Langsam kehrt im Skigebiet von Gargellen Ruhe ein. Während die letzten Wintersportlerinnen und Wintersportler ihre Schwünge zurück ins Tal ziehen, sitzen Interessierte gemeinsam mit Svea von den Gargellner Bergbahnen und einer Gruppe in der Gondel Richtung Bergstation.
Dort wartet ein unvergesslicher Abend auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Ein Skigebiet so menschenleer und ruhig zu erleben, ist ein ganz besonderes Erlebnis. Doch eigentlich ist man wegen einer ganz anderen neuen Erfahrung hier: der ersten Skitour.

Eine eindrucksvollere Kulisse dafür gibt es wohl kaum. Schnee ist hier oben auf über 2.000 Meter reichlich vorhanden, die Madrisa thront majestätisch über den Pisten. Ausgestattet mit moderner Ausrüstung ist das Abenteuer Skitouren zum Greifen nah.
Bevor es jedoch losgeht, wird das Material noch einmal geprüft. Bereits beim Verleih, direkt in der Talstation der Gargellner Bergbahnen, erhält man die ersten Tipps zum richtigen Umgang mit der Ausrüstung. Weil im Schnee und mit den Skiern an den Füßen oft erst Fragen auftauchen, erklärt Svea noch einmal das Wichtigste – dazu gehört auch die Sicherheitsausrüstung mit LVS, Sonde und Schaufel.


Zum Herantasten an das Material geht es die ersten Meter hinunter zur Talstation des Sessellifts Gargellner Köpfe. „Wenn wir schon einmal allein im Skigebiet unterwegs sind, nutzen wir die Gelegenheit und lassen hinter die Kulissen blicken“, erklärt Svea. Bei einem Abstecher ins Pumpenhaus erhält man interessante Einblicke in den Betrieb eines Skigebietes.
Mit vielen spannenden und teils überraschenden Details im Gepäck geht die Skitour los. Nun ziehen alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Felle auf, stellen Bindung und Schuhe um und schon geht es Schritt für Schritt über die Piste hinauf. Ziel ist die Bergstation des Sessellifts. Dazwischen liegen knapp 220 Höhenmeter – genau richtig für Skitoureneinsteigerinnen und -Einsteiger. Die ersten Meter ist es still.
Jede und jeder ist konzentriert auf seine Skier und sucht das eigene Tempo. Mit jedem Schritt gewöhnst man sich mehr an die Bewegung und der Blick schweift weg von der Piste. Was für ein Panorama! Oben angekommen wartet eine kleine Jause bei Sonnenuntergang am Fuße der mächtigen Madrisa auf alle. Im Lichtkegel der Stirnlampe und unter einem faszinierenden Sternenhimmel wird die Fahrt ins Tal auf den teilweise frisch präparierten Pisten zum Abenteuer und Genuss zugleich.
Einen gemütlichen Ausklang findet dieser besondere Abend an der wärmenden Feuerschale bei der Talstation der Gargellner Bergbahnen.


Allgemeine Informationen:
Weitere Infos findet Ihr unter montafon.at…
Weitere Lesetipps über das Montafon aus unserer Redaktion
Eine tief verschneite Winterlandschaft, glitzernder Pulverschnee und eine faszinierende Weitsicht hoch über dem Wolkenmeer – Was an eine malerische Filmkulisse erinnert, erwartet Bergbegeisterte beim Winterwandern in der Montafoner Bergwelt.
Auf 290 Kilometer bestens präparierten und teils beleuchteten Winterwanderwegen rund um Rätikon, Silvretta und Verwall erlebst Du die winterliche Schönheit des Montafon auf eine ganz besondere Art und Weise. Mit jedem Schritt im knirschenden Schnee wird der Alltag mehr und mehr hinter einem gelassen und man findet Entschleunigung im Einklang mit der Natur.
Besonders vielfältige und landschaftlich attraktive Tourenmöglichkeiten bieten sich dabei in Bartholomäberg und auf dem Kristberg, oberhalb der Gemeinde Silbertal.

In Bartholomäberg, der Wiege des Montafon, wandert man auf den geschichtsträchtigen Spuren der 4.000 Jahre alten Siedlungsgeschichte, die hier ihren Ursprung hat. Schritt für Schritt taucht man weiter in die verschneite Winterlandschaft ein, genießt die Ruhe und erfährt dabei. Interessantes über das Montafon und seine Geschichte.
Besonders malerisch präsentiert sich die wildromantische Naturkulisse auf einer Wanderung von Innerberg über den Fritzensee nach Bartholomäberg oder von Bartholomäberg zum aussichtsreichen Rellseck – ein ganz besonderer Ort, der traumhafte Weitblicke bereithält. Bartholomäberg ist auch das Zuhause von Llamero Horst und seinen haarigen Freunden. Bei einem entspannten Nachmittag kann man bei einer kurzen geführten Wanderung mit den Lamas den grandiosen Panoramablick genießen.
Egal für welche Tour man sich entscheidet, in Bartholomäberg wird man dank der optimalen Südhanglage stets von den meisten Sonnenstunden des Montafon und einem traumhaften Panorama begleitet. Genussvoll durch die Winterlandschaft auf dem Kristberg.
Der Genießerberg Kristberg, oberhalb der Gemeinde Silbertal, präsentiert sich von seiner genussvollen Seite – und das in jeder Hinsicht. Romantisch verschneite Wälder und weite Maisäßlandschaften treffen auf einen atemberaubenden Weitblick auf die umliegenden Gipfel un ins Tal. Abseits von Hektik und Trubel wandern Winterwanderinnen und Winterwanderer hier auf einem weitverzweigten und bestens präparierten Winterwanderwegenetz, das aussichtsreiche Touren verspricht.
Eine landschaftlich besonders schöne und gemütliche Rundwanderung ist dabei die große Kristberg-Runde. Geheimnisvolle Einblicke in die Welt der Sagen, die in Silbertal und auf dem Kristberg eine bedeutende Rolle spielen, erhält man auf einer Winterwanderung zum sagenumwobenen Wildried. Wer noch tiefer in diese mystische Welt eintauchen möchte, dem sei eine geführte Vollmond-Sagenwanderung ans Herz gelegt.
In Begleitung der Geschichtenerzählerin Hertha Glück wird diese zum einzigartigen Winterwander-Erlebnis. Eine Einkehr in den gemütlichen Bergrestaurants am Genießerberg Kristberg macht jede Tour zu einem genussvollen Erlebnis.


Und wer noch etwas tiefer über die Landschaft sowie die Geschichte des Montafon informiert werden möchte, dem sind geführte Winterwanderungen ans Herz gelegt wie die kurze Winterwanderung in tierischer Begleitung in Bartholomäberg oder die genussvolle Feuerschalenwanderung in Partenen.
Das Montafon lässt sich auf vielseitige Art und Weise erkunden. Beim täglich wechselnden, geführten BergePLUS Programm für Erwachsene, Familien und Kinder gibt es neben der beeindruckenden Natur auch spannende Details über das Montafon und dessen Besonderheiten zu entdecken.


Weitere Infos über das Montafon findet Ihr unter montafon.at…
Nach dem ersten Wintereinbruch ist schon fast wieder der gesamte Schnee im Berchtesgadener Land weggetaut. Aber es dauert wohl nicht mehr lange, bis eine neue Schneedecke die Berge in eine traumhafte Winterlandschaft verzaubert. Dann stehe ich bereit, um die Kahtoola Mikrospikes zum Start der Wintersaison für euch zu testen. Spikes über die Wanderschuhe oder Trailrunner gezogen und los gehts.

1993 – die Gründungsidee von Kahtoola führte fast zum Tode: Während Gründer Danny Giovale auf dem italienischen Klettersteig Campanile Basso bei einem vereisten Abschnitt fast ums Leben kam, entwickelte er im Anschluss daran, zurück in Arizona (USA), Spikes, welche man einfach in den Rucksack packen und verstauen konnte – die Marke Kahtoola war geboren.
Die Kahtoola Micro Spikes sind dafür entwickelt, sie leicht und schnell über den Wander-, Kletter- und Trailschuh zu stülpen. Dabei bieten die 12 Stahlspikes und die Stahlketten guten Halt auf Schnee und Eis, sodass zahlreiche Bergsteiger und arktische Entdecker auf die Qualität von Kahtoola schwören. Praktisch: Durch die Stahlketten und den Gummizug sind die Spikes nicht nur schnell anzuziehen und sorgen für einen guten Gripp, sondern sind auch extrem klein zu verpacken und finden in jedem Rucksack Platz.




Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outdoorsports-pr.de und Kahtoola. Die Testprodukte wurden uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
5 Uhr. Unser Wecker klingelt. Nachdem die Snooze Funktion des Handys mehr als einmal in Anspruch genommen wurde, stehe ich schließlich unter der Dusche. Während die Bialletti mit dem Kaffee heißläuft, packe ich noch schnell ein provisorisches Mittagessen ein. 10 Minuten geht es bei Panoramaausblick auf das Berchtesgadener Bergplateau 100 Höhenmeter bergab zu unserer Arbeitsstätte Schule. Acht Stunden lachen, diskutieren, korrigieren, schlichten, motivieren und quatschen. Geschafft vom Tag wird der Laptop zuhause gleich wieder ausgepackt. Ich grinse von einem Ohr zum anderen. Weiter geht es mit der Recherche für das Abenteuer unseres Lebens: Die Wanderung des Pacific Crest Trails (PCT) – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada.

