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Bereit für eine sichere und aufregende E-Bike-Saison!

Damit Ihr unbesorgt auf Tour gehen könnt, ist es entscheidend, Euer E-Bike regelmäßig zu überprüfen und zu warten. Doch keine Sorge – ob Ihr selbst Hand anlegt oder die Expertise einer Fachwerkstatt nutzen solltet, erfahrt Ihr hier. Lasst uns gemeinsam darauf vorbereiten, die kommende E-Bike-Saison in vollen Zügen zu genießen.

Service in der Fachwerkstatt

Unabhängig vom eigenen Fachwissen, das Elektrofahrrad mit seinen komplexen Komponenten sollte in regelmäßigen Abständen von einer Fachwerkstatt gewartet und überprüft werden. Während einer Serviceprüfung in einer Fachwerkstatt werden alle elektronischen und mechanischen Komponenten gründlich überprüft. Mit speziellen Diagnosewerkzeugen werden die elektronischen Komponenten überprüft, Fehlercodes erkannt und ein Systemupdates durchgeführt. Die Fachwerkstatt ersetzt auch präventiv alle Teile, die Verschleiß zeigen. Besonders nach dem Kauf eines gebrauchten E-Bikes solltet Ihr vor der ersten Ausfahrt einen Service durchführen. Ein beschädigter Akku oder fehlerhafte Bremsen können zu einem echten Sicherheitsrisiko werden und sind von Laien schwer zu erkennen.

E-Bike gebraucht kaufen: gerne, aber …

Ob es um den Nachhaltigkeitsgedanken geht oder man einfach beim Kaufpreis sparen möchte – die Gründe, sich ein gebrauchtes E-Bike zu kaufen, sind unterschiedlich. Doch an dieser Stelle ist eine gewisse Vorsicht gefragt, schließlich weiß man nicht, wie das Fahrrad vom Vorbesitzer behandelt wurde.

Wegen der steigenden Nachfrage haben sich einige Händler inzwischen auf den Verkauf von gebrauchten E-Bikes spezialisiert und, wie wir es von Laptop und Handy schon kennen, als refurbished Bikes verkauft. Der Vorteil: Das Fahrrad wird genauestens geprüft, gewartet und mit einer Händlergarantie versehen. Egal, ob Ihr auf der Suche nach einem gebrauchten Damen E-Bike, einem Elektrofahrrad für Herren, einem E-Mountainbike oder einem S-Pedelec seid – schaut bei einem gebrauchten E-Bike genau hin oder wendet Euch an den Händler Eures Vertrauens.

Pflege und Service zu Hause

Es gibt viele Maßnahmen, die Ihr selbst ergreifen könnt und solltet, um Euer E-Bike in gutem Zustand zu halten:

Regelmäßiges Reinigen am besten nach jeder Fahrt, denn sobald sich Schmutz festgesetzt hat, wird er schwer zu entfernen. Verwendet niemals einen Hochdruckreiniger oder aggressive Reinigungsprodukte, sondern weiche Tücher oder Bürste und warmes Wasser.

Der Reifendruck, die Funktionalität des Beleuchtungssystems, die Festigkeit aller Schrauben und jeden Verschleiß der Bremsen und Bremsbeläge können unkompliziert selbst regelmäßig überprüft werden. Die Kette sollte alle 500-800 km geschmiert werden. Den empfohlenen Reifendruck findet man im Handbuch oder an den Reifen selbst.

Lebensdauer des Akkus erhöhen: die richtige Pflege der Batterie

Das Herzstück jedes E-Bikes ist die Batterie. Lithium-Ionen-Akkus messen ihre Lebensdauer an Ladezyklen, nicht am Alter. Moderne E-Bike-Akkus haben inzwischen meist eine garantierte Lebensdauer von beachtlichen 1.000 Zyklen, doch mit der richtigen Pflege lässt sich diese sogar verdoppeln.

Diese Maßnahmen erhöhen die Lebensdauer des E-Bike-Akkus:

Lagerung bei Temperaturen um 20 °C und einem Ladestand zwischen
30 % und 90 %. Bei niedrigerem Ladestand vor der Lagerung aufladen.

W-Bike: Wie oft zum professionellen Service?

Neben der Wartung nach Bedarf sollte das E-Bike mindestens einmal im Jahr oder alle 2.000 Kilometer zum Service. Eine Serviceinspektion überprüft das E-Bike umfassend auf Verschleiß und ersetzt alle verschlissenen Teile, die ausgetauscht werden müssen. Ein Service kostet in der Regel zwischen 100 und 150 Euro und sollte auch unbedingt ein Softwareupdate für den Bordcomputer enthalten.

Mit der richtigen Wartung steht dem nächsten E-Bike-Abenteuer nichts mehr im Wege. In unserer be-outdoor.de Rubrik Radfahren findet Ihr viele Berichte und Empfehlungen für spannende E-Bike-Touren in ganz Europa.

Bild: (c)Canvas

Von entspannt zu rasant

Die Gipfel der wilden Alpen erfahren? Das geht in diesem Jahr mit der VAYA E-Bike Safari. Die geführte Tour für alle Fitnesslevel erstreckt sich vom Salzburger Land bis nach Tirol.

