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Bei einer Langstreckenwanderung wie dem Japanese Alps Traverse und dem Great Himalaya Trail ist die Wahl der richtigen Ausrüstung ein essenzielles Thema und so verbrachten wir Monate mit der Recherche und dem Vergleichen verschiedenster Produkte. Dabei waren neben der Funktionalität, Praktikabilität, den flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der Langlebigkeit natürlich auch das Gewicht ein entscheidendes Kriterium. Zu Beginn nahmen wir uns vor, ein Basisgewicht (Gesamtgewicht ohne Verbrauchsgüter) von ungefähr 6kg zu erreichen, sodass man noch genügend freie Kapazitäten für Essen und Wasser hat. Ein sehr hilfreiches Tool waren die Packlisten anderer Wanderer, weshalb wir hier unsere finale Packliste mit euch teilen möchten. 

Wenn du auf die blaue Verlinkung klickst, gelangst du zu unserer Produktvorstellung (Aktuell im Test).

Big Four

ElenaMateo
SchlafsackNeutrino Down Sleeping Bag1070gSchlafsackNeutrino Down Sleeping Bag1070g
Liner Schlafsack-Inlett Trekking 7D70gLinerSchlafsack-Inlett Trekking 7D70g
PumpsackRab54gPumpsackRab54g
IsomatteRab Ultrasphere 5 Sleep Mat345gIsomatte Rab Ultrasphere 5 Sleep Mat345g
Zelt + FootprintTiger Wall UL2 von Big Agnes1130g + 148g
RucksackRab Muon 995gRucksackRab Muon 995g
Rucksack-LinerEbay32gRucksack-LinerEbay32g
Gesamtge-wicht Big 4:3844gGesamtge-wicht Big 4: 2566g
Big 4
Big 4

Kleidung im Rucksack 

ElenaMateo
RegenjackeRab Downpour Trail Light Regenjacke 197gRegenjacke Rab Phantom Mountain Regenjacke240g
Daunen-jackeLa Sportiva Lumina 200 Down Jkt W230gDaunen-jacke La Sportiva Lumina 200 Down Jkt W250g
FleeceFlux Merino Hoodie119gFleece
Phantom Alpha Hoodie
135g
ShortsRAB Women Momentum Shorts139g
UnterhoseIcebreaker Merino Siren17gBoxer-shortsAclima WarmWool Boxer108g
SockenDarn Tough Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock51gSockenDarn Tough Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken55g
SchlafhoseAclima LightWool 140 Longs118gSchlafhoseAclima LightWool 140 Longs146g
Schlaf T-ShirtSmartwool Classic All Season Merino Langarm133gSchlaf T-ShirtArtilect Mens Boulder Long Sleeve Crew166g
Handschu-heBlack Diamond Lightweight Screentap Liners (37g) und UL Overmitts (24g)61gHandschu-he#Black Diamond Lightweight Screentap Liners (37g) und UL Overmitts (24g)61g
MützeBlack Diamond light Knit Beanie25gMützeBlack Diamond light Knit Beanie25g
RegenrockMüllsack27gRegenrockMüllsack27g
DrybagSea to Summit 8l25gDrybagSea to Summit 8l25g
Gesamtge-wicht Kleidung im Rucksack: 1142gGesamtge-wicht Kleidung im Rucksack:1238g
Kleidung im Rucksack
Kleidung im Rucksack

Kosmetik

ElenaMateo
Klopapier 100g
ZIP Beutel5gZIP Beutel5g
Zahn-bürsten 2x Reisezahn-bürsten von Rossmann 18g
ZahnpastaAljona41g
Sonnen-cremeMawaii DuoCare Sun Protection 50+28gSonnencremeMawaii DuoCare Sun Protection 50+ 28g
Bürste, HaargummiRossmann34g
FeileRossmann
Pinzette4g
Pee Rag10g
HandtuchSeat to Summit 32gHandtuchSeat to Summut32g
Erste HilfeKhibu DCF STUFF SACK, Wool Aid Pflaster, Kompressen, Verband, Blasenpflaster, Jodsalbe, Ibu800, Cortisonsalbe, Leuko Strip, Durchfalltabletten, Hanseplast144g
TrowelThe Deuce17g
Gesamtge-wicht Kosmetik: 147gGesamtge-wicht Kosmetik: 385g
Kosmetik
Kosmetik

Kochen

Elena Mateo
KocherSoto WindMaster76g
TopfToaks Titanium 900ml D115mm 136g
2 Titanlöffel Sea to Summitje 9g
Schüssel43g
FeuerzeugBig Mini12g
Taschen-messerVictorinox Classic26g   
Gesamtge-wicht Kochen: 26gGesamtge-wicht Kochen: 285g
Kochen
Kochen

Elektronik

ElenaMateo
ZIP Beutel5gZIP Beutel 5g
Power BankNitecore 20.000mAh293gPower BankNitecore 20.000mAh293g
PluginZendure170g
KopflampePETZL Bindi34gKopflampePETZL Bindi34g
Ladekabel (verschie-dene)15gLadekabel (verschiedene) 27g
Handy+
Hülle
Google Pixel 7 Pro 247gHandy+
Hülle
Google Pixel 10 Pro242g
E-Book-ReaderKindl185g
Garmin inReach Mini 2100g
Gesamtge-wicht Elektronik: 879gGesamtge-wicht Elektronik: 771g
Elektronik
Elektronik

Sonstiges

ElenaMateo
Bandana22gBandana15g
Stofftasch-entuchvon Papa15gStofftasch-entuch von Papa10g
Sonnen-brilleMawaii Riley33gSonnen-brilleMawaii Eclipse27g
GeldbeutelTyvek® Faltgeldbör-se6gGeldbeutelSchlingel Tyvek6g
ZIP Beutel5gZIP Beutel5g
Reisepass40gReisepass40g
Impfpass9gImpfpass9g
Notizbuch50g
Stift10g
RepairkitGEARAID (Flex Patches, Field Repair Kit, Silnylon Patches)52g
SitzpadBig Agnes TwisterCane™ BioFoam Hiking SeatHälfte
28,5g
SitzpadBig Agnes TwisterCane™ BioFoam Hiking SeatHälfte
28,5g
Gesamtge-wicht Sonstiges: 218,5g/ 423,5gGesamtge-wicht Sonstiges: 192,5/ 504,5g
Sonstiges
Sonstiges

Wasser

ElenaMateo
FilterFilterKatadyn BeFree Wasserfilter63g
Plastikfla-schen (1,5l)8je 10gPlastikfla-schen (1,5l) 4 Stückje 10g
FaltflaschePearl43gFaltflaschePearl43g
Gesamtge-wicht Wasser: 83gGesamtge-wicht Wasser:146g
Wasser
Wasser

Am Körper (wird nicht in Basisgewicht gerechnet)

ElenaMateo
Kappe Vaude46gKappeRab32g
Wander TightsPeak Perfor-mance Ascent Track Tights260gWander ShortsLa Sportiva Helixir Shorts176g
Sun HoodieAbschnitt 1: La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody222g


Sun HoodieAbschnitt 1: La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody 258g


Sport BHOdlo Soft Sport BH52g
UnterhoseIcebreaker Merino Siren32gBoxer-shortsOdlo Merino 160 Boxershorts79g
GaiterAltra Trail Gaiter45gGaiterAltra Trail Gaiter 45g
SockenDarn Tough Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock45gSocken Darn Tough Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken58g
TrailrunnerHoka Speedgoat235gTrailrunner Hoka Speedgoat275g
StöckeBlack Diamond Distance Carbon Z FKT Poles156gStöcke Black Diamond Distance Carbon Z FKT Poles156g
Schlauch-tuchBuff CoolNet UV33gSchlauchtuchBuff CoolNet UV33g
GPS-UhrSuunto 9 Peak Pro55gGPS-UhrAmazefit Cheetah 2 Ultra70g
Gesamtge-wicht am Körper: 1181gGesamtge-wicht am Körper: 1182g
Kleidung am Körper
Kleidung am Körper

Damit komme ich (Elena) auf insgesamt 6,34kg und Mateo auf 5,58kg. 

Übersicht unseres Resupplies

Mahlzeiten, Smoothies, SnacksLyofood
MahlzeitenFirepot
Riegel, Proteinpulver, LuminatesticksJuice Plus+
Übersicht Resupply
Übersicht Resupply

Nur für den Great Himalaya Trail/ wird ausgetauscht

ElenaMateo
Daunen-hose190g
Daunen-socken57g
Sun HoodieAbschnitt2: Black Diamond Alpenglow Pro Hoody254gSun HoodieAbschnitt2: Black Diamond Alpenglow Pro Hoody263g
ShortsAbschnitt 2:
Essential 365 4 Inch Laufshorts
138gShortsRAB Talus Running Shorts (7″)107g
Lange HoseThe NorthFace
Micro-spikes Snowline205gMicro-spikesKahtoola312g
Nur für den GHT/wird ausgetauscht
Nur für den GHT/wird ausgetauscht

Jetzt beginnt der eigentliche Test: Ein Jahr, verschiedenste Länder und Klimazonen sowie unzählige Kilometer werden zeigen, welche Ausrüstung uns unterwegs wirklich überzeugt. Unsere Erfahrungen gibt es im Anschluss an die Reise.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den verlinkten Firmen. Die in den Artikeln vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ein Stock ist auf den ersten Blick ein ziemlich simples Ausrüstungsstück. Auf einer langen Trekkingtour kann er jedoch schnell zu einem der Gegenstände werden, die man beinahe ununterbrochen in der Hand hält. Auf steilen Anstiegen, langen Abstiegen, unwegsamen Passagen oder beim Überqueren von Geröll und Schnee können Trekkingstöcke den Rhythmus einer Etappe begleiten – vorausgesetzt, sie lassen sich ebenso unkompliziert einsetzen wie verstauen.
Für unsere beiden großen Trekkingprojekte haben wir uns deshalb die Distance Carbon Z FKT Poles von Black Diamond ausgesucht. Das Modell wurde ursprünglich für Mountain Running und Trail-Athleten entwickelt und kombiniert eine Carbon-Konstruktion mit der bekannten Z-Pole-Falttechnik. Hinzu kommt ein spezielles FKT-Handschlaufensystem, das eine schnelle Verbindung zwischen Hand und Stock ermöglichen soll.
Zum Einsatz kommen die Stöcke zunächst auf dem 550 Kilometer langen Japanese Alps Traverse. Anschließend geht es mit ihnen nach Nepal auf den Great Himalaya Trail, der sich über rund 1.700 Kilometer und mehr als 100.000 Höhenmeter von Ost nach West durch den Himalaya zieht.

Damit stehen den Distance Carbon Z FKT nicht nur einzelne Bergtouren bevor, sondern viele Monate und tausende Kilometer im Einsatz. Ob sich das geringe Gewicht, das kompakte Packmaß und die auf schnelle Handhabung ausgelegte Konstruktion dabei auch auf langen Trekkingetappen bewähren, wird unser Praxistest zeigen.

