Was erwarte ich von einem Outdoor-Smartphone? In erster Linie Zuverlässigkeit – Robustheit – lange Akkulaufzeit – Sturzfähigkeit und vieles mehr – oder? Auf jeden Fall!
All dieses verspricht uns das neue Land Rover Explore Outdoor Phone. Das neue Smartphone gilt laut Hersteller als zuverlässig robust und natürlich wasserfest. Der Hersteller ist niemand anders als die Firma Land Rover.
Ein paar Details: Wenn man das Handy geliefert bekommt, so finden sich in dem Paket:

Produkttest – Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c) Tim Sobinger
Das Land Rover Explorer Outdoor Smartphone hat einen massiven Stahlrahmen, der das Handy zuverlässig vor Stürzen schützt. Auf der linken Seite befinden sich der Laut- und Leiseknopf so wie der Anschaltknopf. Auf der Rückseite des Gerätes befinden sich 4 Magnete mit denen sich der Ersatzakku am Mobiltelefon befestigen lässt. Der Ersatzakku hat ungefähr die gleiche Größe wie das Handy und hat auch dieselbe Breite.
Zusätzlich gibt es eine Silikonhülle für das Handy inklusive Ersatzakku. Die Hülle kann man mit einem Karabiner zum Beispiel beim Klettern, Wandern oder Biken an Rucksackschlaufen befestigen. Wird der Karabiner nicht gebraucht, lässt er sich auch kinderleicht wieder abmachen und im Rucksack verstauen. Das Mobiltelefon an sich, sowie alle anderen Teile des Smartphones sind schwarz. Der Karabiner hat die Farbe Metallic Orange.

Produkttest – Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c) Tim Sobinger
Nimmt man das Land Rover Explorer Outdoor Smartphone in die Hand so ist der erste Gedanke – das ist ganz schön schwer. Ob es auch wirklich so robust ist wie es sich auf den ersten Blick präsentierte, testeten wir über knapp drei Monate und bei verschiedenen Alltagsszenarien ausgiebig. So waren wir zum Beispiel:
Und wie schaut es mit der Technik aus? Zunächst mal – wie sagte der Junge Kollege „manchmal buggt es ganz schön rum“ – also es dauert etwas langsam. Nimmt die Spielleidenschaft überhand, dann ist der zweite Akku extrem wichtig, denn unter Dauerbetrieb ist es nach rund einem Tag einfach nur leer… Überwiegt die „Normalnutzung“, also telefonieren, Social Media und ein paar Nachrichten – so halten die Akkus rund 24-28 Stunden. Aber… was wirklich gut ist – nur ein gutes Outdoor Smartphone trägt diese Bezeichnung – wenn es auch wirklich wasser- und schmutzresistent ist… Oder? Das Gerät an sich verdient diesen Namen in der Tat! Aber – die Kontaktstelle zwischen Telefon und Ladekabel hat ziemlich schnell ihren Geist aufgegeben. Korrosion ist hier das Stichwort… was der Hersteller dazu sagt – wir sind gespannt… Wir haben uns im weiteren Testverlauf damit beholfen, dass wir das Gerät über den Zusatzakku geladen haben. Sozusagen nach dem Motto – Gewusst wie…

Produkttest – Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c) Tim Sobinger
Wer ein wenig versiert im Umgang mit Smartphones ist, der kommt auch mit dem Land Rover Explore Outdoor Smartphone klar. Einrichtung, Bedienung – alles verständlich und kinderleicht zu bedienen. Der Gewichtsfaktor ist in der Hosentasche gewöhnungsbedürftig, aber kein Hinderungsgrund für den Erwerb. Die Videoqualität ist ok, Fotoqualität könnte besser sein. Aber hier stellt sich dann die Frage – will man ein Multimedia-Highend-Smartphone oder ein robustes Outdoor-Handy. Wer letzteres sucht, der ist mit dem Land Rover Outdoor Smartphone gut bedient. Auch das vorinstallierte GPS lässt nichts zu wünschen übrig, sondern ist sowohl bedienerfreundlich, als auch zuverlässig aktuell.
Positiv: Wasser- und staubdicht, Zuverlässige GPS-Genauigkeit und gute Offline-Karten, Sturzgeschützt, klares Display (auch mit feuchten Fingern oder Handschuhen gut zu bedienen), akzektables Tempo (Android)
Contra: mittelmäßige Fotoqualität trotz angegebenen 16 Megapixeln – (für den normalen Alltagsgebrauch akzektabel), schwer und bisserl klobig
Das Land Rover Explore Outdoor Smartphone ist ein zuverlässiges Outdoorhandy für den täglichen Gebrauch. Bis auf die Korrosion an der Ladeschnittstelle hat es uns zuverlässig seinen Dienst erwiesen. Bzgl. dieser Anmerkung sind wir bereits im Gespräch mit dem Hersteller und warten auf ein Feedback, wenn das Gerät von den Service-Technikern untersucht wurde…

Produkttest – Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c) Tim Sobinger
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Land Rover und Text 100. Das Smartphone wurde uns für Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos und technische Details über das Land Rover Explore Outdoor Smartphone findet Ihr hier…
Seit Frühjahr 2018 hat der Handymarkt ein neues Outdoor-Phone. Der Öffentlichkeit vorgestellt wurde es auf dem Mobile World Congress vom 26. Februar bis 1. März 2018 in Barcelona. Das Ziel des Herstellers: Ein Outdoor-Phone für alle, die für das Abenteuer leben und ein Telefon brauchen, das allen Widrigkeiten standhält – So die Devise…
Wir wollten wissen, wie robust es wirklich ist und wer ist dazu besser prädestiniert als unsere Nachwuchsredakteure, noch dazu in der Sommerferienzeit, in der der ganze Tag vollgepackt ist mit den unterschiedlichsten Outdoor-Abenteuern.

