Steinböcken ganz nahekommen, an einem Wasserfall gesunden oder eine Schlucht beim „Zauber der Nacht“ entdecken – die Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten verbindet Wanderungen mit besonderen Erlebnissen. Das gilt sowohl für eine geführte Ranger-Tour als auch für eine gemütliche Familienwanderung.
Geführte Ranger-Touren – Wildtiere beobachten und die Pasterze entdecken
Um die Vielfalt der einzigartigen Hochgebirgslandschaft in der Nationalpark-Region Hohe Tauern hautnah zu erleben, sind die geführten Touren an der Seite der Nationalpark-Ranger absolut empfehlenswert. Von echten Experten begleitet, können Wanderer in die aufregende Tierwelt eintauchen oder die Veränderungen der Gletscher beobachten. Auf dem abwechslungsreichen Programm stehen unter anderem die Tour „König der Alpen – Steinbockbeobachtung“ sowie die „Wildtierbeobachtung entlang des Tauernhöhenweges“. Hier finden Gämse, Steinböcke und Murmeltiere den idealen Lebensraum – mit etwas Glück bekommt man auch einen Bartgeier zu sehen. Eine weitere interessante Tour ist die „Pasterze im Wandel – neues Leben am Gletschervorfeld“. Hier zeigt sich im wandelnden Lebensraum eine neue Flora.

Spektakuläre Schluchten und eine beleuchtete Nachtwanderung
Vor allem – aber nicht nur – an heißen Sommertagen lohnt sich eine Wanderung durch eine der vielen kühlen Schluchten in der Nationalpark-Region Hohe Tauern. Fast schon ein Muss ist ein Besuch der Raggaschlucht im Kärntner Mölltal. Auf Holzstegen geht es vorbei an beeindruckenden Wasserfällen, Strudeln und Gumpen sowie steilen Felswänden. Das Wasser ist mal kristallklar, mal wild schäumend. Geschichtliches hat dagegen die Barbarossaschlucht in Mühldorf zu bieten. Hier begibt man sich auf die Spuren von Kaiser Friedrich I., der einst mit seinen Soldaten auf dem Kreuzzug in der Schlucht Rast machte.
In der Groppensteinschlucht in Obervellach wiederum lockt die stimmungsvolle Nachtwanderung „Zauber der Nacht“, dann ist die Schlucht in bunten Farben erleuchtet.
Spezielles Mikroklima: Gartlwasserfall als Gesundmacher
Eine wirkliche Besonderheit in der Nationalpark-Region ist der Gartlwasserfall in Großkirchheim. Der ist zwar nicht so hoch und spektakulär wie seine Nachbarn – am Jungfernsprung stürzt sich das Wasser 130 Meter in die Tiefe – dafür ist der Gartlwasserfall ein Gesundmacher. Das spezielle Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen hat eine positive Wirkung auf Stress- und Burnout-Symptome und zieht deswegen viele Besucher an.

Familienerlebnisse – vom Goldwaschen bis zum Lama-Trekking
Wer seinen Nachwuchs zum Wandern animieren möchte, dem stehen reichlich Lockmittel zur Auswahl. Eines ist zum Beispiel ausgesprochen flauschig: Beim Lama-Trekking in Mallnitz kann man einen der kuscheligen Vierbeiner mit auf eine Wanderung nehmen – sowohl auf eine abendliche Dorfrunde als auch auf eine längere Tour ins Tauerntal. Ebenfalls sehr motivierend ist ein Besuch des Goldgräberdorfes in Heiligenblut. Im Freilichtmuseum ist nicht nur zur sehen, wie einst Gold abgebaut wurde, die Kinder können sich auch selbst im Goldwaschen versuchen.
Darüber hinaus gibt es viele familienfreundliche Wander- und Themenwege, die für Groß und Klein gleichermaßen interessant sind. So sind beispielsweise auf dem Themenweg Großfragant „drunter & drüber“ an drei Audiostationen Märchen zu hören, an künstlerischen Installationen erfährt man Spannendes über die Kulturgeschichte der Großfragant.
Weitere Informationen unter www.nationalpark-hohetauern.

Fazit der Redaktion:
Der Nationalpark-Region Hohe Tauern Kärnten bietet für jeden Wanderer unzählige Möglichkeiten auf besondere Erlebnisse. Themenwege, Lama-Trekking, Goldwaschen, spektakuläre Schluchten und beleuchtete Nachtwanderungen sind nur einige Highlights, welche die Region so attraktiv für jung und alt machen. Familien kommen definitiv auf ihre Kosten, nicht zuletzt auch durch hautnahe Begegnungen mit Wildtieren. Der Gartlwasserfall mit seinem speziellen Mikroklima aus feinverstäubten, elektrisch aufgeladenen Wassertropfen wirkt positiv auf Stress und bietet eine wunderbare Entschleunigung.
Quelle: genböck pr
Ultraleichte Trekkingstockzelte erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Sie sparen Gewicht, bieten erstaunlich viel Platz und sind gerade bei Fernwanderern und ambitionierten Trekkingfans häufig die erste Wahl. Mit dem neuen String Ridge VST 2.5 erweitert Big Agnes sein Sortiment um ein modernes Ultraleichtzelt, das geringes Gewicht mit hohem Komfort verbinden möchte.
In den kommenden Wochen werden wir das Big Agnes String Ridge VST 2.5 ausführlich testen. Zum Einsatz kommt das Zelt sowohl im Allgäu als auch auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Zwei Regionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und damit ideale Voraussetzungen bieten, um das Zelt unter verschiedensten Bedingungen kennenzulernen.
Zusätzlich dabei: das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Wandersitz.

Mit der neuen VST Serie richtet sich Big Agnes gezielt an Trekkingfans, Fastpacker und Fernwanderer, die möglichst leicht unterwegs sein möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Das Kürzel VST steht dabei für Velocity, Speed und Time und soll die Ausrichtung auf schnelle und effiziente Touren unterstreichen.
Das String Ridge VST 2.5 setzt auf eine Konstruktion mit Trekkingstöcken und kombiniert diese mit einer asymmetrischen Architektur, die möglichst viel nutzbaren Innenraum schaffen soll. Die zusätzliche „0.5 Größe“ sorgt laut Big Agnes für zusätzlichen Platz im Innenraum und bietet Raum für Ausrüstung oder einen vierbeinigen Begleiter.
Zum Einsatz kommt die neue HyperBead Technologie von Big Agnes. Dabei handelt es sich um ein recyceltes Polyestergewebe, das laut Hersteller eine hohe Wasserdichtigkeit mit geringem Gewicht verbinden soll. Gleichzeitig verzichtet das Material auf bewusst zugesetzte PFAS. Die Außenzeltkonstruktion erreicht eine Wassersäule von 4.000 Millimetern.
Interessant ist außerdem die Hybridkonstruktion aus Einfach und Doppelwandzelt. Gemeinsam mit dem integrierten Belüftungssystem soll sie die Kondenswasserbildung reduzieren und gleichzeitig für eine gute Luftzirkulation sorgen.


Laut Hersteller bietet das String Ridge VST 2.5 ausreichend Platz für zwei Personen und deren Ausrüstung. Die Grundfläche wurde speziell für zwei breite Schlafmatten konzipiert. Durch die Konstruktion mit außenliegenden Trekkingstöcken soll der Innenraum möglichst effizient genutzt werden können.

Für den vollständigen Aufbau werden drei Trekkingstöcke benötigt. Das macht das Zelt vor allem für Wanderer interessant, die ohnehin mit Trekkingstöcken unterwegs sind und so zusätzliches Gewicht einsparen können.
Bereits beim ersten Blick auf die Abmessungen wird deutlich, dass das Platzangebot über das hinausgeht, was man von vielen klassischen Zwei Personen Zelten kennt. Aus unserer Sicht bietet das String Ridge VST 2.5 genügend Raum für zwei Personen und zusätzliches Gepäck. Auch ein kleiner Hund oder ein Kleinkind findet problemlos Platz im Innenraum. Gerade auf längeren Trekkingtouren, bei denen man viel Zeit im Zelt verbringt, kann das zusätzliche Raumgefühl einen echten Komfortgewinn darstellen.
In den kommenden Wochen wird mich das String Ridge VST 2.5 auf zahlreichen Touren begleiten. Der erste Testschwerpunkt liegt im Allgäu. Hier warten alpine Bergtouren, wechselhaftes Wetter, felsige Untergründe und zahlreiche Nächte oberhalb der Baumgrenze.
Ein weiterer Härtetest folgt auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Die rund 120 Kilometer lange Fernwanderroute führt durch eine einzigartige Felslandschaft und bietet ideale Bedingungen, um Komfort, Wetterschutz und Alltagstauglichkeit des Zeltes auf einer mehrtägigen Tour zu bewerten.

Neben dem Big Agnes String Ridge VST 2.5 werden wir im Rahmen der Touren auch zwei weitere Produkte im Praxiseinsatz haben.
Das Rapide SL Pillow ist ein ultraleichtes Kissen für Trekking und Camping, das vor allem auf langen Touren für zusätzlichen Schlafkomfort sorgen soll, ohne das Gewicht im Rucksack spürbar zu erhöhen. Es bringt je nach Herstellerangabe nur etwa 48 Gramm auf die Waage und verschwindet damit nahezu im Gepäck, kann aber den Schlafkomfort deutlich verbessern.
Der TwisterCane BioFoam Hiking Seat ist ein minimalistischer Sitz für unterwegs und ebenfalls im ultraleichten Segment angesiedelt. Er wiegt rund 57 Gramm und bietet eine einfache Möglichkeit für kurze Pausen und trockenes Sitzen auf wechselndem Untergrund.
Beide Produkte werden den Zelttest im Allgäu und auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz begleiten und dort unter realen Trekkingbedingungen getestet.


Bereits beim ersten Aufbau fällt auf, wie durchdacht die Konstruktion ist. Das Zelt macht einen sehr hochwertigen Eindruck und die verwendeten Materialien fühlen sich trotz ihres geringen Gewichts robust an.
Positiv aufgefallen ist mir außerdem das großzügige Raumgefühl. Obwohl das String Ridge VST 2.5 klar auf ein geringes Gewicht ausgelegt ist, wirkt der Innenraum überraschend geräumig. Gerade für längere Trekkingtouren, bei denen man auch einmal Schlechtwettertage im Zelt verbringen muss, könnte dies ein großer Vorteil sein.
Spannend wird im Praxistest vor allem die Frage sein, wie sich die Konstruktion bei stärkerem Wind verhält und wie gut das Belüftungssystem Kondensation verhindert.
Auch freuen wir uns auf den Test des tourenergänzenden Rapide SL Pillows und des TwisterCane BioFoam Wandersitzes.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ob beim Winterwandern, auf der Skipiste oder beim Snowboarden, funktionelle Baselayer sind die Grundlage für jedes gelungene Outdoor Erlebnis in der kalten Jahreszeit. Umso wichtiger ist es, dass Material, Passform und Funktion auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig überzeugen.
Die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer wurden über mehrere Monate hinweg intensiv getestet, bei unterschiedlichsten Aktivitäten und Witterungsbedingungen. Vom schweißtreibenden Aufstieg bis zur entspannten Pause im Schnee mussten sich die Produkte im echten Outdoor Alltag bewähren.
Die getesteten Produkte kamen unter diversen Bedingungen zum Einsatz, als Schlafbekleidung im Schlafsack, bei Winterwanderungen unter der Wanderhose, beim Skifahren und Snowboarden unter der Skihose sowie bei wechselnden Temperaturen im alpinen Gelände.
Gerade diese vielseitigen Einsatzbereiche zeigen schnell, ob Funktionsunterwäsche hält, was sie verspricht.

Die Longs für Damen und Herren überzeugen durch ein sehr angenehmes Hautgefühl. Die feine Merinowolle liegt weich auf der Haut, ohne zu kratzen oder einzuengen. Die Passform ist körpernah und sorgt dafür, dass die Hosen auch bei viel Bewegung sicher sitzen.
Selbst bei längeren Touren oder beim Schlafen im Schlafsack bleibt der Komfort durchgehend auf hohem Niveau.
Mit ihrem leichten Material sind die Longs ideal als Baselayer geeignet. Sie bieten eine sehr gute Temperaturregulierung und transportieren Feuchtigkeit zuverlässig vom Körper weg.
Ob beim Aufstieg, bei der Abfahrt oder bei Pausen im Gelände, das Körperklima bleibt angenehm ausgeglichen. Gerade beim Skifahren und Snowboarden zeigt sich, wie vielseitig die Hosen einsetzbar sind.



Ein besonders großer Pluspunkt ist die Langlebigkeit. Trotz intensiver Nutzung über mehrere Monate hinweg zeigen die Longs für Damen und Herren:
Die Qualität überzeugt im Langzeittest auf ganzer Linie.


Die WarmWool Boxer punktet vor allem bei sportlichen Aktivitäten. Sie sitzen angenehm am Körper, ohne einzuengen oder zu verrutschen. Gerade bei dynamischen Bewegungen, etwa beim Skifahren, Snowboarden oder beim Trailrunning, bleibt alles zuverlässig an Ort und Stelle.
Das Material fühlt sich weich auf der Haut an und sorgt auch bei längerer Belastung für ein durchgehend angenehmes Tragegefühl.
Die Boxer sind etwas wärmer gearbeitet und damit ideal für den Einsatz an kalten Tagen. Gleichzeitig überzeugen sie durch eine gute Atmungsaktivität.
Im sportlichen Einsatz zeigt sich:
Ein weiterer Vorteil ist die geruchsneutrale Eigenschaft der Merinowolle, die gerade bei mehrtägigen Aktivitäten überzeugt.

Auch die Boxer zeigen sich im Langzeittest äußerst robust. Trotz häufiger Nutzung und vieler Waschgänge bleiben Form und Sitz stabil, Materialstruktur unverändert und es sind keinerlei Abnutzungserscheinungen sichtbar.

Alle getesteten Produkte profitieren von den positiven Eigenschaften der Merinowolle. Dazu zählen:
Gerade bei intensiven Outdoor Aktivitäten und längeren Einsätzen spielt das Material seine Stärken voll aus.
Die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer überzeugen im mehrmonatigen Praxistest auf ganzer Linie.
Die Longs zeigen ihre Stärken besonders als vielseitiger Baselayer, egal ob beim Winterwandern, Skifahren, Snowboarden oder beim Einsatz im Schlafsack. Sie bieten durchgehend hohen Tragekomfort, eine sehr gute Funktion und eine bemerkenswerte Langlebigkeit.
Die WarmWool Boxer ist vor allem im sportlichen Einsatz eine hervorragende Wahl. Sie überzeugen durch ihren angenehmen Sitz, ihre Wärmeleistung und ihre Zuverlässigkeit auch bei intensiver Bewegung.
Besonders hervorzuheben ist die hohe Qualität aller Produkte. Selbst nach vielen Einsätzen unter anspruchsvollen Bedingungen sind keinerlei Gebrauchsspuren sichtbar. Die Materialien behalten ihre Form und sitzen auch nach Monaten noch eng und angenehm am Körper.
Dank ihres geringen Gewichts und der hohen Funktionalität sehen wir die getesteten Produkte zudem als ideale Begleiter für Langstreckenwanderungen, bei denen jedes Gramm zählt und gleichzeitig maximaler Komfort gefragt ist.
Insgesamt hinterlassen alle drei Produkte einen durchweg sehr positiven Eindruck und sind eine klare Empfehlung für alle, die auf hochwertige Merino Funktionsunterwäsche setzen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die norwegische Outdoor-Brand Norrøna hat eine internationale Suche nach einem Hikung Ambassador gestartet. Während das Unternehmen bereits rund 70 Markenbotschafter aus verschiedenen Outdoor-Disziplinen, von Ski und Snowboard über Klettern bis Trailrunning, im Team hat, soll nun erstmals eine Person gefunden werden, die speziell das Thema Wandern repräsentiert.


Dabei richtet sich die Suche bewusst nicht nur an Profi-Athlet:innen. Gesucht wird vielmehr jemand, der eine besondere Leidenschaft fürs Wandern mitbringt. Egal ob auf langen Trekkingtouren oder bei kürzeren Touren vor der eigenen Haustür. Die ausgewählte Person wird künftig Teil des Ambassador-Teams, an Produkttests teilnehmen und die Entwicklung neuer Hiking-Produkte begleiten.
Die Bewerbungsphase läuft international vom 15. April bis 15. August 2026 – Interessierte können sich selbst bewerben oder andere nominieren.


Eine richtig tolle Chance mit der Hiking Community als Markenbotschafter mit und für Norrøna durchzustarten. Dabei spielt es keine Rolle wie weit oder wo ihr wandert, Hauptsache ihr seid draussen unterwegs. Wer sich also bewerben will oder jemand kennt, der unbedingt dabei sein sollte, der findet alle Informationen hier.
Quelle: sweet communication
Tux-Finkenberg lässt Familien in sechs TUX-Welten voller Kletterabenteuer, Bergmurmelbahnen, Wasser- und Gletschererlebnisse eintauchen. Mit dem Wanderbus und Bergbahnen schaffen es auch die ganz Kleinen bis ganz nach oben in die Zwei- und Dreitausender.
Tiefgrüne Wälder, sanfte Almböden, schroffer Fels und Gletschereis: Und dazwischen eine atemberaubende Fauna und Flora, mächtige Wasserfälle, tiefe Schluchten, bizarre Eisformationen. Das 15 Kilometer lange Tuxertal steckt voller Überraschungen für große und kleine Naturabenteurer. Die Wege verkürzen ein Wandertaxi und der kostenlose Tux-Finkenberg-Shuttle – die Wege in die Zwei- und Dreitausender und zu den TUX-Welten am Berg drei Bergbahnen.


Naturerlebnisse für alle Sinne
Natur fördert die körperliche, geistige und soziale Entwicklung von Kindern, ihre Kreativität, die Konzentration und das freie Spiel. Die sechs TUX-Welten im Tal und am Berg bieten einen unvergleichlichen Erfahrungsraum für alle Sinne. Ganz am Anfang des Tuxertals liegt bei Finkenberg das geschützte Naturjuwel Glocke mit der Schluchtwelt. Eine Teufelsbrücke führt über die 70 Meter tiefe Tuxbach-Klamm hinein in einen Buchenwald voller botanischer und geologischer Besonderheiten. Hoch über Finkenberg, an der Mittelstation der Finkenberger Almbahnen, lädt die Naturwelt zum Entdecken und Ausprobieren: Ein Moorlehrpfad, Hängesessel, eine Lausch- und eine Entspannungsinsel lassen Groß und Klein die Umgebung und ihre Geräusche viel intensiver und bewusster wahrnehmen. Noch weiter hinauf zum acht Meter großen Penkenpepi am Penkenjoch und einem großen Niederseilgarten geht es rasch mit der Gondel. Auch die Almspielerei auf der Eggalm über Lanersbach ist „flugs“ mit der Eggalmbahn erreicht. Die Wellen gehen hoch im großen Wasserspielpark mit Teich, Ziehboot, Spielfloß, einem Schwimmenten-Parcours und einem großen Sandspielplatz rundherum. Hier warten unzählige Erlebnisse darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden.


Klettern, Krabbeln, Balancieren
Ameisen, Tausendfüßler, Spinnen: Wie hängen ihre Lebenswelten zusammen und welchen Nutzen haben sie für die Natur und uns Menschen? Bei Juns, weiter aufwärts im Tuxertal, lädt die Tierwelt zum Staunen und „Begreifen“, aber auch zum Klettern, Krabbeln und Balancieren. Die Pflanzenwelt bei Madseit bringt die Flora des Tuxertales von A bis Z näher: Von den typischen Alpenblumen bis zu Bergahorn, Eberesche, Fichte, Lärche und Zirbe reicht die Palette. Am Kletternetz, mit Balancierstangen, beim Zapfen schießen und im Heuhüpfstall sind Geschicklichkeit und Zielgenauigkeit gefragt. Die Hauptsache an allen Stationen ist allerdings der Spaß am Spiel und an der Fantasie.
Wasser und Eis
Hintertux liegt am Talschluss. Hierher locken gleich drei Erlebniswelten. Um den prasselnden Schraubenwasserfall mit seinen Felsenkesseln, Felsbrücken und Höhlen liegt die Wasserwelt. Das lebensnotwendige Naturelement ist Thema auf allen Stationen. „Wasser marsch“ heißt es auf der großen Wasserfallschaukel und beim Zielschießen mit Wasserpumpen. Oben auf der Sommerbergalm am Hintertuxer Gletscher wartet Luis‘ Gletscherfloh- und Kugelsafari mit einem Abenteuerparcours aus interaktiven Stationen und kniffligen Rätselfragen auf. Von einem Turm mit Kran und Loopings rollen die Holzkugeln über drei Bahnen, Kreisel und Kurven ins Ziel. Auf 3.250 Meter am Hintertuxer Gletscher liegt Luis‘ Gletscherflohpark mit Riesengondel, Reifenkarussell, Bob- und Tubingbahn. Schon allein der Ausblick in das Meer der Alpengipfel von der Panoramaterrasse aus sind die Auffahrt mit der höchstgelegenen Zweiseil-Umlaufbahn der Welt wert. Familien mit Kindern ab sechs Jahren können außerdem 30 Meter tief in das 640 Meter lange Höhlensystem des Natur Eis Palastes unter dem Gletscher hinuntersteigen oder in der Spannagelhöhle zurück in die Steinzeit reisen.


