Der Winter 2025/26 steht in den Startlöchern – und wer früh plant, fährt günstiger. Ab sofort kannst Du für das Skiparadies Zauchensee bis 4. Dezember 2025 wieder die Saisonkarten zum Vorverkaufsbonus bestellen. Auch die Ski amadé ALL-IN Card White als auch die SuperSkiCard Premium sind aktuell im Frühbuchermodus erhältlich.
Kleiner Tipp: Der Bonus gilt nur solange der Vorverkaufszeitraum offen ist – danach steigen die Preise deutlich.
(c)Skiparadies Zauchensee
Welche Skipass für welches Gebiet?
Die Saisonkarte für das Skigebiet Zauchensee
Auf den drei Skibergen Rosskopf, Gamskogel und Tauernkar erwarten Euch 45 Pistenkilometer und 16 moderne Lifte und Seilbahnen. Dank der Höhenlage des Skigebiets sind Top-Pisten bis Ostern garantiert. Wenn es etwas mehr sein darf, schafft die Verbindung zum Snow Space Salzburg noch mehr Vielfalt als je zuvor: 12 Gipfel, 5 Täler und 210 Pistenkilometer von Zauchensee bis Alpendorf warten darauf erobert zu werden!
ALL-IN Card White (Ski amadé)
Mit dieser Karte erhältst du Zugang zu 760 Pistenkilometern und 270 Liftanlagen im Ski amadé-Verbund.
Die Gültigkeit erstreckt sich über die gesamte Wintersaison.
Die Vorverkaufsaktion endet am 4. Dezember 2025.
Beim Kauf kann die Karte auf eine vorhandene KeyCard geladen oder per Post zugesendet werden. Der KeyCard-Pfand beträgt 3 €.
Für U25-Karten ist ein Altersnachweis erforderlich (per E-Mail oder Vorzeigen am Abholort).
Familienbonus: Wenn du für zwei ältere Kinder (Kind/Jugendlicher) kaufst, erhalten alle weiteren Kinder/Jugendlichen (ab Geburtsjahr 2007 oder später) eine kostenlose ALL-IN White-Karte. Der Bonus ist an Ort und Stelle am Verkaufsschalter verfügbar.
SuperSkiCard Premium
Mit dieser Karte erweiterst du dein Skigebiet erheblich: 23 Skiregionen, bis zu 2.843 Pistenkilometer und über 900 Lifte.
Gültig vom 11. Oktober 2025 bis 3. Mai 2026.
Vorverkaufspreise bis 4. Dezember 2025:
Erwachsene: 999 €
U25 (JG 2000–2006): 858 €
Jugendliche (JG 2007–2009): 733 €
Kinder (JG 2010–2019): 483 €
Ab 5. Dezember 2025 steigen die Preise deutlich: Erwachsene 1.145 €, U25 1.145 €, Jugendliche 858 €, Kinder 572 €.
Familienbonus: Beim Kauf der SuperSkiCard Premium für die beiden ältesten Kinder/Jugendlichen erhalten alle weiteren Kinder/Jugendlichen (ab JG 2007) gratis Karten. Der Bonus gilt nur beim Kauf an den Seilbahnkassen – der Nachweis (z. B. Familienbeihilfe oder Kindergeldbescheid) ist erforderlich.
KeyCard-Depotgebühr: 2 – 5 € je Karte.
Fotoanforderung: Die Karte ist personengebunden und mit Foto zu versehen.
(c)Skiparadies Zauchensee – Christian Schartner
Darum lohnt sich der Vorverkauf
Preisvorteil sichern: Nach dem 4. Dezember gelten die regulären, teils deutlich höheren Preise.
Planungssicherheit: Deine Karte liegt vorbereitet bereit – kein Stress bei der Anreise oder an der Kasse.
Flexibilität & Komfort: Karten können online gekauft, aufgeladen oder bei Abholung aktiviert werden.
Familien sparen: Für Familien mit mehreren Kindern kann der Bonus einen erheblichen finanziellen Vorteil bringen.
Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Wenn der Sommer geht und der Herbst kommt, dann steht auch Halloween bald wieder vor der Tür. In unserem Halloween-Special stellen wir Euch unsere Halloween-Specials vor. Ihr habt ein tolles Event, dass hier unbedingt erscheinen soll? Dann schreibt uns eine Mail an redaktion[at]be-outdoor.de.
Kleiner Tipp: In unserem Bayernflair Magazin könnt Ihr ab sofort Tickets für den Bayern Park gewinnen… Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Halloween im BayernPark
Wenn sich Nebelschwaden über die Felder legen und sich die Sonne früher verabschiedet, erwacht im Bayern-Park eine andere Welt. Im Oktober verwandelt sich der beliebte Freizeitpark in ein spektakuläres Halloween-Paradies, das von zauberhaft bis schaurig alles zu bieten hat. Während tagsüber die Familien-Gruselgaudi mit kindgerechtem Grusel und fröhlicher Stimmung lockt, beginnt abends bei den Weiß-Blauen Albtraumnächten das große Zittern. Zwei Erlebniswelten – ein Ziel: unvergessliche Herbsttage voller Emotionen.
Rund um Deutschlands größten Freizeitpark gibt es natürlich auch tolle Halloween-Events und den ganzen November wieder jede Menge zu entdecken und zu erleben.
Weitere Infos findet Ihr hier…
(c)HeideParkResort Halloween
Halloween im Heide Park: Gruselspaß für Familien und Horrorfans
Schaurig-schöne Halloween-Zeit im Heide Park Resort
Vom 3. Oktober bis 1. November 2025 verwandelt sich das Heide Park Resort in Soltau wieder in ein wahres Gruselspektakel. Unter dem Motto „Schaurig-schöne Momente gemeinsam erleben“ warten auf Besucherinnen und Besucher dunkle Achterbahnfahrten, Familienabenteuer und extra Nervenkitzel für Horrorfans.
Ein Besuch in Ellmau am Wilden Kaiser ist für viele mit Wandern, Skifahren oder alpinem Panorama verbunden. Doch mitten im Ortskern wartet ein ganz anderes Highlight: die Vinothek Wohnraum Ellmau. Hier hat sich in den vergangenen Jahren ein Ort etabliert, der Weinliebhaber ebenso begeistert wie Neugierige, die einfach einen genussvollen Abend verbringen wollen. Wir waren vor Ort – und haben nicht nur edle Tropfen verkostet, sondern auch eine Brotzeit erlebt, die ihresgleichen sucht.
Schon beim Eintreten spürt man, dass hier jemand am Werk ist, der sein Handwerk versteht und liebt: „Wein-Marie“, die hauseigene Weinakademikerin. Mit viel Charme und Fachwissen führt sie durch den Abend, stellt die Weine vor, erzählt Geschichten von den Winzern und Regionen und bringt einem die Welt des Weins auf eine wunderbar unkomplizierte Weise näher. Es geht nicht darum, Fachbegriffe in den Raum zu werfen – sondern darum, Wein erlebbar zu machen. Genau das gelingt hier.
Die Probe startet mit leichten Weißweinen, die Frische und Eleganz verbinden. Spritzige Noten von Zitrus und Apfel öffnen den Gaumen, begleitet von mineralischen Akzenten, die an die alpine Herkunft erinnern. Danach geht es weiter zu kräftigeren Vertretern: vollmundige Rote, mit Aromen von dunklen Beeren, Schokolade und einem Hauch von Gewürzen. Besonders spannend sind die neuen Weine im Sortiment, die uns Wein-Marie präsentiert: moderne Cuvées mit überraschenden Geschmackskompositionen, die den Spagat zwischen Tradition und Innovation schaffen.
Zwischendurch wird nicht nur verkostet, sondern auch diskutiert: Wie unterscheidet sich der Ausbau im Stahltank von dem im Barrique? Warum passt ein frischer Grüner Veltliner so gut zu einer Brettljause? Die Antworten sind praxisnah, verständlich – und machen Lust darauf, selbst mehr auszuprobieren.
Zur Weinprobe gehört in Ellmau natürlich auch eine herzhafte Brotzeit. Was hier aufgetischt wird, ist weit mehr als eine Beilage: feinster Tiroler Schinken und würziger Speck, kräftiger Käse aus den umliegenden Almen, knuspriges Bauernbrot und hausgemachte Aufstriche, die perfekt mit den Weinen harmonieren. Die Kombination aus Wein und Speisen macht die Verkostung zu einem echten Gesamterlebnis. Jeder Bissen, jeder Schluck erzählt von der Region, ihrer Qualität und ihrem Anspruch an Genuss.
Die Vinothek selbst ist ein Ort zum Wohlfühlen: modern, aber mit viel alpinem Charme. Holz, warme Farben und stilvolle Details schaffen eine Umgebung, in der man gern länger verweilt. Ob als Paar, mit Freunden oder in einer kleinen Gruppe – hier entsteht schnell eine gemütliche Runde, in der das Probieren, Austauschen und Genießen im Mittelpunkt steht.
Die Vinothek Wohnraum Ellmau ist weit mehr als ein Weinhandel – sie ist ein Treffpunkt für alle, die Genuss schätzen und Neues entdecken wollen. Dank der Kompetenz von Wein-Marie, der feinen Auswahl an neuen und klassischen Weinen sowie der exzellenten Brotzeit wird der Besuch zu einem Erlebnis für alle Sinne. Wer in der Region Wilder Kaiser unterwegs ist, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen – er ist die perfekte Ergänzung zu einem aktiven Tag in den Bergen.
Mit der Herbst-/Winterkollektion 2025 beweist Odlo einmal mehr, dass Wolle weit mehr ist als ein klassisches Naturmaterial. Die neue Linie aus Merinowolle kombiniert nachhaltige Natürlichkeit mit moderner Performance – für alle, die draußen aktiv sind und Wert auf Komfort, Funktion und Stil legen.
Wolle, die mehr kann: Odlo zeigt, wie Merinowolle Performance und Komfort vereint
Wolle erlebt ein Comeback – und Odlo setzt neue Maßstäbe. Unter dem Motto „Wolle, die mehr kann“ präsentiert die Traditionsmarke ihre Herbst-/Winterkollektion 2025 und zeigt eindrucksvoll, wie sich bewährte Naturfasern und innovative Technologien verbinden lassen. Ziel ist es, die Vielseitigkeit von Merinowolle neu zu definieren – für Performance, Komfort und Nachhaltigkeit in perfekter Balance.
(c)Odlo
Von Natur aus leistungsstark
Als Pionier des Schichtenprinzips versteht Odlo die Kunst, Materialien präzise aufeinander abzustimmen. Auch in der aktuellen Kollektion spiegelt sich dieses Know-how wider. Ob intensive Trainingseinheit, gemütliche Wanderung oder urbaner Alltag – die neuen Base- und Mid-Layer vereinen Funktionalität, Design und Tragekomfort auf höchstem Niveau.
Dabei bleibt Wolle das zentrale Element: Sie wärmt, atmet, trocknet schnell und passt sich mühelos unterschiedlichen Bedingungen an. Das Ergebnis ist Kleidung, die auf natürliche Weise mitdenkt – und sich sowohl in Bewegung als auch in Ruhephasen angenehm anfühlt.
Seamless Performance Wool – Komfort wie eine zweite Haut
Ein Highlight der Kollektion ist die neue Produktlinie Seamless Performance Wool. Hier kombiniert Odlo 59 % Merinowolle mit 41 % Nylon, um maximale Elastizität, Langlebigkeit und ein seidig-weiches Tragegefühl zu erreichen.