Für Geschwindigkeit und Ausdauer entwickelt

Black Diamond beschreibt die Distance Carbon Z FKT als ultraleichte High-Performance-Stöcke für das Mountain Running. Entwickelt wurden sie laut Hersteller für Racer und Trail-Athleten. Dabei stehen insbesondere eine schnelle Handhabung sowie eine effiziente Kraftübertragung im Mittelpunkt.
Herzstück der Konstruktion ist die Kombination aus einer 100-prozentigen Carbon-Konstruktion, der Z-Pole-Falttechnik und einem speziellen Handschlaufen-System. Die Stöcke sollen sich dadurch schnell einsetzen und ebenso unkompliziert wieder verstauen lassen.

Black Diamond Distance Carbon Z FKT
Black Diamond Distance Carbon Z FKT

Z-Pole-Konstruktion für schnelles Verstauen

Die Distance Carbon Z FKT nutzen Black Diamonds Z-Pole-Konstruktion mit Speed-Cone-Technologie. Dadurch lassen sich die Stöcke laut Hersteller schnell und einfach auseinanderfalten beziehungsweise wieder zusammenlegen.
Im zusammengelegten Zustand beträgt die Länge, abhängig von der gewählten Stocklänge, zwischen 35 und 42 Zentimetern. Zur Auswahl stehen Längen von 105 bis 130 Zentimetern. Damit lassen sich die Stöcke entsprechend der eigenen Körpergröße und des vorgesehenen Einsatzes auswählen.
Interessant ist die Größenempfehlung von Black Diamond: Beim Wandern, Hiken und Backpacking soll man bei einer Größenüberschneidung eher die längere Variante wählen, während beim Laufen die kürzere Länge empfohlen wird. Für unsere langen Trekkingtouren ist damit insbesondere die auf Stabilität und Unterstützung ausgerichtete Empfehlung relevant.

Carbon trifft auf ultraleichten Griff

Bei der Konstruktion setzt Black Diamond vollständig auf Carbonfaserschäfte. Dazu kommt ein leichter EVA-Schaumstoffgriff, der durch eine Griffverlängerung ergänzt wird.
Die Griffe sind mit einer atmungsaktiven und feuchtigkeitsableitenden Handschlaufe ausgestattet. Diese besteht teilweise aus recycelten Materialien.
Je nach Länge bringen die beiden Stöcke zusammen zwischen 294 und 324 Gramm auf die Waage. Damit bleiben sie auch bei längeren Touren ein vergleichsweise leichter Bestandteil der Ausrüstung.

Ein Handschlaufensystem für schnelle Wechsel

Eine Besonderheit der Distance Carbon Z FKT ist das FKT-Handschlaufensystem. Black Diamond setzt dabei auf eine ultraleichte Mesh-Handschlaufe, die speziell auf eine schnelle Handhabung ausgelegt wurde. Die Handschlaufen verbinden sich über eine magnetische Schnellverbindung mit den Stöcken. Laut Hersteller lassen sie sich dadurch schnell einsetzen und ebenso einfach wieder lösen. Ein Knopfdruck genügt, um die Verbindung zu lösen.
Die Handschlaufen sind außerdem so konzipiert, dass sie während des gesamten Abenteuers getragen werden können – auch dann, wenn gerade nicht mit den Stöcken gelaufen wird.
Gerade auf einer langen Trekkingtour könnte diese Konstruktion interessant sein, wenn häufig zwischen Stockeinsatz und freier Hand gewechselt wird. Ob sich dieses System im täglichen Gebrauch tatsächlich als praktisch erweist, werden wir allerdings erst unterwegs feststellen können.

Wechselbare Spitzen und unterschiedliche Teller

Black Diamond Distance Carbon Z FKT_Spitzen und Teller
Black Diamond Distance Carbon Z FKT_Spitzen und Teller

Auch bei den Spitzen und Tellern setzt Black Diamond auf Flexibilität. Die Distance Carbon Z FKT verfügen über eine austauschbare Tech Tip, die mit den mitgelieferten Rubber Tech Tips kompatibel ist.
Zusätzlich gehören sowohl Low-Profile-Baskets als auch Snow Baskets zum Lieferumfang. Dadurch sollen die Stöcke für unterschiedliche Einsatzbereiche geeignet sein.
Die Konstruktion kombiniert dabei unter anderem Carbon, EVA-Schaumstoff, Nylon, Aluminium, Kevlar und Polyurethan. Für die Spitze kommen laut Hersteller Hartmetall und Stahl zum Einsatz.

Erster Eindruck

Mit den Distance Carbon Z FKT Poles bringt Black Diamond ein besonders leichtes Stockmodell auf den Markt, das ursprünglich für Mountain Running und schnelle Trail-Einsätze entwickelt wurde. Die Kombination aus Carbon-Konstruktion, Z-Pole-Falttechnik, EVA-Schaumstoffgriff und dem magnetischen FKT-Handschlaufensystem ist konsequent auf geringes Gewicht und eine schnelle Handhabung ausgelegt.
Für unsere Einsatzzwecke wird vor allem die Kombination aus geringem Gewicht, kompaktem Packmaß und schneller Einsatzbereitschaft interessant sein. Denn auf dem Japanese Alps Traverse und dem Great Himalaya Trail werden die Stöcke über viele Kilometer hinweg zu unseren täglichen Begleitern.
Eine Bewertung möchten wir an dieser Stelle bewusst noch nicht abgeben. Die technischen Daten kennen wir, die eigentliche Bewährungsprobe steht jedoch noch bevor. Erst nach zahlreichen Etappen durch die japanischen Alpen und über die langen Distanzen des Himalaya Trails können wir sagen, wie sich die Distance Carbon Z FKT im praktischen Einsatz schlagen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mitte August starten wir, Mateo und Elena, den Japanese Alps Traverse. Dabei handelt es sich um eine rund 550 Kilometer lange, selbst geplante und zusammengestellte Wanderroute durch die japanischen Alpen. Die Strecke führt über die höchsten Gipfel Japans und durch einige der spektakulärsten Gebirgslandschaften des Landes. Insgesamt werden wir dabei mehr als 40.000 Höhenmeter überwinden.

Eine Tour dieser Dimension stellt nicht nur hohe Anforderungen an Kondition und Ausrüstung, sondern auch an die Verpflegung. Über viele Wochen hinweg müssen täglich mehrere tausend Kalorien ersetzt werden, um leistungsfähig zu bleiben und die Regeneration zu unterstützen. Gleichzeitig zählt unterwegs jedes Gramm im Rucksack.

Genau deshalb begleiten uns auf dieser Tour mehrere vegetarische und vegane Trekkingmahlzeiten von Firepot. Die gefriergetrockneten Gerichte versprechen eine Kombination aus geringem Gewicht, einfacher Zubereitung sowie einer ausgewogenen Versorgung mit Energie und pflanzlichem Eiweiß. Faktoren, die auf einer Langstreckenwanderung wie dem Japanese Alps Traverse besonders wichtig sind.

Warum Firepot?

(c)firepot_logo
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Bei der Planung unserer Verpflegung für den Japanese Alps Traverse haben wir bewusst nach Mahlzeiten gesucht, die möglichst wenig Platz im Rucksack benötigen, einfach zuzubereiten sind und gleichzeitig genügend Energie für lange Tage in den Bergen liefern. Dabei sind wir auf Firepot gestoßen.

Die Gerichte werden aus natürlichen Zutaten hergestellt und anschließend gefriergetrocknet. Dadurch bleibt das Gewicht gering. Gerade auf einer mehrwöchigen Tour, bei der die Verpflegung über viele Tage getragen werden muss, ist das ein entscheidender Vorteil.

Unsere Testgerichte

(c)firepot_Bratapfelbrei
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Bratapfelbrei

Der Tag beginnt mit einem warmen Frühstück. Gerade auf langen Wandertagen ist es wichtig, die Energiespeicher bereits am Morgen aufzufüllen. Der Bratapfelbrei liefert Kohlenhydrate für einen guten Start in den Tag und sorgt gleichzeitig für eine angenehme warme Mahlzeit, bevor die ersten Höhenmeter anstehen.

(c)firepot_Toskanischer Eintopf
(c)firepot_Toskanischer Eintopf

Toskanischer Eintopf

Nach vielen Stunden auf dem Trail sind herzhafte Gerichte besonders gefragt. Der Toskanische Eintopf verspricht eine ausgewogene Mischung aus Gemüse, Kohlenhydraten und pflanzlichen Zutaten. Solche Mahlzeiten können dabei helfen, die verbrauchte Energie wieder aufzufüllen und den Körper nach einem anstrengenden Wandertag zu versorgen.

(c)firepot_weiße Bohnen in Soja-Tomatensauce
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Weiße Bohnen in Soja Tomatensauce

Hülsenfrüchte spielen in der vegetarischen Ernährung eine wichtige Rolle. Weiße Bohnen liefern Kohlenhydrate und Ballaststoffe, während Soja eine wertvolle pflanzliche Eiweißquelle darstellt. Gerade auf einer Tour mit täglich vielen Kilometern und Höhenmetern gewinnt eine ausreichende Eiweißversorgung an Bedeutung, da die Muskulatur kontinuierlich beansprucht wird.

(c)Firepot_vegane Soja Bolognese
(c)Firepot_vegane Soja Bolognese

Vegane Soja Bolognese

Die vegane Soja Bolognese gehört zu den Gerichten, auf die wir besonders gespannt sind. Sie kombiniert einen guten Energiegehalt mit einem hohen Anteil an pflanzlichem Eiweiß. Nach langen Etappen benötigt der Körper ausreichend Nährstoffe, um die Regeneration zu unterstützen und die Energiespeicher wieder zu füllen. Gerade auf einer mehrwöchigen Tour kann dies einen entscheidenden Unterschied machen.

(c)firepot_warme schoko brownie
(c)firepot_warme schoko brownies

Warme Schoko Brownies

Auch ein Dessert darf unterwegs nicht fehlen. Die warmen Schoko Brownies liefern zusätzliche Energie und sorgen nach einem langen Tag in den Bergen für einen kleinen Genussmoment. Wer über viele Tage hinweg unterwegs ist, weiß, dass gutes Essen nicht nur den Körper versorgt, sondern auch die Motivation steigern kann.

Warum Kalorien und Eiweiß auf langen Trekkingtouren so wichtig sind

Auf einer Tour wie dem Japanese Alps Traverse arbeitet der Körper über viele Stunden hinweg nahezu ohne Pause. Lange Anstiege, anspruchsvolle Abstiege und das Gewicht des Rucksacks führen zu einem hohen Energieverbrauch.

Um Leistungsfähigkeit und Regeneration aufrechtzuerhalten, ist eine ausreichende Energiezufuhr entscheidend. Kohlenhydrate liefern die nötige Energie für lange Wandertage, während Eiweiß eine wichtige Rolle bei der Erholung der Muskulatur spielt. Besonders bei vegetarischer Trekkingnahrung sind Zutaten wie Soja und Hülsenfrüchte deshalb von großem Interesse.

