Anzeige

Premiere gelungen! So ließe sich unser Produkttest des Keen Seek auf den Punkt bringen. Doch die Kultmarke schafft es nicht mit dem ersten Modell im Trailrunning-Segment gleich einmal Kultstatus zu erreichen.

Sehr gute Passform verspricht Sicherheit

Keen setzt auch beim Seek Maßstäbe seiner ganz eigenen Passform-Philosophie. Keen-Fans dürften nichts anderes erwarten, Keen-Neueinsteiger dürfen sich über einen breit geschnittenen Schuh freuen, in dem die Füße ausreichend Platz haben. Die Zehenbox ist großzügig gestaltet, so dass im Vorfußbereich viel Freiheit und Flexibilität geboten wird. Trotzdem schafft es Keen, dass der Seek wie eine Eins sitzt und dem Fuß viel Sicherheit verleiht. Hier spielen das Schnürsystem und das flexible Obermaterial perfekt zusammen. Der Fuß wird sehr gut umschlossen und kann so perfekt auf Unebenheiten auf den Trails reagieren. In Sachen Passform liegt der Keen Seek also weit vorne im Rennen.

Komfortable Dämpfung, die nicht alles schluckt

Unbestritten ist, dass der Seek im Rückfußbereich mit einer angenehmen und komfortablen Dämpfung vieles absorbiert. Auch im Vorfußbereich kann der Seek zunächst einmal punkten. Vieles passt zusammen, der Seek ist trotz seiner guten Dämpfungseigenschaften ein dynamischer Schuh, der äußerst angenehm auf den Trails, auf Schotter- und Waldwegen zu laufen ist. Der Seek kann gemütlich, aber eben auch höheres Tempo laufen. Diesbezüglich steht ihm die komfortable Dämpfung nicht im Wege. Die vom Hersteller angegebene Energierückgabe konnten wir nicht messen, hatten gleichwohl das Gefühl, dass der Schuh einen gewissen Vortrieb bietet.

Keen.ALL-TERRAIN Laufsohlenmischung mischt auf

Die 4mm Flexionskerben machen grundsätzlich einen guten Job. Auf fast allen Untergründen lässt sich der Schuh gut laufen und hat bei trockenen Bedingungen eine gute Bodenhaftung. Wird es nass, ist er auf schlammigem Boden gut zu laufen. Schließlich sammeln sich in dem Sohlenprofil weder Matsch noch Schlammreste. Allerdings zeigt er bei nassen Bedingungen auf Steinen und Felsen Schwächen. Hier rutscht der Schuh schnell und leicht weg und zeigt wenig Bodenhaftung. Diesbezüglich könnte nachgebessert werden. Was subjektiv nicht gefallen hat ist die Tatsache, dass sich bei längeren Läufen die vorderen Flexionskerben durch den Schuh in den Fuß drücken. Es mag Läufer geben, die mögen dieses Gefühl der „Fußmassage“, ich persönlich empfand das als sehr unangenehm und störend. Für Strecken jenseits der 20 Kilometer konnte ich den Keen Seek nicht laufen.

Strapazierfähigkeit durchschnittlich
Das Testmodell zeigte bei dem „ultra-abriebfestem Textil“ kleine Erschöpfungszustände. Nach rund 200 Kilometern und durchaus strapaziösem Einsatz zeigten sich im Bereich der Zehenbox lose Fäden. Für meine Begriffe sollte das nicht passieren. Ansonsten merkt man der Sohle kaum Abrieb an und auch der Rest des Schuhs ist nach wie vor bestens einsatzfähig. Das Eco Anti Odour Obermaterial, das für Geruchskontrolle sorgen soll, haben wir nicht weiter kontrolliert. Parfum-Noten hat sich der Keen Seek nicht verdient, aber auch keine negativen Duftnoten gesetzt.

Gravel, Trail, Berg – kein Schuh für alle Gelegenheiten

Der Keen Seek fühlt sich auf vielen Untergründen und vielseitigem Terrain wohl. Er spielt seine Stärken auf Wald- und Wiesentrails aus, kann sehr gut auf grobem Schotter gelaufen werden und ist für viele Trails einsatzfähig. Dem anspruchsvollen oder alpinen Gelände sollte der Keen Seek besser davonlaufen, denn dort sehen wir seine Kernkompetenz nicht. Mag man den Seek als Gravel-Schuh bezeichnen? Nein, denn auf Asphalt ist der Keen Seek reine Verschwendung. 

Fazit

Der Keen Seek ist ein sehr guter Allrounder, der viele Trails in verschiedenen Tempi meistern kann. Von alpinen Begebenheiten sollte man den Seek besser fern halten. Hervorzuheben ist seine äußerst angenehme Passform und seine Flexibilität. Wir fanden das sich durchdrückende Stollenprofil für längere Strecken hinderlich. Insgesamt lässt sich aber definitiv festhalten: Der Einstieg ins Trailrunning-Geschehen ist Keen mit dem Seek gelungen.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Keen und Styleheads. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Gegenüber seinem Vorgänger hat der La Sportiva dem Prodigio 2 einige Updates verpasst bekommen, in dem Bestreben, die DNA des Schuhs nicht zu verändern.

Erster Eindruck

Dieses Gefühl, das ich bei dem Vorgängermodell empfand, nämlich in den Schuh hineinsteigern und direkt loslaufen zu wollen UND zu können, eben ohne Rücksicht auf Kilometer und Art des Geländes, empfand ich bei dem La Sportiva Prodigio 2 nicht von Beginn an. Der Prodigio 2 benötigt meiner Einschätzung nach definitiv eine Eingewöhnungszeit. Mit zunehmenden Kilometern allerdings steigert der Prodigio 2 deutlich das Laufvergnügen und die Updates erscheinen als sehr gelungen.

(c) be-outdoor.de, La Sportiva Prodigio 2

Erhöhte Flexibilität

Was sofort an dem Schuh auffällt ist, dass der Schuh breiter ausfällt und insgesamt komfortabler wirkt. Die Zehenfreiheit in dem Schuh wurde gegenüber dem ersten Modell erweitert und damit definitiv verbessert. Vor allem im anspruchsvollem Gelände können die Zehen flexibler arbeiten. Das kommt einer besseren Stabilität des Fußes entgegen. 

Verbesserte Stabilität und Dynamik

Zusätzlich wurden in diesem Bereich die Dämpfungseigenschaften und die Stabilität des Schuhs optimiert. Insgesamt wirkt der Prodigio 2 damit stabiler als sein Vorgänger. Ein wesentlicher Unterschied zum Vorgängermodell: Der Schuh treibt dich nach vorne und unterstützt noch mehr die Abrollbewegung des Fußes. So erhält der Prodigio 2 ein dynamischeres Laufgefühl als sein Vorgänger. Auch wenn die ersten Meter im Prodigio 2 völlig ungewohnt sind und es den Anschein erweckt, dass La Sportiva einen völlig neuen Schuh entwickelt hat, mit zunehmenden Kilometern macht der Prodigio 2 wirklich Spaß. 

(c) be-outdoor.de, La Sportiva Prodigio 2

Verzögertes Laufvergnügen

Erwähnung muss finden, dass ich mit dem Vorgängermodell bestens zurecht gekommen bin. Auch wenn ich selbst eher zu den gemütlichen Läufern zähle, mochte ich die Dynamik des Schuhs und vor allem die absolute Trittsicherheit im anspruchsvollen Gelände bei trockenen und feuchten Bedingungen. Diese konnte das neue Modell in meinem heimischen Terrain noch nicht zur Gänze zeigen, das liegt eher an den äußeren Bedingungen als an dem Schuh. Mittlerweile bin ich mir fast schon sicher, dass ich den Grip des Prodigio 2 auch bei nassen Bedingungen in anspruchsvollem Gelände lieben werde.

Lohnenswertes Feedback

In einem Zyklus von zwei Jahren entwickelt La Sportiva Updates für bestehende Modelle und bringt neue Produktentwicklungen auf den Markt. Seit dem Erscheinen des Vorgängermodells im Frühjahr 2024 hat der Prodigio eine treue Community aufgebaut. Deren Feedback floss direkt in die Überarbeitung ein. 

(c) be-outdoor.de, La Sportiva Prodigio 2

Produkthintergrund

Ein Allrounder für echte Trails und Performance, La Sportiva hat mit dem Prodigio 2 Trailrunner im Blick, die das Wilde, die Freiheit und Abenteuer lieben. Dabei möchte der La Sportiva Prodigio 2 auf die Dynamik und den Komfort des Vorgängers nicht verzichten, sondern vielmehr verbessern. Dabei im Blick: Eine Trailrunning-Community, die das Laufen in den Bergen liebt, unabhängig von Schnelligkeit und Kilometern. Der Prodigio 2 soll gemäß den veränderten Bedürfnissen der Community ein maximales Freiheitsgefühl vermitteln. 

Das strapazierfähige, atmungsaktive Mesh-Obermaterial hält deine Füße auch bei steilen, schweißtreibenden Bergaufpassagen angenehm kühl und trocken, während die robuste Zwischensohle und das Fußbett, die aus dem von La Sportiva entwickeltem exklusiven XFlow™-Material gefertigt sind, mit überragender Dämpfung und explosiver Energierückgabe auf jedem Kilometer glänzen. Die FriXion® Red-Außensohle mit griffigen 4 mm-Stollen verbessert die Strapazierfähigkeit in stark beanspruchten Bereichen an der Ferse und liefert maximale Traktion im Mittel- und Vorfußbereich, damit du technische Abschnitte selbstbewusst meisterst. Der Prodigio 2 begeistert mit unschlagbarem Komfort und Stabilität auf langen Strecken.

