Mal etwas Persönliches… Nennen wir es in der Sprache des Journalismus – einen Kommentar:
Wald vor Wild – Wald mit Wild – Abschussplanung – usw., usw. usw. – Die Schlagworte, die in der Presse rund um das Thema Wild und Wald ausgetauscht werden sind unendlich. „Der Dauerwald“ – Die „Zeitschrift für naturgemäße Waldwirtschaft“ hat in der nachfolgenden Ausgabe einen interessanten Artikel veröffentlicht.
Denn am Ende des Artikels wird u.a. auf einen Artikel Bezug genommen, den ich vor Jahren geschrieben habe. Das Bemerkenswerte daran, dass hier endlich einmal ganz offen davon gesprochen wird, welche „Geschichten“ man den Leute verkaufen muss, damit sie die Forstpolitik schlucken. Das war ja auch das Ziel des Thessenvitz-Strategie Papiers, das angeblich nie umgesetzt wurde, aber dennoch anscheinend (so Pukall) Handlungsleitfaden für die bayerische Forstverwaltung ist.
Als kleine Info nebenbei: Die Unternehmensberatung Thessenvitz hat eine Strategie entwickelt, in der die Jäger bei den Waldbauern verunglimpft wurden und hochgepriesen wurde, dass nur die (staatlichen) Förster die Bauern davor bewahren, Erträge und Gewinn im Wald zu verlieren. Diese Strategie wurde allerdings angeblich nie umgesetzt. Dr. Pukall sprach in seinem Aufsatz von einem neuen Akteur, dem Verein Wildes Bayern e.V., das den Leuten erklären würde, dass es nicht so gut für die Natur sei, wenn nur staatliche Forstverwaltungen das Sagen hätte. Daher wird empfohlen, dass angesichts der Gefahr die von dem Wildtierschutzverein ausginge, die „wirtschaftlichen Interessen des Clusters Wald-Forst-Holz“ lieber auch eine Geschichte vom Naturschutz und dem Wert von Wildtieren erzählen sollten. Und das ganze laut Dr. Pukall unter dem Begriff „ökologische Jagd“. Man muss dem „Kinde“ ja nur einen Namen geben…
Spannend oder…?! Seid Ihr neugierig geworden? Dann viel Spaß beim Lesen
Den Link zum vollständigen Artikel in „Der Dauerwald“ findet Ihr hier…
Den Link zu meinem Artikel „Welche Chance hat die Gams“ findet Ihr hier…
Inmitten der Berge schmiegt sich das Gradonna****s Mountain Resort mit Hotel und seinen 36 Châlets wie ein Amphitheater an den höchsten Berg Österreichs – den Großglockner. Von der Natur umgeben und auf einer Anhöhe von 1.350 Metern Höhe ruhend, ist der architektonische Blickfang ein wahrer Kraftort und eine Inspirationsquelle für neue Ideen für die ganze Familie. Ausbruch, Auszeit, Ausblick – im Sommerurlaub in Kals am Großglockner spürt man die Freiheit so deutlich wie noch nie zuvor.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Freiheit bedeutet, seinem eigenen Impuls zu folgen und aus dem Alltag auszubrechen. Und wer könnte uns an dieses Lebensgefühl besser erinnern als Kinder? Entdeckungsgeist, Neugierde, Offenheit, Fantasie – damit sich die Kleinen diesen großen Schatz bewahren, bietet das Gradonna Resort im Kinderwald alles, was es dafür braucht.
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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Zusammen mit den KinderbetreuerInnen experimentieren Drei- bis Sechsjährige im Wald mit Naturgegenständen wie Schlamm, Wasser, Blättern und verfeinern damit spielerisch ihre Koordinationsfähigkeiten sowie Grob- und Feinmotorik.
Durch die Bewegung an der frischen Luft wird das Immunsystem nachhaltig gestärkt. Basteln, turnen, singen, entdecken – im Kinderclub ohne Dach und ohne Wände entfalten Kinder ihre Interessen.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Nach dem Ausbruch kommt die Auszeit. Im autofreien Resort finden sich ruhige „Wohlfühl-Platzl“ zum Durchatmen, Meditieren, für Yoga oder einfach um sich auf sich selbst zu konzentrieren.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Wer diese Entspannungsmomente lieber auf der Haut spürt, findet sie garantiert in der weitläufigen Wellness-, Bade- und Saunalandschaft mit Panorama-Flair. Das Resort setzt auch hier auf die pure Kraft aus der Natur. Tiefenentspannende Massagen mit der hoteleigenen, veganen Naturkosmetiklinie MAGDALENA’S – made in Tyrol aus heilenden Alpenkräutern und duftenden Pflanzenölen pflegen den Körper nachhaltig.

(c)Magdalenas Studio – Gradonna****S Mountain Resort
Um danach schnell in das Land der Träume zu finden, stehen im Resort zertifizierte Schlaf-gut© Sommeliers den Gästen zur Seite: Von Entspannungswanderungen, Meditationen, richtiger Polsterfüllung, Fantasiereisen bis hin zum täglichen Schlummertrunk wird an alles gedacht, um den Gästen den Schlaf ihres Lebens zu ermöglichen.

Für das ideale Schlafambiente sorgt die natürliche Architektur in den Zimmern. Naturmaterialien wie Zirbenholz, Leinen und Loden sowie großzügige Glasfronten mit uneingeschränktem Blick auf die umliegende Bergwelt beruhigen den Schlafrhythmus.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Gut ausgeschlafen, starten Gäste so richtig durch: Zuerst beim reichhaltigen, regionalen Frühstück das Essen genießen und danach am Berg den Ausblick. Direkt vom Gradonna aus beginnt ein facettenreiches Wanderwegenetz mit rund 250 Kilometern durch das größte Schutzgebiet der Alpen – dem Nationalpark Hohe Tauern. Besonderes Highlight ist die Königstour. In zwei Tagen führt die Wanderung von Kals durchs Ködnitztal, an der Luckner- und Stüdlhütte vorbei hinauf auf den Großglockner.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Gäste des Gradonna****s Mountain Resorts, die gerne die Königstour bewältigen möchten, erhalten ein besonderes Zuckerl: Ab einem Aufenthalt von vier Nächten im Gradonna muss das Hotelzimmer für die 2-Tages-Tour und eine auswärtige Übernachtung nicht geräumt werden, sondern kann ohne Bezahlung bis zur Rückkehr behalten werden. So kann die Königstour entspannt durchwandert und die Nacht auf einer der Hütten entlang der Route verbracht werden, ohne das Gepäck anderweitig verstauen zu müssen.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Wer lieber gemütlich den Gipfel erklimmen möchte, kann die für Gradonna Gäste kostenlose Seilbahn nutzen. Damit stehen Gäste garantiert auf den Gipfeln von Osttirol und genießen einen atemberaubenden Rundum-Ausblick über das Tal. Ausbruch, Auszeit, Ausblick – das ist der Sommer-Familienurlaub im Gradonna****s Mountain Resort in Kals am Großglockner.
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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Weitere Infos über das Gradonna****s Mountain Resort in Osttirol findet Ihr unter gradonna.at
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****s Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Wer gerne lange auf anspruchsvolle Klettersteigtouren geht oder alpines Sportklettern zu seinen Hobbies zählt, der weiß leichte Rucksäcke mit ausreichend Stauraum für lange, ganztägige Unternehmungen im Gebirge zu schätzen. Mit dem Tatonka Cim die Basso 22, bzw. 35 orientiert sich der Hersteller an genau diese Herausforderungen. Beide Kletterrucksäcke punkten mit geringem Gewicht und einer durchdachten Ausstattung.

(c)TATONKA Expedition Life
Der Tatonka Cima Di Basso 22 wiegt gerade einmal 680 Gramm. Wer auf kurzen, sportlichen Halbtagestouren am Fels unterwegs ist, beschränkt sich auf das Notwendigste – egal ob auf dem Klettersteig oder beim Sportklettern. Obligatorisch sind neben Gurt und Helm ausreichend Verpflegung und ein Erste-Hilfe-Set. Weitere Ausrüstungsgegenstände wie Seil oder Wanderstöcke finden ganz unkompliziert und schnell erreichbar an den dafür vorgesehenen Halterungen außen am Rucksack Platz.
Das leichte Thermo Mold-Tragesystem lässt sich mit Hüft- und verstellbarem Brustgurt kraftschlüssig anpassen. Die Kompressionsriemen halten den Rucksackinhalt auch bei luftiger Kletterei in Position. Der Hüftgurt lässt sich bei Bedarf abnehmen – so kann der Kletterer bequem einen Klettergurt anlegen. Dank einer Trinksystemvorbereitung ist zudem die Wasserversorgung in der Felswand sichergestellt. Handy, Topo oder ein kleiner Snack passen in das praktische Deckelfach und sind so immer griffbereit. Der Cima Di Basso 22 ist in den Farben redbrown und titan grey erhältlich.

(c)TATONKA – Cima die Basso
Der Tatonka Cima Di Basso 35 bietet genügend Volumen für zusätzliche Kletterausrüstung oder Wechselkleidung. Dennoch bleibt er mit einem Gewicht von 890 Gramm noch merkbar unter der 1kg-Marke. Möglich macht das eine auf das Wesentliche fokussierte Ausstattung, wie sie auch beim „kleinen Bruder“ mit 22 Litern Volumen zum Einsatz kommt.
Damit der Rucksack auch bei schwerer Beladung perfekt sitzt, verfügt die 35-Liter-Variante zusätzlich über Lastkontrollriemen an den Schultergurten. Neben den bekannten Farben black und ocean blue kommt der Cima Di Basso 35 in diesem Jahr zusätzlich in knalligem yellow.
Quelle: Tatonka
Reinigungs- und Lagerungsempfehlungen für Produkte die man kauft, finden sich in der Regel in beiligender Gebrauchsanweisung des Herstellers oder auf deren Webseiten. Mit dem Corona Virus kommen zu den klassischen Reinigungszyklen auch noch Desinfektionsempfehlungen dazu. Aber insbesondere bei Kletterausrüstungen & Co, die im Falle eines Falles Euer Leben retten sollen, dürfen auch Sicherheitsaspekte nicht außer Acht gelassen werden, denn nicht alle Materialien vertragen sich und im schlimmsten Fall nehmen die Produkte Schaden.
Zusammen mit Black Diamond und Outkomm haben wir die folgenden Richtlinien zur Reinigung und Desinfektion von persönlicher, betrieblicher und Mietausrüstung zusammengestellt.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) darf nicht mit Lösungsmitteln oder scharfen Desinfektionsmitteln in Kontakt kommen. Dies ist vor allem für textilbasierte PSA wichtig, z. B. Klettergurte, Seile, Runner, Schlingen. Produkte werden durch eine CE-Kennzeichnung als PSA ausgewiesen und zwar in Form einer Lasergravur auf Metallprodukten oder eines Etiketts für Textilprodukte. Die folgenden Methoden werden für die Desinfektion von PSA empfohlen:
Sowohl PSA als auch alle anderen Produkte können mit warmem Niederdruckwasser (70oC) und Seife gewaschen werden. Detergensfreie Seife ist ein sehr effizientes Desinfektionsmittel und hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Festigkeit oder Leistung von PSA.
Die Ausrüstung sollte vor der Verwendung gründlich ausgespült und in einem gut belüfteten Bereich ohne direkte Sonneneinstrahlung getrocknet werden. Hinweis: Die meisten Seifen, die als „mild“ oder „hautfreundlich“ beworben werden, Feinwaschmittel, Geschirrspülmittel und alle Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen sind detergensfrei.
Isopropylalkohol kann ausschließlich zum Desinfizieren von Metallprodukten oder -komponenten verwendet werden. Die mit Alkohol desinfizierten Produkte müssen vor der Verwendung sorgfältig getrocknet werden, um eine Kreuzkontamination mit Textilprodukten wie Seilen oder Klettergurten zu vermeiden.
Studien haben ergeben, dass COVID 19-Erreger eine eingeschränkte Lebensdauer auf Oberflächen haben. Falls möglich, kann die Ausrüstung zur Desinfizierung für einen Zeitraum von 5 Tagen unter Quarantäne gestellt werden.
Andere Ausrüstungen wie Rucksäcke, Chalkbags, Trekkingstöcke, Stirnlampen usw. können auch mit aggressiveren Methoden desinfiziert werden. Wenn Unklarheit besteht, ob es sich um persönliche Schutzausrüstung oder andere Ausrüstung handelt, sollten die vorangehend beschriebenen Schritte durchgeführt werden.
Kletter- und Boulderhallen nehmen den operativen Betrieb schrittweise mit Einschränkungen wie Zeitbeschränkungen und unter Einhaltung der Abstandsregeln wieder auf. Zudem gibt es spezielle Empfehlungen, was das Material betrifft.
Der IFSC empfiehlt den Gebrauch von Flüssigchalk mit über 70% Alkoholgehalt in Kletterhallen, um Hände und Griffe regelmäßig zu desinfizieren. Auch Reinhold Scherer, Geschäftsführer des Kletterzentrum Innsbruck, rät als zusätzliche Maßnahme flüssiges Magnesium zu verwenden, um das Übertragungsrisiko zu reduzieren. kletterzentrum-innsbruck.at
Weitere Infos findet Ihr auf blackdiamondequipment.com
Quelle: Outkomm/Black Diamond
Der Dachstein Super Ferrata MC GTX ist ein gleichermaßen leichter wie robuster Wanderstiefel, der schon auf den ersten Blick mit gutem Gewissen als Allrounder bezeichnet werden darf. Der Leichtwanderstiefel begleitet uns in diesem Sommer beim Bergwandern, auf Klettersteigen und auf Alltags-Gassi-Runden mit den Redaktionsvierbeinern.

