Mikroplastik in Essen und Kosmetik, Plastikmüll in Landschaft und Ozeanen, verendete Tiere mit Kunststoffknäueln im Bauch – die erschreckenden Bilder gehen täglich um die Welt. Ganz besonders Outdoor-Fans, die viel in der Natur unterwegs sind, merken schon seit Jahren, wie stark sich unser Wohlstand und unsere Wegwerfmentalität auf die Umwelt auswirkt.
Wichtige Schlagwörter dieser Tage sind deshalb Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. Immer mehr Kunden legen Wert darauf. Und auch die Wirtschaft hat inzwischen gemerkt, dass sich damit sowohl Geld sparen als auch verdienen lässt. So sind nachhaltig hergestellte Produkte, die auch noch dabei helfen, Müll zu vermeiden und lange halten, immer häufiger in den Regalen zu finden.
Bestes Beispiel: die beliebten Coffee-to-go-Becher. Noch landen zwar viel zu viele im Mülleimer. Doch es gibt immer mehr Hersteller, die neben der klassischen Thermoskanne auch isolierte Trinkflaschen und sogar wiederverwendbare Coffee Mugs anbieten. Übrigens springen auch immer mehr Discounter oder Ketten wie zum Beispiel Tchibo auf diesen Zug auf! Empfehlenswert sind Becher und Kannen aus Edelstahl, weil das Metall geschmacksneutral und besonders langlebig ist.

HydroFlask Wide Mouth – Mutnoye See (Tadschikistan)
Zu den bekanntesten Marken gehören unter anderem HydroFlask, Sigg oder Klean Kanteen. Allerdings haben viele noch Kunststoffteile, beispielsweise beim Deckel.
Wir stellen Euch zwei Hersteller vor, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen und die aus unserer Redaktion nicht mehr wegzudenken sind:

Hydro Flask Frühjahr 2019
Hydro Flask ist ein vielfach ausgezeichneter Marktführer von qualitativ besonders hochwertigen, doppelwandigen Edelstahlflaschen mit Vakuum-Isolierung. Mission des im Jahre 2009 gegründeten und im schönen Bend, Oregon, USA, ansässigen Unternehmens ist: die Welt vor lauwarmem Getränken zu bewahren.
Die aus lebensmittelechtem 18/8 Pro-Grade Edelstahl hergestellten Trinkflaschen, Kaffeebecher und Essensbehälter sind frei von BPA und Toxinen, sind recycelbar und haben eine lebenslange Garantie. Das neue Spendenprogram „Parks for All“ unterstützt das Entstehen und den Erhalt von öffentlichen Grünflächen und Parks, um es allen Menschen zu ermöglichen, ein glücklicheres, gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.

HydroFlask Wide Mouth – Unzen-Amakusa-Nationalpark (Japan)
Bei allen Hard Goods-Produkten von Hydro Flask findet man auch in der aktuellen Kollektion 2019 die typischen drei T’s wieder:

HydroFlask Food Flask
Mit dem Hydro Flask Food Flask lassen sich unterwegs prima warme Mahlzeit genießen. Die Öffnung des Food Flask ist ausreichend groß, sodass man auch einzelne Stückchen mit der Gabel herausfischen bzw. Flüssiges mühelos löffeln kann. Den praktischen Food Flask gibt es in zwei Größen und jeweils in drei Farben.
Dank geschmacks- & geruchsneutralem 18/8 Lebensmitteledelstahl mit doppelwandiger TempShield™ Vakuumtechnologie bleibt Frisches bis zu 24 Std. lang eisgekühlt und bis zu 6 Std. lang warm. Die von Hydro Flask eigens entwickelte, robuste Pulverbeschichtung sorgt für schweißfreie Griffigkeit. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei der Größe 18 oz (ca. 532 ml) bei € 39,95

(c) KleanKanteen Foodkanister
Auch Klean Kanteen bietet ein umfangreiches Sortiment an multifunktional einsetzbaren Gefäßen, Bechern und Kannen. Die Klean Kanteen Wide Insulated Trinkflasche verfügt über eine doppelwandige Isolierung aus hochwertigem 18/8 Edelstahl, die Getränke bis zu acht Stunden richtig heiß hält. Da kann der Morgenkaffee auch noch zum Nachmittagskuchen getrunken werden.
Durch verschiedene Aufsätze kann die Flasche als Coffee-to-go-Becher oder als Sportflasche benutzt werden: eine Flasche – viele Möglichkeiten, und das ganz ohne Kunststoff. Was will man mehr?