(c) be-outdoor.de, La Sportiva Prodigio 2

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit La Sportiva und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu testen, war selbst für einen „alten Laufhasen“ wie mich irgendwie doch Neuland. Ein Gravelschuh hatte sich bis dato noch nicht an meinen Füßen befunden. Soviel kann schon verraten sein: es war mir eine echte Freude, die verschiedensten Untergründe mit dem Aero Blaze 3 Gravel GTX von Salomon zu erkunden.

Neuland für Salomon und mich

Gravel – Neuland für Salomon seit 2025 und nun auch in der wetterfesten wasserdichten Variante mit GoreTex. Somit wird der Schuh zu einem Alleskönner. Richtig alpin wäre er sicher nicht die passende Wahl und das wurde daher auch nicht getestet, aber Gelände und auch bergauf und bergab kann der Schuh gut. Genauso gut wie geradeaus auf Waldautobahnen und auf der Straße. Neuland auch für mich mit einem Schuh zu laufen, der einem sehr viele Freiheiten lässt für spontane Streckenänderungen während des Trainings. Das kommt mir entgegen, denn ich plane meine Läufe gerne mit Potential „nach Lust und Laune“. Wenn man einen Schuh an den Füßen hat wie den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX, sind dem Untergrund wenig Grenzen gesetzt. Ich empfand das als absolut „erfrischend“, da ich mein Training eher nach Zeit als nach Strecke plane und mir auch keine festen Vorgaben per GPS mache. Ein Hoch auf die Spontanität, die der Schuh möglich macht.

Überraschender Asphalt-König 

Um ehrlich zu sein, packte ich den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX gedanklich eher in die „Off-road Ecke“. Da findet er sich auch absolut gut zurecht. Bergab ist meines Erachtens seine Stärke, denn dort bietet er ordentlich Vortrieb. Ich rede hier nicht von felsigem alpinen Gelände, jedoch durchaus von wurzeligen Singeltrails bis hin zu glattem Straßenbelag. Der Wechsel erfolgt fließend, ungeachtet der Bodenbeschaffenheit. Bergauf empfand ich den Aero Blaze 3 Gravel GTX ein wenig träge, aber irgendwo muss man bei einem Allrounder eben Abstriche machen. Ein Bergrennen würde ich mit dem Schuh ohnehin nicht bestreiten. 

Sein für mich überraschendes Talent packte der Schuh auf Asphalt aus. Nie hätte ich vor dem Test erwartet, dass ich denken würde: Mit dem Schuh würdest du auch einen City Marathon laufen. Im Herbst oder Winter bei Schmuddelwetter für mich absolut eine Überlegung wert. Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX bietet als Neutralschuh mit 8mm Sprengung die Basis für lange Läufe und bleibt dabei agil. Und da darf es aus meiner Sicht auch gerne mal ein Wettkampf sein. Erwähnt sei hier, dass ich nicht zu den schnellen Läuferinnen gehöre und daher auch keinen Schuh brauche, der auf Speed ausgelegt ist. Komfort steht für mich beim Marathon an erster Stelle. 

Guter Grip und ausgewogene Dämpfung

Den Grip verdankt der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX seinen Chevron-Stollen. Dieses Stollendesign gräbt sich tief in den Untergrund und bietet somit multidirektionellen Grip. Die Trittfestigkeit auf Matsch und auch nassem Stein oder Wurzeln empfand ich als sehr gut. Ich hatte keine Bedenken wegzurutschen und einen Sturz zu riskieren. Auf Schnee und Eis hatte der Schuh allerdings wenig Haftung und das Laufen glich eher einer Rutschpartie. Geröll steckt der Schuh grundsätzlich auch weg, allerdings hat die Außensohle im Fersenbereich eine große Aussparung, in welcher immer wieder Steine hängen blieben. Diese mussten von Hand entfernt werden, um ein angenehmes Weiterlaufen zu gewährleisten. Das war in der Tat ein Minuspunkt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX. Den Übergang zwischen Gelände und Asphalt meistert der Schuh dank Gravel contaGRIP®  Sohle ansonsten aber einwandfrei.

Volle Punktzahl gibt es für mich in Sachen Dämpfung, denn diese ist absolut ausgewogen und das in allen Bereichen. Vor- und Mittelfuß als auch Ferse fühlen sich bei jedem Schritt ein wenig wie auf Wolken, jedoch geht die Bodenhaftung nicht verloren. Hier leistet die optiFOAM²-Zwischensohle, was sie verspricht, nämlich eine weiche Landung und zusätzliche Federung. Genau das macht den Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX zu so einem guten Begleiter, auch wenn das Gelände wechselt, denn der Untergrund wird von der Dämpfung quasi „weggeschluckt“ und Unebenheiten sanft überdeckt. In Sachen Komfort sind die Polsterung in der Zehenbox und im Fersenbereich ein zusätzlicher Pluspunkt. 

Passform mit Eingewöhnungszeit

Die Passform des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX ist, wie ich sie von anderen Salomon Laufschumodellen kenne, erwartungsgemäß sehr gut. Es gibt ein angenehmes Platzangebot im Vorfußbereich und in der Zehenbox. Dabei wird die Ferse gut umschlossen. Der Schuh sitzt dank SensiFit™ Oberkonstruktion, die den Fuß von der Zwischensohle bis zum Schnürsystem umschließt, sehr gut. Sicherer Tritt, ohne schwammiges Laufgefühl ist daher gewährleistet.

Das etwas festere GoreTex-Obermaterial bildete beim ersten Anprobieren eine Knickfalte im Vorfuß, machte sich aber erstaunlicherweise beim Laufen nur selten bemerkbar. Auf der Ebene lief sich die Falte quasi raus. Bergauf und bergab war sie ab und zu ein wenig störend, sorgte aber nicht für größere Scheuerstellen oder gar Blasen.

Was bei mir und dem Schuh allerdings nicht so gut zusammen passt beziehungsweise einer gewissen Eingewöhnungszeit und eines Tricks bedurfte, ist der Sitz des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX am Knöchel. Für meine Füße ist der Schuh dort nicht tief genug ausgeschnitten und verursachte Reibestellen. Mit dem Griff in die Sockenkiste, konnte ich dieses Problem zum Glück fast völlig beheben. Die Polsterung der Socken am Knöchel war hier entscheidend und ich wurde nach einigen Anproben fündig und konnte das „perfect Match“ von Socken und Schuh finden. Ob dieses Problem der Anatomie meiner Füße oder dem Schnitt des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX geschuldet ist, vermag ich nicht zu sagen. Eventuell eine Mischung aus beidem.

Obermaterial mit „Special Effekt“ 

Beim Engineered Mesh variiert die Webart entsprechend den spezifischen Ansprüchen, um je nach Bedarf mehr Halt und Langlebigkeit oder Flexibilität und Atmungsaktivität zu gewährleisten. Das ist auf jeden Fall eine gute Sache für das Fußklima, vor allem wenn auch noch wasserdichte GoreTex Membran mit im Spiel ist. Begeistert und überrascht hat mich das Obermaterial, denn ich hatte wirklich Bedenken, dass die helle Farbe des Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX schnell gar nicht mehr schön aussehen würde. Wie von Geisterhand perlte jedoch der Matsch am Schuh ab und auch nach gefühlten Schlammschlachten, strahlte der Schuh nachdem er getrocknet war noch ziemlich hell. Ein nettes Feature, denn Schuhe schrubben gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, wenngleich mir der Untergrund gerne mal nicht schmutzig genug sein kann. Die Sohle hat natürlich keinen „Selbstreinigungseffekt“, aber man darf ja ruhig sehen, wo der Schuh unterwegs war.

Fazit

Der Salomon Aero Blaze 3 Gravel GTX hat einfach Spaß gemacht und wird das sicher noch viele Kilometer tun. Als absoluter Allrounder hat der Schuh naturgemäß ein paar kleine Defizite auf den einzelnen Untergründen, macht das aber durch Vielseitigkeit wieder wett. Die wasserdichte Membran ist ein zusätzlicher Pluspunkt, der dem Schuh so gut wie keine Grenzen setzt. Reinschlüpfen und loslaufen, spontan entscheiden auf welchen Weg man abbiegt und dabei jede Menge Komfort und Grip haben, ein absolut gutes Lauferlebnis. 

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

KEEN, die Kultmarke für strapazierfähiges und bequemes Outdoor-Schuhwerk , ließ es sich nicht nehmen und investierte in Entwicklung und Forschung ins Trailrunning-Segment. Die ersten Kilometer haben wir mit dem KEEN Seek zurückgelegt.

Erster Eindruck

Stellt man den KEEN Seek in ein normales Schuhregal, macht er aufgrund seines Designs eine sehr gute Figur. Farblich dezent und doch auffällig würde er durchweg als stylischer Sneaker für aufmerksamkeitsstarke Auftritte eine sehr gute Figur machen. Schlüpft man in den Schuh, wird eines sofort deutlich: Der Seek trägt die typische KEEN DNA. Er sitzt einfach ausgezeichnet am Fuß. In Sachen Passform werden Fans der Marke nicht enttäuscht und Läufer, die den Seek einfach anprobieren, werden schnell feststellen, dass der Schuh sich sehr gut an den Fuß anpasst. Er sitzt mit dem ersten Eindruck ziemlich eng und das ist Keen-typisch und nicht etwa eine Frage der richtigen Größe. Ob uns diese Passform beim Laufen einen Strich durch die Bequemlichkeitsrechnung macht, das bleibt abzuwarten.