Playarena bringt das Spiel ins Trockene
Ist das Wetter einmal nass, bleiben Gästekinder von Mitgliedsbetrieben in der 1.200 Quadratmeter große Playarena in Tux-Vorderlanersbach im Trockenen (samstags für alle Besucher geöffnet). Hochseilgarten, Kletterwand, Riesenrutschen und Trampolinpark bringen Kinder hoch hinaus und voll in Fahrt. Für eine Abkühlung sorgt das Erlebnisfreibad Finkenberg, mit einem neuen Spielplatz samt Kugelbahn.
Fazit der Redaktion
Aktivurlaub im Tuxertal bietet nicht nur Spaß für die ganze Familie, insbesondere für Kinder, sondern auch grandiose Weitblicke und Panoramen. Ob Tal, Alm oder hoch hinaus auf die Gipfel, ein Bergabenteuer ruft hier ganz sicher. Die sechs TUX- Welten lassen fast keine Wünsche offen und selbst wenn es einmal regnet, bietet die Playarena Spaß im Trockenen.
Quelle: mk Salzburg
Pünktlich zu Ostern startet unser großes Ostergewinnspiel auf Be-Outdoor.de. Der Osterhase hat ein hochwertiges Outdoor-Set von PAC Originals versteckt – perfekt für eure nächsten Touren bei jedem Wetter.
Zwischen Frühlingssonne, ersten Bergtouren und frischer Waldluft hat uns der Osterhase ein richtig tolles Osternest von PAC Originals dagelassen, das Ihr gewinnen könnt.
Ob beim Wandern, Laufen oder auf dem Bike – funktionale und nachhaltige Ausrüstung macht draußen einfach den Unterschied. Und genau hier setzt dieses Set an: natürliche Materialien, durchdachte Features und „Made in Germany“.
Wer einmal Merinowolle getragen hat, weiß, warum sie so beliebt ist. Sie fühlt sich angenehm weich auf der Haut an, kratzt nicht und bringt gleich mehrere Vorteile mit:
Gerade im Frühling, wenn die Temperaturen schwanken, spielt Merino seine Stärken voll aus. as PAC Originals Set ist ein echter Allrounder und begleitet dich zuverlässig bei:
Gerade im Übergang zwischen den Jahreszeiten ist diese Kombination Gold wert. Bitte beachtet: Die hier angegebenen Farben können variieren!
Das zweilagige Stirnband ist ein echter Allrounder für bewegungsintensive Aktivitäten. Es sitzt angenehm, schützt vor Wind und sorgt gleichzeitig für ein optimales Klima am Kopf.
Highlights:
Wenn es morgens noch frisch ist oder der Wind auffrischt, sorgt der Schlauchschal mit speziellem Fleece-Lining für zusätzliche Wärme.
Highlights:
Die funktionale Merino-Mütze ist dein Begleiter für alle Jahreszeiten. Leicht, komfortabel und mit besonders wenigen Flachnähten für maximalen Tragekomfort.
Highlights:
Du hast zwei Möglichkeiten! Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 18. April 2026 um 23:59 Uhr. Spiele entweder per Mail mit oder über Instagram:
Bitte beachte, das Gewinnspiel steht nicht im Zusammenhang mit Instagram oder Facebook. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird von uns kontaktiert und der Gewinn wird direkt von unserem Gewinnspielpartner an den Gewinner versandt.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit unserem Gewinnspielpartner. Der Gewinn wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aprilwetter bietet die allerbesten Bedingungen, um die Baselayer Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt zu testen. Die Allrounder sind nicht auf eine Jahreszeit oder Temperatur festgelegt.
Erster Eindruck
Basic ist das Erste, was mir zum Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt einfällt. Dabei ist das keinesfalls abwertend, im Gegenteil, man braucht eben auch die schlichten Oberteile für alle Gelegenheiten im Schrank.
Nachhaltiges Material mit Funktion
Das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt sind vom Material her identisch. Das Hauptmaterial beider Shirts ist APEX-Gewebe, welches aus zu 100 % recyceltem Polyester besteht. Dies sorgt für Wärme, aber auch für eine gute Feuchtigkeitsregulierung und Atmungsaktivität. Das doppellagige Pikee ist mit der POLYGIENE®-Geruchskontrolle versehen, wobei hier der Name Programm ist.
Optik und Passform
Die Optik der Shirts ist – wie schon erwähnt – schlicht, eben ein Klassiker. Dabei gibt es aber sowohl für die Kurzarm- als auch für die Langarmvariante einige Farben zur Auswahl, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die Passform ist normal, also nicht zu eng und nicht zu weit. Der Rundhalsausschnitt ist angenehm zu tragen und die Flachnähte sorgen dafür, dass es keine Reibestellen gibt.


Vielseitiges Einsatzgebiet
Die Montane Women’s Dart T-Shirt’s lang- und kurzarm sind echte Allrounder. Sie eignen sich für alle Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Wandern, Bergsteigen, Skitouren, Klettern und Trekking. Aber auch beim Outdoor-Sport wie Trailrunning oder beim Laufen allgemein sowie beim Radfahren sind die Shirts immer eine gute Wahl als Baselayer. Dabei finden die Shirt’s auch für verschiedene Witterungsbedingungen und Temperaturen ihren Einsatz.
Ausblick
Da das Montane Women’s Dart T-Shirt und Dart Long Sleeve T-Shirt viele Einsatzgebiete abdecken, wird der Test relativ einfach, denn grundsätzlich ist man mit den beiden Basic Oberteilen gut ausgestattet. Was allerdings richtig spannend wird, ist der Geruchstest, um zu sehen ob die POLYGIENE®-Geruchskontrolle hält, was sie verspricht. Mal sehen, ob hier die Nase gerümpft wird oder eher nicht.

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montane und outdoorsports-pr.de. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vier Jahreszeiten, unterschiedliche Facetten – und ein Tal, das sich immer wieder neu entdecken lässt. Pillersee, wo jede Jahreszeit ihren eigenen Rhythmus hat.
Ein schmaler Wanderweg, noch leicht feucht vom Morgentau. Die Luft klar, die Geräusche gedämpft. Keine Hektik, kein Warten, kein Ziel, das es unbedingt zu erreichen gilt.
Am östlichsten Ende Tirols, an der Grenze zu Salzburg und Bayern, eingebettet in die Kitzbüheler Alpen zwischen sanften Grasbergen und markanten Gipfeln, liegt das Pillerseetal mit seinen fünf Orten Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring. Wer die Region in den ruhigeren Monaten erlebt, entdeckt eine Seite dieses vielseitigen Tals, die sich bewusst vom gewohnten Bild der Hauptsaison abhebt – und gerade darin ihren besonderen Reiz entfaltet.


Denn als Ganzjahresdestination lebt das Pillerseetal von seinen Gegensätzen. Im Sommer prägen lebendige Bergwelten das Bild: geöffnete Bergbahnen, familienfreundliche Angebote, Badeseen und ein vielseitiges Aktivprogramm. Auch der Winter zeigt sich dynamisch – mit Top-Skigebieten, bestens präparierten Langlaufloipen und zahlreichen Sport- und Wochenveranstaltungen, die Gäste aus nah und fern anziehen. Es sind jene Zeiten, in denen die Region ihre ganze Vielfalt ausspielt.
Doch zwischen diesen lebhaften Phasen liegen Monate, die leiser sind – und gerade deshalb besonders intensiv wirken. Im April und Mai, wenn der Frühling langsam Einzug hält, und im Oktober und November, wenn sich die Landschaft in warme Farben taucht, verändert sich das Tempo. Bergbahnen stehen teilweise still, viele Hütten haben geschlossen. Was auf den ersten Blick nach weniger Angebot klingt, eröffnet auf den zweiten eine neue Perspektive des Erlebens.
Wandern wird in diesen Wochen wieder zu dem, was es ursprünglich war: eine bewusste Bewegung durch die Natur, ohne feste Stationen, ohne vorgegebene Abläufe. Wege werden leerer, Ausblicke weiter, Begegnungen seltener. Das Rascheln der Blätter, das erste Grün im Frühling oder die klare Herbstluft treten stärker in den Vordergrund. Es ist eine Zeit, in der nicht das „Mehr“, sondern das „Weniger“ den Unterschied macht.

Gerade in diesen Monaten entfalten auch ruhigere, bewusst gewählte Aktivitäten ihren besonderen Reiz: achtsames Waldbaden, lehrreiche Kräuterwanderungen im Frühjahr und inspirierende Räucherworkshops im Herbst, Lama-Wanderungen oder Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangstouren mit erfahrenen Bergguides eröffnen neue Zugänge zur Natur. Auch entspannte Biketouren laden dazu ein, das Pillerseetal in einem ruhigeren Rhythmus zu erleben. Ein kurzer Sprung in einen der klaren Seen sorgt für einen erfrischenden Moment – ein bewusstes Eintauchen in die Natur, das neue Energie schenkt und den Blick für das Wesentliche schärft. Und manchmal ist es genau dieser Moment des Innehaltens, der neue Kraft gibt und den Blick öffnet für das, was kommt.
Diese Form der Ruhe hat ihren eigenen Wert. Zeit, Raum und die Möglichkeit, sich frei zu bewegen, werden zum eigentlichen Luxus – ganz ohne Inszenierung. Gleichzeitig ergeben sich ganz praktische Vorteile: Unterkünfte sind oft leichter verfügbar, Preise moderater, der Aufenthalt flexibler planbar. Auch die Begegnung mit Gastgebern wird persönlicher, Empfehlungen individueller.
„Gerade die Monate abseits der klassischen Saison zeigen, wie vielseitig das Pillerseetal tatsächlich ist“, erklärt Waldbaden-Trainerin Lisa Flatscher. „Wenn es ruhiger wird, verändert sich auch die Wahrnehmung der Region. Viele Gäste schätzen genau diese Zeit, weil sie mehr Raum für das Wesentliche lässt – für Natur, Bewegung und echte Erholung.“


Ergänzt wird dieses entschleunigte Erlebnis durch Angebote, die bewusst einfach zugänglich bleiben. Die Pillerseetal Gästekarte ermöglicht eine unkomplizierte Mobilität innerhalb der Region und darüber hinaus und schafft Freiräume für spontane Entdeckungen. Ab Mai erweitern die FamilienMomente das Angebot um flexibel kombinierbare Erlebnisse – abgestimmt auf Jahreszeit und individuelle Bedürfnisse.
So wird der Gedanke der„365 Tage Pillerseetal Momente“ greifbar: nicht als Versprechen von ständiger Verfügbarkeit, sondern als Einladung, jede Zeit für sich zu entdecken. Mal lebendig und voller Energie, mal ruhig und reduziert – und oft gerade dann am eindrucksvollsten, wenn der Rhythmus langsamer wird.
Das Pillerseetal ist damit kein Ort für einen bestimmten Moment im Jahr – sondern einer, der sich immer wieder neu erleben lässt.
Quelle: Tourismusverband Pillerseetal
Jede Woche im Juli und August wird in Olang eine Kinderolympiade ausgetragen. Immer etwas los ist in der Olanger Kinderwelt mit Klettertürmen, Piratenschiff und der längsten Rutschbahn Südtirols. Trampolins, Pumptracks und Riesen-Luftkissen in der Kids Area Panorama sorgen für große Sprünge.
Viele tolle Möglichkeiten in der Olanger Kinderwelt
Die mehrere hundert Quadratmeter große Olanger Kinderwelt spannt sich vom Ort den Brunstbach entlang bis hinein in den Wald. Die Themen-Spielbereiche mit Waldspielplatz, Wasser- und Kletterwelt sind etwas für kleine Forscher und große Abenteurer. Es gibt ein Piratenschiff, Baumhauspfade, Seilrutschen, einen Jägerstand mit immer neuen Klettermöglichkeiten, eine MTB Skill Area und die mit 56 Metern längste Rutschbahn Südtirols. Nur einen Steinwurf entfernt lässt die Kids Area Panorama die Träume hochfliegen: ein Riesen-Luftkissen und Sporttrampolins, Tracks für Tubes, Grasskier, Dirtboards undder Kron Arc Adventure Bogenparcours geben Kindern unendlich viele Möglichkeiten, die Natur und ihre Elemente zu erleben. Und das tut auch die wöchentliche Kinderolympiade „Kids Cup“: Beim Sackhüpfen, Sandsackziehen, Balancieren und Sachen suchen werden unter Anleitung spielerisch die körperliche und geistige Beweglichkeit trainiert.


Große Sprünge am „Little Kronplatz“
Selbst einen Sprung über 1.000 Höhenmeter schaffen die Kids mit ihren Eltern irgendwann im Olang-Urlaub locker. Die Kabinenbahn Olang 1+2 hebt sie einfach hinauf auf den 2.275 Meter hohen Kronplatz. Die Erlebniswelt „Little Kronplatz“ hält dort für sie ein Kron-Trampolin, eine sechs Meter hohe Liftstütze und einen Kinderklettersteig bereit. Die Kronplatz-Schatzsuche und der Mini-Kronplatz fordern wissbegierige Kinder heraus. Die Sommer-Tubing-Bahn und eine 40 Meter lange Holzkugelbahn bringen Speed in den Ausflug. Dann wird noch rasch die Miniatur-Ausgabe der Friedensglocke Concordia 2000 angeschlagen, bevor es auf zu einer Rundwanderung um den Kronplatzgipfel geht – oder wieder mit der Bergbahn hinunter ins Tal. Auch ein Zwischenstopp an der Mittelstation lohnt sich: Hier gibt es einen Streichelzoo mit Kaninchen, Ziegen und Schafen und den Dolomites Zoo mit Skulpturen von Naturpark-Tieren auf Stahlstelen. Vielleicht bleibt dann noch Zeit für eine Runde auf dem Butterbrot-Themenweg. Haben die Kleinen dann immer noch Kraft in den Beinen, kann über Lorenzihütte und Obereggeralm die 900 Höhenmeter bis ins Tal weitergewandert werden.
Kleine Bergfreunde kommen in die Gänge
Kleine Wanderer schaffen auch locker den Panoramaweg zwischen Olang und Bruneck, die Runde nach Welsberg oder den Weg zur Alten Goste am Olanger Stausee. Die breiten Wege sind sogar kinderwagentauglich, schlängeln sich an plätschernden Bächen entlang, an malerischen Dörfern vorbei durch Wiesen und Wälder. Für größere Kinder bieten sich außerdem sanfte Höhentouren an, etwa die Trattesrunde oder eine Almrunde zur Angerer Alm. 20 Autominuten von Olang entfernt lädt am Talschluss des Antholzertals der türkisgrüne Antholzer See zum Wandern. Der Naturerlebnispfad über Holzstege und Stufen um den 44 Hektar großen See erklärt Geologie, Flora und Fauna der Region und ist in rund einer Stunde zu bewältigen.


Unterwegs mit CallBus und Kronplatz Guest Pass
Wer mit der ganzen Familie unterwegs ist, dem ist daran gelegen, auch noch auf den Stress der Parkplatzsuche verzichten zu können. Mit dem digitalen Kronplatz Guest Pass sind alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ganz Südtirol kostenfrei und der Großteil des Wochenprogramms vergünstigt. Der neue CallBus fährt elektrisch und damit CO₂-neutral, schont Klima und Natur, Straßen und Parkplätze. Gebucht wird er einfach per App am Smartphone, so kann man sich jederzeit kurzfristig entscheiden. Braucht man ein barrierefreies Fahrzeug, einen Kindersitz, will ein Fahrrad mitnehmen oder den Hund: der CallBus ist für alle Fälle gerüstet. olang.com/familie
Fazit der Redaktion
Die Kinderolympiade „Kids Cup“ ist ganz sicher ein besonderes Event für die ganze Familie. Olang in Südtirol bietet sehr viele Möglichkeiten für Kinder, aber auch die Eltern kommen nicht zu kurz. So steht einem Familienurlaub, auch mit Hund, nichts im Weg. Neben all den Aktivitäten gibt es durch den CallBus die Möglichkeit vergünstigt oder sogar kostenlos logistisch stressfrei durch das Wochenprogramm zu kommen.
Quelle: mk Salzburg
Während auf den Berggipfeln noch der Schnee liegt, steht die Wandersaison auf den Best Trails of Austria bereits in den Startlöchern. Wer endlich wieder loswandern will, kann sich auf eine der vielen schönen Frühlingstouren auf den fünf besten Weitwanderwegen Österreichs begeben. Für den Hohe Tauern Panorama Trail beispielsweise gibt es spezielle Kurzpauschalen, ideal für einen Wochenend-Trip. Enthalten sind drei Übernachtungen in den Partnerbetrieben auf zwei zusammenhängenden Etappen, Frühstück, Gepäckservice und Shuttle- und Rücktransfer (ab 318 Euro).
Auch am Donausteig stehen verschiedene Frühlings-Angebote zur Auswahl, wie „Auf in den Frühling – Waldzeit und Pirsch“ im Wanderdorf Bad Kreuzen (ab 179 Euro) sowie „Auf in den Frühling – Wanderlust auf Bad Kreuzen“ (ab 136 Euro). Beide Touren sind jeweils mit zwei Übernachtungen, Frühstück und Abendmenü verbunden.

Am 125 Kilometer langen Lechweg beginnt die Wandersaison offiziell am 18. Juni, aber bereits ab Mitte Mai steht die verkürzte Frühjahrsvariante ab Steeg im Lechtal bis Füssen im Allgäu bereit. Ein Tipp für Genießer ist der Wachauer Weinfrühling 2026 am 2. und 3. Mai: Dann öffnen rund 100 Weingüter entlang des Welterbesteigs Wachau ihre Türen.
Auch die Sonnwendfeiern am 20. Juni in der Wachau und am 27. Juni im Nibelungengau sollte man sich im Kalender eintragen, wenn tausende Lichter auf dem Donaustrom treiben und eindrucksvolle Feuerwerke stattfinden.
Am alpannonia®, der unter anderem mit der Frühjahrs-Wanderung von Hochneukirchen bis Bernstein lockt, präsentiert sich zur Wandersaison eine echte Neuheit: Ab Mai steht den Wanderern ein mobiles, energieautarkes Tiny House (für vier Personen) zur Verfügung. Es steht in der Gemeinde Unterkohlstätten, direkt am Wanderweg (Etappe 5, Bernstein-Geschriebenstein). Buchbar ist es ab Anfang Mai über die Gemeinde Unterkohlstätten.
Fazit der Redaktion
Österreich bietet unglaublich viele tolle Reiseziele für alle Wanderfreunde. Mit Feuerwerk, Tiny House, Etappenwanderwegen inklusive Gepäcktransport und Shuttle-Service, Weingenuß und Pauschalangeboten ist für jeden etwas dabei. Auch für diejenigen die Genuß der Wanderlust ein wenig vorziehen. Best Trails of Austria bietet eine große Vielfalt für Urlaub in Österreich.
Quelle: genböck pr
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte lädt die Ferienregion Wilder Kaiser dazu ein, die alpine Vielfalt Schritt für Schritt zu entdecken – und dabei jeden Abend entspannt in die eigene Unterkunft im Tal zurückzukehren.
Die Kaiserblüte verbindet sechs ausgewählte Tageswanderungen zu einem ganzheitlichen Naturerlebnis. Auf insgesamt 76 Kilometern und 5.050 Höhenmetern erschließen sich Wandernden fünf prägende Lebensräume der Region: Wald, Wasser, Fels, Moor und Alm. Jede Etappe erzählt dabei ein eigenes Naturkapitel – intensiv, eindrucksvoll und doch ohne Hüttenübernachtung oder Gepäcktransport.
Dank des kostenlosen Mobilitätsangebots mit KaiserJet und Wanderbussen gelangen Gäste bequem von ihrer Unterkunft aus zu den jeweiligen Startpunkten der Touren. So werden anspruchsvolle Tagesetappen zu einer komfortablen Sternwanderung mit leichtem Tagesgepäck, die die Vielfalt des Wilden Kaisers auf einzigartige Weise erlebbar macht.

