Wenn anspruchsvolle Bergpfade, wechselhafte Wetterbedingungen und lange Tage auf den Beinen aufeinandertreffen, sind zuverlässige Schuhe gefragt. Genau hier setzt der neue AKU Furiosa BOA GTX an. Der leichte Schuh verbindet die Dynamik eines Trailrunning Schuhs mit den Eigenschaften eines modernen Wanderschuhs und verspricht Komfort, Präzision und Schutz auch in anspruchsvollem Gelände.
In den kommenden Wochen werde ich den AKU Furiosa BOA GTX ausführlich testen. Von alpinen Tagestouren bis hin zu längeren Trekkingtouren muss sich der Schuh in unterschiedlichsten Situationen beweisen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich das BOA Fit System und die GORE TEX Membran in der Praxis schlagen.

Der AKU Furiosa BOA GTX richtet sich an alle, die sich zügig in den Bergen bewegen und dabei nicht auf Komfort und Sicherheit verzichten möchten. Sein modernes Konzept kombiniert geringes Gewicht mit einer präzisen Passform und einer stabilen Konstruktion.
Für den sicheren Sitz am Fuß sorgt das integrierte BOA Fit System. Statt klassischer Schnürsenkel wird die Passform über einen Drehverschluss angepasst. Dadurch lässt sich der Schuh schnell und gleichmäßig an den Fuß anpassen und bei Bedarf jederzeit nachjustieren.

Für trockene Füße setzt AKU auf eine GORE TEX Invisible Fit Membran. Sie soll zuverlässig vor Regen und Nässe schützen und gleichzeitig eine hohe Atmungsaktivität gewährleisten.
Gerade bei längeren Touren mit wechselnden Wetterbedingungen ist diese Kombination entscheidend. Ob der Schuh diesen Spagat zwischen Wetterschutz und Komfort erfolgreich meistert, wird sich im Praxistest zeigen.
Egal ob felsige Bergwege, Schotterpassagen, Waldpfade oder matschige Abschnitte, der AKU Furiosa BOA GTX wurde für vielseitige Einsätze entwickelt. Die Vibram Megagrip Sohle soll auch auf anspruchsvollen Untergründen zuverlässigen Halt bieten.
Gleichzeitig verspricht die Zwischensohle ausreichend Dämpfung für lange Tage in den Bergen. Besonders interessant wird sein, wie sich Stabilität, Komfort und Dynamik auf längeren Touren miteinander verbinden.


Der AKU Furiosa BOA GTX wird mich in den kommenden Wochen vor allem auf den Wanderwegen und Bergpfaden des Allgäus begleiten. Von schnellen Feierabendtouren über aussichtsreiche Gipfelwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet die Region ideale Bedingungen, um den Schuh auf Herz und Nieren zu testen.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Anstiegen, schnellen Abstiegen und auf technisch anspruchsvolleren Bergwegen schlägt. Das Allgäu bietet dafür ideale Testbedingungen direkt vor der Haustür.
Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht positiv auf. Der Schuh sitzt angenehm am Fuß und das BOA Fit System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung.
Im direkten Vergleich zu anderen AKU Modellen, die ich in den vergangenen Jahren getragen habe, wirkt der Furiosa BOA GTX auf mich etwas großzügiger geschnitten und fällt meiner Einschätzung nach etwas größer aus. Vor allem im Vorfußbereich bietet er spürbar mehr Platz als beispielsweise der Flyrock GTX oder der Rocket DFS GTX. Ob sich dieser erste Eindruck auch auf längeren Touren bestätigt, wird der Praxistest zeigen.
Auch die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Materialien, Nähte und Konstruktion wirken durchdacht und robust. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Touren und auf technischem Gelände bewährt.
Da der Schuh mich auf zahlreichen Wanderungen, Bergtouren und Outdoor Abenteuern begleiten wird, stehen schon bald die ersten intensiven Praxiseinsätze an.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ultraleichte Trekkingstockzelte erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Sie sparen Gewicht, bieten erstaunlich viel Platz und sind gerade bei Fernwanderern und ambitionierten Trekkingfans häufig die erste Wahl. Mit dem neuen String Ridge VST 2.5 erweitert Big Agnes sein Sortiment um ein modernes Ultraleichtzelt, das geringes Gewicht mit hohem Komfort verbinden möchte.
In den kommenden Wochen werden wir das Big Agnes String Ridge VST 2.5 ausführlich testen. Zum Einsatz kommt das Zelt sowohl im Allgäu als auch auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Zwei Regionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und damit ideale Voraussetzungen bieten, um das Zelt unter verschiedensten Bedingungen kennenzulernen.
Zusätzlich dabei: das Rapide SL Pillow und der TwisterCane BioFoam Wandersitz.

Mit der neuen VST Serie richtet sich Big Agnes gezielt an Trekkingfans, Fastpacker und Fernwanderer, die möglichst leicht unterwegs sein möchten, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. Das Kürzel VST steht dabei für Velocity, Speed und Time und soll die Ausrichtung auf schnelle und effiziente Touren unterstreichen.
Das String Ridge VST 2.5 setzt auf eine Konstruktion mit Trekkingstöcken und kombiniert diese mit einer asymmetrischen Architektur, die möglichst viel nutzbaren Innenraum schaffen soll. Die zusätzliche „0.5 Größe“ sorgt laut Big Agnes für zusätzlichen Platz im Innenraum und bietet Raum für Ausrüstung oder einen vierbeinigen Begleiter.
Zum Einsatz kommt die neue HyperBead Technologie von Big Agnes. Dabei handelt es sich um ein recyceltes Polyestergewebe, das laut Hersteller eine hohe Wasserdichtigkeit mit geringem Gewicht verbinden soll. Gleichzeitig verzichtet das Material auf bewusst zugesetzte PFAS. Die Außenzeltkonstruktion erreicht eine Wassersäule von 4.000 Millimetern.
Interessant ist außerdem die Hybridkonstruktion aus Einfach und Doppelwandzelt. Gemeinsam mit dem integrierten Belüftungssystem soll sie die Kondenswasserbildung reduzieren und gleichzeitig für eine gute Luftzirkulation sorgen.


Laut Hersteller bietet das String Ridge VST 2.5 ausreichend Platz für zwei Personen und deren Ausrüstung. Die Grundfläche wurde speziell für zwei breite Schlafmatten konzipiert. Durch die Konstruktion mit außenliegenden Trekkingstöcken soll der Innenraum möglichst effizient genutzt werden können.

Für den vollständigen Aufbau werden drei Trekkingstöcke benötigt. Das macht das Zelt vor allem für Wanderer interessant, die ohnehin mit Trekkingstöcken unterwegs sind und so zusätzliches Gewicht einsparen können.
Bereits beim ersten Blick auf die Abmessungen wird deutlich, dass das Platzangebot über das hinausgeht, was man von vielen klassischen Zwei Personen Zelten kennt. Aus unserer Sicht bietet das String Ridge VST 2.5 genügend Raum für zwei Personen und zusätzliches Gepäck. Auch ein kleiner Hund oder ein Kleinkind findet problemlos Platz im Innenraum. Gerade auf längeren Trekkingtouren, bei denen man viel Zeit im Zelt verbringt, kann das zusätzliche Raumgefühl einen echten Komfortgewinn darstellen.
In den kommenden Wochen wird mich das String Ridge VST 2.5 auf zahlreichen Touren begleiten. Der erste Testschwerpunkt liegt im Allgäu. Hier warten alpine Bergtouren, wechselhaftes Wetter, felsige Untergründe und zahlreiche Nächte oberhalb der Baumgrenze.
Ein weiterer Härtetest folgt auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz. Die rund 120 Kilometer lange Fernwanderroute führt durch eine einzigartige Felslandschaft und bietet ideale Bedingungen, um Komfort, Wetterschutz und Alltagstauglichkeit des Zeltes auf einer mehrtägigen Tour zu bewerten.

Neben dem Big Agnes String Ridge VST 2.5 werden wir im Rahmen der Touren auch zwei weitere Produkte im Praxiseinsatz haben.
Das Rapide SL Pillow ist ein ultraleichtes Kissen für Trekking und Camping, das vor allem auf langen Touren für zusätzlichen Schlafkomfort sorgen soll, ohne das Gewicht im Rucksack spürbar zu erhöhen. Es bringt je nach Herstellerangabe nur etwa 48 Gramm auf die Waage und verschwindet damit nahezu im Gepäck, kann aber den Schlafkomfort deutlich verbessern.
Der TwisterCane BioFoam Hiking Seat ist ein minimalistischer Sitz für unterwegs und ebenfalls im ultraleichten Segment angesiedelt. Er wiegt rund 57 Gramm und bietet eine einfache Möglichkeit für kurze Pausen und trockenes Sitzen auf wechselndem Untergrund.
Beide Produkte werden den Zelttest im Allgäu und auf dem Malerweg in der Sächsischen Schweiz begleiten und dort unter realen Trekkingbedingungen getestet.


Bereits beim ersten Aufbau fällt auf, wie durchdacht die Konstruktion ist. Das Zelt macht einen sehr hochwertigen Eindruck und die verwendeten Materialien fühlen sich trotz ihres geringen Gewichts robust an.
Positiv aufgefallen ist mir außerdem das großzügige Raumgefühl. Obwohl das String Ridge VST 2.5 klar auf ein geringes Gewicht ausgelegt ist, wirkt der Innenraum überraschend geräumig. Gerade für längere Trekkingtouren, bei denen man auch einmal Schlechtwettertage im Zelt verbringen muss, könnte dies ein großer Vorteil sein.
Spannend wird im Praxistest vor allem die Frage sein, wie sich die Konstruktion bei stärkerem Wind verhält und wie gut das Belüftungssystem Kondensation verhindert.
Auch freuen wir uns auf den Test des tourenergänzenden Rapide SL Pillows und des TwisterCane BioFoam Wandersitzes.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn Peak Performance neue Jacken ins Sortiment bringt, darf man funktionelle Materialien, sportliches Design und einen klaren Outdoor-Fokus erwarten. Für einen ersten Praxistest durfte ich zwei Modelle genauer unter die Lupe nehmen: die Helium Utility Down Hooded Jacket sowie die Trail Hipe 2.5 Shell Jacket. Beide richten sich an aktive Outdoor-Sportler:innen, verfolgen jedoch unterschiedliche Einsatzzwecke. Hier mein erster Eindruck nach den ersten Einsätzen.
Die Helium Utility Down Hooded Jacket macht beim ersten Anziehen sofort klar, worauf sie ausgelegt ist: Wärme bei minimalem Gewicht. Das Material fühlt sich sehr weich an, beinahe anschmiegsam, und die Jacke hielt mich bislang auch bei kalten Temperaturen zuverlässig warm. Gerade bei ruhigen Aktivitäten oder Pausen draußen überzeugt die Daunenisolation sofort.
Ein großer Pluspunkt ist das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Besonders praktisch: Die Jacke lässt sich komplett in der linken Tasche verstauen – ideal für Touren, bei denen jede Platzersparnis zählt. Auch die Kapuze kam bereits mehrfach zum Einsatz und ließ sich problemlos mit Mütze darunter tragen. Für mich ein klares Muss bei einer Daunenjacke, gerade bei wechselhaften Bedingungen.

Kritisch anmerken möchte ich den Ärmelabschluss mit Gummizug. Dieser ist für mich eine persönliche Neuheit und fühlt sich aktuell noch etwas ungewohnt an. Funktional mag die Lösung sinnvoll sein, im Alltag braucht sie für mich jedoch noch eine gewisse Eingewöhnungsphase. Ob sie sich auf längere Sicht bewährt, wird sich im weiteren Test zeigen.
Die Trail Hipe 2.5 Shell Jacket überzeugt bereits optisch durch ihr markantes Colour Blocking, das sportlich wirkt, ohne aufdringlich zu sein. Doch auch funktionell scheint die Jacke einiges zu bieten. Das 2,5-lagige HIPE®-Material macht einen sehr soliden Eindruck: wasser- und winddicht, dabei aber angenehm atmungsaktiv – zumindest bei den bisherigen Einsätzen.

Besonders gespannt bin ich auf das Belüftungskonzept. Statt klassischer Unterarmreißverschlüsse, die ich von vielen Shelljacken kenne und schätze, setzt Peak Performance hier auf belüftete Fronttaschen. Wie gut dieses System bei intensiveren Aktivitäten funktioniert, wird sich erst im weiteren Test zeigen. Aktuell wirkt die Lösung jedoch durchdacht und alltagstauglich.
Ich freue mich darauf, beide Jacken in den kommenden Wochen weiter zu testen – bei möglichst unterschiedlichen Aktivitäten und Witterungsverhältnissen. Ob Wandern, Alltagseinsatz oder bewegungsintensivere Touren: Ziel ist es, ein möglichst ganzheitliches Bild der beiden Modelle zu erhalten und ihre Stärken wie auch Schwächen realistisch einzuordnen. Ein ausführliches Fazit folgt nach weiteren Praxiseinsätzen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peak Performance und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Eiskalte Wintertage sind der ideale Härtetest für neue Outdoor-Ausrüstung. Wenn Temperaturen im Minusbereich liegen, Wind über die Höhenzüge pfeift und man mehrere Stunden unterwegs ist, zeigt sich schnell, ob Bekleidung und Rucksack wirklich halten, was sie versprechen. Genau unter diesen Bedingungen durften zwei neue Produkte von The North Face ihre ersten Feuertaufen bestehen: das Yumiori Fleece sowie der Trail Lite 36 Rucksack. Beide begleiteten mich bereits auf mehreren winterlichen Tageswanderungen – mit durchwegs positivem Ersteindruck.
Yumiori Fleece (Damen)
Das Yumiori Fleece präsentiert sich als klassischer, vielseitiger Midlayer mit 1/4-Reissverschluss. Das Material fühlt sich bereits beim ersten Anziehen angenehm weich an und ist klar auf Wärme und Komfort ausgelegt. Der Schnitt ist sportlich, ohne einzuengen, und eignet sich sowohl für den Einsatz als isolierende Schicht unter einer Hardshell als auch solo bei trockenen, kühlen Bedingungen.


Trail Lite 36 Rucksack
Der Trail Lite 36 ist ein funktionaler Rucksack für längere Tageswanderungen oder leichte Mehrtagestouren. Mit seinem Volumen von 36 Litern bietet er ausreichend Platz für Wechselkleidung, Verpflegung und Sicherheitsausrüstung. The North Face setzt hier auf ein reduziertes, aber durchdachtes Design mit Fokus auf Tragekomfort, Organisation und Robustheit.
Bereits bei den ersten Einsätzen konnte das Yumiori Fleece überzeugen. Trotz eisiger Temperaturen sorgte es zuverlässig für Wärme, ohne dass es schnell zu Hitzestau kam. Besonders erfreulich: Auch nach den ersten zwei Waschgängen blieb das Material formstabil, weich und kuschelig – ein wichtiger Punkt im oft strapaziösen Outdoor-Alltag. Der halbe Reissverschluss ermöglicht zudem eine einfache Temperaturregulierung bei Anstiegen.

