Unsere Glücksfee war fleißig und hat die Gewinnerinnen für das Women´s Summer Festival gezogen:
Ladies aufgepasst – Das Women´s Summer Festival als Multi-Outdoor-Sport-Event in Ehrwald kann aufgrund der Corona-Pandemie dieses Jahr zwar leider nicht stattfinden. Dennoch gibt es aktuell sehr viele motivierte Mädels, die trotzdem draußen aktiv sind und die Zeit für sich beim Sport treiben genießen. Nicht zuletzt deshalb, weil durch die Aktivität neue Kräfte und Energien freigesetzt werden, die wir im Alltag brauchen. Für die Eventagentur fiedler concepts Anlass genug, in diesem Jahr das erste Sporting Women Virtual Weekend ins Leben zu rufen.

(c)sportingwomen-weekend.de
Interessierte Frauen melden sich online zum Sporting Women Virtual Weekend vom 10. – 12. Juli 2020 an und stellen sich ihr persönliches Programm aus Kursen und Workshops für ihr Aktiv-Wochenende zusammen. Genau wie beim reellen Event werden die Frauen verschiedene Sportarten ausüben: Mountainbiken, Rennrad fahren, (Trail)Running oder Wandern. Die Kurse/Sporteinheiten werden von jeder Teilnehmerin selbstständig im Alleingang umgesetzt, natürlich unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsregelungen im jeweiligen Bundesland.

(c)HOFER online
Darüber hinaus werden viele verschiedene Workshops und Kurse, wie zum Beispiel Yoga, Pilates, Functional Fitness, Barista- oder Fotografie-Workshop via Online-Conference-Tool oder per Video-Link zum Download angeboten. Auch Special Guests als prominente Speaker und Athleten sind Teil des virtuellen Programms.

(c)Anne Kaiser Photography
Durch die Einführung eines Punkte-Systems wird eine „Sporting Women Challenge“ ausgetragen, die den Ansporn zum Mitmachen steigern soll. Jeder Kurs hat eine bestimmte Anzahl von Punkten. Unter allen Teilnehmerinnen, die eine gewisse Punktezahl erreichen, findet eine extra Auslosung statt. „Mit diesem Event geben wir Frauen die Möglichkeit eine Auszeit für sich zu nehmen.

(c)Anne Kaiser Photography
Sie widmen dieses Wochenende sich selbst und ihrer Lieblings-Sportart und haben trotzdem Ansprechpartner/Gleichgesinnte bei gewissen Kursen/Workshops. Das Gemeinschaftsfeeling entsteht durch Online-Posts und gegenseitiges Taggen (#sportingwomen #stronghertogether),“ so Monika Fiedler-Proksch von fiedler concepts.

(c)Anne Kaiser Photography
Die Teilnehmergebühr beträgt 49 Euro. Darin enthalten sind u.a. folgende Leistungen: hochwertiges Goody Bag per Post nach Hause, Teilnehmerband als Markenzeichen der Community, Möglichkeit Vielzahl an Kurse zu buchen – von professionellen Trainern und Coaches, Möglichkeit eLearning Angebote zu nutzen – von professionellen Trainern und Coaches und die Möglichkeit im Rahmen von „Sporting Women Challenges“ weitere exklusive Specials sportlich zu gewinnen (z.B. Socken, Shirts, Headband).

(c)sportingwomen-weekend.de
Wir verlosen zwei Teilnahme-Packages für Mädels. So könnt Ihr gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 13. Juni 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de unter dem Betreff Women´s Summer Festival…

(c)Anne Kaiser Photography
Weitere Infos unter sportingwomen-weekend.de
Quelle: Crystal Communications
Mal etwas Persönliches… Nennen wir es in der Sprache des Journalismus – einen Kommentar:
Wald vor Wild – Wald mit Wild – Abschussplanung – usw., usw. usw. – Die Schlagworte, die in der Presse rund um das Thema Wild und Wald ausgetauscht werden sind unendlich. „Der Dauerwald“ – Die „Zeitschrift für naturgemäße Waldwirtschaft“ hat in der nachfolgenden Ausgabe einen interessanten Artikel veröffentlicht.
Denn am Ende des Artikels wird u.a. auf einen Artikel Bezug genommen, den ich vor Jahren geschrieben habe. Das Bemerkenswerte daran, dass hier endlich einmal ganz offen davon gesprochen wird, welche „Geschichten“ man den Leute verkaufen muss, damit sie die Forstpolitik schlucken. Das war ja auch das Ziel des Thessenvitz-Strategie Papiers, das angeblich nie umgesetzt wurde, aber dennoch anscheinend (so Pukall) Handlungsleitfaden für die bayerische Forstverwaltung ist.
Als kleine Info nebenbei: Die Unternehmensberatung Thessenvitz hat eine Strategie entwickelt, in der die Jäger bei den Waldbauern verunglimpft wurden und hochgepriesen wurde, dass nur die (staatlichen) Förster die Bauern davor bewahren, Erträge und Gewinn im Wald zu verlieren. Diese Strategie wurde allerdings angeblich nie umgesetzt. Dr. Pukall sprach in seinem Aufsatz von einem neuen Akteur, dem Verein Wildes Bayern e.V., das den Leuten erklären würde, dass es nicht so gut für die Natur sei, wenn nur staatliche Forstverwaltungen das Sagen hätte. Daher wird empfohlen, dass angesichts der Gefahr die von dem Wildtierschutzverein ausginge, die „wirtschaftlichen Interessen des Clusters Wald-Forst-Holz“ lieber auch eine Geschichte vom Naturschutz und dem Wert von Wildtieren erzählen sollten. Und das ganze laut Dr. Pukall unter dem Begriff „ökologische Jagd“. Man muss dem „Kinde“ ja nur einen Namen geben…
Spannend oder…?! Seid Ihr neugierig geworden? Dann viel Spaß beim Lesen
Den Link zum vollständigen Artikel in „Der Dauerwald“ findet Ihr hier…
Den Link zu meinem Artikel „Welche Chance hat die Gams“ findet Ihr hier…
Inmitten der Berge schmiegt sich das Gradonna****s Mountain Resort mit Hotel und seinen 36 Châlets wie ein Amphitheater an den höchsten Berg Österreichs – den Großglockner. Von der Natur umgeben und auf einer Anhöhe von 1.350 Metern Höhe ruhend, ist der architektonische Blickfang ein wahrer Kraftort und eine Inspirationsquelle für neue Ideen für die ganze Familie. Ausbruch, Auszeit, Ausblick – im Sommerurlaub in Kals am Großglockner spürt man die Freiheit so deutlich wie noch nie zuvor.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Freiheit bedeutet, seinem eigenen Impuls zu folgen und aus dem Alltag auszubrechen. Und wer könnte uns an dieses Lebensgefühl besser erinnern als Kinder? Entdeckungsgeist, Neugierde, Offenheit, Fantasie – damit sich die Kleinen diesen großen Schatz bewahren, bietet das Gradonna Resort im Kinderwald alles, was es dafür braucht.
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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Zusammen mit den KinderbetreuerInnen experimentieren Drei- bis Sechsjährige im Wald mit Naturgegenständen wie Schlamm, Wasser, Blättern und verfeinern damit spielerisch ihre Koordinationsfähigkeiten sowie Grob- und Feinmotorik.
Durch die Bewegung an der frischen Luft wird das Immunsystem nachhaltig gestärkt. Basteln, turnen, singen, entdecken – im Kinderclub ohne Dach und ohne Wände entfalten Kinder ihre Interessen.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Nach dem Ausbruch kommt die Auszeit. Im autofreien Resort finden sich ruhige „Wohlfühl-Platzl“ zum Durchatmen, Meditieren, für Yoga oder einfach um sich auf sich selbst zu konzentrieren.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Wer diese Entspannungsmomente lieber auf der Haut spürt, findet sie garantiert in der weitläufigen Wellness-, Bade- und Saunalandschaft mit Panorama-Flair. Das Resort setzt auch hier auf die pure Kraft aus der Natur. Tiefenentspannende Massagen mit der hoteleigenen, veganen Naturkosmetiklinie MAGDALENA’S – made in Tyrol aus heilenden Alpenkräutern und duftenden Pflanzenölen pflegen den Körper nachhaltig.

(c)Magdalenas Studio – Gradonna****S Mountain Resort
Um danach schnell in das Land der Träume zu finden, stehen im Resort zertifizierte Schlaf-gut© Sommeliers den Gästen zur Seite: Von Entspannungswanderungen, Meditationen, richtiger Polsterfüllung, Fantasiereisen bis hin zum täglichen Schlummertrunk wird an alles gedacht, um den Gästen den Schlaf ihres Lebens zu ermöglichen.

Für das ideale Schlafambiente sorgt die natürliche Architektur in den Zimmern. Naturmaterialien wie Zirbenholz, Leinen und Loden sowie großzügige Glasfronten mit uneingeschränktem Blick auf die umliegende Bergwelt beruhigen den Schlafrhythmus.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Gut ausgeschlafen, starten Gäste so richtig durch: Zuerst beim reichhaltigen, regionalen Frühstück das Essen genießen und danach am Berg den Ausblick. Direkt vom Gradonna aus beginnt ein facettenreiches Wanderwegenetz mit rund 250 Kilometern durch das größte Schutzgebiet der Alpen – dem Nationalpark Hohe Tauern. Besonderes Highlight ist die Königstour. In zwei Tagen führt die Wanderung von Kals durchs Ködnitztal, an der Luckner- und Stüdlhütte vorbei hinauf auf den Großglockner.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Gäste des Gradonna****s Mountain Resorts, die gerne die Königstour bewältigen möchten, erhalten ein besonderes Zuckerl: Ab einem Aufenthalt von vier Nächten im Gradonna muss das Hotelzimmer für die 2-Tages-Tour und eine auswärtige Übernachtung nicht geräumt werden, sondern kann ohne Bezahlung bis zur Rückkehr behalten werden. So kann die Königstour entspannt durchwandert und die Nacht auf einer der Hütten entlang der Route verbracht werden, ohne das Gepäck anderweitig verstauen zu müssen.

©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
Wer lieber gemütlich den Gipfel erklimmen möchte, kann die für Gradonna Gäste kostenlose Seilbahn nutzen. Damit stehen Gäste garantiert auf den Gipfeln von Osttirol und genießen einen atemberaubenden Rundum-Ausblick über das Tal. Ausbruch, Auszeit, Ausblick – das ist der Sommer-Familienurlaub im Gradonna****s Mountain Resort in Kals am Großglockner.
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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©Gert Perauer – Gradonna****s Mountain Resort
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Weitere Infos über das Gradonna****s Mountain Resort in Osttirol findet Ihr unter gradonna.at
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****s Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Wer gerne lange auf anspruchsvolle Klettersteigtouren geht oder alpines Sportklettern zu seinen Hobbies zählt, der weiß leichte Rucksäcke mit ausreichend Stauraum für lange, ganztägige Unternehmungen im Gebirge zu schätzen. Mit dem Tatonka Cim die Basso 22, bzw. 35 orientiert sich der Hersteller an genau diese Herausforderungen. Beide Kletterrucksäcke punkten mit geringem Gewicht und einer durchdachten Ausstattung.

