Den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu testen, war selbst für einen „alten Laufhasen“ wie mich irgendwie doch Neuland. Ein Gravelschuh hatte sich bis dato noch nicht an meinen Füßen befunden. Soviel kann schon verraten sein: es war mir eine echte Freude, die verschiedensten Untergründe mit dem Aero Blaze 3 Gravel GTX von Salomon zu erkunden.



Neuland für Salomon und mich
Gravel – Neuland für Salomon seit 2025 und nun auch in der wetterfesten wasserdichten Variante mit GoreTex. Somit wird der Schuh zu einem Alleskönner. Richtig alpin wäre er sicher nicht die passende Wahl und das wurde daher auch nicht getestet, aber Gelände und auch bergauf und bergab kann der Schuh gut. Genauso gut wie geradeaus auf Waldautobahnen und auf der Straße. Neuland auch für mich mit einem Schuh zu laufen, der einem sehr viele Freiheiten lässt für spontane Streckenänderungen während des Trainings. Das kommt mir entgegen, denn ich plane meine Läufe gerne mit Potential „nach Lust und Laune“. Wenn man einen Schuh an den Füßen hat wie den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX, sind dem Untergrund wenig Grenzen gesetzt. Ich empfand das als absolut „erfrischend“, da ich mein Training eher nach Zeit als nach Strecke plane und mir auch keine festen Vorgaben per GPS mache. Ein Hoch auf die Spontanität, die der Schuh möglich macht.



Überraschender Asphalt-König
Um ehrlich zu sein, packte ich den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX gedanklich eher in die „Off-road Ecke“. Da findet er sich auch absolut gut zurecht. Bergab ist meines Erachtens seine Stärke, denn dort bietet er ordentlich Vortrieb. Ich rede hier nicht von felsigem alpinen Gelände, jedoch durchaus von wurzeligen Singeltrails bis hin zu glattem Straßenbelag. Der Wechsel erfolgt fließend, ungeachtet der Bodenbeschaffenheit. Bergauf empfand ich den Aero Blaze 3 Gravel GTX ein wenig träge, aber irgendwo muss man bei einem Allrounder eben Abstriche machen. Ein Bergrennen würde ich mit dem Schuh ohnehin nicht bestreiten.
Sein für mich überraschendes Talent packte der Schuh auf Asphalt aus. Nie hätte ich vor dem Test erwartet, dass ich denken würde: Mit dem Schuh würdest du auch einen City Marathon laufen. Im Herbst oder Winter bei Schmuddelwetter für mich absolut eine Überlegung wert. Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX bietet als Neutralschuh mit 8mm Sprengung die Basis für lange Läufe und bleibt dabei agil. Und da darf es aus meiner Sicht auch gerne mal ein Wettkampf sein. Erwähnt sei hier, dass ich nicht zu den schnellen Läuferinnen gehöre und daher auch keinen Schuh brauche, der auf Speed ausgelegt ist. Komfort steht für mich beim Marathon an erster Stelle.



Guter Grip und ausgewogene Dämpfung
Den Grip verdankt der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX seinen Chevron-Stollen. Dieses Stollendesign gräbt sich tief in den Untergrund und bietet somit multidirektionellen Grip. Die Trittfestigkeit auf Matsch und auch nassem Stein oder Wurzeln empfand ich als sehr gut. Ich hatte keine Bedenken wegzurutschen und einen Sturz zu riskieren. Auf Schnee und Eis hatte der Schuh allerdings wenig Haftung und das Laufen glich eher einer Rutschpartie. Geröll steckt der Schuh grundsätzlich auch weg, allerdings hat die Außensohle im Fersenbereich eine große Aussparung, in welcher immer wieder Steine hängen blieben. Diese mussten von Hand entfernt werden, um ein angenehmes Weiterlaufen zu gewährleisten. Das war in der Tat ein Minuspunkt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX. Den Übergang zwischen Gelände und Asphalt meistert der Schuh dank Gravel contaGRIP® Sohle ansonsten aber einwandfrei.
Volle Punktzahl gibt es für mich in Sachen Dämpfung, denn diese ist absolut ausgewogen und das in allen Bereichen. Vor- und Mittelfuß als auch Ferse fühlen sich bei jedem Schritt ein wenig wie auf Wolken, jedoch geht die Bodenhaftung nicht verloren. Hier leistet die optiFOAM²-Zwischensohle, was sie verspricht, nämlich eine weiche Landung und zusätzliche Federung. Genau das macht den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu so einem guten Begleiter, auch wenn das Gelände wechselt, denn der Untergrund wird von der Dämpfung quasi „weggeschluckt“ und Unebenheiten sanft überdeckt. In Sachen Komfort sind die Polsterung in der Zehenbox und im Fersenbereich ein zusätzlicher Pluspunkt.



Passform mit Eingewöhnungszeit
Die Passform des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist, wie ich sie von anderen Salomon Laufschumodellen kenne, erwartungsgemäß sehr gut. Es gibt ein angenehmes Platzangebot im Vorfußbereich und in der Zehenbox. Dabei wird die Ferse gut umschlossen. Der Schuh sitzt dank SensiFit™ Oberkonstruktion, die den Fuß von der Zwischensohle bis zum Schnürsystem umschließt, sehr gut. Sicherer Tritt, ohne schwammiges Laufgefühl ist daher gewährleistet.
Das etwas festere GoreTex-Obermaterial bildete beim ersten Anprobieren eine Knickfalte im Vorfuß, machte sich aber erstaunlicherweise beim Laufen nur selten bemerkbar. Auf der Ebene lief sich die Falte quasi raus. Bergauf und bergab war sie ab und zu ein wenig störend, sorgte aber nicht für größere Scheuerstellen oder gar Blasen.
Was bei mir und dem Schuh allerdings nicht so gut zusammen passt beziehungsweise einer gewissen Eingewöhnungszeit und eines Tricks bedurfte, ist der Sitz des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX am Knöchel. Für meine Füße ist der Schuh dort nicht tief genug ausgeschnitten und verursachte Reibestellen. Mit dem Griff in die Sockenkiste, konnte ich dieses Problem zum Glück fast völlig beheben. Die Polsterung der Socken am Knöchel war hier entscheidend und ich wurde nach einigen Anproben fündig und konnte das „perfect Match“ von Socken und Schuh finden. Ob dieses Problem der Anatomie meiner Füße oder dem Schnitt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen. Eventuell eine Mischung aus beidem.



Obermaterial mit „Special Effekt“
Beim Engineered Mesh variiert die Webart entsprechend den spezifischen Ansprüchen, um je nach Bedarf mehr Halt und Langlebigkeit oder Flexibilität und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache für das Fußklima, vor allem wenn auch noch wasserdichte GoreTex Membran mit im Spiel ist. Begeistert und überrascht hat mich das Obermaterial, denn ich hatte wirklich Bedenken, dass die helle Farbe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX schnell gar nicht mehr schön aussehen würde. Wie von Geisterhand perlte jedoch der Matsch am Schuh ab und auch nach gefühlten Schlammschlachten, strahlte der Schuh nachdem er getrocknet war noch ziemlich hell. Ein nettes Feature, denn Schuhe schrubben gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wenngleich mir der Untergrund gerne mal nicht schmutzig genug sein kann. Die Sohle hat natürlich keinen „Selbstreinigungseffekt“, aber man darf ja ruhig sehen, wo der Schuh unterwegs war.