Vom 4. bis 7. Juni und vom 25. bis 28. Juni geht es in einer Gruppe von mindestens fünf Personen durch Wälder und Wiesen, die malerische Bergwelt immer als Kulisse. Unter der Führung eines ortskundigen Bike-Guides legt die Gruppe ein Tagesziel von bis zu 25 Kilometern und 500 bis 700 Höhenmetern zurück.

Der Ausgangspunkt für die Safari ist das VAYA Zell am See. Von dort radeln die Teilnehmer am zweiten Tag ins VAYA Post Saalbach und nach einer weiteren Nacht ins VAYA Fieberbrunn, wo die Fahrt am vierten Tag nach dem Frühstück und dem Transfer zurück ins VAYA Zell am See endet.

(c)VAYA Fieberbrunn - PM Stromberger PR
(c)VAYA Fieberbrunn – PM Stromberger PR

Im Fokus steht dabei das Aktiv- und Bergerlebnis, ein organisierter Gepäckshuttle bringt das Gepäck von einer Station zur nächsten und sorgt dafür, dass die Teilnehmer die Tour unbeschwert genießen können. Die VAYA E-Bike Safari ist ab 699 Euro über die Seite vayaresorts.com buchbar.

Ebenfalls dürfen Kinder ab 12 Jahren teilnehmen, die schon über Erfahrung mit dem Rad verfügen. Die Gestaltung der jeweiligen Etappen richtet der Guide nicht nur nach dem Fitnesslevel der Teilnehmer, auch können gewünschte Ausflugsziele berücksichtigt werden.

(c)VAYA Zell am See - Stromberger PR
(c)VAYA Zell am See – Stromberger PR

Von einer kurzen Erfrischung im Bergsee oder Fotoaufnahmen am Gipfelkreuz sind der Routenplanung keine Grenzen gesetzt. Der Preis beinhaltet drei Übernachtungen inklusive Halbpension und Welcome Drinks, den Gepäcktransfer sowie die kostenlose Nutzung der Wellnessbereiche aller Resorts. Wer aber lieber solo radelt, bucht seinen individuellen Experten unter Aufpreis von 350 Euro pro Tag selbst hinzu.

Das Hotel VAYA Zell am See, wo die E-Bike Safari ihren Anfang nimmt, ist durch seine Lage auf 936 Metern Höhe und einem Sonnenplateau die perfekte Ausgangsbasis für die Tour. Das Haus selbst überzeugt mit einem durchdachten Design, 66 Zimmern und Suiten und einem Wellnessangebot mit Indoor-Pool, Jacuzzi, Sauna und Dampfbad.

Mitten im Ort hingegen befindet sich das VAYA Post Saalbach, das auf eine mehr als 550-jährige Geschichte zurückblickt. Bis heute ist die Terrasse des Hotels einer der beliebtesten Treffpunkte in Saalbach. Erholungssuchende kommen im Wellnessbereich mit mehreren Saunen, Dampfbädern und Hot Stone-Liegen voll auf ihre Kosten; Genießer freuen sich über das gastronomische Angebot aus regionalen Produkten.

Mit Ausblick auf die imposante Gipfelwelt der Kitzbüheler Alpen begeistert als letzte Station der E-Bike Safari das VAYA Fieberbrunn. Elegante Suiten, Apartments, Penthouses und großzügige Chalets sorgen für Wohlfühlatmosphäre, mit kulinarischen Erlebnissen verwöhnt das Team vom VAYA Bar & Grill. Die E-Bike Safari ist auch individuell und auf Nachfrage buchbar, wenn die Mindestteilnehmerzahl von fünf Personen erfüllt ist.

Über die VAYA Group
Die VAYA Group mit Firmensitz in Hall in Tirol wurde 2008 gegründet und ist die größte österreichische Hotelgruppe im Alpenraum mit knapp 30 Häusern in beliebten Winter- und Sommersportregionen. Von der Entwicklung über Baukoordination bis hin zum Management der eigenen Häuser befindet sich bei der VAYA Group alles in einer Hand.

Unter der Dachmarke VAYA Group werden die Häuser als VAYA Resorts, VAYA Apartments, VAYA Unique und by VAYA geführt. Alle bestechen mit einer zentralen Top-Lage, dem unverwechselbaren VAYA-Design und hochwertiger Kulinarik. Edles Holz, feines Leder und Glas prägen den Stil der exklusiven Chalets, noblen Penthouses, schicken Apartments, individuellen Suiten und Zimmer.

