Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Zusammenarbeit erweitert die Plattform ihren Einfluss auf den Wintersport. Der dritte Ski Industry Climate Summit markiert einen bedeutenden Meilenstein in Bezug auf Tragweite, Themenvielfalt und sektorübergreifende Beteiligung. Im Anschluss an die Prowinter-Messe brachte die Veranstaltung von Atomic, Protect Our Winters und dem Winter Sports Sustainability Network führende Stimmen aus dem Wintersport-Ökosystem in Bozen zusammen, um gemeinsame Maßnahmen für den Klimaschutz, Innovationen und Kooperationen zu diskutieren. Vorreiter aus der Wintersportbranche, Forschungseinrichtungen, NGOs und Dienstleister präsentierten an zwei Tagen zentrale Erkenntnisse zu Gesetzgebung, Marktentwicklungen, Kreislaufwirtschaft, Dekarbonisierung und Interessenvertretung.
Der Blick auf die schneefreien Berge rund um den Veranstaltungsort in Bozen erinnerte alle Teilnehmer daran, warum der Ski Industry Climate Summit so wichtig ist und was auf dem Spiel steht. Die Winterbedingungen stellen sowohl den Skisport und alle beteiligten Industrien weiterhin vor Herausforderungen.

„Bei Atomic gehen wir davon aus, dass alles, was wir herstellen, Auswirkungen hat. Bei Nachhaltigkeit geht es nicht um Reinheit oder Perfektion, sondern darum, sich dieser Auswirkungen bewusst zu sein, offen über Kompromisse zu sprechen und gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu reduzieren. Diese Überzeugung ist die Triebfeder des Ski Industry Climate Summit.“ sagt James Fairbank, Vice President Marketing Atomic.
Angesichts der Dringlichkeit und der gegenseitigen Abhängigkeit von Klimaschutzmaßnahmen begrüßten die Veranstalter erstmalig auch Skigebiete und Verbände in einer breiteren Koalition, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeitet: den Wintersport und die Natur zu bewahren, indem das gesamte Ökosystem, das ihn trägt, in den Blick genommen wird.

Strategische Ausrichtung und Branchenüberblick
Während des Climate Summit wurden wirtschaftliche Auswirkungen (WIFO), regulatorische Updates (FESI, Snaplinc) und Marktveränderungen (SIA) präsentiert. Decathlon teilte seine langfristige Vision für den Wintersport, während Betreiber wie KitzSki, Compagnie des Alpes und Verbände wie die Internationale Biathlon-Union ihre Klimastrategien vorstellten. Ergänzt wurde dies durch Beiträge zu Markenvertrauen und designorientierten Maßnahmen von Above the Clouds, EY und EOCA.
Umsetzung und Innovation
Der Climate Summit bot jedoch weitaus mehr als einen Einblick in den Markt und die unterschiedlichen Strategien. Praktische Lösungen und Innovationen wurden in verschiedenen Sitzungen beleuchtet, von zirkulären Geschäftsmodellen (Intersport International, Ellen MacArthur Foundation), Produktlebenszyklen (Glimpact, Amer Sports) bis Recyclingtechnologien (WINTRUST, Fairmat, Re-Sport). Workshops boten Stakeholdern die Möglichkeit, sich zu Themen wie Mobilität, Veranstaltungen, standardisiertem Datenaustausch und ESG-Tools auszutauschen – von Materialforschung bis hin zu branchenübergreifende Allianzen.

Der Ski Industry Climate Summit 2026 wurde von den Teilnehmer:innen als eine unverzichtbare Plattform für Klimaführung im Wintersport anerkannt. Ben Aidan, Partnerships Director von Protect Our Winters Europe, unterstreicht: „Marken, Skigebiete, Sportverbände, Einzelhändler und viele mehr arbeiten zusammen, um ein inspirierendes Wintererlebnis bzw. eine inspirierende Gemeinschaft zu schaffen. Angesichts der Herausforderungen, denen unsere Branche durch den Klimawandel gegenübersteht, müssen wir diesen kollektiven Geist nutzen, um bedeutende Fortschritte zu erzielen. Der Ski Industry Climate Summit ist der richtige Ort dafür.“
Auch für Christian Schneidermeier, Director der European Outdoor Group, ist klar: „Trotz aller politischen Turbulenzen ist es weiterhin wichtig, die von uns begonnene Arbeit fortzusetzen, um die Bemühungen unserer Branche im Bereich der Nachhaltigkeit zu verstärken. Und das gilt nicht nur für Textilien, sondern ist für die gesamte Branche einschließlich der Hardware von entscheidender Bedeutung. Wie wir jetzt handeln, wird unsere Zukunft bestimmen. Nur durch gemeinsame Zusammenarbeit können wir die Herausforderungen meistern. Deshalb unterstützen wir den Atomic Ski Industry Climate Summit als Plattform zum Austausch und Lernen.“
Quelle: haebmau ag / Atomic
Auf die Berge, fertig, los – ab sofort testen wir das Herren POW Laufset von Odlo. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich, Mateo, mit der POW Zeroweight 5 Inch 2-in-1 Laufshorts und dem POW Zeroweight Chill-Tec Laufshirt von Odlo über die Hügel und Felder des Rheinlandes, wie auch die Gipfel meiner neuen Wahlheimat im Allgäu laufen. Was die hochfunktionelle Laufkollektion von Odlo ausmacht und welche ökologischen Standards sie beinhaltet erfahrt ihr hier.
Im stylischen Arctic Look Zeroweight 5 Inch 2-in-1 Laufshorts eignet sich die Hose perfekt für das Laufen. Sie besteht einerseits aus einer Aussenhose, welche aus komplett recyceltem Polyester hergestellt ist und ergibt in Kombination mit der vollkommen neu konzipierten Innenhose ein funktionelles Gesamtpaket für intensive Trainingseinheiten. Bei dieser überarbeiteten Version der Zeroweight Laufhose besteht die Innenhose aus schnelltrocknendem Polyblend, bietet zuverlässigen Halt und ist mit einer Handy-Tasche versehen, in der dieses fest sitzt. Praktischer Zusatz: Die leichte Aussenhose besitzt hinten eine Reissverschlusstasche und an den Seiten lasergeschnittene Belüftungslöchern für ein optimales Feuchtigkeitsmanagement. Ein Multifunktionspaket für wärmere Tage, das allen Laufambitionen gerecht wird.



Optimal für den bevorstehenden Sommer: mit dem superleichten POW Zeroweight Chill-Tec Laufshirt aus recycelten Performance-Materialien hat man optimale Kühlung, wenn deine Körpertemperatur steigt. Das Design wurde gemeinsam mit der Klimaschutzorganisation Protect Our Winters (POW) Schweiz entwickelt, die das Bewusstsein für die Klimakrise schärfen will. Wie auch bei der Running-Short weist der spezielle Print auf die zunehmende Wasserknappheit in weiten Teilen Europas infolge des Klimawandels hin. Es besitzt reflektierende Details, lasergeschnittene Belüftungslöcher, verklebte Nähte und bietet dadurch einige funktionale Features, um das Lauferlebnis so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten.


Für das in Norwegen geborene und in der Schweiz entwickelte Unternehmen ODLO war Nachhaltigkeit schon immer ein Teil ihrer DNA, fest verwoben in ihrem Logo. Der Propeller steht für die drei Kernwerte des Unternehmens: Verantwortung, Maßnahmen und Transparenz und repräsentieren damit drei Dimensionen, mit denen sie Nachhaltigkeit angehen: Wir kümmern uns, wir handeln, wir teilen.
Gute Passform, angenehmer Tragekomfort, schönes Design, leichtes Material – was will man mehr zum Laufen? Der erste Probelauf war bereists super und ich freue mich die beiden vielversprechenden Artikel auf meinen kommenden Läufen zu testen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Den gesamten Pacific Crest Trail (hier entlang zum Reisebericht) haben uns die Produkte von Buff zuverlässig bei Hitze und Kälte, Sonne und Schnee, sowohl in der Wüste als auch im Hochgebirge begleitet und geschützt. In täglichem Gebrauch waren zwei CoolNet®UV Multifunktionstücher, ein CoolNet® Stirnband und die 5 Panel Go Cap von Buff.



Was soll ich sagen – das CoolNet UV® Multifunktionstuch ist einfach ein absoluter Alleskönner und wird bei jeder unserer Reisen mit dabei sein! Die meisten von euch haben vermutlich selber eines in einer belieben Ausführung im Kleiderschrank liegen und wissen die flexible Einsatzfähigkeit zu schätzen! Das Multifunktionstuch war ein federleichter Begleiter auf unserer Reise (32g nachgewogen). Es wurde aus recycelten Plastikflaschen hergestellt, hat einen UPF 50 Sonnenschutz und eine kühlende Wirkung. So ist man, egal wie man es trägt, bestens vor der Sonne geschützt. Wir haben es insbesondere an kalten Tagen und eiskalten Nächten sowohl am Hals oder auf dem Kopf genutzt.



Das sportliche Headband ist lediglich 13g schwer, fühlt sich sehr weich an und hat auf der Innenseite verborgene Silikongrips, welche es bequem an seinem Platz halten, sowie Haare und Schweiß bändigen. Insbesondere Letzteres habe ich als sehr praktisch empfunden, da es wirklich nicht verrutscht, egal wie schweißtreibend die Aktivitäten sind! Außerdem gefällt mir nach wie vor die enge Passform. Ich trage auch die Multifunktionstücher von Buff gerne als Headband, je nach Temperatur, war das Headband Ellipse aber deutlich angenehmer zu tragen und durch den Silikongrips sitzt es super!



Ich habe diese Kappe geliebt und sie hat mich von Tag 1 bis zum Ende hin jeden Tag auf meinem Kopf begleitet! Die 5 Panel Explore Cap besteht aus recyceltem Ripstop-Gewebe verbindet Stil mit Funktion. Passend für die Wanderung durch die Wüste und das Hochgebirge ist sie mit Material mit einem Sonnenschutzfaktor 50+ ausgestattet. Durch den verstellbaren, elastische Kordelverschluss, der von Kletterseilen inspiriert ist, saß sie stets optimal und war sehr bequem.
Alle vorgestellten Produkte werden in Barcelona hergestellt und beinhalten viele recycelte Materialien, um den ökologischen Fußabdruck gering zu halten!

Alle Produkte von Buff weisen eine hochwertige Verarbeitung auf und fühlen sich auch nach sechsmonatiger intensiver Nutzung immer noch sehr angenehm auf der Haut an. Außerdem haben die Multifunktionstücher und das Headband ihre Passform einwandfrei behalten. Auch die 5 Panel Explore Cap sitzt nach wie vor wie angegossen, hat durch die intensive Sonneneinstrahlung nur etwas an Farbe gelassen, aber das ist ganz normal!
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Buff. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weihnachten kann kommen! Mit der neuen Xmas-Kollektion aus dem Hause Wrightsock wird Weihnachten noch bunter, fröhlicher und vor allem blasenfrei! Denn Auch die Socken der Wrightsock Weihnachtsedition Socken werden im weltweit patentierten doppellagigen System hergestellt.

Die beiden Sockenlagen funktionieren wie eine Doppelglas-Scheibe: durch Lufteinschluss isolieren sie besser wie einlagige Systeme. Weiterer Vorteil: mögliche Schweißfeuchtigkeit wird schnell von der inneren in die äußere Lage transportiert, was die Füße trockener hält.
Die Wrightsock Weihnachts-Edition Socken sind nicht nur outdoortauglich, sondern machen sich auch unter dem Christbaum richtig gut. Das Modell Eco (Höhe crew) kommt ab diesem Winter mit fröhlicher Weihnachts-Optik daher. Wer bei seinen Geschenken auf Nachhaltigkeit und Energiesparen setzt, kann hier getrost zugreifen: Die (Repreve) hergestellt.
Weitere Infos über die Weihnachtsedition findet Ihr hier…
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir die fröhlich-bunten Socken der Wrightsock-Weihnachts-Edition. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 11. November 2023, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Wrightsock Weihnachts Edition“ an gewinnspiele@be-outdoor.de, Eurer Postadresse und Eurer Schuhgröße und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig:
Wie viele Plastikflaschen stecken in jedem Paar Socken?
Zu der Weihnachtsedition von Wrightsock kommt Ihr über diesen Link…
Weitere Infos findet Ihr unter wrightsock.de
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdoorsports PR / Wrightsock. Das Gewinnpaket wurde uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Wrightsock Weihnachts-Edition Socken sind nicht nur outdoortauglich, sondern machen sich auch unter dem Christbaum richtig gut. Das Modell Eco (Höhe crew) kommt ab diesem Winter mit fröhlicher Weihnachts-Optik daher. Wer bei seinen Geschenken auf Nachhaltigkeit und Energiesparen setzt, kann hier getrost zugreifen: Die (Repreve) hergestellt.
Die Socken werden natürlich im weltweit patentierten doppellagigen System hergestellt. Die beiden Sockenlagen funktionieren wie eine Doppelglas-Scheibe: durch Lufteinschluss isolieren sie besser wie einlagige Systeme. Weiterer Vorteil: mögliche Schweißfeuchtigkeit wird schnell von der inneren in die äußere Lage transportiert, was die Füße trockener hält.

Zur Weihnachts-Edition von Wrightsock kommt Ihr über diesen Link…
Weitere Infos findet Ihr unter wrightsock.de
Quelle: Outdoorsports-PR
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir Socken der Wrightsock Weihnachts-Edition. Über diesen Link kommt Ihr zum Gewinnspiel…
Die Gregory Mountain TARGHEE Serie bekommt für die Wintersaison 2023/24 Zuwachs. Ganz nach dem Motto ”great Packs should be worn not carried” ist der neue WOMEN’S TARGHEE extra auf die weibliche Anatomie zugeschnitten. Durch den Einsatz recycelter Materialien schont er zudem die Umwelt. Auf Basis einer umfassenden Lebenszyklusanalyse konnte der CO2-Fußabdruck um 33 Prozent im Vergleich zur Nutzung originärer Materialien gesenkt werden.



Smarte Befestigungslösungen für Eisgeräte, Ski, Snowboard oder Schneeschuhe gehören ebenso zur Ausstattung wie ein eigens für die Lawinen-Notfallausrüstung konzipiertes Fach und ein Schnellzugriff auf Accessoires wie die Skibrille.
Zunehmend steht auch die Reduktion des CO2-Fußabdruck auf Basis einer umfassenden Lebenszyklusanalyse im Fokus: Im Vergleich zur Produktion mit originärem Nylon spart Gregory bei der Produktion 33 Prozent CO2 und 24 Liter Wasser ein.

Der WOMEN’S TARGHEE Rucksack sitzt so angenehm, dass er beim Shredden im Tiefschnee nicht auffällt. Denn die Konstruktion des WOMEN’S Targhee wurde auf die weibliche Anatomie zugeschnitten. Das betrifft insbesondere die Winkel des Hüftgurts, die Silhouette der Schultergurte und der verkürzete Rücken.
Herzstück des robusten Snowsports-Rucksacks ist das VertFlex Tragesystem. Ein ultrastabiler, legierter Stahlrahmen im Inneren sorgt für optimale Gewichtsübertragung auf die Hüfte und eine hohe vertikale Stabilität. Gleichzeitig bleibt die für Tiefschneeruns und Kletterpassagen notwendige Bewegungsfreiheit erhalten. Dank des u-förmigen Reißverschlusses lässt sich das Hauptfach auf der Rückseite komplett aufklappen und macht den Rucksackinhalt so übersichtlich und leicht erreichbar.
Da beim Öffnen die Vorderseite des Rucksacks auf dem Boden liegt, bleibt das thermogeformte Rückenpolster trocken.


Durch ein separates Fach an der Front ist die Lawinenausrüstung im Notfall sekundenschnell bereit. Ein Deckelfach und eine Hüftgurttasche garantieren direkten Zugriff auf alles, was auf Tour schnell zur Hand sein muss – vom Energieriegel bis zur Skibrille. Ein Helmnetz findet sich elegant in der Fronttasche versteckt, das mit kleinen Schlaufen am Rucksack befestigt werden kann und den Skihelm sicher fixiert. Bei steilen Passagen lassen sich Schneeschuhe, Ski oder Snowboard in wenigen Handgriffen am Rucksack anbringen.
Falls die Bergtour noch ambitionierter wird, finden Eispickel oder Eisgeräte dank der Aluminium-Clips am WOMEN‘S TARGHEE ihren Platz. Die bewährte Lösung für den Schlauch der Trinkblase behält Gregory bei: Er verläuft gut isoliert im Inneren eines Schulterträgers. So friert dass Wasser auch bei eisigen Temperaturen nicht ein. Und da jeder Frauenkörper individuell ist, bieten die Kompressionsriemen am materialverstärkten Boden eine weitere Möglichkeit, den Rucksack anzupassen. Der Snow Pack bringt mit Jade Green Farbe ins Backcountry und ist in 24 Liter sowie 30 Litern Volumen erhältlich.
GREGORY, 1977 von Wayne Gregory in Kalifornien gegründet, konzentriert sich bis heute auf die Entwicklung und Produktion von Expeditions-, Trekking- und Tagesrucksäcke. Im Fokus: höchste Qualität und bester Komfort. Von Beginn an waren die Amerikaner auf der Suche nach perfekter Passform und höchstem Tragekomfort. Noch heute werden alle Prototypen im Headquarter in Salt Lake City (Utah) mit Blick auf die Berge von Hand gefertigt und intensiv getestet.
Die Expertise in der Entwicklung ergonomischer Tragesysteme zeigt sich deutlich an der großen Auswahl spezieller Modelle für Frauen und Männer, unterschiedlichen Rückenlängen sowie Schulterträgern und Hüftgurten.
Heute ist Gregory Mountain Products ein weltweit führender Rucksackbauer und eine unabhängige Marke unter dem Dach der Samsonite Gruppe. Sollte im Powder doch Schnee zwischen Jacke und Rucksack gelangen, verhindert die dreidimensionale Struktur des Rückenpolster ein Anheften und Durchnässen. So bleibt Frau auch bei fluffigstem Champagner-Powder trocken und kühlt nicht aus. Die Front ist aus hochabriebfesten 1000D Cordura gearbeitet, dem auch scharfe Metallkanten und Eisgeräte nichts anhaben können.
Die für Frühjahr/Sommer 2023 komplett neu gestaltete ODLO Base-Layer-Kollektion Performance Light Eco Kollektion besteht aus einer Fasermischung mit 72 Prozent recyceltem Polyester. Die leichten Base Layer sind dafür gedacht ganzjährig bei den verschiedensten Sportarten und im Alltag getragen zu werden und sind ideal für Aktivitäten wie Yoga, Wandern oder Spazierengehen.


Die ODLO Performance Light Eco Linie bietet dank ihrer Nahtloskonstruktion zuverlässigen Komfort und maximale Bewegungsfreiheit. Sie verfügt über ein körperzonenspezifisches Design und integrierte Belüftungszonen zur Optimierung von Passform und Atmungsaktivität. Die geruchshemmende ZeroScent-Technologie von ODLO neutralisiert unangenehme Gerüche und sorgen für ein längeres Frischegefühl.
Die frei kombinierbare Kollektion umfasst eine Reihe von Styles für Damen und Herren, darunter Tops, T-Shirts, Shorts, Boxershorts, Slips und lange Tights. Neu mit an Bord sind auch stylishe, von der Natur inspirierte Muster in vier Farben.

ODLO ist bekannt für strapazierfähige und mittlerweile auch größtenteils nachhaltige funktionale Bekleidung für aktive, leidenschaftliche Menschen. Für jedes Wetter und für jedes Terrain. Die Kleidung wird von „innen nach außen“ in der Schweiz entworfen. Dabei wird eine branchenprägende Lagentechnologie verwendet, die wir vor 75 Jahren erfunden wurde.
Quelle: Rainer Bommas PR / ODLO
Mit der neuen X-Alp-MTB-Kollektion fokussiert ODLO sich auf die Bedürfnisse von Mountainbiker. Die bequeme und stylishe Funktionskleidung ist für Freizeitsportlergedacht, die das Abenteuer auf den Trails suchen. Sie besteht zu mehr als 80 Prozent aus recycelten Materialien.
Das X-Alp Linencool MTB-Shirt ist ein cooles und kühlendes feuchtigkeitsregulierendes Radtrikot mit einem Recyclinganteil von 82 Prozent. Damit ist die Linencool-Technologie von ODLO, die den natürlichen Kühleffekt von Leinen mit der überragenden Funktionalität von Synthetikfasern kombiniert, auch im Radsport angekommen – und zwar in Form eines leichten und atmungsaktiven Shirts mit normaler Passform – ein Must-have für jede Jahreszeit.
Reflektierende Details verbessern die Sichtbarkeit im Dunkeln und das integrierte Brillenputztuch sorgt stets für freie Sicht. Das Trikot ist mit der ZeroScent-Technologie behandelt – einem biobasierten antimikrobiellen Finish, das unangenehme Gerüche selbst nach vielen Stunden auf den Trails hemmt. Dank der verlängerten Rückenpartie sitzt das MTB-Shirt auch bei vorgebeugtem Oberkörper perfekt. Es ist sowohl für Damen als auch Herren als Kurz- und Langarmvariante erhältlich.
Die X-Alp Explorer MTB-Baggy, die zu 90 Prozent aus recycelten Materialien besteht, steckt auf dem Trail einfach alles weg. Das leichte und dennoch strapazierfähige Doppelgewebe ist mit einer dauerhaft wasserabweisenden PFC-freien Imprägnierung versehen. Zwei Taschen mit Reißverschluss, zwei Seitentaschen, 4-Wege-Stretchmaterial und ein verstellbarer Bund lassen in Sachen Stauraum und Komfort keine Wünsche offen.
Die locker und gerade geschnittene Mountainbike-Baggy kommt ohne Sitzpolster. Sie wird als Überhose über Radshorts oder einer Innenhose getragen und ist für actionreiche Offroad-Abenteuer gemacht. Sie ist in zwei Farben für Damen und Herren erhältlich.
Everyday athletes are made every day and every day is time to ride.
Weitere Infos über die neue Odlo X-Alp-Mountainbike-Kollektion findet Ihr hier…
Quelle: Rainer Bommas PR / Odlo
Barfußschuhe werden immer populärer und das hat einen Grund, denn der Barfußgang ist der natürlichste und wohl gesündeste Gang. Das liegt daran, dass sich die Füße hier bei jedem Schritt an Unebenheiten des Bodens anpassen müssen, wodurch nicht nur die Muskeln gestärkt werden, sondern auch Fehlstellungen vorgebeugt werden. Xero Shoes verspricht Sandalen, die so bequem sind, dass man vergisst, sie überhaupt anzuhaben.
XeroShoes verspricht einen lebensverändernden Komfort und überragende Leistung, wenn man seinen Füßen erlaubt, das zu tun, was natürlich ist – sich zu beugen, bewegen, biegen und spüren.
Die Sohle: Wie der Körper, so ist auch die Schuhsohle die Grundlage für alles, was wir tun. Sie ermöglicht die natürliche Bewegung des Fußes und bietet genau den richtigen Schutz, Halt und Komfort… und sie wird durch die 5.000-Meilen-Sohlengarantie abgesichert!
Natürliche Passform: Breite Zehenboxen bieten genügend Platz, sodass sich die Zehen ausbreiten und entspannen können. Zudem sorgt die „Zero-Drop“ Ferse ohne erhöhten Absatz für eine korrekte Körperhaltung.
Natürliches Gefühl: Flexible Sohlen geben Ihrem Fuß die Möglichkeit, sich natürlich zu beugen und zu biegen. Das bodennahe Design sorgt für Balance und Beweglichkeit.
Natürliche Bewegung: Unsere patentierte FeelTrue-Sohle sorgt für ein sicheres die Welt spüren. Sie schützt Ihren Fuß und gibt Ihrem Gehirn das Feedback und die Stimulation, die es möchte.