Fazit
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX hat einfach Spaß gemacht und wird das sicher noch viele Kilometer tun. Als absoluter Allrounder hat der Schuh naturgemäß ein paar kleine Defizite auf den einzelnen Untergründen, macht das aber durch Vielseitigkeit wieder wett. Die wasserdichte Membran ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der dem Schuh so gut wie keine Grenzen setzt. Reinschlüpfen und loslaufen, spontan entscheiden auf welchen Weg man abbiegt und dabei jede Menge Komfort und Grip haben, ein absolut gutes Lauferlebnis.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn anspruchsvolle Bergpfade, wechselhafte Wetterbedingungen und lange Tage auf den Beinen aufeinandertreffen, sind zuverlässige Schuhe gefragt. Genau hier setzt der neue AKU Furiosa BOA GTX an. Der leichte Schuh verbindet die Dynamik eines Trailrunning Schuhs mit den Eigenschaften eines modernen Wanderschuhs und verspricht Komfort, Präzision und Schutz auch in anspruchsvollem Gelände.
In den kommenden Wochen werde ich den AKU Furiosa BOA GTX ausführlich testen. Von alpinen Tagestouren bis hin zu längeren Trekkingtouren muss sich der Schuh in unterschiedlichsten Situationen beweisen. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich das BOA Fit System und die GORE TEX Membran in der Praxis schlagen.

Der AKU Furiosa BOA GTX richtet sich an alle, die sich zügig in den Bergen bewegen und dabei nicht auf Komfort und Sicherheit verzichten möchten. Sein modernes Konzept kombiniert geringes Gewicht mit einer präzisen Passform und einer stabilen Konstruktion.
Für den sicheren Sitz am Fuß sorgt das integrierte BOA Fit System. Statt klassischer Schnürsenkel wird die Passform über einen Drehverschluss angepasst. Dadurch lässt sich der Schuh schnell und gleichmäßig an den Fuß anpassen und bei Bedarf jederzeit nachjustieren.

Für trockene Füße setzt AKU auf eine GORE TEX Invisible Fit Membran. Sie soll zuverlässig vor Regen und Nässe schützen und gleichzeitig eine hohe Atmungsaktivität gewährleisten.
Gerade bei längeren Touren mit wechselnden Wetterbedingungen ist diese Kombination entscheidend. Ob der Schuh diesen Spagat zwischen Wetterschutz und Komfort erfolgreich meistert, wird sich im Praxistest zeigen.
Egal ob felsige Bergwege, Schotterpassagen, Waldpfade oder matschige Abschnitte, der AKU Furiosa BOA GTX wurde für vielseitige Einsätze entwickelt. Die Vibram Megagrip Sohle soll auch auf anspruchsvollen Untergründen zuverlässigen Halt bieten.
Gleichzeitig verspricht die Zwischensohle ausreichend Dämpfung für lange Tage in den Bergen. Besonders interessant wird sein, wie sich Stabilität, Komfort und Dynamik auf längeren Touren miteinander verbinden.


Der AKU Furiosa BOA GTX wird mich in den kommenden Wochen vor allem auf den Wanderwegen und Bergpfaden des Allgäus begleiten. Von schnellen Feierabendtouren über aussichtsreiche Gipfelwanderungen bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren bietet die Region ideale Bedingungen, um den Schuh auf Herz und Nieren zu testen.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Anstiegen, schnellen Abstiegen und auf technisch anspruchsvolleren Bergwegen schlägt. Das Allgäu bietet dafür ideale Testbedingungen direkt vor der Haustür.
Bereits beim ersten Anprobieren fällt das geringe Gewicht positiv auf. Der Schuh sitzt angenehm am Fuß und das BOA Fit System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Anpassung.
Im direkten Vergleich zu anderen AKU Modellen, die ich in den vergangenen Jahren getragen habe, wirkt der Furiosa BOA GTX auf mich etwas großzügiger geschnitten und fällt meiner Einschätzung nach etwas größer aus. Vor allem im Vorfußbereich bietet er spürbar mehr Platz als beispielsweise der Flyrock GTX oder der Rocket DFS GTX. Ob sich dieser erste Eindruck auch auf längeren Touren bestätigt, wird der Praxistest zeigen.
Auch die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck. Materialien, Nähte und Konstruktion wirken durchdacht und robust. Besonders gespannt bin ich darauf, wie sich der Furiosa BOA GTX bei längeren Touren und auf technischem Gelände bewährt.
Da der Schuh mich auf zahlreichen Wanderungen, Bergtouren und Outdoor Abenteuern begleiten wird, stehen schon bald die ersten intensiven Praxiseinsätze an.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Brooks Ghost begleitet mich tatsächlich seit seiner Premiere im Jahr 2008. Eine weitere lange Geschichte, die mich mit der Marke Brooks verbindet. Der Brooks Ghost 17 stand auf dem Prüfstand und es darf schon verraten werden, er hat mir richtig gut gefallen.
Überholt durch Verletzungspech
Leider hat der Test des Brooks Ghost 17 viel länger gedauert, als mir lieb war. Verletzungspech liess längere Zeit wenig Laufen zu. So wurde mein Test des Ghost 17 quasi vom Launch des Brooks Ghost 18 überholt. Dennoch denke ich, dass der Ghost 17 auf jeden Fall einen Testbericht wert ist. Und sicher landet das Nachfolgemodell auch in meinem Laufschuhregal. Und natürlich bleibt der Ghost irgendwie immer der Ghost, auch wenn jede Generation des Schuh’s ein Upgrade erfährt.


Wenn der Name Programm ist
Um ehrlich zu sein, überzeugte mich damals hauptsächlich der Name und war meine erste Begegnung mit der Marke Brooks. Tatsächlich wurde ich für die doch sehr oberflächliche Auswahl eines kompetenten Laufpartners für die Füße noch belohnt. Viele, viele Kilometer haben wir gemeinsam auf den Asphalt und auch auf Waldwege gebracht. Zuverlässig, super bequem und auch die Dynamik überzeugte bei langen und kurzen Trainingsläufen, als auch im Wettkampf.
Jetzt ist mein letzter Lauf mit einem Brooks Ghost schon 5 Generationen her. Nein, ich habe ihn nicht geghostet, sondern entschied mich damals wegen der Farbe für den Glycerin und blieb einfach daran hängen.
Teampartner für 18 Jahre
Ich gebe zu, das liest sich alles nicht gerade nach Laufschuh-Expertise, sondern vielmehr nach oberflächlicher Auswahl. Doch dem ist nicht so. Meine Füße stecken bereits seit meinem 3. Lebensjahr in Laufschuhen und fühlen sich dort wohler als in jedem anderen Schuh und meine Gelenke wissen sehr wohl, was gut für sie ist. Also wurde der Glycerin jetzt mal in die Ecke gestellt, nachdem er kürzlich noch einen flotten Marathon laufen durfte und es war mir eine Ehre, das Gespenst dem Test zu unterziehen – 18 Jahre nach unserem ersten Aufeinandertreffen. Wir sind also quasi zusammen volljährig geworden, der Brooks Ghost und ich. Da kommt fast schon so etwas wie Nostalgie auf.


Großer Wohlfühlfaktor
Fühlt sich an wie Hauspuschen und das meine ich absolut nur positiv. Meine Füße kommen quasi wieder nach Hause, wenn sie in einen Brooks Ghost steigen. Über Passform und Komfort muss ich von Anfang an nicht nachdenken, denn der Ghost und meine Füße sind einfach ein Team. Auch nach unzähligen Jahren und vielen Updates des Schuhmodells. Die Dämpfung ist in allen Bereichen soft, aber lässt die Dynamik nicht auf der Strecke. Im Gegenteil, man kann auch durchaus ein paar flotte Einheiten auf den Asphalt hämmern. Dabei sorgt der Brooks Ghost stets dafür, dass die Gelenke geschont werden, ohne jedoch Bodenhaftung zu verlieren.