(c) be-outdoor.de, Keen Seek

Mehr zur Passform

Die schon erwähnte typische KEEN-Passform lässt im Vorfußbereich den Zehen mehr Spielraum, damit sich diese freier entfalten können. Keen nennt das Original Fit. Bei anderen Herstellern mit ähnlichem Konzept ist die Zehenbox allerdings noch großzügiger gestaltet. Auch diesbezüglich hat jede Laufschuhmarke ihre eigene Handschrift bzw. Philosophie.

Außenmaterial

Der Seek kommt mit klassischen Schnürsenkeln daher, die dank einer Stretch-Tasche gesichert sind. Die Zunge ist gepolstert und bietet damit kaum Angriffsflächen für Verrutschen oder mögliche Scheuerstellen. Die gesamte Konstruktion des Schuhs ist eher einer Gamasche als einem klassischen Laufschuh nachempfunden. Daher resultiert auch die sehr anschmiegsame Passform.

Das Obermaterial

Das Eco Anti-Odour Obermaterial soll laut Hersteller für natürliche Geruchskontrolle sorgen und verhindern, dass sich nach heftigem Gebrauch unangenehme Gerüche ausbreiten. Die Innenfütterung des Schuhs ist atmungsaktiv, das Performance-Obermaterial soll dank ultra-abriebfestem Textil maximale Strapazierfähigkeit bieten.

Die Sohlen Eigenschaften

In der Sohle befinden sich 4mm Flexionskerben für bessere Bodenhaftung. Die KEEN.ALL-TERRAIN-Laufsohlenmischung soll außergewöhnliche Strapazierfähigkeit und langanhaltende Bodenhaftung bieten. Das Dämpfungssystem soll für Energierückgabe beim Laufen und damit für ein für ein flüssigeres Laufgefühl sorgen und langanhaltenden Komfort bieten. Mit 6mm Sprengung und einem Gewicht von rund 305 Gramm bietet der Seek auf dem Papier genau das, wofür er stehen soll: Ein komfortabler Running-Schuh.

(c) be-outdoor.de, Keen Seek

Ausblick

Die enge Passform aufgrund der Gamaschen-Konstruktion ist gewöhnungsbedürftig und ich bin gespannt, wie sich der Seek bei längeren Trainingseinheiten macht. Meinem ersten Laufgefühl nach ist er eher im Gravel- als im Trailrunning-Segment anzusiedeln. Auf eher anspruchslosen Waldpfaden wirkt er sehr agil, geht es gröber zu, ist noch fraglich, ob der Schuh genügend Flexibilität und Stabilität bietet. Bei Trockenheit bietet die Sohle guten Halt, schauen wir mal, wie es sich im anspruchsvollem, nassen Gelände verhält.

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Keen und Styleheads. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Black Diamond hat uns in diesem Sommer unter der Alpensonne des Allgäus begleitet und wir hatten ausgiebig Zeit die Produkte bei Wander- oder Trailrunningtouren als auch in der Freizeit zu testen. Der Alpenglow Hoodie hat mich optimal vor der Sonne geschützt und das Coefficient Fleece Hoody von Black Diamond bei alpinen Touren vor der Kälte. Außerdem habe ich die frauenspezifischen und vielseitigen Black Diamond Alpine Carbon Trekking Stöcke getestet, welche ideal für lange Wanderungen waren und mit ihrem praktischen und komfortablen Design überzeugten. Mateo hat für die entspannten Momente des Sommers den Men’s Faded full Zip Hoody getestet– ein zeitloser Klassiker, der sich als wahrer Alleskönner herausstellte.  

Alpenglow Hoodie

Der Alpenglow Hoody ist ein echtes Lieblingsstück in meinem Outdoorschrank geworden und ich wollte im Sommer kaum etwas anderes tragen! Seit dem Pacific Crest Trail, auf dem ich den Alpenglow Pro Hoodie von Black Diamond ganze 5000km getragen habe, bin ich beim Wandern ein absoluter Fan von Sunhoodies geworden und das hat sich nach diesem Test auch ganz sicher nicht geändert. Bei Zustiegen in der prallen Sonne, kurzen Ruhepausen am Gipfel oder sonnigen Kletterrouten war die Schatten spendende Bekleidungsschicht mit UPF 50+ einfach optimal! 

Außerdem reflektiert die kühlende, mineralbasierte BD.cool-Gewebetechnologie bis zu 71 % der Strahlung im Infrarotbereich und reduziert so die gefühlte Temperatur. Dies kann ich zu 100% bestätigen. Der August hielt einige heiße Wandertage bereit und das Wandern an vergleichbar heißen Tagen empfand ich als unangenehmer, bedingt durch die Hitze, als mit dem Alpenglow Hoodie von Black Diamond. 
Der Sunhoodie weist eine Kapuze auf, die leicht unter einen Kletterhelm passt. Außerdem weist es mit einer Hüfttasche ein weiteres praktisches Gadget auf, denn hier finden Kleinigkeiten einen sicheren und schnell zugänglichen Platz. Die Einsätze unter den Armen sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Diese habe ich im Allgemeinen als sehr angenehm empfunden. Der Alpenglow Hoodie macht jede Bewegung mit und fühlt sich dabei sehr angenehm auf der Haut an. Die beschriebene Passform regular kann ich bestätigen. Außerdem trage ich den Sunhoodie auch an kälteren Tagen sehr gerne. Schließlich finde ich auch das Design sehr gelungen und ansprechend und die jährlich wechselnde Farbauswahl sehr groß. Ich bin absolut begeistert!

Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_Gipfelstürmer
Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_Gipfelstürmer

Coefficient Fleece Hoody

Auch beim Coefficient Fleece Hoody kann ich nichts negatives berichten – ganz im Gegenteil. Das Fleece ist ideal als Zwischenschicht für alpine Routen geeignet oder als wärmere Schicht für den Gipfel. Der Feuchtigkeitstransport sowie die Atmungsaktivität werden durch das Polartec® Power Dry®-Fleecegewebe mit seiner Waffelstruktur auf der Innenseite verbessert. Den technischen Hintergrund beiseite, habe ich diese Eigenschaften beim Wandern als sehr angenehm empfunden. Denn trotz Schwitzen beim Zustieg diente das Fleece am Gipfel immer noch ausgezeichnet als wärmende Schicht vor dem Wind. Zudem bin ich ein Fan von integrierten Daumenlöcher, die sich auch bei diesem Shirt wieder unter Beweis stellten.

Black_Diamond_Alpine_Carbon_Trekking_Pole_im Einsatz4
Black_Diamond_Alpine_Carbon_Trekking_Pole_im Einsatz4

Die Kapuze zum Tragen unter einem Helm und der viertellange Reißverschluss helfen außerdem beim Regulieren der Körpertemperatur und vermeiden so ein Überhitzen und ermöglichen gleichzeitig eine wärmere Option ohne großen Aufwand. Genau das, was man beim Wandern oder Klettern benötigt! Weiterführend ist es komfortabel und fühlt sich gut auf der Haut an. Das Coefficient Fleece Hoody hat einen körpernahen Schnitt, wodurch es optimal als Zwischenlage untereine Jacke fungieren konnte und im Rucksack nur wenig Stauraum benötigt.

Sodass das Produkt für mich persönlich alle Eigenschaften aufweist, auf die es beim Wandern für mich ankommt! Außerdem ist die Brusttasche mit Reißverschluss eine praktische Möglichkeit Kleinigkeiten schnell oder beispielsweise einen Schlüssel sicher zu verstauen. Ich kann mich nur wiederholen, dass das Coefficient Fleece Hoody ebenfalls ein echtes Lieblingsstück ist und mich auf der vollen Länge überzeugt hat.

Seine Funktionalität und Praktikabilität werden sich, da bin ich mir sicher, auch im Herbst, Winter und Frühling unter Beweis stellen – ein echtes Allround Talent für das ganze Jahr!

Alpine Carbon Trekking Stöcke

Der frauenspezifische Alpine Carbon Trekking Pole von Black Diamond ist ein vielseitiger Trekkingstock, welcher aus qualitativ hochwertigen Materialien hergestellt wird und mich in diesem Sommer auf fast jeder Wandertour begleitet hat. Black Diamond umwirbt ihn als den einen optimalen Begleiter für alle Jahreszeiten und nach ausgiebigen Testen im Sommer, kann ich mir dies sehr gut vorstellen, ja ich freue mich darauf ihn als meinen Begleiter im Winter zu wissen!

Das FlickLock-Einstellungssystem weist ein neues, verschlanktes Design aus Aluminium auf und ist leichter und benutzerfreundlicher im Handling als sein Vorgänger. Beides wären für mich persönlich als Kunde die wichtigsten Auswahlkriterien. Denn bei langen Wandertouren oder inkludierten Klettersteigen, ist das Gewicht der Stöcke nicht zu verachten. Das benutzerfreundliche Handling ist deswegen so wichtig, weil man bei jeder Nutzung damit konfrontiert wird.

Die raschen und sicheren Anpassungsmöglichkeiten für die drei Stocksegmente aus 100 % Karbonfaser sind wirklich super praktisch und bewiesen sich in der Praxis!

Außerdem sind die Korkgriffe nicht nur sehr bequemen und komfortabel, sondern auch feuchtigkeitsableitend. Nicht zu verachten sind die weichen und ergonomischeren Griffverlängerung aus Gummi, die für mich eine Komfortsteigerung bedeuten. Die neue Solution-Handschlaufe ist der innovativen Klettergurt-Technologie von Black Diamond für einen sichereren Halt entlehnt und die breitere Auflagefläche gibt einem in steilem Gelände Sicherheit und führen zu einem einfachen Handling.

Nicht zuletzt möchte ich die bereits beiliegenden 38 mm-Teller und austauschbare Tech Tips nennen, die je nach Geländebeschaffenheit  einen Wechsel zwischen Karbid- und Gummispitzen ermöglichen und einer Nutzung bei Schnee nichts im Wege steht!