Der Trend geht zum Allrounder, egal ob Schuhwerk, Ausrüstung oder Bekleidung – schon alleine zugunsten der Nachhaltigkeit. Zugegebenermaßen gibt es aber auch Grenzen, denn nicht jedes Ausrüstungs- oder Bekleidungsstück ist für jede Sportart oder Tour geeignet. Der Dachstein Super Ferrata MC GTX Leichtwanderstiefel empfiehlt sich als leichter Allrounder für Bergsportler die gerne auf ihren Touren sowohl wandern als auch klettert.
Schon auf den ersten Griff wirkt der Dachstein Leichtwanderstiefel robust und kompakt bei gleichzeitig leichtem Gewicht. Schlüpft man in ihn hinein, so ist man als Erstes mit (Auf-)Schnüren beschäftigt, denn der Bergstiefel ist eher schmal geschnitten und die Schnürung reicht vom oberen Schaftende bis fast nach unten zu den Zehen. Also erstmal aufschnüren, hineinschlüpfen und zuschnüren.
Schon auf den ersten Metern bestätigt sich der Dachstein Stiefel mit einem festen Sitz, einem guten Gripp und einem angenehmen Tragekomfort. Aufgepasst, wer einen weichen „latsch-latsch“ Allrounder erwartet, der wird enttäuscht sein, hier sitzt der Fuß von den Zehen bis zum Knöchel fest im Schuh, was aber für anspruchsvolle oder längere Bergtouren durchaus sinnvoll ist.

Ein paar technische Details:
Egal ob nasser Asphalt, unebener Kies oder weiches Sand-Kies-Gemisch – der Dachstein Super Ferrata MC GTX erweist sich bisher als zuverlässiger Wanderstiefel. Selbst ersten Felskontakt hat er bisher mühelos überstanden.
Weitere Infos über den Dachstein Ferrata Leggera Flow…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Dachstein. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Laufschuhe an, Mountainbike aus der Garage geholt, ab nach draußen – Sport im Freien hat Hochkonjunktur. Blöd nur, lästige Druckstellen oder wunde Hautpartien, die die neue Lust am Sport schnell wieder bremsen können! Unser Tipp und ideal für alle sportlich Aktiven wie z. B. Radfahrer, Mountainbiker, Läufer, Triathleten, Bergsteiger und Wanderer ist die Hirschtalg-Sportcreme Xenofit second skin. Die Xenofit Creme beugt zuverlässig aufgerauten Hautpartien, Druckstellen und Blasen vor und pflegt darüber hinaus trockene, spröde und raue Hautstellen mit der Kraft natürlicher Extrakte.

(c)Xenofit – Second Skin
Unangenehmes Scheuern in der Sattellage trübt den Spaß am Biken mitunter erheblich. Neue Wanderstiefel führen häufig zu schmerzhaften Blasen an den Füßen. Triathleten beklagen oft aufgeraute, trockene Haut unter dem enganliegenden Wettkampfanzug. Egal bei welcher Sportart – die geruchsneutrale Sportcreme legt sich schützend wie eine zweite Haut zwischen Körper und reibende Kleidung. Sie besticht mit der durchdachten Verbindung von Hirschtalg und Lanolin, zwei natürliche Fette, die bereits seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel zum Einsatz kommen.
In der praktischen Tube ist Xenofit second skin für alle Outdoor-Enthusiasten ein leichter und platzsparender Begleiter, der auch während des Sports stets griffbereit ist.
Eine Tube Xenofit second skin enthält 125 ml Hirschtalg-Sportcreme und ist zum Preis von 6,50 Euro (UVP) erhältlich.
Weitere Infos findet Ihr unter xenofit.de
Vor allem bei Kindern ist Urlaub auf dem Bauernhof ein heißbegehrter Urlaubswunsch. Tiere, Toben, Träume wahr werden lassen in der Natur. Zumindest stellen sich das viele Kinder so vor. Aber nicht alle Eltern können sich damit spontan anfreunden, nicht zuletzt weil viele aus ihrer eigenen Kindheit noch Bilder im Kopf haben, dass Luxusurlaub etwas anderes ist und man im Urlaub doch ganz gerne ein paar Annehmlichkeiten genießen möchte.

©Michael_Holz_Studio_Huberhof_Niesgau
Aber was bedeutet heutzutage überhaupt Urlaub auf dem Bauernhof? Zusammen mit Girasole haben wir Euch die schönsten Fake-News über „Urlaub auf dem Bauernhof“ zusammengestellt und natürlich wie es in Wirklichkeit zugeht…

©Michael_Holz_Studio_Huberhof_Niesgau
Die ganze Wahrheit: Viele Bauernhöfe und Landhöfe – das sind Ferienhöfe ohne aktive Landwirtschaft – bieten sehr wohl Luxus, und zwar auf 5-Sterne-Niveau!

Das Foto ist ausschließlich für PR- und Marketingmaßnahmen des HUSSNHOF – Kirchbichler Strasse 12 – D-83679 Sachsenkam zu verwenden. Jegliche Nutzung Dritter muss mit dem Bildautor Günter Standl (www.guenterstandl.de) – (Tel.: 00491714327116) gesondert vereinbart werden.
So a Schmarrn! Bayerns Gastgeberfamilien lassen ihren Wohnfantasien freien Lauf.

©Sepp_Niederbuchner – Ferienhof_Staller

Die Fotos drfen ausschlie§lich fr Marketingma§nahmen des ãDAXLBERGERHOF“ – Siegsdorf – Deutschland – verwendet werden. Jegliche Nutzung Dritter ist mit dem Bildautor Gnter Standl (www.guenterstandl.de) gesondert zu vereinbaren.

©Reifnhof_Christine_Kaffl_Reifnhof_Schaeferwagen
Weitere Urlaubsüberraschungen auf den Ferienhöfen mit dem Blauen Gockel findet Ihr unter bauernhof-urlaub.com
Quelle: Girasole
Was früher das Fahrradfahren, ist heute das „Biken“ – Die Steigerung dazu das (e)-Biken. Auch das PillerseeTal präsentiert sich als abwechslungs- und genussreiche (e)-Bike Destination. Wobei der Begriff „Genuss“ sowohl für den kulinarischen, als auch für den landschaftlichen Aspekt steht.
Die Region begeistert mit über 70 km Lines & Trails sowie hunderten Kilometer Touring-Routen – das alles perfekt erschlossen mit 9 Sommerbergbahnen auf 7 Bergen! Von den flowigen Trails & schnellen Downhill-Strecken in Saalbach Hinterglemm, über den legendären Epic Bikepark in Leogang bis hin zu den schier unbegrenzten Bike-Routen in Fieberbrunn ist sicher für jeden das Passende dabei!
Weitere Infos zum Bike-Angebot findet Ihr hier…

(c) Kitzbueheler Alpen – St. Ulrich am PillerseeTal
Die gut ausgebauten Mountainbikestrecken sowie die Tal-Radrouten bilden die perfekte Grundlage für genussvolles Biken. Vorbei geht es an urigen Almen und wilden Bächen – stets im Blick die nächste Rast vor Augen. Wie zum Beispiel bei der neu ausgebauten beliebten Lärchfilzhochalm-Runde über die Wildalm und das Kühweital, bei der es gleich zwei besondere Einkehrschwünge gibt, die bestimmt in Erinnerung bleiben.

©ofp-kommunikation – bikeandhike im PillerseeTal
Auch eine tolle Variante – Ausgestattet mit einem Korb voll selbstgemachter Produkte geht es mit dem Radl zum Bergsee, der schon am frühen Morgen ganz in der Nähe der Alm glitzert und wo man nicht nur den echten Geschmack von Hausgemachtem, sondern auch die wundervolle Stille genießen kann! Romantik pur! Im weiteren Verlauf dieser Tour stellt man sein Bike am besten bei den Wildalmen ab. Denn der Wildalm Käseladen bietet Käse – Degustation und Verkauf an und präsentiert im kleinsten Kino am Berg nostalgische Tourismusfilme und Fotografien aus Fieberbrunn.
Wer dank „e-„Unterstützung noch Schmalz in den Waden hat oder einfach noch etwas einbauen möchte, der kann von hier aus noch eine Wanderung zum Wildseelodersee einbauen. Nach knapp 30 Minuten zu Fuß erreicht man den sagenumwobenen Bergsee, der eingebettet zwischen den Gipfeln von Wildseeloder (2.118) und Henne (2.077) liegt. Ein 3-Gänge Menü erradeln sich alle Teilnehmer der Gourmet E-Bike Touren, die im Sommer (18.6. bis 17.9.2020) jeweils donnerstags im PillerseeTal angeboten werden.
Wunderschöne Strecken und die Einkehr in drei KochArt Betrieben wechseln einander ab. Von der Vorspeise bis zum Dessert genießt man in diesen ausgewählten Gaststätten, die sich verstärkt auf Regionalität und Nachhaltigkeit konzentrieren, jeweils einen Gang, um am Ende des Tages auf jede Menge kulinarischer und landschaftlicher Highlights zurückzublicken.
Der Preis liegt bei € 35,– mit Gästekarte und bei € 45,– ohne Gästekarte (Preis ist excl. Getränke). Bikeverleih vor Ort ist möglich.
Informationen zur Gourmet E-Bike Tour findet Ihr unter…

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Genau wie das Internet und die geliebten oder gehassten „Sozialen Medien“ sind auch die Influencer nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Das Wort Influencer kommt – wie so viele Worte aus unserer heutigen Sprache aus dem Englischen von „to influence“, was so viel bedeutet wie „beeinflussen“. Seit den „2000er“ Jahren werden Personen als Influencer bezeichnet, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihrer Beliebtheit bei ihren Followern in den sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung gelten. Das dadurch entstandene Influencer-Marketing ist ein nicht mehr wegzudenkender Bereich mit Hinblick auf Werbung, Vermarktung & Co.
Zahlreiche Studien zu dem Thema Influencer kursieren im Netz und je nach Quelle gilt jeder 10. bis 12. Deutsche – oder sieht sich – als Influencer. Das Betätigungsfeld ist groß, „influencen“ kann man quasi für alles, sei es für Mode, Ernährung oder Produkte jedweder Art. Immer beliebter geworden und das sprunghaft, ist allerdings die mehr und mehr zunehmende „Hot-Spot-Selfie-Sucht“ von Influencern und vor allem „Möchte-gern-Influencern“, die teilweise ihr Leben für das „Foto“ schlechthin riskieren – oder noch schlimmer – andere Menschen dazu animieren genau dieses Foto nachzustellen und sich damit in Lebensgefahr bringen.
Einen nicht zu unterschätzenden Shitstorm hat die Story einer sogenannten Influencerin ausgelöst, die mit ihrem Van durch Deutschland kurvt und der Meinung ist, dass sie einen nicht umstrittenen Hot-Spot im Berchtesgadener Land präsentiert. Die „Influencerin“ hat rund 1,2 Millionen Follower und teilt regelmäßig ihre Stories mit selbigen. In der besagten Story machte sie sich auf zu einem bei Ausflugstouristen und Freizeitwanderern immer beliebter werdenden Hotspot oberhalb vom Königssee. Dieser Ort war einmal ein versteckter Geheimtipp für Einheimische. Ein malerischer Wasserfall, der Königsbachfall, der sich über verschiedene Gumpen bis hinab in den Königssee stürzt und wunderbar auch von den Ausflugsbooten der Königsseeschifffahrt als Fotomodell genutzt wird. Aus dem Geheimtipp ist ein Hot Spot geworden an dem mittlerweile pro Tag manchmal locker 200 Leute versuchen das Foto ihres Lebens zu schießen.
Die steigende Anzahl sogenannter Influencer oder noch schlimmer der Möchte-gern-Influencer hat allerdings dazu geführt, dass dieser Ort mittlerweile nicht mehr nur ein Ort für die Selfie-Sucht von Touristen ist, sondern auch für die Bergwacht, denn diese wird im Falle eines Falles gerufen, um die Freizeitsportler anschließend zu retten und sicher nach Hause zu geleiten. An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass der Großteil der Fotosüchtigen in der Regel weder hinsichtlich Ausrüstung, Erfahrung oder Kondition in der Lage ist, den Weg dorthin, geschweige denn die Felsen hinauf – oder wieder herunter – sicher zu bewältigen.
Dazu kommt das fehlende Wissen oder häufig auch die Ignoranz um die Todesgefahr die von den Gumpen ausgeht, denn nicht umsonst sind hier erst vor wenigen Monaten zwei Menschen ertrunken. Sie sind übrigens nicht ertrunken, weil sie ausgerutscht und hineingefallen sind oder ähnliches – nein sie waren der Meinung sie gehen für das Foto ihres Lebens in ihnen schwimmen ohne darüber nachzudenken, dass der Wassersog sie in die Tiefe ziehen kann und sie einfach nicht mehr herauskamen. Besonders das viele Schmelzwasser oder starke Regenfälle sorgen hier für akute Lebensgefahr, die übrigens auch beschrieben, aber geflissentlich ignoriert wird…
Nichtsdestotrotz finden sich immer mehr Blogberichte, Tourempfehlungen und sogar GPS-Beschreibungen sogenannte Blogger mit Texten wie: „…Nachdem du im Pool kurz gebadet und dein Foto gemacht hast, wirst du froh sein dich aufzuwärmen…“und weiter… „Der Wasserfall bietet auch noch einmal ein schönes Fotomotiv, aber auch hier ist das Wasser saukalt! Egal, ich bin nur einmal hier…“
Dazu kommen die negativen Auswirkungen durch Lärm, Müll und Zerstörung für die Wildtiere und die Natur. Von einem Rückzugsort für die Wildtiere ist hier nicht mehr wirklich zu sprechen, denn die Fotosüchtigen kommen nicht nur tagsüber, sondern auch am frühen Morgen oder späten Abend. Teilweise wird sogar wildgecampt – was im Nationalpark übrigens strikt verboten ist – und von Mülltüten bis ganzen Zeltausrüstungen bleiben immer wieder jede Menge Hinterlassenschaften zurück. Von der Gefahr eines Waldbrandes abgesehen, wenn Lagerfeuer nicht richtig gelöscht werden. Durch die immer mehr werdenden Trampelpfade, die dadurch inmitten eines Schutzgebiet-Bergwaldes entstehen, wird außerdem die sensible Uferregion mehr und mehr regelrecht zertrampelt.

