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Skitourenrucksack für Frauen

Der Osprey Sopris ist das Damenmodell einer Skitourenrucksackkollektion, die es sowohl speziell für Frauen, als auch für Herren gibt. Wir haben den Rucksack aus der Winterkollektion 2020/21 zunächst im Sommer 2020 auf diversen Wanderungen getestet. Mittlerweile hat er auch schon die ersten Skitouren hinter sich.

(c)Osprey Sopris 30 Skitourenrucksack
(c)Osprey Sopris 30 Skitourenrucksack

Osprey Sopris 30 – Auf den ersten Blick

Der Skitourenrucksack verfügt über diverse Ski- und Snowboardhalterungen. Diagonal und seitlich für die Skier, vertikal und horizontal für Snowboards. Die Gurte sind leicht zu bedienen und die Sportgeräte sitzen fest am Rucksack.

(c)be-outdoor.de - Osprey Sopris 30 für Damen
(c)be-outdoor.de – Osprey Sopris 30 für Damen

Der Rucksack hat zwei große Hauptfächer. Das eine ist über die Stirnseite zugänglich. Im Inneren befinden sich zusätzlich noch zwei weitere Einschubtaschen, zum Beispiel für eine Trinkflasche. Das zweite Hauptfach ist über die gepolsterte Rückenplatte zugänglich. Beide bieten ausreichend Platz für alles was „Frau“ braucht. Dazu kommt an der Stirnseite ein weiteres Fach, dass ausreichend Platz bietet für Brille, Geldbeutel oder sogar ein zweites Paar Handschuhe.

(c)be-outdoor.de - Osprey Sopris 30 Frauen-Skitourenrucksack
(c)be-outdoor.de – Osprey Sopris 30 Frauen-Skitourenrucksack

Sowohl die Reißverschlüsse, als auch die Clips um die Sportgeräte zu befestigen, sind kinderleicht auch mit Handschuhen zu bedienen.

Der Osprey Frauenrucksack verfügt über jede Menge weiterer praktische Details. Dazu gehören ein Tragegriff, ein Schlüsselclip im Inneren, eine Signalpfeife an der Brustgurtschnalle und eine praktische Ski-/Kletterhelmbefestigung.

Der Sopris 30 kann über seitliche Kompressionsriemen in der Grüße verstellt werden. Am Hüftgurt befinden sich seitlich außerdem Schlaufen um weiteres Material zu befestigen.

(c)Osprey Sopris 30 Skitourenrucksack
(c)Osprey Sopris 30 Skitourenrucksack

Osprey Sopris 30 – Unser Fazit

Der Touren-Rucksack ist gleichermaßen leicht wie robust. Der Schnitt ist kompakt und stabil. Der Tragekomfort ist extrem komfortabel und passt sich sowohl den Bewegungen beim Laufen, als auch bei der Abfahrt an. Auch wenn es mal schneller bergab geht, sitzt der Rucksack fest am Rücken.

Wer gerne einen Allrounderrucksack hat, der im Sommer zum wandern taugt und im Winter zum Tourengehen oder Abfahrtslauf, für den ist der Osprey Sopris eine gute Wahl.

(c)be-outdoor.de - Osprey Kollektion mit Daylight / Sopris / Transporter Panel Loader
(c)be-outdoor.de – Osprey Kollektion mit Daylight / Sopris / Transporter Panel Loader

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über Osprey Produkte

Werbehinweis

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Schlaufen – Wickeln – Sichern – Los

Die Zahl der Tourengeher wächst weiter. Die Studien gehen von sechs bis zehn Prozent pro Jahr aus. Covid-19 wird diese Entwicklung noch deutlich verstärken. Für alle, die ihr (Berg-) Glück abseits ausgetretener Pfade suchen, präsentiert Gregory mit dem Targhee FT einen durchdachten Rucksack. Revolutionär und mit dem ispo Award 2020 in Gold ausgezeichnet, ist sein FastTrack Tragesystem geeignet für Ski oder Splitboard.

Über den Gregory Targhee FT

Die letzten Meter zum Gipfel noch kurz zu Fuß mit Ski oder Splitboard am Rucksack zurücklegen? Mit dem Targhee FT von Gregory kein Problem. Der Clou ist das ebenso durchdachte wie raffinierte Ski- bzw. Splitboard-Tragesystem namens FastTrack.

Es besteht aus einer PU-beschichteten Schlaufe oberhalb des Hüftgurts (die bei Nichtbenutzung einfach verstaut werden kann), einem elastischen, verstärkten Gurtband sowie einer robusten Aluminium-Schnalle am Schultergurt. Damit werden die Bretter einfach und schnell am Pack befestigt, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Ski oder Splitboard ins Hüftholster schieben, mit dem elastischen Band einfach einwicklen, über die Schulter ziehen, Band sicher am Rucksack fixieren – fertig und los geht’s!

(c)Gregory Targhee FT
(c)Gregory Targhee FT

Jede Menge Platz für Bekleidung, Ausrüstung und Verpflegung

Selbstverständlich bringt der neue Targhee FastTrack auch alles mit, was es für ausgedehnte (Ski-)Touren im Hochgebirge braucht: Das große Hauptfach bietet jede Menge Platz für Kleidung, Verpflegung und Ausrüstung. Praktisch sind auch das geräumige Deckelfach für Kleinteile jeder Art sowie die kleine Hüftgurttasche für alles, was auf Tour immer griffbereit sein sollte.

Apropos griffbereit: Die Notfallausrüstung findet in einer gepolsterten und ausschließlich für Lawinensonde und -schaufel konstruierten Fronttasche Platz. Zudem überzeugt der Targhee FT dank zahlreicher durchdachter Befestigungsmöglichkeiten für Eisgeräte, Schneeschuhe, Stöcke und Helm. Ski oder Splitboard können nicht nur mit dem FastTrack-System, sondern auch klassisch links und rechts (A-Frame) getragen werden.

Jede Menge Accessoires und Tools

Gregory stattet den Targhee FT mit seinem bewährten FusionLite-Tragesystem aus. Rücken- und Schulterpolster sind speziell für den Einsatz im Schnee konzipiert. Praktisch: Der auf den dreidimensional strukturierten EVA-Schaum laminierte Bezugsstoff verhindert, dass Schnee kleben bleibt.

So bleiben Tragesystem und damit auch der Rücken trocken.
Regulär bringt der Targhee FT in der Version mit 35 Litern gerade einmal 1,36 Kilogramm bzw. 1,41 Kilogramm bei 45 Litern auf die Waage. Für den schnellen Aufstieg können Ambitionierte den Rucksack jedoch in ein echtes Fliegengewicht verwandeln, denn Rahmenplatte, Deckelfach, Brust- sowie Hüftgurte – und damit insgesamt mehr als 500 Gramm Gewicht – sind abnehmbar. So kommt die 35 Liter-Variante auf ein Minimalgewicht von nur 820 Gramm, während der 45 Liter-Rucksack sich auf 860 Gramm reduzieren lässt.

Über Gregory Mountain Products

Gregory, 1977 von Wayne Gregory in Kalifornien gegründet, bleibt sich treu und konzentriert sich bis heute auf Entwicklung und Produktion vielfach ausgezeichneter Expeditions-, Trekking- und Tagesrucksäcke.

