Egal ob Wandern, Klettern oder kombinierte Touren – Funktionalität und Komfort sind wichtig. Wie zum Beispiel bei der neuen Herbst-Kollektion von Hyphen Sports.
Denn die verwendeten Stoffe verfügen über eine sehr hohe Qualität. Sie
kommen alle aus Europa und werden vom Chef höchstpersönlich ausgesucht. Die Produkte werden in München in der Zentrale von hyphen-sports designed und im eigenen Werk in Kroatien gefertigt.

Sie werden unter anderem vom Lawinenwarndienst Bayern, den Rangern der österreichischen Nationalparks, den Bergretter Osttirols und dem Tech Team von Blizzard-Tecnica getragen. Dabei werden die Produkte sozusagen im Dauereinsatz und unter schwierigen Bedingungen getestet.

GAIL: Midlayer für Herbst und Winter
Die kombination der natürlichen, unübertroffenen Eigenschaften der Merino-Wolle mit Polyamid macht den Gail zu einem leichten, extrem angenehm zu tragenden Pullover.
Für einen Midlayer bietet er ein überraschend großes Einsatzspektrum weil er auch noch im feuchten Zustand wärmt und kühlt, wenn die Temperatur ansteigt.
Die hochwertige Verarbeitung beider Gewebe macht Gail hochfunktional und kann in vielen Fällen sogar die Softshell ersetzen.

Hyphen Sports Gail – Ein paar Details:

Die Hyphen Sports Weste punktet mit einem breiten Einsatzspektrum. Ob als äußere Schicht bei gemäßigten Temperaturen oder als Midlayer, wenn’s ungemütlich wird.
Die Leichtgewichtweste lässt sich je nach Witterung und
Belastung ideal mit Baselayer und Nässeschutz kombinieren. Mit den Zusatzfunktionen ist sie bestens ausgestattet für jede Outdoor-Unternehmung. Ideal auch in Kombination mit Gail.

Hyphen Sports Monte Stivo – Details

Die Hyphen Sports Abissi Tourenhose ist universell einsetzbar. Ob Wandern, Klettersteig, Klettern oder hochalpine Bergtour: Mit dem bewegungsorientierten Schnitt bietet sie einen hohen Tragekomfort.
Das perfekte Klimamanagement des 4-Wege Stretchs aus österreichischer
Produktion zeigt sich durch hohe Dampfdurchlässigkeit trotz
wasserabweisender Ausrüstung. Das Material ist äußerst
hautfreundlich, es klebt auch bei Wärme nicht und trocknet
schnell.
Übrigens: Auch auf der Innenseite ist das Material hochabriebfest. Man kann die Hosenbeine also hochkrempeln, ohne dass das Material leidet.

Hyphen Sports Abissi Tourenhose – Ein paar Details

Die Hyphen Sports Jamspitze ist eine elastische Hardshelljacke aus
superweichem Material. Die Hochgebirgstaugliche Hardshell hat einen bewegungsangepassten Schnitt und einen unnachahmlich
weichem Griff.
Die Hyphen Jacke ist dauerhaft wind- und 100 % wasserdicht und bietet eine hohe Atmungsaktivität und viel Bewegungskomfort dank der elastischen Membran von Toyota. Sie ist klettergurttauglich und extrem leicht.
Kapuze, Windschotkragen und Reißverschlüssen kann man einhändig bedienen. Clever sind die Unterarm-Reißverschlüsse, die bei Bedarf für zusätzliche Belüftung sorgen.

Hyphen Sports Jamspitze – Ein paar Details

Die Hyphen Sports Jacke Pareispitze ist eine hochfunktionelle Isolationsjacke, die vor Kälte schützt und gleichzeitig eine hohe Dampfdurchlässigkeit bietet.
Dank der 2-Lagen Membrantechnologie ist sie wasserabweisend, absolut winddicht und besonders atmungsaktiv. Die Jacke lässt sich in der geräumigen Innentasche verstauen.

Hyphen Sports Jacke Pareispitze – Ein paar Details
Die Hyphen Sports Tasche Jausen Börsal ist eine kleine und praktische Falttasche mit zwei Fächern für die Brotzeit oder andere schützenswerte Kleinigkeiten wie Sonnenbrille, Smartphone oder GPS. Die Börsal Tasche wird aus Material-Resten gefertigt, die im Werk von hyphen-sports
übrig bleiben.
Gelebte Upcycling-Philosophie bedeutet hier sinnvolle Verwendung von restlichem Material aus der Produktion. Der VK liegt bei: 29,95€
Die Marke gehört zu der Münchner Firma hyphen gmbh, die seit 20 Jahren, sowohl für die eigenen Linien als auch für andere Marken hochtechnisch Funktionsbekleidung entwickelt und produziert.
Kopf und Herz sind die beiden Geschäftsführer Peter Reinschmidt und Christiane Hess, deren langjährige Erfahrung in einzigartigen innovativen und nachhaltigen Kollektionen mündet. Die Produktion erfolgt seit 2008 in der eigenen Manufaktur in Kroatien.
Quelle: Hyphen Sports / Johannens Wessel
Ein Tal, drei Orte und ein Sommer voller Kultur. Mit vielen spannenden Themen wird das Jubiläumsjahr „1000 Jahre Gastein“ gefeiert – und genböck pr darf künftig darüber informieren. Denn ab sofort unterstützt genböck pr das Gasteinertal wieder mit Pressearbeit.
In diesem Sommer sind die Begegnung mit der Natur und Musik in der Natur die großen Themen – zum Beispiel beim Klassiksommer. Gerade nach den letzten Monaten, in denen der Konzertgenuss aufgrund der Corona-Einschränkungen zu kurz gekommen ist.
Die Philharmonie Salzburg ist im Gasteinertal zu Gast. Unter der Leitung von Dirigentin Elisabeth Fuchs präsentiert das beliebte Orchester Musik zum Träumen, Tanzen und Schwärmen – eine der Konzert-Locations ist in der Alpenarena in Bad Hofgastein. Zu hören sind u.a. „Die Vier Jahreszeiten“ von Vivaldi oder der „Walzerkönig“ von Johann Strauß.

Bei den kindgerechten Konzerten, für die Elisabeth „Lisi“ Fuchs bekannt ist, werden Kinder und Jugendliche aktiv in das Geschehen einbezogen und so spielerisch an die Faszination Musik herangeführt. Die Familienkonzerte kann man bis zum 28. August 2020, immer freitags, erleben.
Die Natur genießen und dabei den Klängen klassischer Musik lauschen? Diese einmalige Kombination bietet Gastein im Rahmen seines umfangreichen Kulturangebotes bei der Waldklassik. Umsonst und draußen.
Bis zum 20. August ist die Natur die Location: Die Waldklassik, auch unter Leitung der Dirigentin Fuchs, findet an unterschiedlichen Plätzen der Natur statt und sorgt für ein einzigartiges Ambiente. Die Bäume spenden angenehmen Schatten, das Grün der Blätter beruhigt die Seele.
Wenn die ersten leisen Töne erklingen, verbinden sie sich zu einer erhebenden Melodie und erfüllen den Wald mit zauberhaften Klängen. Es hat etwas Mystisches an sich, wenn im Naturraum Wald musiziert wird.
Das gesamte Gasteinertal mit den drei Orten Bad Hofgastein, Bad Gastein und Dorfgastein wird Schauplatz der klassischen Matinee-Konzerte in den Wäldern. Beginn ist immer um 11 Uhr.

Jeden Mittwoch kann man bis zum 26. August (mit einer kleinen Pause am 5. und 12. August) eine ganz besondere Mischung erleben, wenn Jazz-Konzerte in Bad Gastein die lauen Sommernächte mit hipper und grooviger Musik bereichern.
Die Open Air-Events finden direkt im historischen Zentrum, im Merangarten, statt. Der Eintritt zu den Konzerten ist für alle Besucher frei. Die Konzertreihe bietet von Blues über Bossa Nova bis hin zu Balkanbeats eine große Palette an musikalischen Facetten des Jazz.

Eine Hommage an Franz Schubert ist das Klassikfestival am 18. und 19. September: Dann ehrt die Camerata Salzburg unter der Leitung von Shane Woodborne den einzigartigen Komponisten. Schubert besuchte vor über 200 Jahren Bad Gastein und komponierte hier – inspiriert von der Natur und Kultur Gasteins – einige Werke.
Übrigens: Im Gasteinertal bucht man ganz ohne Risiko den Urlaub und genießt eine Auszeit abseits des Alltags. Mit dem Easy Summer Storno beginnt die Sicherheit schon beim Buchen der Unterkunft.
Weitere Informationen findet Ihr unter gastein.com
Gastein hat im Tal und auf den Bergen reichlich Platz für Urlaubserlebnisse und Kultur-Genuss, ohne sich näher zu kommen, als man wirklich will. Im Sommer gibt es 600 Kilometer markierte Wanderwege, 60 bewirtschaftete Almen, Radwege und Bademöglichkeiten. Vier moderne Seilbahnen bringen die Gäste im Sommer auf die Erlebnisberge, die unter anderem die höchstgelegene Hängebrücke Europas, Klettersteig-Abenteuer und einen Zirben-Themenweg bieten.
Das ganze Jahr über speisen 18 heiße Quellen die Gasteiner Thermen – die Felsentherme in Bad Gastein und die Alpentherme in Bad Hofgastein. Sehr beliebt ist auch ein Besuch im einzigartigen Gasteiner Heilstollen, in dem Radon, Wärme und eine hohe Luftfeuchtigkeit für ein heilsames Klima sorgen.
Quelle: Genboeck PR
Egal ob zu Fuß oder mit der Bahn – In Osttirol ist man immer auf den Spuren der Natur. Die Bergbahnen St. Jakob im Defereggental, die Bergbahnen Kals am Großglockner und das Skizentrum Hochpustertal Sillian bringen Wanderer und Naturabenteurer auch im Sommer hoch hinaus.

St. Jakob im Defereggental im Bezirk Lienz ist ein wahres Naturjuwel der Alpen. Kaum ein Tal hält so viele Schätze bereit. Umgeben von unberührter Natur und einer vollkommenen Ruhe präsentiert sich St. Jakob i.D. als ein wahrer Geheimtipp für die Entschleunigung im Sommer.

Ein Teil der Gemeinde steht im Nationalpark Hohe Tauern – dem größten Schutzgebiet der Alpen. Hier sind Begegnungen mit der Natur also garantiert. Die Kabinenseilbahn und der Sessellift Mooserberg bringen Wanderer auf über 2.400 Metern, um tief in die Welt von Flora und Fauna einzutauchen.

Kals-Matrei ist wohl der Inbegriff von Outdoor-Sport-Möglichkeiten. Umgeben von einem Meer von Dreitausendern mit den höchsten Bergen Österreichs – dem Großglockner und dem Großvenediger, kommt man während ausgiebigen Wanderungen und Biketouren kaum aus dem Staunen hinaus.

Schroffe Felsen harmonieren mit den saftig-grünen Hängen, auf denen es so manche pink-leuchtende Alpenrose zu entdecken gibt. Doch die Entdeckungsreise geht noch weiter: Denn auch in Kals-Matrei begibt man sich auf die Pfade des größten Nationalparks Mitteleuropas, entdeckt beeindruckende Gletscher oder wandert entlang des ersten Wasserschaupfads Europas.
Hinauf zur Outdoorbühne bringen die Gondel bzw. die Bahnen des Großglockner Resorts.

Das Trio für den Osttirol-Urlaub vervollständigt das Skizentrum Hochpustertal in Sillian. Denn auch hier geht’s bequem mit den Seilbahnen hoch hinaus in die Natur. Fernab vom Massentourismus gehen Familien auf Entdeckungsreise durch die Osttiroler Dolomiten.
Sillian gilt als der sonnenreichste Ort Österreichs und bietet damit bestimmt das beste Wetter für Ausflüge zu Fuß oder mit dem Rad. Weitere Infos findet Ihr unter enjoyosttirol.at

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und
Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.

Seit wann gibt es eigentlich Biathlon? In welchen Disziplinen wird der Trendsport ausgetragen? Und wie trainieren die Profis?
Egal ob im Winter oder im Sommer: Auf dem wunderschönen Rundwanderweg, der zu den Hotspots der Biathlon-Hochburg Hochfilzen im Pillerseetal führt, erfahren Urlauber spannende Details. Am Wegesrand der Strecke informieren Tafeln – und laden darüber hinaus zum Rätseln und Gewinnen ein.