(c)Nationalpark Berchtsgaden
Die „Influencerin“ beschreibt in ihrem Post in vielen Videos wie man zu dem Hot Spot gelangt und präsentiert natürlich ein Foto von sich in dem sogenannten „natürlichen Infinity Pool“. Der Beitrag hat nun einen wahren Shitstorm ausgelöst und dazu geführt, dass auch der Nationalpark Berchtesgaden in seinem Instagram-Account dazu Stellung genommen hat: „Der Wasserfall am Königssee ist dem Überfall durch Influencer zum Opfer gefallen. Das früher ruhige und abgelegene Naturparadies leidet. Viele Einheimische gehen wegen der Massen gar nicht mehr hin. Die Gumpen werden im Netz getaggt, gepostet, geliked, am besten gleich live. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die Fotos vom Baden im „Natural Infinity-Pool“ luden Tausende zum Nachahmen ein. Der Run auf den Wasserfall forderte bereits Tote! Und die Natur mitten im Nationalpark wird immer mehr zerstört. Die Ufervegetation ist bereits komplett zertreten, Berge von Müll werden hinterlassen und illegale Lagerfeuer gemacht. Unbelehrbare campieren im Schutzgebiet, hinterlassen sogar ihre Billig-Zelte und Schlafsäcke. Das kann es doch nicht sein!
An alle Influencer: Mit Euren teilweise enormen Reichweiten habt Ihr viel Einfluss auf viele Menschen. Seid Euch bewusst, dass ihr durch solche Postings die Natur zerstört. Campieren, Lagerfeuer, Müll, Drohnenflüge – das ist alles im Nationalpark verboten. Warum? Weil Tiere gestört werden und die Pflanzenwelt leidet. Seid verantwortungsvoll mit Euren Mitmenschen und unserer einzigartigen Natur. Löscht Eure Posts und stellt keine neuen ins Netz. Verzichtet auf Wegbeschreibungen. Mittlerweile werden in der Instagram-Community auch andere Stimmen laut, die rücksichtslose Influencer ermahnen: Verzichtet auf Hashtags! Behaltet die Tipps für Euch! #stopgeotagging #protectnature ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Und nicht zuletzt: Weniger als 1% der Landesfläche in D sind Nationalparks. Diese Fläche ist winzig. Hier sollten es wir Menschen doch schaffen, uns zurückzunehmen und die Natur die erste Geige spielen lassen. Die Natur dankt es euch…“
Die „Influencerin“ weist zwar in ihren Posts darauf hin, dass der Weg nicht ganz ungefährlich ist, aber trotzdem wird klar, dass der Beitrag zum Nachmachen einlädt. Der Nationalpark Berchtesgaden wendet sich in seiner Kritik übrigens auch persönlich an die Verursacherin. „Dir sollte bewusst sein, dass diese Bilder vom Wasserfall auf Instagram auf die Natur, Tiere und Pflanzen, die Besucher und deine Follower sehr schlimme Folgen nach sich ziehen.“
Eine Reaktion auf die Kritik ist bisher noch nicht bekannt, auch nicht auf den Hinweis, dass der Drohnenflug, mit dem vermutet wird, dass ihre Aufnahme damit entstanden ist, nun rechtlich geprüft wird. Aber immerhin:
Von „unverantwortlich“ bis „sofort löschen“ mehren sich die kritischen Kommentare – sowohl auf dem Profil der Influencerin als auch auf dem Nationalpark Berchtesgaden sowie sämtlichen Portalen die diesen Bericht aufgreifen.
Allerdings – mal ganz ehrlich – Ist dieser „Shitstorm“ bei aller Kritik jetzt im Nachgang für die sogenannte Influencerin nicht ein Erfolg auf der ganzen Linie? Der „gemeine“ Leser meint es sicherlich gut und ist großteils unwissend darin, was es bedeutet, wenn man in seiner Kritik die Verursacherin direkt markiert, damit sie die Kritik bekommt.
Professionelle PR- und Medienleute sollten allerdings wissen, dass die Nennung, bzw. Markierung in Posts nur dazu führt, dass dieser Account noch bekannter wird und wer sich mit Instagram und Facebook auskennt der weiß über die Algorithmen und das einem Profile, die man anklickt dann auch zukünftig gerne angezeigt werden.
Bye the way – Die Anzahl der Follower dieser sogenannten Influencerin ist bereits gestiegen und ihr Name und Profil hat an Bekanntheit gewonnen. Kleiner Tipp – beim nächsten Mal besser die Bezeichnungen weglassen und die Verursacher persönlich anschreiben, wahre Follower von solchen Leuten lassen sich so bestimmt nicht von ihrem Vorhaben abhalten, sondern machen sich erst recht auf den Weg ihrem „Idol“ zu folgen…!
Seit einigen Wochen sind wieder immer mehr Menschen in den Bergen unterwegs und auch die Berghütten in Bayern dürfen mittlerweile wieder Übernachtungsgäste empfangen. Zusammen mit dem DAV präsentieren wir Euch einen Überblick über die Geschehnisse und Erfahrungen und bieten Euch Tipps und Infos wie Eure Touren auch aktuell zu einem tollen Erlebnis werden.

Keine Frage – je besser das Wetter, desto voller sind auch die bayerischen Alpen in manchen Regionen. Staus bei der An- und Abreise, überfüllte Parkplätze, kein Platz auf Hütten und übervolle Wege sind die Folge. Diese Empfehlungen können helfen, den Andrang in den Bergen zu reduzieren:
Im Idealfall meidet man derzeit die Hotspots und wählt Gipfel mit breitem Plateau. Oft reicht es auch, andere Anstiege auf den Berg zu nehmen. Doch Vorsicht: Um Menschen aus dem Weg zu gehen, sollte man kein höheres Unfallrisiko in Kauf nehmen (siehe Punkt „Defensiv agieren“). Wer kann, weicht am besten aus: Touren unter der Woche statt am Wochenende gehen. Frühmorgens statt vormittags aufbrechen. Bekannte „Modeberge“ derzeit meiden. Die Zeit für Traumziele kommt wieder!
Corona verändert derzeit das Leben aller. Trotzdem sollte man sich nicht so verhalten, als gäbe es kein Morgen. Das betrifft vor allem den Naturschutz (siehe unten), aber auch das Miteinander: Bitte darum nur erlaubte Parkplätze nutzen, platzsparend einparken, keine Einfahrten oder Privatgelände zustellen und fair und freundlich zueinander sein.
Wenn viele Menschen unterwegs sind, passiert mehr. Gleichzeitig arbeitet die Bergrettung unter Coronabedingungen, die Einsätze sind deshalb aufwändiger. Im Idealfall bleibt man deshalb erst recht bei der Tourenauswahl beim eigenen Leistungsvermögen und reduziert dadurch das Risiko eines Notfalls (eigentlich auch ohne Corona selbstverständlich, oder?).
Abstand zueinander zu halten ist derzeit das Gebot der Stunde. Beim Sport gilt aktuell ein Mindestabstand von zwei Metern – auch in den Bergen. Allerdings sollte man sich deshalb nicht selbst in Gefahr bringen (Absturzgelände) oder den Untergrund schädigen, indem man zum Beispiel einen eigenen Weg über die Bergwiese anlegt (siehe dazu auch Naturschutz). Besser: Vorausschauend den Weg begehen und vor Engstellen warten, um entgegenkommende Wanderer passieren zu lassen. Mit etwas Geduld kommt man auch ans Ziel – und bei der kurzen Pause kann man auch wunderbar die Natur genießen.
Detaillierte Empfehlungen des DAV zum Bergsport unter Coronabedingungen gibt es hier. In diesem Artikel sind auch spezielle Tipps für einzelne Sportarten aufgelistet, unter anderem Klettersteiggehen und Mountainbiken. Zudem gibt es eigene Artikel zum Klettern in Coronazeiten und zum Wandern in Coronazeiten.
„Wir verstehen, dass Wanderer in dieser Zeit anderen Wanderern aus dem Weg gehen wollen. Das darf aber nicht dazu führen, dass Pfade künstlich verbreitert oder Abkürzungen zur Standardmaßnahme beim Ausweichen vor Gegenverkehr werden“, so Manfred Sailer, Vizepräsident des DAV. Gleiches gelte für Pausen: „Bergwiesen sind keine großflächigen Picknick-Areale, sondern sensible Natur.“
Der Vizepräsident appelliert daher an alle, die in den Bergen unterwegs sind: „Um diesen einzigartigen Naturraum zu bewahren, müssen wir ihn auch während der Coronazeit schützen!“ Diese sechs Regeln helfen dabei:

Berchtesgadener Land: Über den unteren Hirschenlauf auf die Gotzenalm
Viele Hütten haben die Sommersaison bereits eingeläutet und für den Tagesbetrieb geöffnet. Anders sieht es bei den Übernachtungen aus: Vor allem in Bayern sind die gesetzlichen Hürden für viele Hüttenwirtsleute und Sektionen zu hoch. Aktuell geht der DAV davon aus, dass in diesem Jahr nur ein Bruchteil der Hütten in Bayern für den Übernachtungsbetrieb öffnet. Eine Liste mit Hüttenöffnungszeiten gibt es hier. Sicherheitshalber sollten Besucherinnen und Besucher allerdings vor dem Aufstieg oder einer Reservierung mit der Hütte Kontakt aufnehmen. Was Gäste sonst noch wissen müssen, hat der Deutsche Alpenverein zusammengefasst:
Biwakschachteln sind für Notfälle gedacht. Touren sollten immer so geplant werden, dass eine Übernachtung in Biwakschachteln nicht nötig ist.
Winterräume stehen derzeit nicht für Übernachtungen zur Verfügung: Alle Schlafplätze müssen reserviert werden, die gesetzlichen Vorschriften bei Lagern und Zimmern gelten auch für Winterräume. Da man diese allerdings nicht reservieren kann, ist eine Übernachtung dort derzeit nicht möglich.
In den Bayerischen Alpen ist es nicht erlaubt, geplant im Freien zu übernachten. Beim näheren Hinschauen ist es allerdings etwas komplizierter, denn man muss zwischen campen und biwakieren unterscheiden. Die ausführlichen Regeln für die bayerischen Alpen und die angrenzenden Regionen gibt es hier.
Alle Regeln laufen auf ein ähnliches Grundprinzip hinaus: Übernachten im Freien ist in einer alpinistisch bedingten Zwangslage erlaubt und wird deshalb oft als „Notbiwak“ bezeichnet. Ansonsten ist es nur in Ausnahmefällen gestattet, die von Region zu Region unterschiedlich geregelt sind. Auch die Corona-bedingt eingeschränkten Übernachtungskapazitäten auf Alpenvereinshütten berechtigen nicht dazu, rund um die Hütten zu biwakieren, zu zelten oder zu campen.

