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Mit dem neuen deuter Aircontact Core führt deuter eine Erfolgsgeschichte fort, die seit drei Jahrzehnten Maßstäbe im Trekkingsegment setzt. Das weiterentwickelte Aircontact-Rückensystem steht für ergonomische Passform, stabile Lastenübertragung und durchdachte Organisation – konzipiert für mehrtägige Touren mit anspruchsvollem Gepäck.

Ob auf Islands legendärem Laugavegur Trail oder bei alpinen Hüttentouren in den Alpen: Wer mehrere Tage autark unterwegs ist, weiß, wie entscheidend ein komfortables Tragesystem ist. Genau hier setzt deuter mit dem Aircontact Core an.

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Tragekomfort auf langen Distanzen

Frühmorgens liegt Nebel über den Rhyolith-Bergen von Landmannalaugar, Flüsse durchziehen schwarze Sanderflächen, und der Wind trägt den Geruch von Moos und Schwefel über die weite Landschaft. Auf dem Laugavegur-Trail zeigt sich schnell, wie wichtig eine ausgewogene Lastenverteilung ist. Lange Etappen fordern Konzentration, Kraft und Ausdauer – jeder Druckpunkt kann auf Dauer Energie kosten.

Ein gut konstruiertes Tragesystem hält den Rucksack körpernah, verteilt das Gewicht gleichmäßig und gleicht Bewegungen aus. So bleiben Reserven, um Landschaft und Weg bewusst wahrzunehmen – selbst dann, wenn das Gelände fordernd wird.

30 Jahre Aircontact-Erfahrung

Mit der Einführung des einstellbaren Aircontact-Rückensystems setzte deuter vor 30 Jahren einen wichtigen Impuls im Trekkingbereich. Die individuell anpassbare Rückenlänge ermöglichte eine präzisere Passform und eine effizientere Lastübertragung – ein Konzept, das bis heute kontinuierlich weiterentwickelt wurde.

Der Aircontact Core knüpft an diese Tradition an und verbindet bewährte Konstruktion mit modernen Anpassungsoptionen für aktuelle Trekkinganforderungen.

Individuelle Rückenlängeneinstellung

Herzstück ist das VariClick-System, mit dem sich die Rückenlänge in fünf klar definierten Stufen einstellen lässt. Ein spürbares Klick-Feedback signalisiert das sichere Einrasten. Dadurch kann der Rucksack exakt an die jeweilige Körpergröße angepasst werden.

Gerade bei schwerer Trekkingausrüstung sorgt diese Feinjustierung für eine stabile Gewichtsübertragung. Die Last sitzt nah am Körper, Schultern und Rücken werden auf langen Distanzen spürbar entlastet.

(c)deuter - AircontactCore60plus10
(c)deuter – AircontactCore60plus10

Dynamische Balance im Gelände

Die ActiveBalance-Schulterträger mit beweglichem Schulterträgerherz reagieren auf natürliche Bewegungsabläufe. In Kombination mit dem VariFlex-System bleibt der Rucksack zentriert und folgt dem Schritt – auch in unebenem Terrain.

ECL-Hüftflossen verteilen das Gewicht gleichmäßig auf die Hüfte. Ein freiliegender Aluminium-Y-Rahmen sorgt für Stabilität, während atmungsaktives Air-Spacer-Mesh die Belüftung unterstützt. Das Ergebnis ist ein konstantes Tragegefühl – selbst bei langen Anstiegen oder wechselnden Wetterbedingungen.

Durchdachte Organisation für Mehrtagestouren

Neben dem Tragesystem überzeugt der Aircontact Core auch durch seine Struktur. Die U-förmige Frontöffnung ermöglicht schnellen Zugriff auf den gesamten Inhalt – ein klarer Vorteil, wenn unterwegs nicht alles ausgeräumt werden soll.

Geräumige Hüftflossen- und Seitentaschen halten Trinkflasche, Snacks oder Karte griffbereit. Gerade auf mehrtägigen Routen – ob in Island oder in alpinen Regionen – erleichtert diese Organisation den Alltag unterwegs und spart wertvolle Zeit in Pausen.

Verantwortungsvoll gefertigt

Der Aircontact Core wird ohne absichtlichen Zusatz von PFAS hergestellt und trägt das Siegel Grüner Knopf sowie die bluesign®-Zertifizierung. Wie alle Produkte von deuter ist auch dieses Modell ClimatePartner-zertifiziert. Unvermeidbare Emissionen werden durch zertifizierte Klimaschutzprojekte unterstützt.

Erhältlich ist der Aircontact Core in den Größen:

Damit richtet sich das Modell an Trekkerinnen und Trekker, die auf mehrtägigen, anspruchsvollen Routen unterwegs sind und Wert auf hohen Tragekomfort, Stabilität und eine verantwortungsbewusste Produktion legen.

Quelle / Fotos: deuter

Über die letzten Monate habe ich den AKU Flyrock GTX ausgiebig im Allgäu auf Tageswanderungen, Wald- und Wiesenwege, durch Matsch und Schnee sowie auf leichten Klettersteigen getestet. Der Schuh ist ein moderner Fast Hiking Schuh von AKU, der leichte, dynamische Performance im Gelände verspricht. Ziel meines Langzeittests, war herauszufinden, wie er sich über längere Zeit in puncto Komfort, Grip und Alltagstauglichkeit schlägt.

Der Flyrock GTX richtet sich an Wanderer, die auf abwechslungsreichen Wegen unterwegs sind, von Forstwegen über wurzelige Pfade, Bergtouren bis zu feuchten Untergründen und die gerne leicht und wendig unterwegs sein möchten.

(c)be-outdoor.de_Skyrock_GTX
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Technische Daten im Überblick

Passform und Tragegefühl top mit kleinem Makel

(c)be-outdoor.de_AKU_Flyrock GTX
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Beim Reinschlüpfen fällt die sportlich präzise Passform auf. Der Schuh sitzt eher schmal und körpernah, was für ein direktes Laufgefühl sorgt, was mir super gefällt. Mit rund 370 Gramm pro Schuh gehört der Flyrock zu den leichten Wanderschuhen, was sich besonders auf längeren Touren positiv bemerkbar macht. Die Polsterung im Schaftbereich und das weiche Innenfutter sorgen für hohen Komfort, auch über viele Stunden hinweg.

Durch das integrierte Quick Lace Schnürsystem lässt sich der Schnürung blitzschnell feststellen und hielt bei mir über jede Wanderung hinweg ohne Nachjustierung. Wenn man möchte, kann man diese jedoch auch, angepasst an die Passagen, schnell nachjustieren. Im Langzeittest über mehrere Monate konnte ich so den Komfort und die Passform über unterschiedlichste Wege, Wetterlagen und leichte Klettersteige zuverlässig als sehr positiv bewerten.

In den letzten Wochen hat sich jedoch ein kleiner Makel entwickelt. Am rechten Schuh hat sich hier eine Falte im Übergangsbereich Spann/Zehen gebildet, die vor allem zum Wanderstart unangenehm ist. In der Regel konnte ich sie jedoch nach wenigen Kilometern „rauslaufen“ und habe sie nicht mehr bemerkt.

Grip, Dämpfung und Geländeleistung

Die Vibram Flight Traction Lug Sohle sorgt für sicheren Halt auf verschiedensten Untergründen. Mit ihrem ausgeprägten Profil bietet sie zuverlässigen Grip, von nassen Wiesen über Waldböden bis hin zu felsigen oder wurzeligen Passagen. Die Megagrip Mischung unterstützt bei Nässe die Rutschhemmung, während die Zwischensohle mit guter Dämpfung auch auf längeren Wanderungen angenehm abfedert.

Im Langzeittest hat sich gezeigt, dass der Schuh auch über viele Wochen hinweg stabil, wendig und komfortabel bleibt, ohne dass sich Materialermüdung bemerkbar macht. So legte ich bisher über 200km in den Schuhen zurück und erkenne kaum einen Verschleiß an der Sohle.

Einsatzbereiche

Der AKU Flyrock GTX eignet sich für:

Er ist kein steifer Bergschuh für extreme Hochgebirgstouren, dafür fehlt ihm der steifere Schaft und die zusätzliche Stabilität eines hochalpinen Modells.

Fazit

Der AKU Flyrock GTX ist ein starker Allround Wanderschuh, der besonders für Wanderer geeignet ist, die gerne leichter unterwegs sind. Er überzeugt durch Leichtigkeit, Wendigkeit, guten Grip und hohen Komfort, was sich auf längeren Touren deutlich bemerkbar macht. Besonders punktet er mit:

Ein kleiner negativer Punkt ist, dass sich am rechten Schuh im Spannbereich ein leichter Knick gebildet hat, der beim Tragen spürbar ist. Dieser Knick wirkt wie eine kleine Falte oben auf den Fuß und stört den Tragekomfort. Abgesehen davon ist der Schuh über Monate hinweg stabil, bequem, wendig und vielseitig einsetzbar.

Weitere AKU-Lesetipps aus unserer Redaktion:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit AKU. Das vorgestellte Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Aclima steht für hochwertige Merinowolle Produkte, die sich besonders für Aktivitäten in der Natur eignen. Die LightWool Serie wurde für leichte und vielseitige Basisschichten entwickelt, während die WarmWool Linie für mehr Wärmeleistung an kalten Tagen ausgelegt ist. In den kommenden Wochen und Monaten werden wir die Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren sowie die WarmWool Boxer für Herren im Allgäu intensiv testen. Dabei kommen sie sowohl im Alltag als auch auf Wanderungen und längeren Touren zum Einsatz.

Erster Eindruck

Alle drei Produkte wirken hochwertig verarbeitet und fühlen sich sehr angenehm auf der Haut an. Die LightWool Longs vermitteln bereits beim ersten Anprobieren ein luftiges, weiches Tragegefühl und scheinen besonders für längere Touren und Übernachtungen im Schlafsack geeignet zu sein, aber auch für die kommende Skisaison. Die WarmWool Boxer fühlt sich spürbar wärmer und etwas kräftiger an und bietet sich durch ihre Robustheit perfekt für lange Wandertouren an.

Der erste Eindruck ist klar: komfortabel, funktional und gut durchdacht. Wie sich die Produkte in Bewegung, bei Temperaturwechseln und auf längeren Touren schlagen, berichten wir bald im Praxistest.

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Aclima und Merinowolle

Die norwegische Marke Aclima produziert seit über 80 Jahren Bekleidung aus Wolle und setzt dabei auf langlebige Qualität, nachhaltige Produktion und funktionale Schnittführung. Merinowolle bietet dabei natürliche Vorteile wie Geruchsunempfindlichkeit, gute Temperaturregulierung und ein angenehmes Hautgefühl.

Aclima LightWool 140 Longs für Damen und Herren

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Material und Eigenschaften

Die LightWool 140 Longs bestehen aus sehr feiner Merinowolle mit einer Grammatur von etwa 140 Gramm pro Quadratmeter. Das Material ist angenehm weich, atmungsaktiv und eignet sich hervorragend als Basisschicht direkt auf der Haut.

Nachgewogen weisen die Produkte folgende Gewichte auf:

Die Passform ist körpernah und die verwendete Merinowolle wirkt temperaturausgleichend und reduziert auf natürliche Weise Gerüche, was besonders auf längeren Touren von Vorteil ist.

Einsatzbereich

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Die LightWool 140 Longs eignen sich ideal als erste Schicht beim Wandern, bei Touren in der Übergangszeit oder im Alltag an kühleren Tagen.
Aufgrund ihres geringen Gewichts und hohen Tragekomforts sind sie zudem sehr gut geeignet als Schlafhose auf Langstreckenwanderungen, bei denen Packmaß und Komfort entscheidend sind.

Vorteile

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Aclima WarmWool Boxer Herren

Material und Eigenschaften

Die WarmWool Boxer bestehen aus etwas dickerer Merinowolle und bieten dadurch spürbar mehr Wärmeleistung. Sie besitzen flache Nähte und einen angenehm zu tragenden Bund.

Nachgewogen weist das Produkt folgendes Gewicht auf:

Das Material hält auch bei Feuchtigkeit noch warm und sorgt für ein durchgehend komfortables Gefühl.

Einsatzbereich

Ideal für kühlere Tage, Wintertouren, längere Aufenthalte im Freien oder als Schlafunterwäsche im Biwak oder in der Hütte.

Vorteile

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Aclima. Das Produkt wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX verspricht modernen Wanderschuh-Komfort, kombiniert mit nachhaltigen Materialien und bewährter Salomon-Performance. Im Testzeitraum kam der Schuh unter realistischen Bedingungen zum Einsatz: auf Trekkingtouren in den Dolomiten sowie in den österreichischen und Schweizer Alpen – bei Sonne, Regen, teils sogar Eis und auf abwechslungsreichen Untergründen.

Nachhaltigkeit: Fortschritt mit Praxisrelevanz

Einer meiner persönlichen Fokusbereiche war die Nachhaltigkeit – und hier konnte der Schuh punkten. Der Schaft besteht zu 49% aus recycelten Materialien, die Zwischensohle zu 8% aus wiederverwerteten Elektrokabeln. Trotz dieses Anteils macht der Schuh keinen leichten, kompromissbehafteten Eindruck – Stabilität, Verarbeitung und Robustheit blieben während der Tests uneingeschränkt erhalten. Für ein technisches Outdoor-Produkt ist das ein spürbarer Fortschritt in Richtung verantwortungsvollerer Materialwahl.

