1.149,5 – so viele Wanderkilometer bringt der Verein Best Trails of Austria zusammen. Das entspricht ungefähr der Strecke vom Großglockner bis nach Flensburg. Der Verein verknüpft Österreichs fünf beste Weitwanderwege für alle, die Wandern mit Genuss, Weitblick und Entspannung verbinden möchten – den alpannonia ®, den Donausteig, den Lechweg, den Welterbesteig Wachau und seit 2026 auch den Hohe Tauern Panorama Trail. Was alle verbindet: einzigartige Wandererlebnisse in wunderschönen Landschaften und allesamt einfach begehbar.
Wandererlebnisse, Wegmanagement, Servicequalität: Dafür stehen die Best Trails of Austria
Die Best Trails of Austria haben sich Wanderglück auf ihre Fahnen geschrieben – und zwar hoch fünf. Die fünf ausgewählten Wanderwege – alpannonia ®, Donausteig, Lechweg, Welterbesteig Wachau und Hohe Tauern Panorama Trail – zeigen Österreichs schönste Seiten und stehen für außergewöhnliche Wandererlebnisse, optimales Wegemanagement und hohe Servicequalität.
Die Hauptwege der Best Trails of Austria sind einfach begehbar – maximal mittelschwer und ohne technische Hilfsmittel. Die Wanderwege richten sich an Einsteiger ins Weitwandern, nicht ganz schwindelfreie Naturliebhaber und Genießer, die Gipfel-Glück auch beim Blick auf spektakuläre Berge verspüren. Auch Frühstarter in die Wandersaison sind hier richtig, da die Strecken in tieferen Lagen meist schneefrei sind.

Grenzenlos, wild oder voller Kulturschätze: Das sind die Highlights der fünf Weitwanderwege
Der Verein Best Trails of Austria wurde im Jahr 2011 von den Wanderwegen alpannonia ®, Donausteig, Welterbesteig Wachau und Lechweg gegründet. In diesem Jahr schloss sich zusätzlich der Hohe Tauern Panorama Trail an und erweitert das Angebot damit auf fünf Weitwanderwege. Alle zusammen kommen auf 1.149,5 Wanderkilometer, wobei der Donausteig mit 450 Kilometern und 23 Etappen der längste des Quintetts ist. Alle fünf haben ihren eigenen Charme und ganz besondere Highlights zu bieten.
Der alpannonia ®, der „Grenzenlose“ genannt, lockt mit den Top-Aussichten auf den Stuhleck-Gipfel oder den Geschriebenenstein als höchste Punkte der Oststeiermark und des Burgenlandes. Während der „Erfrischende“ Donausteig die legendäre Schlögener Schlinge und die Gobelwarte zu bieten hat, führt der „Wilde“ Lechweg zur 200 Meter langen Hängebrücke in Holzgau. Der „Kulturschatz“ des Welterbesteigs Wachau ermöglicht Einblicke in das UNESCO Welterbe und einen tollen Weitblick von der Seekopf Aussichtswarte. Der Neuling in den Hohen Tauern darf sich wahrlich der „Aussichtsreiche“ nennen: Er leitet die Wanderer durch die majestätische Gipfelwelt der Dreitausender des Nationalparks Hohe Tauern mit dem Großglockner.
Geheimtipps: Felsenbilder, Wanderdorf und ein zu Sankt Martin versiegender Wasserfall
Während viele den Blick auf den Großglockner bestimmt schon einmal genossen haben, gibt es entlang der fünf Best Trails of Austria noch einige Geheimtipps zu entdecken, wie zum Beispiel den „Weisen Mann im Stein“ am Hochwechsel, ein beeindruckendes Felsenbild am alpannonia ®. Am Donausteig ist der Strudengau noch eher eine unbekannte Schönheit. Hier ist auch mit Bad Kreuzen das erste Wanderdorf Oberösterreichs zu finden. Am Lechweg sollte man sich unbedingt den mystischen und mysteriösen Doserwasserfall anschauen. Der versiegt nämlich jedes Jahr wie von Geisterhand zu Sankt Martin und entspringt wieder zu Sankt Georg im April. Die plausibelste Theorie dazu: ein unterirdischer See, der zur Schneeschmelze im Frühjahr überläuft und so das oberirdische Bachbett speist. Weitere Abkühlungen versprechen die Krimmler Wasserfälle, die zu den größten Europas zählen (Hohe Tauern) und eine Fährfahrt auf der Donau in der Wachau.

Wander-Events: Alles Marille, 24-Stunden-Wanderung oder ein köstlicher Gänse-Marsch
Wer sich auf einen der Weitwanderwege begibt, stößt auf viele lohnenswerte Wander-Veranstaltungen, die Minimum einen Zwischenstopp wert sind. Das sind unter anderem die Wintersonnenwend-Wanderung auf den Teufelstein (20. Dezember 2026) oder der Gänse-Marsch am 11. November – eine verkehrte Sternwanderung, die vom Gipfel ins Tal und zu einem leckeren „Ganslessen“ führt (beide entlang des alpannonia ®). Ebenfalls kulinarisch geht es bei „Alles Marille“ in Krems zu (9. bis 26. Juli). Dann steht alles ganz im Zeichen der Wachauer Marille: Die beliebten Marillenknödel sind aber nicht die einzige Köstlichkeit, die es zu verkosten gilt. Eine Empfehlung ist außerdem die 24 Stunden-Wanderung am Donausteig rund um die Donauschlinge im Oktober – aufgeteilt auf eine Tages- und Nachttour.
Kulturelle Freuden verspricht der Theatersommer auf der Geierwally-Freilichtbühne (am Lechweg). Hier wird im Sommer das Stück „Die Schwabenkinder“ aufgeführt. Im Nationalpark Hohe Tauern warten darüber hinaus zahlreiche Veranstaltungen voller Tradition, Brauchtum und Genuss.
Weitere Informationen unter: www.best-trails.at
Quelle: genböck pr / Verein „Best Trails of Austria“
Neue Wandersocken sind oft so eine Sache: Entweder sie brauchen mehrere Touren, bis sie wirklich bequem sitzen – oder sie fühlen sich vom ersten Schritt an richtig gut an. Mit genau dieser Erwartung bin ich in den Test der neuen BUFF Merino Hike Socken gestartet, die ich in den kommenden Wochen bei Tages- und Mehrtagestouren genauer unter die Lupe nehmen werde.
BUFF betritt mit seiner ersten eigenen Socken-Kollektion Neuland – zumindest auf den Füßen. Der spanische Outdoor-Spezialist, bislang vor allem für Multifunktionstücher und Kopfbedeckungen bekannt, erweitert sein Portfolio um technische Funktionssocken für Wandern, Trailrunning und Running. Für mich steht dabei klar der Hike-Bereich im Fokus: Wandersocken müssen viel können, wenig nerven und über längere Zeit zuverlässig funktionieren.
Seit mehr als 30 Jahren entwickelt BUFF funktionale Outdoor-Accessoires mit einem klaren Fokus auf Performance, Komfort und Nachhaltigkeit. Dieses Know-how bringt die Marke nun erstmals in eine eigene Sockenlinie ein. Ziel ist es, die bewährte Materialkompetenz vom Kopf bis an die Füße weiterzudenken – mit Produkten, die sich nahtlos in bestehende Outdoor-Outfits integrieren lassen.
Auch beim Thema Umwelt bleibt BUFF seiner Linie treu: Die neuen Funktionssocken werden aus recycelten oder natürlichen Materialien gefertigt und unter verantwortungsvollen Bedingungen produziert. Damit richtet sich die Kollektion klar an Outdoor-Sportler:innen, die nicht nur draußen unterwegs sind, sondern auch bewusst konsumieren.
Für den Wanderbereich setzt BUFF auf Merinowolle Light – eine Materialkombination, die sich besonders für anspruchsvolle Touren eignet. Die Wandersocken bestehen aus mulesingfreier Merinowolle und punkten mit den klassischen Vorteilen der Naturfaser: natürliche Temperaturregulierung, effektive Geruchskontrolle und ein angenehm ausgeglichenes Fußklima.

Die leichte Polsterung bietet Komfort, ohne aufzutragen, während flache Nähte Reibung und Druckstellen reduzieren sollen – ein wichtiger Punkt, gerade bei längeren Touren oder anspruchsvollem Gelände. Ergänzt wird das Ganze durch eine dezente Passform, die Halt gibt, ohne einzuengen.
Die BUFF Merino Hike Socken sind in zwei Längen erhältlich:
Schon beim ersten Anziehen fällt auf: Die Socken sind sehr weich und schmiegen sich angenehm an den Fuß an. Kein Kratzen, kein steifes Material – stattdessen ein direkt komfortables Tragegefühl. Bei den ersten Winterwanderungen waren die BUFF Merino Hike Socken bereits im Einsatz und haben dabei einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen.


Auch nach den ersten Waschgängen haben sie ihre Form und Haptik beibehalten, was bei Merinosocken keineswegs selbstverständlich ist. Natürlich lässt sich nach so kurzer Zeit noch kein endgültiges Fazit ziehen – spannend wird vor allem, wie sich die Socken bei mehreren aufeinanderfolgenden Touren, bei Mehrtagestouren und nach häufigem Waschen schlagen.
Mein Zwischenfazit: Der Einstieg in den Test ist gelungen. Die BUFF Merino Hike Socken zeigen schon jetzt, dass sie das Potenzial haben, ein zuverlässiger Begleiter auf Wanderungen zu werden. Wie sie sich langfristig bewähren, werde ich in den kommenden Wochen weiter beobachten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF und Crystal Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aclima steht für hochwertige Merinowolle Produkte, die sich besonders für Aktivitäten in der Natur eignen. Die LightWool Serie wurde für leichte und vielseitige Basisschichten entwickelt, während die WarmWool Linie für mehr Wärmeleistung an kalten Tagen ausgelegt ist. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer für Herren im Allgäu intensiv testen. Dabei kommen sie sowohl im Alltag als auch auf Wanderungen und längeren Touren zum Einsatz.
Alle drei Produkte wirken hochwertig verarbeitet und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an. Die LightWool Longs vermitteln bereits beim ersten Anprobieren ein luftiges, weiches Tragegefühl und scheinen besonders für längere Touren und Übernachtungen im Schlafsack geeignet zu sein, aber auch für die kommende Skisaison. Die WarmWool Boxer fühlt sich spürbar wärmer und etwas kräftiger an und bietet sich durch ihre Robustheit perfekt für lange Wandertouren an.
Der erste Eindruck ist klar: komfortabel, funktional und gut durchdacht. Wie sich die Produkte in Bewegung, bei Temperaturwechseln und auf längeren Touren schlagen, berichten wir bald im Praxistest.

