Über die letzten Monate habe ich den AKU Flyrock GTX ausgiebig im Allgäu auf Tageswanderungen, Wald- und Wiesenwege, durch Matsch und Schnee sowie auf leichten Klettersteigen getestet. Der Schuh ist ein moderner Fast Hiking Schuh von AKU, der leichte, dynamische Performance im Gelände verspricht. Ziel meines Langzeittests, war herauszufinden, wie er sich über längere Zeit in puncto Komfort, Grip und Alltagstauglichkeit schlägt.
Der Flyrock GTX richtet sich an Wanderer, die auf abwechslungsreichen Wegen unterwegs sind, von Forstwegen über wurzelige Pfade, Bergtouren bis zu feuchten Untergründen und die gerne leicht und wendig unterwegs sein möchten.




Beim Reinschlüpfen fällt die sportlich präzise Passform auf. Der Schuh sitzt eher schmal und körpernah, was für ein direktes Laufgefühl sorgt, was mir super gefällt. Mit rund 370 Gramm pro Schuh gehört der Flyrock zu den leichten Wanderschuhen, was sich besonders auf längeren Touren positiv bemerkbar macht. Die Polsterung im Schaftbereich und das weiche Innenfutter sorgen für hohen Komfort, auch über viele Stunden hinweg.
Durch das integrierte Quick Lace Schnürsystem lässt sich der Schnürung blitzschnell feststellen und hielt bei mir über jede Wanderung hinweg ohne Nachjustierung. Wenn man möchte, kann man diese jedoch auch, angepasst an die Passagen, schnell nachjustieren. Im Langzeittest über mehrere Monate konnte ich so den Komfort und die Passform über unterschiedlichste Wege, Wetterlagen und leichte Klettersteige zuverlässig als sehr positiv bewerten.
In den letzten Wochen hat sich jedoch ein kleiner Makel entwickelt. Am rechten Schuh hat sich hier eine Falte im Übergangsbereich Spann/Zehen gebildet, die vor allem zum Wanderstart unangenehm ist. In der Regel konnte ich sie jedoch nach wenigen Kilometern „rauslaufen“ und habe sie nicht mehr bemerkt.
Die Vibram Flight Traction Lug Sohle sorgt für sicheren Halt auf verschiedensten Untergründen. Mit ihrem ausgeprägten Profil bietet sie zuverlässigen Grip, von nassen Wiesen über Waldböden bis hin zu felsigen oder wurzeligen Passagen. Die Megagrip Mischung unterstützt bei Nässe die Rutschhemmung, während die Zwischensohle mit guter Dämpfung auch auf längeren Wanderungen angenehm abfedert.
Im Langzeittest hat sich gezeigt, dass der Schuh auch über viele Wochen hinweg stabil, wendig und komfortabel bleibt, ohne dass sich Materialermüdung bemerkbar macht. So legte ich bisher über 200km in den Schuhen zurück und erkenne kaum einen Verschleiß an der Sohle.



Der AKU Flyrock GTX eignet sich für:
Er ist kein steifer Bergschuh für extreme Hochgebirgstouren, dafür fehlt ihm der steifere Schaft und die zusätzliche Stabilität eines hochalpinen Modells.


Der AKU Flyrock GTX ist ein starker Allround Wanderschuh, der besonders für Wanderer geeignet ist, die gerne leichter unterwegs sind. Er überzeugt durch Leichtigkeit, Wendigkeit, guten Grip und hohen Komfort, was sich auf längeren Touren deutlich bemerkbar macht. Besonders punktet er mit:
Ein kleiner negativer Punkt ist, dass sich am rechten Schuh im Spannbereich ein leichter Knick gebildet hat, der beim Tragen spürbar ist. Dieser Knick wirkt wie eine kleine Falte oben auf den Fuß und stört den Tragekomfort. Abgesehen davon ist der Schuh über Monate hinweg stabil, bequem, wendig und vielseitig einsetzbar.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Eine Auszeichung für umweltfreundliche Mobilität und damit auch die erste Neuaufnahme in die Kooperation nach vier Jahren – Umweltfreundlich im Urlaub Naturschätze erleben: Der Naturpark Nagelfluhkette im grenzübergreifenden Gebiet zwischen Allgäu und Vorarlberg ist als attraktives Reiseziel aus ganz Deutschland sehr gut mit der Bahn erreichbar – Kostenlose und umweltfreundliche Mobilität vor Ort mit dem MOBIL PASS ALLGÄU
Mit dem Naturpark Nagelfluhkette wird 2026 erstmals nach vier Jahren wieder ein neues Gebiet in die Kooperation Fahrtziel Natur aufgenommen. In der Kooperation aus BUND, NABU, VCD, Deutscher Bahn (DB) sowie Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird sich die Nagelfluhkette intensiv für die Förderung eines umweltgerechten Tourismus einsetzen. Somit reiht sich der Naturpark Nagelfluhkette international in die schönsten Schutzgebiete mit hohem Engagement für nachhaltige Mobilität für Gäste und Einheimische ein.

Naturschätze treffen auf nachhaltigen Tourismus – Mobil vor Ort
Im Naturpark Nagelfluhkette ist man sich der Schätze der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft sehr bewusst. Die charakteristische Landschaft mit dem namensgebenden Nagelfluhgestein, artenreichen Bergwiesen, wilden Bächen und urigen Alpen bietet ideale Voraussetzungen für echte Naturerlebnisse. Ein dichtes, gut markiertes Wegenetz führt durch die abwechslungsreiche Bergwelt und hat für jeden etwas zu bieten – egal ob gemütliche Talrunde oder anspruchsvolle Gratwanderung. Mit der Bahn ist der Naturpark über die Zielbahnhöfe Oberstaufen, Immenstadt, Blaichach und Fischen optimal erreichbar. Von hier aus bestehen Busverbindungen in alle Naturparkgemeinden und zu zahlreichen Naturerlebnissen und Bergbahnen. Durch den MOBIL PASS ALLGÄU ist jeder Übernachtungsgast optimal angebunden, denn der Pass bietet kostenlose Fahrt mit dem ÖPNV – und das sogar über den Naturpark hinaus: von den Allgäuer Hochalpen bis zum Bodensee, in den Bregenzer Wald und das Tannheimer Tal. Ein echter Tipp für alle Naturliebhaber, die umweltfreundlich und nachhaltig Urlaub machen möchten.

Bemühungen ausgezeichnet
Die Aufnahme in die Kooperation Fahrtziel Natur ist eine Auszeichnung für die Bemühungen des Naturparks und seiner Partner im Bereich umweltfreundliche Mobilität und naturnaher Tourismus. Entsprechend groß ist die Freude bei Martin Beckel, dem 1. Vorsitzenden des Naturparks: „Mobilität und Klimaschutz sind Schlüsselthemen für die nachhaltige Entwicklung unserer Region. Dass unser Naturpark nun Fahrtziel-Natur-Gebiet ist, ist ein Meilenstein, den wir nur gemeinsam mit unseren Mitgliedsgemeinden und Partnern erreicht haben. Im Schulterschluss haben wir intensiv an der nachhaltigen Mobilität gearbeitet und diese mit dem MOBIL PASS ALLGÄU endgültig erreicht.“
Über den Naturpark Nagelfluhkette
Der Naturpark Nagelfluhkette erstreckt sich auf rund 480 Quadratkilometern grenzübergreifend vom Allgäu nach Vorarlberg. Namensgeber ist die Nagelfluhkette bei Oberstaufen. Die Landschaft ist eine herrliche Mischung aus Alpflächen, Mooren, Gesteinen, Flüssen, Schluchten und Bergen, die über eine faszinierende Artenvielfalt verfügt – vom Birkhuhn bis zum Steinadler, von Arnika bis zur Stein-Nelke. Zu den Zielen des Naturparks zählt es, die wertvollen Kultur- und Naturlandschaften rund um die Nagelfluhkette langfristig zu bewahren und für künftige Generationen zu sichern. Gemeinsam mit einem starken Partnernetzwerk wird langfristig am Erhalt der wertgebenden Schutzgüter gearbeitet.
Quelle: genböck pr / Oberstaufen Tourismus
Aclima steht für hochwertige Merinowolle Produkte, die sich besonders für Aktivitäten in der Natur eignen. Die LightWool Serie wurde für leichte und vielseitige Basisschichten entwickelt, während die WarmWool Linie für mehr Wärmeleistung an kalten Tagen ausgelegt ist. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer für Herren im Allgäu intensiv testen. Dabei kommen sie sowohl im Alltag als auch auf Wanderungen und längeren Touren zum Einsatz.
Alle drei Produkte wirken hochwertig verarbeitet und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an. Die LightWool Longs vermitteln bereits beim ersten Anprobieren ein luftiges, weiches Tragegefühl und scheinen besonders für längere Touren und Übernachtungen im Schlafsack geeignet zu sein, aber auch für die kommende Skisaison. Die WarmWool Boxer fühlt sich spürbar wärmer und etwas kräftiger an und bietet sich durch ihre Robustheit perfekt für lange Wandertouren an.
Der erste Eindruck ist klar: komfortabel, funktional und gut durchdacht. Wie sich die Produkte in Bewegung, bei Temperaturwechseln und auf längeren Touren schlagen, berichten wir bald im Praxistest.

Die norwegische Marke Aclima produziert seit über 80 Jahren Bekleidung aus Wolle und setzt dabei auf langlebige Qualität, nachhaltige Produktion und funktionale Schnittführung. Merinowolle bietet dabei natürliche Vorteile wie Geruchsunempfindlichkeit, gute Temperaturregulierung und ein angenehmes Hautgefühl.

