Mobiles Internet verbindet, birgt aber auch zunehmende Gefahren. Wer reist, kann sich im Bus, Flugzeug, Hotel, Cafés und vielen anderen Orten ins Internet einwählen und weitersurfen. Das dient dem Zeitvertreib, aber auch der mobilen Verbindung mit Freunden und sogar der Buchung von Tickets und anderen Annehmlichkeiten im Urlaub.
Die Qualität der Internetverbindung ist ein wichtiges Merkmal der Sicherheit, aber nicht das einzige. Wenn ihr in eurem Urlaub auf Nummer sicher gehen wollt, müsst ihr gleich mehrere Punkte beachten.
Mal eben schnell das Passwort zum E-Mail-Account im Flugzeug eintippen und schon ist es passiert. Hacker müssen kein schweres Equipment mitbringen, wenn sich Reisende zu arglos verhalten. Euer Nebenmann im Flugzeug braucht nur einen Seitenblick, um eure Tastatureingabe abzuspeichern und schon ist das Passwort gestohlen. Seid ihr privat unterwegs, schützt eure Accounts durch einen Passwortmanager. Er speichert eure Zugänge und gibt sie nur dann frei, wenn ihr euch mit dem Masterpasswort verifiziert.
Wenn ihr beruflich im Urlaub oder auf Dienstreise seid, ist ein Business Passwort Manager erforderlich. Er schützt eure Daten und die potenzieller Kunden, die hinter einem Login stehen. Um noch mehr für eure Sicherheit zu tun, schützt überall dort, wo es möglich ist, eure Zugänge mit 2-Faktor-Authentifizierung. Der Login kostet dann zwar minimal mehr Zeit, ist aber deutlich sicherer.
Wenn ihr öffentliche WLAN-Netzwerke zum Surfen nutzt, solltet ihr immer ein Virtual Private Network unterwegs nutzen. Das gilt auch dann, wenn ihr euch nicht in euren Bankaccount einloggt, aber trotzdem surft. Ihr verhindert mit dem VPN, dass eure Daten von dritten Personen gelesen werden können. Stattdessen wird ein Schutzmantel über die Datenpipeline gelegt, die Einsicht von außen verhindert.
Achtet außerdem darauf, dass ihr keine öffentlichen Ladehotspots wählt. In Deutschland findet ihr an Flughäfen oder sogar in Bahnen meist Steckdosen und könnt euer Gerät hier aufladen. Je nach Reiseland werden aber auch Steckplätze zum Laden mit Kabel geboten. Hier ist Alarm angesagt, denn über diese Kabel lässt sich nicht nur Strom transferieren.
Selbst wenn ihr eure Online-Verbindung gut schützt, kann die Schwachstelle im Gerät liegen. Das Verbraucherportal Baden-Württemberg gibt wertvolle Tipps für sicheres Reisen. Einige davon solltet ihr umsetzen, bevor es in den Urlaub geht.
Bereitet euer Handy vor, indem ihr Updates macht, vorinstallierte Pins durch eigene Zeichenfolgen ersetzt und eure Firewall oder den Virenschutz noch einmal durchlaufen lasst. Aktiviert die biometrische Sperre fürs Gerät, sodass Zugang nur mit eurem Fingerabdruck oder via Face-ID möglich ist.
Falls euer Gerät gestohlen wird, könnt ihr es tracken und wiederfinden. Voraussetzung ist, dass ihr die entsprechenden Services von Android und iOS aktiviert habt. Mit „Mein Gerät finden“ habt ihr die Möglichkeit, im Falle eines Diebstahls aktiv zu suchen und je nach Version sogar sämtliche Daten auf dem Handy zu löschen.
Lasst ihr einen Laptop und andere Geräte nach der Nutzung im Hotel, besorgt euch einen Hotelsafe. Frei im Zimmer liegend ist die Gefahr zu hoch, dass Gelegenheit Diebe macht und ihr nachher nicht nur euren Daten, sondern auch dem Gerät hinterherjagt.
Bildquelle: Unspleash
Ski amadé ist eines der größten und vielseitigsten Skigebiete Österreichs – aufgeteilt auf 5 Regionen mit insgesamt 25 Skiorten.
Die Regionen erstrecken sich über Salzburg und die Steiermark. Sie bieten gemeinsam:
Damit eignet sich Ski amadé sowohl für Familien und Einsteiger als auch für Fortgeschrittene und Genießer.
Ein besonderer Pluspunkt sind die Learn2Ski-Angebote (unter dem Dach von Best Learn2Ski amadé):
Damit sich Gäste auf Ski amadé wohlfühlen, sorgen folgende Merkmale für Komfort und Qualität:
Ski amadé spricht viele Zielgruppen an:
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Tageskarten für ein Skigebiet Deiner Wahl im Ski Amadé Verbund. So kannst Du mitspielen und gewinnen:
Schreibe uns bis Samstag, 27. September 2025 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und verrate uns, für welches Skigebiet Du die Karten am Liebsten gewinnen möchtest.
Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Die Karten werden nach Auslosung vom Skigebiet an den Gewinner per Post / digital versandt.
Die Destination Wilder Kaiser lädt nicht nur zu Outdoor-Erlebnissen ein, sondern auch zu ganz besonderen Genussreise-Momenten ein. Wir sind aktuell auf Tour im jezz AlmResort Ellmau, das mit traumhaftem Panoramablick direkt auf das Kaisergebirge besticht. Auf unserem Programm stehen kulinarische Erlebnisse, Begegnungen mit Produzentinnen und Produzenten sowie exklusive Einblicke in die alpine Küche im Mittelpunkt.

Das jezz AlmResort Ellmau liegt inmitten weiter Wiesen und bietet ganztägig Sonne sowie freie Sicht auf auf das Söllandl. Es versteht sich als Ort der Begegnung: „Jezz ist Gemeinsam-Zeit“ lautet das Motto. Ob beim Glas Wein zum Sonnenuntergang oder beim Fondue-Abend – Gäste sind eingeladen, gemeinsam den Moment zu genießen.

Neben seiner regionalen Alpinküche punktet das Haus mit vielseitigem Programm: von Rodelabenden mit Live-DJ über „Spirits meets Alpine Fine Dining“ bis hin zu Familien- und Firmenfeiern. Dank seiner Lage direkt an der Skipiste im Winter und am Rad- sowie Wanderwegenetz im Sommer ist es ganzjährig erreichbar – per Auto, Bergbahn oder auch zu Fuß.

Das Team des jezz AlmResorts Ellmau verbindet das alpine Lebensgefühl mit hochwertiger Kulinarik. In einzigartiger Lage und mit viel Herzblut der Gastgeber Daniela und Christian sowie ihrem Team wird der Aufenthalt im jezz AlmResort Ellmau zu einem besonderen Erlebnis.

Weitere Informationen: www.jezz.tirol
Werbehinweis
Spiekeroog bietet im Herbst ein attraktives Arrangement für alle, die Ruhe, Natur und Wellness an der Nordsee genießen möchten. Das Angebot umfasst Übernachtung, Fähre, Gästebeitrag und sogar die Möglichkeit zum Thalasso-Fasten.
Egal ob Sonne, Regen oder Sturm – die Nordseeinsel Spiekeroog zeigt sich im Herbst von ihrer ursprünglichen Seite. Spaziergänge am einsamen Strand, klare Luft und das typische Nordseewetter machen den Reiz dieser Jahreszeit aus. Wer sich zwischendurch aufwärmen möchte, findet in ostfriesischem Tee oder einem Besuch in der Sauna schnell Geborgenheit.
Vom 1. November bis 26. Dezember bietet Spiekeroog ein spezielles Nordsee Arrangement an. Es enthält drei Übernachtungen in teilnehmenden Hotels oder Ferienwohnungen, die Hin- und Rückfahrt mit der Fähre, den Gästebeitrag sowie den Gepäcktransport. Abhängig von der Kategorie starten die Preise bei 359 Euro für zwei Personen.

Die Insel verwandelt sich in einen Rückzugsort: menschenleere Strände, das Rauschen der See und ein klarer Sternenhimmel prägen die Atmosphäre. Auch kulturell lohnt sich ein Besuch – vom gemütlichen Kino „Kogge“ bis hin zum traditionellen Adventssingen. Besonders eindrucksvoll sind im November und Dezember die Sternschnuppen der Leoniden und Geminiden.
Das Meerestied bietet vielfältige Möglichkeiten, um Körper und Geist zu stärken. Neben Sauna, InselBad und Wellness-Anwendungen steht hier das Thalasso-Fasten & Yoga nach Buchinger im Mittelpunkt. Mit Anwendungen aus Meerwasser, Algen und Schlick schöpfen Gäste Kraft und können in entspannter Umgebung regenerieren.
Ein Spiekeroog Herbsturlaub verbindet Naturerlebnisse, Entschleunigung und Gesundheitsangebote. Ob beim Thalasso-Fasten, beim Blick in den klaren Sternenhimmel oder beim Strandspaziergang – die Ostfriesische Insel lädt im Herbst zu einer Auszeit ein, die Körper und Seele gleichermaßen guttut.
Weitere Informationen gibt es unter www.spiekeroog.de
Quelle: Spiekeroog / Genböck PR
Giftköder bleiben eine akute Bedrohung für Hunde in Deutschland. Eine aktuelle Auswertung der Hunde-App Dogorama zeigt: Berlin führt das bundesweite Ranking mit großem Abstand an. Doch auch in Hamburg, München und weiteren Städten steigt die Zahl der Fälle stetig an. Wir werfen einen Blick auf die alarmierende Entwicklung – und geben Tipps, wie ihr eure Vierbeiner schützen könnt.
Berlin hat sich in den vergangenen Jahren zum gefährlichsten Pflaster für Hunde entwickelt. Seit Mitte 2021 wurden in der Hauptstadt 1.336 Giftköder-Meldungen registriert – fast doppelt so viele wie in München (539) und deutlich mehr als in Hamburg (850). Allein im letzten Jahr kamen in Berlin knapp 300 neue Fälle hinzu.
Die Täter gehen dabei immer perfider vor: Von Rasierklingen in Wurst über Rattengift in Nudeln bis hin zu Nägeln im Fleisch – die präparierten Köder sind für Hundebesitzer kaum erkennbar und können für Hunde tödlich enden.


