Die Jack Wolfskin Atlas Tour Jacket ist eine leichte Damenjacke die bei jeder Tour vor Regen und Wind schützt. Wir testen aktuell die Jack Wolfskin Atlas Tour Jacket beim Biken und Berg gehen.

(c)Jack Wolfskin Atlas Tour Jacket
Die leichte Wetterschutzjacke aus recyceltem Material mit helmtauglicher Kapuze ist für jede sportliche Aktivität geeignet.
Die leichte Wetterschutzjacke ist aus 100 % recyceltem Texapore-Material gemacht. Die atmungsaktive, wasserdichte Jacke, mit helmtauglicher Kapuze, bietet perfekten Schutz wenn man von Regen und Wind überrascht wird. Durch die reflektierenden Details wird man im Straßenverkehr auf dem Bike gut erkannt. Durch den längeren Schnitt hinten ist sogar auf dem Bike dein Rücken warm verpackt.
Weitere Infos über das Jack Wolfskin Atlas Jacket…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Jack Wolfskin. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Allgrön 2.0 Jacket ist eine neue und überarbeitete Version der meistverkauften Vierjahres-Shell-Jackets aus dem Hause Klättermusen. Das Material wurde verbessert und die Sicherheits-Features verstärkt. Nicht verändert wurden die Passform und die vielen funktionellen Eigenschaften, die es zu einem Alltagsjacket für Abenteurer macht.

Klättermusen Allgrön 2.0
Allgrön 2.0 ist eine Dreilagen-Shelljacke, die guten Schutz bei jeder Outdoor-Aktivität und jedem Wetter bietet. Sie hat einen schönen Schnitt, der sowohl im Alltag als auch am Berg gut funktioniert. Allgrön besteht aus fluorcarbon-freiem Cutan-Material, das stretchig, bequem und leise im Einsatz ist.
Vollständig wasserdicht dank getapeter Nähte. Allgrön 2.0 verfügt über vier Ventilations-Öffnungen, um Temperatur zu regulieren. Es gibt viele integrierte Features wie z. B. eine Kapuze, die den Kopfbewegungen folgt, oder durchdachte Details wie die Taschen, die dem Klettergurt nicht in die Quere kommen.
DuracoatTM-Verstärkungen schützen bei rauem Einsatz, anpassbare Säume sorgen für optimalen Sitz. Allgrön 2.0 ist fluorcarbon-frei und besteht aus Ultramid® Bio-Mass Balance Polyamid aus erneuerbaren Ressourcen.
Weitere Infos über die Allgrön 2.0 Hardshell findet Ihr hier…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Klättermusen. Die Hardshelljacke Allgrön2.0 wurde uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Berghaus Men´s Changste Waterproof Goretex Jacke ist eine extrem leichte Hardshelljacke, die uns von Früh- bis Hochsommer ein zuverlässiger Begleiter auf vielen Touren war. Insbesondere beim Biken hat sie sich nicht nur als Regenschutz erwiesen.

(c)be-outdoor.de – Berghaus Changste Waterproof
Die Berghausjacke ist extrem leicht und trotzdem sehr robust. Die angeschnittene helmtaugliche und regulierbare Kapuze sorgt auch bei widrigen Wetterverhältnissen für einen zuverlässigen Wasserschutz. Der wasserabweisende YKK Zwei-Wege-Reißverschluss hat einen Kinnschutz und kann mit Helm bis knapp unter die Augen geschlossen werden. Im angepassten Zustand dringt so kaum mehr Wasser oder Wind ins Gesicht.
Die Men´s Changste Waterproof hat beidseitig eine Zwei-Wege-Unterarmbelüftung ohne Netzeinsatz und eine Napoleontasche auf der linken Brustseite, die ebenfalls per Reißverschluss geschlossen wird. Auch diese Reißverschlüsse sind zuverlässig wasserabweisend und haben weder bei starkem Regen, noch bei Spritzwasserergüssen Feuchtigkeit durchgelassen. Alle Nähte sind verschweißt und bieten ebenfalls perfekten Wasserschutz.
Die Goretex Hardshell besteht aus 100% Polyamid. An den Ärmelenden und in den seitlichen Rückenbündchen finden sich Stretcheinsätze aus 37% Polyamid, 44% Polyester und 19% Elasthan. Das GORE-TEX Topo Stretch Gewebe sorgt hier für zusätzlichen Komfort und bessere Bewegungsfreiheit, was zum Beispiel beim Klettern oder Downhillfahren äußerst praktisch ist.
Ein reflektierendes Berghaus Logo oberhalb der Brusttasche, sowie ein kleiner Print im Nackenbereich sorgen für Sichtschutz in der Dunkelheit. Sehr praktisch an heißen Tagen ist die von Berghaus patentierte Vapour Storm Belüftung am oberen Rückenteil. Hierbei handelt es sich um einen handbreiten Belüftungsschlitz im oberen Nackenbereich, der dank doppelt überlappender Öffnung zuverlässig gegen Regen geschützt ist, aber trotzdem für ständige Luftzirkulation sorgt.
Auch an fast schon subtropischen Regentagen war die Berghausjacke dadurch ein zuverlässiger Begleiter, denn die Luftzirkulation im Rücken sorgte für ausreichende Abkühlung, wenn die Unterarmbelüftung aufgrund von Starkregen geschlossen bleiben musste. Das atmungsaktive GORE-TEX Active Shell Gewebe hat ebenfalls selbst bei hochintensiven Aktivitäten die Dampfdurchlässigkeit zusätzlich zu jeder Zeit gewährleistet.