Die LightWool 140 Longs bestehen aus sehr feiner Merinowolle mit einer Grammatur von etwa 140 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist angenehm weich, atmungsaktiv und eignet sich hervorragend als Basisschicht direkt auf der Haut.
Nachgewogen weisen die Produkte folgende Gewichte auf:
Die Passform ist körpernah und die verwendete Merinowolle wirkt temperaturausgleichend und reduziert auf natürliche Weise Gerüche, was besonders auf längeren Touren von Vorteil ist.

Die LightWool 140 Longs eignen sich ideal als erste Schicht beim Wandern, bei Touren in der Übergangszeit oder im Alltag an kühleren Tagen.
Aufgrund ihres geringen Gewichts und hohen Tragekomforts sind sie zudem sehr gut geeignet als Schlafhose auf Langstreckenwanderungen, bei denen Packmaß und Komfort entscheidend sind.

Die WarmWool Boxer bestehen aus etwas dickerer Merinowolle und bieten dadurch spürbar mehr Wärmeleistung. Sie besitzen flache Nähte und einen angenehm zu tragenden Bund.
Nachgewogen weist das Produkt folgendes Gewicht auf:
Das Material hält auch bei Feuchtigkeit noch warm und sorgt für ein durchgehend komfortables Gefühl.
Ideal für kühlere Tage, Wintertouren, längere Aufenthalte im Freien oder als Schlafunterwäsche im Biwak oder in der Hütte.


Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer uns unterwegs trifft, begegnet zwei Menschen, die Outdoor nicht als Wochenendhobby verstehen, sondern als Lebensform. Ursprünglich kommen wir aus Mönchengladbach in NRW, heute leben wir in Kempten im Allgäu. Seit 2018 sind wir Teil des Magazins und erzählen hier von unseren Touren, unseren Reisen und dem Unterwegssein in all seinen Facetten.
Der Großteil unserer Zeit spielt sich dort ab, wo Bewegung, Freiheit und Natur zusammenkommen: in den Bergen. Aktuell vor allem in den Alpen, doch immer wieder zieht es uns auf die großen Wege dieser Welt.



Wir müssen keine Rekorde brechen, um unterwegs zu sein. Unser Fokus liegt nicht auf Superlativen, sondern darauf, regelmäßig draußen Zeit zu verbringen und dabei unseren eigenen Rhythmus zu finden. Draußen sein, bei Sonne, Regen, Wind und Kälte. Ob kurze Feierabendrunde im Allgäu, eine mehrtägige Hüttentour in Tirol oder monatelange Reisen über ganze Kontinente hinweg.
Unsere Wege führten uns über bekannte Fernwanderklassiker wie den Pacific Crest Trail, den Oregon Coast Trail oder den GR20 auf Korsika, ebenso wie auf einer selbst zusammengebastelten Alpenüberquerung vom Bodensee zum Gardasee. Hinzu kommen lange Reisen durch Europa, Asien, Ozeanien, Zentralasien, Nord- und Südamerika, die wir oft zu Fuß, per Anhalter oder mit einem kleinen Camper zurücklegen. Diese Art zu reisen gibt uns Zeit für Bewegung, Begegnungen und neue Perspektiven und lässt uns die Umgebung besonders intensiv erleben.




Unser Ziel ist nicht, möglichst viel in kurzer Zeit zu sehen, sondern Dinge besonders intensiv zu erleben. Landschaft, Natur und Menschen auf uns wirken zu lassen und dabei wirklich einzutauchen. Dazu gehört für uns immer auch die sportliche Herausforderung. Viele Stunden in Bewegung zu sein, den eigenen Rhythmus zu finden und sich den körperlichen und mentalen Anforderungen langer Tage zu stellen.
Wir reisen bewusst einfach. Statt Hotel bevorzugen wir das Zelt, statt Komfort die Nähe zur Umgebung. Draußen aufzuwachen, das Wetter unmittelbar zu spüren und den Tag mit dem ersten Schritt zu beginnen, gehört für uns untrennbar zum Unterwegssein dazu.



Uns interessiert, was bleibt, wenn man langsamer wird. Besonders deutlich wurde das während unserer 6 Monate auf dem Pacific Crest Trail, 4300 Kilometer zu Fuß von Mexiko nach Kanada.




Auch zwischen den großen Projekten bleibt Bewegung ein fester Bestandteil unseres Alltags. Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir viel zu Fuß unterwegs, beim Wandern und Trailrunning im Allgäu und in Tirol. Im Winter steht Snowboarden im Mittelpunkt, unterstützt durch eine Saisonkarte in den Allgäuer Skigebieten.
Bei schlechtem Wetter verlagern wir das Training nach drinnen oder in den Wald. Spinning, Joggen und Sauna gehören fest zu unserem Rhythmus. Neuerdings ergänzen wir unser Training auch durch Eisbaden, zumindest solange Motivation und Temperaturen mitspielen.
Durch unsere zahlreichen Reisen auf Fernwanderwegen dieser Welt haben wir ein besonderes Interesse an ultraleichter Wanderausrüstung entwickelt. Wir achten darauf, Ausrüstung auszuprobieren, die leicht, funktional und langlebig ist, um lange Strecken komfortabel und effizient zurücklegen zu können. Dabei freuen wir uns über jedes Gramm, welches wir sparen können.



Abseits der Berge arbeiten wir im Bildungsbereich. Mateo als Förderschullehrer, Elena als Gymnasiallehrerin für Deutsch und Geographie.
Der Blick richtet sich bereits auf die kommenden Jahre. Aktuell planen wir unsere nächste große Auszeit ab August 2026. Geplant ist eine einjährige Reise mit Stationen in Japan, Südkorea, China, Nepal, Indonesien und den USA.
In den USA möchten wir ab April 2027 ein weiteres großes Kapitel zu Fuß beginnen: den Continental Divide Trail, rund 5000 Kilometer entlang der Rocky Mountains von Mexiko nach Kanada.
Bis dahin stehen zahlreiche Touren vor der Haustür an, ebenso wie kleinere Fernwanderwege.


In den vergangenen Wochen und Monaten hatte ich die Ehre die warme und gemütliche Namgyal Jacke von Sherpa zu testen. Mit ihr ging es auf entspannten Spaziergängen und Wanderungen durch die Alpen, sie war mein Begleiter im Arbeitsalltag und hielt mich beim Flanieren auf dem Wochenmarkt warm.

Die 2003 gegründete Bekleidungsfirma Sherpa Adventure Gear ist die erste international erfolgreiche Outdoor- und Sportswear-Marke aus Nepal. Neben funktioneller Bergsport Bekleidung bietet sie auch Alltags-, Reise- und Outdoorbekleidung an. Dabei bleibt Sherpa sich sowie auch seinem Ursprung treu und lässt Tradition und Design miteinander verschmelzen, wodurch die Bekleidung nicht nur praktisch, sondern auch funktionell und stilvoll ist.
Die von einer Sherpa-Familie gegründete Marke engagiert sich sozial, indem sie beispielsweise nachhaltige Arbeitsplätze schafft, um den Menschen in Nepal eine Perspektive zu bieten. Sherpa steht nicht nur für hochwertige Bekleidung und Abenteuer, sondern auch für Nachhaltigkeit und die Unterstützung von Bildung. So ermöglicht jeder verkaufte Artikel einem nepalesischen Kind einen Schultag. Bisher sind es schon weit über eine Million.


Der Name der Jacke stammt von der tibetischen Gottheit des langen Lebens. Die 2-lagige Jacke besteht aus einer Wollmischung als Außenmaterial und einem warmen, bequemen Innenfleece. Sie bietet so ganz nach ihrem Motto eine langlebige Komposition aus sehr hochwertigen Materialien, die man fühlen und sehen kann. Dabei wird die Jacke in Nepal hergestellt und von Sherpa verarbeitet. Besonders hervorheben möchte ich hier den unglaublichen Tragekomfort. Die Namgyal ist relativ dick gewebt und man kann die hervorragende Verarbeitung sofort spüren. Gepaart mich dem weichen Innenfleece fühlt sie sich weich an und ich trage sie sehr gerne.
Nach über zwei monatigem Test zeigt sie keinerlei Verschleißspuren und der Wollklassiker hat mich auch besonders durch seine Atmungsaktivität überzeugt. Als großen Pluspunkt ist hier in jedem Fall zusätzlich aufzuführen, dass sie trotz ihrer Zusammensetzung der Woll- und Fleecestoffe waschmaschinenwaschbar ist und nach dem Waschgang noch aussieht wie vorher.



Die Wolljacke Namgyal ist ein absoluter Klassiker von Sherpa. Sie ist sehr hochwertig verarbeitet und besticht neben ihrer Komposition (Woll- und Fleecestoffe) durch ihren überragenden Tragekomfort. Des Weiteren ist sie waschmaschinenwaschbar und zeigt auch nach mehrmonatiger Testung keine Verschleißspuren. Eine absolute Kaufempfehlung von mir!

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sherpa und Rainer Bommas. Das vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ich hatte die Möglichkeit beim diesjährigen Womens Cycling Camp von SportingWOMEN mit dabei zu sein.
Auf dem Programm standen vier Tage feinstes Rennradprogramm ganz nach dem Motto #StrongHER. Wunderschöne Touren mit tollen Rennradlerinnen, Vorträgen rund ums Fahrrad aber auch Wellness, Massage, Yoga und gutes Essen im Hotel Kaufmann.

Mit einem herzlichen Empfang wurden wir Rennradlerinnen im Hotel Kaufmann in Roßhaupten in Empfang genommen. Sekt, Snacks und eine ausgelassene Stimmung sorgten für einen guten Start.
Dann hieß es: Rein in die Radklamotten – ab aufs Rennrad. Bevor es zur ersten Tour an diesem Wochenende aufging, gab es ein kleines Rennrad 1×1 von unseren Rennrad Coaches. Und dann ging es auch schon los. In vier Gruppen erkundeten wir die wunderschöne Landschaft rund um den Forggensee.
In fünf verschiedenen Gruppen, von Anfängerinnen bis Profis, erkundeten die wir das Allgäu auf dem Rennrad. Dabei orientierten sich die Guides ganz nach den Teilnehmerinnen, sodass jede auf ihre Kosten kam.






