Wer Vierbeiner hat, der weiß – seine Wohnung oder Bekleidung haarfrei zu halten ist schier unmöglich. Und das nicht nur zur Hauptfellwechselzeit in Frühjahr und Herbst, sondern das ganze Jahr über. Denn jedes einzelne Haar folgt einem vorgegebenen Lebenszyklus.
Der komplette Haarwechsel, Ausfall und Neuwuchs, kann zwischen sechs und sieben Wochen dauern. Je nach Jahreszeit und Temperatur geht der Fellwechsel schneller oder langsamer voran. Grundsätzlich kommt der Fellwechsel zweimal im Jahr vor, nämlich im Frühjahr und im Herbst.
Auch hier scheiden sich die Geister. Grundsätzlich kann man sagen: So oft wie nötig, so selten wie möglich. In der Regel wälzen sich Hunde oft genug oder gehen auch mal baden, sofern sie nicht gerade zu den wasserscheuen Exemplaren gehören. Und das reicht auch.
Ist der Dreck trocken, dann fällt er eh hinunter und spätestens beim Kämmen oder Bürsten ist er endgültig vom Fell wieder runter. Es sei denn, der Hund hat sich zu einem Güllebad oder ähnlichem entschlossen, dann hilft in der Regel wirklich häufig nur noch ein ausgiebiges Bad und zwar am Besten mit einem gescheiten Hundeshampoo.
Mehr zu diesem Thema findet hier in einem ausführlichen Artikel hier…
Noch mehr Tipps und Tricks für Eure Vierbeiner findet Ihr hier…
Endlich ist der Regen vorbei und kaum jemand der nicht nach Sonne lechzt, bzw. den es bei dem aktuellen Traumwetter ins Freie zieht. Wen es allerdings in den Bergen ins Freie zieht, der sollte sich unbedingt informieren, wo Bergwanderungen schon gefahrlos möglich sind, denn in den bayerischen Alpen und in den angrenzenden Regionen liegt oberhalb von rund 1500 Metern noch jede Menge Schnee! Das Betreten von Schneefeldern kann lebensgefährlich sein und es sind bereits jetzt schon einige tödliche Unfälle passiert. Die Situation ist aktuell sogar so ungewöhnlich, dass viele Hütten erst später in die Sommersaison starten.
In den letzten Wochen sind immer wieder Kaltluftmassen in den Alpenraum eingeströmt und haben für teils ergiebige Schneefälle gesorgt. Daraus resultiert eine ungewöhnliche Situation für den Beginn des meteorologischen Sommer: Ab 1500 Metern liegt in den Nordalpen teilweise noch sehr viel Schnee. An der Zugspitze zum Beispiel werden derzeit rekordverdächtige 6,45 Meter gemessen, am Kärlinger Haus in den Berchtesgadener Alpen liegen auf gut 1600 Metern immer noch drei Meter Schnee.
Unerfahrene Bergsportlerinnen und Bergsportler sollten unbedingt unterhalb der Schneegrenze bleiben, und auch Erfahrene sollten beim Begehen von Schneefeldern defensiv agieren. DAV-Experte Robert Mayer zeigt die Gefahren auf: „Besondere Vorsicht ist an steilen und hart gefrorenen Schneefeldern geboten. Wer abrutscht, erreicht schnell hohe Geschwindigkeiten, und das oft felsige Gelände am unteren Ende wird zur gefährlichen Falle.“
Wegen der ungewöhnlichen Schneelage starten sehr viele Hütten verspätet in die Sommersaison. Für Hütten im Hochgebirge gilt das stärker, für Hütten in tiefer gelegenen Lagen weniger stark.
In der jetzigen Situation gilt es besonders, aber auch ansonsten ist eine gute Tourenplanung für schöne und sichere Bergtouren wichtig. Was dabei zu beachten ist, hat der deutsche Alpenverein in einem Übersichtsartikel zusammengefasst. Dort finden sich auch viele Tourentipps – nicht nur für den Frühling, sondern für das ganze Jahr.
Quelle: DAV
DAV: Vorsicht Rutschgefahr: Schneefelder – Sicher unterwegs auf Altschneefeldern…
DAV: Saisonstart auf den Alpenvereinshütten – Das sind die Eröffnungstermine…
DAV – Gut vorbereitet in die neue Saison…
Mittlerweile sind wir schon seit stolzen acht Monaten in den Ländern von Südost-Asien unterwegs. In dieser Zeit haben wir Indien, Sri Lanka, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Philippinen und Indonesien besucht. Unsere Ultralight Dry Bags von Osprey sind seitdem ununterbrochen im Einsatz.
Auf unsere Reise nach Asien haben wir einiges an Elektronik mitgenommen und testen seither insgesamt vier Drybags in den Größenvarianten 20 Liter und 6 Liter von der Marke Osprey. Hier unser Langzeit- Testbericht:
Täglich räumen wir unsere Elektronik ein und aus, denn wir brauchen sie so gut wie jedes Mal wenn wir an einem neuen Ort ankommen. Dies ist eine wirkliche Belastungsprobe für unsere Dry Bags, zumal die Gegenstände nicht in Watte gepackt sind sondern Ecken und Kanten haben.

