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Auch im Berchtesgadener Land wird das Skitourengehen immer beliebter. Das funktioniert nicht wirklich problemlos. Umdenken, neue Regeln und ein vernünftiges Miteinander sind gefragt.

Nutzten in der Vergangenheit die Skitourengeher eher abgelegene Wege für den Aufstieg und unberührte Hänge für die Abfahrt, so sind mittlerweile rund 30% der Tourengeher reine Pistengänger und Pistenfahrer. Teilweise aufgrund des Könnens, häufig auch, weil sie sich dort sicherer fühlen wie im freien Gelände. Leider werden es auch immer mehr Tourengeher, die einfach nur die Piste rauflaufen und mit dem Lift wieder hinunterfahren wollen, weil sie überhaupt nicht Skifahren können. Das schafft Probleme.

Die 10 goldenen Regeln vom DAV

Der Deutsche Alpenverein hat ein mehrseitiges Infoblatt produziert mit Regeln und Tipps für Skitourengeher. Wer sich lieber praxisbezogen informiert, der kann sich in einer Vielzahl von Kursen und Seminaren informieren.

„Wir bieten in unserem Skitourenpark eine Vielzahl an Kursen zum richtigen Tourengehen. Dabei vermitteln Bergführer neben der richtigen Gehtaktik auch grundlegende Kenntnisse zum Verhalten am Berg, den richtigen Einsatz der Ausrüstung und natürlich auch was das fahrerische Können angeht.

Da das Tourengehen immer beliebter wird, ist es umso wichtiger, dass die Leute sich nicht nur an die vorgegebenen Regeln halten, sondern auch einschätzen können, wo Schluss mit dem eigenen Können ist und der Schutz von Natur und heimischer Tierwelt beginnt“, so Stefan Höllbacher von der Wintersportschule Berchtesgaden, die mittlerweile den größten Tourenskiverleih in Berchtesgaden anbietet.

Für mehr Sicherheit am Berg

Ein ganz wichtiges Thema ist auch die Sicherheit der Tourengeher. „Beim Verlassen der gesicherten Pisten, somit auch beim Freeriden, kommt man schnell ins alpine Gelände. Im Falle einer Verschüttung bleiben nur 15 Minuten Zeit zum Orten und ausgraben. Danach hat der Verunglückte lediglich 10% Überlebenschance. Deshalb ist die Kameradenrettung das Allerwichtigste, wobei eine aktuelle LVS-Ausrüstung (VS-Gerät, Schaufel und Sonde) unabdingbar ist.

In vielen Fällen ist das VS-Gerät stark veraltet, oder wurde in den letzten Jahren nicht auf ordnungsgemäße Funktion überprüft“, so Martin Schaumann vom Bergsport Geistaller aus Berchtesgaden, der seit Jahren  regelmäßig Lawinenseminare anbietet.

Auch eine Rodelbahn ist nicht zum Skifahren da

Wer über diesen Satz schmunzelt, dem vergeht spätestens dann das Grinsen, wenn er außerhalb des Rodelbetriebs ein paar Minuten am Hirscheckblitz am Hochschwarzeck verweilt.

„Immer mehr Tourengeher meinen, dass neben den frisch präparierten Pisten auch unsere Rodelbahn eine tolle Aufstiegs-oder Abfahrtsroute ist. Auch mehrfache Bitten, sich doch an die Regeln zu halten und das zu unterlassen, interessiert diese Leute überhaupt nicht, die werden teils richtig unverschämt. Wir bekommen dadurch enorme Probleme mit den zahlenden Gästen, was zu Lasten unseres Personals geht.

Sowohl aufgrund der Beschwerden, als auch wenn die zahlenden Gäste wegbleiben. Das kann dann ganz schnell existentielle Folgen haben.

Auch die Parkplatzsituation ist bald nicht mehr tragbar. Morgens um 8 ist bereits ein Drittel des Parkplatzes voll von Tourengehern, die zu faul sind, ihre Skier ein paar Meter zu tragen. Und zwar nicht nur bei uns, auch bei den Gasthöfen.

Und ganz schlimm sind dann noch diejenigen, die im Lift mit Skiern an den Füßen wieder abwärts fahren, weil sie zwar rauflaufen können, aber nicht in der Lage sind abwärts zu fahren“, so der Geschäftsführer der Hochschwarzeck Bergbahn GmbH & Co. KG, Christian Riehl.

Diese Tourengeherinfos gelten für die heimischen Skigebieten

Familienskigebiet Obersalzberg

Das Familienskigebiet Obersalzberg bietet mit dem Salewa Skitourenpark speziell für Einsteiger verschiedene Routen an, die mit oder ohne Guide gegangen werden können. Leihausrüstung ist vorhanden, sowie die Möglichkeit sein Wissen in Kursen zu vertiefen. Dazu gehören Einstiegskurse ohne Vorkenntnisse bis hin zu abendlichen Tourengeherabenden in die umliegenden Hütten, die an unterschiedlichen Wochentagen spezielle Tourengeherabende veranstalten.

Weitere Infos findet Ihr unter www.skilifte-obersalzberg.de

Skigebiet Götschen

Im Skigebiet am Götschen gibt es seit der Wintersaison 2017/2018 eine Tourengeher-Kasse. Ein Hinweisschild bittet um einen Spendenbeitrag in Höhe von 5 Euro für die Benutzung des Parkplatzes und die Pistenpräparierung.

Skitouren sind auf den ausgewiesenen Strecken täglich bis 19 Uhr und Freitags bis 22 Uhr möglich. Außerhalb dieser Öffnungszeiten sind alle Pisten für Präparierungsarbeiten gesperrt. Die Mitnahme von Hunden ist nicht erlaubt.

Weitere Infos finden Sie unter goetschen.com

Skigebiet Hochschwarzeck

Die Rodelbahn Hirscheckblitz ist durchgehend für Skitourengeher gesperrt, da ansonsten unreparable Schäden entstehen. Die Hauptpiste vom Hirscheck ist ab 16:30 Uhr gesperrt, lediglich der unpräparierte Abschnitt bis zur Einmündung in die Hirscheck-Abfahrt ist zeitlich unbegrenzt freigegeben.
Weitere Infos findet Ihr unter www.hochschwarzeck.info

Skigebiet Jenner

Während der Bauphase der Jennerbahn ist das komplette Gebiet mit Ausnahme der Hauptskiabfahrt IV im Winter 2017/2018 freier Skiraum. Das bedeutet, dieser ist nicht präpariert und nicht lawinengesichert.

Weitere Infos findet Ihr unter www.jennerbahn.de

Skigebiet Roßfeld

Der Aufstieg erfolgt über ausgeschilderte DAV-Tourenskiwege, die Abfahrt erfolgt über die Talabfahrt. Mittwochs und Samstags ermöglichen Hütten-/Tourenskierabende die Pistenbenützung

Weitere Infos findet Ihr unter www.rossfeld.info/skigebiet/allgemeines

Skigebiet am Zinken/Bad Dürrnberg

Die Zinkenlifte Hallein/Bad Dürrnberg bieten eine ausgewiesene Tourengeherroute auf den Zinken und bis auf das Rossfeld. Das Parken kostet 4 Euro.

Der Aufstieg auf der Skipiste und über die Piste des Oberen Zinken-Schleppliftes ist generell nicht erlaubt. Hunde dürfen an der Leine mitgenommen werden. An Wochenenden und Feiertagen, sowie während der Ferien sind die Parkplätze nur für Skifahrer. Die Pisten sind Montag bis Donnerstag von 8:30 Uhr bis 23 Uhr geöffnet und Freitag bis Sonntag von 8:30 Uhr bis 18 Uhr

Weitere Infos findet Ihr unter duerrnberg.at

Die Jack Wolfskin Active Pants ist eine Softshellhose für Kinder. Dank dem Stretchanteil macht die Hose alle Bewegungen mit. Egal ob Hüpfen, Springen oder Klettern? Außerdem ist die Hose atmungsaktiv und hält auch leichtem Regen und Wind fern.

Technische Details

Weitere Infos findet Ihr unter jack-wolfskin.de

Die Fairwear Foundation hat ein neues FWF-Best-Practice-Video veröffentlicht! In diesem Video zeigen drei FWF-Outdoor-Marken – die auf dem Markt eigentlich Wettbewerber sind –, wie sie in Myanmar konstruktiv zusammengearbeitet haben.

Neues Best-Practice-Video: FWF-Marken schließen sich in Myanmar zusammen

Als Jack Wolfskin, Salewa und Vaude mit dem Projekt starteten, war die Fairwear Foundation noch nicht in Myanmar aktiv, doch das hat die Marken nicht davon abgehalten, sich tatkräftig an die Arbeit zu machen. Die FWF-Jahrestagung bot die ideale Plattform dafür, zu diskutieren, wie man so ein gemeinsames Projekt in Myanmar aufziehen und gestalten könnte.

Die Marken haben mit der lokalen Organisation SMART Myanmar ein Schulungsprogramm entwickelt. Dabei dienten FWF-Schulungsmaterialien und das Prinzip der Beschwerdehotline als Grundlage. Führungs- und Arbeitskräfte aus drei verschiedenen Fabriken wurden zum Thema Beschwerdemechanismen weitergebildet und haben gelernt, wie Arbeitnehmer proaktiv mit der Führungsebene kommunizieren können.

Dieses Video zeigt, dass die Zusammenarbeit zwischen Marken, die eigentlich Wettbewerber sind, möglich ist und durchaus funktionieren kann. Lust auf die Langversion des Videos? Diese findet Ihr hier…

Skitourengehen macht Spaß. Das Ziel: Über einen tiefverschneiten Weg sich langsam aber sicher an sein ganz persönliches Gipfelerlebnis heranarbeiten. Und wenn man es geschafft hat – runter mit den Fellen und wenn möglich die ersten Schwünge in einen jungfräulich, unverspurten Hang ziehen. Genau diese Art von Romantik und die steigende Anzahl „cooler Pics“ von unterwegs in den sozialen Medien, die zugegebenermaßen auch wir repräsentieren, dieser Trend sorgt dafür, dass die Anzahl der Skitourengeher immer weiter zunimmt.

Rund eine halbe Million Skitourengeher gibt es mittlerweile in Deutschland. Alleine im Nachbarland Österreich werden pro Jahr rund 50.000 Paar Tourenski verkauft. Nicht mitgerechnet diejenige Ausrüstung, die bereits daheim vorhanden ist. Je mehr diese Zahl ansteigt, desto größer werden allerdings auch die Probleme. Denn immer mehr Skitourengeher wählen die Piste für den Aufstieg und für die Abfahrt. Schlimmer noch – eine steigende Anzahl wählt sogar den Lift für den Rückweg, aufgrund ungenügender skifahrerischer Fähigkeiten.

Rund 30% aller Skitourengeher nutzen sogar ausschließlich präparierte Skipisten. Begibt man sich in manche Skigebiete, so hat man sogar den Eindruck, diese Zahl ist nur ein kleiner Prozentsatz der wirklichen Masse. Das schafft Probleme. Denn: Während tagsüber im Rahmen des Skibetriebs hauptsächlich gegenseitige Rücksichtnahme unter den Wintersportlern gefordert ist, wenn die einen bergab fahren und die anderen bergauf laufen, so warten abseits des Skibetriebs auf Tourengeher und Liftbesitzer teils lebensgefährliche Herausforderungen.

Todesgefahr statt winterlicher Romantik?

So begeben sich manche Tourengeher regelrecht in Lebensgefahr, wenn sie abseits der regulären Öffnungszeiten unterwegs sind, wenn zum Beispiel noch Pistengerät fährt, da diese häufig mit Seilen gesichert sind, die in der Dunkelheit nicht zu erkennen sind. Zum anderen hinterlassen sie in frisch präparierten Pisten teilweise heftige Schäden, da ihre Spuren in der nächtlichen Kälte festfrieren.

Nichts geht mehr auf dem Parkplatz

Aber nicht nur Gefahr für Leib und Leben ist gegeben. Durch die steigende Anzahl von Tourengehern, werden auch mehr und mehr Parkkapazitäten belegt, die den zahlenden Skifahrern fehlen. Das wiederum bedeutet für den Liftbetreiber nicht unerhebliche finanzielle Einbußen, weil eine wesentliche Einnahmequelle fehlt. Denn: Haben die Skifahrer keinen Parkplatz, kommen sie nicht mehr zum Skifahren und es werden weniger Skitickets verkauft.

Mehr und mehr gehen daher die Skiliftbetreiber dazu über entweder Parkgebühren zu verlangen oder stellen an den Zugangspunkten eine Kasse auf. So auch am Götschen. Seit Beginn der Wintersaison steht auf Höhe der Talstation eine Kasse mit der Bitte einen Unkosten- bzw. Spendenbeitrag in Höhe von 5,- Euro einzuwerfen.

Funktioniert die Bezahlung auf freiwilliger Basis?

Aber wie weit darf man auf die Ehrlichkeit der Sportler vertrauen? Für BGLand24.de haben wir ein Interview mit Bernhard Heitauer, dem Betreiber des Skigebietes am Götschen in Bischofswiesen geführt.

Interview mit Bernhard Heitauer

Herr Heitauer, nun hat auch der Götschen eine Skitourenkasse, funktioniert das?
Leider lässt die Zahlungsmoral vieler Tourengeher sehr zu wünschen übrig. Sehr viele gehen ganz bewusst einfach an der Kasse vorbei. Manche sind sogar so dreist, dass sie direkt neben der Kasse hergehen und einfach nur den Kopf wegdrehen. Gottseidank gibt es auch einige ehrliche Menschen, aber das sind leider die Wenigsten.

Wie reagieren die Tourengeher wenn man sie anspricht? Verständnisvoll oder verärgert?
Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Skitourengehern. Diejenigen die ehrlich sind und ganz selbstverständlich bezahlen. Hier habe ich sogar schon erlebt, dass solch eine Gruppe applaudiert hat, als sie von jemandem persönlich gebeten wurden, doch bitte dem Hinweis zu folgen und seinen Obulus in die Kasse einzuwerfen. Dann gibt es eine Handvoll Leute mit denen man reden und ihnen erklären kann, dass diese 5 Euro Spende keine Abzocke ist, sondern für uns nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es geht ja in erster Linie um eine Spende, bzw. eine Beteiligung für die Parkplatzbenutzung, den Abrieb der Piste, die wir aufwendig pflegen müssen, etc. Aber dann gibt es leider auch diejenigen, die unbelehrbar sind und manchmal sogar richtig aggressiv auftreten, wenn man sie fragt, warum sie nichts einwerfen.

Wie viele Skitourengeher kommen denn so circa pro Tag?
Aktuell sind es in der Regel um die 300 Personen.

Das schafft aber auch Probleme beim Parken?
Natürlich, wir haben mittlerweile zwei Parkeinweiser, die die Gäste fragen ob sie Skifahren gehen oder Tourengeher seien. Bei den Skifahrern sitzen in der Regel mehrere Personen in einem Fahrzeug und wir möchten natürlich gerade Familien mit Kindern ermöglichen, dass sie nicht am letzten Ende des Parkplatzes parken. Ein einzelner Tourengeher tut sich da schon leichter beim Tragen seiner Skier, insofern versuchen wir hier eine gewisse Regelung vorzugeben

Funktioniert das?
Nicht immer, leider quetschen sich immer wieder Tourengeher an den Anweisern vorbei in eine der vorderen Lücken. Das sorgt dann bei manchem Skifahrer für ziemlichen Unmut. Es kam leider auch schon zu dem einen oder anderen Handgemenge, weil manche Tourengeher einfach ignorant sind. Leider bekommt dann den Ärger mein Personal ab, sowohl die Einweiser als auch die Kassenleute. Es kommt sogar so weit, dass Skifahrer dann einfach wieder nach Hause fahren und das ist für uns absolut geschäftsschädigend.