Die norwegische Marke Aclima produziert seit über 80 Jahren Bekleidung aus Wolle und setzt dabei auf langlebige Qualität, nachhaltige Produktion und funktionale Schnittführung. Merinowolle bietet dabei natürliche Vorteile wie Geruchsunempfindlichkeit, gute Temperaturregulierung und ein angenehmes Hautgefühl.

Die LightWool 140 Longs bestehen aus sehr feiner Merinowolle mit einer Grammatur von etwa 140 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist angenehm weich, atmungsaktiv und eignet sich hervorragend als Basisschicht direkt auf der Haut.
Nachgewogen weisen die Produkte folgende Gewichte auf:
Die Passform ist körpernah und die verwendete Merinowolle wirkt temperaturausgleichend und reduziert auf natürliche Weise Gerüche, was besonders auf längeren Touren von Vorteil ist.

Die LightWool 140 Longs eignen sich ideal als erste Schicht beim Wandern, bei Touren in der Übergangszeit oder im Alltag an kühleren Tagen.
Aufgrund ihres geringen Gewichts und hohen Tragekomforts sind sie zudem sehr gut geeignet als Schlafhose auf Langstreckenwanderungen, bei denen Packmaß und Komfort entscheidend sind.

Die WarmWool Boxer bestehen aus etwas dickerer Merinowolle und bieten dadurch spürbar mehr Wärmeleistung. Sie besitzen flache Nähte und einen angenehm zu tragenden Bund.
Nachgewogen weist das Produkt folgendes Gewicht auf:
Das Material hält auch bei Feuchtigkeit noch warm und sorgt für ein durchgehend komfortables Gefühl.
Ideal für kühlere Tage, Wintertouren, längere Aufenthalte im Freien oder als Schlafunterwäsche im Biwak oder in der Hütte.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer uns unterwegs trifft, begegnet zwei Menschen, die Outdoor nicht als Wochenendhobby verstehen, sondern als Lebensform. Ursprünglich kommen wir aus Mönchengladbach in NRW, heute leben wir in Kempten im Allgäu. Seit 2018 sind wir Teil des Magazins und erzählen hier von unseren Touren, unseren Reisen und dem Unterwegssein in all seinen Facetten.
Der Großteil unserer Zeit spielt sich dort ab, wo Bewegung, Freiheit und Natur zusammenkommen: in den Bergen. Aktuell vor allem in den Alpen, doch immer wieder zieht es uns auf die großen Wege dieser Welt.



Wir müssen keine Rekorde brechen, um unterwegs zu sein. Unser Fokus liegt nicht auf Superlativen, sondern darauf, regelmäßig draußen Zeit zu verbringen und dabei unseren eigenen Rhythmus zu finden. Draußen sein, bei Sonne, Regen, Wind und Kälte. Ob kurze Feierabendrunde im Allgäu, eine mehrtägige Hüttentour in Tirol oder monatelange Reisen über ganze Kontinente hinweg.
Unsere Wege führten uns über bekannte Fernwanderklassiker wie den Pacific Crest Trail, den Oregon Coast Trail oder den GR20 auf Korsika, ebenso wie auf einer selbst zusammengebastelten Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee. Hinzu kommen lange Reisen durch Europa, Asien, Ozeanien, Zentralasien, Nord- und Südamerika, die wir oft zu Fuß, per Anhalter oder mit einem kleinen Camper zurücklegen. Diese Art zu reisen gibt uns Zeit für Bewegung, Begegnungen und neue Perspektiven und lässt uns die Umgebung besonders intensiv erleben.




Unser Ziel ist nicht, möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, sondern Dinge besonders intensiv zu erleben. Landschaft, Natur und Menschen auf uns wirken zu lassen und dabei wirklich einzutauchen. Dazu gehört für uns immer auch die sportliche Herausforderung. Viele Stunden in Bewegung zu sein, den eigenen Rhythmus zu finden und sich den körperlichen und mentalen Anforderungen langer Tage zu stellen.
Wir reisen bewusst einfach. Statt Hotel bevorzugen wir das Zelt, statt Komfort die Nähe zur Umgebung. Draußen aufzuwachen, das Wetter unmittelbar zu spüren und den Tag mit dem ersten Schritt zu beginnen, gehört für uns untrennbar zum Unterwegssein dazu.



Uns interessiert, was bleibt, wenn man langsamer wird. Besonders deutlich wurde das während unserer 6 Monate auf dem Pacific Crest Trail, 4300 Kilometer zu Fuß von Mexiko nach Kanada.




Auch zwischen den großen Projekten bleibt Bewegung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir viel zu Fuß unterwegs, beim Wandern und Trailrunning im Allgäu und in Tirol. Im Winter steht Snowboarden im Mittelpunkt, unterstützt durch eine Saisonkarte in den Allgäuer Skigebieten.
Bei schlechtem Wetter verlagern wir das Training nach drinnen oder in den Wald. Spinning, Joggen und Sauna gehören fest zu unserem Rhythmus. Neuerdings ergänzen wir unser Training auch durch Eisbaden, zumindest solange Motivation und Temperaturen mitspielen.
Durch unsere zahlreichen Reisen auf Fernwanderwegen dieser Welt haben wir ein besonderes Interesse an ultraleichter Wanderausrüstung entwickelt. Wir achten darauf, Ausrüstung auszuprobieren, die leicht, funktional und langlebig ist, um lange Strecken komfortabel und effizient zurücklegen zu können. Dabei freuen wir uns über jedes Gramm, welches wir sparen können.



Abseits der Berge arbeiten wir im Bildungsbereich. Mateo als Förderschullehrer, Elena als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geographie.
Der Blick richtet sich bereits auf die kommenden Jahre. Aktuell planen wir unsere nächste große Auszeit ab August 2026. Geplant ist eine einjährige Reise mit Stationen in Japan, Südkorea, China, Nepal, Indonesien und den USA.
In den USA möchten wir ab April 2027 ein weiteres großes Kapitel zu Fuß beginnen: den Continental Divide Trail, rund 5000 Kilometer entlang der Rocky Mountains von Mexiko nach Kanada.
Bis dahin stehen zahlreiche Touren vor der Haustür an, ebenso wie kleinere Fernwanderwege.


Eiskalte Wintertage sind der ideale Härtetest für neue Outdoor-Ausrüstung. Wenn Temperaturen im Minusbereich liegen, Wind über die Höhenzüge pfeift und man mehrere Stunden unterwegs ist, zeigt sich schnell, ob Bekleidung und Rucksack wirklich halten, was sie versprechen. Genau unter diesen Bedingungen durften zwei neue Produkte von The North Face ihre ersten Feuertaufen bestehen: das Yumiori Fleece sowie der Trail Lite 36 Rucksack. Beide begleiteten mich bereits auf mehreren winterlichen Tageswanderungen – mit durchwegs positivem Ersteindruck.
Yumiori Fleece (Damen)
Das Yumiori Fleece präsentiert sich als klassischer, vielseitiger Midlayer mit 1/4-Reissverschluss. Das Material fühlt sich bereits beim ersten Anziehen angenehm weich an und ist klar auf Wärme und Komfort ausgelegt. Der Schnitt ist sportlich, ohne einzuengen, und eignet sich sowohl für den Einsatz als isolierende Schicht unter einer Hardshell als auch solo bei trockenen, kühlen Bedingungen.


Trail Lite 36 Rucksack
Der Trail Lite 36 ist ein funktionaler Rucksack für längere Tageswanderungen oder leichte Mehrtagestouren. Mit seinem Volumen von 36 Litern bietet er ausreichend Platz für Wechselkleidung, Verpflegung und Sicherheitsausrüstung. The North Face setzt hier auf ein reduziertes, aber durchdachtes Design mit Fokus auf Tragekomfort, Organisation und Robustheit.
Bereits bei den ersten Einsätzen konnte das Yumiori Fleece überzeugen. Trotz eisiger Temperaturen sorgte es zuverlässig für Wärme, ohne dass es schnell zu Hitzestau kam. Besonders erfreulich: Auch nach den ersten zwei Waschgängen blieb das Material formstabil, weich und kuschelig – ein wichtiger Punkt im oft strapaziösen Outdoor-Alltag. Der halbe Reissverschluss ermöglicht zudem eine einfache Temperaturregulierung bei Anstiegen.

Der Trail Lite 36 Rucksack punktete vor allem durch seine Funktionalität und Handhabung. Das Tragesystem sitzt angenehm am Rücken, verteilt das Gewicht gleichmässig und bleibt auch bei längeren Touren komfortabel. Taschen und Fächer sind logisch angeordnet, sodass wichtige Ausrüstung schnell griffbereit ist. Besonders auf winterlichen Tageswanderungen mit zusätzlicher Kleidung und Ausrüstung erwies sich das Volumen als sehr praxisnah.
Die ersten Eindrücke stimmen optimistisch – doch echte Langzeiterfahrungen entstehen erst über viele Touren hinweg. In den kommenden Wochen werden das Yumiori Fleece und der Trail Lite 36 weiterhin intensiv getestet: auf weiteren Tageswanderungen, aber auch auf Mehrtagestouren, bei wechselnden Wetterbedingungen und unterschiedlichen Belastungen. Dabei stehen weiterhin Funktionalität, Praxisnutzen, Passform und Alltagstauglichkeit im Fokus.
Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die beiden Produkte von The North Face langfristig bewähren – die ersten Wintereinsätze haben jedenfalls Lust auf mehr gemacht.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX verspricht modernen Wanderschuh-Komfort, kombiniert mit nachhaltigen Materialien und bewährter Salomon-Performance. Im Testzeitraum kam der Schuh unter realistischen Bedingungen zum Einsatz: auf Trekkingtouren in den Dolomiten sowie in den österreichischen und Schweizer Alpen – bei Sonne, Regen, teils sogar Eis und auf abwechslungsreichen Untergründen.
Einer meiner persönlichen Fokusbereiche war die Nachhaltigkeit – und hier konnte der Schuh punkten. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Materialien, die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln. Trotz dieses Anteils macht der Schuh keinen leichten, kompromissbehafteten Eindruck – Stabilität, Verarbeitung und Robustheit blieben während der Tests uneingeschränkt erhalten. Für ein technisches Outdoor-Produkt ist das ein spürbarer Fortschritt in Richtung verantwortungsvollerer Materialwahl.


