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Zwei neue Mehrtagestouren in Osttirol folgen diesem neuen Trend: Auf dem „Iseltrail“ geht es in fünf Etappen entlang des ungezähmten Gletscherflusses Isel von der Sonnenstadt Lienz hinauf ins ewige Eis der Gletscher. Und beim dreitägigen „Höfe Trail“ erwandert man sich die unverfälschte Land(wirt)schaftskultur im Süden Österreichs. Osttirol ist einfach Weitwanderland!

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern - Umbalfälle/Prägraten

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern – Umbalfälle/Prägraten

Als Weitwanderer lernt man zwischen gurgelnden Wildbächen und adlerumkreisten Dreitausendern die wilde Seite der Einsamkeit kennen. Und die einsame Wildheit in sich. Denn Mehrtagestouren eröffnen auch einen nie gekannten Blick ins Innere der eigenen Seele. Und geben Antworten auf Fragen, was wirklich zählt: Das Einfache? Das Echte? Das Unverfälschte? Oder alles zusammen? Osttirol ist Weitwanderland!

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern - Umbalfälle/Prägraten

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern – Umbalfälle/Prägraten

Die reine Bergluft, die sportliche Bewegung im Angesicht der Dreitausender und der Einkehrschwung in Hütten und Gasthöfen – das alles verbindet sich beim Weitwandern in Osttirol zum einmaligen Natur- und Kulturerlebnis. Osttirol ist der echte Balance-Akt zwischen unberührter Natur und modernem Leben. Wer Osttirol erleben will, muss nur die Wanderstiefel packen – und einfach losgehen!

(c)Futourist Klaus Dapra - OST Hoefetrail(c)Futourist Klaus Dapra - OST Hoefetrail

(c)Futourist Klaus Dapra – OST Hoefetrail

Der neue „Iseltrail“ in Osttirol – folge deinem Fluss!
Die 57 Kilometer lange Isel ist der letzte frei fließende Gletscherfluss der Ostalpen. Sie bietet Lebensraum für viele vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen. Deshalb wurden der Fluss und seine Uferbereiche als europäisches Schutzgebiet ausgewiesen. Entlang des neuen „Iseltrails“ gelangen Wanderer in fünf Tagen von der Sonnenstadt Lienz bis zur Quelle an einem Gletscher mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Auf den etwa 80 Kilometern Wegstrecke flussaufwärts warten außergewöhnliche Naturspektakel, wie die dramatische Schlucht bei Bobojach und die Gloschlucht.

(c)michaelmeyer-foto.com Sepp Schmid - OST Hoefe Trail

(c)michaelmeyer-foto.com Sepp Schmid – OST Hoefe Trail

Nach den Umbalfällen lässt der „Iseltrail“ bald schon die letzten Spuren der Zivilisation hinter sich und dringt in die hochalpine Wildnis des Nationalparks Hohe Tauern vor. Weite, baumlose Hochtäler und blendend weiße Gletscher beherrschen die Szenerie. Nach fünf Tagen und 80 Kilometern Wegstrecke steht man endlich da: am „Geburtsort“ der Isel am Umbalkees-Gletscher, im Schatten der Dreiherrenspitze (3499 m). Auch wenn diese Weitwanderung stetig bergauf führt, warten dennoch nicht viele Höhenmeter. Und bis auf die letzte Etappe zur Quelle ist keine besondere alpinistische Erfahrung notwendig. Übernachtet wird am Etappenziel: im Hotel, Gasthaus oder auf dem Zeltplatz. Oder man quartiert sich für die Woche in einer komfortablen Unterkunft ein und lässt sich morgens und abends per Shuttle zum Start bzw. Hotel chauffieren. So geht Wandern heute!

(c)michaelmeyer-foto.com Ebner - OST Hoefe Trail

(c)michaelmeyer-foto.com Ebner – OST Hoefe Trail

Nah am Leben – entschleunigtes Wandern auf dem neuen „Höfe Trail“

Weit oben in Osttirol, wo der Fluss Gail entspringt, gehören Natur und Kultur seit Jahrhunderten untrennbar zusammen. Rund um die Gemeinden Kartitsch, Obertilliach und Untertilliach findet man sie noch, die echten Geschichten, die vom Jahrhunderte alten Zusammenwirken der Landwirtschaft mit Land und Leuten erzählen. Ob Bergbauer, Imker, Kräuter-Fee oder Nachtwächter – jeder hier oben im Gailtal ist auf seinem Gebiet Experte und kann interessierten Gästen einiges erzählen: von Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität.

Einen Schnellkurs in Entschleunigung gibt es ganz nebenbei auch dazu. Wer einige Osttiroler Originale ein Stück ihres Weges begleiten möchte, kann dies auf dem „Höfe Trail“ tun. Die Idee dazu wurde von den Menschen vor Ort entwickelt. Der gut ausgeschilderte Weg von Hof zu Hof verbindet in einer dreitägigen talnahen Wanderung die Gemeinden Kartitsch, Obertilliach und Untertilliach. Ständige Begleiter des „Höfe Trails“ sind 14 kluge und feinfühlige „Hintergrundgeschichten“ am Wegesrand. Bei so viel Natur und Kultur knurrt einem früher oder später der Magen. Dieser Hunger ist stillbar – mit lokal erzeugten Lebensmitteln direkt vom Hof! Und der Hunger nach „Landschaftskultur unterwegs“ wird nach Voranmeldung und zu den vorgesehenen Terminen von den „Hoferlebnissen“ am Höfe Trail gestillt. Der dreitägige Höfe Trail führt einen einfach (und) mitten ins Leben.

Weitere Informationen zum Thema Weitwandern in Osttirol gibt es unter osttirol.com

Quelle: Hansmann PR

Dass die Kanaren alle Arten von Besuchern magisch anziehen, ist nichts Neues. Aber wusstet Ihr, dass zu den Besuchern auch Wale und Delfine gehören? Denn der Reichtum der Unterwasserwelt und die vorteilhaften Wassertemperaturen bilden den Lebensraum für eine große Vielfalt an Meeresbewohnern. Viele dieser Meeressäuger leben hier dauerhaft, was die Sichtungen von bis zu neun verschiedenen Arten an einem Tag so gut wie garantiert.

(c) hellocanaryislands - Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

(c) hellocanaryislands – Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

Rund 28 verschiedene Spezies von Walen und Delfinen

In den Gewässern um die Kanarischen Inseln schwimmen mindestens achtundzwanzig verschiedene Spezies von Walen und Delfinen, darunter der Kurzflossen-Grindwal, der Atlantische Fleckendelphin oder der Brydewal. Sie kommen so nahe an die Küste heran, dass die Inseln europaweit an erster Stelle stehen im Hinblick auf die Zahl der Menschen, die von hier aus zum Whalewatching aufbrechen.

Um die Meeressäuger möglichst ungestört in ihrem natürlichen Lebensraum zu belassen, legen die Kanarischen Inseln großen Wert darauf, einen verantwortungsvollen Umgang mit Walbeobachtungstouren zu finden.

(c) hellocanaryislands - Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

(c) hellocanaryislands – Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

Delfine und Wale – eine geschützte Art

Dem Schutz dieser Tiere wird auf dem Insel-Archipel eine hohe Bedeutung beigemessen. „Mehrere auf den Kanarischen Inseln vorkommende Arten sind im Rest der Welt wenig bekannt, was die Inseln zu einem idealen Labor für Forschungsarbeiten macht, die an diesen Meeressäugern durchgeführt werden können“, so die Gesellschaft für das Studium der Wale und Delfine auf den Kanarischen Inseln (SECAC).

(c) hellocanaryislands - Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

(c) hellocanaryislands – Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

Gefahren durch Boote

Elsa Jiménez ist Direktorin der Cram-Stiftung, einer privaten gemeinnützigen Organisation, die sich dem Schutz der Meereswelt widmet. „Die Bootsdichte an Orten, an denen Wale und Delfine leben, kann ihr Leben gefährden“, sagt sie. „Zum Beispiel kann der Lärm von Schiffsmotoren die Kommunikation beeinträchtigen und Nachrichten zwischen den Tieren verzerren.“ Kollisionen mit Booten sind ebenfalls ein Risikofaktor für die Tiere.

(c) hellocanaryislands - Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

(c) hellocanaryislands – Wal-und Delfinbeobachtung auf den Kanaren

Das Tierwohl hat oberste Priorität

Die Boote und Schiffe, die Sichtungen von Walen und Delfinen anbieten, tragen das Siegel „Blaues Boot”, was besagt, dass sie die gesetzlichen Regelungen zum Schutz der Meeressäuger, die in den kanarischen Gewässern leben, einhalten. Deshalb ist es nicht erlaubt, die Tiere zu füttern oder mit ihnen zu schwimmen. So soll sichergestellt werden, dass sie sich uneingeschränkt und in totaler Freiheit an ihrem Lebensraum erfreuen können.

„Es geht mehr darum, vorsichtig zu sein als zu verbieten“, sagt Elsa Jiménez. „Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass dies eine touristische Aktivität ist, die das Potenzial hat, aufzuklären und das Bewusstsein zu schärfen. Die Populationszahlen der Wale und Delfine sind mehr oder weniger stabil. Wir haben gute Kenntnisse über die Gebiete, die die Tiere durchqueren, ihre Routinen und Verhaltensweisen“.

Respekt für den natürlichen Lebensraum

Die Umwelt, in der die Wale leben, sollte respektiert werden und die Touristen gewisse Richtlinien befolgen, so Jiménez. Es ist aber auch wichtig, über sein eigenes Verhalten nachzudenken und beispielsweise keinen Müll in die Gewässer rund um die Kanarischen Inseln zu werfen. Mit Hilfe sinnvoller Vorschriften und verantwortungsbewusster Besucher kann die Walbeobachtung in den Gewässern um die Kanarischen Inseln noch viele Jahre lang genossen werden.

Weitere Informationen zu den Kanarischen Inseln findet Ihr unter hallokanarischeinseln.com hallokanarischeinseln.com hallokanarischeinseln.com

Quelle: Combo Communications

Der Sneaker Activist von The North Face begleitet uns aktuell auf Berg- und Biketouren sowie im Alltag. Der The North Face Activist ist ein leichter Bergschuh mit dem Tragekomfort und der Optik eines Sneakers. Die Futurelight Technologie sorgt dafür, dass der Bergsneaker sich als atmungsaktiv und wasserdicht erweist.

(c)be-outdoor.de - TNF Activist

(c)be-outdoor.de – TNF Activist

The North Face Activist – Erster Eindruck

Der Activist zeigt sich bisher als zuverlässig atmungsaktiv und ist sehr angenehm zu tragen. Die harte Sohle zeigt sich auch an Regentagen als zuverlässig griffig. Der Fuß sitzt fest, auch beim schnellen Laufen, das Ortholite Fußbett ist komfortabel und bequem.

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???Aktuell im Test auf be-outdoor.de ???… Der neue @thenorthface Activist

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The North Face Activist – Technische Details

Der Activist hat eine dreistufige Exploration Trax System™ Außensohle (EXTS™), die für eine zuverlässige Traktion, während die OrthoLite® Einlegesohlen für ganztägigen Tragekomfort sorgen.

(c)The North Face - Activist

(c)The North Face – Activist

The North Face Future Technologie findet Ihr hier…

Weitere Infos über den The North Face Activist findet Ihr hier…

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face and Crystal Communiations. Der Sneaker Activist wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Lesetipps aus der Redaktion über The North Face Produkte

The North Face – Auf trockenen Füßen in die Berge…
David Lama – Neuer Teamathlet bei The North Face…
The North Face – #Kleidungspenden – #Wärmespenden…

Wir schreiben Ostern 2020, alles ist anders, die mit Berufsverbot belegte Kulturszene ruht. Wäre da nicht das Internet, Segnung und Heilsversprechen der Moderne. Können Menschen über dieses Medium in Verbindung kommen? Anders.

Live-Gitarrenklänge von Jan Pascal und Aleander Kilian

Für viele Fans ist das Kontakthalten mit dem Lieblingsmusiker äußerst wichtig. Gerade in ungewohnten Zeiten. Denn Musik – insbesondere die wunderbaren Gitarrenklänge von Jan Pascal und Alexander Kilian – berührt die Seele, sie ist weit mehr als bloße Unterhaltung.