Und das „Miteinander“ auf der Piste?
Auch hier gibt es leider zwei Gruppen, die unterschiedlicher nicht sein können. Während die verantwortungsvollen Tourengeher am Pistenrand hintereinander hinaufgehen, haben wir leider auch sehr viele Gruppen, die plaudernd nebeneinander laufen. Nicht nur zu Zweit, auch zu Dritt oder Viert. Das ist für die abfahrenden Skifahrer und die Tourengeher lebensgefährlich.
Aber das ist leider nicht alles. Große Sorgen macht mir auch der Zustand der Fellwechselplätze.

Warum?
Nun, es gibt dort keine Toilettenanlage, also erleichtern sich die Leute in der freien Natur. Und das in jeder Hinsicht. Das ist wahrlich kein schöner Anblick und mehr als nur eine Zumutung gegenüber Mensch und Tier.

Apropos Tier – sind Hunde erlaubt beim Tourengehen?
Nein. Und gottseidank sind es auch mittlerweile weniger Hunde geworden. Auch wenn es nach wie vor einige unbelehrbare Halter gibt. Die Gemeinde hat ein Hundeverbot auf der Piste erlassen, es handelt sich hierbei immerhin um eine Sportanlage. Nicht nur, dass sich wie auf vielen Langlaufloipen die Sportler schon über Hundekot beschwert haben, vor allem, wenn sie gerade dort stürzen, wo die Hinterlassenschaften nicht entfernt wurde, ist es für die Hunde selber auch lebensgefährlich. Wir hatten schon einige Hunde mit durchtrennten Sehnen, das geht mit Skiern ganz fix und ist kein schöner Anblick.

Also alles in Allem nicht „romantisches einsames Skitourengehen am Götschen“, was man eigentlich unter Tourengehen versteht?
Nein. Und ich bin kein Tourengegner an sich. Aber es ist fast schon ein teilweise unbelehrbarer Massentourismus entstanden, der auch der Natur schadet. Ich mache mir vor allem auch Sorge um das Wildbret. In den 90ern, als die ersten vereinzelten Tourengeher abends noch eine kleine Runde gedreht haben, da habe ich Nachts beim Pistenpräparieren Rehe, Hirsche, Auerhahn & Co hinter meinem Gerät herspringen sehen.

Die hatten keine Angst, das war ein Miteinander. Mittlerweile kommen aber fast schon aus allen Richtungen Massen an Sportlern den Berg hinauf. Häufig leider auch mitten durch das Unterholz, die Tiere haben einfach keinen Rückzugsort mehr.

Thema Pistensperrungen zwecks Präparierung – das kann ja auch ganz schön gefährlich werden, wenn dann trotzdem Pistengeher unterwegs sind?
Natürlich. Die Geräte hängen häufig an Sicherungsseilen, die man Nachts nicht erkennt. Man erkennt aber deutlich die Scheinwerfer und Warnsignale, die signalisieren, dass man nichts auf der Piste zu suchen hat. Wir haben deutliche Hinweistafeln, auf denen man ablesen kann, zu welchen Uhrzeiten das Pistengehen erlaubt ist. Wir können diese Tafeln sogar per Telefonanruf steuern, damit sie mit Lichtsignalen die Pistensperrung signalisieren.

Und das funktioniert?
Die Technik ja – der Mensch nein. Es gibt leider sogar solche Ignoranten, die mitten in einem Kinderskirennen meinen, sie müssen mitten durch die gesteckte Strecke marschieren. Unsere Mitarbeiter haben dann alle Hände voll zu tun, hier einzuschreiten und werden dann häufig noch blöd angemacht.
Worüber viele auch mal nachdenken sollten, in den Pistenraupen sitzen in der Regel junge Familienväter, die auch irgendwann mal nach Hause zu ihren Familien wollen. Außerdem ist es für so jemanden ein sehr belastendes Ereignis und eine erhebliche Belastung, wenn sie in einen Unfall mit ihrem Pistengerät verwickelt sind, selbst wenn das Opfer nur leicht verletzt ist. So etwas durch Ignoranz und Mißachtung ganz offensichtlicher Regeln zu provozieren ist unverantwortlich.

Das bedeutet für die Zukunft?
Nun, wie gesagt, ich bin kein genereller Skitourengegner. Im Gegenteil! Rudi Schaub, Willy Däubner und ich waren federführend dafür zu sorgen, dass es in jedem Gebiet mindestens einen Tourenabend gibt, damit die Wintersportler diesem Sport bis 22 Uhr nachgehen können. Wir haben dazu sehr eng mit dem Alpenverein zusammengearbeitet, der schließlich auch die Tourengeherregeln aufgestellt hat. Wir waren dazu auch immer zu den Kuratorien am Berg eingeladen um dieses Thema zu behandeln.

Das Problem sind aber leider diejenigen die sich nicht an diese Regeln halten. Es gibt immer mehr Skigebiete in Österreich, die Tourengehen generell verbietet. Das sorgt bei uns leider für einen stetig wachsenden Zulauf. Würden sich die Leute an die Regeln halten, wäre das kein Problem. Aber die unbelehrbare Masse schafft einfach Probleme. Hier wird es im neuen Jahr einige Gespräche mit der Gemeinde geben, wie wir zukünftig verfahren. Wenn mich jemand fragt, Tourengehen auf den Pisten „Ja“ oder „Nein“, dann muss ich leider sagen: Wenn sich an dem Verhalten der Leute nichts ändert, dann kann ich mir das zukünftig finanziell bald nicht mehr leisten dieses zu genehmigen.

Morgen geht´s weiter mit ein paar Infos, über das Skitourengehen in den Skigebieten im Berchtesgadener Land…

 

Bauern haben immer etwas zu tun. Mit dem Vieh, dem Gehöft und allem was zu ihrem Leben dazu gehört. Im Winter kehrt aber ein wenig Ruhe ein. Das führte dazu, dass sich eine Brauchtumskultur entwickelte, über die man in der heutigen schnelllebigen Zeit nur Staunen kann.

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf (c) AKTIVNEWS

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Denn: Es waren die Bauern, die in der Adventszeit damit begannen die Geschichte von Jesu Geburt in Bildstöcken und Krippen darzustellen. Daraus entwickelte sich eine jahrhundertealte Kultur mit zauberhafte Darstellungen der Weihnachtsgeschichte, wie sie noch heute unter den meisten Weihnachtsbäumen zu finden ist.

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf (c) AKTIVNEWS

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Aus diesem Brauchtum entstanden viele Vereine, die in den letzten Jahrzehnten immer mehr Zulauf fanden. So auch der Krippenverein Uttendorf der in diesem Jahr sein 25 Jähriges feierte und eine große Krippenausstellung veranstaltetet.

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf

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Krippenausstellung zum 25-jährigen Jubiläum in Uttendorf (c) AKTIVNEWS

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Insgesamt 40 Krippen die in den letzten 25 Jahren von dem Verein gebaut und gestaltet wurden finden hier ihre Bewunderer. Von alt und historisch bis hin zur modernen und zeitgenössischen Krippe finden sich kleine wie große Kunstwerke.

Die Krippenausstellung kann noch bis 31. Dezember 2017 von 14 bis 19 Uhr in der Aula der Neuen Mittelschule in Uttendorf besichtigt werden. Weitere Infos findet Ihr hier…

Viele Magazine, Blogs, Redaktionen, etc. machen Produkttests. Wir auch. Aber wie wird überhaupt getestet? Nun – Wir haben kein Labor, wir machen keine Zerreißprobe oder ähnliches. Wir testen unsere Produkte im Alltag. Das bedeutet, nachdem wir festgelegt haben was wir testen: Es klingelt – der Paketbote bringt uns eine Auswahl vergleichbarer Produkte oder Ausrüstungsgegenstände. Und dann geht es los…

Zum Beispiel: Kinderjacken

Handelt es sich um einen Einzeltest, wird der Testbericht mit mehreren Fotos aus der Testreihe im Anschluss veröffentlicht. Handelt es sich um eine vergleichbare Testreihe mehrerer Produkte, so gibt es neben dem Abschlussbericht auch eine Vergleichstabelle zur besseren Übersicht.

Ihr habt Fragen oder Anregungen zu einem bestimmten Produkt? Wir freuen uns auf Euer Feedback. Schreibt uns eine Mail an: redaktion@be-outdoor.de!

Hier geht´s zu unseren Produkttests…

Und weiter geht´s mit unserem Forum Wildtiere und den heimischen Tieren. Wer kennt die Bilche?
Während Hirsch und Steinbock im Winter im Stehen schlafen, huschen die kleinen Schneemäuse unter der Schneedecke genauso munter durch den Winter wie die Schneehasen. Ganz im Gegenteil zu den Bilchen. Habt Ihr von denen schon einmal etwas gehört?

Die Bilche dagegen machen ihrem Namen – sie gehören zur zoologischen Gruppe der „Schlafmäuse“ alle Ehre und machen sich ebenfalls schon früh im Herbst zum Winterschlaf bereit. Der Gartenschläfer hat gezielt seit September sein Winterdomizil ausgebaut. Er ist der bunteste von allen Bilchen: der Rücken rötlich-braun, Flanken und Bauch weiß und eine schwarze Gesichtsmaske. Dieser nächtliche Kobold erhebt sich täglich pünktlich aus dem Nest und huscht durch sein Revier. Immer wieder verharrt er minutenlang still, bevor er weiter von Ast zu Ast huscht. In äußerster Gefahr trennt er sich beherzt von seinem Schwanz – aber nur von der Haut. Die reißt an einer Sollbruchstelle ab, während das nackte Schwanzskelett zurückbleibt und später vertrocknete und abfällt.

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Die Haselmaus (c) Dieter Streitmaier Natur-Wildstation Kaernten.at

Leckermäulchen

Im Sommer war sein Appetit rekordverdächtig: Insekten, Spinnen, Schnecken, kleine Echsen, Vögel und sogar Mäuse vertilgt der Gartenschläfer. Er ist zwar nicht so bekannt wie der Siebenschläfer, doch wahrscheinlich weiter verbreitet, auch in Bergwäldern bis über 2000 m. Wie die anderen Bilche gehören gute Ortskenntnisse zum Überlebensprogramm. Die Wege durch das Streifgebiet werden zusätzlich noch mit Kot und Urin markiert. So kann der Gartenschläfer zielstrebig über Kilometer weit zurück zu seinem Nest finden. Die Muttertiere haben davon nicht nur eines. Bei der geringsten Störung im Umfeld transportieren sie die kleinen Bilche in sichere Zweit- oder Drittnester.

Alle Bilche sind Garantieträger – wo sie vorkommen, sind Wälder vielfältig und artenreich. Sobald die Standorte dunkler werden oder verdichten, oder Straßen sie zerschneiden, verschwinden sie. Offene Flächen können sie kaum überwinden. Gut besonnte Waldränder, lichte Bergwälder und bunte Hecken sind der Lebensraum von Siebenschläfer bis Haselmaus.

Dieser daumengroße Bilch gleicht in seinem Äußeren einer Maus, ist jedoch im Inneren ganz anders gebaut. Ausgesprochen standorttreu kann er keine Massenvermehrungen bei gutem Nahrungsangebot aufweisen, seine Populationsdichten bleiben konstant und niedrig bei weniger als 10 Tieren je Hektar. Dafür ist seine Lebenserwartung ein Vielfaches von dem einer echten Maus. Bis zu sechs Jahre kann die Haselmaus alt werden. Auch sie fühlt sich am wohlsten in jungen Laub- und Mischwälder, Hecken, Auwäldern und Gebüschen bis hinauf zur Baumgrenze, mit wenig Durchforstungen und Wegebau.

Winterschlaf geht rund ums Jahr

Bilche können nicht nur Winterschlaf zum Haushalten mit der Energie im Lebensraum. Wird der Sommer zu trocken und heiß oder in langen Regenwochen zu kalt, fallen besonders die kleinen Bilche gelegentlich in den „Sommerschlaf“. Dabei verringern die Tiere ihren Stoffwechsel und die Körpertemperatur. Sie rollen sich zu einer kleinen Kugel zusammen und decken sich mit dem Schwanz zu.

In diesem Zustand überdauern sie Schlechtwetterperioden ohne zu sehr von den eigenen Körperreserven zu zehren. Weibchen können sich im Frühjahr und Sommer dieses Spar-Verhalten weniger oft leisten als Männchen. Haben sie Nachwuchs zu versorgen, müssen sie auch an kühlen Tagen aktiv bleiben. Dementsprechend hoch sind in manchen Jahren die Verluste beim Nachwuchs. Denn im kurzen Sommer müssen sie ihr Körpergewicht verdoppelt haben, um winterfit zu werden.

Weitere spannende Infos über die Tierwelt um uns herum findet Ihr auch unter www.natur-wildstation-kaernten.at

Text: Dr. Christine Miller
Bildmaterial: Dieter Streitmaier Natur-Wildstation Kaernten.at

Die Jack Wolfskin Rascal Winter Pants ist eine Winter-Softshell-Hose für Kinder. Die gefütterte Hose hat ein Thermofutter aus Mikrofaser. Dank dem elastischen Softshellmaterial macht sie jede Bewegung mit.

Weitere Details

Weitere Infos findet Ihr unter jack-wolfskin.de

Ein Winter ohne Schneeschuhwandern ist kein richtiger Winter. Darum haben wir uns ins kleine Bergdorf St. Oswald begeben und uns dort mit der Familie Schneeweiß von den Kirchleitn Feriendörfer verabredet und einen Tag lang Wildtiere gefüttert. Wie geeignet aber ist die Schneeschuhwanderung zur Wildtierfütterung für Oma und Opa?

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Feriendörfer Kirchleitn ins St. Oswald/Bad Kleinkirchheim

An diesem stürmischen Sonntagvormittag wollen wir im kleinen Bergdorf St. Oswald Rehe füttern und uns die heimische Tierwelt anschauen. Dazu haben wir uns mit Gerhard Schneeweiß, dem Vater von Wolfgang Schneeweiß und Inhaber der Kirchleitn Feriendörfer verabredet. Der begeisterte Jäger lädt uns ein, ihn bei der Rehwildfütterung zu begleiten, selbstverständlich auf Schneeschuhen und mit einem kleinen Abstecher zum Jägerhochstand.

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Feriendörfer Kirchleitn

Knut, der Labradorrüde der Familie Schneeweiß, folgt uns auf Schritt und Tritt und da er den Weg kennt, darf er zur Freude von unserem Nachwuchsredakteur Tim, mit.

Die Schneeschuhe sind flugs angeschnallt und schon geht es bergauf, durch die frisch verschneite Landschaft. Die sanfte Topographie rund um Bad Kleinkirchheim und St. Oswald inmitten des Nationalparks Nockberge bietet auch Anfängern und Kindern ein ideales Trainingsgelände. Insbesondere Tim ist begeistert und stürzt sich am Ziel unter Gerhards Anleitung in die Futterhütte und verteilt Heu und Kraftfutter.

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Feriendörfer Kirchleitn St. Oswald/Bad Kleinkirchheim

Nach der Fütterung rein in die Therme von Bad Kleinkirchheim

Schnell vergeht die Zeit und so müssen wir viel zu früh wieder den Heimweg antreten. Eine gute Stunde später erreichen wir das gemütliche Feriendorf und zögern nicht nun in die berühmte Therme von Bad Kleinkirchheim zu springen. Auch für die Skifahrer in Bad Kleinkirchheim klingt der Slogan: „Von der Piste in die Therme“, mehr als nur verlockend.