Annika und Timo ein Jahr auf Tour – Osprey Dry Light Packsäcke (c)Annika & Timo
Von außen betrachtet machen die Dry Bags nach wie vor einen guten Eindruck. Es sind kaum Gebrauchsspuren zu sehen. Allerdings haben wir bei zwei unserer insgesamt vier Dry Bags mittlerweile festgestellt, dass die mit eingeschlossene Luft nach dem einwickeln und verschließen langsam aber sicher wieder aus den Beuteln austritt. Das bedeutet, dass die Beutel nicht mehr zu 100% luft- bzw. wasserdicht sind.
Direkter Wasserschutz ist folglich nach über einem halben Jahr nicht mehr garantiert. Teure Kameras und Smartphones würden wir nicht mehr direkt in den Dry Bags mit auf Kajaktouren oder ähnliche Adventures nehmen und eher auf dickere wasserfeste Beutel setzen. Wenn es aber darum geht möglichst gewicht- und platzsparend zu packen, sind die Säcke nach wie vor eine gute Wahl.
Zu Beginn unserer Reise haben wir für alle Fälle gepackt und nicht sonderlich auf das Gewicht geachtet. Mittlerweile hat sich vieles getan und wir haben für uns selbst herausgefunden was wirklich wichtig und was eigentlich nur Ballast auf unseren Rücken ist. Deshalb sind wir sehr froh, wenigstens bei den Dry Bags auf die Ultralight Variante gesetzt zu haben und wissen das geringe Gewicht sehr zu schätzen.
Die Ultralight Dry Bags sind eine gute Wahl für jeden der Wasserschutz bei geringem Gewicht benötigt. Das Material ist bei extrem dünnem Material sehr strapazierfähig. Nach einem halben Jahr Dauereinsatz gibt es allerdings keine Garantie mehr für vollen Wasserschutz. Wir sind zudem sehr überzeugt von dem Farbkonzept, welches es einfach macht die einzelnen Beutel leicht auseinander zu halten.
Kleiner Zusatz:
Persönlich würden wir uns bei der Elektronik beim nächsten Backpacking-Trip etwas mehr einschränken und würden somit keine 52 Liter Volumen insgesamt mehr benötigen.
Ebenfalls lesenswert auf be-outdoor.de über die Osprey Ultralight Dry Sacks:
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Hunter. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jedes Jahr vergibt die „Absatzwirtschaft“, eine Fachzeitschrift für Marketing, und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) den Marken Award für exzellente Leistungen in der Markenführung. 2019 freut sich der Outdoor-Ausrüster VAUDE über den 1. Platz in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie“. Ralf Geiger, Leiter Endverbrauchermarketing, und Manfred Meindl, Leiter Internationales Marketing, nahmen den Preis am 21. Mai im Rahmen einer großen Gala-Feier in Düsseldorf entgegen.
Rund 1.000 Gäste fieberten mit den Nominierten mit – die Sieger wurden erst am Abend bekannt gegeben. Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group und die Moderatorin und Schauspielerin Aline von Drateln führten die Gäste durch den Abend. Prominenter Stargast der Gala war Modedesigner und Multitalent Guido Maria Kretschmer, der als beste Markenpersönlichkeit ausgezeichnet wurde.
VAUDE erhielt den Marken Award 2019 in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie”. Antje Neubauer, Leiterin Marketing & PR bei der Deutschen Bahn, überreichte Ralf Geiger und Manfred Meindl die Auszeichnung. Seit Jahren verfolgt VAUDE eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie, die im ganzen Unternehmen verankert ist. „VAUDE orientiert den gesamten Produktlebenszyklus seiner Artikel am Leitbild Nachhaltigkeit – mit viel Aufwand, aber auch spürbarem Erfolg”, so die Jury. Mit Green Shape hat VAUDE einen eigenen strengen und transparenten Kriterienkatalog für umweltfreundliche und faire Produkte entwickelt, der den gesamten Lebenszyklus des Produkts – vom Design über die Produktion bis hin zu Pflege, Reparatur und Verwertung – umfasst. Darüber hinaus setzt sich VAUDE für hohe ökologische und soziale Standards in der weltweiten Lieferkette ein.
VAUDE beweist, dass Unternehmen zur Lösung globaler Umweltprobleme beitragen und zudem wirtschaftlich sehr erfolgreich sein können. Im hart umkämpften Outdoor-Markt wächst VAUDE seit Jahren überdurchschnittlich. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unsere nachhaltige Strategie, die wir bei VAUDE alle mit viel Herzblut verfolgen. Unser ganzes Team hat dazu beigetragen, dass wir uns sehr erfolgreich als nachhaltige Marke positionieren konnten. Da wir bei allem sehr transparent sind, steht VAUDE für eine hohe Glaubwürdigkeit, auf die Konsumenten zunehmend Wert legen. Denn es gibt immer mehr Menschen, die verantwortungsbewusst einkaufen möchten und Marken hinterfragen”, so Ralf Geiger.
Bereits zum 19. Mal prämiert der Marken Award außergewöhnliche Marken und Ideen. Der jährliche Wettbewerb soll den Markengedanken fördern und Best-Practice-Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Fünf Bewerber haben sich im Rennen um den Marken-Award 2019 durchgesetzt – mit innovativen Strategien, cleveren Ideen und mutiger Konsequenz. Insgesamt bewarben sich 48 Unternehmen für den Branchenpreis. Eine hochkarätig besetzte Jury von Fachleuten aus Management, Marketing, Medien und Agenturen entscheidet über die Gewinner des Marken-Awards, die im Rahmen der glanzvollen Preisverleihung bekanntgegeben und gefeiert werden.
Weitere Infos findet Ihr unter vaude.com
Ein Wochenende ganz im Zeichen der Schweizer Welterbestätten: Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr feiert die Rhätische Bahn anlässlich der Schweizer Welterbetage vom 8. bis 10. Juni 2019 ihr zweites Bahnfestival. Rund um das Bahnmuseum Albula in der Gemeinde Filisur erwartet die Besucher faszinierende Bahnkultur: von Sonderfahrten in historischen Zügen über Raritäten beim Bahn-Flohmarkt bis hin zur Besichtigung einer elektrischen Pionierlok. Am Samstag nimmt Kinder-Schaffener Clà Ferrovia die Kleinen mit auf Entdeckungsreise durchs Bahnmuseum.
Schon die Anreise zum Festival ist ein Erlebnis: An allen drei Tagen bringt ein Sonderzug mit eleganten Alpine Classic Pullmanwagen oder dem nostalgischen 3. Klasse- Wagen „La Bucunada“ die Festivalbesucher morgens ab Landquart und Chur nach Filisur und Bergün und am Nachmittag wieder zurück. Auf der Strecke zwischen Samedan, Bergün/Bravuogn und Filisur sind historische Shuttlezüge mit offenen Aussichtswagen auf den Schienen unterwegs.
Angekommen in Albula stehen Geschick, Geschwindigkeit und Kreativität auf dem Programm. Bei den TrainGames messen sich Jung und Alt beim Viaduktbau oder beim Schienenvelofahren. Auf der Entdeckungsreise mit Clà Ferrovia durch das Bahnmuseum oder beim Konzert mit Linard Bardill kommen die kleinen Festivalbesucher auf ihre Kosten.
Ein Highlight für alle Antiquitätenfans ist der Bahn-Flohmarkt, auf dem Raritäten ergattert und auch eigene Objekte getauscht oder verkauft werden. Am Sonntagnachmittag findet eine Versteigerung von außergewöhnlichen Bahnobjekten aus dem Fundus des Bahnmuseums Albula statt. Einzigartige Bahngeschichte bestaunen die Festivalbesucher in Filisur: Denn dort steht die 106 Jahre alte „Ge 2/4 Nr. 205“, die zu den Pionier-Elektrolokomotiven gehört, für eine Besichtigung bereit. Führungen durch das seltene Ausstellungsstück sind an allen drei Festivaltagen möglich.
Während des gesamten Wochenendes präsentieren sich zahlreiche Stände mit kulinarischen Spezialitäten. Beim ausgiebigen Brunch im Festzelt am Pfingstmontag lassen sich die Erlebnisse des Bahnfestivals bei bester Unterhaltung gemeinsam Revue passieren.
Zum Festival-Wochenende reisen Interessierte mit dem exklusiven RhB-Bahnfestivalpass nach Bergün an. Das Spezialticket beinhaltet die Fahrten in den Sonderzügen, den Eintritt ins Bahnmuseum inklusive Führung sowie einen Rundgang durch die Infoarena und das Baustellenareal in Preda. Der Bahnfestivalpass ist ab 1. Juni 2019 an jedem RhB-Bahnhof oder im Webshop unter www.rhb.ch erhältlich.
Preise pro Festivaltag und Person:
Erwachsene: 20.00 CHF
Kinder: 15.00 CHF
Weitere Informationen findet ihr unter www.rhb.ch
Mit ihren traditionsreichen Gebirgsstrecken bietet die Rhätische Bahn bereits seit 1889 eine Reihe von außergewöhnlichen Bahnerlebnissen in der schweizerischen Region Graubünden. Der Betrieb startete anfänglich mit einer Strecke von Landquart bis Klosters und umfasst heute ein insgesamt 384 Kilometer langes Bahnnetz inmitten des Hochgebirges – ein Teil der Linien zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Mit dem Bernina Express und dem Glacier Express verfügt die Rhätische Bahn über Marken, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt sind. Informationen und Buchung unter www.rhb.ch.
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30 Jahre lang engagierte sich der ehemalige Nationalparkleiter Dr. Hubert Zierl für den Verein der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V., 16 Jahre lang als erster Vorsitzender. „Ich habe es all die Jahre sehr gerne gemacht. Aber ich denke, es ist nun genug“, betonte Zierl bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Den Vereinsvorsitz übergab der 82-jährige an Dr. Hermann Amann aus Berchtesgaden.
Zierl stammt gebürtig aus der Jachenau im Tölzer Land und hat die Entstehungsgeschichte der beiden bayerischen Nationalparke hautnah miterlebt: In den späten 1960er Jahren, als die Diskussionen um einen Nationalpark im Bayerischen Wald begannen, war Zierl Mitarbeiter der Forstabteilung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Im Februar 1977 erreichte den jungen Forstwissenschaftler die Abordnung nach Berchtesgaden zur abschließenden Planung des Nationalparks Berchtesgaden, dessen erster Leiter er am 1. August 1987 wurde. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2001 blieb Dr. Zierl Berchtesgaden treu und engagierte sich auch weiterhin aktiv und ehrenamtlich für den Nationalpark. Als Vorsitzender des Vereins der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V. unterstütze Zierl zahlreiche Projekte, unter anderem die Einrichtung der Bauernstube im Klausbachhaus, die Verlegung der Sittersbach-Holzstube, die Veröffentlichung des Jugendbuches „Der leuchtende Zauberpilz“ sowie in jüngster Zeit die Gestaltung des Kreisverkehres in der Stanggass und die Grenzsteine an den Nationalpark-Eingängen. Für sein großes, ehrenamtliches Engagement rund um den Nationalpark Berchtesgaden erhielt Dr. Zierl in vergangenen Jahr die Auszeichnung „Grüner Engel“ des Bayerischen Umweltministeriums.
In der Mitgliederversammlung im Berchtesgadener Hofbrauhaus stellte sich Dr. Hermann Amann, selbst langjähriges Vereinsmitglied und mit dem Nationalpark Berchtesgaden bestens vertraut, der Wahl zum neuen ersten Vorsitzenden. Mit einer Enthaltung wurde der pensionierte Notar in das Amt gewählt, ihm stehen Dr. Jobst Kayser-Eichberg und Herbert Gschoßmann als Stellvertreter zur Seite.
In weiteren Tagesordnungspunkten präsentierte Nationalparkleiter Dr. Roland Baier einen Rückblick auf das Jubiläumsjahr „40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden“ und stellte die für das laufende Jahr geplanten Arbeitsschwerpunkte vor. Besonders freut sich Dr. Baier auf den Start der neu geschaffenen Brückenprofessur in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München mit dem Titel „Ökosystemdynamik in Gebirgsregionen“. Ulrich Brendel, stellvertretender Nationalparkleiter, informierte über die neue Infostelle in der Jenner-Bergstation und stellte die geplanten Aktionen im Jubiläumsjahr „25 Jahre Steinadlerforschung“ vor.
Dr. Hubert Zierl wird sich weiterhin als Beirat im Verein der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V. engagieren und sprach seinem Nachfolger Dr. Amann abschließend die besten Wünsche für seine Amtsführung aus.
Weitere Infos über den Nationalpark Berchtesgaden findet Ihr unter www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de
Quelle: Nationalpark Berchtsgaden
Die neue Odlo Frühjahr-Sommer-Kinderkollektion 2019 bietet auch den Kids jede Menge funktionale Baselayer, Midlayer und Hosen in den Größen 116 bis 164 für sportliche Abenteuer.
Jungen und Mädchen können jeweils zwischen zwei Ceramicool Baselayer-Tops mit dem Active Cooling-Material Ceramicool wählen: eine einfarbige Version oder eine Blackcomb-Version mit einem modischen Print. Der Print bei diesen beiden Styles ist ähnlich wie bei den Erwachsenen-Versionen; ein Blumenmuster für Mädchen und ein dezentes Streifenmuster für Jungen.
Die aktive Kühltechnologie Ceramicool senkt für Sportaktivitäten an warmen Tagen die Hauttemperatur nachweislich um rund 1°C. Dieses Hightech-Material mit ins Garn integrierten mikrokeramischen Partikeln leitet überschüssige Wärme vom Körper weg. Langanhaltende Frische, sowie eine kurze Trocknungszeit sind garantiert!
Das leichte Microtouch-Gewebe garantiert hohen Feuchtigkeitstransport und exzellente Atmungsaktivität. Eine Schlüsseltasche bietet eine sichere Aufbewahrung für kleine Schätze. Der komfortable Schnitt sorgt für komplette Bewegungsfreiheit, reflektierende Details garantieren bessere Sichtbarkeit im Dunkeln.
Die Girls Light Tights mit stylischem Blumenprint bieten ultimativen Komfort und Spaß. Dank hohem Bund und elastischem Jerseymaterial weisen diese Mädchen-Tights eine bequeme Passform auf, sind uneingeschränkt einsetzbar und machen alle Bewegungen mit. Das Blumenmuster sorgt für einen erwachsenen Look, während ein reflektierendes Logo mehr Sichtbarkeit bei schlechten Sichtverhältnissen bietet.
Weitere Infos findet Ihr unter odlo.com
Quelle: Odlo / Rainer Bommas PR
Der Haglöfs Leftover Schlafsack sieht nicht nur anders aus, er ist es auch! Die charakteristischen Streifen und bunten Materialien des Leftover-Schlafsacks sind in diesem Fall nicht nur ein Designmerkmal. Sie erzählen die Herstellungsgeschichte des Schlafsacks: Materialien, die sonst während des Produktionsprozesses zugeschnitten, gesammelt und entsorgt worden wären, finden hier eine nachhaltige, sinnvolle Verwendung.
Haglöfs verwertet hier nämlich Reste aus der Produktion. Damit ist jeder Schlafsack ein Einzelstück in zufälligen bunten Farben. Aus übrig gebliebenen Hochleistungsmaterialien hat Haglöfs insgesamt 105 bequeme Schlafsäcke hergestellt, die nicht nur dem ansteigenden Abfallproblem der Welt entgegenwirken, sondern auch einen erholsamen Schlaf bei jedem Outdoor-Abenteuer bieten.
“Nachhaltigkeit steht schon immer im Mittelpunkt unseres Handelns bei Haglöfs. Es ist ein grundlegender Teil unseres Unternehmens und wir arbeiten hart daran, uns kontinuierlich zu verbessern und Lösungen zu finden, um die Auswirkungen unserer Arbeit auf die Umwelt zu verringern. Dieser essentielle Ansatz steckt natürlich auch in unseren kreativen Prozessen – und so kam uns auch die Idee zum Leftover Schlafsack. Wir wollten einen Weg finden, ungenutztes Material aus unseren Produktionsprozessen weiter zu verwerten. Es hat sich als großartige Idee erwiesen, daraus farbenfrohe Schlafsäcke zu machen.“
Jennie Johansson, Designerin und Entwicklerin bei Haglöfs.
Der Leftover Schlafsack sieht nicht nur einzigartig aus, sondern ist auch mit allen Funktionen ausgestattet, die für Outdoor-Abenteuer erforderlich sind. Er besteht aus Hochleistungsmaterialien wie recyceltem bluesign®-Polyester und Polyamid-Außenmaterial, das zum Schutz vor Feuchtigkeit wasserdicht mit fluorcarbonfreier DWR behandelt ist. Er ist mit Trifusion® Eco isoliert, einem intelligenten, vielseitigen und widerstandsfähigen Material, das sich gut zusammenfalten und verstauen lässt und auch bei Temperaturen von bis zu -11°C angenehm warm hält. Der Schlafsack kommt in einer Mumienform mit einer enganliegenden Kapuze und einem seitlichen Reißverschluss für einen einfacheren Zugang. Er wiegt abzüglich des Kompressionsbeutels rund 1700g.
Der Leftover Schlafsack ist in einer limitierten Auflage von 105 Stück erhältlich. Er ist ab Mai 2019 in den Haglöfs Brand Stores, auf haglofs.com und bei ausgewählten Händlern erhältlich.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 160,- Euro. Weitere Infos findet Ihr unter hagloefs.com
Quelle: Hagloefs / Hansmann PR
Seit fast 40Jahren beschäftigt sich Burley mit den Themen Sicherheit, durchdachtes Design und Komfort bei der Ausrüstung für Hunde. So auch bei dem Burley Trail Wagon.
Der tiefe Heckeinstieg erleichtert es kranken oder verletzten Hunden, in den Wagen zu gelangen. Die Fenster aus robustem Mesh-Material garantieren eine gute Belüftung. Praktische Innentaschen bieten Platz für Snacks oder anderes kleines Gepäck, und der Boden lässt sich zur Reinigung bequem herausnehmen.
Für den Transport im Auto oder als platzsparende Lagerung bei nicht Nutzung, lässt sich der Tail Wagon flach zusammenklappen. Ihr wollt mit Euren Kids Joggen oder Spazieren gehen? Kein Problem – mit dem Umbauset läßt sich der Fahrradanhänger auch für Kinder mit wenigen Handgriffen zum Jogger oder Buggy umbauen.
Noch mehr Lust auf Verwandlung? Auch kein Problem. Ein an der Zugstange befestigtes Rad oder alternativ zwei separate Räder verwandeln den Tail Wagon in einen Buggy. Und mit dem We!Ski-Set geht es ab in den Schnee, bzw. mit dem neuen Lauf und Wander-Set geht es ab zum Walken.
Hundewetter auf der Tour? Auch kein Problem – Das wasserabweisende Verdeck hält regenscheue Tiere trocken.
Weitere Infos findet Ihr unter burley.com
Am 1. Juli 2019 startet die langfristig angelegte Partnerschaft zwischen Jack Wolfskin und Felix Neureuther. Sie umfasst die Bereiche Outdoorbekleidung, -schuhe und -ausrüstung. Als erfolgreichster deutscher alpiner Skirennsportler zählt Neureuther insbesondere auf die umfassende Wintersportkompetenz des Outdoor- Anbieters ein. Im Fokus der Kooperation wird auch das Thema Nachhaltigkeit stehen, das sowohl Neureuther als auch Jack Wolfskin ein wichtiges Anliegen ist.