Aktuell im Test: Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c)Landrover
Schon beim ersten Sichten fällt äußerst positiv der zweite Akku auf, der bei längeren Unternehmungen für größte Aufladeunabhängigkeit sorgt. Super auch der Stahlrahmen der bei aktiven Kids ganz besonders wichtig ist, sorgt er doch für größte Stabilität, auch wenn es mal wild zugeht.
Besonders praktisch: Die stabile Hülle in der das Smartphone samt Reserveakku verstaut werden kann. An dieser Hülle befindet sich die Halterung für einen Karabinerhaken, der, wenn er nicht benutzt wird, leicht zu entfernen ist. So ist das Smartphone problemlos am Gürtel oder Rucksackriemen zu befestigen und somit sicher untergebracht.
Beim Eintreffen des Smartphones sind Geocaching, Bikemaps, Kletterapps und Campingapps bereits vorinstalliert.

Aktuell im Test: Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c)Landrover
Das Herzstück des Land Rover Explore ist ein leistungsstarker 4000mAh Akku, der die Energie für zwei Tage typischen Gebrauchs oder für einen ganzen Tag voller Aktivitäten liefern soll. Dabei ist die GPS-Navigation- und Kartenfunktion konstant auf dem 5″ HD-Display aktiviert. Die Akkulaufzeit kann auch verdoppelt werden, indem ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltenes Adventure Pack für unterwegs verwendet wird.
Einmal hinzugefügt, macht dieses ein separates GPS-Gerät überflüssig, da das Adventure Pack mit einer GPS-Patch-Antenne ausgestattet ist, die die Zuverlässigkeit und Genauigkeit des GPS verbessert. Darüber hinaus bringt es auch zusätzliche 3600 mAh Akkuleistung und überzeugt mit erstklassigen topographischen Karten, inklusive ViewRanger und Skyline Augmented Reality.
Andere verfügbare Hardwarepakete umfassen einen leistungsfähigen, zusätzlichen Akku mit 4370mAh und eine universelle Fahrradhalterung. Diese Ausstattung ermöglicht noch längere Abenteuer, da die Nutzer so noch weitere Strecken zurücklegen und noch länger draußen in der Natur bleiben können.
Der Startbildschirm zeigt ein anpassbares Outdoor-Dashboard für den sofortigen Zugriff auf Wetterinformationen und Sensordaten des Geräts. Dieses Dashboard kann so eingerichtet werden, dass Details, die für die jeweilige Outdoor-Aktivität besonders relevant sind, auf einen Blick zu sehen sind. Das Explore Hub ist ein kuratiertes App-Portal, das Zugriff auf Content ermöglicht, der für viele Outdoor-Aktivitäten relevant ist. Zudem sind hier die Land Rover InControl Apps zu finden. Zusätzlich gibt es kleine aber feine Funktionen wie eine handliche SOS-Taschenlampe und einen Rot-Filter-Modus zur Verringerung der Blendung durch den Bildschirm in der Nacht. Auch diese Funktionen machen das Land Rover Explore zum idealen Outdoor-Phone für alle, die die Natur lieben.
Zu den besonders erwähnenswerten Features gehört auch ein heller 5-Zoll-Full-HD-Bildschirm, der für eine gute Lesbarkeit bei Sonnenlicht optimiert ist, während der Touchscreen auch mit nassen Fingern oder mit Handschuhen bedient werden kann. Eine Dual-SIM-Funktion ermöglicht verbesserte Konnektivitätsoptionen, so dass Nutzer sich auch mit zwei Handy-Netzen verbinden können.
Der UVP beträgt 649,- €

Aktuell im Test: Land Rover Explore Outdoor Smartphone (c)
Die Bullitt Group unterstützt globale Marken, ihr Produktportfolio in neuen Segmenten zu erweitern, insbesondere im Markt für vernetzte Geräte. Sie entwerfen, produzieren, vermarkten und vertreiben Produkte auf Lizenzbasis für ihre Markenpartner. Seit ihrer Gründung im Jahr 2009 hat die Bullitt Group Millionen an Mobiltelefonen, Audioprodukten sowie anderen vernetzten Geräten und dazugehörigen Peripheriegeräten entworfen, hergestellt und in mehr als 60 Ländern weltweit vertrieben. Der Hauptsitz der Bullitt Group befindet sich in Reading, England. Weitere Standorte befinden sich in Taipei (Taiwan), Shenzhen (China), New York (USA) und Singapur.