Es ist nicht absehbar, wann wieder Versammlungen zum gemeinsamen kulturellen Austausch stattfinden können, wann echtes Teilen von Emotionen dem Verschicken von Emojis den Rang abläuft. Doch so viel ist sicher: Live-Musik wird spätestens dann wieder eine neue Wertschätzung erfahren.

Auf Einladung der Buchener Veranstaltungstechniker Walter und Tristan Häfner wird das Duo Café del Mundo am Ostersamstag, 11. April, 21:00h, ein großes Online-Live-Konzert in der Halle im Gewerbepark spielen. Die Firma Sommer Cable streamt mit dem Kanal WahWah.tv die Übertragung auf die gängigen Plattformen, sowie direkt auf Café del Mundo’s Facebook Kanal.

Fans aus aller Welt können live das Konzert der beiden Gitarristen miterleben. Regie führt Thierry Miguet, der virtuelle Eintritt ist selbstverständlich frei.

Hier geht´s zum Youtube Link…Hier geht´s zum Youtube Link…Hier geht´s zum Youtube Link…

Viele Sportarten profitieren von Yogaübungen als Ausgleich zu ihrer Lieblingssportart. Auch Mountainbiker. Zusammen mit der #bergzeitdaheim Yoga-Expertin Christina präsentieren wir Dir Yogaübungen für Mountainbiker.

Darum ist Yoga speziell für Mountainbiker sinnvoll?

Wusstet Ihr das? Yoga verfolgt immer einen ganzheitlichen Ansatz. Das bedeutet, dass eine Übung nie ausschließlich auf eine Körperpartie abzielt, sondern immer mehrere Muskelgruppen anspricht. Darum ist Yoga auch für Mountainbiker eine sinnvolle Ergänzung, um vom Biken stark beanspruchte Körperpartien gezielt zu entlasten, bzw. auch andere Muskelgruppen anzusteuern und zu stärken, um evtl. auftretende Beschwerden durch einseitige Belastungen zu lindern bzw. ihnen vorzubeugen.

Und bitte vergesst nicht auch das Wichtige. Durch bewusstes Atmen lernt man, seinen Atem besser zu kontrollieren und einzuteilen. Die Folge: positive Auswirkungen auf die Ausdauer, was bei steilen und langen Anstiegen sehr hilfreich sein kann. Außerdem kann man so seine Nerven beruhigen und schwierige Passagen mit mehr Konzentration und Ruhe besser meistern. Gezielte Übungen zur Stärkung der Körpermitte, führen zudem zu mehr Stabilität und Balance auf dem Bike.

(c)#bergzeitdaheim Christina Stahl -Yyoga für Mountainbiker

(c)#bergzeitdaheim Christina Stahl -Yyoga für Mountainbiker

#bergzeitdaheim Yoga für Mountainbiker: Übung 1 – Der abwärtsgerichtete Hund – Ardho Mukha Shavasana

(c)#bergzeitdaheim Christina Stahl -Yyoga für Mountainbiker

#bergzeitdaheim Yoga für Mountainbiker: Übung 2 – Der aufwärtsgerichtete Hund – Urdhva Mukha Shavasana

(c)#bergzeitdaheim Christina Stahl -Yyoga für Mountainbiker

#bergzeitdaheim Yoga für Mountainbiker: Übung 3 – Der Seitstütz – Vasishthasana

 

Unsere Serie – Bergsporttipps für #bergzeitdaheim

Im ersten Teil haben wir Euch bereits tolle Yoga-Übungen für daheim präsentiert.
Die Übungen präsentiert Euch Bergzeit Markenbotschafterin und Kletterin der schweizerischen Nationalmannschaft Natalie Bärtschi.

(c) Roman Knopf - Bergzeit - #bergzeitdaheim
(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

Hier geht´s zu den Übungen…

Im zweiten Teil findet Ihr tolle Core-Übungen – ganz wichtig für diejenigen, die gerne Bouldern und Klettern. Diese Übungen werden Euch präsentiert von Isabel Ewig.

(c) Natalie Bärtschi - Bergzeit - #bergzeitdaheim
(c) Natalie Bärtschi – Bergzeit – #bergzeitdaheim

Hier geht´s zu den Übungen…

Im dritten Teil präsentieren wir Euch zusammen mit #bergzeitdaheim Fußgymnastik für eine starke Fußmuskulatur, die Euch Sven Papendick vorstellt.

#bergzeitdaheim - Fußgymnastik
#bergzeitdaheim – Fußgymnastik

Im vierten Teil präsentieren wir Euch zusammen mit #bergzeitdaheim Dehnübungen für Beweglichkeit und Regeneration:

#bergzeitdaheim - Dehnübungen (c)Roman Knopf

#bergzeitdaheim – Dehnübungen (c)Roman Knopf

Weitere Übungen findet Ihr unter #bergzeitdaheim bzw. unter bergzeit.de

Corona hat Europa seit einem guten Monat fest im Griff. Immer mehr Unternehmen, Künstler und Firmen betätigen sich kreativ, karitativ und aktiv. Wir stellen Euch unterschiedliche Ideen vor, die uns besonders gut gefallen.

Vaude unterstützt Kunden Fachhändler mit lokalem Lieferservice

(c) Vaude

(c) Vaude


Um Fachhandelspartnern trotz geschlossener Geschäfte zu Umsätzen zu verhelfen, bietet Vaude einen lokalen Lieferservice für Vaude Fachhändler und Vaude Stores in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Resonanz ist groß – innerhalb weniger Tage haben sich rund 100 Fachhändler dafür angemeldet.

Hier findet Ihr weitere Infos…Hier findet Ihr weitere Infos…Hier findet Ihr weitere Infos…

Hansi Berger – Auf die Tage die vor uns liegen

(c)Hansi Berger

(c)Hansi Berger

Hansi Berger, der Sohn von dem Singenden Wirt Thomas Berger aus dem Rupertihof in Ainring ist mittlerweile kaum weniger berühmt wie sein Vater. Gerade einmal Mitte zwanzig und seit über 20 Jahren schon ein Star im Volksmusikgeschäft, hat auch Hansi zur aktuellen Situation seine neueste Single hervorgebracht. Wer sich das Video übrigens ganz genau anschaut – der erkennt einen Teil unserer Redaktion, die im Video mitgewirkt hat. Erkennt Ihr uns?

„Diesen Song habe ich deshalb gemacht, da es genau in solchen nicht so einfachen Zeiten wichtig ist, nach vorne zu schauen, sich an schöne Dinge aus der Vergangenheit zu erinnern und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Es haben über 60 Menschen bei diesem Video mitgewirkt, ob Freunde, Musikkollegen oder Promis- wir alle halten zusammen und bleiben zu Hause und schauen positiv mit Musik in die Zukunft. – Auf die Tage die vor uns liegen!“, so Hansi Berger mit seinem charmanten Zwinkern

Sehnsuchtsbilder auf Instagram

Der Tourismus pausiert, aber viele Regionen verwöhnen uns tagtäglich mit tollen Bildern von vor Ort. Zum Träumen, zum Erinnern und zur Vorfreude auf die Zeit nach Corona. Unsere Lieblings Instagram-Accounts:

Skiparadies Zauchensee

Skiparadies Zauchensee - Instagram

Skiparadies Zauchensee – Instagram

Hier geht´s zum Instagram-Account vom Skiparadies Zauchensee…

Hintertuxer Gletscherbahnen

(c)Hintertuxer Gletscherbahnen - Instagram

(c)Hintertuxer Gletscherbahnen – Instagram

Hier geht´s zum Instagram Account der Hintertuxer Gletscherbahnen…

PillerseeTal – Kitzbüheler Alpen

(c) Pillerseetal Instagram

(c) Pillerseetal Instagram

Hier geht´s zum Instagram Account vom Pillerseetal in den Kitzbüheler Alpen…

 

Tirol von zu Hause erleben – in der Luft, auf dem Berg, am Wasser

(c)Tirol

(c)Tirol

Einmal auf den höchsten Gipfel des Wilden Kaisers, paragliden in luftiger Höhe oder kess hinab mit dem Skyglider am Achensee: Hoch hinaus zu Tiroler Traumorten könnt Ihr trotz Corona-Einschränkungen auch mit virtuellen Ausflügen. Zoomt Euch zum Canyoning ins Zillertal, wandert an den schönsten Bergsee Tirols oder saust mit dem Alpinecoaster ins Tal.

Hier geht´s zum Sightseeing durch Tirol von daheim…

#bergzeitdaheim – So bleibt Ihr daheim fit für Euren Lieblingssport

(c) Roman Knopf - Bergzeit - #bergzeitdaheim

(c) Roman Knopf – Bergzeit – #bergzeitdaheim

Zusammen mit dem Bergsportspezialisten Bergzeit präsentieren wir Euch in unserer Serie Bergsporttips für #bergzeitdaheim tolle Fitnesstipps mit denen Ihr auch daheim fit bleibt für Euren Lieblingssport.

Osprey Europe produziert Gesichtsmasken

(c) Osprey Facemasks

(c) Osprey Facemasks

Bei dem Rucksackspezialisten Osprey produziert das Garantie- und Reparaturteam in Cortez, Colorado, bis auf Weiteres ausschließlich Stoffmasken für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Einsatzkräfte. Die Masken werden derzeit an Helfer im Bereich Alten- und Krankenpflege in der Region verteilt.

„In dieser noch nie dagewesenen Zeit bin ich von der Reaktion unseres Teams inspiriert“, sagte Layne Rigney, President von Osprey Packs International. „Während sich unser Produktteam für die Entwicklung der Produkte der kommenden Saison einsetzt, widmet sich unser Reparaturteam dem Gesundheitswesen und versucht mit aller Kraft lokale Pflegekräfte, wo es geht zu unterstützen. Das Reparaturteam gibt unserem gesamten Unternehmen etwas, auf das wir stolz sein können, und wir hoffen, dass dies andere mit den verfügbaren Ressourcen dazu inspiriert, ähnliche Maßnahmen zu ergreifen.“

Das Garantie- und Reparaturteam von Osprey wird ungefähr 100 Stoffmasken pro Tag herstellen können. Die Masken bestehen aus strapazierfähigem Stoff, welcher sich für mehrere Waschzyklen eignet und kann über der medizinischen Maske N95 getragen werden. Osprey engagiert sich intensiv für den Schutz der Gesundheit und des Wohlbefindens seiner Community-Mitglieder, Kunden und Mitarbeiter. Sobald die Anforderungen in und um Cortez erfüllt sind, wird Osprey die Verteilung von Masken auf zusätzliche Gesundheitseinrichtungen ausweiten und produziert so lange Masken wie nötig.

Café del Mundo – Live-Konzert über Wahwah.tv

(c) Cafe Del Mundo

(c) Cafe Del Mundo

Auf Einladung der Buchener Veranstaltungstechniker Walter und Tristan Häfner hat das Guitarren-Duo Café del Mundo am Ostersamstag, 11. April, 21:00h, ein großes Online-Live-Konzert in der Halle im Gewerbepark gegeben. Die Firma Sommer Cable hat das Konzert mit dem Kanal WahWah.tv getreamt und auf die gängigen Plattformen übertragen, sowie direkt auf Café del Mundo’s Facebook Kanal.

Fans aus aller Welt konnten live das Konzert der beiden Gitarristen miterleben, bzw. noch einmal nacherleben. Regie geführt hat Thierry Miguet, der virtuelle Eintritt ist selbstverständlich frei.

Hier geht´s zum Youtube Link…

Virtuelle Eiersuche im Münchner Tierpark Hellabrunn

(c)Münchner Tierpark Hellabrunn - Erdmännchen

(c)Münchner Tierpark Hellabrunn – Erdmännchen

Viele Tierparks bieten zu Ostern eine lustige Ostereiersuche auf ihrem Gelände an. Aufgrund der aktuellen Corona-Herausforderungen ist das aktuell leider nicht möglich. Im Münchner Tierpark Hellabrunn könnt Ihr stattdessen auf digitale Eiersuche gehen und viele tolle Preise gewinnen…

Hier geht´s zur digitalen Eiersuche im Münchner Tierpark Hellabrunn…

Weitere kreative Taten und Ideen findet Ihr hier…

In diesem Sinne #stayathome!

