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Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil 2 – Kärnten)

Lust auf Süden...

Die Kärntner Sonne begleitet uns, seit dem wir in Mallnitz aus dem Zug gestiegen sind. Nach der rasanten Abfahrt nach Obervellach und den restlichen sonnenverwöhnten Kilometer bis zum Edlingerwirt nach Spittal startet die Etappe durch südlichste Bundesland Österreichs nicht nur mit einem wolkenlosen blauen Himmel, sondern auch mit einem waschechten Ringkampf zwischen Sturrbart und Tim... Mehr Bilder in der Galerie {gallerysig}P1/tour_221/abbildungen{/gallerysig} Teil 2: Kärnten - Tag 4 bis 5: Von Spittal bis Villach - Knapp 40 Kilometer immer geradeaus Die vierte Touretappe steht definitiv unter dem Stichwort: Natur pur und immer an der Drau entlang. Während uns die ersten Kilometer vom Edlingerwirt zunächst noch an der Hauptstraße entlangführen, erreichen wir recht schnell wieder den Drauradweg, der uns für den restlichen Tag immer an dem malerischen Fluß entlangführt. Während Ziegenbock Sturrbart aus der Buschenschenke Egger im Ringkampf mit Tim zu Beginn dieser Etappe noch für eine riesige Belustigung und eine ausgiebige Pause bereits am frühen Morgen sorgt, verläuft der Rest der Etappe zwar durch ein traumhaftes Naturschutzgebiet, wird aber auf Dauer auch ein wenig eintönig. Zahlreiche Draustege laden zum Verweilen, die Drau windet sich in endlosen Windungen gen Süden, aber wir wünschen uns eigentlich endlich mal eine gescheite Eisdiele! Apropos Buschenschenke Egger, wer auf der Suche nach schmackhaften Hofprodukten und selbstproduzierten Most ist und das am Besten in Verbindung mit einem gelungenen Familienausflug, dem sei diese Buschenschenke wärmstens empfohlen. Während die Eltern sich den Gaumenfreuden hingeben dürfen, haben die Kids endlosen Spaß mit den unzähligen Tieren und auf dem Trampolin. Unikum Manfred von der Draufähre Eine Eisdiele haben wir zunächst nicht gefunden, wohl aber Manfred von der Draufähre. Und wer Manfred nicht kennt, der hat definitiv etwas verpaßt. Manfred ist ein mehr als nur sympathisches Unikum, der uns mit seiner Fähre auf die andere Seite der Drau mitnimmt. Übrigens - wir hätten nicht zwangsläufig das Ufer der Drau wechseln müssen, aber das Kennenlernen von Manfred war dieses Überwechseln mehr als nur wert. Hätten wir mehr Zeit gehabt, wir hätten noch stundenlang hier verweilt. Lieber Manfred, hätte Deine Fähre nicht nur den Wechsel der Drauseite als Route, wir wären mit Dir bis Villach gefahren oder auch weiter gefahren, ach was direkt bis nach Grado! Im Hotel Goldenes Lamm in Villach Aber es zieht uns weiter und wir lassen uns von Manfred nicht nur den Weg bis zur nächsten Brücke über die Drau sondern auch bis zur nächsten Eisdiele beschreiben. Die heutige Etappe führt uns in das Goldene Lamm in Villach. Erst kürzlich von Gräfin Mag. Boyneburg-Spendier übernommen und noch teils im Umbau erwartet uns ein kleines Schmuckstück im Herzen Villachs. Das während unseres Umbaus liebevoll restaurierte Hotel hatte während unseres Aufenthalt zwar in den Zimmern leider noch kein W-Lan, was unserem angenehmen Aufenthalt aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, so hatten wir die Gelegenheit die Trattoria Trastevere in Villach bei Aperol Sprizzzzzzzz und Spaghetti Vongole zu unserem mobilen Büro umzufunktionieren und einen tollen Abend in Villach zu verleben! Aber das wahre Highlight des Hotels Goldenes Lamm lernten wir erst am nächsten Morgen kennen... Tag 5: Von Villach nach Tarvisio Wirkten die bereits renovierten Zimmer im Hotel Goldenes Lamm bereits wie ein wahres Kleinod, so übertraf der Frühstücksraum mehr als nur alle Erwartungen. Liebevoll angerichtet im klassischen Zwiebelmustergeschirr erwarten uns jede Menge Früchte, Müslisorten, Wurst, Käse, Schinken, diverse Marmeladen, Eierspeisen, verschiedenste Semmeln, Croissants und vieles, vieles mehr. Unser heutige Etappe führt uns laut Plan nach Tarvisio, aber zunächst mal haben wir nach