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Wintertourismus und Nachhaltigkeit – passt das zusammen? Die zentralen Themen des nachhaltigen Wintertourismus umfassen ökonomische, ökologische und sozio-kulturelle Dimension. Im Fokus stehen dabei der sensible Umgang mit bestehenden Ressourcen und die Alternativen zu einem hohen Energie- und Wasserverbrauch immer mehr im Mittelpunkt.

Wer Wert auf schonend organisierten Wintertourismus legt, der fördert Naturerlebnisse und reduziert den Ressourcenverbrauch. So auch die Südtiroler Skigebiete, die Wert darauf legen Nachhaltigkeit dauerhaft und ganzheitlich umzusetzen. Besonders bei der Reduktion des Energieverbrauchs hat Südtirol bereits Vorbildcharakter:

98% der Skigebiete in Südtirol betreiben ihre Anlagen mit Strom aus regenerativen Energiequellen. Die aus Wasserkraft gewonnene elektrische Energie deckt nicht nur den lokalen Bedarf, sondern ist auch ein Exportschlager. Selbst das Wasser für die Erzeugung von technischem Schnee gelangt durch die Schneeschmelze wieder in den natürlichen Kreislauf zurück.

Wir stellen Euch vier folgende Beispiele vor, die großen Wert darauf legen, einen nachhaltigen Skitourismus zu etablieren.

Pferdeschlittenfahrten in Pfelders im Passeiertal

Seit 2007 ist Pfelders ein sanft-mobiler Urlaubsort im Naturpark Texelgruppe. Der Dorfexpress, zwei Citybusse und einige Pferdeschlitten tragen zur stress- und lärmfreien Mobilität der Einwohner und Gäste bei, denn auf Autos wird hier größtenteils verzichtet. Am Ortseingang kann jeder sein Auto parken und auf den Straßen innerorts verkehren nur Einheimische oder Gäste der Unterkünfte in Pfelders.

Zusätzlich dazu werden die Lifte und Beschneiungsanlagen mit erneuerbaren Energien eines Wasserkraftwerks betrieben. Durch seine Bemühungen um einen nachhaltigen Tourismus wurde das Dorf Mitglied der „Alpinen Perlen der Alpen“ aufgenommen, einem Verein, der für sanft-mobilen Urlaub in den Alpen steht.

Skigebiet Schnalstaler Gletscher

Schneesicher und umweltschonend ist das Motto des Skigebiets Schnalstaler Gletscher. Das Skigebiet kennzeichnet sich vor allem durch einen schonenenden Umgang mit der Ressource „Energie“ aus. Ein Blockheizwerk und ein Wasserkraftwerk liefern den für die Lifte nötigen Strom, in Spitzenbetriebszeiten wird Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energien dazugekauft.

Das Zertifikat “Eco Management and Audit Scheme EMAS“, auch als Öko-Audit „Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Betriebsprüfung“ der Europäischen Union bekannt, bestätigt dies. Außerdem ist das Schnalstal das einzige italienische Skigebiet, das von der Stiftung „pro natura – pro ski“ in Liechtenstein mit dem pro natura – pro ski AWARD 2011 ausgezeichnet wurde.

Auch skiresort.de prämiert das Schnalstal aus über 100 Skigebieten in elf Ländern mit der international bedeutenden Auszeichnung als “Umweltfreundliches Skigebiet 2011“.

Skigebiet Carezza Dolomites

Als Teil des Projektes „Alpine Klimaskigebiete“ wird im Skigebiet Carezza Dolomites ein nachhaltiger Umgang mit der Natur großgeschrieben. Neben dem Plan Photovoltaikanlagen zu bauen und die Energieeffizienz zu steigern ist ebenfalls die Ressource „Wasser“ ein wichtiges Anliegen. So ist das neue Wasserspeicherbecken das umweltfreundlichste seiner Art, da es eine natürliche Senke mit hartem, zum Teil felsigem Untergrund hat, die sich aus hydrogeologischer Sicht optimal als Speicherbecken eignet.

Die Meereshöhe macht das Füllen des Speichers vom bestehenden kleinen Becken unter Eigendruck möglich. Der Großteil des für die Schneeproduktion verwendeten Wassers stammt aus eben diesem Speicherbecken.

Skigebiet Kronplatz und Drei Zinnen Dolomites

Aufstiegsanlagen, die mit Ökostrom laufen, leise Schneekanonen, Photovoltaikanlagen und Pistenfahrzeuge, die sich selber antreiben, sorgen auf dem Kronplatz dafür, dass die Ressourcen, die es fürs Skifahren braucht, sparsam und umweltverträglich eingesetzt werden. Zusätzlich dazu, haben die Skigebiete Kronplatz und Drei Zinnen Dolomites den Ski Pustertal Express ins Leben gerufen, eine Bahn, die die beiden Pustertaler Skigebiete miteinander verbindet.

Die Bahnhöfe wurden dementsprechend so gebaut, dass sie nur wenige „Schritte“ von den Aufstiegsanlagen liegen. Innerhalb von nur 40 Minuten fährt der Zug von einem Skigebiet zum nächsten und macht so das übliche aus den Skischuhen quälen und im Stau zum Parkplatz stehen überflüssig. Somit wird der tourismusbedingte Verkehrslärm reduziert und ein weiteres Zeichen zur Nachhaltigkeit in den Skigebieten gesetzt.

Street-Food war gestern – der neue Trend heißt Ski Food. Von 15. Bis 16. Dezember 2018 findet zum zweiten Mal das beliebte Ski Food Festival in der Skiregion Hochzillertal Kaltenbach und Spieljoch-Fügen statt. Wintersportler genießen bei diesem einzigartigen Event Spezialitäten aus 14 unterschiedlichen Ländern. Verwöhnt werden die Gäste am Berg, im Tal und sogar auf den Skiliften.

Ski Food Festival (c)Schultz Gruppe

Über guten Geschmack diskutiert man nicht, man probiert ihn

Mit dem zweiten Ski Food Festival startet die Skiregion Hochzillertal Kaltenbach und Spieljoch-Fügen genussvoll in die Wintersaison 2018/19. Wintersportler schätzen die Destination nicht nur für ihre perfekt präparierten Pisten, ihre Familienfreundlichkeit und die gute Erreichbarkeit, sondern auch für die herausragende Küche der Restaurants und Berghütten.

Das spiegelt sich auch im vielfältigen Programm des Events wieder: Als Appetizer gibt es am Samstag und Sonntag von 9 bis 11 Uhr die erste Stärkung für hungrige Skifahrer – köstliche Gratis-Kostproben bei den Liftstationen. Ab 11 Uhr beginnt der geschmackliche Höhepunkt auf den Skihütten, wo den Besuchern ein 3-Gänge-Gourmetmenü geboten wird.

Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, ist auch das Angebot ein breites. Landestypische Gerichte aus insgesamt 14 verschiedenen Staaten, darunter Österreich, Israel, Frankreich oder USA, werden auf den diversen Hütten serviert. Für all jene, die gar nicht genug von kulinarischen Highlights bekommen können, gibt es am Samstagabend ab 18 Uhr die Gourmet-Nacht im Innenhof des Schloss Fügen.

SkiFood Festival (c)Schultz Gruppe / iStock

SkiFood Festival (c)Schultz Gruppe / iStock

Tolle Angebote zum Ski Food Festival

Das Ski Food Festival ist eine wahre Gaumenfreude für neugierige Feinschmecker und für jeden Geldbeutel geeignet. Das Tagesticket inklusive Tagesskipass und 3-Gang-Menü bekommt man für 68 €. Das Menü ohne Skipass erhält man bereits um 29 €. Für die absolute Ski Food-Experience steht das Exklusiv-Paket ab 205 € zur Verfügung.

Darin enthalten sind neben einem 3-Tages-Superskipass für das gesamte Zillertal, auch zwei Übernachtungen in einer typischen Zillertaler Frühstückspension, ein Gutschein für einen Liegestuhl, ein zweistündiger Test der neuesten Skimodelle und die Teilnahme am http://bit.ly/2L8yvSg. Das Paket ist online unter www.hochzillertal.com oder telefonisch unter +43 5283 2800 buchbar. Tagestickets für das Ski Food Festival sind mit Skipass und Menügutscheinen direkt an den Liftkassen der Skiregion Hochzillertal Kaltenbach und an der Spieljochbahn in Fügen erhältlich.

Schultz Logo Ski Food Festival

Schultz Logo Ski Food Festival

Ein paar Zahlen und Fakten zu Ski-optimal Hochzillertal

Über die Schultz Gruppe

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.

Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar. Weitere Informationen findet Ihr unter www.schultz.at

Hinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Schultz Gruppe. Die Informationen wurden be-outdoor.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die nachhaltigste Outdoorjacke ist die, die wir im Schrank hängen haben. Mit der richtigen Pflege macht sie lange Freude! Seit jeher wird bei Nikwax PFC-frei produziert, zum Schutz unseres Planeten und unserer eigenen Gesundheit.

Nikwax Produktdetails

Nikwax Tech Wash reinigt wasserdichte Outdoorbekleidung gründlich und frischt dabei Imprägnierung und Atmungsaktivität auf. Außerdem bereitet es optimal auf eine anschließende erneute Imprägnierung mit Nikwax TX Direct optimal vor. Geeignet für alle Arten von wasserdichter Bekleidung. Wasseranziehender Schmutz und Waschmittelrückstände werden durch Tech Wash entfernt.

NikwaxTX.Direct Wash-In imprägniert wasserdichte Outdoorbekleidung. Ideal in Anwendung mit vorheriger gründlicher Reinigung mit Nikwax Tech Wash.

Nikwax Polar Proof ist eine umweltfreundliche, einwaschbare Imprägnierung für Fleece, Wolle und Kunstfaserjacken. Polar Proof erhöht die Wasserabweisung der Kunstfaser und erhält gleichzeitig die Isolationsfähigkeit.

Nikwax Down Wash Direct reinigt Schlafsäcke und Bekleidung und verbessert gleichzeitig die wasserabweisenden Eigenschaften von normaler und hydrophobierter Daune. Die Daune wird geschont und die Atmungsaktivität wieder verbessert.

Nikwax Wool Wash reinigt Funktionswäsche und unterstützt dabei die natürlichen, aufsaugenden Eigenschaften der Wolle. Geeignet für Woll- und Unterwäsche.

Nikwax BaseFresh ist ein Waschmittel für Funktionwäsche, dass die Textilien beim Waschen optimal auffrischt.

Weitere Infos findet Ihr unter www.nikwax.de

Quelle: Nikwax

Die „Filmkulisse Bayern“, eine Initiative des FilmFernsehFonds Bayern und der Bayern Tourismus Marketing GmbH, prämiert jährlich den besten Drehort für Filmschaffende nach folgenden Kriterien: Zugang zu Motiven, Erlangung von Drehgenehmigungen, Service-Leistungen, Räumlichkeiten, Dienstleister vor Ort, erschwingliche Übernachtungsmöglichkeiten, Infrastruktur, Öffentlichkeitsarbeit, zentraler Ansprechpartner und Koordinationsstelle. Das Berchtesgadener Land ist nun zum „Drehort des Jahres 2018″ gekürt worden. Warum Watzmann und Königssee für Filmschaffende unwiderstehlich sind? Das hat Schauspieler Michael Roll in seiner Laudatio in München erklärt.

Berchtesgadener Land – Drehort des Jahres 2018

„In Berchtesgaden zu drehen ist wie das Zurückkommen zu Freunden“ brachte er es auf den Punkt. Er weiß wovon er spricht, schließlich kennt er unsere Region bestens. Bereits für vier Staffeln der Abendserie „Lena Lorenz“ stand er hier vor der Kamera.

Die BGLT-Geschäftsführer Dr. Brigitte Schlögl und Peter Nagel nahmen den Preis heute gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Karin Mergner, zuständig für die Betreuung von Filmteams, im Gloria Filmpalast in München entgegen. Mergner sieht in der Auszeichnung nicht nur eine Bestätigung ihrer persönlichen Arbeit, sondern vor allem des harmonischen Zusammenspiels aller Beteiligten vor Ort: „Ich freue mich wahnsinnig, dass die Filmschaffenden unsere Arbeit in der Region mit diesem Preis wertschätzen. Auch in Zukunft wollen wir optimale Rahmenbedingungen für Drehteams schaffen, wir möchten, dass sie sich bei uns wohlfühlen und gerne wiederkommen.“

Erneut zum „Drehort des Jahres“ gekürt

Bereits 2017 war das Berchtesgadener Land für den „Drehort des Jahres“ nominiert. Seither habe die Region laut Mergner weitere Dienstleistungen für die Produktionsteams entwickelt. Wie bei einer Service-Agentur werden zum Beispiel Hotelbuchungen und Scouting angeboten. Mit einem Relaunch hat sich die BGLT auch Online an die Bedürfnisse der Produktionen angepasst. Mit Erfolg: Gleich drei Serien wurden jüngst parallel im Berchtesgadener Land gedreht: die Dauer-Serien „Lena Lorenz“ (ZDF) und „Watzmann ermittelt“ (ARD) sowie die Mini-Serie „Der Pass“ (SKY). Ein entscheidender Grund für die Jury zur Prämierung des Berchtesgadener Lands.

Hohe Wertschöpfung für das Berchtesgadener Land

Brigitte Schlögl und Peter Nagel haben die Wertschöpfung aus Filmproduktionen berechnen lassen: „Etwa 150 Euro gibt jeder Filmschaffende pro Tag aus. Davon gehen 50 Prozent in die Übernachtung, 25 Prozent in den Einzelhandel und 25 Prozent an die Dienstleister. Für 2018 hat die Region mit 140 Drehtagen, an denen im Durchschnitt fast fünfzig Personen beteiligt sind, etwa eine Million Euro erwirtschaftet.“

Deutschland ist nach den USA, Großbritannien und Kanada das beliebteste Filmland. Warum sind Kino- und Fernsehfilme touristisch relevant? „Landschaften oder Gebäude, mit denen man eine vertraute Geschichte verbindet, haben Anziehungskraft. Orte, die man aus dem Urlaub kennt und im Film wiedererkennt, werden zu emotionalen Reiseandenken. Bestenfalls weckt der Film Sehnsucht nach dem Ort,“ fasst Brigitte Schlögl zusammen.

Quelle: BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus)

Lange war es richtig warm und das tolle Sommerwetter haben wir richtig gut genießen können. Und nun ist sie endlich da, die kalte Jahreszeit. Zeit für etwas Warmes. Und warum nicht auch den frisch gekochten Eintopf oder sogar Milchreis mit Zimt auf die Wanderung mitnehmen? Mit dem Food Flask kein Problem!

Warmes Essen für Unterwegs

Dank geschmacks- & geruchsneutralem 18/8 Lebensmitteledelstahl mit doppelwandiger TempShield™ Vakuumtechnologie bleibt Frisches bis zu 24 Std. lang eisgekühlt und bis zu 6 Std. lang warm. Die von Hydro Flask eigens entwickelte, robuste Pulverbeschichtung sorgt für schweißfreie Griffigkeit.

Die Öffnung des Food Flask ist ausreichend groß, sodass man auch einzelne Stückchen mit der Gabel herausfischen bzw. Flüssiges mühelos löffeln kann. Den praktischen Food Flask gibt es in zwei Größen und jeweils in drei Farben.

Wertvoller Beitrag zum Umweltschutz

Einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz leistet man übrigens auch noch ganz nebenbei: Food Flask mitnehmen und im Take-Away Lokal oder Supermarkt mit Salat oder Suppe befüllen lassen.

Details zu den Hydro Food Flasks

• Bis zu 24 Std. Eisgekühltes bzw. bis zu 6 Std. Heißes.
• Doppelwandige Vakuum-Isoliertechnologie mit optimalem Volumen-Gewichts-Verhältnis
• Langlebig, frei von BPA/Phtalaten/Toxinen.
• Schweißfreie, griffige & robuste Pulverbeschichtung.
• Reduce, reuse, recycle: 100% recycelbar.
• UVP: 18 oz (ca. 532 ml): € 39,95

Weitere Infos findet Ihr unter www.hydroflask.com

Quelle: Hydro Flask

Genauso wird der Name nämlich ausgesprochen. Aber wie kommt es eigentlich zu dem Namen? Wer einen Blick auf die Homepage und – so wie wir während der Baustelle in die neue Jugendherberger wirft, der erkennt recht schnell, hier vermischen sich regionale Traditionen mit modernen Actionsportarten. Ob Brettbeherrscher, Upcyclingfans, Abenteurer oder Outdoor-Enthusiasten – hier kommt jeder auf seine Kosten.

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Moun10_Zimmer

Für das Team von moun10 zählt die Gemeinschaft zu erleben und das Ganze in einem stylischen Umfeld, in dem man auch einmal die Seele baumeln lassen kann. Mega cool dabei, die Sauna unterm Dach mit Alpenpanorama an. Natürlich fehlen auch eine Bar für die „geselligen“ Stunden am Abend nicht.

Von moun10 zu mountn

Genau so wird die Jugendherberge nämlich ausgesprochen. „Mountain“ wie die Berge, bitte nicht Mount Zehn! Denn: moun10 steht für Mountain, also Berge. Eigentlich alles, was Garmisch verbindet. Ob in der Moderne oder Tradition – hier kann man Bergluft schnuppern. Und ganz nebenbei definiert das Team mit der moun10 die Jugendherberge stylisch komplett neu! Schluss mit eintönigen Einheitszimmern ohne Charakter. Schluss mit kalten Aufenthaltsräumen. Schluss mit Gruppenbädern auf dem Flur. Hier bekommt ihr ein ganzes Paket zum Wohlfühlen, Entspannen und Gemeinschaft erleben.

Adventskalender 2018 - 24 tolle Gewinne

Adventskalender 2018 – 24 tolle Gewinne

Aufenthalt in der neuen moun10 zu gewinnen

Am 26.12.2018 öffnen sich die Pforten der neuen moun10 Jugendherberge in Garmisch. Wir verlosen einen Aufenthalt in der neuen Jugendherberge! Was Ihr tun müsst? Schaut jeden Tag in unseren Adventskalender, was sich hinter dem jeweiligen Türchen verbirgt…

Hier geht´s zu weiteren Infos über die neue moun10 Jugendherberge…

Am 14. Dezember ab 13 Uhr heißt es beim Forstbetrieb Berchtesgaden wieder Feuer frei am Grill. An diesem Tag werfen die Berufsjäger der Bayerischen Staatsforsten ihren Grill an. Heiße Grillwürste, Glühwein und Punsch gibt es dann in der Wildbretboutique am Brandholz in Berchtesgaden bis in den frühen Abend hinein.

Über die Wildbretboutique der Bayerischen Staatsforsten

Der Fleischverkauf von Reh, Hirsch und Gams sowie Salami und Schinken vom Wild aus der Region sind nichts Neues. Neu war im Juni 2018 allerdings die Eröffnung der werktäglich geöffneten Wildbretboutique durch Staatsministerin Michaela Kaniber. Seit dem gibt es das Fleisch nicht nur vakuumiert sondern auch knochenfrei und schockgefrostet, um die Qualität und Frische zu erhalten.

Beim Schockfrosten werden die Eiskristalle kleiner, als wenn das frische Fleisch im heimischen Tiefkühlschrank eingefroren wird. „So verliert das schockgefrostete Bratenstück beim Auftauen deutlich weniger Fleischsaft als das normal eingefrorene“ erzählt die Berchtesgadener Jagdsachbearbeiterin Peggy Troppenz, von den Bayerischen Staatsforsten.

Weihnachtsbäume von den Bayerischen Staatsforsten

Traditionell stammen die 250 jungen Fichten und Tannen aus Pflegemaßnahmen der eigenen Forstwirtschaft, so wie der Christbaum der Bayerischen Forstministerin Michaela Kaniber am Münchner Staatsministerium. Alle diesjährigen Christbäume wurden im Forstrevier Bad Reichenhall bei Anthaupten geschlagen.

Holzschnitzereien, Misteln, Daxen, Grabbäumchen

Eine weitere Besonderheit sind die von dem Waginger Forstwirt Max Poschner in liebevoller Handarbeit angefertigten Holzschnitzereien. Hinzu kommen Misteln, sowie Daxen und Grabbäumchen.

Der Weihnachtsmarkt findet am 14. Dezember ab 13.00 Uhr auf dem Gelände der Bayerischen Staatsforsten, Am Brandholz 2 ½ in Berchtesgaden statt.

Luis Trenker – wer kennt ihn nicht. Aber kennt Ihr auch schon die Marke Luis Trenker berg? 1995 wurde sie von Michi Klemera in Bozen gegründet, wo das Unternehmen bis heute seinen Hauptsitz hat. Bei der Kollektion Luis Trenker berg handelt es sich aber nicht nur um funktionelle Sportbekleidung.

Luis Trenker berg – Originell, raffiniert, authentisch – Alpin Modern

Die Marke möchte mit den Produkten eine innovative Verbindung aus high Performance, Tradition und perfekter Passform schaffen. Eine Kollektion für Menschen, die eine Leidenschaft für den alpinen Lebensstil haben und die sowohl auf dem Gipfel, als auch im urbanen Umfeld funktioniert.

Villnösser Brillenschaf

Als Marke die – so wie ihr Namensgeber – in den Dolomiten geboren ist, setzt Luis Trenker berg stark auf Nachhaltigkeit. So ist die Herbstwinter-Kollektion 2018 Luis Trenker berg exklusiver Partner der Marke „Villnösser Brillenschaf”. Alle Fütterungen dieser Linie werden aus der Wolle der ältesten Schafrasse Südtirols hergestellt, es wird keine Daune mehr verwendet.


Für eine maximale Funktionalität wird diese Wollfütterung zusätzlich mit einer hochwertigen Lage aus künstlichen Fasern kombiniert. Das Zusammenspiel der Fasern resultiert in maximaler Thermoregulation: künstliche Fasern sorgen für den Abtransport von Feuchtigkeit und die Wolle reguliert optimal den Wärmerückhalt.

Der Vergangenheit verpflichtet, der Zukunft verbunden: 100% Alpin. 100% Life. 100% Style.

Das Ziel von Luis Trenker war nicht nur den Gipfel zu erreichen, sondern auch Spuren zu hinterlassen. So liegt auch die wertvollste Inspiration der Marke Luis Trenker berg in der Vergangenheit. Von Generation zu Generation übermittelte Traditionen aus der alpinen Bekleidungskultur sind die Seele des Modelabels aus Bozen. So umfasst die Marke nicht nur die Luis Trenker Modelinie und die Outdoorkollektion Luis Trenker berg, es gibt auch viele Lizenzprodukte. Von Hotel Suiten bis hin zu Bettwäsche, Hotelkosmetik und vielem mehr. Nicht zu vergessen wie diverse Partnerschaften wie zum Beispiel mit Range Rover, Pistenbully oder der Antonov AN-2.

Weitere Infos findet Ihr unter luistrenker.com

Quelle: Luis Trenker / Renate Wildenhain

Viele Powerdrinks schmecken – nunja – sagen wir mal gewöhnungsbedürftig. Ganz anders die Xenofit Powerdrinks, wie zum Beispiel der Xenofit mineral energy. Der Blutorange-Drink ist sowohl für Vegetarier als auch für Veganer geeignet und ist:

Xenofit mineral energy Blutorange

Das ist drin…

Die 720g Vorratsdose langt für circa 10 Liter

Weitere Infos findet Ihr unter Xenofit.de

Quelle: Xenofit

Das Zanier Handschuh-Modell Sölden.ZX hält die Finger durch die verarbeitete PrimaLoft®-Isolierung besonders lange warm. Bei Wind und Wetter schützen das Obermaterial aus Ziegenleder und die ZA TEX-Membran. Das 4-Wege-Stretch Material sorgt für ein komfortables Tragegefühl. Die Unisex Fingerhandschuhe sind in sieben bunten Farbdesigns verfügbar.

Zanier Sölden.ZX Details

Weitere Infos findet Ihr unter zanier.com

Quelle: Zanier

Die Therme Erding ist die größte Therme der Welt. Egal ob Rutschenspaß im Galaxy oder Wellness Auszeit in der Vital Oase oder – oder – oder… Ein Tag in der Therme Erding ist wie ein Ausflug in die Südsee. Immerhin stehen ja über 300 Palmen in der Therme und versprühen jede Menge Südsee-Flair.