Ob Regenwanderung, kleinere Schneefelder oder Bachquerungen: Die GORE-TEX-Membran hat zuverlässig dicht gehalten. Auch nach längerer Zeit im Regen blieben die Füße trocken – ein entscheidender Punkt, denn kalte oder nasse Füße können eine Tour schnell ruinieren. Gleichzeitig war die Atmungsaktivität solide – nicht überragend, aber für einen wasserdichten Hikingschuh absolut zufriedenstellend.


Mit 333g pro Schuh gehört der X-ULTRA 360 Edge zu den leichteren Hikern seiner Klasse. Trotz des geringen Gewichts überzeugte die Kombination aus Stabilität und Dämpfung, besonders auf gemischtem Terrain und bei technischeren Passagen.
Schon bei der ersten Wanderung saß der Schuh komfortabel, ohne Druckstellen oder anfängliche Anpassungszeit – Blasen oder Reibung traten während des Tests nicht auf. Das ist allerdings stark passformabhängig, denn:
Wer also eher breitere Füße oder sehr individuelle Schnürbedürfnisse hat, sollte unbedingt vorher probieren. Für mich persönlich funktioniert das System ausgezeichnet – schnell, unkompliziert und zuverlässig.

Auf Tagestouren zeigte der Schuh seine Stärke: angenehm leicht, genügend Halt und guter Grip. Für Mehrtageswanderungen mit schwerem Rucksack würde ich persönlich zur höher geschnittenen Version greifen, da ich in solchen Situationen mehr Knöchelstabilität bevorzuge.
Mit einem Startpreis ab 150 Euro ordnet sich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX im mittleren Preisbereich ein – angesichts Performance, Komfort und Nachhaltigkeitsaspekten ein fairer Wert. Optisch wirkt der Schuh modern, sportlich und ist in drei ansprechenden Farbkombinationen erhältlich.


Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX ist ein zuverlässiger, moderner Hikingschuh für Tageswanderungen und Trekkingabenteuer auf gemischtem Terrain. Besonders überzeugen konnten:
✔ zuverlässige Wasserdichtigkeit
✔ geringes Gewicht bei guter Stabilität
✔ nachhaltigere Materialwahl
✔ direkter Komfort ohne lange Einlaufphase
Verbesserungspotenzial bleibt in puncto schnürspezifischer Anpassbarkeit – ein Punkt, der von Fußform und persönlichen Vorlieben abhängt. Für meinen Fuss hat es sehr gut funktioniert.
Wer einen leichten, stabilen und nachhaltiger konzipierten Wanderschuh für vielseitige Touren sucht, findet im X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX einen starken Begleiter.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Seit März 2021 begleiten WRIGHTSOCK, vorzugsweise die geringelte Variante, mich bei unzähligen Laufkilometern. Und genau wie ich nie des Laufens müde werden, scheinen auch die Socken nicht zu ermüden. Mehr als 1000 Kilometer haben die Lieblingssocken mich begleitet und auch wenn das Material an der Ferse ein wenig dünn geworden ist, wohlgemerkt nur die obere Lage, zeigen sie sonst keine Ermüdungserscheinungen. Das nenne ich mal richtig nachhaltig.


Fast schon schade, dass die Socken die Füße so lange bestens schützen, denn die Auswahl der doppellagigen Socken ist vielfältig. Sowohl was die Höhe, die Materialzusammensetzung, aber vor allem die Farb- und Designvarianten anbetrifft, würde man sich gerne häufiger ein neues Paar gönnen. Die Auswahl fällt mir immer schwer in Sachen Design, denn hier wird wirklich viel geboten, was meinen Geschmack trifft. Eine geringelte Variante habe ich aber immer in der Schublade und noch lieber an den Füßen, denn sie beförderten mich irgendwie auf die Gewinner-Straße. Nicht auf die ganz große, denn ich bin jetzt keine Rakete beim Laufen, aber dennoch durften die Socken mehrmals auf dem Treppchen mit dabei sein. Somit habe ich in den vielen Jahren eine fast schon emotionale Bindung zu WRIGHTSOCK entwickelt.


Ich muss gestehen das meine erste Anprobe sehr viele Stirnfalten hervorrief und die ersten Laufkilometer in den doppellagigen Socken sich fast schon schwammig anfühlten und ich mir sicher war, ich würde mir Blasen an den Fersen laufen. Die Praxis belehrte mich sehr schnell eines Besseren. Meine für Blasen sehr anfälligen und viel benutzten Läuferfüße und WRIGHTSOCK fanden sehr schnell zusammen und so wurden die Socken immer zum Mittel der Wahl, wenn es um einen Wettkampf ging. Aber auch das Training fand und findet zum Großteil mit der doppellagigen Wunderwaffe statt.


Das WRIGHTSOCK 1×1
Die Füße sind das wichtigste Werkzeug der LäuferInnen und müssen gerade auf langen Strecken ganz besonders gehegt und gepflegt werden. Dass man sich auch von Blasen quasi frei laufen kann, dafür stehen die Lauf- und Wandersocken von WRIGHTSOCK. Das „Anti-Blasen-System“ funktioniert aufgrund der Doppellagigkeit der Socken. Das Blasenvermeidungsprinzip basiert auf drei wesentlichen Merkmalen des Socken-1×1:
– Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.
– Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.
–Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.

Die Langzeit-Inspektion von WRIGHTSOCK war und ist mir eine Freude und ich kann guten Gewissens sagen, dass die Socken mehr gesehen haben als nur den heimischen Wald bei schönem Wetter. Meine Füße sind begeistert, zudem gibt es auch in Sachen Haltbarkeit nichts zu meckern.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wrightsock und outdoorsports-pr.de. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat uns in den vergangenen Wochen auf zahlreichen Wanderungen begleitet – bei warmen Temperaturen ebenso wie an kühlen, windigen Herbsttagen mit Schnee.

Mit der Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat The North Face eine vielseitige Shell entwickelt, die sich sowohl für alpine Touren als auch für den Alltag eignet. Bereits nach den ersten Touren war klar: Diese Jacke ist kein reiner Schönwetter-Begleiter, sondern eine zuverlässige Shell für wechselhafte Bedingungen und spontane Wetterumschwünge.

Eines unserer Highlights: das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Die Jacke verschwindet mühelos im Rucksack und ist dank ihres leichten Materials kaum spürbar, wenn man sie trägt. Genau deshalb war sie bei all unseren Touren automatisch als „immer-dabei-Jacke“ gesetzt – besonders, wenn der Wetterbericht unbeständig aussah.

Im Kern zeigt die DryVent™-Technologie, was sie verspricht:

Die Jacke ist absolut wasserdicht, winddicht und zugleich atmungsaktiv. Bei Regen, Schnee und kräftigem Wind hielt sie zuverlässig dicht. Selbst bei schweißtreibenden Anstiegen regulierte sie das Körperklima gut – und wenn es doch einmal zu warm wurde, sorgten die Unterarm-Reißverschlüsse schnell für zusätzliche Belüftung.
Besonders positiv fiel uns die gelungene Funktionalität im Detail auf. Die reißverschlossenen alpinen Handwärmtaschen bleiben auch dann leicht zugänglich, wenn der Hüftgurt des Rucksacks geschlossen ist – ein Vorteil, den wir auf jeder Tour zu schätzen wussten. Dazu kommt die helmtaugliche Kapuze, die sich präzise anpassen lässt und im Wind ausgezeichnet hält.



Neben der Performance überzeugt die Signal 2.5 DryVent™ Jacket auch optisch. Ihr schlichtes Design wirkt modern und unaufdringlich, sodass sie sich sowohl im Gebirge als auch im Alltag gut macht – ein Pluspunkt für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Vielseitigkeit legen.

Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat sich im Test als leichte, robuste und äußerst wetterfeste Shell bewährt. Sie bietet zuverlässigen Schutz bei Regen, Schnee und Wind, trägt sich angenehm und fügt sich dank des kleinen Packmaßes perfekt in jede Tourenvorbereitung ein. Eine klare Empfehlung für alle, die eine leistungsstarke und vielseitige Hardshell-Jacke suchen.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Flyrock GTX ist ein moderner Wanderschuh von AKU, entwickelt für alle, die gerne schnell und leicht im Gelände unterwegs sind. Er verbindet Stabilität, Komfort und Dynamik und richtet sich an aktive Wanderer, die auf unterschiedlichen Wegen zuverlässig und flexibel unterwegs sein möchten. Ich werde den „Fast Hiking“-Schuh in den kommenden Wochen im Allgäu testen und bin bereits sehr gespannt.
Das Obermaterial besteht aus strapazierfähigem Gewebe mit schützendem PU-Film. Im Inneren sorgt die Gore-Tex Extended Comfort Membran für Trockenheit und ein angenehmes Fußklima. Die Zwischensohle aus High Cushion EVA bietet eine reaktive Dämpfung, während die Vibram Flight Traction Lug Sohle mit Megagrip-Mischung für sicheren Halt auf nassem und trockenem Untergrund sorgt. Das Dynamic Fit System stabilisiert den Fersenbereich, und das Elica System unterstützt eine natürliche Abrollbewegung.



Der Schuh sitzt sportlich und präzise. Bei der Schnürung verwendet AKU ein Quick-Lace-System, also einen Schnellverschluss mit elastischem Zugband. Dieses lässt sich leicht und schnell anpassen und sorgt für festen Halt. Mit rund 370 Gramm pro Schuh ist der Flyrock GTX angenehm leicht, was mir besonders wichtig ist. Der Schuh ist so konzipiert, dass die Polsterung im Schaftbereich und das weiche Innenfutter einen hohen Komfort bieten und der Schuh in Kombination mit seinem Grip und geringen Gewicht auch optimal für längeren Etappen ist.