Dieses Jahr wurde das Camp von vielen namenhaften Partnern begleitet. In der Expo-Area gab es alles was das Rennradherz höherschlagen lässt. Verschiedenes Testmaterial stand uns an diesem Wochenende zur Verfügung genau so wie eine Fahrradwerkstatt und natürlich das Knowhow von den vielen Expertinnen.
Mit dabei waren Simplon mit Testbikes, Garmin stellte uns verschieden Uhren und Radcomputer zum Testen zur Verfügung. Anita sorgte für besten Comfort dank Sportunterwäsche. Für die Hydration auf den Touren sorgte Camelbak. Die Fahrradmarke SRAM hatte Laufräder, Rennräder und viel Know-how für uns mit dabei. Für beste Sicht und Sicherheit sorgten die Experten von Uvex und frauenspezifische Rennradkleidung gabs von Veloine.
Im Radlabor hatten wir die Möglichkeit unser Fahrrad individuell auf uns einstellen zu lassen, für noch mehr Fahrkomfort. Und wer kennt es nicht, den schmerzenden Hintern nach einer langen Tour. Hier schafften die Profis von SQlab Abhilfe mit ergonomischen Zubehör.
Für die Power während der tour sorgten Rigel und Drinks von Xenofit und nach den Touren konnten wir unsere Tanks wieder auffüllen mit Bitburger 0,0%.









Man merkt an jeder Ecke, mit wie viel Leidenschaft und Freunde das Team von Sporting Women dabei ist. Daher erstmal ein großes Dankeschön an Moni und ihr Team für dieses großartige Format.








Das Camp war geprägt von einer einzigartigen Gemeinschaft. Ich hatte die Möglichkeit viele einzigartige Sportlerinnen kennen zu lernen die alle eins vereint: die Leidenschaft an der Bewegung und am Rennradfahren. Schön war, wie bunt das Teilnehmerinnen Feld war, das sich aus ganz Deutschland zusammen gefunden hat. Und wann hat man schon mal die Gelegenheit sich mit Profis aufs Rennrad zu schwingen und den ein oder anderen Tipp abzugreifen.
Und nicht nur auf dem Rennrad war die Gemeinschaft und Spaß groß, sondern beim Entspannen im wunderschönen Spa-Bereich, beim gemeinsamen Essen und den Yoga-Einheiten.
Hört sich gut an oder? Dann sei mit dabei beim nächsten Women Cycling Camp. Termine zu allen Sporting Women Camps findest du hier.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sporting Women und fiedler&peter concepts. Die Teilnahme an dem Event wurde mir für einen Produkttes kosten- und bedingungslos ermöglicht.
Am 1. April 2022 beginnt für den Allgäu Skyline Park die neue Saison nach der Winterpause. Familien mit Kindern und Adrenalinfreunde können dann wieder die über 60 verschiedenen Fahrgeschäfte auf dem rund 350.000 qm großen Areal nutzen.
Außerdem dürfen sie sich über einige Neuheiten freuen, die das vielfältige Angebot von Bayerns größtem Freizeitpark im Laufe der Saison erweitern werden.
Bereits in der Fertigstellung ist eine Gruselattraktion, die seit dem Jahr 2019 den Allgäu Skyline Park bereichert: die „Geisterbahn“. Sowohl Figuren als auch Technik, Ton- und Lichteffekte des traditionsreichen, historischen Fahrgeschäfts wurden auf den neuesten Stand gebracht. Eine Fahrt in der „Geisterbahn 2.0“ wird mit einer neuen Geschichte begeistern und ist nichts für schwache Nerven – damit genau das Richtige für alle Gruselfans.

Für Adrenalinfans und für Familien mit Kindern werden derzeit drei neue Fahrgeschäfte vollendet. Der „Flotte-Otto“ ist eine Achterbahn für die ganze Familie und bietet Platz für insgesamt 18 Fahrgäste. Auf einer Strecke von rund 140 Metern erklimmt das mit Holzelementen verzierte Minengefährt unter anderem zwei aufwärts gewandte Spiralen sowie zwei „Camelbacks“, welche ein achterbahntypisches „Airtime“-Gefühl bewirken.
Eben jenes Gefühl ruft auch die „Berg- und Tal Hetz“ hervor, das die Herzen aller Achterbahnfans höher schlagen lässt. Bei diesem Fahrgeschäft werden insgesamt sieben Wägen á zwei Personen in alpenländischer Hornschlittenoptik auf eine Starthöhe von dreizehn Metern gezogen, bevor das kurvige Fahrvergnügen beginnt. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 50 km/h sorgt die erlebnisreiche Streckenführung auch mit übergeneignter Panoramakurve samt kleinem Drop und Camelback-Elementen für ein actionreiches Fahrvergnügen. Eine Achterbahn für die ganze Familie als auch für alle Adrenalinfreunde.
Die dritte Fahrspaßneuheit für actionfreudige große und kleine Piloten ist der „Looping Alois“. Bei dem interaktiven Rundfahrgeschäft sind sechs Flugzeuge an Auslegerarmen befestigt und Überkopffahrten möglich. Je zwei Fahrgäste können in einem der Doppeldecker Platz nehmen und in einer Flughöhe von bis zu sieben Metern mithilfe eines Joysticks die Gondeln auf und ab bewegen sowie seitlich um 360 Grad rotieren lassen.

Die genauen Termine für die jeweilige Eröffnung der neuen Attraktion werden frühzeitig auf der Website des Allgäu Skyline Parks bekanntgegeben.
Nicht zuletzt plant der Allgäu Skyline Park eine neue Veranstaltungsreihe ab Herbst. Mit „Leuchtende Phantasiewelten“ wird den Gästen im Anschluss an den regulären Betrieb an ausgewählten Tagen ein magisches Lichtspektakel geboten.Zwischen 19.00 und 22.00 Uhr werden Bäume, Sträucher, Wege und Fahrgeschäfte illuminiert.
Zahlreiche Lichtobjekte verwandeln den Allgäu Skyline Park zudem in eine faszinierende Open-Air-Kunstgalerie. Auch # ausgewählte Fahrgeschäfte sind an diesen besonderen Abenden in Betrieb. Die genauen Termine werden demnächst noch auf der Website veröffentlicht.
Die Betreiberfamilie Löwenthal wie auch alle Mitarbeitenden des Allgäu Skyline Park können es kaum erwarten, ihre Gäste in der neuen Saison zu begrüßen und ihnen wieder ein paar wunderschöne und bleibende Erinnerungen zu bescheren.
Weitere Informationen findet Ihr auf skylinepark.de
Der Allgäu Skyline Park bei Bad Wörishofen (Bahnhalt Rammingen) – im schönen Unterallgäu – ist ein beliebte Freizeitpark für Jung und Alt. Auf über 35 Hektar grüner Parklandschaft stehen über 60 Attraktionen für Jung und Alt zur Verfügung, unter anderem die höchste Überkopf-Achterbahn Europas – das Sky Wheel.
Weitere Highlights sind die Wildwasserbahn, Wasserrutschen-Spaßbad, Formel 1, größter Autoscooter Deutschlands und viele echte Nostalgie-Klassiker wie Riesenrad, Geisterbahn 2.0. und Krinoline. Mit 10 actionreichen Rides ist der Allgäu Skyline Park bayernweit Spitzenreiter. 2017 wurde die größte Erweiterung im Skyline Park mit sieben neuen Attraktionen umgesetzt.
2019 kamen zwei weitere Fahrgeschäfte, die kultige Geisterbahn und ein cooler Beakdancer hinzu und seit September 2020 sorgt das welthöchste Flugkarussell (150 Meter hoher Turm), der Allgäuflieger, für herrliche Flugmomente. 2022 dürfen sich insbesondere Familien mit Kindern über drei neue Fahrattraktionen freuen, die im Laufe der Saison eröffnet werden.
Durch die stetigen Erweiterungen von Jahr zu Jahr hat sich der Skyline Park zum größten Freizeitpark in Bayern entwickelt. Der Allgäu Skyline Park wurde auch aktuell zum wiederholten Male vom unabhängigen Freizeitpark-Tester- Team e.V. in den Kategorien „Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis“ und „Beste Gastronomie“ ausgezeichnet und zählt damit zu den Spitzenreitern in Europa.
Faire Preise für Erwachsene und Kinder, tolle Rabatte für Gruppen und Schulen sowie erschwingliche Speisen und Getränke zeichnen den Skyline Park ebenso aus. Unsere Parkplätze sind für unsere Gäste kostenfrei. Darüber hinaus ernannte Travelcircus den Skyline Park zum „Top Ausflugsziel 2019“ und 2021 kamen weitere Auszeichnungen wie „Top 10 Freizeitpark 2021“, „Top Instagram 2021“, „Top Achterbahn 2021“ und „Top Preis- Leistung 2021“ hinzu.
Das Magazin Stern geht sogar noch weiter und stellte in einer Umfrage heraus, dass der inhabergeführte Freizeitpark zu den besten Deutschlands gehört. Zudem erhielt der Skyline Park das Prädikat „besonders empfehlenswert für Kinder“ für die Kids Farm – einzigartige Bauernhof Spielinsel. 2022 ergaben die Recherchen des Magazins Reisereporter.de, dass der Skyline Park auch unter den 10 besten Freizeitparks in Deutschland zählt. Seit 1998 wird der inhabergeführte Allgäu Skyline Park von der Familie Löwenthal geleitet.
Quelle: Skyline Park
Die Picture Aeron Jacket ist eine nachhaltige Skijacke für Wintersportlerinnen, die auch gerne abseits der Pisten im Powder ihren Spaß haben. Ich habe das Aeron Jacket die letzten Monate für Euch getestet. Hohe Berge und tiefer Powder aber auch die Skipisten sollten die Testkulisse für die Picture Jacke bieten. Doch wie wir alle wissen kam diesen Winter alles anders und so wurde die Jacke in die Allgäuer Berge, den Schwarzwald und die Eifel ausgeführt.