Fünf Lebensräume, fünf Blickwinkel auf den Wilden Kaiser
Lebensraum Wald – Die grüne Seele des Kaisers
Zwischen moosigen Böden, klaren Bächen und alten Baumriesen zeigt sich der Wald als Schutzraum und Klimaschützer zugleich. Hier klopft der Specht als natürlicher Gegenspieler des Borkenkäfers, hier findet sich eine beeindruckende Artenvielfalt. Der Wald ist mehr als Kulisse – er ist Kraftquelle und lebendiger Organismus.
Lebensraum Wasser – Die Quelle des Lebens
Kristallklar und in stetiger Bewegung prägt das Wasser die Landschaft. In Scheffau, dem Dorf der 14 Quellen, begleiten plätschernde Bäche den Weg bis zum Hintersteiner See – einem der schönsten Gebirgsseen Tirols. Ein Naturraum, der eindrucksvoll vor Augen führt, wie wertvoll sauberes Wasser für Mensch, Tier und Pflanzenwelt ist.
Lebensraum Fels – Die wilde Seite des Kaisers
Schroffe Wände und markante Gipfel erzählen von tropischen Meeren, Eiszeiten und enormer geologischer Kraft. Gämsen, Murmeltiere und Alpendohlen sind hier zuhause, ebenso wie spezialisierte Pflanzen, deren Pigmente wie natürlicher UV-Schutz wirken. Ein Lebensraum, der Respekt verlangt und mit weiten Ausblicken belohnt.
Lebensraum Moor – Das stille Wunder
Moore speichern Wasser, binden CO2 und bieten seltenen Arten eine Heimat. Beim Wandern durch diese sensiblen Landschaften wird spürbar, warum sie zu den wichtigsten Klimaschützern unserer Erde zählen. Zwischen Wollgras und Sonnentau scheint die Zeit langsamer zu vergehen.
Lebensraum Alm – Gelebte Kulturlandschaft
Blühende Wiesen, weidende Kühe und gemütliche Hütten prägen das Bild der Almen. Sie sind Ergebnis jahrhundertelanger Zusammenarbeit zwischen Mensch und Natur. Ohne Beweidung würde die Landschaft rasch wieder verwalden – ein sensibles Gleichgewicht, das Pflege und Achtsamkeit erfordert.

Die Kaiserblüte richtet sich an Einsteiger mit Bergerfahrung und guter Kondition. Die Etappen umfassen zwischen 8 und 18,3 Kilometer, die anspruchsvollste Tour – durch den Lebensraum Fels – führt über 1.030 Höhenmeter. Trittsicherheit und teilweise Schwindelfreiheit sind erforderlich.
„Die Kaiserblüte macht die alpine Vielfalt erlebbar und unterstützt gleichzeitig unsere Gastgeber vor Ort. So gewinnen Gäste ein einzigartiges Naturerlebnis – und die Region profitiert von längeren Aufenthalten und höherer Wertschöpfung“, erklärt Lukas Kösselhuber, Geschäftsführer der Ferienregion Wilder Kaiser.
Alle weiteren Informationen zu Routenverlauf, Kartenmaterial und GPX-Tracks finden sich online unter https://www.wilderkaiser.info/de/kaiserbluete.html sowie in den Tourismus-Infos der Ferienregion Wilder Kaiser.
Fazit der Redaktion
Mit der neuen Sternwanderung Kaiserblüte verbindet die Region Wilder Kaiser fünf Lebensräume und sechs Wanderungen miteinander. Wer trittsicher und schwindelfrei ist und über eine gute Kondition verfügt, hat die passenden Voraussetzungen um das Naturerlebnis Kaiserblüte zu erwandern. Ein Kaisererlebnis ist dabei sicher nicht nur bei Kaiserwetter gesichert.
Quelle: crystal communications
Mit dem neuen deuter Aircontact Core führt deuter eine Erfolgsgeschichte fort, die seit drei Jahrzehnten Maßstäbe im Trekkingsegment setzt. Das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem steht für ergonomische Passform, stabile Lastenübertragung und durchdachte Organisation – konzipiert für mehrtägige Touren mit anspruchsvollem Gepäck.
Ob auf Islands legendärem Laugavegur Trail oder bei alpinen Hüttentouren in den Alpen: Wer mehrere Tage autark unterwegs ist, weiß, wie entscheidend ein komfortables Tragesystem ist. Genau hier setzt deuter mit dem Aircontact Core an.

Frühmorgens liegt Nebel über den Rhyolith-Bergen von Landmannalaugar, Flüsse durchziehen schwarze Sanderflächen, und der Wind trägt den Geruch von Moos und Schwefel über die weite Landschaft. Auf dem Laugavegur-Trail zeigt sich schnell, wie wichtig eine ausgewogene Lastenverteilung ist. Lange Etappen fordern Konzentration, Kraft und Ausdauer – jeder Druckpunkt kann auf Dauer Energie kosten.
Ein gut konstruiertes Tragesystem hält den Rucksack körpernah, verteilt das Gewicht gleichmäßig und gleicht Bewegungen aus. So bleiben Reserven, um Landschaft und Weg bewusst wahrzunehmen – selbst dann, wenn das Gelände fordernd wird.



Mit der Einführung des einstellbaren Aircontact-Rückensystems setzte deuter vor 30 Jahren einen wichtigen Impuls im Trekkingbereich. Die individuell anpassbare Rückenlänge ermöglichte eine präzisere Passform und eine effizientere Lastübertragung – ein Konzept, das bis heute kontinuierlich weiterentwickelt wurde.
Der Aircontact Core knüpft an diese Tradition an und verbindet bewährte Konstruktion mit modernen Anpassungsoptionen für aktuelle Trekkinganforderungen.
Herzstück ist das VariClick-System, mit dem sich die Rückenlänge in fünf klar definierten Stufen einstellen lässt. Ein spürbares Klick-Feedback signalisiert das sichere Einrasten. Dadurch kann der Rucksack exakt an die jeweilige Körpergröße angepasst werden.
Gerade bei schwerer Trekkingausrüstung sorgt diese Feinjustierung für eine stabile Gewichtsübertragung. Die Last sitzt nah am Körper, Schultern und Rücken werden auf langen Distanzen spürbar entlastet.

Die ActiveBalance-Schulterträger mit beweglichem Schulterträgerherz reagieren auf natürliche Bewegungsabläufe. In Kombination mit dem VariFlex-System bleibt der Rucksack zentriert und folgt dem Schritt – auch in unebenem Terrain.
ECL-Hüftflossen verteilen das Gewicht gleichmäßig auf die Hüfte. Ein freiliegender Aluminium-Y-Rahmen sorgt für Stabilität, während atmungsaktives Air-Spacer-Mesh die Belüftung unterstützt. Das Ergebnis ist ein konstantes Tragegefühl – selbst bei langen Anstiegen oder wechselnden Wetterbedingungen.
Neben dem Tragesystem überzeugt der Aircontact Core auch durch seine Struktur. Die U-förmige Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den gesamten Inhalt – ein klarer Vorteil, wenn unterwegs nicht alles ausgeräumt werden soll.
Geräumige Hüftflossen- und Seitentaschen halten Trinkflasche, Snacks oder Karte griffbereit. Gerade auf mehrtägigen Routen – ob in Island oder in alpinen Regionen – erleichtert diese Organisation den Alltag unterwegs und spart wertvolle Zeit in Pausen.
Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und trägt das Siegel Grüner Knopf sowie die bluesign®-Zertifizierung. Wie alle Produkte von deuter ist auch dieses Modell ClimatePartner-zertifiziert. Unvermeidbare Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt.
Erhältlich ist der Aircontact Core in den Größen:
Damit richtet sich das Modell an Trekkerinnen und Trekker, die auf mehrtägigen, anspruchsvollen Routen unterwegs sind und Wert auf hohen Tragekomfort, Stabilität und eine verantwortungsbewusste Produktion legen.
Quelle / Fotos: deuter
Wind und Schneegestöber, aber auch klirrende Kälte bei blauem Himmel sind die idealen Testbedingungen für das Buff Product Bundle Eyla Mint.
Erster Eindruck
Sieht cool aus, fasst sich gut an. Schlauchschal und Strickmütze Eyla von Buff gefallen auf den ersten Blick und schmiegen sich bei der Anprobe perfekt an Kopf und Hals an. Das Product Bundle hält also direkt was man erwartet.

Material-Check
Das Außenmaterial ist eine Mischung aus Polyester, Polyamid, Wolle und Elasthan. Das Innenmaterial ist ein PrimaLoft Fleece aus 100% Polyester. Erfreulich ist, dass 59% der Materialen recycelt sind.
Einsatzbereich
Das Fleecefutter ist definitiv für kalte Tage gemacht, da es eine hohe Wärmeisolation bietet. Das PrimaLoft Innenfutter ist hochfunktional, so dass es Wärme auch nach außen transportiert. Somit ist das Buff Eyla Bundle auch für schweißtreibende Aktivitäten wie Wanderungen mit oder ohne Schneeschuhe bei niedrigen Temperaturen geeignet.
Durch die schöne Strickoptik mit dezentem Muster sind Mütze und Schlauchschal nicht nur nur auf Pisten und Wanderwegen, sondern auch beim Aprés-Ski oder bei einem kleinen Einkaufsbummel ein toller Begleiter.


Ausblick
Besonders gespannt bin ich auf die Funktionalität des Innenfleece, denn in der Testzeit wird es sowohl Sonnen- als auch Wolkentage geben. Kleinere Spaziergänge, als auch größere Touren mit und ohne Vierbeiner sind geplant. Aber auch der Style und das Außenmaterial werden unter die Lupe genommen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF® und crystal communications GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
1.149,5 – so viele Wanderkilometer bringt der Verein Best Trails of Austria zusammen. Das entspricht ungefähr der Strecke vom Großglockner bis nach Flensburg. Der Verein verknüpft Österreichs fünf beste Weitwanderwege für alle, die Wandern mit Genuss, Weitblick und Entspannung verbinden möchten – den alpannonia ®, den Donausteig, den Lechweg, den Welterbesteig Wachau und seit 2026 auch den Hohe Tauern Panorama Trail. Was alle verbindet: einzigartige Wandererlebnisse in wunderschönen Landschaften und allesamt einfach begehbar.
Wandererlebnisse, Wegmanagement, Servicequalität: Dafür stehen die Best Trails of Austria
Die Best Trails of Austria haben sich Wanderglück auf ihre Fahnen geschrieben – und zwar hoch fünf. Die fünf ausgewählten Wanderwege – alpannonia ®, Donausteig, Lechweg, Welterbesteig Wachau und Hohe Tauern Panorama Trail – zeigen Österreichs schönste Seiten und stehen für außergewöhnliche Wandererlebnisse, optimales Wegemanagement und hohe Servicequalität.
Die Hauptwege der Best Trails of Austria sind einfach begehbar – maximal mittelschwer und ohne technische Hilfsmittel. Die Wanderwege richten sich an Einsteiger ins Weitwandern, nicht ganz schwindelfreie Naturliebhaber und Genießer, die Gipfel-Glück auch beim Blick auf spektakuläre Berge verspüren. Auch Frühstarter in die Wandersaison sind hier richtig, da die Strecken in tieferen Lagen meist schneefrei sind.

Grenzenlos, wild oder voller Kulturschätze: Das sind die Highlights der fünf Weitwanderwege
Der Verein Best Trails of Austria wurde im Jahr 2011 von den Wanderwegen alpannonia ®, Donausteig, Welterbesteig Wachau und Lechweg gegründet. In diesem Jahr schloss sich zusätzlich der Hohe Tauern Panorama Trail an und erweitert das Angebot damit auf fünf Weitwanderwege. Alle zusammen kommen auf 1.149,5 Wanderkilometer, wobei der Donausteig mit 450 Kilometern und 23 Etappen der längste des Quintetts ist. Alle fünf haben ihren eigenen Charme und ganz besondere Highlights zu bieten.
Der alpannonia ®, der „Grenzenlose“ genannt, lockt mit den Top-Aussichten auf den Stuhleck-Gipfel oder den Geschriebenenstein als höchste Punkte der Oststeiermark und des Burgenlandes. Während der „Erfrischende“ Donausteig die legendäre Schlögener Schlinge und die Gobelwarte zu bieten hat, führt der „Wilde“ Lechweg zur 200 Meter langen Hängebrücke in Holzgau. Der „Kulturschatz“ des Welterbesteigs Wachau ermöglicht Einblicke in das UNESCO Welterbe und einen tollen Weitblick von der Seekopf Aussichtswarte. Der Neuling in den Hohen Tauern darf sich wahrlich der „Aussichtsreiche“ nennen: Er leitet die Wanderer durch die majestätische Gipfelwelt der Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern mit dem Großglockner.
Geheimtipps: Felsenbilder, Wanderdorf und ein zu Sankt Martin versiegender Wasserfall
Während viele den Blick auf den Großglockner bestimmt schon einmal genossen haben, gibt es entlang der fünf Best Trails of Austria noch einige Geheimtipps zu entdecken, wie zum Beispiel den „Weisen Mann im Stein“ am Hochwechsel, ein beeindruckendes Felsenbild am alpannonia ®. Am Donausteig ist der Strudengau noch eher eine unbekannte Schönheit. Hier ist auch mit Bad Kreuzen das erste Wanderdorf Oberösterreichs zu finden. Am Lechweg sollte man sich unbedingt den mystischen und mysteriösen Doserwasserfall anschauen. Der versiegt nämlich jedes Jahr wie von Geisterhand zu Sankt Martin und entspringt wieder zu Sankt Georg im April. Die plausibelste Theorie dazu: ein unterirdischer See, der zur Schneeschmelze im Frühjahr überläuft und so das oberirdische Bachbett speist. Weitere Abkühlungen versprechen die Krimmler Wasserfälle, die zu den größten Europas zählen (Hohe Tauern) und eine Fährfahrt auf der Donau in der Wachau.

Wander-Events: Alles Marille, 24-Stunden-Wanderung oder ein köstlicher Gänse-Marsch
Wer sich auf einen der Weitwanderwege begibt, stößt auf viele lohnenswerte Wander-Veranstaltungen, die Minimum einen Zwischenstopp wert sind. Das sind unter anderem die Wintersonnenwend-Wanderung auf den Teufelstein (20. Dezember 2026) oder der Gänse-Marsch am 11. November – eine verkehrte Sternwanderung, die vom Gipfel ins Tal und zu einem leckeren „Ganslessen“ führt (beide entlang des alpannonia ®). Ebenfalls kulinarisch geht es bei „Alles Marille“ in Krems zu (9. bis 26. Juli). Dann steht alles ganz im Zeichen der Wachauer Marille: Die beliebten Marillenknödel sind aber nicht die einzige Köstlichkeit, die es zu verkosten gilt. Eine Empfehlung ist außerdem die 24 Stunden-Wanderung am Donausteig rund um die Donauschlinge im Oktober – aufgeteilt auf eine Tages- und Nachttour.
Kulturelle Freuden verspricht der Theatersommer auf der Geierwally-Freilichtbühne (am Lechweg). Hier wird im Sommer das Stück „Die Schwabenkinder“ aufgeführt. Im Nationalpark Hohe Tauern warten darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen voller Tradition, Brauchtum und Genuss.
Weitere Informationen unter: www.best-trails.at
Quelle: genböck pr / Verein „Best Trails of Austria“
Neue Wandersocken sind oft so eine Sache: Entweder sie brauchen mehrere Touren, bis sie wirklich bequem sitzen – oder sie fühlen sich vom ersten Schritt an richtig gut an. Mit genau dieser Erwartung bin ich in den Test der neuen BUFF Merino Hike Socken gestartet, die ich in den kommenden Wochen bei Tages- und Mehrtagestouren genauer unter die Lupe nehmen werde.
BUFF betritt mit seiner ersten eigenen Socken-Kollektion Neuland – zumindest auf den Füßen. Der spanische Outdoor-Spezialist, bislang vor allem für Multifunktionstücher und Kopfbedeckungen bekannt, erweitert sein Portfolio um technische Funktionssocken für Wandern, Trailrunning und Running. Für mich steht dabei klar der Hike-Bereich im Fokus: Wandersocken müssen viel können, wenig nerven und über längere Zeit zuverlässig funktionieren.
Seit mehr als 30 Jahren entwickelt BUFF funktionale Outdoor-Accessoires mit einem klaren Fokus auf Performance, Komfort und Nachhaltigkeit. Dieses Know-how bringt die Marke nun erstmals in eine eigene Sockenlinie ein. Ziel ist es, die bewährte Materialkompetenz vom Kopf bis an die Füße weiterzudenken – mit Produkten, die sich nahtlos in bestehende Outdoor-Outfits integrieren lassen.
Auch beim Thema Umwelt bleibt BUFF seiner Linie treu: Die neuen Funktionssocken werden aus recycelten oder natürlichen Materialien gefertigt und unter verantwortungsvollen Bedingungen produziert. Damit richtet sich die Kollektion klar an Outdoor-Sportler:innen, die nicht nur draußen unterwegs sind, sondern auch bewusst konsumieren.
Für den Wanderbereich setzt BUFF auf Merinowolle Light – eine Materialkombination, die sich besonders für anspruchsvolle Touren eignet. Die Wandersocken bestehen aus mulesingfreier Merinowolle und punkten mit den klassischen Vorteilen der Naturfaser: natürliche Temperaturregulierung, effektive Geruchskontrolle und ein angenehm ausgeglichenes Fußklima.

Die leichte Polsterung bietet Komfort, ohne aufzutragen, während flache Nähte Reibung und Druckstellen reduzieren sollen – ein wichtiger Punkt, gerade bei längeren Touren oder anspruchsvollem Gelände. Ergänzt wird das Ganze durch eine dezente Passform, die Halt gibt, ohne einzuengen.
Die BUFF Merino Hike Socken sind in zwei Längen erhältlich:
Schon beim ersten Anziehen fällt auf: Die Socken sind sehr weich und schmiegen sich angenehm an den Fuß an. Kein Kratzen, kein steifes Material – stattdessen ein direkt komfortables Tragegefühl. Bei den ersten Winterwanderungen waren die BUFF Merino Hike Socken bereits im Einsatz und haben dabei einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen.


Auch nach den ersten Waschgängen haben sie ihre Form und Haptik beibehalten, was bei Merinosocken keineswegs selbstverständlich ist. Natürlich lässt sich nach so kurzer Zeit noch kein endgültiges Fazit ziehen – spannend wird vor allem, wie sich die Socken bei mehreren aufeinanderfolgenden Touren, bei Mehrtagestouren und nach häufigem Waschen schlagen.
Mein Zwischenfazit: Der Einstieg in den Test ist gelungen. Die BUFF Merino Hike Socken zeigen schon jetzt, dass sie das Potenzial haben, ein zuverlässiger Begleiter auf Wanderungen zu werden. Wie sie sich langfristig bewähren, werde ich in den kommenden Wochen weiter beobachten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF und Crystal Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aclima steht für hochwertige Merinowolle Produkte, die sich besonders für Aktivitäten in der Natur eignen. Die LightWool Serie wurde für leichte und vielseitige Basisschichten entwickelt, während die WarmWool Linie für mehr Wärmeleistung an kalten Tagen ausgelegt ist. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer für Herren im Allgäu intensiv testen. Dabei kommen sie sowohl im Alltag als auch auf Wanderungen und längeren Touren zum Einsatz.
Alle drei Produkte wirken hochwertig verarbeitet und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an. Die LightWool Longs vermitteln bereits beim ersten Anprobieren ein luftiges, weiches Tragegefühl und scheinen besonders für längere Touren und Übernachtungen im Schlafsack geeignet zu sein, aber auch für die kommende Skisaison. Die WarmWool Boxer fühlt sich spürbar wärmer und etwas kräftiger an und bietet sich durch ihre Robustheit perfekt für lange Wandertouren an.
Der erste Eindruck ist klar: komfortabel, funktional und gut durchdacht. Wie sich die Produkte in Bewegung, bei Temperaturwechseln und auf längeren Touren schlagen, berichten wir bald im Praxistest.

Die norwegische Marke Aclima produziert seit über 80 Jahren Bekleidung aus Wolle und setzt dabei auf langlebige Qualität, nachhaltige Produktion und funktionale Schnittführung. Merinowolle bietet dabei natürliche Vorteile wie Geruchsunempfindlichkeit, gute Temperaturregulierung und ein angenehmes Hautgefühl.

Die LightWool 140 Longs bestehen aus sehr feiner Merinowolle mit einer Grammatur von etwa 140 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist angenehm weich, atmungsaktiv und eignet sich hervorragend als Basisschicht direkt auf der Haut.
Nachgewogen weisen die Produkte folgende Gewichte auf:
Die Passform ist körpernah und die verwendete Merinowolle wirkt temperaturausgleichend und reduziert auf natürliche Weise Gerüche, was besonders auf längeren Touren von Vorteil ist.

Die LightWool 140 Longs eignen sich ideal als erste Schicht beim Wandern, bei Touren in der Übergangszeit oder im Alltag an kühleren Tagen.
Aufgrund ihres geringen Gewichts und hohen Tragekomforts sind sie zudem sehr gut geeignet als Schlafhose auf Langstreckenwanderungen, bei denen Packmaß und Komfort entscheidend sind.

Die WarmWool Boxer bestehen aus etwas dickerer Merinowolle und bieten dadurch spürbar mehr Wärmeleistung. Sie besitzen flache Nähte und einen angenehm zu tragenden Bund.
Nachgewogen weist das Produkt folgendes Gewicht auf:
Das Material hält auch bei Feuchtigkeit noch warm und sorgt für ein durchgehend komfortables Gefühl.
Ideal für kühlere Tage, Wintertouren, längere Aufenthalte im Freien oder als Schlafunterwäsche im Biwak oder in der Hütte.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer uns unterwegs trifft, begegnet zwei Menschen, die Outdoor nicht als Wochenendhobby verstehen, sondern als Lebensform. Ursprünglich kommen wir aus Mönchengladbach in NRW, heute leben wir in Kempten im Allgäu. Seit 2018 sind wir Teil des Magazins und erzählen hier von unseren Touren, unseren Reisen und dem Unterwegssein in all seinen Facetten.
Der Großteil unserer Zeit spielt sich dort ab, wo Bewegung, Freiheit und Natur zusammenkommen: in den Bergen. Aktuell vor allem in den Alpen, doch immer wieder zieht es uns auf die großen Wege dieser Welt.