Im Fokus: höchste Qualität und bester Komfort. Doch Gregory baut Rucksäcke nicht nur, Gregory lebt Rucksäcke. Von Beginn an waren die Amerikaner auf der Suche nach perfekter Passform und höchstemnTragekomfort.

Noch heute werden alle Prototypen im Headquarter in Salt Lake City (Utah) mit Blick auf die Berge von Hand gefertigt und intensiv getestet. Dank konsequenter Entwicklungsarbeit setzen die Amerikaner mit intelligenten Detaillösungen immer wieder neue Standards im Rucksacksegment.

Ihre Expertise in der Entwicklung ergonomischer Tragesysteme zeigt sich deutlich an der großen Auswahl spezieller Modelle für Frauen und Männer, unterschiedlichen Rückenlängen sowie Schulterträgern und Hüftgurten. Heute ist Gregory Mountain Products ein weltweit führender Rucksackbauer und eine unabhängige Marke unter dem Dach der Samsonite Gruppe.

Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion

Die deutsche Marke hyphen-sports präsentiert ihre neue Skitourenkollektion. Mit der hyphen-sports Winterkollektion ist man nicht nur stylisch sondern vor allem auch nachhaltig unterwegs. Egal ob beim Skitourengehen abseits der Piste, beim Schneeschuhwandern oder beim alpinen Skifahren auf der Piste.

Funktionalität und Nachhaltigkeit vereint in der hypen-sports Winterkollektion

Alle Produkte der hyphen-sports Winterkollektion werden zu 100% in Europa hergestellt. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Produktqualität sondern auch auf die Umwelt. Die kurzen Lieferwege bringen hyphen-sports in Punkto Nachhaltigkeit ganz weit vorne.  

Die nachhaltigen c_change® ’bionic climate Membrantechnologie – Wind- und Wetterfest in den Bergen

Bei Aktivitäten im Hochgebirge wird vor allem an die äußere Schicht, die Shell Layer, besondere Erwartungen gestellt. Hyphen-sports hat die Jamspitze 3-Lagen Jacke entwickelt, um diesen Erwartungen gerecht zu werden.

Sie ist aufgrund der nachhaltigen und elastischen bionic climate membrane von Schoeller dauerhaft wasser- und winddicht. Jedoch schränkt sie dabei die Bewegungsfreiheit nicht ein. Die Jacke passt sich durch die verstellbare Kapuze und die Ventilationsreisverschlüsse flexibel an jede Situation an, sodass sie den Anforderung der Skitourengeher*in gerecht wird.

Hinzu kommt zudem das geringe Gewicht. Weitere Pluspunkte sind die einhändige Reisverschlussbedienung sowie die hohe Atmungsaktivität des Materials. Eine Besonderheit an der Jamspitz Shelljacke ist der Windschottkragen mit Sturmatmer.

3D 4-Wege-Stretch-Gewebe – Bewegungsfreiheit und Komfort

Auch die Hochfellen Touringhose hat einen bewegungsangepassten Schnitt. Dank des 3D 4-Wege-Stretch-Gewebes bietet diese den höchsten Komfort.

Die Touringhose ist sowohl wind- als auch wasserabweisend. Gleichzeitig sorgt sie für eine gute Isolation und Dampfdurchlässigkeit. Dadurch bietet die Hochfellen Touringhose einen perfekten Klimahaushalt. Das gedoppelte Material an den Oberschenkeln schützt auch bei starkem Wind. Dies sorgt für optimalen Kälteschutz auch bei der Abfahrt.

Die Kanten der Ski können der Hose dank der Beinabschlüsse aus abriebfestem Cordura nichts anhaben. Zwei Seitentaschen bieten schnellen Zugriff an wichtige Gadgets, auch wenn der Klettergurt angelegt ist. Damit nach dem Aufstieg die wohlverdiente Abfahrt nicht so lange auf sich warten lassen muss, ist die Hochfellen Touringhose mit einer Netztasche ausgestattet, in der sich die Felle schnell und sicher verstauen lassen.

Weitere Produkte aus der Skitourenkollektion von hyphen-sports

Die Hyphen-sports Winterkollektion bietet für jedes Wetter und für alle Bedingungen das passende Equipment. Somit steht der nächsten Tour nichts mehr im Weg.

Weitere hyphen-sports Lesetipps aus unserer Redaktion

Quelle: Johannes Wessel – outdoorrelations.de / hyphen-sports

Skitourengehen boomt, vor allem die schnelle Skitour nach Feierabend findet jedes Jahr und jeden Winter immer mehr Anhänger. Immer mehr Hersteller locken die Skitourenfans mit kostenlosen Abendevents, um ihnen das Thema „Nachtskitourengehen“ näher zu bringen und ihre Produkte an den Mann oder die Frau zu bringen. Aber sind diese nächtlichen Events – auch bei allem Verständnis für die weitere Einnahmequelle für die Hüttenwirte – nicht eigentlich in erster Linie eine weitere Ruhestörung für die (Wild-)Tierwelt?

(c)Dynafit Speedfit

(c)Dynafit Speedfit

Nächtliches Sportvergnügen oder „wenn die Pistensau ins Wohnzimmer drängt“?

Man stelle sich vor: Ein warmer, gemütlicher Winterabend im Kreis der Familie. Die Kinder schon im Schlafanzug, die Eltern auf dem Sofa. Idylle pur. Wenn jetzt eine Gruppe von Party-People ins Wohnzimmer stürmt, die Familie barfuß in den Schnee nach draußen scheucht und erst mal ein paar Stunden feiert, bis die durchgefrorene Familie wieder in ihre warme Wohnung darf – dann wird so ziemlich realistisch beschrieben, was bei Nacht-Events in der winterlichen Bergwelt passiert.

Beim Nachttourengehen und allen anderen nächtlichen Aktivitäten in der freien Natur – im Wohnzimmer der Tiere – hört jeder Kompromiss auf. Im Winter befinden sich unsere Wildtiere in einem „zehrenden“ Stoffwechsel. Jede zusätzliche Anstrengung, Störung, Flucht und Verdrängung in ungünstigere Rückzugsorte ist immer lebensgefährlich. Das ist zig-mal erforscht, beschrieben und nachgewiesen worden. Und sollte eigentlich jeder wissen, oder? Ob sich die Sportausrüster darüber im Klaren sind, bei ihrem Bestreben, diese angebliche Marktlücke für sich auszuschlachten? Nachts! Meist in Schutzgebieten!

Gedankenlos und dem Image der sportfanatischen „Umweltsau“ verpflichtet – kaum dass der erste Schnee gefallen und liegengeblieben ist – drängen sie auf die Veranstaltungskalender. Safety Nights, SPEED Nights und wie sie alle heißen. Häufig nur zum Ziel, dass man im Schein der Stirnlampen ein taghelles Erlebnis am Berg zaubern kann. Das Leid der Tiere, die dabei aufgescheucht, gestresst, verdrängt und an den Rand des Todes, oder darüber hinaus, getrieben werden – geschenkt.

Wir verleihen daher den Ausrichtern, den diesjährigen Preis für rücksichtsloses Verhalten in der Natur, am Bande.