Die Vibram Flight Traction Lug Außensohle ist speziell für unterschiedlichste Untergründe ausgelegt. Das Profil sorgt für hohen Grip auf Fels, Schotter, Wurzeln und feuchten Passagen. Die Megagrip-Mischung bietet auch bei Nässe zuverlässige Bodenhaftung, während die Zwischensohle Stöße abfedert und gleichzeitig ein direktes Bodengefühl vermittelt. Die Sohle ist flexibel genug, um sich dem Untergrund anzupassen, und gleichzeitig robust genug, um auf alpinen Wegen Schutz zu bieten.
Getestet wird der Flyrock GTX im Allgäu, auf abwechslungsreichen Wegen rund um Oberstdorf und Bad Hindelang, am Grünten und im Bereich der Nagelfluhkette. Dort treffen steile Forstwegen auf steinigere Pfade und Wurzelpassagen, also die idealen Bedingungen, um Grip, Dämpfung und Komfort auf die Probe zu stellen. Auch Touren bei wechselhaftem Wetter und feuchtem Untergrund werden Teil des Tests sein, um die Wasserdichtigkeit und das Laufgefühl des Schuhs realitätsnah zu beurteilen.
Der AKU Flyrock GTX Nero Blu macht einen sehr hochwertigen und sportlichen Eindruck. Er wirkt leicht, stabil und vielseitig einsetzbar. Besonders das geringe Gewicht, die präzise Passform und die griffige Vibram Sohle versprechen eine gelungene Kombination aus Komfort und Kontrolle. Ein Schuh, der perfekt geeignet scheint, um im Allgäu ausgiebig getestet zu werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit dem Quandary Peak und dem Exposure Hoodie hat Artilect zwei Merino Allrounder im Programm, die durch innovative Materialtechnologie, hohe Funktionalität und nachhaltige Fertigung überzeugen sollen. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich beide Modelle intensiv im Allgäu testen Dabei interessiert mich besonders, wie sich Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Tragekomfort im echten Outdoor Einsatz bewähren.
Artilect ist eine junge, aber ambitionierte Marke aus Boulder in den USA, die sich auf technische Performance Bekleidung spezialisiert hat. Der Fokus liegt auf innovativen Stofftechnologien, nachhaltiger Produktion und maximaler Funktionalität. Besonders auffällig ist die Verwendung von Nuyarn Merino, einer speziellen Spinntechnik, die laut Hersteller bis zu 35 Prozent mehr Volumen, schnellere Trocknung und höhere Strapazierfähigkeit bietet als herkömmliche Merinowolle.

Der Quandary Peak Hoodie ist ein wärmender Midlayer für kalte oder wechselhafte Bedingungen. Durch die robuste Fleece Konstruktion bietet er ein hohes Maß an Isolation bei gleichzeitig guter Atmungsaktivität. Ob beim Winterwandern, Skitourengehen oder Trekking, der Hoodie eignet sich als Zwischenschicht ebenso wie als äußere Lage an kühlen Tagen.




Der Exposure Hoodie ist der leichtere Bruder des Quandary Peak, ohne Reißverschluss, und perfekt für bewegungsintensive Aktivitäten. Das dünne Jersey Material leitet Feuchtigkeit schnell ab und ist ideal für das Layering oder als eigenständige Bekleidungsschicht an wärmeren Tagen. Gleichzeitig bietet der Hoodie auf dem Berg einen optimalen Schutz vor der Sonne.


Schon beim Auspacken fällt auf, dass Artilect großen Wert auf Verarbeitung und Haptik legt. Beide Hoodies wirken hochwertig, das Merino Material fühlt sich weich und dennoch robust an.
Der Quandary Peak vermittelt sofort einen dichten, wärmenden Eindruck, perfekt für die kommenden kalten Bedingungen und den Wintereinsatz. Die Kombination aus Kapuze, Taschen und Daumenlöchern sorgt für hohen Komfort.
Der Exposure wirkt spürbar leichter und sportlicher. Das Material liegt angenehm auf der Haut und bietet viel Bewegungsfreiheit. Ideal für aktive Tage oder als täglicher Begleiter in der Übergangszeit.
Die Farbe „Spruce“, ein dezentes Waldgrün, gefällt mir super und verleiht beiden Hoodies einen modernen und natürlichen Look. Funktional genug für den Berg, stilvoll genug für den Alltag. Ich freue mich auf den weiteren Produkttest und bin gespannt, ob mein Fazit so positiv ausfällt, wie bei den bisher getesteten Produkten von Artilect.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Artilect und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
BUFF präsentiert eine nachhaltige Neuheit, die Innovation, Stil und eine grüne Haltung vereint: die Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher, hergestellt aus 100 % mulesingfreier Merinowolle und gefärbt mit natürlichen Pflanzenpigmenten.
Die Weiterentwicklung der bestehenden Merino-Lightweight-Linie überzeugt als sehr leichter (170 g/m²), atmungsaktiver und temperaturregulierender Allrounder – ideal für Outdoor-Aktivitäten bei kaltem oder wechselhaftem Wetter. Dank der besonderen Eigenschaften von Merinowolle ist die Neckwear angenehm weich auf der Haut, geruchsresistent und bietet höchsten Tragekomfort bei jeder Bewegung.
Naturtöne mit Charakter
Highlight ist die Kolorierung mit natürlichen, pflanzlichen Pigmenten, die für lebendige, langlebige Farben und einen geringeren ökologischen Fußabdruck sorgen. Jedes Teil wird von Hand gefärbt und so zum Unikat – mit einzigartigen Mustern, die den handwerklichen und nachhaltigen Einfluss der Kollektion unterstreichen.
Die Farbpalette umfasst:



Nachhaltig, funktional, vielseitig
BUFFs neue Merino Lightweight Natural Tye Dye Multifunktionstücher werden unter ethischen Voraussetzungen gefertigt: Die verwendete Wolle stammt von mulesingfreien Lieferanten, die Herstellung erfolgt lokal in den eigenen Produktionsstätten in Igualada (Barcelona).
Neben Umweltaspekten spielen Funktion und Tragekomfort beim Accessoire-Spezialisten stets eine zentrale Rolle. Die Tücher bieten alle technischen Vorteile der Merinowolle: ein weiches, warmes und atmungsaktives Material mit natürlichen antibakteriellen Eigenschaften, das Geruchsbildung vorbeugt, sowie 4-Wege-Stretch und nahtlose Verarbeitung für eine optimale Passform.
Mit dieser Innovation bekräftigt BUFF sein Bekenntnis zu nachhaltiger Produktentwicklung sowie verantwortungsvollem Design – und bietet Outdoor-Fans ein Accessoire, das Funktionalität, Stil und Umweltbewusstsein harmonisch vereint.
Quelle: crystal communications GmbH
Borkum ist ohne Frage eine wunderschöne Sommerinsel. Aber auch im Winter hat die größte der Ostfriesischen Inseln einen ganz besonderen Charme. Dann beginnt die „Saison der Sinne“ und Borkum zeigt sich von seiner ruhigen und kraftvollen Seite. Auf der einen Seite herrscht nach dem Sommertrubel Ruhe und Entspannung, auf der anderen Seite werden die Brandung kräftiger und die Brisen steifer. Alles regt die Sinne noch mehr an als sonst und sorgt für bleibende Erlebnisse.

Natur und Weite: Winterlicher Strandspaziergänge und Radtouren
Borkums weite Strände, die klare und gesunde Nordseeluft kombiniert mit der unendlichen Horizontlinie – das ist Naturgenuss pur. Mitten im UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer gelegen, birgt die Insel eine einzigartige Natur mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt. Die Seehundsbank, das Ostland oder die weitläufige Dünenlandschaft in Richtung Hooge Hörn und der schier endlose weiße Strand lassen den Borkumer Leitspruch „Freiheit atmen“ zur Realität werden. Die mit 31 Quadratkilometern größte Ostfriesische Insel erkundet man ganz hervorragend zu Fuß oder auf dem Rad. Schließlich bietet Borkum 130 Kilometer Rad- und Wanderwege, die durch Dünen, Wälder und Binnenweiden führen. Fahrräder können sich Urlauber auch im Winter problemlos leihen.

Tradition und Genuss: Ostfriesische Gastlichkeit – auch für Workation-Gäste
Auf ostfriesische Gastlichkeit muss kein Gast in der kalten Jahreszeit verzichten. Auch abseits der Hochsaison gibt es die Möglichkeit, eine gemütliche Teezeremonie, regionale Spezialitäten oder traditionelle Wintergerichte wie Grünkohl zu genießen. Ob Teestube, Restaurant oder Kneipe, viele bleiben im Winter geöffnet, so dass jeder einen schönen Platz für sich findet. Außerdem gibt es einige Veranstaltungen, bei denen man in geselliger Runde kleine Leckereien verkosten kann, wie zum Beispiel den Adventsmarkt in der Kulturinsel oder bei der Weihnachtsparty im Haus Seestern. Am 1. Dezember lohnt sich ein Besuch des „Rumänischen Inselzaubers“ im Art Hotel Bakker. Zu Ehren der viele Rumänen auf der Insel, die wichtige Stützen der Hotellerie und der Gastronomie sind, wird der rumänische Nationalfeiertag gefeiert und Leckerbissen vom Grill aufgetischt. Wer möchte, kann übrigens auch zum Arbeiten nach Borkum kommen – Workation funktioniert hier wunderbar. So bieten das Restaurant „Geeske & der swarte Roelf“ an der Strandpromenade und die Kulturinsel Coworking Spaces an, dazu gibt es in der Bakkerie Borkum auch einen Seminarraum. Schnelles WLAN und guten Kaffee inklusive.

Ruhe und Balance: Verwöhnen lassen im Gezeitenland mit Kerzenschein-Sauna und Thalasso
Wer Ruhe sucht, Zeit für sich braucht und einfach mal durchatmen will, hat mit Borkum den richtigen Ort gefunden. Allein ein ausgedehnter Strandspaziergang lässt einen die wohltuende Wirkung der Nordseeluft spüren. Aufwärmendes und Wohlfühl-Momente bietet das Gezeitenland mit Schwimmbad, Saunen und dem großzügigen Wellnessbereich. Ob Aromaöl-Massage, Thalasso-Anwendung oder Kerzenschein-Sauna – hier findet jeder die für ihn beste Methode zum Entspannen.

