Wechselnde Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen, der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist ein Hybrid, der so gut wie alles mitmacht.
Erster Eindruck
Die erste Anprobe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist etwas unangenehm, da der Schuh für meine Knöchel nicht tief genug ausgeschnitten ist und bei den ersten Laufkilometern vermuten lässt, dass hier eine Reibestelle entsteht. Zudem bildet sich beim rechten Schuh eine Falte im Vorfußbereich, vermutlich durch das etwas festere Gore-Tex-Material. Ansonsten ist der Schuh bequem und macht auf den ersten Laufkilometern schon richtig Spaß. Er bietet einen guten Vortrieb.



Wetterfeste Variante mit Gore-Tex
Neu beim Salomon Aero Blaze 3 Gravel ist das Gore-Tex-Material. Das hält die Füße bei Regen, Matsch und Schnee nicht nur trocken und warm, sondern macht den Schuh zu einem echten Alleskönner. Genau genommen ist es eine logische und konsequente Bereicherung des Gravel-Schuhs, um ihm noch mehr Einsatzbereiche zu verschaffen.


Komfortabler Alleskönner
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist leicht, kommt mit ausgewogener Dämpfung und gutem Komfort. Dabei bietet die Sohle guten Grip und wie es sich für einen Gravel-Schuh gehört, nimmt er den Wechsel verschiedener Untergründe ganz selbstverständlich an.



Technische Details


Ausblick
Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist der erste Gravel-Schuh der unter meine Füße kommt. Daher macht der Test mich besonders neugierig und ist auch herausfordernd. Ich möchte den Schuh möglichst vielen Untergründen und Wetterbedingungen aussetzen um zu sehen, ob er hält was er auf den ersten Blick und anhand der technischen Details verspricht.


Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kälte, Schnee und Eis, Regen und Matsch sollte der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ trotzen. Dafür ist er schließlich gemacht – von Wandertouren im Winter bis zum Weihnachtsmarktbesuch.
Erster Eindruck
Überraschend präsentiert sich der Expeditionist™ Extreme OutDry™. Frisch aus der Kartonage befreit, macht er zunächst einen sehr klobigen und schweren Eindruck. Direkt vor Augen entpuppt er sich als … naja, als was eigentlich? Jagdstiefel, Militärstiefel, oder doch als ein klassischer Outdoorstiefel? Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ kann viele Geschmäcker bedienen. Einmal angehoben, überrascht er mit einer sehr angenehmen Leichtigkeit. Da verwundert es nicht, dass er auch als für Wintersport segmentiert wird, zum Beispiel für´s Schneeschuhwandern.

Passform
Einmal hineingeschlüpft wirkt der Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ sehr bequem. Die ausgewählte Größe passt, lässt guten Freiraum für dicke Winterwandersocken oder sogar noch eine Einlegesohle. Aber auch mit weniger dicken Socken rutscht der Fuß im Schuh überhaupt nicht und es fühlt sich richtig gut an. Der Größentabelle darf man also durchaus Vertrauen schenken. Als Richtwert sollte hier immer die Fußlänge in Zentimetern gemessen werden. Die Schnürung ist für den Anfang noch etwas schwergängig und von Beginn an empfinde ich die Schnürsenkel als etwas zu kurz geraten. Aber auch das ist Geschmackssache. Die Füße fühlen sich jedenfalls wohl und bei den ersten Schritten ist eines sofort auffällig: Das Gefühl für den Untergrund bleibt trotz der recht massiven Sohle erhalten.

Draußen im Regen
Die ersten Meter im Regen fühlen sich nicht so bequem an. Der Schaft ist noch etwas steif und dort, wo der Stiefel auf das Schienbein stößt, drück es am Anfang ziemlich. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ braucht definitiv ein paar Spaziergänge bis er ohne Probleme zum wintersportlichen Einsatz für längere Strecken kommen darf. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase zieht man den Schuh bei eisigen Temperaturen, Schnee, Regen, oder Matsch einfach gerne an. Die OutDry™ Membran macht einen guten Job und die Füße bleiben schön trocken. Auch wenn man länger im Regen oder Matsch unterwegs ist.

Verarbeitung und Materialqualität
Dreck, Matsch und Schnee machen dem extremen Expeditionisten nichts aus. Er beweist sich als pflegeleichter Allrounder, mit dem man sehr gerne offroad unterwegs ist. Der Grip der Außensohle ist in Schnee und Matsch sehr gut. Für´s richtig grobe Gelände in den Bergen ist er sicher nicht gemacht, er überzeugt aber bei ausgedehnten Spaziergänge oder Wanderungen, vor allem bei eisigen Temperaturen ist der Stiefel dank der Omni-Heat™ Infinity Isolation eine sichere Wahl. Der Schuh kann einiges ab und macht einfach Spaß.

Fußklima und Wärmeleistung
Die Wärmeleistung rund um den Fuß und den Schaft ist dank der schon erwähnten Columbia-eigenen Isolation richtig gut. In Sachen Sohle sollte man allerdings eine zusätzliche Einlegesohle für richtig kalte Tage bereit halten. Klar, wenn man die Füße richtig bewegt, soll das Fußklima passen. Bei längeren Stehpausen im Schnee gab es bei minus 10 Grad allerdings etwas kühle Füße. Aber wie schon dargelegt, der Hersteller muss immer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Isolation, Wärmeleistung und Fußklima finden. Deswegen kein Minuspunkt für den Expeditionist™ Extreme OutDry™.

Tragekomfort und Optik
Was möchte man von einem massiven Winter-Outdoor-Stiefel schon in Sachen Optik erwarten? Schönheitswettbewerbe lassen sich mit dem Expeditionist™ Extreme OutDry™ sicher nicht gewinnen. Der Expeditionist™ Extreme OutDry™ ist eben fürs Grobe gemacht. Man zeigt mit dem Stiefel, wer man ist. In der Regel eben ein cooler Outdoor-Enthusiast, dem kein Abenteuer zu kalt sein kann. Der Tragekomfort könnte etwas besser sein. Auch wenn das Material im Schaftbereich mit zunehmenden Kilometern anschmiegsamer wird und angenehmer zu tragen ist, es schränkt trotzdem etwas ein und wirkt für echten Wintersport zu wenig flexibel. Zu bemängeln auf ganz hohem Niveau sind die etwas zu kurz geratenen Schnürsenkel.

Fazit
Ich empfinde den Columbia Expeditionist™ Extreme OutDry™ als echte Bereicherung im Schuhschrank. Er bewies sich als unverwüstlicher und unempfindlicher Partner von moderaten bis eiskalten Winterverhältnissen. Minuspunkte möchte ich nicht verteilen, alles zu bemängelnde findet auf der Wertungsskala im ganz oberen Bereich statt. Das Preis-Leistungsverhältnis ist für meinen Geschmack absolut stimmig. Man bekommt einen tollen, isolierenden Stiefel, der mit Sicherheit so einige Winter wegstecken wird.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Columbia und Hansmann PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf den Hochalmbahnen läuft es für Skifahrer und Snowboarder bis zum Ostermontag (06.04.26) perfekt. Ein Retro-Wochenende und eine Osterhasen-Schnitzeljagd bringen Schnee- oder Osterhasen voll auf ihre Kosten.
Das Raurisertal ist die größte Gemeinde im Nationalpark Hohe Tauern und ein echter Geheimtipp für Sonnenskiläufer und -Snowboarder. Bis zum Ostermontag (06.04.26), genießen Skifahrer und Snowboarder traumhafte Frühlingstage im Schnee. Am Vormittag sind die Pisten auf den Rauriser Hochalmbahnen angenehm griffig, später sorgt die Sonne für herrlichen Firn – und zwischendurch heißt es: Sonne tanken bei angenehmen Temperaturen, auf der Hüttenterrasse bei Pinzgauer Schmankerln gemütlich einkehren und das Panorama genießen. Tourengeher streben in der Goldberggruppe Schritt für Schritt der Sonne entgegen: etwa am Hocharn (3.254 m) oder am Hohen Sonnblick (3.106 m).



„Nostal-Ski“ und Osterhasen im Schnee
Für das Motto „Ein Winter wie damals“ werden zum Retro-Wochenende (13.–15.03.26) im Raurisertal die alten Skiausrüstungen hervorgekramt. Ein herzliches „Griaß Di“ ist auf den Hütten sicher.
Zu den 55. Rauriser Literaturtagen (25.–29.03.26) werden wieder hochkarätige Literaten in Rauris erwartet. Es gibt Lesungen, Autorengespräche und eine Schreibwerkstätte.
Die Osterwoche ist eine bunte Mischung aus Wintervergnügen und Frühlingserwachen. Gäste können auch Schneeschuhwandern mit einem Nationalpark Ranger: hinein in den „winterlichen Urwald“, hinauf zu einem „zauberhaften Wintererlebnis“ oder ganz über den Dingen am Hochalm-Winterwanderweg. Am Ostersonntag gibt es die Osterhasen Schnitzeljagd für alle Kinder. Die Skihütten tischen kulinarische Besonderheiten auf, von Spinatknödel bis Erdäpfelnidei.