(c)TATONKA Expedition Life
Der Tatonka Cima Di Basso 22 wiegt gerade einmal 680 Gramm. Wer auf kurzen, sportlichen Halbtagestouren am Fels unterwegs ist, beschränkt sich auf das Notwendigste – egal ob auf dem Klettersteig oder beim Sportklettern. Obligatorisch sind neben Gurt und Helm ausreichend Verpflegung und ein Erste-Hilfe-Set. Weitere Ausrüstungsgegenstände wie Seil oder Wanderstöcke finden ganz unkompliziert und schnell erreichbar an den dafür vorgesehenen Halterungen außen am Rucksack Platz.
Das leichte Thermo Mold-Tragesystem lässt sich mit Hüft- und verstellbarem Brustgurt kraftschlüssig anpassen. Die Kompressionsriemen halten den Rucksackinhalt auch bei luftiger Kletterei in Position. Der Hüftgurt lässt sich bei Bedarf abnehmen – so kann der Kletterer bequem einen Klettergurt anlegen. Dank einer Trinksystemvorbereitung ist zudem die Wasserversorgung in der Felswand sichergestellt. Handy, Topo oder ein kleiner Snack passen in das praktische Deckelfach und sind so immer griffbereit. Der Cima Di Basso 22 ist in den Farben redbrown und titan grey erhältlich.

(c)TATONKA – Cima die Basso
Der Tatonka Cima Di Basso 35 bietet genügend Volumen für zusätzliche Kletterausrüstung oder Wechselkleidung. Dennoch bleibt er mit einem Gewicht von 890 Gramm noch merkbar unter der 1kg-Marke. Möglich macht das eine auf das Wesentliche fokussierte Ausstattung, wie sie auch beim „kleinen Bruder“ mit 22 Litern Volumen zum Einsatz kommt.
Damit der Rucksack auch bei schwerer Beladung perfekt sitzt, verfügt die 35-Liter-Variante zusätzlich über Lastkontrollriemen an den Schultergurten. Neben den bekannten Farben black und ocean blue kommt der Cima Di Basso 35 in diesem Jahr zusätzlich in knalligem yellow.
Quelle: Tatonka
Reinigungs- und Lagerungsempfehlungen für Produkte die man kauft, finden sich in der Regel in beiligender Gebrauchsanweisung des Herstellers oder auf deren Webseiten. Mit dem Corona Virus kommen zu den klassischen Reinigungszyklen auch noch Desinfektionsempfehlungen dazu. Aber insbesondere bei Kletterausrüstungen & Co, die im Falle eines Falles Euer Leben retten sollen, dürfen auch Sicherheitsaspekte nicht außer Acht gelassen werden, denn nicht alle Materialien vertragen sich und im schlimmsten Fall nehmen die Produkte Schaden.
Zusammen mit Black Diamond und Outkomm haben wir die folgenden Richtlinien zur Reinigung und Desinfektion von persönlicher, betrieblicher und Mietausrüstung zusammengestellt.
Persönliche Schutzausrüstung (PSA) darf nicht mit Lösungsmitteln oder scharfen Desinfektionsmitteln in Kontakt kommen. Dies ist vor allem für textilbasierte PSA wichtig, z. B. Klettergurte, Seile, Runner, Schlingen. Produkte werden durch eine CE-Kennzeichnung als PSA ausgewiesen und zwar in Form einer Lasergravur auf Metallprodukten oder eines Etiketts für Textilprodukte. Die folgenden Methoden werden für die Desinfektion von PSA empfohlen:
Sowohl PSA als auch alle anderen Produkte können mit warmem Niederdruckwasser (70oC) und Seife gewaschen werden. Detergensfreie Seife ist ein sehr effizientes Desinfektionsmittel und hat keine nachteiligen Auswirkungen auf die Festigkeit oder Leistung von PSA.
Die Ausrüstung sollte vor der Verwendung gründlich ausgespült und in einem gut belüfteten Bereich ohne direkte Sonneneinstrahlung getrocknet werden. Hinweis: Die meisten Seifen, die als „mild“ oder „hautfreundlich“ beworben werden, Feinwaschmittel, Geschirrspülmittel und alle Seifen aus natürlichen Inhaltsstoffen sind detergensfrei.
Isopropylalkohol kann ausschließlich zum Desinfizieren von Metallprodukten oder -komponenten verwendet werden. Die mit Alkohol desinfizierten Produkte müssen vor der Verwendung sorgfältig getrocknet werden, um eine Kreuzkontamination mit Textilprodukten wie Seilen oder Klettergurten zu vermeiden.
Studien haben ergeben, dass COVID 19-Erreger eine eingeschränkte Lebensdauer auf Oberflächen haben. Falls möglich, kann die Ausrüstung zur Desinfizierung für einen Zeitraum von 5 Tagen unter Quarantäne gestellt werden.
Andere Ausrüstungen wie Rucksäcke, Chalkbags, Trekkingstöcke, Stirnlampen usw. können auch mit aggressiveren Methoden desinfiziert werden. Wenn Unklarheit besteht, ob es sich um persönliche Schutzausrüstung oder andere Ausrüstung handelt, sollten die vorangehend beschriebenen Schritte durchgeführt werden.
Kletter- und Boulderhallen nehmen den operativen Betrieb schrittweise mit Einschränkungen wie Zeitbeschränkungen und unter Einhaltung der Abstandsregeln wieder auf. Zudem gibt es spezielle Empfehlungen, was das Material betrifft.
Der IFSC empfiehlt den Gebrauch von Flüssigchalk mit über 70% Alkoholgehalt in Kletterhallen, um Hände und Griffe regelmäßig zu desinfizieren. Auch Reinhold Scherer, Geschäftsführer des Kletterzentrum Innsbruck, rät als zusätzliche Maßnahme flüssiges Magnesium zu verwenden, um das Übertragungsrisiko zu reduzieren. kletterzentrum-innsbruck.at
Weitere Infos findet Ihr auf blackdiamondequipment.com
Quelle: Outkomm/Black Diamond
Der Dachstein Super Ferrata MC GTX ist ein gleichermaßen leichter wie robuster Wanderstiefel, der schon auf den ersten Blick mit gutem Gewissen als Allrounder bezeichnet werden darf. Der Leichtwanderstiefel begleitet uns in diesem Sommer beim Bergwandern, auf Klettersteigen und auf Alltags-Gassi-Runden mit den Redaktionsvierbeinern.

Der Trend geht zum Allrounder, egal ob Schuhwerk, Ausrüstung oder Bekleidung – schon alleine zugunsten der Nachhaltigkeit. Zugegebenermaßen gibt es aber auch Grenzen, denn nicht jedes Ausrüstungs- oder Bekleidungsstück ist für jede Sportart oder Tour geeignet. Der Dachstein Super Ferrata MC GTX Leichtwanderstiefel empfiehlt sich als leichter Allrounder für Bergsportler die gerne auf ihren Touren sowohl wandern als auch klettert.
Schon auf den ersten Griff wirkt der Dachstein Leichtwanderstiefel robust und kompakt bei gleichzeitig leichtem Gewicht. Schlüpft man in ihn hinein, so ist man als Erstes mit (Auf-)Schnüren beschäftigt, denn der Bergstiefel ist eher schmal geschnitten und die Schnürung reicht vom oberen Schaftende bis fast nach unten zu den Zehen. Also erstmal aufschnüren, hineinschlüpfen und zuschnüren.
Schon auf den ersten Metern bestätigt sich der Dachstein Stiefel mit einem festen Sitz, einem guten Gripp und einem angenehmen Tragekomfort. Aufgepasst, wer einen weichen „latsch-latsch“ Allrounder erwartet, der wird enttäuscht sein, hier sitzt der Fuß von den Zehen bis zum Knöchel fest im Schuh, was aber für anspruchsvolle oder längere Bergtouren durchaus sinnvoll ist.

Ein paar technische Details:
Egal ob nasser Asphalt, unebener Kies oder weiches Sand-Kies-Gemisch – der Dachstein Super Ferrata MC GTX erweist sich bisher als zuverlässiger Wanderstiefel. Selbst ersten Felskontakt hat er bisher mühelos überstanden.
Weitere Infos über den Dachstein Ferrata Leggera Flow…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Dachstein. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Laufschuhe an, Mountainbike aus der Garage geholt, ab nach draußen – Sport im Freien hat Hochkonjunktur. Blöd nur, lästige Druckstellen oder wunde Hautpartien, die die neue Lust am Sport schnell wieder bremsen können! Unser Tipp und ideal für alle sportlich Aktiven wie z. B. Radfahrer, Mountainbiker, Läufer, Triathleten, Bergsteiger und Wanderer ist die Hirschtalg-Sportcreme Xenofit second skin. Die Xenofit Creme beugt zuverlässig aufgerauten Hautpartien, Druckstellen und Blasen vor und pflegt darüber hinaus trockene, spröde und raue Hautstellen mit der Kraft natürlicher Extrakte.

(c)Xenofit – Second Skin
Unangenehmes Scheuern in der Sattellage trübt den Spaß am Biken mitunter erheblich. Neue Wanderstiefel führen häufig zu schmerzhaften Blasen an den Füßen. Triathleten beklagen oft aufgeraute, trockene Haut unter dem enganliegenden Wettkampfanzug. Egal bei welcher Sportart – die geruchsneutrale Sportcreme legt sich schützend wie eine zweite Haut zwischen Körper und reibende Kleidung. Sie besticht mit der durchdachten Verbindung von Hirschtalg und Lanolin, zwei natürliche Fette, die bereits seit Jahrhunderten als bewährtes Hausmittel zum Einsatz kommen.
In der praktischen Tube ist Xenofit second skin für alle Outdoor-Enthusiasten ein leichter und platzsparender Begleiter, der auch während des Sports stets griffbereit ist.
Eine Tube Xenofit second skin enthält 125 ml Hirschtalg-Sportcreme und ist zum Preis von 6,50 Euro (UVP) erhältlich.
Weitere Infos findet Ihr unter xenofit.de
Vor allem bei Kindern ist Urlaub auf dem Bauernhof ein heißbegehrter Urlaubswunsch. Tiere, Toben, Träume wahr werden lassen in der Natur. Zumindest stellen sich das viele Kinder so vor. Aber nicht alle Eltern können sich damit spontan anfreunden, nicht zuletzt weil viele aus ihrer eigenen Kindheit noch Bilder im Kopf haben, dass Luxusurlaub etwas anderes ist und man im Urlaub doch ganz gerne ein paar Annehmlichkeiten genießen möchte.

©Michael_Holz_Studio_Huberhof_Niesgau
Aber was bedeutet heutzutage überhaupt Urlaub auf dem Bauernhof? Zusammen mit Girasole haben wir Euch die schönsten Fake-News über „Urlaub auf dem Bauernhof“ zusammengestellt und natürlich wie es in Wirklichkeit zugeht…

©Michael_Holz_Studio_Huberhof_Niesgau
Die ganze Wahrheit: Viele Bauernhöfe und Landhöfe – das sind Ferienhöfe ohne aktive Landwirtschaft – bieten sehr wohl Luxus, und zwar auf 5-Sterne-Niveau!

Das Foto ist ausschließlich für PR- und Marketingmaßnahmen des HUSSNHOF – Kirchbichler Strasse 12 – D-83679 Sachsenkam zu verwenden. Jegliche Nutzung Dritter muss mit dem Bildautor Günter Standl (www.guenterstandl.de) – (Tel.: 00491714327116) gesondert vereinbart werden.
So a Schmarrn! Bayerns Gastgeberfamilien lassen ihren Wohnfantasien freien Lauf.