Eine konfektionierte, vom Barfußlaufen inspirierte Sandale für Reisen, Spaziergänge, Wanderungen, Yoga, Workouts, Paddeln und sogar Ultramarathons.

Die Genesis Sandale wurde von dem ersten Produkt Xeroshoes, ihrem DIY-Sandalen-Kit, und einem der ersten Schuhdesigns der Menschheit inspiriert. Einfachheit in Bewegung. Seitdem wurde sie natürlich mit den Erfahrungen und dem Feedback, das das Unternehmen seit 2009 bei der Herstellung barfußfreundlicher Sandalen erhalten hat, aktualisiert.
Die Sandale bietet dank ihrer exklusiven 5mm FeelTrue® Gummilaufsohle die richtige Kombination aus barfußfreundlichem Bodengefühl und Schutz. So ist eine elegante Kontur für den Halt des Fußes, ohne unnötige Unterstützung, gegeben. Aufgrund der Vorschnürung kann man den Fuß einfach hineinschieben und loslegen. Weiterführend ist mithilfe des Spannungsverstellsystems in Sekundenschnelle die perfekte Passform gefunden und die Xeros können blitzschnell an- und ausgezogen werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Genesis mit einer einfachen Küchenschere auf die Fußform zugeschnitten werden kann.


Da die von den Huaraches inspirierte Schnürung um den ganzen Fuß herumgeht, spürt man die Zehenschlaufe nicht so wie bei vielen Flip-Flops oder anderen Zehenstegsandalen. Dabei hält das Nylon-Achillessehnenband mit Silikongriff – sicher und bequem.
Für die Langlebigkeit der Produkte sprechen die erhöhten Knöchellöcher, wodurch die Schnürsenkel nie den Boden berühren und sich daher nicht abscheuern sowie die 5.000-Meilen-Sohlen-Garantie! (Details hier).
Das Gewicht liegt gerade einmal bei 113 Gramm pro Stück (Damengr. 37.5).



Der Z-Trail EV verfügt über eine aktualisierte 11mm FeelLite™ Sohle mit einer mittleren Schicht TrailFoam™ und einem aktualisierten Dual-Chevron-Profil, das die beste Kombination aus Komfort, Schutz und Trail-bereiter Traktion bietet, während man immer noch die Möglichkeit hat, sich zu biegen, zu bewegen, zu beugen und das Terrain unter Ihren Füßen zu spüren.
Alle Xero Shoes verfügen über einen nicht erhöhten „Zero-Drop“-Absatz für eine korrekte Körperhaltung, ein bodennahes Design für perfekte Balance und Beweglichkeit sowie eine flexible Sohle, die einem genau den richtigen Schutz bietet, damit man sich beugen, bewegen, biegen und sicher die Welt spüren können – und das in vollem Komfort.
Mit nur je 153 Gramm bei einer Herrengröße 42 bleibt der Z-Trail EV genauso leicht und vielseitig wie der ursprüngliche Bestseller Z-Trail.


Der Z-Trail EV verzichtet auf 70 % der unnötigen Materialien, die in modernen Sportsandalen verwendet werden – und da sein weiches, schlauchförmiges und schnell trocknendes Gewebe aus Nylon besteht, das aus recycelten Wasserflaschen gewonnen wird, ist er sogar noch umweltfreundlicher als zuvor!


Der neue Z-Trail EV ist in drei Farben erhältlich. Er ist extrem leistungsfähig und dennoch stilvoll genug, um zu jedem Look zu passen, so dass man ihn überallhin mitnehmen kann, vom Trail bis zur Promenade und überall dazwischen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit XeroShoes und Outdoorsports PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aufgrund der klimatischen Bedingungen wird die wohl am meisten getragene Hose auf dem Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – die Folgende sein: Die Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo. Eine vielseitige Laufshorts, die mit Tragekomfort und hoher Funktionalität lockt.
Die Zeroweight 2-in-1 Shorts von ODLO bietet einem alles, was man im Sommer von einer Laufshorts erwartet. In den letzten Jahren bin ich ein absoluter Fan von Laufshorts beim Wandern geworden, da sie unglaublich bequem sind und an Praktikabilität und Funktionalität in keiner Weise einbüßen. Insbesondere die 2-in-1 Modelle von Odlo haben es mir hinsichtlich Komfort und Flexibilität angetan. Dies hat multiple Gründe: Die äußere Hose weist hohe Seitenschlitze auf und ist großzügig geschnitten, wodurch sie durch Belüftungszonen überschüssige Hitze und Feuchtigkeit schnell entweichen lässt. Die Innenhose ist besonders dehnbar, scheuert nicht auf der Haut und macht jede Bewegung mit, auch wenn eine Kletterpartie ansteht. Zudem ist die äußere Hose aus 100% recyceltem Polyester gefertigt. Weiterführend sorgt der breite, verstellbare Taillenbund für eine bequeme Passform. Für eine Hose, in der ich buchstäblich das kommende halbe Jahr leben werde, scheint das ein außerordentlicher Vorteil zu sein.


Weiterführend weist die Shorts einige praktische Gadgets, wie eine hintere Reißverschlusstasche und eine innenliegende Handytasche auf, in denen man Schlüssel und Smartphone sicher verstauen kann. Für mich wahrscheinlich irrelevant, aber genutzt als Trainingshose umso praktischer, machen reflektierende Details einen für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar, wenn man in der Morgen- oder Abenddämmerung laufen geht.



Für das in Norwegen geborene und in der Schweiz entwickelte Unternehmen war Nachhaltigkeit schon immer ein Teil ihrer DNA, fest verwoben in ihrem Logo. Der Propeller steht für die drei Kernwerte des Unternehmens: Verantwortung, Maßnahmen und Transparenz und repräsentieren damit drei Dimensionen, mit denen sie Nachhaltigkeit angehen: Wir kümmern uns, wir handeln, wir teilen.
Bei einem ersten Probieren der Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo hat sie ein sehr angenehmes Tragegefühl und ist dabei sie so leicht, dass man sie kaum wahrnimmt. Ich freue mich sehr darüber, die Shorts testen zu dürfen!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Seit der Einführung des legendären The North Face Denali Fleeces 1988 sind Polartec® und The North Face eng miteinander verbunden – wie zwei Beine in einem Monoski. Jetzt, drei Jahrzehnte später, lebt diese Verbundenheit wieder auf – mit der neuesten Errungenschaft, dem Circular Design. Nach umfassenden Designstudien hat The North Face einen Weg gefunden, ihre legendären Fleece-Styles aus recycelten Materialien herzustellen – und zwar so, dass sie nach ihrer Lebensdauer erneut recycelt werden können. Polartec® ist stolz darauf, The North Face für ihre Alpine Polartec®-Kollektion, die erste Circular Design-Kollektionen der Marke, mit 100 % recyceltem Fleece zu beliefern.
The North Face wurde Ende der 1960er Jahre gegründet – in einer Zeit großer Entdeckungen. Es war eine Idee, die irgendwo zwischen den Gesichtern von Yosemite’s Half Done und der bewusstseinserweiternden Kultur von San Francisco aufflammte. Seitdem folgt das Unternehmen dem Mantra „nie aufhören, zu erforschen“. Diese Abenteurer sind viele Male bis ans Ende der Welt gereist, auf der Suche nach den höchsten Gipfeln, den steilsten L und den unmöglichsten Anstiegen. Aber mit ihrer neuesten Mission erforscht The North Face etwas, das näher an der Heimat liegt: den Lebenszyklus ihrer Kleidung.
The North Face fand heraus, dass in den Vereinigten Staaten 66 % der weggeworfenen Textilien auf Mülldeponien landen. Wie also konnten sie ihre eigenen Kleidungsstücke vor diesem Schicksal bewahren? Die Antwort simpel: Eine verantwortungsvolle Entsorgung sowie anschließendes recyceln und wiederverwerten.

2020 führte The North Face das Renewed Design Residency Programm ein, um seinen Designern die Möglichkeit zu geben, die Prinzipien des zirkulären Designs zu erlernen und sie in zukünftige Produkte umzusetzen.
Die Entwürfe konzentrierten sich auf die Minimierung von Abfall, die Planung der Demontage und die Möglichkeit die Kleidungsstücke am Ende der Nutzungsdauer dank durchdachte Monomaterialkonstruktion wiederzuverwerten.
Während der Tests, die zur Alpine Polartec®-Kollektion führten, stellte The North Face fest, dass diese neuen Produkte innerhalb von 6 Sekunden zerlegbar sind und 97 % der Materialien wieder verwertet werden können.
Im Herbst 2022 wurde die Alpine Polatec® Kollektion von The North Face gelauncht, die erste zirkuläre Design Linie der Marke für Damen und Herren. Hergestellt aus recycelten Materialien und so konstruiert, dass die wieder recycelt werden können, stellt das Team fest, dass das Aussehen, die Haptik und die Funktionalität ihrer kultigsten Fleece-Stücke gleicht und sie trotzdem die Prinzipien des Kreislaufdesigns umsetzen konnten.
Der erste Schritt, um die Linie wahrwerden zu lassen, war ein geeignetes Mono-Material zu finden, welches vollständig recycelt ist und sich wieder recyceln lässt, ohne dabei an Funktionalität einzubüßen.
Das Ergebnis: Polartec® 200 Series Fleece aus 100 % recyceltem Polyester. Das Material erfüllt alle Zirkularitätsanforderungen von The North Face und bietet gleichzeitig das klassische Gefühl und die Leistung, die ihre Kunden erwarten.
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Der nächste Schritt bestand darin, die Besätze und Verschlüsse so umzugestalten, dass sie, wo immer möglich, zu 100 % aus Polyester bestehen, damit sie am Ende ihrer Lebensdauer zusammen mit dem Fleece recycelt werden können – wie die Kordelzüge aus Vollpolyester. Andere Zierelemente wie Reißverschlüsse wurden begrenzt eingesetzt, um den erforderlichen Demontageaufwand vor dem Recyceln der Kleidungsstücke zu minimieren.
Um das Recyceln zu erleichtern, setzt The North Face mit seinem neuen Renewed Takeback Programm auf ausrangierte Bekleidungsstücke der Kunden. Dies können ihre gebrauchten Kleidungsstücke im Einzelhandel oder einem Outlet-Store abgeben und The North Face gibt ihnen eine zweite Chance. Die Kleidungsstücke werden inspiziert und gewaschen und bei Bedarf repariert. Je nach Zustand wird die Bekleidung weiterverkauft, recycelt oder gespendet. So wird der Bekleidung ein zweites Leben auf dem Trail ermöglicht!
In den letzten Wochen hatte ich die Möglichkeit die Vislight Track Tights der schwedischen Outdoor Marke Peak Performance auf zahlreichen unserer Trainigstouren für den Pacific Crest Trail testen zu können. Egal ob sonnige, graue regnerische oder verschneite Tage, die WanderTights hat mich stets begleitet. Doch nicht nur bei Outdoor-Aktivitäten, auch im Alltag würde ich die bequeme Tights nicht mehr hergeben wollen.
Schon in den letzten Jahren bin ich zu einem absoluten Fan von WanderTights geworden, da sie nicht nur unfassbar bequem, sondern auch für Kletterpartien optimale Flexibilität bieten. Außerdem sind sie wahnsinnig vielseitig, da sie gleichzeitig so stylish aussehen, dass ich sie auch im Alltag tragen kann. Mit der Vislight Track Tights der schwedischen Outdoor Marke Peak Performance an meiner Seite, kann ich mir kaum vorstellen noch einmal auf herkömmliche Wanderhosen umzusteigen, da sie die Eigenschaften beider Welten perfekt vereint!



Zum einen besteht sie aus dehnbarem Kompressionsjersey, sodass sie einen hohen Komfort aufweist, zum anderen besteht sie aus wasserabweisendem und winddichtem Außenmaterial. Das Tragen der Track Tights ist super angenehm, man bemerkt quasi gar nicht, dass man sie trägt. Weiterführend ist das Material atmungsaktiv, schnelltrocknend und feuchtigkeitsregulierend. Was will man mehr? Denn diese Eigenschaften machen die Vislight Track Tights sowohl für Touren in den heimischen Alpen, als auch auf einem 5 Monate langen Fernwanderweg zu einem optimalen Verbündeten.
Zudem ist die schmal geschnittenen Tights mit allen Funktionen ausgestattet, die man für jegliche Outdoor-Aktivitäten braucht. Denn in den offenen Taschen vorne und den Reißverschlusstaschen am Bein kann man wichtigen Kleinkram verstauen, sodass dieser immer griffbereit ist. Ich habe beispielsweise mein Handy immer griffbereit in einer der vorderen Taschen getragen, sodass ich es gleich für Schnappschüsse parat hatte. Auch Tachentücher finden dort, gerade in der kalten Jahreszeit, einen guten Platz. Dies ist, gerade mit einem großen Rucksack auf dem Rücken, sehr wertvoll und absolut praktisch. Zusätzlich erleichtern die Reißverschlüsse an den Beinabschlüssen das An- und Ausziehen.



Nachhaltigkeit ist für mich ein sehr wichtiges Thema, weshalb ich auch bei meiner Produktauswahl immer mehr darauf achte. Die Firma PeakPerformance legt sehr großen Wert auf die Langlebigkeit ihrer Produkte sowie der richtigen und einer nachhaltigen Materialauswahl. Die Vislight Tights ist vollstänig PFC-frei und ist ein DWR-imprägniertes Produkt (PFC-freie wasserabweisende Imprägnierung). Außerdem wird sie teilweise aus recycelten Materialien hergestellt.
Das Beste aus zwei Welten: Bei der Track Tights scheinen ein zeitloses Design, Innovation als auch Funktionalität zu verschmelzen. Den Pacific Crest Trail vor Augen, freue ich mich mit der Vislight Track Tights einen treuen Begleiter an der Seite zu haben, welcher mich egal bei welchem Wetter vorantreibt!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PeakPerformance. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die dunkle Jahreszeit hat die Welt erobert. Bäume, die wie Scherenschnitte scheinen, graue, wolkenverhangene Tage und vorsichtige Versuche des Schnees das Berchtesgadener Land einzunehmen. Neben gemütlichen Abenden bei Kerzenschein und einer warmen Tasse Tee, zieht es uns in die winterliche Natur hinaus. Winterwanderungen oder ein Abend auf dem Berchtesgadener Advent dürfen dabei nicht fehlen. Ab sofort immer mit dabei: die Peak Performance Helium Down Hood Jacket, die nicht zuletzt aufgrund ihrer fröhlichen Farben automatisch für gute Laune sorgt.

Die Jacke zählt zu den Bestsellern von Peak Performance und dies nicht ohne Grund. Sie scheint nicht nur ein perfekter Alltagsbegleiter zu sein, sondern ist unter anderem durch ihr geringes Gewicht (Damen: 280g, Herren: 320g) und leichte Verstaubarkeit auch für unser anstehendes Abenteuer des Pacific Crest Trails durchaus eine Option. Die Kapuzenjacke feiert in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag und alleine diese Tatsache spricht einfach für ein gutes Produkt.




Die Funktionen der hochwertigen Daunenjacke sind vielseitig, denn die Jacke lässt sich sowohl als Außenschicht als auch zusätzliche Wärmeschicht unter einer Shell-Jacke tragen. Zudem ist das Außenmaterial wind- und wasserabweisend, wodurch sie zu einem idealen Begleiter aller Outdoor-Aktivitäten wird. Die zweifach verstellbare (Breite und Höhe) Kapuze bietet eine zusätzliche Wärmeleistung. Durch die Konstruktion und das wind- und wasserabweisende Material trotzt die Kapuzenjacke sehr vielen Wetterbedingungen.
Neben funktionellen Vorteilen werden für die Daunenfütterung (700 Fillpower) in 90/10 Qualität (90% Entendaunen, 10% Federn) ausschließlich nachhaltig bezogene Daunen mit „Track My Down“-Herkunftsnachweis verwendet. Außerdem sind die Daunen RDS-zertifiziert (Responsible Down Standard), das Produkt gänzlich PFC-frei und weist eine DWR-Imprägnierung auf. Zusätzlich werden nur recycelte Fasern (Futter: 100% recyceltes Polyamid; Shell: 100% recyceltes Polyamid) verwendet. Kurzum: die Jacke lässt jedes Herz für Nachhaltigkeit ein wenig höherschlagen.
Nicht zuletzt legt die Firma PeakPerformance grundsätzlich einen sehr großen Wert auf die Langlebigkeit ihrer Produkte sowie der richtigen und einer nachhaltigen Materialauswahl.




Die Jacke fühlt sich sehr angenehm an. Zudem haben wir uns schon jetzt in das außergewöhnliche Steppmuster der Helium Down Hood Jacket verliebt. Wir freuen uns schon sehr darauf, die Helium Down Hood Jacket von PeakPerformance auf unseren Winterwanderungen und im Alltag zu testen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PeakPerformance. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Immer Produkte werden recycelt. Das Ergebnis? Natürlich immer mehr recycelte Produkte. Auch im Zeltbereich sich einiges getan. So hat sich zum Beispiel TAMBU, eine neue, nachhaltige Zeltmarke zum Ziel gesetzt, umweltbewusstes Camping zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermöglichen. Eines der Highlight-Produkte ist definitiv das TAMBU Husir, ein Familienzelt aus recycelten PET-Flaschen.

Das HUSIR Tunnelzelt mit Luftgestänge bietet komfortabel Platz für 4 Personen. Der überdachte, seitliche Eingang ermöglicht eine Belüftung auch bei widrigen Wetterbedingungen. Die Schlauchkonstruktion aus TPU sorgt dafür, dass das Zelt in wenigen Minuten steht.
Die fest eingenähte Bodenplane hält das Zelt frei von Sand, Wasser und Insekten. Das Außenzelt besteht aus 100% recyceltem 75D Polyestergewebe. Das Innenzelt ist aus atmungsaktivem, recyceltem 68D Polyester. Das neue HUSIR ist das perfekte Air-Zelt für Wochenendtrips und längere Urlaube.

Die Zeltstoffe werden zu 100% aus recycelten PET-Flaschen (rPET) hergestellt. Durch die Verwendung von recyceltem Polyester hilft TAMBU damit, die Umwelt zu schonen und die Meere von Plastik zu befreien.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 799,- Euro (Stand Herbst 2022)
| Farbe: | Braun, Abspannbänder gelb |
| Material Außenzelt: | recyceltes Polyester |
| Material Innenzelt: | recyceltes Polyester, atmungsaktiv |
| Material Zeltboden: | Polyethylen |
| Beschichtung: | PU |
| Nähte: | Wasserfeste Nahtbandversiegelung |
| Gestänge: | TPU Luftgestänge, Aufstelltangen aus Stahl |
| Abspanngurte: | Polyester |
| Packsack: | Wasserfeste Tragetasche mit Nahtbandversiegelung |
| Außenmaße: | ca. 470 x 300 x 200 cm |
| Innenmaße: | ca. 275 x 210 x 180 cm |
| Gewicht: | ca. 18 kg |
| Wassersäule Überzelt: | 3.000 mm |
| Wassersäule Zeltboden: | 3.000 mm |
TAMBU ist die erste Zeltmarke in Europa, die ihre komplette Kollektion aus recycelten und umweltschonenden Materialien produziert. Bisher gibt es zwei Zeltkollektionen – Origin und Core. Das Highlight der Origin Kollektion ist das Suti TC 4 Personen Zelt. Ein Familien-Tunnel-Zelt aus TC (65% rPET Polyester/35% Baumwolle). Die Core Kollektion ist seit Frühjahr/Sommer 2022 erhältlich und besteht aus sieben Modellen. Das Highlight der Core Kollektion ist ein innovatives Dachzelt.
„Nachhaltige Zelte in langlebiger Qualität und mit einer durchdachten Ausstattung zu einem fairen Preis“, lautet der Anspruch von TAMBU und gibt auf alle Zelte eine 3-jährige Garantie.
Auch eine kleine, aber qualitativ anspruchsvolle Schlafsack-Kollektion ist bereits seit Sommer 22 erhältlich. Mit einer „Goose feel like-Füllung“ aus Cluster Loft Eco 19 wurde eine nachhaltige Alternative gefunden, deren Eigenschaften der Daune ähnlich ist.
Mehr Infos über TAMBU und die Produktpalette findet Ihr unter tambu-outdoor.com…

Einen weiteren interessanten Lesetipp über die recycelte Produktpalette von TAMBU findet Ihr hier: Tambu – Zelte aus recycelten PET-Flaschen…
Die neuen Powerbar Riegel sind rein pflanzlich mit Zutaten aus höchster Bioqualität. Alle neuen Produkte sind palmölfrei und kommen in einer plastikfreien, gartenkompostierbaren Folie. Die neuen Bio-Riegel beinhalten alles, was gute Energie- und Proteinriegel brauchen und kommen dabei mit nur einer Hand voll natürlicher, rein pflanzlicher Zutaten in höchster Bioqualität aus, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten. In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Probierpaket.