Nicht nur Berlin, auch andere deutsche Großstädte verzeichnen alarmierende Zahlen. Das aktuelle Dogorama-Ranking seit Mitte 2021 zeigt:
„Die Bedrohung für Hunde nimmt nicht ab – sie verschärft sich. Giftköder sind inzwischen ein bundesweites Problem, das Millionen Hundebesitzer betrifft“, erklärt Jan Wittmann, Gründer und Geschäftsführer von Dogorama.
Die Köder werden bevorzugt dort ausgelegt, wo Hunde täglich unterwegs sind: in Parks, auf Waldwegen, Grünanlagen oder sogar in Wohngebieten. Besonders perfide ist die Tarnung – viele Präparate sind mit bloßem Auge nicht erkennbar.
Die Bandbreite reicht von Hackbällchen mit Rattengift oder Schneckenkorn bis hin zu Fleischstücken, die mit Klingen, Schrauben oder Glasscherben präpariert sind. Die Folge: schwere innere Verletzungen oder akute Vergiftungen.
Wer mit Hund unterwegs ist, sollte mögliche Anzeichen kennen. Erste Warnsignale sind:
Bei schweren Vergiftungen kommen hinzu:
Wichtig: Tritt eines dieser Symptome auf, sofort eine Tierärztin oder einen Tierarzt aufsuchen – jede Minute zählt!
Um Hundebesitzer zu unterstützen, bietet die Dogorama-App ein bundesweites Frühwarnsystem. Das Gefahrenradar kombiniert Meldungen der Community mit offiziellen Polizeiwarnungen und prüft diese durch ein internes Verifikationssystem. So entsteht ein Sicherheitsnetz, das in Echtzeit warnt.
Die Zahlen sind erschreckend und zeigen: Giftköder sind längst kein Randphänomen mehr, sondern eine bundesweite Gefahr. Besonders in Großstädten müssen Hundebesitzer wachsam sein und auf präventive Maßnahmen setzen. Apps wie Dogorama können helfen, rechtzeitig gewarnt zu werden – ersetzen aber nicht die eigene Aufmerksamkeit beim täglichen Spaziergang.
Quelle: Dogorama / Biss PR
Mit der neuen H&M Move Kollektion bringt das Label eine Linie auf den Markt, die Sportlichkeit und Alltagstauglichkeit miteinander verbindet. Die Activewear Herbst 2025 überzeugt durch monochrome Workout-Sets, elegante Layering-Pieces und funktionale Materialien – ideal für Training, Freizeit oder den Weg ins Büro.
Die Kollektion setzt auf farblich abgestimmte Leggings und Trägertops in Schwarz, Off-White, Moosgrün, Aubergine und Mitternachtsblau. Ergänzt werden diese durch Oversize-Hoodies und den klassischen StormMove™-Trenchcoat, die als Layering-Pieces für Flexibilität bei jedem Wetter sorgen.
Herzstück der Linie ist das neue DryMove™-Material, das Feuchtigkeit effektiv ableitet und für ein angenehm kühles Gefühl auf der Haut sorgt. Damit eignet sich die Kollektion nicht nur fürs Workout, sondern auch für einen aktiven Alltag. Eine moderne Tragetasche mit individualisierbaren Charms ergänzt die funktionale Sportmode.
„Diese Kollektion bewegt sich genau an der Schnittstelle zwischen Sport und Mode“, erklärt Marie Fredros, Designleiterin bei H&M Move. „Unsere neuen Trainingssets bieten volle Performance und lassen sich gleichzeitig elegant im Alltag tragen.“
Die neue Activewear Herbst 2025 ist in ausgewählten H&M-Filialen sowie im Online-Shop erhältlich.
Quelle: 138 Alternatives
So gehst Du nie mehr ohne ausreichende „Power“ auf die nächste Tour. Die Zendure Supermini Powerbank ist klein, leicht und hat eine Kapazität von 10000mAh. Zendure verwendet die leistungsstarke ZEN+2.0-Technologie und die VoltageBoost-Technologie. Die Powerbank ist ausgestattet mit einem superschnellem 20W PD Eingangs-/Ausgangs-USB-C-Anschluss. In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir eine Zendure Supermini Powerbank. Kleiner Tipp: Dieses Gewinnspiel veranstalten wir in Kooperation mit „Das Berchtesgaden Magazin“. Bei jedem Gewinnspiel könnt Ihr je eine Zendure Supermini Powerbank gewinnen.
Schickt uns bis Samstag, 13. September 2025 eine Mail mit dem Betreff „Zendure“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig:
Wieviel Gramm wiegt die Zendure Supermini Powerbank?
Weitere Infos über die Zendure Produkte findet Ihr unter zendure.de
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung mit den teilnehmenden Herstellern. Die Gewinne wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ein Ort, an dem sich über 2000 Jahre Geschichte mit alpiner Natur und modernem Wohlfühlen vereinen: die QC Bagni Vecchi in Bormio. Wer das Thermalbad am Rande des Nationalparks Stilfserjoch besucht, taucht nicht nur in warmes, mineralreiches Wasser ein, sondern auch in ein Stück lebendige Vergangenheit.

Von römischen Bädern bis zu mittelalterlichen Grotten – die Bagni Vecchi sind ein wahres Erlebnis zwischen Kultur und Entspannung.



Schon im 1. Jahrhundert v. Chr. nutzten die Römer die heißen Quellen am Hang oberhalb von Bormio. Sie schätzten die heilende Wirkung des Wassers ebenso wie die strategische Lage.


Über die Jahrhunderte hinweg entstanden verschiedene Badebereiche:
Besonders eindrucksvoll ist die Infinity-Pool-Anlage, direkt in den Felsen gebaut, mit Blick über das Tal von Bormio bis zu den Gletschern der Cima Piazzi.



Die Bagni Vecchi sind heute weit mehr als nur ein Thermalbad – sie sind ein Sinnesparadies. Besucher erwartet ein Rundgang mit 36 Wellness-Stationen:
Hinzu kommen Massagen, Beauty-Rituale und kulinarische Angebote wie das Wellness Lunch oder ein Aperitivo im Bademantel – eine charmante italienische Tradition.



Wer seinen Aufenthalt verlängern möchte, findet im QC Hotel Bagni Vecchi die perfekte Unterkunft. Das Haus thront auf 1.420 Metern Höhe und bietet 41 stilvoll eingerichtete Zimmer. Möbel im historischen Stil, Balken aus Holz und ein gemütliches Ambiente lassen Gäste in eine andere Zeit eintauchen – verbunden mit dem Komfort der Gegenwart. Besonders praktisch: Von den Zimmern führt ein direkter Zugang zum Thermalparcours.


Was die Bagni Vecchi einzigartig macht, ist ihre Verbindung von Natur, Kultur und Moderne. Hier erlebst du nicht nur Wellness, sondern auch ein Stück alpines Erbe. Die Geschichte der Quellen, die Architektur der Becken und die Kulisse der Berge machen den Besuch zu einer Reise durch Raum und Zeit.
Ob ein kurzer Tagesausflug oder ein romantisches Wochenende im Hotel – die Bagni Vecchi bleiben eine unvergessliche Erfahrung für Körper und Seele.



Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Bormio, die charmante Marktstadt mit rund 4.100 Einwohnern, liegt im oberen Veltlin und ist eingebettet in ein alpines Talkessel, in dem die Zuflüsse Valdidentro, Valle del Braulio, Valfurva und Valdisotto zusammenlaufen. Schon die Römer schätzten den Ort wegen seiner Heilquellen; den Schwefelthermen („Bagni di Bormio“) gehören zu den ältesten Europas. Mittelalterliche Türme, gotische Kirchen und die Piazza Cavour mit ihrer barocken Kulisse verleihen Bormio einen historischen, lebendigen Kern. Bormio ist zudem Ausgangspunkt für alpine Wanderungen im Stilfserjoch-Nationalpark und beheimatet ein international bekanntes Familienunternehmen mit langer Tradition: In Bormio ist der Kräuterlikör Braulio Amaro zu Hause.



Während unseres Aufenthaltes im Bormio stand auch eine Führung durch die Produktion und den Firmensitz von Braulio in Bormio auf dem Programm. Die Führung führte durch die komplette Produktion, das Kräuterlabor, den Infusionsraum, und schließlich in das unterirdische, mehrstöckige Fassgewölbe.
Die Stille zwischen den Eichenfässern fühlte sich fast meditativ an. Der Geruch der Kräuter und Kräuterlikörs begleitet einen bei diesem Gang auf Schritt und Tritt. Geleitet wird unsere Führung von einem der zwei Brüder, die mittlerweile die Geschäftsführung überommen. Die stolze Dankbarkeit für diese jahrhundertealte, familiäre Produktion ist unübersehbar.

Seinen Ursprung hat Braulio in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Apotheker Dr. Giuseppe Peloni, Absolvent der Universität Padua, führte in Bormio eine Apotheke und widmete sein Leben der Erforschung von Pflanzen. Besonders fasziniert war er von den Kräutern, die in den Alpen rund um seinen Heimatort wuchsen. 1826 legte er den Grundstein für ein Rezept, das sein Sohn Francesco Peloni knapp 50 Jahre später weiterentwickelte.

1875 war es soweit: Francesco Peloni schuf durch die Infusion alpiner Kräuter, Beeren, Wurzeln und Pflanzen das Rezept für den Braulio Amaro Alpino, wie er noch heute hergestellt wird. Seine Rezeptur teilte er ausschließlich mit seinem Sohn Attilio, der den Kräuterlikör auf Ausstellungen in Italien und im Ausland präsentierte. Attilio überlieferte das Geheimnis wiederum nur an seinen Neffen Egidio Tarantola Peloni. So wurde das Rezept über Generationen hinweg gehütet – stets innerhalb der Familie.



Die Herstellung des Braulio Amaro Alpino folgt bis heute den Traditionen der Peloni-Familie. Die ausgesuchten Zutaten werden zunächst gereinigt, getrocknet und zerkleinert – ein Prozess, der an das alte Apothekerhandwerk erinnert. Es folgt eine 30-tägige Mazeration, bei der die Aromen und ätherischen Öle schonend extrahiert werden. Nach der Filterung wird das Mazerat mit Wasser verdünnt, bis der Amaro seinen charakteristischen Alkoholgehalt von 21 Prozent erreicht.



Bevor die Flaschen gefüllt werden, folgt ein entscheidender Schritt: die Reifung in slawonischen Eichenfässern. In den Kellern der Altstadt von Bormio lagert der Likör für zwei bis drei Jahre, um seine charakteristische Tiefe und die vielschichtigen Aromen zu entwickeln.



Braulio Amaro Alpino präsentiert sich in einer warmen, bernsteinfarbenen Tönung mit rötlichem Schimmer. Im Glas entfalten sich kräftige Kräuternoten, die an die alpine Landschaft erinnern. Essenzielle Öle, begleitet von erdigen Wurzeln und einer feinen Holznote aus den Eichenfässern, formen ein intensives, vielschichtiges Geschmacksprofil, das sowohl Kenner als auch Neulinge begeistert.

Neben der klassischen Variante wird auch der Braulio Riserva produziert – eine intensivere Edition, die durch eine längere Reifung noch komplexere Aromen entfaltet.
Ein prägendes Merkmal ist die Reifung in handgefertigten Slowenien-Eichenfässern. Diese stammen von renommierten Fassmachern aus Slavonien und geben dem Amaro Tiefe und Charakter.



Vier Generationen lang blieb das Unternehmen in Familienhand, ehe es 2014 von der Campari-Gruppe übernommen wurde. Doch auch wenn sich die Eigentümerstruktur veränderte, das Herzstück blieb unverändert: Das geheime Rezept mit seinen Botanicals wird bis heute bewahrt und die Herstellung nach traditioneller Methode fortgeführt. In der Führungsebene wirken noch immer Nachkommen der Peloni-Familie mit – und wahren so die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.