Wir müssen keine Rekorde brechen, um unterwegs zu sein. Unser Fokus liegt nicht auf Superlativen, sondern darauf, regelmäßig draußen Zeit zu verbringen und dabei unseren eigenen Rhythmus zu finden. Draußen sein, bei Sonne, Regen, Wind und Kälte. Ob kurze Feierabendrunde im Allgäu, eine mehrtägige Hüttentour in Tirol oder monatelange Reisen über ganze Kontinente hinweg.
Unsere Wege führten uns über bekannte Fernwanderklassiker wie den Pacific Crest Trail, den Oregon Coast Trail oder den GR20 auf Korsika, ebenso wie auf einer selbst zusammengebastelten Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee. Hinzu kommen lange Reisen durch Europa, Asien, Ozeanien, Zentralasien, Nord- und Südamerika, die wir oft zu Fuß, per Anhalter oder mit einem kleinen Camper zurücklegen. Diese Art zu reisen gibt uns Zeit für Bewegung, Begegnungen und neue Perspektiven und lässt uns die Umgebung besonders intensiv erleben.




Unser Ziel ist nicht, möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, sondern Dinge besonders intensiv zu erleben. Landschaft, Natur und Menschen auf uns wirken zu lassen und dabei wirklich einzutauchen. Dazu gehört für uns immer auch die sportliche Herausforderung. Viele Stunden in Bewegung zu sein, den eigenen Rhythmus zu finden und sich den körperlichen und mentalen Anforderungen langer Tage zu stellen.
Wir reisen bewusst einfach. Statt Hotel bevorzugen wir das Zelt, statt Komfort die Nähe zur Umgebung. Draußen aufzuwachen, das Wetter unmittelbar zu spüren und den Tag mit dem ersten Schritt zu beginnen, gehört für uns untrennbar zum Unterwegssein dazu.



Uns interessiert, was bleibt, wenn man langsamer wird. Besonders deutlich wurde das während unserer 6 Monate auf dem Pacific Crest Trail, 4300 Kilometer zu Fuß von Mexiko nach Kanada.




Auch zwischen den großen Projekten bleibt Bewegung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir viel zu Fuß unterwegs, beim Wandern und Trailrunning im Allgäu und in Tirol. Im Winter steht Snowboarden im Mittelpunkt, unterstützt durch eine Saisonkarte in den Allgäuer Skigebieten.
Bei schlechtem Wetter verlagern wir das Training nach drinnen oder in den Wald. Spinning, Joggen und Sauna gehören fest zu unserem Rhythmus. Neuerdings ergänzen wir unser Training auch durch Eisbaden, zumindest solange Motivation und Temperaturen mitspielen.
Durch unsere zahlreichen Reisen auf Fernwanderwegen dieser Welt haben wir ein besonderes Interesse an ultraleichter Wanderausrüstung entwickelt. Wir achten darauf, Ausrüstung auszuprobieren, die leicht, funktional und langlebig ist, um lange Strecken komfortabel und effizient zurücklegen zu können. Dabei freuen wir uns über jedes Gramm, welches wir sparen können.



Abseits der Berge arbeiten wir im Bildungsbereich. Mateo als Förderschullehrer, Elena als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geographie.
Der Blick richtet sich bereits auf die kommenden Jahre. Aktuell planen wir unsere nächste große Auszeit ab August 2026. Geplant ist eine einjährige Reise mit Stationen in Japan, Südkorea, China, Nepal, Indonesien und den USA.
In den USA möchten wir ab April 2027 ein weiteres großes Kapitel zu Fuß beginnen: den Continental Divide Trail, rund 5000 Kilometer entlang der Rocky Mountains von Mexiko nach Kanada.
Bis dahin stehen zahlreiche Touren vor der Haustür an, ebenso wie kleinere Fernwanderwege.


Eiskalte Wintertage sind der ideale Härtetest für neue Outdoor-Ausrüstung. Wenn Temperaturen im Minusbereich liegen, Wind über die Höhenzüge pfeift und man mehrere Stunden unterwegs ist, zeigt sich schnell, ob Bekleidung und Rucksack wirklich halten, was sie versprechen. Genau unter diesen Bedingungen durften zwei neue Produkte von The North Face ihre ersten Feuertaufen bestehen: das Yumiori Fleece sowie der Trail Lite 36 Rucksack. Beide begleiteten mich bereits auf mehreren winterlichen Tageswanderungen – mit durchwegs positivem Ersteindruck.
Yumiori Fleece (Damen)
Das Yumiori Fleece präsentiert sich als klassischer, vielseitiger Midlayer mit 1/4-Reissverschluss. Das Material fühlt sich bereits beim ersten Anziehen angenehm weich an und ist klar auf Wärme und Komfort ausgelegt. Der Schnitt ist sportlich, ohne einzuengen, und eignet sich sowohl für den Einsatz als isolierende Schicht unter einer Hardshell als auch solo bei trockenen, kühlen Bedingungen.


Trail Lite 36 Rucksack
Der Trail Lite 36 ist ein funktionaler Rucksack für längere Tageswanderungen oder leichte Mehrtagestouren. Mit seinem Volumen von 36 Litern bietet er ausreichend Platz für Wechselkleidung, Verpflegung und Sicherheitsausrüstung. The North Face setzt hier auf ein reduziertes, aber durchdachtes Design mit Fokus auf Tragekomfort, Organisation und Robustheit.
Bereits bei den ersten Einsätzen konnte das Yumiori Fleece überzeugen. Trotz eisiger Temperaturen sorgte es zuverlässig für Wärme, ohne dass es schnell zu Hitzestau kam. Besonders erfreulich: Auch nach den ersten zwei Waschgängen blieb das Material formstabil, weich und kuschelig – ein wichtiger Punkt im oft strapaziösen Outdoor-Alltag. Der halbe Reissverschluss ermöglicht zudem eine einfache Temperaturregulierung bei Anstiegen.

Der Trail Lite 36 Rucksack punktete vor allem durch seine Funktionalität und Handhabung. Das Tragesystem sitzt angenehm am Rücken, verteilt das Gewicht gleichmässig und bleibt auch bei längeren Touren komfortabel. Taschen und Fächer sind logisch angeordnet, sodass wichtige Ausrüstung schnell griffbereit ist. Besonders auf winterlichen Tageswanderungen mit zusätzlicher Kleidung und Ausrüstung erwies sich das Volumen als sehr praxisnah.
Die ersten Eindrücke stimmen optimistisch – doch echte Langzeiterfahrungen entstehen erst über viele Touren hinweg. In den kommenden Wochen werden das Yumiori Fleece und der Trail Lite 36 weiterhin intensiv getestet: auf weiteren Tageswanderungen, aber auch auf Mehrtagestouren, bei wechselnden Wetterbedingungen und unterschiedlichen Belastungen. Dabei stehen weiterhin Funktionalität, Praxisnutzen, Passform und Alltagstauglichkeit im Fokus.
Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die beiden Produkte von The North Face langfristig bewähren – die ersten Wintereinsätze haben jedenfalls Lust auf mehr gemacht.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX verspricht modernen Wanderschuh-Komfort, kombiniert mit nachhaltigen Materialien und bewährter Salomon-Performance. Im Testzeitraum kam der Schuh unter realistischen Bedingungen zum Einsatz: auf Trekkingtouren in den Dolomiten sowie in den österreichischen und Schweizer Alpen – bei Sonne, Regen, teils sogar Eis und auf abwechslungsreichen Untergründen.
Einer meiner persönlichen Fokusbereiche war die Nachhaltigkeit – und hier konnte der Schuh punkten. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Materialien, die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln. Trotz dieses Anteils macht der Schuh keinen leichten, kompromissbehafteten Eindruck – Stabilität, Verarbeitung und Robustheit blieben während der Tests uneingeschränkt erhalten. Für ein technisches Outdoor-Produkt ist das ein spürbarer Fortschritt in Richtung verantwortungsvollerer Materialwahl.


Ob Regenwanderung, kleinere Schneefelder oder Bachquerungen: Die GORE-TEX-Membran hat zuverlässig dicht gehalten. Auch nach längerer Zeit im Regen blieben die Füße trocken – ein entscheidender Punkt, denn kalte oder nasse Füße können eine Tour schnell ruinieren. Gleichzeitig war die Atmungsaktivität solide – nicht überragend, aber für einen wasserdichten Hikingschuh absolut zufriedenstellend.


Mit 333g pro Schuh gehört der X-ULTRA 360 Edge zu den leichteren Hikern seiner Klasse. Trotz des geringen Gewichts überzeugte die Kombination aus Stabilität und Dämpfung, besonders auf gemischtem Terrain und bei technischeren Passagen.
Schon bei der ersten Wanderung saß der Schuh komfortabel, ohne Druckstellen oder anfängliche Anpassungszeit – Blasen oder Reibung traten während des Tests nicht auf. Das ist allerdings stark passformabhängig, denn:
Wer also eher breitere Füße oder sehr individuelle Schnürbedürfnisse hat, sollte unbedingt vorher probieren. Für mich persönlich funktioniert das System ausgezeichnet – schnell, unkompliziert und zuverlässig.

Auf Tagestouren zeigte der Schuh seine Stärke: angenehm leicht, genügend Halt und guter Grip. Für Mehrtageswanderungen mit schwerem Rucksack würde ich persönlich zur höher geschnittenen Version greifen, da ich in solchen Situationen mehr Knöchelstabilität bevorzuge.
Mit einem Startpreis ab 150 Euro ordnet sich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX im mittleren Preisbereich ein – angesichts Performance, Komfort und Nachhaltigkeitsaspekten ein fairer Wert. Optisch wirkt der Schuh modern, sportlich und ist in drei ansprechenden Farbkombinationen erhältlich.


Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX ist ein zuverlässiger, moderner Hikingschuh für Tageswanderungen und Trekkingabenteuer auf gemischtem Terrain. Besonders überzeugen konnten:
✔ zuverlässige Wasserdichtigkeit
✔ geringes Gewicht bei guter Stabilität
✔ nachhaltigere Materialwahl
✔ direkter Komfort ohne lange Einlaufphase
Verbesserungspotenzial bleibt in puncto schnürspezifischer Anpassbarkeit – ein Punkt, der von Fußform und persönlichen Vorlieben abhängt. Für meinen Fuss hat es sehr gut funktioniert.
Wer einen leichten, stabilen und nachhaltiger konzipierten Wanderschuh für vielseitige Touren sucht, findet im X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX einen starken Begleiter.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Seit März 2021 begleiten WRIGHTSOCK, vorzugsweise die geringelte Variante, mich bei unzähligen Laufkilometern. Und genau wie ich nie des Laufens müde werden, scheinen auch die Socken nicht zu ermüden. Mehr als 1000 Kilometer haben die Lieblingssocken mich begleitet und auch wenn das Material an der Ferse ein wenig dünn geworden ist, wohlgemerkt nur die obere Lage, zeigen sie sonst keine Ermüdungserscheinungen. Das nenne ich mal richtig nachhaltig.


Fast schon schade, dass die Socken die Füße so lange bestens schützen, denn die Auswahl der doppellagigen Socken ist vielfältig. Sowohl was die Höhe, die Materialzusammensetzung, aber vor allem die Farb- und Designvarianten anbetrifft, würde man sich gerne häufiger ein neues Paar gönnen. Die Auswahl fällt mir immer schwer in Sachen Design, denn hier wird wirklich viel geboten, was meinen Geschmack trifft. Eine geringelte Variante habe ich aber immer in der Schublade und noch lieber an den Füßen, denn sie beförderten mich irgendwie auf die Gewinner-Straße. Nicht auf die ganz große, denn ich bin jetzt keine Rakete beim Laufen, aber dennoch durften die Socken mehrmals auf dem Treppchen mit dabei sein. Somit habe ich in den vielen Jahren eine fast schon emotionale Bindung zu WRIGHTSOCK entwickelt.


Ich muss gestehen das meine erste Anprobe sehr viele Stirnfalten hervorrief und die ersten Laufkilometer in den doppellagigen Socken sich fast schon schwammig anfühlten und ich mir sicher war, ich würde mir Blasen an den Fersen laufen. Die Praxis belehrte mich sehr schnell eines Besseren. Meine für Blasen sehr anfälligen und viel benutzten Läuferfüße und WRIGHTSOCK fanden sehr schnell zusammen und so wurden die Socken immer zum Mittel der Wahl, wenn es um einen Wettkampf ging. Aber auch das Training fand und findet zum Großteil mit der doppellagigen Wunderwaffe statt.


Das WRIGHTSOCK 1×1
Die Füße sind das wichtigste Werkzeug der LäuferInnen und müssen gerade auf langen Strecken ganz besonders gehegt und gepflegt werden. Dass man sich auch von Blasen quasi frei laufen kann, dafür stehen die Lauf- und Wandersocken von WRIGHTSOCK. Das „Anti-Blasen-System“ funktioniert aufgrund der Doppellagigkeit der Socken. Das Blasenvermeidungsprinzip basiert auf drei wesentlichen Merkmalen des Socken-1×1:
– Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.
– Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.
–Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.

Die Langzeit-Inspektion von WRIGHTSOCK war und ist mir eine Freude und ich kann guten Gewissens sagen, dass die Socken mehr gesehen haben als nur den heimischen Wald bei schönem Wetter. Meine Füße sind begeistert, zudem gibt es auch in Sachen Haltbarkeit nichts zu meckern.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wrightsock und outdoorsports-pr.de. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat uns in den vergangenen Wochen auf zahlreichen Wanderungen begleitet – bei warmen Temperaturen ebenso wie an kühlen, windigen Herbsttagen mit Schnee.

Mit der Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat The North Face eine vielseitige Shell entwickelt, die sich sowohl für alpine Touren als auch für den Alltag eignet. Bereits nach den ersten Touren war klar: Diese Jacke ist kein reiner Schönwetter-Begleiter, sondern eine zuverlässige Shell für wechselhafte Bedingungen und spontane Wetterumschwünge.

Eines unserer Highlights: das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Die Jacke verschwindet mühelos im Rucksack und ist dank ihres leichten Materials kaum spürbar, wenn man sie trägt. Genau deshalb war sie bei all unseren Touren automatisch als „immer-dabei-Jacke“ gesetzt – besonders, wenn der Wetterbericht unbeständig aussah.

Im Kern zeigt die DryVent™-Technologie, was sie verspricht:

Die Jacke ist absolut wasserdicht, winddicht und zugleich atmungsaktiv. Bei Regen, Schnee und kräftigem Wind hielt sie zuverlässig dicht. Selbst bei schweißtreibenden Anstiegen regulierte sie das Körperklima gut – und wenn es doch einmal zu warm wurde, sorgten die Unterarm-Reißverschlüsse schnell für zusätzliche Belüftung.
Besonders positiv fiel uns die gelungene Funktionalität im Detail auf. Die reißverschlossenen alpinen Handwärmtaschen bleiben auch dann leicht zugänglich, wenn der Hüftgurt des Rucksacks geschlossen ist – ein Vorteil, den wir auf jeder Tour zu schätzen wussten. Dazu kommt die helmtaugliche Kapuze, die sich präzise anpassen lässt und im Wind ausgezeichnet hält.



Neben der Performance überzeugt die Signal 2.5 DryVent™ Jacket auch optisch. Ihr schlichtes Design wirkt modern und unaufdringlich, sodass sie sich sowohl im Gebirge als auch im Alltag gut macht – ein Pluspunkt für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Vielseitigkeit legen.

Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat sich im Test als leichte, robuste und äußerst wetterfeste Shell bewährt. Sie bietet zuverlässigen Schutz bei Regen, Schnee und Wind, trägt sich angenehm und fügt sich dank des kleinen Packmaßes perfekt in jede Tourenvorbereitung ein. Eine klare Empfehlung für alle, die eine leistungsstarke und vielseitige Hardshell-Jacke suchen.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Flyrock GTX ist ein moderner Wanderschuh von AKU, entwickelt für alle, die gerne schnell und leicht im Gelände unterwegs sind. Er verbindet Stabilität, Komfort und Dynamik und richtet sich an aktive Wanderer, die auf unterschiedlichen Wegen zuverlässig und flexibel unterwegs sein möchten. Ich werde den „Fast Hiking“-Schuh in den kommenden Wochen im Allgäu testen und bin bereits sehr gespannt.
Das Obermaterial besteht aus strapazierfähigem Gewebe mit schützendem PU-Film. Im Inneren sorgt die Gore-Tex Extended Comfort Membran für Trockenheit und ein angenehmes Fußklima. Die Zwischensohle aus High Cushion EVA bietet eine reaktive Dämpfung, während die Vibram Flight Traction Lug Sohle mit Megagrip-Mischung für sicheren Halt auf nassem und trockenem Untergrund sorgt. Das Dynamic Fit System stabilisiert den Fersenbereich, und das Elica System unterstützt eine natürliche Abrollbewegung.



Der Schuh sitzt sportlich und präzise. Bei der Schnürung verwendet AKU ein Quick-Lace-System, also einen Schnellverschluss mit elastischem Zugband. Dieses lässt sich leicht und schnell anpassen und sorgt für festen Halt. Mit rund 370 Gramm pro Schuh ist der Flyrock GTX angenehm leicht, was mir besonders wichtig ist. Der Schuh ist so konzipiert, dass die Polsterung im Schaftbereich und das weiche Innenfutter einen hohen Komfort bieten und der Schuh in Kombination mit seinem Grip und geringen Gewicht auch optimal für längeren Etappen ist.

Die Vibram Flight Traction Lug Außensohle ist speziell für unterschiedlichste Untergründe ausgelegt. Das Profil sorgt für hohen Grip auf Fels, Schotter, Wurzeln und feuchten Passagen. Die Megagrip-Mischung bietet auch bei Nässe zuverlässige Bodenhaftung, während die Zwischensohle Stöße abfedert und gleichzeitig ein direktes Bodengefühl vermittelt. Die Sohle ist flexibel genug, um sich dem Untergrund anzupassen, und gleichzeitig robust genug, um auf alpinen Wegen Schutz zu bieten.
Getestet wird der Flyrock GTX im Allgäu, auf abwechslungsreichen Wegen rund um Oberstdorf und Bad Hindelang, am Grünten und im Bereich der Nagelfluhkette. Dort treffen steile Forstwegen auf steinigere Pfade und Wurzelpassagen, also die idealen Bedingungen, um Grip, Dämpfung und Komfort auf die Probe zu stellen. Auch Touren bei wechselhaftem Wetter und feuchtem Untergrund werden Teil des Tests sein, um die Wasserdichtigkeit und das Laufgefühl des Schuhs realitätsnah zu beurteilen.
Der AKU Flyrock GTX Nero Blu macht einen sehr hochwertigen und sportlichen Eindruck. Er wirkt leicht, stabil und vielseitig einsetzbar. Besonders das geringe Gewicht, die präzise Passform und die griffige Vibram Sohle versprechen eine gelungene Kombination aus Komfort und Kontrolle. Ein Schuh, der perfekt geeignet scheint, um im Allgäu ausgiebig getestet zu werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit dem Quandary Peak und dem Exposure Hoodie hat Artilect zwei Merino Allrounder im Programm, die durch innovative Materialtechnologie, hohe Funktionalität und nachhaltige Fertigung überzeugen sollen. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich beide Modelle intensiv im Allgäu testen Dabei interessiert mich besonders, wie sich Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Tragekomfort im echten Outdoor Einsatz bewähren.
Artilect ist eine junge, aber ambitionierte Marke aus Boulder in den USA, die sich auf technische Performance Bekleidung spezialisiert hat. Der Fokus liegt auf innovativen Stofftechnologien, nachhaltiger Produktion und maximaler Funktionalität. Besonders auffällig ist die Verwendung von Nuyarn Merino, einer speziellen Spinntechnik, die laut Hersteller bis zu 35 Prozent mehr Volumen, schnellere Trocknung und höhere Strapazierfähigkeit bietet als herkömmliche Merinowolle.

Der Quandary Peak Hoodie ist ein wärmender Midlayer für kalte oder wechselhafte Bedingungen. Durch die robuste Fleece Konstruktion bietet er ein hohes Maß an Isolation bei gleichzeitig guter Atmungsaktivität. Ob beim Winterwandern, Skitourengehen oder Trekking, der Hoodie eignet sich als Zwischenschicht ebenso wie als äußere Lage an kühlen Tagen.




Der Exposure Hoodie ist der leichtere Bruder des Quandary Peak, ohne Reißverschluss, und perfekt für bewegungsintensive Aktivitäten. Das dünne Jersey Material leitet Feuchtigkeit schnell ab und ist ideal für das Layering oder als eigenständige Bekleidungsschicht an wärmeren Tagen. Gleichzeitig bietet der Hoodie auf dem Berg einen optimalen Schutz vor der Sonne.