Insgesamt drei neue Powerbar Riegel Varianten sind ab sofort verfügbar:
Die plastikfreie Celluloseverpackung ist biologisch kreislauffähig und kann alternativ auch über den Restmüll oder den Gelben Sack entsorgt werden. Es ist kein Mikroplastik enthalten und es entstehen keine toxischen Gase bei der Müllverbrennung.

Wir verlosen ein Powerbar Probierpaket. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 20. August 2022 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Zu wieviel Prozent ist die plastikfreie Celluloseverpackung biologisch kreislauffähig?
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Powerbar. Die Energieriegel wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Powerbar ist bekannt für hochwertige Energieprodukte. In diesem Jahr hat das Unternehmen nicht nur seinen Look verändert, sondern auch offiziell eine Nachhaltigkeitsreise mit neuen Produkten gestartet. Wir testen die neuen Energieriegel im Leistungssport und bei unseren täglichen Bergtouren.
Die neuen True Range Riegel sind rein pflanzlich mit Zutaten aus höchster Bioqualität. Alle neuen Produkte sind palmölfrei und kommen in einer plastikfreien, gartenkompostierbaren Folie. Die neuen Bio-Riegel beinhalten alles, was gute Energie- und Proteinriegel brauchen und kommen dabei mit nur einer Hand voll natürlicher, rein pflanzlicher Zutaten in höchster Bioqualität aus, ohne dabei auf Geschmack zu verzichten.

Die neuen „Protein Soft Layer“ bestehen aus insgesamt drei Schichten. Eine cremige, softe Proteinschicht, eine zarte Toffeegeschmack-Schicht und knusprige Crispies umhüllt von Milchschokolade. In der Geschmacksrichtung Vanilla Toffee bringt er es auf 10g Protein je Riegel, bei 1,6g Zucker. Ideal nach dem Sport oder zum Snacken zwischendurch. Die Riegel enthalten weder Palmöl noch Kollagen und sind komplett plastikfrei in einer kompostierbaren Folie verpackt.

Der vegane Bio-Proteinriegel ist definitiv ein gesunder Snack für unterwegs! Die veganen Riegel enthalten 11g Eiweiß. Die Haferriegel sind ideale Energie-Spender für alle, die auf ihre Fitness achten. Der True Organic Oat ist zu 100% aus natürlichen pflanzlichen Zutaten und somit nicht nur lecker, sondern auch noch doppelt gut.

Die neuen TRUE ORGANIC Protein Riegel verfügen über bis zu 8 pflanzlichen Zutaten wie Datteln, Nüsse oder Weizen. Alles in bester Bio-Qualität. Die Riegel werden klimaneutral und mit, je nach Geschmacksrichtung, fair-gehandeltem Kakao hergestellt. Die Protein Riegel sind in einer innovativen plastikfreien und gartenkompostierbaren Folie verpackt. zu dir.
Alle PowerBar Produkte sind zusätzlich auf der Kölner Liste® aufgeführt. Die Kölner Liste® ist eine der führenden Service-Plattformen, die nach strengen Zertifizierungsprozessen auf verbotene Substanzen getestete Sporternährungsprodukte listet.

Die plastikfreie Celluloseverpackung ist zu 100% biologisch kreislauffähig, die auf dem hauseigenen Kompost entsorgt werden kann. Bei natürlicher Umgebung zersetzt sie sich selbstständig in rund 90 Tagen bis maximal 180 Tagen. Alternativ kann sie auch über den Restmüll oder den Gelben Sack entsorgt werden. Es ist kein Mikroplastik enthalten und es entstehen keine toxischen Gase bei der Müllverbrennung.
Alle Powerbar Produkte sind zusätzlich auf der Kölner Liste® aufgeführt. Die Kölner Liste® ist eine der führenden Service-Plattformen, die nach strengen Zertifizierungsprozessen auf verbotene Substanzen getestete Sporternährungsprodukte listet.
Weitere Infos über die Powerbar Riegel findet Ihr hier…
Alles über Powerbar findet Ihr unter powerbar.eu…
In unserem kommenden Gewinnspiel verlosen wir ein Probierpaket der neuen Powerbarriegel. Das Gewinnspiel startet am Sonntag, dem 14.08.2022 in unserem Newsletter.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Powerbar. Die Energieriegel wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Für die Wintersaison 2022/23 kombiniert das niederländische Snowboard- und Sportswear-Label seine Affinität für trendige Farben, Prints und neue Stoffe & Texturen mit jeder Menge Nachhaltigkeit. Ein großer Teil der Herrenjacken der neuen Kollektion wurde mit dem Green-Label PVRE ausgezeichnet ist.
Die nachhaltigen Styles bestehen überwiegend aus recyceltem Polyester. Hergestellt aus gebrauchten Plastikflaschen ist das daraus resultierende Gewebe strapazierfähig und flexibel. Von der Ski- oder Snowboardhose bis hin zur Outdoorjacke.

Für PROTEST ist das haptische Feeling von Stoff und Textur ein wichtiger Bestandteil des Trageerlebnisses. Für die kommende Saison haben die Designer mit verschiedenen Stoffstrukturen experimentiert und für die Jacken Steppungen verwendet, die nicht nur Wärme spenden, sondern auch besondere Texturen erzeugen. Als Baselayer funktionieren die gemütlichen Fleecejacken zum Überziehen.
Die Idee der Cross-Over-Kleidung wurde ebenfalls seit der letzten Kollektion weiterentwickelt. Die Kleidung ist gleichermaßen funktional für den Sport und hat einen urbanen Charakter für den Stadtbummel. Außerdem bieten die Kleidungsstücke Wasserfestigkeit, Atmungsaktivität und Komfort in Kombination mit dem urbanen Street-Look. Auch die Frühjahrsstyles für die Saison 22/23 wurden weiterentwickelt. Die vom Park-Style inspirierten Kleidungsstücke vereinen Street-Styles mit modernen Prints und cleveren technischen Details.

Für die Männerstyles werden in dieser Saison Farbkontraste in Form von Color Blocking verwendet. Die Farben teilen sich in drei Farbgruppen auf: angeführt von Jägergrün gepaart mit warmen Erdtönen und Schwarz, geht es über zu der Gruppe aus feurigem Rot in Kombination mit Schwarz, Grau und Kitt. Die blaue Farbfamilie, bestehend aus Kitt und Grau, rundet die Farbauswahl ab.
Für die Women Kollektion konzentriert sich PROTEST im Herbst/Winter 22/23 auf Textur und Glanz. Die Kollektion enthält besonders strukturierte Stoffe wie gerippten Samt. Neben aufwendigem Look & Feel weist das Obermaterial als weiteres Gadget obendrein eine 10K Wasserdichte und Atmungsaktivität vor.

Das pfirsichfarbene PRTASPEN Jacket hat abnehmbare Ärmel und lässt sich auch in einen Bodywarmer verwandeln. Robust und doch feminin rundet die glänzende PRTCYRESS Jacket mit 10K Obermaterial die Kollektion ab und bringt Glanz und Funktion in die Wintersaison.
Auch die Frauenstyles unterteilen sich wieder in drei Farbgruppen: Im Vordergrund steht eine Gruppe, die von Jägergrün angeführt wird und sich mit warmen Erd- und Beerentönen, Rosa und Schwarz paart, gefolgt von einer Gruppe bestehend aus der blauen Farbfamilie, die mit gelben, schwarzen und grauen Farbtönen kombiniert wird. Den Abschluss macht ein Kaleidoskop aus Farben von Orange, saurem Pink, Grün, Schwarz und Off-White.

DIE NXG-Serie steht für „Next Generation“ und ist die Verbindung von Street Edge mit hochwertigen Details. Sie wurde im Jahr 2020 von PROTEST gegründet, um der Streetwear eine neue Dimension zu verleihen. Für diese Saison wurde die Messlatte besonders hoch gelegt und mit neuen Passformen, Stoffen und Farben experimentiert.
Zu der Kollektion gehören unter anderem Steppjacken, Street-Styles, glänzende Rippenstrukturen sowie viele tolle Fleece-Modelle und Pieces aus weichen Veloursstoffen. Für die gesamte NXG-Serie wird außerdem BCI-zertifizierte Bio-Baumwolle verwendet.
Die Herbst/Winter Kollektion von PROTEST bietet viele neue Möglichkeiten, technische Funktion und Spaß in den Winter zu bringen. Eine Kollektion mit frischen, neuen Styles, Farben und Texturen. Von strukturierten, warmen Fleecejacken bis hin zu Jacken mit besonderen technischen Gadgets – diese Kollektion bietet alles für die bevorstehende Wintersaison, ob am Berg, in der freien Natur oder im urbanen Stadtleben.
Quelle: Sweet-Office / PROTEST
Der neue Tsavo Saola ist ein super leichter, komfortabler Sneaker, der aus Recycling- und Naturmaterialien hergestellt ist.
Das gestrickte Obermaterial des Tsavo wird aus dem Rezyklat von 6 Kunststoffflaschen gefertigt und bietet im Sommer luftigen Komfort, während die Schnürsenkel aus Biobaumwolle und die Einlegesohle aus 100 % Naturkork gefertigt werden. Das Material für die Zwischensohle wird teilweise aus geernteten Algen gewonnen und bei der Laufsohle setzen die Sneaker-Revoluzzer auf besonders leichtes EVA, das Leichtigkeit und Dämpfung garantiert, während Gummiverstärkungen für ein Level an Haltbarkeit sorgen, die man sich besonders von einem verantwortungsvoll hergestellten Schuh wünscht.

Bereits in jungen Jahren ist Guillaume, der Gründer von Saola besorgt über die Entwicklung, die unsere Welt genommen hat. 40 Jahre später sind 60 % der Wildtiere verschwunden und der Vater von zwei kleinen Mädchen beschließt, sich nach 15 Jahren in der Outdoor-Branche für eine bessere Zukunft einzusetzen. Es ist 2016 und Saola ist geboren: eine ökologisch verantwortungs-bewusste und sehr engagierte Marke.

SAOLA ist eine junge französische Marke mit Sitz in Annecy, die Schuhe im Öko-Design produziert. Der Gründer Guillaume und sein Team sind sich bewusst, dass Saola den Prozess alleine nicht aufhalten, aber doch dazu beitragen kann, ihn zu verlangsamen.
Bereits die erste Kollektion, die im Frühjahr 2018 auf den Markt kam, hat bereits viele Verbraucher in Europa und den USA begeistert. Für jedes gekaufte Paar Schuhe spendet SAOLA 1 % des Umsatzes an Projekte zur Erhaltung der Biodiversität und der Umwelt.
Das Unternehmen hat beschlossen, sich „1% for the planet“ anzuschließen und in diesem Rahmen besonders Projekte zum Erhalt der Wirbeltierpopulationen, wie dem namensgebenden Saola, zu fördern.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 119,95 Euro
Weitere Infos findet Ihr unter saolashoes.com…
Weitere nachhaltige Lesetipps findet Ihr hier…
Die finnische Marke Reima fokussiert sich bereits seit dem Jahr 1944 auf strapazierfähige und schützende
Kinderbekleidung. Als Verfechter des skandinavischen Erziehungsstils möchte Reima den Kindern die Möglichkeit geben, sich frei zu bewegen und zu erkunden. Zu diesem Zweck bietet das Unternehmen hochwertige Kleidung an, die von Kopf bis Fuß bis ins kleinste Detail für Kinder von 0 bis 12 Jahren perfektioniert ist.
In diesem Sommer sind die Kleidungsstücke und Schuhe von Reima so leicht wie nie zuvor. Die Kollektion basiert auf nachhaltigen Materialien. Kinder können die Welt in Kleidung erkunden, die zu Abenteuern anregt und gleichzeitig bequem und sicher ist. Die Reima-Kleidung schützt vor Insektenstichen, UV-Strahlung und Hitze und sorgt dafür, dass Kinder frei sein können.

Insekten sind ein wichtiger Teil der Natur, aber deren Stiche können gefährlich sein. Die Anti-Bite-Kleidung von Reima hilft Kindern, Insektenstiche zu vermeiden und gesund zu bleiben**. Die Oberflächenveredelung schützt die Haut vor Insektenstichen, sogar vor Läusen.
Repellent IR3535, wird sowohl von der WHO als auch von der EPA als sicher eingestuft. Die Oberfläche reizt die Haut nicht und schadet auch den Insekten nicht. Die neuen Jersey Styles der Anti-Bite-Kollektion sind aus biologischem Material hergestellt. Eine willkommene Ergänzung des Sortiments: sind die Pistoton-Leggings, die sich hervorragend mit Tuniken und Kleidern kombinieren lassen.

Besiegen Sie die Hitze! Die Xylitol Cool-Technologie von Reima hilft Kindern, sich den ganzen Sommer über wohlzufühlen, auch beim Sport. Die Effizienz der kühlenden Kleidungsstücke basiert auf einer hautfreundlichen Veredelung, die Xylitol und Erythritol enthält. Beides sind natürlich vorkommende, sichere und ungiftige Substanzen.
Deren Besonderheit ist die Fähigkeit, Wärme zu absorbieren. Die Körperfeuchtigkeit aktiviert die Ausrüstung nach ca. 10 Minuten Tragezeit und kühlt die Haut unter dem Kleidungsstück um bis zu 3 Grad Celsius. Das im Material enthaltene Polyester ist zertifiziert recycelt, sodass der Stoff einen Gesamt-Recyclinganteil von 91 % aufweist. Pflanzenkraft.
Wenn natürliche Textilien bevorzugt werden, können Sie sich für die neue weiche Bio-Freizeitkleidung von Reima aus Bio-Baumwolle und Bio-Hanf entscheiden. Hanf ist eine der umweltfreundlichsten Fasern der Erde: Er kommt mit weniger Wasser aus und liefert mehr Fasern als Baumwolle. Außerdem ist Hanf von Natur aus resistent gegen Schädlinge und Krankheiten. Die weiche, sommerliche Mischung aus Bio-Baumwolle ist eine strapazierfähige Wahl, die mit der Tragezeit nur noch besser wird.


Die Haut von Säuglingen und Kindern ist glatter, weicher und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen. Des weiteren ist der Sonnenschutzmechanismus von Kinderaugen noch nicht ausgereift, sodass schädliche Strahlung leicht in das Auge eindringen kann. Um das Risiko von Gesundheitsproblemen zu verringern, sollten Kinder Hüte und Sonnenbrillen tragen sowie ihre Haut stets vor Sonnenbrand schützen.
Wenn Kinder ungeschützt in der Sonne spielen würden, wäre die Spielzeit für die meisten viel zu schnell vorbei. Mit Reima SunProof-Kleidung können sie jedoch 50-mal länger in der Sonne bleiben als ohne Schutz. Reima SunProof Bekleidung ist CE-gekennzeichnet und hat einen UV-Schutzfaktor 50+. Der im Labor getestete Stoff stellt sicher, dass 98 % der schädlichen Sonnenstrahlen abgehalten werden. Alle Reima SunProof-Jersey-Kleidungsstücke haben einen natürlichen UV-Schutzfaktor, während der gewebte Stoff eine sichere UV-blockierende Oberflächenbehandlung aufweist.
Außerdem ist es durch das Tragen von der weichen SunProof-Kleidung nur noch notwendig, Sonnencreme auf die nackten Hautstellen aufzutragen. Dies kann auch zum Schutz der Natur beitragen, da Sonnenschutzmittel schädlich für das Meeresleben sind, insbesondere für Korallenriffe.

Um unseren Kindern einen sauberen Planeten weiterhin bieten zu können, werden alle Reima SunProof-Produkte aus Polyester hergestellt, welches zu 100 % aus gebrauchten Flaschen recycelt wird. Der CO2-Fußabdruck von recyceltem Polyester ist nur etwa ein Drittel so groß wie der von neuem Material. Außerdem wird die Jersey-Strandbekleidung von Reima im Digitaldruckverfahren hergestellt, was im Vergleich zu herkömmlichen Druckverfahren Wasser und Farbstoffe einspart.
Wenn das Wetter brütend heiß wird, sind robuste Sandalen, die den Füßen viel frische Luft gönnen, die beste Wahl. Die Reima-Sandalen Hiekalla für Kinder und Lomalla für Kleinkinder erfüllen dieses Bedürfnis, zusammen mit den klassischen Ratas, dem Reima Originals-Modell mit weichem Neopren-Obermaterial. Alle Reima-Sandalen haben ein weiches Innenfutter, damit sie auch ohne Socken bequem sind.
Die leichten Schwimmschuhe Lean von Reima schützen die kleinen Füße im Wasser. Die Lean-Schuhe sind maschinenwaschbar, genau wie die Fiksu-Ballerinas. Diese flexiblen Sommerschuhe sind bei Kindern sehr beliebt, denn sie lassen sich ganz einfach anziehen. Außerdem haben sie flache Sohlen, so dass diese auch als schicke Hausschuhe für zu Hause, die Schule und den Kindergarten dienen können.


Perfluorierte Chemikalien (PFCs) gehören zu einer größeren Gruppe, die als Fluorkohlenwasserstoffe bekannt ist. Alle wasser- und schmutzabweisenden Fluorcarbone werden mit PFCs oder Substanzen, die biologisch zu PFCs abgebaut werden können, hergestellt. Ihre Leistung ist ausgezeichnet, ABER sie:


Reima ist eine weltweit führende Marke für Kinder-Outdoorkleidung. Reima wurde 1944 in Finnland gegründet und beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Der Umsatz des Unternehmens betrug im Jahr 2020 122 Millionen Euro. Die Produkte von Reima und die finnischen Baby-Box-Lösungen sind in über 70 Ländern erhältlich.
Reima hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nächste Generation glücklicher, aktiver Kinder zu erziehen und sie auf die Welt von morgen vorzubereiten. Unsere Designprinzipien sind Innovation, Funktionalität, Sicherheit und frisches finnisches Design. Die Kleidung wird von den härtesten Testern der Welt getestet: Kindern.
Weitere Infos findet Ihr unter reima.com
„Harmonisierung“ ist das zentrale Thema der neuen Spring/Summer 2022 Kollektion von Goldwin. Jetzt präsentiert das japanische Label ausgewählte Key-Pieces die aus Recyclingmaterialien hergestellt und mit natürlichen Farbstoffen aus Zwiebeln, Oliven, Indigo-Blättern und Bambuskohle gefärbt sind.

Wie lässt sich die Harmonisierung von Mensch und Natur besser darstellen, als durch die Kombination von Hochtechnologie und natürlichen Ressourcen? Genau daran haben die Produktentwickler bei Goldwin für die neue Spring/Summer 2022 Kollektion gearbeitet.
Geboren aus der Idee synthetische Recyclingmaterialien, die normalerweise nur schwer einzufärben sind, mit natürlichen Farbstoffen zu verbinden, sind drei einzigartige Produkte entstanden, die ab sofort erhältlich sind.
Die fünf natürlichen Farbstoffe werden aus Pflanzenresten gewonnen. Aus Zwiebeln entsteht ein einmaliges Zwiebelgelb, Oliven liefern die Farben für Clay Beige und Khaki Grün, Indigo Blätter erzeugen ein helles Indigo Blau und Bambuskohle erzeugt ein tiefsattes Schwarz.

Der A-Linien Frühlingsmantel aus recyceltem Ripstop-Material wurde mit natürlichen Farbstoffen gefärbt und ist aufgrund seiner wasserabweisenden Eigenschaften optimal für wechselhaftes Wetter. Er ist besonders vielseitig einsetzbar und verfügt über ein einmalige weiche Haptik sowie ein extrem kleines Packmaß, so dass er auf Reisen und im Alltag stets griffbereit ist.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung für das Mobility Packable Jacket liegt bei 240,- Euro.

Die natürlich gefärbte, wasserabweisende Windjacke aus 100% recyceltem Nylon ist der perfekte Begleiter auf Reisen und im Alltag. Ihre Silhouette lässt sich über einen Kordelzug im Saum anpassen. Das dicht gewebte Material überzeugt mit einer einmaligen Haptik. Clever: Die Jacke lässt sich vollständig in der rechten Seitentasche verstauen.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung für das Nature Dye 5-Panel Cap liegt bei 60,- Euro.
Für alle, die Nachhaltigkeit nicht nur im, sondern auch auf dem Kopf haben. Das wasserabweisende Nature Dye 5-Panel Cap besteht aus besonders dicht gewebten recycelten Nylonfasern und vervollständigt jedes Outfit. Dank seines weichen Materials lässt sich das größenverstellbare Cap superleicht verstauen und mitnehmen.