Weitere Infos findet Ihr unter www.bullitt-group.com
Seit 1948 stellt Land Rover authentische Allradfahrzeuge her, die durch die gesamte Modellpalette eine breite Leistungsfähigkeit repräsentieren. Defender, Discovery, Discovery Sport, Range Rover, Range Rover Sport, Range Rover Velar und Range Rover Evoque definieren jeweils die SUV-Sektoren der Welt, wobei 80 Prozent dieser Modellpalette in mehr als 100 Länder exportiert werden.
Was wir sonst noch alle mit dem Land Rover Explore anstellen und damit erleben lest Ihr demnächst hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Land Rover. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Boneguard® mit Seil so lautet eines der neuen Trixie Produkte für unsere vierbeinigen Lieblinge. Auf Deutsch: Knochenwächter – oder so ähnlich. Aber worum handelt es sich nun wirklich? Zunächst einmal ist der Trixie Boneguard ein wahrer Hingucker. Er ähnelt – je nach Größe – einer wenig klobigen Glocke mit einem Stück Segelseil. Nicht ins Konzept einer Glocke passt eine kleine Kunststoffschraube, die mitten durch die untere Öffnung geht. Aber was hat es nun damit auf sich?
Der Trixie Boneguard soll „schlingfreudige“ Hunde daran hindern, sich an dem letzten Knochenstück sozusagen buchstäblich zu verschlucken. Wer kennt sie nicht, die Vierbeiner die gerne alles hinunterschlingen – egal was es ist. Das ist nicht nur ungesund, sondern kann, wenn man Pech hat, sogar ganz schön gefährlich werden.
Abhilfe schaffen möchte hier der Trixie Boneguard aus Naturgummi. Der Knochen wird mit einer Kunststoffschraube an einer Seite des Knochens in der Halterung befestigt. Damit soll verhindert werden, dass der Hund, bzw. generell Hunde die zum Schlingen neigen, sich am letzten übrig bleibenden Stück verschlucken. Denn das letzte Stück bleibt mit der Schraube in der Halterung. Zumindest laut Hersteller.
Ob das funktioniert? Und was macht man dann mit dem letzten Rest? Wegwerfen oder selber kauen??? ;-)… Unsere Nachwuchsredakteure gehen dem Geheimnis des Trixie Boneguards auf die Spur.
Einfach die kleine schwarze Schraube lösen. Den Trixie Kauknochen in die große Öffnung schieben und mit der schwarzen Schraube wieder festschrauben. „Der Schwerpunkt hält den Knochen oben und sorgt so für ein sauberes Kauvergnügen“, so heißt es zumindest in der Beschreibung von Trixie.
Ob das so auch während des Tests funktioniert? Genau das werden wir in den kommenden Wochen ausgiebig mit unseren Redaktionshunden testen. Eines ist auf jeden Fall schon mal klar – man kann den Boneguard auch prima als Spielzeug verwenden, aber mehr dazu in unserem abschließenden Produkttest.
Übrigens: Kleiner Tipp: Wer nun einen Kauknochen in die Hand nimmt und sich fragt, wie wir diese Schraube durch den doch ziemlich harten Knochen bekommen haben… Auch hierfür hat Trixie eine Lösung und bietet direkt Kauknochen mit Loch an der passenden Stelle an 😉
Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Trixie. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.
Was bitte ist ein Skibobschlitten? Wer sich diese Frage stellt, dem wird schon alleine beim Anblick dieses Gefährtes aus dem Hause Plankton bewusst – das kann einfach nur Spaß machen!

Produkttest: GizmoRiders_Skidrifter
Schon mal vorweg – Der Skidrifter ist definitiv einer der coolsten Skibobschlitten für coole Rodler. Die niedrige Sitzpostion sorgt für Stabilität und Kontrolle, mit der Taste MSP könnt Ihr die Geschwindigkeit dynamisch steuern und kinderleicht Carven. Ihr habt Lust auf 360 Grad Kurven? Auch kein Problem. Mit dem Gizmo Riders Skidrifter ist (fast) alles möglich!
Maximale Belastbarkeit: 120Kg
Abmessungen: (L x B x H):748 x 456 x310mm
Material: Kunststoff
Den Gizmo Riders Skidrifter gibt es in den vier Farben Mystic/Green, Anthracite/Fuchsia, Anthracite/Red, Anthracite/Blue

Produkttest: GizmoRiders_Skidrifter
Der klassische Holzschlitten liebt plattgewalzte Untergründe. Ein wenig Powder macht ihm auch nichts aus. Bei richtigem Tiefschnee bleibt ihm ganz schnell die Luft weg. Kunststoffbobs und Zipfelbobs machen auch im tieferem Powder schon wesentlich mehr Spaß. Und auch dem Skidrifter macht es nichts aus, wenn Frau Holle es richtig hat schneien lassen.