Die 3-Lagen des Aeron Jacket bieten gleichzeitig hohe Atmungsaktivität und Wetterschutz. Dank Bio-Sourced Hardshell verfügt sie über eine 20 000 mm Wassersäule, wasserdichte Reisverschlüsse sowie getapte Nähte, die keine Feuchtigkeit durchlassen. Unterarmreißverschlüsse sorgen für Atmungsaktivität.
Die Kapuze ist helmtauschlich und lässt sich individuell anpassen. Auch die Ärmel und der Jackenabschluss können angepasst werden. Zudem gibt es vier Taschen, inklusive Brillenputztuch. Die Daumenschlaufen und der herausnehmbare Schneefang runden die Jacke ab. Und wie es sich für eine Skijacke gehört verfügt das Areon Jacket zudem über eine Skipasstasche am Ärmel. Einen ausführlichen Bericht über die Aeron Jacket findet ihr hier und über die Picture Winterkollektion hier.
Da zu Beginn der Testphase der Schnee noch auf sich warten ließ, wurde die Areon Jacket im Alltag, beim Fahrradfahren und Klettern getestet. Als besonders praktisch erwiesen sich dabei die 4 großen Taschen.
Wo die meisten Jacken über eine Brusttasche verfügen bietet die Areon Jacket gleich zwei an. Als Brillenträgerin wird das integrierte Brillenputztuch in einem Maskenwinter zum besten Freund. Auf dem Fahrrad halten die Daumenschlaufen und der Kordelzug am Jackenabschluss den kalten Wind draußen.
Und auch der Style der Jacke kann sich sehen lassen. Das schlichte, cleane Design und der figurbetonte aber zugleich lockere Schnitt machen die Jacke zu meinem neuen Lieblingskleidungsstück.



Nach ungeduldigem Warten konnte die Jacke dann doch noch ihr Können im Schnee unter Beweis stellen. Das 3-Lagen-Laminat und die DryPlay Membran sorgen auch bei kaltem, ungemütlichem Wetter für besten Schutz.
Durch den lockeren Schnitt passt bei kaltem Wetter immer noch ein Fleece oder Pullover unter die Jacke, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Der zwei Wege Reißverschluss stellt sich besonders beim Handling mit dem LVS-Gerät als praktisch heraus.
Auch den hohen Kragen mit Kinnschutz will ich bei der Abfahrt nicht mehr missen. Besonders durchdacht ist die Einstellung der Kapuze. Die Bändel hierfür befinden sich versteckt hinter der Jackenmembran, lassen sich aber dennoch super einfach verstellen und anpassen.
Der Schneefang hält den Schnee zuverlässig draußen. Zudem kann er schnell und einfach abgemacht werden, wenn er nicht gebraucht wird. Die DryPlay Membran sorgt nicht nur im Schnee sondern auch bei Regen für optimalen Wetterschutz.


Die Areon Jacke ist eine High-Performance Jacke für Wintersportlerinnen, die nicht nur Wert auf Funktionalität, sondern auch Style und Nachhaltigkeit legen.
Ich bin begeistert vom Schnitt und der Funktionalität der Jacke. Die zwei Brusttaschen der Jacke will ich nicht mehr missen, optimal wäre jedoch noch eine Innentasche. Zudem ist die Jacke sehr leicht, sodass man sie immer als Backup im Rucksack haben kann.
Rosa ist normalerweise nicht meine Farbe. Aber das Misty Pink hat es mir angetan, da es nicht zu pink und nicht zu knallig ist aber dennoch etwas Farbe in den grauen Winter bringt. Es sorgt im Vergleich zu einer schwarzen Jacke außerdem für eine bessere Sichtbarkeit.
Auch wenn mir das Misty Pink sehr gut gefällt, wäre es schön noch eine weitere Farbe zur Auswahl zu haben. Besonders positiv aufgefallen sind mir die Reflektoren unter der Kapuze, die dezent, aber sehr praktisch sind.

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Picture Organic Clothing und Krauts PR. Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kennt Ihr das – Ihr kommt aus dem Urlaub zurück und habt noch so richtig Sehnsucht nach Euren Lieblingsregionen?
Wie wäre es mit ein paar Rezepten aus anderen Regionen? Zum Beispiel mit dem salzig-leichte Duft nach Meer mit Aal. Klassiker aus dem Allgäu modern interpretiert. Süße Schmankerln aus Südtirol.

Wir haben uns für Sie auf die Reise gemacht und Küchenchefs nach ihren Geheimnissen gefragt. Jedes Gericht erzählt seine eigene Geschichte und ist eng verwurzelt mit seiner Heimat. Manchmal traditionell schlicht, manchmal raffiniert anders gedacht.
Aber immer mit Geschmack und Liebe zum Genuss. Auf Wunsch schicken wir Ihnen unsere Lieblingsrezepte gerne im Detail zu. Zum Teilen und Nachkochen.

Gerichte mit Geschichte
Jede Region hat ihren typischen Geschmack. Auch im Herbst. Ein kulinarischer Ausflug von den Alpen bis ans Meer – mit den besten Glücklich-Rezepten zum Nachkochen und Urlaubslust wecken.

Am Ritten, dem Sonnenplateau in Südtirol, gibt es sie noch – die Bauernhöfe mit den alten Birnbäumen im Garten. Aber um den süßen Geschmack der Früchte auch über den Winter hinweg genießen zu können, mussten sich die Bergbauern etwas einfallen lassen: Sie legten die Birnen auf den luftigen Dachböden zum Trocknen aus.
Schon bald strömte nur mithilfe der Natur das liebliche Aroma der Kloatzn nach unten. Die Vorratskammer für den Winter war um ein köstliches Produkt reicher. Und noch heute sind auf den Speisekarten der Gastwirte Kloatzn-Gerichte zu finden, wie zum Beispiel die Rittner Kloatzn-Schlutzer.

Das sind kleine Teigtaschen gefüllt mit den getrockneten Birnen und Parmesan. Eine von vielen Verwendungsmöglichkeiten der traditionellen Köstlichkeit. Die junge Südtirolerin Simone Schrott aus Lengstein setzt sich für ein Revival der regionalen Spezialität ein.
Für ihr Kloatzn-Kochbuch, ein Abitur-Abschlussprojekt, sammelte sie unterschiedliche Rezepte und holt damit die Sommersüße Rittens in die Küche.

Weitere Infos findet Ihr unter ritten.com
Die Geschichte der Aale in Comacchio ist eine lange. Seit über 700 Jahren warten die Fischer im Frühjahr auf die neuankommenden Jungfische aus der Sargassosee, um die Schleusen zum Mittelmeer zu schließen, nachdem die jungen Aale in die Brackwasserbecken der Valli di Comacchio geschwommen sind.

In der Lagune wachsen sie einige Jahre heran und ziehen dann als stattliche Fische zurück ins Meer. Am liebsten in der Nacht, bei Sturm und Donner. Zwischen September und Oktober rücken dann die Aalfischer aus, um den Weg zurück ins Meer wieder zu öffnen.
Mithilfe eines ausgeklügelten Schleusensystems, den sogenannten Lavoriero, werden die Aale sortiert und gefangen. Das Wissen darüber wird seit Generationen innerhalb der Familien weitergeben. So ist es auch mit den Rezepten. Es gibt an die 50 verschiedene Gerichte mit dem Fisch.
Besonders beliebt ist gegrillter Aal oder das traditionelle Risotto mit Aalfleisch. Früher wurde Aal im großen Stil in der Manifattura di Marinati geräuchert und eingelegt. Heute befindet sich dort ein Museum, aber die zwölf Kamine in der Sala dei Fuochi werden nach wie vor angeheizt, um die Spezialität aus der Lagune, ausgezeichnet als Slow Food, zu produzieren.
Weitere Infos findet Ihr unter visitcomacchio.it

Das Panorama. Die klare Bergluft. Der Appetit. Auf 2.200 Meter Seehöhe ist alles ein wenig anders. Ruhe und Ursprünglichkeit – das schätzen die Aktivurlauber an der Region Gitschberg Jochtal, gleich hinter dem Brenner in Südtirol. Und diese spiegeln sich in der Küche wider.
Die Hüttenwirte auf den über 30 Almen kennen die Vorteile der traditionellen Lebensmittel. Meinrad Unterkircher von der Gitschhütte kocht zum Beispiel noch mit der Schwarzplent, also dem Buchweizen. Das Mehl der typisch Südtiroler Kulturpflanze hat eine nussbraune Farbe und wird gerne für Knödel, Schlutzkrapfen oder Torten verwendet.