Men’s faded full Zip Hoody – ein zeitloser Klassiker

Der Men’s Faded full Zip Hoody ist ein echter Klassiker, der nicht zuletzt aufgrund seiner hochwertigen Mischung aus zertifizierter Biobaumwolle und Polyester überzeugt. Er bewies sich als ein zeitloser und vielseitiger Begleiter für den Alltag.

Zudem überzeugte das klassische Design mit einem durchgehenden Reißverschluss, einer Kapuze mit Kordelzug und zwei praktische Handeinschubtaschen im Alltag durch die Funktionalität und Praktikabilität. Dabei spielte natürlich auch der Komfort eine entscheidende Rolle, durch die extra weiche Haptik und ein sehr angenehmes Gefühl auf der Haut als besonders hoch beschrieben werden kann.

Biobaumwolle von Black Diamond

Die zertifizierte Biobaumwolle von Black Diamond stammt aus Anbaugebieten, in denen keine synthetischen Düngemittel, Biozide oder genmanipuliertes Saatgut verwendet wird. Diese und andere Maßnahmen, die bessere landwirtschaftliche Methoden verlangen, resultieren in einer Baumwollproduktion mit geringeren Umweltauswirkungen. Die für die Bekleidung von Black Diamond verwendete Biobaumwolle ist primär nach GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. 

Fazit

Der Alpenglow Hoodie von Black Diamond ist ein Must Have für den Sommer. Der Schutz vor der Sonne und die temperaturreduzierende Eigenschaft waren in den heißen Sommertagen ein wahrer Segen. Dabei ist das Shirt sehr bequem und macht jede Bewegung mit – egal ob beim Klettern, Trailrunning oder Wandern! Dem schließt sich als optimale Ergänzung das Coefficient Fleece Hoody an, welche ich bei Wandertouren oft in Kombination nutzte! Insbesondere der Feuchtigkeitstransport sowie die Atmungsaktivität bei gleichzeitig sehr guter Isolation lassen mich absolut begeistert zurück!

Der frauenspezifischen Alpine Carbon Trekking Pole ist ein treuer Begleiter bei Wanderungen aller Art und zu jeder Jahreszeit. Gerade diese Allroundeigenschaft sowie das benutzerfreundliche Handling, das geringe Gewicht und der hohe Komfort bei den Korkgriffen lassen mit mir eine sehr zufriedene Testerin zurück, die sich auf bevorstehende Touren im Schnee freut! 

Der Men’s Faded full Zip Hoody war der ideale Begleiter für kühle Sommerabende nach einer ausgiebigen Wanderung! Die weichte Haptik der Innenseite lädt zum Wohlfühlen ein und das klassische Design stellte sich im Alltag als sehr praktisch heraus. Der zeitlose Klassiker von Black Diamond wird Mateo ganz klar auch über den Sommer hinaus regelmäßig begleiten! 

Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_im Einsatz2
Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_im Einsatz2

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Welches Produkt hat sich unter Beweis gestellt? Welches war bis zum bitteren Ende mit dabei? Welches konnten wir aussortieren und welches war vielleicht ein Reinfall? Wie versprochen findet ihr im Folgenden ein ausführliches Feedback zu unserer Ausrüstung vom Pacific Crest Trail.

Die richtige und reduzierte Ausrüstung ist für das Bestreiten einer Langstreckenwanderung wie dem Pacific Crest Trail essentiell. Denn je leichter der Rucksack desto leichter wandert es sich. Gleichzeitig ist man den Launen der Natur absolut ausgeliefert und muss dementsprechend auf vieles vorbereitet sein. Ein flexibler Einsatz weniger Produkte schien für und die Lösung und hat sich als sehr effektiv herausgestellt. Nicht zuletzt ist die Langlebigkeit der Ausrüstung wichtig, denn die Städte entlang es Trails sind zumeist klein.  Zu Beginn nahmen wir uns vor, ein Basisgewicht (Gesamtgewicht ohne Verbrauchsgüter) von ungefähr 6kg zu erreichen, sodass man noch genügend freie Kapazitäten für Essen und Wasser hat. Im Endeffekt variierte unser Basisgewicht je Abschnitt ein wenig, da uns extremeres Wetter in diesem Jahr zu zusätzlichen Ausrüstungsgegenständen, wie Regenhose, Fleece oder Daunenhose, zwang.  Auf der anderen Seite konnten wir in Oregon und Washington auf zusätzliche warme Kleidung verzichten und kamen auf nur 5kg Basisgewicht.

Wenn du auf die orange Verlinkung klickst, gelangst du zu dem jeweiligen Produkttes. Hier begründen wir ausführlich die Wahl und bewerten das Produkt im Praxistest.

Big Four

ElenaMateo
QuiltKhibu Hikers Apex Topquilt710gQuiltKhibu Hikers Apex Topquilt710g
LinerSchlafsack-Inlett Trekking Seide MT500110gLinerSchlafsack-Inlett Trekking Seide MT500110g
DrybagSea to Summit28gDrybagSea to Summit28g
IsomatteTherm-a-Rest NeoAir XTherm430gIsomatte + PumpsackTherm-a-Rest NeoAir326g
ZeltBig Agnes Tiger Wall Ul 2 mit Zeltunterlage1088gFootprintTiger Wall Ul 2 Zeltunterlage147g
RucksackHyberg Attila X710gRucksackHyberg Attila X710g
Rucksack-LinerTrekking-Lite-Store57gRucksack-LinerTrekking-Lite-Store57g
Gesamtgewicht Big 4:3133gGesamtgewicht Big 4:2088g
Packliste Big Four
Packliste_Big-Four
Packliste_Big-Four

Kleidung im Rucksack

ElenaMateo
RegenjackeLa Sportiva Odyssey Gtx163gRegenjackeLa Sportiva Odyssey Gtx188g
DaunenjackePeak Performance Helium Down Hood Jacket280gDaunenjackeMammut Taiss IN Hooded Jacket293g
ShortsOdlo Damen Zeroweight 2-in-196g
T-ShirtArtilect Boulder 125 T-Shirt88gT-ShirtArtilect Boulder 125 T-Shirt (ab der Sierra dabei im Tausch für das UV Shirt dabei)(114g)
UnterhoseIcebreaker Merino Siren17gBoxershortsArtilect M Boulder 125 Boxer Brief57g
SockenDarn Tough Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock51gSockenDarn Tough Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken55g
SchlafhoseIcebreaker Merino 200 Oasis Thermo-Leggins160gSchlafhoseSmartwool Classic Thermal Merino Baselayer Hose228g
Schlaf T-ShirtSmartwool Classic All Season Merino Langarm133gSchlaf T-ShirtSmartwool Classic All Season Merino Langarm166g
HandschuheBlack Diamond Cirque Hybrid Gloves98gHandschuheBlack Diamond Wind Hood Gridtech55g
StirnbandBuff CoolNet UV Ellipse Jaru Graphite13g
MützeSmartwool Thermal Merino Wendbare Mütze mit Umschlag60gMützeSmartwool Thermal Merino Wendbare Mütze mit Umschlag60g
RegenrockMüllsack27gRegenrockMüllsack27g
DrybagSea to Summit 8l25gDrybagSea to Summit 8l25g
Gesamtgewicht Kleidung im Rucksack:1211gGesamtgewicht Kleidung im Rucksack:1154g
Packliste Kleidung im Rucksack

Kosmetik

ElenaMateo
Klopapier100g
ZIP Beutel5gZIP Beutel5g
2 ZahnbürstenReisezahnbürsten von Rossmannje 9g
ZahnpastaAljona41g
Zahnseide10g
SonnencremeMawaii DuoCare Sun Protection 50+28gSonnencremeMawaii DuoCare Sun Protection 50+28g
Bürste, HaargummiRossmann18g
FeileRossmann5g
Pinzette7g
Lunette15g
BodyGlideWrightsock24g
Pee RagCirce Care15g
HandtuchPacktowl40g
Erste HilfeKhibu DCF STUFF SACK, Wool Aid Pflaster, Kompressen, Verband, Blasenpflaster, Jodsalbe, Ibu800, Cortisonsalbe, Leuko Strip, Durchfalltabletten, Hanseplast144g
TrowelThe Deuce17g
Gesamtgewicht Kosmetik:86gGesamtgewicht Kosmetik:434g
Packliste Kosmetik

Packliste_Kosmetik

Kochen

ElenaMateo
KocherSoto WindMaster76g
TopfToaks Titanium 900ml D115mm136g
2 TitanlöffelSea to Summitje 9g
Schüssel43g
FeuerzeugBig Mini12g
TaschenmesserVictorinox Classic26g
Gesamtgewicht Kochen:0gGesamtgewicht Kochen:311g
Packliste Kochen
Packliste_Kochen
Packliste_Kochen

Elektronik

ElenaMateo
ZIP Beutel5gZIP Beutel5g
Power BankAnker 10.000mAh181gPower BankAnker 20.000mAh341g
Plugin170g
Mp3-Player + Kopfhörer52gMp3-Player + KopfhörerAGPTEK MP3 Player52g
KopflampePETZL Bindi34gKopflampePETZL Aktic Core75g
Ladekabel (verschiedene)29gLadekabel (verschiedene)Saturn29g
Handy+HülleGoogle Pixel 7 Pro247gHandy+HülleGoogle Pixel 7 Pro242g
E-Book-ReaderKindl185g
Garmin inReach Mini 2100g
Gesamtgewicht Elektronik:733gGesamtgewicht Elektronik:1014g
Packliste Elektronik
Packliste_Elektronik
Packliste_Elektronik