Schon beim Auspacken fällt auf, dass Artilect großen Wert auf Verarbeitung und Haptik legt. Beide Hoodies wirken hochwertig, das Merino Material fühlt sich weich und dennoch robust an.
Der Quandary Peak vermittelt sofort einen dichten, wärmenden Eindruck, perfekt für die kommenden kalten Bedingungen und den Wintereinsatz. Die Kombination aus Kapuze, Taschen und Daumenlöchern sorgt für hohen Komfort.
Der Exposure wirkt spürbar leichter und sportlicher. Das Material liegt angenehm auf der Haut und bietet viel Bewegungsfreiheit. Ideal für aktive Tage oder als täglicher Begleiter in der Übergangszeit.
Die Farbe „Spruce“, ein dezentes Waldgrün, gefällt mir super und verleiht beiden Hoodies einen modernen und natürlichen Look. Funktional genug für den Berg, stilvoll genug für den Alltag. Ich freue mich auf den weiteren Produkttest und bin gespannt, ob mein Fazit so positiv ausfällt, wie bei den bisher getesteten Produkten von Artilect.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Artilect und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
BUFF präsentiert eine nachhaltige Neuheit, die Innovation, Stil und eine grüne Haltung vereint: die Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher, hergestellt aus 100 % mulesingfreier Merinowolle und gefärbt mit natürlichen Pflanzenpigmenten.
Die Weiterentwicklung der bestehenden Merino-Lightweight-Linie überzeugt als sehr leichter (170 g/m²), atmungsaktiver und temperaturregulierender Allrounder – ideal für Outdoor-Aktivitäten bei kaltem oder wechselhaftem Wetter. Dank der besonderen Eigenschaften von Merinowolle ist die Neckwear angenehm weich auf der Haut, geruchsresistent und bietet höchsten Tragekomfort bei jeder Bewegung.
Naturtöne mit Charakter
Highlight ist die Kolorierung mit natürlichen, pflanzlichen Pigmenten, die für lebendige, langlebige Farben und einen geringeren ökologischen Fußabdruck sorgen. Jedes Teil wird von Hand gefärbt und so zum Unikat – mit einzigartigen Mustern, die den handwerklichen und nachhaltigen Einfluss der Kollektion unterstreichen.
Die Farbpalette umfasst:



Nachhaltig, funktional, vielseitig
BUFFs neue Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher werden unter ethischen Voraussetzungen gefertigt: Die verwendete Wolle stammt von mulesingfreien Lieferanten, die Herstellung erfolgt lokal in den eigenen Produktionsstätten in Igualada (Barcelona).
Neben Umweltaspekten spielen Funktion und Tragekomfort beim Accessoire-Spezialisten stets eine zentrale Rolle. Die Tücher bieten alle technischen Vorteile der Merinowolle: ein weiches, warmes und atmungsaktives Material mit natürlichen antibakteriellen Eigenschaften, das Geruchsbildung vorbeugt, sowie 4-Wege-Stretch und nahtlose Verarbeitung für eine optimale Passform.
Mit dieser Innovation bekräftigt BUFF sein Bekenntnis zu nachhaltiger Produktentwicklung sowie verantwortungsvollem Design – und bietet Outdoor-Fans ein Accessoire, das Funktionalität, Stil und Umweltbewusstsein harmonisch vereint.
Quelle: crystal communications GmbH
Borkum ist ohne Frage eine wunderschöne Sommerinsel. Aber auch im Winter hat die größte der Ostfriesischen Inseln einen ganz besonderen Charme. Dann beginnt die „Saison der Sinne“ und Borkum zeigt sich von seiner ruhigen und kraftvollen Seite. Auf der einen Seite herrscht nach dem Sommertrubel Ruhe und Entspannung, auf der anderen Seite werden die Brandung kräftiger und die Brisen steifer. Alles regt die Sinne noch mehr an als sonst und sorgt für bleibende Erlebnisse.

Natur und Weite: Winterlicher Strandspaziergänge und Radtouren
Borkums weite Strände, die klare und gesunde Nordseeluft kombiniert mit der unendlichen Horizontlinie – das ist Naturgenuss pur. Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen, birgt die Insel eine einzigartige Natur mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Seehundsbank, das Ostland oder die weitläufige Dünenlandschaft in Richtung Hooge Hörn und der schier endlose weiße Strand lassen den Borkumer Leitspruch „Freiheit atmen“ zur Realität werden. Die mit 31 Quadratkilometern größte Ostfriesische Insel erkundet man ganz hervorragend zu Fuß oder auf dem Rad. Schließlich bietet Borkum 130 Kilometer Rad- und Wanderwege, die durch Dünen, Wälder und Binnenweiden führen. Fahrräder können sich Urlauber auch im Winter problemlos leihen.

Tradition und Genuss: Ostfriesische Gastlichkeit – auch für Workation-Gäste
Auf ostfriesische Gastlichkeit muss kein Gast in der kalten Jahreszeit verzichten. Auch abseits der Hochsaison gibt es die Möglichkeit, eine gemütliche Teezeremonie, regionale Spezialitäten oder traditionelle Wintergerichte wie Grünkohl zu genießen. Ob Teestube, Restaurant oder Kneipe, viele bleiben im Winter geöffnet, so dass jeder einen schönen Platz für sich findet. Außerdem gibt es einige Veranstaltungen, bei denen man in geselliger Runde kleine Leckereien verkosten kann, wie zum Beispiel den Adventsmarkt in der Kulturinsel oder bei der Weihnachtsparty im Haus Seestern. Am 1. Dezember lohnt sich ein Besuch des „Rumänischen Inselzaubers“ im Art Hotel Bakker. Zu Ehren der viele Rumänen auf der Insel, die wichtige Stützen der Hotellerie und der Gastronomie sind, wird der rumänische Nationalfeiertag gefeiert und Leckerbissen vom Grill aufgetischt. Wer möchte, kann übrigens auch zum Arbeiten nach Borkum kommen – Workation funktioniert hier wunderbar. So bieten das Restaurant „Geeske & der swarte Roelf“ an der Strandpromenade und die Kulturinsel Coworking Spaces an, dazu gibt es in der Bakkerie Borkum auch einen Seminarraum. Schnelles WLAN und guten Kaffee inklusive.

Ruhe und Balance: Verwöhnen lassen im Gezeitenland mit Kerzenschein-Sauna und Thalasso
Wer Ruhe sucht, Zeit für sich braucht und einfach mal durchatmen will, hat mit Borkum den richtigen Ort gefunden. Allein ein ausgedehnter Strandspaziergang lässt einen die wohltuende Wirkung der Nordseeluft spüren. Aufwärmendes und Wohlfühl-Momente bietet das Gezeitenland mit Schwimmbad, Saunen und dem großzügigen Wellnessbereich. Ob Aromaöl-Massage, Thalasso-Anwendung oder Kerzenschein-Sauna – hier findet jeder die für ihn beste Methode zum Entspannen.

Gäste, die in Bewegung bleiben wollen, können das sowohl im Fitnessbereich des Gezeitenlands als auch an der frischen Nordseeluft aktiv sein. Strandgymnastik, Yoga, Pilates und Nordic Walking werden auch im Winter angeboten. Nur bei „Schietwetter“ finden die Aktivitäten im Indoor-Bereich der Spielinsel oder Kulturinsel statt. Aber wer im schönen Norden Urlaub macht, weiß: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Alle Informationen zur Saison der Sinne – mit Veranstaltungen, geöffneten Restaurants und Geschäften unter www.borkum.de/saisondersinne
Quelle: genböck pr
Der Tatonka Yukon 70+10 BC für alle, die draußen nicht nur wandern, sondern mit Bushcraft in der Natur (über)leben.
Ein knisterndes Feuer, das gegen die Dunkelheit anflackert. Der Duft von feuchtem Laub, harzigem Holz und Freiheit. Bushcraft ist kein Wochenend-Hobby, sondern eine Rückkehr zum Ursprünglichen. Wer sich für Tage oder gar Wochen in der Wildnis aufhält, lässt Ballast zurück – in jeder Hinsicht. Kein Lärm, kein Licht, kein Überfluss. Stattdessen: improvisieren, beobachten, verstehen. Die Natur wird zum Lehrer, der Wald zum Zuhause. In dieser Welt zählt das Wesentliche. Beim Menschen wie beim Gepäck. Mit dem Yukon 70+10 BC präsentiert Tatonka einen Lastenrucksack, der draußen in der Wildnis robust, praktisch und zuverlässig alles Überlebenswichtige trägt und durch sein komfortables V2-Tragesystem dabei nie selbst zur Last wird.

Tatonka Yukon 70+10 BC
Mit dem großen Bushcraft- und Trekkingrucksack Yukon 70+10 BC ergänzt Tatonka sein Bushcraft-Sortiment um einen echten Lastenträger für längere Aufenthalte in der Wildnis. Der Yukon 70+10 BC bietet reichlich 70 Liter Volumen und ist auf der Front, an den Seiten und auf einer Hüftflosse mit einem Molle-kompatiblen Befestigungssystem versehen, das die die Ergänzung mit Zusatztaschen oder anderer Ausrüstung aus dem Bushcraft-Sortiment von Tatonka ermöglicht.

Der Deckel des Rucksacks lässt sich abnehmen und als Fronttasche in die Schultergurte einhängen oder auch separat als Umhängetasche nutzen. Zu der umfangreichen Ausstattung gehört auch eine Trinksystemvorbereitung und eine olivfarbene Regenhülle. Das bewährte, leistungsfähige V2-Tragesystem des Yukon BC ist für ein Gewicht bis 25 Kilogramm optimiert und lässt sich auf die eigene Rückenlänge einstellen. Es bietet eine äußerst effiziente Lastableitung in den Beckenbereich, so dass ein rückenschonendes Tragen gewährleistet ist. Der Yukon 70+10 BC ist PFC/PFAS-frei imprägniert. Mit integrierter Regenhülle.

Quelle: eastside communication
Aktuell dürfen wir den Salomon X Ultra 360 Edge GORE-TEX genauer unter die Lupe nehmen. Der Produkttest wird hauptsächlich in den Dolomiten sowie den österreichischen/schweizer Alpen stattfinden und sich auch auf die umliegenden Hügel ausweiten. Lies hier sowohl über den Schuh als auch meinen ersten Eindruck
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX richtet sich an moderne Wander:innen, die Wert auf Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit legen. Inspiriert vom Erbe der erfolgreichen X-ULTRA-Serie kombiniert dieser Hiking-Schuh bewährte Stabilität mit zeitgemäßem Design und recycelten Materialien. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Stoffen, während die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln gefertigt wird – ohne Kompromisse bei Performance oder Robustheit.
Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt die GORE-TEX-Membran, die Nässe zuverlässig draußen hält und dennoch Atmungsaktivität ermöglicht. Mit einem Gewicht von 333g pro Schuh bleibt der X-ULTRA 360 Edge angenehm leicht, bietet jedoch gleichzeitig hohen Fußschutz, stabile Führung und eine mittlere Dämpfung – ideal für Tagestouren und Wanderungen auf gemischtem Terrain. Eine Sprengung von 10mm sorgt dabei für eine dynamische Abrollbewegung.



Kurz gesagt: Ein vielseitiger Allround-Hiker für ambitionierte Outdoor-Abenteuer – mit solidem Grip, stabilem Halt und einem Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.
Schon beim ersten Reinschlüpfen hat mich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX überrascht – im positiven Sinne. Ich bin großer Fan des typischen Salomon-Schnellschnürsystems, das eine schnelle und präzise Anpassung an die Fußform ermöglicht. Kein Gefummel, kein Nachbinden – einmal ziehen und der Schuh sitzt.
Der Komfort war bereits bei der ersten Anprobe beeindruckend hoch: weich dämpfend, aber dennoch stabil geführt. Nichts drückt, nichts rutscht. Genau so soll sich ein Wanderschuh anfühlen, bevor es ernst wird.

Doch wie langlebig ist dieses erste Wohlgefühl? Wie schlägt sich der Schuh auf längeren Touren, bei wechselndem Untergrund und vielleicht auch mal bei Regenwetter? Ich bin gespannt – und werde nach den ersten Kilometern berichten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ob auf Reisen, beim Wandern oder im Alltag: Die Kleidung von Royal Robbins vereint Nachhaltigkeit, Komfort und Stil auf beeindruckende Weise. Wir haben einige Styles für Männer und Frauen ausführlich getestet und waren von Qualität, Funktion und Tragegefühl begeistert.

Die Marke Royal Robbins wurde in den sechziger Jahren von den Kletterpionieren Royal und Liz Robbins gegründet. Ihr Ziel war es von Anfang an, langlebige und funktionelle Outdoorbekleidung zu schaffen, die verantwortungsbewusst produziert wird. Bis heute steht das Unternehmen für hochwertige Materialien, umweltfreundliche Herstellungsprozesse und zeitloses Design. Alle Kleidungsstücke verbinden Tragekomfort, Funktionalität und Stil immer mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Respekt gegenüber der Natur.
Schon beim Auspacken fiel die hohe Materialqualität auf. Die Stoffe wirken weich, robust und angenehm natürlich. Alle Nähte sind präzise verarbeitet, die Schnitte modern und bequem. Die dezenten Farben und das schlichte Design gefielen uns gleich super und machen die Kollektion vielseitig tragbar, egal ob bei Outdooraktivitäten, auf Reisen oder im Alltag.
Das RR Graphic Tee besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester. Es trägt sich weich und leicht, ist atmungsaktiv und trocknet schnell. Im Test zeigte sich, dass es auch nach mehreren Wäschen seine Form und Farbe behält. Das Shirt eignet sich perfekt für warme Tage, Wanderungen oder Freizeitaktivitäten. Besonders positiv ist, dass es auch bei Bewegung nicht scheuert und stets angenehm auf der Haut bleibt. Durch seinen modernen, schlichten Look lässt es sich von der Wanderhose bis zur Jeans leicht kombinieren. Es ist ein zuverlässiger Begleiter für alle, die ein leichtes und funktionelles Shirt suchen.


Der Rockcraft Wool Hoodie besteht aus hochwertiger Merinowolle und hat uns besonders beeindruckt. Das Material reguliert die Temperatur hervorragend, wärmt bei Kälte und bleibt atmungsaktiv, wenn es wärmer wird. Die Wolle kratzt nicht und fühlt sich angenehm weich an. Besonders auf längeren Touren zeigte sich, dass der Hoodie geruchsneutral bleibt und auch nach intensiver Nutzung frisch wirkt. Er eignet sich ideal für Bergtouren, Reisen oder den Alltag. Durch seinen sportlich-schlichten Schnitt und sein zeitloses Design ist er vielseitig tragbar. Ein echtes Lieblingsstück.



Das Clouds Rest Hemp Longsleeve besteht aus einer Mischung von Hanf und recyceltem Polyester. Der Stoff fühlt sich angenehm fest und natürlich an, ist atmungsaktiv und leicht kühlend. Besonders bei Sonne oder warmem Wetter bietet das Longsleeve hervorragenden Tragekomfort. Hanf verleiht dem Stoff eine natürliche Struktur und macht ihn robust und pflegeleicht. Im Test zeigte sich, dass das Longsleeve schnell trocknet, auch nach vielen Wäschen seine Form behält und farbstabil bleibt. Es ist ideal für Wanderungen, Spaziergänge und Reisen. Das schlichte Design macht es zu einem vielseitigen Teil, das sowohl funktionell als auch alltagstauglich ist.


Der Rockcraft Wool Crew aus feiner Merinowolle überzeugt durch seinen femininen Schnitt und das angenehm weiche Material. Er trägt sich warm, ohne zu überhitzen, und bleibt auch bei längerer Nutzung frisch. Die Merinowolle wirkt temperaturausgleichend, atmungsaktiv und sehr angenehm auf der Haut. Der Pullover eignet sich sowohl für sportliche Aktivitäten als auch für den Alltag. Besonders hervorzuheben ist, dass das Material auch nach vielen Wäschen formstabil bleibt und keine Knötchen bildet. Wegen leichtem Kratzen habe ich immer ein langärmliges T-Shirt unter dem Rockcraft Wool Crew an.



Das Clouds Rest Hemp Longsleeve für Damen hat uns ebenfalls überzeugt. Es besteht aus Hanf und recyceltem Polyester und trägt sich wunderbar leicht. Der Stoff ist atmungsaktiv, kühlend und fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an. Das Hemd sitzt locker und lässt sich gut mit verschiedenen anderen Oberteilen kombinieren. Es bleibt formstabil und sieht auch nach vielen Wäschen aus wie neu. Mit seinem natürlichen Look und der schlichten Eleganz ist es ein echtes Lieblingsstück für Alltag, Freizeit und Reisen.



Die gesamte Kollektion punktet mit ihrer Vielseitigkeit. Die Kleidungsstücke wirken sportlich, ohne zu funktionell auszusehen, und lassen sich dadurch auch im Alltag sehr gut tragen. Alle Materialien fühlen sich hochwertig an und behalten ihre Eigenschaften auch nach längerem Gebrauch. Die Kleidung ist pflegeleicht, trocknet schnell und bleibt formstabil.
Selbst nach mehreren Wochen intensiver Nutzung zeigten sich keine Abnutzungserscheinungen. Die Stoffe pillen nicht, die Farben bleiben kräftig, und auch die Nähte halten stabil. Diese Qualität und Haltbarkeit machen Royal Robbins zu einer ausgezeichneten Wahl für alle, die Wert auf Langlebigkeit und nachhaltige Materialien legen.
Royal Robbins steht seit Jahrzehnten für einen respektvollen Umgang mit der Umwelt. Die Marke setzt auf natürliche und recycelte Materialien und achtet auf faire Produktionsbedingungen. Der Fokus liegt klar auf langlebiger Kleidung, die gut aussieht, funktional ist und Ressourcen schont. Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit und Stil kein Widerspruch sind, sondern sich perfekt ergänzen.
Die getesteten Royal Robbins Styles für Männer und Frauen konnten in allen Punkten überzeugen. Die Kleidungsstücke bieten hervorragenden Tragekomfort, durchdachte Schnitte und erstklassige Materialqualität. Die Modelle aus Merinowolle, der Rockcraft Wool Hoodie und der Rockcraft Wool Crew, haben uns durch ihr angenehmes Tragegefühl und ihre Vielseitigkeit begeistert. Auch die Hanfmodelle aus der Clouds Rest Linie überzeugen durch Natürlichkeit, Atmungsaktivität und eine moderne, dezente Optik.
Royal Robbins schafft es, funktionelle und nachhaltige Mode zu vereinen, ohne auf Stil oder Komfort zu verzichten. Wer Kleidung sucht, die sich gut anfühlt, lange hält und verantwortungsvoll produziert ist, wird hier fündig.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Royal Robins und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zwei Wochen, 200 Kilometer, unzählige Höhenmeter und ein Zelt, das uns dabei treu begleitet hat. Das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes durfte auf dem legendären GR20 auf Korsika zeigen, was in ihm steckt. Wir kannten das Vorgängermodell bereits von unserer Tour auf dem Pacific Crest Trail 2023, wo es uns absolut überzeugt hatte. Umso gespannter waren wir, wie sich die überarbeitete Version schlagen würde.

Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche sind im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und ein langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.

Schon beim Auspacken macht das Zelt einen hochwertigen Eindruck. Die Materialien fühlen sich robust an und trotzdem bleibt das Gewicht erfreulich niedrig. Auch wer das Tiger Wall zum ersten Mal aufbaut, wird schnell merken: Hier steckt Erfahrung in jedem Detail.
Beim Aufbau hat sich nicht viel verändert und so gelingt dieser mit der Erfahrung aus etwa 200 Zeltübernachtungen 2023 in Windeseile. Allgemein ist der Aufbau aber auch als sehr leicht und intuitiv zu beschreiben. In wenigen Minuten steht das ultraleichte Zelt und das auch auf steinigen oder unebenen Untergründen, wie sie auf Korsika häufig vorkommen. Wie auch sein Vorgänger wirkt die neue Version stabil und robust, essentiell für alle Mehrtageswanderungen, die wir so sehr lieben.



Der GR20 gilt als einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas. Die Wege sind steil, die Nächte oft windig und das Wetter kann sich rasch ändern. Genau diese Mischung machte ihn zu einem perfekten Testgelände für das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes.
Während der Tour musste das Zelt alles mitmachen: pralle Sonne, kühle Bergnächte, feuchte Luft, kräftige Windböen, Regen und den ersten Frost. In all diesen Situationen blieb das Tiger Wall UL2 zuverlässig. Kein Tropfen drang durch das Außenzelt, die Nähte hielten dicht und das Innenzelt blieb stets angenehm trocken. Auch das Kondenswasser hielt sich in Grenzen. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben wir die Kondensation als geringer wahrgenommen, ein Zeichen für eine verbesserte Belüftung.
Das Innenzelt ist für zwei Personen mit Ausrüstung ideal. Jeder findet genug Raum, um sich zu bewegen, Kleidung zu sortieren oder einfach mal zu entspannen. Die zwei Eingänge erleichtern den Einstieg erheblich und die beiden Zeltvorräume bieten ausreichend Stauraum für Rucksäcke und Schuhe.