Jedes Jahr starten etwa 3500 „verrückte“ Thruhiker 85km südöstlich der Großstadt San Diego, an der Grenze zu Mexiko, den PCT. Sie durchlaufen die Wüste, überqueren unzählige Gipfel, Gebirgsketten und Vulkane und trotzen dabei extremen Witterungsbedingungen, sportlichen und psychischen Herausforderungen. Die Wegstrecke von 4277km durch die faszinierende Natur der USA beinhaltet dabei 150.000 Höhenmeter. Vergleichbar wäre es, bezogen auf die Höhenmeter, vom Basecamp des Mount Everest etwa 42 Mal auf den Gipfel und wieder hinunterzugehen. Der höchste Punkt ist dabei Mount Whitney, der mit 4.421m der höchste Berg der Vereinigten Staaten außerhalb von Alaska ist.
Grob lässt sich der Trail, welcher durch die drei Bundesstaaten Californien, Oregon und Washingten verläuft, in fünf Abschnitte gliedern:



Bald hat das Warten ein Ende. Ganze 2 Jahre mussten wir uns in Geduld üben, denn der Weitwanderweg im Westen der USA konnten wir aufgrund der Covid-19 Pandemie 2020 nicht wie geplant laufen. Kurz vor unserem Abreise startete der weltweite Lockdown.

Bei einer Weitwanderung, wie dem PCT, muss die Ausrüstung so leicht und minimalistisch wie möglich sein. Denn, je weniger ich trage, desto weiter kann ich laufen und desto geringer ist die Gefahr den Trail abzubrechen oder sich zu verletzen. Natürlich geht das auch auf Kosten von Komfort und jeder „Ultraleicht“-Wanderer:in definiert dies für sich selbst und macht seine eigenen Kompromisse.
Unser Plan: ein Basisgewicht (Essen, Trinken und die Kleidung am Körper nicht mit einberechnet) von unter 5 Kilogramm pro Person.

Elena und Mateo – beide in Mönchengladbach geboren, 28 Jahre alt und seit nun fast 10 Jahren an verschiedenen Orten in Bayern daheim. Nach unserem Studium (Würzburg) und Referendariat (Weilheim, Penzberg, Erlangen, Augsburg) als Gymnasiallehrerin (Elena) und Förderschullehrer (Mateo) arbeiten wir seit September diesen Jahres an einer Klinikschule in Berchtesgaden.
Wir lieben das Reisen, das Entdecken fremder Kulturen und Menschen und vor allem das Abenteuer „Natur“ in seiner vielfältigen Form. Dabei bewegen wir uns meist mit dem Fahrrad, Paddelboot, per Anhalter oder zu Fuß fort. Letzteres hat in den vergangenen Jahren extrem zugenommen und so rückt in unseren Reiseplanungen das „Weitwandern“ immer mehr in den Fokus.
Bisher waren es im Vergleich zum PCT jedoch nur „Spaziergänge“, wie beispielsweise mehrere „Great Walks“ in Neuseeland, den „Laugavegur Trail“ auf Island, den „Terskej-Alatau-Travers“ in Kirgistan, den „Ōmine Okugakemichi“ Pilgerweg in Japan oder die Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee.

Berchtesgaden: Sonne wechselt sich mit Regen und Schnee ab, die ersten Skigebiete öffnen ihre Piste: der perfekte Zeitpunkt, um die Lederhandschuhe La Liste von Mammut zu testen!


Der La Liste Handschuh ist ein progressiver Vollleder-Handschuh, speziell für alle Freerider entwickelt. Dabei verwendet Mammut die hochwertigsten Materialien, um die optimalsten Voraussetzungen für die Fahrt im Schnee zu schaffen. Hauptkomponente ist hier robustes Ziegenleder, welches beim Handschuh zusätzlich für einen guten Gripp sorgt.
Gleichzeitig schützt die Kombination aus Silver Eco und Gold Primaloft® Insulation, sowie hochwertigem Bemberg-Fleece vor Kälte, polstert die Handgelenken und schützt vor Verletzungen. Die verwendete GORE-TEX® Membran an der Außenschicht macht den Handschuh zusätzlich widerstandsfähiger und verhindert ein Eindringen der Nässe.

Ich freue mich auf den Test und werde bald von meinen Erfahrungen berichten!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mammut und Dani O. Kommunikation. Die Produkte wurden mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ab 1.600 Meter liegt der erste Schnee, die Autoscheibe musste das erste Mal morgens von Frost befreit werden: die kalte Jahreszeit scheint in den letzten Tagen Einzug in das Berchtesgadener Land gehalten zu haben. Das ist der perfekte Zeitpunkt, um den Strickpullover „Dumji Crew“ von der nepalesischen Firma Sherpa in den nächsten Wochen zu testen.
Die 2003 gegründete Bekleidungsfirma Sherpa Adventure Gear ist die erste international erfolgreiche Outdoor- und Sportswear-Marke aus Nepal. Sie bietet funktionelle Bergsport-, wie auch alltags-, reise- und outdoor-taugliche Bekleidung an. Besonders stark entwickelt sich der Strickbereich mit traditionell in Nepal verwendeter, feinster Merino- und Alpaca-Wolle in Kombination mit Polyester und Polyamid. Dabei bleibt Sherpa sich, wie auch seinem Ursprung treu und lässt Tradition und Design miteinander verschmelzen.


Die Eigenschaften von Merinowolle sind perfekt für ein nachhaltiges Kleidungsstück. Auf der einen Seite wärmt und schützt sie den Körper vor Kälte. Auf der anderen Seite leitet sie beim Schwitzen die Feuchtigkeit nach außen und staut keine Feuchtigkeit. Dies führt gleich zum nächsten Vorteile: die Geruchsneutralität durch ihre antimikrobielle Wirkung. Hinzu kommen die Eigenschaften der Alpaca-Wolle, die ebenfalls über selbige thermische Eigenschaften verfügt. Zudem ist sie sehr fein und weich (vergleichbar mit Kaschmir), wodurch kein „Pilling“ zu erwarten ist, wofür andere Wollfasern durchaus bekannt sind.
Das Strickmuster greift traditionelle Sherpa-Ornamente auf und erinnert an die Pullover, die die Sherpas bei den ersten Everest-Expeditionen trugen. Der Dumji Crew vermittelt einen groben Woll-Look, während er sich angenehm weich und leicht anfühlt.
Sherpa steht nicht nur für hochwertige Bekleidung und Abenteuer, sondern auch für Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Bildung. So ermöglicht jeder verkaufte Artikel einem nepalesischen Kind einen Schultag.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ich habe in den vergangenen Monaten die X-ALP Trail Running Kollektion von ODLO auf vielen verschiedenen Touren in den Bayerischen Alpen getestet. Tragekomfort, Leichtigkeit und Funktionalität sind perfekt vereint und ich bin absolut begeistert.
Als Trailrunner ist man immer wieder ständig wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt und muss sich diesen schnell anpassen. Eine ultraleichte Regenjacke, die Wind und Regen selbst im Gebirge trotzt ist da eine wichtige Grundausstattung. Gleichzeitig muss diese immer gut verstaubar im winzigen Trail-Running-Rucksack sein.
All diese Eigenschaften vereint die ODLO Zeroweight Waterproof-Jacke mit Bravour. Sie lässt sich winzig klein zusammenrollen und besticht somit durch ein extrem kleines Packmaß, wie auch Gewicht.

Gleichzeit besitzt die 2,5 lagige Jacke eine Wassersäule von 10.000 mm und schützt, auch durch ihre versiegelten Nähte, optimal vor Regen, selbst bei stärkerem Wind. Wie schnell das manchmal eigentlich gut vorausgesagte Wetter umschlagen kann, merkte ich auf einer Tour durch das Estergebirge und über den Krottenkopf. Dabei war ich extrem froh, die bei warmem Wetter noch in meinem Rucksack kaum bemerkte Jacke dabei zu haben.
Sie hat mich wirklich gut vor dem Regen geschützt, wozu auch die sehr gut einstellbare Kapuze und Ärmelweite beigetragen hat. Trotz Regen bei hohen Temperaturen und dem Laufen auf anspruchsvollem Terrain war die aus 100% recycelten Materialien hergestellte Jacke dabei auch noch erstaunlich atmungsaktiv.