Wetterschutz & Funktion: GORE-TEX hält, was es verspricht

Ob Regenwanderung, kleinere Schneefelder oder Bachquerungen: Die GORE-TEX-Membran hat zuverlässig dicht gehalten. Auch nach längerer Zeit im Regen blieben die Füße trocken – ein entscheidender Punkt, denn kalte oder nasse Füße können eine Tour schnell ruinieren. Gleichzeitig war die Atmungsaktivität solide – nicht überragend, aber für einen wasserdichten Hikingschuh absolut zufriedenstellend.

Komfort & Passform: Leicht, stabil und direkt bequem

Mit 333g pro Schuh gehört der X-ULTRA 360 Edge zu den leichteren Hikern seiner Klasse. Trotz des geringen Gewichts überzeugte die Kombination aus Stabilität und Dämpfung, besonders auf gemischtem Terrain und bei technischeren Passagen.

Schon bei der ersten Wanderung saß der Schuh komfortabel, ohne Druckstellen oder anfängliche Anpassungszeit – Blasen oder Reibung traten während des Tests nicht auf. Das ist allerdings stark passformabhängig, denn:

Wer also eher breitere Füße oder sehr individuelle Schnürbedürfnisse hat, sollte unbedingt vorher probieren. Für mich persönlich funktioniert das System ausgezeichnet – schnell, unkompliziert und zuverlässig.

Einsatzbereich: Ideal für Tagestouren, mit Einschränkung bei Mehrtagesabenteuern

Auf Tagestouren zeigte der Schuh seine Stärke: angenehm leicht, genügend Halt und guter Grip. Für Mehrtageswanderungen mit schwerem Rucksack würde ich persönlich zur höher geschnittenen Version greifen, da ich in solchen Situationen mehr Knöchelstabilität bevorzuge.

Preis & Design: Fair und vielseitig

Mit einem Startpreis ab 150 Euro ordnet sich der X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX im mittleren Preisbereich ein – angesichts Performance, Komfort und Nachhaltigkeitsaspekten ein fairer Wert. Optisch wirkt der Schuh modern, sportlich und ist in drei ansprechenden Farbkombinationen erhältlich.

Fazit

Der Salomon X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX ist ein zuverlässiger, moderner Hikingschuh für Tageswanderungen und Trekkingabenteuer auf gemischtem Terrain. Besonders überzeugen konnten:

✔ zuverlässige Wasserdichtigkeit
✔ geringes Gewicht bei guter Stabilität
✔ nachhaltigere Materialwahl
✔ direkter Komfort ohne lange Einlaufphase

Verbesserungspotenzial bleibt in puncto schnürspezifischer Anpassbarkeit – ein Punkt, der von Fußform und persönlichen Vorlieben abhängt. Für meinen Fuss hat es sehr gut funktioniert.

Wer einen leichten, stabilen und nachhaltiger konzipierten Wanderschuh für vielseitige Touren sucht, findet im X-ULTRA 360 Edge GORE-TEX einen starken Begleiter.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salomon und Citybeam Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Das Jahr endet ja praktisch mit Weihnachten. Mit der Vorfreude auf Sylvester. Mit den Hoffnungen und Träumen auf ein ebenso gutes, in vielerlei Hinsicht besseres, ausgeglichenes Jahr 2026. Und mit dem Rückblick auf die vergangenen Monate: die Ausflüge an Ostern, Reisen des Sommers, Tage voller Herbstlaub und Morgentau auf dem Zelt. Im neuen Jahr könnte es direkt so weitergehen. Beginnt es vielleicht auf dem Campingplatz, mit Blick auf die verschneiten italienischen Alpen? 

Egal wo: Für die besonderen Momente unterwegs hat der schottische Campingspezialist Vango die richtige, passende, bequeme, schützende Ausrüstung parat. Seit Jahren bewährte Vorzelte oder Stühle ebenso wie neue Schlafsäcke und High-End-Trekkingzelte. 

Das kommende Jahr steht bei Vango für 60 Years of Adventure. 1966 wurde die Marke in Govan, einem Stadtteil von Glasgow, gegründet. Damit ist Vango einer der ältesten Hersteller moderner Van-, Caravan- und Trekkingzelte überhaupt, Pionier bei Luftgestängen und der renommierteste Campingausrüster Großbritanniens. 

Quadris Air Low, Foto: Vango

Campen hat immer Saison

Das Touring-Vorzelt Quadris Air Low Ist perfekt für kürzere Aufenthalte und spontane Reisen. Mit Türen an allen Seiten, die sich vollständig öffnen lassen und einem überdachten Eingang bietet das Quadris Air Low einen äußerst vielseitigen Wohn- und Aufenthaltsbereich.  

Mit dem Radiate Chair ist es egal, dass das Thermometer nur 4 Grad Außentemperatur zeigt: Nichts ist herzerwärmender, als im oder vor dem eigenen mobilen Heim zu sitzen und einen Irish Coffee zu trinken. 

Die Radiate Mat ist eine elektrische Wärmflasche. Nur, dass sie keine Flasche ist, sondern eine dünne, flexible und nur 220 Gramm leichte Heizmatte. 

Vango Radiate Chair

Ob allein oder zu zweit: mit der Polaris- Schlafsack-Serie genießt man auch in kühleren Nächten komfortable Wärme. Temperaturen bis an die Nullgradgrenze sind kein Problem. Das Allroundtalent eignet sich für Campervans, Wohnwagen oder auch Auto-Zeltabenteuer und bietet in kühlen Sommernächten ebenso viel Komfort wie an einem frostigen Herbstmorgen. Den Polaris gibt es in drei Größen: Single, Grande und Kingsize.

Vango Polaris Kingsize Schlafsack

Egal ob beim Camping, am Strand, auf einem Festival oder im heimischen Garten: Wenn ein Feuer lodert, ist der Geist des Campens spürbar. Der Nomad Fire Pit ist eine platzsparende Alternative zu klassischen Feuerkörben. Mit Edelstahlgehäuse und 7‐teiliger Selbstmontage ist er in nur fünf Minuten einsatzbereit. Der Windschutz mit kontrollierter Luftzufuhr sorgt für raucharmes und effizientes Verbrennen und Hitzeregulation – für abendliches Beisammensein ohne dicke Qualmschwaden. 

Vango Nomad Fire Pit

Nicht nur die Farbe ist ein Novum: Das limitierte Jubiläums-Editionszelt F10 Banshee ist ein neues, ultraleichtes High-End-Trekkingzelt für 1 bis 2 Personen. Sowohl Konstruktion als auch Materialwahl sind State of the Art. Das Protex 10.SRN Außenzelt (ein PFC-freies, ultraleichtes, silikonisiertes PU-Ripstop-Nylon mit einer Wassersäule von 2.000 mm) bietet Schutz vor den Elementen und die vorgeformten PowerLite Plus- Stangen aus einer 7001-T6-Legierung sorgen für Stabilität. Damit ist es ruckzuck aufgebaut. 

Mit dem Banshee feiert nicht nur Vango: Bei einem Gewicht von gerade mal einem Kilo (F10 Banshee UL1) feiern auch die Trekker und Bergsteigerinnen jeden Schritt. Das größere UL2 wiegt nur 200 Gramm mehr. Macht gerade mal 600 Gramm Zelt pro Person, wenn man zu zweit unterwegs ist! 

F10 Banshee UL2, Foto: Vango

Lichtblicke: Mit der Lunar 250 Eco Recharge USB verbindet Vango nostalgisches Design mit moderner Technik. Diese Lampe erinnert an die klassische Sturmlaterne, ist jedoch mit neuester LED-Technologie ausgestattet. Sie bringt bis zu 250 Lumen Helligkeit und lässt sich unkompliziert per USB-Anschluss aufladen. Sie kann auch zum Aufladen von Smartphone oder Tablett verwendet werden. Dank eines integrierten Solarpanels kann man die Lampe tagsüber mit Sonnenlicht aufladen. 

Quelle: OUTDOOR SPORTS PR

Seit März 2021 begleiten WRIGHTSOCK, vorzugsweise die geringelte Variante, mich bei unzähligen Laufkilometern. Und genau wie ich nie des Laufens müde werden, scheinen auch die Socken nicht zu ermüden. Mehr als 1000 Kilometer haben die Lieblingssocken mich begleitet und auch wenn das Material an der Ferse ein wenig dünn geworden ist, wohlgemerkt nur die obere Lage, zeigen sie sonst keine Ermüdungserscheinungen. Das nenne ich mal richtig nachhaltig.

Fast schon schade, dass die Socken die Füße so lange bestens schützen, denn die Auswahl der doppellagigen Socken ist vielfältig. Sowohl was die Höhe, die Materialzusammensetzung, aber vor allem die Farb- und Designvarianten anbetrifft, würde man sich gerne häufiger ein neues Paar gönnen. Die Auswahl fällt mir immer schwer in Sachen Design, denn hier wird wirklich viel geboten, was meinen Geschmack trifft. Eine geringelte Variante habe ich aber immer in der Schublade und noch lieber an den Füßen, denn sie beförderten mich irgendwie auf die Gewinner-Straße. Nicht auf die ganz große, denn ich bin jetzt keine Rakete beim Laufen, aber dennoch durften die Socken mehrmals auf dem Treppchen mit dabei sein. Somit habe ich in den vielen Jahren eine fast schon emotionale Bindung zu WRIGHTSOCK entwickelt. 

Ich muss gestehen das meine erste Anprobe sehr viele Stirnfalten hervorrief und die ersten Laufkilometer in den doppellagigen Socken sich fast schon schwammig anfühlten und ich mir sicher war, ich würde mir Blasen an den Fersen laufen. Die Praxis belehrte mich sehr schnell eines Besseren. Meine für Blasen sehr anfälligen und viel benutzten Läuferfüße und WRIGHTSOCK fanden sehr schnell zusammen und so wurden die Socken immer zum Mittel der Wahl, wenn es um einen Wettkampf ging. Aber auch das Training fand und findet zum Großteil mit der doppellagigen Wunderwaffe statt. 

Das WRIGHTSOCK 1×1
Die Füße sind das wichtigste Werkzeug der LäuferInnen und müssen gerade auf langen Strecken ganz besonders gehegt und gepflegt werden. Dass man sich auch von Blasen quasi frei laufen kann, dafür stehen die Lauf- und Wandersocken von WRIGHTSOCK. Das „Anti-Blasen-System“ funktioniert aufgrund der Doppellagigkeit der Socken. Das Blasenvermeidungsprinzip basiert auf drei wesentlichen Merkmalen des Socken-1×1:

Minimale Reibung
Die innere und äußere Lage der WRIGHTSOCK sind an drei Stellen miteinander verbunden und so angelegt, dass sie sich entgegengesetzt zueinander bewegen können. Dadurch wird die Reibung aufgefangen.

Minimale Wärme
WRIGHTSOCK scheuern nicht auf der Haut, sondern Innensocke gegen Außensocke. Es entsteht kaum Reibungswärme.

Minimale Feuchtigkeit
Die Dri-Wright-Faser in der inneren Sockenlage leitet Fußfeuchtigkeit sehr gut ab. WRIGHTSOCK halten Füße spürbar trocken.

Die Langzeit-Inspektion von WRIGHTSOCK war und ist mir eine Freude und ich kann guten Gewissens sagen, dass die Socken mehr gesehen haben als nur den heimischen Wald bei schönem Wetter. Meine Füße sind begeistert, zudem gibt es auch in Sachen Haltbarkeit nichts zu meckern.

Werbehinweis:

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wrightsock und outdoorsports-pr.de. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mit dem Quandary Peak und dem Exposure Hoodie hat Artilect zwei Merino Allrounder im Programm, die durch innovative Materialtechnologie, hohe Funktionalität und nachhaltige Fertigung überzeugen sollen. In den kommenden Wochen und Monaten werde ich beide Modelle intensiv im Allgäu testen Dabei interessiert mich besonders, wie sich Wärmeleistung, Atmungsaktivität und Tragekomfort im echten Outdoor Einsatz bewähren.

Artilect – Innovation aus Boulder, Colorado

Artilect ist eine junge, aber ambitionierte Marke aus Boulder in den USA, die sich auf technische Performance Bekleidung spezialisiert hat. Der Fokus liegt auf innovativen Stofftechnologien, nachhaltiger Produktion und maximaler Funktionalität. Besonders auffällig ist die Verwendung von Nuyarn Merino, einer speziellen Spinntechnik, die laut Hersteller bis zu 35 Prozent mehr Volumen, schnellere Trocknung und höhere Strapazierfähigkeit bietet als herkömmliche Merinowolle.

Artilect Mens Quandary Peak Hoodie – Spruce

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Technische Daten

Einsatzbereich

Der Quandary Peak Hoodie ist ein wärmender Midlayer für kalte oder wechselhafte Bedingungen. Durch die robuste Fleece Konstruktion bietet er ein hohes Maß an Isolation bei gleichzeitig guter Atmungsaktivität. Ob beim Winterwandern, Skitourengehen oder Trekking, der Hoodie eignet sich als Zwischenschicht ebenso wie als äußere Lage an kühlen Tagen.

Artilect Mens Exposure Hoodie – Spruce

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(c)artilect_Exposure_Hoodie

Technische Daten

Einsatzbereich

Der Exposure Hoodie ist der leichtere Bruder des Quandary Peak, ohne Reißverschluss, und perfekt für bewegungsintensive Aktivitäten. Das dünne Jersey Material leitet Feuchtigkeit schnell ab und ist ideal für das Layering oder als eigenständige Bekleidungsschicht an wärmeren Tagen. Gleichzeitig bietet der Hoodie auf dem Berg einen optimalen Schutz vor der Sonne.