Dazu kommen auch im Dezember wieder jede Menge Specials, unsere Tipps:

Virtual-Reality-Schnorchelattraktion

Eindrucksvolle Korallenriffe, in denen sich tropische Fisch-Schwärme und Quallen tummeln, riesige Mantarochen mit einer Spannweite von mehreren Metern und Wal-Familien, deren Gesang Gänsehaut bereitet – so etwas gibt es nur in der Südsee? Von wegen! Nachdem das Rutschen mit Virtual-Reality-Brillen im GALAXY ERDING bereits mehr als 90.000 Besucher begeistert hat, beginnt mit dem VR-Snorkling im Wellenbad-Außenpool eine neue Ära der Virtual-Reality-Technologie.

Lasst Euch mitnehmen, auf eine spannende Entdeckungsreise durch atemberaubende Korallenriffe, Schiffwracks sowie unergründete Unterwasser-Höhlen und erlebt exotische Plätze in heimischen Gefilden. Schwimmt gemeinsam mit Schildkröten, bunten Fischen, Hammerhaien und gigantischen Walen, während Ihr beruhigenden Meeresklängen lauscht. Entdeckt eine Welt, die man bisher nur an abgelegenen Taucherspots erkunden konnte. Fühlt Euch frei und schwerelos, verliert das Gefühl für Raum und Zeit und lernt eine unbekannte Umgebung kennen, die völlig endlos erscheint.

So funktioniert´s

Von einem Schwimmgürtel gehalten, treibt Ihr an der Wasseroberfläche des weitläufigen Außenpools und tragt dabei ein Schnorchel-Set mit Virtual-Reality-Funktion und In-Ear-System. Beim Untertauchen entfaltet die VR-Expedition ihre volle Wirkung: Das Tragen der Virtual-Reality-Brille ermöglicht eine 360°-Rundumsicht, die Euch voll und ganz die faszinierende Unterwasserwelt spüren lässt.

Das patentierte VR-System wurde von Ballast in Zusammenarbeit mit dem führenden Rutschenbauer wiegand.maelzer entwickelt. Als einer der ersten, könnt Ihr das VR-Schnorcheln im Wellenbad-Außenpool noch bis 21. Dezember in der Therme Erding erleben.

Termine, Preise und weitere Infos findet Ihr hier…

Winterwonderland in der Therme Erding

Baden und Saunieren bis 1 Uhr nachts? Das könnt Ihr am 15. Dezember noch einmal erleben. Ein verträumtes Showprogramm mit eleganter Artistik, anmutiger Partnerakrobatik und besonderen Klängen entführt dann zur „Langen Thermenwelt-Nacht“ in ein Winter Wonderland.

In der VitalTherme & Saunen sorgen E-Harfe und bekannte Gospelsongs für die passende Stimmung, während der verführerische Duft von frischem Pfefferkuchen und Makronen aus der Backstube verströmt. Und wenn Santa Claus mit süßen, nussigen und fruchtigen Leckereien unterwegs ist sollte man versuchen, seine Wege zu kreuzen.

Auf der Halbinsel am großen Thermenbecken, dem Herzstück der Therme Erding, verzaubern Maria und Christian Kerschl die Badegäste ab 18 Uhr mit Gesang und Gitarre. Wenn der palmenumsäumte Pool in magischem Licht funkelt und ihre sanfte Musik die Ohren verwöhnt, ist Chill Out Feeling garantiert.

Weitere Infos findet Ihr hier…

Wintersonnenwende in der Therme Erding

Am Freitag, den 21. Dezember könnt Ihr in der Therme Erding die Wintersonnenwende und die längste Nacht des Jahres in einem ganz besonderem Ambiente feiern.

Im originalgetreuen Nachbau des mystischen Stonehenge in der VitalTherme & Saunen könnt Ihr an diesem Abend bei zarten Harfenklängen entspannen. Die Druiden-Zeremonie in der Kelten-Thron-Sauna ist ein besonderes Erlebnis, bei dem mit krautigen Duftmischungen nach altem Brauch geschwitzt wird. Wagt einen Blick in die Zukunft und lasst Euch von einer Astrologin die Sterne deuten.

Für das nötige Glück im neuen Jahr sorgen unsere Sonnwend-Sträußchen, die Ihr mit nach Hause nehmen können und die rituelle Sorgenverbrennung.

Weitere Infos findet Ihr hier…

Quelle: Therme Erding

Rund 29 Millionen Weihnachtsbäume stehen zur Weihnachtszeit in deutschen Wohnzimmern, Geschäften oder Weihnachtsmärkten. Über Jahre gehegt und gepflegt und dann rappzapp kommt die Säge zum Einsatz und ab geht es in die festliche Stube. Kugeln, Lichterketten, Deko rundherum und alle sind glücklich. Vielleicht bis auf die Tanne, die eventuell ahnt, dass ihre letzte Stunde trotz aller Weihnachtsfreude bald geschlagen haben wird.

Weihnachtsbaum – Und geschieht nach Weihnachten?

Und richtig – mancherorts direkt nach Weihnachten, woanders rund um den 6. Januar oder erst nach Maria Lichtmess am 2. Februar – eines haben alle Tannenbäume gemeinsam. Irgendwann „fliegen“ sie alle wieder hinaus. Wer einen Kamin hat, der kann ich sich einige Monate später noch einmal mit warmen Gedanken an seinen Weihnachtsbaum erinnern, der Rest wird entsorgt.

Toll – wer einen Garten hat und sich lieber einen Tannenbaum im Topf holt und selbigen später einpflanzt. Was aber, wenn man eigentlich viel lieber einen Weihnachtsbaum im Topf hätte, aber keinen Ort um ihn einzupflanzen? Der Umstieg auf einen Plastikbaum? Muss auch nicht unbedingt sein. Eine tolle Alternative ist der „Miet-Mich-Weihnachtsbaum“ der Weihnachtsbaumfreude.de

Über die „Miet-Mich-Weihnachtsbäume von Weihnachtsbaumfreude.de

Die Weihnachtsbäume von „Miet-mich“ sind im Topf gewachsen. Die Lieferanten verwenden in ihren Baumschulen ein spezielles Verfahren, um ein besonders anwuchswilliges Wurzelwerk zu bekommen und werden das Jahr über zwischen Mainz und Wiesbaden gepflegt. Die Topfbäume stammen aus dem Sauerland und dem deutsch-dänischen Grenzgebiet.

Die Mietbäume „Mia Miete“ sind zwischen 0,80m und 1,60m hoch. Die Bestellung erfolgt online, genau wie der Bezahlvorgang. Je nach Größe kostet der Baum zwischen 48,- und 63,- Euro zzgl. Versand. Nach dem Geldeingang beim Händler kommt der Baum per klimaneutraler Lieferung im Karton und einer genauen Pflegeanleitung. Nach Weihnachten darf der Baum entweder behalten werden zum Einplanzen oder – wieder im Karton verpackt – abgeholt, um im nächsten Jahr wieder angemietet werden zu können. Der Versand dauert nach dem Geldeingang circa fünf Tage.

Diese Weihnachtsbaumsorten gibt es

Die Nordmann-Tanne (Abies nordmanniana), standardsprachlich Nordmanntanne, auch Nordmanns Tanne und Kaukasus-Tanne genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Tannen (Abies) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Benannt wurde sie nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann (1803–1866). Die Nordmanntanne ist heute die meistgenutzte Baumart als Weihnachtsbaum.

Die Fraser-Tanne (Abies fraseri)

auch Frasers Tanne genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Tannen (Abies) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie besitzt natürliche Vorkommen in den südlichen Appalachen im östlichen Nordamerika.

Die Blaufichte (Picea Pungens : Picea parryana Sargent)

Hierbei handelt es sich um eine immergrüne Pflanzenart aus der Gattung der Fichten (Picea).

Die Rotfichte (Picea abies)

botanisch auch unter Picea excelsa bekannt, wird die Rot- oder Gewöhnliche Fichte im deutschsprachigen Raum gerne auch als ‚Rottanne‘ bezeichnet.

Die Serbische Fichte (Picea omorika)

auch Omorika-Fichte, ist eine Pflanzenart in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie kommt nur in einem kleinen Gebiet nördlich von Višegrad vor.

Wer übrigens in der Nähe von Mainz wohnt, der kann seinen Weihnachtsbaum auch direkt vor Ort mieten und direkt selber mitnehmen. Für diejenigen, die lieber einen abgeholzten Baum im Wohnzimmer stehen haben, bieten die Weihnachtsbaumfreunde übrigens auch Nordmanntannen von einem circa 30km entfernten Forstbetrieb an, die bedarfsabhängig frisch geschlagen werden.

Weitere Infos findet Ihr unter Weihnachtsbaumfreunde.de

Der Kraxenponcho Matterhorn von der Marke PRO-X elements ist wasserdicht, winddicht und hat eine Wassersäule von 10.000 mm. Der Kraxenponcho ist ausgestattet mit einem großen ausfaltbaren Einsatz für einen großen Rucksack, einer angeschnittenen Kapuze mit Schirm und einer großen Brusttasche als Gürtelpacktasche.

Der Kraxenponcho von PRO-X elements hat einen sehr großzügigen, komfortablen Schnitt. Sein Vorderteil ist hochknöpfbar, was zum Beispiel beim Aufstieg sehr vorteilhaft ist.

Details Kraxenponcho Matterhorn

Weitere Infos findet Ihr www.proxelements.com

Quelle: Andreas Leucht PR

Die Jack Wolfskin Baksmalla Hooded Fleece Jacke ist eine klassische, warme Fleecejacke mit Kapuze aus recycelten Materialien und ist eine tolle Jacke für den täglichen Gebrauch. Evtl. als Unterzieher oder als Außenschicht.

Die „Fleece-Must-have“ wärmt die Kleinen bei Trekking, Klettern und vielen anderen großen und kleinen Abenteuern. Kalte Ohren? Auch kein Problem! Die weiche Kapuze hält den Kopf der Kleinen schön warm. Und ganz nebenbei natürlich als Hingucker: Die große Tatzenstickerei auf der Rückseite.

Details zur Jack Wolfskin Baksmalla Hooded Jacke

Weitere Infos findet Ihr unter www.jack-wolfskin.de

Quelle: Jack Wolfskin

Weihnachten ist bekanntermaßen die Zeit des Schenkens. Vielerorts türmen sich Weihnachtsgeschenke unter und vor dem prachtvoll geschmückten Weihnachtsbaum. Der jährliche Konsum erreicht jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit seinen Höhepunkt. Aber rund um Weihnachten finden auch ganz besonders viele Spendenaktionen und soziale Projekte statt, bei denen an bedürftige Mitmenschen bedacht werden soll.

The North Face: #Kleidungspenden #Wärmeschenken

Auch die Outdoor-Marke The North Face möchte sich deswegen vom 13. bis 23. Dezember 2018 in der Münchner Fußgängerzone mit einer besonderen Spendenaktion engagieren. Unter dem Motto „Kleidung spenden. Wärme schenken“ wird aussortierte Outdoor-Bekleidung, Schuhe oder Ausrüstung aller Marken in einer Pop-up Location gesammelt. Die Bekleidung wird anschließend aufbereitet und durch eine gemeinnützige Organisation in München an Bedürftige verteilt.

Mit Hilfe einer groß angelegten Charity-Aktion sammelt The North Face alte Outdoor-Bekleidung und Ausrüstung und lenkt unter dem Motto „Kleidung spenden, Wärme schenken“ das Augenmerk auf den wahren Sinn des Schenkens.

Vom 13. bis 23. Dezember 2018 wird in der Pop-up Location in der Fußgängerzone (Alte Akademie in der Neuhauser Straße 8, München) neben der St. Michael Kirche eine große Spendenbox aufgestellt. Montags bis Sonntags von 10.00 bis 20.00 Uhr kann aussortierte und nicht mehr benötigte Outdoor-Bekleidung und -Ausrüstung aller Marken in die große Sammelbox eingeworfen werden. Einzige Vorgabe: Die abzugebende Kleidung und das Equipment sollen sich in einem weiterverwendbaren Zustand befinden.

Um die Qualität der Spende sicherzustellen, werden die Spenden anschließend von The North Face gereinigt und aufwendig aufbereitet, bevor sie an eine gemeinnützige Organisation übergegeben werden. Als kleines Dankeschön im Tausch für die aussortierten Stücke bekommen alle Spenderinnen und Spender einen Gutschein, der bis Weihnachten in den Stores von The North Face in der Sendlingerstraße 11 und in den Pasing Arcaden eingelöst werden kann.

Weitere Infos über The North Face findet Ihr unter thenorthface.com

Das Gruezi Bag Kultursackerl ist ein „All-In-One“ Kulturbeutel, der es in sich hat. Er kann als Kulturbeutel, Rucksack oder als Tasche benutzt werden.

Der kultige Waschbeutel in Rucksackform kann auch als Umhängetasche oder Tagesrucksack genutzt werden. Große und kleine Körperpflegeprodukte lassen sich in dem großen Hauptfach und den kleinen Stecktaschen des KULTURSACKERL optimal verstauen, im Deckel befindet sich darüber hinaus ein abnehmbarer Spiegel. Ein wahrer Tausendsassa!

Details

Weitere Infos findet Ihr unter www.gz-bag.de

Quelle: Andreas Leucht PR

Das ganze Jahr über unterwegs mit dem Rad. Morgens ins Büro, abends zurück nach Hause. Unabhängig vom Verkehrsinfarkt zu den Stoßzeiten oder dauernden ÖPNV-Querelen. Gleichzeitig ein sportlicher Ausgleich zum Alltag und zeitlich ohne nennenswerte Einbußen zur Tagestaktung. Das ist möglich und macht sogar Spaß. Allerdings nur solange die Ausrüstung stimmt und die ist maßgeblich für das Vergnügen beim Ganzjahresbiken verantwortlich. Dank der VAUDE Men’s All Year Kollektion funktioniert biken wirklich bei jedem Wetter!

Es kann nicht immer Sommer sein

Schönwetterradeln kann jeder. Spannend wird es genau jetzt, wenn die Witterungssituation sich ändert und das Wetter nicht gerade einladend ist. Wie gut, dass VAUDE hier die perfekte Lösung parat hält. Die VAUDE Men’s All Year Kollektion, ist wie der Name schon sagt, die perfekte Lösung für den Mann, eine Fahrradkombi für´s ganze Jahr. Die Kollektion wartet mit einem tollen Set aus Jacke, Langarm-Trikot und Zip-Off Hose auf, alle Sachen sind ganzjahrestauglich, also 4 Seasons Modelle. Ergänzend testen wir die VAUDE Chronos Gloves II Handschuhe und die Luminum Bike Gaiter für trockene Füße.
Wir testen das gesamte Rundum-sorglos-Paket in den ansprechenden Farben Radiate Blue, Baltic Sea und Blue Elder auf Herz und Nieren, beziehungsweise auf Wind und Wetter mit allem was dazu gehört.

VAUDE Men’s All Year Moab Jacket

VAUDE Men's All Year Moab Jacket © be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab Jacket © be-outdoor

Nicht nur auf dem Fahrrad macht die VAUDE Men's All Year Moab Jacke eine gute Figur ©be-outdoor

Nicht nur auf dem Fahrrad macht die VAUDE Men’s All Year Moab Jacke eine gute Figur ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab Shirt

VAUDE Men's All Year Moab Shirt ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab Shirt ©be-outdoor

VAUDE Men's All Year Moab Shirt - Rückentasche mit Reißverschluss ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab Shirt – Rückentasche mit Reißverschluss ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab ZO Pants

VAUDE Men's All Year Moab ZO Pants ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab ZO Pants ©be-outdoor

VAUDE Men's All Year Moab ZO Pants - Bund hinten höher geschnitten und elastisch, das verspricht Komfort ©be-outdoor

VAUDE Men’s All Year Moab ZO Pants – Bund hinten höher geschnitten und elastisch, das verspricht Komfort ©be-outdoor

Multisporthose dank Zip-off, die VAUDE Men's All Year Moab ZO Pants ©be-outdoor

Multisporthose dank Zip-off, die VAUDE Men’s All Year Moab ZO Pants ©be-outdoor

VAUDE Chronos Gloves II

VAUDE Chronos Gloves II ©be-outdoor

VAUDE Chronos Gloves II ©be-outdoor

VAUDE Luminum Bike Gaiter

VAUDE Luminum Bike Gaiter ©be-outdoor

VAUDE Luminum Bike Gaiter ©be-outdoor

Was wir an VAUDE schätzen

Seit 40 Jahren stellt VAUDE hochwertige Outdoor Bekleidung und Ausrüstung für Bergsportler und für das passende Equipment für Radsportfans her. Dabei achten sie nicht nur auf hochwertige Materialien und gute Verarbeitung sondern auch auf faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit, sollten wir uns auf qualitativ hochwertige, langlebige und nachhaltige Kleidung besinnen. Diese sollte stilvoll und zeitlos sein und uns lange begleiten. Auf den ersten Blick und das erste Tragegefühl überzeugt uns VAUDE auf ganzer Linie. Warten wir ab, was der Test bringt…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit VAUDE. Die gesamte Bekleidung wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Endlich ist sie wieder da, die heißgeliebte Weihnachtszeit. Funkelnde Lichter und knirschender Schnee, Knecht Ruprecht und seine Engerl, festlich geschmückte Tannenbäume und natürlich auch das Weihnachtsfest an sich. Bis dahin – so ist es der Brauch, gibt es wohl kaum einen Haushalt, in dem nicht auch der ein oder andere Adventskalender Einzug hält.

Woher kommt der Brauch mit den Adventskalender

Bis ins 19. Jahrhundert lässt sich der Ursprung zurückverfolgen. So stammt der erste selbstgebastelte Adventskalender vermutlich aus dem Jahr 1851 und ist protestantischen Ursprungs. Damals wurden allerdings zu Beginn nach und nach insgesamt 24 Bilder an die Wand gehängt. Auch gab es die Variante, dass 24 Kreidestriche auf eine Tür gemalt wurden und die Kinder jeden Tag einen Strich wegwischen durften. Oder dass jeden Tag ein Strohhalm in eine Krippe gelegt wurde.

Vor allem in Kriegszeiten kam häufig eine Art Adventskerze zum Einsatz. Diese wurde jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt. Das tägliche Abbrennen ist aber auch eine skandinavische Tradition. Wer den ersten Adventskalender erfunden hat, ist nicht wirklich bekannt. Wohl aber, dass diese zwischen den Jahren 1902 bis 1908 aufgetaucht sind und damals noch „Weihnachtskalender“ hießen.

Der erste „Weihnachtskalender“ Der gedruckte Adventskalender ist Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden. Es ist nicht ganz eindeutig, wer der „Erfinder“ des Kalenders war. Auf jeden Fall erschien zwischen 1902 und 1908 in Deutschland der erste Adventskalender, der damals noch „Weihnachtskalender“ genannt wurde. Um das Jahr 1920 herum erschienen dann die ersten Kalender, bei denen man Türchen öffnen konnte, hinter denen sich die unterschiedlichsten bunten Bildchen verbargen.

Mittlerweile gibt es die Adventskalender in den unterschiedlichsten Formen und Ausmaßen. Mit Schokolade, Bauteilen, Rästeln und vielem mehr.

Adventskalender 2018 - 24 tolle Gewinne

Adventskalender 2018 – 24 tolle Gewinne

Der be-outdoor.de Adventskalender

Auch wir freuen uns jedes Jahr aufs neue, Euch mit unserem Adventskalender die Zeit bis Weihnachten ein wenig zu versüßen. In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Regionen und Outdoorherstellern, haben wir wieder viele tolle Preise in unserem Kalender versteckt.

Beim Adventskalender mitmachen – So funktioniert´s

Schon seit einiger Zeit findet Ihr auf unserer Startseite einen kleinen Nikolaus. Wenn Ihr auf diesen draufklickt, dann erscheinen 24 Türchen. Das jeweils aktuelle könnt Ihr öffnen und wer die richtige Antwort auf unsere Tagesfrage stellt, der kommt in den großen Lostopf. Jeweils am Folgetag ziehen wir den Gewinn des Vortages und präsentieren ihn auf unserer Webseite.

Los geht´s am 1. Dezember!

Hier geht´s zur Startseite und unserem kleinen Nikolaus…

Noch mehr Lust auf Weihnachten? Unsere Redaktion präsentiert Euch täglich ihre Lieblingstipps zur Weihnachtszeit:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den Herstellern, die uns die Produkte für den diesjährigen Adventskalender überlassen. Die Verlosungsprodukte wurden be-outdoor.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Alle Jahre wieder: Zimtduft liegt in der Luft, Kekse werden gebacken und Schneemänner gebaut. Warum also den Advent mit den Liebsten nicht mal anders genießen, abseits vom vorweihnachtlichen Stress und der Hektik?

Dolomiten Residenz – Sillian (c) Schultz Gruppe

Umgeben von den Osttiroler Dolomiten, bietet das Skizentrum Sillian Hochpustertal den passenden Raum für etwas Abwechslung. Moderne Lift- und Beschneiungs-Anlagen sorgen für einzigartigen Schneespaß von Dezember bis April. Skifahren bis zum Hotel, die Langlaufloipe direkt vor dem Zimmerfenster, Rodeln, gemütliches Winterwandern bei strahlendem Sonnenschein oder romantisches Eislaufen – hier ist definitiv für die ganze Familie etwas dabei.

Dolomiten Residenz Sillian (c)Schultz Gruppe

Dolomiten Residenz Sillian (c)Schultz Gruppe

Ausspannen in der Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian

Aber nicht nur Sport sollte auf dem Programm stehen – jeder Urlaub braucht auch etwas Spaß und Entspannung. Eingebettet zwischen den Dolomiten und dem Großglockner, im Osttiroler Pustertal, liegt die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian. Das erste Familien-Wellnesshotel in Osttirol überzeugt mit einem Kinderhallenbad und professioneller Kinderbetreuung, sowie einem Teenie-Club 12+. Ein exklusiver Saunabereich, ein neuer Private Spa und die hoteleigene Vitalresidenz Schloss Heinfels setzen neue Wellness-Maßstäbe.

Sporthotel Sillian - Skiparadies (c)Schultz Gruppe

Sporthotel Sillian – Skiparadies (c)Schultz Gruppe

Lichter funkeln und der Duft von Glühwein steigt in die Nase

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit verwandelt sich der Hauptplatz in Lienz zu einem winterlichen Märchenland. Der Duft von Glühwein und frisch gebackenen Keksen steigt in die Nase und Lichterketten funkeln zwischen den Häuserfassaden hervor. Neben der Bergweihnacht in Innsbruck zählt der Weihnachtsmarkt mit seinen über 30 Ständen zu einer der traditionsreichsten in Tirol. Größter Blickfang ist auch dieses Jahr wieder die Liebburg, das Rathaus der Stadt. Dort verwandeln sich alljährlich die Fenster in einen überdimensionalen Adventskalender. Jeden Abend um 18.30 Uhr öffnet sich ein neues Türchen, und ein Kunstwerk kommt zum Vorschein.

Über die Schultz Gruppe

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus-Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.

Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.

Hinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian. Die Informationen wurde be-outdoor.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Lang ersehnt – oder genauso lang gefürchtet. Wenn die 5. Jahreszeit im Berchtesgadener Land anbricht, dann scheiden sich die Geister. Die einen lieben die schaurigen Gestalten die in Fell und Stroh, mit kiloschweren Glocken und stets mit Nikolaus und Engerl an ihrer Seite durch die Gassen ziehen.

Die anderen laufen schreien weg und haben Angst vor den Rutenschlägen, dem eigenen russgefärbten Gesicht, wenn man ihnen in die Quere kommt. Und dann gibt es auch noch diejenigen, die mit dieser Art von Brauchtum generell nicht viel anfangen können. Aber mal ganz ehrlich – für den Großteil von uns hier im Berchtesgadener Land ist diese Zeit eine der schönsten Zeiten überhaupt und zwar egal ob Einheimischer oder Zugereister.

Über 40 verschiedene Bassn sind alleine im Berchtesgadener Talkessel aktiv, dazu kommen noch jede Menge Perchten aus den benachbarten Regionen.