Neben der ODLO Zeroweight Waterproof-Jacke habe ich mit der ODLO X-Alp 2-in-1-Shorts das perfekt dazu passende Puzzleteil getestet. Die Trailrunning-Hose setzt sich aus einer Außen- und einer Innenshorts zusammen. Hierbei bestehen die Shorts aus Polyester (zum Teil recycelt) und Elastan (Stretchanteil für optimale Bewegungsfreiheit).
Die etwas längeren Innenshorts dienen als angenehme, leichte Kompression und unterstützen vor allem bei längeren oder besonders anstrengenden Touren die Oberschenkelmuskulatur. Als besonders angenehm habe ich diese auch bei Regen empfunden, da die Außenhose dadurch nicht am Oberschenkel klebte. Zudem trocknet das sehr dünne Material extrem schnell.
Super praktisch sind die zahlreichen Features, wozu eine elastische Netzstofftasche an der Rückseite zählt, in der sogar mein Handy Platz gefunden hat.

Zusammengefasst ist mein Fazit der ODLO X-ALP Trail Running Kollektion extrem positiv. Ich bin zum Einen von der super bequemen X-Alp Trail 2-in-1 Shorts begeistert, die mich durch die Kombination der Innen- und Außenshorts, wie auch die zahlreichen Features überzeugt.
Mein absoluter Favorit ist hier die Odlo X-Alp Zeroweight Waterproof Jacke. Winziges Packmaß, minimales Gewicht, hoher Tragekomfort, gute Atmungsaktivität und eine sehr guter Wind- und Regenschutz vereinen eine optimale Trailrunning und Wanderjacke, die ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann!





Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Slowenien mausert sich aktuell zu einem sehr beliebten Urlaubsziel in Europa. Die Gründe sind klar: Schöne Adria-Küste, Historische Städte wie Piran oder Ljubiljana und vor allem die wunderschönen Julischen Alpen mit dem dazugehörigen Triglav Nationalpark.
Covid-19 hat in diesem Jahr viele Träume zerplatzen lassen. So erging es auch uns (mateoundelena) : Die geplante Langstreckenwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – musste auf 2023 verschoben werden. Unsere (Elena und meine (Mateo)) Alternative war schnell in den europäischen Alpen gefunden. Dabei haben wir uns für eine Rundreise durch Slowenien entschieden, mit unserem persönlichen Highlight: Einer Wanderung auf den Triglav, Sloweniens höchsten Berg.

Nach einer kurzen Nacht im Zelt starteten wir unsere Wanderung bei Sonnenaufgang. Zunächst ging es am wunderschönen Savica-Fluss entlang zur „Koca pri Savici“ Berghütte, welche auch mit dem Auto erreicht werden kann. Hier startet der steile, serpentinenartige Aufstieg über die „Dom na Komni“ zur „koca pri Triglavskih jezerih“, welche wir nach etwa 5 Stunden und über 1000 Höhenmetern erreichten. Bei über 30 Grad Außentemperatur waren wir froh, dass der Weg fast hauptsächlich im Wald verlief, welcher uns wertvollen Schatten spendete. Kurz vor der Hütte gingen wir aus dem Wald hinaus und es eröffnete sich ein wunderschöner Blick über die beiden Seen des „Dvojno jezero“.
Weiter ging es entlang der 7 Seen zu unserem nächsten Etappenziel, dem „Zeleno“ See. Der Weg führte uns vorbei an schroffen Fels- und Kalkformationen. Das Panorama auf nun fast 2000 Höhenmetern begleitet uns auf dem gesamten Abschnitt und war überwältigend. Die Berge „Kopica“, „Mala Zelnarica“ und „Velika Zelnarica“ bildeten zu unserer Rechten eine beeindruckende Felswand und auch der „Kanjavec“ vor uns und der „Malo Spicje“ zu unserer Linken waren sehr beeindruckend. Ein weiteres Highlight war hier der „Ledvicah“ See, welcher, von Bergen eingerahmt, türkis und klar in der Sonne funkelte.

Am letzten See angekommen hatten wir bereits über 1.500 Höhenmeter und 21 Kilometer hinter uns. Bis zu unserem sportlich gesteckten Ziel der „Koca no Dolicu“ Berghütte auf 2151 m. i. J. waren es theoretisch nur noch 3,5 km. Hier entschlossen wir uns nicht den üblichen Weg über den Kanjavec zu gehen, sondern den etwa ein Kilometer längeren hinter der „Zasavska Koca na Prehodavicih“ Berghütte – ein schwerer Fehler!
Nachdem wir den ersten Pass mit leichten Kletterpartien überwältigt hatten, wurden wir mit einer fabelhafte Aussicht ins Tal vom Fluss Zadnjica und den beeindruckenden, steil herabfallenden Bergen belohnt. Hier stellten wir uns die Frage: „Wo soll man denn hier wandern können???“

Wandern war hierfür vielleicht der falsche Begriff. So ging es über 20cm breite Pfade an der Felswand entlang, die zu unserer Linken etwa 1500m in die Tiefe abfiel, auf Klettersteigen und manchmal ohne einen ansatzweise erkennbaren „Weg“. Im weiteren Verlauf des Weges folgten einige Schneefelder und Kletterabschnitte in schwindelerregender Höhe, bei denen man sich an wenigen Abschnitten an rostigen Stahlseilen festhalten konnte. Über 4 Stunden und lediglich 4,5 Kilomater weiter erreichten wir völlig K.O. und einige Nerven ärmer endlich unsere gebuchte Berghütte. Ihr könnt es schon erahnen: Diesen Abschnitt empfehlen wir nicht! Nehmt lieber die zusätzlichen Höhenmeter in Kauf und Wandert über den Gipfel des Kanjavec.
In der Hütte erzählte man uns, dass der Aufstieg zum Triglav über die „Dom Planika pod Triglavom“-Hütte einfacher wäre. Diesen Rat befolgten wir, vor allem weil wir keine Kletterausrüstung dabei hatten. So startetn wir vor Sonnenaufgang und es ging mit dem Umweg über diese Hütte auf den höchsten Berg Sloweniens, dem Triglav. Der Aufstieg war nicht ganz leicht, es gab jedoch viele Hilfen durch Stahlseile, die einem Sicherheit gaben und den Aufstieg erleichterten. Die größte Herausforderung waren die zahlreichen anderen Wanderer, welchen man auf dem „einspurigen“ Wanderweg nur schwer ausweichen konnte. Da es in Slowenien heißt: „Jeder Slowene sollte einmal in seinem Leben den Triglav besteigen“ und neben dem grandiosen Wetter auch noch Schulferien waren, fühlten wir uns hier teilweise an Bilder über den Massentourismus am Mount Everest erinnert. Trotz vollem Gipfel war die Aussicht grandios. Man konnte über zahlreiche Berge die Adria erahnen, bis nach Italien gucken und den Großglöckner in Österreich sehen.
Nach über 30 Kilometern und etwa 2.300 gewanderten Höhenmetern stand nun ein beachtlicher Abstieg an, bei dem wir unglaublich froh waren, die ultraleichten und stabilen LEKI Micro Vario Carbon-Wanderstöcke zu testen, welche einem viel erleichterten und einige Knieschmerzen am nächsten Tag ersparten.
So führte der Abstieg über die „Vodnikov dom na Velem polju“-Hütte und durch ein atemberaubendes grünes Tal zum Fluss Mostnica mit seinem beeindruckenden Wasserfall. Weiter ging es zuerst über eine Schotterstraße und anschließend direkt am Flussuferweg entlang, der grandiose Blicke in die Schlucht offenbarte. Zuletzt führten etwa 5 weitere Kilometer am Bohinjsko See entlang zum Ausgangspunkt Ukanz, die immer wieder zum Staunen und einer Abkühlung im See einluden.
Eine atemberaubende Wanderung mit traumhaften Ausblicken über und auf die Gebirgsketten, zahlreiche Bergseen und grüne Wälder. Mit 2.300 Höhenmeter bergauf und die gleiche Anzahl wieder bergab bei einer Gesamtstrecke von etwa 53 Kilometern jedoch nicht zu unterschätzen. Wir würden euch auf jeden Fall empfehlen, einen Helm gegen herunterfallende Steine beim Triglavaufstieg zu tragen und euch ggf. bei Unsicherheit mit Kletterausrüstung zu sichern. Ebenso raten wir dringlichst von unserem „Horrorabschnitt zur letzten Hütte“ ab – wählt stattdessen den Weg über den „Kanjavec“.
Wir haben für diese Wanderung 2 Tage gebraucht, sind jedoch extrem früh aufgestanden und bis in die Dämmerstunden abends gewandert. Mit den zahlreichen Hütten lässt sich hier auch eine 3-4 Tageswanderung draus machen
In den kommenden Wochen werde ich das zwei Personen-Bikepacking-Zelt Fly Creek HV UL2 von Big Agnes testen. Das ultraleichte Zelt (1,25 kg!) wird unter anderem auf verschiedenen Wandertouren in den Alpen und unserer Fahrradtour Berlin – Kopenhagen zum Einsatz kommen.


Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.
Das Fly Creek HV UL2 Bikepack Zelt ist eine minimalistische 2 Personen Unterkunft für alle Reisen mit dem Fahrrad oder zu Fuß! Die hier getestete 2 Personen Variante hat ein kürzeres Packmaß bekommen, wodurch man es flexibel am Fahrrad befestigen kann. Egal ob am Rahmen, Fahrradlenker oder in den Packtaschen, das auf eine minimale Größe zusammen gerollte Zelt ist super leicht zu verstauen. Mit rund 1,25 kg (nachgewogen) nimmt es auch bei der Nutzung von nur einer Person nicht zu viel Platz und Gewicht ein.

Neben der Optimierung des Packmaßes wurde das Zelt mit speziellen Befestigungsschlaufen und Taschen versehen, damit man Radbekleidung, Helm und weitere Ausrüstung schnell und einfach verstauen kann. Das Innenzelt besteht aus einer langen Kammer, die über einen frontalen Eingang erreicht wird. Packtaschen oder das Backpack kann man hier problemlos im Vorraum verstauen.
Die Sitzhöhe mit 102cm ist dabei großzügig und vor allem bei längeren Touren ein angenehmer Comfort. Die Liegefläche beträgt 219 cm Länge und 132 cm Breite am Kopfende (107 cm Breite am Fußende). Somit ist das Zelt für die minimalistische Nutzung mit zwei Personen oder für Touren alleine mit viel Comfort geeignet.
Beim Aufbau des freistehenden Zeltes wird dabei das Innenzelt zuerst aufgebaut und anschließend durch das wasserdichte Außenzelt ergänzt. Das Außenzelt reicht hierbei nicht ganz bis zum Boden und soll dadurch dass Zeltinnere mit Frischluft versorgen. Dies führt auch dazu, das die Bildung von Kondenswasser verringert wird.
Zudem fällt hier sofort der zusammenhängenden Gestängebogen auf, der dabei hilft, das Zelt schnell und einfach aufzubauen, so wie es unterwegs sein sollte. Alles in allem erscheint das Zelt damit ideal für alle Touren, bei denen ein Fahrrad-spezifisches Packmaß und Bikepacking Features eine Rolle spielen und bei dem das Gesamtgewicht ultraleicht ist.


| Gesamtgewicht nachgewogen | 1,243 kg |
| Packmaß ca. | 33 x 16 cm |
| Abmessungen | Innenzelt: 219 x 132/107 cm x 102 cm | Apsis max. Tiefe: 71 cm |
| Wassersäule | 1200 mm |
| Material Außenzelt | 100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet) |
| Material Innenzelt | Nylon (Ripstop) | Polyester (Mesh) |
| Material Boden | 100 % Nylon (Ripstop, silikonisiert, PU-beschichtet) |
| Gestänge | DAC NSL Aluminium |
| Heringe | 8 DAC Superlight J Stakes |
| Eingänge/Apsiden/Vents | 1 | 1 | 0 |
| Personenzahl | 2 |
| Lieferumfang | Innenzelt | Außenzelt | Gestänge | Heringe | Packsack |
| Konstruktion | Giebeltunnelzelt |


Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den kommenden Wochen und Monaten werde ich die Zeroweight Waterproof Jacket und die X-Alp 2-in1-Short von Odlo testen. Zu den Testprodukten gehören die Trailrunning-Hose und ultraleichte Regenjacke, welche in den Voralpen und den Oberbayerischen Alpen auf ihre Funktionalität, ihren Tragekomfort und Strapazierfähigkeit getestet werden.
Trailrunner sind immer wieder ständig wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt. So muss man schnell sein Outfit an die Gegebenheiten anpassen. Mit der ODLO Zeroweight Waterproof-Jacke soll diese Anpassung an die wechselnden klimatische Bedingungen kein Problem mehr sein. Die 2,5-lagige Regenjacke besteht aus vollständig recyceltem Material, hat eine verstellbare Kapuze und versiegelte Nähte. Mit einer Wassersäule von 10.000 mm und minimalem Gewicht bietet sie somit die Chance bei jedem Wetter aktiv zu sein.


Die neue Version der Odlo X-Alp 2-in-1-Shorts setzt sich aus einer Außen- und einer Innenshort zusammen. Hierbei bestehen die Shorts aus Polyester (zum Teil recycelt) und Elastan (Stretchanteil für optimale Bewegungsfreiheit). Die etwas längeren Innenshorts dienen als leichte Kompression und wirken unterstützend auf längeren Läufen. Dabei leitet sie die Feuchtigkeit ab und trocknet schnell.
Zusätzlich bietet sie einige tolle Features, wozu eine elastische Netzstofftasche am Rücken, in der Kleinigkeiten verstaut werden können, zählen. Außerdem sorgt der bequeme Außenbund für zusätzlichen Komfort und die Kordel verläuft an der Bundaußenseite.

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nachdem ich die Helly Hansen Odin Infinity Insulated Jacke im Winter testen durfte und total begeistert war (hier zum Produkttest: Odin Infinity Insulated von Helly Hansen) freue ich mich jetzt total auf den Test der Odin Minimalist Infinity Shell Jacke. Die Regenjacke verspricht einen optimalen Schutz vor Regen, eine hohe Atmungsaktivität und, was für mich besonders wichtig ist, ein ultraleichtes Gewicht von gerade einmal 290 Gramm.

Helly Hansen verwendet hier 100% Polyester, wobei stolze 54% davon recycelt sind. Um die Wasserdichte, Atmungsaktivität und Winddichte zu erreichen, verwendet Helly Hansen die LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Im ersten Kontakt auf der Haut und nach dem ersten Anprobieren fühlt sich die Jacke wirklich sehr bequem und widerstandsfähig an.
Das Gewicht von gerade einmal 290 Gramm beeindruckt mich. Nochmal nachgewogen kann ich hier sogar nochmal 30 Gramm abziehen und mir werden 260 Gramm angezeigt. Um so ein ultraleichtes Gewicht zu erreichen, ist es logisch, dass die Jacke keine fünf Innentaschen und super große Außentaschen hat. Die einzige Tasche befindet sich an der Brust. Minimalistisch, wie der Name es bereits verrät, aber völlig ausreichend findet problemlos ein Smartphone oder Portemonnaie Platz. Was mir besonders gut gefällt sind zum einen die Ärmel. Diese haben zwar keinen Klett, jedoch einen praktischen Gummizug an der Unterseite, wodurch die Ärmel schön am Körper liegen. Ein zweites ganz wichtiges Feature ist die verstellbare Kapuze, welche auf helmkompatibel ist. Neben dem geringen Gewicht, kann die Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke natürlich auch mit einem winzigen Packmaß punkten und ist damit problemlos in jedem Rucksack verstaubar.


Ich freue mich sehr, die Helly Hansen Odin Minimalist Infinity Shell Jacke in den kommenden Wochen und Monaten für euch zu testen. Die ultraleichte, minimalistische Shell-Jacke überzeugt mich beim ersten Anprobieren und ich bin sehr gespannt, wie sie sich auf meinen Wander- und Fahrradtouren in den Alpen schlägt.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Wochen habe ich die Helly Hansen Odin Infinity Insulated Jacke getestet. Unterwegs auf Skitouren, Winterwanderungen oder im Alltag ging es über Wanderwege, verschneite Berge oder der Straße entlang.
Die Odin Infinity Insulated von Helly Hansen besteht komplett aus der wasserdichten und atmungsaktiven LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Kombiniert wird diese Membran mit einem Obermaterial, das zu 100% aus den wasserabstoßenden LIFA® Fasern besteht.

Die Helly Hansen Odin Infinity Insulated wurde mit Hilfe des Feedbacks von Bergrettern unterschiedlicher Such- und Rettungstrupps entwickelt. Sie wurde so konzipiert, dass die wärmeisolierte Jacke auch bei wechselhaften und extremen Wetterbedingungen warm hält und strapazierfähig bleibt. Die LIFALOFT™ Isolierung sorgt dabei nicht nur für eine gute Wärmeleistung, sondern reduziert auch das Gewicht so sehr, dass sie mit 20% weniger Gewicht als der Standard immer noch wärmer ist. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in den Bergen sowie für Skitouren in der Freizeit.