Der Trail Lite 36 Rucksack punktete vor allem durch seine Funktionalität und Handhabung. Das Tragesystem sitzt angenehm am Rücken, verteilt das Gewicht gleichmässig und bleibt auch bei längeren Touren komfortabel. Taschen und Fächer sind logisch angeordnet, sodass wichtige Ausrüstung schnell griffbereit ist. Besonders auf winterlichen Tageswanderungen mit zusätzlicher Kleidung und Ausrüstung erwies sich das Volumen als sehr praxisnah.
Die ersten Eindrücke stimmen optimistisch – doch echte Langzeiterfahrungen entstehen erst über viele Touren hinweg. In den kommenden Wochen werden das Yumiori Fleece und der Trail Lite 36 weiterhin intensiv getestet: auf weiteren Tageswanderungen, aber auch auf Mehrtagestouren, bei wechselnden Wetterbedingungen und unterschiedlichen Belastungen. Dabei stehen weiterhin Funktionalität, Praxisnutzen, Passform und Alltagstauglichkeit im Fokus.
Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die beiden Produkte von The North Face langfristig bewähren – die ersten Wintereinsätze haben jedenfalls Lust auf mehr gemacht.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den AKU Omnia V-Light GTX in der Farbe braun-grün testen. Lies hier sowohl über das Produkt als auch unseren ersten Eindruck zum Schuh.
Der vielseitige Outdoor-Schuh von AKU wurde für unterschiedlichste Aktivitäten entwickelt – von leichtem und schnellem Wandern über E-Bike-Touren bis hin zu urbanen Abenteuern. Dabei setzt das Modell konsequent auf Nachhaltigkeit: Das Obermaterial besteht vollständig aus tierfreien und recycelten Komponenten, während sämtliche wasserabweisende Behandlungen PFAS-frei sind. Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt ein wasserdichtes Gore-Tex®-Futter aus umweltfreundlichem ePE-Material.
In Sachen Konstruktion kombiniert der Schuh Funktion und Ressourcenschonung: Zwischensohle und Laufsohle werden gemeinsam geformt, um den Einsatz von Klebstoffen zu minimieren. Das eingesetzte EVA ist teilweise biobasiert, die Außensohle besteht aus recyceltem Gummi und folgt dem AKU Elica Natural Stride System, das die natürliche Abrollbewegung und die biodynamische Effizienz unterstützt. Eine verstärkte Zehenkappe im inneren Vorfußbereich verbessert den Grip auf E-Bike-Pedalen – ein durchdachtes Detail für alle, die gerne auf zwei Rädern unterwegs sind.
Technische Daten auf einen Blick:


Schon beim Reinschlüpfen macht der Schuh eine gute Figur: Die Passform ist angenehm weich und komfortabel, ohne zu weit oder schwammig zu wirken. Dank der Schnürung lässt sich der Sitz schnell und individuell anpassen – perfekt für alle, die es unkompliziert mögen. Farblich fügt er sich ideal in die herbstliche Saison ein, und auch funktional ist er dafür bestens gerüstet: Das wasserdichte Futter macht ihn zum verlässlichen Begleiter bei nassem Laub und Regenwetter.
Wie er sich im Dauereinsatz beim Wandern, Radeln und im Alltag schlägt? Wir sind gespannt!
Stay tuned – das Langzeitfazit folgt!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU und Greenside PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den Salomon X Ultra 360 Edge GORE-TEX genauer unter die Lupe nehmen. Der Produkttest wird hauptsächlich in den Dolomiten sowie den österreichischen/schweizer Alpen stattfinden und sich auch auf die umliegenden Hügel ausweiten. Lies hier sowohl über den Schuh als auch meinen ersten Eindruck
Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX richtet sich an moderne Wander:innen, die Wert auf Funktion, Komfort und Nachhaltigkeit legen. Inspiriert vom Erbe der erfolgreichen X-ULTRA-Serie kombiniert dieser Hiking-Schuh bewährte Stabilität mit zeitgemäßem Design und recycelten Materialien. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Stoffen, während die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln gefertigt wird – ohne Kompromisse bei Performance oder Robustheit.
Für zuverlässigen Wetterschutz sorgt die GORE-TEX-Membran, die Nässe zuverlässig draußen hält und dennoch Atmungsaktivität ermöglicht. Mit einem Gewicht von 333g pro Schuh bleibt der X-ULTRA 360 Edge angenehm leicht, bietet jedoch gleichzeitig hohen Fußschutz, stabile Führung und eine mittlere Dämpfung – ideal für Tagestouren und Wanderungen auf gemischtem Terrain. Eine Sprengung von 10mm sorgt dabei für eine dynamische Abrollbewegung.



Kurz gesagt: Ein vielseitiger Allround-Hiker für ambitionierte Outdoor-Abenteuer – mit solidem Grip, stabilem Halt und einem Pluspunkt in Sachen Nachhaltigkeit.
Schon beim ersten Reinschlüpfen hat mich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX überrascht – im positiven Sinne. Ich bin großer Fan des typischen Salomon-Schnellschnürsystems, das eine schnelle und präzise Anpassung an die Fußform ermöglicht. Kein Gefummel, kein Nachbinden – einmal ziehen und der Schuh sitzt.
Der Komfort war bereits bei der ersten Anprobe beeindruckend hoch: weich dämpfend, aber dennoch stabil geführt. Nichts drückt, nichts rutscht. Genau so soll sich ein Wanderschuh anfühlen, bevor es ernst wird.

Doch wie langlebig ist dieses erste Wohlgefühl? Wie schlägt sich der Schuh auf längeren Touren, bei wechselndem Untergrund und vielleicht auch mal bei Regenwetter? Ich bin gespannt – und werde nach den ersten Kilometern berichten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am Wochenende knackten die Temperaturen erstmals die 30 Grad bei uns im Allgäu. Grund genug die zahlreichen, nahgelegenen Bergseen aufzusuchen. Ab sofort mit dabei und aktuell im Test der Dryrobe® Full Zip Organic Towel Robe in beiden erhältlichen Farben.

Mit dem Full-Zip Organic Towel Robe vereint Dryrobe® Komfort und Funktionalität mit großzügigem Raum für ein bequemes Umziehen und schneller Trocknung. Erhältlich ist er in den zwei Farben: Deep Sea Blue und Nimbus Cloud. So bietet dieses Zip Towel eine ideale Kombination aus Schutz und Eleganz für alle Outdoor-Aktivitäten.

Er besteht aus superweichem Velourmaterial (100 Prozent Bio-Baumwolle) und verspricht ein angenehmes Tragegefühl. Durch einen durchgehenden YKK® Vislon-Reißverschluss hat man ihn schnell An- und Ausgezogen. Seine Passform ist, soviel können wir schonmal sagen, sehr großzügig und weit. Dadurch bietet er viel Platz und Raum zum Umziehen und chillen nach dem Schwimmen am Meer oder See. Dryrobe® produziert nach Global Organic Textile Standard (GOTS) in Portugal und verspricht höchste Qualität unter nachhaltigen Bedingungen.




Der erste Eindruck ist durchweg positiv! So testen Elena und ich den Dryrobe® Full Zip Organic Towel Robe in den beiden Farben Deep Sea Blue und Nimbus Cloud. Das Zip Towel sieht aber nicht nur super aus, sondern fühlt sich auch sehr weich an. Wir freuen uns die beiden Produkte in den kommenden Wochen und Monaten mit auf entspannte Badebesuche zu nehmen und sie zu testen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Dryrobe®. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den Salomon Ultra Glide 3 testen. Und eines sei vorab gesagt: Mit diesem Schuh läuft es sich wie auf Wolken!
Der Salomon Ultra Glide 3 macht den Weg zum Runner’s High so einfach wie nie zuvor. Von der ersten Sekunde bis zum letzten Schritt überzeugt dieser Trailschuh mit aussergewöhnlichem Komfort, maximaler Dämpfung und einer dynamischen Performance. Egal ob auf kurzen Runden oder bei langen Distanzen – der Salomon Ultra Glide 3 verleiht jedem Laufschritt neuen Schwung.
Konzipiert für gemischtes Gelände, eignet sich der Schuh besonders für Läufer:innen, die regelmässig – viermal pro Woche oder öfter – unterwegs sind. Mit einer Sprengung von 6mm, einem Gewicht von nur 255g und einer Noppentiefe von 4mm bietet er optimalen Grip und Stabilität auf abwechslungsreichen Untergründen. Die Standard-Schuhweite sorgt zudem für eine bequeme Passform, selbst auf langen Strecken.



Schon beim ersten Reinschlüpfen war klar: Der Salomon Ultra Glide 3 ist ein echtes Komfortwunder. Der Schuh sitzt angenehm am Fuss, ist überraschend leicht und vermittelt ein Laufgefühl, das seinem Namen alle Ehre macht – fast so, als würde man auf Wolken laufen. Die Dämpfung ist spürbar weich, ohne dabei an Dynamik zu verlieren, sodass man sich beim Laufen ganz auf den Moment und die Umgebung konzentrieren kann.
Nach den ersten Kilometern bin ich bereits sehr angetan. Ob auf Forstwegen, Schotter oder weichem Waldboden – der Schuh macht alles mit und sorgt für ein geschmeidiges Laufgefühl. Ich freue mich darauf, den Salomon Ultra Glide 3 in den kommenden Wochen weiter zu testen. Wie wird er sich auf längeren Distanzen schlagen? Wie reagiert er bei Nässe oder in technisch anspruchsvollerem Gelände? Die ersten Eindrücke sind vielversprechend – und die Vorfreude auf die nächsten Läufe ist gross.

Wenn ihr mehr über die gesamte Running-Kollektion 2025 erfahren möchtet, schaut gerne hier vorbei.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Passend zum Start der Radsaison dürfen wir die Radbekleidung von Gonso testen. Der Produkttest findet sowohl auf dem Gravelbike, dem Mountainbike als auch vereinzelt auf dem Rennrad statt. Wir sind gespannt und treten für euch in die Pedalen.


Getestet werden zwei Stivio Trikots (Damen und Herren), die SQLab Go Bib W und die Ride Miles Bib Cargo M. Bereits nach der ersten Anprobe steht fest: Gonso versteht es, bequeme und stylische Radbekleidung herzustellen. Doch wir wird sich dies bei langen Ausfahrten und nach mehrmaligen Waschgängen verhalten? Wir sind gespannt und berichten bald.
Wenn ihr mehr über die gesamte Frühjahrskollektion von Gonso lesen möchtet, schaut gerne hier vorbei.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Gonso und PR + Concepts. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir die Salomon Shakeout Core Pants für Damen testen. Dieses absolute Leichtgewicht wirkt sehr vielversprechend und ich bin gespannt, wie sie sich in der Praxis bewährt.
Die Salomon Shakeout Core Pants für Damen ist die perfekte Wahl für alle, die gerne aktiv sind – ob beim Laufen, beim Workout an der frischen Luft oder im Alltag. Mit ihrem durchdachten Design und funktionalen Materialien bringt sie Leichtigkeit und Bewegungsfreiheit in jede Trainingseinheit und macht jede noch so spontane Outdoor-Session zum Genuss.


Mit einem Gewicht von nur 165 Gramm ist die Hose besonders leicht und trägt sich angenehm unbeschwert – ideal für schnelle Sprints oder intensive aerobe Aktivitäten. Gleichzeitig punktet sie mit ihrer atmungsaktiven Materialzusammensetzung, die Feuchtigkeit zuverlässig ableitet und für ein angenehmes Körperklima sorgt. Auch nach einem schweisstreibenden Lauf ist sie im Handumdrehen wieder trocken, sodass sie nicht nur sportlich, sondern auch praktisch ist.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf diesen Produkttest freuen wir uns besonders: Wandern auf Madeira mit The North Face! Schon bald reist Be-Outdoor in den Süden, um gleich vier Produkte aus der aktuellen Serie von The North Face genauestens unter die Lupe zu nehmen.
Das Highlight stellt die The North Face Summit Papsura Futurelight Jacket dar. Diese testen wir sowohl im Damenmodell als auch im Herrenmodell. Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke ist eine leistungsstarke, funktionale Hardshell, die für anspruchsvolle Bergabenteuer entwickelt wurde – egal ob beim Trekking, Klettern oder Bergsteigen. Sie ist Teil der Summit Series™, einem Schichtsystem, das auf maximale Atmungsaktivität, Wetterfestigkeit und Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Benannt nach einem Gipfel im indischen Himalaya, steht die Jacke für höchsten Schutz unter extremen Bedingungen.


Dank der atmungsaktiven und wasserdichten Futurelight™ 3-Lagen-Shell bleibt der Körper selbst bei starkem Regen oder Schnee zuverlässig trocken. Gleichzeitig sorgt die innovative Stofftechnologie dafür, dass überschüssige Wärme und Feuchtigkeit entweichen können – so wird ein Hitzestau selbst bei intensiver Bewegung verhindert. Nahtversiegelung und eine PFC-freie DWR-Beschichtung verbessern zusätzlich den Wetterschutz.

In Kombination mit der Jacke testen wir auch den The North Face Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuh für Herren. Die Offtrail TR GORE-TEX® Trailrunning-Schuhe sind gemacht für alle, die sich abseits ausgetretener Pfade bewegen – ob auf technischem Terrain, nassen Wurzelwegen oder felsigem Untergrund. Diese Schuhe verbinden Stabilität, Schutz und Performance auf beeindruckende Weise und bieten die ideale Kombination aus Robustheit und Komfort für anspruchsvolle Offtrail-Abenteuer.

Das Herzstück des Schuhs ist die PFAS-freie GORE-TEX®-Membran, die zuverlässig vor Nässe schützt und dabei atmungsaktiv bleibt. Egal ob strömender Regen, nasser Schnee oder Matsch – die Füsse bleiben trocken und angenehm temperiert. Gleichzeitig schützt das winddichte Gewebe vor dem Windchill-Effekt, indem es das Eindringen kalter Luft blockiert.


Last but not least: Der The North Face Vectiv Exploris ll Mid Futurelight. Die VECTIV™ Exploris II Wanderschuhe für Damen sind die ideale Wahl für ambitionierte Langstrecken-Wanderinnen, die Wert auf Komfort, Stabilität und zuverlässigen Schutz legen – selbst auf anspruchsvollem, technischem Terrain. Mit gezielten Weiterentwicklungen gegenüber dem Vorgängermodell bietet der neue Exploris II noch mehr Unterstützung, ohne auf Leichtigkeit oder Performance zu verzichten.


Im Zentrum steht die innovative VECTIV™ 2.0-Technologie, die für maximale Kraftübertragung auf den Trail sorgt. Die Kombination aus einer gerockerten Zwischensohle, einer 3D TPU-Platte für seitliche Stabilität und einer griffigen Surface CTRL™ Gummisohle mit 4mm Profil garantiert ein dynamisches, gleichzeitig sicheres Laufgefühl – bergauf wie bergab. Die breitere Plattform unter dem Fuss verbessert die Standfestigkeit, während das neue gegabelte Design an Ferse und Vorfuss für mehr Flexibilität und Kontrolle sorgt.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir drei Produkte aus der Vislight Kollektion von Peak Performance testen. Dazu gehören die Vislight Windjacke für Herren sowie die Vislight Polartec® Alpha™ Insulated Windjacke und die Vislight Track Tights für Damen. Einen ersten Spaziergang bei starkem Wind und kühlen Temperaturen haben wir bereits unternommen.
Sobald eine leichte Brise aufkommt, schützt diese ultraleichte Windjacke zuverlässig auf jeglichen Outdoor-Touren. Die Vislight Windjacke eignet sich nicht nur zum Wandern, sondern auch für Skitouren, Mountainbiken, Trailrunning, Alltag und vieles mehr. Sie lässt sich blitzschnell über die Isolationsschicht ziehen und überzeugt mit ihrem kompakten Design: In der eigenen Brusttasche verstaut, passt sie mühelos in dein Gepäck und ist immer griffbereit.