©Sepp_Niederbuchner – Ferienhof_Staller

Die Fotos drfen ausschlie§lich fr Marketingma§nahmen des ãDAXLBERGERHOF“ – Siegsdorf – Deutschland – verwendet werden. Jegliche Nutzung Dritter ist mit dem Bildautor Gnter Standl (www.guenterstandl.de) gesondert zu vereinbaren.

©Reifnhof_Christine_Kaffl_Reifnhof_Schaeferwagen
Weitere Urlaubsüberraschungen auf den Ferienhöfen mit dem Blauen Gockel findet Ihr unter bauernhof-urlaub.com
Quelle: Girasole
Was früher das Fahrradfahren, ist heute das „Biken“ – Die Steigerung dazu das (e)-Biken. Auch das PillerseeTal präsentiert sich als abwechslungs- und genussreiche (e)-Bike Destination. Wobei der Begriff „Genuss“ sowohl für den kulinarischen, als auch für den landschaftlichen Aspekt steht.
Die Region begeistert mit über 70 km Lines & Trails sowie hunderten Kilometer Touring-Routen – das alles perfekt erschlossen mit 9 Sommerbergbahnen auf 7 Bergen! Von den flowigen Trails & schnellen Downhill-Strecken in Saalbach Hinterglemm, über den legendären Epic Bikepark in Leogang bis hin zu den schier unbegrenzten Bike-Routen in Fieberbrunn ist sicher für jeden das Passende dabei!
Weitere Infos zum Bike-Angebot findet Ihr hier…

(c) Kitzbueheler Alpen – St. Ulrich am PillerseeTal
Die gut ausgebauten Mountainbikestrecken sowie die Tal-Radrouten bilden die perfekte Grundlage für genussvolles Biken. Vorbei geht es an urigen Almen und wilden Bächen – stets im Blick die nächste Rast vor Augen. Wie zum Beispiel bei der neu ausgebauten beliebten Lärchfilzhochalm-Runde über die Wildalm und das Kühweital, bei der es gleich zwei besondere Einkehrschwünge gibt, die bestimmt in Erinnerung bleiben.

©ofp-kommunikation – bikeandhike im PillerseeTal
Auch eine tolle Variante – Ausgestattet mit einem Korb voll selbstgemachter Produkte geht es mit dem Radl zum Bergsee, der schon am frühen Morgen ganz in der Nähe der Alm glitzert und wo man nicht nur den echten Geschmack von Hausgemachtem, sondern auch die wundervolle Stille genießen kann! Romantik pur! Im weiteren Verlauf dieser Tour stellt man sein Bike am besten bei den Wildalmen ab. Denn der Wildalm Käseladen bietet Käse – Degustation und Verkauf an und präsentiert im kleinsten Kino am Berg nostalgische Tourismusfilme und Fotografien aus Fieberbrunn.
Wer dank „e-„Unterstützung noch Schmalz in den Waden hat oder einfach noch etwas einbauen möchte, der kann von hier aus noch eine Wanderung zum Wildseelodersee einbauen. Nach knapp 30 Minuten zu Fuß erreicht man den sagenumwobenen Bergsee, der eingebettet zwischen den Gipfeln von Wildseeloder (2.118) und Henne (2.077) liegt. Ein 3-Gänge Menü erradeln sich alle Teilnehmer der Gourmet E-Bike Touren, die im Sommer (18.6. bis 17.9.2020) jeweils donnerstags im PillerseeTal angeboten werden.
Wunderschöne Strecken und die Einkehr in drei KochArt Betrieben wechseln einander ab. Von der Vorspeise bis zum Dessert genießt man in diesen ausgewählten Gaststätten, die sich verstärkt auf Regionalität und Nachhaltigkeit konzentrieren, jeweils einen Gang, um am Ende des Tages auf jede Menge kulinarischer und landschaftlicher Highlights zurückzublicken.
Der Preis liegt bei € 35,– mit Gästekarte und bei € 45,– ohne Gästekarte (Preis ist excl. Getränke). Bikeverleih vor Ort ist möglich.
Informationen zur Gourmet E-Bike Tour findet Ihr unter…

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Genau wie das Internet und die geliebten oder gehassten „Sozialen Medien“ sind auch die Influencer nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Das Wort Influencer kommt – wie so viele Worte aus unserer heutigen Sprache aus dem Englischen von „to influence“, was so viel bedeutet wie „beeinflussen“. Seit den „2000er“ Jahren werden Personen als Influencer bezeichnet, die aufgrund ihrer starken Präsenz und ihrer Beliebtheit bei ihren Followern in den sozialen Netzwerken als Träger für Werbung und Vermarktung gelten. Das dadurch entstandene Influencer-Marketing ist ein nicht mehr wegzudenkender Bereich mit Hinblick auf Werbung, Vermarktung & Co.
Zahlreiche Studien zu dem Thema Influencer kursieren im Netz und je nach Quelle gilt jeder 10. bis 12. Deutsche – oder sieht sich – als Influencer. Das Betätigungsfeld ist groß, „influencen“ kann man quasi für alles, sei es für Mode, Ernährung oder Produkte jedweder Art. Immer beliebter geworden und das sprunghaft, ist allerdings die mehr und mehr zunehmende „Hot-Spot-Selfie-Sucht“ von Influencern und vor allem „Möchte-gern-Influencern“, die teilweise ihr Leben für das „Foto“ schlechthin riskieren – oder noch schlimmer – andere Menschen dazu animieren genau dieses Foto nachzustellen und sich damit in Lebensgefahr bringen.
Einen nicht zu unterschätzenden Shitstorm hat die Story einer sogenannten Influencerin ausgelöst, die mit ihrem Van durch Deutschland kurvt und der Meinung ist, dass sie einen nicht umstrittenen Hot-Spot im Berchtesgadener Land präsentiert. Die „Influencerin“ hat rund 1,2 Millionen Follower und teilt regelmäßig ihre Stories mit selbigen. In der besagten Story machte sie sich auf zu einem bei Ausflugstouristen und Freizeitwanderern immer beliebter werdenden Hotspot oberhalb vom Königssee. Dieser Ort war einmal ein versteckter Geheimtipp für Einheimische. Ein malerischer Wasserfall, der Königsbachfall, der sich über verschiedene Gumpen bis hinab in den Königssee stürzt und wunderbar auch von den Ausflugsbooten der Königsseeschifffahrt als Fotomodell genutzt wird. Aus dem Geheimtipp ist ein Hot Spot geworden an dem mittlerweile pro Tag manchmal locker 200 Leute versuchen das Foto ihres Lebens zu schießen.
Die steigende Anzahl sogenannter Influencer oder noch schlimmer der Möchte-gern-Influencer hat allerdings dazu geführt, dass dieser Ort mittlerweile nicht mehr nur ein Ort für die Selfie-Sucht von Touristen ist, sondern auch für die Bergwacht, denn diese wird im Falle eines Falles gerufen, um die Freizeitsportler anschließend zu retten und sicher nach Hause zu geleiten. An dieser Stelle sei zu erwähnen, dass der Großteil der Fotosüchtigen in der Regel weder hinsichtlich Ausrüstung, Erfahrung oder Kondition in der Lage ist, den Weg dorthin, geschweige denn die Felsen hinauf – oder wieder herunter – sicher zu bewältigen.
Dazu kommt das fehlende Wissen oder häufig auch die Ignoranz um die Todesgefahr die von den Gumpen ausgeht, denn nicht umsonst sind hier erst vor wenigen Monaten zwei Menschen ertrunken. Sie sind übrigens nicht ertrunken, weil sie ausgerutscht und hineingefallen sind oder ähnliches – nein sie waren der Meinung sie gehen für das Foto ihres Lebens in ihnen schwimmen ohne darüber nachzudenken, dass der Wassersog sie in die Tiefe ziehen kann und sie einfach nicht mehr herauskamen. Besonders das viele Schmelzwasser oder starke Regenfälle sorgen hier für akute Lebensgefahr, die übrigens auch beschrieben, aber geflissentlich ignoriert wird…
Nichtsdestotrotz finden sich immer mehr Blogberichte, Tourempfehlungen und sogar GPS-Beschreibungen sogenannte Blogger mit Texten wie: „…Nachdem du im Pool kurz gebadet und dein Foto gemacht hast, wirst du froh sein dich aufzuwärmen…“und weiter… „Der Wasserfall bietet auch noch einmal ein schönes Fotomotiv, aber auch hier ist das Wasser saukalt! Egal, ich bin nur einmal hier…“
Dazu kommen die negativen Auswirkungen durch Lärm, Müll und Zerstörung für die Wildtiere und die Natur. Von einem Rückzugsort für die Wildtiere ist hier nicht mehr wirklich zu sprechen, denn die Fotosüchtigen kommen nicht nur tagsüber, sondern auch am frühen Morgen oder späten Abend. Teilweise wird sogar wildgecampt – was im Nationalpark übrigens strikt verboten ist – und von Mülltüten bis ganzen Zeltausrüstungen bleiben immer wieder jede Menge Hinterlassenschaften zurück. Von der Gefahr eines Waldbrandes abgesehen, wenn Lagerfeuer nicht richtig gelöscht werden. Durch die immer mehr werdenden Trampelpfade, die dadurch inmitten eines Schutzgebiet-Bergwaldes entstehen, wird außerdem die sensible Uferregion mehr und mehr regelrecht zertrampelt.