Der Rundgang bei Braulio hinterlässt einen bleibenden Eindruck: eine Mischung aus Familientradition, handwerklicher Ernsthaftigkeit und alpinem Erbe. Die handwerkliche Sorgfalt, die Fassreife in slawonischer Eiche, die Variantenvielfalt (Classico vs. Riserva) und die charmant zurückhaltende, aber genuin persönliche Führung machen das Erlebnis zu einer sympathischen Verbindung von Produkt und Herkunft.
Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Wer sich mit der Region rund um das Stilfser Joch schon einmal beschäftigt hat oder vielleicht auch selbst schon einmal vor Ort wandern war der weiß, die Spuren des Ersten Weltkriegs – des „Großen Krieges“ – sind in diesem Gebiet und rund um den Monte Scorluzzo besonders lebendig. Bunker, Schützengräben, Festungen und Stellungen prägen die Landschaft dort bis heute und machen die Region zu einem beeindruckenden Erinnerungsraum.


Am Monte Scorluzzo, oberhalb des Stilfser Jochs, verlief eine der strategisch bedeutendsten Linien der Front. Schon zu Beginn des Krieges überrannten österreichisch-ungarische Truppen im Juni 1915 die Spitze – die Italiener hatten sich zurückgezogen – und befestigten das Gebiet massiv.


Überbleibsel wie MG-Stellungen, Gewehrposten und Höhlenunterkünfte sind heute noch sichtbar. In schier unmöglicher Höhe – mit Temperaturen bis zu minus 30 °C – lebten und kämpften Soldaten in provisorischen Unterständen auf den zerschlissenen Bergflanken, bis der Krieg endete.


Einen guten Überblick über diese geschichtsträchtigen Wege vermittelt die geplante Wanderung „Escursione Monte Scorluzzo – retracing the White War“, die entlang von Trümmern, Schützengräben und Stellungen verläuft und zugleich grandiose Natur bietet. Diese Orte stehen heute im Nationalpark Stilfserjoch, wo auch Reste der Linien sichtbar bleiben.

Die Rundtour beginnt an der Passhöhe des Stilfser Jochs (Passo dello Stelvio, 2.757 m) – dem höchsten asphaltierten Alpenpass nach dem Ausbau fertiggestellten Pässen. Errichtet zwischen 1820 und 1825 unter österreichischer Ägide, war die Straße ein Symbol technischer Meisterleistung und strategischer Bedeutung. Schon in römischer Zeit diente der Übergang als wichtiger Saumweg, später nutzten in der frühen Neuzeit Truppen die Route für Kriegsbewegungen.
Heute markiert der Passpunkt den Auftakt einer außergewöhnlichen Wanderung. Hier treffen Überreste des Ersten Weltkriegs – wie Trichter, Schützengräben und ein Ossario mit Grabstätte von 64 Soldaten – auf alpine Schönheit und technische Geschichte.


Von der Passhöhe führt Wanderpfad S506 steil hinauf zum Gipfel des Monte Scorluzzo (3.095 m). Der Gipfel ist in etwa 2 bis 2,5 Stunden erreichbar – ein „leicht machbarer Dreitausender“, wie Outdoor-Enthusiasten ihn gerne nennen. Bereits beim Aufstieg fallen die zahlreichen Relikte militärischer Befestigungen ins Auge: Gewehrnester, Maschinengewehrstellungen und Ruinen ehemaliger Beobachtungsanlagen – Zeugen der rauen Zeit.


Vom Gipfel bietet sich ein Panorama auf den Stelvio-Pass und die umliegenden Gipfel wie den Ortler, und die Spuren der Front sind greifbar – ein intensiver Moment zwischen Natur und Geschichte.

Beim Abstieg vom Monte Scorluzzo betritt man bald den Bereich des Filone del Mot (Filon dei Mont), wo sich ein sogenanntes „alpines Dörfchen“ befand – im damaligen Kriegsjargon liebevoll als „Machu Picchu der Alpen“ bezeichnet. Dort waren Soldaten – teilweise ganze Kompanien – stationiert. Fundamente von Unterkunftsgebäuden, Küchenbarracken und Versorgungsanlagen sind noch sichtbar. Und die längst vergangene Geschichte wird schnell wieder vor dem inneren Auge sichtbar.
Dieser Ort wurde übrigens über eine Seilbahn aus dem Valle Braulio versorgt – ein beeindruckendes Zusammenspiel von logistischer Planung und ingenieurischem Aufwand hoch oben in den Bergen.
Wer diese Route folgt, durchschreitet heute eine Landschaft voller Spuren: Erdbauten, Mauern, Altäre der Erinnerung – eingebettet in stille alpine Höhen. Die Wege führen schließlich zur Malga Scorluzzo und weiter über den Pfad S505 zurück zur III Cantoniera und schließlich zur Passstraße.

Das Dorf Filon dei Mont, im Rang eines bergstrategischer Stützpunkt, war weit mehr als eine Frontlinie – es war eine funktionierende kleine Gemeinschaft der Kriegsteilnehmer. Die Soldaten lebten in improvisierten Hütten, versteckt in Höhlen und Felsnischen, lebten und kämpften bei extremen Bedingungen, Jahr für Jahr, und verwandelten den Fels in ihr Zuhause in der Fremde.
Diese Bergdörfer dienten als Rückzugsort, Rückgrat logistischer Versorgung und Kommunikationsknotenpunkte. Zahl und Art der Gebäude lassen vermuten, dass ganze Kompanien hier wohnten. Die Küche, Schlafräume, Verkehrsflächen – alles wurde in Stein und Fels geritzt, um Schutz zu bieten.
Die Kämpfe rund um Monte Scorluzzo und Filon dei Mont gehörten zu den härtesten Gebirgsschlachten des Alpenkriegs. Italienische und österreichische Truppen wechselten mehrfach die Kontrolle, und kleine Einheiten riskierten alles – oft bei Temperaturen um minus 30 °C, in Felsunterkünften und ohne nennenswerte Versorgung.
Die Front war kleinräumig, aber gnadenlos – jeder Meter war umkämpft. Trummschüße, Erschöpfung, Lawinengefahr – der Krieg hier war Alltagsrealität. Am Ende blieb ein Ort voller Stille – aber auch voller Erinnerung: Jeder Stein, jede Höhle erzählt von Mut, Angst und dem unbändigen Willen zu überleben.


Wer diese Rundwanderung geht – vom Stilfser Joch über Monte Scorluzzo und Filon dei Mont – erlebt mehr als Natur: Er begegnet Geschichte, die unter jedem Schritt mitschwingt. Die Mischung aus Belohnung (Panorama) und Ehrfurcht (Geschichte) macht diese Tour zu einem einzigartigen Erlebnis, ein Spaziergang zwischen Himmel und Erinnerung.
Am Pass angekommen, blickt man nicht nur auf die schneebedeckten Alpen, sondern auf eine Zeit, in der dieser Ort nicht touristisches Ziel war, sondern unbarmherziger Schauplatz menschlicher Tragödien. Und doch: Aus den Ruinen wächst heute ein Gefühl der Versöhnung – mit der Natur, der Vergangenheit und sich selbst. Wer mit dem Gedanken spielt in dieser Region wandern zu gehen, der sollte diese Tour definitiv nicht verpassen! Der spannende Mix aus greifbarer Vergangenheit und aktueller panoramareicher Gegenwart ist ein „Must-Go“ für alle die nicht nur gerne wandern, sondern auch in die Geschichte der Region eintauchen wollen.
Kleiner Tipp: Für kleine Kinder ist diese Tour nichts, aufgrund einiger Gipfelpassagen, die seilversichert sind und Trittsicherheit erfordern. Auch für Vierbeiner ist diese Tour nur begrenzt empfehlenswert, es sei denn das Team ist gut aufeinander abgestimmt und der Hund erfahren und versiert genug, auch steile Passagen ohne Hampelei zu absolvieren.
Es gibt Orte, die sich schon bei der Anreise tief ins Gedächtnis einprägen – und Bormio gehört zweifellos dazu. Eingebettet in die majestätische Kulisse der italienischen Alpen liegt dieser Ort wie ein verborgenes Kleinod, das man erst nach einigen Kehren und Pässen erreicht.


Wer über das legendäre Stilfser Joch nach Bormio kommt, erlebt nicht nur eine der spektakulärsten Bergstraßen der Welt, sondern auch ein Stück alpiner Geschichte. 48 Kehren schrauben sich von der Südtiroler Seite hinauf, bevor man in eine Landschaft eintaucht, die zugleich wild, unberührt und voller Geschichten ist.



Neben dem Stilfser Joch, das mit 2.757 Metern Höhe zu den höchsten asphaltierten Alpenpässen zählt, sind es auch der Gaviapass und der Mortirolo, die Bormio zu einem Dreh- und Angelpunkt für Bergfreunde machen. Jeder dieser Pässe erzählt seine eigene Geschichte – mal als legendäre Etappe des Giro d’Italia, mal als uralter Übergang zwischen Tälern und Kulturen. Doch gemeinsam bilden sie das, was Bormio so einzigartig macht: eine Lage, die Wanderer, Radfahrer, Geschichtsinteressierte und Genießer gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Schon bei der Ankunft fällt die besondere Atmosphäre auf. Die Luft ist klarer, die Farben wirken kräftiger. Über den Dächern der Stadt thront die alpine Kulisse, die je nach Tageszeit ihre Stimmung verändert. Am Morgen liegt oft ein sanfter Nebel in den Tälern, während die Sonne langsam über die Gipfel klettert. Abends taucht das Licht die Altstadt in einen goldenen Schimmer, der Erinnerungen an längst vergangene Zeiten weckt.
Und tatsächlich: Bormio ist nicht nur eine Destination für Naturliebhaber, sondern auch ein Ort, an dem Geschichte und Gegenwart in engem Dialog stehen. Und – wo der Kräuterlikör Braulio seine Heimat hat.



Wer durch die Gassen Bormios schlendert, spürt schnell, dass hier Vergangenheit und Gegenwart nahtlos ineinanderfließen. Schon im Mittelalter war der Ort ein wichtiger Knotenpunkt zwischen Nord und Süd. Händler, Pilger und Reisende nutzten die Alpenpässe, um Waren und Geschichten über die Berge zu tragen. Bormio profitierte von dieser Lage – und entwickelte sich zu einer wohlhabenden kleinen Stadt mit kultureller Strahlkraft.


Besonders eindrucksvoll lässt sich die Geschichte in den Kirchen Bormios nachvollziehen, die über die Jahrhunderte hinweg das geistliche und kulturelle Leben prägten:
Neben der kirchlichen Tradition hat Bormio aber auch eine jüngere historische Dimension, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar wird: die Spuren des Zweiten Weltkriegs. In den Bergen rund um die Stadt lassen sich noch heute Relikte aus dieser Zeit finden – von alten Stellungen über Bunker bis hin zu Pfaden, die einst von Soldaten genutzt wurden. Einige dieser Wege wurden zu historischen Treks ausgebaut, die Wanderer heute auf Spurensuche gehen lassen. Es ist eine berührende Erfahrung, zwischen Almwiesen und Felsen auf Zeugen der Vergangenheit zu stoßen und sich vorzustellen, welche Geschichten sich hier abgespielt haben.