Viele Unterkünfte verfügen über Wellnessbereiche und Pools. Der Service ist unkompliziert und nah am Gast. vayaresorts.com

Weitere Informationen findet Ihr unter vayaresorts.com…

Quelle: Stromberger PR / Vayaresorts.com…

Natur pur und jede Menge Abenteuer

Osttirols Bergwelt ist immer einen Besuch wert: In den Wandergebieten der Bergbahnen St. Jakob im Defereggental, des Großglockner Resort Kals-Matrei und Skizentrums Sillian-Hochpustertal finden Familien atemberaubende Aussichten, einzigartige Momente und die besten Wege für Fahrradfahrer und Spatziergänger. Die Devise in Osttirol lautet: „Natur pur!“

(c)Schultz Gruppe - Sankt Johann im Sommer
(c)Schultz Gruppe – Sankt Johann im Sommer

Geheimtipp für Outdoorliebhaber

St. Jakob im Defereggental im Bezirk Lienz gilt als wahres Juwel inmitten der Alpen. Kaum ein anderes Tal hält so viele Schätze in einer unberührten Natur bereit. Umgeben von vollkommener Ruhe – ein Teil des Tals liegt im Nationalpark Hohe Tauern – präsentiert sich St. Jakob als ein wahrer Geheimtipp für entschleunigte Sommermonate. Auf über 2.400 Metern Seehöhe zeigt sich die Bergwelt von ihrer besten Seite.

Die Bergbahnen lassen Besucher tief in die besondere Flora und Fauna eintauchen und auch Mountainbiker oder E-Biker sind herzlich willkommen. Seit kurzem gibt es an der Ochsenlacke bei der Mooseralm im Brunnenalm-Gebiet ein besonderes Ziel für die ganze Familie. Neben der Aussichtsplattform am Leppleskofel warten fünf tierische Hüter der Bergwasserschätze darauf erkundet zu werden.

Mehr zu diesem absoluten Geheimtipp in Osttirol unter https://www.stjakob-ski.at/de/

(c)Schultz Gruppe - Sankt Johann im Sommer
(c)Schultz Gruppe – Sankt Johann im Sommer

Dreitausender, soweit das Auge reicht

Gut ausgerüstet und abseits vom Alltag finden im Großglockner Resort Bergfexe ihre ideale Umgebung. Umgeben von einem Meer von Dreitausendern inklusive den höchsten Bergen Österreichs, dem Großglockner und dem Großvenediger, kommt man während ausgiebigen Wanderungen und Biketouren kaum aus dem Staunen hinaus. Schroffe Felsen treffen auf saftig-grüne Hänge, auf denen es so manche Alpenrose zu entdecken gibt.

Ausspannen und abschalten – dank der positiven Wirkung der kühlen Bergluft findet man abseits der Hektik des Alltags die nötige Ruhe und Gelassenheit. Doch die Entdeckungsreise geht noch weiter, denn in Kals-Matrei begibt man sich auch auf die Pfade des größten Nationalparks Mitteleuropas, entdeckt beeindruckende Gletscher oder wandert entlang des ersten Wasserschaupfades Europas.

Hinauf zur beeindruckenden Outdoorbühne bringen die Gondeln bzw. die Bahnen des Großglockner Resorts alle interessierten Besucher.

Weitere Informationen über die Wander- und Bike-Möglichkeiten am Fuße des höchsten Berges Österreichs unter https://www.gg-resort.at/de/

(c)Schultz Gruppe - Sankt Johann im Sommer
(c)Schultz Gruppe – Sankt Johann im Sommer

Naturerlebnisse abseits der Masse

Fernab vom Massentourismus finden Osttirols Besucher familienfreundliche Wanderwege und Bike-Stecken im Skizentrum Sillian-Hochpustertal. Im Naturparadies finden Familien die besten Verhältnisse für eine Tour vor: Grüne Wiesen, urige Hütten und variantenreiche Landschafts- und Geländeformen sind für Spaziergänger und Wanderer jeder Altersklasse prädestiniert.

Auch wenn sich die Luft am Berg erfrischend anfühlt, Sonne tanken Abenteurer in Sillian genügend. Der Ort gilt als der sonnenreichste in ganz Österreich und bietet damit ideale Bedingungen für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Bike.

Weitere Informationen über den Erlebnis-Sommerurlaub für die ganze Familie auf über 2.400 Metern unter https://www.hochpustertal-ski.at/de/

Trio zum Verlieben

Natur pur – Osttirols Wandergebiete überzeugen mit entspannter Entschleunigung, einer beeindruckenden Bergwelt und einer erfrischenden Höhenluft zum Durchatmen. Und die beste Möglichkeit sich diese genussvollen Momente zu holen, finden Sommer-Gäste im Skizentrum Sillian-Hochpustertal, dem Großglockner Resort und dem Wander-Geheimtipp in St. Jakob im Deffereggental.

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über die Region Osttirol

Mit dem Rad durch das PillerseeTal

Lust auf eine gemütliche Radrunde um den smaragdgrünen Pillersee oder doch lieber auf eine ausgiebige Mountainbiketour auf der Waidringer Steinplatte? Egal für welche Tour Ihr Euch entscheidet – Traumhafte Ausblicke und einmalige Erinnerungen erwarten Euch garantiert.

(c) Kitzbueheler Alpen - St. Ulrich am PillerseeTal
(c) Kitzbueheler Alpen – St. Ulrich am PillerseeTal

Biken im PillerseeTal – Perfekter Urlaub auf zwei Rädern

Das PillerseeTal bietet ein facettenreiches Routennetz auf über 400 Kilometern und mit jeder Menge ausgezeichneter  Mountainbiketouren. Außerdem dürfen sich die Biker überabwechslungsreiche Radrundwege zwischen 20 und 60 Kilometern freuen.

