Die oberste Priorität des schwedischen Outdoor-Herstellers Haglöfs liegt darin, den ökologischen Fußabdruck so gering wie nur möglich zu halten. Um dieses Ziel zu erreichen, werden kontinuierlich neue Materialien und Prozesse entwickelt, um die Umwelt zu schonen.
Die eigene leistungsstarke und wetterfeste PROOF™ Technologie steht klar für dieses Streben: Sie kommt unter anderem komplett ohne PFC aus.
Herbstlich bunte Wälder, wilde und unberührte Landschaften, majestätische Berge, immer mehr Menschen zieht es vor allem im Herbst in die Natur, um ihr näher zu kommen und vom Alltag abzuschalten. Getreu dem Motto „Get Closer To Nature“ unterstützt Haglöfs diesen Wunsch mit hochfunktionellen, langlebigen und nachhaltigen Produkten – und ist sich dabei stets seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst. So ist die neue Herbst-/Winterkollektion 2018-19 die bisher nachhaltigste der 104 Jahre langen Firmengeschichte der Schweden. Nachhaltige Highlights der Kollektion und perfekt für Herbstausflüge in die Natur sind die langlebige und zeitlose Eco PROOF™ Jacke sowie der robuste Wanderschuh Skuta Mid PROOF™ Eco. Beide sind mit innovativen PROOF™ Materialien und damit gegen jede Witterung gerüstet.

GET CLOSER TO NATURE HAGLÖFS ECO PROOF™ Jacke © Haglöfs

HAGLÖFS SKUTA MID PROOF™ ECO Trekkingschuhe © Haglöfs
Um seine hochfunktionelle Premium-Outdoorausrüstung nachhaltig und besonders sicher gegen alle Wettereinflüsse auszurüsten, hat Haglöfs die innovative PROOF™ Material-Technologie entwickelt. Sie schützt effektiv vor jeglichem Niederschlag sowie rauem Wind – komplett ohne umweltschädliche Fluorkohlenwasserstoffe. Doch damit nicht genug: PROOF™ Materialien sind aus umweltfreundlichen, teils bluesign®-zertifizierten Stoffen gefertigt – verantwortungsbewusst angebaute und hergestellte Materialien, die den weltweit strengsten Umwelt-Standards entsprechen.
Besonders lange Lebensdauer und zeitloser Look: Die Eco PROOF™ Jacke vereint gekonnt hochwertige und nachhaltige Funktion mit einem cleanen und cleveren Design. Details, wie Reißverschluss, Taschen und Druckknöpfe sind so verarbeitet, dass sie besonders leicht ausgetauscht und repariert werden können. Damit ist die Jacke wie geschaffen, ein Leben lang zu begleiten. Gleichzeitig ist sie bis ins kleinste Detail nachhaltig produziert: Komplett ohne PFC überzeugt die wasserdichte und atmungsaktive PROOF™ Eco Technologie sicher bei Nässe und besteht zu 52 Prozent aus recyceltem Polyester. Alle verwendeten Materialien sind darüber hinaus bluesign®-zertifiziert. Für diese gelungene Kombination hat eine Fachjury die Eco PROOF™ Jacke 2018 mit dem ISPO Award im Bereich Urban Outer Layer 3L ausgezeichnet.
Technische Details:
Material: PROOF™ Eco 3-Lagen, 52% recyceltes Polyester, 48% Polyester, 2-Wege Stretch, wasser- & winddicht, atmungsaktiv, bluesign® zertifiziert
Größen: XS-XXL (Herren) / XS-XL (Damen)
Gewicht: 580 g (Herren, L) / 505 g (Damen, M)
Farben: Deep Woods (Herren), Tarn Blue (Herren/Damen), Slate (Herren/Damen)
Preis: 330,00 EUR

HAGLÖFS ECO PROOF™ Jacke für Damen & Herren © Häglofs
Beim robusten Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco kombiniert Haglöfs zum ersten Mal die von ASICS bekannten und bewährten Schuhtechnologien – abriebfeste AHAR+ Außensohle und GEL-Dämpfung – mit der von Haglöfs entwickelten, wasserdichten und PFC-freien PROOF™ Eco Technologie. Das Obermaterial aus Veloursleder wird von der Leather Working Group (LWG) nach Gold und Silber Standard geprüft und ist zudem bluesign® zertifiziert. Das Innenfutter besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Futter. Die widerstandsfähige AHAR+ Außensohle unterstützt das natürliche Abrollverhalten des Fußes und sorgt mit seinem speziell angeordneten Profil für besten Grip auf jedem Untergrund. Dank des breiter geschnittenen Zehenbereichs sitzt der Skuta Mid PROOF™ Eco auch auf längeren Wanderungen komfortabel am Fuß. Mit dem neuen Trekkingschuh geht Haglöfs einen weiteren Schritt in Richtung eines modernen und nachhaltigen Wanderns.
Technische Details:
Obermaterial: Veloursleder, LWG geprüft (Gold/Silber), fluorcarbonfrei, wasserabweisend
Futter: 100% recyceltes Liningmaterial, PROOF™ Eco Membran, fluorcarbonfrei, bluesign® zertifiziert
Sohle: AHAR+™
Größen: 40-47,5 (Herren) / 37-42 (Damen)
Gewicht: 475 g (Herren, 42) / 400g (Damen, 38)
Farben: True Black/Magnetite, Oak Deep Woods, Barque/Autumn (Herren/Damen)
Preis: 150,00 €

HAGLÖFS SKUTA MID PROOF™ ECO Trekkingschuh Oak Deep Woods, Barque/Autumn © Häglofs

HAGLÖFS SKUTA MID PROOF™ ECO Trekkingschuh True Black/Magnetite © Häglofs
Weitere Informationen zum Hersteller gibt es hier.
Quelle: Hansmann PR
Die Getreideernte in Deutschland ist bereits voll im Gange – der Grund, die langjährige Trockenzeit. Für einige Betreiber von Biogasanlagen wird in den kommenden Tagen eine weitere Kultur zur Ernte anstehen. Und zwar die der Wildpflanzen. Denn immer mehr Flächen werden in Deutschland zur Biomasseproduktion mit mehrjährigen, ertragreichen Wildpflanzenkulturen bestellt.
Diese artenreichen Mischungen liefern mittlerweile hohe Biomasseerträge und sind dank ihrer extensiven Bewirtschaftung Rückzugsraum und Futterquelle für zahlreiche Wildtiere. „Mit dem Ende der Hauptblüte ist der optimale Zeitpunkt erreicht, um den Aufwuchs der Wildpflanzen als Biomasse zu ernten,“ sagt Dr. Andreas Kinser von der Deutschen Wildtier Stiftung, der gemeinsam mit weiteren Partnern das Netzwerk Lebensraum Feldflur koordiniert.
Nach den in diesem Jahr bisher eher geringen Ernteergebnissen im Gerteide werden die Frischmasseerträge der Wildpflanzenmischungen mit Spannung erwartet: „Die letzten Jahre haben gezeigt, dass vielfältige Wildpflanzenkulturen viel weniger durch Trockenheit beeinträchtigt werden als die klassischen Feldfrüchte,“ so Kinser weiter.
Aber wieviel Hektar Wildpflanzenmischungen werden deutschlandweit überhaupt angebaut und was motiviert Landwirte und Anlagenbetreiber, diese als Alternative zum Mais auf den Acker zu bringen? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, führen das „Netzwerk Lebensraum Feldflur“ und das „Projekt GrünSchatz“ der Uni Münster bis Mitte September eine Umfrage unter Anlagebetreibern und Landwirten durch, die ertragreiche Wildpflanzenmischungen zur Biomasseproduktion anbauen.
„Mit Hilfe der Umfrage wollen wir die Rahmenbedingungen verstehen, die dazu beitragen können, den Anbau von Wildpflanzen zu einem attraktiven landwirtschaftlichen Modell zu machen,“ sagt Sabine Paltrinieri vom Projekt GrünSchatz und ergänzt „Nicht zuletzt helfen alle, die an der Umfrage teilnehmen, die Feldflur lebendiger und artenreicher werden zu lassen.“
Im Koalitionsvertrag der aktuellen Bundesregierung steht übrigens auch drin, dass der Einsatz von Blühpflanzen in Bioenergieanlagen erhöht werden soll. Auch hier ist das Ziel, den Insektenschutz in der Landschaft durch mehr Blühflächen zu fördern.
Das Netzwerk Lebensraum Feldflur ist ein Zusammenschluss aus 27 Akteuren der Jagd, des Naturschutzes und der Energiewirtschaft. Es setzt sich dafür ein, Mischungen aus mehrjährigen ertragreichen heimischen Wildpflanzenarten als Ergänzung zu konventionellen Energiepflanzen in der landwirtschaftlichen Praxis zu etablieren. Weitere Informationen findet Ihr unter www.Lebensraum-Feldflur.de.
Jeder kennt das, die Sonne scheint, man hat sich gerade mit einem leckeren Stück Kuchen in den Garten gesetzt und schon sind die da – Wespen. Klein, gelb und mit einem Stachel bewaffnet lieben sie unser Essen und können bisweilen sehr lästig werden.
Der LVB – Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V. gibt hilfreiche Tipps zum Umgang mit Wespen.
Die bisherige Trockenheit und Hitze sind für ein gutes Wespenjahr verantwortlich. Doch erst jetzt ab August steuern die gelb-schwarzen Insekten verstärkt immer häufiger vor allem Obstkuchen, Saft und Eis an. Der Genuss von süßen Speisen unter freiem Himmel kann deshalb schnell unangenehm werden. Aber: die Begegnung mit den ungebetenen Gästen ist kein Grund zur Panik. Der LBV gibt hilfreiche Tipps, wie man sich bei Wespenbesuch richtig verhält und sich effektiv vor Stichen schützen kann. „Zum Beispiel hilft ein mit Leitungswasser gefüllter Zerstäuber, um die Insekten ganz einfach naturverträglich zu vertreiben“, empfiehlt LBV-Pressesprecher Markus Erlwein.
Bisher benötigten die Wespen nur Eiweiß zur Aufzucht ihrer Larven. Jetzt, wenn die Brut selbstständig ist, genießen sie ihr kurzes, restliches Leben bis zum Herbst und erscheinen uns lästig. Denn nun suchen sie gezielt nach Zucker, also Nahrung für sich selbst und fliegen auch Nahrungsmittel an. „Die Gemeine und die Deutsche Wespe sind besonders hartnäckig, wenn sie ihre Leibspeise vor sich haben und hungrig sind“, erklärt Markus Erlwein. Doch viele vermeintliche Tricks, um Wespen dauerhaft fernzuhalten, wie etwa auf den Tisch gelegte Kupfermünzen, sind nutzlos. „Fangfallen oder Ablenkfutter haben sogar einen negativen Einfluss, da noch mehr Tiere angelockt werden“, so der LBV-Sprecher. „Besonders bei Gewitter oder zum Ende der Flugzeit steigt bei vielen Wespen die Aufdringlichkeit. Dann geht man ihnen am besten aus dem Weg.“

Gemeine Wespe © Ralph Sturm
Klappt das nicht, ist es wichtig die Ruhe zu bewahren, wenn einem Wespen zu nahekommen. Hektische oder panische Bewegungen sollten in der Nähe der gelb- schwarz-gestreiften Tiefflieger vermieden werden. „Die Wespe auf keinen Fall wegpusten, denn das Kohlendioxid in der Atemluft ist ein Alarmsignal für die Tiere und versetzt sie in Angriffsstimmung“, erklärt Erlwein. Eine wirksame Methode um Zwischenfälle mit Wespen zu vermeiden ist es, das Insekt mit zerstäubtem Wasser zu besprühen. „Die Wespe denkt, es finge an zu regnen und wird zurück in ihr Nest flüchten.“ Außerdem reagieren Wespen bei der Nahrungssuche normalerweise nicht aggressiv. Sie wehren sich erst, wenn sie sich bedroht fühlen.
Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln lassen sich unliebsame Zwischenfälle oft vermeiden: Decken Sie Lebensmittel und Getränke im Freien ab und räumen Sie alle Reste nach der Grillparty sofort wieder weg. „Wichtig ist es auch, Kinder mit Strohhalm trinken zu lassen und ihnen nach dem Essen das Gesicht und die Hände abzuwischen, um die Wespen nicht anzulocken“, so Markus Erlwein. Wespen können zudem von Gerüchen wie duftendem Parfüm, Cremes und Holzmöbelpolitur angezogen werden. Aber auch bunt geblümte Kleidung hat für sie ihren Reiz. Weiterhin sollte man immer den Mülleimer und Kompost abgedeckt halten. Fliegengitter oder eine Raumschleuse, wie zum Beispiel ein Vorhang nach der Eingangstüre, sind nützlich um Wespen aus Wohnung und Haus fernzuhalten.
Im Sommer schwärmen Wespen in Gärten und Siedlungen herum und leisten wichtige Dienste für Landwirte und Hobbygärtner, indem sie unerwünschte Insekten wie Raupen und Fliegen fangen. Deshalb sollte man bei Wespennestern im eigenen Garten nicht gleich zu drastischen Maßnahmen greifen. Der LBV rät: Bevor ein Wespennest umgesiedelt werden soll, sollte man sich überlegen, ob nicht doch ein Miteinander von Mensch und Wespenstaat möglich ist. Spätestens im Herbst sei die Zeit der Wespen vorbei. Dann sterben die Völker ab und nur die diesjährigen Königinnen überwintern, um im nächsten Jahr neue Völker zu gründen. Hilfe bei schwierigen Fällen können Wespenberater geben. Die jeweilige Untere Naturschutzbehörde oder das Landratsamt können bei der Vermittlung und Beratung helfen.
Mehr Infos und ein kostenloses Faltblatt auch unter www.lbv.de/wespen.
Quelle: LBV
Das Tierschutz- und Tourismusprojekt „Arosa Bärenland“ bietet aus schlechter Haltung geretteten Braunbären eine neue Heimat. Am ersten Augustwochenende wurde das Bärenland mit einer großen Feier eröffnet. Auf rund 3 Hektaren ist es das erste Schweizer Bärenschutzzentrum. Ab Sommer 2018 werden hier fünf aus misslichsten Verhältnissen gerettete Bären aus Süd- und Südwesteuropa (z.B. Frankreich, Italien, Spanien) ein neues, artgemässes Zuhause erhalten.

Arosa Bärenland (c)Arosa Tourismus
Pünktlich zur Eröffnung des neuen Arosa Bärenlandes können Gäste der Rhätischen Bahn im neuen bärenstarken Spezialwagen in das Bärenschutzgebiet reisen. Passend dazu verkehrt der neue Bärenlandzug der Rhätischen Bahn ab dem 4. August auf der Strecke Chur- Arosa und stimmt Reisende bereits im Zug auf ihren Besuch im Schutzgebiet ein.

Arosa Bärenland (c)Arosa Tourismus
Sowohl von außen als auch innen erinnert der neue Spezialwagen der Rhätischen Bahn an einen Baumstamm, der von Braunbären erkundet wird. Illustrationen der Wildtiere an den Wänden des Zuges sowie Bücher rund ums Thema Bär schlagen bereits bei der Anreise nach Arosa eine thematische Brücke zum neuen Bärenschutzgebiet. Die Wagen verkehren gemäß Fahrplan in beiden Richtungen der Strecke Chur-Arosa und können ohne Aufpreis zum regulären Zugticket genutzt werden.

Arosa Bärenland (c)Arosa Tourismus
Als erster Bewohner des Schutzgebietes genießt Bär Napa seit Anfang Juli seine neue Heimat. Der Bär, der bis dahin noch niemals Gras gespürt hatte, wurde am 26. Juli ins Außengehege entlassen. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Vertretern der Stiftung Arosa Bären und der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN. Das neue Bärenland bietet Besuchern neben einer Besucherplattform auch verschiedene Spielanlagen, Themenwege und weitere Attraktionen am Berg. Das Schutzgebiet befindet sich unterhalb der Luftseilbahn Arosa-Weisshorn und hat am 4. August offiziell seine Tore geöffnet.
VIER PFOTEN konnte in den letzten Jahren bereits über 90 Bären retten und diese in einem der sechs eigenen Bärenschutzzentren (Bulgarien, Deutschland, Kosovo, Österreich, Ukraine, Vietnam) unterbringen. Der Bau der Anlage in Arosa wird nach denselben strengen Kriterien entstehen. Dabei ist folgendes massgeblich:
Weitere Informationen zur Rhätischen Bahn findet Ihr hier…
Weitere Informationen zum Bärenland findet Ihr hier…

RHAETISCHE BAHN: Rhaetische Bahn/RhB – ALLEGRA-Triebzug oberhalb von Morteratsch, im Vordergrund der Berninabach.
Rhaetian Railway/RhB – An ALLEGRA railcar above Morteratsch, with the Berninabach mountain stream in the background.
Ferrovia retica/FR – Elettrotreno ALLEGRA sopra Morteratsch, in primo piano il ghiacciaio di Morteratsch.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Erik Suesskind
Mit ihren traditionsreichen Gebirgsstrecken bietet die Rhätische Bahn bereits seit 1889 eine Reihe von außergewöhnlichen Bahnerlebnissen in der schweizerischen Region Graubünden. Der Betrieb startete anfänglich mit einer Strecke von Landquart bis Klosters und umfasst heute ein insgesamt 384 Kilometer langes Bahnnetz inmitten des Hochgebirges – ein Teil der Linien zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Mit dem Bernina Express und dem Glacier Express verfügt die Rhätische Bahn über Marken, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt sind. Informationen und Buchung unter www.rhb.ch
Rhätische Bahn – Faszination und Fahrspaß pur seit über 125 Jahren…
Rhätische Bahn – Die Gotthard Bernina Rundreise…
Rhätische Bahn – Geschichte erfahren…
Seit rund zwei Wochen wird in Berchtesgaden eine neue Krimiserie gedreht. Der Titel: „Watzmann ermittelt“. Die Serie spielt in der Villa Bayer, wo das Polizeirevier Berchtesgaden seinen Hauptsitz hat, auch bekannt als Deutschlands schönstes Polizeirevier.

Watzmann ermittelt (c)Te
„Das Besondere bei dieser Serie ist, neben der traumhaften Kulisse, die familiäre Bindung der Schauspieler im Rahmen der Serie“, so die BR Produzentin Bettina Ricklefs. Und ergänzt: „Der Vater, der für seine Töchter nur das Beste will und der Unmut – auch wenn sie gut zusammenarbeiten und einen super Job machen – über den gar nicht so für ihn perfekten Schwiegersohn. Das birgt jede Menge Potential für Herausforderungen, die bewältigt werden wollen.“
Wer glaubt, dass die neue Serie nur wegen der tollen Kulisse und dem „schönsten Polizeirevier in Deutschland im Berchtesgadener Land gedreht wird – weit gefehlt. „Wir waren auf der Suche nach einem neuen Format, da eine unserer Serien demnächst ausläuft. Dabei war uns wichtig, dass wir zwar eine Krimiserie machen wollten, aber auch mal etwas anderes. Mit einem originelleren Fokus und in ungewöhnlicher Gegend. Uns war sehr wichtig, dass wir die bayerische Farbe in der ARD wieder ein wenig stärker etablieren“, so Bettina Ricklefs weiter. Und ergänzt:
„Als uns die Lucky Birds dann das Format ‚Watzmann und seine Töchter‘ vorgestellt haben, was ein wenig an Monsieur Claude und seine Töchter erinnerte und was wir jetzt in ‚Watzmann ermittelt‘ umbenannt haben, da waren wir sehr angetan. Außerdem hat mich das Ganze auch sehr angesprochen, weil ich hier einen Teil meiner Kindheit verbracht habe. Mein Papa war in den 60er Jahren im Berchtesgadener Land als Bundesgrenzschutzsoldat stationiert. Und zwar bei der Kühroint-Alm. Aber dort konnten wir aufgrund des Nationalparks natürlich nicht drehen, sondern wir haben uns für eine andere Alm entschieden. Und wir sind an vielen bekannten Orten. Der Enzianbrennerei Grassl, auf der Bobbahn, in der Almbachklamm, bei der Modernisierung eines Bergbahnprojektes u.v.m. Insgesamt haben wir jetzt acht verschiedene Drehs angesetzt und wenn die erfolgreich sind, dann wird es auch eine Fortsetzung geben. Und wir gehen davon aus, dass wir erfolgreich sind“. Was die neue Serie kostet, wurde übrigens nicht verraten, lediglich dass „sie wie vergleichbare Vorabenserien kostenintensiv ist“.

Watzmann ermittelt – Neue Krimiserie in Berchtesgaden
Die Villa Bayer, in der nicht nur die Berchtesgadener Polizei ihren Hauptsitz hat, gilt auch als Deutschlands schönstes Polizeirevier. Das Gebäude verfügt über eine abwechslungsreiche Geschichte. Erbaut wurde es im Jahr 1874 vom Prager Großkaufmann Josef Bayer. Das Haus überstand Kriege und zahlreiche Abrisspläne, diente als Lager für die Nazis, wurde nach Kriegende von den Amerikanern beschlagnahmt und diente lange Zeit als Wohngebäude. Schließlich wurde sie zum Spekulationsobjekt und im Jahr 1969 sogar zum Abriss freigegeben. 1978 wurde das Gebäude dann wegen seiner zeitgeschichtlichen und baukünstlerischen Bedeutung in die Denkmalliste aufgenommen. Von 1985 bis 1987 wurde sie komplett restauriert und dient seitdem als Dienststelle der Berchtesgadener Polizei.
Noch mehr über die Krimiserie „Watzmann ermittelt“ lest Ihr hier auf be-outdoor.de und auf dem Berchtesgadener Land Blog.
Jedes Jahr zieht in der ersten Augusthälfte der Meteorstrom der Perseiden an der Erde vorbei. Das imposante Sternenschauspiel verdankt seinen Namen dem Sternbild Perseus, in dem der vermeintliche Ursprung der Meteore liegt und wird bereits seit 2.000 Jahren von Astronomen auf der ganzen Welt verfolgt. Zu keiner anderen Zeit im Jahr lassen sich auf der Erde derartig viele Sternschnuppen beobachten. So ist es an manchen Orten bei freier Sicht möglich, im besten Fall bis zu 350 Sternschnuppen pro Stunde (!) zu sehen. Üblicher sind jedoch zwischen 20 und 50 Stück.
Der eigene Garten ist allerdings nicht wirklich der beste Ort, um die Sternschnuppen zu beobachten. Denn die Lichtquellen um uns herum schaden dem ungetrübten Blick. Wer den Perseiden-Schauer sehen will, muss Deutschland allerdings auch nicht unbedingt verlassen. Um das Spektakel jedoch wirklich gut sehen zu können, sollten Sternengucker eine möglichst große, freie Fläche aufsuchen. So lässt sich nicht nur die Spur der Sternschnuppen mitverfolgen, man geht auch auf Nummer sicher, keinen der mitunter weiträumig verteilten Sternschauer zu verpassen. Dazu gilt: Je höher man sich befindet, desto besser sind die Sichtverhältnisse ins All.

(c) Indie Camper
Hier bietet sich ein Camping-Ausflug in das Hochgebirge der Alpen an. In Deutschland, Österreich als auch der Schweiz gibt es viele Plateaus, auf denen fantastische Sichtverhältnisse für das Beobachten von astronomischen Vorkommnissen herrschen. So ein Ausflug eignet sich gleichermaßen für etwas Romantik mit dem oder der Liebsten als auch für einen unvergesslichen Ausflug mit der Familie.
Ob bequem durch das aufklappbare Verdeck aus dem Innenraum oder filmreif auf dem Dach des Vans liegend – da insbesondere in bergigen Regionen Mitte August nachts meist unwirtliche Temperaturen herrschen, eignen sich Wohnmobile am besten, um dieses einzigartige Phänomen komfortabel zu genießen, ohne sich zu erkälten.
Die beste Zeit, um den Perseiden-Schauer zu beobachten ist mitten in der Nacht, meist zwischen 2 und 4 Uhr vom 17. Juli bis zum 24. August – mit Abstand am meisten Sternschnuppen fallen dabei für gewöhnlich am 12. und 13. August, wenn die Erde sich der Umlaufbahn des Meteoritenstroms am weitesten annähert.
Wohnmobilevarianten für solch einen Trip gibt es viele, besonders coole Mobile gibt es bei Indie Campers. Indie Campers vermietet für Roadtrips quer durch Europa bunte und mit lässigen Sprüchen beklebte Campervans mit einer modernen und praktischen Ausstattung. Inzwischen verfügt Indie Campers über eine Flotte von rund 650 Campern an über 50 Standorten in Deutschland, Spanien, Portugal, Belgien, Frankreich, Italien, der Schweiz, den Niederlanden, Kroatien und dem Vereinigten Königreich sowie auf den Inseln Korsika, Sizilien und Sardinien.
In Deutschland hat Indie Campers Depots in München und Frankfurt/Main und weitere Anmiet- und Drop-off-Stationen in Düsseldorf, Köln, Stuttgart und Freiburg. Weitere Depots sind in Planung. Mit Extras wie WLAN, GPS, Grill und sogar Sportutensilien sowie einer Wagenrückgabe an jedem der bedienten Standorte, unabhängig von der Anmietstation, stehen Indie Campers für absolute Reisefreiheit, modernen Komfort und Flexibilität im Urlaub. Das Unternehmen wurde 2013 von Hugo Oliveira in Portugal gegründet und hat mittlerweile über 100 Mitarbeiter in ganz Europa. Weitere Informationen findet Ihr unter www.indiecampers.com
Lesetipp auf be-outdoor.de – Mit dem Indie Camper zum Festival…
Quelle: Indie Campers
Auch wenn der Herbst noch ein wenig auf sich warten lässt, läutet JACK WOLFSKIN mit einer großen, hochemotionalen Kampagne „Coming Home“ die Herbst/Winter Saison ein. Frei nach dem Motto, zu Hause ist da, wo das Herz ist, setzt die Kampagne ganz auf das Gefühl, endlich anzukommen. Mit diesem Ansatz will das Unternehmen die Relevanz der Marke in der Zielgruppe steigern und das Image als führender Outdoor-Specialist weiter schärfen.
Ob Wandern, Segeln oder Wintersportaktivitäten – nichts macht so glücklich, wie sich bei Wind und Wetter in der Natur wohlzufühlen. Für die Kampagne konnte JACK WOLFSKIN Influencer aus den Bereichen Outdoor und Reise begeistern. Auf der Landingpage zeigen sie in tollen Motiven aufregende „Coming Home“-Erlebnisse ihrer Reisen und inspirieren damit die Zielgruppe der Outdoor-Fans, ihre schönsten Momente ebenfalls im Foto festzuhalten und anschließend hochzuladen. Unter allen Einsendern wird am Ende des Aktionszeitraums eine Reise für zwei Personen mit der renommierten Alpinschule Innsbruck ASI verlost.

Draußen zuhause – Coming Home Kampagne © Jack Wolfskin
Die Kampagne läuft in der Zeit vom 1. bis 31. Oktober 2018 in der Print- und Digital-Version in Deutschland, Österreich, der Schweiz und in UK. In den Niederlanden und Belgien werden zusätzlich TV-Spots ausgestrahlt. Zentraler Bestandteil des Social Media-Mixes sind Kanäle wie Facebook und Instagram sowie verschiedene Blogger- Networks.

