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Das neue Buch von Sonja Greimel

26 Wanderungen, die nicht das Gipfelkreuz, die Höhenmeter oder die Bestzeit in den Mittelpunkt stellen: In ihrem neuen Wanderführer „Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ lädt Sonja Greimel dazu ein, draußen wieder genauer hinzuschauen, bewusster unterwegs zu sein und die Natur mit allen Sinnen wahrzunehmen. Ein Wanderbuch, dessen Titel kaum besser in unsere Zeit passen könnte – und ein Lesetipp, der Lust darauf macht, die Wanderschuhe zu schnüren.

Der Weg ist das Ziel: Wandern, um anzukommen

Sonja und ich kennen uns schon lange. Bereits vor einigen Jahren durften wir ihr erstes Buch „Raus in die Botanik“ lesen und Euch auf be-outdoor.de als Lesetipp vorstellen. Ein Buch, das uns damals begeistert hat und uns tatsächlich bis heute begleitet.

Denn „Raus in die Botanik“ war schon damals weit mehr als ein hübsch gestaltetes Buch über Wildpflanzen. Sonja vermittelte darin Pflanzenwissen, gab Tipps zum richtigen Sammeln und zeigte, wie viel es direkt vor unserer Haustür zu entdecken gibt – vorausgesetzt, wir schauen genau hin. Genau dieser Gedanke ist uns im Gedächtnis geblieben.

Nun also ein Wanderführer.

Wanderführer gibt es zugegebenermaßen schon einige. Eigentlich sogar ziemlich viele. Für nahezu jede Region, für Gipfelstürmer, Genusswanderer, Familien, ambitionierte Bergsteiger und diejenigen, die am liebsten möglichst einsam unterwegs sind.

Und dann kommt ein Buch mit einem Titel daher, der zunächst ganz schlicht klingt: „Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“. Je länger man darüber nachdenkt, desto besser scheint dieser Titel allerdings in unsere heutige Zeit zu passen.

Natürlich waren wir gespannt auf Sonjas neues Buch.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

Der Weg ist das Ziel – ein Titel, der aktueller kaum sein könnte

Höher, schneller, weiter. Noch ein Gipfel. Noch mehr Höhenmeter. Noch eine Tour, die auf der Tracking-App ein bisschen beeindruckender aussieht als die letzte. Und selbstverständlich noch das perfekte Foto für Social Media.

Dabei gehen wir doch eigentlich hinaus, um genau dem zu entkommen: Terminen, Leistungsdruck, permanenter Erreichbarkeit und dem Gefühl, ständig irgendwohin zu müssen.

Sonja Greimels Wanderführer setzt genau an diesem Punkt an. Bereits der Untertitel macht deutlich, worum es geht: „26 Wanderungen zum Entschleunigen. Natur erleben. Ruhe finden.“

Das Buch ist 2026 im Bruckmann Verlag erschienen und umfasst 160 Seiten. Vorgestellt werden 26 Wanderungen in den Bayerischen Voralpen. Doch anders als bei vielen klassischen Tourenführern steht nicht die sportliche Leistung im Mittelpunkt.

Die zentrale Idee lautet vielmehr: langsamer gehen und mehr wahrnehmen.

Waldduft. Wasser. Licht. Geräusche.

Dinge also, die uns beim Wandern eigentlich ständig begegnen – und an denen wir trotzdem erstaunlich oft vorbeilaufen. Der Verlag beschreibt das Konzept treffend mit der Aufforderung: „Geh’ langsamer – und entdecke, wie viel du wahrnehmen kannst.“

Genau darin liegt der rote Faden des Buches. Die Touren sollen nicht einfach nur von A nach B führen. Sie sollen Raum schaffen – für Stille, für Pausen und für das bewusste Erleben der Umgebung.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

26 Wanderungen durch die Bayerischen Voralpen

Natürlich bleibt „Der Weg ist das Ziel“ trotz seines besonderen Ansatzes ein Wanderführer. Und deshalb liefert das Buch auch die Informationen, die man zur Planung einer Tour benötigt. Die einzelnen Tourenvorschläge enthalten unter anderem Angaben zu Anfahrt, Dauer, Höhenmetern und Einkehrmöglichkeiten. Karten und Informationen zum jeweiligen Tourencharakter helfen bei der Vorbereitung.