Gute Verbindung mit Öffis
Rauris ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Von den Bahnhöfen Zell am See und Taxenbach pendeln die Linienbusse das ganze Jahr ins Tal. Zusätzlich gibt es an Wochenenden zwischen 06:30 und 19:30 Uhr den Pinzgau Ost Shuttle. Der kostenlose Skibus pendelt gratis zwischen Rauris, Wörth, Hundsdorf, Hochalmbahn und Kreuzbodenbahn. Und noch ein Tipp: Mit dem Guest Mobility Ticket können alle Busse und Bahnen im gesamten Bundesland Salzburg kostenlos genutzt werden.
Termine März/April 2026 – Raurisertal
Quelle: mk Salzburg
Wind und Schneegestöber, aber auch klirrende Kälte bei blauem Himmel sind die idealen Testbedingungen für das Buff Product Bundle Eyla Mint.
Erster Eindruck
Sieht cool aus, fasst sich gut an. Schlauchschal und Strickmütze Eyla von Buff gefallen auf den ersten Blick und schmiegen sich bei der Anprobe perfekt an Kopf und Hals an. Das Product Bundle hält also direkt was man erwartet.

Material-Check
Das Außenmaterial ist eine Mischung aus Polyester, Polyamid, Wolle und Elasthan. Das Innenmaterial ist ein PrimaLoft Fleece aus 100% Polyester. Erfreulich ist, dass 59% der Materialen recycelt sind.
Einsatzbereich
Das Fleecefutter ist definitiv für kalte Tage gemacht, da es eine hohe Wärmeisolation bietet. Das PrimaLoft Innenfutter ist hochfunktional, so dass es Wärme auch nach außen transportiert. Somit ist das Buff Eyla Bundle auch für schweißtreibende Aktivitäten wie Wanderungen mit oder ohne Schneeschuhe bei niedrigen Temperaturen geeignet.
Durch die schöne Strickoptik mit dezentem Muster sind Mütze und Schlauchschal nicht nur nur auf Pisten und Wanderwegen, sondern auch beim Aprés-Ski oder bei einem kleinen Einkaufsbummel ein toller Begleiter.


Ausblick
Besonders gespannt bin ich auf die Funktionalität des Innenfleece, denn in der Testzeit wird es sowohl Sonnen- als auch Wolkentage geben. Kleinere Spaziergänge, als auch größere Touren mit und ohne Vierbeiner sind geplant. Aber auch der Style und das Außenmaterial werden unter die Lupe genommen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit BUFF® und crystal communications GmbH. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 7. März 2026 startet mit dem Pitz Alpine Snow Trail am Hochzeiger im Pitztal Tirols erster Winter-Trailrun. Inmitten verschneiter Wälder, auf bestens präparierten Wintertrails und mit spektakulären Panoramablicken erleben Läufer:innen ein einzigartiges Rennereignis in hochalpiner Winterlandschaft.
Der Hochzeiger bietet dafür die perfekte Bühne: schneesichere Höhenlage, moderne Bergbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen, das für den Event in eine außergewöhnliche Trailrunning-Arena verwandelt wird. Das Rennen selbst findet direkt im Skigebiet statt, sodass Läufer:innen alpine Trails hautnah erleben. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg im Zirbenfall mit bis zu 80 % Gefälle, der beim PAST SUPER und PAST MEGA gelaufen wird.

Am 7. März 2026 startet mit dem Pitz Alpine Snow Trail am Hochzeiger im Pitztal Tirols erster Winter-Trailrun. Inmitten verschneiter Wälder, auf bestens präparierten Wintertrails und mit spektakulären Panoramablicken erleben Läufer:innen ein einzigartiges Rennereignis in hochalpiner Winterlandschaft.
Der Hochzeiger bietet dafür die perfekte Bühne: schneesichere Höhenlage, moderne Bergbahnen und ein weitläufiges Netz an Winterwanderwegen, das für den Event in eine außergewöhnliche Trailrunning-Arena verwandelt wird. Das Rennen selbst findet direkt im Skigebiet statt, sodass Läufer:innen alpine Trails hautnah erleben. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg im Zirbenfall mit bis zu 80 % Gefälle, der beim PAST SUPER und PAST MEGA gelaufen wird.

Mit dem neuen Winter-Trail positioniert sich der Hochzeiger als innovative Wintersportdestination jenseits klassischer Angebote und erschließt eine neue Zielgruppe: die wachsende Trailrunning-Community, die selbst in der kalten Jahreszeit alpine Herausforderungen sucht.
Auch im Sommer ist das Pitztal eine der führenden Trail-Regionen der Alpen. Mit dem international bekannten Pitz Alpine Glacier Trail (31. Juli bis 2. August 2026) und einem weitläufigen Netz an alpinen Laufstrecken bietet die Region ideale Bedingungen für Trailrunner:innen – vom aussichtsreichen Genusslauf bis zur hochalpinen Extremroute.
Quelle: crystal communications GmbH
Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit erweitert die Plattform ihren Einfluss auf den Wintersport. Der dritte Ski Industry Climate Summit markiert einen bedeutenden Meilenstein in Bezug auf Tragweite, Themenvielfalt und sektorübergreifende Beteiligung. Im Anschluss an die Prowinter-Messe brachte die Veranstaltung von Atomic, Protect Our Winters und dem Winter Sports Sustainability Network führende Stimmen aus dem Wintersport-Ökosystem in Bozen zusammen, um gemeinsame Maßnahmen für den Klimaschutz, Innovationen und Kooperationen zu diskutieren. Vorreiter aus der Wintersportbranche, Forschungseinrichtungen, NGOs und Dienstleister präsentierten an zwei Tagen zentrale Erkenntnisse zu Gesetzgebung, Marktentwicklungen, Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Interessenvertretung.
Der Blick auf die schneefreien Berge rund um den Veranstaltungsort in Bozen erinnerte alle Teilnehmer daran, warum der Ski Industry Climate Summit so wichtig ist und was auf dem Spiel steht. Die Winterbedingungen stellen sowohl den Skisport und alle beteiligten Industrien weiterhin vor Herausforderungen.

„Bei Atomic gehen wir davon aus, dass alles, was wir herstellen, Auswirkungen hat. Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um Reinheit oder Perfektion, sondern darum, sich dieser Auswirkungen bewusst zu sein, offen über Kompromisse zu sprechen und gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu reduzieren. Diese Überzeugung ist die Triebfeder des Ski Industry Climate Summit.“ sagt James Fairbank, Vice President Marketing Atomic.
Angesichts der Dringlichkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit von Klimaschutzmaßnahmen begrüßten die Veranstalter erstmalig auch Skigebiete und Verbände in einer breiteren Koalition, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: den Wintersport und die Natur zu bewahren, indem das gesamte Ökosystem, das ihn trägt, in den Blick genommen wird.

Strategische Ausrichtung und Branchenüberblick
Während des Climate Summit wurden wirtschaftliche Auswirkungen (WIFO), regulatorische Updates (FESI, Snaplinc) und Marktveränderungen (SIA) präsentiert. Decathlon teilte seine langfristige Vision für den Wintersport, während Betreiber wie KitzSki, Compagnie des Alpes und Verbände wie die Internationale Biathlon-Union ihre Klimastrategien vorstellten. Ergänzt wurde dies durch Beiträge zu Markenvertrauen und designorientierten Maßnahmen von Above the Clouds, EY und EOCA.
Umsetzung und Innovation
Der Climate Summit bot jedoch weitaus mehr als einen Einblick in den Markt und die unterschiedlichen Strategien. Praktische Lösungen und Innovationen wurden in verschiedenen Sitzungen beleuchtet, von zirkulären Geschäftsmodellen (Intersport International, Ellen MacArthur Foundation), Produktlebenszyklen (Glimpact, Amer Sports) bis Recyclingtechnologien (WINTRUST, Fairmat, Re-Sport). Workshops boten Stakeholdern die Möglichkeit, sich zu Themen wie Mobilität, Veranstaltungen, standardisiertem Datenaustausch und ESG-Tools auszutauschen – von Materialforschung bis hin zu branchenübergreifende Allianzen.