Langläufer ohne Langeweile
Ich freute mich riesig auf den Test und schon der allererste Schritt versprach nur Schönes. So viel Lob von Anfang an? In dem Fall gibt es, auch nach vielen Laufkilometern einfach wirklich nichts Negatives zu berichten. Der Brooks Ghost passt sowohl zu meiner Fußform als auch zu meinem Laufstil. Klingt fast schon langweilig, aber Langeweile kommt mit dem Ghost nicht auf. Der Ghost 17 ist ein sehr guter Begleiter auf der Straße, aber auch auf Waldwegen bewegt man sich optimal mit dem Schuh. Die Außensohle bietet auch auf nassen, unebenen Wegen mit Split genug Grip.
Für mich zeigte der Brooks Ghost 17 seine Stärke vor allem bei langen und eher langsamen Läufen. Hier unterstützt er moderat wenn der Laufstil irgendwann mal nicht mehr sauber ist und bietet Kontrolle. Marathon mit dem Ghost 17 zu laufen, ist aus meiner Sicht eine sehr gute Wahl, da genau auf solchen Strecken absoluter Komfort das wichtigste ist. Ich möchte erwähnen, dass meine Marathonzeiten aber nicht rekordverdächtig sind, so dass für schnellere Läufer:innen sicher ein Schuh, der mehr Dynamik und dafür sicher weniger Komfort bietet, eine bessere Wahl wäre.


Fazit
Der Brooks Ghost 17 ist ein Schuh, der wirklich in so gut wie jedes Schuhregal passt. Ob lange oder kurze Läufe, mittleres oder gemütliches Tempo, der Schuh ist immer eine gute Wahl. Für Spitzenzeiten auf kurzen Strecken ist er nicht geeignet, aber alles kann Schuh eben auch nicht. Meine ganz persönliche lange Zeitreise mit dem Brooks Ghost geht hoffentlich noch in viele weitere Runden.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Alle Witterungsbedingungen hat der Brooks Cascadia 19 GTX mit uns durchgestanden und das mit Erfolg. Weder Schnee noch Dauerregen brachten den Schuh an seine Grenzen, lediglich bei hohen Temperaturen wurden die Füße ziemlich warm. Aber das ist ja logisch, wenn man einen wasserdichten Schuh am Fuß hat, denn die Membrane ist eben nicht so atmungsaktiv wie einfaches Meshmaterial.




Langjähriger treuer Begleiter
Da Brooks mich schon lange begleitet, haben der Brooks Cascadia und ich eine Geschichte. Lange Zeit war er meine allererste Wahl auf langen als auch kurzen Trails, allerdings nicht in der Gore-Tex Variante. Auf meinem längsten Trailrunning Abenteuer, dem Transalpine Run, brachte mich der Brooks Cascadia sicher von Oberstdorf nach Latsch. Dann kam der Tag, an dem ich mit dem Schuh nicht mehr zurechtkam. Ein kompletter Relaunch des Schuh’s im Jahr 2019 passte nicht zu meinen Füßen und/oder meinem Laufstil. So trennten sich unsere Wege.
Umso gespannter war ich, jetzt wieder auf einen meiner ersten Trailrunningschuhe und der aktuellen Variante zu treffen. Völlig neutral und ohne Vorgeschichte stehe ich dem Brooks Cascadia 19 GTX gegenüber.




Da lächeln die Füße
Coming home beschreibt das Gefühl nach dem ersten Einstieg in den Brooks Cascadia 19 GTX. Es ist, als würde ein Lächeln über die Füße huschen und sie würden mir zuflüstern: Das Gefühl kenne ich! Kein „fremdes“ Gefühl wie im Jahr 2019, sondern die direkte Lust loszulaufen. Was ich dann auch gemacht habe. Und der Schuh machte so richtig Spaß. Die sehr gute Passform, die genau richtig viel, aber auch nicht zu viel Platz im Schuh lässt, sorgt für ein sicheres Laufgefühl und weder an Reibestellen noch an Blasen an den Füßen muss auch nur ein einziger Gedanke verschwendet werden.




Trailfeeling pur
Der Brooks Cascadia 19 GTX ist ein echter Trailrunner. Das Gelände darf matschig, steinig, rutschig und auch mit Schnee bedeckt sein, der Schuh macht alles mit. Einige Monate hatten wir den Cascadia 19 GTX unter den Füßen, damit wir vor allem den Grip der Aussensohle, aber auch die Geländetauglichkeite testen konnten. Überzeugt hat besonders der Grip und somit die Sicherheit, auch im unwegsamen Gelände. Der Schuh trägt einen sicher über die Trails und somit ist der Spaß am Laufen ungetrübt. Besonders bergauf packt der Brooks Cascadia 19 GTX seine Stärke aus. Fast wie die saugnapfähnlichen Füße des Geckos, gibt der Schuh soviel Halt am Boden, dass man sich fast mühelos vorwärts bewegt. Für mich als „Bergauf-Lusche“ ein echter Bonus. Was für den Uphill begeistert, ist beim Dowhnhill nicht minder gut. Grip und gute Bodenhaftung geben ein Gefühl von Sicherheit. Die Kernkompetenz des Brooks Cascadia 19 GTX ist nicht nur wegen der wasserdichten Gore-Tex Membrane nasses Schmuddelwetter und das technische Gelände. Kein Schuh für Weicheier!




Ausgewogene Technik für gute Leistungen
Neben der schon erwähnten Gore-Tex-Membran, schafft der Schuh eine ideale Balance zwischen Stabilität, die im Gelände unabdinglich ist und einem bequemem Laufgefühl. Die DNA LOFT v2-Dämpfung ist ausgewogen und weich, jedoch nicht so weich, dass die Dynamik verloren geht. Der Schuh bringt einen wirklich flott durch’s Gelände. Auch wenn ich, was die Geschwindigkeit angeht, eher nicht so schnell unterwegs bin, der Schuh brachte mir tatsächlich ein paar extra Minuten. Sicher ist hier auch das Trail Adapt System am Werk, denn es gibt Stabilität wenn es technisch wird. Die Sprengung von 8mm kommt mir entgegen. Ich mag es nicht ganz so direkt. Dabei gibt der Schuh aus meiner Sicht auf jeden Fall immer genug Kontakt zum Untergrund.




Fazit
Der Brooks Cascadia 19 GTX hat in vielen Laufeinheiten auf ganzer Linie voll gepunktet. Schwächen zeigte er für mich keine. Der Schuh ist ein idealer Begleiter für jegliche Trails, vor allem wenn es steil, steinig und nass ist. Gemacht für lange Strecken, weil der Komfort nicht auf der Strecke bleibt, eine sehr gute Wahl für alle, die sicher durch den Berg kommen wollen.
Persönlich hoffe ich mit dem Brooks Cascadia der 19. Generation viele erlebnisreiche technische Trails zu erobern.




