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28. Mai 2021 | Lesezeit ca. 4 Min.

Nox Cycles – Motorisiert durch die Zillertaler Berge

Paradies für (e)-Biker

Das Zillertal ist ein Paradies für Radfahrer und auch der E-Bike-Boom ist hier voll angekommen. Und egal ob Anfänger oder Profi – für jeden (e-)Biker ist auf den unterschiedlichsten Fahrradrouten etwas dabei.

„Grundsätzlich gilt, vorausschauend zu fahren und sich auf den Wegen fair gegenüber allen anderen zu verhalten“, erklärt Tom Holaus, Bike-Guide in der Ersten Ferienregion im Zillertal. Er veranstaltet geführte E-Bike-Touren und lernt Einheimischen und Gästen, wie man sich in den Bergen korrekt verhält. Privat fährt er ein im Zillertal gefertigtes E-Fully der Marke NOX.

(c)becknaphoto
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E-Biken boomt – Regeln für ein harmonisches Miteinander

Das motorisierte Fahrrad ermöglicht nicht nur Sportlern, sondern auch Einsteigern die Berge mit dem Rad zu erkunden. „Für ein gutes, funktionierendes Miteinander von Einheimischen, motorisierten und unmotorisierten Radfahrern sowie Wanderern, sollten sich alle an die vorgegebenen Verhaltensregeln halten“, so Tom Holaus.

„Das wichtigste auf den Straßen und Wegen ist, dass man sich jedem gegenüber fair verhält. Auch gegenüber der Umwelt.“

Zwei nebeneinander fahrende Biker gefährden sich und alle entgegenkommenden Personen. Auch die schonende Benutzung der Wege ist für Holaus ein zentraler Punkt: „Driftende Reifen sind schwerer zu kontrollieren und gefährlich. Auch entstehend dadurch Flurschäden und der Ruf der Radfahrer wird geschädigt.“ Grundsätzlich „soll sich jeder so gewissenhaft verhalten, als ob es sein eigener Grund und Boden ist.

© Best of Zillertal
© Best of Zillertal

E-Biken stärkt

Durch die motorisierte Möglichkeit des Mountainbikens kommen auch immer wieder ungeübte Radfahrer in die Berge. Um den sicheren Umgang mit dem E-Bike zu erlernen, bietet Tom Holaus Fahrtechnik-Kurse und geführte Touren an.

Denn E-Bikes sind schwerer als normale Mountainbikes und benötigen eine etwas differenziertere Handhabung. Gerade beim Abwärtsfahren bedeutet das für den Fahrer mehr Konzentration und ein spezifischeres Bremsverhalten des Rads.

„E-Biken schult alle Sinne und kann bei kurzen Fahrten das Auto ersetzen. Mit einem E-Bike investiert man in die eigene Gesundheit. Es ist einfach g‘sund“, sagt Holaus.

Durch die motorisierte und individuell einstellbare Unterstützung des Stärkegrades kann gezielt das Herz-Kreislauf-System gestärkt oder in einem bestimmten Pulsbereich trainiert werden. So wird die Kondition schrittweise gesteigert.

(c)becknaphoto
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Know-how aus dem Zillertal

Eine beliebte E-Mountainbike-Marke ist NOX Cycles. Neben Mountainbike-Fahrern wie Timo Pritzel, Markus Stahlberg oder dem vielfachen Ski-Weltcup-Gewinner Herrmann Mair vertrauen die österreichischen Berg- und Skiführer auf die im Zillertal gebauten NOX-Räder.

Auch Tom Holaus ist mit seinen beiden E-Fullys von NOX Cycles sehr zufrieden. Die E-MTB-Marke betreibt seit 2017 einen Standort in Zell am Ziller und zieht Anfang 2022 nach Schlitters, in die Erste Ferienregion im Zillertal um.

© Best of Zillertal
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Herz von NOX schlägt für Tirol

Die Marke ist spezialisiert auf E-Bikes: „Unsere langjährige Erfahrung in der Branche spiegelt sich auch in der Qualität unserer Räder wider“, sagt Michael Forstinger, Brand Marketing Manager bei NOX Cycles.

NOX-Räder stehen für Langlebigkeit, Zuverlässigkeit und Robustheit. Obwohl jedes Bike per Hand aufgebaut wird, beginnt die Preisspanne der E-Mountainbikes bereits bei etwa 4.000 EURO.

„Der Standort im Zillertal bringt für uns einen sehr großen Vorteil. Die Nähe zur Bergwelt verbunden mit dem Know-How und der Leidenschaft der Mitarbeiter für das Mountainbiken ist für uns sehr wertvoll“, sagt Forstinger. Vom Standort inmitten der Zillertaler Bergwelt profitiert auch die Entwicklung der E-Mountainbikes.

„In den Bergen prüfen wir und unsere Mitarbeiter die neuen Bikes auf Herz und Nieren“, sagt Forstinger abschließend.

Mehr Informationen zu den Radrouten, Verleihstationen, Einkehrmöglichkeiten sowie zum Fahrradtransport gibt es unter best-of-zillertal.at. Die interaktive Radfahrkarte ist zusätzlich unter maps.zillertal.at/ zu finden.

Erste Ferienregion im Zillertal

Die Ferienregion Fügen-Kaltenbach im Zillertal ist eine der größten Ferienregionen im Alpenraum. 2,5 Millionen Übernachtungen im Jahr verteilen sich auf zwölf Dörfer, darunter die beiden Hauptorte Fügen und Kaltenbach.

Die Skigebiete Hochfügen-Hochzillertal und Spieljoch lassen mit über 120 Pistenkilometer und 48 Liftanlagen bei Winterurlaubern keine Wünsche offen. Alles zu familienfreundlichen Preisen.

Im Sommer können Besucher der Ferienregion Fügen-Kaltenbach im Zillertal Golfen, Wandern und Biken. Eine Besonderheit  zu jeder Jahreszeit: Regionale und internationale Kulinarik, u.a. auf den beiden Luxushütten Kristall- und Wedelhütte.

Dazu punktet die Region mit sehr guter Erreichbarkeit per Zug, Flug und PKW. Durch die Nähe zur Autobahn braucht man z.B. von München nur rund eineinhalb Stunden ins Zillertal.

Quelle: P8.eu


Petra Sobinger
petra.sobinger@be-outdoor.de
Alle Beiträge von Petra Sobinger | Website

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