Der The North Face Offtrail TR begleitet uns auf unserer einjährigen Reise durch Asien und muss sich dabei unter unterschiedlichsten Bedingungen beweisen. Von den Bergregionen Südkoreas über China und Laos bis zu den steilen Vulkanen Indonesiens wird der Trailrunning-Schuh viele Kilometer im Gelände sammeln.
Dabei interessiert uns vor allem, ob die Kombination aus Robustheit, Schutz und Grip auch langfristig überzeugt. Ein Schuh für anspruchsvolle Trails muss nicht nur bequem sein, sondern auch mit Fels, Geröll, Nässe und täglicher Belastung klarkommen.
Wenn sich der Offtrail TR auf diesen Touren in den Punkten Komfort, Robustheit, Schutz und Grip bewährt, könnte er unser Begleiter auf einer der anspruchsvollsten Trekkingrouten der Welt werden: dem rund 1.700 Kilometer langen Great Himalaya Trail mit mehr als 100.000 Höhenmetern.
Mit der Offtrail-Serie bietet The North Face verschiedene Trailrunning-Schuhe für anspruchsvolles Gelände an. Die Modelle unterscheiden sich vor allem bei Gewicht, Konstruktion und Einsatzbereich. Während leichtere Varianten stärker auf Geschwindigkeit und dynamische Läufe ausgelegt sind, konzentriert sich der Offtrail TR auf Stabilität, Schutz und Robustheit.
Für unseren Test verwenden wir den The North Face Offtrail TR (NF0A8A9Z5OU1). Dabei handelt es sich um das ältere Modell der Offtrail-Serie. Auch wenn inzwischen neuere Varianten erhältlich sind, ist gerade die robuste Ausrichtung für unseren Einsatzzweck interessant. Auf einer langen Trekkingreise zählt für uns nicht nur das Gewicht, sondern vor allem die Frage: Hält der Schuh auch dann noch, wenn er über viele Monate hinweg täglich gefordert wird?
Genau diese Kombination aus Schutz und Langlebigkeit möchten wir auf unserer Reise durch die Bergregionen Asiens überprüfen.

Beim ersten Blick auf den Offtrail TR wird schnell klar: Dieser Schuh ist nicht als ultraleichter Wettkampfschuh gedacht. Die Konstruktion wirkt stabil und auf anspruchsvolle Bedingungen ausgelegt.
Das Obermaterial besteht aus Matryx® mit Kevlar®-Verstärkungen und soll dadurch besonders widerstandsfähig gegenüber Abrieb sein. Gerade auf felsigen Trails, bei Kontakt mit Geröll oder beim Einsatz mit schwerem Rucksack ist ein robustes Obermaterial ein wichtiger Faktor. Zusätzlich schützen verstärkte Bereiche im Zehenbereich den Fuß vor Stößen und Felskontakt.
Für Halt auf unterschiedlichem Untergrund sorgt die Surface CTRL™-Außensohle mit 5 Millimeter tiefen Stollen. Sie soll auf trockenen Felsen ebenso funktionieren wie auf losem Schotter, Waldwegen oder schlammigen Abschnitten.
Die Dämpfung übernimmt eine EVA-Zwischensohle mit einer Sprengung von 6 Millimetern sowie einer Sohlenhöhe von 24 Millimetern an der Ferse und 18 Millimetern im Vorfußbereich. Mit rund 332 Gramm pro Schuh gehört der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Modellen seiner Klasse. Dafür bietet er Eigenschaften, die auf langen Touren mit Rucksack entscheidend sein können: Schutz, Stabilität und eine robuste Konstruktion.




Auf unserer Reise interessiert uns vor allem, wie sich der Schuh im täglichen Einsatz schlägt. Ein kurzer Testlauf kann zeigen, ob ein Schuh bequem ist – aber erst viele hundert Kilometer zeigen, ob Konstruktion und Materialien wirklich überzeugen.
Wir achten deshalb besonders auf:
Besonders spannend ist für uns die Frage, ob der Offtrail TR den richtigen Kompromiss aus Gewicht und Robustheit bietet. Auf langen Trekkingtouren ist ein leichter Schuh zwar angenehm, aber ein beschädigtes oder verschlissenes Modell kann unterwegs schnell zum Problem werden.
Beim ersten Anziehen fällt sofort auf, dass der The North Face Offtrail TR kein minimalistischer Trailrunning-Schuh ist. Er wirkt stabil, geschützt und gemacht für Gelände, in dem nicht jeder Schritt auf einem perfekten Trail stattfindet.
Die Verarbeitung macht einen sehr guten Eindruck. Das Matryx®-Obermaterial fühlt sich robust an, die Sohle vermittelt viel Vertrauen und der Fuß sitzt sicher im Schuh. Gleichzeitig bietet der Zehenbereich ausreichend Platz, was gerade auf langen Abstiegen und bei vielen Stunden im Gelände wichtig ist.
Auch wenn der Offtrail TR nicht zu den leichtesten Trail-Schuhen gehört, gefällt uns der Ansatz: weniger Gewicht um jeden Preis, sondern eine Konstruktion, die auch bei harter Nutzung zuverlässig funktionieren soll.
Wir freuen uns darauf, den Schuh in den kommenden Monaten intensiv zu testen und herauszufinden, ob er sich als zuverlässiger Begleiter auf den Trails Asiens bewährt – und ob er anschließend auch für den Great Himalaya Trail die richtige Wahl ist.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bei einer Langstreckenwanderung wie dem Japanese Alps Traverse und dem Great Himalaya Trail ist die Wahl der richtigen Ausrüstung ein essenzielles Thema und so verbrachten wir Monate mit der Recherche und dem Vergleichen verschiedenster Produkte. Dabei waren neben der Funktionalität, Praktikabilität, den flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der Langlebigkeit natürlich auch das Gewicht ein entscheidendes Kriterium. Zu Beginn nahmen wir uns vor, ein Basisgewicht (Gesamtgewicht ohne Verbrauchsgüter) von ungefähr 6kg zu erreichen, sodass man noch genügend freie Kapazitäten für Essen und Wasser hat. Ein sehr hilfreiches Tool waren die Packlisten anderer Wanderer, weshalb wir hier unsere finale Packliste mit euch teilen möchten.
Wenn du auf die blaue Verlinkung klickst, gelangst du zu unserer Produktvorstellung (Aktuell im Test).
| Elena | Mateo | |||||
| Schlafsack | Neutrino Down Sleeping Bag | 1070g | Schlafsack | Neutrino Down Sleeping Bag | 1070g | |
| Liner | Schlafsack-Inlett Trekking 7D | 70g | Liner | Schlafsack-Inlett Trekking 7D | 70g | |
| Pumpsack | Rab | 54g | Pumpsack | Rab | 54g | |
| Isomatte | Rab Ultrasphere 5 Sleep Mat | 345g | Isomatte | Rab Ultrasphere 5 Sleep Mat | 345g | |
| Zelt + Footprint | Tiger Wall UL2 von Big Agnes | 1130g + 148g | ||||
| Rucksack | Rab Muon | 995g | Rucksack | Rab Muon | 995g | |
| Rucksack-Liner | Ebay | 32g | Rucksack-Liner | Ebay | 32g | |
| Gesamtge-wicht Big 4: | 3844g | Gesamtge-wicht Big 4: | 2566g |