Wer einmal durch die Altstadt von Bormio spaziert ist, versteht sofort, warum dieser Ort so viele Besucher in seinen Bann zieht. Enge, gepflasterte Gassen winden sich zwischen alten Steinhäusern hindurch, kleine Plätze öffnen sich plötzlich wie Bühnen, auf denen das Alltagsleben gespielt wird. Hier ein Café, in dem Einheimische ihren Espresso genießen, dort ein winziges Geschäft, das lokale Handwerkskunst anbietet – und immer wieder diese Mischung aus Geschichte und gelebter Gegenwart.
Besonders eindrucksvoll ist, wie viele kleine regionale Geschäfte bis heute überleben konnten. Während in anderen Orten oft Ketten und touristische Souvenirshops dominieren, findet man in Bormio noch traditionelle Läden: Käsereien mit regionalen Spezialitäten, kleine Boutiquen mit Wollwaren und Handwerk, Werkstätten mit handgemachten Souvenirs. Diese Authentizität macht den Unterschied – und sie wird getragen von den Menschen, die hier mit spürbarer Leidenschaft arbeiten.


Es sind die freundlichen Bewohner, die den Besuch zu einem echten Erlebnis machen. Ob ein kurzer Plausch mit der Ladenbesitzerin, die stolz die Herkunft ihres Bergkäses erklärt, oder ein freundliches „Buongiorno“ auf der Straße – die Herzlichkeit ist hier keine touristische Pose, sondern Teil der Lebensart.
Die Altstadt lädt dazu ein, sich treiben zu lassen. Kein Plan, keine Karte – einfach losgehen, durch die Gassen schlendern, mal in eine Kirche eintreten, mal auf einer Bank verweilen und den Blick über die alten Mauern schweifen lassen. Besonders am frühen Abend, wenn das Licht weicher wird und die Häuser in warmen Farben leuchten, entfaltet Bormio seine ganze Magie.



Für viele Besucher ist Bormio vor allem eines: ein Ausgangspunkt für unvergessliche Wanderungen. Die Lage am Schnittpunkt von Stilfser Joch, Gavia und Mortirolo macht den Ort zum idealen Startpunkt für Touren in alle Richtungen.


Besonders berührend sind die historischen Treks, die auf die Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückgehen. Schilder und Infotafeln erzählen die Geschichten von Soldaten, die hier stationiert waren, und von den schwierigen Bedingungen, unter denen sie lebten. Wer diese Pfade begeht, wandert nicht nur durch die Natur, sondern auch durch ein Stück europäischer Geschichte.


Die Kombination aus grandioser Landschaft und historischem Bewusstsein macht diese Wanderungen einzigartig. Man geht über blühende Almwiesen, vorbei an alten Steinmauern, und plötzlich stößt man auf ein Relikt, das daran erinnert, dass diese idyllische Umgebung einst ein Schauplatz von Krieg und Entbehrung war. Diese Gegensätze berühren tief – und sie machen deutlich, wie wertvoll Frieden und Freiheit sind.


Kein Besuch in Bormio wäre komplett ohne eine Begegnung mit dem wohl bekanntesten Produkt der Stadt: dem Braulio. Dieser Kräuterlikör, dessen Rezeptur streng geheim gehalten wird, ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Seine Basis bilden alpine Kräuter, die rund um Bormio gesammelt werden – und genau diese Verwurzelung in der Natur macht ihn so besonders.



Wir hatten das Glück, eine Führung durch die Destillerie mitzuerleben. Schon beim Betreten der Kellergewölbe umfängt einen ein Duft, der schwer zu beschreiben ist – eine Mischung aus Kräutern, Holz und Geschichte. Die alten Fässer, in denen der Braulio reift, liegen in kühlen, schattigen Räumen. Hier spürt man sofort, dass es sich nicht nur um ein Getränk, sondern um ein Stück Kultur handelt.
Die Führung war voller spannender Einblicke: wie sorgfältig die Kräuter ausgewählt werden, wie lange die Reifeprozesse dauern, welche Rolle die Tradition spielt. Eine Verkostung gab es zwar nicht – doch das war fast nebensächlich. Der eigentliche Genuss lag darin, zu verstehen, wie tief der Braulio mit Bormio verbunden ist.
Am Ende der Führung blieb vor allem ein Gedanke: Der Braulio ist mehr als ein Likör. Er ist ein Symbol für die Verbindung von Natur, Handwerk und Geschichte – und damit ein Spiegelbild von Bormio selbst.



Eine Reise nach Bormio bedeutet auch immer eine Reise durch die kulinarischen Traditionen der Valtellina. Die Küche dieser alpinen Region ist herzhaft, ehrlich und tief verwurzelt in der Landschaft. Wer nach einer Wanderung hungrig in eines der Restaurants einkehrt, merkt sofort: Hier geht es nicht um Raffinesse oder Sterneglanz, sondern um echte Aromen, die seit Generationen weitergegeben werden.

Besonders bekannt sind die Pizzoccheri – eine Art Bandnudeln aus Buchweizenmehl, die mit Kartoffeln, Wirsing und viel Käse zubereitet werden.



Ein Gericht, das wärmt, stärkt und die Seele glücklich macht. Nicht weniger typisch ist die Bresaola, das luftgetrocknete Rindfleisch, das dünn aufgeschnitten und mit etwas Zitronensaft, Olivenöl und Parmesan serviert wird. Einfach, aber von höchster Qualität.

Ein weiteres Highlight sind die Sciatt, kleine Buchweizenkrapfen mit geschmolzenem Käse im Inneren. Außen knusprig, innen cremig – ein Gericht, das besonders in Gesellschaft Freude macht. Dazu kommen kräftige Käsesorten aus den Almen rund um Bormio, Polenta in unterschiedlichsten Varianten und herzhafte Eintöpfe, die vor allem an kühlen Abenden ein echter Genuss sind.
Die Valtellina-Küche passt perfekt zu den Eindrücken, die man draußen in den Bergen sammelt. Sie ist nahrhaft, bodenständig und voller Charakter – so wie die Region selbst. Wer sich darauf einlässt, versteht schnell, dass Essen hier nicht nur Sättigung bedeutet, sondern ein wichtiger Teil der Kultur ist.

Unsere Basis für den Aufenthalt war das Hotel San Leonardo – und schon nach den ersten Stunden wurde klar, dass es die richtige Wahl war. Das Hotel liegt zentral in Bormio, sodass man zu Fuß schnell in der Altstadt ist und gleichzeitig die Berge zum Greifen nah hat.



Das freundliche Personal, hieß uns mit echter Herzlichkeit willkommen. Ehrliche Aufmerksamkeit, die den Aufenthalt sofort angenehm macht.

Die Zimmer sind geschmackvoll eingerichtet, bieten viel Platz und laden nach einem langen Wandertag zum Entspannen ein. Morgens wartet ein reichhaltiges Frühstück, das keine Wünsche offenlässt – frisches Brot, regionale Spezialitäten, Obst und natürlich italienischer Kaffee, wie er sein soll.
Gerade diese Kombination aus Lage, Komfort und Atmosphäre macht das San Leonardo zu einer echten Empfehlung für alle, die Bormio entdecken möchten, ohne auf Gastfreundschaft und Gemütlichkeit zu verzichten.



Bormio ist ein Ort, den man auf viele Arten erleben kann – hier ein paar praktische Hinweise:

Bormio ist mehr als ein Urlaubsort. Es ist ein Platz, an dem sich die Gegensätze der Alpen auf magische Weise vereinen: rauhe Berge und sanfte Täler, uralte Geschichte und lebendige Gegenwart, Tradition und Gastfreundschaft.
Die Pässe wie das Stilfser Joch machen Bormio zu einem Paradies für Outdoor-Enthusiasten. Die Kirchen und die Spuren des Zweiten Weltkriegs erzählen Geschichten, die berühren und zum Nachdenken anregen. Die Altstadt mit ihren kleinen Geschäften und freundlichen Bewohnern lädt ein, sich treiben zu lassen. Und die Valtellina-Küche schenkt Genussmomente, die eng mit der Region verbunden sind.
Unser Aufenthalt im San Leonardo war die perfekte Ergänzung – ein Zuhause auf Zeit, von dem aus sich Bormio in allen Facetten entdecken ließ.
Am Ende bleibt die Erkenntnis: Bormio ist kein Ort, den man nur einmal besucht. Es ist ein Ort, zu dem man zurückkehrt – mit jedem Mal ein Stück vertrauter und doch immer wieder überraschend neu.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus.
Reisen heißt nicht nur, von A nach B zu kommen – es geht um das Erlebnis, um Entdeckungen und um Flexibilität. Der neue Gregory Border 50+15 ist der perfekte Begleiter für alle, die unterwegs keine Kompromisse eingehen wollen. Ob Weltreise, Interrail oder Work & Travel, Großstadtdschungel oder Abenteuer – dieser Reiserucksack im Hybriddesign packt alles und bietet, was Traveller brauchen: Komfort, Organisation und die Freiheit, jeden Moment zu genießen.
Die Border Travel Packs sind das ultimative Rucksacksystem für Reisende. Das 50+15-Modell kombiniert einen 50-Liter-Rucksack im Split-Case-Design mit einem abnehmbaren 15-Liter-Daypack. Jedes Detail, jedes Feature ist für das Reisen optimiert. Im Fokus: klare Linien, durchdachte Organisation, höchste Qualität bei Materialauswahl und Verarbeitung und – wie könnte es bei Gregory anders sein – Tragekomfort. Highlight ist das neue, äußerst smarte Quick-Track-System zum schnellen Verbinden des 15-Liter-Packs. Clean und clever slidet der Kleine auf die Front des Großen und wird mit nur einem Aluminiumhaken fixiert.

Das Tragesystem des Border 50+15 kombiniert durchdachte Technologien aus dem Outdoorbereich mit einer reduzierten, technischen Optik und bietet – für einen Reiserucksack – außergewöhnlichen Tragekomfort. Grund dafür ist das neue AirCushion-Rückenpanel. Die revolutionäre Polsterung ist aus 3D-Mesh gefertigt und besteht zu über 90 Prozent aus Luft ermöglicht so echte Atmungsaktivität. Sie eliminiert Druckstellen, trocknet schnell und wirkt feuchtigkeitsregulierend – auch an langen Reisetagen in tropischem Klima. Basis und Garant für das Lastmanagement ist ein stabiler Aluminiumrahmen, er hält das Rucksackgewicht nah am Körperschwerpunkt. Und da Menschen nun mal unterschiedlich sind, lässt sich das Tragesystem individuell auf die jeweilige Rückenlänge anpassen.
Der Hüftgurt bietet auch bei vollem Gewicht zuverlässigen Halt und besteht aus einer doppelten Lage Schaumstoff und Mesh. Die großzügig gepolsterten Schultergurte sorgen für zusätzlichen Komfort, während der Brustgurt mit integrierter Signalpfeife alles in Position hält. Um das Handling am Check-in zu vereinfachen, verschwindet das gesamte Tragesystem mit nur wenigen Handgriffen unter einer im Boden verstauten Abdeckung.

