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Aktuell im Test – THERM-IC Heat Vest

Für outdooraktive Frostbeulen

Der Winter ist da und alle diejenigen deren zweiter Vorname „Frostbeule“ ist, schaut an manchen Tagen ganz schön verfroren aus der Wäsche. Wohl dem, der auf das ein oder andere Wärmeprodukt zurückgreifen kann, denn eines ist sicher – dem Frierenden kann geholfen werden. Wie zum Beispiel mit den Wärmeprodukten von Therm-ic. Bei uns aktuell im Test: Die Therm-ic Heated Vest.

Therm-ic Heated Vest – Ein paar Details

Die Therm-ic Heated Vest ist eine ärmellose Heizdaunenweste mit insgesamt fünf Heizzonen, die mit jeder Art von Powerbank betrieben werden kann. Die Heizzonen sitzen jeweils rechts und links auf Außentaschenhöhe sowie im Lendenwirbel- und oberen Rückenbereich. Die Wärmeleistung kann über Bluetooth mit dem Smartphone eingestellt werden.

(c)be-outdoor.de - Therm-ic Heizweste
(c)be-outdoor.de – Therm-ic Heizweste

Therm-ic Heated Vest – Erster Eindruck

Die Therm-ic Heated Vest ist leicht, klassisch gesteppt, hat einen kurzen Stehkragen, zwei Seitentaschen und wird mit einem Reißverschluss verschlossen. Auf der linken Brusttasche prangt ein goldenes Therm-ic Logo. Im Inneren verweisen goldene Aufdrucke auf die Stellen, an denen die Wärmepunkte sitzen.

Die Therm-ic Heizweste kann als Unter- oder Außenschicht getragen werden. Je näher die Weste am Körper getragen wird, desto höher ist die Wärmeleistung.

Therm-ic – Die Idee hinter den Wärmeprodukten

Die Geschichte der Therm-ic Wärmeprodukte begann, wie soll es anders sein, mit eisig kalten Füßen und Händen, die trotz Gymnastik und dicken Daunenschichten nicht mehr warm werden. Ein unangenehmer, ärgerlicher und schmerzhafter Nebeneffekt, der es schafft, den Skitag zu ruinieren.

Die Tüftler hinter Therm-ic entwickelten eine Heizung, die über die Sohle Wärme im Schuh verteilte. Der außen am Skischuh angebrachte Akku wurde jedoch nass und funktionierte nicht mehr. Also tüftelten sie weiter. Die Akku-Technologie veränderte sich, und schließlich ließ sich das neue Modell von Nässe und Schnee nicht mehr beeindrucken.

Die Sohle fungierte als Barriere nach außen und verhinderte komplett, dass sich Kälte von unten breit machte. Was besonders schlau war: Sie passte in jeden beliebigen Skischuh – und theoretisch auch in jeden anderen Schuh. Zu dieser Zeit schrieb man das Jahr 1998 und Therm-ic war geboren.

Mehr über die Therm-ic Firmengeschichte findet Ihr hier…

Weitere Infos über die Therm-ic und Sidas Wärmeprodukte findet Ihr hier…

Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…

Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Therm-ic. Die Therm-ic Heated Vest wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

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Petra Sobinger

petra.sobinger@be-outdoor.de

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