(c)Nationalpark Berchtsgaden
Die „Influencerin“ beschreibt in ihrem Post in vielen Videos wie man zu dem Hot Spot gelangt und präsentiert natürlich ein Foto von sich in dem sogenannten „natürlichen Infinity Pool“. Der Beitrag hat nun einen wahren Shitstorm ausgelöst und dazu geführt, dass auch der Nationalpark Berchtesgaden in seinem Instagram-Account dazu Stellung genommen hat: „Der Wasserfall am Königssee ist dem Überfall durch Influencer zum Opfer gefallen. Das früher ruhige und abgelegene Naturparadies leidet. Viele Einheimische gehen wegen der Massen gar nicht mehr hin. Die Gumpen werden im Netz getaggt, gepostet, geliked, am besten gleich live. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Die Fotos vom Baden im „Natural Infinity-Pool“ luden Tausende zum Nachahmen ein. Der Run auf den Wasserfall forderte bereits Tote! Und die Natur mitten im Nationalpark wird immer mehr zerstört. Die Ufervegetation ist bereits komplett zertreten, Berge von Müll werden hinterlassen und illegale Lagerfeuer gemacht. Unbelehrbare campieren im Schutzgebiet, hinterlassen sogar ihre Billig-Zelte und Schlafsäcke. Das kann es doch nicht sein!
An alle Influencer: Mit Euren teilweise enormen Reichweiten habt Ihr viel Einfluss auf viele Menschen. Seid Euch bewusst, dass ihr durch solche Postings die Natur zerstört. Campieren, Lagerfeuer, Müll, Drohnenflüge – das ist alles im Nationalpark verboten. Warum? Weil Tiere gestört werden und die Pflanzenwelt leidet. Seid verantwortungsvoll mit Euren Mitmenschen und unserer einzigartigen Natur. Löscht Eure Posts und stellt keine neuen ins Netz. Verzichtet auf Wegbeschreibungen. Mittlerweile werden in der Instagram-Community auch andere Stimmen laut, die rücksichtslose Influencer ermahnen: Verzichtet auf Hashtags! Behaltet die Tipps für Euch! #stopgeotagging #protectnature ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀
Und nicht zuletzt: Weniger als 1% der Landesfläche in D sind Nationalparks. Diese Fläche ist winzig. Hier sollten es wir Menschen doch schaffen, uns zurückzunehmen und die Natur die erste Geige spielen lassen. Die Natur dankt es euch…“
Die „Influencerin“ weist zwar in ihren Posts darauf hin, dass der Weg nicht ganz ungefährlich ist, aber trotzdem wird klar, dass der Beitrag zum Nachmachen einlädt. Der Nationalpark Berchtesgaden wendet sich in seiner Kritik übrigens auch persönlich an die Verursacherin. „Dir sollte bewusst sein, dass diese Bilder vom Wasserfall auf Instagram auf die Natur, Tiere und Pflanzen, die Besucher und deine Follower sehr schlimme Folgen nach sich ziehen.“
Eine Reaktion auf die Kritik ist bisher noch nicht bekannt, auch nicht auf den Hinweis, dass der Drohnenflug, mit dem vermutet wird, dass ihre Aufnahme damit entstanden ist, nun rechtlich geprüft wird. Aber immerhin:
Von „unverantwortlich“ bis „sofort löschen“ mehren sich die kritischen Kommentare – sowohl auf dem Profil der Influencerin als auch auf dem Nationalpark Berchtesgaden sowie sämtlichen Portalen die diesen Bericht aufgreifen.
Allerdings – mal ganz ehrlich – Ist dieser „Shitstorm“ bei aller Kritik jetzt im Nachgang für die sogenannte Influencerin nicht ein Erfolg auf der ganzen Linie? Der „gemeine“ Leser meint es sicherlich gut und ist großteils unwissend darin, was es bedeutet, wenn man in seiner Kritik die Verursacherin direkt markiert, damit sie die Kritik bekommt.
Professionelle PR- und Medienleute sollten allerdings wissen, dass die Nennung, bzw. Markierung in Posts nur dazu führt, dass dieser Account noch bekannter wird und wer sich mit Instagram und Facebook auskennt der weiß über die Algorithmen und das einem Profile, die man anklickt dann auch zukünftig gerne angezeigt werden.
Bye the way – Die Anzahl der Follower dieser sogenannten Influencerin ist bereits gestiegen und ihr Name und Profil hat an Bekanntheit gewonnen. Kleiner Tipp – beim nächsten Mal besser die Bezeichnungen weglassen und die Verursacher persönlich anschreiben, wahre Follower von solchen Leuten lassen sich so bestimmt nicht von ihrem Vorhaben abhalten, sondern machen sich erst recht auf den Weg ihrem „Idol“ zu folgen…!
Seit einigen Wochen sind wieder immer mehr Menschen in den Bergen unterwegs und auch die Berghütten in Bayern dürfen mittlerweile wieder Übernachtungsgäste empfangen. Zusammen mit dem DAV präsentieren wir Euch einen Überblick über die Geschehnisse und Erfahrungen und bieten Euch Tipps und Infos wie Eure Touren auch aktuell zu einem tollen Erlebnis werden.

Keine Frage – je besser das Wetter, desto voller sind auch die bayerischen Alpen in manchen Regionen. Staus bei der An- und Abreise, überfüllte Parkplätze, kein Platz auf Hütten und übervolle Wege sind die Folge. Diese Empfehlungen können helfen, den Andrang in den Bergen zu reduzieren:
Im Idealfall meidet man derzeit die Hotspots und wählt Gipfel mit breitem Plateau. Oft reicht es auch, andere Anstiege auf den Berg zu nehmen. Doch Vorsicht: Um Menschen aus dem Weg zu gehen, sollte man kein höheres Unfallrisiko in Kauf nehmen (siehe Punkt „Defensiv agieren“). Wer kann, weicht am besten aus: Touren unter der Woche statt am Wochenende gehen. Frühmorgens statt vormittags aufbrechen. Bekannte „Modeberge“ derzeit meiden. Die Zeit für Traumziele kommt wieder!
Corona verändert derzeit das Leben aller. Trotzdem sollte man sich nicht so verhalten, als gäbe es kein Morgen. Das betrifft vor allem den Naturschutz (siehe unten), aber auch das Miteinander: Bitte darum nur erlaubte Parkplätze nutzen, platzsparend einparken, keine Einfahrten oder Privatgelände zustellen und fair und freundlich zueinander sein.
Wenn viele Menschen unterwegs sind, passiert mehr. Gleichzeitig arbeitet die Bergrettung unter Coronabedingungen, die Einsätze sind deshalb aufwändiger. Im Idealfall bleibt man deshalb erst recht bei der Tourenauswahl beim eigenen Leistungsvermögen und reduziert dadurch das Risiko eines Notfalls (eigentlich auch ohne Corona selbstverständlich, oder?).
Abstand zueinander zu halten ist derzeit das Gebot der Stunde. Beim Sport gilt aktuell ein Mindestabstand von zwei Metern – auch in den Bergen. Allerdings sollte man sich deshalb nicht selbst in Gefahr bringen (Absturzgelände) oder den Untergrund schädigen, indem man zum Beispiel einen eigenen Weg über die Bergwiese anlegt (siehe dazu auch Naturschutz). Besser: Vorausschauend den Weg begehen und vor Engstellen warten, um entgegenkommende Wanderer passieren zu lassen. Mit etwas Geduld kommt man auch ans Ziel – und bei der kurzen Pause kann man auch wunderbar die Natur genießen.
Detaillierte Empfehlungen des DAV zum Bergsport unter Coronabedingungen gibt es hier. In diesem Artikel sind auch spezielle Tipps für einzelne Sportarten aufgelistet, unter anderem Klettersteiggehen und Mountainbiken. Zudem gibt es eigene Artikel zum Klettern in Coronazeiten und zum Wandern in Coronazeiten.
„Wir verstehen, dass Wanderer in dieser Zeit anderen Wanderern aus dem Weg gehen wollen. Das darf aber nicht dazu führen, dass Pfade künstlich verbreitert oder Abkürzungen zur Standardmaßnahme beim Ausweichen vor Gegenverkehr werden“, so Manfred Sailer, Vizepräsident des DAV. Gleiches gelte für Pausen: „Bergwiesen sind keine großflächigen Picknick-Areale, sondern sensible Natur.“
Der Vizepräsident appelliert daher an alle, die in den Bergen unterwegs sind: „Um diesen einzigartigen Naturraum zu bewahren, müssen wir ihn auch während der Coronazeit schützen!“ Diese sechs Regeln helfen dabei:

Berchtesgadener Land: Über den unteren Hirschenlauf auf die Gotzenalm
Viele Hütten haben die Sommersaison bereits eingeläutet und für den Tagesbetrieb geöffnet. Anders sieht es bei den Übernachtungen aus: Vor allem in Bayern sind die gesetzlichen Hürden für viele Hüttenwirtsleute und Sektionen zu hoch. Aktuell geht der DAV davon aus, dass in diesem Jahr nur ein Bruchteil der Hütten in Bayern für den Übernachtungsbetrieb öffnet. Eine Liste mit Hüttenöffnungszeiten gibt es hier. Sicherheitshalber sollten Besucherinnen und Besucher allerdings vor dem Aufstieg oder einer Reservierung mit der Hütte Kontakt aufnehmen. Was Gäste sonst noch wissen müssen, hat der Deutsche Alpenverein zusammengefasst:
Biwakschachteln sind für Notfälle gedacht. Touren sollten immer so geplant werden, dass eine Übernachtung in Biwakschachteln nicht nötig ist.
Winterräume stehen derzeit nicht für Übernachtungen zur Verfügung: Alle Schlafplätze müssen reserviert werden, die gesetzlichen Vorschriften bei Lagern und Zimmern gelten auch für Winterräume. Da man diese allerdings nicht reservieren kann, ist eine Übernachtung dort derzeit nicht möglich.
In den Bayerischen Alpen ist es nicht erlaubt, geplant im Freien zu übernachten. Beim näheren Hinschauen ist es allerdings etwas komplizierter, denn man muss zwischen campen und biwakieren unterscheiden. Die ausführlichen Regeln für die bayerischen Alpen und die angrenzenden Regionen gibt es hier.
Alle Regeln laufen auf ein ähnliches Grundprinzip hinaus: Übernachten im Freien ist in einer alpinistisch bedingten Zwangslage erlaubt und wird deshalb oft als „Notbiwak“ bezeichnet. Ansonsten ist es nur in Ausnahmefällen gestattet, die von Region zu Region unterschiedlich geregelt sind. Auch die Corona-bedingt eingeschränkten Übernachtungskapazitäten auf Alpenvereinshütten berechtigen nicht dazu, rund um die Hütten zu biwakieren, zu zelten oder zu campen.

Touren von Hütte zu Hütte sind beliebt, das gilt insbesondere bei Alpenüberquerungen. Die Schwierigkeiten in Coronazeiten sind allerdings offensichtlich: Auf den Hütten gibt es nur wenige freie Plätze und eingeschränkte Reservierungsmöglichkeiten. Gebietsdurchquerungen muss man deshalb aber nicht von vorneherein ausschließen. Diese Maßnahmen helfen ein Stück weiter:
Am E5 stapeln sich die Aspiranten bekanntlich. Es gibt aber viele andere Mehrtagesrouten mit Hütten am Weg, die nicht überlaufen sind – zum Beispiel diese hier…
Auf alpenvereinaktiv.com finden Interessierte außerdem eine Vielzahl an Hüttentrekkings. Auf allen Wegen gilt die Reservierungspflicht! Und: Für Österreich und Italien bestehen derzeit noch Reisewarnungen.
Sind die Hütten ausgebucht, muss das noch kein KO-Kriterium für die Tour sein. Mit etwas Planungsgeschick lassen sich Etappen oft so legen, dass sie in einer Pension oder in einem Hotel im Tal enden.

Wanderung zur Toni-Lenz-Hütte am Untersberg
Für Österreich besteht derzeit noch eine Reisewarnung. Wir stellen deshalb hier die Regeln für Hütten in den bayerischen Alpen dar.
Auf Hütten in den bayerischen Alpen gelten grundsätzlich die gleichen Regeln wie beim Besuch der Gastronomie im Tal. Die wichtigsten:
Detaillierte Infos für Tages- und Übernachtungsgäste:
Brunnsteinhütte, Wirt Hans Peter Gallenberger
„Die Gäste waren sehr verständnisvoll. Am Wochenende war sehr viel los, aber alles ist gut gelaufen. Bei uns waren vor allem Familien mit Kindern, dadurch haben wir unsere Zimmer und Lager mit etwas über 50 Prozent der normalen Vollbelegung recht gut auslasten können.“
Blecksteinhaus, Wirt Peter Müller
„Wir hatten sehr viel zu tun. Unsere Zimmer waren belegt, das Lager nicht. Die Gäste kommen teils von weit her, etwa aus Bremen. Alle halten sich an die Vorschriften und sind sehr verständnisvoll.“
Mittenwalder Hütte, Wirtin Jeanette Lorenz
„Es war viel Betrieb am Pfingstwochenende, und es ist gut gelaufen. Am ersten Tag, also am Samstag, sind leider einige Gäste trotz bestehender Reservierungen nicht angereist.“
Schneibsteinhaus, Hüttenwirt Stefan Lienbacher
„Es läuft ganz gut, aber wir können nur ein Drittel unserer Kapazität ausschöpfen. Die Gäste haben viel Verständnis für die Situation. Im Waschraum zum Beispiel beeilen sich alle, damit Zeit zum Desinfizieren bleibt.“
Quelle: DAV
Auch in diesem Jahr findet in der Marktgemeinde Berchtesgaden wieder jeden Montagabend das mittlerweile bereits schon traditionelle „Montag auf d´Nacht werd´ Musi´ g´macht“ statt. Zumindest bei schönem Wetter!