Sonstiges

ElenaMateo
BandanaGear Aid Micro-Terry Washcloth Kit20gBandanaGear Aid Micro-Terry Washcloth Kit20g
Stofftaschentuchvon Papa15gStofftaschentuchvon Papa10g
SonnenbrilleMawaii Riley33gSonnenbrilleMawaii Eclipse27g
SonnenschirmMont Bell205g
Geldbeutel6gGeldbeutelSchlingel Tyvek6g
ZIP Beutel5gZIP Beutel5g
Reisepass40gReisepass40g
Impfpass9gImpfpass9g
Permit5gPermit5g
NotizbuchMoleskin50g
Stift10g
MicrospikesSnowline205gMicrospikesKahtoola312g
RepairkitGEARAID (Flex Patches, Field Repair Kit, Silnylon Patches)52g
KompassSuunto A10NH Ultraleicht Kompass45g
Schneeaufsatz StöckeLeki39gSchneeaufsatz StöckeLeki39g
Gesamtgewicht Sonstiges:642gGesamtgewicht Sonstiges:570g
Packliste Sonstiges fuer Elena fuer Mateo

Wasser

ElenaMateo
FilterKatadyn BeFree Wasserfilter63gFilterKatadyn BeFree Wasserfilter63g
Plastikflaschen (1,5l)je 10gPlastikflaschen (1,5l)je 10g
FaltflaschePlatypus 2l38gFaltflaschePlatypus 2l38g
Gesamtgewicht Wasser:121gGesamtgewicht Wasser:121g
Packliste Wasser
Packliste_Wasser
Packliste_Wasser

Am Körper (wird nicht in Basisgewicht gerechnet)

ElenaMateo
KappeBuff 5 Panel Go Cap33gKappeLa Sportiva Zenith Sun Cap70g
Wander TightsPeakPerformance Vislight Track Tights280gWander ShortsMaier Sports Fortunit Short115g
Sun HoodieBlack Diamond Alpenglow Pro189gSun HoodieHelly Hansen Life Active Solen Hoodie213g
Sport BHIcebreaker Merino Siren BH57g
UnterhoseIcebreaker Merino Siren32gBoxershortsSmartwool Merino Sport Boxershorts76g
GaiterAltra Trail Gaiter45gGaiterAltra Trail Gaiter45g
SockenDarn Tough Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock45gSockenDarn Tough Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken58g
TrailrunnerLone Peak Altra498gTrailrunnerLone Peak Altra602g
StöckeLeki Micro Vario Carbon240gStöckeLeki Micro Vario Carbon240g
SchlauchtuchBuff CoolNet UV Solid Steel33gSchlauchtuchBuff CoolNet UV Eon Blue33g
GPS-UhrSuunto 9 Peak Pro55gGPS-UhrSuunto 9 Peak Pro55g
Gesamtgewicht am Körper:1507gGesamtgewicht am Körper:1510g
Packliste Kleidung am Koerper fuer Elena fuer Mateo

Damit kam ich (Elena) auf insgesamt 5,926kg und Mateo auf 5, 381kg.

.

Übersicht unseres Resupplies

Mahlzeiten und SmoothiesLyofood
Mahlzeiten, Käse, SnacksTactical Foodpack
Riegel, Immun- und MagnesiumpulverXenofit
Packliste_Resupply Uebersicht
Packliste_Resupply-Uebersicht
Packliste_Resupply-Uebersicht

Neue/ ersetzte Artikel:

Was aus dem Rucksack gewandert ist (zumeist nur zeitweise aufgrund waermeren Wetters)

Was auf dem Trail aufgrund von Verlust oder Verschleiss ersetzt werden musste

Schuhe-Vorher-nachher
Schuhe-Vorher-nachher

Was nach dem Trail leider verschlissen ist

Fazit

Alles in allem waren wir wirklich zufrieden mit unseren Ausrüstungsgegenständen und insbesondere die Langlebigkeit vieler Artikel war im Vergleich zu anderen auf dem Trail herausragend. Wirklich praktisch, war die Möglichkeit sich Ausrüstung an eine Postfiliale vorschicken zu können, sodass wir beispielsweise die Microspikes, sobald der Schnee nachgelassen hatte, in ganz Oregon und Washington nicht mittragen mussten. Weiterführend wird man auf dem Trail immer minimalistischer und kann mit fortschreitender Kilometeranzahl auf den ein oder anderen Gegenstand mehr verzichten beziehungsweise nutzt die Artikel noch vielseitiger (zum Beispiel lange Wanderhose, Multifunktionstuch).

(c)be-outdoor.de_Reisebericht_Mateoundelena_37
(c)be-outdoor.de_Reisebericht_Mateoundelena_37

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den verlinkten Firmen. Die in den Artikeln vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Schlafshirt – Stadtshirt – Superleicht

Noch immer mit auf unserer Weltreise und ein absoluter Alleskönner ist das  Classic All-Season Merino Langarm-Baselayer für Damen und das Classic All-Season Merino Baselayer mit langen Ärmeln für Herren von Smartwool. Auf dem Pacific Crest Trail (hier entlang zu unserem Reisebericht) dienten sie uns als Schlafshirt in eiskalten Nächten in der Wüste und dem Hochgebirge der Sierra Nevada wie brütend heißen Nächten in Oregon sowie als relativ sauberes Stadtshirt. Tagsüber bemerkten wir sie aufgrund ihres geringen Gewichts von 133g (Damen, Größe S) / 166g (Herren, Größe M) kaum in unseren Backpacks.

Smartwool_Langarmshirt fuer Damen und Herren
Smartwool_Langarmshirt fuer Damen und Herren

Merinowolle, was sonst?

Bei den vielfältigen und hohen Ansprüchen an das Produkt ist das Material entscheidend. Dementsprechend ist die vorliegende Merinowolle aufgrund ihrer Vielseitigkeit und ihrer temperaturregulierenden Eigenschaften wohl wie gemacht für unterschiedlichste Temperaturen! Neben ihrer wärmenden Eigenschaft ist sie atmungsaktiv, weich und das leichte Gewebe sorgt für ein angenehmes Aufliegen auf der Haut.

Außerdem leitet sie Schweiß vom Körper weg und eignete sich daher auch als Multifunktionsschicht für wärmeres Wetter. Eine für das Bestreiten einer Langstreckenwanderung unglaublich attraktive Eigenschaft von Merinowolle ist außerdem das Vorbeugen von Geruchsbildung, denn die Nutzung einer Waschmaschine ist erst in der nächsten Stadt möglich.

Smartwool_Langarmshirt fuer Damen und Herren
Smartwool_Langarmshirt fuer Damen und Herren

Nicht zuletzt ist Merinowolle ein echtes Leichtgewicht und so bringt das Langarm-Baselayer gerade mal 133g (nachgewogen, Damen, Größe S) beziehungsweise 166g (Herren, Größe M)  auf die Waage.

Das Produkt

Die versetzten Schulter und Seitennähte und die glatten Flatlocknähte vermeiden ein Scheuern und gewährleisten ein sehr angenehmes Tragegefühl, sodass sich das Shirt wie eine 2. Haut anfühlt. Dehnbare Merrow-Nähte führen außerdem zu einem erhöhten Tragekomfort und mehr Bewegungsfreiheit.

Weiterführend wurde bei der Herstellung die Core-Spun-Technologie (um einen Nylonkern gewickelte Merinofasern bieten zusätzliche Haltbarkeit und das angenehme Gefühl von Merinowolle auf der Haut; 87% Merinowolle, 13% Nylon; Dekoration ausgenommen) verwendet, welche eine längere Haltbarkeit gewährleistet. Nicht ein Loch befindet sich in unseren Langarmshirts und auch die Behaglichkeit der Merinowolle ist unverändert und das nach einem halben Jahr täglicher Nutzung!

Warum Smartwool?

Das Outdoor-Unternehmen Smartwool hat als erstes Ski-Funktionsstrümpfe aus Merinowolle hergestellt und damit die Sparte revolutioniert und das Verhältnis zwischen Outdoor-Begeisterten und ihren Füßen unwiderruflich verändert. Die erkennbare Begeisterung für das Material Merino und die daraus resultierende Erfahrung in der Herstellung hat uns überzeugt, die Merino Produkte von Smartwool auf dem Pacific Crest Trail zu testen.

Nachhaltigkeit

Smartwool hat sich einer nachhaltigen Produktion von Kleidung verschrieben. Deshalb wird ihr Handeln – von der Produktentwicklung bis hin zur Lieferkette – von Maßnahmen begleitet, die sicherstellen, dass sie aktiv nachhaltigere Wolle und Beschaffungslösungen für ihre Marke und die Industrie schaffen. Weiterführend arbeitet Smartwool mit ZQ Merino zusammen, um sicherzustellen, dass die Schafe, die ihre Wolle produzieren, tiergerecht behandelt werden, dass die Züchter von Wollschafen fair behandelt werden und, dass die landwirtschaftlichen Betriebe daran arbeiten, ihre Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten.

Fazit

Beide Baselayer befinden sich auch bei unserer Weiterreise immer noch in unserem Backpack und das hat einen Grund! Denn das hebt nicht nur die Langlebigkeit dieses Produkts hervor, dass bereits ein halbes Jahr einer extremen Nutzung unterlag, sondern auch die flexible Einsatzfähigkeit, Funktionalität und den nach wie vor sehr hohem Tragekomfort.

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Aufgrund der klimatischen Bedingungen wird die wohl am meisten getragene Hose auf dem Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – die Folgende sein: Die Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo. Eine vielseitige Laufshorts, die mit Tragekomfort und hoher Funktionalität lockt.