Erster Eindruck

Schon beim Auspacken fällt auf, dass Artilect großen Wert auf Verarbeitung und Haptik legt. Beide Hoodies wirken hochwertig, das Merino Material fühlt sich weich und dennoch robust an.

Der Quandary Peak vermittelt sofort einen dichten, wärmenden Eindruck, perfekt für die kommenden kalten Bedingungen und den Wintereinsatz. Die Kombination aus Kapuze, Taschen und Daumenlöchern sorgt für hohen Komfort.

Der Exposure wirkt spürbar leichter und sportlicher. Das Material liegt angenehm auf der Haut und bietet viel Bewegungsfreiheit. Ideal für aktive Tage oder als täglicher Begleiter in der Übergangszeit.

Die Farbe „Spruce“, ein dezentes Waldgrün, gefällt mir super und verleiht beiden Hoodies einen modernen und natürlichen Look. Funktional genug für den Berg, stilvoll genug für den Alltag. Ich freue mich auf den weiteren Produkttest und bin gespannt, ob mein Fazit so positiv ausfällt, wie bei den bisher getesteten Produkten von Artilect.

Weitere Lesetipps:

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Artilect und Rainer Bommas PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Zwei Wochen, 200 Kilometer, unzählige Höhenmeter und ein Zelt, das uns dabei treu begleitet hat. Das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes durfte auf dem legendären GR20 auf Korsika zeigen, was in ihm steckt. Wir kannten das Vorgängermodell bereits von unserer Tour auf dem Pacific Crest Trail 2023, wo es uns absolut überzeugt hatte. Umso gespannter waren wir, wie sich die überarbeitete Version schlagen würde.

Big Agnes – „Mother of Comfort“

Big Agnes Logo
Big Agnes Logo

Die Trekking-Firma aus Colorado, USA, besticht durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Dabei setzt Big Agnes das Thema Nachhaltigkeit und die Praktikabilität für den Menschen in den Vordergrund. Die innovativen Produkte, zahlreiche sind im ultraleicht Segment anzusiedeln, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Big Agnes ist Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und ein langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group. Hier verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf alle Zelte sind hier zum Beispiel alle DAC-Zeltstangen mit der firmeneigenen ökologischen Eloxierung versehen.

(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2
(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2

Erster Eindruck

Schon beim Auspacken macht das Zelt einen hochwertigen Eindruck. Die Materialien fühlen sich robust an und trotzdem bleibt das Gewicht erfreulich niedrig. Auch wer das Tiger Wall zum ersten Mal aufbaut, wird schnell merken: Hier steckt Erfahrung in jedem Detail.

Beim Aufbau hat sich nicht viel verändert und so gelingt dieser mit der Erfahrung aus etwa 200 Zeltübernachtungen 2023 in Windeseile. Allgemein ist der Aufbau aber auch als sehr leicht und intuitiv zu beschreiben. In wenigen Minuten steht das ultraleichte Zelt und das auch auf steinigen oder unebenen Untergründen, wie sie auf Korsika häufig vorkommen. Wie auch sein Vorgänger wirkt die neue Version stabil und robust, essentiell für alle Mehrtageswanderungen, die wir so sehr lieben.

Auf dem GR20

(c)GR20_Streckenverlauf
(c)GR20_Streckenverlauf

Der GR20 gilt als einer der anspruchsvollsten Fernwanderwege Europas. Die Wege sind steil, die Nächte oft windig und das Wetter kann sich rasch ändern. Genau diese Mischung machte ihn zu einem perfekten Testgelände für das neue Tiger Wall UL2 von Big Agnes.

Während der Tour musste das Zelt alles mitmachen: pralle Sonne, kühle Bergnächte, feuchte Luft, kräftige Windböen, Regen und den ersten Frost. In all diesen Situationen blieb das Tiger Wall UL2 zuverlässig. Kein Tropfen drang durch das Außenzelt, die Nähte hielten dicht und das Innenzelt blieb stets angenehm trocken. Auch das Kondenswasser hielt sich in Grenzen. Im Vergleich zum Vorgängermodell haben wir die Kondensation als geringer wahrgenommen, ein Zeichen für eine verbesserte Belüftung.

Das Innenzelt ist für zwei Personen mit Ausrüstung ideal. Jeder findet genug Raum, um sich zu bewegen, Kleidung zu sortieren oder einfach mal zu entspannen. Die zwei Eingänge erleichtern den Einstieg erheblich und die beiden Zeltvorräume bieten ausreichend Stauraum für Rucksäcke und Schuhe.

Komfort und Details

(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2
(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2

Besonders angenehm ist die neue Innenaufteilung. Kleine Netztaschen bieten Platz für Stirnlampen, Brillen oder andere Kleinteile, die man nachts griffbereit haben möchte. Unser absolutes Lieblingsfach bleibt weiterhin das riesige Deckenfach, wo bei uns immer ziemlich viel Kram Platz findet. Die Reißverschlüsse laufen leichtgängig und haken nicht, was im Dunkeln ein echter Pluspunkt ist.

Das Belüftungssystem hat Big Agnes, wie bereits erwähnt, ebenfalls verbessert. Selbst an warmen Tagen auf Korsika blieb es im Zelt gut durchlüftet, und dank der cleveren Öffnungen konnte die warme Luft leicht entweichen. Der Zeltstoff selbst trocknet sehr schnell, was auf Mehrtagestouren enorm praktisch ist.

Auch in Sachen Stabilität überzeugt das Zelt. Selbst bei starkem Wind blieb das Gestänge fest und das Außenzelt flatterte kaum. Die Abspannleinen sind gut platziert, und die Heringe greifen zuverlässig, auch auf härterem Boden.

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Groundsheet

Wir haben auch das passende Groundsheet von Big Agnes genutzt und können es sehr empfehlen. Es schützt den Zeltboden gut vor Steinen, Feuchtigkeit und Schmutz. Besonders auf dem GR20, wo viele Zeltplätze felsig oder uneben sind, hat es sich als sehr hilfreich gezeigt. Das Groundsheet lässt sich leicht anbringen, passt genau unter das Zelt und wiegt fast nichts. Nach vielen Nächten zeigte es keine Schäden. Es ist ein kleines Zusatzteil, das die Lebensdauer des Zeltes deutlich verlängert und für ein sauberes und trockenes Innenzelt sorgt.

Fazit

Nach zwei Wochen auf dem GR20 können wir klar sagen: Das Tiger Wall UL2 von Big Agnes hat sich erneut bewährt. Es ist leicht, stabil, wetterfest und unglaublich komfortabel für seine Größe. Die überarbeitete Version bringt spürbare Verbesserungen bei Belüftung, Aufbau und Haltbarkeit.

Wer ein Zelt sucht, das ihn über viele Jahre hinweg zuverlässig begleitet, findet im Tiger Wall UL2 einen treuen Partner. Es ist ideal für lange Trekkingtouren, Bergwanderungen oder Rucksackreisen, bei denen jedes Gramm zählt und man sich trotzdem auf Schutz und Komfort verlassen möchte.

(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2
(c)be-outdoor.de_Big Agnes Tiger Wall UL2

Dich interessiert, was Mateo und Elena sonst auf ihren Mehrtagestouren dabei haben? ⬇️

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Während den letzten, oftmals sehr nassen Wochen durften wir die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 genauer unter die Lupe nehmen. Mit dabei waren sowohl ein Damen- als auch ein Herrenmodell. Die Testphase fand hauptsächlich in Schottland sowie den Schweizer und Österreichischen Alpen statt. Lies hier unsere Meinung zur Helly Hansen Loke Jacket 2.0

Über die Helly Hansen Loke Jacket 2.0

Die Loke Jacket 2.0 von Helly Hansen ist ein echter Allrounder für Outdoor-Abenteuer. Seit ihrer Einführung 2014 gehört sie zur beliebten Verglas-Kollektion und zählt zu den Bestsellern im Sortiment. Zum Start in die aktuelle Bergsaison hat Helly Hansen das Modell überarbeitet, ohne seine bewährten Stärken zu verlieren.

Die Jacke bleibt leicht, kompakt verpackbar und damit ein verlässlicher Begleiter für Touren bei wechselhaftem Wetter. Belüftungsöffnungen unter den Armen und eine verstellbare Kapuze sorgen für ein angenehmes Tragegefühl.

Was ist neu?

Neu ist das 2,5-lagige HELLY TECH® Performance-Material: ein 100 % recyceltes 40-Denier-Ripstop-Gewebe, das zuverlässigen Schutz vor Wind und Regen bietet. Eine Schutzbeschichtung auf der Innenseite verlängert die Lebensdauer der Membran. Besonders hervorzuheben ist zudem das integrierte RECCO®-System – in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit.

Unser Fazit zur Helly Hansen Loke Jacket 2.0

Auf Tour hat uns die Loke Jacket 2.0 zuverlässig trocken gehalten. Besonders positiv aufgefallen sind das geringe Gewicht und das kleine Packmaß – so fand sie immer problemlos Platz im Rucksack. Die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen erwiesen sich bei schweißtreibenden Anstiegen als sehr praktisch, um schnell Abkühlung zu bekommen. Auch die Kapuze ließ sich leicht verstellen und schützte zuverlässig vor Regen und Wind.

Das integrierte RECCO®-System haben wir im Test zwar nicht benötigt, gibt aber ein Plus an Sicherheit. Insgesamt bringt die Helly Hansen Loke Jacket 2.0 alles mit, was eine gute Regenjacke ausmacht. Sie hat uns nicht im Stich gelassen – und bekommt von uns einen klaren Daumen nach oben.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen und Crystal Communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Wer ein Zelt für zwei Personen sucht, das sich sowohl für ambitionierte Trekkingtouren als auch fürs entspannte Camping am Wochenende eignet, sollte sich das Dagger OSMO 2P von NEMO näher ansehen. Das Zelt kombiniert durchdachtes Design mit nachhaltigen Materialien und bietet dabei ein beeindruckend großzügiges Raumgefühl, ganz ohne zusätzliches Gewicht.

Komfortabel unterwegs & mehr Platz bei gleichem Gewicht

Das Dagger OSMO ist eines der wohnlichsten Zelte in NEMOs Backpacking-Serie und wurde für 2025 nochmals verbessert. Dank einer überarbeiteten Gestänge-Konstruktion wurde die Türhöhe um 10 cm und die Gesamthöhe um 5 cm erhöht. Das schafft nicht nur mehr Bewegungsfreiheit beim Ein- und Aussteigen, sondern vergrößert auch das Raumgefühl spürbar.

Ein weiteres Highlight ist der um 22 % erweiterte Stauraum in beiden Eingangsbereichen. Möglich wird das durch die sogenannte Volumizing Stash™-Strebe, die den nutzbaren Raum deutlich vergrößert. Ideal für Rucksäcke, Schuhe oder Kochutensilien, die geschützt, aber außerhalb des Innenzelts gelagert werden sollen.

Robustes Material mit ökologischer Verantwortung

Beim Dagger OSMO kommt NEMOs neu entwickeltes OSMO™ Ripstop-Gewebe zum Einsatz, sowohl beim Zeltboden als auch beim Außenzelt. Dieses Material besteht aus 100 % recyceltem Poly-Nylon-Garn, ist PFAS-frei und erfüllt gängige Flammschutznormen ohne zusätzliche Chemikalien.

Neben der Umweltfreundlichkeit überzeugt OSMO auch funktional: Es ist um ein vierfaches wasserabweisender, das Gewebe dehnt sich im nassen Zustand drei Mal weniger aus als herkömmliche Stoffe und ist insgesamt 20 % reißfester. Eine Kombination, die Langlebigkeit und Wetterfestigkeit verspricht – ganz ohne Kompromisse beim Gewicht.

Praktische Details für den Alltag draußen

Auch in puncto Alltagstauglichkeit ist das Dagger OSMO durchdacht ausgestattet. Zwei Nightlight Pockets™ in der Decke verwandeln eine Stirnlampe in eine gleichmäßige Zeltbeleuchtung ohne störendes Blaulicht. Die Landing Zone™ ist eine herausnehmbare, wasserdichte Wanne im Vorzeltbereich und schützt empfindliches Equipment zuverlässig vor Feuchtigkeit.

Beim Packen erweist sich der neue Divvy Cube™ Packsack als praktischer Helfer: rechteckig statt rund, leichter im Rucksack zu verstauen und mit der Möglichkeit, das Gewicht bei Touren zu zweit aufzuteilen.

Nemo_Osmo_Dagger_Größenvergleich
Nemo_Osmo_Dagger_Größenvergleich

Technische Daten im Überblick:

Erster Eindruck

Das NEMO Dagger OSMO 2P überzeugt auf den ersten Blick mit einer durchdachten Mischung aus Komfort, Umweltbewusstsein und technischer Raffinesse. Es bietet viel Platz für zwei Personen, ist leicht genug für längere Touren und punktet mit langlebigem Material und cleveren Details. Für alle, die ein Zelt für viele Einsatzzwecke suchen – vom Wochenendausflug bis zur mehrtägigen Trekkingtour – ist es definitiv einen genaueren Blick wert.