Die nahtlose Body-Mapping-Technologie sorgt für eine perfekte Passform und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit. Eine feine Rippstruktur verleiht den Modellen einen eleganten Look – ob auf der Piste, beim Laufen oder im Alltag. Erhältlich sind Langarmshirts (wahlweise mit integriertem Gesichtsschutz) sowie Hosen in voller oder 3/4-Länge. Farblich setzt Odlo auf eine moderne, zeitlose Palette: Black, Skipper Blue und Shadow.
Olympiasieger Martin Fourcade bringt es auf den Punkt:
„Hier spürt man einfach den Unterschied: nahtlose Verarbeitung, unglaublich bequeme Merinoqualität und schlanker Look – dieser Base Layer setzt neue Maßstäbe.“
(c)Odlo
Natural Merino 200 – pure Naturfaserkraft
Wer Merinowolle in ihrer reinsten Form erleben möchte, findet sie in der Serie Natural Merino 200. Gefertigt in Europa aus 100 % mulesingfreier Merinowolle (200 g/m²), bieten die Styles natürliche Wärme, Feuchtigkeitsmanagement und Geruchsneutralität – perfekt für den ganzjährigen Einsatz.
Das Material ist leicht genug für aktive Bewegung, hält aber auch bei niedrigen Temperaturen zuverlässig warm. Zur Auswahl stehen T-Shirts, Langarmshirts, Oberteile mit Halbreißverschluss und Hosen – vielseitig kombinierbar für Bergtour, Trailrun oder Alltag.
Dan Pattison, Category Manager bei Odlo, fasst es so zusammen:
„Durch die Verwendung reiner Merinowolle und die hochwertige Verarbeitung in Norwegen entstehen Styles von unschlagbarer Qualität für das ganze Jahr.“
AirWool – Wärme trifft Atmungsaktivität
Die leistungsstarken Mid-Layer aus Janus AirWool® ergänzen die Kollektion perfekt. Diese speziell gebürstete Merinowolle (230 g/m²) wird exklusiv von Janus Wool in Norwegen hergestellt – einem Traditionsbetrieb mit über 130 Jahren Erfahrung.
Durch ein einzigartiges Bürstverfahren entsteht eine besonders luftige Struktur, die Wärme speichert und gleichzeitig die Atmungsaktivität erhöht. So bleibt der Körper auch bei wechselnden Bedingungen im optimalen Temperaturbereich.
AirWool ist zudem geruchshemmend und pflegeleicht – ideal für längere Touren, an denen man nicht nach jedem Einsatz waschen möchte. Die Modelle sind als Weste und Langarmshirt mit Halbreißverschluss erhältlich und werden in Odlos europäischer Fabrik gefertigt.
Für Performance geschaffen – mit Blick auf die Natur
Die Herbst-/Winterkollektion 2025 zeigt, dass Wolle weit mehr kann, als warmzuhalten. Odlo nutzt die natürlichen Eigenschaften der Merinofaser, um Kleidung zu entwickeln, die sich jeder Bewegung anpasst, zuverlässig schützt und zugleich umweltbewusst produziert wird.
Ob auf dem Trail, in den Bergen oder beim Pendeln durch die Stadt – die neuen Modelle beweisen, dass Performance und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sein müssen, sondern sich perfekt ergänzen.
Wenn der Herbst mit Regen, Nebel und tiefstehender Sonne Einzug hält, wird das Radfahren schnell zur Herausforderung. Schlechte Sichtverhältnisse erhöhen nicht nur das Unfallrisiko, sondern machen jede Tour anstrengender für die Augen. Genau hier setzen die Colorboost-Brillengläser an – entwickelt für Radfahrer, die auch in der dunkleren Jahreszeit sicher und komfortabel unterwegs sein wollen.
Mehr Kontrast, mehr Sicherheit
Die Brillengläser des US-Unternehmens Colorboost bieten dank generativer KI-Entwicklung bis zu 30 % mehr Farbsättigung, Tiefe und Kontrast, ohne die natürliche Farbwiedergabe zu verfälschen. Selbst feinste Unterschiede auf nassem Asphalt oder zwischen herabgefallenem Laub bleiben deutlich erkennbar – ein Vorteil, der die Reaktionszeit verkürzt und das Fahrgefühl insgesamt sicherer macht.
Schutz vor Blendung und schlechtem Wetter
Gerade im Herbst kann die tiefstehende Sonne ebenso gefährlich sein wie blendende Autoscheinwerfer. Colorboost-Gläser filtern störendes Licht gezielt heraus, ohne das Sichtfeld zu verdunkeln. Hinzu kommen hochwertige Anti-Beschlag-Beschichtungen, die ein Beschlagen verhindern und Wassertropfenbildung reduzieren. Das Ergebnis: klare Sicht selbst bei wechselhaftem Wetter und feuchter Luft.
Brillengläser mit Intelligenz
Ein besonderes Merkmal der Colorboost-Technologie sind zwei Qualitätskennzahlen, die den technologischen Vorsprung greifbar machen:
Color Resolution Factor (CRF) – misst, wie fein Farbnuancen unterschieden werden können.
Color Accuracy Factor (CAF) – beschreibt, wie exakt Farben der Realität entsprechen.
Mit einer Farbgenauigkeit von 99 % erreicht Colorboost hier einen branchenweit führenden Wert. Für Radfahrer bedeutet das: ein lebendiges, präzises und natürliches Seherlebnis – selbst bei diffusem Herbstlicht.
Flexible Optionen für jeden Bedarf
Erhältlich sind die Colorboost-Brillengläser als Plangläser, Einstärken- oder Gleitsichtvarianten in unterschiedlichen Tönungen. Auf Wunsch gibt es sie auch mit polarisierenden oder photochromatischen Beschichtungen, die sich automatisch an wechselnde Lichtverhältnisse anpassen. Damit eignen sie sich sowohl für den täglichen Weg zur Arbeit als auch für sportliche Touren bei wechselndem Wetter.
Für wen sich Colorboost lohnt
Wer regelmäßig mit dem Rad unterwegs ist – ob als Pendler, Gravel-Fan oder Freizeitsportler – profitiert von der Kombination aus optischer Präzision und intelligentem Lichtmanagement. Besonders in der Übergangszeit, wenn Licht und Sicht sich ständig ändern, tragen die Gläser entscheidend dazu bei, dass Radfahren sicher und angenehm bleibt.
Fazit: Mehr Sicherheit auf zwei Rädern
Mit den innovativen Brillengläsern von Colorboost wird Radfahren im Herbst nicht nur komfortabler, sondern vor allem sicherer. Sie verbinden Hightech-Materialien, KI-gestützte Entwicklung und praxisorientierte Funktionen zu einem durchdachten Gesamtpaket – ideal für alle, die bei schlechtem Licht sicher Radfahren möchten.
Der Tiroler Kaiserwinkl zählt zu den schönsten Ferienregionen Österreichs. Eingebettet zwischen Zahmen und Wildem Kaiser, umgeben von sanften Almen und klaren Bergseen, bietet die Gegend ideale Voraussetzungen für einen erholsamen wie aktiven Urlaub. Genau hier, in Kössen, befindet sich das Hotel Alpina – ein Haus, das Gästen seit vielen Jahren als beliebte Adresse für Komfort, Gastfreundschaft und alpines Wohlgefühl gilt.
(c)Alpina Hotel Kössen
Wohnen mit Blick auf die Berge
Die Zimmer und Suiten des Hotels sind in warmen Farben gehalten, mit viel Holz und liebevollen Details. Große Fensterfronten geben den Blick auf die umliegende Bergwelt frei. Ob allein, zu zweit oder mit Familie – die verschiedenen Kategorien bieten für jeden Anspruch die passende Unterkunft.
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Gäste schätzen die Mischung aus traditioneller Gemütlichkeit und moderner Ausstattung.
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Kulinarik aus der Region
Ein besonderer Stellenwert kommt im Hotel Alpina der Kulinarik zu. Die Küche orientiert sich stark an regionalen Produkten und setzt auf saisonale Vielfalt.
(c)Alpina Hotel Kössen(c)Alpina Hotel Kössen
Am Morgen sorgt ein reichhaltiges Frühstücksbuffet für einen gelungenen Start in den Tag, am Abend können Gäste zwischen bodenständigen Tiroler Spezialitäten und leichten internationalen Gerichten wählen. So verbindet das Haus Genuss mit Regionalität – und bleibt dabei stets authentisch.
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Wellness und Erholung
Nach aktiven Stunden in den Bergen lädt der Wellnessbereich des Hotels zur Entspannung ein. Eine Sauna, ein Dampfbad sowie ein Hallenbad stehen den Gästen zur Verfügung. Der Bereich ist nicht überladen, sondern klar und angenehm gestaltet – ein Ort, an dem man zur Ruhe kommt und neue Energie schöpfen kann.
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Naturerlebnis im Kaiserwinkl
Die Umgebung von Kössen ist ein Paradies für Naturliebhaber. Im Sommer locken unzählige Wander- und Radwege, die durch sanfte Täler und hinauf zu aussichtsreichen Gipfeln führen. Auch Golfspieler kommen auf dem nahegelegenen 18-Loch-Platz voll auf ihre Kosten. Im Winter verwandelt sich die Region in ein Eldorado für Skifahrer, Langläufer und Winterwanderer. Das Skigebiet Kössen ist familienfreundlich und vielseitig, während die Kaiserwinkl-Loipe mit über 120 Kilometern zu den längsten Langlaufnetzen Tirols gehört.
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Ein Haus mit Beständigkeit
Was das Hotel Alpina auszeichnet, ist die Kombination aus einem gewachsenen Haus mit Tradition und einer modernen, offenen Ausrichtung. Gäste fühlen sich hier nicht wie anonymer Durchreisende, sondern willkommen und gut aufgehoben. Viele Stammgäste schätzen gerade diese Beständigkeit, die in der schnelllebigen Tourismuswelt heute nicht selbstverständlich ist.
Unser Fazit
Das Hotel Alpina in Kössen ist eine Adresse für alle, die die Tiroler Bergwelt aktiv erleben und sich gleichzeitig auf ein gemütliches, familiäres Hotel freuen möchten. Mit seiner Lage im Herzen des Kaiserwinkls, seiner bodenständigen Küche und seinem klaren Wellnessangebot schafft es die Balance zwischen Aktivurlaub und Erholung – neutral, zuverlässig und authentisch.
Früher Morgen in Scheffau – die Berge zeichnen sich deutlich gegen den Himmel ab, und das Wasser des Hintersteinersees schimmert wie flüssiges Glas. Hier ist das Zuhause von Mark Pirkner und seiner Familie. Der Fischzüchter und Rindhalter, bietet am Seespitz seit 2017 eine Kombination aus Kwellsaibling und Zeburind an. Wer denkt, Fisch und Rind passen nicht zusammen – hier zeigt sich, dass sie wunderbar zusammengehören, wenn sie mit Leidenschaft, Ideen und Rücksicht auf Umwelt & Qualität erzeugt werden.
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger / Kwellsaibiling Mark Pirkner(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger / Kwellsaibiling Mark Pirkner
Der Hof & die Anlagen
Angekommen am Hof Seespitz Hinterstein 69 fällt zuerst die Lage ins Auge: direkt an der Spitze des Hintersteiner Sees gelegen, umgeben von Wiesen, Wasser und Bergen. Die Ruhe ist beeindruckend, das Plätschern aus den Teichen kaum zu überhören.