An insgesamt drei Standorten dürfen sich die Restaurantgäste über die unterschiedlichste Live-Musik freuen:
• AlpenCongress Berchtesgaden
(Sophie´s Restaurant)
• Weihnachtsschützenplatz
(Restaurant Einkehr, Goldener Bär, Cafe Forstner)
• Triembachereck
(Ristorante Da Branka, Gasthaus Neuhaus)

Zusätzlich zu den drei Restaurant-Standorten finden auch am Weihnachtsschützenplatz die folgenden Auftritte statt:
18 Uhr Auftritt „Trachtler-Jugendgruppen”
20 Uhr Konzert der „Blaskapelle”
Weitere Infos findet Ihr unter aktive-unternehmen-bgd.com…
Ferienwohnungen, Camper, Bootsurlaub. Urlaubsdomizile in denen man sich zurückziehen kann sind in diesem Jahr besonders hoch im Kurs. Wer nicht gleich eine Luxus-Yacht chartern möchte oder sich an einen Segeltörn heranwagt, der kann die Auszeit auf dem Wasser auch in kleinerem Stil genießen. Wieso nicht mit einem Hausboot deutsche oder europäische Gewässer erkunden? Zusammen mit den Experten des ergo-Reiseblogs haben wir die wichtigsten Tipps für Euch zusammengestellt:
Für Hausboot-Neulinge ist es ein besonderes Abenteuer einmal selbst das Steuerrad in der Hand zu halten – und eine willkommene Alternative zu Hotel oder Ferienwohnung. Auch erfahrene Seemänner wissen die Nähe zur Natur zu schätzen: Den ersten Kaffee am Tag auf der Außenterrasse genießen, sich in der Mittagssonne mit einem Sprung ins kühle Nass erfrischen oder das abendliche Hafenflair mit Blick auf die untergehende Sonne genießen. Und natürlich selber bestimmen, an welchem Ufer man anlegt. Was will man mehr?
Wie viele Personen finden Platz? Je nach Größe bieten die Boote Platz für mehrere Personen. Ideal für Familien und Gruppen, aber auch für Allein-Reisende.

(c)iStock – Urlaub auf dem Hausboot (Schweriner Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern)
Wer ein Hausboot mieten möchte, wird überrascht sein, wie leicht das geht. In vielen Ländern Europas und in ausgewählten Gewässern Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) brauch man nicht einmal einen Sportboot-Führerschein. Nach einer Einweisung durch den Charterer erhält man einen sogenannten Charterschein oder eine Charterbescheinigung. Die Einweisung dauert etwa zwei bis drei Stunden – danach kann der Aufenthalt auf dem Wasser beginnen!

(c)ergo Reiseversicherung – Tipps für Urlaub auf dem Hausboot
Besonders beliebt und geeignet für Einsteiger sind die Havel und die Müritz. Beide führerscheinfreien Reviere ziehen mit ihrem glasklaren Wasser, schönen Naturreservaten und vielfältigen Wassersportmöglichkeiten an. Vor Ort bieten erfahrene Charterer ihre Hausboote zur Vermietung an: Von klassisch bis modern, ein- oder zweistöckig und preiswert über luxuriös ist für jeden Geschmack das richtige Hausboot dabei.
Alle Habseligkeiten sind in einem Rucksack platzsparender verstaut statt in einem Koffer. Mit einem wasserdichten Seesack überzogen, bleiben Kleidung und elektronische Geräte trocken. Das ideale Gepäck für Euren Urlaub auf einem Hausboot:
Wusstet Ihr das? Hausboot-Urlaub wird gerne mit Natur-Urlaub gleichgesetzt. Aber – Falsch gedacht: Auch große Metropolen, wie Amsterdam, Hamburg, London oder Stockholm kann man wunderbar vom Wasser aus erkunden. Kleiner Tipp: Erkundigt Euch vorab, welche Flussabschnitte mit dem Hausboot befahren werden dürfen. Einige Gewässerstraßen können für die private Nutzung gesperrt und die Stadt daher nur über Seitenkanäle zugänglich sein. Wer aber Hauptwasserstraßen befahren möchte, sollte Bootskenntnisse, die auch von der Berufsschifffahrt genutzt werden, mitbringen.
Seit einem guten halben Jahr gehört der Ecovacs Deebot Ozmo 950 bei uns kurz auch „#Rudy“ genannt, nun zu unserem Team. Unser Saugroboter führt auf jeden Fall seit seinem ersten Tag die Liste des „Mitarbeiters des Monats“ an, denn er ist nicht nur unentwegt im Einsatz, sondern erledigt seinen Dienst mehr als gründlich.
Hier unser Zwischenfazit nach rund sechs Monaten täglichem Dauereinsatz.
Wer einen Saugroboter in seine Familie aufnimmt, der ist entweder zu faul zum Saugen oder ein Technikfreak oder hat zu viel Geld. Diese und ähnliche Argumente haben wir von vielen Leuten gehört – zumindest solange, bis selber solch ein fleißiger Geist bei den Kritikern eingezogen ist. Ab da sprach jeder nur noch von seinem ganz persönlichen Haushaltshelden. Wir wollten wissen, was die kleinen Helferlein alles können und so zog auch bei uns so ein Saugroboter ein.
Aus dem Paket ausgepackt, Bürsten, Auffangbehälter , etc. eingesetzt, Ladegerät angeschlossen und dann erstmal ab an die Ladestation. Ist der Roboter aufgeladen scannt er als erstes nach dem ersten Anschalten die Umgebung um seine neue Wirkungsstätte kennenzulernen.
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine intelligente Navigationstechnologie. Das bedeutet, er kann auf verschiedenen Stockwerken eingesetzt werden, da er in der Lage ist, sich mehrere Ebenen zu merken. Wohnt man in einem Haus oder einer Wohnung mit unterschiedlichen Stockwerken, dann verübt der fleißige Geselle seinen Dienst nacheinander je Etage – man muss ihn nur per Hand ins nächste Stockwerk setzen. Es empfiehlt sich das Stockwerk als letztes saugen zu lassen, in dem die Ladestation steht, da er nach getaner Arbeit dorthin automatisch wieder zurückkehrt.
Der Saugroboter hat verschiedene Saugstufen, was die Saugkraft angeht. Je stärker man die Saugkraft wählt, desto intensiver verrichtet er seine Arbeit, aber umso lauter ist er auch. Wir haben alle drei Stufen diverse Male bei unterschiedlichem „Dreckaufkommen“ getestet und sind bei der höchsten Stufe hängengeblieben, was aber daran liegt, dass „Rudy“ seinen Dienst in einem Redaktionshaushalt versieht in dem mindestens drei Hunde täglich anwesend sind, teilweise auch mehr und wo regelmäßig rein- und rausgelaufen wird.
Die Lautstärke ist nicht allzu störend und gewöhnungstechnisch absolut ok. Der Grund weswegen wir uns für die höchste Stufe entschieden haben ist, dass die starke Stufe einfach wesentlich zuverlässiger die Hundehaare einsaugt. Sind die Herausforderungen geringer, dann reichen auch die leiseren Stufen.

(c)Ecovacs – Robotics Deebot Ozmo 950
Nimmt man sich die Zeit und beobachtet den Saugroboter bei seiner Arbeit, so stellt man recht schnell fest, dass wirklich so gut wie jeder Quadratzentimeter abgefahren und gereinigt wird. Das System, nachdem dieses erledigt wird, ist zwar nicht wirklich nachvollziehbar, aber das Ergebnis zählt und das kann sich definitiv sehen lassen!

Staub, Haare, Büroklammern, Münzen, Schnüre, Steine, Stofffetzen vom Hundespielzeug, es gibt kaum etwas, dass nicht seinen Weg in den „Schlund“ von Rudi findet. Aufmucken tut er lediglich, wenn die Teile zu groß, zu lang, oder zu sperrig sind. So besteht bei Schnüren zum Beispiel die Gefahr, dass sich diese um die Bürste wickeln oder größere Steine oder Kronkorken sich so verkanten, dass die Bürste blockiert wird. Büroklammern oder Centmünzen hingegen wandern in der Regel in den Auffangbehälter. Wird die Bürste blockiert und kann nicht mehr arbeiten, so ertönt (in englischer Sprache) eine Warnung und Rudy stoppt mit der Arbeit, bis man ihn befreit hat.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Stößt Rudy zum Beispiel mal auf ein längeres Band, dass irgendwo festhängt, dann versucht er dieses in der Regel auch einzusaugen, stößt aber natürlich an seine Grenzen und muss ebenfalls befreit werden. Ebenfalls besteht bei Schnüren oder Kabeln die Gefahr, dass sich diese um eines der Antriebsräder oder die sich rotierenden Bürsten wickeln und den Roboter beim Fahren blockieren. Auch hier ertönt dann ein Warnsignal mit der Bitte um „Befreiung“.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Insgesamt passen in den Staubbehälter 430ml an Inhalt. Da bei uns immer sehr viele Hundehaare sich quasi wie eine Art Büschel in dem Behälter sammeln, verteilt sich der aufzusaugende Schmutz leider nicht im gesamten Auffangbehälter sondern komprimiert sich mittig mit den Haaren. Aber wie gesagt – mit mindestens drei Hunden im Team hat der Ecovacs Deebot Ozmo 950 bei uns wirklich täglich Schwerstarbeit zu leisten.
Also – Treppensteigen kann der fleißige Hausgeist leider (noch) nicht, aber er erkennt wenn es nach unten geht und fährt dann nicht weiter. Erkannt wird das durch sogenannte „Absturzsensoren“ die sogar so sensibel sind, dass sie regelmäßig darum bitten gesäubert zu werden, was durch ein einfaches Abwischen in Sekundenschnelle geschieht. Bei uns hat Rudy sowohl eine Treppe als auch einen Vorsprung zu absolvieren und er ist in seinen täglichen Arbeitseinheiten noch kein einziges Mal zu weit gefahren und abgestürzt.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine Wischfunktion, die mit rund 230ml wasserfassendem Frischwassertank funktioniert. Reine Wischroboter arbeiten in der Regel mit Wischtüchern für Trocken- und Nassreinigung sowie einem Wassertank. Der Wassertank wird an die Vorderseite des Ecovacs Deebot Ozmo 950 eingeklippt. An dem Tankelement ist auch eine Wischplatte, über die ein Putztuch gezogen wird und schon geht es ab.
Ist das Saugen allerdings absolut perfekt, so darf man beim Wischen nicht vergessen, dass der Roboter den Lappen nicht auswringen oder säubern kann zwischendurch. Das bedeutet, der Raum wird mit ein und demselben Tuch geputzt, was durch den Wassertank lediglich durchgehend befeuchtet wird. Auch lassen sich die Tücher nur schwer über die Putzplatte ziehen, was dazu führt, dass man das ein oder andere auch schon einmal beim Anbringen zerreißt. Im Einsatz hingegen rutschen sie gerne mal von der Wischplatte herunter und verschwinden entweder im Auffangbehälter oder bleiben in irgendeiner Ecke liegen.
Wir sind letztendlich dazu übergegangen, dass wir ihn nur mit der Wischplatte fahren lassen, diese hat eine flauschige „Teddy-„Oberfläche, ähnlich einem robusten Frotteematerial. Befeuchtet man diese zusätzlich vor dem Start, dann erkennt man auf dem Boden deutlich die Wischspuren. Hier macht es dann Sinn während des Putzvorgangs den Roboter kurz pausieren zu lassen um die Platte abzuspülen. Damit die flauschige Oberfläche nicht zu schnell hart wird empfiehlt es sich, diese mit einem milden Shampoo oder Wollwaschmittel nach jedem Einsatz sorgfältig zu reinigen.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Möchte man die Wischfunktion regelmäßig nutzen, dann muss man sich im Klaren sein, dass der Papierfilter dann öfter ausgetauscht werden muss. Denn – der Saugroboter saugt auch beim Wischen, dadurch wird der Filter feucht und setzt sich schneller zu. Sowohl der Filter selber, als auch der Schaumstofffilter können zwar zwischendurch unter Wasser gereinigt werden, aber der Papierfilter mag auf Dauer keine regelmäßige Feuchtigkeit.
Nimmt man den Saugroboter nur zum Reinigen, kann der Filter auf jeden Fall länger benutzt werden. Länger bedeutet – bei uns hat der Filter mit Saug- und Wischfunktion ein gutes halbes Jahr erfolgreich seinen Dienst getan, dann war erkennbar, dass sich der Papierfilter dauerhaft zugesetzt hatte und nicht mehr funktionstüchtig war.