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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Brooks und GOODWILLRUN GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Monate lang musste sich der Hoka Mafate 5 für Damen und Herren auf anspruchsvollen Bergläufen im Allgäu beweisen. Steile Anstiege, technische Downhills, nasse Wurzeltrails und lange Distanzen waren der Härtetest für Hokas neuesten Trailrunning Schuh. Kann er seinen beliebten Vorgänger, den Mafate Speed 4, wirklich übertreffen und ist er der perfekte Begleiter für die Trails in den Bergen? Im großen Abschlusstest erfahrt ihr, wo seine Stärken liegen, für wen er gemacht ist und wo es kleine Unterschiede zum Vorgänger gibt.

Der Mafate 5 setzt auf eine durchdachte Kombination aus Komfort, Stabilität und Schutz. Ziel ist es, auch auf langen Bergläufen ein sicheres und gedämpftes Laufgefühl zu bieten.
Die Dual Density Konstruktion kombiniert weichen Dämpfungskomfort mit einer stabileren unteren Schicht. Gerade auf langen Abstiegen im alpinen Gelände war die Stoßabsorption deutlich spürbar. Der Meta Rocker unterstützt ein flüssiges Abrollen und hilft dabei auch nach vielen Kilometern noch einen runden Schritt zu behalten.


Der Mafate 5 besitzt eine Vibram Megagrip Außensohle mit markanten Stollen, die zuverlässigen Grip auf felsigen Passagen, losem Geröll und matschigen Trails liefern. Egal wo wir hier unterwegs waren, der Grip war super! Besonders bei nassen Bedingungen im Allgäu zeigte sich die Traktion als großer Pluspunkt.

Das robuste Obermaterial erwies sich im Langzeittest als strapazierfähig und langlebig. Auch nach vielen Bergläufen zeigte es kaum Verschleißerscheinungen. Gleichzeitig bleibt der Schuh stabil am Fuß und schützt zuverlässig vor Steinen und Wurzeln. Zudem ist er mit Gamaschen kompatibel, die zusätzlich vor Dreck, kleinen Steinen und losem Material schützen.
Der Mafate 5 sitzt stabil und komfortabel am Fuß und bietet ausreichend Platz, besonders im Vorfußbereich. Die Polsterung sorgt für Komfort auf langen Läufen und verhindert Druckstellen auch bei mehrstündigen Touren. Durch die umfangreiche Dämpfung ist der Komfort vor allem bei längeren Läufen hervorragend.



Der Mafate 5 wurde über mehrere Monate intensiv auf unterschiedlichsten Bergläufen im Allgäu getestet. Dabei zeigte sich schnell, dass seine Stärke vor allem auf langen anspruchsvollen Trails liegt.
Steile Anstiege technische Downhills und wechselnde Untergründe meisterte der Schuh souverän. Die Dämpfung blieb auch nach vielen Kilometern angenehm, während die stabile Konstruktion ein sicheres Gefühl vermittelte. Besonders auf längeren Touren überzeugte der Komfort da Ermüdungserscheinungen im Fußbereich deutlich reduziert wurden.
Auch bei nassen Bedingungen oder auf losem Untergrund blieb der Grip konstant zuverlässig. Gerade in alpinem Gelände war das zusätzliche Maß an Stabilität ein echter Vorteil.


Sowohl der Mafate Speed 4 als auch der Mafate 5 sind sehr hochwertige und leistungsfähige Trailrunning-Schuhe. Beide Modelle eignen sich hervorragend für lange und anspruchsvolle Trails.
Der Mafate 5 ist insgesamt etwas weiter geschnitten, was vor allem im Vorfußbereich spürbar ist und vielen Läuferinnen und Läufern mehr Platz bietet. Persönlich empfinde ich jedoch die Passform beim Mafate Speed 4 als etwas präziser und für meinen Fuß minimal angenehmer. Gleichzeitig liebt Elena den Schnitt der Damenvairante des Mafate 5.
Die Entscheidung zwischen beiden Modellen hängt daher stark von der individuellen Fußform und dem persönlichen Passformgefühl ab.


Nach mehreren Monaten intensiven Testens der Damen- und Herrenvariante auf Bergläufen im Allgäu überzeugt der Hoka Mafate 5 vor allem durch starke Dämpfung, hohen Komfort und zuverlässigen Grip auf technischem Terrain. Er eignet sich besonders für lange Trailruns, alpine Strecken und anspruchsvolle Bergtouren, bei denen Stabilität und Schutz im Vordergrund stehen und somit selbstverständlich auch bei einfacherem Terrain.

Seine robuste Bauweise macht ihn zu einem verlässlichen Begleiter auch auf langen Distanzen und schwierigen Untergründen. Seine Passform ist großzügig, aber angenehm und hängt natürlich von der individuellen Fußform und persönlichen Vorlieben ab. Der Preis bewegt sich im oberen Segment.
Insgesamt ist der Mafate 5 ein sehr leistungsfähiger Trailrunning Schuh für alle, die auf langen und technischen Trails unterwegs sind und dabei Wert auf Komfort, Stabilität und Sicherheit legen und wir können ihn guten Gewissens empfehlen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Über die letzten Monate habe ich den AKU Flyrock GTX ausgiebig im Allgäu auf Tageswanderungen, Wald- und Wiesenwege, durch Matsch und Schnee sowie auf leichten Klettersteigen getestet. Der Schuh ist ein moderner Fast Hiking Schuh von AKU, der leichte, dynamische Performance im Gelände verspricht. Ziel meines Langzeittests, war herauszufinden, wie er sich über längere Zeit in puncto Komfort, Grip und Alltagstauglichkeit schlägt.
Der Flyrock GTX richtet sich an Wanderer, die auf abwechslungsreichen Wegen unterwegs sind, von Forstwegen über wurzelige Pfade, Bergtouren bis zu feuchten Untergründen und die gerne leicht und wendig unterwegs sein möchten.




Beim Reinschlüpfen fällt die sportlich präzise Passform auf. Der Schuh sitzt eher schmal und körpernah, was für ein direktes Laufgefühl sorgt, was mir super gefällt. Mit rund 370 Gramm pro Schuh gehört der Flyrock zu den leichten Wanderschuhen, was sich besonders auf längeren Touren positiv bemerkbar macht. Die Polsterung im Schaftbereich und das weiche Innenfutter sorgen für hohen Komfort, auch über viele Stunden hinweg.
Durch das integrierte Quick Lace Schnürsystem lässt sich der Schnürung blitzschnell feststellen und hielt bei mir über jede Wanderung hinweg ohne Nachjustierung. Wenn man möchte, kann man diese jedoch auch, angepasst an die Passagen, schnell nachjustieren. Im Langzeittest über mehrere Monate konnte ich so den Komfort und die Passform über unterschiedlichste Wege, Wetterlagen und leichte Klettersteige zuverlässig als sehr positiv bewerten.
In den letzten Wochen hat sich jedoch ein kleiner Makel entwickelt. Am rechten Schuh hat sich hier eine Falte im Übergangsbereich Spann/Zehen gebildet, die vor allem zum Wanderstart unangenehm ist. In der Regel konnte ich sie jedoch nach wenigen Kilometern „rauslaufen“ und habe sie nicht mehr bemerkt.
Die Vibram Flight Traction Lug Sohle sorgt für sicheren Halt auf verschiedensten Untergründen. Mit ihrem ausgeprägten Profil bietet sie zuverlässigen Grip, von nassen Wiesen über Waldböden bis hin zu felsigen oder wurzeligen Passagen. Die Megagrip Mischung unterstützt bei Nässe die Rutschhemmung, während die Zwischensohle mit guter Dämpfung auch auf längeren Wanderungen angenehm abfedert.
Im Langzeittest hat sich gezeigt, dass der Schuh auch über viele Wochen hinweg stabil, wendig und komfortabel bleibt, ohne dass sich Materialermüdung bemerkbar macht. So legte ich bisher über 200km in den Schuhen zurück und erkenne kaum einen Verschleiß an der Sohle.