Mark Pirkner leitet den Betrieb gemeinsam mit seiner Frau und den Söhnen. Sein Betrieb wirbt mit Produkten wie Kwellsaibling, Zeburind, Bio-Alpenschwein und Biospeck. Vertrieben wird direkt ab Hof, nach Vorbestellung.
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Der Kwellsaibling wird in naturnahen Teichanlagen gezüchtet, gespeist aus einer eigenen Quelle („Seespitzquelle“), und in kühlem, sauberem Gebirgswasser. Die Bedingungen kommen dem natürlichen Lebensraum sehr nahe. Die Besatzdichte ist niedrig, sodass die Fische genügend Platz haben, ihr natürliches Verhalten zu zeigen.
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Das Wasser hat Trinkwasserqualität, hoher Sauerstoffgehalt und konstante Temperatur, was Wachstum und Fleischstruktur positiv beeinflusst. Das Fleisch des Kwellsaiblings gilt als fest und geschmackvoll dank dieser langsamen, schonenden Aufzucht und der guten Wasserverhältnisse.
Die Fische benötigen etwa drei Jahre, bis sie vom Ei bis zur speisefähigen Größe heranwachsen. Dieses langsame Wachstum sorgt für die charakteristische Fleischqualität – intensiver im Geschmack, fest in der Konsistenz.
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Zeburind & Fleisch vom Rind
Parallel zur Fischzucht hält Pirkner auch Zeburind. Dieses Bio-Rindfleisch ergänzt das Angebot um eine nachhaltige Fleischquelle aus der Region. Zeburinder stammen oft von Tieren mit geringem Aufwand, extensiver Haltung und höherer Resilienz – weshalb man mit Zebufleisch tendenziell robustere, oft unverfälschtere Fleischqualitäten verbinden kann. Bei Pirkner wird das Rindfleisch direkt ab Hof vertrieben, überwiegend lokal
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Ernährung & Nährwerte
Der Kwellsaibling liefert viel hochwertiges Eiweiß – etwa 20 % des Gewichts sind hochwertiges Protein. Das Fleisch enthält außerdem wertvolle Fettsäuren, allen voran Omega-3 und Omega-6, Mineralstoffe wie Jod und Vitamine, die in Fisch vorkommen. Für Menschen, die sich draußen bewegen – beim Wandern, Trekking oder auf Tour – ist das Fleisch eine leichte, aber nährstoffreiche Energielieferquelle.
Zeburind liefert typischerweise auch gute Eiweißmengen und – je nach Schnitt – einen angenehmen Fettanteil, der Geschmack und Sättigung bringt, ohne überladen zu wirken. Die Kombination aus Fisch und Rind bietet Vielfalt: wer zwischendurch etwas Leichtes will, greift zum Fisch; wer stärkere Geschmackserlebnisse sucht, zum Rind.
Direktverkauf & Besonderheiten
Ein praktischer Aspekt: Der Hof produziert etwa 500 kg Fisch pro Jahr, alles direkt vermarktet. Verkauf erfolgt mit Vorbestellung ab Hof – das heißt, man ruft an oder schreibt, wenn frischer Fisch verfügbar ist. Auch Gastronomiebetriebe ordern gelegentlich.
Zudem verkauft Pirkner Biospeck, Bio-Alpenschwein und das Zeburindfleisch ebenfalls direkt, was Regionalität unterstreicht. Vorbestellung ist notwendig, weil alles frisch und in kleineren Mengen produziert wird.
Fazit
Der Hof von Mark Pirkner ist ein perfektes Beispiel dafür, wie Genuss, Qualität und nachhaltige Landwirtschaft miteinander funktionieren können. Wer den Hintersteiner See besucht, bekommt hier kein Massenprodukt, sondern sorgfältig erzeugte Spezialitäten. Der Kwellsaibling überzeugt durch festen, aromatischen Geschmack; das Zeburind durch regionale Herkunft und gutes Fleisch. Und mehr noch: Der Betrieb zeigt, dass, wenn man gut und bewusst produziert, auch hochwertige Produkte möglich sind, die Natur, Tier und Geschmack respektieren.
Von Bergabenteuern zu Risiko und Belohnung: Wie Reisen unsere Sicht auf Glück prägt
Reisen hat etwas Magisches. Wenn jemand am frühen Morgen in dampfender Bergluft den ersten Schritt auf einen schmalen Pfad setzt, spürt er ein Kribbeln, das nur Abenteuer auslösen. Schon nach wenigen Stunden kann der Blick über zerklüftete Felsen schweifen, während unten im Tal Nebel hängt. Dort oben wird klar, wie rasch Glück sich wandelt: Ein sicherer Tritt fühlt sich wie ein Lottogewinn an, ein rutschiger Stein wie ein Warnsignal des Schicksals. Genau dieser Wechsel von Risiko und Belohnung macht den Charme des Unterwegsseins aus. Jede Entscheidung – ob man weitersteigt oder umkehrt, den Bus erwischt oder warten muss – wird zu einer kleinen Wette gegen das Unbekannte. Dabei entsteht eine persönliche Theorie des Glücks, in der Mut, Vorbereitung und eine Portion Zufall zusammenspielen. Wer fremde Landschaften erkundet, setzt nicht nur Schritte, sondern auch Einsätze darauf, dass sich Chancen eröffnen. So formt jede Reise unseren Blick darauf, was wirklich glückliche Momente ausmacht.
Der Reiz des Unbekannten: Gipfelstürmer und Rucksacktouren
Wer zum ersten Mal einen Viertausender anpeilt oder mit dem Nachtzug ans andere Ende des Kontinents fährt, erfährt am eigenen Leib, wie eng Abenteuer und Zufall verwoben sind. Beim Klettern entscheidet ein plötzliches Wetterfenster darüber, ob der Grat frei bleibt. Im Abteil wiederum kann der Sitznachbar zum mürrischen Schnarchbären oder zum lebensrettenden Tippgeber werden. Jedes dieser Mikroereignisse speist das Bild von Glück als Geschenk, das man weder kaufen noch erzwingen kann. Gleichzeitig zeigt sich, dass Vorbereitung die Chancen vergrößert. Wer Knoten beherrscht, haftet besser im Fels; wer den Fahrplan liest, spart stundenlange Wartezeiten. Damit entwickeln Reisende eine innere Tabelle: Risiko auf der linken, potenzieller Gewinn auf der rechten Seite. Weil dieser Abgleich ständig stattfindet, schärft sich die Wahrnehmung für winzige Veränderungen – das Knistern des Eises, den Geruch von Regen, das Quietschen der Bremse im Bahnhof. So lernt man, das Unerwartete nicht als Bedrohung, sondern als Einladung zu sehen und sofort zu ergreifen.
Lektionen aus dem Risiko: Was Routenplanung mit Roulette gemein hat
Auf langen Wanderungen wird das Risiko oft akribisch abgewogen: Wie viele Höhenmeter sind machbar, wie viel Wasser passt in den Rucksack? Diese Kalkulation erinnert erstaunlich an die Welt der Spiele. Für manche High Roller, die auch unterwegs den Nervenkitzel suchen, bieten legale online casinos österreich eine bequeme Zwischenstation, um einige Münzen zu riskieren, bevor sie später beim gemütlichen Hüttenabend über Blackjack und den Verlauf der Tour fachsimpeln. Während das Smartphone piept, rauscht draußen der Wind, und jede Entscheidung bekommt einen Hauch zusätzlicher Dramatik. Der Vergleich zeigt, dass Strategie und Chancenberechnung nicht nur am Spieltisch zählen. Ein Blick auf den Wetterbericht ersetzt das Mischen der Karten; das Abstecken von Etappen gleicht dem Setzen auf bestimmte Felder. Gleichzeitig bleibt immer ein Rest Unsicherheit. Ein Stein kann rollen wie eine Kugel im Kessel, unvorhersehbar und doch Teil des Spiels. Wer lernt, dieses Restrisiko zu akzeptieren, verliert die Angst vor Fehltritten und gewinnt Gelassenheit. So verschmelzen Reiseplanung und Spielbanken-Logik zu einer Schule des klugen Abwägens für kommende Schritte im Leben.
Glück unterwegs: Begegnungen, Anekdoten und kleine Wunder
Ob in dichtem Dschungel oder auf einer staubigen Landstraße, viele Reisende berichten von Momenten, die sie sich später nicht erklären können. Ein Fremder taucht genau dann auf, wenn das Wasservorrat leer ist. Ein verlorenes Portemonnaie wird am nächstem Tag fein säuberlich an der Herbergsrezeption abgegeben. Solche Episoden wirken wie Würfel, die plötzlich die perfekte Augenzahl zeigen. Dabei steckt dahinter weniger Zauberei, als man denkt. Wer unterwegs freundlich fragt, erntet oft Hilfsbereitschaft; wer aufmerksam schaut, findet eher das kleine Café, das noch Strom hat. Glück erscheint also als Mischung aus offenem Blick und der Bereitschaft, Chancen wahrzunehmen. Diese Haltung entwickelt sich, weil das gewöhnliche Sicherheitsnetz fehlt: Keine vertraute Apotheke an der Ecke, kein schneller Anruf bei den Eltern. Durch dieses Vakuum werden die eigenen Sinne geschärft. Aus Zufriedenheit entsteht Dankbarkeit, aus Dankbarkeit wächst Mut. Manchmal genügt ein geteiltes Lächeln, um eine Kette hilfreicher Zufälle überhaupt erst auszulösen vor Ort. Am Ende fühlen sich Reisende häufig reicher, obwohl sie nichts Materielles gewonnen haben, sondern nur Erfahrungen und Geschichten.
Auszahlung des Lebens: Erkenntnisse nach der Rückkehr
Wer nach Wochen auf Trails, Pisten oder Fähren wieder zu Hause ankommt, merkt schnell, wie sich der innere Kompass verschoben hat. Das Warten an der Supermarktkasse wirkt plötzlich belanglos, wenn man zuvor stundenlang auf einen Bergbus gewartet hat, der vielleicht oder vielleicht nicht fährt. Dieser neue Maßstab verändert auch den Umgang mit Risiko im Alltag. Eine Bewerbung für den Traumjob erscheint weniger bedrohlich, weil man gelernt hat, dass hinter jeder Kurve eine Alternative liegen könnte. Gewinne und Verluste erhalten realere Konturen. Niemand jubelt ewig über einen geglückten Gipfelsturm, doch die Erinnerung daran bleibt als Beweis, dass Einsatz sich lohnen kann. Ebenso erinnert ein verpasster Zug daran, künftige Pufferzeiten einzuplanen. Reisen lehrt also, dass Glück selten Zufall pur ist, sondern die Summe aus Vorbereitung, Mut und situativer Flexibilität. Diese Formel begleitet Rückkehrer wie ein unsichtbares Souvenir und zahlt sich in alltäglichen Entscheidungen aus – mal in Ruhe, mal in Tatendrang, immer jedoch in bewusstem Handeln.
Ein sonniger Vormittag in Ellmau, am Fuße des Wilden Kaisers. Der Blick schweift über grüne Wiesen, dahinter die schroffen Kalkriesen – und mittendrin ein Erlebnis, das so überraschend wie köstlich ist: Wir waren zu Gast bei der Kaiserschnecke, der ersten Weinbergschneckenzucht am Wilden Kaiser. Was klingt wie ein kurioser Ausflug, entpuppt sich als spannende Mischung aus Naturführung, kulinarischer Entdeckung und nachhaltigem Genuss.