(c)be-outdoor.de – Ecovacs Deebot Ozmo 950
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 versieht bei uns seit mittlerweile über einem halben Jahr zuverlässig seinen Dienst. Bis auf den Papierfilter haben wir bisher noch nichts ausgetauscht und der Ecovacs Deebot Ozmo 950 hat noch nicht in seiner Leistung nachgelassen. Auch in den nächsten Monaten wird er täglich im Einsatz sein.
Eines ist jetzt schon sicher – wir sind bereits ab dem ersten Tag zum absoluten Saugroboterfan geworden. Denn der kleine Held erledigt brav seine Arbeit und sorgt so kinderleicht und ohne großen eigenen Zeitaufwand für Glanz und Sauberkeit.
Mit unseren Vierbeinern (die sich übrigens von unserem Saugroboter nicht stören lassen) leeren wir pro Etage jeweils den Staubbehälter, bevor es auf der nächsten Ebene weitergeht. Er schafft trotz der Herausforderungen bei uns rund 70-80m² ohne Wechseln – aber dann ist der Behälter auch voll – hauptsächlich aufgrund der Hundehaare.
Den abschließenden Testbericht findet Ihr später hier…
Weitere Infos über den Ecovacs Deebot Ozmo 950 findet Ihr hier…
Hier geht´s zu unserem ersten Artikel über den Ecovacs Deebot Ozmo 950…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ecovacs. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Einschränkungen, die seit Monaten den Alltag beherrschen, sorgen größtenteils immer noch dafür, dass keine oder kaum Urlaubsreisen ins Ausland möglich sind. Das ändert sich nun Schlag auf Schlag für insgesamt 31 Staaten, für die meisten EU-Staaten sowie für Großbritannien, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein sind sie ab dem 15. Juni wieder aufgehoben. Diverse Beschränkungen bestehen aber weiterhin in vielen Ländern.
Wir haben die beliebtesten Urlaubsländer für Euch zusammengefasst:
Einheimische Urlauber dürfen bereits bei einer maximalen Belegung von bis zu 50 Prozent im eigenen Land reisen. Für Urlauber aus dem Ausland sind die Grenzen nach wie vor dicht
Belgien öffnet Mitte Juni seine Grenzen für Urlauber aus Deutschland sowie für 30 andere europäische Staaten. Ab 8. Juni dürfen Restaurants, Cafés und Bars unter Einhaltung strikter Regeln bis 1 Uhr nachts wieder öffnen. Außerdem werden Veranstaltungen ohne Publikum erlaubt, ab 1. Juli werden bis zu 200 Personen zugelassen. Auch Kinos dürfen dann wieder öffnen.
Einheimische Tourisen dürfen bereits wieder reisen und übernachten. Seit dem 22. Mai ist EU-Staatsangehörigen die Einreise wieder gestattet – allerdings sind dabei Temperaturmessungen und 14-tägige Quarantäne verpflichtend. Die Sommersaison für ausländische Touristen soll spätestens am 1. Juli beginnen, evtl. auch etwas früher. Sonnenbaden am Strand ist im Liegestuhl möglich – allerdings nur mit ausreichendem Sicherheitsabstand.
Mitte Juni öffnet Dänemark seine Grenzen wieder für Reisende aus Deutschland, Norwegen und Island. Reisende aus anderen Ländern müssen bis Ende des Sommers warten, bis sie einreisen dürfen. Kopenhagen darf nur tagsüber besucht werden, es darf nicht übernachtet werden in der Stadt.
Für die Einreise brauchen Deutsche, Norweger und Isländer einen Unterkunftsnachweis für mindestens sechs aufeinanderfolgende Nächte – entweder in einem Hotel, einer Ferienwohnung oder auf einem Campingplatz. Kopenhagen darf nur tagsüber besucht werden. Allen Einreisenden soll ein Corona-Test angeboten werden.
Frankreich öffnet die Grenze ab 15. Juni wieder ohne Einschränkungen für Reisende aus Deutschland. In weiten Teilen des Landes sind Touristenunterkünfte wie Campingplätze oder Ferienhäuser bereits wieder offen. In der Hauptstadt Paris öffnen diese aber erst ab Ende Juni. Auch Restaurants und Cafés dürfen im ganzen Land wieder aufmachen. Weil Paris sehr schwer vom Virus getroffen wurde, darf dort aber erstmal nur auf den Terrassen getrunken und gegessen werden.
Auch diverse Freizeitangebote sind mittlerweile wieder möglich, so dürfen Theater, Museen und Monumente fast im ganzen Land öffnen und auch die Strände sind wieder zugänglich, es gibt jedoch regional noch unterschiedliche Regelungen. Kinos dürfen erst später öffnen.
Das Tragen einer Maske ist frankreichweit bei allen Museumsbesuchen vorgeschrieben. Zahlreiche Kulturstätten sind verpflichtet Reservierungssysteme einzuführen, um einen zu großen Besucherandrang zu vermeiden. Die Online-Reservierungen für den Louvre stehen ab Mitte Juni zur Verfügung.
Ab dem 15. Juni dürfen Touristen und Reisende aus insgesamt 29 Staaten wieder ohne Quarantänepflicht nach Griechenland kommen. Dazu gehören zum Beispiel Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am 1. Juli will die griechische Regierung die Corona-Lage in anderen Staaten prüfen, um die Liste der Länder zu ergänzen. Denn Großbritannien, Italien und Frankreich sind vorerst nicht dabei.
Außerdem wird auch der Flugbetrieb nach Athen und Thessaloniki am 15. Juni wieder aufgenommen werden. Die übrigen Flughäfen sollen am 1. Juli folgen. Passagiere die aktuell aus dem Ausland nach Griechenland reisen, müssen sich bis dahin noch einem Corona-Test unterziehen und bis zum Ergebnis eine Nacht in einem Hotel bleiben. Nach der Öffnung soll es für Flüge aus den 29 Ländern nur noch Stichproben geben.
Sehenswürdigkeiten und Strände sind bereits wieder geöffnet, Ende Juni dürfen auch Einheimische wieder in Hotels und Ferienwohnungen übernachten. Der reguläre Fährverkehr zu den Inseln wurde mit begrenzter Passagierzahl bereits wieder aufgenommen. Restaurants und Bars dürfen mit entsprechendem Mindestabstand wieder öffnen.
Auch für Großbritannien als Nicht-EU-Mitglied wird die Reisewarnung zum 15. Juni aufgehoben. Allerdings will die britische Regierung vom 8. Juni an eine zweiwöchige Quarantäne für alle Einreisenden einführen. Diese müssen künftig an der Grenze ihre Adress- und Kontaktdaten hinterlassen. Wer sich nicht an die Selbstisolation hält, muss mit einem hohen Bußgeld rechnen. Von der Quarantäne sind nur wenige Berufsgruppen ausgenommen: Lastwagenfahrer, Erntehelfer und medizinisches Personal sowie Reisende aus Irland, der Isle of Man und den Kanalinseln. Außerdem werden sogenannte Luftbrücken diskutiert, die für Flugpassagiere gelten, die aus einem Land mit geringem Ansteckungsrisiko kommen, dass sie doch nicht in Quarantäne müssen.
Auch für Island soll die Reisewarnung am 15. Juni aufgehoben werden. Beschränkungen für internationale Reisende sollen dann gelockert werden und bei der Einreise kann man sich statt der aktuell geltenden Quarantäne testen lassen. Vorlagen von Gesundheitsunterlagen die besagen, dass man Corona-frei ist werden akzeptiert. Aktuell ist eine Tracing-App im Gespräch, die verpflichtend herunterzuladen wäre, um eventuelle Infektionswege besser zu verfolgen.
Die Grenzen sind für Urlauber aus den anderen 26 EU-Ländern sowie Großbritannien und der Schweiz wieder offen und es herrscht wieder weitgehende Reisefreiheit. Auch die Quarantäne von zwei Wochen wurde aufgehoben. Geöffnet werden allerdings zunächst einmal nur die Flughäfen in Rom, Mailand und Neapel für internationale Flüge. Auch der Hotelbetrieb läuft erst allmählich wieder an. So waren am Montag laut „Corriere della Sera“ gerade einmal 40 der 1200 Hotels in Rom geöffnet.
Museen, Bars und Restaurants empfangen schon wieder Gäste, Schwimmbäder und Sportanlagen hingegen sollen erst Mitte Juni wieder öffnen dürfen. Überall gelten strenge Abstands- und Hygienevorschriften (zum Beispiel am Strand, im Restaurant und in Hotels), außerdem müssen Reisende damit rechnen, an Flughäfen, Bahnhöfen, in Museen und an vielen anderen öffentlichen Orten, dass mit einem Scanner Fieber gemessen wird.
Die Einreise über Österreich ist möglich, obwohl die Grenze zu Italien noch immer geschlossen ist. Touristen dürfen den Brenner aber passieren und Tirol ohne Aufenthalt durchqueren, wenn sie zum Beispiel durch eine Hotelbuchung belegen können, dass sie nach Italien reisen.
Bundesbürger dürfen ab sofort wieder ohne den Nachweis von Gründen einreisen. Bisher mussten Reisende an der Grenze die Buchung einer Unterkunft oder die Bestätigung für einen Immobilien- oder Bootsbesitz in Kroatien vorlegen. Die Lockerung betrifft auch die Bürger neun weiterer EU-Staaten, darunter Österreich. Reisende müssen lediglich an der Grenze erklären, wo sie sich aufhalten werden und wie sie erreichbar sind. Das auszufüllende Formular kann unter entercroatia.mup.hr heruntergeladen werden.
Seit 1. Juni dürfen Restaurants und Cafés wieder wenige Gäste empfangen, außerdem dürfen Museen und Theater wieder öffnen. Ab dem 1. Juli stehen Campingplätze und Ferienparks Urlaubern wieder ohne Einschränkungen offen – vorher schon unter bestimmten Hygieneauflagen.
Für Norwegen gilt laut aktuellem Stand das Einreiseverbot weiterhin bis zum 20. August. Nur Dänen dürfen bereits ab dem 15. Juni nach Norwegen reisen. Ab dem 20. Juli soll eine Entscheidung getroffen werden, ob man die Grenzen für Reisende aus einzelnen anderen nahe gelegenen europäischen Ländern öffnen könnte.
Österreich hat Grenz- und Gesundheitskontrollen zu den Nachbarländern mit Ausnahme zu Italien aufgehoben. Für Reisende aus Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn gibt es keine Quarantäne oder Test-Erfordernisse mehr bei der Einreise nach Österreich.
Hotels, Beherbergungsbetriebe, Restaurants und Museen sind bereits offen und Einschränkungen eher gering. Innerhalb einer Gästegruppe wird kein Sicherheitsabstand gefordert, auch Buffets und der Besuch des hoteleigenen Wellnessbereichs sind möglich.
Freizeiteinrichtungen dürfen wieder öffnen und auch Kulturveranstaltungen sind wieder erlaubt – das Gästelimit wird nach und nach stetig angehoben. Sogar die Salzburger Festspiele haben sich dazu entschlossen, im Jubiläumsjahr Vorstellungen zu zeigen – wenn auch deutlich weniger als ursprünglich geplant.
Für deutsche Staatsbürger herrschen an Flughäfen auf dem portugiesischen Festland keine Reisebeschränkungen, nur für Madeira und die Azoren ist eine 14-tägige Hotelquarantäne vorgeschrieben. Derzeit ist davon auszugehen, dass ab Mitte Juli die meisten Hotels wieder geöffnet sind.
Die schwedischen Grenzen sind für Deutsche nicht geschlossen worden, das Einreiseverbot galt nur für Länder außerhalb der EU und der Europäischen Freihandelszone. Wer mit dem Auto oder Zug über Dänemark gen Norden reisen möchte, der muss auch die dänischen Regelungen im Blick behalten. Auf der Webseite der dänischen Polizei heißt es dazu derzeit, dass eine Reise nach Schweden etwa für Menschen mit ständigem Wohnsitz in Deutschland als „anerkennenswerter Zweck“ für eine Erlaubnis zur Durchreise in Dänemark gilt.
Die Grenzen zur Schweiz sollen am 15. Juni wieder geöffnet werden. Viele Hotels waren ohnehin die ganze Zeit nicht geschlossen. Campingplätze, Zoos, Schwimmbäder, Kinos und Theater müssen sich an Hygiene- und Schutzkonzepte halten. Wandern und Wellness geht, Festivals und Konzerte sind weiterhin untersagt. Am 24. Juni wird entschieden, wann Veranstaltungen mit bis zu 1000 Menschen wieder erlaubt sind.
Für Seilbahnen, Busse oder Bahnen sollen Tickets möglichst online besorgt werden, um Schlangen am Schalter zu vermeiden. Dort sind Mund- und Nasenschutz empfohlen, aber nicht vorgeschrieben. In Restaurants stehen die Tische auf Abstand. Hotels dürfen Wellness anbieten, in Schwimmbad, Sauna und Dampfbad gilt allerdings: Eine Person pro vier Quadratmeter Fläche.
Spanien hebt voraussichtlich das Einreiseverbot sowie derzeit noch geltende Quarantäne-Vorschriften auf. Mallorca und viele andere Urlaubsinseln hoffen, dass schon ein wenig früher eine beschränkte Zahl von in- und ausländischen Besuchern einreisen dürfen. Unter welchen Bedingungen Touristen dann wieder Urlaub in Spanien machen können, ist noch unklar. Entsprechende Pläne werden derzeit mit der Regierung in Madrid diskutiert.
Seitens der deutschen Bundesregierung besteht für Spanien derzeit noch immer eine Reisewarnung, die aber nach aktuellem Stand zum 21. Juni aufgehoben werden soll.
Nach Slowenien dürfen bereits seit dem 26. Mai EU-Bürger wieder ohne Corona-Tests und Quarantäne-Auflagen einreisen, sofern sie eine Buchungsbestätigung vorlegen können. Das gleiche gilt für Geschäftsreisende und Immobilienbesitzer aus der EU. Außerdem dürfen Europäer im Transit reisen, zum Beispiel wenn sie mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs sind und das Land nur durchqueren.
Auch alle Hotels dürfen wieder öffnen, lediglich für den Strandbetrieb gelten noch Einschränkungen. So ist zwar schwimmen und surfen möglich, derzeit aber noch nicht das Sonnenbaden am Strand.
Tschechen und Slowaken können bereits wieder frei ins jeweils andere Land reisen. Ab dem 15. Juni dürfen auch Reisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und anderen Staaten wieder ins Land, ohne dass ein negativer Corona-Test erforderlich ist.
Die Türkei hofft ab Mitte Juni wieder Touristen empfangen zu können und bereitet die Infrastruktur dementsprechend vor. Allerdings ist derzeit noch keine Aufhebung der Reisewarnung seitens der Bundesregierung im Gespräch. Turkish Airlines will internationale Verbindungen ab dem 10. Juni wieder aufnehmen. An Flughäfen werden Corona-Tests durchgeführt und je ein Mitglied der Crew soll sich als „Gesundheitsinspektor“ nur darum kümmern, dass Reinlichkeitsmaßnahmen und Abstandsregeln eingehalten werden.
Ein Ende des Einreiseverbots für Ausländer aus Europa ist derzeit nicht absehbar.
Wie ist das Berufsbild des Berg- und Skiführers eigentlich entstanden? Und wie sieht es heute aus? In der vierten Webisode „Guiding lights“ des Films BECOMING A GUIDE steht vor allem der Wandel des Berufs des Bergführers im Fokus.
Der Beruf Berg- und Skiführer hat eine lange Tradition. Damals führten hauptsächlich Jäger, Wilderer und Bauern aus der Region die Touristen oder Forscher in die Berge. Die Einheimischen kannten sich im Gebirge am besten aus, haben Lasten geschleppt und wussten genau, welche Routen die Gämse – auf dem Boden oder an der Wand – nehmen. Erst im Laufe der Zeit hat sich der „Gehilfs-Job“ des Einheimischen zu einem richtigen Beruf entwickelt, erklärt Bergführer und Ausbilder Hanspeter Eisendle.
Die ersten Bergführer waren ca. 1909 mit ihren Gästen unterwegs. Waghalsige Erstbegehungen waren zur damaligen Zeit keine Seltenheit. Der eher heroische Touristenführer hat sich erst nach und nach zu einem serviceorientierten Dienstleister entwickelt – dem staatlich geprüften Berg- und Skiführer, der die Rolle eines Lehrers und Bergkameraden verkörpert.
Berg- und Skiführer ist ein Beruf mit vielen Herausforderungen.
Bergführer*innen müssen alle Varianten des Bergsports beherrschen: Eisklettern, Ski- und Hochtouren, Sportklettern und Skifahren sind nur einige von vielen Ausbildungsschritten. Bianca und Finn, die zwei jungen Hauptprotagonisten des Films BECOMING A GUIDE stellen sich den herausfordernden Aufgaben und durchlaufen die anspruchsvollen Ausbildungsschritte – alles für ihren Traumberuf. Denn, wenn eines beim Beruf des Berg- und Skiführers seit Beginn gleich geblieben ist, dann ist es die Leidenschaft für das Bergsteigen und die Verbundenheit mit der Natur.
Weitere Infos zur Kampagne und zu den ersten drei Webisodes findet Ihr unter becoming-guide.de.
Quelle: Deuter
Tested, trusted, chosen: Seit über 15 Jahren verlassen sich Profis auf Páramo Clothing, unter ihnen britische Bergrettungsteams und das Forschungsteam der British Antarctic Society. Die Langlebigkeit der Materialien macht es möglich, dass Páramo-Bekleidung in einer Vielfalt an Wetterbedingungen und selbst in der anspruchvollsten Situation warm und trocken hält.