Draußen zuhause – Coming Home Kampagne © Jack Wolfskin
Die Leitidee und die Konzeption, sowie die gesamte Kreation und Social Media-Feinkonzeption stammt von der Intention Werbeagentur (Bonn). Für die Umsetzung der Landingpage ist Machinas (Barcelona) verantwortlich. Alle Bilder und Filme wurden von Natural Born Explorers (Bonn) produziert und Media wird von Pilot (Hamburg) konzipiert und betreut.

Draußen zuhause – Coming Home Kampagne © Jack Wolfskin
FUNKTIONALITÄT, QUALITÄT UND INNOVATION FÜR ALLE, DIE DRAUSSEN ZU HAUSE SIND.

Draußen zuhause – Coming Home Kampagne © Jack Wolfskin
JACK WOLFSKIN ist einer der führenden Anbieter von hochwertiger Outdoor-Bekleidung, -Schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen Sportfachhandel. Weltweit sind JACK WOLFSKIN-Produkte inzwischen in mehr als 900 eigenen Stores und über 4.000 Verkaufsstellen erhältlich. JACK WOLFSKIN-Produkte zeichnen sich durch einen optimale Funktionalität, hohe Qualität und außergewöhnliche Innovation aus. In den letzten Jahren eroberte der Outdoor-Specialist mit zahlreichen Material- und Produktneuheiten den Markt. Darüberhinaus ist JACK WOLFSKIN absoluter Pionier in Sachen Nachhaltigkeit. Das Unternehmen ist seit 2010 Mitglied in der Fair Wear Foundation und wurde von ihr dreimal in Folge mit dem Leader Status ausgezeichnet. JACK WOLFSKIN ist außerdem bluesign® Systempartner und seit 2012 auch Mitglied der „Zero Discharge of Hazardous Chemicals“- Initiative. JACK WOLFSKIN beschäftigt in Deutschland insgesamt über 1100 Mitarbeiter.
Quelle: Jack Wolfskin
Rund zwei Jahre dauerte die Planungszeit und seit über einem Jahr wird fleißig gebaut. Der erste Teilbereich – von der Bergstation bis zur Mittelstation ist nun eröffnet -. Die Rede ist von der neuen Jennerbahn – wir sind schon vor der Eröffnung mit der neuen Bahn gefahren…
Endlich ist es soweit – bis zur Mittelstation fahren die Gondeln ab Samstag, 4.8. wieder auf den Jenner hinauf. Wenn alles fertiggestellt ist, führen insgesamt drei neue Anlagen der Firma LEITNER ropeways auf den „Erlebnisberg Jenner“.
Die Bahn wird, wie ihre Vorgängerin, auf der bestehenden Trasse über zwei Sektionen geführt. So kann die mit der neuesten Generation von LEITNER DirectDrive und SIGMA Diamond EVO-Kabinen ausgestattete Anlage bei sehr hohen Windstärken am Berg begrenzt auf die untere der beiden Sektionen betrieben werden.
Die neue Kabinenbahn sowie die Stationsgebäude sind auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen geeignet. Rolltreppen, Aufzüge und Rampen ermöglichen allen, die neue Jennerbahn und damit einen fantastischen Panoramablick zu erleben.

Jennerbahn – Eröffnung ab der Mittelstation
Die Seilbahntechnik befindet sich in der Mittelstation auf 1.200 Metern Seehöhe. Von dort wird die gesamte Jennerbahn gesteuert, außerdem befindet sich hier auch die Kabinengarage, die Platz für die insgesamt 60 Kabinen bietet. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von sechs Metern pro Sekunde erreicht die neue Jennerbahn eine maximale Förderleistung von 1.600 Personen pro Stunde.
Ihre 64 Jahre alte Vorgängerin beförderte bis zu 500 Personen/pro Stunde. Zusätzlich zu den 60 Kabinen für den normalen Fahrbetrieb gibt es auch ein Spezialfahrzeug, das Raum für den Transport von bis zu vier Drachenfliegern bietet, eine Transportgondel und eine Müllgondel. Rund zehn Minuten dauert die Fahrt mit der neuen Bahn.
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Jennerbahn – Von der Talstation zur Mittelstation
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Rund 56 Millionen Euro stecken in der neuen Jennerbahn, die zunächst das Wandergebiet rund um die Mittelstation – sozusagen das Tor zum Nationalpark Berchtesgaden und zu vielen Almen erschließt.
Auch in der kommenden Wintersaison (2018/2019) bleibt es bei dem Teilbetrieb. Die neue Jennerbahn bringt die Gäste hinauf auf den Berg, wo die Skifahrer gleichermaßen altes wie neues erwarten. So bleibt die 4er Sesselbahn „Krautkaser“ mit der bei ambitionierten Skifahrern beliebten Abfahrt.
Die alte 2er Sesselbahn „Jennerwiese“ wurde abgetragen. Dafür wird unter gleichem Namen eine neue 6er Sesselbahn, kindgerecht mit automatischer Schließbügelverriegelung und Einzelfußraster, auf Ebene der Mittelstation eine besonders familienfreundliche Abfahrt erschließen.
Gemeinsam mit der neuen 10er Kabinenbahn vom Tal bis zur Mittelstation eröffnet sich damit in der kommenden Skisaison ein attraktives Revier für Cracks, Familien und Einsteiger. Das Winter-Trio weht unter der Flagge LEITNER.
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Halbzeit – Die neue Gastronomie auf der Mittelstation der Jennerbahn
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Ebenfalls fertig ist die neue Gastronomie „Halbzeit“ auf der Mittelstation des Jenners und natürlich die Talstation. Die Architektur der Talstation ist modern und puristisch, mit Mittel- und Bergstation liegt sie in einer Sichtachse. Das Design und die harmonische Einfügung in die Landschaft seien sehr wichtig gewesen, sagt Michael Emberger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG. Und auch die Mittelstation braucht sich nicht zu verstecken. Puristisch natürlich in edle Holztöne gehalten, bietet das Restaurant Halbzeit Platz für 80 Personen im Inneren und 80 Personen im Außenbereich. Statt wie früher nach Nordosten ausgerichtet, befindet sich die Terrasse nun auf der Südostseite.
Ab Sommer 2019 wird dann auch die Fahrt auf der Sektion 2 bis hinauf zur Bergstation auf 1.800 Metern Seehöhe möglich sein. Die Investitionen in die Ersatzanlagen im Jennergebiet sind für Michael Emberger – Vorstand der BBAG – ein wichtiger Beitrag in die nachhaltige Stärkung der gesamten Tourismusregion Berchtesgadener Land. „Nach eingehenden Tests, welches Produkt die Anforderungen des Gastes an eine Ganzjahresseilbahn erfüllt, war die Entscheidung für uns klar: Für dieses Projekt wollen wir den besten Partner und wir haben ihn im Team von LEITNER ropeways gefunden“, so Michael Emberger.
„Wir verstehen uns als Dienstleister und wollen unsere Gäste in Sachen Erlebnis, Fahrgefühl, Sicherheit, Architektur, Design und Service begeistern. Die zukunftsweisende Technik von LEITNER ropeways sowie der damit verbundene Komfort für unsere Fahrgäste hat alle Entscheidungsträger der BBAG überzeugt“, verdeutlicht der BBAG-Vorstand. „Das Design und die harmonische Einfügung in die Landschaft seien sehr wichtig gewesen“, sagt Michael Emberger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG. Er ist sicher: Abhängig vom kommenden Winter und dem möglichen Baufortschritt wird die Sektion II bis zur Bergstation im Sommer 2019 ebenfalls fertig und es heißt „volle Fahrt“ hinauf auf 1.800 Meter.
„Wir freuen uns sehr, dass die neue Jennerbahn jetzt in Betrieb gegangen ist. Die meisten unserer Berge muss man erwandern. Mit der barrierefreien Jennerbahn aber wird nun allen ein unmittelbares Bergerlebnis ermöglicht“, betonen Dr. Brigitte Schlögl und Peter Nagel, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT). „Es geht eben nicht nur um sportliche Wanderer, sondern auch um Familien und Menschen mit eingeschränkter Mobilität, die großartige Blicke ins Tal genießen können.“
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Jennerbahn – Eröffnung bis zur Mittelstation
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Zur Wintersaison 2018/2019 sind auch Skifahrer wieder am Jenner willkommen. Neben der Krautkaserbahn erschließt die Jennerwiesenbahn mit 6er-Sesseln den Einsteigerhang an der Mittelstation, auf dem auch Kurse der Skischulen stattfinden werden. Die „blaue“ Talabfahrt lädt mit gut drei Kilometern ein, sanft und gefahrlos ins Tal zu gleiten. Dank der schnellen Auffahrtszeit im Winter von nur etwa sechs Minuten kann man mehrmals genussvoll die insgesamt 5,7 – komplett beschneibaren – Pistenkilometer hinunterschwingen. Ab der Saison 2019/2020 werden wieder alle Pisten des traditionsreichen Skigebiets, in dem übrigens die ersten FIS Weltcuprennen stattfanden, ab der Bergstation bis hinunter ins Tal befahrbar sein.
Die offizielle Eröffnung erfolgt am Samstag, dem 4. August 2018 – 8:00 Uhr. Das Eröffnungswochenende vom 04. und 05. August 2018 steht unter dem Motto: „Zahl so viel Du willst“ – Ihr bestimmt Euren Fahrpreis für die erste Fahrt mit der neuen Jennerbahn. Außerdem gibt es Live-Musik an beiden Tagen. Am Samstag spielen „D’Gamsjaga“ und am Sonntag spielt die „Rotofen Musi“, sowie von 14 – 18 Uhr „D’Saugschlauch Musi“.
Und auch an der Talstation ist einiges geboten. Es gibt Gratisgetränke und eine Hüpfburg für die Kids. Außerdem spielen hier am Samstag die „Jenner Musi“ und am Sonntag „Die Saugschlauch Musi“.

Jennerbahn – Technische Daten
Weitere Infos findet Ihr unter Jennerbahn
Einige Mythen und Märchen ranken sich um Outdoor Schuhe und deren Pflege. Wie gut, dass der Fachmann Arthur Kudelka, Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA sieben Irrtümer aus der Welt räumen kann. Denn gerade nach einer erfolgreichen Wanderung sollte den Schuhen etwas Zuwendung und Pflege zukommen, damit sie bereit sind für die nächste Tour.
Wenn Matsch und Staub ihren Weg in die kleinsten Falten des Schuhs gefunden haben, fallen schnell Sprüche wie „Alles halb so wild – das läuft sich wieder ab!“ oder „Abbürsten und einsprühen reicht, ist schließlich ein GORE-TEX®-Schuh!“.
Was wirklich wichtig ist und was weit verbreitete Irrtümer sind, erklärt uns Arthur Kudelka, Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA und absoluter Experte, wenn es um deren Pflege und Reparatur geht.

Arthur Kudelka – Leiter der Service-Abteilung beim Wanderschuh-Hersteller LOWA © Johannes Gauder
Das wasserdichte und atmungsaktive GORE-TEX®-Futter befindet sich im Inneren des Schuhs. Es hat mit der äußeren Pflege des Leders oder der synthetischen Materialien direkt also nichts zu tun. Das bedeutet: Auch ein GORE-TEX®-Schuh muss entsprechend seiner Obermaterialien regelmäßig gereinigt, gepflegt und imprägniert werden. Wie das genau geht, hat LOWA in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt. Diese findet sich hier.
Lederfette und Öle sind eindeutig nicht die optimale Wahl zur Pflege eines Lederschuhs. Es ist wichtig, dass Schuhe aus Leder generell regelmäßig gepflegt werden, um sie lange geschmeidig und einsatzbereit zu halten. Bei der Wahl der Pflegemittel gibt es aber durchaus Unterschiede. Die oftmals verwendeten Lederfette und Öle sind in der Regel ungeeignet, da sie das Leder mit der Zeit aufweichen und dieses unter Umständen auch komplett abdichten, sodass der Schuh nicht mehr atmen kann. Auch eine Ablösung der Verklebungen am Schuh ist möglich. Besser verwendet man hier spezielles Lederwachs und Imprägnierspray. Spezielle Lederpflegeprodukte für Outdoor-Schuhe, wie z.B. die LOWA Active Creme oder das LOWA Water Stop PRO gibts im Fachhandel.
LOWA-Schuhe sind auf Langlebigkeit ausgelegt und es lässt sich vieles reparieren und austauschen. Dennoch haben einige Materialien eine beschränkte Haltbarkeitsdauer, wie z.B. der Dämpfungskeil der Sohle. Dieses Kunststoff-Material altert mit der Zeit und wird irgendwann porös. Es handelt sich hierbei um einen natürlichen Verschleißprozess. Daher bietet LOWA für seine Schuhe der Kategorien Trekking, Backpacking und Alpine eine komplette Neubesohlung an, bei der sowohl der Dämpfungskeil als auch die dem Verschleiß ausgesetzte Laufsohle komplett ersetzt werden. Doch selbst diese Rundum-Erneuerung setzt eine Erkenntnis nicht außer Kraft: Nichts ist für die Ewigkeit.
Der Irrglaube, dass jeder Outdoor-Schuh automatisch wasserdicht sei, ist leider weit verbreitet. Doch die verschiedenen Modelle sind von ihren Bauweisen und Materialien höchst unterschiedlich. Ein Schuh mit Lederfutter spielt z.B. seine Stärken bei warmen und trockenen Bedingungen voll aus. Das Lederfutter kann viel Feuchtigkeit (Schweiß) aufnehmen, kühlt leicht und passt sich perfekt dem Fuß an. Diese Schuhe trotzen eine gewisse Zeit feuchten Bedingungen. Allerdings ist dieses Futter nicht wasserdicht und benötigt auch eine bestimmte Zeit zum Trocknen. Schuhe mit einem GORE-TEX®-Futter sind hingegen wasserdicht und somit auch für den Einsatz bei nassen Verhältnissen – insbesondere auch über einen längeren Zeitraum – bestens geeignet. Welcher Schuh für wen der richtige ist, hängt vom Einsatzbereich und den persönlichen Vorlieben ab.
Egal ob Wanderung oder Stadtspaziergang: Ein guter und stabiler Outdoor-Schuh kann viele Einsatzbereiche abdecken. Dennoch hat jede Schuhkategorie bei LOWA eine gewisse Grenze und die zugehörigen Modelle sind nicht für jedes Abenteuer ausgelegt. Sicherheit geht hier vor. So sind zum Beispiel Multifunktionsschuhe der Kategorien All Terrain Classic oder All Terrain Sport zwar sehr leicht, für den Einsatz im Geröll oder für Wandertouren in unwegsamem Gelände eignen sie sich allerdings nicht. Für den optimalen Schutz und eine ausreichende Stabilität sollte man hier zu einem Trekking- oder Backpackingschuh greifen. Jeder Einsatzbereich hat somit einen entsprechenden Schuh, der zu ihm passt. Die verschiedenen Kategorien können einfach unter www.lowa.de nachgeschlagen werden. Kompetente Hilfe für den Kauf gibt’s im Schuh- und Sportfachhandel. Wer kurz telefonisch einen Rat möchte, kann sich aber auch direkt bei der LOWA Schuhberatung melden.
Alle klebegezwickten Schuhe der Kategorien Trekking, Backpacking und Alpine sind bei LOWA neu besohlbar. Ob dies Sinn macht, hängt dabei vom Zustand der Schuhe ab. Das Alter spielt dabei keine Rolle. Auch sehr alte Schuhe können mit einer neuen Sohle und einem frischen Geröllschutzrand versehen werden. Allerdings sind die Freizeit- und Leichtwanderschuhe der Kategorien All Terrain Classic und All Terrain Sport aufgrund ihrer Machart nicht komplett neu besohlbar. Bei diesen Modellen wird die Sohle in einem besonderen Verfahren angespritzt und kann nicht ausgetauscht werden. Allerdings ist eine Absatzerneuerung möglich. Im Falle eines Falles berät das LOWA-Service-Team gerne. Wie das Ganze funktioniert, zeigt dieses Video zur Schuh-Neubesohlung.

Wanderschuhe Neubesohlung LOWA Schuhe © Richard Kienberger
Auch wenn die Länge der Schuhe einer Größe bei LOWA annähernd gleichbleibt, sind die Größen im Schuhbereich nicht genormt. Somit kann es bei den unterschiedlichen Kategorien und Schuhherstellern immer zu kleinen Unterschieden in der Größe kommen. Darüber hinaus spielt die Form des Schuhs eine wichtige Rolle bei der Größenwahrnehmung. Eine eher schmale Form lässt einen Schuh kleiner ausfallen, eine weite Form eher größer. Zusätzlich verändert sich im Laufe des Lebens natürlich auch der Fuß. Er wird mit zunehmendem Alter breiter und länger. Daher empfiehlt LOWA, Schuhe vor dem Kauf immer entsprechend im Handel anzuprobieren und die gewählte Größe zu überprüfen. Eine kleine Orientierungshilfe bietet die Größentabelle auf der Webseite. Bei der Anprobe der Schuhe im Fachhandel am besten auch einmal die Innensohle herausnehmen und sich daraufstellen. So sieht man sehr schnell, ob der Fuß ausreichend Platz hat. Noch ein Tipp: Am besten die Schuhe im Geschäft am Nachmittag anprobieren, da die Füße im Laufe des Tages ein wenig anschwellen.
Die LOWA Sportschuhe GmbH fertigt Schuhe im Berg-, Outdoor- und Travel-Segment. Hauptsitz der Firma ist das bayerische Jetzendorf bei München. Was 1923 mit einer kleinen Produktion handgefertigter Haferlschuhe begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem Unternehmen mit Weltruf. Der Traditionsschuster steht für Qualität und Passform und ist im Bereich der Berg- und Outdoorschuhe eine der führenden Marken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen gehört seit 1993 zur italienischen Firmengruppe Tecnica. Alle Schuhe werden in Europa produziert.
Quelle: Bommas-PR
„Watzmann ermittelt“ – so lautet der Titel einer neuer Krimiserie im Ersten, die ab 2019 im Vorabendprogramm ausgestrahlt wird. Andreas Giebel und Peter Marton ermitteln als Kommissare Beissl und Jerry in Deutschlands höchstem und für uns auch schönstem Krimirevier.
Insgesamt acht Folgen der neuen Vorabendserie werden derzeit in und rund um Berchtesgaden sowie im Münchner Umland gedreht. Neben den beiden Ermittlern spielen auch Ines Lutz, Barbara Weinzierl, Kathrin von Steinburg, Leonie Brill, Nepo Fitz und viele andere bekannte Schauspieler mit. „Aus der touristischen Sicht sind die Dreharbeiten eine Sensation. Nicht nur, dass hier gedreht wird, sondern vor allem, dass die Serie so heißt und somit ganz klar ist, dass alles im Berchtesgadener Land stattfindet. Das ist für uns eine super Geschichte, die wir super vermarkten können“, so Dr. Brigitte Schlögl, die zusammen mit Peter Nagel die Doppelspitze der Berchtesgadener Land Tourismus bildet.
In der Krimiserie dreht sich zunächst einmal alles um Hauptkommissar Benedikt Beissl alias Andreas Giebel, der sein Revier in Berchtesgaden bisher quasi im Alleingang betreut hat. Aber dann wird alles anders. Denn – er bekommt einen neuen Kollegen: Jerry Paulsen alias Peter Marton. Dieser ist alles was Beissl nicht ist. Redselig, charmant und offenherzig. Außerdem der Sohn eines farbigen GI und somit ein Farbiger. Für Hauptkommissar Beissl alles in allem eigentlich halb so schlimm, wenn da nicht noch etwas wäre – nämlich die Beziehung seiner Tochter Johanna, die von Ines Lutz gespielt wird, zu seinem Kollegen. Denn Jerry Paulsen ist somit sozusagen sein „Schwiegersohn in spe“. Johanna wohnt ebenfalls in Berchtesgaden und arbeitet als Journalistin. Der „Möchtegern-Obama“ geht dem Hauptkommissar mit seiner Art manchmal ganz schön auf die Nerven – allerdings nur im privaten Bereich. Auf der beruflichen Schiene bleiben beide stets die coolen Cops, die gegen das Böse kämpfen, was natürlich auch vor Berchtesgaden nicht halt macht. Betreut werden die Dreharbeiten von der Berchtesgadener Land Tourismus, allen voran Karin Mergner.
Die neue Serie „Watzmann ermittelt“ ist eine Produktion der Münchner Lucky Bird Production. Die Produzenten sind Oliver Schündler und Boris Ausserer. Produziert wird unter der Federführung vom Bayerischen Rundfunk im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für das Erste. Executive Producer ist Bettina Ricklefs vom BR. Die Redaktion kommt von Elmar Jaeger und Antje Schlüter – ebenfalls beide beim BR.
Die Bücher der ersten vier Episoden stammen von Karin Michalke, Stefan Betz, Paul Milbers und Julie Fellmann. Regie führt Tom Zenker. Die Ausstrahlung ist geplant für 2019 im Vorabendprogramm des Ersten.
Hauptkommissar Benedikt Beissl – gespielt von Andreas Giebel
Kommissar Jerry Paulsen – gespielt von Peter Marton
Tochter Johanna Beissl – gespielt von Ines Lutz
Ehefrau Maria Beissl – gespielt von Kathrin von Steinburg
Tochter Eva Beissl – gespielt von Leonie Brill
Streifenpolizist Max Ruffer – gespielt von Nepo Fitz
Gerichtsmedizinerin Sonja Bitterling – gespielt von Genoveva Mayer
Gemeindesekretärin Frau Maierhofer – gespielt von Lilly Forgach
Wie die Serie entstanden ist, welche „wahren Begebenheiten ihr zu Grunde liegen“ und wie es zu dem Namen gekommen ist – lest Ihr hier…
Der Sommer ist da! Heiß und sternenklar präsentieren sich die letzten Nächte. Was liegt da näher als unter freiem Himmel zu schlafen? Zudem haben nahezu alle Bundesländer Sommerferien und was gibt es schöneres als mit der Familie und Freunden zu Campen. Damit der Campingtrip für alle ein Erlebnis wird, ist die passende Ausrichtung maßgeblich. Wie gut, dass man mit dem dänischen Camping Spezialisten Nordisk auf der sicheren Seite ist. Mit dem geräumigen Zelt Faxe 4 SI, dem größenverstellbaren Kinderschlafsack Knuth Junior und dem Schlafsack Puk +10/-2 steht dem Campingabenteuer unter freiem Himmel nichts mehr im Wege.

Campingspaß für die ganze Familie mit Nordisk © Nordisk
Das Faxe 4 SI in klassischer A-Form bietet Platz für bis zu vier Personen und ist das perfekte Familienzelt. Dank der 3-in-1-Konstruktion lässt es sich vielseitig einsetzen: So kann man das Innen- und Außenzelt kombinieren, nur das Innenzelt für sich aufstellen oder das Außenzelt als Tarp nutzen. Das geräumige Innenzelt verfügt über ein Polyester-/Baumwoll-Dach, wodurch auch bei warmen Temperaturen ein angenehmes Raumklima herrscht. Eine Wassersäule von 3.000 mm am Außenzelt und 10.000 mm am Boden schützt optimal vor Regen. Mit zwei geraden Stangen an jedem Ende ist das Zelt leicht aufzubauen und gewährt auf beiden Seiten einen Eingang. Die Meshfenster an beiden Eingängen ermöglichen eine gute Belüftung.
Zudem verfügt das Faxe 4 SI über Ablagefächer und die Nordisk „Dry Line“, eine Leine unter der Decke, die man zum Wäschetrocknen verwenden kann. Durch die eingearbeiteten, magnetischen „schnell-schnapp“ Türverschlüsse ist das Zelt leicht zu öffnen und zu schließen.
Preis: 699,95 EUR

Das Familienzelt Faxe 4 SI © Nordisk
Knuth Junior ist der erste Drei-Jahreszeiten-Schlafsack von Nordisk, der speziell für kleine Polarbären entwickelt wurde. Die langlebige Polyesterhülle ist mit NorGuard S-PO 80 gefüllt, das bei einer Außen-Temperatur bis +10° C für ein Komfortklima sorgt.

Der Kinderschlafsack von Nordisk Knuth Junior © Nordisk
Das Innenmaterial des Schlafsacks besteht aus weichem, gebürsteten Gewebe mit einer glatten und angenehmen Haptik. Knuth ist so konzipiert, dass der Fußbereich per Reißverschluss an die Körpergröße angepasst werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, die Länge von 160 cm auf 190 cm zu erweitern. So hält der Schlafsack Kinder mit einer Körpergröße zwischen 130 und 170 cm warm. Für kleine Outdoor-Enthusiasten wird der untere Teil des Schlafsacks einfach in eine integrierte Tasche gepackt und sorgt so für zusätzliche Wärme im Fußbereich. Damit die Kids auch im Dunkeln kleine Schätze wiederfinden, die bequem in einer Innentasche verstaut werden können, ist an einem kleinen Alu-Haken eine stiftgroße Taschenlampe angebracht.
Preis: 79,95EUR

Mitwachsender Schlafsack Knuth Junior von Nordisk © Nordisk
Der Schlafsack Puk +10 garantiert im Sommer komfortable Nächte – und das bei einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Dank Mumienkonstruktion bietet er eine perfekte Passform, um den Körper die ganze Nacht über warmzuhalten. Das gebürstete Innenmaterial überzeugt durch eine sehr weiche Haptik und bietet dadurch ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Mit einer Komfortzone von +14°C, einem Packmaß von nur 14 x 22 cm und einem Gewicht von 800 g ist der Schlafsack überall dabei und sorgt für einen erholsamen Schlaf. Der mit einem Einklemmschutz versehene Reißverschluss verläuft über 3⁄4 der Schlafsacklänge und ermöglicht ein bequemes Ein- und Aussteigen. Details wie eine integrierte Innentasche für wichtige Habseligkeiten oder eine Kapuze für zusätzlichen Schutz machen den Puk +10 zu einem zuverlässigen Begleiter bei Outdoor- Abenteuern.