Besonders angenehm ist die neue Innenaufteilung. Kleine Netztaschen bieten Platz für Stirnlampen, Brillen oder andere Kleinteile, die man nachts griffbereit haben möchte. Unser absolutes Lieblingsfach bleibt weiterhin das riesige Deckenfach, wo bei uns immer ziemlich viel Kram Platz findet. Die Reißverschlüsse laufen leichtgängig und haken nicht, was im Dunkeln ein echter Pluspunkt ist.
Das Belüftungssystem hat Big Agnes, wie bereits erwähnt, ebenfalls verbessert. Selbst an warmen Tagen auf Korsika blieb es im Zelt gut durchlüftet, und dank der cleveren Öffnungen konnte die warme Luft leicht entweichen. Der Zeltstoff selbst trocknet sehr schnell, was auf Mehrtagestouren enorm praktisch ist.
Auch in Sachen Stabilität überzeugt das Zelt. Selbst bei starkem Wind blieb das Gestänge fest und das Außenzelt flatterte kaum. Die Abspannleinen sind gut platziert, und die Heringe greifen zuverlässig, auch auf härterem Boden.




Wir haben auch das passende Groundsheet von Big Agnes genutzt und können es sehr empfehlen. Es schützt den Zeltboden gut vor Steinen, Feuchtigkeit und Schmutz. Besonders auf dem GR20, wo viele Zeltplätze felsig oder uneben sind, hat es sich als sehr hilfreich gezeigt. Das Groundsheet lässt sich leicht anbringen, passt genau unter das Zelt und wiegt fast nichts. Nach vielen Nächten zeigte es keine Schäden. Es ist ein kleines Zusatzteil, das die Lebensdauer des Zeltes deutlich verlängert und für ein sauberes und trockenes Innenzelt sorgt.



Nach zwei Wochen auf dem GR20 können wir klar sagen: Das Tiger Wall UL2 von Big Agnes hat sich erneut bewährt. Es ist leicht, stabil, wetterfest und unglaublich komfortabel für seine Größe. Die überarbeitete Version bringt spürbare Verbesserungen bei Belüftung, Aufbau und Haltbarkeit.
Wer ein Zelt sucht, das ihn über viele Jahre hinweg zuverlässig begleitet, findet im Tiger Wall UL2 einen treuen Partner. Es ist ideal für lange Trekkingtouren, Bergwanderungen oder Rucksackreisen, bei denen jedes Gramm zählt und man sich trotzdem auf Schutz und Komfort verlassen möchte.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den letzten, oftmals sehr nassen Wochen durften wir die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 genauer unter die Lupe nehmen. Mit dabei waren sowohl ein Damen- als auch ein Herrenmodell. Die Testphase fand hauptsächlich in Schottland sowie den Schweizer und Österreichischen Alpen statt. Lies hier unsere Meinung zur Helly Hansen Loke Jacket 2.0


Die Loke Jacket 2.0 von Helly Hansen ist ein echter Allrounder für Outdoor-Abenteuer. Seit ihrer Einführung 2014 gehört sie zur beliebten Verglas-Kollektion und zählt zu den Bestsellern im Sortiment. Zum Start in die aktuelle Bergsaison hat Helly Hansen das Modell überarbeitet, ohne seine bewährten Stärken zu verlieren.



Die Jacke bleibt leicht, kompakt verpackbar und damit ein verlässlicher Begleiter für Touren bei wechselhaftem Wetter. Belüftungsöffnungen unter den Armen und eine verstellbare Kapuze sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Neu ist das 2,5-lagige HELLY TECH® Performance-Material: ein 100 % recyceltes 40-Denier-Ripstop-Gewebe, das zuverlässigen Schutz vor Wind und Regen bietet. Eine Schutzbeschichtung auf der Innenseite verlängert die Lebensdauer der Membran. Besonders hervorzuheben ist zudem das integrierte RECCO®-System – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Auf Tour hat uns die Loke Jacket 2.0 zuverlässig trocken gehalten. Besonders positiv aufgefallen sind das geringe Gewicht und das kleine Packmaß – so fand sie immer problemlos Platz im Rucksack. Die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen erwiesen sich bei schweißtreibenden Anstiegen als sehr praktisch, um schnell Abkühlung zu bekommen. Auch die Kapuze ließ sich leicht verstellen und schützte zuverlässig vor Regen und Wind.


Das integrierte RECCO®-System haben wir im Test zwar nicht benötigt, gibt aber ein Plus an Sicherheit. Insgesamt bringt die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 alles mit, was eine gute Regenjacke ausmacht. Sie hat uns nicht im Stich gelassen – und bekommt von uns einen klaren Daumen nach oben.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wir haben den Deuter Walker 24 getestet und sind vor allem vom Style und von der Größe begeistert. Ein Rucksack für Reisen, Wandern, Tagesausflüge und er bietet auch Platz für eine Übernachtung. Schaut gut aus und ist durchaus strapazierfähig. Ein Reisebegleiter auf den man nicht mehr verzichten möchte.

Wir hatten den deuter Walker 24 auf Flugreisen dabei und es passt wirklich viel rein. Vom Schal über dicke Socken, Snacks, eine große Trinkflasche bis hin zum Laptop hatte alles ausreichend Platz und es war noch Luft nach oben. Auf Reise hatten wir den Rucksack jeden Tag dabei und natürlich war er auch vollgepackt bis obenhin. Aber kein Problem, denn der deuter Walker 24 ist durch seine ergonomisch gepolsterten Schulterträger sehr angenehm zu tragen. Auch wenn es heiß war hat er sich gut tragen lassen.

Außerdem gibt es den deuter in vielen unterschiedlichen Farbkombinationen, also für jeden Geschmack etwas dabei. Die Farbe bone-desert, wie hier getestet wurde, kann man fast zu allem tragen. Kleiner Nachteil – wenn man den Rucksack auf nicht so sauberen Untergrund abstellt, wird das helle beige schnell schmutzig. Aber mit einem Schwamm und etwas Reisewaschmittel bekommt man ihn auch wieder super sauber. Also wer vorhat in der Wüst oder im Wald unterwegs zu sein, für den ist vielleicht eine andere Farbwahl dann ratsam.
Wir sind begeistert und freuen uns über ein neues und wertvolles Mitglied in unserer Reisegruppe. Mit Style, Durchhaltevermögen, Robustheit und seine fassettenreiche Art, passt der Deuter Walker 24 einfach zu uns. Die Größe ist genau passend, auch wenn wir erst dachten er wäre zu groß für den alltäglichen Gebrauch. Da haben wir uns auch von ihm überzeugen lassen. Die Größe wie die Funktionalität sind wie für uns gemacht und wir haben viel Spaß und angenehme Tage mit ihm erlebt. Für uns ein ganz großer Daumen hoch!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit deuter. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zwei Produkte, zwei Einsatzbereiche – und ein gemeinsames Fazit: Funktion trifft Komfort. Die Essentials Cargohose von Odlo und der ärmellose Performance Light Base Layer mit Rain Dye Effekt begleiten uns beim Training, auf Reisen und im Alltag. Wir haben beide getestet – beim Joggen, Rennradfahren und auf Tour. Mehr Informationen hier.
Leicht, weich und extrem platzsparend – so zeigt sich die Essentials Cargohose schon beim ersten Auspacken. Das dünne Material liegt angenehm auf der Haut und lässt sich klein zusammenfalten, perfekt also fürs Reisegepäck oder den Sportrucksack.

Wir haben die Hose vor allem nach dem Training, auf Reisen und an entspannten Abenden am Campingplatz getragen – und dabei schnell gemerkt: Diese Hose ist gemacht für Komfort. Der Schnitt ist locker, ohne unförmig zu wirken. Der elastische Bund sorgt für einen perfekten Sitz, ohne einzuschneiden.
Gerade nach intensiven Laufeinheiten oder Radtrainings war die Cargohose ein echtes Wohlfühlteil. Gleichzeitig ist sie stylisch genug, um sie auch unterwegs oder beim Café-Stopp zu tragen. Und beim Reisen findet in den vielen Taschen alles Platz, was Platz haben muss.



Der ärmellose Performance Light Base Layer mit Rain Dye Effekt ist nicht nur optisch ein Hingucker – der fließende Farbverlauf wirkt sportlich und modern –, sondern auch technisch ein Volltreffer. Die nahtlose Verarbeitung verhindert Scheuerstellen, das Stretchmaterial passt sich perfekt an den Körper an


Ob beim Laufen im Nieselregen oder auf dem Rennrad bei wechselnden Bedingungen – das Odlo Performance Light Top hat uns überzeugt. Auch bei Regen kühlt man nicht aus, weil das Material schnell trocknet und gleichzeitig angenehm warm hält. Die Belüftung ist top, der Sitz bleibt auch bei Bewegung stabil – ein echtes Allround-Teil für wechselhafte Frühlingstage und intensive Trainingseinheiten.


Ob Regenerationshose für die Reise oder Funktionsshirt für anspruchsvolles Wettertraining – Odlo liefert mit der Essentials Cargohose und dem Performance Light Base Layer zwei Produkte, die nicht nur durch ihr Design, sondern vor allem durch Alltagstauglichkeit und Komfort überzeugen.
Unser Highlight: die Vielseitigkeit. Sportlich, funktional und trotzdem angenehm zu tragen – genau das lieben wir an guter Outdoorbekleidung!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeitet Outkomm.com und Odlo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn es um Wandern und Laufen geht, sind bequeme, langlebige Socken entscheidend für den Erfolg einer Tour oder eines Laufs. Wir haben die Darn Tough Wandersocken nun über mehrere Monate hinweg sowohl beim Wandern als auch in kalten Nächten intensiv getestet und sind mehr als nur begeistert! Besonders die vielseitige Einsatzfähigkeit dieser Merino-Socken vom Alpengipfel bis zum flachen Waldweg über unsere regelmäßigen Joggingrunden hat uns beeindruckt.

Darn Tough bietet bei seinen Socken eine unschlagbare Kombination aus Komfort, Haltbarkeit und Leistung. Was Darn Tough auszeichnet, ist die Qualität der Materialien – hochwertige Merinowolle kombiniert mit verstärkten Stellen an Ferse und Zehen. Diese Merkmale machen die Socken nicht nur extrem bequem, sondern auch robust genug, um die Herausforderungen der Natur und des Laufens zu überstehen. Und das Beste: Darn Tough gewährt eine lebenslange Garantie, wenn die Socken irgendwann kaputt gehen, bekommst du sie kostenlos ersetzt. Das gibt uns das Vertrauen, dass wir auf diese Socken setzen können, egal wie oft wir sie verwenden.

Die Hiker Micro Crew Socken von Darn Tough haben sich während unseren Wanderungen im Allgäu und anderen Alpenregionen als wahre Allrounder herausgestellt. Diese mittellangen Socken bieten ausgezeichnete Polsterung und Stabilität, was sie zu einer perfekten Wahl für längere Wanderungen und Trekkingtouren macht.

Besonders angenehm bei diesen Socken ist die Polsterung im Fußbett und an der Ferse, die den Auftritt hervorragend abfedert und den Druck auf die Gelenke bei langen Wanderungen minimiert. Beim Auf- und Abstieg in den Bergen spürt man die Stabilität der Socken, die den Fuß in seiner natürlichen Bewegung unterstützen, ohne dabei einzuengen. Der wadenhohe Schnitt schützt zusätzlich vor Abrieb durch den Schuh und hilft, Reibung zu vermeiden, was besonders bei steinigem oder schroffem Gelände wichtig ist.

Die Merinowolle in den Socken sorgt für eine hervorragende Feuchtigkeitsregulation. Selbst an heißen Tagen blieben die Füße trocken und kühl. In den kühleren Morgenstunden der Allgäuer Berge haben die Socken den Fuß warm gehalten, ohne dass er überhitzt ist. Ein echtes Plus bei wechselhaftem Wetter!
Was uns wirklich beeindruckt hat, ist die Langlebigkeit. Nach mehreren Wochen und Monaten im Einsatz, auf unterschiedlichstem Terrain, sind die Socken immer noch in einem tadellosen Zustand. Keine Löcher, keine abgenutzten Stellen und das Gewebe fühlt sich immer noch weich an.



Die Lifestyle Socke aus der Darn Tough Serie hat uns besonders auf unseren mehrtägigen Wanderungen und Bergtouren beeindruckt. Sie ist nicht nur an kalten Wandertagen sehr komfortabel, sondern auch der ideale Begleiter für kalte Nächte im Zelt oder auf der Berghütte.

Mit der dicken Polsterung im gesamten Fußbereich bieten diese Socken eine tolle Dämpfung, die besonders nach langen Wandertagen den Füßen eine willkommene Erholung verschafft. Was sie jedoch besonders auszeichnet, ist ihre wärmende Funktion. Nach langen Wanderungen, bei denen wir in den kühleren Regionen unterwegs waren, konnten wir die Socken nachts im Zelt oder auf der Hütte tragen, um unsere Füße warm zu halten, selbst bei Minusgraden. Der höhere Bund der Socke sorgt dafür, dass keine kalte Luft eindringt und die Füße über Nacht schön warm bleiben. Das ist besonders wichtig, wenn man die kalten Bergnächte kennt, in denen jeder zusätzliche Wärmeschutz wertvoll ist.
Dank der Merinowolle haben wir die Socken sowohl tagsüber bei Aktivitäten als auch nachts beim Ausruhen getragen, ohne dass sie zu warm oder zu feucht wurden. Die atmungsaktive Wolle sorgt für eine ausgezeichnete Temperaturregulierung, sodass die Füße bei kaltem Wetter warm bleiben und bei wärmeren Temperaturen nicht überhitzen. Das macht sie zu einem echten Allrounder – sowohl für intensive Wanderungen als auch für den Schlafkomfort in kalten Nächten.

Wie alle Darn Tough Socken sind auch diese extrem strapazierfähig. Sie haben bereits zahlreiche Wanderungen und Nächte im Zelt überstanden und sind immer noch in sehr guten Zustand. Auch nach mehreren Waschgängen haben sie ihre Form und ihre Weichheit behalten. Der verstärkte Bereich an Zehen und Ferse sorgt dafür, dass diese Socken auch bei starker Beanspruchung keine Abnutzung zeigen.

Die Darn Tough Socken, egal ob die Hiker Micro Crew oder die Heavyweight Lifestyle Sock, bieten nicht nur hervorragenden Komfort, sondern auch eine bemerkenswerte Langlebigkeit. Besonders die Lifestyle Sock hat uns auf kalten Nächten im Zelt oder auf Berghütten begeistert. Mit diesen Socken sind die Füße immer bestens versorgt, sei es auf langen Wanderungen oder beim Ausruhen nach einem anstrengenden Tag in den Bergen. Zusätzlich sind wir auch weiterhin große Fans der Darn Tough Hiker Micro Crew Socken, mit denen wir in der Vergangenheit bereits zu Fuß von Mexiko nach Kanada gegangen sind.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Tiger Wall UL2 von Big Agnes zählt zu den beliebtesten Ultraleicht-Zelten für zwei Personen auf der Welt. So durften auch wir, Mateo und Elena, dieses wunderbare Zelt vor 2 Jahren auf dem Pacific Crest Trail – 4300km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – testen und haben es lieben gelernt. Das Zelt geht in dieser Generation mit einer entscheidenden Neuerung an den Start: einem komplett überarbeiteten, nachhaltigen Gewebe. Das Zelt richtet sich an alle, die auf ihren Touren möglichst leicht unterwegs sein möchten, dabei aber keine Kompromisse bei Funktionalität, Komfort und Umweltbewusstsein eingehen wollen. So testen wir es in den kommenden Wochen bei unserer Fernwanderung auf dem GR20 über die Gipfel der Insel Korsika.

Das Tiger Wall UL2 ist ein semi-freistehendes Zelt, das mit einem einteiligen DAC Featherlite NFL-Gestänge aufgestellt wird. Durch die TipLok™-Zeltschnalle wird der Aufbau nicht nur vereinfacht, sondern auch stabiler, besonders bei Wind oder unebenem Untergrund. Zwei seitliche Eingänge mit separatem Vorraum bieten Raum für Ausrüstung und ermöglichen beiden Personen einen bequemen Zugang zum Innenzelt.
Mit einer Sitzhöhe von ca. 99 cm, einer Innenlänge von 218 cm und bis zu 132 cm Breite bietet das Tiger Wall UL2 ausreichend Platz für zwei Personen und sorgt durch seine steilen Seitenwände für ein gutes Raumgefühl – selbst bei längeren Aufenthalten im Zelt.
Herzstück des neuen Modells ist das überarbeitete Gewebe: HyperBead™ solution-dyed Nylon-Ripstop. Dieses Material ist:
Dank solution-dyed Technologie wird die Farbe direkt beim Spinnen der Fasern eingebracht, was bis zu 80 % weniger Energie und 50 % weniger Wasser bei der Herstellung verbraucht. Das Material ist außerdem UV-beständiger und bleicht weniger aus, ein großer Vorteil bei Touren mit viel Sonne oder Höhenlage.
Trotz des geringen Gewichts bietet das Tiger Wall UL2 zuverlässigen Schutz bei Wind und Wetter. Außenzelt und Boden sind mit 1500 mm Wassersäule ausgestattet, alle Nähte sind werkseitig versiegelt. Für eine gute Luftzirkulation sorgen Belüftungsöffnungen in den Vorräumen sowie großflächige Mesh-Einsätze im Innenzelt. Kondenswasser wird effektiv minimiert, selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit oder kühleren Nächten. Für einen zusätzlichen Schutz verwenden wir das passende Groundsheet von Big Agnes, welches einen zusätzlichen Schutz von unten bietet.


Mit einem Trail-Gewicht von nur 992 g und einem Packmaß von ca. 46 x 14 cm gehört das Tiger Wall UL2 zu den leichtesten Zelten seiner Klasse und ist ideal für längere Trekkingtouren, Bikepacking oder schnelle Wochenend-Abenteuer.
In den kommenden Wochen werden wir das Tiger Wall UL2 auf dem GR20, einem der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas, auf Herz und Nieren testen. Der rund 200 km lange Gebirgspfad führt über die höchsten Gipfel Korsikas, also das perfekte Terrain, um Material, Wetterschutz, Gewicht und Alltagstauglichkeit des Zeltes intensiv zu prüfen. Seid gespannt auf unseren bald folgenden Praxistest.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Royal Robbins steht seit Jahren für nachhaltige, funktionale Outdoor- und Freizeitkleidung. Wir stellen fünf Oberteile für Männer und Frauen vor, die mit hochwertigen Materialien wie Merinowolle und Hanf überzeugen und sich ideal für Sommer und Übergangszeiten eignen. In den kommenden Wochen werden wir diese Modelle ausführlich testen und berichten, wie sie sich in Alltag und Outdoor-Umgebungen bewähren.
Das RR Graphic Tee kombiniert 60 % Bio-Baumwolle mit 40 % recyceltem Polyester.



Hergestellt aus 100 % RWS-zertifizierter Merinowolle, zeichnet sich dieser Hoodie durch seine hervorragenden funktionellen Eigenschaften aus:
Diese Longsleeve setzt auf eine Mischung aus 55 % Hanf und 45 % recyceltem Polyester:



Auch dieser Pullover besteht aus 100 % RWS-zertifizierter Merinowolle und bringt die gleichen Vorteile wie der Hoodie mit:
Die Damenvariante des Longsleeves kombiniert 55 % Hanf mit 45 % recyceltem Polyester:


In den kommenden Wochen und Monaten testen wir alle fünf Modelle bei unterschiedlichen Aktivitäten: vom Stadtbummel über Wanderungen bis zum Wochenendtrip. Dabei prüfen wir Tragekomfort, Funktionalität, Haltbarkeit und den Umgang mit unterschiedlichen Wetterbedingungen. Bleibt gespannt, hier erfahrt ihr bald, wie sich die Royal Robbins Styles in der Praxis bewähren!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Royal Robins und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
UV-Schutz, Funktionalität und durchdachtes Design: Der Helly Hansen W Shine Solen Hoodie hat uns beim Klettern in den französischen Hochalpen auf ganzer Linie überzeugt. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung und wechselhaftem Wetter zeigt das Shirt, was es kann.



Beim Auspacken fällt sofort auf: Der W Shine Solen 1/2 Zip Hoodie ist angenehm leicht, weich und trotzdem robust im Griff. Die Materialqualität wirkt hochwertig, der Schnitt sportlich-feminin. Der lange Reißverschluss vorn sorgt für einen cleanen Look – und beim Tragen für zusätzliche Belüftung.
Während unserer Klettertage in den französischen Alpen war der Hoodie schnell nicht mehr wegzudenken. Besonders in der hochalpinen Sonne bot das Shirt zuverlässigen UV-Schutz (LSF 50+) und schützte nicht nur Schultern und Rücken, sondern dank der durchdachten Kapuze auch Kopf und Nacken – selbst bei Touren in südseitiger Ausrichtung.
Ein echtes Plus: Die Kapuze passt problemlos über Kletter- und Fahrradhelme. Und für alle mit langen Haaren hat Helly Hansen mitgedacht – durch eine kleine, raffinierte Öffnung im Nacken bleibt der Zopf dort, wo er hingehört: draußen.



