Seit über 140 Jahren entwickelt Helly Hansen Funktionsbekleidung. Im Frühjahr/Sommer 2020 bringt die norwegische Marke eine Linie auf den Markt, die neben Wetterkapriolen auch vor starker Sonneneinstrahlung schützt. Dafür kombiniert Helly Hansen das effektive Hochleistungs-Aktivmaterial LIFA® Active mit der S.Café Technologie und präsentiert erstmalig eine ganze Kollektion von Performancebekleidung, die den ganzen Tag über neben Komfort auch einen UV-Schutz von 50+ bietet.
S.Café kombiniert recycelten Kaffeesatz mit Polymeren, bevor er zu Garn gesponnen wird. Neben schneller Trocknungszeit und antibakteriellen Eigenschaften punktet das Material mit einem UV-Schutz von 50+. Der Vorteil: Der UV-Schutz wird nicht ausgewaschen und behält den UV-Wert im feuchten sowie im trockenen Zustand bei. Außerdem ist der chemiefreie Prozess der S.Café Technologie äußerst umweltfreundlich.
„Die Inspiration für die neue Solen-Kollektion stammt von unseren Professionals, mit denen wir eng zusammenarbeiten, und Verbrauchern, die unzählige Stunden in der Sonne verbringen“, so Joren Davis, Helly Hansen Produktmanager für Baselayer. „Sie sind sich den langfristigen, schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung bewusst. Durch ein Produkt mit einem Lichtschutzfaktor 50+, egal ob in trockenem oder nassem Zustand, können wir sicherstellen, dass Professionals und Verbraucher unabhängig von Wetter und Aktivität vor schädlicher Sonneneinstrahlung geschützt sind.“

(c)Helly Hansen // Lifa Active Solen Hoodie und Lifa Active Solen T-Shirt und Lifa Active Solen LS
Das Highlight der Kollektion ist das HH LIFA® Active Solen Hoodie für Damen und Herren. Es leitet Feuchtigkeit effektiv ab. Dank des leichten, von Natur aus hydrophoben LIFA® Active Materials ist es zudem besonders atmungsaktiv.
Das Solen Hoodie aus 59% recyceltem Polyester und einem Gewicht von 140g/m2 sorgt auch an heißen Sommertagen für ein angenehmes und trockenes Tragegefühl und bietet durch eine Kapuze zusätzlichen Schutz. Das S.Café-Versprechen eines Lichtschutzfaktors von 50+ macht den Hoodie zu einem idealen Begleiter für alle Sommeraktivitäten wie Segeln, Frühjahrs-Skifahren, Wandern, Stand Up Paddling und mehr.
Das Helly Hansen LIFA® Active Solen Hoodie ist ideal für den Frühsommer, wenn die Temperaturen noch etwas frischer sind, die Sonnenstrahlen aber bereits kräftig vom Himmel scheinen. Einfach in das Hoodie reinschlüpfen und schon ist man für jede Outdoor-Aktivität bestens gewappnet. Ausgestattet mit der Lifa® Active und S.Café Technologie bleiben keine Wünsche offen: Ausgezeichnetes Feuchtigkeits- und Geruchs-Management, Atmungsaktivität und 50+ UPF-Schutz werden vereint, um beste Performance zu gewährleisten. Die Kapuze sorgt für zusätzlichen Schutz.

(c)Helly Hansen // Lifa Active Solen Mesh T-Shirt und Lifa Active Solen LS Polo und SS Polo
Ob Wandern, Segeln oder Stand-Up Paddling – bei Sonne machen Outdoor-Aktivitäten gleich noch mehr Spaß. Der hört aber schnell auf, wenn die wärmenden Strahlen zu schmerzendem und gefährlichem Sonnenbrand werden. Das HH Lifa Active Solen T-Shirt und das Lifa Active Solen LS schaffen Abhilfe: Die S.Café Technologie gewährleistet einen Sonnenschutzfaktor von 50+ UPF.
Bei besonders empfindlicher Haut werden in der Longsleeve-Variante auch die Arme vor der schädlichen UV-Strahlung geschützt. Gleichzeitig sorgt das Hochleistungsmaterial Lifa® Active mit seinen funktionellen Eigenschaften für optimalen Tragekomfort.
Maximiertes Wohlgefühl auch bei heißen Temperaturen bietet das HH Lifa Active Solen Mesh T-Shirt. Zusätzlich zu der materialbedingten Atmungsaktivität kommt das T-Shirt mit Mesh-Einsätzen an Rücken und Achseln und sorgt damit für noch bessere Luftzirkulation. So lässt sich das Wetter bei jeder Aktivität im Freien einfach genießen, ohne Sorge um ein klammes Tragegefühl oder unangenehme Gerüche. Die umweltfreundliche S.Café Technologie schützt zudem zuverlässig vor Sonneneinstrahlung.

(c)Helly Hansen // Lifa Active Solen Watershorts 9,5‘‘ und HH Solen Classic Watershorts 8,5‘‘ und LIFA® Active Solen Hoodie
Das HH Lifa Active Solen Polo verbindet höchste Funktionalität mit sportlich-elegantem Style. Die Lifa® Active S.Café Technologie bietet alle Komponenten, die man braucht, um einen Sommertag an der frischen Luft sorglos genießen zu können: UV-Schutz, ein angenehmes und trockenes Tragegefühl und schnelltrocknendes Material. Das Polo kommt mit langen oder kurzen Ärmeln.
Bei sommerlichen Temperaturen sind Aktivitäten im oder nah am Wasser genau das Richtige. Die HH Solen Watershorts 9,5‘‘ sind dabei der ideale Begleiter. Das schnelltrocknende Material bietet einen Sonnenschutz von 50+ UPF und das auch im nassen Zustand. Dank Stretch-Anteil bleibt zudem uneingeschränkte Bewegungsfreiheit erhalten. Somit steht dem perfekten Sommertag nichts mehr im Wege.
Die etwas kürzer geschnittene Variante der HH Solen Classic Watershorts besteht zu 61% aus recyceltem Polyester und besticht damit nicht nur mit Funktionalität und Tragekomfort, sondern auch mit der nachhaltigen Komponente.
Seit der Firmengründung 1877 in Norwegen entwickelt Helly Hansen kontinuierlich Bekleidung, die professionellen Ansprüchen gerecht wird und Menschen dazu bringt, sich lebendig zu fühlen und es auch zu bleiben. Durch gesammelte Erfahrungen aus Leben und Arbeit in einer der rauesten Umgebungen auf der Erde entwickelte Helly Hansen echte Marktneuheiten, wie die ersten weichen, wasserdichten Stoffe vor rund 140 Jahren.
Weitere Durchbrüche umfassen die Herstellung der ersten Fleecestoffe in den 1960-iger Jahren, die ersten technischen Baselayer mit der Lifa® Stay Dry Technologie in den 1970er Jahren sowie das heutige preisgekrönte und patentierte H2Flow Temperaturregulierungssystem. Helly Hansen ist Marktführer in technischer und leistungsstarker Segel- und Skibekleidung sowie Premium Workwear.
Nicht nur olympische Teilnehmer oder National Teams vertrauen auf Helly Hansen, sondern auch mehr als 55.000 Professionals, 200 Ski-Ressorts und Bergführerverbände weltweit. Outdoor Professionals und Enthusiasten verlassen sich auf die Funktionsbekleidung, Base Layer, Sportswear und Footwear von Helly Hansen, die in mehr als 40 Ländern verkauft werden. Weitere Infos über die aktuelle Kollektion findet Ihr unter hellyhansen.de
Die Corona Krise ist in aller Munde und die Krisenmeldungen bestimmen unseren Alltag. Aber in der Flut der Krisenmeldungen, die uns in diesen Tagen erreichen, gibt es auch Positives zu berichten: Der KEEN Initiative “Together we can help” sind unzählige Menschen gefolgt, um ein ermutigendes Zeichen zu setzen und zu helfen. 100.000 Paar Schuhe im Gegenwert von 10 Mio. US-Dollar hatte KEEN dafür zur Verfügung gestellt und damit innerhalb weniger Tage ein unglaubliches Echo ausgelöst.
Die Aktion ist nun beendet, 100.000 Paar Schuhe auf den Weg gebracht. Auch wenn dieses Programm nun abgeschlossen ist, wird KEEN nicht aufgeben, weiterhin alles in seiner Macht Stehende zu tun, um zu helfen und zu unterstützen. Wir werden darüber weiter informieren.

(c)KEEN – TogetherWeCanHelp
Die Coronavirus-Pandemie hat die Welt im Griff. Täglich werden wir mit den Auswirkungen konfrontiert, müssen gravierende ökonomische und persönliche Einschränkungen in Kauf nehmen, sind besorgt um unsere Angehörigen und voller Respekt für die Personen, die dem Gemeinwohl dienen. Ihnen möchte KEEN weltweit danken und mit einer kleinen Geste einen Moment der Freude schenken.
Als die Schuhmarke 2003 gegründet wurde, sind zwei Unternehmensleitsätze etabliert worden: Die persönlichen Werte sollten widergespiegelt werden und das Unternehmen hat sich einem verantwortlichen Umgang mit unserem Planeten sowie dessen Bewohnern verpflichtet.
Im Rahmen seiner neuen Initiative “Together we can help” stellt KEEN weltweit rund 100.000 Paar Schuhe kostenlos für Menschen zur Verfügung, die von COVID-19 besonders betroffen sind. Natürlich haben Schuhe momentan nicht für jeden die oberste Priorität. KEEN ist das völlig klar. Aber die Herstellung von Schuhen ist nun mal das, was KEEN am besten kann. Und in Zeiten, in denen die sozialen Kontakte beschränkt sind, ist es wichtig, sich ein paar glückliche Momente – auch in der freien Natur – zu gönnen. Allein oder mit den engsten Familienangehörigen, um das Ansteckungsrisiko zu minimieren.
Jeder hat ab sofort die Möglichkeit, über die KEEN Webseite eine Person zu benennen, der unsere Anerkennung gebührt und die ein Paar KEEN Schuhe erhalten sollte. Das kann ein besonders betroffenes Elternteil, ein Kind ohne Spielkameraden, eine ganze Familie, Klinikpersonal, KiTa-Mitarbeiter*innen, Sanitäter*innen, Packer*innen in Lebensmittelgeschäften, Nachbarschaftshelfer*innen oder ein anderer Mensch sein, der unermüdlich im Einsatz ist.
In Zeiten wie diesen müssen wir füreinander da sein. Gemeinsam können wir helfen. Und ein kleiner Akt der Freundlichkeit kann große Auswirkungen haben. Schenke auch Du Freude und nenne KEEN via Click auf diesen Link jemanden, der unterstützt werden sollte. Natürlich kannst Du diese Info auch gerne weiterverbreiten und andere ermutigen, mitzumachen.
Weitere Infos findet Ihr unter keenfootwear.com
Quelle: Keen Footwear / SvdH PR
Corona und die Ausgangsbeschränkungen und -sperren beherrschen aktuell unseren Alltag. Ist das Spazierengehen im Familienverbund noch möglich, haben Freizeiteinrichtungen wie zum Beispiel Tierparks bereits seit einiger Zeit geschlossen. Was aber, wenn die kleinen Tierfreunde gerne wissen wollen, wie es den Tieren aktuell geht?
Der Münchner Tierpark Hellabrunn hat sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen und möchte den Menschen in dieser außergewöhnlichen Zeit auch daheim ein Lächeln ins Gesicht zaubern und seine Fans auch weiterhin über ihre tierischen Lieblinge auf dem Laufenden halten.
„Sozialkontakte sind in der aktuellen Situation sowohl privat als auch beruflich auf das notwendigste Mindestmaß zu beschränken. Auch der Münchner Tierpark ist seit Dienstag, den 17.03.2020 für Besucher geschlossen und stellt sich in seinen Arbeitsabläufen und in der Organisation des Tagesgeschäfts auf die aktuellen Einschränkungen ein. Dennoch wird mit der engagierten und kompetenten Tierpflege Hellabrunns die Versorgung der Zootiere ausnahmslos sichergestellt“, erklärt Tierparkdirektor Rasem Baban.
„Damit die Menschen auch weiterhin am Tierparkgeschehen teilhaben können, publizieren wir derzeit unter der neuen Rubrik ‚Hellabrunn für Zuhause‘ verstärkt Bild-, Ton- und Videomaterial auf den sozialen Netzwerken des Tierparks. Das soll die vielen Facetten des Münchner Tierparks und damit ein wenig Abwechslung in die vier Wände großer und kleiner Tierparkfreunde bringen“, so Baban weiter.
So gibt es in den Facebook- und Instagram-Stories nahezu täglich aktuelle Videos, die den Alltag der tierischen Bewohner Hellabrunns während der Schließung des Zoos widergeben. In Facebook-, Instagram- und Twitter-Beiträgen wird regelmäßig Spannendes und Wissenswertes aus der faszinierenden Welt der Tiere veröffentlicht. Auch die über hellabrunn.de einsehbaren Live-Web-Kameras bei Flamingos, Mähnenrobben und Elefanten sind weiterhin eingeschaltet.
Mit dem neuen Format „Mia san Tier – Der Zoo-Podcast aus Hellabrunn“ gibt es den Münchner Tierpark seit Jahresbeginn auch ‚auf die Ohren‘: Mittlerweile sind bereits sechs Folgen erschienen. In der aktuellen Folge geht es um „Cool bleiben mit Tiger, Hai & Co. – Der Umgang mit gefährlichen Tieren“.
Hier erfährt man unter anderem, wie die Reinigung des Hellabrunner Haifischbeckens abläuft und was es beim so genannten geschützten Kontakt im Umgang mit den Tigern zu beachten gilt. „Über unsere digitalen Kanäle soll der Kontakt zu Hellabrunn nicht abreißen.
Die Vorfreude und Neugierde unserer Besucher auf ein baldiges Wiedersehen mit den Tieren soll dadurch erhalten werden. Wir hoffen, dass Sie Hellabrunn in einigen Wochen – gesund und wohlbehalten – wieder besuchen können“, so der Tierparkdirektor.
Weitere Infos findet Ihr unter hellabrunn.de
Alle guten Dinge sind Drei – und weiter geht´s mit unserer Serie „Corona – Bergsporttipps für #bergzeitdaheim“ in Zusammenarbeit mit Bergzeit. Im dritten Teil stellen wir Euch tolle Übungen vor, mit denen Ihr Eure Fußmuskulatur stärken könnt.
Wusstet Ihr, dass eine starke Fußmuskulatur gleich drei positive Nebeneffekte hat? Sie schützt Euch nicht nur vor Verletzungen und beugt Schmerzen vor, sondern sie sorgt auch für eine gute Haltung. Vorgestellt werden Euch die Übungen von Sven Papendick.
Habt Ihr bei Eurem Training auch schon einmal an Eure Füße gedacht, diese mitzutrainieren? Sie werden tagtäglich von uns beansprucht und beim Gehen wird gerade einmal ein Bruchteil der vielen kleinen Muskeln im Fuß benutzt. Die Stützfunktion hingegen wird den Bändern überlassen. Je kräftiger die Fußmuskulatur, desto besser könnt Ihr die Bänder entlasten und Schmerzen vorbeugen.