dem einem ausgiebigem Frühstück im Goldenen Lamm Probleme wieder aufs Rad zu kommen, so lecker vollgefuttert verlassen wir dieses nette Haus. Aber - aller Gemütlichkeit zum Trotz - wir müssen weiter. Die Irrungen und Wirrungen im Dreiländereck Immer Fluss abwärts führt uns zunächst der Drau-Radweg am linken Drauufer entlang. Vorbei an der barocken Wallfahrtskirche Heiliges Kreuz auf der gegenüberliegenden Seite, dem Zentralfriedhof, der nur duch einen Lattenzaun verdeckt wird. Villach langsam aber sicher verlassend, folgen wir dem Radweg und überqueren nach dem Ortsende die Drau. Die nächsten Kilometer verläuft der Radweg an der Bundesstraße entlang. Zur Linken grüßt uns einige Meter entfernt die Drau und zur Rechten finden wir den Villacher Technologiepark mit diversen Büros und Industrieunternehmen. Schließlich biegt unser Ciclovia Alpe Adria wieder von der Bundesstraße ab und wir biegen nach links in die parkähnliche Landschaft ab. Entlang des Gailufers Aus der Drau ist mittlerweile die Gail geworden, die sich uns mit unzähligen sonnigen kleinen Sandbuchten präsentiert, die zum Rasten einladen. Laut Tourenbeschreibung, erwarten uns auf dieser Etappe die vorletzten Steigungen, von denen wir bisher noch nichts merken. Kurz vor dem Gailstüberl, das uns wärmstens für eine kleine Pause und als wahrer Radlertreffpunkt empfohlen wurde, treffen wir per Zufall unser sympathisches Ehepaar wieder, mit dem wir uns am Vortag schon in der Buschenschenke Egger sehr nett unterhalten haben und die uns bitten in den Bericht mitaufzunehmen, dass die Campingplätze rund um diese Touretappe leider ziemlich gewöhnungsbedürftig sind! Und zwar was Ausstattung und Sauberkeit angehen. Wir sind ein weiteres Mal sehr froh, dass wir am Ende jeder Etappe eine sympathische Unterkunft gebucht haben - und zwar mit eigener und angenehm sauberer Dusche und natürlich W-Lan... Das Dreiländereck - auf nach Italien! Nach gut 21 Kilometern erreichen wir Arnoldstein. Vom sogenannten Dreiländereck (Deutschland, Italien, Slowenien) haben wir noch gute 12 Kilometer bis nach Tarvisio vor uns. Hoch über Arnoldstein thront die liebevoll und aufwenig restaurierte Burgruine, die bereits 1085 und 1090 urkundlich erwähnt wird. Am Ortseingang von Arnoldstein führt uns der Weg teils über einen gut ausgebauten Radweg und teils über die Bundesstraße. In Thörl-Maglern, wo wir eigentlich wieder in den Ciclovia Alpe einsteigen wollen, verpassen wir leider den Radweg und bleiben auf der Bundesstraße. Wir passieren die Grenze und ab geht es leicht abwärts bis zu dem malerischen Örtchen Coccau wo wir vor Entscheidung stehen, entweder bergab der Landstraße zu folgen oder die Steigung nach Coccau zu wählen, um wieder auf den eigentlich Radweg zu gelangen. Tunnelabenteuer Wir entscheiden uns für die bergab Variante und stellen leider recht schnell fest, der Weg führt uns unterhalb von Coccau durch einen Tunnel, der derzeit dank Wartungsarbeiten nur einspurig befahrbar ist und während wir den Autos langsam hinterherfahren fragen wir uns beide, wie lange wohl die Rotphase dauern mag und ob wir schnell genug wieder aus dem Tunnel heraus sind und vor allem von der einspurigen Straße hinunter die uns durch den Tunnel führt, bevor sich der Gegenverkehr wieder in Gang setzt. Aber - wir haben Glück. Wir verlassen heile den Tunnel und haben sogar noch ausreichend Gelegenheit zum Verschnaufen, bevor sich die Autos wieder in Bewegung setzen. Da hat das Universum mal wieder mitgedacht. Vielen Dank Ihr da oben!!! In Tarvisio erwartet uns zunächst die erste richtige italienische Eisdiele, bis wir unseren Weg in für diese Etappe angedachte Hotel "Il Cervo" in Tarvisio finden. Hier erwarten uns nicht nur die Organisatoren des Giro d´Italia in 80 Librerie auf uns, der am Folgetag in Tarvisio startet und deren Troß wir bis nach Grado begleiten werden, sondern auch ein paar echte Hotelabenteuer. Teil 1 (Salzburger Land) Teil 3 (Italien) Text: Petra Sobinger Bildmaterial: Petra Sobinger / Tim Sobinger