Touren von Hütte zu Hütte sind beliebt, das gilt insbesondere bei Alpenüberquerungen. Die Schwierigkeiten in Coronazeiten sind allerdings offensichtlich: Auf den Hütten gibt es nur wenige freie Plätze und eingeschränkte Reservierungsmöglichkeiten. Gebietsdurchquerungen muss man deshalb aber nicht von vorneherein ausschließen. Diese Maßnahmen helfen ein Stück weiter:
Am E5 stapeln sich die Aspiranten bekanntlich. Es gibt aber viele andere Mehrtagesrouten mit Hütten am Weg, die nicht überlaufen sind – zum Beispiel diese hier…
Auf alpenvereinaktiv.com finden Interessierte außerdem eine Vielzahl an Hüttentrekkings. Auf allen Wegen gilt die Reservierungspflicht! Und: Für Österreich und Italien bestehen derzeit noch Reisewarnungen.
Sind die Hütten ausgebucht, muss das noch kein KO-Kriterium für die Tour sein. Mit etwas Planungsgeschick lassen sich Etappen oft so legen, dass sie in einer Pension oder in einem Hotel im Tal enden.

Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
Für Österreich besteht derzeit noch eine Reisewarnung. Wir stellen deshalb hier die Regeln für Hütten in den bayerischen Alpen dar.
Auf Hütten in den bayerischen Alpen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie beim Besuch der Gastronomie im Tal. Die wichtigsten:
Detaillierte Infos für Tages- und Übernachtungsgäste:
Brunnsteinhütte, Wirt Hans Peter Gallenberger
„Die Gäste waren sehr verständnisvoll. Am Wochenende war sehr viel los, aber alles ist gut gelaufen. Bei uns waren vor allem Familien mit Kindern, dadurch haben wir unsere Zimmer und Lager mit etwas über 50 Prozent der normalen Vollbelegung recht gut auslasten können.“
Blecksteinhaus, Wirt Peter Müller
„Wir hatten sehr viel zu tun. Unsere Zimmer waren belegt, das Lager nicht. Die Gäste kommen teils von weit her, etwa aus Bremen. Alle halten sich an die Vorschriften und sind sehr verständnisvoll.“
Mittenwalder Hütte, Wirtin Jeanette Lorenz
„Es war viel Betrieb am Pfingstwochenende, und es ist gut gelaufen. Am ersten Tag, also am Samstag, sind leider einige Gäste trotz bestehender Reservierungen nicht angereist.“
Schneibsteinhaus, Hüttenwirt Stefan Lienbacher
„Es läuft ganz gut, aber wir können nur ein Drittel unserer Kapazität ausschöpfen. Die Gäste haben viel Verständnis für die Situation. Im Waschraum zum Beispiel beeilen sich alle, damit Zeit zum Desinfizieren bleibt.“
Quelle: DAV
Auch in diesem Jahr findet in der Marktgemeinde Berchtesgaden wieder jeden Montagabend das mittlerweile bereits schon traditionelle „Montag auf d´Nacht werd´ Musi´ g´macht“ statt. Zumindest bei schönem Wetter!

An insgesamt drei Standorten dürfen sich die Restaurantgäste über die unterschiedlichste Live-Musik freuen:
• AlpenCongress Berchtesgaden
(Sophie´s Restaurant)
• Weihnachtsschützenplatz
(Restaurant Einkehr, Goldener Bär, Cafe Forstner)
• Triembachereck
(Ristorante Da Branka, Gasthaus Neuhaus)

Zusätzlich zu den drei Restaurant-Standorten finden auch am Weihnachtsschützenplatz die folgenden Auftritte statt:
18 Uhr Auftritt „Trachtler-Jugendgruppen”
20 Uhr Konzert der „Blaskapelle”
Weitere Infos findet Ihr unter aktive-unternehmen-bgd.com…
Ferienwohnungen, Camper, Bootsurlaub. Urlaubsdomizile in denen man sich zurückziehen kann sind in diesem Jahr besonders hoch im Kurs. Wer nicht gleich eine Luxus-Yacht chartern möchte oder sich an einen Segeltörn heranwagt, der kann die Auszeit auf dem Wasser auch in kleinerem Stil genießen. Wieso nicht mit einem Hausboot deutsche oder europäische Gewässer erkunden? Zusammen mit den Experten des ergo-Reiseblogs haben wir die wichtigsten Tipps für Euch zusammengestellt:
Für Hausboot-Neulinge ist es ein besonderes Abenteuer einmal selbst das Steuerrad in der Hand zu halten – und eine willkommene Alternative zu Hotel oder Ferienwohnung. Auch erfahrene Seemänner wissen die Nähe zur Natur zu schätzen: Den ersten Kaffee am Tag auf der Außenterrasse genießen, sich in der Mittagssonne mit einem Sprung ins kühle Nass erfrischen oder das abendliche Hafenflair mit Blick auf die untergehende Sonne genießen. Und natürlich selber bestimmen, an welchem Ufer man anlegt. Was will man mehr?
Wie viele Personen finden Platz? Je nach Größe bieten die Boote Platz für mehrere Personen. Ideal für Familien und Gruppen, aber auch für Allein-Reisende.

(c)iStock – Urlaub auf dem Hausboot (Schweriner Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern)
Wer ein Hausboot mieten möchte, wird überrascht sein, wie leicht das geht. In vielen Ländern Europas und in ausgewählten Gewässern Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) brauch man nicht einmal einen Sportboot-Führerschein. Nach einer Einweisung durch den Charterer erhält man einen sogenannten Charterschein oder eine Charterbescheinigung. Die Einweisung dauert etwa zwei bis drei Stunden – danach kann der Aufenthalt auf dem Wasser beginnen!

(c)ergo Reiseversicherung – Tipps für Urlaub auf dem Hausboot
Besonders beliebt und geeignet für Einsteiger sind die Havel und die Müritz. Beide führerscheinfreien Reviere ziehen mit ihrem glasklaren Wasser, schönen Naturreservaten und vielfältigen Wassersportmöglichkeiten an. Vor Ort bieten erfahrene Charterer ihre Hausboote zur Vermietung an: Von klassisch bis modern, ein- oder zweistöckig und preiswert über luxuriös ist für jeden Geschmack das richtige Hausboot dabei.
Alle Habseligkeiten sind in einem Rucksack platzsparender verstaut statt in einem Koffer. Mit einem wasserdichten Seesack überzogen, bleiben Kleidung und elektronische Geräte trocken. Das ideale Gepäck für Euren Urlaub auf einem Hausboot:
Wusstet Ihr das? Hausboot-Urlaub wird gerne mit Natur-Urlaub gleichgesetzt. Aber – Falsch gedacht: Auch große Metropolen, wie Amsterdam, Hamburg, London oder Stockholm kann man wunderbar vom Wasser aus erkunden. Kleiner Tipp: Erkundigt Euch vorab, welche Flussabschnitte mit dem Hausboot befahren werden dürfen. Einige Gewässerstraßen können für die private Nutzung gesperrt und die Stadt daher nur über Seitenkanäle zugänglich sein. Wer aber Hauptwasserstraßen befahren möchte, sollte Bootskenntnisse, die auch von der Berufsschifffahrt genutzt werden, mitbringen.
Seit einem guten halben Jahr gehört der Ecovacs Deebot Ozmo 950 bei uns kurz auch „#Rudy“ genannt, nun zu unserem Team. Unser Saugroboter führt auf jeden Fall seit seinem ersten Tag die Liste des „Mitarbeiters des Monats“ an, denn er ist nicht nur unentwegt im Einsatz, sondern erledigt seinen Dienst mehr als gründlich.
Hier unser Zwischenfazit nach rund sechs Monaten täglichem Dauereinsatz.
Wer einen Saugroboter in seine Familie aufnimmt, der ist entweder zu faul zum Saugen oder ein Technikfreak oder hat zu viel Geld. Diese und ähnliche Argumente haben wir von vielen Leuten gehört – zumindest solange, bis selber solch ein fleißiger Geist bei den Kritikern eingezogen ist. Ab da sprach jeder nur noch von seinem ganz persönlichen Haushaltshelden. Wir wollten wissen, was die kleinen Helferlein alles können und so zog auch bei uns so ein Saugroboter ein.
Aus dem Paket ausgepackt, Bürsten, Auffangbehälter , etc. eingesetzt, Ladegerät angeschlossen und dann erstmal ab an die Ladestation. Ist der Roboter aufgeladen scannt er als erstes nach dem ersten Anschalten die Umgebung um seine neue Wirkungsstätte kennenzulernen.
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine intelligente Navigationstechnologie. Das bedeutet, er kann auf verschiedenen Stockwerken eingesetzt werden, da er in der Lage ist, sich mehrere Ebenen zu merken. Wohnt man in einem Haus oder einer Wohnung mit unterschiedlichen Stockwerken, dann verübt der fleißige Geselle seinen Dienst nacheinander je Etage – man muss ihn nur per Hand ins nächste Stockwerk setzen. Es empfiehlt sich das Stockwerk als letztes saugen zu lassen, in dem die Ladestation steht, da er nach getaner Arbeit dorthin automatisch wieder zurückkehrt.
Der Saugroboter hat verschiedene Saugstufen, was die Saugkraft angeht. Je stärker man die Saugkraft wählt, desto intensiver verrichtet er seine Arbeit, aber umso lauter ist er auch. Wir haben alle drei Stufen diverse Male bei unterschiedlichem „Dreckaufkommen“ getestet und sind bei der höchsten Stufe hängengeblieben, was aber daran liegt, dass „Rudy“ seinen Dienst in einem Redaktionshaushalt versieht in dem mindestens drei Hunde täglich anwesend sind, teilweise auch mehr und wo regelmäßig rein- und rausgelaufen wird.
Die Lautstärke ist nicht allzu störend und gewöhnungstechnisch absolut ok. Der Grund weswegen wir uns für die höchste Stufe entschieden haben ist, dass die starke Stufe einfach wesentlich zuverlässiger die Hundehaare einsaugt. Sind die Herausforderungen geringer, dann reichen auch die leiseren Stufen.

(c)Ecovacs – Robotics Deebot Ozmo 950
Nimmt man sich die Zeit und beobachtet den Saugroboter bei seiner Arbeit, so stellt man recht schnell fest, dass wirklich so gut wie jeder Quadratzentimeter abgefahren und gereinigt wird. Das System, nachdem dieses erledigt wird, ist zwar nicht wirklich nachvollziehbar, aber das Ergebnis zählt und das kann sich definitiv sehen lassen!