Mehr Unterstützung für unsere Wildtiere

Wildes Bayern e.V. setzt sich bereits seit Jahren aktiv und erfolgreich dafür ein, dass Bayerns Wildtiere eine gewichtige Stimme haben. Zusammen mit den Naturschutzverbänden hat auch der Verein Wildes Bayern bereits Kontakt mit den Anbietern aufgenommen, ob solche Aktionen nötig sind. Auch „Begrüßungsaktionen“ an den Sammelpunkten sind im Gespräch. Was ist Eure Meinung? Wir freuen uns auf Eure Kommentare und Diskussionen.

Nächtliche Skitouren – Ein paar Anbieter

Wintertrend „Speedfit“ – Skitouren auf Pisten
Mit den Speedfit Nights möchte DYNAFIT seine Vorreiterrolle im Skitourensport vorantreiben und die passende Eventreihe zum Trend „Pistenskitour“ initiieren. Eine steigende Zahl an Tourengehern trainiert mittlerweile auf der Skipiste, um schnelle, unkomplizierte und sichere Einheiten zu absolvieren, die eigene Fitness zu steigern und Kondition für lange Touren am Wochenende aufzubauen. Als erste Marke bietet DYNAFIT eine komplette Ausrüstungslinie von Kopf bis Ski, die speziell  für´s Tourengehen auf der Piste optimiert wurde. Von den Besonderheiten der Speedfit-Linie sollen sich die Teilnehmer der Speedfit Nights selbst überzeugen und das entsprechende Equipment auf nächtlichen Pistentouren ausführen.
Weitere Infos unter dynafit.com…

Safety Nights mit Petzl und Ortovox
Von Anfang Januar bis in den März 2020 organisieren Petzl und Ortovox über einen Zeitraum von 15 Terminen die kostenlose Teilnahme an After-Work-Lawinenkursen. Im Schein von Petzl Stirnlampen soll bei den SAFETY NIGHTS Lawinenwissen im Umgang mit der Notfallausrüstung vermittelt werden. Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Basics über das richtige Verhalten im Notfall und im Umgang mit der Ausrüstung, darunter: LVS-Suche, Lokalisieren/Sondieren, Schaufeln und die komplette Rettung unter Zeitdruck – alles unter Aufsicht von erfahrenen Bergführern. Neben den Petzl Stirnlampen, die ausgiebig getestet werden können, kommen neueste LVS-Geräte, Sonden und Schaufeln von Ortovox zum Einsatz.
Die zweistündigen Kompaktkurse finden unter der Woche von 19 bis 21 Uhr an einschlägig bekannten Nachtskitourengebieten im gesamten Alpenraum statt.
Weitere Infos unter ortovox.com…

Weitere Lesetipps aus der Redaktion zum Winteralpinismus im Berchtesgadener Land

Ab der Wintersaison 19/20 besitzen alle DYNAFIT Pin-Bindungen eine lebenslange Garantie, die sowohl Material- als auch Verarbeitungsfehler einschließt. Sollte eine Reparatur nicht möglich sein, so wird die Bindung kostenlos ersetzt.

(c)Dynafit

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Über die Dynafit Bindungen

Vor über 35 Jahren revolutionierte DYNAFIT mit der Pin-Bindung den Skitourensport. Im Gegensatz zur klassischen Rahmenbindung wird der Skischuh dabei durch zwei Metallzapfen und passende Aufnahmen an der Schuhspitze direkt am Vorderbacken fixiert. Das spart nicht nur viel Gewicht, sondern macht das Gehen bergauf auch deutlich effizienter. Mittlerweile sind laut aktuellen Verkaufszahlen über 70 Prozent der Skitourenbindungen rahmenlos und nahezu alle Skitourenschuhe sind mit Pin-Bindungen kompatibel.

DYNAFIT produzierte das System als erster Hersteller in enger Zusammenarbeit mit Erfinder Fritz Barthel und ist bis heute Weltmarktführer. Im Portfolio befinden sich aktuell 12 Modelle, die sich für den Einsatz bei den verschiedenen Spielarten des Tourengehens eignen – vom wettkampforientierten Skibergsteigen über klassisches Tourengehen bis hin zum Freetouring.

(c)Dynafit

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Bindung „Made in Germany“

Alle DYNAFIT Bindungen werden in Deutschland gefertigt. Dabei möchte der Skitourenspezialist auch soziale Verantwortung übernehmen und setzt seit vielen Jahren auf die Zusammenarbeit mit den Behindertenwerkstätten der Caritas, die sich in der Nähe von Passau befinden. Jede einzelne Bindung wird dort von Hand zusammengebaut und durchläuft verschiedene Belastungs- und Sicherheitstests.

Auf alle Bindungen, die ab der Wintersaison 19/20 gekauft werden, bietet das Unternehmen eine lebenslange Garantie. Nach dem Kauf muss der Kunde sein Produkt mit Angabe der Seriennummer auf der DYNAFIT Webseite registrieren. Dadurch verlängert sich die Garantie von zwei auf zehn Jahre, was der Lebensdauer einer Skitourenbindung entspricht. Die Garantie gilt für sämtliche Material- und Verarbeitungsfehler. Betroffene Bindungen werden von DYNAFIT kostenlos repariert. Sollte eine Reparatur nicht möglich sein, so wird die Bindung durch ein gleichwertiges oder hochwertigeres Modell ersetzt.

Verschleißerscheinungen durch normale Abnutzung, unsachgemäße Verwendung oder Schäden durch Unfälle sind durch die Garantie jedoch nicht abgedeckt.
Weitere Informationen zur lebenslangen Garantie findet Ihr unter: dynafit.com

Quelle: Geschwister Zack PR / Dynafit

Der Kaunertaler Gletscher liegt am Talende direkt an der Piste. In das Skigebiet führt die rund 26km lange Kaunertaler Gletscherstraße aus dem Dorf Feichten heraus bis hinauf ins Skigebiet. Die Gletscherstraße gehört sicherlich zu einer der schönsten Gletscherstraßen Österreichs. Die Straße endet direkt auf einem großen Parkplatz an der Talstation. Bedeutet, der „frühe Vogel“ fängt den Parkplatz… Das Gebiet am Kaunertaler Gletscher umfasst rund 32 Pistenkilometer, die überwiegend Naturschneepisten sind. Das Gebiet ist bis in den Mai geöffnet und bietet hervorragende Pistenbedingungen und Pistenpflege.

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Übrigens – wusstet Ihr das: Als vor über 30 Jahren, die damals noch junge Trendsportart „Snowboarden“ von Amerika nach Europa gelangte, war der Kaunertaler Gletscher eines der ersten Skigebiete in Österreich, der die Snowboarder mit offenen Armen empfing. Die ersten Snowboarder am Gletscher kamen sogar bis aus Australien und England. Eine der ersten Halfpipes der Alpen ist zum Beispiel am Kaunertaler Gletscher entstanden. Aus dieser „ersten“ Halfpipe von damals ist im Laufe der Zeit der Snowpark Kaunertal entstanden.

(c)Kaunertaler Gletscher Skimap

(c)Kaunertaler Gletscher Skimap

Nature Run 2.0

Für den Beginn der neuen Saison, die mit dem Kaunertaler Gletscheropening 2019 bereits in vollem Gange ist, wurde der im letzten Jahr neu entstandene 2km lange #NatureRun nochmals ausgebaut und mit neuen Rails adaptiert. Somit wartet in diesem Jahr der #NatureRun 2.0 auf Euch.