Im August hat Casio die neueste Smartwatch der PRO TREK Smart-Serie vorgestellt. Die neue WSD-F21HR gilt als optimale Smartwatch für effizientes und effektives Fitnesstraining sowie für Bergsteigen und Trekking. Der Herzfrequenzmesser eignet sich hervorragend für das Tempomanagement beim Laufen, Geländelauf und Radfahren.

Casio Pro Trek Smart Watch

Dank GPS-Technologie und herunterladbarer Offline-Karten ermöglicht die Smartwatch-Serie von PRO TREK dem Nutzer, seinen aktuellen Standort problemlos am Handgelenk zu prüfen, auch im Gelände ohne Handy-Empfang. Neben tragbarer Kartentechnologie zur Orientierung bietet die WSD-F21HR einen Herzfrequenzmesser, um den Puls kontinuierlich zu überwachen.

Die integrierte Sport-App „Aktivität“ wurde um die Kategorien „Laufen“ und „Geländelauf“ ergänzt, in denen Messdaten in Echtzeit erfasst und dargestellt werden. Der Benutzer kann die angezeigten Daten im Display individuell anpassen, indem er drei unterschiedliche Informationen wie z.B. Herzfrequenz, Tempo und Distanz*1 auswählt und sich auf der Uhr wiedergeben lässt. Auf diese Weise können bis zu vier Displayvarianten erstellt werden, zwischen denen der Nutzer während der Aktivität mühelos wechseln kann, um die gewünschten Informationen anzeigen zu lassen.

(*1 bedeutet: Die Informationen, die ausgewiesen werden können, umfassen Herzfrequenz und -level/ Herzfrequenz-Diagramm/ Distanz/ Tempo/ Durchschnittsgeschwindigkeit/ Geschwindigkeit/ Höchstgeschwindigkeit/ Geschwindigkeitsdiagramm/ Luftdruck/ Luftdruckdiagramm/ Höhenübergangsdiagramm/ Aktuelle Zeit/ Entfernung zur Ziellinie/ Geschätzte Ankunftszeit an der Ziellinie. Bestimmte Arten von Informationen können nur im oberen, mittleren oder unteren Teil des Displays angezeigt werden.)

Darüber hinaus ist die Uhr mit dem neuen „Puls“-Zifferblatt ausgestattet. Mithilfe des Beschleunigungsmessers wechselt die WSD-F21HR automatisch zum Bildschirm der Herzfrequenzüberwachung, wenn eine Bewegung erkannt wird. Die Herzfrequenzinformationen werden in fünf Herzfrequenzzonen ausgedrückt*2, sodass der Benutzer diese Daten auf einen Blick sehen kann.

(*2 bedeutet: Durch Einstellen der maximalen Herzfrequenz und dem Ruhepuls, können die aktuellen Fitness- und Trainingsergebnisse in fünf Stufen farblich angezeigt werden. Je nach Zielsetzung und Intensität des Trainings kann auf dem Display über die farbigen Herzfrequenzzonen der Puls überprüft werden. Dies ermöglicht dem Benutzer zu ermitteln, ob er sich innerhalb seiner persönlichen optimalen Herzfrequenz bewegt.

Auf der WSD-F21HR läuft das Betriebssystem Wear OS by Google und somit hat der Benutzer Zugriff auf den Google Play Store. Über diesen können zahlreiche Apps wie z.B.: die Trekking-App „ViewRanger“, die Fahrrad-App „BIKEMAP“, die Lauf-App „STRAVA“ und viele weitere Apps auf die Uhr geladen werden.

Herzfrequenzmesser

Die WSD-F21HR ist mit einem optischen Sensor ausgestattet, der die Herzfrequenz mittels LED misst. Das neue „Puls“-Zifferblatt wechselt automatisch zur Herzfrequenzanzeige sobald eine Bewegung erkannt wird. Der gemessene Puls wird als eine von fünf Herzfrequenzzonen*2 dargestellt, die es dem Benutzer ermöglicht, sowohl die bereits zurückgelegte Aktivitätenzeit, als auch die Pulszahl auf einen Blick zu sehen.

Neue Sportarten in der Aktivität-App: Laufen und Geländelauf

Beim Laufen oder Geländelauf in der Aktivität-App können die angezeigten Daten (oberer, mittlerer und unterer Bildschirmbereich) vom Benutzer angepasst werden. Zu den auswählbaren Informationen zählen u.a. Herzfrequenz, Tempo und Distanz. Es können bis zu vier Bildschirme eingestellt werden. Der Benutzer kann einfach zwischen den voreingestellten Bildschirmen wechseln und die gewünschten Informationen einsehen, während er die Aktivität ausführt. Zusätzlich wird immer die Karte mit dem aktuellen Standort angezeigt. Somit können Benutzer, wenn sie auf Reisen sind, auch eine ungewohnte Route einschlagen oder joggen, ohne die Orientierung zu verlieren.

Routenimport und Datenupload für mehr Spaß mit der Uhr

Da die WSD-F21HR GPS-Protokolldaten importieren kann, hat der Benutzer die Möglichkeit, Lauf-, Trekking- und Radrouten auszutesten, die er oder Freunde in der Vergangenheit durchgeführt haben. Darüber hinaus werden die von der Aktivität-App gemessenen Daten automatisch in Google Drive gespeichert und der Aktivitätenverlauf kann im Google Kalender jederzeit nachverfolgt werden.

Design für Outdoor-Sport

Die WSD-F21HR kombiniert ein klares Design mit Langlebigkeit und Flexibilität. Konzipiert für den Outdoor Bereich bietet die Smartwatch nicht nur eine sportliche Optik, sondern erfüllt außerdem den US-Militärstandard in Sachen Robustheit. Ein weiches Urethanband bringt optimalen Tragekomfort ans Handgelenk. Die Uhr ist bis zu 5 bar wasserdicht. Die WSD-F21HR ist ab Mitte September in den Farben Rot und Schwarz erhältlich.

Technische Details

 

Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…

Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Casio. Die Casio Pro Trek Smart Watch wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt

Ihr wolltet immer schon einmal wissen, was Eure Vierbeiner so anstellen, wenn sie (unerlaubterweise) ohne Euch unterwegs sind? Wir testen aktuell den Tractive GPS Tracker, der Euch übrigens nicht nur im Nachhinein davon berichtet, was Euer Vierbeiner angestellt hat, sondern der Euch Live informiert, wenn Euer Vierbeiner seinen Garten verlassen hat und wohin sich aktuell gerade seine Schritte wenden.

(c) Tractive GPS Tracker

(c) Tractive GPS Tracker

Tractive GPS Tracker – Ein paar Details

Laut Herstellerangaben funktioniert der Tractive GPS Tracker in über 150 Ländern – und zwar weltweit. Die Positionsübertragung erfolgt über eine Chipkarte, die in einem Sender integriert ist, der am Halsband des Haustieres befestigt wird. In grenznahen Gebieten wählt der Tractive GPS Tracker automatisch das Beste der verfügbaren Mobilnetze.Die Position wird alle 2-3 Sekunden neu übertragen und der Bewegungspfad des Tieres angezeigt. Durch das flache, ovale Design ist der Tractive GPS Peilsender sehr robust, 100% wasserdicht und wirkt nahezu unverwüstlich. Der Tracker wird einfach am Halsband des Tieres angebracht. Die elastische Gummi-Klammer passt sich an unterschiedliche Halsbandgrößen und -breiten an, während der Tracker für den sicheren Halt am Halsbandaufsatz einrastet.

Den Tractive GPS Tracker gibt es für Katzen und Hunde in unterschiedlichen Ausführungen.

(c) Tractive GPS Tracker

(c) Tractive GPS Tracker

GPS Tracker für Hunde

Mit dem Tractive GPS DOG Tracker kennt Ihr immer den aktuellen Aufenthaltsort Eures Hundes: Der Standort wird in der gratis Tractive GPS App angezeigt.
Außerdem wird die tägliche Aktivität des Hundes aufgezeichnet und die App liefert Statistiken, wie bewegungsfreudig Euer Vierbeiner ist.

Tractive GPS Tracker für Hunde findet Ihr hier…

(c) Tractive GPS Tracker

(c) Tractive GPS Tracker

GPS Tracker für Katzen

Mit Tractive IKATI könnt Ihr Eure Katze innerhalb weniger Sekunden orten, egal wohin sie geht. In der gratis Tractive GPS App seht Ihr auf Eurem Smartphone oder im Webbrowser den aktuellen Aufenthaltsort in Echtzeit. Über den Positionsverlauf könnt Ihr herausfinden, wo Eure Katze unterwegs war und dank der Heatmap wisst Ihr, an welchen Orten sie sich am häufigsten aufhält.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tractive. Der GPS Tracker wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Weitere Produkte, Tipps & Tricks für Eure Vierbeiner auf be-outdoor.de – Lesetipps aus unserer Redaktion

Produkttest – Ruffwear Hundeschwimmweste…
Produkttest – Ruff Wear Approach Pack Hunderucksack…
Produkttest – Ruffwear Trail Runner System Granite Gray…
Produkttest Richtig Klettern mit Hunden – Ruff Wear Double Back Harness…
Produkttest – Hundegeschirr Hunter…
Produkttest – Trixie Boneguard…

Auch diese Frage ist beim Snowboarden nicht ganz unwichtig, denn der Schuh beeinflusst die Kraftübertragung auf das Snowboard und somit auch die Reaktionsgeschwindigkeit. Grundsätzlich wird zwischen Softboots, Schalenschuhen und sogenannten Hardboots unterschieden. Für die unterschiedlichen Schuhe braucht man auch die jeweils passende Bindung.

Prinzipiell ist der Tragekomfort eines Softboots natürlich wesentlich höher als der eines Hardboots. Das liegt aber häufig eher daran, dass der Hardboot häufig nicht richtig passt. Ist der Hardboot auf den Fahrer perfekt zurecht geschäumt, dann ist beim Snowboarden auch ein Hardboot dementsprechend tragbar, häufig sogar angenehmer als bei einem eng geschlossenen Softboot. Ebenfalls berücksichtigt werden muss der Bindungswinkel. Hardboots eignen sich nicht für flache Bindungswinkel, da die Kraftübertragung in der Regel für eine Schrägstellung von 40° und mehr ausgelegt ist. Außerdem bieten Hardboots schon von Grund auf eine weitaus stärkere Vorlage als Softboots. Die feste Umklammerung des Beines kann bei untrainierten Fahrern wesentlich schneller zu Ermüdungserscheinungen führen.

Softboots

Wie der Name schon vermuten lässt, sind Softboots weicher als Hardboots. Allerdings gibt es verschiedene Härtevarianten. Je besser der Fahrer, desto härter ist in der Regel auch der Softboot zu dem er greift. Generell kann man sagen, dass Freestylefahrer sich eher für einen weicheren Boot entscheiden und Freerider für einen härteren Boot. Die weichen Softboots bieten mehr Bewegungsfreiraum für den Fuß und können aber trotzdem sicheren Halt bieten. Sie besitzen eine dicke, aber flexible Sohle und sind gut gepolstert. Softboots werden mit Softbindungen gefahren.

Außerdem gilt – je weicher der Boot, desto einfacher lässt sich das Board kontrollieren. Je härter der Boot, umso besser ist die Kraftübertragung. Softboots werden von zahlreichen Herstellern, wie zum Beispiel Burton, Head, etc. angeboten

Bei einigen Boots für die Step-In Bindungen ist das Highback im Boot integriert.