Der Ski Industry Climate Summit 2026 wurde von den Teilnehmer:innen als eine unverzichtbare Plattform für Klimaführung im Wintersport anerkannt. Ben Aidan, Partnerships Director von Protect Our Winters Europe, unterstreicht: „Marken, Skigebiete, Sportverbände, Einzelhändler und viele mehr arbeiten zusammen, um ein inspirierendes Wintererlebnis bzw. eine inspirierende Gemeinschaft zu schaffen. Angesichts der Herausforderungen, denen unsere Branche durch den Klimawandel gegenübersteht, müssen wir diesen kollektiven Geist nutzen, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Der Ski Industry Climate Summit ist der richtige Ort dafür.“
Auch für Christian Schneidermeier, Director der European Outdoor Group, ist klar: „Trotz aller politischen Turbulenzen ist es weiterhin wichtig, die von uns begonnene Arbeit fortzusetzen, um die Bemühungen unserer Branche im Bereich der Nachhaltigkeit zu verstärken. Und das gilt nicht nur für Textilien, sondern ist für die gesamte Branche einschließlich der Hardware von entscheidender Bedeutung. Wie wir jetzt handeln, wird unsere Zukunft bestimmen. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb unterstützen wir den Atomic Ski Industry Climate Summit als Plattform zum Austausch und Lernen.“
Quelle: haebmau ag / Atomic
Schwitzen für den Artenschutz, Höhenmeter machen, Schneeleoparden schützen: Nach zwei Jahren Pause feiert der legendäre DYNAFIT International Snow Leopard Day sein großes Comeback. Das Wochenende vom 7. / 8. März 2026 steht ganz im Zeichen der bedrohten Wildkatze. Skitourengeher:innen und erstmals auch Trail Runner können ihre Leidenschaft für den Sport in den Dienst der guten Sache stellen und gemeinsam Höhenmeter für den Schutz des Schneeleoparden sammeln. Für jeden erklommenen Höhenmeter spendet DYNAFIT einen Cent an den Snow Leopard Trust. Die Organisation setzt sich seit über 40 Jahren für den Erhalt der seltenen Wildkatze ein und ist seit Langem engagierter Partner von DYNAFIT. In diesem Jahr sind 14 Länder mit nationalen Skitouren- oder Trail Running-Events am Start, die zum Mitmachen einladen. Wer lieber solo unterwegs ist, sammelt seine Höhenmeter einfach selbst und dokumentiert sie per GPS.
Die Idee des Snow Leopard Days
„Speedup zum Schutz des Schneeleoparden“ – unter diesem Motto wird am Wochenende vom 7./8. März gemeinsam geschwitzt. Die Rechnung ist dabei denkbar einfach: Je mehr sich die Teilnehmer:innen ins Zeug legen, desto höher die Spendensumme. Neu in diesem Jahr: Erstmals ist der Snow Leopard Day kein reines Skitouren-Event, sondern auch Trail Runner sind eingeladen, sich zu beteiligen. Insgesamt 14 offizielle Austragungsorte stehen bereits fest, darunter Österreich, Italien, USA, Spanien und Tschechien. Vor Ort gibt es DYNAFIT Testequipment zum Ausleihen sowie ein Rahmenprogramm mit Musik und Verpflegung für Motivation und gute Laune. Wer bei den Events nicht dabei sein kann, hat die Möglichkeit seine Höhenmeter vom 7. und 8. März 2026 mittels GPS zu dokumentieren und bis zum 8. März um 18 Uhr (CET) über ein Formular auf der DYNAFIT Webseite einzusenden. Jeder absolvierte Höhenmeter trägt ebenfalls einen Cent zum Gesamterlös bei.

„Der Snow Leopard Day ist für uns ein absolutes Herzensprojekt. Sport, Leidenschaft und Purpose verbinden – für jeden Höhenmeter schwitzen, gemeinsam Grenzen austesten und dabei den Schneeleoparden schützen. Das Konzept passt perfekt zu uns als Athletenmarke. Ich freue mich sehr, dass der Snow Leopard Day nach einer kurzen Pause endlich zurück ist und wir so einen Beitrag zum Schutz unseres Symboltiers leisten können“, Alexander Nehls, Marketing Director DYNAFIT.
Alle Informationen und Updates zu den Veranstaltungen sowie dem Einsenden der Solo-Höhenmeter unter https://www.dynafit.com/snow-leopard-day
Spendenprojekt 2026: Frozen Peaks
Der diesjährige Int. Snow Leopard Day unterstützt das Projekt „Frozen Peaks: Protecting the Snow Leopard’s Glaciers“ des Snow Leopard Trust. Gemeinsam mit internationalen Partnern setzt sich die Initiative für den Schutz der Hochgebirgsökosysteme im Süden Kirgistans und den Erhalt des Lebensraums des bedrohten Schneeleoparden ein. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Schutz der Gletscher, die für die regionale Wasserversorgung essenziell sind. die Spenden helfen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in neue gesetzliche Grundlagen zum Gletscherschutz zu überführen und wichtige Naturschutzmaßnahmen im Pamir-Alay-Gebirge voranzutreiben.
Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit
Der Winter ist da, und mit ihm beginnt in Arosa Lenzerheide – dem grössten zusammenhängenden Skigebiet Graubündens – offiziell die Wintersaison 2025/2026. Am letzten Wochenende startete der durchgehende tägliche Betrieb und bringt Wintersportfans optimale Bedingungen und zahlreiche Neuigkeiten.
Bereits seit einigen Wochenenden ist der „Pistenkreis“ am Hörnli geöffnet. Ab dem 29. November kamen weitere Pisten und Anlagen hinzu – einschliesslich der Verbindung zwischen Arosa und Lenzerheide, die den Skigästen erneut das volle Bergerlebnis auf beiden Seiten ermöglicht. Auch auf der Lenzerheide-Seite sind zusätzliche Anlagen in Betrieb, so daß ein breites, abwechslungsreiches Angebot zur Verfügung steht.

Hervorragende Bedingungen für Langlaufbegeisterte
Nicht nur Skifahrerinnen und Snowboarder profitieren vom Saisonstart. Auch für Langläuferinnen und Langläufer gibt es bereits ein gutes Angebot an gespurten Loipen, und es werden laufend weitere präpariert.
• Die Seeloipe ist auf 3.5 Kilometern frisch gespurt.
• Die Novemberloipe ist geöffnet.
• Teile der FIS-Loipe Bual in der Roland Arena stehen ebenfalls zur Verfügung.
Diese Vielfalt bietet bereits früh im Winter hervorragende Trainings- und Genussmöglichkeiten.

W.O.W. Plaza Opening am 6. Dezember
Ein stimmungsvolles Highlight wartete am 6. Dezember 2025: das feierliche W.O.W. Plaza Opening im Dorfzentrum Lenzerheide. Ein Tag voller Highlights – Musik, Unterhaltung und winterliche Atmosphäre markierten den offiziellen Auftakt der Wintersaison und luden Gäste wie Einheimische zum gemeinsamen Feiern auf der W.O.W. Plaza, aber auch im Dorf ein.
Aktuelle Hinweise zu Langlauf, Winteraktivitäten und Events in Lenzerheide finden sich auf den offiziellen Kanälen unter:
• Langlauf Lenzerheide
• Allgemeine Informationen world of wonders
• W.O.W. Plaza Opening
Quelle: Alternative 138 GmbH
Entspannen in Sauna und Dampfbad, Wellnessbehandlungen mit einheimischen Pflegeprodukten – das bieten Chiemgauer Hotels wie Gut Steinbach, Das Achental, Gut Ising, Aja Resort in Ruhpolding oder der Wellnessgarten Waging. Das Hotel Gut Steinbach, idyllisch in Alleinlage in Reit im Winkl, bietet luxuriöse Chalets, hochwertige regionale Küche und einen alpenländisch anmutenden Spa-Bereich auf zwei Ebenen mit Blick auf die imposante Bergwelt. Er ist auch für Gäste von außerhalb zugänglich. Für die Küche im „Achental“ in Grassau ist der Sternekoch Edip Sigl verantwortlich.
Er verwöhnt Gäste im Drei-Sterne-Restaurant „ES:SENZ“, führt das kulinarische Zepter aber auch im Restaurant Weißer Hirsch sowie im neuen Hotel Chiemgauhof in Übersee. Das Achental verfügt über einen großzügigen Spa-Bereich mit Fitness-Studio und Pool, auch als Day Spa. Auf Gut Ising gibt es außer einem großen Wellnessbereich einen Spa Cube im Garten des Hotels, der für ganz private Wellness- und Floating-Sessions gebucht werden kann. Der Wellnessgarten in Waging am See bietet sieben Saunen und einen Sinnesgarten mit ganzjährigem Naturschwimmteich. Im Aja Resort in Ruhpolding können Gäste unter anderem die Anwendung “Ruhe des Waldes” genießen.

Die schönsten Christkindlmärkte im Chiemgau
Authentisch alpenländisch, besonders oder einfach anders: Einen Überblick über die schönsten Weihnachtsmärkte im Chiemgau gibt es auf der Seite Weihnachtsmärkte und Christkindlmärkte im Chiemgau.
Schneesichere Hochebenen
700 Kilometer Langlaufloipen, schneesichere Orte und Hochebenen, Rodelbahnen und das „beste Skigebiet Deutschlands“ (Skigebiet Winklmoos/Steinplatte, Bewertung von skiresort.de) machen den Chiemgau zu einem Eldorado für Wintersportfans. Zahlreiche Skischulen bieten Kurse, geführte Skitouren und Schneeschuhtouren sowie Verleih von Ausrüstung. Der kürzeste Skilift ist 900 Meter lang, das längste Pistennetz 40 Kilometer, die steilsten Abfahrten hat der Hochfelln, ein Skiberg für Geübte. Besonders beliebt sind nach dem Wintersport die urigen Hütten zur Einkehr, die überall nahe der Wintersport-Ziele zu finden sind.

Chiemsee-Uferweg im Winter
Der Uferweg rund um das “Bayerische Meer” ist ganzjährig begehbar und bietet im Winter ein stilles Naturerlebnis mit grandiosen Blicken über den See in die Chiemgauer Alpen hinein. Auf der ufernahen Strecke warten zahlreiche Einkehrmöglichkeiten von Gasthaus bis Winter-Beachbar. Von den Dampferstegen in Prien und Gstadt fahren auch im Winter Schiffe im Stundentakt auf die Inseln Herrenchiemsee und Frauenchiemsee. Das Schloss Herrenchiemsee ist ganzjährig geöffnet.
Alle Informationen zu Winterurlaub, Ausflugszielen und Wintersport stehen auch im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info.