Seit 28 Jahren unterstützt Páramo ein soziales Projekt in Bogotá, Kolumbien. Die Miquelina Stiftung hilft Frauen aus ihrer oft sozial katastrophalen Lage, bildet sie aus, gibt ihnen eine Tätigkeit und verbessert ihre Lebensqualität um ein Vielfaches.

Nick Brown, Geschäftsführer von Páramo, traf die Miquelina-Gründerin Schwester Esther Castaño Mejia vor 28 Jahren auf einer Wanderreise in Bogotá, Kolumbien. Schwester Esther war über die wirtschaftlichen und sozialen Probleme der Frauen sehr bestürzt und wollte in deren Leben einen signifikanten Unterschied machen: indem sie sie dazu befähigte, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Seit 1991 hat die Miquelina Stiftung auf diese Weise über 10.000 Müttern und ihren Kindern geholfen, ihre durch Bürgerkrieg und extreme Armut bestimmte Lage hinter sich zu lassen und ein neues, besseres Leben zu beginnen.
Mehr als 85% der Páramo-Bekleidung wird vom einzigen World Fair Trade Organization (WFTO)-verifizierten Outdoor-Bekleidungshersteller produziert

Für die Miquelina-Stiftung ist es eine ganz besondere Ehre, WFTO-verfiziert zu sein, denn dies ist die Bestätigung ihrer klaren Mission: den sozialen Standard zu verbessern, als Teil der einheitlichen Vision, eine bessere Zukunft für die Menschheit und unseren Planeten zu ermöglichen. Eine World Fair Trade Organization-verifizierte Produktionsstätte zu sein bestätigt sowohl die Qualität der Stiftung als auch Professionalität Ihrer Arbeit.
Páramos ethische Produktionspartnerschaft wird durch die ISO 9001-Zertifizierung untermauert, welche die Miquelina-Stiftung bereits 2002 erhielt. Die ISO 9001 ist eine internationale Norm für Qualitätsmanagementsysteme und wird an Unternehmen mit hohem Qualitätsstandard, z.B. in der Produktion, vergeben.
„Mit Miquelina zu arbeiten war schon immer ein Privileg. Immer wieder staune ich über die Geschichten der Frauen, die in diesem Projekt arbeiten. Mit Hilfe von Páramo-Kunden konnten sie eine gesunde Familie aufbauen und unterstützen, haben ihr teils unfassbar trauriges Elend hinter sich gelassen und können heute ein schönes Leben führen.“
– Nick Brown.

