7 Monate durch Ost- und ZentralasienBackpackingCampingHiking

7 Monate durch Ost- und Zentralasien – Kirgistan

Mateo und Elena auf Tour

Nachdem uns ein netter Kasache bis zur Grenze gebracht hatte, trampten wir gemeinsam mit einem polnischen Pärchen nach Karakol, der größten Stadt in Ost-Kirgistan. Sie befindet sich am Ende des Yssykköl-Sees und etwa 150 Kilometer von der chinesischen Grenze entfernt. Karakol ist das wohl beliebteste und bekannteste Wandergebiet Kirgistans, wozu vor allem das Terskej-Alatau-Hochgebirge zählt. In der Stadt haben wir ein tolles Hostel gefunden, in dem es auch möglich war zu zelten. Nach zwei Tagen im Hostel starteten wir den elftägigen Terskej-Alatau-Travers, von Kyzyl Suu nach Teploklyuchenka. In den ersten Tagen begegneten wir außer ein paar Nomaden und ihrem Vieh niemandem auf dem „Weg“. Die Nomaden waren alle sehr freundlich und wir wurden häufig auf Tee und Essen eingeladen. So gab es unter anderem selbstgemachtes Brot, Ayran und das klassische zentralasiatische Gericht namens „Plov“, bestehend aus Reis und Lammfleisch. Wir haben bereits zu Hause über diese Gastfreundlichkeit gehört und für die Kinder Gummibärchen aus Deutschland mitgebracht. Dabei ist uns leider erst zu spät aufgefallen, dass diese Gelatine beinhalten und somit kein optimales Mitbringsel in einem muslimisch geprägten Land ist.

Reisetagebuch Elena und Mateo -Terskej-Alatau-Hochgebirge, Teleti-Pass
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Hochgebirge, Teleti-Pass

Landschaftlich ging es meist entlang eines Flusses einen Pass hoch. Klassische Wanderwege gibt es hier nicht, man folgt jedoch einem Reiterpfad über grüne Wiesen, vorbei an majestätisch emporragenden Bäumen und riesigen Gletschern. An jedem Pass angekommen, erwartete uns immer ein toller Panorama-Ausblick auf etwa 4000 Metern. Anschließend ging es auf der anderen Seite wieder hinunter und den nächsten Pass hinauf. Nach fünf Tagen ging es über ein kleines Steinfeld, mit einigen losen Steinen, bei denen man sehr aufpassen musste. Elena verlor an einem Punkt das Gleichgewicht und stürzte. Eine kleine Platzwunde, ein blaues Auge und einen tiefen Schnitt im Knie,  später lag glücklicherweise eine Ausstiegsstelle einen halben Tagesmarsch entfernt. So entschlossen wir uns zurück nach Karakoll zu gehen. Hier entspannten wir ein paar Tage mit unseren neuen Freunden Simon und Steffi und fuhren weiter entlang des Yssykköl-Sees zum Fairytale Canyon.

Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers,
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers,
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, zwei Amerikan
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, zwei Amerikaner, die wir auf dem Wanderweg kennengelernt haben
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, auf einem der vielen Pässe
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, auf einem der vielen Pässe
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, 2-Minuten-Nudeln-Abendessen für 7 Monate
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, 2-Minuten-Nudeln-Abendessen für 7 Monate
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers, eingeladen bei Nomaden
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers, eingeladen bei Nomaden
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo - Terskej-Alatau-Travers
Reisetagebuch Elena und Mateo – Terskej-Alatau-Travers

    Hier haben sich aus rotem Sandstein bizarre Felsformationen gebildet, mit Farben die von rost-braun bis ocker reichen. Die Nacht verbrachten wir am „Strand“ des traumhaften Sees, der der zweitgrößte Gebirgssee der Welt ist.

    Reisetagebuch Elena und Mateo - Fairytale Canyon
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Fairytale Canyon

    Weiter geht es über Umwegen zum See „Song Kol“. Der See selbst ist wunderschön und von zahlreichen Bergen umgeben. Hier leben lediglich ein paar Nomaden, die unser Zelt freudig mit ihren Pferden aufsuchten. Am nächsten Tag starteten wir eine zweitägige Wanderung über die Berge zu einer Straße. Hier boten sich uns wunderschöne Ausblicke auf und über zahlreiche Berge und wir fanden einen traumhaften Campingspot an einem kleinen Fluss.