1996 begann in Hochfilzen eine neue Ära: Damals wurde der Ort, der abgeschieden auf 1000 Meter Höhe liegt und aufgrund der Niederschlagsmengen das größte „Schneeloch Tirols“ ist, Austragungsort des jährlichen Biathlon-Weltcups. 2005 folgte die Weltmeisterschaft mit 100.000 Zuschauern vor Ort.

Zwölf Jahre später waren es dank der wachsenden Popularität 150.000, die sich zum Stadion aufmachten. „Wir wollten das Thema Biathlon ganzjährig für Gäste erlebbar machen“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal. So entstand die Idee für den 15 Kilometer langen Rundweg, der den Wintersport jetzt in den Sommer trägt.
Start ist im Dorfzentrum von Hochfilzen.
Der Themenweg mit seinen 16 Stationen ist bestens für Familien geeignet und weckt den kindlichen Forscherdrang. Er führt quer durch die Tiroler Bilderbuchlandschaft, durch die sich im Winter die bekannten Loipen schlängeln, auf denen auch internationale Spitzensportler anzutreffen sind. Ein absolutes Highlight ist das Langlauf- und Biathlonzentrum.
Spätestens hier, im Trainings- und Olympiastützpunkt der ÖSV-Athleten, schaltet sich das Kopfkino ein und Wettkampfatmosphäre wird greifbar, wenn man auf der Tribüne steht.

An den Stationen des Rundwegs sind Informationstafeln aufgebaut. Man erfährt, dass die Biathlon-Geschichte 5000 Jahre zurückreicht, denn so alt sind die norwegischen Höhlenmalereien, die Jäger auf Skiern zeigen.
Über Tipps zum erfolgreichen Training bis zu Ausrüstungsnormen werden unterschiedliche Aspekte rund um den nordischen Sport beleuchtet. Eine eigene Tafel ist auch den Biathlonstars aus Hochfilzen gewidmet, allen voran Olympiasieger Dominik Landertinger und Europameister Felix Leitner.
Dominik Landertinger tritt übrigens auf dem Themenweg in neuer Funktion als Zeitmesser an: Die Geschicklichkeitsstation „Schlag den Landi“ lädt zu einem Sommer-Biathlon der besonderen Art ein. Ab diesem Sommer kann man sich einer Challenge mit Dominik Landertinger stellen.
Messe dich mit der Pillerseetaler Biathlon Legende und stell dich der Challenge! Die Lauf-Challenge startet direkt bei der Bushaltestelle Warming in Hochfilzen und führt dich über die Forststraße hinauf zur Hoametzlhütte. Es gilt die Zeit – 00:15:41 – von Landi zu schlagen.
Und das Beste zum Schluss: Bei dieser Challenge kannst du auch noch was gewinnen. Die drei bestplatzierten Teilnehmer erhalten am Jahresende hochwertige Langlauf-Rennski vom Regionspartner Fischer Sports. Das Ranking und die Teilnahmebedingungen sind auf www.schlag-den-landi.at ersichtlich.
Also erst sprinten, dann mit der Wasserpistole die Landertinger-Attrappe treffen, schon spielt Landi das Ergebnis ein.
Wer selbst mal eine Goldmedaille gewinnen möchte, macht bei der Rätsel-Rallye mit. An den Stationen des Themenwegs gibt es QR-Codes. Einfach die Handykamera draufhalten und der Spaß beginnt: Zuerst die Fragen beantworten (wobei auch das zusätzlich eingespielte Insiderwissen hilfreich ist), dann mit dem Handy in einem der Tourismusbüros des Pillerseetals oder der Gemeinde Hochfilzen vorbeigehen und sich die Medaille abholen.
Wer lieber mit dem Rad unterwegs ist, der schließt sich den Guides der Nordic Academy an: Immer dienstags und donnerstags ab 15 Uhr führen sie auf der ca. zweistündigen Fahrradtour über den Biathlonpfad. Die Tour kostet 29 Euro bzw, 49 Euro mit Leihrad.
Wer im Pillerseetal Urlaub macht, kann mit der Gästekarte den öffentlichen Regiobus kostenlos nutzen. Quer durch die Kitzbüheler Alpen (von Hochfilzen bis Wörgl) geht’s gratis per S-Bahn und Zug (REX). Außerdem bekommt man dadurch die Pillerseetal Card günstiger, mit der Bergbahnen, Badeseen und zahlreiche weitere Angebote gratis sind. Erwachsene zahlen für das vier Tage gültige Vorteilsticket 48 Euro, Kinder 25 Euro.
Zum Ausklang der Bergsaison (ab 12. September) ist die 3-Tages-Karte erhältlich. Erwachsene zahlen hier bei Vorlage der Gästekarte 43 Euro, Kinder nichts. Übrigens: Der Nachwuchs ab Jahrgang 2016 und jünger ist immer gratis unterwegs – egal, welches Ticket die Eltern haben.
Weitere Infos erhaltet Ihr auf pillerseetal.at
Mit der neuen Handy-App, inklusive automatischer Bilderkennung von Observation.org, könnt Ihr jetzt Naturbeobachtungen für die Salzburger Biodiversitätsdatenbank am Haus der Natur erfassen.

Mit Handy-App und automatischer Bilderkennung von Observation.org können Naturbeobachtungen für die Salzburger Biodiversitätsdatenbank am Haus der Natur erfasst und Daten für Naturschutz und Forschung gesammelt werden.
Die Daten werden von Expertinnen überprüft und stehen dem Artenschutz unmittelbar zur Verfügung. Seit letzter Woche ist das Haus der Natur offizieller Kooperationspartner der Stiftung Observation International – als erste Institution in Österreich.

Observation.org mit Sitz in den Niederlanden ist die größte Naturbeobachtungsplattform Europas und ermöglicht die weltweite Erfassung von Tieren, Pflanzen und Pilzen – entweder auf der Webseite oder direkt im Gelände mit einer App fürs Smartphone.
Die Expertinnen und ein Großteil der ehrenamtlichen Arbeitsgemeinschaften am Haus der Natur haben bereits über 100.000 Beobachtungen mit Observation.org erfasst. Ab sofort steht diese kostenlose App allen Naturinteressierten zur Verfügung.
Die automatische Bilderkennung von Observation.org hilft bei der Bestimmung unbekannter Arten. Im nächsten Schritt überprüfen Expertinnen am Haus der Natur die einlangenden Beobachtungen.

Die erfassten Daten werden in die Biodiversitätsdatenbank am Haus der Natur übernommen, wo sie die Grundlage für den angewandten Artenschutz in Salzburg bilden. „Dank Observation.org ist es möglich, Beobachtungen, sofort zu überprüfen und unmittelbar für Forschung und Naturschutz zur Verfügung zu stellen“, zeigt sich Peter Kaufmann, Kurator der Biodiversitätsdatenbank begeistert.
Nur was man kennt, kann man auch schützen. Der erste Schritt für den Erhalt der natürlichen Vielfalt ist also die Erfassung möglichst vieler Pflanzen und Tiere.
Observation.org bietet hierfür ein hilfreiches und leistungsfähiges Werkzeug. Nach dem Motto „Gemeinsam entdecken wir mehr!“ kann man so Teil einer Community von tausenden Naturbeobachterinnen werden.
Weitere Infos findet Ihr unter Observation.org… und unter hausdernatur.at
Unsere Glücksfee war fleißig und hat die Gewinner unserer Keen Mund- und Nasenschutzmasken gezogen. Jeweils ein Paket hat gewonnen:
Nicht-medizinische Mund- und Nasenschutzmasken zum Schutz gegen das Coronavirus werden unseren Alltag auch hierzulande wohl noch länger begleiten. Die Outdoor-/Lifestylemarke Keen präsentiert ab sofort auch eine waschbare, komfortable Mund- und Nasenschutzmasken-Kollektion aus Biobaumwolle.
Produziert werden die Masken in einer ihrer unternehmenseigenen Fabriken in Thailand bereits seit März im Rahmen ihrer Kampagne „Together We Can Help“ mit „Wear Masks Love Others“ um ein starkes Signal im Kampf gegen Covid-19 zu setzen.

Wurden die Masken zunächst weltweit nur für die eigenen Mitarbeiter und deren Familien produziert, spendete KEEN anschließend rund 250.000 Exemplare weltweit an Verkaufspersonal im Lebensmittel- und Sport- bzw. Schuhfacheinzelhandel. Aufgrund starker Nachfragen bietet das Unternehmen seine „KEEN Together“-Masken in verschiedenen Farbstellungen als nächsten Schritt jetzt auch zum Verkauf an und möchte damit das Tragen von Masken im Alltag attraktiver gestalten.
Der aus zwei Lagen robuster Biobaumwolle (zertifiziert von der Better Cotton Initiative) bietet durch sein der Gesichtsform angepasstes Design und individuell verstellbare, elastische Ohrschlaufen auch ein gutes Tragegefühl durch passgenauen Sitz, ist waschbar und damit wiederverwendbar.
Die Masken sind als nützliches und zugleich modisches Accessoire der täglichen Garderobe konzipiert und perfekter Matchpartner der KEEN-Schuhe. Sie sind in zwei Größen XS/S (auch für Kinder ab 3 Jahren) und M/L im Fachhandel oder online erhältlich, kommen im Zweierpack und kosten ca. 12 Euro (UVP).

Das in Familienbesitz befindliche Unternehmen ist für seine Nachhaltigkeits-Philosophie bekannt. Es ist KEEN ein großes Anliegen in der herausfordernden Situation, in der sich die Welt gerade befindet, einen Beitrag zu leisten. „Wir haben uns immer schon in der Verantwortung gefühlt, das Richtige zu tun. Als die Pandemie zuschlug, starteten wir unsere Initiative ‚Together we can help‘ und spendeten weltweit 100.000 Paar Schuhe an Menschen, die an vorderster Front das Virus bekämpften. Zeitgleich nutzten wir den glücklichen Umstand im Besitz eigener Fabriken zu sein, um sehr schnell auf die Produktion nicht-medizinischer Mund- und Nasenschutzmasken umzustellen“, so Erik Burbank, KEEN Chief Brand Officer.
In Deutschland hat die Marke ihre bereits seit langem für die Sommermonate geplante Werbekampagne auf Großflächen in Berlin, Dresden, Frankfurt oder Hamburg kurzerhand umgestellt und ruft nun zum Maskentragen auf, anstatt ihre Lifestyleschuhe zu bewerben.

Weitere Infos findet Ihr hier im Blog/Video…
In unserem aktuellen Gewinnspiel haben wir insgesamt drei KEEN Masken Pakete mit je zwei #TogetherMasks verlost. Das Gewinnspiel ist beendet und lautete wie folgt:
Schickt uns bis Samstag, 18. Juli 2020 eine Mail mit dem Betreff „KEEN“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Seit wie viel Jahren entwickelt KEEN Outdoorschuhe?
Weitere Infos über KEEN findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Keen. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Ruffwear Geschirr Front Wear ist ein gepolstertes Hundegeschirr, das sich aufgrund diverser Einstellmöglichkeiten zuverlässig an den Hundekörper anpassen lässt.
Wir testen aktuell die Ruffwear Front Range Geschirre beim Wandern, Biken und ausgiebigen Touren durch Bäche und Seen.

Das Geschirr ist an Brust und Rücken gepolstert und die Leine kann an zwei verschiedenen Stellen befestigt werden. Entweder an einem Aluminiumring am Rücken oder an einem verstärkten Stoffring am Brustteil des Geschirrs.
Außerdem bietet das Front Range Geschirr eine Anbringungsmöglichkeit für eine Hundeleuchte, wie zum Beispiel den Ruffwear Beacon.

Das Ruffwear Hundegeschirr Front Range ist in fünf verschiedenen Größen und fünf verschiedenen Farben erhältlich.
Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ruffwear. Das Hundegeschirr Front Range wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mikrofaser-Handtücher zum Sporteln, Outdoorlern und Relaxen

Ein Handtuch ist nichts Besonderes und kann nicht neu erfunden werden? Von wegen – die Fit-Flip Handtücher aus Mikrofaser sind nicht nur extrem leicht und schnelltrocknend. Sie sind auch noch multifunktional einsetzbar. Das sind unsere Lieblingshandtücher aus der Fit-Flip-Produktpalette:
Kühlendes Handtuch mit natürlichem Kühleffekt, ganz ohne Chemie! Die speziell gewobene Mesh-Struktur des Cooling Towels erzeugt eine starke kühlende Wirkung durch Verdunstungskälte. Das cool towel muss nur nass gemacht, ausgewrungen und 1-2 mal kräftig ausgeschüttelt werden, um den Kühleffekt zu aktivieren.