Für die Produkte der neuen Ski- und Wintersportkollektionen wurden die 100% recycelten Texapore Ecosphere, Nanuk Ecosphere und Microguard Ecosphere Materialen verwendet. Alle Jacken und Hosen sind 100% PFC-frei. Die multifunktionalen Premium-Produkte sorgen für optimalen Schutz vor Kälte und Schnee und gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit bei allen sportlichen Winteraktivitäten. Im Rahmen der Partnerschaft wird Neureuther zudem an der Produktentwicklung im Skibereich bei Jack Wolfskin mitwirken und seine umfassende Erfahrung einbringen. Im Winter 2020 können sich dann alle Wintersportler auf eine hoch technische und innovative Kollektion freuen, die gemeinsam mit Neureuther entwickelt und getestet wird. Diese Styles ergänzen damit die Winter 2020 Snowsports Line von Jack Wolfskin.

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Melody Harris-Jensbach, CEO von Jack Wolfskin: „Felix Neureuther ist der ideale Markenbotschafter für Jack Wolfskin: Er steht mit allen seinen beruflichen wie persönlichen Aktivitäten für das Markenversprechen von Jack Wolfskin ‚Draussen zu Hause‘. Performance, innovation und Nachhaltigkeit sind unsere gemeinsamen Werte. Felix ist international und insbesondere in der DACH-Region bekannt. Er zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Wintersportlern. Damit finden zwei starke Partner zusammen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix in den nächsten Jahren.“

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von hochwertiger Outdoor-Bekleidung, -schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen sportfachhandel. Weltweit sind Jack Wolfskin-Produkte inzwischen in mehr als 900 eigenen stores und über 4.000 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin-Produkte zeichnen sich durch eine optimale Funktionalität, hohe Qualität und außergewöhnliche innovation aus. in den letzten Jahren eroberte der Outdoor-Spezialist mit zahlreichen Material-
und Produktneuheiten den Markt. Darüberhinaus ist Jack Wolfskin absoluter Pionier in Sachen Nachhaltigkeit.
Jack Wolfskin ist seit 2010 Mitglied in der Fair Wear Foundation und wurde von ihr dreimal in Folge mit dem leader status ausgezeichnet. Jack Wolfskin ist außerdem bluesign® systempartner und seit 2012 auch Mitglied der „Zero Discharge of Hazardous chemicals“- initiative. Jack Wolfskin beschäftigt in Deutschland insgesamt über 1100 Mitarbeiter.
Der gemeinnützige Verein Lebenshilfe Schweinfurt e.V. und das dazugehörige Projekt „Mensch inklusive“ haben in Schweinfurt das ansässige Familienunternehmen für seine Kooperation mit der Lebenshilfe aus- gezeichnet. Für den Hersteller von multifunktionalen Sportaccessoires ist die Integration von Menschen mit Handicaps in das Unternehmen eine Herzensangelegenheit und dadurch nimmt das Familienunternehmen P.A.C. eine Vorbildrolle für viele Arbeitgeber ein.
Neben zahlreichen anderen gemeinsamen Projekten mit der Lebenshilfe Schweinfurt wurde P.A.C. 2017 Partner bei dem Programm „Mensch inklusive“, innerhalb welchem Arbeitgeber des allgemeinen Arbeitsmarkts und hochmotivierte Menschen mit Handicap zusammengebracht werden. Das Ziel hierbei ist, Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, im allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Bei einer solchen Kooperation wird seitens des Arbeitgebers ein sogenannter Pate ernannt, der zum zentralen Ansprechpartner für die Person mit Handicap wird. In nur einem Jahr gelang es dem Logistik-Team von P.A.C. ihren neuen Kollegen voll in die alltägliche Arbeit und im Unternehmen zu integrieren. Heute ist Andrew ein wichtiger und wertvoller Bestandteil des Teams von P.A.C., sodass das feste Beschäftigungsverhältnis nach dem Programm für alle Beteiligten selbstverständlich war.
„Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung und die Ehrung seitens der Lebenshilfe. Diese Kooperation ist für mich eine Herzensangelegenheit, da ich schon zu Schulzeiten nebenbei in Behindertenwerkstätten gearbeitet habe und weiß, wie motiviert die Menschen dort sind. Gleichzeitig bin ich geschockt, dass solch ein soziales Engagement nicht als selbstverständlich gilt und besonders ausgezeichnet werden muss. Schließlich trägt jedes Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung und sollte sich an dieser Partnerschaft beteiligen“, so der Geschäftsführer von P.A.C. Lukas Weimann. Leider gibt es aktuell jedoch noch zu viele Bedenken seitens der Arbeitgeber des allgemeinen Arbeitsmarkts. Diese Hürden gilt es zukünftig abzubauen, um Menschen mit Behinderung weitere Perspektiven zu bieten.
Die P.A.C. ist ein junges, dynamisches Start-Up Unternehmen, das im Jahr 2012 von dem damals 23-jährigen Lukas Weimann gegründet wurde. Er selbst hat den Bezug zu hochwertiger Funktionsbekleidung geradezu in die Wiege gelegt bekommen, da sich schon seine Eltern auf die Herstellung von Funktionstextilien spezialisiert haben. Lukas und sein Team verfügen daher über ein großes Know-how im Bereich der Headwear- und Sockenproduktion sowie im Textildruck.
Das Unternehmen konnte sich durch ein kontinuierliches Wachstum bereits stabil am Markt etablieren, und das ganz ohne Investoren. Besonders stolz ist der Textilproduzent auf seine nachhaltige Multifunktionstuch-Manufaktur hier in Deutschland mit eigenen Strickmaschinen und zugehöriger Textildruckerei, entgegen der branchen-üblichen Produktionsstätten in Fernost.
Quelle: P.A.C. GmbH
Der Anteil der Camper Vans – vor allem in der Kompaktklasse – hat mittlerweile einen Anteil von rund 40 Prozent! Tendenz steigend! Vor allem bei jungen Leuten und in den sozialen Medien avancieren die kompakten Reisebegleiter mehr und mehr zu Ikonen des individuellen Erlebnis-Trips. Allein der Hashtag #vanlife verzeichnet mittlerweile schon mehr als fünf Millionen Beiträge. Ein Trend, den seit April auch der neue CROSSCAMP bedient. Ein kompakter Camper Van mit maximalem Alltagsnutzen.

(c) Hymer CrossCamp (c)EHG Camper Van
Caravaning ist in. Crosscamp, die neue Marke für kompakte Camper Vans, soll die zunehmende Sehnsucht der urban lebenden Millennium-Generation nach Erlebnissen in der Natur stillen. Die Zulassungen von Reisemobilen sind 2018 im neunten Jahr in Folge auf ein Rekordniveau angestiegen und die ersten Monate des Jahres 2019 übertrafen das Vorjahresergebnis nach Angaben des Caravaning Industrie Verbands e.V. um knapp 15 Prozent.
Mit einem Anteil von inzwischen 40 Prozent werden Camper Vans – insbesondere kompakte – dabei immer wichtiger. Vor allem bei jungen Leuten und in den sozialen Medien avancieren die kompakten Reisebegleiter mehr und mehr zu Ikonen des individuellen Erlebnis-Trips. Allein der Hashtag #vanlife verzeichnet mehr als fünf Millionen Beiträge, #camping kommt sogar auf fast 24 Millionen Treffer. Ein Trend, den das Kompetenz-Center für Camper Vans in Isny/Allgäu seit Saisonbeginn 2019 zusätzlich mit dem kompakten Crosscamp bedient.

Hymer CrossCamp (c)EHG Camper Van
Weil der nur 4,95 Meter lange Crosscamp sich nicht nur als vollwertig eingerichteter Camper mit vier Schlafplätzen, sondern auch als verlässlicher Begleiter im urbanen Mobilitätsalltag behaupten soll, haben die Entwickler sich für den Toyota Proace Verso als Basismodell entschieden. Joachim Reich, Vertriebsleiter Crosscamp: „Toyota ist die Marke mit der höchsten Kundenzufriedenheit. Das zeigt der weltweit etablierte J.D. Power-Report seit Jahren.
Vor allem von der Zuverlässigkeit ihrer Fahrzeuge sind die Toyota-Kunden begeistert. Das war uns wichtig, weil der Crosscamp oft das einzige Fahrzeug im Haushalt ist und deswegen ein kompromissloses und rundum positives Mobilitätserlebnis bieten soll.“ Das unterstreichen sowohl die Kundenhotline, die stets die passende Antwort parat hat, als auch das Garantieversprechen: drei Jahre auf den Auf- und Ausbau sowie sechs Jahre auf Dichtigkeit. Der kompakte Van vermittelt beim Fahren echtes Pkw-Feeling und passt in jede Parklücke. Und dank der Höhe von 1,99 Metern ist die Einfahrt in gängige Tiefgaragen oder Parkhäuser problemlos möglich.
Das Crosscamp-Team in Isny geht für den Alltags-Van mit Zusatznutzen auch beim Vertrieb konsequent neue Wege. Interessenten können sich per Web-Konfigurator ihren individuellen Crosscamp in sechs einfachen Schritten zusammenstellen, bevor sie ihn bei einem der ausgewählten Crosscamp-Händler live erleben. Damit ist gewährleistet, dass nicht nur hohe Standards für Verkauf und Probefahrtmöglichkeiten eingehalten werden, sondern auch alle Fragen rund um den Service von Fahrzeug und Einbauten kompetent in einer Hand liegen. Schulungen der Camper Van-Experten in Isny stellen sicher, dass die Toyota-Händler und -Werkstätten auch mit den Camping-spezifischen Einbauten des Crosscamp vertraut sind.
Aufstelldach, Schlafbank, Einbauschränke und Küchenzeile sind die Highlights, die aus dem ToyotaVan einen vollwertigen Camper machen. Alle vier Elemente sind serienmäßig – ebenso wie die beiden um 180 Grad drehbaren Vordersitze, mit denen sich im Crosscamp eine gemütliche ViererSitzgruppe arrangieren lässt. Zur Wohlfühlatmosphäre trägt auch das CROSSCAMP Lichtkonzept mit energiesparender LED-Technologie bei, speziell in Verbindung mit der optionalen AmbienteBeleuchtung.
Besonderer Clou ist die Küche: Sie lässt sich als kompletter Block durch die linke Schiebetür herausnehmen und als Outdoor-Küche verwenden. So kann nach Herzenslust unter freiem Himmel gekocht, gebraten und gespült werden. Die Multifunktions-Küche des Crosscamp ist mit Frisch- und Abwassertank komplett ausgestattet. Der serienmäßige Tisch kann im Outdoor-Betrieb am Küchenblock befestigt werden – und eignet sich perfekt als verlängerte Arbeitsplatte oder Stehtresen für den Sundowner. Auf Wunsch sind ein Kompressor-Kühlgefrierschrank im Möbelblock sowie eine Kühlgefrierbox zwischen Fahrer- und Beifahrersitz erhältlich. Für die Nacht bietet das Aufstelldach ein gemütliches Doppelbett im Format 120×200 Zentimeter, das dank Tellerfedern exquisiten Schlafkomfort bietet.
Um Camper Van-Neulingen den Einstieg zu erleichtern und das Camping-Erlebnis abzurunden, wird das Angebot an Custom-Parts immer weiter ausgebaut. So steht ab Mitte des Jahres ein auf den Crosscamp abgestimmter Heckfahrradträger zur Verfügung. Die Crosscamp Box aus stabilem Alu enthält die komplette Camper-Erstausstattung, unter anderem mit Campingtisch und -stühlen, Stromkabel und -adaptern, Auffahrkeilen und Besteckset. Für Schatten sorgt ein Sonnensegel, das an der serienmäßigen Dachreling (rechts und links) befestigt wird. Auch Verdunkelungs- oder Dekor-Sets zur Fahrzeugbeklebung sind als Custom-Parts für den Crosscamp verfügbar.