Schlafsack Puk in zwei Wärmestufen © Nordisk
Wer auch im Herbst nicht auf das Übernachten im Zelt verzichten möchte, für den empfiehlt sich der Puk -2. Ausgestattet mit einer zweilagigen H- Kammer-Konstruktion bietet der Drei-Jahreszeiten-Schlafsack auch bei kühlen Temperaturen eine hervorragende Isoliereigenschaft.
Preis: 69,95 EUR (Puk +10); 79,95 EUR (Puk -2)

Puk Mumienschlafsack von Nordisk © Nordisk
Nordisk ist ein dänischer Ausrüster für passionierte Outdoor-Liebhaber mit einer Tradition von über 100 Jahren. Gegründet 1901 als Nordisk Fjer (Nordische Feder), wurde die Marke in den 70er Jahren unter dem Namen Caravan bekannt, bis 1991 die Namensänderung in Nordisk erfolgte. Seit jeher steht das Unternehmen für skandinavische Werte wie Funktionalität, Design, Wettbewerbsfähigkeit und Willenskraft. Zur umfangreichen Produktpalette zählen Zelte, Schlafsäcke, Isomatten, Rucksäcke und Kochgeschirr. In allen Produkten findet sich das nordisch innovative Design ebenso wieder, wie die Erfahrung im Umgang mit dem rauen Klima Skandinaviens. Der Hauptsitz des Outdoor-Spezialisten liegt in Silkeborg, Dänemark.
Mehr Infos unter: hier, auf Facebook und auf Instagram.
Quelle: Krauts PR – Büro für Public Relations GmbH
Wer schon einmal in Kanada war, möchte immer wieder hin. Unendliche Weiten, Natur in seiner schönsten Ursprungsform und jede Menge Wasser. Da trifft es sich hervorragend, dass man nun auf den Spuren von Biber und Bär mit dem Hausboot oder dem Kanu wandeln kann. Die neuen Abenteuerreisen von America Unlimited führen Urlauber im ganz eigenen Tempo durch die Provinz Ontario im Südosten des nordamerikanischen Landes.
Die Fahrten führen entlang des geschichtsträchtigen, zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Rideau Canal und in das älteste Naturreservat Ontarios, den Algonquin Park. Beide Touren bieten faszinierende Eindrücke unberührter Naturlandschaften und Begegnungen mit der einzigartigen Tierwelt.
Bevor die Hausboottour auf dem Rideau Kanal von der 80 Kilometer entfernten Ablegestelle in Smiths Falls startet, steht die Erkundung der kanadischen Hauptstadt Ottawa auf dem Programm. Nach dem Besuch der Sehenswürdigkeiten und ausgedehntem Shopping geht es wahlweise vier oder sieben Nächte aufs „eigene“ Boot. Die Route auf dem Rideau Kanal verläuft mit gemächlicher Höchstgeschwindigkeit von 46 Stundenkilometern von Smith Falls bis nach Perth. Auf der Strecke passiert die „Mannschaft“ an Bord acht beeindruckende Schiffsschleusen, kleine idyllische Städte, die zum Stopp inklusive abendlichem Restaurantbesuch einladen und jede Menge Natur. Vom Sonnendeck aus lassen sich die verschiedensten Wasser- und Raubvögel, Otter, Biber, Nerz und Co. beobachten.
Das Hausboot vom Typ Horizon vom Anbieter LeBoat für zwei bis vier Personen verfügt über einen Wohn-/ Essbereich mit integrierter Küche, eine große und eine kleine Kabine mit jeweils zwei Schlafmöglichkeiten sowie ein Sonnendeck mit Grillmöglichkeit. Ein Bootsführerschein ist nicht von Nöten. Die Kosten für eine achttägige Reise beginnen bei 1.299 Euro pro Person für Hotelunterkunft, Mietwagen und Hausboot. Auch längere Fahrten sind buchbar.
Wer sich mittels eigener Kraft von Armen und Beinen die Schönheit von Ontarios Natur erarbeiten möchte, begibt sich auf eine dreitägige Kanutour im Algonquin Park. Diese ist wahlweise mit Unterkunft in einer urigen Lodge am Rande des Surprise Lake – mit Kamin, zwölf rustikalen Zimmern, ohne Strom und Mobilfunkempfang – oder als reines Zeltabenteuer buchbar. Der Tag wird bestimmt durch Paddeln, Wandern, Schwimmen im See, Fischen und abendlicher Lagerfeuerromantik. Mit etwas Glück laufen den Abenteurern Elche, Weißwedelhirsche, Reiher, Biber, Schwarzbären und weitere Tiere vor die Linse.

Kanufahrt in Kanada © Voyageur Quest
„Kanada ist im Jahr 2018 das erklärte Lieblingsziel deutscher Urlauber in Nordamerika. Wir verzeichnen im laufenden Geschäftsjahr ein Buchungsplus von 50 bis 60 Prozent“, so Timo Kohlenberg, Geschäftsführer von America Unlimited. „Wir möchten unser Kanadaprodukt auch zukünftig weiter ausbauen und insbesondere die versteckten Regionen des Landes für Reisende attraktiver gestalten.“
Weitere Details zu den Reisen, Buchungen und Auskünfte hier.
Bild- und Textquelle: Katja Driess PR
Hotelzimmer, Ferienappartements, Zelteln – Urlauben geht auf jede Menge unterschiedlichster Art und Weise. Etwas ganz Besonderes entsteht derzeit in Garmisch – die neue moun10 Jugendherberge. Ende 2018 wird eröffnet – der Silvester-Urlaub kann bereits gebucht werden. Wir stellen Euch ein paar unserer Highlight-Übernachtungs-Tipps vor:
Wer immer schon mal Hüttenfeeling in seinem Urlaub erleben wollte, der darf sich bei der neuen moun10 Jugendherberge auf jede Menge Hüttenfeeling und Outdoorromantik – gepaart mit Wellness und Relaxen freuen. Insgesamt drei unterschiedliche Hüttengrößen bietet das Outdoorhostel ab Dezember 2018:

moun10 Outdoorhostel in Garmisch 2er Hütte
Eine komfortable Zweibetthütte mit Doppel- oder Einzelbetten inklusive Bad mit separater Dusche & WC, einer Leseecke mit Panoramafenster und einem unvergesslichen Ausblick. Die Farbgestaltung des Zimmers variiert von bunten und dunklen beruhigenden Tönen. Als Highlights dienen das überdimensionale Wandbild, das einen derer zehn Sportbotschafter von moun10 darstellt, sowie Upcycling-Möbelstücke aus alten Sportgeräten. Die 2er Hütten sind zwischen 19 und 26 qm groß.

moun10 Outdoorhostel in Garmisch 4er Hütte
Die Vierbetthütten sind mit einem großen Doppelbett ausgestattet, dass auch zu zwei Einzelbetten umfunktioniert werden kann. Dank einem Doppelstockbett bietet das Zimmer genügend Raum für bis zu 4 Personen. Holzmaterialien, Wandgestaltung und Farben erzeugen eine relaxte und behagliche Atmosphäre. Die Zimmer sind perfekt geeignet für Kleingruppen und Familien. Die Größe der 4er Hütten liegt zwischen 23 und 31 qm groß.

moun10 Outdoorhostel in Garmisch 6er Hütte
Die 31 – 35 qm großen Mehrbetthütten bieten jede Menge Platz und Komfort für kurze und längere Aufenthalte in Garmisch. Ausgestattet sind die Zimmer mit Doppelstock- und Einzelbetten. Individuelle Designelemente aus Upcycling-Möbelstücken und bayerischem Flair sorgen für ein heimisches Gefühl. Die Zimmer können einzeln oder als Gruppe gemeinsam genutzt werden.
moun10 – Unser be-outdoor.de Special
Bautagebuch – Alles über die neue moun10 Jugendherberge…
Weitere Infos über die neue moun10 Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen findet Ihr hier…
Der 33-Jährige Robyn Hochrein ist leidenschaftlicher Skateboarder und Bergsportler. Als Fotokünstler richtet sich auch auf seinen Touren sein Auge immer auf die Tiere und die Landschaft um ihn herum. Ganz besonders faszinieren ihn für seine Bilder Tiere, die sichtbare Verletzungen wie fehlende Hörner oder ähnlichem tragen. In seiner ersten Bilderausstellung in der Stadtbibliothek München-Moosach präsentiert er die Wildtiere, wie sie trotz ihrer Verletzungen ihr Leben in der Natur meistern und wie mit Mutter Natur ihre Verletzungen auskuriert haben.
„Mit knapp 33 Jahren habe ich als Skateboarder und Bergsportler, dank meines brüderlichen Doktors, so manche Verletzung heil überstanden. Diesen medizinischen Luxus haben alpine Wildtiere nicht. Umso mehr fasziniert es mich, wie diese allein durch Selbstheilungskräfte und Überlebenswillen starke Frakturen und Erkrankungen überleben, obwohl sie dabei allen Einflüssen der Bergwelt ausgesetzt sind. Von Bewunderung getrieben, habe ich diese einzigartigen Überlebenskünstler immer wieder mühsam aufgesucht, um sie mit plagend schwerer Fotoausrüstung möglichst eindrucksvoll zu verewigen. Ermöglicht wurden diese Aufnahmen nur durch den Einsatz von Wildschutzbeauftragten, die sich mit Vernunft für die Artenvielfalt in einem Lebensraum einsetzen, der täglich von Bergsportlern besucht wird“, so Robyn auf die Frage, warum er sich zu dieser Ausstellung entschlossen hat.
Und fügt ergänzend hinzu: „Wildtiere werden seit jeher von uns Menschen bewundert. Ohne ein Fernglas gingen unsere Großeltern kaum auf den Berg. Diesen Stellenwert übernimmt heute meist die Action Kamera/Smartphone und die Selbstdarstellung verwäscht unseren entdeckerischen Geist.
Motiviert durch ein von unvergesslichen Erlebnissen beflügeltes Bauchgefühl, nehmen wir die Strapazen und Risiken gerne in Kauf, um einen Gipfel zu erklimmen.
Schleichend wird dieses Antriebsmittel heute immer mehr von Apps und Social Media ersetzt. Immer schneller, weiter, höher, steiler als bzw. wie die Anderen. Dabei sind wir so mit uns selbst und den Anderen beschäftigt, dass der Lebensraum in dem wir uns bewegen immer mehr in den Hintergrund gerückt wird. Wir verlieren das Auge für die Schätze, die dort verborgen sind und fangen an zu glauben, wir seien die extremsten Akrobaten, die je ihren Fuß in diese schroffe Landschaft gesetzt haben.
Es wird uns aber auch nicht leicht gemacht! Durch staatlich angeordnete hohe Abschusszahlen, wildfreie Zonen und kurze Schonzeiten wird vielerorts dem Restwildbestand ein von Angst geprägtes nachtaktives Leben aufgezwungen. Die Faszination für die Natur inspiriert uns, sie zu erhalten. Nur wie soll sich ein Kind für Tiere begeistern, die aktiv werden, wenn das Sandmännchen kommt?
Große Säuger prägen seit jeher den alpinen Lebensraum und es gab auch Zeiten, in denen eine zu hohe Wilddichte die alpine Flora beeinträchtigte. Heute hingegen, leben einige Populationen nahezu oder komplett isoliert. Im 19 Jahrhundert war z.B. der Steinhirsch in großen Gebieten komplett ausgerottet. Lassen wir es nicht wieder soweit kommen und geben diesen wilden Alpinisten eine faire Chance!“
Die Fotoausstellung von Robyn Hochrein ist vom 02.08. – 27.09.18 geöffnet. Am Freitag, dem 24. August 2018 findet von 19:30 Uhr – 21:00 Uhr eine Midissage statt.
Weitere Infos zur Ausstellung findet Ihr unter: www.muenchner-stadtbibliothek.de
Tom Belz ist einer der neuen Mammut Ambassadore. Noch dazu ein ganz besonderer. Denn – der Mammut Brand Ambassador Tom Belz geht seit einer Knochenkrebserkrankung mit einem Bein und zwei Krücken durchs Leben. Seit der Beinamputation bekommt Tom immer wieder zu hören, was er aufgrund seiner körperlichen Beeinträchtigung kann und vor allem, was er nicht kann. Nun will der Deutsche zeigen, was wirklich in ihm steckt: Mit der Unterstützung von Mammut wagt der 31-Jährige im August das Projekt seines Lebens und setzt sich die Besteigung des Kilimandscharos als Ziel.
Als 8-jähriger erkrankte Tom Belz an Knochenkrebs und man musste ihm trotz langer Chemotherapie das linke Bein amputieren. Mit zwölf entschied sich Tom gegen eine Prothese und führt seither mit einem Bein und zwei Krücken ein ganz normales Leben. Diesen August stellt sich der 31-Jährige Erzieher aus Offenbach am Main einer großen Herausforderung: Mit tatkräftiger Unterstützung von Mammut und seinen Begleitern nimmt Tom mit dem Kilimandscharo den höchsten Berg Afrikas und somit einen der Seven Summits in Angriff.
„Mit der Besteigung des Kilimandscharo möchte ich beweisen, dass eine körperliche Beeinträchtigung nicht grundsätzlich eine Behinderung sein muss. Ebenso ist sie noch lange keine Entschuldigung. Zumindest für mich nicht!“
Tom hat sich intensiv auf sein großes Ziel vorbereitet. Er bestieg Mitte Juli zusammen mit einem Bergführer der Mammut Alpine School das 3600 m hohe Äussere Barrhorn in den Schweizer Alpen und war nach der erfolgreich absolvierten Trainingstour begeistert: „Was für eine unfassbar schöne Aussicht, was für ein Gefühl, welch toller Gedanke mich da hoch gebracht hat, was für Entbehrungen und was für ein Wahnsinns-Trainingsprogramm für mein grosses Projekt!“
Weitere Informationen über Tom Belz und das Kilimandscharo-Projekt findet Ihr auf den Mammut Stories. Außerdem berichtet Tom auch persönlich auf seinem Instagram Kanal, wie es ihm bei der Reise seines Lebens ergeht. Stay tuned!
„Eine Zugfahrt die ist lustig…“ – und vieles mehr. Zum Beispiel mit dem Bernina Express. Keine andere Bahnlinie verbindet den Norden und den Süden auf solch eine spannende Weise: In modernen Panoramawagen geht es durch insgesamt 55 Tunnels, über 196 Brücken und Steigungen bis zu 70 Prozent. Hoch hinauf führt die Strecke bis zum Glitzern der Gletscher und wieder hinab zu den Palmen. Solch einen Szenenwechsel der Extraklasse darf man sich eigentlich nicht entgehen lassen!
Seit der Lancierung des Bernina Express im Jahr 1973 erfreut sich die Strecke wachsender Beliebtheit; rund 224 000 Gäste jährlich reisen mit dem Bernina Express über die Alpen.

RHAETISCHE BAHN: Rhaetische Bahn/RhB – Der Bernina Express entlang des Lago Bianco. Eine Fahrt von den Gletschern zu den Palmen.
Rhaetian Railway/RhB – Bernina Express running beside Lake Bianco.
Ferrovia retica/FR – Bernina Express – Il Bernina Express lungo il Lago Bianco. Un viaggio dai ghiacciai alle palme.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Erik Suesskind
Ausgangspunkt der gut viereinhalbstündigen Reise ist Chur. Kaum hat sich der Zug in Bewegung gesetzt, weicht die Stadtszenerie bald grünen Hügellandschaften, kleine Dörfer ziehen vorüber, zahlreiche Burgen setzen Akzente in der Landschaft. Von hier aus geht die Reise durch die finstere Schinschlucht hinein ins Albulatal.
Tiefe Schluchten, wilde Gebirgsbäche und imposante Kunstbauten wie etwa der Solis- oder Landwasserviadukt prägen die Landschaft bis Preda. Nach der Durchquerung des Albulatunnels präsentiert sich das Engadin in voller Pracht. Über das mondäne Oberengadin geht es höher und höher. Mit Leichtigkeit klettert die Bahn den Bernina Pass hinauf, vorbei an der eindrücklichen Gletscherwelt des Berninamassivs. Beim Ospizio Bernina auf einer Höhe von 2253 Metern kann man sich kaum an der Aussicht auf den türkisglitzernden Lago Bianco und den dunkelschillernden Lej Nair satt sehen.
Hier oben wird die grenzenlose Freiheit der Berge erst recht spürbar! Und dennoch lockt tief unten bereits der Süden… Die Reise führt weiter auf die Alp Grüm, wo sich eine spektakuläre Aussicht auf den Palügletscher, die Berninagruppe und bis weit hinab ins Puschlav eröffnet. In mehreren Schleifen geht es von hier an bergab ins Puschlav. Noch eben den rauen Charme des Hochgebirges erlebend, findet man sich gut eineinhalb Stunden später im mediterranen Tirano unter Palmen wieder und erlebt Italianità pur.
Für diejenigen, die noch mehr Südluft schnuppern möchten, kann die Reise mit dem Bernina Express Bus fortgesetzt werden. Vorbei an weitläufigen Weinbergen, durch malerische Dörfer und entlang des Comersee führt die Reise von Tirano bis nach Lugano.

RHAETISCHE BAHN: Rhaetische Bahn/RhB – Der Bernina Express entlang des Lago Bianco. Eine Fahrt von den Gletschern zu den Palmen.
Rhaetian Railway/RhB – Bernina Express running beside Lake Bianco.
Ferrovia retica/FR – Bernina Express – Il Bernina Express lungo il Lago Bianco. Un viaggio dai ghiacciai alle palme.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Christoph Benz
Auch die Kulinariker kommen bei einer Fahrt mit dem Bernina Express auf ihre Kosten. Neben dem landschaftlichen Augenschmaus bietet der Bernina Express auch jede Menge Gaumenschmaus. Vom Churer Nusstörtli und einem aromatischen Puschlaver Kräutertee bis hin zum Engadiner Totenbeinli zum Kaffee laden die regionalen Produkte auch zu einem kulinarischen Gaumenschmaus ein?
Der Bernina Express durchfährt auf seiner Reise das UNESCO Welterbe. Seit Juli 2008 zählt die Bahnstrecke zwischen Thusis und Tirano in der Landschaft Albula/Bernina zum UNESCO Welterbe. Die mehr als 100 Jahre alten Strecken sind bezüglich Bautechnik und Linienführung eine Meisterleistung. Harmonisch fügt sich die 122 Kilometer lange Strecke mit spektakulären Kunstbauten wie Viadukten, Galerien und Kehrtunnels in die bezaubernde Landschaft ein. Natur und Technik bilden ein einzigartiges Zusammenspiel und sind ein innovatives Bespiel für die Erschliessung hochalpiner Landschaften. Eine Fahrt mit dem Bernina Express gehört somit nicht nur ins Pflichtprogramm aller Bahnliebhaber – auch Naturbegeisterte und Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten.
Weitere Infos sowie Buchungsmöglichkeiten für den Bernina Express findet Ihr unter www.rhb.ch/berninaexpress
Ebenfalls zu finden auf be-outdoor.de:
Rhätische Bahn – Faszination pur seit über 125 Jahren…
Neu bei der Rhätischen Bahn – Die Gotthard-Bernina-Rundreise…
Rhätische Bahn – Geschichte erfahren…
Ihr seid auch ein Freund der orangen Maschinen? Ihr erobert gerne Alpenpässe oder wolltet Euch immer schon einmal daran wagen, diese zu erobern? Dann solltet Ihr Euch das „Orangemountain-Treffen“ in Obertauern nicht entgehen lassen!
Von 16. bis 19. August 2018 findet in Obertauern das 10. Orangemountain Adventurebike Treffen statt. Dieses Programm erwartet Euch:
Los geht es mit einem Begrüßungsdrink im RedBull Zelt beim Hotel Solaria bzw. Haus Kärtnerland. Alle registrierten Teilnehmer erhalten im Quartier das WellcomePaket mit Orangemountain-Shirt und allen wichtigen Unterlagen.
ab 08:00 h Nach dem Frühstück Heimreise nach einem, hoffentlich, tollen Wochenende mit viel Spaß, Action und Unterhaltung. Wir wünschen eine angenehme Heimfahrt und hoffen, euch bald wieder in Obertauern begrüßen zu können.
Quelle: Obertauern
Der „Ruf des Berges“ an sich ist eigentlich nichts Neues. Aber wisst Ihr eigentlich wirklich, was dahinter steckt? Wer erfahren will, was dahintersteckt und Spaß am spielerischen Entdecken einer Region hat, sollte unter www.ruf-des-berges.de die neue Web-App ausprobieren. Sie funktioniert nach dem „Suddenlife Journey“-Prinzip: Man reist durch die Zugspitz Region mittels interaktiver Geschichten und kann dabei sogar die Handlung beeinflussen.

„Servus, ich bin der Waldfried und werde dir helfen, den Ruf des Berges zu hören und zu erwidern. Damit dieser nie verstummt.“ Wenn man sich auf die neue Web-App „Der Ruf des Berges“ einlässt, klingelt schon mal das Telefon und man hat einen sympathischen Urbayern an der Strippe. Er ist einer von zwei fiktiven Charakteren, die sich per Anruf und SMS melden und Gäste wie Einheimische auf sehr unterhaltsame Weise durch die Zugspitz Region führen. An verschiedenen Stationen – zu denen beliebte Sehenswürdigkeiten und echte Geheimtipps zählen – sind mit Hilfe der Bergfee Rosina spannende Aufgaben zu meistern. Zum Beispiel im Freilichtmuseum Glentleiten in einem hölzernen Kornspeicher ein bestimmtes Detail entdecken. Wenn man dann im jahrhundertealten Wandgemälde die richtige Lösung gefunden hat, wird sich die Fee schon zurückmelden, ob man dem Ruf auf der Spur ist oder nicht. Auch in der Bayerische Landesausstellung „Wald, Gebirg und Königstraum – Mythos Bayern“ im Kloster Ettal kann man mit Rosina in Kontakt treten und z. B. rätseln, welcher Baum es war, an dem Ludwig der Bayer damals der Legende nach das Kloster gründete. Als Belohnung für die richtige Lösung, gibt es noch mehr Geschichten und jede Menge Spaß und Infos. Und man rettet natürlich den Ruf des Berges. Damit vereint die App auf geniale Weise Lokalkolorit mit Sagentum und modernen Kommunikationsmitteln.

Blick vom Brunnerkaser auf Kloster Schlehdorf, Benediktenwand etc.
„Mit der neuen App wollen wir unsere Region auf ganz neue Weise erlebbar machen“, erklärt Philipp Holz, Tourismusmanager der Zugspitz Region. „Das Pilotprojekt kann man während der Dauer der Bayerischen Landesausstellung, also noch bis 4. November, ausprobieren.“ Momentan kann man den Ruf des Berges an elf Orten vernehmen, bald werden es mehr. Zu den Stationen zählen z. B. das Passionstheater in Oberammergau, das Geigenbaumuseum in Mittenwald, das Werdenfels Museum in Garmisch-Partenkirchen und Kloster Ettal. Aber auch weniger frequentierte, doch genauso attraktive Ziele wie die Gertrudiskapelle im Graswangtal sind Stationen der Reise. In Acht nehmen muss man sich nur vor dem Teufel – denn der Leibhaftige trachtet nach Misstönen und will, dass der Ruf des Berges verhallt.
Die Zugspitz Region ist ein touristischer Zusammenschluss des Landkreises Garmisch-Partenkirchen, dem sechs Destinationen angehören: das ZugspitzLand, die Alpenwelt Karwendel, das Blaue Land, der Naturpark Ammergauer Alpen sowie Garmisch-Partenkirchen und Grainau.
Weitere Infos findet Ihr unter www.zugspitz-region.de
Text- und Bildquelle: Kunz PR
Endlich ist auch das letzte Bundesland in die Sommerferien gestartet. Und Petrus scheint allen Ferienkindern hold zu sein – denn was macht bei dem Wetter mehr Spaß, wie den ganzen Tag draußen und „outdoor“ unterwegs zu sein?
Dass „Draußen-Urlaub“ nicht zwangsläufig bedeuten muss, dass man unbedingt in die Ferne schweifen muss, zeigt der neue Vaude Film.
Der neue VAUDE Family-Film „Directions – An outdoor family adventure“ zeigt mit eindrucksvollen Bildern, vielen Emotionen und starken Worten die Schönheit der Natur, die es zu genießen, zu schützen und täglich neu zu entdecken gilt. Die Message dabei: Höre nicht auf zu staunen, habe keine Angst Neues zu entdecken, konzentriere dich auf die wirklich wichtigen Momente im Leben und bleibe neugierig und close to nature! Höre nicht auf die Welt täglich neu zu entdecken, denn die einzige Richtung, die wirklich zählt ist vorwärts:
„Find moments that matter. Get excited, stay curious, stay close. It’s not important which way you go, the only direction that really matters is forward.“
Das alles vermittelt der Film mit Abenteuern, die ein Vater mit seinen Kindern in der Natur erlebt, um ihren Horizont zu erweitern und ihnen Respekt und Wertschätzung gegenüber der Natur und der Umwelt zu vermitteln.
„After all, the best adventures are only the best because of those you share them with. People you admire who are motivated by discovering the unknown. Who will help you explore your curiosity.“
In diesem Sinne – viel Spaß in Eurem Sommerurlaub…
Weitere Infos zu den Kinderprodukten von Vaude findet Ihr hier…
Auf der Seiser Alm gibt es ein ganz besonderes Stück Wald: Inmitten des sagenumwobenen „Bosch Curasoa“ liegen mystische Schwefelquellen. Man sagt, dass dort die Schlern-Hexen zu Hause sind. Ein spannender Erlebniswanderweg für Groß und Klein führt durch die landschaftlich einzigartige Region. Von Hand geschnitzte Figuren, Landart-Gebilde, Steinmonumente, Sumpflandschaften, Waldlichtungen und besondere Gaben der Natur säumen den Pfad.

Erlebniswanderweg mit der kleinen Hexe Curadina (c)Tirler Dolomites Living Hotel
Kinder begeben sich spielerisch auf Spurensuche und erleben Natur pur. Riechen, hören, schauen, fühlen, schmecken und gleichzeitig Kraft spüren, Erholung finden, gemeinsam Spaß erleben und Natur tanken – all das verbindet der Hexenquellen Erlebnisweg. An verschiedenen Stationen regt er zum Innehalten und Nachdenken an. Wer möchte, macht sich barfuß auf den Weg. Der direkte Kontakt zum feuchtduftenden Waldboden wirkt kühlend und belebend. Der Reiz, den Weg ohne Schuhe zu beschreiten, erhöht die magische und inspirierende Wirkung auf den Wanderer und schärft die Wahrnehmung. Das hautnahe Erleben der Natur weckt bei Kindern phantasievolle Kreativität und bringt den Erwachsenen nachhaltige Erholung.

Energie Grotte mit (c) Tirler Dolomites Living Hotel
Die Seiser Alm in Südtirol gilt als die schönste Hochalm Europas. Sie ist wie geschaffen, um sich in der Natur zu erholen und kräftig durchzuatmen. Das muss sich auch Familie Rabanser gedacht haben, als sie ihr Hotel Tirler zum Tirler-Dolomites Living Hotel****s umgebaut hat. In der klaren Bergluft auf 1.750 Metern Höhe steht heute ein Luxushotel, das sich in allen Bereichen der Nachhaltigkeit und Ökologie verschrieben hat. Das gesamte Hotel wurde nach dem UNESCO-Biosphären-Konzept errichtet. Als erstes Hotel in Italien erhielt das Tirler-Dolomites Living Hotel das ECARF-Qualitätssiegel für Allergikerfreundlichkeit.
In der Höhenlage, in der sich das Naturhotel befindet, haben Pollen und Hausstaubmilben keine Chance. Alles andere, was man tun kann, um Allergikern einen unbeschwerten Urlaub zu ermöglichen, hat Familie Rabanser in ihrem Green Living Hotel gemacht. Höchstes baubiologisches Niveau zeigt sich in der Erholungsoase inmitten des UNESCO Weltnaturerbes Dolomiten (neu: die Alpine Living Zimmer 100 % Luis Trenker).