Lediglich eines ist wichtig: Gescheite Skiklamotten anzuziehen, denn der Skidrifter hat eine ziemlich niedrige Sitzposition und das bedeutet jede Menge Schnee um einen herum…
Und noch eines ist ganz wichtig: Gleichgewicht muss man haben. Aber kommen wir erstmal zur Optik.

Produkttest Gizmo Riders Skidrifter
Geliefert wird das gute Stück in zwei Teilen, die man ganz einfach in einander schiebt und schon kann die Pistengaudi losgehen. Ein überdimensional großer Griff lässt den Skidrifter nicht nur kinderleicht den Berg hinauftragen, sondern dieser dient auch zum Festhalten, wenn es bergab geht.
Der Hintern hat Platz auf einem schmalen Sitz. Rechts und links davon die Beine, bzw. Füße und schon kann die Bergab-Gaudi losgehen. Gelenkt wird mit dem Körper und gebremst mit den Füßen. Unten angekommen einfach wieder aufstehen, den Skidrifter schultern und ab geht´s wieder auf den Berg.
Es gibt insgesamt drei verschiedene Fahreinstellungen. Für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Eingestellt werden die Varianten mit der Höhe des Sitzes:
Der Skidrifter ist absolut cool und macht jede Menge Spaß! Wer ein gutes Gleichgewichtsgefühl hat wird von Anfang an mit einer Fetzengaudi den Berg hinunter donnern und alle anderen wackeln evtl. zunächst ein wenig hin und her. Aber das hat man schnell raus.
Und keine Frage – die SixPack Bauchmuskeln werden es Euch auch danken – Also ganz nebenbei das perfekte Training für den Sommer-Body…
Hier geht´s noch zum offiziellen Video von Gizmo Riders zum Skidrifter:
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbei mit Gizmo Riders. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Chiba Performer ist ein Handschuh für Skifahrer und Snowboarder. Durch seine wasserdichte und atmungsaktive Oberfläche aus Eurotex ist er perfekt für jedes Winterwetter. Außerdem ist er mit seinen Protektoren an Fingern, Knöcheln und Handgelenken auch ein super Schutz für Bruchpiloten.

Der Chiba Performer sieht mit seinem Farbmix aus schwarz, weiß und rot ziemlich cool aus – und zwar sowohl für Jungs und Mädchen. Schwarz bei dem Chiba Handschuh: Bei den Protektoren, dem Klettverschluss und dem PU-Flock System zum Reinigen der Skibrille.
In der Handfläche finden sich rote Silicon Streifen, die für zuverlässigen Grip sorgen. Zwischen den Fingern findet sich robustes Flexmaterial, das zuverlässigen Schutz vor scharfen Kanten bietet. Dazu kommen ein weißes Hersteller Schriftlogo und weiße Rallye-Streifen.

Chiba Performer – Aktuell im Test bei be-outdoor.de
Der Chiba Performer wirkt schon auf den ersten Blick sehr sportlich und ist angenehm leicht zu tragen. Zu Beginn wirkt er ein wenig eng, im Laufe der Zeit passt er sich aber wie eine zweite Haut der Hand an.
Der Handschuh ist angenehm lang, er überragt um rund eine Handlänge den Handknöchel und kann durch einen breiten Klettriegel angepasst werden, damit kein Wind und Schnee hereingelangen können.
Das Heizsystem fasst nicht nur handelsübliche Größen von Wärmepacks, sondern auch Liftkarten.

Der Chiba Performer ist ein extrem angenehmer Handschuh, der selbst wenn man mit ihm ins Wasser greift noch wasserdicht ist. Allerdings sollte man das nicht allzu oft machen, um das Material zu schonen. Auch kalter Wind bleibt zuverlässig draußen.
Äußerst praktisch: Das Heizsystem fasst nicht nur ein Heizpad, sondern auch eine Skikarte und wärmt nicht nur die Finger, sondern verströmt die Wärme bis auf die Handflächen.
Hier geht´s zu unserem Vorabbericht – Aktuell im Test bei be-outdoor.de: Der Chiba Performer
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Chiba. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.
So muss ein Winterstiefel sein! Warm, griffig und noch dazu cool aussehend. All dieses Eigenarten vereint der Columbia Canuk Extreme Titanium. Schon auf den ersten Blick, noch bevor dem ersten Hineinschlüpfen signalisiert der Winterstiefel:
Der Columbia Canuk Extreme Titanium ist derzeit bei uns im Test. Beim Schneewandern, beim Rodeln, im Alltag, an der Rennstrecke und bei der täglichen Querfeldrunde mit den Redaktionshunden.
Der Columbia Canuk Extreme Titanium hält was er verspricht!
Die vollständigen Produktinfos findet Ihr hier…
Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Columbia. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Tim Sobinger
Vom Highsociety-Hotel zur verwunschenen Ruine
Wer das Berchtesgadener Land kennt, der kennt auch das Hotel Geiger und seine Geschichte.