Zumal neben der Therme St. Kathrein insbesondere das Römerbad mit dem Außenbecken lockt. Kaum ein anderes Wintersportzentrum verbindet auf solch einzigartige Art und Weise die Ski- und Schneeaktivitäten mit Wohlfühl-Oasen. Der Zielhang der Kaiserburgpiste in Bad Kleinkirchheim gibt bereits den Blick auf das Außenbecken frei und macht Lust auf eine Auszeit in der entspannenden Wirkung des Thermalbades.

Apres Ski im warmen Thermalwasser

Das warme Thermalwasser ist im Übrigen ein Muss für sportlich ambitionierte Skifahrer, die dem Muskelkater vorbeugen wollen. Zudem werden Herz, Kreislauf und das Immunsystem gestärkt, Gefäße und Bindegewebe gekräftigt, rheumatische Beschwerden und Nervenentzündungen gelindert sowie der Heilungsprozess nach Operationen und Infektionskrankheiten unterstützt.

So kommen nicht nur die Kids auf ihre Kosten. Auf rund 4.000 Quadratmeter finden sich 13 luxuriöse Saunen. Licht, Farbe und eine ungewöhnliche Architektur sorgen für besondere Momente. Außenpools plus Sprudelliege mit Blick auf die Skipiste sorgen für ein einmaliges Ambiente. Schneeschuhwanderungen werden von diversen Hotels, wie dem Feriendorf Kirchleitn und vielen Skischulen, wie Intersport Wulschnig in St. Oswald durchgeführt. Ein Sechs-Tages-Skiticket in dieser Region ist darüber hinaus sehr flexibel nutzbar:als Skipass und zum Eintritt in die Therme.

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Winterurlaub bei Freunden mit Freunden

Pferdeschlittenfahrt durch Bad Kleinkirchheim

Und auch für die Romantiker unter den Wintersportlern hat Bad Kleinkirchheim etwas zu bieten. Zum Beispiel die Pferdeschlitten bzw. Pferdekutschen, die täglich am Hotel Trattler Hof am Ortseingang von Bad Kleinkirchheim starten. Eine knappe Stunde werden wir durch den Ort kutschiert, hinein in den Sonnenuntergang.

Für gute Stimmung sorgt ein Prosecco-Piccolo der inklusive ist- natürlich nur für die Erwachsenen.Die Junioren haben dafür das Privileg auf dem Kutschbock mitzufahren und auch mal selber die Zügel in die Hand zu nehmen.

Weitere Infos findet Ihr unter www.badkleinkirchheim.com und unter www.kirchleitn.com

Bildmaterial: Petra Sobinger

Der Osprey Transporter 95 ist ein robuster und vor allem großer Dufflebag. Die Tasche begleitet uns auf der #DesertRallye2018. Mein Ford Fiesta und ich sind drei Wochen lang unterwegs, von Freilassing bis Marokko und wieder retour.

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Aktuell im Test bei be-outdoor.de: Osprey Transporter 95

Der Osprey Transporter 95 dient dabei als Kleiderschrank, in dem alle Sachen ordentlich verräumt sind und damit nicht alles im Auto umeinanderfliegt. Das robuste TPU-laminierte Nylon darf sich gegen Hitze, Kälte, Sand und Staub beweisen. Die einzelnen Fächer sorgen im Inneren für Ordnung und für den Fall der Fälle, lässt sich das Dufflebag mit dem Tragesystem wie ein Rucksack tragen. Aber dieses wollen wir nur für den Transport ins Auto und aus dem Auto heraus bei Abreise und Ankunft testen.

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Aktuell im Test bei be-outdoor.de: Osprey Transporter 95

Los geht´s mit der #DesertRallye2018 am 1. Januar 2018 und wir sind insgesamt drei Wochen lang unterwegs.

Hier geht´s zum täglichen Blog…

Hier geht´s zu weiteren Produktinfos über den Osprey Transporter 95

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

 

Text: Stefan Poerschke
Bildmaterial: Stefan Poerschke

Ab dem 1. Januar 2018 gilt auf den Booten der Königsseeschifffahrt Maulkorbpflicht für alle Hunde und zwar unabhängig von ihrer Rasse und Größe. Lediglich Blindenführ- und Begleithunde sind von dieser neuen Regelung ausgeschlossen. Der Grund für dieses Gesetz ist das beengte Platzverhältnis auf einem Elektromotorboot, dass laut Aussage der Königsseeschifffahrt dazu führen würde, dass es zwischen Fahrgästen und Hunden zu unangenehmen Situationen kommen könne.

Das ist der Grund für die Maulkorbpflicht

So fürchten sich manche hundelose Fahrgäste vor dem ein oder anderen Hund und verstehen es nicht, dass diese auf so engem Raum ebenfalls transportiert würden. Es bestünde somit die Gefahr, das Fahrgäste gefährdet sein könnten. Da es für die Bootsbesatzungen enorm schwierig sei zwischen den Interessen von Hundebesitzern und Nichthundebesitzern abzuwägen und auch nicht eingeschätzt werden könne, welches Aggressionspotential von den Hunden ausginge, sei sich im Interesse der Sicherheit aller Fahrgäste für die Einführung einer generellen Maulkorbpflicht entschieden worden.

Keine Kampfhunde – Kostenlose Begleithunde

Ausgenommen von der Maulkorbpflicht sind Blindenführ- und Begleithunde. Diese werden weiterhin kostenlos befördert. Generell nicht befördert werden Kampfhunde, also Hunde die laut der Verordnung vom 10.07.1992 über eine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit verfügen und dementsprechend eingestuft würden.

Und was geschieht wenn man unterwegs zusteigt?

Ganz ehrlich – wir haben zwar auch selten einen Maulkorb dabei, aber wer gerne und oft in den Bergen unterwegs ist der weiß, dass viele Berggondeln nur Hunde mit Maulkorb transportieren. Da heißt es halt einmal mehr informieren und frühzeitig nachlesen. Wer aber Sorge hat, dass er zukünftig am Abend nach einer langen Bergtour den ganzen Weg wieder zurücklaufen muss, nur weil er für seinen Hund keinen Maulkorb hat – keine Sorge! Für solche Notfall kann man auf den Booten der Königsseeschifffahrt einen maulkorb bekommen.

Weiterhin ohne Maulkorb auf den größeren Schiffen

Auf den größeren Schiffen der Königsseeschifffahrt , die auf den anderen Seen umeinandergondeln gilt die Maulkorbpflicht übrigens nicht. Aufgrund der größeren Ausweichmöglichkeiten für Hundebesitzer und Nichthundebesitzer ist das dieses derzeit auch nicht angedacht.

Bildmaterial: Petra Sobinger

Wie lecker und nahrhaft ist Outdoornahrung wirklich? Wovon ernährt man sich, wenn man drei Wochen auf Tour ist und genau weiß, wie eingeschränkt die Möglichkeiten sind, „mal eben“ was Essen zu gehen oder sich mit frischen Nahrungsmitteln zu verköstigen?

Genau für solche Touren, Aktionen, Vorhaben gibt es die Outdoornahrung, von vielen lapidar auch Outdoorfood oder Tütenfutter genannt. Über den Geschmack und das Aussehen lässt sich bei vielen Herstellern wahrlich streiten, aber viele machen auch den Fehler, nicht wirklich die Zubereitungsanleitung zu lesen und dann auch zu befolgen. Und dann lässt sich ja auch noch bekanntlich über den Geschmack bei jedem Menschen streiten und dann schmeckt davon vieles recht gewöhnungsbedürftig und dann und dann und dann… Diese „Und danns…“ nehmen wir auf der #DesertRallye2018 genauer unter die Lupe, bzw. in den Kochtopf.

Wir wollten es genau wissen, wie man es drei Wochen lang noch „aushält“, sich nur von genau diesem Outdoorfood zu ernähren. Unser Dank geht an Adventure Food und Venta Sport, die uns für die #DesertRallye2018 eine Unmenge unterschiedlichster Produkte zur Verfügung gestellt haben:

Unsere Food-Testprodukte für die #DesertRallye2018

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Adventure Food im Test bei be-outdoor.de auf der #DesertRalley2018

Auf unserem täglichen Blog #DesertRallye2018 findet Ihr nicht nur regelmäßige Updates von der Tour an sich, sondern auch über das Adventure Food sowie weitere Testprodukte, die Stefan und sein Ford Fiesta im Einsatz haben – natürlich nur, sofern das Internet funktioniert ;-)…

Am 1. Januar um 12:00 Uhr geht´s los am Rathausplatz von Freilassing. Hier geht´s zum Tourentagebuch…

Bildmaterial: Stefan Poerschke

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Adventure Food und Venta Sport. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

Ungebremster Pistenspaß zwischen Berchtesgaden und Bad Reichenhall

Auf 1.307m streckt sich der Götschenkopf hoch über Bischofswiesen. Das kleine aber feine Skigebiet liegt zentral zwischen Berchtesgaden, Salzburg und Bad Reichenhall. 4 Lifte auf 8,8 Pistenkilometer verteilt ermöglichen Anfängern und Fortgeschrittenen ungebremsten Pistenspaß vor herrlicher Bergkulisse. Aber so richtig spannend wird es erst am Freitagabend, wenn woanders die Lifte schon längst geschlossen haben!

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Nachtskifahren am Götschen / Bischofswiesen

Freitagabend 18:00 Uhr – Flutlicht-Time am Götschen

Während anderenorts die Skipisten zu dieser Uhrzeit gerade mal ab und an von den hin- und her huschenden Scheinwerfern der die Pisten präparierenden Pistenbullys beleuchtet werden, strahlt der Götschen jeden Freitag weit sichtbar hell in die Nacht hinein. 1 Sessellift und 2 Schlepper befördern die abendlichen Sportler über die hell beleuchtete Piste.

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Nachtskifahren am Götschen / Bischofswiesen

Kommentar eines Gastes: „Ich fahre viel lieber bei Flutlicht, das macht viel mehr Spaß und die Sicht ist einfach gigantisch“. Von der leichten Familienabfahrt bis zur sportlichen Weltcup-Piste bietet der Götschen jedem die richtige Herausforderung für den Skispaß zwischendurch.

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Nachtskifahren am Götschen / Bischofswiesen

Unser Tipp

Nicht direkt um 18:00 Uhr kommen sondern ab circa 19:00 Uhr / 19:30 Uhr. Zumindest haben wir während der späteren Stunde die Erfahrung gemacht, dass Piste und Lift rasch leerer werden, da die kleineren Kinder dann einfach Richtung Sandmann abdüsen.

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3-er Sessel-Götschenkopfbahn
Höhe der Talstation: 907 m
Höhe der Bergstation – Götschenkopf: 1.307 m
Höhenunterschied: 400 m
FIS-Abfahrt: rot, Länge 1.800 m
Familienabfahrt: blau, Länge 2.600 m

Kleiner Götschenlift

Höhenunterschied: 70 m
Abfahrt: blau, Länge 350 m

Großer Götschenlift

Höhenunterschied: 300 m
Abfahrt: blau, Länge 1.110 m

Kollerlift-Übungslift

Höhenunterschied: 21 m
Abfahrt: blau, Länge 150 m

Skiabfahrt nach Bischofswiesen

Höhenunterschied: 670 m
Abfahrt: schwarz, Länge 3.700 m
Vorsicht: keine Rückbeförderung

Weitere Infos

Mittwoch: Seniorentag (ab 60 J.): 50% Ermäßigung auf reguläre Zeitkarten
Freitag: Flutlichtfahren: 18:00-21:30 Uhr
Samstag: Familientag: 20% Ermäßigung auf Familien-Tages- und 2-Stundenkarten
Öffnungszeiten: täglich: 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie Freitag: 18:00 Uhr bis 21:30 Uhr

Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger

Götschen Skilifte GmbH & Co. KG
Kollertradte 17-19
D – 83483 Bischofswiesen-Loipl
www.goetschen.com
Großer kostenloser Parkplatz an der Talstation

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Skigebiet am Götschen

Öffnungszeiten
Wintersaison: täglich von 09.00 bis 16.00 Uhr
Schließzeiten: Im Sommer kein Betrieb

Götschenalm – 3 Sterne Alpengasthof mit 30 Gästebetten
www.goetschenalm.com

Der Osprey Transporter 95 ist ein geräumiges Duffleback mit komfortablem Tragesystem. Dank robustem TPU-laminiertem Nylon präsentiert er sich die Tasche mit einer extremen Langlebigkeit und ist trotzdem leicht und angenehm weich.

Das technische Tragesystem verfügt über abnehmbare Load Lifter-Gurte, die sich einfach im Deckelfach verstauen lassen, wenn sie nicht benötigt werden.  Eine Außentasche, ein Fach unter dem Deckel und innen liegende Kompressionsriemen helfen den Inhalt zu organisieren. Die große, U-förmige Öffnung hilft beim übersichtlichen Packen bietet auf Tour schnellen Zugriff auf alles was man unterwegs braucht.

Der Transporter 95 gilt als perfekte Reisetasche für den Allround-Einsatz. Er ist technisch und robust wie ein Expeditions-Pack, bietet aber zugleich Komfort und zahlreiche clevere Details

Technische Details

Weitere Infos findet Ihr unter www.ospreyeurope.com

Bildmaterial: Osprey

Wer körperlich aktiv ist weiß, dass der Bedarf an Proteinen, Mineralien, Vitaminen und Kohlehydraten ansteigt. Ringana Energy sorgt nach der körperlichen Beanspruchung für eine schnellere und effektivere Regeneration. 100% vegane Proteine aus Vollkornreis und Erbsen unterstützen dabei den Muskelaufbau. Und die Dextrose füllt den Kohlehydratspeicher wieder raus auf.

So wird´s gemacht

Einfach Beutel aufreissen, 1/4 Ltr. Wasser abmessen, sorgfältig mischen und genießen!

Ein paar Inhaltsstoffe

Ringana Pack Energy ist übrigens rein pflanzliche Proteine und eignet sich daher auch für Sportler, die sich ausschließlich vegan ernähren.

Weitere Infos findet Ihr hier auf unserer Partnerseite…

Bildmaterial: Petra Sobinger

Ringanachi_ _ gilt als 100% veganer und natürlicher Energieshot für unterwegs oder daheim. Rein pflanzliche Wirkstoffe wirken belebend und anregend. Das führt zu mehr Konzentration und Aufmerksamkeit.

Absolut einmalig – der smarte Eigenschmack aus Ingwer, Ananas und Zitrus, der noch lange die Geschmacksnerven in Atem hält.

Ein paar Details

Ingwer, Macawurzel, Ginseng und natürliches Koffein
Vorsicht: 83mg Coffein pro 30ml Shot. Nicht für schwangere oder stillende Frauen geeignet. Unbedingt außer der Reichweite von Kinder aufbewahren

Anwendung

pur, gemixt als Smootie oder mit Wasser/Saft als Heiß- oder Kaltgetränk

Weitere Infos findet Ihr hier auf unserer Partnerseite…

Im Sommer ist er auf der Moahofoim (Mayerhofalm) zu finden, im Winter geht es dann rund 50m tiefer in das Jagastüberl. Die Skihütte liegt direkt am Einstieg zum Ladenberglift, wer also Nachmittags gerne nochmal sitzen bleiben möchte, der hat auf der großen Sonnenterrasse die letzten Bergfahrten perfekt im Blick, um sich wieder hinauftransportieren zu lassen, bevor es dann mit den Skiern nach Werfenweng hinabgeht.

Traumpanorama Hochkönig

Seit dem 8.12.1982 bewirtschaftet Familie Seidl mittlerweile die einzige traditionelle Skihütte in Werfenweng. Aus echtem Altholz gebaut und mit unzähligen Jagdtrophäen aus der heimischen Bergwelt geschmückt, zeigt sich schon beim ersten Blick auf das Jagastüberl wieviel Liebe zum Detail in dieser Hütte steckt!