Nemo_Osmo_Dagger_2P_Außenansicht
Nemo_Osmo_Dagger_2P_Außenansicht

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit NEMO. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Mit dem Konseal launcht Arc’teryx den dritten Schuh der neuen Footwear Kollektion 2025 – und trifft genau den Nerv aller Bergliebhaber, die sich im Gelände zu Hause fühlen. Ob bei der letzten Kletterpassage vorm Gipfel oder auf langen Trekkingetappen durch Geröll und Schnee: Der Konseal überzeugt mit Stabilität, Grip und Präzision.

Was den Schuh besonders macht:

Die vielseitige Außensohle sorgt für sicheren Halt – auf Felsplatten genauso wie auf weichem Waldboden. Ideal für alle, die hoch hinaus wollen.

(c)Arcteryx - Konseal  / Pocock
(c)Arcteryx – Konseal / Pocock

Der Konseal sowie die Modelle Norvan LD 4 und Vertex Speed sind ab sofort auf arcteryx.com, in Arc’teryx Stores und bei ausgewählten Händlern erhältlich.

Mehr Infos zur Kollektion: arcteryx.com/shop/footwear

Quelle: Arcteryx / Haebmau.de

Während den letzten Wochen durften wir vier Produkte von Black Diamond genauer unter die Lupe nehmen. Getestet wurden die Black Diamond Sequence Pants, die Black Diamond Pursuit Pants, der Black Diamond Alpenglow Pro Hoodie und das Black Diamond Rope Badge Tee. Der Produkttest fand hauptsächlich beim Wandern, aber auch beim Bouldern statt.

Black Diamond Sequence Pants

Die Black Diamond Sequence Pants überzeugte mit geringem Gewicht, hoher Strapazierfähigkeit und einem klaren Design. Vom Klettersport inspiriert, eignet sie sich ebenso hervorragend für Wanderungen, Reisen oder andere Outdoor-Aktivitäten. Die gerade, reduzierte Passform sorgt für hohen Tragekomfort, während aufgesetzte Fronttaschen praktischen Stauraum für Topos, Schlüssel oder Sonnencreme bieten.

Das atmungsaktive Ripstop-Gewebe besteht zu 50% aus recyceltem Material und ist dank PFC-freier DWR-Imprägnierung wasserabweisend. Ein elastischer Bund erleichtert das An- und Ausziehen, zwei Einschubtaschen sowie eine Gesässtasche runden die funktionale Ausstattung ab.

Persönlich schätzten wir besonders, dass die Sequence Pants so leicht ist und somit in einem angenehmen Tragegefühl resultiert. Auch der Bund war bequem und schmiegte sich der Taille an, ohne einzuengen. Somit machte die Sequence Pants alle Bewegungen mit und war durch die grosszügigen Taschen und die hohe Strapazierfähigkeit auch funktional. Einziges kleines Manko: bei einer Körpergrösse von 175cm hätten wir uns die Hose ein wenig länger gewünscht. Abgesehen davon bekommt sie von uns eine fette Empfehlung!

Black Diamond Pursuit Pants

Wir haben die Black Diamond Pursuit Pants im Herrenmodell getestet und waren vom ersten Tragen an überzeugt: Die Hose sitzt bequem, macht jede Bewegung mit und eignet sich hervorragend für aktive Einsätze – egal ob beim Wandern, Klettern oder auf Reisen.

Das robuste 2-Wege-Stretchgewebe aus Nylon fühlt sich angenehm an und bietet durch die PFC-freie DWR-Imprägnierung zuverlässigen Schutz vor Nässe. Besonders gut gefallen haben uns die durchdachten Details: Vorgeformte Kniepartien und ein Zwickeleinsatz im Schritt sorgen für viel Bewegungsfreiheit, und der verstellbare Saumabschluss lässt sich ideal anpassen – etwa beim Tragen von Kletter- oder Wanderschuhen.

Mit zwei Einschubtaschen, zwei Gesässtaschen und einer praktischen Reissverschlusstasche an der Seite bietet die Pursuit Pants ausserdem genügend Stauraum für Smartphone, Snacks oder Karten. Unser Fazit: Eine rundum gelungene Hose für sportliche Abenteuer, die wir wärmstens empfehlen können!

Black Diamond Alpenglow Pro Hoodie

Wir haben den Black Diamond Alpenglow Pro Hoody in der Herrenversion ausführlich beim Wandern und Sportklettern ausprobiert. Sein UPF 50+ Gewebe bewährte sich als effektiver Sonnenschutz, und selbst kurze Regenschauer perlen dank der PFC‑freien  Empel™‑Imprägnierung zuverlässig ab – spürbar langlebiger als herkömmliche DWR‑Behandlungen.

Im Praxistest punktete besonders der ¼‑Reissverschluss, mit dem sich die Belüftung schnell anpassen lässt. Die Netzeinsätze unter den Armen, ausgestattet mit HeiQ Pure Odor Control, hielten das Klima angenehm selbst bei schweisstreibenden Aktivitäten.

Weitere Pluspunkte:

Ob auf schweisstreibenden Anstiegen, bei der Schlüsselstelle der Kletterroute oder auf windigen Graten in den Alpen: Der Alpenglow Pro Hoody erwies sich als vielseitige, leichte Schutzschicht, die wir auf zukünftigen Touren nicht mehr missen möchten.

Black Diamond Rope Badge Tee

Wir haben das Black Diamond Rope Badge Tee im Damenmodell beim Wandern und Bouldern getragen – und waren sofort begeistert. Der sportliche Schnitt in gekürzter, regulärer Passform sieht nicht nur gut aus, sondern sitzt auch bei Bewegung perfekt.

Das elastische Jersey-Material aus biologisch angebauter Baumwolle fühlt sich angenehm weich auf der Haut an und macht jede Bewegung mit – egal ob beim Zustieg, am Fels oder beim Chillen danach. Besonders bei warmem Wetter hat sich der natürliche, atmungsaktive Stoff als echter Pluspunkt erwiesen.

Auch nach mehreren Einsätzen bleibt das T-Shirt formstabil, was nicht zuletzt an der vorgeschrumpften Verarbeitung liegt. Der Print – übrigens mit Farben auf Wasserbasis – zeigt, dass Funktionalität und Nachhaltigkeit bei Black Diamond Hand in Hand gehen.

Unser Fazit: Ein bequemes, stylisches und durchdachtes Shirt, das beim Sport ebenso überzeugt wie im Alltag.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In den vergangenen Wochen durften wir die The North Face Summit Papsura Futurelight™ Jacket auf Herz und Nieren testen. Der Produkttest fand hauptsächlich auf Madeira, Portugal, als auch in den Schweizer und Österreichischen Bergen statt.

Über die The North Face Summit Papsura Futurelight™ Jacket

Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke ist eine leistungsstarke, funktionale Hardshell, die für anspruchsvolle Bergabenteuer entwickelt wurde – egal ob beim Trekking, Klettern oder Bergsteigen. Sie ist Teil der Summit Series™, einem Schichtsystem, das auf maximale Atmungsaktivität, Wetterfestigkeit und Feuchtigkeitsmanagement ausgelegt ist. Benannt nach einem Gipfel im indischen Himalaya, steht die Jacke für höchsten Schutz unter extremen Bedingungen.

Dank der atmungsaktiven und wasserdichten Futurelight™ 3-Lagen-Shell bleibt der Körper selbst bei starkem Regen oder Schnee zuverlässig trocken. Gleichzeitig sorgt die innovative Stofftechnologie dafür, dass überschüssige Wärme und Feuchtigkeit entweichen können – so wird ein Hitzestau selbst bei intensiver Bewegung verhindert. Nahtversiegelung und eine PFC-freie DWR-Beschichtung verbessern zusätzlich den Wetterschutz.

Details der Summit Papsura Futurelight™ Jacke

Speziell durchdacht ist das designorientierte Detailmanagement: Die Jacke verzichtet auf Schulternähte, was nicht nur Gewicht spart, sondern auch den Tragekomfort mit Rucksack verbessert. Einsätze an den Unterarmen garantieren Bewegungsfreiheit, während verdeckte Handwärmtaschen mit Sicherheitsreissverschluss und internen Organisationsmöglichkeiten (Netztasche, Materialschlaufe) zusätzlichen Stauraum bieten. Die verstellbare Kapuze mit gebondeter Krempe passt sich ideal an und schützt effektiv vor Wind und Wetter. Ein niedrigprofilierter Saum und gebondete Bündchen mit elastischem Gummiband sorgen für einen bequemen Sitz.

Besonders praktisch: Die Jacke ist komprimierbar und lässt sich platzsparend in der rechten Handwärmtasche verstauen – perfekt für alle, die auf Gewicht und Packmass achten (gerade dieses Feature wurde sehr geschätzt). Die normale Passform bietet dabei eine komfortable Bewegungsfreiheit, ohne aufzutragen.

Ein weiteres Plus: Die Summit Papsura Futurelight™ Jacke wird aus recycelten Materialien hergestellt. Damit leistet sie nicht nur in puncto Performance einen starken Beitrag, sondern auch im Sinne der Umwelt – durch Müllvermeidung und die Reduzierung ökologischer Auswirkungen. Somit hat man beim Tragen ein noch besseres Gefühl.

Unser Fazit zur Summit Papsura Futurelight™ Jacket

Diese Jacke ist die ideale Wahl für alle, die in den Bergen Höchstleistungen anstreben – mit kompromisslosem Schutz, durchdachten Details und einem klaren Nachhaltigkeitsanspruch. Wir schätzten das geringe Packmass und das leichte Gewicht der Summit Papsura Futurelight™ Jacke. Zudem stellte sie ihre Atmungsaktivität immer wieder unter Beweis, beispielsweise bei schweisstreibenden Aufstiegen im Regen. Dadurch, dass auf Schulternähte verzichtet wurde, war das Tragen des Rucksacks sehr angenehm.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit The North Face und M&C Saatchi. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

The North Face Summit Papsura Futurelight Jacket x Regenbogen 🙂

Sauberes Wasser mit frischem Geschmack

Du bist draußen unterwegs – in den Bergen, auf dem Bike, beim Trailrunning oder auf großer Reise – und willst dich nicht um sauberes Trinkwasser sorgen müssen? Dann wirst du den neuen Katadyn BeFree AC Wasserfilter lieben!

Der ultraleichte Softflask-Filter punktet mit einer cleveren 2-Stufen-Filtertechnologie, die Sicherheit und Geschmack vereint: Die bewährte Hohlfasermembran filtert Bakterien, Protozoen und Mikroplastik aus natürlichen Quellen – von Gebirgsbächen bis zu fragwürdigem Leitungswasser. Gleichzeitig sorgt die integrierte Aktivkohle für frischen Geschmack und reduziert unangenehme Gerüche.

Besonders begeistert hat mich die Durchflussrate: Bis zu zwei Liter sauberes Wasser pro Minute – ohne Kraftaufwand, ohne langes Warten. Ob unterwegs beim Wandern, auf langen Trekkingtouren oder in der Stadt – du bist jederzeit schnell und zuverlässig mit sauberem Wasser versorgt.

Und die Handhabung? Einfach genial! Dank der EZ-Clean Membrane™ genügt es, den Filter im Wasser zu schütteln oder zu schwenken – kein Rückspülen, kein Zubehör nötig. Auch die Softflask aus robustem TPU überzeugt: langlebig, flexibel und perfekt zum Verstauen im Rucksack.

Den BeFree AC gibt’s in drei praktischen Größen, angepasst an deine Abenteuer – ob Tageswanderung oder Fernreise. Du kannst ihn ganz einfach am Rucksack befestigen oder in der Jackentasche verstauen. Und das Beste: Die Filterleistung hält bis zu 1000 Liter Wasser – das spart nicht nur Gewicht, sondern auch Plastikflaschen.

(c)Katadyn Wasserfilter
(c)Katadyn Wasserfilter

Für uns Outdoor-Fans, die gesundheitsbewusst und gerne unabhängig unterwegs sind, ist der Katadyn BeFree AC der perfekte Begleiter. So bleibt dein Abenteuer leicht, sicher – und richtig erfrischend!

Der Leichte: Katadyn BeFree AC 0.5L in Schieferblau

Die 0,5-Liter-Variante kommt im ultraschmalen Design und passt dank ihres kleinen Packmaßes auch dann noch in die meisten Taschen, Rucksäcke und Beutel, wenn sie mit Wasser gefüllt ist. Mit 72 Gramm ist sie ultraleicht, maximal mobil und einfach zu handhaben – optimal insbesondere für kürzere Touren. Wie alle BeFree AC Filter bietet sie einen schnellen Durchfluss und filtert bis zu zwei Liter Wasser pro Minute. Der leichte Aktivkohlefilter lässt sich einfach austauschen.

Der Katadyn BeFree AC 0.5L verfügt über einen Boden mit Quetschnaht und hat wie alle Modelle einen robusten Tragegriff für einfaches Anhängen am Rucksack und bequemes Tragen. UVP: 50,00 €.

Der Vielseitige: Katadyn BeFree AC 1.0L in Schieferblau

Die 1,0-Liter-Version ist ideal für den täglichen Outdooreinsatz in der Natur und viele andere Zwecke – ein echter Allrounder! Der Katadyn BeFree AC 1.0L bringt gerade einmal 76 Gramm auf die Waage. Wie alle Katadyn BeFree AC Filter ist er mit einer EZ-Clean MembraneTM mit 42-mm-Gewinde ausgestattet, die auch aus leicht trübem Wasser Bakterien, Mikroplastik und Protozoen herausfiltert. Im Gegensatz zur 0,5-Liter-Version hat er einen runden Boden. UVP: 60,00 €.