Dass Entschleunigung nicht automatisch bedeutet, nur gemütlich über ebene Spazierwege zu schlendern, ist dabei durchaus wichtig. Unter den beschriebenen Routen befinden sich laut bereits erschienenen Rezensionen auch Touren mit einigen hundert Höhenmetern. Kondition, passende Ausrüstung, Wetter und die eigenen Fähigkeiten sollten deshalb genauso ernst genommen werden wie bei jedem anderen Wanderführer.

Die Auswahl selbst ist abwechslungsreich. Wälder und Bäche spielen ebenso eine Rolle wie Berglandschaften, Seen und Klammen. Sogar eine Alpaka-Wanderung findet sich unter den vorgestellten Möglichkeiten. Die geografische Bandbreite reicht vom bayerischen Voralpenland über das Karwendel bis in die Chiemgauer Alpen.

Doch der eigentliche Unterschied zu vielen anderen Wanderbüchern zeigt sich weniger darin, wohin Sonja Greimel ihre Leserinnen und Leser schickt, sondern vielmehr darin, wie sie dazu anregt, dort unterwegs zu sein.

Achtsam wandern – ohne daraus einen Wettbewerb zu machen

Zu jeder Route gehört eine achtsame Inspiration. Ergänzend finden sich im Buch Impulse rund um Meditation, bewusstes Wahrnehmen und Achtsamkeitsübungen. Das mag für manche zunächst ein wenig nach Zeitgeist klingen. Beim Wandern ergibt dieser Ansatz jedoch erstaunlich viel Sinn.

Genau hier liegt eine der Stärken des Konzepts von „Der Weg ist das Ziel“. Es geht nicht darum, aus Achtsamkeit die nächste Disziplin zu machen, die möglichst perfekt absolviert werden muss. Vielmehr gibt Sonja kleine Anregungen, die Aufmerksamkeit wieder dorthin zu lenken, wo wir gerade sind.

Nach draußen.

In den Wald.

An einen Bach.

Auf einen Berg.

Und vielleicht für eine Weile weg vom Display.

(c)Sonja Greimel - Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag
(c)Sonja Greimel – Der Weg ist das Ziel / Bruckmann Verlag

Keine Jagd nach dem nächsten Instagram-Hotspot

Ein Aspekt des Buches gefällt uns dabei besonders gut: Sonja Greimel verzichtet ganz bewusst auf das Versprechen vermeintlicher Geheimtipps und auf die Jagd nach spektakulären Social-Media-Hotspots. Auch sensible Orte sollen nicht einfach preisgegeben werden.

Das ist bemerkenswert, denn gerade im Outdoor- und Reisebereich funktioniert Aufmerksamkeit häufig nach dem gegenteiligen Prinzip. Möglichst spektakulär, möglichst unbekannt und möglichst fotogen soll ein Ziel sein. Wird daraus ein viraler Spot, folgen innerhalb kürzester Zeit viele Menschen derselben digitalen Spur.

„Der Weg ist das Ziel“ wählt einen anderen Ansatz.

Es geht um das persönliche Naturerlebnis statt um die öffentlichkeitswirksame Inszenierung davon. Um Orte, an denen etwas wahrgenommen werden kann, statt um Kulissen, die vor allem für ein Foto funktionieren sollen.

Dass dieser Gedanke tatsächlich zentral für das Buch ist und nicht nur eine schöne Formulierung im Klappentext, bestätigen auch andere Rezensionen. Dort werden gerade die stilleren Momente, die Achtsamkeitsimpulse und die bewusste Abkehr vom Prinzip „höher, schneller, weiter“ positiv hervorgehoben.

Das gefällt uns! Denn Natur braucht nicht immer einen Superlativ, um besonders zu sein.

Sonja Greimel – die Natur als verbindendes Element

Wer Sonjas erstes Buch „Raus in die Botanik“ kennt, wird in ihrem neuen Werk trotz des ganz anderen Themas durchaus eine Verbindung erkennen. Damals ging es um Wildpflanzen. Um ihre Bestimmung, um Verwendungsmöglichkeiten, Rezepte und heilkundliches Wissen. Vor allem ging es aber darum, genauer hinzuschauen und ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, was direkt vor unserer Nase wächst.

Schon damals war Sonja wichtig, dass Naturerlebnis und verantwortungsvoller Umgang miteinander verbunden werden. In unserem damaligen Beitrag sprach sie unter anderem über richtiges Sammeln, den respektvollen Umgang mit Pflanzen und Tieren und darüber, möglichst wenig Spuren in der Natur zu hinterlassen.

Fünf Jahre später steht mit „Der Weg ist das Ziel“ zwar das Wandern im Vordergrund, doch der Grundgedanke wirkt vertraut.