| Elena | Mateo | |||||
| Klopapier | 100g | |||||
| ZIP Beutel | 5g | ZIP Beutel | 5g | |||
| Zahn-bürsten | 2x Reisezahn-bürsten von Rossmann | 18g | ||||
| Zahnpasta | Aljona | 41g | ||||
| Sonnen-creme | Mawaii DuoCare Sun Protection 50+ | 28g | Sonnencreme | Mawaii DuoCare Sun Protection 50+ | 28g | |
| Bürste, Haargummi | Rossmann | 34g | ||||
| Feile | Rossmann | |||||
| Pinzette | 4g | |||||
| Pee Rag | 10g | |||||
| Handtuch | Seat to Summit | 32g | Handtuch | Seat to Summut | 32g | |
| Erste Hilfe | Khibu DCF STUFF SACK, Wool Aid Pflaster, Kompressen, Verband, Blasenpflaster, Jodsalbe, Ibu800, Cortisonsalbe, Leuko Strip, Durchfalltabletten, Hanseplast | 144g | ||||
| Trowel | The Deuce | 17g | ||||
| Gesamtge-wicht Kosmetik: | 147g | Gesamtge-wicht Kosmetik: | 385g |

| Elena | Mateo | ||||
| Kocher | Soto WindMaster | 76g | |||
| Topf | Toaks Titanium 900ml D115mm | 136g | |||
| 2 Titanlöffel | Sea to Summit | je 9g | |||
| Schüssel | 43g | ||||
| Feuerzeug | Big Mini | 12g | |||
| Taschen-messer | Victorinox Classic | 26g | |||
| Gesamtge-wicht Kochen: | 26g | Gesamtge-wicht Kochen: | 285g |

| Elena | Mateo | |||||
| ZIP Beutel | 5g | ZIP Beutel | 5g | |||
| Power Bank | Nitecore 20.000mAh | 293g | Power Bank | Nitecore 20.000mAh | 293g | |
| Plugin | Zendure | 170g | ||||
| Kopflampe | PETZL Bindi | 34g | Kopflampe | PETZL Bindi | 34g | |
| Ladekabel (verschie-dene) | 15g | Ladekabel (verschiedene) | 27g | |||
| Handy+ Hülle | Google Pixel 7 Pro | 247g | Handy+ Hülle | Google Pixel 10 Pro | 242g | |
| E-Book-Reader | Kindl | 185g | ||||
| Garmin inReach Mini 2 | 100g | |||||
| Gesamtge-wicht Elektronik: | 879g | Gesamtge-wicht Elektronik: | 771g |

| Elena | Mateo | |||||
| Bandana | 22g | Bandana | 15g | |||
| Stofftasch-entuch | von Papa | 15g | Stofftasch-entuch | von Papa | 10g | |
| Sonnen-brille | Mawaii Riley | 33g | Sonnen-brille | Mawaii Eclipse | 27g | |
| Geldbeutel | Tyvek® Faltgeldbör-se | 6g | Geldbeutel | Schlingel Tyvek | 6g | |
| ZIP Beutel | 5g | ZIP Beutel | 5g | |||
| Reisepass | 40g | Reisepass | 40g | |||
| Impfpass | 9g | Impfpass | 9g | |||
| Notizbuch | 50g | |||||
| Stift | 10g | |||||
| Repairkit | GEARAID (Flex Patches, Field Repair Kit, Silnylon Patches) | 52g | ||||
| Sitzpad | Big Agnes TwisterCane™ BioFoam Hiking Seat | Hälfte 28,5g | Sitzpad | Big Agnes TwisterCane™ BioFoam Hiking Seat | Hälfte 28,5g | |
| Gesamtge-wicht Sonstiges: | 218,5g/ 423,5g | Gesamtge-wicht Sonstiges: | 192,5/ 504,5g |