    Reisetagebuch Elena und Mateo -Yssykköl See
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Yssykköl See
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Yssykköl See
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Yssykköl See
    Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, der deutsche Nomade
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, der deutsche Nomade
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, ein wunderschöner Zeltplatz
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, ein wunderschöner Zeltplatz
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol
    Reisetagebuch Elena und Mateo - Song Kol, Hagel-Unwetter
    Reisetagebuch Elena und Mateo – Song Kol, Hagel-Unwetter

      Dank Kohle-Lastwagen-Fahrer Alex erreichten wir das Dorf Kyzyl-Oi noch vor dem Einbruch der Dunkelheit. Hier fanden am nächsten Tag lokale „Nomad-Games“ statt. Zu unserer Enttäuschung waren diese nur für Touristen inszeniert und nach einigen nicht ganz so interessanten Darbietungen folgte doch noch das Highlight, „Kok Boru“ (Ziegen Polo), die zentralasiatische Version von Polo. Hierzu spielen zwei Teams auf Pferden gegeneinander. Der „Spielball“ ist eine Ziege, der der Kopf abgeschlagen wurde. Ziel ist es, diesen Kadaver in das gegnerische „Tay Kazan“, ein kesselförmiges „Tor“ mit etwa einem Metern Durchmesser, welches sich auf dem etwa fußballfeldgroßem Spielfeld befindet. Ein Team besteht aus jeweils vier Reitern, die innerhalb von dreimal 20 Minuten versuchen, so viele „Tore“ wie möglich zu sammeln. Dabei kann es teilweise ziemlich brutal zugehen und es bleibt einem ab und zu der Atem stehen, wenn die Reiter im Galopp seitlich vom Pferd hängen und mit den Händen an den Boden kommen. Es war unglaublich, dies einmal zu sehen. Bei diesen Spielen lernten wir auch Anabella und Jorge aus Luxemburg kennen, die bereits seit vielen Jahren mit ihrem Motorrad durch die Welt reisen und vor einigen Jahren das Reisemagazin „Diaries of“ gegründet haben, in dem wir einen Gastbeitrag über das per Anhalter fahren in Kirgistan schreiben durften.

      Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Kyzyl Oi
      Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Kyzyl Oi
      Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Kyzyl Oi
      Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Kyzyl Oi
      Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, getrockneter Tierkot als Brennmaterial
      Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, getrockneter Tierkot als Brennmaterial
      Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games
      Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games
      Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games
      Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games
      Reisetagebuch Elena und Mateo - Kyzyl Oi, Nomad-Games
      Reisetagebuch Elena und Mateo – Kyzyl Oi, Nomad-Games

        Anschließend ging es per Anhalter weiter in Richtung Bischkek. Nach dem Dorf Kojomkul stellten wir uns an einen Feldweg, den wir für unsere Wanderung etwa 100 Kilometer entlang trampen mussten. Nach ein paar Stunden kam das erste Auto. Die Imker Olga und Sergej nahmen uns für etwa 30 Kilometer mit zu ihrem Bienenstock. Hier luden sie uns mit Imkerhüten bekleidet in ihren Truck zum Mittagessen ein. Dazu mussten wir noch eine Flasche Vodka leeren und weiter ging es mit einem Liter Honig als Geschenk auf die Straße zurück. Überraschenderweise fuhr wenige Minuten später ein Auto an uns vorbei. Aus dem bis unter das Dach vollgepackte Auto streckten Sergey, Evgeny und Slava ihre Köpfe und begannen auf Russisch mit uns zu sprechen. Leider konnten sie alle kein Englisch und die Kommunikation stellte sich als sehr schwierig heraus, bis Evgeny es auf Deutsch versuchte und sich herausstellte, dass der Kirgise seit nun 25 Jahren bereits in Paderborn wohnt. Irgendwie wurde das Auto für uns umgepackt, sodass wir uns noch hineinquetschen konnten. Die Drei waren samt Hund unterwegs auf einem Männerwochenende entlang des Karakol-Flusses. Das Jagd-Gewehr lag neben dem Fahrersitz und auch die Angel war alle 30 Minuten schnell ausgepackt, um den Angelsport auszuprobieren. Im Vordergrund stand jedoch eigentlich das mit diesen Pausen verbundene Vodka-Trinken. Auf dem Weg entlang des Flusses ragten zu beiden Seiten pompöse Gebirgsketten und zahlreiche Gletscher auf. Nur vereinzelt passierten wir ein Nomaden-Zelt. Obwohl die Drei gar nicht so weit fahren wollten, brachten sie uns zum Anfang der Wanderung, die wir sonst wohl nie erreicht hätten, da wir den ganzen Tag auch kein weiteres Auto mehr sahen. Mit einem letzten Vodka-Shot verabschiedeten wir uns und begannen die Wanderung am nächsten Morgen. In zwei Tagen ging es auf anstrengendem und traumhaftem Weg über einen Pass nach Burana, wo wir uns zunächst den alten Burana-Turm aus dem 10./11. Jahrhundert ansahen. Weiter ging es über die Stationen Tokmok und Bischkek nach Toktogul. Hier entspannten wir drei Tage am schönen See bei heißem Wetter.