Der Robuste: Katadyn BeFree AC 1.0L in Schwarz

Die schwarze 1,0-Liter-Ausführung ist aus doppelschichtigem TPU-Material gefertigt, das auch raueste äußere Bedingungen übersteht und äußerst haltbar ist. Trotz des robusten Materials wiegt der Katadyn BeFree AC 1.0L nur 85 Gramm und überzeugt durch sein geringes Packmaß. Er verfügt über einen runden Boden und ist wie alle Katadyn BeFree AC Filter PVC- und BPA-frei. Wie bei auch bei den beiden anderen Modellen dichtet eine robuste Flip-Cap den Filter sicher ab und das Mundstück aus Silikon lässt sich zum Reinigen oder Austauschen leicht entfernen. UVP: 75,00 €.

Wie ihr wisst, schwören wir auf die Wandersocken von Darn Tough und sind in ihnen bereits von zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277 km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) gelaufen. Umso mehr freuen wir uns, die neuen Designs der Micro Crew Lightweight Hiking Socks für Männer und Frauen in den Allgäuer Alpen testen zu dürfen! Neu dabei die Shorty Heavyweight Lifestyle Socks, Socken für die ruhigen Momente – egal ob Sommer oder Winter.

Warum Darn Tough?

Der Sockenhersteller aus dem amerikanischen Bundesstaat Vermont schwört bei all seinen Socken auf die besonderen Eigenschaften von Merinowolle. Diese kratzt nicht, kühlt, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist, hat die Eigenschaft der Geruchsneutralität, lädt sich nicht elektronisch auf, ist biologisch abbaubar und behält ihre Passform. Alles Eigenschaften die man sich für Socken wünscht!

Elena wird folgende Paare für Damen testen:

Women’s Micro Crew Lightweight Hiking Sock

Halbhoch mit einer Komposition aus 54% Nylon, 43% Merino Wolle und 3% Lycra Spandex (Women’s Bear Town Micro Crew Lightweight Hiking Sock und Women’s Critter Club Micro Crew Lightweight Hiking Sock) . Sie sind beide sowohl unter den Füßen als auch gezielt über den Knöcheln und Achillessehne leicht gepolstert und sollen so Schutz und Komfort bieten. Sie gelten als besonders langlebig und bieten einen aktiven Komfort insbesondere bei Wanderungen im Sommer.

Women’s Shorty Heavyweight Lifestyle Sock

Dagegen ist das zweite paar Socken eher etwas für die ruhigen Minuten Zuhause oder für den Hüttenabend nach einer langen und anstrengenden Wanderung. Kurz und mit einer Komposition aus 75% Merino Wolle, 23% Nylon und 2% Lycra Spandex ist es eine der wärmsten Socken aus dem Darn Tough Sortiment. Zudem besitzt sie eine vollständige Polsterung, wodurch ein extrem hohes Level an Komfort und Wärme gewährleistet werden soll.

Bei den Herrenprodukten wird Mateo folgende Socken testen:

Men’s Micro Crew Lightweight Hiking Sock

Die halbhohen zu testenden Modelle unterscheiden sich minimal in ihrer Komposition. Das Modell Men’s Willoughby Micro Crew Lightweight Hiking Sock besteht aus 53% Nylon, 44% Merino Wool, 3% Spandex Lycra, während sich das Material des Modells Men’s Chasing Waterfalls Micro Crew Lightweight Hiking Sock aus 54% Nylon 43% Merino Wool 3% Lycra Spandex zusammensetzt. Sie weisen den gleichen Polsterungsstil wie die weiblichen Micro Crew Lightweight Hiking Rocks auf, der beliebteste unter den Darn Doug Socken. Zudem sind die leichten Socken auf natürliche Weise atmungsaktiv und bieten flexiblen, ganztägigen Komfort beim Wandern im Sommer.

Men’s Shorty Heavyweight Lifestyle Sock

Außerdem testet Mateo dasselbe warme Sockenmodell für Männer. Dabei unterscheidet sich die Komposition minimal: 74% Merino Wolle, 24% Nylon und 2% Lycra Spandex.

Wir freuen uns bereits sehr auf ein ausgiebiges Testen im Sommer. Bereits jetzt konnten die Socken uns auf ersten Wanderungen begleiten und zeigten sich bereits von ihrer besten Seite!

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Black Diamond hat uns in diesem Sommer unter der Alpensonne des Allgäus begleitet und wir hatten ausgiebig Zeit die Produkte bei Wander- oder Trailrunningtouren als auch in der Freizeit zu testen. Der Alpenglow Hoodie hat mich optimal vor der Sonne geschützt und das Coefficient Fleece Hoody von Black Diamond bei alpinen Touren vor der Kälte. Außerdem habe ich die frauenspezifischen und vielseitigen Black Diamond Alpine Carbon Trekking Stöcke getestet, welche ideal für lange Wanderungen waren und mit ihrem praktischen und komfortablen Design überzeugten. Mateo hat für die entspannten Momente des Sommers den Men’s Faded full Zip Hoody getestet– ein zeitloser Klassiker, der sich als wahrer Alleskönner herausstellte.  

Alpenglow Hoodie

Der Alpenglow Hoody ist ein echtes Lieblingsstück in meinem Outdoorschrank geworden und ich wollte im Sommer kaum etwas anderes tragen! Seit dem Pacific Crest Trail, auf dem ich den Alpenglow Pro Hoodie von Black Diamond ganze 5000km getragen habe, bin ich beim Wandern ein absoluter Fan von Sunhoodies geworden und das hat sich nach diesem Test auch ganz sicher nicht geändert. Bei Zustiegen in der prallen Sonne, kurzen Ruhepausen am Gipfel oder sonnigen Kletterrouten war die Schatten spendende Bekleidungsschicht mit UPF 50+ einfach optimal! 

Außerdem reflektiert die kühlende, mineralbasierte BD.cool-Gewebetechnologie bis zu 71 % der Strahlung im Infrarotbereich und reduziert so die gefühlte Temperatur. Dies kann ich zu 100% bestätigen. Der August hielt einige heiße Wandertage bereit und das Wandern an vergleichbar heißen Tagen empfand ich als unangenehmer, bedingt durch die Hitze, als mit dem Alpenglow Hoodie von Black Diamond. 
Der Sunhoodie weist eine Kapuze auf, die leicht unter einen Kletterhelm passt. Außerdem weist es mit einer Hüfttasche ein weiteres praktisches Gadget auf, denn hier finden Kleinigkeiten einen sicheren und schnell zugänglichen Platz. Die Einsätze unter den Armen sorgen für zusätzliche Bewegungsfreiheit. Diese habe ich im Allgemeinen als sehr angenehm empfunden. Der Alpenglow Hoodie macht jede Bewegung mit und fühlt sich dabei sehr angenehm auf der Haut an. Die beschriebene Passform regular kann ich bestätigen. Außerdem trage ich den Sunhoodie auch an kälteren Tagen sehr gerne. Schließlich finde ich auch das Design sehr gelungen und ansprechend und die jährlich wechselnde Farbauswahl sehr groß. Ich bin absolut begeistert!

Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_Gipfelstürmer
Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_Gipfelstürmer

Coefficient Fleece Hoody

Auch beim Coefficient Fleece Hoody kann ich nichts negatives berichten – ganz im Gegenteil. Das Fleece ist ideal als Zwischenschicht für alpine Routen geeignet oder als wärmere Schicht für den Gipfel. Der Feuchtigkeitstransport sowie die Atmungsaktivität werden durch das Polartec® Power Dry®-Fleecegewebe mit seiner Waffelstruktur auf der Innenseite verbessert. Den technischen Hintergrund beiseite, habe ich diese Eigenschaften beim Wandern als sehr angenehm empfunden. Denn trotz Schwitzen beim Zustieg diente das Fleece am Gipfel immer noch ausgezeichnet als wärmende Schicht vor dem Wind. Zudem bin ich ein Fan von integrierten Daumenlöcher, die sich auch bei diesem Shirt wieder unter Beweis stellten.

Black_Diamond_Alpine_Carbon_Trekking_Pole_im Einsatz4
Black_Diamond_Alpine_Carbon_Trekking_Pole_im Einsatz4

Die Kapuze zum Tragen unter einem Helm und der viertellange Reißverschluss helfen außerdem beim Regulieren der Körpertemperatur und vermeiden so ein Überhitzen und ermöglichen gleichzeitig eine wärmere Option ohne großen Aufwand. Genau das, was man beim Wandern oder Klettern benötigt! Weiterführend ist es komfortabel und fühlt sich gut auf der Haut an. Das Coefficient Fleece Hoody hat einen körpernahen Schnitt, wodurch es optimal als Zwischenlage untereine Jacke fungieren konnte und im Rucksack nur wenig Stauraum benötigt.

Sodass das Produkt für mich persönlich alle Eigenschaften aufweist, auf die es beim Wandern für mich ankommt! Außerdem ist die Brusttasche mit Reißverschluss eine praktische Möglichkeit Kleinigkeiten schnell oder beispielsweise einen Schlüssel sicher zu verstauen. Ich kann mich nur wiederholen, dass das Coefficient Fleece Hoody ebenfalls ein echtes Lieblingsstück ist und mich auf der vollen Länge überzeugt hat.

Seine Funktionalität und Praktikabilität werden sich, da bin ich mir sicher, auch im Herbst, Winter und Frühling unter Beweis stellen – ein echtes Allround Talent für das ganze Jahr!

Alpine Carbon Trekking Stöcke

Der frauenspezifische Alpine Carbon Trekking Pole von Black Diamond ist ein vielseitiger Trekkingstock, welcher aus qualitativ hochwertigen Materialien hergestellt wird und mich in diesem Sommer auf fast jeder Wandertour begleitet hat. Black Diamond umwirbt ihn als den einen optimalen Begleiter für alle Jahreszeiten und nach ausgiebigen Testen im Sommer, kann ich mir dies sehr gut vorstellen, ja ich freue mich darauf ihn als meinen Begleiter im Winter zu wissen!

Das FlickLock-Einstellungssystem weist ein neues, verschlanktes Design aus Aluminium auf und ist leichter und benutzerfreundlicher im Handling als sein Vorgänger. Beides wären für mich persönlich als Kunde die wichtigsten Auswahlkriterien. Denn bei langen Wandertouren oder inkludierten Klettersteigen, ist das Gewicht der Stöcke nicht zu verachten. Das benutzerfreundliche Handling ist deswegen so wichtig, weil man bei jeder Nutzung damit konfrontiert wird.

Die raschen und sicheren Anpassungsmöglichkeiten für die drei Stocksegmente aus 100 % Karbonfaser sind wirklich super praktisch und bewiesen sich in der Praxis!

Außerdem sind die Korkgriffe nicht nur sehr bequemen und komfortabel, sondern auch feuchtigkeitsableitend. Nicht zu verachten sind die weichen und ergonomischeren Griffverlängerung aus Gummi, die für mich eine Komfortsteigerung bedeuten. Die neue Solution-Handschlaufe ist der innovativen Klettergurt-Technologie von Black Diamond für einen sichereren Halt entlehnt und die breitere Auflagefläche gibt einem in steilem Gelände Sicherheit und führen zu einem einfachen Handling.

Nicht zuletzt möchte ich die bereits beiliegenden 38 mm-Teller und austauschbare Tech Tips nennen, die je nach Geländebeschaffenheit  einen Wechsel zwischen Karbid- und Gummispitzen ermöglichen und einer Nutzung bei Schnee nichts im Wege steht!

Men’s faded full Zip Hoody – ein zeitloser Klassiker

Der Men’s Faded full Zip Hoody ist ein echter Klassiker, der nicht zuletzt aufgrund seiner hochwertigen Mischung aus zertifizierter Biobaumwolle und Polyester überzeugt. Er bewies sich als ein zeitloser und vielseitiger Begleiter für den Alltag.

Zudem überzeugte das klassische Design mit einem durchgehenden Reißverschluss, einer Kapuze mit Kordelzug und zwei praktische Handeinschubtaschen im Alltag durch die Funktionalität und Praktikabilität. Dabei spielte natürlich auch der Komfort eine entscheidende Rolle, durch die extra weiche Haptik und ein sehr angenehmes Gefühl auf der Haut als besonders hoch beschrieben werden kann.

Biobaumwolle von Black Diamond

Die zertifizierte Biobaumwolle von Black Diamond stammt aus Anbaugebieten, in denen keine synthetischen Düngemittel, Biozide oder genmanipuliertes Saatgut verwendet wird. Diese und andere Maßnahmen, die bessere landwirtschaftliche Methoden verlangen, resultieren in einer Baumwollproduktion mit geringeren Umweltauswirkungen. Die für die Bekleidung von Black Diamond verwendete Biobaumwolle ist primär nach GOTS (Global Organic Textile Standard) zertifiziert. 

Fazit

Der Alpenglow Hoodie von Black Diamond ist ein Must Have für den Sommer. Der Schutz vor der Sonne und die temperaturreduzierende Eigenschaft waren in den heißen Sommertagen ein wahrer Segen. Dabei ist das Shirt sehr bequem und macht jede Bewegung mit – egal ob beim Klettern, Trailrunning oder Wandern! Dem schließt sich als optimale Ergänzung das Coefficient Fleece Hoody an, welche ich bei Wandertouren oft in Kombination nutzte! Insbesondere der Feuchtigkeitstransport sowie die Atmungsaktivität bei gleichzeitig sehr guter Isolation lassen mich absolut begeistert zurück!