Die großen Strandhandtücher von Fit-Flip sind im Gegensatz zu herkömmlichen Frottee Handtüchern um ein Vielfaches leichter und punkten ganz zusätzlich auch noch mit einem geringen Packmaß.
Super praktisch: Mit zwei kleinen Druckknöpfen, die in das Mikrofaser Handtuch eingearbeitet sind, kann man das Handtuch bequem am Kopfteil einer Strandliege befestigen. Mit der zusätzlichen Druckknopfschlaufe kannst du dein Handtuch überall zum Trocknen aufhängen.
Das Mikrofaser Strandtuch besteht aus antibakterieller und schmutzabweisender Mikrofaser. Das Material ist schnelltrocknend und bleibt somit durch die engmaschige Faserstruktur bei deinem nächsten Strandurlaub frei von Sand. Materialmix: 80% Polyester / 20% Polyamide

Das Mikrofaser Fitnesshandtuch ist ein ultra leichtes Sporthandtuch mit einer doppelten Reißverschluss Tasche und einem abnehmbaren, starken Magnetclip + 30 x 50 cm Schweißhandtuch.
Zusätzlich kann durch die Druckknöpfe eine Kapuze geformt werden, die man über die Trainingsgeräte hängen kann. Das Sporthandtuch ist 5-fach längenverstellbar und kann auch auf seine komplette Gesamtlänge von 125cm ausgebreitet und zusätzlich noch um circa 30cm mit dem extra Sporthandtuch verlängert werden.
Außerdem kann die Reißverschlusstasche in zwei Fächer unterteilt werden, in der man seine Wertsachen verstauen kann.
Das Mikrofaser Fitnesshandtuch verfügt zusätzlich über einen Magnetclip, in dem zwei starke neodym Magnete eingearbeitet sind, durch die man das Handtuch sogar mit extra Gewicht, wie zum Beispiel einem Handy in der Reißverschlusstasche ohne Probleme an Metallgeräten fixiert werden kann. Der Clip ist abnehmbar und kann flexibel am Handtuch befestigt werden. Zum Waschen muss dieser abgenommen werden!

Das ultra leichte Allzweck Microfaserhandtuch spart unglaublich viel Platz und lässt sich kinderleicht in jedem Rucksack, Sport- oder Reisetasche verstauen.
Die Handtücher sind super saugfähig und trocknen um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Baumwollhandtücher. Sie sind optimal geeignet als Saunahandtuch, beim Backpacking, Wandern, Schwimmen, Reisen, Camping, Fitness und Yoga.
Die Mikrofaser Badetücher sind mit einer praktischen Druckknopfschlaufe versehen, wodurch man sie kinderleicht überall aufhängen kann. In der mitgelieferten Netztasche lässt sich das Mikrofaser Sporthandtuch atmungsaktiv und klein verpacken.
Das Mikrofasertuch ist bis 60°C Waschmaschinen geeignet.
Mit Bayern und Baden-Württemberg gehen nun auch die letzten Bundesländer in die Sommerferien. Viele Menschen planen ihren Sommerurlaub wegen Corona in Deutschland oder im nahen Ausland.
Die Alpen sind dabei ein ganz besonders beliebtes Ziel. Aber wie lässt sich der Andrang auf die Berge mit den Vorsichtsmaßnahmen zum Infektionsschutz vereinbaren? Und welche Besonderheiten sind dabei im alpinen Hochsommer zu beachten? Zusammen mit dem DAV präsentieren wir die wichtigsten Tipps und Infos für Euren Bergurlaub.

Staus und überfüllte Parkplätze, zugeparkte Straßen und Scharen von Tagestouristen – das war und ist weiterhin die Realität in vielen Ferienorten in den bayerischen und angrenzenden Alpenregionen.
Mit den Sommerferien dürfte sich dieses Problem noch verschärfen, zumindest an den touristischen Hotspots. Auch am Berg wird es wohl hier und da eng werden, vor allem bei den Hüttenübernachtungen und manchmal wohl auch bei der Einkehr.
Eine schöne Zeit in den Bergen ist trotzdem keinesfalls ausgeschlossen. Es kommt lediglich auf eine besonders gute Tourenplanung, die somit auch berücksichtigt, wo und zu welcher Zeit mit vielen Menschen zu rechnen ist.
Je besser die Ortskenntnisse und die alpinistische Erfahrung – desto eher sind alternative Touren das Mittel der Wahl. Wer sich nicht so gut auskennt, sollte zeitlich flexibel sein oder Tisch und Bett reservieren.
Übrigens gehört auch Gelassenheit zu den Dingen, die in diesem Bergsommer wichtiger sind als zu normalen Zeiten:

Auch für Bergtouren und -urlaube an sich hat der DAV Empfehlungen herausgegeben um die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus zu reduzieren, bzw. möglichst zu verhindern. Dazu gehören die folgenden Empfehlungen:

Seit Mai machen die Berghütten sukzessive wieder auf. Inzwischen haben auch viele Hochgebirgshütten geöffnet, allerdings je nach Land unter mehr oder weniger strengen Regeln. Diese Punkte gelten für alle:
Detaillierte Regeln zu den Hüttenbesuchen sind in eigenen Artikeln für Bayern und Österreich zusammengefasst. Übrigens: Es ist nachvollziehbar, dass viele Menschen wegen der eingeschränkten Hüttenkapazitäten auf die Idee kommen, im Freien übernachten zu wollen. Freies Campen mitten in der Natur ist aber in weiten Teilen der Alpen nicht erlaubt.

Jede Jahreszeit ist anders und Bergsportlerinnen und Bergsportler müssen auf die veränderten Voraussetzungen mit unterschiedlichen Strategien reagieren. Im Sommer sind die Tage lang aber mitunter auch sehr heiß. Andererseits drohen Gewitter und plötzliche Wetterumschwünge. Die Beachtung dieser Punkte ist deshalb wichtig:

Der Schlüssel zum schönen Bergerlebnis ist die Auswahl der richtigen Tour – entsprechend dem eigenen Können. Wer hier noch nicht viel Erfahrung hat und sich noch nicht zuverlässig einschätzen kann, findet in der DAV-Bergwandercard ein gutes Instrument. Für die konkrete Tourenplanung bietet sich alpenvereinaktiv.com an, das Tourenportal der Alpenvereine. Dort gibt es auch Tourenlisten mit jeder Menge Tipps und Vorschlägen.
Quelle: DAV
In unserem Sommer-Special 2020 haben wir Tickets für den Playmobil-Funpark verlost. Nun hat unsere Gewinnspielfee die glücklichen Gewinner gezogen. Die Namen findet Ihr weiter unten im Text.
Im PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf laden zahlreiche PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat zu unbegrenztem Spiel- und Kletterspaß auf insgesamt 90.000 m² ein. Und das seit 20 Jahren – denn 2020 feiert der PLAYMOBIL-FunPark runden Geburtstag!

Kleine und große Entdecker können hier ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Als Freibeuter entern sie die Piratenwelt, als Ritter erkunden sie die Geheimgänge der Burg oder erleben märchenhafte Abenteuer bei den
Einhörnern im Feenland.
Auf dem GoKart-Parcours neben der großen Polizeistation können alle Nachwuchspolizisten auf rasante Verbrecherjagd gehen. „Do it yourself“ ist auch in den weitläufigen Sand- und Wasserspielbereichen angesagt.
Die Kinder können auf diesem einzigartigen Aktivspielplatz alles selbst erkunden und nach Herzenslust aktiv sein.

Das neue „Königreich der Meerjungfrauen“ lässt die FunPark-Besucher in eine farbenfrohe Korallenwelt abtauchen. Hier dreht sich alles um Wasser, Sand und natürlich um die bei Mädchen und Jungen so beliebten Meeresbewohner.
In der neuen Themenwelt kann man sich beim Planschen erfrischen, die langen Haare der Meerjungfrauen stylen oder im neugestalteten Sand-Matsch-Bereich kreativ werden.
In der riesigen Spielstadt des 5.000 m² großen, überdachten HOB-Centers* kann man außerdem ganz unabhängig vom Wetter aufregende Stunden verbringen.

Die Kinder können viele PLAYMOBIL-Spielwelten entdecken oder sich an
den Türmen, Hängebrücken und Rutschen des Indoor-Klettergartens austoben. Außerdem bietet das FunPark-Aktionsteam auf der großen HOB-Center-Bühne regelmäßig tolle Mitmachaktionen, wie die beliebte Minidisco, sowie Aufführungen und Konzerte an.
Das HOB-Center und der Klettergarten haben auch im Winter geöffnet. Zusätzlich bieten zwei Eislaufbahnen Spaß und Action in der kalten Jahreszeit und ein winterlicher Zauberweg lädt zu Spaziergängen um den Piratensee ein.


Aufgrund der aktuellen Situation ist der Einlass derzeit nur mit vorab reserviertem Online-Tagesticket möglich, bestellbar über shop-playmobil-funpark.de. Besucher mit freiem Eintritt (z.B. Kinder und Babys unter 3 Jahren, Inhaber von Saisonkarten oder Freikarten) benötigen ein kostenloses Online-Tagesticket (Nullticket).
Weitere Informationen zu den aktuellen Sonderregelungen siehe www.playmobil-funpark.de
Weitere Infos über den Playmobil-Funpark findet Ihr unter www.playmobil-funpark.de

Wir haben Tickets für den Playmobil-Funpark verlost
In unserem aktuellen Sommer-Special haben wir Tickets für den Playmobil-Funpark verlost. Die Gewinner sind:
So konntet Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 25. Juni 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und dem Betreff „Playmobil-Funpark“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wer beantwortet Euch im Playmobil Eure Fragen?
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Freizeitparks. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Feriensaison auf der Lieblingsinsel der Deutschen ist trotz der aktuellen „Ballermann-Schließungen“ wieder an und täglich landen wieder mehr und mehr Flugzeuge in Palma. Um Einheimische und Urlauber zu schützen, gilt auf den Balearen eine strenge Maskenpflicht.
In der freien Natur außerhalb geschlossener Ortschaften und am Strand dürfen Locals und Besucher den Mund-Nasen-Schutz jedoch abnehmen. Noch ein Grund mehr, sich im Mallorca-Urlaub auf die Suche nach den schönsten abgelegenen Buchten zu machen – Social Distancing am Strand inklusive.
Zusammen mit fincallorca, Mallorca-Experte und einem der führenden Vermittler von Fincas auf der Baleareninsel, präsentieren wir Euch die Top Ten der Strände, die sich nicht mit dem Auto erreichen lassen.

Der unberührte Strand Cala en Tugores liegt mitten in einer traumhaften Naturkulisse. Am Ende einer U-förmigen Bucht mit kristallklarem Wasser treffen Urlauber hier auf eine Oase der Ruhe und Abgeschiedenheit.
Ausgangspunkt der Wanderung zu dieser Bucht ist das vier Kilometer entfernte Cap de ses Salines. Die wunderschöne, bewaldete Dünenlandschaft macht schon den Weg zu einem Erlebnis. Unweit des Strandes liegt der See Estany de ses Gambes, in dem sich Seevögel tummeln.

Einsame, verträumte Buchten mit kristallklarem Wasser und weißem Sandstrand sind nur noch selten auf Mallorca. Die Cala Marmols ganz im Süden Mallorcas ist so eine.
Wer in dieser traumhaften, von 20 Meter hohen Felswänden umgebenen, Bucht baden will, muss gut zu Fuß sein. Über fünf Kilometer lang ist der Wanderweg vom Cap Ses Salines. Die Strecke entlang der Felsküste, die teils senkrecht abfällt, führt durch eine herrliche Landschaft.

Eine eineinhalb Kilometer lange Wanderung durch herrliche Natur, vorbei an kleinen Buchten, führt zu dem schönen einsamen Strand Es Caragol. Das Juwel nahe Ses Salines bietet einen traumhaft feinen weißen Sandstrand.
Das tiefblaue Meer hier ist sehr ruhig mit nur wenig Wellen und fällt flach ab. Auch FKK-Freunde besuchen den Strand in herrlicher Naturlage gerne. Felszungen begrenzen die Bucht, an die sich im Westen eine kleine Felsinsel anschließt.

Urlauber mit dem Ziel Cala Bota starten von Calas de Mallorca auf der Küstenstraße in östliche Richtung. Nach etwa einem Kilometer beginnt nach einer Linkskurve, in der ein Haus steht, ein Kiesweg.
Spätestens ab hier ist autofreie Zone. Wenn der Weg sich gabelt, nehmen Wanderer die linke Abzweigung. Das letzte Stück ist etwas steiler, doch der Weg lohnt sich: Am einsamen Strand Cala Bota genießen Urlauber den Blick auf das Meer in aller Ruhe, denn es verirren sich kaum Menschen an diesen Platz.