Staub, Haare, Büroklammern, Münzen, Schnüre, Steine, Stofffetzen vom Hundespielzeug, es gibt kaum etwas, dass nicht seinen Weg in den „Schlund“ von Rudi findet. Aufmucken tut er lediglich, wenn die Teile zu groß, zu lang, oder zu sperrig sind. So besteht bei Schnüren zum Beispiel die Gefahr, dass sich diese um die Bürste wickeln oder größere Steine oder Kronkorken sich so verkanten, dass die Bürste blockiert wird. Büroklammern oder Centmünzen hingegen wandern in der Regel in den Auffangbehälter. Wird die Bürste blockiert und kann nicht mehr arbeiten, so ertönt (in englischer Sprache) eine Warnung und Rudy stoppt mit der Arbeit, bis man ihn befreit hat.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Stößt Rudy zum Beispiel mal auf ein längeres Band, dass irgendwo festhängt, dann versucht er dieses in der Regel auch einzusaugen, stößt aber natürlich an seine Grenzen und muss ebenfalls befreit werden. Ebenfalls besteht bei Schnüren oder Kabeln die Gefahr, dass sich diese um eines der Antriebsräder oder die sich rotierenden Bürsten wickeln und den Roboter beim Fahren blockieren. Auch hier ertönt dann ein Warnsignal mit der Bitte um „Befreiung“.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Insgesamt passen in den Staubbehälter 430ml an Inhalt. Da bei uns immer sehr viele Hundehaare sich quasi wie eine Art Büschel in dem Behälter sammeln, verteilt sich der aufzusaugende Schmutz leider nicht im gesamten Auffangbehälter sondern komprimiert sich mittig mit den Haaren. Aber wie gesagt – mit mindestens drei Hunden im Team hat der Ecovacs Deebot Ozmo 950 bei uns wirklich täglich Schwerstarbeit zu leisten.
Also – Treppensteigen kann der fleißige Hausgeist leider (noch) nicht, aber er erkennt wenn es nach unten geht und fährt dann nicht weiter. Erkannt wird das durch sogenannte „Absturzsensoren“ die sogar so sensibel sind, dass sie regelmäßig darum bitten gesäubert zu werden, was durch ein einfaches Abwischen in Sekundenschnelle geschieht. Bei uns hat Rudy sowohl eine Treppe als auch einen Vorsprung zu absolvieren und er ist in seinen täglichen Arbeitseinheiten noch kein einziges Mal zu weit gefahren und abgestürzt.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine Wischfunktion, die mit rund 230ml wasserfassendem Frischwassertank funktioniert. Reine Wischroboter arbeiten in der Regel mit Wischtüchern für Trocken- und Nassreinigung sowie einem Wassertank. Der Wassertank wird an die Vorderseite des Ecovacs Deebot Ozmo 950 eingeklippt. An dem Tankelement ist auch eine Wischplatte, über die ein Putztuch gezogen wird und schon geht es ab.
Ist das Saugen allerdings absolut perfekt, so darf man beim Wischen nicht vergessen, dass der Roboter den Lappen nicht auswringen oder säubern kann zwischendurch. Das bedeutet, der Raum wird mit ein und demselben Tuch geputzt, was durch den Wassertank lediglich durchgehend befeuchtet wird. Auch lassen sich die Tücher nur schwer über die Putzplatte ziehen, was dazu führt, dass man das ein oder andere auch schon einmal beim Anbringen zerreißt. Im Einsatz hingegen rutschen sie gerne mal von der Wischplatte herunter und verschwinden entweder im Auffangbehälter oder bleiben in irgendeiner Ecke liegen.
Wir sind letztendlich dazu übergegangen, dass wir ihn nur mit der Wischplatte fahren lassen, diese hat eine flauschige „Teddy-„Oberfläche, ähnlich einem robusten Frotteematerial. Befeuchtet man diese zusätzlich vor dem Start, dann erkennt man auf dem Boden deutlich die Wischspuren. Hier macht es dann Sinn während des Putzvorgangs den Roboter kurz pausieren zu lassen um die Platte abzuspülen. Damit die flauschige Oberfläche nicht zu schnell hart wird empfiehlt es sich, diese mit einem milden Shampoo oder Wollwaschmittel nach jedem Einsatz sorgfältig zu reinigen.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Möchte man die Wischfunktion regelmäßig nutzen, dann muss man sich im Klaren sein, dass der Papierfilter dann öfter ausgetauscht werden muss. Denn – der Saugroboter saugt auch beim Wischen, dadurch wird der Filter feucht und setzt sich schneller zu. Sowohl der Filter selber, als auch der Schaumstofffilter können zwar zwischendurch unter Wasser gereinigt werden, aber der Papierfilter mag auf Dauer keine regelmäßige Feuchtigkeit.
Nimmt man den Saugroboter nur zum Reinigen, kann der Filter auf jeden Fall länger benutzt werden. Länger bedeutet – bei uns hat der Filter mit Saug- und Wischfunktion ein gutes halbes Jahr erfolgreich seinen Dienst getan, dann war erkennbar, dass sich der Papierfilter dauerhaft zugesetzt hatte und nicht mehr funktionstüchtig war.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 versieht bei uns seit mittlerweile über einem halben Jahr zuverlässig seinen Dienst. Bis auf den Papierfilter haben wir bisher noch nichts ausgetauscht und der Ecovacs Deebot Ozmo 950 hat noch nicht in seiner Leistung nachgelassen. Auch in den nächsten Monaten wird er täglich im Einsatz sein.
Eines ist jetzt schon sicher – wir sind bereits ab dem ersten Tag zum absoluten Saugroboterfan geworden. Denn der kleine Held erledigt brav seine Arbeit und sorgt so kinderleicht und ohne großen eigenen Zeitaufwand für Glanz und Sauberkeit.
Mit unseren Vierbeinern (die sich übrigens von unserem Saugroboter nicht stören lassen) leeren wir pro Etage jeweils den Staubbehälter, bevor es auf der nächsten Ebene weitergeht. Er schafft trotz der Herausforderungen bei uns rund 70-80m² ohne Wechseln – aber dann ist der Behälter auch voll – hauptsächlich aufgrund der Hundehaare.
Den abschließenden Testbericht findet Ihr später hier…
Weitere Infos über den Ecovacs Deebot Ozmo 950 findet Ihr hier…
Hier geht´s zu unserem ersten Artikel über den Ecovacs Deebot Ozmo 950…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ecovacs. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Einschränkungen, die seit Monaten den Alltag beherrschen, sorgen größtenteils immer noch dafür, dass keine oder kaum Urlaubsreisen ins Ausland möglich sind. Das ändert sich nun Schlag auf Schlag für insgesamt 31 Staaten, für die meisten EU-Staaten sowie für Großbritannien, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein sind sie ab dem 15. Juni wieder aufgehoben. Diverse Beschränkungen bestehen aber weiterhin in vielen Ländern.
Wir haben die beliebtesten Urlaubsländer für Euch zusammengefasst:
Einheimische Urlauber dürfen bereits bei einer maximalen Belegung von bis zu 50 Prozent im eigenen Land reisen. Für Urlauber aus dem Ausland sind die Grenzen nach wie vor dicht
Belgien öffnet Mitte Juni seine Grenzen für Urlauber aus Deutschland sowie für 30 andere europäische Staaten. Ab 8. Juni dürfen Restaurants, Cafés und Bars unter Einhaltung strikter Regeln bis 1 Uhr nachts wieder öffnen. Außerdem werden Veranstaltungen ohne Publikum erlaubt, ab 1. Juli werden bis zu 200 Personen zugelassen. Auch Kinos dürfen dann wieder öffnen.
Einheimische Tourisen dürfen bereits wieder reisen und übernachten. Seit dem 22. Mai ist EU-Staatsangehörigen die Einreise wieder gestattet – allerdings sind dabei Temperaturmessungen und 14-tägige Quarantäne verpflichtend. Die Sommersaison für ausländische Touristen soll spätestens am 1. Juli beginnen, evtl. auch etwas früher. Sonnenbaden am Strand ist im Liegestuhl möglich – allerdings nur mit ausreichendem Sicherheitsabstand.
Mitte Juni öffnet Dänemark seine Grenzen wieder für Reisende aus Deutschland, Norwegen und Island. Reisende aus anderen Ländern müssen bis Ende des Sommers warten, bis sie einreisen dürfen. Kopenhagen darf nur tagsüber besucht werden, es darf nicht übernachtet werden in der Stadt.
Für die Einreise brauchen Deutsche, Norweger und Isländer einen Unterkunftsnachweis für mindestens sechs aufeinanderfolgende Nächte – entweder in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder auf einem Campingplatz. Kopenhagen darf nur tagsüber besucht werden. Allen Einreisenden soll ein Corona-Test angeboten werden.
Frankreich öffnet die Grenze ab 15. Juni wieder ohne Einschränkungen für Reisende aus Deutschland. In weiten Teilen des Landes sind Touristenunterkünfte wie Campingplätze oder Ferienhäuser bereits wieder offen. In der Hauptstadt Paris öffnen diese aber erst ab Ende Juni. Auch Restaurants und Cafés dürfen im ganzen Land wieder aufmachen. Weil Paris sehr schwer vom Virus getroffen wurde, darf dort aber erstmal nur auf den Terrassen getrunken und gegessen werden.
Auch diverse Freizeitangebote sind mittlerweile wieder möglich, so dürfen Theater, Museen und Monumente fast im ganzen Land öffnen und auch die Strände sind wieder zugänglich, es gibt jedoch regional noch unterschiedliche Regelungen. Kinos dürfen erst später öffnen.
Das Tragen einer Maske ist frankreichweit bei allen Museumsbesuchen vorgeschrieben. Zahlreiche Kulturstätten sind verpflichtet Reservierungssysteme einzuführen, um einen zu großen Besucherandrang zu vermeiden. Die Online-Reservierungen für den Louvre stehen ab Mitte Juni zur Verfügung.
Ab dem 15. Juni dürfen Touristen und Reisende aus insgesamt 29 Staaten wieder ohne Quarantänepflicht nach Griechenland kommen. Dazu gehören zum Beispiel Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 1. Juli will die griechische Regierung die Corona-Lage in anderen Staaten prüfen, um die Liste der Länder zu ergänzen. Denn Großbritannien, Italien und Frankreich sind vorerst nicht dabei.
Außerdem wird auch der Flugbetrieb nach Athen und Thessaloniki am 15. Juni wieder aufgenommen werden. Die übrigen Flughäfen sollen am 1. Juli folgen. Passagiere die aktuell aus dem Ausland nach Griechenland reisen, müssen sich bis dahin noch einem Corona-Test unterziehen und bis zum Ergebnis eine Nacht in einem Hotel bleiben. Nach der Öffnung soll es für Flüge aus den 29 Ländern nur noch Stichproben geben.
Sehenswürdigkeiten und Strände sind bereits wieder geöffnet, Ende Juni dürfen auch Einheimische wieder in Hotels und Ferienwohnungen übernachten. Der reguläre Fährverkehr zu den Inseln wurde mit begrenzter Passagierzahl bereits wieder aufgenommen. Restaurants und Bars dürfen mit entsprechendem Mindestabstand wieder öffnen.
Auch für Großbritannien als Nicht-EU-Mitglied wird die Reisewarnung zum 15. Juni aufgehoben. Allerdings will die britische Regierung vom 8. Juni an eine zweiwöchige Quarantäne für alle Einreisenden einführen. Diese müssen künftig an der Grenze ihre Adress- und Kontaktdaten hinterlassen. Wer sich nicht an die Selbstisolation hält, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen. Von der Quarantäne sind nur wenige Berufsgruppen ausgenommen: Lastwagenfahrer, Erntehelfer und medizinisches Personal sowie Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln. Außerdem werden sogenannte Luftbrücken diskutiert, die für Flugpassagiere gelten, die aus einem Land mit geringem Ansteckungsrisiko kommen, dass sie doch nicht in Quarantäne müssen.
Auch für Island soll die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben werden. Beschränkungen für internationale Reisende sollen dann gelockert werden und bei der Einreise kann man sich statt der aktuell geltenden Quarantäne testen lassen. Vorlagen von Gesundheitsunterlagen die besagen, dass man Corona-frei ist werden akzeptiert. Aktuell ist eine Tracing-App im Gespräch, die verpflichtend herunterzuladen wäre, um eventuelle Infektionswege besser zu verfolgen.
Die Grenzen sind für Urlauber aus den anderen 26 EU-Ländern sowie Großbritannien und der Schweiz wieder offen und es herrscht wieder weitgehende Reisefreiheit. Auch die Quarantäne von zwei Wochen wurde aufgehoben. Geöffnet werden allerdings zunächst einmal nur die Flughäfen in Rom, Mailand und Neapel für internationale Flüge. Auch der Hotelbetrieb läuft erst allmählich wieder an. So waren am Montag laut „Corriere della Sera“ gerade einmal 40 der 1200 Hotels in Rom geöffnet.
Museen, Bars und Restaurants empfangen schon wieder Gäste, Schwimmbäder und Sportanlagen hingegen sollen erst Mitte Juni wieder öffnen dürfen. Überall gelten strenge Abstands- und Hygienevorschriften (zum Beispiel am Strand, im Restaurant und in Hotels), außerdem müssen Reisende damit rechnen, an Flughäfen, Bahnhöfen, in Museen und an vielen anderen öffentlichen Orten, dass mit einem Scanner Fieber gemessen wird.
Die Einreise über Österreich ist möglich, obwohl die Grenze zu Italien noch immer geschlossen ist. Touristen dürfen den Brenner aber passieren und Tirol ohne Aufenthalt durchqueren, wenn sie zum Beispiel durch eine Hotelbuchung belegen können, dass sie nach Italien reisen.
Bundesbürger dürfen ab sofort wieder ohne den Nachweis von Gründen einreisen. Bisher mussten Reisende an der Grenze die Buchung einer Unterkunft oder die Bestätigung für einen Immobilien- oder Bootsbesitz in Kroatien vorlegen. Die Lockerung betrifft auch die Bürger neun weiterer EU-Staaten, darunter Österreich. Reisende müssen lediglich an der Grenze erklären, wo sie sich aufhalten werden und wie sie erreichbar sind. Das auszufüllende Formular kann unter entercroatia.mup.hr heruntergeladen werden.
Seit 1. Juni dürfen Restaurants und Cafés wieder wenige Gäste empfangen, außerdem dürfen Museen und Theater wieder öffnen. Ab dem 1. Juli stehen Campingplätze und Ferienparks Urlaubern wieder ohne Einschränkungen offen – vorher schon unter bestimmten Hygieneauflagen.
Für Norwegen gilt laut aktuellem Stand das Einreiseverbot weiterhin bis zum 20. August. Nur Dänen dürfen bereits ab dem 15. Juni nach Norwegen reisen. Ab dem 20. Juli soll eine Entscheidung getroffen werden, ob man die Grenzen für Reisende aus einzelnen anderen nahe gelegenen europäischen Ländern öffnen könnte.
Österreich hat Grenz- und Gesundheitskontrollen zu den Nachbarländern mit Ausnahme zu Italien aufgehoben. Für Reisende aus Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn gibt es keine Quarantäne oder Test-Erfordernisse mehr bei der Einreise nach Österreich.
Hotels, Beherbergungsbetriebe, Restaurants und Museen sind bereits offen und Einschränkungen eher gering. Innerhalb einer Gästegruppe wird kein Sicherheitsabstand gefordert, auch Buffets und der Besuch des hoteleigenen Wellnessbereichs sind möglich.
Freizeiteinrichtungen dürfen wieder öffnen und auch Kulturveranstaltungen sind wieder erlaubt – das Gästelimit wird nach und nach stetig angehoben. Sogar die Salzburger Festspiele haben sich dazu entschlossen, im Jubiläumsjahr Vorstellungen zu zeigen – wenn auch deutlich weniger als ursprünglich geplant.
Für deutsche Staatsbürger herrschen an Flughäfen auf dem portugiesischen Festland keine Reisebeschränkungen, nur für Madeira und die Azoren ist eine 14-tägige Hotelquarantäne vorgeschrieben. Derzeit ist davon auszugehen, dass ab Mitte Juli die meisten Hotels wieder geöffnet sind.
Die schwedischen Grenzen sind für Deutsche nicht geschlossen worden, das Einreiseverbot galt nur für Länder außerhalb der EU und der Europäischen Freihandelszone. Wer mit dem Auto oder Zug über Dänemark gen Norden reisen möchte, der muss auch die dänischen Regelungen im Blick behalten. Auf der Webseite der dänischen Polizei heißt es dazu derzeit, dass eine Reise nach Schweden etwa für Menschen mit ständigem Wohnsitz in Deutschland als „anerkennenswerter Zweck“ für eine Erlaubnis zur Durchreise in Dänemark gilt.
Die Grenzen zur Schweiz sollen am 15. Juni wieder geöffnet werden. Viele Hotels waren ohnehin die ganze Zeit nicht geschlossen. Campingplätze, Zoos, Schwimmbäder, Kinos und Theater müssen sich an Hygiene- und Schutzkonzepte halten. Wandern und Wellness geht, Festivals und Konzerte sind weiterhin untersagt. Am 24. Juni wird entschieden, wann Veranstaltungen mit bis zu 1000 Menschen wieder erlaubt sind.
Für Seilbahnen, Busse oder Bahnen sollen Tickets möglichst online besorgt werden, um Schlangen am Schalter zu vermeiden. Dort sind Mund- und Nasenschutz empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. In Restaurants stehen die Tische auf Abstand. Hotels dürfen Wellness anbieten, in Schwimmbad, Sauna und Dampfbad gilt allerdings: Eine Person pro vier Quadratmeter Fläche.
Spanien hebt voraussichtlich das Einreiseverbot sowie derzeit noch geltende Quarantäne-Vorschriften auf. Mallorca und viele andere Urlaubsinseln hoffen, dass schon ein wenig früher eine beschränkte Zahl von in- und ausländischen Besuchern einreisen dürfen. Unter welchen Bedingungen Touristen dann wieder Urlaub in Spanien machen können, ist noch unklar. Entsprechende Pläne werden derzeit mit der Regierung in Madrid diskutiert.
Seitens der deutschen Bundesregierung besteht für Spanien derzeit noch immer eine Reisewarnung, die aber nach aktuellem Stand zum 21. Juni aufgehoben werden soll.
Nach Slowenien dürfen bereits seit dem 26. Mai EU-Bürger wieder ohne Corona-Tests und Quarantäne-Auflagen einreisen, sofern sie eine Buchungsbestätigung vorlegen können. Das gleiche gilt für Geschäftsreisende und Immobilienbesitzer aus der EU. Außerdem dürfen Europäer im Transit reisen, zum Beispiel wenn sie mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind und das Land nur durchqueren.
Auch alle Hotels dürfen wieder öffnen, lediglich für den Strandbetrieb gelten noch Einschränkungen. So ist zwar schwimmen und surfen möglich, derzeit aber noch nicht das Sonnenbaden am Strand.
Tschechen und Slowaken können bereits wieder frei ins jeweils andere Land reisen. Ab dem 15. Juni dürfen auch Reisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Staaten wieder ins Land, ohne dass ein negativer Corona-Test erforderlich ist.
Die Türkei hofft ab Mitte Juni wieder Touristen empfangen zu können und bereitet die Infrastruktur dementsprechend vor. Allerdings ist derzeit noch keine Aufhebung der Reisewarnung seitens der Bundesregierung im Gespräch. Turkish Airlines will internationale Verbindungen ab dem 10. Juni wieder aufnehmen. An Flughäfen werden Corona-Tests durchgeführt und je ein Mitglied der Crew soll sich als „Gesundheitsinspektor“ nur darum kümmern, dass Reinlichkeitsmaßnahmen und Abstandsregeln eingehalten werden.
Ein Ende des Einreiseverbots für Ausländer aus Europa ist derzeit nicht absehbar.
Wie ist das Berufsbild des Berg- und Skiführers eigentlich entstanden? Und wie sieht es heute aus? In der vierten Webisode „Guiding lights“ des Films BECOMING A GUIDE steht vor allem der Wandel des Berufs des Bergführers im Fokus.
Der Beruf Berg- und Skiführer hat eine lange Tradition. Damals führten hauptsächlich Jäger, Wilderer und Bauern aus der Region die Touristen oder Forscher in die Berge. Die Einheimischen kannten sich im Gebirge am besten aus, haben Lasten geschleppt und wussten genau, welche Routen die Gämse – auf dem Boden oder an der Wand – nehmen. Erst im Laufe der Zeit hat sich der „Gehilfs-Job“ des Einheimischen zu einem richtigen Beruf entwickelt, erklärt Bergführer und Ausbilder Hanspeter Eisendle.
Die ersten Bergführer waren ca. 1909 mit ihren Gästen unterwegs. Waghalsige Erstbegehungen waren zur damaligen Zeit keine Seltenheit. Der eher heroische Touristenführer hat sich erst nach und nach zu einem serviceorientierten Dienstleister entwickelt – dem staatlich geprüften Berg- und Skiführer, der die Rolle eines Lehrers und Bergkameraden verkörpert.
Berg- und Skiführer ist ein Beruf mit vielen Herausforderungen.
Bergführer*innen müssen alle Varianten des Bergsports beherrschen: Eisklettern, Ski- und Hochtouren, Sportklettern und Skifahren sind nur einige von vielen Ausbildungsschritten. Bianca und Finn, die zwei jungen Hauptprotagonisten des Films BECOMING A GUIDE stellen sich den herausfordernden Aufgaben und durchlaufen die anspruchsvollen Ausbildungsschritte – alles für ihren Traumberuf. Denn, wenn eines beim Beruf des Berg- und Skiführers seit Beginn gleich geblieben ist, dann ist es die Leidenschaft für das Bergsteigen und die Verbundenheit mit der Natur.
Weitere Infos zur Kampagne und zu den ersten drei Webisodes findet Ihr unter becoming-guide.de.
Quelle: Deuter
Tested, trusted, chosen: Seit über 15 Jahren verlassen sich Profis auf Páramo Clothing, unter ihnen britische Bergrettungsteams und das Forschungsteam der British Antarctic Society. Die Langlebigkeit der Materialien macht es möglich, dass Páramo-Bekleidung in einer Vielfalt an Wetterbedingungen und selbst in der anspruchvollsten Situation warm und trocken hält.