Gäste, die in Bewegung bleiben wollen, können das sowohl im Fitnessbereich des Gezeitenlands als auch an der frischen Nordseeluft aktiv sein. Strandgymnastik, Yoga, Pilates und Nordic Walking werden auch im Winter angeboten. Nur bei „Schietwetter“ finden die Aktivitäten im Indoor-Bereich der Spielinsel oder Kulturinsel statt. Aber wer im schönen Norden Urlaub macht, weiß: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Alle Informationen zur Saison der Sinne – mit Veranstaltungen, geöffneten Restaurants und Geschäften unter www.borkum.de/saisondersinne
Quelle: genböck pr
Der Tatonka Yukon 70+10 BC für alle, die draußen nicht nur wandern, sondern mit Bushcraft in der Natur (über)leben.
Ein knisterndes Feuer, das gegen die Dunkelheit anflackert. Der Duft von feuchtem Laub, harzigem Holz und Freiheit. Bushcraft ist kein Wochenend-Hobby, sondern eine Rückkehr zum Ursprünglichen. Wer sich für Tage oder gar Wochen in der Wildnis aufhält, lässt Ballast zurück – in jeder Hinsicht. Kein Lärm, kein Licht, kein Überfluss. Stattdessen: improvisieren, beobachten, verstehen. Die Natur wird zum Lehrer, der Wald zum Zuhause. In dieser Welt zählt das Wesentliche. Beim Menschen wie beim Gepäck. Mit dem Yukon 70+10 BC präsentiert Tatonka einen Lastenrucksack, der draußen in der Wildnis robust, praktisch und zuverlässig alles Überlebenswichtige trägt und durch sein komfortables V2-Tragesystem dabei nie selbst zur Last wird.

Tatonka Yukon 70+10 BC
Mit dem großen Bushcraft- und Trekkingrucksack Yukon 70+10 BC ergänzt Tatonka sein Bushcraft-Sortiment um einen echten Lastenträger für längere Aufenthalte in der Wildnis. Der Yukon 70+10 BC bietet reichlich 70 Liter Volumen und ist auf der Front, an den Seiten und auf einer Hüftflosse mit einem Molle-kompatiblen Befestigungssystem versehen, das die die Ergänzung mit Zusatztaschen oder anderer Ausrüstung aus dem Bushcraft-Sortiment von Tatonka ermöglicht.

Der Deckel des Rucksacks lässt sich abnehmen und als Fronttasche in die Schultergurte einhängen oder auch separat als Umhängetasche nutzen. Zu der umfangreichen Ausstattung gehört auch eine Trinksystemvorbereitung und eine olivfarbene Regenhülle. Das bewährte, leistungsfähige V2-Tragesystem des Yukon BC ist für ein Gewicht bis 25 Kilogramm optimiert und lässt sich auf die eigene Rückenlänge einstellen. Es bietet eine äußerst effiziente Lastableitung in den Beckenbereich, so dass ein rückenschonendes Tragen gewährleistet ist. Der Yukon 70+10 BC ist PFC/PFAS-frei imprägniert. Mit integrierter Regenhülle.

Quelle: eastside communication
Aktuell dürfen wir den Salomon X Ultra 360 Edge GORE-TEX genauer unter die Lupe nehmen. Der Produkttest wird hauptsächlich in den Dolomiten sowie den österreichischen/schweizer Alpen stattfinden und sich auch auf die umliegenden Hügel ausweiten. Lies hier sowohl über den Schuh als auch meinen ersten Eindruck
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX richtet sich an moderne Wander:innen, die Wert auf Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit legen. Inspiriert vom Erbe der erfolgreichen X-ULTRA-Serie kombiniert dieser Hiking-Schuh bewährte Stabilität mit zeitgemäßem Design und recycelten Materialien. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Stoffen, während die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln gefertigt wird – ohne Kompromisse bei Performance oder Robustheit.
Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt die GORE-TEX-Membran, die Nässe zuverlässig draußen hält und dennoch Atmungsaktivität ermöglicht. Mit einem Gewicht von 333g pro Schuh bleibt der X-ULTRA 360 Edge angenehm leicht, bietet jedoch gleichzeitig hohen Fußschutz, stabile Führung und eine mittlere Dämpfung – ideal für Tagestouren und Wanderungen auf gemischtem Terrain. Eine Sprengung von 10mm sorgt dabei für eine dynamische Abrollbewegung.



Kurz gesagt: Ein vielseitiger Allround-Hiker für ambitionierte Outdoor-Abenteuer – mit solidem Grip, stabilem Halt und einem Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.
Schon beim ersten Reinschlüpfen hat mich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX überrascht – im positiven Sinne. Ich bin großer Fan des typischen Salomon-Schnellschnürsystems, das eine schnelle und präzise Anpassung an die Fußform ermöglicht. Kein Gefummel, kein Nachbinden – einmal ziehen und der Schuh sitzt.
Der Komfort war bereits bei der ersten Anprobe beeindruckend hoch: weich dämpfend, aber dennoch stabil geführt. Nichts drückt, nichts rutscht. Genau so soll sich ein Wanderschuh anfühlen, bevor es ernst wird.

Doch wie langlebig ist dieses erste Wohlgefühl? Wie schlägt sich der Schuh auf längeren Touren, bei wechselndem Untergrund und vielleicht auch mal bei Regenwetter? Ich bin gespannt – und werde nach den ersten Kilometern berichten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ob auf Reisen, beim Wandern oder im Alltag: Die Kleidung von Royal Robbins vereint Nachhaltigkeit, Komfort und Stil auf beeindruckende Weise. Wir haben einige Styles für Männer und Frauen ausführlich getestet und waren von Qualität, Funktion und Tragegefühl begeistert.

Die Marke Royal Robbins wurde in den sechziger Jahren von den Kletterpionieren Royal und Liz Robbins gegründet. Ihr Ziel war es von Anfang an, langlebige und funktionelle Outdoorbekleidung zu schaffen, die verantwortungsbewusst produziert wird. Bis heute steht das Unternehmen für hochwertige Materialien, umweltfreundliche Herstellungsprozesse und zeitloses Design. Alle Kleidungsstücke verbinden Tragekomfort, Funktionalität und Stil immer mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und Respekt gegenüber der Natur.
Schon beim Auspacken fiel die hohe Materialqualität auf. Die Stoffe wirken weich, robust und angenehm natürlich. Alle Nähte sind präzise verarbeitet, die Schnitte modern und bequem. Die dezenten Farben und das schlichte Design gefielen uns gleich super und machen die Kollektion vielseitig tragbar, egal ob bei Outdooraktivitäten, auf Reisen oder im Alltag.
Das RR Graphic Tee besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester. Es trägt sich weich und leicht, ist atmungsaktiv und trocknet schnell. Im Test zeigte sich, dass es auch nach mehreren Wäschen seine Form und Farbe behält. Das Shirt eignet sich perfekt für warme Tage, Wanderungen oder Freizeitaktivitäten. Besonders positiv ist, dass es auch bei Bewegung nicht scheuert und stets angenehm auf der Haut bleibt. Durch seinen modernen, schlichten Look lässt es sich von der Wanderhose bis zur Jeans leicht kombinieren. Es ist ein zuverlässiger Begleiter für alle, die ein leichtes und funktionelles Shirt suchen.


Der Rockcraft Wool Hoodie besteht aus hochwertiger Merinowolle und hat uns besonders beeindruckt. Das Material reguliert die Temperatur hervorragend, wärmt bei Kälte und bleibt atmungsaktiv, wenn es wärmer wird. Die Wolle kratzt nicht und fühlt sich angenehm weich an. Besonders auf längeren Touren zeigte sich, dass der Hoodie geruchsneutral bleibt und auch nach intensiver Nutzung frisch wirkt. Er eignet sich ideal für Bergtouren, Reisen oder den Alltag. Durch seinen sportlich-schlichten Schnitt und sein zeitloses Design ist er vielseitig tragbar. Ein echtes Lieblingsstück.



Das Clouds Rest Hemp Longsleeve besteht aus einer Mischung von Hanf und recyceltem Polyester. Der Stoff fühlt sich angenehm fest und natürlich an, ist atmungsaktiv und leicht kühlend. Besonders bei Sonne oder warmem Wetter bietet das Longsleeve hervorragenden Tragekomfort. Hanf verleiht dem Stoff eine natürliche Struktur und macht ihn robust und pflegeleicht. Im Test zeigte sich, dass das Longsleeve schnell trocknet, auch nach vielen Wäschen seine Form behält und farbstabil bleibt. Es ist ideal für Wanderungen, Spaziergänge und Reisen. Das schlichte Design macht es zu einem vielseitigen Teil, das sowohl funktionell als auch alltagstauglich ist.


Der Rockcraft Wool Crew aus feiner Merinowolle überzeugt durch seinen femininen Schnitt und das angenehm weiche Material. Er trägt sich warm, ohne zu überhitzen, und bleibt auch bei längerer Nutzung frisch. Die Merinowolle wirkt temperaturausgleichend, atmungsaktiv und sehr angenehm auf der Haut. Der Pullover eignet sich sowohl für sportliche Aktivitäten als auch für den Alltag. Besonders hervorzuheben ist, dass das Material auch nach vielen Wäschen formstabil bleibt und keine Knötchen bildet. Wegen leichtem Kratzen habe ich immer ein langärmliges T-Shirt unter dem Rockcraft Wool Crew an.



Das Clouds Rest Hemp Longsleeve für Damen hat uns ebenfalls überzeugt. Es besteht aus Hanf und recyceltem Polyester und trägt sich wunderbar leicht. Der Stoff ist atmungsaktiv, kühlend und fühlt sich sehr angenehm auf der Haut an. Das Hemd sitzt locker und lässt sich gut mit verschiedenen anderen Oberteilen kombinieren. Es bleibt formstabil und sieht auch nach vielen Wäschen aus wie neu. Mit seinem natürlichen Look und der schlichten Eleganz ist es ein echtes Lieblingsstück für Alltag, Freizeit und Reisen.