#bergzeitdaheim – Fußgymnastik
Für die Fußgelenke bieten sich insbesondere Übungen auf labilem Untergrund an. Zum Beispiel die Übung Einbeinstand auf einer Weichbodenmatte, auf dem Sofa oder im Sand. Wenn Du schon geübt bist, schließ die Augen und/oder mach gleichzeitig mit den Armen rhythmische Bewegungen wie Armkreisen. Eine weitere Fußübung auf einem Bein: Gestrecktes Bein leicht vom Boden heben, Fuß pointen und in der Luft gedachte Kreise oder Quadrate zeichnen.
Für Sprunggelenk und Füße ist der Fersenheber großartig. Bei dieser Übung werden die Fersen angehoben, während Du versuchst, Dich soweit wie möglich auf die Zehenspitzen zu stellen und diese Position zu halten. Schwieriger wird die Übung einbeinig oder auf einer instabilen Standfläche.
KLeiner Tipp – Wenn Du mit den Fersen unterhalb der Kante startest, trainierst Du die Muskeln noch stärker, da der Muskel über einen weiteren Weg Arbeit verrichten muss.
Mit Variationen wie Augen schließen, Arm- oder Fußkreisen verbessert sich bei dieser Fußübung die Körperwahrnehmung. Und – wenn Du bei dieser Fußübung an einer Kante stehst, trainierst Du übrigens gleichzeitig auch noch das Gleichgewicht.
Zehenkrallen stärkt die gesamte Fußmuskulatur und geht fast überall – auch wenn Du Schuhe anhast. Einfach die Zehen am Boden oder in der Luft einkrallen und dann wieder locker lassen.
Im ersten Teil haben wir Euch bereits tolle Yoga-Übungen für daheim präsentiert.
Die Übungen präsentiert Euch Bergzeit Markenbotschafterin und Kletterin der schweizerischen Nationalmannschaft Natalie Bärtschi.

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Im zweiten Teil findet Ihr tolle Core-Übungen – ganz wichtig für diejenigen, die gerne Bouldern und Klettern. Diese Übungen werden Euch präsentiert von Isabel Ewig.

(c) Natalie Bärtschi – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Weitere Übungen findet Ihr unter #bergzeitdaheim bzw. unter bergzeit.de
Und weiter geht´s mit unserer Serie „Corona – Bergsporttipps für #bergzeitdaheim“ in Zusammenarbeit mit Bergzeit. Teil Zwei beschäftigt sich mit Übungen Core-Training fürs Klettern und Bouldern.
Im ersten Teil haben wir Euch bereits tolle Yoga-Übungen für daheim präsentiert…

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Die Übungen präsentiert Euch Bergzeit Markenbotschafterin und Kletterin der schweizerischen Nationalmannschaft Natalie Bärtschi.
Es gibt kaum eine Sportart bei der unser Körper so ganzheitlich beansprucht wie beim Klettern. Die häufig komplexen Bewegungsabläufe erfordern ein präzises Zusammenspiel vieler verschiedener Muskelgruppen. Im Zentrum steht dabei die Rumpfmuskulatur, auch Kern genannt bzw. im engl. Core = Kern. Die Rumpfmuskulatur verbindet den Oberkörper mit der unteren Extremität und bildet die Grundlage für Stabilität und Bewegungskontrolle.
Beim Klettern ist das insbesondere im steilen und überhängenden Gelände von großer Bedeutung, damit unsere Füße überhaupt an der Wand bleiben und nicht nutzlos hin und her baumeln. Aber auch an senkrechten und flachen Wänden ist eine starke Körpermitte enorm hilfreich, denn wenn der Körper dabei nicht stabil bleibt ist es auch nicht möglich, eine Hand oder einen Fuß bewegen. Doch nicht nur beim Klettern, auch im Alltag sind diese Muskeln enorm wichtig und helfen den Rücken und die Bandscheiben zu entlasten. Dass ist das Core Training für jeden von uns sinnvoll ist – egal ob jung oder alt, Anfänger oder Profi.
Beim Core-Training wird unterschieden zwischen Bauch- und Rückenmuskulatur sowie zwischen Mobilisatoren und Stabilisatoren. Die Mobilisatoren arbeiten konzentrisch, das heißt, sie sind verantwortlich für die Bewegung. In diesem Fall sind das die oberflächlichen Bauchmuskeln und ihre Gegenspieler, die Rückenstrecker, welche eine Beugung bzw. Streckung des Rumpfes bewirken.
Ebenfalls ganz besonders wichtig sind auch die Stabilisatoren, also die tiefe Bauch- und Rückenmuskulatur. Diese befinden sich gelenknah und arbeiten isometrisch, das heißt ohne eine Bewegung zu verursachen. Bei einem Großteil der Bevölkerung, und zwar egal ob Kletterer oder nicht, ist die stabilisierende tiefe Bauchmuskulatur häufig verhältnismäßig schwach ausgeprägt. Ihre Aufgabe ist es, die Wirbelsäule zu stabilisieren und die sogenannte Körperspannung aufzubauen. Erst dann können auch anspruchsvollere Bewegungen kontrolliert durchgeführt werden.
Dazu gibt es unzählige Bodenübungen wie zum Beispiel Planks oder Rumpfbeugen. Wichtig beim Klettern ist allerdings auch zu einem großen Teil die Umsetzung der Körperspannung an der Wand. Deshalb haben komplexe und dynamische Core Übungen, beispielsweise auf instabilem Untergrund, einen deutlich grösseren Effekt in Bezug auf unsere Kletterleistung. Hilfreich sind dabei TRX-Schlingen sowie eine einfache Klimmzugstange.
Im Gegensatz zu vielen anderen Trainings, bei denen der Sportler eine bestimmte Anzahl von Wiederholungen absolviert, ist beim Core-Training zum Bouldern und Klettern eine fixe Übungsdauer sinnvoller, um die Belastung möglichst kletterspezifisch zu gestalten.
Die Übungen werden bevorzugt alternierend als Circuit absolviert, mit fixen Belastungs- und Erholungsphasen. Zu Beginn sind 1-2 Durchgänge à 4-6 Übungen empfehlenswert mit einer Belastungsphase von 30 Sekunden gefolgt von einer 30-sekündigen Erholungsphase.
Im weiteren Verlauf kann die Belastungsphase erhöht und die Erholungsphase verkürzt werden (z.B. 40s/20s oder gar 50s/10s). Somit beansprucht das Core Training maximal 15-20 Minuten und kann problemlos nach dem kletterspezifischen Training absolviert werden. Mindestens einmal pro Woche wäre empfehlenswert, gerne darf es auch 2-3 Mal die Woche sein.
Zusammen mit Bergzeit und Natalie Bärtschi präsentieren wir Euch eine Auswahl von Übungen, welche nebenbei auch die Schultergürtelmuskulatur beanspruchen und somit das Zusammenspiel der gesamten Muskelkette fördern. Um die Muskulatur maximal auszureizen, macht man die Übungen am Besten paarweise, also immer zwei ähnliche Übungen gleich nacheinander. Für ein möglichst vielseitiges und abwechslungsreiches Training sollten die Übungen regelmäßig gewechselt oder bei Bedarf erschwert werden.

(c) Natalie Bärtschi – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Wie der Name schon sagt, ist das Ziel dieser Übung, die Stange mit den Zehenspitzen zu berühren. Arme und Beine bleiben dabei gestreckt und die Bewegung sollte möglichst ohne Schwung ausgeführt werden. Trotz gestrecktem Ellbogen sollten Deine Schultern aktiv bleiben.
Falls das nicht bzw. noch nicht möglich ist, hebe die Beine einfach nur bis 90° an. Du kannst auch mit der normalen Version beginnen und dann im Verlauf auf die vereinfachte Version wechseln, wenn Du die Übung noch nicht für die vollen 30 Sekunden halten kannst.

(c) Natalie Bärtschi – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Die dazugehörige Übung am Boden ist relativ simpel, das sogenannte Klappmesser. Auch hier bleiben Arme und Beine möglichst gestreckt, etwas einfacher ist es mit angezogenen Beinen.

(c) Natalie Bärtschi – Bergzeit – #bergzeitdaheim
Ganz wichtig, hier steht Dein Körper senkrecht über dem Unterarm und bildet eine Linie bis zum Becken. Deine Beine stehen in einem leichten Ausfallschritt mit dem oberen Bein nach vorne. Tauche dann mit dem Oberkörper tief unten durch, ohne dabei die Stabilität im Rumpf zu verlieren. Zur Vereinfachung kannst Du die Übung auch am Boden statt im TRX absolvieren.
Trainiert: die schräge Bauchmuskulatur
Weitere Übungen zum Core-Training von #bergzeitdaheim findet Ihr hier…
Unter #bergzeitdaheim findet Ihr übrigens auf Instagram jede Menge weiterer Ideen und ermunternde Posts wie ihr die Berge in euer Wohnzimmer holt!
Auch der Bergsportspezialist Bergzeit hat seine beiden Filialen in Großhartpenning und Gmund vorübergehend geschlossen und alle dort geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt sowie alle Reisen und Touren von Bergzeit Erlebnis bis einschließlich 30. April 2020 storniert.
Am Hauptsitz in Otterfing wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Verbreitung des Corona-Virus bestmöglich einzudämmen, so arbeiten bereits seit über einer Woche die Verwaltungsmitarbeiter im Homeoffice. Alle Besprechungen intern sowie auch mit externen Partnern finden virtuell statt. Damit die Logistik weiterhin funktioniert und trotz der äußeren Umstände den Kunden eine zuverlässige Lieferung ermöglicht wird, wurde die Logistik so organisiert, dass die Mitarbeiter vor einer Ansteckung bestmöglich geschützt sind und in kleinen Gruppen im Mehrschichtsystem gearbeitet wird.
Außerdem wurde die Rückgabefrist auf 100 Tage verlängert, um die Notwendigkeit schneller Rücksendungen zu vermeiden. „Wir gehen diesen Schritt, weil wir nicht nur als Unternehmen Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern haben, sondern auch jeder einzelne als Bergsportler, Nachbar, Familienmitglied oder Freund. Nur gemeinsam können wir es schaffen die Verbreitung des Virus zu stoppen. Deshalb bitten wir euch um Unterstützung. Passt auf euch und eure Familie und Freunde auf – und bleibt daheim #bergzeitdaheim“, so das Statement von Bergzeit.
Wir bedanken uns bei Bergzeit und Geschwister Zack PR für die Unterstützung bei der Bereitstellung dieses Contents.
Ob Energieriegel, Energiedrinks, Sweets oder Müsli – Energieriegel sind bei (Leistungs-)Sportlern ein beliebter Energielieferant. Wir testen aktuell die Innosnackprodukte im Rahmen unseres Frühjahrstrainings. Das Besondere bei den Innosnack-Produkten: Sie sind vegan, gluten- und laktosefrei und bringen lang- anhaltende Energie durch eine kontrollierte Energie-Freisetzung durch eine bisher relativ unbekannte Zuckerart, die durch ihren niedrigen glykämischen Index (GI=32) über einen längeren Zeitraum Glukose freisetzt, ohne dabei die unerwünschte Insulinausschüttung hervorzurufen.
Bekanntestes Produkt ist der INNOBAR: Experten aus der Sportbranche wählten den knusprigen Energiesnack zum Gewinner des ISPO AWARDS 2015/2016, eine Auszeichnung der größten internationalen Sportmesse.
Isomaltulose (bzw. Palatinose) kommt in der Natur in Honig und Zuckerrohr vor (in geringen Mengen) und kann durch eine Fermentation enzymatisch auch aus normalem Zucker gewonnen werden. Sie ist zahnfreundlich und eignet sich durch ihren niedrigen, glykämischen Index (GI=32) gut für Sport und Alltag. Nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel gewünscht langsam an und versorgt für lange Zeit mit Energie. Blutzuckerspitzen und ein nachfolgender rapider Abfall werden vermieden, Leistungseinbrüchen oder Hungerattacken wird vorgebeugt. Körper und Geist werden langanhaltend mit Energie versorgt.
Die Wirkung des langsameren Blutzuckeranstiegs ist wissenschaftlich belegt und wurde 2005 von der EFSA als zugelassener Healthclaim* formuliert. Isomaltulose ist daher für eine ausgeglichenere Energieversorgung geeignet und weist eine sehr gute Verträglichkeit (nicht abführend) und Verwertbarkeit auf (379 kcal/ 100g). Isomaltulose ist etwa halb so süß wie normaler Haushaltszucker, hat keinen Beigeschmack und kann z.B. auch zum Süßen für Heißgetränke oder zum Kochen und Backen eingesetzt werden.

Innobar Kaffee Mandel Energieriegel innosnack
Der knusprig leckere und glutenfreie Riegel mit Ölsaaten und Mandeln nach dem Slowcarb-Prinzip für extra langanhaltende Energie.
Mit seiner speziellen Kombination aus Isomaltulose mit wertvollen Nüssen, Ölsaaten und Urgetreiden sorgt Innobar für einen ausgewogeneren Blutzuckerspiegel. Isomaltulose wird aus fermentiertem Rübenzucker gewonnen und besteht aus Glukose und Fruktose, wobei diese fester verbunden sind als bei normalem Zucker. Somit ist Isomaltulose zahnfreundlich und der glykämische Index ist mit einem Wert von 32 als sehr niedrig einzustufen.
Dieser Energieriegel hat sich als ideale Stärkung zum Wandern, Trekking oder Bergsteigen bewährt und sorgt natürlich auch in Beruf und Alltag für ausgewogene Nährstoffe und langanhaltende Energie. Speziell unter Ultraläufern hat sich der Innobar bereits herumgesprochen und einige Fans bekommen. Seine Funktionalität wurde 2016 mit dem ISPO-Award ausgezeichnet.
Schonend geröstete Leinsamen und Mandeln prägen den charakteristisch nussigen Geschmack des innovativen Sesamriegels.
Alle Produkte von Innosnack werden mit fachlicher Sorgfalt und in Handarbeit in München hergestellt.
Vorteile in Kurzform:

(c)Innosnack Innodrink Zitrone
Innodrink Grapefruit ist ein erfrischendes Energiegetränk mit langanhaltender Isomaltulose-Power. Zum Auflösen für die Trinkflasche oder im Glas ist der Energiedrink nicht zu süß und ideal vor und während des Sports. Der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an und versorgt dafür länger mit Energie.
Der spritzige Grapefruit-Geschmack kommt direkt aus der Frucht wobei der Fruchtzucker vollständig durch Isomaltulose (fermentierter Rübenzucker) ersetzt wurde. Somit besitzt der Drink einen niedrigen glykämischen Index und funktioniert nach dem Slowcarb-Prinzip. Egal ob im Fitnessbereich oder bei Outdooraktivitäten – Innodrink hält den Motor am Laufen.
Eine Packung ergibt ca. 7 Liter fertiges Getränk. Dosierung: 1 gehäufter Esslöffel pro viertel Liter.

(c)Innosnack Innocrunch Müsli
Das Innosnack Müsli, ganz ohne Haferflocken und ohne herkömmlichen Zucker, dafür mit wertvollen Körnern und Urgetreidearten wie Quinoa und Amaranth. Knusprige Stückchen mit Mandeln und leicht süßer Isomaltulose (fermentierter Rübenzucker) sorgen für Genuss und langanhaltende Energie. Erhältlich in drei knusprigen Sorten: Quinoa-Flakes, Apfel-Zimt und Schoko-Mandel!
Viele wünschen sich Snacks für unterwegs, die lange Energie liefern aber dabei nicht zu süß sind. Das Münchner Startup Innosnack stellt nun erstmals die INNOCUBES vor: kleine, knusprige Würfelchen mit Sesam, Mandelmehl und Buchweizenkörnern, herzhaft gewürzt und kombiniert mit ebenso knusprigen Kirschtomaten und Zucchini.
Leicht gesalzen, mit Curry und Zwiebeln verfeinert, sind die Innocubes nicht nur lecker, sondern liefern aufgrund einer innovativen Zuckerart namens Isomaltulose auch besonders lange Energie für den Outdoorsport.
Der Blutzuckerspiegel verläuft harmonischer durch das angewandte Slowcarb-Prinzip und hohe Insulinausschüttungen, die zu unerwünschten Heißhungerattacken führen können, werden somit vermieden.
Mit seiner speziellen Kombination aus Isomaltulose mit wertvollen Nüssen und Kernen sorgt Innopack für einen ausgewogeneren Blutzuckerspiegel. Isomaltulose wird aus fermentiertem Rübenzucker gewonnen und besteht aus Glukose und Fruktose, wobei diese fester verbunden sind als bei normalem Zucker. Somit ist Isomaltulose zahnfreundlich und der glykämische Index ist mit einem Wert von 32 als sehr niedrig einzustufen.
Dieser Snack hat sich als ideale Stärkung zum Wandern, Trekking oder Klettern bewährt und sorgt natürlich auch in Beruf und Alltag für ausgewogene Nährstoffe und langanhaltend Energie.
Alle Flocken und Ölsaaten bezieht das Münchener Startup Innosnack aus fairem Handel und aus zertifiziert biologischem Anbau.