Der frauenspezifischen Alpine Carbon Trekking Pole ist ein treuer Begleiter bei Wanderungen aller Art und zu jeder Jahreszeit. Gerade diese Allroundeigenschaft sowie das benutzerfreundliche Handling, das geringe Gewicht und der hohe Komfort bei den Korkgriffen lassen mit mir eine sehr zufriedene Testerin zurück, die sich auf bevorstehende Touren im Schnee freut! 

Der Men’s Faded full Zip Hoody war der ideale Begleiter für kühle Sommerabende nach einer ausgiebigen Wanderung! Die weichte Haptik der Innenseite lädt zum Wohlfühlen ein und das klassische Design stellte sich im Alltag als sehr praktisch heraus. Der zeitlose Klassiker von Black Diamond wird Mateo ganz klar auch über den Sommer hinaus regelmäßig begleiten! 

Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_im Einsatz2
Black Diamond_Alpenglow_Hoodie_im Einsatz2

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Alpenüberquerung auf die besondere Art

Wir waren für euch, mit Georg Pawlata, von „Alpenjuwelen“, über die Alpen unterwegs. Vier Tage haben wir ausgewählte Etappen von Garmisch-Partenkirchen, nach Bozen besucht und getestet. Das Besondere an dieser Tour ist, das man sein Gepäck (außer Tagesequipment, Proviant usw. für die Tour) per Shuttle in die Unterkunft gebracht bekommt.

Sollte man mal an einer Etappe, nicht teilnehmen wollen oder können, bringt einen der Shuttle ebenfalls zur nächsten Station, wo man wieder zur Gruppe stößt. Die Unterkünfte sind in unserem Fall Hotels gewesen, die meist über einen Wellnessbereich verfügen, also Badesachen nicht vergessen.

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(c) Franziska Tara

Los geht’s vom Fuß, der Zugspitze

Unsere Tour startet am Fuß, Deutschlands höchsten Berges. Mit der Zugspitzbahn, geht es zum Gipfel und auch bei nicht so schönem Wetter, ist es ein grandioses Erlebnis. Mit Schnee muss man am Berg immer rechnen und deshalb sollten auch eine Mütze und warme Sachen auf der Tour nicht fehlen.

Für Menschen mit Höhenangst, empfehlen wir die Zahnradbahn zu nehmen, die zwar länger auf den Berg braucht, jedoch in diesem Fall die Bessere Wahl ist. Die Fahrt mit der Bahn, ist nicht im Preis inklusive, es gibt auch hier Alternativen, wenn man nicht mit auf den Gipfel möchte. Georg und sein Team geben euch gerne Tipps, über die Möglichkeiten.

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(c) Franziska Tara

Nächste Station Ehrwald

Auf gut ausgeschilderten Wanderwegen, geht es durch Wald und Wiesen, bis ins beschauliche Ehrwald in Tirol. Am Wegesrand finden sich ebenfalls ab und zu kleine Besonderheiten. Was genau? Findet es heraus. Auf unserem Weg, in die erste Unterkunft, war zwar nur selten die Sonne zu sehen, allerdings, hat auch das seinen eigenen Charme.

Unsere erste Unterkunft ist keine Hütte oder Jugendherbere, sondern, das Sporthotel Schönruh****. Es wartet mit geräumigen Zimmern, einem Wellnessbereich und einer reichhaltigen Speisekarte, auf. Nach den Eindrücken des Tages, stärken wir uns mit einem ausgewählten Abendmenü und lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen.

Am nächsten Tag, geht es für uns nach einem guten Frühstück, vorerst mit dem Shuttle weiter, Richtung Meran. Zum Angebot der „Alpenjuwelen“ gehören auch die Übernachtungen, in ausgewählten Hotels dazu.

be-outdoor Alpenjuwelen Ehrwald
(c) Franziska Tara

So kommt jeder zum Ziel

Noch eine Besonderheit auf der „Alpenjuwelentour“, ist das gut ausgebaute Wegenetz. Alle für uns und euch wichtigen Wegweiser, sind mit einem „J“ gekennzeichnet. Zur Sicherheit bekommt man vor der Tour die einzelnen Etappen, als Karte in Papier- und wer möchte, auch Digitalerform zur Verfügung gestellt.

be-outdoor Alpenjuwelen Georg
(c) Franziska Tara

Kulinarische Highlights

Für die Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. In den Hotels und Gasthöfen, bleiben kaum kulinarische Wünsche offen und natürlich dürfen Klassiker, wie Knödel und Wein nicht fehlen. Unterwegs gibt es die Möglichkeit, einzukehren und sich für die nächsten Streckenabschnitte zu stärken.

Bitte beachtet, das nicht alle Mahlzeiten und Getränke inklusive sind. Bitte denkt zudem an genügend Wasser und eigenen Proviant, für jede Etappe. Weitere Infos zum Angebot findet ihr hier: „Alpenjuwelen“

be-outdoor Alpenjuwelen Essen
(c) Franziska Tara

Benvenut, in Alto Adige oder Willkommen, in Südtirol

Mit dem Shuttle geht es für uns über die Hochalpenstraße, Timmelsjoch, nach Kuens, im Passeiertal. Hinnweis: Je nach Wetterbedingungen, kann die Route auch über den Jaufenpass führen. Bei beiden Shuttlerouten, sollte man beachten, das es kurvige Passstraßen sind. Wer Probleme mit Fahrübelkeit hat, sollte vorsorglich, seine individuell passenden Mittel dabei haben.

An unserem heutigen Startpunkt, am Kuenser Waalweg angekommen, geht es für uns zu Fuß weiter. Vorbei an Bachläufen und Waalen. Die zur Obst- und Weinberg dienende Bewässerungsart, ist in Südtirol immer noch weitverbreitet. Der fantastischen Blick, auf Meran und die umliegenden Berge, ist eine zusätzliche Besonderheit, auf diesem Weg und lädt zum träumen ein. Natürlich, darf eine Stärkung auch bei uns nicht fehlen.

Wir haben für euch das Gastahaus Tiroler Kreuz und das Gasthaus Leiter am Waal, getestet und können sagen; es lohnt sich. Traditionelle Gerichte und Weine, geben Kraft für die letzten Kilometer.

be-outdoor Alpenjuwelen Rose
(c) Franziska Tara

Tagesziel erreicht

Unser heutiges Ziel ist das Botango Hotel in Partschins, ist erreicht. In den stilvollen Zimmern und dem großzügigen Spabereich, kann man perfekt die Eindrücke des Tages, noch einmal Revue passieren lassen. Kulinarisch bleiben in diesem Hotel, weder beim Abendessen, noch beim Frühstück, Wünsche offen. Für uns geht es nach einer erholsamen Nacht, auf zur vorletzten Etappe, unserer Reise.

be-outdoor Alpenjuwelen Botango
(c) Franziska Tara

Der Vorletzte Tag, Mölten nach Jenesien

Diese Etappe, startet nach einer Fahrt mit dem Shuttlebus, in Mölten. Für uns die Landschaftlich Abwechslungsreichste Etappe. Wir starten diesmal im Wald, bei perfektem Wanderwetter. Auf dem Weg wechselt die Landschaft, zwischen Wald, Weiden und Blumenwiesen, immer mit großartiger Aussicht in die Täler.

In den Alpen gibt es immer eine schöne und einzigartige Landschaft. Wenn auch Sie neugierig sind und Sehnsucht nach den Alpen haben, dann ist ein Neon Schriftzug eine gute Wahl. Sie können Neonschilder mit der Form der Alpen, Bildern von wunderschönen, einzigartigen Landschaften, Tieren oder Blumen und allem anderen, was Ihnen gefällt, gestalten. Wenn das Neonlicht blinkt, wird die einzigartige Landschaft der Alpen vor Ihren Augen präsentiert, so dass Sie die Magie und Schönheit der Alpen wirklich spüren können!

Selbstverständlich kommt auch hier der Genuss, nicht zu kurz, z.B. im Gasthaus Langfenn, das direkt neben einer kleinen Kirche steht. Hier kann man bei leckerem Essen, eine grandiose Aussicht genießen, bis es zum nächsten Höhepunkt weiter geht. Hinweis: Da die Tiere auf den Weiden frei herumlaufen und teilweise auch Junge haben, ist es wichtig, ein paar Verhaltensregeln einzuhalten.

Am besten geht man mit Abstand und ruhiger Art an Ihnen vorbei. Dies gilt für alle Weiden, nicht nur in Südtirol.

be-outdoor Alpenjuwelen Jenesien
(c) Franziska Tara

Von Hexen und Drachen

Wer sich jetzt auf den nächsten Wegabschnitten fragt, ob da wirklich Hexen im Baum fliegen oder Männlein im Wald stehen, hat nicht zu viel Sonne abbekommen, sondern befindet sich auf einem speziellen Themenweg. Hier werden regionale Sagen dargestellt und erzählt. Die Geschichten sind teils etwas düster, aber definitiv auch für Erwachsene interessant und lehrreich. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, um alles zu entdecken, was auf dieser Strecke liegt.

be-outdoor Alpenjuwelen Hexen
(c) Franziska Tara

Tradition trifft moderene

Das heutige Ziel, ist der Tschögglbergerhof und das Hotel Saltus. Beide Hotel sind miteinander verbunden und trotzdem, könnten sie nicht verschiedener sein. Man genießt quasi die Vorzüge, aus zwei Welten. Unsere Zimmer befinden sich im traditionellen und typischen südtirolerischen Tschögglbergerhof. Die Rezeption und die designzimmer, befindet sich im modernen Hotel Saltus. Der Wellnessbereich und das Restaurant, teilen sich beide.

Südtirol, ohne Wein, unvorstellbar

Wer sich für Wein interessiert und mehr über die Anbaugebiete in Südtirol lernen möchte, der ist bei Gastgeberin, Hedwig (Chefin, des Hotel Saltus) gut aufgehoben. Bei einer exklusiven Weinverkostung, in ihrem Weinkeller, kann man alles erfahren, was es zu Wein und dessen Anbau, zu wissen gibt.

Es werden verschiedene Weine, aus verschiedenen Anbaugebieten verkostet. Wer möchte, kann sich hier auch schon die Empfehlungen für das Abendessen geben lassen. In unserem Fall haben wir die perfekte Auswahl, zu einem großartigen Menü bekommen.

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(c) Franziska Tara

Arrividerci é Grazie

Nach dem ausgiebigen Frühstück, geht es leider zur letzten Etappe, dieser Reise, Bozen. Der Shuttle bringt uns in die Landeshauptstadt, Südtirols. Wir genießen bei einem Stadtbummel, rund um den Walterplatz und den Lauben, die typisch, mediterrane Atmosphäre. Bei einem Cappuccino werden die Erfahrungen, der Reise ausgetauscht, bis es zurück zum Ausgangspunkt, nach Garmisch-Partenkirchen geht.

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(c) Franziska Tara

Unser Fazit:

Auf diesem Wege möchten wir uns, bei Georg Pawlata, Gerti Rings PR und unserer Gruppeganz herzliche, für dieses Erlebnis bedanken. Wir haben mit unserer Gruppe, ein paar aufregende, lustige und informative Tage erleben dürfen. Mit dieser professionell organisierten Tour, vielen Tipps und Informationen, der wunderschönen Landschaft und den ausgewählten Hotels und Gasthöfen, ist es wirklich einer breiten Masse möglich, einmal, die Alpen zu Fuß zu überqueren.

Wer immer schon einmal diesen Traum hatte und ihn verwirklichen möchte, ist bei Georg und seinem Team gut aufgehoben. Weitere Informationen und Kontakte findet ihr auf: www.alpenjuwelen.com

be-outdoor Alpenjuwelen Bozen
(c) Franziska Tara

Werbehinweis:

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit „Alpenjuwelen“. Der Aufenthalt und das Programm, wurde uns für einen Tourentest, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Einen weiteren spannenden Beitrag zu dieser Tour findet Ihr hier: Aktuell auf Tour – Alpenjuwelen entdecken

Weitere Infos über die Tour findet Ihr unter: https://www.alpenjuwelen.com/

In diesem Sommer gab es keine Ausreden mehr, denn mit der wasserdichten Zeroweight Dual Dry Performance Knit Laufjacke und dem Performance Wool 140 Seamless Base-Layer-Shirt ging es mit der Odlo Kollektion für Frauen nach draußen – egal bei welchem Wetter! 

Performance Wool 140 Seamless Base-Layer-Shirt

Das Base Layer Shirt konnte mit einem optimalen Mix aus weicher Merinowolle (67%) und Funktionsfasern (33% Polyamid) überzeugen, denn aufgrund dieser Kombination bietet es eine einzigartige Wärmeregulierung! Bisher habe ich es nur im Sommer getragen, aber diese Eigenschaft legt nahe, dass es das ganze Jahr über getragen werden kann. Außerdem empfinde ich den Mix auf der Haut als sehr angenehm und komfortabel. Weiterführend überzeugen mich die sehr effektive Feuchtigkeitsaufnahme und die maximale Bewegungsfreiheit sowie das angenehme Tragegefühl aufgrund der nahtlosen Konstruktion. Aus diesem Grund war der Performance Tool Seamless Base Layer – egal ob bei einer Bergwanderung, einem Abendlauf oder beim Klettern – ein optimaler Begleiter. Das Shirt ist als körpernaher Base Layer geschnitten und ist auch als Zwischenlayer optimal nutzbar, was sich in den kommenden Monaten ganz sicher unter Beweis stellen wird, denn egal zu welcher Jahreszeit dieser Baselayer wird mich sicher begleiten. Abschließend kann nur gesagt werden, dass hier Funktionalität und Komfort absolut Hand in Hand gehen und überzeugen können!