Die gesamte Kollektion punktet mit ihrer Vielseitigkeit. Die Kleidungsstücke wirken sportlich, ohne zu funktionell auszusehen, und lassen sich dadurch auch im Alltag sehr gut tragen. Alle Materialien fühlen sich hochwertig an und behalten ihre Eigenschaften auch nach längerem Gebrauch. Die Kleidung ist pflegeleicht, trocknet schnell und bleibt formstabil.
Selbst nach mehreren Wochen intensiver Nutzung zeigten sich keine Abnutzungserscheinungen. Die Stoffe pillen nicht, die Farben bleiben kräftig, und auch die Nähte halten stabil. Diese Qualität und Haltbarkeit machen Royal Robbins zu einer ausgezeichneten Wahl für alle, die Wert auf Langlebigkeit und nachhaltige Materialien legen.
Royal Robbins steht seit Jahrzehnten für einen respektvollen Umgang mit der Umwelt. Die Marke setzt auf natürliche und recycelte Materialien und achtet auf faire Produktionsbedingungen. Der Fokus liegt klar auf langlebiger Kleidung, die gut aussieht, funktional ist und Ressourcen schont. Das Unternehmen zeigt eindrucksvoll, dass Nachhaltigkeit und Stil kein Widerspruch sind, sondern sich perfekt ergänzen.
Die getesteten Royal Robbins Styles für Männer und Frauen konnten in allen Punkten überzeugen. Die Kleidungsstücke bieten hervorragenden Tragekomfort, durchdachte Schnitte und erstklassige Materialqualität. Die Modelle aus Merinowolle, der Rockcraft Wool Hoodie und der Rockcraft Wool Crew, haben uns durch ihr angenehmes Tragegefühl und ihre Vielseitigkeit begeistert. Auch die Hanfmodelle aus der Clouds Rest Linie überzeugen durch Natürlichkeit, Atmungsaktivität und eine moderne, dezente Optik.
Royal Robbins schafft es, funktionelle und nachhaltige Mode zu vereinen, ohne auf Stil oder Komfort zu verzichten. Wer Kleidung sucht, die sich gut anfühlt, lange hält und verantwortungsvoll produziert ist, wird hier fündig.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Royal Robins und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zwei Wochen, 200 Kilometer, unzählige Höhenmeter und ein Zelt, das uns dabei treu begleitet hat. Das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes durfte auf dem legendären GR20 auf Korsika zeigen, was in ihm steckt. Wir kannten das Vorgängermodell bereits von unserer Tour auf dem Pacific Crest Trail 2023, wo es uns absolut überzeugt hatte. Umso gespannter waren wir, wie sich die überarbeitete Version schlagen würde.

Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche sind im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und ein langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.

Schon beim Auspacken macht das Zelt einen hochwertigen Eindruck. Die Materialien fühlen sich robust an und trotzdem bleibt das Gewicht erfreulich niedrig. Auch wer das Tiger Wall zum ersten Mal aufbaut, wird schnell merken: Hier steckt Erfahrung in jedem Detail.
Beim Aufbau hat sich nicht viel verändert und so gelingt dieser mit der Erfahrung aus etwa 200 Zeltübernachtungen 2023 in Windeseile. Allgemein ist der Aufbau aber auch als sehr leicht und intuitiv zu beschreiben. In wenigen Minuten steht das ultraleichte Zelt und das auch auf steinigen oder unebenen Untergründen, wie sie auf Korsika häufig vorkommen. Wie auch sein Vorgänger wirkt die neue Version stabil und robust, essentiell für alle Mehrtageswanderungen, die wir so sehr lieben.



Der GR20 gilt als einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas. Die Wege sind steil, die Nächte oft windig und das Wetter kann sich rasch ändern. Genau diese Mischung machte ihn zu einem perfekten Testgelände für das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes.
Während der Tour musste das Zelt alles mitmachen: pralle Sonne, kühle Bergnächte, feuchte Luft, kräftige Windböen, Regen und den ersten Frost. In all diesen Situationen blieb das Tiger Wall UL2 zuverlässig. Kein Tropfen drang durch das Außenzelt, die Nähte hielten dicht und das Innenzelt blieb stets angenehm trocken. Auch das Kondenswasser hielt sich in Grenzen. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben wir die Kondensation als geringer wahrgenommen, ein Zeichen für eine verbesserte Belüftung.
Das Innenzelt ist für zwei Personen mit Ausrüstung ideal. Jeder findet genug Raum, um sich zu bewegen, Kleidung zu sortieren oder einfach mal zu entspannen. Die zwei Eingänge erleichtern den Einstieg erheblich und die beiden Zeltvorräume bieten ausreichend Stauraum für Rucksäcke und Schuhe.



Besonders angenehm ist die neue Innenaufteilung. Kleine Netztaschen bieten Platz für Stirnlampen, Brillen oder andere Kleinteile, die man nachts griffbereit haben möchte. Unser absolutes Lieblingsfach bleibt weiterhin das riesige Deckenfach, wo bei uns immer ziemlich viel Kram Platz findet. Die Reißverschlüsse laufen leichtgängig und haken nicht, was im Dunkeln ein echter Pluspunkt ist.
Das Belüftungssystem hat Big Agnes, wie bereits erwähnt, ebenfalls verbessert. Selbst an warmen Tagen auf Korsika blieb es im Zelt gut durchlüftet, und dank der cleveren Öffnungen konnte die warme Luft leicht entweichen. Der Zeltstoff selbst trocknet sehr schnell, was auf Mehrtagestouren enorm praktisch ist.
Auch in Sachen Stabilität überzeugt das Zelt. Selbst bei starkem Wind blieb das Gestänge fest und das Außenzelt flatterte kaum. Die Abspannleinen sind gut platziert, und die Heringe greifen zuverlässig, auch auf härterem Boden.




Wir haben auch das passende Groundsheet von Big Agnes genutzt und können es sehr empfehlen. Es schützt den Zeltboden gut vor Steinen, Feuchtigkeit und Schmutz. Besonders auf dem GR20, wo viele Zeltplätze felsig oder uneben sind, hat es sich als sehr hilfreich gezeigt. Das Groundsheet lässt sich leicht anbringen, passt genau unter das Zelt und wiegt fast nichts. Nach vielen Nächten zeigte es keine Schäden. Es ist ein kleines Zusatzteil, das die Lebensdauer des Zeltes deutlich verlängert und für ein sauberes und trockenes Innenzelt sorgt.



Nach zwei Wochen auf dem GR20 können wir klar sagen: Das Tiger Wall UL2 von Big Agnes hat sich erneut bewährt. Es ist leicht, stabil, wetterfest und unglaublich komfortabel für seine Größe. Die überarbeitete Version bringt spürbare Verbesserungen bei Belüftung, Aufbau und Haltbarkeit.
Wer ein Zelt sucht, das ihn über viele Jahre hinweg zuverlässig begleitet, findet im Tiger Wall UL2 einen treuen Partner. Es ist ideal für lange Trekkingtouren, Bergwanderungen oder Rucksackreisen, bei denen jedes Gramm zählt und man sich trotzdem auf Schutz und Komfort verlassen möchte.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den letzten, oftmals sehr nassen Wochen durften wir die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 genauer unter die Lupe nehmen. Mit dabei waren sowohl ein Damen- als auch ein Herrenmodell. Die Testphase fand hauptsächlich in Schottland sowie den Schweizer und Österreichischen Alpen statt. Lies hier unsere Meinung zur Helly Hansen Loke Jacket 2.0


Die Loke Jacket 2.0 von Helly Hansen ist ein echter Allrounder für Outdoor-Abenteuer. Seit ihrer Einführung 2014 gehört sie zur beliebten Verglas-Kollektion und zählt zu den Bestsellern im Sortiment. Zum Start in die aktuelle Bergsaison hat Helly Hansen das Modell überarbeitet, ohne seine bewährten Stärken zu verlieren.



Die Jacke bleibt leicht, kompakt verpackbar und damit ein verlässlicher Begleiter für Touren bei wechselhaftem Wetter. Belüftungsöffnungen unter den Armen und eine verstellbare Kapuze sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Neu ist das 2,5-lagige HELLY TECH® Performance-Material: ein 100 % recyceltes 40-Denier-Ripstop-Gewebe, das zuverlässigen Schutz vor Wind und Regen bietet. Eine Schutzbeschichtung auf der Innenseite verlängert die Lebensdauer der Membran. Besonders hervorzuheben ist zudem das integrierte RECCO®-System – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Auf Tour hat uns die Loke Jacket 2.0 zuverlässig trocken gehalten. Besonders positiv aufgefallen sind das geringe Gewicht und das kleine Packmaß – so fand sie immer problemlos Platz im Rucksack. Die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen erwiesen sich bei schweißtreibenden Anstiegen als sehr praktisch, um schnell Abkühlung zu bekommen. Auch die Kapuze ließ sich leicht verstellen und schützte zuverlässig vor Regen und Wind.


Das integrierte RECCO®-System haben wir im Test zwar nicht benötigt, gibt aber ein Plus an Sicherheit. Insgesamt bringt die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 alles mit, was eine gute Regenjacke ausmacht. Sie hat uns nicht im Stich gelassen – und bekommt von uns einen klaren Daumen nach oben.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wir haben den Deuter Walker 24 getestet und sind vor allem vom Style und von der Größe begeistert. Ein Rucksack für Reisen, Wandern, Tagesausflüge und er bietet auch Platz für eine Übernachtung. Schaut gut aus und ist durchaus strapazierfähig. Ein Reisebegleiter auf den man nicht mehr verzichten möchte.

Wir hatten den deuter Walker 24 auf Flugreisen dabei und es passt wirklich viel rein. Vom Schal über dicke Socken, Snacks, eine große Trinkflasche bis hin zum Laptop hatte alles ausreichend Platz und es war noch Luft nach oben. Auf Reise hatten wir den Rucksack jeden Tag dabei und natürlich war er auch vollgepackt bis obenhin. Aber kein Problem, denn der deuter Walker 24 ist durch seine ergonomisch gepolsterten Schulterträger sehr angenehm zu tragen. Auch wenn es heiß war hat er sich gut tragen lassen.