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus
Die Berghaus Jacke hat uns neben ein paar Bergtrails- und Wanderungen auch bei zahlreichen Bike-Touren begleitet. Ein leichter Rucksack mit Trinkblase, Wechselbekleidung und Snack, der stets dabei war, hat keinerlei Abnutzungsspuren im Rücken-, bzw. Schulterbereich hinterlassen. Das bewährte Berghaus Paclite, dass hier für die Festigkeit sorgt, ist zum Beispiel im Schulter-, Brust- und Hüftbereich eingearbeitet und hat selbst bei einem Salto-Abgang beim Downhill fahren sowohl Jacke wie Fahrer vor jeglichem Kratzer zuverlässig geschützt.
Die Brusttasche ist extrem groß und fasst problemlos Handy, Schlüssel, Müsliriegel, etc. Halt soviel, was man braucht und bis es einen stört, dass diese Seite bei übervoller Tasche ausgebeulter ist, wie die andere Seite. Die Tasche ist so angeordnet, dass sie weder beim Rucksack- noch beim Klettergurt stört oder durch selbige verdeckt wird.
Die Berghaus Jacke ist gerade geschnitten und am Rückenteil etwas länger. Auch beim Biken schützt sie somit zuverlässig den Rückenbereich. Bekommt die Jacke beim Downhillfahren Dreck- und Schlammspritzer ab, so lassen sich diese mit einem feuchten Tuch problemlos abwischen. Ansonsten freut sie sich im Falle eines Falles über eine 30 Grad Wäsche in der Waschmaschine.
Die Berghaus Men´s Changste Waterproof ist eine zuverlässig robuste wie leichte Hardshelljacke für aktive und actionbegeisterte Bergsportler. Die Jacke sorgt gleichermaßen für einen zuverlässigen wie atmungsaktiven Feuchtigkeitstransport und Regenschutz. Als wahres Leichtgewicht passt sie in jeden Rucksack und beim Downhillfahren hat sie uns schon vor zahlreichen Kratzern oder Verletzungen bewahrt, wenn es im Salto, statt auf dem Bike den Trail hinunterging.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Berghaus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Aktuell im Test – Berghaus Changste Waterproof Jacket…
Weitere Infos zur Berghaus Waterproof Jacke findet Ihr unter Berghaus.com
Unser Testfazit – [usr 5]
Die Hardshell „Misty Peak“ Jacke von Jack Wolfskin wird von uns seit mehreren Wochen im Alltag und in der Freizeit getragen.
Die Jack Wolfskin Jacke Misty Peak ist eine leichte Hardshelljacke, die uns bereits seit über acht Wochen im Früh- und Hochsommer zu einem zuverlässigen Begleiter geworden ist. Die Jacke ist mit ihren ca. 330 gr. sehr leicht und verbraucht fast keinen Platz im Rucksack. Durch den Gummibund an den Ärmelabschlüssen rutschen die Ärmel auch bei großen Bewegungen wie z.B. im Klettersteig nicht hoch und halten die Arme trocken.
Die Kapuze ist fest mit der Jacke verbunden und lässt sich einfach regulieren. Bei den Radtouren konnte sie unproblematisch auch schnell über den Helm gezogen werden, was bei wechselhaftem Frühlingswetter sehr praktisch ist. Außerdem hat sie zwei Lüftungsschlitze hinter den Achseln, die so angebracht sind, dass kein Regen durchdringt und trotzdem mit jeder Bewegung eine gute Luftzirkulation herrscht. Auch bei längeren Anstiegen bei Wanderungen und Radtouren hat man immer das Gefühl, von innen angenehm trocken zu bleiben.