| Elena | Mateo | |||||
| Filter | Filter | Katadyn BeFree Wasserfilter | 63g | |||
| Plastikfla-schen (1,5l) | 8 | je 10g | Plastikfla-schen (1,5l) | 4 Stück | je 10g | |
| Faltflasche | Pearl | 43g | Faltflasche | Pearl | 43g | |
| Gesamtge-wicht Wasser: | 83g | Gesamtge-wicht Wasser: | 146g |

| Elena | Mateo | |||||
| Kappe | Vaude | 46g | Kappe | Rab | 32g | |
| Wander Tights | Peak Perfor-mance Ascent Track Tights | 260g | Wander Shorts | La Sportiva Helixir Shorts | 176g | |
| Sun Hoodie | Abschnitt 1: La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody | 222g | Sun Hoodie | Abschnitt 1: La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody | 258g | |
| Sport BH | Odlo Soft Sport BH | 52g | ||||
| Unterhose | Icebreaker Merino Siren | 32g | Boxer-shorts | Odlo Merino 160 Boxershorts | 79g | |
| Gaiter | Altra Trail Gaiter | 45g | Gaiter | Altra Trail Gaiter | 45g | |
| Socken | Darn Tough Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock | 45g | Socken | Darn Tough Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken | 58g | |
| Trailrunner | Hoka Speedgoat | 235g | Trailrunner | Hoka Speedgoat | 275g | |
| Stöcke | Black Diamond Distance Carbon Z FKT Poles | 156g | Stöcke | Black Diamond Distance Carbon Z FKT Poles | 156g | |
| Schlauch-tuch | Buff CoolNet UV | 33g | Schlauchtuch | Buff CoolNet UV | 33g | |
| GPS-Uhr | Suunto 9 Peak Pro | 55g | GPS-Uhr | Amazefit Cheetah 2 Ultra | 70g | |
| Gesamtge-wicht am Körper: | 1181g | Gesamtge-wicht am Körper: | 1182g |

Damit komme ich (Elena) auf insgesamt 6,34kg und Mateo auf 5,58kg.
| Mahlzeiten, Smoothies, Snacks | Lyofood |
| Mahlzeiten | Firepot |
| Riegel, Proteinpulver, Luminatesticks | Juice Plus+ |

| Elena | Mateo | |||||
| Daunen-hose | 190g | |||||
| Daunen-socken | 57g | |||||
| Sun Hoodie | Abschnitt2: Black Diamond Alpenglow Pro Hoody | 254g | Sun Hoodie | Abschnitt2: Black Diamond Alpenglow Pro Hoody | 263g | |
| Shorts | Abschnitt 2: Essential 365 4 Inch Laufshorts | 138g | Shorts | RAB Talus Running Shorts (7″) | 107g | |
| Lange Hose | The NorthFace | |||||
| Micro-spikes | Snowline | 205g | Micro-spikes | Kahtoola | 312g |

Jetzt beginnt der eigentliche Test: Ein Jahr, verschiedenste Länder und Klimazonen sowie unzählige Kilometer werden zeigen, welche Ausrüstung uns unterwegs wirklich überzeugt. Unsere Erfahrungen gibt es im Anschluss an die Reise.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den verlinkten Firmen. Die in den Artikeln vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mitte August starten wir, Mateo und Elena, den Japanese Alps Traverse. Dabei handelt es sich um eine rund 550 Kilometer lange, selbst geplante und zusammengestellte Wanderroute durch die japanischen Alpen. Die Strecke führt über die höchsten Gipfel Japans und durch einige der spektakulärsten Gebirgslandschaften des Landes. Insgesamt werden wir dabei mehr als 40.000 Höhenmeter überwinden.
Eine Tour dieser Dimension stellt nicht nur hohe Anforderungen an Kondition und Ausrüstung, sondern auch an die Verpflegung. Über viele Wochen hinweg müssen täglich mehrere tausend Kalorien ersetzt werden, um leistungsfähig zu bleiben und die Regeneration zu unterstützen. Gleichzeitig zählt unterwegs jedes Gramm im Rucksack.
Genau deshalb begleiten uns auf dieser Tour mehrere vegetarische und vegane Trekkingmahlzeiten von Firepot. Die gefriergetrockneten Gerichte versprechen eine Kombination aus geringem Gewicht, einfacher Zubereitung sowie einer ausgewogenen Versorgung mit Energie und pflanzlichem Eiweiß. Faktoren, die auf einer Langstreckenwanderung wie dem Japanese Alps Traverse besonders wichtig sind.

Bei der Planung unserer Verpflegung für den Japanese Alps Traverse haben wir bewusst nach Mahlzeiten gesucht, die möglichst wenig Platz im Rucksack benötigen, einfach zuzubereiten sind und gleichzeitig genügend Energie für lange Tage in den Bergen liefern. Dabei sind wir auf Firepot gestoßen.
Die Gerichte werden aus natürlichen Zutaten hergestellt und anschließend gefriergetrocknet. Dadurch bleibt das Gewicht gering. Gerade auf einer mehrwöchigen Tour, bei der die Verpflegung über viele Tage getragen werden muss, ist das ein entscheidender Vorteil.

Der Tag beginnt mit einem warmen Frühstück. Gerade auf langen Wandertagen ist es wichtig, die Energiespeicher bereits am Morgen aufzufüllen. Der Bratapfelbrei liefert Kohlenhydrate für einen guten Start in den Tag und sorgt gleichzeitig für eine angenehme warme Mahlzeit, bevor die ersten Höhenmeter anstehen.