Außerdem gibt es den deuter in vielen unterschiedlichen Farbkombinationen, also für jeden Geschmack etwas dabei. Die Farbe bone-desert, wie hier getestet wurde, kann man fast zu allem tragen. Kleiner Nachteil – wenn man den Rucksack auf nicht so sauberen Untergrund abstellt, wird das helle beige schnell schmutzig. Aber mit einem Schwamm und etwas Reisewaschmittel bekommt man ihn auch wieder super sauber. Also wer vorhat in der Wüst oder im Wald unterwegs zu sein, für den ist vielleicht eine andere Farbwahl dann ratsam.
Wir sind begeistert und freuen uns über ein neues und wertvolles Mitglied in unserer Reisegruppe. Mit Style, Durchhaltevermögen, Robustheit und seine fassettenreiche Art, passt der Deuter Walker 24 einfach zu uns. Die Größe ist genau passend, auch wenn wir erst dachten er wäre zu groß für den alltäglichen Gebrauch. Da haben wir uns auch von ihm überzeugen lassen. Die Größe wie die Funktionalität sind wie für uns gemacht und wir haben viel Spaß und angenehme Tage mit ihm erlebt. Für uns ein ganz großer Daumen hoch!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit deuter. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zwei Produkte, zwei Einsatzbereiche – und ein gemeinsames Fazit: Funktion trifft Komfort. Die Essentials Cargohose von Odlo und der ärmellose Performance Light Base Layer mit Rain Dye Effekt begleiten uns beim Training, auf Reisen und im Alltag. Wir haben beide getestet – beim Joggen, Rennradfahren und auf Tour. Mehr Informationen hier.
Leicht, weich und extrem platzsparend – so zeigt sich die Essentials Cargohose schon beim ersten Auspacken. Das dünne Material liegt angenehm auf der Haut und lässt sich klein zusammenfalten, perfekt also fürs Reisegepäck oder den Sportrucksack.

Wir haben die Hose vor allem nach dem Training, auf Reisen und an entspannten Abenden am Campingplatz getragen – und dabei schnell gemerkt: Diese Hose ist gemacht für Komfort. Der Schnitt ist locker, ohne unförmig zu wirken. Der elastische Bund sorgt für einen perfekten Sitz, ohne einzuschneiden.
Gerade nach intensiven Laufeinheiten oder Radtrainings war die Cargohose ein echtes Wohlfühlteil. Gleichzeitig ist sie stylisch genug, um sie auch unterwegs oder beim Café-Stopp zu tragen. Und beim Reisen findet in den vielen Taschen alles Platz, was Platz haben muss.



Der ärmellose Performance Light Base Layer mit Rain Dye Effekt ist nicht nur optisch ein Hingucker – der fließende Farbverlauf wirkt sportlich und modern –, sondern auch technisch ein Volltreffer. Die nahtlose Verarbeitung verhindert Scheuerstellen, das Stretchmaterial passt sich perfekt an den Körper an


Ob beim Laufen im Nieselregen oder auf dem Rennrad bei wechselnden Bedingungen – das Odlo Performance Light Top hat uns überzeugt. Auch bei Regen kühlt man nicht aus, weil das Material schnell trocknet und gleichzeitig angenehm warm hält. Die Belüftung ist top, der Sitz bleibt auch bei Bewegung stabil – ein echtes Allround-Teil für wechselhafte Frühlingstage und intensive Trainingseinheiten.


Ob Regenerationshose für die Reise oder Funktionsshirt für anspruchsvolles Wettertraining – Odlo liefert mit der Essentials Cargohose und dem Performance Light Base Layer zwei Produkte, die nicht nur durch ihr Design, sondern vor allem durch Alltagstauglichkeit und Komfort überzeugen.
Unser Highlight: die Vielseitigkeit. Sportlich, funktional und trotzdem angenehm zu tragen – genau das lieben wir an guter Outdoorbekleidung!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeitet Outkomm.com und Odlo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn es um Wandern und Laufen geht, sind bequeme, langlebige Socken entscheidend für den Erfolg einer Tour oder eines Laufs. Wir haben die Darn Tough Wandersocken nun über mehrere Monate hinweg sowohl beim Wandern als auch in kalten Nächten intensiv getestet und sind mehr als nur begeistert! Besonders die vielseitige Einsatzfähigkeit dieser Merino-Socken vom Alpengipfel bis zum flachen Waldweg über unsere regelmäßigen Joggingrunden hat uns beeindruckt.

Darn Tough bietet bei seinen Socken eine unschlagbare Kombination aus Komfort, Haltbarkeit und Leistung. Was Darn Tough auszeichnet, ist die Qualität der Materialien – hochwertige Merinowolle kombiniert mit verstärkten Stellen an Ferse und Zehen. Diese Merkmale machen die Socken nicht nur extrem bequem, sondern auch robust genug, um die Herausforderungen der Natur und des Laufens zu überstehen. Und das Beste: Darn Tough gewährt eine lebenslange Garantie, wenn die Socken irgendwann kaputt gehen, bekommst du sie kostenlos ersetzt. Das gibt uns das Vertrauen, dass wir auf diese Socken setzen können, egal wie oft wir sie verwenden.

Die Hiker Micro Crew Socken von Darn Tough haben sich während unseren Wanderungen im Allgäu und anderen Alpenregionen als wahre Allrounder herausgestellt. Diese mittellangen Socken bieten ausgezeichnete Polsterung und Stabilität, was sie zu einer perfekten Wahl für längere Wanderungen und Trekkingtouren macht.

Besonders angenehm bei diesen Socken ist die Polsterung im Fußbett und an der Ferse, die den Auftritt hervorragend abfedert und den Druck auf die Gelenke bei langen Wanderungen minimiert. Beim Auf- und Abstieg in den Bergen spürt man die Stabilität der Socken, die den Fuß in seiner natürlichen Bewegung unterstützen, ohne dabei einzuengen. Der wadenhohe Schnitt schützt zusätzlich vor Abrieb durch den Schuh und hilft, Reibung zu vermeiden, was besonders bei steinigem oder schroffem Gelände wichtig ist.

Die Merinowolle in den Socken sorgt für eine hervorragende Feuchtigkeitsregulation. Selbst an heißen Tagen blieben die Füße trocken und kühl. In den kühleren Morgenstunden der Allgäuer Berge haben die Socken den Fuß warm gehalten, ohne dass er überhitzt ist. Ein echtes Plus bei wechselhaftem Wetter!
Was uns wirklich beeindruckt hat, ist die Langlebigkeit. Nach mehreren Wochen und Monaten im Einsatz, auf unterschiedlichstem Terrain, sind die Socken immer noch in einem tadellosen Zustand. Keine Löcher, keine abgenutzten Stellen und das Gewebe fühlt sich immer noch weich an.



Die Lifestyle Socke aus der Darn Tough Serie hat uns besonders auf unseren mehrtägigen Wanderungen und Bergtouren beeindruckt. Sie ist nicht nur an kalten Wandertagen sehr komfortabel, sondern auch der ideale Begleiter für kalte Nächte im Zelt oder auf der Berghütte.

Mit der dicken Polsterung im gesamten Fußbereich bieten diese Socken eine tolle Dämpfung, die besonders nach langen Wandertagen den Füßen eine willkommene Erholung verschafft. Was sie jedoch besonders auszeichnet, ist ihre wärmende Funktion. Nach langen Wanderungen, bei denen wir in den kühleren Regionen unterwegs waren, konnten wir die Socken nachts im Zelt oder auf der Hütte tragen, um unsere Füße warm zu halten, selbst bei Minusgraden. Der höhere Bund der Socke sorgt dafür, dass keine kalte Luft eindringt und die Füße über Nacht schön warm bleiben. Das ist besonders wichtig, wenn man die kalten Bergnächte kennt, in denen jeder zusätzliche Wärmeschutz wertvoll ist.
Dank der Merinowolle haben wir die Socken sowohl tagsüber bei Aktivitäten als auch nachts beim Ausruhen getragen, ohne dass sie zu warm oder zu feucht wurden. Die atmungsaktive Wolle sorgt für eine ausgezeichnete Temperaturregulierung, sodass die Füße bei kaltem Wetter warm bleiben und bei wärmeren Temperaturen nicht überhitzen. Das macht sie zu einem echten Allrounder – sowohl für intensive Wanderungen als auch für den Schlafkomfort in kalten Nächten.

Wie alle Darn Tough Socken sind auch diese extrem strapazierfähig. Sie haben bereits zahlreiche Wanderungen und Nächte im Zelt überstanden und sind immer noch in sehr guten Zustand. Auch nach mehreren Waschgängen haben sie ihre Form und ihre Weichheit behalten. Der verstärkte Bereich an Zehen und Ferse sorgt dafür, dass diese Socken auch bei starker Beanspruchung keine Abnutzung zeigen.

Die Darn Tough Socken, egal ob die Hiker Micro Crew oder die Heavyweight Lifestyle Sock, bieten nicht nur hervorragenden Komfort, sondern auch eine bemerkenswerte Langlebigkeit. Besonders die Lifestyle Sock hat uns auf kalten Nächten im Zelt oder auf Berghütten begeistert. Mit diesen Socken sind die Füße immer bestens versorgt, sei es auf langen Wanderungen oder beim Ausruhen nach einem anstrengenden Tag in den Bergen. Zusätzlich sind wir auch weiterhin große Fans der Darn Tough Hiker Micro Crew Socken, mit denen wir in der Vergangenheit bereits zu Fuß von Mexiko nach Kanada gegangen sind.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Tiger Wall UL2 von Big Agnes zählt zu den beliebtesten Ultraleicht-Zelten für zwei Personen auf der Welt. So durften auch wir, Mateo und Elena, dieses wunderbare Zelt vor 2 Jahren auf dem Pacific Crest Trail – 4300km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – testen und haben es lieben gelernt. Das Zelt geht in dieser Generation mit einer entscheidenden Neuerung an den Start: einem komplett überarbeiteten, nachhaltigen Gewebe. Das Zelt richtet sich an alle, die auf ihren Touren möglichst leicht unterwegs sein möchten, dabei aber keine Kompromisse bei Funktionalität, Komfort und Umweltbewusstsein eingehen wollen. So testen wir es in den kommenden Wochen bei unserer Fernwanderung auf dem GR20 über die Gipfel der Insel Korsika.