Jack Wolfskin Misty Peak Jacket (c)be-outdoor.de / Tim Sobinger
Bei den Reflexionsstreifen hat sich Jack Wolfskin etwas Besonderes einfallen lassen: In normalem Tageslicht sind sie nicht zu erkennen und sind farblich eins mit der Grundfarbe des Stoffes. Erst wenn die Lichtstrahlen direkt auf die dezenten Reflexionsstreifen treffen, leuchten sie deutlich hervor. Auch an der Kapuze sorgen sie für gute Sichtbarkeit im Dunkeln und bei Nebel.
Der wasserdichte Reißverschluss lässt sich weit hoch in den Kragen ziehen und versteckt somit bei Bedarf das gesamte Kinn. Von innen ist er so abgedeckt, dass er auf der Haut nicht stört. Die drei Taschen sind vollkommen ausreichend und großzügig geschnitten. Was rein MUSS hat genügend Platz und bleibt auch trocken.
Besonders gut gefallen hat uns, dass das Misty Peak Jacket mit seinem Texapore Ecosphere Light 3L vollständig aus 100% recyceltem Polyester hergestellt wird. Somit freuen wir uns auf viele weitere Touren und Zeit, die wir mit gutem Gewissen mit der Misty Peak Hardshell in der Natur verbringen werden.
[usrlist „Gewicht:5“ „Wetterschutz / Regen: 5“ „Wetterschutz / Wind: 5“ „Preis-Leistung:5“ „Qualität:5“ „Wärme:5“ „Taschenkonzept:5“ „Kapuze:5“ ]
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Unser Testfazit – [usr 5]
Die Páramo Alize Ultra Light Windproof Jacket ist eine ultraleichte, wasserabweisende und winddichte Jacke mit einer extrem hohen Reißfestigkeit. Die Páramo Jacke hat eine integrierte Packtasche mit Transportschlaufe, eine größenverstellbare, helmtaugliche Kapuze und großzügige Belüftungsöffnungen zur Temperaturregelung. Das Windproof-Jacket hat uns in den vergangenen Wochen beim Biken und Wandern in den Berchtesgadener Bergen, sowie im täglichen Leben begleitet.

Paramo Alize Windproof
Die „Alize Windproof“ ist eine leichte Windjacke aus Nikwax® Windproof Material und hat eine PFC freie TX.Direct Imprägnierung, die sogar leichten Regen abhält und vor Verschmutzung schützt. Die „Women´s Alize Windproof Jacket“ ist ein echter „Allrounder“.
Ob beim Radlfahren, Berg- und Klettertouren oder anderen Outdooraktivitäten, ist sie mir ein unverzichtbarer Begleiter geworden. Durch ihr geringes Packmaß findet sie in jedem Rucksack einen Platz und bietet im Falle eines Wetterumschwunges Schutz oder bewahrt uns am Berggipfel vor Auskühlung.

