Der farbenfrohe Roller Flitzkids von Hudora bietet besonders für die ersten Rollererfahrungen für ungeübte Fahrer durch seine drei Räder viel Stabilität. Unsere Nachwuchstesterin ist knapp 80 cm groß und kann auf dem Roller bei zweitniedrigster Lenkereinstellung gut stehen und fahren.
Gerade im Frühjahr – und gerade in Zeiten von Corona – bekommen Spaziergänge einen hohen Stellenwert. Dabei sitzen die Kleinen oft noch im Kinderwagen. Immer öfter wollen sie aber auch die Welt allein erkunden, schaffen mit ihren kurzen Beinchen aber noch nicht so viel Strecke. Mit dem Scooter Flitzkids können die kleinen Weltentdecker zwischen geschoben werden, laufen und Roller fahren wechseln und halten so auch längere Zeit durch.
Scooter Flitzkids (c)hudora.de
• Stabiler Lernroller für Kids im Skate Wonders Design
• Hohe Standsicherheit dank 3 Rollen
• Sicherheitshandgriffe und patentierter, justierbarer Sicherheitslenkung
• Lenker zum Transport einfach abnehmbar
• Einstellbare Sicherheitslenkung
• Sicherheitshandgriffe
• Eloxierter Lenker und Schellen
• Lenker zum Transport abnehmbar
• 2 Rollen vorne 1 extra breite Rolle hinten
• Zweiteilige Friktionsbremse
• Extrem stabiles Zweikomponenten-Deck
• Rutschhemmendes Griptape
• Rollen aus gegossenem PU Vorne 120 mm Ø Hinten 80 mm Ø x 30 mm ABEC 5 Kugellager
• Aufbaumaße ca. 59 x 28 x 66 cm
• Lenkerhöhe verstellbar von ca. 51 bis 66 cm
• Trittfläche: ca. 29,5 x 12 cm
• Max. Benutzergewicht 50 kg
Scooter Flitzkids (c)hudora.de
In gewohnt guter Qualität kommt der Hudora Scooter daher. Er steht stabil auf den drei Rädern. Die fröhlichen Farben pink und hellblau lassen viele Mädchenherzen höherschlagen. Der höhenverstellbare Lenker ist auch für wirklich kleine Kinder geeignet. Wir testen in den nächsten Wochen den Kinderroller Flitzkids für euch und erzählen euch demnächst hier von unseren Erfahrungen.
Scooter Flitzkids (c)be-outdoor.de
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hudora. Der Scooter Flitzkids wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Alle Infos zum Scooter Flitzkids könnt ihr auf www.hudora.de nachlesen.
Noch ein Produkt von Hudora findet ihr bei uns hier.
Hand auf´s Herz – gibt es jemanden, der in seiner Kindheit nicht mit dem Roller umeinander gesaust ist? Und egal wie anziehend Handy & Co für die heutigen Kids auch sein mögen, eine Rollereinlage lockt auch die bequemsten Couch-Potatoes an die frische Luft und macht einen mega Spaß!
®be-outdoor.de – Hudora BigWheel Crossover
Große wie kleine Rollerfans dürfen sich in diesem Jahr über einen echten Klassiker freuen: Über den Hudora BigWheel® 205 Crossover silber.
Der Hudora Roller erinnert mit seiner matt silbernen Farbgebung an die ersten BigWheel® Scooter, die als Meilenstein in die HUDORA-Geschichte eingegangen sind.
®be-outdoor.de – Hudora BigWheel Crossover
Die exklusive Jubiläumsedition kommt mit neuem sportlichen Felgendesign daher und bietet dank profilierter Reifen einen besonders hohen Fahrkomfort. Die perfekte Hommage an den erfolgreichsten Scooter Deutschlands! Der HUDORA BigWheel Crossover 205 ist geeignet für Erwachsene, Jugendliche und Kinder.
®be-outdoor.de – Hudora BigWheel Crossover
Der Roller wird fertig zusammengebaut im Karton geliefert. Einfach auseinanderklappen und losrollern.
®be-outdoor.de – Hudora BigWheel Crossover
Will man den Roller zusammenlegen und tragen, dann kommt beim Zusammenklappen ein Tragegurt zum Vorschein, mit dem sich der Roller ganz einfach über die Schulter hängen lässt.