Wir durften die Gebäude für Euch besuchen…
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Das Hotel Geiger
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Das Hotel Geiger
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Das Hotel Geiger
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Das Hotel Geiger
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Der vergessene Hof Im Burgenland – Geschichten dieser Art gibt es viele. Geschichten von verlassenen Gebäude. Dieses hier ist eines davon…
Einsam baumelt ein Apfel vor einem alten Gehöft. Das rund 150 Jahre Alte Haus war Heimat für viele Genrationen, es waren keine reichen Menschen doch sie lebten zu Frieden und von ihrem selbst erzeugten Lebensmitteln. Ein alter Obstgarten mit Apfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen und Nussbäumen gehörte ebenso dazu wie das Haupthaus das aus Wohnkammer und Küche bestand sowie dem Voratsräuem unter dem Wohnbereich.
zusätzlich gehören Stall und Hühnerstall ebenso zu dem Gebäude wie ein eigener Brunnen und das Zuhaus für die Mägte und Knechte.
Heute sind immer mehr dieser alten Gebäude und Landwirtschaften dem Verfall preisgegeben und die Landflucht in die Städte tuen ihrige dazu.
Wir erzählen die Geschichte dieses Hauses aber auch Sie können uns ähnliche Geschichten aus ihrer Region berichten. Senden sie uns doch die Fotos die Geschichte und wir halten es für die Nachwelt in Erinnerung.
Das Objekt steht in Niederösterreich zur Grenze des Burgenlandes am DIE Ruinen unserer Heimat on Samstag, 26. August 2017
“ rel=“noopener“ target=“_blank“>Rande der Bucklige Welt.
Kennt Ihr dieses alte Bauernhaus in der Vorderbrandstraße? Diese Ruine liegt ein wenig versteckter, wer sie entdecken möchte, muss einige Höhenmeter erklimmen. Sie thront hoch über Schönau am Königssee am Vorderbrand.
Mehr „RUINEN unserer HEIMAT“ findet Ihr hier…
Text: AKTIVNEWS
Bildmaterial: AKTIVNEWS
Ist eine Rettung möglich oder ist das historische Gebäude dem Untergang geweiht? Der Gasthof Unterwirt in der Ramsau steht seit vielen Jahren leer, rund um ihn und das Gelände wird seit langem geplant und diskutiert… Der Gasthof steht in der Ramsau an der B305. Wird er zu neuem Leben erweckt oder wird er bald den Baggern weichen müssen?
Habt Ihr auch Erinnerungen oder alte Fotos aus der Hochzeit dieses traditionellen Gasthauses? Wir freuen uns über Eure Beiträge…
Weitere spannende RUINEN unserer HEIMAT findet Ihr hier…
Text: AKTIVNEWS
Bildmaterial: AKTIVNEWS
https://cloud.panono.com/a/BD5MTU2RQ6CX
Der Gasthof der bald weg ist Unterwirt in der Ramsau in 360 Grad
Von der Ruine zur Erfolgsgeschichte – Es gibt nicht nur verlassene Ruinen, die langsam aber sicher dem Verfall preisgegeben sind. Auch viele Erfolgsgeschichten finden sich. So wie bei der Lokwelt Freilassing.
Früher war dieses Gebäude vom Verfall bedroht – die Abrißbirne drohte. Heute ist das Projekt Lokwelt eine Erfolgsgeschichte, die Menschen aus der ganzen Welt anzieht. Hier geht´s zu unserer Geschichte über die Lokwelt Freilassing…
Wie die Geschichte Isenburg in Essen-Bredeney beweist, müsste es richtiger heißen: Die “Neue Isenburg“. Ursprünglich wurde sie in Hattingen erbaut.
Um die Vorherrschaft über die Region zu erhalten, wozu auch das Essener Gebiet zählte, wurde der Erzbischof Engelbert von Köln vom Grafen Friedrich von Isenberg überfallen und ermordet. Er selbst wurde hingerichtet. Die Hattinger Burg wurde zerstört und der Sohn des Grafen von Isenberg errichtet in Essen 1240 die neue Isenburg um das Erbe seines Vaters zu verwalten, aber ohne Erfolg.
Wieder übernahm 1244 ein Kölner Erzbischof die Isenburg. Nur 44 Jahre später eroberte der Graf von der Mark die Burg und zerstörte sie. Danach wurde sie nicht mehr aufgebaut. Vor ca. 70 Jahren wurden Teile ausgegraben und der Bevölkerung zugänglich gemacht.
Seit 2002 informieren aufgestellte Tafeln die Besucher. Leider verfällt die Ruine, die auf einem Fels hoch über dem Baldeneysee gelegen ist, zusehends. Die Aussicht ist beeindruckend und wird von vielen Spaziergängern aufgesucht. Aber auch dieser Ausblick wächst immer mehr zu. Von der Heisinger Straße, an einer Pferdekoppel vorbei, ist die Ruine bequem zu erreichen.
Ein Fußweg, auch von der Gaststätte “Heimliche Liebe“, die vielen Essenern bekannt und als Sonntagsziel beliebt ist, sind die Überreste der Isenburg auf einem ausgeschilderten Waldweg erreichbar. Parkmöglichkeit ist dort vorhanden.