Der AKU Flyrock GTX eignet sich für:
Er ist kein steifer Bergschuh für extreme Hochgebirgstouren, dafür fehlt ihm der steifere Schaft und die zusätzliche Stabilität eines hochalpinen Modells.


Der AKU Flyrock GTX ist ein starker Allround Wanderschuh, der besonders für Wanderer geeignet ist, die gerne leichter unterwegs sind. Er überzeugt durch Leichtigkeit, Wendigkeit, guten Grip und hohen Komfort, was sich auf längeren Touren deutlich bemerkbar macht. Besonders punktet er mit:
Ein kleiner negativer Punkt ist, dass sich am rechten Schuh im Spannbereich ein leichter Knick gebildet hat, der beim Tragen spürbar ist. Dieser Knick wirkt wie eine kleine Falte oben auf den Fuß und stört den Tragekomfort. Abgesehen davon ist der Schuh über Monate hinweg stabil, bequem, wendig und vielseitig einsetzbar.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Herbst zieht ins Land, die Temperaturen sinken und auf den Trails mischen sich goldene Blätter mit feuchtem Waldboden. Perfekte Bedingungen, um die Trailrunning Saison fortzuführen, wenn man das richtige Schuhwerk hat. Mit dabei im Herbst ist bei uns der Mafate 5 von HOKA für Damen und Herren. Der Nachfolger des beliebten Mafate Speed 4 will mit noch mehr Dämpfung, Grip und Stabilität überzeugen und verspricht Laufspaß auf jedem Terrain.
Der Mafate 5 ist HOKAs neuester Trailrunning Schuh für anspruchsvolles Gelände. Entwickelt für lange Distanzen und technisches Terrain, bietet er eine ausgewogene Kombination aus Komfort, Schutz und Stabilität. Der Schuh setzt auf bewährte Technologien wie den Meta Rocker, der ein gleichmäßiges Abrollen ermöglicht.



Die Zwischensohle besteht aus einer zweilagigen Schaumkonstruktion. Oben sorgt ein weicher, reaktiver Schaum für angenehmen Komfort, während die untere Schicht Stöße effektiv abfedert. Der überarbeitete Meta Rocker sorgt für flüssiges Abrollen, selbst auf unebenem Untergrund, und bietet Stabilität bei längeren Läufen.

Für sicheren Halt sorgt die Vibram Megagrip Außensohle mit fünf Millimeter tiefen Stollen. Die multidirektionale Traktion bietet verlässlichen Grip auf nassem Fels, matschigen Pfaden und losem Schotter. Damit ist der Mafate 5 für verschiedenste Trailbedingungen bestens gerüstet.

Das Obermaterial besteht aus robuster, abriebfester Kettenwirkware it ausfranssicherer Behandlung. Befestigungspunkte für Gamaschen machen den Schuh zusätzlich für alpine Einsätze interessant oder sind mit einfachen Gaitern kompatibel, die gegen Schmutz schützen.
Der Mafate 5 wird in den heimischen Allgäuer Alpen getestet. Das Testterrain bietet eine Mischung aus felsigen Anstiegen, matschigen Waldwegen und steilen Abstiegen. Damit kann der Schuh unter realistischen Bedingungen geprüft werden, wie er auf technischem Gelände und langen Strecken seine Stärken ausspielt und wird in den kommenden Wochen einige Gipfelkreuze sammeln.
Der erste Lauf mit dem HOKA Mafate 5 war super. Der Schuh sitzt angenehm, bietet eine hohe Stabilität und überzeugt mit direktem Grip auf felsigen Walduntergründen. Wie der weitere Test verläuft und ob sich der erste positive Eindruck bestätigt erfahrt ihr bald natürlich hier!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der neue HOKA Rocket X 3 bringt Tempo, Komfort und Stabilität in dein Straßenrennen. Jetzt erhältlich – für alle, die mehr als nur ankommen wollen.
Wenn du das Laufen nicht nur liebst, sondern lebst – wenn du bei jedem Schritt spürst, dass da noch mehr geht – dann ist der neue Rocket X 3 von HOKA genau dein Schuh. Ob 10 Kilometer, Halbmarathon oder der ganz große Traum vom Marathon.

Das Herzstück ist die neue Dual-Density-PEBA-Zwischensohle. Sie federt nicht einfach nur, sie katapultiert dich bei jedem Schritt vorwärts. Dazu sorgt die integrierte Carbonfaserplatte für noch mehr Vortrieb – und das spürst du ab dem ersten Kilometer.
Das Active Foot Frame™ stabilisiert deinen Fuß bei hohem Tempo – eine große Hilfe, wenn du auf der Jagd nach der nächsten Bestzeit bist. Und der seitliche Stabilisierungsflügel? Gibt dir genau das Plus an Kontrolle, wenn die Beine müde werden und du trotzdem pushen willst.
Das speziell entwickelte Warp-Knit-Jacquard-Obermaterial ist nicht nur atmungsaktiv, sondern auch ultraleicht. Der Rocket X 3 sitzt wie eine zweite Haut am Fuß – kein Rutschen, kein Scheuern, keine Kompromisse. Und das bei einem Gewicht von nur 185 g (Größe 38 Damen) bzw. 226 g (Größe 44 Herren).
Die haftende Gummiaußensohle sorgt auch bei Nässe oder in engen Kurven für ordentlich Bodenhaftung. Egal ob Stadtmarathon, kurviger Halbmarathon oder Tempoläufe in der Abendsonne.
Wer noch tiefer eintauchen will, hat in diesem Herbst bei den großen Marathons in Berlin und New York die Chance, das Rocket X Flylab zu besuchen. Dort erlebst du hautnah, wie viel Technologie, Forschung und Detailverliebtheit in diesem Schuh steckt. Ein echtes Highlight für Running-Nerds und neugierige Läufer gleichermaßen.
Quelle: Haebmau / Hoka
Die US-Firma Kahtoola hat sich auf Traktionshilfen wie Spikes, Grödeln sowie extrem leichte Gamaschen spezialisiert. Für Läufer im urbanen Umfeld – egal ob im Park oder auf der Straße – eignen sich besonders die leichten NANOspikes®. Das Unternehmen aus Flagstaff, Arizona, hat sein Top-Produkt für Läufer für dieses Jahr einer Überarbeitung unterzogen. Seit dem 6. September sind die neuen NANOspikes® im Handel erhältlich.

Die von Grund auf neu konzipierten NANOspikes® bieten jetzt mehr Komfort, noch mehr Anti-Rutsch-Grip (Traktion) und eine bessere Passform, so dass die Spikes auf eine größere Auswahl bei modernen Laufschuhen passen.
Verbessert wurde der vordere Teil des Geschirrs, welches über der Zehenbox des Schuhs liegt. Der robuste Mittel-Steg ist hochelastisch, so dass er sich der Schuhspitze nahtlos und fest anschmiegt und nicht verrutschen kann.
Ebenfalls verändert haben die Produktentwickler die Lager der Stahlspikes. Diese haben ein Design, das noch mehr Grip in Laufrichtung bietet.