(c) KleanKanteen Foodkanister
Auch beim Einkaufen im Unverpackt-Supermarkt ist Edelstahl ein beliebtes Material geworden. Viele können sich das für Wurst und Käse gut vorstellen. Doch wie sieht es bei flüssigen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Yoghurt aus? Auch hier kann man inzwischen auf ein reichhaltiges Alternativangebot zurückgreifen. An vorderster Front macht hier die Firma Klean Kanteen auf ihre Produkte aufmerksam.
In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Sie bestehen aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl und halten Speisen jeglicher Art lange frisch. Darüberhinaus bleibt das Essen mit dem doppelwandigen Food Canister bis zu 4 Stunden heiß oder 12 Stunden kalt. So können Feinschmecker ihren Nudelsalat im Park gekühlt oder den Porridge-To-Go in der Frühstückspause im Büro heiß genießen. Zudem sind die praktischen Behälter absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann.
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich
Besonders erfreulich: Wer sich für Klean Kanteen entscheidet, hilft der Umwelt doppelt. Einerseits durch Müllvermeidung und andererseits spendet Klean Kanteen jedes Jahr ein Prozent seiner Jahreseinnahmen für ein Umweltprojekt.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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OutDoor by ISPO ist die erste ganzjährige, integrative und crossmediale Plattform für eine neue Outdoor-Bewegung. Dazu gehört auch die OutDoor by ISPO Fachmesse, als Treffpunkt für die internationale Outdoorbranche. Sie findet erstmals vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 auf dem Gelände der Messe München statt und wird in enger Partnerschaft mit dem Branchenverband European Outdoor Group (EOG) durchgeführt.
Mehr als 950 internationale Aussteller, verteilt auf neun Hallen, werden zur Premiere erwartet. Die Veranstaltung folgt dem Motto „There’s a perfect outdoor for everyone“ und spiegelt ein modernes Outdoor-Verständnis wider, wie es von den Konsumenten bereits gelebt wird: Klassische Outdoor-Aktivitäten wie Klettern oder Wandern bilden die Basis, werden teils neu interpretiert und in Formen wie Bouldern und Speed-Hiking transformiert. Hinzu kommen neue Segmente wie Mountainbike, Trail Running und Wassersport. Darüber hinaus erschließt OutDoor by ISPO Branchen außerhalb der Outdoor-Industrie und ermöglicht so Inspiration und wertvollen Wissenstransfer aus anderen Bereichen, beispielsweise Umwelttechnologien oder digitale Handels- und Technologielösungen.
Die erste OutDoor by ISPO in München markiert den Aufbruch in ein neues Outdoor-Zeitalter. Im engen Austausch mit der Branche entwickelte das ISPO-Team ein modernes konsumentenzentriertes Konzept. Ziel ist es, möglichst viele Menschen weltweit zu begeistern, Hemmschwellen abzubauen und die Vielzahl der Möglichkeiten und Spielarten von „outdoor“ aufzuzeigen.
Neun Hallen mit über 96.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche im Osten des Münchner Messgeländes machen Outdoor erlebbar. Breite Mittelgänge erleichtern die Orientierung und helfen den Besuchern, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Durch ein offenes Design mit ausreichend Platz für Gespräche wird die gesamte Veranstaltung zu einer inspirierenden Kommunikations-Plattform. Das echte Outdoor-Gefühl entsteht zusätzlich im Freigelände mit direktem Zugang zu den Hallen, dem grünen Atrium – tagsüber als Ruhe-, abends als Partyzone – sowie auf dem Camping- und Glampingplatz. Der direkt an das Messegelände angrenzende Riemer Park lädt mit großzügigen Grünflächen und Badesee nach dem Messebesuch zum Entspannen ein.
Die Outdoor-Branche übernimmt in der Industrie bereits eine Vorreiterrolle hinsichtlich des Bewusstseins für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Unter dem Dach von OutDoor by ISPO entwickeln verschiedene Arbeitsgruppen ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept. Wichtige Impulsgeber sind, neben der European Outdoor Group (EOG), die European Outdoor Conservation Association (EOCA) und das OutDoor by ISPO Advisory Board. Gemeinsam wurden Umweltverschmutzung und Abholzung mit ihren negativen Auswirkungen auf das Klima als größte Herausforderungen identifiziert, die es zu bearbeiten gilt.
Bestehende Ideen und Ansätze für die Einsparung von Wasser und Strom, Müllreduzierung, verbunden mit der Wiederverwendung von Ressourcen, werden nach ihrer Bedeutung bewertet und fließen zunächst in einen Code of Conduct, Verhaltenskodex, für die Dauer der Messe ein. Auf dieser Basis entsteht, gestützt durch Forschungsergebnisse und Hochrechnungen, mittelfristig ein genereller, faktenbasierter Nachhaltigkeits-Leitfaden mit konkreten Empfehlungen für das Emissions-, Wasser- und Müllmanagement. Ausgehend von OutDoor by ISPO und der Outdoor-Branche soll er auf die gesamte ISPO Plattform und den Messestandort ausgeweitet werden.
Für alle Besucher gibt es mit dem CSR Hub & Sustainability Kiosk in Halle B6 während der Messe einen zentralen Anlaufpunkt zu diesem Thema. Im Mittelpunkt stehen Showcases zu biologisch abbaubaren und biobasierten Materialien. Hinzu kommt ein facettenreiches Vortragsprogramm mit Tipps und Impulsen für nachhaltiges Handeln.
Wie individuell der Begriff „Outdoor“ mittlerweile definiert wird, zeigt die Vielfalt der Themen von OutDoor by ISPO. In diversen Focus und Activation Areas werden einige von ihnen spezifisch aufbereitet und vertieft.
Besonders im städtischen Raum boomen die Kletter- und Boulderhallen, machen den Klettersport zugänglich für neue Zielgruppen. Der Indoor Climbing Hub in Halle A6 widmet sich genau dieser Entwicklung. Speaker aus der internationalen Kletterszene bieten exklusive Insights, beleuchten Potenziale und zeigen Möglichkeiten für Händler und Marken auf.
Eine echte Weltpremiere feiert The Borderlands. Gemeinsam mit vanish.today, mediale Plattform für Outdoor Life & Style, entsteht in Halle B4 eine kuratierte Ausstellungsfläche für urbane Outdoor-Fashion. Das progressive Projekt schlägt die Brücke zwischen Outdoor und Lifestyle. Technische, zugleich lifestyle-geprägte Produkte werden vereint mit Design und Fotografie für einen inspirierenden Gesamteindruck. Eine eigene Catering-Area mit Superfood lädt zum Verweilen ein.
Wassersport-Enthusiasten finden in Halle C6 im River Lake Camp in Kooperation mit der PADDLEexpo ihren Platz: Im großen Indoor-Pool können die neuesten Produkte rund um Aktivitäten im nassen Element getestet werden. Verschiedene Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden komplettieren das Programm.
Die neuesten Technologien und Modelle, Trends und Designs aus der Welt der Schuhe, Socken und passenden Accessoires prägen die Halle A5 mit dem Shoe & Trailrunning Village. Die Fläche ist am Montag, 1. Juli zudem Schauplatz des Run & Trail Summits in Kooperation mit dem weltweit größten Laufmagazin Runner’s World.
Neu im Outdoor-Portfolio ist das Travel-Segment. Der Adventure, Tourism & Travel Summit in Halle B6 zeigt Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Reise- und Outdoor-Branche auf und benennt die bestehenden Potenziale. Das Matchmaking steht im Mittelpunkt des umfassenden Programms. Partner sind die Experten der Adventure Travel Trade Association (ATTA).
Ein großer Trend für alternatives Reisen abseits vom Massentourismus ist Bikepacking. Die Bikepacking Zone in Halle C5 zeigt auf, was hinter der neuen Bewegung steckt und was das Equipment zu bieten hat. Sie ist Teil des Bike-Segments, das in diesem Jahr im Rahmen eines Soft-Launchs erstmals integriert wird. Dazu gehört auch der Bike Test Track in Kooperation mit ExtraEnergy. Eine Strecke mit verschiedenen Untergründen und Hindernissen lädt zum Test von Gravel-, Mountain- und E-Mountainbikes ein. Ergänzend zeigen die größten Bike-Textiliten auf dem Markt in Halle B6 ihre neuen Kollektionen.
Ganz „outdoor“ ist nicht nur in den Hallen, sondern auch auf der Freifläche Action angesagt: Die HangOutArea als interaktive Ausstellungsfläche lädt zum Ausprobieren und Testen verschiedenster Produkte ein. Beim Barbecue in Kreutzers Outdoor Kitchen kommen vor allem Fleischliebhaber auf ihre Kosten.
Als ganzheitliche Ergänzung zu den verschiedenen Outdoor-Aktivitäten finden in vier der Focus Areas tägliche Yoga-Sessions statt, die das Body & Mind-Segment repräsentieren. Sie orientieren sich an den vier Elementen und umfassen jeweils passende Übungen: Feuer steht für das kletterspezifische Programm im Indoor Climbing Hub. Der natürliche Flow des Wassers ist Mittelpunkt der Session im River Lake Camp. Läufer stärken Körper und Geist unter dem Motto Erde im Shoe & Trailrunning Village und das Außengelände bietet den passenden Rahmen für die Übungen unter dem Motto Luft.
Einen Gesamtüberblick über alle Sonderflächen ist online verfügbar.
Zwar ist die OutDoor by ISPO Messe dem Fachpublikum vorenthalten, doch alle anderen dürfen sich ebenfalls freuen, wenn die OutDays vom 29. Juni bis 6. Juli in der Metropolregion München zum Mitmachen einladen. Endverbraucher, Marken und Händler werden bei diesem Festival der Outdoor-Kultur zu einem lebendigen Teil dieser neuen Bewegung. Die Teilnehmer erwarten exklusive Workshops, Meet & Greets, Try-Outs, Filmvorführungen und Vorträge, Gewinnspiele und Contests. Die Inhalte spiegeln ebenfalls die Vielfalt der gesamten Outdoor-Themenwelt wider: von Bouldern oder Klettern über Mountainbiken, Trailrunning und verschiedenen Wassersportarten bis hin zu Abenteuerreisen und Camping. Das Programm der OutDays ist ab Mai 2019 auf der Website zu finden.
Europas größte Fachmesse für die Outdoor-Branche ist auch Ort der Innovationen und Trends. Mit der Auszeichnung „Outstanding Outdoor“ werden die herausragendsten Produkte der Outdoor-Industrie gekürt. Das Qualitätssiegel gibt Händlern, Presse sowie dem Endverbraucher Orientierung in der zunehmenden Komplexität der Produktlandschaft. Die Gewinner sind in der gleichnamigen Ausstellungsfläche in Halle B5 zu sehen.
Vor allem der Sportfachhandel wird durch das neue Ticketmodell der OutDoor by ISPO gestärkt. Einzel- und Großhändler sowie Distributoren erhalten ihr Tagesticket im Early Bird Tarif bis 20. Mai 2019 schon ab 15 Euro. Danach werden 19 Euro fällig. Andere Fachbesuchergruppen wie Produktmanager, Designer, Zubehörhersteller, Zulieferer oder auch Eventagenturen und Betreiber von Sporteinrichtungen starten bei einem Ticketpreis von 75 bzw. 79 Euro.
Für die optimale Besuchsplanung empfiehlt sich die OutDoor by ISPO App. Durch den personalisierten Homescreen liefert sie einen Überblick über jeweils relevante Events und Aussteller inklusive Hallenplan. Im Community-Bereich können sich alle User zu aktuellen Themen austauschen und vernetzen. Auf dem Messgelände steht zudem ein kostenloses WiFi zur Verfügung.
Quelle: Messe München
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Die Bedrohung unserer Weltmeere ist in aller Munde und immer mehr Hersteller versuchen mit umweltfreundlicheren Produkten der Konkurrenz davonzuziehen. Auch O’Neill, eine der führenden Surf Brands und mit einer tiefgehenden Bindung zu Strand und Meer, bietet eine Prouktlinie aus recyceltem Plastik an, um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Die nachhaltige Produktlinie: O’Neill Blue.
Jedes einzelne Teil dieser nachhaltigen Kollektion ist aus hochinnovativen Materialien gefertigt, welche aus recyceltem Plastik gewonnen werden. Von coolen Boardshorts bis hin zu farbenfrohen Bikinis: Die Fasern und Garne für diese Stoffe werden von den nachhaltigen Partnerfirmen Bionic Yarn, Econyl und Repreve geliefert.
Weitere Infos zur O’Neill blue Kollektion findet Ihr hier…
O’Neill wurde von dem kalifornischen Surfer Jack O’Neill ins Leben gerufen und seit der Gründung im Jahre 1952 hat die Surf, Snow-und Lifestylemarke sich an die Spitze der Action-Sport Innovation etabliert. Von der Erfindung des ersten Neoprenanzuges, über Surfleinen bis hin zur allerersten nahtlosen Boardshorts – O’Neill bietet seinen Wassersportlern stets neue Abenteuer.
Die Ozeane und Wellen die O’Neill erschaffen haben, sind unter der Bedrohung eines Tsunamis aus geschätzten 8 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen, die jedes Jahr die Weltmeere überfluten. Diese Tragödie ist die Inspiration für O‘Neill Blue – Ihre Ozean Mission; eine Initiative zur Erzeugung nachhaltiger Surfmode, welche aus high Performance eco Bionic und aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden.
Quelle: O’Neill / Sweet-Office.de
Nachhaltige Aktionen aus der Outdoorszene – weitere spannende Artikel auf be-outdoor.de
And the winner is…
Herzlichen Glückwunsch, unsere Glücksfee war tätig – wenn auch krankheitsbedingt ein wenig verspätet und wir haben eine glückliche Gewinnerin gefunden!
Leila aus Essen darf sich über die coole Nikwax-Flasche freuen!!! Für alle diejenigen, die nicht gewonnen haben – wir drücken Euch die Daumen, dass Ihr beim nächsten Mal dabei seid!“
Am Samstag 21. Juni war es wieder soweit – Zeit für Sonnwend. HydroFlask hat pünktlich zu diesem Datum ein globales Sonnwend-Gewinnspiel auf die Beine gestellt hat, mit tollen GIFs und Fotos von Influencern.

(c)Hydro Flask Gewinnspiel Sonnwend 2019
HydroFlask GEWINNSPIEL! Sag uns, was du unternommen hast, um das extralange Tageslicht maximal zu nutzen, und du hast die Chance, eine Hydro Flask zu gewinnen! Einfach bei uns auf Facebook unter dem Post kommentieren, wie DU den Sonnwendtag verbracht hast, like den Post von HydroFlask und teile ihn. 24 glückliche Gewinner werden am 24. Juni benachrichtigt. Good Luck! #HeyLetsGo!
Oder schreibe uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit einem Foto Deines Sonnwendfeuers (dass wir veröffentlichen dürfen)
Einsendeschluss: 23.06.2019, 23:59 Uhr…
Weitere Infos findet Ihr unter hydroflask.com
Warten, bis der Bus kommt kann ganz schön langweilig sein. Und besonders spektakulär sind Bushaltestellen auch nicht wirklich. Es gibt aber ein paar Ausnahmen. FlixMobility hat die außergewöhnlichsten Haltestellen weltweit zusammengestellt:

Erdbeere in Japan (c) Shutterstock
Die Stadt Konagai in Japan verfügt über vierzehn leckere, fruchtige Bushaltestellen, die ursprünglich für eine Ausstellung mit dem Thema Reisen 1990 in Osaka entworfen wurden. Die Messe war so erfolgreich, dass andere Städte die Idee kopierten und eigene Ausstellungen veranstalteten. Die fruchtförmigen Bushaltestellen wurden nach Konagai gebracht, um Menschenmassen in die Küstenstadt an der Ariake Sea zu locken. Seitdem locken eine Erdbeere, eine Wassermelone, eine Tomate und eine Orange viele Reisende in die Hauptstraße der Stadt. Die Erdbeere wurde übrigens von Cinderellas Kutsche inspiriert.

Air conditioned Bus Stop in Dubai (c) Shutterstock
Aufgrund der hohen Temperaturen in Dubai, die im Sommer auf über 40 Grad steigen, gibt es in der Stadt viele Bushaltestellen mit Klimaanlage. Die Road Transit Authority startete 2006 zum ersten Mal Pläne für klimatisierte Bushaltestellen ‒ ein 20 Millionen Dollar-Projekt. Die Erste wurde dann bereits im Jahr 2007 gebaut. Inzwischen machen insgesamt 636 klimatisierte Bushaltestellen nicht nur den Einheimischen, sondern auch Touristen das Warten auf den Bus deutlich angenehmer.

Bushaltestelle mit Schaukeln in Montreal (c) Shutterstock
In Montreal hat ein Team von ortsansässigen Designern eine interaktive Installation von Musikschaukeln entlang einer Straße aufgebaut ‒ direkt neben einer Bushaltestelle. Ziel ist es, Magie in den Alltag zu bringen und einen neuen Blick auf die Idee der Zusammenarbeit zu werfen. Die Schaukeln spielen eine Melodie, wenn Fußgänger sich nicht unabhängig, sondern im gleichen Takt bewegen. Jede Schaukel löst verschiedene Töne aus, alle Schaukeln zusammen bilden ein Stück, dessen Klänge aus der Zusammenarbeit entstehen. So können Wartende sich entweder von den Klängen berieseln lassen oder sich selbst auf eine der Schaukeln setzen.
Design nicht nur im eigenen Wohnzimmer: Die Stühle von Eames sind weltweit bekannt und beliebt. Wer die organischen Formen und das puristische Design von Vitra liebt, der sollte in Weil am Rhein in Südbaden Bus fahren. Die Bushaltestelle am Vitra Campus nahe dem Weindorf Ötlingen ist aus poliertem Stahl. Stilecht sitzen Wartende hier auf den typisch geformten Wire Chairs von Vitra. Wer schon mal da ist, der sollte den Vitra Campus besuchen: laut eigenen Angaben „ein authentischer Produktionsort und Experimentierfeld für Architektur und Design”. Dort ist auch das Vitra Design Museum zu finden.