Goldwin ist eine internationale Marke für technische Bekleidung mit Hauptsitz in Tokyo. Die Kollektion, die von Ski- und Activewear bis zu Lifestyle- und Outdoorbekleidung reicht, kombiniert minimalistisches Design mit technischer Raffinesse, Liebe zum Detail und kompromissloser Performance.
In seiner mehr als 70-jährigen Geschichte hat sich Goldwin von einer kleinen Textilfabrik im Westen Japans zu einer hochinnovativen Premiumbrand entwickelt, die unter anderem schon als Ausrüster der schwedischen und britische Ski Nationalmannschaft international in Erscheinung getreten ist. Goldwin besitzt zwei FlagshipStores in Japan sowie mit Goldwin San Francisco (2019), Goldwin Munich (2020) und Goldwin Beijing (2021) drei weitere Markenflagshipstores außerhalb Japans.
Die Produkte sind online verfügbar unter goldwin-sports.com…
Quelle: Goldwin Sports
Die britische Outdoor-Marke Rab (im Besitz von Equip Outdoor Technologies Ltd.) hat ihr neues Schlafsack-Sortiment für Frühjahr/Sommer 2022 vorgestellt. Die neue Kollektion verwendet mehr recycelte Materialien als je zuvor und umfasst weitreichende Updates sowohl bei den Daunen- als auch den Synthetikschlafsäcken.
1981 entwickelte der Bergsteiger Rab Carrington seinen ersten Schlafsack – von Hand geschnitten, genäht und gefüllt in einem kleinen Reihenhaus in Sheffield. Die Marke Rab war geboren!
Die Schlafsäcke wurden für den lebenslangen harten Einsatz in den Bergen entwickelt. Bis heute füllt Rab alle seine Daunenschlafsäcke in seiner Fabrik in Derbyshire, Großbritannien, von Hand, um die höchstmögliche Qualität und Leistung zu gewährleisten.

Die neue Kollektion ist das Ergebnis von über 40 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Produkten von Bergsportlern für Bergsportler. Inspiriert von seinem Erbe als Masters of Insulation verschiebt Rab strebt danach, seinen Einfluss im Rahmen seiner globalen Nachhaltigkeitsstrategie auf die Umwelt weiter zu minimieren.
Das Ziel von Rab war es, Wärme effizient zu speichern und mehr recycelte Stoffe als je zuvor zu verwenden – die nach denselben hohen Standards bezogen und getestet wurden wie ihre nicht recycelten Gegenstücke. Mit revolutionärer Technologie und Weiterentwicklungen, die auf jahrelanger Erfahrung aufbauen, wurden die Schlafsäcke für den lebenslangen harten Einsatz in den Bergen entwickelt. Bis heute füllt Rab alle seine Daunenschlafsäcke in seiner Fabrik in Derbyshire, Großbritannien, von Hand, um die höchstmögliche Qualität und Leistung zu gewährleisten.

Die Neuheiten und Updates für Frühjahr/Sommer 2022 umfassen 10 Kernproduktlinien und bieten sowohl für ambitionierte alpine Projekte in den extremsten Umgebungen der Welt als auch für Allround-Berg- und Outdoor-Abenteuer den richtigen Schlafsack.
Zu den wichtigsten Neuigkeiten und Aktualisierungen gehören:
Die technischen Andes Infinium-Schlafsäcke wurden umfassend überarbeitet und verfügen jetzt über GORE-TEX INFINIUM™ WINDSTOPPER®-Technologie – sie bieten ähnliche Wärme und Wetterschutz wie die Expeditionskollektion von Rab, jedoch mit einer schlankeren Form, reduziertem Packvolumen und einem idealen Wärme-zu-Gewicht-Verhältnis. Die Andes Infinium sind mit 800FP-Daunen mit flurocarbonfreier hydrophober Ausrüstung von Nikwax gefüllt und mit leistungsstarker TILT-Technologie konstruiert, die Körperwärme nach innen reflektiert, Strahlungswärmeverlust reduziert und Wärme in extremen Umgebungen maximiert.

Die erfolgreiche Neutrino Reihe wurde für FS22 umfassend überarbeitet und bietet ein hervorragendes Wärme-Gewichts-Verhältnis für schnelle und leichte Abenteuer – ideal für Bergsteigen, Bikepacking und leichte Rucksackreisen. Die aktualisierte Linie ist mit 800FP-Daunen mit fluorcarbonfreiem, hydrophobem Nikwax-Finish gefüllt und verfügt über Pertex® Quantum 100% recyceltes Nylon mit fluorcarbonfreier DWR-Imprägnierung.
Die upgedateten Alpine-Schlafsäcke sind mit 650FP Entendaune mit fluorcarbonfreier hydrophober Nikwax-Ausrüstung gefüllt und werden jetzt aus 100% recyceltem Pertex® Quantum Material mit fluorcarbonfreier DWR-Beschichtung hergestellt. Die Alpines bieten eine optimale Balance aus Komfort, Gewicht und Wärme für vielseitige Bergabenteuer.

Die neuen Solar Ultra Schlafsäcke sind strapazierfähige und hocheffiziente Synthetikschlafsäcke. Mit 100% recycelter Stratus™-Synthetikisolierung, recycelten Außenstoffen und einer fluorcarbonfreien DWR-Beschichtung sind sie besonders umweltfreundlich konstruiert. Das Innenfutter enthält TILT Technologie, um den Strahlungswärmeverlust zu reduzieren, indem es die Wärme zurück zum Körper reflektiert. Zusammen mit den versetzten Steppungen reduziert dies Kältebrücken auf ein Minimum und maximieren die Wärmeleistung.
Die neue Solar Eco Reihe besteht aus 100% recycelten Außenstoffen mit fluorcarbonfreier DWR und ist mit 100% recycelter Stratus™-Synthetikisolation gefüllt; Die Concertina-Konstruktion schließt Luft ein, um Loft und Wärme zu steigern. Die Solar Eco-Kollektion ist leicht und für wechselhafte Bedingungen entwickelt und eignet sich ideal für eine Vielzahl von Aktivitäten – einschließlich Camping, Rucksackreisen und Trekking.

Tim Fish, Product Director bei Rab, erläutert: „Unsere neue Schlafsack-Kollektion ist die bisher fortschrittlichste von Rab – sie kombiniert über vier Jahrzehnte Erfahrung mit den neuesten technischen und nachhaltigen Innovationen. Die von ‚Mountain People‘ für ‚Mountain People‘ entwickelte Range ist performanceorientiert und expeditionserprobt, um Bergsportlern im Gelände Sicherheit zu geben. Wir haben hart gearbeitet und umfassend geforscht, sodass die neue Kollektion mehr recycelte Materialien als je zuvor verwendet, um unser Ziel realisieren zu können, bis 2030 Netto-Null-Emissionen zu erreichen.“
Um die Lebensdauer der Ausrüstung zu verlängern und Abfall zu minimieren, bietet Rab über sein hauseigenes Service Centre professionelle Reinigungs- und Reparaturdienste für Schlafsäcke an. Kunden können ihre Schlafsäcke fachmännisch waschen und trocknen lassen, um das volle Wärmespeicherpotenzial der Isolierung wiederherzustellen und sie wieder auf Höchstleistung zu bringen.
Quelle: Equipuk.com
Wusstet Ihr, dass durchschnittlich gesehen rund jede 25. Bestellung, die an Online Shops und Versandhäuser zurückgeschickt wird, letztendlich vernichtet wird? Klingt im ersten Moment vielleicht nicht allzu viel, aber wenn man bedenkt, dass dadurch alleine im Jahr 2018 alleine in Deutschland rund 20 Millionen Produkte auf dem Müll gelandet sind, bekommt diese Zahl ein ganz anderes Gewicht! Durch Corona ist der Online-Handel noch einmal ins sozusagen unendliche in die Höhe geschnellt.
Neben der Ressourcenverschwendung, stellt sich auch die Frage: „Was tun mit B-Ware und Rücksendungen„? Denn eigentlich hat doch auch das ein oder andere Produkt mit losen Fäden oder kleineren Fehlern eine zweite Chance verdient, oder? Denn: Vieles davon ist noch in makellosem Zustand, anderes hat kleine Gebrauchsspuren oder lose Fäden. Vielleicht nicht die perfekte Neuware, aber zum Wegwerfen eben auch zu schade. Deshalb startet HÄNG mit einem tollen Projekt für alle Upcycler.


Wenn Du auch einem Produkt ein neues Leben schenken möchtest und eine kreative Idee hast, dann mach mit bei #HÄNGUpcycled. Einfach das Kontaktformular ausfüllen und Eure Idee zum Upcycling vorstellen. Wenn Ihr ausgewählt werdet, bekommt Ihr Euer Wunschprodukt vorgestellt und Ihr macht etwas Neues draus. Wenn Du Deine Idee umgesetzt hast, mach ein Foto von dem fertigen Produkt und lad es mit dem Hashtag #HÄNGupcycled bei Instagram hoch.
Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Wenn Du auch einem Produkt ein neues Leben schenken möchtest und eine kreative Idee hast, dann mach mit bei #HÄNGUpcycled. Einfach das Kontaktformular ausfüllen und Eure Idee zum Upcycling vorstellen. Wenn Ihr ausgewählt werdet, bekommt Ihr Euer Wunschprodukt vorgestellt und Ihr macht etwas Neues draus.
Wenn Du Deine Idee umgesetzt hast, mach ein Foto von dem fertigen Produkt und lad es mit dem Hashtag #HÄNGUpcycled bei Instagram hoch. Unter allen Teilnehmern kürt Häng auch einmal im Jahr den Upcycler des Jahres. Natürlich inklusive Preisverleihung.
Das norwegische Familienunternehmen Aclima kreiert mit dem neuen LeisureWool ReBorn-Hemd ein 100% recyceltes, ökologisches und nachhaltiges Produkt. Zudem konnten sie einen bisher einzigartigen Weg erarbeiten um die Wolle zu recyceln und Wollverschnitte wieder aufzubereiten. Die erstklassigen Marinowollreste, die Aclima für die neue Generation verwendet, stammen aus der eignen Produktion in Finnland und werden in Zusammenarbeit mit den italienischen Unternehmen Filati Omega und Pontetorto zu dem neuen LeisureWool ReBorn-Stoff verarbeitet.
So besteht das LeisureWool ReBorn-Hemd zu 70 Prozent aus recycelter Merinowolle und zu 30 Prozent aus recyceltem GRS-zertifzierten Polyamid. Eine Mischung, die Strapazierfähigkeit und Funktionalität garantiert. Das Hemd ist bis ins kleinste Detail nachhaltig hergestellt. Die synthetischen Fasern, welche für eine längere Lebensdauer des Kleidungsstücks sorgen, sind vollumfänglich recycelt.

Für die Knöpfe werden Kokosnüsse statt Plastik verwendet, selbst der eigentliche Nähfaden besteht aus recyceltem Material. Zudem wird das Kleidungsstück nicht neu gefärbt, sondern behält die Farbe des Verschnitts bei, wodurch sowohl Wasser als auch Chemikalien eingespart werden. Die daraus resultierenden farblichen Nuancen machen jedes Hemd praktisch zum Unikat.
Unabhängig davon, wie effektiv der Herstellungsprozess auch sein mag: Es ist unvermeidbar, dass bei der Produktion
Abfall entsteht. Dieser sogenannte „Abfall“ wird bei Aclima jedoch als Ressource betrachtet – denn es handelt sich trotzdem um Merinowolle von bester Qualität. So ist es dem norwegischen Wollspezialisten gemeinsam mit zwei renommierten Unternehmen aus der italienischen „Stoffhauptstadt“ Prato gelungen, ein Verfahren einzuleiten, das einen gewaltigen Durchbruch im Recycling von Wollmaterialien darstellt.
So werden Abfälle aus der eigenen Produktion gesammelt, nach Farben sortiert und zur Verarbeitung nach Prato geschickt. Die italienische Firma Filati Omega verarbeitet diese Abfälle zu einem neuen Garn, das Unternehmen Pontetorto verwebt das Material anschließend zu dem neuen, weichen und bequemen LeisureWool ReBorn-Stoff. Wie viele Hemden produziert werden, hängt demnach von der Menge des verfügbaren Materials ab. In der ersten Produktionsserie wurden beispielsweise 7.000 Hemden aus sechs Tonnen Verschnitt hergestellt.

Schon seit mehr als 80 Jahren arbeitet Aclima mit hochwertiger Merinowolle und weiß, dass diese natürliche Ressource nicht unendlich ist. Daher wird in jedem Produktionsschritt darauf geachtet, überschüssiges Material zu sammeln und es später weiter zu verwerten.
„Wir glauben, dass unsere Kunden diese Vorgehensweise zu schätzen wissen. Sie legen viel Wert auf Nachhaltigkeit und wollen wissen, wie ihre Bekleidung hergestellt wird. Ich bin daher überzeugt, dass unsere Kunden auch bereit sind, den Preis für ein Kleidungsstück wie ReBorn zu bezahlen, denn jedes Hemd hat eine einzigartige Geschichte. Das große Interesse, das schon vor Produktionsbeginn offensichtlich wurde, ist der beste Beweis, dass wir damit richtig liegen“, ergänzt Sales Manager Lars Eivind Johansen.
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Quelle: Aclima
Die Mission der Outdoormarke Picture Organic Clothing lautet: „Boarden, schützen & teilen. Diese drei Begriffe verkörpern das, was wir sind: eine Marke für Outdoor-, Snowboard-, Ski- und Surf-Bekleidung, die sich nicht überschätzt, aber Veränderungen bewirken will. Unseren Sport nutzen, um gegen den Klimawandel zu kämpfen, das ist unsere Mission“, so die drei Gründer Jérémy, Julien & Vincent.
Und wer sich mit der Kollektion beschäftigt, der erkennt sehr schnell, dass diesen Worten auch Taten folgen. Unser Tipp für aktive Winterfreunde: Das Picture Organic Clothing Moder Jacket für Mädels und das Picture Organic Clothing Ambroze für Jungs. Hergestellt aus 100% recyceltem Material und Polartec Thermal Pro bieten die beiden Midlayer neben jeder Menge Style und Funktion auch viele praktische Details.
In unserem Valentinsgewinnspiel verlosen wir je ein Modell für Mädels (Größe M) und eines für Jungs (Größe L). Bitte beachtet, dass wir nur diese beiden Größen verlosen!
Weitere Infos zum Gewinnspiel findet Ihr hier…

Das Ambroze Jacket ist ein warmer, praktischer und stylischer Midlayer. Die Jacke besteht aus Polartec Thermal Pro, einem Material, das dafür entwickelt wurde, den Träger bei jeder Art von Aktivität zu unterstützen und optimale Temperaturregulierung zu ermöglichen.
Die elastischen Bündchen an Saum und Ärmeln sorgen für zusätzlichen Komfort und Schutz vor eindringender Kälte, während die vorderen Taschen mit Druckknöpfen und Reißverschluss Platz für wichtige Utensilien bieten.

Das Moder Jacket ist das passende Gegenstück für Mädels. Das Moder Jacket kommt im stylischen Colorblock-Design und sorgt für bequemen Komfort bei jedem Abenteuer auf dem Berg, macht aber eine genauso gute Figur vor dem Kamin oder an der Bar.
Die Jacke ist ebenfalls aus Polartec Thermal Pro gefertigt, ist mit seitlichen Taschen und elastischen Bündchen an Taille, Handgelenken und Kapuze ausgestattet, die zusätzlichen Schutz vor eindringendem Wind bieten.
In unserem Valentinsgewinnspiel verlosen wir je ein Modell für Mädels (Größe M) und eines für Jungs (Größe L). Bitte beachtet, dass wir nur diese beiden Größen verlosen!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Picture Organic Clothing und Krauts PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die britischen Outdoor-Marken Rab und Lowe Alpine (im Besitz von Equip Outdoor Technologies Ltd.) haben zusammen mit der European Outdoor Group (EOG) die ersten Ergebnisse ihres Polybag-Recycling-Projekts präsentiert, das im Rahmen des Single Use Plastics (SUP) Project der EOG durchgeführt wurde. Bei diesem umfangreichen Testlauf entfernte Equip die Polybeutel seiner Direct to Consumer Webordern und recycelte sie, anstatt die Verantwortung den Verbrauchern zu überlassen, was oftmals bedeutet, dass die Polybeutel im Restmüll landen.
Bei diesem ersten Versuch wurden fast 350kg Polybeutel durch einen spezialisierten Wiederaufbereitungspartner recycelt, der im Rahmen des SUP Projects ausgewählt worden war. Um Recyclingsysteme nicht zu kontaminieren, stellte Equip sicher, dass auf seinen Polybeuteln nur ein Minimum an Aufdruck, Klebeband oder Etiketten verwendet wird. Zudem wurde die Größe der Polybeutel verringert, indem die verpackten Produkte anders gerollt und gefaltet wurden.
Die Qualität des recycelten Materials ist extrem hoch und handeltauglich, mit nur minimaler Qualitätsminderung und der Möglichkeit, das Material weiter zu nutzen. Kurz gesagt bedeutet dies, dass dieser Kunststoff problemlos wieder in Polybeutel umgewandelt werden kann und im Ressourcenstrom verbleibt. Erste Schätzungen der EOG zeigen, dass dieses System bei korrekter Implementierung bis zu 86% aller in der Branche verwendeten Polybeutel erfassen könnte. Dies könnte zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen und die Verwendung von Neumaterialien minimieren, eines der Hauptziele von Equips CSR-Strategie.
Am Single Use Plastics Project der EOG sind über 40 Einzelhändler und Marken aus der Outdoor-Branche beteiligt. Sie erforschen und testen verschiedene Lösungsansätze, um die Auswirkungen ihrer Einweg-Kunststoffverpackungen zu reduzieren. Die zugrunde liegende Annahme des Projekts ist, dass Kunststoffe bei richtiger Behandlung und Verwendung eine nützliche Ressource für die Industrie sein können. Polybags schützen wertvolle Outdoor-Ausrüstung vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigungen in der Lieferkette. Die meisten Polybeutel werden jedoch entsorgt und nicht recycelt. Auch wenn sie ordnungsgemäß entsorgt werden, werden Polybeutel aufgrund technologischer oder Kostenbarrieren häufig weggeworfen oder verbrannt. Nur ein Bruchteil der verwendeten Polybeutel wird wiederverwendet, was zu einer unnötig hohen Nachfrage nach neuen Kunststoffen und einer erheblichen Verschwendung einer wertvollen Ressource führt.


Mit ihrem Polybag-Recycling-Projekt zielen die EOG und Equip darauf ab, die Verwendung von neuem Kunststoff zu reduzieren, Kunststoffe länger in Gebrauch zu halten und einen globalen Markt für recycelte Kunststoffe zu etablieren, der von der Outdoor-Industrie angeführt wird. Durch die Ermutigung möglichst vieler Akteure der Outdoor-Industrie zur Teilnahme an dem Projekt hoffen die EOG und Equip, den Weg zu einem branchenweiten Recyclingstrom zu ebnen.
Scott Nelson, Programmmanager bei der EOG, erklärt: „Wir haben viel Zeit damit verbracht, ein magisches Material zu finden, das all unsere Einwegkunststoffprobleme lösen würde. Untersuchungen zeigen, dass recycelter Kunststoff einige Dinge sehr gut macht, aber am Ende seiner Lebensdauer äußerst problematisch ist. Daher haben wir uns entschieden, unsere Bemühungen zu fokussieren – auf die Neuordnung der Systeme, die dazu führen, dass dieses wertvolle Material verschwendet wird. Branchengroße Probleme verdienen branchengroße Antworten, und wir sind beeindruckt von Unternehmen wie Rab und Lowe Alpine, die bereit sind, mit anderen in der Branche zusammenzuarbeiten, um gemeinsam einen bedeutenden Schritt in die richtige Richtung zu tun.“
Debbie Read, Head of Corporate Communications and CSR bei Equip, fügt hinzu: „Obwohl Polybeutel ein wesentliches Instrument zum Schutz unserer Produkte in der Lieferkette sind, verursachen sie Probleme, wenn sie als Einwegabfall behandelt werden. Wir tun, was wir können, um ihre Auswirkungen zu minimieren; durch Reduzierung der Größe, Erhöhung des Recyclinganteils und Übernahme der Verantwortung für das Lebensende. Dieser Test zeigt, dass es eine Alternative gibt, das Problem an die Verbraucher weiterzugeben, und wenn dies erfolgreich durchgeführt wird, kann eine wertvolle Ressource geschaffen werden.“
Equip ist seit 2020 ein zertifiziertes klimaneutrales Unternehmen. Erfahren Sie HIER mehr darüber, wie Rab im Rahmen seiner Strategie, bis 2030 Netto-Null-Emissionen zu erreichen, Kunststoffe und Abfälle reduziert.
Über die EOG und das Single Use Plastics Project
Die European Outdoor Group (EOG) ist die Stimme der europäischen Outdoor-Branche, ein Branchenverband aus Marken, Einzelhändlern, Technologieanbietern und nationalen Verbänden. Im Rahmen des Single Use Plastics Project haben über 40 Einzelhändler und Marken aus der Outdoor-Branche Lösungsansätze erforscht und getestet, wie sie die Auswirkungen ihrer Einweg-Kunststoffverpackungen reduzieren können. Weitere Infos findet Ihr unter singleuseplasticsproject.com.
Über Equip Outdoor Technologies Ltd.
Equip Outdoor Technologies Ltd. ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in Derbyshire im Vereinigten Königreich. Wir sind stolz darauf, die Marken Rab und Lowe Alpine zu besitzen. Wir stellen herausragende Produkte her, die die Ansprüche unserer aktiven Kunden erfüllen. Unsere Teams motivieren wir dazu, Teil unseres Erfolgs zu sein. Unsere Leidenschaft für die Natur und unsere Abenteuerlust bilden die Grundlage unseres Tuns. Equip ist stolz darauf, seit 2020 ein zertifiziertes klimaneutrales Unternehmen sowie Mitglied der Fair Wear Foundation zu sein.
Weitere Infos findet Ihr unter equipuk.com.
Quelle: Equip Outdoor Technologies Ltd.
ODLO hat sich für die Saison Herbst-Winter 21 in der Kategorie Laufsport neu aufgestellt. Die Run Easy Kollektion wurde mit einer klaren Idee entwickelt: Die drei Parameter Isolierung, Atmungsaktivität und Passform sind für Winterläufer gleichermaßen wichtig.