(c)Innosnack Innobites Erdbeere Runners
Innobites Runner’s Fudge Erdbeere liefert schnelle und langanhaltende Energie für zwischendurch. Während der Belastung sind sie praktisch zum Snacken und schmecken lecker nach Erdbeere. Enthalten sind nämlich 8% gefriergetrocknete Erdbeeren. So kommt der original fruchtige Geschmack am besten zur Geltung. Pro Packung (35g) sind umgerechnet zwei Erdbeeren enthalten.
Bei den Innobites handelt es sich um eine Weichkaramelle, auch Fudge genannt. Dies hat den Vorteil, dass sie leicht zu kauen sind, nicht kleben und daher auch beim Laufen oder im Radsport nebenbei und als Alternative zum Gel verzehrt werden können.
Was bringen dir Innobites Runner’s Fudge?

(c)Innosnack Innoballs Schoko
Schokolade genießen ohne Reue… das wär’s! Wenn kurz nach dem letzten Stück nicht immer der Heißhunger auf das nächste käme, würde Schokolade ja eigentlich gar nicht dick machen. Innosnack, der Hersteller hochwertiger Energieriegel, Drinks und Snacks aus Planegg bei München, bietet eine Lösung zu diesem Problem. Sie heißt: INNOBALLS.
Der große Unterschied zu herkömmlicher Schokolade bzw. Schokokonfekt besteht darin, dass die Süße aller Innosnack-Produkte nicht auf herkömmlichem Zucker, sondern auf Isomaltulose basiert. Isomaltulose kommt in der Natur in Honig und Zuckerrohr vor und kann durch eine Fermentation enzymatisch auch aus normalem Zucker gewonnen werden. Die Bestandteile Glukose und Fruktose bleiben dabei bestehen, nur die Art der Verbindung ändert sich.
Diese festere Verbindung bewirkt eine langsamere Aufspaltung und Freisetzung von Glukose in das Blut. Isomaltulose ist mit seinem GI von 32 daher für Diabetiker geeignet und weist eine sehr gute Verträglichkeit (nicht abführend) und Verwertbarkeit auf (379 kcal/ 100g). Von Experten wird Isomaltulose auch als Zucker der „nächsten Generation“ bezeichnet.
Die langsamere Aufspaltung bewirkt, dass dem Körper über einen längeren Zeitraum ausreichend Energie zur Verfügung steht und die körpereigene Fettverbrennung gleichzeitig angekurbelt wird. Blutzuckerspitzen mit anschließendem Leistungsabfall oder Heißhungerattacken gehören dank Isomaltulose der Vergangenheit an.
Die neuen INNOBALLS sind Schokokugeln, die im Kern aus einer Mischung aus Sesam, gerösteten Leinsamen mit Mandelsplittern sowie knusprigem Isomaltulose-Karamell bestehen. Schonend hergestellte Schokolade, welche anstelle herkömmlichen Zuckers ebenfalls ausschließlich Isomaltulose enthält, umhüllt die knusprigen Kerne. Die leichte Süße der INNOBALLS unterstreicht die nussige Geschmacksnote.
Egal, ob bei der nächsten Wandertour, im Büro, wenn das Nach-der-Mittagspause-Leistungstief einsetzt oder als zahnschonende Süßigkeiten-Alternative für Kinder: INNOBALLS schmecken und halten fit.
„Man muss nicht daran glauben – man muss es erlebt haben: dieser Energiedrink funktioniert und zwar perfekt für die Ausdauerleistung!“, so lautet das Feedback der Hersteller. Durch den langsameren Blutzuckeranstieg wird eine überhöhte Insulinausschüttung vermieden und der Blutzuckerspiegel verläuft gleichmäßiger als im Vergleich zu hoch glykämischen Kohlenhydraten (z.B. Maltodextrin, Glukosesirup, Maltose, etc.).
Bereits ab einer Stunde Belastung profitiert man deutlich von den Vorteilen vom Innodrink. Entdecke sie selbst! Innodrink hat sich übrigens auch im Kraftsport bewährt. Gerade wenn es heiß ist, ist Innodrink immer noch sehr erfrischend da er nicht zu süß und nicht zu klebrig ist. Wir sind gespannt ob es funktioniert…
Weitere Lesetipps aus der Redaktion über die Innosnack Produkte findet Ihr hier…
Innosnack – Mit neuen Energie-Snacks durch das Training…
Weitere Infos zu den Innosnack Produkten findet Ihr unter innosnack.de.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Innosnack. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Unsere Glücksfee war fleißig und hat die folgenden fünf Gewinner bei unserem Gewinnspiel:
Nikwax Sweat Proofing Range gezogen…
Beim Sport ist es besonders wichtig, dass die Basisschichten optimal funktionieren. Nur so kann die Körpertemperatur reguliert und der Tragekomfort optimiert werden.
Die Nikwax Sweatproofing Range beschleunigt die Trockenzeit um bis zu 90% und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Sie besteht aus einer tolle Auswahl an Reinigungs- und Pflegemitteln für alle Arten von Funktionswäsche, ob aus Kunstfaser (BaseFresh, BaseWash) oder aus Wolle (Wool Wash). Diese werden nicht nur sanft gereinigt sondern auch die Trockenzeit beschleunigt und dabei das Material desodoriert.
Sandal & Sports Shoe Wash reinigt & desodoriert Barfußschuhwerk, statt den Geruch einfach nur zu übertünchen. Geeignet für Sneaker, ebenso wie für Einlegesohlen, Sandalen, Flip Flops und Kletterschuhe.

(c) Nikwax
Wir verlosen 5 Sets Nikwax Sweatproofing Range, bestehend aus je einer 300 ml-Flasche BaseWash®, BaseFresh®, Wool Wash, sowie einer 125 ml-Flasche Sandal & Sportsshoe Wash.
Schick uns bis 31.03.2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Nikwax“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Seit wieviel Jahren produziert das Unternehmen Nikwax bereits umweltfreundliche Imprägniermittel?
Weitere Infos über das Unternehmen Nikwax findet Ihr hier:
be-outdoor.de – Trocken und PFC-frei durch wilde Wetterlagen… sowie unter nikwax.com.
Der Corona Virus und seine Folgen bestimmen derzeit unser Leben in allen Bereichen. Während Unternehmen der Lebensmittelbranche und des Gesundheitswesens zu den wenigen Geschäften gehören, die aktuell noch tagtäglich ihre Pforten öffnen dürfen, müssen alle anderen Hersteller und Unternehmen schauen, wie sie die Arbeit übers Home-Office erledigt bekommen oder ihre Kunden trotzdem erreichen.
Wer zu den outdooraffinen Menschen gehört und jetzt schon Sehnsucht nach seinem Lieblingstraining hat, für den starten wir zusammen mit Bergsport eine Serie mit sportlichen Tipps für daheim. Viele Bergsportarten haben einseitige Belastungen zur Folge. Diese können wunderbar mit Yoga ausgeglichen werden. Bergzeit Autorin und Yogalehrerin Isa zeigt Euch zehn Übungen, die Du ganz einfach zu Hause nachmachen kannst.
Ganz wichtig: Beim Yoga geht es nicht darum, sich mit anderen zu vergleichen. Man kann sich ganz auf sich selber konzentrieren und je nach Tagesform intensiver oder weniger intensiv trainieren. Es gibt keine Regeln dafür, wie oft Yoga ausgeübt werden soll, es ist jedoch empfehlenswert langfristig Yoga- bzw. Dehnungs-Einheiten in Deinen Alltag zu integrieren. Lieber dehnst Du Dich dreimal die Woche nur zehn Minuten anstatt alle vier Wochen zwei Stunden Yoga zu praktizieren. Insbesondere nach einer intensiven Sporteinheit ist es wichtig, die beanspruchten Muskeln zu dehnen. Wichtig: Sobald Du einen stechenden Schmerz spürst, gehe bitte sofort aus der Übung heraus. Der Körper gibt Dir deutliche Signale, ob etwas gut oder schlecht für Dich ist.
Mit den folgenden Yogahaltungen kannst Du auch daheim Deine beanspruchten Muskeln wunderbar dehnen oder Dich auf die nächste Tour vorbereiten. Alles was Du brauchst, um die Übungen nachzumachen, ist eine Matte und bequeme Kleidung. Und los geht‘s!

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

Wenn Du empfindliche Knie hast, lege Dir eine gefaltete Decke unter die Knie.
Weitere Yoga-Übungen von #bergzeitdaheim findet Ihr hier…
Unter #bergzeitdaheim findet Ihr übrigens auf Instagram jede Menge weiterer Ideen und ermunternde Posts wie ihr die Berge in euer Wohnzimmer holt!
Auch der Bergsportspezialist Bergzeit hat seine beiden Filialen in Großhartpenning und Gmund vorübergehend geschlossen und alle dort geplanten Veranstaltungen bis auf weiteres abgesagt sowie alle Reisen und Touren von Bergzeit Erlebnis bis einschließlich 30. April 2020 storniert.
Am Hauptsitz in Otterfing wurden Sicherheitsvorkehrungen getroffen, um die Verbreitung des Corona-Virus bestmöglich einzudämmen, so arbeiten bereits seit über einer Woche die Verwaltungsmitarbeiter im Homeoffice. Alle Besprechungen intern sowie auch mit externen Partnern finden virtuell statt. Damit die Logistik weiterhin funktioniert und trotz der äußeren Umstände den Kunden eine zuverlässige Lieferung ermöglicht wird, wurde die Logistik so organisiert, dass die Mitarbeiter vor einer Ansteckung bestmöglich geschützt sind und in kleinen Gruppen im Mehrschichtsystem gearbeitet wird.
Außerdem wurde die Rückgabefrist auf 100 Tage verlängert, um die Notwendigkeit schneller Rücksendungen zu vermeiden. „Wir gehen diesen Schritt, weil wir nicht nur als Unternehmen Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitern haben, sondern auch jeder einzelne als Bergsportler, Nachbar, Familienmitglied oder Freund. Nur gemeinsam können wir es schaffen die Verbreitung des Virus zu stoppen. Deshalb bitten wir euch um Unterstützung. Passt auf euch und eure Familie und Freunde auf – und bleibt daheim #bergzeitdaheim“, so das Statement von Bergzeit.
Wir bedanken uns bei Bergzeit und Geschwister Zack PR für die Unterstützung bei der Bereitstellung dieses Contents.
Das Flugportal Flyla hat zum 21. März 2020 das Portal „Clever Ackern“ gegründet. Das Ziel: Existenzen retten und in Zeiten der Coronakrise Gutes tun. Eigentlich ist Flyla ein Flugportal, das ausschließlich klimakompensierte Flüge anbietet. Die Gründer des Unternehmens, Fabian Höhne und Frederic Lapatschek, haben sich aufgrund der aktuellen Lage dazu entschlossen „Clever Ackern“ zu gründen: Ein Portal, das Jobsuchende und Bauern zusammenbringt, um sie bei der Ernte zu unterstützen.

(c)Clever Ackern – Frederic Lapatschek – Fabian Hoehne Geschäftsführer
Das Coronavirus ist mittlerweile allgegenwärtig. Auch in der Landwirtschaft spitzt sich die Lage zu: Saisonarbeiter, die normalerweise um diese Zeit aus anderen Ländern einreisen, werden in diesem Jahr sehr wahrscheinlich ausbleiben. Es fehlen rund 300.000 Saisonarbeitskräfte, die in Deutschland Spargel und Erdbeeren ernten sowie neue Gemüsesetzlinge pflanzen. Diese Prognose kann für die Betriebe, die jährlich rund 700 Millionen Euro umsetzten, existenzbedrohend sein. Der Zeitfaktor bringt aktuell viele Bauern dazu, die transparenten Folien von den Spargelfeldern zu nehmen um die Temperaturen zu bremsen und so das Wachstum hinauszuzögern. Trotzdem beginnt die Erntezeit schneller als ihnen aktuell lieb ist.

(c)Clever Ackern
Die Gründer des Flugportals Flyla haben sich eine Lösung überlegt, um die Ernte auf der bundesweit rund 23.000 Hektar großen Anbaufläche für Spargel sowie andere Bauern zu unterstützen:
„Clever Ackern“ lautet das Motto der gleichnamigen Onlineplattform, auf der sich zum Beispiel Schüler, Studierende oder Menschen, die in der aktuellen Zeit ihren Job verloren haben registrieren können, um bei der Ernte zu helfen. Sowohl Landwirte als auch Jobsuchende geben hier übersichtlich ihre Suchkriterien an, „Clever Ackern“ vermittelt zwischen den beiden und findet die richtigen Partner. Auch der Verband der Süddeutschen Spargel- und Erdbeeranbauer (VSSE) hat die Bereitschaft der Zusammenarbeit angekündigt
„Mit Ausbruch des Coronavirus ist natürlich auch die Nachfrage bei Reisen für Flyla aktuell deutlich zurückgegangen. Gerade deshalb sehen wir es als unsere Verpflichtung, in der jetzigen Situation zu unterstützen, Existenzen zu retten und die Lebensmittelversorgung der Gesellschaft zu garantieren. Wir möchten mit „Clever Ackern“ einen relevanten Beitrag leisten und vernetzen, wo wir Bedürfnisse sehen.“, so Fabian Höhne, Geschäftsführer des Unternehmens.

(c)Clever Ackern
Die 2017 in München gegründete FLYLA GmbH ist ein Flugportal, das ausschließlich klimakompensierte Flüge anbietet. Außerdem erhalten eingeschriebene Studenten besonders günstige Flugtickets aus bestehenden Kooperationen mit namhaften Airlines wie Eurowings, Etihad Airways, und der Lufthansa Group. Alle über Flyla gebuchten Flüge werden CO2-kompensiert. Das Start-Up ist die erste Flugsuchmaschine, die einen Schritt in Richtung Klimaneutralität geht.
Für jeden abfliegenden Passagier pflanzt Flyla in Kooperation mit Eden Reforestation Projects mindestens einen Baum. Die Organisation First Climate zertifiziert zusätzlich die Klimaneutralität jeder Verbindung. Alle Flüge können bis zu wenige Stunden vor Abflug über die Webseite www.flyla.de mit nur wenigen Klicks gebucht werden. Das Start-up wurde über das EXIST Gründerstipendium für innovative Ideen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie gefördert.
Weitere Infos zum Portal „Clever Ackern“ findet Ihr hier…
Einen weiteren Lesetipp zu Flyla aus der Redaktion findet Ihr hier…
Flyla – Bei Buchung Baum…
Quelle: Wilde & Partner
Trampolin Springen macht Spaß – und zwar bei Groß und Klein. Trampolinspringen schult die Kondition, die motorischen Fähigkeiten und den Gleichgewichtssinn. Wir testen aktuell das Wellactive Trampolin Sprungsicher, dass ab 2. April 2020 bei Aldi Süd und Aldi Nord online erhältlich ist.