Hymer CrossCamp (c)EHG Camper Van
Vom Knowhow des Kompetenz-Teams für kompakte Camper Vans profitieren Crosscamp-Besitzer beim Camping ebenso wie bei der Bewältigung des Alltags. So verwandelt sich der Van mit ausgebauter Küche in ein Großraumfahrzeug. Der Fahrzeugboden ist mit einem robusten und pflegeleichten PVC-Belag ausgeschlagen und verfügt über ein Schienensystem, das zahlreiche verschiedene Sitzanordnungen ermöglicht: vom zweisitzigen Transporter für den Großeinkauf über das Sammeltaxi mit bis zu sieben Sitzplätzen bis zum komfortablen Basislager für einzigartige Naturerlebnisse.
Weil Reisen mit dem Crosscamp nicht nur zügig, sondern auch so sicher und komfortabel wie in einem Pkw sein soll, gehören zahlreiche innovative Assistenzsysteme bereits zur Serienausstattung oder sind optional verfügbar. In der Basisversion verfügt der kompakte Camper Van über einen 1,5 Liter Vierzylinder-Dieselmotor mit 88 kW (120 PS). Optional sind ein 2,0 Liter Vierzylinder-Diesel mit 110 kW (150 PS) und 6-Gang-Schaltgetriebe oder 130 kW (180 PS) und 8-Stufen-Wandlerautomatik erhältlich. Sicheres Fortkommen auf anspruchsvollem Terrain, etwa auf Schnee, Matsch oder Sand, gewährleistet das proaktive Traktionskontrollsystem Toyota Traction Select. Alle Aggregate verfügen über die Abgasreinigungstechnik SCR und erfüllen die neue Schadstoffnorm Euro 6d temp.
Weitere Infos über den Crosscamp findet Ihr unter crosscamp.com
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Crosscamp – Multifunktional ins Abenteuer…
Crosscamp ist die neue Marke der Erwin Hymer Group für das Segment der kompakten Camper Vans. CROSSCAMP-Fahrzeuge bewähren sich im urbanen Alltag ebenso wie beim Kurzabenteuer am Wochenende oder dem großen Urlaub. Damit sind sie ebenso flexibel wie ihre Besitzer und der richtige Partner für das Urban Outdoor Feeling. Heimat der Marke ist Isny im Allgäu, wo die Reisemobile und Caravans der Marke Dethleffs entstehen: Hier sitzt das Kompetenz-Center für Camper Vans, das die Urban Vehicles der Marken CROSSCAMP und Pössl entwickelt und produziert.
Die Erwin Hymer Group ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Thor Industries, dem weltweit führenden Hersteller von Freizeitfahrzeugen mit über 25.000 Mitarbeitern. Die Erwin Hymer Group vereint Hersteller von Reisemobilen und Caravans, Zubehörspezialisten sowie Miet- und Finanzierungsservices unter einem Dach. Zur Erwin Hymer Group gehören die Reisemobil- und Caravanmarken Buccaneer, Bürstner, Carado, CROSSCAMP, Compass, Dethleffs, Elddis, Eriba, Etrusco, Hymer, Niesmann+Bischoff, Laika, LMC, Sunlight und Xplore, die Reisemobilvermietungen McRent und rent easy, der Fahrwerkspezialist Goldschmitt, der Zubehörspezialist Movera, der Zeltcaravan-Hersteller 3DOG camping sowie das Reiseportal freeontour.
Seit über 125 Jahren ist die Rhätische Bahn in Betrieb. Und vor rund 100 Jahren entstand die Linie der Rhätischen Bahn von Chur nach Ilanz, die übrigens als einzige Verkehrsverbindung durch die 13 Kilometer lange Rheinschlucht führt. Ab 2. Juni 2019 und bis einschließlich 27. Oktober verkehrt hier erstmals der Erlebniszug Rheinschlucht immer sonntags mit offenen Aussichtswagen. Die Bahngäste erleben damit das spektakuläre Landschaftsschauspiel entlang des wilden Rheins und der bis zu 350 Meter hohen Kalksteinwände noch intensiver.
Die monumentale Rheinschlucht zwischen Ilanz und Reichenau ist eine der großartigsten und vielfältigsten Landschaften der Alpen. Begonnen hat die Geschichte der Rheinschlucht mit dem gewaltigen Flimser Bergsturz vor etwa 10.000 Jahren. Mit über 8.000 Millionen Kubikmetern Fels ist er der größte Bergsturz der Alpen und einer der bedeutendsten weltweit. Heute ist die Schlucht mit ihrem reißenden Fluss, den weißen Steilwänden und der ursprünglichen Vegetation nur im Zug, zu Fuß, per Fahrrad oder auf dem Boot durchquerbar.
In den „Cabrios“ der Rhätischen Bahn kommen Frischluftfans ebenso zum Zug, wie Naturverbundene. Mit dem Rheinschlucht-Ticket fahren sie einen ganzen Tag lang beliebig oft mit Bahn und Postauto. Damit erkunden Ausflügler ganz individuell den „Grand Canyon der Schweiz“ auf eigene Faust. Eine schöne Wanderung verläuft beispielsweise vom Bahnhof Versam-Safien den Rhein entlang nach Valendas-Sagnon. Dort haben müde Wanderer die Möglichkeit, wieder in den Zug einzusteigen. Ebenfalls vom Bahnhof Versam-Safien führt ein zwanzigminütiger Fußmarsch bis zur Landzunge Chrummwag. An heißen Sommertagen ist die idyllische Sandbank ein Paradies für Badenixen, die hier in die kühlenden Fluten des Rheins eintauchen.
Das Rheinschlucht-Ticket ist in zwei Versionen erhältlich. Der Preis für die Variante Flims beträgt für Erwachsene 24 CHF, für Kinder von sechs bis 16 Jahren zwölf CHF. Für die Variante Chur zahlen Erwachsene 40 CHF, Kinder 20 CHF. Mit der Junior- oder Enkelkarte fahren Kinder bis 16 Jahre sogar gratis.
Weitere Infos findet Ihr unter rhb.ch
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Zusammen mit dem Redaktionshund Leila war das Geschirr Ranger während alltäglicher Gassitouren, bei Radtouren, beim Jogging und während leichter Bergtouren im Einsatz.
Das Hundegeschirr von Hunter ist ein leichtes Geschirr aus Nylon. Im Bauch und Schulterbereich ist das Ranger Geschirr mit weichem Fleece gepolstert. Dadurch ist das Geschirr sehr angenehm weich und hat auch nach längerer Einsatzzeit zu keinerlei Fellverlust, wie z.B. Scheuern geführt. Allerdings braucht das Geschirr Ranger durch das Fleecepolster ziemlich lange zum Trocknen. Egal ob intensives Bad in Fluss und See oder eine ausgiebige Wäsche in der Waschmaschine, je nach Lufttemperatur kann es bis zu zwölf Stunden dauern, bis das Geschirr wieder komplett trocken ist.
Der Bauchriemen kann stufenlos an die Körpergröße des Hundes angepasst werden und wird auf einer Seite mit einem robusten Kunststoffklickverschluss zuverlässig geschlossen. Das Hunter Ranger Geschirr ist auch für Kinder einfach zu handhaben und da Leila häufig gemeinsam mit unserem damals noch achtjährigen Nachwuchsredakteur zusammen auf Tour ist, vergibt Tim hier die volle Punktzahl mit Extrasternchen!
Obwohl das Geschirr Ranger bei uns fast täglich ein Bad im See über sich ergehen lassen muss, hat es immer noch seine ursprüngliche Form behalten und zeigt kaum Abnutzungserscheinungen. Der Halsriemen hat über die komplette Länge zwei schmale reflektierende Streifen. Zusätzlich hat das Geschirr Ranger an den beiden Seiten jeweils einen reflektierenden Klettstreifen mit ebenfalls reflektierendem Hunter Schriftzug. Der Klettstreifen ist fest auf dem Halsriemen angenäht und kann mit allen handelsüblichen Klettaufschriften bestückt werden. Leider haben wir die Originalschilder nach circa sechs Wochen verloren, allerdings leuchtet der Hunter Schriftzug auf dem angenähten Klettverschluss noch immer zuverlässig. Das Geschirr Ranger kann bei 30 Grad in der Maschine gewaschen werden.
Das Ranger Hunter Geschirr hat auf Nackenhöhe einen stabilen Ring, um Leine, Hunde- oder Tassomarke zu befestigen. Neben dem Leinenring befindet sich über die komplette Nackenbreite eine robuste Handschlaufe, mit der man den Hund auch mal kurz hochheben kann. Als Tragegeschirr ist das Hunter Geschirr Ranger allerdings nicht vorgesehen. Das Hunter Geschirr Ranger ist ein praktisches und kinderleicht zu bedienendes Hundegeschirr. Die reflektierenden Streifen sind ein echter Pluspunkt und trotz der langen Trockenzeit ist es ein tolles Geschirr.
Das Hunter Geschirr Ranger ist ein robustes, widerstandsfähiges und praktisches Geschirr für aktive Hunde. Unsere Empfehlung: Absolut Top!
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Hunter. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer das quirlige Stadtleben mit entspanntem Strand-Feeling kombinieren möchte, ist an den beliebten Stadtstränden in Europas Metropolen genau richtig. Der Städtereisenexperte Ameropa hat die zehn schönsten Stadtstrände zusammengestellt, an denen Urlauber und Einheimische im Sommer die warmen Sonnenstrahlen mit einem kühlen Getränk in der Hand genießen können.

Paris-Plages-©hassan-bensliman_stock.adobe_.com
Ein Städtetrip nach Paris und Urlaub am Strand – klingt zunächst nach Gegensatz. Ist es aber nicht: Seit 2002 haucht der Paris Plages (Pariser Strand) der französischen Hauptstadt Sommerleben ein. Direkt an der Seine genießen Pariser wie Touristen die warmen Monate auf heißem Sand – sofern das Wetter mitspielt. Eine Ruhe-Oase mitten in der pulsierenden Metropole, in der gestresste Städter sich gerne einen Moment Auszeit gönnen.

Basel Sandoase ©Sandoase
Wo sich Frankreich, die Schweiz und Deutschland treffen, feiert man gemeinsam den Sommer. Direkt neben dem Dreiländereck-Denkmal in Basel liegt die Sandoase. In der Strandbar finden Besucher tagsüber Entspannung in Liegestühlen und Hängematten. Abends locken Musik und Cocktails die Partygänger der Stadt. Kontrastprogramm dazu gibt es jeden Sonntagmorgen: Beim wöchentlich stattfindenden Brunch starten die Gäste der Sandoase den Tag mit warmen Brötchen, Croissants und Blick auf das Hafenpanorama.

3-Amsterdam-Strandzuid-©Unlimited-Label
Die wunderschönen Grachten durchziehen Amsterdam wie Adern aus Wasser. Besonders im Sommer pulsiert hier die Lebensfreude: Der Strand Zuid versprüht seinen trendigen Charme vor allem an lauen Abenden. Hier geht es ums Sehen und Gesehen werden. Neben Cocktails, Liegestühlen und Hängematten wartet hier auch eine offene Feuerstelle auf Romantiksuchende. Wer es gerne sportlich mag, der kann sich wahlweise auch an den Beachvolleyball-Plätzen austoben.

© Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at
Einen Sommernachtstraum erleben Besucher auch am Wiener Donaukanal. Reichlich Lokale und Bars sorgen dafür, dass niemand mehr Stadtluft gegen Sommerfrische eintauschen muss. Besonders beliebt ist der sandige Uferabschnitt der Strandbar Herrmann. Hier genießt man kühle Cocktails in der Sommersonne. Balsam für Körper und Seele gibt es bei den sonntäglichen Yogastunden zwischen 11 und 12 Uhr.

München Kulturstrand ©Gabi Neeb
Drei Monate lang verwandelt sich der Münchner Vater-Rhein-Brunnen in ein wahres Strand-Refugium. Abgespannte Großstädter gönnen sich in dieser Ruhe-Oase mitten in der Großstadt einen Moment wohlverdiente Auszeit. Auf warmem Sand sitzend genießen die urbanen Strandbesucher ein umfangreiches Programm bestehend aus Live-Musik und Kunst. Ohne klassischen Sandstrand, aber dafür mit weitläufigen Kiesbänken und dem Geruch von Grillfleisch in der Nase wartet der „Flaucher“ in Sendling auf. Wer mag, kann sich in einem Bereich des beliebten Isarabschnitts auch hüllenlos sonnen.