Die ODLO Run Easy Winter-Lauf-Kollektion umfasst die folgenden Produkte:

Die Run Easy S-Thermic Jacket ist in ihrem Element, wenn die Temperaturen fallen. Leichte, recycelte G-Loft-Wärmeisolierung dort, wo man sie braucht. Recyceltes Stretch-Melange-Fleece, um das Gewicht zu reduzieren und die Atmungsaktivität zu erhöhen. Die ODLO Designer haben eine Kapuze hinzugefügt und die Jacke rundum mit reflektierenden Details versehen, um die Sichtbarkeit bei Dunkelheit zu erhöhen. Ein wichtiges Detail sind die lasergeschnittenen Belüftungsöffnungen auf der Rückseite. Das Ergebnis: stylisch, nachhaltig und leichtgewichtig – alles in einem.
Einen zusätzlichen Hauch von Freiheit bedeutet Run Easy S-Thermic Vest. Sie schützt effektiv deine Körpermitte. Diese Weste wird aus recyceltem Material hergestellt und ist mit RV-Seitentaschen, reflektierenden Elementen und einer leichten Isolierung ausgestattet, um die Kälte abzuhalten.

Die Run Easy Hybrid Jacket ist die perfekte Antwort für alle, die leicht und warm unterwegs sein wollen. Sie ist eine Mischung aus leichter, recycelter G-Loft-Thermo-Isolierung und warmem, atmungsaktivem Wabenfleece. Odlo hat diese Hybrid-Jacke so konzipiert, dass ein ausgewogenes Verhältnis von Wärme und Atmungsaktivität gewährleistet ist. Mit Reißverschlusstaschen, reflektierenden Details und einer komfortablen Passform ist dies ein toller, vielseitiger Style für kalte Wintertage.
Eine ODLO Winterkollektion wäre nicht komplett ohne Midlayer. Der Run Easy Warm Midlayer kann als eigenständige Schicht oder unter einer Jacke oder Weste getragen werden, um uns auf kalten Läufen vor unangenehmem Wind zu schützen. Das Run Easy Longsleeve ist mit funktionellen Details wie einem wabenförmigen Fleece-Futter und Daumenlöchern ausgestattet. Ein vielseitiges, warmes und zugleich stylisches Kleidungsstück, das dich nicht nur bis zur nächsten Kilometermarkierung bringt..

Auch bei den Hosen gibt es mehrere Optionen im Run Easy Sortiment. Die Run Easy S-Thermic Shorts sind so konzipiert, dass das Blut zirkulieren kann und den unteren Teil des Körpers warmhält. Die G-Loft-Isolierung bietet den gewünschten Wärmerückhalt im vorderen Teil der Shorts, während das recycelte Stretch-Melange-Fleece ´das Gewicht reduziert und die Atmungsaktivität auf der Rückseite der Shorts erhöht. Der Bund ist mit einem externen Kordelzug, einem reflektierenden Aufdruck und einer Reißverschlusstasche ausgestattet.

Bei den Run Easy Warm Thights kommt ein weiches, gebürstetes Recycling-Material zum Einsatz. Es sorgt im oberen Teil der Laufhose für Komfort und Wärme und wird unten an den Beinen mit einem Stretch-Fleece-Melange kombiniuert. Unter dem breiten, verstellbaren Bund hat ODLO eine praktische Handytasche angebracht. Eine Innentasche für den Schlüssel und reflektierende Details gehören ebenfalls zur Ausstattung.
Die Run Easy Warm Pants schließlich besteht aus einem weichen, dehnbaren Fleece-Melange als Hauptmaterial, mit einem gebürsteten Power-Stretch-Fleece im Kniebereich für zusätzliche Bewegungsfreiheit und Wärme. Die perfekte Gegenmaßnahme gegen Kälte, wenn du Lust hast weiterzulaufen.
Quelle: Rainer Bommas PR / ODLO
Zum Start der neuen Herbst-/Winter-21-Saison stellt die britische Outdoormarke Rab zusammen mit dem Stoffspezialisten Pertex eine brandneue wasserdichte Arc Eco Jacket vor. Das revolutionäre 3-lagige wasserdichte Pertex® Shield Revolve-Gewebe der Arc Eco bedeutet, dass Außenseite, Membran und Backer der Jacke aus einem einzigen Material gefertigt sind, das zu 100% aus recyceltem Polyester besteht. Dies reduziert Abfall und Emissionen und kann dazu beitragen, den Kreislauf von Polyester zu schließen, da die Jacke am Ende ihres Lebenszyklus leichter recycelt werden kann.
Das Obermaterial ist mit einer PFC-freien DWR versehen, um die wasserdichte Performance ohne die Verwendung von potenziell umweltschädlichen Fluorkohlenstoffen weiter zu verbessern. Die Arc Eco Jacket verfügt über eine Wassersäule von 20.000mm und eine Atmungsaktivität von 15,000 MVTR. Rab ist stolz darauf, eine der wenigen Marken zu sein, die Laminate aus der neuen Pertex® Shield Revolve-Gewebereihe auf den Markt bringt.
Mit einer verstellbaren Kapuze mit laminiertem Schirm, einem Zugkordelsaum, verstellbaren Bündchen mit Klettverschluss und YKK® AquaGuard®-Reißverschlüssen sorgt die Arc Eco Jacket für Schutz für Wanderer, Bergsteiger und Kletterer gleichermaßen. Zwei leicht zugängliche Brusttaschen bieten Platz für Handschuhe oder eine Karte, und für einfaches Packen lässt sich die Jacke in ihrer eigenen Tasche verstauen.
Die erfolgreiche Kombination aus Performance und Nachhaltigkeitskriterien bei der Entwicklung der Arc Eco Jacket wurde von der Jury des ISPO Award 2021 gewürdigt, mit dem die Jacke ausgezeichnet wurde. Debbie Read, Rabs CSR Managerin, erklärt: „Wir freuen uns, dass die Arc Eco Jacket zu den Gewinnern des ISPO Award 2021 gehört. Dies ist nicht nur eine große Anerkennung für Rab, sondern auch ein Beweis dafür, dass man sich nicht mehr zwischen technischen Eigenschaften und nachhaltiger Performance entscheiden muss.“
Die Arc Eco Jacket wurde im Rahmen von Equips Verpflichtung entwickelt, die Umweltbelastung auf allen Ebenen seines Geschäfts erheblich zu reduzieren. Im Jahr 2020 wurde Rab von South Pole als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert. Equip plant nun, bis 2030 Net Zero zu erreichen. Für einen umfassenden Ansatz wird dabei jeder Bereich des Unternehmens bewertet, um den Wandel herbeizuführen, der unseren Planeten schützen kann. Equip setzt sich ehrgeizige Ziele und realisiert Projekte zur CO2-Reduktion im gesamten Unternehmen: von der Reduzierung von Plastik bei Verpackungen und der Umstellung auf erneuerbare Energien bis hin zur Überprüfung von Design, Herstellung und Ende der Lebenszyklus jedes Produkts mit ehrgeizigen Plänen, das Schließen des Produktkreislaufs in den Vordergrund zu stellen.
Gemeinsam mit seinen Partnern identifiziert Rab Möglichkeiten zur Entwicklung hochleistungsfähiger Materialien mit geringerer Umweltbelastung. Die Verwendung von mehr recycelten Materialien und die Überprüfung von deren Herstellungsverfahren sind zwei radikale Schritte, die den CO2-Fußabdruck des Unternehmens reduzieren und einen echten Unterschied machen. Im Jahr 2020 enthielten 34% der von Rab verwendeten Stoffe recycelte Materialien. Das ist zehn Mal mehr als 2019. Bis 2030 werden mindestens 50% der von Rab verwendeten Stoffe zu 100% aus erneuerbaren oder recycelten Materialien bestehen, wie das Unternehmen in seinem Nachhaltigkeitsbericht 2021 erläutert.
Ab sofort ist für die kommende Wintersaison eine Kollektion von The North Face im Handel. Die neue The North Face ThermoBall Eco Kollektion kommt mit alternativen und umweltschonenden Materialien.

Die preisgekrönte ThermoBall™ Eco Kollektion ist eine leichte und extrem klein verpackbare Jacke, die sich ideal für Outdoor-Aktivitäten bei wechselhaften Wetterbedingungen und kälteren Temperaturen eignet. Egal ob für die nächste Wanderung oder die nächste Reise – dank der praktisch verstaubaren Größe lässt sich die Jacke in jedem Rucksack verstauen und macht sie damit auch noch zum perfekten Travel-Essential.
Die ThermoBall™ Eco verfügt über eine überarbeitete Isolierung, die Hitzeverlust verhindert, leichte Wärme selbst bei Nässe maximiert und empfindliche Stellen vor Kälte schützt. So können sich Outdoor-Liebhaber ohne Kompromisse auf ihr Abenteuer konzentrieren.
Das aktualisierte Design der ThermoBall Eco besteht sowohl innen als auch außen zu 100 % aus recycelten Stoffen: Mit einem Obermaterial sowie einer Isolierung aus recyceltem Polyester bietet die Jacke nicht nur idealen Schutz vor Kälte, sondern schützt gleichzeitig den Planeten.
Jedes Modell der ThermoBall Eco Jacke ist zudem aus einer synthetischen Alternative zu Daune hergestellt, die in Zusammenarbeit mit Primaloft® entwickelt wurde.
Weitere Infos über die neue The North Face ThermoBall Eco Kollektion findet Ihr unter thenorthface.de
Quelle: The North Face / mcsaatchi.de
Die Hängematten von Ticket to the Moon sind langlebig, elastisch, atmungsaktiv, schimmelresistent und hautfreundlich (ÖKO-TEX® Standard 100). Wir haben dreimal je 1x Eco Bag Medium und je 1x Original Mini Backpack 15 Liter verlost. Das sind die Gewinner:
Was 1996 mit der Entwicklung der Fallschirmhängematte in Bali, Indonesien begann, führte zu einer weltweit aktiven Bewegung mit einem Portfolio an “feel-good”-Produkten mit hochethischem Firmenethos, der weit über die bloße Herstellung von Hängematten hinaus geht.
Aus dieser Vision heraus war für Ticket to the Moon schnell klar: mit der Verwendung lokaler Materialien und Investitionen in innovative Recycling- & Upcyclingmethoden wird die Umwelt so wenig wie möglich belastet. Ganz unter dem Motto „Nein. Keine Plastiktüten, bitte!“ wird so der Produktionsabfall und somit auch der eigene ökologische Fußabdruck minimiert.
Aus den Stoffresten der Hängemattenproduction entstehen unter anderem die superpraktischen Eco Market Bags und Eco Backpacks. Sie alle lassen sich schön klein verpacken und passen in jede Jackentasche. Dank Fallschirmnylon sind sie megarobust und halten bis zu 15kg Gewicht – auch beim Einkaufen auf dem Markt oder auf Kurzreisen mit Laptop & mobilem Büro.

Alles über Ticket to the Moon findet Ihr hier.
Hier geht’s zum TTTM YouTube Kanal.
Weitere Infos findet Ihr unter ticketothemoon.at
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir dreimal je 1x Eco Bag Medium und je 1x Original Mini Backpack 15 Liter. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 07. August 2021, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Ticket to the Moon“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie lautet der Name des beliebten Ticket to the Moon Chair?
Weitere Infos findet Ihr hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ticket to the Moon. Die Gewinnbags wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nikwax ist weltweit für seine hocheffektiven Reinigungs- und Pflegemittel für Outdoorbekleidung, -schuhe und -ausrüstung bekannt. Dabei hat das britische Unternehmen stets die einfache Anwendbarkeit und Sicherheit für Mensch und Umwelt im Fokus.

Plastik ist für unsere Umwelt ein Riesenproblem, insbesondere für unsere Meere und Flüsse. Um diese Unmengen an Plastik zu reduzieren können wir den Recyclingmarkt ankurbeln. Nikwax stellt daher bis Ende 2020 auf Flaschen aus recyceltem Plastik um.

Mit TX.Direct brachte Nikwax die weltweit erste einwaschbare Imprägnierung für Outdoorbekleidung zuhause in der eigenen Waschmaschine auf den Markt. Denn die nachhaltigste Jacke ist die, die im Schrank hängt. Regelmäßig gepflegt wird ihre Lebensdauer verlängert und wertvolle Ressourcen geschont.
Der TÜV SÜD rät ohnehin zur Verwendung von PFC-freien Imprägniermitteln. Ein unabhängiger Test vom internationalen Labor Intertek hat bestätigt, dass auch PFC-freie Imprägniermittel beste Wirkung zeigen können: im Juni 2020 wurde das Nikwax-Duo Tech Wash & TX.Direct unter sechs führenden einwaschbaren PFC-freien Imprägniermitteln als Testsieger mit dem besten Schutz gegen Nässe auf allen getesteten Materialien bestätigt – auch nach wiederholtem Waschen.
Weitere Infos findet Ihr unter nikwax.com…
Sonnencremes gibt es viele. Und jedes Jahr gelangen rund 4.000 bis 6.000 Tonnen an Sonnencreme ins Meer, weil wir uns beim Baden eincremen. Leider beinhalten viele Cremes Mikroplastik und jede Menge schädliche Stoffe, die Korallenriffe angreifen, ausbleiben und nicht nur den Lebewesen im Meer schaden, sondern auch uns Menschen. Wir testen aktuell die New Layer Sonnenschutzpflege.

Die New Layer Sonnencremes punkten mit neu entwickelten Kombination von modernsten UVA/UVB-Filtern, die weder Korallenriffe schädigen noch hormonaktiv sind. Alle Produkte wurden wissenschaftlich getestet und bisher konnten keine Bleichung oder sonstige beeinflussende Wirkung auf Korallenriffe festgestellt werden.
Die Produkte sind zu 100% vegan wurden nicht an Tieren getestet. Sie sind außerdem frei von Mikroplastik oder flüssigem Plastik. Sie beinhalten pflanzenbasierte Ester-Öle. Die New Layer Produkte verzichten auf chemische Stoffe. Die Flaschen bestehen zu 100% aus recyceltem Plastik. Kleine schwarze Punkte im Material weisen daraufhin, dass es sich hier vielleicht einmal um eine alte Plastikflasche oder ein Fischernetz gehandelt haben kann.

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit New Layer und Sweet Communication. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Helly Hansen startet in die neue Sommersaison mit einer knalligen Farbauswahl aus recyeltem Polyester. In unserem Muttertagsgewinnspiel verlosen wir ein Helly Hansen Lomma T-Shirt für Mädels.

Das Helly Hansen Lomma T-Shirt ist ein farbenfroher Begleiter für den Sommer. Das T-Shirt hat einen integrierten UV-Schutz von 30 schützt so automatisch vor schädlicher Sonneneinstrahlung.

Auch das Helly Hansen Skog Graphic ist aus recyceltem Polyester hergestellt und hat einen UV-Schutz von 30.

In diesem und in drei anderen Beiträgen haben wir jeweils einen Lösungsbuchstaben versteckt. Sucht alle vier Buchstaben und schickt uns das richtige Lösungswort bis Samstag, 08. Mai 2021 mit dem Betreff „Muttertag“ an gewinnspiele@be-outdoor.de.
Der Wertgutschein für das Ferienparadies Alpenglühn ist unser Zusatzpreis. Um die Lösungsfrage zum Ferienparadies Alpenglühn zu beantworten klickt einfach auf diesen Link…
Hier haben wir weitere Buchstaben versteckt:
Muttertagsgewinnspiel 2021 – Hier kommt Ihr alle Infos zu unserem Gewinnspiel…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Herstellern. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Seit der Firmengründung 1877 in Norwegen entwickelt Helly Hansen kontinuierlich Bekleidung, die auch professionellen Ansprüchen gerecht wird. Durch gesammelte Erfahrungen aus Leben und Arbeit in einer der rauesten Umgebungen auf der Erde entwickelte Helly Hansen echte Marktneuheiten, wie die ersten weichen, wasserdichten Stoffe vor rund 140 Jahren.
Weitere Durchbrüche umfassen die Herstellung der ersten Fleecestoffe in den 1960-iger Jahren, die ersten technischen Baselayer mit der Lifa® Stay DryTechnologie in den 1970er Jahren sowie das heutige preisgekrönte und patentierte H2FlowTemperaturregulierungssystem.
Helly Hansen gilt als Marktführer in technischer und leistungsstarker Segel-und Skibekleidung sowie Premium Workwear. Nicht nur olympische Teilnehmer oder National Teams vertrauen auf Helly Hansen, sondern auch mehr als 50.000 Professionals, 200 Ski-Ressorts und Bergführerverbände weltweit. Outdoor Professionals und Enthusiasten verlassen sich auf dieFunktionsbekleidung, Base Layer, Sportswear und Footwear von Helly Hansen, die in mehr als 40Ländern verkauft werden.
Mehr Infos über die aktuelle Kollektion findet Ihr unter Helly Hansen
Quelle: Helly Hansen / Kink Projects
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Herstellern. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Odlo Axalp Trail 6 Inch 2-in-1 Shorts sind funktionelle vielseitige Laufshorts. Die Shorts bestehen aus leichten, luftigen Außenshorts, kombiniert mit elastischen Innenshorts. Wir testen die Shorts aktuell bei Trailrunning and Training.
Die äußeren Shorts der Odlo Axalp Trail bestehen aus 100 % recyceltem Polyester mit Stretcheinsätze für uzuverlässige Bewegungsfreiheit. Die Innenshorts sind dehnbar und leiten Feuchtigkeit schnell ab. Außerdem üben sie eine leichte, angenehme Kompression aus und verrutschen auch auf langen Trail-Läufen nicht.

Der breite Bund ist bequem und hat einen Schnürzug. Die Odlo Pants haben zwei leicht erreichbare Taschen und eine Reißverschlusstasche auf der Rückseite. Außerdem finden sich verschiedene dezente reflektierende Details.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Merrell Trail Glove 6 ist ein leichter Trailrunningschuh mit gerade einmal 3mm Sprengung. Wir testen den Merrellschuh aktuell beim Trailrunning in der Ebene sowie über Stock und Stein.

Der Trail Glove 6 Solution Dyed hat ein zu 100% recycelte Mesh- und TPU-Obermaterial sowie eine griffige VIBRAM®EcoDura Sohle. die zu 30% aus recyceltem Gummi besteht. Verglichen mit den bisherigen Modellen punktet der Trail Glove 6 laut Herstellerangaben mit einer weiterentwickelten Passform sowie einer verbesserten Abriebsfestigkeit.


Zur kommenden Sommer-Outdoor-Saison launcht CamelBak den neuen Tritan Renew. Beim CamelBak Tritan Renew handelt es sich um ein zu 50% recyceltes Material, das ab 2021 in den CamelBak Everyday-Flaschen eingesetzt wird. Tritan Renew wird in den Kollektionen von Eddy®+, Chute® Mag, Chute® Mag Kids, Carry Cap und Eddy®+ Kids eingesetzt, die insgesamt aus 81 Flaschen besteht.
“Der Klimawandel verlangt nach immer weiteren Innovationen und einzigartigen nachhaltigen Lösungen, vor allem von Marken, die mit Outdoor assoziiert werden,” sagt CamelBak‘s Director of Product Management, Hard Goods Phil Notheis.
„Wir entwickeln unsere nachhaltigen Produkte stetig, da es immer Raum für Verbesserung gibt. Die Einführung dieses Materials aus 50% recycelten Rohstoffen in unseren meistverkauften Flaschen, bei gleichbleibender hoher Produktqualität, ist eine spannende Entwicklung für unsere Kunden.“
Tritan Renew ist ein Produkt der Polyester Renewal Technology (PRT), hergestellt von Eastman, auf der Basis eines effizienteren Produktionsprozesses. Dieses Verfahren produziert ein neues Material, das zu 50% aus recyceltem Material besteht.
Tritan Renew ist sehr robust, spülmaschinengeeignet und frei von BPA, BPS, und BPF-Chemikalien. Die Polyester Renewal Technology (PRT) zerlegt den Plastikmüll in seine Monomerbausteine und kreiert ein neuer Copolyester-Kunststoff in kompromissloser Qualität.
Tritan Renew Produkte sind ab März auf camelbak.com und beim CamelBak Fachhändler erhältlich.
Weitere Infos erhaltet Ihr auf www.camelbak.com
Das Unternehmen Wrightsock bringt ab der kommenden Frühjahrs-Saison erstmalig hochwertige Eco-Socken in den Handel. „Nicht nur die Füße werden sich über unsere neuen Eco-Modelle freuen, sondern auch die Umwelt“, erklärt Günter Klein, Chef der Sourceplan GmbH, die den Deutschland-Vertrieb der Socken verantwortet.
Für die Produktion des Garns der Socken wird recycelter Plastikabfall verwendet. Der Hersteller Unifi aus Greensboro, North Carolina, USA, verarbeitet Plastikflaschen, die auf Mülldeponien und in den Ozeanen gesammelt werden, zu einem besonders flexiblen Garn.
Repreve® heißt das Produkt, das die weltweit führende Marken Recyclingfaser ist. Im Vergleich zu herkömmlichem Polyester verbraucht Repreve® 45% weniger Energie, stößt 30% weniger CO2 aus und benötigt 20% weniger Wasser in der Produktion, während gleichzeitig weggeworfener Kunststoff verwendet wird.
„Diese mechanische Upcycling-Produktion von Unifi benötigt deutlich weniger Energie als wenn man Textilien ganz neu herstellen würde“, weiß Klein.
Bei der Entwicklung der neuen Eco-Socken hat sich Wrightsock viel Zeit genommen. „Es war uns wichtig, dass der Tragekomfort genauso gut ist, wie bei unseren bisherigen Modellen“, so Klein. Jetzt sei die Garnqualität so hoch, dass man keinen Unterschied zu Socken ohne recyceltes Material spüre.
Vor allem das Feuchtigkeitsmanagement sei dem von Socken aus Original-Polyester ebenbürtig. „Es war eine Herausforderung, ein Garn aus recyceltem Material herzustellen, das wie andere Garne die Feuchtigkeit vom Fuß ableitet und schnell trocknet“, so Günter Klein. Bisher hätte recyceltes Polyester hier noch Defizite gehabt.
Die neuen Eco-Modelle werden natürlich im weltweit patentierten doppellagigen System hergestellt. Das verhindert zuverlässig die Entstehung von Blasen, da die Reibung, die sonst zwischen Haut, Socke und Schuh entsteht, zwischen die beiden Sockenlagen verlagert wird.
Außerdem wird mögliche Schweißfeuchtigkeit schnell von der inneren in die äußere Lage transportiert, was die Füße trockener hält.
Die neue mitteldünne und doppellagige Eco Explore aus recyceltem Polyester ist das Pendant zur Stride-Socke. Sie ist perfekt für Wandern und Bergsteigen geeignet. Die Eco Explore bewährt sich auch sehr gut in festen Arbeits- und Sicherheitsschuhen.
Dank des patentierten doppellagigen Wrightsock-Systems schützt die Socke zuverlässig vor Blasen. Es gibt sie in knöchellanger und wadenlanger Ausführung.
Quelle: Wrightsock/Outdoorrelations.de
Das noch junge kanadische Outdoor- und Sportswear-Label tentree präsentiert coole Styles aus nachhaltigen Materialien. Aber nicht nur das! Die Marke pflanzt für jedes verkaufte Produkt in bedrohten Regionen zehn Bäume. Bislang wurden schon schon fast 50 Millionen.