Quelle: Chiemgau GmbH Tourismus
In den Bergen herrscht tiefer Winter. Vor allem in den Nordalpen hat es in den letzten Tagen stark geschneit – in den Stubaier Alpen wurde eine größere Lawine im Skigebiet ausgelöst. Der Deutsche Alpenverein erklärt, worauf Wintersportler*innen, Bergsteiger*innen und Winterwander*innen jetzt achten sollten.

Die Berge sind weiß und locken verführerisch, doch gerade jetzt zu Beginn der Saison ist Zurückhaltung gefragt. Es herrscht in den Nordalpen eine ungewöhnlich frühe Hochwintersituation, die Kombination aus Neuschnee, teilweise starkem Wind und hochalpin einem schwachen Altschneefundament schafft derzeit eine gefährliche Ausgangslage – vor allem für Skitourengeher*innen und Variantenfahrer*innen. Gleichzeitig besteht erhöhte Verletzungsgefahr, weil Steine oft nur von lockerem Pulverschnee überdeckt und Wurzeln, Latschen und Baumstümpfe in tieferen Waldbereichen noch nicht ausreichend eingeschneit sind.

Lukas Fritz von der DAV-Sicherheitsforschung schätzt die Lage ein:„Gerade am Beginn der Wintersaison ist die korrekte Einschätzung der Schnee- und Lawinenverhältnisse noch herausfordernder als sonst. Es liegt in vielen Gebieten und insbesondere in tieferen Lagen noch nicht genug Schnee, die Lawinenwarndienste starten gerade erst in die Saison, und somit liegen noch wenige Rückmeldungen aus dem Gelände vor. Die eigenen Sinne sind noch nicht geschärft, und es kann bei manchen zu einem gewissen Übermut kommen an einem der ersten Tage, an dem Skitouren und Variantenabfahrten im Freien Skiraum einigermaßen überhaupt möglich sind. Zurückhaltung ist also in zweierlei Hinsicht angesagt – der Winter ist hoffentlich noch lang!“

Egal ob Winterwander*innen, Schneeschuhgeher*innen, Bergsteiger*innen, Ski- und Splitboard-Tourengeher*innen oder Variantenfahrer*innen: Für sichere Aktivitäten und eine gute Tourenplanung in den winterlichen Bergen stellt der Deutsche Alpenverein eine ganze Reihe an wichtigen Informationen bereit. Diese sind alle auf der Website des DAV hinterlegt.
Quelle: Deutscher Alpenverein e.V.
Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat uns in den vergangenen Wochen auf zahlreichen Wanderungen begleitet – bei warmen Temperaturen ebenso wie an kühlen, windigen Herbsttagen mit Schnee.

Mit der Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat The North Face eine vielseitige Shell entwickelt, die sich sowohl für alpine Touren als auch für den Alltag eignet. Bereits nach den ersten Touren war klar: Diese Jacke ist kein reiner Schönwetter-Begleiter, sondern eine zuverlässige Shell für wechselhafte Bedingungen und spontane Wetterumschwünge.

Eines unserer Highlights: das geringe Gewicht und das kleine Packmaß. Die Jacke verschwindet mühelos im Rucksack und ist dank ihres leichten Materials kaum spürbar, wenn man sie trägt. Genau deshalb war sie bei all unseren Touren automatisch als „immer-dabei-Jacke“ gesetzt – besonders, wenn der Wetterbericht unbeständig aussah.

Im Kern zeigt die DryVent™-Technologie, was sie verspricht:

Die Jacke ist absolut wasserdicht, winddicht und zugleich atmungsaktiv. Bei Regen, Schnee und kräftigem Wind hielt sie zuverlässig dicht. Selbst bei schweißtreibenden Anstiegen regulierte sie das Körperklima gut – und wenn es doch einmal zu warm wurde, sorgten die Unterarm-Reißverschlüsse schnell für zusätzliche Belüftung.
Besonders positiv fiel uns die gelungene Funktionalität im Detail auf. Die reißverschlossenen alpinen Handwärmtaschen bleiben auch dann leicht zugänglich, wenn der Hüftgurt des Rucksacks geschlossen ist – ein Vorteil, den wir auf jeder Tour zu schätzen wussten. Dazu kommt die helmtaugliche Kapuze, die sich präzise anpassen lässt und im Wind ausgezeichnet hält.



Neben der Performance überzeugt die Signal 2.5 DryVent™ Jacket auch optisch. Ihr schlichtes Design wirkt modern und unaufdringlich, sodass sie sich sowohl im Gebirge als auch im Alltag gut macht – ein Pluspunkt für Nutzerinnen und Nutzer, die Wert auf Vielseitigkeit legen.

Die The North Face Signal 2.5 DryVent™ Jacket hat sich im Test als leichte, robuste und äußerst wetterfeste Shell bewährt. Sie bietet zuverlässigen Schutz bei Regen, Schnee und Wind, trägt sich angenehm und fügt sich dank des kleinen Packmaßes perfekt in jede Tourenvorbereitung ein. Eine klare Empfehlung für alle, die eine leistungsstarke und vielseitige Hardshell-Jacke suchen.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das lange Warten hat ein Ende! In der Region Seefeld startet kommende Woche ganz offiziell die Langlauf-Saison. Am 14.11. macht die Snowfarming Loipe in Leutasch den Anfang, bald darauf kommen Langlauf-Fans in den Genuss einer neuen Höhenloipe.
In den Tagen vor dem großen Opening laufen die Arbeiten auf Hochtouren, alle freuen sich, dass es jetzt wieder losgeht. Das Schnee-Depot hat die letzten Monate gut überstanden, „ca. 80% des Altschnees hat den Sommer überlebt, damit sind wir sehr zufrieden“, freut sich Joachim Pölzl vom TVB Seefeld. Knappe 8.000 Kubikmeter Schnee werden in 4 Tagen auf knapp 3 Kilometer entlang der Leutascher Ache verteilt, um einen gebührenden Saisonstart feiern zu können. In Folge sorgt das 2025 noch einmal ausgebaute Beschneiungssytem für einen nahtlosen Übergang bis zum ersten großen Schnee.


Ein neues Juwel
Das große neue Highlight für Langlauffans wird in dieser Saison die Höhenloipe Leutasch-Wildmoos. Die 6,5 km lange Strecke lässt Teile der Olympialoipe von 1976 wiederaufleben und ist ein echtes Schmankerl für geübte Langläufer. Die landschaftlich sehr ansprechende Route verläuft zwischen der Bergstation Katzenkopf und der A3 Torfstich-Loipe/Wildmoosalm. Erreichbar ist sie über das weit verzweigte Loipennetz aus der gesamten Region – etwa aus Seefeld, Leutasch, Neuleutasch und Mösern-Buchen. Ein zusätzlicher Bonus ist die kostenlose Auffahrt mit dem Katzenkopf-Lift von Leutasch für Langläufer:innen mit Ausrüstung (und bei geöffneter Loipe).
Mehr erleben mit der Jahreskarte
Noch bis 30. November 2025 ist die Langlauf-Jahreskarte zum Vorverkaufspreis von € 134,00 erhältlich und bietet zahlreiche Extras: Gratis Nutzung der Regionsbusse (bis nach Telfs, inkl. Wildmoosbus), kostenlose ÖBB-Nutzung ab Innsbruck (Nutzungsticket erhältlich in den Infobüros Seefeld & Leutasch), spezielle Parkangebote und viele weitere Vorteile.
Alle Infos auf einen Blick: www.seefeld.com/de/langlaufen
Quelle: Tourismusverband Seefeld | Büro Leutasch
Gʼscheit Skifahren konnte man in Zauchensee schon immer. In derneuen Saison wird das Skivergnügen dank der neuen Schwarzwandbahn noch größer und komfortabler. Ein gelungener Start in die Wintersaison für alle Skifahrer.
Von der Tauernautobahn geht es für die Wintersportfans direkt ins Skigebiet. Ab der Ausfahrt Flachauwinkl sind es nur 700 Meter bis zur Talstation. Anschließend bringen die Highliner-Bahnen I und II die Gäste in wenigen Minuten auf die Piste. In Zauchensee startet die Saison bei entsprechender Schneelage am 28. November mit den Anlagen auf dem Gamskogel. Kurze Zeit später beginnt die Wintersaison in den benachbarten Skigebieten: In Flachauwinkl öffnen die Lifte am 05. Dezember und in Radstadt-Altenmarkt am 19. Dezember.