®be-outdoor.de – Hudora BigWheel Crossover
Die Jubiläumsedition des Hudora BigWheel Crossover 205 hat nicht nur ein sportliches Felgendesign, sondern präsentiert sich auch mit den folgenden Features:
Weitere Infos über den HUDORA BigWheel Crossover 205 findet Ihr unter hudora.de…
Er ist wieder unterwegs – Unser Kollege Stefan Poerschke ist unterwegs auf seinem nächsten Abenteuer, der #ArcticVespa. In unserem Tourentagebuch berichten wir tagesaktuell über seine Tour, seine Erlebnisse und alles was rundherum um ihn geschieht.
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Nach 20 Stunden auf See mit der Colour Line sind wir nun in Kiel angekommen. Die große Reise ist fast zu Ende.
Jetzt noch durch Deutschland tuckern und die schönen Eindrücke Revue passieren lassen. Wir freuen uns auf alle daheim und unsere Familien.
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„Nideros“ – Wir haben die Königsstadt erreicht. Einst wurden hier Wikinger Könige gekrönt und nun ist es Zeit, dass wir hier Einzug halten.
Eine wunderschöne Tour von 500km liegt heute wieder hinter uns. Von Mo i Rana bis Trondheim. Entlang von Flussläufen und Tälern über gefühlt 100 Brücken ging der Weg immer südwärts.
Die Landschaft hat sich wieder geändert und hier hat auch landwirtschaftliche Bewirtschaftung wieder angefangen. Unter anderem haben wir heute auch Elche gesichtet.
Morgen geht es dann übers Königstal bis nach Oslo.
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„We are passing the Arctic Circle in Norway“
So wunderschön hier von Narvik Richtung Trondheim
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Heute von Alta nach Narvik. Ich 4-rädrig und Mike und Hubsl mit 2-Takt. Ich bin mega traurig, dass ich die Tour nicht mit meiner Vespa zu Ende fahren kann, aber hilft leider nicht. Zumindest fahr ich jetzt einen Ford.
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Game over für mich. Steves Vespa hat die Reise nicht überlebt. Heute in Alta bemerkt, dass etwas nicht so rund läuft. Kurzer Check und dann gesehen, dass das letzte Schlagloch gestern doch mehr kaputt gemacht hat, als gedacht.
Stoßdämpfer hinten defekt, Aufhängung komplett rausgerissen, Reifen angeschnitten und vorne ein Lager in der Lenkung defekt. Und zusätzlich der Stoßdämpfer undicht. – GAME OVER –
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Arcticvespa Tag09
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Arcticvespa Tag09
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Arcticvespa Tag09
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Jetzt die Vespa in einer Werkstatt zur Abholung durch den ADAC bereitgestellt, abgepackt und morgen versuchen wir für mich einen Leihwagen bis Oslo aufzutreiben, wo es dann auf die Fähre nach Kiel geht. Echt Mist – aber nunja – alte Technik eben… ABER – wir waren am Kap – das zählt!!!
Arcticvespa Tag09
Wir wurden heute in Alta noch super belohnt, da ist auch die Trauer über den Ausfall meiner Vespa nicht mehr ganz so schlimm und Leihfahrzeug hab ich auch schon organisieren können. Standesgemäß – einen Ford natürlich…
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Arcticvespa Tag09
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Arcticvespa Tag09
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Arcticvespa Tag09
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Wir haben es geschafft – so cool!
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Viele Grüße aus Finnland
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Ein kleiner Rückblick über unseren heutigen Tag:
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Wir schrauben mal wieder a bisserl vor Lulea.
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Zylinder ist gut und Benzinleitung ausgetauscht
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Und weiter geht`s…
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Weiter geht´s mit unserer Tour zum Nordkap. Zuerst über die Golden Gate Bridge in Sweden.
Mittagspause in Sundsvall
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Abends Sightseeing in Umea
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Abfahrt vorbereiten im Regen.
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Boxenstopp: 1xZündgrundplatte tauschen – Fehlerbild waren Fehlzündungen auf der Autobahn
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Heute ein kleiner Schraubertag. Nach circa vier Stunden Fehlersuche läuft jetzt wieder alles. Defekt an der Zündung war der Ursprung und defekte CDI. Heute wird im Freien übernachtet. Circa 40km hinter Uppsals. Viele liebe Grüße nach Hause!!!
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Kurzer Boxenstopp. Vergaser umdüsen für die lange Schnellstraßen Etappe
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Gleich nach dem Start von Hamburg nach Dänemark gab es direkt einen großen Totalausfall bei mir und wir haben einen großen Service gemacht mit neuer Gabel und sämtlichen Lagern.
In Kiel und Hamburg wurden wir bestens mit Teilen, Schraubergarage und Infos beschenkt. Gigantisch diese Unterstützung unter Vespafahrern.