Die urbane Outdoor-Sportswear wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Bio-Baumwolle, Hanf, Kork, Tencel-Viskose sowie aus recyceltem Polyester gefertigt. Das Unternehmen achtet bei den Produktionsbetrieben auf hohe soziale Standards.
Pro verkauftem Produkt werden zehn Bäume gepflanzt. Die Käufer können festlegen an welchem Ort und sorgen somit für einen inzwischen sogar positiven ökologischen Fußabdruck der Marke.

Außerdem helfen die Baumpflanzungen auch den Menschen vor Ort. Durch die Aufforstungen in Madagaskar, Nepal, im Senegal oder Peru entstehen nachhaltige Arbeitsplätze in den jeweiligen Regionen.
Die Aufforstungen führen außerdem zu einer wirtschaftlichen Belebung, die den Menschen dort neue Perspektiven und Hoffnung gibt. Zum Konzept der Kanadier gehört ein Höchstmaß an Transparenz, das die Website von tentree.de bietet.
Absoluter Renner im tentree Programm ist der Klassiker „Juniper“, ein Baumwipfel-Druck, der auf zahlreichen Hoodies, Sweats und T-Shirts zu sehen ist. Das Thema pflegt in jeder Saison mit neuen Styles und Farben, wobei die Hoodies besonders gefragt sind. Die meisten dieser Styles werden aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester gefertigt, wie auch die vielen T-Shirts mit ihren originellen Drucken.

Aktuell stark im Kommen ist das Thema Hanf. T-Shirts, Hemden, Blusen, aber auch Kleider aus dem nachwachsenden und besonders umweltfreundlichen Rohstoff liegen voll im Trend. Mit den sinkenden Temperaturen rückt ein überragend weiches und umweltfreundliches Material in den Fokus, das sich auf der Haut schön warm anfühlt: Viskose, wobei tentree hier ausschließlich auf die Markenqualität Tencel® des österreichischen Herstellers Lenzing setzt, der mit einem besonders nachhaltigen Produktionsprozess aus ökologisch bewirtschafteten Wäldern glänzt.
Hier einige Beispiele aus der aktuellen Kollektion Herbst/Winter 2020/21:
Das weiche Material mit einem hohen Hanf-Anteil und recyceltem Polyester fühlt sich genauso gut an, wie es auch für unseren Planeten ist. Begeistern wird dich darüber hinaus die temperaturausgleichende Wirkung dieses vielseitigen, hinten länger geschnittenen Henley-Langarm-Shirts mit gerundetem Saum. Details, die einen weiteren Unterschied machen: die Knöpfe sind aus Kokosnuss, das Logo-Badge aus Kork. Und hinzukommt, dass tentree für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume pflanzt.
Material: 55% Hanf / 45% recyceltes Polyester
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 55,- Euro.

Ganz schön sexy dieses kuschelige Zip-Fleece aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester. Der kürzer geschnittene Style im Colourblock gefällt mit seiner frechen Silhouette. Der hohe Stehkragen unterstreicht den Kuschelfaktor des warmen Shorties.
Liebe zum Detail zeigt tentree bei den aufwendigen Rippbündchen an Ärmeln und Saum. So leiert nichts aus. Schön gemacht ist auch das dezente Logo-Badge aus Kork.
Das Material fühlt sich super weich an und gibt dir ein gutes Gefühl – auch in Sachen Umwelt. Denn das HeatherFleece besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 75,- Euro.
Material: 60% Bio-Baumwolle / 40% recyceltes Polyester

Ein Kleid steht immer für feminine Ausstrahlung. Das gilt auch für das schön warme Fleece Crew Dress, das du alleine oder kombiniert mit Jeans, Leggings, oder langen dicken Strümpfen tragen kannst.
In den beiden seitlichen Taschen finden deine Hände bequem Platz und das Rippbündchen am nicht zu weiten Halsausschnitt ist ein schönes Detail. Das weiche Material wird dich begeistern, ein exklusiver Mix aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester.
Das kleine Logo-Badge ist übrigens aus Kork. Das passt zur Nachhaltigkeitsphilosophie der kanadischen Marke, die für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume pflanzt.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 75,- Euro.
Material: 60% Bio-Baumwolle / 40% recyceltes Polyester

Die B-Corp zertifizierte Marke aus dem kanadischen Vancouver setzt konsequent auf nachhaltige Materialien. Im Juniper Hoodie kommt Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester zum Einsatz.
Das für tentree typische Design mit den Baumwipfeln gibt einen Hinweis darauf, dass die Kanadier bereits über 43 Mio. Bäume gepflanzt haben. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden. Die Kapuze mit hoch gezogenem Kragen gibt dem gerade geschnittenen Hoodie mit Känguru-Taschen einen coolen Look.
Die Ripp-Bündchen halten Ärmel und Bundabschluss perfekt in Form. Ein schönes Detail: Das Kork-Badge mit tentree Logo am Bund. Gibt’s auch als Zip-Hoodie.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 80,- Euro (Hoodie), bzw. 90,- Euro (Zip Hoodie).
Material: Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester
Weitere Infos über tentree findet Ihr unter tentree.de sowie unter diesem Link…
Quelle: Rainer Bommas PR / tentree
Das Funktionshoodie von Helly Hansen ist ein absoluter Meister auf seinem Gebiet. Er vereint minimales Gewicht (140g), 50+ UV-Schutz, hohen Tragekomfort und eine unglaubliche Atmungsaktivität und so wurde er in den vergangenen Monaten zu einem sehr gerne getragenen Oberteil auf unseren Wanderungen. Freut euch auch auf dem Testbericht der Damenversion, bald auf be-outdoor.de.
Eigentlich wären Elena und ich (Mateo) dieses Jahr den Pacific Crest Trail (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – gewandert und dort u.a. über einen Monat durch die Mojave Wüste mit extremen Temperaturen gegangen. Hierfür war geplant, dass ich mich mit dem super leichten Active Solen Hoodie von Helly Hansen vor der Sonne schütze. Coronabedingt mussten wir unsere Wanderung leider auf das Jahr 2023 verschieben, ich habe den Hoodie jedoch auf alternativen Wanderungen in Mecklenburg Vorpommern, den berchtesgadener und den Julischen Alpen (u.a. auf unserer Gipfeltour zum Triglav (2864 m. i. J.)) in Slowenien getestet und bin absolut begeistert!
Auf den zahlreichen Wanderungen ging es häufig bei starker Hitze die Berge rauf und runter oder, wie beim Müritz Nationalpark Weg, lange Strecken mit wenig Steigung.

Das Material besteht zu 59 % recycelter Polyester und zu 41 % aus Polypropylen. Der Tragekomfort ist dabei extrem hoch und der Hoodie damit sehr angenehm zu tragen.
Durch das dünne Material lässt er sich auch problemlos an heißen Tagen tragen und man kann sich durch den super UV-Schutz die Sonnencreme in dem Bereich sparen. Ein zusätzlicher Schutz vor Wind und Sonne stellt die Kapuze dar. Wem diese zu lästig ist, kann sich einfach den Lifa Active Solen Longsleeve von Helly Hansen bestellen, welcher fast identisch zu dem Hoodie ist, bloß ohne Kapuze.

Das dünne Material ist optimal als UV-Schutz und man braucht sich auch bei starker Sonneneinstrahlung keine Sorgen zu machen. Die langen Ärmel und die Kapuze dienen dabei vor allem dem Sonnenschutz und sind nicht für kalte Regionen konzipiert und isolieren dem entsprechend wenig, weshalb es für kalte Nächte also nicht geeignet ist.
Trotz zahlreicher Touren und häufiges Tragen des Hoddies mit Tourenrucksack sieht der Hoodie noch wie neu aus, hat keine Laufmaschen und weißt kaum Gebrauchsspuren auf – die Strapazierfähigkeit ist somit also wirklich super.

Der Active Solen Hoodie von Helly Hansen war mir ein absolut treuer Begleiter auf zahlreichen Wandertouren. Er schützt einen durch den hohen UV-Schutz vor der Sonne und besticht durch seine hohe Atmungsaktivität. Sein geringes Gewicht und sein hoher Tragekomfort machen ihn zu einem absolut empfehlenswerten Produkt für alle Outdoorliebhaber!

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zanier bekennt sich bekanntlich seit 2019 zum Umwelt- und Klimaschutz und ist weltweit der einzige CO2 neutrale Handschuhhersteller. Das Unternehmen baut seinen Anteil nachhaltiger, recycelbarer Materialien in seiner Kollektion stetig aus. Für die Saison 20/21 liegt dieser bereits bei knapp 50%.
Auch Bleed Clothing ist bereits seit 2008 authentische Outdoor Bekleidungsmarke für nachhaltigen Lifestyle. In einer Kooperation zwischen beiden Unternehmen, bündeln sich nun das BLEED Wissen über den Einsatz ökologischer Materialien und faire, tierleidfreie Prozesse mit der Expertise des österreichischen Handschuhprofis in Produktentwicklung und Design. In der Kooperation zwischen Zanier Gloves und Bleed Clothing ist nun für die Winterkollektion 20/21 ein multifunktionaler Outdoor Handschuh entstanden, der zu 100% den Recyclingkreislauf schließt. Bedeutet, der Handschuh ist zu 100% aus Recyclingmaterialien und kann zu 100% recycelt werden.

© Bleed Clothing – Bleed X Zanier Eco Active Green Glove
Der stylische BLEED X ZANIER Handschuh eignet sich gleichermaßen für den urbanen Bereich als auch für Outdoor Aktivitäten. Die Materialien sind bluesign® und oeko-tex® zertifiziert, gleichzeitig hoch funktionell: Das SYMPATEX® Laminat als Shell ist PTFE-frei und PFC-frei, optimal atmungsaktiv, 100% wasserdicht, 100% winddicht, mit Silikonprint auf Wasserbasis. Das bewährte Fleece Futter von POLARTEC® ist langlebig und robust.
Für die Verstärkung der Innenhand haben die Unternehmen ein robustes Korkmaterial verarbeitet, und diesem mit Laserprint den SCLOSING THE LOOP. BLEED nimmt Bekleidung und auch den BLEED X ZANIER Handschuh nach ihrer Lebensdauer zurück, und schließt so gemeinsam mit Partner SYMPATEX® über dessen Wear to Wear System den Recyclingkreislauf.
Quelle: Zanier
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Die Alpinmesse in Innsbruck gilt als das Bergsport-Treffen überhaupt in der Hauptstadt der Alpen. Die Innsbrucker Alpinmesse, übrigens die einzige Bergsport-Messe Österreichs, hat sich als Treffpunkt für Bergbegeisterte und Outdoorfans etabliert. An zwei Messetagen können sich die Besucher bei über 200 Herstellern, alpinen Institutionen und Reiseveranstaltern über die neuesten Produkte für den Wintersport informieren. Das Angebotsspektrum umfasst dabei alles rund um die Themen Bergsteigen, Klettern, Eisklettern, Freeriden, Tourengehen, Rodeln und Schneeschuhwandern.
Außerdem liefern jede Menge Vorträge und Workshops wertvollen Input zum richtigen Verhalten am Berg und machen Lust auf Abenteuer.

Alpinmesse Innsbruck – Ausgrabung von Verschütteten (c)Bernd Wallner
Auch besonders nachhaltige Projekte und Produkte sind in diesem Jahr auf die Produktinsel „Think Green!“ geladen: 12 Hersteller, Institutionen und Partnerprojekte stellen ihre Interpretation von sozialer sowie ökologischer Verantwortung dar.
Die Messe selber legt ebenfalls großen Wert auf Nachhaltigkeit. So wird verzichtet auf Einweg- und Plastikflaschen. Stattdessen stehen kostenlose Wasserspender in den Hallen sowie Trinkflaschen zum Herstellungspreis zur Verfügung. Außerdem wird auf regionale Verpflegung geachtet, die Verwendung von Recyclingpapier bei allen Tickets und Ausweisen, und es widmen sich 12 Vorträge genau diesem Thema.
Hier geht´s zu den Think Green Blogbeiträge…
Die Alpinmesse findet am 10. und 11. November 2019 statt. Wir verlosen 2×2 Tickets. So könnt Ihr gewinnen:
Schickt uns bis 08.11.2019, 12:00 Uhr eine Mail mit dem Betreff Alpinmesse an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Mit welchem Vortrags- und Workshopprogramm beginnt die Alpinmesse Innsbruck am Samstag?
Hier geht`s zum Programm am Samstag…
Hier geht´s zum Programm am Sonntag…

(c)Alpinmesse Innsbruck 2019
Öffnungszeiten 2019
Eintrittspreise 2019
* gilt mit Freizeitticket Tirol und Raiffeisen Club-Karte
** gilt für Kinder und Schüler mit entsprechendem Nachweis
Weitere Infos über die Alpinmesse Innsbruck findet Ihr unter www.alpinmesse.info
Es war im Jahr 2005, als zwei frisch gebackene Mamas sich dazu entschlossen, technisch hoch ausgereifte Outdoor-Bekleidung und -Accessoires für Kinder zu entwickeln, die zugleich möglichst nachhaltig sein sollten. Die Marke ISBJÖRN of Sweden war geboren – und mit ihr das „Green Promise“ der beiden Gründerinnen, den Planeten zu schützen, auf dem unsere Kinder leben, spielen und groß werden. Von Anfang an also, seit bereits knapp 15 Jahren, bildet dieses Versprechen das Herzstück von Isbjörns Markenethos.
Dies soll nun deutlich sichtbar gemacht werden, und so setzt das Label mit dem neuen „Green@Heart“-Symbol buchstäblich ein Zeichen für Nachhaltigkeit. Ab Herbst/Winter 2019/20 wird Green@Heart als Teil des neuen Markenbrandings auf allen Hang Tags, Merchandise- und Marketingmaterialien erscheinen. Isbjörn veranschaulicht sein Versprechen, zukünftige Generationen von naturverbundenen Abenteurern mit den besten Produkten auszustatten und gleichzeitig den Schutz unseres Planeten Erde im Fokus zu haben.
Bis 2021 will Isbjörn ausschließlich recyceltes Nylon für Oberbekleidung wie Shells oder gefütterte Produkte verwenden. Grund für die Wahl von Nylon anstelle von Polyester ist: Nylon ist weitaus haltbarer und ermöglicht daher einen wesentlich längeren Lebenszyklus der Kleidungsstücke.
2005, als ISBJÖRN of Sweden ins Leben gerufen wurde, hat man Outdoor-Bekleidung für Kinder hauptsächlich aus Baumwolle gefertigt. Kein Hersteller dachte daran, dieselben Ansprüche an Funktionalität von Outdoor-Ausrüstung für Erwachsene auch bei der für Kinder anzusetzen. Die Tatsache also, dass sie keine hochwertige funktionale und gleichzeitig nachhaltige Kleidung für ihre Babys finden konnten, frustrierte Maria Frykman Forsberg und Camilla Schmidt – und so gründeten sie ISBJÖRN of Sweden mit dem „Green Promise“, diese Lücke zu füllen, ohne Kompromisse.
Im Jahr 2013 wurde ISBJÖRN of Sweden als erste Kinder-Outdoormarke bluesign® System-Partner, mit mehr als 90% des Sortiments hergestellt aus bluesign®-zertifizierten Materialien. Maria Frykman Forsberg, CEO von ISBJÖRN of Sweden, sagt: „Heute, im Jahr 2019, ist Nachhaltigkeit ein erwarteter Bestandteil im Hinblick auf Design und Produktion in der Outdoor-Industrie. Aber bei Isbjörn standen beispielsweise die „4R“, also „Reduce, Recycle, Repair und Reuse“, bereits von Anfang an im Mittelpunkt unserer gesamten Kollektion.“
Und weiter: „Wir sind bei der Verwendung der besten technischen und dennoch nachhaltigen Materialien nie Kompromisse eingegangen. So nutzen wir z.B. BIONIC-FINISH® ECO, das keine schädlichen Fluorcarbone an die Umwelt abgibt oder auch PrimaLoft® Insulation Eco, hergestellt aus recycelten Altkunststoffen. Dies werden wir immer beibehalten und sind ständig bemüht, die beste technische Leistung ohne Chemikalien oder Abfälle zu bieten.“
„Neben der sorgfältigen Materialauswahl haben Langlebigkeit und Wiederverwendung höchste Priorität für uns. Daher zeichnen unsere Produkte besondere Design-Features aus, wie z.B. mitwachsende Bündchen, welche Jacken und Hosen um 3 cm verlängern. Uns liegt außerdem viel daran, dass unsere strapazierfähigen Kleidungsstücke und Accessoires an Geschwister, Cousins, Freunde oder im Second-Hand-Verkauf weitergegeben werden. Auf diese Weise stellen wir einen minimalen Verbrauch sicher und schützen die begrenzten Ressourcen unseres Planenten – während dennoch möglichst viele Kinder in den Genuss von all dem, was die Natur uns zu bieten hat, kommen und dabei stets warm, trocken und geschützt bleiben.“
Das neue Green@Heart-Logo wird im Zuge des neuen Markenauftritts ab Herbst/Winter 2019/20 eingeführt.
ISBJÖRN of Sweden wurde 2005 von Maria Frykman Forsberg und Camilla Schmidt gegründet. Zu diesem Zeitpunkt waren sie beide gerade zum ersten Mal Mutter geworden und stellten fest, dass es eine Marktlücke für hochwertige und komfortable Kinder Outdoor-Bekleidung gab. Das Credo der Marke: Kinder sind „von Natur aus Multisportler“ und sollten bei allen Wetterbedingungen OutdoorAktivitäten genießen können und dabei warm, trocken und bequem angezogen sein. So können sie von klein auf ein positives Empfinden für ihre Umwelt und die Liebe zur Natur entwickeln.
Die Produkte von Isbjörn sind zu 100% PFC-frei. Das Unternehmen arbeitet von Beginn an beständig und hart daran, so umweltfreundlich wie möglich zu sein (zum Beispiel durch die Nutzung recycelter Materialien oder dank mitwachsender Bündchen) und gleichzeitig langlebige, strapazierfähige und hochwertige Bekleidung für die Abenteurer von morgen anzubieten. Denn gerade bei Qualität und Funktionalität von Outdoor-Kleidung sollte kein Unterschied zwischen Kindern und Erwachsenen gemacht werden.
Symbolisiert wird ISBJÖRN of Sweden durch den Eisbären – König der Arktis und wohl toughestes Tier auf unserem Planeten.
Quelle: Isbjörn of Sweden / Gürtler Communications
Vor rund vier Wochen kam sie durch unsere Berichte ans Tageslicht – die von einigen Betroffenen so vehement bestrittene „Kiesgrubenaffäre“ aus dem Berchtesgadener Land. Mühsam hervorgeholt (recherchiert) zwischen Autoreifen, Altmetallen, und möglicherweise für das Grundwasser ziemlich problematischen Stoffen. Verborgen hinter einer Mauer des Schweigens – bislang jedenfalls. Denn jetzt zeigen sich dort erste Risse, sprechen immer mehr Eingeweihte (meist noch hinter vorgehaltener Hand), werden vertrauliche Einblicke in offizielle Dokumente gewährt, werden wir bestärkt nicht nachzulassen und weiter zu recherchieren.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Und, es gibt jetzt auch endlich Stellungnahmen der Betroffenen – leider mit einer Ausnahme. Einer der Hauptpersonen – von uns bislang nur als der „Recyclingunternehmer“ bezeichnet – Matthias Moosleitner, entschloss sich sein Schweigen zu beenden und war bereit mit uns persönlich zu sprechen. Ebenso sein Kontrahent, der betroffene Kiesgrubenbesitzer, Stefan Heinz.
Nur ein Verantwortlicher, obwohl er eine gesetzliche Auskunftspflicht gegenüber Journalisten hat, schweigt – allerdings nur uns gegenüber – weiter eisern: Landrat Georg Grabner und sein Pressesprecher.
Allerdings soll sich nun – wie wir vom Flurfunk aus dem Landratsamt hörten – auch das Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ in die Vorgänge um die Kiesgrubenaffäre und die mögliche Verstrickung des Landrats eingeschaltet haben. Und siehe da, jetzt soll der Sprecher des Landrats – ja genau der, der uns mit Klagen wegen unserer Berichterstattung drohte – ausführlich auf die Fragen der Hamburger Kollegen geantwortet haben.
Angeblich sogar zu der Beschäftigung einer angeblichen Cousine des Landrats beim Unternehmer Moosleitner, was dieser im Gespräch mit uns als „Blödsinn“ bezeichnete. Ebenso verneinte Moosleitner uns gegenüber energisch eine „besondere, enge Beziehung“ zu Landrat Grabner: „Ich habe überhaupt keine nähere Verbindung zu Herrn Grabner“. Allerdings soll der Pressesprecher des Landrats in seiner Antwort an den SPIEGEL eingeräumt haben, Matthias Moosleitner seit Jahrzehnten zu kennen. Allerdings ohne besondere persönliche Kontakte.
Vielleicht müssen wir ja, um unsere Leser umfassend über die gesamte Angelegenheit zu informieren, ebenfalls, wie der Hamburger Journalist, den Landrat auf Auskunft verklagen? Aber möglicherweise erinnert sich der Pressesprecher des Landrats ja doch noch an die gesetzlichen Pflichten und antwortet auch uns. Mittlerweile hat uns übrigens auch eine bundesweite Tageszeitung aus München kontaktiert. Und ein überregionaler Sender recherchiert in dieser Angelegenheit ebenfalls. Vielleicht gelingt es der überregionalen Presse mehr Licht ins Dunkle zu bringen, nachdem lokale und regionale Medien – noch – konsequent schweigen.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Knapp drei Stunden hat es gedauert, unser Gespräch mit demjenigen, den wir immer als „Recyclingunternehmer“ titulierten, dem vorgeworfen wird, etwas verbuddelt zu haben, was dort nicht hingehört, wo es gefunden wurde. Ein sehr offenes, manchmal auch emotionales Gespräch mit Matthias Moosleitner. Aber ohne Vorbedingungen von seiner Seite!
Das Gespräch kam für uns etwas überraschend zustande, hatte sich doch Moosleitner beharrlich geweigert, auf unsere Fragen zu antworten – Warum? „Ich habe mich einfach geärgert, warum ich so einen Blödsinn in Ihren Fragen überhaupt beantworten muss“. Zum Blödsinn zählt Mossleitner auch die Frage nach der angeblichen Beschäftigung einer Cousine des Landrats in seinem Unternehmen. Er hätte gar nicht gewusst, dass es eine Verwandte von Grabner bei ihm gäbe. Und sie hätte auch gar nichts mit den Vorgängen um die Kiesgrube und Kontrollen durch das Landratsamt zu tun. Das sei reine Verleumdung.
Während das Gespräch anfangs noch ein wenig spannungsgeladen war, „ich will Ihnen in keiner Weise drohen“, wurde es dann sehr schnell sachlich und Moosleitner nutzte ausführlich die Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Moosleitner kategorisch: „Ich entsorge keine einzige Tonne Müll! Was wir machen ist mineralischer Abfall, da kann natürlich auch mal Holz oder Eisen drin sein, davon gehen wir aus“. Und ergänzt: „Aber ich bin natürlich nicht immer auf jedem LKW dabei“.
Zur Verdeutlichung bekommen wir ein Gutachten vorgelegt, dass beweisen soll, dass alle „Fremdmaterialien“ entfernt worden sind. Aber Vorsicht! Hier geht es schon los mit den Stolperstricken. Denn man muss ganz genau aufpassen, ob von Fremdmaterialien oder Fremdanteilen die Rede ist! Während unter dem Begriff „Fremdmaterial“ das Material fällt, dass von anderen Lagerstätten, bzw. Grundstücken angefahren wird, fallen unter den Begriff „Fremdanteile“ Materialien, die nicht in das eigentliche Material gehören, so z.B. Eisen, Ziegel, Holz oder Teppiche im Bodenaushub. Und auch bei den Gutachten kommt man ins Stutzen. Denn alle Gutachten, die uns mittlerweile vorliegen, haben lediglich eines gemeinsam: Nämlich, dass sie sich alle widersprechen und keines dem anderen gleicht. Und dass bei angeblich identischem Sachverhalt!
Das finale Gutachten, wurde übrigens von einem Gutachter erstellt, der, zusammen mit einigen anderen Gutachtern, auf einer „Auswahlliste“ vom Landratsamt stand, die Matthias Moosleitner zur Verfügung gestellt wurde. Er konnte sich aus der Liste einen Gutachter auszusuchen, diesen beauftragen und natürlich auch bezahlen. So jedenfalls schilderte es uns Matthias Moosleitner in unserem Gespräch. Ob ein solcher Gutachter als „neutral“ anzusehen ist, darüber streiten sich nicht nur die unmittelbar Betroffenen.
Auch Entsorgungsnachweise wurden uns von Matthias Moosleitner bereitwillig vorgelegt, die bekräftigen sollen, dass unter anderem folgende Materialien aus der Grube entfernt worden seien:
Aber ob jetzt wirklich alles aus der Grube draußen ist? Und wer war denn nun der Bösewicht, der hier sein Unwesen getrieben hat und die Fremdstoffe verbuddelt hat? Darauf bekommen wir auch von Moosleitner keine schlüssige Antwort, sondern nur den Hinweis, dass die Grube leider über viele Jahre für jeden zugänglich war und deshalb nicht nachvollzogen werden können, wer hier etwas abgelagert hat. Er sei es jedenfalls nicht gewesen, aber das Gericht hätte ihm in letzter Instanz nicht geglaubt und zur vollständigen Räumung der Grube verurteilt.
Moosleitner ist es wichtig, auf die vorgeschriebenen Kontrollen, denen er unterliegen würde, hinzuweisen, die von ihm selbstverständlich beachtet würden. Er erwähnt aber auch, dass vor rund 30 Jahren die Vorschriften nicht so streng wie heute gewesen seien. Heute könne so etwas, was vielleicht damals passierte, nicht mehr vorkommen. Alle hätten überall vorgeschriebenen Kontrollen, die Unternehmen müssten zugelassenen Fachleute beauftragen, die stichpunktartigen Kontrollen machten. Moosleitner ist sich sicher, das heute noch etwas einfach so verbuddelt werden könnte – diese Zeiten seien lange vorbei.
Wir fragen uns jetzt, ob das wohl bedeutet, dass noch immer jede Menge Müll irgendwo verbuddelt liegt? Und wir uns noch auf jede Menge tickender Zeitbomben gefasst machen müssen?