Páramo Alize Windproof (c)be-outdoor.de / Tim Sobinger
Das Páramo Women´s Alize Ultra Light Windproof Jacket ist bei uns seit mittlerweile rund vier Wochen im Praxisttest. Sie ist ein zuverlässiger Begleiter bei trockenem Wetter bis hin zu leichtem Nieselregen. Erfreulicherweise ist die Jacke auch zuverlässig winddicht, selbst wenn es mal stärker weht. Dank des optimal gestalteten Belüftungssystems kommt man nicht so schnell ins Schwitzen und sorgt damit für einen angenehmen Tragekomfort.
Diese Jacke ist so konzipiert, dass man sie mit der „Women Alize Fleece“ Jacke darunter tragen kann. Die Fleece-Jacke und die Windjacke harmonieren miteinander sehr gut und bilden ein flexibles Wetterschutzsystem. Optimal nutzen sollte man beide Jacken in Kombination, dass ergibt dann die sogenannte Nikwax Analogy, welche sich der Erfinder Nick Brown von den Tieren abgeschaut hat. Ganz genau genommen nach dem Prinzip “nasser Hund”, welcher immer nach einem kurzen Schütteln trocken ist.
[usrlist „Packmaß:5“ „Gewicht:5“ „Wetterschutz / Regen: 5“ „Wetterschutz / Wind: 5“ „Preis-Leistung:5“ „Qualität:5“ ]
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Berghaus Changste Hardshell Jacke ist eine gleichermaßen leichte wie robuste Goretex Jacke, die uns die nächsten Wochen beim Biken und Klettern begleiten wird. Bei der Berghaus Men´s Changste Waterproof wurden Gore-Tex® Active, Gore-Tex® Paclite Plus® und Gore-Tex® Topo Stretch miteinander kombiniert.

Berghaus Changste Waterproof Goretex (c)Berghaus
Gore-Tex® Paclite Plus® sorgt für eine hohe Abriebfestigkeit – hauptsächlich im Bereich der Brust und der Arme. Gore-Tex® Topo Stretch Material schafft Bewegungsfreiheit. Zusätzlich sorgen das Berghaus Vapor Belüftungssystem am Rücken und die Belüftungsreißverschlüsse unter den Armen für Luftzirkulation.
Schon auf den ersten Blick und beim ersten Hineinschlüpfen ist eines klar, bei der Berghaus Men´s Changste Waterproof handelt es sich um eine hochtechnische Hardshelljacke. Das leicht rauhe und steife Paclite Plus macht Lust auf ausgiebige Touren im Dauerregen. Den Regen hatten wir zwar nicht bei unseren ersten Testeinsätzen aber einen ordentlichen Sturz auf dem Downhill-Parkour, was bei der Jacke zu keinerlei Abnutzungserscheinungen geführt hat. Absolut top und robust!
Ein paar technische Details:
Weitere Infos zur Berghaus Men´s Changste Waterproof findet Ihr hier… Berghaus Men´s Changste Waterproof findet Ihr hier…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Berghaus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) war es extrem wichtig, eine gute Allwetter-Jacke dabei zu haben. So unterzog ich der Paramo Enduro Jacket in Metropolen, wie Seoul, unzähligen Gipfeln, am stürmischen Ochoskischen Meer, den endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und vielen weiteren extremen Orten den ultimativen Härtetest.

Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Nasudake in Japan
Während bei den meisten Regenjacken mit einer Membran gearbeitet wird, verwendet Paramo die Nikwax Analogy® Material-Technologie. Das heißt, sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. So werden Kondenswasser und Schweiß aktiv vom Körper weggelenkt und sorgen für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.
Für mich ein Konzept, das ich noch nie hatte, aber jetzt ein absoluter Fan davon bin. Vom Grundsatz her perlt an der Jacke das Wasser ab, wie an einer normalen Regenjacke. Ist der Regen jedoch sehr intensiv und man diesem Wetter über eine längere Zeit ausgesetzt, nimmt das obere Material das Wasser auf und leitet es nach außen. So hat mich die Direktionalität immer wieder aufs neue begeistert.

Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
Ich bin generell ein Mensch, der ziemlich viel schwitzt. Bei Hardshell-Jacken mit einer Membran stoße ich hier meist auf das Problem, dass sich im Inneren der Jacke immer wieder die Feuchte des Schweißes staut, da diese zwangsläufig auf die Membran trifft und hier gebremst wird.
Durch die Nikwax Analogy® Material-Technologie habe ich eine Technologie entdeckt, die besonders gut für Menschen wie mich passt, die besonders viel schwitzen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man bei dieser Jacke weniger schwitzt. Jedoch „badet“ man nicht so sehr im eigenen Schweiß und die Hitze staut sich nicht in der Jacke.
Zusätzlich lässt sie die Temperatur durch die zahlreichen Taschen, vor allem die beiden Lüftungen an den Armen, zusätzlich regulieren.