Das Herzstück eines Rucksacks ist und bleibt sein Tragesystem. Und doch erleichtern eine durchdachte Organisation und smarte Features das Leben unterwegs maßgeblich. Deshalb macht Gregory auch bei der Ausstattung der neuen Packs keine Kompromisse. Dank des Hybriddesigns vereint der Border 50+15 mit der gepolsterten Front den Schutz eines Koffers und die Mobilität eines Daypacks. Große, robuste Griffe an allen Seiten ermöglichen ein sicheres und einfaches Handling. Hinter der puristischen Fassade sorgt das intelligente Split-Case-Design auf Reisen für Ordnung. Zum systematischen Bepacken teilt ein langer Reißverschluss den Rucksack in zwei Hälften. So lässt er sich wie ein Koffer öffnen, und der Inhalt ist ebenso schnell wie einfach erreichbar. Trennwände halten alles an Ort und Stelle, während aufgesetzte Meshtaschen Platz für Kleinteile bieten. Ein integrierter AirTag-Halter vereinfacht das Tracken des Backpacks.
Der schlichte und schlanke 15-Liter-Daypack überrascht mit einem gepolsterten Laptopfach sowie einem separaten Fach für Tablets oder Dokumente – perfekt für alle, die unterwegs arbeiten. Das große, weit zu öffnende Hauptfach, zwei seitliche Meshtaschen, beispielsweise für eine Trinkflasche, und eine kleine Fronttasche mit Reißverschluss und Schlüsselclip bieten Platz für alles, was im Alltag mit muss – ob im Flugzeug, auf Reisen oder im Alltag. Das Rückenpanel ist aus AirMesh gefertigt. Dank der Lasche lässt er sich schnell und einfach mit dem großen Bruder verbinden oder über einen Trolley-Griff schieben.
Der Border 50+15 kommt in den Farbstellungen Pool Party und Lichen Black. UVK: 290,00 € / 320,00 CHF
Quelle: Gregory / Crystal Communications
Der Gersthofener Rucksackspezialist deuter erweitert sein Reisegepäcksortiment um die Modelle Duffel Pro Pack und Duffel Pro Roller. Beide Varianten sind aus robustem, wasserabweisendem und nachhaltigem Material gefertigt und wurden auf einer einwöchigen Abenteuerreise durch Namibia unter Extrembedingungen getestet.

Mit einem Volumen von 30 Litern richtet sich der Duffel Pro Pack vor allem an junge Reisende, die eine minimalistische „One-Bagging“-Organisation bevorzugen. Er überzeugt mit Contact-Rückensystem, gepolsterten Schulterträgern und praktischen Tragegriffen. Ein integrierter Tunnel ermöglicht die Befestigung an Rollkoffern. Innen sorgen verschiedene Fächer sowie eine herausnehmbare Organisationseinheit für Ordnung. Alle Reißverschlüsse lassen sich mit nur einem Schloss sichern. Dank seiner Handgepäck-Maße ist er ideal für Bus, Bahn oder Flugzeug – sei es auf Reisen, im Business oder als Daypack.

Der Duffel Pro Roller bietet 90 Liter Stauraum und punktet mit Vielseitigkeit. Er ist rollbar, kann aber dank optionaler Schulterträger auch geschultert werden. Zwei geländegängige, geräuscharme Rollen sowie ein verstellbarer Griff sorgen für komfortables Handling – auch für größere Menschen, ohne sich bücken zu müssen. Wird er nicht gebraucht, lässt sich der Roller platzsparend zusammenfalten und leicht verstauen.

Beide Modelle bestehen aus recycelten Materialien, sind PFAS-frei, bluesign®-zertifiziert, tragen das Siegel Grüner Knopf und sind zudem ClimatePartner-zertifiziert. Das strapazierfähige Hauptmaterial trotzt Regen, Staub und Nässe und schützt den Inhalt zuverlässig.

Im Rahmen einer Kooperation mit Defender Experience, dem Namibia Tourism Board und sieben Content Creatorn wurden die Duffel Pro Modelle in Namibia auf Herz und Nieren geprüft. Ob Offroad-Touren, Wüstensand oder felsiges Gelände – die Taschen meisterten sämtliche Bedingungen und hielten das Gepäck sicher geschützt.

Mehr Informationen zur Defender Experience Namibia Safari unter: Land Rover Experience Namibia
Quelle: deuter
Der Sommer neigt sich seinem Ende und der Herbst steht vor der Tür. Und der Winter ist auch nicht mehr weit! Egal, ob Skifahrer, Snowboarder, Tourengeher, Langläufer oder Trailrunner, alle Wintersportler sollten auch für eine angemessene Pflege und optimalen Schutz ihrer Haut sorgen. Und zwar nicht nur wegen der Sonneneinstrahlung sondern auch gegen tägliche Belastungen wie Kälte, Nässe, Wind und Sonne die zu Austrocknung, Rissen und Sonnenbrand führen können. Unser Tipp: Die WinterCare-Line von dem Berliner Unternehmen Mawaii, die speziell auf die Bedürfnisse der Haut in der kalten Jahreszeit ausgerichtet ist.
Die Gesichtspflege mawaii WinterCare Face ist ein hochwirksamer Feuchtigkeitsspender, der mit Panthenol, Vitaminen, Shea Butter und Jojobaöl den Selbstheilungsprozess der Haut unterstützt und sie dabei auch atmen lässt. Die besonders empfindliche Gesichtshaut wird zudem effektiv vor Sonne, Kälte, Wind und Nässe geschützt.
Wir verlosen ein Überraschungspaket mit Mawaii WinterCare Produkten. Schickt uns bis Samstag, 20. September 2025 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Mawaii WinterCare“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche Vorteile bietet die Mawaii WinterCare Linie?
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Spaß beim Gewinnspiel!
Hier findet Ihr weitere Infos zu den Mawaii WinterCare Pflegeprodukten…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mawaii. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wir sind auf dem Weg ins italienische Bormio – ein Ort, der alpine Geschichte, kulinarische Genüsse und Wellness pur vereint. Übernachten werden wir im charmanten Hotel San Lorenzo.
Das Hotel San Lorenzo ist ein idealer Ausgangspunkt für unsere Tour: zentral gelegen, mit stilvoll eingerichteten Zimmern und einem herzlichen Service. Hier trifft klassische italienische Gastfreundschaft auf modernes Wohlfühlambiente. Besonders freuen wir uns auf das reichhaltige Frühstück, das mit regionalen Produkten den perfekten Start in den Tag verspricht. Auch die Nähe zu den Thermen und den historischen Gassen Bormios macht das Haus zu einer hervorragenden Wahl.
Bormio selbst ist weit mehr als ein klassischer Bergort: Schon die Römer wussten die heilenden Thermalquellen zu schätzen, und bis heute prägt das warme Wasser den Ort. Die verwinkelten Gassen erzählen von Jahrhunderten alpiner Kultur, während die hoch aufragenden Gipfel ringsum ein Paradies für Bergsteiger, Wanderer und Geschichtsinteressierte bilden.
Auf unserem Programm steht ein bunter Mix: Wir besuchen die traditionsreiche Amaro Braulio wo der weltbekannte Kräuterlikör seit über 140 Jahren im Felsenkeller reift. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Olympiastätten und -anlagen – Bormio gilt seit Jahrzehnten als Hotspot des Wintersports.
Besonders gespannt sind wir auf die beiden Stelvio Historical Treks:
Nach so viel Bewegung in der klaren Bergluft darf die Entspannung nicht fehlen: Ein Highlight wird der Besuch der legendären QC Terme Bagni Vecchi – mit Thermalbecken, Grotten und einem spektakulären Infinity-Pool mit Blick ins Tal. Und natürlich lassen wir uns die regionalen Spezialitäten in ausgewählten Restaurants nicht entgehen – vom Restaurant Eira bis zum Restaurant Nevada.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Bormio Tourismus. Die Übernachtung und die Organisation wurde uns für einen Regionencheck kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Einladung und Organisation.
Ob beim Zelten, beim Lesen im Dunkeln oder bei abendlichen Schatzsuchen: Mit der neuen Black Diamond Wiz Kid Headlamp bringt der Outdoorhersteller eine Stirnlampe speziell für Kinder auf den Markt. Bunt, robust und einfach zu bedienen, ist sie der ideale Begleiter für kleine Abenteurer – drinnen wie draußen.
Mit 40 Lumen liefert die Kinder-Stirnlampe ein angenehm diffuses Licht, das die Augen schont und dennoch für gute Sicht sorgt. Zwei SinglePower LEDs bieten neben Dimm-Funktion auch einen Blinkmodus – ideal, wenn Flexibilität gefragt ist.
Die Wiz Kid Headlamp überzeugt mit durchdachten Details:
Mit nur 69 Gramm Gewicht, IPX4-Spritzwasserschutz und USB-C-Anschluss für schnelles Wiederaufladen ist die Wiz nicht nur praktisch, sondern auch zuverlässig. Damit eignet sie sich perfekt für kleine Outdoor-Fans – ob beim Spielen im Garten, beim Zelten oder auf Familienreisen.
Die Wiz Kid Headlamp von Black Diamond vereint Sicherheit, einfache Bedienung und kindgerechtes Design. Sie ist damit ein unverzichtbares Outdoor-Accessoire für Familien, die Abenteuer mit ihren Kindern sicher und unkompliziert gestalten wollen.
Quelle: Outkomm PR / Black Diamond
Wenn man nach Schenna hinauffährt, spürt man bereits die besondere Atmosphäre des Meraner Landes: Weinberge, Apfelhaine und die weichen Linien der Dolomiten im Hintergrund.



Doch erst, wenn man die Terrasse des Hotel Hohenwart betritt, öffnet sich ein Panorama, das den Atem stocken lässt.


Hoch über Meran, rund 600 m über dem Tal, liegt dieses 4-Sterne-Superior-Haus wie ein Logenplatz zum Himmel.



Schon beim ersten Blick wird klar: Hier verbinden sich Natur, Architektur und Herzlichkeit zu einer Symphonie für die Sinne.

Die 94 stilvollen Zimmer und Suiten verteilen sich auf vier miteinander verbundene Häuser – jedes mit eigenem Charakter, aber vereint durch eine architektonische Handschrift, die Tradition und Moderne fließend verbindet.



Alles ist barrierefrei verbunden, sodass man sich ohne Umwege vom Restaurant über den Wellnessbereich bis zur Sonnenterrasse treiben lassen kann.



Viele Zimmer bieten Balkone, auf denen man den Sonnenaufgang über den Dolomiten oder die goldene Abendstimmung im Etschtal genießen kann.


Die Zimmer sind großzügig und sehr liebevoll und doch klar eingerichtet. Alles blinkt und glänzt und strahlt eine einladende Ruhe aus, in der man sich sofort wie daheim fühlt.
Neben der hervorragenden Küche und einem Team, dass seine Arbeit in der Gastronomie liebt, ist es der Blick, der Gäste nicht nur immer wieder ins Schwärmen bringt, sondern vor allem von jedem Ort im Hotel. Ob vom Infinity-Solepool auf dem Dach, den Panoramafenstern des Restaurants, von den Lounges im Wellnessbereich oder den Liegestühlen auf der grünen Wiese – immer scheint die Landschaft wie ein lebendes Gemälde.