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Tim Sobinger
Die hölzernen Hangbrücken Schellenbergs „Vorerst fanden die Schellenberger Salinenarbeiter beim Bau der Straße Salzburg-Schellenberg-Berchtesgaden-Paß Hirschbichl Beschäftigung, die1805 begonnen und 1807 beendet wurde.
Als letzte Bautätigkeit wurden 1810 die vor und hinter Schellenberg errichteten hölzernen Brücken (zwischen Villa Zinken und der Pestsäule, ferner jenseits der Achenbrücke der Schmiede Haberl zu) durch gemauerte ersetzt“.
Genau so steht es in der Schellenberger Chronik, 1. Auflage aus dem Jahr 1998. Die Deutsche Alpenstraße läuft auch durch Marktschellenberg.
Täglich passieren viele Autofahrer den Ort und werden Zeuge einer Baustelle, bei der an einem steilen Hang eine Stützmauer gebaut wird. Bereits im Sommer wurden diese Bauarbeitetn unterbrochen, weil historische Brückenbögen gefunden wurden. Nun wurden weitere historische Funde gemacht, alles dokumentiert von der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem verantwortlichen Ingenieur…
Was tun wenn Bauwerke auftauchen die Hunderte Jahre alt sind. Baustopp, Denkmalamt, Archivierung, doch dann. Im Fall Marktschellenberg Neubau der Ortseinfahrt und Anschluss Gastagweg entdeckte man solche und diese wurden nun abgetragen um neues entstehen zu lassen.
Wurde oder wird da eine Chance vertan wertvolle Baudenkmäler zu erhalten??Die Entscheidung ist gefallen die Fakten gesetzt.
Wir haben die ganze Geschichte bei AKTIVNEWS, BGLand24 und BeOutdoor.
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Gerd Jankowski
Die Ruine der Burg Altendorf befindet sich im Essener Stadtteil Burgaltendorf. Die frühere Wasserburg wurde im 12. Jahrhundert errichtet, von adeligen Besitzern bewohnt und bestand aus mehreren Etagen.
Später ging sie in Privatbesitz über. Ab 1800 war sie unbewohnt. Nachdem sie zu Beginn des 20. Jahrhunderts immer mehr verfiel, begann man ab Mitte 1950 mit umfangreichen Sanierungsarbeiten. Die Burganlage ist heute im Besitz der Stadt Essen. Der Heimat- und Burgverein trägt ganz entscheidend dazu bei, dass der verbliebene Teil der Burg erhalten und zu be- stimmten Zeiten besichtigt werden kann.
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Tim Sobinger
Kennt Ihr diesen Traumblick auf die Mosel?
Die hoch über Bernkastel-Kues gelegene Burg Landshut, mit traumhaftem Blick über die Mosel, war ehemalige Sommerresidenz der Trierer Erzbischöfe.
Im 4. Jahrhundert nach Christus, als römisches Castel erwähnt und nach einem Brand 1692 nicht wieder aufgebaut, befindet sich die Burg seit 1920 im Besitz der Stadt Bernkastel-Kues. Nach ca. dreijähriger Bauzeit, während der die Ruine saniert und weitgehend barrierefrei hergestellt wurde, konnte sie im Sommer 2017 für die Besucher wieder freigegeben werden.
Den integrierten, modernen, gastronomischen Bereich muss man mögen. Zu erreichen ist die Ruine mit dem Auto bis zu einem Waldparkplatz, oder für wanderfreudige Besucher zu Fuß. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt mit dem speziell für diese Rundfahrten gebauten gelben, offenen Oldtimerbus mit dem Namen ’Burg Landshut Express’, der langsam vom Ort aus die kurvenreiche Straße hinauffährt.
Es war einmal… die Burg Luttelnau
Nach einem Spaziergang auf dem Leinpfad, unmittelbar entlang der Ruhr von Essen-Kettwig nach Essen-Werden, gelangen wir zum Kattenturm.
Dabei handelt es sich um die Ruine des Wohnturms der ursprünglichen Burg Luttelnau. Die Hälfte des Turms ist eingestürzt. Die drei Geschosse, die Schlitzfenster und der ehemalige Burggraben sind noch gut erkennbar.
Der Name Kattenturm taucht erst im 19. Jahrhundert auf und ist seit dieser Zeit sagenumrankt. Angeblich haben Katzen dort einen Schatz bewacht. Die Burg gehörte in früheren Jahren zum Besitz des Schlosses Oefte, verfiel aber immer mehr. Ende des 16. Jahrhunderts diente sie teilweise auch als Gefängnis.
Inzwischen befindet sich die Ruine im Besitz der Stadt Essen, die 1969 umfangreiche Sicherungsmaßnahmen durchführen ließ, so dass man die Ruine, die in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen wurde, wieder besichtigen kann.
Direkt neben der Ruine befindet sich das Restaurant Kattenturm, in dem man sich nach dem Spaziergang und der Besichtigung für den Rückweg stärken kann.