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Schnecken hautnah: Die Führung
Schon bei der Begrüßung durch Gründerin Simone Embacher wird klar: Hier geht es nicht um Exotik, sondern um ehrliche, handwerkliche Landwirtschaft mit Herzblut. Die Zucht liegt idyllisch am Hang, mit viel Platz, sauberem Wasser und frischem Futter. Simone führt durch die Gehege, erklärt die Lebenszyklen der Schnecken und zeigt, wie sie gepflegt werden.
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Geduld ist dabei ein Schlüsselwort: Eine Weinbergschnecke braucht 18 bis 24 Monate, bis sie geschlechtsreif ist. Genau diese Langsamkeit macht ihr Fleisch so besonders – ein Produkt, das Zeit, Ruhe und Sorgfalt in sich trägt.
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Verkostung mit Aussicht
Nach der Führung folgt das kulinarische Highlight: die Verkostung. Schneckenfleisch ist nicht nur eine Delikatesse, sondern auch ein hochwertiges Lebensmittel. Mit rund 16 Gramm Protein pro 100 Gramm Fleisch, kaum Fett und wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen und Kalzium, ist es ein echter Energielieferant – perfekt für alle, die draußen unterwegs sind und Wert auf bewusste Ernährung legen.
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – Bei der Kaiserschnecke in Ellmau
Serviert werden die Schnecken in unterschiedlichen Variationen: sanft gegart im Gemüsefond, aromatisch kombiniert mit hausgemachter Kräuterbutter oder als feiner Kaviar – die sogenannten „Kaiserperlen“. Der Geschmack überrascht: zart, leicht nussig, dezent, dabei wunderbar vielseitig. Schnecken nehmen Gewürze und Kräuter hervorragend auf und harmonieren perfekt mit frischen Aromen. Wer sich traut, entdeckt ein neues Geschmackserlebnis, das weit mehr ist als eine Mutprobe.
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Nachhaltig und regional
Ein weiterer Pluspunkt: die nachhaltige Haltung. Die Schnecken fressen frisches Grün, Kräuter und Gemüse – keine künstlichen Futtermittel, keine Belastungen durch industrielle Massentierhaltung. Der ökologische Fußabdruck ist klein, die Wertschöpfung bleibt in der Region. Damit wird Schneckenzucht nicht nur zur kulinarischen, sondern auch zur ökologisch sinnvollen Alternative. Für Outdoor-Fans, die Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit legen, ist das ein starkes Argument.
Besuch bei der Kaiserschnecke: Praktische Infos
Die Führungen mit Verkostung dauern etwa 90 Minuten und starten normalerweise meist gegen 17:00 Uhr. Erwachsene zahlen 19 Euro, Kinder unter 10 Jahren 10 Euro. Die Gruppengröße liegt zwischen 4 und 20 Personen – klein genug, um Fragen zu stellen, groß genug für ein gemeinsames Erlebnis. Wichtig: Eine Anmeldung bis spätestens 17:00 Uhr am Vortag ist erforderlich, Stornierungen sind bis 12:00 Uhr am Tag zuvor möglich. Treffpunkt ist direkt am Hof in Ellmau, Adresse: Mühlberg 5.
Alle Termine und Buchungsmöglichkeiten findest du über die Tourismusregion Wilder Kaiser oder direkt bei der Kaiserschnecke.
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Fazit: Langsam genießen, bewusst erleben
Ein Besuch bei der Kaiserschnecke ist weit mehr als eine Führung: Es ist eine Einladung, die Dinge langsamer zu betrachten, nachhaltiger zu denken und Neues zu probieren. Zwischen Bergkulisse und Schneckengehege entsteht ein Erlebnis, das Natur, Kulinarik und Nachhaltigkeit verbindet – und das bleibt im Gedächtnis. Wer den Mut hat, sich auf die kleinen Kriecher einzulassen, wird mit großem Geschmack belohnt. Und – eines ist ganz wichtig
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der „Kaiserschnecke“, Biss PR und der JezzAlm. Herzlichen Dank für die freundliche und informative Einladung!
Jeden Tag ein Türchen öffnen und tolle Preise gewinnen
Advent, Advent,… Auch wenn die Zeit noch ewig scheint, Weihnachten steht vor der Tür und natürlich öffnen wir auch in diesem Jahr in unserem Adventskalender wieder jeden Tag ein Türchen für Euch! Mit tollen Preisen für Eure schönsten Outdoorabenteuer.
Mitspielen und gewinnen
Auch in diesem Jahr habt Ihr wieder mehrere Möglichkeiten mitzuspielen. So könnt Ihr mitspielen:
Per Mail: Einfach jeden Tag das aktuelle Türchen öffnen, Rätsel lösen und die Antwort per Mail schicken.
Per Instagram: Den jeweiligen Tag liken und Eure besten Outdoorbuddies markieren, die auch mitspielen sollten
Per Kommentar: Unter dem jeweiligen Rätseltag
Unser Adventskalender 2025 – Das sind unsere Gewinner
Unser Adventskalender ist gestartet und wir ziehen tagesaktuell unsere Gewinner.
Seid gespannt, wir starten demnächst mit den ersten Hinweisen, was es in diesem Jahr alles zu gewinnen gibt! Gekennzeichnet sind die Artikel mit unserem kleinen Weihnachtsmann. Aber – mitspielen könnt Ihr natürlich erst mit dem Start unseres Adventskalenders und an dem jeweiligen Tag, an dem es das Produkt zu gewinnen gibt!
Wir wünschen Euch jetzt schon viel Spaß und jede Menge Vorfreude auf unseren diesjährigen Adventskalender.
Pack-It Reise-Organizer: Ordnung, Schutz und Komfort unterwegs
Kleidung, Technik, Snacks – wer kennt es nicht: Im Koffer oder Handgepäck herrscht oft Chaos. Die Pack-It-Serie bietet clevere Organizer, die für mehr Ordnung, Schutz und Stressfreiheit sorgen – egal ob auf Geschäftsreise, beim Kurztrip oder am Strand.
(c)Eagle Creek
Nie mehr zerknittert ankommen
„Willst du wirklich so raus?“ – diesen Satz kannst du in Zukunft vergessen. Mit den Pack-It Garment Foldern bleiben Hemden, Blusen und Hosen auf Reisen glatt und ordentlich. Dank verstellbarer Mesh-Flügel lässt sich Kleidung nicht nur luftig aufbewahren, sondern auch platzsparend komprimieren.
Ein Faltbrett mit Anleitung hilft, die besten Techniken gleich umzusetzen. Bis zu sieben Kleidungsstücke finden Platz – ideal fürs Handgepäck. Wasserabweisend und waschbar sind die Folder obendrein. Perfekt für Geschäftsreisen oder den nächsten Wochenendtrip.
(c)Eagle Creek
Technik immer griffbereit
Früher war der Autoschlüssel der Horror, wenn er verloren ging – heute sind es Handy, Kamera oder E-Reader. Damit diese Dinge nicht unauffindbar im Rucksack verschwinden, gibt es den Pack-It Reveal E-Tool Organizer Mini.
Die Vorteile:
gepolsterte Rückseite und Taschen für sicheren Schutz
Netztasche mit Reißverschluss und Schlüsselanhänger für Kleinteile
selbstreparierende Reißverschlüsse
per Befestigungsschlaufen auch in größeren Taschen fixierbar
Kurz gesagt: Alles Wichtige an einem Ort, immer griffbereit und vor allem sicher verstaut.
(c)Eagle Creek
Für alle, die es trocken mögen
Ob am Pool, beim Skifahren oder wenn wieder mal ein Getränk im Rucksack umkippt – mit der Pack-It Dry Kollektion bleibt alles garantiert trocken.
Die wasserfeste Serie setzt auf:
vollständig verschweißte Nähte
YKK Aqua Guard-Reißverschlüsse
hochbelastbare Zurrpunkte für zusätzliche Befestigungsmöglichkeiten
Egal ob Strandtag oder Outdoor-Abenteuer: Deine Sachen sind zuverlässig vor Nässe geschützt.
Fazit
Ordnung, Schutz und weniger Stress – die Pack-It-Serie liefert praktische Lösungen für moderne Reisende. Von knitterfreier Kleidung über sichere Technikaufbewahrung bis hin zu absolut wasserdichten Taschen: Mit diesen Helfern wird Reisen leichter und entspannter.
Quelle: Eagle Creek / Ulrike Hahn PR
Im September 2026 verwandelt sich das Erzgebirge in eine große Bühne für Europas Wandercommunity. Die EURORANDO 2026 lädt zu einer Woche voller Natur, Kultur und Begegnungen ein – erstmals grenzübergreifend zwischen Sachsen und Böhmen. Mit rund 30 geführten Touren, Tagesausflügen und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wird die Region zur Drehscheibe für Wanderbegeisterte aus ganz Europa.
Wandern im Herzen Europas
Vom 20. bis 27. September 2026 ist das Erzgebirge Gastgeber des größten europäischen Wandertreffens – der EURORANDO. Zum ersten Mal findet das Event in einer grenzüberschreitenden Region statt: zwischen dem sächsischen Fichtelberg und dem tschechischen Keilberg. Im Mittelpunkt steht die UNESCO-Welterbestätte Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, die 2019 in die Welterbeliste aufgenommen wurde.
Erwartet werden Tausende Gäste aus ganz Europa, die eine Woche lang auf geführten Wanderungen, individuellen Touren und kulturellen Erlebnissen die Vielfalt der Region entdecken.
Ein Programm für alle Wanderbegeisterten
Die Organisatoren haben ein vielseitiges Angebot zusammengestellt:
rund 30 geführte Touren in verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgraden
individuelle Wanderungen auf markierten Routen
täglich fünf geführte Tagesausflüge zu Sehenswürdigkeiten im Erzgebirge
kulturelles Rahmenprogramm mit Konzerten, Ausstellungen und einem regionalen Markt
feierliche Eröffnungs- und Abschlussveranstaltungen mit grenzüberschreitendem Charakter
Ein besonderes Highlight wird am 26. September 2026, dem European Walking Day, gesetzt: Besucher sind eingeladen, einen Stein aus ihrer Heimat mitzubringen. Aus diesen Steinen entsteht ein gemeinsames Denkmal – Symbol für die verbindende Kraft des Wanderns.
Teilnahme und Vorteile
Die Teilnahmegebühr liegt bei 10 Euro und umfasst:
Zugang zum Rahmenprogramm und zu den geführten Wanderungen
ein Willkommenspaket mit Wanderführer und Karte
eine Holzplakette, die während der Veranstaltung Ermäßigungen bei Partnern in der Region ermöglicht
Damit profitieren Gäste nicht nur von spannenden Touren, sondern auch von regionalen Vorteilen in Gastronomie und Hotellerie.
Tourismus mit Mehrwert
Für die Region bedeutet die EURORANDO mehr als ein Wanderfest: Hotels, Pensionen, Gastronomen und lokale Dienstleister können sich als Partner beteiligen und von der europaweiten Aufmerksamkeit profitieren. Schon jetzt ist klar: Das Event wird wichtige Impulse für den Tourismus im Erzgebirge setzen und die Region international stärker sichtbar machen.
Neuheit: Der Stoneman Miriquidi Hike
Ein besonderes Projekt wird im Rahmen der EURORANDO erstmals vorgestellt: der Stoneman Miriquidi Hike. Das Konzept überträgt die bekannte Stoneman-Idee auf Wandern und Trailrunning.