Leichtes Gewicht und einfache Zubereitung

Neben den Nährwerten spielt auf Fernwanderungen auch das Gewicht eine wichtige Rolle. Durch die Gefriertrocknung wird den Mahlzeiten Wasser entzogen. Dadurch sind sie besonders leicht, lange haltbar und benötigen nur wenig Platz im Rucksack.

Für die Zubereitung wird lediglich heißes Wasser benötigt. Nach kurzer Wartezeit steht eine vollwertige Mahlzeit bereit. Gerade nach einem langen Wandertag ist das ein großer Vorteil.

Unser erster Eindruck

Die ausgewählten Firepot Gerichte bieten eine abwechslungsreiche Mischung aus Frühstück, Hauptmahlzeiten und Dessert. Besonders interessant erscheint die Kombination aus energiereichen Zutaten und pflanzlichen Eiweißquellen, die auf einer langen Trekkingtour eine wichtige Rolle spielen.

Wie sich Geschmack, Sättigung, Verträglichkeit und Praxistauglichkeit unter den Bedingungen des Japanese Alps Traverse tatsächlich bewähren, wird sich ab Mitte August zeigen. Die Voraussetzungen für eine zuverlässige und schmackhafte Verpflegung in den japanischen Alpen sind jedenfalls vielversprechend.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Firepot. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wer mehrere Monate am Stück unterwegs ist, weiß: erholsamer Schlaf ist weit mehr als nur ein Stück Komfort. Nach langen Wandertagen, zahlreichen Höhenmetern und oft wechselnden Wetterbedingungen wird die Nacht zur wichtigsten Regenerationsphase. Umso entscheidender ist ein Schlafsack, der zuverlässig wärmt, sich kompakt verstauen lässt und den Rucksack dennoch nicht unnötig belastet.

Genau diese Anforderungen soll der Rab Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C) erfüllen. Entwickelt für Trekkingtouren, Bergsteigen und Fast-and-Light-Abenteuer, kombiniert er laut Rab hochwertige Materialien mit einer durchdachten Konstruktion, die Wärmeleistung und Gewicht in Einklang bringen soll.

Für uns beginnt der Praxistest schon bald. Der Neutrino begleitet uns zunächst auf dem 525 Kilometer langen Japanese Alps Traverse, dessen Route durch abgelegene Bergregionen, zahlreiche Höhenmeter und wechselnde klimatische Bedingungen führt. Anschließend wird der Schlafsack auch auf dem Great Himalaya Trail in Nepal zum Einsatz kommen. Auf rund 1.700 Kilometern und mehr als 100.000 Höhenmetern wird er über viele Wochen hinweg ein fester Bestandteil unseres Schlafsystems sein.

Über Rab – Ausrüstung für Menschen, die die Berge lieben

Rab_Logo
Rab_Logo

Die Geschichte von Rab beginnt im Jahr 1981 in Sheffield. Dort fertigte Rab Carrington seine ersten Schlafsäcke – mit dem Anspruch, zuverlässige Ausrüstung für anspruchsvolle Bedingungen in den Bergen zu entwickeln.
Heute umfasst das Sortiment der Marke neben Schlafsäcken unter anderem technische Bekleidung, Schlafmatten und Rucksäcke. Dabei verfolgt Rab das Ziel, langlebige Produkte zu entwickeln, die Menschen bei ihren Abenteuern begleiten und gleichzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur fördern.

Rab_Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C)
Rab_Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C)

Für anspruchsvolle Touren entwickelt

Mit dem Neutrino richtet sich Rab an Outdoor-Sportler, die auch bei niedrigen Temperaturen unterwegs sind und dabei auf eine möglichst leichte Ausrüstung setzen möchten. Der Schlafsack wurde für Trekkingtouren, Bergsteigen und Fast-and-Light-Einsätze entwickelt und soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wärmeleistung, Gewicht und Packmaß bieten.

In der Standardgröße wiegt der Neutrino 1.070 Gramm und lässt sich auf ein Packmaß von 20 × 35 Zentimetern komprimieren. Dadurch findet er auch in Rucksäcken mit begrenztem Stauraum problemlos Platz – ein wichtiger Aspekt auf mehrwöchigen Trekkingtouren.

Hochwertige Daune als Herzstück

Für die Isolation verwendet Rab 800 Fill Power europäische Gänsedaune, die zusätzlich mit einer fluorcarbonfreien hydrophoben Behandlung von Grangers versehen ist. Insgesamt kommen 600 Gramm Daune zum Einsatz.
Ergänzt wird die Füllung durch die L.O.F.T. 3D™-Kammernkonstruktion, die laut Rab eine gleichmäßige Verteilung der Daune unterstützt und Kältebrücken reduzieren soll. Auf diese Weise möchte die Marke eine möglichst effiziente Wärmeleistung erreichen, ohne das Gewicht unnötig zu erhöhen.
Nach der ISO-Norm 23537-1:2022 weist der Neutrino eine Komforttemperatur von -5 °C, eine Komfortgrenze von -12 °C sowie eine Extremtemperatur von -33 °C auf.

Durchdachte Materialien und funktionelle Details

Beim Außenmaterial setzt Rab auf Pertex® Quantum Ripstop, das für ein geringes Gewicht und eine hohe Strapazierfähigkeit entwickelt wurde. Das Innenmaterial besteht aus recyceltem Nylon. Sowohl Außenmaterial als auch Futter verfügen über eine fluorcarbonfreie DWR-Imprägnierung.
Darüber hinaus besitzt der Schlafsack eine schmal zulaufende Mumienform, die Wärme möglichst effizient speichern soll. Ein anatomisch geformter Fußbereich unterstützt eine natürliche Liegeposition und trägt gleichzeitig dazu bei, den verfügbaren Raum im Inneren optimal zu nutzen.
Zum Lieferumfang gehören außerdem ein leichter Kompressionssack für den Transport sowie ein Aufbewahrungssack mit wasserabweisendem Boden, der sich für die Lagerung zu Hause eignet. Rab gibt zudem an, dass jeder Neutrino-Schlafsack im britischen Derbyshire von Hand mit Daune befüllt wird.

Begleiter für viele Nächte unterwegs

Auf langen Fernwanderungen wird ein Schlafsack jeden Abend aufs Neue gefordert. Er muss sich schnell verstauen lassen, zuverlässig wärmen und über Wochen hinweg komfortabel bleiben.

Genau diese Eigenschaften möchten wir auf unseren kommenden Touren genauer unter die Lupe nehmen. Sowohl der Japanese Alps Traverse als auch der Great Himalaya Trail führen durch unterschiedlichste Klimazonen und Höhenlagen. Dadurch ergeben sich ideale Bedingungen, um den Neutrino unter verschiedensten Voraussetzungen kennenzulernen – von milden Nächten bis hin zu deutlich kühleren Bedingungen in höheren Lagen.

Erster Eindruck

Mit dem Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C) präsentiert Rab einen Schlafsack, der auf den ersten Blick viele Eigenschaften vereint, die auf langen Trekkingtouren gefragt sind. Hochwertige Daune, eine durchdachte Kammerkonstruktion sowie ein geringes Gewicht und ein kompaktes Packmaß sprechen für ein Konzept, das speziell für alpine Abenteuer entwickelt wurde.
Ob sich diese Eigenschaften auch im Alltag auf langen Fernwanderwegen bewähren, wird unser Praxistest zeigen. In den japanischen Alpen und später auf dem Great Himalaya Trail wird der Neutrino über viele Monate hinweg im Einsatz sein – und genau dort muss er zeigen, was in ihm steckt.

Rab_Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C)_im Einsatz
Rab_Neutrino Daunenschlafsack (-12 °C)_im Einsatz

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Rab. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wer über mehrere Wochen in den Bergen unterwegs ist, lernt schnell, dass sich das Wetter innerhalb weniger Stunden komplett verändern kann. Während der Tag im Tal angenehm beginnt, sorgen auf den Pässen oft Wind, Nebel oder niedrige Temperaturen für ganz andere Bedingungen. Gerade auf langen Trekkingtouren hat sich deshalb ein flexibles Bekleidungssystem bewährt, das sich unkompliziert an wechselnde Wetterlagen anpassen lässt und gleichzeitig möglichst wenig Platz im Rucksack beansprucht.

Mit den Lightweight ScreenTap Liners, den UL Overmitts und der Light Kit Line Beanie bietet Black Diamond drei leichte Produkte, die sich sinnvoll ergänzen. Während die ScreenTap Liners als leichte Innenhandschuhe konzipiert sind und die Bedienung von Touchscreens ermöglichen, dienen die UL Overmitts als schützende Außenschicht gegen Wind und Niederschlag. Ergänzt wird das System durch die Light Knit Line Beanie, eine leichte Strickmütze für kühlere Bedingungen.

Wir werden alle drei Produkte gemeinsam auf dem Japanese Alps Traverse und dem Great Himalaya Trail in Nepal testen. Wie gut sich das Bekleidungssystem im Zusammenspiel bewähren, wird unser Praxistest zeigen.

Über Black Diamond – Ausrüstung für den Bergsport

Black Diamond_Logo
Black Diamond_Logo

Black Diamond entwickelt Ausrüstung und Bekleidung für Menschen, die in den Bergen unterwegs sind. Zum Sortiment gehören unter anderem Kletterausrüstung, Bekleidung, Handschuhe, Trekkingstöcke sowie Produkte für den Ski- und Bergsport. Dabei legt die Marke besonderen Wert auf funktionelle Lösungen, die für den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen entwickelt werden. Viele Produkte entstehen mit Blick auf die Anforderungen von Kletterern, Bergsteigern, Trailrunnern und Wanderern und sollen sie bei ihren Unternehmungen zuverlässig begleiten.

Lightweight ScreenTap Liners – leichte Handschuhe mit Touchscreen-Funktion

Die Lightweight ScreenTap Liners sind als leichte, elastische Handschuhe konzipiert, die sowohl einzeln als auch als Innenhandschuhe unter einem Überhandschuh getragen werden können. Laut Black Diamond eignen sie sich unter anderem zum Wandern, Trailrunning oder für andere Aktivitäten bei kaltem Wetter. Gleichzeitig ermöglichen sie die Bedienung von Smartphones und anderen Touchscreens, ohne die Handschuhe ausziehen zu müssen.
Für den Handrücken verwendet Black Diamond ein elastisches Stretchfleece mit einer Nylon-Außenseite für Strapazierfähigkeit und Polyester auf der Innenseite für angenehmen Tragekomfort. An Handfläche und Fingern kommt das leitfähige U|R Powered®-Material zum Einsatz, das die Touchscreen-Funktion ermöglicht. Darüber hinaus verfügen die Handschuhe über eine DWR-Behandlung.