In wunderschöner Lage, von grünen Wäldern umgeben, befindet sich die Bucht Cala Varques. Der paradiesische Strand schmiegt sich in unberührte Natur ohne jegliche Bebauung. Um ihn zu erreichen, geht es mit dem Auto von Porto Cristo auf die Ma-4014 bis ein Feldweg von ihr abgeht.
Kurz vor einem eisernen Tor parken Besucher und folgen ab hier dem Pfad zu Fuß. Nach etwa einem Kilometer erreichen sie den traumhaften weißen Sandstrand und genießen ein Bad im Meer.

Eine kleine Wanderung durch die karge Küstenlandschaft führt zum kleinen, mit Sand und Kies bedeckten Strand Cala Virgili nahe Manacor. Die Bucht ist außer einem kleinen Fischerhäuschen vollkommen unbebaut. Ausgangspunkt ist der Ort Calas de Mallorca.
In der zweiten Linkskurve der Küstenstraße geht ein kleiner Kiesweg ab, wo Urlauber ihren Wagen parken. Wer dem Weg rund eineinhalb Kilometer folgt und sich rechts hält, erreicht die etwa 20 Meter lange Cala Virgili.

Nach einer vier Kilometer langen Wanderung entlang der traumhaften Küste, erreichen Wanderer den einsamen Strand Playa de S’Arenalet. Er liegt inmitten einer kargen Hügellandschaft nahe Arta und weist nur eine einzige kleine Herberge auf.
Hier gibt es oft schöne höhere Wellen – bei ruhigerem Wasser laden die Felsen, die die Bucht umschließen, zum Schnorcheln ein. Vom Strand aus ist der Rote Felsen, der Penya Rocha, zu sehen. Nur 500 Meter weiter wartet mit Cala Font Celada schon der nächste einsame Strand.

Am Ende eines unberührten Meereseinschnittes nahe Polenca liegt der kleine Strand Cala Feliu, bei dem auch ein kleiner Wildbach mündet. Eine grüne Hügellandschaft mit steilen Felswänden, die an kristallklares Wasser grenzt, umgibt den unberührten Meereseinschnitt.
Um den Strand zu erreichen, starten Urlauber zunächst zur zwei Kilometer langen Wanderung zur Cala Murta. Von dort aus führt ein unmarkierter, nur für Fortgeschrittene geeigneter Weg an den Strand Cala Feliu.

Die Bucht von Alcúdia erfreut sich großer Beliebtheit bei Mallorca-Urlaubern. Statt zum Touristenstrand zieht es Einheimische ein paar Meter weiter auf die Halbinsel La Victoria, die sich direkt nördlich anschließt.
Gewundene Wanderwege führen durch die zu weiten Teilen unter Naturschutz stehende Halbinsel. Wanderfans erreichen so einsame Buchten wie die Coll de Baix. Hier zeigt sich die Ursprünglichkeit Mallorcas mit Kiefernwäldern und Olivenbäumen entlang zerklüfteter Felsküsten.

Im Westen Mallorcas liegt bei Andratx ein herrliches Stück Küste mit wildromantischem Flair. Die U-förmige Bucht Cala Egos zelebriert stille Abgeschiedenheit vor schimmernd blauem Wasser.
Um hierher zu gelangen, folgen Besucher der Calle de la Cala de Egos. Diese Straße ist aber bald nicht viel mehr als ein schlechter Kiesweg, daher parken Ausflügler spätestens an der höchsten Stelle.
Von hier aus führt eine etwa zwei Kilometer lange Wanderung zum Strand.
Mit über 1.500 Objekten ist fincallorca (fincallorca.de) in der Vermittlung von Fincas und Ferienhäusern auf Mallorca tätig. Im Jahr 2006 gegründet, hat sich das Unternehmen mit seinem ausgesuchten Sortiment an hochwertigen Häusern und einem individuellen Beratungsservice in der Touristik-Industrie etabliert.
Sämtliche Gästebetten sind offiziell lizenziert. Kunden von fincallorca profitieren vom engen Kontakt des Unternehmens zu den angebotenen Objekten. Pro Jahr verbringen insgesamt rund 50.000 Personen ihren Urlaub mit fincallorca – Tendenz steigend.
Das Unternehmen verfügt über die renommierte TÜV Süd Safer-Shopping Zertifizierung und ist Mitglied im DRV – dem Deutschen ReiseVerband.
Quelle: Wilde & Partner
Kaum ist der Sommer in vollem Gange, präsentieren uns die Hersteller auch bereits schon wieder ihre Herbst/Winterkollektion. Wie zum Beispiel den Columbia FacetTM 15. Der auffällige Sneaker, ist dank der Kombination aus Style und Funktion sowohl für Städtetrips wie auch für Ausflüge in die Berge gedacht.

Die auffällige, kubisch geformte EVA-Zwischensohle bietet zuverlässigen Gehkomfort, die Columbia-eigene OMNI-GRIPTM-Außensohle sorgt für die nötige Bodenhaftung. Den FacetTM 15 gibt es für Damen und Herren in vier bzw. fünf Farbvarianten und wiegt 248 Gr. (Damen) bzw. 290 Gr. (Herren).

Die etwas höher geschnittene Variante FacetTM 30 ist mit einer praktisch zu bedienenden Schnellschnürung ausgestattet, die den Fuß mit einem Handgriff fixiert. Unterstützend dazu wirkt die Halt gebende Fersenkonstruktion. Die OutDryTM-Membran ist in bewährter Weise direkt von innen auf das Obermaterial laminiert und hält Nässe somit effektiv fern.

Die Außensohle besteht auch beim FacetTM 30 aus OMNI-GRIPTM-
Gummi, der keine Spuren auf hellen Böden hinterlässt. Mit je vier Farbvarianten für Damen und Herren und einem Gewicht von nur 297 Gr.
(Damen) bzw. 354 Gr. (Herren) ist der FacetTM 30 prädestiniert für moderne Outdoor-Fans, die einen leichten und vor allem vielseitigen Schuh suchen.
Als veritabler Lifestyle-Wanderschuh präsentiert sich der FacetTM 45. Die höchste der drei Varianten mit integrierter Knit-Gamasche bietet an Schmuddeltagen Halt und Schutz für alle erdenklichen Outdoor-Einsätze zwischen leichten Wanderungen, ausgiebigen Herbstspaziergängen oder Stadtbummel.

Die OutDryTM-Membran hält den Fuß dabei zuverlässig trocken. Eine Besonderheit ist der Sock-Fit des Schuhs: Anstelle einer herkömmlichen Schnürung hält das flexible Obermaterial den Fuß an seiner Position. Das robuste Obermaterial wird von aufgeschweißten Elementen gestützt und trägt zum urbanen Look des Schuhs bei.
Die Modelle sind ab Anfang September sowohl bei Online-Händlern wie Bergfreunde, Campz und Zalando, als auch im stationären Fachhandel bei Sport Scheck und Schuh Kauffmann erhältlich.

Columbia ist das Flaggschiff des in Portland, Oregon ansässigen Unternehmens Columbia Sportswear. Dieses entwickelt seit 1938 innovative Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Ausrüstung für Outdoor-Liebhaber. Columbia hat sich zu einer der weltweit führenden Marken entwickelt, indem sie den Innovationsgeist und die Leidenschaft
für die Natur kontinuierlich mit neuen Technologien und Entwicklungen von hochfunktionellen Produkten verbindet.
Ziel ist es, Produkte zu erschaffen, die die Menschen das ganze Jahr über warm, trocken, kühl und sicher halten. Mehr Informationen findet Ihr auf columbia.com.
Quelle: Krauts PR
Auch dieses Jahr gilt beim LBV wieder „egal war gestern – Richtung Nachhaltigkeit an beruflichen Schulen“. Für das erfolgreiche LBV-Bildungsprojekt aus dem Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung sucht der LBV interessierte Schüler*innen beruflicher Schulen.

Diese sind im Schuljahr 2020/21 erneut dazu aufgerufen, eigenständig ein Projekt aus dem Bereich Nachhaltigkeit in ihrer Schule auf die Beine zu stellen und umzusetzen. Damit will der LBV aktiv die Entwicklung einer nachhaltigen Gegenwart und Zukunft fördern. Jetzt haben die Schüler*innen noch die Möglichkeit sich bis zum 24. Juli zu bewerben.
Viele Schüler*innen freuen sich mehr denn je auf sechs Wochen Sommerferien. Vor allem in diesem ungewöhnlichen Schuljahr ist die Vorfreude groß, weil Corona viele Schulen vor etliche Herausforderungen gestellt hat.
Im kommenden Schuljahr startet wieder das LBV-Schulprojekt „egal war gestern“ für Berufsschulen. Die Inhalte des nachhaltigen Projekts sind dabei vielfältig: Klimaschutz, Ressourcenschonung, Müllvermeidung oder eine gesunde und nachhaltige Ernährung. „Konkrete Pläne sind zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht notwendig“, sagt Christiane Baumann, LBV-Bildungsreferentin und Projektleiterin. #
Die eigene Projektidee kann nach erfolgreicher Bewerbung gemeinsam mit dem LBV entwickelt werden. Das LBV-Projekt wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
Bewerben können sich Schulgruppen aller bayerischen Berufsschulen, Berufsfachschulen, Fachakademien, Fachschulen und Berufsschulen zur sonderpädagogischen Förderung.
Das Bewerbungsformular und weitere Informationen findet Ihr unter lbv.de/egalwargestern.
Quelle: LBV
Auch im Urlaub begleiten uns in diesem Jahr jede Menge Maßnahmen und Regeln in allen Bereichen zum Schutz vor Corona. Einige Vorkehrungen sind allerdings so kreativ formuliert, dass sie Reisende selbst im Krisenjahr zum Schmunzeln bringen. Zusammen mit HolidayCheck haben wir die einfallsreichsten Corona-Regeln in den Lieblings-Urlaubsländern Europas zusammengetragen.

Diese Strandregel in Italien klingt auf den ersten Blick verblüffend: Fußball und Volleyball sind verboten, aber Beachtennis ist erlaubt. Was sich anhört wie die Diskriminierung beliebter Sportarten hat einen guten Grund: Mannschaftssportarten – also die Ansammlung von Menschen in Gruppen – sind verboten. Ping-Pong am Beach zu zweit dürfen Urlauber aber an Stränden von Rimini bis San Vito Lo Capo spielen.
In den spanischen Regionen Katalonien und Extremadura und auf den Balearen gilt seit kurzem eine verschärfte Maskenpflicht. Dort müssen Einheimische wie Touristen nun überall in der Öffentlichkeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen, sowohl in geschlossenen Räumen als auch im Freien.
Während dies die Urlauber schützt, gerät die nahtlose Urlaubsbräune in Gefahr. Der Bikinistreifen 2020 ist ganz offensichtlich im Gesicht!

Schweiz-Reisende dürfen sich auf Wellness freuen: Schwimmbad, Sauna und Dampfbäder sind wieder geöffnet. Allerdings sorgt eine Abstandsregel für Kopfzerbrechen.
Es gilt nämlich: eine Person pro vier Quadratmeter Fläche. Eine Herausforderung für den Pool-Gast, dies beim Baden abzumessen oder gar anteilig vom Schwimmbecken zu errechnen.
Vor Jahren noch beschwerten sich Fluggäste über den sogenannten Nacktscanner an der Sicherheitskontrolle. Im Sommer 2020 werden Touristen ganz anders „durchleuchtet“: Am Flughafen Palma de Mallorca gibt es seit Ende Juni laut Mallorca Zeitung geheime Kameras: Sie messen die Temperatur der Reisenden. Damit hat Fieber keine Chance auf der beliebten Ferieninsel.