Die Route verläuft grenzüberschreitend zwischen Fichtelberg und Keilberg. Teilnehmer können die Herausforderung in den Kategorien Gold, Silber oder Bronze meistern – je nach Kondition und Anspruch. Für Ultraläufer ist zudem eine Streckenerweiterung in Planung. Im September 2026 wird der Stoneman Miriquidi Hike in einem Pre-Opening erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
Praktische Tipps für Besucher
Beste Reisezeit: Der September ist ideal – milde Temperaturen, klare Luft und weite Fernblicke.
Unterkünfte: Frühzeitig buchen! Die Nachfrage wird hoch sein.
Anreise: Gute Bahn- und Straßenanbindungen nach Annaberg-Buchholz, Oberwiesenthal und ins tschechische Boží Dar.
Der Friedensweg im Valfurva führt dich auf einer rund 9 Kilometer langen Rundtour vom Rifugio Forni durch Almwiesen, vorbei an Relikten des Ersten Weltkriegs und hinauf zu traumhaften Aussichtspunkten mit Blick auf die Ortlergruppe. Ein idealer Wandertipp für alle, die Natur, Geschichte und einen Urlaub in Bormio miteinander verbinden möchten.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Spuren des „Weißen Krieges“ in den Bergen um Bormio
Während des Ersten Weltkriegs war die Region um Bormio Teil der Alpenfront zwischen Italien und Österreich-Ungarn. Das strategisch bedeutende Stilfser Joch wurde zum Schauplatz erbitterter Gebirgskämpfe, bei denen die Höhen über Versorgung und Kontrolle entschieden.
Noch heute zeugen zahlreiche Relikte von dieser Zeit: Reste von Schützengräben, Befestigungen und Militärlagern sind in den Bergen sichtbar. Besonders bekannt ist das Werk Venini bei Oga, das als gut erhaltenes Beispiel der sogenannten „Guerra Bianca“ gilt. Viele dieser historischen Stätten lassen sich über Wanderwege erreichen und bieten so die Möglichkeit, Naturerlebnis und Geschichtsvermittlung miteinander zu verbinden. Ergänzt werden sie durch Ausstellungen, die einen Einblick in das harte Leben der Soldaten im Hochgebirge geben.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley (c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Ausgangspunkt Rifugio Forni – mitten in der Ortlergruppe
Das Rifugio Forni (2.170 m) gilt als ein echtes Wander-Highlight im Valfurva bei Bormio. Schon hier spürst du die alpine Atmosphäre: umgeben von den Gipfeln der Ortlergruppe, mit dem mächtigen Forni-Gletscher im Blick. Von diesem traditionsreichen Stützpunkt startet der Friedensweg (Sentiero della Pace) – eine Rundtour, die landschaftliche Schönheit und historische Bedeutung vereint.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Über Almwiesen und Weideflächen
Der erste Abschnitt führt dich durch die weiten Weiden der Malga dei Forni. Im Sommer begegnet man hier häufig grasenden Kühen oder Schafen – ein Bild, das Ruhe und Ursprünglichkeit ausstrahlt. Der Anstieg ist moderat, ideal, um sich einzustimmen und die Natur zu genießen.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley (c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Auf den Spuren der Geschichte
Weiter Richtung Cima Branca verändert sich die Landschaft: schroffer, karger, eindrucksvoller. Hier entdeckst du Überreste aus dem Ersten Weltkrieg – alte Stellungen, Mauerreste, Relikte, die stumme Zeugen harter Kämpfe in dieser Region sind. Der Name „Friedensweg“ lädt ein, innezuhalten und über die Bedeutung dieser Vergangenheit nachzudenken.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Panorama über die „13 Gipfel“
Von der Schulter des Berges öffnet sich ein atemberaubender Blick auf die Ortles-Cevedale-Gruppe. Besonders beeindruckend ist der Blick auf die berühmten „13 Gipfel“, die in klarer Luft fast zum Greifen nah erscheinen. Ein perfekter Platz, um die Kamera auszupacken – vor allem am Vormittag, wenn das Licht weich über den Gletscher fällt.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Rückweg durchs Rosole-Tal und vorbei an der Branca-Hütte
Der Rundweg führt dich anschließend sanft hinab ins Valle delle Rosole – ein stilles, fast verborgenes Tal mit alpinem Charme. Ein kurzer Gegenanstieg bringt dich zur Rifugio Branca (2.493 m), die sich wunderbar für eine Rast eignet. Von dort geht es bergab zurück zum Ausgangspunkt Rifugio Forni.
(c)be-outdoor.de Petra Sobinger – Bormio / Selvio Historical Trek – Malga dei Forni and Rosole Valley
Daten zur Tour im Überblick
Länge: ca. 8,6 km
Dauer: etwa 3,5 Stunden
Höhenunterschied: rund 400 m
Schwierigkeit: T2 – moderat, geeignet für trittsichere Wanderer mit normaler Kondition
Der Friedensweg im Valfurva ist keine Extremtour, sondern eine Wanderung für Genießer – und genau das macht ihn so besonders. Historische Zeugnisse, herrliche Panoramablicke und die Nähe zu Bormio mit seinen vielfältigen Urlaubsmöglichkeiten ergeben eine Kombination, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Wer seinen Aufenthalt verlängert, entdeckt schnell, dass die Region noch weit mehr bietet: Der Stelvio-Gletscher ist das größte Sommerskigebiet der Alpen und von Mai bis November geöffnet. Zwischen dem 2.758 Meter hohen Passo dello Stelvio und dem 3.450 Meter hohen Monte Cristallo erwarten dich über zwanzig Pistenkilometer – ein Trainingsparadies, das auch von internationalen Ski-Champions genutzt wird.
Doch das Stilfserjoch ist nicht nur ein Ziel für Skifahrer. Radfahrer aus aller Welt kommen hierher, um die legendären Serpentinen der Passstraße zu bezwingen, die einst auf Befehl von Kaiser Franz II. von Österreich angelegt wurde. Dazu lockt die Region mit stillen Wanderungen im Nationalpark Stilfserjoch, wo unberührte Natur, Relikte aus dem Ersten Weltkrieg und alpine Ruhe gleichermaßen zu finden sind. Ein Urlaub hier hält wirklich für jeden das Richtige bereit – vom sportlichen Abenteuer bis hin zur tiefen Entspannung in den Bergen.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Mit der neuen Kollektion „Embrace the Outdoors Together“ zeigt die dänische Outdoormarke Nordisk, wie sich Funktionalität, Nachhaltigkeit und zeitloses Design verbinden lassen. Inspiriert von der Natur setzt Nordisk bei Jacken, Mänteln und Parkas auf hochwertige europäische Daunen, innovative Membranen und recycelte Materialien. Ziel: Abenteuer in jeder Jahreszeit unvergesslich machen – ob in den Bergen, im Wald oder im urbanen Alltag.
(c)Robert Koschitz ravirfilm – SavasCoban
Highlights der Kollektion:
SOL 2.0 & LODUR 2.0: Ultraleichte Daunenjacken für Damen und Herren mit NorTech 0.5-Membran. Wasserdicht (20.000 WP), extrem atmungsaktiv (40.000 MP) und nur 244/290 g leicht.
AKKARVIK & AUKEA: Stylische Daunenparkas für Herbst und Winter, gefertigt aus recycelten Stoffen und hydrophob veredelten Crystal Down Dry®. Mit nahtloser Bonded-Chamber-Technologie für Eleganz und Wärme.
MIRA & MEILI: Lange Daunenmäntel mit innovativer ThinDown-Technologie. Gleichmäßige Wärme ohne Kältebrücken, kombiniert mit recycelten Stoffen und wasserdichter XD Tech-Membran.
ESKE & ESTRID: Leichte Daunenjacken mit puristischem Look, RECCO-Reflektor und vielseitigen Features für Stadt und Outdoor.
(c)LethClausen
Ein besonderes Plus ist der Nordisk Care & Repair Service: In der Manufaktur in Görlitz werden Daunenjacken, Schlafsäcke und Zelte professionell repariert, gereinigt oder nachgefüllt. Damit setzt Nordisk nicht nur auf Langlebigkeit, sondern auch auf Nachhaltigkeit.
(c)LethClausen
Seit 1901 steht Nordisk für hochwertiges Equipment – von preisgekrönten Trekkingzelten bis zu in Deutschland produzierten Daunenschlafsäcken. Mit der neuen Herbst-/Winter-Kollektion zeigt die Marke einmal mehr, dass Abenteuer draußen nicht nur komfortabel, sondern auch stilvoll sein können.
Quelle: PR+Concepts
Mobiles Internet verbindet, birgt aber auch zunehmende Gefahren. Wer reist, kann sich im Bus, Flugzeug, Hotel, Cafés und vielen anderen Orten ins Internet einwählen und weitersurfen. Das dient dem Zeitvertreib, aber auch der mobilen Verbindung mit Freunden und sogar der Buchung von Tickets und anderen Annehmlichkeiten im Urlaub.
Die Qualität der Internetverbindung ist ein wichtiges Merkmal der Sicherheit, aber nicht das einzige. Wenn ihr in eurem Urlaub auf Nummer sicher gehen wollt, müsst ihr gleich mehrere Punkte beachten.
Schützt eure Passwörter vor Zugang durch Dritte
Mal eben schnell das Passwort zum E-Mail-Account im Flugzeug eintippen und schon ist es passiert. Hacker müssen kein schweres Equipment mitbringen, wenn sich Reisende zu arglos verhalten. Euer Nebenmann im Flugzeug braucht nur einen Seitenblick, um eure Tastatureingabe abzuspeichern und schon ist das Passwort gestohlen. Seid ihr privat unterwegs, schützt eure Accounts durch einen Passwortmanager. Er speichert eure Zugänge und gibt sie nur dann frei, wenn ihr euch mit dem Masterpasswort verifiziert.
Wenn ihr beruflich im Urlaub oder auf Dienstreise seid, ist einBusiness Passwort Manager erforderlich. Er schützt eure Daten und die potenzieller Kunden, die hinter einem Login stehen. Um noch mehr für eure Sicherheit zu tun, schützt überall dort, wo es möglich ist, eure Zugänge mit 2-Faktor-Authentifizierung. Der Login kostet dann zwar minimal mehr Zeit, ist aber deutlich sicherer.
Öffentliches WLAN nur mit VPN verwenden
Wenn ihr öffentliche WLAN-Netzwerke zum Surfen nutzt, solltet ihr immer einVirtual Private Network unterwegs nutzen. Das gilt auch dann, wenn ihr euch nicht in euren Bankaccount einloggt, aber trotzdem surft. Ihr verhindert mit dem VPN, dass eure Daten von dritten Personen gelesen werden können. Stattdessen wird ein Schutzmantel über die Datenpipeline gelegt, die Einsicht von außen verhindert.
Achtet außerdem darauf, dass ihr keine öffentlichen Ladehotspots wählt. InDeutschland findet ihr an Flughäfen oder sogar in Bahnen meist Steckdosen und könnt euer Gerät hier aufladen. Je nach Reiseland werden aber auch Steckplätze zum Laden mit Kabel geboten. Hier ist Alarm angesagt, denn über diese Kabel lässt sich nicht nur Strom transferieren.
Geräte gegen Diebstahl schützen
Selbst wenn ihr eure Online-Verbindung gut schützt, kann die Schwachstelle im Gerät liegen. Das Verbraucherportal Baden-Württemberg gibtwertvolle Tipps für sicheres Reisen. Einige davon solltet ihr umsetzen, bevor es in den Urlaub geht.