UL Overmitts – Schutz, wenn das Wetter umschlägt

Die UL Overmitts ergänzen die Liners um eine wind- und wasserdichte Außenschicht. Black Diamond beschreibt sie als besonders leichte Überhandschuhe für Wanderungen und Trailrunning, die speziell für schnelle Unternehmungen und wechselhafte Wetterbedingungen entwickelt wurden. Dank ihres sehr kleinen Packmaßes lassen sie sich problemlos im Rucksack verstauen und stehen bei Bedarf schnell zur Verfügung.
Gefertigt werden die UL Overmitts aus einem dreilagigen, wasserdichten und atmungsaktiven BD.dry™ 3L-Material aus recyceltem Nylon. Laut Black Diamond erreicht die Membran eine Wassersäule von 20.000 Millimetern sowie eine Atmungsaktivität von 20.000 g/m²/24 h. Eine strukturierte Silikonbeschichtung an der Handfläche soll zusätzlichen Halt bieten, während reflektierende Logos die Sichtbarkeit verbessern. Außerdem sind die Handschuhe mit Verbindungsclips ausgestattet, damit beide Handschuhe im Rucksack zusammenbleiben.
Mit einem Gewicht von lediglich 22 bis 26 Gramm – abhängig von der Größe – zählen die UL Overmitts zu unseren besonders leichten Ausrüstungsgegenständen im Rucksack.

Light Knit Line Beanie – unkomplizierter Begleiter für kühle Temperaturen

Ergänzt wird unser Test durch die Light Knit Line Beanie. Die leichte Mütze eignet sich laut Black Diamond sowohl für den Einsatz am Berg als auch für den Alltag und setzt auf eine schlichte, vielseitige Konstruktion.
Gefertigt wird die Beanie aus 100 % recyceltem Polyester. Das Material soll für angenehmen Tragekomfort sorgen und gleichzeitig eine leichte Wärmeleistung bieten. Durch ihre kompakte Bauweise lässt sich die Mütze platzsparend verstauen und bei Bedarf schnell hervorholen – sei es an kühlen Morgenstunden, auf windigen Pässen oder am Abend im Camp.

Drei Produkte – ein flexibles Bekleidungssystem

Auf langen Trekkingtouren ändern sich die Bedingungen häufig innerhalb kurzer Zeit. Genau deshalb kann es sinnvoll sein, Bekleidung flexibel miteinander zu kombinieren.
Während die Lightweight ScreenTap Liners an kühlen Tagen einzeln getragen werden können und die Bedienung eines Smartphones ermöglichen, ergänzen die UL Overmitts das System um eine wind- und wasserdichte Außenschicht. Die Light Knit Line Beanie komplettiert das Bekleidungssystem und sorgt an Kopf und Ohren für zusätzlichen Schutz, wenn die Temperaturen sinken.
Alle drei Produkte verfolgen dabei denselben Ansatz: möglichst geringes Gewicht, kleines Packmaß und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.

Erster Eindruck

Mit den Lightweight ScreenTap Liners, den UL Overmitts und der Light Knit Line Beanie präsentiert Black Diamond drei leichte Produkte, die sich zu einem funktionellen Bekleidungssystem kombinieren lassen. Touchscreen-Funktion, Wetterschutz und eine leichte Kopfbedeckung ergänzen sich und bieten auf dem Papier eine interessante Lösung für wechselnde Bedingungen am Berg.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

525 Kilometer, zahlreiche Höhenmeter und unterschiedlichste Untergründe – wer sich auf eine Langstreckenwanderung wie den Japanese Alps Traverse begibt, weiß, welche Bedeutung das richtige Schuhwerk hat. Denn kein anderer Ausrüstungsgegenstand begleitet jeden einzelnen Schritt so unmittelbar wie der Schuh. Während lange Anstiege, technische Passagen und wechselnde Bedingungen den Körper fordern, müssen die Schuhe gleichzeitig Komfort, Halt und Stabilität bieten.

Mit dem Speedgoat 7 präsentiert HOKA die siebte Generation eines Trailrunning-Schuhs, der für anspruchsvolles Gelände entwickelt wurde. Das Modell verbindet eine überarbeitete Konstruktion mit bewährten Eigenschaften der Speedgoat-Serie und richtet sich an alle, die auch abseits befestigter Wege unterwegs sind.

Wir werden den HOKA Speedgoat 7 in der Damen- und Herrenvariante testen und freuen uns auf diesen intensiven Test auf anspruchsvollem Terrain.

Über HOKA – Bewegung neu gedacht

Hoka_Logo
Hoka_Logo

HOKA wurde mit dem Ziel gegründet, ein Laufschuhkonzept zu entwickeln, das Läufern eine neue Art der Bewegung ermöglicht. Die Marke konzentriert sich auf Schuhe für verschiedene Laufbereiche und entwickelt Modelle, die Komfort und Leistung miteinander verbinden sollen.
Heute bietet HOKA Schuhe für unterschiedliche Einsatzbereiche an – vom Straßenlauf bis hin zum Trailrunning. Dabei stehen Innovation, Komfort und die Freude an Bewegung im Mittelpunkt der Produktentwicklung.

Entwickelt für Trails und wechselndes Gelände

HOKA entwickelte den Speedgoat 7 speziell für den Einsatz im Gelände. Die aktuelle Version setzt auf eine überarbeitete Konstruktion, die laut Hersteller ein komfortables Laufgefühl mit Stabilität und Grip verbinden soll.
Der Schuh verfügt über eine Vibram® Megagrip-Außensohle mit Traction Lug, die für zuverlässigen Halt auf unterschiedlichen Untergründen entwickelt wurde. Die Stollen der Außensohle sind darauf ausgelegt, Traktion auf anspruchsvollen Trails zu unterstützen.
Gerade auf einer Route wie dem Japanese Alps Traverse, bei der sich verschiedene Untergründe abwechseln, ist ein sicherer Stand ein entscheidender Faktor. Von steinigen Passagen über natürliche Trails bis hin zu wechselnden Wetterbedingungen wird der Speedgoat 7 auf unterschiedlichste Anforderungen treffen.

Komfort für lange Tage auf dem Trail

Bei langen Distanzen spielt nicht nur der Halt eine wichtige Rolle. Ebenso entscheidend ist der Komfort über viele Stunden hinweg.
Der Speedgoat 7 besitzt eine zweilagige CMEVA-Zwischensohle, die für eine ausgewogene Kombination aus Dämpfung und Stabilität entwickelt wurde. Dadurch soll der Schuh auch auf längeren Strecken ein angenehmes Laufgefühl ermöglichen.
Zusätzlich verfügt das Modell über eine breitere Passform im Vorfußbereich. Dadurch soll mehr Platz für die Zehen entstehen, während gleichzeitig der Komfort bei längeren Einsätzen unterstützt wird.

Überarbeitete Konstruktion für mehr Performance

HOKA hat den Speedgoat 7 gegenüber seinem Vorgänger weiterentwickelt. Die neue Konstruktion setzt unter anderem auf ein atmungsaktives Jacquard-Obermaterial, das für eine angenehme Belüftung sorgen soll.
Ergänzt wird der Aufbau durch eine schützende Zehenkappe, die den Fuß im vorderen Bereich schützen soll. Gleichzeitig wurde die Fersenkonstruktion überarbeitet, um einen sicheren Sitz zu gewährleisten.
Der Schuh ist sowohl als Herren- als auch als Damenmodell erhältlich, wobei HOKA die jeweiligen Varianten auf die unterschiedlichen Anforderungen der Fußformen abstimmt.

Für lange Trails gemacht

Trailrunning-Schuhe müssen auf langen Strecken viele Aufgaben gleichzeitig erfüllen. Sie sollen Halt geben, den Fuß schützen und gleichzeitig ein natürliches Laufgefühl ermöglichen.
Der Speedgoat 7 ist für genau solche Herausforderungen entwickelt worden. Durch die Kombination aus Vibram® Megagrip-Außensohle, Dämpfung und überarbeiteter Konstruktion bringt er auf dem Papier viele Eigenschaften mit, die für anspruchsvolle Trails interessant sind.

Auf dem Japanese Alps Traverse wird er dabei nicht nur einzelne Abschnitte, sondern eine komplette Durchquerung begleiten. Über 525 Kilometer hinweg wird sich zeigen, wie sich der Schuh unter realen Bedingungen bewährt.

Erster Eindruck

Mit dem Speedgoat 7 bringt HOKA einen Trailrunning-Schuh auf den Markt, der speziell für den Einsatz im Gelände entwickelt wurde. Die Kombination aus Grip, Dämpfung und einer überarbeiteten Konstruktion macht ihn zu einem spannenden Kandidaten für lange und anspruchsvolle Trails.
Besonders interessant wird für uns sein, wie sich der Schuh auf einer mehrwöchigen Tour durch die japanischen Alpen schlägt. Denn erst über viele Kilometer, zahlreiche Höhenmeter und wechselnde Bedingungen zeigt sich, ob ein Trail-Schuh auch langfristig überzeugen kann.

Wir freuen uns darauf, den HOKA Speedgoat 7 Schritt für Schritt kennenzulernen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Nach einem langen Tag unterwegs ist die Nacht ein wichtiger Bestandteil jeder Tour. Denn nur wer ausreichend regenerieren kann, ist am nächsten Tag wieder bereit für viele Kilometer, zahlreiche Höhenmeter und anspruchsvolle Passagen. Dabei stellt eine Schlafmatte auf langen Trekkingtouren eine besondere Herausforderung dar: Sie soll komfortabel sein, zuverlässig isolieren, robust sein und gleichzeitig möglichst wenig Gewicht im Rucksack beanspruchen.

Mit der Ultrasphere 5 Schlafmatte präsentiert Rab eine ultraleichte Isomatte, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet ist. Sie kombiniert eine hohe Wärmeleistung mit einem geringen Gewicht und einer kompakten Bauweise und soll damit eine zuverlässige Schlafunterlage für anspruchsvolle Outdoor-Abenteuer bieten.

Wir werden die Rab Ultrasphere 5 auf zwei anspruchsvollen Langstreckenprojekten einsetzen. Zum einen begleitet sie uns auf dem Japanese Alp Traverse, einem 550km langen Trail mit dem Endziel Fuji. Die Route ist geprägt von zahlreichen Höhenmetern, abgelegenen Abschnitten und wechselnden Bedingungen. Anschließend wird die Schlafmatte auch auf dem Great Himalaya Trail in Nepal zum Einsatz kommen, bei dem wir das Himalaya von Ost nach West auf rund 1.700 Kilometern und mit mehr als 100.000 Höhenmetern durchqueren.
Dabei wird die Ultrasphere 5 nicht nur einzelne Nächte, sondern über viele Monate hinweg Teil unseres Schlafsystems sein!