 

Hardboots

Hardboots ähneln auf den ersten Blick ganz normalen Skischuhen. Unterscheiden tun sie sich durch einen spitzeren Winkel hinsichtlich der Fuß- und Schienbein-Achse und einer dickeren Sohle. Die Sohle verjüngt sich trapezförmig von der Fußauflagefläche zum Snowboard hin, damit der Schuh bei steilerem Kanteneinsatz nicht den Schnee streift und der Fahrer stürzt. Hardboots werden hauptsächlich im alpinen Snowboardrennsport verwendet, da sie für eine direktere Kraftübertragung auf die Kanten des Snowboards sorgen. Da das Bein im Hardboot vor allem im Bereich des unteren Schienbeins sehr fest eingespannt ist, treten auch direktere Hebelwirkungskräfte in Erscheinung. Diese reduzieren den Kraftaufwand für die Kantensetzung.

Bis in die späten 1990er Jahre wurden Hardboots ebenfalls von diversen Snowboard-Marken wie Burton, Oxygen und Northwave angeboten. Da die Nachfrage aber weniger wurde und bis auf die Rennfahrer, die in der Regel Softboots bevorzugen, haben viele Hersteller die Produktion der Hardboots eingestellt.  Mittlerweile gibt es in Europa nur noch 3 Hersteller von Hardboots: Dee luxe (Raichle), Upz und Mountainslope (Northwave).

Die Schuhe von Dee luxe werden sehr oft von Hobbycarvern und  jungen Rennfahrern verwendet. Durch ihre Form und Härte sind sie fast für jeden Fuß und jedes Gewicht geeignet.  Auch sein günstiger Einstiegspreis macht den Schuh interessant für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Die Boots von Upz sind im mittleren Preissegment einzuordnen und sind eher für sportliche Fahrer, ob beim Carving oder im Rennsport, geeignet. Bei Upz kann der Rider zwischen verschiedenen Härten wählen. Der AT8 ist für den Freecarver etwas weicher und bequemer abgestimmt. Beim RC 12 gibt es zwei Varianten, den RC12 und den RCR. Beide Modelle sind eher im Rennsport zu Hause. Der RC 12 ist bei jungen Rennfahrern im Nachwuchsbereich zu finden. Die Profis aus dem Europacup und Weltcup setzen hier eher auf den RCR Boot. Diese Variante ist im Vergleich zum RC12 mit einer härteren Manschette und Zunge ausgestattet und gibt dadurch dem Profi mehr Stabilität und Sicherheit im „Run“ durch die Tore.

Der Mountainslope 951 Boot ist, wenn man in den Weltcup schaut, das Maß der Dinge. Es gibt fast keinen Rennfahrer der nicht auf die schwarz/gelben Schuhe aus der Schweiz steht.  Dieser Schuh  ist die Weiterentwicklung des alten Northwave 950 und wird seit der Saison 17/18 unter dem neuen Namen „Mountainslope 951 “ vertrieben. Auch dieser Hersteller hat zwei verschiedene Modelle, den 951 mit einem weicheren Flex und den 951 Worldcup mit einem harten Flex. Durch seine verschiedenen Einstell- möglichkeiten an dem Federsystem und den Zungenhärten kann jeder Racer sein individuelles Setup auf den Millimeter genau einstellen und verstellen.

Interessant ist auch zu beobachten, dass sich im asiatischen Raum in Sachen Hardboots einiges tut. In Europa eher noch selten zu sehen sind die G Style Boots aus Japan oder der S5 Hardboot aus Korea. Wir werden sehen, ob diese Schuhe den Weg nach Europa finden.

Lesetipps aus der Redaktion

Die Zanier Gate Killer Mitten sind robuste Winterfausthandschuhe für (Nachwuchs-)Rennfahrer. Die Handschuhe begleiten uns in diesem Winter bei Snowboardtrainings und Snowboardrennen in der Wintersaison 2019/2020.

(c)Zanier

(c)Zanier

Zanier Gate Killer Mitten – Technische Details

Die Zanier Gate Killer Mitten sind mit TPU Protektoren auf der Oberhand ausgestattet, die den Athleten vor Schlägen an der Torstange sowie bei Schneekontakt schützen. Dank einer speziellen Konstruktion der Oberhand hat der Sportler eine ideale Bewegungsfreiheit für maximalen Komfort. Die Fäustlinge bestehen aus robustem Ziegenleder und einem Amara Patch mit Silikondruck für Grip auf der Innenhand.

Der Handschuhbund aus Neopren sorgt mit praktischem Doppelverschluss für die optimale Passform und den perfekten Sitz. Der Fäustling ist mit einem Fingerinnenhandschuh ausgestattet, was optimalen Grip verspricht. Schutz vor Kälte und Regen ist durch die LOFT Isolierung garantiert. Die Handschuhe sind für erwachsene Rennläufer sowie für Nachwuchs-Rennläufer zwischen 8 und 13 Jahren erhältlich.

Die Handschuhe sind hergestellt für Unisex und haben ein Gewicht von 500g.

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…

Weitere spannende Testberichte findet Ihr hier…

Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Zanier. Die Handschuhe wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

 

Wer in punkto Snowboarden nicht nur zum Spaß ein wenig Powdern möchte, sondern im Racebereich Gas geben möchte oder beim Carven mehr in die Schräglage kommen will, der kommt um das Thema „Platte“ nicht herum.

Aber Vorsicht – die „Platte“ nicht verwechseln mit der „Plattenbindung“, das ist nicht das Gleiche!!! Mehr zur Plattenbindung findet Ihr hier..

Platten werden hauptsächlich aus Plastik, Aluminium und Karbon hergestellt und direkt auf das Snowboard montiert. Auf die Platte wiederum kommt dann die Bindung.

(c)Rabanser - IronRock Plattenbindungen

(c)Rabanser – IronRock Plattenbindungen

Platte – Darum geht´s

Der Vorteil einer Platte an sich ist eigentlich ganz einfach und logisch – sozusagen selbsterklärend, wenn man sich ein Snowboard mit Platte einmal genauer anschaut.

 

(c)Rabanser Snowboards

Dadurch, dass die Platte direkt auf das Snowboard montiert wird und darauf dann die Bindung, steht der Snowboarder höher und kann somit größere Schräglagen fahren. Die Gefahr, dass der Schuh in den Schnee kommt ist geringer, da der Schuh erst wesentlich später in die Nähe des Schnees kommt.

Die Platte macht das Board schneller, weil die Platte an einer Seite blockiert und an einer schiebt. Zuviel Fachkauderwelsch? Ganz einfach:

In der Regel sind die Platten hinten fest und nach vorne können sie den Schwung unterstützend mitschieben. Bedeutet: Mit einer Platte kann man aus dem Schwung heraus besser beschleunigen und ist schneller.

Vorteil von Platten

Nachteil von Platten

Eine Platte ist definitiv nichts für Anfänger oder Kinder die noch extrem im Wachstum sind. Bevor man sich für eine Plattenbindung entscheidet, sollte man das Board sicher auch bei höheren Geschwindigkeiten steuern können, ansonsten läuft man sehr schnell Gefahr, dass das Board mit dem Fahrer fährt und nicht der Fahrer mit dem Board.

Bei Kindern und Jugendlichen besteht außerdem die Gefahr, dass ein zu früher Griff zur Platte zu Problemen in den Kniegelenken, bzw. im Rücken mit sich bringen kann.

Qual der Wahl – Welche Platte ist die Richtige?

(c)Rabanser - IronRock Plattenbindungen

Bei dieser Frage scheiden sich – wie so häufig – die berühmten „Geister“. Zu den am häufigsten verwendeten Platten – vor allem im alpinen Rennsport gehören zum Beispiel die Iron Rock Platten:

Iron Rock Platten

Vist Piastra FlexVist Alpine ProVist Snowplate

Vist Platten

Ebenfalls sehr häufig im Rennsport zu sehen, sind die Vist Platten

IronBezeichnungBezeichnung

Weitere Hersteller von Platten sind zum Beispiel Allflex oder 1994. Außerdem gibt es diverse namenlose Eigenbauten.

Double Platten

Sogenannte „Snowboard Double Platten“ findet man häufig bei Kindern und Jugendlichen. Hierbei handelt es aber lediglich um sogenannte Standerhöhungen und nicht um richtige Platten. Diese Standerhöhungen haben auch nicht die Eigenschaften der klassischen Platten. Bei Kindern, die noch nicht ausreichend Kraft für eine Platte haben, kann man hiermit einen höheren Aufkantwinkel erzeugen.

Platte „Ja oder Nein“ – Unser Fazit

Prinzipiell gibt es schon einen großen Unterschied, ob man mit oder ohne Platte fährt. Wichtig ist aber, da man mit Platten höhere Geschwindigkeiten erreicht, dass der Fahrer ausreichend Praxiserfahrung und Kraft hat, um das Board sicher zu steuern und die optimalen Eigenschaften der Platte ausreichend nutzen zu können.

WICHTIG: Bevor man sich eine Platte zulegt, sollte man unbedingt die Platten vorher testen. Nicht jede Platte ist für jeden Fahrer geeignet. Unbedingt die diversen Platten durchtesten, um das Optimum für sich selber herauszufinden!

Unser Tipp: Das Testcenter der Rabanser Akademie im Wallgau/Bayern und im Grödner Tal/Südtirol.

 

Lesetipps aus der Redaktion

Wer schon mal eine Sportart angefangen hat zu lernen der weiß, besonders für Anfänger ist es wichtig, dass das Lernen Spaß macht und sich erste Erfolge zeitnah einstellen. Das ist beim Snowboarden nicht anders. Vor allem dann, wenn der- oder diejenige eventuell schon Skifahren kann, landet das Board häufig recht schnell in der Ecke, wenn man nicht direkt galant die Pisten runtercarvt. Neben dem richtigen Board, spielen auch die richtige Bindung und der richtige Fußstand eine ganz wichtige Rolle beim Snowboarden.

(c)Rabanser Snowcamp

(c)Rabanser Snowcamp

Freeride/Freestyle oder Race?

Zunächst einmal ist der wichtigste Unterschied: Freeride/Freestyle oder Raceboard? Denn diese beiden Snoawboardarten unterscheiden sich nicht nur vom Fahren her, sondern auch von der Bindung. So setzen die „Racefahrer“ auf sogenannte Plattenbindungen, die in der Regel aus Titanium hergestellt sind und „Freestyler“ auf Kunststoffbindungen.

(c)nobile

Die Freestylebindungen sichern den Fuß mit zwei Riegeln, einer der über den Vorfuß verläuft und einer der rund um den Knöchel schließt. Außerdem geben sie dem Fuß nach hinten zusätzlichen Halt durch die hochgezogene Bindung.

Da bei den Racefahrern höhere Bindungen und stärkere Kräfte wirken, greifen diese zu Metallbindungen, die für eine zuverlässigere Variabilität sowie eine bessere Kraftübertragung und Dämpfung sorgen. Diese werden vorne und hinten um die Schuhsohle geklippt.

(c)Rabanser – Bindung Race

Goofy oder Regular?

Ist Euch schon einmal aufgefallen, dass die Snowboarder unterschiedlich auf ihren Boards stehen? Es gibt bei den Snowboardern nämlich die „Goofys“ und die „Regulars“.

 

Hierbei geht es darum, ob der Boarder lieber mit dem rechten (Goofy) oder dem linken Fuß (Regular) in Fahrtrichtung steht.

Fahren kann man mit beiden Varianten, wie man steht ist abhängig von der Vorliebe der Fahrer. Wer Skateboard- oder Surf-Erfahrung hat, kennt seine präferierte Fußstellung bereits.

Alle anderen sollten sich zum Beispiel an den Sportunterricht in der Schule erinnern und ihr Sprungbein vom Weitsprung, Hochsprung oder Basketball nach vorne stellen. Bei Rechtshändern ist dies oft das linke Bein, weswegen diese Position auf dem Board auch “Regular” genannt wird.

(c)nobile - Bindung für Splitboard

Und dann natürlich nicht zu vergessen, gibt es natürlich auch noch Bindung für Splitboards, also mit denen man wie mit Tourenskiern bergauflaufen kann durch den Schnee und sie dann für die Abfahrt wieder zusammensetzt.