Die Weinberge von Schenna liegen einem zu Füßen, das Etschtal zieht sich wie ein Band in die Ferne, und die majestätische Texelgruppe rahmt dieses Bild ein. Hier verliert man das Gefühl für Zeit und Raum, und nicht selten bleibt man länger sitzen als geplant – einfach, weil man nicht weg möchte.



Trotz dieser erhabenen Lage ist die Welt nie fern: Der Ortskern von Schenna ist in fünf Minuten erreichbar, Meran in weniger als zehn Minuten mit dem Auto. Wer sich treiben lassen will, nimmt den Bus, der direkt vor dem Haus hält. Dieses perfekte Zusammenspiel aus Ruhe und Nähe zum Leben macht das Hohenwart zu einem idealen Ausgangspunkt für Ausflüge und Touren aller Art.


Es gibt Hotels, die beeindrucken durch Architektur oder Ausstattung – und dann gibt es jene, die man nicht vergisst, weil man sich willkommen fühlt wie bei guten Freunden. Das Hohenwart gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Familie Mair führt das Haus mit Herzblut, das in jeder Begegnung spürbar wird. Vom ersten Händedruck bis zum persönlichen Gespräch über Wandertipps – hier wird Gastfreundschaft gelebt, nicht gespielt.
Unterstützt werden sie von einem Team, das zum Teil seit Jahrzehnten dabei ist. Menschen, die das Hotel nicht nur als Arbeitsplatz sehen, sondern als Teil ihres Lebens. Diese Kontinuität schafft Vertrautheit, und Gäste merken sofort: Hier ist man nicht einer von vielen, sondern Teil einer großen Gemeinschaft. Dieses Gefühl, „gesehen“ zu werden, ist im Hohenwart wirklich bemerkenswert.

Schon früh am Morgen duftet es nach frisch gebackenem Brot, nach würzigen Kräutern aus dem Garten und nach Südtiroler Qualität. Küchenchef Hannes Stuffer und sein Team verstehen es, alpine Traditionen und mediterrane Leichtigkeit zu vereinen. Präsentiert wird es alles im liebevoll eingerichteten Gastrobereich, der sich auf mehrere Stationen aufteilt.










Auf dem Teller entstehen Gerichte, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz berühren.







Man merkt, dass im Hohenwart auch in der Küche die Liebe zum Detail großgeschrieben wird. Jeder Teller ist ein Bekenntnis zur Region – und gleichzeitig eine Einladung, Neues zu entdecken.

Das Herzstück des Hauses ist das VistaSpa, eine 2 200 m² große Wellnesswelt, die zum Abtauchen einlädt. Das Highlight ist das Dach: der Infinity-Solepool, in dem man scheinbar schwerelos über den Dächern von Schenna schwebt.


Im Wellnessbereich laden Panoramasaunen, duftende Ruheräume und lichtdurchflutete Lounges zum Verweilen ein. Wer einmal hier oben liegt, mit einem guten Buch und dem Blick auf die Texelgruppe, versteht, warum Wellness manchmal mehr bedeutet als Entspannung – es ist ein Gefühl von Freiheit.


Für Familien gibt es das FamilySpa, in dem auch die Kleinsten auf ihre Kosten kommen: Indoor-Pool, Outdoor-Sportbecken, Saunen, Infrarotkabinen und gemütliche Rückzugsorte.


Hier dürfen Kinder planschen, während Eltern dennoch ihre Momente der Ruhe finden. Yoga, Pilates, Massagen und geführte Wanderungen ergänzen das Angebot – eine runde Mischung für Körper und Seele. Wir haben während unseres Aufenthaltes zwei verschiedene Wellnessanwendungen ausprobiert, u.a. mit der Schröpftechnologie und sind seitdem ein absoluter Fan von diesen Anwendungen. Das Team strahlt eine einladende Ruhe zur Entspannung aus und man fühlt sich wahrlich wie neugeboren.
Natürlich gibt es auch einen Fitnessbereich, der übrigens 24/7 geöffnet hat. Für uns als Frühaufsteher perfekt, wir waren nämlich um 04:30 vor Ort und haben den Tag mit Fitness begrüßt!


Das Hotel Hohenwart ist nicht nur ein Ort der Ruhe, sondern auch ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungen. Direkt vor der Tür beginnen Wanderwege, die durch duftende Wälder, über Wiesen und zu urigen Almhütten führen.
Ob eine entspannte Tour durch die Apfelgärten oder eine anspruchsvolle Bergtour – hier findet jeder seine Route.




Auch Radfahrer und Golfer kommen voll auf ihre Kosten. Wer lieber in die Stadt eintaucht, erreicht Meran bequem zu Fuß, mit dem Shuttle oder Bus. Dort laden die Laubengassen, die Therme und charmante Cafés zum Verweilen ein. Ein Ausflug, der Kultur, Shopping und Dolce Vita verbindet. Wir durften nach einer ausgiebigen Shoppingrunde noch „Das Pfefferlechner“ kennenlernen.
Zur Bierprobe in der hauseigenen Brauerei und natürlich zum Schlemmen original Südtiroler Spezialitäten.



Ganzjährig findet hier wirklich ein jeder sein perfektes Angebot. Kulinarisch, Sportlich und für das absolute Wellness-Wohlgefühl. Wir hatten während unseres Aufenthaltes sogar noch die Möglichkeit zu einer Weinprobe und zu einem Öl-und Balsamico-Tasting mit Sommelier Peter. Was soll ich sagen: Einfach unglaublich! Sein Fachwissen bringt der sympathische Südtiroler und viel Charme und Witz rüber und man könnte ihm stundenlang zuhören!



Das Hotel Hohenwart ist kein Hotel im klassischen Sinn – es ist ein Gefühl. Ein Ort, an dem man nicht nur Urlaub macht, sondern wo man innerlich aufatmet. Die Kombination aus Panorama-Lage, familiärer Herzlichkeit, kreativer Küche und einer Wellnesswelt, die ihresgleichen sucht, macht es zu einem Platz, an den man zurückkehrt. Nicht, weil man muss, sondern weil man will.

Es ist ein Haus, in dem man sich willkommen fühlt, als würde man alte Freunde besuchen. Ein Ort, an dem Genuss, Natur und Menschlichkeit zusammenfinden. Wer einmal hier war, wird verstehen: Das Hohenwart ist mehr als ein Hotel – es ist ein Stück Südtirol zum Leben.
Hotel Hohenwart
Verdinserstraße 5
39017 Schenna (BZ)
Südtirol • Italien
Tel: +39 0473 944400
info@hohenwart.com
www.hohenwart.com

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Hohenwart und Biss PR. Die Übernachtung wurde uns für einen Unterkunftstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle ein großes Dankeschön für die Einladung, die Tage waren wirklich traumhaft und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!
Hundefutter ist nicht gleich Hundefutter – Auswahl gibt es reichlich, aber welches Futter überzeugt wirklich? In unserem großen Test nehmen wir verschiedene Marken genau unter die Lupe. Von der Bestellung bis zur Lieferung, von Beratung über Support bis hin zu Preis und Inhalt der Testboxen – wir zeigen euch, was drinsteckt und wie die Anbieter im Vergleich abschneiden.
Wer mit Hund unterwegs ist – ob auf Reisen, beim Wandern oder im Alltag – weiß: Das richtige Futter ist entscheidend. Es soll schmecken, den Vierbeiner optimal versorgen und gleichzeitig unkompliziert zu bestellen sein. Doch gerade im Dschungel an Marken, Futtersorten und Abo-Angeboten fällt die Wahl schwer.
Deshalb haben uns zahlreiche Hersteller ihre Futterproben und Testboxen geschickt, die wir Schritt für Schritt ausprobieren. Unser Ziel: einen ehrlichen Überblick geben und zeigen, welche Anbieter mit Qualität, Service und Transparenz punkten.
Die ersten Boxen, die uns erreicht haben, sind unterschiedlich bestückt:
So bekommt man als Hundehalter:in einen guten ersten Eindruck, wie das Futter aussieht, riecht und natürlich: wie es dem Vierbeiner schmeckt.
Viele Anbieter bieten ihre Probierboxen kostenlos an – oft fällt nur ein kleiner Versandkostenbeitrag von wenigen Euro an. Abhängig davon, ob die Probelieferung etwas kostet oder nicht, sind die Mengen dementsprechend größer. Kostenlose Lieferungen enthalten in der Regel eine kleine Probe, die maximal für eine Mahlzeit ausreicht. Zur Bestellung reicht eine kurze Online-Anmeldung, in der Grösse, Rasse, Alter, Futterunverträglichkeiten, etc. abgefragt werden.
Positiv fällt auf: Die meisten Marken legen großen Wert auf Kundenservice.
Das macht den Einstieg nicht nur einfacher, sondern gibt auch ein gutes Gefühl, das passende Futter für den eigenen Hund auszuwählen. Allerdings muss man berücksichtigen, wer eine Probe bestellt, wird auch im Anschluss kontaktiert werden, ob man weiterhin bestellen möchte!
Ein spannender Aspekt ist auch, wie die Proben verschickt werden:
In diesem Beitrag stellen wir Euch nach und nach die Marken vor, die wir testen. Immer wieder kommen neue Anbieter hinzu, die ihre Produkte zur Verfügung stellen. Unsere vierbeinigen Kollegen treffen sich regelmäßig, um das Futter für Euch unter die Nase zu nehmen.Rregelmäßig reinschauen lohnt sich – denn unser Test wird ständig aktualisiert.


Unsere erste Lieferung haben wir von Futalis bekommen. Kaum bestellt, lag das Paket 48 Stunden schon bei uns auf dem Hundesofa. Bei futalis können Hundehalter das Futter ihres Vierbeiners individuell anpassen. Im Bestellprozess werden Daten wie Rasse, Größe und Gewicht angegeben, woraufhin ein passender Futtervorschlag erstellt wird. Das maßgeschneiderte Futter wird in Tagesrationen verpackt und direkt nach Hause geliefert. Es basiert auf hochwertigen Rohstoffen, ist frei von Konservierungs- sowie Farb-, Lock- und Geschmacksstoffen und wurde von einer Tierärztin am Institut für Tierernährung der Universität Leipzig entwickelt.