(c)Wellactive Trampolin Sprungsicher
Das Wellactive Trampolin Sprungsicher ist ein Gartentrampolin und verfügt über folgende technische Eigenschaften:

(c)Wellactive Trampolin Sprungsicher
Das Wellactive Trampolin Sprungsicher wird in insgesamt drei Paketen geliefert. Die Handhabung beim Tragen in den Garten, bzw. den endgültigen Ort wird dadurch wesentlich erleichtert. Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist eine ausführliche Aufbauanleitung.
Die einzelnen Teile sind übersichtlich und nach Aufbauplan in den Kartons verpackt. Es empfiehlt sich diese angelehnt an die Aufbauanleitung auszupacken um diese für den Aufbau griffbereit zu haben.
Der Aufbau dauert mit ein wenig Geschick rund drei Stunden und ist auch ohne Vorkenntnisse professionell zu bewältigen.

(c)Wellactive Trampolin Sprungsicher
Das wichtigste Detail bei dem Wellactive Trampolin Sprungsicher ist das Seilsystem statt der Federn. Diese sollen für ein wesentlich leichteres Springen ohne Quietschen sorgen. Die ersten Sprungversuche zeigen, dass hier in der Tat ein recht leises Springen möglich ist. Allerdings setzt das Quietschen der Federn auch erfahrungsgemäß erst im Laufe der Zeit ein.
Das Einfädeln erfordert ein wenig Geschick, ist aber auch ohne Vorkenntnisse machbar und mit ein wenig Geduld ist das kinderleicht absolvierbar.
Das Wellactive Trampolin Sprungsicher ist GS TÜV geprüft. Die Leiter sitzt zuverlässig und ist sicher zu befestigen.
Kleiner Tipp, im Zubehör gibt es zusätzlich Sicherungsgurte und Bodenanker, um das Trampolin im Falle eines Sturms sicher im Boden zu verankern. Das macht unserer Meinung nach auf jeden Fall Sinn und ist zu empfehlen.

(c)Wellactive Trampolin Sprungsicher
Weitere Infos über das Wellactive Trampolin Sprungsicher findet Ihr in unserem ersten Artikel über das Wellactive Trampolin Sprungsicher…
Der Abschlussbericht über unsere Erfahrungen mit dem Wellactive Trampolin Sprungsicher erscheint am Donnerstag, 2. April 2020, pünktlich zum Online-Verkaufsstart des Wellactive Trampolin Sprungsicher bei Aldi Süd und Aldi Nord.
Wenn mit Frühlingsanfang die Tage länger und die Sonnenstrahlen kräftiger werden, kommt auch wieder Leben in die Vogelwelt. Überall piepsen, zwitschern und pfeifen nun die Vögel wieder um die Wette. Das muntere Schwätzen der Haussperlinge begleitet uns das ganze Jahr über und stellt damit eine Ausnahme in der Vogelwelt dar. Für viele ist der Spatz ein „Allerweltsvogel“ und seine Gegenwart wird, vielleicht auch wegen seiner ganzjährigen Anwesenheit, als Selbstverständlichkeit hingenommen.
Doch das fröhliche Tschilpen der Spatzen, das einst an jeder Ecke zu hören war, ist in den letzten Jahren mehr und mehr verstummt. Denn es gibt immer weniger Platz für den Spatz. „Den Haussperlingen fehlt es vor allem an geeigneten Nistplätzen an Gebäuden und an Hecken oder Wandbegrünungen als Unterschlupf“, sagt LBV-Gebäudebrüterexpertin Corinna Lieberth. Zum Weltspatzentag am 20. März will der LBV deshalb besonders darauf aufmerksam machen, wie jeder etwas für die Rettung der Spatzen tun kann.

(c)Oliver Wittig (LBV) – Haussperling
Das Verstummen der Haussperlinge hat verschiedene Ursachen, wie Corinna Lieberth weiß: „Der Verlust von Brutplätzen durch Sanierungen oder Neubauten, die den Spatzen keinen Unterschlupf mehr bieten, wirkt sich negativ auf die Populationen aus. Dazu gehört auch das Verschwinden von Hecken und dichten Wandbegrünungen, die den geselligen Vögeln als Versteck dienen.“ Zusätzlich ist auch die Nahrungsverfügbarkeit wichtig.
Erwachsene Spatzen ernähren sich hauptsächlich von Pflanzensamen, Körnern und Getreide, doch für die Jungenaufzucht sind Insekten unverzichtbar. Insekten entwickeln sich vor allem auf Grünflächen, auf denen man der Natur ihren Lauf lässt und Wildpflanzen ungehindert wachsen können – und die sind zunehmend Mangelware.
Wer dem Spatz etwas Gutes tun möchte, kann neben dem Anbringen von Nistkästen am Haus auch viel im eigenen Garten bewirken. Corinna Lieberth empfiehlt, eine dichte Hecke oder eine blütenreiche Wiese mit einheimischen Wildpflanzen anzulegen. Auch über eine Vogeltränke und einen Staubbadeplatz freuen sich die geselligen Vögel. „Und schon ist eine kleine Spatzen-Oase entstanden und damit die Voraussetzung für ein ganzjähriges Spatzenkonzert geschaffen. Und natürlich nutzen auch viele andere Vogelarten solche Lebensräume und erfreuen uns mit ihrem Gesang – zumindest jetzt im Frühjahr.“
Für Spatzenfreund*innen und solche, die es werden wollen, hält der LBV eine kostenlose Broschüre bereit, die erklärt, wie man Haus und Garten spatzengerecht gestalten kann. Die Broschüre kann man anfordern unter spatz@lbv.de oder 089 20027084.
So monoton manch einem das Tschilpen der Spatzen erscheinen mag: „Für jeden Gemütszustand haben Spatzen unterschiedliche Tonfolgen, so wie auch wir je nach Situation eine andere Tonlage anschlagen“, sagt Corinna Lieberth. Obwohl der Spatzengesang das ganze Jahr über zu hören ist, tschilpen auch sie jetzt im Frühjahr am ausdauerndsten und intensivsten.
Denn jetzt geht es um so wichtige Spatzenthemen wie das Demonstrieren eines Nistplatzes und das Finden einer Partnerin. Dazu kommt der Austausch mit der Gemeinschaft beim gemeinsamen „Singen“ an den Ruheplätzen und später die Kommunikation mit den Jungtieren. Aber auch die Warnung vor Fressfeinden, oder der Ausdruck von Verärgerung und Angst gehört ins Gesangsrepertoire der Spatzen.
Seit 2010 macht der von der indischen Naturschutzorganisation „Nature Forever Society“ ins Leben gerufene Weltspatzentag jährlich am 20. März auf den Rückgang der Spatzen aufmerksam. Und diese Aufmerksamkeit ist mehr als berechtigt – seit 2016 steht der Haussperling in Bayern auf der Vorwarnliste der Roten Liste.
Seit 2016 setzt sich der LBV mit dem vom Bayerischen Naturschutzfonds geförderten Projekt „Der Spatz als Botschafter der Stadtnatur“ für den Schutz der Haussperlinge und anderer Gebäudebrüter wie Mauersegler, Rauchschwalben, Mehlschwalben, Turmfalken und Dohlen ein. Neben kostenloser Beratung zur Aufwertung städtischer Lebensräume für Wildvögel bietet der LBV auch eine Wanderausstellung zu Gebäudebrütern an.
Quelle: LBV
2019 feiert der KAT100 mit 100 Meilen, bzw. 173 Kilometern Länge im vergangenen Jahr seine Premiere als ultimativer Trailrun. In diesem Jahr machen sich die auserwählten MusKATiere auf die Jagd nach der Siegerzeit über die 9.966 Höhenmeter durch die Kitzbüheler Alpen.
Die Premiere des KAT100 in den Kitzbüheler Alpen war im Jahr 2019 ein echter Volltreffer. Etwa fünfhundert Läufer aus 5 Kontinenten wagten die Herausforderung und stellten sich Österreichs längstem und erlebnisreichstem Trailrun. 28 Stunden 37 Minuten benötigte der Sieger Alexander Rabensteiner im vergangenen Jahr für die 9.600 Höhenmeter auf 169 Kilometern. Diese Zeit soll nun wackeln, denn Organisator und Trailrunning Spezialist Thomas Bosnjak schickt erstmals die vier MusKATiere ins Rennen.

(c)Bosjnak – Auch Sporttheorie wurde im Seminarraum des Hotel Alte Post in Feberbrunn gepaukt

„In den vergangenen Monaten konnten sich TrailrunnerInnen über die sozialen Medien bei uns als MusKATier bewerben. Die vier Auserwählten werden wir gezielt trainieren und sie als Staffel auf die 100 Meilen schicken – natürlich mit dem Ziel die Siegerzeit zu unterbieten“, so Bosnjak. Weit über 50 Hobbyläufer haben sich beworben. Über ein mehrstufiges Votingverfahren konnten die KAT100-Fans bei Facebook die vier MusKATiere wählen.
Mit Daniela Wildauer (Tirol), Anna Jansen (Deutschland), Patrick Käferschläger (Niederösterreich) und Katrin Schairer (Deutschland) stehen seit knapp zwei Wochen die Finalisten fest. Bereits am vergangenen Wochenende stand das erste gemeinsame Training auf dem Programm. Im Hotel Alte Post in Fieberbrunn, das über hervorragende Trainings- und Regenerationseinrichtungen verfügt, absolvierten die drei Damen und der einzige Herr eine erste Leistungsdiagnostik, spezielles Krafttraining und natürlich Lauftraining
„Die vier MusKATiere erhalten von uns eine absolut professionelle Trainingsplanung und Begleitung bis hin zum Start“, erklärt der Trailrunning Profi, der noch eine Überraschung präsentiert: Gemeinsam mit den 4 MusKATieren wird sich Tina Hitzenberger – Zweite beim KAT100 Miles 2019, Österreichische Meisterin über die Utra Trail Distanz 2019 – auf den Weg zu ihrem zweiten Ultra Trail den KAT100 von 06.08. bis 08.08.2020 machen. Bis dahin werden die vier MuaKATiere noch viele Traingskilometer absolvieren und vom Profi noch einige Tipps mit auf den Weg bekommen.
„Wir sind uns nicht sicher welcher Top Athlet die Bestzeit aus 2019 in Angriff nimmt, daher lassen wir den 4 MusKATieren eine zweite Chance mit der Herausforderung schneller zu sein als Tina Hitzenberger. Insgesamt erhalten die Vier ein Leistungspaket, das so gar nicht bezahlbar wäre und allein schon das gemeinsame Training auf das große Ziel ist ein absolut unvergessliches Erlebnis für die MusKATiere die sich mit dem Motto „Einer für alle, Alle für Einen“ auf den Weg machen – und schließlich steht das Erlebnis an erster Stelle“, so Bosnjak abschließend.