Vielseitig, bequem und technisch auf dem neuesten Stand

Die Zeroweight 2-in-1 Shorts von ODLO bietet einem alles, was man im Sommer von einer Laufshorts erwartet. In den letzten Jahren bin ich ein absoluter Fan von Laufshorts beim Wandern geworden, da sie unglaublich bequem sind und an Praktikabilität und Funktionalität in keiner Weise einbüßen. Insbesondere die 2-in-1 Modelle von Odlo haben es mir hinsichtlich Komfort und Flexibilität angetan. Dies hat multiple Gründe: Die äußere Hose weist hohe Seitenschlitze auf und ist großzügig geschnitten, wodurch sie durch Belüftungszonen überschüssige Hitze und Feuchtigkeit schnell entweichen lässt. Die Innenhose ist besonders dehnbar, scheuert nicht auf der Haut und macht jede Bewegung mit, auch wenn eine Kletterpartie ansteht. Zudem ist die äußere Hose aus 100% recyceltem Polyester gefertigt. Weiterführend sorgt der breite, verstellbare Taillenbund für eine bequeme Passform. Für eine Hose, in der ich buchstäblich das kommende halbe Jahr leben werde, scheint das ein außerordentlicher Vorteil zu sein.

Weiterführend weist die Shorts einige praktische Gadgets, wie eine hintere Reißverschlusstasche und eine innenliegende Handytasche auf, in denen man Schlüssel und Smartphone sicher verstauen kann. Für mich wahrscheinlich irrelevant, aber genutzt als Trainingshose umso praktischer, machen reflektierende Details einen für andere Verkehrsteilnehmer besser sichtbar, wenn man in der Morgen- oder Abenddämmerung laufen geht.

Die Vorteile auf einen Blick

Odlo_Logo
Odlo_Logo

We care. We act. We share.

Für das in Norwegen geborene und in der Schweiz entwickelte Unternehmen war Nachhaltigkeit schon immer ein Teil ihrer DNA, fest verwoben in ihrem Logo. Der Propeller steht für die drei Kernwerte des Unternehmens: Verantwortung, Maßnahmen und Transparenz und repräsentieren damit drei Dimensionen, mit denen sie Nachhaltigkeit angehen: Wir kümmern uns, wir handeln, wir teilen.

Material

Erster Eindruck

Bei einem ersten Probieren der Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo hat sie ein sehr angenehmes Tragegefühl und ist dabei sie so leicht, dass man sie kaum wahrnimmt. Ich freue mich sehr darüber, die Shorts testen zu dürfen!

Odlo_Zeroweight_2-in-1_in-Action
Odlo_Zeroweight_2-in-1_in-Action

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Classic All-Season Merino Langarm-Baselayer für Damen und das Classic All-Season Merino Baselayer mit langen Ärmeln für Herren von Smartwool dienen uns auf dem Pacific Crest Trail als Schlafshirt, versprechen jedoch darüber hinaus ein breites und flexibles Einsatzgebiet! Mit gerade einmal 133g (Damen, Größe S) / 166g (Herren, Größe M) wandert ein weiteres Leichtgewicht und Allroundtalent in unsere Rucksäcke.

Anforderungen an das Produkt

Unsere Schlafplätze und deren Ansprüche an unsere Ausrüstung sind so abwechslungsreich wie die Landschaften des Pacific Crest Trails. Neben Nächten in der Wüste, schlafen wir beispielsweise im Hochgebirge oder in Wäldern. Die unterschiedliche Höhenlage und die verschiedensten Vegetationen führen zu einer großen Temperaturspanne, die es auch für die Schlafkleidung abzudecken gilt.

Merinowolle, was sonst?

Die Wahl des Materials fiel uns hier nicht schwer, denn Merinowolle ist aufgrund ihrer Vielseitigkeit und ihrer temperaturregulierenden Eigenschaften wohl wie gemacht für unterschiedlichste Temperaturen! Neben ihrer wärmenden Eigenschaft ist sie atmungsaktiv, weich und das leichte Gewebe sorgt für ein angenehmes Aufliegen auf der Haut. Außerdem leitet sie Schweiß vom Körper weg und eignet sich daher auch als Multifunktionsschicht für wärmeres Wetter. Eine für das Bestreiten einer Langstreckenwanderung unglaublich attraktive Eigenschaft von Merinowolle ist außerdem das Vorbeugen von Geruchsbildung. Nicht zuletzt ist Merinowolle ein echtes Leichtgewicht und so bringt das Langarm-Baselayer gerade mal 133g (nachgewogen, Damen, Größe S) beziehungsweise 166g (Herren, Größe M)  auf die Waage.

Das Produkt

Das Classic All-Season Merino Langarm-Baselayer für Damen hat Raglan-Ärmel, wodurch die Nähte an den Schulterpartien überflüssig sind. Das Classic All-Season Merino Baselayer mit langen Ärmeln für Herren hat versetzte Schulter- und Seitennähte, wodurch mehr Tragekomfort und weniger Scheuern gewährleistet werden. Außerdem besitzen beide Langarmshirts glatte Flatlocknähte, die ein Scheuern vermeiden. Weiterführend wurde bei der Herstellung die Core-Spun-Technologie (um einen Nylonkern gewickelte Merinofasern bieten zusätzliche Haltbarkeit und das angenehme Gefühl von Merinowolle auf der Haut; 87% Merinowolle, 13% Nylon; Dekoration ausgenommen) verwendet, welche eine längere Haltbarkeit gewährleistet. Dementsprechend muss man sich keine Sorgen mehr um bei der Merinowolle doch häufiger auftretenden kleinen Löchlein machen! Dabei geht die unvergleichliche Behaglichkeit von verantwortungsvoll bezogener Merinowolle direkt auf der Haut nicht verloren.

Dehnbare Merrow-Nähte führen zu einem erhöhten Tragekomfort, mehr Bewegungsfreiheit und einem besseren Sitz. Die beschriebenen Eigenschaften führen dazu, dass das Langarmshirt flexibel und vielseitig eingesetzt werden kann. Denn neben der Funktion eines Schlafshirts, kann es ohne weiteres auch bei Aktivitäten und unter Rucksäcken getragen werden! Diese Option ist bei einer so reduzierten Ausrüstung unter Ultralight-Wanderern Gold wert!

Warum Smartwool?

Smartwool_logo
Smartwool_logo

Das Outdoor-Unternehmen Smartwool hat als erstes Ski-Funktionsstrümpfe aus Merinowolle hergestellt und damit die Sparte revolutioniert und das Verhältnis zwischen Outdoor-Begeisterten und ihren Füßen unwiderruflich verändert. Die erkennbare Begeisterung für das Material Merino und die daraus resultierende Erfahrung in der Herstellung hat uns überzeugt, die Merino Produkte von Smartwool auf dem Pacific Crest Trail zu testen.

Nachhaltigkeit

Smartwool hat sich einer nachhaltigen Produktion von Kleidung verschrieben. Deshalb wird ihr Handeln – von der Produktentwicklung bis hin zur Lieferkette – von Maßnahmen begleitet, die sicherstellen, dass sie aktiv nachhaltigere Wolle und Beschaffungslösungen für ihre Marke und die Industrie schaffen. Weiterführend arbeitet Smartwool mit ZQ Merino zusammen, um sicherzustellen, dass die Schafe, die ihre Wolle produzieren, tiergerecht behandelt werden, dass die Züchter von Wollschafen fair behandelt werden und, dass die landwirtschaftlichen Betriebe daran arbeiten, ihre Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich halten.

Erster Eindruck

Beide Baselayer fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an, die Passform ist bequem und entspricht exakt den Angaben der Website.
Gerade bei einer Langstreckenwanderung müssen bei der Ausrüstung Flexibilität, Praktikabilität Haltbarkeit und Komfort Hand in Hand gehen. Gar nicht so einfach… Wir glauben mit dem Classic All-Season Merino Langarm-Baselayer für Damen und dem Classic All-Season Merino Baselayer mit langen Ärmeln für Herren von Smartwool haben wir ins Schwarze getroffen und wir freuen uns sehr auf den Test dieses Alleskönners, der schon jetzt definitiv nicht auf unserer Tour fehlen darf.

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den letzten Wochen hatte ich die Möglichkeit die Merino 200 Oasis Thermo-Leggings von Icebreaker bei zahlreichen Winterwanderungen und beim Snowboarden zu testen. Mittlerweile ist der Winter im Berchtesgadener Land angekommen und so boten sich verschiedenste Möglichkeiten den Baselayer, sowohl bei sehr hoher Aktivität als auch bei eher gemächlicheren Unternehmungen auszuführen. Das Ergebnis: Ich bin so begeistert, dass er nun auf der Packliste für den Pacific Crest Trail steht.

Das Material – Natürlich, ethisch, nachhaltig

Eigenschaften-Merinowolle-Icebreaker
Eigenschaften-Merinowolle-Icebreaker

Die Funktionswäsche besteht zu 100% aus Merinojersey. Doch was ist Merino(wolle) überhaupt? Dieser nachwachsende, recyclebare und biologisch abbaubare „Rohstoff“ weist neben seiner Nachhaltigkeit sehr viele vorteilhafte Eigenschaften auf. Denn die Wolle ist ein Gewichtswunder (160g) ohne dabei an Komfort und Praktikabilität einzubüßen. Weiterführend ist sie atmungsaktiv, hält bei Kälte warm und kühlt andererseits bei Hitze. Zuletzt verfügt sie über hervorragende geruchsabweisende Eigenschaften.