Jede Bass hat ihre eigenen Gesetze, vieles verläuft streng geheim, wie zum Beispiel das Einbinden der Buttnmandln. Im vergangenen Jahr durften wir bei der Bundeswehr dabei sein, die jedes Jahr von der Bischofswiesener Kaserne in den Markt Berchtesgaden samt Nikolaus und Engerl läuft. Wenn auch viele „Ur-„Berchtesgadener kritisieren, dass hier eigentlich mehr „zugeroaste Soldaten“ wie Einheimische laufen, ist doch auch dieser Umzug für Groß und Klein eine schöne Attraktion.

Wo kommt eigentlich das Stroh für die Buttnmandln her?

Keine Frage – von einem Feld natürlich – und zwar ganz in der Nähe. Wir waren im Sommer dabei, als ein Teil der Soldaten-Bass – und übrigens nicht nur der Soldaten-Bass – sich hier ihr Stroh für die diesjährige 5. Jahreszeit geschnitten und geholt hat.

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Wer hier sein Stroh holt, der muss auf jeden Fall eines sein – flexibel und spontan. Der Bauer hegt und pflegt das Areal seit Jahrzehnten und beobachtet auch genauestens das Wetter, damit das Stroh einerseits die richtige Länge und Qualität hat und andererseits natürlichem bei trockenem Wetter geschnitten werden kann.

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Was uns der Bauer alle bei diesem Termin verraten hat und wo das Stroh für die Buttnmandln herkommt, lest Ihr morgen auf be-outdoor.de in unserem Exklusiv-Interview…

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Buttnmandl, Krampus, Nikolaus & Co – Die 5. Jahreszeit im Berchtesgadener Land

Termine Bassn, Krampus & Co 2018

Hier laufen die Bassn in diesem Jahr im Berchtesgadener Land:

Haben wir einen Termin vergessen? Dann schickt uns eine Mail an die redaktion@be-outdoor.de

Zum Thema: Kramperl &Co – Ebenfalls spannend

Krampus, Buttnmandl & Co im Berchtesgadener Land – die 5. Jahreszeit hat begonnen…
Die Bassn aus dem Berchtesgadener Talkessel…
Der Nikolaus und seine Kramperl – Tradition oder wilde Prügelei?…

Zugegebenermaßen – ein tief verschneiter Christkindlmarkt inmitten einer romantischen Bergwelt hat schon etwas. Aber es gibt auch viele andere Regionen, die mit nicht minder schönen Advents-, Christkindl- und Weihnachtsmärkten punkten können.


Die heutigen Tipps kommen aus unserer Redaktion im Ruhrgebiet:

Aachen – Printen und mehr

Wer kennt sie nicht die „Aachener Printen“ und viele unter Euch das alljährlich stattfindende Aachener Reit- und Springturnier CHIO. Aber kennt Ihr auch den Aachener Weihnachtsmarkt zu Füßen des Aachener Doms, der Krönungskirche der deutschen Könige und letzte Ruhestätte Karls des Großen?

Der Dom gehört zum Unesco Weltkulturerbe. Die vielen Gassen rund um den Dom und das Rathaus bilden einen wunderschönen Hintergrund für den alljährlichen Weihnachtsmarkt. Es wird alte Handwerkskunst dargeboten, adventliche und weihnachtliche Dekorationsartikel, natürlich darf auch geschlemmt werden und die kleinen belagern das Kinderkarussell. Besonders zu erwähnen der Krippenweg. An 40 Stationen sind aus allen Epochen Krippen zu bestaunen und zu bewundern.

www.aachenweihnachtsmarkt.de

Geöffnet vom 23.11. – 23.12.2018

Essen – Weihnachtszauber unterm Lichternetz

Ein Besuch des Essener Weihnachtsmarktes gehört sicherlich zu den schönsten Events in der Adventszeit im Ruhrgebiet. Die leuchtenden Motive der Essener Lichtwochen tragen zu einem einmaligen Erlebnis bei. Auf dem Kennedyplatz überspannt ein riesiges Lichternetz den gesamten Platz mit seinen vielen Buden und verleiht dem Ganzen, besonders bei Anbruch der Dunkelheit, eine ganz besonders stimmungsvolle Atmosphäre. Direkt am Hauptbahnhof beginnt der Markt und ist somit gut mit den öffentlichen Verkehrsbetrieben zu erreichen. Bislang wurden die Besucher dort von einem großen geschmückten Weihnachtsbaum begrüßt. In diesem Jahr steht dort zum ersten Mal ein, zugegebermaßen gewöhnungsbedürftiger künstlicher Baum, was aber der Begeisterung für den Essener Weihnachtsmarkt keinen Abbruch tut.

Die Händler kommen aus verschiedenen Regionen des Landes und auch ausländische Stände sind vertreten. Jedes Jahr wieder wird volkstümliche Kunst aus dem Erzgebirge angeboten, Bernsteinschmuck, Kunsthandwerk und kulinarische Köstlichkeiten aus dem In- und Ausland, besonders beliebt bei den Besuchern ein Stand aus Peru. Der Mittelaltermarkt auf dem Flachsmarkt ist immer eine beliebte Anlaufstelle. Der Stand mit nostalgischem Blechspielzeug begeistert jung und alt. Auch die Kleinen und Kleinsten kommen auf dem Kinderkarussell auf ihre Kosten.

Über allem dreht sich am Dom das Riesenrad oder Lichtrad wie es genannt wird. Mit seiner Höhe von 48 m hat man einen traumhaften Blick über die ganze Stadt und bei klarer Sicht über die angrenzenden Regionen. Ein besonderer Anblick bei anbrechender Dunkelheit, wenn in der ganzen Stadt die Lichter angehen.

Der Markt ist geöffnet vom 16.11. – 23.12.2018
www.ruhr-tourismus.de

Geöffnet vom 16.11. – 23.12.2018

Moyland – Kunsthandwerkermarkt mit Aussicht

Einen außergewöhnlichen und romantischen Weihnachtsmarkt gilt es in den weitläufigen alten Gärten von Schloss Moyland zu bestaunen. Das alte Wasserschloss öffnet seine Pforten immer an einem Wochenende im Monat Dezember. In diesem Jahr kann der Besuch vom 12. – 16.12.2018 stattfinden und wem das zu kurzfristig ist, der muss es unbedingt für 2019 in den Kalender schreiben.

Schloss Moyland gehört zu Bedburg-Bau in der Nähe von Kleve.

Bei dem Moyländer Markt handelt es sich u.a. um einen Kunsthandwerkermarkt. Angeboten wird alles aus Wolle, Holz, Stein, Ton, Metall usw. Im Museumsladen können auch Kunstdrucke von heimischen Künstlern erworben werden und weihnachtliche Bücher.
Wer vom Bestaunen der vielen Angebote noch nicht müde ist, der hat Gelegenheit die Aussichtsplattform des Nordturms zu ersteigen.

www.weihnachtsmarkt-moyland.de

Geöffnet vom 12.12. – 16.12.2018

Münster: Lichtermarkt – Aegidii-Markt – Kiepenkerl-Markt

Einer der schönsten Weihnachtsmärkte in Westfalen befindet sich zweifelsfrei in Münster. Vielen sicherlich auch als Universitätsstadt bekannt und von einem Besuch im Allwetterzoo.

Die Altstadt mit dem Prinzipialmarkt, der Lambertikirche, den wunderschönen Giebelhäusern und das gotische Rathaus bilden den besonderen Hintergrund für diesen Markt.
Ob Kunsthandwerk, Kinderkarussell oder kulinarisch, für jeden Besucher ist etwas dabei.
www.lichtermarkt-muenster.de


Besonders den nur wenig entfernt liegenden Aegidiimarkt mit der prächtigen Krippe und der Holzpyramide mit Glockenspiel muß man besuchen.
www.aegidii-weihnachtsmarkt.de


Natürlich darf man auch die Stände rund um den legendären Kiepenkerl nicht übersehen. Ist er doch eine Institution in Münster.
www.kiepenkerl-weihnachtsmarkt.de

Geöffnet vom 26.11. – 23.12.2018


Soest – an der mittelalterlichen Hanseroute

Soest – Weihnachtszauber in der alten Hansestadt

Ein Besuch in der alten Hansestadt Soest, gelegen am Hellweg, an der wichtigsten mittelalterlichen Hanseroute von West nach Ost, ist nicht nur übers Jahr eine Reise wert, sondern ganz besonders zur Adventszeit. Die hübschen Fachwerkhäuser, der Domplatz und das historische Rathaus bilden den stimmungsvollen Hintergrund für einen der schönsten Weihnachtsmärkte der Region.

www.soester-weihnachtsmarkt.de
Geöffnet 26.11. – 22.12.2018

Velen – Klein aber fein der Velener Weihnachtsmarkt

Inmitten von Tannen und altem Baumbestand eröffnet das Landgut Krumme alljährlich seinen stimmungsvollen Weihnachtsmarkt. Man läuft über Waldwege und nicht über Asphaltstraßen. Gezeigt wird Kunsthandwerk und sicherlich findet der eine oder andere noch das gesuchte Weihnachtsgeschenk. Kulinarisch werden die Gäste auch mit heimischen Angeboten verwöhnt. Selbstverständlich wird auch an die Kleinen gedacht.

www.waldweihnachtsmarkt.com
Geöffnet an den folgenden Wochenenden:

Der Chiba Express+ ist ein wahrer Klassiker. Der multifunktionale Sporthandschuh ist winddicht, atmungsaktiv und hat einen wasserdichtem Überzug im Lobster-Stil. Der Expreß+ des bayerischen Sporthandschuh-Spezialisten CHIBA ist multifunktional einsetzbar.

Mit all seinen hochfunktionellen Features ist der Bestseller von CHIBA der perfekte Sporthandschuh für viele, verschiedenste sportliche Aktivitäten und zum Beispiel auch sehr gut zum Skitourengehen geeignet. Seine Innenhand ist aus rutschfestem, strapazierfähigem, sehr robusten Digital Carbon Fibre mit anatomischer Gelpolsterung. Reflexstreifen auf der Oberhand sorgen für eine erhöhte Sichtbarkeit bei schlechten Sichtverhältnissen. Puller Anziehhilfen erleichtern das Anziehen.

Touchfinger ermöglichen das Bedienen von Smartphones auch mit angezogenen Handschuhen. Der Daumenbereich ist verstärkt zum Schutz gegen Abrieb. Neopren Pulswärmer halten die Hände über das Handgelenk angenehm warm. Für optimale Hygiene ist der Expreß+ waschbar bei 30.

Der Chiba Express+ ist erhältlich in der Farbe schwarz und in den folgenden Größen: Größen: 6 (XS) – 11 (XXL). Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 39,90 Euro

Weitere Informationen findet Ihr unter chiba.de

Die französische Actionsport-­ und Lifestylemarke Picture Organic  Clothing legt bekanntermaßen großen Wet auf einen konsequent ökologischen Ansatz. Trotz aller grüner Bemühungen sollen aber parallel auch keine Abstriche bei Funktionalität und Style gemacht werden. Auch bei der Kinderkollektion.

My First BB Suit – Der erste Overall

Der einteilige My First BB Suit bietet eine zuverlässige Isolationstechnologie für echte „cool Kids“, die mit dem Overall im Schnee genauso stylisch unterwegs sein wollen oder sollen. Die wasserabweisende Primaloft-­Isolation hält bei Nässe trocken und die Kleinen in   Kombination mit dem Sherpa­‐Fleece‐Futter zuverlässig  warm. Praktisch sind auch der diagonale Reißverschluss, durch den der Einstieg  erleichtert wird und die verlängerbaren Ärmel – somit stellt auch ein plötzlicher Wachstumsschub kein Problem dar. Der My First BB Suit besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Polyester. Eltern setzen somit ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit, wenn sie den Nachwuchs  in funktionaler Outerwear von Picture Organic Clothing warm verpacken.

Details

Picture Organic Clothing – Kinderskihelm TomyK

Auch der Kinderhelm Tomy K wurde ganz nach dem Motto „so grün wie möglich“ entwickelt. Mittels ABS‐Hartschale bietet er zuverlässigen Schutz für die ganz junge Generation Ski- und Snowboarder. Obwohl der Helm mit nur 435 Gramm sehr leicht ist, gewährt  er besten Aufprallschutz. Der Tomy K ist sicher, komfortabel und passt sich angenehm an die Passform des Kopfes an. Weiche Pads vermitteln den Kids ein angenehmes Tragegefühl. Quengeln? Fehlanzeige!

Details

Picture Organic Clothing – Leeloo  Jacket

Auch größere Kids finden bei Picture Organic Clothing den passenden Style für den Skiurlaub. Die Leeloo Jacket vereint herausragenden Komfort und  optimalen Wetterschutz für  Mädchen. Die Jacke ist sowohl wasserfest durch die Dryplay Membran mit 10.000er Wassersäule, als auch atmungsaktiv. Die verklebten Nähte halten die Feuchtigkeit draußen und die Wärme drinnen. Kapuze und  Ärmel sind individuell verstellbar und verbessern somit den Schutz vor Witterung und Passform. Das Leeloo Jacket ist durch das auffällige Design mit Flowerprint und die eher schlanke Passform für Mädels sehr stylisch.

Auch die Performance kommt nicht zu kurz. Dank des Grow-­with-­me-­Systems ist es möglich, die Ärmel zu verlängern, wenn der Wachstumsschub früher eintritt als erwartet. Optimal für lange Tage auf der Piste oder erste Runden im Funpark gemeinsam mit den Freunden.

Details

Picture Organic Clothing – Mist Pants

Auch passende  Ski- und Snowboardhosen hat Picture  Organic  Clothing für die Teens im Programm. Die  Mist Pants bietet durch die PFC-­freie Dryplay Membran optimalen Schutz vor Wasser und Feuchtigkeit. Gleichzeitig ist sie atmungsaktiv und  warm. Die verklebten  Nähte und der wasserdichte YKK-­Reißverschluss sorgen für erhöhten Schutz vor Nässe und Kälte. Die Mist Pants verfügt ebenfalls über ein Grow-with‐me-­System, wodurch das untere Hosenbein verlängert werden kann. So kann die Mist gut und gerne auch eine  zweite Saison getragen werden.

Details

Picture Organic Clothing Milo Jacket

Der Look des Milo Jacket ist vom Styler Jacket für Erwachsene inspiriert. Sie zeichnet sich wie das Vorbild durch die PFC- freie Dryplay Membran aus. Diese funktioniert perfekt und hält Nässe garantiert draußen, bleibt dabei aber atmungsaktiv. Dafür sorgt eine 80-­Gramm-­Isolierung für Wärme. Der Powder-­Skirt und die verklebten Nähte halten Schnee und Feuchtigkeit fern. Die verstellbaren Manschetten bieten idealen Schutz und sorgen für die richtige Passform.

Auch beim Milo Jacket sind die Ärmel durch das Grow‐with­‐me-­System verlängerbar.

Details

Picture Organic Clothing August Pants

Die August Pants ist kombinierbar mit den Schneejacken der Kids‐Kollektion von Picture Organic Clothing. Sie ist sowohl stylisch als auch praktisch, besonders durch die lässige Cargo-­Tasche am Hosenbein. Die August Pants ist atmungsaktiv und wasserdicht durch die bewährte Dryplay Membran. Um die  August Pants so lange wie möglich tragen zu können, verfügt sie ebenfalls über ein Grow-­with‐me-System, wodurch das untere Hosenbein verlängert werden kann.

Details

Weitere  Informationen findet Ihr unter www.picture-­organic-­clothing.com  

Quelle: Picture Organic Clothing / Krauts PR

Jedes Jahr findet zwischen zwischen Weihnachten und Neujahr im Berchtesgadener Land ein ganz besonderer Weihnachtsevent statt. Die Bergweihnacht auf der Kastensteinerwand.

Auf der Aussichtskanzel der Kastensteinerwand, hoch über Bischofswiesen im Berchtesgadener Land lädt der Sänger- und Musikantenverein Bischofswiesen zu einem stimmungsvollen Nachmittag mit Musik, Gesang und einer Hirtengruppe ein. Lenz Berger untermalt die Musikdarbietungen mit besinnlichen Geschichten zur Jahreszeit. Beim Schein des wärmenden Hirtenfeuers den Weisen der Sänger und Musikanten, genießen Sie die Harmonie des Augenblicks und den atemberaubenden Blick auf die schneebedeckten Berge.

Termin in diesem Jahr ist der 28. Dezember. Beginn ist um 16 Uhr. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Der Eintritt ist frei. Die Kastensteinerwand-Alm ist vom Zentrum Bischofswiesen in ca. 45 Minuten zu Fuß oder in ca. 5 Minuten mit dem Pkw zu erreichen.

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Adresse: Aussichtskanzel Kastensteinerwand, Kastensteinweg 43, D-83483 Bischofswiesen. Parkplätze sind nur in begrenzter Anzahl vorhanden.

Seit nahezu einem Jahrzehnt vertrauen Outdoor-Enthusiasten und Abenteuerreisende aus aller Welt nun schon auf den legendären Targhee von KEEN. Sein unübertroffener Komfort, seine große Leistungs¬stärke und seine hohe Strapazierfähigkeit machen ihn so beliebt. Seine Mission ist das Abenteuer – egal unter welcher Bedingung, egal bei welchem Wetter, egal zu welcher Jahreszeit. Für den kommenden Herbst und Winter hat KEEN seinem populären Hybriden einen coolen neuen Style verpasst.

Der Targhee III Mid WP bietet mit seiner herausragenden Passform, seiner Langlebigkeit, dem immensen Komfort und der hohen Leistungsstärke sämtliche Eigenschaften des legendären Vor-gängers und kombiniert sie mit einem zeitgemäßen, sportlich-urbanen Design. Sein neuer Style ist kernig und raffiniert zugleich. Er liebt das Abenteuer, egal ob lange Wanderungen oder kurze Trips. Dafür ist er bestens ausgerüstet mit seinem Leder-Obermaterial und der atmungsaktiven, wasserdichten KEEN.Dry-Membran sowie der Behandlung mit Cleansport NXT™ zur natürlichen Geruchskontrolle. Geschnürt wird schnell und einfach durch Aluminium-Schnellzughaken. Synthetik-Overlays schützen den Schaft.

Das anatomisch geformte, herausnehmbare Fußbett und die Zwischensohle sind beide aus doppelt verdichtetem EVA. Sie garantieren mit ihrer herausragenden Dämpfung und einer exzellenten Fußgewölbeunterstützung selbst auf anspruchsvollen Touren einen ganztägigen Tragekomfort. Für ein Plus an Unterstützung und Stabilität auf unterschiedlichen Böden sorgen eine integrierte Stabilisierungsplatte und eine Fersenschale aus TPU, für besten Grip die KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle mit ihren 4 mm starken Stollen. Den Targhee III WP gibt es für Damen und Herren als Halbschuh (UVP 129,95 Euro) und als Stiefel (UVP 139,95 Euro) sowie inzwischen auch für Kids (UVP: Halbschuh 69,95 Euro, Stiefel 74,95 Euro) in verschiedenen Farbstellungen.

Weitere Infos findet Ihr unter keenfootwear.com

Quelle: Keen / W&P Publipress

Update: 29.11.2018 And the winners are…Gewinnspiel Tickets Therme Erding

Unsere Glücksfee war fleißig und hat die drei glücklichen Gewinner gezogen. Alle drei wurden bereits per Mail benachrichtigt.

Alle guten Dinge sind Drei – auch in Bezug auf einen sicherlich unvergesslichen Urlaubsspaß während der Vorweihnachtszeit in der Therme Erding.

Deutsche Meisterschaft im Rennrutschen – Nikolausrutschen – Cinewave Christmas-Special

Bei der legendären Deutschen Meisterschaft im Rennrutschen verwandelt sich Europas größte Rutschenwelt in eine galaktische Wettkampf-Arena. Wenige Tage später versucht die Therme Erding beim Nikolausrutschen einen außergewöhnlichen Weltrekord zu knacken. Und wer Kino-Feeling der ganz besonderen Art erleben möchte, relaxt beim CineWave Christmas-Special im Wellenbad.

Therme Erding Wettkampf-Rutschen in der Black Mamba (c)Therme Erding

Therme Erding Wettkampf-Rutschen in der Black Mamba (c)Therme Erding

Rennrutschen – Das Rutschen-Highlight des Jahres

Es ist DAS Rutschen-Highlight des Jahres: Wenn am Sa, den 1. Dez um 11 Uhr der Startschuss zur 11. Deutschen Meisterschaft im Rennrutschen ertönt, sind Nervenkitzel und Herzklopfen garantiert. Ausgetragen wird der Wettbewerb in der Black Mamba. 145 Meter lang und voller spaciger Lichteffekte bietet die Röhrenrutsche alles, was das Abenteurerherz begehrt. Wer wird dieses Mal die Mamba am schnellsten bezwingen und sich den Titel und einmalige Preise sichern? Jetzt anmelden!

Nikolausrutschen in der Therme Erding

Nachdem letztes Jahr im Galaxy Erding ein unglaublicher Weltrekord aufgestellt wurde, geht das Spektakel in die nächste Runde: Beim großen Nikolausrutschen am Do, den 6. Dez um 18 Uhr stürmen wieder hunderte Weihnachtsmänner die Reifenrutsche Magic Eye. Mit 155 Gästen holte sich die Therme den Rekord „die meisten innerhalb einer Stunde auf einer Wasserrutsche rutschenden, verkleideten Nikoläuse“. Nun soll die Marke von 155 Weihnachtsmännern geknackt werden. Jeder, der live dabei sein möchte, wenn Galaxy-Geschichte geschrieben wird, kann im eigenen Kostüm und bei kostenlosem Eintritt teilnehmen.

Therme Erding CineWave im Wellenbad (c)Therme Erding

Therme Erding CineWave im Wellenbad (c)Therme Erding

Christmas-Special bei der CineWave

Noch mehr Weihnachtsstimmung verbreitet das Wellenbad am Sa, den 8. Dez und So, den 9. Dez (jeweils um 18.30 Uhr) als faszinierende Christmas-Kinowelt. Bei der CineWave genießen die Besucher tolle Weihnachtsfilme auf einer aufblasbaren XXL-Leinwand, während sie sich in komfortablen Poolsesseln in der Lagune treiben lassen. Am Sa, den 8. Dez freuen sich die Gäste auf „Die Eiskönigin – völlig unverfroren“ und am Tag darauf begeistert ein weihnachtlicher Überraschungsfilm.

Und neben dem Event-Trubel in der Rutschenwelt und dem Wellenbad warten natürlich auch in den weiteren Paradiesen der Therme Erding unzählige Urlaubsattraktionen auf die kleinen und großen Besucher: Heilsames Thermalwasser lockt die ganze Familie in die exotische Therme, während sich Gäste ab 16 J. in der textilfreien VitalOase und der VitalTherme & Saunen verwöhnen lassen.

Tickets für die Therme Erding zu gewinnen

Wir verlosen Tickets für die Therme Erding. Wir verlosen 3×2 Tickets für die Therme Erding. Das müsst Ihr tun, um in den Lostopf zu kommen:

Schickt uns bis Donnerstag 15 Uhr eine Mail mit der richtigen Antwort an gewinnspiele@be-outdoor.de. Diese Frage müsst Ihr uns beantworten:

Wie viele Rutschen gibt es in der Therme Erding? Kleiner Tipp: Hier findet Ihr weitere Infos zum Rutschenparadies…

Weitere Infos findet Ihr unter www.therme-erding.de

Werbehinweis

Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Therme Erding. Die Tickets für die Verlosung wurden uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Es ist angerichtet. Die Pisten sind frisch präpariert, die Seilbahnen startklar. Am 30. November feiert das Skiparadies Zauchensee mit insgesamt rund 40 bis 50 Zentimeter Schneehöhe Saisonauftakt am Gamskogel. Die Liftanlagen Gamskogelbahn I und II, der Seekarlift, sowie Zauchi´s Kinderland mit dem Zauberteppich und dem Übungslift gehen dabei als erstes in Betrieb, bevor am 07. Dezember voraussichtlich die Verbindung nach Flachauwinkl öffnet. Bis dahin führt die Anreise ins Skigebiet direkt über Altenmarkt nach Zauchensee. Pünktlich zum Saisonstart am Freitag verwöhnen am Berg auch die ersten gastronomischen Betriebe Wintersportler mit regionalen Köstlichkeiten.