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Auch der Kiesgrubenbesitzer hat unsere Fragen beantwortet. Ihn haben wir unter anderem gefragt, warum er diesen Prozessmarathon eigentlich immer noch vorantreibt und worauf sich sein Verdacht einer möglichen Umweltgefährdung in der durch seine Grube eingebrachten Materialien gründet.
Stefan Heinz: „Der Vergleich, die Grube vollständig zur räumen, ist eben nicht vollständig erfüllt. Auf dem Grundstück liegen immer noch ca. 2.600 m³ Materialien, bei denen die Verpflichtung besteht, diese vollständig zu entfernen. Nur weil man sich weigert, das zu tun, bin Ich gezwungen zu prozessieren. Ich wäre heilfroh – für mein Seelenheil und wegen der Umwelt – wenn einfach das höchstrichterliche Urteil und der vor Gericht geschlossene Vergleich zur vollständigen Räumung der Materialien nun endlich vollständig umgesetzt würde“.
Denn, „wenn jemand rechtskräftig verurteilt ist und auch noch einen Vergleich geschlossen hat, in dem er sich erneut verpflichtet hat, etwas vollständig zu entsorgen, und dann aber immer noch einige 1.000 Kubikmeter in der Grube lässt, wie soll man weiter vorgehen?“
Und auf unsere Frage, was hat es mit der Umweltgefährdung, die von den Materialien in seiner Grube ausgehen sollen, auf sich hat, sagt Heinz: „Der Verdacht basiert nicht auf einem Gefühl oder einer persönlichen Meinung von mir, sondern auf der Stellungnahme / Empfehlung des Wasserwirtschaftsamts Traunstein aus 2007 an das Landratsamt (LRA) und der Androhung des LRAs (2008) an mich, die vom Recyclingunternehmer genehmigungswidrig eingebrachte Verfüllung auf meine Kosten(!) entfernen zu lassen“.
„Wenn es keine Umweltgefährdung gäbe, wäre die Androhung des Wasserwirtschaftsamts grundlos gewesen. So Kiesgrubenbesitzer Stefan Heinz, und fragt sich, warum also drohte das LRA mir gegenüber auf Beseitigung, gegenüber dem Verursacher aber nicht?“, so Kiesgrubenbesitzer Stefan Heinz.
Scharf kritisiert Stefan Heinz das Gutachten des von Matthias Moosleitner beauftragten Gutachters: „Der Gutachter konnte oder wollte wohl den gerichtlichen Vergleich und den Begriff ‚ursprüngliche Geländesohle‘ nicht richtig verstehen. Das Untersuchungskonzept für die Erkennung von Umweltgefährdungen bestand bei dem Sachverständigen im Sammeln von Proben und dem Zählen der gefundenen Ziegel-, Beton- und Holzstückchen.“ Ob dieser Vorwurf so in Gänze richtig ist, kann von uns natürlich nicht überprüft werden.
Laut Heinz sind Umweltgefährdungen im Boden aber nach den Vorschriften u.a. mittels chemischer Analysen zu ermitteln, was – so sagt es Heinz – nicht geschah. Er frage sich, wie man sonst Schwermetalle oder krebserregende PAK nachweisen könne? Auch gebe es im Gutachten ‚Unklarheiten‘ bei der Anwendung der amtlichen Definitionen ‚Fremdmaterial‘ und ‚Fremdanteile‘. Heinz: „Als Gutachter nach § 18 BBodSchG sollte man m.E. diese Definitionen in seinen Gutachten fehlerfrei anwenden können“.
Nach eigener Aussage will Kiesgrubenbesitzer Heinz übrigens mit Matthias Moosleitner und den Behörden mehrere Male versucht haben, einvernehmliche Regelungen zu finden – zum Beispiel auch durch den bereits erwähnten Vergleich: „Ich bin weiß Gott nicht der Prozesshansel, als der ich vom Landrat und vom Moosleitner hingestellt werde. Ich habe am 12. Oktober 2018 einen Vergleichsvorschlag gemacht, um endlich ein für alle Mal Ruhe und Gewissheit in die Angelegenheit zu bekommen.
In seinem Vergleichsvorschlag wollte Heinz, dass ein anderes Unternehmen die streitigen Materialien auf Moosleitner-LKWs lädt und das Material nach Vorgaben des Landratsamtes an die entsprechenden Verwertungs- und Entsorgungsstellen verbringen lässt. Aber auch diesen Kompromiss habe die Firma Moosleitner mit Schreiben vom 3. Dezember 2018 abgelehnt und darauf bestanden, dass der Streit vor dem Landgericht weiter geführt wird.
Heinz betont :„Es steht die Rechtslage im Raum, dass ich als Grundstückseigentümer, für die nicht von mir eingefüllten Materialien dauerhaft verantwortlich sein werde. Um mich nicht, mich möglicherweise wirtschaftlich ruinierenden, Risiken auszusetzten, kann eine Lösung nur darin bestehen, dass alle problematischen Materialien entfernt werden, und die vollständige Entfernung durch ein unabhängiges Gutachten, dass vom Landratsamt akzeptiert wird, bestätigt wird. Sonst werde ich diese Haftung nie los“.
In einem Telefonat mit dem Landrat Georg Grabner will Kiesgrubenbesitzer Heinz massive Vorwürfe zu hören bekommen haben. Sinngemäß sei ihm bedeutet worden, wie er dazu komme, einen so ehrenwerten Unternehmer und Steuerzahler wie Herrn Moosleitner zu verleumden. Da würde man sehen, mit welchen Methoden er, Heinz, arbeiten würde.. Auf seine Frage, was der Landrat mit „meinen Methoden“ meinen würde, sei vom anderen Ende der Leitung nur ein unverständliches Gemurmel gekommen. Dann wäre das Telefonat beendet gewesen. Heinz: „Sie werden verstehen, dass mein Vertrauen in die Neutralität und die sachgerechte Behandlung des Vorgangs im Landratsamt seit dem ins Wanken geraten ist“.
Ist das vielleicht der Grund warum der Landrat und sein Pressesprecher unsere Fragen nicht beantworten wollen und stattdessen unsere Berichterstattung mit Prozessen bedrohen?
Aber was ist jetzt das Ziel des Kiesgrubenbesitzers Stefan Heinz? „Ich glaube, die einzige für die Bevölkerung beruhigende Lösung kann nur in der vollständigen Entfernung und sachgerechten Entsorgung / Verwertung der Materialien bestehen. Und der gutachterlichen Bestätigung, dass das so erfolgt ist. Das Ganze könnte in einer Woche erledigt sein, wenn Matthias Moosleitner es nur wollte. Der eigentliche Verlierer ist aus meiner Sicht die Bevölkerung, der durch schleichende Umweltverschmutzungen auf Dauer die Umwelt zerstört wird“.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Die Bevölkerung darf gespannt sein, wie es jetzt mit der Kiesgrubenaffäre weitergeht. Vielleicht erhalten wir ja an Heiligabend einen Weihnachtsgruß von offizieller Stelle, in dem auch wir unsere Fragen endlich beantwortet bekommen – ohne Drohung!
Oder uns werden von Mitarbeitern staatlicher Stellen, die sich von der Schweigemauer ihrer Vorgesetzten nicht mehr einschüchtern lassen, weitere amtliche Dokumente zur Einsicht und ggf. Verwertung überlassen.
Schaun’n mer mal. In diesem Sinne – Die Kiesgrubenaffäre ist sicherlich noch nicht vorbei! Wir bleiben weiter dran. Versprochen!
Die finnische Kinderbekleidungsmarke Reima nimmt am EU-finanzierten Forschungsprojekt Trash-2-Cash teil. Das 2016 gegründete Konsortium aus Designern, Wissenschaftlern und Industriepartnern arbeitet zusammen, um aus Abfalltextilien neue High-End-Materialien zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts Trash-2-Cash haben Reima-Designer mehrere Produktideen für recycelbare Kleidung entdeckt. So könnte die Kleidung aus Bestandteilen gefertigt werden, die zu neuen Kleidungsstücken wiederverwertet werden können, anstatt sie zu Down-Cycling-Produkten zu machen. Dabei geht es darum Produkte zu entwickeln, die zurück zu Polymeren und schlussendlich zu neuer Kleidung recycelt werden könnten.
Das Projekt umfasste die Untersuchung von Faser-Recycling in mehreren Schritten sowie die Beobachtung der Fasereigenschaften während mehrerer Nutzungszyklen. Aber nicht nur das: zusätzlich wurde eine Verbraucherumfrage durchgeführt, um die Einstellungen und Wünsche der Verbraucher zu untersuchen.
Aus dem Projekt entstanden bereits Materialprototypen von sechs Master Case Produktgeschichten, die während der Dutch Design Week im Oktober 2018 präsentiert wurden.
„Eine Erkenntnis dieser Studie war, dass viele Verbraucher immer noch Zweifel an der Hygiene und Qualität von Post-Consumer-Textilien haben. Nachdem die Fasern jedoch vollständig aufgelöst und die Polymere wieder zu Fasern versponnen worden sind, hat das Material alle Spuren der vorherigen Verwendung verloren und kann ähnliche Haltbarkeit und andere Eigenschaften der Neumaterialen aufweisen“, erklärt Sari Perttunen, Chief Creative Officer im Produktdesign-Team von Reima.
Drei Innovationen für Kinderkleidung – auch relevant für Erwachsene Die aus den Forschungen resultierenden sechs Master Case-Geschichten beinhalten Kunststoffplatten für die Automobilindustrie, ein Zero-Waste-Shirt (Musterherstellung, Layout und Recycling von Schneidabfällen und Endprodukten), recycelbare Regenbekleidung, Zellulosevlies, elastisches Denim ohne Elastan sowie recycelbare Unterwäsche mit Feuchtigkeitsregulation. Reima-Designer nahmen an der Erstellung von vier Master-CaseStories teil, von denen drei bemerkenswerte Designinnovationen darstellen.
Der Print der Jacke sieht aus wie Baumrinde. Entwurf von Kira Uschanov, Reima.
Herkömmliche „gummiähnliche“ Regenbekleidung ist aufgrund ihrer PVC- oder PU-Beschichtung nicht recycelbar. Die Arbeitsgruppe experimentierte schließlich mit einem gewebten, recycelbaren 100% Polyestergewebe, das mit einer recycelbaren PURHarzbeschichtung veredelt worden war. Das Harz wurde vom Trash-2-Cash-Partner Cidetec aus recycelten Polyesterpellets von Calanese, Italien, entwickelt. In Kombination mit dem Textil entsteht so ein flexibler Verbundstoff. Das Harz kann leicht aus dem Stoff extrahiert werden, Harz und Stoff getrennt recycelt werden.
Die Nachfrage nach Textilfasern steigt aufgrund des allgemeinen Bevölkerungswachstums und der verbesserten Lebensstandards rasant an. Die Produktion von Baumwolle kann nicht erhöht werden, da für den Anbau große Flächen benötigt werden und für die Bewässerung enorme Wassermengen erforderlich sind. Auch für Synthesefasern werden dringend Alternativen gesucht, da davon auszugehen ist, dass sie zur Microplastik-Verschmutzung der Wasserstraßen, Ozeane und Nahrungsketten beitragen.
Ionzell ist ein auf Zellulose basierendes Material, das von der Universität Helsinki entwickelt wurde. Für diesen Master-Case entwickelte die Aalto University das Verfahren weiter: Baumwollabfälle wurden zerkleinert, aufgelöst und versponnen, um die Beständigkeit des blauen Farbstoffs in den Polymeren zu untersuchen.
Die Fasern wurden an der Technischen Universität Tampere gesponnen und in Aalto verstrickt, Da es keine Möglichkeit gab, das Material zu bürsten, wurde der hellblaue Prototyp noch nicht gebürstet. Zu Demonstrationszwecken wurde das weiße Produkt-Sample aus kommerziellen, gebürsteten Tencel-Fasern hergestellt.
Dr. Elina Ilén, früher Teil des Reima-Teams und heute Forscherin an der Aalto University, leitete die interdisziplinäre Arbeit zwischen Design und Rohstoffproduktion im Trash-2-CashProjekt. Sie fasst die Möglichkeiten der Fasern, die in diesem Master Case entwickelt worden, wie folgt zusammen:
„Um die technischen Eigenschaften eines Polyestervlieses zu erreichen, wie zum Beispiel Feuchtigkeitsabsorption und schnelles Trocknen kann den Ionzellfasern eine wasserabweisende Substanz zugesetzt werden. Wenn das Nähgarn, die Besätze und Etiketten ebenfalls auf Zellulose basieren, ist das gesamte Kleidungsstück zu 100% recycelbar. Während jeder neuen Recyclingschleife der Zellulosefasern können ihre Eigenschaften verändert werden.“
Heute sind Endverbraucher an elastische Materialien gewöhnt, die mehr Bewegungsfreiheit bieten als herkömmliche, nicht dehnbare – zum Beispiel der mittlerweile so beliebte Stretch-Denim. Sobald sich Elastan zwischen den Fasern befindet, können sie leider nicht mehr recycelt werden. Strukturiertes, (verdrehtes) Polyester erwies sich als praktikable Lösung. Wenn das Material recycelt wird, ist es jedoch schwieriger, die gewonnene Faser wieder zu kräuseln, so dass eine Rückführung auf ein völlig identisches elastisches Gewebe nicht möglich ist. Bei diesem Prototyp wurden Metallbefestigungselemente verwendet, aber als Monomateriallösung, Reißverschluss und Knopf wurden aus Kunststoff hergestellt und können somit zusammen mit dem Stoff recycelt werden.
In den letzten drei Jahren haben Designer aus Wissenschaft und Industrie mit Forschern und Ingenieuren zusammengearbeitet, um neue Materialien aus Textilabfällen herzustellen. Die 18 Partner aus 10 Ländern präsentieren nun sechs brandneue Materialprototypen, bestehend aus neuen, recycelten und recycelbaren Bekleidungs- und Automobilmaterialien und dazugehörigen Konzepten.
Mit Design-Driven Material Innovation (DDMI) teilt das Projekt außerdem eine neue Arbeitsweise, die darlegt, wie Wissenschaft, Design und Industrie von Anfang bis Ende in den Prozess integriert werden können.
Quelle: Reima / Silk-Relations
Seit über 20 Jahren liegen ein Recyclingunternehmen und ein Kiesgrubenbesitzer im Berchtesgadener Land im Clinch. Der Recyclingunternehmer steht im Verdacht rund 20.000 Kubikmeter belastetes Material in die Grube des aus Surheim stammenden Besitzers gefüllt zu haben. Laut einem 19 Jahre später ausgestellten Entsorgungsnachweis waren darunter mindestens tausende Kubikmeter Bauschutt, Betonabbruch, Tonnen an Altreifen, Schrott und Abbruchholz.
Der Recyclingunternehmer bestreitet vehement dafür verantwortlich zu sein und droht mit Klagen gegen jeden, der das behauptet. Das Oberlandesgericht München verurteilte den Unternehmer dennoch im Jahr 2009, das belastete Material auf eigene Kosten vollständig beseitigen zu lassen.
Da bis heute nach Ansicht des Grubenbesitzers immer noch nicht alle Problemmaterialien vollständig beseitigt wurden, läuft am Landgericht Traunstein ein weiteres Verfahren auf Umsetzung des Urteils. Der Streit selber zieht mittlerweile immer größere Kreise. Weit über den Landkreis hinaus.
So beklagt der Eigentümer der Kiesgrube das Desinteresse des Landratsamts und des Wasserwirtschaftsamts, an einer amtlichen Anordnung, die Materialien aus der Grube vollständig entfernen zu lassen. Nach Meinung des Landratsamts handele es sich um eine private zivilrechtliche Angelegenheit, in die man sich nicht einmischen wolle.