Hochzeit im Freien (c)Tirler Dolomites Living Hotel
Der große Spielplatz vor der Tirler Alm lässt Kinderherzen höherschlagen. Bei schlechtem Wetter amüsieren sich die kleinen Gäste in Curadinas Kinder-Alm. Es wäre nicht das Tirler, wären nicht auch die Kinderräumlichkeiten ausschließlich mit natürlichen Materialien ausgestattet und von Baubiologen geprüft. Die enge Verbundenheit des Hauses mit der Natur spiegelt sich auch in der Genussküche wider. Aus hochwertigen einheimischen Bioprodukten zaubert das Küchenteam eine innovative und natürliche Feinschmeckerküche. Auf spezielle Ernährungswünsche, Lebensmittelallergien oder Unverträglichkeiten geht das Küchenteam professionell ein. Das Curasoa SPA verwöhnt von Kopf bis Fuß mit Tirler SPA Naturprodukten. Im 800 m² großen Wellnessbereich ist Entspannung angesagt.
Textquelle: MK Salzburg
Bildquelle: (c)Tirler Dolomites Living Hotel
Oberhalb vom Hintersee – tief in der Ramsau und im Grenzgebiet von Deutschland und Österreich liegt die Litzlalm. Bei Wanderen und Mountainbikern gleichermaßen beliebt, ist die Alm eine tolle urige Jausenstation samt Panoramaspielplatz und bietet großen wie kleinen Besuchern eine tolle Rastmöglichkeit samt Kulinarikangebot. Sie liegt inmitten einer circa 2.000km² großen Weidefläche, die sich in den Sommermonaten mehrere Almbauern für ihr Vieh teilen. Zwischen 1.300 und 1.500 Metern Höhe grasen knapp 100 Stück Vieh inmitten eines traumhaften Panoramas.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
Egal ob zu Fuß oder mit dem Panoramabus, der Startpunkt ist immer der Eingang zum Nationalpark Berchtesgaden an der Infostelle Hintersee. Der Bus führt über die asphaltierte Straße an diversen Haltestellen vorbei in circa zwanzig Minuten bis zum Hirschbichl. Der Fußweg führt keine 100m vom Infopoint entfernt über einen geschotterten Fußweg, zunächst fast eben, später dann steiler ansteigend bis zum Hirschbichl. Der ebene Teil führt uns durch die Grundübelau. Recht schnell erreicht man im weiteren Verlauf den glitzernden Klausbach.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
Rundherum erhebt sich die imposante Bergwelt des Berchtesgadener Landes mit dem Hochkalter, dem Ofental- und dem Steintalhörndl sowie der Hocheisgruppe und natürlich der zerklüfteten Reiteralpe. Wer den Fußweg wählt, der richtet sich immer nach den Wegweisern „Hirschbichl“, der zunächst über die Bindalm führt und dann weiter zum Hirschbichl inklusive der beliebten Ausflugsgaststätte. Von hier ist es zu Fuß, je nach Geschwindigkeit, noch circa eine Stunde bis zur Litzlalm.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
Der leicht ansteigende breite Forstweg führt zunächst durch einen Wald, der sich zum Ende hin auf das Gebiet der Litzlalm hin öffnet. Wer nicht den gleichen Weg zurücklaufen möchte, setzt zunächst einige Meter seinen Weg über die Forststraße linker Hand weiter und wendet sich dann ebenfalls nach links abwärts Richtung Hirschbichl wieder gen Ausgangspunkt.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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Vorab muss ich meine Produktbeschreibung revidieren, der Osprey Hikelite 18 ist kein Damenrucksack, sondern ein Unisexrucksack. Umso besser, so konnten gleich zwei Personen den Rucksack auf Herz und Nieren testen.
Schick ist er, der Rucksack Hikelite 18 von Osprey. Grau und Gelb ist in meinen Augen die perfekte Farbkombination, sportlich und doch elegant und für Mann und Frau ansprechend. Die von uns getestete Farbe nennt sich Shiitake Grey, weitere Farben wären Aloe Green, Bacca Blue, Black und Tomato Red, da ist wirklich für jeden Geschmack das Passende dabei.

Osprey Hikelite 18 im Test
Was zuerst ins Auge sticht, ist das sogenannte AirSpeed™ Netz-Rückensystem, welches für eine optimale Luftzirkulation sorgt. Nichts ist schlimmer als mit nassgeschwitztem Rücken und klebrigem Rucksack den Berg zu erklimmen. Wir haben den Rucksack bei Tagestouren und beim Fahrradfahren, ja sogar zum Einkaufen und Arbeiten getestet, bei Platzregen ebenso wie bei 30 Grad und fühlten unsere Rücken stets gut belüftet. Der stabile Rahmen sorgt zusätzlich dafür, dass der Rucksack optimal sitzt und einen hohen Tragekomfort gewährleistet. Der verstellbare Brustriemen und der abnehmbare Hüftgurt tragen ebenso zum komfortablen Tragegefühl bei. Egal ob Mann oder Frau, wir empfanden beide den Rucksack passgenau und angenehm zu tragen und das obwohl zwischen uns gute 25 cm Größenunterschied liegen. Dazu tragen auch die ergonomisch geformten Schulterriemen mit Luftkissen bei. Sie sorgen ebenfalls für eine gute Belüftung, kommen aber bei langen Wanderungen und hohen Temperaturen an ihre Grenzen.

Osprey Hikelite 18 mit AirSpeed™ Netz-Rückensystem
Mit nur 670g ist der Osprey Hikelite 18 ein wahres Leichtgewicht, gerade auf langen Touren wird man dies zu schätzen wissen. Obwohl das Material sehr dünn wirkt, das Hauptmaterial ist aus 100D Nylon Mini Diamond Shadow, müssen wir gestehen, dass wir qualitätstechnisch sehr angetan sind. Das Material macht (bisher) alles mit und hielt selbst ohne die beigefügte Regenhülle kurzen Regenschauern stand.

Osprey Hikelite 18 – der Alltagstaugliche Begleiter
Der Osprey Hikelite 18 hat eine Trinksystemvorbereitung, diese ist mit allen Hydraulics™ Trinkblasen kompatibel. Ideal für lange Wanderungen. Aber auch ohne Trinkblase, bietet der Rucksack zwei praktische und sehr große PowerMesh™ Stretchfächer für Trinkflaschen oder andere Dinge. Die Netze sind so groß und dehnbar, dass sogar unsere 1l Flasche, bei voll gepacktem Rucksack problemlos hineinpasste.
Uns gefällt das Innenleben des Osprey Hikelite 18 sehr. Dank des gelben Futters findet man im großen Hauptfach, welches sich nahezu komplett öffnen lässt, schnell alles. Zusätzlich ist im Rückenbereich eine Tasche, hier finden Wanderführer und schmale Dinge einen sicheren Platz.
Eine weitere Tasche findet sich im oberen Bereich, diese ist leicht gefüttert, so dass auch eine Sonnenbrille oder kleinere technische Geräte bequem und sicher Platz finden. Zusätzlich ist in dieser Tasche das Schlüsselband, hier könnt ihr euren Schlüssel einhängen ohne zu riskieren, dass er verloren geht.
Was wir sonst noch am Hikelite 18 von Osprey lieben gelernt haben, ist zum einen die Signalpfeife am verstellbaren Brustriemen, diese sollte wirklich bei jedem Rucksack Standard werden und die Regenhülle. Auch wenn sie mir persönlich in gelb, gerne auch neon gefallen hätte, muss ich sagen, dass ihr Standort perfekt gewählt ist. Sie befindet sich im unteren Teil des Rucksacks und ist mit ihm verbunden. Sie lässt sich passgenau auf den Rucksack schnüren und festziehen. Selbst beim Fahrradfahren verrutschte nichts und verloren gehen kann sie nicht, da sie mit dem Rucksack verbunden ist.
18 l Packvolumen, das ist die perfekte Größe für eine Tagestour. Wir haben dann mal für euch gepackt, mit Luft nach oben…
Was wir ein wenig schade finden, ist dass der Osprey Hikelite vorne auf dem Deckel durchaus noch eine Tasche vertragen könnte. Die Fläche ist ein wenig ungenutzt und ein weiteres Fach, zu dem man schnell Zugriff hat, wäre toll.
Das kleine Fach oben mit dem Schlüsselband ist zwar toll und man kann schnell und leicht darauf zugreifen, leider ist es aber auch die einzige Möglichkeit die Sonnenbrille oder das Handy griffbereit zu verstauen. Brille und Schlüssel zusammen in einem Fach vertragen sich aber nicht sonderlich. Also geht es nur mit Etui, schade, denn das Fach ist gepolstert und könnte durchaus die Sonnenbrille schützen, aber eben nicht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schlüsselbund.
Dezent, komfortabel, leicht, alltagstauglich – so haben wir den Osprey Hikelite 18 kennen und lieben gelernt. Ganz gleich ob Mann oder Frau, dieser Rucksack belüftet jeden Rücken optimal, hat ordentlich Stauraum und macht zudem eine richtig gute Figur. Was will man(n)/Frau mehr?

Tagesrucksack Hikelite 18 von Osprey
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Norrøna ist bei Outdoor-Sportlern für qualitativ hochwertige und funktionelle Bekleidung mit fortschrittlichen Designs bekannt. Neben der Langlebigkeit ihrer Produkte legt die norwegische Bekleidungsmarke zudem großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Unter der Verwendung von recycelten Materialien und umweltschonenden Stoffen, lancierte die Marke im vergangenen Sommer mit skibotn eine neue Fahrradbekleidungslinie eigens für Enduro Rider.
Abgesehen von recycelten Materialien besteht die skibotn Kollektion zum einen aus reißfestem Dyneema Gewebe – das nicht umsonst als „The world’s strongest fiber“ gilt – zum anderen aus feiner Merinowolle, welche leicht, atmungsaktiv und damit beim Biken angenehm zu tragen ist. Optisch besticht die Kollektion durch einen lässigen Schnitt der Platz für Protektoren bietet. Die dezente und schlichte Farbauswahl unterstreicht einmal mehr das hauseigene Designmotto „Loaded Minimalism“ von Norrøna. Bestehend aus zwei Oberteilen, zwei Shorts, einem Rucksack und Handschuhen bietet die nach einem norwegischen Dorf benannte skibotn Kollektion, die optimale Bekleidung für Enduro-‐Rider.
Das skibotn wool equaliser Long Sleeve schützt den Träger dank einer klimaregulierenden Merinowollmischung vor schädlicher UV-Strahlung und bleibt trotz hoher Widerstandsfähigkeit angenehm leicht. Dank Bodymapping ist das Oberteil den Trail-Anforderungen optimal angepasst. Die eingearbeiteten Stretch-Parts an Unterarmen und Kragen sowie verstärkte Ellenbogenbereiche und eine verlängerte Rückenpartie, bieten Bewegungsfreiheit und Schutz. Das skibotn wool equaliser T‐shirt stellt die Kurzarmversion des Long Sleeves dar, das mit gleicher Funktionalität überzeugt.
Die strapazierfähige skibotn flex1 Shorts sorgt mittels Mesh-Einsätzen für eine ideale Belüftung des Riders. Der hohe Schnitt im Lendenbereich und ein Silikonband an der Innenseite der Shorts wirken wiederum der Auskühlung entgegen und sorgen für einen rutschfesten Halt auf steinigen Trails. Zusätzlich verfügen die Shorts über Seitentaschen, einer Cargotasche und einem integrierten Brillenputztuch. Die skibotn flex1 lightweight Shorts überzeugen durch ihre hohe Funktionalität und Leichtigkeit. Dank wasserabweisendem und elastischem flex1 Gewebe und einem rutschsicheren Silikonbund bieten diese Shorts ein angenehmes Tragegefühl beim Fahren. Unter zwei seitlichen Reißverschlüssen verstecken sich Mesh‐Einsätze, die neben der guten Ventilation auch das Tragen von Knieschonern ermöglichen. Bei wiedrigen Witterungsverhältnissen schützen die skibotn flex1 Gloves dank strapazierfähigem Softshellmaterial die Hände bei Stürzen. Eine verstärkte Handinnenfläche sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Außerdem garantiert die Gummierung an Zeige- und Mittelfinger für besseres Fingerspitzengefühl bei Brems- oder komplizierten Fahrmanövern. Der robuste skibotn 15L Pack bietet Platz für alles, was auf Tagesausflügen im Gelände gebraucht wird. Bei einer Rückenlänge von 48,5cm verfügt der Rucksack über ein großes Hauptfach, ein separates Trinkfach, eine Fronttasche für Werkzeug, Fächer für Sonnenbrille und Schlüssel sowie eine Befestigungsmöglichkeit für den Fullface-Helm. Kleine Taschen am Hüftgurt bieten idealen Platz für Handy, Kamera und Snacks. Ein herausnehmbarer Protektor schützt den Rücken bei eventuellen Stürzen.
Weitere Infos findet Ihr unter www.norrona.com
Seit einiger Zeit hat die Therme Erding eine neue Rutschen-Superlative. Die „Big Wave“ – Entstanden ist das neue Rutschenprojekt in Zusammenarbeit mit dem Rutschenbauer Wiegand Maelzer. 180 Meter lang, 72 Tonnen schwer und 1,6 Mio. Euro teuer, ist die neue Rutsche eine Superlative in der Welt der Wasserrutschen.
Im Rahmen des großen Sommerfests in der Therme Erding am Samstag, den 7. Juli 2018 wurde das Rutschen-Highlight feierlich eröffnet. Und auch bei der Bayern 3 Beach Party war sie trotz zeitweiligen Regens ein großer Anziehungspunkt.
Ihr habt den ersten Tag der Bayern 3 Beach Party verpasst… Kein Problem – heute geht´s weiter…
Mit Deutschlands längster und schnellster Sommer-Reifenrutsche bietet die größte Therme der Welt seinen Gästen zweifachen Rutschenspaß mit der spektakulären Kombination aus Urknall und Sidewinder.

Big Wave (c) Therme Erding
Bei Kräften bis zu 3 G und einem Top-Speed von 45 km/h finden actionhungrige Urlaubsgäste ihr persönliches Rutschen-Paradies unter Palmen.
Das Suchtpotential der neuen Rutsche wurde auch von den Gästen bestätigt. 45 Sekunden dauert das Rutschvergnügen, das bei allen einen enormen Adrenalinkick auslöst. Freigegeben ist die Reifenrutsche für alle Besucher ab 12 Jahren, die zwischen 50 kg und 100 kg wiegen.

Boomerang und Sidewinder (c) Therme Erding
Für die knapp 7.000 Sommerfestgäste war die Big Wave nur eins von vielen Highlights am vergangenen Samstag: Etliche musikalische Höhepunkte verwandelten den sommerlichen Thermengarten in eine riesige Open-Air-Party. Auf der Showbühne vor dem türkis-glitzernden Außenpool sorgte neben der Partyband Power und The Monroes auch Stargast Nico Santos für den richtigen Summerbeat unter freiem Himmel. Der deutsch-spanische Singer-Songwriter zog mit seinem Dauerbrenner „Rooftop“ und der neuen Single „Safe“ Groß und Klein in seinen Bann.

Nico Santos in der Therme Erding am Sommerfest (c) Therme Erding
Mit der neuen Big Wave und dem Virtual-Reality-Erlebnis auf der Indoor-Rutsche Space Glider begeistert das Galaxy Erding seine Gäste nun mit zwei phänomenalen Weltneuheiten. In den weiteren Paradiesen der größten Therme der Welt relaxen die Gäste beim Thermalheilbaden, Wellenbaden und Saunieren im Sommerparadies Therme Erding.
Beste Urlaubsstimmung verspricht die BAYERN 3 Beachparty am 21. & 22. Juli mit DJ Alle Farben.
Weitere Informationen: www.therme-erding.de
Übrigens ab morgen startet unser neues Gewinnspiel. Dann verlosen wir 3×2 Tickets für das große Event in der Therme Erding am 21. oder 22. Juli zur Verfügung.
Text- und Bildmaterial: Therme Erdinggemeinsam mit dem
Letztes Jahr entstand die Idee zur Weltneuheit gemeinsam mit dem Rutschenbauer wiegand.maelzer. 180 Meter lang, 72 Tonnen schwer und 1,6 Mio. Euro teuer – die Big Wave setzt neue Superlative in der Welt der Wasserrutschen. Im Rahmen des großen Sommerfests in der Therme Erding am Samstag, den 7. Juli 2018 wurde das Rutschen-Highlight nun feierlich eröffnet. „Die Rutsche macht süchtig!“, warnt Geschäftsleiter Marcus Maier.

Big Wave (c) Therme Erding
Mit Deutschlands längster und schnellster Sommer-Reifenrutsche bietet die größte Therme der Welt seinen Gästen zweifachen Rutschenspaß mit der spektakulären Kombination aus Urknall und Sidewinder. Bei Kräften bis zu 3 G und einem Top-Speed von 45 km/h finden actionhungrige Urlaubsgäste ihr persönliches Rutschen-Paradies unter Palmen.
Das Suchtpotential der neuen Rutsche wurde auch von den Gästen bestätigt. 45 Sekunden dauert das Rutschvergnügen, das bei allen einen enormen Adrenalinkick auslöst. Freigegeben ist die Reifenrutsche für alle Besucher ab 12 Jahren, die zwischen 50 kg und 100 kg wiegen.

Boomerang und Sidewinder (c) Therme Erding
Für die knapp 7.000 Sommerfestgäste war die Big Wave nur eins von vielen Highlights am vergangenen Samstag: Etliche musikalische Höhepunkte verwandelten den sommerlichen Thermengarten in eine riesige Open-Air-Party. Auf der Showbühne vor dem türkis-glitzernden Außenpool sorgte neben der Partyband Power und The Monroes auch Stargast Nico Santos für den richtigen Summerbeat unter freiem Himmel. Der deutsch-spanische Singer-Songwriter zog mit seinem Dauerbrenner „Rooftop“ und der neuen Single „Safe“ Groß und Klein in seinen Bann.

Nico Santos in der Therme Erding am Sommerfest (c) Therme Erding
Mit der neuen Big Wave und dem Virtual-Reality-Erlebnis auf der Indoor-Rutsche Space Glider begeistert das Galaxy Erding seine Gäste nun mit zwei phänomenalen Weltneuheiten. In den weiteren Paradiesen der größten Therme der Welt relaxen die Gäste beim Thermalheilbaden, Wellenbaden und Saunieren im Sommerparadies Therme Erding.
Beste Urlaubsstimmung verspricht die BAYERN 3 Beachparty am 21. & 22. Juli mit DJ Alle Farben.
Weitere Informationen: www.therme-erding.de
Wir haben Tickets für die Bayern3 Beachparty verlost. Hier geht´s zu den Gewinnern…
Text- und Bildmaterial: Therme Erding / Redaktion be-outdoor.de
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit der Therme Erding. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt..
Immer mehr Outdoorhersteller gehen immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit. Auch das schwedische Unternehmen Hagloefs setzt im kommenden Winter verstärkt auf Umweltfreundlichkeit und Recycling. Das Ergebnis ist die bisher nachhaltigste Kollektion in der 104-jährigen Firmengeschichte der Schweden.

(c) Hagloefs
So lauten die Qualitätsstandards, die sich Hagloefs selbst gesetzt hat. Eva Mullins, Sustainability Managerin bei Hagloefs, ist besonders stolz auf die neue Herbst/Winter Kollektion 2018: „Für uns als Outdoorhersteller ist eine intakte und gesunde Natur essenziell. Deshalb ist es nur logisch, dass wir stetig nach neuen Lösungen suchen, um unseren Fußabdruck zu reduzieren.“ 82 Prozent der neuen Kollektion ist mit dem hauseigenen Sustainable Choice Label, das nachhaltige Produkte kennzeichnet, ausgezeichnet.
79 Prozent sind bluesign® zertifiziert und bei etwa einem Drittel der Bekleidung werden recycelte Materialen verwendet. Mittelfristiges Ziel des Unternehmens ist es, bis 2020 zu 100 Prozent PFC-freie DWR in allen Produkten zu verwenden. Getreu dem Motto Get Closer möchte Hagloefs ihre Kunden inspirieren rauszugehen, die freie Zeit in der Natur zu verbringen und ihr somit wieder näher zu kommen.
Egal ob Wandern, Trekking, Skitourengehen oder Freeriden – für nahezu alle Einsatzbereiche bietet die neue Hagloefs Kollektion hochfunktionelle Produkte für das nächste Outdoor-Erlebnis. Besonderer Fokus liegt auf der eigenentwickelten, wasser- und winddichten sowie atmungsaktiven PROOF™ Eco Membran. Sie ist zu 100 Prozent fluorcarbonfrei und besteht aus recycelten Materialien.
Die Eigenmembran kommt unter anderem in den Kollektions-Highlights zum Einsatz: dem robusten Mid-Cut Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco, der zeitlosen und langlebigen Eco PROOF™ Jacket sowie der Freeride-Combo Nengal/Khione 3L PROOF™ Parka/Jacket und Pant. Skitourengeher können sich auf die neue L.I.M Touring PROOF™ Jacket freuen, eine aufs Wesentliche reduzierte, bluesign® zertifizierte 3,5-Lagen Jacke, die dank 4-Wege Stretch hervorragende Bewegungsfreiheit garantiert. Abgerundet wird die Kollektion mit dem neuen Khione/Nengal Mid Hood, einem Midlayer aus Pontetorto® Tecnostretch, der zu 41% aus recycelten Fischernetzen besteht.
Der robuste Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco kombiniert zum ersten Mal die von ASICS bekannten und bewährten Schuhtechnologien – abriebfeste AHAR+ Außensohle und GEL-Dämpfung – mit der von Hagloefs entwickelten, wasserdichten und fluorcarbonfreien PROOF™ Eco Membran. Das Obermaterial aus Veloursleder wird von der Leather Working Group (LWG) nach Gold und Silber Standard geprüft und ist zudem bluesign® zertifiziert. Das Innenfutter besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Liningmaterial. Die widerstandsfähige AHAR+ Außensohle unterstützt das natürliche Abrollverhalten des Fußes und sorgt mit seinem speziell angeordneten Profil für besten Grip auf jedem Untergrund. Dank des breiter geschnittenen Zehenbereichs sitzt der Skuta Mid PROOF™ Eco auch auf längeren Wanderungen komfortabel am Fuß, während der Knöchel durch den Mid-Cut jederzeit die nötige Stabilität erhält und rundum gut geschützt ist.
Preis: 150 Euro
Die mit dem ISPO Award im Bereich Urban Outer Layer 3L ausgezeichnete Eco PROOF™ Jacke vereint gekonnt zeitloses Design und nachhaltige Funktion. Mit dem Ziel eine besonders langlebige und vor allem nachhaltige Jacke für unterschiedlichste Ansprüche zu entwickeln, hat Hagloefs bei der Eco PROOF™ Jacke ganze Arbeit geleistet. Die fluorcarbonfreie PROOF™ Eco Eigenmembran besteht aus 52 Prozent recyceltem Polyester. Details, wie Reißverschluss, Taschen und Druckknöpfe sind so verarbeitet, dass sie besonders leicht ausgetauscht und repariert werden können. Der cleane Look und die gedeckten Farben machen die 3-Lagen Jacke zu einem zeitlosen, modernen Klassiker.
Preis: 330 Euro
„Less is more“, so lautet das Motto der neuen Skitouren Jacke von Hagloefs. Gerade beim Aufstieg macht sich jedes Gramm bemerkbar, daher beschränkt sich Hagloefs beim Design der L.I.M Touring PROOF™ Jacke auch auf das Wesentliche, ohne dabei auf höchste Funktionalität zu verzichten. Die 3,5-lagige, bluesign® zertifizierte Jacke besteht aus robustem Cordura® Material mit wasserdichter, atmungsaktiver und fluorcarbonfreier PROOF™ Membran. Der eingearbeitete 4-Wege-Stretch garantiert optimale Bewegungsfreiheit im Gelände.
Preis: 330 Euro
Die lang geschnittene Freeride-Jacke Nengal 3L PROOF™ Parka für Herren und Khione 3L PROOF™ Jacke für Damen kombinieren lässigen Style mit bester Performance. Die 3-lagige, wasserdichte und atmungsaktive Freeride-Jacke mit PROOF™ Eco Membran besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Nylon Ripstop Gewebe, kommt völlig ohne Fluorcarbon aus und bietet den ultimativen Wetterschutz. Clevere Details, wie ein doppelter Front-Zipper mit Mesh-Einsatz für zusätzliche Belüftung oder der integrierte Recco Reflektor runden das Design ab. In Kombination mit der ebenfalls 3-lagigen Khione/Nengal 3L PROOF™ Pant sind Freerider für ihre Powder-Abenteuer bestens gerüstet.
Preis: 480 Euro
Von Fischern verloren oder achtlos im Meer zurückgelassen, treiben Millionen von Fischernetzen in den Weltmeeren. Diese sogenannten Geisternetze stellen eine große Gefahr für alle Meeresbewohner dar. Verschiedene Organisationen haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, schrittweise die Meere zu säubern. Die alten, eingesammelten Nylon-Netze lassen sich mit modernen Methoden recyceln. Dieses Material wird von Haglöfs im neuen Nengal/Khione Mid Hood verwendet. Der Midlayer aus Pontetorto® Technostretch besteht zu 41 Prozent aus recyceltem Nylonmaterial. Dank des ebenfalls recycelten Fleece auf der Innenseite trägt sich der Nengal/Khione Mid Hood angenehm auf der Haut, wärmt und trocknet außerordentlich schnell. Für optimale Bewegungsfreiheit kommt ein 4-Wege-Stretch zum Einsatz. Das schlichte Design erinnert bei genauerem Hinsehen an die Optik von Fischernetzen.
Preis: 180 Euro
Weitere Infos über Hagloefs findet Ihr unter www.haglofs.com
Am 17. Juli war es soweit. Im Rahmen eines öffentlichen Events hat der Outdoor-Ausrüster Vaude die Upcycling-Community gegründet. „Weil Wegwerfen Verschwendung wäre“ – unter diesem Motto entstand der Marktplatz, der den Austausch zwischen Kreativen und „Rest(wert)stoffproduzenten“ erleichtert, um gemeinsam neue Verwertungsmöglichkeiten von Rohstoffen zu entwickeln.
Gefeiert wurde am VAUDE Firmensitz in Tettnang mit rund 80 Besuchern von Unternehmen, Schulen, Hochschulen und zahlreichen Kreativen. Die Upcycling Community wurde von VAUDE von den teilnehmenden Unternehmen präsentiert, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen: Tarienna (Produkt-Dienstleister), mbk Maschinenbau, die Werbeagentur FFI und die Messebau-Firma e.Konzept. Bei dem Event sollte auch der Austausch zwischen Kreativen und Unternehmen, die täglich wertvolle Reststoffe produzieren, gefördert werden.
Bereits vor Projektstart hat sich VAUDE mit weiteren Unternehmen zusammengetan, denen das Thema „Upcycling“ am Herzen liegt und die sich gemeinsam für ein geringeres Müllaufkommen einsetzen möchten. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Hauptidee ist eine Material-Austauschbörse, die auch zur Ideenfindung für neue Upcycling-Produkte und Kooperationen dienen soll. So werden Ressourcen geschont und vermeintliche Abfallprodukte bekommen ein zweites Leben.
Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin, betonte in ihrer Begrüßungsrede wie wichtig es sei, Produktkreisläufe zu schließen und das Leben der einzelnen Produkte zu verlängern. Die Upcycling Community sei ein Teil des ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts von VAUDE und demonstriere die Verantwortung, die das Unternehmen für Mensch und Natur übernimmt. Einfach sei dies aber nicht. “Nachhaltigkeit ist Teamsport! Um Kreisläufe zu schließen und volle Verantwortung für zukünftige Generationen übernehmen zu können, müssen wir zusammenarbeiten, uns austauschen und gemeinsam Alternativen entwickeln!“ Auch Mark Joachim von Tarienna betonte: „Unsere Vision einer Upcycling Community ist es, Weltverbesserer zusammenzubringen, einen einfachen und günstigen Austausch von Restwertstoffen zu gewährleisten und so auch die Gründung von nachhaltigen Start-ups zu erleichtern!“
Innovative Produkte aus einfachen Materialien.
Einige Kreative, die sich bereits vor Beginn des Projekts mit dem Thema Upcycling beschäftigten, präsentierten ihre innovativen und einzigartigen Produkte im Rahmen einer Ausstellung. So zeigte die Manufaktur Roter Faden, wie das Material ausrangierter VAUDE Zelte für Notizbuch-Hüllen aus recycelten Materialien verwendet wird. Die Firma EDELRID aus Isny führte vor, wie aus ausgedienten Kletterseilen schöne Fußmatten entstehen. Außerdem konnte man Taschen aus Schallplatten, Etageren aus altem Geschirr und Kunstwerke aus Textilien bewundern. Durch die innovative Idee, Briketts aus Kaffeehäutchen herzustellen, die sich beim Rösten von der Bohne lösen, helfen Restwertstoffe sogar bei der Energiegewinnung.
Besucher hatten auch die Möglichkeit selbst aktiv zu werden: Upcycling-Anleitungen zum Mitnehmen und Restmaterialien aller Art wurden von den meisten mit Freude angenommen. Vielfältige Begegnungen und lockere Gespräche zwischen Besuchern und Unternehmen halfen außerdem, erste Kontakte zu knüpfen und das Netzwerk von „Upcyclern“ zu vergrößern.
Im ersten Schritt startet die Initiative mit der Vermittlung von Restmaterial-Boxen auf Facebook. Hier informiert die Community auch rund um das Thema Upcycling, um andere zu inspirieren selbst nachhaltig tätig zu werden. Auf lange Sicht möchten die Gründer die Plattform weiterentwickeln und damit stärker auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Im Idealfall, so die Initiatoren, entsteht ein Kreislauf, in dem zu Beginn Restwertstoffe angeboten werden. Der Käufer macht dann neue Produkte daraus, um sie schließlich anderen Community-Mitgliedern zu zeigen, die sie wiederum käuflich erwerben können.
Die Idee eine Upcycling Community zu gründen entstand nach der Eröffnung der VAUDE Upcycling Werkstatt, in der Geflüchtete aus Restmaterialien der VAUDE Manufaktur modische Shopper-Taschen nähen. Das Projekt war von Anfang an ein großer Erfolg und so entschlossen sich engagierte Mitarbeiterinnen kurzerhand, das Projekt auszuweiten – die Idee zur Upcycling Community war geboren. Das Thema Upcycling liegt VAUDE ganz besonders am Herzen, weil es das ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens auf kreative Weise unterstreicht und zur Ressourcenschonung beiträgt.
Weitere Infos über die Upcycling Community findet Ihr unter www.facebook.com/UPcycling.Community/
Mehr über die Upcycling Werkstatt findet Ihr unter www.vaude.com/Unternehmen/Presse/Pressemitteilungen/Upcycling-weil-Wegwerfen-Verschwendung-waere
Entspanntes Baden oder aktiv auf 2 Rädern, 8 Rollen, 4 Pfoten oder 2 Beinen – der Altmühlsee im fränkischen Seenland bietet all dies und noch viel mehr. Freizeitstress? Ein klares Nein, denn Erholungsmodus ist angesagt.

