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Glamping: Outdoor – Vergnügen mit Stil

Glamping bedeutet... Glamour plus Camping

Seit einiger Zeit ist im Outdoormarkt ein neuer Trend in aller Munde. Das sogenannte Glamping.
Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Glamour und Camping und ist weit entfernt von dem klassischen Zelten. Oder etwa doch nicht?

Was bedeutet Glamping eigentlich?

Der Begriff Glamping setzt sich aus den Begriffen Glamour und Camping zusammen. Kurz gesagt, versteht man darunter ein Luxuszimmer inmitten wunderschöner Natur. Geräumige helle Baumwollzelte, ausgestattet mit Teppichen, Futonbetten, rustikalen Kleinmöbeln und Laternen, sowie Spiegeln die das Kerzenlicht widerspiegeln.

Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de
Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de

Klassisches Glamping – die Nordisk Legacy Linie

Nordisk Legacy Linie präsentiert sich mit einer Reihe von klassischen Baumwollzelten, wie zum Beispiel der Variante „Tepee“ in Glockenform, Pfadfinderzelte, sowie Familienzelte. Die Zelte sind groß genug, um darin stehen zu können und robust genug um sie mit richtigen Möbeln auszustatten. Die Baumwolle ist mit einer wasserdichten Beschichtung versehen, dank derer sie wasserdicht sind und problemlos einem Sommerregen standhalten.

Trotz der wasserabweisenden Behandlung ist das Raumklima in den Zelten hervorragend, da die Baumwolle ein Naturprodukt ist. Zahlreiche Ventilationsmöglichkeiten sorgen stets für eine hervorragende Belüftung und die Moskitonetze im Innenzelt und an den Belüftungslappen halten Insekten zuverlässig draußen.

Zelten ist eng, chaotisch, stickig?

Nun, es gibt in der Tat Zelte und Campingabenteuer, auf die solche eine Kritik passt. Das Glamping setzt diesem allerdings jede Menge entgegen. So bietet das Nando 400 zum Beispiel Platz für acht bis zehn Personen und das Nando 250 immerhin für drei bis fünf Bewohner. Also ideal für einen Familienausflug mit der ganze Familie.

Die Zeltkonstruktion besteht in der Regel aus einem zentralen Gestänge, sowie einem weiteren Gestänge im Eingangsbereich und läßt sich kinderleicht aufbauen. Wer will, fügt über dem wasserdichten, eingenähten Boden noch vier Fenster ein, die selbstverständlich mit Moskitonetz ausgestattet sind.

Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de
Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de

Von gemütlich bis romantisch

Keine Lust auf Isomatte, Schlafsack und Kreuzweh am nächsten Morgen? Die großzügigen Baumwollzelte bieten ausreichend Platz, dass man sogar ein Bett darin aufstellen kann. Zumindest dann, wenn man gewillt ist, eines auf den Wochenendausflug mitzunehmen. Romantiker statten ihr Glampingzelt noch mit Schafsfell und Öllampe aus und die Romantik ist perfekt.

Übernachtung im Tipi-Style

Indianer-Feeling gefällig? Dann sind das Sioux 500 oder die kleinere Variante Sioux 400 der ideale Begleiter. Egal ob Campingausflug oder Outdoorevent, das Tipi-Design sorgt in jedem Fall für ein authentisches Indianerfeeling. Während das Sioux 500 locker Platz für zehn bis zwölf Personen bietet, fasst das Sioux 400 immerhin auch acht bis zehn Personen.

Im Gegensatz zur Nandoreihe haben die Sioux-Zelte keinen eingenähten Boden und eine Rauchklappe in der Spitze. Dadurch hat man die Möglichkeit einen kleinen Ofen im Inneren des Zeltes zu betreiben. Die Gewebemischung aus 35% Baumwolle und 65% Polyester ist nicht nur leichter wie ein klassisches Baumwollzelt, sondern auch nempfindlich gegen Funkenflug. Die Sioux-Zelte werden mit einer Mittelstangenkonstruktion aufgebaut.

Kokomo – Draußen Daheim

Eine Tür, zwei eingenähte Fenster auf Bodenhöhe und ein eingenähter Fußboden – mehr „Zuhause-Feeling“ im Outdoorabenteuer geht eigentlich kaum.

Woher kommt das Glamping eigentlich?

Anfang 1900 schon machten sich wohlhabende Leute auf nach Afrika und erkundeten die andere Art von Landschaft in komfortablen Zelten und mit jeder Menge Luxus. Die Nachfrage stieg und die Reiseveranstalter erweiterten ihr Angebot. Neben den luxuriösen Übernachtungszelten gab es Küchenzelte und andere Annehmlichkeiten.

Alles schön dekoriert und mit jeder Menge Accessoires fürs Auge. Der damalige Grundgedanke hat sich nicht wesentlich verändert. Noch immer ist der Bedarf nach großen komfortablen Zelten, wenn möglich mit komfortablem Bett inklusive gescheiter Bettwäsche, flauschigen Kissen und romantischen Lampen da.

Hygge – das dänische Lebensgefühl

Wo Glamping, da auch Hygge. Oder etwa nicht? Was das ist? Ganz einfach, ein eigentlich abstrakter dänischer Begriff, der für Gemütlichkeit und Wohlergehen steht. Die Dänen beschreiben den Begriff zum Beispiel als: „mit Freunden und Familie zusammen zu sein und einfach mal nichts zu tun. Dann wird das unbeschwerte Zusammensein in der Familie, bzw. mit Freunden genossen, ohne voll gepackte Todo-Listen.

Wer hat Spaß am Glamping?

Glamping ist ein Magnet für Leute, die ein außergewöhnliches Erlebnis suchen. Dazu gehören auch Leute, die vorher noch nie im Zelt übernachtet haben oder die eigentlich Camping und vor allem Camper eigentlich nicht mögen, finden in der Regel schnell Gefallen an dem luxuriösen Outdoorabenteuer.

Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de
Clamping im Nordisk Village (c)be-outdoor.de

Nordisk Village vor den Toren Venedigs

Einfach mal ausprobieren und eine Runde Glampen gehen? Das geht seit Mai 2017 im nagelneuen Nordisk Village vor den Toren Venedigs. Mit dem Boot sind es gerade einmal 35 Minuten bis zum Markusplatz und das Camp ist der Startschuss für weitere in ganz Europa. Die Zeltreihe „Vanaheim“ spielt hierbei eine zentrale Rolle und wer das Zeltdorf in Augenschein nimmt, der erkennt schnell die perfekte Kombination aus nordischem und venezianischem Stil.

Was es ansonsten noch mit dem Nordisk Village Konzept auf sich hat, lest Ihr hier…

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Petra Sobinger

petra.sobinger@be-outdoor.de

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