Insgesamt ist die Jacke sehr bequem. Trotz des sehr guten Regenschutzes und der hohen Wärmeisolierung ist sie nicht steif oder unbeweglich. Ihr Material ist sehr flexibel, was zu einem hohen Tragekomfort führt. Gleichzeitig ist sie auch sehr robust und widerstandsfähig. Ich hatte nie das Problem, auch bei starken Niederschlag, nass zu werden. Auch mit Rucksack trägt sie sich sehr gut scheuert nicht. Besonders praktisch sind die zahlreichen großen Taschen. Vor allem die beiden Außentaschen sind wirklich groß und hier lässt sich viel verstauen. Innen befinden sich außerdem noch leichte und tiefe Netztaschen, optimal für ein Smartphone.
Besonders bei anstrengenden Touren in den Bergen war die zusätzliche Isolation durch die Reißverschlüsse unter den Armen sehr hilfreich. Diese lassen sich weit öffnen und sind für eine zusätzliche Regulation des Wärmehaushaltes optimal.

| Helly Hansen vereint bei dem Produkt Leistungsstärke mit Nachhaltigkeit und hat auch aus diesem Grund unter anderem den ISPO Awards Gold Award, den ISPO Award Sustainable Achievement, den Outdoor Retailer Innovation Award sowie einen Red Dot Award gewonnen. So wird bei den LIFA-Produkten die CO2-Emissionen im Vergleich zu PES (Polyester) um fast die Hälfte reduziert. |

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Helly Hansen Infinity Insulated Jacke ein wirklich tolles Produkt ist. Sie ist extrem widerstandsfähig und ein treuer Begleiter, vor allem bei kalten Temperaturen. Sie isoliert sehr gut und lässt sich dabei durch die Reißverschlüsse unter den Armen gut regulieren. Ihr Innenfutter fühlt sich sehr angenehm an und die wasserabstoßenden LIFA® Fasern halten einen hervorragend trocken. Über die gesamte Zeit des Tests habe ich mich in der Jacke stets sehr wohl gefühlt und kann sie ausnahmslos weiterempfehlen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den kommenden Tagen und Wochen teste ich die isolierte Allround-Jacke von Helly Hansen, welche zahlreiche Preise gewonnen hat. Hierfür dienen vor allem die Allgäuer Alpen und die Eifel als Testregion.
| Die Odin Infinity Insulated von Helly Hansen besteht komplett aus der wasserdichten und atmungsaktiven LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Kombiniert wird diese Membran mit einem Obermaterial, das zu 100% aus den wasserabstoßenden LIFA® Fasern besteht. |

| Die Helly Hansen Odin Infinity Insulated wurde mit Hilfe des Feedbacks von Bergrettern unterschiedlicher Such- und Rettungstrupps entwickelt. Sie wurde so konzipiert, dass die wärmeisolierte Jacke auch bei wechselhaften und extremen Wetterbedingungen warm hält und strapazierfähig bleibt. Die LIFALOFT™ Isolierung sorgt dabei nicht nur für eine gute Wärmeleistung, sondern reduziert auch das Gewicht so sehr, dass sie mit 20% weniger Gewicht als der Standard immer noch wärmer ist. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in den Bergen sowie für Skitouren in der Freizeit. |

| Helly Hansen vereint bei dem Produkt Leistungsstärke mit Nachhaltigkeit und hat auch aus diesem Grund unter anderem den ISPO Awards Gold Award, den ISPO Award Sustainable Achievement, den Outdoor Retailer Innovation Award sowie einen Red Dot Award gewonnen. So wird bei den LIFA-Produkten die CO2-Emissionen im Vergleich zu PES (Polyester) um fast die Hälfte reduziert. |

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Monaten habe ich den Omne Air Spin Fahrradhelm von POC getestet. Diesen habe ich auf meinen täglichen Fahrten zur Arbeit (20km), wie auch auf mehreren Fahrradtouren getestet.

POC ist eine im Jahre 2005 in Schweden gegründete Firma und hat sich in der Radsportszene schnell einen Namen gemacht. Verantwortlich sind hierfür vor allem qualitativ hochwertige Produkte, ein ansprechendes Design und innovative Neuheiten.

Zum Glück musste ich POC Fahrradhelm bisher noch nicht bei einem Unfall testen. Jedoch lässt sich der Helm auch ohne „Crash“ gut bewerten. Zentraler Punkt ist hierbei der Tragekomfort. Der POC Omne Air Spin sitzt sehr angenehm auf dem Kopf. Hierbei lässt sich dieser durch eine einfache Drehfunktion im Hinterkopfbereich gut an die Kopfform und -größe anpassen. Der Kopf liegt dabei auf den sehr bequemen Präzisionsstreifen, die für einen zusätzlichen Komfort sorgen. Gleichzeitig ist die Durchlüftung durch die Lüftungsschlitze und die Passform des Helmes optimal.
Mit etwa 300 Gramm ist der Helm zudem sehr leicht und sitzt nicht wie ein schwerer Klotz auf dem Kopf. Die verarbeiten Materialien von POC wirken dabei sehr hochwertig und stabil. Besonders gut gefällt mir hier auch das Design des Helmes mit dem matten Schwarz und der schönen Form. Als kleines Farbhighlight sind das Inlet zur Anpassung an die Kopfform, wie auch die Präzisionsstreifen in einem hellen Blau gestaltet und heben sich farblich von der restlichen Konstruktion des Helmes ab.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass mich der POC Omne Air Spin Fahrradhelm absolut überzeugt hat. Er besticht durch seinen sehr hohen Tragekomfort, gepaart mit einer hohen Funktionalität. Ich kann den Helm perfekt an meine Kopfform anpassen und erfahre dabei trotzdem noch eine gute Durchlüftung. Neben seiner hohen Funktionalität und seinem tollen Tragekomfort besticht er zusätzlich durch ein sehr ansprechendes Design.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zur Zeit teste ich den Omne Air Spin Fahrradhelm von POC. Dieser wird auf meiner täglichen Fahrt zur Arbeit (10km), wie auch auf mehreren Fahrradtouren getestet.

POC ist eine im Jahre 2005 in Schweden gegründete Firma und hat sich in der Radsportszene schnell einen Namen gemacht. Verantwortlich sind hierfür vor allem qualitativ hochwertige Produkte, ein ansprechendes Design und innovative Neuheiten.

Mein erster Eindruck ist sehr positiv. Der Helm fühlt sich in der Hand vom Material her sehr hochwertig an, so auch auf dem Kopf. Er passt sich gut an meine Kopfform an und sitz sicher. Nebenbei gefallen mir die Farbkombination und das Design sehr gut und ich freue mich auf den Test!

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit POC. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell teste ich das Lifa Merino T-Shirt und das dazu passende Lifa Merino 1/2 ZIP Lightweight von Helly Hansen. Neben zahlreichen Bergwanderungen in den Alpen wird es vor allem beim Kanuwandern auf dem Draupaddelweg in Österreich getestet.

Die Lifa Produkte von Helly Hansen zählen als eine 2-in-1 Funktionsunterwäsche mit 100 % Merinowolle außen und 100 % LIFA® Stay Warm Technologie innen. Durch seine spezielle Technologie bietet es eine besonders hohe Isolation und eignet sich vor allem bei sportlichen Aktivitäten. Wird es nicht gebraucht, lässt sich das leichte Material auch einfach und platzsparend verstauen. Praktisch ist hierbei auch die geruchsneutrale Eigenschaft der Merinowolle, weshalb es auch bei schweißtreibenden Aktivitäten nicht so schnell riecht.

Hierbei dient das T-Shirt als optimale Basisschicht für alle sportlichen Touren. Das langärmlige 1/2 ZIP kann einerseits als Basisschicht, jedoch auch als Mittelschicht dienen, wenn man beispielsweise hoch oben auf dem Berg ist. Das super schnell trocknende Material bietet dabei eine optimale Wärmeleistung und ein angenehmes Körpergefühl bei größeren Anstrengungen.
Material: 70% Merinowolle, 30% Polypropylen
Helly Hansen verwendet Merino Wolle zu einem großen Teil von Schafen von ZQ zertifizierten Züchtern. Das ZQ Zertifikat hat hohe Anforderung an eine artgerechte Tierhaltung und eine umweltfreundliche Praxis und ist demnach auch mulesing-frei.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ich habe in den vergangenen Wochen den Laufschuh Sky Wave 5 von Mizuno getestet und bin begeistert. Straße, Feldwege, leichte Berganstiege, Kurz- und Langstrecken – der Laufschuh wurde von mir in einem intensiven Test genauer unter die Lupe genommen.

Die Marke MIZUNO Brothers Ltd. wurde im Jahre 1906 von den Brüdern Rihachi und Rizo Mizuno in Osaka, Japan, gegründet. Seither entwickelte sich die Firma vom Baseballkleidungshersteller stetig weiter und erweiterte ihr Sortiment. Heute ist Mizuno Spezialist für zahlreiche Sportarten von Hockey über Judo, Baseball, Fußball hin zum Laufsport. Neben der Ausstattung von FIFA-Weltfußballer Rivaldo (1999) folgte 2021 auch eine Partnerschaft beim Osaka Marathon.


Als langjähriger Freizeit- und ehemaliger Marathonläufer habe ich bereits viele Laufschuhe getragen und wählte hier in der Regel immer Schuhe der Marktführer – Mizuno war nie dabei. Dem entsprechend überrascht und begeistert bin ich von dem Sky Wave 5. Der Schuh rollt sehr angenehm ab und durch die hohe Sohle läuft man extrem angenehm und weich, wie auf Wolken. Er lässt sich super schnüren und man hat in ihm einen sehr komfortablen und stabilen Stand/Lauf. Trotz zahlreichen Läufen auf unterschiedlichstem Terrain und mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden hatte ich zu keiner Zeit Probleme in irgendeinem Bereich. Sein geringes Gewicht erweist sich vor allem auf längeren Strecken als vorteilhaft und besonders angenehm. Der Schuh ist trotz großer Beanspruchung noch in einem super Zustand zeigt sich hier besonders strapazierfähig.
Mein Fazit für den Mizuno Sky Wave 5 fällt sehr gut aus. Der Laufschuh hat mich wirklich überrascht und total überzeugt. Mizuno verwendet sehr hochwertige Materialien und hat durch die verwendeten Technologien einen hochklassigen Schuh entwickelt. Egal ob Straße, Feldweg, Kurz- oder Langstrecke – der Mizuno ist ein leichter Laufschuh der zu überzeugen weiß.


Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Mizuno. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Monaten habe ich die ValkOne 3in1 Fahrradtasche von Valkental im Alltag getestet. Auf dem Fahrrad, auf dem Rücken oder über die Schultern – beides möglich durch das innovative System.

Unter einem Reißverschlussfach versteckt befindet sich ein herkömmliches Klicksystem für den Fahrradgepäckträger. Zusätzlich gibt es eine Klettschnalle, mit der die Tasche am unteren Teil des Gepäckträgers zusätzlich befestigt werden kann.
Trägt man die Tasche als Rucksack, verstaut man das Klicksystem einfach hinter der Reißverschlussklappe und holt die beiden Gurte aus einem anderen Reißverschlussfach und befestigt sie schnell durch zwei Karabinerhaken am Rucksack.
Will man die Tasche als Umhängetasche tragen, befestigt man leicht einen Gurt an den Klickschnallen
Die 3in1-Tasche besteht aus wasserabweisendem Material. Eine Fahrt oder ein Spaziergang durch Regen stellt somit kein Problem dar. Super praktisch: gleichzeitig sind die Logos Reflektoren, sodass man im Straßenverkehr gut gesehen wird.

Ich bin absolut begeistert und erstaunt, wie leicht und schnell man die Tasche in ihre drei Formen „verwandeln“ kann. Der Rucksack ist dabei als meine favorisierte Taschenform wirklich sehr bequem und angenehm zu tragen. Das hinter dem Reißverschlussfach versteckte Klicksystem für den Fahrradgepäckträger stört hierbei gar nicht beim Tragen.
Praktisch und angenehm zugleich finde ich zudem den Quergurt, mit dem sich beide Schultergurte verbinden lassen und der für einen zusätzlichen Tragekomfort sorgt. Verstauen lässt sich hierbei wirklich viel in der Tasche und ihre Größe ist an den Inhalt anpassbar. Nützlich sind auch die Netze an der Seite, wie auch das Laptopfach.
Spielend leicht lässt sich der Schultergurt durch die Klickschnallen befestigen und bequem über der Schulter tragen. Auf Grund des super Rucksack-Systems habe ich diese Tragevariante jedoch nur selten genutzt.

Das Klicksystem ist wirklich einfach und schnell am Gepäckträger zu befestigt. Etwas schwieriger gestaltet sich hier bei meinem Fahrrad die Befestigung der Klettschnalle am unteren Teil der Tasche. Je nach Geschick bei der Befestigung kommt es manchmal vor, dass eine Ecke der Tasche gelegentlich in die Speichen kommt und hier scheuert.
Die ValkOne 3in1 Tasche von Valkental ist ein innovatives Produkt mit hochwertig verarbeiteten Materialien. Ihre Aufteilung und Größe ist wirklich praktisch und so lassen sich hier jegliche Gegenstände problemlos und sicher verstauen.
Besonders gut gefallen hat mir die Rucksack-Funktion und ihre einfache und schnelle Umwandlung in die verschiedenen Tragetypen. Die Anbringung am Gepäckträgersystem ist sehr einfach. Nicht immer ganz praktikabel für mein Fahrrad war die Handhabung der Klettbefestigung am unteren Teil der Fahrradtasche.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Valkental. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vor kurzem haben wir bereits über das innovative Life Kinetik Training von Sportwissenschaftler Horst Lutz berichtet, das das Gehirn leistungsfähiger macht. Entgegen aller Gepflogenheiten ist hierbei nicht das Ziel, eine Übung gut oder gar perfekt zu können. Es geht vielmehr darum, das Gehirn immer wieder unterschiedlichen Situationen auszusetzen und dadurch Verbindungen zwischen verschiedenen Gehirnarealen zu schaffen. Kann man eine Übung im Ansatz, sollte unbedingt ein weiterer Schwierigkeitsgrad eingefügt werden.
Wissenschaftliche Studien belegen eine hohe Steigerung verschiedener Bereiche, wie Konzentrationsfähigkeit, Stressresistenz und vielem mehr.
Nun habe ich mich selbst an das Training herangewagt, habe eine Trainerausbildung absolviert, ein Training an einer Förderschule durchgeführt und war sprachlos über die Ergebnisse.
Horst Lutz höchst persönlich bietet Trainerausbildungen in Schondorf am Ammersee an. Alternativ kann man diese auch im Online-Format durchführen.
Ich habe diese Ausbildung gemacht und bin begeistert. Man erhält einen umfassenden und interessanten theoretischen Input und lernt, wie man Verbindungen zwischen verschiedenen Arealen im Gehirn durch bestimmte Übungen aufbauen kann. Nach der Ausbildung gilt es die Inhalte zu verinnerlichen, an diesen weiter zu arbeiten und ein eigenes Trainingsprogramm für seine Durchführungsgruppe zu erstellen. So habe ich nach der Ausbildung eine achtwöchige Sequenz für eine Förderschulklasse entwickelt und durchgeführt.
Hier weitere Informationen zur Life Kinetik-Trainerausbildung
Zwischen den Pfingst- und Sommerferien 2021 habe ich zweimal pro Woche eine Unterrichtsstunde in der 5. Klasse an einer Augsburger Förderschule mit dem Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung durchgeführt. Hierfür wurden verschiedene Übungen unterschiedlicher Basiskomplexe miteinander verknüpft und kindgerecht aufbereitet.
Die besondere Herausforderung: Das Grundprinzip, eine Übung nicht gut können zu müssen und sich lediglich anzustrengen diese durchzuführen ist natürlich mit einer gewissen Frustration verbunden, da man immer wieder in die Situation kommt, eine Übung nicht zu können. Gleichzeitig bietet dies jedoch auch Chancen, denn man lernt auch wenn man etwas nicht kann. Dementsprechend kann man hier getrost seine Leistungsgedanken über Bord werfen.
Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit an dieses neue Prinzip hat die Klasse immer stärkeren Zugang zu ihrem neue Unterrichtsfach „Life Kinetik“ gefunden. Vorfreude auf die Stunde und Spaß an der Durchführung standen hier immer an erster Stellen. Die Übungen wurden mit verschiedenen Materialien aufbereitet und versprachen eine stetige Aktivierung und Abwechslung. Insgesamt hat der Großteil der Klasse kontinuierlich und ausdauernd an den Übungen teilgenommen. Der allgemeine Tenor der Schüler:innen hieß danach: „Wir wollen Life Kinetik auch in Zukunft noch unbedingt als Unterrichtsfach haben.“
Um final die Wirkung von Life Kinetik auf die Konzentrationsfähigkeit zu testen, habe ich vor und nach der Sequenz einen Konzentrationstest durchgeführt und die Ergebnisse sind beeindruckend!
In der gesamten Klasse hat jeder Schüler/ jede Schülerin seine/ ihre Konzentrationswerte gesteigert, teilweise signifikant. Vier von sieben Schüler:innen haben ihre Konzentrationsleistung über 20% gesteigert. Durchschnittlich lag die Steigerung bei 17,8 Prozent.

Die Untersuchungen zeigen, welche beeindruckende Wirkung Life Kinetik unter anderem auf die Konzentrationsfähigkeit bei Menschen hat. Vor allem zeigt es auch, dass das Training bei jedem durchführbar ist. Positive Effekte sind vom kleinen Kind, über Förderschüler:innen bis hin zu Leistungssportlern zu erkennen. Mit Hilfe der Ausbildung, sowie Fleiß und einer akribischen Vor- und Nachbereitung lassen sich vielfältige Trainingseinheiten entwickeln, bei denen Spaß und Gehirntraining vorprogrammiert ist.
„Life Kinetik – Wenn ich ehrlich bin, eines der spannendsten Dinge, die ich in den letzten Jahren in meinem Job entdeckt habe.“
Jürgen Klopp, Fußballtrainer vom Liverpool FC Club (TVBissendorf Holte, 2015, 0:14)