Unst Bus Shelter (c) Shutterstock
Auf einer der nördlichsten und abgelegensten Shetland-Inseln in Schottland ‒ auf Unst ‒ befindet sich in Baltasound an der A968 der einzigartige Unst Bus Shelter. Absolut keine normale Bushaltestelle, denn sie sieht jedes Jahr anders aus: Passend zu einem bestimmten Thema wird sie von den Bewohnern der Insel dekoriert. Ein Highlight war das Motto im Jahr 2012, als die Bushaltestelle ehrenvoll zur Diamantenen Hochzeit von Queen Elisabeth II. und Prinz Philip geschmückt wurde. Seit 2018 steht sie unter dem Motto Raumfahrt. Kaum zu glauben, aber tatsächlich wahr ist, dass die Bushaltestelle sogar eine eigene Website hat: http://www.unstbusshelter.shetland.co.uk/2014/08/sheep-2013.html.

Pioneertown Stage Stop (c) Shutterstock
Mitten in der Wüste Kaliforniens befindet sich in der alten Westernstadt Pioneertown ein kleines Holzhäuschen, das als Bushaltestelle dient. Weit und breit ist in der Umgebung nichts als Wüste. Reisende fühlen sich hier wie in eine andere Zeit versetzt oder in einem Westernfilm ‒ als ob Winnetou gleich auf Iltschi um die Ecke biegt. Die Stadt wurde 1946 von einer Gruppe Investoren aus Hollywood gegründet, zu der unter anderem auch die Schauspieler Roy Rogers und Gene Autry gehörten. Grund war, sie als Filmkulisse zu verwenden und Touristen anzulocken. In den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden hier über fünfzig Filme und Fernsehserien gedreht.

Jagdstand Bushüsle Bregenzerwald (c) Shutterstock
Ein wahres architektonisches Wunderwerk ist die Bushaltestelle in Krumbach im Bregenzerwald. Im Rahmen des Projekts BUS:STOP haben sieben internationale Architekten, darunter der Russe Alexander Brodsky, der Japaner Sou Fujimoto und Pritzker-Preisträger Wang Shu jeweils ein Wartehäuschen für den Bregenzerwälder Landbus entworfen. Das Projekt entstand aufgrund der Teilnahme Krumbachs am europaweiten Mobilitätsprogramm e5. Außerdem soll es helfen, die Wirtschaft und den Tourismus in der Region anzukurbeln. Besonders kreativ ist Alexander Brodsky´s Entwurf, er erinnert an einen hölzernen Jagdstand.
FlixMobility ist ein Mobilitätsanbieter und bietet unter den Marken FlixBus und FlixTrain eine neue Alternative, um bequem, preiswert und umweltfreundlich zu reisen. Dank des Geschäftsmodells und innovativer Technologie hat das Startup innerhalb kürzester Zeit Europas größtes Fernbusnetz etabliert und integrierte 2018 die ersten grünen Fernzüge. Seit dem Start 2013 verändert FlixMobility für Millionen von Menschen die Art zu Reisen in Europa und hat tausende neue Arbeitsplätze in der Branche geschaffen.
Von Standorten in Europa übernimmt das FlixMobility-Team Technologieentwicklung, Netzplanung, Betriebssteuerung, Marketing & Vertrieb und kümmert sich um Qualitätsmanagement und die stetige Weiterentwicklung des Produkts. Buspartner aus dem regionalen Mittelstand verantworten den täglichen Linienbetrieb und die grüne FlixBus-Flotte. In Kooperation mit privaten Zugbetreibern ist der Mobilitätsanbieter seit 2018 mit FlixTrain auch auf der Schiene unterwegs. So treffen Innovation, Unternehmergeist und eine starke internationale Marke auf die Erfahrung und Qualität aus Tradition. Die einzigartige Kombination aus Technologie-Start-up, E-Commerce-Plattform und klassischem Verkehrsunternehmen konnte sich selbst gegen internationale Großkonzerne durchsetzen und hat die europäische Mobilitätslandschaft nachhaltig verändert. Weitere Unternehmensmeldungen und Bilder finden Sie im Newsroom.
Quelle: Wilde & Partner / Flixmobility
Bildmaterial: Shutterstock
Nach dem langen und schneereichen Winter ist mittlerweile auch endlich in Zauchensee der Sommer eingekehrt und die Wiesen präsentieren sich wieder in sattem Grün. Lediglich in den Regionen oberhalb von rund 1.350m ist noch immer Schnee zur Abkühlung vorhanden. Schaut mal – hier geht´s zur Webcam…
Bei Schönwetter findet jeden Mittwoch im Juli und August am Seekarsee inmitten der imposanten Zauchenseer Bergwelt ein Yoga-Kurs statt. Interessierte, Anfänger, Fortgeschrittene sind herzlich dazu eingeladen.
Frühaufsteher freuen sich auch in diesem Sommer wieder über die Sonnenaufgangsfahrten mit der Gamskogelbahn. Zu finsterer Stunde geht es mit der Gamskogelbahn der Sonne entgegen auf den Berg. Oben angekommen belohnt ein traumhafter Sonnenaufgang die Frühaufsteher und ein imposantes Frühstück in der Gamskogelhütte. Die Sonnenaufgangsfahrten finden nur bei schönem Wetter statt!
Erschöpft? Energiespeicher leer? Wie wäre es mit der Energietankstelle Seekarsee? Hier fließen die Energieströme zusammen, hier wird die Kraft der herrlichen Bergwelt gespeichert. In absolut traumhafter Umgebung könnt Ihr die Berge und Felswände, die frische Luft und den tiefdunklen Seekarsee genießen. Die Speicher auffüllen und Kraft tanken.
Weitere Infos zu den Sommer-Events in Zauchensee und vielem mehr findet Ihr unter zauchensee.at
Zauchensee – Unsere Tour über den Mondpfad…
Zauchensee – Auf dem Weg zur inneren Mitte…
Zauchensee – Gscheit Wandern
Alpinseminar Zauchensee – Die etwas andere Art der Tagung…
Saalbach-Hinterglemm liegt eingerahmt von den Pinzgauer Grasbergen und den Kitzbüheler Alpen. Die Region verfügt über ein Wanderwegangebot von rund 400km in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Sportliche Wanderer werden bei anspruchsvollen Tagestouren mit beeindruckenden Gipfelsiegen belohnt. Genusswanderer wählen die Auffahrt mit den Bergbahnen, um komfortabel und kraftsparend die Salzburger Bergwelt zu erkunden. Aber nicht nur Wanderer kommen in Saalbach- Hinterglemm auf ihre Kosten. Schon seit einigen Jahren gilt Saalbach-Hinterglemm als eine der führenden Mountainbike-Regionen in Österreich.

(c)Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Biker freuen sich in Saalbach-Hinterglemm über ein enormes Wegenetz von über 400 km Bikestrecken in allen Schwierigkeitsstufen. Auf markierten MTB-Trails lässt sich die Bergwelt erkunden und mit der JOKER CARD werden die Biker sogar kostenlos auf den Berg transportiert. Mit der BIG-5 Bike Challenge wurde auch die Nachbarregion Leogang miteinbezogen. Das Gebiet bietet eine atemberaubende Auswahl von über 400 km Bikerouten und Trails. Waghalsigen Downhillern und Enduro-Bikern stehen variantenreiche Abfahrten aller Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.
Eine interaktive Trail-Karte erleichtert die Orientierung und Bike-Tourenplanung. Hier findet man jede MTB-Route punktgenau. Dazu erhält man eine ausführliche Beschreibung, Foto-Impressionen von den Bike-Strecken, viele Tipps und Tricks sowie natürlich den passenden GPS-Track zum Downloaden.
Im Sommer stehen insgesamt vier Bergbahnen für den Aufstieg in die Bergwelt von Saalbach-Hinterglemm zur Verfügung. Achtung: Die Z-Line an der Zwölferkogelbahn ist im Sommer aufgrund der Bauarbeiten geschlossen!
Von Montelino bis Hochseilpark und Minigolf bis Flying Fox, neben Wandern und Biken dürfen sich die Outdoor-Enthusiasten noch auf viele weitere Angebote freuen, die mit der Joker Card kostenfrei oder vergünstigt wahrgenommen werden können.
Weitere Informationen über die Saalbacher Sommeraktivitäten findet Ihr hier…

(c) Saalbacher Hof – Saalbach Hinterglemm
Der Saalbacher Hof liegt im Herzen von Saalbach. Im Rahmen des Umbaus vor ein paar Jahren hat sich das Traditionhaus stark gewandelt. Es ist zu einem Treffpunkt geworden an dem sich Design, Tradition und Atmosphäre treffen und dem Gebäude so ein einmaliges Flair verleihen.
94 Zimmer, Wellness-Felsenhallenbad, Außenpool, Whirlpool, Massageräume, Fitnessraum, verschiedene Saunen, Dampfbad, Gradierwerk ein über 3.000m² großer Wellnessbereich und der große „Rooftop-Garden“ direkt am Dach des Hotels laden nach dem Outdoorprogramm noch zusätzlich zum Erholen, Relaxen und Sporteln ein.

(c) Saalbacher Hof – Saalbach Hinterglemm
Im 5-Elemente Restaurant mit Panoramablick lassen sich kulinarische Abende genießen und im zünftigen „s’Wirtshaus“, dem à la carte Restaurant, wird neben bodenständiger österreichischer Küche auch mit vegetarischen und arabischen Spezialitäten sowie der einen oder anderen musikalischen Überraschung aufgewartet. Und ganz nebenbei lässt sich der geistige Hunger zusätzlich noch in der Bibliothek oder am Bücherbaum stillen.
Einen besonderen Raum nehmen im Saalbacher Hof die bildenden Künste ein: Spannende Projekte, wechselnde Ausstellungen und eine eigene Galerie sowie unsere Graffiti Wall ziehen Kunstbegeisterte aus aller Welt an.
Dorfplatz 27
A-5753 Saalbach
Tel: 0043 6541 7111
www.saalbacherhof.at
Quelle: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Biken, Trekking, Wandern, was ein richtiger Bergsportler ist, der ist daheim, wenn es bergauf und bergab durch die traumhafte Berglandschaft geht. Vor allem im Hochsommer ist ein Abstecher zum Wassersport eine spannende Alternative. Zum Beispiel bei einem Segeltörn vor der kroatischen Küste. Aber wie kommt man überhaupt an ein Boot zum „Umeinanderschippern“? Welche Vorausssetzungen gibt es? Was muss man alles beachten?
So wie man sich eine Ferienwohnung oder Hotel, Auto oder Wohnmobil mieten kann, kann man sich auch Boote leihen, zum Beispiel bei Globe Sailor. Seit 2008 in Paris ansässig, zählt GlobeSailor SAS zu einem der größten Bootscharter-Agenturen im Internet.
Das Ziel der Agentur ist es, die Suche eines Yachtcharters und den Zugang zum Segelsport zu erleichtern. Das Team hat eine Suchmaschine entwickelt, die viele Kriterien berücksichtigt und die auf hunderte von professionellen Vermietern in mehr als 150 Destinationen zurückgreift. Dieser Service erlaubt es jeden Tag tausenden von Benutzern zu sehen, welche Flotten zum Charter an einem bestimmten Ort verfügbar sind, um diese direkt bei dem Vermieter zu reservieren..“

GlobeSailor Dufour460 (c)be-outdoor.de
Das Wichtigste beim Chartern ist, dass man den passenden Bootsführerschein besitzt, denn den muss man nicht nur beim Ausleihen vorlegen, sondern man sollte auch unterwegs auf dem Meer damit rechnen, dass man möglicherweise von der Polizei kontrolliert wird. Nicht unbedingt auf hoher See, aber sobald man in einer der Buchten ankert oder an einer Boje anlegt. Hierfür sollte man übrigens auch immer Bargeld an Bord haben, denn das kostet. Pro Stunde oder Pro Tag!
Dann natürlich ganz wichtig – wie groß ist die Personenzahl, denn die Boote haben je nach Größe eine unterschiedliche Anzahl von Kajüten. In der Regel lässt sich auch im inneren Wohn-/Küchenbereich das Sofa dementsprechend umbauen, aber da man an Bord eh auf engstem Raum beieinander ist, macht es schon Sinn, dass sich auch jeder mal zurückziehen kann

GlobeSailor Dufour460 (c)be-outdoor.de
Auch nicht zu unterschätzen bei der Qual der Wahl der Bootsauswahl – wer kann segeln, wer kann helfen und wie ist das Team aufeinander eingespielt. Es gibt unterschiedliche Segeltechnikvarianten. Auch größere Boote lassen sich relativ einfach nur vom Captain steuern, bei anderen widerum ist er auf die Hilfe der Crew angewiesen, vor allem beim Segel reffen, etc.