Die Merino 200 Oasis Thermo Leggins

Thermo-Leggins-Merino-200-Oasis-von-Icebreaker_4
Thermo-Leggins-Merino-200-Oasis-von-Icebreaker_4

Das Base Layer Unterteil ist ein echter Klassiker und ist eine perfekte Basis für ein Kaltwetter-Zwiebelsystem. Die bereits beschriebenen Materialeigenschaften führen zu einer optimalen Regulierung der Körpertemperatur bei allen Wetterbedingen und Aktivitäten. Demnach und bedingt durch ihre hohe Atmungsaktivität ist die Thermo-Leggins ein zuverlässiger Begleiter für vielseitige Aktivitäten – sei es als Baselayer bei Winterwanderungen, Skitouren, beim Snowboarden auf der Piste, auf dem Weihnachtsmarkt oder als Schlafhosen auf dem Pacific Crest Trail.

Außerdem sorgt der Zwickel für Bewegungsfreiheit sowie Komfort und die Flachnähte verhindern eine Entstehung von Reibung. Gerade für Baselayer ist eine anliegende, körpernahe Passform ein entscheidender Faktor, sodass ein Layering ohne Auftragen möglich ist und Komfort und ein vielseitiges Einsetzen damit gewährleistet sind. Die Thermo-Leggins Merino 200 Oasis erfüllt dies meiner Meinung nach ohne Einschränkungen. Das Material ist außerdem sehr angenehm auf der Haut, kratzt nicht und wird unter weiteren Schichten gar nicht wahrgenommen.

Die Leggins hat ein Materialgewicht von 200gm2 und eine Faserstärke von 18,2 Mikron, wodurch sie mit 160g (Größe S) zu den absoluten Leichtgewichten gehört, ohne dabei an Funktionalität und Komfort einzubüßen!

Nachhaltigkeit

Der Gründer Icebreakers, Jeremy Moon, äußert sich diesbezüglich wie folgt: „Die Natur ist unser Vorbild und Quelle der Inspiration“. Aus der Überzeugung heraus, dass in der Natur die Lösungen liegen, entwickelt die Marke seit über 24 Jahren Kleidung aus Naturfasern als Alternative zu synthetischer Kleidung, die auf Kunststoffen basiert.

Fazit

Neben Gewicht, Temperaturregulierung, Atmungsaktivität und Komfort, haben die geruchsabweisenden Eigenschaften von Merinowolle den ungeschlagenen Vorteil, dass die Thermo-Leggins trotz Anstrengungen und Schweiß mehrere Tage am Stück getragen werden können. Das ist nicht nur gut für mich, denn auf dem Pacific Crest Trail wird eine Waschmaschine in der Nähe ein seltener Luxus sein, sondern auch für die Umwelt!

All dies sind Voraussetzungen für ein flexibel einsetzbares Produkt. Denn neben der Funktion als Schlafhose muss die Thermo-Leggins auch als Baselayer an kalten Tagen herhalten. Es wird euch also nicht wundern, dass es diese Thermo-Leggins geschafft hat, mich zu überzeugen und als meine Schlafhose für den PCT auf die Packliste zu wandern.

Weitere Icebreaker Lesetipps aus unserer Redaktion

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Icebreaker Das Produkt wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Temperaturen sinken, die Berchtesgadener Alpen sind schneebedeckt. Langsam aber sicher hält der Winter Einzug im Berchtesgadener Land – ein perfekter Zeitpunkt, um die Merino 200 Oasis Thermo-Leggings von Icebreaker zu testen!

Nachhaltigkeit

Wie bereits in vorangegangenen Artikeln beschrieben, ist Nachhaltigkeit ein Anliegen, das mir persönlich am Herzen liegt. Der Gründer Icebreakers, Jeremy Moon, äußert sich diesbezüglich wie folgt: „Die Natur ist unser Vorbild und Quelle der Inspiration“. Aus der Überzeugung heraus, dass in der Natur die Lösungen liegen, entwickelt die Marke seit über 24 Jahren Kleidung aus Naturfasern als Alternative zu synthetischer Kleidung, die auf Kunststoffen basiert.

Das Material – Natürlich, Ethisch, Nachhaltig

Die Funktionswäsche besteht zu 100% aus Merinojersey. Doch was ist Merino(wolle) überhaupt? Dieser nachwachsende, recyclebare und biologisch abbaubare „Rohstoff“ weist neben seiner Nachhaltigkeit sehr viele vorteilhafte Eigenschaften auf. Denn die Wolle ist ein Gewichtswunder ohne dabei an Komfort und Praktikabilität einzubüßen. Weiterführend ist sie atmungsaktiv, hält bei Kälte warm und kühlt andererseits bei Hitze und verfügt zuletzt über hervorragende geruchsabweisende Eigenschaften.

Die Thermo-Leggins Merino 200 Oasis

Das Base Layer Unterteil ist ein echter Klassiker und verspricht eine perfekte Basis für ein Kaltwetter-Zwiebelsystem. Die bereits beschriebenen Materialeigenschaften führen zu einer optimalen Regulierung der Körpertemperatur bei allen Wetterbedingen. Weiterführend scheint die Thermo-Leggins – bedingt durch die Atmungsaktivität – ein zuverlässiger Begleiter für vielseitige Aktivitäten zu sein, sei es als Base Layer bei Winterwanderungen, Skitouren oder beim Snowboarden auf der Piste. Außerdem sorgt der Zwickel für Bewegungsfreiheit sowie Komfort und die Flachnähte verhindern eine Entstehung von Reibung.

Gerade für Base Layer ist eine anliegende, körpernahe Passform ein entscheidender Faktor, sodass ein Layering ohne Auftragen möglich ist und Komfort und ein vielseitiges Einsetzen damit gewährleistet sind. Ein erstes Anprobieren der Thermo-Leggins Merino 200 Oasis erfüllt dies ohne Einschränkungen. Das Material ist außerdem sehr angenehm auf der Haut, kratzt nicht und wird unter weiteren Schichten gar nicht wahrgenommen.

Thermo-Leggins Merino 200 Oasis von Icebreaker
Thermo-Leggins Merino 200 Oasis von Icebreaker

Die Leggins hat ein Materialgewicht von 200gm2 und eine Faserstärke von 18,2 Mikron, wodurch sie mit 160g (Größe S) zu den absoluten Leichtgewichten gehört, ohne dabei an Funktionalität und Komfort einzubüßen!

All dies sind Voraussetzungen für ein flexibel einsetzbares Produkt. Dementsprechend kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das Base Layer Unterteil auch für unser im Frühling anstehendes Abenteuer Pacific Crest Trail hervorragend geeignet ist! Denn neben Gewicht, Temperaturregulierung, Atmungsaktivität und Komfort, haben die geruchsabweisenden Eigenschaften den ungeschlagenen Vorteil, dass die Thermo-Leggins trotz Anstrengungen und Schweiß mehrere Tage am Stück getragen werden können. Das ist nicht nur gut für uns, denn eine Waschmaschine in der Nähe wird ein seltener Luxus sein, sondern auch für die Umwelt!

Ich freue mich sehr darauf die Thermo-Leggins Merino 200 Oasis in den kommenden Wochen auf Touren in den Bergen zu testen, egal ob zu Fuß oder mit dem Snowboard!

Weitere Icebreaker Lesetipps aus unserer Redaktion

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Icebreaker Das Produkt wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Berge der Berchtesgadener Alpen, die Spitzen mittlerweile in weiß gehüllt, locken uns weiterhin auf wunderschöne Wanderwege und zu imposanten Aussichten. Mit dabei ist demnächst die funktionelle Hybrid-Tights von PeakPerformance, die mich auch auf dem Pacific Crest Trail begleiten wird.

Das Beste zweier Welten

In den letzten Jahren bin ich zu einem absoluten Fan von WanderTights geworden, da sie nicht nur unfassbar bequem, sondern auch für Kletterpartien optimale Flexibilität bieten. Außerdem sind sie wahnsinnig vielseitig, da sie gleichzeitig so stylish aussehen, dass ich sie auch im Alltag tragen kann.

Die Vislight Track Tights der schwedischen Outdoor Marke Peak Performance toppt dies noch, da sie das Beste zweier Welten vereint: Zum einen besteht sie aus dehnbarem Kompressionsjersey, sodass sie einen hohen Komfort garantieren kann, zum anderen besteht sie aus wasserabweisendem und winddichtem Außenmaterial. Weiterführend ist das Material atmungsaktiv, schnelltrocknend und feuchtigkeitsregulierend. Eigenschaften, die sich jeder Wandere sowohl für Touren in den heimischen Alpen, als auch auf einem 5 Monate langen Fernwanderweg nur wünschen kann. Denn, wer 5 Monte Tag ein Tag aus wandern will, der braucht einen treuen Begleiter an den Beinen. Bei der Track Tights scheinen ein zeitloses Design, Innovation als auch Funktionalität zu verschmelzen. Dabei wiegt die Tights 280g.

Zudem sind die die schmal geschnittenen Tights mit allen Funktionen ausgestattet, die man für jegliche Outdoor-Aktivitäten braucht. Denn in den offenen Taschen vorne und den Reißverschlusstaschen am Bein kann man wichtigen Kleinkram verstauen, sodass dieser immer griffbereit ist. Dies erscheint, gerade mit einem großen Rucksack auf dem Rücken, sehr wertvoll und absolut praktisch. Zusätzlich erleichtern die Reißverschlüsse an den Beinabschlüssen das An- und Ausziehen.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist für mich ein sehr wichtiges Thema, weshalb ich auch bei meiner Produktauswahl immer mehr darauf achte. Die Firma PeakPerformance legt sehr großen Wert auf die Langlebigkeit ihrer Produkte sowie der richtigen und einer nachhaltigen Materialauswahl. Die Vislight Tights ist vollstänig PFC-frei und ist ein DWR-imprägniertes Produkt (PFC-freie wasserabweisende Imprägnierung). Außerdem wird sie teilweise aus recycelten Materialien hergestellt.