Das Lieblingsrezept von Meinrad Unterkircher hingegen ist trendiger. Er serviert aus Schwarzplent selbst gemachte Bandnudeln mit Zucchini, Steinpilzen, Hirschfilet und Gorgonzolaschaum. Ein köstliches Herbstgericht, das Rezept gibt es auf Anfrage ganz einfach zum Nachmachen.
Weitere Infos findet Ihr unter gitschberg-jochtal.com

Im kalten Quellwasser fühlen sie sich besonders wohl: Forellen und Saiblinge. Hotelier Wolfram Rainalter vom Hanusel Hof serviert seinen frisch gefangenen Fisch aus dem Mühlbachweiher am Abend nach Familienrezept mit Petersilienkartoffeln, frisch gemahlenem Pfeffer und in heißer Butter gebraten.
Ein besonderes Erlebnis: Mutige Gäste dürfen sich ihr Abendessen hier selbst angeln. Köstlich frischer Fisch ist aber nur einer der kulinarischen Genüsse der vielfältigen Allgäuer Küche. In den Alpin Chalets wird alter Apfelbalsamessig mit Topinambur und Hokkaido kombiniert, Das Freiberg serviert Kürbissuppe auf Sterneniveau und die Kässpatzen, ein alter Klassiker, werden vielfältig modern interpretiert.
Dabei hat jedes der AllgäuTopHotels eine ganz eigene Variante des Soul Foods auf der Speisekarte. Bei Hotelier Marc Traubel vom Hubertus Alpin Lodge & Spa kommen die Kässpatzen raffiniert modern mit Trüffelpesto auf den Tisch. Sein Onkel verarbeitet in der Berghütte Bärenfalle am Alpsee jährlich mehrere Tonnen an Bergkäse.
Sabine Gross vom Hotel Prinz-Luitpold-Bad verrät, wie die Kässpatzen auch am nächsten Tag noch schmecken: „Machen Sie mehr und rösten Sie die Reste mit viel Butter knusprig an.“ Ob Fisch, Käse oder Kürbis – die AllgäuTopHotels bieten für jeden Gaumen vielfältige Geschmackserlebnisse.
Weitere Infos findet Ihr unter allgaeu-top-hotels.de

Manchmal braucht auch die Seele Nahrung. Zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung in den Dolomiten oder einem stressigen Tag im Büro. Großmütter haben dafür immer die besten Rezepte und im Cyprianerhof Dolomit Resort in Tiers wird ihr lukullisches Vermächtnis von der jungen Generation aufrechterhalten.
So werden direkt am Rosengarten noch die Tierser Schutza, ein traditionelles Schmankerl aus dem Tal, aufgetischt. Dafür wird ein Teig aus Milch, Ei und Mehl mit Kräutern, Käse sowie Preiselbeermarmelade verfeinert, im Ofen überbacken und warm serviert.
„Alte Tierser Rezepturen mischen mir mit mediterraner G’schmackigkeit und verwenden lei regionale Produkte, bei denen wissen mir genau, wo sie herkemmen“, sagt Hotelierstochter Monika Damian. Sie kocht 100 Prozent Heimat und holt sich die besten Zutaten aus der Natur.
Für das Nachkochen ihrer Kreationen hat die junge Küchenchefin ein kleines Rezeptbuch verfasst und verrät auf der Webseite weitere tolle Rezepte.
Weitere Infos findet Ihr unter cyprianerhof.com
Quelle: Girasole PR
Der Allgäu Triathlon, die Kultveranstaltung seit dem Jahr 1983, findet am 18.8.2019 in Immenstadt, der südlichsten Triathlon Hochburg Deutschlands statt. Xenofit ist mit der Strecken- und Zielverpflegung dabei. Schwimmen, Radfahren und zum Abschluss noch eine kräftezehrende Laufetappe – ein Triathlon bringt den Körper an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Trotzdem ist es der große Traum vieler Ausdauersportler einen Triathlon zu finishen. Das Gefühl beim Überqueren der Ziellinie ist unvergesslich und entlohnt für die Strapazen bei Training und Wettkampf.
Vor allem bei intensivem Ausdauersport ist die richtige Ernährung unerlässlich: Die Sporternährungsprodukte von Xenofit unterstützen sowohl Hobby-Triathleten wie auch Hochleistungssportler und sichern eine schnelle Energiebereitstellung auch bei langen Belastungen. Darüber hinaus überzeugen die Produkte mit guter Verträglichkeit und einem fruchtigen Geschmack. Beim Sporternährungshersteller Xenofit aus Tutzing am Starnberger See sind alle Produkte „made in Germany“.
Als Tochtergesellschaft des Pharmaunternehmens Verla-Pharm werden bei der Produktion der Xenofit-Sporternährung die gleichen strengen Richtlinien angewendet, wie für die Produktion der pharmazeutischen Produkte. Wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die Qualitätssicherung der Produkte und ein umfassender Umweltschutz.
Quelle: Xenofit
Der Skyline Park liegt direkt vor den Toren Münchens und an der A 96 zwischen München und Lindau. Die Parkfläche erstreckt sich mittlerweile über 32 Hektar. Über 60 verschiedene Attraktionen aus den Kategorien Familienspaß, Kinderhits und Action bieten Groß und Klein genau das Passende für einen erlebnisreichen Tag in Bayerns größtem Freizeitpark. Der Park wurde jüngst um sieben Fahrgeschäfte erweitert.

(c)Skyline Park – Sky Dragster
Eingeteilt ist der Park in drei unterschiedliche Kategorien: Adrenalin pur, Familien-Spass und Kinder-Hits. Während auf die kleinen Adrenalin-Junkies neben jeder Menge Achterbahnen, Karussells und Rutschen auch so spannende Namen wie Kids Cars, Kids Spin oder Sky Jump für Spannung sorgen, dürfen sich die etwas mutigeren bei der Wildwasserbahn 2 oder Zero Gravity austoben. Und wem das nicht reichen sollte, der kann seinen Mut im High Fly oder dem Sky Dragster unter Beweis stellen! Insgesamt erwarten die Besucher über 60 unterschiedliche Attraktionen. Ihr habt schon einmal vom Sky Dragster, dem stärksten Motorbike-Coaster der Welt gehört? Auch dieser befindet sich im Skyline Park. Hierbei handelt es sich um einen Prototypen, der individuell für den Skyline Park entwickelt wurde. Dabei könnt Ihr selber bestimmen, wie schnell gefahren wird.
Neben der Weltneuheit Sky Dragster, auf dem der Besucher ein komplett neues Freiheits- und Fahrgefühl erlebt, haben Zero Gravity, High Fly, Kids Spin, Sky Jump, Kids Cars sowie die größte mobile Wildwasserbahn der Welt das Erlebnis Fahrspaß im Allgäu Skyline Park im großen Stil erhöht. Zero Gravity – riesige angetriebene Zentrifuge, bei der die Fahrgäste den Boden unter den Füßen verlieren. Sky Wheel, die höchste Überkopf-Achterbahn Europas – für alle die Nervenkitzel lieben. Spaßbad mit Wasserrutschen, einziges Freibad in einem deutschen Freizeitpark. Im Sommer am besten Badesachen einpacken und eine willkommene Abkühlung genießen. Sky Walk, einzigartiger Klettergarten für alle Hobby-Kraxler. Kids Farm, preisgekrönte, liebevoll gestaltete Spielinsel im Bauernhof-Stil. 2019 konnten bereits zum Pre-Opening zwei weitere neue Attraktionen eröffnet werden: Die kultige Geisterbahn und der neue coole Breakdancer, für noch mehr Fahrspaß für die ganze Familie.
Neuheiten 2019!
Die kultige Geisterbahn sorgt mit ihren 18 Gondeln auf ihrer dreiminütigen Fahrt über vier Ebenen für heiteren Gruselspaß für die ganze Familie. Hier können die Besucher in eine unbekannte Welt eintauchen. Während der Fahrt im verwunschenen Gemäuer stellen sich fantasievolle Szenen mit Stimmen aus einer unbekannten Welt dar. Ein Erlebnis für Groß und Klein! (Altersempfehlung ab 6 Jahre mit Begleitperson)

Skyline Park – Kollage Skyline Park / be-outdoor.de
Kreisrundes Vergnügen für alle Besucher ab 4 Jahre mit Begleitperson. Vier Gondeln sorgen mit 18 Umdrehungen pro Minute für eine quietschvergnügte Fahrt. Außerdem: Idealer Treffpunkt für das erste Date! Denn, bei den Wirbelbewegungen kommt man sich ganz schnell nah.
Zu entdecken gibt es im Park nicht nur die vielen unterschiedlichen Fahrgeschäfte. Auch die Landschaft im Park bietet Raum für neugierige Entdecker. Hohe Bäume, dichte Hecken, Rasenflächen, zahlreiche Seen – auch mit tanzenden Wasserfontänen zu atemberaubender Musik, kleine Biotope und lauschige Plätze, die zum Verweilen einladen – ein Spaziergang durch den weitläufigen Freizeitpark führt einem die Besonderheit des Parks vor Augen: ein Park, der hinter jeder Kurve eine neue Überraschung bereit hält, der aber auch zum Entspannen einlädt. Ankommen, abschalten, eintauchen und einen Tag voller unvergesslicher Erlebnisse mit der ganzen Familie genießen.