Paramo Enduro Jacket – auf dem höchsten Gipfel Süd-Japans, Miyanoura dake, Yakushima Insel
Bei der Enduro Jacket handelt es sich generell um eine Jacke für den Berg-, Winter- und Alpinsport. Sie eignet sich optimal für die Jahreszeiten Frühling, Herbst und Winter und das gesamte Jahr über in den Bergen. Während sie beispielsweise in den warmen Regionen, wie Usbekistan, eher weniger zum Einsatz kam, war sie für unsere übrigen Reiseländer, bei denen unsere Aktivitäten sich vor allem auf das Bergwandern konzentriert haben, optimal. So ersetzt sie an wärmeren Tagen die mittlere Schicht und lässt sich bei sehr kalten Temperaturen optimal mit der Paramo Torres Alturo Jacket Midnight kombinieren.

Paramo Enduro Jacket – Zweitagestour zum Shirouma dake mit dem Snowboard auf dem Rücken (Japan)
Blätter ich durch die zahlreichen Urlaubsbilder unserer Reise durch Ost- und Zentralasien, lässt sich bei fast jedem Bild von mir die Enduro Jacket entdecken. Dies liegt vor allem am überragenden Tragekomfort. Das Material fühlt sich sehr angenehm an und sorgt für einen besonders hohen Komfort. Die Kapuze lässt sich durch die Weitenregulierung optimal anpassen und bietet auch Platz, um sie über einen Helm zu ziehen. Absolut begeistert bin ich von den vier Brusttaschen. Diese sind ein wahres Raumwunder und hier lassen sich Unmengen an Dinge verstauen.

Paramo Enduro Jacket – auch optimal für die Stadt, hier Baku (Aserbaidschan)
Hier kommen wir zu der Kategorie, in der die Jacke nicht ganz so gut abschneidet. Mit einem Gewicht von etwa 800g zählt sie nicht zu den Fliegengewichten unter den Outdoorjacken. Dies liegt an den verwendeten Materialien und den zahlreichen Vorteilen, die diese mit sich bringen und für mich somit ein paar Gramm mehr Wert. Dadurch, dass man sich die mittlere Schicht bei mittleren Temperaturen sparen kann, spart man jedoch auch etwas Gewicht im Rucksack.

Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Enduro Jacket – auch heute noch mein täglicher Begleiter. Hier Riedberger Horn (Allgäu)
Ich habe die Enduro Jacket von Paramo auf ihre absolute Strapazierfähigkeit hin in allen Extremlagen getestet. Egal ob in den drei Regentagen in Oviedo, der Regenwanderung auf den zweithöchsten Berg Südkoreas (Cheonhwangbong), den Tagen/Wochen voller Regen auf Hokkaido (Japan) oder den Gipfelwanderungen in Zentralasien, die Jacke hat gehalten, was sie versprochen hat. Trotz anfänglicher Skepsis über die für mich neue Nikwax Analogy® Material-Technologie, bin ich ein absoluter Fan dieser Jacke geworden. Auch heute noch ist sie mein täglicher Alltagsbegleiter und selbst im Skiurlaub ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Das relativ hohe Gewicht muss man in Kauf nehmen, bekommt dadurch jedoch eine tolle Jacke, die durch ihre Direktionalität und der damit verbundenen Atmungsaktivität deutliche Vorteile gegenüber Hardshell-Jacken mit einer Membran hat.
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Paramo Enduro Jacket – früh morgens auf dem Gipfel des Mount Kitadake, dem zweithöchsten Berg Japans (3193m), mit Blick auf Mount Fuji (Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Gipfel des Meakan dake auf Hokkaido(Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Aso-Krater, der größte Vulkan-Krater der Welt (Kyushu, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – im Regen am Cape Soya, Japans nördlichster Punkt (Hokkaido, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Song-Kul (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung auf 5150 Meter Höhe (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Alaudin-See (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung bei eisigen Temperaturen im Kaukasus-Gebirge (Aserbaidschan)
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Die neue Regenjacke „One Gore-Tex Active Run Jacket“ von Gore-Tex besticht zuallererst durch ihr Super-Aussehen. Das Design ist topaktuell und zugleich zeitlos, so dass die Jacke über Jahre hinweg getragen werden kann, ohne old fashioned zu wirken. Unser Testmodell in schickem schwarz mit reflektierendem goldfarbenem Label-Aufdruck erinnert optisch etwas an einen gediegenen Mocca-Kaffee – sehr edel. Den Vergleich mit kanarienfarbenen Konkurrenzmodellen muss die Jacke in keinem Fall scheuen. Unsere Testperson im besten Teenageralter von 14 Jahren hat sich auf Anhieb in sie verliebt.