        Reisetagebuch Elena und Mateo - der Imkertruck von Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo – der Imkertruck von Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo - am Imkertruck bei Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo – am Imkertruck bei Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo - mit Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo – mit Olga und Sergej
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Gepäckumladung
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Gepäckumladung
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Angelpause
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Angelpause
        Reisetagebuch Elena und Mateo - entlang des Flusses Karakol
        Reisetagebuch Elena und Mateo – entlang des Flusses Karakol
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Passüberquerung
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Passüberquerung
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Passüberquerung
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Passüberquerung
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Toktogul
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Toktogul
        Reisetagebuch Elena und Mateo - Toktogul
        Reisetagebuch Elena und Mateo – Toktogul

          Der nächste Stopp hieß Arslanbob. Neben dem kleinen Bergdorf befindet sich hier der größte Walnusswald der Welt. Zudem bestaunten wir die Panorama-Aussichten bei einer sehr anspruchsvollen Bergwanderung mit vielen Kletterpartien. Das Dorf selbst war extrem lebendig und hier herrschte wildes Markttreiben.

          Reisetagebuch Elena und Mateo - ein leckeres Lagman in Osh
          Reisetagebuch Elena und Mateo – ein leckeres Lagman in Osh

          Nun ging es weiter in unsere erste richtige Stadt in Kirgistan, Osh. Die historische Stadt an der Seidenstraße beeindruckte uns vor allem mit ihrem riesigen Bazar und wir hatten witzige Abende und Nachmittage mit dem kroatischen Motorradfahrer Vanja. Außerhalb des Bazars hat Osh relativ wenig zu bieten und so ging es nach ein paar Tagen weiter nach Sary-Mogul, einem kleinen Dorf an der Grenze zu Tadschikistan.

          Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg nach Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob, ein Geier auf dem Felsen
          Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob, ein Geier auf dem Felsen
          Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - Wanderung in Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo – Wanderung in Arslanbob
          Reisetagebuch Elena und Mateo - Bazar Osh
          Reisetagebuch Elena und Mateo – Bazar Osh

            Diese ärmliche Region hat jedoch einige Naturschätze zu bieten. So zählt der Berg „Pik Lenin“ mit seinen 7.134 Metern zu den angeblich am einfachsten zu besteigenden 7000er Bergen der Welt und lockt zahlreiche Bergsteiger an. Wir gingen nach einer Nacht in Sary-Mogul zunächst zum Basecamp und am Folgetag weiter zum „Camp 1“. Die Aussichten waren atemberaubend und die Gletscher unzählig. Nach einer weiteren Nacht am Basecamp ging es zu Fuß zurück nach Sary Mogul. Wir wählten zur Abwechslung einen anderen Weg zurück und fanden uns in einigen brenzligen Situationen wider. So mussten wir einen reißenden Fluss überqueren der alles von uns abverlangte.

            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp, traditionelle Nomaden-Yurte
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp, traditionelle Nomaden-Yurte
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin Basecamp
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Peak Lenin
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Sary Mogul
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Sary Mogul
            Reisetagebuch Elena und Mateo - Sary Mogul
            Reisetagebuch Elena und Mateo – Sary Mogul
            Reisetagebuch Elena und Mateo - per Anhalter auf dem Pamir Highway weiter nach Tadschikistan
            Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem Pamir Highway weiter nach Tadschikistan
            Reisetagebuch Elena und Mateo - auf dem Weg zum Grenzübergang Kirgistan - Tadschikistan auf 4282 Meter Höhe
            Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Weg zum Grenzübergang Kirgistan – Tadschikistan auf 4282 Meter Höhe

              Nach langer Überlegung, ob der Pamir-Highway in Tadschikistan auf Grund der geringen Bevölkerung per Anhalter machbar ist, entschieden wir uns für das Abenteuer und machten und auf den Weg nach Tadschikistan. Mit einem deutschen Rallye-Fahrer ging es über die Grenze auf 4282 Metern und immer tiefer hinein in das Gebirge.

              Reisetagebuch Elena und Mateo - ByeBye Kirgistan
              Reisetagebuch Elena und Mateo – ByeBye Kirgistan

              Kirgistan ist wirklich ein unglaublich schönes Land. Vor allem Wanderfans kommen hier auf ihre Kosten und wir kamen während unserer Wanderungen gar nicht aus dem Staunen heraus. Auch die Menschen sind unglaublich nett und wir haben hier viele tolle Momente und Gastfreundlichkeit erlebt. Wir müssen jedoch auch rekapitulieren, dass es an einigen Stellen sehr mühsam war per Anhalter zu fahren, da manche Einheimische immer wieder für uns anhielten und ein überteuertes Taxi spielen wollten oder trotz dem Wissen über den Originalpreis auf überzogenen Buspreisen verharrt wurde.

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              Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.

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