(c)Skyline Park – Kids Spin
Action macht hungrig. Im Allgäu Skyline Park wird nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch eine Vielzahl an leckeren Speisen angeboten. Besonders beliebt ist das Skyline Park Frühstück für nur einen Euro. Das Bayerische Dorf, indem eine überdachte Restauration hinzugekommen ist, im Alp Chalet, können die Besucher regionale Spezialitäten in gemütlicher Atmosphäre genießen. Schon probiert? Unsere süßen Köstlichkeiten in Löwi‘s Laden direkt am Haupteingang – über 20 frisch gebrannte Mandel- und Nusssorten.
Zusammen mit starken und trendigen Partnern wird der Skyline Park nicht nur etablierte Events wie Skyline Park bei Nacht und Halloween weiter ausbauen, sondern auch neue kleinere Events für die ganze Familie präsentieren. So zum Beispiel:
Mittwoch, 14. August 2019: Skyline Park bei Nacht – Welcome to the 90ies VOL. 3 mit Loona und EAST 17, sensationellen Showacts und ein spektakuläres Hochfeuerwerk u.v.m.
(Ausweichtermin bei schlechtem Wetter – Samstag, 17. August) und
Samstag, 26. Oktober bis Freitag, 01. November 2019: Happy Halloween – Schaurig-lustiger Gruselspaß für die ganze Familie!
Das stetige Engagement des Allgäu Skyline Parks wird seit Jahren in den Kategorien beste Gastronomie und bestes Preis-Leistungsverhältnis – aus 60 in Europa getesteten Freizeitparks – ausgezeichnet. Faire Preise für Erwachsene und Kinder, tolle Rabatte für Gruppen und Schulen sowie erschwingliche Speisen und Getränke. Das ist die Philosophie des Skyline Parks. Keine Extrakosten für Fahrgeschäfte, Spaßbad oder Shows im Park. Parkplätze sind übrigens ebenfalls kostenfrei.
Zudem erhielt der Skyline Park für die neue Kinder-Attraktion „Kids Farm – einzigartige Bauernhof Spielinsel“, das Prädikat „besonders empfehlenswert für Kinder“, zudem folgten die Auszeichnungen „Top-Event“ für das legendäre Nachtevent – Skyline Park bei Nacht.
In unserem aktuellen Sommergewinnspiel verlosen wir Tickets für den Skyline Park – Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Die Öffnungszeiten im Jahr 2019 lauten wie folgt: 30. März bis 3. November 2019 von 09.30 bis 18.00 Uhr. Tagesaktuelle Änderungen und Infos stehen auf der Homepage.
Allgäu Skyline Park
Fa. Joachim Löwenthal
Skyline-Park-Str. 1
(D)-86871 Rammingen (BY)
Telefon: 08245 96690
Mail: service@skylinepark.de
Web: skylinepark.de
Langsam aber sicher verabschiedet sich überall der Winter und all überall öffnen auch die Freizeitparks wieder. So auch der Skyline Park. Dieser öffnet am 30. März seine Pforten für die Sommersaison 2019. Für Adrenalin-Freaks haben wir einen ganz besonderen Tipp für Euch: Das Pre-Opening.
Der Allgäu-Skyline Park startet vor dem offiziellen Saisonstart am 30. März mit einem Pre-Opening am Samstag, 23. März und Sonntag, 24. März. Alle Achterbahnliebhaber dürfen sich nicht nur über einen früheren Saisonstart freuen, sondern auch über einen einmaligen Sondereintrittspreis auf die regulären Tickets an diesem Wochenende.
Statt 29,50 € zahlen Besucher ab 150 cm (Erwachsene) nur 24,50 € und Besucher ab 110 bis 149 cm (Kinder) nur sensationelle 19,- €. Gleich 5,- € pro Person sparen zum Start der Freizeitpark-Saison im Skyline Park.
Übrigens – Am Pre-Opening-Wochenende dürfen sich die Besucher auch über erste Fahrten im neuen coolen Breakdancer und in der kultigen Geisterbahn freuen. Der Skyline Park ist übrigens Bayerns größter Freizeitpark und bietet kleinen wie großen Besuchern jede Menge coole Attraktionen. Eingeteilt ist der Park in drei unterschiedliche Kategorien: Adrenalin pur, Familien-Spass und Kinder-Hits. Während auf die kleinen Adrenalin-Junkies neben jeder Menge Achterbahnen, Karussells und Rutschen auch so spannende Namen wie Kids Cars, Kids Spin oder Sky Jump für Spannung sorgen, dürfen sich die etwas mutigeren bei der Wildwasserbahn 2 oder Zero Gravity austoben. Und wem das nicht reichen sollte, der kann seinen Mut im High Fly oder dem Sky Dragster unter Beweis stellen! Insgesamt erwarten die Besucher über 60 unterschiedliche Attraktionen.
Ihr wart noch nie im Skyline Park? Dann begleitet uns auf unserer Tour durch den Freizeitpark. Hier geht´s zu unserem Rückblick…
Mit der Vespa in 80 Tagen um die Welt? Unmöglich! Oder doch nicht?
Wir treffen Markus Mayer am Sonntagnachmittag auf der ISPO in München beim Outdoorhersteller Alvivo, der ihn bei diesem verrückten Abenteuer mit Produkten und viel Herz unterstützt hat. Der Vespa-Reiseabenteurer empfängt uns herzlich und nimmt sich viel Zeit. Wir tauschen uns über unsere Reiseerlebnisse aus und verstehen uns auf Anhieb.
Seine Reise gegen die Zeit startete am 30. Juni 2018 in Madrid und führte ihn durch 18 Länder und über zwei Weltmeere. Dabei hatte er alles was er braucht auf seiner Vespa verstaut. Viel war es, wie man sich vorstellen kann, nicht.
Wie kommt man auf so eine Idee und welche Person steckt dahinter? Welche Probleme und Hindernisse mussten überwunden werden? Auf welche einzigartigen Reisen von Markus können wir uns in Zukunft freuen?
Erfahrt mehr in unserem exklusiven Interview!
Weitere Einblicke über seine Reise auf Instagram:
Wer mit dem Rollstuhl unterwegs ist, der weiß – manchmal können auch die einfachsten Dinge zu einer wahren Herausforderung werden. Zum Beispiel wenn man sich die Frage stellt: „Mit dem Rollstuhl ins Hostel – geht das?“ Nicht überall, aber zum Beispiel in Oberstdorf.
Das im Ortsteil Tiefenbach angesiedelte trendige Oberstdorf Hostel kennt keine Hürden für Menschen mit Handicap, sondern ebnet ihnen mit vielen großen und kleinen Maßnahmen den Weg in einen unbeschwerten Urlaub. Was „Rollis“ sehr schätzen, sind die Rampe zum Hostel-Eingang, der große, auch für zwei Rollstühle geeignete Fahrstuhl in alle Stockwerke, breite Gänge und Türrahmen, Geländer im Gang und ebenerdige Duschen in den meisten Zimmern.
Details wie ein höhenverstellbarer Duschstuhl und erreichbare Balkone ohne unüberwindbare Absätze sowie eine Begrüßung auf Augenhöhe, da man direkt unter den Tresen an der Rezeption fahren kann, spielen für Menschen mit Behinderung eine große Rolle und sind im Oberstdorf Hostel selbstverständlich. Hinzu kommt das besondere Flair. „Unsere Gemeinschaftsräume sind ideal zum Kennenlernen und um gemeinsam Zeit zu verbringen“, erklärt Hostel Manager Falk. „Wir haben Gäste aus aller Welt und man kann in unserer Urlaubs-WG ständig neue Leute kennenlernen.“
Seit 2014 ist das trendige und weit über das Allgäu hinaus bekannte Hostel geöffnet. Es wird längst nicht nur von jungen Leuten besucht, sondern immer stärker von Familien mit Kindern und von Menschen mit Behinderung aller Altersstufen. Das Oberstdorf Hostel verfügt über insgesamt 46 großzügig geschnittene Zimmer mit 168 Betten. Es versteht sich als Homebase für jedermann und als Urlaubs-WG. Buchungen sind ab 20 Euro pro Nacht möglich.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.oberstdorf-hostel.de
Am 30. Juni 2018 ist es wieder so weit, dann geht einer von Deutschlands schönsten Bike-Marathon wieder an den Start.
Er ist definitiv nichts für Couchpotatos, der alljährliche MTB-Marathon in Pfronten. Mit einer der landschaftlich schönsten Wettkampfstrecken Deutschlands erwartet die 13-Orte-Gemeinde im Allgäu am 30. Juni 2018 wieder 1.000 passionierte Biker, die sich den sportlichen Herausforderungen und ihrer eigenen Schmerzgrenze auf sowie rund um den Pfrontener Hausberg stellen. Das Spektakel zieht jährlich viele Schaulustige an – nicht zuletzt wegen der legendären Klapprad-WM, die im Rahmen des MTB-Marathons stattfindet und in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag feiert.
Zum 15. Mal ruft „Deutschlands schönster MTB-Marathon“ am 30. Juni 2018 alle Freunde des zweirädrigen Gefährts nach Pfronten. Wie in den Vorjahren können sowohl ambitonierte Hobbybiker als auch passionierte MTB-Profis am Rennen teilnehmen und je nach sportlichem Können zwischen drei Routen wählen: der Kurzstrecke (26 km, 840 Höhenmeter), der Marathonstrecke (51 km, 1.900 Höhenmeter) und der Extrem-Strecke (76 km, 2.600 Höhenmeter).
Wer die sportliche Herausforderung sucht, sollte sich für die Marathon- oder, wer sich sogar noch etwas mehr zutraut, für die Extrem-Strecke entscheiden. Beide führen an der Kappeler Alm vorbei über den Edelsberg bis hinauf auf den Pfrontener Hausberg. Besonders herausfordernd ist der Anstieg des Breitenbergs, der selbst echte Könner ins Schwitzen bringt – doch durchhalten lohnt sich: An der Bergstation angekommen, werden Schweiß und schmerzende Muskeln mit einem einzigartigen Panorama auf die umliegende Berglandschaft und der Aussicht aufs Tal mehr als entschädigt. Dass den Bikern auf den letzten 800 Metern auch sicher nicht die Puste ausgeht, dafür sorgen die Breitenbergtrommler, die mit ihren Instrumenten die Sportler anfeuern und sie im wahrsten Sinne des Wortes den Berg hinauftrommeln.
Ob Kurzstrecke oder eine der beiden längeren Varianten, alle Teilnehmer dürfen sich auf knackige Anstiege und rasante Abfahren mit traumhaften Ausblicken auf das Allgäuer Voralpen-Panorama freuen. Start und Zielpunkt aller Strecken ist der Leonhardplatz im Zentrum von Pfronten.
Wie bei jedem Wettkampf gilt auch beim Pfrontener MTB-Marathon, der Schnellste fährt den Sieg ein. Doch neben den Zeitwerten der einzelnen Teilnehmer und einer Teamwertung für die schnellste Mannschaft, gibt es in diesem Jahr auch eine Wertung, die vor allem für die Hobbyfahrer interessant ist: denn hier gewinnt nicht die schnellste Gruppe, sondern das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern auf allen Strecken. Ebenfalls neu ist die Teamwertung der Damen auf allen Strecken. Weitere Informationen zum Pfrontener MTB-Marathon gibt es hier.
Ohne Zweifel gehört sie zu den Höhepunkten im Rahmenprogramm des Pfrontener MTB-Marathons, die Klapprad-WM. Bereits zum 10. Mal findet das vielleicht schrägste Bergrennen der Alpen statt. Teilgenommen werden darf nämlich nur mit den Original-Klapprädern der 70-er Jahre oder baugleichen Modellen – und bevorzugt in Verkleidung. Das diesjährige Motto lautet Superhelden. Doch wer jetzt denkt, diese Weltmeisterschaft sei nur eine Riesengaudi, der irrt gewaltig.
Denn neben jeder Menge Spaß hat es dieses Wettrennen wirklich in sich: Vom Leonhardplatz führt die 12 Kilometer lange Strecke hinauf zur Hochalphütte am Breitenberg. Was das Ganze zu einer echten Herausforderung macht, sind die 640 Höhenmeter, die es auf den schrulligen Bikes mit ihren kleinen Rädern ganz ohne Gangschaltung zu bewältigen gilt. Wer es bis nach oben schafft, wird mit einer Gipfelhalben belohnt. Weitere Informationen zur Klapprad-WM gibt es hier.
Selbstredend, dass bei so viel schweißtreibender Schinderei der Partyspaß natürlich nicht zu kurz kommen darf – und deshalb wird bereits am Vorabend der Events, am 29.06.2018, im Irish Pub „Yeauld Fellows“ in unmittelbarer Nähe zum Veranstaltungsgelände ordentlich gefeiert. Alle die sich zudem über die Neuheiten rund ums Mountainbike informieren möchten, schauen während der beiden Veranstaltungstage bei den zahlreichen Ausstellern am Leonhardplatz vorbei.
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.
Weitere Infos findet Ihr unter www.pfronten.de
Bis das Hotel Oberstdorf als Feelgood Hotel nach dem Motto „Auszeit, Bergzeit, Ich-Zeit“ heute bestehen konnte, war es ein längerer Weg. Der Standort des Hotels galt als ‚unmöglich‘. Das Altgebäude war bereits drei Mal zur Versteigerung freigegeben, die Lage am Berg oberhalb von Oberstdorf, auf dem Weg Richtung Kleinwalsertal, war nach der Meinung Vieler ungeeignet für ein Hotel. Doch Hoteldirektor Sebastian Reisigl und seine Kollegen sahen Potenzial.
Was 2002 als 3-Sterne Sporthotel begann, wurde über die Jahre, durch Anbauten 2005 und 2007, sowie einer Grundsanierung des Bestandsgebäudes, Neuerungen im Restaurant und den Außenanlagen inklusive Naturbadesee in den Jahren 2012 und 2013 und dem Bau des Chalets, letztendlich zum 4-Sterne superior Hotel. Mit der Beendigung der Umbauten in der, nun gesamt 1500 m² großen, ‚Alpen Wellnesswelt‘, Ende 2017, ist das Ziel der Hotelleitung letztendlich erfüllt.
Als Teil der Hotelkoopertion „Oberstdorf Resort“ umfasst das Feelgood-Wellness Hotel mittlerweile 108 Zimmer, welche in vier Kategorien eingeteilt werden. Dazu kommen neun Ein- und Zweiraum Appartements im zugehörigen Chalet. Sämtliche Zimmer, sowie Restaurant- und Barbereich, sind mit Naturmaterialien, wie Holz und Stein, gebaut und stilvoll eingerichtet. Es wurde großer Wert darauf gelegt, dass möglichst alle Firmen, die an den Baumaßnahmen beteiligt sind, aus der Region stammen, um diese wiederum zu stärken.