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Während die urige Hütte im Inneren gute 60 Plätze bietet, können auf der großzügigen Panoramasonnenterrasse mit Blick zum Hochkönig problemlos das Zehnfache an Gästen ihre wohlverdiente Pause genießen und sich verwöhnen lassen.

Während circa dreiviertel der Terrasse mit Biertischgarnituren zu den kulinarischen Hochgenüssen einlädt, ist der hintere Teil mit Salitos Lounge Möbeln und Liegestühlen ausgestattet, die zum Chillen und Sonnenbaden einladen, schließlich verwöhnt die Sonne die Gäste auf der Sonnenterrasse den ganzen Tag bis zum Untergang!

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Ein Aprés-Ski-Pavillon und der großzügige Grill runden das Bild einer perfekten Skihütte ab, die zwar vielen Gästen Platz bietet, aber mit ihrem liebevollen und persönlichen Service jedem Einzelnen auch bei seinem ersten Besuch auf der Hütte das Gefühl des „Daheimseins“ vermittelt.

Übrigens, das Jagastüberl ist die einzige Hütte mit Barbeque-Grill und Hendl-Holzofen-Grill im Outdoorbereich, und das immerhin auf gut 1.500m!

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Kulinarische Hochgenüsse

Keine Frage, zu einem erfolgreichen Skitag gehört auch eine wohltuende Mahlzeit. Wer öfters in Skihütten unterwegs ist, kennt die häufig lieblos zusammengerührten Spaghettisossen, Kasnocken oder seit Stunden garenden und mittlerweile geschmacklosen Würstel.

Nicht so im Jagastüberl Werfenweng. Wir durften trotz des Hochbetriebes einen Blick in die Küche und die Kochtöpfe werden und dürfen Euch bestätigen, hier wird nicht nur alles frisch gekocht sondern auch liebevoll garniert. Hier stimmt der Spruch: Das Auge ißt mit!

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Auch wenn Hüttenchef Peter von dem ein oder anderen Gast schon mal ungläubige Blicke erntet, wenn bei seiner Bestellung das Steak gerade erst auf den Grill gelegt wird und nicht bereits fertig gebruzzelt auf den nächsten Gast wartet (denn schließlich wird hier frisch! gegrillt) – das Lob an den Grillmeister ist anschließend umso größer und die Wartezeit lässt sich problemlos mit den hausgebrannten Schnäpsen überbrücken. Unser Geheimtipp: Die Haselnuss und die Marille und die Zirbe und die Vogelbeere und und und…

Tageskarte

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Während die Karte mit selbstgemachten Klassikern wie zum Beispiel Gulaschsuppe, gigantisch leckeren Kaspressknödeln, hausgemachter Fritattensuppe, Schweinsbraten, einem unvergleichbar guten Gröstl und natürlich diversen unverzichtbaren Desserts wie Topfen- und Apfelstrudel aufwartet, sollte man unbedingt auch einen Blick auf die Karte mit den Tagesgerichten werfen und natürlich auf den Grill.

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Auf die hungrigen Wintersportler warten frisch gegrillte knusprig-saftige Steaks, Würstel, Käsekrainer und Hendl. Und – großes Indianerehrenwort, die Hendl schmecken hier so guad wie sonst nirgendwo, das Geheimnis der eigenen Kräutermarinade, in der die Hendl gegrillt werden verrät uns Peter Seidl übrigens leider nicht!

Und auch die Freunde der Flüssignahrung gehen nicht leer aus. Aperol Sprizz, Hugo, u.v.m. gehören selbstverständlich zum Standardrepertoire, genauso wie die vielen klaren Schnäpse. Neben den bereits erwähnten klaren Kurzen verraten wir Euch gerne noch einen weiteren Geheimtipp: Hausgemachter Himbeerschnaps à la Jagastüberl.

Die selbsteingelegten Himbeeren mit einem Schlag Rahm als „Kurzer“ zwischendurch. Unvergleichlich gut und durchaus noch Skifahrtauglich (Natürlich nur abhängig von der Menge)…!

Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Eventarena mitten im Skigebiet

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Das Jagastüberl liegt mitten im Herzen des Skigebietes Werfenweng. Das kleine aber feine Skigebiet bietet 27km bestens präparierte Pisten aller Schwierigkeitsgrade und insgesamt 9 Liftanlagen. Mit der „Ikarus“- 8er Kabinenbahn gelangt man in nur 6 Minuten auf den Gipfel, steigt links aus und nimmt die rote 2.

Am Ende der ersten Abfahrt einfach geradeaus über die Piste (nicht links weiter hinunter Richtung Strussing) und im weiteren Verlauf immer dem Ziehweg folgen. Nach dem Ziehweg erreicht man eine weitere Piste an deren Ende man links unten inmitten der Talmulde schon das Jagastüberl liegen sieht. Das Jagastüberl liegt direkt neben der Einstiegstation des 4er Sessellifts Ladenberg.

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Aber nur Skifahren und sich den kulinarischen Hochgenüssen hingeben ist nicht alles, was das Jagastüberl zu bieten hat. Beliebt – Bekannt und ein absolutes Muß sind die jährlichen Nagelmeisterschaften für Groß und Klein, das legendäre Seppntreffen und natürliche regelmäßige Musikevents auf der Panoramasonnenterrasse des Jagastüberl. Wer diese Events noch nicht mit erlebt hat, der kennt das Jagastüberl nicht wirklich.

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

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Unser Team war zur Freude von unserem Nachwuchsredakteur an manchen Tagen sogar so lange mit Interviews, Bildern und natürlich der kulinarischen Verkostung im Sinne einer authentischen Berichterstattung beschäftigt, dass für Tim nicht nur eine abendliche Pistenbullyfahrt raussprang, sondern auch ausnahmsweise ein Skidoo-Transfer von Peter Seidl persönlich bis zur Bergstation der Bischling-Alm, von der es dann im Sonnenuntergang über die Talabfahrt heimwärts ging.

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Werfenweng-Special: Das Jagastüberl

Aber Vorsicht: Bis 18:00 Uhr sind die Pisten geöffnet, danach wird präpariert. Da sich Skifahrer und Tourengeher brav an diese Vereinbarung halten, gibt´s in diesem Skigebiet keine Probleme, selbst wenn es mal ein wenig später wird, Hauptsache die 18:00 Uhr werden eingehalten!

Und im Sommer auf die Moahofoim

Wenn es ein Paradies gibt, dann gehört die Moahofoim dazu, im vergangenen Sommer durften wir Peter Seidl und seinem Team bereits einen Besuch auf seiner kleinen Alm abstatten, die sowohl für Wanderer als auch für Biker gut zu erreichen ist. Während die Großen die umfangreichen und mit selbstgemachten Schmankerln liebevoll zubereiteten Brotzeitplatten genießen, erfreuen sich die kleinen Gäste an dem Streichelzoo.

Den kompletten Artikel über unseren Besuch auf der Moaofoim sowie das Interview von unserem Nachwuchsredakteur Tim mit Peter Seidl findet Ihr demnächst hier…

Weitere Informationen zum Jagastüberl findet Ihr unter jagastueberl-werfenweng.at

Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger

Jagastüberl Werfenweng
Peter Seidl
Weng 99
A-5453 Werfenweng
www.jagastueberl-werfenweng.at

Bergbahnen Werfenweng GmbH
Weng 149
A-5453 Werfenweng
www.bergbahnen-werfenweng.com

Der Winter ist bereits in vollem Gange und jede Menge Schnee gefallen. Das bedeutet optimale Voraussetzungen zum Start der Winterwandersaison, die in Pfronten von Dezember bis März Wanderbegeisterte unter acht verschiedenen, gut ausgeschilderten Pfaden mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden bietet. Jeder der Wege hat ein oder mehrere Highlights zu bieten: Ob besondere Naturspektakel, urige Gasthäuser und Hütten oder jede Menge atemberaubende Ausblicke – hier kommt garantiert jeder Wanderer auf seine Kosten!

Finstertalrunde – Wo der Name nicht Programm ist

Der sonnige Wanderweg liegt direkt zu Füßen Deutschlands höchster Burgruine Falkenstein. Wer den Pfad mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entlang wandert, hat immer wieder freie Sicht auf das letzte unvollendete Werk von König Ludwig II. Doch nicht nur Kulturbegeisterte versetzt die Pfrontener Route in Begeisterung. Auch aus geologischer Sicht ist der Weg interessant, denn das heute so sanfte und malerische Tal formte einst ein Gletscher.

Und noch eine Besonderheit kennzeichnet diesen Weg: Die Finstertalrunde wird nicht wie die anderen Winterwanderwege geräumt, damit er begehbar ist, sondern gewalzt. Die 5 Kilometer lange Rundtour durch die Eiszeittäler endet direkt wieder am Ausgangspunkt in Pfronten, wo auf die Wanderer zahlreiche Einkehrmöglichkeiten warten.

Große Talwanderung – Hier wandert der Blick mit

Auch dieser Weg beschert den Besuchern einen spektakulären Ausblick. Diesmal auf das Panorama der Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf den Aggenstein und den Breitenberg. Trotz weiter Sicht müssen Wanderer keinen hohen Anstieg bewältigen. Die große Talrunde ist von eher geringem Schwierigkeitsgrad, die Höhendifferenz beträgt lediglich 30 Meter – ideal also für Genießer jeden Alters.

Abwechselnd führt der über acht Kilometer lange Weg entlang der Faulen Ache, einem Bach mit eisigem Gebirgswasser, und anschließend durch das Moor Berger Moos, eine ursprüngliche Moorlandschaft. Auch die Pfrontener Ortsteile Kreuzegg und Ried werden passiert. Wer auf dieser abwechslungsreichen Tour den Ausblick auch von weiter oben genießen möchte, lässt den Blick auf dem Aussichtsturm des Berger Moos schweifen.

Wandern, Geschichte und Kulinarik in Einem: Die Talwanderung zur Fallmühle

Startpunkt dieser Tour bildet das Skizentrum Pfronten. Von dort aus führt die Route ins Achtal am Fuße des Breitenbergs. Entlang der Steinacher Ach verläuft der Weg über eine Brücke zu dem schattig-kühlen Weiler „Gschön“, das von Einheimischen auch als der „Pfrontener Nordpol“ bezeichnet wird. An einem Wasserwerk vorbei führt die Route in den Auwald, wo am Wegesrand eine Bildtafel an die Fuhrleute erinnert, die früher vor ihrer gefahrenreichen Fahrt ins Tal beteten.

Die mit 3,6 Kilometern vergleichsweise kurze und mittelschwere Tour endet meist mit einem zugleich geschichtsträchtigen und kulinarischen Höhepunkt: Der Gasthof Fallmühle lädt hungrige Wanderer, aber auch Holzfäller und Bergbauern seit seiner Entstehung im Jahr 1783 zum Nächtigen, Schlemmen und Verweilen ein und ist Gegenstand verschiedener Geschichten und Lieder. Im „Fahl“, wie die Fallmühle im Allgäuer Dialekt genannt wird, erwarten die Gäste traditionelle Gerichte und freundliche Ziegen im Stall hinter dem Hof.

Talwanderung zur Vilstalsäge – Entdeckungsreise ins Vilstal

Auch diese Wandertour kommt mit einer Besonderheit daher: dem Fluss Vils, der als einer der ganz wenigen Wasserläufe zurück Richtung Gebirge fließt und dort in den Lech mündet. Die über 4 Kilometer lange Wanderung von leichtem Schwierigkeitsgrad führt flussaufwärts an der historischen Schochersäge vorbei, wo heute ein modernes Turbinenhaus steht, das für erneuerbare Energien sorgt.

Und wer sich am Schluss aufwärmen und stärken will, den heißt die Gaststätte Vilstalsäge in Pfronten-Ried willkommen, die am
1. Februar 2018 Neueröffnung feiert. Für Fans uriger Nachtwanderungen bieten sich die wöchentlichen Fackelwanderungen durchs Tal an – für ein rundum gelungenes Wintererlebnis!

Über Pfronten im Allgäu

Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz.

Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

Text: Comeo PR
Bildmaterial: Pfronten Tourismus

Es war das Jah 2005, als der erste Völkl Mantra auf den Markt kam. Seitdem hat sich der hochsportliche All-Mountain-Freeride-Ski rund um den Globus einen Namen gemacht und schnell zum Topseller gemausert.

In der Saison 2018/19 präsentiert Völkl mit dem Mantra M5 die fünfte Generation des legendären Skis und schreibt so die lange Erfolgsgeschichte fort. Abermals ist es den Ingenieuren und Produktmanagern im bayerischen Straubing gelungen, die Performance des Skis durch den Einsatz innovativer Technologien auf einen neuen Level zu bringen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die neue Titanal Frame Technologie, die dem Ski eine herausragende Präzision in der Kurvensteuerung verleiht. In der Saison 2018/19 stellt Völkl dem Mantra erstmals ein Pendant für Frauen mit dem Namen Secret zur Seite.

Allmountain Freeride

25.10.2017: Völkl Industrie Shooting – © Marco Felgenhauer / Woidlife Photography


Der Mantra steht wie kein anderer Völkl Ski für Allmountain Freeride – für Spaß bei allen Bedingungen und in unterschiedlichsten Terrains. Das Credo der Entwickler für den Mantra M5 lautete daher: Optimierung in allen Bereichen. Das Resultat ist ein Ski, der noch agiler, variabler und leichtgängiger ist als sein Vorgänger und den Mantra M5 zum absoluten Allrounder macht.

Der Titanal Frame Technologie kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Dank eines signifikant aufwändigeren Verarbeitungsprozesses kann das Titanal als leistungsgebendes Material dort konzentriert werden, wo es für die Funktion des Skis die entscheidende Wirkung entfaltet: in Form eines 0,6 mm starken Titanalrahmens über der Seitenwange im Schaufel- und Endenbereich des Ski.

In der Mitte des Skis wird die Kraftübertragung nicht im selben Maße benötigt. Dort begünstigt der Verzicht auf das Titanal ein geringeres Gewicht des Skis und einen lebendigeren Flex. Im Bindungsbereich gewährleistet ein zweites, dünneres Titanalblech die nötige Festigkeit des Skis, damit die Bindungsschrauben auch im härtesten Einsatz die maximale Verlässlichkeit eines Metallskis haben. Zugleich erlaubt dieses Blech, dank seiner Dicke von nur 0,3 mm, den Ski in der Mitte weicher zu bauen. Der Skifahrer kommt dadurch in den Genuss einer bei Titanalski bisher nicht erlebten Kombination aus Lebendigkeit und Tempofestigkeit.

Eine weitere Schlüsseltechnologie des Mantra sind die Carbon Tips, welche Gewicht einsparen und für Torsionssteifigkeit sorgen. Das wiederum verbessert die Agilität und Kraftübertragung bei der Kurveneinleitung. Abgerundet wird der Mantra M5 durch den neu abgestimmten Tip & Tail Rocker, der dem Ski hohe Agilität und Pop im Kurvenwechsel verleiht.

Ein paar Details über den Mantra M5 für Herren

Der neue Völkl Mantra ist da (c)© Marker Dalbello Völkl


Seitenzug: 134_96_117
Länge: (Radius) 170 (17.9), 177( 19.8), 184 (21.2) 191 (23.3)
Gewicht: tba
Technologie: Titanal Frame, Carbon Tips, Moderate Taper, Full Sidewall, Base: P-Tex 2100
Kern: Multi Layer, Woodcore

Secret – das Pendant für die Ladies

Der neue Völkl Mantra ist da (c)© Marker Dalbello Völkl


Zum ersten Mal stellt Völkl dem Mantra ein entsprechendes Modell für Frauen zur Seite. Der Secret verfügt über eine identische Konstruktion und ist auf die Bedürfnisse von sportlichen Fahrerinnen zugeschnitten. So bewirkt der etwas schmalere Sidecut noch ausgeprägtere Lebendigkeit und Agilität.