Auch bei längeren Zustiegen oder intensiven Kletterpassagen blieb der Tragekomfort hoch. Der lange Frontreißverschluss ermöglichte eine flexible Belüftung, das Material trocknete selbst nach schweißtreibenden Routen erstaunlich schnell. Beim Kontakt mit grobem Fels zeigte der Stoff keine Schwächen – kein Pilling, kein Einreißen, keine Abnutzung.
Besonders praktisch:
– Daumenschlaufen an den Ärmeln für sicheren Sitz
– Kleine Reißverschlusstasche, ideal für Schlüssel oder Riegel
– Längerer Schnitt am Rücken – rutscht nicht unter dem Gurt heraus
– Material: 54 % Polyester (recycelt), 46 % Polyester
– UPF 50+ UV-Schutz
– HH LIFA® ACTIVE Technologie für Feuchtigkeitsmanagement
– PFC-freier DWR-Schutz

Der Helly Hansen Shine Solen Hoodie ist mehr als nur ein Funktionsshirt – er ist ein vielseitiger Begleiter für anspruchsvolle Touren in der Sonne. Ob beim Klettern, Biken oder auf alpinen Wanderungen: Der UV-Schutz, die durchdachten Details und das angenehme Tragegefühl machen ihn zum echten Highlight im Outdoor-Kleiderschrank.
Ein Muss für alle, die viel draußen unterwegs sind – und nicht auf Funktion und Komfort verzichten wollen. Mehr Informationen über den Shine Solen Hoodie findet ihr hier.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Salewa Frühjahr/Sommer 2026: Neue Speed-Hiking-Kollektion für dynamische Outdoor-Abenteuer.
Die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 von Salewa richtet sich an alle, die beim Wandern und Speed Hiking ihren eigenen Rhythmus finden wollen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit im klassischen Sinne, sondern um bewusste Bewegung – im Einklang mit der Natur, dem Gelände und dem eigenen Körpergefühl.


Mit der SS26-Kollektion definiert Salewa Speed Hiking als persönliche Erfahrung. Die neuen Outdoor-Outfits verbinden drei zentrale Eigenschaften: Leichtigkeit, Schutz und Dynamik. Sie eignen sich für anspruchsvolles Terrain, wechselhafte Wetterbedingungen und schnelle Wanderungen – oder einfach für aktive Tage in den Bergen.
Die funktionelle Outdoor-Bekleidung kombiniert moderne Schnitte, atmungsaktive Materialien und clevere Details mit einem sportlichen Look. Warme Farben und klare Linien spiegeln das neue Selbstverständnis von Bewegung wider: individuell, stilvoll, leistungsstark.


Im Zentrum der Kampagne SET THE TONE (of your hike) stehen drei unterschiedliche Wander-Typen – samt passender Speed-Hiking-Outfits und eigener Musik-Playlists, produziert vom Künstler Godblesscomputers:


Jeder Typ bringt nicht nur einen einzigartigen Kleidungsstil mit, sondern auch einen eigenen Wanderrhythmus. Die Kollektion lädt ein, genau diesen Takt zu entdecken – und das Speed Hiking neu zu interpretieren.
Leichter, packbarer Windbreaker für wechselhafte Bedingungen beim Bergwandern. Das atmungsaktive Ripstop-Material ist PFAS-frei imprägniert, reflektierende Details sorgen für Sichtbarkeit – perfekt für schnelle Touren bei Wind und leichtem Regen.



Funktionales Wander-Shirt mit optimalem Feuchtigkeitsmanagement. Das Dry’ton Mesh-Material ist besonders atmungsaktiv, elastisch und angenehm auf der Haut – für intensive Bewegungen beim Trail Running oder Speed Hiking.

Technische Wandershorts mit integrierter Innenhose. Leicht, schnelltrocknend und mit cleverem Taschensystem ausgestattet – ideal für schnelle, schweisstreibende Bergsport-Aktivitäten.
Leichter, gut gedämpfter Speed-Hiking-Schuh mit robuster Aussensohle für maximalen Grip im alpinen Gelände. Die Pomoca™ Sohle bietet ausgezeichnete Traktion – ob auf steinigen Trails oder urbanen Routen.



Kompakter, ergonomischer Wanderrucksack mit 12 Litern Volumen. Aus recyceltem Material gefertigt, mit praktischer Trinksystem-Vorrichtung, Stockhalterung und atmungsaktivem Tragesystem – ideal für Tageswanderungen mit leichtem Gepäck.
Mit der neuen Kollektion Frühjahr/Sommer 2026 bringt Salewa frischen Wind ins moderne Wandern. Die funktionelle Bekleidung vereint Style und Performance, angepasst an individuelle Bedürfnisse und Aktivitätslevel. Ob langsam, dynamisch oder schnell – beim Speed Hiking mit Salewa bestimmst du den Takt.

Von Kopf bis Fuss für draussen gemacht. Der spanische Outdoor-Spezialist BUFF®, bekannt für Multifunktionstücher und Kopfbedeckungen, erweitert sein Sortiment um hochwertige Funktionssocken – gemacht für Trailrunning, Wandern und andere Outdoor-Aktivitäten.
Seit über 30 Jahren steht BUFF® für innovative und nachhaltige Outdoor-Accessoires. Jetzt geht die Marke einen Schritt weiter und präsentiert erstmals eine eigene Kollektion funktioneller Outdoor-Socken. Die neuen BUFF Socken wurden speziell für Sportler:innen, Läufer:innen und Wanderfans entwickelt – mit Fokus auf Performance, Komfort und Design.

Ob bei sommerlichen Trailruns, langen Wanderungen oder beim täglichen Joggen – die BUFF® Performance-Socken bieten zuverlässige Unterstützung. In zwei Längen (Quarter & Crew) erhältlich, passen sie perfekt zu den bekannten BUFF® Tüchern und Mützen. Farblich abgestimmte Designs sorgen für einen stimmigen Outdoor-Look von Kopf bis Fuss.

BUFF® setzt bei der neuen Sockenlinie auf drei bewährte Materialtechnologien, die bereits in anderen Produktlinien erfolgreich eingesetzt werden:
Die idealen Laufsocken für warme Bedingungen: Das CoolNet®-Material ist ultraleicht, atmungsaktiv und überzeugt mit der HeiQ Smart Mint Technologie – für natürliche Kühlung und Geruchskontrolle. Mesh-Zonen sorgen für maximale Luftzirkulation. Flache Zehennähte und eine gezielte Fussgewölbe-Kompression bieten zusätzlichen Tragekomfort.
UVP: 19,95 € (Quarter) / 21,95 € (Crew)

Diese schnelltrocknenden Trailrunning-Socken sind auf intensive Bewegung ausgelegt. Sie bieten gezielte Kompression, leichte Dämpfung und ein luftiges Tragegefühl – auch bei hohen Belastungen.
UVP: 22,95 € (Quarter) / 24,95 € (Crew)
Die perfekte Wahl für anspruchsvolle Touren: Diese leichten Wandersocken aus mulesingfreier Merinowolle bieten natürliche Temperaturregulierung, Geruchskontrolle und ein angenehmes Fussklima. Die dezente Polsterung sowie die flachen Nähte sorgen für Komfort auch auf langen Strecken.
UVP: 24,95 € (Quarter) / 26,95 € (Crew)
BUFF® bleibt seiner Philosophie treu und fertigt die neuen Funktionssocken aus recycelten oder natürlichen Materialien. Umweltfreundliche Herstellungsverfahren und ein klarer Fokus auf Nachhaltigkeit machen die Kollektion besonders attraktiv für bewusste Outdoor-Sportler:innen.

Erhältliche Grössen: S (36–38), M (39–41), L (42–44), XL (45–47)
Mit den neuen BUFF® Outdoor-Socken bringt die Marke ihr Know-how vom Kopf an die Füsse – mit stylisher Optik, bewährter Technologie und nachhaltigem Anspruch. Ideal für Running, Wandern und alle, die drausen aktiv sind.
Quelle: BUFF® / crystal communications
Imst in Tirol begeistert mit seiner atemberaubenden Bergkulisse zwischen den Lechtaler und Ötztaler Alpen – ein Paradies für Naturfreunde und Aktivurlauber. Die charmante Kleinstadt Imst vereint barockes Flair mit lebendiger Kultur und lädt zum entspannten Bummel durch historische Gassen ein. Outdoor-Enthusiasten erwartet ein vielfältiges Angebot: von Wandern und Klettern über Radfahren bis hin zu Rafting und der Fahrt mit dem Alpine Coaster, der längsten Alpen-Achterbahn der Welt. Ob Erholung oder Abenteuer – in Imst findet jeder sein persönliches Urlaubsglück. Von Mittwoch bis Sonntag, 11.-15-06.25, werden wir diesen vielversprechenden Urlaubsort besichtigen, testen und zahlreiche Aktivitäten unternehmen. Dabei nehmen wir euch mit und halten euch auf dem laufenden, was wir jeden Tag erleben. Schaut hier gerne bei Instagram und auf der Webseite für tägliche Updates vorbei.
Das Alpenhotel Linserhof liegt hoch über Imst auf einer sonnigen Hochebene, umgeben von Bergpanorama und Ruhe pur. Das familiengeführte Hotel verfügt über 50 komfortable Zimmer im traditionellen Tiroler Stil, jedes mit Balkon oder Terrasse. Wir freuen uns auf einen idyllischen Rückzugsort inmitten traumhafter Bergkulisse, mit viel Natur, Wohlfühl-Extras und echter Tiroler Herzlichkeit. Ideal, um Kraft zu tanken und neue Abenteuer in der Region zu starten.

Die Imster Schlucht gilt als eine der beliebtesten Wildwasserstrecken Europas. Auf einer Länge von 14 Kilometern zwischen Imst und Roppen erleben Paddler aufregende Stromschnellen und beeindruckende Felslandschaften. Ob Anfänger oder Fortgeschrittener – zertifizierte Guides sorgen für Sicherheit und unvergessliche Erlebnisse auf dem Wasser.
Mit über 2.000 Kletterrouten und Klettersteigen ist Imst ein Eldorado für Kletterbegeisterte. Von familienfreundlichen Klettergärten wie dem „Botanischen Garten“ bei Nassereith bis zu anspruchsvollen Mehrseillängen-Routen an der Hinteren Platteinspitze – hier findet jeder die passende Herausforderung.

Die Region bietet zahlreiche Mountainbike-Strecken durch ursprüngliche Almen, dichte Wälder und entlang klarer Gebirgsseen. Beliebte Touren führen zur Latschenhütte, Karröster Alm oder Venetalm, die mit atemberaubenden Ausblicken belohnen.


Der Alpine Coaster in Hoch-Imst ist mit 3.535 Metern die längste Alpenachterbahn weltweit. Mit Steilkurven, Wellen und Jumps bietet die Sommerrodelbahn ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie.

Die 1,5 km lange Rosengartenschlucht führt durch eine beeindruckende Felslandschaft mit Wasserfällen und der blauen Grotte. Ein idealer Ausflug für Familien und Naturliebhaber, der direkt im Stadtzentrum von Imst beginnt.
Die AREA 47 ist das Mekka für Actionfans. Mit über 35 Aktivitäten zu Wasser, Land und Luft, darunter Rafting, Canyoning, Caving, Wakeboarding und Bungee-Jumping, bietet der Park Adrenalin pur. Die moderne Infrastruktur und die beeindruckende alpine Kulisse machen die AREA 47 zu einem einzigartigen Erlebnis.

Unsere Vorfreude ist riesig und unsere Erwartungen hoch. Ob du den Nervenkitzel suchst oder die Ruhe der Natur genießen möchtest – die Outdoorregion Imst verspricht für jeden das passende Abenteuer. Los geht es für uns in die Vielfalt Tirols!
Quelle: BISS PR & Communications
Während den letzten Wochen durften wir vier Produkte von Black Diamond genauer unter die Lupe nehmen. Getestet wurden die Black Diamond Sequence Pants, die Black Diamond Pursuit Pants, der Black Diamond Alpenglow Pro Hoodie und das Black Diamond Rope Badge Tee. Der Produkttest fand hauptsächlich beim Wandern, aber auch beim Bouldern statt.
Die Black Diamond Sequence Pants überzeugte mit geringem Gewicht, hoher Strapazierfähigkeit und einem klaren Design. Vom Klettersport inspiriert, eignet sie sich ebenso hervorragend für Wanderungen, Reisen oder andere Outdoor-Aktivitäten. Die gerade, reduzierte Passform sorgt für hohen Tragekomfort, während aufgesetzte Fronttaschen praktischen Stauraum für Topos, Schlüssel oder Sonnencreme bieten.



Das atmungsaktive Ripstop-Gewebe besteht zu 50% aus recyceltem Material und ist dank PFC-freier DWR-Imprägnierung wasserabweisend. Ein elastischer Bund erleichtert das An- und Ausziehen, zwei Einschubtaschen sowie eine Gesässtasche runden die funktionale Ausstattung ab.


Persönlich schätzten wir besonders, dass die Sequence Pants so leicht ist und somit in einem angenehmen Tragegefühl resultiert. Auch der Bund war bequem und schmiegte sich der Taille an, ohne einzuengen. Somit machte die Sequence Pants alle Bewegungen mit und war durch die grosszügigen Taschen und die hohe Strapazierfähigkeit auch funktional. Einziges kleines Manko: bei einer Körpergrösse von 175cm hätten wir uns die Hose ein wenig länger gewünscht. Abgesehen davon bekommt sie von uns eine fette Empfehlung!

Wir haben die Black Diamond Pursuit Pants im Herrenmodell getestet und waren vom ersten Tragen an überzeugt: Die Hose sitzt bequem, macht jede Bewegung mit und eignet sich hervorragend für aktive Einsätze – egal ob beim Wandern, Klettern oder auf Reisen.

Das robuste 2-Wege-Stretchgewebe aus Nylon fühlt sich angenehm an und bietet durch die PFC-freie DWR-Imprägnierung zuverlässigen Schutz vor Nässe. Besonders gut gefallen haben uns die durchdachten Details: Vorgeformte Kniepartien und ein Zwickeleinsatz im Schritt sorgen für viel Bewegungsfreiheit, und der verstellbare Saumabschluss lässt sich ideal anpassen – etwa beim Tragen von Kletter- oder Wanderschuhen.



Mit zwei Einschubtaschen, zwei Gesässtaschen und einer praktischen Reissverschlusstasche an der Seite bietet die Pursuit Pants ausserdem genügend Stauraum für Smartphone, Snacks oder Karten. Unser Fazit: Eine rundum gelungene Hose für sportliche Abenteuer, die wir wärmstens empfehlen können!

Wir haben den Black Diamond Alpenglow Pro Hoody in der Herrenversion ausführlich beim Wandern und Sportklettern ausprobiert. Sein UPF 50+ Gewebe bewährte sich als effektiver Sonnenschutz, und selbst kurze Regenschauer perlen dank der PFC‑freien Empel™‑Imprägnierung zuverlässig ab – spürbar langlebiger als herkömmliche DWR‑Behandlungen.


Im Praxistest punktete besonders der ¼‑Reissverschluss, mit dem sich die Belüftung schnell anpassen lässt. Die Netzeinsätze unter den Armen, ausgestattet mit HeiQ Pure Odor Control, hielten das Klima angenehm selbst bei schweisstreibenden Aktivitäten.

Weitere Pluspunkte:


Ob auf schweisstreibenden Anstiegen, bei der Schlüsselstelle der Kletterroute oder auf windigen Graten in den Alpen: Der Alpenglow Pro Hoody erwies sich als vielseitige, leichte Schutzschicht, die wir auf zukünftigen Touren nicht mehr missen möchten.
Wir haben das Black Diamond Rope Badge Tee im Damenmodell beim Wandern und Bouldern getragen – und waren sofort begeistert. Der sportliche Schnitt in gekürzter, regulärer Passform sieht nicht nur gut aus, sondern sitzt auch bei Bewegung perfekt.



Das elastische Jersey-Material aus biologisch angebauter Baumwolle fühlt sich angenehm weich auf der Haut an und macht jede Bewegung mit – egal ob beim Zustieg, am Fels oder beim Chillen danach. Besonders bei warmem Wetter hat sich der natürliche, atmungsaktive Stoff als echter Pluspunkt erwiesen.


Auch nach mehreren Einsätzen bleibt das T-Shirt formstabil, was nicht zuletzt an der vorgeschrumpften Verarbeitung liegt. Der Print – übrigens mit Farben auf Wasserbasis – zeigt, dass Funktionalität und Nachhaltigkeit bei Black Diamond Hand in Hand gehen.

Unser Fazit: Ein bequemes, stylisches und durchdachtes Shirt, das beim Sport ebenso überzeugt wie im Alltag.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen Wochen durften wir die The North Face Summit Papsura Futurelight™ Jacket auf Herz und Nieren testen. Der Produkttest fand hauptsächlich auf Madeira, Portugal, als auch in den Schweizer und Österreichischen Bergen statt.

Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke ist eine leistungsstarke, funktionale Hardshell, die für anspruchsvolle Bergabenteuer entwickelt wurde – egal ob beim Trekking, Klettern oder Bergsteigen. Sie ist Teil der Summit Series™, einem Schichtsystem, das auf maximale Atmungsaktivität, Wetterfestigkeit und Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Benannt nach einem Gipfel im indischen Himalaya, steht die Jacke für höchsten Schutz unter extremen Bedingungen.



Dank der atmungsaktiven und wasserdichten Futurelight™ 3-Lagen-Shell bleibt der Körper selbst bei starkem Regen oder Schnee zuverlässig trocken. Gleichzeitig sorgt die innovative Stofftechnologie dafür, dass überschüssige Wärme und Feuchtigkeit entweichen können – so wird ein Hitzestau selbst bei intensiver Bewegung verhindert. Nahtversiegelung und eine PFC-freie DWR-Beschichtung verbessern zusätzlich den Wetterschutz.


Speziell durchdacht ist das designorientierte Detailmanagement: Die Jacke verzichtet auf Schulternähte, was nicht nur Gewicht spart, sondern auch den Tragekomfort mit Rucksack verbessert. Einsätze an den Unterarmen garantieren Bewegungsfreiheit, während verdeckte Handwärmtaschen mit Sicherheitsreissverschluss und internen Organisationsmöglichkeiten (Netztasche, Materialschlaufe) zusätzlichen Stauraum bieten. Die verstellbare Kapuze mit gebondeter Krempe passt sich ideal an und schützt effektiv vor Wind und Wetter. Ein niedrigprofilierter Saum und gebondete Bündchen mit elastischem Gummiband sorgen für einen bequemen Sitz.

Besonders praktisch: Die Jacke ist komprimierbar und lässt sich platzsparend in der rechten Handwärmtasche verstauen – perfekt für alle, die auf Gewicht und Packmass achten (gerade dieses Feature wurde sehr geschätzt). Die normale Passform bietet dabei eine komfortable Bewegungsfreiheit, ohne aufzutragen.


Ein weiteres Plus: Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke wird aus recycelten Materialien hergestellt. Damit leistet sie nicht nur in puncto Performance einen starken Beitrag, sondern auch im Sinne der Umwelt – durch Müllvermeidung und die Reduzierung ökologischer Auswirkungen. Somit hat man beim Tragen ein noch besseres Gefühl.

Diese Jacke ist die ideale Wahl für alle, die in den Bergen Höchstleistungen anstreben – mit kompromisslosem Schutz, durchdachten Details und einem klaren Nachhaltigkeitsanspruch. Wir schätzten das geringe Packmass und das leichte Gewicht der Summit Papsura Futurelight™ Jacke. Zudem stellte sie ihre Atmungsaktivität immer wieder unter Beweis, beispielsweise bei schweisstreibenden Aufstiegen im Regen. Dadurch, dass auf Schulternähte verzichtet wurde, war das Tragen des Rucksacks sehr angenehm.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Du bist draußen unterwegs – in den Bergen, auf dem Bike, beim Trailrunning oder auf großer Reise – und willst dich nicht um sauberes Trinkwasser sorgen müssen? Dann wirst du den neuen Katadyn BeFree AC Wasserfilter lieben!
Der ultraleichte Softflask-Filter punktet mit einer cleveren 2-Stufen-Filtertechnologie, die Sicherheit und Geschmack vereint: Die bewährte Hohlfasermembran filtert Bakterien, Protozoen und Mikroplastik aus natürlichen Quellen – von Gebirgsbächen bis zu fragwürdigem Leitungswasser. Gleichzeitig sorgt die integrierte Aktivkohle für frischen Geschmack und reduziert unangenehme Gerüche.
Besonders begeistert hat mich die Durchflussrate: Bis zu zwei Liter sauberes Wasser pro Minute – ohne Kraftaufwand, ohne langes Warten. Ob unterwegs beim Wandern, auf langen Trekkingtouren oder in der Stadt – du bist jederzeit schnell und zuverlässig mit sauberem Wasser versorgt.
Und die Handhabung? Einfach genial! Dank der EZ-Clean Membrane™ genügt es, den Filter im Wasser zu schütteln oder zu schwenken – kein Rückspülen, kein Zubehör nötig. Auch die Softflask aus robustem TPU überzeugt: langlebig, flexibel und perfekt zum Verstauen im Rucksack.
Den BeFree AC gibt’s in drei praktischen Größen, angepasst an deine Abenteuer – ob Tageswanderung oder Fernreise. Du kannst ihn ganz einfach am Rucksack befestigen oder in der Jackentasche verstauen. Und das Beste: Die Filterleistung hält bis zu 1000 Liter Wasser – das spart nicht nur Gewicht, sondern auch Plastikflaschen.