Nach vielen Stunden auf dem Trail sind herzhafte Gerichte besonders gefragt. Der Toskanische Eintopf verspricht eine ausgewogene Mischung aus Gemüse, Kohlenhydraten und pflanzlichen Zutaten. Solche Mahlzeiten können dabei helfen, die verbrauchte Energie wieder aufzufüllen und den Körper nach einem anstrengenden Wandertag zu versorgen.

Hülsenfrüchte spielen in der vegetarischen Ernährung eine wichtige Rolle. Weiße Bohnen liefern Kohlenhydrate und Ballaststoffe, während Soja eine wertvolle pflanzliche Eiweißquelle darstellt. Gerade auf einer Tour mit täglich vielen Kilometern und Höhenmetern gewinnt eine ausreichende Eiweißversorgung an Bedeutung, da die Muskulatur kontinuierlich beansprucht wird.

Die vegane Soja Bolognese gehört zu den Gerichten, auf die wir besonders gespannt sind. Sie kombiniert einen guten Energiegehalt mit einem hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß. Nach langen Etappen benötigt der Körper ausreichend Nährstoffe, um die Regeneration zu unterstützen und die Energiespeicher wieder zu füllen. Gerade auf einer mehrwöchigen Tour kann dies einen entscheidenden Unterschied machen.

Auch ein Dessert darf unterwegs nicht fehlen. Die warmen Schoko Brownies liefern zusätzliche Energie und sorgen nach einem langen Tag in den Bergen für einen kleinen Genussmoment. Wer über viele Tage hinweg unterwegs ist, weiß, dass gutes Essen nicht nur den Körper versorgt, sondern auch die Motivation steigern kann.
Auf einer Tour wie dem Japanese Alps Traverse arbeitet der Körper über viele Stunden hinweg nahezu ohne Pause. Lange Anstiege, anspruchsvolle Abstiege und das Gewicht des Rucksacks führen zu einem hohen Energieverbrauch.
Um Leistungsfähigkeit und Regeneration aufrechtzuerhalten, ist eine ausreichende Energiezufuhr entscheidend. Kohlenhydrate liefern die nötige Energie für lange Wandertage, während Eiweiß eine wichtige Rolle bei der Erholung der Muskulatur spielt. Besonders bei vegetarischer Trekkingnahrung sind Zutaten wie Soja und Hülsenfrüchte deshalb von großem Interesse.
Neben den Nährwerten spielt auf Fernwanderungen auch das Gewicht eine wichtige Rolle. Durch die Gefriertrocknung wird den Mahlzeiten Wasser entzogen. Dadurch sind sie besonders leicht, lange haltbar und benötigen nur wenig Platz im Rucksack.
Für die Zubereitung wird lediglich heißes Wasser benötigt. Nach kurzer Wartezeit steht eine vollwertige Mahlzeit bereit. Gerade nach einem langen Wandertag ist das ein großer Vorteil.
Die ausgewählten Firepot Gerichte bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Frühstück, Hauptmahlzeiten und Dessert. Besonders interessant erscheint die Kombination aus energiereichen Zutaten und pflanzlichen Eiweißquellen, die auf einer langen Trekkingtour eine wichtige Rolle spielen.
Wie sich Geschmack, Sättigung, Verträglichkeit und Praxistauglichkeit unter den Bedingungen des Japanese Alps Traverse tatsächlich bewähren, wird sich ab Mitte August zeigen. Die Voraussetzungen für eine zuverlässige und schmackhafte Verpflegung in den japanischen Alpen sind jedenfalls vielversprechend.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Firepot. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Sauberes Trinkwasser gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für jedes Outdoor-Abenteuer. Egal ob Tageswanderung, mehrwöchiges Trekking oder Expedition in abgelegene Regionen – ein zuverlässiger Wasserfilter kann unterwegs entscheidend sein. Umso mehr freuen wir uns, dass uns auf unseren kommenden Touren die neueste Generation des beliebten Katadyn BeFree begleiten wird.
Bereits 2023 konnten wir den Katadyn BeFree ausführlich auf dem Pacific Crest Trail testen und waren damals von der einfachen Handhabung, der hohen Verarbeitungsqualität und vor allem von der beeindruckend schnellen Durchflussrate begeistert. Der Filter entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil unserer ultraleichten Outdoor-Ausrüstung.
Nun steht mit dem neuen Katadyn BeFree AC 1.0L die Weiterentwicklung des bewährten Systems in den Startlöchern. Die Neuauflage wird uns nicht nur auf einem rund 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen begleiten, sondern auch auf einem deutlich größeren Abenteuer: dem Great Himalaya Trail in Nepal. Auf rund 1.700 Kilometern und weit über 100.000 Höhenmetern führt die Route vom äußersten Osten bis in den Westen Nepals quer durch das Himalaya-Gebirge und zählt zu den anspruchsvollsten Fernwanderwegen der Welt.
Der Katadyn BeFree AC baut auf dem erfolgreichen BeFree-System auf und kombiniert zwei Technologien in einem kompakten Filtersystem. Herzstück bleibt die bewährte Hohlfaserfilter-Technologie mit einer Porengröße von 0,1 Mikron. Diese filtert laut Hersteller Bakterien, Protozoen und Sedimente zuverlässig aus dem Wasser. Damit eignet sich der Filter für zahlreiche Outdoor-Einsätze weltweit. Neu hinzu kommt eine integrierte Aktivkohle-Komponente. Diese soll nicht nur die Wasserqualität verbessern, sondern auch unangenehme Geschmacks- und Geruchsstoffe reduzieren. Gerade auf längeren Touren, bei denen Wasser aus unterschiedlichsten Quellen genutzt wird, könnte dies einen spürbaren Unterschied machen.