Die Region mit ihren Ferienorten Fieberbrunn, St. Jakob in Haus, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee und Waidring bietet für alle Leistungstypen die passende Route. Einige Vermieter haben sich auf das Thema Radfahren und Mountainbiken spezialisiert und bieten alles, was für einen Fahrradurlaub nötig ist.

(c) Kitzbueheler Alpen - e-biken im Pillerseetal
(c) Kitzbueheler Alpen – e-biken im Pillerseetal

Auch für die E-Biker ist die Region bestens gerüstet: Zahlreiche Verleihstationen und E-Tankstellen sorgen für ein Bike-Erlebnis ganz ohne große Anstrengung. Wer sich lieber von einem Guide die traumhafte Umgebung zeigen lassen möchte, dem bieten unsere lokalen Anbieter täglich die Möglichkeit, an einer geführten Fahrrad-, Mountainbike- oder E-Biketour teilzunehmen.

Detailliertes Kartenmaterial, interaktive Bikekarten mit Höhenprofilen und GPS-Daten zum Download findet Ihr genauso wie gut ausgestattete Radverleiher und Sportgeschäfte sowie spezielle Unterkünfte für Biker.

Unser Tipp: Kennt Ihr schon den KAT-Bike? Ein Weit-Biker-Weg über die Kitzbüheler Alpen. Wer sein Ziel mit wenig Kraftaufwand erreichen möchte, der steigt auf ein eBike um, mit dem Ihr lohnende Ausflugsziele auch ohne großen Kraftaufwand erreichen könnt. Zum Beispiel hoch zum Jakobskreuz inmitten des Tales. Ein perfektes Bikeerlebnis als ganz unvergesslichen Urlaubsmoment.

Zusammen auf einem guten Weg!

Übrigens – im PillerseeTal und in den gesamten Kitzbüheler Alpen lautet das Motto: Miteinander – nicht gegeneinander: Das ist die Devise für Radfahrer und Wanderer in den Kitzbüheler Alpen!

Ortskundige Bikeguide – Fahrtipps – gemeinsame Touren

Ihr fahrt lieber mit einem ortskundigen Bike Guide oder habt Fragen zur richtigen Technik? Professionell ausgebildete Guides zeigen Euch die schönsten Plätze des Tales und geben Euch wertvolle Tipps rund ums Thema Radfahren:

Außerdem werden wöchentlich Rad- und Mountainbiketouren für jede Könnerstufe angeboten. Egal ob Techniktraining, E-Biketour oder Familienradtour.

Weitere Infos findet Ihr hier…

Weitere Lesetipps über das PillerseeTal und die Kitzbüheler Alpen

Was früher das Fahrradfahren, ist heute das „Biken“ – Die Steigerung dazu das (e)-Biken. Auch das PillerseeTal präsentiert sich als abwechslungs- und genussreiche (e)-Bike Destination. Wobei der Begriff „Genuss“ sowohl für den kulinarischen, als auch für den landschaftlichen Aspekt steht.

PillerseeTal – Österreichs größte Bikeregion Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

Die Region begeistert mit über 70 km Lines & Trails sowie hunderten Kilometer Touring-Routen – das alles perfekt erschlossen mit 9 Sommerbergbahnen auf 7 Bergen! Von den flowigen Trails & schnellen Downhill-Strecken in Saalbach Hinterglemm, über den legendären Epic Bikepark in Leogang bis hin zu den schier unbegrenzten Bike-Routen in Fieberbrunn ist sicher für jeden das Passende dabei!

Weitere Infos zum Bike-Angebot findet Ihr hier…

(c) Kitzbueheler Alpen - St. Ulrich am PillerseeTal

(c) Kitzbueheler Alpen – St. Ulrich am PillerseeTal

Urige Almen – Wilde Bäche – kulinarische Rastplätze

Die gut ausgebauten Mountainbikestrecken sowie die Tal-Radrouten bilden die perfekte Grundlage für genussvolles Biken. Vorbei geht es an urigen Almen und wilden Bächen – stets im Blick die nächste Rast vor Augen. Wie zum Beispiel bei der neu ausgebauten beliebten Lärchfilzhochalm-Runde über die Wildalm und das Kühweital, bei der es gleich zwei besondere Einkehrschwünge gibt, die bestimmt in Erinnerung bleiben.

©ofp-kommunikation - bikeandhike im PillerseeTal

©ofp-kommunikation – bikeandhike im PillerseeTal

Das Picknick am Bergsee bei der Grießenbodenalm

Auch eine tolle Variante – Ausgestattet mit einem Korb voll selbstgemachter Produkte geht es mit dem Radl zum Bergsee, der schon am frühen Morgen ganz in der Nähe der Alm glitzert und wo man nicht nur den echten Geschmack von Hausgemachtem, sondern auch die wundervolle Stille genießen kann! Romantik pur! Im weiteren Verlauf dieser Tour stellt man sein Bike am besten bei den Wildalmen ab. Denn der Wildalm Käseladen bietet Käse – Degustation und Verkauf an und präsentiert im kleinsten Kino am Berg nostalgische Tourismusfilme und Fotografien aus Fieberbrunn.