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Barrierefreies Skifahren am Kaunertaler Gletscher

Barrierefreiheit wird am Kaunertaler Gletscher und auch im gesamten Kaunertal großgeschrieben, denn das Kaunertal ist bekannt für seine barrierefreien Anlagen und Angebote. Alle Liftanlagen wurden ebenerdig zugänglich gemacht. Auch das Gletscherrestaurant Weißsee wurde dementsprechend umgebaut mit breiteren Türen, einem Lift, behindertengerechten Toiletten, etc. …). Auch zahlreiche Hotels und Betriebe haben ihre Gebäude für Rollstuhlfahrer zugänglich gemacht.

Durch den Bau der Falginjochbahn für die aktuelle Wintersaison, wurde das barrierefreie Angebot am Kaunertaler Gletscher noch einmal deutlich erweitert. In Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern wurde ein ideales Konzept entwickelt. So haben Monoskifahrer und Rollstuhlfahrer in der Tal- sowie in der Bergstation einen eigenen Zugang. Dieser eigens entwickelte Zugang ist so konzipiert, dass der Monoskifahrer selbstständig und ohne fremde Hilfe in die Kabine der Falginjochbahn gelangen kann. Der eigene Zugang besteht aus einem 40 cm breiten Streifen, welcher mit einem speziellen Belag ausgestattet ist. Über diesen kann der Monoskifahrer zur Kabine gleiten. Damit auch der Monoskifahrer mit seinem Ticket durch ein Skidata-Lesegerät fahren kann, gibt es im neuen Talstationsgebäude der Falginjochbahn ein eigenes, speziell entwickeltes Karten-Lesegerät. Dieses besteht aus einer Antenne und einem Tor, das sich von innen nach außen öffnet. Mit gültigem Ticket können die Monoski- und Rollstuhlfahrer problemlos und vor allem selbständig bis zur Kabine vorfahren.

Außerdem wurde die blaue Falginjochpiste zur Talstation zu einer „hellblauen“ Piste adaptiert. Durch das großzügige Gelände ohne großes Gefälle können hier dann auch Monoskikurse und Anfängerskikurse stattfinden.

Kaunertaler Gletscher – Ein Skipass – zwei Skigebiete

Mit einem Skipass hat man Zutritt zu zwei Skigebieten, nämlich zum Kaunertaler Gletscher und zum Winterberg Fendels. Das Skigebiet Fendels liegt am Eingang des Kaunertals und ist bei Familien auf Grund seiner Überschaubarkeit und seiner direkten Lage und Anbindung an die Dörfer Ried im Oberinntal und Fendels beliebt. Außerdem ist der Kaunertaler Gletscher im Verbund der Snow Card Tirol integriert.

(c)Kaunertaler Gletscher

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Skigebiet Kaunertaler Gletscher – Ein paar Details

(c)Kaunertaler Gletscher

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Kaunertaler Gletscher – Event-Tipps

31.10. – 03.11.2019 – Elooa Season Opening Camp…
09.11. – 11.11.2019 – goodboards & goodschi Testtour…
26.12.2019 – 27.02.2020 – Jeden Donnerstag: Beleuchtete Nächte am Winterberg Fendels…
02.01. – 06.01.2020 – risk’n fun level 01 im Kaunertal…
29.02. – 01.03.2020 – Snowhow Workshop am Kaunertaler Gletscher…
29.02. – 29.03.2020 – My wild side Wochen am Kaunertaler Gletscher…
14.03. – 15.03.2020 – Freeride Days presented by Scott…
21.03. – 22.03.2020 – FreerideTestival presented by BMW xDrive…
27.03. – 29.03.2020 – Choice Company Split Camp…

(c)Kaunertaler_Gletscher

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Sensation am Gepatschferner – Glasflaschenpostfund aus dem Jahre 1911

Wusstet Ihr das? Während einer Gletscher-Überquerung des Gepatschferners im Sommer 2003 stieß der Kaunertaler Alois Gfall auf einen überraschenden Fund! Im aufgefirnten Gletschereis lag eine grüne Flasche. Darin befand sich ein gut erhaltener, handgeschriebener Zettel. Absender der Flaschenpost waren der Arlberger und der Münchenere Skiclub, die hier im Sommer am Gepatschferner Skilaufen waren.

(c)Kaunertaler_Gletscher

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Über das Gepatschhaus und die Kapelle „Maria im Schnee“

Das Gepatschhaus galt immer schon als der ideale Ausgangspunkt für Touren über den Gletscher, vorbei an den gefährlichen Gletscherspalten oder für hochalpine Touren auf die umliegenden Gipfel der 3000er. So wurde 1895 neben dem Gepatschhaus die Kapelle „Maria im Schnee“ erbaut. Hier wurden für die Bergführer und ihre Gäste Messen abgehalten, um den Schutz von Maria zu erbitten, damit alle wieder heil und unverletzt von den abenteuerlichen Bergtouren heimkehrten. Die ganz aus Holz gebaute Kapelle birgt eine Kuriosität: Hinter dem Altar befinden sich kleine Zimmer mit Betten. Da durch den Bergsteigerboom ein solcher Andrang herrschte und das Gepatschhaus mit seinen 90 Betten oftmals zu wenig Platz bot, hat man aus praktischen Überlegungen heraus im Gotteshaus noch gleich ein paar Gästezimmer integriert.

Weitere Infos zum Kaunertaler Gletscher findet Ihr hier…

be-outdoor.de Tourenfazit Kaunertaler Gletscher

Ein tolles Skigebiet und für viele noch immer ein wahrer Geheimtipp. Die Pisten sind hervorragend und die Fahrt über die Gletscherstraße der perfekte Einstieg in einen tollen Wintersporttag. Kleiner Tipp für diejenigen, die evtl. in der Vergangenheit/Kindheit einmal am Kaunertaler Gletscher waren. Die Tickets gibt es jetzt an der Mautstelle, bzw. müssen auch bei der Auffahrt an der Mautstelle von jedem Mitfahrer vorgezeigt werden!

Lesetipp aus der Redaktion über den Kaunertaler Gletscher

Gletscheropening – Startschuss für die Wintersaison 2019/2020 gefallen…
Barrierefreier Winterurlaub – so funktioniert´s…

Immer mehr Skifahrer zieht es auf der Suche nach unverspurtem Tiefschnee und dem ultimativen Naturerlebnis ins Gelände fernab der Skilifte und Schirmbars. Doch sowohl Powder-Fans auf breiten Freeride-Skiern als auch klassische Tourengeher müssen wissen, was sie tun bevor sie zu ihrem Abenteuer aufbrechen. Denn mit der Zahl der Freerider und Tourengeher, häufen sich auch die tragischen Meldungen. Die Atomic Mountain Academy soll hier Abhilfe schaffen.

Sei es durch Unvorsichtigkeit oder einfach Pech – wer eine Lawine auslöst, bringt nicht nur sich in Lebensgefahr, sondern häufig auch Andere. Und ganz nebenbei befinden sich auch viele Powderfans häufig in einem Gebiet, dass eigentlich im Winter in Ruhe gelassen werden sollte – denn auch die Tiere wollen und sollen eine Rückzugsort haben.