Weitere Infos über unsere Serie: DIE RUINEN unserer HEIMAT findet Ihr hier…
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Tim Sobinger
Spannend – Mysteriös – Informativ
Überall auf der Welt gibt es sie, die alten Gemäuer, Gebäude und Gebilde. Alles unterschiedlichste Ruinen, die uns ihre ganz eigene Geschichte erzählen.
Häufig sind nur noch die Grundmauern zu erkennen oder auch alte Fundamentteile. Aber oft stehen auch noch vollständige Gebäude, die langsam aber sicher dahinsiechen. In Wirklichkeit aber, könnten sie eine große Geschichte erzählen. Aber welche Geschichte steckt dahinter? Wir wollen Sie mit Eurer Hilfer erzählen!
„Die Ruinen unserer Heimat“
„Die Kultur eines Landes einer Region lässt sich an seinen Baudenkmälern an seinen Gebäuden und seiner Technik wiederfinden. Alte Kulturen sind mit vielen alten Bauten zu belegen und sie zeugen von einem kulturellen Leben“, so Ferdinand Farthofer, einer der Macher des Projektes.
Das Fachgruppenvorstandsmitglied Bildjournalisten des Bayerischen Journalistenverbandes ergänzt: “ Umso spannender ist es auf diese Spuren zu treffen, ihnen zu folgen und ihre Reste in Bild zu bannen. Geschichten über alte militärische Überreste, Geschichten über Ruinen aus dem Mittelalter oder auch älter.
Es können aber auch Gebäude, Bauwerke oder Technikboliden sein, die dem Verfall preisgegeben sind und aus der jüngsten Vergangenheit stammen. Diese Geschichten zu erfahren, herauszufinden, was sich in so einem Gebäude lebendig ereignet hat, was man wahrlich häufig noch spürt, das ist die große Herausforderung für eine tolle und spannende Geschichte. All das erzählen uns diese Ruinen“.
Und genau diese Ruinen und ihre Geschichten wollen wir Euch und mit Euch erzählen
Mitmacher gesucht – Schickt uns Eure Ruinen-Stories
Macht mit, schickt uns Bilder und erzählt uns etwas darüber. Wir greifen das Thema über „DIE RUINEN unserer HEIMAT“ auf – und wenn möglich berichten wir ausführlicher.
Das versteht man unter einer Ruine
Das lateinische Wort „ruere“ bedeutet „stürzen“, kommt also von der Pluralbezeichnung für Ruinen und bezeichnet ein zerfallenes Bauwerk wie zum Beispiel ein Haus, ein Schloss oder eine Burg bzw. auch dessen Überreste.
Im Plural wird das Wort für verfallene oder ausgegrabene Städte bzw. Teile davon, für Tempelanlagen oder auch ganze Landstriche gebraucht. Eine Ruine entsteht entweder durch natürlichen Zerfall (weil es nicht mehr richtig erhalten und gepflegt wird oder werden kann), durch gewaltsame Einwirkung wie Krieg oder irgendwelche Naturkatastrophen.
Ruinen können aber auch dadurch entstehen, wenn ein Bauprojekt vor der Fertigstellung beendet und halbfertig aufgegeben wird. In diesem Fall spricht man dann von einer Bau- oder einer Investitionsruine.
Viele Ruinen werden dem Zerfall überlassen und ihre Reste irgendwann in die Konstruktion eines neuen Bauwerks am selben Ort einbezogen oder durch Abtragung weiterverwendet. Aber – was kaum jemand weiß, manchmal werden Ruinen aber auch geplant errichtet. Im 19. Jahrhundert entstanden zahlreiche Burgen und Staffagebauten in Schlossparks in Form von künstlichen Ruinen. Dazu gehört zum Beispiel die Burg Schwarzenstein bei Geisenheim, die Magdalenenklause im Schlosspark Nymphenburg in München, die Grotte der Egeria im Wörlitzer Park (UNESCO-Welterbe) oder die Löwenburg im Bergpark Kassel.
In der Vergangenheit wurden die Ruinen zerstörter Gebäude übrigens häufig als Steinbruch für Baumaterial zugunsten neuer Baustellen genutzt.
Weitere Infos, wichtige Spielregeln, etc. findet Ihr hier…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: medienhaus24.com, Tim Sobinger
In Dortmund gibt es ein paar stillgelegte Bahngleise. Es ist wirklich beeindruckend wie sich die Natur alles wieder zurückholt.
Fast kamen wir uns in dem Wildnis Jungle ein wenig alleine und verlassen vor, obwohl wir zu Zweit waren. Wenn man den Schienen ein bisschen weiter folgt, kommt man zu einer großen, alten Bahnhalle, wo wir einen Sprayer getroffen haben.
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Bahngleise in Dortmund
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Bahngleise in Dortmund
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Bahngleise in Dortmund
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Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
Capture-Life.de – das sind Laura und Luis. Die beiden sympathischen Jungfotografen sind nicht nur engagiert und begabt, sie begleiten uns auch ab sofort als unsere Top-Partner, für hochwertige Fotostories.
Welche Preise und Auszeichnungen sie in ihrer noch jungen Karriere bereits erhalten haben findet Ihr hier…
In den alten Deutz Hallen, kann man sich echt verlieren. Riesige verlassende Hallen, die sich aneinander reihen.