Der erste Eindruck der Tights ist hinsichtlich Material und Passform bereits überzeugend. Ich freue mich schon sehr darauf, die Vislight Track Tights von PeakPerformance auf unseren Trainigstouren für den Pacific Crest Trail zu testen und diese schließlich auch mit in die USA auf unser großes Abenteuer zu nehmen!

Weitere PeakPerformance Lesetipps aus unserer Redaktion

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit PeakPerformance. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Ich durfte diesen Sommer bei unserer Alpenüberquerung (vom Bodensee zum Gardasee) den Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes testen. Über 350 Kilometer und 20.000 Höhenmeter bergauf sowie 20.000 Höhenmeter bergab war der komfortable Daunenschlafsack mein treuer Begleiter und sorgte für erholsame Nächte, sodass ich die anstehenden Tagesetappen ausgeschlafen meistern konnte.

Big Agnes – „Mother of Comfort“

Grundsätzlich besticht die Trekking-Firma aus Colorado, USA, durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Hierbei reicht ihr Sortiment von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Das Thema Nachhaltigkeit sowie die Praktikabilität für den Menschen stehen bei Big Agnes in den Vordergrund, was der Produkttest des Roxy Ann 3N1 30° Schlafsacks für mich bewiesen hat.

Die innovativen Produkte, wovon zahlreiche im ultraleicht Segment anzusiedeln sind, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind.

Bezogen auf den im Folgenden vorgestellten Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack, kann eine PFC-freie Imprägnierung hervorgehoben werden. Die Imprägnierung generiert eine wasser-, schmutz- und ölabweisende Wirkung und zugleich wurde auf die Verwendung schädlicher Kohlenstoffverbindungen (wie PFOS und PFOA) verzichtet.

Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes

Allgemeines zum Produkt

Der Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes gehört zu der neusten Evolution des Big Agnes Schlafsystems. Das modulare Schlafsystem ermöglicht durch drei mögliche Konfigurationen eine bedarfsorientierte Nutzung, je nachdem was die geplante Tour oder Jahreszeit für Anforderungen stellt, sodass er der einzige Schlafsack ist, den man für ein 3-Jahreszeiten-Camping, Rucksackreisen und alles dazwischen braucht.

Das einfache, aber technischen Schlafsystem kann an der Unterlage befestigt werden, wodurch ein Herunterrollen in der Nacht vermieden wird. Dabei ist das Pad-Chinc-System auf eine Vielzahl an Unterlagen-Größen einstellbar.

Mehr Infos

Bei der Alpenüberquerung habe ich mich bewusst dazu entschieden, den Innen- und Außenschlafsack einzupacken. Die klimatischen Bedingungen in den Sommermonaten lassen zwar eine alleinige Nutzung des Innenschlafsack durchaus zu, wenn die Temperaturen nicht weit unter die angegebene Komforttemperatur des Innenschlafsacks (7°C) fallen.

Je nach Höhenlage konnte jedoch durch den Außenschlafsack (Grenztemperatur von 13°C) eine warme Nacht gesichert werden. Denn duch die Kombination ergibt sich eine Grenztemperatur von -1°C. Diese Flexibilität hinsichtlich des Wärmekomforts je nach Jahreszeit und die damit verbundene Entscheidungsfreiheit beim Gewicht erachte ich als sehr wertvoll. Die konturierte Silhouette des Schlafsacks hat zudem für thermische Effizienz gesorgt und minimierte häufige Kältebrücken.

Außerdem verstärkte die Kapuze des Schlafsacks, welche im Jackenstil gehalten ist, die thermische Effizienz. Dadurch wurde ich nachts gut warmgehalten und der mit Daunen gefüllte Schlafsack hielt sein Komfortversprechen, sodass ich am nächsten Tag gut erholt in einen neuen Tag starten konnte. Das Gesamtgewicht liegt bei 1130g, wobei der Außenschlafsack bei 624g und der Innenschlafsack bei 510g liegt.

Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes - an kälteren Abenden auch als Jacke geeignet
Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes – an kälteren Abenden auch als Jacke geeignet

Fazit

Zusammengefasst kann ich mit voller Überzeugung sagen, dass das modulare Schlafsystem des Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes eine extrem bedarfsorientierte Nutzung und Vielseitigkeit bietet, die sich für meine ganzjährig variierenden Touren und deren klimatischen Ansprüche perfekt eignet. Ich möchte nicht mehr auf ein solch hohes Maß an Flexibilität und Komfort verzichten!

Weitere Big Agnes Lesetipps aus unserer Redacktion

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mit dem Laptop unterm Arm ins Strandcafé setzen und das nächste Meeting vorbereiten? Nicht jeder träumt davon, seine Arbeit mit in die Freizeit zu nehmen und ist vielleicht auch froh, mit dem Schließen der Bürotür Arbeit und Kollegen hinter sich zu lassen und sich aufs Privatleben zu konzentrieren. Aber für viele Arbeitnehmer wäre ein wenig mehr Flexibilität eine wahre Erleichterung. Digitale Technologien und neue Arbeitsmodelle erlauben es mittlerweile immer mehr Arbeitnehmern, ihren Berufsalltag flexibler zu gestalten. So bieten viele Unternehmen die Option an, Home Office Tage zu nehmen und somit von zu Hause oder auch einem anderen Ort aus zu arbeiten. In einer repräsentativen Umfrage hat das Reiseportal Urlaubspiraten in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut YouGov 1.154 Berufstätige in Deutschland nach ihrer Arbeitszeitgestaltung befragt. Die Befragung fand zwischen dem 02.01.2019 und 04.01.2019 statt.

Arbeiten im Urlaub - So funktioniert`s (c)Pexels

Arbeiten im Urlaub – So funktioniert`s (c)Pexels

Mit dem Laptop unter Palmen – Jeder Vierte arbeitet bereits aus dem Home Office

Den Ergebnissen der Umfrage zufolge hat bereits jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland (25 Prozent), das heißt rund 8,5 Millionen Beschäftigte, die Möglichkeit, im Home Office oder aus der Ferne zu arbeiten. Davon sind lediglich sechs Prozent angehalten, sich dabei zu Hause, beziehungsweise vor Ort aufzuhalten.

Der Umfrage zufolge, hat

Arbeiten im Urlaub - So funktioniert`s (c)Pexels

„Workation“ als neuer Trend in der Arbeitswelt

Während die meisten den Begriff Home Office mit der tatsächlichen Arbeit von zu Hause aus verbinden, setzt sich unter den Begriffen „workation“ oder „bleisure“ vermehrt der Trend durch, einen Urlaubsaufenthalt mit Arbeit zu verbinden – zum Beispiel, indem man seinen Aufenthalt vor Ort mit Hilfe von Home Office Tagen um ein paar Arbeitstage verlängert. „Reisen und arbeiten zu verbinden macht sowohl im Interesse des Arbeitnehmers als auch aus ökologischen Gründen Sinn. Je länger man an seinem Reiseziel bleiben kann, desto besser kann man entspannen und das Leben vor Ort genießen. Auch der Flug lohnt sich mit jedem Tag mehr“, sagt David Armstrong, CEO der HolidayPirates Group.

Arbeiten im Urlaub – So funktioniert`s (c)Pexels

Möglichkeit zum ortsunabhängigen Arbeiten wird bereits breit genutzt

Tatsächlich sehen viele Beschäftige die Vorteile der Idee, von einem Urlaubsort aus zu arbeiten:

Das Potential ist da

Unternehmen erkennen den Trend

Während viele Arbeitgeber bereits Home Office Tage anbieten, ist die Praxis, Urlaubsaufenthalte und Home Office zu verbinden für viele Unternehmen noch Neuland. Die HolidayPirates Group ist einer der Arbeitgeber, der beispielhaft vorangehen möchte. CEO David Armstrong: „Für die Mitarbeiter der HolidayPirates Group ist es seit mehr als einem Jahr möglich, ihre 24 Home Office Tage auch von ihrem Urlaubsort aus zu nehmen. Wir konnten seitdem nur positive Effekte und eine enorm hohe Zufriedenheit unserer Mitarbeiter feststellen. Ich bin überzeugt, dass erfolgreiche Unternehmen sich auf die wandelnden Bedürfnisse und den wachsenden Wunsch nach Flexibilität seitens der Arbeitnehmer einstellen müssen.“

Urlaub und Erholung versus ständiger Erreichbarkeit – Unser Fazit

Keine Frage – Arbeit und Freizeit mit einander zu verbinden hat viele Vorteile. Flexibilität wird in unserem Alltag immer wichtiger und zwar für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Und bei vielen Jobs ist es überhaupt nicht möglich, seinen Job aus der Ferne zu regeln, da die Technik am Arbeitsplatz bedient werden muss. Wer aber die Chance hat, solche Möglichkeiten zu nutzen, der sollte sie ergreifen.

Wichtig ist aber, sich nicht selber zu verlieren und ganz klare Grenzen zu setzen zwischen Arbeit und Freizeit! Flexible Arbeitszeiten bedeuten keine 24-Stunden-am-Tag-Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr! Arbeitnehmer und Arbeitgeber müssen klare Regeln setzen, an die sich beide Seiten zu halten haben, denn ansonsten läuft man Gefahr, nicht mehr abzuschalten und die eigentlich so angenehme flexible Arbeitszeit- und Arbeitsplatzgestaltung wird zum Alptraum. Interessante Studien zum Thema ständige Erreichbarkeit, etc. findet Ihr u.a. hier:

Erhalte unseren be-outdoor.de Newsletter

Jeden Sonntag neu - Die besten Outdoor-Tipp

Registriere dich für unseren kostenlosen Newsletter und verpasse keine Neuigkeiten mehr. Mit regelmäßigen Gewinnspielen und vielen tollen Outdoor-Tipps.