Globe Sailor (c)Screenshot be-outdoor.de
All diese Infos finden sich auch auf der Seite von Globe Sailor SAS, auf der man sich zunächst kurz anmelden muss, um seinen eigenen Accountbereich zu haben, über den dann aber – wenn eine Buchung zustande kommt, alles abgewickelt wird. Ist die Buchung an sich abgeschlossen, dann ist der jeweilige Charterbetrieb vor Ort der Ansprechpartner, bei dem man nicht nur das Boot abholt, sondern bei Check-In und Check-Out auch alles weitere abwickelt. Seitens Globe Sailor wird man kurz vor Reiseantritt noch einmal über die wichtigsten Punkte informiert und sogar eine Pack- und Ausrüstungsliste wird einem automatisch zugestellt, damit Neusegler Infos haben, was an Bord vorhanden ist und was man im Gepäck nicht vergessen sollte.
So schön – so gut… Klingt alles ganz einfach. Was wir alle erlebt haben, findet Ihr bereits jetzt teilweise auf Facebook und Instagram, sowie kommende Woche auf be-outdoor.de
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Globe Sailor.
Weitere Infos zu Globe Sailor findet Ihr unter globesailor.de
Die Misty Peak Jacke ist die leichteste Wetterschutzjacke von Jack Wolfskin. Die Jacke besteht komplett aus recyceltem Polyester und ist wasserdicht, winddicht und sehr atmungsaktiv. Hinter den Achseln sind zusätzliche Belüftungsöffnungen angebracht, die auch an heißen Tagen angenehm kühlen. Die Jack Wolfskin Jacke begleitet uns in diesem Sommer beim Biken, Wandern, Klettern und vielem mehr.
Die Jack Wolfskin Jacke Misty Peak wiegt in Größe S gerade einmal 330g und besteht aus Texapore Ecosphere light – einem zu 100% recyceltem Außenmaterial (Wassersäule: 20 000 mm*, Dampfdurchgang: > 15 000 g/m²/24 h**) – (gemessen nach: * JIS L 1092; ** JIS L 1099 B-1)
Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Jack Wolfskin. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Im Herbst 2018 startete die Biosphärenregion Berchtesgadener Land gemeinsam mit einer heimischen Bio-Bäuerin eine Schatzbewahrer-Aktivität im Biosphären-Getreidegarten. Auf dem rund 4.500 qm großen Acker in der Gemeinde Saaldorf-Surheim – am Radweg gegenüber des Bauhofs – wachsen beispielsweise der Berchtesgadener Vogel, der Steiners Roter Tiroler oder der Alpine Begrannte. Das hat es damit auf sich:
Insgesamt wurden 12 Winter- und 4 Sommergetreidesorten sowie Bayerischer Mais und Ackerwildkräuter ausgesät. Das Saatgut für die meisten dieser alten voralpinen Getreidesorten war über lange Zeit in einer Gendatenbank gelagert. Durch das Projekt der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft „Erhaltung bayerischer, landwirtschaftlicher pflanzengenetischer Ressourcen“ konnten die Sorten mit nur wenigen Gramm Saatgut soweit zwischenvermehrt werden, dass für die Aussaat im Biosphären-Getreidegarten bereits jeweils zwischen ein und drei Kilogramm Saatgut zur Verfügung stand.
Die Biosphärenregion hat eine von bayernweit mehreren Schatzbewahrer-Initiativen, deren Aktivitäten zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen: Künftig soll es Biosphären-Saatgut geben, mit dem zum einen, die Äcker im Berchtesgadener Land mit Ackerwildkräutern erblühen und das zum anderen hochwertige Regionalprodukte aus alten Sorten entstehen lassen soll. Schon jetzt werden interessierte Landwirte und Verarbeiter gesucht, die Interesse am Anbau und Verarbeitung dieser alten Sorten in Bio-Qualität haben.
Auf einer Entdeckungsreise durch den Biosphären-Getreidegarten finden sich die alten Getreidesorten auch auf informativen Steckbriefen erläutert. Im Juli ist zudem eine Führung zum Getreidegarten geplant. Der Termin wird separat bekannt gegeben.
Weitere spannende Themen aus dem Berchtesgadener Land findet Ihr hier…
Quelle: Biosphären-Region Berchtesgadener Land
Das Páramo Alize Windproof Jacket ist eine leichte wind- und wasserdichte Jacke, die bei Pausen und Notfällen perfekten Schutz bietet und gleichzeitig Platz in jedem Rucksack findet. Das Páramo Alize Windproof Jacket begleitet uns in diesem Sommer beim Segeln, Biken und Wandern.
Das Alize Windproof besteht aus leichtem Nikwax® Windproof Material und hat eine PFC-freie TX.Direct Imprägnierung zum Schutz bei Wind und leichten Regenschauern. Es lässt sich klein in die eigene Brusttasche zusammenpacken. In Kombination mit dem Alize Fleece bietet es einen vollständigen Wetterschutz bei Regen und Kälte.
Das Alize Windproof ist als Kombijacke mit dem Alize Fleece konzipiert.
Nikwax® Windproof schützt vor Wind und ist feuchtigkeitstransportierend. Nikwax Windproof Fabric: Das Gewebe ist leicht aber sehr strapazierfähig und schützt vor UV-Strahlen—für einen hervorragenden Schutz in allen Wetterbedingungen. Die Nikwax Imprägnierung sorgt für einen leichten Regenschutz. Nikwax Windproof kann alleine getragen werden, oder mit einem Kleidungsstück aus Nikwax Fleecestoff kombiniert werden, um ein direktionales, wasserdichtes Gewebesystem zu bilden, das denselben hochleistungsfähigen Schutz bietet wie das wasserfeste Nikwax Analogy® Gewebesystem.
Weitere Informationen über Nikwax® Windproof findet Ihr hier…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de:
Páramo Alize Windproof – Aktuell im Alltagstest…
Rund 1,8 Mio. Gäste finden jährlich in der Therme Erding, der größten Therme der Welt, ihr persönliches Paradies.
Das Konzept: Unzählige Attraktionen rund um Rutschen, Saunieren, Thermal- und Wellenbaden – auch unter freiem Himmel. Highlight im Sommer ist die Veranstaltungsreihe Therme Erding Musiksommer von Freitag, den 7. Juni bis Sonntag, den 8. September: Namhafte Künstler und chillige Summer-Vibes sorgen jedes Wochenende für unvergessliche Urlaubsmomente.

The Big Wave (c)Therme Erding
Auch in diesem Jahr begeistern wieder zum Start in den Sommer drei absolute Mega-Events im Juni und Juli auf der Showbühne vor dem großen Außenpool:
Auch an den weiteren Wochenenden steht die Bühne vor dem Wellenbad-Außenbecken nicht still: Wechselnde DJs läuten immer freitags die Musiksommer-Wochenenden ein und lassen diese sonntags stimmungsvoll ausklingen. An den Samstagen zaubern Live-Bands der verschiedensten Musikrichtungen zusätzliches Summerflair ins Urlaubsparadies.
Lust auf einen Sundowner? Die gleichnamige Event-Reihe taucht den Thermen-Außenpool an fünf Samstagsabenden im August in eine entspannte Beach Club-Atmosphäre. Lounge-Musik und legere Beats, lässige Aqua-Hängematten und ein Cocktail an der Flamingo Poolbar machen das Urlaubsglück perfekt.
Wir verlosen 2×2 Tickets für die Therme Erding. Und so könnt Ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen: Schickst uns bis Dienstag, 18. Juni 2019, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Therme Erding“ an gewinnspiele@be-outdoor.de: und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche drei Mega-Events finden im Sommer 2019 in der Therme Erding statt?
Alle richtigen Antworten die pünktlich bei uns eingehen nehmen an der Verlosung teil. Unser Glücksfee zieht nach der Verlosung die glücklichen Gewinner, die wir per Mail benachrichtigen und auf unserer Webseite veröffentlichen.
Weitere Infos findet Ihr unter therme-erding.de
Musiksommer in der Therme Erding – Sommer, Sonne, Südseefeeling…
Therme Erding – Karibische Nacht – Urlaubsatmosphäre unter Palmen…
Übrigens – Wir verlosen auch in diesem Jahr wieder Tickets für die Musiksommer-Events in der Therme Erding. Freut Euch jetzt schon auf unser nächstes Gewinnspiel…
Seit rund acht Monaten sind Annika und Timo nun bereits unterwegs. Aktuell sind sie in Bali. Auch von hier haben sie sich bereits bei uns gemeldet und ein paar Eindrücke von ihren Erlebnissen geschickt:
Fast jeder der nach Indonesien reist wird vermutlich auch in Bali gewesen sein. Das ist nicht ohne Grund so! Im Vorfeld hörten wir vieles über Bali und die Meinungen über die Touristenhochburg gingen weit auseinander. Wir wollten uns die Insel auf unserer Reise durch Südost-Asien auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Am Ende wurde es sogar ein ganzer Monat auf Bali, weil uns die Insel wirklich positiv überraschte.
Kulturell ist Indonesien extrem unterschiedlich. Während im westlichen Indonesien die Einwohner hauptsächlich muslimisch sind, gibt es in Bali hauptsächlich Hindus und je weiter man in den Osten reist, desto christlicher wird es. Das macht es extrem interessant im Inselstaat herumzureisen, auch wenn es nicht immer allzu einfach als Backpacker und Budget-Reisende war.

Komodo National Park (c)Annika und Timo
Man würde meinen, dass mit dem Tourismus auf Bali alles teurer sein sollte als im Rest des Landes – genau das Gegenteil ist der Fall. Sobald wir auf den Nachbarinseln East Java oder Lombok angekommen waren, wurde es schwieriger eine günstige Unterkunft zu finden. Auch der Transport wurde besonders Richtung Osten schwieriger. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln war sehr gering und so konnten die wenigen Taxifahrer ihre unverhältnismäßig hohen Preise verlangen.

East Java (c)Annika und Timo
Dennoch kann sich ein Trip nach East Java und vor allem nach Lombok definitiv lohnen. Auf der Insel Sumbawa machten wir jedoch besonders schlechte Erfahrungen mit unfreundlichen Menschen und überteuerten Preisen. Letzten Endes entschieden wir uns für den Flug ins weit entfernte Flores.