Photo of the Season Contest im Skiparadies Zauchensee

Kleiner Tipp: Am Besten immer das Smartphone bereithalten. In diesem Winter könnt Ihr beim „Photo of the Season Contest“ monatlich tolle Preise gewinnen. Und zwar mit Eurem schönsten Foto! Das schönste Foto gewinnt – und das monatlich. Von Dezember bis März werden die schönsten Foto-Erlebnisse am Berg prämiert. Es funktioniert ganz einfach: Wintersportler laden unter den Hashtags #smartskiing und #photooftheseason2019 Bilder auf Instagram, die sie im Skigebiet Zauchensee/Flachauwinkl vor traumhafter Kulisse zeigen. Jeden Monat trifft die Liftgesellschaft Zauchensee eine Vorauswahl, aus der die Jury, in der neben Veronika Scheffer (Geschäftsführerin der Liftgesellschaft Zauchensee), Profifotografen und Filmproduzenten sitzen und einen Monatssieger ermittelt.

Aus diesen Gewinnerfotos wird wiederum im April das „Photo of the Season“ gekürt. Der glückliche Sieger darf sich auf den spektakulären Hauptpreis freuen: Ein BMW Mountains Weekend für zwei Personen. Dieses enthält neben der exklusiven Nutzung des brandneuen BMW X3 den Aufenthalt im 4-Sterne Hotel Scheffer’s für das Wochenende. On top gibt es zwei 3-Tageskikarten für Ski amadé. Auf die übrigen Monatsgewinner warten weitere Highlight-Preise wie der Allround-Ski Atomic Bent Chetler 100. Aus allen Fotos des Winters wird außerdem ein „Lucky Winner“ ermittelt, der einen Ski amadé Saisonskipass für 2019/2020 erhält.

Günstige Vorverkaufstarife nutzen

Kleiner Tipp: Viel fahren & viel sparen! Denn aktuelle locken noch die günstigen Vorverkaufstarife für Saisonkarten. Bis zum 5. Dezember werden die Karten für Kinder (Jahrgang 2003 bis 2012) noch für 149 Euro statt 238 Euro angeboten, Jugendliche (Jahrgang 2000 bis 2002) zahlen nur 224 Euro statt 432 Euro. Erwachsene erhalten die Pässe zum Preis von 572 Euro anstelle von 610 Euro. (3.328 Zeichen)

Skiparadies Zauchensee

Im Winter locken im schneesicheren Skigebiet Zauchensee/Flachauwinkl/Kleinarl über 80 Pistenkilometer, die mit 25 modernen Bahnen und Liften erschlossen sind. Im Sommer wandelt sich Zauchensee zum Wanderparadies für Groß und Klein. Unzählige Wandertouren laden zum Entdecken von Berggipfeln, Almhütten und Spielplätzen ein.

Weitere Infos über unsere Touren im Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier…

Mehr über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier…

Wusstet Ihr, dass es im Chiemsee-Alpenland über 40 verschiedene Christkindlmärkte gibt? Kerzenschein, Glühweinduft und Budenzauber und vieles verzaubert Euch bei der Inselweihnacht auf Frauenchiemsee bis hin zur Schlossweihnacht in Vagen. An den ersten beiden Adventwochenenden taucht der charmante Christkindlmarkt im Chiemsee jedes Jahr aufs Neue die Fraueninsel in adventlichen Glanz. Die Schifffahrt über den glitzernden See, die zeitentrückte Stimmung auf der Insel und die duftenden Köstlichkeiten der Buden machen den Inselweihnachtsmarkt so einzigartig.

Rosenheimer Christkindlmarkt-©Chiemsee-Alpenland Tourismus

Rosenheimer Christkindlmarkt-©Chiemsee-Alpenland Tourismus

Rosenheimer Christkindlmarkt

Der traditionsreiche Rosenheimer Christkindlmarkt gehört zu den Klassikern der Weihnachtsmärkte: Rund 50 Aussteller mit feinstem Kunsthandwerk, festlicher Beleuchtung, außergewöhnlichen Geschenkideen und duftenden Köstlichkeiten erwarten die Besucher im Herzen der Innenstadt. Einzigartig in Rosenheim sind übrigens die beweglichen Märchen- und Tierfiguren auf den Dächern der Buden! In Wasserburg am Inn bilden liebevoll geschmückte Hütten und die historischen Gemäuer den „Wasserburger Weihnachtstraum“, der mit Lichterglanz und Gemütlichkeit zum Verweilen einlädt.

Wer noch weitere Geheimtipps unter den Christkindlmärkten sucht, kann am zweiten Adventswochenende die Eggstätter Dorfweihnacht am Hartsee oder den Neubeurer Christkindlmarkt auf dem historischen Marktplatz mit Blick auf das Schloss Neubeuern besuchen. Am dritten Adventswochenende verzaubert der charmante Waldadvent in Bad Feilnbach. Bei Anbruch der Dunkelheit stimmen hier unzählige Lichter, Feuerstellen und Fackeln die Besucher im Naturpark am Jenbach auf die bevorstehende „staade Zeit” ein.

Alle Infos über die Christkindlmärkte im Chiemsee-Alpenland findet Ihr hier…

Quelle: Chiemsee Alpenland Tourismus

Die finnische Kinderbekleidungsmarke Reima nimmt am EU-finanzierten Forschungsprojekt Trash-2-Cash teil. Das 2016 gegründete Konsortium aus Designern, Wissenschaftlern und Industriepartnern arbeitet zusammen, um aus Abfalltextilien neue High-End-Materialien zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts Trash-2-Cash haben Reima-Designer mehrere Produktideen für recycelbare Kleidung entdeckt. So könnte die Kleidung aus Bestandteilen gefertigt werden, die zu neuen Kleidungsstücken wiederverwertet werden können, anstatt sie zu Down-Cycling-Produkten zu machen. Dabei geht es darum Produkte zu entwickeln, die zurück zu Polymeren und schlussendlich zu neuer Kleidung recycelt werden könnten.

Das Projekt umfasste die Untersuchung von Faser-Recycling in mehreren Schritten sowie die Beobachtung der Fasereigenschaften während mehrerer Nutzungszyklen. Aber nicht nur das: zusätzlich wurde eine Verbraucherumfrage durchgeführt, um die Einstellungen und Wünsche der Verbraucher zu untersuchen.

Master Case Produktgeschichten

Aus dem Projekt entstanden bereits Materialprototypen von sechs Master Case Produktgeschichten, die während der Dutch Design Week im Oktober 2018 präsentiert wurden.

„Eine Erkenntnis dieser Studie war, dass viele Verbraucher immer noch Zweifel an der Hygiene und Qualität von Post-Consumer-Textilien haben. Nachdem die Fasern jedoch vollständig aufgelöst und die Polymere wieder zu Fasern versponnen worden sind, hat das Material alle Spuren der vorherigen Verwendung verloren und kann ähnliche Haltbarkeit und andere Eigenschaften der Neumaterialen aufweisen“, erklärt Sari Perttunen, Chief Creative Officer im Produktdesign-Team von Reima.

Drei Innovationen für Kinderkleidung – auch relevant für Erwachsene Die aus den Forschungen resultierenden sechs Master Case-Geschichten beinhalten Kunststoffplatten für die Automobilindustrie, ein Zero-Waste-Shirt (Musterherstellung, Layout und Recycling von Schneidabfällen und Endprodukten), recycelbare Regenbekleidung, Zellulosevlies, elastisches Denim ohne Elastan sowie recycelbare Unterwäsche mit Feuchtigkeitsregulation. Reima-Designer nahmen an der Erstellung von vier Master-CaseStories teil, von denen drei bemerkenswerte Designinnovationen darstellen.

1. Wie kann man Regenbekleidung recycelfähig und ökologischer machen?

Der Print der Jacke sieht aus wie Baumrinde. Entwurf von Kira Uschanov, Reima.
Herkömmliche „gummiähnliche“ Regenbekleidung ist aufgrund ihrer PVC- oder PU-Beschichtung nicht recycelbar. Die Arbeitsgruppe experimentierte schließlich mit einem gewebten, recycelbaren 100% Polyestergewebe, das mit einer recycelbaren PURHarzbeschichtung veredelt worden war. Das Harz wurde vom Trash-2-Cash-Partner Cidetec aus recycelten Polyesterpellets von Calanese, Italien, entwickelt. In Kombination mit dem Textil entsteht so ein flexibler Verbundstoff. Das Harz kann leicht aus dem Stoff extrahiert werden, Harz und Stoff getrennt recycelt werden.

2. Künstliche Zellulosefasern ersetzen Fasern auf Erdölbasis

Die Nachfrage nach Textilfasern steigt aufgrund des allgemeinen Bevölkerungswachstums und der verbesserten Lebensstandards rasant an. Die Produktion von Baumwolle kann nicht erhöht werden, da für den Anbau große Flächen benötigt werden und für die Bewässerung enorme Wassermengen erforderlich sind. Auch für Synthesefasern werden dringend Alternativen gesucht, da davon auszugehen ist, dass sie zur Microplastik-Verschmutzung der Wasserstraßen, Ozeane und Nahrungsketten beitragen.

Ionzell ist ein auf Zellulose basierendes Material, das von der Universität Helsinki entwickelt wurde. Für diesen Master-Case entwickelte die Aalto University das Verfahren weiter: Baumwollabfälle wurden zerkleinert, aufgelöst und versponnen, um die Beständigkeit des blauen Farbstoffs in den Polymeren zu untersuchen.

Die Fasern wurden an der Technischen Universität Tampere gesponnen und in Aalto verstrickt, Da es keine Möglichkeit gab, das Material zu bürsten, wurde der hellblaue Prototyp noch nicht gebürstet. Zu Demonstrationszwecken wurde das weiße Produkt-Sample aus kommerziellen, gebürsteten Tencel-Fasern hergestellt.

Dr. Elina Ilén, früher Teil des Reima-Teams und heute Forscherin an der Aalto University, leitete die interdisziplinäre Arbeit zwischen Design und Rohstoffproduktion im Trash-2-CashProjekt. Sie fasst die Möglichkeiten der Fasern, die in diesem Master Case entwickelt worden, wie folgt zusammen:

„Um die technischen Eigenschaften eines Polyestervlieses zu erreichen, wie zum Beispiel Feuchtigkeitsabsorption und schnelles Trocknen kann den Ionzellfasern eine wasserabweisende Substanz zugesetzt werden. Wenn das Nähgarn, die Besätze und Etiketten ebenfalls auf Zellulose basieren, ist das gesamte Kleidungsstück zu 100% recycelbar. Während jeder neuen Recyclingschleife der Zellulosefasern können ihre Eigenschaften verändert werden.“

3. Können wir recycelbare dehnbare Stoffe ohne Elastan entwickeln?

Heute sind Endverbraucher an elastische Materialien gewöhnt, die mehr Bewegungsfreiheit bieten als herkömmliche, nicht dehnbare – zum Beispiel der mittlerweile so beliebte Stretch-Denim. Sobald sich Elastan zwischen den Fasern befindet, können sie leider nicht mehr recycelt werden. Strukturiertes, (verdrehtes) Polyester erwies sich als praktikable Lösung. Wenn das Material recycelt wird, ist es jedoch schwieriger, die gewonnene Faser wieder zu kräuseln, so dass eine Rückführung auf ein völlig identisches elastisches Gewebe nicht möglich ist. Bei diesem Prototyp wurden Metallbefestigungselemente verwendet, aber als Monomateriallösung, Reißverschluss und Knopf wurden aus Kunststoff hergestellt und können somit zusammen mit dem Stoff recycelt werden.

Das Trash-2-Cash Konsortium

In den letzten drei Jahren haben Designer aus Wissenschaft und Industrie mit Forschern und Ingenieuren zusammengearbeitet, um neue Materialien aus Textilabfällen herzustellen. Die 18 Partner aus 10 Ländern präsentieren nun sechs brandneue Materialprototypen, bestehend aus neuen, recycelten und recycelbaren Bekleidungs- und Automobilmaterialien und dazugehörigen Konzepten.

Mit Design-Driven Material Innovation (DDMI) teilt das Projekt außerdem eine neue Arbeitsweise, die darlegt, wie Wissenschaft, Design und Industrie von Anfang bis Ende in den Prozess integriert werden können.

Trash-2-Cash ist ein Partnerprojekt folgender Organisationen:

Quelle: Reima / Silk-Relations

Endlich ist sie wieder da, die heißgeliebte Weihnachtszeit. Funkelnde Lichter und knirschender Schnee, Knecht Ruprecht und seine Engerl, festlich geschmückte Tannenbäume und natürlich auch das Weihnachtsfest an sich. Bis dahin – so ist es der Brauch, gibt es wohl kaum einen Haushalt, in dem nicht auch der ein oder andere Adventskalender Einzug hält.

Woher kommt der Brauch mit den Adventskalender

Bis ins 19. Jahrhundert lässt sich der Ursprung zurückverfolgen. So stammt der erste selbstgebastelte Adventskalender vermutlich aus dem Jahr 1851 und ist protestantischen Ursprungs. Damals wurden allerdings zu Beginn nach und nach insgesamt 24 Bilder an die Wand gehängt. Auch gab es die Variante, dass 24 Kreidestriche auf eine Tür gemalt wurden und die Kinder jeden Tag einen Strich wegwischen durften. Oder dass jeden Tag ein Strohhalm in eine Krippe gelegt wurde.

Vor allem in Kriegszeiten kam häufig eine Art Adventskerze zum Einsatz. Diese wurde jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt. Das tägliche Abbrennen ist aber auch eine skandinavische Tradition. Wer den ersten Adventskalender erfunden hat, ist nicht wirklich bekannt. Wohl aber, dass diese zwischen den Jahren 1902 bis 1908 aufgetaucht sind und damals noch „Weihnachtskalender“ hießen.

Der erste „Weihnachtskalender“ Der gedruckte Adventskalender ist Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden. Es ist nicht ganz eindeutig, wer der „Erfinder“ des Kalenders war. Auf jeden Fall erschien zwischen 1902 und 1908 in Deutschland der erste Adventskalender, der damals noch „Weihnachtskalender“ genannt wurde. Um das Jahr 1920 herum erschienen dann die ersten Kalender, bei denen man Türchen öffnen konnte, hinter denen sich die unterschiedlichsten bunten Bildchen verbargen.

Mittlerweile gibt es die Adventskalender in den unterschiedlichsten Formen und Ausmaßen. Mit Schokolade, Bauteilen, Rästeln und vielem mehr.

Adventskalender 2018 - 24 tolle Gewinne

Adventskalender 2018 – 24 tolle Gewinne

Der be-outdoor.de Adventskalender

Auch wir freuen uns jedes Jahr aufs neue, Euch mit unserem Adventskalender die Zeit bis Weihnachten ein wenig zu versüßen. In Zusammenarbeit mit den unterschiedlichsten Regionen und Outdoorherstellern, haben wir wieder viele tolle Preise in unserem Kalender versteckt.

Beim Adventskalender mitmachen – So funktioniert´s

Schon seit einiger Zeit findet Ihr auf unserer Startseite einen kleinen Nikolaus. Wenn Ihr auf diesen draufklickt, dann erscheinen 24 Türchen. Das jeweils aktuelle könnt Ihr öffnen und wer die richtige Antwort auf unsere Tagesfrage stellt, der kommt in den großen Lostopf. Jeweils am Folgetag ziehen wir den Gewinn des Vortages und präsentieren ihn auf unserer Webseite.

Los geht´s am 1. Dezember!

Hier geht´s zur Startseite und unserem kleinen Nikolaus…

Noch mehr Lust auf Weihnachten? Unsere Redaktion präsentiert Euch täglich ihre Lieblingstipps zur Weihnachtszeit:

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den Herstellern, die uns die Produkte für den diesjährigen Adventskalender überlassen. Die Verlosungsprodukte wurden be-outdoor.de kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Gerade einmal eine Woche ist vergangen, dass unsere beiden Artikel über einen möglichen (und vermutlich seit langem andauernden) Umweltskandal im Berchtesgadener Land für viel Aufsehen, Aufregung und Gesprächsstoff gesorgt haben.

Vor allem in den Facebook Gruppen wird seitdem eifrig diskutiert und vor allem kritisiert, wie ein solcher Vorgang so passiv von den Behörden gehandhabt werden könne. Auch zahlreiche Reaktionen mit dem Tenor „Was ist da los“, „Warum machen die Behörden nichts?“, machten schnell die Runde. Immer wieder wurden wir gefragt: „Warum schweigt der Landrat?“.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Die letzte Frage können wir leider auch nicht beantworten. Vor der Veröffentlichung unserer beiden Artikel hatte der zuständige Landrat Georg Grabner über eine Woche Zeit sich bei uns zu melden. Leider erhielten wir auf unsere Fragen bis zum Erscheinungstermin der beiden Artikel keine Antworten. Auch bis heute liegt uns noch keine offizielle Stellungnahme des Landrats vor.

Ganz anders das Wasserwirtschaftsamt Traunstein. Von dort bekamen wir zunächst die Bitte, die Frist für die Beantwortung unserer Fragen zu verlängern. Was wir selbstverständlich taten. Danach äußerte sich das Amt ausführlich.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

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Rechtliche Schritte gegen kritischen Journalismus?

Drei Tage nach unserer Veröffentlichung kam dann aber endlich eine Reaktion vom Landratsamt. Allerdings gab es keine Antworten auf unsere Fragen, sondern in einem Telefonat mit der Verfasserin des Artikels, die Ankündigung durch den Pressesprecher des Landkreises, Andreas Bratzdrum, geeignete gerichtliche Schritte gegen unsere Berichterstattung zu unternehmen.

Wir fragen uns nun, was soll diese Aussage, die für unsere Ohren wie eine Drohung klingt? Soll hier eine kritische Journalistin mundtot gemacht werden? Von einer Behörde, einer staatlichen Institution?

In dem zitierten Telefonat vom Dienstag, 20.11., beschwerte sich selbiger Pressesprecher zunächst darüber, dass wir überhaupt über die Vorgänge berichtet haben und wie wir dazu kämen, solche Infos zu veröffentlichen.

Auf unsere Frage, warum das Landratsamt bis heute inhaltlich keine Stellung genommen hätte, also auch nicht die Gelegenheit nutzte, seine Sicht der Angelegenheit darzustellen, antwortete er, dass er nicht zu allem, was auf der Welt geschehe, eine Stellungnahme abgeben könne.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Hier irrt der Pressesprecher. Das Landratsamt ist nämlich gesetzlich zur Auskunft verpflichtet! Zwar nicht zu dem, was in aller Welt passiert. Aber zu den Dingen, in die das Landratsamt involviert ist. Und falls es das nicht macht, kann es vor dem Verwaltungsgericht auf Auskunft verklagt werden. Was zurzeit übrigens durch die Klage eines Hamburger Journalisten auch geschieht. Wir haben die Information bekommen, dass das Verwaltungsgericht München, bei dem die Auskunftsklage vor einiger Zeit eingereicht wurde, diese in Kürze dem Landratsamt zustellen wird.

Einen Tag nach dem besagten Telefonat (und drei Tage nach Erscheinen unserer Berichte) meldete sich dann der Pressesprecher des Landrats erneut bei uns. Diesmal mit einer E-Mail, in der er uns unter anderem darauf hinwies, dass Landrat Grabner unsere Fragen aufgrund ganztägiger Auswärtstermine nicht innerhalb der von uns gesetzten Frist und auch in den Folgetagen nicht beantworten konnte. Warum er diese Information erst jetzt gab und uns nicht um eine Verlängerung der Auskunftsfrist fragte (so wie es das Wasserwirtschaftsamt Traunstein tat) bleibt sein Geheimnis.

Offensichtlich geht der Pressesprecher des Landrats davon aus, dass es Aufgabe von Journalisten ist, sich immer und immer wieder nach dem Stand der Bearbeitung von Presseanfragen zu erkundigen. Denn, so schrieb er vorwurfsvoll in der besagten Mail, dass man erwartet hätte, vor einer Veröffentlichung nochmals nach dem Stand der Bearbeitung unserer Anfrage gefragt worden zu sein.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Und als (beabsichtigte?) Folge davon, dass solange diese „Bearbeitung“ dauert, dann nicht über das Thema berichtet wird? Womit die Zeitdauer einer Nicht- bzw. Gar-nicht-Berichterstattung im Ermessen des Befragten, in diesem Fall also des Landrats, liegen würde. Ein Schelm wer denkt, dass dieses evtl. genauso gewollt war. Das wäre aber nun eine sehr ungewöhnliche Vorstellung von den Aufgaben einer freien, unabhängigen Presse.

Die Mail von Pressesprecher Bratzdrum endet übrigens mit dem erneuten Hinweis, der für uns wie eine Drohung klingt, dass sich selbige Verwaltung gegen unsere Veröffentlichung geeignete rechtliche Schritte vorbehält.

Zugegebenermaßen, wir sind ein kleines, aber dennoch unabhängiges Magazin, das sich schwerpunktmäßig outdoor- und umweltaffinen Themen verschrieben hat. Unser Hauptfokus liegt auch nicht im Lokaljournalismus. Vielleicht sind wir deshalb auch besonders unabhängig.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Nichtsdestotrotz werden wir uns aber weiterhin mit aller Kraft gegen Einschüchterungen, gegen Einschränkungen der Pressefreiheit und für eine unabhängige, faire Berichterstattung einsetzen. Übrigens auch wenn es mal Kollegen anderer Medien treffen sollte!

Insbesondere bei einem Thema wie diesem, das einigen Verantwortlichen des Landkreises offensichtlich so schwer im Magen liegt. Denn hier geht es um unsere Umwelt. Und letztlich leben von einer intakten, nicht belasteten Umwelt nicht nur der Tourismus im Landkreis Berchtesgadener Land, sondern auch viele kleine Betriebe und vor allem die vielen Menschen, die hier leben.

Das bedeutet Pressefreiheit

Für alle diejenigen, sei es in Pressestellen und/oder sonstigen Amtsstuben, die jetzt gerade darüber grübeln, wie sie uns das Schreiben über das, was ist, schwer oder gar unmöglich machen können, hier zum Nachlesen die Definition von Pressefreiheit:

Pressefreiheit, genauer die äußere Pressefreiheit,[1] bezeichnet das Recht von Einrichtungen des Rundfunks, der Presse und anderer Medien auf ungehinderte Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem auf die staatlich unzensierte Veröffentlichung von Nachrichten und Meinungen.

Die Presse- oder Medienfreiheit soll die Informationsfreiheit, die freie Meinungsbildung und –äußerung, die pluralistische Meinungsvielfalt und damit die demokratische Willensbildung sowie die Transparenz und Kontrolle der Politik durch die Öffentliche Meinung gewährleisten.

Kaum, dass unsere beiden Artikel am vergangenen Sonntag veröffentlicht waren, wurden sie auch schon fleißig geteilt und kommentiert. Hauptsächlich in den bekannten Facebook Gruppen im Berchtesgadener Land, aber auch in vielen Umwelt- und Naturschutzgruppen. Auch einige Politiker haben sich zu Wort gemeldet, die meisten wollten allerdings nicht öffentlich zitiert werden.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Die, die sich nicht zitieren ließen, machten uns unter anderem den Vorwurf, dass wir uns „von einem Grundbesitzer instrumentalisieren“ lassen, dass wir „einen untadeligen Landrat öffentlich unter Druck setzen“ und, dass wir einem „verdienstvollen Unternehmer nur Probleme machen“ würden. Mit Namensnennung wolle man sich aber „zum jetzigen Zeitpunkt“ nicht äußern. Eigentlich schade, denn wir hätten natürlich auch die Kritik an unserer Berichterstattung veröffentlicht.

Wie im Internet teilweise kommentiert wurde und wen wir öffentlich zitieren dürfen, lest Ihr hier…

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Kiesgrubenaffäre – Landrat aus dem BGL auf Auskunft verklagt…

Unsere Berichterstattung über einen möglichen Umweltskandal in unserem schönen Berchtesgadener Land hat hohe Wellen geschlagen. Ein paar Kommentare möchten wir Euch nicht vorenthalten:

Neben zahlreichen „Likes“ und „Daumen hoch“ schaltete sich auch das Onlinemagazin „Scho gseng“ aus dem Rupertiwinkel ein und gab uns folgendes öffentliches Feedback: „Wir sind mehr als gespannt, was dabei rauskommt! Für die Umwelt wäre eine Aufklärung dringend notwendig.“

Vor allem Bürger machen ihre Besorgnis öffentlich, unter anderem mit Kommentaren wie: „…und dass bei uns ums Eck  Wahnsinn
Auch Kritik an den verantwortlichen Behörden wird laut. So schreibt ein Leser: „…mehr als ein … Du-Du-Du, dass darf man nicht, bekommen die Verantwortlichen eh nie hin

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Feedback aus der Politik

Wir haben ehemalige und noch aktive Politiker und Wirtschaftler zu dem Thema unserer Berichte gefragt und ihnen die folgenden Fragen gestellt. Einige der Befragten wollten allerdings nicht öffentlich antworten. Andere kündigten an „sich zu gegebener Zeit öffentlich zu äußern“.