Die Kärntner Sonne begleitet uns, seit dem wir in Mallnitz aus dem Zug gestiegen sind. Nach der rasanten Abfahrt nach Obervellach und den restlichen sonnenverwöhnten Kilometer bis zum Edlingerwirt nach Spittal startet die Etappe durch das südlichste Bundesland Österreichs nicht nur mit einem wolkenlosen blauen Himmel, sondern auch mit einem waschechten Ringkampf zwischen Sturrbart und Tim…

Teil 2: Kärnten – Tag 4 bis 5: Von Spittal bis Villach – Knapp 40 Kilometer immer geradeaus

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Die vierte Touretappe steht definitiv unter dem Stichwort: Natur pur und immer an der Drau entlang. Während uns die ersten Kilometer vom Edlingerwirt zunächst noch an der Hauptstraße entlangführen, erreichen wir recht schnell wieder den Drauradweg, der uns für den restlichen Tag immer an dem malerischen Fluß entlangführt.

Während Ziegenbock Sturrbart aus der Buschenschenke Egger im Ringkampf mit Tim zu Beginn dieser Etappe noch für eine riesige Belustigung und eine ausgiebige Pause bereits am frühen Morgen sorgt, verläuft der Rest der Etappe zwar durch ein traumhaftes Naturschutzgebiet, wird aber auf Dauer auch ein wenig eintönig.

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Zahlreiche Draustege laden zum Verweilen, die Drau windet sich in endlosen Windungen gen Süden, aber wir wünschen uns eigentlich endlich mal eine gescheite Eisdiele! Apropos Buschenschenke Egger, wer auf der Suche nach schmackhaften Hofprodukten und selbstproduzierten Most ist und das am Besten in Verbindung mit einem gelungenen Familienausflug, dem sei diese Buschenschenke wärmstens empfohlen.

Während die Eltern sich den Gaumenfreuden hingeben dürfen, haben die Kids endlosen Spaß mit den unzähligen Tieren und auf dem Trampolin.

Unikum Manfred von der Draufähre

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Eine Eisdiele haben wir zunächst nicht gefunden, wohl aber Manfred von der Draufähre. Und wer Manfred nicht kennt, der hat definitiv etwas verpaßt. Manfred ist ein mehr als nur sympathisches Unikum, der uns mit seiner Fähre auf die andere Seite der Drau mitnimmt. Übrigens – wir hätten nicht zwangsläufig das Ufer der Drau wechseln müssen, aber das Kennenlernen von Manfred war dieses Überwechseln mehr als nur wert.

Hätten wir mehr Zeit gehabt, wir hätten noch stundenlang hier verweilt. Lieber Manfred, hätte Deine Fähre nicht nur den Wechsel der Drauseite als Route, wir wären mit Dir bis Villach gefahren oder auch weiter gefahren, ach was direkt bis nach Grado!

 

Im Hotel Goldenes Lamm in Villach

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Aber es zieht uns weiter und wir lassen uns von Manfred nicht nur den Weg bis zur nächsten Brücke über die Drau sondern auch bis zur nächsten Eisdiele beschreiben. Die heutige Etappe führt uns in das Goldene Lamm in Villach. Erst kürzlich von Gräfin Mag. Boyneburg-Spendier übernommen und noch teils im Umbau erwartet uns ein kleines Schmuckstück im Herzen Villachs.

Das während unseres Aufenthaltes liebevoll restaurierte Hotel hatte während unseres Aufenthaltes zwar in den Zimmern leider noch kein W-Lan, was unserem angenehmen Aufenthalt aber keinen Abbruch tat. Im Gegenteil, so hatten wir die Gelegenheit die Trattoria Trastevere in Villach bei Aperol Sprizzzzzzzz und Spaghetti Vongole zu unserem mobilen Büro umzufunktionieren und einen tollen Abend in Villach zu verleben!

Aber das wahre Highlight des Hotels Goldenes Lamm lernten wir erst am nächsten Morgen kennen…

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Tag 5: Von Villach nach Tarvisio

Wirkten die bereits renovierten Zimmer im Hotel Goldenes Lamm bereits wie ein wahres Kleinod, so übertraf der Frühstücksraum mehr als nur alle Erwartungen. Liebevoll angerichtet im klassischen Zwiebelmustergeschirr erwarten uns jede Menge Früchte, Müslisorten, Wurst, Käse, Schinken, diverse Marmeladen, Eierspeisen, verschiedenste Semmeln, Croissants und vieles, vieles mehr.

Unser heutige Etappe führt uns laut Plan nach Tarvisio, aber zunächst mal haben wir nach dem  ausgiebigem Frühstück im Goldenen Lamm Probleme wieder aufs Rad zu kommen, so lecker vollgefuttert verlassen wir dieses nette Haus. Aber – aller Gemütlichkeit zum Trotz – wir müssen weiter.