(c)Bosjnak – gemeinsames Lauftraining im tiefwinterlichen Pillerseetal
Die Anmeldungen für den KAT100 sind bereits seit dem Herbst geöffnet und die Nachfrage ist enorm. Bis heute sind bereits dreißig Prozent mehr Teilnehmer als im März 2019 für die einzelnen Strecken angemeldet.
Neben dem KAT100 über 173 Kilometer, der auch als Staffellauf (Kat100 EKIDEN Trail) bewältigt werden kann, stehen der Endurance Trail mit 91,5 Kilometern, der KAT100 Marathontrail mit 61,8 Kilometern und der KAT100 Speedtrail mit 24,2 Kilometern auf dem Programm. Für Einsteiger wird es heuer auch erstmals einen Easy Trail mit 8 Kilometern geben und Kindern steht je nach Alterklasse eine Strecke im Dorfzentrum beim KIDS Trail zur Verfügung.
Der Start zum Kat100 Miles, dem Ekiden Trail sowie dem Endurance Trail erfolgt am Donnerstag (6. August) um 18 Uhr. Die Kinderrennen finden am Freitag und der Marathon sowie die Speed und Easy Trails finden am Samstag statt. Zielschluss für alle Distanzen ist am Samstagabend um 21 Uhr, wenn zugleich der Startschuss für die After Race Party fällt.
Weitere Infos und Details findet Ihr auch unter kat100.at
Quelle: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen – PillerseeTal
„Zu Gast in Bayern“ – mit diesem Titel ist ab sofort ein neuer Bildband über Menschen aus Bayern, ihre Heimat und persönliche Tipps für einzigartige Erlebnisse im Handel erhältlich. Das Buch ist ein Kooperationsprojekt der BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (BayTM) und dem Callwey Verlag sowie der Autorin Karin Lochner und dem Fotografen Peter von Felbert.
„Das Buch-Projekt ist eine Premiere für die BayTM. Wir sind stolz auf das Ergebnis und freuen uns, auf diesem Weg noch mehr Menschen für das Reiseland Bayern inspirieren zu können“, zeigt sich Barbara Radomski, Geschäftsführerin der BayTM, begeistert.
„Zu Gast in Bayern“ nimmt den Leser mit auf eine Reise durch den Freistaat: Tradition und Brauchtum, Kulinarik, Natur, Stadt und Kultur, Feste – anhand der Geschichten von 30 Bayern-Botschaftern und eindrucksvollen Aufnahmen zeigt der Bildband das traditionell andere Bayern. „Unsere Botschafter verleihen dem Buch eine sehr persönliche Note. Sie sind authentische Charaktere, die den Leser unterhaltsam in das bayerische Lebensgefühl eintauchen lassen“, sagt Radomski.
Von der abenteuerlustigen Rangerin Alena Lettenmaier über den wilden Winzer Andi Weigand und die enthusiastische Tanzmeisterin Katharina Mayer bis hin zum yogalehrenden Schellenschmied Kilian Trenkle – jeder Botschafter gibt dem Leser auf charmante Art einen Einblick in die Ideen und Beweggründe, nach denen er oder sie bayerische Traditionen und Brauchtümer leben und modern ausgestalten. Sie teilen nicht nur ihre Geschichten, sondern auch ihre geheimen Tipps und Lieblingsplätze in ihrer Heimat. „Einladender lässt sich eine Destination ihren Gästen kaum näherbringen“, so Radomski abschließend.
„Zu Gast in Bayern“ ist im (Online-)Handel zu einem Preis von 39,95 Euro erhältlich. Der Bildband ist im Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB) des Börsenvereins, das allen Buchhändlern als zentrales Informationsmedium zur Verfügung steht, gelistet.
Die BAYERN TOURISMUS Marketing GmbH (BayTM) ist die offizielle Marketinggesellschaft der bayerischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft. Unter der Dachmarke Bayern® präsentiert das Unternehmen die gesamte Vielfalt des touristischen Angebots im Freistaat. Alle Marketingaktivitäten laufen unter dem Dachmarken-Claim „Bayern – traditionell anders“. Im Mittelpunkt steht dabei die Kommunikation von authentischen Geschichten über bayerische Persönlichkeiten und ihre Lebensweisen. Sie zeigen Bayern in einem traditionellen, aber doch modernen Licht und verkörpern die Einzigartigkeit des Reiselands Bayern. Alle Geschichten sind auf der zentralen Webseite www.bayern.by/traditionell-anders im Stil eines Reisemagazins zu finden und werden über alle weiteren Kanäle der BayTM kommuniziert.
Zusätzlich garantieren die qualifizierten Marken WellVital® in Bayern, Kinderland® Bayern und die Hotelmarke Sightsleeping® zielgruppenspezifische Angebote für Genießer, Familien und Kulturliebhaber. Eigens initiierte Projekte wie beispielsweise „stade zeiten“, „Filmkulisse Bayern“ sowie „Herrschaftliches Bayern“ verbinden den Tourismus mit anderen Branchen und bilden wertvolle Synergien. So bietet die Marketinggesellschaft, gemeinsam mit allen bayerischen Tourismuspartnern, Gästen aus aller Welt attraktive und abwechslungsreiche Reiseideen.
Mit über 40 Millionen Gästeankünften und 100,9 Millionen Übernachtungen im Jahr 2019 konnte das Urlaubsland Bayern seine Spitzenposition als Reisedestination Nummer eins in Deutschland weiter festigen. Informationen zur Reisevielfalt Bayerns und zur TOURISMUS Marketing GmbH findet Ihr unter bayern.by.
Selbstisolation und soziale Distanz sind aktuell die Stichwörter der Stunde. Die Menschen sind dazu aufgerufen, daheim zu bleiben und sich voneinander fernzuhalten. In vielen Bundesländern gelten ab sofort strenge Ausgangsbeschränkungen. Alle, die normalerweise besonders aktiv sind und das soziale Leben genießen, suchen nun nach Beschäftigungsmöglichkeiten in den eigenen vier Wänden.
Dabei haben wir uns doch eigentlich schon lange gewünscht, endlich mal wieder etwas mehr Zeit für das ein oder andere oder auch einfach sich selbst zu haben – oder? Zusammen mit weekend.com, der Reise-App für Wochenendtrips, stellen wir Euch fünf Tätigkeiten gegen Langeweile an den freien Tagen zu Hause vor.
Jetzt ist der richtige Zeitunkt, sich von unnötigen Dingen zu trennen und Ordnung zu schaffen – sei es im Kleiderschrank, in der alten DVD-Sammlung, im vollgeräumten Keller oder der Garage. Bücher, Schuhe, Kosmetik oder Kleidung, die seit Jahren unangetastet sind, kommen weg. Beim Decluttering geht es darum, erdrückende Berge von gesammelten Gegenständen wegzuwerfen. Alles, was nicht glücklich macht, wird konsequent entsorgt. Je nach Größe des Heims und Masse an Sachen, kann das Ausmisten durchaus ein ganzes Wochenende dauern.
Trotz sozialer Distanz ist es möglich, ein gutes Nachbarschaftsverhältnis zu pflegen. Italien hat es bereits vorgemacht – die Videos von singenden Menschen auf den Balkonen gingen um die Welt. Da die hiesigen Wetterverhältnisse noch keine Konzerte auf Balkon und Garten zulassen, erleichtern kleine Aufmerksamkeiten die Isolation. Wer in einem Mehrfamilienhaus wohnt, kann zum Beispiel Kuchen für die direkten Nachbarn backen und diesen vor den Haustüren abstellen. So ist die eigene Langeweile gebannt und die Freude der Nachbarn groß.
Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – daher bieten zahlreiche Fitnessclubs, Yogaklassen und sogar Kirchen ihre Inhalte per Videostreaming mit Direktübertragung ins heimische Wohnzimmer. So können Sportler trotzdem der täglichen Fitnesseinheit nachkommen und der sonntägliche Gottesdienst muss auch nicht ausfallen. Über Social Media können sich Interessierte über Online-Angebote wie Lesungen oder Konzerte informieren. Die Berliner Clubszene hat sich unter dem Hashtag #unitedwestream zusammengetan und überträgt Live-DJ-Sets.
Welcher Zeitpunkt wäre geeigneter für einen Serienmarathon als dieser? Dank zahlreicher Streamingportale ist die Auswahl an Serien riesig und das Wochenende schneller vorbei als gedacht. Laut Wetterdienst ist eine Schlechtwetterfront im Anmarsch – es gibt also keine Ausrede dafür, den Tag nicht auf der Couch mit Serienklassikern wie Haus des Geldes, The Walking Dead oder Stranger Things zu verbringen. Damit die Kapazitäten ausreichen, wenn viele Leute gleichzeitig streamen, haben die Portale bereits teilweise die Datenübertragung gedrosselt. Doch keine Sorge, die Qualität bleibt die gleiche.
Wer kennt es nicht? Direkt nach dem Urlaub ist man noch höchst motiviert, möglichst schnell alle Fotos von der letzten Reise in einem schönen Online-Fotobuch zusammenzustellen. Doch der Alltagsstress holt einen schnell ein und dann bleibt oft keine Zeit für die Umsetzung. Das kommende Wochenende eignet sich also ideal für Fotoprojekte jeglicher Art.
Ob Bilder sortieren, online entwickeln lassen oder in Form eines digitalen Fotoalbums gestalten – in den nächsten zwei Tagen kann jeder angehen, was bisher auf der Strecke blieb. Und das Beste daran: Man kann dabei auch schon von der nächsten Reise träumen, denn die kommt bestimmt. Zeit bleibt an diesem Wochenende genug, um sich zu überlegen, an welche Orte man immer schon reisen wollte. Denn es wird auch wieder eine Zeit nach der Krise geben.
Dazu passend, haben wir zusammen mit dem Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden einen Fotowettbewerb gestartet. Schickt uns Eure Lieblingsfotos aus Eurem letzten Urlaub im Berchtesgadener Land und gewinnt tolle Preise. Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Quelle „Von Decluttering bis Binge Watching“: Wilde & Partner
Gewinnspiel: Ferienparadies Alpenglühn
Egal ob aktiv im Schnee, auf dem Radl oder beim Wandern, Für die nötige Energiezufuhr setzen viele Sportler für unterwegs auf Energieriegel. Innovative Energieriegel sind das Spezialgebiet von Marco Steinhilber, dem Lebensmitteltechnologen und Gründer der Innosnack GmbH. Die Münchner Manufaktur wurde bekannt durch ihren Energieriegel Innobar, der 2015/16 den ISPO-Award in seiner Kategorie gewann.

Innobar Kaffee Mandel Energieriegel innosnack
Nach einem Jahr Entwicklungsarbeit bringt innosnack nach vier knusprigen Sorten nun seinen ersten weichen Riegel mit fudgeartiger Textur heraus und das in zwei neuen Varianten: Quinoa-Cranberry und Kaffee-Mandel. Die neuen Innobars liefern sowohl schnelle als auch langanhaltende Energie.
Die Basis dafür ist ein ausgeklügelter Kohlenhydratmix, der nach und nach in Energie umgewandelt werden kann. Somit werden ein starker Insulinschub und damit verbundene Leistungseinbußen vermieden.
Alternative Sorten an Cerealien wie Teff, Buchweizen oder Quinoa, teils sogar gekeimt, Nüsse und Superfruits werden zusammen mit funktionellen Kohlenhydraten nach dem Slowcarb-Prinzip zum perfekten Sportriegel vereint.
Neben dem großen Vorteil für Ausdauersportler sind die beiden neuen Riegel auch sehr einfach im Handling. Besonders Radfahrer, die sich unterwegs mit einem Griff in die Trikottasche versorgen, freuen sich über die Portionierbarkeit in sechs gut kaubare Stücke. Die Konsistenz der Riegel ist weich, aber nicht zäh. Sie bröseln nicht und machen die Finger nicht klebrig.

Innosnack
Der neue INNOBAR Kaffee-Mandel überzeugt durch seine Zutaten und seinen besonderen Geschmack mit einem Extrakt aus Arabica Kaffee, gerösteten Mandeln und feinster Kakaomasse. Der wesentliche Unterschied zu den Sesam-Klassikern liegt in seiner fudgeartigen Textur – weich und etwas mürbe, dadurch leicht zu kauen, nicht klebrig und im Mund zergehend.
Durch die spezielle Zusammensetzung und Abstimmung der pflanzlichen und wertvollen Zutaten liefert der INNOBAR Kaffee-Mandel schnelle und langanhaltende Energie getreu dem innosnack- Konzept: Power auf Dauer.
Als alternative Cerealie setzt Marco Steinhilber auf Teff (Zwerghirse, Geheimtipp äthiopischer Marathon-Champions) – diese Hirseart ist ausgewogener in den Nährstoffen als herkömmliche Getreidearten.
Reissirup liefert schnelle Energie, Isomaltulose (GI=32) dagegen lässt den Blutzucker langsamer ansteigen. Lösliche und unlösliche Ballaststoffe, Eiweiß und Fett aus Kakao sorgen ebenfalls für einen langsameren Blutzuckeranstieg, so dass auf den letzten Metern mehr Energie zur Verfügung steht.
Eiweiß- und ballaststoffreiche Quinoakleie und Mandelprotein runden Geschmack und Nährwert der Riegel-Innovation ab. Die enthaltenen 1,5% Kaffeeextrakt entsprechen etwa ½ Tasse Kaffee (enthält Koffein, nicht für Kinder und Schwangere empfohlen).
Wie alle innosnack- Produkte ist dieser Kaffeeriegel vegan, gluten- und laktosefrei. Bereits von zahlreichen Leistungssportlern empfohlen: INNOBAR Quinoa-Cranberry. Durch eine spezielle Abstimmung an Makronährstoffen liefert er schnelle sowie langanhaltende Energie. Das neue daran ist: er ist ohne Sesam und hat einen weichen Biss, sodass er auch während der Belastung leicht verzehrt werden kann. Quinoaflocken, Quinoakleie und Cranberries prägen den malzig-fruchtigen Geschmack von diesem 65g- Riegel. Gekeimte Buchweizenkörner sorgen für extra Mikronährstoffe.
Die veganen und glutenfreien Energieriegel von innosnack sind die idealen Begleiter beim Wandern, Trekking oder Laufen und liefern auch in Beruf und Alltag langanhaltende Energie.

INNOBAR Quinoa-Cranberry
Isomaltulose wird auch als „Zucker der nächsten Generation“ bezeichnet. In einem natürlichen, also nicht gentechnischen Prozess, wird Rübenzucker in einer Fermentation neu verknüpft, so dass er viel stabiler als herkömmlicher Zucker ist. Das bedeutet, dass er nicht schon in Mund oder Magen aufgespalten wird, sondern erst im Dünndarm.
Isomaltulose eignet sich durch ihren niedrigen, glykämischen Index perfekt für Sport und Alltag. Nach dem Verzehr steigt der Blutzuckerspiegel gewünscht langsam an und versorgt für lange Zeit mit gesunder Power. Blutzuckerspitzen und ein nachfolgender rapider Abfall werden vermieden und Leistungseinbrüchen oder Hungerattacken wird vorgebeugt. Körper und Geist werden dauerhaft mit Energie versorgt.
Die innosnack GmbH (www.innosnack.de) mit Sitz in Planegg bei München entwickelt und produziert in deutscher Handarbeit vegane, glutenfreie und leckere Energieriegel, Energiedrinks, Müsli und viele weitere Produkte. Das Kernprodukt ist der weltweit einzigartige und preisgekrönte INNOBAR Energieriegel. Durch die Verwendung funktioneller Kohlenhydrate und deren gezielte Abstimmung kommt das sogenannte Slowcarb-Prinzip zur Geltung. Dies sorgt für einen langsameren Anstieg der Blutglukose, womit zahlreiche Vorteile in Sport und Alltag verbunden sind. Die Innobars sind mittlerweile in sechs Geschmacksrichtungen ab 1,69 € unter www.innosnack-shop.de erhältlich.
Passagier-Decken aus PET-Flaschen bei Emirates Airline, Kraftstoff aus Speiseöl auf den Kanarischen Inseln, Möbel aus Industrieabfall in Regensburg: Die Touristikbranche zeigt sich im Hinblick auf das Thema Recycling kreativ und veränderungsbereit. Die Experten der Kommunikationsagentur Wilde & Partner geben einen Überblick über die spannendsten Recycling- und Umweltschutzaktivitäten der Reiseindustrie.
Die verschiedenen Constance Hotels & Resorts – beispielsweise auf den Malediven oder Mauritius – bieten ihren Gästen nicht nur einzigartige Reiseziele und unvergessliche Erlebnisse, sondern engagieren sich auch für den Erhalt der umgebenden Natur. Nachhaltiger Tourismus ist eine Verpflichtung für die Hotelgruppe, die seit einigen Jahren eine Reihe praktischer Initiativen durchführt – darunter zählen beispielsweise die erhebliche Reduzierung des Kunststoffverbrauchs (u.a. durch das Verbot von Plastik-Trinkhalmen), ein Mangrovenaufforstungsprogramm sowie ein hauseigenes Recyclingsystem, das Meerwasser entsalzt und für die Wiederverwendung in Küchen oder Toilettenspülungen filtert.

@Jonathan-Chng – bottles_SeyVillas
In Sachen Umweltschutz war El Hierro schon immer seiner Zeit voraus: Bereits im Jahr 2000 wurde sie als UNESCO-Biosphärenreservat ausgezeichnet und verfolgt als erste Insel der Kanaren eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie. Eckpfeiler davon sind eine hundertprozentige Nutzung von erneuerbaren Energien sowie die vollständige Wiederverwertung des Abfalls.
In einer Biodieselanlage zum Beispiel wird das Alt-Pflanzenöl der Inselküchen zu Kraftstoff aufbereitet, der sukzessive den herkömmlichen Diesel ersetzt. Bereits heute beziehen die Insulaner knapp 60 Prozent ihres Energiebedarfes aus erneuerbaren Quellen, 100 Prozent sind das Ziel innerhalb der nächsten acht Jahre. Darüber hinaus setzt die Insel auf umweltverträglichen Tourismus – kleine, familiengeführte Pensionen statt Bettenburgen sowie die Förderung von Sammeltaxen und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel sind einige der Maßnahmen, die die Regierung umsetzt.

@Emirates-Airline – PET-Decken
Die Fluggesellschaft Emirates zählt zu den größten und bekanntesten Airlines der Welt. Bereits 2017 führte das Unternehmen Decken aus recycelten Kunststoffflaschen für die Ausstattung der Economy Class seiner Flotte ein. Dabei besteht jede Decke aus insgesamt 28 Flaschen, die mithilfe der patentierten ecoTHREAD TM-Technologie auf innovative Art und Weise Wiederverwendung finden.
Darüber hinaus hat sich Emirates netzwerkweit verpflichtet, Einwegkunststoffprodukte an Bord seiner Flugzeuge zu reduzieren. So gibt es seit vergangenem Jahr unter anderem umweltfreundliche Papier-Strohhalme sowie Rührstäbchen an Bord und Plastiktüten für den Onboard-Verkauf sind nicht mehr in Gebrauch. Diese Maßnahmen sparen pro Jahr schätzungsweise 81,7 Millionen Einwegkunsstoffartikel.

@Peter Hansen
Auch in der Kreuzfahrtindustrie setzen führende Reedereien auf Recycling, weiß Thomas Tibroni von Meravando, dem Spezialisten für klimaneutrale Kreuzfahrten. An Bord der Schiffe wird Plastik reduziert und nach Möglichkeit auf Einwegkunststoff verzichtet. Passagiere von TUI Cruises beispielsweise erhalten in den Bordshops Strandtaschen aus recyceltem PET und wiederverwendbare Einkaufsbeutel anstelle von Plastiktüten.
Hurtigruten ersetzt Plastikstrohhalme durch Metallhalme, während MSC Cruises biologisch abbaubare Halme nutzt. „Die führenden Reedereien verfügen über ein ausgeklügeltes System zur Abfallreduzierung und nutzen bereits zahlreiche recycelbare Produkte an Bord ihrer Schiffe,“ ergänzt Thomas Tibroni.