Professionelle Ausrüstung bietet keine Lebensgarantie

Das Ausrüstungsangebot ist vielfältig. Lawinenpieps, Schaufel, Sonde und Airbag gibt es von zahlreichen Herstellern. Aber man sollte auch damit umgehen können. Denn die richtigen Kenntnisse rund um Lawinenlage, Schneebeschaffenheit, Wetter und Skitechnik können lebensrettend sein. Wie gesagt können! Eine Garantie dafür gibt es nicht!

Atomic Mountain Academy

Die Atomic Mountain Academy widmet sich genau diesem Thema. Die stufenweise aufgebaute Onlineplattform wurde in Zusammenarbeit mit führenden Bergsportfachleuten entwickelt. Hochwertige und anschauliche Videos erklären, wie man Schneebedingungen und Gelände beurteilt, wie man einen Lawinenlagebericht liest, welche Lawinenarten und Ausrüstung es gibt und wie eine Verschüttetenrettung abläuft.

Kurs I – Snow safety essentials

Kurs II – Weiter ins freie Gelände

29,- Euro für Eure Sicherheit…

Beide Kurse können für 29,- Euro online gebucht und angeschaut werden; das erste Kapitel ist jeweils kostenlos. Das sollte Euch eure Sicherheit eigentlich wert sein, oder?

 

Viel wurde in den letzten Tagen über das Thema Skitourengehen diskutiert. Vor allem die zahlreichen Pistengeher, von denen viele das Skitourengehen eher als neuen Trend mitmachen und aufgrund mangelnder Skifahrkenntnisse auf präparierten Pisten hinauflaufen, um dann möglichst mit dem Lift wieder abzufahren, lösen bei vielen Alpinisten Kopfschütteln aus.

Dazu kommen schon am frühen morgen überfüllte Parkplätze, die den Skigebieten für zahlende Gäste fehlen, und wo Tourengeher rücksichtslos in erster Reihe parken, ohne darüber nachzudenken, dass Familien mit kleinen Kindern es wesentlich leichter hätten, wenn nicht die vorderen Parkplätze schon von denjenigen belegt wären, die zwar meinen mit ihrer teuren Superleicht-Ausrüstung Pistenhöhenkilometer bezwingen zu können, aber anscheinend nicht in der Lage sind, diese ein paar Meter über einen Parkplatz zu tragen.

Skitourengehen ist ein Naturerlebnis

Neben vielen Skischulen, wie zum Beispiel die Wintersportschule Berchtesgaden, die den größten Tourenskiverleih in Berchtesgaden anbieten oder Sportgeschäfte wie Bergsport Geistaller in Berchtesgaden, die neben ihrem Tagesgeschäft auch seit vielen Jahren Sicherheitsseminare rund um die Benutzung von LVS-Geräten anbieten, gibt es auch immer mehr Unternehmen, die aus dem Tourengehen

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Unterwegs mit dem skitourenwinter.at (c) HP Kreidl

Über den skitourenwinter.at

Schon der Name sagt aus – um was es geht. HP Kreidl, der gebürtige Pinzgauer ist in Neukirchen daheim und arbeitete rund 15 Jahre in der Gemeinde Neukirchen. So gehörte u.a. die Organisation von Events und Veranstaltungen zu seinem Aufgabenbereich, bis er sich dazu entschloss, sich mit einer Event- und Werbeagentur selbstständig zu machen. Da wurde auch der skitourenwinter.com geboren.

„Immer mehr Leute kamen auf mich, dass sie gerne Skitourengehen würden, aber sich unsicher seien über die Route, die Technik und die Ausrüstung. Die Leute suchen das Naturerlebnis beim Aufstieg und möchten dann natürlich auch lässig wieder hinunterfahren.

Das erfordert Technik und Übung. Dazu kommt der richtige Einsatz der Sicherheitsausrüstung“, erzählt HP und ergänzt: „Dann ist mir eigentlich so nebenbei der Name skitourenwinter.com eingefallen und schon habe ich meine Idee in die Tat umgesetzt.“

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Unterwegs mit dem skitourenwinter.at (c) HP Kreidl

Für jedes Level eine eigene Kategorie

Die Teilnehmer können aus 15 verschiedenen Camps aus unterschiedlichen Routen wählen. Dazu kommen spezielle Sicherheitstage, Promitouren oder Specials wie die Großvenedigertour oder Alpenüberquerungen. „Da es zwischen den Teilnehmern natürlich unterschiedliche Vorkenntnisse und Können gibt, bieten wir die Kurse in drei Kategorien an. Damit waren wir übrigens die ersten, mittlerweile ziehen viele nach. Genau wie die Pisteneinteilungen, sind auch unsere Kurse in die Farben blau (Anfänger), rot (Vorkenntnisse vorhanden) und Schwarz (Fortgeschrittene) unterteilt. Derjenige der sich für ein Camp interessiert weiß dann sofort, ob es für ihn geeignet ist, oder nicht“, so der Pinzgauer.

Neben der farblichen Unterteilung, stehen die Camps auch unter verschiedenen Themen. So gibt es Camps zum Thema Fahrtechniken, Sicherheitsseminare, in Kombination mit Yoga-Einheiten, zusammen mit Profi-Athleten oder zum Beispiel im Basislager auf der Trattenbachalm.

Für die Camps sollte man in der Regel drei, vier Tage einplanen. Hütten- oder Hotelübernachtungen, theoretische und praxisbezogene Teile sind genauso im Programm inbegriffen wie die Möglichkeit den Outdoorteil am Abend relaxed im Wellnessareal des Hotels ausklingen zu lassen.

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Unterwegs mit dem skitourenwinter.at (c)HP Kreidl

Skitourengehen bedeutet die Natur erleben

Für den Neukirchener bedeutet Skitourengehen in erster Linie: „Die Natur genießen und zwar im Rahmen seiner eigenen Fähigkeiten. Selbstüberschätzung hat am Berg nichts zu suchen. Unsere Camps werden von staatlich geprüften Berg- oder Skiführern geleitet, die – profan gesagt, ihr Geld dafür bekommen, die Gäste zu begleiten und zu unterstützen ein tolles Berg- und Outdoorerlebnis zu erleben. Aber immer im Rahmen seiner eigenen Fähigkeiten.

Und das Ganze natürlich am liebsten im Neuschnee bei jeder Menge Pulverschnee und strahlendem Sonnenschein. Aber neben der Schönheit der Natur, die man auf unseren Touren erleben darf, sollte man nie die Mächtigkeit der Berge unterschätzen und auch die Rückzugsorte der Tiere respektieren. Auch als Skitourengeher muss man nicht durch jedes Unterholz, nur weil dort noch ein unberührtes Schneefleckerl wartet. Die Wildtiere haben es Sommer wie Winter schwer genug und brauchen ihre Schutz- und Ruhezonen“.

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Unterwegs mit dem skitourenwinter.at (c) HP Kreidl

Pistengehen ja oder nein?