Wer dank „e-„Unterstützung noch Schmalz in den Waden hat oder einfach noch etwas einbauen möchte, der kann von hier aus noch eine Wanderung zum Wildseelodersee einbauen. Nach knapp 30 Minuten zu Fuß erreicht man den sagenumwobenen Bergsee, der eingebettet zwischen den Gipfeln von Wildseeloder (2.118) und Henne (2.077) liegt. Ein 3-Gänge Menü erradeln sich alle Teilnehmer der Gourmet E-Bike Touren, die im Sommer (18.6. bis 17.9.2020) jeweils donnerstags im PillerseeTal angeboten werden.

Wunderschöne Strecken und die Einkehr in drei KochArt Betrieben wechseln einander ab. Von der Vorspeise bis zum Dessert genießt man in diesen ausgewählten Gaststätten, die sich verstärkt auf Regionalität und Nachhaltigkeit konzentrieren, jeweils einen Gang, um am Ende des Tages auf jede Menge kulinarischer und landschaftlicher Highlights zurückzublicken.

Der Preis liegt bei € 35,– mit Gästekarte und bei € 45,– ohne Gästekarte (Preis ist excl. Getränke). Bikeverleih vor Ort ist möglich.
Informationen zur Gourmet E-Bike Tour findet Ihr unter…

© defrancesco - Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal

PillerseeTal Card – PillerseeTal Gästekarte

Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.

Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.

Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at

Weitere Lesetipps aus unserer Serie „Reisetipps für tolle Sommererlebnisse 2020“

Stornierungs-Pakete im PillerseeTal – Weil man nie weiß, was passiert

Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.

Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:

Das Thema Fitness Bike ist ein Trend, der auch außerhalb der eingefleischten Bike-Communities immer weitere Kreise zieht. Immer mehr Menschen bevorzugen für die Feierabendrunde die immer beliebter werdenden Fitnessräder und drehen draußen ihre Runden, statt daheim auf dem Hometrainer zu radeln. Häufig auch mit „e“-Unterstützung. Dank der abgestimmten Rahmen-Geometrien eignen sich Fitness Bikes für verschiedenste
Trainingseinsätze, ohne an Fahrkomfort einzubüßen.

Wie zum Beispiel mit den Canyon Fitnessbikes. Die Fitnessbikes von Canyon ermöglichen sportliche Ausfahrten, ohne auf die Kontrolle und Sicherheit verzichten zu müssen. Wir testen aktuell das CANYON Roadlite ON: AL 7.0.

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0

 

 

Aktuell im Test – Das Roadlite:ON AL 7.0

Mit seinem schlanken Aluminiumrahmen und der Integration des Fazua Evation Antriebs wirkt das Fitness Bike auf den ersten Blick sehr sportlich und clean. Züge und Kabel sind nach innen verlegt, die geradlinige Optik wirkt puristisch. Der Rahmen ist aus Aluminium und auf den ersten Blick sind aber keine groben Schweißnähte zu sehen.

Neben den klaren Linien punktet das Canyon Bike auch mit weiteren hochwertigen Komponenten, wie zum Beispiel die Shimano-Schaltung und die hydraulischen Scheibenbremsen.

Das CANYON Roadlite ON: AL 7.0 hat ein Gesamtgewicht von circa 15kg. Knapp 5kg belaufen sich damit auf den FAZUA Evation Antrieb. Dank dem geringen Gesamtgewicht ist das Roadlite ON nicht nur relativ leicht, sondern auch agil und wendig. Auch mit ausgeschaltetem Motor ist es leicht zu handhaben.

Wer sich mit FAZUA-Antrieben auskennt der weiß, wird dieser entkoppelt, dann erfährt der Fahrer auch im OFF-Modus keinen Tretwiderstand. Insbesondere sportliche Fahrer die gerne über die 25km/h Grenze hinauskommen (wollen) freuen sich, dass sie nicht durch den vorgeschriebenen Widerstand ausgebremst werden. Der Fahrer kann ohne spürbaren Widerstand über die 25km/h beschleunigen.

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0

 

Der Fazua-Antrieb lässt sich komplett mit dem Akku aus dem Rahmen herausnehmen. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt FAZUA beim Antrieb bekanntermaßen nicht auf maximale Unterstützung sondern auf eine sanfte Unterstützung und ein möglichst natürliches Fahrgefühl. Canyon nennt diese eBike-Technology „Minimal Assist Pedelec“ also ein E-Bike, dass zwar Schub aus dem Motor bietet, diesen aber minimal hält.

Der Fazua Antrieb bietet dem E-Biker drei unterschiedliche Unterstützungstufen. Platziert ist die Steuerung an der Oberseite des Unterrohrs. Mit einem leichten Fingerdruck kann man die gewünscht Unterstützung wählen. Die einzelnen Stufen werden mit fünf kleinen Lämpchen in verschiedenen Farbstufen dargestellt, die auch direkt die Aku-Ladung anzeigen.

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0

Ein paar technische Details

Motor

Fazua Evation Black Pepper Performance. Das neueste Evation-Antriebssystem von Fazua verfügt über drei Leistungsstufen, die eine zusätzliche sanfte Unterstützung von 100, 210 oder 250 bieten. Das Antriebssystem ist nahtlos in das Gesamtdesign des Bikes integriert. Das Bike fällt somit kaum als eBike auf.