Produktmerkmale:
Diese leichte und atmungsaktive Jacke ist das ganze Jahr über tragbar. Ihr elastisches Aussenmaterial ist mit Polartec® Alpha® Direct gefüttert – dem atmungsaktivsten Isolationsmaterial im gesamten Peak-Performance-Sortiment. Damit eignet sie sich ideal für intensive Aktivitäten wie Skifahren, Skitourengehen und winterliches Training. In der praktischen Netztasche auf der Brust lassen sich Handschuhe, Mütze oder andere Kleinigkeiten schnell und unkompliziert verstauen.

Produktmerkmale:
Diese funktionellen Hybrid-Tights kombinieren zwei Materialien: dehnbares Jersey für maximale Bewegungsfreiheit und ein wasserabweisendes, winddichtes Aussenmaterial für zusätzlichen Schutz. Der schmale Schnitt sorgt für eine sportliche Passform, während das moderne Design auch im Alltag eine gute Figur macht. Offene Taschen vorn sowie Reissverschlusstaschen am Bein bieten Platz für kleine Essentials. Praktische Reissverschlüsse am Beinabschluss erleichtern das An- und Ausziehen.


Produktmerkmale:

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Peak Performance und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ein Mantel mit herausnehmbarer Wendeweste, mein Herz was willst du mehr?
VOITED hat erst vor kurzem das VOITED 3-in-1-Wearever-Jacket vorgestellt und ich freue mich sehr, diesen neuen Mantel schon jetzt testen zu können. Wie alle Produkte der Marke VOITED ist auch dieser Mantel perfekt für das Outdoor Abenteuer aber im Stadtleben nicht fehl am Platz.
Der Mantel besteht aus einem wetterfesten Außenmantel und einer gefütterten Weste. Die Jacke ist atmungsaktiv und Unisex. In den Größen S bis XL zu bekommen und überzeugt definitiv in ihrem schlichten Style.


Man ist es normalerweise gewohnt, dass solch ein Mantel ein gewisses Gewicht mitbringt. Und man sich oft beim tragen mehr wie ein Gewichtheber vorkommt, wenn man mit einem wärmenden Mantel unterwegs ist. Dies hat VOITED mit diesem Mantel aber super im Griff. Raus aus der Verpackung halte ich ein angenehmes Gewicht in meinen Händen. Und neben all mancher Sorgen die auf unseren Schultern lasten, muss es ja nicht noch der Mantel machen. Also beim Thema Style und Gewicht definitiv ein Plus von mir.
Und ich will meinem Produkttest mal ein wenig voraus greifen und eine erste Prognose abgeben. Liebes VOITED Team, ich glaube ihr könntet hier eine Lieblingsjacke von mir entwickelt haben. Warum? Style, Hammer. Gewicht, perfekt! Wasserfest und warm, ja. Herausnehmbare Wendeweste, uuuaaahhhhh, liebe Ich! Also somit ist der erste Eindruck ein ganz toller.

( c ) be-outdoor.de
Mal schauen wie sich der Mantel in den nächsten Woche so schlagen wird. Letzte Woche nach dem Nachtskilauf hat sie auf jeden Fall schon mal spitzenmäßig die Minusgrade abgehalten und mich gut gewärmt. Mal schauen wie es bei den nächsten Abenteuern wird.
Bleibt gespannt und neugierig, ich halte Euch auf dem laufenden. Und wer bis dahin mehr über den Mantel erfahren will, schaut einfach mal auf der Seite von VOITED vorbei.
Wir sehen uns bald wieder, mit neuem Feedback zum mantel. Ich bin erstmal wieder draußen zu finden, mollig warm im neuen 3 in 1 Wearever Jacket.
Euer Micha
Auch bei eisigen Temperaturen wird das Bike regelmässig benutzt. Um für die winterlichen Bedingungen gut gerüstet zu sein, ist eine funktionelle und gleichzeitig warme Radbekleidung essentiell. Passend dazu darf ich die Odlo Zeroweight Pro X-Warm Radjacke sowie die Odlo Zeroweight X-Warm Radtights genauer unter die Lupe nehmen.
#TheresMoreOutThere
Die Zeroweight Pro X-Warm Radjacke, gefertigt aus recyceltem Polyester, ist ein echtes Leichtgewicht mit höchster Funktionalität. Ihre dehnbare Passform erlaubt mühelose Griffwechsel, während das dreilagige Softshell-Material atmungsaktiv, windabweisend und schnell trocknend ist. Der rutschfeste Saum und die praktischen Rückentaschen bieten Funktionalität, die reflektierenden Details erhöhen die Sichtbarkeit im Dunkeln, und die PFC-freie Imprägnierung schützt zuverlässig vor Nässe.

Sowohl bei der ersten Anprobe drinnen als auch der ersten Ausfahrt bei Minustemperaturen zeigte sich die Odlo Zeroweight Pro X-Warm Radjacke von ihrer besten Seite. Sie hielt mich warm, war bequem und machte alle Bewegungen mit. Ich bin gespannt, ob sie ihre Funktionalität auch nach mehrmaligen Waschgängen behält und wie sie sich bei längeren Biketouren bewährt.

Die Odlo Zeroweight X-Warm sind vor allem warm und funktional. Die eng anliegenden Zeroweight X-Warm Radtights mit Trägern bestehen zu 97% aus recyceltem Power-Stretch-Material, das als atmungsaktive Softshell sowohl wind- als auch wasserfest ist. Mit angerauter Innenseite und einem hochklassigen Sitzpolster von Elastic Interface bieten sie maximalen Komfort auf langen Strecken. Reflektierende Details runden das Design ab und sorgen für bessere Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen – ideal für kalte Tage im Sattel.


Auch die Odlo Zeroweight X-Warm Radtights machte einen guten ersten Eindruck. Sie hielt mich warm, war bequem und schränkte die Bewegungsfreiheit keinesfalls ein. Hier schätze ich vor allem, dass sie durch das atmungsaktive Softshellmaterial sowohl wind- als auch wasserfest ist. Ich bin gespannt auf die Funktion bei längeren Touren sowie nach mehreren Waschgängen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir drei Produkte aus der The North Face Off Trail Kollektion testen. Die TNF Movmynt Tights, die TNF Higher Run Wind Jacket sowie den TNF Summer LT Run Hat. Lies in diesem Artikel mehr über meinen ersten Eindruck.
Die The North Face Off Trail Kollektion wurde bereits einem ersten Härtetest bei Schnee und Kälte unterzogen. Bei einer morgendlichen Laufrunde zeigten sich sowohl die TNF Movmynt Tights sowie die TNF Higher Run Wind Jacket von ihrer besten Seite – bisher bin ich begeistert! Auch der TNF Summer LT Run Hat macht bis jetzt ein sehr gutes Bild. Er sitzt gut und ist so leicht, dass man ihn gar nicht spürt.

Ich werde die The North Face Off Trail Kollektion hauptsächlich beim Laufen testen. Dabei lasse ich mich nicht abschrecken von widrigen Bedingungen, denn nur so können die Produkte auf Herz und Nieren getestet werden.

Athlete Tested – Expedition Proven – Explorer Ready. The North Face entwarf diese Kollektion im Hinblick auf Entdeckungen und liess sich dabei von ihren erfahrensten Explorern inspirieren. Mit dabei war auch die The North Face-Athletin Ida Sophie Hegemann, welche den SUMMIT Offtrail TR in der Entwicklungsphase trug, um ihren Karwendel-FKT Streckenrekord aufzustellen. Durch die neusten Innovationen und Technologien von The North Face bietet die Off-Trail-Kollektion Schutz und Haltbarkeit für ein vollständiges Eintauchen in die Natur. Dabei wird den Läufer:innen ein Gefühl von Sicherheit vermittelt, auf unterschiedlichstem und unvorhersehbarem Gelände.
Wenn du mehr über die The North Face Off Trail Kollektion und den SUMMIT Offtrail TR erfahren willst, schau gerne hier vorbei.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir sowohl die Burton Lalik 2L Jacke als auch die Burton Avalon 2L Stretch-Latzhose testen. Das Design besticht nicht nur optisch, sondern verspricht auch Funktionalität.
Aufgrund der Schneeverhältnisse steht die Feuertaufe auf und neben der Piste noch aus. Was allerdings bereits nach der ersten Anprobe gesagt werden kann: Sowohl die Burton Lalik 2L Jacke als auch die Burton Avalon 2L Stretch-Latzhose sind superbequem. Besonders die Jacke fällt locker aus, sodass sie jede Bewegung problemlos mitmacht. Bei den Bibs schätze ich bereits jetzt den zusätzlichen Schutz am Rücken und um die Hüfte.



Mit der Burton Snowboardbekleidung bin ich auf jeden Fall ready für die Slopes und den Powder – der Schnee kann kommen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Burton und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Buff Strick & Polar Mütze sorgt dank dem rippstrickähnlichen Mix aus Alpaka- und Schafswolle dafür, dass Ihr Kopf auch bei kühlen Temperaturen warm gehalten wird. Für den extra Komfort ist im Innenraum eine Art Stirnband, welches aus kuscheligem Fleece besteht.
Beim ersten Mal fühlen fällt mir direkt auf das die Buff Strick & Polar Mütze aus einem sehr weichen, flauschigen Wollmaterial ist. Es gibt nicht den klassischen kratzigen Wolleindruck. Das Gefühl auf dem Kopf ist auch sehr angenehm kuschelig, die Ohren bekommen einen extra Schutz durch das Innenband.
Besonders positiv fällt mir auch auf, dass die Buff Strick & Polar Mütze zu 15% aus nachhaltigem Material besteht. Ich bin gespannt wie viel Kälte sie dann tatsächlich vom Kopf weghält.


Das Buff-Set wird uns in den nächsten Wochen auf viele Touren in den Berchtesgadener Alpen und auf unsere Tour nach Norwegen begleiten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Buff und crystal communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und die ersten Blätter färben sich bereits. Dies ist der ideale Zeitpunkt, die Sherpa Uddesya Fleecejacke genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die 2003 gegründete Bekleidungsfirma Sherpa Adventure Gear ist die erste international erfolgreiche Outdoor- und Sportswear-Marke aus Nepal. Neben funktioneller Bergsport Bekleidung bietet sie auch Alltags-, Reise- und Outdoorbekleidung an. Dabei bleibt Sherpa sich sowie auch seinem Ursprung treu und lässt Tradition und Design miteinander verschmelzen, wodurch die Bekleidung nicht nur praktisch, sondern auch funktionell und stilvoll ist.
Die von einer Sherpa-Familie gegründete Marke engagiert sich sozial, indem sie beispielsweise nachhaltige Arbeitsplätze schafft, um den Menschen in Nepal eine Perspektive zu bieten. Sherpa steht nicht nur für hochwertige Bekleidung und Abenteuer, sondern auch für Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Bildung. So ermöglicht jeder verkaufte Artikel einem nepalesischen Kind einen Schultag. Bisher sind es schon weit über eine Million.


„Uddesya“ kommt aus dem Nepalesischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Zweck“ oder „Ziel“. Und der Zweck der Uddesya Fleecejacke ist es, seinen Träger warm zu halten sowie Komfort zu bieten. Sie wurde aus 100% recyceltem Polyester gefertigt und ist optisch inspiriert von Ornamenten aus der Kultur Nepals.
Ausstattung:
Material: 100% recyceltes Polyester
Der erste Eindruck ist bereits sehr positiv. Die Fleecejacke fühlt sich weich an und scheint gut zu wärmen. Das Material ist angenehm, der Schnitt locker und bequem. Wie wird sich dies bei längerem Tragen, nach mehreren Waschgängen und während Aktivitäten verhalten? Stay tuned.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa Adventure Gear und Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell dürfen wir den La Sportiva TX4 Evo GTX testen, welcher für maximalen Grip sowie Stabilität steht. Er eignet sich sowohl für technische Zustiege als auch für leichte Kletterpassagen und kommt in drei unterschiedlichen Varianten. Zwei davon nehmen wir genauer unter die Lupe.
Diesen Schuh testen wir in der Herrenausführung. Der erste Eindruck ist bereits positiv, der Schuh fühlt sich bequem und stabil an und scheint durchaus einen guten Grip zu haben. Auch auf ersten kleineren Wanderungen durch unwegsames Gelände sowie auf Wanderwegen machte der La Sportiva TX4 Evo GTX einen guten Eindruck. Wie wird sich dies auf grösseren Wanderungen und bei Klettereien verhalten? Stay tuned.

Der TX4 Evo GTX von La Sportiva ist ein Lederschuh mit wasserdichtem GORE-TEX-Membran, welcher auch in schwierigem Gelände maximalen Halt und Stabilität gewährleistet. Er eignet sich bestens für technische Zustiege sowie leichte Kletterpassagen und bietet gleichzeitig höchsten Tragekomfort dank seiner Schaftmaterialien sowie seines grosszügigen Innenvolumens. Die GORE-TEX Extended Comfort-Membran sorgt dafür, dass der Schuh auch bei längerem Einsatz wasserdicht und atmungsaktiv bleibt. An der Schuhspitze befindet sich ein grosser Kletterbereich, welcher Präzision und Halt garantiert. Dank dem Schnürsystem aus dem Klettersport kann der Schuh ideal im Volumen auf den Fuss angepasst werden. Im vorderen Bereich hat der Lederschuh einen Keil, um vor Abrieb zu schützen.
Ausserdem: Die spezielle Zwischensohle mit der patentierten Resole Platform macht es möglich, den La Sportiva TX4 Evo GTX neu zu besohlen, ohne seine technischen Eigenschaften zu beeinträchtigen.


Details:
Diesen Schuh testen wir in der Damenversion. Anhand des Grössenberaters auf der Homepage konnte die ideale Grösse ermittelt werden, welche bei der ersten Anprobe bereits sehr gut zu passen schien. Die Feuertaufe bestand aus einer zweitägigen Wanderung mit Biwak. Am ersten Tag hatte ich ein sehr gutes Gefühl, fühlte mich wohl im Schuh und genoss den sehr guten Grip auf dem losen Untergrund. Am zweiten Tag bemerkte ich jedoch, dass sich an einer für mich neuen Stelle eine Blase bildete (unterhalb des Knöchels). Ist dies Teil des Prozess? Seid gespannt.

Die mittelhohe Version des kultigen Lederschuhs wurde entwickelt, um auch auf unwegsamem Gelände maximale Stabilität und Grip zu garantieren. Ideal für technische Zustiege und leichte Kletterpassagen, bietet er die gleichen herausragenden Eigenschaften wie die Low-Cut-Varianten mit dem zusätzlichen Knöchelschutz und grösserer Stabilität des mittelhohen Schafts. Die Flexzone auf Knöchelhöhe bietet maximale Beweglichkeit und Kontrolle bei Belastung.
Ausserdem: Der La Sportiva TX4 Evo Mid GTX kommt ebenfalls mit der Resole Platform, dem Sohlenpaket für einfaches und schnelles Austauschen der Lauffläche.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Rheinland – Allgäu – Thüringer Wald – die ultra bequeme Midlayer-Jacke Taiss Light ML Hooded Jacket von Mammut war in den vergangenen Wochen und Monaten auf jeder Bergtour und Reise mit dabei. Dabei bietet sie eine super leichte, hochfunktionelle sowie extrem weiche Isolationsschicht und eignet sich bei fast jeder Outdoor-Sportart.