Seit 28 Jahren unterstützt Páramo ein soziales Projekt in Bogotá, Kolumbien. Die Miquelina Stiftung hilft Frauen aus ihrer oft sozial katastrophalen Lage, bildet sie aus, gibt ihnen eine Tätigkeit und verbessert ihre Lebensqualität um ein Vielfaches.

Nick Brown, Geschäftsführer von Páramo, traf die Miquelina-Gründerin Schwester Esther Castaño Mejia vor 28 Jahren auf einer Wanderreise in Bogotá, Kolumbien. Schwester Esther war über die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der Frauen sehr bestürzt und wollte in deren Leben einen signifikanten Unterschied machen: indem sie sie dazu befähigte, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Seit 1991 hat die Miquelina Stiftung auf diese Weise über 10.000 Müttern und ihren Kindern geholfen, ihre durch Bürgerkrieg und extreme Armut bestimmte Lage hinter sich zu lassen und ein neues, besseres Leben zu beginnen.
Mehr als 85% der Páramo-Bekleidung wird vom einzigen World Fair Trade Organization (WFTO)-verifizierten Outdoor-Bekleidungshersteller produziert

Für die Miquelina-Stiftung ist es eine ganz besondere Ehre, WFTO-verfiziert zu sein, denn dies ist die Bestätigung ihrer klaren Mission: den sozialen Standard zu verbessern, als Teil der einheitlichen Vision, eine bessere Zukunft für die Menschheit und unseren Planeten zu ermöglichen. Eine World Fair Trade Organization-verifizierte Produktionsstätte zu sein bestätigt sowohl die Qualität der Stiftung als auch Professionalität Ihrer Arbeit.
Páramos ethische Produktionspartnerschaft wird durch die ISO 9001-Zertifizierung untermauert, welche die Miquelina-Stiftung bereits 2002 erhielt. Die ISO 9001 ist eine internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme und wird an Unternehmen mit hohem Qualitätsstandard, z.B. in der Produktion, vergeben.
„Mit Miquelina zu arbeiten war schon immer ein Privileg. Immer wieder staune ich über die Geschichten der Frauen, die in diesem Projekt arbeiten. Mit Hilfe von Páramo-Kunden konnten sie eine gesunde Familie aufbauen und unterstützen, haben ihr teils unfassbar trauriges Elend hinter sich gelassen und können heute ein schönes Leben führen.“
– Nick Brown.

Páramo ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke, die 1992 von Nick Brown, Gründer des Imprägniermittelherstellers Nikwax®, ins Leben gerufen wurde. Páramo verwendet die einzigartigen, direktionalen Textilien von Nikwax®, die ein optimales Feuchtigkeitsmanagement für eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten bieten.
Dank cleverem Design und bewährter Funktionalität ist Páramo die bevorzugte Bekleidungsmarke von britischen Bergrettungsmannschaften und Polarforschungsteams, wie das Britische Antarktische Polarforschungsteam.
Páramo war die erste Outdoor Marke, die sich der Greenpeace Detox-Kampagne verpflichtet hat und damit in der gesamten Lieferkette garantiert PFC-frei produziert.
Im Jahre 2020 feiert Páramo das 28. Jahr der Zusammenarbeit mit der Miquelina Foundation, einer Stiftung mit Sitz in Bogotá, Kolumbien, die über 85% der Páramo-Kollektion produziert. Miquelina wurde im Januar 2017 vollständiges Mitglied der World Fair Trade Organisation.
Weitere Infos über das Engagement von Páramo Outdoor Clothing findet Ihr unter paramo-clothing.com.
O’Neill ist und war schon immer die Original California Lifestyle Brand. Auch die kommende Winterkollektion versucht die neuesten Modetrends und technische Innovationen mit der Lässigkeit Kaliforniens zu vereinen. Für Herbst/Winter 20/21 präsentiert O’Neill eine Kollektion, die den kalifornischen Lifestyle auf die schneebedeckten Berge bringt und umgekehrt auf die Straßen der Stadt. Die Kollektion wurde um Lifestyle-, Adventure- und Athleisure-Linien erweitert.

(c)O’Neill
Bequeme T-Shirts und Sweatshirts mit kalifornisch inspirierten Grafiken und saisonalen Prints auf besonders angenehmen Stoffen. Die Outerwear Jacken sind auch in der neuen Kollektion mit reichlich technischen Features versehen. Von Sturmlaschen, die verhindern, dass der Wind in die Jacke eindringt, bis hin zu Audiotaschen, mit denen bequem auf die Play-List zugegriffen werden kann, finden sich allerhand praktische Details in der großen Palette an Parka- und Puffer-Modellen.

(c)O’Neill
Auch die Hybrid Jacken sind mit vielen technischen Features ausgestattet. Wasserdichte, versiegelte Nähte halten die Nässe garantiert draußen und die Wärme am Rumpf für maximalen Komfort an kalten Wintertagen.

(c)O’Neill
Die O’Neills Athleisure-Kollektion wurde designt, um einen Blickfang zu kreieren und eine neue Epoche sportlicher Streetwear einzuleiten. Maximaler Style bei maximaler Leistung. Inspiriert vom praktischen Minimalismus der Boardshort und der kalifornischen Mentalität, steht Komfort im Mittelpunkt der Kollektion. Die Athleisure Linie ist mit technischen Features ausgestattet und setzt neue Maßstäbe im modernen Design. Alle Modelle bestehen aus recyceltem Polyester mit O’Neill Hyperdry-Technologie, welches schnell trocknet sowie atmungsaktiv und antibakteriell ist. Die Snowsports Kollektion ist hierbei unterteilt in vier Linien: Freeride, Freestyle, Alpine Active und Fashion.