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Die Irrungen und Wirrungen im Dreiländereck

Immer Fluss abwärts führt uns zunächst der Drau-Radweg am linken Drauufer entlang. Vorbei an der barocken Wallfahrtskirche Heiliges Kreuz auf der gegenüberliegenden Seite, dem Zentralfriedhof, der nur duch einen Lattenzaun verdeckt wird. Villach langsam aber sicher verlassend, folgen wir dem Radweg und überqueren nach dem Ortsende die Drau.

Die nächsten Kilometer verläuft der Radweg an der Bundesstraße entlang. Zur Linken grüßt uns einige Meter entfernt die Drau und zur Rechten finden wir den Villacher Technologiepark mit diversen Büros und Industrieunternehmen. Schließlich biegt unser Ciclovia Alpe Adria wieder von der Bundesstraße ab und wir biegen nach links in die parkähnliche Landschaft ab.

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Entlang des Gailufers

Aus der Drau ist mittlerweile die Gail geworden, die sich uns mit unzähligen sonnigen kleinen Sandbuchten präsentiert, die zum Rasten einladen. Laut Tourenbeschreibung, erwarten uns auf dieser Etappe die vorletzten Steigungen, von denen wir bisher noch nichts merken.

Kurz vor dem Gailstüberl, das uns wärmstens für eine kleine Pause und als wahrer Radlertreffpunkt empfohlen wurde, treffen wir per Zufall unser sympathisches Ehepaar wieder, mit dem wir uns am Vortag schon in der Buschenschenke Egger sehr nett unterhalten haben und die uns bitten in den Bericht mitaufzunehmen, dass die Campingplätze rund um diese Touretappe leider ziemlich gewöhnungsbedürftig sind!

Und zwar was Ausstattung und Sauberkeit angehen. Wir sind ein weiteres Mal sehr froh, dass wir am Ende jeder Etappe eine sympathische Unterkunft gebucht haben – und zwar mit eigener und angenehm sauberer Dusche und natürlich W-Lan…

Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)
Über den Ciclovia Alpe Adria von Salzburg nach Grado (Teil2- Kärnten)

Das Dreiländereck – auf nach Italien!

Nach gut 21 Kilometern erreichen wir Arnoldstein. Vom sogenannten Dreiländereck (Deutschland, Italien, Slowenien) haben wir noch gute 12 Kilometer bis nach Tarvisio vor uns. Hoch über Arnoldstein thront die liebevoll und aufwenig restaurierte Burgruine, die bereits 1085 und 1090 urkundlich erwähnt wird.

Am Ortseingang von Arnoldstein führt uns der Weg teils über einen gut ausgebauten Radweg und teils über die Bundesstraße. In Thörl-Maglern, wo wir eigentlich wieder in den Ciclovia Alpe einsteigen wollen, verpassen wir leider den Radweg und bleiben auf der Bundesstraße.

Wir passieren die Grenze und ab geht es leicht abwärts bis zu dem malerischen Örtchen Coccau wo wir vor der Entscheidung stehen, entweder bergab der Landstraße zu folgen oder die Steigung nach Coccau zu wählen, um wieder auf den eigentlich Radweg zu gelangen.

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Tunnelabenteuer

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Wir entscheiden uns für die bergab Variante und stellen leider recht schnell fest, der Weg führt uns unterhalb von Coccau durch einen Tunnel, der derzeit dank Wartungsarbeiten nur einspurig befahrbar ist und während wir den Autos langsam hinterherfahren fragen wir uns beide, wie lange wohl die Rotphase dauern mag und ob wir schnell genug wieder aus dem Tunnel heraus sind und vor allem von der einspurigen Straße hinunter die uns durch den Tunnel führt, bevor sich der Gegenverkehr wieder in Gang setzt. Aber – wir haben Glück. Wir verlassen heile den Tunnel und haben sogar noch ausreichend Gelegenheit zum Verschnaufen, bevor sich die Autos wieder in Bewegung setzen.

Da hat das Universum mal wieder mitgedacht. Vielen Dank Ihr da oben!!! In Tarvisio erwartet uns zunächst die erste richtige italienische Eisdiele, bis wir unseren Weg in für diese Etappe angedachte Hotel „Il Cervo“ in Tarvisio finden. Hier erwarten uns nicht nur die Organisatoren des Giro d´Italia in 80 Librerie auf uns, der am Folgetag in Tarvisio startet und deren Troß wir bis nach Grado begleiten werden, sondern auch ein paar echte Hotelabenteuer.

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Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger / Tim Sobinger

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Petra Sobinger

petra.sobinger@be-outdoor.de

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