Kopenhagen Havnebadet Islands Brygge ©Astrid Maria Rasmussen
Sandstrände sind nicht schwer zu finden im Umland von Kopenhagen. Für Urlaubsgefühle muss man die dänische Hauptstadt aber nicht einmal verlassen: Vier Hafenbäder laden zum Sprung ins kühle Nass ein und zwar mit Blick auf die Innenstadt. Das älteste und größte Bad ist das Havnebadet im Stadtteil Islands Brygge. Hier gibt es vielleicht keinen Sand, dafür aber eine Rasenfläche, die zum Grillen, Picknicken und Entspannen einlädt. Die Qualität des Hafenwassers wird übrigens täglich aufs Neue überprüft.

Berlin Badeschiff ©Arena Berlin
Auch in Berlin muss niemand in den Flieger steigen, der reif für die Insel ist. Wer hier Abkühlung sucht, schwimmt nicht in, sondern auf der Spree: In Alt-Treptow liegt das Badeschiff vor Anker. Der umgebaute Kahn ist heute ein Frischwasserbecken. Besucher haben das Gefühl, mitten im Fluss zu baden. Das Strandareal rund um das Badeschiff bietet außerdem jede Menge Möglichkeiten, sich sportlich bei Yoga und Stand-up-Paddling zu betätigen. Abends finden hier in unregelmäßigen Abständen auch Strand-Partys und Events statt.

© Philipp Lipiarski / www.goodlifecrew.at
Dass Sandburgen nicht nur Kindern Spaß machen, beweist die drittgrößte Stadt Österreichs mit ihrer belebten Strandbar, der „Sandburg“. Spielt das Wetter mit, zeigt sich der Sommer hier von seiner besten Seite. Sand, Liegestühle und Cocktails sorgen für Strand-Feeling, während gemeinsamer Salsa-Tanz und Livemusik zum Feiern einladen. Weil so viel Bewegung hungrig macht, gibt es ab nachmittags schmackhafte Burger und Wraps zur Stärkung für das Partyvolk.

Zürich Flussbad Frauenbad Stadthausquai ©Sportamt der Stadt Zürich
Bereits 1837 öffnete das Frauenbad am Stadthausquai seine Tore für die Damen Zürichs. 50 Jahre später erweiterte man den prächtigen Jugendstilbau um einen auf dem Limat schwimmenden Holzkomplex. Heute versprühen die mit Palmen dekorierten Holzstege einen sommerlichen Retro-Charme für die immer noch ausschließlich weiblichen Badegäste. Natürlich kommt auch die Herrenwelt in Zürich nicht zu kurz: Im Frauenbad sind zumindest zum abendlichen Barbetrieb auch männliche Besucher gern gesehene Gäste. Außerdem gibt es noch das Männerbad Schanzengraben. Hier müssen dann die Damen draußen bleiben.
Auch Prag liegt bekanntlich nicht am Meer. Wer aber an der richtigen Stelle sucht, findet auch in der tschechischen Hauptstadt sommerliche Strandatmosphäre. Der Žluté lázně ist ein Moldauabschnitt abseits des touristischen Treibens der Innenstadt, der einen Ausflug mehr als wert ist. Südlich des Zentrums gelegen genießen Prager den Sommer entspannt an Strandbars und Liegewiesen oder sportlich auf Beachvolleyball-Feldern und an Tischtennis-Platten. Abenteuerlustige können am Žluté lázně sogar Kanus ausleihen und die eher sanfte Strömung der Moldau für eine Flussfahrt nutzen.
Als Reiseveranstalter mit über 67 Jahren Erfahrung ist Ameropa auf Kurzreisen mit der Bahn in Deutschland und Europa sowie auf weltweite Bahn-Erlebnisreisen spezialisiert. Für den Kurzurlaub in Deutschland bietet Ameropa attraktive Pakete mit Hotelübernachtung und Bahnanreise sowie Erlebnissen vor Ort. Mit 120 Mitarbeitern, 500.000 Reisenden und über 100 Millionen Euro Umsatz jährlich zählt das Unternehmen mit Sitz in Bad Homburg zu den zehn größten Reiseveranstaltern in Deutschland. Insgesamt umfasst das Ameropa-Portfolio rund 30.000 Hotels in 36 Ländern. Als hundertprozentige Tochter der DB Fernverkehr AG ist Ameropa Teil der Deutschen Bahn. Sämtliche Angebote sind online auf www.ameropa.de, in über 7.400 Reisebüros, Bahnhöfen mit DB-Reisezentrum oder Reisebüro im Bahnhof sowie telefonisch unter der Rufnummer +49 (0)6172 109-777 buchbar.
Quelle: Ameropa / Wilde & Partner
Guten Morgen – Beine strecken, vorsichtig herantasten, wie es mit dem Muskelkater ausschaut und dann langsam aber sicher Richtung Frühstück bewegen. Und was ein Erfolg -der Muskelkater hält sich in der Tat in Grenzen, der Tatendrang ist ungebrochen und das Frühstück im Privat Hotel Riegele in Augsburg sorgt für strahlende Gesichter. Ausgiebig, vielseitig und eine riesige Schale voller Babybell-Käse, von denen direkt einige den Weg in unser Brotzeitpack für den Tag finden. Bis nach Landsberg am Lech führt uns unsere heutige Tour.

Via Claudia Augustus Tag 2 – Von Augsburg nach Landsberg am Lech
Der zweite Tag auf unserer Radtour der Via Claudia Augusta beginnt auf dem Rathausplatz von Augsburg. Zunächst geht es ein Stück durch die Innenstadt, bis hinunter an den Lech in Richtung Kuhsee. Dieser befindet sich allerdings auf der anderen Seite des Lech.

Ab hier führt uns der Weg erstmal immer geradeaus am Lech entlang und mitten hindurch durch die grüne Wildnis. Eine wahre Augenweide, aber auf Dauer für zwei Kids ein wenig eintönig. Auf Höhe des Mandichosee wenden wir uns Richtung Königsbrunn und dann beginnt ein wahres Kontrastprogramm.

Über die Straßen, durch kleine Ortschaften, alles durch das Regenwetter ein wenig eintönig grau in grau – aber immerhin gut ausgeschildert. Trotzdem – wir freuen uns, dass die Kilometer langsam weniger werden. Langsam aber immerhin sicher…

Von Königsbrunn aus passieren wir Oberottmarshausen, Kleinaitingen, Graben, Untermeitingen, Obermeitingen und Hurlach bis Igling. Ab hier sind es nur noch ein paar letzte Kilometer bis Landsberg am Lech.

Kein Muskelkater am Morgen – das ist schon mal die „halbe Miete“! Der heutige Weg zog sich ein wenig, da die Orte – auch bedingt durch das Regenwetter ein wenig arg trist waren. Aber – wir hatten jede Menge Spaß und die Kilometerzahl war überhaupt easy zu handeln.
Blia: „Der Weg heute war ein wenig langweilig und der Regen blöd, aber es hat trotzdem viel Spaß gemacht! Ich freue mich auf morgen!“
Tim: „Für morgen wäre ein wenig mehr Abwechslung ganz schön, aber war ein cooler Tag!“
Höhenmeter: 153
Kilometer: 46,1

Augsburger Hof
Nathalie Schiessl
Schlossergasse 378
86899 Landsberg am Lech
Tel: +49 8191 / 969596
www.stadthotel-landsberg.de
info@stadthotel-landsberg.de

Via Claudia Augusta – Mit dem Rad über die Alpen Auf den Spuren der Römer…
Via Claudia Augusta – Tag 1 – Von Donauwörth bis Augsburg…
Der spanische Accessoire-Spezialist BUFF® legt nach der Einführung einer großen HeadwearKollektion für Erwachsene im Sommer 2018, nun mit diversen Modellen für Kids nach. Auch die Erwachsenenkollektion wurde um vier Modelle erweitert und weist nun 20 Styles für die verschiedenen Anwendungsgebiete Running, Trekking & Travel, Biking und Lifestyle auf. Gemäß dem BUFF® Kollektionsmotto „Mix and Match“ lassen sich die Kappen ideal mit den NeckwearStyles der Marke kombinieren. Gute Nachricht für die kleinen BUFF®-Fans: Die Kids-Modelle stehen den Modellen für die Eltern in der Funktion in nichts nach.

Buff Lifestyle – Ausblick auf den Sommer 2019
Bereits ein Vierteljahrhundert gibt es die Marke BUFF® schon und so schöpft man in Igualada aus einer langjährigen Erfahrung im Accessories-Segment, die auch in der Qualität und den praktischen Details der umfangreichen Kappenkollektion zu erkennen ist – Qualität und Erfahrung, die mit jedem Nadelstich den Produkten „Made in Spain“ eingenäht wird.
Allen Kappenmodellen gemein, ist die hochwertige Verarbeitung mit Hilfe von modernen Fertigungstechniken, wie der präzise Schnitt von Stoffteilen durch Laser, dem nahtlosen Bonding-Klebverfahren und die Verwendung von funktionellen, besonders leichten Materialien. Viele der Designs lassen sich auf ein Kleinstmaß komprimieren und sind somit die idealen Begleiter bei Sportarten wie Trekking und Trailrunning oder auf Reisen. Gerade hier sind geringes Gewicht sowie ein kleines Packmaß von großem Vorteil. Die Kappen und Visors behalten dabei stets ihr Aussehen und springen in ihre Ursprungsform zurück.

Buff Lifestyle – Ausblick auf den Sommer 2019
Das Familienunternehmen ermöglicht Familien gemeinsame Outdoor-Abenteuer Nun knüpft BUFF® im Sommer 2019 an die Erfolge der bestehenden Cap-Kollektion an und legt mit einer Erweiterung des Headwear-Segments nach. Neben der vielfältigen Erwachsenenkollektion gibt es fortan auch eine brandneue KIDS CAP COLLECTION, die insgesamt sechs verschiedene Modelle in den Bereichen Trekking und Lifestyle umfasst. In der Trekking-Linie für Kinder gibt es nun endlich auch eine Pack Cap– das Kids Cap Pack Modell. Genau wie das Vorbild aus der Erwachsenenkollektion kann das Modell zum Verstauen auf minimale Größe komprimiert werden, um hinterher wieder sofort in Form gebracht werden.
Neben dem Kids Cap Pack Modell wird es die praktische Bimini mit extralangem Sonnenschutz für den Nacken und den beliebten Bucket Hat geben. Eine Lifestyle-Linie für junge BUFF®-Fans rundet die Kids Cap Collection mit drei weiteren Modellen ab: der 5-Panel-Cap, der Trucker Cap und der klassischen Baseball Cap. Alle Kids Modelle sind praktischerweise in der Maschine waschbar. Weitere praktische Features, wie ein Sonnenschutz von UPF 50+ runden die Performance der Kids-Modelle ab und bieten Eltern ein “Rund-um-sorglos-Paket”, wenn sie mit dem Nachwuchs in der Natur unterwegs sind. Mit BUFF® ist die gesamte Outdoor-Familie perfekt ausgerüstet, sodass gemeinsamen Erlebnissen nichts im Weg steht.
Original Buff S.A., Erfinder der nahtlosen Kopfbekleidung, ist ein spanisches Unternehmen mit Sitz in Igualada in der Nähe Barcelonas. Gründer Joan Rojas benötigte 1991 auf einer Motorradtour durch Nordspanien aufgrund der widrigen Wetterbedingungen einen Schutz gegen Wind und Kälte für den Hals. Da schnitt er ein paar alte Militärunterhosen zurecht, die aber kratzten und unbequem zu tragen waren.
Rojas begann daraufhin in der Familien-Textilfabrik Tests durchzuführen, bis er einen Weg fand, nahtlose Schläuche aus Mikrofaser herzustellen. Seit 1992 entwickelt Original Buff® nun multifunktionelle Kopfbekleidung aus hochwertigen Materialien und ist weltweiter Marktführer.
Quelle: Buff
Immer mehr Geschäfte bieten plastikfreie Produkte oder eröffnen die Möglichkeit verpackungsfrei einzukaufen. Und fast tagtäglich schießen neue „Unverpackt-Läden“ aus dem Boden, in dem man seine eigenen Behältnisse mitnehmen kann und umweltbewusst ohne oder mit kaum Verpackung einkaufen kann. Aber welche Behältnisse eignen sich denn eigentlich für solch ein verpackungsfreies Einkaufen?