(c)O’Neill
Auch O’Neill Blue spielt in dieser Kollektion wieder eine wichtige Rolle: O’Neills Mission die Ozeane zu schützen und die Natur in ihrer Vielfalt zu erhalten. Neben verschiedenen Aktionen wie Beach Clean-Ups, zeigen sich die Bemühungen der Marke im Bereich Nachhaltigkeit insbesondere in innovativen Designs, Technologien und Produkten.
Der Blue-Keylook – der Ocean Mission Anorak für Herren, O’Neills erste komplett recycelte Snow Jacke – besteht aus einer 100 % recycelbaren und klimaneutralen Membran, einem Stoff aus Bionic® Yarn und Bündchen aus recyceltem Meeresmüll und selbst die kleinsten Details wie Zipper und Kordeln sind zu 100 % aus recycelten Materialien hergestellt.
Quelle: O’Neill / Sweet-Office.com
Mit der weiteren Lockerung der Maßnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) steht in den Startlöchern und nimmt ihren touristischen Verkehr ab Montag, den 8. Juni 2020, wieder auf. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote freut sich die Bündner Alpenbahn, dass es bald wieder losgeht.
Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht-touristischen Züge, verkehren ab dem 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/nach Campocologno.
Die Coronakrise setzt der RhB stark zu. Die Auswirkungen auf die Frequenzen und Erträge sowie auf das erwartete Ergebnis zum Ende des Jahres sind aufgrund der massiven Ausfälle sehr groß. Dazu RhB-Direktor Renato Fasciati: «Der finanzielle Schaden, der durch den Lock-down entstand, ist enorm und trifft uns hart. Die Grundversorgung im Stundentakt haben wir immer aufrechterhalten, es schmerzte jedoch ungemein zu sehen, wie fast leere Züge durch Graubünden rollten». Umso dankbarer ist Fasciati, dass es nun bald auch mit den touristischen Angeboten wieder losgeht. Dabei vertraut er auf die vielen Freunde der RhB und Graubündens, die nach der langen Zeit zu Hause wieder Lust auf einen Ausflug mit der Bahn verspüren.
Wegen der aktuell noch verhaltenen Reservierungslage gibt es aus Kostengründen bei den Panoramazügen Bernina Express und Glacier Express vorerst noch nicht das ganze Angebot. Dazu Piotr Caviezel, Leiter Vertrieb und Marketing bei der RhB: «Noch ist ungewiss, wie sich die Situation im Tourismus entwickelt». Reisende aus Fernmärkten wie China, Indien oder den USA werden diesen Sommer ausbleiben. Die RhB hofft, dass sie dies mit anderen Kundengruppen wenigstens teilweise auffangen kann. Beim Bernina Express stammen knapp 50 Prozent der Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz.
«Aufgrund der für Juni angekündigten Grenzöffnungen von Deutschland und Italien und der offiziellen Empfehlung des Schweizer Bundesrates, dass Schweizerinnen und Schweizer ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen sollen, hoffen wir dennoch auf einen guten Sommer», so Caviezel weiter. Beim Bernina Express verkehrt ab 8. Juni 2020 je ein Zug pro Richtung zwischen Chur und Tirano beziehungsweise vorerst zwischen Chur und Campocologno. Bei zunehmender Nachfrage fährt die RhB das Angebot situativ weiter hoch. Noch nicht definiert ist die Wiederaufnahme des Bernina Express Bus. Dieser sorgt jeweils zwischen Tirano und Lugano für Anschluss an den Bernina Express.
Der Glacier Express nimmt den Betrieb am 20. Juni 2020 wieder auf. Zunächst mit je einem Zug pro Richtung zwischen St. Moritz und Zermatt. Zum Neustart präsentiert sich der Paradezug im neuen Kleid: Alle Wagen sind frisch renoviert und am eleganten Stil der im letzten Jahr eingeführten Excellence Class angelehnt.
Auch die täglichen fahrplanmäßigen historischen Fahrten zwischen Davos und Filisur werden ab Montag, den 8. Juni 2020, wieder aufgenommen. www.rhb.ch/nostalgie.
Die Erlebnisfahrten Rheinschlucht starten am darauffolgenden Wochenende. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage finden sie dieses Jahr nicht nur am Sonntag, sondern auch am Samstag statt. Weitere Erlebnisfahrten, beispielsweise zur Alp Grüm, sind zu finden unter www.rhb.ch/erlebnisfahrten.
Nach wie vor steht der Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiter an erster Stelle. Das von der Branche des öffentlichen Verkehrs (öV) erarbeitete Schutzkonzept orientiert sich an den Vorgaben sowie den Hygiene- und Distanzregeln des Schweizer Bundesrates. Die Reinigung der Züge wurde intensiviert: Mehrmals täglich werden Kontakt- und Oberflächen wie Haltestangen, Taster, Tische, Armlehnen sowie die WCs gereinigt und desinfiziert. Auch an den Bahnhöfen wird öfter gereinigt. Reisende haben die Möglichkeit, sich in den offenen WC-Anlagen der Bahnhöfe die Hände entsprechend der Vorgaben zu waschen. An bedienten Bahnhöfen wurden Desinfektionsmittelspender aufgestellt.
Das zum 11. Mai 2020 eingeführte Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr wurde ergänzt. Neu dazugekommen sind Angebote wie der rein touristische Verkehr und Services wie die Bahngastronomie. Das Schutzkonzept lehnt sich an den Anordnungen des Schweizer Bundesrates an und bleibt bis auf Weiteres bestehen. Es wird angepasst, wenn die Strategie des Bundesrats dies erfordert oder wenn es während der Umsetzung nötig wird.
Die öV-Betreiber empfehlen Kundinnen und Kunden dringend, im öffentlichen Verkehr Schutzmasken zu tragen, wenn der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Reisende kaufen Tickets möglichst online, in Apps oder am Automaten und bezahlen an Schaltern kontaktlos.
Das Schutzkonzept des öV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Reisenden. Halten sie sich an die beschriebenen Maßnahmen, sind sie im Schweizer öV sicher unterwegs. Die Transportunternehmen haben Reinigung und Desinfektion verstärkt und über die Verhaltensregeln informiert. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls eine zentrale Bedeutung.
Weitere Informationen findet Ihr unter cla-ferrovia.ch oder unter rhb.ch.
Ebenfalls interessant über die Rhätische Bahn auf be-outdoor.de:
Vier Jahre nach ihrer ersten Zusammenarbeit haben VEJA und G.Kero erneut zusammengearbeitet: Die französischen Brands stellen zwei Schuhmodelle mit brasilianischen Surfer-Vibes vor. Hierbei bringt Marguerite Bartherotte, Designerin von G.Kero, ihre Zeichnungen auf die Leinwand dieser sommerlichen Sneaker.
Für Erwachsene gibt es den G.Kero Print auf dem veganen Hightop Modell NOVA. Die Kollaboration VEJA x G.Kero ist auch für Kinder auf dem Modell Esplar mit Klettverschluss aus Bio-Baumwolle erhältlich. Hergestellt werden die Sneaker in Brasilien. Die Schuhe gibt es von Größe 23 bis Größe 35 für Kinder und von Größe 36 bis Größe 46 für Erwachsene.
Preislich liegen die beiden Styles bei circa 100 bzw. 85 Euro und sind ab Juni erhältlich.
Weitere Infos findet Ihr unter veja-store.com
Quelle: Silk Relations
1996 begann in Hochfilzen eine neue Ära: Damals wurde der Ort, der abgeschieden auf 1000 Meter Höhe liegt und aufgrund der Niederschlagsmengen das größte „Schneeloch Tirols“ ist, Austragungsort des jährlichen Biathlon-Weltcups.
2005 folgte die Weltmeisterschaft mit 100.000 Zuschauern vor Ort. Zwölf Jahre später waren es dank der wachsenden Popularität 150.000, die sich zum Stadion aufmachten. „Wir wollten das Thema Biathlon ganzjährig für Gäste erlebbar machen“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal. So entstand die Idee für einen 15 Kilometer langen Rundweg, der den Wintersport jetzt in den Sommer trägt.

(c)Marion Pichler – Biathlon WM Pfad im PillerseeTal – Schlag den Landi
Seit wann gibt es eigentlich Biathlon? In welchen Disziplinen wird der Trendsport ausgetragen? Und wie trainieren die Profis? Egal ob im Winter oder im Sommer: Auf dem soeben neu eröffneten Rundwanderweg, der zu den Hotspots der Biathlon-Hochburg Hochfilzen im Pillerseetal führt, erfahren Urlauber spannende Details. Am Wegesrand der Strecke informieren Tafeln – und laden darüber hinaus zum Rätseln und Gewinnen ein. Wer lieber zuhört als liest, kann an Themenradtouren mit Guides der Nordic Academy teilnehmen.
Start ist im Dorfzentrum von Hochfilzen. Der Themenweg mit seinen 16 Stationen ist bestens für Familien geeignet und weckt den kindlichen Forscherdrang. Er führt quer durch die Tiroler Bilderbuchlandschaft, durch die sich im Winter die bekannten Loipen schlängeln, auf denen auch internationale Spitzensportler anzutreffen sind. Ein absolutes Highlight ist das Langlauf- und Biathlonzentrum.
Spätestens hier, im Trainings- und Olympiastützpunkt der ÖSV-Athleten, schaltet sich das Kopfkino ein und Wettkampfatmosphäre wird greifbar wenn man auf der Tribüne steht. Nationalkader aus Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommen, um sich hier auf die Saison vorzubereiten. Die Indoor-Schießanlage mit Laufband und eine asphaltierte Rollskibahn fürs Sommertraining bieten dazu optimale Bedingungen.

(c)Marion Pichler – Biathlon WM Pfad im PillerseeTal – Schlag den Landi
An den Stationen des Rundwegs sind Informationstafeln aufgebaut. Man erfährt, dass die Biathlon-Geschichte 5000 Jahre zurückreicht, denn so alt sind die norwegischen Höhlenmalereien, die Jäger auf Skiern zeigen. Über Tipps zum erfolgreichen Training bis zu Ausrüstungsnormen werden unterschiedliche Aspekte rund um den nordischen Sport beleuchtet.
Eine eigene Tafel ist auch den Biathlonstars aus Hochfilzen gewidmet, allen voran Weltmeister und Olympiamedaillengewinner Dominik Landertinger und Juniorenweltmeister sowie Europameister Felix Leitner. Dominik Landertinger tritt übrigens auf dem Themenweg in neuer Funktion als Zeitmesser an: Die Geschicklichkeitsstation „Schlag den Landi“ lädt zu einem Sommer-Biathlon der besonderen Art ein. Erst sprinten, dann mit der Wasserpistole die Landertinger-Attrappe treffen, schon spielt Landi das Ergebnis ein.
Wer selbst einmal eine Goldmedaille gewinnen möchte, macht bei der Rätsel-Rallye mit. An den Stationen des Themenwegs gibt es QR-Codes. Einfach die Handykamera draufhalten und der Spaß beginnt: Zuerst die Fragen beantworten (wobei auch das zusätzlich eingespielte Insiderwissen hilfreich ist), dann mit dem Handy in einem der Tourismusbüros des Pillerseetals oder der Gemeinde Hochfilzen vorbeigehen und sich die Medaille abholen.
Urlauber, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, können das Angebot der Nordic Academy nutzen. Jeden Dienstag ab 13 Uhr rollen Gäste mit Guides in gut zwei Stunden über den Biathlonpfad. Die Experten beantworten gerne Fragen zwischendurch und geben Urlaubern alles rund um den Sport mit auf den Weg. Das Angebot kostet 29 Euro, mit Leihrad 49 Euro.
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Wandern ist in den letzten Jahren zum absoluten Trend geworden. Auf dem Berg kommen Körper, Geist und Seele in Einklang, Stress und Alltag bleiben im Tal. Beim Wandern gilt: Der Weg ist das Ziel – egal, ob ihr Genusswanderer seid oder sportlich anspruchsvollere Touren macht. Wir stellen euch heute die schönsten Wanderwege für jeden Geschmack vor.

(c)Zauchensee
Ihr startet direkt in Zauchensee auf 1.365 m Seehöhe. Der ruhige Fußweg führt euch am Zauchensee vorbei den Zauchbach entlang bis Altenmarkt. Zurück nach Zauchensee kommt ihr entweder mit dem Wanderbus (kostet mit der Gästekarte nur 1.- Euro) oder Ihr wandert denselben Weg wieder zurück nach Zauchensee. Übrigens: Die Route entlang des Zauchbachs eignet sich auch perfekt für Mountainbiker.
Ausgangspunkt für die nächsten Wanderungen ist die Gamskogelhütte (1.870 m). Für einige Touren lohnt es sich, Kräfte zu sparen und bequem mit der Gamskogelbahn hoch zu fahren. Wer möchte, kann natürlich auch von Zauchensee aus über die Oberzauchenseealm oder über die weltberühmte Weltcupstrecke durch das Kälberloch hinauf zur Gamskogelhütte wandern. Die Gamskogelhütte ist während des Sommers bei trockenem Wetter (wenn auch Liftbetrieb ist) geöffnet. Bis Mitte September könnt ihr täglich von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein stärkendes Frühstück oder eine feine Brettljause zur Belohnung nach der Wanderung genießen.

Wanderparadies Zauchensee
Von der Gamskogelhütte aus wandert ihr über die Seekarscharte zwischen Arche und Tagweideck zum Gipfel des Roßkopfes (1.929 m). Über die Höchalm und die Unterbergalm könnt ihr zurück nach Zauchensee absteigen. Wer eine etwas längere Variante möchte, kann vom Roßkopf auch den Abstieg nach Flachauwinkl wählen (das dauert eine halbe Stunde länger). Von Flachauwinkl kommt ihr mit dem Wanderbus zurück nach Zauchensee. Ein Tipp für sportlichere Wanderer: Vom Roßkopf aus könnt ihr weiter zum Lackenkogel (2.051m) wandern. Der Abstieg nach Altenmarkt führt über die Lackenalmen und weiter entweder über den Sattelbauer in Richtung Flachau oder über den Feuersang nach Altenmarkt (diese Tour dauert rund 6,5 Stunden).