Und was sagt der Pinzgauer zu der immer größer werdenden Masse an Pistengehern? „Skitourengehen gehört für mich generell in die Natur und nicht auf die Skipiste. Man kann das Pistengehen für Trainingszwecke nutzen, das mache ich auch ab und an, aber dann habe ich die Infrastruktur des Betreibers und seine Regeln zu verfolgen. Ansonsten habe ich weder auf der Skipiste selber, noch in der Natur an sich etwas verloren.“

Rush – Die Serie

Auch im Sommer wird am Großvenediger nicht gerastet. „Vor rund 5 Jahren kam mir die Idee, neben den reinen Skitouren auch andere Touren anzubieten. Auslöser dafür war ein wunderschöner Frühjahrstag, an dem ich im Hangar 7 war und mir die schneebedeckten Gipfel angeschaut habe. Obwohl das eigentlich die Zeit für die schönsten Hochgebirgstouren ist, gibt es gerade zu dieser Jahreszeit bereits viele Menschen, die keinen Gedanken mehr an eine Skitour verschwenden. Und schon war die Idee zu der Reihe „RUSHdieSERIE„.

Start ist eine Großstadt wie zum Beispiel Wien, Wels, Salzburg, Innsbruck oder Berlin und dann geht es durch das Land bis zum höchsten Gipfel des jeweiligen Landes. Zunächst mit dem Rad, dann weiter zu Fuß und zum Schluss mit den Skiern. Die Teilnehmerzahl ist aus Sicherheitsgründen auf maximal 50 Personen begrenzt. Die Gruppe wird von unseren Bergführern begleitet, je nach Tour legen wir in 2 bis 5 Tagen rund 180 bis 900 Kilometer und circa 4000 bis 8000 Höhenmeter zurück.

Viele Teilnehmer kommen mittlerweile regelmäßig, weil man viel lernt, Vertrauen ins das Team von skitourenwinter.com hat und natürlich die schönsten Skitourengebiete kennen lernt.

Lust auf ein Camp mit dem Skitourenwinter.at?

Wer jetzt Lust auf eine Tour mit dem Team vom Skitourenwinter hat, das vollständige Programm findet Ihr auf www.skitourenwinter.com

Wir haben den Skitourenwinter.at für Euch getestet

Mit dem skitourenwinter.at unterwegs – Zeit für das Ladies Camp…
Mit dem skitourenwinter.at unterwegs – Ladies Camp zum Korein…

Weitere Infos findet Ihr unter skitourenwinter.at

Skitourengehen macht Spaß. Das Ziel: Über einen tiefverschneiten Weg sich langsam aber sicher an sein ganz persönliches Gipfelerlebnis heranarbeiten. Und wenn man es geschafft hat – runter mit den Fellen und wenn möglich die ersten Schwünge in einen jungfräulich, unverspurten Hang ziehen. Genau diese Art von Romantik und die steigende Anzahl „cooler Pics“ von unterwegs in den sozialen Medien, die zugegebenermaßen auch wir repräsentieren, dieser Trend sorgt dafür, dass die Anzahl der Skitourengeher immer weiter zunimmt.

Rund eine halbe Million Skitourengeher gibt es mittlerweile in Deutschland. Alleine im Nachbarland Österreich werden pro Jahr rund 50.000 Paar Tourenski verkauft. Nicht mitgerechnet diejenige Ausrüstung, die bereits daheim vorhanden ist. Je mehr diese Zahl ansteigt, desto größer werden allerdings auch die Probleme. Denn immer mehr Skitourengeher wählen die Piste für den Aufstieg und für die Abfahrt. Schlimmer noch – eine steigende Anzahl wählt sogar den Lift für den Rückweg, aufgrund ungenügender skifahrerischer Fähigkeiten.

Rund 30% aller Skitourengeher nutzen sogar ausschließlich präparierte Skipisten. Begibt man sich in manche Skigebiete, so hat man sogar den Eindruck, diese Zahl ist nur ein kleiner Prozentsatz der wirklichen Masse. Das schafft Probleme. Denn: Während tagsüber im Rahmen des Skibetriebs hauptsächlich gegenseitige Rücksichtnahme unter den Wintersportlern gefordert ist, wenn die einen bergab fahren und die anderen bergauf laufen, so warten abseits des Skibetriebs auf Tourengeher und Liftbesitzer teils lebensgefährliche Herausforderungen.

Todesgefahr statt winterlicher Romantik?

So begeben sich manche Tourengeher regelrecht in Lebensgefahr, wenn sie abseits der regulären Öffnungszeiten unterwegs sind, wenn zum Beispiel noch Pistengerät fährt, da diese häufig mit Seilen gesichert sind, die in der Dunkelheit nicht zu erkennen sind. Zum anderen hinterlassen sie in frisch präparierten Pisten teilweise heftige Schäden, da ihre Spuren in der nächtlichen Kälte festfrieren.

Nichts geht mehr auf dem Parkplatz

Aber nicht nur Gefahr für Leib und Leben ist gegeben. Durch die steigende Anzahl von Tourengehern, werden auch mehr und mehr Parkkapazitäten belegt, die den zahlenden Skifahrern fehlen. Das wiederum bedeutet für den Liftbetreiber nicht unerhebliche finanzielle Einbußen, weil eine wesentliche Einnahmequelle fehlt. Denn: Haben die Skifahrer keinen Parkplatz, kommen sie nicht mehr zum Skifahren und es werden weniger Skitickets verkauft.

Mehr und mehr gehen daher die Skiliftbetreiber dazu über entweder Parkgebühren zu verlangen oder stellen an den Zugangspunkten eine Kasse auf. So auch am Götschen. Seit Beginn der Wintersaison steht auf Höhe der Talstation eine Kasse mit der Bitte einen Unkosten- bzw. Spendenbeitrag in Höhe von 5,- Euro einzuwerfen.

Funktioniert die Bezahlung auf freiwilliger Basis?

Aber wie weit darf man auf die Ehrlichkeit der Sportler vertrauen? Für BGLand24.de haben wir ein Interview mit Bernhard Heitauer, dem Betreiber des Skigebietes am Götschen in Bischofswiesen geführt.

Interview mit Bernhard Heitauer

Herr Heitauer, nun hat auch der Götschen eine Skitourenkasse, funktioniert das?
Leider lässt die Zahlungsmoral vieler Tourengeher sehr zu wünschen übrig. Sehr viele gehen ganz bewusst einfach an der Kasse vorbei. Manche sind sogar so dreist, dass sie direkt neben der Kasse hergehen und einfach nur den Kopf wegdrehen. Gottseidank gibt es auch einige ehrliche Menschen, aber das sind leider die Wenigsten.

Wie reagieren die Tourengeher wenn man sie anspricht? Verständnisvoll oder verärgert?
Im Prinzip gibt es drei Gruppen von Skitourengehern. Diejenigen die ehrlich sind und ganz selbstverständlich bezahlen. Hier habe ich sogar schon erlebt, dass solch eine Gruppe applaudiert hat, als sie von jemandem persönlich gebeten wurden, doch bitte dem Hinweis zu folgen und seinen Obulus in die Kasse einzuwerfen. Dann gibt es eine Handvoll Leute mit denen man reden und ihnen erklären kann, dass diese 5 Euro Spende keine Abzocke ist, sondern für uns nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es geht ja in erster Linie um eine Spende, bzw. eine Beteiligung für die Parkplatzbenutzung, den Abrieb der Piste, die wir aufwendig pflegen müssen, etc. Aber dann gibt es leider auch diejenigen, die unbelehrbar sind und manchmal sogar richtig aggressiv auftreten, wenn man sie fragt, warum sie nichts einwerfen.