Über Rab – Ausrüstung für Menschen in den Bergen

Rab_Logo
Rab_Logo

Die Geschichte von Rab beginnt 1981 in Sheffield, wo Rab Carrington den ersten Schlafsack entwickelte, der seinen Namen trug. Aus den handgefertigten Produkten entstand im Laufe der Jahre eine Marke, die heute technische Outdoorbekleidung und Ausrüstung für anspruchsvolle Einsätze in den Bergen entwickelt.
Zum Sortiment von Rab gehören unter anderem Bekleidung, Schlafsäcke, Schlafmatten, Rucksäcke und weitere Outdoor-Ausrüstung. Dabei entwickelt die Marke Produkte, die Menschen bei ihren Aktivitäten in der Natur begleiten und Schutz, Komfort sowie Funktionalität miteinander verbinden sollen.

Neben der Entwicklung technischer Ausrüstung beschäftigt sich Rab auch mit dem verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dabei verfolgt die Marke den Anspruch, langlebige Produkte zu entwickeln und den Einfluss auf die Umwelt möglichst gering zu halten.

Entwickelt für lange Nächte und leichte Rucksäcke

Rab_Ultrasphere 5 Schlafmatte
Rab_Ultrasphere 5 Schlafmatte

Bei der Ultrasphere 5 setzt Rab auf ein Konzept, das vor allem für lange Touren interessant ist: möglichst wenig Gewicht bei gleichzeitig hoher Isolation. Die Schlafmatte wiegt in der Größe Regular lediglich 345Gramm und erreicht einen R-Wert von 5,5. Dadurch soll sie auch bei kühleren Bedingungen eine zuverlässige Wärmeleistung bieten.
Gerade auf Fernwanderungen und anspruchsvollen Trekkingtouren ist dieses Verhältnis entscheidend. Während eine gute Isolation für erholsame Nächte sorgt, hilft ein geringes Gewicht dabei, den Rucksack leichter zu halten und Energie für die nächsten Etappen zu sparen.
Die Ultrasphere 5 wurde dabei als kompakte und leistungsfähige Schlaflösung entwickelt, die sich besonders für schnelle Bergtouren, Weitwanderungen, Bikepacking und weitere Aktivitäten eignet, bei denen Gewicht und Funktion gleichermaßen wichtig sind.

Wärmereflektierende Technologie für zusätzliche Isolation

Um die Wärmeleistung bei möglichst geringem Gewicht zu verbessern, setzt Rab bei der Ultrasphere 5 auf zwei Lagen wärmereflektierendem TILT-Material. Diese Konstruktion soll die Körperwärme zurück zum Körper reflektieren und dadurch die Isolation verbessern. Zusätzlich unterstützen versetzte Luftkammern die Wärmespeicherung innerhalb der Matte.
Durch diesen Aufbau benötigt die Schlafmatte keine schwere zusätzliche Isolationsschicht. Gleichzeitig bleibt sie kompakt verstaubar und eignet sich dadurch besonders für Touren, bei denen die komplette Ausrüstung über viele Kilometer getragen wird.

Komfort trotz ultraleichtem Aufbau

Auch bei einer leichten Schlafmatte spielt der Komfort eine wichtige Rolle. Die Ultrasphere 5 verfügt über eine Stärke von 8 Zentimetern und bietet dadurch eine angenehme Distanz zum Boden. Die konische Mumienform reduziert Material und Gewicht, während gleichzeitig ausreichend Liegefläche für eine komfortable Nachtruhe erhalten bleibt.

Rab bietet die Ultrasphere 5 in verschiedenen Größen an:

Damit stehen unterschiedliche Varianten zur Verfügung, um die Schlafmatte an Körpergröße und persönliche Komfortansprüche anzupassen.

Auch beim Packmaß bleibt die Matte kompakt. Die Regular-Version lässt sich auf 15 x 9 Zentimeter verstauen, während die größeren Varianten ein Packmaß von 19 x 9 Zentimetern erreichen. Wir testen die Größe Regular.

Durchdachte Ausstattung für unterwegs

Neben den technischen Eigenschaften legt Rab auch Wert auf eine einfache Handhabung. Die Ultrasphere 5 ist mit einem Zwei-Wege-Ventil ausgestattet und wird inklusive Pumpsack geliefert. Dadurch lässt sich die Matte unkompliziert aufblasen, ohne zusätzliche Ausrüstung mitführen zu müssen.
Zusätzlich gehören ein Packsack sowie ein Reparaturset zum Lieferumfang. Gerade auf langen Touren mit vielen Übernachtungen unterwegs sind solche Details hilfreich, da sie die Organisation erleichtern und zusätzliche Sicherheit bieten.

Erster Eindruck

Mit der Ultrasphere 5 Schlafmatte bringt Rab eine Lösung für alle auf den Markt, die auch auf langen Touren nicht auf Komfort verzichten möchten, gleichzeitig aber jedes zusätzliche Gramm im Rucksack hinterfragen.
Die Kombination aus einem Gewicht von nur 345 Gramm, einem R-Wert von 5,5, der TILT-Wärmereflexionstechnologie und dem kompakten Packmaß macht die Matte zu einer spannenden Begleiterin für anspruchsvolle Trekkingtouren.
Ob die Ultrasphere 5 diesen Anspruch auch über viele Nächte hinweg erfüllen kann, wird unser Praxistest zeigen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen sowie auf dem Great Himalaya Trail in Nepal wird sie beweisen müssen, wie zuverlässig sie unter realen Bedingungen funktioniert.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Rab. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Auf langen Touren entscheidet häufig die richtige Schichtung der Bekleidung darüber, wie komfortabel und effizient man unterwegs ist. Denn während intensive Anstiege eine hohe Atmungsaktivität verlangen, benötigt der Körper in Pausen oder bei wechselnden Bedingungen zuverlässige Wärme. Gleichzeitig spielt bei mehrtägigen Unternehmungen jedes Gramm im Rucksack eine wichtige Rolle.

Mit dem Flux Merino™ Hoodie und dem Phantom Alpha Hoodie entwickelt 10gram Equipment zwei ultraleichte Midlayer, die genau auf diese Anforderungen ausgerichtet sind. Beide Modelle verfolgen dabei einen ähnlichen Ansatz: maximale Funktion bei möglichst geringem Gewicht. Während der Flux Merino™ Hoodie auf die Kombination aus Merinowolle und technischer Faser setzt, nutzt der Phantom Alpha Hoodie das aktive Isolationsmaterial Polartec® Alpha® Direct.

Wir werden beide Hoodies auf zwei außergewöhnlichen Langstreckenprojekten testen. Zum einen begleiten sie uns auf einem 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen, der durch zahlreiche Höhenmeter, anspruchsvolle Abschnitte und abgelegene Regionen geprägt ist. Zum anderen kommen die Modelle auf dem Great Himalaya Trail in Nepal zum Einsatz, bei dem wir das Himalaya von Ost nach West auf rund 1.700 Kilometern und mit mehr als 100.000 Höhenmetern durchqueren werden.

Dabei wird sich zeigen, wie sich die beiden unterschiedlichen Materialkonzepte unter realen Bedingungen bewähren – bei langen Aufstiegen, wechselnden Temperaturen und intensiven Outdoor-Tagen.

Über 10gram Equipment – ultraleichte Ausrüstung für lange Abenteuer

10gram Equipment entwickelt ultraleichte Bekleidung und Ausrüstung für Outdoor-Sportler, die bei ihren Unternehmungen auf geringes Gewicht, Funktionalität und hohe Performance setzen. Dabei liegt der Fokus der Marke auf Produkten, die speziell für lange Touren und anspruchsvolle Aktivitäten im Freien entwickelt werden.
Um einen noch tieferen Einblick in die Philosophie hinter 10gram Equipment zu erhalten, haben wir zudem ein Interview mit der Gründerin der Marke, Sophia, geführt. Dabei geht es unter anderem um die Entstehungsgeschichte von 10gram Equipment, die Entwicklung ultraleichter Outdoor-Bekleidung sowie die Anforderungen, die moderne Ausrüstung auf langen und anspruchsvollen Touren erfüllen muss.

Flux Merino™ Hoodie – natürliche Wärme trifft technische Performance

Vielseitiger Midlayer mit Merinoanteil

Der Flux Merino™ Hoodie wurde von 10gram Equipment als ultraleichter Performance-Hoodie für anspruchsvolle Outdoor-Einsätze entwickelt. Dabei kombiniert er die Eigenschaften von Merinowolle mit technischen Fasern und soll dadurch ein ausgewogenes Verhältnis aus Wärme, Gewicht und Funktion bieten.
Das Material besteht aus 54 % recyceltem Polyester, 37 % Merinowolle und 9 % Polyamid. Durch diese Kombination verbindet der Hoodie laut der Herstellerin die natürliche Temperaturregulierung und Geruchsneutralität von Merino mit der Robustheit und schnellen Trocknung technischer Materialien.
Mit einem Gewicht von 120 Gramm in Größe M gehört der Flux Merino™ Hoodie zu den besonders leichten Midlayern. Gleichzeitig ermöglicht das geringe Packmaß, ihn problemlos auf langen Touren im Rucksack mitzuführen.

Für Bewegung, Pausen und wechselnde Bedingungen

10gram_Flux Merino™ Hoodie_Details
10gram_Flux Merino™ Hoodie_Details

Eine besondere Stärke des Flux Merino™ Hoodie liegt in seiner Vielseitigkeit. Denn er kann direkt auf der Haut als Baselayer getragen werden, funktioniert als Midlayer unter einer Shell oder dient am Abend als leichte Isolationsschicht.
Gerade auf langen Trails mit wechselnden Belastungsphasen ist diese Flexibilität interessant. Während steile Anstiege eine gute Temperaturregulierung erfordern, sorgt der Hoodie in ruhigeren Momenten für zusätzliche Wärme.
Durch die Slim-Fit-Passform sitzt der Hoodie körpernah und ist auf maximale Performance ausgelegt. Zusätzlich verfügt er über eine Kapuze sowie Daumenschlaufen, die den Einsatz bei kühleren Bedingungen unterstützen.

Merino-Komfort für lange Etappen

10gram_Flux Merino™ Hoodie_Merino
10gram_Flux Merino™ Hoodie_Merino

Neben den funktionellen Eigenschaften spielt auch der Komfort eine wichtige Rolle. Der Merinoanteil sorgt für ein weiches Tragegefühl auf der Haut und unterstützt die natürliche Geruchsneutralität. Gerade auf langen Touren mit eingeschränkten Waschmöglichkeiten ist das sicherlich von Vorteil.

Phantom Alpha Hoodie – aktive Isolation für intensive Outdoor-Abenteuer

Maximale Atmungsaktivität bei hoher Belastung

Während der Flux Merino™ Hoodie auf die Verbindung von Naturfaser und technischer Funktion setzt, verfolgt der Phantom Alpha Hoodie einen anderen Ansatz. Sein Herzstück ist Polartec® Alpha® Direct 90 mit einem Materialgewicht von 85 g/m².
Das offen strukturierte Material wurde entwickelt, um überschüssige Wärme während der Bewegung entweichen zu lassen und gleichzeitig Körperwärme in den Luftkammern zu speichern. Dadurch soll der Hoodie besonders bei wechselnder Belastung seine Stärken ausspielen – beispielsweise bei langen Anstiegen oder Stop-and-Go-Situationen.
Mit einem Gewicht von 135 Gramm in Größe M bleibt auch der Phantom Alpha Hoodie sehr leicht und lässt sich kompakt transportieren. Mateos Hoodie in Größe L wiegt nachgewogen 142g.