Wasserdichte Zeroweight Dual Dry Performance Knit Laufjacke

Die wasserdichte Zeroweight Dual Dry Performance Knit Laufjacke ist ein wahres Highlight in jedem Kleiderschrank! Ich kann gar nicht genug betonen, wie begeistert ich bin! Federleicht, wasserdicht, atmungsaktiv– die rundum reflektierende High-Performance-Jacke von Odlo bietet wirklich alles, um bei Wind und Wetter auf jedem Trail unterwegs zu sein. Dies kann neben mir auch durch den Gewinn eines ISPO Award belegt werden.

Die aus recycelten Materialien hergestellte Laufjacke bietet für mich die perfekte Kombination aus Witterungsschutz und Atmungsaktivität. Mit einer Wassersäule von 20.000 mm und einer Atmungsaktivität von 50.000 g/m2/24h schützt sie wirklich zuverlässig vor den Elementen. Dabei lässt sie mein Ultralight Herz sowas von höherschlagen, denn mit einem Gewicht von gerade einmal 180 Gramm (Grösse L) ist sie zudem federleicht. Das ist nicht nur praktisch für den Rucksack, sondern vor allem beim Tragen. Denn man spürt die Jacke quasi gar nicht. Zusätzliche Features, wie verklebte Nähte und ein wasserdichter Reißverschluss, die verstellbare Kapuze, wie auch die praktische ZIP-Brusttasche setzen dem Produkt noch die Krone auf. Es klingt verrückt, aber mit dieser Jacke im Rucksack habe ich mir manchmal gewünscht, es hätte mehr auf meinen Touren geregnet. Demnach gibt es mit dieser Jacke nicht nur keine Ausreden mehr für Regenläufe, sondern diese machen erst richtig Spaß!

Zusammensetzung:

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Fazit

Das Performance Wool 140 Seamless Base-Layer-Shirt hat mich  aufgrund seiner schnelltrocknenden und wärmeregulierenden Eigenschaften schnell überzeugt. Denn so ist es neben einer Tagestour auch optimal für eine Mehrtagestour geeignet und neben Wanderungen auch für sämtliche andere Sportarten, die unsere vier Jahreszeiten zu bieten haben – ein echtes Allroundtalent und dabei verdammt bequem!

Bei der wasserdichten Zeroweight Dual Dry Performance Knit Laufjacke fehlen mir die Worte, denn sie wartet mit allem auf, was ich mir für ein solches Produkt auch nur wünschen könnte. Die ISPO Award ausgezeichnete Jacke hält wirklich Alles, was sie verspricht und noch mehr. Sie hat mich hinsichtlich ihrer Kombination aus Funktionalität und Leichtigkeit sprachlos zurückgelassen und ist seitdem nicht mehr aus meinem Kleiderschrank wegzudenken!

Die Odlo Kollektion für Damen hat es in sich und bekommt von meiner Seite eine klare Empfehlung! 

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Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion :

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Während den Sommermonaten dürfen wir den Tatonka Hike Pack 20 Women sowie den Tatonka Hike Pack 22 testen. Wir haben einige Abenteuer damit geplant und erste bereits erleben dürfen. Lest hier gerne unseren ersten Eindruck dazu.

Über den Tatonka Hike Pack

Der Tatonka Hike Pack ist ein sportlicher Wanderrucksack für Tagestouren mit belüftetem Netzrücken. Der Hike Pack ist mit seinem leichten und äusserst bequemen Frame Vent-Tragesystem ein idealer Wanderpartner. Ab sofort gibt es den Tatonka Rucksack jetzt dank verlängertem Rückensystem auch für größere Personen.

Details:

Erster Eindruck des Tatonka Hike Pack

Der Rucksack fühlt sich leicht und bequem an. Das Tragesystem ist ebenfalls leicht und scheint das Gewicht gut zu verteilen, zudem kann es individuell angepasst werden. Durch das Abstandsnetz ist eine gute Belüftung gewährleistet, was wir sehr schätzen. Das Frauenmodell verfügt über an die weibliche Anatomie angepasste Schultergurte.

Auf den ersten kürzen und auch längeren Wanderungen hat sich der Rucksack bisher durchaus bewährt. Er war bequem, praktisch und sieht zudem stylisch aus. Etwas gewöhnen müssen wir uns noch an die für uns neue Art, den Rucksack zu öffnen. Wir können uns jedoch gut vorstellen, dass uns dies auf Dauer zusagen wird.

Wir sind gespannt, wie der Rucksack sich die ganze Saison durch zeigen wird. Denn wie bereits gesagt, haben wir noch einige Abenteuer damit geplant, welchen der Tatonka Hike Pack standhalten soll. Wie wird er sich also längerfristig bewähren? Stay tuned.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Tatonka und eastside communications. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Sommerzeit ist Wanderzeit! Pünktlich zum Saisonauftakt wurde ein Paar Trekkingstöcke von Black Diamond getestet. Dabei handelt es sich um das Modell Trail Cork, welches für vielseitige und ganzjährige Aktivitäten konzipiert wurde. Lies hier meine Review dazu.

Über die Black Diamond Trail Cork Trekkingstöcke

Komfort, Langlebigkeit und Funktionalität beschreiben die Trekkingstöcke am treffendsten. Der hochwertige Griff besteht zu 100% aus Naturkork und zielt damit auf ultimativen Komfort ab. Die beiden FlickLock®-Einstellungssysteme ermöglichen ein schnelles Anpassen der Stocklänge in jeder Situation. Die Carbide Tech Tips lassen sich schnell und unkompliziert gegen die Rubber Tech Tips (separat erhältlich) eintauschen, sodass die Trekkingstöcke allen Wegbeschaffenheiten gerecht werden können. Zu jedem Paar erhält man ausserdem Trekking- und Schneeteller für die Vielseitigkeit zu jeder Jahreszeit.

Für weitere Produktmerkmale, technische Daten sowie zur FlickLock®-Technologie schau gerne hier vorbei.

Griff aus Naturkork

Die Grifffläche besteht aus 100% Naturkork. Sie schmiegt sich ergonomisch an die Hand an und fühlt sich angenehm und natürlich an. Anfangs war ich etwas skeptisch, was passieren wird, wenn der Griff nass wird und habe die Stöcke deshalb auch bei strömendem Regen und Hagel getestet. Zu meiner Überraschung wurden die Stöcke zwar nass, jedoch hat der Griff das Wasser keinesfalls aufgesaugt. Die Griffe waren innerhalb kürzerster Zeit wieder trocken (ca. in der Zeit, in welcher man im Bergrestaurant einen Kaffee geniesst). Deshalb kann ich sagen, dass mich die Griffe aus Naturkork zu 100% überzeugt haben!

Die Griffschlaufen bieten einen hervorragenden Halt und sind gleichzeitig komfortabel – ein wichtiger Punkt bei Trekkingstöcken.

Was in steilem, rutschigem oder schräg abfallendem Gelände ebenfalls wichtig ist, sind die EVA-Schaumstoffflächen unterhalb der Griffe. Diese ermöglichen vielseitige Einsatzmöglichkeiten, ohne dass die Länge verstellt werden muss. Aus meiner Sicht hätten diese jedoch gerne ein wenig länger sein dürfen.

Länge einstellen

Die Black Diamond Trail Cork Trekkingstöcke lassen sich durch die FlickLock®-Technologie individuell anpassen. Die nutzbare Länge reicht von 100 – 125cm, zusammengeklappt werden die Stöcke auf 64cm komprimiert.

Anfangs war das Einstellen der korrekten Länge ein Kraftakt und ging keinesfalls schnell oder einfach von der Hand, auch nicht für mich als regelmässige Boulderin. Je mehr man die Länge jedoch verstellt, desto einfacher geht es. Dies zeichnete sich bereits innerhalb der letzten Wochen ab und wird sich sicherlich noch weiterhin besser einstellen.

Die Trekkingstöcke im Einsatz

Mit einem Gewicht von 486g pro Paar eignen sich die Trekkingstöcke als ideale Begleiter für das Wandern oder Trekken. Anfangs war ich kritisch, ob die Stöcke genügend stabil sind, doch das Aluminium hat sich in den letzten Wochen durchaus bewährt. Hier ist zudem zu betonen, dass ich die Stöcke mehrfach mit viel Gewicht belastet habe, bei Felsen angestossen bin und die Stöcke zwischen grösseren Steinen eingeklemmt habe.

Fazit zu den Black Diamond Trail Cork Trekkingstöcken

Bis vor einigen Wochen hätte ich mit voller Überzeugung gesagt, dass ich bei schneefreien Aktivitäten lieber ohne als mit Trekkingstöcken unterwegs bin. Durch den Test der Black Diamond Trekkingstöcke jedoch bin ich auf den Geschmack gekommen, da diese Komfort bieten, mich unterstützen und schlichtweg praktisch sind.

Der Kritikpunkt, welcher mir bereits nach dem ersten Eindruck auffiel, war das Einstellen der Länge, welches viel Fingerkraft erforderte. Erfreulicherweise hat sich dies mit jedem Einstellen ein wenig verbessert, sodass es jetzt deutlich einfacher und schneller von der Hand geht. Wenn ihr euch also das Black Diamond Trail Cork Modell holt, habt diesbezüglich Geduld – es geht zunehmend einfacher und besser, sodass die Stöcke wirklich schnell angepasst werden können.

Was ich ebenfalls noch geschätzt hätte, wäre eine etwas breitere Schaumstofffläche für mehr Grifffläche in steilem oder abfallendem Gelände.

Insgesamt haben mich die Trekkingstöcke durchaus überzeugt. Auch das Komprimieren auf lediglich 64cm Länge ist ein Pluspunkt, denn wenn ich sie nicht (mehr) benötigte, waren sie schnell am Rucksack befestigt (die meisten Rucksäcke haben stockspezifische Befestigungsschlaufen). Dadurch, dass die Trekkingstöcke mit verschiedenen Tips geliefert werden, lassen sie sich problemlos das ganze Jahr über einsetzen, was bei mir definitiv der Fall sein wird.

Die Black Diamond Trail Cork Trekkingstöcke waren sehr oft in Gebrauch und werden es in der kommenden Wandersaison auch noch oft sein.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Black Diamond und Outkomm. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Der Schuh für alle Trekkingtouren

Wer sich schon lange einen Trekkingschuh für alle Touren wünscht, kann sich schon auf nächstes Jahr freuen. Im kommenden Jahr wird der italienische Herrsteller AKU seine Kollektion um ein paar neue Outdoor Schuhe erweitern. Unter anderem das Modell Omnia V-Light GTX, das teilweise aus recyceltem Material hergestellt und in verschiedenen Farben erhältlich sein wird.

Was verspricht der Neue von AKU?

AKU Der vielseitig einsetzbare Schuh passt sich zahlreichen Outdoor Aktivitäten durch seine wasserabweisende Imprägnierung (PFAS-frei) und dem ebenso wasserabweisenden und atmungsaktiven Gore-Tex-Futter an. Das EVA der Zwischensohle mit doppelter Dichte ist teilweise biobasiert und die Lauffläche besteht aus teilweise recyceltem Gummi. Dank des asymmetrischen Designs und dem AKU- eigenen Elica Natural-Stride-System wird ein natürliches Abrollen des Fußes begünstigt. Dies kann bei längeren Wanderungen ausschlaggebend sein. Der Innere Teil der Zehenkappe verfügt über eine Verstärkung am unteren Teil des Schuhs um den Grip auch auf Fahrrad Pedalen zu erhöhen.

Wer also für das nächste Frühjahr noch einen schönen und vielleicht auch nachhaltigen Schuh sucht, der alles mitmacht oder einfach mal ein neues Design ausprobieren möchte, ist vielleicht für den AKU Omnia V-Light GTX zu haben.

Quelle: AKU/GREENSIDE Story

Mit Crazy wird man dank den knalligen Farben und der athletischen Passform im Gebirge sofort erkannt. Die von Valeria Colturi entworfene Kollektion fällt sofort auf. Crazy ist sowohl technisch als auch gleichzeitig stilvoll: Dies ist das Alleinstellungsmerkmal von Crazy, der Veltiner Marke, welche sich auf Outdoor-Bekleidung spezialisiert hat.

Die aktuelle Kollektion von Crazy für den Sommer 2024 widerspiegelt exakt diese Schwerpunkte, welche sowohl erfahrene Alpinisten, Bergsteiger als auch Bergbegeisterte anspricht. Um auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Bergbegeisterten einzugehen, hat Crazy das passende Angebot für jede Gelegenheit.