Hotel Oberstdorf****s Chalet
Diese Regionalität findet sich wiederum in der Einrichtung. Inspiriert durch einen Besuch des Heimatmuseums, sind die Zimmer den alten Bauernstuben des Allgäus nachempfunden. Jede Kategorie hat unterschiedliche Stilelemente, die Traditionelles modern interpretiert. So zum Beispiel die „Müsbollablaache“ in den Allgäu-Feeling-Zimmern, welche an eine Schutzvorrichtung vor ‚unerwünschten Hinterlassenschaften‘ der Mäuse, welche man früher an den Betten der Bauernstuben fand, erinnern. Zusätzlich befindet sich in jedem Zimmer ein altes Original. Ein Möbelstück, wie ein Bett, ein Nachttisch, oder ein Schreibtisch, bringen ihre ganz eigene Geschichte und die Vergangenheit des Allgäus mit in den Raum.
Das ganze Hotel wirkt in seiner Einrichtung sehr stimmig. Die Farben und Einrichtungsgegenstände sind perfekt aufeinander abgestimmt. Besonders sind dabei eigens für das Hotel angefertigte Designstücke, wie die großen Ohrensessel, welche sich dank ihrer Beliebtheit bei den Gästen mittlerweile im gesamten Gebäude wiederfinden. Einen weiteren ‚roten Faden‘ bildet der extra entworfene Teppichboden, der sich durch das Hotel zieht. Dieser erinnert mit Blättern und Blüten in verschiedenen Farben an den Waldboden zu den vier Jahreszeiten und holt so, gemeinsam mit den großen Fensterfronten, die Natur ins Haus.

Hotel Oberstdorf****s
Ein Leitthema des Hotels ist ‚Freiheit‘. Freiheit darin, sich dorthin zu setzen, wo man möchte, ob im großen, offen gehaltenen Restaurant, oder im gemütlichen Lounge Bereich an der Bar. Freiheit, das zu essen, was man gerade möchte und so viel man davon möchte, dank des reichhaltigen Themen-Buffets, das wirklich für jeden etwas leckeres bereithält. Schon beim Frühstück mit über 150 Auswahlmöglichkeiten, später auch beim Allgäuer Bauernbuffet zur Brotzeit und natürlich zum Abendessen. Freiheit auch im Wellness Bereich, in dem man nicht wie sonst auf aufgereihten Liegen, sondern in bequemen Sesseln vor dem Kaminfeuer verweilen und sich unterhalten kann.

Hotel Oberstdorf****s, Wintergarten
Und Freiheit, seine eigene Meinung und Wünsche zu äußern. Genussmanager Steffen Peres sagt: „Gäste mit Sonderwünschen sind mir die liebsten Gäste.“ So könne man alle am leichtesten zufrieden stellen, da jeder wirklich zu 100 Prozent das bekommt, was er möchte. Ja richtig, dieses Hotel hat einen ‚Genussmanager‘. Dieser überlegt sich zusammen mit dem gesamten Bar- und Küchen Team, spannende, neue Ideen, um dem Gast immer wieder ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Seien es die Gerichte für das Themen Buffet inklusive Livemusik, der Blick hinter die Kulissen beim ‚Open Kitchen‘ Abend, oder neue Getränke, wie die leckeren ‚Rührtails‘, die, wie der Name schon sagt, nicht geschüttelt, sondern eben gerührt werden, mit leckeren Früchten und Kräutern verfeinert, die im Sommer sogar aus dem Hotel eigenen Garten stammen.

Hotel Oberstdorf****s, Restaurant
Bei Namen und Zusammensetzung helfen die Mitarbeiter und Gäste stets tatkräftig mit. Dies ist wiederum ein Zeichen für die Freiheit, die in diesem Hotel auch intern herrscht. Bei jeder Neuerung, die in den letzten Jahren stattgefunden hat, wie zum Beispiel beim Umbau des Wellness Bereichs, hatte jeder, der mochte, ein Mitspracherecht. Das Hotel soll für die Gäste sein, so kann jeder seine Tipps und Anregungen vorbringen. Aus den Meetings mit den Hotelbetreibern, Führungsposten, aber auch Azubis, Gästen und Freunden, wurde ein Konsens geschaffen, der dann bestmöglich umgesetzt werden sollte. Aber nicht nur bei großen Bauvorhaben, auch beim täglichen Treiben im Hotel, ist die Meinung aller Gäste wichtig. Gibt es Wünsche oder doch einmal eine Kritik, wird sofort versucht, die Sache zu lösen. Darauf legt Hoteldirektor Sebastian Reisigl großen Wert.
Auch wenn dieser sich gerne als „die unwichtigste Person dieses Hotels“ bezeichnen möchte, hat er doch sehr viel persönliche Leidenschaft und Geschichte mit eingebracht. Und wir mussten bald feststellen, dass seine Memoiren locker eine Enzyklopädie füllen könnten. Diese persönlichen Einflüsse sieht man auf den ersten, meist aber auch auf den zweiten Blick, wenn man durch das Hotel wandelt. Die kleine Sauna im Außenbereich zum Beispiel, war früher eine kleine Berghütte, die in seiner alten Heimat, den Tiroler Bergen stand. Und auch die Wandverkleidung im Wellness Bereich selbst, war zuvor der alte Stadel der Großmutter. Viel familiäre Geschichte, die hier also eingeflossen ist. Als Ausgleich zum stressigen Geschäftsalltag, zieht er sich immer wieder zurück, um Momente der Ruhe zu genießen und zu meditieren. Den Alltag einfach einmal ausblenden und sich wieder auf das innere Ich konzentrieren, das war auch die Grundidee zum ‚Raum der Stille‘.