Komodo Flores (c)Annika und Timo
Der Komodo National Park war eines unserer absoluten Highlights unserer ganzen Südost-Asien Reise. Bei einer Bootstour über drei Tage und zwei Nächte konnten wir die einmalige Natur erleben und genießen. Wir hatten auch das große Glück Komodowarane zu sehen und mit Manta Rochen zu schwimmen.

Lombok (c) Annika und Timo
Die letzten Tage verbrachten wir wieder in Bali und so verbrachten wir summa summarum einen ganzen Monat auf dieser wunderschönen Insel. Das hat einige Gründe: das Essen ist genial, die Leute sind wahnsinnig nett, es gibt auch abgelegene Ecken auf der Insel für weniger Trubel und es gibt einfach unendlich viel zu entdecken.
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Bali (c)Annika und Timo
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Diesem Artikel möchten wir noch etwas hinzufügen: die letzten acht Monate bereisten wir 7 Länder und flogen dazu 11 Mal (wenn man jeden Gabelflug einzeln zählt) und das obwohl wir immer versuchten die Fliegerei zu vermeiden. Gleichzeitig beschäftigten wir uns viel mit Umweltthemen und erlebten viel Umweltzerstörung live. Uns wurde auf unserer Reise klar, dass wir nicht so weiter machen können. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, nach diesem Trip nie wieder zu fliegen und unsere eigene Welt damit zu zerstören.
Wenn ihr mehr über uns, unseren Trip in Südostasien oder über aktuelle Abenteuer aus Europa erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal auf unserem Reise- und Lifestyle Blog (www.anniandtimo.com) vorbei.
Ebenfalls lesenswert auf be-outdoor.de:
Ein Jahr unterwegs – Annika und Timo auf Tour: Seit drei Monaten auf Tour durch Süd-Ost-Asien
Der Osprey Women’s Tempest 20 ist ein leichter Tagesrucksack für Wander- und Trekkingtouren, der aber auch zum Biken geeignet ist. Uns begleitet der Osprey Rucksack in diesem Frühsommer sowohl beim Biken und Wandern, als auch während eines einwöchigen Segeltörns vor der koatischen Küste.
Der Osprey Tempest 20 hat ein großes Hauptfach, ein separates Trinkblasenfach und am Kopfende ein kleineres Reissverschlussfach. Außerdem besitzt der Osprey Tempest 20 seitliche Stretch-Taschen und ein kleines Reißverschlussfach im Hauptfach.
Der Osprey Rucksack hat einen individuell einstellbaren Brust- und Hüftgurt sowie zahlreiche Kompressionsriemen und Befestigungsmöglichkeiten. Weitere Details:
Aktuell im Test – Mit den Osprey Rucksäcken Xena und Xenith ein Jahr auf Tour…
Weitere Infos über den Osprey Tempest 20 findet Ihr hier…
Osprey Frauenrucksäcke – Das steckt hinter dieser Technologie…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Stance – Dieser Name ist nicht bloß ein Name – es ist eine Marke oder bei vielen Lifestylern oder Modebewussten seit einiger Zeit auch ein Lebensgefühl.. Und dabei geht es eigentlich um ein Bekleidungs-Accessoire, das sonst nicht wirklich im Fokus der Modemacher steht – Es handelt sich um Socken!

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Aber nicht irgendwelche Socken – denn vielleicht klingelt es jetzt bei dem ein oder anderen – Richtig, das sind genau die Socken, die seit einiger Zeit in knalligen Farben und auch bei kurzen Hosen hochgezogen getragen werden. Neben reinen Lifestylemodellen bietet der Socken- und Unterwäschespezialist aus Kalifornien aber auch eine breite Palette an Performance-Socken, die allen Bedingungen trotzen. Sportler mit einem Faible für das gewisse Etwas müssen sich somit nicht zwischen Funktion oder Style entscheiden. Und genau diese testen aktuell unsere sportlichen Nachwuchsredakteure. Beim Biken, Berglauf, Trecking und natürlich im Alltag in dem der gewisse „Coolheitsfaktor“ bei den Stance Kennern nicht fehlen darf.
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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[/tie_slideshow] Zur Frühjahr-Sommer Saison 2019 präsentiert Stance sogar erstmals eine Bike-Linie, die sich in die Segmente Road, All Road und Off Road unterteilt. Rich Phillip, Marketing Director bei Stance, sagt dazu: „Wir glauben an die Verschmelzung von hochwertiger Technologie und unkonventioneller Ästhetik und wollen dies in die Welt des Radsports bringen. Die neue Bike-Kategorie wurde für zwei Disziplinen konzipiert. Off-Road und Rennradfahren, und wir freuen uns darauf, unser Angebot auf diesem Sektor auszuweiten.“

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Grundlage für die Funktionalität der Bike-Sockenmodelle ist die im hauseigenen Labor „SHRED Lab“ entwickelte FEEL360-Technologie. Diese reguliert den Feuchtigkeitstransport, wirkt Geruchsbildung entgegen und macht das Material langlebig. Aufgrund der optimalen Zusammensetzung aus hydrophoben und hydrophilen Fasern leitet das Garn Feuchtigkeit besonders effektiv ab. Der Materialmix in Kombination mit einer Silberionen-Ausstattung hemmt das Wachstum von geruchsbildenden Bakterien. Für Langlebigkeit, Formstabilität und somit für nachhaltigen Tragekomfort sorgen hochwertige verzwirnte Garne.
Auch für die Radsportler wurden spezielle Stance-Socken entwickelt:
Rennradsportler können zwischen der kurzen „Tab“ Variante und hohen „Crew“ Socken wählen. Die technischen Details:

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Im Bereich „All Road“ können Radsportler für Roadbike-, Gravel-, Trekking- oder MTB-Touren zwischen drei verschiedenen Schnitten wählen: Tab (Füßlinge), Quarter (knöchelhohe Socken) und Crew (Socken mit Beinling). Die All Road Modelle gibt es sowohl aus einem Kunstfaser- als auch einem Kunstfaser-Merino-Gemisch. Aufgrund der leichten Kompression wird die Blutzirkulation gefördert. Die Eigenschaften auf einen Blick:
Für Mountainbiker mit Abfahrts-Fokus gibt es spezielle Off Road Modelle. Die Sockenmodelle aus pflegeleichtem und formstabilem Kunstfasergemisch schützen Dank ihres Crew-Schnitts die Schienbeine vor kleinen herumfliegenden Steinen und Ästen und stecken dank des robusten „deathless Thread“ rustikale Abfahrten locker weg. Die Eigenschaften auf einen Blick:
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Stance ist ein US-amerikanischer Socken-Hersteller mit Sitz in San Clemente in Kalifornien. Mit dem Claim “The Uncommon Thread” rückt Stance seit seiner Gründung 2009 ein unterschätztes Accessoire mit auffälligem Design in den Fokus. Das Unternehmen entfachte damit eine Bewegung, die bis heute Athleten, Performer und kulturelle Ikonen anzieht – eine Gruppe, die sich Stance Punk Poets nennt. Die kreativen Wurzeln der Marke ergänzt das „SHRED LAB“, ein hauseigenes Test-Labor für technische Innovationen in Sachen Tragekomfort und Performance wie die FEEL360Technologie. Neben Lifestyle-Socken stellt Stance Performance-Socken für die Segmente Adventure, Run, Training, Snow und Studio her. Stance Socken werden in mehr als 60 Ländern verkauft. Zum Produktportfolio gehören außerdem Unterwäsche und T-Shirts.
Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Roeckl. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Oft fragen uns unsere Freunde wo es uns bis jetzt am besten gefallen hat. Diese Frage ist für uns unglaublich schwer zu beantworten, weil alle Länder so unterschiedlich sind und wir bisher alle Länder wunderschön fanden. Die Philippinen aber haben uns umgehauen! Glasklares türkises Wasser, einsame weiße Sand-Inseln mitten auf dem Meer und eine atemberaubende Unterwasserwelt machten unseren Besuch in dem Archipelago einmalig.

Siquior (c)Annika und Timo
Vom kalten Vietnam sind wir nur wenige Stunden später im schwül-heißen Manila gelandet. Die Stadt verließen wir jedoch wieder sehr schnell und machten uns auf den Weg nach Coron und Palawan. Schon damals machten wir uns Gedanken um unseren verursachten CO²-Ausstoß und entschieden uns deshalb für die Fähre statt für das Fliegen.

El Nido – (c)Annika und Timo
Coron und Palawan gaben uns bereits einen kleinen Vorgeschmack von dem was noch folgen sollte. Allerdings ist diese Region der Philippinen bereits sehr überlaufen mit Rucksacktouristen und so ist es sehr schwer einsame Inseln und Strände zu finden. Aber auch hier machten wir ein paar besondere Entdeckungen: im Norden von El Nido gibt es einzigartig schöne weiße Sandstrände, kilometerlang und komplett leer. Port Barton bietet die besten Insel-Hopping Touren an, da diese noch nicht so überlaufen sind wie in El Nido und Coron.

Malapascua (c)Annika und Timo
Weiter ging es für uns auf Cebu nach Moalboal zu den spektakulären Sardinenschwärmen. Man mag kaum glauben, dass so kleine graue Fische einen dermaßen begeistern können, aber wenn man erst einmal in einem Schwarm von Millionen Sardinen schwimmt, bleibt einem buchstäblich der Atem unter Wasser weg!

Cebu (c)Annika und Timo
Nach diesem Erlebnis erkundeten wir die Inseln Siquior mit den bekannten Cambugahay-Falls, Bohol mit den Choclate Hills und die eher weniger touristische Insel Camiguin mit der schönsten Wasserfarbe, die wir je in unserem Leben gesehen haben. Nach Siargao, dem Surfer-Hotspot der Philippinen und das „new little Bali“, wie wir es tauften, nahmen wir den Weg nach Southern-Leyte auf uns.

Walhai (c)Annika und Timo
An dieser Stelle eine kleine Exkursion: die Philippinen sind bekannt für Walhai-Sichtungen. Immer mehr Menschen zieht es für dieses besondere Erlebnis nach Oslob und Donsol. Die Begegnung mit einem Walhai wird zum Massentourismus, zu Lasten der Tiere. Wir betrieben viel Recherche für den besten Spot und schließlich entschieden wir uns für Southern-Leyte. Dort herrschen definitiv die tierfreundlichsten Bedingungen! Nach 3 erfolglosen Tagen der Suche haben wir dort am vierten Tag zwei Walhaie gefunden – nicht angefüttert und mit nur drei weiteren Menschen im Wasser!

Camiguin (c)Annika und Timo
Bereichert von diesem Erlebnis reisten wir weiter nach Malapascua. Auf dem Weg dorthin verbrachten wir noch den ein oder anderen sonnigen Tag auf traumhaften Sandbänken. In Malapascua durften wir dann eine weitere unvergessliche Erfahrung machen – tauchen mit Thresher-Sharks (zu Deutsch Fuchshaie). Wir hatten Glück und sahen gleich vier von diesen unglaublich schönen Kreaturen. Das Tüpfelchen auf dem i waren fünf Weißspitzenhaie bei den beiden Tauchgängen danach.