10gram_Phantom Alpha Hoodie
10gram_Phantom Alpha Hoodie

Aktive Isolation für Trekking und alpine Einsätze

Der Phantom Alpha Hoodie wurde speziell für Aktivitäten entwickelt, bei denen sich Belastungsphasen und Pausen regelmäßig abwechseln, beispielsweise Trekking, Bikepacking, Skitouren, alpiner Ausdauersport sowie Trailrunning.
Das Material trocknet schnell, leitet Feuchtigkeit ab und soll auch bei intensiver Bewegung für ein angenehmes Körperklima sorgen. Gleichzeitig kann der Hoodie direkt auf der Haut getragen werden oder als ultraleichter Midlayer unter einer weiteren Schutzschicht eingesetzt werden.

Weiterentwickelte Details der neuen Generation

10gram_Phantom Alpha Hoodie_Detail
10gram_Phantom Alpha Hoodie_Detail

Die aktuelle Generation des Phantom Alpha Hoodie wurde auf Basis von Nutzerfeedback weiterentwickelt. Dazu gehören unter anderem ein elastisches Band an der Kapuze für einen flexibleren Sitz, integrierte Daumenlöcher sowie Anpassungen am Schnitt im Schulter- und Brustbereich für mehr Bewegungsfreiheit.
Wie beim Flux Merino™ Hoodie setzt auch der Phantom Alpha Hoodie auf eine schlanke Passform. Dadurch soll er besonders als körpernah getragene Schicht seine Vorteile ausspielen.

Zwei Konzepte, ein Ziel: maximale Leistung bei minimalem Gewicht

Mit dem Flux Merino™ Hoodie und dem Phantom Alpha Hoodie zeigt 10gram Equipment zwei unterschiedliche Wege, um leichte und funktionelle Bekleidung für lange Outdoor-Abenteuer umzusetzen. Beide Hoodies sind minimalistisch und ohne Reißverschluss gestaltet.

Während der Flux Merino™ Hoodie besonders durch seinen Merinoanteil, den hohen Tragekomfort und seine Vielseitigkeit überzeugt, richtet sich der Phantom Alpha Hoodie an alle, die maximale Atmungsaktivität und aktive Isolation bei intensiver Bewegung suchen.

Beide Modelle werden auf unseren kommenden Touren zeigen müssen, wie sie sich unter extremen Bedingungen schlagen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen sowie auf dem Great Himalaya Trail in Nepal werden sie mit langen Etappen, vielen Höhenmetern und wechselnden klimatischen Bedingungen konfrontiert. Wir sind gespannt, welcher Hoodie seine Stärken unter diesen Herausforderungen am besten ausspielen kann.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit 10gram. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Sauberes Trinkwasser gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen für jedes Outdoor-Abenteuer. Egal ob Tageswanderung, mehrwöchiges Trekking oder Expedition in abgelegene Regionen – ein zuverlässiger Wasserfilter kann unterwegs entscheidend sein. Umso mehr freuen wir uns, dass uns auf unseren kommenden Touren die neueste Generation des beliebten Katadyn BeFree begleiten wird.

Bereits 2023 konnten wir den Katadyn BeFree ausführlich auf dem Pacific Crest Trail testen und waren damals von der einfachen Handhabung, der hohen Verarbeitungsqualität und vor allem von der beeindruckend schnellen Durchflussrate begeistert. Der Filter entwickelte sich schnell zu einem festen Bestandteil unserer ultraleichten Outdoor-Ausrüstung.

Nun steht mit dem neuen Katadyn BeFree AC 1.0L die Weiterentwicklung des bewährten Systems in den Startlöchern. Die Neuauflage wird uns nicht nur auf einem rund 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen begleiten, sondern auch auf einem deutlich größeren Abenteuer: dem Great Himalaya Trail in Nepal. Auf rund 1.700 Kilometern und weit über 100.000 Höhenmetern führt die Route vom äußersten Osten bis in den Westen Nepals quer durch das Himalaya-Gebirge und zählt zu den anspruchsvollsten Fernwanderwegen der Welt.

Bewährtes Konzept mit neuer Technologie

Der Katadyn BeFree AC baut auf dem erfolgreichen BeFree-System auf und kombiniert zwei Technologien in einem kompakten Filtersystem. Herzstück bleibt die bewährte Hohlfaserfilter-Technologie mit einer Porengröße von 0,1 Mikron. Diese filtert laut Hersteller Bakterien, Protozoen und Sedimente zuverlässig aus dem Wasser. Damit eignet sich der Filter für zahlreiche Outdoor-Einsätze weltweit. Neu hinzu kommt eine integrierte Aktivkohle-Komponente. Diese soll nicht nur die Wasserqualität verbessern, sondern auch unangenehme Geschmacks- und Geruchsstoffe reduzieren. Gerade auf längeren Touren, bei denen Wasser aus unterschiedlichsten Quellen genutzt wird, könnte dies einen spürbaren Unterschied machen.

Schneller Wasserdurchfluss

Ein Punkt, der uns bereits beim Vorgängermodell überzeugt hat, war die hohe Durchflussleistung. Auch der neue BeFree AC setzt hier auf Geschwindigkeit.
Laut Hersteller können bis zu zwei Liter Wasser pro Minute gefiltert werden. Gerade nach langen Anstiegen oder an heißen Tagen möchte niemand unnötig lange auf frisches Trinkwasser warten. Die hohe Filterleistung gehört seit Jahren zu den großen Stärken der BeFree-Serie und war bereits bei unserem letzten Test eines der herausragenden Merkmale.

Kompakt und leicht

Wer längere Trekkingtouren plant, kennt das Problem: Jedes Gramm zählt. Genau hier spielt der BeFree AC seine Stärken aus.
Der Filter wird mit einer flexiblen 1-Liter-Hydrapak SoftFlask geliefert. Im leeren Zustand lässt sich die Flasche platzsparend zusammenrollen und verschwindet nahezu in jeder Rucksacktasche. Gleichzeitig bietet das Fassungsvermögen ausreichend Reserve für längere Abschnitte zwischen den Wasserstellen. Besonders bei Unternehmungen wie dem Great Himalaya Trail oder der Japnese Alps Traverse ist ein geringes Packmaß ein wichtiger Faktor.

Katadyn_BeFree AC Filter 1.0L_faltbar
(c)Katadyn_BeFree AC Filter 1.0L_faltbar

Einfache Reinigung unterwegs

Ein weiterer Vorteil des Systems ist die unkomplizierte Reinigung. Katadyn setzt weiterhin auf die sogenannte EZ-Clean-Membran. Zur Reinigung genügt es laut Hersteller, den Filter im Wasser zu schwenken oder auszuspülen. Zusätzliche Hilfsmittel oder aufwendige Rückspülprozesse sind nicht erforderlich. Gerade auf längeren Touren, bei denen Wartungsaufwand möglichst gering gehalten werden soll, ist dies ein wichtiger Pluspunkt.

Für anspruchsvolle Abenteuer entwickelt

Der neue BeFree AC richtet sich an Wanderer, Trekking-Fans, Backpacker und Reisende, die auch in abgelegenen Regionen auf eine zuverlässige Wasseraufbereitung angewiesen sind. Die Kombination aus geringem Gewicht, kompakter Bauweise, hoher Durchflussrate und zusätzlicher Aktivkohlefiltration macht das System besonders interessant für Langstreckenwanderungen und Expeditionen.
Genau deshalb wird der Filter bei unseren kommenden Projekten intensiv zum Einsatz kommen. Sowohl die japanischen Alpen als auch der Great Himalaya Trail stellen hohe Anforderungen an Ausrüstung und Verpflegung. Wasserquellen sind zwar vielerorts vorhanden, müssen aber sicher nutzbar gemacht werden.

Unser erster Eindruck

Schon der ursprüngliche Katadyn BeFree konnte uns durch seine einfache Handhabung, die hohe Qualität und die außergewöhnlich schnelle Filterleistung überzeugen. Mit dem BeFree AC erweitert Katadyn das bewährte Konzept nun um eine Aktivkohle-Komponente und macht den beliebten Wasserfilter damit noch vielseitiger.
Besonders spannend finden wir die Kombination aus effektiver Mikroorganismen-Filterung und der zusätzlichen Verbesserung von Geschmack und Geruch. Gerade auf langen Touren, bei denen täglich große Mengen Wasser aus natürlichen Quellen genutzt werden, könnte dies einen echten Mehrwert bieten.
Die Erwartungen an den BeFree AC sind entsprechend hoch. Ob auf dem 525 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen oder später auf den rund 1.700 Kilometern des Great Himalaya Trail durch Nepal – der neue Wasserfilter wird reichlich Gelegenheit bekommen, seine Qualitäten unter realen Expeditionsbedingungen unter Beweis zu stellen.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Katadyn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Katadyn_BeFree AC Filter 1.0L_im Einsatz
(c)Katadyn_BeFree AC Filter 1.0L_im Einsatz

Bereits 2023 hatten wir die Gelegenheit auf dem Pacific Crest Trail, verschiedene Produkte von LYOFOOD näher kennenzulernen. Unser damaliges Fazit fiel eindeutig aus: Wir waren von der Qualität, den Zutaten und vor allem vom Geschmack der gefriergetrockneten Gerichte begeistert. Umso mehr freuen wir uns, nun eine neue Auswahl aus dem Sortiment vorzustellen.
Die LYOFOOD-Produkte begleiten uns dieses Mal auf einem rund 550 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen. Die Route führt durch abgelegene Bergregionen, zahlreiche Höhenmeter und teils anspruchsvolle Etappen fernab größerer Versorgungsmöglichkeiten. Genau hier müssen Outdoormahlzeiten zeigen, was in ihnen steckt: geringes Gewicht im Rucksack, einfache Zubereitung, nahrhafte Zutaten, zuverlässige Qualität und möglichst viel Genuss nach langen Tagen auf dem Trail.

Diesmal stehen nicht nur vegetarische Outdoor-Mahlzeiten auf dem Prüfstand, sondern auch Desserts, gefriergetrocknete Früchte, Käse-Snacks sowie verschiedene Lassi- und Smoothie-Varianten.

Was macht LYOFOOD besonders?