(c)nobile – Bindung für Splitboard

Über den richtigen Bindungswinkel

Der Großteil der Snowboardgemeinde setzt auf ein Freestyleboard oder ein Freerideboard. Beide Typen werden üblicherweise mit Softboots gefahren. Für diese Kombination hat sich eine entenähnliche Stellung mit nach außen zeigenden Fußspitzen etabliert, dieser wird häufig auch Duckstance genannt. Der “Entenstand” hat gleich mehrere Vorteile: Er ähnelt mit der parallelen Fußposition mit Blick in Fahrtrichtung der natürlichen Fußstellung, was das ganze vor allem am Anfang ziemlich erleichtert. Außerdem macht der Duckstance es gerade Anfängern leichter, in die Knie zu gehen und so Stabilität auf dem Board herzustellen. Außerdem erleichtert diese Position das Schrägfahren und Abbremsen. Wer mit Hardboots fährt, wählt übrigens eigentlich standardmäßig genau diese Position.

#FantasticShredders2.0_Snowboard_2016

#FantasticShredders2.0_Snowboard_2016

Allerdings muss man beim Winkel noch etwas berücksichtigen. Denn: Je stumpfer der Bindungswinkel, desto mehr Fläche benötigt der Schuh von der Breite des Boards. Bei großen Füßen ist daher ein spitzer Winkel zweckmäßiger. Ragen die Boots nämlich vorne oder hinten über, führen Kurvenfahrten fast zwangsläufig zu Stürzen. Wenn man das beim Kaufen direkt berücksichtigt und ein breiteres Board kauft, kann man dem zwar entgegen wirken, aber dazu benötigt man schon ein wenig Erfahrung oder einen guten Verkäufer mit Ahnung.

(c)Rabanser

(c)Rabanser

Je nach Board gelten als Mittelmaß die folgende Werte:

Die erste Zahl steht für den Winkel des Beins in Fahrtrichtung, die zweite gegen die Fahrtrichtung. Abweichungen um wenige Gradzahlen können bereits zu einem ganz anderen Gefühl auf dem Brett führen. Wie extrem man die Füße auseinanderstellen möchte, hängt natürlich nicht zuletzt auch von der Beweglichkeit des Fahrers in Beinen und Hüfte ab. Viele Snowboarder neigen daher dazu, beim hinteren Bein einen weniger extremen Winkel zu nutzen und “nur” mit -9° oder -12° zu fahren.

(c)be-outdoor.de - Fantastic Shredders2.0

(c)be-outdoor.de – Fantastic Shredders2.0

Der richtige Abstand zwischen den Bindungen

Ebenfalls wichtig beim Snowboarden ist der richtige Beinabstand, auch „Stance“ genannt. Dieser hängt von der Körpergröße und der Brettlänge ab. Kleine Faustregel: Die Körpergröße in Zentimetern durch drei zu teilen. Ein Fahrer mit einer Körpergröße von 180 Zentimetern hätte somit einen Abstand von 60 Zentimetern. Diese Faustregel ermittelt aber auch nur einen groben Richtwert, den richtigen Winkel ermittelt man nur beim Fahren und Ausprobieren.

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

Bindungsposition- zentral oder versetzt?

Ebenfalls wichtig: Die richtige Position der Bindung auf dem Snowboard. In der Regel gilt: Je zentraler, desto besser. Wer aber gerne im Tiefschnee unterwegs ist, der weiß, eine Verlagerung des Schwerpunktes nach hinten wirkt Wunder und erleichtert beim Fahren, da die Spitze entlastet wird. Diese Fahrer versetzen die Bindung häufig etwas weiter nach hinten.

Alpincenter Berchtesgaden / goodboards

Tipps zum Montieren der Bindung

Montiert werden Bindungen meistens bei Zimmertemperatur. Danach empfiehlt es sich, entweder das Board ein paar Stunden draußen in der Kälte stehen zu lassen und dann die Schrauben nochmal nachzuziehen oder – wenn es direkt auf die Piste geht – dann findet ihr an eigentlich fast jeder Gondel Werkzeug, dann noch einmal nachzuziehen. Damit könnt Ihr sichergehen, dass sie auch wirklich fest sind. Wer ganz auf der sicheren Seite sein möchte – Unterlegscheiben mit Einkerbungen geben zusätzliche Festigkeit.

Lesetipp aus der Redaktion

Ein Snowboarder hat es nicht einfach. Denn: Weit gefehlt, wer meint, dass die „Brettlrutscher“ einfach nur zu einem Board greifen brauchen und dann zu den Helden der Piste gehören.

Auf zum Skiopening in Zauchensee

Auf zum Skiopening in Zauchensee

Genau wie bei den Skifahrern gibt es auch bei der Snowboard-Ausrüstung immense Unterschiede. Prinzipiell unterscheidet man in drei Hauptkategorien:

Mittlerweile gibt es aber auch wie bei Tourenskiern

Unterscheiden tun sich die Boards in

Genau wie die Alpinskier, wurden auch die ersten Snowboards komplett aus Holz gefertigt. Die heutigen Boards hingegen sind hochfunktionelle High-Tech-Boards mit einem umfangreichen Materialmix. Je nach Preisklasse werden Holz, Karbon-Kevlar, Fiberglas, u.v.m. verbaut.

(c)Rabanser Snowboards

Gemeinsam haben alle Boards eine Stahlkante, die wichtig ist, um dem Board Stabilität und Robustheit zu verleihen. Die Länge eines Boards beträgt zwischen circa 99cm und knapp 2m.

Bei den Bindungen unterscheidet man zwischen Platten- und Softbindungen sowie zwischen Step-In und Semi-Step-In-Bindungen.

(c) Camp2Race Snowboard

(c) Camp2Race Snowboard

Steht man vor der Qual der Wahl des richtigen Snowboards, so muss man neben dem Können des Fahrers auch die Körpergröße und das Gewicht berücksichtigen. Für Anfänger sind eher weichere Boards geeignet, da diese auch einmal Fehler verzeihen. Härtere Boards lassen höhere Geschwindigkeiten zu, verlangen aber ein „Mehr“ an Können und Praxis und sind auch wesentlich griffiger.

Welches Board für welchen Boarder?

In unserem Snowboardguide stellen wir Euch die einzelnen Snowboard-Typen vor und geben Euch Tipps, auf was Ihr achten solltet:

Freestyleboard

Das am weitesten verbreitete Brett ist das klassische Freestyleboard. Es wird zwar prinzipiell in verschiedene Untergruppen wie zum Beispiel Twin-Tip und All-Mountain-Freestyle unterteilt, aber generell ist es das Board, dass Ihr am meisten auf der Piste sehen werdet und mit dem Ihr vermutlich alle Eure ersten Kurven in den Schnee gezogen habt. Freestyleboards sind in der Regel weicher und kürzer als alle anderen. Die Spitze an Front und Heck ist identisch, sodass Ihr kinderleicht Vor- und Rückwärtsfahren könnt. Ihr könnt damit sowohl im tiefen Schnee fahren, als auch in der Halfpipe springen oder ganz einfach auf der Piste fahren. Es ist ein klassischer Allrounder und das ideale Board für Einsteiger. Im Idealfall habt Ihr dazu eine Freestylebindung und Softboots.

Raceboard

(c)Rabanser Snowboards

Raceboards werden in die Untergruppen Freecarver und Slalomcarver unterteilt und sind fürs schnelle Fahren konzipiert. Sie sind wesentlich härter, länger und in der Mitte schmaler als Freestyle- und Freerideboards. Auch die Nase ist merklich kürzer und flacher. Der Vorteil: die Auflagefläche ist höher – Der Nachteil: das Brett ist weniger wendig.

(c)Rabanser Snowboards

(c)Rabanser Snowboards

Dank die Taillierung (also die schmalere Mitte) kann man zwar auch mit einem Carvingboard enge Kurven fahren, aber da gehört schon einiges an Können und Praxiserfahrung dazu. Um das Board sicher beherrschen zu können und auch bei hohen Geschwindigkeiten mehr Kontrolle über das Brett zu haben, werden Raceboards mit Plattenbindungen und Hardboots gefahren.

Freerideboard

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Freerideboards werden unterteilt in All-Mountain-Freeride, Big-Mountain Freerider, Boardercross und Pintail. Freerideboards habe eine große Ähnlichkeit mit Freestyleboards. Sie sind ein wenig länger, die Nase ist ein wenig breiter und gedacht sind sie für Snowboarder, die bereits Erfahrung haben und gerne im frischen Powder unterwegs sind.

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

Die breite Nase sorgt für einen besseren Auftrieb und genau wie das Freestyleboard werden Freerideboards mit einer Freestylebindung und Softboots gefahren.

Splitboard

(c)Goodboards

(c)Goodboards

Wer gerne mit dem Bord aufsteigt und Touren geht, für den ist das Splitboard interessant. Es lässt sich in der Länge nach in zwei Hälften teilen, bzw. wieder zusammenfassen. Geteilt und mit Fellen eignet es sich prima für den Aufstieg, zusammengesetzt für die Abfahrt. Ein Splitboard ist allerdings nicht als Erstboard geeignet.

#FantasticShredders2.0_Snowboard_2016 (5)

In den kommenden Tagen stellen wir Euch noch weitere Tipps & Tricks rund um das richtige Snowboard für Euch vor, worauf Ihr beim Kauf achten müsst und natürlich alles rund um die richtige Technik, das richtige Material, die richtigen Lehrer u.v.m.. In diesem Sinne – Ab in die Berge…

(c) ERSA OPEN 2020 - Europameisterschaft Snowboard Race

(c) ERSA OPEN 2020 – Europameisterschaft Snowboard Race

Lesetipps aus der Redaktion

Unser Testfazit – [usr 5]

Der Osprey Trinkrucksack Katari 7 ist ein gleichermaßen leichter wie robuster Trinkrucksack, der uns im Sommer 2019 beim Trailrunning, Biken und Trekking ein zuverlässiger Begleiter war. Beim Kauf des Rucksacks ist eine 2,5 Liter Trinkblase mit enthalten. Diese hat ein magnetisches Beißventil, dass sich am Brustriemen befestigen lässt.

Osprey Kathari 7 (c)be-outdoor.de

Osprey Kathari 7 (c)be-outdoor.de

Osprey Katari 7 – Ein paar Details

Der Katari 7 von Osprey hat ein großes Hauptfach, in dem zwei kleine Einschubfächer aus Stretch integriert sind. Das Fach für die Trinkblase befindet sich zwischen Rucksack und Schulterträgern und ist von außen zugänglich. Das Hauptfach öffnet sich über fast die komplette Rucksackhöhe. Damit es in den Rucksack auf Höhe des Reißverschlussendes nicht hinein regnet, ist dieser ausreichend überlappt. Das Hauptmaterial besteht aus 210D Poly Honeycomb. Der Osprey Rucksack hat eine LED-Licht-Befestigung.

(c) Osprey - Katari 7

(c) Osprey – Katari 7

Die Schulterträger sind gepolstert und luftdurchlässig. Das Rückensystem besteht aus einer AirScape Mesh-Rückenplatte, die auch an heißen Tagen ebenfalls für ausreichende Belüftung sorgt.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Osprey Katari 7

(c)Tim Sobinger – Produkttest Osprey Katari 7

Osprey Katari 7 – Technische Details

(c)Tim Sobinger - Produkttest Osprey Katari 7

(c)Tim Sobinger – Produkttest Osprey Katari 7

Osprey Katari 7 – Unser Fazit

Der Rucksack ist sehr bequem und komfortabel zu tragen – auch in gefülltem Zustand. Die Trinkblase lässt sich kinderleicht hinein- und hinausziehen. Die Größe von 7 Litern ist völlig ausreichend für eine Jacke, ein Erste-Hilfe-Pack und eine Brotzeit, ohne dass man den Inhalt quetschen oder drücken muss.

Weitere Verstaumöglichkeiten hat man in den zwei seitlichen Stretchfächern aus Mesh. Das Eigengewicht von gerade einmal circa 360 Gramm ist extrem angenehm für ambitionierte Touren. Die vertikale Hauptfachöffnung ist praktisch um rasch an den Inhalt zu gelangen. Das gilt sowohl für einen am Boden liegenden Rucksack als auch wenn ihn jemand am Rücken trägt.

Für uns definitiv ein toller Rucksack. Perfekt für Tagestouren, was Größe und Gewicht angeht!