@RegensburgTourismusGmbH Foto Hans Bauer – marinaforum_Stühle
Das marinaforum Regensburg hat sich ganz der Nachhaltigkeit verschrieben. Auf dem Gelände des ehemaligen Alten Schlachthofs ist eine der modernsten und nachhaltigsten Tagungsstätten Bayerns entstanden. Bei der Planung gehörten für die Regensburg Tourismus GmbH Barrierefreiheit, neueste Klimatechnik und Energie-Monitoring genauso dazu wie stilvolles Upcycling bei der Inneneinrichtung.
Für einen großen Schrank mit Schließfächern wurden Teile von Abfallmöbeln aus Haushaltsauflösungen neu kombiniert. Auch die Sitzschalen der Stühle im Foyer wurden ausschließlich aus Industrieabfällen gefertigt. Dass auch künstlerische Elemente recycelt werden können, beweist eine große Graffiti-Wand im Foyer. Street Art-Künstler nutzten das Gebäude während des Leerstands. Teile der entstandenen Gemälde schmücken heute eine Wand im marinaforum.
Mit Hilfe des Sani-Green-Umweltprogramms arbeitet das Sani Resort innerhalb des gesamten Resorts kontinuierlich an der Optimierung seiner ökologischen Leistungsfähigkeit. Dazu gehört insbesondere: Die Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien, die Verringerung des Wasserverbrauchs, die Abfallvermeidung und ein nachhaltiges Beschaffungswesen.
Aktuell werden 52 % und damit über 457 Tonnen des Abfallaufkommens im Sani Resort recycelt. Dazu gehören: Papier, Glas, Plastik, Blechdosen, Batterien, Elektrogeräte und Wachsreste. Das gebrauchte Speiseöl aus den Hotelküchen und Restaurants wird beispielsweise in Biokraftstoff umgewandelt. Damit unterstreicht das Luxushotel sein Anstrengen im Bereich des Umweltschutzes.

@RegensburgTourismusGmbH Foto Hans Bauer – marinaforum Schrank
Dem Spezialreiseveranstalter SeyVillas, der sich auf individuelles Inselhopping und ein authentisches und erschwingliches Seychellen-Erlebnis spezialisiert hat, ist das Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein Anliegen. Auf den Seychellen vergibt der Tourismusverband das Zertifikat „Seychelles Sustainable Tourism Foundation“ an Unternehmen, die sich bemühen nachhaltiger zu werden.
Auch einige der Hotelpartner von SeyVillas kümmern sich verstärkt um nachhaltiges Wirtschaften, nicht zuletzt, weil so nicht nur die Umwelt geschont, sondern auch Kosten eingespart werden. Das Constance Ephelia Resort auf der Insel Mahé engagiert sich im Bereich verantwortungsvolles Müllmanagement: So wird beispielsweise über die Hälfte des Trinkwasser-Bedarfs des Hotels über die Benutzung von wiederverwendbaren Glasflaschen gedeckt. In sieben Jahren wurden so über 1,400.000 PET-Flaschen eingespart, insgesamt über 50 Tonnen Plastik.
Quelle: Wilde & Partner
Corona hat die Welt fest im Griff. Ländergrenzen werden geschlossen und die Medienlandschaft scheint selber im Fieberwahn, denn einerseits sollen Medien versuchen aufzuklären und zu informieren, bzw. zu warnen, andererseits sollen sie keine Panik verbreiten.
Schaut man sich allerdings die Schlagzeilen nicht weniger (Online-)Medien an, so bekommt man häufig den Eindruck, dass bei einschlägigen Medien und Portalen einfach nur die Schlagzeilen geändert werden, um Klickzahlen zu generieren, weil die Leser denken, es gibt News. Für die Online-Medien schießen sich die Klickraten ins Unendliche und die VG-Wort-Tantiemen werden für die meisten Redakteure richtig lohnenswert, da hier mit Panikmache das eigene Geldsackerl richtig gut gefüllt werden kann. Aber mit seriöser Berichterstattung hat dieses Vorgehen schon lange nichts mehr zu tun und sorgt bei vielen Lesern eher für Panik und Angst, statt Aufklärung.
Sicherlich ist die aktuelle Lage neben der medizinischen und wirtschaftlichen Problematik definitiv auch eine medienethische Herausforderung. Aber, in dem Moment, in dem alleine vor Ansteckungsgefahren wie zum Beispiel vor den Gefahren der Tröpfcheninfektion gewarnt wird, erzeugt man da nicht fast automatisch auch direkt Angst vor niesenden Mitmenschen. Prinzipiell soll sich der Mensch durch solche Warnung nur selber schützen, die Frage ist nur, ab wann verwandelt sich dieser Selbstschutz in die Verbreitung von Angst?
Hört man sich unter der Bevölkerung um, scheint sie zu schwanken zwischen:
Aber rührt die Unsicherheit, nicht leider in vielen Fällen daher, das die ersten Berichterstattungen aus China zwar wahre Horrorszenarien verbreitet haben, aber China war ja zunächst einmal weit weg. Mit der Verbreitung in Europa wurde die Verbreitung mit jedem Tag greifbarer. Aber trotzdem schienen Maßnahmen und Anordnungen wie zum Beispiel Schulschließungen, Eventabsagen, etc. eher tröpfchenweise und keinesfalls mit Plan vor sich zu gehen. Denkt man einfach mal an sogenannte Ermunterungen wie „Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern bis auf weiteres“ abzusagen. Ist das Virus etwa so schlau, dass es sich bei Veranstaltungen mit bis 999 Teilnehmern bei einem Event nicht verbreiten und vermehren darf? Oder ist das Virus ein Fußballfan und wusste, dass es bei Fußballspielen niemanden anstecken darf? Ein Schelm wer Böses denkt, wie zum Beispiel, dass hier die Macht der Werbegelder eine nicht allzu kleine Rolle spielen könnte? Oder wissen wir bereits auch, dass das Virus evtl. keinen Wintersport mag, weshalb es besser ist, alle Lifte zu schließen und die Regionen und dortigen Wirtschaftszentren in eine Krise zu schicken?
Aber woran liegt die fehlende Richtungsgebung? An geballtem Nichtwissen oder an der Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen, aus Angst einen gutbezahlten Posten zu verlieren, falls diese Entscheidung doch evtl. falsch war?
Und wie schaut es überhaupt mit ein wenig mehr Eigenverantwortung der Bürger aus? Die Medienberichte schüren und schüren, die Leute diskutieren und horten Nudeln und Klopapier, aber gehört es in so einer Situation nicht eigentlich zum eigenen Selbstverständnis (auch gepaart mit Rücksichtnahme auf die Mitmenschen), in manchen Situationen auf einen Besuch im Stadion oder in der Fußballkneipe & Co.einfach mal zu verzichten? Mit einer Lungen(vor-)erkrankung, Influenza, Masernerkrankung, etc. bleibt man auch daheim oder verzichtet auf den Besuch bei den Großeltern. Oder?
Keine Frage, eine solche Virusausbreitung sollte man zwar sicherlich ernst nehmen, aber ist man aus irgendeinem Grund gefährdet, oder hat organisatorische Herausforderungen vor sich für den „Fall der Fälle“, dann tut es nicht weh, bestimmte Dinge einfach zu vermeiden. Denn davon ab, wir bewegen uns alle tagtäglich im Straßenverkehr, testen im Winterurlaub die neuesten Carver-Modelle oder trinken noch ein Schnapserl an der Après-Ski-Bar bevor es dann hinab ins Tal geht, geben uns den Adrenalin-Kick bei Extremsportarten die wir zum Geburtstag verschenken und u.v.m. Dabei kalkulieren wir eigentlich auch unser ganz persönliches Risiko und treffen Entscheidungen, oder?
Laufen wir jetzt darauf hinaus, dass die Weltwirtschaft für 14 Tage und mehr geschlossen wird? Ist der Zusammenbruch, der dann Existenzen bedroht weniger risikoreich? Welche Auswirkungen hat die Corona-Krise zum Beispiel eigentlich auf die Wirtschaft und den Tourismus? Der World Travel &Tourism Council (WTTC) untersucht seit 25 Jahren die ökonomische und soziale Wirkung der Tourismusbranche und veröffentlicht dazu regelmäßige Studien. So hat der globale Reise- und Tourismussektor zum Beispiel im Jahr 2018 zur globalen Wirtschaft mit 8,8 Billionen Dollar Einnahmen und circa 319 Millionen Jobs beigetragen. Im insgesamt achten Jahr in Folge lag das globale Wachstum der Tourismusbranche um rund 3,2 Prozent über dem globalen Wirtschaftswachstum (gemessen an BIPs).
Rund 10,4 Prozent der globalen wirtschaftlichen Aktivitäten wurden 2018 im Tourismus generiert, was circa 319 Millionen Jobs bedeutet, was widerum weltweit ungefähr jeden zehnten Job ausmacht. Die Tourismusbranche macht somit die am zweitstärksten wachsende Industriebranche weltweit aus und liegt knapp hinter der Fertigungswirtschaft (+4,0%) aber immerhin noch vor dem Gesundheitswesen (+3.1%), der Informationstechnologie (+1.7%) und den Finanzdienstleistungen (+1.7%)
In Spanien zum Beispiel sind rund 13,5 Prozent aller Arbeitsplätze mit dem Tourismus verbunden. Auf den Kanarischen Inseln macht der Tourismus sogar rund 35 Prozent des Bruttoinlandsproduktes aus. Rund 40 Prozent aller Jobs hängen generell am Tourismus und wenn man die Handwerker, Metzger, Fischer, etc. mit einberechnet ,dann macht der Tourismus sogar fast 80 Prozent der Wirtschaftsleistung der Kanaren aus.
Die britische Fluggesellschaft Flybe traf es als eine der ersten, das Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern musste Anfang März Insolvenz anmelden. Der Luftfahrtverband Iata rechnet mit weltweiten Umsatzeinbußen von bis zu 113 Milliarden Dollar, und viele Reiseveranstalter bieten aus purer Not inzwischen sogar an, dass Kunden ihre Pakete kostenlos stornieren können, wenn sie jetzt buchen, aber je nach der weiteren Entwicklung an Ostern, zu Pfingsten oder im Sommer doch vielleicht nicht mehr reisen möchten.
Und was bedeutet es überhaupt für den Einzelnen, und sein Recht auf persönliche Freiheit, wenn das Damokles-Schwert der Quarantäne droht? Quarantäne also „ein de facto Hausarrest zum Schutz der Allgemeinheit“ kann auch gegen den Willen der infizierten Person verhängt werden. Bei Widerspruch der/des Betroffenen kann die Entscheidung gerichtlich durchgesetzt werden. Und wer eine von offizieller Stelle verordnete Quarantäne nicht einhält, kann mit einer Geld- und sogar Freiheitsstrafe belangt werden.
Quarantäne wird – wenn nötig – von den örtlichen Gesundheitsämtern verhängt. Sie sind es auch, die je nach Faktenlage in den einzelnen Fällen über weitere Sicherheitsmaßnahmen entscheiden.
Gilt ein Hundebesitzer als sogenannte „infizierte Person“ und befindet sich in Quarantäne, dann betrifft diese auch ganz schnell die Haustiere. Entgegen so mancher reißerischen Schlagzeile sind Hunde vom aktuellen Virus (SARS-CoV-2) zwar nicht betroffen und können das Virus nicht übertragen. „Keine Ansteckungsgefahr durch Haustiere“. Aber auch die Hunde müssen in dieser Zeit versorgt werden und zum Beispiel Gassi gehen.
Wer das Bett verlassen kann und über einen eigenen Garten verfügt, kann sich selbst um seine Vierbeiner kümmern. Problematischer ist es, wenn man keinen Garten besitzt und/oder das Bett aus gesundheitlichen Gründen nicht verlassen kann – in solchen Fällen muss für Ersatz gesorgt werden!
Immerhin ist der Humor noch nicht ganz verloren gegangen, denn auch Satiremagazine wie der Postillon und Die Tagespresse sorgen mit Artikeln wie „Wegen Corona: Bayerische Behörden raten vom Verteilen von Watschen ab…“ und „Ungleichheit immer größer: 1% der Bevölkerung besitzt bereits 90% des Klopapiers…“
Unsere italienischen Nachbarn lassen sich ihre Zuversicht und gute Laune auch nicht ganz verderben:
Und dann wären da natürlich eigentlich auch noch andere Nachrichtenthemen, wie zum Beispiel die Flüchtlingskonflikte an der griechisch-türkischen Grenze. Die Berichterstattung über den Corona-Virus ist buchstäblich explodiert und drängt alles andere mehr oder weniger an die Wand. Kritische Stimmen fragen sich bereits – kommt das Virus gerade recht, um von diesem Thema abzulenken oder ist der „Virus vor der eigenen Haustür“ einfach so beherrschend, dass das Elend anderer Menschen derartig in den Hintergrund rückt?
Das kalifornische Unternehmen Klean Kanteen verfolgt seit seiner Gründung im Jahr 2002 die Mission, nachhaltige Alternativen zu Einweg-Produkten anzubieten, um den weltweiten Plastikmüll zu reduzieren.
In Form von plastikfreien und langlebigen Edelstahlbehältern möchte Klean Kanteen die Welt so ein bisschen verbessern. Auch in seiner Unternehmensphilosophie hat Klean Kanteen höchste Ansprüche an Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen fest integriert.

(c)Klean Kanteen
Neben der B-Corp Zertifizierung ist Klean Kanteen seit Februar 2020 nun auch als Climate Neutral ausgezeichnet. In Zeiten des Klimawandels gewinnen Umweltverträglichkeit, Nachhaltigkeit und fairer Handel für Unternehmen und Endverbraucher zunehmend an Bedeutung.
Klean Kanteen fertigt daher seit über 30 Jahren hochwertige Flaschen, Becher und Behälter aus lebensmittelechtem 18/8 Edelstahl, die ein treuer Begleiter in allen Lebenslagen sind. Das Unternehmen ist von der ersten Stunde an darauf bedacht, seine Produktion in Einklang mit seinen Werten bezüglich des Umweltschutzes und fairen Arbeitsbedingungen zu bringen.

(c)Klean Kanteen
Das beginnt bei Rohstoffen und Produktionsketten, die nach höchsten Standards regelmäßig und auch unabhängig kontrolliert werden, und endet in hochwertigen und langlebigen Produkten, die einen gesellschaftlichen Wandel anregen – weg von Einwegprodukten und hin zu Produkten für die Ewigkeit.
Diese Bemühungen spiegeln sich auch in der B Lab Zertifizierung als „B Corporation“ wider, die bestätigt, dass Klean Kanteen strikte soziale und ökologische Standards einhält und für Verantwortung und Transparenz steht.

(c)Klean Kanteen
Darüber hinaus kann das kalifornische Unternehmen seit Beginn des Jahres stolz verkünden, dass seine gesamte Produktion klimaneutral zertifiziert wurde. Das Climate Neutral Zertifikat, das von der gleichnamigen Non-Profit-Organisation verliehen wird, zeichnet Unternehmen aus, die ihre CO2-Emissionen umfangreich und öffentlich messen, reduzieren und ausgleichen.
Klean Kanteen hat diesen aufwendigen 3-Stufen-Prozess durchlaufen und ist nun für die nachhaltige Herstellung und Lieferung seiner Produkte ausgezeichnet worden.

(c)Klean Kanteen
Das bedeutet, dass die CO2-Emissionen, die bei Rohstoffgewinnung, Herstellung, Verpackung usw. unweigerlich entstehen, mithilfe kurzfristiger Maßnahmen gezielt reduziert und durch den Kauf sogenannter Klimakompensationen ausgeglichen werden.
Zu den Maßnahmen, die Klean Kanteen in naher Zukunft umsetzen will, gehören die Reduktion des Verbrauchs von Primärverpackungsmaterialien, die Erhöhung des Recycling-Anteils in allen Primärverpackungen sowie der Einsatz erneuerbarer Energien an Produktionsstandorten.

(c)Klean Kanteen
Mit den Carbon Offsets kompensiert Klean Kanteen die eigenen Emissionen, die derzeit nicht beseitigt werden können. All diese Ausgleichgelder fließen in Maßnahmen und Klima-Projekte, die den „big 6“ von Qualitäts-Emissionszertifikaten entsprechen: Sie müssen real, dauerhaft, quantifizierbar, verifizierbar, umsetzbar und weiterführend sein.
Die Klimakompensationen werden durch verschiedene Zertifizierungsstandards wie den Verified Carbon Standard, American Carbon Registry oder den Gold Standard überprüft.