Eine besonders reizvolle Tour, auf der ein Traumpanorama aufs nächste folgt, ist die 4-Gipfel-Tour. Auch hier startet ihr von der Gamskogelhütte aus und wandert über die Seekarscharte zur Arche (2.060 m) und zurück zum Seekarsattel. Von hier führt euch der Weg zum Tagweideck (2.135 m) und zum Schwarzkopf (2.263 m). Von dort geht es weiter zum Gamskogel (2.186 m), dem Start der Weltcuprennen, und schließlich zurück zur Gamskogelhütte. Hinweis: Für die Strecke vom Tagweideck zum Schwarzkopf solltet ihr geübte Wanderer sein.

(c)Zauchensee – Stockwappen
Seit heuer wieder aufgelegt: der Stempelpass und der Wanderpin für die erfolgreiche Absolvierung der 4-Gipfel-Tour! Den Stempelpass könnt ihr euch an der Hauptkassa in Zauchensee oder in der Gamskogelhütte holen. An allen vier Gipfeln der Tour könnt ihr abstempeln und nach Vorlage in der Gamskogelhütte oder bei der Hauptkassa erhaltet ihr den Zauchi-Wanderpin.
Eine weitere Tradition haben wir ebenfalls neu aufleben lassen: Es gibt ab sofort kultige Stockwappen als Andenken an den Wanderurlaub in Zauchensee. Die stylischen Wappen könnt ihr auf eure Ski- und Trekkingstöcke kleben oder auf hölzerne Wanderstecken nageln – als bleibende Erinnerung an euren Gipfelsieg! Erhältlich um 4,50 Euro an der Hauptkassa oder in der Gamskogelhütte.

(c)be-outdoor.de – Zauchensee
Schon seit 30 Jahren herrscht Ruhe in Italiens einzigem Naturpark unter Selbstverwaltung. Flora und Fauna entwickeln sich seitdem im „Parco Naturale delle Dolomiti d’Ampezzo“ ungestört und vielfältig. Das bleibt auch im Jubiläumsjahr so. Es gibt keine Spezial-Angebote, keine Feierlichkeiten – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.
Das 11.200 Hektar große Gebiet in Venetien, das zusammen mit dem angrenzenden Südtiroler „Naturpark Fanes-Sennes-Prags“ eines der größten ökologisch homogenen Naturschutzgebiete der Dolomiten bildet, besticht durch Einsamkeit und Naturwunder. Und hat eine besondere Geschichte:
Denn der „Parco Naturale delle Dolomit d’Ampezzo“ ist in ganz Italien der einzige unter privater Regie.

(c)Ute Dandrea – Parco Naturale delle Dolomiti d`Ampezzo
Das Schutzgebiet untersteht den Regolieri, den Nachkommen der ersten Siedler der Region, die noch heute ihren jahrhundertealten Regeln folgen und neben dem kulturellen Erbe vor allem die Natur als ihre Lebensgrundlage schützen und bewahren. Keine touristische Übererschließung, keine Menschenmassen, die das ökologische Gleichgewicht ins Wanken bringen: Als das Gebiet 1990 unter Schutz gestellt wurde, plante man in Cortina d’Ampezzo für die Zukunft und legte einen weiteren Grundstein zur Nachhaltigkeit.
Auf einsamen Pfaden begegnen Wanderer Steinbock, Steinadler und Siebenschläger, auch Uhu, Hermelin und Moorschneehuhn fühlen sich „pudelwohl“. 35 Orchideen-Arten, darunter der Gelbe Frauenschuh, von dem Botaniker besonders beeindruckt sind, breiten sich aus. Unter den zwölf endemischen Pflanzen, die nur in und um Cortina d’Ampezzo herum zu finden sind, sticht besonders die rotblühende Sempervivum Dolomiticum hervor: Sie ziert übrigens das Logo des Naturparks.

(c)Ute Dandrea – Gores de Federa
Es gibt unzählige Pfade durch die Einsamkeit. Einer der schönsten führt zu den Quellen des Flusses Boite und zum Fosses-See. Die mittelschwere Wanderung dauert sechs Stunden, führt am Wildbach entlang, der sich kaskadenartig zu Tal ergießt, bis zur Almhütte Ra Stua (1695 m). Eine kurze Rast einlegen, dann weiter hinauf zum Ursprung und zum malerischen Bergsee, der türkisblau auf 1900 Meter Höhe schimmert. Und die perfekte Abkühlung verspricht.
Stille Begleiter auf Streifzügen durch den Naturpark mit seinen wilden Flusslandschaften sind prominente Berge, von denen viele mehr als 3000 Meter in die Höhe ragen. Und ganz nebenbei stehen die Dolomiten-Riesen Tofana di Mezzo, Monte Cristallo, Cima Fanes, Col Bechei und Croda Rossa d’Ampezzo Spalier.
DYNAFIT ist bekannt für gleichermaßen designorientierte wie funktionale Ausrüstung. Auch die Capsule Kollektion für den Sommer 2020 vereint Leichtigkeit, Vielseitigkeit und Schnelligkeit – ohne den Tragekomfort zu vernachlässigen. Die Dynafit Capsule Kollektion ist für Männer und Frauen im Handel erhältlich.
Für viele Sportler startet das Training oft direkt vor der Haustür oder sie kombinieren mehrere Sportarten.So geht es zunächst häufig per Mountainbike und später laufend oder auf Tourenskiern über Almen, Wiesen und Wälder im Speed-Stil bergauf, bevor die letzten Meter zum Gipfel im steinigen Terrain auch technisches Know-how erfordern.
Für diesen modernen, athletischen Bergsportler hat DYNAFIT seine technisch durchdachte Bike Kollektion entwickelt, die so vielseitig ist wie der Athlet selbst: Leicht und mit minimalem Packmaß, flexibel einsetzbar und gleichzeitig sehr komfortabel bei den verschiedenen Bewegungsprofilen. Zu den Highlights der Kollektion zählen unter anderem die Ride Padded Under Shorts sowie die Wetterschutzjacke Ride 3L Jacket.

Hoher Komfort auf langen Mountainbike-Distanzen: Die DYNAFIT Ride Padded Under Shorts verfügt über ein hochwertiges italienisches Sitzpolster mit Multilayer Schaumkonstruktion, das anatomisch angepasst ist und mit dem man jederzeit bequem im Sattel sitzt. Gefertigt ist die Shorts aus leichtem Mesh Material mit Vier-Wege Stretch, das beste Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit auch bei schweißtreibenden Anstiegen garantiert.
Die enganliegende Passform und der elastische Bund sorgen für einen perfekten Sitz ohne einzuschneiden. Die flachen Nähte verhindern die Entstehung von Reibung. Die Ride Padded Under Shorts ist so konzipiert, dass sie unter einer Shorts getragen wird. Dank ihrer stylischen Optik kann die Hose an besonders heißen Tagen aber natürlich auch solo zum Einsatz kommen.

Die Regenjacke mit dem Clou am Rücken: Die Ride 3L Jacke ist eine leichte, wasserdichte und atmungsaktive Dreilagen-Hardshell, die am Rücken über einen Reißverschluss erweitert werden kann. So passt der Rucksack unter die Jacke und ist optimal vor Regen, Nässe und Schmutz geschützt. Das 246 Gramm (Herrenversion) bzw. 227 Gramm (Damenversion) leichte Modell überzeugt mit hervorragender Atmungsaktivität und besitzt vorne zwei Ventilations-Reißverschlüsse, die bei besonders anstrengenden Passagen für zusätzliche Belüftung sorgen.
Der Bike-spezifische, athletische Schnitt fällt hinten etwas länger aus, um auch in gebeugter Sitzposition optimalen Schutz zu gewährleisten. Nicht fehlen darf außerdem eine komplett einstellbare, helmkompatible Kapuze, die auch widrigsten Wetterbedingungen Stand hält. Erhältlich ist die Ride 3L Jacke in je zwei Farbvarianten für Männer und Frauen, die auf den Trails garantiert zum Blickfang werden.
Quelle: Dynafit / Geschwister Zack PR
„Der Start war sensationell“, so European Sales Director Wolfgang Jahn, dessen Team mit dem Vertrieb der kanadischen Outdoor-Sportswear-Marke „tentree“ nun ins zweite Jahr geht. tentree ist vor allem mit seinem Versprechen, zehn Bäume pro verkauftem Produkt zu pflanzen, bekannt geworden.
Das Europa-Geschäft, das die Kanadier zuvor eher nebenbei betrieben hatten, hat inzwischen mit über 1 Million Bäume zum Pflanzprojekt der Kanadier beigetragen. Insgesamt konnte tentree in seiner noch jungen Geschichte schon über 43 Millionen Bäume pflanzen. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden.

(c)Tentree
Die kanadische Marke setzt ausschließlich auf nachwachsende Rohstoffe wie Bio-Baumwolle, Hanf, Kork, Tencel sowie recyceltes Polyester. Hinzu kommt das Versprechen, für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume zu pflanzen. „Damit erfüllen wir den Wunsch vieler – vor allem auch jüngerer – Menschen, etwas für unsere Umwelt zu tun und verantwortlich zu handeln“, erklärt Jahn, der weiß, dass tentree genau das ist, wonach viele Kunden suchen: eine 100% nachhaltige Marke, deren Produkte zudem cool aussehen.
Dabei spricht tentree als kaufende Kunden vor allem die 20- bis 35-Jährigen an. Eine Zielgruppe, die viele Marken zwar im Visier haben, die bei genauerer Betrachtung aber einräumen müssen, dass das Alter der zahlenden Kunden meist deutlich höher liegt.
Neben den nachhaltig und fair produzierten Produkten ist es vor allem der Mix aus Sport, Fashion und Lifestyle, der die Kunden anspricht. Hoodies, Pullis, und T-Shirts mit exklusiven Prints waren die Türöffner im Handel. Inzwischen berichtet Jahn aber auch von steigender Nachfrage nach Hosen, Jacken, Kleidern und vor allem dem umfangreichen Accessoire-Programm, mit einem riesigen Kappen-Programm, Taschen und Rucksäcken, Decken, Trinkflaschen etc.

(c)Tentree
Absoluter Renner ist nach wie vor der tentree Klassiker „Juniper“, ein Baumwipfel-Druck, der auf zahlreichen Hoodies, Sweats und T-Shirts zu sehen ist. Das Thema pflegt tentree in jeder Saison mit neuen Styles und Farben. Aktuell stark im Kommen ist das Thema Hanf. T-Shirts, Hemden, Blusen, aber auch Kleider aus dem nachwachsenden und besonders umweltfreundlichen Rohstoff liegen offenbar voll im Trend der Kunden in diesem besonderen Frühjahr und Sommer. Dazu gehören zum Beispiel:
Der Tentree Women’s Jericho Jumpsuit punktet mit jeder Menge Retro-Style und einem Stretch-Anteil im Gewebe, der jede Menge Bewegungsfreiheit gibt und die komfortable Passform unterstützt. Ansonsten setzt tentree hier komplett auf Naturmaterialien: Bio-Baumwolle und Hanf. Hanf wirkt temperatur- und klimaausgleichend, auch lässt das nachwachsende Material keine unangenehmen Gerüche aufkommen.
Hanf kommt weitestgehend ohne den Einsatz von Chemikalien aus und braucht sehr wenig Wasser. Das kanadische Label setzt komplett auf nachhaltige Materialien und pflanzt für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume. Mittlerweile sind es schon mehr als 43 Millionen Bäume. Übrigens: Wer es besonders lässig haben will, der krempelt einfach die Hosenbeine ein Stück hoch.
Das kurzärmelige Outdoor- und Reisehemd zeigt sich in einem angenehmen Materialmix aus 55% Hanf und 45% recyceltem Polyester. Während Hanf feuchtigkeits- und temperaturregulierend wirkt und keine unangenehmen Gerüche aufkommen lässt, übernimmt das recycelte Polyester den raschen Feuchtetransport. Das gerade geschnittene Hemd im Regular Fit verfügt über eine Brusttasche und einen Button-up-Kragen.
Die B-Corp zertifizierte Marke aus dem kanadischen Vancouver setzt konsequent auf nachhaltige Materialien. Im Juniper Hoodie kommt Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester zum Einsatz. Das für tentree typische Design mit den Baumwipfeln gibt einen Hinweis darauf, dass die Kanadier bereits über 43 Mio. Bäume gepflanzt haben. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden.
Die Kapuze mit hoch gezogenem Kragen gibt dem gerade geschnittenen Hoodie mit Känguru-Taschen einen coolen Look. Die Ripp-Bündchen halten Ärmel und Bundabschluss perfekt in Form. Ein schönes Detail: Das Kork-Badge mit tentree Logo am Bund.
Quelle: Tentree / Rainer Bommas PR
Weitere Infos findet Ihr unter tentree.de