Bereitet euer Handy vor, indem ihr Updates macht, vorinstallierte Pins durch eigene Zeichenfolgen ersetzt und eure Firewall oder den Virenschutz noch einmal durchlaufen lasst. Aktiviert die biometrische Sperre fürs Gerät, sodass Zugang nur mit eurem Fingerabdruck oder via Face-ID möglich ist.
Falls euer Gerät gestohlen wird, könnt ihr es tracken und wiederfinden. Voraussetzung ist, dass ihr die entsprechenden Services von Android und iOS aktiviert habt. Mit „Mein Gerät finden“ habt ihr die Möglichkeit, im Falle eines Diebstahls aktiv zu suchen und je nach Version sogar sämtliche Daten auf dem Handy zu löschen.
Lasst ihr einen Laptop und andere Geräte nach der Nutzung im Hotel, besorgt euch einen Hotelsafe. Frei im Zimmer liegend ist die Gefahr zu hoch, dass Gelegenheit Diebe macht und ihr nachher nicht nur euren Daten, sondern auch dem Gerät hinterherjagt.
Bildquelle: Unspleash
Mitspielen und gewinnen
Ski amadé ist eines der größten und vielseitigsten Skigebiete Österreichs – aufgeteilt auf 5 Regionen mit insgesamt 25 Skiorten. Die Regionen erstrecken sich über Salzburg und die Steiermark. Sie bieten gemeinsam:
bis zu 270 Lift- und Seilbahnanlagen
etwa 760 Pistenkilometer mit Pisten aller Schwierigkeitsgrade (blau/leicht, rot/mittel, schwarz/schwer)
große Vielfalt bei Unterkünften, gastronomischem Angebot und Infrastruktur
Damit eignet sich Ski amadé sowohl für Familien und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Genießer.
Best Learn2Ski amadé – Skikurse & Betreuung auf hohem Niveau
Ein besonderer Pluspunkt sind die Learn2Ski-Angebote (unter dem Dach von Best Learn2Ski amadé):
Es gibt Programme für Erwachsene, die in wenigen Tagen sicherer werden möchten („Learn2Ski in 3 Tagen“) ebenso wie speziell für Kinder, Jugendliche und Best Ager.
Die Skilehrer sind zertifiziert, sprechen mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Niederländisch u.a.) und arbeiten nach dem österreichischen Lehrplan.
Für Familien gibt es Angebote wie Kinderbetreuung schon ab 2 Jahren, spezielle Rahmenprogramme, sowie kinderfreundliche Übungshänge und -welten auf etwa 1.600 m Höhe.
Ausstattung, Services & Schneesicherheit
Damit sich Gäste auf Ski amadé wohlfühlen, sorgen folgende Merkmale für Komfort und Qualität:
Schneesicherheit: 90 % der Pisten sind maschinell beschneibar, über 4.000 Beschneiungsgeräte im Einsatz, rund 15 Millionen Kubikmeter künstlicher Schnee jährlich.
Moderne Lifttechnik und eine große Förderkapazität – viele Kabinen-, Sessel- und Schlepplifte.
Digitale Features & Services wie eine App mit 3D-Pistenpanorama, Webcams, Skiline (zur Aufzeichnung Deiner gefahrenen Höhenmeter und Pistenkilometer) sowie freies WLAN in vielen Bereichen.
Für wen eignet sich Ski amadé besonders?
Ski amadé spricht viele Zielgruppen an:
Einsteiger & Familien: durch gut betreute Skikurse, sichere Pisten für Anfänger und Kinderwelten.
Fortgeschrittene & Genuss-Skifahrer: dank des großen Angebots an mittleren und schweren Pisten, der Infrastruktur und vielfältigen Regionen kann man unterschiedliche Skigebiete innerhalb von Ski amadé erkunden.
Winterurlaub mit Komfort & Vielfalt: Kulinarik, gemütliche Skihütten, breite Gastgeber-Auswahl, Entertainment & Après-Ski-Möglichkeiten runden das Bild ab.
Tipps & Hinweise für deinen Skiurlaub in Ski amadé
Skipasswahl: Mit der Ski amadé ALL-IN Card kannst Du viele Teilgebiete verbinden – ideal, wenn Du unterschiedliche Regionen ausprobieren willst.
Zeitpunkt wählen: Für Familien oder Anfänger sind die Randzeiten der Saison oft entspannter. Frühbucher-Angebote lohnen sich.
Kurse im Voraus buchen, besonders in der Hochsaison oder bei beliebten Skischulen.
Ausrüstung & Service: Verleih, Depot, Service sind in Ski amadé professionell organisiert – besonders in Kursregionen sind Verleihstationen oft direkt in der Nähe der Kurshänge.
Ski Amadé – Mitspielen und gewinnen
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Tageskarten für ein Skigebiet Deiner Wahl im Ski Amadé Verbund. So kannst Du mitspielen und gewinnen:
Schreibe uns bis Samstag, 27. September 2025 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und verrate uns, für welches Skigebiet Du die Karten am Liebsten gewinnen möchtest.
Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Die Karten werden nach Auslosung vom Skigebiet an den Gewinner per Post / digital versandt.
Werbung
Die Destination Wilder Kaiser lädt nicht nur zu Outdoor-Erlebnissen ein, sondern auch zu ganz besonderen Genussreise-Momenten ein. Wir sind aktuell auf Tour im jezz AlmResort Ellmau, das mit traumhaftem Panoramablick direkt auf das Kaisergebirge besticht. Auf unserem Programm stehen kulinarische Erlebnisse, Begegnungen mit Produzentinnen und Produzenten sowie exklusive Einblicke in die alpine Küche im Mittelpunkt.
Genuss und Begegnung in den Tiroler Alpen
Das jezz AlmResort Ellmau liegt inmitten weiter Wiesen und bietet ganztägig Sonne sowie freie Sicht auf auf das Söllandl. Es versteht sich als Ort der Begegnung: „Jezz ist Gemeinsam-Zeit“ lautet das Motto. Ob beim Glas Wein zum Sonnenuntergang oder beim Fondue-Abend – Gäste sind eingeladen, gemeinsam den Moment zu genießen.
(c)Jezz Tirol
Neben seiner regionalen Alpinküche punktet das Haus mit vielseitigem Programm: von Rodelabenden mit Live-DJ über „Spirits meets Alpine Fine Dining“ bis hin zu Familien- und Firmenfeiern. Dank seiner Lage direkt an der Skipiste im Winter und am Rad- sowie Wanderwegenetz im Sommer ist es ganzjährig erreichbar – per Auto, Bergbahn oder auch zu Fuß.
(c)Jezz Tirol
Fazit: Genuss am Wilden Kaiser
Das Team des jezz AlmResorts Ellmau verbindet das alpine Lebensgefühl mit hochwertiger Kulinarik. In einzigartiger Lage und mit viel Herzblut der Gastgeber Daniela und Christian sowie ihrem Team wird der Aufenthalt im jezz AlmResort Ellmau zu einem besonderen Erlebnis.
Spiekeroog bietet im Herbst ein attraktives Arrangement für alle, die Ruhe, Natur und Wellness an der Nordsee genießen möchten. Das Angebot umfasst Übernachtung, Fähre, Gästebeitrag und sogar die Möglichkeit zum Thalasso-Fasten.
Herbsturlaub auf Spiekeroog: Ruhe, Natur und Meer erleben
Egal ob Sonne, Regen oder Sturm – die Nordseeinsel Spiekeroog zeigt sich im Herbst von ihrer ursprünglichen Seite. Spaziergänge am einsamen Strand, klare Luft und das typische Nordseewetter machen den Reiz dieser Jahreszeit aus. Wer sich zwischendurch aufwärmen möchte, findet in ostfriesischem Tee oder einem Besuch in der Sauna schnell Geborgenheit.
Neues Nordsee Arrangement für die Nebensaison
Vom 1. November bis 26. Dezember bietet Spiekeroog ein spezielles Nordsee Arrangement an. Es enthält drei Übernachtungen in teilnehmenden Hotels oder Ferienwohnungen, die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre, den Gästebeitrag sowie den Gepäcktransport. Abhängig von der Kategorie starten die Preise bei 359 Euro für zwei Personen.
(c)Spiekeroog
Warum Spiekeroog im Herbst besonders ist
Die Insel verwandelt sich in einen Rückzugsort: menschenleere Strände, das Rauschen der See und ein klarer Sternenhimmel prägen die Atmosphäre. Auch kulturell lohnt sich ein Besuch – vom gemütlichen Kino „Kogge“ bis hin zum traditionellen Adventssingen. Besonders eindrucksvoll sind im November und Dezember die Sternschnuppen der Leoniden und Geminiden.
Thalasso-Fasten Spiekeroog: Wellness mit Meerblick
Das Meerestied bietet vielfältige Möglichkeiten, um Körper und Geist zu stärken. Neben Sauna, InselBad und Wellness-Anwendungen steht hier das Thalasso-Fasten & Yoga nach Buchinger im Mittelpunkt. Mit Anwendungen aus Meerwasser, Algen und Schlick schöpfen Gäste Kraft und können in entspannter Umgebung regenerieren.
Fazit: Entspannung pur auf der grünen Insel
Ein Spiekeroog Herbsturlaub verbindet Naturerlebnisse, Entschleunigung und Gesundheitsangebote. Ob beim Thalasso-Fasten, beim Blick in den klaren Sternenhimmel oder beim Strandspaziergang – die Ostfriesische Insel lädt im Herbst zu einer Auszeit ein, die Körper und Seele gleichermaßen guttut.
Berlin, Hamburg, München – die gefährlichsten Städte für Hunde
Giftköder bleiben eine akute Bedrohung für Hunde in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung der Hunde-App Dogorama zeigt: Berlin führt das bundesweite Ranking mit großem Abstand an. Doch auch in Hamburg, München und weiteren Städten steigt die Zahl der Fälle stetig an. Wir werfen einen Blick auf die alarmierende Entwicklung – und geben Tipps, wie ihr eure Vierbeiner schützen könnt.
Berlin bleibt trauriger Spitzenreiter
Berlin hat sich in den vergangenen Jahren zum gefährlichsten Pflaster für Hunde entwickelt. Seit Mitte 2021 wurden in der Hauptstadt 1.336 Giftköder-Meldungen registriert – fast doppelt so viele wie in München (539) und deutlich mehr als in Hamburg (850). Allein im letzten Jahr kamen in Berlin knapp 300 neue Fälle hinzu.
Die Täter gehen dabei immer perfider vor: Von Rasierklingen in Wurst über Rattengift in Nudeln bis hin zu Nägeln im Fleisch – die präparierten Köder sind für Hundebesitzer kaum erkennbar und können für Hunde tödlich enden.
Bundesweites Ranking der Giftköder-Meldungen
Nicht nur Berlin, auch andere deutsche Großstädte verzeichnen alarmierende Zahlen. Das aktuelle Dogorama-Ranking seit Mitte 2021 zeigt:
Berlin: 1.336 Fälle (davon 289 im letzten Jahr)
Hamburg: 850 (165)
München: 539 (139)
Köln: 506 (130)
Leipzig: 318 (75)
Dortmund: 245 (79)
Hannover: 244 (77)
Braunschweig: 218 (60)
Essen: 213 (62)
Bremen: 213 (36)
„Die Bedrohung für Hunde nimmt nicht ab – sie verschärft sich. Giftköder sind inzwischen ein bundesweites Problem, das Millionen Hundebesitzer betrifft“, erklärt Jan Wittmann, Gründer und Geschäftsführer von Dogorama.
