AktivitätenAktuellesDeutschlandJuli 2018Kinder und FamilieNewsReise- und AusflugszieleSommer

„Der Ruf des Berges“ – Die neue Zugspitz-App

Kennt Ihr das Suddenlife-Journey Prinzip?

Der „Ruf des Berges“ an sich ist eigentlich nichts Neues. Aber wisst Ihr eigentlich wirklich, was dahinter steckt? Wer erfahren will, was dahintersteckt und Spaß am spielerischen Entdecken einer Region hat, sollte unter www.ruf-des-berges.de die neue Web-App ausprobieren. Sie funktioniert nach dem „Suddenlife Journey“-Prinzip: Man reist durch die Zugspitz Region mittels interaktiver Geschichten und kann dabei sogar die Handlung beeinflussen.

„Servus, ich bin der Waldfried

„Servus, ich bin der Waldfried und werde dir helfen, den Ruf des Berges zu hören und zu erwidern. Damit dieser nie verstummt.“ Wenn man sich auf die neue Web-App „Der Ruf des Berges“ einlässt, klingelt schon mal das Telefon und man hat einen sympathischen Urbayern an der Strippe. Er ist einer von zwei fiktiven Charakteren, die sich per Anruf und SMS melden und Gäste wie Einheimische auf sehr unterhaltsame Weise durch die Zugspitz Region führen. An verschiedenen Stationen – zu denen beliebte Sehenswürdigkeiten und echte Geheimtipps zählen – sind mit Hilfe der Bergfee Rosina spannende Aufgaben zu meistern. Zum Beispiel im Freilichtmuseum Glentleiten in einem hölzernen Kornspeicher ein bestimmtes Detail entdecken. Wenn man dann im jahrhundertealten Wandgemälde die richtige Lösung gefunden hat, wird sich die Fee schon zurückmelden, ob man dem Ruf auf der Spur ist oder nicht. Auch in der Bayerische Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ im Kloster Ettal kann man mit Rosina in Kontakt treten und z. B. rätseln, welcher Baum es war, an dem Ludwig der Bayer damals der Legende nach das Kloster gründete. Als Belohnung für die richtige Lösung, gibt es noch mehr Geschichten und jede Menge Spaß und Infos. Und man rettet natürlich den Ruf des Berges. Damit vereint die App auf geniale Weise Lokalkolorit mit Sagentum und modernen Kommunikationsmitteln.

Blick vom Brunnerkaser auf Kloster Schlehdorf, Benediktenwand etc.

Vorsicht vor dem Teufel

„Mit der neuen App wollen wir unsere Region auf ganz neue Weise erlebbar machen“, erklärt Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region. „Das Pilotprojekt kann man während der Dauer der Bayerischen Landesausstellung, also noch bis 4. November, ausprobieren.“ Momentan kann man den Ruf des Berges an elf Orten vernehmen, bald werden es mehr. Zu den Stationen zählen z. B. das Passionstheater in Oberammergau, das Geigenbaumuseum in Mittenwald, das Werdenfels Museum in Garmisch-Partenkirchen und Kloster Ettal. Aber auch weniger frequentierte, doch genauso attraktive Ziele wie die Gertrudiskapelle im Graswangtal sind Stationen der Reise. In Acht nehmen muss man sich nur vor dem Teufel – denn der Leibhaftige trachtet nach Misstönen und will, dass der Ruf des Berges verhallt.

Über die Zugspitz Region

Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem sechs Destinationen angehören: das ZugspitzLand, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land, der Naturpark Ammergauer Alpen sowie Garmisch-Partenkirchen und Grainau.

Weitere Infos findet Ihr unter www.zugspitz-region.de

Text- und Bildquelle: Kunz PR

Schlagwörter
Mehr zeigen

Petra Sobinger

petra.sobinger@be-outdoor.de

Verwandte Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Close