Ein paar Details über den Secret für Damen

Seitenzug: 130_92_113
Länge: (Radius) 149 (12.6), 156 (14.2), 163 (16.0), 170 (17.9)
Gewicht: tba
Technologie: Titanal Frame, Carbon Tips, Moderate Taper, Full Sidewall, Base: P-Tex 2100
Kern: Multi Layer, Woodcore

Text: LHLK
Bildmaterial: Völkl

Weihnachtsgeschichten gibt es viele. Jedes Jahr tauchen immer wieder neue auf, werden „alte“ wiederholt oder auch einfach ein wenig umgedichtet, ausgeschmückt und neu erzählt. Im Berchtesgadener Talkessel hat sich in diesem Jahr eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte zugetragen.

Die Wanderung der kleinen Laterne

Dort ging nämlich eine kleine Laterne auf Wanderschaft. Vom 3. Advent an, bis zum Heiligabend, zeigte sich die kleine Laterne an verschiedenen Orten im tiefverschneiten Talkessel á la Winterwonderland. Die Bilder entstanden an Orten, die ein jeder kennt. Immer im Mittelpunkt: Die kleine Laterne.

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne – Tag 1

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne – Tag 2

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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Eine Weihnachtsgeschichte der anderen Art – Die Wanderung der kleinen Laterne

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„Die Fotos sollten alle mal wieder daran erinnern, wie schön es eigentlich hier bei uns ist und wir alle dankbar sein müssen, dass wir hier wohnen dürfen, wo viele andere Menschen Urlaub machen. Es gibt das ganze Jahr immer wieder eindrucksvolle Momente hier die es wert sind, festgehalten zu werden“, so Wolfgang Feiga von der Bildwerkstatt Feiga Fotografie, der zusammen mit seiner Frau die Wanderung der kleinen Laterne inszeniert, fotografiert und veröffentlicht hat. Wie es dazu kam, dass sich die kleine Laterne auf die Wanderung gemacht hat und wo die kleine Laterne das restliche Jahr über wohnt, lest Ihr auf BGLand24.de…

Weitere tolle Bilder von der kleinen Laterne und aus dem Berchtesgadener Winterwonderland findet Ihr unter www.feiga.de

Es ist soweit! Das erste Türchen wurde nicht nur bereits geöffnet, sondern auch schon die Gewinnerin, bzw. der Gewinner gezogen.

An dieser Stelle findet Ihr zukünftig neben unserem Facebook-Post auch jeden Morgen die Gewinnernamen…

Tag 1: Merrell – Ute K. aus Bergisch-Gladbach
Tag 2: BlackDiamond Petra P. vom Bodensee
Tag 3: Helly Hansen – Dorrit H.
Tag 4: Ringana – Alina D. aus Speicher
Tag 5: Flying Tandem – Roman W. aus München
Tag 6: Europapark 1×2 Karten – Sepp G. aus München / 1×2 Karten: Marie-Lou S. aus Essen
Tag 7: Páramo – Andrea S. aus Dassendorf
Tag 8: Obertauern – Gamsleistenkriterium 1×2 Karten: Caroline B. aus München / 1×2 Karten: Hubert U. aus Freilassing
Tag 9: Trixie – Beatrix S. Seelze
Tag 10: Adventure Canyoning Ramsau – Jan H. aus Hanau
Tag 11: Nikwax – Christa W. aus Essen
Tag 12: Keen – Solveig H. aus Bonn
Tag 13: Led Lenser – Evelyn A. aus Kiel
Tag 14: Columbia – Stefan G. aus München
Tag 15: CEP – Nenov aus München
Tag 16: Therme Erding – Max K.
Tag 17: Isbjörn of Sweden – Wolfgang P. aus Dorsten
Tag 18: POC – Cindy R. aus Dortmund
Tag 19: Merrell – Viktoria Ernst aus Rheinbrohl
Tag 20: Zauchensee – Vronerl G. aus München
Tag 21: Poc Beanie – Anita K. aus Hamburg
Tag 22: Therm-ic – Renate B. aus Lübeck
Tag 23: Jochen Schweizer – Eva L. aus Feldkirchen-Westerham
Tag 24: Livigno – Gregor T. aus Gilching

 

Werbehinweis

In Zusammenarbeit mit unseren langjährigen  Partnern (s. oben) wurden uns die Preise für den diesjährigen Adventskalender kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wir wünschen Euch ein wunderschönes Weihnachtsfest! Mit Trubel, mit Stille, Geschenken und ganz viel Outdoor…

In diesem Sinne – lasst es krachen – wie die Weihnachtsschützen von Berchtesgaden, wenn sie zum Christkindl anschiessen zusammenkommen 🙂 🙂 🙂 BGLand24.de war wieder einmal live dabei.

Herzlichst Euer Team von be-outdoor.de

Der Chiba Performer gilt unter Kennern als absoluter Hightech-Handschuh. Dank dem Materialmix und der sportlichen Passform schmiegt er sich wie eine zweite Haut an die Hand.
Kaum in der Redaktion angekommen, darf sich der Chiba Performer direkt beweisen. Von der Schneeballschlacht bis zum Schneeräumen im Tiefschnee und viel wichtiger vom Skifahren bis zum Snowboardrennen mit dem Team der #FantasticShredders2.0.

Neben der hervorragenden Passform, zeigt sich der Chiba Handschuh auch als zuverlässig warm und robust, sowie absolut wasser- und winddicht. Auch der kälteste Wind sorgte bisher für keine kalten Finger.

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in den nächsten Wochen hier…

Hier geht´s zu den Produktinfos…

Bildmaterial: Petra Sobinger

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Chiba. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wer kennt das nicht – Weihnachten kommt immer ganz schön plötzlich. Vor allem in diesem Jahr, weil noch dazu der 4. Advent auf den Heiligabend fällt. Kaum versetzten einen die ersten Christkindlmärkte Ende November in eine vorweihnachtliche Adventszeit und Krampus, Buttnmandl & Co. jagten bei uns im Berchtesgadener Land durch die Gassen – schon scheint die Zeit bis zum Fest der Geschenkeflut noch schneller zu vergehen wie sonst.

Was versteht man eigentlich unter sinnvollen Geschenken?

Ganz ehrlich – für uns: Zeit miteinander und Zeit für einander und das am Besten noch gepaart mit Action, Abenteuer und einmaligen Outdoorerlebnissen.
Seit Ihr schon mal Tandemgeflogen? – Wir freuen uns auch 2018 wieder auf jede Menge spannende Flüge mit unserem Kooperationspartner Flytandem.at. Übrigens: Wer jetzt noch über be-outdoor.de sein Flügerl bucht, spart bares Geld!

Lust auf Canyoning? Wie wäre es mit einer coolen Klammtour mit Adventure Canyoning Ramsau?
Ihr könnt Euch immer noch nicht entscheiden? Dann haben wir noch mehr „Qual-der-Wahl-Programm“ für Euch. Und zwar mit den Erlebnissen von Jochen Schweizer.

Unser ultimativer Xmas-Last-Minute-Geschenke-Tipp: Die Jochen Schweizer Erlebnisse

Fliegen & Fallen, Kurzurlaube & Städtetrips, Abenteuer & Sport – bei Jochen Schweizer gibt es eigentlicht (fast) nichts, was es nicht gibt… Und zwar für kleine und große Abenteurer.

Wie wäre es zum Beispiel mit einem tollen Erlebnis inklusive Übernachtung im Iglu?




Oder einer Runde Paintball?

Der Megaspaß für alle Actionjunkies. Die Herausforderung dabei: Während die Aufregung durch den Körper pumpt, muss gleichzeitig taktisches Geschick und Teamgeist unter Beweis gestellt werden. Wer ins Visiert der gegnerischen Mannschaft gerät – der bekleckert sich nicht mit Ruhm, sondern mit Farbpatronen. Keine Angst, Ihr werdet dabei nicht militant, sondern stellt unter Beweis, wie bunt das Leben sein kann.




Ihr wolltet immer schon mal schweben? Dann ab zum Bodyflying in die Jochen Schweizer Erlebnisarena

Seit Ikarus und Dädalus ist der Wunsch des Menschen zu fliegen dokumentiert. Nicht bei jedem waren die Versuche von Erfolg gekrönt und so manch einer landete, mal schneller, mal langsamer und manchmal auch recht schmerzhaft auf dem Boden der Tatsachen. Indoor Skydiving macht´s möglich, und zwar komplett ohne unerwünschte Nebenwirkungen.

Bodyflying bei Jochen Schweizer
Jetzt Bodyflying-Erlebnisee bei Jochen Schweizer entdecken

Noch immer keine Last-Minute-Geschenke-Idee gefunden?

Wir haben uns beim Christkind ganz schön abenteuerliche Erlebnisse mit Jochen Schweizer gewünscht. Mal schauen, ob es klappt…

Hier geht´s zu allen Jochen Schweizer-Erlebnissen für Eure Tannenbaumüberraschung

 

 




Der Chiba Handschuhe Performer ist  ein wahres Hightech-Modell. Der Ski- und Snowboard Handschuh besteht aus einem Mix aus 42% Polyester, 27% Leder, 15% Polyurethan, 15% Polyamid und einem 1% Polyethylen. Das Futter ist aus 100% Polyester.

Weitere Features

Weiter Infos findet Ihr unter www.shop.chiba.de

Text: Andreas Leucht
Bildmaterial: Chiba

Der Zamberlan 982 Quazar GTX ist ein hochfunktioneller Bergstiefel, der für Touren im rauen Gelände entwickelt wurde. Neben einem top Sohlenprofil bietet der Zamberlan-Stiefel eine hohe Stabilität, Schutz und ist äußerst robust.

Das Obermaterial ist eine Kombination aus Hydrobloc Nabuk Leder und Cordura. An der Ferse und im Zehenbereich besitzt er einen PU Schutz um Kratzer und Abrieb am Fels zu verhindern. Sein geprägtes Textildesign macht einen tollen und jungen Look.

Das GORETEX Performance Comfort lining bewirkt ein tolles Feuchtigkeits- und Atmungsaktivitäts-Management. Die Zamberlan Vibram 3D Außensohle erzielt eine aggressive Performance und eine hohe Traktion. Die hinterschnittene Absatzfront sorgt für einen exzellenten Grip beim Bergabgehen.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 239,- Euro

Technische Informationen

Weitere Infos findet Ihr unter www.zamberlan.com

Berchtesgaden ist schon seit einigen Wochen ein wahres Winterwonderland. Die Skigebiete sind eifrig am werkeln und die ersten Vereine trainieren bereits schon seit einiger Zeit auf den heimischen Pisten. Pünktlich zu den Ferien haben alle Pisten geöffnet und sind bestens präpariert für eine schnee- und skireiche Wintersaison.

Rund um Berchtesgaden locken insgesamt sechs Skigebiete mit über 60 Kilometern auf interessanten Abfahrten und in Höhenlagen zwischen 600 und 1.874 Meter über dem Meeresspiegel. Ideale Bedingungen für einen Familienskiurlaub, für Skianfänger und Profis. Außerdem finden Snowboarder am Götschen in Bischofswiesen ein Paradies mit Musik- und Flutlichtanlage, Funslope & Co. Auch nationale und internationale Wettkämpfe werden hier im Regionalzentrum für Ski Alpin und Snowboard ausgetragen.

Wie sehr fehlt die Jennerbahn in diesem Winter?

In diesem Winter muss das Berchtesgadener Land allerdings auf einem wichtigen Lift verzichten, die Jennerbahn. Diese Anlage wird seit dem Frühjahr renoviert und erst wieder im Frühjahr 2018 in Betrieb genommen.

Aber trübt die fehlende Bahn für eine Saison wirklich das komplette Wintersportvergnügen rund um Berchtesgaden? Muss der Tourismus nun um Wintergäste bangen?

Perfekte Bedingungen für die Winterfans

„Unser Top-Skigebiet Jenner optimiert seine Anlagen für unsere Gäste und steht deshalb in diesem Winter nicht zur Verfügung. Dennoch finden Winterfans bestens präparierte Skipisten und Loipen, sowie geräumte Winterwanderwege vor“, so die Geschäftsführerin der BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus) Maria Stangassinger.

Zusätzlich bieten die einzelnen Gemeinden und der Nationalpark Berchtesgaden umfangreiche Winteraktivitäten an. Kutschfahrten mit Frankenkutscher Rudi zur Wildtierfütterung durch das Klausbachtal, gleichermaßen besinnliche wie spannende Events wie die Bergweihnacht auf der Kastensteinerwand oder die abendliche Fackelwanderung durch Marktschellenberg und natürliche jede Menge anderer spannender Veranstaltungen sorgen auch abseits des alpinen Skitrubels für jede Menge spannende wie schöne Wintererlebnisse.

Familienskigebiet Obersalzberg

Die Skilifte Gutshof Obersalzberg, vielen auch unter dem Namen Skytop bekannt, sind ab Samstag, 23. Dezember bis 22. März täglich von 09:30 Uhr – 16:00 Uhr in Betrieb.

Kontaktdaten

Skilifte Gutshof Obersalzberg Salzbergstr. 33, 83471 Berchtesgaden,
Höhe 900-1.050m
Ausgangspunkt / Parkplatz Salzbergstr. 33, 83471 Berchtesgaden
Anfahrt: Die Busline 838 bringt Sie in wenigen Minuten vom Bahnhof Berchtesgaden bis zur Haltestelle Gutshof.
Einkehrmöglichkeit: Panorama-Restaurant
Weitere Informationen findet Sie unter www.skilifte-obersalzberg.de

Skigebiet Götschen

Das Skigebiet am Götschen ist bereits täglich von 9 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Am 24. Dezember ist der Skibetrieb von 9 – 14 Uhr geöffnet und an Silvestern von 9 bis 16 Uhr. In den Bayerischen Faschingsferien sogar bis 16:30 Uhr. Ab sofort ist auch wieder jeden Freitagabend Flutlichtbetrieb von 18 bis 21.30 Uhr.

Kontaktdaten

Skigebiet Götschen Kollertratte 17-19, 83483 Bischofswiesen-Loipl,
Höhe: 880-1307 m
Ausgangspunkt/Parkplatz Kollertratte 17-19, 83483 Bischofswiesen-Loipl
Anfahrt: Parkplatz gebührenfrei
Einkehrmöglichkeit: Götschenalm
Weitere Informationen finden Sie unter www.goetschen.com

Skigebiet Hochschwarzeck

Das Skigebiet am Hochschwarzeck ist täglich geöffnet von 9:30 bis 16 Uhr. Ab 22. Dezember ist auch die Rodelbahn und somit das komplette Skigebiet geöffnet.

Kontaktdaten

Skigebiet Hochschwarzeck Ramsau, Schwarzecker Straße 80, 83486 Ramsau,
Höhe: 1030-1385 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Schwarzecker Straße 80, 83486 Ramsau
Anfahrt: Großparkplatz direkt an der Talstation der Hirscheck-Sesselbahn. Buslinie 845 Ringlinie Ramsau bis Haltestelle Hochschwarzeck
Einkehrmöglichkeit: Berggaststätte Hirschkaser, Irmis Schmuckenstüberl am Schmuckenlift
Weitere Informationen finden Sie unter www.hochschwarzeck.info

Skigebiet Jenner

Im Skigebiet Jenner findet in diesem Winter aufgrund der Bauarbeiten an der Jennerbahn kein öffentlicher Skibetrieb statt. Die Arbeiten an der Baustelle pausieren ab Mittwoch, 20. Dezember. Die Baustellenbereiche sind gut sichtbar abgesperrt. An den Zugangsbereichen zu den Skitourenarealen sind Hinweisschilder angebracht. Die Jennerbahn weist darauf hin, das mit Ausnahme der Hauptskiabfahrt IV das komplette Gebiet „Freier Skiraum“ ist. Das bedeutet, dass diese nicht präpariert und nicht lawinengesichert ist. Hinweistafeln dazu finden sich sowohl am Jenner selber als auch auf BGLand24.de und auf der Internetseite der Jennerbahn.