Mammut wurde 1862 in der Schweiz gegründet. Heute zählt es zu den Premium-Outdoor-Unternehmen und ist bei Bergsportler:innen bekannt für seine qualitativ hochwertigen Produkte, die den Bedürfnissen von Outdoorfans entsprechen.

Durch meine Wanderung auf dem Pacific Crest Trail, auf dem ich die Mammut Taiss IN Hooded Daunenjacke vergangenes Jahr getestet habe, hatte ich bereits erste Berührungspunkte mit der Taiss Produktreihe von Mammut und war absolut begeistert. Dieses Mal war es keine Daunenjacke, sondern ein robuster Midlayer mit angenehmen und stretchfähigem Stoff. Mit gerade einmal 358g ist dieser ein absolutes Leichtgewicht, welcher jedoch durch den hohen Anteil an Polyamid zur gleichen Zeit sehr robust ist. Auf meinen zahlreichen Alpen-Bergtouren und Wanderungen im Mittelgebirge war sie stets dabei. Entweder als wärmende Schicht am Körper, oder leichtes Zusatzgewicht im Rucksack. Die Isolationsfähigkeit war hier spitze und so trug ich sie bei fast jeder Gipfelpause. Besonders angenehm finde ich hier die hohe Atmungsaktivität, welche vor allem durch die spezielle Webtechnik und die verwendeten Stoffe entsteht. Wurde sie dann beim Gipfelanstieg doch einmal nassgeschwitzt, trocknete sie wirklich extrem schnell.



Der Fit gefällt mir sehr gut, denn die Jacke sitzt relativ eng am Körper und behindert dadurch nicht die Bewegungsfreiheit. Hier gefällt mir persönlich auch der relativ lange geschnittene Form über die Hüfte hinaus. Praktisch sind zudem die enganliegende, helmkompatible Kapuze, wie auch die Daumenschlaufen in den Ärmeln.



Die Langlebigkeit bei Produkten ist natürlich immer wichtig, denn man will sie schließlich nicht nach kurzer Zeit wieder ersetzen müssen. So habe ich die Zwischenschicht von Mammut nicht nur über mehrere Monate getestet, sondern sie auch mehrfach gewaschen und sie direkt unter verschiedenen Rucksäcken getragen. So hat sie auch heute noch eine hervorragende Passform, keine Makel und keine Farbe verloren. Im Bezug auf die Robustheit also von mir alle Daumen hoch.



Bei der Auswahl eines guten Midlayers ist mir persönlich immer ein geringes Gewicht wichtig, schließlich verstaut man ihn häufig im Rucksack. So punktet die Taiss Light ML Hooded Jacket von Mammut einerseits natürlich mit ihren 358 Gramm und ihrem geringen Packmaß, weißt jedoch zusätzlich noch viele geniale Eigenschaften und Gadgets auf, die mir besonders gut gefallen. Zum einen gefällt mir die Isolationsfähigkeit und gleichzeitig auch die unglaubliche Atmungsaktivität. Zusätzlich bin ich auch sehr von der körperbetonten, aber nicht zu engen und relativ langen Passform begeistert. Abgerundet wird meine durchweg positiver Eindruck über den Midlayer durch die Robustheit, aber auch die coolen Gadgets, wie die hohen Taschen, Daumenschlaufen oder die helmkompatible Kapuze. Ich habe wirklich nichts zu meckern und bin sehr begeistert von meinem Testprodukt. 👍
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mammut und Dani O. Kommunikation. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Während den Sommermonaten dürfen wir den Tatonka Hike Pack 20 Women sowie den Tatonka Hike Pack 22 testen. Wir haben einige Abenteuer damit geplant und erste bereits erleben dürfen. Lest hier gerne unseren ersten Eindruck dazu.
Der Tatonka Hike Pack ist ein sportlicher Wanderrucksack für Tagestouren mit belüftetem Netzrücken. Der Hike Pack ist mit seinem leichten und äusserst bequemen Frame Vent-Tragesystem ein idealer Wanderpartner. Ab sofort gibt es den Tatonka Rucksack jetzt dank verlängertem Rückensystem auch für größere Personen.
Details:

Der Rucksack fühlt sich leicht und bequem an. Das Tragesystem ist ebenfalls leicht und scheint das Gewicht gut zu verteilen, zudem kann es individuell angepasst werden. Durch das Abstandsnetz ist eine gute Belüftung gewährleistet, was wir sehr schätzen. Das Frauenmodell verfügt über an die weibliche Anatomie angepasste Schultergurte.
Auf den ersten kürzen und auch längeren Wanderungen hat sich der Rucksack bisher durchaus bewährt. Er war bequem, praktisch und sieht zudem stylisch aus. Etwas gewöhnen müssen wir uns noch an die für uns neue Art, den Rucksack zu öffnen. Wir können uns jedoch gut vorstellen, dass uns dies auf Dauer zusagen wird.
Wir sind gespannt, wie der Rucksack sich die ganze Saison durch zeigen wird. Denn wie bereits gesagt, haben wir noch einige Abenteuer damit geplant, welchen der Tatonka Hike Pack standhalten soll. Wie wird er sich also längerfristig bewähren? Stay tuned.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tatonka und eastside communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Pendeln mit der Bahn? Reisen? Wandern? mit dem Fahrrad zur Arbeit? – die neuen Rhune Daypacks von Gregory bieten mit ihren unterschiedlichen Organisations- und Zugriffsmöglichkeiten alles für jegliche Lebenslagen. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich das neue Organisationswunder von Gregory auf dem Weg zur Arbeit, auf Tageswanderungen und vielen weiteren Situationen des täglichen Lebens testen! Ich bin gespannt und halte euch auf dem Laufenden.
Gregory hat den neuen Rhune nicht nur in drei verschiedenen, ansprechenden Farben gestaltet, sondern auch zwei Versionen mit einem unterschiedlichen Volumen entwickelt. Zum einen der Rhune 22 mit 22 Litern Fassungsvermögen und zum Anderen der Rhune 25, den ich testen werde, mit drei Litern mehr und einem Volumen von 25 Litern.


Der Alleskönner im Detail: Hier schauen wir uns einmal die zahlreichen genau durchdachten Features, die besondere Rückenpartie und ökologische Komponente des neuen Gregory Rucksacks an

Der Rhune 25 strotzt vor durchdachten Features, Verstau- und Organisationsmöglichkeiten. So befindet sich die Digi-Tasche im Gurt, welche sich perfekt für Kopfhörer, Fahrkarten, Labello und andere Dinge des täglichen Bedarfs eignet, da diese hier sicher aufbewahrt und schnell zugänglich sind. Zusätzlich besitzt die seitliche Außentasche ein Geheimfach mit Schlüsselclip. Getränke lassen sich einfach im seitlichen Stretch-Mesh verstauen und auch der Laptop findet einen sicheren Platz im innenliegenden, gepolsterten Laptopfach. Des Weiteren ist hier noch ein Extra-Fach für ein Tablet. Daran anliegend, sowie gegenüberliegend befinden sich zusätzliche Reißverschluss-Netztaschen und Stifthaltern. Praktisch ist auch die große Reißverschlussöffnung des Rucksacks, auf dessen Deckel sich ein weiteres Reißverschlussfach befindet. Außen befinden sich reflektierende Befestigungsschlaufen vorne und ein gepolsterter Tragegriff oben.
Gregory verwendet beim Rhune das schaumstofffreie AirCushion-Rückenpanel. Dieses ist besonders atmungsaktiv, verhindert Druckstellen und sorgt für Feuchtigkeitstransport und einen kühlenden Effekt. Auch die Schultergurte sind gepolstert und lassen sich mit dem abnehmbarem Brustgurt gut an die aktuelle Aktivität anpassen und leicht reinigen.



Alle Stoffe werden aus recyceltem Material hergestellt, wodurch sich der CO2-Fußabdruck im Vergleich zu einem herkömmlichen Nylon-Rucksack um 51 % reduziert.
Erster Eindruck: was ein schöner Rucksack! Zweiter Eindruck: was für praktische und durchdachte Details! Der Gregory Rhune 25 sieht also nicht nur gut aus und hat einen geringen ökologischen Fußabdruck, sondern begeistert mich jetzt schon mit seiner praktischen Aufteilung für alle Reisen und als Arbeitsrucksack. Eine Große Öffnung, Laptopfach und zahlreiche Reißverschlussfächer sorgen für eine gute Organisationsmöglichkeit. Gleichzeitig trägt er sich mit dem AirCushion-Rückenpanel super komfortabel. Ich freue mich auf den abwechslungsreichen Produkttest in allen Lebenslagen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Gregory. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer Extremwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – hatten Elena und ich (Mateo) einige Produkte von Smartwool dabei (Packliste für den Pacific Crest Trail) von denen wir sehr begeistert waren – umso mehr freuen wir uns nun das Active Mesh Short Sleeve Tee für Herren, das Women Active Mesh High Neck Tank und die Targeted Cushion OTC Laufsocken mit Kompression für Damen und Herren des Merino-Spezialisten zu testen!
Im Folgenden werden die zu testenden Produkte von Smartwool kurz vorgestellt.

Das Active Mesh Short Sleeve Tee für Herren ist kein gewöhnliches Workout-T-Shirt. Es weist eine großzügige Passform auf und die drei funktionellen Kompositionsstoffe Merino-Wolle, Lyocell und Polyester vereinen die Eigenschaften der kühlenden Wirkung, Geruchsneutralität, und Weichheit. In ihrer Zusammenstellung sind sie besonders Strapazierfähig und die Mesh-Belüftungszonen an den Ärmeln und am Rücken sorgen für Atmungsaktivität, damit man sich bei jedem auch noch so intensiven Training wohlfühlt.
Vorderteil/Kragen: 53% Merinowolle, 47% Lyocell. Rückseite/Ärmel/Schultern: 38% Merinowolle, 33% Lyocell, 29% Polyester.



Das Active Ultralite Tanktop mit hohem Halsausschnitt für Damen weist einen lockeren Fit auf und ist ein luftiger Begleiter für jegliche Workouts. Dabei nutzt Smartwool versetzte Schulter- und Seitennähte, welche Scheuerstellen minimieren sollen, um einen ununterbrochenen Komfort zu bieten. Mit lediglich 86 Gramm ist das Tank mit einer Komposition aus Merino-Wolle und TENCEL™-Lyocell-Fasern ein absolutes Leichtgewicht, welches Weichheit und kühlende Eigenschaften verspricht.
53% Merinowolle, 47% Lyocell.


Die komfortable Merinosocken mit Kompression bis über die Wade bieten eine perfekte Balance aus Polsterung und Kompression und wurden speziell für das Laufen über lange Strecken entwickelt. Mit einer abgestuften Kompression von 20–30 mmHg, Belastungszonen an den richtigen Stellen und einem atmungsaktiven Mesh-Muster im Sockenschaft schaffst du mit diesen bequemen, leistungsfähigen Laufsocken noch weitere Strecken.

49% Merinowolle, 12% Nylon, 31% Recyceltes Nylon, 8% Elastan

Das Outdoor-Unternehmen Smartwool hat als erstes Ski-Funktionsstrümpfe aus Merinowolle hergestellt und damit die Sparte revolutioniert und das Verhältnis zwischen Outdoor-Begeisterten und ihren Füßen unwiderruflich verändert. Die erkennbare Begeisterung für das Material Merino und die daraus resultierende Erfahrung in der Herstellung hat uns bereits in den vergangenen Produkttests auf dem Pacific Crest Trail überzeugt und so freuen wir uns weitere Produkte der Firma zu testen!
Smartwool hat sich einer nachhaltigen Produktion von Kleidung verschrieben. Deshalb wird ihr Handeln – von der Produktentwicklung bis hin zur Lieferkette – von Maßnahmen begleitet, die sicherstellen, dass sie aktiv nachhaltigere Wolle und Beschaffungslösungen für ihre Marke und die Industrie schaffen. Weiterführend arbeitet Smartwool mit ZQ Merino zusammen, um sicherzustellen, dass die Schafe, die ihre Wolle produzieren, tiergerecht behandelt werden, dass die Züchter von Wollschafen fair behandelt werden und dass die landwirtschaftlichen Betriebe daran arbeiten, ihre Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten.
Wir finden die weichen Eigenschaften und den hohen Tragekomfort von Merino-Wolle total genial. Entsprechend sind wir auch nach dem ersten Probetragen der Produkte des Merino-Spezialisten Smartwool absolut begeistert. Alle Artikel sind hochwertig verarbeitet und wir freuen uns bereits auf die ersten Läufe und Toure durch die deutschen Mittel- und Hochgebirge!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn der Frühling sich noch Zeit lässt, wird die Bouldersaison in der Halle nochmals verlängert. Hierbei dürfen wir sowohl den Kletterschuh La Sportiva Otaki als auch Boulderbekleidung, bestehend aus der La Sportiva Sierra Rock Short und dem La Sportiva Cave Paint T-Shirt testen.
Der Star der Show stellt der Kletterschuh La Sportiva Otaki dar. Dies ist ein Performance-Kletterschuh, welcher Präzision und Unterstützung verspricht. Er wurde sowohl für das Bouldern in der Halle als auch für das Klettern im Freien entwickelt. Die Fersenschale ist mit einem innovativem S-Heel ausgestattet für eine perfekte Stabilität in Torsion sowie Anpassungsfähigkeit beim Heelhooking.

Weiter verfügt er über eine abriebfeste Beschichtung im Zehenbereich und erleichtert so das Toehooking. Doppelte Klettverschlüsse ermöglichen ein schnelles und präzises Verschliessen des Kletterschuhs.


Schon beim Auspacken besticht der Schuh durch seine optische Erscheinung. Der Kletterschuh ist farbig und gefällt mir gut. Die zwei Laschen bei den Fersen erleichtern das Anziehen und durch die doppelten Klettverschlüsse kann ich den Fuss optimal an meinen eher schmalen Fuss anpassen. Die ersten Schritte sowie die ersten Griffe an der Wand fühlen sich gut an. Ich bin also gespannt, wie er sich bei anspruchsvollen Routen sowie langen Bouldersessions bewähren wird.
Farblich zum Schuh passend darf ich ebenfalls ein Outfit testen. Dieses stellt sich aus folgenden zwei Produkten zusammen.
Die Sierra Rock Short wurde für leidenschaftliche Kletter- und Boulderinnen designt, die den ganzen Tag am Felsen verbringen möchten und zugleich den absoluten Komfort schätzen. Die Materialmischung aus recycelter Baumwolle, Hanf und Elasthan bietet Weichheit, Leichtigkeit und Funktionalität.
Persönlich schätze ich insbesondere den Gummizug am Bund sowie die Möglichkeit, ihn mit einem integrierten „Gürtel“ an meine Taille anpassen zu können. Auch die diversen Taschen, eine davon sogar mit Reissverschluss, sind praktisch.