Noch mehr Komfort: die neue Schwarzwandbahn
Pünktlich zum Saisonbeginn am 28. November wird die Schwarzwandbahn eröffnet. Die modernen Zehnergondeln mit großzügigen Panoramafenstern bieten mehr Komfort für Groß und Klein: Die neue Bahn verfügt über einen optimierten Einstieg, mehr Platz in den Kabinen und ein verbessertes Raumgefühl. Die Fahrzeit bleibt nahezu unverändert, während die Förderkapazität von 1.700 auf 2.300 Personen pro Stunde erhöht wurde. Mit der Schwarzwandbahn gelangen nun auch Fußgänger bequem zum höchsten Aussichtspunkt am Gamskogel auf 2.113 Metern Höhe – unmittelbar unterhalb des Startbereichs der bekannten Weltcup-Abfahrt.
Die Weltelite des Skisports zu Gast in Zauchensee
In Zauchensee haben die Speedrennen der besten Skifahrerinnen eine lange Tradition. Das schneesichere Skigebiet ist mit der Weltcupabfahrt am Gamskogel seit Jahren ein fester Austragungsort im internationalen Skiweltcup. Im Rahmen des Audi FIS Weltcups werden von 10. bis 11. Januar 2026 Wettbewerbe in Abfahrt und Super-G ausgetragen. Besonders an diesen Rennen ist der hervorragende Blick von den Tribünen im Zielbereich auf den gesamten unteren Streckenabschnitt.
Beste Schneebedingungen für Freerider und Genussskifahrer
Die günstigen Schneeverhältnisse und die vielfältigen Abfahrtsvarianten machen Zauchensee bei Freeridern besonders beliebt. Für alle Skifans ist es ein besonderes Erlebnis, früh am Morgen auf frisch präparierten Pisten die ersten Spuren in den Schnee zu ziehen. Auch in diesem Winter profitieren Frühaufsteher täglich vom „Early Bird Skifahren“. Highliner I und II in Flachauwinkl und die Gamskogelbahn öffnen bereits um 8:00 Uhr. Jeden Sonntag von 8:30 bis 10:30 Uhr wird es wieder das beliebte Bergfrühstück auf der Gamskogelhütte geben. Die Hütte ist mit der Gamskogelbahn I auch zu Fuß gut erreichbar.

Auch Familien können hier gʼscheit und sicher Skifahren
Zauchensee bietet alles für einen gelungenen Skitag mit der Familie: schneesichere, übersichtliche Abfahrten und eine sehr gute Infrastruktur rund um die Weltcuparena – mit Tiefgarage, Restaurant, Sportfachgeschäft und einem Aufenthaltsraum für Selbstversorger und Schulklassen. Angebote wie Zauchis Kinderland mitten im Hoteldorf Zauchensee, mit dem überdachten Förderband „Zauberteppich“, bieten ideale Bedingungen für die ersten Schwünge der kleinen Skifahrer. Im Familypark am Rosskopf finden Kids ideale Bedingungen. Im Trainingszentrum Kogelalm auf schneesicheren 1.900 Metern Höhe werden zwei abgesperrte Trainingsstrecken für den sportlichen Nachwuchs präpariert. Hier können die Gäste auf der kostenlosen Skimovie-Strecke ihre Abfahrt filmen, und ein persönliches Erinnerungsvideo macht den Skitag in Zauchensee unvergesslich.
Kostenlose Beförderung für Kinder bis Jahrgang 2020
Kleinkinder bis einschließlich Jahrgang 2020 fahren in Zauchensee und im ganzen Skiverbund Ski amadé (ausgenommen Shuttleberg und Übungslifte in Filzmoos) kostenlos. Das familienfreundliche Skigebiet ermöglicht damit allen kleinen Wintersportfans freie Fahrt – ein zusätzliches Plus für Familienurlauber.
Früh buchen lohnt sich
Die Vorverkaufsphase der Vielfahrerkarte läuft bis 04. Dezember 2025 und bietet attraktive Preisvorteile. Hier kostet der Skipass Ski amadé ALL-IN Card White für die Ski amadé Gebiete nur 825 Euro anstelle der offiziellen 882 Euro, für Kinder nur 217 Euro statt 348 Euro. Außerdem können Wintersportfans mit dem Online-Frühbucherbonus bei allen Tickets zwischen zwei und 18 Skitagen sparen.
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Der Winter steht vor der Tür – und ich kann es kaum erwarten, endlich wieder in die Skitourensaison zu starten. Die Vorfreude auf frische Pulverspuren, klare Bergluft und lange Tage im Schnee ist riesig! In den nächsten Monaten werde ich die neue Norrøna lofoten Gore-Tex Pro-Kombination intensiv testen – vor allem auf Skitour, aber auch auf und neben der Piste.
Die legendäre lofoten-Serie von Norrøna gilt als Synonym für Freeride-Performance – und verspricht gleichzeitig Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und kompromisslosen Wetterschutz. Wenn ihr mehr über die gesamte Herbst/Winter-Kollektion 2025/2026 lesen möchtet, schaut gerne hier vorbei.
Anschließend findet ihr einen ersten Überblick über meine neuen Begleiter für den Winter:
Die lofoten Gore-Tex Pro Jacket ist eine echte Ikone – entwickelt für Big Mountain Freeride und bekannt für ihre robuste, funktionale Bauweise. Sie wurde ursprünglich 2004 vorgestellt und seither kontinuierlich verbessert. Heute setzt sie Maßstäbe in Sachen Schutz, Bewegungsfreiheit und Langlebigkeit.

Die Jacke besteht aus 70Dx160D GORE-TEX® PRO mit ePE-Membran – das Material ist dauerhaft wasserdicht, absolut winddicht und bietet eine optimierte Atmungsaktivität. Gleichzeitig punktet es mit einem geringeren CO₂-Fußabdruck und kommt ohne PFAS aus.
Praktische Details zeigen, dass hier echte Bergmenschen mitgedacht haben:
Eine verstellbare Sturmkapuze, Unterarmbelüftungen mit Zweiwege-Reißverschlüssen, Napoleon-Brusttaschen, eine Keycard-Tasche am Ärmel, integrierte Handgamaschen und ein abzippbarer Schneefang sorgen für maximale Funktionalität. Die technische Passform mit vorgeformten Ärmeln und längerem Rückenteil garantiert Bewegungsfreiheit und Schutz – egal, ob beim Aufstieg mit Fellen oder beim Abfahren im Powder.
Passend dazu kommt die lofoten Gore-Tex Pro Pants – ebenso robust, ebenso ikonisch. Auch sie wurde für Big Mountain Freeride entwickelt, fühlt sich aber auf der Skitour genauso wohl wie auf der Piste.

Das gleiche GORE-TEX PRO ePE-Material sorgt für zuverlässigen Wetterschutz und hohe Atmungsaktivität, selbst bei schweißtreibenden Anstiegen. Die Hose ist clever konstruiert: mit ¾-langen Oberschenkelbelüftungen, vorgeformten Knien, verstärkten Unterschenkeln und verstellbaren Beinabschlüssen, die sich optimal an Ski- oder Snowboardschuhe anpassen lassen.
Zudem bietet sie viel Stauraum: zwei geräumige Oberschenkeltaschen, eine Gesäßtasche mit Reißverschluss sowie eine kleine Schlüssel- oder Kartentasche. Der optimierte Bund schließt sauber, auch wenn man die Hose mit einem Latz oder einer Weste kombiniert – und durch den leicht seitlich versetzten Frontreißverschluss bleibt sie trotzdem komplett dicht.
Ich freue mich riesig, die Norrøna-Kombi bald bei den ersten Touren im Schnee auf Herz und Nieren zu testen. Wenn die Performance hält, was die technischen Daten versprechen, steht langen Tagen im Powder nichts mehr im Weg.



Der Winter kann kommen – und ich bin bereit!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Norrøna und Sweet Communications. Die vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Black Diamond Traverse Ski Poles sind verstellbare Zweisegmentstöcke und eignen sich ideal zum Freeskiing abseits der Piste. Während den letzten Wochen durften wir sie intensiv testen.
Der überarbeitete Black Diamond Traverse Pro Ski Pole überzeugt als hochwertiger Freeskiing-Stock mit durchdachten Details. Gefertigt aus robustem 7075-Aluminium mit einem Durchmesser von 18mm, punktet er mit einem zweiteiligen Verstellsystem und ergonomischen Gummigriffen mit Verlängerung, die sicheren Halt bieten. Das bewährte FlickLock Pro-System ermöglicht eine schnelle und einfache Anpassung der Stocklänge.


Der Griff ist mit einer flachen Kante ausgestattet, die perfekt dazu geeignet ist, Schnee von den Skiern zu entfernen. Ein Soft-Touch-Haken erleichtert zudem die Justierung der Steighilfe beim Aufstieg. Praktische Markierungen bei 10cm, 20cm und 30cm erlauben eine unkomplizierte Schneetiefenmessung unterwegs. Darüber hinaus verfügt der Stock über einen integrierten PH3-Schraubendreher für spontane Materialanpassungen sowie einen 1,5-mm-Sechskantschlüssel zur präzisen Einstellung des FlickLock-Systems.
Die Black Diamond Traverse Pro Ski Poles punkten nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch durch ihre Optik. Besonders die Farbe Mint in Kombination mit den goldenen Details macht sie zu einem echten Hingucker – ein Accessoire, das auf jeder Tour auffällt und mir das eine oder andere Kompliment einbrachte.

Praktisch sind sie allemal: Das FlickLock Pro-System erlaubt ein schnelles und unkompliziertes Verstellen der Länge, während die fest verschraubbaren Teller zuverlässig verhindern, dass sie unterwegs verloren gehen. Ein absolutes Highlight ist der integrierte Schraubendreher, der nicht nur für spontane Anpassungen dient, sondern bei meinen Touren auch bei Freunden für Staunen – und etwas Neid – gesorgt hat.