Shimano Deore M6000 GS

Das Roadlite ist mit der Shimano Deore-Schaltung ausgestattet. Ein Kettenblatt vorne, ein 10-42er Ritzelpaket hinten.

Shimano MT200

Die hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano MT-200 verfügen über 160mm große Rotoren und ergonomische 3-Finger-Hebel, die gut in der Hand liegen.

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0

Bei unserem Test mit dem Fitnessbike Canyon Roadlite:ON AL 7.0 muss sich das Bike folgenden Herausforderungen stellen:

Wir testen in Zusammenarbeit mit mehreren Winterleistungssportlern als auch mit „Normalsterblichen“, die immer schon mal so ein e-Fitness-Bike testen wollten. Außerdem im Rahmen mit dem Wiedereinstieg ins Training und einem Fitness-Aufbau nach einem Muskelfaserriss am Oberschenkel.

Weitere Infos über die Canyon Roadlite:ON AL 7.0 findet Ihr hier…

Weitere Infos über den Trend Fitness Bike findet Ihr hier…

Aktuelle Fotos und Feedback zu unserem Produkttest findet Ihr auf unserem Instagram- und Facebook-Account

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit CANYON Bicycles. Das Roadlite ON: AL 7.0 wurde uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Crussis e-Largo begleitet uns seit rund drei Monaten. Im Flachland und auf Bergtouren, auf kurzen Freizeitstrecken und Ganztagestouren. Insgesamt zwei Rädern haben wir derzeit im Test, über die dieser Langzeittest verläuft.

Über das Crussis e-Largo 9.4

Das Crussis e-Largo ist – optisch gesehen – absolut top! Parkt es zwischen anderen (e-) Bikes, so fällt es nicht wirklich direkt als e-Bike auf. Im Gegenteil, haben wir andere Biker im Gespräch explizit darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um e-MTB handelt. Der Grund – der im Rahmen eingebaute Akku, der das Bike robust und massiv ausschauen lässt aber nicht direkt als e-Bike auszeichnet.

Auch der leise Motor ist ein echtes Verkaufsargument. Im Vergleich zu wirklich allen anderen e-Bikes, radelt man mit den Crussis e-Largo fast schon geräuschlos an den anderen Radlern mit einem Lächeln auf dem Gesicht vorbei. Das deutliche Surren, dass für e-Bikes charakteristisch ist, ist hier so gut wie gar nicht wahrnehmbar.

Aktuell im Test - Crussis e-Largo

Aktuell im Test – Crussis e-Largo

Fahrverhalten, Sitzposition, Bremswirkung

Zunächst einmal – jedes e-Bike ist schwer. Auch das Crussis e-Largo mit seinen 21 Kilo Eigengewicht ist nicht wirklich die erste Wahl für eine ambitionierte Downhill-Strecke – noch dazu mit ein bis zwei Hunden an der Leine in der Hand. Aber das ist bei keinem e-Bike ideal. Aber, es liegt sicher in der Hand, sofern man mit dem Gewicht umgehen kann. Bedeutet: auch bergab macht es richtig Spaß damit zu fahren! Bergauf sowieso…

Die Sitzposition ist klassisch mountainbikegerecht. Der Sitz ist höhenverstellbar, sodass jeder seine optimale Sitzposition findet und die Griffigkeit der Griffe ist auch nach rund drei Monaten noch immer zuverlässig. Auch mit nassen Händen, Handschuhen und sogar bei aktuellen morgendlichen einstelligen Minusgraden gibt es hier nichts zu meckern!

Die Bremswirkung haben wir im letzten Artikel bereits ein wenig genauer unter die Lupe genommen, das zeitweilig auftretende Ruckeln, dass bei längeren Bergabfahrten deutlich zu spüren ist, sorgt für keinerlei Brems- oder Spurverlust, irritiert lediglich kopfmässig ein wenig beim Fahren und verschwindet, wenn man zwischendurch kurz pausiert – sprich die Scheiben abkühlen lässt. Damit kann man leben!

Aktuell im Test - Crussis e-Largo

Aktuell im Test – Crussis e-Largo

19″ für jede Menge Fahrspaß“

Mittlerweile fast Standard, kommt auch das Crussis e-Largo mit 19″ Reifen daher. Vor allem bei längeren Strecken, ist das sehr angenehm und sorgt für jede Menge Fahrspaß. Geht es mal bergauf und bergab über Steine und Wurzeln zeigen sich die werkseitig montierten Schwalbe-Reifen als griffig und der MTB-Modus des Motors kickt einen kinderleicht über die Hindernisse. Auch hier ist das Eigengewicht des eBikes gewöhnungsbefürftig, aber das ist nun mal so bei eBikes.