Kontaktdaten

Jenner-Skigebiet am Königssee, Jennerbahnstraße 18, 83471 Schönau am Königssee,
Höhe 630-1800 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Jennerbahnstraße 18, 83471 Schönau am Königssee
Anfahrt Parkmöglichkeit direkt an der Talstation am Großparkplatz Königssee. Buslinie 841 und 842 von Berchtesgaden nach Königssee
Weitere Informationen finden Sie unter www.jennerbahn.de

Skigebiet Roßfeld

Das Skigebiet am Roßfeld hat am 16. Dezember seinen Betrieb aufgenommen. Der Skibetrieb täglich von 9:45 bis 16:00 Uhr statt, am 24. Dezember allerdings nur von 9:45 bis 14:00 Uhr.

Welche Lifte und Pisten geöffnet, können dem täglichen Schneebericht entnommen werden. Die Roßfeldlifte weisen daraufhin, dass bei der Abfahrt Oberau keine Pistensicherung besteht. Das Betreten der Skipisten geschieht auf eigene Gefahr und die Skifahrer befinden sich hier im „Freien Naturraum“. Mit Pistenarbeiten ist zu rechnen.

Kontaktdaten

Skigebiet Rossfeld, Berchtesgaden Oberau, Am Roßfeld 5 – 7 1/2, 83471 Berchtesgaden,
Höhe 835-1550 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Am Rossfeld 1, 83471 Berchtesgaden
Anfahrt: Ein Pendelbus des RVO verkehrt zwischen Berchtesgaden Unterau und dem Roßfeld
Einkehrmöglichkeit: Rossfeld-Skihütte
Weitere Informationen finden Sie unter www.rossfeld.info

Skigebiet am Zinken/Bad Dürrnberg

Das Skigebiet Zinken am Dürrnberg ist ebenfalls schon seit einigen Tagen in Betrieb.

Kontaktdaten

Skigebiet Zinken Dürrnberg Weissenwäschweg 19, 5422 Bad Dürrnberg Österreich,
Höhe 835-1321 m
Ausgangspunkt / Parkplatz Weissenwäschweg 19, 5422 Bad Dürrnberg Österreich
Anfahrt: Vom Saisonstart bis Ende März von Hallein gratis Skibus zu den Zinkenliften
Einkehrmöglichkeit: Zinkenstüberl
Aber nicht nur die Skifahrer und Snowboarder kommen auf ihre Kosten, auch die Rodelfreunde dürfen sich auf zahlreiche Naturrodelbahnen freuen.

Rund ein Jahr ist es her – da startete der Freilassinger Stefan Poerschke mit seinem kleinen Ford Fiesta zur #IceRallye2017 von Freilassing in Richtung Nordkap und kehrte drei Wochen später wieder heil, unversehrt und mit jeder Menge neuen Erfahrungen heim.

Nun geht es in die andere Richtung. Die #DesertRallye2018 führt die Zwei von Freilassing aus führt ihn der Weg zunächst nach Österreich und dann weiter nach Italien, Frankreich und über die Pyrenäen bis Spanien. In Gibraltar geht es mit der Fähre nach Marokko in Afrika, wo es immer weiter südlich bis in die Westsahara angrenzend an Mauretanien geht! Heimwärts führt ihn seine Tour dann wieder nach Gibraltar und dann an der Westküste entlang über Spanien, Portugal, Frankreich, Belgien bis in die Niederlanden. Ist am Ende der Tour nach Zeit übrig – dann ist noch ein kurzer Abstecher nach Luxemburg geplant, bevor es dann wieder zurück ins heimische Freilassing geht.

Reisetagebuch auf be-outdoor.de

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#DesertRallye2018 – Mit dem Ford Fiesta in die Sahara

Wir begleiten Stefan und seinen Ford Fiesta in unserem Tourentagebuch auf seiner Tour, wenn auch leider nicht persönlich vor Ort, sondern gedanklich und mit dem Finger auf der Landkarte. Wir versorgen Euch sofern das Netz es zulässt täglich mit neuen Updates von seiner Tour. Mit Bildern, Kilometerständen, Zeiten und ein paar Highlights von der jeweiligen Tagesetappe.

Unsere Testprodukte auf der #DesertRallye2018

Natürlich sind auch dieses Jahr wieder jede Menge Testprodukte mit Stefan unterwegs. AdventureFood sorgt dafür, dass er auch in der einsamsten Wüste nicht verhungert, Ringana Sport versorgt ihn mit der richtigen Power auf langen Durststrecken, Osprey verschafft ihm die perfekte Ordnung in seinem Fahrzeug dank jeder Menge Stauraum, mit dem Primus Primetech Stove Set 1.3 ist die warme Mahlzeit gesichert und das Fjällräven Abisko Dome 2 bietet ein Dach über dem Kopf, wenn es Stefan mal nach Outdoor-Übernachtung gelüstet.

Mehr über unsere Testprodukte der #DesertRallye2018

Adventure Food
Fjällräven Abisko Dome 2
HydroFlask
Osprey Transporter 95
Primus Primetech Stove Set 1.3
Ringanachi_ _
Ringana energy Pack
Ringana boost

Werbehinweis

Die Produkte der vorstehend genannten Partner wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt (s. hierzu auch die einzenen Tourberichte).

Startschuss am 1. Januar 2018 – 12 Uhr

Auch in diesem Jahr fällt der Startschuss am 1. Januar 2018 um 12 Uhr mittags vom Rathausplatz in Freilassing. be-outdoor.de und BGLand24.de sind dabei, wenn es heißt Abschied nehmen, Winken, Starten! „Die #IceRallye2017 war einfach mega cool, genau wie meine anderen Touren in diesem Jahr. Jetzt freue ich mich total auf den Start der #DesertRallye2018 und bin gespannt, was ich alles erleben werde“ – wenn das keine Vorfreude ist… so Stefan´s Zitat für uns und Euch, bevor es auf die Reise geht…

Hier geht´s zu unserem Tourentagebuch…

Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Stefan Poerschke

 

 

Das Direct Alpine Revolte Jacket ist eine sehr technische Jacke, die hervorragend für den anspruchsvollsten Einsatz im Hochgebirge.
Sie ist aus luxuriösem Stretch-Hardshell versehen mit revolutionärer 3D-Membrantechnologie mit äußerst hoher Atmungsaktivität. Mit 40 Liter pro m² in 24Stunden gehört die in dieser Jacke verwendete GELANOTS Dry Shell Membrane von Toyota Tsusho zu den atmungsaktivsten,wasserdichten Membranen am Markt. Eine Wassersäule von 20.000 mm weist sie ebenso auf.

Keine Kompromisse

Damit ist die Revolt Jacke prädestiniert für den anspruchsvollen Bergsportler, der keine Kompromisse eingehen möchte.
Ihre wohldurchdachte einfache Konstruktion reduziert deutlich die Gefahr von Beschädigungen. Zuverlässigkeit, Tragekomfort, geringes Gewicht, Packmaß – sind die wichtigsten Vorteile dieser Bestsellerjacke von Direct Alpine, die das ganze Jahr über vielfach genutzt werden kann, ganz gleich, ob es sich um Bergsteigen, Skitouren, Bergwandern, Reisen oder Skifahren handelt.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 499,95 Euro
Weitere Infos findet Ihr unter www.directalpine.com

Text: Andreas Leucht PR
Bildmaterial: Direct Alpine

Bergfeeling – Historische Gebäude – Zollfreies Einkaufen

Wer nach Livigno kommt, der findet ganzjährig neben dem „Feel-the-Alps“ Bergfeeling auch noch umfangreiche Shoppingmöglichkeiten. Insgesamt 250 Duty-Free-Geschäfte laden zu zollfreiem Shopping-Vergnügen ein.

Zur Wahl stehen die Top-Mode- und Schuhmarken genauso wie exklusive Uhren, Parfums und Kosmetik, High-Tech-Produkte und vieles mehr.

Livigno_RobyTrabucchi2

Livigno (c)Roby Trabucchi

Auch diese Specials erwarten Euch in Livigno

Skipass Free – Skifahren zum Nulltarif…
Bewusst offline – Handyfreie Wellness-Zeit in Livigno…

Weitere Infos über Livigno findet Ihr unter www.livigno.eu

Bildmaterial: Livigno Tourismus

Brandneu – die Valluga Tourenhose für alle robusten, extremen Abenteuer. Auch bei schlechtem Wetter schützt das wasserdichte Dermizaxmaterial vor Nässe und Feuchtigkeit. Sollte es aber trotzdem einmal etwas schweisstreibend werden, hilft die stufenlos verstellbare, seitliche Belüftungsmöglichkeit für eine optimale Luftzirkulation. Die Hosenträger sind abnehmbar, eine Einschubtasche ist sehr gut für Handy oder LVS-Gerät geeignet.

Details

Passend dazu gibt´s auch das Urban Rock Exploration Jacket…

Text: Andreas Leucht PR
Bildmaterial: Urban Rock

Der Therm-ic Dryer trocknet Schuhe und Handschuhe in nur wenigen Stunden. Ein paar Details:

Bildmaterial: Uli Hahn, Mandel-Consulting

Das Urban Rock Exploration gilt als die Topjacke im Programm von Urban Rock. Winddicht, wasserdicht und hohe Atmungsaktivität – so lassen sich die Hochalpinjacken wenigen Worten beschreiben. Rundherum perfekt ausgereift erfüllt Exploration alle Anforderungen des professionellen Bergsteigers. Die Exploration ist auch auf grund der hohen Wassersäule sehr gut für Skisport geeignet.

Details

Passend dazu gibt es im gleichen Material bei Urban Rock die wasserdichte Tourenhose Valluga…

Text: Andreas Leucht PR
Bildmaterial: Andreas Leucht PR

Galerie Teil 1

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Galerie Teil II

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Bildergalerie Stefan Teil 1

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Bildergalerie – Stefan Teil II

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Endlich ist ist wieder soweit – die Weihnachtsschützen sind am Werk und schiessen das Christkind „ein“, soll heißen herbei! Eine Woche vor Heiligabend geht es los. Seitdem wird pünktlich um 15 Uhr täglich bis zum Heiligabend geschossen was das Zeug hält. Genau wie Krampus, Buttenmandl & Co. gehören die Weihnachtsschützen zum Berchtesgadener Brauchtum, dass zur Weihnachtszeit und zu Berchtesgaden dazugehört und dementsprechend gelebt, geliebt und gepflegt wird!

Und wer einmal bei beim Schießen hautnah dabei war, der kann sich kaum dem Bann entziehen, den die Schützen und ihre Schießerei auslösen. Und in der Regel vergeht übrigens auch das leichte Taubheitsgefühl auf den Ohren recht schnell wieder.

Vertreiben der bösen Geister

Der Ursprung der Schießerei ist nicht mehr so genau rekonstruierbar. Wie bei vielen Brauchtümern heißt es auch generell bei den Schützen, dass „die bösen Geister vertrieben und die Fruchtbarkeit geweckt werden soll(en)“. Auch die Wurzeln der Weihnachtsschützen im Berchtesgadener Land sind ebenfalls ursprünglich im heidnischen Lärmbrauchtum zu finden. Schon vor vielen Jahrhunderten versuchten die Menschen im Berchtesgadener Land die düstere, kalte Jahreszeit mit Kettengerassel und Glockenläuten zu vertreiben und die Natur wieder aufzuwecken.

Wir waren heute beim Christkindlanschiessen am Lockstein dabei…

Posted by BGLand24 on Sonntag, 17. Dezember 2017

Weitere Infos zum Christkindlanschiessen findet Ihr hier…

Wer aus Berchtesgaden kennt ihn nicht? Den sympathischen Verserlschreiber Manfred Jüstel? Sein Name ist in Berchtesgaden fest verbunden mit dem Buchtitel: „Laß da Zeit, sitz di hi“. Rund zwanzig Jahre ist es her, dass der Verserlschreiber sein erstes Buch auf den Markt gebracht hat. „Ich wollte immer schon mal so ein Buch schreiben und dann war es damals einfach soweit“, so Manfred Jüstel im Gespräch mit BGLand24.de .

Nun ist sein zweiter Band erschienen. „Grad wia im Leb’n“ soll die Berchtesgadener erneut zum Schmunzeln und Nachdenken anregen. „Seit guat 30 Joah bi‘ i dabei, bei da Verserlschreiberei“, so startet er in seinem ersten Gedicht. Und gibt seinen Lesern damit schon auf den ersten Seiten einen Einblick, wie er überhaupt zum Schreiben gekommen ist und wie seine Gedichte entstehen.

„Angefangen hat eigentlich alles mit den Weihnachtsfeiern im Sportverein. Und zwar mit den Verserln, die ich als Nikolaus über meine Mitspieler dichten musste“, so der Berchtesgadener. Inspiriert haben ihn dabei Anekdoten aus dem gemeinsamen Hobby, dem Fussballspielen.

Hat er die ersten Verserl noch auf Hochdeutsch gedichtet, wechselte er dann recht schnell in seine Muttersprache und dichtete fortan nur noch in Mundart. „Mir fallen eigentlich bei jeder Gelegenheit neue Verserl ein“, so Jüstel. Und ergänzt: „Beim Joggen, nachts im Bett oder einfach so über Tag. Darum habe ich eigentlich immer Papier und Stift dabei“.

Schreiben kann man laut Jüstel über alles, es muss einem nur etwas einfallen. Wie schwer oder leicht das fällt, hängt aber auch immer mit der jeweiligen Lebensphase zusammen. Manchmal geht einfach auch mal nichts und manchmal jede Menge. Man muss halt mal ein Verserl auch erwarten können.

Über die „Schreibe“ der Mundart

Nicht immer ganz so einfach und eine echte Herausforderung bei der Mundartdichterei, ist allerdings die Schreibweise. Bei den ersten Verserln hatte Manfred Jüstel darum Unterstützung von Franz Rasp. Denn schließlich sollten die Leute beim Lesen ja sagen: „Ja – genauso reden wir!“

Entscheidend für die richtige Schreibweise ist für den Verserlschreiber, wie er liebevoll im Freundeskreis genannt wird, auch wie ein Wort ausschaut. „Ich habe manchmal meine ganz eigene Schreibweise. Manchmal gefällt mir ein Wort einfach auf eine bestimmte Art besser, wie man es vielleicht ansonsten kennt.

Aber verglichen mit dem Hochdeutschen, wo die Schreibweise wesentlich strenger vorgegeben ist, ist man in der Mundart einfach ein wenig flexibler“.

Von lustig bis zeitkritisch

Genau wie im ersten Band, sind auch die Themen im zweiten Verserlbuch vielfältig. Von lustig bis nachdenklich ist alles dabei. So finden sich Gedichte über die unterschiedlichen Jahreszeiten und Märchenerzähler, Bücherwürmer und die Tierwelt wie über den Kanarienvogel „Unsa Lumpi“ – sogar ein Friedhofsgedicht findet sich oder zeitkritische Verserl wie “ ’s brecket“.

Diejenigen, die das erste Werk von Buch von Manfred Jüstel kennen, wird der Vers „A Draam“ bekannt vorkommen.

„I hab oft Gedank’n, de red i net aus“

Aber nicht alles, was ihm so einfällt, ist auch für die Öffentlichkeit gedacht. Jüstel möchte zwar auch die ein oder anderen Missstände aufzeigen, aber keinesfalls mit erhobenem Zeigefinger schreiben. „Und preisgeben braucht man auch nicht alles, denn die Leute können auch viel aus den Verserln rauslesen“, erläutert der Berchtesgadener.