Unverändert sind die zehn extrem langlebigen, 5 mm lange Spikes aus Wolfram-Carbidstahl. Sie beißen sich zuverlässig in Eis oder festen Schnee. Sie sind fest in zwei Traktionsplatten verankert, die Dank ihrer hohen Flexibilität eine natürliche Abrollbewegung ermöglichen. Diese Platten bestehen aus zwei unterschiedlich festen TPU-Elastomeren. Die harte Innenseite verhindern, dass sich die Spikes in den Schuh durchdrücken und greift für sicheren Sitz in das Profil der Schuhsohle. Die weichere Außenseite sorgt für den Flex und verhindert, dass Schnee feststollt.
Neu ist, das die Platten mit querverlaufenden Stegen versehen sind, die die Traktion nochmals erhöhen.
Auch das Elastomer-Geschirr hat ein Update bekommen: die Fersenlasche ist vergrößert und erlaubt noch einfacheres Handling beim An- und Ausziehen. Das Geschirr sorgt für einen zuverlässigen Sitz und hohe Passgenauigkeit auf verschiedensten Laufschuhmodellen – und zwar bei Temperaturen bis –35°C.
Die großen Unterschiede zu optisch ähnlichen Billigprodukten liegen in der einfachen Handhabung beim An- und Ausziehen, in der zuverlässigen Performance (Sitz und Grip) sowie in der Langlebigkeit. Die NANOspikes® halten viele Kilometer lang. Bei Größe M (für Schuhgröße 41 bis 43 ) wiegen sie 226 Gramm. Kathoola bietet sie in zwei Farben und fünf Größen zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 49,95 Euro (einschließlich Packbeutel) an.
Quelle: Outdoorsports-PR / Kathoola
Weitere Infos findet Ihr unter kathoola.com
In den vergangenen zwei Monaten habe ich, Mateo, den Tribute Therm200 GTX Wanderschuh der italienischen Traditionsfirma AKU getestet. Mit ihm ging es auf schneebedeckten Wanderpfaden durch das Berchtesgadener Alpenland.


Der Tribute Therm200 GTX von AKU ist ein sehr robuster und gleichzeitig leichter Wanderschuh, der lediglich etwa 600 Gramm auf die Waage bringt. Besonders gut hat mir das Performance-Futter mit isolierender Wattierung gefallen, welches für einen unglaublichen Tragekomfort sorgt und darüber hinaus meine Füße auf den zahlreichen Wintertouren gut gewärmt hat. Dabei bot die GORE-TEX®-Membrane mit ihrer optimalen Kombination aus Atmungsaktivität und Isolation ein hervorragende Leistungen, um bei jedem Wetter mit maximalem Komfort und trockenen Füßen draußen unterwegs zu sein.
Durch das Anatimocal Fit Verfahren von AKU und die robuste und flexible VIBRAM-Sohle bot der Wanderschuh neben dem hohen Komfort auch eine gute Sicherheit am Berg. So war ein dynamisches Wandern auf unebenen Pfaden kein Problem und er bot hier guten Halt.




AKU ist ein italienischer Schuhhersteller und produziert Schuhe für Berge, Jagd und Freizeit und steht hier immer im engen Bezug zur Natur. Das erfahrene Unternehmen entwickelt seit über 40 Jahren Schuhe mit technischer Qualität, Funktion und Zuverlässigkeit für jedes einzelne Modell und führt dabei seine alte und beispiellose italiensche Herstellungstradition fort.
Die Firma AKU steht für mich für Tradition und handgemachte, qualitativ hochwertige Wanderschuhe und genau das erwartete mich beim Tribute Therm200 GTX Wanderschuh. Er stellt einen zuverlässigen Begleiter für Bergtouren und Spaziergänge dar. Er ist wasserdicht, schützt die Knöchel und zeigte auf Wandertouren einen guten Grip. Dabei schätze ich auch den hohen Tragekomfort und die Vibram-Sohle sehr, die sehr flexibel im Gelände agiert.



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Im vergangenen Monat haben haben wir, Mateo und Elena, die neuen Trailrunningschuh Speedgoat 5 der preisgekrönten Speedgoat Familie von Hoka für Damen und Herren getestet. Es ging über teils schneebedeckte Pfade, auf Gipfel oder auf Feld- und Forstwegen durch die atemberaubende Natur des Berchtesgadener Landes. Ob wir den Speedgoat 5 auch mit auf den Pacific Crest Trail (4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada) nehmen, erfahrt ihr hier.

Der Speedgoat 5 strahlt im Vergleich zum Vorgängermodell in einem komplett neuen Look. Dabei wiegt er sogar weniger als sein Vorgänger und bringt bei Herren 291g und bei Damen 242g auf die Waage. Das ist unglaublich wenig und betrachtet man die Bedeutung eines geringen Gewichts auf die zurückzulegende Strecke ist dies ein großer Vorteil des Speedgoats 5! Man könnte regelrecht sagen, dass man den Trailrunningschuh kaum an den Füßen gespürt hat. Dies liegt auch am kräftigen, doppellagigen Jacquard-Mesh, das uns wie auf Wolken gehen ließ und über den gesamten Zeitraum des Tests eine hervorragende Dämpfung bot. Besonders gut hat uns auch die Vibram®-Megagrip-Außensohle mit griffigen Stollen gefallen, die für eine unglaubliche Stabilität im Gelände sorgten und sogar auf schneebedeckten Strecken einen sehr guten Grip zeigten! Dadurch waren die Schuhe sehr reaktionsfreundlich, boten eine gute Stabilität und es hat einfach Spaß gemacht mit ihnen in den Bergen unterwegs zu sein.
Das Obermaterial ist sehr robust und der erweiterte Fußplatz im Vergleich zum Vorgängermodell hat uns gut gefallen. Auch nach zahlreichen Berg- und Lauftouren auf unterschiedlichem Terrain weisen die Schuhe kaum Gebrauchsspuren auf. Dies liegt auch an der schützenden Zehenverstärkung und dem hohen Mesh, die einen guten Schutz vor Steinen und Geröll bieten.



Was ein Trailrunningschuh! Die Kombination aus Gewicht, Fußfreiheit im vorderen Bereich, Dämpfung, Langlebigkeit, Schutz und Komfort haben uns wirklich überzeugt! Hoka liefert mit dem neuen Speedgoat einen absoluten Allrounder für jedes Terrain. Es macht unglaublich viel Spaß mit ihm durch die Berge zu laufen, da er einem auch ein Gefühl von Sicherheit und Flexibilität gibt. So haben wir uns natürlich auch die Frage gestellt, ob wir den Speedgoat mit auf den Pacific Crest Trail nehmen, da er von vielen Wanderern auch dort ein beliebter Schuh ist. Letztendlich haben wir uns jedoch nach einem langen Abwägen dagegen entschieden. Dies ist jedoch keine Entscheidung gegen den Speedgoat, da wir uns nur auf Grund eines bereits erfolgreich durchgeführten Langstreckentests mit einem anderen Schuh auf unserer letzten Alpenüberquerung vom Bodensee und Gardasee für diesen entscheiden. Nichtsdestotrotz stellt der Speedgoat weiterhin eine Option für eine kommende Langstreckenwanderung für uns dar!