Für uns Outdoor-Fans, die gesundheitsbewusst und gerne unabhängig unterwegs sind, ist der Katadyn BeFree AC der perfekte Begleiter. So bleibt dein Abenteuer leicht, sicher – und richtig erfrischend!
Die 0,5-Liter-Variante kommt im ultraschmalen Design und passt dank ihres kleinen Packmaßes auch dann noch in die meisten Taschen, Rucksäcke und Beutel, wenn sie mit Wasser gefüllt ist. Mit 72 Gramm ist sie ultraleicht, maximal mobil und einfach zu handhaben – optimal insbesondere für kürzere Touren. Wie alle BeFree AC Filter bietet sie einen schnellen Durchfluss und filtert bis zu zwei Liter Wasser pro Minute. Der leichte Aktivkohlefilter lässt sich einfach austauschen.
Der Katadyn BeFree AC 0.5L verfügt über einen Boden mit Quetschnaht und hat wie alle Modelle einen robusten Tragegriff für einfaches Anhängen am Rucksack und bequemes Tragen. UVP: 50,00 €.
Die 1,0-Liter-Version ist ideal für den täglichen Outdooreinsatz in der Natur und viele andere Zwecke – ein echter Allrounder! Der Katadyn BeFree AC 1.0L bringt gerade einmal 76 Gramm auf die Waage. Wie alle Katadyn BeFree AC Filter ist er mit einer EZ-Clean MembraneTM mit 42-mm-Gewinde ausgestattet, die auch aus leicht trübem Wasser Bakterien, Mikroplastik und Protozoen herausfiltert. Im Gegensatz zur 0,5-Liter-Version hat er einen runden Boden. UVP: 60,00 €.
Die schwarze 1,0-Liter-Ausführung ist aus doppelschichtigem TPU-Material gefertigt, das auch raueste äußere Bedingungen übersteht und äußerst haltbar ist. Trotz des robusten Materials wiegt der Katadyn BeFree AC 1.0L nur 85 Gramm und überzeugt durch sein geringes Packmaß. Er verfügt über einen runden Boden und ist wie alle Katadyn BeFree AC Filter PVC- und BPA-frei. Wie bei auch bei den beiden anderen Modellen dichtet eine robuste Flip-Cap den Filter sicher ab und das Mundstück aus Silikon lässt sich zum Reinigen oder Austauschen leicht entfernen. UVP: 75,00 €.
Berg rauf – Berg runter – durch die Klamm – über den Fluss – unterwegs auf Wanderungen ➡️ in den vergangenen Wochen und Monaten habe ich den Trailrunning-Schuh Mafate Speed 4 von Hoka intensiv auf zahlreichen Läufen und Wanderungen im Allgäu getestet. Wie sich die vierte Version des erfolgreichen Trailrunning-Schuhs vom Trailrunning-Experten HOKA dabei schlägt erfahrt ihr hier!

Hoka ist eine in den französischen Alpen gegründete Sportschuhfirma, die sich auf Laufschuhe spezialisiert hat. In der Laufbranche erlangte die Marke erstmals Aufmerksamkeit, da sie Schuhe mit übergroßen Laufsohlen produzierte, die wegen ihres zusätzlichen Kissens in der Branche als „maximalistische“ Schuhe bezeichnet wurden. Vom Laufschuh über den Trailrunningschuh bis hin zum Schuh, der besonders beliebt bei Langstreckenwanderern ist – Hoka hat in den vergangenen Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen und hilft Menschen dabei, Zugang zum Laufen, Wandern, Trainieren und der freien Natur zu finden.

Den Schuh anziehen ➡️ gutes Gefühl!
Lange Bergtouren mit dem Schuh im Allgäu laufen ➡️ gutes Gefühl!
Die Füße nach dem Laufen ➡️ gutes Gefühl!

Der Running-Spezialist HOKA bietet mit dem Mafate Speed 4 die überarbeitete Version des so erfolgreichen 3ers. Gleichzeitig weist er auch einige Ähnlichkeiten mit dem vor einiger Zeit einmal getesteten Speedgoat 5 auf. Was beim Mafate Speed 4, wie auch beim Speedgoat 5, extrem angenehm ist, ist der unglaubliche Komfort im Vorderfuß. Dazu trägt auch das dünne Mesh vor der Schnürung bei, welches ich in Kombination mit dem robusten Obermaterial als sehr langlebig empfinde.

Der Schuh weist eine hochwertige Verarbeitung auf und der Fuß wird umfangreich geschützt. Hierfür verwendet HOKA eine Zehenkappe aus Gummi für mehr Schutz und Stütze, wie auch eine gepolsterte Fersenkragenkonstruktion. Zusätzlich wird hier ein brandneuer, leichter, strapazierfähiger Schaumstoff verwendet, der in Kombination mit der PROFLY-Zwischensohle für einen unglaublichen Komfort sorgt.
In puncto Grip macht dem Mafate Speed 4 von HOKA so schnell keiner etwas vor. Mit dem Vibram®-Megagrip mit Litebase-Konstruktion und 5-mm-Traction-Lugs hat man einen guten Halt auf unterschiedlichem Terrain und er sorgt für ein dynamisches Laufgefühl. Trotz viel Stabilität, einem robusten Obermaterial, einer hervorragenden Dämpfung und dem tollen Vibram-Grip findet man den Schuh mit 295g unter den absoluten Leichtgewichten im Trailrunning-Bereich. Je geringer das Gewicht an den Füßen, desto schneller und mit geringerer Anstrengung kommt man voran, denn das Gewicht der Schuhe wirkt sich bei jedem Schritt aus.




Könnte ein Fazit positiver sein? Ich glaube nicht! Der Mafate Speed 4 von HOKA bietet alles, was ein Trailrunning-Schuh für mich bieten muss. Hervorzuheben ist der unglaubliche Tragekomfort im Vorderfuß. Zudem hatte ich keine Blasen über den gesamten Testzeitraum. Man läuft sehr angenehm und weich in den Schuhen, was vor allem ein Verdienst der verarbeiteten Schaumstoffsohle ist. Zusätzlich bietet er mit seiner Vibram-Sohle einen tollen Grip im Gelände und besticht durch sein robustes und langlebiges Obermaterial, welches bei vielen anderen Trailrunningschuhen zu wünschen übrig lässt.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kleinere Berge im tiefsten Winter – größere Berge jetzt im Frühling: mit dem Peregrine 15 Trailrunningschuh vom Laufspezialisten Saucony ging es in den vergangenen Wochen und Monaten bei Läufen durch die Klammen des Allgäus, die schönen Berge des Voralpenlandes und jetzt, mit dem Einsetzen des Frühlings, auch auf höhere Gipfel meiner Wahlheimat. Wie sich der Saucony Peregrine 15 dabei geschlagen habt, erfahrt ihr hier!

Ich bin ein absoluter Liebhaber von Trailrunningschuhen und sie gehören bei mir nicht nur auf Bergläufen an meine Füße, sondern auch bei Wanderungen und Bergtouren. So ging es für mich 2023 unter anderem auch 5.000km in Trailrunnern zu Fuß von Mexiko nach Kanada. Nicht ganz so weit, aber dafür intensiv und bei teilweise eisigen Temperaturen und Bedingungen ging es mit den Peregrine 15 von Saucony bei verschiedenen Läufen auf die Berge.
Erster Pluspunkt Gewicht: natürlich muss ein Trailrunningschuh bequem sein und einen guten Grip haben, gleichzeitig ist das Gewicht jedoch nicht zu unterschätzen. Je geringer das Gewicht an den Füßen, desto schneller und mit geringerer Anstrengung kommt man voran, denn das Gewicht der Schuhe wirkt sich bei jedem Schritt aus. Mit nachgewogen 578 Gramm pro Paar (Größe 44,5) bietet Saucony hier einen sensationell leichten Trailrunningschuh an.
Zweiter Pluspunkt Grip: Saucony verwendet die neu entwickelte PWRTRAC-Außensohle mit einem vorderen Geröllschutz. Diese sorgt für eine sehr gute Haltbarkeit und Griffigkeit in jedem Gelände. Dabei wurden die glatten und teilweise zugefrorenen Stege im Allgäuer Eistobel belaufen und auch die steilen Anstiege auf den Grünten, Iberg, die Riedholzer Kugel und weitere Gipfel des Allgäus hervorragend gemeistert.



Dritter Pluspunkt Tragekomfort: Das Obermaterial des Peregrine 15 ist aus atmungsaktivem, hochfestem Mesh gefertigt, welches Widerstandsfähigkeit und Atmungsaktivität 2-in-1 bietet. Für großen Komfort sorgt zudem eine gute Dämpfung. Saucony verwendet hier eine überarbeitete und verbesserte Version des PWRRUN-Schaum, welcher ein weiches Gefühl mit einer hervorragenden Stoßdämpfung bietet.


Der Saucony Peregrine 15 ist ein toller Trailrunningschuh. Er besticht durch sein super geringes Gewicht, seinen Tragekomfort, das atmungsaktive Außenmaterial und den genialen Grip der PWRTRAC-Außensohle. Egal auf welchem Terrain, der Schuh bot mir bei meinen Läufen einen guten Schutz vor Geröll, sorgte für ein weiches Laufen und unterstützte mich auf dem Weg zu diversen Gipfeln.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Saucony. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Wochen und Monaten hatte ich die Ehre die warme und gemütliche Namgyal Jacke von Sherpa zu testen. Mit ihr ging es auf entspannten Spaziergängen und Wanderungen durch die Alpen, sie war mein Begleiter im Arbeitsalltag und hielt mich beim Flanieren auf dem Wochenmarkt warm.

Die 2003 gegründete Bekleidungsfirma Sherpa Adventure Gear ist die erste international erfolgreiche Outdoor- und Sportswear-Marke aus Nepal. Neben funktioneller Bergsport Bekleidung bietet sie auch Alltags-, Reise- und Outdoorbekleidung an. Dabei bleibt Sherpa sich sowie auch seinem Ursprung treu und lässt Tradition und Design miteinander verschmelzen, wodurch die Bekleidung nicht nur praktisch, sondern auch funktionell und stilvoll ist.
Die von einer Sherpa-Familie gegründete Marke engagiert sich sozial, indem sie beispielsweise nachhaltige Arbeitsplätze schafft, um den Menschen in Nepal eine Perspektive zu bieten. Sherpa steht nicht nur für hochwertige Bekleidung und Abenteuer, sondern auch für Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Bildung. So ermöglicht jeder verkaufte Artikel einem nepalesischen Kind einen Schultag. Bisher sind es schon weit über eine Million.


Der Name der Jacke stammt von der tibetischen Gottheit des langen Lebens. Die 2-lagige Jacke besteht aus einer Wollmischung als Außenmaterial und einem warmen, bequemen Innenfleece. Sie bietet so ganz nach ihrem Motto eine langlebige Komposition aus sehr hochwertigen Materialien, die man fühlen und sehen kann. Dabei wird die Jacke in Nepal hergestellt und von Sherpa verarbeitet. Besonders hervorheben möchte ich hier den unglaublichen Tragekomfort. Die Namgyal ist relativ dick gewebt und man kann die hervorragende Verarbeitung sofort spüren. Gepaart mich dem weichen Innenfleece fühlt sie sich weich an und ich trage sie sehr gerne.
Nach über zwei monatigem Test zeigt sie keinerlei Verschleißspuren und der Wollklassiker hat mich auch besonders durch seine Atmungsaktivität überzeugt. Als großen Pluspunkt ist hier in jedem Fall zusätzlich aufzuführen, dass sie trotz ihrer Zusammensetzung der Woll- und Fleecestoffe waschmaschinenwaschbar ist und nach dem Waschgang noch aussieht wie vorher.



Die Wolljacke Namgyal ist ein absoluter Klassiker von Sherpa. Sie ist sehr hochwertig verarbeitet und besticht neben ihrer Komposition (Woll- und Fleecestoffe) durch ihren überragenden Tragekomfort. Des Weiteren ist sie waschmaschinenwaschbar und zeigt auch nach mehrmonatiger Testung keine Verschleißspuren. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa und Rainer Bommas. Das vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Outdoorbekleidung mit UV-Schutz wird immer wichtiger – nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über. Mit der neuen Helly Hansen Sunprotection-Linie bietet der norwegische Outdoor-Spezialist funktionale Kleidung für Frauen, die viel draußen unterwegs sind – beim Wandern, Klettern oder auf dem Wasser.

Wer gerne draußen unterwegs ist, weiß: Die Sonne ist nicht nur im Hochsommer präsent. Auch an bewölkten Tagen oder im Schnee sind wir der UV-Strahlung ausgesetzt. Gerade beim Wandern in höheren Lagen, beim Klettern oder auf dem Wasser wird der Schutz der Haut zur echten Herausforderung.
Neben Sonnencreme spielt UV-Schutz durch Kleidung eine zentrale Rolle. Die neue Helly Hansen Sunprotection-Kollektion vereint hohen Sonnenschutz mit angenehmem Tragekomfort und sportlich-stylischem Design – ideal für aktive Outdoor-Tage.
Der atmungsaktive W SHINE SOLEN 1/2 ZIP HOODIE überzeugt mit UV-Schutz UPF 50, halbem Reißverschluss zur Belüftung und sportlichem Schnitt. Die Kapuze schützt zusätzlich bei starker Sonne. Der Helly Hansen Damen Outdoor Hoodie verfügt zudem über Daumenlöcher und eine Pferdeschwanzöffnung in der Kapuze sorgen für noch mehr Komfort. Ideal für Wanderungen, Bootsausflüge oder entspannte Hüttenabende.

Das W SHINE SOLEN T-SHIRT ist ein echtes Leichtgewicht mit maximalem Komfort. Es eignet sich perfekt für sportliche Aktivitäten bei starker Sonne dank UPF 50+.
Aufgrund der schnelltrocknenden Materialien bleibt es auch bei Hitze angenehm auf der Haut.
Ein Kleid für Outdoor? Ja – wenn es so durchdacht ist wie das W SHINE SOLEN COVER UP DRESS! Der lockere Schnitt, integrierter Sonnenschutz mit UPF 50+ und eine Kapuze machen es zum perfekten Begleiter am Strand, beim SUP oder bei sommerlichen Spaziergängen.


Sonnenschutz beginnt am Kopf – der HH Reversible Bucket Hat schützt zuverlässig Gesicht und Nacken. Durch das Wendedesign lassen sich zwei Looks kombinieren – praktisch und stylisch zugleich!
Der Bucket Hat kommt in verschiedenen Farben und ist dazu auch noch schnell trocknend.
Die neue Helly Hansen Sunprotection-Linie für Damen verbindet effektiven UV-Schutz mit funktionalem Design und hochwertiger Verarbeitung. Ob bei sportlichen Aktivitäten oder entspannten Outdoor-Momenten – diese Teile sind gemacht für Frauen, die viel draußen sind und dabei nicht auf Style verzichten wollen.
Auch für Männer hat Helly Hansen eine spezielle Sunprotection-Linie entwickelt.
➡️ Unser Tipp: Wer sich für die nächste Wanderung, Klettertour oder den Sommerurlaub funktional und modisch ausstatten möchte, sollte sich diese Linie definitiv näher ansehen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf diesen Produkttest freuen wir uns besonders: Wandern auf Madeira mit The North Face! Schon bald reist Be-Outdoor in den Süden, um gleich vier Produkte aus der aktuellen Serie von The North Face genauestens unter die Lupe zu nehmen.
Das Highlight stellt die The North Face Summit Papsura Futurelight Jacket dar. Diese testen wir sowohl im Damenmodell als auch im Herrenmodell. Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke ist eine leistungsstarke, funktionale Hardshell, die für anspruchsvolle Bergabenteuer entwickelt wurde – egal ob beim Trekking, Klettern oder Bergsteigen. Sie ist Teil der Summit Series™, einem Schichtsystem, das auf maximale Atmungsaktivität, Wetterfestigkeit und Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Benannt nach einem Gipfel im indischen Himalaya, steht die Jacke für höchsten Schutz unter extremen Bedingungen.


Dank der atmungsaktiven und wasserdichten Futurelight™ 3-Lagen-Shell bleibt der Körper selbst bei starkem Regen oder Schnee zuverlässig trocken. Gleichzeitig sorgt die innovative Stofftechnologie dafür, dass überschüssige Wärme und Feuchtigkeit entweichen können – so wird ein Hitzestau selbst bei intensiver Bewegung verhindert. Nahtversiegelung und eine PFC-freie DWR-Beschichtung verbessern zusätzlich den Wetterschutz.

In Kombination mit der Jacke testen wir auch den The North Face Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh für Herren. Die Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuhe sind gemacht für alle, die sich abseits ausgetretener Pfade bewegen – ob auf technischem Terrain, nassen Wurzelwegen oder felsigem Untergrund. Diese Schuhe verbinden Stabilität, Schutz und Performance auf beeindruckende Weise und bieten die ideale Kombination aus Robustheit und Komfort für anspruchsvolle Offtrail-Abenteuer.

Das Herzstück des Schuhs ist die PFAS-freie GORE-TEX®-Membran, die zuverlässig vor Nässe schützt und dabei atmungsaktiv bleibt. Egal ob strömender Regen, nasser Schnee oder Matsch – die Füsse bleiben trocken und angenehm temperiert. Gleichzeitig schützt das winddichte Gewebe vor dem Windchill-Effekt, indem es das Eindringen kalter Luft blockiert.


Last but not least: Der The North Face Vectiv Exploris ll Mid Futurelight. Die VECTIV™ Exploris II Wanderschuhe für Damen sind die ideale Wahl für ambitionierte Langstrecken-Wanderinnen, die Wert auf Komfort, Stabilität und zuverlässigen Schutz legen – selbst auf anspruchsvollem, technischem Terrain. Mit gezielten Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell bietet der neue Exploris II noch mehr Unterstützung, ohne auf Leichtigkeit oder Performance zu verzichten.


Im Zentrum steht die innovative VECTIV™ 2.0-Technologie, die für maximale Kraftübertragung auf den Trail sorgt. Die Kombination aus einer gerockerten Zwischensohle, einer 3D TPU-Platte für seitliche Stabilität und einer griffigen Surface CTRL™ Gummisohle mit 4mm Profil garantiert ein dynamisches, gleichzeitig sicheres Laufgefühl – bergauf wie bergab. Die breitere Plattform unter dem Fuss verbessert die Standfestigkeit, während das neue gegabelte Design an Ferse und Vorfuss für mehr Flexibilität und Kontrolle sorgt.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit dem Tatonka Active Pack bringt die Outdoor-Marke einen neuen Leichtrucksack auf den Markt, der sich vielseitig einsetzen lässt. Sei es bei Wanderungen, beim Trailrunning, auf dem Fahrrad oder im urbanen Alltag. Der sportliche Daypack ist in zwei Größen mit 10 und 15 Litern Volumen erhältlich und wurde speziell für Touren mit leichtem Gepäck konzipiert.
Dank seines geringen Eigengewichts, eines gepolsterten Rückensystems mit Belüftungskanal sowie luftdurchlässiger Schultergurte bietet der Active Pack ein angenehmes Tragegefühl – auch bei sommerlichen Temperaturen. Mit höhenverstellbarem Brustgurt und einem abnehmbaren Bauchgurt lässt sich der Rucksack zudem sicher und körpernah fixieren, was ihn auch für sportliche Einsätze wie Speed Hiking oder Radtouren geeignet macht.


Der Active Pack verfügt über ein geräumiges Hauptfach, eine Reißverschluss-Fronttasche sowie elastische Seiten- und Frontfächer. Zusätzliche Ausstattungsdetails wie Materialschlaufen an der Front, eine Helmhalterung, Trinksystemvorbereitung sowie eine Halterung für Wanderstöcke erhöhen die Funktionalität.
Nachhaltigkeit spielt bei der Produktentwicklung ebenfalls eine Rolle: Der Active Pack ist PFC/PFAS-frei imprägniert und gehört zur langlebigen „All Day Tough“-Serie, für die Tatonka eine erweiterte Zehn-Jahres-Garantie gewährt.
Die Maße des Rucksacks liegen je nach Volumen bei 44 x 23 x 11 cm (10 l) bzw. 45 x 23 x 14 cm (15 l), das Gewicht beträgt 490 g bzw. 510 g. Hergestellt wird der Active Pack aus den Materialien T-Microrip 2.1 Eco und 210 HD Nylon FD Eco. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 70 Euro (10 l) bzw. 75 Euro (15 l). Farblich ist das Modell in black, elemental-blue, midnight-plum sowie sage-green erhältlich.
Die Outdoor-Marke Tatonka wurde 1993 gegründet und ist weltweit eingetragen. Das Familienunternehmen mit Sitz in Dasing bei Augsburg produziert seit 1989 in einer firmeneigenen SA8000-zertifizierten Fabrik in Vietnam. Transparenz in der Lieferkette, faire Arbeitsbedingungen und umweltfreundliche Materialien stehen bei Tatonka im Fokus. Über das Tool „Traceability by Tatonka“ lässt sich die Entstehung jedes Produkts vom Materialeinkauf bis zum Versand online nachvollziehen. Weitere Informationen unter www.tatonka.com.
Quelle: Eastside Communications