Goretex One Regenjacke
Getestet hat sie das gute Stück auf kürzeren und längeren Trips in Stadt und Land sowie auf der be-outdoor-Radltour nach Kroatien, bei heftigem und leichterem Regen und leider auch bei dem ein oder anderen Gewitter. Auch die Temperaturen variierten stark, mal eher frisch, mal richtig gut warm.
Hersteller Gore-Tex macht große Versprechungen, wenn es um das Material des Active Run Jacket geht: Es sei das leichteste und atmungsaktivste, das sie je entwickelt haben. Und nicht nur das, diese Super-High-Tech-Membrane besteht nur aus einer Schicht und soll absolut wasser- und winddicht sein, Regentropfen sollen sich ganz einfach von der Jacke abschütteln lassen – und zwar auf Dauer. Gleichzeitig sei der Stoff leicht wie nie und selbstverständlich winddicht.
Offensichtlich hat Gore den Mund nicht zu voll genommen. Schon bei der ersten Anprobe war unser Teenie begeistert von den hervorragenden Trageeigenschaften des Active Jacket: leicht und fluffy. Reißverschluss und Zipper fallen kaum ins Gewicht, leichter geht‘s kaum. Für die Gewichtsreduzierung muss man allerdings auch in Kauf nehmen, dass der Hersteller alles weglässt, was die Jacke schwerer machen könnte: Es gibt nur eine kleine Brusttasche (Napoleontasche), sonst keine Verstaumöglichkeiten. Die Bündchen haben keine Verstellmöglichkeit, werden durch Gummis an die Handgelenke angepasst.

Goretex One Regenjacke
Auch die Weite der Kapuze kann nicht durch Klettbänder, Schnallen oder ähnliches manuell eingestellt werden. Sie wird von einem schmalen Gummizug zusammengehalten, das heißt: Entweder sie sitzt oder sie sitzt nicht. Außerdem liegt sie relativ eng am Kopf an. Das ist beim Laufen und Radfahren aber sehr angenehm, da sie so nicht vom Kopf rutscht. Wer nicht einen besonders kleinen Kopf hat, kommt mit der Kapuzengröße und dem Gummizug sehr gut zurecht. Sportler mit besonders großem Kopfumfang könnten da eher ein Problem bekommen, aber das zeigt sich ja schon bei der Anprobe. Insgesamt ist die Passform hervorragend. Der Kragen ist hochschließend bis zum Kinn, also auch hier keine Möglichkeit, dass Wasser eindringen könnte.
Im Härteeinsatz auf dem Fahrrad wurde unser Tester nicht enttäuscht. Von außen drang kein Tropfen durch die dünne Membrane, es konnte regnen, wie es wollte, auch über einen längeren Zeitraum hinweg. Trotzdem kam der Tester nicht ins schwitzen. Dank des atmungsaktiven Materials fühlte er sich nicht wie in der Sauna, sondern schön trocken und pudelwohl. Der Stoff klebte nicht am Körper, die Bewegungsfreiheit blieb erhalten. Da machte selbst im strömenden Regen das Radfahren noch Spaß – sofern man bei wolkenbruchartigen Fluten noch von Spaß sprechen kann.
Besonders hervorzuheben ist noch die Ärmellänge des Jacket. Sie wurde von den Designern offenbar genau darauf abgestimmt, dass auch bei lang ausgestreckten Armen die Bündchen schön am Handgelenk sitzen bleiben und nicht nach oben rutschen.
Die Haltbarkeit des Materials macht ebenfalls einen guten Eindruck. Bis jetzt sieht die Jacke noch aus wie neu. Kein Abrieb an den Schultern oder hässliche Flecken an anderen besonders belasteten Stellen. Unser Fazit: Das Active Run Jacket ist reduziert auf das Wesentliche – den Regenschutz und der funktioniert; keine Taschen, Schnallen oder sonstiger Schnickschnack. Es ist ein echter Gewinn für den Outdoor-Fan, sowohl optisch wie tragetechnisch eine Bereicherung des Outdoor-Kleiderschranks: ein edles Stück von zurückhaltender Optik, absolut funktional und angenehm zu tragen. So tolle Eigenschaften haben natürlich ihren Preis. Er liegt im Laden regulär bei 299 Euro.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Gore-Tex. Das vorgestellte Produkt wude uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die neue Regenjacke „One Gore-Tex Active Run Jacket“ von Gore-Tex besteht aus dem leichtesten, atmungsaktivsten Material, das sie je entwickelt haben, verspricht die Herstellerfirma. Diese Super-Membrane soll absolut wasser- und winddicht sein, Regentropfen sollen sich ganz einfach von der Jacke abschütteln lassen – und das auf Dauer. Gleichzeitig soll der Stoff leicht wie nie und selbstverständlich winddicht und atmungsaktiv sein.