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Tage werden immer kürzer und die Temperaturen klettern in den Keller. Umso mehr freut man sich über ein Heißgetränk oder vielleicht ein warmes Essen auf der Bergtour oder anderen Aktivitäten an der frischen Luft. Aber nicht nur in der Natur, sondern auch im Alltag ist die Nutzung eines wiederverwendbaren Bechers ein immer relevanteres Thema. Denn: Rund 2,8 Milliarden Einmalbecher landen jährlich in Deutschland nach gerade einmal 15 Minuten Trinkgenuss im Müll. Mit dem Coffee Flask mit Hydro Flip Lid™ von Hydro Flask lässt sich der To-Go-Kaffee viel umweltfreundlicher genießen! Gleiches gilt für den Food Flask. Behälter mitnehmen und im Take-Away Lokal oder Supermarkt mit beispielsweis Salat oder Suppe befüllen lassen.
Die Auswahl an Trink- und Thermoflaschen sowie -behälter ist mittlerweile riesig. Doch noch lange nicht jede Flasche/ jeder Behälter hält was sie/er verspricht. In der kommenden Zeit werden wir verschiedene Hydro Flask Produkte testen und nachprüfen, ob die Kultmarke aus den USA hält, was sie verspricht. Eine lebenslange Garantie für Herstellermängel sorgt bei uns als Konsument auf jeden Fall erst einmal für ein sehr gutes Gefühl, denn Hydro Flask scheint auf jeden Fall hinter seinen Produkten zu stehen!

Alle Hydro Flask Produkte besteht aus hochwertigem 18/8 Edelstahl, wodurch sie Geruchs- und Geschmacksneutralität gewährleisten können. Außerdem ist die Konstruktion dadurch langlebig und verspricht unseren Abenteuern und unserer Tollpatschigkeit standzuhalten. Weiterführend spricht für die Produkte, dass sie sowohl frei von BPA, Toxinen als auch Phtalat sind. Die firmeneigene Pulverbeschichtung bietet guten Grip, sieht in den knalligen Farben sehr cool aus und und sorgt ebenfalls dafür, dass die Produkte besonders robust sind. Das wohl Wichtigste ist jedoch das TempShildTM, eine einzigartige doppelwandige Vakuumisolierung, welche die Temperatur stundenlang halten kann – Getränke sollen bis zu 24 Stunden eiskalt oder bis zu 12 Stunden dampfend heiß bleiben – je nach Belieben. Abschließend ist die Flex Cap zu nennen. Der flexible Tragegriff am Verschluss der Flaschen garantiert einen einfachen Transport.









Alle Produkte sind recycelbar und haben eine lebenslange Garantie (eingeschränkte Herstellergarantie). Daneben unterstützt das Team von Hydro Flask seit 2017 92 gemeinnützige Organisationen, die sich beispielsweise der Errichtung, Erhaltung und Sanierung von Naturparks sowie der Schaffung besserer Zugangsmöglichkeiten verschrieben haben (Parks for all). Nicht zu vergessen ist zudem der Beitrag für die Umwelt, welchen man als Konsument durch die Nutzung der Produkte leisten kann!
Wir freuen uns sehr darauf die Hydro Flask Produkte in der kommenden Zeit ausführlich zu testen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hydro Flask. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vibram führend in der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Gummisohlen, schlägt ein neues Kapitel in seiner langjährigen Partnerschaft mit ROA auf. ROA ist eine italienische Urban Outdoor-Marke, die von Slam Jam und dem Designer Maurizio Quaglia gegründet wurde.
Die beiden Brands haben ihre Zusammenarbeit mit der Einführung der CAVE-Kollektion weiter gefestigt, welche die Eigenschaften von Wanderschuhen mit den chaotisch-kreativen Vibes der Großstadt verbindet.

Streetwear und Outdoor, einst klar getrennte Welten und optisch leicht auseinander zuhalten, sind in den letzten Jahren immer näher zusammengerückt. Die Mode-Welt hat ihren Blick bei der Suche nach neuer Inspiration und frischen Ideen auf die Welt des Wanderns und Trekkings gerichtet. Und ist fündig geworden! Die beiden Bereiche, die einst so weit auseinander lagen, bilden heute dank vieler Experimente und Weiterentwicklungen sowohl auf Style- wie auch auch technologischer Ebene eine perfekte Symbiose.
Der Beweis dafür sind immer wieder neue, innovative Kooperationen von Marken aus diesen beiden Welten mit Produkten, die Know-how, Performance und Stil miteinander verbinden. Die Community der Sneaker-Heads ist dynamisch, lebendig und wächst noch immer weiter und weiter. Sie ist bekannt für ihre Liebe zum Detail und jeder Schuh wird mit großer Leidenschaft auf all seine Feinheiten überprüft. Besonders die Sohle ist zu einem grundlegenden Element des Designs geworden.
Die Zusammenarbeit von Vibram® und ROA ist das perfekte Beispiel für diesen sich ständig weiterentwickelnden Trend.
Die CAVE-Kollektion taucht in die tiefsten Tiefen der Natur ein und geht einen Schritt über das Trekking hinaus in Richtung einer sinnlichen Erkundung der urbanen Landschaft. In der neuen Capsule-Kollektion spielt das zeitlose Modell „Andreas“ aus braunem Wildleder oder Cordura®-Nylon zusammen mit „Katharina“, dem neuesten Design der Marke, die Hauptrolle.
Die Schuhe mit ihren kühnen Persönlichkeiten und ihren klaren, aber futuristischen Linien sowie einer Farbpalette, die an Vintage-Töne und die geheimnisvolle Mystik verborgener Höhlen erinnern, sind mit Vibram®s MegaGrip-Sohle ausgestattet. Die MegaGrip-Sohle ist die beste in ihrer Klasse in Bezug auf Grip und Traktion, insbesondere auf nassem Untergrund, die sie mit einer geschickten Kombination aus Funktion, Haltbarkeit und Griffigkeit perfekt für das tägliche Leben macht.
Die CAVE-Kollektion wird auf roa-hiking.com erhältlich sein. Darüber hinaus laden Vibram® und ROA zu einem Besuch des Vibram Connection Lab in der Via Voghera 11 in Mailand ein, einem Spin-Off des Unternehmens, das sich der Entwicklung innovativer, branchenübergreifender und kommunikativer Projekte widmet und in der eine Installation zu sehen sein wird, die dieser besonderen Kooperation gewidmet ist.


Raues Wildleder; verfügt über ein robustes Schnür system mit Metallhaken; gepolsterter hoher Kragen; Zuglasche auf der Rückseite; gestickte Roa-Logos auf Zunge & Ferse; Vibram® MegaGrip-Sohle; Made in Italy.
Obermaterial 75 % Kudu-Leder, 5 % Gummi | Sohle 70 % Gummi, 30 % Phylon | Preis EUR 450,-
ROAs Interpretation des klassischen Approach Schuhs. Obermaterial-Konstruktion aus robustem, technischem Nylonmaterial. VIbram® MegaGrip Sohle mit gezahntem Profil für optimale Traktion für hohe Widerstandsfähigkeit auf rauem Unter grund; Made in Italy.
Obermaterial 90 % PA, 5 % Kalbsleder, 5 % Gummi | Sohle 70 % Gummi, 30 % Phylon | Preis EUR 390,-
Weitere Infos findet Ihr auf vibram.com und roa-hiking.com
Quelle: Krauts PR
Der Hoka One One Torrent 2 ist ein leichter Laufschuh, der vor allem im Gelände seine Vorteile ausspielt. Wir haben den Trailrunningschuh über drei Monate ausgiebig getestet.

Die Modelle der Sky-Kategorie punkten mit jeder Menge Dämpfung und Grip. Die Kollektion beinhaltet unterschiedliche Trail und All Terrain Modelle.
Der Torrent 2 ist ein agiler Trailwettkampf-Schuh mit schlanker Silhouette. Der Schuh ist leicht und extrem komfortabel. Die Proflytm- Zwischensohle bietet eine zuverlässige Dämpfung auch bei größeren Sprüngen oder harten Untergründen, ohne dass der Schuh etwas von seiner Wendigkeit verliert, wenn man schnell wieder „auf dem Sprung ist“.


