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Sweet Technology – Das steckt in den Helmen von Sweet Protection

Blick in die Helme der norwegischen Brand

Weltklasse-Athleten wie Axel Lund Svindal, Henrik Kristoffersen, Jesper Tjäder oder Terje Håkonsen vertrauen im Weltcup und den steilsten Rinnen Alaskas auf die Helme von Sweet Protection. Doch was macht die Helme der Norwegischen Brand so besonders?

Das Fundament der Philosophie bei der Konstruktion von Helmen besteht für Sweet Protection aus drei Pfeilern: Erstklassiger Aufprallschutz, geringes Volumen und minimales Gewicht. Die wichtigste Regel ist für die Norweger, niemals Gewicht auf Kosten der Performance zu reduzieren. Hier kommen Innovation und Ingenieurskunst ins Spiel, die mit besten Materialien und den fortschrittlichsten Produktionsmethoden gekreuzt werden. Abgerundet wird der Helm durch ein charakteristisches Design, das die einmalige Attitüde der Marke und Macher wiederspiegelt und eine essentielle Rolle bei jeder einzelnen Produktentwicklung spielt.

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Sweet Protection – Diese Technology steckt drin

Alle Helme von Sweet Protection bestehen aus in sich verzahnten Schutzschichten, welche die Konstruktion von leichten Helmen mit einem geringen Volumen ermöglichen – ohne die Schutzwirkung zu kompromittieren. Die fortschrittlichsten Helme bestehen aus vier Schutzschichten:

1. Die Shell (blau): Die Außenschale ist die erste Barriere des Helms und soll in erster Linie vor einem Durchschlag von spitzen Objekten wie Gestein oder Eisbrocken schützen. Sweet Protection konstruiert die Schicht mit Zonen von unterschiedlicher Elastizität und Steifheit. Die Eigenschaften sind so auf einander abgestimmt, dass sie optimal die Anatomie des menschlichen Schädels berücksichtigen. So werden Schwachstellen geschützt, ohne unnötig Gewicht und Volumen aufzutragen.

2. Der EPS-Liner (grau): Die Hauptaufgabe des Liners ist die Schockabsorption. Er besteht aus einem EPS-Schaum mit einer relativ niedrigen Dichte und ist optimal an die Form der Shell angepasst. Durch seine idealen Knautscheigenschaften dämpft der Schaum effektiv die Aufprallenergie.

3. Impact Shields (grün): Die Impact Shields von Sweet Protection sind eine Eigenentwicklung, welche die Aufprallenergie auf eine möglichst große Fläche verteilen soll. Das funktioniert besonders gut bei engen Radien, weshalb die Impact Shields z.B. an der Stirn und am Hinterkopf eingesetzt werden.

4. MIPS (gelb): Das MIPS Brain Protection System ist eine, in den Helm integrierte Schicht, die durch ein leichtes Mitdrehen des Helmes Rotationsenergien abfängt und so hilft Kopfverletzungen zu verhindern.

Über Sweet Protection

In dem kleinen Ort Trysil, mitten in der norwegischen Wildnis am Fuße der Berge, entwickelt Sweet Protection seit dem Jahr 2000 Helme, Protektoren und Funktionsbekleidung. Die Firma wurde von ein paar Freunden gegründet, die im Winter jede freie Minute auf Snowboard und Skiern verbringen und im Sommer die Bretter gegen Wildwasser-Kajak und Mountainbike eintauschen.

Das preisgekrönte Team besteht aus innovativen Designern, Technikern, die ihr Handwerk verstehen, und großartigen Athleten, deren Mission es ist, die Produkte jeden Tag auf das Äußerste zu testen. Dabei sind sie unerlässlich auf der Jagd nach Perfektion bis ins kleinste Detail.

Seit April 2014 gehört Sweet Protection zu Active Brands, einem Norwegischen Brand House für Sportartikel. Weitere Infos findet Ihr unter www.sweetprotection.com

Text: Eastside
Bildmaterial: Sweet Protection

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Petra Sobinger

petra.sobinger@be-outdoor.de

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