Ein kleiner Wermutstropfen ist jedoch, dass sich die Stöcke nicht so kompakt zusammenfalten lassen, wie ich es mir manchmal wünschen würde. Dennoch haben sie mich beim Skitourengehen, Abfahren im Powder, Schneeschuhwandern und bei Winterwanderungen voll überzeugt.

Alles in allem sind die Black Diamond Traverse Pro Ski Poles eine klare Empfehlung für alle, die Wert auf Design, Qualität und durchdachte Features legen.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In dieser Wintersaison könnt ihr euch 50 einzeln nummerierte Expedition Down Jackets und 450 Expedition Down Lite Jackets exklusiv bei ausgewählten Händlern oder auch ab dem 14. Oktober im Onlineshop von Fjällräven holen.

Als direkte Nachfolgerin der Jacke von 1974 bleibt sie den ursprünglichen Design treu und hält dich verlässlich und angenehm warm. Das Futter der Jacke besteht aus ethisch vertretbar gewonnenen Daunen in Offset-Kanälen, die dich so warm halten bei extremen Wetterverhältnissen. Diese Limited Edition Kollektion der Expedition Down Jacket erscheint zu ihrem 50. Geburtstag, die beliebteste Jacke von Fjällräven mit einem speziellen Logo-Label und einer einzigartigen Farbe.
Entdecke die Expedition Down Jacket M und die Expedition Down Lite Jacket M/W.
In einer unfassbar kalten Nacht zu Beginn der 1970er-Jahre suchte Åke Nordin, der Gründer von Fjällräven, auf einem kargen Bergplateau bei Abisko im hohen Norden Schwedens Unterschlupf in einem Biwak – genauer gesagt in einer Grube im Schnee, die er zuvor selbst ausgehoben hatte. Die klirrende Kälte war Åkes größter Gegener wenn er in der Natur unterwegs war. Deshalb überlegte er, wie er eine Jacke entwickeln könnte, in der er nie wieder frieren müsste. Erfahre mehr hier.
Und das ist ihm auch gelungen! Auch nach 50 Jahren liefert Åkes Jacke weiterhin die Inspiration für die aktuelle 1974 Expedition Serie, eine vielseitige Kollektion mit Outdoorausrüstung für kaltes Wetter und zugleich eine der bekanntesten und erfolgreichsten Produktserien von Fjällräven. Entdecke die 1974 Expedition Serie hier.
Quelle: supernero/fjällräven
Die niederländische Marke Bobike bringt seine speziell für den kalten Winter entwickelten Produkte auf den Markt. Auch hier steht Bobike hinter seinem Sortiment aus Qualität und hochwertigen Materialien für Kindersitze und Fahrradanhängern. Diese Produkte wurden speziell für den Komfort entwickelt und um die Sicherheit bei kaltem Wetter zu erhöhen. Für Familien, die auch im Winter nicht auf ihr Fahrrad verzichten möchten.

Bobike hat zwei Abdeckungen entwickelt, die speziell für den Einsatz bei niedrigen Temperaturen konzipiert sind: das Winter Cover Maxi und das Winter Cover Mini. Diese Abdeckungen sind perfekt, um Kinder während der Radfahrt warm und trocken zu halten. Das Maxi-Modell ist für größere Kindersitze wie den Exclusive One und die Go-Serie ausgelegt, während das Mini-Modell speziell für kompaktere Sitze wie den Go Mini entwickelt wurde.
Beide Versionen bieten optimalen Schutz vor Wasser, Schnee und Wind dank strapazierfähiger, wetterfester Materialien. Sie verfügen über eine isolierte Thermo-Innenschicht und eine integrierte Kapuze, die die Körperwärme des Kindes speichert und für zusätzlichen warmen Komfort sorgt. Das Maxi-Modell eignet sich besonders für größere Sitze, während das Mini-Modell leichter und kompakter ist, aber denselben Schutz und Komfort bietet. Zusätzlich können beide Modelle bei Nichtbenutzung als Schutz für den Sitz genutzt werden, was uns besonders gut gefällt und sind mit reflektierenden Elementen für optimale Sichtbarkeit ausgestattet.
Beide Cover lassen sich kinderleicht befestigen und das Einsteigen ist gleichermaßen einfach für Kinder, selbst mit Handschuhen. Erhältlich sind die wärmenden Wintercover für 59,90 € (Mini) und 79,90 € (Maxi) UVP.

Der Bobike Fahrradanhänger ist die ideale Wahl für die Wintermonate auf dem Fahrrad. Dieser vielseitige Anhänger bietet nicht nur umfassenden Schutz und großen Stauraum, sondern auch die nötige Flexibilität, um bei allen Wetterbedingungen mitzuhalten.
Der 2-in-1-Trailer zeichnet sich durch eine Vielzahl praktischer Funktionen aus, die ihn zur idealen Lösung für den Familienalltag machen. Die wetterfeste Abdeckung schützt die Insassen vor Regen, Schnee und Wind, sodass die Kinder im Inneren immer trocken und warm bleiben. Zudem bietet der Anhänger ausreichend Platz für bis zu zwei Kinder und ist mit zwei 5-Punkt-Sicherheitsgurten ausgestattet, der für maximale Sicherheit während der Fahrt sorgt.
Trotz seiner robusten Konstruktion ist der Anhänger leicht gebaut, was ideal ist auch wenn es bergauf geht. Die Seitenfenster bestehen aus einem atmungsaktiven Material, das eine gute Belüftung gewährleistet, ohne dass dabei Kälte eindringen kann.
Ein weiteres Highlight des Anhängers ist seine Variabilität. Er lässt sich im Nu in einen Kinderwagen umbauen, idealerweise für Familien die viel unterwegs sind. Mit dem Bobike 2-in-1-Trailer sind Eltern bestens ausgestattet, um auch in der kalten Jahreszeit gemeinsam mit ihren Kindern die Welt zu erkunden. Zu kaufen gibt es den 2-in-1-Trailer für einen Preis von 599,90 € UVP.
Quelle: Crystal Communications / Bobike
An unserem zweiten Tag im Montafon stand eine Skitour auf der Silvretta-Bielerhöhe an. Gemeinsam mit Bergführer Hanno Dönz, Mitglied der Bergführer Montafon, durften wir die Schönheit der Silvretta-Bielerhöhe erfahren.
Vorab telefonierten wir mit Hanno, um Fragen zu Material, Treffpunkt etc. zu klären. Unsere Packliste sah folgendermassen aus:
Alternativ hätten wir die Ausrüstung auch vor Ort mieten können.
Wir trafen uns morgens um 8.15 Uhr bei der Talstation Vermuntbahn in Partenen, ganz hinten im Montafon. Mit der Seilbahn ging es fast 700 Höhenmeter hinauf. Oben angekommen, stiegen wir in den gelben Tunnelbus (auch Tunneltaxi genannt), fuhren eine kurvenreiche Panorama-Strasse entlang und durchquerten zwei enge Tunnels. Somit stellte bereits die Anreise ein kleines Abenteuer für sich dar.
Ursprünglich war geplant, eine Skitour auf den beliebten Hennekopf zu unternehmen. Diese Tour ist eine der kürzesten und leichtesten Hochtouren und bietet einen gewaltigen Blick auf die 3000er der Silvretta. Als wir jedoch aus dem Tunnelbus ausstiegen, sahen wir bereits eine „Ameisenstrasse“ zum Hennekopf aufsteigen (wir waren an einem Wochenende mit Traumwetter unterwegs).
Da Hanno die Gegend wie seine Westentasche kennt, entschieden wir uns spontan, eine alternative Tour zu machen – auf einen Gipfel ohne Namen, dafür abseits der anderen Skitourengeher.


Schon früh also trennte sich unsere Spur von den anderen. Hanno führte uns zielsicher und erklärte uns jeweils, welcher Gipfel welchen Namen trägt. Zwischendurch erhielten wir auch technische Inputs zum Thema Spitzkehren, Schneeverhältnisse oder Tiefschneefahren.

Auf einer kleinen Anhöhe machten wir Rast und genossen unsere Snacks sowie den heissen Tee. Danach ging es weiter in die Höhe. Immer wieder sahen wir auf den Hennekopf, wo sich immer einige Personen aufhielten. Unser Ziel lag etwas höher als der Hennekopf. Vor dem letzten kleinen Aufstieg entschied der Bergführer, dass die Bedingungen für den Gipfel zu gefährlich waren. Also steuerten wir den Vorsprung davor an und erklärten ihn zu unserem Tagesziel.


Die Abfahrt stellte unser persönliches Highlight dar. Die meisten Hänge boten tollen Tiefschnee, wo wir als erste unsere Spuren ziehen durften. Gemeinsam mit unserem Bergführer reflektierten wir immer wieder unser Fahrverhalten und konnten uns so stetig verbessern.

Wieder unten angekommen, ging es mit dem kurzen Schlepplift zurück zum Berggasthaus Piz Buin am Silvrettasee. Dort stärkten wir uns mit einem leckeren Menü, hatten tolle Gespräche und genossen den Blick auf den See und in die Berge.