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Am Hundestrand Schlungenhof bieten frei zugängliche Agilityspielgeräte tolle Möglichkeiten für die Fellnasen sich im schattigen Bereich auszutoben. Immer wieder faszinierend, wie Hunde in entspannter Umgebung freudig miteinander spielen und auch zwischen den Menschen die Kommunikationshürden einreißen. Auf der große Liegewiese gibt es auch Tische und Bänke und somit die Möglichkeit, mit den neuen Bekannten gleich mal auf ein Kaltgetränk anzustoßen. Nur wenige Schritte entfernt lädt die MS Altmühlsee zur gut einstündigen Schiffsrundfahrt mit Bewirtung ein.

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Vorbildlich ist der rundum angelgte Radweg, baulich getrennt vom parallel verlaufenden Fußweg für Vier- und Zweibeiner, also ideal für Hund und Radfahrer. Der tolle Asphalt bietet beste Bedingungen zum Inlineskaten oder Rennrad fahren. Aber auch der altehrwürdige Drahtesel von Omi kann hier bedenkenlos eingesetzt werden, da die ca. 12km lange Umrundung topfeben ist. Und wer zwischendurch Lust auf ein erfrischendes Getränk hat oder wen der kleine oder große Hunger plagt, der findet ganz sicher das Ziel seiner Wünsche. Bars und Restaurants sind um den ganzen See verteilt und laden zum Besuch ein.

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Der von einem Ringdamm eingefasste See – im weiten Tal der oberen Altmühl, nordwestlich von Gunzenhausen – ist ideal zum Baden, Segeln, Surfen und Kiten. In der Saison verbindet das Ausflugsschiff „MS Altmühlsee“ die Freizeitzentren am Ufer. Für Wanderer und Radfahrer steht ein ebener Uferweg bereit, der den See in seiner ganzen Schönheit erschließt. Mit der lagunenartigen Vogelinsel im nördlichen Bereich verfügt der See über eines der wichtigsten Schutzgebiete für Zugvögel in Bayern. Besucher können diese über einen informativen Lehrpfad an 365 Tagen erkunden. Weitere Infos über den Altmühlsee findet Ihr unter altmuehlsee.de
Text- und Bildmaterial: Oliver Rady
Wer Lust auf Action, Spaß, Abenteuer und Erholung hat, dem kann geholfen werden. Euer nächstes Reise- oder Ausflugsziel heißt eindeutig Silvretta Montafon. Denn hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten und Langeweile kann gar nicht erst aufkommen. Hier jagt ein Abenteuer das nächste und das die ganze Woche lang. Wie dies aussehen könnte?
Der Wecker klingelt, die Aufregung steigt – die Woche in der Silvretta Montafon beginnt. Für Kids aber auch Eltern startet der Actionurlaub in den Bergen gleich mit einem absoluten Highlight: Einführung in das Klettersteiggehen. Mit einem erfahrenen Bergführer erlernen kleine und große Teilnehmer die Klettersteig- Grundtechnik, bevor es direkt an den Fels geht.
Erstaunlich, wie schnell man über seine Grenzen gehen kann. Natürlich ist man bei jedem Tritt fest gesichert und Steighilfen dienen als Unterstützung. So können alle „Kraxler“ zwischendurch auch die Aussicht vom Klettersteig Kälbersee genießen, der idyllisch zwischen drei Bergseen liegt. Ein Erlebnis, wovon die gesamte Familie noch lange erzählen wird. Gemütlicher beginnt der Familienurlaub mit dem Abenteuer Stägawand.
In der herrlichen Bergwelt haben Kinder und Jugendliche genug Freiraum sich auszutoben und die Natur vor der eindrucksvollen Stägawand zu entdecken. Nach einem kleinen Mittagessen am Lagerfeuer folgt der Badespaß inklusive einem Stand Up Paddling Einführungskurs – also Bikini und Badehose auf keinen Fall vergessen!

Einführung ins Klettersteiggehen – © Silvretta Montafon | Stefan Kothner
Das Seetal auf eigene Faust entdecken, ist Programmpunkt am Dienstag. Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Bewegungsspaßes. Rund um die kristallklaren Bergseen, Kälber- und Schwarzsee, hält die Silvretta Montafon einige sportliche Stationen bereit.
Die Akrobaten der Familie toben sich auf der Slackline oder den tricky Trittparcours aus, die Boulderfans bevorzugen den Seetal-Tunnel und die Wasserratten zieht es auf das Stand Up Paddling Board. Nach so viel frischer Luft und Bewegung macht sich bestimmt der Hunger bemerkbar. Kein Problem, denn am Kapellrestaurant erhält man eine Jausebox mit allen Zutaten für eine Grillsession.
Während der Papa die Zange am Grillplatz beim Seetalhüsli schwingt, können sich die restlichen Familienmitglieder am Gebirgssee ausruhen oder gleich ins nasse Vergnügen stürzen, bevor das Nachmittagsprogramm Floßbau oder Goldwaschen startet.
Abends kehrt man nicht wie gewöhnlich ins Hotel oder in die Ferienwohnung zurück, vielmehr bietet der Gipfel einen Platz zum Schlafen. Alpines Campen: absolute Stille, keine Autos, kein Menschenlärm. Nicht nur der Berg kommt zur Ruhe, sondern auch die ganze Familie. Nach einer kurzen Wanderung und – wer möchte – auch einem Klettersteig, genießen alle das Abendrot am Lagerfeuer, zählen Millionen von Sternen und verbringen die Nacht im kuscheligen Zelt oder unter freiem Himmel.
Nachdem die Sonnenstrahlen die alpinen Camper sanft geweckt haben, wartet am nächsten Morgen ein kaiserliches Frühstück im Kapellrestaurant.

Alpines Campen – © Silvretta Montafon | Daniel Zangerl
Lieber zwei oder drei Räder? Oder doch der Reifen für die Tubing-Bahn? Die Entscheidung bei so großer Auswahl fällt gar nicht so leicht. Macht aber nichts, denn der Tag ist lang und die Kids können auf dem Abenteuerberg Hochjoch alles ausprobieren. Ab 10.00 Uhr startet das Technik-Programm für Bike- Beginner. Hier erhalten nicht nur die Kleinen wertvolle Tipps zum Biken im Gelände, auch Erwachsene erlernen Skills und bauen diese aus. Im Bike-Übungsgelände helfen Steilkurven des Pumptracks sowie Rampen, Wippen und kleinere Sprünge spielerisch Koordination, Gleichgewicht und Balance zu verbessern.
Nachmittags ist man dann auf drei Rädern unterwegs und der Fahrtwind bläst einem um die Ohren: Mit dem Mountaincart, dem Monsterroller oder einem U-Sled sausen alle dem Guide vom Kapell durch den Wald Richtung Kropfen hinterher – garantiert ein Riesenspaß für die ganze Familie. In Schwung kommen alle Kids ab sechs Jahre auf dem Bag Jump und der Kindertubing-Bahn.

E-Bike Tour Alpe Nova – © Silvretta Montafon | Alex Kaiser
Nach drei Tagen Action pur ist es am Donnerstag an der Zeit seine Kraftreserven wieder aufzufüllen – und wo geht das besser als in den Bergen bei einer lehrreichen Kräuterwanderung mit einer erfahrenen Kräuterpädagogin?
Die beste Zeit um Kräuter zu sammeln, ist frühmorgens, wenn die Tautropfen noch die Blätter zieren. Die Teilnehmer lernen zahlreiche Kräuter wie Schafgarbe, Wacholder, Rotklee, Goldgrube oder Blutwurz kennen und erfahren, welche heilende Wirkung hinter ihnen steckt. Nach der Wanderung werden aus den gesammelten Naturschätzen leckere Gerichte in der Nova Stoba zusammen mit der Kräuterpädagogin und Köchin Konny zubereitet und verköstigt.

Kräuterwanderung – © Silvretta Montafon | Patrick Säly
Nachdem der Energietank mit verschiedensten Kräutern gepusht wurde, darf der Freitag wieder anstrengender werden – mit Klettersport. Für alle fitten Kids und diejenigen, die ihr Können vom Einsteigerkurs Klettersteiggehen am Montag anwenden möchten, geht es heute zum Klettersteig Hochjoch – dem längsten in ganz Vorarlberg.
Mit einer 60 Meter langen Hängebrücke, Leitern und Seilen am Fels klettern die Teilnehmer immer weiter bergauf bis zum Ziel: dem spektakulären Gipfel des Hochjochs. Nach der geführten Tour mit einem erfahrenen Guide wird die ganze Familie mit köstlichen Grillgerichten belohnt.

Klettern – © Silvretta Montafon | Daniel Zangerl
Bei einem Familienurlaub brauchen die Eltern auch einmal Zeit für sich. Eine Rückzugsmöglichkeit bietet das Sommererlebnis Yoga am Berg. Unter freiem Himmel, umgeben von hunderten von Montafoner Gipfeln werden Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht. Perfekt, um die innere Ruhe zu finden und am jüngeren Nachmittag wieder mit den Kindern mithalten zu können.
Denn auch der Samstag bietet ein abwechslungsreiches Programm für Kids in allen Altersstufen. Passend zum Wochenende können alle Teenager am Samstag steil gehen – bei der Trendsportart Trailrunning. Beim Einsteigerkurs gibt es wertvolle Tipps für effizientes Laufen und das richtige Einteilen der Kraft. Nachdem Eltern und die älteren Geschwister ihrer Lieblingsbeschäftigungen nachgegangen sind, kommen alle Familienmitglieder beim Geocaching wieder zusammen.
Auf der Suche nach dem magischen Bergkristall und beim Lösen von Rätseln wird die Montafoner Bergwelt spielerisch erkundet.

Geocaching Kapell – © Silvretta Montafon | Markus Gmeiner
Zum Abschluss schickt die Silvretta Montafon ihre kleinen Gäste auf Schatzsuche. Auf den Spuren von Graf Hugo geht es am letzten Tag auf Abenteuerwanderung. Mit Mut und Geschick müssen knifflige Aufgaben gelöst werden und am Ende wartet sogar eine kleine Überraschung auf die Rätselfans.
Den Sonntag lässt man dann beim Alpgenuss ausklingen. Hier können alle Familienmitglieder zusammen die Schönheit der Berge genießen – und das mit allen Sinnen. Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken: Während bei den Kleinen der Tast- und Hörsinn bei den Montafoner Steinschafen, Wollschweinen, Burenziegen und einigen Kleintieren wie Deutsche Riesen oder Laufenten gefragt ist, wird bei den Erwachsenen der Geschmackssinn mit vielseitigen Alpgenuss-Gerichten auf eine neue Ebene gehoben. Den Geschmack des Montafons kann man übrigens auch mit nach Hause nehmen, dank hausgemachter Produkte wie dem Sura Kees. Ein tolles Andenken für einen gelungenen Familienurlaub.
Viele Bergerlebnisse können auch an anderen Tagen, auf eigene Faust oder mit einem erfahrenen Guide entdeckt werden. Das Bergsportzentrum hilft bei der Planung und bietet weitere Informationen. Für das perfekte Actiongeschenk sind die Gutscheine für einzelne Bergerlebnisse die beste Wahl. Diese sind im Online-Shop der Silvretta Montafon erhältlich. So entstehen bleibende Eindrücke, die man noch seinen Enkelkindern erzählen möchte.

Graf Hugo Schatzsuche – © Silvretta Montafon | Markus Gmeiner
Hier noch einmal alle buchbaren Erlebnisse:
Das lässt sich die Silvretta Montafon nicht zweimal sagen. Von Juni bis Oktober gibt es für Besucher ein abwechslungsreiches Eventprogramm für jeden Geschmack. Besondere Highlights für Kinder und Familien sind das Event Brass am Berg am 11. und 12. August sowie das Montafoner Oktoberfest mit Kindertrachtenfest am 02. September.
Täglicher Fahrbetrieb
Wochenendbetrieb
Juli bis 09. September
NEU: Grasjoch & Hochalpila Bahn, St. Gallenkirch
Mit dem Auto
Von München ca. 2,5 Stunden / 260 Kilometer von Stuttgart ca. 3 Stunden / 290 Kilometer von Lindau ca. 1 Stunde / 90 Kilometer
von Frankfurt ca. 4,5 Stunden / 490 Kilometer von Innsbruck ca. 2 Stunden / 150 Kilometer von St. Gallen ca. 1 Stunde / 90 Kilometer
Mit der Bahn
Von Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es gute ICE- und EC-Verbindungen. Diese führen über München, Lindau, Innsbruck oder St. Gallen bis nach Bludenz.
Von Bludenz mit der Montafonerbahn Bludenz-Schruns sind es ca. 20 Minuten zum Ziel. Weitere Informationen zu den Fahrzeiten und zum Fahrplan, zu den Verbindungen und Dienstleistungen gibt es hier.
Mit dem Flugzeug
Nahe gelegene Flughäfen befinden sich in München (287 Kilometer),
Memmingen (145 Kilometer), Innsbruck (150 Kilometer), Friedrichshafen (105 Kilometer), Zürich (170 Kilometer), Altenrhein (76 Kilometer).
Quelle: TOC Agentur für Kommunikation GmbH & Co.KG
Versichern nervt – nicht versichert sein aber noch viel mehr. Das Thema Versicherung ist für viele Leute gar nicht so einfach. Unerlässlich – ein zuverlässiger Versicherungspartner, der weiß wovon er redet und der für eine Absicherung für den „Fall der Fälle“ sorgt. Auch bei einer Sportveranstaltung.
Im Februar 2019 fiel der Startschuss für die 1. ERSA Open, die Race Snowboard Europameisterschaft im alpinen Snowboarden (Raceboarding). Auch für die kommende Saison laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. In der kommenden Wintersaison wird die 2. Race Snowboard Europameisterschaft vom 08. / 09. Februar 2020 ausgetragen. Am Vortag, dem 07. Februar 2020 findet zusätzlich noch die Carving-Style–Championchips 2020 statt. Ausgetragen werden die Rennen wie auch im vergangenen Jahr im Skigebiet Rosshütte in der Olympiaregion Seefeld. Das Skigebiet liegt zwischen den Großräumen München und Innsbruck.
Exklusiv auf be-outdoor.de präsentieren die Verantwortlichen der ERSA OPEN die Sponsoren und ihr Engagement.

LVM-Agentur Kevin Fischer
Auch im Sport ist eine gute Versicherung unerlässlich. Die ERSA OPEN hat mit der LVM-Agentur Kevin Fischer bereits im ersten Jahr einen zuverlässigen Partner an ihrer Seite gehabt und auch für die kommende Saison ist der 30-jährige Peißenberger wieder als Sponsor mit an Bord. Der Agenturinhaber ist gelernter Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und berät seine Kunden in den Bereichen Versicherung, Vorsorge und Vermögen.
„Ich bin der Meinung, dass vor allem junge Sportler finanzielle Unterstützung am meisten benötigen. Durch meine finanzielle Unterstützung erhoffe ich mir natürlich, das der Bekanntheitsgrad der jungen Talente und der jeweiligen Sportarten steigt“.
Das Team der ERSA OPEN bedankt sich ganz herzlich bei Kevin Fischer für sein Engagement und freut sich sehr, dass er mit seiner Agentur auch im kommenden Jahr wieder dabei ist.
Weitere Infos zur ERSA OPEN findet Ihr hier:
ERSA OPEN – Snowboard Race Highlight in Seefeld…
ERSA OPEN – Carving Style Championships in Seefeld…
Extremsport Schwerdt – Boarden, Kiten und mehr…
Rabanser Snowboards – Profi Holzkern-Boards aus Italien…
Doubdle 07 – Just say doubdle…
Der Jenner ist einer der zentralen Wandergipfel im Berchtesgadener Land. Die historische Jennerbahn führt (derzeit noch) eine beschauliche Zeit auf Mittel- oder Bergsstation, von wo aus jeweils viele schöne Wanderwege abgehen. Der Jennergipfel bietet ein traumhaftes Bergpanorama auf Berchtesgaden, den Königssee, das Steinerne Meer, den Hochkönig mit der Übergossenen Alm und viele weitere schöne Gipfel. Eine unserer Lieblingstouren führt quasi rund um den ca. 1874m hohen Jennergipfel herum.

Rundtour um den Jenner – Abzweig Richtung Mitterkaseralm
Vom unteren Ende am Parkplatz Hinterbrand (gebührenpflichtig), in der Nähe der Hinterbrand Lodge, führt ein leicht ansteigender Weg bis auf die Fahrstraße der Jenner-Mittelstation. Direkt am Ende des Waldes, bzw. am Beginn der Almwiesen (circa 400m bzw. fünf Minuten entfernt von der Mittelstation der Jennerbahn) führt ein schmaler Steig links über die Almwiesen hinauf. Der Steig führt steil hinauf mit der ein oder anderen Stufe. Immer den Wegweisern Stahlhaus, Schneibsteinhaus und Mitterkaseralm folgen.

Rundtour um den Jenner -Blick ins Tal Höhe Mittelstation
Auf Schlepplifthöhe mündet der Steig wieder auf einen Fahrweg, der nach links rund um den Vogelstein herum leitet. Der Fahrweg ist kaum ansteigend und führt nach wenigen Minuten zur Mitterkaser-Alm. Bitte nicht auf dem Fahrweg nach rechts Richtung Schützensteig wenden!
Die Mitterkaser-Alm wird linker Hand liegengelassen. Von hier geht es weiter über einen breiten Wanderweg hinauf. Nach wenigen Minuten hat man die Wahl: Nach rechts zum Jennergipfel oder nach links direkt zum Carl-von-Stahlhaus, bzw. Schneibstein(-Haus). Wir entscheiden uns für die linke Variante (Wer nach rechts abzweigt läuft circa eine halbe Stunde länger und nimmt den Jennergipfel mit. Einfach immer dem Hinweis Jennergipfel folgen und ab dort wieder Richtung Stahlhaus.).

Rundtour um den Jenner – Zwischen Jenner und Carl von Stahlhaus
Wir haben uns übrigens für die linke Variante entschieden, die direkt zum Carl-von-Stahlhaus und dem Schneibstein führt, da wir einerseits den Jennergipfel inklusive Panoramablick schon kennen und weil wir uns ein paar weitere ruhige Minuten erkämpfen wollten, bevor die Jennerbahn die erste Gondel und somit auch die ersten Wanderer auf den Berg mitbringt.
Ab dem Abzweig wo wir uns für die Richtung Stahlhaus entschieden haben, führt der Weg zunächst steil weiter aufwärts, bis man die Kammhöhe erreicht. Schon von hier kann man sich kaum sattsehen, ob man lieber nach vorne oder nach hinten blickt. Ab hier geht es leicht abwärts. Nach circa zehn Minuten erreicht man den Abzweig zum Schneibsteinhaus, das man schon seit einiger Zeit rechter Hand unter sich liegen sieht. Wir setzen unseren Weg Richtung Carl-von-Stahlhaus weiter, das wir nach weiteren wenigen Minuten erreichen.

Rundtour um den Jenner – Käsekuchen im Carl von Stahlhaus
Das Carl-von Stahlhaus liegt linker Hand, während sich rechter Hand der massive Schneibstein vor uns aufrichtet. Kleiner Tipp für Kletterfreunde: Hinter dem Carl-von-Stahlhaus führt ein schmaler Pfad steil bergauf, der Klettermaxen noch ein wenig Kletterei beschert und zunächst auf ein hügeliges Hochplateau führt und im weiteren Verlauf über einen Wandersteig bis zum Purcella-Haus. Auch von hier hat man ein tolles 360-Grad-Panorama.
Aber Vorsicht, Hunde bitte an die Leine und Kinder nicht zu nah an den Rand laufen lassen, einige Stellen sind sehr steil an den Randkanten. Wer sich für die kletterfreie Variante entscheidet, der genießt direkt die Sonnenterasse mit Blick auf den Schneibstein und je nach Tageszeit auch einen Ratsch mit Franz, einem der Mitarbeiter aus dem Carl-von-Stahlhaus und seiner vierbeinigen Susi. Unser Tipp: Der Käse- bzw. Topfenkuchen!

Rundtour um den Jenner – Vorbei am Schneibsteinhaus
Gestärkt und entspannt geht es von hier Richtung Schneibsteinhaus wieder abwärts zum Ausgangspunkt. Der breite Wanderweg führt durch Almwiesen, über Kuhweiden und viel kühlenden Wald, den man an heißen Tagen zu genießen weiß. Immer wieder gibt er uns den Blick auf die zahlreichen Gipfel frei, die sich um uns herum erheben. Nach einer guten halben Stunde erreicht man den Abzweig an dem es linker Hand Richtung Gotzenalm geht. Wir wenden uns nach rechts weiter den Berg hinab.

Rundtour um den Jenner – Vorbei am Schneibsteinhaus
Ab hier wird es auf dem Weg merklich voller, da der Weg zur Gotzenalm eine beliebte Tourstrecke ist und wir uns immer mehr der Mittelstation nähern. Nach einem steileren Bergabstück erreichen wir eine Abzweigung die linker Hand zur Königsbachalm und geradeaus zur Mittelstation leicht bergauf führt. Die Vierbeiner freuen sich an dieser Stelle über ein erfrischendes Bad im Gebirgsbach. Wir gehen geradeaus.
Weiter geht es von hier zunächst leicht ansteigend, nach wenigen Minuten aber wieder ebener, bis man auf ein nicht zu übersehendes Schild an einem Abzweig trifft, das uns darüber informiert, dass der abzweigende Steig innerhalb weniger Minuten zum Hugo Beck Haus führt. Wir bleiben auf unserem Wanderweg und sehen die Berghütte kurz darauf rechter Hand liegen, während vor uns bereits die Mittelstation zu sehen ist.
Seit dem Neubau der Jennerbahn führt der Weg im weiteren Verlauf nicht mehr auf der rechten, sondern auf der linken Seite der neuen Mittelstation vorbei. Schon bald erblicken wir den Weg bis zu dem Wald, den wir am Morgen verlassen haben um über den steilen Pfad Richtung Vogelstein aufzusteigen. Von der Mittelstation benötigt man circa 15-20 Minuten bis zum Ausgangspunkt am Hinterbrandparkplatz.
Hier gibt es viele! Wie oben schon beschrieben, den Jenner-Gipfel miteinbeziehen. Wer die Tour abkürzen möchte, fährt entweder direkt am Gipfel mit der Jennerbahn wieder hinab ins Tal oder geht von hier aus Richtung Königsbachalm, statt des Schlenkers über das Carl-von-Stahlhaus und das Schneibsteinhaus. Je nach Sitzfleisch oder Kletterpartie oberhalb des Carl-von-Stahlhaus spart man sich bei dieser Variante eine gute Stunde.
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Jennerumrundung
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Jennerumrundung
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Jennerumrundung – Höhe Mitterkaseralm
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Jennerumrundung – Vor der Mittelstation links hoch Richtung Mitterkaseralm
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Jennerumrundung – Mitterkaseralm
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Jennerumrundung – Mitterkaseralm
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Jennerumrundung – Mitterkaseralm
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Jennerumrundung – Mitterkaseralm
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Jennerumrung – Marterl auf dem Rückweg
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Jennerumrung – Marterl auf dem Rückweg
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Jennerumrundung
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Jennerumrundung
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Berchtesgadener Bergbahn AG
Jennerbahnstraße 18
83471 Schönau am Köngssee
Tel: +49 8652 9581-0
www.jennerbahn.de
Geöffnet 9 – 17 Uhr, pünktliche Frühaufsteher können um 8 Uhr mit dem Personal hochfahren
Vorsicht!!! Jennerbahn erst wieder ab 4. August 2018 in Betrieb bis zur Mittelstation!!! Bis zur Bergstation Eröffnung erst wieder im Jahr 2019!!!
Mitterkaseralm, 1530 m (bew. Anfang Juni bis Mitte Okt. und einige Wintermonate)
Jennerbahn-Bergstation, Jennerhaus, 1260 m (ganzj. bew.)
Königsbachalm (als Abstecher)
Carl-von-Stahlhaus
Schneibsteinhaus
Hugo-Beck-Haus
Jennerbahn-Mittelstation
Weitere tolle Touren im Berchtesgadener Land findet Ihr hier…
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger
Einen Gang zurückschalten, sich zurücklehnen und sanft schaukeln: Das ist das Motto für den 22. Juli 2018, den Tag der Hängematte. Mit dem Ziel, Menschen zum Abschalten und Durchatmen zu inspirieren, findet dieser entspannte Aktionstag mittlerweile weltweit Anklang. Ein besonders geeignetes Fleckchen, um diesem Ziel ein Stück näher zu kommen, sind zum Beispiel die Bilderbuchstrände der Seychellen.
Der Spezialreiseveranstalter SeyVillas hat einige der schönsten für eine Auszeit in der Hängematte zusammengestellt.
Wer auf Bird Island seine Hängematte aufspannt, hört die Flügel von unzähligen Vögeln schlagen. Jährlich nisten auf der flachen Koralleninsel Millionen von Rußseeschwalben. An die feinen weißen Sandstrände kommen auch Meeresschildkröten zur Eiablage. Um das Naturparadies nicht zu gefährden, hat sich die Insel dem Naturschutz verschrieben. So befindet sich hier auch nur eine einzige Lodge zur Übernachtung und Urlauber haben die sieben Traumstrände ganz für sich alleine.