(c)Klean Kanteen
#BringYourOwn – Mit dem Foodkanister zum Einkaufen…
Klean Kanteen – #BringYourOwn Foodkanister…
Produkttest – Klean Kanteen Tumbler vacuumisoliert…
Weitere Infos zu Klean Kanteen findet Ihr unter kleankanteen.de.
Warum ist guter Schlaf so wichtig?Am Freitag, den 13. März 2020 ist er wieder da, der Welttag des Schlafes. Nicht zu verwechseln mit dem Deutschen Tag des Schlafes am 21. Juni. Grund genug, sich einmal Gedanken zu machen, wie man gut schläft, auch wenn man auf Reisen ist.

(c)Trekking Magazin_Tag des Schlafes
Zusammen mit Gruezi Bag stellen wir Euch ein paar Tipps vor, die garantiert helfen, dass Ihr auch gut schlaft! Übrigens nicht nur daheim, sondern auch unterwegs, zum Beispiel im Schlafsack. Denn immerhin verbringen wir ein Drittel unseres Lebens schlafend… Da gibt es eine Anzahl von Gründen, die alle wissenschaftlich belegt sind:

Forscher der Brown-Universität auf Rhode Island haben herausgefunden warum man in der ersten Nacht in einer fremden Umgebung eher schlecht schläft. Der Grund des First-Night-Effekts liegt ganz einfach am Selbstschutz. Man ist ständig in Hab-Acht-Stellung und wacht bei der kleinsten Störung auf. Leider wacht man am nächsten Tag nicht sehr ausgeruht auf. Da die meisten Menschen den Schlafsack nutzen, wenn sie auf Reisen sind, egal ob beim Campen, Trekken, Wandern oder zu Besuch, ist es wichtig, sich im Vorfeld zu informieren, wie man dennoch gut schlafen wird. Hier gibt es verschiedenste Faktoren, die miteinander kombiniert, eine gute Nacht bringen werden.
Schlaf beginnt schon früher… Ein wichtiger Faktor, damit man auch in einer Umgebung gut einschläft, die man nicht kennt, ist, dass man die Reise gut vorbereitet. Das betrifft nicht nur die Planung, sondern vor allem die Dinge, die man sonst auch zum Einschlafen braucht, wie ein Glas Wasser, ein Buch, Tabletten, sein Kuscheltier, das Lieblingskissen oder einen heißen Tee! All diese wichtigen Dinge sollte man auch unterwegs um sich herum wissen.
Zuhause hat man meist ein Kissen im Bett. Wenn man mit dem Schlafsack verreist, ist der Transport eines eigenen Kissens oft aufwendig. Der Kopf ist es aber gewohnt, ein wenig erhöht zu liegen. Hier kann ein Einschubfach in der Kapuze des Schlafsacks sehr praktisch sein, denn man kann ganz bequem ein Kleidungstück hineinstecken und schon liegt der Kopf weich und so ist das Kopfkissen übrigens ganz nebenbei auch unverrutschbar.

Dieser Spruch hängt bei mir über dem Bett. Ja, und er stimmt! Der Schlaf vor Mitternacht ist am erholsamsten. Aber warum ist das so? Der Schlaf folgt einem bestimmten Muster. Wenn wir einschlafen, fährt der Körper die Atmung, den Puls, den Blutdruck und die Körpertemperatur herunter. Äußere Reize werden vom Gehirn einfach nicht mehr weitergeleitet.
Eine halbe Stunde später kann dann die Tiefschlafphase folgen. Danach schließt sich eine Traumphase an, in der das Gehirn sehr aktiv ist. Diese beiden Phasen, die des Tiefschlafs und die der Träume, dauern gemeinsam ca. anderthalb bis zwei Stunden und wiederholen sich immer wieder. Sie können jedoch von äußeren Reizen, wie Geräuschen, Licht, Luftqualität, Komfort oder falschen Temperaturen gestört werden. Dies passiert erfahrungsgemäß am ehesten in den Morgenstunden. In der Nacht dagegen ist es ruhiger, und wir werden nicht so oft gestört.
Das heißt, es kommt nicht darauf an, dass wir vor Mitternacht ins Bett gehen, sondern dass wir die ersten fünf Stunden so wählen, dass man auf möglichst wenig Reize reagieren muss.
Zum Thema Reize gehören auf jeden Fall die lästigen Mücken. Markus Wiesböck, der Gründer von Gruezi Bag, war in Schottland im Urlaub und wollte einfach nur schlafen, doch das war nicht möglich, da die kleinen Stechviecher immer wieder ihren Bluthunger gestillt haben. Markus kam zurück und hatte dank dieser schlaflosen Nächte eine Lösung im Gepäck, die nun am neuen Schlafsack „Biopod Wolle Survival“ umgesetzt wurde. Man kann an die Kapuze einfach ein Moskitonetz befestigen, dann haben die Mücken keine Chance, sich satt zu essen.
Und auch wenn es zu warm im Schlafsack wird, ist an erholsamen Schlaf nicht zu denken. Dabei hilft es oft schon, wenn man die Füße lüftet. Der Grüezi bag hat ein Fußbelüftungssystem, man kann den Schlafsack unten öffnen, die Füße liegen dann auf dem Schlafsack und bleiben sauber.
Kurt Kräuchi vom Centrum für Chronobiologie der Universität in Basel zeigt in seiner Studie, dass es am wichtigsten für das Einschlafen ist, dass sich die Blutgefäße in den Extremitäten erweitern. Vor dem Schlafen verteilt der Körper normalerweise das Blut im liegenden Körper durch weit gestellte Gefäße vom Zentrum in die Peripherie. Mummelt man Arme und Beine dick ein, unterstützt und beschleunigt man diesen Mechanismus.
Extrem wichtig ist es, nie völlig ausgekühlt in den Schlafsack einzusteigen. Denn ein Schlafsack funktioniert wie eine Thermoskanne, das heißt, er heizt nicht von selbst, sondern muss erst einmal aufgeheizt werden. Dann isoliert er gut. Möglichkeiten, sich aufzuwärmen, sind zu Beispiel:
Denn wenn man nicht friert, dann schläft man sehr gut!
Das gilt auch für den Kopf. Besonders über die doch sehr dünne Kopfhaut verliert man sehr viel Energie. Statt jedoch eine Schlafmütze anzuziehen, bieten die Grüezi bags eine Kapuze, die verstellbar ist. Bei vielen Modellen gibt es einen Wärmekragen und zusätzlich ein Facebaffle. Das ist eine besonders wattierte Umrandung um die Öffnung der Kapuze herum, die verhindert, dass Wärme austritt und Kälte hinein kommt.
Schläft man mit einem Schlafsack tatsächlich draußen oder im Zelt, statt im Bett, ist es wichtig, dass der Schlafplatz eben ist. Hier können Noppen auf der Unterseite des Schlafsacks helfen, dass man nicht abrutscht. Man kann aber auch zum Beispiel Blätter unter die Bereiche legen, die tiefer sind. Diese haben zusätzlich den Effekt, dass sie die Bodenkälte abhalten.
Wichtig ist es jedoch, eine Isomatte unterzulegen, damit man keinen Wärmeverlust zum Boden hin hat. Eine Luftmatratze alleine mag zwar bequem sein, auch das fördert den Schlaf, reicht aber nicht, um zu isolieren. Und Kälte ist der Feind des Schlafs.
Für ein gesundes Schlafklima gilt auf jeden Fall, je mehr Natur im Bett, desto besser. Hier empfiehlt sich auf jeden Fall die Verwendung von natürlichen Materialien. Dabei fördern besonders Baumwolle und naturbelassene Schafschurwolle ein harmonisches und gesundes Schlafklima. Darüber hinaus vermeidet man durch die Verwendung natürlicher Materialien das Einatmen giftiger Stoffe.
Wolle ist vielseitig atmungsaktiv, beruhigend, wärmehaltend, temperaturausgleichend und feuchtigkeitsaufnehmend. Besonders, dass Wolle Feuchtigkeit aufnimmt, ist extrem wichtig, denn nicht nur heiße Nächte bringen Schlafende ins Schwitzen. Jede Nacht finden außerdem lebenswichtige Entgiftungsprozesse statt, in denen der Körper schädliche Stoffe ausscheidet. Unverwertbare Stoffwechselprodukte und Gifte werden unter anderem in Form von Schweiß über die Haut abgesondert.
Die Fasern im Inneren der Wolle sind ummantelt von Mark und Keratin, während gewöhnliche Baumwolle oder das Rosshaar lediglich aus Hohlfasern besteht. Dieser Markstrang kann Feuchtigkeit aufnehmen, aber auch abgeben. So nimmt die Wolle bis zu 35 % des Eigengewichts an Feuchtigkeit auf, ohne dass sie dabei nass wird. Außerdem trocknet Wolle sieben mal schneller als Baumwolle, weil sie die Feuchtigkeit schneller an die Umgebung wieder abgibt. Das Klima im Schlafsack bleibt so trocken und warm, was den idealen Bedingungen für einen gesunden Schlaf entspricht.
Denn sie lieben feuchtwarme Umgebung. Fehlt ihnen dieses Klima, werden sie keine Allergien auslösen. Damit ist man auch vor den Spätfolgen, wie Kopfschmerzen, Hautausschlägen oder sogar Asthmaerkrankungen gut geschützt. Hier könnte ein Schlafsack, der mit Wolle gefüllt ist, sehr hilfreich sein.
Besonders für Rheumatiker ist ein trocken-warmes Schlafklima sehr wichtig. Denn ständige Schmerzen, die das Einschlafen ohnehin erschweren, könnten aufgrund des guten Schlafklimas in Wolle nicht noch zusätzlich verstärkt werden.
Das ist der oben beschriebenen Beschaffenheit des unbehandelten Wollhaares zu verdanken, die circa 1 % Lanolin enthält. Wichtig ist dabei auch, auf eine schonende Verarbeitung der Wolle zu achten, da so die wertvollen Selbstreinigungskräfte der intelligenten Naturfaser nicht zerstört werden.
Wolle fördert den gesunden Schlaf nachhaltig. In einer Studie der Universität von Sydney war die Schlafbeginn-Latenz (SOL), der Erregungsindex und die Aufwachanzahl nach dem Schlafbeginn in Wolle im Vergleich zu Kunstfaserstoffen deutlich verringert.
Ein einfacher Weg zu einem besseren Schlaf kann darin bestehen, in, auf oder unter Wolle zu schlafen. Eine frühere Studie zeigte, dass die unbeweglichen Schlafphasen zunahmen, wenn die Teilnehmer in Wolle schliefen. Außerdem gaben die Teilnehmer an, sich morgens besser zu fühlen. Zusätzlich fanden die Forscher heraus, dass durch Wolle weniger Druckpunkte am Körper entstehen.

Die Schlafsäcke von Grüezi bag sind mit Wolle gefüllt. Der Produktentwickler von Grüezi bag, Markus Wiesböck, ist fest davon überzeugt, dass es gerade auf Reisen wichtig ist, auf den gesunden Schlaf zu achten. Denn nur wer ausgeruht aufwacht, ist bereit für ein neues Abenteuer! Schlaf braucht endlich ein besseres Image! Achten wir also darauf, wie wir schlafen!
Weitere Informationen findet Ihr unter gz-bag.de
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Welches Kind freut sich nicht über ein Trampolin im Garten oder über Freunde, die ein Trampolin besitzen. Und schaut man in die Gärten – es ist immer der Anziehungspunkt schlechthin. Egal ob Kindergeburtstag, Spielenachmittag oder alltägliche Freizeitbeschäftigung. Aber warum eigentlich? Was steckt eigentlich dahinter?
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Wir haben im vergangenen Jahr einen Langzeittest mit dem North Explorer 500 Trampolin gestartet und wollten wissen:

(c)Salome Jansing – North Explorer 500 Produkttest
Los ging es bei unserem Trampolin zunächst mit einer wahren „Aufbauorgie“, denn unser Trampolin wurde in drei riesigen Kartons angeliefert, schließlich verfügt es über ein Gesamtgewicht von rund 150 Kilo. Wir haben uns für das ovale Trampolin aufgrund der großen Sprungfläche mit einer Länge von rund 5m entschieden, genutzt wird es als Trainingseinheit für jugendliche Leistungssportler.

(c)Salome Jansing – North Explorer 500 Produkttest
Das einhellige Fazit: „Ein absolutes „Top-Trampolin“, das sowohl als Trainingsgerät klasse ist und auch in der Freizeit beim „Just-For-Fun-Springen“ jede Menge Spaß macht.

(c)Salome Jansing – North Explorer 500 Produkttest
Damit das Trampolin länger Spaß macht, sollte man in Gegenden, in denen es im Winter auch wirklich Winter wird, bzw. länger und höher Schnee liegt, das Trampolin abbauen und trocken lagern. Dazu gehören der Abbau des Netzes, des Sprungtuches und der Federn.
Zeitaufwand alles in allem eine gute halbe bis knappe Stunde. Der Aufbau im Frühjahr – vor allem wenn man weiß wie es geht dauert rund eine gute Stunde.
Trampolin macht nicht nur Spaß, sondern kurbelt auch ordentlich den Bewegungsapparat an. Beim Springen braucht man rund 400 Muskeln und 10 Minuten Trampolinspringen ist gleichzusetzen mit 30 Minuten joggen. Das Herz-Kreislauf-System wird ähnlich wie bei einem Kardio-Work-out extrem beansprucht. Auch wenn das Springen an sich immer so schwere- und mühelos ausschaut.

(c)Salome Jansing – North Explorer 500 Produkttest
Ganz nebenbei trainiert man beim Trampolinspringen übrigens auch sein Gleichgewicht und die Muskeln werden gekräftigt. Und zwar die gesamte Beinmuskulatur, die Armmuskulatur und bei Hocksprüngen bei denen man die Knie anzieht werden zum Beispiel auch die Bauchmuskeln und die Rückenstrecker beansprucht. Viele schwören auch darauf, dass man beim Trampolinspringen Stress abbaut.
Geeignet ist das Trampolinspringen für Jedermann, lediglich Schwangeren wird davon abgeraten aufs Trampolin zu gehen, oder Personen mit Rücken- Wirbelsäulen oder Bänderverletzungen in den Knien oder den Füßen.

(c)be-outdoor.de
Kaum ist das Frühjahr in Sicht, sind sie wieder überall in den Länden zu finden. Trampoline in allen Größen – für Indoor und Outdoor und in allen möglichen Preislagen. Wir haben zusammen mit ein paar Nachwuchsleistungssportlern das North Explorer 500 Trampolin in den letzten Monaten getestet. Den vollständigen Testbericht findet Ihr ab der kommenden Woche hier…
Aktuell im Test – Über das Trampolin North Explorer 500…
Aktuell im Test – Der Aufbau – North Explorer 500…
Das PillerseeTal inmitten der Kitzbüheler Alpen, dass sich auch als Tiroler Familiennest-Region einen Namen gemacht hat, ist ein einzigartiger Naturspielplatz rund um die Dörfer Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring.
Drei Berge punkten hier mit einzigartigen Erlebniswelten auf luftigen Höhen, während unten im Tal zum Beispiel die größte Familien-Achterbahn Österreichs eine der Hauptattraktionen ist.
Oder wie wär’s mit Baden, Minigolfen, vielleicht sogar einmal mit Wandern?

Beim Kinder- & Familienprogramm von Montag bis Freitag werden sowohl Tage nur für Kinder als auch für die gesamte Familie angeboten: Langeweile kommt bestimmt keine auf! Bauernhof entdecken, Bienenlehrpfad besuchen oder die Familienschatzsuche bieten Spaß und Abwechslung für alle; Hochseilgarten und die geheimnisvolle Quelle entdecken ist nur für die kleinen Gäste.
Und abends wird dann gemeinsam gefeiert – bei der Spiele- und Erlebnisnacht, beim Seeleuchten am Pillersee oder bei der Fieberbrunner Bummelnacht.