Wie viele Skitourengeher kommen denn so circa pro Tag?
Aktuell sind es in der Regel um die 300 Personen.

Das schafft aber auch Probleme beim Parken?
Natürlich, wir haben mittlerweile zwei Parkeinweiser, die die Gäste fragen ob sie Skifahren gehen oder Tourengeher seien. Bei den Skifahrern sitzen in der Regel mehrere Personen in einem Fahrzeug und wir möchten natürlich gerade Familien mit Kindern ermöglichen, dass sie nicht am letzten Ende des Parkplatzes parken. Ein einzelner Tourengeher tut sich da schon leichter beim Tragen seiner Skier, insofern versuchen wir hier eine gewisse Regelung vorzugeben

Funktioniert das?
Nicht immer, leider quetschen sich immer wieder Tourengeher an den Anweisern vorbei in eine der vorderen Lücken. Das sorgt dann bei manchem Skifahrer für ziemlichen Unmut. Es kam leider auch schon zu dem einen oder anderen Handgemenge, weil manche Tourengeher einfach ignorant sind. Leider bekommt dann den Ärger mein Personal ab, sowohl die Einweiser als auch die Kassenleute. Es kommt sogar so weit, dass Skifahrer dann einfach wieder nach Hause fahren und das ist für uns absolut geschäftsschädigend.

Und das „Miteinander“ auf der Piste?
Auch hier gibt es leider zwei Gruppen, die unterschiedlicher nicht sein können. Während die verantwortungsvollen Tourengeher am Pistenrand hintereinander hinaufgehen, haben wir leider auch sehr viele Gruppen, die plaudernd nebeneinander laufen. Nicht nur zu Zweit, auch zu Dritt oder Viert. Das ist für die abfahrenden Skifahrer und die Tourengeher lebensgefährlich.
Aber das ist leider nicht alles. Große Sorgen macht mir auch der Zustand der Fellwechselplätze.

Warum?
Nun, es gibt dort keine Toilettenanlage, also erleichtern sich die Leute in der freien Natur. Und das in jeder Hinsicht. Das ist wahrlich kein schöner Anblick und mehr als nur eine Zumutung gegenüber Mensch und Tier.

Apropos Tier – sind Hunde erlaubt beim Tourengehen?
Nein. Und gottseidank sind es auch mittlerweile weniger Hunde geworden. Auch wenn es nach wie vor einige unbelehrbare Halter gibt. Die Gemeinde hat ein Hundeverbot auf der Piste erlassen, es handelt sich hierbei immerhin um eine Sportanlage. Nicht nur, dass sich wie auf vielen Langlaufloipen die Sportler schon über Hundekot beschwert haben, vor allem, wenn sie gerade dort stürzen, wo die Hinterlassenschaften nicht entfernt wurde, ist es für die Hunde selber auch lebensgefährlich. Wir hatten schon einige Hunde mit durchtrennten Sehnen, das geht mit Skiern ganz fix und ist kein schöner Anblick.

Also alles in Allem nicht „romantisches einsames Skitourengehen am Götschen“, was man eigentlich unter Tourengehen versteht?
Nein. Und ich bin kein Tourengegner an sich. Aber es ist fast schon ein teilweise unbelehrbarer Massentourismus entstanden, der auch der Natur schadet. Ich mache mir vor allem auch Sorge um das Wildbret. In den 90ern, als die ersten vereinzelten Tourengeher abends noch eine kleine Runde gedreht haben, da habe ich Nachts beim Pistenpräparieren Rehe, Hirsche, Auerhahn & Co hinter meinem Gerät herspringen sehen.

Die hatten keine Angst, das war ein Miteinander. Mittlerweile kommen aber fast schon aus allen Richtungen Massen an Sportlern den Berg hinauf. Häufig leider auch mitten durch das Unterholz, die Tiere haben einfach keinen Rückzugsort mehr.

Thema Pistensperrungen zwecks Präparierung – das kann ja auch ganz schön gefährlich werden, wenn dann trotzdem Pistengeher unterwegs sind?
Natürlich. Die Geräte hängen häufig an Sicherungsseilen, die man Nachts nicht erkennt. Man erkennt aber deutlich die Scheinwerfer und Warnsignale, die signalisieren, dass man nichts auf der Piste zu suchen hat. Wir haben deutliche Hinweistafeln, auf denen man ablesen kann, zu welchen Uhrzeiten das Pistengehen erlaubt ist. Wir können diese Tafeln sogar per Telefonanruf steuern, damit sie mit Lichtsignalen die Pistensperrung signalisieren.

Und das funktioniert?
Die Technik ja – der Mensch nein. Es gibt leider sogar solche Ignoranten, die mitten in einem Kinderskirennen meinen, sie müssen mitten durch die gesteckte Strecke marschieren. Unsere Mitarbeiter haben dann alle Hände voll zu tun, hier einzuschreiten und werden dann häufig noch blöd angemacht.
Worüber viele auch mal nachdenken sollten, in den Pistenraupen sitzen in der Regel junge Familienväter, die auch irgendwann mal nach Hause zu ihren Familien wollen. Außerdem ist es für so jemanden ein sehr belastendes Ereignis und eine erhebliche Belastung, wenn sie in einen Unfall mit ihrem Pistengerät verwickelt sind, selbst wenn das Opfer nur leicht verletzt ist. So etwas durch Ignoranz und Mißachtung ganz offensichtlicher Regeln zu provozieren ist unverantwortlich.

Das bedeutet für die Zukunft?
Nun, wie gesagt, ich bin kein genereller Skitourengegner. Im Gegenteil! Rudi Schaub, Willy Däubner und ich waren federführend dafür zu sorgen, dass es in jedem Gebiet mindestens einen Tourenabend gibt, damit die Wintersportler diesem Sport bis 22 Uhr nachgehen können. Wir haben dazu sehr eng mit dem Alpenverein zusammengearbeitet, der schließlich auch die Tourengeherregeln aufgestellt hat. Wir waren dazu auch immer zu den Kuratorien am Berg eingeladen um dieses Thema zu behandeln.

Das Problem sind aber leider diejenigen die sich nicht an diese Regeln halten. Es gibt immer mehr Skigebiete in Österreich, die Tourengehen generell verbietet. Das sorgt bei uns leider für einen stetig wachsenden Zulauf. Würden sich die Leute an die Regeln halten, wäre das kein Problem. Aber die unbelehrbare Masse schafft einfach Probleme. Hier wird es im neuen Jahr einige Gespräche mit der Gemeinde geben, wie wir zukünftig verfahren. Wenn mich jemand fragt, Tourengehen auf den Pisten „Ja“ oder „Nein“, dann muss ich leider sagen: Wenn sich an dem Verhalten der Leute nichts ändert, dann kann ich mir das zukünftig finanziell bald nicht mehr leisten dieses zu genehmigen.

Morgen geht´s weiter mit ein paar Infos, über das Skitourengehen in den Skigebieten im Berchtesgadener Land…

Drei Routen, drei Schwierigkeitsgrade und absolute Schneesicherheit

Mit Beginn der Skisaison ist der Pitztaler Gletscher um eine sportliche Attraktion reicher.