Crazy – Active

Crazy – Active für sie

Pull Ionic

Die Crazy Pull Ionic Fleecejacke ist der Bestseller aus der gleichnamigen Kollektion von Crazy. Die Fleecejacke ist vielseitig und besticht durch einen jugendlichen, frischen Look. Sie besteht vollständig aus dem Fleecegewebe High Performance 3D, welches durch die Wabenbindung die Atmungsaktivität fördert. Weiter bietet sie eine athletische Passform, einen elastischen Saum an der Kapuze sowie einen Reissverschluss auf der Vorderseite. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 160,- Euro

T-Shirt Ionic

Das Ionic T-Shirt ist ebenfalls Bestandteil der Kultkollektion von Crazy. Es wurde konzipiert für das Trekking und besteht aus Funktionsgewebe (kühlendes Mikrofaser J2 mit Einsätzen aus Polyester mit der Behandlung S-Café) und sorgt sowohl für Geruchshemmung als auch UV-Schutz. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 70 Euro

Short Ionic

Die Ionic Short ist sowohl komfortabel als auch stylisch. Sie wurde aus strapazierfähigem Bi-Stretch-Gewebe Endurance light mit wasserabweisender DWR- Behandlung gefertigt. Am Bund hat die Shorts kühlendes Mikrofaser, welches schnelltrocknend ist. Abgerundet wird die Shorts mit zwei Seitentaschen im Farbkontrast. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 120 Euro

Crazy – Active für ihn

Pull Resolution Light

Die Fleecejacke Pull Resolution Light ist das begehrteste Produkt der Herrenkollektion. Sie besticht durch ihren kultigen Look und eignet sich als zweite Schicht ideal für Trekking und Bergsport im Sommer. Die Fleecejacke wurde aus dem High Performance 3D-Gewebe mit Wabenstruktur gefertigt und ist damit thermisch und gleichzeitig auch atmungsaktiv. Die Kapuze sowie der Ärmelbund sind elastisch, um der Jacke einen dynamischen Stil zu verleihen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 170 Euro

T-Shirt Resolution

Das Resolution T-Shirt repräsentiert die Herrenkollektion von Crazy. Es ist sowohl funktional als auch frisch und atmungsaktiv und wurde aus schnelltrocknendem Gewebe S-Café und J2 (leichte und geruchshemmende Mikrofaser) hergestellt. Das T-Shirt hat flache und kontrastfarbene Nähte, welche die athletische Passform sowie den sportlichen Charakter unterstreichen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 75 Euro

Short Resolution

Die Crazy Resolution Short garantiert maximalen Komfort und Bewegungsfreiheit beim Trekking. Das Material besteht aus Endurance Light, ist strapazierfähig und mit Druckknöpfen ausgestattet. Zudem bietet die Short zwei Seitentaschen mit Reissverschluss. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 120 Euro

Crazy – High Mountain

Crazy – High Mountain für sie

Jkt Fly

Die Crazy Jkt Fly gehört zu den superleichten Jacken auf dem Markt und ist ein Windschutz mit einem weltweit noch nie dagewesenen Gewicht: lediglich 44 Gramm in Grösse S. Dieses Leichtgewicht erreichte Crazy mit dem aussergewöhnlichen Gewebe Airstatic sowie dem minimalistischen Aufbau der Jacke. Anhand eines innovativen Schnittes konnten die Nähte auf ein Minimum reduziert werden.

Die innenseitige Coating-Behandlung verringert spürbar das Gefühl von Feuchtigkeit (welches für Nylon typisch ist). Die Jkt Fly ist sowohl wasserabweisend und kann klein in der eigenen Kapuze verstaut werden, sodass sie auf die Grösse eines halben Apfels verkleinert werden kann. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 150 Euro

T-Shirt Oxygen

Das Crazy T-Shirt Oxygen ist sowohl technisch als auch leistungsstark und eignet sich daher ideal für intensive Hiking. Hergestellt wurde es mit differenzierten Geweben: Seiten- und Rückenpartie, Achselbereich und Ärmelbund bestehen aus superleichtem, atmungsaktivem 3D-Netzgewebe. Die Front und die untere Rückenpartie bestehen aus Polartec Delta und wurden mit Degradé-Effekt bedruckt.

Das T-Shirt Oxygen bietet auch Details wie V-Ausschnitt, reflektierende Sterne auf den Ärmeln sowie einen seitlichen Schlitz und runden das Funktionsshirt modisch ab. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 85 Euro

Pant Oxygen Light

Die Crazy Oxygen Light Pant ist schnell und leicht. Es handelt sich dabei um eine leistungsstarke Hose für Frauen, welche keine Kompromisse eingehen wolle. Die Vorderpartie wurde aus Endurance Light gefertig, einem Gewebe mit überragender Atmungsaktivität, welche dazu beiträgt, den Feuchtigkeitsstand des Körpers zu regulieren.

Durch den widerstandsfähigen Bi-Stretch-Stoff mit DWR-Behandlung ist die Hose imprägniert und wasserabweisend. Kniepartie, Beinabschluss sowie Rückseite bestehen aus Stretch Series, um den Trägerinnen maximalen Komfort zu bieten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 190 Euro

Crazy – High Mountain für ihn

Jkt Fly

Die Jkt Fly Jacke von Crazy ist die leichteste auf dem Markt: nur 52 Gramm bei Grösse M! Dieses Leichtgewicht erreichte Crazy mit dem aussergewöhnlichen Gewebe Airstatic sowie dem minimalistischen Aufbau der Jacke. Anhand eines innovativen Schnittes konnten die Nähte auf ein Minimum reduziert werden. Die innenseitige Coating-Behandlung verringert spürbar das Gefühl von Feuchtigkeit (welches für Nylon typisch ist).

Die Jkt Fly ist sowohl wasserabweisend und kann klein in der eigenen Kapuze verstaut werden, sodass sie auf die Grösse eines halben Apfels verkleinert werden kann. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 150 Euro

T-Shirt Acceleration

Das Crazy T-Shirt Acceleration ist das funktionsstärkste Angebot und wurde für das Fast Hiking entwickelt. Dabei handelt es sich um ein athletisches und extrem atmungsaktives T-Shirt. Die Vorder- und Seitenpartie bestehen aus dem Delta-Gewebe von Polartec mit hervorragender Atmungsaktivität und einem typischen Degradé-Print.

Der mittlere Rückenteil hingegen wurde aus atmungsaktivem Netzgewebe und die Schultern aus Graphen für einen besseren Schutz vor Abrieb und Luft gefertigt. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 90 Euro

Pant Acceleration Light

Bei der Crazy Pant Acceleration Light handelt es sich um ein Hybridmodell, welches ideal für den Alpinismus ist. Die Hose wurde extra auf die Bedürfnisse der Bergsteiger ausgelegt und richtet sich nach den Grundsätzen Fast&Light. Das Material besteht aus dem widerstandsfähigem, wasserabweisendem Gewebe Endurance Light sowie Stretch Series, welches Elastizität in allen Bewegungen verspricht.

Der Gummizug am Bund erhöht den Komfort des Trägers, zwei Taschen mit farbigem Reissverschluss sorgen für ein lebhaftes Farbdetail. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei UVP: 195 Euro

Quelle: Crazy / Mayr Nell GmbH

Die vielseitige Laufshorts Zeroweight 2-in-1 von ODLO hat mich auf dem gesamten Wüstenabschnitt des Pacific Crest Trails (hier entlang zum Reisebericht), also über 1000km begleitet.  Dabei zeichnete sie sich durch eine hohe Funktionalität aus.

Vielseitig, bequem und technisch auf dem neuesten Stand

Die Zeroweight 2-in-1 Shorts von ODLO bietet einem alles, was man von einer Laufshorts erwartet: Praktikabilität, Funktionalität und Atmungsaktivität. Die äußere Hose weist hohe Seitenschlitze auf und ist großzügig geschnitten, wodurch sie durch Belüftungszonen überschüssige Hitze und Feuchtigkeit in der Wüste bei Temperaturen bis zu 40°C schnell entweichen ließ. Die Innenhose ist besonders dehnbar und macht jede Bewegung mit, auch wenn eine Kletterpartie ansteht. Für mich war die Innenhose leider etwas zu kurz, wodurch diese in Teilen scheuerte. Aus diesem Grund entschied ich mich die Hose nach 1000km zu wechseln. Hierbei handelt es sich sicherlich um ein persönliches Empfinden und hat nichts mit dem Produkt zu tun!

Weiterführend ist die äußere Hose aus 100% recyceltem Polyester gefertigt und der breite, verstellbare Taillenbund sorgte für eine bequeme Passform.

Außerdem weist die Shorts einige praktische Gadgets, wie eine hintere Reißverschlusstasche und eine innenliegende Handytasche auf. Gerade von Letzterem machte ich auf dem Trail oft Gebrauch und mein Smartphone fand dort einen sicheren Platz der einfach zugänglich war, wenn ich nach dem Weg schauen oder ein Foto machen wollte.

Die Vorteile auf einen Blick

We care. We act. We share.

Für das in Norwegen geborene und in der Schweiz entwickelte Unternehmen ODLO war Nachhaltigkeit schon immer ein Teil ihrer DNA, fest verwoben in ihrem Logo. Der Propeller steht für die drei Kernwerte des Unternehmens: Verantwortung, Maßnahmen und Transparenz und repräsentieren damit drei Dimensionen, mit denen sie Nachhaltigkeit angehen: Wir kümmern uns, wir handeln, wir teilen.

Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo
Zeroweight 2-in-1 Shorts von Odlo

Material

Fazit

Die Laufshorts von ODLO zeichnet sich durch eine hohe Funktionalität aus, welche auch bei einer intensiven Nutzung nicht nachgelassen hat. Die Passform ist bequem und lässt auch durch regelmäßiges Tragen nicht nach. Außerdem besitzt die Zeroweight 2-in-1 Shorts Pragtische Gadgets, wie eine Handy- und eine Reißverschlusstasche. Das Gewicht ist sicherlich unschlagbar. Gleichzeitig trocknet die Hose durch ihre Komposition sehr schnell, was sowohl nach Regen und in Schnee sehr praktisch war!

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR.Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Für eine gelingende Langstreckenwanderung wie dem Pacific Crest Trail (PCT) (hier entlang zum Reisebericht) sind die passenden Socken natürlich essentiell! Uns haben über die gesamte Strecke Wandersocken des Sockenspezialisten Darn Tough aus den USA begleitet. Genauer: Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock, Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock und Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Sock.

Warum Darn Tough?

Bei der Vorbereitung auf den PCT und der Auseinandersetzung mit den für einen persönlich geeigneten Wandersocken stößt man automatisch auf Darn Tough. Der Sockenhersteller aus dem amerikanischen Bundesstaat Vermont schwört bei all seinen Socken auf die besonderen Eigenschaften von Merinowolle. Wie ihr wisst sind auch wir absolute Fans! Denn diese kratzt nicht, kühlt, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist, hat die Eigenschaft der Geruchsneutralität, lädt sich nicht elektronisch auf, ist biologisch abbaubar und behält ihre Passform. In unserem Aktuell im Test: Darn Tough Socken auf dem Pacific Crest Trail schreiben wir, dass in dem Pacific Crest Trail Gear Guide Halfway Anywhere vom Jahr 2022 (basierend auf 846 ausgefüllten Umfrageformularen) die ersten vier Plätze der am meisten getragenen Socken auf dem Trail von der Firma Darn Tough belegt werden. Dies können wir auch für das Jahr 2023 eindeutig bestätigen und verstehen mehr denn je warum dies so ist! Denn: Alle getesteten Socken von Darn Tough haben den Härtetest PCT mehr als bestanden. Hoher Tragekomfort, Langlebigkeit und Blasenfreiheit sprechen hier für sich.

Ein weiterer unschlagbarer Vorteil der Socken ist die lebenslange Garantie und der einfache Austausch durchgelaufener Socken in vielen Partnergeschäften auf dem Pacific Crest Trail. Denn sechsmonatige tägliche Nutzung schafft keine Wandersocke ohne Gebrauchsspuren ;).

Darn Tough_Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken
Darn Tough_Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken

Elenas Socken:

Bei mir ist sowohl die Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock als auch die Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock in den Rucksack gewandert. Beide haben eine ähnliche Komposition (55% Nylon, 42% Merino Wolle und 3% Lycra Spandex oder 52% aus Nylon, 44% aus Merino Wool und zu 4% aus Lycra® Spandex) und besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, welches für einen besonders hohen Komfort sorgt. Auch das Gewicht unterscheidet sich nur minimal aufgrund der unterschiedlichen Länge (51g und 45g). Während die Women’s Ray Day Micro Crew Lightweight Hiking Sock halbhoch ist, ist die Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock knöchelhoch.

Mein Favorit war aufgrund der Länge zweitere, da wir in Trailrunning Schuhen gewandert sind und es für mich zu weniger Hitzestau kam. Aber ich war mit beiden Socken mehr als zufrieden und trage sie auch auf unseren weiteren Reise!

Mateos Socken: Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Sock

Die Men’s Fastpack Micro Crew Lightweight Hiking Socken sind ein absoluter Klassiker auf dem Pacific Crest Trail. Ihre Komposition (52% Nylon, 45% Merino Wool, 3% Lycra Spandex) garantiert die Vorteile der Merinowolle und eine gleichzeitige Langlebigkeit. Auch sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle und sind dadurch sehr komfortabel. Das Gewicht liegt bei 59g. Mateo ist total begeistert und will nicht mehr auf sie verzichten!

Fazit

Wie bereits zu Beginn geschrieben, sind wir sehr von den Darn Tough Socken begeistert und würden sie für jede kommende Wanderung einpacken! Besonders überzeugt hat uns die Langlebigkeit, der Tragekomfort und, dass wir über den gesamten Trail KEINE Probleme mit Blasen hatten! Eins ist klar – Wandern fuer uns, nicht mehr ohne Darn Tough!

Darn Tough_Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock
Darn Tough_Women’s Light Hiker Quarter Lightweight Hiking Sock

Weitere Packlisten Lesetipps für den Pacific Crest Trail

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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