Unser Gehirn ist eines unserer wichtigsten Organe, welches ständig aktiv ist. Täglich fließen hier etwa 1000 Liter Blut durch die verschiedenen Areale. Gleichzeitig nutzen wir jedoch nur einen geringen Prozentsatz der Möglichkeiten unseres Gehirns. Das kann man ändern! Life Kinetik schafft nachweislich (Studien der Universität Köln, Regensburg uvm.) Verbindungen im Gehirn und verbessert die Gehirnleistung, wie auch die Problemlöseintelligenz, also die Fähigkeit häufig richtig zu handeln.
Life Kinetik ist eine vom Diplomsportlehrer Horst Lutz entwickelte Trainingsform, die Wahrnehmungsübungen mit kognitiven Aufgaben und Herausforderungen vereint. Die Trainingsformen und -übungen sind so aufbereitet, dass sie Spaß machen, sowie kognitiv ablaufende Prozesse durch Bewegungen ausgelöst werden und anders herum. Es verbindet die Arbeit verschiedener Sinne mit den eigenen Bewegungen und versucht so im Gehirn Verbindungen zwischen den Gehirnzellen zu schaffen, um im Alltag leistungsfähiger zu werden.
Ziel ist es, unser Gehirn mit neuen Herausforderungen zu überraschen, die gleichzeitig Spaß machen. Dies wird so gehandhabt, weil unser Denkorgan nur dann neue Verbindungen zwischen den Synapsen herstellt, wenn man Dinge tut, die man noch nicht kann.
Somit absolviert man beim Life Kinetik-Training Übungen, welche das Gehirn durch nicht alltägliche koordinative, kognitive und visuelle Aufgaben fördert. Ein zentrales Merkmal ist dabei, dass die Übungen automatiosationsfrei durchgeführt werden. Das heißt, es ist nicht das Ziel, eine Übung gut zu können, sondern sie auszuprobieren und sein bestes zu geben. Gelingt eine Übung bereits im Ansatz, geht man zur nächsten Übung weiter und fordert das Gehirn durch eine neue Situation erneut heraus.
Dieses spezielle und einzigartige Trainingskonzept ist für jede Person geeignet. Überspitzt wird hier von 4 bis 104 Lebensjahren gesprochen. Dem entsprechend ist es vom kleinen Kind, über den Rentner bis hin zum Spitzensportler geeignet. So gehört Life Kinetik zum festen Trainingsprogramm von zahlreichen Fußballvereinen, wie Borussia Dortmund oder dem SC Freiburg, aber auch Felix Neureuther (Skirennläufer) und vielen weiteren Sportlern.
Wie bereits erwähnt bilden sich im Gehirn Verbindungen zwischen den neuronalen Zellen. Dies steigert nachweislich die Konzentration, Aufmerksamkeit, visuelle Wahrnehmung, Leistungsfähigkeit des Gehirnes, die Stressregulation und vieles mehr.
60 Minuten pro Woche sind hier vollkommen ausreichend. Dabei ist es nicht entscheidend, wie diese Zeit aufgeteilt ist. So kann man 10 Minuten täglich oder zweimal pro Woche 30 Minuten trainieren.
Mehr Informationen unter: www.life-kinetik.com
In den vergangenen Monaten habe ich zwei T-Shirts und einen Pullover von super.natural Merino im Alltag und auf Bergtouren getestet und bin absolut begeistert. Bei dem Test wurden diese in meinem Lehreralltag in der Schule, auf dem Fahrrad, sowie auf zahlreichen Gipfeltouren im Allgäu, der schwäbischen Alb und der fränkischen Schweiz getestet.
Das Sweatshirt besteht aus einem Merino-Baumwollmix (27% Woole (Merino), 46% Cotton, 27% Polyester). An den Ärmeln und dem Bund an der Hüfte ist er mit stylischen, umgeschlagenen Bündchen versehen, die sich leicht vom Rest des Pullovers abheben.
Ich persönlich empfinde das Material als super angenehm und trage den Pullover sehr gerne. Durch seinen Merino-Anteil (Merinowolle bleibt geruchsneutral) reicht hier zudem oft auch das Lüften an der Wäscheleine. Alternativ lässt er sich jedoch auch einfach bei 40° in der Waschmaschine waschen.




Eines meiner absoluten Lieblings-T-Shirts! Der Titel verrät schon sehr viel über den Aufdruck auf das Shirt. Hier sind zahlreiche Campingutensilien, wie Kanu, Zelt, Wanderschuhe und viel mehr abgebildet. Meine Lieblingsaktivitäten abgebildet auf einem Merino-Tshirt: Mein absoluter Traum.
Das T-Shirt besteht zu 50% aus Merino-Wolle, sowie zu 50% aus Polyester. Es trägt sich super angenehm lässig und ich habe es gerne auf meinen Bergtouren an. Dank der geruchsabweisenden Eigenschaften des super.natural Merino-Mixes eignet es sich besonders gut für Mehrtageswanderungen, da man hier nicht für jeden Tag ein frisches T-Shirt dabei hat.

Super.Naturals „Adventure Tee“ Shirt besteht aus den selben Materialien, wie das „Camping Gear Tee“ (50% Woole (Merino), 50% Polyester) und hat somit auch die selben Eigenschaften, wie obiges. Hierzu zählen neben der Geruchsneutralität auch die antibakteriellen und formastabilen Eigenschaften von Merino. Natürlich ist auch diese T-Shirt super bequem.
Alle drei Produkte konnten auf voller Linie überzeugen. Sie fühlen sich super angenehm an und sehen nach drei Monaten Test noch fast genau so aus, wie zu Beginn. Ihr Design gefällt mir besonders gut, genau so wie die Eigenschaften der verarbeiteten Merino-Wolle. Total empfehlenswerte Freizeit- und Sportbekleidung!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit super.natural, Die Artikel wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen drei Monaten haben wir den Talon (22 L) und Tempest Rucksack (20 L, für Damen) von Osprey getestet und sind total begeistert. Gepunktet haben beide Rucksäcke vor allem durch ihren unglaublichen Tragekomfort bei jeder Schwierigkeitsstufe am Berg und ihrer tollen sowie praktischen Platzaufteilung. Mehr dazu hier in unserem Produkttest.


Die Rucksäcke gibt es in einer breiten Größenauswahl die von 14l (für Kinder) bis 55l bzw. 50l für Frauen. Bei der großen Farbpalette ist für jeden und jede die richtige Farbe dabei.

Beide Rucksäcke bestechen durch ihre phänomenalen Tragekomfort. Dieser besteht einerseits durch das „Airscape“ Rückenteil der Rucksäcke. Hierdurch ist eine gute Durchlüftung am Rücken möglich und man schwitzt weniger. Gleichzeitig liegt es auch gut am Rücken und passt sich diesem zum Teil an. Andererseits haben beide Rucksäcke auch einen gut sitzenden Hüft- und Brustgurt. Der Hüftgurt besitzt durch einen kleinen Reißverschluss sogar zusätzlichen Stauraum. Super praktisch ist zudem die spezielle Halterung für die Trinkplase. So kann der Schlauch ganz entspannt am Schultergurt befestigt werden.
Der zweite große Pluspunkt bei beiden Rucksäcken sind die enormen Verstauungsmöglichkeiten. So gibt es ein großes Hauptfach und eine weitere Unterteilung für Portemonnaie und weitere Kleinigkeiten. An die Seite passen zwei große Trinkflaschen hin und vorne befindet sich ein großes Außennetz. In diesem kann man viel verstauen. Sehr praktisch ist dies für Wanderutensilien, die man häufig verstaut und wieder herausholt, wie zum Beispiel Wanderstöcke. Auch lässt sich hier bei Bedarf problemlos ein Kletter- oder Fahrradhelm verstauen. Die gesamte Verarbeitung wirkt sehr hochwertig.


Es gibt unzählige Tagesrucksäcke für Wanderer und Reisende auf dem Markt. Um sich hier abzusetzen muss man ein hochwertiges Produkt herstellen und dies macht Osprey mit den Rucksäcken Talon und Tempest. Beide bestechen durch ihren tollen Tragekomfort und trotz lediglich 20 bzw. 22 Liter Füllmenge ein tolles Verstauungskonzept, in dem man deutlich mehr als die angegebene Menge unter bekommt. Ein hochwertiges Produkt, welches wir absolut weiterempfehlen können!



Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Big Agnes Insulated AXL Air Isomatte haben wir die vergangenen Monate intensiv und unter extremsten Bedingungen getestet. Eins kann man definitiv schon verraten: das Packmaß, Gewicht und den Schlafkomfort kann man kaum toppen!
Auf unserer geplanten Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) – sollte sie eigentlich über ca. 6 Monate unsere Basis für jede Nacht darstellen. Auf Grund der Covid-19-Problematik konnten wir diese Wanderung jedoch nicht starten und haben sie auf das Jahr 2023 verschoben. Nichts desto trotz waren wir dieses Jahr auf zahlreichen Tages- und Mehrtagestouren zu Fuß oder mit dem Fahrrad quer durch Deutschland, Belgien, Niederlande und Slowenien unterwegs – immer mit dabei: die Insulated AXL Air Isomatte von Big Agnes!