Ein Punkt, der uns bereits beim Vorgängermodell überzeugt hat, war die hohe Durchflussleistung. Auch der neue BeFree AC setzt hier auf Geschwindigkeit.
Laut Hersteller können bis zu zwei Liter Wasser pro Minute gefiltert werden. Gerade nach langen Anstiegen oder an heißen Tagen möchte niemand unnötig lange auf frisches Trinkwasser warten. Die hohe Filterleistung gehört seit Jahren zu den großen Stärken der BeFree-Serie und war bereits bei unserem letzten Test eines der herausragenden Merkmale.
Wer längere Trekkingtouren plant, kennt das Problem: Jedes Gramm zählt. Genau hier spielt der BeFree AC seine Stärken aus.
Der Filter wird mit einer flexiblen 1-Liter-Hydrapak SoftFlask geliefert. Im leeren Zustand lässt sich die Flasche platzsparend zusammenrollen und verschwindet nahezu in jeder Rucksacktasche. Gleichzeitig bietet das Fassungsvermögen ausreichend Reserve für längere Abschnitte zwischen den Wasserstellen. Besonders bei Unternehmungen wie dem Great Himalaya Trail oder der Japnese Alps Traverse ist ein geringes Packmaß ein wichtiger Faktor.

Ein weiterer Vorteil des Systems ist die unkomplizierte Reinigung. Katadyn setzt weiterhin auf die sogenannte EZ-Clean-Membran. Zur Reinigung genügt es laut Hersteller, den Filter im Wasser zu schwenken oder auszuspülen. Zusätzliche Hilfsmittel oder aufwendige Rückspülprozesse sind nicht erforderlich. Gerade auf längeren Touren, bei denen Wartungsaufwand möglichst gering gehalten werden soll, ist dies ein wichtiger Pluspunkt.
Der neue BeFree AC richtet sich an Wanderer, Trekking-Fans, Backpacker und Reisende, die auch in abgelegenen Regionen auf eine zuverlässige Wasseraufbereitung angewiesen sind. Die Kombination aus geringem Gewicht, kompakter Bauweise, hoher Durchflussrate und zusätzlicher Aktivkohlefiltration macht das System besonders interessant für Langstreckenwanderungen und Expeditionen.
Genau deshalb wird der Filter bei unseren kommenden Projekten intensiv zum Einsatz kommen. Sowohl die japanischen Alpen als auch der Great Himalaya Trail stellen hohe Anforderungen an Ausrüstung und Verpflegung. Wasserquellen sind zwar vielerorts vorhanden, müssen aber sicher nutzbar gemacht werden.
Schon der ursprüngliche Katadyn BeFree konnte uns durch seine einfache Handhabung, die hohe Qualität und die außergewöhnlich schnelle Filterleistung überzeugen. Mit dem BeFree AC erweitert Katadyn das bewährte Konzept nun um eine Aktivkohle-Komponente und macht den beliebten Wasserfilter damit noch vielseitiger.
Besonders spannend finden wir die Kombination aus effektiver Mikroorganismen-Filterung und der zusätzlichen Verbesserung von Geschmack und Geruch. Gerade auf langen Touren, bei denen täglich große Mengen Wasser aus natürlichen Quellen genutzt werden, könnte dies einen echten Mehrwert bieten.
Die Erwartungen an den BeFree AC sind entsprechend hoch. Ob auf dem 525 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen oder später auf den rund 1.700 Kilometern des Great Himalaya Trail durch Nepal – der neue Wasserfilter wird reichlich Gelegenheit bekommen, seine Qualitäten unter realen Expeditionsbedingungen unter Beweis zu stellen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Katadyn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Bereits 2023 hatten wir die Gelegenheit auf dem Pacific Crest Trail, verschiedene Produkte von LYOFOOD näher kennenzulernen. Unser damaliges Fazit fiel eindeutig aus: Wir waren von der Qualität, den Zutaten und vor allem vom Geschmack der gefriergetrockneten Gerichte begeistert. Umso mehr freuen wir uns, nun eine neue Auswahl aus dem Sortiment vorzustellen.
Die LYOFOOD-Produkte begleiten uns dieses Mal auf einem rund 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen. Die Route führt durch abgelegene Bergregionen, zahlreiche Höhenmeter und teils anspruchsvolle Etappen fernab größerer Versorgungsmöglichkeiten. Genau hier müssen Outdoormahlzeiten zeigen, was in ihnen steckt: geringes Gewicht im Rucksack, einfache Zubereitung, nahrhafte Zutaten, zuverlässige Qualität und möglichst viel Genuss nach langen Tagen auf dem Trail.
Diesmal stehen nicht nur vegetarische Outdoor-Mahlzeiten auf dem Prüfstand, sondern auch Desserts, gefriergetrocknete Früchte, Käse-Snacks sowie verschiedene Lassi- und Smoothie-Varianten.