(c)de Francesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
Außerdem erwartet Euch der höchste Sandstrand der Alpen, Europas erster digitaler Rundwanderweg, eine interaktive Rätsel-Rallye und vieles mehr.
Der Steinbergkönig, der vor Muskelkraft strotzt, dessen Haare wie graue Flammen in die Luft steigen und der mit seinen Augen bis ins Mark Furcht einflößt, wohnt unter den Steinbergen des Pillerseetals. Hier ist nur er der Herrscher.
Sein Ziel: Er will die ganze Welt erobern. Durch Erpressung hat er von den Elfen eine Zauberkraft bekommen. Alles, was er mit seinen riesigen Krallen berührt, verwandelt sich zu Stein.

(c)TVB PillerseeTal – Der Steinbergkönig
Seither stapft er durch das Pillerseetal und treibt sein Unwesen. Doch die Elfen haben einen Plan. Sie haben Machtwörter erschaffen, die dem Steinbergkönig seine Kraft rauben – dafür brauchen sie aber die Unterstützung der Menschen.
Mit Hilfe einer mystischen Karte, die unter anderem in der Tourismusinformation ausliegt, können die Menschen den Elfen helfen, an den unterschiedlichen Stationen das Geheimnis zu lüften.
Zusammen mit dem Tourismusverband PillerseeTal verlosen wir ab sofort:
Um in unseren Verlosungstopf zu gelangen, beantwortet uns die folgende Gewinnspielfrage richtig und schickt uns die Antwort bis 15. März 2020, 23:59 Uhr per Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de
Gewinnspielfrage: Wieviele Rätsel müssen beim neuen interaktiven Abenteuerspiel „Das Geheimnis des Steinbergkönigs“ im PillerseeTal gelöst werden.
Hier findet Ihr weitere Infos zum Rätsel des Steinbergkönigs…
Hier findet Ihr weitere Infos rund um das PillerseeTal…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband PillerseeTal. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In Deutschland gibt es über 50.000 Ampelanlagen. Der überwiegende Teil davon ist in puncto Optik unspektakulär und klassisch gehalten; in den vergangenen Jahren manifestiert sich in einigen Städten allerdings ein Trend hin zur kreativen Gestaltung der Ampeln. Berühmte lokale Persönlichkeiten oder Charakteristika des jeweiligen Ortes zieren symbolisch ausgewählte Lichtanlagen und machen banale Kreuzungen zu echten Hinguckern. Zusammen mit dem Mietwagenexperten Sunny Cars präsentieren wir Euch die acht kreativsten Ampeln im deutschsprachigen Raum.

©mediateam_Roemerampel_Bergkamen
Bergkamen im Ruhrgebiet ist seit kurzem um eine Attraktion reicher: Die Kreisstadt in Nordrhein-Westfalen verzückt Passanten an der Jahnstraße mit den deutschlandweit ersten Ampeln mit Römermotiv. Legionäre mit Schild und Speer signalisieren den Fußgängern bei Grün, dass der Weg über die Straße frei ist.
Die neuen Ampelmännchen haben einen historischen Hintergrund: Im Stadtteil Oberaden befand sich in der Antike das größte Römerlager nördlich der Alpen – mehrere Legionen mit bis zu 30.000 Soldaten waren hier stationiert.

©mediateam_Bergmannsampel_Duisburg
Der Ruhrpott im Allgemeinen und Duisburg im Speziellen sind stolz auf ihre Bergbau-Tradition. Um diesem historischen Erbe gerecht zu werden, steht am Duisburger Zoo seit 2018 eine exklusive Bergmannsampelanlage. Die kleinen, roten und grünen Männchen tragen einen Schutzhelm und halten stilecht eine Grubenlampe in der Hand. Pünktlich zum Ende der Arbeiten unter Tage in der Region trägt die Ampel dazu bei, das Vermächtnis des Bergbaus zu bewahren.

©Emden-Marketing-und-Tourismus-GmbH-Fotografin-Sandra-Wrobel_Otto-Walkes-Ampel-in-Emden
Die Stadt Emden in Ostfriesland erweist seinem berühmtesten Sohn eine besondere Ehre: Der Komiker Otto Waalkes strahlt in seiner charakteristischen Hüpfpose zukünftig an vier Ampelpaaren den Fußgängern entgegen. Der Komiker Otto hat sein Selbstporträt als Ampelmännchen übrigens selbst gestaltet – inklusive der fliegenden Haare.
Er ist sich sicher: Nun geht niemand mehr bei Rot über die Ampel – und auch bei Grün nicht. Er vermutet, dass die neuen Ampeln alle Fußgänger in ihren Bann ziehen werden. Rund um das Rathaus und das Otto-Museum bestaunen Passanten seit letztem Jahr den springenden Otto.

©Sunny Cars_Fraa Rauscher Ampel in Frankfurt
Fraa Rauscher, auf hochdeutsch „Frau Rauscher“ verkörpert in Frankfurt und Umgebung den berühmten Apfelwein. Der Geschichte zufolge wies die Stirn von Frau Rauscher eines Tages eine mächtige Beule auf, deren Ursprung schlussendlich sogar von der Polizei untersucht wurde. Die große Frage lautete: Hatte der Ehemann Schuld an der Beule oder etwa der übermäßige Genuss der Frankfurter Apfelwein-Spezialität?
Aufgrund ihres legendären Status widmete die Metropole am Main der ehemaligen Bewohnerin bereits einen Brunnen und verschiedene Lieder, darunter das gleichnamige, berühmte Apfelweinlied. Jetzt kommt ein weiteres Denkmal hinzu: An einer Kreuzung im Stadtteil Alt-Sachsenhausen leuchtet Frau Rauscher als Ampelsymbol. Interessierte finden die entsprechende Ampel an der Querung der Elisabethenstraße, der Paradiesgasse und der Kleinen Rittergasse.
Der Rattenfänger hat Hameln weit über die Grenzen des Ortes hinaus berühmt gemacht. Jetzt regelt die Märchenfigur dort auch den Verkehr – zumindest an ausgewählten Fußgängerampeln. In der Stadt an der Weser konnten sich die Verantwortlichen nach ausgiebigen Diskussionen darauf einigen, insgesamt drei Rattenfänger-Ampelanlagen in Betrieb zu nehmen. Das Symbol der weltbekannten Sagengestalt ersetzt an Fußgänger-Ampeln am Kastanienwall das Grünsignal.

©_Sunny Cars_Snowboarder_Ampel in Innsbruck
In Innsbruck gibt es bereits seit 2016 an drei Kreuzungen innovative Ampelmännchen zu bestaunen. Verteilt auf insgesamt 36 Ampeln entdecken aufmerksame Fußgänger statt der üblichen, klassischen Motive nun Abbildungen von Skifahrern, Snowboardern, Skateboardern und Wanderern. Die Stadt hat die Anlagen anlässlich der ‚Children’s Games 2016‘ umgerüstet und mit der sportlichen Optik versehen. Die Verantwortlichen überklebten einfach die bestehenden Ampellichter mit einer speziellen Folie, sodass seither die Umrisse der Wintersportler leuchten.

©_Anke-Kristina-Schäfer-Mainz_Mainzelnmännchen-Det_Mainz
Mainz ist als Hauptsitz des ZDF auch die Heimat der Mainzelmännchen. Der bekannteste dieser insgesamt sechs Zeichentrickfiguren heißt Det und schmückt seit einiger Zeit Ampeln an verschiedenen Kreuzungen im Stadtgebiet. Das Männchen fungiert nicht nur als Wegweiser beim Überqueren der Straße, sondern hat sich bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen zum Besuchermagnet entwickelt. Besonders an den hoch frequentierten Fußgängerüberwegen in der Innenstadt kommen die kreativen Symbole zur Geltung.

©_Sunny-Cars_Ampeln-in-München
Im Rahmen der Pride Week zum Christopher Street Day vollziehen einige Ampeln im Münchner Glockenbachviertel alljährlich eine sehenswerte Transformation – und das bereits seit 2015. Anstatt der üblichen einzelnen Männchen zeigen sie dem Anlass entsprechend schwule, lesbische und heterosexuelle Paare, die den Passanten Hand in Hand die Grünphasen signalisieren.
Damit wirbt die Stadt auf innovative Art und Weise für eine Gleichstellung aller Lebensweisen und positioniert sich gleichzeitig klar gegen jede Form der Diskriminierung. Die Schablonen, durch die die Ampelleuchten ihre romantische Form erhalten, hat sich die Stadt übrigens aus Wien geliehen, wo es die Pärchen-Ampeln ebenfalls seit 2015 an insgesamt 50 Ampeln gibt.
Mit 831.000 getätigten Buchungen im Geschäftsjahr 2018/19 ist Sunny Cars eines der größten und erfolgreichsten Mietwagenunternehmen in Europa und beschäftigt rund 170 Mitarbeiter in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Belgien, den Niederlanden und in Frankreich. Gegründet wurde Sunny Cars 1991 von Kai Sannwald, der 2019 den renommierten Branchenpreis „Travel Industry Manager des Jahres“ verliehen bekam.
Das Münchner Unternehmen arbeitet mit lokal und international tätigen Fahrzeugflottenanbietern an mehr als 8.000 Mietstationen in über 120 touristischen Zielgebieten zusammen, die nach hohen Qualitäts- und Serviceanforderungen ausgewählt werden. Mietautos von Sunny Cars stehen für ein Rundum-Sorglos-Erlebnis ohne versteckte Kosten: Alle wichtigen Leistungen sind im Preis für den Sunny Cars-Mietwagen enthalten und sorgen für ein entspanntes Fahrvergnügen.
Quelle: Wilde&Partner
Vom 11. bis 14. März 2020 findet am Rifflsee im Pitztal bereits zum zweiten Mal die Weltmeisterschaft der Lawinenhunde statt. Die Teams – bestehend aus Lawinenhund und Hundeführer – müssen dabei innerhalb von 30 Minuten drei Personen finden, die in einem 12.000 m2 großen Suchfeld in etwa zwei Metern Tiefe liegen. Die sportliche Herausforderung kommt der Arbeit bei einem Rettungseinsatz sehr nahe. Die Hunde werden von einer Expertenjury in den Bereichen Nasenarbeit, Unterordnung und Gewandtheit geprüft und bewertet.

(c)Paul Kühnelt-Leddihn
Auch Teams, die sich nicht für die WM qualifizieren konnten, bekommen die Möglichkeit, ihr Können vom 11. bis 14. März 2020 in Form einer internationalen IRO-Prüfung unter Beweis zu stellen. Organisiert wird die Lawinenhunde-Weltmeisterschaft vom Rettungshunde Verband Österreich (RHVÖ) gemeinsam mit der Internationalen Rettungshunde Organisation (IRO), die 123 nationale Rettungshundeverbände aus 42 Ländern vertritt.
Weitere Infos zur IRO und zur Weltmeisterschaft der Lawinenhunde findet Ihr unter rhvoe.at
Quelle: Brandmedia
Der Corona-Virus ist in aller Munde und beherrscht die Presse und die Bevölkerung. Nicht nur auf dem Festland, sondern auch auf hoher See, denn so durften im Februar rund 3.000 Menschen für zwei Wochen das Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ nicht verlassen. Der Grund − das Coronavirus. Doch nicht zum ersten Mal saßen Passagiere an Bord fest. Zusammen mit Meravando, Spezialist für klimaneutrale Kreuzfahrten, haben wir fünf Ausnahmesituationen, bei denen auch schon einmal eine Quarantäne auf Kreuzfahrtschiffen angeordnet wurde.
Die „Freewinds“ ist ein Kreuzfahrtschiff der Scientology-Organisation und soll den Anhängern der religiösen Bewegung als spiritueller Rückzugsort dienen. Im Mai 2019 konnten 300 Passagiere des Schiffes ihre Reise nicht fortsetzen und saßen vor dem Hafen der Hauptstadt von Saint Lucia in der Karibik fest. Die Behörden vor Ort verweigerten den Landgang und die Weiterreise, denn an Bord war es zu einem Masernfall gekommen. Die Inkubationszeit der hochansteckenden Infektionserkrankung beträgt zwischen zehn und zwölf Tagen, so dass nach etwa zwei Wochen die Quarantänesituation aufgehoben wurde.
Was sich nach Kriminalliteratur anhört wurde im Juli 2017 schreckliche Realität: Vor der Küste Alaskas kam es nach dem Mord an einer 37-jährigen Frau zu einem Lockdown auf dem Kreuzfahrtschiff „Emerald Princess“. Da sich der Todesfall auf amerikanischem Gewässer ereignete, nahm das FBI die Ermittlungen auf. Acht Stunden lang mussten die restlichen Passagiere ausharren, bis sie schließlich von Bord gehen durften. Der Ehemann des Opfers wurde im Zusammenhang mit der Tat verhaftet. Er bekannte sich im Februar 2020 vor Gericht des Mordes an seiner Frau schuldig.
Nicht nur Urlauber, auch die Schiffsbesatzung ist gefährdet: Auf dem Kreuzfahrtschiff „Pacific Dawn“ brach im Mai 2010 die Schweinegrippe aus. Vor der australischen Küste vermuteten die örtlichen Behörden bei fünf Passagieren eine Ansteckung mit dem H1N1-Virus. Ein Verdacht, der sich zuvor bereits bei drei Crewmitgliedern erhärtet hatte. Nach knapp einer Woche gab es keine Anzeichen für weitere Infizierungen und die Isolierung der Passagiere konnte aufgehoben werden.
Fälle von Norovirus-Erkrankungen auf Kreuzfahrtschiffen sind zwar leider keine Seltenheit, verlaufen aber meistens harmlos. Im Januar 2018 kam es beispielsweise zu einem Ausbruch der akuten Magen-Darm-Erkrankung auf dem Kreuzfahrtschiff „Sea Princess“. Bereits kurz nach dem Ablegen vom Hafen in Wellington erkrankten 200 der insgesamt 2.000 Passagiere. Sie wurden von ihren Mitreisenden getrennt und für 60 Stunden in ihren Kabinen isoliert.
Auch die Kreuzfahrt bleibt von Corona nicht verschont: Aufgrund des neuartigen Coronavirus durften die Passagiere der „Diamond Princess“ für rund zwei Wochen das Kreuzfahrtschiff nicht verlassen. In der Nähe von Tokio wurde der Erreger bei einem Mitreisenden aus Hongkong nachgewiesen. Die japanischen Behörden veranlassten daraufhin die Quarantäne von 3.700 Passagieren und Crewmitgliedern. Eine umstrittene Entscheidung, da sie möglicherweise zu vermeidbaren Neuansteckungen an Bord führte: Die Infektionsgefahr für die zunächst gesunden Passagiere erhöhte sich durch die Quarantänesituation. Nach zwei Wochen durften die Reisenden aus aller Welt das Kreuzfahrtschiff schließlich verlassen. In den Heimatländern erwartete sie allerdings oft weitere Quarantäne-Maßnahmen.
Meravando denkt Tourismus neu und vereint Kreuzfahrt mit Klimaschutz. Am Standort Köln arbeitet das Team, bestehend aus Thomas Tibroni, Jörn Michelsen und Fabian Siegberg seit 2019 mit unbändiger Entschlossenheit an seiner Mission, Kreuzfahrten nachhaltig zu gestalten. Im Vordergrund steht dabei das Bedürfnis, ein Umdenken im Kreuzfahrttourismus zu bewirken und gleichzeitig dazu beizutragen, den weltweiten CO2-Ausstoß zu senken. Die über das unabhängige Portal gebuchten Reisen werden in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation myclimate kompensiert und kommen einem Klimaschutzprojekt in Kenia zugute.