Arcticvespa_Tag02_5 – Middelfährt Brücke Dänemark
Jetzt ist alles wieder fit und morgen geht es weiter nach Dänemark –
Arcticvespa_Tag02_5 – Middelfährt Brücke Dänemark
mit einem Tag Verspätung. Ich bin so dankbar für diese riesige Unterstützung!
Arcticvespa_Tag02 – Ankunft in Schweden
Erfolgreich sind wir dann an der Middelfährt Brücke in Dänemark angekommen, von wo es weiter – quer durch Dänemark bis nach Schweden ging – unserem nächsten Übernachtungsziel.
Arcticvespa_Tag02 – Ankunft in Schweden
580km standen heute auf unserer Tachouhr – ohne weitere Pannen. Gekocht und geschlafen wird nun auf dem Campingplatz
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(c)#Arcticvespa – Tag 01
Ab sofort sind sie unterwegs – von Freilassing haben Sie es bereits bis nach Hamburg geschafft und nun geht es weiter über Flensburg in Richtung Dänemark.
In den kommenden Tagen halten wir Euch regelmäßig mit Updates auf dem Laufenden…
#ArcticVespa – Route
Über 2 Wochen geht die #Arcticvespa hin und zurück von Deutschland über Dänemark, Schweden bis hoch nach Lappland weiter über die Finische Grenze und bis weit hinein in den Arktischen Norden. Ziel des Ganzen ist neben der eindrucksvollen Natur im Norden natürlich das Abenteuer dahinter und als kleines Sahnehäubchen das Foto am nördlichsten zu befahrenen Punkt Europas: Dem Nordkap! Die ganze Reise beläuft sich auf 16 Tage und auf dem Weg zurück werden die drei Jungs so ziemlich jeden Fjord in Norwegen unter die Lupe nehmen. Es wird auf alle Fälle viel Zeit auf dem Roller verbracht. Unterwegs ist Stefan mit den beiden Flügelmännern Mike & Hubsl.
(c)#ArcticVespa
#DesertRallye2018 – Interview mit Stefan Poerschke…
Countdown – #ARCTICVESPA – 2-days-to-go…
Vesptrema Landstraße – Die härteste Vespa Tour unserer Zeit…
Elefantentreffen mit der Vespa…
#DesertRallye2018 – Er ist wieder da – Unser Tourentagebuch…
#IceRallye2017…
Mit der Vespa in 80 Tagen um die Welt? Unmöglich! Oder doch nicht?
Wir treffen Markus Mayer am Sonntagnachmittag auf der ISPO in München beim Outdoorhersteller Alvivo, der ihn bei diesem verrückten Abenteuer mit Produkten und viel Herz unterstützt hat. Der Vespa-Reiseabenteurer empfängt uns herzlich und nimmt sich viel Zeit. Wir tauschen uns über unsere Reiseerlebnisse aus und verstehen uns auf Anhieb.
Seine Reise gegen die Zeit startete am 30. Juni 2018 in Madrid und führte ihn durch 18 Länder und über zwei Weltmeere. Dabei hatte er alles was er braucht auf seiner Vespa verstaut. Viel war es, wie man sich vorstellen kann, nicht.
Wie kommt man auf so eine Idee und welche Person steckt dahinter? Welche Probleme und Hindernisse mussten überwunden werden? Auf welche einzigartigen Reisen von Markus können wir uns in Zukunft freuen?
Erfahrt mehr in unserem exklusiven Interview!
Weitere Einblicke über seine Reise auf Instagram:
Der Scooter Crussis Cross 6.1 ist ein sportlicher Scooter, der besonders fürs Gelände und rasante Abfahrten geeignet ist. Insbesondere beim Dogscooting wird der Scooter Crussis Cross 6.1 gerne eingesetzt. Der Roller war bei uns für rund acht Wochen aktiv im Einsatz. In der Ebene und im Gelände. Im Wechsel mit jeweils einem Hund oder zwei Hunden. Bereits im vergangenen Jahr haben wir den Scooter Crussis Cross 6.2 getestet.
ISPO 2018 BodySwiss – Der eRoller der richtig Fun macht
Der Scooter Crussis Cross 6.1 wiegt 12 Kilogramm und hat einen Tragkraft von bis zu 150 Kilogramm. Insgesamt ist er 1.750 mm lang und die Lenkerbreite beträgt 620mm. Die vordere Felge besteht aus 26″ und die hintere Felge hat 20″. Die Griffstangen sind ergonomisch geformt. Die Bodenfreiheit beträgt 120/75mm und der Radstand 1200mm. Seitens des Herstellers ist der Scooter Crussis Cross 6.1 mit Schwalbe Tough Tom aus dem Hause Schwalbe ausgestattet. Diese sind speziell fürs Fahren im Gelände entwickelt worden. Die großen Reifenstollen sind auch im Sand und Sumpf effektiv und eine spezielle Schicht schützt gegen Durchstechen spitzer Dornen oder Steinen.