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich LYOFOOD mit der Gefriertrocknung von Lebensmitteln. Das Unternehmen entstand aus der Leidenschaft für Expeditionen und Abenteuer und entwickelte seine Produkte ursprünglich für anspruchsvolle Einsätze in den Bergen und auf See. Heute umfasst das Sortiment eine große Auswahl an Hauptgerichten, Frühstücksvarianten, Desserts, Snacks und Getränken.
Besonders interessant ist dabei die Philosophie hinter den Produkten: LYOFOOD setzt auf hochwertige, natürliche Zutaten und verarbeitet diese in der eigenen Produktion. Statt industrieller Fertigprodukte entstehen echte Gerichte, die zunächst gekocht und erst anschließend gefriergetrocknet werden. Dadurch soll der ursprüngliche Charakter der Speisen möglichst erhalten bleiben.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist das sogenannte Clean Label-Prinzip. LYOFOOD verzichtet auf Konservierungsstoffe, künstliche Zusatzstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Stattdessen stehen natürliche Zutaten und transparente Herstellungsprozesse im Mittelpunkt.
Die Gefriertrocknung gilt als eine der schonendsten Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Dabei wird den Produkten unter Vakuum nahezu die gesamte Feuchtigkeit entzogen. Geschmack, Aroma, Struktur und viele Nährstoffe bleiben dabei weitgehend erhalten.
Gerade für Outdoor-Abenteuer bietet diese Technik entscheidende Vorteile. Die Produkte sind extrem leicht, benötigen keine Kühlung und lassen sich über einen langen Zeitraum lagern. Gleichzeitig reicht meist die Zugabe von Wasser aus, um innerhalb weniger Minuten eine vollwertige Mahlzeit zuzubereiten.
Für Touren wie unseren bevorstehenden Trail durch die japanischen Alpen sind das ideale Voraussetzungen. Jedes eingesparte Gramm zählt, gleichzeitig steigt mit jedem Wandertag die Bedeutung einer unkomplizierten, nahrhaften und schmackhaften Verpflegung.
Mac & Cheese gehört zu den absoluten Klassikern der Wohlfühlküche. Die Kombination aus Pasta und cremiger Käsesauce ist auf der ganzen Welt beliebt und verspricht auch unterwegs eine sättigende Mahlzeit.
Nach langen Wandertagen, an denen der Körper viele Kalorien verbraucht hat, sind solche herzhaften Gerichte oft besonders willkommen. Wir sind gespannt, wie sich die Outdoor-Version des Klassikers auf dem Trail schlägt.

Das Barley-Lentils Risotto zählt zu den bekanntesten Gerichten von LYOFOOD. Die Kombination aus Gerste und Linsen bietet eine interessante Alternative zu klassischen Reisgerichten und dürfte insbesondere bei Outdoor-Sportlern beliebt sein, die Wert auf pflanzliche Zutaten legen.
Das Gericht wurde bereits mit einem renommierten Outdoor Editors‘ Choice Award ausgezeichnet und gehört damit zu den Produkten, die innerhalb des Sortiments einen besonderen Stellenwert einnehmen.

Mit dem Porcini Risotto richtet sich LYOFOOD an alle Fans aromatischer Pilzgerichte. Steinpilze gehören zu den beliebtesten Speisepilzen überhaupt und sind aus der gehobenen Küche kaum wegzudenken.
Gerade bei einem Hersteller, der großen Wert auf hochwertige Zutaten und echte Kochprozesse legt, weckt dieses Gericht hohe Erwartungen.

Nach einem langen Tag auf dem Trail darf es auch einmal etwas Süßes sein. Deshalb begleiten uns gleich mehrere Desserts auf unserer Tour.

Der Klassiker unter den Fruchtdesserts kombiniert Äpfel mit knusprigen Streuseln und gehört für viele zu den beliebtesten Nachspeisen überhaupt. Besonders an kühlen Abenden in den Bergen dürfte ein solches Dessert für einen gelungenen Tagesabschluss sorgen.

Die Sauerkirsche bringt eine angenehm fruchtige Säure mit und sorgt für eine spannende geschmackliche Alternative zu klassischen Apfeldesserts.

Die Kombination aus Erdbeeren und Rhabarber zählt zu den beliebtesten Fruchtkombinationen überhaupt. Süße und leichte Säure treffen hier aufeinander und versprechen einen abwechslungsreichen Dessertgenuss.
Neben kompletten Mahlzeiten und Desserts testen wir auch verschiedene gefriergetrocknete Früchte. Mit dabei sind unter anderem unterschiedliche Beeren, Sauerkirschen und Bananen.
Solche Snacks eignen sich hervorragend als kleine Zwischenmahlzeit während einer Wanderung, als Ergänzung zum Frühstück oder einfach als schneller Energielieferant zwischendurch. Durch die Gefriertrocknung verlieren die Früchte einen Großteil ihres Gewichts, behalten aber ihren charakteristischen Geschmack.
Gerade auf langen Trekkingtouren sind solche Snacks besonders interessant, da sie kaum Platz im Rucksack benötigen und dennoch für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen können.



Ein eher ungewöhnlicher Kandidat in unserem Testfeld ist der gefriergetrocknete Käse. Während Obstsnacks mittlerweile in vielen Outdoor-Rucksäcken zu finden sind, begegnet man gefriergetrocknetem Käse deutlich seltener.
Für Trekkingtouren könnte er sich jedoch als spannende Alternative erweisen. Käse gilt als beliebter Snack für unterwegs und liefert Energie sowie Protein – Eigenschaften, die auf langen Etappen durchaus gefragt sind.
Ebenfalls mit im Gepäck befinden sich verschiedene Smoothie-Varianten und Mango-Lassi von LYOFOOD.
Die gefriergetrockneten Getränke sind besonders interessant für alle, die auch unterwegs nicht auf fruchtige oder cremige Erfrischungen verzichten möchten. Sie lassen sich einfach transportieren und unkompliziert zubereiten.
Dass LYOFOOD auch in diesem Bereich Erfahrung besitzt, zeigt ein Blick in die Unternehmensgeschichte: Die Smoothie-Produkte des Herstellers wurden bereits mit einem OutDoor Industry Award ausgezeichnet.
Ob als Frühstück, als Snack während einer Pause oder als kleine Belohnung nach einer anstrengenden Etappe – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.