Weitere Infos zum Osprey Katari 7 findet Ihr hier…

[usrlist „Gewicht:5“ „Fassungsvermögen:5“ „Tragekomfort:5“ „Qualität:5“ „Verstaumöglichkeiten:5“ „Gurtsystem:5“]

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Unser Testfazit – [usr 5]

Der Roeckl Radhandschuh „Mangfall“ hat uns im Sommer 2019 über einen Zeitraum von knapp vier Monaten auf zahlreichen Radkilometern begleitet. Der Langfingerhandschuh durfte sich sowohl auf mehrtägigen Touren beweisen wie auch bei Tagesausflügen, im Alltag und auf ambitionierten Downhill-Trails. Außerdem war er ein treuer Begleiter beim Skateboarden auf dem Pumptrack.

(c)Tim Sobinger Roeckl Radhandschuh Mangfall Oberhandschuh

Roeckl Radhandschuh Mangfall – Auf den ersten Blick

Der Roeckl Handschuh ist ein schmal geschnittener Langfingerhandschuh mit jeder Menge zuverlässig funktionierender Technologie. Das Oberhand-Material aus Honeycom Mesh ist leicht und angenehm und bietet trotzdem ausreichenden Schutz und Halt. Die Gelenke sind geschützt mit einer dünnen Polsterung aus XRD® Technology.

(c) Tim Sobinger - Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

Die Innenhand hat ergonomisch vorgekrümmte Fingern und eine nahtlose Polsterung in der Daumenbeuge. Eine leichte Belüftung wirkt Hitzestau bei starker Sonneneinstrahlung entgegen.Sehr erfreulich: Die Finger haben sich als touchscreen-tauglich erwiesen!

(c) Tim Sobinger - Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

Roeckl Radhandschuh Mangfall – Ab aufs Rad

Der Roeckl Handschuh ist extrem leicht und sehr angenehm zu tragen. Das atmungsaktive Roeckl-Grip sorgt dafür, dass der Handschuh wie eine zweite Haut anliegt. Auch aufs ambitionierteren Trails bieten die Roeckl Handschuhe zuverlässigen Grip.

(c)Tim Sobinger Roeckl Radhandschuh Mangfall Innenhandschuh

(c)Tim Sobinger Roeckl Radhandschuh Mangfall Innenhandschuh

Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“ – Unser Fazit

Schon beim ersten Hereinschlüpfen wirkt der Roeckl Handschuh All Mountain nicht nur mega cool, sondern auch extrem bequem. Obwohl im Gegensatz zu vergleichbaren Modellen keine zusätzliche Silikonisierung in den Handinnenflächen zu finden ist, bietet der der Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“ stets zuverläsigen Grip am Lenker. Wird der Handschuh mal arg dreckig, ist er kinderleicht mit warmem Wasser zu säubern.

Roeckl All Mountain Handschuhe „Mangfall“ – Details

Weitere Infos über den Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“ findet Ihr hier…

[usrlist „Gewicht:5“ „Sicherheit/Schutz:5“ „Grip:5“ „Qualität:5“ „Tragekomfort:5“ „Atmungsaktivität:5“]

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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Roeckl. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Smith Forefront 2 Fahradhelm ist ein sehr moderner und stylischer Helm, der auch perfekt für jüngere Fahrer geeignet ist. Das neue Design wird bestimmt von zahlreichen Farben und ist sehr ansprechend. Schon auf den ersten Blick macht der Smith Radhelm einen sehr stabilen und robusten Eindruck. Der Radhelm wurde von uns rund drei Monate intensiv getestet. Auf mehrtägigen Radwanderungen, eintägigen Sommertrainings, sowie Downhill-Trails und bei Freizeitfahrten.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

(c)Tim Sobinger – Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

Smith Forefront 2 – Erster Eindruck und Detailinfos

Der Smith Forefront 2 wirkt nicht nur robust, das verwendete „Koroyd-Material“ sorgt für einen leichten und angenehmen Sitz bei gleichzeitiger Robust- und Steifheit. Wer mit dem Begriff „Koroyd“ nichts anfangen kann dem sei gesagt, hierbei handelt es sich um gleichermaßen superleichte wie stabile Kunststoff-Waben. Der Vorteil: neben einer zuverlässigen Luftdurchlässigkeit durch die Waben, sind die Röhrchen aus denen die Waben bestehen, thermisch miteinander verbunden und bilden so eine zusammenhängende Einheit. Das bedeutet, bei einem Aufprall kommt es zunächst zu einer elastischen Verformung der gesamten Wabe, bei einem harten Aufprall werden die Röhrchen der Länge nach gestaucht und schützen zuverlässig den Kopf.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

(c)Tim Sobinger – Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

MIPS – Mehr Schutz für den Kopf

Der Forefront 2 ist in sieben Farbvarianten erhältlich, die alle mit einem MIPS®-Futter ausgestattet sind, das umfassenden Aufprallschutz bietet und die Rotationskräfte reduziert, denen das Gehirn bei einem Aufprall ausgesetzt ist. Helme mit MIPS® weisen eine reibungsarme Gleitfläche zwischen der Innenschale und dem Kopf auf, sodass der Kopf beim Aufprall im Helm gleitet, wodurch das Risiko eines Schädel-HirnTraumas reduziert wird.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

(c)Tim Sobinger – Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

Praxistest bei Wind und Wetter

Wir haben den Helm bei Wind und Wetter und unter den unterschiedlichsten Anforderungen getestet. Bei kühlen Frühlingstemperaturen und sahara-ähnlichen Hitzeperioden. Ein absolutes Plus: Der Helm hat ein perfektes Lüftungssystem, dass dafür sorgt, dass man am Kopf nicht so stark schwitzt, bzw. die Polster im Inneren des Helmes den Schweiß zuverlässig aufsaugen.

Ebenfalls positiv funktionell, das verstellbare Schild, Größe und Design sind so optimal, dass man auch bei Starkregen optimal vor Spritzwasser oder herablaufendem Wasser geschützt ist. Das verstellbare Innenleben lässt sich mit einem Handgriff auf die jeweilige Kopfform anpassen.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

(c)Tim Sobinger – Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

Smith Forefront 2 – Unser Fazit

Der Radhelm Forefront 2 erfüllt alle Kriterien, die ihn zu einem perfekten MTB-Helm machen. Er ist robust und stabil, hat eine zuverlässige Belüftung und ein ausgeklügeltes Regenschutzsschild. Die kinderleichte Verstellmöglichkeit im Helminneren sorgt auch bei unterschiedlichen Kopfgrößen für einen zuverlässigen Sitz. Das stylische Design ist sowohl für Erwachsene wie auch Jugendliche sehr ansprechend.

(c)Tim Sobinger - Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

(c)Tim Sobinger – Produkttest Radhelm Smith Forefront 2

Ein kleiner Wehmutstropfen ist der Preis von 230,- Euro. Damit ist er prinzipiell recht teuer, aber einem echten MTB-Fahrer sollte es wert sein, einen qualitativ hochwertigen und zuverlässigen Helm zu kaufen, um den Kopf zu schützen.

Weitere interessante Produkttest findet Ihr hier…Weitere interessante Produkttest findet Ihr hier…Weitere interessante Produkttest findet Ihr hier…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smith. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Berghaus Men´s Changste Waterproof Goretex Jacke ist eine extrem leichte Hardshelljacke, die uns von Früh- bis Hochsommer ein zuverlässiger Begleiter auf vielen Touren war. Insbesondere beim Biken hat sie sich nicht nur als Regenschutz erwiesen.

(c)be-outdoor.de - Berghaus Changste Waterproof

(c)be-outdoor.de – Berghaus Changste Waterproof

Über die Berghaus Men´s Changste Waterproof Goretex Hardshell

Die Berghausjacke ist extrem leicht und trotzdem sehr robust. Die angeschnittene helmtaugliche und regulierbare Kapuze sorgt auch bei widrigen Wetterverhältnissen für einen zuverlässigen Wasserschutz. Der wasserabweisende YKK Zwei-Wege-Reißverschluss hat einen Kinnschutz und kann mit Helm bis knapp unter die Augen geschlossen werden. Im angepassten Zustand dringt so kaum mehr Wasser oder Wind ins Gesicht.

Die Men´s Changste Waterproof hat beidseitig eine Zwei-Wege-Unterarmbelüftung ohne Netzeinsatz und eine Napoleontasche auf der linken Brustseite, die ebenfalls per Reißverschluss geschlossen wird. Auch diese Reißverschlüsse sind zuverlässig wasserabweisend und haben weder bei starkem Regen, noch bei Spritzwasserergüssen Feuchtigkeit durchgelassen. Alle Nähte sind verschweißt und bieten ebenfalls perfekten Wasserschutz.

Die Goretex Hardshell besteht aus 100% Polyamid. An den Ärmelenden und in den seitlichen Rückenbündchen finden sich Stretcheinsätze aus 37% Polyamid, 44% Polyester und 19% Elasthan. Das GORE-TEX Topo Stretch Gewebe sorgt hier für zusätzlichen Komfort und bessere Bewegungsfreiheit, was zum Beispiel beim Klettern oder Downhillfahren äußerst praktisch ist.

Ein reflektierendes Berghaus Logo oberhalb der Brusttasche, sowie ein kleiner Print im Nackenbereich sorgen für Sichtschutz in der Dunkelheit. Sehr praktisch an heißen Tagen ist die von Berghaus patentierte Vapour Storm Belüftung am oberen Rückenteil. Hierbei handelt es sich um einen handbreiten Belüftungsschlitz im oberen Nackenbereich, der dank doppelt überlappender Öffnung zuverlässig gegen Regen geschützt ist, aber trotzdem für ständige Luftzirkulation sorgt.

Auch an fast schon subtropischen Regentagen war die Berghausjacke dadurch ein zuverlässiger Begleiter, denn die Luftzirkulation im Rücken sorgte für ausreichende Abkühlung, wenn die Unterarmbelüftung aufgrund von Starkregen geschlossen bleiben musste. Das atmungsaktive GORE-TEX Active Shell Gewebe hat ebenfalls selbst bei hochintensiven Aktivitäten die Dampfdurchlässigkeit zusätzlich zu jeder Zeit gewährleistet.

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus

Berghaus Men´s Changste Waterproof

Die Berghaus Jacke hat uns neben ein paar Bergtrails- und Wanderungen auch bei zahlreichen Bike-Touren begleitet. Ein leichter Rucksack mit Trinkblase, Wechselbekleidung und Snack, der stets dabei war, hat keinerlei Abnutzungsspuren im Rücken-, bzw. Schulterbereich hinterlassen. Das bewährte Berghaus Paclite, dass hier für die Festigkeit sorgt, ist zum Beispiel im Schulter-, Brust- und Hüftbereich eingearbeitet und hat selbst bei einem Salto-Abgang beim Downhill fahren sowohl Jacke wie Fahrer vor jeglichem Kratzer zuverlässig geschützt.

Die Brusttasche ist extrem groß und fasst problemlos Handy, Schlüssel, Müsliriegel, etc. Halt soviel, was man braucht und bis es einen stört, dass diese Seite bei übervoller Tasche ausgebeulter ist, wie die andere Seite. Die Tasche ist so angeordnet, dass sie weder beim Rucksack- noch beim Klettergurt stört oder durch selbige verdeckt wird.

Die Berghaus Jacke ist gerade geschnitten und am Rückenteil etwas länger. Auch beim Biken schützt sie somit zuverlässig den Rückenbereich. Bekommt die Jacke beim Downhillfahren Dreck- und Schlammspritzer ab, so lassen sich diese mit einem feuchten Tuch problemlos abwischen. Ansonsten freut sie sich im Falle eines Falles über eine 30 Grad Wäsche in der Waschmaschine.