Tragkraft: 120 Kilo

Vom Hersteller angegeben, hat das Crusses eLargo 9.4 eine Tragkraft von 120 Kilogramm. Wir haben die unterschiedlichsten „Gewichtsklassen“ mit den Crussis e-Largos auf die Reise geschickt. Mit Gepäck und ohne. Beim Fahrverhalten machen die unterschiedlichen Gewichtsklassen nicht wirklich viel aus, wohl aber bei der Akkuleistung. Wer wie lange mit welchem (Eigen-)Gewicht seinen Spaß an den Crussis e-Largo 9.4 hatte und wer sich frühzeitiger wieder um eine Steckdose für neuen Strom kümmern musste, lest Ihr in unserem nächsten Artikel…

Weitere Infos über das Crussis e-Largo 9.4 sowie technische Details findet Ihr hier:
Aktuell im Test – Crussis e-Largo 9.4…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Crussis. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

e-Biken ist in. In der Großstadt, auf dem Land und am Berg. Aber welches e-Bike ist eigentlich das richtige Fahrrad für mich? Die Qualitätsunterschiede sind groß und die Preisunterschiede noch viel größer. Die gängigen MTB-Hersteller bieten mittlerweile so gut wie alle, auch ein e-Bike an und die Kosten sind teils enorm. Genauso wie die Einsatzzwecke und vor allem die teilweise wahrlich komplizierte Bedienung. Und brauche ich wirklich für den „Radlausflug zwischendurch“ das Highend- und Highpreis-e-Bike? Wir haben einen Hersteller gefunden, der sein Rad für die „breite Masse“ baut und zwar unter der Devise:

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Crussis – Paket öffnen – zusammenbauen – losfahren

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…Aber geht das überhaupt? JA! Die ersten Meter und Kilometer haben wir bereits absolviert. Bergauf und bergab und auf grader Strecke. Die Bikes kommen aus dem Hause Crussis und sie liefen uns buchstäblich auf der diesjährigen ISPO über den Weg, hatten wir doch den Crussis Scooter bereits mehrfach im Einsatz…

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Crussis e-Bike 9.4- erster Eindruck

Das Crussis e-Bike schaut auf jeden Fall einmal sportlich und robust aus. Es kommt schlicht daher. Dank eingebautem Aku erkennt man nicht sofort das e-Bike auf den ersten Blick. Und übrigens auch nicht auf den zweiten, denn in der Regel erkennt man an dem Surren des Motors recht schnell, dass hier ein E-Biker des Weges kommt. Das ist bei dem Crussis eLargo 9.4 definitiv nicht der Fall! Eingebaut wurde hier ein Bafang Motor, der wesentlich leiser ist, als die klassischen anderen e-Bike-Motoren.

Leistungsmäßig ist das gute Stück zwar nicht so stark wie die anderen, vergleichbare Modelle zeigen sich im Antrieb wesentlich flotter, aber sofern man nicht auf „Wettfahrt aus ist“, ist der Antrieb prinzipiell erstmal völlig ausreichend.

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Aktuell im Test: Crussis e-Bike E-Largo

Crussis e-Bike 9.4

Das ist uns auf den ersten Kilometern aufgefallen:

Positiv:

Negativ:

Crussis e-Largo 9.4 – In Nullkommanix zusammengebaut und losgefahren…

Crussis e-Largo 9.4 – Technische Details

Weitere Erfahrungen aus unserem Produkttest findet Ihr demnächst hier…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Crussis. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Entspannt über Stock und Stein

Na, schon lange mit einem E-Bike gemunkelt, aber noch keines gekauft? Unsicher, ob es die richtige Entscheidung für Bergtouren ist? Dann wäre die E-Bike-Spezial-Woche des Hotels Hochschober etwas für dich! Vom 8. bis 13. Juli 2018 können Teilnehmer täglich eine geführte Ausfahrt in die Nockberge inklusive Workout zur Einstimmung im Gymnastikraum unternehmen.

Mit Workshops und Techniktraining zum E-Bike-Profi werden

Abwechslungsreiche Landschaften, sanfte Anstiege und duftende Zirbenwälder – die Turracher Höhe in Kärnten bietet ideale Bedingungen für Genussradler aller Alters- und Erfahrungsstufen. In der E-Bike-Spezial-Woche werden Workshops mit Themen rund um das E-Biken, Materialkunde und Techniktraining angeboten. Topmoderne Leih-E-Bikes der österreichischen Firma KALOVEO mit Bosch-Motor liefern den nötigen Antrieb. Alle Aktivitäten sind in dieser Zeit im Aktivprogramm des Hotels inbegriffen und die Teilnahme ist daher ohne Aufpreis möglich. Eine Übernachtung kostet ab 164 Euro pro Person und Nacht in einem Klassik-Doppelzimmer mit Vollpension, Teilnahme an der E-Bike Spezial- Woche sowie über 100 Inklusivleistungen. Bei den geführten Ausfahrten gilt die Maximalteilnehmerzahl von zehn Personen. Reservierungen werden telefonisch unter +43(0)4275/8213 und per E-Mail an urlaub@hochschober.com entgegengenommen. Mehr Informationen finden sich unter www.hochschober.com.