Der Pitztaler Gletscher bietet Skitouren-Einsteigern wie Cracks ein ideales Trainingsgelände. Der neue Skitourenpark lenkt Anfänger wie Leistungssportler in seine leicht erreichbaren Spuren. In Pistennähe und doch abseits von Trubel und Geschwindigkeit führen drei Routen in drei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durch den gesicherten Skiraum.

Über 200, 400 und 600 Höhenmeter, mal flacher, mal richtig knackig wurden die Aufstiegsvarianten angelegt, die bis Mitte April von jedermann begehbar sind. Einfach mit dem Gletscherexpress auf 2840 Meter hinauf sausen und in die schneesicheren, mit unverwechselbarem Panorama gesegneten Fährten einfädeln, die bis auf 3440 Meter leiten.

Wer sich den Einstieg ins Skitourengehen erleichtern will, kann immer freitags um 13 Uhr einen zweieinhalbstündigen Kurs besuchen. Für 49 Euro lernen Interessierte alles rund um Ausrüstung, Technik und terrainabhängiges Verhalten.

Das Material kann einfach dazu gebucht werden. Weitere Infos findet Ihr unter www.pitztal.com

Text: Kunz PR
TVB Pitztal

Es ist soweit – die nächste Tour mit dem skitourenwinter.at und HP Kreidl steht auf dem Programm. Auch dieses Mal heißt es „Nur für Mädels“ denn die Tour steht unter dem Motto „Ladies Camp“. auf Skitour. Die aktuelle Tour führt uns in Richtung Korein, eine mittelschwere Tour mit circa neunhundert zu bewältigenden Höhenmetern und einer Aufstiegszeit von gut zwei Stunden.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at zu Korein (c) Petra Sobinger

Ausgangspunkt Martinerhof

Petrus scheint uns auch auf dieser Tour mit HP gnädig, anscheinend haben die beiden einen wirklich guten Draht zu einander. Ein leichter Fön und angenehme Temperaturen um den Gefrierpunkt kitzeln uns an der Nase, als wir früh Morgens unser Hotel Martinerhof in St. Martin im Tennengebirge verlassen. Auch die Sonne wagt sich immer mehr und mehr hervor und es verspricht erneut ein toller Tag auf Tourenskiern zu werden.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at zu Korein (c) Petra Sobinger

Direkt gegenüber dem Martinerhof beginnt unser Weg und nachdem wir laufenderweise die Straße überquert haben können wir bereits nach kurzer Zeit die Skier anschnallen und los gehts. Keine Frage, auch diese Tour beginnt mit dem obligatorischen LVS-Geräte Check und wer diesen erfolgreich absolviert hat, macht sich an der rechten Seite der Skipiste entlang Richtung Wald.

Chris Mannel

Nach der Skipiste queren wir eine kleine Fahrstraße, die zur Buttermilchalm führt und gelangen in ein Waldstück. Hier folgen wir dem Waldweg, bis wir die Karalm erreichen. Zu Beginn führt uns der Waldweg über einen breiten verschneideten Weg, der schon fast an eine Fahrstraße erinnert. Nach einer guten Dreiviertelstunde biegen wir ab ins steilere Gelände und folgen einem kleinen Pfad auf dem wir wieder mal den Spitzkehrenschritt üben können.

Während einer kleinen Pause begegnet uns Chris Mannell, der Geschäftsführer von Dynafit Österreich, der sich jetzt schon mit den Worten verabschiedete: „Wir sehen uns noch!“ Denn wenn er unten angelangt sei, würde er noch ein zweites Mal hinaufsteigen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass er es ernst meint!

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Postkartenidylle Karalm

Nach dem Wald erreichen wir einen Bergrücken, auf dessen rechter Seite die Karalm liegt. Auch hier präsentiert sich uns die Umgebung als lebendige Postkartenidylle und spätestens hier gibt es erneut wieder die volle Punktezahl mit Extrasternchen für HP Kreidl und seinen guten Riecher bei der Auswahl der Routen. Ein weites Feld fast unberührten Schnees tut sich vor uns auf und steigert die Vorfreude auf die Tiefschneeabfahrt.

Zunächst folgen wir dem Bergrücken und erreichen recht schnell zur Abwechslung etwas flacheres Gelände. Und siehe da, Chris Mannel hat uns nicht zu viel versprochen. Er fliegt regelrecht von unten auf uns zu und nimmt sich während des Aufstiegs Zeit zu einem Schwätzchen und ein paar Bildern. Nach einer Viertelstunde verabschiedet er sich und wir schließen mit uns selber Wetten ab, wie viel Minuten er wohl brauchen wird, bis er das zweite Mal den Gipfel erreicht hat und uns auf seinem Rückweg wieder erreicht.

Kurz nachdem wir das letzte Waldstück sozusagen gerade betreten haben und das Gelände wieder steiler wird, trauen wir unserem Augen kaum, denn schon ist Chris wieder bei uns. Er berichtet von leichten Föhnsturmböen auf dem Gipfel, ist bester Laune und berichtet von seiner nun auf dem Zeitplan stehenden Verabredung zum Mittagessen.

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Ladies Camp beim skitourenwinter.at am Strichkogel – rechts: Chris Mannel (Dynafit) (c) Petra Sobinger

Mein lieber Chris, hätte ich grade den vielgepriesenen Hut auf, ich würde ihn vor Dir ziehen. In meinen Augen stehst Du von nun auf der Heldenliste ziemlich weit oben!

Während ein Teil der Gruppe bis zum Gipfel weitersteigt, entschließt sich der Rest unterhalb des Waldes die Sonne zu genießen und eine kleine Rast einzulegen. Nach einer ausgiebigen Pause machen wir uns fertig die Abfahrt und auf einmal stellt sich uns allen die Frage: hat HP Kreidl diesen Bereich in den letzten Tagen und Nächten eventuell abgesperrt, damit wir auf diesem unberührten Hang die ersten sind, die ihre Spuren ziehen? Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener, jeder aus unserer Gruppe genießt diese Abfahrt aus vollstem Herzen.

Zurück über die Skipiste

Noch kurz durch das Waldgelände in dem die Vierbeiner freudig über sämtliche Wurzeln und Felsen springen und schon sind wir wieder an der Piste angelangt, wo wir unsere Tour am Morgen begonnen haben. Auf diesem Stück geben nicht nur die Vierbeiner noch mal so richtig Gas, auch für uns Tourengeher, ist die Fahrt über die Skipiste noch mal eine gute Gelegenheit, die eventuell ein wenig verkrampften Aufstiegsmuskeln zu locken.

Fazit

Auch auf dieser Tour gebührt HP Kreidl und seinem Team ein großes Lob sowohl für die Organisation als auch die Betreuung. Ganz zu schweigen von dem Witz und Charme mit dem er es schafft, die Gäste auf seinen Touren zu begleiten.

Kontaktdaten

skitourenwinter.at
hpkreidl gmbh
trattenbach 30
5741 neukirchen am großvenediger
www.hpkreidl.at

Wohlfühlhotel Martinerhof
Edtstraße 25
A-5522 St. Martin am Tennengebirge
www.martinerhof.at

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