Auf ihre Gesichtsmaske sollten Frankreich-Reisende besonders achten. Denn Frankreich sagt dem Masken-Müll den Kampf an. Statt 68 Euro sollen in Zukunft 135 Euro fällig werden, sollte die Maske nicht sachgerecht in den Müll wandern.
In besonders schweren Fällen soll die Strafe sogar bis auf 750 Euro erhöht werden können. Die drakonischen Strafen haben einen Sinn: Niemand möchte, dass eine medizinische Maske nach ein paar Stunden Benutzung dann 450 Jahre braucht, um sich in der Natur abzubauen.
Die erste Corona-Desinfektionsdusche gibt es in China. In Urlaubsorten wie dem italienischen Rimini spielten im Frühjahr 2020 Tourismus-Verantwortliche alle Möglichkeiten des sicheren Strandurlaubs durch.
So war zumindest Ende April 2020 noch die Rede von Tunneln, in denen Reisende auf dem Weg zum Strand desinfiziert werden und Plexiglasboxen zwischen den Sonnenanbetern.
Zum Glück haben sich die gängigen Abstandsregelungen durchgesetzt – das bedeutet doch deutlich weniger Aufwand für alle Beteiligten.
Kurios und unumgänglich für Urlauber sind die neuen Einreisebestimmungen in Griechenland. Reisende müssen dabei mindestens 48 Stunden vor Abreise ein Formular ausfüllen – im Gegenzug erhält der Reisende dann einen QR-Code, den er bei der Einreise vorzeigen muss.
Ein Algorithmus errechnet laut griechischem Staatsfernsehen (ERT), ob und welche Reisende nach ihrer Ankunft einen Corona-Test machen müssen. Eine weitere Herausforderung: Das Formular gibt es bislang nur in englischer Sprache.
Auch für die Einreise nach Spanien müssen Flugreisende seit kurzem ein Formular ausfüllen und erhalten einen QR-Code. Allerdings ist dieses auf Deutsch erhältlich und der Code muss lediglich bei Einreise vorgezeigt werden. Aktuelle Informationen zur Einreise in Griechenland und Spanien gibt es beim Auswärtigen Amt.
In Italien gilt als Corona-Maßnahme im Zug: Jeder zweite Sitz bleibt frei. Beispielsweise können Reisende dann den Sitzplatz am Gang bei Zweierreihen nicht nutzen. Lediglich am Fenster können Zugreisende Platz nehmen, um so Abstand zu vorbeilaufenden Gästen im Gang zu sichern.
Da dies bei der Deutschen Bahn nicht der Fall ist, kann es passieren, dass auf einer Bahnfahrt bei Einreise nach Italien der reservierte Sitzplatz plötzlich verfällt.
Das urlauberfreundlichste Unternehmen der Welt zu werden, das ist die Vision von HolidayCheck. Das online Buchungs- und Bewertungsportal ermöglicht es jedem Urlauber, dank authentischer Bewertungen, der Expertise des eigenen Reisebüros und dem Wissen der Community, den individuell passenden Urlaub zu finden und zu buchen.
Grundlage sind über 9,9 Millionen Hotelbewertungen, ein eigenes TÜV-zertifiziertes Online-Reisebüro mit rund 220 Reiseexperten sowie die Angebote von mehr als 100 Reiseveranstaltern und weiteren touristischen Anbietern.
Viele hilfreiche Informationen und Inspiration finden Urlauber auch im Reiseforum mit bis zu 2,9 Mio. Besuchern pro Monat und im HolidayCheck Online-Magazin Away. Die HolidayCheck AG ist eine Tochter der HolidayCheck Group, wurde im Jahr 2003 gegründet und hat ihren Sitz im schweizerischen Bottighofen nahe der deutschen Grenzstadt Konstanz.
Quelle: Holiday Check / Wilde&Partner
Eine Zeltnacht in wilder Landschaft, weit weg von derzeit besonders überfüllten und abgesteckten Campingplatz-Parzellen. Die wohl intensivste Art, in die Natur einzutauchen und den Sommer `daheim´ zu genießen.
Für das wunderbare Gefühl von Freiheit unter den Sternen muss (und kann) man nicht immer weit reisen. Manchmal reichen ein paar Schritte in die vielleicht bisher unbekannte, heimische Wildnis. Zum Glück gibt es in Deutschland immer mehr sogenannte Trekking-Plätze, die sich entlang klassischer Wander-Routen befinden und an denen ganz legal das Zelt aufgestellt werden darf.
Mit der richtigen Ausrüstung lässt sich die Wander-Auszeit vor der Haustür schnell in ein spannendes Mikro-Abenteuer verwandeln. Urwaldartige Baumreihen im Pfälzerwald, natürliche Moor- und Auengebiete im Biosphärenreservat Spreewald oder die dunklen Tannen im Schwarzwald.
Wir stellen Euch ein paar echte Highlight-Orte vor. Wer Lust bekommt hier einmal sein Zelt aufzuschlagen – mm Anschluss an eine einfache Online-Buchung erhalten Wanderer die genauen GPSKoordinaten zu den einzelnen Plätzen.
Besonders gute Voraussetzungen für „wilde Nächte“ gibt es im 170.000 Hektar großen Biosphärenreservat Pfälzerwald. Zwischen Wildschweinen, Wildkatzen und mysteriösen Ritterburg-Ruinen gibt es im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands seit 2009 beeindruckende 15 Trekkingplätze. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-pfalz.de
Egal, ob die stattlichen Buchen und Eichen der Kulturlandschaft Spessart samt seinen vier Trekkingplätzen, abenteuerliche Lagerplatz-Angebote im Steigerwald, die sich mit pädagogischer Vielfalt speziell an Familien und Kinder richten. Oder auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Frankenwald – Bayern bietet mit drei Regionen besteVoraussetzungen für legale Zeltnächte in der Natur. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-byern.de
»By fair means« – das ist die grundlegenden Regel, die für das Projekt Wildes Schleswig-Holstein’ gilt. Wer sein Zelt oder Tarp also an einem der 20 über das ganze Bundesland verteilten Plätze aufschlagen will, der muss zu Fuß oder mit dem Rad kommen. Weitere Infos findet Ihr unter www.wildes-sh.de
Inspirative Quelle für Märchen und das Zuhause von seltenen Wildtierarten – im Schwarzwald erleben Wanderer im dichten Wald intensive Naturmomente. In neun Trekkingcamps lassensich nach einem langen Wandertag wunderbar Geschichten rund ums Lagerfeuer erzählen.
Weitere Infos findet Ihr unter www.naturparkschwarzwald.de
Von Buchenwäldern, über halboffene Waldsteppen, bis hin zur Aussicht in die strukturreiche Kulturlandschaft. Auf jedem der zehn Trekkingplätze im Naturpark Hohes Venn in der faszinierenden Eifel lässt sich die Natur unter freiem Sternenhimmel hautnah erleben. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-eifel.de
Der Weitwanderweg Forststeig führt über 100 Kilometer durch die bergige Landschaft der Sächsischen und Böhmischen Schweiz. Entlang des Weges stehen Biwakplätze und Hütten zum Nächtigen für Wanderer bereit. Weitere Infos findet Ihr unter www.forststeig.sachsen.de
Auf 410 Kilometern und in 27 Etappen an Mosel und Rhein entlang: Seit 2020 gibt es in einem Abschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs – im Nationalpark Hunsrück-Hochwald – wilde Übernachtungen auf sieben Plätzen. Weitere Infos findet Ihr unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de

Selbst bei warmen, sonnigen Wanderungen können lange Hosen die richtige Wahl sein – um dich vor Sonne, rauem Terrain oder Insekten zu schützen zum Beispiel. Damit dir auch an sehr heißen Tagen nicht zu warm wird, hat Fjällräven die Abisko Midsummer Trousers ausbesonders atmungsaktivem G-1000 Air Stretch und geschmeidigem Polyester entwickelt.
G-1000 Air Stretch ist ein qualitativ hochwertiges mechanisches Stretch-Material aus recyceltem Polyester und Bio-Baumwolle. Es ist, wie der Name bereits verdeutlicht, perfekt für Bekleidunggeeignet, die sich leicht und luftig anfühlen soll und Bewegungsfreiheit garantiert.
Die seitlichen Belüftungsreißverschlüsse lassen überschüssige Wärme entweichen – ein leichter und packbarer Favorit für Ausflüge bei wärmeren Temperaturen. Wer noch mehr Beinfreiheitmöchte, greift zur kurzen Variante der Abisko Midsummer Kollektion von Fjällräven.

Vorsicht bissig! Lautlos nähert sie sich ihrem Opfer: landet, zielt und beißt zu. Nur wenigeMillimeter klein sind Moskitos, Zecken oder Flöhe. Doch trotz Mini-Maßen können auch winzige Insekten gefährliche Krankheiten übertragen.
Effektiven und geruchslosen Insektenschutz bietet das textile BUG BARRIER™ Material vonRoyal Robbins, das durch den in die Faser eingearbeiteten Wirkstoff Permethrin Insektenstiche um bis zu 90 Prozent reduziert. Der INSECT SHIELD® Stoff ist die synthetisch hergestellte Version eines natürlichen Abwehrmittels, das in Chrysanthemen-Pflanzen vorkommt und Insekten wirksam vom Körper fernhält.
Der Abwehreffekt verliert sogar bei bis zu 70 Waschgängen nicht an Wirkung. Neben Hoodies, Long-Sleeves und Hosen beinhaltet die Royal Robbins Kollektion mit integrierter Bug Barrier™ Technologie lässige Hemden mit UV-Schutz 40+. Besonders für heiße Tage ist dieser luftig leichte Mückenschreck bestens geeignet, denn am Rücken sorgt ein extra Mesh-Einsatz für gute Belüftung.
Bug Barrier™ Expedition Long-Sleeve

Komfortabel und sicher ins Abenteuer vor der Haustür hineinmarschiert: Der Hanwag Banks ist ein Leichtwanderschuh, der absolute Trittsicherheit mit einem Maximum an Bequemlichkeit kombiniert. So fühlt sich der Fuß auch auf langen Wanderungen – selbst mit Trekking-Gepäck am Rücken – gut und komfortabel aufgehoben.
Dafür wurde dem Vorfuß noch etwas mehr Raum gegeben. So ist Zehen und Ballen eine sehr gute Kraftübertragung zum Sohlenbereich gegeben, trotzdem haben sie ausreichend Bewegungsfreiheit und Spielraum. Mit fünf verschiedenen Leisten-Varianten – Normal, Narrow und SF Extra für Frauen, Normal und SF Extra für Männer – bildet der Banks ein besonders breites Fußspektrum ab.
Gefertigt ist der Schuh komplett aus feinstem, LWG-Gold zertifizierten Nubukleder – ein Gütesiegel nicht nur für besonders hochwertiges Leder, sondern auch für eine nachhaltige, umweltschonende Verarbeitung.

Der Trekking-Kocher, der in jede Tasche passt. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, wieso jede Mahlzeit vor einem Zelt besser schmeckt, als in der heimischen Küche. Vielleicht ist es die frische Luft, die etwas an unseren Geschmacksnerven verändert. Die Zubereitung gelingt perfekt auf dem neuen Firestick der durch sein revolutionäres und innovatives Design besticht.
Geschlossen passt er in seiner zylindrischen Form in jede Rucksack-Tasche und ist während der Tour schnell griff- und einsatzbereit.
Ausgestattet mit einem effizienten Druckregulator, sorgt er unabhängig von Höhe, Temperatur oder Füllmenge der Kartusche für eine optimale Brennerleistung. Die Edelstahl-Topfauflagen, sowie der Brenner selbst, sind höchst robust und durch die clevere Konstruktion bieten sie einen optimalen Windschutz während des Gebrauchs und Transportschutz während der Wanderung.
Absolut wetterunabhängig funktioniert der ebenfalls neu entwickelte Piezo Zünder und der aus Wolle gefertigte Packsack, kann zusätzlich auch als Topflappen zum Einsatz kommen. Mit dem Firestick setzt PRIMUS einen weiteren Meilenstein in der Kategorie der kompakten Aufschraub-Kocher. Auch als ultraleichte TI Version erhältlich.
Damit holt Ihr Euch Eure paradiesischen Urlaubsziele zu Euch nach Hause
Eine Fernreise kommt für viele in diesem Sommer noch nicht wirklich in Frage. Die Sehnsucht nach paradiesischen Urlaubszielen ist dennoch groß. Zusammen mit der mauritischen Hotelgruppe Constance Hotels, Resorts & Golf haben wir Euch ein paar Buchempfehlungen zusammengestellt, mit denen Ihr Euch eine Brise Indischen Ozean nach Hause holen könnt.
Vom Abenteuerroman bis hin zur Liebesgeschichte – für jeden Geschmack gibt es die passende Lektüre, mit denen Ihr Euch auf Eure Lieblingsinsel träumen könnt.

„Der Goldsucher“ von J. M. G Le Clézio ist für alle, die gerne eine spannende Schatzsuche erleben möchten, genau das richtige Buch. Der Abenteuerroman handelt von Alexis, der eine paradiesische Kindheit auf Mauritius hatte.
Diese wird jedoch jäh beendet, als sein Vater mit seinen Geschäften Pleite geht, die Insel von einem Zyklon verwüstet wird und der Vater einige Zeit später stirbt. Daraufhin macht sich der junge Alexis auf die Suche nach einem geheimnisvollen Schatz im Indischen Ozean.