Heimtückische Fallen im Alltag
Die Köder werden bevorzugt dort ausgelegt, wo Hunde täglich unterwegs sind: in Parks, auf Waldwegen, Grünanlagen oder sogar in Wohngebieten. Besonders perfide ist die Tarnung – viele Präparate sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.
Die Bandbreite reicht von Hackbällchen mit Rattengift oder Schneckenkorn bis hin zu Fleischstücken, die mit Klingen, Schrauben oder Glasscherben präpariert sind. Die Folge: schwere innere Verletzungen oder akute Vergiftungen.
Symptome einer Vergiftung – darauf müsst ihr achten
Wer mit Hund unterwegs ist, sollte mögliche Anzeichen kennen. Erste Warnsignale sind:
plötzliche Schwäche, Zittern oder Krämpfe
starkes Hecheln oder auffälliger Speichelfluss
harter, aufgeblähter Bauch
Bei schweren Vergiftungen kommen hinzu:
blasse Schleimhäute, Schaum vor dem Maul
Würgereiz, Schluckbeschwerden
blutiges Erbrechen oder Durchfall
Wichtig: Tritt eines dieser Symptome auf, sofort eine Tierärztin oder einen Tierarzt aufsuchen – jede Minute zählt!
Schutz durch Gemeinschaft: Dogoramas Gefahrenradar
Um Hundebesitzer zu unterstützen, bietet die Dogorama-App ein bundesweites Frühwarnsystem. Das Gefahrenradar kombiniert Meldungen der Community mit offiziellen Polizeiwarnungen und prüft diese durch ein internes Verifikationssystem. So entsteht ein Sicherheitsnetz, das in Echtzeit warnt.
Tipps zum Schutz eures Hundes
Nutzt Apps wie Dogorama, um aktuelle Warnungen im Blick zu behalten.
Trainiert euren Hund, nichts vom Boden aufzunehmen.
Bleibt aufmerksam, besonders in bekannten Hotspots.
Sucht bei Verdacht sofort tierärztliche Hilfe auf.
Redaktionsfazit
Die Zahlen sind erschreckend und zeigen: Giftköder sind längst kein Randphänomen mehr, sondern eine bundesweite Gefahr. Besonders in Großstädten müssen Hundebesitzer wachsam sein und auf präventive Maßnahmen setzen. Apps wie Dogorama können helfen, rechtzeitig gewarnt zu werden – ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit beim täglichen Spaziergang.
Quelle: Dogorama / Biss PR
Mit der neuen H&M Move Kollektion bringt das Label eine Linie auf den Markt, die Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Die Activewear Herbst 2025 überzeugt durch monochrome Workout-Sets, elegante Layering-Pieces und funktionale Materialien – ideal für Training, Freizeit oder den Weg ins Büro.
Funktionale Sportmode in herbstlichen Farben
Die Kollektion setzt auf farblich abgestimmte Leggings und Trägertops in Schwarz, Off-White, Moosgrün, Aubergine und Mitternachtsblau. Ergänzt werden diese durch Oversize-Hoodies und den klassischen StormMove™-Trenchcoat, die als Layering-Pieces für Flexibilität bei jedem Wetter sorgen.
DryMove™-Material für Performance und Komfort
Herzstück der Linie ist das neue DryMove™-Material, das Feuchtigkeit effektiv ableitet und für ein angenehm kühles Gefühl auf der Haut sorgt. Damit eignet sich die Kollektion nicht nur fürs Workout, sondern auch für einen aktiven Alltag. Eine moderne Tragetasche mit individualisierbaren Charms ergänzt die funktionale Sportmode.
„Diese Kollektion bewegt sich genau an der Schnittstelle zwischen Sport und Mode“, erklärt Marie Fredros, Designleiterin bei H&M Move. „Unsere neuen Trainingssets bieten volle Performance und lassen sich gleichzeitig elegant im Alltag tragen.“
Verfügbarkeit der H&M Move Kollektion
Die neue Activewear Herbst 2025 ist in ausgewählten H&M-Filialen sowie im Online-Shop erhältlich.
Quelle: 138 Alternatives
So gehst Du nie mehr ohne ausreichende „Power“ auf die nächste Tour. Die Zendure Supermini Powerbank ist klein, leicht und hat eine Kapazität von 10000mAh. Zendure verwendet die leistungsstarke ZEN+2.0-Technologie und die VoltageBoost-Technologie. Die Powerbank ist ausgestattet mit einem superschnellem 20W PD Eingangs-/Ausgangs-USB-C-Anschluss. In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir eine Zendure Supermini Powerbank. Kleiner Tipp: Dieses Gewinnspiel veranstalten wir in Kooperation mit „Das Berchtesgaden Magazin“. Bei jedem Gewinnspiel könnt Ihr je eine Zendure Supermini Powerbank gewinnen.
Mitspielen und gewinnen
Schickt uns bis Samstag, 13. September 2025 eine Mail mit dem Betreff „Zendure“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig:
Weitere Infos über die Zendure Produkte findet Ihr unter zendure.de
Gewinnspielhinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung mit den teilnehmenden Herstellern. Die Gewinne wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
2000 Jahre Thermalgeschichte, Infinity Pool mit Alpenblick und Wellness im Nationalpark Stilfser Joch
Ein Ort, an dem sich über 2000 Jahre Geschichte mit alpiner Natur und modernem Wohlfühlen vereinen: die QC Bagni Vecchi in Bormio. Wer das Thermalbad am Rande des Nationalparks Stilfserjoch besucht, taucht nicht nur in warmes, mineralreiches Wasser ein, sondern auch in ein Stück lebendige Vergangenheit.
(c)QC Bagni Vecchio Bormio
Von römischen Bädern bis zu mittelalterlichen Grotten – die Bagni Vecchi sind ein wahres Erlebnis zwischen Kultur und Entspannung.
Schon im 1. Jahrhundert v. Chr. nutzten die Römer die heißen Quellen am Hang oberhalb von Bormio. Sie schätzten die heilende Wirkung des Wassers ebenso wie die strategische Lage.
Über die Jahrhunderte hinweg entstanden verschiedene Badebereiche:
die Bagni Romani, die ältesten Becken der Anlage,
die Bagni dell’Arciduchessa, benannt nach einer österreichischen Erzherzogin, die hier ihre Sommer verbrachte,
die geheimnisvolle Grotta Sudatoria di San Martino, eine Dampf- und Schwitzgrotte tief im Inneren des Berges,
sowie die Bagni Medioevali und Imperiali, die noch heute historische Atmosphäre verströmen.
Besonders eindrucksvoll ist die Infinity-Pool-Anlage, direkt in den Felsen gebaut, mit Blick über das Tal von Bormio bis zu den Gletschern der Cima Piazzi.
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio
Wellness im Hier und Jetzt
Die Bagni Vecchi sind heute weit mehr als nur ein Thermalbad – sie sind ein Sinnesparadies. Besucher erwartet ein Rundgang mit 36 Wellness-Stationen:
Thermalbecken unter freiem Himmel,
Saunen in Höhlen,
Ruhebereiche mit alpinem Blick,
die „Grotta del Sale“, ein kleiner Rückzugsort, der an das Meer erinnert.
Hinzu kommen Massagen, Beauty-Rituale und kulinarische Angebote wie das Wellness Lunch oder ein Aperitivo im Bademantel – eine charmante italienische Tradition.
(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio(c)be-outdoor.de – Petra Sobinger – QC Therme Bagni Vecchio
Das Hotel – alpiner Rückzugsort
Wer seinen Aufenthalt verlängern möchte, findet im QC Hotel Bagni Vecchi die perfekte Unterkunft. Das Haus thront auf 1.420 Metern Höhe und bietet 41 stilvoll eingerichtete Zimmer. Möbel im historischen Stil, Balken aus Holz und ein gemütliches Ambiente lassen Gäste in eine andere Zeit eintauchen – verbunden mit dem Komfort der Gegenwart. Besonders praktisch: Von den Zimmern führt ein direkter Zugang zum Thermalparcours.
(c)QC Therme – Hotel Junior Suite Bagni Vecchio(c)QC Therme – Hotel Junior Suite Bagni Vecchio
Ein Erlebnis im Herzen der Valtellina
Was die Bagni Vecchi einzigartig macht, ist ihre Verbindung von Natur, Kultur und Moderne. Hier erlebst du nicht nur Wellness, sondern auch ein Stück alpines Erbe. Die Geschichte der Quellen, die Architektur der Becken und die Kulisse der Berge machen den Besuch zu einer Reise durch Raum und Zeit.
Ob ein kurzer Tagesausflug oder ein romantisches Wochenende im Hotel – die Bagni Vecchi bleiben eine unvergessliche Erfahrung für Körper und Seele.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Besuch bei Braulio – 100% natürliche Zutaten aus Kräutern, Wurzeln und Beeren
Bormio, die charmante Marktstadt mit rund 4.100 Einwohnern, liegt im oberen Veltlin und ist eingebettet in ein alpines Talkessel, in dem die Zuflüsse Valdidentro, Valle del Braulio, Valfurva und Valdisotto zusammenlaufen. Schon die Römer schätzten den Ort wegen seiner Heilquellen; den Schwefelthermen („Bagni di Bormio“) gehören zu den ältesten Europas. Mittelalterliche Türme, gotische Kirchen und die Piazza Cavour mit ihrer barocken Kulisse verleihen Bormio einen historischen, lebendigen Kern. Bormio ist zudem Ausgangspunkt für alpine Wanderungen im Stilfserjoch-Nationalpark und beheimatet ein international bekanntes Familienunternehmen mit langer Tradition: In Bormio ist der Kräuterlikör Braulio Amaro zu Hause.
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Traditionell und 100% Natur – Das Familienunternehmen Braulio
Während unseres Aufenthaltes im Bormio stand auch eine Führung durch die Produktion und den Firmensitz von Braulio in Bormio auf dem Programm. Die Führung führte durch die komplette Produktion, das Kräuterlabor, den Infusionsraum, und schließlich in das unterirdische, mehrstöckige Fassgewölbe.
Die Stille zwischen den Eichenfässern fühlte sich fast meditativ an. Der Geruch der Kräuter und Kräuterlikörs begleitet einen bei diesem Gang auf Schritt und Tritt. Geleitet wird unsere Führung von einem der zwei Brüder, die mittlerweile die Geschäftsführung überommen. Die stolze Dankbarkeit für diese jahrhundertealte, familiäre Produktion ist unübersehbar.
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Seinen Ursprung hat Braulio in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Apotheker Dr. Giuseppe Peloni, Absolvent der Universität Padua, führte in Bormio eine Apotheke und widmete sein Leben der Erforschung von Pflanzen. Besonders fasziniert war er von den Kräutern, die in den Alpen rund um seinen Heimatort wuchsen. 1826 legte er den Grundstein für ein Rezept, das sein Sohn Francesco Peloni knapp 50 Jahre später weiterentwickelte.