Es fällt auf, dass LYOFOOD seiner Linie treu bleibt. Natürliche Zutaten, transparente Produktionsprozesse, echte Kochverfahren und der konsequente Verzicht auf künstliche Zusätze ziehen sich durch das gesamte Sortiment. Die vollständige Verarbeitung in der eigenen Produktion und die hohe Rückverfolgbarkeit der Zutaten unterstreichen zusätzlich den Qualitätsanspruch des Unternehmens.
Bei unserer letzten Trainingstour auf dem Malerweg haben wir bereits eine erste Kostprobe des Barley-Lentils-Risottos genießen dürfen. Schon hier waren wir von der unkomplizierten Zubereitung und vor allem vom Geschmack begeistert. Umso größer ist nun die Vorfreude auf den ausführlichen Test der weiteren LYOFOOD-Produkte, die uns auf unserem 525 Kilometer langen Trek durch die japanischen Alpen begleiten werden. Dabei sind wir besonders gespannt, wie sich die verschiedenen Gerichte, Desserts, Snacks, Smoothies und Lassis unter den anspruchsvollen Bedingungen einer mehrwöchigen Fernwanderung bewähren. Besonders in den abgelegenen Abschnitten der Route werden Gewicht, Packmaß, Zubereitungskomfort, Nährwerte und natürlich der Geschmack eine entscheidende Rolle spielen. Wir sind gespannt, wie sich die Produkte in der Praxis schlagen und freuen uns bereits auf den ausführlichen Testbericht nach unserer Rückkehr aus Japan.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Lyofood. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Fast 20 Jahre nach seinem Kinostart kehrt der Kultfilm „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Das bewegende Drama von Regisseur Sean Penn erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der nach seinem College-Abschluss sein bisheriges Leben hinter sich lässt und sich auf die Suche nach Freiheit, Sinn und einem Leben fernab gesellschaftlicher Konventionen macht. Seine Reise führt ihn quer durch die USA bis in die Wildnis Alaskas.

Mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, starken Darstellern und dem legendären Soundtrack von Eddie Vedder zählt „Into the Wild“ bis heute zu den inspirierendsten Filmen für Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Bestseller und hat auch fast zwei Jahrzehnte nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Faszination verloren.

Passend zum Kinorestart verlosen wir Tickets für dieses besondere Kinoevent. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 20. Juni 2026 eine Mail an „gewinnspiele@be-outdoor.de“ mit dem Betreff „Into the wild“ und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig: Wer hat den gleichnamigen Bestseller zum Film geschrieben?
Weitere Infos findet Ihr hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Entertainmentkombinat. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Entertainmentkombinat
Fast zwei Jahrzehnte nach seinem Kinostart kehrt „Into the Wild“ als Teil der Best-of-Cinema-Reihe zurück auf die große Leinwand. Das bewegende Drama erzählt die wahre Geschichte von Christopher McCandless, der sein bisheriges Leben hinter sich ließ und in der Wildnis Alaskas nach Freiheit und Sinn suchte. Ein Film, der bis heute Outdoor-Fans, Reisende und Abenteurer gleichermaßen inspiriert.
Manche Filme sind weit mehr als reine Unterhaltung. Sie wecken Fernweh, inspirieren zum Aufbruch und stellen Fragen, die weit über die eigentliche Handlung hinausgehen. Genau dazu gehört „Into the Wild“. Das von Sean Penn inszenierte Aussteigerdrama zählt seit Jahren zu den eindrucksvollsten Filmen über Freiheit, Selbstfindung und die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb gesellschaftlicher Konventionen.
Am 7. Juli 2026 kehrt der preisgekrönte Film im Rahmen der Best-of-Cinema-Reihe für einen besonderen Eventtag zurück auf die große Leinwand.

Im Mittelpunkt steht Christopher McCandless, dargestellt von Emile Hirsch. Nach seinem erfolgreichen College-Abschluss entscheidet sich der junge Amerikaner für einen radikalen Neuanfang. Er lässt sein bisheriges Leben hinter sich, verzichtet auf Besitz und Geld und macht sich auf eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten.
Sein Ziel: Alaska.
Dort möchte er fernab von Konsum, Leistungsdruck und gesellschaftlichen Erwartungen ein freies Leben inmitten der Natur führen. Auf seinem Weg begegnet er unterschiedlichsten Menschen, knüpft Freundschaften und sammelt Erfahrungen, die ihn nachhaltig prägen.
Die Geschichte basiert auf realen Ereignissen. Der amerikanische Autor und Bergsteiger Jon Krakauer veröffentlichte McCandless‘ Lebensgeschichte unter dem Titel „Into the Wild“, der später zum internationalen Bestseller wurde.

Für viele Outdoor-Enthusiasten besitzt „Into the Wild“ bis heute eine besondere Faszination. Der Film zeigt spektakuläre Landschaften Nordamerikas, einsame Straßen, weite Wüstengebiete und schließlich die raue Wildnis Alaskas.
Dabei geht es jedoch nicht nur um die beeindruckenden Naturaufnahmen. Vielmehr stellt der Film die Frage, wie viel Freiheit der Mensch wirklich braucht und welchen Preis er dafür zu zahlen bereit ist.
Christopher McCandless wird dabei weder glorifiziert noch verurteilt. Stattdessen begleitet der Zuschauer einen jungen Menschen auf seiner intensiven Suche nach Sinn, Unabhängigkeit und persönlicher Erfüllung.