Matthias Kreuzeder (c)Matthias Kreuzeder - Auferstehung der freien Bauern Russlands

Matthias Kreuzeder (c)Matthias Kreuzeder – Auferstehung der freien Bauern Russlands

Matthias Kreuzeder, Bio-Landwirt und ehemaliger Bundestagsabgeordneter (Die Grünen)

Gibt es Ihrer Meinung nach ein öffentliches Interesse an den Vorkommnissen?
Erst heute war in unserem regionalen Revolverblatt ein großer Artikel, dass Wasser absolute Priorität haben wird, auch in der BRD. Und zwar Trinkwasser. Nur 1% der Wasservorkommen ist Trinkwasser. 99% ist nicht trinkbar. Wenn man Giftstoffe, Gummi aus Autoreifen, lackiertes Blech, Plastik, vor allem Teerpappe, kontaminierten Bauschutt der nicht ordentlich recycelt ist, vergräbt und zwar egal wo, dann schädigen wir unsere Lebensgrundlage Wasser. Deswegen betrifft das uns alle. Diejenigen die sich darüber Gedanken machen genauso, wie diejenigen, die diese Verbrechen unter wohlwollender Aufsicht der Behörden begehen.

Ist es Ihrer Meinung nach notwendig, von neutraler Seite aus zu klären, ob und wenn ja, was dort vergraben wurde?
Fast jede Woche wird irgendwo in der BRD ein Weltkriegssymbol ausgegraben. Das was wir mit dem Wasser und dem kontaminierten Müll machen, das ist eine genauso gefährliche Bombe, eigentlich noch gefährlicher wie die Bomben aus dem Weltkrieg. Das bedeutet, dass die dafür zuständigen Ämter, wie Landratsamt und Wasserwirtschaftsamt in keinster Weise als neutrales Untersuchungsgremium zu bewerten sind. Dass die Kontrollen nur 3x im Jahr stattfinden und nur mit Vorankündigung, ist fast schon lächerlich, fast schon wie ein Kabarett.

Zu uns als Biobauern kommen sie unangemeldet. Natürlich ohne Voranmeldung! Ich bin Biobauer und arbeite mit Mist. Dieser ist für die Umwelt völlig ungefährlich, vor allem, wenn man ihn nach Biovorgaben ausbringt. Aber trotzdem kommt das Landratsamt und prüft ob bei mir hinterm Haus, dort wo die Sickersäfte fließen, die wirklich minimal sind, ob diese aufgefangen werden. Aber wenn einer 20.000 Kubikmeter Müll verfüllt, dann kommen sie nur nach Voranmeldung.

Sind Sie der Meinung, dass die beteiligten Behörden wie das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt hier hätten tätig werden müssen?
Ja das ist ihre Aufgabe! Der Meinung bin ich. Das ist die Grundaufgabe des Wasserwirtschaftsamtes. Es hat dafür zu sorgen, dass die Wasservorkommen sauber bleiben und nicht kontaminiert werden.

Können Sie sich vorstellen, warum der Landrat Georg Grabner keine Auskunft gibt?
Das kann ich mir gut vorstellen, den Recyling-Unternehmer gibt es seit Jahrzehnten, zumindest seitdem es den Herrn Grabner gibt. Und seitdem gibt es auch Wohlwollen.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Ludwig Unterreiner, ehemaliges Stadt- und Kreisratsmitglied, Unternehmer aus Freilassing

Gibt es Ihrer Meinung nach ein öffentliches Interesse an den Vorkommnissen?
Wenn belastetes Material illegal entsorgt und dadurch unser Grundwasser gefährdet wird, sprich unsere Gesundheit damit geschädigt werden könnte, ist es aus meiner Sicht wichtig, dass solche Vorkommnisse auch öffentlich gemacht und verfolgt werden.

Sind Sie der Meinung, dass die beteiligten Behörden wie das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt hier hätten tätig werden müssen?
Eine intakte und saubere Natur ist schließlich die Grundlage unseres Lebens, die gilt es zu schützen, dazu sind sowohl unsere Politiker wie auch die zuständigen Ämter in der Pflicht!

Können Sie sich vorstellen, warum Landrat Georg Grabner keine Auskunft gibt?
Das ist eine gute Frage. Wie man so hört, wurde Landrat Grabner sogar auf Auskunft verklagt. Wenn in dem besagten Fall alles in Ordnung ist, gibt es keinen Grund die Auskunft zu verweigern! Wenn aber, wie in diesem Fall, Auskünfte verweigert werden, stellen sich für mich durchaus einige Fragen; was hat Landrat Grabner zu verbergen, ist seine Behörde dem Verdacht auf Umwelt- und Gewässergefährdung womöglich nicht nachgegangen und hat sie somit ihre Aufsichtspflicht vielleicht nicht erfüllt?

Ich habe allerdings in meiner Zeit als Stadt- und Kreisrat des Öfteren die Erfahrung gemacht das sehr selten die wirkliche Wahrheit auf den Tisch kommt. Mir kam es in dieser Zeit oftmals so vor als würden unsere Politiker nach dem Sprichwort „Eine Hand wäscht die andere“ handeln.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

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Wolfgang Wagner, Kaminkehrer

Gibt es Ihrer Meinung nach ein öffentliches Interesse an den Vorkommnissen?
Der Schutz unseres Grundwassers unterliegt selbstverständlich, als Lebensgrundlage unserer Gesellschaft, herausragendem öffentlichen Interesse. Als besonderes (negatives) Beispiel kann hier die PFAO-Problematik im Altöttinger Bereich angeführt werden.

Sind Sie der Meinung, dass die beteiligten Behörden wie das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt hier hätten tätig werden müssen?
Im Grundsatz können nur unabhängige und vereidigte Gutachter als maßgeblich akzeptiert werden. Alles andere sind Partei-Gutachten von denen man annehmen darf, dass diese den Standpunkt des zahlenden Auftraggebers „gut“-achten sollen.

Sind Sie der Meinung, dass die beteiligten Behörden wie das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt hier hätten tätig werden müssen?
Die unter Punkt 1. genannten Argumente verlangten unmittelbare Aktivitäten beider Behörden, da ihre Existenzberechtigung in erster Linie insbesondere im Schutz der Lebensgrundlagen der Bevölkerung, hier Grundwasser, zu suchen ist.

Können Sie sich vorstellen, warum Landrat Georg Grabner keine Auskunft gibt?
Es ist die allgemein angewandte Politikerpraxis, unter Druck immer nur das zuzugeben was ohnehin bereits als bewiesen auf dem Tisch liegt. Der Druck ist noch nicht hoch genug.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Wem nützt, wem schadet unsere Berichterstattung?

„Qui Bono“, wem nützt es, – auch dieses lateinische Zitat erreichte uns als Antwort eines hiesigen Politikers, der aber leider nicht öffentlich zitiert werden möchte.

Natürlich stellen wir uns als Journalisten diese Frage vor jeder Berichterstattung, vor Bewertung und Verwendung jeder Information.

Natürlich fragen wir uns immer „welche Interessen hat der Informant mit der Weitergabe seiner Information“, „was verbirgt sich hinter Stellungnahme von Politikern, Ämtern, Unternehmen?“

Und erst nach der gründlichen Überprüfung entscheiden wir, ob und wie berichtet wird. Es geht uns eben nicht darum „einem verdienten Unternehmer“, „einem untadeligen Landrat“, einem „ehrlichen Pressesprecher“ etwas „anzuhängen“. Genauso wenig, wie wir uns von irgendjemanden instrumentalisieren lassen. Nicht von Grundbesitzern, nicht von Unternehmern, nicht von Behörden, nicht von Politikern, nicht von Anwälten!

Uns geht es einzig und allein darum einen Vorgang aufzuklären, um den sich viele Fragezeichen ranken und der unsere Umwelt möglicherweise nicht unerheblich gefährdet.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat

Trinkwasser und Natur sind unser höchstes Gut und das unserer Kinder.

Wenn wir unseren Lesern berichten könnten, neutrale Untersuchungen hätten ergeben, es gab und gibt keine Umweltgefährdung, wären wir genauso glücklich wie die vielen betroffenen Menschen.

Und wenn wir von offizieller Stelle informiert würden, dass ein Problem erkannt und jetzt beseitigt wird, sind wir die Ersten, die über diese Initiative der Behörden positiv berichten würden.

Wir wünschen uns daher eine zeitnahe Aufklärung der Vorgänge, damit die Menschen, die in der betroffenen Umgebung wohnen und von denen sich viele seit Jahren fragen, was dort geschieht, wieder ruhig schlafen können.

Profit ist nicht alles und eine Erde haben wir nur eine!

Welches Feedback es auf unsere Artikel in der vergangenen Woche gab, lest Ihr hier…

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Was machen eigentlich Mama und Papa den ganzen Tag? Zum fünften mal veranstaltete Outdoor- und Skibekleidungshersteller Schöffel in diesem Jahr seinen Kids Day, an dem die Mitarbeiter, deren Kinder am Buß- und Bettag schulfrei haben, die Möglichkeit hatten einen besonderen Kids-Day mit einem bunten und kreativen Programm zu erleben. Insgesamt folgten rund 20 Kinder der besonderen Einladung.

Ein wichtiger Programmpunkt war natürlich der Besuch der eigenen Eltern am Arbeitsplatz. So nahmen die Kinder die verschiedenen Arbeitsbereiche in der Unternehmenszentrale einmal genauer unter die Lupe. Im Anschluss ging es weiter zu den nahegelegenen Behindertenwerkstätten CAB (Caritas Augsburg Betriebsträger), auch bekannt unter dem Namen Ulrichswerkstätten. Dort besuchten die Kinder nicht nur den Betrieb, sondern wurden in der Künstlerwerkstatt kreativ: Sie bastelten Kissen aus ausgemusterten Schöffel-Bekleidungsteilen.

Schöffel organisiert den Kids-Day seit fünf Jahren. Dieser findet traditionell am Buß- und Bettag statt, weil die bayerischen Schüler an diesem Tag schulfrei haben. Die Freude der Kinder stellt die Eltern jedoch immer wieder vor die Herausforderung, eine angemessene Betreuung zu finden. Doch bei Schöffel sind die jungen Besucher stets bestens aufgehoben. Peter Schöffel, geschäftsführender Gesellschafter der Schöffel Sportbekleidung GmbH: „Schöffel ist ein Familienunternehmen – deshalb ist die Organisation des Kids-Day für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir freuen uns, an diesem Tag nicht nur unsere Mitarbeiter zu entlasten, sondern praktisch die ‚nächste Generation‘ bei Schöffel zu begrüßen und ihnen besondere Einblicke in den Arbeitsalltag ihrer Eltern zu ermöglichen. Wir danken auch besonders dem CAB für die gute und bewährte Zusammenarbeit. Dies ermöglicht den Kindern nicht nur ein spannendes Programm, sondern auch den wichtigen Austausch mit Menschen mit Handicap.“

Über Schöffel

Die Schöffel-Gruppe mit Sitz im bayerischen Schwabmünchen gehört zu den führenden Unternehmen für Outdoor- und Skibekleidung im deutschsprachigen Raum. Der Name Schöffel steht seit mehr als 200 Jahren für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation. Gegründet 1804 und heute in der 7. Generation von Peter Schöffel geführt, beschäftigt das Familienunternehmen mehr als 200 Mitarbeiter. Schöffel ist in Deutschland die Nummer 2 unter den Herstellern funktioneller Outdoor- und Skibekleidung.

Ich bin raus

Mit dem Claim „Ich bin raus“ unterstreicht die Marke ihren Anspruch als hochwertiger Bekleider für ambitionierte Amateure, die ihre Freizeit gerne in der Natur verbringen und dafür qualitativ erstklassige und zuverlässige Premium-Bekleidung suchen. Nachhaltiges und soziales Wirtschaften sowohl im eigenen Unternehmen als auch bei den Produktionspartnern weltweit ist Teil der Schöffel-DNA. Das Unternehmen ist Mitglied der Fair Wear Foundation (FWF) und besitzt bereits seit drei Jahren den FWF-Leaderstatus, der ein besonders hohes soziales Engagement belegt. Zudem ist Schöffel Mitglied des Bündnisses für nachhaltige Textilien sowie bluesign®Systempartner. Die Schöffel-Gruppe erreichte 2017 einen Umsatz von rund 100 Mio. Euro.

Weitere Infos findet Ihr unter www.schoeffel.de

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Quelle: Schöffel

Auch rund um den Hochkönig erleben Einheimische und Besucher rund um die Advents- und Weihnachtszeit eine gleichermaßen abwechslungsreiche wie besinnliche Zeit. Viele traditionelle Bräuche, einheimische Spezialitäten und jede Menge weihnachtliche Atmosphäre. Dazu gehören frisch gebackene Plätzchen und duftender Glühwein, stimmungsvolle Kirchenkonzerte und Lichtinstallationen, winterliche Schneeschuhwanderungen und natürlich romantische Pferdekutschfahrten.

Die drei Gemeinden Maria Alm, Dienten und Mühlbach in der Region Hochkönig verzaubern ihre Besucher in der Vorweihnachtszeit mit kulinarischen Kostbarkeiten, filigranem Kunsthandwerk, alten Bräuchen und natürlich mit Pistenvergnügen vom Feinsten.

Romantisch: 10 Jahre Wallfahrt-Advent in Maria Alm

Ein wahres Highlight in dieser Zeit ist der Wallfahrt-Advent in Maria Alm, der in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Rund um die barocke Wallfahrtskirche liegen die traditionell gestalteten Holzhütten und locken an den Advent-Wochenenden mit regionalen Leckereien und den Werken einheimischer Künstler und Handwerker. Advent-Konzerte sowie Alphorn- und Weisenbläser stimmen nach alter Tradition auf das Fest ein.

Wer Alltag und Vorweihnachtsstress hinter sich lassen möchte, begibt sich auf einen Spaziergang durch das Lichterlabyrinth oder taucht ein in die Lichtinstallation des international bekannten Künstlers Stefan W. Knor, der das Innere der Kirche auch in diesem Jahr wieder in ein traumhaftes Lichtermeer verwandelt, hinterlegt mit adventlichen Klängen. Auf dem Adventmarkt erwartet die Kleinen eine ganz besondere Überraschung: eine „lebende“ Krippe mit echten Tieren.

Ebenso lohnenswert ist ein Besuch beim Bergadvent in Dienten direkt an der weltberühmten Kirche Sankt Nikolaus sowie beim Dorfadvent in Mühlbach.

Besinnlich: 200 Jahre „Stille Nacht“

Es ist wohl das berühmteste Weihnachtslied überhaupt. Rund zwei Milliarden Menschen singen es auf der ganzen Welt in über 300 Sprachen und Dialekten. Seit 2011 zählt es zum UNESCO-Weltkulturerbe und sendet jedes Jahr in der Weihnachtszeit eine Botschaft des Friedens in die Welt: das Lied „Stille Nacht! Heilige Nacht!“.

Der Text wurde vor 200 Jahren vom jungen Salzburger Hilfspfarrer Joseph Mohr verfasst. Die Melodie komponierte der aus Oberösterreich stammende Lehrer und Organist Franz Xaver Gruber. Erstmals von beiden am 24. Dezember 1818 in einer kleinen Kapelle in Oberndorf bei Salzburg gesungen, wird dieses 200-jährige Jubiläum in 13 Stille-Nacht-Orten im Salzburger Land, in Tirol und in Oberösterreich mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen gebührend gefeiert. Informationen hierzu gibt es unter www.stillenacht.com.

Genussvoll: die Königstour im Advent

Für Skifahrer ist sie ein wahrer Genuss: die beliebte Königstour. Und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit. Sechs Gipfel, 35 durchgehende Pistenkilometer und 7.500 Meter Höhenunterschied verbinden die atemberaubenden Panoramarunden der Ortschaften Maria Alm, Dienten und Mühlbach miteinander. In der Vorweihnachtszeit können Sportler und Feinschmecker dieses Jahr gleich doppelt profitieren. Denn dann wird die Runde durch kulinarische Einkehrschwünge der besonderen Art gekrönt: Wer die „Winterzauber-Tour“ bucht (Kosten: 39,00 Euro pro Person), den erwarten auf den teilnehmenden Hütten in weihnachtlicher Atmosphäre besondere Advent-Gerichte – ein unvergessliches Erlebnis und die perfekte Einstimmung auf das große Fest.

Quelle: Toc

Weihnachten 2018 – Unsere Serie – täglich neue Tipps aus unserer Redaktion

Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben. Ein kleines Detail und dein Innerstes schreit „Schööön!“. So ging es mir mit dem Fleece Hoodie Aberdeen1 von Schöffel, ach was sage ich, genau genommen, hatte ich bei der gesamten Herbst/Winter Kollektion 2018/2019 der Schöffel Outleasure Linie Herzchen in den Augen. Aber der Fleece Hoodie Aberdeen1 hat es mir besonders angetan. Warum? Bunte Kordeln, eine Mischung aus Hippie und Retro waren es, die mich sofort ansprachen.

Verliebt in die bunten Kordeln des Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Verliebt in die bunten Kordeln des Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Outdoor im lässigen Design

Urban stylisch ist die gesamte Outleisure Kollektion von Schöffel. Die Linie geht weg vom klassischen Outdoorlook, hin zu alltagstauglicher Kleidung, die in den Bergen genauso funktioniert, wie auf dem Weg ins Büro. Das passt wunderbar zum angesagten Trend der Capsule Wardrobe oder dem minimalistischen Kleiderschrank, denn weniger ist manchmal mehr und ein Kleidungsstück, mit dem ich shoppen und wandern zugleich gehen kann, passt daher perfekt zu diesem Lebensstil.

Passend zu vielen Gelegenheiten - Schöffel Aberdeen1 Hoodie © be outdoor

Passend zu vielen Gelegenheiten – Schöffel Aberdeen1 Hoodie © be outdoor

Genauer hingeschaut

Wir testeten den Schöffel Hoodie Aberdeen1 in der Farbe rot – Farbnummer 2760. Wie nicht anders zu erwarten, wirkte die Jacke extrem gut und hochwertig verarbeitet, ganz wie wir es von Schöffel gewohnt sind. Kleine Details vervollständigen den Look: Lederemblem auf dem Ärmel, bunte Kordeln an den Reißverschlüssen der Seitentaschen, knallrote Säume, Lederbändchen am Reißverschluss und der gestickte Schöffel Schriftzug. Alles wirkt wunderbar harmonisch, nicht zu viel und nicht zu wenig. Trotz mehrerer Farben und Muster geht alles organisch Hand in Hand. Daher übertreibe ich nicht, wenn ich sage, dass ich während meines Tests mehrmals auf die „wunderschöne Jacke“ angesprochen wurde.
Hier haben die Modedesigner wirklich ein fabelhaftes Stück Kleidung kreiert.

Details des Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Details des Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Die inneren Werte: Schöffel Fleece Hoodie Aberdeen1

Griffig ist die Jacke, das Material ist nicht zu steif und nicht zu weich. Innen überzeugt der Hoodie mit warmem und kuschligen Polyester-Fleece. Ich wollte die Jacke gar nicht mehr ausziehen und trug sie teilweise drinnen und draußen. Das war nur möglich, da die Jacke über eine sehr gute Atmungsaktivität verfügt. Egal ob ich schnellen Schrittes unterwegs war, mal ein paar Meter mit dem Hund joggte oder spontan die ein oder andere Yoga Einheit in der Natur absolvierte, ich hatte nie das unangenehme Gefühl von Stauwärme oder Nässe. Zudem hatte ich extrem viel Bewegungsfreiheit in der Jacke, sie machte wirklich alles mit und das habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Großer Pluspunkt: Extrem atmungsaktiv ist der Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Großer Pluspunkt: Extrem atmungsaktiv ist der Hoodie Aberdeen1 von Schöffel © be outdoor

Ein weiterer Pluspunkt war, dass die Jacke schmutzabweisend ist, was sich gerade auf Spaziergängen mit einem jungen Hund bemerkbar machte. Dreck liess sich problemlos abrubbeln und wenn es zu schlimm war, drehte der Abderdeen1 ein paar Runden in der Maschine. Nach dem Waschen war die Jacke stets in Form, ruckzuck trocken und sofort wieder bereit für neue Abenteuer.

Täglicher Begleiter der Aberdeen1 Hoodie von Schöffel © be outdoor

Täglicher Begleiter der Aberdeen1 Hoodie von Schöffel © be outdoor

Wind, Regen und Sonnenschein

Wie schon erwähnt, punktet der Hoodie ganz klar beim Thema Atmungsaktivität, daher kommt ihr mit der Fleecejacke so schnell nicht ins schwitzen. Aber wie sieht es bei Wind und Regen aus? Trotz superwarmem Fleece, einer einfach verstellbaren Kapuze und einem hochschließenden Kragen pfeift es durch die Jacke, Wind hält sie nicht stand, aber leichten Regen kann sie durchaus verkraften. Die Jacke ist imprägniert und wasser- und schmutzabweisend aber weder wind-, noch wasserdicht. Hier empfehlen wir eine 3. Schicht in Form einer winddichten Regen- oder Softshelljacke, allerdings…

Der Haken

…hat die Sache einen Haken. Denn eine weitere Schicht mag das Material der Aberdeen1 Jacke von Schöffel nicht sonderlich. Das Material leidet leider bei Reibung und bildet unschöne Knötchen. Schade, denn dadurch eignet sich die Jacke nur bedingt für windige Höhen. Wir reden hier jedoch von einem kleinen Makel, welcher der Funktion der Jacke keinen Abbruch tut. Wen das nicht stört, der ist mit dem Hoodie Aberdeen1 bestens beraten.

Alles in allem

Ich würde mir am liebsten den Hoodie Aberdeen1 in allen Farben in den Schrank hängen. Das passt zwar nicht zu meiner Capsule Wardrobe, aber wie soll man sich denn bei diesen tollen Farbkombinationen entscheiden?

Der Look überzeugt auf jeden Fall und bekommt bei mir 10/10 Punkten. Ebenfalls 10/10 bekommt die enorme Flexibilität des Materials, das kuschelige Fleecefutter, das schnelle Trocknen nach dem Waschen und die unfassbare Atmungsaktivität. Ich fühlte mich stets wohl temperiert, bis… bis es zu windig wurde. Dann pfiff es durch die Jacke. Hier half dann tatsächlich nur eine weitere Schicht wind- und wasserdichter Kleidung. Leider verursachte dies jedoch Pilling und leichte Knötchenbildung auf dem Material der Aberdeen1. Schade, aber da dies wirklich das einzige Manko an der tollen Jacke war, würde ich der Aberdeen1 von Schöffel als Schulnote eine 1- geben. Und eine 1 ist eine 1, daran ist nun mal nichts zu rütteln.

Schulnote 1 für den Aberdeen1 Hoodie von Schöffel © be outdoor

Schulnote 1 für den Aberdeen1 Hoodie von Schöffel © be outdoor

Werbehinweis

Der Hoodie Aberdeen1 von Schöffel wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wer einen Rollstuhlfahrer in der Familie hat, der weiß, dass man bei der Wahl eines geeigneten und barrierefreien Urlaubsziels viel bedenken muss: Im Hotel müssen die Türen breit und die Bäder groß genug sein, zu viele Stufen sind ebenfalls ziemlich unpraktisch und nicht zu vergessen die benötigten rollstuhltauglichen Wege, damit auch wirklich möglichst alle Familienmitglieder gemeinsam an den Aktivitäten teilnehmen können. Eine Region, die ihre Infratstruktur dementsprechend optimiert hat, ist zum Beispiel das Kaunertal.