Fazit – Berghaus Men´s Changste Waterproof

Die Berghaus Men´s Changste Waterproof ist eine zuverlässig robuste wie leichte Hardshelljacke für aktive und actionbegeisterte Bergsportler. Die Jacke sorgt gleichermaßen für einen zuverlässigen wie atmungsaktiven Feuchtigkeitstransport und Regenschutz. Als wahres Leichtgewicht passt sie in jeden Rucksack und beim Downhillfahren hat sie uns schon vor zahlreichen Kratzern oder Verletzungen bewahrt, wenn es im Salto, statt auf dem Bike den Trail hinunterging.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Berghaus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Lesetipp aus der be-outdoor.de Redaktion

Aktuell im Test – Berghaus Changste Waterproof Jacket…

Weitere Infos zur Berghaus Waterproof Jacke findet Ihr unter Berghaus.com

Die Berghaus Changste Hardshell Jacke ist eine gleichermaßen leichte wie robuste Goretex Jacke, die uns die nächsten Wochen beim Biken und Klettern begleiten wird. Bei der Berghaus Men´s Changste Waterproof wurden Gore-Tex® Active, Gore-Tex® Paclite Plus® und Gore-Tex® Topo Stretch miteinander kombiniert.

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus

Gore-Tex® Paclite Plus® sorgt für eine hohe Abriebfestigkeit – hauptsächlich im Bereich der Brust und der Arme. Gore-Tex® Topo Stretch Material schafft Bewegungsfreiheit. Zusätzlich sorgen das Berghaus Vapor Belüftungssystem am Rücken und die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen für Luftzirkulation.

Berghaus Men´s Changste Waterproof Goretex – Auf den ersten Blick

Schon auf den ersten Blick und beim ersten Hineinschlüpfen ist eines klar, bei der Berghaus Men´s Changste Waterproof handelt es sich um eine hochtechnische Hardshelljacke. Das leicht rauhe und steife Paclite Plus macht Lust auf ausgiebige Touren im Dauerregen. Den Regen hatten wir zwar nicht bei unseren ersten Testeinsätzen aber einen ordentlichen Sturz auf dem Downhill-Parkour, was bei der Jacke zu keinerlei Abnutzungserscheinungen geführt hat. Absolut top und robust!

Berghaus Men´s Changste Waterproof Goretex

Ein paar technische Details:

Weitere Infos zur Berghaus Men´s Changste Waterproof findet Ihr hier… Berghaus Men´s Changste Waterproof findet Ihr hier…

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…

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Das Polartec-Shirt ist aus kühlendem Stoff Polartec® Delta™. Der Materialmix ist eine ausgefeilte Strickkonstruktion aus hydrophoben und hydrophilen Garnen. Die Kombination aus den Beiden sorgt für einen angenehmen Kühleffekt auf der Haut und einen permanenten Feuchtigkeitstransport – ganz ohne Chemie.

Polartec Delta – Funktionsshirt für heiße Stunden

Das Polartec Delta Funktionsshirt ist lässig geschnitten und trägt sich extrem angenehm am Körper. Das hydrophile Garn nimmt auch bei schweißtreibenden Sporteinheiten zuverlässig Feuchtigkeit auf und transportiert diese zuverlässig nach außen. Der leichte Materialmix trocknet außerdem extrem schnell, sodass man auch nicht Gefahr läuft, sich aufgrund eines feucht-verschwitzten Shirts zu verkühlen.

Das Polartec Shirt ist waschbar bei 40 Grad und kann prinzipiell sogar in den Trockner. Da es aber an der Luft schnell trocknet, kann man sich den Energieverbrauch eines Trockners sparen und das Shirt auch so trocknen.

Polartec Delta Stoffkonstruktion – So funktioniert´s

Polartec® Delta besteht aus hydrophilen, also wasseranziehenden Garnen, die wabenförmig wie ein typischer Radiator aufgebaut sind, um den Kühleffekt auf der Haut zu verlängern. Das hydrophile Garn nimmt Feuchtigkeit in Form von Schweiß auf und bewegt sie im Stoff umher. Der Körper profitiert von der erzeugten Verdunstungskälte. Hydrophobe, also Feuchtigkeit abweisende Garne im Stoff aus synthetischen Fasern sorgen, in Verbindung mit der speziellen Strickkonstruktion, für Atmungsaktivität und eine schnelle Trocknungszeit. Die besondere Konstruktion des Gestricks reduziert zudem das Kleben des Stoffes auf der feuchten Haut. Kurz: Mit Polartec® Delta™ entstehen kühlende, hoch atmungsaktive Sommer Styles, die auch bei starkem Schwitzen nicht am Körper kleben.

Polartec Delta Funktions-Shirt – Unser Fazit

Das Polartec Delta Funktions-Shirt ist ein leichtes Funktions-Shirt, dass uns in den letzten Wochen beim Biken, Segeln, Laufen und Klettern begleitet hat. Das Polartec Shirt wirkt auf den ersten Blick relativ schwer, ist aber sehr angenehm zu tragen. Auch bei intensiven Sporteinheiten hat es zuverlässig gekühlt, bzw. den Schweiß nach außen transportiert. Der Materialmix trocknet super schnell und der lässige Schnitt lassen das Shirt schnell zu einem Lieblingsteil werden. Der überdimensional große Polartec Schriftzug ist nicht störend und sorgt eher dafür, dass das Shirt sowohl als Sport- als auch als Freizeitshirt getragen werden kann.

[usrlist „Atmungsaktivität:5“ „Look:5“ „Schnitt:5“]

Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de:
Polartec Alpha – Atmungsaktivität und Isolation
Weitere interessante Produkttests findet Ihr in unserer Testschmiede…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Polartec und Kink Projects. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Die Mawaii Bamboo:LE ist eine leichte Brille mit einem Bambusgestell, das selbst im Wasser nicht untergeht. Die Mawaii Brille hat polarisierende Gläser, was dazu führt, dass eventuelle Spiegelungen gemindert werden. Mawaii Bamboo:LE hat uns in den letzten Wochen bei zahlreichen Sportaktivitäten begleitet. Beim Snowboarden und Biken, beim Segeln und Wandern.

Mawaii Bamboo:LE (c)Kollage Mawaii/be-outdoor.de

Mawaii Bamboo:LE (c)Kollage Mawaii/be-outdoor.de

Mawaii Bamboo:LE – Leichte Brille mit Bambusgestell

Die Mawaii Brille ist sehr angenehm beim Tragen, mit ihr hat man sowohl bei starker Sonneneinstrahlung als auch bei Bewölkung eine enorm gute Sicht. Dadurch, dass sie auf dem Wasser schwimmt, ist sie äußert praktisch beim Wassersport, da sie nicht untergeht. Insbesondere Jugendliche freuen sich über das mega stylische Design. Denn sie ist definitiv ein Hingucker.

Mawaii Bamboo:LE – Funktionalität

Die polarisierenden Gläser haben sich sowohl bei Schnee und Sonne im Winter, als auch beim Segeln auf dem Wasser und beim Wandern bei starker Sonneneinstrahlung als sehr zuverlässig erwiesen. Spiegelungen sind so gut wie ausgeschlossen. Lediglich eine kleine Träne haben wir vergossen. Unser erstes Testmodell hat einen Sturz beim Snowboarden leider nicht überstanden, denn… Holz ist Holz und kann leichter kaputtgehen, als eine Kunststoffbrille – daher bitte mit ein wenig Vorsicht behandeln!

Dieses Manko tut aber der Funktionalität und der Begeisterung, die diese Brille hervorruft keinerlei Abbruch!

Aktuell im Test Mawaii Bamboo:LE (c)be-outdoor.de - Petra Sobinger

Aktuell im Test Mawaii Bamboo:LE (c)be-outdoor.de – Petra Sobinger

Mawaii Bamboo:LE – Ein paar Details

Mawaii Bamboo:LE – Unser Fazit

Die Mawaii Bamboo:LE ist eine tolle Freizeit- und Sportbrille. Wenn man berücksichtigt, dass sie bei einem eventuellen Sturz bruchgefährdet ist und darauf Rücksicht nimmt, dann ist sie multifunktional einsetzbar. Davon abgesehen ist sie absolut stylisch und ein wahrer Hingucker. Absolut praktisch, dass sie auf dem Wasser schwimmt und nicht untergeht. Wer auf eine Kunststoffbrille hinsichtlich Stabilität verzichten kann, der wird an der Mawaii Bamboo:LE viel Freude haben.

Weitere Infos zur Mawaii Bamboo:LE findet Ihr hier…

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Mawaii. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Osprey Katari 7 ist ein komfortabler und praktischer Trinkrucksack. Der Rucksack wird inklusive einer 2,5 Liter Trinkblase geliefert und begleitet uns derzeit beim Biken, Klettern und Laufen.

Osprey Katari 7 – Technische Details

Der Osprey Rucksack besitzt ein Fach für die Trinkblase und ein Frontfach mit Reiß- und Klettverschluss, in dem zwei Stretch-Fächer integriert sind und in die man ein paar Kleinigkeiten verstauen kann. Außerdem hat der Rucksack zwei seitliche Stretchtaschen an der Außenseite. Sehr angenehm und praktisch sind die gepolsterten und luftdurchlässigen Schultergurte und das Rückenpolster.

Osprey Katari 7 – Auf den ersten Blick

Der Osprey Katari 7 ist leicht und gut durchdacht. Wir haben uns für die 7l Variante entschieden, um auf längeren Touren neben Trinkblase und Energie-Riegel auch einen leichten Wetterschutz und Erste-Hilfe-Pack unterzubringen. Ideal ist die Aufteilung mit dem separaten Trinkblasenfach, dass von oben zugänglich ist und getrennt von Jacke, Nahrung & Co.

(c) Osprey

(c) Osprey

Weitere Infos zum Osprey Katari 7 findet Ihr hier…Osprey Katari 7 findet Ihr hier…

Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Roeckl Handschuh ist ein atmungsaktiver Langfingerhandschuh, mit einem extrem guten und feinfühligem Grip. Das atmungsaktive Roeckl-Grip sorgt dafür, dass der Handschuh wie eine zweite Haut anliegt. Der Roeckl-Handschuh begleitet uns aktuell bei unserer Radwanderung über die Via Claudia Augusta und beim Mountainbike-Training in den Berchtesgadener Alpen.

Aktuell im Test: Roeckl Radhandschuh Mangfall

Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“

Schon beim ersten Hereinschlüpfen wirkt der Roeckl Handschuh All Mountain nicht nur mega cool, sondern auch extrem bequem. In der Handinnenfläche ist keine zusätzliche Silikonisierung notwendig, auf den ersten Fahrten hat sich der Roeckl Handschuh Mangfall bereits als extrem griffig erwiesen. Wir freuen uns schon auf steilere Passagen, um den Handschuh auch hier zu testen.

(c) Tim Sobinger - Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

(c) Tim Sobinger – Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

Das Oberhand-Material aus Honeycom Mesh bietet ebenfalls einen zuverlässigen Halt, eine dünne aufwendig belüftete XRD® Technology Polsterung soll das vorzeitige Ermüden der Hände verhindern. Ideale Testumgebung für unsere Radtour über die Via Claudia Augusta. Sehr angenehm ist das ergonomische Innenhand-Design mit vorgekrümmten Fingern und die nahtlose Polsterung der Daumenbeuge. Absolut praktisch: alle Finger sind Touchscreen tauglich!

Roeckl All Mountain Handschuhe „Mangfall“ – Details

Außerdem verfügt der Roeckl Handschuhe über folgende technische Eigenschaften:

(c) Tim Sobinger - Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

(c) Tim Sobinger – Produkttest Roeckl Handschuh MTB Mangfall

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Weitere Infos über den Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“ findet Ihr hier…Roeckl All Mountain Handschuh „Mangfall“ findet Ihr hier…

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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Roeckl. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Immer mehr Hunde tragen auf ihren Bergtouren ihre Leckerli selber – Aber wie funktioniert das überhaupt? Und welche Hunde sind dafür geeignet? Ein Modell ist bei Ruffwear im Produktsortiment zu finden. Der Ruffwear Hunderucksack News Approach Pack.

Ruffwear New Approach Pack

Der Ruffwear Hunderucksack New Approach Pack wurde in verschiedenen Größen, von unterschiedlichen Hunden und während zahlreicher unterschiedlicher Einsätze getestet. Ein mehrtägiger Test wurde in Osttirol (Österreich) bei einer geführten Bergtour mit 9 Lamas und 3 Hunden durchgeführt.