Das La Sportiva Cave Paint T-Shirt ist Bestandteil der La Sportiva Climbing Collection aus recyceltem Polyester und Leinen. Das Klettershirt ist für Kletter- und Boulderinnen konzipiert, welche ein komfortables und schnelltrocknendes Oberteil suchen.
Persönlich schätze ich die weite, luftige sowie etwas kürzere Passform. Ich kann bereits jetzt bestätigen, dass sich das T-Shirt sehr leicht und wie eine zweite Haut anfühlt. Weiter ist der Rückenprint genau nach meinem Geschmack.

Ich freue mich sehr, sowohl den La Sportiva Otaki als auch die La Sportiva Sierra Rock Short und das La Sportiva Cave Paint T-Shirt testen zu dürfen. Dies werde ich hauptsächlich in der Halle beim Bouldern unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade tun. Wichtig sind mir Punkte wie Funktionalität, Bequemlichkeit sowie Zweckmässigkeit.
Schon bald werde ich hier über meine Erfahrungen berichten. In diesem Sinne: Stay tuned!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva und Krauts PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn der Schnee schmilzt und die ersten Frühlingsblumen blühen, beginnt die Wandersaison wieder. Dies ist nicht nur für uns ein Highlight, sondern auch für Columbia. Pünktlich zum Saisonstart kam der neue Konos TRS auf den Markt, den wir bereits testen durften.
Bereits beim Auspacken wird klar: dieser Wanderschuh ist leicht und dadurch auf Speed ausgerichtet. Nach dem Anprobieren, den ersten Schritten sowie einem ersten, kleineren Spaziergang hat er mich bereits durch seinen Komfort überzeugt. Man scheint wie auf Wolken zu gehen. Doch wird er auch bei längeren Touren überzeugen können? Darüber werden wir hier in Kürze berichten.


Der Columbia Konos TRS ist bequem, praktisch und mit vielen technischen Details ausgestattet. Alle weiteren Infos zum Schuh sowie der neue OMNI-MAX Technologie findet ihr hier in unserem Artikel sowie auf Columbia.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wir freuen uns, die neue The North Face Dawn Turn 50/50 Isolierjacke in der Farbe boysenberry testen zu dürfen. Diese Jacke ist optisch ein Hingucker und wurde in erster Linie für das Skitouren entwickelt. Zusätzlich eignet sie sich auch für das Wandern, Bergsteigen, Ski- und Snowboardfahren. Die Isolierjacke wurde bereits einem ersten Test draussen unterzogen.

Die Dawn Turn Isolationsschicht ist atmungsaktiv und besteht aus synthetischen Isolationskammern mit luftdurchlässigem Obermaterial. Bahnbrechend ist die 50/50 Konstruktion bei den Kammern. Sie lässt Wärme entweichen und sorgt somit für eine bessere Temperaturregulierung, die dich sowohl warm als auch trocken hält.


Wir haben die Jacke auf einer Skitour bei -10°C und Wind ausprobiert. Sie wurde sowohl während des Aufstiegs als auch während der Abfahrt getestet. Die innovative 50/50 Konstruktion sorgte dabei für eine optimale Temperaturregulierung und das Stretch-Material bot viel Bewegungsfreiheit.
Als erstes Fazit kann gesagt werden, dass wir durch das 50/50 System weniger geschwitzt haben, was insbesondere beim schweisstreibenden Aufstieg ein grosser Pluspunkt war. Zwei Details werden wir jedoch kritisch im Auge behalten. Wir sind gespannt, wie sie sich auf weiteren Touren bewähren wird und werden anschliessend hier davon berichten. Stay tuned!
Die Kollektion fokussierte sich auf maximalen Schutz mit minimalem Gewicht und hat zum Ziel, dass du weiter gehen, höher kommen und somit mehr erleben kannst. Sie wurde für den Grenzbereich im Skifahren entwickelt. Sie ist erhältlich für Frauen und Männer und bietet den zuverlässigen und langlebigen Schutz, den du bei jeglicher Witterung brauchst.
Die Balmenhorn Futurelight Light Jacke besticht durch ihr ultraleichtes sowie versiegeltes Aussenmaterial. Sie bietet wasserdichten Schutz und Atmungsaktivität auf Skitouren.

Dieses Midlayer wurde exakt auf den Körper abgestimmt. Zusätzlich wurde es mit Perforationen versehen, welche sich in der Bewegung öffnen und im Ruhezustand schliessen. So kann die Wärme behalten werden, während Feuchtigkeit entweicht.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi Sport & Entertainment. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wir freuen uns, dass wir aus der aktuellen Skitourenkollektion von Salewa sowohl die Salewa Sella 3 Layers Powertex Hardshell Jacke als auch die Sella 3 Layers Powertex Hardshell Hose für Damen testen dürfen. So viel vorab: die Feuertaufe im schlechten Wetter haben beide Artikel bereits bestanden! Wir sind gespannt, wie sie sich auf weiteren Touren bewähren werden.
Die aktuelle Salewa Sella Kollektion kombiniert zuverlässigen Wetterschutz mit hoher Atmungsaktivität. Die athletische Passform mit ergonomischem Schnitt ermöglicht viel Bewegungsfreiheit. Das Powertex-Material garantiert zudem maximalen Schutz vor Wind und Wetter.
Im Herbst/Winter 2024 wird die neue Skitourenkollektion Salewa Sella Free auf den Markt gebracht. Wenn ihr mehr darüber erfahren wollt, schaut gerne hier vorbei.
Bereits bei der ersten Anprobe war klar: Sowohl die Salewa Sella Powertex Hardshelljacke als auch die Salewa Sella Powertex Hardshellhose sind bequem und stylisch, ohne einzuengen. Sie passen sich dem Körper und den Bewegungen an und bringen somit die idealen Voraussetzungen mit.


Während der ersten Skitour wurden sie bereits dem Schlechtwettertest unterzogen. Im starken Schneefall erwiesen sie sich als würdig und hielten uns trocken. Auch die Atmungsaktivität der Kleidung bewährte sich. Weiter schafften die Belüftungsschlitze schnell Abhilfe während anstrengenden Teilen der Skitour. Die vielen praktischen und durchdachten Details wie diverse Taschen sowie der patentierte Direct-Access zum LVS (Lawinenverschüttetensuchgerät) sorgten auch bei unseren Freunden auf der Skitour für Begeisterung.
Wir sind gespannt, wie sich die Salewa Skitourenkollektion weiterhin bewährt und werden sicherlich noch so einige Skitouren damit machen. In diesem Sinne, stay tuned folks!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa und Nanacom. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Black Diamond Notion SP Pants ist eine weiche und leicht elastische Kletterhose aus Baumwolle. Sie eignet sich ideal zum Trainieren, das Klettern am Fels und in der Halle.
Die Hose aus Bio-Baumwolle hat einen elastischen Taillenbund, der durch eine Kordel zusätzlich angepasst werden kann. Sie hat verstärkte Knie, einen Einsatz am Gesäss und elastische Bündchen am Beinabschluss. Zudem besitzt sie einen internen Hex-Taschenaufdruck. Die Passform wird laut Hersteller Black Diamond als Regular bezeichnet. Die Womens‘ Notion SP Pants wiegt 354g/Paar und ist in den Grössen XS bis XL erhältlich.

Bereits nach dem Anziehen der Hose ist klar: diese ist superbequem, schmiegt sich dem Körper an und macht alle Bewegungen mit. Auch die diversen Taschen sind praktisch und können zum Verstauen des Spind-Schlüssels etc. genutzt werden. Wie sie sich in den nächsten Wochen bewährt, erfahrt ihr bald hier bei uns. Stay tuned!
Die erfahrene Marke Black Diamond vertraut auf ihre Produkte, verwendet diese selbst täglich und gewährt deshalb eine Garantie auf sogenannte Softgoods. Black Diamond deckt alle Material- und Herstellerfehler ab. Hier erfährst du mehr über die Garantiebedingungen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Winterzeit ist Boulderzeit! Hier kam der Black Diamond Women’s Method Kletterschuh wie gerufen. Wir testen den Kletterschuh aktuell in der Halle bei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.
Der Women’s Method S wurde bewusst für steile Kletterrouten entworfen und besitzt eine weiche Zwischensohle. Durch die leichte Vorspannung an der Leiste sowie dem Gummiaufsatz im Zehenbereich eignet er sich ideal für Toe- und Heelhooks. Die Gummisohle sorgt zudem für den idealen Grip auf den Routen, ohne sich negativ auf das Gewicht auszuwirken. Für Atmungsaktivität sowie Tragekomfort sorgt das Obermaterial aus Engineered Knit. Den Women’s Method S zeichnet ausserdem einen frauenspezifischen Leisten sowie geringes Volumen aus.

Zwei Laschen bei der Ferse sowie eine an der Zunge erleichtern das An- und Ausziehen. Der Klettverschluss ermöglich die individuelle Anpassung an den Fuss und ist zudem schnell gemacht. Optisch gibt sich der Schuh neutral mit kleinen farbigen Details in der Trendfarbe lila.
Erste Routen wurden bereits geklettert und so viel steht schon fest: das An- und Ausziehen geht blitzschnell. Wie alle Kletterschuhe muss jedoch auch dieser noch eingeklettert werden. Wir sind bereits gespannt, wie er sich in den nächsten Wochen bewähren wird und werden auf jeden Fall hier darüber berichten. Stay tuned!
Die erfahrene Marke Black Diamond vertraut auf ihre Produkte, verwendet diese selbst täglich und gewährt deshalb eine zweijährige Garantie auf Footwear. Über diese Zeit deckt Black Diamond alle Material- und Herstellerfehler ab. Hier erfährst du mehr über die Garantiebedingungen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Campingstühle ausgepackt und Ihr habt Euch eingekuschelt mit Blick in die Ferne und die Natur zu genießen? Schön! Aber was ist mit Euren Vierbeinern? Einfach nur auf dem Boden? Oder auf einer Decke? Bei uns ist das Helinox Elevated Dog Cot eingezogen. In der „L“ Variante, damit nicht nur die beiden älteren Damen Platz finden, sondern auch der überdimensionale Jungspunt.

Das Helinox Hundebett bietet eine knappe Handbreit Abstand zum Boden. Damit liegen weder Decke noch Hund im Dreck, der später ins Wohnmobil getragen wird. Außerdem liegen die Vierbeiner dadurch nicht direkt auf dem kalten Boden, bzw. kann im Sommer die Luft die unten durchgehen kann für Kühlung sorgen.


Im verpackten Zustand passt das Hundebett in einen robusten Packbeutel, der im Lieferumfang enthalten ist. Das Stecksystem ist kinderleicht und ein innovatives Spannsystem mit gut funktionierenden Feststellhebeln sorgt dafür, dass die Oberfläche straff bleibt.
Nach einem anfänglich skeptischen Blick, ob sie wirklich zukünftig ein wenig erhöht Ihr Mittagsschläfchen genießen wollen, haben sie sich mittlerweile an ihr neues Platzerl gewöhnt. Die beiden Damen finden zusammen Platz, genießen tun sie das Bett aber lieber alleine. Die Fotostory, wer in welcher Position das Helinoy Hundebett am Liebsten genießt, findet Ihr in unserem Abschlussbericht in wenigen Wochen.
Helinox ist ein führender Anbieter von innovativer, leichter Ausrüstung und Möbeln für den Outdoor- und Lifestyle-Sektor. Die Technologie und das Design von Helinox finden sich in den Einzelhandelsprodukten von Helinox sowie in bestimmten Produkten, die von den Handelspartnern von Helinox angeboten werden.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helinox und Crystal Communications.. Das Hundebett wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer (Mateo und Elena) Extremwanderung auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – warten keine Berghütten oder Unterkünfte auf uns. In dem Zeitraum von etwa 6 Monaten werden wir nur alle 7-10 Tage in einer Unterkunft übernachten und sonst das pure Abenteuer in der Wildnis und Natur erleben. Unser Zuhause für diesen langen Zeitraum ist das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt von Big Agnes.

Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche sind im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und ein langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.
Auf dem Markt gibt es viele Zelte. Für uns war vordergründig wichtig ein ultraleichtes Zelt im Bereich von etwa 1kg zu haben, das einen zuverlässigen Wetterschutz bietet, zwei Eingänge hat und einen geräumigen Innenzeltbereich. Bezogen auf diese Kriterien stellte sich das Tiger Wall UL 2 Solution Dye Zelt von Big Agnes als das geeignetste Zelt heraus.

Das Tiger Wall UL 2 Solution Dye Zelt ist ein geräumiges 2-Personen-Zelt für 3 Jahreszeiten. Auf einer Fläche von 218 x 132 cm (107 cm am Fußende) hat man für ein ultraleichtes Zelt sehr viel Platz und wir haben mit einer Körpergröße von 1,70m/1,73m kein Problem aufrecht zu sitzen (knapp 1m Höhe).
Mit nur einer verzweigten Zeltstande lässt es sich mühelos von einer Person in 2-3 Minuten aufbauen. Ich schätze unsere Rekordzeit wird sich hier im Laufe des PCTs noch deutlich nach unten korrigieren. So wird zunächst der separat erhältliche, aber für die Langlebigkeit des Zeltes dringend zu empfehlene Footprint ausgelegt. Anschließend baut man das Innenzelt auf, wirft das Außenzelt darüber und befestigt es mit einfachen Klipsen am Innenzelt.
Das ultraleichte Gewicht von knapp über 1 kg für ein Semi-freistehendes Zelt bedingen vor allem das hochwertige DAC Alugestänge und die ultraleichten Materialien des Innen- und Außenzeltes. Dabei werden die Materialien bei Big Agnes mit Hilfe der Solution Dye Methode besonders umwelt- und ressourcenschonend hergestellt.
Hier gefällt uns besonders gut, dass das Zelt zwei Eingänge besitzt und man sich hier auch bei nächtlichem Aufstehen nicht in die Quere kommt. Zusätzlich kann man die Eingangsbereiche bequem aufrollen, erhält so bei guten Wetter eine ideale Durchlüftung und kann einen schönen, offenen Ausblick nach draußen genießen.
| Gesamtgewicht Zelt nachgewogen | 1,088 kg |
| Gewicht Footprint nachgewogen | 148 g |
| Packmaß ca. | 14 x 46cm |
| Abmessungen | Innenzelt: 218 x 132 cm (107 cm am Fußende) | Apsis max. Tiefe: 99 cm |
| Wassersäule | 1200 mm |
| Material Außenzelt | 100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet) |
| Material Innenzelt | Nylon (Ripstop) | Polyester (Mesh) |
| Material Boden | 100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet) |
| Gestänge | DAC NSL Aluminium |
| Heringe | 9 Dirt Dagger™ UL Stakes |
| Eingänge | 2 |
| Personenzahl | 2 |
| Lieferumfang | Innenzelt | Außenzelt | Gestänge | Heringe | Packsack | Footprint |
| Konstruktion | Kuppelzelt |
| Zusatzinfo | Solution-Dyed Fabric mit 50 % weniger Wasserverbrauch und 80 % weniger Energie- und Chemikalieneinsatz |


Das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt von Big Agnes scheint in der Theorie das perfekte Zelt für unser Abenteuer, wie auch alle Wander-, Rad- und Kanutouren zu sein. Wir schätzen bisher bereits sehr den einfachen Aufbau, die Geräumigkeit des Zeltes, das überragende Gewicht von etwas mehr als einem Kilogramm und das geringe Packmaß. Wir freuen uns für die nächsten 6 Monate das Tiger Wall UL2 Solution Dye Zelt unser Zuhause nennen zu dürfen und sind auf den Test in der Praxis gespannt.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf der Extremwanderung Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – dürfen natürlich die richtigen Socken nicht fehlen. Wir haben uns, auch auf Grund unserer Vorerfahrungen mit Darn Tough, für den Sockenspezialisten aus den USA entschieden. In unseren Rucksack und über unsere Füße wandern folgende Produkte mit auf den Trail: Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock, Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock und Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Sock.
Bei der Vorbereitung auf die Langstreckenwanderung PCT und der Auseinandersetzung mit den richtigen Wandersocken stößt man automatisch auf Darn Tough, dem Sockenhersteller aus dem amerikanischen Bundesstaat Vermont. So schwört Darn Tough bei all ihren Socken auf die besonderen Eigenschaften von Merinowolle. Diese kratzt nicht, kühlt, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist, hat die Eigenschaft der Geruchsneutralität, lädt sich nicht elektronisch auf, ist biologisch abbaubar und behält ihre Passform. Das weiß auch die PCT-Community zu schätzen. Beim Pacific Crest Trail Gear Guide Halfway Anywhere vom Jahr 2022 (basierend auf 846 ausgefüllten Umfrageformularen) werden die ersten vier Plätze der am meisten getragenen Socken auf dem Trail von der Firma Darn Tough belegt.