Die Silvretta-Bielerhöhe ist ein wahres Winterparadies. Wir als Skitourenliebhaber genossen es, ein für uns neues Gebiet kennenzulernen. Die unberührten Hänge, das Kaiserwetter sowie die Schneebedingungen sorgten für einen unvergesslichen Traumtag. Wir werden uns diesen Ort sicherlich merken und bald dorthin für weitere Skitouren zurückkehren, sicherlich auch eine auf den Hennekopf.
Die Silvretta-Bielerhöhe bietet für jedes Berg-Herz etwas: ob Skitouren, Langlaufen, Winterwandern, im kleinen Skigebiet auf der Piste fahren oder einfach nur den Blick in die Berge und auf den Stausee geniessen. Was will man mehr?
Aus diesem Grund können wir euch die Silvretta-Bielerhöhe mit ihren Skitouren und Aktivitäten definitiv empfehlen!
Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Montafon Tourismus.
Viel Erfahrung und Knowhow von Sportlerinnen und Sportlern stecken in den Brillen der französischen Marken Julbo.


Die Julbo-Skibrille ATOME ist eine Allround-Skibrille für Kids, die sich ebenso leidenschaftlich fürs Skifahren wie für hochwertiges Equipment begeistern. Ihre Frameless-Konstruktion und große zylindrische Scheibe bieten ein riesiges Sichtfeld, hohen Komfort und einen Look der ebenso stark ist wie ihre Performance im Schnee.
In unserem Adventskalender verlosen wir eine ATOME Skibrille von Julbo gewinnen, hier kommt ihr zu unserem Adventskalender.


Quelle: Julbo
Perfection gets better – mit der besonders leichten Double Wall Elite™ Konstruktion bringt Columbia die nächste Generation der Omni-Heat™ Wärmetechnologie. Damit hält der Spaß im Schnee so lange an wie noch nie.
Wir bauen Iglus und Schneemänner mit langen Karottennasen und liefern uns eine ausgelassene Schneeballschlacht. Der Schlittenberg ist unser Abenteuerspielplatz. Die Erinnerungen an unsere Kindheit im Schnee zaubern uns noch heute ein freudiges Lächeln ins Gesicht, auch wenn es uns jetzt an kalten Tagen doch zu oft auf die Couch zieht, statt die Winterwunder der Natur zu entdecken. Columbia will den fröhlichen Erinnerungen neues Leben einhauchen und die kindliche Vorfreude auf die kalte Jahreszeit zurückbringen.

Damit Schneeabenteurer künftig auch richtig warm eingepackt sind, wenn sie die winterliche Natur erkunden, bringt Columbia die neue Double Wall Elite™ Konstruktion, eine Kombination aus zwei Lagen der goldenen thermoreflektierenden Technologie Omni-Heat™ Infinity und dem Double Wall™ Isolationskonzept. Damit hebt Columbia leichte Wärme auf das nächste Level und bietet genau die richtige Bekleidung für pure Vorfreude auf den ersten Schnee.
Echte Inspiration und Innovation entsteht vor allem dann, wenn man über den Tellerrand hinaussieht. Bei Columbia ging der Blick sogar in Richtung Weltraum und der Isolation von Satelliten: Die Inspiration für seine neueste Wärmetechnologie Double Wall Elite™ kommt aus der Zusammenarbeit mit Intuitive Machines, die noch im Jahr 2023 den Start einer Mondlandefähre mit Omni-Heat™ Infinity plant.
Bei dem Projekt hat Columbia seine dünne Goldfolie in mehreren Schichten aufgebracht – die Idee für Double Wall Elite™ war geboren. Die Konstruktion besteht aus zwei Lagen Omni-Heat™ Infinity. Auf der Innenseite reflektiert das goldene Punktmuster der Omni-Heat™ Infinity Technologie wie gewohnt die eigene Körperwärme und lässt Feuchtigkeit zwischen den Punkten entweichen.


Neu ist bei Double Wall Elite™ die zweite Schicht der Reflektionstechnologie, die sich nach innen gerichtet und sichtbar unter dem Obermaterial befindet. Die Strahlungswärme, die an der ersten Schicht vorbei geht, trifft auf die weitere Schicht, die die Wärme noch einmal zurückstrahlt. Columbia bringt damit seine bisher wärmste Jackenkonstruktion im Vergleich zum Gewicht auf den Markt. Double Wall Elite™ hält warm, egal ob man in den Weltraum fliegt oder die schneebedeckten Berge erklimmt.
Die Arch Rock Double Wall Elite™ Jacke für Damen und Herren trotzt den kältesten Temperaturen. Die doppelwandige und besonders leichte Double Wall Elite™ Konstruktion, bestehend aus zwei Schichten wärmereflektierenden Omni-Heat™ Infinity Goldpunkten und dem Double Wall™ Isolationskonzept reflektiert die eigene Körperwärme direkt und hält sie langanhaltend in der Jacke, ohne Kältebrücken. Ausgestattet mit einer eingefassten Kapuze, einem verstellbaren Saum und einem wasserabweisenden Finish können Schnee und kalte Temperaturen kommen.
Quelle: Columbia
Der Frühling hat das Skiparadies Zauchensee in den letzten Wochen mit reichlich Neuschnee versorgt. Bis einschließlich 16. April 2023 könnt Ihr zu top Bedingungen noch Skifahren!
Auch an den Osterfeiertage sind die Lifte in Zauchensee natürlich in Betrieb. Alle Öffnungszeiten: Am langen Osterwochenende sind in Zauchensee und Flachauwinkl alle Lifte (ausgenommen Unterbergbahn II) von 8:30 bis 16:15 Uhr in Betrieb. Aufgrund der guten Schneelage bleibt das Skiparadies Zauchensee-Flachauwinkl noch bis (voraussichtlich) 16. April geöffnet. So gehen sich auch nach Ostern noch ein paar herrliche Abfahrten aus!
Von Dienstag, 11. April, bis voraussichtlich Sonntag, 16. April, sind weiterhin folgende Anlagen von 8:30 bis 16:15 Uhr geöffnet:
Nach dem Skiwinter kommt der Bergsommer: Am 16. Juni starten die Gamskogelbahn und die Gamskogelhütte in die heurige Wandersaison. Euch erwarten zahlreiche Bergerlebnisse rund um den Gamskogel: aussichtsreiche Wanderungen wie die 4-Gipfel-Tour, tolle Genuss-Events auf der Gamskogelhütte, der Meistercup der Alpentiere mit neuen Spielen für Kids und vieles mehr!
Der Wettergott meint es gut mit uns und so begrüßt uns auch am Morgen des dritten Tages die Sonne, als wir aus dem Fenster auf eine imposante Bergwelt schauen. Für den heutigen Tag ist eine Skitour, beziehungsweise in unserem Fall Slpitboardtour, am Fuße der Salzfluh entlang zur Lindauer Hütte geplant. Unsere Vorfreude ist riesig, da wir das erste Mal ein Splitboard ausprobieren werden.
Der Wanderparkplatz Latschau kann bequem mit dem Auto erreicht werden. Die Felle haben wir bereits im Verleih aufgezogen und nach einer kurzen Einweisung in die LVS- Geräte (Lawinenverschüttetensuchgeräte) und einer kleinen Technik Einlage von Martin, unserem Bergführer, heißt es gleich: Los geht’s! Sehr gut – wir können es nämlich kaum erwarten, die von Schnee verzauberte Landschaft des Gauertals zu erkunden und die Splitboards auszuprobieren.



Die Tour, deren Schwierigkeitsgrad mit leicht gekennzeichnet ist, hat nur wenige Höhenmeter (700 hm) und führt am Fuß der Salzfluh direkt in unmittelbarer Nähe zu den drei Türmen (ein Wahrzeichen des Rätikons) entlang. Die Kulisse kombiniert mit Sonnenschein und glitzerndem Schnee, würde wohl jeden zum Schwärmen bewegen. Die regelmäßige Bewegung, die körperliche Betätigung und die traumhaft schöne Umgebung, lassen einen wie auf Knopfdruck entspannen. Doch mit dieser Erkenntnis sind wir wohl nicht allein, denn die beeindruckende Landschaft wusste auch schon die Schriftstellerlegende Ernest Hemingway zu schätzen, der bereits in den 1920er Jahren Skitouren in das Gauertal unternahm.


Neben einer kurzen Einführung in die Lawinenkunde, hat Martin viele interessante Fakten zur Region und den drei Gebirgszügen Rätikon, Verwall und Silvretta auf Lager und wir hängen gebannt an seinen Lippen.


Die Strecke zur Lindauer Hütte kann ohne Probleme auch zu Fuß und/ oder mit dem Schlitten zurückgelegt werden. Dies erscheint uns gerade für Familien als eine sehr gute Option, da so verschiedene Vorlieben auf ihren Geschmack kommen. Außerdem bietet die Lindauer Hütte, neben ihren kulinarischen Vorzügen, auch Übernachtungsmöglichkeiten und somit einen Ausgangspunkt für viele weitere Skitouren.