Bohol (c) Annika und Timo
Zum Abschluss unseres zweimonatigen Aufenthalts auf den Philippinen fuhren wir in ein weniger bekanntes Gebiet und besuchten einen der wohl am perfektesten geformten Vulkane weltweit – dem Mount Mayon.
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Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Camiguin-Siargao Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Cebu-Siquior-Bohol-Camiguin – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Cebu-Siquior-Bohol-Camiguin – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Manila-Palawan – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Palawan-Cebu – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Siargao-Lete Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Wenn ihr mehr über Anni und Timo, deren Backpacking Trip durch Südostasien oder deren aktuelle Abenteuer in Europa erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal auf dem Reise- und Lifestyle Blog von den beiden vorbei.
Ein Jahr unterwegs – Die ersten Eindrücke von Annika und Timo
Ein Jahr unterwegs – Seit drei Monaten auf Tour durch Süd-Ost-Asien
Aktuell im Test – Härtetest für Osprey Dry Sacks
Aktuell im Test – Ultralight DrySack Packsack von Osprey
Aktuell im Test – Osprey Ultralight Dry Sack
Die Urlaubszeit naht und viele Deutsche zieht es regelmäßig nach Kroatien. Zum Baden, zum Wandern oder zum Wassersporteln. Aber Kroatien hat noch mehr zu bieten, auch viele Nationalparks und Naturschutzgebiete verzaubern mit einer unglaublichen Natur. Wie zum Beispiel der Krka Nationalpark, nur wenige Kilometer von Sibenik entfernt.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Nur wenige Kilometer von Sibenik entfernt beginnt der Krka Nationalpark. Schon kurz nach dem Eingang zieht eine einmalig paradiesische Flusslandschaft die Besucher in ihren Bann. Mitten hindurch schlängelt sich die Krka. Mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern der Krka sind noch immer zahlreiche Festungsruinen zu finden. Diese – genau wie die einsame Klosterinsel bieten unzählige traumhafte Fotomotive.
Das beeindruckendste und schönste am Park ist aber definitiv der Fluss selbst, der im Parkgebiet über insgesamt sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet und auf jedem einzelnen ein neues, faszinierendes Gesicht zeigt.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Die Krka ist mit 72 Kilometern Länge der längste zentraldalmatische Fluss und dank der 20 Kilometer zwischen Knin und Skradin, die der Nationalpark Krka einnimmt, sicherlich auch einer der spektakulärsten Europas. Der Fluss ist geprägt durch unzählige Stromschnellen, Trassen, Bassins, Wasserfälle und andere Karst- und Tuffphänomene, die durch geomorphologische Prozesse entstanden sind.
Außerhalb der Nationalparkgrenzen fließt die Krka in den See Prokljansko, der bis nach Sibenik reicht und im weiteren Verlauf in die Adria mündet.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Im Park bieten sich zwei verschiedene Besichtigungsrouten an. An den beiden Parkeingängen Skradin und Lozovac kann man für jeweils 30-95 Kuna (je nach Saison) die Eintrittskarte in den Park und das ethnografische Museum erwerben, wobei ab Skradin eine halbstündige Bootsfahrt, in Lozovac ein Bahn-Shuttleservice inklusive sind. Wer vier Stunden über den größten See des Parks gefahren werden und auch die Klosterinsel besichtigen möchte, sollte weitere 100 Kuna pro Person einplanen – Kinder erhalten allerdings oft Rabatte.
Wer gerne einmal ein erfrischendes Bad nimmt, der darf sich beim Krka Nationalpark und den Wasserfällen freuen. Auch hier stehen einem Sprung in die erfrischenden Fluten nichts im Wege. Aber Vorsicht! Wasserfälle und unterirdische Strömungen und Strudel sollten nicht vergessen werden. Darum immer ein wenig Abstand halten.
Weitere Infos zum Krka-Nationalpark findet Ihr unter www.nationalpark-krka.de
Kroatien – Kultur und Kulinarik…
Kroatien – Von Dubrovnik nach Lokrum…
Endlich fährt sie wieder – Die neue Jennerbahn am Königssee. Nahezu geräuschlos, energieeffizient und barrierefrei ermöglicht die neue Jennerbahn ab sofort das Bergerlebnis im Berchtesgadener Land für alle.
Insgesamt wurden in das Gesamtprojekt 56 Millionen Euro investiert

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Im Sommer 2018 wurde die neue Jennerbahn bereits bist zur Mittelstation eröffnet – ab sofort können die Gäste auch in den geräumigen und bis zum Boden verglasten 10er-Kabinen zur Bergstation (1800 m) hoch über Schönau am Königssee schweben. Insgesamt wurden 56 Millionen Euro investiert. Kernstück ist die neue Bahn selbst, die ihre Vorgängerin aus dem Jahr 1953 ersetzt.
Das Gesamtprojekt, zu dem zwei neue Restaurants an Mittel- und Bergstation sowie moderne Skidepots und ein Sportgeschäft an der Talstation gehören, wurde in Abstimmung mit dem Nationalpark Berchtesgaden realisiert. Nachdem der erste Bauabschnitt bis zur Mittelstation bereits im vergangenen Sommer fertig war, können Urlauber jetzt auch wieder den legendären Königsblick von ganz oben genießen. Sogar (standesamtliche) Hochzeiten sind möglich.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Der Jenner gilt als Tor zum Nationalpark Berchtesgaden. Hier hat man die beste Aussicht auf Watzmann und Königssee. Um das überwältigende Bergerlebnis wirklich allen zu ermöglichen, war weitgehende Barrierefreiheit ein vorrangiges Ziel. So gibt es Rampen und Aufzüge statt Treppen, breite Türen, sogar eine eigene Zustiegsspur für Monoskifahrer. „Doch unser kleines, aber feines Skigebiet wird ein Geheimtipp bleiben“, meint Franz Moderegger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Trotz der wesentlichen Verbesserungen für den Winterbetrieb wird der Schwerpunkt weiterhin klar auf dem Sommer liegen. Viele Urlauber kommen einfach nur zum Schauen, Staunen und Genießen, andere unternehmen vom Jenner aus gemütliche Hüttenwanderungen oder brechen sogar zu Tages- oder Mehrtagestouren durch den Nationalpark Berchtesgaden auf, der eine neue Infostelle für Besucher des Schutzgebietes in der Bergstation eingerichtet hat.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Apropos Genuss: Die beiden neuen Restaurants folgen dem „alpine Lifestyle“ und beglücken Urlauber mit junger und moderner Küche, frisch und regional, selbstverständlich auch mit Veggie-Spezialitäten.
Während das „Halbzeit“ an der Mittelstation mit charmantem Bistro-Charakter punktet, speisen Gäste in der „Jenneralm“ an der Bergstation im wahrsten Sinne des Wortes in gehobenem Ambiente. Je nach Wetterlage drinnen – oder draußen auf den Sonnenterrassen.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Für die Tourismusverantwortlichen im Berchtesgadener Land ist klar: „Die Existenz einer Seilbahn kann entscheidend für die Wahl des Urlaubsortes sein. Von den Gästen profitiert die gesamte Region, der Einzelhandel oder im Winter die Skischulen. Mit der neuen Jennerbahn haben wir ein Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft,“ so Peter Nagel, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
„Zeitgemäße Serviceorientierung für jedermann war einer unserer Leitgedanken“, führt Franz Moderegger aus. Zur vorbildlichen Infrastruktur gehören auch die Depots an der Talstation, in denen Wanderer und Skifahrer jetzt ihre Ausrüstung verstauen können. Wer mag, stöbert im Sportgeschäft nebenan und bringt das persönliche Equipment auf den neuesten Stand. Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen stehen ebenso zur Verfügung wie Strom für Elektro-Autos.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Die neue Jennerbahn selbst verfügt über ein umweltbewusstes „direct drive“-Antriebssystem: Der Elektromotor sitzt direkt an der Seilscheibe, so ist kein Getriebe nötig. Das spart im ersten Schritt Öl und vermeidet zweitens Umweltbelastungen durch Altöl. Die kuppelbare 10er-Kabinenbahn hat eine Beförderungskapazität von 1600 Personen pro Stunde und lässt die Fahrt zum Erlebnis werden. Denn die geräumigen Gondeln sind bis zum Boden verglast und ermöglichen einen herrlichen Rundumblick, während man nahezu geräuschlos dem Gipfel entgegen schwebt.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Eine der insgesamt 60 Kabinen wurde übrigens speziell für Drachenflieger konzipiert: Sie bekommen ihre fünf Meter langen Fluggeräte ohne Auseinandernehmen und lästiges „Kurzpacken“ auf den Berg. Getreu dem Motto „Alles geht am Jenner“, mit dem die Berchtesgadener Bergbahn AG in die Zukunft gestartet ist.
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Preise: Berg- und Talfahrt mit der neuen Jennerbahn kosten 27,50 Euro für Erwachsene, 22 Euro für Jugendliche, Kinder zahlen 11 Euro. Pro Hund und Fahrräder fallen 5 Euro an.
Was uns übrigens besonders gut gefällt – die Vogelschutzverglasung. Die Streifen auf den Fenstern werden von den Vögeln wesentlich besser als Barriere aufgenommen, wie zum Beispiel Vogelaufkleber. Weitere Infos zum Thema Vogelschutz bei Glasscheiben findet Ihr hier…
Weitere Infos findet Ihr unter jennerbahn.de und berchtesgaden.de
Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de:
August 2018 – Teileröffnung der neuen Jennerbahn…
Die neue Jennerbahn – Bergerlebnis für alle…
Artikelinfos: Quelle: BGLT / Jennerbahn
1,8 Mio. Gäste pro Jahr finden in der größten Therme der Welt, der Therme Erding, ihr persönliches Paradies. Das Konzept: Unzählige Attraktionen rund um Rutschen, Saunieren, Thermal- und Wellenbaden – auch unter freiem Himmel. Highlight im Sommer ist die Veranstaltungsreihe Therme Erding Musiksommer von Freitag, den 7. Juni bis Sonntag, den 8. September: Namhafte Künstler und chillige Summer-Vibes sorgen jedes Wochenende für unvergessliche Urlaubsmomente.
Drei absolute Mega-Events begeistern im Juni und Juli auf der Showbühne vor dem großen Außenpool:
Bei der Bayern 3 Beachparty von Freitag, den 21. Juni bis Sonntag, den 23. Juni kommen die Gäste mit den musikalischen Höhepunkten Glasperlenspiel und Aura Dione voll und ganz auf ihre Kosten. Unterhaltung für alle Familien bietet das Therme Erding Sommerfest von Freitag, den 12. Juli bis Sonntag, den 14. Juli mit den Stars Nico Santos, Josh. und Mathea. Und beim DJ-Event Therme Erding Hot Summer powered by Radio nrj am Freitag, den 26. Juli und Samstag, den 27. Juli verwandeln Klingande und Stereoact den Thermengarten in den heißesten Open-Air-Club weit und breit.