Schau hin. Nimm wahr. Und begegne der Natur mit Respekt.

Das passt auch zu Sonjas Hintergrund. Die gebürtige Münchnerin ist seit ihrer Kindheit eng mit der Natur verbunden, hat eine Ausbildung zur Kräuterpädagogin absolviert und führt seit Jahren Kräuterwanderungen für den Deutschen Alpenverein durch. Mit den Bayerischen Voralpen widmet sie sich nun einer Region, die für genau diese Art des Unterwegsseins viel Raum bietet.

Ein Wanderführer, der nicht nach Rekorden fragt

Vielleicht ist das tatsächlich das Schönste an diesem Buch: Es verlangt nichts von Dir. Du musst keinen Rekord aufstellen. Du musst niemandem beweisen, wie schnell Du oben warst. Du brauchst nicht die spektakulärste Tour des Wochenendes. Und Du musst am Ende auch kein Foto posten. Du darfst einfach wandern.

Natürlich ist „Der Weg ist das Ziel“ damit nicht der einzige Wanderführer für die Bayerischen Voralpen. Wer ausschließlich nach Tourendaten und möglichst vielen Routenvorschlägen sucht, findet eine große Auswahl an Alternativen.

Aber genau deshalb funktioniert Sonjas Buch so gut: Es versucht gar nicht, mit immer mehr Touren oder immer spektakuläreren Zielen zu konkurrieren. Die 26 Wanderungen bilden vielmehr den Rahmen für eine andere Form des Draußenseins.

Eine, bei der Wahrnehmung wichtiger sein darf als Leistung.

Das bedeutet übrigens keineswegs, dass man nach einer Tour nicht müde sein darf. Oder stolz auf einen Gipfel. Oder glücklich über die zurückgelegten Höhenmeter. Es bedeutet lediglich, dass all das nicht der einzige Maßstab sein muss.

Vielleicht bleibt am Ende eines Wandertages stattdessen der Duft eines Waldes im Gedächtnis. Das Geräusch eines Baches. Eine Pause an einem besonders schönen Platz. Ein Gespräch. Oder dieser eine Moment, in dem es tatsächlich einmal ganz still war.

Das lässt sich nur ziemlich schlecht in einer Fitness-App messen. Und möglicherweise ist genau das der Punkt.

Unser Lesetipp: Mitnehmen, rausgehen und ausprobieren

„Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ ist für uns deshalb kein Wanderführer, den man einmal durchblättert und anschließend ordentlich ins Bücherregal stellt. Er möchte mit nach draußen.

Das erinnert uns wiederum an „Raus in die Botanik“. Auch Sonjas erstes Buch war für uns keine Lektüre, die nach dem Lesen erledigt war. Es hat uns begleitet – und tut es bis heute. Nun liegt also der nächste Begleiter vor uns.

Diesmal führt der Weg nicht zu Wildpflanzen, Rezepten und Sammel-Hacks, sondern auf 26 Wanderungen durch die Bayerischen Voralpen. Geblieben ist die Einladung, draußen genauer hinzuschauen.

Vielleicht braucht es gerade heute tatsächlich hin und wieder jemanden, der uns daran erinnert, warum wir ursprünglich angefangen haben zu wandern.

Nicht für die App. Nicht für die Statistik. Nicht für das Foto. Sondern für dieses ganz besondere Gefühl, draußen unterwegs zu sein.

Praktische Buchinfos

Sonja Greimel: Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen
26 Wanderungen zum Entschleunigen. Natur erleben. Ruhe finden.
Bruckmann Verlag

  1. Auflage 2026
    160 Seiten
    ca. 200 Abbildungen
    Format: 16,5 × 23,5 cm
    Klappenbroschur mit Fadenheftung
    ISBN: 978-3-7343-3386-6
    Preis: 22,99 Euro

Weitere Informationen zum Buch findet Ihr direkt beim Bruckmann Verlag beziehungsweise im Buchhandel.

Unser Redaktionsfazit

„Der Weg ist das Ziel“ ist ein Wanderführer für Menschen, die draußen nicht möglichst viel schaffen, sondern möglichst viel erleben möchten.

Sonja Greimel verbindet 26 Tourenvorschläge durch die Bayerischen Voralpen mit kleinen Impulsen für mehr Wahrnehmung, Achtsamkeit und Entschleunigung. Besonders sympathisch finden wir den bewussten Verzicht auf die Jagd nach vermeintlichen Geheimtipps und Social-Media-Hotspots.