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

Mit geführten E-Bike-Touren einen gelungenen Aktivurlaub erleben

Neben der E-Bike Spezial-Woche gibt es im Hotel Hochschober den ganzen Sommer über mit zwei geführten E-Bike Touren pro Woche, Leih-E-Bikes und drei neuen E-Bike-Routen beste Voraussetzungen für einen gelungenen Aktivurlaub. 24 E-Bikes können im Hotel zu einem Preis von 15 Euro für einen halben und 25 Euro für einen ganzen Tag für Ausflüge in die Umgebung ausgeliehen werden. Die geführten E-Bike-Touren werden im Sommer und Herbst bis zum ersten Schnee angeboten. Eine der beiden Touren begleitet Gastgeber Martin Klein persönlich. Der begeisterte Biker ist neben seiner Tätigkeit als Hotelier im Tourismusverband Turracher Höhe für den Radtourismus zuständig und freut sich schon, Gästen auf dem Fahrrad seine Lieblingsplätze in den Nockbergen zu zeigen: „Meine Lieblingstour führt durch Zirbenwälder und bis über die Baumgrenze hinaus zur Vastlhütte. Hier hat man bei gutem Wetter einen tollen Blick bis in die Karawanken.“

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

Das Hotel Hochschober

Maßgebende Innovationen, gelebte Tradition und die Herzlichkeit der Gastgeberfamilie Leeb und Klein sowie die 110 Mitarbeiter zeichnen das Vier-Sterne-Superior-Hotel Hochschober aus. Auf 1.763 Metern Seehöhe am Ufer des Turracher Sees in Kärnten gelegen, beherbergt es 116 Zimmer, ein Restaurant mit Küchenstammtisch, eine Bibliothek, einen Spielraum, ein Basislager für sportlich Aktive, eine eigene Kinder- und Jugendvilla auf zwei Etagen mit Baumhausdorf sowie den Klangturm für Klein und Groß.

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

E-Bike-Spezial-Woche im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

Auch Entspannung kommt nicht zu kurz

Ein orientalisches Hamam mit Waschungen aus 1001 Nacht, ein vierstöckiger authentischer Chinaturm, das einzigartige See-Bad sowie das neue Kristall Spa ergänzen das Angebot und ermöglichen den Aktivurlaubern, sich am Abend von den Aktivitäten zu erholen und Kraft für den nächsten Tag zu tanken. Direkt an der Bergstation der Panoramabahn betreibt das Hotel seine eigene Berghütte – die AlmZeitHütte auf 1.968 Metern. Unter dem Motto „HochschoberN“ versüßen über 100 Inklusivleistungen den Urlaub von früh bis spät.

Wellness im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

Wellness im Hotel Hochschober (c) Hotel Hochschober

Quelle: Stromberger PR

Jetzt ist Bad Feilnbach auf dem E-Bike-Trip. Denn: Bad Feilnbach sattelt mit E-Bikes einen drauf: Laden und Laben in Biergärten und auf Almen, Schlafen bei Bett & Bike.
Gutes Rad muss nicht teuer sein. Wer endlich auch einmal das Trendthema E-Bike ausprobieren möchte, ohne gleich mehrere tausend Euro investieren zu müssen, kann im oberbayerischen Kur- und Naturheildorf Bad Feilnbach preiswerte Proberunden drehen.

Zu Füßen des Wendelsteins „erfährt“ der Urlauber ein rund 150 Kilometer umfassendes Wegenetz aller Schwierigkeitsgrade – ob gemütlich entlang blühender Obstwiesen oder ambitioniert bergauf. Wer dabei auf den Rückenwind aus der Steckdose setzt, erklimmt ganz neue Ziele und erobert bisher unbekannte Distanzen. Und: Ein E-Bike kann ein probates Mittel sein, einem Ehekrach aus dem Weg zu gehen, indem man nur die eine Hälfte des Paares mit einem Elektromotor unterstützt und den konditionsstärkeren Partner ohne Rückendeckung strampeln lässt. Einen Versuch ist es wert.

Moderne Movelo E-Bikes

Tiefeinsteiger und Mountainbikes – können beim Reisedienst der Kur- und Gästeinformation ausgeliehen und gebucht (Tel. 08066/906333) werden. Die Preise: Tiefeinsteiger 20 Euro, Mountainbikes 30 Euro pro Tag. Sowohl in mehreren Gasthäusern wie in den Schwimmbädern Bad Feilnbach und Au gibt es Ladestationen. Als Labestationen für die Pedal-Ritter dienen gemütliche Biergärten und Almen. Und für den Fall der Fälle stehen Reparatursets in den Schwimmbädern und beim Reisedienst bereit.

Fahrradfreundliche Unterkünfte

Gut „auf Rad“ sind auch die fahrradfreundlichen Unterkünfte in Bad Feilnbach. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fahrradclub bieten sie unter dem Motto „Bett und Bike“ Rad und Radler Unterkunft – bei Bedarf auch nur für eine Nacht. Der Drahtesel ruht sicher im hauseigenen Fahrradkeller.

Wendelsteinrundfahrt

Wer sich auf dem Rennrad sattelfest fühlt, kann Bad Feilnbach als Basislager für die bekannte Wendelsteinrundfahrt nutzen. Sie findet dieses Jahr am 18. August 2018 statt und bietet wieder vier Strecken zur Auswahl – von der 50 Kilometer-Distanz über 120 und 165 Kilometer bis hin zur Marathon-Strecke über 208 Kilometer. Die 50 Kilometer-Strecke verläuft um den Irschenberg und Seehamer See, die anderen Routen umrunden den Wendelstein.

Weitere Infos findet Ihr unter www.bad-feilnbach.de

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