Beim „Coffee-To-Go“ sind die Kaffeebecher, Coffee-Mugs und wie sie alle genannt werden schon lange im Einsatz und im Gespräch. Auch wenn sich leider noch viel zu wenig Verbraucher darauf einstellen, tagtäglich ihren eigenen Becher mitzunehmen um dem Einmal-Becher zu entsagen oder man in den Shops leider immer noch viel zu oft hört – „Nein – wir dürfen nur in unsere eigenen Behälter einfüllen“ und der Kaffee dann zunächst in einen Einweg-Plastik-Becher gefüllt und vor Ort umgeschüttet wird. Aber – es findet ein Umdenken statt und immer mehr Produkte dürfen langsam aber sicher in eigene Behältnisse umgefüllt werden.
Praktische Behältnisse sind die Food Canister von Klean Kanteen. Egal ob plastikfreier Einkauf, selbstgemachter Lunch oder für den Eisbecher to go.

In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Die Behälter aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl halten Speisen lange frisch und nehmen garantiert keine Gerüche oder Geschmäcker an. Und nicht nur das: Mit der doppelwandigen Variante bleibt das Lieblingsessen bis zu vier Stunden heiß oder zwölf Stunden kalt. So können Feinschmecker ihre Suppe auch unterwegs heiß genießen oder das Eis im Edelstahlbecher ohne Schmelzen bis zur nächsten Parkbank transportieren. Dank der weiten Öffnung ist das Befüllen, Ausgießen und Reinigen der praktischen Behälter besonders einfach. Zudem sind die Food Canister absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann. Wer braucht da noch Pappe oder Plastik?
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für die Klean Kanteen Food Canister liegt bei 24,95 Euro bzw. 29,95 Euro und für die Vacuum Insulated Food Canister: 39,95 Euro bzw. 44,95 Euro. Auf den ersten Blick sicherlich eher hochpreisig, aber neben aller Nachhaltigkeit sind die Dosen auch stylisch und auch als Aufbewahrungsbehältnis in der Küche daheim ein cooler Blickfang.
Das kalifornische Unternehmen Klean Kanteen produziert seit 2004 nachhaltige Alternativen zu Einwegprodukten. Angefangen mit der Classic Trinkflasche aus hochwertigem 18/8 Edelstahl umfasst das vielfältige Sortiment heute zudem Thermosflaschen, Kinderflaschen, Trinkbecher und Food Canister.
Weitere Infos über Klean Kanteen findet Ihr unter kleankanteen.de
Die Outdoorschuhe Hoka One One Arkali sind definitiv ein Blickfang an den Füßen, denn sie fallen auf. Aber warum? Sie sind knöchelhoch und haben genau gesagt, zwei verschiedene Verschlussmöglichkeiten. Schnürsenkel und Klettstreifen. Aber wie machen sie sich im Alltag und in der täglichen Praxis?
Aus dem Karton genommen und zum ersten Mal in der Hand wirken sie zunächst etwas seltsam aufgrund der eher klobigen Form. Diese resultiert aus der hohen Sohle, dem Knöchelschutz und den zwei Verschlussmöglichkeiten. Unser Modell kam recht knallig in einem auffälligen Farbmix aus schwarz-grau-blau-gelb daher. Aber alles in allem wirken sie auch cool, da ungewöhnlich. Und so war unsere Praxiserfahrung…

Schlüpft man in den Hoka One One Arkali dann macht sich eines sofort bemerkbar – das absolute Wohlfühlgefühl. Sie sind leicht, komfortabel und bieten ein angenehmes Laufgefühl. Egal ob nasse Wiese, rutschige Steine oder spitzer Fels, der Hoka One One Arkali bietet zuverlässigen Grip egal auf welchem Untergrund und in welcher Geschwindigkeit auch immer das Training absolviert wird.
Der Hoka One One durfte uns auch auf einigen Regentouren begleiten. Beim Training, auf dem täglichen Arbeitsweg und auf der Sanddüne von Arcachon. Die Schuhe sind nicht wasserdicht, aber der Matryx-Material-Mix trocknet wieder im Handumdrehen, sodass dauerhaft keine nassen Füße stören. Einziger Nachteil – man schwitzt recht schnell wenn es warm wird – das muss man mögen, oder auch nicht. Mit Atmungsaktivität zeichnet sich der Schuh nicht unbedingt aus.

Hoka One One Arkali (c)be-outdoor.de
Der Hoka One One Arkali bietet sowohl Schnürsenkel als auch zwei Klettverschlüsse. Fragt man sich auf den ersten Blick vielleicht warum beide Varianten an einem Schuh verwendet wurden, dann kommt man schnell auf die Lösung, wenn man unsere Kids beobachtet, die sich die Schuhe ebenfalls zum Training geschnappt haben.
Denn: Der Schuh kann so gebunden werden, dass die Schnürsenkel immer fix zusammen bleiben können und man nur den Klettverschluss am Wrist zum An- und Ausziehen nutzen muß. Das elastische Material tut sein übriges und der Schuh ist im Handumdrehen an-, bzw. ausgezogen. Übrigens – nicht nur unsere Jugend haben sich diese Eigenschaft zu nutze gemacht. Auch die Erwachsenen haben es den Jugendlichen fix nachgemacht…

Wer auf der Suche nach einem leichten Schuh ist, der Alltag, Training und Bergtour abdeckt, der ist mit dem Hoka One One Arkali gut versorgt. Wer dann auch noch gerne eher auffälligere Modelle trägt, dem sei der Hoka One One Arkali ans Herz gelegt. Die hohe Sohle ist angenehm weich und federt unebenen Untergrund zuverlässig ab.
Auch nach zwei Monaten Dauereinsatz ist unser Modell noch absolut ansehnlich und weist keine nennenswerten Gebrauchsspuren auf. Wichtig: Der Schuh ist nicht wasserdicht, sondern nur wasserabweisend. Wird er nass – dann ist er nass, trocknet aber recht schnell und den funktionellen Eigenschaften tut dies keinen Abbruch.
Hier geht´s zu den Produktinfos über den Hoka One One Arkali… Produktinfos über den Hoka One One Arkali…
Ebenfalls interessant zu den Hoka One One Modellen auf be-outdoor.de
Aktuell im Test – Der Hoka One One Arkali…Der Hoka One One Arkali…Der Hoka One One Arkali…
Aktuell im Test – Der Hoka One One Kaha…Der Hoka One One Kaha…Der Hoka One One Kaha…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Hoka One One. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
506 Wildbienenarten leben in Bayern, mehr als jede dritte ist laut Roter Liste gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Zum zweiten Mal setzen die Vereinten Nationen mit dem Weltbienentag am 20. Mai ein internationales Zeichen gegen die schwindenden Insektenbestände. „Unsere Insekten werden schleichend ihrer Lebensgrundlagen beraubt. Sie verschwinden in dramatischem Tempo – und das in Bayern und auch rund um den Globus. Wenn es so weiter geht, rast die Weltgemeinschaft auf ein ökologisches Desaster zu“, sagt LBV-Landwirtschaftsreferent Matthias Luy.
Der Weltbienentag wird übrigens seit dem Jahr 2018 am 20. Mai gefeiert. An diesem Datum wurde im Jahr 1734 Anton Janša der Pionier der modernen Imkerei geboren.
Ein erster Schritt für Bayern war das erfolgreiche „Volksbegehren Artenvielfalt – Rettet die Bienen!“, das neue Impulse für eine umweltfreundlichere Landwirtschaft setzt. Aber jeder kann etwas für die Vielfalt und Insektenwelt zu hause tun und zum Beispiel Wildbienen-Hotelier werden.
Jeder Naturfreund kann eine Vielzahl an Insekten mit Nistmöglichkeiten unterstützen. Denn die Insekten finden in der freien Natur immer seltener geeignete Orte für ihre Eier. „Wildbienenhotels sind gut geeignet, um die Lebensweise der wilden Schwestern der Honigbiene kennenzulernen und sie gefahrlos zu beobachten, denn Wildbienen stechen nicht“, sagt Martina Gehret, LBV-Gartenexpertin. Ein Wildbienenhotel zum Aufhängen oder Aufstellen hilft verschiedenen Wildbienenarten, wie zum Beispiel Mauerbienen, Blattschneiderbienen oder Scherenbienen.
Doch bei weitem nicht jedes im Handel angebotene Bienenhotel macht Sie zum erfolgreichen Hotelier. Die Nisthilfen sollten aus Hartholz sein und keinesfalls aus Plastik oder Glas. Sonst wird die Brut nicht gut belüftet und stirbt ab. Die Brutröhren sollten im Durchmesser von zwei bis acht Millimetern sein, damit große und kleine Wildbienen das Hotel nutzen können. „Ein Fünf-Sterne Hotel zeichnet sich dadurch aus, dass die Bohrungen glatt sind und keine Holzsplinte in die Öffnungen stechen“, sagt Gehret. Grundsätzlich sollte die Nisthilfe an einem sonnigen Plätzchen hängen und mit einem kleinen Vordach witterungsgeschützt sein.
Allerdings legt der Großsteil der über 500 bayerischen Wildbienenarten seine Eier im Boden ab. Für sie haben klassische Wildbienenhotels keinen Nutzen. Hier sind Hoteliers mit mehr Abenteuerlust gefragt, die den Insekten ein „Wildnis-Camp“ anbieten: offene, sandige Bodenstellen. Dort können im Boden nistende Wildbienen, wie beispielsweise die Graue Sandbiene, unterirdische Gänge für ihre Brut graben.
Wer ein guter Wildbienen-Hotelier werden will, der sorgt auch für das richtige kulinarische Angebot. Denn finden die Wildbienen in der Nähe kein vielfältiges Blütenbuffet, wird das errichtete Hotel wahrscheinlich leer bleiben. „Blühen heimische Wildpflanzen über das Jahr verteilt, finden die Wildbienen stets eine reich gefüllte Tafel voller Nektar und Pollen“, sagt Gehret. Im Frühjahr lieben sie Winterlinge und Blaustern, im Sommer erfreuen sie sich an Wiesenschafgarbe, Glockenblume und Wiesensalbei. Wenn zum Herbst noch Rainfarn und Wilde Möhre blühen, stehen die Chancen gut, dass sich der Garten oder Balkon rund um die Nisthilfe mit herrlichem Summen füllt.
Mit dem erfolgreichen Volksbegehren Artenvielfalt ist der erste Schritt in Richtung einer naturverträglicheren Landwirtschaft gemacht. Aber nicht nur die bayerische Umweltpolitik muss sich ändern, wenn der Insektenrückgang aufgehalten und umgekehrt werden soll. Auch auf Bundes- und EU-Ebene muss der Schutz von Insekten endlich in die Tat umgesetzt werden. „Die milliardenschweren Subventionen müssen an konkrete Leistungen der Landwirte für die Umwelt geknüpft werden und Strukturelemente wie Blühflächen wieder selbstverständlicher Bestandteil der Agrarlandschaft werden. Der Pestizideinsatz muss deutlich sinken und hochgiftige Wirkstoffe müssen endlich vom Markt“, fordert Luy.
Um mehr über den Zustand von Wildbienen und anderen Insekten in Bayern und Deutschland zu erfahren, ruft der LBV und sein bundesweiter Partner NABU zum zweiten Mal zu einer bundesweiten Zählung auf. Bei der Aktion „Insektensommer“ sind vom 31. Mai bis zum 09. Juni sowie vom 02. bis zum 11. August alle Bürger aufgerufen, Insekten zu zählen und die Daten an den LBV zu melden. LBV und NABU erhoffen sich damit ein deutschlandweit genaueres Bild von der Insektenwelt in unseren Städten und ländlichen Regionen. Denn bislang liegen nur wenige bundesweite und artenübergreifende Informationen dazu vor.
Alles Weitere zur Insektenzählung von LBV und NABU vom (31.05.-09.6. und 02.-11.8.):
www.lbv.de/insektensommer.
Quelle: LBV
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Im vergangenen Jahr zum ersten Mal mit großem Erfolg ins Leben gerufen, fällt am 09. Juni der Startschuss für die zweite Auflage des Street-Food-Festivals Berchtesgaden am Triftplatz. Fand das erfolgreiche und gut besuchte Festival auf dem REWE-Parkplatz gegenüber dem Bahnhof Berchtesgaden im vergangenen Jahr nur einem Tag statt, freuen sich die Veranstalter in diesem Jahr auf zwei nicht minder erfolgreiche und kulinarisch bunte Festival-Tage.
Und noch etwas ist anders als im vergangenen Jahr, denn damals musste Eintritt bezahlt werden um auf das Gelände zu kommen und genießen zu dürfen. In diesem Jahr sind alle Stände frei zugänglich. Neben den unzähligen kulinarischen Highlights findet auch ein umfangreiches und spannendes Rahmenprogramm für Groß und Klein statt. Über 20 Aussteller nehmen dieses Jahr am Street-Food-Festival teil, unwahrscheinlich, dass es auch nur einen Besucher gibt, der nicht auf seine Kosten kommen wird.