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1
Der Scooter Crussis 6.1 wird zur Selbstmontage mit der passenden beiligenden Beschreibung geliefert und mit ein wenig Sachverstand ist das gute Stück in einer knappen Stunde aufgebaut.
Wahlweise kann man den Crussis Cross 6.1 entweder mit einem breiteren oder schmaleren Trittblech ausstatten. Das hängt auch davon ab, wie uneben das Gelände ist, in dem man fahren möchte. Wer mit dem Roller zusammen mit seinem Hund unterwegs sein möchte, der hat die Möglichkeit eine Leinenantenne unterhalb des Lenkers anzubringen, durch welche die Leine geführt wird um zu verhindern, dass sich diese im Reifen verfängt.
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1
Die erste Fahrt – insbesondere um zu checken ob alles funktioniert, wird zunächst mal in der Ebene absolviert. Nochmal ein paar Schrauben festziehen und los geht es ins Gelände. Sehr schnell wird deutlich, dass das schmalere Trittbrett für wilde Geländetouren wesentlich geeigneter ist, wie die breitere Alternative. Was eigentlich ja auch logisch ist, da man mit dem schmaleren Brett nicht so schnell irgendwo hängenbleiben kann, aber wir haben uns zwischendurch überlegt, vielleicht bietet das breitere Trittbrett einen sichereren Stand? Den bietet es zwar, aber die Gefahr irgendwo hängenzubleiben, ist einfach zu groß, darum lieber die schmale Variante!
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1
Wer seinen Hund beim Scootern mit einbinden möchte, der sollte unbedingt die Leinenantenne nutzen. Dadurch wird die Leine oberhalb vom Reifen soweit nach vorne geführt, dass sich diese nicht im Reifen verfangen kann. Trotzdem nicht ganz ungefährlich! Hund und Herrchen sollten gut aufeinander abgestimmt sein. Während in der Ebene einfacher gebremst werden kann, falls der Hund doch einmal stehen bleibt, ausbricht oder abrupt langsamer wird, richtet man im steilen Gelände doch sehr die Aufmerksamkeit auf die Strecke und da kann ein abruptes Zurückfallen des Hundes gefährlich werden.
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1
Wie ein Roller funktioniert ist klar. Treten und drauflosrollern. Aber funktioniert das auch im Gelände? Die meisten Bergkilometer mit dem Crussis Cross 6.1 haben unsere Nachwuchssportler absolviert. Dazu ihr Feedback: „Der Roller macht echt Spaß und auch kleinere Sprünge sind möglich. Dann aber besser ohne Hund, sonst wird der Spaß schwierig zu kontrollieren. Hat man einen Hund dabei, dann funktioniert es so lange im Gelände, wie der Hund nicht abbrupt stehen bleibt. Mit zwei Hunden vorne dran bleibt man besser in der Geraden, es sei denn, die Hunde sind super gut aufeinander abgestimmt“.
Die Bremsen funktionieren leichtgängig und sind kinderleicht zu bedienen. Die Griffe sind angenehm und die gefederte Gabel sorgt dafür, dass kleinere Stöße zuverlässig abgefangen werden. Bergauf ist das Eigengewicht des Rollers, egal ob Jugendlicher oder Erwachsener, nicht ganz ohne. Bergab liegt das gute Stück dafür aber besonders gut in der Spur und bricht nicht so schnell aus.
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.1
Der Scooter Crussis Cross 6.1 ist ein toller Roller für spaßige Geländefahrten. Und zwar egal ob mit oder ohne Hund. Dank der großzügigen Bodenfreiheit kommt man gut über Stock und Stein, sinnvoll ist – insbesondere wenn man schneller unterwegs ist – die Verwendung des schmaleren Trittbretts, da so die Gefahr vermindert wird, irgendwo hängenzubleiben. Ist ein Hund mit auf Tour, dann ist der Einsatz der Gabel unterlässlich, damit sich die Leine nicht im Reifen verheddert. Aber Vorsicht – bleibt der Hund auf einmal unvermittelt stehen, dann kann das immer noch passieren. Also immer schön Augen auf!
Aktuell im Test: Scooter Crussis Cross 6.1
Produkttest Scooter Crussis Cross 6.2
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Crussis. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.