Regenjacke One Gore Tex Active Jacket
Und tatsächlich, gleich bei der ersten Anprobe sind wir begeistert von dem tollen Tragegefühl des Jacket, es scheint förmlich um einen herum zu schweben. Auch der Reißverschluss und die Zipper fallen kaum ins Gewicht, leichter geht es wirklich kaum. Die Kapuze liegt zwar relativ eng am Kopf an, was beim Laufen und Radfahren aber sehr angenehm ist, da sie so nicht vom Kopf rutscht. Sie kann nämlich nicht per Klettverschluss oder Ähnlichem enger gestellt werden. Doch wer nicht einen besonders kleinen Kopf hat, kommt mit der Kapuzengröße sehr gut zurecht. Sportler mit besonders großem Kopfumfang könnten da eher ein Problem bekommen.

Auffällig ist das stete Knistern des Stoffes, das bei jeder Bewegung zu hören ist. Es erinnert ein wenig an die Schutzanzüge, die man für Malerarbeiten im Baumarkt kaufen kann. Doch das Trage-Feeling des Active Run Jacket ist natürlich ungleich besser, nichts stört oder zwickt, leicht und fluffy umgibt es seinen Träger. Da das Material so leicht und dünn ist, kann die Jacke ganz klein zusammengefaltet und in der integrierten Brusttasche verstaut werden. Ebenfalls vorhanden: eine Schlaufe, mit der das Jackenpäckchen zum Beispiel an einem Karabinerhaken befestigt werden kann. So ist es immer zur Hand.
Unser Testmodell in schickem Schwarz mit reflektierendem goldfarbenem Label-Aufdruck erinnert optisch an einen guten Mocca-Kaffee und wirkt sehr edel. Ob das neue Gore-Tex-Material die erwähnten Versprechen einlösen kann, das wird unser Test in den nächsten Monaten zeigen. Momentan fehlt uns nur noch das schlechte Wetter zum Test. Angesichts dieser coolen Jacke freuen wir uns ausnahmsweise auch mal auf Regenwetter!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Gore-Tex. Das Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wem das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt, für den ist Páramo eine ganz besonders spannende Marke. Auf unserer siebenmonatigen Tour durch Ost- und Zentralasien teste ich insgsamt drei Páramo-Modelle. Das Men’s Enduro Jacket von Paramo, das Mens Torres Alturo Jacket Midnight von Paramo und das Mens Gird Technic Hoodie Black/Dark Grey.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien_Seoul (15)
Bei diesem Produkt verwendet Páramo das direktionale Nikwax Analogy® Waterproof Material. Bei üblichen Regenjacken mit einer Membran perlt der Regen ab. Eine Atmungsaktivität ist jedoch immer nur bedingt gegeben, da nie der gesamte Schweiß entfernt werden kann. Bei dieser Jacke wird diese Problematik durch die Nikwax Analogy® überwunden.
So wird Feuchtigkeit nicht nur in Wasserdampf, sondern auch Flüssigkeitsform aktiv durch den Körper abtransportiert. So soll ein besonders hoher Tragekomfort und eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gegeben sein. Páramo stellt seine Produkte nach den Fair Trade-Prinzipien her und diente bereits einigen bekannten Bergsteigern als nützliches Equipment.