Los geht es um 11:00 Uhr, Ende des Festivals ist an beiden Tagen um 22:00 Uhr. Folgende Aussteller nehmen mit ihrem Wagen, bzw. Stand teil:

Alle guten Dinge sind Drei – dieses Sprichwort trifft auch auf die Verantwortlichen des Street-Food-Festivals Berchtesgaden am Triftplatz am 09. und 10. Juni 2019 zu. Das sind die drei Hauptverantwortlichen. Genau wie im vergangenen Jahr ist auch 2019 das gleichermaßen erfolgreiche wie sympathische Dreiergestirn aus Dieter Schönwälder (Rewe), Thomas Wieneke (Rolling Stew) und Christoph Berger (Gasthaus Heimgarten) für das Event verantwortlich und bereits seit Monaten eifrig an der Planung und Organisation.

Wer Berchtesgaden, die nähere Umgebung und seine Events kennt, der kennt auch Tommy und seinen Burgerwagen „Rolling Stew“. Der gebürtige Reichenhaller hat 15 Jahre in zahlreichen renommierten Häusern gekocht, so zum Beispiel auch im Hotel des damaligen Interconti am Obersalzberg, dem heutigen Kempinsky. „Irgendwann beschloss ich, so kann es nicht mehr weitergehen. Ich hatte keine Lust mehr, meine guten Ideen preiszugeben und für andere zu arbeiten.

Ich habe damals alles auf eine Karte gesetzt und beschlossen einen Burgerwagen zu machen. Mein Ziel war es, eine gute regionale Küche anzubieten und den Kunden etwas Gescheites zum Essen anzubieten, was sie aber trotzdem auf die Schnelle auch mitnehmen können. Denn gerade mittags hat doch keiner mehr Zeit, obwohl immer mehr Leute Wert darauf legen, nachhaltiger zu leben und möglichst auch zu essen. Und ganz ehrlich, man kann auch nicht jeden Tag immer nur eine Leberkassemmel essen, oder?“, so berichtet Tommy verschmitzt. Und ergänzt: „Mittlerweile bin ich mit dem Burgerwagen seit rund zwei Jahren unterwegs und habe so viel Aufträge, dass ich leider auch schon einiges ablehnen muss, weil ich eigentlich einen zweiten Wagen einsetzen müsste, dafür aber bisher leider kein zuverlässiges Personal gefunden habe.“

Aber Tommy und sein Rolling Stew Wagen sind nicht nur auf den unterschiedlichsten Events in und rund um Berchtesgaden anzutreffen. Auch in diversen Gewerbegebieten freuen sich seine begeisterten Kunden über sein gleichermaßen außergewöhnliches wie leckeres Angebot. Wo er wann steht, gibt er übrigens über Facebook bekannt. Die Idee zum Street-Food-Festival kam ihm im vergangenen Jahr, nachdem er gemerkt hat, wie gut sein Angebot ankommt und wie begeistert seine Kunden sind, weil sie trotz „schneller Mahlzeit“ ein vollwertiges Essen bekommen.

„Ich habe damals Dieter Schönwälder angesprochen und ihn gefragt, ob wir solch ein Festival mal bei ihm auf seinem Parkplatz ausprobieren könnten und er hat direkt zugestimmt und jede Menge weiterer toller Ideen miteingebracht. Parallel habe ich mit meinem Freund Christoph Berger gesprochen. Wir sind schon seit Jahren ein gutes Team, er mit seiner Event-Erfahrung und ich mit dem gastronomischem Hintergrund“, so Tommy weiter.

Der 31-jährige Bad Reichenhaller startete vor rund acht Jahren in der Event- und Gastrobranche, als er sich mit seiner Getränkefirma selbstständig machte und die ersten zwei Jahre zunächst einmal Getränke für Veranstaltungen lieferte. Bereits zwei Jahre später beschloss er zusätzlich auch eigene Cocktailanlagen zu entwickeln, woraus die Inoxo GmbH entstanden ist.

„Als dann die Enzianbrennerei Grassl aufgehört hat, die Veranstalter mit Party-Equipment zu beliefern, sind wir in diesen Zweig eingestiegen und aus „Spaß wurde Ernst“ – mittlerweile sind wir aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Und zwar nicht nur rund um Berchtesgaden, sondern in ganz Oberbayern. Wir beliefern Parties mit mobilem Equipment, wie zum Beispiel Cocktailanlagen.

Hier im Talkessel sind wir zum Beispiel auch bei den Events am Königssee, bei den Faschingsbällen und vielen anderen Events im Einsatz. Und zwar nicht nur mit unseren Anlagen, sondern auch mit unseren eigenen Cocktailmixgetränken, die, wie beim Bierzapfen durch einen Durchlaufkühler gekühlt aus der Schankanlage herauskommen. Die Veranstalter sparen durch den Einsatz der Geräte sowohl Personal- als auch Pfandkosten“, berichtet Christoph.

Und ergänzt: „Vor drei Jahren ergab es sich dann, dass ich angesprochen wurde, ob ich einen neuen Wirt für das Gasthaus Heimgarten kennen würde. Ich habe lange hin und her überlegt und mich dann mit Tommy beraten, ob ich es mir zutrauen soll, das kleine Gasthaus evtl. selber zu übernehmen. Tommy, als gelernter Koch und langjähriger Küchenchef hat mir enorm viel geholfen und mich beraten. Mittlerweile ist unser Gasthaus Heimgarten nicht mehr aus Bad Reichenhall wegzudenken und der kleine Biergarten ist sicherlich einer der schönsten der ganzen Umgebung.

Kein Straßenverkehr, jede Menge Grün drumherum und inmitten unzähliger Gartenhütten. Wir lassen uns außerdem auch immer wieder die unterschiedlichsten Aktionen einfallen wie Steckerlfisch, Burgerbuffet, Spanferkel und vieles mehr, um den Leuten immer etwas Neues zu bieten. Tja und so wie Tommy mir damals geholfen hat, habe ich natürlich sofort zugesagt, als er mich gebeten hat, ihm bei seiner Idee mit dem Street-Food-Festival zu helfen. Und mittlerweile ist daraus eine enge Freundschaft geworden.“

Ursprünglich sollte das Street Food Festival übrigens in Bad Reichenhall stattfinden, aber die regionalen Gastronomen waren in der Sommersaison so ausgelastet, dass keine freuen Kapazitäten mehr frei waren für ein weiteres Event. Schnell kamen die zwei Macher dann auf Dieter Schönwälder und das großzügige Parkplatzgelände. „Dieter hat einen der florierendsten Parkplätze und ist sehr offen was solche Aktionen angeht. Das sieht man ja auch an dem Flohmarkt. Außerdem hat er immer wieder tolle Ideen und ist ein wahnsinnig sympathischer Mann.

Wir freuen uns sehr, dass wir ihn damals mit ins Boot holen konnten und mittlerweile ist eine richtige Freundschaft daraus geworden. Wir hoffen, dass unser Street-Food-Festival hier am Triftplatz bald nicht mehr wegzudenken ist und hätten auch großen Spaß daran, solch ein Event in naher Zukunft einmal überregional ausrichten zu können. Auf jeden Fall ist unser Street-Food-Festival ein Event, dass es geschafft hat, den Triftplatz wieder aufleben zu lassen, nachdem es ja leider keine Dult mehr gibt hier“, so die Beiden.

Dieter Schoenwaelder, Geschaeftsfuehrer des Rewe Marktes in Schoenauc am Koenigssee
Foto: Hans-Rudolf Schulz
Der Dritte im Bunde ist Dieter Schönwälder, Inhaber vom REWE Markt am Triftplatz. Spätestens seit seinem Engagement für plastikfreie Artikel ist er auch regional in aller Munde, ist er doch der erste REWE Markt in Deutschland, der über 160 komplett plastikfreie Produkte im Sortiment hat.
Weitere Einblicke vom Street Food Festival 2018 am Triftplatz findet Ihr hier…
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Weitere Infos über das Street Food Festival 2019 in Berchtesgaden findet Ihr hier…
Wer kennt das nicht im Frühjahr – Kaum grünt und blüht es an Straßen- und Wegrändern, sind in Kommunen und Städten auch schon wieder die ersten Mulchmäher unterwegs. Diese modernen Maschinen leisten ganze Arbeit – alles was in ihr Schneidwerk gerät, wird kurz und klein gehäckselt. Aber ist das wirklich umweltgerecht? Wohl kaum, auch hier drohen Natur und Tierwelt tödliche Gefahren und das Gemetzel ist ähnlich groß wie auf den Feldern, auf denen nicht vor der ersten Mahd sorgfältig nach Rehkitzen gesucht wird.

„Wo Artenvielfalt herrschen könnte, hinterlassen die Mulcher wahre Todeszonen“, erklärt LBV-Vorsitzender Norbert Schäffer. Der LBV fordert deshalb alle Kommunen auf, in Zukunft auf das Mulchen zu verzichten. Aber was bedeutet Mulchen überhaupt?
Unter dem Begriff Mulchen versteht man eine Mahd, bei der das Mähgut nicht zusammengerecht und von der Fläche entfernt wird, sondern stattdessen dort belassen wird. Die dazu verwendeten Maschinen sind mittlerweile hoch effektiv. Sie zerkleinern das Mähgut an Ort und Stelle und verteilen es gleichmäßig wieder auf der Fläche – auf den ersten Blick schön und ordentlich. Doch die Gefahren des Mulchens werden unterschätzt.

„Durch die hohe Geschwindigkeit der Maschinen haben seltene Blumen, Kleintiere und Insekten keine Chance. Eidechsen, Frösche, Schmetterlinge, Hummeln und sogar Wiesel – was unter den Mäher kommt, springt im wahrsten Sinne des Wortes über die Klinge“, so Schäffer.
Tausende von Kilometern werden entlang von Straßen und Wegen auf diese Weise zu Todeszonen. Norbert Schäffer fordert deshalb die Kommunen auf, umzudenken. Viel wichtiger noch als Blühflächen einzusäen sei es, so Schäffer, vorhandene Grünflächen entsprechend zu pflegen und auf diese Weise die Artenvielfalt zu fördern. Er fordert dazu auf, kommunale Grünflächen nicht zu mulchen, sondern lediglich zu mähen und das Mähgut abzutransportieren und zu kompostieren.
„Wir sehen Bürgermeister und Gemeinderäte in der Pflicht, die Bauhöfe entsprechend zu instruieren“, sagt der LBV-Vorsitzende. „Jede Gemeinde sollte ein Pflegekonzept für ihre Flächen erstellen. Diese sollten auf der Turnusmahd aufbauen. Das bedeutet, dass Randstreifen oder Flächen abwechselnd gemäht werden, so dass immer etwas stehen bleibt für Insekten und Vögel – auch im Winter.“
Weitere Infos über den LBV findet Ihr unter lbv.de
Der offizielle Startschuß für die Via Claudia Augusta befindet sich in Donauwörth. Es sei denn, man möchte in Italien starten. Für uns heißt es somit, die ersten vier Stunden erstmal Bahnfahren. Erfreulicherweise gibt es täglich von Berchtesgaden nach Hamburg eine Zugverbindung, die auch über Donauwörth führt.

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Übrigens nicht nur über Donauwörth sondern auch über Augsburg. Das heißt wir fahren in Augsburg vorbei, bis nach Donauwörth um dann wieder nach Augsburg zurückzuradeln. Selbiges löst bei den Kids erstmal Erstaunen aus, aber… wir wollen ja bei dem offiziellen Startschuss unsere Tour beginnen.

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Der Bahnhof in Donauwörth empfängt uns ein wenig trist. Liegt es am Wetter oder am Bahnhof? Richtig einladend schaut er nicht wirklich aus. Und barrierefrei ist er auch nicht. Für uns bedeutet das, unsere Räder durch die angedeutete Rinne vom Bahnsteig hinunter und zur Strasse wieder hinaufzuschieben.