Forscherin und Autorin Jutta Hammer berichtet im Buch „Schildkröten haben keinen Außenspiegel“ über ihre Erlebnisse auf Madagaskar. Dort verbrachte sie drei Jahre, um Daten für ihre Dissertation über die Brutbiologie der madagassischen Strahlenschildkröte zu erheben.
Nebenbei lernte sie Land und Leute kennen und schrieb ihre schönsten Erlebnisse und Anekdoten nieder. Leser bekommen dadurch einen unterhaltsamen Einblick in das Leben der menschlichen und tierischen Bewohner der afrikanischen Insel.

Seit fast zehn Jahren lebt, arbeitet und reist Simone Schwerdtner auf den Seychellen. Sie betreibt einen der bekanntesten Seychellen-Blogs, WOLKENWEIT, und teilt dort ihr Wissen über die Traumdestination mit den Lesern. Mittlerweile hat die Insel-Expertin den „Inselguide Seychellen“ veröffentlicht, der sich durch ihre persönliche Note und die Insider-Tipps von anderen Reiseführern abhebt.
Der Liebesroman „Korallenträume“ von Andrea Walberg spielt auf den Malediven. Dort wagte Protagonistin Rebecca einen Neuanfang und leitet nun ein Fünf-Sterne-Hotel im Paradies.
Sie hatte ihre Vergangenheit hinter sich gelassen, bis ihr Ex-Verlobter David auf einmal in ihrem Hotel auftaucht und ihr „neues“ Leben in Gefahr bringt. Das kurzweilige Buch fesselt mit einer romantischen aber unterhaltsamen Geschichte und ist die perfekte Lektüre für die Flucht aus dem Alltag.
Stefan Loiperdinger zeigt mit dem exklusiven Bildband „Indian Ocean“ die Besonderheiten der einzelnen Reiseziele im Indischen Ozean. Die Fotografien der Unterwasserwelt, der weißen Sandstrände, der atemberaubenden Natur und Bilder der Einheimischen laden zum Träumen ein.
Die beeindruckenden Fotos sind durch wissenswerte Fakten zu den einzelnen Regionen ergänzt. Das Coffee Table Book weckt beim Durchblättern garantiert Fernweh und macht Lust auf eine Reise in den Indischen Ozean.
Constance Hotels, Resorts & Golf ist eine Kollektion von Luxushotels im Indischen Ozean, die ihren Ursprung auf Mauritius hat. Aktuell gehören sieben Hotels und Resorts auf Mauritius, den Seychellen, den Malediven und Madagaskar zur Hotelgruppe. Sie bietet ihren Gästen luxuriösen Komfort mit exzellentem Service und legt besonderen Fokus auf Kulinarik, Wein, Spa und Golf.
Constance Hotels & Resorts ist für Golfliebhaber eine der ersten Anlaufstellen im Indischen Ozean und hat dabei eine Pionierrolle inne: So initiierte die Hotelgruppe den ersten Championship Golfplatz auf Mauritius und baute und betreibt außerdem den ersten 18-Loch-Golfplatz auf den Seychellen.
Mittlerweile können die Gäste ihr Handicap auf drei 18-Loch-Golfplätzen der Constance Hotels, Resorts & Golf unter Beweis stellen. Das Constance Festival Culinary, das seit mehr als zehn Jahren auf Mauritius stattfindet, lockt jedes Jahr Kulinariker und internationale Sterneköche auf die Insel im Indischen Ozean.
Constance Hotels, Resorts & Golf ist mit zahlreichen Awards ausgezeichnet, unter anderem mit den World Luxury Hotels Awards. Drei der Hotels, Constance Prince Maurice, Constance Lemuria und Constance Halaveli gehören zu The Leading Hotels of the World. Die Hotelgruppe ist Green Globe zertifiziert.
Weitere Informationen findet Ihr unter constancehotels.com.
Quelle: Constance Hotels / Wilde & Partner
„TVL Asfalt Dualflex“ – schon der Name verrät, worum es geht. „Asfalt“ – ein Schuh fürs Urbane. „Dualflex“ – ein Schuh mit einer Sohle, die zwei unterschiedliche Flex-Eigenschaften besitzt.

Mit dem neuen Vaude Schuh hat der Outdoorhersteller es sich zum Ziel gemacht einen Schuh zu entwickeln, der beim Abrollen flexibel ist und beim Tritt in die Pedale steif zu bleiben. Warum das wichtig ist, verrät Frank Michel von der „Abteilung Innovation“ bei Vaude – hausintern kurz „Innoteam“ oder „i-team“ genannt:
„An der Grundlagenforschung saßen wir gemeinsam mit Prof. Senner von der TU München schon seit 2015. Zudem arbeiten wir hier mit der TU Chemnitz und mit dem Technikum in Wien zusammen. Anders als im Laufschuhbereich gibt es in der Fahrradwelt kaum Studien, die wissenschaftlich analysieren, wie, um welche Gelenke und in welchem Winkel Radschuhe unter Last flexen. Dabei ist das Thema Flexibilität ein dominanter Parameter für Berg- und Bikeschuhe.“

Die Ergebnisse aus dieser Forschung sind direkt in die Entwicklung nicht nur der Dualflex-Technologie, sondern auch in den sogenannten „V-Flow-Stabilitätsindex“ eingeflossen, mit dem das oberschwäbische Familienunternehmen seinen Kunden den Schuhkauf einfacher machen will.

Vaude hat sich auf den Weg gemacht, Europas nachhaltigster Hersteller im Outdoor-Bereich zu werden. Technische Grundlagenforschung am Schuh steht dabei bei Vaude hoch im Kurs.
„Das ist natürlich nicht nur hehrer Selbstzweck“, erklärt Oliver Korden, Abteilungsleiter Schuhe bei Vaude. „Am Anfang steht immer eine Idee, z. B. wie wir den Nutzen für den Anwender vergrößern können.“ Radpendeln sei ein hervorragendes Beispiel für diese Philosophie, so Korden. Der Radverkehrsanteil steigt kontinuierlich. Radfahren ist nicht mehr nur Sport- und Freizeitaktivität, sondern ganz selbstverständlicher Teil des Lebens.
Ökologisch und sozial sind das tolle Nachrichten. Das bedeutet aber auch automatisch neue Herausforderungen für das Zubehör. Moderne Radschuhe für den Alltag müssen beim Gehen und beim Fahren gut funktionieren. Korden: „Wir wollen Menschen aufs Rad bringen – und ein Schuhwechsel hält sie ab, das zeigen unsere Nutzerbefragungen.
Unser Ziel war also klar: Ein Schuh mit der Performance eines Klick-Schuhs und der Convenience eines Flat-Schuhs.“

Aber wie erreicht man dieses Ziel? Ein Schuh ist erst einmal ein Schuh und seine Bestandteile haben sich seit Jahrhunderten bewährt.
Für einen Schuh stehen heute hunderte Materialien und Fertigungstechniken zur Verfügung. Für die Zwischensohle, für die Profilsohle, für den Schaft, das Obermaterial, die Polsterung, etc.
Bei der Auswahl arbeiten die Abteilungen bei Vaude Hand in Hand. Hauptkriterien sind Leistungsfähigkeit und Preis eines Materials, genauso wie sein ökologischer Fußabdruck.
Leitlinie sind die sogenannten „Brand Material Goals“, die Vaude in seinem Nachhaltigkeitsreport formuliert und der Öffentlichkeit transparent zugänglich gemacht hat. Stephanie Herrling, Verantwortliche für die CSR-Kommunikation bei Vaude erklärt: „Wir setzen uns mit den Brand Material Goals herausfordernde Ziele, nämlich den Anteil biobasierter und recycelter Materialien signifikant zu erhöhen und dabei eine ausgewogene Balance zwischen Performance und Ökologie zu bieten. Denn das umweltfreundlichste Produkt der Welt ist Ressourcenverschwendung, wenn es seinen Zweck nicht erfüllt oder schon nach kurzer Zeit kaputt geht.“
Das Innoteam agiert dabei als interdisziplinärer Ratgeber im Haus und arbeitet mit allen Abteilungen zusammen – allein vier Personen kümmern sich hier um die Suche und Analyse neuer, besserer und grünerer Materialien und Fertigungstechnologien. „Manchmal kommt eine konkrete Frage aus einer Abteilung, manchmal kommen wir mit einem Vorschlag“, erklärt Michel die Zusammenarbeit.

Das Ziel ist formuliert, die Leitlinien definiert; nun helfen die Ergebnisse der Forschung. „Unsere biomechanischen Tests genauso wie die dynamischen Materialtests haben am Ende unsere Annahmen bestätigt. Beim Radfahren erfährt der menschliche Fuß eine erhebliche Plantarflexion. Fuß und Schuh knicken nach unten ab, was in Kombination mit zu weichen Sohlen zu erheblicher Ermüdung und im Extremfall sogar zu gesundheitlichen Problemen wie der sogenannten Plantarfaszienentzündung führen kann“, erklärt Frank Michel.
„Die biomechanischen Gegensätze zwischen Gehen und Fahren sind gewaltig. Der Schuh muss nach oben biegsam sein, um den natürlichen Abrollvorgang am Zehengrundgelenk zu erlauben, aber nach unten steif, um das Abknicken über das Pedal zu verhindern.“