Sieben Monate auf Tour durch Ost- und Zentralasien – Páramo Men´s Enduro Jacket
Der erste Eindruck bei der Paramo Enduro Jacke ist sehr gut. Zum einen überzeugt das Design und ich habe glaube ich das erste mal eine schöne Regenjacke, die ich auch in meiner Freizeit tragen würde.
Die Jacke kommt bei mir bisher am meisten zum Einsatz. Sie besitzt unzählige große Taschen, in denen man alles mögliche verstauen kann (Handschuhe, Mütze, PowerBank, Karten…). Ich schwitze immer extrem viel und muss sagen, dass ich hier im Vergleich zu meinen vorherigen Regenjacken deutlich weniger schwitze. Als zusätzliche Belüftungen befinden sich an jedem Arm außerdem Reißverschlüsse, die man bei Bedarf öffnen kann.
Bei meinen bisherigen Regentagen (vor allem in Oviedo und im Jirisan Nationalpark) war sie extrem wertvoll, da sie mich stets trocken gehalten hat. Besonders positiv hervorheben möchte ich hier die Kapuze. Diese hängt nicht wie bei vielen Regenjacken ungünstig im Gesicht herum oder verformt sich, sondern bietet optimalen und angenehmen Regenschutz für den Kopf bei trotzdem guter Sicht.
Geignet für Bergsportler und -profis, die viele Stunden in wechselhaften Wetter- und Temperaturverhältnissen verbringen
Die Nikwax Analogy® Material-Technologie gilt mehr als nur atmungsaktiv; sie ist direktional, d.h. sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. Kondenswasser und Schweiß werden aktiv vom Körper weggelenkt, für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.
Weiterführende Links über unsere Tour und unsere Testprodukte
Hier geht´s zu unserem Reisebericht…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jeden Moment der draußen stattfindet, ohne störende Gedanken an feuchte Kleidung oder kalte Hände genießen zu können, machen einen Tag an der frischen Luft erst zum nachhaltigen Erlebnis. Draußen sein, die Natur spüren, Abenteuer erleben – ein Traum für alle Outdoorer. Ob lange Bergtouren, Wandern mit der Familie oder spazieren gehen mit dem vierbeinigen Freund: Einfach unabhängig von den Launen des Wetters zu sein, ist schon ein Stück Freiheit. Mit dem Berghaus Hillmaster Jacket kein Problem.
Als zuverlässiger Allrounder ist die Jacke der verlässliche Begleiter bei fast jeder Aktivität und bietet besten Komfort bei allen Wetterlagen. Wie für Berghaus üblich, stehen nicht nur Entwicklung und Innovation im Vordergrund, auch auf Design und Funktionalität wurde Wert gelegt. Das zeigt sich in frischen Farben, neuer Passform und praktischen Features. Die verstärkte Kapuze, anpassbare Ärmel und verstellbare Bündchen schützen bei jeder Witterung. Zudem halten Extrataschen für die Hände, die innovative Gore-Tex Membran und der längere Schnitt wohlig warm. Mit insgesamt sechs großen Cargo-Taschen bietet die Jacke viel Stauraum für alles, was unterwegs benötigt wird. Der unkomplizierte Zwei-Wege-Reißverschluss verhindert das Eindringen von kalter Luft und sorgt so dafür, dass das Erlebnis zu jeder Zeit im Vordergrund steht. An ganz besonders kalten Tagen kann das Hillmaster Jacket mit einer Berghaus InterActive-Fleecejacke kombiniert werden. Das geringe Gewicht von 689 Gramm sowie die von bluesign® zertifizierten Materialien schaffen ein rundum gutes Tragegefühl.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten erfüllt Berghaus mit seinen Produkten den Wunsch vieler Natur-Liebhaber nach einem ganzjährigen Outdoor-Vergnügen, ohne dabei auf Tragekomfort, Innovation und Style zu verzichten. Seine langjährige Erfahrung hat das britische Unternehmen genutzt und im Jahr 2017 in erfolgreicher Zusammenarbeit mit W.L. Gore eine neue, spezielle 2L GoreTex Membran entwickelt – höchst atmungsaktiv und absolut wasserdicht.
Zusammen mit dem Ridgemaster und dem Hillwalker komplettiert das Hillmaster Jacket eine überzeugende Kollektion an Gore-Tex Jacken im mittleren Preissegment. Der Verkaufspreis liegt bei 200 Euro. Die Jacke ist Teil der Frühling/Sommer 2018 Kollektion und ab Ende März online auf www.berghaus.com und im Handel erhältlich.
Redaktion: Eric Nicolaus
Bild-/Video-/ Textquelle: Berghaus