Pointe au sel (c) SeyVillas
Ein richtiges Plätzchen zum Abhängen ist der Pointe au Sel an der von Mahé. Die teils sehr schrägen Palmen machen den Strand zu etwas ganz Besonderem. Das Wasser ist flach und besonders ruhig, wodurch er sich sehr gut für Kinder und auch zum Schnorcheln eignet. Hier lässt sich problemlos ein ganzer Tag verbringen. Die nahe gelegenen Restaurants und kleinen Shops bieten die nötige Infrastruktur für eine Auszeit in der Hängematte unter tropischer Sonne.
Viele nennen den kleinen Strand im Südosten von Mahé einfach „Relax Beach“, da der Küstenabschnitt diesen Namen absolut verdient. Er befindet sich am Ende der AnseRoyale, einer der beliebtesten Buchten auf der Insel. Dank eines vorgelagerten Riffs ist das Meer hier besonders ruhig und seicht – ideale Bedingungen zum Schwimmen und Schnorcheln. Ein schönes Ziel für gute Schwimmer ist die kleine Insel Chauvre Souris, die vom Strand aus zu sehen ist.

Baie lazare (c) SeyVillas
Der perfekte Ort, um einfach nur in der Hängematte zu schaukeln und von Seefahrern und Piraten zu träumen, ist die Baie Lazare. Die nach dem französischen Seefahrer Lazare benannte Bucht birgt der Sage nach sogar einen vergrabenen Piratenschatz. Riesige Kokosnusspalmen und spektakuläre Granitfelsen bilden mit Strand und Meer eine wunderschöne Bilderbuch-Kulisse. Damit zieht diese Bucht auch immer wieder Profi- und Hobby-Fotografen aus allen Ländern an.
Die Anse Georgette zählt zu den schönsten Stränden der Seychellen. Die Mischung aus türkisblauem Meer, strahlendweißem Sand und gigantischen Palmen verschlägt jedem Besucher den Atem. Der unberührte Strand befindet sich auf dem Gelände des Constance Lémuria Resorts. Wer vorab im Resort anruft, bekommt auch als Nicht-Hotelgast eine Genehmigung. Alternativ ist die Anse Georgette im Rahmen eines Bootsausflugs über dem Wasserweg zu erreichen.

Anse Cocos (c) SeyVillas
Im Naturparadies Silhouette Island liegt der Traumstrand La Passe. Schnorcheln, schwimmen, lesen oder einfach in einer der Hängematten am kilometerlangen Strand liegen –
das ist Urlaub pur. Und noch dazu sehr exklusiv, denn auf der Insel befinden sich nur zwei Hotels. Die restlichen 90 Prozent der Insel stehen unter Naturschutz. Dementsprechend ist die Insel nicht erschlossen für Autos, stattdessen finden Naturfans ein großes Netz an Wanderwegen. Die Anreise erfolgt mit dem Helikopter oder Boot.
Ein perfekter Rückzugsort zum Relaxen ist die Anse Cocos im Osten von La Digue. Über einen Fußweg von 30 bis 40 Minuten gelangen Urlauber von der Grande Anse über die Petite Anse zur Anse Cocos. Der Weg von einem Traumstrand zum nächsten lohnt sich. Denn einmal angekommen, locken die wunderschönen natürlichen Pools zwischen den Felsen zum Abkühlen und die vielen Schattenplätze zum Entspannen. Häufig sind Urlauber hier fast für sich – an den meisten Tagen kommen weniger als zehn Besucher.
SeyVillas, Mitglied im Deutschen Reise Verband DRV, ist ein spezialisierter Reiseveranstalter für die Seychellen. Der Fokus des Veranstalters liegt insbesondere auf der individuellen Zusammenstellung eines ganz persönlichen Inselhoppings. Durch langjährige, enge Verbindungen zu den Seychellen verfügt SeyVillas über ein umfangreiches, teilweise sogar exklusives Angebot an Unterkünften auf allen bewohnten Inseln. Um den hohen Qualitätsanspruch zu gewährleisten, werden regelmäßig alle Unterkünfte vor Ort persönlich überprüft und der persönliche Kontakt mit den Hoteliers vor Ort besonders gepflegt. Alle Mitarbeiter von SeyVillas sind von den Seychellen zertifizierte Experten.
Textquelle: Wilde & Partner
Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zufolge produziert allein jeder Deutsche 37 kg Plastikverpackungsabfall im Jahr.
Von den jährlich 78 Millionen Tonnen der weltweit gebrauchten Plastikverpackungen gelangen 32 Prozent unkontrolliert in die Umwelt, wie zum Beispiel in die Ozeane. Plastikabfälle sind eine allgegenwärtige Gefahr für Pflanzen, Fische, Vögel und Meeressäuger. Nicht zuletzt können kleine Plastikpartikel über die Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen. Grund genug, im Alltag bewusster zu handeln, denn vor allem Plastikverpackungen für das Mittagsessen, den Ausflug in die Natur und das Picknick lassen sich einfach und nachhaltig mit den Food Canistern von Klean Kanteen ersetzen.
Das kalifornische Familienunternehmen Klean Kanteen erkannte schon früh die Auswirkungen des immensen Gebrauchs von Plastik auf Mensch und Umwelt. Mit dem Gedanken rundum nachhaltige Alternativen zu Einwegprodukten zu bieten, launchte Klean Kanteen 2004 die erste Classic Trinkflasche aus nachhaltigem 18/8 Edelstahl, die bis heute einen festen Platz im vielfältigen Sortiment aus Trinkflaschen, Food Canistern und praktischen Accessoires hat.
In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Hergestellt aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl halten die Food Canister Speisen jeglicher Art lange frisch. Und nicht nur das: Mit dem doppelwandigen Food Canister bleibt das Lieblingsessen bis zu 4 Stunden heiß oder 12 Stunden kalt. So können Feinschmecker ihren Nudelsalat im Park gekühlt oder den Porridge-To-Go auf dem Weg ins Büro heiß genießen. Zudem sind die praktischen Behälter absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann. Wer braucht da noch Pappe oder Plastik?
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich
Das Familienunternehmen Klean Kanteen ist mit Vertriebspartnern in über 40 Ländern der Welt einer der Marktführer für BPA-freie Trinkflaschen, Trinkbecher und Lebensmittelbehälter aus Edelstahl.
Dank der Tatsache, dass Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen in Klean Kanteen’s Unternehmensphilosophie eine zentrale Rolle einnehmen, hat sich das Unternehmen am Markt fest etabliert. Seit 2008 hat Klean Kanteen über 1 Mio. US-Dollar seiner Umsätze an Umweltorganisationen gespendet, um sich über 1% for the Planet für positive Veränderungen einzusetzen.
Ob über gemeinnützige Partnerschaften oder grundlegende Events, Klean Kanteen arbeitet eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, die ähnliche Werte vertreten und sich für Fragen der Gesundheit, die Reduzierung von Einwegkunststoffprodukten, die Vermittlung von umwelttechnischen Kenntnissen und ein stärkeres Umweltbewusstsein einsetzen.
Klean Kanteen ist stolz darauf, 2012 von der gemeinnützigen Organisation B Lab die Zertifizierung als „B Corporation“ erhalten zu haben, die bestätigt, dass das Unternehmen strikte gesellschaftliche und umwelttechnische Standards einhält und zudem für Verantwortung und Transparenz steht.
Weitere Informationen findet Ihr auch unter folgendem Link www.kleankanteen.de
Text- und Bildquelle: Martina Kink Projects
Nach dem Winter ist vor dem Sommer und vor allem – ganz sicherlich auch wieder vor dem Winter… Schnee- und Musikfreunde dürfen sich freuen, in Obertauern findet zum Start in den Winter ein großes Open-Air-Konzert statt – und zwar am 1. Dezember 2018!
Der Ticketvorverkauf beginnt bereits am 1. September, Karten gibt es beim Tourismusverband Obertauern und unter www.obertauern-tickets.com.
<h2>Wanda – Erfolgreiche Band aus Wien</h2>
Keine Frage – Wanda surft derzeit auf einer absoluten Erfolgswelle. Heute genügt schon das Wort „Amore“ und jeder weiß, von welcher Band die Rede ist. Innerhalb kürzester Zeit ist es Wanda gelungen, Band und dazugehörige Debüt-Platte auf ein Gold- und Platin-Level hochzuspielen. WANDA, diese vor knapp drei Jahren gegründete Wiener Vorstadt-Band, zählt zu den Heroes der österreichischen Indie-Rock-Szene.
<h2>WANDA – „Niente“</h2>
Ende 2014 leuchtet ein Album immer und immer wieder auf den Jahres-Bestenlisten und in den Jahrescharts auf und ist in aller Munde: „Amore“ von Wanda. Eine Platte die bereits Tage nach ihrem Erscheinen als „ewiger Klassiker“ bezeichnet wird, hält sich spektakuläre 102 Wochen in den Österreichischen Albumcharts.
Der Nachfolger „Bussi“ (2015) behauptet sich ganze vier Wochen an der Spitze der Charts. Der Schriftsteller Rainald Goetz bemüht eine Textzeile dieser Band und bekennt sich in seiner Dankesrede für den Georg Büchner Preis im November 2015 als jemand der auch „für Amore steht“. Plötzlich sind überall Tausende Menschen die das ebenso tun. Als ekstatische Gewalt auf der Bühne spielen Wanda drei Jahre lang ausschließlich ausverkaufte Konzerte in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Auftritte vor Hunderttausenden Zuschauern, achtstellige Wiedergaben im Internet und tausende Stunden Airplay in Radio und TV sind die unerwartete Folge.
<h2>Wanda – Eine Band zum Lieben und Hassen</h2>
Hier hat man endlich wieder eine Band zum Lieben und zum Hassen. Für die einen „die vielleicht letzte wichtige Rock’n’Roll-Band unserer Generation“ (Zitat Musikexpress), für die anderen reduzierbar auf Kneipe, Alkoholismus und Verfallsmetaphysik. Alles was man über diese Band gesagt hat mag stimmen, entziehen sich die raffinierten Texte Marco Wandas doch so herrlich nonchalant jedweder Deutung, indem der Autor selbst seine Arbeit stets als Projektionsfläche abtut und das Werk somit vor den Autor schiebt. Was hat man sich überhaupt gewunden und gewehrt gegen Deutung und Verkaufsetikette. „Rock and Roll“ wollte man nicht sein in seiner plumpen Verfallsromantik, auch „Wien“ wollte man nicht repräsentieren und mit dem „Tod“ wollte man nichts zu tun haben, obwohl man ihn ständig besingt.
<h2>Wanda – „Es gab nie einen Plan B“</h2>“
„Es gab nie einen Plan B, es gab nur das Leben als Problemstellung, Musik und Erfolg, hin oder her“, brachte Sänger Marco Wanda einen Hauch von Bandphilosophie in einem der hunderten Interviews zum Ausdruck. „Der Feind ist die Langeweile“ , hauchte Gitarrist Manuel Poppe diese Philosophie zu Ende. Hinfällig wären solche Aphorismen, gäbe es überall Ende 20-jährige, mit vierfach Platin ausgezeichnete Musiker, die sie formulierten. Und noch hinfälliger wären sie, dargeboten ohne jenem entwaffnenden und zuweilen lethargischen Augenzwinkern, den so ziemlich jede Instanz der Kulturpresse, und niemals die Musiker selbst, als Wiener Schmäh verkauften.
<h2>Wanda – Mit „Niente“ geht die Reise weiter</h2>
Die dritte Platte kommt am 6. Oktober 2017. Die Vergangenheit, Nostalgie und das Leben in allen Spielarten wird besungen, mehr denn je als abgeschlossenes Opus. Zwölf Nummern bedienen und bedingen sich gegenseitig. Die Themen der Vorgänger finden sich auch auf „Niente“: Wien, Schmäh, Kindheit, Tod und Leidenschaft. Doch erübrigt sich die Klassifizierung. „Niente“ ist nicht bemüht, Klischees zu bedienen.
Die Erwartungshaltung an das dritte Album, geschürt von Fans, Medien und der Musikbranche, die in den letzten Jahren Zeugen des wilden Ritts durch Hallen, Charts und Feuilleton waren wird mit Leichtigkeit entzaubert. Statt mehr von dem was war gibt es mehr von dem was noch davor und dazwischen gewesen ist. Die Erschöpfung und Klarheit des nächsten Morgens, bedingt durch die Jahre auf der Straße und den Bühnen („Der Wahnsinn, eh klar“, Konzertkritik der Süddeutschen über ein Berlinkonzert 2015) wird in „Niente“ manifestiert. Regen, Sturm und Hitze, der Staub des Wegs der jüngsten Vergangenheit sind als Aroma spürbar, Substanz und Fleisch der Nummern tauchen tiefer ein in die Biografie des „Homo wanda“. Die Wunden und Narben, das Glück und die Geborgenheit werden auf der Platte serviert, schnörkelfrei.
<h2>Wanda – musikalische Meisterschaft</h2>
Wanda spielen auf Augenhöhe mit ihren Fähigkeiten, sie tun, und diese Untertreibung sei erlaubt,
was sie können. Die musikalische Meisterschaft von Manuel Poppe (Gitarre), Christian Hummer (Klavier), Reinhold Weber (Bass) und Lukas Hasitschka (Schlagzeug) bereiten den roten Teppich auf dem die Texte von Marco Wanda tanzen, flanieren und hinschmettern. Paul Gallister, Produzent der ersten Stunde, saß wieder an den Reglern. Neben Balladen und energiegeladenen Songs finden sich bezaubernde Elemente aus opulenten Arrangements und dem Wienerlied ebenso auf dem Album. Nach den Sturzbächen und Stromschnellen der letzten Jahre ist man am See angelangt, warm und einladend ist die Oberfläche, doch es geht tief hinunter, vielleicht zu tief um wieder aufzutauchen.
„Niente“ setzt die Reise von Wanda fort und geht doch immer wieder auf die Suche nach dem Anfang, vor dem Anfang. Und ist gleichzeitig Anfang einer weiteren Etappe. Denn ruhig ist „Niente“ nicht, und die Strudel des stillen Wassers sind oft stärker als das Tosen der Wasserfälle. Die Erzählung ist nicht abgeschlossen, sie findet einen neuen Angelpunkt. Die Play-Taste am Handy und der Greifarm des Plattentellers öffnen die Schleusen und die Fahrt kann beginnen.
Text- und Bildquelle: TVB Obertauern
Seit 125 Jahren ist die Rhätische Bahn (RhB) unterwegs in Graubünden, dem flächenmässig grössten Kanton der Schweiz. Was 1889 mit der Eröffnung der Strecke von Landquart nach Klosters begann, ist heute ein 384 Kilometer langes Streckennetz mitten im schweizerischen Hochgebirge.
Mit den zwei Panoramazügen Bernina Express und Glacier Express fasziniert die RhB ihre Gäste aus der ganzen Welt. Einzigartig fügen sich die Bahnlinien mit spektakulären Kunstbauten wie Viadukten und Kehrtunnels harmonisch in die bezaubernde Landschaft ein. Die Bernina- und Albulalinie zählen seit 2008 zum UNESCO Welterbe.
Mit der Gründung der «Schmalspurbahn Landquart – Davos» durch den Holländer Willem Jan Holsboer nahm der Bahnbau in Graubünden seinen Anfang. Bereits 1889 konnte die Strecke von Landquart nach Klosters und ein Jahr später bis nach Davos in Betrieb genommen werden.

Rhaetische Bahn/RhB – Alvra-Gliederzug auf dem Albulaviadukt.
Rhaetian Railway/RhB – Alvra Train on the Albula Viaduct.
Ferrovia retica/FR – Treno Alvra sul viadotto di Albula.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Andrea Badrutt
Mit dem Bau weiterer Strecken nach St. Moritz, Disentis/Mustér und Scuol-Tarasp sowie den Fusionen mit der Arosa- und der Berninabahn vergrösserte sich das Streckennetz der RhB stetig. Die Inbetriebnahme der Vereinalinie mit der Autoverladung durch den Vereinatunnel am 19. November 1999 stellt die bisher letzte Netzerweiterung dar. Diese wintersichere Verbindung steht auch als Symbol für die heutige moderne und leistungsfähige RhB.
Auch als Güterbahn hat sich die RhB einen Namen gemacht. Rund 700 000 Tonnen werden jährlich auf dem Bündner Bahnnetz verschoben. Damit erbringt sie indirekt auch eine grosse ökologische Leistung: Immerhin erspart sie den Bündnerinnen und Bündnern und ihren Gästen jährlich Immissionen von weit über 100 000 Lastwagenfahrten.

Rhaetische Bahn/RhB – Railrider: Im offenen Aussichtswagen am Berninapass bei der Alp Gruem.
Rhaetian Railway/RhB – Railrider: In an open-top observation car on the Bernina Pass, near Alp Gruem.
Ferrovia retica/FR – Railrider: nel vagone panoramico aperto sul passo del Bernina presso Alp Gruem.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Andrea Badrutt
«Die Bündner ernähren sich von Touristen…». Dieses berühmte Zitat aus einem Aufsatz eines einheimischen Schülers entspricht – richtig verstanden – durchaus der Realität und kann 1:1 auch auf die RhB übertragen werden. Kein Wunder, stammen doch 80 Prozent der Fahrgäste aus diesem Segment.
Eine grossartige Landschaft, die einzigartige Streckenführung und kreative Angebote auf den Schienen machen die Bündner Bahn zur speziellen Bahn, welche nicht nur bei Eisenbahnliebhabern sehr beliebt ist. Authentische Zugkompositionen aus dem Dampfzeitalter wie auch Fahrzeuge aus den dreissiger Jahren fehlen ebensowenig im Angebot wie moderne Panoramawagen in den weltberühmten Zügen «Bernina Express» und «Glacier Express».
Rund 10 Millionen Fahrgäste geniessen jährlich die besondere Ambiance einer Bahnfahrt in und durch Graubünden.

Bernina Express – Der Bernina Express ueberquert den weltbekannten Landwasserviadukt. Eine Fahrt von den Gletschern zu den Palmen.
Bernina Express – The Bernina Express crosses the world-famous Landwasser Viaduct.
Bernina Express – Il Bernina Express attraversa il celebre viadotto di Landwasser. Un viaggio dai ghiacciai alle palme.
Copyright by Rhaetische Bahn By-line: swiss-image.ch/Peter Donatsch
Am 7. Juli 2008 wurden die Albula- und die Berninastrecke der RhB auf die Welterbeliste aufgenommen. «Die RhB in der Landschaft Albula/Bernina» war damit nebst der Semmeringbahn in Österreich und der Darjeelingbahn in Indien weltweit erst die dritte Bahn, welche das begehrte Label tragen durfte.
Die Welterbestrecke ist ein technisch innovatives Beispiel für die Erschliessung der hochalpinen Landschaft und gehört zu den spektakulärsten Meterspurbahnen der Welt. Zur aussergewöhnlichen Bedeutung der Albula- und Berninastrecke gehört auch die sie umgebende Landschaft.
Einerseits ist der direkte Bezug zum Bahnbau von einzigartiger Qualität, andererseits führt die Strecke durch eine überaus reiche Kulturlandschaft. Die Kunstbauten der Bahn bilden mit der besonderen Topographie eine Einheit. www.rhb.ch/unesco
Einzelfahrten im Bernina Express sind buchbar unter www.rhb.ch/berninaexpress, die Reise im Glacier Express unter www.rhb.ch/glacierexpress und beim Railservice der RhB (railservice@rhb.ch/ Tel +41 (0)81 288 65 65).
Quelle: Rhätische Bahn RHB
Laufen ist gesund und macht Spaß – der Hund braucht auch Bewegung, warum also nicht beides miteinander verbinden? Und mit wem macht es mehr Spaß, als mit dem besten Freund des Menschen? Bevor man aber den Hund als Trainingspartner engagieren kann, gilt es ein paar Dinge zu beachten. Zudem läuft es sich mit Leine in der Hand irgendwie „unrund“. Wie praktisch, dass es das schicke und praktische Trail Runner System von Ruffwear gibt. Dies besteht aus einem Trail Runner Gürtel und einer flexiblen Ridgeline Hundeleine. Wir durften beide die vergangenen Wochen auf mehreren Runden testen.
Der Gürtel und auch die Leine machen einen stabilen Eindruck. Die 0,5l Trinkflasche ist auf längeren Touren sicher praktisch und uns gefällt, dass sie BPA-frei ist. Allerdings gucken wir nach dem Auspacken erst mal etwas dumm aus der Wäsche, denn leider findet sich keine Anleitung in der Verpackung. Nach ein wenig ausprobieren, erklärt sich der Gurt und die Anbringung der Leine, allerdings wäre eine Anleitung hilfreich gewesen.
Der Gurt liegt gut an und sitzt sehr komfortabel, allerdings stört uns die Trinkflasche, die will nicht so recht passen. Läuft der Hund bei Fuß, stößt man ständig mit dem Arm an die Flasche. Dreht man den Gurt, läuft der Hund entweder eher vorne oder eher hinten, was den Lauffluss enorm behindert. Schade eigentlich, denn sinnvoll ist die Flasche natürlich, aber sie scheint zu voluminös oder deplatziert. Eventuell wäre hier ein Trinkbeutel besser. Zusätzlich wäre es auch toll, wenn die Flasche so konzipiert wäre, dass wir auch unseren Vierbeiner mit Wasser versorgen können. Ruffwear bietet zwar einen sehr kleinen faltbaren Napf, jedoch wäre ein 2in1 System gewiss praktisch(er).
Die Aufteilung des Gurtes ist – bis auf die Trinkflasche – toll. Die kleine Tasche mit Schlüsselschlaufe ist sinnvoll und so groß, dass man auch noch Leckerli unterbringen kann. Zudem ist der Gurt mit Reflektoren ausgestattet, das erhöht die Sichtbarkeit beim Laufen. Zusätzlich lässt sich das Sicherheitslicht an der dafür vorgesehenen Schlaufe befestigen. Wer Musik hören möchte, findet einen Ausgang für die Kopfhörer; sehr praktisch.
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Trail Runner System von Ruffwear – Gürtel
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Praktisches Inneres – Ruffwear Trail Runner System
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Ruffwear Trail Runner System 0,5l Trinkflasche
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Was uns beim Ruffwear Trailrunner System sofort auffällt, ist die enorme Bewegungsfreiheit für euren Hund. Im Vergleich zu anderen Laufgurten ist der Hund nicht starr an einer Stelle befestigt sondern hat genügend Freiraum. Er kann sich beim Laufen nach vorne bewegen und auch mal zurückfallen lassen, ohne zu bremsen oder gebremst zu werden. Im Notfall lässt er sich mit einem Handgriff komplett vom Gurt lösen.

Ruffwear Trail Runner System mit viel Bewegungsfreiheit für den Hund
Die Leine ist flexibel und mit einem Crux Clip™ versehen, damit lässt sich der Karabiner schnell am Halsband oder Geschirr befestigen. Zudem gibt die Leine zusätzlich Spiel und ermöglicht dem Hund dadurch noch mehr Freiheit.

Gurt angeschnallt, Leine eingehakt und los? Nein, ganz so schnell sollte es nicht gehen. Laufen mit Hund bedeutet doppelte Verantwortung. Daher haben wir uns von einer erfahrenen Hundetrainerin Tipps geholt, die wir hier gerne mit euch teilen. Nur so wird das Lauftraining für alle zum Vergnügen.
Obwohl nahezu alle Hunde gerne laufen, eignen sich nicht alle Rassen und Hundetypen für das Lauftraining. Großrahmige, schwere Hunde können wegen Ihres Körperbaus auf Dauer Schwierigkeiten mit den Gelenken bekommen. Kurzbeinige Hunde und solche mit verhältnismäßig langem Rückgrat wie z.B. Dackel oder Basset, aber auch kurzschnauzige Hunde wie z.B. Mops werden durch andauernde Belastung oft zu stark beansprucht.
Sollte euer Hund sich eignen, dann bitte erst nach dem ersten Geburtstag. Erst mit einem Jahr ist der Bewegungsapparat aus Knochen, Sehnen und Muskeln komplett ausgebildet und kann der Belastung standhalten.
Im Sinne eures Hundes solltet ihr euren Hund vor dem Training einem Tierarzt vorstellen. Dieser führt einen Eignungs-Check durch, ob der Hund fit ist und mitlaufen darf. Schließlich kann euer Hund euch nicht sagen, wenn er Schmerzen hat, überfordert ist oder anderweitig keinen Spaß am Laufen hat.

Laufen mit Hund
Beim Laufen selbst muss unbedingt Rücksicht auf andere Jogger, Fußgänger, Radfahrer und Reiter genommen werden. Andere Erholungssuchende und Verkehrsteilnehmer können bei überraschender Begegnung kurz mit einem freundlichen „Hallo“ gewarnt werden.
Damit das Laufen kein Stopp and go wird, ist es wichtig, dass euer Hund sich an euch orientiert und dem Reiz anderer Hundebegegnungen widerstehen kann. Ansonsten ist es wichtig, den Hund bei Hundebegegnungen vom Laufgurt zu lösen und an die normale Leine zu nehmen, um Unfälle zu vermeiden.
Wenn ihr eine Laufstrecke ins Auge gefasst habt, solltet ihr diese auf Hundetauglichkeit überprüfen. Pfotenfreundliche Untergründe wie Waldboden, Wiesen oder Sand sind bedeutend besser geeignet als Asphalt- oder Kiesstrecken. Während der Menschenfuß ja durch den Laufschuh geschützt ist, läuft der Hund lediglich auf seiner meist ein Millimeter dicken Hornhaut. Diese kann, vor allem im Sommer bei aufgeheiztem Asphalt, sehr schnell aufgerieben sein.