The Big Wave (c)Therme Erding
Auch an den weiteren Wochenenden steht die Bühne vor dem Wellenbad-Außenbecken nicht still: Wechselnde DJs läuten immer freitags die Musiksommer-Wochenenden ein und lassen diese sonntags stimmungsvoll ausklingen. An den Samstagen zaubern Live-Bands der verschiedensten Musikrichtungen zusätzliches Summerflair ins Urlaubsparadies.
Die gleichnamige Event-Reihe taucht den Thermen-Außenpool an fünf Samstagsabenden im August in eine entspannte Beach Club-Atmosphäre. Lounge-Musik und legere Beats, lässige Aqua-Hängematten und ein Cocktail an der Flamingo Poolbar machen das Urlaubsglück perfekt.
Ob Familienmensch, Partyfan oder klassischer Genießer – in der größten Therme der Welt findet jeder seinen Lieblings-Mix. Und ein umfangreiches Animationsprogramm sorgt obendrein für gute Laune. Neben den Musiksommer-Veranstaltungen bereiten auch die weiteren Attraktionen traumhafte Stunden im Sommerparadies Therme Erding: Sanfte Wellen, die spektakuläre Sommerrutsche The Big Wave mit Doppelreifen und wohltuendes Thermalheilwasser bieten Urlaubsspaß nonstop.
Und während sich die Kids austoben, relaxen die Eltern in den Wellnesswelten bei einzigartigen Gesundheits- und Saunaattraktionen (ab 16 Jahren).
Gäste buchen einfach am Empfang oder im Online-Shop den regulären Eintritt für Therme, Wellenbad & Rutschen – die Live-Acts gibt’s gratis dazu! Für die Events Bayern 3 Beachparty, Therme Erding Sommerfest und Therme Erding Hot Summer können im Online-Shop der Therme Erding limitierte Event-Tickets gekauft werden.
Weitere Informationen, Öffnungszeiten und vieles mehr findet Ihr unter therme-erding.de
Mittlerweile sind wir schon seit stolzen acht Monaten in den Ländern von Südost Asien unterwegs. In dieser Zeit haben wir Indien, Sri Lanka, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Philippinen und Indonesien besucht. Unsere Rucksäcke von Osprey sind seitdem ununterbrochen im Einsatz.
Auf unserer Reise durch Asien sind wir bereits unzählige Stunden zu Fuß, in Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen unterwegs gewesen. Wir haben Wanderungen durch Dschungel gemacht, haben in Bussen und auf Fähren übernachtet und haben schon einige Flüge hinter uns. All das müssen unsere Rucksäcke jeden Tag mit uns durchmachen.
Fast täglich schnallen wir uns zwischen 20 und 25 Kilo auf den Rücken und schmeißen sie hin und wieder in Kofferräume, tragen sie durch den Regen und lassen sie neben uns am Strand in der Sonne brutzeln.
Gebrauchsspuren und Macken. Von außen betrachtet machen unsere Rucksäcke nach wie vor einen sehr guten Eindruck. Klar, hier und dort sind auch größere Gebrauchsspuren zu sehen, aber das ist selbstverständlich. Vor allem haben wir uns gefragt ob die Tragegurte das hohe Gewicht mitmachen werden und ob die äußerste Wand in ungeschützten Bus-Kofferräumen irgendwann aufreißen wird. Nichts davon ist bisher geschehen. Ein kleines Loch im Tragegurt und ein kleiner Riss durch ein scharfes Messer sind bisher die größten (selbst verursachten) Macken.
Der Tragekomfort lässt auch nach so langer Zeit keine Mängel zu. Wir haben beide keine Nacken-oder Rückenprobleme was für eine wirklich gute Qualität spricht, aber auch für eine gute Anpassung an unsere Körpermaße.

be-outdoor.de Osprey Xena Xenith
Anders als bei unseren kleinen Tagesrucksäcken (welche nicht von Osprey sind) können wir an den Schultergurten unserer großen Osprey Trekking-Rucksäcken keine Geruchsbildung feststellen. Auch hier hat es der Hersteller geschafft uns zu überzeugen.
Sehr praktisch sind die Organisationsmöglichkeiten und wir schaffen es immer Ordnung zu halten (okay, zugegebenermaßen meistens, aber das liegt eher an uns als an unseren Rucksäcken)! Durch die Unterteilung können wir einfach unsere Schuhe von unserer Kleidung trennen und Schmutzwäsche in ein weiteres Fach packen. Im Deckel stecken meist wichtige Gegenstände, bzw. Dinge auf die wir schnellen Zugriff brauchen. In den beiden Außentaschen stecken immer zwei Wasserflaschen und im Hauptfach ist alles andere gut verstaut.
Die Trekking-Rucksäcke „Xena“ und „Xenith“ des Herstellers Osprey sind ideal zum Backpacking (durch Asien) geeignet. Sie halten was sie versprechen, sind robust, wasserabweisend (dennoch empfehlen wir ein extra Regen-Cape für heftige Regenfälle) und haben einen extrem hohen Tragekomfort. Wir könnten zufriedener kaum sein.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Osprey. Die vorgestellten Artikel wurden uns für einen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de
Aktuell im Test: Osprey Xena und Osprey Xenith – Seit drei Monaten im Backpacking…
Trampolinhallen, Hüpfburgen, Home-Trampolins – kaum jemand kann sich der Faszination dieser Sportgeräte entziehen und zwar egal ob Groß oder Klein. Aber worauf muss man eigentlich achten? Und was ist der Unterschied zwischen großen und kleinen Trampolins? Günstigen und Teuren? Discounter-Angeboten und Herstellern?
Zusammen mit unseren Snowboard-Kids testen wir in diesem Sommer das North Explorer 500. Als Freizeitspaß am Nachmittag und als Trainingsgerät im Sommertrainingsplan zur Vorbereitung auf die kommende Wintersaison.

(c) North – Explorer 500
Damit unsere Kids beim Training ausreichend Platz für Tricks haben und auch gemeinsam Spaß haben, haben wir uns zusammen mit dem Hersteller für das North Explorer 500 entschieden. Verfügbar ist es in den Längen 3,5m, 4,2m und 5,0m. Wir haben uns für die 5,0m Variante entschieden, denn neben dem Freizeitspaß, steht bei uns auch der Trainingsgedanke im Vordergrund. Das North Explorer 500 ist oval, was mehrere Vorteile hat. Die langgestreckte Sprungfläche bietet jede Menge Platz für Tricks und Akrobatik. Außerdem spart man Platz bei der Aufstellfläche. Für ein rundes Trampolin mit einem Durchmesser von 5,0m bräuchte man wesentlich mehr freie Fläche, die ovale Form passt daher in wesentlich mehr Gärten oder auf Grundstücken, vor allem bei uns im Berchtesgadener Land, wo es ja doch gerne auf und ab geht und die ebenen Flächen nicht immer auf jedem Grundstück ausreichend vorhanden sind.

(c) North – Explorer 500
Der Rahmen ist massiv und wirkt sehr stabil. Die schwarze Lackierung sieht nicht nur schick aus, sie verleiht auch laut Hersteller zusätzlichen Rostschutz. Im Lieferumfang enthalten ist ein 190 cm hohes Sicherheitsnetz aus feinmaschigem Material, das an extrem stabilen Pfosten befestigt wird. Das Netz ist im Eingangsbereich überlappend verarbeitet, sodass der Eingang stets automatisch geschlossen wird. Durch das extrem feinmaschige Netzmaterial wird verhindert, dass sich Zehen oder Finger verfangen. Ein Fiberglasring verleiht der oberen Netzkante eine stabile Rundung.
Dank HPS-System wird der Spalt zwischen Sicherheitsnetz und Randpolster gut verschlossen und das Risiko, mit Füßen, Zehen, Armen oder Fingern zwischen die Federn zu geraten, minimiert. Die Pfosten sind zusätzlich mit schwarzen Schutzbezügen versehen.

(c) North – Explorer 500
Das North Explorer 500 ist bei Bedarf kombinierbar mit dem Silent Performance System (SPS). Hierbei handelt es sich um eine gleichermaßen geräuscharme wie auch sehr dynamische Federung. Das System ist patentiert von der Marke North und sorgt dafür, dass die Polsterung sozusagen über den Federn schwebt. Das System sorgt nicht nur für eine mega coole Rückfederung, sondern ist auch wesentlich geräuscharmer beim Springen. Das auf Dauer störende „klatschende Geräusch“, wenn auf ein Trampolin gesprungen wird, kommt daher, dass sich ohne SPS-System das Randpolster und die Federn beim Springen erst wieder treffen, wenn die Federn wieder auf dem Weg nach oben sind. Dadurch wird die Federung gebremst und das Geräusch produziert.
Bei kleineren Kindern oder ruhigeren Hüpfeinlagen macht sich das nicht sehr deutlich bemerkbar, mag man allerdings ein wenig aktiver Springen oder Tricks üben, dann macht sich schon ein Unterschied bemerkbar. Das SPS (Silent Performance System) passt zu den Modellen North Challenger/North Challenger Low und North Explorer/North Explorer Low.

(c) North – Explorer 500
Nicht nur wegen des Platzes und der praktischen Sprungfläche sticht das North Explorer 500 bei der „Qual der Wahl“, welches Modell denn das richtige sein könnte, hervor. Die ovale Form des Explorer sorgt im Zusammenspiel mit den Federn zu einer hervorragenden Rückfederung. Mit Hilfe des beiligenden Soft-Pakets, den sogenannten Federverlängerungen sind die Federn individuell justierbar. Die Federung des Modells Explorer ist generell mittelweich und eignet sich optimal für Springer der Gewichtsklasse 25-90 kg. Mit dem Federverlängerungs-Soft-Paket ist es auch für 15-90 kg optimiert.
Wir testen das Trampolin zusammen mit den Snowboard Kids Fantastic Shredders 2.0 und begleiten sie und ihre Freunde beim Training, beim Spaß haben und Ausprobieren neuer Tricks zur Vorbereitung auf die kommende Wintersaison. Auf be-outdoor.de halten wir Euch regelmäßig auf dem Laufenden über unsere Erfahrungen mit dem North Explorer 500.
Los geht es mit dem Aufbau – denn das Trampolin wiegt immerhin 150 Kilo und wurde per Spedition zu einem befreundeten Sportgeschäft „Sport Klaus“ in Berchtesgaden geliefert. Hier nochmal unser großer Dank für die stete sympathische Annahme unserer Pakete, wenn Kurier, Postbote oder Spedition einmal keine Zeit hat, den Weg zu uns auf den Berg zu machen. Apropos Berg, freut Euch auf unseren nächsten Artikel unter dem Titel „Walk like an Aegyptian“ – So kam das Trampolin auf den Berg…
Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma North. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jetzt zur Brutzeit unserer heimischen Gartenvögel steigt die Gefahr für die fleißigen Vogeleltern, an einer Glasscheibe zu Tode zu kommen. In Bayern gibt es unzählige Glasscheiben an denen täglich tausende Vögel verunglücken. Fensterscheiben, verglaste Fassaden oder andere Glasflächen sind Gefahrenstellen. Doch bereits mit einfachen Mittel können diese entschärft werden.
Neben bereits erprobten sichtbaren Markierungen, wie zum Beispiel Streifenmuster oder Fliegengitter, gibt es auch transparente UV-Markierungen. Diese können eine Alternative sein, wenn freie Sicht notwendig ist. „Da es zur Wirkungsweise der UV-Markierungen noch viele offene Fragen gibt, will der LBV diese mit Hilfe einer Feldstudie klären“, sagt LBV-Projektleiterin Anne Schneider. Hierfür suchen die Naturschützer bayernweit noch freiwillige Projektteilnehmer.