Hotel Oberstdorf****s, Raum der Stille
Ein Ort, an dem echte Ruhe herrscht, keine „Dauerbeschallung“ durch Handy, PC und co, keine Gespräche, nur die Möglichkeit, zu entspannen, seinem Kopf eine Pause zu gönnen und sich auf einen selbst zu besinnen. Dabei helfen eine ‚Geräuschschleuse‘, um vom restlichen Bereich getrennt zu sein und eine hochwertige Schalldämmung. Im Raum befinden sich mehrere bequeme Betten, Sessel und andere Sitzgelegenheiten. Für viel Licht im Raum sorgt eine große Fensterfront, die den Blick in die Natur hinter dem Hotel richtet. Eine weitere Besonderheit ist eine Seitenwand, welche aus gepressten Heu besteht. Für Allergiker womöglich etwas problematisch, für die Anderen allerdings ein echter Blickfang. Textur, Geruch und die Blumen, die an der Wand erkennbar sind, befördern einen gedanklich auf eine allgäuer Almwiese.
Der ‚Raum der Stille‘ ist jedoch nur ein kleiner Teil in der komplett renovierten Wellnesswelt. Zentrum des ganzen ist ein großer Ruhebereich. Ein gemütliches Wohnzimmer mit offenen Kamin, bequemen Sesseln und gepolsterten Bänken. Durch die stimmigen Farben, die Wandverkleidung mit dem Altholz und die Wärme des Feuers, lässt es sich hier herrlich entspannen. Von hier aus hat man direkten Zugang zum beheizten Außen-Sole-Pool, der außen gelegenen ‚Sauna-Alpe‘ , sowie zu einem weiteren Ruheraum – mit Blick auf den Naturbadesee und die umliegenden Berge – und dem Raum der Stille.
Nebenan befindet sich der Eingangsbereich. Hier wird man mit Handtüchern und Getränken versorgt, außerdem ist hier der Zugang zu den innen gelegenen Saunen. Entspannung findet man hier in einem Steinbad und einem Flachsbad, in dem Zirbenspähne am Boden einen herrlichen Duft verbreiten und gleichzeitig ein Erlebnis für die nackten Füße sind. Abkühlung verschafft die Mühlraddusche, welche perfekt in den Stil des gesamten Bereichs passt. Alles ist wie kleine Berghütten Landschaft aufgebaut und das ‚Breitachklamm-Fußbecken‘ holt wiederum die Region in das Gebäude.

Hotel Oberstdorf****s, Wellneswohnzimmer
Ein besonderes Highlight stellt das Brotbad dar, in dem es herrlich lecker duftet. Tatsächlich wird hier mehrmals am Tag im angebauten Backofen frisches Brot gebacken, welches den Gästen gereicht wird. Dafür sind eigens zwei Mitarbeiter angestellt, welche sich als ‚Kümmerer‘ rund um die Uhr um die Zufriedenheit der Gäste bemühen. Wem die Saunalandschaft noch nicht genug Entspannung bietet, der kann auch eine der zahlreichen Behandlungen buchen. Auch hier wird großen Wert auf die Verbindung mit der umliegenden Natur gelegt. Bei einer Kräuterstempelmassage oder einer Hot-Stone- Massage mit Kieseln aus der nahe gelegenen Breitach, kann man die Energie des Allgäus am eigenen Körper erfahren. Die ‚Kaiserwanne‘ oder die Softpackliege sorgen für Tiefenentspannung.

Hotel Oberstdorf****s, Wellnesswelt
Für die aktiveren Gäste ist natürlich auch einiges Geboten. Abende mit Live Musik, Wanderungen zur Breitachklamm und in der umliegenden Region oder Whisky-Tastings sorgen für Abwechslung im Urlaub. Von Pfingsten bis November bietet das Hotel auch ein Familien-Ferienprogramm an. Die Region an sich bietet natürlich ein tolles Angebot an Möglichkeiten für Outdoor Sport. Ob Klettern, Bergwandern, Langlauf, Tourengehen, oder Ski Alpin, die Bergwelt rund um Oberstdorf und Kleinwalsertal hält für jeden einen schönen Ausflug bereit. Ein kleines Highlight, auch für die kleinen Gäste, ist der Sagen und Mythen Abend. Bei den Geschichten vom ‚Bösen Tiefenthaler in der Breitachklamm‘, dem ‚Feurigen Reiter vom Söllereck‘ oder der Sage um den Freibergsee, fühlt man sich, selbst als Erwachsener, wieder wie in Omas Wohnzimmer.

Hotel Oberstdorf****s
Das Hotel Oberstdorf ist ein wahrer Ort zum Wohlfühlen und hat mit dem Namen „Feelgood-Wellness Hotel“ die passende Bezeichnung gefunden. Man kommt an und fühlt sich sofort ein Stück zuhause. Eben wie in einem großen Wohnzimmer, in dem jeder seinen Platz finden kann. Zusammen mit dem Wellness- und Freizeitangebot hat man ein tolles Gesamtpaket, um das umliegende Allgäu und Kleinwalsertal zu erkunden. Gerne auch mit der ganzen Familie, wobei die Kinder nicht ‚bespaßt‘ werden, sondern Anregungen für gemeinsame Unternehmungen geboten werden. Die Preise sind natürlich etwas höher, jedoch dem Standard des Hotels und der Leistung angemessen.
Hotel Oberstdorf
Sebastian Reisigl
Reute 20
87561 Oberstdorf
www.hotel-oberstdorf.de
Der Winter ist bereits in vollem Gange und jede Menge Schnee gefallen. Das bedeutet optimale Voraussetzungen zum Start der Winterwandersaison, die in Pfronten von Dezember bis März Wanderbegeisterte unter acht verschiedenen, gut ausgeschilderten Pfaden mit unterschiedlichen Längen und Schwierigkeitsgeraden bietet. Jeder der Wege hat ein oder mehrere Highlights zu bieten: Ob besondere Naturspektakel, urige Gasthäuser und Hütten oder jede Menge atemberaubende Ausblicke – hier kommt garantiert jeder Wanderer auf seine Kosten!
Der sonnige Wanderweg liegt direkt zu Füßen Deutschlands höchster Burgruine Falkenstein. Wer den Pfad mit mittlerem Schwierigkeitsgrad entlang wandert, hat immer wieder freie Sicht auf das letzte unvollendete Werk von König Ludwig II. Doch nicht nur Kulturbegeisterte versetzt die Pfrontener Route in Begeisterung. Auch aus geologischer Sicht ist der Weg interessant, denn das heute so sanfte und malerische Tal formte einst ein Gletscher.
Und noch eine Besonderheit kennzeichnet diesen Weg: Die Finstertalrunde wird nicht wie die anderen Winterwanderwege geräumt, damit er begehbar ist, sondern gewalzt. Die 5 Kilometer lange Rundtour durch die Eiszeittäler endet direkt wieder am Ausgangspunkt in Pfronten, wo auf die Wanderer zahlreiche Einkehrmöglichkeiten warten.
Auch dieser Weg beschert den Besuchern einen spektakulären Ausblick. Diesmal auf das Panorama der Allgäuer Alpen, genauer gesagt auf den Aggenstein und den Breitenberg. Trotz weiter Sicht müssen Wanderer keinen hohen Anstieg bewältigen. Die große Talrunde ist von eher geringem Schwierigkeitsgrad, die Höhendifferenz beträgt lediglich 30 Meter – ideal also für Genießer jeden Alters.
Abwechselnd führt der über acht Kilometer lange Weg entlang der Faulen Ache, einem Bach mit eisigem Gebirgswasser, und anschließend durch das Moor Berger Moos, eine ursprüngliche Moorlandschaft. Auch die Pfrontener Ortsteile Kreuzegg und Ried werden passiert. Wer auf dieser abwechslungsreichen Tour den Ausblick auch von weiter oben genießen möchte, lässt den Blick auf dem Aussichtsturm des Berger Moos schweifen.
Startpunkt dieser Tour bildet das Skizentrum Pfronten. Von dort aus führt die Route ins Achtal am Fuße des Breitenbergs. Entlang der Steinacher Ach verläuft der Weg über eine Brücke zu dem schattig-kühlen Weiler „Gschön“, das von Einheimischen auch als der „Pfrontener Nordpol“ bezeichnet wird. An einem Wasserwerk vorbei führt die Route in den Auwald, wo am Wegesrand eine Bildtafel an die Fuhrleute erinnert, die früher vor ihrer gefahrenreichen Fahrt ins Tal beteten.
Die mit 3,6 Kilometern vergleichsweise kurze und mittelschwere Tour endet meist mit einem zugleich geschichtsträchtigen und kulinarischen Höhepunkt: Der Gasthof Fallmühle lädt hungrige Wanderer, aber auch Holzfäller und Bergbauern seit seiner Entstehung im Jahr 1783 zum Nächtigen, Schlemmen und Verweilen ein und ist Gegenstand verschiedener Geschichten und Lieder. Im „Fahl“, wie die Fallmühle im Allgäuer Dialekt genannt wird, erwarten die Gäste traditionelle Gerichte und freundliche Ziegen im Stall hinter dem Hof.
Auch diese Wandertour kommt mit einer Besonderheit daher: dem Fluss Vils, der als einer der ganz wenigen Wasserläufe zurück Richtung Gebirge fließt und dort in den Lech mündet. Die über 4 Kilometer lange Wanderung von leichtem Schwierigkeitsgrad führt flussaufwärts an der historischen Schochersäge vorbei, wo heute ein modernes Turbinenhaus steht, das für erneuerbare Energien sorgt.
Und wer sich am Schluss aufwärmen und stärken will, den heißt die Gaststätte Vilstalsäge in Pfronten-Ried willkommen, die am
1. Februar 2018 Neueröffnung feiert. Für Fans uriger Nachtwanderungen bieten sich die wöchentlichen Fackelwanderungen durchs Tal an – für ein rundum gelungenes Wintererlebnis!
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz.
Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.
Text: Comeo PR
Bildmaterial: Pfronten Tourismus