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Von der Apotheke zum weltbekannten Amaro
1875 war es soweit: Francesco Peloni schuf durch die Infusion alpiner Kräuter, Beeren, Wurzeln und Pflanzen das Rezept für den Braulio Amaro Alpino, wie er noch heute hergestellt wird. Seine Rezeptur teilte er ausschließlich mit seinem Sohn Attilio, der den Kräuterlikör auf Ausstellungen in Italien und im Ausland präsentierte. Attilio überlieferte das Geheimnis wiederum nur an seinen Neffen Egidio Tarantola Peloni. So wurde das Rezept über Generationen hinweg gehütet – stets innerhalb der Familie.
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Handwerk und Geduld
Die Herstellung des Braulio Amaro Alpino folgt bis heute den Traditionen der Peloni-Familie. Die ausgesuchten Zutaten werden zunächst gereinigt, getrocknet und zerkleinert – ein Prozess, der an das alte Apothekerhandwerk erinnert. Es folgt eine 30-tägige Mazeration, bei der die Aromen und ätherischen Öle schonend extrahiert werden. Nach der Filterung wird das Mazerat mit Wasser verdünnt, bis der Amaro seinen charakteristischen Alkoholgehalt von 21 Prozent erreicht.
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Bevor die Flaschen gefüllt werden, folgt ein entscheidender Schritt: die Reifung in slawonischen Eichenfässern. In den Kellern der Altstadt von Bormio lagert der Likör für zwei bis drei Jahre, um seine charakteristische Tiefe und die vielschichtigen Aromen zu entwickeln.
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Geschmack mit alpinem Charakter
Braulio Amaro Alpino präsentiert sich in einer warmen, bernsteinfarbenen Tönung mit rötlichem Schimmer. Im Glas entfalten sich kräftige Kräuternoten, die an die alpine Landschaft erinnern. Essenzielle Öle, begleitet von erdigen Wurzeln und einer feinen Holznote aus den Eichenfässern, formen ein intensives, vielschichtiges Geschmacksprofil, das sowohl Kenner als auch Neulinge begeistert.
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Neben der klassischen Variante wird auch der Braulio Riserva produziert – eine intensivere Edition, die durch eine längere Reifung noch komplexere Aromen entfaltet.
Braulio Classico: Der klassische Amaro wartet mit herb-würziger Note auf – Töne von Enzian, Wermut und Wacholder dominieren. Der Charakter ist trocken, klar, typisch alpenalpin.
Braulio Riserva: Eine rare, intensivere Variante, oft drei Jahre in Eiche gereift. Dunkler, balsamischer, dichter – ein Intensivgenuss mit langem Nachhall.
Ein prägendes Merkmal ist die Reifung in handgefertigten Slowenien-Eichenfässern. Diese stammen von renommierten Fassmachern aus Slavonien und geben dem Amaro Tiefe und Charakter.
Von der Familie zur Campari-Gruppe
Vier Generationen lang blieb das Unternehmen in Familienhand, ehe es 2014 von der Campari-Gruppe übernommen wurde. Doch auch wenn sich die Eigentümerstruktur veränderte, das Herzstück blieb unverändert: Das geheime Rezept mit seinen Botanicals wird bis heute bewahrt und die Herstellung nach traditioneller Methode fortgeführt. In der Führungsebene wirken noch immer Nachkommen der Peloni-Familie mit – und wahren so die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
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Redaktionelles Fazit
Der Rundgang bei Braulio hinterlässt einen bleibenden Eindruck: eine Mischung aus Familientradition, handwerklicher Ernsthaftigkeit und alpinem Erbe. Die handwerkliche Sorgfalt, die Fassreife in slawonischer Eiche, die Variantenvielfalt (Classico vs. Riserva) und die charmant zurückhaltende, aber genuin persönliche Führung machen das Erlebnis zu einer sympathischen Verbindung von Produkt und Herkunft.
Weitere Lesetipps über unseren Aufenthalt in Bormio
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Wandertipp für Geschichtsinteressierte und Bergsportfreunde
Wer sich mit der Region rund um das Stilfser Joch schon einmal beschäftigt hat oder vielleicht auch selbst schon einmal vor Ort wandern war der weiß, die Spuren des Ersten Weltkriegs – des „Großen Krieges“ – sind in diesem Gebiet und rund um den Monte Scorluzzo besonders lebendig. Bunker, Schützengräben, Festungen und Stellungen prägen die Landschaft dort bis heute und machen die Region zu einem beeindruckenden Erinnerungsraum.
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Am Monte Scorluzzo, oberhalb des Stilfser Jochs, verlief eine der strategisch bedeutendsten Linien der Front. Schon zu Beginn des Krieges überrannten österreichisch-ungarische Truppen im Juni 1915 die Spitze – die Italiener hatten sich zurückgezogen – und befestigten das Gebiet massiv.
Überbleibsel wie MG-Stellungen, Gewehrposten und Höhlenunterkünfte sind heute noch sichtbar. In schier unmöglicher Höhe – mit Temperaturen bis zu minus 30 °C – lebten und kämpften Soldaten in provisorischen Unterständen auf den zerschlissenen Bergflanken, bis der Krieg endete.
Einen guten Überblick über diese geschichtsträchtigen Wege vermittelt die geplante Wanderung „Escursione Monte Scorluzzo – retracing the White War“, die entlang von Trümmern, Schützengräben und Stellungen verläuft und zugleich grandiose Natur bietet. Diese Orte stehen heute im Nationalpark Stilfserjoch, wo auch Reste der Linien sichtbar bleiben.
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Die Rundtour: Vom Stilfser Joch über Monte Scorluzzo ins alpine Dorf Filon dei Mont
Startpunkt: Stilfser Joch – eine Straße mit Geschichte
Die Rundtour beginnt an der Passhöhe des Stilfser Jochs (Passo dello Stelvio, 2.757 m) – dem höchsten asphaltierten Alpenpass nach dem Ausbau fertiggestellten Pässen. Errichtet zwischen 1820 und 1825 unter österreichischer Ägide, war die Straße ein Symbol technischer Meisterleistung und strategischer Bedeutung. Schon in römischer Zeit diente der Übergang als wichtiger Saumweg, später nutzten in der frühen Neuzeit Truppen die Route für Kriegsbewegungen.
Heute markiert der Passpunkt den Auftakt einer außergewöhnlichen Wanderung. Hier treffen Überreste des Ersten Weltkriegs – wie Trichter, Schützengräben und ein Ossario mit Grabstätte von 64 Soldaten – auf alpine Schönheit und technische Geschichte.
Von der Passhöhe führt Wanderpfad S506 steil hinauf zum Gipfel des Monte Scorluzzo (3.095 m). Der Gipfel ist in etwa 2 bis 2,5 Stunden erreichbar – ein „leicht machbarer Dreitausender“, wie Outdoor-Enthusiasten ihn gerne nennen. Bereits beim Aufstieg fallen die zahlreichen Relikte militärischer Befestigungen ins Auge: Gewehrnester, Maschinengewehrstellungen und Ruinen ehemaliger Beobachtungsanlagen – Zeugen der rauen Zeit.
Vom Gipfel bietet sich ein Panorama auf den Stelvio-Pass und die umliegenden Gipfel wie den Ortler, und die Spuren der Front sind greifbar – ein intensiver Moment zwischen Natur und Geschichte.
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Abstieg zu den Filon dei Mont – „ein kleines Machu Picchu der Alpen“
Beim Abstieg vom Monte Scorluzzo betritt man bald den Bereich des Filone del Mot (Filon dei Mont), wo sich ein sogenanntes „alpines Dörfchen“ befand – im damaligen Kriegsjargon liebevoll als „Machu Picchu der Alpen“ bezeichnet. Dort waren Soldaten – teilweise ganze Kompanien – stationiert. Fundamente von Unterkunftsgebäuden, Küchenbarracken und Versorgungsanlagen sind noch sichtbar. Und die längst vergangene Geschichte wird schnell wieder vor dem inneren Auge sichtbar.
Dieser Ort wurde übrigens über eine Seilbahn aus dem Valle Braulio versorgt – ein beeindruckendes Zusammenspiel von logistischer Planung und ingenieurischem Aufwand hoch oben in den Bergen.
Wer diese Route folgt, durchschreitet heute eine Landschaft voller Spuren: Erdbauten, Mauern, Altäre der Erinnerung – eingebettet in stille alpine Höhen. Die Wege führen schließlich zur Malga Scorluzzo und weiter über den Pfad S505 zurück zur III Cantoniera und schließlich zur Passstraße.
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Geschichte des Dorfes Filon dei Mont und der Kriegsereignisse
Das Dorf Filon dei Mont, im Rang eines bergstrategischer Stützpunkt, war weit mehr als eine Frontlinie – es war eine funktionierende kleine Gemeinschaft der Kriegsteilnehmer. Die Soldaten lebten in improvisierten Hütten, versteckt in Höhlen und Felsnischen, lebten und kämpften bei extremen Bedingungen, Jahr für Jahr, und verwandelten den Fels in ihr Zuhause in der Fremde.
Diese Bergdörfer dienten als Rückzugsort, Rückgrat logistischer Versorgung und Kommunikationsknotenpunkte. Zahl und Art der Gebäude lassen vermuten, dass ganze Kompanien hier wohnten. Die Küche, Schlafräume, Verkehrsflächen – alles wurde in Stein und Fels geritzt, um Schutz zu bieten.
Die Kämpfe rund um Monte Scorluzzo und Filon dei Mont gehörten zu den härtesten Gebirgsschlachten des Alpenkriegs. Italienische und österreichische Truppen wechselten mehrfach die Kontrolle, und kleine Einheiten riskierten alles – oft bei Temperaturen um minus 30 °C, in Felsunterkünften und ohne nennenswerte Versorgung.
Die Front war kleinräumig, aber gnadenlos – jeder Meter war umkämpft. Trummschüße, Erschöpfung, Lawinengefahr – der Krieg hier war Alltagsrealität. Am Ende blieb ein Ort voller Stille – aber auch voller Erinnerung: Jeder Stein, jede Höhle erzählt von Mut, Angst und dem unbändigen Willen zu überleben.
Wer diese Rundwanderung geht – vom Stilfser Joch über Monte Scorluzzo und Filon dei Mont – erlebt mehr als Natur: Er begegnet Geschichte, die unter jedem Schritt mitschwingt. Die Mischung aus Belohnung (Panorama) und Ehrfurcht (Geschichte) macht diese Tour zu einem einzigartigen Erlebnis, ein Spaziergang zwischen Himmel und Erinnerung.
Am Pass angekommen, blickt man nicht nur auf die schneebedeckten Alpen, sondern auf eine Zeit, in der dieser Ort nicht touristisches Ziel war, sondern unbarmherziger Schauplatz menschlicher Tragödien. Und doch: Aus den Ruinen wächst heute ein Gefühl der Versöhnung – mit der Natur, der Vergangenheit und sich selbst. Wer mit dem Gedanken spielt in dieser Region wandern zu gehen, der sollte diese Tour definitiv nicht verpassen! Der spannende Mix aus greifbarer Vergangenheit und aktueller panoramareicher Gegenwart ist ein „Must-Go“ für alle die nicht nur gerne wandern, sondern auch in die Geschichte der Region eintauchen wollen.
Kleiner Tipp: Für kleine Kinder ist diese Tour nichts, aufgrund einiger Gipfelpassagen, die seilversichert sind und Trittsicherheit erfordern. Auch für Vierbeiner ist diese Tour nur begrenzt empfehlenswert, es sei denn das Team ist gut aufeinander abgestimmt und der Hund erfahren und versiert genug, auch steile Passagen ohne Hampelei zu absolvieren.
Weitere Lesetipps über unseren Aufenthalt in Bormio
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