Halbhoch mit einer Komposition aus 55% Nylon, 42% Merino Wolle und 3% Lycra Spandex. Sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, welches für einen besonders hohen Komfort sorgen und zusätzlich vor Blasen schützen soll. Sie gelten als besonders langlebig und bieten einen aktiven Komfort. Zusätzlich, wenn auch nicht für die Wahl entscheidend, sind die Socken stylisch ;)!
Gewicht: 51g

Als zweite Socke wandert die Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock von Darn Tough in Elenas Rucksack. Sie bestehen zu 52% aus Nylon, 44% aus Merino Wool und zu 4% aus Lycra® Spandex. Auch sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, welches für einen besonders hohen Komfort sorgen soll. Elena hat sich für diese kürzeren Socken entschieden, da wir in Trailrunning Schuhen gehen werden und es so eventuell zu weniger Hitzestau kommt.
Gewicht: 45g
Die Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken werde ich in zweifacher Ausführung mit auf den PCT nehmen. Einmal in der Farbe Teal und einmal im Style Charcoal. Sie sind ein absoluter Klassiker für eine solche Langstreckenwanderung und bestehen zu 52% Nylon, 45% Merino Wool, 3% Lycra Spandex. Auch sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, gelten als besonders langlebig und komfortabel. Außerdem gefallen mir die zwei Farben besonders gut.
Gewicht: 59g (nachgewogen)


Wir freuen uns bereits sehr auf den Test!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – erwarten uns, Mateo und Elena, unterschiedliche Temperaturen und Witterungsverhältnisse, an die wir uns durch die flexiblen WIND HOOD GRIDTECH Handschuhe von Black Diamond optimal anpassen können.

Das Leitbild des Unternehmens verrät bereits viel über die Nachhaltigkeitseinstellung von Black Diamond. Denn ihnen ist der Stil, mit dem sie ihre Ziele erreichen, genauso wichtig wie das Erreichen dieser Ziele selbst. Aus diesem Grunde haben sie eine innovative Herangehensweise an die Herstellung von Ausrüstung mit einer einzigartigen Unternehmensphilosophie gepaart – für den Erhalt, den Schutz und den Zugang zum Berg, Kletterfelsen und zur freien Natur bei gleichzeitiger Minimierung ihres ökologischen Fußabdrucks.
Der Black Diamond Wind Hood GridTech Gloves ist ein hochfunktioneller Handschuhe, welcher ein warmes und leichtes Fleecegewebe mit einer wasserfesten Überziehkappe kombiniert. Der Fleecehandschuh beinhaltet integrierte Luftkanäle, welche Wärme speichern und für eine hohe Atmungsaktivität sorgen. Gleichzeitig dient die nach individuellen Bedürfnissen nutzbare Pertex® Quantum Pro-Überziehkappe zum Schutz vor Wind und Nässe.
Sie ist am Daumen befestigt und man kann sie bei milderen Temperaturen einfach zusammenrollen und an der Handschuhoberseite verstauen. Zusätzlich schützt eine PrimaLoft® Gold-Isolierung vor kühlen Temperaturen, während die griffige Handfläche für einen guten Halt an Stöcken und anderer Ausrüstung sorgt. Somit sind die Handschuhe speziell für Skitouren, Ultra-Running und anderen leistungsintensiven alpinen Aktivitäten, wie dem Pacific Crest Trail, geeignet.


Der WIND HOOD GRIDTECH Handschuhe von Black Diamond ist für uns „Grammjäger“ mit lediglich 55 Gramm ein absolutes Leichtgewicht. Trotz seines geringen Gewichts bietet er flexible Anpassungsmöglichkeiten, die einfach und praktisch zu bedienen sind. Das Fleece im Haupthandschuh fühlt sich sehr angenehm an und und wir freuen uns die Handschuhe auf dem Pacific Crest Trail intensiv testen zu können.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In einem Monat starten wir (@Mateo und Elena) den Pacific Crest Trail (PCT) – in 6 Monaten 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada. Auf einer solchen Tour verbrennt man zwischen 4.000 und 6.000 Kalorien am Tag, etwa 2-3 mal mehr als der durchschnittliche menschliche Kalorienverbrauch. Wir freuen uns sehr darauf einige Outdoormahlzeiten und Smoothies des polnischen Mahlzeitenherstellers Lyofood auf unserer Extremwanderung zu testen.
Bei Lyofood handelt es sich um einen Sportnahrungshersteller aus der Stadt Kielce in Polen. Dabei verwendet der Outdoornahrungs-Experte keine künstliche Zusatzstoffe, kein extra Zucker, kein Palmöl und keine Konservierungsstoffe in ihren Produkten! Die Mahlzeiten werden aus 100% natürlichen Zutaten hergestellt und einige stammen aus ihrem eigenen Anbau. Hier bietet Lyofood vegane, vegetarische und fleischhaltige Mahlzeiten an, wovon viele Mahlzeiten frei von Allergenen, glutenfrei und BIO-zertifiziert sind. Um es mit den Worten von Lyofood zu sagen:

Wir sagen: das passt perfekt für unser Abenteuer! So konnten wir uns bereits auf der ISPO in München, der wichtigsten Messe für Outdoor-Aktivitäten im europäischen Raum, die Produkte genauer anschauen und waren von der ersten Kostprobe begeistert!
In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass Lyofood mit dem Projekt Let’s cook something up together den Outdoor Industry Award 2017 gewonnen hat. Auch uns gefällt die Idee, die Athleten ihre Lieblingsessen kochen zu lassen!




Das bei viele Outdoornahrungsherstellern, wie Lyofood, verwendete Prinzip der Gefriertrocknung ist genial für alle Outdoorfans, die auf ihr Gewicht im Rucksack achten, aber trotzdem beim Geschmack und Nährstoffen keine Einbußen hinnehmen wollen. Hier werden die Lebensmittel zuerst schockgefroren. Anschließend entzieht man ihnen im Vakuum unter Zufuhr von Wärme das Wasser. Dabei verdampft das Wasser und man erhält als Endprodukt die getrocknete Mahlzeit, der man nur noch kochendes Wasser hinzufügen muss. Das Essen wird durch diesen Prozess einige Jahre lang haltbar gemacht und ist super leicht zuzubereiten.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Lyofood. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zu Fuß von Mexiko nach Kanada, das Zurücklegen einer Strecke von 4277km mit 150.000 Höhenmetern innerhalb eines Zeitraumes von etwa 6 Monaten – gibt es bessere Testmöglichkeiten für die Classic Thermal Merino Baselayer Hose für Herren von Smartwool?
Smartwool verwendet bei der Classic Thermal Merino Baselayer Hose für Herren 100% Merinowolle und sein dickstes und wärmstes Garn (250er Merino), welches sich an der Haut sehr weich anfühlt. Es wärmt nicht nur, sondern ist auch atmungsaktiv, transportiert Schweiß vom Körper ab und liegt bei kaltem Wetter äußerst bequem auf der Haut auf. Ich werden die Baselayer Hose vor allem in der Nacht tragen, da ich hier im Gegensatz zum Tag und in der Bewegung deutlich schneller an den Beinen friere.



Merinowolle hat unglaubliche Eigenschaften.
Das Outdoor-Unternehmen Smartwool hat als erstes Ski-Funktionsstrümpfe aus Merinowolle hergestellt und damit die Sparte revolutioniert und das Verhältnis zwischen Outdoor-Begeisterten und ihren Füßen unwiderruflich verändert. Die erkennbare Begeisterung für das Material Merino und die daraus resultierende Erfahrung in der Herstellung hat uns überzeugt, die Merino Produkte von Smartwool auf dem Pacific Crest Trail zu testen.
Smartwool hat sich einer nachhaltigen Produktion von Kleidung verschrieben. Deshalb wird ihr Handeln – von der Produktentwicklung bis hin zur Lieferkette – von Maßnahmen begleitet, die sicherstellen, dass sie aktiv nachhaltigere Wolle und Beschaffungslösungen für ihre Marke und die Industrie schaffen. Weiterführend arbeitet Smartwool mit ZQ Merino zusammen, um sicherzustellen, dass die Schafe, die ihre Wolle produzieren, tiergerecht behandelt werden, dass die Züchter von Wollschafen fair behandelt werden und, dass die landwirtschaftlichen Betriebe daran arbeiten, ihre Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten.
Ich freue mich bereits sehr darauf, die Classic Thermal Merino Baselayer Hose von Smartwool auf dem Pacific Crest Trail zu testen und in den teils kühlen Nächten warm zu schlafen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Drei intensive Testmonate für die Peak Performance Helium Down Hood Jacket für Damen und Herren liegen hinter uns. Dabei ging es auf hohe, schneebedeckte Berggipfel, den Weihnachtsmarkt, wir absolvierten leichte Spaziergänge und nahmen die Jacken auch einmal auf Touren mit, wo wir sie letztendlich doch nicht brauchten und sie dabei wortwörtlich im Rucksack nicht ins Gewicht fielen.

Betrachtet man ganz neutral die Kriterien bei einem Daunenjackenkauf, so sollten diese unserer für Langstreckenwanderungen folgende beinhalten:
Bei den Daunen verwendet Peak Performance die hochwertigen und nachhaltig bezogene Daunen mit „Track My Down“-Herkunftsnachweis und einer Bauschkraft von 700+ Cuin in 90/10 Qualität (90% Entendaunen, 10% Federn). Außerdem sind die Daunen RDS-zertifiziert (Responsible Down Standard), das Produkt gänzlich PFC-frei und es werden nur recycelte Fasern (Futter: 100% recyceltes Polyamid; Shell: 100% recyceltes Polyamid) verwendet. Kurzum: die Jacke lässt unser Nachhaltigkeits-Herz ein wenig höherschlagen! Die Daunen sind jedoch nicht nur nachhaltig bezogen und erfüllen hohe Standards, sondern haben uns auch auf Gipfeltouren und im Schnee warm gehalten. Was wirklich praktisch und nicht bei vielen Daunenjacken gegeben ist, ist das wasserabweisende Außenmaterial. So mussten wir bei leichten Nieselregen oder einem kleinen Schneeschauer nicht zwangsläufig die Regenjacke darüber ziehen, sondern konnte die Daunenjacke einfach anbehalten. Zusätzlich werden so die Daunen geschützt, was die Jacke robuster und langlebiger macht.
Die hohe Bauschkraft der Federn (700 Cuin) und die gute Verarbeitung bedingen nicht nur eine robuste, warme Jacke, sondern reduzieren auch das Gewicht. So wiegt die Damenjacke lediglich 280g und die Herrenjacke 320g (beides Größe M).




Die Jacke zählt zu den Bestsellern von Peak Performance und dies nicht ohne Grund. Sie scheint nicht nur ein perfekter Alltagsbegleiter zu sein, sondern ist unter anderem durch ihr geringes Gewicht und leichte Verstaubarkeit genial! Die Kapuzenjacke feiert in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag und alleine diese Tatsache spricht einfach für ein gutes Produkt.
Wir sind begeistert von den Jacken! Sie gefallen uns nicht nur optisch sehr gut und erfüllen hohe Nachhaltigkeits-Standards, sondern halten auch, was sie in der Theorie versprechen. Das wichtigste ist: sie haben eine hohe Isolationskraft. Zusätzlich bot die verstellbare Kapuze am Kopf einen optimalen Schutz vor eisigem Wind. Als besonders nützlich erwies sich auch die wasserabweisende Fähigkeit der Daunenjacke. Auch wenn sie keine Regenjacke ersetzt, perlt der Regen ab, schützt die nässeempfindlichen Daunen und sorgt für die Langlebigkeit der Jacke. Da auch das Gewicht für eine Extremwanderung, wie den Pacific Crest Trail, optimal passt, wandert die Peak Performance Helium Down Hood Jacket in Elenas Rucksack für den Trail!



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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PeakPerformance. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bald ist es soweit: die Langstreckenwanderung des Pacific Crest Trails – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – startet (4. April). Die ersten etwa 1000 Kilometer gehen wir (@Mateo und Elena) durch die heiße Mojave Wüste und auch anschließend sind wir im Gebirge starker Sonne ausgesetzt. Mit dabei als Sonnenschutz für Kopf, Nacken, Schultern und Gesicht: die Zenith Sun Cap von La Sportiva.
Der Pacific Crest Trail wird in vielen Erfahrungsberichten als eine recht „trockene“ Langstreckenwanderung beschrieben. Der trockenste Abschnitt wird uns auf den ersten etwa 1000km von Campo durch die Mojave Wüste nach Kennedy Meadows erwarten. Von der Mojave Wüste aus geht es immer wieder auf verschiedene Berge, wie die San Jacinto oder die San Bernadino Mountains hinauf und wieder zurück in die Wüste.
Zur Zeit liegt dort extrem viel Schnee und so wird dieser voraussichtlich auch noch im April dort sein und die Sonne reflektieren. Gleiches gilt die für den Gebirgskamm der High Sierra, bei dem auch eine Besteigung von Mount Whitney (4.400m), dem höchsten Berg der USA außerhalb von Alaska, geplant ist.
Die Anforderung an die Zenith Sun Cap von La Sportiva wird hoch sein und darin liegen, mich vor der Sonne in der Wüste und dem Gebirge zu schützen und mich durch den abnehmbaren Seitenschutz flexibel an die Bedingungen anzupassen.