Lyofood
Lyofood

Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich LYOFOOD mit der Gefriertrocknung von Lebensmitteln. Das Unternehmen entstand aus der Leidenschaft für Expeditionen und Abenteuer und entwickelte seine Produkte ursprünglich für anspruchsvolle Einsätze in den Bergen und auf See. Heute umfasst das Sortiment eine große Auswahl an Hauptgerichten, Frühstücksvarianten, Desserts, Snacks und Getränken.
Besonders interessant ist dabei die Philosophie hinter den Produkten: LYOFOOD setzt auf hochwertige, natürliche Zutaten und verarbeitet diese in der eigenen Produktion. Statt industrieller Fertigprodukte entstehen echte Gerichte, die zunächst gekocht und erst anschließend gefriergetrocknet werden. Dadurch soll der ursprüngliche Charakter der Speisen möglichst erhalten bleiben.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Unternehmensphilosophie ist das sogenannte Clean Label-Prinzip. LYOFOOD verzichtet auf Konservierungsstoffe, künstliche Zusatzstoffe, Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Stattdessen stehen natürliche Zutaten und transparente Herstellungsprozesse im Mittelpunkt.

Warum Gefriertrocknung?

Die Gefriertrocknung gilt als eine der schonendsten Methoden zur Haltbarmachung von Lebensmitteln. Dabei wird den Produkten unter Vakuum nahezu die gesamte Feuchtigkeit entzogen. Geschmack, Aroma, Struktur und viele Nährstoffe bleiben dabei weitgehend erhalten.
Gerade für Outdoor-Abenteuer bietet diese Technik entscheidende Vorteile. Die Produkte sind extrem leicht, benötigen keine Kühlung und lassen sich über einen langen Zeitraum lagern. Gleichzeitig reicht meist die Zugabe von Wasser aus, um innerhalb weniger Minuten eine vollwertige Mahlzeit zuzubereiten.
Für Touren wie unseren bevorstehenden Trail durch die japanischen Alpen sind das ideale Voraussetzungen. Jedes eingesparte Gramm zählt, gleichzeitig steigt mit jedem Wandertag die Bedeutung einer unkomplizierten, nahrhaften und schmackhaften Verpflegung.

Unsere Testkandidaten 2026

Mac & Cheese

Mac & Cheese gehört zu den absoluten Klassikern der Wohlfühlküche. Die Kombination aus Pasta und cremiger Käsesauce ist auf der ganzen Welt beliebt und verspricht auch unterwegs eine sättigende Mahlzeit.
Nach langen Wandertagen, an denen der Körper viele Kalorien verbraucht hat, sind solche herzhaften Gerichte oft besonders willkommen. Wir sind gespannt, wie sich die Outdoor-Version des Klassikers auf dem Trail schlägt.

Lyofood_Mac and Cheese
Lyofood_Mac and Cheese

Barley-Lentils Risotto

Das Barley-Lentils Risotto zählt zu den bekanntesten Gerichten von LYOFOOD. Die Kombination aus Gerste und Linsen bietet eine interessante Alternative zu klassischen Reisgerichten und dürfte insbesondere bei Outdoor-Sportlern beliebt sein, die Wert auf pflanzliche Zutaten legen.
Das Gericht wurde bereits mit einem renommierten Outdoor Editors‘ Choice Award ausgezeichnet und gehört damit zu den Produkten, die innerhalb des Sortiments einen besonderen Stellenwert einnehmen.

Lyofood_Barley-Lentils Risotto
Lyofood_Barley-Lentils Risotto

Porcini Risotto

Mit dem Porcini Risotto richtet sich LYOFOOD an alle Fans aromatischer Pilzgerichte. Steinpilze gehören zu den beliebtesten Speisepilzen überhaupt und sind aus der gehobenen Küche kaum wegzudenken.
Gerade bei einem Hersteller, der großen Wert auf hochwertige Zutaten und echte Kochprozesse legt, weckt dieses Gericht hohe Erwartungen.

Lyofood_Porcini Risotto
Lyofood_Porcini Risotto

Süße Belohnungen für unterwegs

Nach einem langen Tag auf dem Trail darf es auch einmal etwas Süßes sein. Deshalb begleiten uns gleich mehrere Desserts auf unserer Tour.

Lyofood_Apple Curmble
Lyofood_Apple Curmble

Apple Crumble

Der Klassiker unter den Fruchtdesserts kombiniert Äpfel mit knusprigen Streuseln und gehört für viele zu den beliebtesten Nachspeisen überhaupt. Besonders an kühlen Abenden in den Bergen dürfte ein solches Dessert für einen gelungenen Tagesabschluss sorgen.

Lyofood_Sour Cherry Crumble
Lyofood_Sour Cherry Crumble

Sour Cherry Crumble

Die Sauerkirsche bringt eine angenehm fruchtige Säure mit und sorgt für eine spannende geschmackliche Alternative zu klassischen Apfeldesserts.

Lyofood_Strawberry & Rhubarb Crumble
Lyofood_Strawberry & Rhubarb Crumble

Strawberry & Rhubarb Crumble

Die Kombination aus Erdbeeren und Rhabarber zählt zu den beliebtesten Fruchtkombinationen überhaupt. Süße und leichte Säure treffen hier aufeinander und versprechen einen abwechslungsreichen Dessertgenuss.

Gefriergetrocknete Früchte

Neben kompletten Mahlzeiten und Desserts testen wir auch verschiedene gefriergetrocknete Früchte. Mit dabei sind unter anderem unterschiedliche Beeren, Sauerkirschen und Bananen.
Solche Snacks eignen sich hervorragend als kleine Zwischenmahlzeit während einer Wanderung, als Ergänzung zum Frühstück oder einfach als schneller Energielieferant zwischendurch. Durch die Gefriertrocknung verlieren die Früchte einen Großteil ihres Gewichts, behalten aber ihren charakteristischen Geschmack.
Gerade auf langen Trekkingtouren sind solche Snacks besonders interessant, da sie kaum Platz im Rucksack benötigen und dennoch für Abwechslung auf dem Speiseplan sorgen können.

Freeze Dried Cheese

Lyofood_freeze dried cheddar cheese
Lyofood_freeze dried cheddar cheese

Ein eher ungewöhnlicher Kandidat in unserem Testfeld ist der gefriergetrocknete Käse. Während Obstsnacks mittlerweile in vielen Outdoor-Rucksäcken zu finden sind, begegnet man gefriergetrocknetem Käse deutlich seltener.
Für Trekkingtouren könnte er sich jedoch als spannende Alternative erweisen. Käse gilt als beliebter Snack für unterwegs und liefert Energie sowie Protein – Eigenschaften, die auf langen Etappen durchaus gefragt sind.

Smoothies und Lassi für unterwegs

Ebenfalls mit im Gepäck befinden sich verschiedene Smoothie-Varianten und Mango-Lassi von LYOFOOD.
Die gefriergetrockneten Getränke sind besonders interessant für alle, die auch unterwegs nicht auf fruchtige oder cremige Erfrischungen verzichten möchten. Sie lassen sich einfach transportieren und unkompliziert zubereiten.
Dass LYOFOOD auch in diesem Bereich Erfahrung besitzt, zeigt ein Blick in die Unternehmensgeschichte: Die Smoothie-Produkte des Herstellers wurden bereits mit einem OutDoor Industry Award ausgezeichnet.

Ob als Frühstück, als Snack während einer Pause oder als kleine Belohnung nach einer anstrengenden Etappe – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Unser erster Eindruck

Es fällt auf, dass LYOFOOD seiner Linie treu bleibt. Natürliche Zutaten, transparente Produktionsprozesse, echte Kochverfahren und der konsequente Verzicht auf künstliche Zusätze ziehen sich durch das gesamte Sortiment. Die vollständige Verarbeitung in der eigenen Produktion und die hohe Rückverfolgbarkeit der Zutaten unterstreichen zusätzlich den Qualitätsanspruch des Unternehmens.

Bei unserer letzten Trainingstour auf dem Malerweg haben wir bereits eine erste Kostprobe des Barley-Lentils-Risottos genießen dürfen. Schon hier waren wir von der unkomplizierten Zubereitung und vor allem vom Geschmack begeistert. Umso größer ist nun die Vorfreude auf den ausführlichen Test der weiteren LYOFOOD-Produkte, die uns auf unserem 525 Kilometer langen Trek durch die japanischen Alpen begleiten werden. Dabei sind wir besonders gespannt, wie sich die verschiedenen Gerichte, Desserts, Snacks, Smoothies und Lassis unter den anspruchsvollen Bedingungen einer mehrwöchigen Fernwanderung bewähren. Besonders in den abgelegenen Abschnitten der Route werden Gewicht, Packmaß, Zubereitungskomfort, Nährwerte und natürlich der Geschmack eine entscheidende Rolle spielen. Wir sind gespannt, wie sich die Produkte in der Praxis schlagen und freuen uns bereits auf den ausführlichen Testbericht nach unserer Rückkehr aus Japan.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Lyofood. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Reiz großer Fernwanderwege liegt oft darin, einfach dem Weg zu folgen. Doch irgendwann stellten wir uns die Frage: Was wäre, wenn wir unseren eigenen Trail planen?

Für unser nächstes großes Abenteuer haben wir genau das getan. Entstanden ist eine rund 550 Kilometer lange Route durch die japanischen Alpen – vom Japanischen Meer bei Itoigawa über einige der höchsten Gipfel Japans bis zum Mount Fuji. Die komplette Strecke haben wir selbst entwickelt und mit Outdooractive geplant.

Wie aus einer ersten Idee auf der Karte ein mehrwöchiges Fernwanderabenteuer wurde, welche Herausforderungen bei der Routenplanung auf uns warteten und welche Funktionen von Outdooractive uns dabei besonders geholfen haben, erzählen wir in diesem Artikel. Außerdem geben wir einen ersten Einblick in die spektakulären Landschaften, die uns auf unserem Japanese Alps Traverse ab Mitte August 2026 erwarten.

Von der Küste bis auf Japans höchsten Berg

Statt einem bestehenden Fernwanderweg zu folgen, wollten wir eine Route schaffen, die möglichst viele Highlights der japanischen Alpen miteinander verbindet. Der Startpunkt liegt in Itoigawa direkt am Japanischen Meer. Von dort führt der Trail tief hinein in das alpine Herz Japans über mehrere große Gebirgszüge bis hin zum Mount Fuji, der höchsten Erhebung des Landes.

(c)be-outdoor.de_Mount Shiroumadake (2018) - Japan
(c)be-outdoor.de_Mount Shiroumadake_Hida Mountains (2018) – Japan

Nach unserem Abenteuer Pacific Crest Trail im Jahr 2023 war für uns klar: Das nächste große Abenteuer soll wieder zu Fuß stattfinden, diesmal in Japan.

Die erste große Herausforderung erwartet uns in der Hida Gebirgskette in den Nordalpen Japans. Hier bewegen wir uns in hochalpinem Gelände mit teils sehr ausgesetzten Passagen. Besonders bekannt ist der Daikiretto, einer der anspruchsvollsten Gratwanderungen Japans. Auch die Passage zwischen Okuhotaka und Nishihotaka im Bereich der Hotaka Gruppe gilt als technisch und mental forderndes Schlüsselstück der Route.

Weiter westlich liegt unser erster markanter Orientierungspunkt, der Mount Ontake, ein aktiver Vulkan und zugleich westlichster Punkt unserer geplanten Route. Von dort führt der Weg weiter in das Kiso Gebirge, bevor wir die Minami Alpen, das Akaishi Gebirge, erreichen.