Mehrtägig auf Tour

Dabei ging es auf den 2500 m hohen Berg „Böses Weibele“ mit Ausblick auf die Venedigergruppe, Großglockner und den Dolomiten. Nach dem Abstieg folgte eine Übernachtung in der Hochsteinhütte. Am nächsten Tag folgte eine weitere Tour über den Ederplan-Gipfel bei Iselsberg / Lienz auf 2062 m, danach weiter zum Annaschutzhaus auf 1992. Dort wurde übernachtet und am nächsten Tag abgestiegen.

Hund Mikka, ein Viszla-Weimeraner-Mix (3 Jahre), 25 Kilo schwer, hat den Ruffwear New Approach Pack Hunderucksack während dieser Tour an drei Tagen getragen: am ersten Tag drei Stunden, am zweiten Tag in der Früh eine, am Nachmittag zwei Stunden; am dritten Tag zwei Stunden.

Weitere mehrstündige Rucksacktests wurden von Redaktionshund Julie auf unterschiedlichen eintägigen Bergwanderungen sowie während der Outdoormesse in der Messe Friedrichshafen erfolgreich durchgeführt.

Praxistest Hunderucksack New Approach Pack von Ruffwear

Der Ruffwear New Approach Pack Hunderucksack aus (überwiegend) 1680-Denier Ballistik Nylon läßt sich nach dem Auspacken recht schnell verstehen. Die an fünf Punkten verstellbare Passform läßt sich schnell voreinstellen, an den Hund anlegen und an ihm feinjustieren. Alle Teile, die den Hund direkt berühren, wie das Dreieck an seiner Brust, dem Bauchgurt, dem Gurt vor den Hinterläufen und dem Rückenteil sind weich gepolstert.

Alle Gurtenden, die nach dem Anpassen zu lang sind, verschwinden in passenden Tunnel-Taschen. Damit steht nichts über oder baumelt herum und der Rucksack sitzt stabil nach circa fünf Anpassminuten. Mikka hat dabei recht interessiert zugeschaut, neugierig am Rucksack geschnüffelt – und am Ende mit seinem Rucksack durchaus stolz ausgesehen.

Am Rist oben befinden sich ein mehrfach und sicher vernähter Tragegriff, eine Schlaufe und ein Aluminium-V-Ring zum Befestigen der Leine. An den seitlichen Satteltaschen – sie sind stromlinienförmig geschnitten und ihr Schwerpunkt ist eher nach vorne Richtung Vorderbeine gelagert – befinden sich externe Schlaufen zum Befestigen von Ausrüstungsgegenständen.

Leer wiegt der Rucksack circa 550 Gramm, damit ist er so leicht, dass er Mikka zunächst weder beim Gehen, Laufen, Herumtollen, Sitzen, Platz-machen, „erleichtern“ usw. stört. Mikka bewegt sich völlig frei, nichts am noch leeren Rucksack verrutscht oder wackelt.

Rucksack bitte auffüllen – Ruffwear New Approach Pack

Eine Stunde später – wir sind über der Baumgrenze angekommen – befüllen wir den Ruffwear New Approach Pack Hunderucksack links mit einer Einliter-Plastikflasche Wasser, rechts mit losen Leckerlis, Hundekot-Tüten, einem Seil zum Sichern und seinem Abendessen, einer circa 400 Gramm schweren Hundewurst.

Circa 1,7 Kilo Packgewicht sind dazugekommen, die Taschen haben nun mehr Volumen – sind aber längst nicht prall gefüllt – immerhin lässt sich Mikkas „M-Größen-Modell mit 12 Litern bepacken! Auf der linken Seite hängt der Rucksack circa zwei Zentimeter weiter nach unten. Dennoch wackelt er nur minimal beim Rennen oder wenn Mikka auf Felsen hinauf- und hinunterspringt.

Mikka bewegt sich immer noch frei und entspannt im Gelände, muss sich ein wenig an seine „breitere“ Form gewöhnen, weil er am Anfang ab und zu leicht an Büschen streift, kraxelt aber mit uns die nächste Stunde unbeschwert auf den Gipfel, legt sich bei Pausen unbehindert ab und fühlt sich auch beim Abstieg zur Hütte sichtlich wohl mit seinem Gepäck.

Am Griff können wir Mikka über kurze Passagen hochheben und tragen. Er schaut zwar etwas verdutzt dabei, aber dank der breiten Gurte am Bauch und vor den Hinterläufen und der Fixierung an der Brust, ist sein Gewicht im Geschirr gut verteilt, er scheint sich beim Getragen-werden nicht unwohl zu fühlen.

An Griff und Schlaufe haben wir ihn am Berg an einem steilen Stück zusätzlich gesichert (würde bei einer Flussdurchquerung auch funktionieren!). Aber Achtung: Der Ruffwear New Approach Pack Hunderucksack ersetzt kein richtiges Hundegeschirr für alpine, bzw. Rettungseinsätze.

Robust und Praktisch

Beim Rucksack-Untersuchen am ersten Abend stellen wir fest, dass trotz 3-Std. Dauergebrauch auch im feuchten, steinigen Gelände, beim Abliegen im Schnee / Dreck / Sand / Geröll, beim Durchstreifen von Büschen, Unterholz usw. kein Dreck, keine Zweige – nichts am Rucksack hängengeblieben ist.

Die wasserdichten Reißverschlüsse an den Taschen und das robuste Material haben sich als reißfest, dreckresistent und dicht erwiesen. Selbst die eingenähten Reflektor-Zierbänder fürs bessere Gesehen werden in der Dunkelheit (funktioniert beim Nachttest mit der Stirnlampe vor der Hütte) am stabilen Tragegriff am Rist und an den Seitentaschen, haben der Belastung, spitzen Steinen usw. standgehalten.

Plastikflasche, Hundewurst und Leckerlis sind heil und vor allem trocken in der Hütte angekommen. Einzig an den gepolsterten Flächen innen am Rucksack hängen nun einige Mikka-Hundehaare und die Polster waren leicht feucht, sind aber am nächsten Tag wieder trocken.

Ruffwear New Approach Pack Produktinformationen

Der Ruffwear New Approach Pack Hunderucksack lässt sich perfekt anpassen, sitzt prima, bietet eine hervorragende Druckverteilung, zeigt eine sehr gute Qualität und viele praktische Details.

Er eignet sich für tägliche Gassirunden, prima für mehrtägige Touren aber auch fürs Training – schließlich gibt er dem Hund die Aufgabe, selbst etwas zu tragen. Der überarbeitete Ruffwear New Approach Pack ist mit dem neuen integrierten Drei-Punkte-Tragegurtsystem, dem New Webmaster Harness Hundegeschirr ausgestattet.

Material: überwiegend 1680-Denier Ballistik Nylon.

Das Ruffwear Apporach Pack gibt es in den Größen XXS bis L (Größe Brustumfang Kapazität):

Ideal ist er, wenn beide Satteltaschen ausgeglichen mit Lasten bepackt werden. An den externen Schlaufen würde ich nichts befestigen, die Gefahr hängenzubleiben wäre zu groß und eventuell stören beim Rennen bewegliche Teile außen.

Ruffwear New Approach Pack – Fazit

Alles in allem ist der Rucksack eine hervorragende Möglichkeit, mit dem Hund längere Wanderungen oder auch anspruchsvolle Touren zu unternehmen, bei denen jedes Gramm zählt und Herrchen oder Frauchen nicht überladen sein möchten. Selbst am zweiten und dritten Tag unserer Tour hat sich Mikka den Rucksack wieder gern anziehen lassen, er hatte keinerlei Scheuer- oder Druckstellen.

Text: Beate Hitzler

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ruffwear. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Rund vier Wochen lang waren die beiden goodboards Vulcarvo und Prima Camber bei unseren #FantasticShredders2.0 im Test. Zum Freifahren, zum Powdern und während des Bayerischen Schulvergleichwettbewerbs aller bayerischen Schulen, der im SBX Wettkampfmodus gefahren wird.

SBX Wettkampfmodus bedeutet: „Boarder Cross“. Beim Boarder Cross fahren bis zu vier Fahrer gegeneinander, auch diverse Sprünge müssen absolviert werden.

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

goodboards Vulcarvo und Prima Camber

Die goodboards Vulcarvo und Prima Camber stammen aus der“goodboards“- und „goodschi“- Schmiede am Ammersee in Bayern. Die engagierten Jungs und Mädels sind bekannt für ihre limitierten und in Europa gefertigten Serien von Snowboards, Wakeboards, Kiteboards und Ski. Unter der Leitung von der ehemaligen Snowboard-Weltcup-Fahrererin Amalie Jansing haben wir in den letzten Wochen die beiden Modelle Prima Camber und Vulcarvo getestet.

goodboards Prima Camber (c)be-outdoor.de

goodboards Prima Camber (c)be-outdoor.de

goodboards Prima Camber

Das leistungsorientierte Prima mit Ahornholz im Topsheet ist für Mädels gebaut, die gerne technisch fahren und sportlich unterwegs sind.

goodboards Prima Camber

goodboards Prima Camber

Der gesinterte Graphit-Belag, der Holzkern aus zwei Holzarten, das Basalt und das triaxiale Glasgelege sorgen für großartige Performance und endlosen Spaß. Das Board lässt sich sehr dynamisch fahren. Es ist sehr weich auf der Piste und im Sprung. Die Verarbeitung des Boards ist sehr hochwertig. Das Board ist durch den Shape des Boards eher für einen Boarder Cross geeignet statt für Tiefschneefahrten, bei denen man gerne einsinkt. Absolut perfekt ist es für die Piste geeignet und für Funparks. Hier macht das goodboards Prima Camber mega viel Spaß.

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

goodboards Vulcarvo

Im Ober- und Untergurt setzt goodboards auf nachhaltige Basaltfaser aus Lavagestein. Diese bringen spürbar bessere Torsion, mehr Stabilität auf der Kante und einen explosiven Pop.

goodboards Vulcarvo

goodboards Vulcarvo

Diese Eigenschaften schätzen besonders Fahrer die gerne carven. Das goodboards Vulcarvo ist nicht nur fürs Carven ideal, sondern auch perfekt zum Springen und für hohe Geschwindigkeiten. Beim Springen zeichnet es sich mit einem extrem perfekten Handling in der Luft aus. Außerdem ist es sehr stabil. Bei der Landung zeichnet es sich mit einem sehr weichen und angenehmen Landing aus, ohne dass man ins Trudeln gerät oder ausrutscht. Auch bei hohen Geschwindigkeiten liegt es zuverlässig auf der Piste und bricht nicht aus, auch wenn man über einen Hügel fährt, Schläge abbekommt oder wenn man sich plötzlichen Unebenheiten auf der Piste gegenübersieht. Außerdem hat das goodboards Vulcarvo ein mega cooles Design.

goodboards Prima Camber und Vulcarvo (c)be-outdoor.de

goodboards Prima Camber und Vulcarvo (c)be-outdoor.de

Medaillenreigen mit den goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Die goodboards Prima Camber und Vulcarvo haben uns mega viel Spaß gemacht. Beim Schulvergleichswettbewerb aller bayerischen Schulen haben wir uns mit den goodboards in den Qualifikationsrennen mit einem 1. Platz für die Finalrennen qualifiziert. Beim Finale im Allgäu sind wir mit den goodboards in den Einzelwertungen auf den ersten, bzw. dritten Platz gefahren und in der Schulwertung auf den dritten Platz.

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Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

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goodboards Prima Camber (c)be-outdoor.de

goodboards Prima Camber (c)be-outdoor.de

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goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

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Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

Produkttest goodboards Prima Camber und Vulcarvo

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goodboards Vulcarvo (c)be-outdoor.de

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Unser Fazit: Absolut coole Boards, die uns mega viel Spaß gemacht haben. Danke an goodboards für die Möglichkeit die Boards zu testen. Wir schicken die Boards jetzt wieder auf die Reise zu Euch und würden uns freuen, wenn wir zukünftig Eure Boards testen dürfen!

goodboards Prima Camber und Vulcarvo (c)be-outdoor.de

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit goodboards. Die goodboards Prima Camber und Vulcarvo wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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