Die Zenith Sun Cap von La Sportiva ist eine technische Kappe, welche von Athleten, Läufern und Extremsportlern gemeinsam mit La Sportiva entwickelt wurde. Im Vordergrund steht hier der Schutz vor der Sonne und die Flexibilität und Anpassung an die gegebenen Umstände.
Bei dem Material verwendet La Sportiva recycelter Polyester mit einem UPF 50+ Schutz. Das heißt der Stoff ist sehr gut für die extremen Temperaturen in der Wüste und den Bergen geeignet. Gleichzeitig besitzt die Kappe einen verstaubaren Sonnenschutz, welcher Nacken, Schultern und die Gesichtspartie vor Sonneneinstrahlung schützt. Zusätzlich kann man diesen am vorderen Teil durch ein einfaches Knopfsystem schließen und ist noch mehr vor der Sonne geschützt.
Hohe Temperaturen, wenig Schatten, hohe Sonneneinstrahlung, starke körperliche Anstrengung – die vom Hersteller vesprochene hohe Atmungsaktivität ist genau das, was wir brauchen!

Was mir besonders gut gefällt ist, dass der seitliche Sonnenschutz verstaubar ist – und das in nur wenigen Sekunden durch ein einfachen Druckknopfsystem und eine kleine Tasche am Hinterkopf. Ist man also in der Stadt oder die Sonneneinstrahlung nicht so hoch, dass der Seitenschutz benötigt wird, kann man ihn einfach einpacken.
Ich freue mich die Zenith Sun Cap von La Sportiva auf dem Pacific Crest Trail zu testen und bin gespannt, ob sie hält, was sie versprich.
Werbehinweis Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wintersport macht Spaß. Egal ob auf der Skipiste oder dem Wanderweg. Wir haben im Winter 2022/23 eine Schöffel-Skikombi getestet. Bestehend aus der Skijacke Naladas und der Skihose Horberg. Beide Teile punkten nicht nur mit einem wirklich stylischen Aussehen, sondern bergen auch noch jede Menge Funktion.

Nimmt man die Skijacke das erste Mal in die Hand, dann wirkt sie eher leicht und unauffällig. Schlüpft man in die Jacke hinein, dann zeigt sie recht schnell, was sie alles kann. Die Schöffel Skijacke Naladas ist schmal und kurz geschnitten. Sie hat insgesamt sieben Taschen. Sechs davon sind per Reißverschluss verschließbar.
Die klassischen seitlichen Einschubtaschen sind mit einem weichen Mikrofleece gefüttert und ausreichend groß um die Hände darin zu verbergen. Die beiden Napoleontaschen auf der Außenseite und eine Innentasche auf der linken Seite sind ebenfalls ausreichend groß um ein Smartphone oder eine Geldbörse zu fassen. Die Napoleontaschen sind farblich leicht abgesetzt, was sich perfekt ins Design der Jacke integriert.


Außerdem gibt es auf der rechten Innenseite noch eine nicht verschließbare Innentasche, die sich perfekt als Skibrillentasche eignet und die zusätzlich noch mit einem Brillenputztuch ausgestattet ist und eine Skitickettasche am linken Ärmel.
Ein absolutes Highlight der Schöffeljacke Naladas sind der kuschelig hohe Kragen und die abnehmbare Kapuze. Die Kapuze wird mit einem festsitzenden Klettband am Kragen und einem Reißverschluss im Nackenbereich mit der Jacke fixiert. Die Kapuze ist wattiert und hält auch an kalten Wintertagen kuschelig warm. Sie ist seitlich größenverstellbar und mit einem kuscheligen Mikrofleece gefüttert.


Kalte Wintertage und Du eine Frostbeule? Kein Problem mit der Schöffeljacke Naladas. Das 2-Lagen VENTURI Material sorgt auch bei Nässe für einen zuverlässigen Wetterschutz in Schnee und Eis. Dazu kommt eine verarbeitete 4D Body Mapping Technologie, die für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit sorgt. Aktiven Ski- und Snowboardabenteuern steht somit nichts im Wege.
Die Tage werden langsam aber sicher wärmer? Auch kein Problem für die Schöffeljacke Naladas. Dafür ist sie mit Unterarmreißverschlüssen zur Belüftung ausgestattet. Zur besseren Bedienbarkeit sind die Unterarmzipper mit Reißverschlussverlängerungen ausgestattet, die gut greifbar sind.
Desweiteren ist in der Schöffel Skijacke ein RECCO® Rettungsreflektor am hinteren Teil der Kapuze eingenäht, der im Notfall den Ausschlag bei der Rettung geben kann. Außerdem schützt ein robuster Schneefang mit Silikonband gegen eindringenden Schnee. Die Wassersäule der Schöffeljacke liegt bei 20.000mm, die Atmungsaktivität bei 20.000 MVTR.
Weitere Infos zur Schöfflejacke Naladas findet Ihr in unserem Vorbericht auf be-outdoor.de und auf Schöffel.

Was wäre die beste Skijacke, ohne die passende Skihose. Zusammen mit der Naladas Skijacke haben wir auch die Schöffelskihose Horberg getestet. Die hochgeschnittene Hose sitzt perfekt wie eine zweite Haut. Sie macht dank der elastischen atmungsaktiven PrimaLoft® Gold Wattierung nicht nur jede Bewegung mit, sondern hat uns auch bei eisigstem Nordwind zuverlässig warm gehalten.
Beim Snowboarden zwischendurch mal eine kurze Pause im Schnee sitzend die Skifahrer „ärgern“? Kein Problem – auch der erste Frühlingsschnee, der gerne mal für einen nassen Hintern sorgt bleibt zuverlässig auf der Piste und weicht nicht durch die Hose durch!


Aber die Schöffelhose punktet noch mit vielen weiteren technischen Features. Ein erhöhter Innenbund im Rücken schützt hält zuverlässig warm, auch wenn man sich mal bückt oder in die Knie geht. Die Passform verfügt über leicht vorgeformte Knie und die Beinabschlüsse sind mit einem robusten Schneefang und einer zuverlässigen Verstärkung gegen etwaige Skikantenschläge ausgestattet.


Der Hosenbund ist dank integrierter Klettriegel verstellbar und kann zusätzlich auch mit einem Gürtel getragen werden. Die Schöffelhose hat außerdem zwei per Reißverschluss verschließbare Seitentaschen.
Die Wassersäule der Schöffelskihose Horberg liegt bei 20.000mm und eine Atmungsaktivität von 20.000MVTR.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Wintersaison ist noch im vollen Gange und wir haben gleich eine erste Empfehlung aus dem Hause Burton für Euch. In den vergangenen zwei Monaten haben ich das Burton Flight Attendant Snowboard mit Step On® Re:Flex Bindung und Photon Step-On Snowboard Boots getestet und bin begeistert!
SKILL LEVEL: FORTGESCHRITTENER, EXPERTE
Das Burton Flight Attendant Camber Snowboard wurde als Freigeist für Fortgeschrittene entwickelt, das sowohl Pulverschnee als auch harten Schnee mit der gleichen Präzision in eine Richtung (directional) befahren kann. Dabei zeigt es eine Balanced Freeride Geometry mit Setback Camber und Taillierung auf, mit der man in jedem Terrain gut unterwegs ist und einen sehr guten Grip hat.
Egal ob Tiefschnee oder eine bereits gut abgefahrene Piste, das Directional Camber sorgt für einen sehr guten Auftrieb und Flow. Das Brett stellt somit einen guten Alleskönner für Fortgeschrittene mit einer aggressiven All-Terrain-Performance dar. Am Besten hat mir hier vor allem das Verhalten auf der Piste, insbesondere bei steilen Abfahrten, und das Fahren bei schlechten Schneeverhältnissen gefallen.




Zugegebenermaßen war ich anfangs etwas skeptisch bezüglich der Step On Bindung und ob sich mein Schuh hier nicht während der Fahrt löst etc. – heute bin ich einer ihrer größten Fans!
Die Burton Step On® Re:Flex Snowboardbindung bietet eine intuitive Boot-to-Bindung-Verbindung, wodurch man schnell im Snoarboard „eingeklickt“ ist und sicher wie auch stabil den Berg hinunter fahren kann. Zentrale Befestigungspunkte sind einmal an der Ferse und zweimal an den jeweils äußeren Zehen. Was ich hier unglaublich fand ist, wie schnell man abfahrbereit war – total ungewohnt als Snowboarder.
Einfach schnell aus dem dem Lift aussteigen, 2 Sekunden einklicken und los geht die Fahrt. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Problem, dass sich die Bindung während der Fahrt gelöst hat oder ich nicht richtig eingeklickt war. Ich war zu jeder Zeit sehr stabil befestigt und konnte die Stärken des Burton Flight Attendant Snowboard optimal ausfahren. Auch das Aussteigen aus der Bindung war total einfach: schnell den seitlichen Hebel betätigt und schon war man aus der Bindung raus.




Passend zur zuvor bewerteten Bindung verhielten sich die Photon Step-On Snowboard Boots von Burton. Optimaler Komfort des Schuhs war hier mit dem Step On®-Komfort vereint. Frei nach dem Motto: Auf das Board steigen, einklicken und los.
Starten wir jedoch von Vorne: steigt man in den Schuh, steigt man in den wärmeverformbaren Innenschuhe, welchen man durch ein einfaches System schnell zuziehen kann und der durch zusätzlichen Klett am Außenschuh befestigt ist. Der wärmeverformbare Innenschuh passt sich so auch bereits gut an die eigenen Füße an und sorgt durch seine wärmereflektierende Technologie für angenehme Temperatur, um auch bei kaltem Wetter länger fahren zu können.
Ist man im Innenschuh und hat diesen zugezogen, kann man den Komfort durch das BOA® Fit System hervorragend anpassen. Über zwei einzigartige Schnürwege, für eine gleichmäßig verteilte Passung und einem festen Sitz, lässt sich der Schuh mit nur einem einfachen Dreh für den optimalen Fahrspaß einstellen. Ich habe den Snowboardschuh als sehr bequem und total einfach einzustellen wahrgenommen. Er stellt in Kombination mit der Step-On Bindung einen kongenialen Partner dar, der einen einfachen und bequemen Fahrspaß bei jedem Wetter ermöglicht.



Meine Erwartungen an die Produkte von Burton als absoluten Experten für Snowboards und Snowboardequipment waren groß. Gleichzeitig zeigte sich bei mir auch ein wenig Skepsis gegenüber der Step-On-Bindung und ihren sicheren Handhabung auf der Piste. Das Burton Flight Attendant Snowboard war, wie erwartet, total genial und es hat unglaublich viel Spaß gemacht, es auf und neben der Piste zu fahren.
Man hatte hier einen sehr guten Grip, auch bei schlechten Pistenverhältnissen, und konnte ein gutes Tempo fahren. Genial und für mich die größte Überraschung war hier die Step On® Re:Flex Bindung in Kombination mit den Photon Step-On Snowboard Boots! Der Nachteil von langem Anschnallen auf dem Snowboard und dem Hinsetzen in den kalten, nassen Schnee gegenüber Skifahrern bestand nicht mehr. In nur wenigen Sekunden klickt man sich problemlos im Stehen ein und kann sofort losfahren – ich bin begeistert!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Burton. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 4. April startet unser (@mateoundelena) großes und lang geplantes Abenteuer, der Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada. Hierbei geht es durch die Mojave Wüste und 150.000 Höhenmeter auf die höchsten Berge der USA. Mit dabei: die Smartwool Merino Sport Boxershorts.
„[Die] Merino Sport 150 Boxershorts sind für Leistung ausgelegt – unabhängig davon, welchen Wanderweg, welche Straße oder welches Abenteuer du dir aussuchst.“
Smartwool.eu

Die Merino Sport 150 Boxershorts scheinen ideal für das Abenteuer Pacific Crest Trail ausgelegt zu sein, denn sie versprechen ein dehnbares, eng anliegendes Material mit einem doppellagig gearbeiteten Einsatz an der Vorderseite für zusätzlichen Halt, Flatlocknähte, um Scheuern zu verhindern, und einen breiten, elastischen, mit Merino gefütterten Bund für mehr Tragekomfort. Wie alle Produkte bei Smartwool ist die Hauptkomponente des Kleidungsstückes das Material Merino (56%), welches zusätzlich mit Polyester (44%) verstärkt ist. Das Polyester bietet hier vor allem sehr gute Vorteile hinsichtlich der Strapazierfähigkeit und einer schnellen Trocknungszeit.


Merinowolle hat unglaubliche Eigenschaften.
Das Outdoor-Unternehmen Smartwool hat als erstes Ski-Funktionsstrümpfe aus Merinowolle hergestellt und damit die Sparte revolutioniert und das Verhältnis zwischen Outdoor-Begeisterten und ihren Füßen unwiderruflich verändert. Die erkennbare Begeisterung für das Material Merino und die daraus resultierende Erfahrung in der Herstellung hat uns überzeugt, die Merino Produkte von Smartwool auf dem Pacific Crest Trail zu testen.
Smartwool hat sich einer nachhaltigen Produktion von Kleidung verschrieben. Deshalb wird ihr Handeln – von der Produktentwicklung bis hin zur Lieferkette – von Maßnahmen begleitet, die sicherstellen, dass sie aktiv nachhaltigere Wolle und Beschaffungslösungen für ihre Marke und die Industrie schaffen. Weiterführend arbeitet Smartwool mit ZQ Merino zusammen, um sicherzustellen, dass die Schafe, die ihre Wolle produzieren, tiergerecht behandelt werden, dass die Züchter von Wollschafen fair behandelt werden und, dass die landwirtschaftlichen Betriebe daran arbeiten, ihre Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten.
Wir freuen uns darauf, die Thermal Merino Wendbare Mütze mit Umschlag und die Merino Sport Beanie von Smartwool zu testen. Denn neben der erforderlichen Funktionalität und Praktikabilität, sind die Mützen einfach klassisch schön.
Ich freue mich bereits sehr darauf, die auf dem Pacific Crest Trail zu testen. Denn neben der erforderlichen Funktionalität und Praktikabilität, sind die Mützen einfach klassisch schön.
Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Temperaturen werden kälter, die Aktivitäten bleiben auf Hochtouren! Ab sofort testen wir das Boulder 125 Crew Langarmshirt aus Merinowolle (Nuyarn) für Herren und Damen von Artilect. Damit werden wir auf der Skipiste, bei Spaziergängen und Wanderungen, auf Hochtouren mit Schneeschuhen und vielem mehr unterwegs sein. Hier haben wir einige Produktinformationen über das Boulder 125 Crew Merino Langarmshirt und das verwendete, spezielle Nuyarn-Garn für euch zusammengefasst.

Das Boulder 125 Langarmshirt mit Rundhalsausschnitt ist Teil der A/SYS–1-Kollektion von Artilect, welche speziell für mühelose Performance und mit einer modernen Passform entworfen wurde. Die Basis für diesen Baselayer, wie auch für viele weitere Produkte von Artilect, ist Nuyarn, ein ultraleichtes Merinogewebe, welches um einen Synthetikfaden gesponnen wurde (mehr Informationen im Absatz darunter). Zusätzliche wurden unter den Armen ein netzstrukturähnliches Material aus 125 GSM im Ösenstrick platziert . Diese Kombination sorgt für eine besonders gute Atmungsaktivität, minimales Gewicht und eine erhöhte Strapazierfähigkeit. Der Baselayer ist körperbetont geschnitten, geht über die Hüfte hinaus, hat lange Arme und Daumenschlaufen. Schon jetzt sind wir von der Passform und dem Schnitt absolut begeistert. Laut Artilect gibt es keine bessere Kombination aus Leistung, Komfort und Strapazierfähigkeit – wir sind gespannt!