Die Outdoor-Firma wurde vor etwa 20 Jahren in Colorado (USA) mit dem Ziel gegründet, ausgiebig getestete Produkte auf den Markt zu bringen, die unter den extremsten Bedingungen verwendet werden. Bekannt ist Big Agnes für ihre ultraleichte Ausrüstung, auf die viele Langstreckenwanderer schwören. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei den Produkten dabei auf Zelten, Schlafsäcken und Isomatten.
Für Mehrtagestouren ist es uns wichtig, dass bestimmte Kriterien erfüllt sind. Auf den ersten Blick treffen diese bei der Big Agnes AXL Insulated Air Isomatte alle zu. Wie diese im Test ausfallen, erfahrt ihr hier:

Betrachtetet man die Isomatte in ihrem winzigen Packmaß, denkt man sich zunächst, dass diese nicht bequem sein kann. Aufgeblasen hat sie dann jedoch schnell eine andere Wirkung und verblüfft mit einem unglaublichen Komfort. Die Isomatte ist aufgeblasen relativ hoch und man fühlt sich ein wenig, wie auf Wolken. Auch für mich als Seitenschläfer ist der Liegekomfort wirklich gut und ich hatte nie das Problem, wie bei manchen anderen Isomatten, den Boden unter mir zu fühlen.
Beim Punkt Gewicht und Packmaß gibt es bei der Big Agnes AXL Insulated Isomatte keine weiteren Wünsche. Mit einem winzigen Packmaß von 7,6 X 16,5cm (siehe Foto) ist sie schnell und einfach im Rucksack verstaut und fällt hier kaum ins Gewicht. Hinzu kommt ein ultraleichtes Gewicht (301g!!!), welches für eine isolierte Isomatte extrem gering ist.

Die Isomatte wurde speziell für Weltenbummler und Wanderer entwickelt, die auf jedes Gramm achten und mit einem möglichst geringen Gewicht durch die Natur ziehen wollen. Dabei gibt es verschiedene Größen und Formen. Neben der normalen, viereckigen Form, ist vor allem die „Mummy“-Form (51 X 183cm) sehr beliebt, welche wir auch getestet haben.

Big Agnes verwendet eine PrimaLoft Silver® Isolierung im Inneren, welche für einen problemlosen Einsatzbereich bis ca. 0°C garantieren soll. Eine ausgeklügelte Konstruktion der PrimaLoft Silver®-Isolierung mit einer wärmereflektierenden Barriere hält die Körperwärme und reflektiert diese zurück zum Schläfer.
Bei unserer Mehrtagestour auf den Triglav, Sloweniens höchsten Berg, und weiteren Gipfeltouren in den Julischen Alpen, wurde es Nachts extrem kalt und hier hat die Isomatte eine gute Basis geliefert und wir hatten nie Probleme, Nachts zu frieren. Aufgeblasen misst sie eine Höhe von etwa 8cm, was für eine Outdoor-Isomatte sehr viel ist.
Hier schwebt man weiter über dem Boden als üblich und hat dadurch nicht nur Komfortpluspunkte, sondern ist auch ein Stück weit weiter vom kalten Boden entfernt, als gewohnt.

Beim Gewebe verwendet Big Agnes ein verwobenes, hochfestes Garn (Nylon Ripstop) mit einer sehr hohen Reißfestigkeit. So besteht eine sehr hohe Stabilität. Von Innen ist die Isomatte antibakteriell behandelt worden, was das Wachstum von Keimen vermindert. An der Außenseite haftet eine TPU-Laminierung, welche für eine längere Haltbarkeit sorgt. Auf unseren Wandertouren haben wir auf vielfältigem Terrain übernachtet. Von weichem hohen Gras über Sandstrand an der Ostsee und felsigem Untergrund in den Alpen. Für den Fall der Fälle, dass trotzdem ein Loch in der Isomatte sein sollte, liefert Big Agnes ein Reperaturkid zur Isomatte mit 3 Flicken. Durch die intensive Nutzung und die Übernachtungen auf anspruchsvollem Terrain mussten wir leider auch das Reperaturset nutzen, da es bei beiden Isomatten ein paar Löcher gab.
Im Lieferumfang sind neben der Isomatte und dem Reperaturkid auch ein Packsack und ein Pumpsack. Damit lässt sich die Matte leichter aufpumpen, ist jedoch nicht essentiell notwendig und kann bei Grammjägern auf Reisen auch weggelassen werden.
Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die AXL Air Insulated Isomatte von Big Agnes bei den Punkten Packmaß und Gewicht ein Traum für alle Grammjäger und Ultraleicht-Reisende ist. Die Isomatte fällt kaum ins Gewicht und lässt sich sehr leicht im Rucksack verstauen. Auch der Komfort ist extrem gut. Die hohe Liegehöhe schafft einen besonderen Schlafkomfort, den ich bisher bei noch keiner Isomatte erlebt habe. Ebenfalls ist die Isolation sehr gut und es gab keine Probleme bei kälteren Temperaturen. Auch ist das Material hochwertig verarbeitet und fühlt sich angenehm an. Kleiner Minuspunkt ist hier die Strapazierfähigkeit, da ein paar Löcher bei beiden Isomatten vorkamen.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Die Isomatte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Elena und ich haben in den vergangenen Monaten die Wild Sky Schuhe (Damen- und Herrenmodell) von Keen getestet und sind absolut begeistert.
Der Alleskönner unter den Wanderschuhen sollte uns eigentlich durch die Mojave Wüste Amerikas tragen und wäre damit unser Startschuh für den Pacific Crest Trail – 4277km von Mexiko nach Kanada – gewesen. Leider konnten wir den Pacific Crest Trails aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie nicht starten. Diesen Lebenstraum werden wir jedoch niemals aufgeben. Frei nach dem Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, feilen wir jetzt schon an Plänen, die Langstreckenwanderung im Jahr 2023 in die Realität umzusetzen!
Alternativ haben wir den Wild Sky in verschiedenen Regionen in Deutschland (v.a. Mecklenburg Vorpommern und den bayerischen Alpen) und auf einigen spektakulären Touren in Slowenien, wie dem Aufstieg auf den höchsten Berg des Landes (Triglav), getestet.

Von außen betrachtet sehen die Wanderschuhe nicht nur modisch und hochwertig aus, sondern überzeugen auch vor allem durch ihre Funktionalität. Sie zeichnen sich durch eine wasserdichte und atmungsaktive KEEN Dry Membran aus. Das Obermaterial ist aus wasserdichtem Leder und Performance-Mesh. Eine durchgehende Konstruktion mit Nylon-Leisen sorgt für zusätzliche Stabilität und das KonnectFit Fersensystem für einen sicheren Halt. Die abriebfeste KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle führt zu einem besseren Grip. Außerdem weist sie 5mm tiefe Flexionskerben auf und sorgt demnach für eine bessere Bodenhaftung. Weiterführend bietet die PU-Zwischensohle eine elastische Dämpfung.

Wir haben die Wanderschuhe unter anderem sowohl auf Rügen als auch in den Julischen Alpen Sloweniens getestet und hatten dadurch ein breites Testgebiet mit unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. Durch die KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle hatten wir sowohl in sandigen Gebieten als auch im Gebirge und im Schnee einen sicheren Grip. Außerdem haben sich die Allrounder auch auf Klettersteigen zum Triglav oder Mangart bewiesen.

Das eher breitere Fußbett war gerade an besonders warmen oder langen Wandertagen sehr angenehm und bot im Allgemeinen ein sehr angenehmes Tragegefühl, was durch die Atmungsaktivität der KEEN Dry Membran noch verstärkt wurde. Neben dem hohen Tragekomfort vermittelt der Schuh durch einen festen Sitz, dank des KonnectFit Fersensystems und der durchgehenden Konstruktion mit Nylon-Leisten, grundsätzlich Stabilität und Sicherheit. Die elastische Dämpfung war insbesondere an langen Wandertagen von großem Vorteil.

Trotz intensiver Belastung in Sand, Wald, spitzen Felsen und auf Schnee sind die Schuhe noch in einem extrem guten Zustand. Das Material ist sehr robust und weist auch nach so regem und intensivem Gebrauch keine Mängel auf.

Beim Kauf von Wanderschuhen gibt es sicherlich verschiedene Kriterien die dem Käufer wichtig sind. Uns hat der Wild Sky Schuh von Keen durch das für uns optimale Gesamtpaket überzeugt. Die Sohle ist sehr angenehm beim Laufen und bietet auch in schwierigem Terrain einen guten Halt. Mit einem extrem geringen Gewicht von lediglich 1,2 Kg bietet der Wanderschuh eine optimale Basis für längere Wanderungen und Mehrtagestouren. Gleichzeitig war uns ebenfalls wichtig, dass er knöchelhoch ist, um uns vor Verletzungen zu schützen. Das KEEN.DRY ist eine extra robuste, auf PU basierende Membran, die aus drei Schichten aufgebaut ist und so einen sehr langlebigen Schuh formt.

Unser Fazit zu den Wild Sky Wanderschuhen von Keen fällt nach einem sehr langen und anspruchsvollen Test über viele Monate extrem gut aus! Die Schuhe sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und wir hatten noch nie nasse Füße. Neben dem hochwertigen Material punktet der Wanderschuh bei uns vor allem durch sein ideales Gesamtpaket von Gewicht und Material, wodurch man ihn in jedem Terrain verwenden kann. Das wichtigste dabei ist jedoch der Tragekomfort und der ist phänomenal!

Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Keen. Die Wild Sky Wanderschuhe wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.