Eine ist komplett Überwuchert von Pflanzen, eine andere ist komplett zerstört. Damals habe ich die Hallen mit Luis zusammen ausgekundschaftet für mein Meisterstück. Die Hallen sind in der Meisterzeit quasi mein zweites Zuhause gewesen, so gut kannte ich mich aus.
Ein Jahr später sind wir nochmal rein gegangen für ein Shooting und waren erstaunt, wie weit der Zerfall schon wieder war. In einer Halle hatten sich eine Gruppe von Menschen eine Lounge mit Musik eingerichtet.
Weitere Fotos findet Ihr in unserer Bildergalerie
Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
Capture-Life.de – das sind Laura und Luis. Die beiden sympathischen Jungfotografen sind nicht nur engagiert und begabt, sie begleiten uns auch ab sofort als unsere Top-Partner, für hochwertige Fotostories.
Welche Preise und Auszeichnungen sie in ihrer noch jungen Karriere bereits erhalten haben findet Ihr hier…
Sie ist wirklich atemberaubend – Die alte Zechensiedlung in Gelsenkirchen. Kaum ist man durch ein Tor in den Innenhof gelangt, ist man in einer anderen Welt. Man ist umkreist von altem Charme und Verlassenheit. Alle Häuser leerstehend. Man hört mal hier und da ein Knacken und auch ein Toter wurde dort schon gefunden, ein Obdachloser, der sich in einem Keller verschanzt hat.
Auch hier bin ich nach zwei Jahren nochmal gewesen, die Treppen, welche ich beim ersten Mal noch hinaufgestiegen bin, habe ich mich nicht mehr getraut überhaupt zu betreten. Einige Treppen sind einfach abgestürzt.
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
[/tie_slideshow] Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
Capture-Life.de – das sind Laura und Luis. Die beiden sympathischen Jungfotografen sind nicht nur engagiert und begabt, sie begleiten uns auch ab sofort als unsere Top-Partner, für hochwertige Fotostories.
Welche Preise und Auszeichnungen sie in ihrer noch jungen Karriere bereits erhalten haben findet Ihr hier…
Es gibt nicht viel drüber zu schreiben. Es ist ein alter Bau und eine Lagerhalle, die seit langem leer steht. Ich habe eine Zeit in Castrop Rauxel gewohnt und musste immer wieder daran vorbei fahren.
Irgendwann beschloss ich mal, das Gelände von Innen zu besichtigen. Die Wände, die Räume, die ganze Atmosphäre erzählt Geschichten von längst vergessenen Zeiten.
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Castrop-Rauxel
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Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
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Der Unterschied zwischen dem ersten und zweiten Blick – Wir wollten die Stadt erkunden und direkt an unserem Parkplatz stand dieses alte Gebäude.
Scheinbar ein altes Wohnhaus mit einer Riesen Werkstatt im unteren Teil des Gebäudes. Wir haben uns bestimmt drei Stunden nur dort aufgehalten, es macht unheimlich Spaß, das Alte neu zu entdecken.
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Santa Maria da Feira
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Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
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Als wir in Portugal waren, entdeckten wir dieses alte Schmuckstück an einer der berühmtesten Brücken der Welt.
In Porto steht die große Eiffel Brücke, die von dem gleichen Architekten gebaut wurde, der auch den Eiffelturm gebaut hat. Am Anfang dieser Brücke steht dieser Lost Place. Riesen Groß aber sehr düster, da viele Fenster abgedeckt sind. In einem dunklen Raum habe ich eine Langzeitbelichtung gemacht um einfach mal zu sehen wie der Raum so aussieht.
Mann hab ich mich erschrocken als ich auf dem Bild einen im Schlafsack eingemummelten Menschen entdeckt habe. Ich habe mich ganz leise zu Luis geschlichen um ihm mitzuteilen, dass wir besser abhauen.
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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DIE RUINEN unserer HEIMAT – Porto
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Text: Laura Wallkötter
Bildmaterial: Capture-Life.de
Über Capture-Life.de
Capture-Life.de – das sind Laura und Luis. Die beiden sympathischen Jungfotografen sind nicht nur engagiert und begabt, sie begleiten uns auch ab sofort als unsere Top-Partner, für hochwertige Fotostories.
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Liebevoll in Schuss gehalten wird er, der alte Blücherturm in Essen – Während an vielen Ruinen der Zahn der Zeit nagt, trotzt der Blücherturm in Essen dem Zahn der Zeit.
Das historische Bauwerk befindet sich im Besitz der Bürgerschaft Rellinghausen/Stadtwald. Zur Zeit ist der Turm teilweise eingerüstet, um einen verfaulten Balken zu erneuern.
Der unter Denkmalschutz stehende Turm diente anfangs als Gerichtsturm, im 16. Jahrhundert fanden dort Hexenprozesse statt, während er in den letzten Jahren für interessante Ausstellungen genutzt wird.
Text: Tim Sobinger
Bildmaterial: Tim Sobinger