Kern der Konstruktion ist die Zwischensohle aus Carbon. Die spezifische Anordnung der Kohlefasern ermöglicht einen Schuh, der nach unten steif ist und nach oben flexibel – er besitzt zwei unterschiedliche Flex-Eigenschaften, daher der Name, erklärt Korden: „Kein anderes Material erlaubt uns die Kombination dieser Eigenschaften, keine Version, die wir getestet haben, erbrachte eine höhere Performance.“
Technisch genießt der Werkstoff Carbon einen ausgezeichneten Ruf. Er erlaubt leichte und doch höchst belastbare Produkte und viele Freiheiten bei der Formgebung. Das Material besitzt eine hohe Eigendämpfung und ermöglicht durch gezielte Anordnung der Fasern, richtungsspezifische Eigenschaften zu realisieren – wie den Dualflex.
Unter ökologischen Gesichtspunkten ist das Material aber umstritten, vor allem wegen des vergleichsweise hohen Energieaufwands bei der Herstellung und der Tatsache, dass es noch kein Recycling-Carbon auf einem zufriedenstellenden Qualitätsniveau gibt. Wie passt so ein Material zu einem ökologischen Hersteller wie Vaude?
Zum einen lässt sich gebrauchtes Carbon heute durchaus wiederverwenden, wie Materialwissenschaftler Clement Affholder erklärt, der bei Vaude die Grundlagen für neue, noch sauberere Materialien erforscht.
Noch sei dies ein Downcycling-Prozess, eine Form des Recyclings, bei der das Material später für Anwendungen mit einem geringeren technischen Anspruch verwendet werden könne. „High Value Recycling“ von Carbonfasern, also die Neu-Nutzung auf demselben technischen Niveau sei noch nicht möglich aber in der Entwicklung bei Carbonspezialisten rund um den Globus.
Außerdem macht die Carbon-Zwischensohle nur einen kleinen einstelligen Anteil am Gesamtmaterialeinsatz des Schuhs aus. So ist der TVR Asfalt Dualflex selbstverständlich nach dem strengen hausinternen Green-Shape-Standard für nachhaltige Produktion zertifiziert, PVC-frei, das wasserabweisende Leder-Obermaterial entspricht den strengen Terracare-Vorgaben für nachhaltige Lederproduktion, für Gummilaufsohle und Innenfutter wird teilweise Recyclingmaterial verwendet.
Für das Schwestermodell TVR Asfalt Dualflex Tech gilt dasselbe, nur setzt es statt Leder auf ein Obermaterial aus nahtlos verarbeiteter Kunstfaser und ist damit vegan. Die faire Produktion der gesamten Produktpalette hat Vaude zudem den begehrten „Leader-Status“ der Fairwear-Foundation eingebracht, die weltweit unabhängig die Arbeitsbedingungen in der Textilbranche kontrolliert.
„Mut steht uns gut“, so heißt das jüngst erschienene Buch von Vaude-Geschäftsführerin Antje von Dewitz, die das Familienunternehmen seit 2009 leitet. Daran erinnert Oliver Korden und verrät am Ende noch eine Anekdote aus der Materialentwicklung.
Seit 2018 arbeite man verstärkt daran, Materialien aus Rohöl durch biobasierte zu ersetzen. In diesem Zuge habe man mit einem Partnerunternehmen auch an neuen Außensohlen für Schuhe geforscht. Das Material, das dabei herauskam, taugte zwar nicht für eine Schuhsohle, ist aber inzwischen an anderen Stellen im Unternehmen im Einsatz. Ein Abfallprodukt im besten Sinne.
Der Mut, die Zeit und Energie, die man heute in Entwicklung und Forschung investiere, sei nie vergeudet, selbst wenn sie nicht unmittelbar zum Ziel führe: „Nachhaltige Entwicklung ist ein Prozess, manchmal führen auch Umwege zum Ziel.“
Text: Velonauten
Der Sommer 2020 präsentiert sich im Jahr der Corona-Pandemie anders als je zuvor. Dennoch zieht es viele Deutsche langsam aber sicher wieder ins Ausland. Immer dabei als wichtiger Begleiter: Das Smartphone.
Zusammen mit dem Tübinger Krisenfrühwarn-Dienstleister A3M, führender Krisenfrühwarn-Dienstleister in Deutschland, haben wir einige nützliche Apps für Urlauber zusammengestellt, die nicht nur in puncto Corona für ein gesteigertes Sicherheitsgefühl sorgen können.
Damit die Auslandsreise insbesondere in diesen Zeiten glatt verläuft, bietet das Auswärtige Amt eine App mit relevanten Informationen zu Reisen weltweit. Eine Checkliste zur Urlaubsvorbereitung ist ebenso enthalten wie die Adressen deutscher Vertretungen im Ausland und die Reise- und Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes, die derzeit nochmal besondere Brisanz haben.
Die Corona-Pandemie ist nicht das Einzige, was Reisen derzeit negativ beeinflussen kann. Auch politische Unruhen, Terrorismus, Streiks, Hurrikans, Tsunamis, Erdbeben, Epidemien und Kriminalität haben unter Umständen gravierende Auswirkungen. Die Global Monitoring App benachrichtigt Nutzer aktiv über Gefahren am aktuellen Standort über Push-Nachrichten. Mit Hilfe von GPS erhalten sie wichtige Warnungen und darüber hinaus auch Hinweise zum jeweiligen Verhalten.
Ein Virus auf dem Handy ist eine überaus unangenehme Angelegenheit. Umso schlimmer, wenn User auf großer Reise in die Bredouille geraten. Daher ist insbesondere im Ausland auf einen guten Schutz per Virenprogramm zu achten. Eine Software dafür bietet zum Beispiel Sophos Mobile Security. Deren App soll den Nutzer verlässlich vor Zugriff durch Schadsoftware schützen.
In besonders restriktiven Ländern möchten Nutzer Behörden ungern den Zugriff auf ihr Tun gewähren. Zudem sind vereinzelte Apps in einigen Regionen der Welt verboten oder nicht nutzbar. Abhilfe verspricht ein VPN-Client wie etwa der von TunnelBear. Mit ihm lässt sich der eigene Standort verschleiern, so dass Nutzer buchstäblich unter dem Radar laufen.
Ein überaus unangenehmes Szenario für Reisende ist der Verlust oder Diebstahl des Smartphones. Kommt es unglücklicherweise doch einmal zu diesem Fall, hilft die App Find my Phone dabei, das Gerät wieder aufzuspüren. Damit lässt sich das Telefon orten, der Inhalt löschen oder eine Nachricht an den neuen „Besitzer“ schicken.
Zu der einen oder anderen brenzligen Situation kann es auch kommen, wenn Reisende einmal nicht die richtigen Worte finden. Unter den Übersetzungsapps ist zum Beispiel SayHi einen Download wert. Mit ihr lassen sich ganze Sequenzen ins Handy sprechen und in die jeweilige Landessprache überführen.
Mit dem Taxi sicher von A nach B: Auf Reisen treffen Urlauber nicht selten auf schwarze Schafe unter den Taxifahrern. Wer auf Nummer sicher gehen will, dem bietet die App Easy Taxi eine Taxifahrt mit ausgewählten Taxiunternehmen: Der Nutzer kann den genauen Zielort auswählen, zudem können Fahrpreis und Ankunftszeit abgerufen werden. Die App arbeitet dabei mit ausgewählten Taxiunternehmen zusammen und stellt somit sicher, dass die Fahrer geschult und verlässlich sind.
Mit Sitz in der Universitätsstadt Tübingen sowie Hamburg entwickelt und betreibt die A3M GmbH Frühwarn-, Informations- und Kommunikationssysteme für ein professionelles und effektives Krisenmanagement.
Zu den Nutzern des webbasierten Global Monitoring-Tools zählen zum einen die großen Reise-Anbieter Deutschlands, zum anderen eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), aber auch große Firmen sowie Konzerne. Ein erfahrenes Team von Experten bei A3M beobachtet laufend die weltweite Nachrichtenlage und bereitet diese individuell für die Nutzer auf.
Dadurch erhalten Reiseanbieter je nach Auftrag ausschließlich Informationen, die für deren spezifische Kunden relevant sind, da sich diese gerade oder in Kürze in entsprechenden Ländern und Regionen aufhalten. KMUs, große Unternehmen und Konzerne nutzen die Informationen, um die maximale Sicherheit für ihre Mitarbeiter auf Reisen zu gewährleisten.
Zu den weltweiten Krisenherden, die A3M beobachtet, zählen zum einen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Hurrikans oder Brände, zum anderen politische Unruhen, Großdemonstrationen oder weitere Ereignisse und Zustände, die für Reisende zu einer Gefahr werden können.
Bei Endkunden wurde das Unternehmen A3M in der Vergangenheit durch das Tsunami-Frühwarnsystem via SMS bekannt, das in Folge der Flutkatastrophe im Jahr 2004 ins Leben gerufen wurde. Seit geraumer Zeit bietet A3M die App „Global Monitoring“ für iPhone und Android an.
Quelle: A3M / Wilde & Partner
In unserem diesjährigem Sommerspecial haben wir Tickets für den Maximilianpark verlost. Die Gewinner findet Ihr weiter unten…
Der Maximilianpark der westfälischen Stadt Hamm ist ein Freizeitpark kauf dem Gelände der stillgelegten Zeche Maximilian. Träger des Maximilianparks sind der Regionalverband Ruhr und die Stadt Hamm. Errichtet wurde er seit der Landesgartenschau 1984. Das Wahrzeichen ist ein rund 40m hoher Glaselefant.
Der Maximilianpark liegt am Nordufer des Geithe-Baches, 4,5 km östlich der Hammer Innenstadt und 1,5 km südlich des Datteln-Hamm-Kanals in Ostwennemar an der Grenze zu Werries im Stadtbezirk Hamm-Uentrop.

Der Künstler Dr. Horst Rellecke verwandelte die ehemalige Kohlenwäsche der Zeche in die heute begehbare Plastik. Doch der Maximilianpark bietet seinen etwa 350.000 Besuchern im Jahr weitaus mehr:

Das Kinderspielland…
… ist ein Paradies für Kinder. Ob Groß oder Klein – auf unseren vielen Themenspielplätzen hat keiner Langeweile. Hier dürfen die Kids im Kleinkind-Kletterparcours klettern wie die Großen, die Großen sich auf dem Dschungelspielplatz von Baum zu Baum hangeln, in der Alten Mine nach Schätzen suchen oder sich einfach im Tal der Tausend Wasser richtig nass machen. Langeweile gibt es hier nicht.

Mehr als 6 Kilometer Spazierwege…
… führen durch bunte Gärten, Stauden- und Gräser-Pflanzungen, jahreszeitlich wechselnde Beete, über urwüchsiges Haldengelände, vorbei an einem Teich- und Sumpfgebiet bis hin zu verschiedenen Themengärten. Taucht ein, in eine Welt aus Kunst & Natur. In allen Parkbereichen laden Sitzplätze zum Verweilen und Ausruhen ein. Am künstlich angelegten Maximiliansee laden inmitten der farbenfrohen Uferbepflanzung die Seeterrassen zu einer gemütlichen Ruhepause ein.

Zauberhaft schillernde Falter…
… zeigen ihre Flugkünste im größten Schmetterlingshaus Nordrhein-Westfalens. Erlebt auf 450 qm ein tropisches Paradies und geht auf „Tuchfühlung“ mit mehr als 80 Arten tropischer Falter. Genießt diese ruhige Atmosphäre und eine außergewöhnliche Atmosphäre, ein Paradies mit bunten Faltern, blühenden Pflanzen einem Bachlauf in tropischen Klima.
Musik & Comedy, Feste & Märkte, Ausstellungen & Workshops…
… die alten Gebäude der Zeche bieten nicht nur Kulisse sondern bieten Bühne und Technik für eine Vielzahl von Veranstaltungen, für mehr als 200 Termine jährlich. Unter freiem Himmel oder in den Hallen, in Sälen oder Seminarräumen – der Maximilianpark bietet Platz für ein vielfältiges Kulturprogramm.

Zusammen mit dem Maximilianpark haben wir Tickets für den Maxipark und den Eintritt in die Lego Ausstellung „Eine Welt aus bunten Steinen 2.0“, die noch bis 1. November 2020 geöffnet ist, verlost. Das sind die Gewinner:
Und so konntet Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 25. Juli 2020 eine Mail mit dem Betreff Maximilianpark Hamm an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie lang sind die Stoßzähne des Glaselefanten aus dem Maximilianpark?
Weitere Infos über den Maximilianpark Hamm findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Maximilianpark Hamm. Die zu verlosenden Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Highlight im Talschluss für die ganze Familie – Spielerisch die Alpenfauna kennenlernen.
Wer in Saalbach aufmerksam die Gegend erkundet, entdeckt ab und an ein schüchternes Reh, erhascht einen kurzen Blick auf ein aufgeregtes Eichhörnchen bevor es wieder in den Waldkronen verschwindet oder erblickt sogar ein neugieriges Murmeltier am Wegesrand.

Fernab der Wanderwege sind die Pinzgauer Grasberge aber auch Lebensraum für ein vielfältiges Tierreich, das sich nur selten blicken lässt. Am neuen Wildlife Trail erkundet man welche Tiere im Glemmtal zu Hause sind, wie sie aussehen und leben und lernt lustige Details über die tierischen Bewohner.

Gämse, Füchse, Steinadler, Hirsche und Co. sind Meister im Versteckspiel und nur Glückspilze können von einer Begegnung erzählen. Bei dieser Erkundungstour auf dem rund 1 km langen Lehrpfad trifft man aber garantiert auf einen andächtigen Steinadler, eine verspielte Gams, ein neugieriges Murmeltier, einen schlauen Fuchs und einen prächtigen Hirsch.

Denn die lebensgroßen Figuren aus Holz lassen sich sogar streicheln. Das absolute Highlight des Lehrpfades: Der majestätische Alpensteinbock – der „König der Alpen“ – wartet am Ende in voller Lebensgröße und leibhaftig im großen Steinwild Gatter auf einen Besuch. Und mit ganz viel Glück entdeckt man durch das große Fernglas bei der Ossmannalm die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum.

Die Wirtsleut‘ der Ossmannalm, Pamela und Rupert, verfolgten schon lange den Traum eines Steinwild Gatters mit den majestätischen Steinböcken. „Doch warum nur Steinböcke den Gästen näher bringen? Unsere heimische Tierwelt ist so vielfältig!“
Mit diesem Gedanken trat Familie Hasenauer an den Tourismusverband Saalbach Hinterglemm heran. Der Funke der Begeisterung sprang sofort über und in gemeinsamer Zusammenarbeit wurde der WILDLIFE TRAIL errichtet.