Auch Langlaufen können Rollstuhlfahrer im Kaunertal - auf speziellen Langlaufschlitten. © Kaunertal Tourismus

Auch Langlaufen können Rollstuhlfahrer im Kaunertal – auf speziellen Langlaufschlitten. © Kaunertal Tourismus

Mono-Skibob und mehr – Barrierefreier Winterurlaub für Rollstuhlfahrer

Mit der Gletscherstraße fing die Barrierefreiheit im Kaunertal wohl an. Diese landschaftlich so beeindruckend gelegene Mautstraße führt direkt bis an den Gletscherrand. Vom Auto auf die Piste – und daher ideal für Rollstuhlfahrer. Das Kaunertal wurde immer beliebter bei Mono-Skibob-Fahrer. Seit 1988 ist das Skifahren für Rollstuhlfahrer olympisch und erfreut sich auch im Hobbysportbereich großer Beliebtheit. Ein Mono-Skibob ist eine Konstruktion aus einer Sitzschale, die auf einen Ski montiert ist. Statt Skistöcken gibt es spezielle Unterarmstützen, an deren unterem Ende ebenfalls kleine Ski montiert sind.

Die vordersten Parkplätze auf 2.750 Metern, direkt am Pistenrand, sind reserviert für all jene Skifahrer, die nicht gehen können. Und auch der Rest des Skigebiets ist komplett barrierefrei. Alle Lifte sind ebenerdig zugänglich, das Personal an den Liften ist entsprechend geschult und auf Mono-Skibob-Fahrer eingestellt, das Gletscherrestaurant ist mit rollstuhlgerechten Toiletten und Aufzügen ausgestattet, Gäste mit Behinderung erhalten ab einer Invalidität von 60 Prozent ermäßigte Skipässe und es werden Mono-Skibob-Kurse angeboten. Diese gibt es für Anfänger, aber auch für Fortgeschrittene und die Mono-Skibobs gibt es natürlich auch zum Ausleihen. Aufgrund der optimierten Infrastruktur sind übrigens auch immer wieder größere Trainingsgruppen und Nationalmannschaften vor Ort. Übrigens: Selbst die Aussichtsplattform an der Karlesjochbahn ist barrierefrei zu erreichen, wovon nicht nur die Monoskibob- und Rollstuhlfahrer profitieren. Auch Familien, die einen Kinderwagen dabeihaben, und Menschen, die nicht so gut zu Fuß sind, können dadurch problemlos bis zum höchsten Punkt des Skigebiets gelangen.

Auf dem Kaunertaler Gletscher können Rollstuhlfahrer mit Mono-Skibobs auch dem Skisport frönen © Kaunertaler Gletscher/ Hafele

Auf dem Kaunertaler Gletscher können Rollstuhlfahrer mit Mono-Skibobs auch dem Skisport frönen © Kaunertaler Gletscher/ Hafele

Barrierefreie Loipen und Langlaufschlitten

Was auf dem Gletscher funktioniert, setzt sich im Tal fort. Auch hier kann man sich als Rollstuhlfahrer wintersportlich betätigen. Auf die Loipen geht es nämlich mit speziellen Langlaufschlitten – ein Sitz auf zwei schmalen Skiern. Wer selbst kein solches Gerät besitzt, kann es sich ausleihen und auch gleich einen Langlauflehrer buchen. Dass auch die Loipen barrierefrei zugänglich sind, versteht sich von selbst.

Auf dem Kaunertaler Gletscher können Rollstuhlfahrer mit Mono-Skibobs auch dem Skisport frönen © Kaunertaler Gletscher/ Hafele

Auf dem Kaunertaler Gletscher können Rollstuhlfahrer mit Mono-Skibobs auch dem Skisport frönen © Kaunertaler Gletscher/ Hafele

Barrierefrei und trotzdem geschmackvoll – die Unterkünfte im Kaunertal

2013 wurde das Kaunertal für diese Angebote mit dem EDEN Award ausgezeichnet, ein Preis, der 2013 explizit für barrierefreie und innovative Tourismuskonzepte vergeben wurde. Touristische Angebote alleine reichen aber noch nicht für einen erfolgreichen, barrierefreien Urlaub, schließlich müssen die Gäste auch entsprechend übernachten und essen können.

Vorreiter und Leuchtturmprojekt der barrierefreien Hotellerie ist das 4-Sterne-Hotel Weisseespitze – das erste Rolli-Hotel der Alpen. So ist hier der Wellnessbereich ebenso barrierefrei wie die Bar, die Aktiv-Angebote und natürlich die Zimmer. Ebenfalls barrierefrei sind das 4-Sterne-Hotel Kirchenwirt und für den kleineren Geldbeutel das Haus Renate und das Haus Almrausch. Auch das Quellalpin, das neue öffentliche Schwimmbad mit Saunabereich, ist barrierefrei nutzbar. Und wer in ein Restaurant möchte, gelangt ohne Stufen in die Truyenstube, ins Quellalpin und in den Kirchenwirt; Rollis kommen problemlos in den Kiwi Pub, ins Gletscherrestaurant Weißsee sowie ins Naturparkhaus Kaunergrat. In den Sportgeschäften Plankensteiner, Larcher und Schranz kann man die verschiedenen Sportgeräte ausleihen.

Quelle: Genboeck PR

Weitere spannende Links zum Thema „barrierefrei unterwegs“
Oberstorfer Haus – Hostel ohne Handycap…
Lagazuoi – Gipfelerlebnis mit Rollstuhl…

Und weiter geht es mit den Tipps unserer Redaktion rund um die schönsten Ausflüge, Touren oder Weihnachtsmärkte. Egal ob mit oder ohne Schnee, ab Dezember sorgen auch die Weihnachtsmärkte in der Zugspitz Region für jede Menge Adventsstimmung. Im Freilichtmuseum oder in den Ortszentren vor dem winterlichen Bergpanorama können Besucher jedes Wochenende Tradition und Handwerk erleben. Dazu kommen Konzerte und besondere Krippenausstellungen. Ein Stück Zugspitz Region steht übrigens seit 15. November auf dem Münchner Marienplatz: Der diesjährige Christbaum kommt aus Farchant, ist rund 120 Jahre alt, 6,5 Tonnen schwer und 24 Meter hoch.

Adventszauber in Mittenwald

Von 13. bis 16. Dezember erleben die Besucher romantischen Adventszauber unterhalb des Karwendelgebirges in Mittenwald . An rund 40 handgezimmerten Buden werden Kunsthandwerk und heimische Waren angeboten. Dazu gibt es Bastelstunden, Märchenerzählungen und zahlreiche Standkonzerte. Zudem erklingen im Geigenbaumuseum weihnachtliche Klänge. Musikalisch geht es auch beim Ammergauer Adventsingen in der Kirche St. Peter und Paul in Oberammergau zu, das immer am ersten Adventssonntag stattfindet. Den Mix aus einheimischen Musikgruppen und überregional renommierten Sängern und Musikanten schätzen nicht nur Liebhaber heimatorientierter Musik.

Weihnachtskrippe in Garmisch-Partenkirchen (c)Markt Garmisch-Partenkirchen David Payr

Weihnachtskrippe in Garmisch-Partenkirchen (c)Markt Garmisch-Partenkirchen David Payr

Garmisch-Partenkirchen präsentiert die Weihnachtsgeschichte

In Garmisch-Partenkirchen können Besucher von 1. Dezember bis 6. Januar die Weihnachtsgeschichte auf besondere Weise erleben: In den Schaufenstern auf dem Weg von der Bahnhofstraße in die Historische Ludwigstraße und auch im Werdenfels Museum sind 35 kunstvolle Weihnachtskrippen liebevoll drapiert. Gesammelte Schätze gibt es auch in den „Oberauer Krippenwelten“ zu bewundern. Die Ausstellung in einem der ältesten Häuser des Ortes, dem „Schmiedbauerhaus“, zeigt vom 1. Advent bis zum 1. Sonntag im Februar auf über 100 Quadratmetern Krippen aus den verschiedensten Kulturkreisen: alpenländisch, süditalienisch und sogar orientalisch. Die Figuren aus Ton und Holz hat Krippenbauer Ludwig Reiser sein Leben lang gesammelt; viele der Stücke wurden von seiner Frau Eva liebevoll eingekleidet. Besonders stolz ist der rüstige Rentner auf seine „Jahreskrippe“, die mit 25 Szenen das Leben Jesu zeigt.

Freilichtmuseum Glentleiten

Im Freilichtmuseum Glentleiten, das den ländlichen Alltag der Menschen in Oberbayern der vergangenen 500 Jahre kindgerecht vermittelt, sind die Gebäude selbst Ausstellungsstücke. Auf die kleinen Entdecker warten rund 60 historische Häuser, Werkstätten, Mühlen und Almgebäude. Am Christkindlmarkt am ersten Adventswochenende liegt ein besonderer Zauber über dem knapp 40 Hektar großen Gelände. Regionaltypische, handgefertigte Produkte, stimmungsvolle Adventsmusik, geheizte Stuben, Vorführungen historischer Handwerkstechniken und ein abwechslungsreiches Mitmachprogramm für Kinder warten auf die Besucher. Und immer wieder öffnen sich spektakuläre Aussichten auf Berge und Seen des Blauen Landes. Tipp: Für eine entspannte An- und Rückfahrt verkehren zwischen Schwaiganger und dem Freilichtmuseum kostenlose Pendelbusse.

Zugspitz Region stellt den Christbaum 2018 für den Münchner Marienplatz

Auch in der bayerischen Landeshauptstadt München kann man sich an einem Stück Zugspitz Region erfreuen. Farchant durfte dieses Jahr den Christbaum für den Münchener Marienplatz liefern. Als edler Spender ist die Gemeinde Farchant einige Wochen in München mit einem Glühweinstand vertreten und versorgt Besucher mit Köstlichkeiten aus der Region.

Über die Zugspitz Region

Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem sechs Destinationen angehören: das ZugspitzLand, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land, der Naturpark Ammergauer Alpen, Garmisch-Partenkirchen und Grainau.

Weitere Infos über die Zugspitz Region findet Ihr hier…

Quelle: Kunz PR

Weihnachten 2018 – Unsere Serie – täglich neue Tipps aus unserer Redaktion

Stade Musi und vui Gfui – Der Berchtesgadener Adventsmarkt…
Weihnachtsserie auf be-outdoor.de

In diesem Jahr stellen wir Euch täglich unsere ganz persönlichen Tipps zur Weihnachtszeit vor: Los geht es mit unserem Christkindlmarkt in Berchtesgaden

Weihnachtsserie Teil Zwei: Der Berchtesgadener Adventsmarkt

Einer unserer absoluten Lieblingsadventsmärkte ist – natürlich – der Berchtesgadener Adventsmarkt. Am Schlossplatz, vorbei an den historischen Bürgerhäusern und einmal quer durch die Fußgängerzone. Rund 50 Stände locken mit vielen Leckeren und vor allem jeder Menge Handwerkskunst.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Das Motto: „Stade Musi und vui Gfui“ – bzw. Advent und Tradition – fast so wie früher. Dazu Weisenbläser und Gesangsgruppen, die musikalische auf die Weihnachtszeit einstimmen. Und natürlich nicht zu vergessen die unzähligen stimmungsvoll beleuchteten Christbäume, die ihnen definitiv zu einem der schönsten in der ganzen Region verwandeln.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Jede Menge Holzspielzeug: Über die Berchtesgadener Handwerkskunst

Die Berchtesgadener Handwerkskunst ist weltberühmt und zwar vor allem durch die jahrhundertealte Schnitzkunst, die nicht nur ganzjährig in einem Geschäft im Berchtesgadener Markt erworben werden kann, sondern auch an vielen Ständen auf dem Markt selber. Und zwar als Kinderspielzeug im Miniaturformat, dass mittlerweile viel Tannenbäume schmückt.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Als Modell stand das Spielzeug, mit dem Kinder, Eltern und Grosseltern früher selber gespielt haben und das per Schiff bis ans andere Ende der Welt transportiert wurde. Um 1900 erfolgte dann ein Einbruch, weil immer Kunststoff und Blechspielzeug den Markt und die Kinderzimmer eroberte. Im Jahre 1910 kam dann ein Berchtesgadener namens Reinbold auf die Idee, dieses Kinderspielzeug aber auch Werkzeuge aus Küche und Werkstatt zu verkleinern und als Christbaumschmuck zu verkaufen.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Alles was den Bauern, bzw. den Kindern lieb,wichtig und nützlich war, wurde im Kleinformat produziert und an den Christbaum gehängt. Musikinstrumente, die Tiere aus dem Stall, selbst Küchenstühle, Rodel und Skier gibt es mittlerweile als Baumschmuck.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Die Pfeife pfeift, die Rassel rasselt, die Trompete trompetet

Aber der Baumschmuck ist übrigens nicht nur Baumschmuck, schaut man sich die Instrumente einmal genauer an, so merkt man recht schnell, dass diese sogar funktionieren! Rund 20 Leute arbeiten das ganze Jahr an dem Christbaumschmuck, wer welches Teil fertigt oder bemalt ist ganz genau festgelegt und wird in der Regel innerhalb der Familie an die nachkommende Generationen vererbt. Als zusätzliche Deko finden sich überall auf dem Markt viele der Schmuckstücke, die man an den Ständen erwerben kann, die aber teils mannshoch sind.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

2017 konnte der Berchtesgadener Adventsmarkt übrigens mit 48 Prozent im Süden Deutschlands das Rennen für sich entscheiden und hat sich den Titel des beliebtesten Weihnachtsmarktes geholt.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Nachtwächterführung, Schnitzkunst, Nikolaus, Engerl und vieles mehr

Rund um den Adventsmarkt bietet sich den Besucher zusätzlich auch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Rund um die Handwerkszunft inklusive Schauschnitzen, Konzerte, Besuche vom Nikolaus und dem Berchtesgadener Engerl und vieles mehr. Dann natürlich nicht zu vergessen das Christbaumlabyrinth auf dem Schlossplatz, Kinderbackstube, eine lebendige Krippe und vieles mehr.

Berchtesgadener Advent

Berchtesgadener Advent

Alpen-Advent: 4 Regionen – 3 Länder

Zusammen mit Partnerorten in Italien und Österreich gehört der Berchtesgadener Adventsmarkt mit zum Alpen-Advent. Die 4 Advent-Regionen in 3 Ländern stehen für Tradition, Originalität und bodenständiges Handwerk. Die 4 Partnerorte in Deutschland, Italien und Österreich zählen zu den schönsten, traditionellsten und vor allem stimmungsvollsten Adventmärkten der Alpen.

Die anderen drei Alpen-Adventsmärkte, die zu diesem Verbund gehören, findet Ihr hier:

im Großarltal (Salzburger Bergadvent)
am Wolfgangsee (Wolfgangseer Advent inklusive St. Gilgen und Strobl)
in Sterzing (Weihnachtsmarkt Sterzing)

 

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Weitere Infos zum Berchtesgadener Advent und dem Rahmenprogramm rund um den Markt findet Ihr hier…

Seit über 20 Jahren liegen ein Recyclingunternehmen und ein Kiesgrubenbesitzer im Berchtesgadener Land im Clinch. Der Recyclingunternehmer steht im Verdacht rund 20.000 Kubikmeter belastetes Material in die Grube des aus Surheim stammenden Besitzers gefüllt zu haben. Laut einem 19 Jahre später ausgestellten Entsorgungsnachweis waren darunter mindestens tausende Kubikmeter Bauschutt, Betonabbruch, Tonnen an Altreifen, Schrott und Abbruchholz.

Der Recyclingunternehmer bestreitet vehement dafür verantwortlich zu sein und droht mit Klagen gegen jeden, der das behauptet. Das Oberlandesgericht München verurteilte den Unternehmer dennoch im Jahr 2009, das belastete Material auf eigene Kosten vollständig beseitigen zu lassen.

Da bis heute nach Ansicht des Grubenbesitzers immer noch nicht alle Problemmaterialien vollständig beseitigt wurden, läuft am Landgericht Traunstein ein weiteres Verfahren auf Umsetzung des Urteils. Der Streit selber zieht mittlerweile immer größere Kreise. Weit über den Landkreis hinaus.

So beklagt der Eigentümer der Kiesgrube das Desinteresse des Landratsamts und des Wasserwirtschaftsamts, an einer amtlichen Anordnung, die Materialien aus der Grube vollständig entfernen zu lassen. Nach Meinung des Landratsamts handele es sich um eine private zivilrechtliche Angelegenheit, in die man sich nicht einmischen wolle.

Landrat Georg Grabner spricht in einer Antwort auf diverse Fragen zu einer möglichen Umweltgefährdung von einem „Rachefeldzug“ gegen einen bekannten Abfallunternehmer. Auf Nachfrage eines Hamburger Journalisten blieb er aber die Antwort schuldig, ob und wie er diesen Vorwurf belegen könne.

Der Kiesgrubenbesitzer, der von seinen „Gegnern“ gern unter anderem als „Querulant“, „Prozesshansl“ und „Oberbodenschützer“ bezeichnet wird, sieht sich seiner Meinung nach aber einer existenzgefährdenden Situation ausgesetzt.

Sollten nämlich in der Grube eines Tages Altlasten auftauchen, oder sich die Umweltgesetze bezüglich der unerlaubt abgelagerten Materialen verschärfen, dann müsste er dafür haften und den Kopf für ein Problem hinhalten, das er nicht verursacht hat. Diese Haftungsansprüche würden seinen wirtschaftlichen Ruin bedeuten.

Fragen über Fragen an alle Betroffenen

Während im Berchtesgadener Land der Kiesgrubenbesitzer und der Recyclingunternehmer die Gerichte, das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt beschäftigen, werden jetzt auch immer mehr überregionale Medien auf die Geschichte aufmerksam. Sowohl die Behörden, als auch die beiden Beteiligten sehen sich derzeit mit der Beantwortung zahlreicher Fragen konfrontiert, auf dessen Antworten mit Spannung gewartet wird.

Da das Landratsamt Berchtesgaden aber nur teilweise auf die umfangreichen Fragen eines Hamburger Journalisten geantwortet hat und weitere Auskünfte ablehnte, wurde jetzt der Landrat Georg Grabner beim Verwaltungsgericht München auf Auskunft nach dem Bayrischen Pressegesetz Artikel 4 und Art. 3 des Bayrischen Umweltinformationsgesetzes verklagt. Auch wir baten die Betroffenen um Antworten auf unter anderem diese Fragen – auch um ihnen Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben:

Wir fragten unter anderem das Wasserwirtschaftsamt Traunstein:

Ergänzend dazu fragten wir das Landratsamt unter anderem

Wir fragen uns nun:

Der Recyclingunternehmer erhielt ebenfalls von uns einen Fragenkatalog. Wir fragten ihn unter anderem:

Landrat Georg Grabner (c)Petra Sobinger

Landrat Georg Grabner (c)Petra Sobinger

Das große Schweigen

Während Landrat Georg Grabner und der Recylingunternehmer (beide CSU) es vorzogen unsere Fragen bislang nicht zu beantworteten, hat dankenswerterweise immerhin das Wasserwirtschaftsamt zumindest teilweise Stellung genommen.

Wir hoffen aber weiterhin auf weitere Stellungnahmen und werden selbstverständlich in einem der nächsten Berichte zu diesem Thema, dann auch die Meinung dieser beiden Betroffenen veröffentlichen.

Gerade bei dem so wichtigen Thema Umwelt- und Gewässerschutz sollten unserer Meinung nach die Betroffenen nicht mauern, sondern offen und transparent ihre Sicht der Dinge klar legen. Vor allem aber der zuständige Landrat Georg Grabner.

Das Wasserwirtschaftsamt teilte uns zunächst erklärend mit, dass das „betroffene Flurstück durch das WWA TS hinsichtlich der wasserwirtschaftlichen Anforderungen des Leitfadens (Anmerkung seit 2001) überwacht wird und Verfüllungen in Gruben nach dem Leitfaden zuerst vom Betreiber überwacht werden müssten. Zu dieser Eigenüberwachung gehören laut den Ausführungen des Wasserwirtschaftsamtes:

Weiterhin erhielten wir u.a. die Auskunft, dass „dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein nicht bekannt sei, welche Materialien insgesamt eingebracht wurden und in den 1980er und 1990er Jahren derartige Kiesgruben 1-3 Mal jährlich per Augenschein kontrolliert wurden.

Außerdem teilte uns das Wasserwirtschaftsamt noch mit, dass „Schürfungen im betreffenden Gebiet Fremdanteile unter 1% ergeben hätten und außer einem Teppichrest kein Müll festgestellt worden sei. Damit sei aus wasserwirtschaftlicher Sicht auch kein Altlastenverdacht gegeben. Somit könnten die bisher verfüllten Materialien aus wasserwirtschaftlicher Sicht in der Kiesgrube belassen werden.

Soweit wasserwirtschaftlich relevante Auffälligkeiten erkannt wurden, seien diese beanstandet. Beim aktuellen Verfüllabschnitt würden die Aufzeichnungen der Eigen- und Fremdüberwachung geprüft und etwaigen dort festgestellten Auffälligkeiten nachgegangen“.

Laut dem Wasserwirtschaftsamt, so heißt es weiter in dem Schreiben:

Ein Ende dieser Geschichte ist derzeit noch nicht in Sicht und wir sind gespannt, welche weiteren Antworten eventuell noch eingehen und wie es weitergeht.

Aber vielleicht tragen ja das Landratsamt und das Wasserwirtschaftsamt (und vielleicht sogar der Recyclingunternehmer) gemeinsam dazu bei, die Sorgen der Bevölkerung in diesem konkreten Fall durch geeignete amtliche Maßnahmen zu zerstreuen.

Wir bleiben in jedem Fall dran und werden weiter berichten.

Die Auflösung lest Ihr in Kürze auf www.be-outdoor.de

Auch spannend zu diesem Thema auf be-outdoor.de: Umweltskandal im Berchtesgadener Land – Landrat auf Auskunft verklagt!…

Ehemalige Kohlestätten, Bergbau- und Kiesgruben verwandeln sich immer mehr in grüne Lungen zum Entspannen, für die Naherholung und für uns Outdoorliebhaber. Sei es im offenen Zustand, zum Beispiel als Baggersee oder als befülltes Gelände, das wieder neu begrünt wird. Ähnlich wie bei Mülldeponien, herrschen hier strenge Gesetze und Vorgaben, damit keine Schadstoffe ins Grundwasser oder in die Umwelt gelangen.

Die Vorgaben, was wie in einer Kiesgrube oder Mülldeponie landen darf sind lang und umfangreich, die Unternehmen, die diese Arbeiten erledigen sind gesetzlich dazu verpflichtet diese einzuhalten. Hohe Bußgelder drohen bei Nichtbeachtung, von dem Schaden für die Bevölkerung und der Umwelt mal ganz abgesehen. So weit so gut.

Eigentlich war der Hintergrund für das Verfassen dieses Artikels die Erstellung einer Übersicht, wo sich all diese grünen Oasen befinden, die früher einmal einem ganz anderen Zweck zugeordnet waren und nun der Erholung dienen sollen oder zumindest eine Augenweide für den Betrachter werden wollen. Aber dann kam alles ganz anders.

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Umweltskandal statt grüne Lunge?

In unserer Recherche rund um die grünen Lungen sind wir auf Kiesgruben in Saaldorf-Surheim und in Berchtolding im Berchtesgadener Land gestoßen, und auf diverse Prozesse, die seit vielen Jahren geführt werden. Immer geht es um den in verschiedenen Gerichtsverfahren geäußerten Verdacht, dass rund um die Kiesgrube in Saaldorf-Surheim eine erhebliche und seit Jahren andauernde Umweltgefährdung vorliegen könnte. (Laut Bescheid 1995, WWA 2007, LRA 2007).

Vieles an diesem Sachverhalt ist widersprüchlich. Vieles könnte nur endgültig von Fachleuten – zum Beispiel vom Wasserwirtschaftsamt Traunstein – eindeutig geklärt werden. Wir haben uns deshalb bemüht, alle Seiten zu hören und Licht ins Dunkel bzw. in die Praktiken der Abfallentsorgung zu bringen. Leider ohne greifbares Ergebnis. Deshalb meinen wir, dass eine amtliche, neutrale Klärung der seit Jahren im Raum stehenden Vorwürfe längst überfällig ist.

Der Sachverhalt

Ein Entsorgungsunternehmen soll eine Kiesgrube in Surheim statt mit unbelastetem Aushubmaterial, mit vielen tausend Kubikmetern belasteten Abfällen aufgefüllt haben.