Wie bei vielen seiner Produkten verwendet Artilect auch bei diesem Nuyarn. Doch was genau ist das und was macht es so besonders?
Nuyarn® ist eine Spinntechnik, welche modernste Technologie und die natürlichen Eigenschaften der Merinowolle vereint. Während beim traditionellen Spinnverfahren die Leistungsfähigkeit der Merinowolle zum Teil „herausgedreht“ wird, setzt das in Neuseeland entwickelte patentierte Spinnverfahren Nuyarn® auf einen Herstellungsprozess, bei dem Synthetikfasern ohne Drehung mit Merinogarn umwickelt werden. Bei der dabei entstehenden einzigartigen Struktur bleiben die natürlichen Leistungseigenschaften der Merinowolle erhalten. Die unglaublich feinen 2-fädigen, unverzwirnten Garne sind dabei im Vergleich zum traditionellen Merinogarn deutlich widerstands- und abriebfester, trocknen schneller, sind elastischer, atmungsaktiver und haben eine bessere Wärmespeicherung.
Die Langarmshirts fühlen sich sehr weich und angenehm an. Zudem lieben wir jetzt bereits den langen Schnitt und die enge Passform mit den coolen Features, wie Daumenschlaufen und die Belüftungsstruktur an der Seite. Wir freuen uns schon sehr darauf, die Boulder 125 Crew Merino Langarmshirts für Herren und Damen von Artilect auf unseren Winterwanderungen, im Skigebiet und im Alltag zu testen!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Artilect und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell teste ich den TRIBUTE THERM200 GTX Wanderschuh von AKU. Der robuste und vielseitige Wanderschuh der italienischen Schuhexperten von AKU ist durch seine Isolierung mit Gore-Tex-isolierten Performance-Futter ideal für leichte Wanderungen in hügeligen und mittelgebirgigen Gebieten im Winter.




GORE TEX
Die GORE-TEX®-Membrane bietet eine optimale Kombination aus Atmungsaktivität und Isolation, um bei jedem Wetter eine breite Palette an Outdooraktivitäten mit maximalen Komfort und trockenen Füßen auszuüben.

VIBRAM
Sohlen Vibram® werden hinsichtlich Sohlenprofil und Zusammensetzung der Gummimischung nach den Anforderungen für den speziellen Einsatzbereich der Schuhe entwickelt.


AKU ist ein italienischer Schuhhersteller und produziert Schuhe für Berge, Jagd und Freizeit und steht hier immer im engen Bezug zur Natur. Das erfahrene Unternehmen entwickelt seit über 40 Jahren Schuhe mit technischer Qualität, Funktion und Zuverlässigkeit für jedes einzelnen Modell und führt dabei seine alte und beispiellose italiensche Herstellungstradition fort.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Winterwonderland von Anfang Dezember letzten Jahres ist Vergangenheit, die Schneeverhältnisse könnten aktuell besser sein, aber die Vorhersagen bessern sich. Ein guter Zeitpunkt, das Burton Flight Attendant Snowboard mit Step On® Re:Flex Bindung und Photon Step-On Snowboard Boots für euch zu testen.

SKILL LEVEL: FORTGESCHRITTENER, EXPERTE
Das Burton Flight Attendant Camber Snowboard wurde als Freigeist für Fortgeschrittene entwickelt, das sowohl Pulverschnee als auch harten Schnee mit der gleichen Präzision befahren kann. Balanced Freeride Geometry mit Setback Camber und Taillierung, die auf den individuellen Stance des Fahrers ausgerichtet sind, sind das Geheimnis der Schaffung eines Twin-Freestyle-Feelings, wenn man auf einer flachen Base fährt. Hierbei ist das Board auf die Fahrt in eine Richtung (directional) ausgerichtet und wendet auf der Kante agil und scharf. Dabei sorgen das Directional Camber und Taper für mehr Auftrieb und Flow. Das Brett stellt somit eine Kombination aus den besten Berg-Eigenschaften und aggressiver All-Terrain-Performance dar. Im Vordergrund stehen hier vor allem die Fähigkeiten auf steilen Spuren bis zu Abfahrten im Tiefschnee. Gleichzeitig bietet es auch genügend Skills für Tricks und Side-Hits.


Kombiniert wird das Burton Flight Attendant Camber Snowboard mit der Step On® Re:Flex Snowboardbindung, die die Einfachheit und den Komfort intuitiv verbindet.
Die Burton Step On® Re:Flex Snowboardbindung bietet eine intuitive Boot-to-Bindung-Verbindung, wodurch man schnell im Snoarboard „eingeklickt“ ist und sicher, wie auch stabil den Berg hinunter fahren kann. Dabei sorgen drei Verbindungspunkte – Ferse, kleiner Zeh, großer Zeh – für unvergleichliche Einfachheit, Sicherheit und Boardkontrolle. Der Einstieg funktioniert so super schnell und der Schnellauslösehebel am Highback sorgt für einen sauberen, raschen Ausstieg. Die Bindung ist universell mit allen wichtigen Snowboardmontagesystemen kompatibel, darunter 4×4, 3D®, und The Channel®.


Bei den Burton Photon Step On® Snowboardboots trifft volle Leistung auf Step On®-Komfort, so dass man einfach auf das Board steigen und so hart fahren kann, wie man möchte.
Einklicken und los lautet das Motto bei den Burton Photon Step On® Snowboardboots. Sie lassen dich aufsteigen und losfahren und ermutigen dich mit ihrer Präzision, ihrer einzigartigen Passform und ihrem reaktionsfreudigen Gefühl an deine Grenzen zu gehen. Neben dem Komfort ist hier das BOA® Fit System hervorzuheben, welches über zwei einzigartige Schnürwege für eine gleichmäßig verteilte Passung und einem festen Sitz mit nur einem einfachen Dreh den optimalen Fahrtspaß ermöglicht. Zusammen mit der Einfachheit und dem reaktionsfreudigen Gefühl von Step On ergibt sich ein Boot, der kaum Grenzen kennt. Die wärmeverformbaren Innenschuhe besitzen eine individuelle Passform und sorgen mit seiner wärmereflektierenden Technologie für angenehme Wärme, um auch bei kaltem Wetter länger fahren zu können.


Der erste Eindruck ist hervorragend! Das Board sieht optisch super aus und die Step-On Bindung ließ sich leicht montieren. Bei einer ersten Testfahrt zeigte sich bereits die Wendigkeit des Boards und der hervorragende Grip in Kurven. Super einfach dabei: mit den bequemen Photon Snowboardboots in die Bindung und los. Ein absoluter Luxus für alle Snowboardfahrer!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Burton. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Schöffel Naladas Skijacke ist eine gleichermaßen stylische wie funktionelle Skijacke. Dezent im weißblauen Farbmix und schmal geschnitten, begleitet sie uns im Winter 2022/23 auf viele Ski- und Snowboardtouren und beim Winterwandern.
Die Schöffeljacke vereint viele technische Features. Vom 4-Wege-Stretch, über einen gutsitzenden Schneefang und Unterarmbelüftungen, bis hin zu Retto-Reflektoren und sogar ein integriertes Brillenputztuch. Direkt beim ersten Hineinschlüpfen punktet die Schöffeljacke mit einem wahnsinnig angenehmen Tragekomfort. Der 4-Wege-Stretch sorgt dafür, dass sie sich sehr angenehm leicht trägt und trotzdem hat sie uns an den ersten kalten Dezembertagen zuverlässig warmgehalten.
Toll sind außerdem die vielen Taschen, die auch im vollem Zustand nicht unangenehm auftragen und der hochschließende Kragen, der zuverlässig gegen kalten Wind schützt.




Was wäre die beste Skijacke, ohne die passende Skihose. Zusammen mit der Naladas Skijacke testen wir die Schöffelskihose Horberg. Die hochgeschnittene Hose punktet schon beim ersten Tragen durch einen zuverlässigen Tragekomfort. Das 4-Wege Stretch Außenmaterial macht jede Bewegung mit und ist außerdem auch wind- und wasserdicht. Die elastische atmungsaktive PrimaLoft® Gold Wattierung hat sich an den ersten kalten Wintertagen durch eine hervorragende Wärmeleistung ausgezeichnet.
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen in unserer Testschmiede…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Arctic Commuter Leather Sneaker von Doghammer ist der schlichte, funktionelle und nachhaltige Sneaker aus dem Hause Doghammer – perfekt für die kommende kalte und nasse Jahreszeit. Dabei verwendet Doghammer nur nachhaltige und vegane Materialen, welche für einen besonders hohen Tragekomfort sorgen sollen und die Umwelt schonen. Hohe Funktionalität und cooles Design – ich freue mich auf den Test!


Seit der Gründung produziert das Unternehmen aus Rosenheim Schuhe aus nachhaltigen und natürlichen Materialien. Dafür nutzt das es auch recycelte Materialien wie Kork aus seiner eigenen „Cork Collect Challenge“, bei der alte Weinkorken gesammelt werden. In Handarbeit werden die Schuhe schließlich in einer familiengeführten Schuhmanufaktur in Portugal gefertigt, aus dem Land, aus dem auch der übrige Kork herkommt.

Nach „Cork Collect“ ist vor „Skifell-Reuse„. So sagt der Gründer von Doghammer, Maximilian Hundhammer: „Mit unserer neuen Sammelaktion – Skifell Reuse – sprechen wir die Skitourengeher an, die es nicht übers Herz bringen ihre alten Skifelle zu entsorgen. Meist verbindet man doch zu viele Emotionen mit den Fellen. Da die Felle nach einigen Jahren verschleißen und deutliche Gebrauchsspuren aufweisen, landen sie im Müll. So sind sie zwar nicht mehr fürs Skitourengehen geeignet, für unsere Hüttenschuhe reicht es jedoch alle mal“.
Seit diesem Monat, November 2022, kann man bei einem Partnergeschäft von Doghammer (Info) seine alten Skifelle abgeben, diese werden anschließend gereinigt, kommendes Jahr nach Portugal gebracht und daraus nostalgische und nachhaltige Hüttenschuhe hergestellt. Eine tolle Aktion!
Der erste Eindruck der Arctic Commuter Leather Sneaker von Doghammer ist großartig. Ich freue mich darauf, die Sneaker für euch in den nächsten Wochen und Monaten auf be-outdoor zu testen. Dabei ist nicht nur mein erster Eindruck der Schuhe positiv, sondern auch der der Firma Doghammer. Die Verpflichtung von Doghammer zu einem nachhaltigen, verantwortungsbewussten Handelns unserer Umwelt gegenüber imponiert mir!

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Doghammer. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nach dem ersten Wintereinbruch ist schon fast wieder der gesamte Schnee im Berchtesgadener Land weggetaut. Aber es dauert wohl nicht mehr lange, bis eine neue Schneedecke die Berge in eine traumhafte Winterlandschaft verzaubert. Dann stehe ich bereit, um die Kahtoola Mikrospikes zum Start der Wintersaison für euch zu testen. Spikes über die Wanderschuhe oder Trailrunner gezogen und los gehts.

1993 – die Gründungsidee von Kahtoola führte fast zum Tode: Während Gründer Danny Giovale auf dem italienischen Klettersteig Campanile Basso bei einem vereisten Abschnitt fast ums Leben kam, entwickelte er im Anschluss daran, zurück in Arizona (USA), Spikes, welche man einfach in den Rucksack packen und verstauen konnte – die Marke Kahtoola war geboren.
Die Kahtoola Micro Spikes sind dafür entwickelt, sie leicht und schnell über den Wander-, Kletter- und Trailschuh zu stülpen. Dabei bieten die 12 Stahlspikes und die Stahlketten guten Halt auf Schnee und Eis, sodass zahlreiche Bergsteiger und arktische Entdecker auf die Qualität von Kahtoola schwören. Praktisch: Durch die Stahlketten und den Gummizug sind die Spikes nicht nur schnell anzuziehen und sorgen für einen guten Gripp, sondern sind auch extrem klein zu verpacken und finden in jedem Rucksack Platz.




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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdoorsports-pr.de und Kahtoola. Die Testprodukte wurden uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Berchtesgaden: Sonne wechselt sich mit Regen und Schnee ab, die ersten Skigebiete öffnen ihre Piste: der perfekte Zeitpunkt, um die Lederhandschuhe La Liste von Mammut zu testen!


Der La Liste Handschuh ist ein progressiver Vollleder-Handschuh, speziell für alle Freerider entwickelt. Dabei verwendet Mammut die hochwertigsten Materialien, um die optimalsten Voraussetzungen für die Fahrt im Schnee zu schaffen. Hauptkomponente ist hier robustes Ziegenleder, welches beim Handschuh zusätzlich für einen guten Gripp sorgt.
Gleichzeitig schützt die Kombination aus Silver Eco und Gold Primaloft® Insulation, sowie hochwertigem Bemberg-Fleece vor Kälte, polstert die Handgelenken und schützt vor Verletzungen. Die verwendete GORE-TEX® Membran an der Außenschicht macht den Handschuh zusätzlich widerstandsfähiger und verhindert ein Eindringen der Nässe.

Ich freue mich auf den Test und werde bald von meinen Erfahrungen berichten!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mammut und Dani O. Kommunikation. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ab 1.600 Meter liegt der erste Schnee, die Autoscheibe musste das erste Mal morgens von Frost befreit werden: die kalte Jahreszeit scheint in den letzten Tagen Einzug in das Berchtesgadener Land gehalten zu haben. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um den Strickpullover „Dumji Crew“ von der nepalesischen Firma Sherpa in den nächsten Wochen zu testen.
Die 2003 gegründete Bekleidungsfirma Sherpa Adventure Gear ist die erste international erfolgreiche Outdoor- und Sportswear-Marke aus Nepal. Sie bietet funktionelle Bergsport-, wie auch alltags-, reise- und outdoor-taugliche Bekleidung an. Besonders stark entwickelt sich der Strickbereich mit traditionell in Nepal verwendeter, feinster Merino- und Alpaca-Wolle in Kombination mit Polyester und Polyamid. Dabei bleibt Sherpa sich, wie auch seinem Ursprung treu und lässt Tradition und Design miteinander verschmelzen.


Die Eigenschaften von Merinowolle sind perfekt für ein nachhaltiges Kleidungsstück. Auf der einen Seite wärmt und schützt sie den Körper vor Kälte. Auf der anderen Seite leitet sie beim Schwitzen die Feuchtigkeit nach außen und staut keine Feuchtigkeit. Dies führt gleich zum nächsten Vorteile: die Geruchsneutralität durch ihre antimikrobielle Wirkung. Hinzu kommen die Eigenschaften der Alpaca-Wolle, die ebenfalls über selbige thermische Eigenschaften verfügt. Zudem ist sie sehr fein und weich (vergleichbar mit Kaschmir), wodurch kein „Pilling“ zu erwarten ist, wofür andere Wollfasern durchaus bekannt sind.
Das Strickmuster greift traditionelle Sherpa-Ornamente auf und erinnert an die Pullover, die die Sherpas bei den ersten Everest-Expeditionen trugen. Der Dumji Crew vermittelt einen groben Woll-Look, während er sich angenehm weich und leicht anfühlt.
Sherpa steht nicht nur für hochwertige Bekleidung und Abenteuer, sondern auch für Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Bildung. So ermöglicht jeder verkaufte Artikel einem nepalesischen Kind einen Schultag.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.