Im Sommer: Im Jahreszeitenwechsel von kalt auf warm nicht oder nur sehr gemäßigt um die Mittagszeit. Im Sommer – nie! Damit meine ich wirklich niemals, ihr riskiert dass der Hund einen Hitzschlag erleidet. Auch die späten Nachmittagsstunden können noch sehr heiß sein und eine zu große Belastung für den Hund darstellen. Generell kann man sagen, nicht bei Temperaturen über 20°C und auch nicht in der prallen Sonne. Hunde haben viel weniger Schweißdrüsen und kommen mit Hitze schlecht zurecht. Daher im Sommer bitte die frühen Morgenstunden nutzen. Außerdem heißt es ja auch „Morgenstund hat Gold im Mund“ und was gibt es besseres, als frische sommerliche Morgenluft?
Im Winter: Laufen bei Minustemperaturen im einstelligen Bereich stellt normalerweise kein Problem dar. Achtet auf ausgebrachtes Streugut. Rollsplit verursacht dem Hund Schmerzen und kann zu Entzündungen führen. Schuhe für den Hund können hier Abhilfe schaffen, z.B. Ruffwear Grip Tex. Ansonsten ist Pfotenwaschen nach dem Laufen Pflicht. Anschließend können die Pfoten mit einer pflegenden Salbe eingecremt werden.
Wie auch beim Menschen sollte die letzte Mahlzeit des Hundes etwa 1,5 bis 2 Stunden zurückliegen. Gerade große Hunde können sonst eine Magendrehung riskieren.
Euer Hund wird euch stets treu begleiten und vermutlich auch über seine Grenzen gehen. Daher: geht es langsam an. Ein leichtes Warm-Up aus lockerem Gehen, vielleicht ein wenig Spielen über kurze Strecken, so sollte euer Lauftraining starten. Je nach Leistung des Mensch-Hund-Teams können Distanz und Geschwindigkeit langsam gesteigert werden. Im Konditions-Aufbau-Training solltet ihr auf regelmäßige Pausen zum Verschnaufen, Lösen und Trinken achten. Denkt hier bitte auch an Wasser für euren Hund! Nach dem Training ist eine Cool-Down-Phase ein Muss, auch hier ist wieder lockeres Gehen und Spielen angesagt.
Wenn das Lauftraining zum regelmäßigen Freizeitvergnügen für Mensch und Hund geworden ist, sollte man noch den Ernährungszustand des Hundes beobachten, da viele Hunde bei andauerndem Training Körpermasse abnehmen und daher mehr oder hochwertigere Nahrung benötigen. Denkt auch immer an ausreichend Wasser, ideal sind auch Laufstrecken an Bächen oder Seen, so ist euer Vierbeiner gut versorgt.

Denkt bitte daran, auch Hunde können Muskelkater bekommen. Dieser tritt meist ein bis zwei Tage nach dem Training auf. Bitte überredet euren Hund dann nicht zum Laufen, er würde das Laufen mit Schmerzen verknüpfen und euch nicht mehr gerne begleiten.
Weniger ist mehr! Wir können es nicht oft genug sagen, laufen mit Hund bedeutet doppelte Verantwortung. Beobachtet euren Hund, baut Pausen ein, wenn der Hund im Freilauf ist und nicht stupide die ganze Zeit neben euch hertraben muss, wird er sich gerne wieder als Laufpartner zur Verfügung stellen.
Das Ruffwear Trail Runner System ermöglicht dir und deinem Hund ein entspanntes Training. Und nicht nur das, auch auf Wandertouren mit Aktivitäten die freie Hände benötigen, kann euch der Gürtel begleiten.

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ruffwear. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 21. & 22. Juli 2018 findet in der Therme Erding die große Bayern 3 Beachparty statt. DJ Alle Farben wird Euch kräftig einheizen und auch sonst verspricht das Programm zwei tolle Tage! Wir verlosen 3×2 Tickets für das Event-Wochenende in der Therme Erding.
Wir verlosen jeweils 3×2 Tickets für die große Bayern 3 Beachtparty am 21. und 22. Juli 2018. Um mitzuspielen müsst Ihr uns die folgende Frage richtig beantworten:
Welche DJs legen am Samstag und Sonntag bei der Bayern 3 Beach Party auf?
Schickt uns die richtige Lösung bis spätestens Mittwoch, 18. Juli 2018 23:59 Uhr an die Mailadresse: gewinnspiele@be-outdoor.de. Zwischen allen richtigen Einsendungen zieht unsere Glücksfee die drei Gewinner. Teilnehmen können nur richtige Einsendungen. Bitte berücksichtigt, dass die Tickets NUR für das Bayern 3 Beach Party Event 2018 gelten.
2017 entstand die Idee zur „Big Wave“. Beim Sommerfest am 7. Juli wurde die neue Rutsche eingeweiht. 180 Meter lang, 72 Tonnen schwer und 1,6 Mio. Euro teuer – die Big Wave setzt neue Superlative in der Welt der Wasserrutschen. Die neue Sommer-Reifenrutsche ist Deutschlands längste und schnellste Rutsche und präsentiert sich den Besuchern mit einer spektakulären Kombination aus Urknall und Sidewinder. Bei Kräften bis zu 3 G und einem Top-Speed von 45 km/h finden actionhungrige Urlaubsgäste ihr persönliches Rutschen-Paradies unter Palmen. Rund 45 Sekunden dauert das Rutschvergnügen, das bei allen einen enormen Adrenalinkick auslöst. Freigegeben ist die Reifenrutsche für alle Besucher ab 12 Jahren, die zwischen 50 kg und 100 kg wiegen.
Wer Spaß und Action sucht ist, der ist in der Therme Erding genau richtig. Kleine und große Actionfreaks dürfen sich auf über 2500 Rutschenmeter freuen, in insgesamt 27 Rutschen mit drei verschiedenen Schwierigkeitslevels. Wer ein wenig Entspannung sucht, der lässt sich im Wellenbad treiben oder genießt im Thermen & Spa Bereich mit über 30 thematisierten Saunen und Dampfbädern und über 300 Beauty und Wellnessangeboten.
Weitere Informationen über die Big Wave findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Therme Erding. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die kleine aber feine 5 Sterne-Ferienwohnungsanlage präsentiert sich neben einem traumhaften Blick auf den Kehlstein, Hoher Göll und das Watzmannmassiv mit insgesamt 5 exklusiven und luxuriös ausgestatteten Ferienwohnungen und einem exklusiven Gästezimmer. Pool, Jacuzzi, Gartenbar, Sauna, Wellnessbehandlungen, Kinderspielplatz mit Trampolin und auf Wunsch individuell und flexibel dazu buchbares Frühstück und Abendessen. Mit den täglich wechselnden 3-Gänge-Menüs bietet das Alpenglühn einen All-Inklusive-Service nach dem Prinzip: „Alles kann – nichts muß“ der seinesgleichen sucht! Wir haben den Kulinarik-Profis mal beim Kochen über die Schulter geschaut:

Kaiserschmarrn Alpenglühn
Wie heißt es so schön: Frühstücken wie ein Kaiser. Zum Beispiel im 5 Sterne Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden. Das 5 Sterne Wohlfühl-Ressort bietet Euch nicht nur jede Menge Wohlfühl-Luxus, sondern auch Schlemmerei und Kulinarik vom Feinsten…
Zum Beispiel dem Chef persönlich über die Schulter geschaut, wie er seinen Gästen ein morgendliches Rührei zaubert…
Lars A. dabei begleitet, wenn es Zeit für das 5-Sterne-BBQ am Pool ist…
Und was natürlich auch nicht fehlen darf – Der Kaiserschmarrn nach Art des Chefs persönlich…
Ihr findet uns dann mal beim Schlemmen…
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Ferienparadies Alpenglühn – Apfelstrudel
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Ferienparadies Alpenglühn- Involtini: gebackene Kalbsröllchen mit hausgemachten Spinat-Tagliatelle an Champagner – Mango -Jus
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Ferienparadies Alpenglühn: Tartar vom Königssee – Saibling a la Pollner
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Ferienparadies Alpenglühn – Brezn-Sommer-Salat
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Ferienparadies Alpenglühn – Saibling Entrée
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Ferienparadies Alpenglühn – Grillteller
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Ferienparadies Alpenglühn : Pistazien-Limonen-Tarte mit Schokistangerl
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Unseren Hotel-Check über das Ferienparadies Alpenglühn findet Ihr hier…
Mehr über das 5 Sterne Ferienparadies Alpenglühn findet Ihr unter www.alpengluehn.de
Text: Petra Sobinger
Bildmaterial: Petra Sobinger
Die Salzburger Sportwelt bietet über 500 km Wege für abwechslungsreiche Urlaubserlebnisse, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Mittendrin, das Wanderparadies Zauchensee, das auch in diesem Sommer neben jeder Menge Bike- und Wandertouren auch viele tolle Events für Euch auf Lager hat. Vom Kinderfest über Yoga auf 2.000m Seehöhe bis hin zu den Sonnenaufgangsfahrten mit der Gamskogelbahn.
Die Gamskogelbahn ist bis zum 16.09.2018 jeweils von 09:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 16:00 Uhr (letzter Zustieg mittags 11:50) in Betrieb. Liftbetrieb täglich, außer bei Schlechtwetter!
Obertauern liegt mitten im imposanten Panorama der Radstädter Tauern. Skifreaks kennen Obertauern als Winterparadies. Aber auch im Sommer hat der Ort jede Menge zu bieten:
Auf halbem Wege zwischen Radstadt und Obertauern und weit weg vom Autolärm, erstreckt sich der ursprüngliche Almboden der Gnadenalm. Hier bietet der neue Familien-Rundweg „Alles Alm“ ein unterhaltsames Wandervergnügen für die ganze Familie. Malerisch präsentieren sich die kinderwagentauglichen Wanderwege durch weitläufige Wiesen und eingezäunte Spielstationen. Es scheint, als wäre die Zeit still gestanden.
„Alles Alm“ gewährt Einblicke in das wohl harte, aber auch glückliche Leben der Menschen auf der Gnadenalm aus längst vergangenen Tagen. An acht Themenstationen erfahren die Besucher wahre Begebenheiten, Kurioses und Wissenswertes aus dem Leben auf der Alm, von der Natur und den zahlreichen Tieren. Ausgangspunkt und Endstation ist der Aussichtsturm bei der großen Zirbe, von wo die Besucher in das Vergnügen rutschen können. Hier beginnt auch das lustige Almquiz.
Zwischen den einzelnen Wanderabschnitten können sich die Besucher in unterhaltsamer Art mit den unterschiedlichsten Themen rund um die Alm auseinandersetzen und auf gemütlichen Themenrastplätzen die herrliche Aussicht genießen und entspannen. Kinder können nach Herzenslust toben, auf dem übergroßen Rechen und der Sense balancieren, im Murmelbau die Murmelfamilie besuchen, auf der Kuhfleckensprungmeile ihre Geschicklichkeit beweisen u.v.m. „Alles Alm“ ist kostenlos und ideal für einen Halbtagesausflug. Zahlreiche urige Almenhütten laden zum Verweilen ein und wem das noch nicht genug ist, der kann auch noch den imposanten Johanneswasserfall aus nächster Nähe betrachten.
„Wo der Winter zu hause ist“ – „Jedem sein Obertauern“ – „#loveObertauern“. Skifreaks kennen und lieben Obertauern. Aber auch im Sommer hat der Ort und seine Umgebung viel zu bieten. So laden rund 100 Kilometer Wanderwege zu ausgiebigen Touren rund um jede Menge beeindruckender Gipfel ein und auf den insgesamt 20 Almen darf man sich auf jede Menge Leckereien freuen.
Wer es lieber ein wenig bequemer mag, der nutzt für Auf- oder Abstieg die Seilbahnen und wer lieber mit dem Bike unterwegs ist, hat ebenfalls jede Menge Auswahl an unzähligen Trails. Wer immer noch nicht genug hat, der darf zusätzlich noch Fischen, Reiten, Kutschenfahren und vieles mehr.
Weitere Infos über Obertauern findet Ihr unter www.obertauern.com
Obertauern – Jedem sein Kaiserschmarrn
Obertauern – Der Stoneman Taurista im Salzburger Land
Auf der Outdoormesse in Friedrichshafen wurden die neuen Trends bereits dem Fachpublikum vorgestellt. Wir haben sie für Euch zusammengefasst:
Neuer – Innovativer – Nachhaltiger… Das „DO-MORE-NOW-Programm“ von Buff umfasst verschiedenste Einsatzbereiche. Neben dem Bestreben der internen Forschungs- und Entwicklungsabteilung, immer neue, innovative und nachhaltige Gewebe zu entwickeln, umfasst dieses Programm auch lokale und globale Umwelt-Projekte der EOCA (European Outdoor Conservation Assciation). Auf der diesjährigen OUTDOOR wurden den Besuchern gleich zwei Highlights präsentiert. Zum einen zeigen die Spanier das aus Repreve®-zertifizierten, recycelten PET-Flaschen gewonnene COOLNET UV+ Gewebe. Dieses ist extrem leicht und besitzt kühlende Eigenschaften, die im Labor des Hohenstein Institute’s bestätigt wurden. Zum anderen gab es eine neue Headwear-Kollektion für Kids, die in SS19 erhältlich sein wird.
Das neue, kühlende Wundermaterial kommt in unterschiedlichen Produkten zum Einsatz. Das COOLNET UV+ Neckband ist eines davon und wurde eigens für Outdoor-Aktivitäten bei heißen Bedingungen entwickelt. Ausgestattet mit einem Lichtschutzfaktor von UPF 50+ verhindert es effektiv Sonnenbrand. Außerdem hilft die innovative HeiQ-Technologie, Schweiß leichter von der Haut zu entfernen und effizienter zu verdampfen.
Dadurch trocknet der Stoff merklich schneller und der Sportler bleibt länger kühl. Das COOLNET UV+ Headband zeichnet sich durch ein ultraleichtes Design aus, das BUFF®-typsich ohne Nähte auskommt. Durch dieses Lightweight-Design und den 4-WayStretch sind die COOLNET UV+ Produkte sehr angenehm zu tragen und passen sich jedem Träger an.
Außerdem knüpft BUFF® im kommenden Sommer an die Erfolge der aktuellen Cap-Kollektion an. So wird es neben der vielfältigen Erwachsenenkollektion auch eine neue KIDS CAP COLLECTION geben, die insgesamt sechs verschiedene Modelle in den Bereichen Trekking und Lifestyle umfasst.

Buff Lifestyle – Ausblick auf den Sommer 2019
In der Trekking-Linie für Kinder wird es nun endlich auch eine Pack Cap geben – das Kids Cap Pack Model. Genau wie das Vorbild aus der Erwachsenenkollektion kann das Modell zum Verstauen auf minimale Größe komprimiert werden, um hinterher wieder sofort in Form gebracht zu werden. Neben dem Kids Cap Pack Model wird es die praktische Bimini mit extralangem Sonnenschutz für den Nacken und den beliebten Bucket Hat geben.
Die Lifestyle-Linie rundet die Kids Cap Collection mit drei weiteren Modellen ab: der 5-Panel-Cap, der Trucker Cap und der klassischen Baseball Cap. Alle Kids Modelle sind praktischerweise in der Maschine waschbar.
Wie bereits erwähnt, setzt sich BUFF® auch in Zukunft verstärkt im Umweltschutz ein. DO MORE NOW ist eine nachhaltige Initiative, die bereits auf der letzten ISPO in München vorgestellt wurde. Sie zielt darauf ab, die nachhaltigen Bemühungen der Marke bekannt zu machen. Mit dem Programm PROTECT MORE konzentriert sich BUFF® diese Saison vor allem darauf, die Herkunft der Materialien zu kommunizieren, die bei der Herstellung am häufigsten verwendet werden – synthetische Fasern und Merinowolle.
Bereits 80% der verwendeten Kunstfasern werden aus recycelten Kunststoffflaschen gewonnen – eine Maßnahme, die von Repreve® zertifiziert wurde. Merinowolle gehört nach wie vor zu einem der beliebtesten Materialien des BUFF®-Sortiments. Bei der Beschaffung dieser Naturfaser arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit Lieferanten zusammen, die einen artgerechten Umgang mit den Tieren garantieren. Alle aktuellen Umweltbemühungen der Marke können jederzeit auf der Webseite verfolgt werden.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.buff.com
Pünktlich zum Beginn der Sommerferien eröffnete im Juni 2018 ein neuer Hotelkomplex in Hirschegg im österreichischen Kleinwalsertal. Die Eco-Lodges sind zu 100 Prozent aus Naturmaterialien gebaut, die ausschließlich aus der Region des Vorarlbergers Gebirgstales stammen.
Das Hotel bietet rund 10.000 komfortable Betten für Insekten jeder Art: Honigbienen stehen großzügig gestaltete Gruppenräumlichkeiten für Familienaufenthalte zur Verfügung. Der Aufenthalt ist kostenlos, eine Reservierung nicht notwendig. Die rund 400 Quadratmeter Gartenfläche bestehen in vollem Umfang aus einem bunten wie reichhaltigen Blühgarten, in dem sich alle Gäste kostenlos und rund um die Uhr bedienen dürfen. Auf eine Golfrasenanlage sowie Gartenpflege wird bewusst verzichtet.
Externe Gäste der menschlichen Gattung sind herzlich eingeladen, den neuen Blühgarten und die Eco Lodges zu besichtigen. Die Initiatoren des Gartens möchten diesen als Treffpunkt etablieren und Platz machen für Austausch, Information und Entdeckungen rund um das Thema Bienenschutz. Im Frühjahr 2018 hat das Kleinwalsertal das Projekt BE(E) Kleinwalsertal ins Leben gerufen, in dessen Rahmen auch der Blühgarten mit Insektenhotel umgesetzt wird.
Ehrenamtliche Mitarbeiter und Botschafter für die Eco-Lodges und den Blühgarten sind willkommen Wer mehr über das Leben der Hotelbewohner, insbesondere der Bienen erfahren möchte, darf Kurt Müller gerne über die Schulter schauen – er teilt sein Wissen und Erfahrungen aus über 45 Jahren als Imker. Da jede noch so kleine Fläche mit Blüten zählt, wenn es um den Schutz der Bienen geht, verteilt das Kleinwalsertal im Rahmen des Projektes BE(E) Kleinwalsertal kostenlose Saatgutmischungen.
Die für Bienen besonders nährreichen Blüten verwandeln den heimischen Garten oder Blumenkästen auf dem Balkon in einen bienenfreundlichen Lebensraum. Die ausgewählte Blumenmischung gibt es auch für jeden, der Bienenhelfer werden möchte, kostenlos am Informationsschalter im Walserhaus in Hirschegg.
Weitere Informationen zum Projekt BE(E) Kleinwalstertal findet Ihr unter www.kleinwalsertal.com/bee
Projekte zum Schutz der Bienen gibt es (gottseidank) vielerorts, so zum Beispiel auch in der Ramsau im Berchtesgadener Land…
und natürlich nicht zu vergessen… „Fräulein Brehms Tierleben und die Wilden Bienen„, ein Schauspiel, das dank dem Verein Wildes Bayern e.V. am 13. Juli im Chiemgau Premiere hat…
Alle guten Dinge sind Drei – Was die neue moun10 Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen angeht, ist das Bauprojekt mittlerweile schon in der Phase IV angekommen. Eröffnet wird die neue moderne moun10 Jugendherberge Ende 2018, doch schon jetzt befindet sich das Haus, das sich Action- und Freestyle Sport, Outdoor und Expeditionen auf die Fahnen schreibt, in der finalen Rohbauphase.
Seit Baubeginn dient es immer wieder als Location und Kulisse für angesagte Trendsportarten. Zuletzt haben der Stuttgarter BMX Profi, Markus Schwital und seine zwei Münchner Kumpels das Dach des Rohbaus zum BMX-Hotspot umfunktioniert.

moun 10 – Die neue Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen – Bauphase IV – Das Dach wird zum BMX-Parkour
Mehr als 360º geht nicht? Doch, nämlich dann, wenn man bei seinen BMX-Tricks zusätzlich einen freien 360º-Blick auf das komplette Garmischer Bergpanorama aus Zugspitze, Alpspitze, Kramerspitze und Wank hat. Den bietet das Flachdach der neuen moun10 Jugendherberge in Garmisch, die sich derzeit in der vierten Bauphase, der finalen Rohbauphase befindet. Außer einem spektakulären Rundumblick bietet das Flachdach derzeit auch eine perfekte Spielwiese für coole BMX Tricks.

moun 10 – Die neue Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen – Bauphase IV – Das Dach wird zum BMX-Parkour
Das wurde dem Profi Markus Schwital aus Stuttgart und seinen beiden Münchner BMX-Kumpels Luboš Durchan und Chris Mottl kürzlich als exklusive Performance-Plattform zu Verfügung gestellt. Herausgekommen ist ein sehr lässiges Video, das die moun10 Jugendherberge als perfekten, temporären BXM Hotspot in Garmisch zeigt. Dank der Unterstützung von Wild Kaffee, keine zwei BMX-Minuten entfernt, war jederzeit für kalte Erfrischungen gesorgt. Am Ende eines langen Tages gab´s neben jeder Menge Film- und Bildmaterial den Blick in einen perfekten Sonnenuntergang vom Dach der modernsten Jugendherberge Bayerns.

moun 10 – Die neue Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen – Bauphase IV – Das Dach wird zum BMX-Parkour
Die moun10 Jugendherberge wird anders, als man Jugendherbergen bisher kannte. Sie bietet ihren Besuchern modernste 2er, 4er und 6er Zimmer mit eigenen Bädern, einem kreativen Lounge Bereich mit Bar und Shop, eine große 360° Außenterrasse im obersten Stockwerk sowie eine eigene Sauna mit Ruheraum und verglaster Außenfront und exklusivem Blick auf die Zugspitze, perfekte Sonnenuntergänge inklusive. Wohlfühlen, Entspannen, Erleben und das in der Gemeinschaft – darauf kommt es im moun10 an.

moun 10 – Die neue Jugendherberge in Garmisch-Partenkirchen – Bauphase IV – Das Dach wird zum BMX-Parkour
Weitere Infos findet Ihr unter www.moun10.jugendherberge.de – www.instagram.com/moun10_jugendherberge/ sowie unter www.facebook.com/moun10jugendherbergegarmisch
Die Outdoorbranche hat eine neue Partnerschaft: Sportartikelhersteller Columbia und die Alpendestination Garmisch-Partenkirchen haben zum 1. Juli 2018 einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Durch gemeinsame Marketingaktivitäten und Events werden die beiden Partner in den kommenden drei Jahren Synergien international nutzen, gegenseitig ihre Positionierung im Markt stärken und von den Erfahrungen der jeweils anderen Branche profitieren, um Zielgruppen noch fokussierter anzusprechen. Die ersten Maßnahmen sind dabei bereits in der Umsetzung: Für den Sommer 2018 steht das Thema Trailrunning im Fokus.
Garmisch-Partenkirchen Tourismus und die Sportswear-Marke Columbia möchten sich durch die enge Zusammenarbeit in den kommenden drei Jahren weiter als starke Marken im Outdoor-Bereich positionieren. Zudem sollen neue Zielgruppen der jeweils anderen Branche, im Tourismus und im Sportfachhandel, erschlossen werden. Die Grundlage dafür bilden gemeinsame Werte, etwa die Naturverbundenheit beider Partner, und das beidseitige Bestreben, aktive Erlebnisse zu schaffen.
„Wir freuen uns sehr, Garmisch-Partenkirchen künftig an unserer Seite zu wissen. Die Destination besitzt national wie international einen hervorragenden Ruf für ihre vielfältigen sportlichen Möglichkeiten in einzigartiger Natur. Beide sprechen wir outdoor-begeisterte Familien und ambitionierte Hobbysportler an, die das ganze Jahr über aktiv sein möchten“, sagt Matthieu Schegg, General Manager EMEA Columbia.
„Uns war es wichtig, einen Kooperationspartner zu finden, der wirklich zu uns passt. Wir sind stolz darauf, ab sofort eng mit einem so innovativen Unternehmen für Bekleidung und Ausrüstung wie Columbia zusammenarbeiten zu können, das zudem genauso naturverbunden und authentisch ist, wie wir es sind“, erklärt Dr. Sigrid Meierhofer, 1. Bürgermeisterin Markt Garmisch-Partenkirchen.
Die Zusammenarbeit zwischen Garmisch-Partenkirchen und Columbia wird aus mehreren Säulen bestehen. Im Fokus stehen beidseitige Kommunikations- und Marketingmaßnahmen sowie Events.
Für die aktuelle Sommersaison 2018 steht bei Garmisch-Partenkirchen und Columbia das Thema Trailrunning im Fokus und die erste Maßnahme ist bereits in der Umsetzung: Gemeinsam unterstützen die beiden Partner ein Team für den Transalpine-Run, der vom 2. bis 8. September 2018 ab Garmisch-Partenkirchen über die Alpen führt. Ein weiteres gemeinsames Projekt ist das neue Event 360° T.R.A.I.L., bei dem Columbia als Presenting Partner vor Ort sein wird. 360° T.R.A.I.L richtet die Zugspitz Arena Bayern-Tirol aus, ein Zusammenschluss von Garmisch-Partenkirchen, Grainau und sieben Tiroler Orten rund um die Zugspitze. Das Event findet vom 12. bis 14. Oktober in Garmisch-Partenkirchen statt. Geplant sind Produkttests, Vorträge, eine Kinder Trail Challenge, Aktiv-Workshops sowie ein Rahmenprogramm mit Live-Musik und Barbecue.
„Entdecke Deine wahre Natur“: Diese Philosophie steht als zentrale Vision für das touristische Angebot der renommierten Ganzjahresdestination Garmisch-Partenkirchen. Inmitten traumhafter Bergpanoramen bietet der bekannteste Ort der bayerischen Alpen Urlaub auf höchstem Niveau in allen Facetten. Grandios und gewaltig präsentiert sich die Natur am Fuß der Zugspitze, einzigartig sind die Erlebnisse zwischen Berg und Tal, im Wasser und in der Luft. Eindrucksvolle historische Fassaden und liebevoll bemalte Häuser sowie der Charme seiner Bewohner prägen eine Atmosphäre von Offenheit und Lebensfreude im Ort, die begeistert, berührt und lange wirkt. Garmisch-Partenkirchen macht „Schmetterlinge im Bauch“. www.gapa.de
Columbia ist die Flaggschiff-Marke der Columbia Sportswear Company aus Portland, Oregon und produziert seit 1938 innovative Bekleidung, Schuhe, Zubehör und Ausrüstung für Outdoorfans. Durch die Leidenschaft des Unternehmens für die Natur und den Erfindungsgeists in Technologien und Hochleistungsprodukte, welche die Menschen warm, trocken, kühl und geschützt halten, wurde Columbia eine der weltweit führenden Marken. Weitere Informationen finden Sie unter www.columbia.com.
Text: Wilde & Partner
Bildmaterial: (c) Brey Photography
Lust auf Tapetenwechsel übers Wochenende? Städtereisen haben aktuell bekanntermaßen absolute Hochkonjunktur. Und je mehr die Deutschen die Cityziele erkunden, desto mehr suchen sie nach neuen Trends in den Metropolen.
Keine Lust auf stressige Sightseeing-Pläne? Dann seid Ihr genau im Trend – denn die sind für viele Reisende absolut vorbei. Heutzutage steht nämlich zunehmend das Genießen im Vordergrund. Lange Café-Sessions und eine entspannte Siesta im Park oder am Strand sind oftmals wichtiger als die Sagrada Familia oder der Eiffelturm. Beispiele: Hippe Cafés in Roms Szeneviertel Pigneto oder ein Bad am Vecaki-Ostseestrand bei Riga.
Wer kann, verbindet so oft wie möglich das Angenehme mit dem Nützlichen. Geschäftstermine an einem Freitag eignen sich hervorragend dazu, den Trip in eine aufregende Metropole mit einem Wochenende zu verbinden. Beispiel: Wen der Business Trip etwa nach London führt, der kann zwei tolle Tage abseits des Touristenrummels südlich der Themse in den Trendvierteln Brixton oder Battersea verbringen.
Wer gerne reist, macht sich heutzutage immer weniger abhängig von möglichen Urlaubspartnern. Schließlich bieten sich viele Städte auch für einen Solo-Trip an. Besonders die Metropolen im Osten Europas punkten mit günstigen Hotels. Da fällt der Einzelzimmer-Zuschlag kaum ins Gewicht. Beispiele: Rumäniens Hauptstadt Bukarest oder Bulgariens größte Metropole Sofia.
Auch Essen muss man nicht mehr zwangsweise alleine. Unternehmen wie EatWith oder Meal Sharing vermitteln Abendessen bei Einheimischen, zu denen oftmals auch weitere Gäste kommen. Das umfangreichste Angebot finden kontaktfreudige Reisende in den großen Metropolen wie Barcelona, London oder Paris.
In Sachen In-Lokale sind Bowls derzeit der wohl angesagteste Trend in den Städten des Kontinents. Die gibt es in herzhafter Version ebenso wie als süße Variante. In Münchens Maxvorstadt stehen die Kunden zum Beispiel bei Aloha Poke Schlange. In Portugals Hauptstadt Lissabon steht Bowls&Bar gerade hoch im Kurs bei passionierten Foodies.
Nach einem tollen Essen sollte ein würziger Kaffee folgen. Die großen amerikanischen Ketten sind bei Cityreisenden praktisch nahezu out. An ihre Stelle sind echte Röstereien mit hochwertigsten Bohnen und Verarbeitung getreten. Im BohèmeViertel Vinohrady in Prag ist Dos Mundos zum Beispiel eine gute Adresse. In Berlins Prenzlauer Berg gibt es eine tolle Röstung im FRIEDL.
Was die Röstereien für Kaffee sind, sind die Craft Beer Kneipen für den beliebten Gerstensaft. Vorbei die Zeiten, in denen sich Städtereisende auf die großen Einheitsmarken stürzten. Kleine Brauereien mit angeschlossener Bar sind gerade überaus in. Beispiel: Il Pup in einer ruhigen Seitenstraße Vallettas, Alabardieri 25 in Neapels Ausgehviertel Chiaia oder die Pudel Bar in Tallinns In-Quartier Kalamaja.
Für ein bisschen Wellness in eine andere Metropole zu fahren, ist vor allem für die Damenwelt nichts Besonderes. Für die Herren der Schöpfung ist der Schönheitstrend allerdings noch relativ jung. Zur wachsenden Beliebtheit trägt die steigende Anzahl cooler Barber Shops ebenso bei wie die Salons, in denen sich echte Kerle Bart und Nägel trimmen lassen können. Beispiel: Hammer & Nagel in München oder Fraser the Barber in Kopenhagens Hipster-Gegend Nørrebro.
Da die Kalorienbilanz auf Städtereisen oftmals sehr hoch ist, kann ein bisschen Leibesertüchtigung nicht schaden. Wie ließen sich die Pfunde besser abtrainieren als beim Joggen? Ein überaus gesunder Citytrend ist daher Sightjogging, bei dem sich Sightseeing und Laufen bestens verbinden lassen. Gut geeignet sind Strandpromenaden wie in Barcelona, Strecken entlang des Flusses wie am Tejo in Lissabon oder ausgedehnte Parks wie der Hyde Park in London.
Ein weiterer Trend mit viel körperlicher Bewegung ist Plogging. Bei dieser Art von geselligem Gemeinschaftslauf sammeln Läufer entlang ihrer Jogging-Strecke Müll auf und tun so noch etwas für die Umwelt. Im Wort Plogging steck übrigens das schwedische Wort für Aufheben. Entsprechend ist der Sport in der Hauptstadt Stockholm auch am leichtesten anzutreffen.
Die Wochenendreise-App weekenGO liefert Ideen und Inspiration für einen gelungenen Kurztrip: Einfach in der Handhabung und übersichtlich gestaltet, finden Fans von Kurzreisen ein großes Angebot zum fairen Preis. Angezeigt wird immer die jeweils günstigste Kombination von Flug- und Hotelleistungen. Die App spart dem User über 20.000 Aktionen im Netz, die er tätigen müsste, um zum selben Ergebnis zu gelangen. Einfache Filtermöglichkeiten zeigen auf einen Blick, wohin er am Wochenende verreisen kann. Alle Flüge sind nonstop und starten auf Wunsch Freitagnachmittag oder –abend vom nächstgelegenen Abflughafen aus. Ein verlängertes Wochenende mit den Reisetagen Donnerstag und Montag ist ebenfalls möglich. Das passende Hotel – gut bewertet, mindestens drei Sterne und in zentraler Lage – wird gleich mit angeboten.
Die weekenGO App gibt es zum Download für iPhone und Android im itunes Store oder auf Google Play.
Text- und Bildquelle: Wilde & Partner
Eine gute Woche ist es her, dass die Hutschnmacher aus dem Berchtesgadener Land in Berlin mit dem Sustainable Brand Award 2018 ausgezeichnet wurden. Nur wenige Tage hatten die drei Jungs aus Bischofswiesen Zeit zum Durchschnaufen, dann stand der nächste große Event vor der Tür:

Im September ist es so weit – dann wird eine ganz besondere Ausgabe von der beliebten Kinderserie „Die Sendung mit der Maus“ ausgestrahlt. Nämlich über die drei Hutschnmacher aus Bischofswiesen. Gedreht wurde diese Sendung in den vergangenen Tagen. Wir haben den drei Jungs und dem Filmteam bei den Dreharbeiten ein wenig über die Schulter geschaut:
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Wer kennt sie nicht – die Sendung mit der Maus. Zusammen mit dem kleinen blauen Elefanten ist sie eine der beliebtesten Kindersendungen, die tagtäglich als gleichermaßen lustige wie informative Sach- und Lachgeschichte große und kleine Zuhörer begeistert.
„Wir haben uns wahnsinnig gefreut“, als wir die Anfrage vom Sender bekamen, ob man eine Folge der ‚Sendung mit der Maus‘ bei uns in der Werkstatt drehen könnte“, so erzählen die drei Jungs aus Bischofswiesen schmunzelnd. Gekommen ist es dazu folgendermaßen:
„Matthias hat herausgefunden, dass die Maus einen sogenannten Türöffner-Tag macht. Da wir alle früher natürlich auch die Sendung mit der Maus begeistert geschaut haben, waren wir sofort Feuer und Flamme“ und haben beschlossen, dass wir unbedingt dabei sein müssen. Wir haben dann den Sender kontaktiert und tatsächlich – wir waren auch dabei. Das war am 3. Oktober 2017. Rund 300 Leute kamen an diesem Tag und haben sozusagen die Werkstatt gestürmt.
Kurz darauf kam dann eine Redakteurin vom WDR auf uns zu, dass sie gerne einmal bei uns drehen würden. Nach zwei Monaten gab es dann eine erneute Kontaktaufnahme und wir haben erfahren, dass bei uns eine Sachgeschichte gedreht werden sollte, das war natürlich der absolute Knaller. Denn wer die Sendung mit der Maus kennt, der weiß, wenn der WDR solch eine Sendung macht, da muss schon alles stimmen.
Tja und dann haben wir alles fix gemacht und es kam dann Daniela Nase persönlich, die auch die Kinderbücher „Frag die Maus“ schreibt und der Moderator Johannes Büchs. Insgesamt drei Tagen waren sie hier, haben buchstäblich alles auf den Kopf gestellt und gedreht. Sie wollten wirklich alles wissen und haben alles im Details gedreht.
Wir haben sogar extra eine Hutschn für die Sendung gebaut, damit die Kinder, bzw. die Zuschauer wirklich den ganzen Prozess mitverfolgen können. Wir haben jetzt sozusagen eine „Frag die Maus Hutschn“. Das hat mega viel Spaß gemacht, sind zusammen auf die Kastensteiner Wand hoch, um die Schaukel aufzuhängen und Bilder zu machen. Johannes ist dann dort oben noch geschaukelt. Das war wirklich toll. Gezeigt wird die Sendung im September, circa 4 Wochen vor dem nächsten Tag der offenen Tür.
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Bei den Hutschn handelt es sich um etwas ganz Besonderes, denn hier dreht es sich um wahrlich liebevolle Handwerkskunst, bei der bewusst auf künstliche Trocknung, Verleimungen, oder Verbiegen unter Dampf verzichtet wird. Die ergonomische Biegung der HUTSCHN wird ausschließlich erreicht durch sorgsames Herausarbeiten aus dem mindestens 10 Jahre an der frischen Luft langsam- und schonend getrockneten Eichenholzblock.

Hutschn – Ausgezeichnet mit dem German Brand Award (c)Hutschn
Die exklusiven und zertifizierten Seile der HUTSCHN sind bis zu 2.5 Tonnen belastbar. Sie werden in einer international renommierten Seilerei in Bayern für die HUTSCHN gefertigt und anschliessend in der Meisterwerkstatt in Bischofswiesen von Hand aufwändig verspleisst. Hierbei ist äußerste Präzision erforderlich, da beide „Augspleisse“, sprich beide Seile letztlich exakt die gleichen Abmasse haben müssen. Das Spleissen einer HUTSCHN kann nicht maschinell erfolgen, sondern erfordert hohes Können, Erfahrung und Präzision. Das Ergebnis ist ein einzigartig belastbares und ästhetisches Seil ohne Knoten. Dauerhaft verbunden mit dem geschreinerten Schaukelbrett wird daraus ein einzigartiges Produkt. „Wir haben den Anspruch, unsere Schaukeln zu Euren neuen Lieblings- und Erbstücken werden zu lassen“, so die drei Hutschnmacher.

Hutschn – Ausgezeichnet mit dem German Brand Award (c)Hutschn

Hutschn – Ausgezeichnet mit dem German Brand Award (c)Hutschn
Weitere Infos über die HUTSCHN findet Ihr unter www.hutschn.de
Weitere Infos über die Auszeichnung zur Sustainable Brand of the Year findet Ihr hier…
Insgesamt 13 Bände „Brehms Tierleben“ unterschiedlichsten Inhalts wurden auf der Basis der ersten Werke von Alfred Brehm publiziert. Und natürlich nicht zu vergessen, „Brehms vergessene Tierleben“, über ausgestorbene und bedrohte Tierarten. Die zoologische Enzyklopädie fand großen Anklang und ist noch immer ein beliebtes Nachschlagewerk. Anschaulich werden die Tiere und ihre Eigenarten in den Büchern dargestellt. Die Bücher gehören zu den bekanntesten zoologischen Nachschlagewerken weltweit. Etwas ganz Besonderes, am 13. Juli zum ersten Mal in Bayern, ist aber Fräulein Brehms Tierleben…
So weit so gut – Für Kinder wesentlich lustiger ist die neue schauspielerisch dargebrachte Vorstellung über die heimischen bedrohten Tierarten, die von Fräulein Brehms Tierleben veranstaltet wird.
Im einzigen Theater der Welt, das sich ausschließlich mit heimischen, gefährdeten Tierarten auseinandersetzt wird geforscht, erfahren und vor allen Dingen vermittelt, was die Welt im Innersten zusammenhält. Die Projektreihe schlägt die Brücke zwischen neuesten wissenschaftlichen, biologischen Erkenntnissen und der breiten Öffentlichkeit.

Auf die Aschauer Bühne bringt das Tierwelt Theater im Juli das „Wilde Bayern“. Dieser noch junge Verein ist ein Aktionsbündnis zum Schutz der Wildtiere und ihrer Lebensräume in Bayern. „Wildtiere brauchen einen Anwalt, der ihre Anliegen mit Sachverstand und Herzblut vertritt. Unser Verein versteht sich als Anwalt von Wildtieren und will vor allem die Bevölkerung auf die vielen kleinen und großen Akteure in unserer Landschaft aufmerksam machen und sensibilisieren“, so die 1. Vorsitzende Dr. Christine Miller
In der Reihe Mikrokosmos haben bis jetzt der Regenwurm und die wilden Bienen die Fräuleinbühnen der Welt betreten. Auch drei Vogelarten haben inzwischen die Bühne betreten: Rauchschwalbe, Nachtigall und Star. In diesem Frühjahr betrat auch die Kuh die Bretter, die die Welt bedeuten. Und die drei Star-Akteure: Biene, Wurm und Kuh hat „Wildes Bayern“ nun nach Aschau geholt!
Am 13. Juli in der Alten Schule in Sachrang um 18.00 Uhr hebt sich der Vorhang.
„Der Regenwurm ist leider nicht so prominent, wie er es verdient. Denn nur dort, wo der Wurm den Boden lockert und aufmischt, gedeiht auch üppiges Pflanzenleben. Schwere Maschinen machen seinen Lebensraum so dicht und fest, dass auch der kleinste Wurm nicht mehr durchkommt. Das war der Grund, warum wir den Regenwurm für das Programm ausgewählt haben. Besorgniserregend und aktuell für das Chiemgau ist auch, dass jetzt auch im Wald mit panzerschweren Forst-Prozessoren gearbeitet wird,“ erklärt Christine Miller.
Am Freitag, 13. Juli 2018, werden insgesamt drei Kurzfassungen gespielt, jede Vorstellung dauert circa 25-30 Minuten. Moderatoren von „Wildes Bayern“ leiten durch den Abend und die Diskussion. Im Zentrum des Abends steht die Kuh! “Große Pflanzenfresser sind der Schlüssel für den Artenreichtum auf der Wiese und im Wald. Und was wären unsere Alpen ohne die Almwirtschaft“ Wir haben deshalb die Almbäuerinnen der Region extra zu dem Programm eingeladen.
Und zum Abschluss summen die wilden Bienen, ohne die es weder Kräuter, Obst noch Singvögel und so vieles andere gäbe. Was den wilden Bienen (und auch der Honigbiene) gut tut und was ihr schadet, wird Frl. Brehm zum Schluss des Programms anschaulich vorstellen.
Am Samstag gibt es dann eine Exkursion zu den „Schauplätzen“ der drei Bühnenhelden, eine Wanderung durch Wald und Wiese und auf die Almen, zu der „Wildes Bayern“ einlädt.
Der kreative Kopf des Ganzen ist Barbara Geiger. Nach ihrer Rückkehr vom Schauspielstudium in London nach Deutschland entstand 2008 die Idee, das unerschöpfliche zehnbändige Werk Alfred E. Brehms ins 21. Jahrhundert zu transportieren, mitsamt der Brehmschen Passion für Tiere egal welcher Gestalt und Form. Barbara Geiger kreierte Fräulein Brehms Tierleben und ist verantwortlich für Recherche und Umsetzung der Reihe als Autorin und Regisseurin.
Unterstützt wird sie von über einem Dutzend Mitstreitern, die sie sowohl organisatorisch als auch bei den schauspielerischen Darbietungen unterstützen.
Weitere Infos über Fräulein Brehms Tierleben findet Ihr unter brehms-tierleben.com
Stiftung Fräulein Brehms Tierleben gGmbH, z.H. Barbara Geiger, Ackerstrasse 3a, 10115 Berlin, Tel: +49 30 120 91 785, Mobil: +49 177 852 6099, info@brehms-tierleben.com
Weitere Informationen und Hintergründe zum „Wilden Bayern e.V.“ und seinen Aktionen und Aktivitäten auf: www.wildes-bayern.de
Egal ob Wanderer, Biker, Kletterer oder einfach Spaziergänger – kaum ein Bergsportbegeisterter hat auf seinen Touren in den Bergen noch kein Murmeltier gesehen oder brennt darauf, die putzigen Tiere einmal aus nächster Nähe zu sehen. Wobei das gar nicht so einfach ist, denn wenn sie Gefahr wittern, dann gibt es einen lauten Warnpfiff und schon sind wieder alle Köpfe in den Erdhügeln verschwunden.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
„Wo lebt der große Alpen-Nager eigentlich zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu?“ Diese Frage versucht Stephanie Weiler zu klären. Die Studentin absolviert das Masterstudium Wildtierökologie und Wildtiermanagement an der Universität für Bodenkultur in Wien und war schon als kleines Kind zum Wandern in den Bergen unterwegs und von Murmeln begeistert. „Es gibt bis dato keinen Überblick, wo die Murmel genau vorkommen und wo nicht. Mit meiner Masterarbeit möchte ich ein bisschen Licht hinter das Geheimnis der Murmeltiere bringen“.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Um das Geheimnis um die „Murmel“ zu lüften, muss erst mal geklärt werden, wo es sie überhaupt gibt und wo nicht. Für BGLand24.de haben wir uns mit der Wildtierbiologin Dr. Christine Miller und der Studentin Stephanie Weiler getroffen. Denn: Wenn sie irgendwo nicht (mehr) vorkommen, dann muss zunächst die Frage geklärt werden: „ Wurden sie dort ausgerottet, oder gab es sie nie?“, so die Wildtierbiologin und begleitende Dozentin Dr. Christine Miller vom Verein „Wildes Bayern“. Zusammen mit der Studentin startete sie daher im Frühsommer 2017 das Projekt in dem seit dem bayernweit auf Murmeltiersuche gegangen wird.
„Es wurden Flyer in Postkartenformat und Poster verteilt, die Internetseite www.murmel.bayern erstellt und Vereine und Zeitschriften zur Unterstützung angeschrieben. Wir haben Postkarten sowie Meldungen über die Internetseite zugesandt bekommen. Eine Postkarte kam sogar von der Insel Olchon im Baikal-See“, so Stephanie Weiler.

Auch in diesem Sommer wird die Murmeltiersuche fortgesetzt. Unter dem Stichwort „Citizen Science“ werden die Bürger dazu aufgerufen ihre Beobachtungen von Murmeltieren zu melden. So wie bei der „Zählstunde der Gartenvögel“ vom LBV, sollen stattdessen die Murmelbeobachtungen weitergegeben werden.
„Durch Citizen Science“ haben wir bereits viele überraschende Meldungen erhalten. Es hat uns überrascht, wenn Meldungen aus Gebieten kommen, in denen man eigentlich aus topografischen Gründen keine Murmeltiere erwartet. Genauso wie es schon vorgekommen ist, dass wir Meldungen aus Arealen bekommen haben, aus denen wir unzählige Meldungen erwartet hätten, aber bisher kein einziges gesichtet worden ist“, so die Studentin. Die Wildtierbiologin begründet solche überraschenden Ergebnisse: „Die Verbuschung oder Verwaldung von Almwiesen durch Ausbleiben der Beweidung verändert die Pflanzenzusammensetzung, was dazu führen kann, dass die Region für Murmel unattraktiv wird.“

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Der Glaube, dass der Klimawandel dafür sorgen könnte, dass sich die Nager großzügig vermehren, ist laut Dr. Miller nicht bestätigt. Eher das Gegenteil könnte der Fall sein, denn: „ Weniger Schnee über den Bauten bedeutet auch weniger Isolation, und die Kälte setzt vielmehr den Tieren zu“, erklärt Miller.
„Wenn dann noch die Spätfröste im Frühjahr dazukommen, kann das zum Tod vieler Murmel führen. Dort, wo Murmeltiere bejagt oder aus anderen Gründen entnommen werden (in Bayern ist die Jagd auf Murmeltiere verboten) kann auch der Abschuss der alten, schweren Männchen das Überleben der Restfamilie im Winter bedrohen. Denn wo die dicken, fetten Alttiere im Bau fehlen um ausreichend Wärme abzugeben, können die Jungen nicht mehr überleben. Das bedeutet, dass die Entnahme der Alttiere einen ganzen Bestand eliminieren kann.“

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Murmeltiere sind übrigens wahre Gruppentiere und die Abwanderung eines Einzeltiers in unbesiedeltes Gebiet generiert nicht automatisch neue Bestände. Die putzigen Tiere gelten als „echte Schlüsselelemente im alpinen Ökosystem. Interessant ist auch, inwieweit das Vorkommen von Murmeln den Erfolg von Steinadlerbrut beeinflusst. Denn in Bayern sind alle Horste besetzt, aber es kommen zu wenig Jungvögel durch. Liegt es am Mangel an Beutetieren?“, so wirft Dr. Miller fragend ein.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Kann man ein Murmeltier hassen? „Zumindest nicht unbedingt mögen“, berichtet die Studentin von ihren Feldstudien. „Manche denken, dass Murmeltiere großen Schaden anrichten können, weil sie Hütten oder Wiesen untergraben. Es gibt in der Tat Fälle, in denen Murmeltiere Hütten oder Nebengebäude untergraben haben und wo sie sich auch in der Nähe von bewirtschafteten Hütten aufhalten und auch keine Scheu vor kleinen Hunden haben. Aber in der Regel sind die Tiere eher scheu und meiden den direkten Kontakt mit den Menschen. “, so Stephanie Weiler.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Und noch eine Irrglaube hält sich wacker, so die Studentin. Nämlich dass die Murmeltiere eine Gefahr für die Kühe darstellen: „Während im 18. und 19. Jahrhundert gebrochene Beine durch Murmeltierlöcher eine absolute Ausnahme darstellten, kommt das im 21. Jahrhundert mal vor, auch weil heute keine ausgewiesenen Bergrassen mit „natürlichem Allradantrieb“ aufgetrieben werden, sondern all jene Milch- und Fleischkühe, die sehr viel schwerer sind und sich dann durch ihr Gewicht auf den nicht eingebrochenen Beinen nicht mehr abfangen können. Untersuchungen der Uni Innsbruck zeigen zudem, dass die alten Bergrassen ihre Weiden, die sie gerade abgrasen wollen, nur über Pfade im Gänsemarsch betreten.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Eine Weide, die heute abgegrast wurde, wird morgen nicht betreten. Die Rinder haben sozusagen eine innere Karte im Kopf. Dieses Verhaltensinventar fehlt den Hochleistungsrassen. Die trampeln flächig drauflos – auch im Umgang mit dem Murmeltier prallen eben ganz unterschiedliche Interessen aufeinander. Mir war bei solchen Begegnungen wichtig, den Gesprächspartner ernst zu nehmen und ihm zuzuhören, denn nur dann kennt man die Beweggründe und kann versuchen, den Betroffenen Ängste und den Ärger zu nehmen“, so Stephanie Weiler. Und ergänzt: „Es gibt mittlerweile jede Menge Möglichkeiten die Murmeltiere zu vertreiben, wenn sie wirklich stören. Durch für sie unangenehm riechende Substanzen oder alleine schon die Anwesenheit eines Hundes. Ich möchte mit meiner Studie für eine Koexistenz von Mensch und Murmel werben und hoffe, dass mir weiterhin jede Menge fleißige Melder und Melderinnen helfen werden.

Murmeltiersuche zwischen Berchtesgaden und dem Allgäu vom Verein Wildes Bayern e.V. und der Studentin Stephanie Weiler (c)Stephanie Weiler
Weitere Informationen über die Murmeltierstudie und den Verein Wildes Bayern e.V. findet Ihr unter www.murmel.bayern und unter wildes-bayern.de
Am 8.7.1952 fiel der Startschuss zum Bau der Jennerbahn. Am 11.8.1952 begannen bereits die Bauarbeiten und ein gutes Jahr später war die Sektion I bereits befahrbar. Ende November 1953 wurde dann auch die Sektion für den Fahrbetrieb abgenommen. Kurz drauf – wenige Tage vor Weihnachten, am 19.12.1953 wurde die Jennerbahn feierlich eingeweiht und schon im Juni 1954 durfte die Fahrt des 100.000 Fahrgasts gefeiert werden.

Rund zehn Jahre ging es zunächst mit dem Sessellift aufwärts, dann wurden diese durch Gondeln ausgetauscht.
Im März 2017 begann dann der nächste größere Abschnitt für die Jennerbahn. Geplant war, dass der Betrieb der Bahn rund ein Jahr lang pausieren sollte, um die Bahn komplett umzubauen und zu modernisieren. Statt den 2-er Kabinen sollen zukünftig 10-er Gondeln die Besucher barrierefrei über zwei Sektionen auf den Berg bringen. Und statt 480 Personen könnten rund 1.500 Leute transportiert werden. Außerdem wird das Gastronomie- und Parkangebot erweitert und vieles andere.
Auch die Bergsportler dürfen sich über Neuigkeiten freuen. Insgesamt drei barrierefreie Routen soll es zukünftig am Jennergipfel geben. Mit Blick auf den Königssee, mit Sicht in den kompletten Talkessel hinein und zum Jennergipfel hin. Alle drei Wege sollen im Sommer und im Winter zugänglich sein. Die Durchführung wird in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark erfolgen. Außerdem stehen Pläne im Raum, auf 1.800m Höhe einen Schneeschuhwanderweg anzulegen und die Startplätze für die Drachenflieger und Paragleiter rund um die Bergstation zu konzentrieren.

Leichter gesagt – als getan: Denn – Dieses Vorhaben führt seit dem ersten Tag sowohl bei der Bevölkerung als auch bei den Naturschutzverbänden für hochbrisante Diskussionen und jede Menge Presseberichte. Dank Unstimmigkeiten hinsichtlich der Einhaltung von Auflagen und Absprachen bzgl. Natur- und Tierschutz kam es sogar zu wochenlangen Arbeitszwangspausen. Der für das Frühjahr geplante Betriebsstart der neuen Bahn konnte (auch aufgrund des starken Winters) nicht eingehalten werden. Im Gegenteil – eine komplette Inbetriebnahme ist für das Jahr 2018 nicht mehr möglich. Am 4. August 2018 öffnet die Bahn immerhin im Teilbetrieb. Von der Talstation geht es dann die nächsten Monate lediglich bis zur Mittelstation hinauf. Auch im Winter.

Neben den finanziellen Einbußen bei der Bahn, sorgt die Betriebsverzögerung aber auch bei den Tourismusbetrieben für viel Unmut, denn viele Hoteliers klagen über Probleme mit den Gästen, die „schon total sauer sind, dass sie immer noch nicht wieder mit der Jennerbahn fahren können“. Kurz gesagt – der Bau der Jennerbahn scheint nicht wirklich unter einem positiven Stern zu stehen.
Gut angekommen ist immerhin – zumindest bei den Teilen der Bevölkerung, die sich eines der guten Stücke ergattern konnten – der Verkauf der nostalgischen Jennergondeln. Auf BGLand24.de konnte man über Wochen verfolgen, wo die Jennergondeln überall hingekommen sind und welche neue Heimat sie ergattert haben. Die neuen Besitzer waren happy. Diejenigen die leer ausgegangen sind – traurig bis wütend.

Alle diejenigen, die gerne eine Jennergondel ergattert hätten oder die einfach Freude an historisch-nostalgischen Dingen haben, dürfen sich nun über eine Nachricht freuen, die an BGLand24.de und uns exklusiv herangetragen wurde. „Wir haben die letzte „Jenner-Gondel“ gefunden – so heißt es in dem Schreiben an unsere Redaktion. Und in der Tat – die Bilder sprechen für sich. In ihrer bisherigen Heimat konnte sie leider nicht mehr bleiben – daher würde sich die Gondel sich doch sehr zeitnah wieder über ein neues Zuhause freuen…

Über Jahre stand sie in einem Vorgarten, nur einen Steinwurf von der Jennerbahn und dem Königssee entfernt – in einem Vorgarten in Österreich. Nun wurde sie entdeckt und wartet gespannt auf einen neuen Besitzer. Die Scheiben sind so gut wie vollständig erhalten, ein wenig Politur könnte nicht schaden und vor allem liebevolle Behandlung – denn die hat das gute Stück wirklich verdient!
Ihr habt Interesse an der Gondel? Wir vermitteln Euch gerne den Kontakt. Schreibt uns einfach eine Mail an redaktion@be-outdoor.de – Aber… keine Gewähr – wir verkaufen die Gondel NICHT persönlich, wir sind NICHT am Verkauf beteiligt und können nur darauf hinweisen… „Wer zuerst kommt – mahlt zuerst… – aber das letzte Wort hat der Besitzer“ 😉