In diversen Schriftwechseln und Gutachten wird behauptet, dass Nachforschungen ergeben hätten, dass Tonnen von Altreifen, Abbruchholz, Bauschutt, und Metallteile ans Tageslicht befördert wurden. Dazu noch Sanitärartikel, mehrere Ölheizungen und Materialien mit Stoffen, deren krebserregende Wirkung nicht auszuschließen ist.

Entsprechende Fotos und Protokolle eines Gutachters liegen uns vor.

Eigentlich alles Materialien, die in einer ehemaligen Kiesgrube und einem grundwassersensiblen Bereich absolut nichts verloren haben. Insider der Abfallwirtschaften berichten, dass bei illegaler Abfallentsorgung, damit niemand Verdacht schöpfen kann, belastete Materialien unter einer Schicht unbedenklichen Materials verborgen werden.

Ob und von wem das auch in der Grube Suhrheim gemacht wurde, dass ist Gegenstand zahlreicher zivilrechtlicher Prozesse. Laut Urteil des OLG München, ist aber der Recyclingunternehmer für die Verfüllung verantwortlich und damit auch für die Beseitigung des Problemabfalls.

Der Kiesgrubenbesitzer begann vor Jahren, als er von den möglichen Gefahren in seiner Grube erfuhr, einen Gerichtsmarathon gegen das Recyclingunternehmen. Er beschuldigt das Unternehmen, illegale Abfallentsorgungen in seiner Grube vorgenommen zu haben. Ziel seiner Klagen war es, die vollständige Beseitigung des belasteten Materials zu erreichen.

Laut verschiedener Aussagen vor dem Landgericht Traunstein und dem Oberlandesgericht München wurde auf die Frage, wie es denn überhaupt zu den illegalen Ablagerungen in der Grube habe kommen können, vom Recyclingunternehmer der große Unbekannte ins Spiel gemacht.

Was aber letztendlich das Oberlandesgericht (OLG) nicht beeindruckte.

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Der große Unbekannte oder doch der heimische Unternehmer?

Das OLG zeigte sich davon überzeugt, dass die im Landkreis bekannte Größe in der Abfallentsorgungsbranche für die Verursachung verantwortlich sei.

Der neutrale Beobachter wird sich über die folgenden Punkte so seine Gedanken machen:

Blättert man weiter in den uns zur Verfügung stehenden Unterlagen, so findet sich die Kopie eines Bescheides, den das Landratsamt BGL bereits am 5. September 1995 gegen diesen Unternehmer erlassen hat, mit der Aufforderung, die weitere Verfüllung der Kiesgrube mit grundwassergefährdendem Material einzustellen.
Sowohl dem Landratsamt BGL als auch dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein muss also laut diesem Bescheid schon am 28. August 1995 bekannt gewesen sein, dass die Verfüllung „mit zum Teil grundwassergefährdenden Materialien“ erfolgt ist und dass sich auch sonst größere Mengen bedenklicher Materialien in der Grube befinden könnten.

Bedenklich oder Unbedenklich?

Der Grubenbesitzer forderte im weiteren zeitlichen Verlauf die Recycling-Firma auf, diese Materialien zu beseitigen. Es passierte allerdings erstmal nichts. Der Unternehmer kommt dem Wunsch nicht nach und argumentierte vor Gericht, dass „das belastete Material nicht von ihm stamme und er auch nicht wisse, wer es in der Grube abgelagert hätte. Der Beweis, dass er der Verursacher ist, sei also nicht erbracht. Laut seiner Aussage handle es sich um eine wilde Müllablagerung, für die man ihn nicht zur Verantwortung ziehen könne. Außerdem gäbe es einen Vertrag zwischen ihm und dem Grubenbesitzer, dass die Grube mit unbedenklichem Aushubmaterial verfüllt werden dürfe und da dieser Begriff juristisch nicht definiert sei, fehle dem Grubenbesitzer die Grundlage, um gegen ihn überhaupt klagen zu können. Vielmehr gelte: Die eingebrachten Materialien hätten nach dem Recht, das zum Zeitpunkt ihrer Einbringung galt, legal eingebracht werden können“.

Die unterste Instanz, das Landgericht Traunstein, ist dieser Argumentation zunächst gefolgt und hat dem Recycling-Unternehmer Recht gegeben.

Umweltskandal im Berchtesgadener Land? (c)privat

Umweltskandal im Berchtesgadener Land? (c)privat

Ab in die nächste Gerichtsinstanz

Der Grubenbesitzer hat sich daraufhin an das OLG in München gewandt, das nun ihm in allen Punkten Recht gab und das Urteil vom Landgericht Traunstein am 18. Februar 2009 aufhob. Der Unternehmer wurde verurteilt „alles vorhandene Füllmaterial“ auf seine Kosten zu entfernen, soweit es sich nicht um unbelastetes Bodenaushubmaterial handelt.
Das Argument, dass das belastete Material nicht von dem Recyclingunternehmer, eingebracht worden sei, weist das OLG München zurück mit der Begründung, dass sich dessen Firma zur Sicherung der Grube verpflichtet habe und deshalb für die eingebrachten Materialien auch verantwortlich sei.

Auch das Argument, dass der Begriff „unbelastetes Material“ juristisch nicht definiert sei und das Material damals legal habe eingebracht werden können, lassen die Richter am OLG München nicht gelten. Sie verwiesen vielmehr auf den Grundsatz von „Treu und Glauben“, der auch für diesen Vertrag gelte. Deshalb hätte der Unternehmer, auch wenn der Begriff juristisch nicht definiert sei, bedenken sollen, was der Grubenbesitzer bei der Vertragsunterzeichnung habe erreichen wollen.
Trotz des eindeutigen Urteils passierte erneut erstmal nichts. Die mögliche Umweltgefährdung dauerte an.

Erst vier Jahre nach dem Urteil begann der Unternehmer mit der Teilberäumung

Aber dann weigerte sich der Unternehmer wieder das Urteil des OLG vollständig umzusetzen und der Grubenbesitzer musste erneut gegen den Unternehmer auf Vollstreckung des OLG-Urteils klagen. Dies führt zu einem zweijährigen Verfahren am Landgericht Traunstein, das am 19. April 2016 mit einem Vergleich endete:

Der Recycling-Unternehmer erklärte sich bereit, dass in sogenannte „Haufwerke“ umgelagerte Fremdmaterial bis zur ursprünglichen Geländesohle aus der Grube zu entfernen. Das Landratsamt BGL soll die Beseitigung überwachen und amtlich erklären, wenn er den Vergleich erfüllt habe. Und nun wird es wirklich spannend:

Laut diverser Unterlagen soll der Unternehmer die Altlasten bis auf circa 2.600 Kubikmeter entfernt haben. Aber trotz dieses verbleibenden Restes, hat das Landratsamt Berchtesgadener Land dem Unternehmer bestätigt, dass der Vergleich erfüllt sei, da das verbliebene Material weniger als ein Prozent Fremdanteile enthalte.
Nicht zu finden in dieser Bestätigung ist allerdings:

Damit ist die Geschichte aber immer noch nicht zu Ende, denn der Grubenbesitzer will sich damit nicht zufrieden geben und verweist auf den Vergleich, in dem sich der Unternehmer zu einer vollständigen Entfernung seiner Materialien aus der Grube verpflichtete. Von „Fremdanteilen“ sei da nirgends die Rede. Außerdem habe die Kreisbehörde selbst in ihrem Genehmigungsbescheid für die Wiederverfüllung der Grube „ausschließlich Bodenaushub ohne Fremdanteile“ gefordert.
Somit ist weiterhin ein gerichtsanhängiger Streit im Gange, der sich um die noch immer vorhandenen circa 2600 Kubikmeter belastetes Füllmaterial in der Grube dreht.

Neverending-Story seit über 20 Jahren

Betrachtet man diese „Neverending-Story“ mal mit ein wenig Abstand, dann bekommt selbige eine ganz schöne Schieflage. Denn:
Dem kritischen Leser all dieser Unterlagen stellt sich recht schnell die Frage, warum die Behörden so desinteressiert erscheinen?

Die einzige für uns bislang belegte Aktivität des Landratsamtes besteht laut offizieller Info darin, dass im Wasserwirtschaftsamt Traunstein nachgefragt worden sei, wie dieser Müll zu beurteilen sei und ob bzw. wie das Landratsamt aktiv werden soll. Bei dem Einzugsgebiet handelt es sich übrigens um die Sur, einen Nebenfluss der Salzach.
In die möglicherweise nicht sach- und fachgerechte Verfüllung der Grube ist übrigens noch ein weiterer Recycling-Unternehmer involviert, der auch in verschiedenen Prozessen auf vollständige Entsorgung belasteter Materialien verklagt wurde.

Laut vorliegender Informationen hat das Wasserwirtschaftsamt (WWA) überraschenderweise eine Gefährdung des Grundwassers verneint. Warum und auf Basis welcher Erkenntnisse ist uns allerdings nicht bekannt. Merkwürdig ist, dass einerseits zwar das Vorhandensein belasteten Materials nicht ausgeschlossen wird, aber es wird auch kein erkennbares Interesse deutlich, Maßnahmen zu ergreifen, die den Schutz der Umwelt sicherstellen.

Das Landratsamt scheint nach uns vorliegenden Unterlagen stets geneigt zu sein, den Behauptungen des Unternehmers zu glauben. Denn ausnahmslos Gutachten, die von ihm erstellt werden, werden von den betroffenen Ämtern geglaubt. Gegengutachten vom Grubenbesitzer werden dagegen stets verworfen.
Eigene, neutrale, Untersuchungen die seitens des Landratsamt durchgeführt worden wären, mit denen die Unbedenklichkeit, oder die Gefährdung hätten belegt werden können, liegen nach unser Kenntnis nicht vor. Angebliche Begründung: Man wolle keinen Gutachterstreit unterstützen.

Umweltskandal im Berchtesgadener Land? (c)privat

Umweltskandal im Berchtesgadener Land? (c)privat

Und wie geht es in der Kiesgrube weiter?

Wenden wir uns wieder der ordnungsgemäßen Entsorgung des belasteten Materials in der ehemaligen Kiesgrube zu. In den uns vorliegenden Unterlagen vermisst man den endgültigen Nachweis, dass die Entfernung der illegalen Materialien vollständig abgeschlossen ist. So soll das Material vom Recyclingunternehmen zwar in die etwa zwei Kilometer entfernte Kiesgrube bei Berchtolding gebracht worden sein. Laut einem Gutachten durfte das Material in der Grube Berchtolding angenommen und aufbereitet werden.

Ob die verschiedenen Materialien dort getrennt und wie sie weiter entsorgt wurden und werden, nun, darüber liegen allerdings keine Hinweise vor. Nicht geklärt ist, was mit den Abfällen – Altholz, Teppichresten, Kunststoffen, Metallen usw. geschehen ist, die in den abgefahrenen Materialen enthalten waren.
Wem seine Umwelt auch nur ein wenig am Herzen liegt, dem stellt sich rasch die Frage, ob die Entsorgung belasteten Abfalls seitens der zuständigen Behörde ausreichend konsequent kontrolliert wurde und ob wirklich allen amtlichen Vorschriften voll umfänglich genüge getan wurde.

Wer sich ein wenig generell mit dem Thema Recycling, Abfallentsorgung, beschäftigt, dem wird unter der Hand zugeraunt, dass Unternehmen, die sich an Vorschriften vorbeimogeln, bis zu siebenstellige Beträge im Jahr einsparen könnten. Die einen sagen, dass das Neid von wenig erfolgreichen Abfallunternehmern sei. Die anderen sagen, dass das in der Branche wohl nicht unüblich ist und mit zu dem zum Teil schlechten Ruf der Abfallentsorger beigeträgt.

Eines ist sicher, unser Grundwasser, unsere Natur ist ein lebenswichtiges Gut und es sollte eigentlich allen Beteiligten daran gelegen sein sollte, dieses zu schützen. Mit allen Mitteln. Und – wenn es denn sein muss – mit aller Strenge!

Viele Fragen – Wenig Antworten

Basierend auf den uns vorliegenden Informationen sollen in den letzten Wochen die Betroffenen mit zahlreichen Fragen zum Thema „Illegale Abfallbeseitigung im Zuständigkeitsbereich des Landratsamtes Berchtesgaden“ konfrontiert worden sein. Offensichtlich hat das Thema mittlerweile weit über die Region hinaus journalistisches Interesse geweckt.

So sollen dem betroffenen Recyclingunternehmer, dem Landrat des Landratsamt Berchtesgadener Land, dem betroffenen Grubenbesitzer, dem Wasserwirtschaftsamt Traunstein und den mit der Angelegenheit befassten Gutachtern, umfangreiche Fragenkataloge geschickt worden sein, mit deren Beantwortung die recherchierenden Kollegen ein wenig Licht in das mehr als diffuse Dunkel bringen möchten. Allerdings, haben wohl einige Betroffene gar nicht geantwortet, andere angeblich nicht vollständig.

Und auch die hohe Politik beschäftigt sich nun ebenfalls mit den Vorgängen. So fragte die grüne Landtagsabgeordnete Sengl die bayrische Staatsregierung:

„Wie oft wurde die ordnungsgemäße Verfüllung der Grube Berchtolding im Landkreis Freilassing des Unternehmers Moosleitner in den letzten 10 Jahren kontrolliert, auf was wurde kontrolliert und welche Behörde ist zuständig für die Kontrolle?“

Antwort des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz

„Zuständig für den rechtlichen Vollzug des Verfüllbescheids ist das Landratsamt Berchtesgadener Land. Nach Auskunft des für die Vor-Ort-Kontrolle zuständigen Wasserwirtschaftsamts Traunstein wurde die Grube der Firma Moosleiter in Berchtolding, Landkreis Berchtesgadener Land, in den letzten 10 Jahren in der Regel 3-mal jährlich im Rahmen der Technischen Gewässeraufsicht in Augenschein genommen. Dabei waren nach Auskunft des Wasserwirtschaftsamtes Traunstein hinsichtlich der Verfüllung keine wasserwirtschaftlich relevanten Auffälligkeiten oder Abweichungen von den Bescheidsanforderungen feststellbar“.

Eine „Kontrolle“ erfolgte also offensichtlich nicht. Eine über die in Augenscheinnahme (nach vorheriger Anmeldung?) hinausgehende Überprüfung fand offensichtlich nicht statt.

Welche Fragen an die Betroffenen gestellt wurden, was die Befragten geantwortet haben, bzw. nicht beantwortet haben, warum jetzt der Landrat Georg Grabner beim Verwaltungsgericht München auf Auskunft verklagt wird, lest Ihr hier…

Bald ist es wieder soweit – die Nacht der Nächte naht. Wer jetzt an Heiligabend denkt – fast richtig! Wir meinen Silvester! Wenn es auf der ganzen Welt wieder knallt und blitzt, leuchtet und böllert. Aber immer mehr Orte, Gemeinden, bzw. einzelne Hotels verzichten ganz bewusst auf Raketen und Böller. So auch im Bergsteigerdorf Ramsau im Berchtesgadener Land, in dem in diesem Jahr bereits zum dritten Mal auf die Böllerei verzichtet wird und stattdessen zu einer Spendenaktion aufgerufen wird.

2016/2017: Spendenaktion zugunsten der Erdbebenopfer

Angefangen hat alles bereits vor zwei Jahren, damals so hieß es, sollten „über dem Ramsauer Talkessel in der Silvesternacht nur die Salven der Ramsauer Weihnachtsschützen erklingen“. Zum Jahreswechsel 2016/2017 sorgte dieser Aufruf rund um das Bergsteigerdorf für jede Menge Diskussion. Das gesparte Geld sollte stattdessen an hilfsbedürftige Menschen gespendet werden. Viele Hoteliers folgten dem Aufruf und sorgten mit einem Lichtermeer aus Kerzen und Fackeln für einen nicht minder hellen, dafür aber wesentlich ruhigeren Jahreswechsel.

Der Spendenerlös ging damals an die Menschen der italienischen Ortschaft Norcia im mittelitalienischen Erbebengebiet. Der Ramsauer Stammgast und Bergfreund, Erzbischof Georg Gänswein, hatte dieses Spendenprojekt vermittelt. Grund für die Spendenaktion: Im August 2016 hatten mehrere schwere Erdstöße in der Region rund um die Ortschaft Norcia über 300 Todesopfer gefordert. Unter ihnen viele Familien und Kinder. Durch die Sommerferien hielten sie sich dort im Urlaub auf. Dank der Aktion kamen damals rund 11.000 Euro für die Opfer zusammen.

2017/2018: Spendenaktion zugunsten Berchtesgaden hilft

Im Folgejahr rief das Bergsteigerdorf Ramsau erneut zu einem böllerfreien Silvester auf. „Das laute und helle Spektakel zum Jahreswechsel verschreckt Hirsch, Reh und Gams im Nationalpark Berchtesgaden sowie in Wald und Gebirge. Und auch die Nutz- und Haustiere fürchten den Lärm“, so hieß es damals. Und die BGLT (Berchtesgadener Land Tourismus) argumentierte: „Raketen und Knaller bedeuten außerdem Feuer- und Brandgefahr für Häuser und historische Gebäude wie das Ensemble der Ramsauer Kirche und Mesnerhaus mit seinen wunderschönen Holzschindeldächern. Und die Umwelt wird in der Nacht zum Neujahrstag durch eine unnötige Rekordmenge von Feinstaub und Treibhausgasen belastet“.

Damals kamen insgesamt 1.640 € zusammen. Das Geld ging an Berchtesgaden hilft e. V. mit der Maßgabe, es an „Bedürftige“ in Ramsau zu verteilen. Die Summe ist übrigens aus Spendengeldern von Ramsauer Bürgern zusammengekommen.

2018/2018: Spendenaktion zugunsten Berchtesgaden hilft

Auch für den kommenden Jahreswechsel ruft das Bergsteigerdorf Ramsau wieder dazu auf, auf Böller und Raketen zu verzichten und dafür an hilfsbedürftige Menschen zu spenden. Und was macht Ihr an Silvester? Böllern oder Spenden?

Weitere Links zu einem böllerfreien Silvester

Jahreswechsel auf Textel ohne Feuerwerk…
Deutschlands böllerfreie Oasen…
Auch am Tegernsee – Kreuth will komplett auf Feuerwerk verzichten…
Stille Nacht – Tipps und Infos rund um den Feuerwerkverzicht…

In 13 Tagen öffnen wir bereits das erste Türchen unseres Adventskalenders. 24 weitere Tage später ist auch schon wieder Heiligabend. Kaum jemand, der mit Weihnachten nicht seine ganz persönlichen Erinnerungen und Rituale verbindet. Vom gemütlichen Christkindlmarktbummel mit der ganzen Familie oder den Lieblingsfreunden, über die Lieblingsdeko, bis zum ganz persönlichen Ablauf am Heiligabend selber.

Weihnachtszeit – Lieber keine Wäsche waschen?

Auch viele historische Bräuche gibt es rund um die Weihnachtszeit. So wird in vielen Haushalten zwischen Weihnachten und Neujahr keine Wäsche gewaschen, bzw. aufgehängt, damit sich die bösen Geister nicht in der frisch gewaschenen Wäsche verfangen. Einer der eindrucksvollsten Bräuche in den geheimnisvollen Rauch- oder Raunächten um den Jahreswechsel ist allerdings das Räuchern. Auch heutzutage ist es in diesen Nächten vielerorts noch Brauch, Häuser und Wohnungen mit duftenden Kräutern und Harzen auszuräuchern, um die bösen Geister zu vertreiben und Glück und Segen für das kommende Jahr zu erbitten.

Neue Weihnachtsserie auf be-outdoor.de

Weil wir in unserer Redaktion jede Menge Weihnachtsfans haben, präsentieren wir Euch ab heute unsere ganz persönlichen Weihnachtshighlights. Vom Christkindlmarkt bis zur Rodeltour und von der mythisch-mystischen Wanderung bis zum Lieblings-Weihnachtsrezept. Los geht es mit der Räucher-Wanderung in Zauchensee.

Weihnachtsserie 2018 - Teil 1: Räucherwanderung Zauchensee

Weihnachtsserie 2018 – Teil 1: Räucherwanderung Zauchensee

Über die Räucher-Wanderung in Zauchensee

Ein ganz besonderer Weihnachtsbrauch wird in Zauchensee gepflegt. Fernab vom Trubel der modernen Weihnachtszeit, erlebt Ihr bei der winterlichen Räucher-Wanderung „Natur g´spürn“ auf dem Themenrundweg „Mondpfad“ eine ganz besondere Stimmung. Eine TEH-Praktikerin (Traditionelle Europäische Heilkunde) und Räucher-Expertin verzaubert Euch mit Geschichten rund um die heimischen Räucherkräuter und Harze und wie und warum Ihr welche Kräuter und Harze verräuchern könnt.

Fest steht, dass das Räuchern bestimmter Kräuter und Harze Emotionen und Stimmungen beeinflusst, gleichzeitig das Immunsystem stärkt und sogar einen Heilungsprozess begleiten kann. Es entspannt und fördert die Konzentration. Früher wurde vor allem mit Wacholder, Rosmarin, Salbei oder Thymian geräuchert. Auch Sandelholz, Fichte und Zeder kamen zum Einsatz. Die wohl bekanntesten und beliebtesten Räucherstoffe sind Weihrauch und Myrrhe.

In diesem Jahr findet die Räucherwannderung am 10. und am 17. Dezember jeweils ab 18 Uhr statt. Die Teilnahme an den Wanderungen ist übrigens kostenlos! Weitere Infos findet Ihr unter www.zauchensee.at

Weihnachtsserie 2018 auf be-outdoor.de – Freut Euch auf den zweiten Teil – Darin stellen wir Euch einen ganz besonderen Weihnachtsmarkt vor…

Zum mittlerweile 15. Mal veranstaltet der Förderverein des WSV Bischofswiesen auch in diesem Jahr wieder seinen Wintersportbasar in Bischofswiesen: Alles für den Winter für Klein und Groß wird wieder auf dem Wintersportbasar angeboten.
Angeboten und verkauft werden können neben Spielsachen aller Art, Wintersportbekleidung und -artikel für Kinder und Erwachsene (in den Größen 128 bis XXL).

Diese Winterartikel könnt Ihr verkaufen oder kaufen

Wintersportbasar vom WSV Bischofswiesen

Wintersportbasar vom WSV Bischofswiesen

Wintersportbasar beim WSV Bischofswiesen – Die wichtigsten Eckdaten

Ort: Turnhalle Bischofswiesen am Samstag dem 17.November 2018

Freitag 16.11.2018

Samstag 17.11.2018

Für den Basar wird benötigt

Weitere Infos erhaltet Ihr unter www.foerderverein-wsv-bischofswiesen.de

Update – Unsere Glücksfee war fleißig und hat die fünf Gewinner gezogen.

Das sind unsere Gewinner der Trixie Schmutzfangmatten

Wir wünschen unseren Gewinnern und ihren Vierbeinern viel Spaß mit den neuen Trixie Schmutzfangmatten!

Pfützen und Schlamm machen Spaß. Nicht jedem Erwachsenen, aber in der Regel den Kids und auf jedem Fall unseren Vierbeinern. Spannend wird es allerdings, wenn aus dem Pfützenspringen ein regelrechtes Schlammbad wird. Daheim kann man easy zu Wasser und Lappen greifen, aber was, wenn nach der Gassirunde zum Beispiel der Kofferraum wartet, der Hund aber eigentlich ein wahres Dreckmonster ist?

Schmutzige Pfoten – so bleibt der Dreck draußen

Sind Hundepfoten und -fell nach einem Winterspaziergang eine wahre Herausforderung, ist guter Rat teuer. Mega praktisch finden wir die Schmutzfangmatten von Trixie. Die extra langen Mikrofasern reinigen die Hundepfoten schon beim Betreten, da sie extrem saugfähig sind und Feuchtigkeit und Schmutz sofort aufnehmen. Auch als Liegeplatz im Auto sind die Decken ideal, da sie schnell trocknen und eine weiche Unterlage bieten.

Fellpflege: Bürsten ja – Baden nein?

Und wenn dann doch mal ein Bad nötig ist? Als allgemeiner Grundsatz gilt: Der Hund sollte so oft wie nötig, aber so selten wie möglich gebadet werden. Nötig ist es dann, wenn sich der Hund draußen z.B. in Exkrementen gewälzt hat. Dann ist es wichtig ein Hundeshampoo zu verwenden, am besten mit einer Shampoo- und Massagebürste, die für eine sparsame, gleichmäßige Verteilung sorgt, Schmutz löst und für eine gute Durchblutung sorgt. Ansonsten ist regelmäßiges Bürsten ausreichend. Dabei ist die Häufigkeit vom Felltypen abhängig, ebenso wie die Frage, ob Bürste, Striegel oder Kamm verwendet werden sollte.