Der Hoka One One Torrent 2 ist aus Kunststoff-Abfall hergestellt, genauer gesagt recyceltem REPREVE®-Garn von UNIFI. Die Stollen sind multidirektional angeordnet. Zusammen mit der gummierten Außensohle sorgt dieses für zuverlässigen Grip. Egal ob matschig-lehmiger Untergrund oder nasser Stein.
Das leichte aber trotzdem robuste Oberflächen-Mesh ist atmungsaktiv und luftig. Auch nach über zwei Monaten im Einsatz bei Wind und Wetter „müffelt“ der Schuh noch kein bißchen.

Der Hoka One One Torrent 2 ist ein hervorragender Laufschuh. Über drei Monate war er täglich im Einsatz. Beim Trailrunning am Berg, bei mehrstündigen Asphaltläufen, beim Outdoor-Fitnesstraining, im Indoor-Training, beim Mountainbiken und selbst beim Motorradfahren an den ersten Frühsommertagen durfte der Torrent 2 sich beweisen.


Der Mix aus Leichtigkeit, zuverlässigem Sitz und Grip machen ihn zum perfekten Schuh für diejenigen, die ambitioniert Sport treiben wollen, genauso wie für diejenigen, die einen zuverlässigen Allrounder bevorzugen, mit dem man alle Sportarten betreiben kann.
Wer gerne sportlich unterwegs ist und sich beim Training auf seine Ausrüstung verlassen möchte, der hat mit dem Torrent 2 einen hervorragenden Schuh, der auch bei widrigen Verhältnissen oder scharfkantigen Untergründen zuverlässigen Schutz und Grip bietet.
Weitere Infos über den Hoka One One findet Ihr hier…
Direkt zu den Herstellerinfos kommst Du über diesen Link…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit haebmau.engine und Hoka One One. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Schuhkollektion von Hoka One One ist in verschiedene Kategorien eingeteilt. Eine davon ist die Sky-Kategorie. Diese fokussiert gleichermaßen innovative Bergschuhe wie leichte Wanderschuhe, Trailrunning-Schuhe und All-Terrain-Laufschuhe. Wir testen aus dieser Serie den Hoka One One Torrent 2.

Die Modelle der Sky-Kategorie punkten mit jeder Menge Dämpfung und Grip. Die Kollektion beinhaltet unterschiedliche Trail und All Terrain Modelle.

Der Torrent 2 ist ein agiler Trailwettkampf-Schuh mit schlanker Silhouette. Der Schuh ist leicht und extrem komfortabel. Die Proflytm- Zwischensohle bietet eine zuverlässige Dämpfung auch bei größeren Sprüngen oder harten Untergründen, ohne dass der Schuh etwas von seiner Wendigkeit verliert, wenn man schnell wieder „auf dem Sprung ist“.

Der Trailschuh punktet mit funktionalem Mesh–Obermaterial, hergestellt aus Kunststoff-Abfall, also recyceltem REPREVE®-Garn von UNIFI. Die neu angeordneten, multidirektionalen Stollen und die gummierte Außensohle sorgen für zuverlässigen Grip.

Der Hoka One One Torrent 2 begleitet uns aktuell beim Trailrunning, Berglaufen und Sportplatztraining. Der leichte Schuh punktet bisher mit extrem angenehmem Tragekomfort, zuverlässigem Sitz und Grip. Übrigens: Wir haben den Schuh auch in der Halle getestet und die Sohle hat nicht abgefärbt. Ein weitere Pluspunkt!
Den vollständigen Testbericht lest Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit haebmau.engine und Hoka One One. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Unser Testfazit – [usr 5]
Der Targhee EXP Waterproof von Keen hat uns unter anderem auf dem letzten MTB-Alpencross von Berchtesgaden zum Gardasee gute Dienste geleistet. Auf der Tour wurde nicht nur geradelt, sondern es gab auch mehrstündige Schiebe- und Tragepassagen zu bewältigen, wobei sich der Schuh dank seiner griffigen Sohle und der zuverlässig wasserdichten Membran bewährt hat.

(c)be-outdoor.de_Alpencross2019_Keen_Targhee_Mid_EXP
Der Targhee EXP trägt sich vom ersten Moment angenehm leicht. Die Passform ist gut, wenn man die Herstellerangaben von Keen berücksichtigt, den Schuh eine halbe Nummer größer kauft als gewöhnlich zu kaufen.

(c)be-outdoor.de_Alpencross2019_Keen_Targhee_Mid_EXP
Die Keen eigene Waterproof Membran hat die Füße bei Regenfahrten genauso trocken gehalten, wie bei den Schiebepassagen durch die Schneefelder der Krimmler Tauern. Da wir den Targhee allerdings in der für das Radfahren besser geeigneten Halbschuh Version im Test hatten, ließ sich ein Wassereinbruch bei starkem Regen nicht verhindern. Die Füße wären in der MID-Version mit halbhohem Schaft und diesen mit überlappend getragener Regenhose sicherlich länger trocken geblieben.

(c)be-outdoor.de_Alpencross2019_Keen_Targhee_Mid_EXP
Die Keen-typische Zehenkappe schützt die Zehenspitzen in steinigem Gelände, während die TPU-Fersenkappe den Fuß hinten stabilisiert. Die herausnehmbare Sohle mit dem Metatomical genannten Design und Dual-Density-EVA Fußbett unterstützt zuverlässig das Fußgewölbe, was für ermüdungsfreies, langes Gehen sorgt. Durch die stabile Schnürung lässt sich der Keen-Wanderschuh sehr gut an jede Fußform anpassen.

(c)be-outdoor.de_Alpencross2019_Keen_Targhee_Mid_EXP
Einzig die Breite des Vorfußbereiches könnte für einige Bergsportler und Wanderer zum Problem werden, wobei es mir sowohl beim festen Tritt ins Pedal als auch beim Bergablaufen mit dem Rad auf der Schulter getaugt hat.
[usrlist „Gewicht:5“ „Wetterschutz / Regen: 5“ „Komfort: 5“ „Preis-Leistung:5“ „Qualität:5“ „Wärme:5“ „Grip:5“ ]

(c)be-outdoor.de_Alpencross2019_Osprey_Escapist32_Keen_Targhee_Mid_EXP
Der Keen Targhee ist ein zuverlässiger, praktischer und komfortabler Begleiter fürs Biken, Wandern und den Alltag.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Keen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Hoka One One Arkali ist eine Kombination aus Lauf-, Kletter- und Hiking-Schuh-Konstruktion. Der leichte Schuh ist vielseitig nutzbar und aktuell im Test bei unseren Nachwuchssportlern beim Hiking, Laufen und Klettern.

Hoka One One Arkali
Hoka One One ist eine in Frankreich gegründete Sportschuhfirma, die sich auf Laufschuhe spezialisiert hat. In der Laufbranche erlangte die Marke erstmals Aufmerksamkeit, da sie Schuhe mit übergroßen Laufsohlen produzierte, die wegen ihres zusätzlichen Kissens in der Branche als „maximalistische“ Schuhe bezeichnet wurden.
Weitere Infos über den Hoka One One Arkali findet Ihr auf www.hokaoneone.eu
Alle Produkttests auf be-outdoor.de findet Ihr hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka One One. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.