Das Tiger Wall UL2 ist ein semi-freistehendes Zelt, das mit einem einteiligen DAC Featherlite NFL-Gestänge aufgestellt wird. Durch die TipLok™-Zeltschnalle wird der Aufbau nicht nur vereinfacht, sondern auch stabiler, besonders bei Wind oder unebenem Untergrund. Zwei seitliche Eingänge mit separatem Vorraum bieten Raum für Ausrüstung und ermöglichen beiden Personen einen bequemen Zugang zum Innenzelt.
Mit einer Sitzhöhe von ca. 99 cm, einer Innenlänge von 218 cm und bis zu 132 cm Breite bietet das Tiger Wall UL2 ausreichend Platz für zwei Personen und sorgt durch seine steilen Seitenwände für ein gutes Raumgefühl – selbst bei längeren Aufenthalten im Zelt.
Herzstück des neuen Modells ist das überarbeitete Gewebe: HyperBead™ solution-dyed Nylon-Ripstop. Dieses Material ist:
Dank solution-dyed Technologie wird die Farbe direkt beim Spinnen der Fasern eingebracht, was bis zu 80 % weniger Energie und 50 % weniger Wasser bei der Herstellung verbraucht. Das Material ist außerdem UV-beständiger und bleicht weniger aus, ein großer Vorteil bei Touren mit viel Sonne oder Höhenlage.
Trotz des geringen Gewichts bietet das Tiger Wall UL2 zuverlässigen Schutz bei Wind und Wetter. Außenzelt und Boden sind mit 1500 mm Wassersäule ausgestattet, alle Nähte sind werkseitig versiegelt. Für eine gute Luftzirkulation sorgen Belüftungsöffnungen in den Vorräumen sowie großflächige Mesh-Einsätze im Innenzelt. Kondenswasser wird effektiv minimiert, selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit oder kühleren Nächten. Für einen zusätzlichen Schutz verwenden wir das passende Groundsheet von Big Agnes, welches einen zusätzlichen Schutz von unten bietet.


Mit einem Trail-Gewicht von nur 992 g und einem Packmaß von ca. 46 x 14 cm gehört das Tiger Wall UL2 zu den leichtesten Zelten seiner Klasse und ist ideal für längere Trekkingtouren, Bikepacking oder schnelle Wochenend-Abenteuer.
In den kommenden Wochen werden wir das Tiger Wall UL2 auf dem GR20, einem der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas, auf Herz und Nieren testen. Der rund 200 km lange Gebirgspfad führt über die höchsten Gipfel Korsikas, also das perfekte Terrain, um Material, Wetterschutz, Gewicht und Alltagstauglichkeit des Zeltes intensiv zu prüfen. Seid gespannt auf unseren bald folgenden Praxistest.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Royal Robbins steht seit Jahren für nachhaltige, funktionale Outdoor- und Freizeitkleidung. Wir stellen fünf Oberteile für Männer und Frauen vor, die mit hochwertigen Materialien wie Merinowolle und Hanf überzeugen und sich ideal für Sommer und Übergangszeiten eignen. In den kommenden Wochen werden wir diese Modelle ausführlich testen und berichten, wie sie sich in Alltag und Outdoor-Umgebungen bewähren.
Das RR Graphic Tee kombiniert 60 % Bio-Baumwolle mit 40 % recyceltem Polyester.



Hergestellt aus 100 % RWS-zertifizierter Merinowolle, zeichnet sich dieser Hoodie durch seine hervorragenden funktionellen Eigenschaften aus:
Diese Longsleeve setzt auf eine Mischung aus 55 % Hanf und 45 % recyceltem Polyester:



Auch dieser Pullover besteht aus 100 % RWS-zertifizierter Merinowolle und bringt die gleichen Vorteile wie der Hoodie mit:
Die Damenvariante des Longsleeves kombiniert 55 % Hanf mit 45 % recyceltem Polyester:


In den kommenden Wochen und Monaten testen wir alle fünf Modelle bei unterschiedlichen Aktivitäten: vom Stadtbummel über Wanderungen bis zum Wochenendtrip. Dabei prüfen wir Tragekomfort, Funktionalität, Haltbarkeit und den Umgang mit unterschiedlichen Wetterbedingungen. Bleibt gespannt, hier erfahrt ihr bald, wie sich die Royal Robbins Styles in der Praxis bewähren!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Royal Robins und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
UV-Schutz, Funktionalität und durchdachtes Design: Der Helly Hansen W Shine Solen Hoodie hat uns beim Klettern in den französischen Hochalpen auf ganzer Linie überzeugt. Besonders bei starker Sonneneinstrahlung und wechselhaftem Wetter zeigt das Shirt, was es kann.



Beim Auspacken fällt sofort auf: Der W Shine Solen 1/2 Zip Hoodie ist angenehm leicht, weich und trotzdem robust im Griff. Die Materialqualität wirkt hochwertig, der Schnitt sportlich-feminin. Der lange Reißverschluss vorn sorgt für einen cleanen Look – und beim Tragen für zusätzliche Belüftung.
Während unserer Klettertage in den französischen Alpen war der Hoodie schnell nicht mehr wegzudenken. Besonders in der hochalpinen Sonne bot das Shirt zuverlässigen UV-Schutz (LSF 50+) und schützte nicht nur Schultern und Rücken, sondern dank der durchdachten Kapuze auch Kopf und Nacken – selbst bei Touren in südseitiger Ausrichtung.
Ein echtes Plus: Die Kapuze passt problemlos über Kletter- und Fahrradhelme. Und für alle mit langen Haaren hat Helly Hansen mitgedacht – durch eine kleine, raffinierte Öffnung im Nacken bleibt der Zopf dort, wo er hingehört: draußen.



Auch bei längeren Zustiegen oder intensiven Kletterpassagen blieb der Tragekomfort hoch. Der lange Frontreißverschluss ermöglichte eine flexible Belüftung, das Material trocknete selbst nach schweißtreibenden Routen erstaunlich schnell. Beim Kontakt mit grobem Fels zeigte der Stoff keine Schwächen – kein Pilling, kein Einreißen, keine Abnutzung.
Besonders praktisch:
– Daumenschlaufen an den Ärmeln für sicheren Sitz
– Kleine Reißverschlusstasche, ideal für Schlüssel oder Riegel
– Längerer Schnitt am Rücken – rutscht nicht unter dem Gurt heraus
– Material: 54 % Polyester (recycelt), 46 % Polyester
– UPF 50+ UV-Schutz
– HH LIFA® ACTIVE Technologie für Feuchtigkeitsmanagement
– PFC-freier DWR-Schutz

Der Helly Hansen Shine Solen Hoodie ist mehr als nur ein Funktionsshirt – er ist ein vielseitiger Begleiter für anspruchsvolle Touren in der Sonne. Ob beim Klettern, Biken oder auf alpinen Wanderungen: Der UV-Schutz, die durchdachten Details und das angenehme Tragegefühl machen ihn zum echten Highlight im Outdoor-Kleiderschrank.
Ein Muss für alle, die viel draußen unterwegs sind – und nicht auf Funktion und Komfort verzichten wollen. Mehr Informationen über den Shine Solen Hoodie findet ihr hier.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Salewa Frühjahr/Sommer 2026: Neue Speed-Hiking-Kollektion für dynamische Outdoor-Abenteuer.
Die neue Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 von Salewa richtet sich an alle, die beim Wandern und Speed Hiking ihren eigenen Rhythmus finden wollen. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit im klassischen Sinne, sondern um bewusste Bewegung – im Einklang mit der Natur, dem Gelände und dem eigenen Körpergefühl.


Mit der SS26-Kollektion definiert Salewa Speed Hiking als persönliche Erfahrung. Die neuen Outdoor-Outfits verbinden drei zentrale Eigenschaften: Leichtigkeit, Schutz und Dynamik. Sie eignen sich für anspruchsvolles Terrain, wechselhafte Wetterbedingungen und schnelle Wanderungen – oder einfach für aktive Tage in den Bergen.
Die funktionelle Outdoor-Bekleidung kombiniert moderne Schnitte, atmungsaktive Materialien und clevere Details mit einem sportlichen Look. Warme Farben und klare Linien spiegeln das neue Selbstverständnis von Bewegung wider: individuell, stilvoll, leistungsstark.


Im Zentrum der Kampagne SET THE TONE (of your hike) stehen drei unterschiedliche Wander-Typen – samt passender Speed-Hiking-Outfits und eigener Musik-Playlists, produziert vom Künstler Godblesscomputers:


Jeder Typ bringt nicht nur einen einzigartigen Kleidungsstil mit, sondern auch einen eigenen Wanderrhythmus. Die Kollektion lädt ein, genau diesen Takt zu entdecken – und das Speed Hiking neu zu interpretieren.
Leichter, packbarer Windbreaker für wechselhafte Bedingungen beim Bergwandern. Das atmungsaktive Ripstop-Material ist PFAS-frei imprägniert, reflektierende Details sorgen für Sichtbarkeit – perfekt für schnelle Touren bei Wind und leichtem Regen.



Funktionales Wander-Shirt mit optimalem Feuchtigkeitsmanagement. Das Dry’ton Mesh-Material ist besonders atmungsaktiv, elastisch und angenehm auf der Haut – für intensive Bewegungen beim Trail Running oder Speed Hiking.

Technische Wandershorts mit integrierter Innenhose. Leicht, schnelltrocknend und mit cleverem Taschensystem ausgestattet – ideal für schnelle, schweisstreibende Bergsport-Aktivitäten.
Leichter, gut gedämpfter Speed-Hiking-Schuh mit robuster Aussensohle für maximalen Grip im alpinen Gelände. Die Pomoca™ Sohle bietet ausgezeichnete Traktion – ob auf steinigen Trails oder urbanen Routen.



Kompakter, ergonomischer Wanderrucksack mit 12 Litern Volumen. Aus recyceltem Material gefertigt, mit praktischer Trinksystem-Vorrichtung, Stockhalterung und atmungsaktivem Tragesystem – ideal für Tageswanderungen mit leichtem Gepäck.
Mit der neuen Kollektion Frühjahr/Sommer 2026 bringt Salewa frischen Wind ins moderne Wandern. Die funktionelle Bekleidung vereint Style und Performance, angepasst an individuelle Bedürfnisse und Aktivitätslevel. Ob langsam, dynamisch oder schnell – beim Speed Hiking mit Salewa bestimmst du den Takt.