Die alsa-hundewelt wurde 1997 gegründet und verfolgt von Beginn an ein klares Leitbild: „Naturgesunde Ernährung – für den besten Freund des Menschen“. Dabei stehen ausschließlich naturbelassene Zutaten im Fokus – ganz ohne künstliche Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffe. Hinter der Hausmarke alsa-nature steht ein eigener Produktionsbetrieb. Moderne Verfahren sollen Nährstoffe und Geschmack schonend erhalten. Das Angebot reicht weit über Futter hinaus: mit über 3 000 Artikeln umfasst es Nass- und Trockenfutter, Spezialnahrung (z. B. für Welpen oder Allergiker), Snacks, Zubehör, Kleidung, Pflegeartikel und Literatur – unter anderem auch Marken wie isegrim®, isegrim® Roots oder alsa natural Love.
Ebenfalls schon eingetroffen sind:


Mit dem großen Hundefutter-Test möchten wir euch Orientierung geben und transparent zeigen, welche Marken sich lohnen. Ob unterwegs im Wohnmobil, auf der Alm oder zu Hause – gutes Futter macht den Unterschied für Energie, Wohlbefinden und Freude am gemeinsamen Abenteuer.
Bleibt also dran, schaut regelmäßig auf unseren Seiten vorbei – und findet heraus, welches Futter nicht nur im Napf, sondern auch im Alltag überzeugt.
Dieser Artikel entstand basierend auf einer Idee unserer Redaktion. Die Futterproben wurden uns kostenfrei, bzw. gegen Versandkostenerstattung als Hundefutterproben zugeschickt.
Wenn du den schmalen Weg unter Apfelbäumen und Weinreben hinauf steigend durch das Dorf Schenna schlenderst, spürst du den Puls vergangener Zeiten. Dann erhebt sich plötzlich die Silhouette des Schlosses Schenna, stolz und fest, auf dem Hügel thronend – ein lebendiger Zeuge der Jahrhunderte. Die Brücke über den alten Burggraben führt dich hinein, vorbei am Burgverlies, hinein in den Innenhof, wo Geschichte dich einlädt, sie zu berühren.


Im Inneren öffnen sich prunkvolle Räume, deren Einrichtung oft das 19. Jahrhundert kaum verlassen hat: ein Renaissance-Rittersaal mit Kachelofen, Möbelstücke von damals, Porträts historischer Persönlichkeiten, eine einzigartige Andreas-Hofer-Sammlung, Gemälde bekannter Tiroler Künstler, Waffen aus sechs Jahrhunderten und Alltagsgegenstände – als hätte der Adel sie eben erst liegen lassen.


Nur in geführten Gruppen – die Führung muss online gebucht werden – tauchst du hier ein: dienstags bis freitags um 11:30 und 15:00 Uhr, montags und donnerstags auch abends um 21:00 Uhr.
Eine Anmeldung ist Pflicht – und der Eintritt ein Ticket in die Welt derer, die hinter diesen Mauern lebten und wirkten.



Die Geschichte des Schlosses ist eng verwoben mit Südtirols Historie: Gegründet um 1350 von Petermann von Schenna, wechselte es über die Jahrhunderte zwischen Familien wie Starkenberg, Lichtenstein und schließlich Erzherzog Johann von Österreich, der es 1845 für seine Nachkommen, die Grafen von Meran, kaufte, deren Erben das Schloss noch heute bewohnen und pflegen.



Führung durch Filter der Familiengeschichte lassen nicht nur Steine, sondern auch Seele und Verantwortung spüren – aufrecht und lebendig weitergeführt seit Generationen.

Nur wenige Schritte vom Schloss entfernt erhebt sich das neugotische Mausoleum, Errungenschaft der 1860er Jahre, prachtvoll aus rotem Sandstein. Hier fanden Erzherzog Johann, seine Frau Anna und weitere Nachkommen ihre letzte Ruhe – in einer kleinen Kapelle, die eher an eine Domgewölbe erinnert. Für sich genommen ein Architektur- und Kunstwerk, für dich als Besucher ein stiller Ort voller Kraft.


Wenn du das Schloss verlässt, wirst du plötzlich mit Zeitigkeit versöhnt: Der Blick öffnet sich über das Meraner Land, über Hügel und Täler, die Morgensonne kitzelt, die Gassen leben – die Stille der Geschichte mischt sich mit dem Murmeln der Gegenwart. Hier fühlt sich die Welt größer, reicher, kostbarer an.


Ein Besuch in Schloss Schenna ist nicht nur ein Spaziergang durch Räume und Zeiten. Es ist ein Gefühl, für die Verflechtung von Geschichte, Verantwortung und gelebter Gegenwart. Ein Ort, der Geschichte schützt – und zugleich lebendig hält. Wer hier durch die Gänge wandelt, wird verstehen: Dieses Schloss ist Heimat, Erinnerungsschatz und lebendiges Monument zugleich.




Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Hohenwart, Biss PR und dem Schloss Schenna. Die Übernachtung wurde uns für einen Unterkunftstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer viel draußen unterwegs ist, kennt die Bedeutung einer erholsamen Nacht. Egal ob auf mehrtägigen Trekkingtouren, beim Camping oder auf spontanen Abenteuern unter freiem Himmel – nur wer gut schläft, startet voller Energie in den nächsten Tag. Der US-Hersteller NEMO Equipment hat mit dem Disco™ Endless Promise® Schlafsack und der Quasar™ 3D Insulated Isomatte zwei Produkte im Programm, die genau hier ansetzen: Outdoor-Schlaf mit möglichst viel Komfort und durchdachter Funktionalität.

Viele klassische Mumienschlafsäcke sind eng geschnitten und können sich beengt anfühlen – insbesondere für Seitenschläfer. Der Disco™ Endless Promise® setzt hier auf eine Classic Spoon™ Silhouette, die im Bereich von Knien und Ellenbogen deutlich mehr Platz bietet. Das ermöglicht einen Positionswechsel im Schlaf, ohne dass der Stoff spannt oder die Wärmeleistung darunter leidet.

Die Füllung besteht aus 650 Fillpower Daunen, die RDS-zertifiziert und PFC-frei sind. Durch eine hydrophobe Behandlung behalten sie auch bei feuchter Witterung ihre Bauschkraft und sorgen für ein trockenes Schlafklima. Für die Temperaturregulierung sind Thermo Gill™-Belüftungen in den Brustbereich integriert. Sie erlauben es, die Wärme im Schlafsack flexibel anzupassen, ohne dass kalte Luft direkt eindringt. Ergänzt wird dies durch den Blanket Fold™ Kragen, der wie eine verstellbare Decke funktioniert: eingeklappt hält er warm, ausgeklappt gibt er überschüssige Wärme ab.
Damit die Daunen an Ort und Stelle bleiben, setzt NEMO auf eine Kombination aus vertikalen Kammern im Rumpfbereich und horizontalen im unteren Teil des Schlafsacks. Das reduziert Kältebrücken und verhindert ein Verrutschen der Füllung.

Darüber hinaus gehört der Disco™ zum Endless Promise® Programm: Das Außenmaterial besteht vollständig aus recyceltem PET und der Schlafsack ist am Ende seiner Lebensdauer zu 100 Prozent recycelbar. Angeboten wird er in Varianten für Männer und Frauen, in verschiedenen Größen (Regular, Long) und Temperaturbereichen (15F und 30F). Preislich bewegt er sich zwischen 320 und 390 Euro.
Passend zum Schlafsack bietet NEMO mit der Quasar™ 3D Insulated eine Isomatte, die auf Stabilität und Bequemlichkeit ausgelegt ist. Die rund 9 cm hohe Liegefläche wird durch ergonomisch geformte Luftkammern stabilisiert, sodass man auch bei Bewegung in der Nacht in der Mitte bleibt und nicht zur Seite rollt.
Das Obermaterial aus bluesign®-zertifiziertem 30D Ripstop-Polyester besteht zu 100 % aus recycelten Materialien. Es fühlt sich angenehm weich an, bleibt leise bei Bewegung und gibt leicht nach, was für zusätzlichen Komfort sorgt.
Für die Wärmedämmung sorgt eine PrimaLoft®-Isolierung aus recycelten Fasern, die einen R-Wert von 3,3 erreicht. Damit eignet sich die Matte für Touren vom Frühjahr bis in den Herbst. Über das Laylow™-Ventil lässt sich der Härtegrad präzise einstellen, das Ablassen der Luft funktioniert ebenfalls unkompliziert. Mit dem mitgelieferten Vortex™-Pumpsack wird die Matte schnell und feuchtigkeitsfrei aufgepumpt.
Trotz ihres Komforts bleibt das Gewicht moderat. Preislich liegt die Quasar™ 3D Insulated je nach Variante zwischen 190 Euro (Regular) und 230 Euro (Long Wide).

Mit dem 2023 gestarteten Endless Promise® Programm verfolgt NEMO das Ziel, den Lebenszyklus seiner Produkte nachhaltiger zu gestalten. Alle Materialien stammen aus recycelten Quellen und sind am Ende vollständig wiederverwertbar. Zusätzlich können beschädigte Schlafsäcke und Zelte zur Reparatur eingeschickt werden, anstatt entsorgt zu werden. So möchte das Unternehmen den ökologischen Fußabdruck der Outdoor-Ausrüstung spürbar verringern.
Mit dem Disco™ Endless Promise® Schlafsack und der Quasar™ 3D Insulated Isomatte setzt NEMO auf eine Kombination aus Komfort, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Besonders Seitenschläfer profitieren vom großzügigen Schnitt des Schlafsacks, während die Isomatte durch ihre Höhe und stabile Konstruktion überzeugt. Zusammen bieten die Produkte eine Lösung für alle, die unterwegs Wert auf guten Schlaf legen – und damit die beste Grundlage für erlebnisreiche Tage in der Natur schaffen.
Quelle: Martina Kink / Nemo
Die Sommermonate bringen für Mensch und Tier besondere Herausforderungen mit sich. Während wir uns mit leichter Kleidung, kühlen Getränken und Schatten schützen, sind Hunde oft stärker gefährdet. Besonders riskant wird es, wenn Vierbeiner im Auto zurückgelassen werden – selbst für wenige Minuten. Die Hunde-App Dogorama warnt eindringlich vor den Folgen: Schon ab 20 Grad Außentemperatur kann sich ein Fahrzeug in kürzester Zeit lebensgefährlich aufheizen.
Allein bis Mitte August 2025 wurden bereits 54 Hunde aus überhitzten Autos gerettet – fast so viele wie im gesamten Vorjahr. Zwei Tiere überlebten die Hitze nicht. Zum Vergleich: 2024 waren es 60 Hundeinsätze, bei denen neun Hunde starben. Diese Entwicklung zeigt, wie dramatisch die Gefahr unterschätzt wird.
Ein Hitzschlag beim Hund ist ein medizinischer Notfall. Typische Anzeichen sind starkes Hecheln, beschleunigter Puls, eine dunkelrote Zunge, Apathie oder Krämpfe. In diesen Fällen zählt jede Minute: Der Hund muss sofort in den Schatten gebracht, mit kühlem (nicht eiskaltem) Wasser gekühlt und so schnell wie möglich tierärztlich versorgt werden.
Eine aktuelle Dogorama-Umfrage verdeutlicht, dass viele Halter die Risiken nicht kennen. Fast 40 Prozent gaben an, Hunde erst ab 25 Grad nicht mehr im Auto zu lassen. Tatsächlich droht jedoch schon ab 20 Grad Gefahr.
Dogorama gibt in seinem Blog praktische Empfehlungen: von Do’s and Don’ts bei Hitze, über einfache Rezepte für Hundeeis bis hin zu Erste-Hilfe-Maßnahmen. So können Hundehalter gemeinsam mit ihren Vierbeinern unbeschwert durch den Sommer kommen.
Während eines Aufenthalts im malerischen Hotel Hohenwart in Schenna, umgeben von Apfelhöfen und dem milden Südtiroler Licht, ist ein Spaziergang nach Lana ein absolutes Must-Do. Natürlich mit einer Einkehr in das Traditionsrestaurant und der Hausbrauerei Pfefferlechner in Lana. Ein Ort, der Kultur, Kulinarik und Geselligkeit auf besondere Weise vereint. Geleitet von Familie, bei der wir während unseres Aufenthaltes im Hotel Hohenwart relaxen, schlemmen und genießen.
Ein kurzer Spaziergang durch die sonnendurchfluteten Obst- und Weingärten führt hinab ins Dorfzentrum von Lana – vorbei an alten Lauben, Fachwerkfassaden und stillen Gassen. Bereits von außen verströmt der „Buschenschank Pfefferlechner“ eine warme Einladung: urige Stuben, ein Biergarten mit Blick in den Stall und einer spürbaren Tradition in den Mauern.