In diesem Abschnitt bewegen wir uns durch eine der abgelegensten und alpinsten Regionen Japans. Rund um die Gipfel von Mount Warusawa, auch Arakawa Dake genannt, und Mount Chausu zeigt sich die wilde Seite der Akaishi Berge besonders deutlich. Lange Zustiege, markante Grate und kaum besuchte Höhenzüge prägen diesen Teil der Route.

Im weiteren Verlauf verbindet unsere Strecke zahlreiche weitere Gipfel der Minami Alpen und der angrenzenden Gebirgsketten, bevor wir schließlich in Richtung Mount Fuji weiterziehen.

Ein besonderes Merkmal der gesamten Durchquerung ist die vulkanische Prägung vieler Regionen entlang unserer Route. Sichtbar wird sie unter anderem am Mount Ontake, einem der bekanntesten aktiven Vulkane Japans, aber auch in der geologischen Vielfalt der Landschaften, die wir durchqueren. Gleichzeitig verdanken wir dieser vulkanischen Aktivität zahlreiche Onsen, natürlich heiße Quellen, die in Japan fest zur Kultur gehören. Nach langen Wandertagen und vielen Höhenmetern hoffen wir dort auf die nötige Erholung.

Insgesamt planen wir knapp einen Monat für die komplette Strecke. Mit über 43.000 Höhenmetern stellt die Route eine erhebliche physische Herausforderung dar, nicht zuletzt durch die Kombination aus langen Etappen, technischen Passagen und sehr abgelegenen Abschnitten.

Planung mit Outdooractive

Die gesamte Route haben wir mit Outdooractive erstellt und geplant. Gerade bei einer Tour dieser Größenordnung war es entscheidend, nicht nur einzelne Etappen zu planen, sondern den gesamten Trail als zusammenhängendes Projekt zu sehen. Genau hier hat uns Outdooractive geholfen.

Wir konnten die Strecke Schritt für Schritt aufbauen, verschiedene Varianten vergleichen und jederzeit Höhenmeter, Distanzen und den Geländeverlauf im Blick behalten. Besonders bei den Übergängen zwischen den einzelnen Gebirgsketten war das enorm hilfreich, um sinnvolle und realistische Verbindungen zu finden.

Ein großer Vorteil war für uns die detaillierte Kartendarstellung. Bereits während der Planung lassen sich unterschiedliche Wegtypen erkennen. Vor allem in den hochalpinen Bereichen der japanischen Alpen konnten wir anhand der verschiedenen Markierungen und Wegverläufe schnell einschätzen, ob es sich um einfache Wanderwege, anspruchsvollere Bergpfade oder ausgesetzte Gratpassagen handelt.

Hilfreich war außerdem die Schwierigkeitsbewertung vieler Wege. Gerade bei Schlüsselstellen wie dem Daikiretto oder den Übergängen in der Hotaka Gruppe konnten wir dadurch bereits während der Planung besser einschätzen, welche Anforderungen auf uns zukommen und welche Alternativen gegebenenfalls infrage kommen.

© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap)
© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap)

Da wir uns teilweise mehrere Tage in abgelegenen Regionen ohne Versorgungsmöglichkeiten bewegen werden, spielte auch die Logistik eine wichtige Rolle. Mit Outdooractive konnten wir Entfernungen, Höhenmeter und mögliche Etappenlängen realistisch kalkulieren und so besser abschätzen, wann wir Proviant nachkaufen oder Unterkünfte und Hütten einplanen müssen. Gleichzeitig sind auch alle Berghütten eingezeichnet.

Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, die komplette Route als GPX Datei zu exportieren und offline verfügbar zu machen. Gerade in den abgelegenen Regionen der japanischen Alpen wird eine zuverlässige Navigation ohne stabile Mobilfunkverbindung ein wichtiger Faktor sein.

Mit Outdooractive Pro+ stehen zusätzlich zahlreiche Premium Funktionen zur Verfügung. Besonders wertvoll finden wir die weltweiten Outdoor Karten, die Offline Speicherung ganzer Regionen sowie die Möglichkeit, auf verschiedene Kartenlayer zuzugreifen. Gerade bei internationalen Projekten wie unserem Japanese Alps Traverse ist es hilfreich, unterschiedliche Kartenansichten miteinander vergleichen zu können und die komplette Navigation bereits vor der Reise offline vorzubereiten.

Auch wenn die eigentliche Bewährungsprobe erst Ende August 2026 beginnt, hat uns Outdooractive bereits in der Planungsphase dabei geholfen, aus einer ersten Idee auf der Karte einen durchgängigen Fernwanderweg durch die japanischen Alpen zu entwickeln.

Unser Trail auf einen Blick

© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap.org)
© Outdooractive (Kartografie), ©OpenStreetMap (www.openstreetmap.org)

Die vollständige Route findet Ihr hier:
Japanese Alps Traverse auf Outdooractive

Folgt uns gerne auf Instagram und Outdooractive (Mateo Theelen, Elena Theelen), um uns auf der Route zu verfolgen.

Bald geht es los

Aktuell befinden wir uns in den letzten Vorbereitungen. Ende August 2026 starten wir nach einem kurzen Aufenthalt in Tokyo am Japanischen Meer bei Itoigawa und machen uns auf den Weg Richtung Mount Fuji.

Unterwegs werden wir regelmäßig berichten, Einblicke in die Route geben und zeigen, was wir alles erleben. Denn auch wenn der Trail auf der Karte längst steht, beginnt das eigentliche Abenteuer erst draußen im Gelände.

Gewinnspiel: Outdooractive Pro+ gewinnen

Gemeinsam mit Outdooractive verlosen wir einen Outdooractive Pro+ Account.

Alle Informationen zur Teilnahme findet Ihr auf unserem Instagram-Kanal @be-outdoor.de. Vielleicht plant Ihr ja schon bald Euer eigenes Abenteuer mit Outdooractive.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdooractive. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Lange Tage unter der Sonne, wechselnde Temperaturen und anspruchsvolle Outdoor-Bedingungen stellen hohe Anforderungen an die Bekleidung. Gerade auf langen Distanzen zählt jedes Gramm im Rucksack – gleichzeitig müssen Funktionsmaterialien zuverlässig schützen und angenehm zu tragen sein. Wir werden den Cloud Shadow Sun Hoody auf einem außergewöhnlichen Langstreckenprojekt testen: Dem Japanese Alps Traverse, einem 540 Kilometer langen Trail durch die japanischen Alpen, der durch zahlreiche Höhenmeter, anspruchsvolle Passagen und abgelegene Abschnitte geprägt ist. Eine Herausforderung, bei der zuverlässige und funktionelle Ausrüstung entscheidend ist.

Mit dem Cloud Shadow Sun Hoody M für Herren und dem Cloud Shadow Sun Hoody W für Damen bringt La Sportiva ein leichtes Langarmoberteil auf den Markt, das speziell für Aktivitäten wie Wandern, Klettern und weitere Outdoor-Abenteuer entwickelt wurde. Der Fokus liegt dabei auf Sonnenschutz, Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit.

Über La Sportiva – Bergsport aus Tradition

La Sportiva_Logo
La Sportiva_Logo

La Sportiva steht für Produkte aus dem Bereich Bergsport und Outdoor. Das Unternehmen entwickelt Ausrüstung und Bekleidung für verschiedene alpine Aktivitäten und richtet sich dabei an Menschen, die in den Bergen unterwegs sind. Bei den Produkten verbinden sie technische Funktionalität mit einem Fokus auf die Bedürfnisse aktiver Bergsportler. Die Produktpalette umfasst unter anderem Lösungen für Klettern, Bergsteigen, Skitouren und weitere Outdoor-Aktivitäten.

Leichtes Material mit hohem Tragekomfort

Der Cloud Shadow Sun Hoody setzt auf ein leichtes Materialkonzept und soll durch seine Kombination aus Komfort und Funktionalität überzeugen. Das verwendete Material besteht aus 50% Polyester und 50% recyceltem Polyester. Der integrierte Stretchanteil ermöglicht Bewegungsfreiheit und unterstützt ein angenehmes Tragegefühl bei sportlichen Aktivitäten.
Gerade bei langen Touren und intensiven Tagen draußen spielt ein angenehmes Körperklima eine wichtige Rolle. Wir versprechen uns von dem Cloud Shadow Sun Hoody ein hoch atmungsaktives Kleidungsstück, das für einen optimalen klimatischen Komfort sorgt.

Sonnenschutz für lange Tage im Freien

Ein zentraler Bestandteil des Cloud Shadow Sun Hoody ist der integrierte UV-Schutz. Das Material bietet einen UPF-Schutzfaktor von 50+ nach AATCC 183-2000 und wurde damit für Einsätze entwickelt, bei denen man lange Zeit direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.
Ob beim Wandern in hochgelegenen Regionen, beim Klettern an sonnigen Felswänden oder auf langen Etappen über die Bergkämme Japans – der Schutz vor intensiver Sonneneinstrahlung ist ein wichtiger Faktor. Die lange Schnittform der Ärmel ergänzt den Sonnenschutz zusätzlich.

Durchdachte Details für alpine Einsätze

Neben dem Sonnenschutz bringt der Cloud Shadow Sun Hoody verschiedene praktische Details mit. Die integrierten Daumenlöcher an den Ärmelbündchen sorgen für zusätzlichen Schutz und einen sicheren Sitz der Ärmel.

Die Kapuze ist helmtauglich und damit auch für alpine Aktivitäten ausgelegt. Beim Damenmodell bietet La Sportiva zusätzlich eine Öffnung für einen Pferdeschwanz, wodurch die Kapuze auch mit zusammengebundenen Haaren komfortabel getragen werden kann.

Ein weiteres funktionelles Detail ist die HeiQ-Mint-Behandlung. Diese unterstützt die Geruchshemmung und soll auch bei längeren Einsätzen für ein anhaltendes Frischegefühl sorgen – ein Aspekt, der insbesondere auf unserer einmonatigen Tour mit begrenzten Waschmöglichkeiten interessant ist!

Erster Eindruck

Der La Sportiva Cloud Shadow Sun Hoody bringt auf dem Papier viele Eigenschaften mit, die für lange Touren und anspruchsvolle Outdoor-Einsätze interessant sind: geringes Gewicht, recyceltes Material, UV-Schutz 50+, Atmungsaktivität und durchdachte Details wie Daumenlöcher und eine helmtaugliche Kapuze.

Ob sich der Hoody auch unter den besonderen Bedingungen unserer kommenden Abenteuer bewährt, wird sich zeigen. Auf dem Trail durch die japanischen Alpen wird er mit langen Etappen, vielen Höhenmetern und wechselnden Bedingungen konfrontiert werden. Wir sind gespannt, wie sich der Cloud Shadow Sun Hoody im Dauereinsatz schlägt und freuen uns sehr auf den Test!

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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