Das Abschlussgedicht ‚Gedank’n‘ soll dieses zum Ausdruck bringen, heißt es doch da drin „I hab oft Gedank’n, de red i net aus, de ghern mia alloa, koa Verserl wead draus“.

„Jetzt oder nie“

So lautete sein Startschuss zum zweiten Buch. Entstanden ist es mit tatkräftiger Unterstützung einer Berchtesgadener Druckerei und seinem Freund und Kollegen Alphons Zuhra, der die Zeichnungen erstellt hat.

Das „Biacherl“ ist für 9,90 Euro beim Autor persönlich unter der Adresse manfred.juestel@gmx.de erhältlich, sowie in allen Buchhandlungen und zahlreichen Geschäften in Berchtesgaden und in den Außengemeinden. Die Auflagenstärke beträgt 1.000 Stück.

Wintersportler sind vielseitig – genau wie die Abenteuer, die sich ihnen bieten. Auch wir lieben Action & Abenteuer – aber genauso auch eine relaxte Liegestuhlpause auf einer Sonnenterrasse inmitten von jeder Menge Schnee. Eine unserer Lieblingswintersportregionen ist darum das Skiparadies Zauchensee.

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Skiparadies Zauchensse

Denn: Wer hier hinfährt, der bekommt von jedem etwas. Die einen freuen sich auf Familypark und Funslope, produzieren gerne jede Menge coole Skimovies im Parallelslalom oder erobern das Skigebiet mittels interaktiver Datenskibrille. Die anderen genießen Abfahrten im Powder und relaxen anschließend gemütlich auf der Sonnenterrasse der Gamskogelhütte oder in der Weltcuparena. Egal ob sportlich oder gemütlich – das Skiparadies Zauchensee begeistert mit Ski & Fun für jedermann.

Das Skiparadies gehört zum Skiverbund Ski amadé, der das Herz der Brettlfans mit insgesamt 760 Pistenkilometern und 270 Liftanlagen erfreut. Und das ganze übrigens nur mit einem einzigen Liftticket. 17 Liftanlagen und 44 Pistenkilometern entfallen dabei ab auf das Skigebiet Zauchensee.

Blaue, rote oder schwarze Abfahrt?

Für jeden Skifahrertyp gibt es im Skiparadies Zauchensee genau das richtige Pistenangebot. Ob das 1.890 m hohe Tauernkar, der 2.188 m hohe Gamskogel oder der 1.930 m hohe Rosskopf: Jeder der drei Skiberge ist von Zauchensee und Flachauwinkl einfach zu erreichen.

Künstliche Beschneiung abgeschlossen – Die Schneekanonen gehen in den Winterschlaf

Wenn das kein Jahrhundertwinter ist – die technische Beschneiung im Skiparadies Zauchensee ist bereits beendet. Ab heute, Freitag, 15. Dezember 2017 sind auch die Tauernkarbahn und der Kogelalmlift im Betrieb. Das bedeutet: Alle Hauptanlagen laufen und das bei traumhaften Verhältnissen!

Ebenfalls ab heute in Betrieb: Die Familien-Skischaukel Radstadt/Altenmarkt

Weitere Artikel über das Skiparadies Zauchensee

Zauchensee Skitickets – „G‘scheit Skifahren“ leicht gemacht
Skiparadies Zauchensee – Für Euch getestet…

 

Wenn das kein Grund zum Feiern ist – und das sogar vor Weihnachten!

Erneut unter den 50 besten Unterkünften Deutschlands

Das 5-Sterne Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden hat soeben zum Abschluss dieses Jahres, erneut zum 2. Mal in Folge den Trivago National Award 2018 verliehen bekommen.

In der Rubrik : Alternative Unterkünfte in Deutschland belegt das kleine aber sehr feine Ferienparadies Alpenglühn den sensationellen 9. Platz und zählt damit auch im kommenden Jahr offiziell wieder zu den besten 50 Unterkünften in Deutschland.

Jetzt über be-outdoor.de buchen und satte 40% sparen

Wer nach Silvester noch Zeit und Lust hat auf eine Runde Winterurlaub im Berchtesgadener Schnee, der kann sich übrigens noch von 2.1. -7.1.18 eines der letzten beiden freien Apartments zum Sonderpreis sichern.

Einfach unter www.alpengluehn.de eine Anfrage mit dem Vermerk „be-outdoor“ abschicken oder unter 08652-6557472 anrufen und Ihr bekommt Euren Aufenthalt um 40% ermäßigt. Aufgepasst – Hier heißt es schnell sein – Wer zuerst bucht erhält den Zuschlag.

Mehr über das Ferienparadies Alpenglühn findet Ihr unter www.alpengluehn.de…

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Die Vorweihnachtszeit geht in den Endspurt, genau wie unser Adventskalender. Aber die kommenden Tage haben es noch in sich. Hinter den verbleibenden Türchen verbergen sich jede Menge Hammerpreise für Euch. Zum Beispiel eine 3-tägige Reise, Ski- und Thermentickets, weitere tolle Outdoorprodukte und eine ganz besondere Action & Abenteuer Box von Jochen Schweizer… Einfach jeden Tag das passende Türchen öffnen und mitspielen!

Hier findet Ihr übrigens jeden Tag den frisch gekürten Gewinner vom Vortag…

Nach dem Adventskalender ist vor dem nächsten Gewinnspiel

Auf heißen Kuven durch den Tiefschnee… Wir verlosen coole Gizmo Riders Skidrifter und Gizmo Riders Stratos…
Abenteuer Ocean – Wir verlosen Tickets für die International Ocean Film Tour Vol…

Nach nur einem Sommer voller Arbeit kündigt Carosello 3000 nun für Samstag, den 16. Dezember, die Eröffnung der neuen Seilbahnanlage San Rocco an. In diesen Tagen wurde bereits das neue Logo präsentiert sowie das Programm der “Top Experience“ und ein komplett erneuertes Webportal.

Nach dem heftigen Schneefall der vergangenen Tage kommt nun die gute Nachricht für all diejenigen, die im Winter gerne nach Livigno kommen möchten. Die Testlaufphase ist endlich beendet, und die neue Seilbahn Carosello 3000 von San Rocco wird nun offiziell ab Samstag 16. Dezember 2017 in Betrieb gehen.
Die neue Anlage aus dem Hause Doppelmayr ist in zwei aufeinanderfolgende Abschnitte unterteilt, die eine Gesamtlänge von 2794 Metern sowie einen Höhenunterschied von 900 Metern aufweisen. Die Kabinen sind modern und elegant gehalten, mit internen und externen Skiträgern ausgestattet, und können jeweils 10 Passagiere aufnehmen. Komplett neu sind auch die Abfahrts-, die Zwischen- und die Ankunftsstationen.

Die neue Seilbahn wurde komplett während des kurzen Sommer-Zeitfensters realisiert, dank dem Einsatz von mehr als 200 Männern und vielen Unternehmen, die daran mitgearbeitet haben, ein Ziel zu erreichen, das von vielen als schlichtweg ”unmöglich” angesehen wurde: den Bau der Anlage bis Dezember 2017 abzuschließen.
Stefano Cusini -General Manager von Carosello 3000- erklärt sich sehr zufrieden: „Es war ein Projekt, an das wir ganz fest geglaubt haben. Die Zeitfristen für die Umsetzung waren wirklich sehr knapp – aber wir haben es geschafft, es zuende zu bringen, dank dem Engagement und der Leidenschaft all unserer Jungs! Und ich bin sehr stolz darauf, der Öffentlichkeit die neue Seilbahn bereits in Sichtweite der Weihnachtsferien präsentieren zu können.”

Um den Wunsch nach nicht nur strukturellem Wachstum noch zu unterstreichen, wurde parallel zur Konstruktion der neuen Anlage auch an der Gestaltung eines neuen Unternehmensimages gearbeitet. In den letzten Tagen wurden bereits das neue Logo und die neue Mountain-Website präsentiert, beides als klare Zeichen und Ausdruck von Freiheit und Leidenschaft für die Outdoor-Sportarten, die Carosello 3000 auszeichnen. Viele weitere noch zur Sprache zu bringenden Aktivitäten werden während des Winters noch enthüllt werden.

Während der Weihnachtsferien startet Carosello 3000 sein Spezialprogramm hinsichtlich der Top Expericence – der wohl aufregendsten Aktivitäten, die die Bergwelt zu bieten hat. Sifahren bei Sonnenaufgang auf frisch gefrästen Pisten, Paragliding über den Pisten, oder sich gemeinsam mit einem ortsansässigen Freerider auf die Suche nach geheimen Spots begeben – dies sind allesamt spannende Aktivitäten, die allein für sich schon eine Reise nach Livigno wert sind und bereits über das neue Portal gebucht oder auch direkt vor Ort erworben werden können.

Für sein Eröffnungswochenende, lädt Carosello 3000 alle Outdoor-Sportbegeisterten an der Gondelbahn San Rocco ein, um gemeinsam die Eröffnung des neuen Anlage an seinem zu feiern.

Nach dem Bau anderer Anlagen im letzten Jahrzehnt sowie einem innovativen Mountainbike-Projekt, worüber die ganze Welt spricht, bestätigt die Cusini-Gruppe – Holdinggesellschaft von Carosello 3000 – mit dieser Arbeit einmal mehr die hohe Investitionsbereitschaft, welche das Valtellina Mountain Resort zu den Top-Destinationen auf internationalem Niveau katapuliert.

 

Kinder lieben Maskottchen. Sie sind lustig und helfen spielerisch über Schüchternheit und andere Probleme hinweg. Auch beim Skifahren. Und deswegen haben viele Tiroler Skigebiete ein Maskottchen für ihre kleinen Gäste. Die lustigen Gesellen fahren gemeinsam mit den Kindern über die Pisten, spielen mit ihnen im Schnee oder machen Späße. Hier eine Auswahl der besten, lustigsten und schönsten Tiroler Maskottchen im Winter.

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Maskottchen Widi (c) Markus Geisler

Mit Bergschaf Widi aus Hochoetz in den Kid‘s Park

Widi ist – wie könnte es im Ötztal anders sein – ein Schaf. Ein ziemlich agiles Ötztaler Bergschaf. Widi lebt in Hochoetz, einem überschaubaren Skigebiet zwischen 1.400 und 2.300 Metern im vorderen Ötztal, ideal für Familien. Widi bringt den Kindern in den drei Kid’s Parks das ABC des Skisports bei, fährt mit ihnen durch den leuchtend gelben Torbogen und vorbei an lustigen Tierfiguren.

Wer die ersten Kurven fahren und bremsen kann, darf auf die kinderfreundlichen Pisten zu den Übungsliften Ötzi-, Wesele- und Zirbenlift. Widi ist natürlich auch dort immer mit dabei, sei es als Bild, als Figur oder als überlebensgroßes, lebendes Maskottchen. Er gibt Tipps und macht seine Späße. Während die Kinder bestens von Widi und den Skilehrern betreut werden, können die Erwachsenen zum Beispiel die etwas anspruchsvollere Talabfahrt nach Ochsengarten fahren.

Steinbock Pitzi vom Hochzeiger gibt Skizwergen Sicherheitstipps

Am Hochzeiger oberhalb von Jerzens im Pitztal lebt Pitzi, ein äußerst freundlicher Steinbock. Hier zwischen 1.450 und 2.450 Metern, auf den sonnigen Südwest-Hängen fühlt sich nicht nur Pitzi wohl. Es ist ein ideales Terrain für alle Ski-Einsteiger. Dass man am Hochzeiger tatsächlich bestens Ski fahren lernen kann, beweist Benni Raich, der hier aufgewachsen ist und ebenfalls seine ersten Schwünge machte und später gleich mehrfach Weltmeister wurde.

Pitzi hat es zwar nicht bis zum Ski-Weltmeister geschafft, dafür kann er aber weltmeisterlich erklären, wie man sich als Skifahrer zu verhalten hat: Auf dem Pistenregeln-Weg zeigt Pitzi kindgerecht die FIS-Verhaltensregeln, damit die Kinder von klein auf verstehen, wie wichtig Sicherheit beim Skifahren ist. Pitzi hat übrigens einen Freund, Gratsch, ein junger Adler, mit dem er meist im Doppelpack auftaucht.

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Maskottchen Bobo aus Sillian

Mit Pinguin Bobo aus Sillian im Hochpustertal um die Wette fahren

In Osttirol, genauer gesagt in Sillian im Hochpustertal, ist Bobo zu Hause. Der große Pinguin ist das Maskottchen im Bobo Kinderclub nahe der Bergstation der Thurntaler Gondelbahn. Ehrensache für Bobo, dass er ab und zu persönlich im Übungsgelände auftaucht und mit den Skizwergen um die Wette fährt. Natürlich fühlen sich auch die Eltern im Skigebiet von Sillian wohl.

Während Bobo mit den Kindern über die Übungspisten saust, können sie zwischen 1.100 und 2.400 Metern das kleine, aber feine Pistennetz abfahren. Denn hier im Hochpustertal findet sich alles, was große Skigebiete auch haben, nur eben im Kleinformat. Besonders schön ist die lange, rote Talabfahrt nach Sillian und Außervillgraten.

BIG Ron aus dem Stubai begleitet Ski-Kinder durch den Slalom-Parcours

BIG Ron ist ein lustiger Geselle. Eisblau kommt er daher, mit einem Holzbein und nur einem Auge. Wie ein freundlicher Pirat in Wassertropfenform sieht er aus. Und so einer soll etwas übers Skifahren wissen? Na, und ob! BIG Ron kommt schließlich aus Fulpmes im vorderen Stubaital, nur zehn Autominuten von Innsbruck entfernt. Das familienfreundliche Skigebiet Schlick 2000 ist seine Heimat und hier hat nun wirklich jeder Ahnung vom Skifahren.

Vor allem natürlich die Skilehrer in BIG Rons Kinderland. Sie fahren mit den Kleinen auf den Zauberteppichen, durch den Slalom- und den Tor-Parcours und kümmern sich auch sonst ganz liebevoll. Für die Größeren bietet Schlick 2000 trotz seiner Überschaubarkeit drei schwarze und mehrere rote und blaue Abfahrten, einen Snowpark und diverse Freeride-Routen. BIG Ron ist übrigens so kinderlieb, dass sogar Babys ab drei Monate zu ihm nach Hause in die Spiele- und Aufwärmstube kommen dürfen. Die etwas älteren Kinder bekommen hier auch etwas zu essen.

Schneekönig Snoki aus der SkiWelt Wilder Kaiser baut Schnee-Karussells und Mini-Carver

Snoki ist ein echter Schneekönig. Groß, weiß und eine goldene Krone auf dem Kopf. Und er ist immer gut drauf im KinderKaiserland der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental in Scheffau. Auf 1.650 Meter befindet sich Snokis Spielplatz im Schnee und hier ist immer etwas los, schließlich lautet Snokis Motto auch „Langweile war gestern – Kinderzauber ist heute“.

Die kleinen Ski-Neulinge lernen hier auf Zauberteppichen, Schnee-Karussells oder mit Raupen, Kutschen und Dinosauriern die ersten Schwünge. Maskottchen Snoki kann nicht nur Schnee machen, er hat auch einen speziellen Mini-Carver für Kinder entwickelt, mit dem sie noch leichter Ski fahren lernen. In einem der größten zusammenhängenden Skigebiete Österreichs kommen aber alle auf ihre Kosten, egal ob Kind oder Erwachsener, ob Anfänger oder Fortgeschrittener. Es gibt Pisten in allen Schwierigkeitsgraden und drei Funparks und natürlich jede Menge Hütten und traumhafte Aussichtspunkte.