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Aber was machen Rollstuhlfahrer oder Gehbinderte? Hier ist Verbesserungsbedarf! Aber auch ein wenig Farbe könnte er vertragen, würde ein Strohballen an uns vorbeifliegen oder ein Mann mit Colt auftauchen – es würde uns nicht verwunden, viel mehr los wie in einer leeren Straße in einem Westernfilm ist hier nicht…

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Hier ist er, der offizielle Startschuss! Wir haben erstmal eine Ehrenrunde vom Bahnhof aus gedreht, denn unser Navi hat uns leider zunächst komplett in die Irre geführt. Ein Hinweis am Bahnhof Donauwörth, wo es gen Via Claudia Augusta geht, wäre hilfreich.

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Vom Rathaus aus geht es zunächst ein kleines Stück durch die Altstadt, bis man dann recht schnell auf den Radweg gelangt, der sich bis kurz vor Augsburg nicht wirklich abwechslungsreich zeigt. Viele Kilometer geht es durch kleine Orte, über lange Landstraßen und landschaftlich eigentlich recht schöne Wälder.
Aber auf Dauer, insbesondere für Kids, ein wenig eintönig. Noch dazu, wenn man wie wir mit enormen Gegenwind zu kämpfen hat. Gottseidank erweist sich der angekündigte Dauerregen nur als der ein oder andere kurzfristige leichte Schauer, da lohnt es kaum die Regensachen anzuziehen.

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Am Tourismusbüro findet sich eine große Tafel mit vielen Hinweisschildern zu unzähligen Touren, die durch Donauwörth verlaufen. Hier folgen wir dem Wegweiser Donauwörth. Bis zum Radweg macht es Sinn, immer mal wieder auf das Navi oder die Strassenkarte zu schauen (sofern sie detailliert genug ist), denn weitere Hinweisschilder sind so gut wie Mangelware.
Generell wendet man sich zunächst grobe Richtung Mertingen, Druisheim und Nordendorf. Bei Westendorf heißt es dann den Lech und den Lechkanal überqueren. Weiter geht es dann Richtung Meitingen, in etwas Entfernung an Langweid und Stettenhofen vorbei Richtung Gersthofen.
Von hier sind es nur noch gut fünf Kilometer bis zu unserem ersten Ziel: Augsburg. Das letzte Stück bis nach Augsburg führt uns malerisch idyllisch am Lech entlang. Auch wenn wir schon genug Natur an diesem Tag genießen durften, hier ist es wirklich schön!

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Unser Hotel liegt direkt am Bahnhof. Das Privat Hotel Riegele verfügt über eine abschließbare Garage, in der man die Räder sicher unterbringen kann. Die Zimmer sind geräumig und einladend ausgestattet. Direkt nebenan liegt ein Restaurant, dass leider nicht geöffnet hatte. Aber, wir waren eh auf der Suche nach einer Pizzeria, denn unser Sinn und Gusto stand nach: Spaghetti Bolognese, Carbonara und Arrabiata. Aber zunächst stand noch eine Stadtführung durch Augsburg auf dem Plan.

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Was sollte eine kindergerechte Stadtführung beinhalten, wenn man über die Via Claudia Augusta radelt? Richtig – etwas über die Römer! Also zogen wir mit Jutta Grewenig, unserer Stadtführerin, vom Hotel aus los und besichtigten einen alten römischen Friedhof, den Dom mit den gegenüberliegend ausgestellten Kopien unterschiedlichster römischer Funde, eine alte Ausgrabungsstätte und den alten Bischofssitz. Außerdem das Rathaus und den Brunnen mit der Augustusstatue. Danke liebe Jutta, die Kids haben noch den ganzen Abend über diese Führung gesprochen!

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Unsere Stadtführung hätte unserer Meinung nach noch stundenlang weitergehen können, wäre da nicht der nagende Hunger gewesen und auch ein wenig Müdigkeit in den Knochen. Gottseidank wusste auch hier Jutta Rat und empfahl uns die Pizzeria Dragone, keine Viertelstunde von unserem Hotel entfernt und direkt auf dem Weg während unserer Stadtführung.
In der Tat, nicht nur dass die Preise mehr als nur human waren: Die Portionen waren riesig, die Küche extrem schnell und der Patrone und seine Mitarbeiter sowas von sympathisch, dass wir direkt beschlossen auf unserer Tour nicht nur die Via Claudia Augusta zu testen, sondern auch – sofern möglich – diese unsere drei Lieblingsgerichte auf dem kommenden Weg ab sofort jeden Abend zu essen. Erstens geben Nudeln Kraft und zweitens sind wir auf dem Weg nach Italien.
Frühstück im Hotel Riegele bedeutet: Frisches Rührei, leckeres Müsli, jede Menge Wurst und Käse, aber das Wichtigste: Unmengen von kleinen Babybell, die fast alle zur Freude meiner Mitfahrer in unseren Satteltaschen gelandet sind. Und das unter den wohlwollenden Blicken des Personals. Danke nochmal dafür! Und noch ein Dank gilt Euch, das Klebeband, um eine der Satteltaschen zu fixieren, die uns am ersten Tage ein wenig die Laune verdorben hat, da wir uns schon neue Taschen kaufen sahen, hat funktioniert und uns die Tour gerettet. Danke nochmal dafür!
Die Hauptakteure auf dieser Tour sind natürlich die Kids, denn so sportlich sie auch sind, für die Beiden ist mit knapp 12 Jahren solch eine Tour eine echte Herausforderung, die sie aber bisher super gemeistert haben.
Privat Hotel Riegele
Viktoriastr. 4
86150 Augusburg
www.hotel-riegele.de
Pizzeria Dragone
Wintergasse 3
86150 Augsburg
www.pizzeria-dragone.de
Tel: 0821- 510924
Im Frühling ‒ der Lieblingsjahreszeit der Nase ‒ kommen nicht nur Frühlingsgefühle, sondern auch frische Düfte auf. Sie verleiten dazu, die Nase in die Luft zu halten und die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht zu spüren. Die Online-Vergleichs- und Buchungsplattform fromAtoB hat intensiv duftende Orte zusammengestellt, die für jede Schnuppernase eine Reise wert sind.

(c)fromAtoB
Urlaub in Madagaskar verbinden Reisende meist mit der tollen Landschaft und der einzigartigen Tierwelt: Krokodile, Lemuren und einige weitere gefährliche Säugetiere. Was die meisten jedoch nicht wissen, ist, dass auf dem Großteil der Nordostküste Madagaskars Vanille angebaut wird. Ein außergewöhnliches Abenteuer erwartet die Besucher bei einer Tour über die Plantagen, bei der sie eine Einführung in die Vanillekultur bekommen.
Beim Schlendern über einen der vielen traditionellen Märkte können Reisende nicht nur den intensiven Duft der immergrünen Kletterpflanze einatmen, sondern die Vanille auch in vielen unterschiedlichen Formen kaufen ‒ und das zu überraschend günstigen Preisen. Bei der Gewürzvanille handelt es sich um eine Form der Orchidee, aus deren Samenkapseln das Mark ‒ die Vanille ‒ gewonnen wird.
Einer der beliebtesten Gerüche vieler Menschen ist der Duft von alten Büchern. Er weckt Nostalgie und lädt auf eine Fantasiereise in die Vergangenheit ein. Für jeden Buchduft-Liebhaber ist somit die Bibliothek im marokkanischen Fès ein wahres Paradies.
Sie zählt zu den ältesten noch bestehenden Bildungseinrichtungen der Welt und wurde 859 nach Christus von Fatima al-Fihri, der Tochter eines wohlhabenden Kaufmannes, in der heutigen Al-Qaeawiyyin-Universität gegründet. Zusammen mit der Moschee und der Universität gleichen Namens, bildet die Bibliothek das kulturelle Zentrum der antiken Stadt.

(c)fromAtoB – Knoblauch
Einen besonderen Namen trägt die Stadt Gilroy in Kalifornien, sie ist die Knoblauch-Hauptstadt der Welt. Dank der Knoblauch-Trocknungsanlage umgibt die gesamte Stadt je nach Windrichtung ein besonderer Geruch. Die Nachfrage nach Knoblauch wird durch Billigimporte aus China jedoch immer geringer. Aus diesem Grund lockt die Stadt seit 1979 Touristen aus der ganzen Welt mit ihrem jährlich im Juli stattfindenden Garlic Festival an.
An diesem Tag dürfen sogar die Menschen, die bis zu 40 Meilen entfernt leben, das Aroma riechen. Wer wissen möchte, wie stark der Knoblauchgeruch in Gilroy aktuell ist, der findet auf der Website www.howdoesgilroysmelltoday.com den tagesaktuellen Score.

(c)fromAtoB
Der Inselstaat Island ist bekannt für seine atemberaubende Landschaft, die vielen Naturschauspiele und die angenehm frische Luft. Doch nicht überall atmen Reisende die Luft des Landes gerne tief ein. An einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel, der Blauen Lagune, halten sich Touristen sogar oft die Nase zu, anstatt in der berühmten heißen Quelle zu baden.
Wenn der Wasserdampf aufsteigt und es zischt und sprudelt, treten aus den Quellen vulkanische Gase aus und es bildet sich Schwefel. Dies führt zu einem bestialisch stinkenden Geruch von faulen Eiern, der durch die Lüftung sogar in die Autos eindringt. National Geographic hat das Geothermalbad zu einem der 25 Weltwunder ernannt und somit zieht die Quelle trotz des Gestankes jedes Jahr hunderttausende Besucher an.
Die größte Blume der Welt ‒ die Titanwurz ‒ hat ihren Ursprung auf der indonesischen Insel Sumatra. Sie kann bis zu drei Meter hoch werden. Außergewöhnlich ist, dass sie nur etwa alle sieben Jahre einmal blüht. Die wenigen Exemplare, die es in den botanischen Gärten auf der ganzen Welt verteilt gibt, blühen alle zeitgleich ‒ ein echtes Wunder für Biologen.
Doch auch ihr Duft ist ganz besonders: nicht angenehm süß und blumig, sondern ein strenger Geruch aus verdorbenem Fisch, Fleisch und Eiern steigt Besuchern beim Bestaunen in die Nase. Mit ihrem fauligen Geruch wollte die Titanwurz ursprünglich ‒ an den Regenwald in Sumatra angepasst ‒ Aasfresser wie Fliegen und andere Insekten anlocken, die sie bestäuben. Der lateinische Name Amorphophallus titanum heißt übersetzt so viel wie unförmiger Riesenpenis, was sich in der Form der Blume widerspiegelt.

(c)fromAtoB – Robben in Südafrika
In False Bay ‒ am hinteren Ende von Kapstadt ‒ befindet sich Seal Island, ein Hotspot an dem Besucher große weiße Haie aus nächster Nähe besichtigen können. Wer sich traut, kann sogar in einem Käfig neben ihnen tauchen. Wie der Name der Insel schon erraten lässt, sind etwa 60.000 Seehunde um die kargen Felsen herum beheimatet. Die Kolonie verspeist nicht nur eine große Menge an Fischen, sondern scheidet diese auch wieder aus und produziert darüber hinaus eine Menge an Überresten, die liegen bleiben. Alles zusammen ergibt für Besucher einen bestialisch stinkenden Geruch aus Fisch und Ausscheidungen, der sie noch lange an die Reise zur Seal Island erinnern wird. Trotz des Gestanks fahren täglich unzählige Ausflugsboote mit Touristen zu der Insel, um das einmalige Spektakel zu beobachten.
fromAtoB ist eine führende Online-Vergleichs- und Buchungsplattform für Züge, Flüge, Fernbusse und Mitfahrgelegenheiten in Deutschland. Anstatt als Nutzer die Verbindungen und Preise auf verschiedenen Webseiten mühsam zu vergleichen, übernimmt fromAtoB die Abfrage aller verfügbaren Verkehrsmittel in Echtzeit und bereitet diese übersichtlich auf – sortiert nach Kriterien wie günstigster Preis oder kürzeste Reisedauer.
Bei Bahn- und vielen Fernbusverbindungen kann der Kunde den Vorteil der direkten Buchung nutzen und sein Ticket über die Website oder App von fromAtoB kaufen – einfach, schnell und kostenlos.
Weitere Infos findet Ihr unter www.fromatob.de
Quelle: fromatob / Wilde & Partner