Gewinnspiel – Wir verlosen fünf Trixie Schmutzfangmatten

Bei unserem aktuellen Gewinnspiel könnt Ihr fünf praktische Schmutzfangmatten von Trixie in der Farbe grau und der Größe 120 x 60 cm gewinnen.

Trixie Gewinnspiel – So könnt Ihr gewinnen

Schickt uns bis 11. November 2018, 23.59 Uhr eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:

In welchen Größen gibt es die wasserdichten Trixie Schmutzfangmatten?

Weitere Infos zu den Trixie Schmutzfangmatten findet Ihr hier…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Trixie. Das vorgestellte Produkt wurde uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weihnachten naht mit großen Schritten und somit auch Silvester. Und egal ob man ein Feuerwerk-Freak ist oder nicht, die Metropolen lassen es zum Jahreswechsel stehts kräftig krachen. Laut dem Online-Reiseportal www.weg.de sind Berlin, London und Barcelona die beliebtesten Silvester-Party-Städte. Übrigens fahren über 70 Prozent der Urlauber nicht nur für einen Silvesterkurztrip in die Ferne. Vielmehr werden die Feiertage dazu genutzt, um mit wenigen Urlaubstagen länger Ferien zu machen – 30 Prozent buchen eine Woche, 29 Prozent zwischen zehn und 14 Tagen und 14 Prozent zwischen einer Woche und zehn Tagen. Drei Prozent nehmen sogar mehr als zwei Wochen über Silvester frei, während nur 24 Prozent über Neujahr kürzer als eine Woche verreisen. Wer über Neujahr lieber längeren Erholungsurlaub bucht, den zieht es häufig nach Spanien, Ägypten und in die Türkei. Urlaub in Österreich, bevorzugt in den alpenländischen Skiorten, liegt auf dem vierten Platz der beliebtesten Urlaubsziele über Silvester.

Das sind die beliebtesten Städteziele zu Silvester

  1. Berlin
  2. London
  3. Barcelona
  4. Amsterdam
  5. New York
  6. Wien
  7. Paris
  8. Lissabon
  9. Rom
  10. Athen

Das sind die beliebtesten Urlaubsländer zu Silvester (in Klammern Vorjahresplatzierung)

  1. Spanien (1)
  2. Ägypten (2)
  3. Türkei (4)
  4. Österreich (5)
  5. Vereinigte Arabische Emirate (3)
  6. Portugal (7)
  7. Thailand (10)
  8. Dominikanische Republik (8)
  9. Malta (6)
  10. Marokko (Neu)

Newcomer bei den Top-Silvesterreise-Destinationen ist Marokko auf dem zehnten Platz. Dafür wurde Italien aus den Top 10 der meistgebuchten Ziele über Silvester verdrängt. Besonders bemerkenswert ist der enorme Buchungszuwachs (im Vergleich zum Vorjahr), den Ägypten (Zuwachs von 155 Prozent) und die Türkei (Zuwachs von 166 Prozent) verzeichnen.

Beide Urlaubsländer konnten über das ganze Jahr hinweg deutlich mehr Urlauber begrüßen als im Vorjahr. Dieser Trend setzt sich offensichtlich über die Jahresgrenze hinweg fort und gibt schon heute ein deutliches Signal für die Urlaubssaison 2019.

Partytipps für den Städtetrip

Außerdem stellt das Online-Reiseportal www.weg.de fünf top Silvester-Party-Städte vor, in denen die letzten Stunden des Jahres garantiert mit spektakulären Highlights ausklingen.

Berlin: Maximale Stimmung am Brandenburger Tor

Deutschlands größte Neujahrsparty feiern jährlich rund eine Million Menschen am Brandenburger Tor. Ab 14 Uhr öffnen sich die Tore zur zwei Kilometer langen Partymeile vom Berliner Wahrzeichen bis zur Siegessäule. Dann heißt es einen guten Platz ergattern und abwarten.

Ab 19 Uhr beginnt die Partynacht mit zahlreichen Showbühnen, internationalen Musikstars, grandiosen Showacts und gastronomischen Leckerbissen aus aller Welt. Höhepunkt ist die gigantische Feuerwerksshow. Untermalt von rhythmischen Beats erleuchtet der Himmel über Berlin in allen Farben des Regenbogens. Danach heißt es in der Open-End-Diskothek bis in die Morgenstunden abfeiern.

London: Jahreswechsel in der Partymetropole

Drei, zwei, eins: Happy New Year! London gehört zu den beliebtesten Städten Europas, um ins neue Jahr zu rutschen. An der Uferpromenade mit Blick auf die imposante Kulisse der Tower Bridge und des Big Ben knallen Sektkorken, krachen Böller und zischen bunte Raketen in den Himmel. Wer ohne Gedrängel feiern will, sichert sich Tickets für eines der Party-Boote auf der Themse.

Auf der schwimmenden Location wird die Nacht der Nächte in eleganter Abendgarderobe mit einem Vier-Gänge-Menü und einer schicken Gala zelebriert. Ein Tipp für alle, die das Spektakel von oben sehen wollen: die Bar „The View“ im über 300 Meter hohen Wolkenkratzer „The Shard“. In schwindelerregender Höhe genießen die Gäste zur Stunde Null den scheinbar endlosen Ausblick über die britische Metropole und das große Feuerwerk. Mit groovigem Sound sorgt DJ Santero für eine heiße Silvesternacht.

Barcelona: Silvester-Event in historischer Kulisse

Stadt, Party, Strand – Barcelona kombiniert einfach alles. Am Plaça Espanya begrüßen Einheimische und Besucher gemeinsam das neue Jahr mit einem großen Feuerwerk. Die Party steigt ab 21 Uhr mit verschiedenen Musikacts. Um null Uhr heißt es anstoßen und mit jedem Glockenschlag eine Traube essen. Die Tradition der „Uvas de la suerte“ verspricht allen, die nach dem zwölften Glockenschlag sämtliche Trauben gegessen haben, ganz besonders viel Glück im kommenden Jahr.

Ein außerordentliches Silvester-Event findet im „Poble Espanyol“ statt. Im Freilichtmuseum „Spanisches Dorf“ am Fuße des Montjuïc stehen Nachbauten von charakteristischen Häusern aus allen Regionen des Landes. An Silvester verwandelt sich das historische Anwesen in eine Partylocation mit Live-Konzerten, DJ-Sets und kulinarischen Köstlichkeiten. Der Eintritt kostet ab 35 Euro. Im Preis enthalten sind vier Drinks und die obligatorischen Trauben. Tickets sind im Voraus zu buchen.

New York: Countdown am Times Square

Gänsehautmomente im Big Apple: New York City, die Stadt, die bekanntlich niemals schläft, macht auch am 31. Dezember kein Auge zu. Hunderttausende Menschen versammeln sich jährlich am Times Square und warten bis zu 18 Stunden vor Beginn auf die „New Year’s Eve Celebration“, den weltberühmten „Ball Drop“. Seit 1907 wird der Zeitball alljährlich an Silvester auf dem Dach des Wolkenkratzers One Times Square 43 Meter an einer Stange herabgelassen.

Die Zeremonie beginnt 60 Sekunden vor dem Jahreswechsel, um Punkt null Uhr kommt der Ball unter großem Jubel unten an. Dann singt die ganze Menge „New York, New York“. Neben der großen Party mit internationalen Stars im Herzen Manhattans gibt es viele weitere Events, wie der Midnight Run im Central Park oder eine Bootstour.

Dubai: Luxus-Dinner-Cruise mit Blick auf das größte Feuerwerk aller Zeiten

Prunkvoll, spektakulär und atemberaubend – so feiert die Stadt der Superlative Silvester. Fernab der Menschenmassen und trotzdem ganz nah am wohl imposantesten Feuerwerk der Welt wird an Bord eines Schiffes aufs Neue Jahr angestoßen. Während des festlichen 5-Gänge-Dinners schippern die Gäste auf dem Dubai Water Canal entlang und bestaunen die Aussicht auf die Skyline der bombastischen Wüstenstadt sowie das exorbitante Feuerwerk an der Dubai Festival City Hall und am Burj Khalifa.

An letzterem findet ein phänomenales Feuerwerk statt: Auf allen Stockwerken ist Pyrotechnik installiert, die in einer ausgetüftelten Choreografie gezündet wird. Die spektakulärste Show am höchsten Gebäude der Welt hat es sogar ins Guinnessbuch der Rekorde als größtes Silvesterfeuerwerk aller Zeiten geschafft.

Über weg.de

weg.de ist eines der bekanntesten Online-Reiseportale Deutschlands und bietet seinen Kunden von Pauschalreisen und All-inclusive-Reisen über Hotel und Flügen bis hin zu Kreuzfahrten, Mietwagen und Skireisen das gesamte Reiseportfolio an. Seit 2018 können Kunden Flug und Hotel auch flexibel zu Top-Konditionen selbst kombinieren.

weg.de wurde im März 2005 in München gegründet und ist eine Marke der COMVEL GmbH. Die COMVEL GmbH ist seit 2018 neben lastminute.de, lastminute.com, Bravofly, Rumbo, Volagratis und Jetcost Teil der lm group, die eines der führenden Unternehmen der Online-Reisebranche in Europa ist.

Weitere Infos über weg. de findet Ihr hier…

Quelle: Wilde & Partner / weg.de

Viele Tiroler haben im Winter ganz besondere Berufe. Tätigkeiten und Orte machen diese Jobs so einzigartig. Die meisten dieser Arbeitnehmer findet man auf den Bergen, mitten im Schnee. Oft ist ihnen ihr Beruf Berufung. Vier Beispiele, die wir ganz besonders spannend finden:

Der Lawinensprengmeister

Wenn es in Innsbruck knallt, bewahrt Werner Haberfellner die Stadt vor Lawinen
Wenn es morgens in Innsbruck knallt, dass die Fensterscheiben klirren, war es meistens Werner Haberfellner. Der Pistenretter ist Mitglied der Lawinenkommission auf der Nordkette oberhalb der Tiroler Landeshauptstadt und muss eben ab und zu ein paar Sprengsätze zünden. „Wenn es nachts viel geschneit hat, fahren wir noch vor Sonnenaufgang aufs Kar hinauf. Wenn dann langsam die Sonne aufgeht, beginnen wir mit den Lawinensprengungen – mit Gaskanonen und Sprengseilbahnen“, sagt Haberfellner.

Bis um 7 Uhr lassen sie die Menschen allerdings schlafen, denn so eine Sprengung ist unten in Innsbruck ziemlich deutlich zu hören, wesentlich lauter als am Berg. „Für uns ist das wunderschön. Wir stehen dann ganz alleine am Kar, noch ist hier niemand unterwegs, die Gipfel beginnen zu strahlen und dann spuren wir als erste die Route zur Karrinne und machen eine Kontrollabfahrt. Traumhaft.“ Früher, bevor es die Lawinenkommission und die Verbauungen gab, sind einige Lawinen ins Tal gerauscht, manchmal sogar bis über den Inn. Haberfellner und seine Kollegen sprengen kontrolliert, damit den Menschen und der Stadt nichts passieren kann. Und trotzdem: „Wenn es Wums macht, sehen wir oft schöne, große Lawinen. Also richtig große Lawinen.“ Zum Glück steht Haberfellner dann aber ganz oben am Berg.

Pitztal_Pitztaler_Gletscher_Cafe3440_Christian_Melmer

Pitztal_Pitztaler_Gletscher_Cafe3440_Christian_Melmer

Der Standesbeamte

Christian Melmer traut Paare im höchsten Café Österreichs auf 3.440 Metern Höhe
Standesbeamter sein. Das stellt man sich schön vor als Beruf. Tagein tagaus hat man nur mit glücklichen Paaren zu tun. Kein Gemecker, keine schlechte Laune und Tränen auch nur aus Freude. Für Christian Melmer ist das ganz ähnlich. Und doch ein bisschen anders. Melmer arbeitet nämlich als Standesbeamter auf dem Pitztaler Gletscher, im Café 3.440. Wer für den Start in die Ehe einen ersten Höhepunkt sucht, geht hier her. Es ist das höchste Standesamt in Österreich.

Rund 30 Paare hat Melmer bereits auf 3.400 Metern vermählt. „Es ist jedes Mal ein bisschen anders“, sagt der Standesbeamte, der eigentlich in St. Leonhard im Pitztal angestellt ist. „Es gibt kleine und größere Gesellschaften, bei einer der letzten Trauungen waren zehn Hunde mit dabei, ein Bräutigam war so nervös, dass er nur noch weinte, mit dem mussten wir erstmal einen Schnaps trinken. Klar, dass sich gerade auch eingefleischte Skifahrer hier oben trauen lassen wollen. Ich habe schon mal eine Braut erlebt, die sich nach der Zeremonie die Skischuhe anzog, einfach das Kleid abschnitt und ab ging‘s auf die Piste.“ Wer sich ebenfalls von Christian Melmer trauen lassen möchte, kann die außergewöhnliche Hochzeits-Location über das Standesamt St. Leonhard im Pitztal buchen.

Eisgratbahn Stubaital

Eisgratbahn Stubaital

Die Seilbahn-Fachfrau

Eva-Maria Schulze hat die Eisgratbahn auf den Stubaier Gletscher voll im Griff
Schnee schaufeln. Das macht Eva-Maria Schulze gern. „Dann bin ich draußen und ich hab mal meine Ruhe“, sagt die Maschinistin am Stubaier Gletscher. Einen handwerklichen Beruf wollte sie eigentlich schon immer machen. „Aber damals haben alle gesagt, das ist nichts für ein Mädchen und dann hab ich eben eine Konditor- und Kochlehre gemacht.“ Glücklich gemacht hat es sie nicht und so fing sie noch eine zweite Ausbildung an – zur Seilbahn-Fachfrau.

In der Männerdomäne am Berg ist Schulze jetzt die einzige Frau unter 40 Kollegen. Aber das macht ihr nichts aus, es ist ihr Traumberuf. „Als die neue Eisgratbahn vor drei Jahren gebaut wurde, war ich von Anfang an dabei. Das war etwas ganz Spezielles, mitzuerleben, wie eine 3-Seil-Umlaufbahn gebaut wird, von Anfang an – so etwas erlebt man nicht oft. Ich weiß noch, wie ich das allererste Mal mit der neuen Bahn gefahren bin, das war mega.“ Mittlerweile ist Schulze schon x Mal hoch und runter gegondelt, denn ihr Einsatzort ist die Mittelstation. Sie kennt ihre Bahn in- und auswendig, weiß genau, wie die computergesteuerte Anlage funktioniert und kann bei technischen Problemen schnell die Lösung finden. „Es ist ein super Job. Man ist immer an der frischen Luft, hat viel mit Menschen zu tun und es gibt viel Abwechslung.“ Kuchen backt Schulze heute nur noch für ihre Seilbahn-Kollegen.

Herzmomente_Winter_2018 - St.Anton_am_Arlberg_Patrick_Bätz

Herzmomente_Winter_2018 – St.Anton_am_Arlberg_Patrick_Bätz

Der Off-Piste-Guide

Patrick Bätz führt seine Gäste zu den besten Tiefschneehängen in St. Anton am Arlberg
Skilehrer sein, Anfängern und Fortgeschrittenen das Skifahren beibringen. Das ist ein schöner Job. Aber Patrick Bätz ist lieber Skiführer. Wer mit ihm in den Bergen rund um St. Anton unterwegs ist, muss schon ziemlich gut Ski fahren können.

„Die Valluga ist der höchste Punkt bei uns im Skigebiet auf der Tiroler Seite des Arlbergs. Die Abfahrt kann nicht jeder machen und schon gar nicht alleine“, sagt Bätz. Um auf den Gipfel fahren zu können, muss man nicht nur schwindelfrei sein, man kommt auch nur zusammen mit einem staatlich geprüften Berg- und Skiführer wie Bätz überhaupt in die kleinen Gondeln. 26 Jahre ist Bätz erst alt und hat doch schon drei verschiedene Berufe ausgeübt: Erst war er Skirennfahrer, dann Profi-Golfer und jetzt, nach einem Bandscheibenvorfall, eben Off-Piste-Guide bei der Skischule Arlberg. „Wer von klein auf daran gewöhnt ist, draußen unterwegs zu sein, Sport zu machen, der wird auch als Erwachsener im Berufsalltag nicht einfach nur am Büroschreibtisch sitzen können. Ich gehe selbst an meinen freien Tagen Ski fahren. Wenn ich nicht raus kann, werde ich ganz nervös.“

Wenn Bätz auf der Valluga steht, ist aber alles wieder gut. Voll konzentriert muss er dann sein und auf seine Gäste achten. „Es gibt zwei Varianten bei der Abfahrt: Valluga Nord und Valluga West. Wer die Valluga Nord fahren will, muss wirklich ein sehr guter Skifahrer sein, es gibt einige ausgesetzte Stellen, da darf man nicht die Nerven wegschmeißen und Angst bekommen. Danach kommt man in einen langen, weiten Hang. Wenn man den anspuren darf – das ist richtig cool.“

Weitere spannende Persönlichkeiten und ihren Bezug zum Winter findet Ihr hier…

Quelle: Tirol.at / Genboeck PR

Noch 37x schlafen, dann ist Heiligabend…

Noch 13x schlafen, dann öffnen wir, wie in jedem Jahr, die Türchen von unserem Adventskalender und verlosen wieder jeden Tag tolle Preise…

Heute starten wir mit unserer Weihnachtsserie, in der wir Euch jeden Tag unsere ganz persönlichen X-Mas-Highlights aus unserer Redaktion vorstellen…

Freut Euch auf eine tolle Vorweihnachtszeit!!!

Wir verlosen Gutscheine für Euren Lieblings-Christkindlmarkt

Ihr habt auch Euren ganz besonderen Lieblingsweihnachtsmarkt, -Weihnachtsausflug, oder -tipp für ein weihnachtliches Event? Dann schickt uns diesen bis spätestens Sonntag, 18. November 23:59 Uhr an redaktion@be-outdoor.de

Wir versuchen alle Eure Tipps unterzubringen und verlosen zwischen allen Einsendungen ein Gutschein-Paket für den Christkindlmarkt Eurer Wahl (Gutschein gilt für bis 4 Heißgetränke Eurer Wahl und 4 Snacks wie zum Beispiel Bratwurst, Reibedatschi oder Mandeln). Bitte schreibt unbedingt in die Mail, auf welchen Christkindlmarkt Ihr gerne gehen möchtet und warum und schickt uns bitte auch ein Foto mit, das Ihr selber geschossen habt und dass wir bei Veröffentlichung verwenden dürfen. Kosten für Anreise, Parken oder ähnliches werden nicht übernommen. Die Gutscheine können nicht in bar ausgezahlt werden!

Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…

Wir freuen uns auf Eure Einsendungen!!!

Euer Redaktionsteam von be-outdoor.de

In den Gletscherskigebieten hingegen läuft der Skibetrieb bereits auf Hochtouren., Schnee und Board laufen gut und der beständige Sonnenschein tut sein übriges. Ebenfalls auf Hochtouren laufen die Vorbereitungen in den übrigen Skigebieten. Auch wenn derzeit auf den gängigen Suchportalen Begriffe wie Schnee, Schneeprognose oder ähnliches eher Antworten: „Keine Skigebiete gefunden“ erscheint. Kein Wunder, bei den aktuell milden und noch immer spätsommerlichen Temperaturen ist der Schnee nicht wirklich in Sicht.

Wir haben die Daten für Euch zusammengefasst, wann die tiefergelegenen Skigebiete öffnen und welches Programm Euch erwartet:

15. November: Obergurgl-Hochgurgl

Obergurgl-Hochgurgl startet ab 15. November 2018 mit einer Skiopening-Woche in den Winter 2018 / 2019. Mit jeder Menge Live-Musik, ausgelassenen Après-Ski-Partys und einer großen Skiopening-Party. Hier geht´s zum Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl…

23. November: Zauchensee

Ebenfalls im Dezember startet auch die Weltcup Arena Zauchensee in den Skibetrieb. Hier finden Brettlfans und Sonnenanbeter den ganzen Winter über jede Menge tolle Veranstaltungen rund um die Themen Wintersport und Action, Kulinarik und Fashion. Hier geht´s zum Skigebiet Zauchensee…

24. November: Ischgl

Am 24. November 2018 eröffnet Ischgl die Skisaison wieder mit dem „Top of the Mountain“-Konzert mit Jason Derulo und jeder Menge Superstars. Hier geht`s zur Silvretta Arena Ischgl-Samnaun…

1. Dezember: Obertauern

Am 1. Dezember 2018 startet Obertauern mit einem Konzert von Wanda in den Winter. Hier geht´s zum Skigebiet Obertauern…

7. – 9. Dezember: Saalbach-Hinterglemm

In Saalbach-Hinterglemm findet zum Saisonstart das Bergfestival statt. In diesem Jahr treten Beatseaks, Seiler & Speer und viele weitere Künstler auf. Hier geht´s zum Skigebiet Saalbach-Hinterglemm…

1.Dezember: Schladming

Schladming startet am 1. Dezember 2018 in die Wintersaison. Beim „Snow Break Europe“ im WM-Park Planai treten internationale Top-Acts auf, dazu gibt es zahlreiche Après-Ski-Partys in Schladming. Auf die Party-Fans warten außerdem noch die Toten Hosen, die Donots und DJs auf den zahlreichen Après-Ski-Partys. Hier geht´s zum Skigebiet Schladming-Dachstein…

1. Dezember: St. Anton & Lech

In St. Anton und Lech Zürs am Arlberg beginnt am 1. Dezember 2018 offiziell die Skisaison. Skifahrer und Snowboarder können sich in St. Anton wieder auf ein Live-Konzert und in Lech Zürs auf die Disco-Gondeln freuen. In diesem Jahr stehen Anastacia und Special Guest Melanie C auf der Bühne in St. Anton. Eine Woche später folgt außerdem die Warth-Schröcken in die Saison. Hier geht’s zum Skigebiet Ski Arlberg…

1. Dezember: Alta Badia

Alta Badia versammelt im Dezember wieder die Spitzenköche der besten Skigebiete weltweit zu einer Gourmet-Skisafari. Die Küchenchefs kochen in den Bergrestaurants des Skigebiets, während Skifahrer die Möglichkeit haben, mit ihren Skiern von Hütte zu Hütte zu fahren, um die Schmankerl zu probieren. Hier geht’s  zum Skigebiet Alta Badia…

7. Dezember: Serfaus-Fiss-Ladis

Das Skiopening in Serfaus-Fiss-Ladis findet am 7. Dezember 2018 statt. Am Samstag ist an der Talstation der Komperdellbahn 100% Après-Party geplant. Hier geht´s zum Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis…

8. und 9. Dezember 2018: SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental

In der Skiwelt Wilder Kaiser – Brixental wird gleich zweimal gefeiert. Am 8. und 9. Dezember 2018 sowie vom 14. bis 16. Dezember 2018. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine große Hüttengaudi mit Live-Musik, DJs und Volksmusik in den Hütten der SkiWelt. Hier geht´s zur SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental…

Vom 13. bis 16. Dezember: Zermatt

Vom 13. bis 16. Dezember 2018 findet in Zermatt die vierte Ausgabe des Zermatt Fashion Weekend statt. Mode, Funky Beats und jede Menge Kulinarik sind geboten. Jungdesigner und große Marken sowie Uhren- und Schmuckhersteller zeigen ihre neuesten Kollektionen. Der Laufsteg befindet sich mit Blick auf das Matterhorn. Hier geht´s zum Skigebiet Zermatt…

15. Dezember: Mayrhofen

Am 15. Dezember 2018 heißt es in Mayrhofen “Rise & Fall”. Dazu zeigen 50 Teams ihr Können im Skibergsteigen, Paragliding, Mountainbiken und natürlich im Skifahren. Im Anschluss steigen zahlreiche Partys mit Konzerten und Live-Acts. Hier geht´s zum Skigebiet Mayrhofen…

Eurer Meinung nach fehlt noch ein Skigebiet? Dann schickt uns eine Mail mit den Daten und Links an die redaktion@be-outdoor.de

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