„Mit diesem Weg wollen wir über Fuchs, Hirsch und Co. informieren, die Tiere in das wohlverdiente Rampenlicht stellen und somit den Respekt gegenüber Mutter Natur und ihre Bewohner stärken“, so Pamela Hasenauer, Wirtin der Ossmannalm.
Der Wildlife Trail ist täglich geöffnet. Eintritt frei!
Weitere Infos findet Ihr unter saalbach.com
Wer gerne lange läuft der weiß um die Wichtigkeit des richtigen Schuh- und Sockenmaterials. Denn: Die Gründe für Blasen bei Wanderungen,
Bergtouren, Skitouren oder Pilgerwegen sind
vielfältig.
Sie reichen von schlecht passenden oder nicht eingelaufenen Schuhen, viel Feuchtigkeit im Schuh, ungewohnt hoher Laufbelastung, schweren Rucksäcken, orthopädischen Fußformen, die nicht zum jeweiligen Schuh passen bis hin zu ungeeignetem Sockenmaterial.
Ist es passiert, machen wunde Füße jeden Schritt zur Qual. Daher sollte man die Blasenbildung auf alle Fälle verhindern.
Vereinfacht gesagt ist unsere Haut ein dreilagiges System aus Ober-, Unter- und Lederhaut. Diese Schichten sind miteinander verzahnt und agieren gemeinsam. Treten Reibungskräfte wie beim Gehen oder Laufen in Schuhen auf, so beschädigen die entstehenden Scherkräfte diese Verbindungen.
In den so entstehenden Hohlraum fließt Gewebeflüssigkeit, die eigentlich dafür sorgen soll, dass der Druck gemindert wird. Was beim
Barfußlaufen auch gut funktioniert, klappt mit Schuhen nicht mehr. Im Gegenteil: die Gewebeflüssigkeit erhöht den Druck und die Schmerzrezeptoren reagieren.
Praktische Lösung: Doppellagige Socken wie zum Beispiel von Wrightsock. Doppellagige Socken verlagern die Reibung, die eigentlich zwischen „Normalsocke“ und Oberhaut des Fußes stattfindet, in die beiden Sockenlagen.
Sie neutralisieren somit die Reibung des Systems Schuh – Socke – Fuß und verhindern so das Entstehen von Blasen. Der zweite entscheidende Vorteil der zwei Lagen ist, dass die innere Lage den Schweiß an die äußere Lage weitergeben kann und so trockener bleibt.
Die innere Lage besteht aus Coolmax, der hochwertigsten Polyesterfaser, die es gibt. Die daraus hergestellte Dri-Wright® Fasern von Wrightsock sind offenporig.
Sie haben eine glatte, ungefärbte, hydrophobe Oberfläche und leiten Feuchtigkeit vom Fuß ab und in die äußere Lage der Socken weiter. Somit bleiben die Füße trockener.
Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.
Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.
Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr
gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.
Über die Eigenschaften von WRIGHTSOCK
Weitere Infos findet Ihr unter wrightsock.de
Wir verlosen eine Alize UL Windproof, bzw. eine Ostro UL Windproof Jacke.
In unserem diesjährigen Sommer-Special verlosen wir jede Menge Tickets für unvergessliche Outdoor-Abenteuer. Aber was, wenn Petrus mal nicht mitspielt? Auch für diesen Fall haben wir ein tolles Gewinnspiel für Euch!
Wir verlosen wahlweise eine Páramo Alize UL Windproof für Damen bzw. ein Páramo Ostro UL Windproof für Herren.

In unserem heutigen Gewinnspiel starten wir neben unserem Sommer-Special auch eine mega coole Verlosung in Kooperation mit Páramo. Mehr als 85% der Páramo-Bekleidung wird vom einzigen World Fair Trade Organization (WFTO)-verifizierten Outdoor-Bekleidungshersteller produziert. Aber nicht nur das!

Die Miquelina Stiftung hilft Frauen aus ihrer oft sozial katastrophalen Lage, bildet sie aus, gibt ihnen eine Tätigkeit und verbessert ihre Lebensqualität um ein Vielfaches.
Nick Brown, Geschäftsführer von Páramo, traf die Miquelina-Gründerin Schwester Esther Castaño Mejia vor 28 Jahren auf einer Wanderreise in Bogotá, Kolumbien. Schwester Esther war über die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der Frauen sehr bestürzt und wollte in deren Leben einen signifikanten Unterschied machen: indem sie sie dazu befähigte, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Seit 1991 hat die Miquelina Stiftung auf diese Weise über 10.000 Müttern und ihren Kindern geholfen, ihre durch Bürgerkrieg und extreme Armut bestimmte Lage hinter sich zu lassen und ein neues, besseres Leben zu beginnen.

Schickt uns bis Samstag, 18. Juli 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff Páramo und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Seit wieviel Jahren unterstützt Páramo die Miquelina-Stiftung?
Wir verlosen wahlweise je nach Gewinner:
Bitte schickt uns neben der richtigen Antwort bitte unbedingt die Info mit, ob Ihr das Damen- oder Herrenmodell gewinnen möchtet, Eure Größe und Eure Anschrift.
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…

Auch in diesem Sommer präsentieren wir Euch wieder die Lieblingslocations aus unserer Redaktion mit vielen Outdoor-Tipps. Hier geht´s zu unserem diesjährigen Sommer-Special…
Rückblick – das war unser Sommer-Special 2019…
Wer im Sommer Wert auf gleichermaßen sportliche wie stylische Bekleidung legt, für den sind wir auf unserer Suche nach dem ultimativen Sommertipp bei den Burton Summer Essentials fündig geworden.
Unsere Lieblingsteile stellen wir Euch in unserem Sommer-Special vor. Jede Menge weitere Bilder findet Ihr auf Instagram & Co. Alle Produkte findet Ihr auch demnächst in unserer Kategorie: be-outdoor.de testet…

Das Burton Luxemore Tanktop ist ein schnell trocknendes Funktions-Trägertop aus Bird‘s-Eye-Mesh, das beweist, dass sich Style und Performance nicht gegenseitig ausschließen müssen.
Das aus atmungsaktivem, schweißableitendem Gewebe gefertigte Tanktop ist nicht nur an der Seite hochgeschlitzt, so dass es auch an der Hüfte geknotet werden kann, Vorder- und Rückseite lassen sich außerdem auch austauschen. Bedeutet, Frau ist flexibel ob der Ausschnitt hoch oder tief ausgeschnitten sein soll.

Die Burton Joy Shorts bestehen aus 63 % Baumwolle, 32 % Nylon, 5 % Spandex bluesign®-zertifizierte Materialien und haben einen elastischen Taillenbund. Der robuste, vorgewaschene Stoff sorgt für jede Menge Tragekomfort. Drei Taschen und ein verstellbarer Saum runden die abenteuerlustigen Shorts perfekt ab.

Die Burton Joy Hose ist eine gleichermaßen komfortable wie coole Freizeithose. Hergestellt aus einer leichte Leinenbindung aus 63 % Baumwolle, 32 % Nylon, 5 % Spandex bluesign®-zertifizierte Materialien, ist perfekt für Alltag und Freizeit.

Ersetze deinen Alltagshoodie durch dieses äußerst funktionelle Fleeceoberteil.
Der Burton Oak Hoodie ist ein funktioneller Fleece-Hoodie mit einer aufgerauhten Innenseite für jede Menge Kuschelfeeling. Außerdem werden dadurch Einlaufen und Ausleiern verhindert. Funktionale Merkmale wie Bündchen mit Daumenlöchern und eine versteckte Kopfhörerkabelführung sorgen für das gewisse Extra an Komfort.
Das Ggebürstete Frottee-Fleece aus Polyester ist schnell trocknend, zuverlässig atmungsaktiv und bluesign®-zertifizierte Materialien hergestellt. Die mit Kordelzug verstellbare Kapuze und die Daumenlöcher sorgen für einen festen Sitz ganz nach dem persönlichen Geschmack.

Diese Burton Moxie Boardshorts auch einem leichten und schnell trocknendem und Baumwoll-Nylon-Stoff verfügen über Sonnenschutz, bieten eine perfekte Dehnbarkeit und eine wasserabweisende DWR-Beschichtung.
Ein geschnürter Tunnelzug, eine seitliche Reißverschlusstasche und ein Reißverschluss machen diese vielseitigen Shorts auch an Land bequem.
Das DRYRIDE Mist-Defy DWR-Material weist Wasser ab und bleibt dabei weich, dehnbar und bequem und ist außerdem bluesign®-zertifiziert.
Den vollständigen Bericht über unsere Produkttests und Erlebnisse mit den Burton Summer Essencials findet Ihr demnächst in unserem Testcenter…
Ihr wolltet Euch immer schon mal wie Tarzan an Lianen von Baum zu Baum schwingen, durch riesige Spinnennetze klettern, über Brücken und Balken balancieren oder rasante Seilbahnfahrten genießen? Unser Tipp für den Sommer: Die TIEFBLICK Kletterwälder Bärenfalle, Grüntensee und Schloss Scherneck, sind das perfekte Ausflugsziel für Abenteuerhungrige.
Wir haben Tickets für die Tiefblick Kletterwälder verlost. Das sind die Gewinner:

Alle Kletterwälder sind TÜV-geprüft, professionell ausgebildete Sicherheitstrainer, tägliche Wartung und eine persönliche Betreuung der Besucher sind selbstverständlich. Das „Smart Belay“ Sicherungssystem des Kletterspezialisten Edelrid sorgt zudem für ein sicheres Erlebnis. Sobald einer der beiden Sicherungskarabiner geöffnet wird, blockiert der zweite und lässt sich nicht öffnen. Ein versehentliches Komplettaushängen aus den Sicherungsseilen ist damit praktisch nicht mehr möglich.
Kinder dürfen bei uns bereits ab 6 Jahren gemeinsam mit einem Erwachsenen klettern – im Kiddy-Parcours (Bärenfalle, Grüntensee, Schloss Scherneck) bereits ab 3 Jahren. Eine Anmeldung und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, die gesamte Ausrüstung ist im Eintrittspreis inbegriffen. Einer spontanen Kletterpartie steht daher nichts im Weg. Und auch wenn die Sonne einmal nicht scheint sind die TIEFBLICK Kletterwälder ein lohnendes Ausflugsziel. Die Bäume bieten bei leichtem Regen einen guten Schutz und sorgen bei großer Hitze für Schatten und angenehme Temperaturen.

Der Kletterwald Bärenfalle liegt auf einem Bergrücken in 1.100 Metern Höhe oberhalb des Alpsees inmitten der Alpsee-Bergwelt zwischen Immenstadt und Oberstaufen. Mit 19 verschiedenen Parcours und 190 Kletterelementen zwischen 1 und 20 Metern Höhe gehört er zu den größten Hochseilgartenanlagen in Europa und bietet einzigartige Erlebnisse. Seit dem Sommer 2013 ist der Kletterwald Bärenfalle um eine weitere Attraktion reicher geworden, der Flying Fox Parcours „Fliegender Bär“, verspricht mit seinen sieben Strecken in bis zu 20 Metern Höhe, Spaß, Action und Abenteuer für kleine und große Kletterfans.
Der Aufstieg in den höchsten Parcours des Kletterwaldes erreicht man über eine riesige Holzleiter. Von hier aus geht es rasant im Flug von einem Baum zum anderen. Seit 2015 gibt es einen neuen, spannenden Kiddy-Parcours für alle 3 – 5-jährigen. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Berghütte Bärenfalle sowie der „Alpsee-Coaster“, Deutschlands längste Ganzjahres-Rodelbahn. Extra-Tipp ist das Kombiticket der Alpsee Bergwelt für die Auffahrt mit dem Sessellift, Kletterspaß im Kletterwald Bärenfalle und die Abfahrt mit dem Alpsee Coaster.
In idyllischer Lage, direkt am Ufer des Grüntensees im Oy-Mittelberger Ortsteil Haslach, liegt der Kletterwald Grüntensee. Der Familien- und Teamhochseilgarten verfügt über 11 Kletterparcours unterschiedlicher Schwierigkeit. Die angeschlossene Gastronomie Seehaus bietet ein umfangreiches gastronomisches Angebot mit großen und kleinen Gerichten, Snacks und Getränken. Der Badestrand mit Liegewiese, ein großer Kinderspielplatz, ein Slackline-Parcours, ein Boots- und Stand Up Paddling Verleih ergänzen das Angebot am Grüntensee. 2015 wurde auch dieser Tiefblick-Kletterwald um einen Kiddy-Parcours für 3 – 5-jährige erweitert.
Unser jüngster Hochseilgarten ist der Kletterwald Schloss Scherneck in Rehling bei Augsburg. Spaß, Spannung und Abenteuer pur. 11 Parcours, 115 Kletterelemente, Flying Fox Parcours und zusätzlicher Kiddy-Parcours für die Kleinsten, mitten im Schlossgut Scherneck mit Biergärten, Schlossbrauerei und Kletterwald schaffen den perfekten Rahmen für einen unvergesslichen Tagesausflug – nur 10 Minuten von Augsburg und 45 Minuten von München entfernt.
In unserem aktuellen Sommergewinnspiel verlosen wir Tickets für die Tiefblick Kletterwälder. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag 11. Juli 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff Tiefblick und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie lautet der Name der Gastronomie am Kletterwald?
Weitere Infos zu den Tiefblick Kletterwäldern und zur Gastronomie findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Freizeitparks. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
TIEFBLICK GmbH
Klosterplatz 10
87509 Immenstadt
Tel.: +49 8323 968050
info@tiefblick.de
www.kletterwald-gruentensee.de
www.kletterwald-baerenfalle.de
www.kletterwald-scherneck.de