Und vielleicht liegt genau darin die eigentliche Empfehlung dieses Buches: Man muss nicht immer einen neuen spektakulären Ort entdecken. Manchmal genügt es, einen bekannten Weg mit anderen Augen zu gehen.

Der Weg ist das Ziel? Ein oft gehörter Satz. Aber möglicherweise einer, an den wir uns gerade heute wieder häufiger erinnern sollten.

Unser Lesetipp für alle, die gerne draußen sind – und sich beim Wandern wieder ein bisschen mehr Zeit für das eigentliche Unterwegssein nehmen möchten.

Weiterführende Links aus unserer Redaktion

Unser früherer Be-Outdoor-Lesetipp zu Sonja Greimels „Raus in die Botanik“:
https://www.be-outdoor.de/lesetipp-wildpflanzen-raus-in-die-botanik

„Der Weg ist das Ziel – Bayerische Voralpen“ bei freytag & berndt:
https://www.freytagberndt.com/de/der-weg-ist-das-ziel-bayerische-voralpen.html

Buchinformationen beim Verlagshaus:
https://www.verlagshaus24.com/-bu-622-33386-0-gb-mex/

Neben dem Sport und der Liebe zum Reisen und der Natur habe ich noch so eine andere Leidenschaft. Diese Leidenschaft ist das Kochen. Für mich der perfekte Weg um nach einem stressigen Arbeitstag abzuschalten. So wie ich es nenne, meine Yogastunde in der Küche. Die Matte ist der Kochtopf, mein Yogablock das Küchenmesser und das Wasser das den Yogini bei der Stunde begleitet wird gegen ein Weißbier getauscht.

Namaste…oder eher „guten Appetit“

(C) be-outdoor.de

Warum schreibe ich das Euch?

Dafür gehen wir eine Stunde zurück. Ich sitze am Rechner und recheriere Camperziele für unsere nächste Reise. Der Körper schreit nach Kaffee, also auf in die Küche. Auf dem Weg dort hin stolpere ich über diverse Kochbücher.

Und da fällt es mir ein, ist nicht das Kochen ein Teil unserer sportlichen Reisen? Eine Grundlage um Leistung zu bringen? Das Benzin was uns auf den Berg bringt? Also warum hier nicht auch regelmäßig ein Kochbuch vorstellen.

OK, zugegeben vor dieser Idee kam ein lauter Aufschrei, fluchen und große Schmerzen in meinem kleinen Zeh. Aber dann kam die Idee, versprochen.

Findet ihr die Idee gut, dann lest weiter. Ansonsten hat Netflix auch gerade ein paar coole Serien 🙂

Mein Lieblingskochbuch

Es gibt drei Dinge die ich im Urlaub, beim Besuch der Familie oder einem Campingtrip immer dabei habe.

Anfänglich für verrückt erklärt, verstehst es nun jeder der in den Genuss einer dieser Rezepte gekommen ist.

(C) be-outdoor.de

THE GREAT OUTDOORS – Hello Nature

Kulinarische Abenteuer vor der Haustür

Raus in die Natur statt in den Supermarkt! Getreu diesem nachhaltigen Motto hat der gelernte Koch, Outdoor-Profi und Naturliebhaber Markus Sämmer über 85 naturnahe Rezepte mit regionalen Produkten kreiert. Mit einer gehörigen Portion Raffinesse serviert er köstliche und unkomplizierte Gerichte wie beispielsweise Pulled Wildschwein, Waldpilz-Crostata oder Steckrübeneintopf. Begleitet den Naturburschen bei seinen kulinarischen Abenteuern in der heimischen Natur – ob beim Jagen, Angeln oder dem Besuch beim eigenen Bienenvolk. 

Jetzt wird gekocht und gebacken, gewurstet und geräuchert, gegrillt und getrocknet, eingelegt und aromatisiert! Mit viel Herzblut teilt der Autor von „The Great Outdoors“ in diesem Natur-Kochbuch seine beiden großen Leidenschaften mit Euch: Outdoor-Abenteuer und umweltbewusstes, naturnahes Kochen. Sowohl seine Inspirationen als auch die Zutaten für seine abwechslungsreichen Rezepte holt sich Markus draußen in der Natur und zeigt so, wie Nachhaltigkeit gelingen kann. Alle, die im eigenen Schrebergarten Gemüse anbauen, Wildkräuter sammeln oder davon träumen, selber Hühner zu halten, finden hier neue Ideen für das Leben und Arbeiten mit der Natur. 