Vögel können Glas nicht als Hindernis erkennen. Da sie sich in der Umwelt vor allem über ihre Augen orientieren, ist das Sehvermögen von Vögeln hochentwickelt. Aber: „Glas ist für Vögel nicht sichtbar: sie sehen hindurch oder ihnen wird durch die Spiegelung der Umgebung ein Lebensraum oder freier Flugraum vorgetäuscht“, erklärt Schneider. Besonders gefährlich sind Glasscheiben in der Nähe von Gärten, Hecken, am Rande von Siedlungen oder in der freien Landschaft. Hier sind naturgemäß besonders viele Vögel unterwegs. Häuser mit großen Glasfronten oder verglasten Eckbereichen sind bei uns Menschen zwar beliebt, stellen aber zusammen mit freistehenden Windschutzgläsern, Wintergärten oder Wartehäuschen ein großes Risiko für Vögel dar.
„Die häufig verwendeten schwarzen Greifvogelsilhouetten oder auch andere kleinflächige Markierungen haben keine Wirkung. Vögel sehen hier nur ein kleines, punktuelles Hindernis, dem sie ausweichen und als Folge oft unmittelbar daneben gegen die Scheibe prallen“, sagt Schneider. Gerade die kleinen Singvögel sind es gewohnt, im dichten Geäst herumzufliegen. Öffnungen, die größer als eine Handfläche sind, werden daher als Durchschlupf-Möglichkeit angesehen.
Wer immer wieder Probleme mit Vogelanflügen an Scheiben hat, für den gibt es hilfreiche Methoden, Glasflächen für Vögel sichtbar zu machen. Allerdings bedarf es dafür ein flächendeckendes Muster. Wichtig sind dabei die richtige Streifenstärke, Abstände, Bedeckungsgrad, Farben und Kontraste. Dann können die Markierungen auch als ganz individuelle und dekorative Muster gestaltet werden. „Gut bewährt haben sich Fliegengitter, die vor dem Fenster aufgespannt werden“, sagt die LBV-Artenschützerin. Eine optisch etwas dezentere Möglichkeit, vor allem für größere Fensterfronten, sind Nylonschnüre oder –netze. Wichtig ist in jedem Fall, dass die gesamte Glasfläche als Hindernis markiert wird. Der LBV berät hierzu gerne.
Für wen sichtbare Markierungen keinesfalls in Frage kommen, der kann transparente Markierungen anbringen, die das UV-Licht reflektieren. Da es noch einige offene Fragen zur Wirksamkeit dieser Markierungen gibt, führt der LBV derzeit eine systematische Feldstudie durch. So möchten die Artenschützer mit einem großflächigen Praxistest erfahren, unter welchen Bedingungen UV-Markierungen einen höchstmöglichen Schutz bieten.
Um eine große Anzahl an Testflächen zu erhalten, sucht der LBV deshalb derzeit noch freiwillige Projektteilnehmer. Wer also an Fenstern oder anderen Glasflächen seines Hauses immer wieder Vogelschlagfälle beobachtet und etwas dagegen unternehmen möchte, kann ganz einfach am Projekt teilnehmen. Nach einer detaillierten Abstimmung werden die Markierungen angebracht. Anschließend werden über ein Jahr die Vogelschlagfälle dokumentiert. Interessierte wenden sich bitte an die LBV-Projektleiterin Anne Schneider: anne.schneider@lbv.de, Tel 09174-4775-7438.
Quelle: LBV
Am 3. Oktober startete das Abenteuer von Annika und Timo. Ein ganzes Jahr lang wollten sie durch Süd-Ost-Asien touren. Mit dabei ein paar Testprodukte und jede Menge Neugier auf das, was sie erleben wollten. Auf ihrem Reiseblog (www.anniandtimo.com) und ihrem Instagram-Account Anniandtimo finden sich bereits jede Menge tolle Fotos und Berichte über ihre Erlebnisse. Auch auf be-outdoor.de berichten sie von vor Ort, was sie erleben. Außerdem immer mit dabei mehrere Testprodukte, über die sie uns ebenfalls auf dem Laufenden halten, wie sich diese auf solch einem Langzeittrip machen…

Vietnam – Pink-Church-Saigon (c)Annika und Timo
Unsere erste Destination in Vietnam war Ho-Chi-Minh City, auch bekannt unter dem Namen Saigon. Die zweitgrößte Stadt Vietnams nach Hanoi liegt im Süden von Vietnam und ist Ausgangsort für viele Trips, wie z.B. zum Mekong Delta, die Tunnel aus dem Vietnamkrieg und der paradiesischen Insel Phu Quoc.

(c) Vietnam – Annika und Timo
Ganz besonders freuten wir uns auf das Essen in Vietnam. Doch in Saigon wurden wir gleich enttäuscht… wir stellten uns die vietnamesische Küche mit viel Gemüse und Kräutern vor, mit vegetarischen Frühlingsrollen und leckerer Nudel-Suppe. Leider aber wird besonders im Süden Vietnams so gut wie alles bereits mit Fleisch zubereitet. So war die Auswahl an vegetarischem Essen meist sehr beschränkt. Am Straßenrand kauften wir uns für unterwegs meist Banh-Mi (Baguette mit Ei – damals waren wir noch vegetarisch) und in den Hostels kochten wir unser „all-time-favorite“ Gericht: italienische Pasta!
Die ersten Tage nutzten wir um uns die Stadt anzuschauen und die kommenden Wochen zu planen. Außerdem bekamen wir Besuch aus Deutschland. Timo konnte es glücklicherweise einfädeln eine neue Kreditkarte aus Deutschland zu bekommen (seine alte Kreditkarte lies er in Bangkok im Automaten stecken).

Vietnam-Wasserbüffel (c)Annika und Timo
Das „Land der Scooter“ lässt sich auf verschiedene Arten bereisen. Manche kaufen sich ein Motorrad und fahren die Strecke zwischen Hanoi und Saigon selbst. Wer aber nicht das Risiko eingehen will im verrückten Verkehr sein Leben aufs Spiel zu setzen, nimmt lieber den Zug. Und wer es entspannt und günstig haben will, ist am besten mit dem Bus unterwegs. Wir entschieden uns hauptsächlich für letztere Variante.
Unsere ersten Ziele hießen Mui Ne mit einer kleinen roten Sandwüste, Da Lat, ein romantisches Städtchen in den Bergen und Ninh Vanh, ein ablegener Küstenort. Ninh Vanh war ein Geheimtipp von einer Freundin! Wir buchten uns in einem Hostel ein, welches an der Spitze einer Halbinsel liegt. Weit weg von jeglicher Zivilisation bekam Annika leider eine Nierenbecken-Entzündung, welche ein sehr kritisches Stadium erreichte und uns dazu zwang eine Woche Pause einzulegen und uns sogar überlegten notgedrungen heimzukommen. Zum Glück ging es ihr mit dem richtigen Antibiotikum schnell wieder besser und wir konnten unsere Reise doch noch fortsetzen.

Vietnam – Moc Chau (c)Annika und Timo
Um die verlorene Zeit wieder einzuholen, flogen wir von Nha Trang (in der Mitte des Landes) in den Norden nach Hanoi. Die Hauptstadt wurde zu einem der Highlights unseres Vietnam-Besuches. Dennoch blieben wir nur wenige Tage und machten uns auf den Weg nach Cat Ba. Von dort aus buchten wir eine Bootstour in die berühmte Halong-Bay Bucht.
Die letzten Tage reisten wir nach Ninh Binh, Moc Chau und Mai Chau. Die beiden letzten Orte waren unser absolutes Highlight! Wir feierten dort das vietnamesische Neujahrsfest (Tet-Holiday) und wurden mit einer einmaligen Gastfreundschaft begrüßt.
Generell lässt sich Vietnam als leicht bereisbares Land einordnen. Der Transport ist einfach und es gibt je nach Budget verschiedene Möglichkeiten von A nach B zu kommen. Die Menschen sind Touristen gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen und es gibt überall preiswerte und gute Unterkünfte. Wir wurden sehr von dem kalten Klima im Norden und von dem fleischlastigen Essen überrascht. Profi Tip: es gibt vegane, von Mönchen geführte Restaurants mit dem vielfältigen und köstlichen Angebot an „Fake-Meat“ Gerichten.
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Saigon-DaLat (c)Annika und Timo
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Ebenfalls lesenswert auf be-outdoor.de über die Tour von Annika und Timo und ihre Erfahrungen mit den Osprey Testprodukten:
Ein Jahr unterwegs – Die ersten Eindrücke von Annika und Timo
Ein Jahr unterwegs – Seit drei Monaten auf Tour durch Süd-Ost-Asien
Aktuell im Test – Härtetest für Osprey Dry Sacks
Aktuell im Test – Ultralight DrySack Packsack von Osprey
Aktuell im Test – Osprey Ultralight Dry Sack
Eigentlich keine Frage, dass der beste Freund des Menschen auch mit auf Reisen geht. Und immer mehr Hotels bieten mittlerweile sogenannte Hunde-Specials an, wenn Wauzi im Urlaub mit dabei ist:
Ein hundefreundliches Hotel bietet übrigens mehr wie „nur“ Futter und Körbchen oder das ein oder andere Leckerli an. Bis zu Surfunterricht oder Krankengymnastik für Bello & co stehen mittlerweile auf dem Programm.
So findet man zum Beispiel bei dem Online-Buchungsportal für Luxushotels und exklusive Traumreisen extra Suchfilter für hundefreundliche Unterkünfte. Und zum Welthundetag am 10. Oktober 2017 hat das Onlineportal Hoteltipps für den nächsten Urlaub mit dem Vierbeiner sowie tierische Services zusammengestellt.

(c)Pixabay/Wilde&Partner
Ein Bett für das Herrchen, ein Körbchen für den Hund, Futter, ein Körbchen zum Schlafen und ausreichend Auslauf, sowohl im Zimmer als auch in den Außenbereichen, sind die Grundausstattung für jedes hundefreundliche Hotel.
Im Hotel Strandkind an der Ostsee oder im Sylter Zollhaus dürfen Hunde sogar mit in den Essbereich. Das ist nicht in allen hundefreundlichen Hotels der Fall. So sind Vierbeiner zwar auch im Hotel Katschberghof im österreichischen Rennweg oder in den Strandplevier Suites im niederländischen De Koog herzlich willkommen, aus Rücksicht auf andere Gäste haben sie aber zum Speisesaal und Spa-Bereich keinen Zutritt.
Und dann gibt es aber immer mehr Hotels, die extra Räumlichkeiten, spezielle Wellnessbehandlungen oder sportliche Aktivitäten sowie Trainings- und Workshops anbieten, von denen Zwei- und Vierbeiner profitieren.
In manchen Hotels stehen Hunde fast so sehr im Fokus wie ihre Besitzer und die Services werden dementsprechend immer ausgefallener. Surfstunden und Krankengymnastik für Vierbeiner Spezielle Menüs oder Hunde-Therapeuten, der Zimmerbesuch eines Hundefrisörs oder jemand zum Gassigehen: Gerade in luxuriösen Hotels sind den ausgefallenen Services für Vierbeiner keine Grenzen gesetzt.
Im kalifornischen San Diego wird Surfen großgeschrieben, daher verwundert es fast nicht, dass im Loews Coronado Bay Resort auch Surfunterricht für Hunde angeboten wird.
In der Burg Schnellenberg im Sauerland reicht das Serviceprogramm von Wellnessanwendungen und Krankengymnastik bis hin zu individuellen tierärztlichen Behandlungen für den Vierbeiner.
Das Hotel Wolf in Oberammergau hat sich gänzlich auf Urlaub mit dem Haustier spezialisiert und bezeichnet sich als „Hundesporthotel”.
Ähnlich ist es beim Haus Waldeck im Bayerischen Wald, denn auch das Landhotel bietet ein Rundum-SorglosPaket für Hund und Herrchen, inklusive Wellnessprogramm, Sportangebot und Aktivitäten in der Natur.
Weitere spannende Infos auf be-outdoor.de rund um unsere Vierbeiner findet Ihr hier…