Nach einer kleinen Pause auf der Lindauer Hütte geht es dann schon wieder zurück, diesmal jedoch deutlich schneller. Die Abfahrt macht gleich doppelt so viel Spaß, denn jetzt weiß man den Geschwindigkeitsrausch und das Gefühl von purer Freiheit erst recht zu schätzen! Innerhalb kürzester Zeit sind wir schon wieder am Auto.


Wir würden die Skitour jedem weiterempfehlen! Für Einsteiger bietet sie aufgrund der wenigen Höhenmeter und dem geringen Schwierigkeitsgrad eine sehr gute Möglichkeit, sich an die Sportart heranzutasten und Freude daran zu gewinnen. Für Fortgeschrittene kann sie als Ausgang für viele weitere Touren ab der Lindauer Hütte genutzt werden und die Landschaft genießen beide im gleichen Ausmaß! Die Tour zur Lindauer Hütte ist ein echter Klassiker, den man wahrscheinlich nicht satt wird.
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei Martin bedanken!

Außer meinem Atem und dem Knirschen des Schnees unter meinen Schneeschuhen höre ich nichts. Der Schnee glitzert in der Sonne. Vor uns türmen sich mächtige Dreitausender, an deren Fuß plötzlich alle Problemchen unbedeutend klein erscheinen. Ein Moment der Ruhe, der Natur und natürlich der Bewegung. Heute durften wir in der Abgeschiedenheit und Stille der imposanten Bergwelt der Silvretta durch den Schnee stapfen. Gemeinsam mit der Montafoner Wanderführerin Maria ging es auf 2.000 Metern Seehöhe zum Silvrettasee – eine hochalpine Szenerie, die einen glauben lässt, man wäre in einer anderen Welt.



Die Ausrüstung (Schneeschuhe, Stöcke und Lawinenausrüstung) bekommen alle Teilnehmenden unkompliziert an der Talstation der Vermuntbahn. Nun steht unserer Auffahrt nichts mehr im Wege. Die erste Etappe legen wir mit der Vermuntbahn zurück. Im Anschluss geht es reibungslos mit einem Kleinbus durch ein kilometerlanges, enges Tunnelsystem weiter. Eine abenteuerliche Viertelstunde später ist das Ziel erreicht: die Silvretta-Bielerhöhe. Um uns herum hat sich eine beinahe unberührte Welt aus Eis und Schnee eröffnet und schon jetzt kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Hier bekommen wir jetzt eine kurze Einführung in die Nutzung der Schneeschuhe und der Lawinenausrüstung.
Da wir uns noch im Schatten befinden, ist es wirklich kalt und wir schauen, dass wir schnell loskommen. Doch schon bald verlassen wir den Schatten der imposanten Dreitausender und laufen ab hier nur noch durch die Sonne. Die Schneeschuhwanderung macht jetzt erst recht Spaß und das Ziehen von neuen Spuren durch den Tiefschnee löst regelrechte Glücksgefühle in uns aus.



Als sich schließlich das Ochsental öffnet und einen Blick auf den Piz Buin freigibt, kommen wir aus dem Schwärmen nicht mehr heraus. Der höchste Berg Vorarlbergs ist mit seinen 3.312 Metern eine wirklich imposante Erscheinung. Die Ruhe, die erhabene Landschaft, das Glitzern des Schnees, es ist einfach ein Traum, richtig kitschig könnte man sagen, und das gefällt uns verdammt gut.
Nach ungefähr zweieinhalb Stunden reiner Gehzeit erreichen wir schließlich das Ziel auf rund 2.037 Metern Seehöhe: die Silvretta-Bielerhöhe mit Blick auf den winterlichen Silvrettasee. Im Übrigen jener Ort, von dem aus bereits Schriftstellerlegende Ernest Hemingway in den 1920er Jahren mehrere Skitouren unternahm.



Abschließend belohnen wir uns mit einem ordentlichen Kaiserschmarrn im Silvrettahaus und erkunden die Umgebung des Silvrettasees noch ausführlich mit einer kleinen Winterwanderung, bevor wir diese wunderschöne, abgeschiedene Welt leider wieder verlassen müssen.
Bei der panoramareichen Schneeschuhwanderung zum Silvrettasee wird Naturerlebnis, Bewegung und Ruhe auf höchstem Niveau kombiniert – wir sind begeistert! Die Anstiege sind für durchschnittlich fitte Gäste absolut machbar und die Wanderführer:innen gehen auf die Individualität der Gruppe ein, sodass sich hier wirklich keiner Sorgen machen muss, nicht mitzukommen.
Das hat Lust auf mehr gemacht!

Link: https://www.montafon.at/de/Veranstaltungskalender/Schneeschuhwanderung-Silvrettasee_e_15267
Weitere Infos über das tolle Schneeschuherlebnisse im Montafon findet Ihr unter montafon.at…
Unsere Glücksfee war mal wieder fließig und hat den Gewinner für das Spiel „Weisse Wildnis“ in Kooperation mit „Wildes Bayern e.V.“ gezogen. Gewonnen hat: Petra K. aus Wriedel. Wir gratulieren recht herzlich!!!
Pünktlich zu unserem Gewinnspiel „Weisse Wildnis“ hat Frau Holle ordentlich ihre Kissen geschüttelt. Die Wintersportler freut´s, die Tierwelt, denen es in den letzten Wochen eigentlich zu warm war sollten jetzt eigentlich auf Winter umstellen, wenn – ja wenn da nicht wir Outdoorsportler wären, die gerne mal vergessen, dass wir mitten durch das Wohnzimmer oder die Kinderstube unserer Wildtiere brettern, wenn wir die nächste unverspurte Spur im Tiefschnee suchen…

Bei allem Spaß den der Winter für uns Menschen bringt – wie wäre es einmal kurz innezuhalten und sich darüber Gedanken zu machen, wo wir uns eigentlich bewegen? Und wer dort eigentlich zu Hause ist und für den Ruhe grade im Winter überlebensnotwendig ist?!


Ein jeder von uns erfreut sich an Wildtieren, denen er in der freien Natur begegnet. Eine Gams dort, ein Reh da und dann vielleicht noch der ein oder andere Steinbock ganz oben am Berg. Alles ein toller Anblick auf unseren Wanderungen im Sommer. Aber während wir im Winter vor der warmen Heizung sitzen und uns bereits wieder Gedanken über den nächsten Sommerurlaub machen, sind unsere Wildtiere auch im Winter in den Bergen unterwegs und versuchen in erster Linie ein: Zu Überleben.

Im teils betonharten Schnee kämpfen sie sich vorwärts, trotzen Wind und Wetter und versuchen ihren Energieverbrauch so weit es geht runterzufahren. Sind sie in der schneefreien Zeit schon ständig auf der Flucht vor rücksichtslosen Outdoorsportlern, die auf dem Weg nach dem originellsten Bild und Trail querfeldein rumpeln, so sind sie mittlerweile auch in der Winterzeit nicht mehr jedwegen Störungen sicher.
Tourengeher auf der Suche nach der neuen einsamen Tour durch den Winterwald und ausgerüstet mit der neuesten Stirnlampe, die schon einem Baustellenstrahler gleicht. Kaum ein Tourengeher macht sich bewusst, dass er mitten durch das Wohn- bzw. Schlafzimmer der Tiere donnert und sie in ihrer lebensnotwichtigen Winterruhe aufschreckt und in Lebensgefahr bringt.
Wir lieben Outdoor und wir lieben es outdoor unterwegs zu sein. Aber so wie wir dem menschlichen Gegenüber Respekt entgegenbringen sollten, sollten wir es auch den Wildtieren gegenüber tun. Sonst ist das Urlaubsbild nach dem Motto „schau mal, wir haben eine Gams gesehen“ für unsere Kinder und Kindeskinder bald nur noch ein vergangener Traum.


Mit dem Neuschnee werden wieder viele professionelle oder semiprofessionelle Outdoorsportler in den Tiefschnee hinausiehen. Es liegt uns fern die Leistung der Alpinisten zu schmälern, vielmehr möchten wir das Verständnis und die Rücksicht für die Natur und die Wildtiere schärfen, die dort zu Hause sind und ihre Schutzzonen haben (sollten), wo wir unseren Freizeitspaß ausleben.

Schlüpft einmal selber in die Rolle eines Wildtieres und versucht im Winter zu überleben! Würdet Ihr den harten Bergwinter überleben?
Im Spiel „Weisse Wildnis“ könnt Ihr all die Herausforderungen selbst nachempfinden, indem Ihr in die Rolle eines Wildtiers schlüpfen. Den Winter überstehen bei unterschiedlichen Herausforderungen, das ist das Ziel.
Ein tolles Spiel für Naturinteressierte und begeisterte Wintersportler!

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir in Kooperation mit dem Wildtierschutzverein „Wildes Bayern e.V.“ ein Gesellschaftsspiel „Weisse Wildnis„. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 28. Januar 2022 eine Mail mit dem Betreff „Weisse Wildnis“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Für wie viele Spieler wird das Spiel „Weisse Wildnis“ empfohlen?
Weitere Infos über das Spiel „Weisse Wildnis“ findet Ihr hier…
Euch interessiert das Thema Wildtierschutz? Dann schaut doch mal beim Wildtierschutzverein Wildes Bayern e.V. vorbei…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wildes Bayern e.V. Der Gewinn wurde uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.