Weitere tolle Ski-Angebote für Kids

Die qualitätsgeprüften Tiroler Familien-Skiregionen und ihre ausgewählten Schneesportschulen haben es sich mit dem Programm „Spielplatz Schnee“ zur Aufgabe gemacht, den Winterurlaub für Familien mit Kindern zwischen drei und sechs Jahren zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Die Maskottchen gehören dabei auch immer dazu. Der Clou: Die Skikurse sind ganz spielerisch aufgebaut und integrieren vor allem auch viele Aktivitäten im Schnee abseits der Pisten.

Noch mehr tolle Infos und Angebote für Eure Kids findet Ihr unter www.tirol.at/skiurlaub-mit-kindern

Seit Anfang der 1990er Jahre sind Lawinenverschütteten-Suchgeräte, auch LVS-Geräte genannt, fester Bestandteil der Lawinen-Sicherheits-Ausrüstung der Mammut Sports Group AG. In diesem Dezember, kurz nach der Einführung der neusten LVS-Generation mit Barryvox und Barryvox S, verkauft Mammut das 500’000. Gerät.

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Mammut Barryvox

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hing das Überleben Verschütteter vor allem von der feinen Nase der Lawinensuchhunde ab. Der berühmteste von ihnen, Barry, soll auf dem Großen St. Bernhard etwa vierzig Menschen gerettet haben. Bis heute «begleitet» er Wintersportler weltweit, als Namensgeber für das Mammut Barryvox – ein Lawinenverschütteten-Suchgerät (LVS), auf das man sich bedingungslos verlassen kann.

Den Einstieg in die Geschichte des Barryvox machte die Mammut Sports Group AG Anfang der 1990er Jahre, als sie die Vermarktung der bestehenden Barryvox Geräte übernahm. Das erste von Mammut produzierte Lawinensuchgerät war dann das Barryvox Opto 3000, welches im Winter 1998/1999 den Markt eroberte. Ihm folgte im Jahr 2006/2007 das Barryvox Pulse, ein Drei-Antennen-Gerät, das mit grafischem Display inklusive Vitaldaten-Anzeige, akustischer Benutzerführung und Markierfunktion bei Mehrfachverschüttungen ausgestattet war. Aus dem Barryvox Pulse wurde später das reduziertere Barryvox Element abgeleitet.

Nach vierjähriger Entwicklungszeit feiert seit diesem Herbst die neuste Barryvox-Generation, bestehend aus Barryvox und Barryvox S, ihren Siegeszug am Markt. Wie schon ihre Vorgänger werden sie zu hundert Prozent in der Schweiz entwickelt und hergestellt.

Die neuen Barryvox und Barryvox S bestechen durch eine der größten Empfangsreichweiten und einem der breitesten sicher nutzbaren Suchstreifen auf dem Markt. Die verbesserte intuitive Benutzerführung mit dem größeren, hochauflösenden Display, sowie die optimierte Analyse und Trennung von Signalen bei Mehrfachverschüttungen überzeugen auch Nicht-Profis in ihrer sehr einfachen Handhabung. Das Barryvox S brilliert zudem mit einer automatischen Anpassung an Signalausfälle und -überlagerungen.

Damit gehört das Barryvox zu den besten und zuverlässigsten LVS-Geräten weltweit. Seine wegweisende Technik wird auch zukünftig weiter dazu beitragen, die Leben vieler verunglückter Bergsportler zu retten. Diese Leistung bestätigt sich auch durch eine halbe Million verkaufter Geräte, die die Mammut Sports Group AG diesen Dezember verzeichnen durfte.

 

Wintersportler sind vielseitig – genau wie die Abenteuer, die sich ihnen bieten.
Die einen freuen sich auf Familypark und Funslope, produzieren am liebsten jede Menge coole Skimovies im Parallelslalom oder erobern das Skigebiet mittels interaktiver Datenskibrille. Die anderen genießen Abfahrten im Powder und relaxen anschließend gemütlich auf der Sonnenterrasse der Gamskogelhütte oder in der Weltcuparena. Egal ob sportlich oder gemütlich – das Skiparadies Zauchensee begeistert mit Ski & Fun für jedermann.

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Skiparadies Zauchensee

Film ab für Slalomkünstler und Freestyler

Beim Riesentorlauf auf der Kogelalm, mit coolen Jumps in der Funslope am Gamskogel II oder im knallharten Wettkampf im Parallellslalom am Seekarlift: Gleich drei Skimoviestrecken warten in Zauchensee auf ihre Hauptdarsteller. Vom Starthäuschen bis über die Ziellinie begleiten die Kameras das Abenteuer. Über das Skiline-Portal geht es anschließend zum Video, das noch auf der Piste gepostet oder später zuhause am Flatscreen gezeigt werden kann.

Den perfekten Schnappschuss vor traumhafter Bergkulisse gibt es an den Skiline-Photopoints am Rosskopf oder Gamskogel II. Über eines der Skiline-Terminals in der Weltcuparena, am Highport in Flachauwinkl oder über www.skiline.cc können die Bilder jederzeit geteilt und verschickt werden. Den Skiurlaub für die Ewigkeit festhalten kann man auch an den „Liebesherzen“, die ein Mitarbeiter der Bergbahnen Zauchensee mit viel Liebe geschmiedet hat. Zu finden sind sie an den Bergstationen der 8er-Rosskopfbahn, der Gamskogelbahn II sowie an der Kemahdhöhe in Radstadt/Altenmarkt.

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Skiparadies Zauchensee

„Sie haben Ihr Ziel erreicht“

Wer den Weg zu den besten Skimoviestrecken oder den schönsten Aussichtspunkten auf keinen Fall verfehlen möchte, kann sich an einer Abfahrt mit der interaktiven Datenskibrille versuchen. Die Smart Ski Goggle gibt es für 19 Euro pro Tag bei Intersport Schneider in Zauchensee. Zusätzlich zur Navigationsleistung – inklusive kurzfristig gesperrter Pisten oder Wege – weist die Brille im untersten Teil des rechten Brillenglases auf besondere Aussichtsplätze oder die nächste Hütte hin, macht Wettervorhersagen und misst die Geschwindigkeit.

Speedboost für die Großen, Kidsrun für die Kleinen Neben der Skimovie-Funslope am Gamskogel sorgt die Funslope Königslehen im benachbarten Radstadt/Altenmarkt mit 6 Meter langem Speedboost, Wellen, Steilkurven und einem 7 Meter langen Tunnel für Begeisterung bei Freestyle-Fans. Der Beginnerpark und der Kidsrun im Kidspark Fichtelland bieten den perfekten Playground für den Nachwuchs.

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Skiparadies Zauchensee

Zauchi´s Kinderland

Spaß haben und Leidenschaft für den Skisport wecken: Dafür ist auch Zauchi‘s Kinderland ideal. Hier lockt ein Abenteuer-Parcours mit überdachtem Zauberteppich, Reifenkarussell, Bubble-Bahn und Tellerlift. Dabei wird der Nachwuchs von geschulten Mitarbeitern betreut. Für die etwas älteren Kids gibt es den Familypark Rosskopf – mit Kickern, Spine, Mushroom und verschiedenen Boxes ein perfektes Set-Up für alle Rookies auf dem Weg zum Snowpark-Profi.

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Skiparadies Zauchensee

Weltcupspaß in Zauchensee

Auf der Weltcuppiste abfahren wie die Profis Adrenalin schnuppern und Speed pur erleben: Mit dem Schrägaufzug „Weltcup-Express“ geht es zum Startpunkt der Weltcuppiste am Gamskogel auf knapp 2.200 Meter Höhe, dem höchsten mit einem Lift erreichbaren Ausflugspunkt in der Salzburger Sportwelt. Der Blick nach unten macht schnell deutlich, warum der Starthang ausschließlich den Profis vorbehalten ist. Doch auch ohne den rund 70 Prozent steilen Starthang ist eine Abfahrt auf der Weltcuppiste ein einzigartiges Erlebnis, das beim Europacup der Damen vom 15. bis zum 19. Januar 2018 auch wieder die schnellsten Nachwuchs-Skiläuferinnen beeindrucken wird.

Quelle: Skiparadies Zauchensee

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Über Ringana Pack energy

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Über die Macawurzel

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Wer kennt das nicht – besonders in der kalten Jahreszeit verlangt unser Körper nach molliger Wärme und Entspannung. Grüezi bag liefert mit seinem WellhealthBlanket aus Almwolle eine optimale Kuscheldecke, die auch als Schlafsack funktioniert und super klein verpackbar ist. Damit wird sie nicht nur zum Lieblingsteil für entspannte Couchabende, sondern auch zum treuen Begleiter auf der Hütte, im Hotel, für Übernachtungen bei Freunden oder als Notfalldecke im Auto.

Dabei fungiert das WellhealthBlanket von Grüezi bag wie eine natürliche Klimaanlage! Es nutzt die natürlichen Eigenschaften der Schafwolle, um das Klima auszugleichen und einen Teil der Temperaturregelung zu übernehmen. Dadurch bleibt dem Körper mehr Energie, um sich zu erholen.

Für einen zusätzlichen Kuscheleffekt verwendet Grüezi bag für die Innen- und Außenseite der Wolldecke eine mehrfach gebürstete Mikrofaser. Egal, wo die Decke zum Einsatz kommt – das WellhealthBlanket hilft beim Relaxen und sorgt für einen erholsameren Schlaf.

Ein paar Fakten

Über Grüezi bag

Schlafen wie auf Woll-ken! Die bayerische Marke Grüezi bag verkauft seit 2013 Qualitätsschlafsäcke für drinnen und draußen. Gegründet von Kreativkopf Markus Wiesböck produziert das Unternehmen aus den Alpen Schlafsäcke mit hohem Klimakomfort für einen erholsamen Schlaf. Verwendet werden einzig schadstofffreie Materialien, natürliche Woll- und Hightech-Kunstfaserfüllungen. Grüezi bag verleiht jedem seiner Produkte ein naturnahes und lebensfrohes Design.

Weitere Informationen findet Ihr unter: www.gz-bag.de

Jetzt online – Der Film zur Eröffnung der Kindertauernrunde…

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

Mit dabei: Unsere Fantastic Shredders 2.0 im neuen Burton Team Outfit – Danke Burton für die Einkleidung

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Fantastic Shredders 2.0 – Eröffnung der Kindertauernrunde im Dez 2017

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Burton Exile Cargo Hose

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Eröffnung der Kindertauernrunde im Dez 2017

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Fantastic Shredders 2.0 – Das neue Team-Outfit von Burton ist da

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Danke Obertauern für die Einladung – hier geht´s zum offiziellen Obertauernfilm mit der ersten Runde über die Kindertauernrunde und den #FantasticShredders2.0

Hier geht´s zu weiteren Infos über die Kindertauernrunde…
Hier geht´s zu weiteren Infos über die Fantastic Shredders 2.0
Hier geht´s zu weiteren Wintersportnachwuchs-Stars aus dem Berchtesgadener Land

Ab auf die große Leinwand – Die besten Meeresabenteuer und Wassersportfilme. Im Frühjahr 2018 heißt es bereits zum 5. Mal „Segel setzen und und die Faszination des Meeres in all seiner Vielfalt und Schönheit zeigen“.
Mit diesem Teaser, zeigen wir Euch schon mal einen ersten Vorgeschmack:

Premiere gefeiert wird am 15. März in Hamburg. Im Anschluss geht es dann auf große Weltreise quer durch Europa, Australien und die USA mit über 130 Veranstaltungen. Das exklusive Filmprogramm setzt sich aus mehreren bildgewaltigen Dokumentarfilmen zusammen und hat eine Gesamtlaufzeit von zwei Stunden.

Umweltpolitischer Schwerpunkt

Dabei entführt die Int. Ocean Film Tour den Zuschauer in den wunderbaren Kosmos der Ozeane und ist dabei weit mehr als Kino. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen umweltpolitischen Schwerpunkt zum Nachdenken anregen. Mit dabei verschiedene Umweltorganisationen wie die Surfrider Foundation, Sea Shephard, Viva con Agua oder Ocean Care, welche die Tour als Partner begleiten.

Die ersten Filme für die Ocean Film Tour Vol. 5 stehen bereits fest: Mit einem Katamaran ohne Cockpit geht es einmal rund um die Welt, wir tauchen ab in die Tiefen der Weltmeere ohne Luft zu holen und bestaunen einen der talentiertesten und vielseitigsten Surfer unserer Zeit auf den Brettern, die für ihn die Welt bedeuten.

Bildmaterial: Moving-Adventures.de

„Hinausschwimmen in die Unendlichkeit – Dieses Gefühl bekommt man in dem Infinity Pool vom Mountain Resort Feuerberg. Der 25m Pool auf 1.760m Höhe wirkt wahrlich fast schon magisch. „Der weite Blick über die Kärntner Seen wird erst durch die am Horizont sichtbaren Karawanken eingefangen – so viel Weite ist ein Genuss für die Seele.“ So beschreibt der Fachverlag „Meintophotel“ den 25-Meter langen „Unendlichpool“ im Mountain Resort Feuerberg.
Insgesamt 10 europaweit und 10 weltweit ausgewählte Pools weltweit schafften es in die Online-Endabstimmung. Zu Europas „Coolstem Pool“ wurde letztendlich der Feuerberg „Unendlichpool“ gewählt.
Im Rahmen der Verleihung der international anerkannten Auszeichnung „Wellness Aphrodite“ wurde die begehrte Trophäe nun an Anna Berger, der Tochter des Hoteliers Erwin Berger überreicht. Berger: „Die Freude ist riesig! Wir sind überwältigt, dass so viele Menschen für unseren Unendlichpool gestimmt haben. Unser Dank geht auch an die Architekten Andrea und Herwig Ronacher für die grandiose Planung unseres Kristallbads und des Pools sowie Baumanager Thomas Freunschlag von der „Freunschlag & Ronacher ZT GmbH“ für die Umsetzung des Baus.“

Eine Herzensangelegenheit

5,5 Millionen Euro wurden im Jahr 2016 in den neuen Spa-Bereich und die Turmerweiterung investiert.Erwin Berger: „Diese Investition war sicherlich kein Muss, sie war mehr eine Herzensangelegenheit. Noch dazu eine, die uns in jeder Hinsicht voll gefordert und ob der Dimension Herzklopfen verursacht hat. Frei nach Nikolaus Harnoncourt, der einmal
gesagt hat: „Schönheit und Sicherheit vertragen sich nicht.“, wollten auch wir „riskieren“ und noch einmal alles geben, um zu zeigen, wie viel Schönheit an diesem wunderbaren Ort erlebbar ist. Jetzt dafür diese Auszeichnung zu erhalten, ist fantastisch.“ Insgesamt wurden in das Mountain Resort Feuerberg von der Inhaberfamilie Isabella und Erwin Berger in 11 Baustufen und 10 Jahren rund 30 Millionen Euro investiert.

Mountain Resort Feuerberg

Das 4-Sterne Mountain Resort Feuerberg mit seinen 60 Zimmern und 14 Chalets befindet sich in 1766 Metern Seehöhe auf der Gerlitzen Alpe und verfügt über einen traumhaften Panoramablick über Kärnten. Geleitet wird das Mountain Resort seit seiner Eröffnung im Juli 2007 von der Eigentümerfamilie Isabella und Erwin Berger. Das umfassende und exklusive Wellnessangebot des Mountain Resort Feuerberg auf insgesamt 3000m² bietet einen atemberaubenden Blick in die Natur und präsentiert sich das ganze Jahr über als Erlebnis sowohl für Ruhesuchende als auch für Familien mit Kindern. Die Zusammenarbeit mit kleinen, feinen Genussproduzenten aus der Region in der Gastronomie bietet frische Produkte in bester Qualität.

 

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