Regisseur Sean Penn blieb in seiner Verfilmung eng an den Recherchen und Schilderungen Jon Krakauers. Dadurch entstand ein authentisches und emotionales Drama, das sowohl Kritiker als auch Publikum überzeugte.
Neben Hauptdarsteller Emile Hirsch sind unter anderem Marcia Gay Harden, William Hurt, Jena Malone, Catherine Keener, Vince Vaughn, Kristen Stewart und Hal Holbrook zu sehen.
Besonders bemerkenswert: Hal Holbrook erhielt für seine Darstellung eine Oscar-Nominierung – die erste seiner langen Karriere.

Einen wesentlichen Anteil an der besonderen Atmosphäre des Films hat die Musik von Eddie Vedder, dem Frontmann der Rockband Pearl Jam.
Seine Songs begleiten Christopher McCandless auf seinem Weg durch die Vereinigten Staaten und verleihen den Bildern zusätzliche emotionale Tiefe. Viele Fans betrachten den Soundtrack mittlerweile als ebenso legendär wie den Film selbst.
Mit der Kino-Event-Reihe Best of Cinema erhalten Filmfans regelmäßig die Gelegenheit, ausgewählte Klassiker erneut auf der großen Leinwand zu erleben. Gerade Filme wie „Into the Wild“ entfalten ihre Wirkung im Kino noch einmal auf besondere Weise.
Die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, die intensive Atmosphäre und die emotionale Geschichte gewinnen auf der großen Leinwand deutlich an Kraft und machen den Filmabend zu einem besonderen Erlebnis.
Für Wanderer, Trekking-Fans und Naturliebhaber besitzt „Into the Wild“ längst Kultstatus. Der Film erinnert daran, warum Menschen immer wieder die Nähe zur Natur suchen: um Abstand vom Alltag zu gewinnen, neue Perspektiven zu entdecken und sich selbst besser kennenzulernen.
Auch wenn die Geschichte von Christopher McCandless nicht frei von Tragik ist, bleibt ihre zentrale Botschaft aktuell: Abenteuer beginnen oft dort, wo die Komfortzone endet.

Wer den Film bislang nur im Heimkino erlebt hat, sollte die Gelegenheit nutzen, „Into the Wild“ am 7. Juli 2026 auf der großen Leinwand zu sehen. Gerade die eindrucksvollen Landschaftsaufnahmen und die emotionale Bildsprache entfalten im Kino ihre volle Wirkung.
„Into the Wild“ ist weit mehr als ein klassisches Roadmovie. Der Film verbindet Abenteuer, Naturerlebnis und die Suche nach persönlicher Freiheit zu einer Geschichte, die auch fast 20 Jahre nach ihrer Veröffentlichung nichts von ihrer Aktualität verloren hat. Für Outdoor-Fans, Reisende und alle, die sich für außergewöhnliche Lebenswege interessieren, gehört dieses Werk nach wie vor zu den sehenswertesten Filmen seines Genres.
Quelle: Entertainmentkombinat
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Wer viel draußen unterwegs ist, weiß: Gute Ausrüstung endet nicht beim Rucksack. Gerade auf Reisen – sei es zum nächsten Basecamp, zur Berghütte oder zum Flughafen Richtung Patagonien – braucht es zuverlässiges Gepäck, das mitzieht. Im besten Sinne. Die neuen Alpaca Rolling Duffels von Gregory kombinieren die Leichtigkeit und Vielseitigkeit einer Duffelbag mit dem Komfort eines Rollkoffers – gemacht für alle, die große Pläne und viel Ausrüstung haben.
Ob 40 oder 100 Liter Volumen – beide Modelle sind echte Raumwunder. Die Rolling Duffels punkten mit einer durchdachten Hybrid-Konstruktion aus robustem 900-Denier-Ripstop-Polyester mit 40 Prozent Recyclinganteil, ergänzt durch eine stabile Hartschale aus kratzfestem Polycarbonat auf der Unterseite. Damit bleiben Deine Habseligkeiten auch bei ruppigem Gepäckhandling bestens geschützt.

Besonders clever: Das Chassis mit den großformatigen, leichtgängigen Rollen (entwickelt mit Samsonite) sorgt für angenehmen Rollkomfort auf fast jedem Untergrund. Ergänzt wird das durch einen mehrstufig verstellbaren Trolleygriff sowie Tragegriffe an allen Seiten – ideal, wenn’s schnell gehen muss oder Du die Tasche im Kofferraum verstauen willst.
Im Inneren überzeugen die Alpaca Rolling Duffels mit praktischen Features: Ein U-förmiger YKK-Reißverschluss mit großen T-Griff-Zippern öffnet die gesamte Oberseite – ideal zum schnellen Packen. Innenliegende Mesh-Taschen halten Kleinkram griffbereit. Die 100-Liter-Version bietet zusätzlich ein separates Außenfach für nasse oder schmutzige Kleidung – besonders praktisch nach dem Klettertrip oder einem verregneten Wandertag. Die 40-Liter-Version kommt mit einem herausnehmbaren Kompressionspanel, das auch geöffnet Platz spart und Struktur bringt.
Ob Du mit minimalistischer Ausrüstung ins Wochenende startest oder mit halber Expedition im Gepäck auf große Tour gehst – die Alpaca Rolling Duffels machen alles mit. Dabei überzeugen sie nicht nur mit Funktion, sondern auch mit Stil: in den Farben Slate Blue und Obsidian Black.
Gemacht für Outdoor-Abenteuer
Die Gregory Alpaca Rolling Duffels sind wie gemacht für Outdoor-Abenteurer, die unterwegs keine Kompromisse machen wollen – weder beim Komfort noch bei der Robustheit. Und sie zeigen: Auch auf Rollen kann man große Geschichten schreiben.
Quelle: Gregory / Crystal Communication