Das Anwesen blickt auf eine lange Geschichte zurück – erstmals erwähnt 1297, wechselte es später in den Besitz der Laimer-Familie. 1981 öffnete Martin Laimer mit seiner Familie erstmals den Keller im Innenhof, 1994 erhielt das Lokal eine Gaststubenlizenz – und 2005 folgte die erste hauseigene Brauerei Lanas.

Heute kann man den gesamten Brauprozess live erleben, vom Sudkessel bis zum Lagertank. Und anschließend natürlich die frisch gezapften Biere genießen.
Der Biergarten ist ein kleines Paradies: große Kastanien spenden Schatten, während Kinder zwischen Streichelzoo und Spielplatz voller Entdeckungsfreude toben. Ziegen, Ponys und Hasen schauen neugierig den Gästen zu – der perfekte Ort für entspannte Stunden mit der ganzen Familie.
Auch im Gastgarten herrscht eine unaufdringliche Fröhlichkeit – Gespräche, Gelächter, das Klirren von Gläsern und der Duft von Grillgut schweben angenehm durch die Luft.


Die Küche serviert traditionsreiche Südtiroler Klassiker: hausgemachte Knödel, Schlutzkrapfen, saftige Schweinshaxen, Rippelen, Strauben oder Apfelkiachl zum Dessert. Alles frisch zubereitet, oft in Sichtweite der Gäste – „Küchenkino“ inklusive.


Ein besonderes Highlight ist das saisonale Törggelen: Speck, Suser vom eigenen Wein, Kastanien und hausgemachte Spezialitäten verbinden Kulinarik und Tradition authentisch.

Im „Brewery to table“-Stil erlebt man, wie Bier entsteht und schmeckt es direkt frisch vom Fass – Pfeffer Hell, Pfeffer Schwarz, Pale Ale, saisonale Spezialitäten wie Kastanienbier oder alkoholfreie Varianten wie „Freedl“ laden zum Probieren ein. Auch wir bekommen eine Bierprobe, inklusive spannender Insiderinfos. Und ganz ehrlich? Jede der Sorten ist ein Genuss für sich! Drei alkoholfreie Sorten (Klassik, mit Zitrone, Basilikum), alle zusammengefasst unter der Marke „Freedl“. Wer auf den Alkohol nicht verzichten möchte, der hat die Qual der Wahl zwischen weiteren außergewöhnlichen Geschmacksnoten. Neben dem klassichen hellen Bier findet sich zum Beispiel auch Holzbier, Pfefferbier und Kirschbier im Sortiment.


Und das Brauhaus ist nicht nur Ort des Genusses, sondern auch der Kreation: Die Produkte treiben Innovation – etwa beim alkoholfreien Pale Ale „Freedl“, das 2019 zur Erfolgsgeschichte wurde.

Gastfreundschaft wird hier großgeschrieben. Die Laimer-Familie und ihr Team mischen sich unter die Gäste, begrüßen, zapfen Biere, servieren mit Herzlichkeit. Laut Bewertungen schmeckt das Bier „super lecker“, die Gerichte „köstlich“ – und Kinder lieben den Ort. Und genau das, ist auch unser Eindruck. Die natürliche Herzlichkeit der Familie Mair, die auch im Hotel Hohenwart von der Familie selbst und ihrem Team gelebt wird, ist auch hier im Pfefferlechner spürbar.



Kleiner Tipp: Trotz vieler Gäste – vor allem bei schönem Wetter – bleiben Atmosphäre und Qualität spürbar. Das Team ist immer fröhlich und zuvorkommend und erklärt, bzw. berät Eine Reservierung wird empfohlen.
Der Pfefferlechner ist weit mehr als ein Restaurant. Es ist ein Ort voller Geschichte, Authentizität, Handwerk und Freude. Egal ob als Familie, Paare oder stiller Genießer – ein Stück gelebte Südtiroler Lebensfreude. Für Gäste des Hohenwart ist ein Besuch obligatorisch: ein weiterer kulinarischer Anker inmitten eines Urlaubs voller Ruhe und Schönheit.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Biss PR, dem Hotel Hohenwart und dem Buschenschank Pfefferlechner. Die Übernachtung wurde uns für einen Unterkunftstest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kristallklare Bergluft, verschneite Gipfel und exklusive Spa-Oasen – ein Luxus-Urlaub im Winter in den Alpen verbindet Erholung, Eleganz und alpine Naturerlebnisse. Infinity-Pools mit Panoramablick, preisgekrönte Spa-Konzepte und feine Kulinarik machen die Alpen zu einem Hotspot für alle, die Wellness auf höchstem Niveau suchen. Wir stellen sieben exklusive Hotels in Südtirol und Österreich vor, die Winterruhe und Luxus perfekt vereinen.

Auf 3.500 m² eröffnet das Hotel Winkler eine luxuriöse Spa-Welt mit Panoramapools, Rooftop-Refugium nur für Erwachsene und exklusiven Saunaritualen. Duftreisen, Yoga und private Trainingseinheiten sorgen für Regeneration inmitten der alpinen Landschaft.

Neu in Südtirol und ideal für einen Luxus-Urlaub im Winter in den Alpen: Das Hotel Solvie liegt auf einem Hochplateau mit Blick auf die Dolomiten. Infinity- und Onsenpool, Skypool und Spa Garden bilden eine großzügige Wellnesslandschaft, ergänzt durch maßgeschneiderte Focus-Programme.

Auf 1.800 Metern Höhe verbindet die ADLER Lodge ALPE moderne Architektur mit alpiner Ruhe. Gäste entspannen in Panorama-Saunen, beheizten Pools und einem Ruheraum unter dem Sternenhimmel. Direkt vor der Tür warten Skipisten, Langlaufloipen und Schneeschuhtrails.

Familienfreundlich und luxuriös zugleich: Das AKI Family Resort PLOSE bietet Innen- und Außenpools, Familien-Sauna, Adults-Only-Spa im Wald sowie eine Baby-Badelandschaft. Ski- und Rodelpisten starten direkt am Hotel.

Berühmt für seinen schwebenden Sky Pool, verbindet das Alpin Panorama Hotel Hubertus spektakuläre Architektur mit exklusiver Wellness. Fünf Outdoor-Pools, Panorama-Saunen und das „Sky Spa Heaven & Hell“ schaffen ein einzigartiges Winterrefugium.

Das ADLER Spa Resort DOLOMITI punktet mit Lake Sauna, Panorama-Spa und Outdoor-Pool. Auf 3.500 m² finden Gäste Ruhe, Naturkosmetik-Behandlungen und abwechslungsreiche Aktivprogramme – eingebettet in die Winterkulisse der Dolomiten.

Mit Rooftop-Spa, Infinity-Pool und Panoramasauna bietet das Hotel Berghof elegante Winterwellness. Familien genießen einen separaten Bereich mit Indoor-Pool und Spielwelten. Die Lage direkt an der Talstation macht es zum idealen Ski- und Wellnesshotel.
Ein Luxus-Urlaub im Winter in den Alpen vereint exklusive Wellness, beeindruckende Natur und unvergessliche Erlebnisse im Schnee. Ob romantische Auszeit zu zweit, luxuriöse Winterwellness oder Familienurlaub mit alpinem Flair – in diesen Hideaways findet jeder seinen persönlichen Rückzugsort.
Quelle: Biss PR
Foto: © AlexFilz 2024
Mit der neuen Under Armour Halo-Kollektion startet der Outdoorhersteller in den Spätsommer 2025 und setzt dabei auf eine deutliche Weiterentwicklung zwischen Design und Funktionalität. Die Linie vereint sportliche Performance mit einem klaren, modernen Look. Besonders die neuen UA Halo-Schuhe stehen im Mittelpunkt – sie greifen die markanten Logobuchstaben „U“ und „A“ auf und machen sie nicht nur zu einem visuellen, sondern auch zu einem funktionalen Element.
Die Halo-Kollektion verbindet sportliche Strukturen mit klaren, symmetrischen Formen. Das Ergebnis ist ein harmonischer, cleaner Stil, der sowohl im Alltag als auch beim Training überzeugt. Die Schuhe der Serie gehen dabei noch einen Schritt weiter: Das Doppelbogen-Logo von Under Armour wird erstmals direkt in die Sohle integriert und trägt dort aktiv zur Stabilität und zum Halt bei.

Kern der Schuhmodelle ist die HOVR-Zwischensohle von Under Armour. Sie sorgt für Dämpfung und Energierückgabe – Eigenschaften, die beim Lauftraining ebenso geschätzt werden wie im urbanen Alltag. Damit verbindet die Halo-Reihe Funktionalität mit einem modernen Auftritt.
Chief Product Officer Yassine Saidi betont: „Jedes Element der UA-HALO-Kollektion – vom eingebetteten Doppelbogen-Logo bis hin zur Symmetrie der Silhouette – vermittelt ein Gefühl von Balance, Selbstvertrauen und Performance.“
Auch Gründer und CEO Kevin Plank hebt hervor, dass das Logo als Symbol für Gleichgewicht und Harmonie nun erstmals direkt in die Struktur der Schuhe übergeht.
Neben den Sneakern umfasst die Halo-Kollektion auch Bekleidung. Dazu gehört die UA Halo Run Jacke – eine 2,5-Lagen Laufjacke mit Storm-Technologie, die wetterfest, strapazierfähig und dennoch leicht ist. Ergänzt wird das Sortiment durch funktionale Teile wie die UA Halo Bonded Auxetic SS, die UA Halo Run Shorts und die UA Halo Bonded Bras. Alle Stücke verfolgen den gleichen Ansatz: sportliche Funktion, ohne Abstriche beim Design.
Mit der Halo-Kollektion schlägt Under Armour ein neues Kapitel auf. Das Zusammenspiel aus klarer Formensprache und technischer Funktionalität zeigt, wohin sich die Marke weiterentwickeln möchte: hin zu einer Sportswear, die nicht nur beim Training überzeugt, sondern auch als modisches Statement im Alltag funktioniert.
Quelle: Hansmann PR