( Quelle: https://www.the-great-outdoors.de/b%C3%BCcher/ )

(C) https://www.the-great-outdoors.de/b%C3%BCcher/

Fazit

Für mich mein absolutes Lieblingskochbuch.

Gerichte für jeden Geschmack und jeden Anlass. Es ist für jeden was dabei und auch für jede Könnerstufe. Absolut Outdoor geeignet geht dieses Buch weit über ein normales Kochbuch hinaus. Es gibt Einblicke in die Herstellung und Herkunft verschiedener Lebensmittel.

Und der Autor lebt das Outdoor Leben ebenso sehr wie wir. Also hat er seinen Platz bei uns absolut bei uns verdient. Oder was meint ihr?

Ich bin auf euer Feedback gespannt. Ich hätte noch so ein paar Kochbücher um vorstellen für Euch, auch aus dieser Reihe. Eine Bereicherung für die Outdoor Gemeinde? Oder stehe ich mit meiner Meinung alleine da. Ich glaube nicht 😉

Liebe Grüße aus der Küche

Euer Micha

(C) be-outdoor.de

Weitere Infos über das Kochbuch Great Outdoors „Hello Nature“ findet Ihr hier…

Jetzt mitspielen und gewinnen

2019 begab sich Enno Seifried für 165 Tage auf eine Wanderung durch Deutschland und lief von der Nordsee in die Alpen, um Orte und Landschaften kennenzulernen, die direkt vor unserer Haustür liegen.

(c)Enno Seifried - Deutschland zu Fuß-Buch
(c)Enno Seifried – Deutschland zu Fuß-Buch

Enno Seifried: 165 Tage 3442 Km zu Fuß von der Nordsee in die Alpen

Aus der Tour entstanden ist ein etwa 100-minütiger Dokumentarfilm mit dem Titel „Deutschland zu Fuß“ mit unzähligen Einblicken in seine ganz persönlichen Reiserlebnisse sowie in die Vielfalt von Deutschlands landschaftlich reizvollen und historischen Orten. Nun ist dazu passend auch ein Buch im National Geographic Verlag erschienen.

(c)Enno Seifried - Endzeitromantik bei Ebbe
(c)Enno Seifried – Endzeitromantik bei Ebbe

„Auch wenn ich spannende Bekanntschaften machte, lag mein Fokus darauf die Natur dieses Landes zu entdecken und mich dem Getummel der Menschenmassen in Großstädten zu entziehen. Die Nächte verbrachte ich meistens im Freien, unter sternenklarem Himmel oder in Gewitterstürmen, die mein Zelt drohten davonzutragen. Neben dem Trekkingrucksack hatte ich auch die Kameraausrüstung dabei und dokumentierte die Reise“, so berichtet Enno Seifried.

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Erschienen bei National Geographic

Nach dem Dokumentarfilm „Deutschland zu Fuß“ ist nun auch das gleichnamige Buch bei National Geographic erschienen.

(c)Enno Seifried - Deutschland zu Fuß-Buch
(c)Enno Seifried – Deutschland zu Fuß-Buch

Enno Seifried: 165 Tage 3442 Km zu Fuß von der Nordsee in die Alpen

Es muss nicht immer das andere Ende der Welt sein. 2019 begab sich Enno Seofried für 165 Tage auf eine Wanderung durch Deutschland und lief von der Nordsee in die Alpen, um Orte und Landschaften kennenzulernen, die direkt vor unserer Haustür liegen.

(c)Enno Seifried - Endzeitromantik bei Ebbe
(c)Enno Seifried – Endzeitromantik bei Ebbe

„Auch wenn ich spannende Bekanntschaften machte, lag mein Fokus darauf die Natur dieses Landes zu entdecken und mich dem Getummel der Menschenmassen in Großstädten zu entziehen. Die Nächte verbrachte ich meistens im Freien, unter sternenklarem Himmel oder in Gewitterstürmen, die mein Zelt drohten davonzutragen. Neben dem Trekkingrucksack hatte ich auch die Kameraausrüstung dabei und dokumentierte die Reise“, so berichtet Enno Seifried.

Daraus entstanden ist zunächst ein etwa 100-minütiger Dokumentarfilm mit dem Titel „Deutschland zu Fuß“ mit unzähligen Einblicken in seine ganz persönlichen Reiserlebnisse sowie in die Vielfalt von Deutschlands landschaftlich reizvollen und historischen Orten. Nun ist dazu passend auch ein Buch im National Geographic Verlag erschienen.

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Weitere Infos über Enno Seifried findet Ihr unter ennoseifried.de

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