Landrat Georg Grabner spricht in einer Antwort auf diverse Fragen zu einer möglichen Umweltgefährdung von einem „Rachefeldzug“ gegen einen bekannten Abfallunternehmer. Auf Nachfrage eines Hamburger Journalisten blieb er aber die Antwort schuldig, ob und wie er diesen Vorwurf belegen könne.
Der Kiesgrubenbesitzer, der von seinen „Gegnern“ gern unter anderem als „Querulant“, „Prozesshansl“ und „Oberbodenschützer“ bezeichnet wird, sieht sich seiner Meinung nach aber einer existenzgefährdenden Situation ausgesetzt.
Sollten nämlich in der Grube eines Tages Altlasten auftauchen, oder sich die Umweltgesetze bezüglich der unerlaubt abgelagerten Materialen verschärfen, dann müsste er dafür haften und den Kopf für ein Problem hinhalten, das er nicht verursacht hat. Diese Haftungsansprüche würden seinen wirtschaftlichen Ruin bedeuten.
Während im Berchtesgadener Land der Kiesgrubenbesitzer und der Recyclingunternehmer die Gerichte, das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt beschäftigen, werden jetzt auch immer mehr überregionale Medien auf die Geschichte aufmerksam. Sowohl die Behörden, als auch die beiden Beteiligten sehen sich derzeit mit der Beantwortung zahlreicher Fragen konfrontiert, auf dessen Antworten mit Spannung gewartet wird.
Da das Landratsamt Berchtesgaden aber nur teilweise auf die umfangreichen Fragen eines Hamburger Journalisten geantwortet hat und weitere Auskünfte ablehnte, wurde jetzt der Landrat Georg Grabner beim Verwaltungsgericht München auf Auskunft nach dem Bayrischen Pressegesetz Artikel 4 und Art. 3 des Bayrischen Umweltinformationsgesetzes verklagt. Auch wir baten die Betroffenen um Antworten auf unter anderem diese Fragen – auch um ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben:


Landrat Georg Grabner (c)Petra Sobinger
Während Landrat Georg Grabner und der Recylingunternehmer (beide CSU) es vorzogen unsere Fragen bislang nicht zu beantworteten, hat dankenswerterweise immerhin das Wasserwirtschaftsamt zumindest teilweise Stellung genommen.
Wir hoffen aber weiterhin auf weitere Stellungnahmen und werden selbstverständlich in einem der nächsten Berichte zu diesem Thema, dann auch die Meinung dieser beiden Betroffenen veröffentlichen.
Gerade bei dem so wichtigen Thema Umwelt- und Gewässerschutz sollten unserer Meinung nach die Betroffenen nicht mauern, sondern offen und transparent ihre Sicht der Dinge klar legen. Vor allem aber der zuständige Landrat Georg Grabner.
Das Wasserwirtschaftsamt teilte uns zunächst erklärend mit, dass das „betroffene Flurstück durch das WWA TS hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Anforderungen des Leitfadens (Anmerkung seit 2001) überwacht wird und Verfüllungen in Gruben nach dem Leitfaden zuerst vom Betreiber überwacht werden müssten. Zu dieser Eigenüberwachung gehören laut den Ausführungen des Wasserwirtschaftsamtes:
Weiterhin erhielten wir u.a. die Auskunft, dass „dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein nicht bekannt sei, welche Materialien insgesamt eingebracht wurden und in den 1980er und 1990er Jahren derartige Kiesgruben 1-3 Mal jährlich per Augenschein kontrolliert wurden.
Außerdem teilte uns das Wasserwirtschaftsamt noch mit, dass „Schürfungen im betreffenden Gebiet Fremdanteile unter 1% ergeben hätten und außer einem Teppichrest kein Müll festgestellt worden sei. Damit sei aus wasserwirtschaftlicher Sicht auch kein Altlastenverdacht gegeben. Somit könnten die bisher verfüllten Materialien aus wasserwirtschaftlicher Sicht in der Kiesgrube belassen werden.
Soweit wasserwirtschaftlich relevante Auffälligkeiten erkannt wurden, seien diese beanstandet. Beim aktuellen Verfüllabschnitt würden die Aufzeichnungen der Eigen- und Fremdüberwachung geprüft und etwaigen dort festgestellten Auffälligkeiten nachgegangen“.
Laut dem Wasserwirtschaftsamt, so heißt es weiter in dem Schreiben:
Ein Ende dieser Geschichte ist derzeit noch nicht in Sicht und wir sind gespannt, welche weiteren Antworten eventuell noch eingehen und wie es weitergeht.
Aber vielleicht tragen ja das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt (und vielleicht sogar der Recyclingunternehmer) gemeinsam dazu bei, die Sorgen der Bevölkerung in diesem konkreten Fall durch geeignete amtliche Maßnahmen zu zerstreuen.
Wir bleiben in jedem Fall dran und werden weiter berichten.
Die Auflösung lest Ihr in Kürze auf www.be-outdoor.de
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Norrøna ist bei Outdoor-Sportlern für qualitativ hochwertige und funktionelle Bekleidung mit fortschrittlichen Designs bekannt. Neben der Langlebigkeit ihrer Produkte legt die norwegische Bekleidungsmarke zudem großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Unter der Verwendung von recycelten Materialien und umweltschonenden Stoffen, lancierte die Marke im vergangenen Sommer mit skibotn eine neue Fahrradbekleidungslinie eigens für Enduro Rider.
Abgesehen von recycelten Materialien besteht die skibotn Kollektion zum einen aus reißfestem Dyneema Gewebe – das nicht umsonst als „The world’s strongest fiber“ gilt – zum anderen aus feiner Merinowolle, welche leicht, atmungsaktiv und damit beim Biken angenehm zu tragen ist. Optisch besticht die Kollektion durch einen lässigen Schnitt der Platz für Protektoren bietet. Die dezente und schlichte Farbauswahl unterstreicht einmal mehr das hauseigene Designmotto „Loaded Minimalism“ von Norrøna. Bestehend aus zwei Oberteilen, zwei Shorts, einem Rucksack und Handschuhen bietet die nach einem norwegischen Dorf benannte skibotn Kollektion, die optimale Bekleidung für Enduro-‐Rider.
Das skibotn wool equaliser Long Sleeve schützt den Träger dank einer klimaregulierenden Merinowollmischung vor schädlicher UV-Strahlung und bleibt trotz hoher Widerstandsfähigkeit angenehm leicht. Dank Bodymapping ist das Oberteil den Trail-Anforderungen optimal angepasst. Die eingearbeiteten Stretch-Parts an Unterarmen und Kragen sowie verstärkte Ellenbogenbereiche und eine verlängerte Rückenpartie, bieten Bewegungsfreiheit und Schutz. Das skibotn wool equaliser T‐shirt stellt die Kurzarmversion des Long Sleeves dar, das mit gleicher Funktionalität überzeugt.
Die strapazierfähige skibotn flex1 Shorts sorgt mittels Mesh-Einsätzen für eine ideale Belüftung des Riders. Der hohe Schnitt im Lendenbereich und ein Silikonband an der Innenseite der Shorts wirken wiederum der Auskühlung entgegen und sorgen für einen rutschfesten Halt auf steinigen Trails. Zusätzlich verfügen die Shorts über Seitentaschen, einer Cargotasche und einem integrierten Brillenputztuch. Die skibotn flex1 lightweight Shorts überzeugen durch ihre hohe Funktionalität und Leichtigkeit. Dank wasserabweisendem und elastischem flex1 Gewebe und einem rutschsicheren Silikonbund bieten diese Shorts ein angenehmes Tragegefühl beim Fahren. Unter zwei seitlichen Reißverschlüssen verstecken sich Mesh‐Einsätze, die neben der guten Ventilation auch das Tragen von Knieschonern ermöglichen. Bei wiedrigen Witterungsverhältnissen schützen die skibotn flex1 Gloves dank strapazierfähigem Softshellmaterial die Hände bei Stürzen. Eine verstärkte Handinnenfläche sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Außerdem garantiert die Gummierung an Zeige- und Mittelfinger für besseres Fingerspitzengefühl bei Brems- oder komplizierten Fahrmanövern. Der robuste skibotn 15L Pack bietet Platz für alles, was auf Tagesausflügen im Gelände gebraucht wird. Bei einer Rückenlänge von 48,5cm verfügt der Rucksack über ein großes Hauptfach, ein separates Trinkfach, eine Fronttasche für Werkzeug, Fächer für Sonnenbrille und Schlüssel sowie eine Befestigungsmöglichkeit für den Fullface-Helm. Kleine Taschen am Hüftgurt bieten idealen Platz für Handy, Kamera und Snacks. Ein herausnehmbarer Protektor schützt den Rücken bei eventuellen Stürzen.
Weitere Infos findet Ihr unter www.norrona.com
Immer mehr Outdoorhersteller gehen immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit. Auch das schwedische Unternehmen Hagloefs setzt im kommenden Winter verstärkt auf Umweltfreundlichkeit und Recycling. Das Ergebnis ist die bisher nachhaltigste Kollektion in der 104-jährigen Firmengeschichte der Schweden.

(c) Hagloefs
So lauten die Qualitätsstandards, die sich Hagloefs selbst gesetzt hat. Eva Mullins, Sustainability Managerin bei Hagloefs, ist besonders stolz auf die neue Herbst/Winter Kollektion 2018: „Für uns als Outdoorhersteller ist eine intakte und gesunde Natur essenziell. Deshalb ist es nur logisch, dass wir stetig nach neuen Lösungen suchen, um unseren Fußabdruck zu reduzieren.“ 82 Prozent der neuen Kollektion ist mit dem hauseigenen Sustainable Choice Label, das nachhaltige Produkte kennzeichnet, ausgezeichnet.
79 Prozent sind bluesign® zertifiziert und bei etwa einem Drittel der Bekleidung werden recycelte Materialen verwendet. Mittelfristiges Ziel des Unternehmens ist es, bis 2020 zu 100 Prozent PFC-freie DWR in allen Produkten zu verwenden. Getreu dem Motto Get Closer möchte Hagloefs ihre Kunden inspirieren rauszugehen, die freie Zeit in der Natur zu verbringen und ihr somit wieder näher zu kommen.
Egal ob Wandern, Trekking, Skitourengehen oder Freeriden – für nahezu alle Einsatzbereiche bietet die neue Hagloefs Kollektion hochfunktionelle Produkte für das nächste Outdoor-Erlebnis. Besonderer Fokus liegt auf der eigenentwickelten, wasser- und winddichten sowie atmungsaktiven PROOF™ Eco Membran. Sie ist zu 100 Prozent fluorcarbonfrei und besteht aus recycelten Materialien.
Die Eigenmembran kommt unter anderem in den Kollektions-Highlights zum Einsatz: dem robusten Mid-Cut Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco, der zeitlosen und langlebigen Eco PROOF™ Jacket sowie der Freeride-Combo Nengal/Khione 3L PROOF™ Parka/Jacket und Pant. Skitourengeher können sich auf die neue L.I.M Touring PROOF™ Jacket freuen, eine aufs Wesentliche reduzierte, bluesign® zertifizierte 3,5-Lagen Jacke, die dank 4-Wege Stretch hervorragende Bewegungsfreiheit garantiert. Abgerundet wird die Kollektion mit dem neuen Khione/Nengal Mid Hood, einem Midlayer aus Pontetorto® Tecnostretch, der zu 41% aus recycelten Fischernetzen besteht.
Der robuste Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco kombiniert zum ersten Mal die von ASICS bekannten und bewährten Schuhtechnologien – abriebfeste AHAR+ Außensohle und GEL-Dämpfung – mit der von Hagloefs entwickelten, wasserdichten und fluorcarbonfreien PROOF™ Eco Membran. Das Obermaterial aus Veloursleder wird von der Leather Working Group (LWG) nach Gold und Silber Standard geprüft und ist zudem bluesign® zertifiziert. Das Innenfutter besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Liningmaterial. Die widerstandsfähige AHAR+ Außensohle unterstützt das natürliche Abrollverhalten des Fußes und sorgt mit seinem speziell angeordneten Profil für besten Grip auf jedem Untergrund. Dank des breiter geschnittenen Zehenbereichs sitzt der Skuta Mid PROOF™ Eco auch auf längeren Wanderungen komfortabel am Fuß, während der Knöchel durch den Mid-Cut jederzeit die nötige Stabilität erhält und rundum gut geschützt ist.
Preis: 150 Euro
Die mit dem ISPO Award im Bereich Urban Outer Layer 3L ausgezeichnete Eco PROOF™ Jacke vereint gekonnt zeitloses Design und nachhaltige Funktion. Mit dem Ziel eine besonders langlebige und vor allem nachhaltige Jacke für unterschiedlichste Ansprüche zu entwickeln, hat Hagloefs bei der Eco PROOF™ Jacke ganze Arbeit geleistet. Die fluorcarbonfreie PROOF™ Eco Eigenmembran besteht aus 52 Prozent recyceltem Polyester. Details, wie Reißverschluss, Taschen und Druckknöpfe sind so verarbeitet, dass sie besonders leicht ausgetauscht und repariert werden können. Der cleane Look und die gedeckten Farben machen die 3-Lagen Jacke zu einem zeitlosen, modernen Klassiker.
Preis: 330 Euro
„Less is more“, so lautet das Motto der neuen Skitouren Jacke von Hagloefs. Gerade beim Aufstieg macht sich jedes Gramm bemerkbar, daher beschränkt sich Hagloefs beim Design der L.I.M Touring PROOF™ Jacke auch auf das Wesentliche, ohne dabei auf höchste Funktionalität zu verzichten. Die 3,5-lagige, bluesign® zertifizierte Jacke besteht aus robustem Cordura® Material mit wasserdichter, atmungsaktiver und fluorcarbonfreier PROOF™ Membran. Der eingearbeitete 4-Wege-Stretch garantiert optimale Bewegungsfreiheit im Gelände.
Preis: 330 Euro
Die lang geschnittene Freeride-Jacke Nengal 3L PROOF™ Parka für Herren und Khione 3L PROOF™ Jacke für Damen kombinieren lässigen Style mit bester Performance. Die 3-lagige, wasserdichte und atmungsaktive Freeride-Jacke mit PROOF™ Eco Membran besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Nylon Ripstop Gewebe, kommt völlig ohne Fluorcarbon aus und bietet den ultimativen Wetterschutz. Clevere Details, wie ein doppelter Front-Zipper mit Mesh-Einsatz für zusätzliche Belüftung oder der integrierte Recco Reflektor runden das Design ab. In Kombination mit der ebenfalls 3-lagigen Khione/Nengal 3L PROOF™ Pant sind Freerider für ihre Powder-Abenteuer bestens gerüstet.
Preis: 480 Euro
Von Fischern verloren oder achtlos im Meer zurückgelassen, treiben Millionen von Fischernetzen in den Weltmeeren. Diese sogenannten Geisternetze stellen eine große Gefahr für alle Meeresbewohner dar. Verschiedene Organisationen haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, schrittweise die Meere zu säubern. Die alten, eingesammelten Nylon-Netze lassen sich mit modernen Methoden recyceln. Dieses Material wird von Haglöfs im neuen Nengal/Khione Mid Hood verwendet. Der Midlayer aus Pontetorto® Technostretch besteht zu 41 Prozent aus recyceltem Nylonmaterial. Dank des ebenfalls recycelten Fleece auf der Innenseite trägt sich der Nengal/Khione Mid Hood angenehm auf der Haut, wärmt und trocknet außerordentlich schnell. Für optimale Bewegungsfreiheit kommt ein 4-Wege-Stretch zum Einsatz. Das schlichte Design erinnert bei genauerem Hinsehen an die Optik von Fischernetzen.
Preis: 180 Euro
Weitere Infos über Hagloefs findet Ihr unter www.haglofs.com
Am 17. Juli war es soweit. Im Rahmen eines öffentlichen Events hat der Outdoor-Ausrüster Vaude die Upcycling-Community gegründet. „Weil Wegwerfen Verschwendung wäre“ – unter diesem Motto entstand der Marktplatz, der den Austausch zwischen Kreativen und „Rest(wert)stoffproduzenten“ erleichtert, um gemeinsam neue Verwertungsmöglichkeiten von Rohstoffen zu entwickeln.
Gefeiert wurde am VAUDE Firmensitz in Tettnang mit rund 80 Besuchern von Unternehmen, Schulen, Hochschulen und zahlreichen Kreativen. Die Upcycling Community wurde von VAUDE von den teilnehmenden Unternehmen präsentiert, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen: Tarienna (Produkt-Dienstleister), mbk Maschinenbau, die Werbeagentur FFI und die Messebau-Firma e.Konzept. Bei dem Event sollte auch der Austausch zwischen Kreativen und Unternehmen, die täglich wertvolle Reststoffe produzieren, gefördert werden.
Bereits vor Projektstart hat sich VAUDE mit weiteren Unternehmen zusammengetan, denen das Thema „Upcycling“ am Herzen liegt und die sich gemeinsam für ein geringeres Müllaufkommen einsetzen möchten. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Hauptidee ist eine Material-Austauschbörse, die auch zur Ideenfindung für neue Upcycling-Produkte und Kooperationen dienen soll. So werden Ressourcen geschont und vermeintliche Abfallprodukte bekommen ein zweites Leben.
Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin, betonte in ihrer Begrüßungsrede wie wichtig es sei, Produktkreisläufe zu schließen und das Leben der einzelnen Produkte zu verlängern. Die Upcycling Community sei ein Teil des ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts von VAUDE und demonstriere die Verantwortung, die das Unternehmen für Mensch und Natur übernimmt. Einfach sei dies aber nicht. “Nachhaltigkeit ist Teamsport! Um Kreisläufe zu schließen und volle Verantwortung für zukünftige Generationen übernehmen zu können, müssen wir zusammenarbeiten, uns austauschen und gemeinsam Alternativen entwickeln!“ Auch Mark Joachim von Tarienna betonte: „Unsere Vision einer Upcycling Community ist es, Weltverbesserer zusammenzubringen, einen einfachen und günstigen Austausch von Restwertstoffen zu gewährleisten und so auch die Gründung von nachhaltigen Start-ups zu erleichtern!“
Innovative Produkte aus einfachen Materialien.
Einige Kreative, die sich bereits vor Beginn des Projekts mit dem Thema Upcycling beschäftigten, präsentierten ihre innovativen und einzigartigen Produkte im Rahmen einer Ausstellung. So zeigte die Manufaktur Roter Faden, wie das Material ausrangierter VAUDE Zelte für Notizbuch-Hüllen aus recycelten Materialien verwendet wird. Die Firma EDELRID aus Isny führte vor, wie aus ausgedienten Kletterseilen schöne Fußmatten entstehen. Außerdem konnte man Taschen aus Schallplatten, Etageren aus altem Geschirr und Kunstwerke aus Textilien bewundern. Durch die innovative Idee, Briketts aus Kaffeehäutchen herzustellen, die sich beim Rösten von der Bohne lösen, helfen Restwertstoffe sogar bei der Energiegewinnung.
Besucher hatten auch die Möglichkeit selbst aktiv zu werden: Upcycling-Anleitungen zum Mitnehmen und Restmaterialien aller Art wurden von den meisten mit Freude angenommen. Vielfältige Begegnungen und lockere Gespräche zwischen Besuchern und Unternehmen halfen außerdem, erste Kontakte zu knüpfen und das Netzwerk von „Upcyclern“ zu vergrößern.
Im ersten Schritt startet die Initiative mit der Vermittlung von Restmaterial-Boxen auf Facebook. Hier informiert die Community auch rund um das Thema Upcycling, um andere zu inspirieren selbst nachhaltig tätig zu werden. Auf lange Sicht möchten die Gründer die Plattform weiterentwickeln und damit stärker auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Im Idealfall, so die Initiatoren, entsteht ein Kreislauf, in dem zu Beginn Restwertstoffe angeboten werden. Der Käufer macht dann neue Produkte daraus, um sie schließlich anderen Community-Mitgliedern zu zeigen, die sie wiederum käuflich erwerben können.
Die Idee eine Upcycling Community zu gründen entstand nach der Eröffnung der VAUDE Upcycling Werkstatt, in der Geflüchtete aus Restmaterialien der VAUDE Manufaktur modische Shopper-Taschen nähen. Das Projekt war von Anfang an ein großer Erfolg und so entschlossen sich engagierte Mitarbeiterinnen kurzerhand, das Projekt auszuweiten – die Idee zur Upcycling Community war geboren. Das Thema Upcycling liegt VAUDE ganz besonders am Herzen, weil es das ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens auf kreative Weise unterstreicht und zur Ressourcenschonung beiträgt.
Weitere Infos über die Upcycling Community findet Ihr unter www.facebook.com/UPcycling.Community/
Mehr über die Upcycling Werkstatt findet Ihr unter www.vaude.com/Unternehmen/Presse/Pressemitteilungen/Upcycling-weil-Wegwerfen-Verschwendung-waere