Páramo ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke, die 1992 von Nick Brown, Gründer des Imprägniermittelherstellers Nikwax®, ins Leben gerufen wurde. Páramo verwendet die einzigartigen, direktionalen Textilien von Nikwax®, die ein optimales Feuchtigkeitsmanagement für eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten bieten.
Dank cleverem Design und bewährter Funktionalität ist Páramo die bevorzugte Bekleidungsmarke von britischen Bergrettungsmannschaften und Polarforschungsteams, wie das Britische Antarktische Polarforschungsteam.
Páramo war die erste Outdoor Marke, die sich der Greenpeace Detox-Kampagne verpflichtet hat und damit in der gesamten Lieferkette garantiert PFC-frei produziert.
Im Jahre 2020 feiert Páramo das 28. Jahr der Zusammenarbeit mit der Miquelina Foundation, einer Stiftung mit Sitz in Bogotá, Kolumbien, die über 85% der Páramo-Kollektion produziert. Miquelina wurde im Januar 2017 vollständiges Mitglied der World Fair Trade Organisation.
Weitere Infos über das Engagement von Páramo Outdoor Clothing findet Ihr unter paramo-clothing.com.
O’Neill ist und war schon immer die Original California Lifestyle Brand. Auch die kommende Winterkollektion versucht die neuesten Modetrends und technische Innovationen mit der Lässigkeit Kaliforniens zu vereinen. Für Herbst/Winter 20/21 präsentiert O’Neill eine Kollektion, die den kalifornischen Lifestyle auf die schneebedeckten Berge bringt und umgekehrt auf die Straßen der Stadt. Die Kollektion wurde um Lifestyle-, Adventure- und Athleisure-Linien erweitert.

(c)O’Neill
Bequeme T-Shirts und Sweatshirts mit kalifornisch inspirierten Grafiken und saisonalen Prints auf besonders angenehmen Stoffen. Die Outerwear Jacken sind auch in der neuen Kollektion mit reichlich technischen Features versehen. Von Sturmlaschen, die verhindern, dass der Wind in die Jacke eindringt, bis hin zu Audiotaschen, mit denen bequem auf die Play-List zugegriffen werden kann, finden sich allerhand praktische Details in der großen Palette an Parka- und Puffer-Modellen.

(c)O’Neill
Auch die Hybrid Jacken sind mit vielen technischen Features ausgestattet. Wasserdichte, versiegelte Nähte halten die Nässe garantiert draußen und die Wärme am Rumpf für maximalen Komfort an kalten Wintertagen.

(c)O’Neill
Die O’Neills Athleisure-Kollektion wurde designt, um einen Blickfang zu kreieren und eine neue Epoche sportlicher Streetwear einzuleiten. Maximaler Style bei maximaler Leistung. Inspiriert vom praktischen Minimalismus der Boardshort und der kalifornischen Mentalität, steht Komfort im Mittelpunkt der Kollektion. Die Athleisure Linie ist mit technischen Features ausgestattet und setzt neue Maßstäbe im modernen Design. Alle Modelle bestehen aus recyceltem Polyester mit O’Neill Hyperdry-Technologie, welches schnell trocknet sowie atmungsaktiv und antibakteriell ist. Die Snowsports Kollektion ist hierbei unterteilt in vier Linien: Freeride, Freestyle, Alpine Active und Fashion.

(c)O’Neill
Auch O’Neill Blue spielt in dieser Kollektion wieder eine wichtige Rolle: O’Neills Mission die Ozeane zu schützen und die Natur in ihrer Vielfalt zu erhalten. Neben verschiedenen Aktionen wie Beach Clean-Ups, zeigen sich die Bemühungen der Marke im Bereich Nachhaltigkeit insbesondere in innovativen Designs, Technologien und Produkten.
Der Blue-Keylook – der Ocean Mission Anorak für Herren, O’Neills erste komplett recycelte Snow Jacke – besteht aus einer 100 % recycelbaren und klimaneutralen Membran, einem Stoff aus Bionic® Yarn und Bündchen aus recyceltem Meeresmüll und selbst die kleinsten Details wie Zipper und Kordeln sind zu 100 % aus recycelten Materialien hergestellt.
Quelle: O’Neill / Sweet-Office.com
Mit der weiteren Lockerung der Maßnahmen gegen das Coronavirus darf auch die Schweizer Tourismusbranche, unter Einhaltung der dafür ausgearbeiteten Schutzkonzepte, wieder loslegen. Die Rhätische Bahn (RhB) steht in den Startlöchern und nimmt ihren touristischen Verkehr ab Montag, den 8. Juni 2020, wieder auf. Nach einem fast dreimonatigen Aussetzen der touristischen Angebote freut sich die Bündner Alpenbahn, dass es bald wieder losgeht.
Unter dem Titel «Allegra, herzlich willkommen zurück in Graubünden» hält die RhB viele Sonderangebote bereit. Die Züge des regionalen Personenverkehrs (RPV), also die nicht-touristischen Züge, verkehren ab dem 8. Juni 2020 wieder mit Normalfahrplan. Ausgenommen bleibt der grenzüberschreitende Personenverkehr. Die Züge verkehren vorerst bis/nach Campocologno.
Die Coronakrise setzt der RhB stark zu. Die Auswirkungen auf die Frequenzen und Erträge sowie auf das erwartete Ergebnis zum Ende des Jahres sind aufgrund der massiven Ausfälle sehr groß. Dazu RhB-Direktor Renato Fasciati: «Der finanzielle Schaden, der durch den Lock-down entstand, ist enorm und trifft uns hart. Die Grundversorgung im Stundentakt haben wir immer aufrechterhalten, es schmerzte jedoch ungemein zu sehen, wie fast leere Züge durch Graubünden rollten». Umso dankbarer ist Fasciati, dass es nun bald auch mit den touristischen Angeboten wieder losgeht. Dabei vertraut er auf die vielen Freunde der RhB und Graubündens, die nach der langen Zeit zu Hause wieder Lust auf einen Ausflug mit der Bahn verspüren.
Wegen der aktuell noch verhaltenen Reservierungslage gibt es aus Kostengründen bei den Panoramazügen Bernina Express und Glacier Express vorerst noch nicht das ganze Angebot. Dazu Piotr Caviezel, Leiter Vertrieb und Marketing bei der RhB: «Noch ist ungewiss, wie sich die Situation im Tourismus entwickelt». Reisende aus Fernmärkten wie China, Indien oder den USA werden diesen Sommer ausbleiben. Die RhB hofft, dass sie dies mit anderen Kundengruppen wenigstens teilweise auffangen kann. Beim Bernina Express stammen knapp 50 Prozent der Gäste aus Deutschland, Italien und der Schweiz.
«Aufgrund der für Juni angekündigten Grenzöffnungen von Deutschland und Italien und der offiziellen Empfehlung des Schweizer Bundesrates, dass Schweizerinnen und Schweizer ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen sollen, hoffen wir dennoch auf einen guten Sommer», so Caviezel weiter. Beim Bernina Express verkehrt ab 8. Juni 2020 je ein Zug pro Richtung zwischen Chur und Tirano beziehungsweise vorerst zwischen Chur und Campocologno. Bei zunehmender Nachfrage fährt die RhB das Angebot situativ weiter hoch. Noch nicht definiert ist die Wiederaufnahme des Bernina Express Bus. Dieser sorgt jeweils zwischen Tirano und Lugano für Anschluss an den Bernina Express.
Der Glacier Express nimmt den Betrieb am 20. Juni 2020 wieder auf. Zunächst mit je einem Zug pro Richtung zwischen St. Moritz und Zermatt. Zum Neustart präsentiert sich der Paradezug im neuen Kleid: Alle Wagen sind frisch renoviert und am eleganten Stil der im letzten Jahr eingeführten Excellence Class angelehnt.
Auch die täglichen fahrplanmäßigen historischen Fahrten zwischen Davos und Filisur werden ab Montag, den 8. Juni 2020, wieder aufgenommen. www.rhb.ch/nostalgie.
Die Erlebnisfahrten Rheinschlucht starten am darauffolgenden Wochenende. Aufgrund der erfreulichen Nachfrage finden sie dieses Jahr nicht nur am Sonntag, sondern auch am Samstag statt. Weitere Erlebnisfahrten, beispielsweise zur Alp Grüm, sind zu finden unter www.rhb.ch/erlebnisfahrten.
Nach wie vor steht der Schutz der Fahrgäste und Mitarbeiter an erster Stelle. Das von der Branche des öffentlichen Verkehrs (öV) erarbeitete Schutzkonzept orientiert sich an den Vorgaben sowie den Hygiene- und Distanzregeln des Schweizer Bundesrates. Die Reinigung der Züge wurde intensiviert: Mehrmals täglich werden Kontakt- und Oberflächen wie Haltestangen, Taster, Tische, Armlehnen sowie die WCs gereinigt und desinfiziert. Auch an den Bahnhöfen wird öfter gereinigt. Reisende haben die Möglichkeit, sich in den offenen WC-Anlagen der Bahnhöfe die Hände entsprechend der Vorgaben zu waschen. An bedienten Bahnhöfen wurden Desinfektionsmittelspender aufgestellt.
Das zum 11. Mai 2020 eingeführte Schutzkonzept im öffentlichen Verkehr wurde ergänzt. Neu dazugekommen sind Angebote wie der rein touristische Verkehr und Services wie die Bahngastronomie. Das Schutzkonzept lehnt sich an den Anordnungen des Schweizer Bundesrates an und bleibt bis auf Weiteres bestehen. Es wird angepasst, wenn die Strategie des Bundesrats dies erfordert oder wenn es während der Umsetzung nötig wird.
Die öV-Betreiber empfehlen Kundinnen und Kunden dringend, im öffentlichen Verkehr Schutzmasken zu tragen, wenn der Abstand von zwei Metern nicht eingehalten werden kann. Reisende kaufen Tickets möglichst online, in Apps oder am Automaten und bezahlen an Schaltern kontaktlos.
Das Schutzkonzept des öV setzt auf Eigenverantwortung und Solidarität der Reisenden. Halten sie sich an die beschriebenen Maßnahmen, sind sie im Schweizer öV sicher unterwegs. Die Transportunternehmen haben Reinigung und Desinfektion verstärkt und über die Verhaltensregeln informiert. Der Schutz der Mitarbeitenden hat für die Unternehmungen im öffentlichen Verkehr ebenfalls eine zentrale Bedeutung.
Weitere Informationen findet Ihr unter cla-ferrovia.ch oder unter rhb.ch.
Ebenfalls interessant über die Rhätische Bahn auf be-outdoor.de:
Vier Jahre nach ihrer ersten Zusammenarbeit haben VEJA und G.Kero erneut zusammengearbeitet: Die französischen Brands stellen zwei Schuhmodelle mit brasilianischen Surfer-Vibes vor. Hierbei bringt Marguerite Bartherotte, Designerin von G.Kero, ihre Zeichnungen auf die Leinwand dieser sommerlichen Sneaker.
Für Erwachsene gibt es den G.Kero Print auf dem veganen Hightop Modell NOVA. Die Kollaboration VEJA x G.Kero ist auch für Kinder auf dem Modell Esplar mit Klettverschluss aus Bio-Baumwolle erhältlich. Hergestellt werden die Sneaker in Brasilien. Die Schuhe gibt es von Größe 23 bis Größe 35 für Kinder und von Größe 36 bis Größe 46 für Erwachsene.
Preislich liegen die beiden Styles bei circa 100 bzw. 85 Euro und sind ab Juni erhältlich.
Weitere Infos findet Ihr unter veja-store.com
Quelle: Silk Relations
1996 begann in Hochfilzen eine neue Ära: Damals wurde der Ort, der abgeschieden auf 1000 Meter Höhe liegt und aufgrund der Niederschlagsmengen das größte „Schneeloch Tirols“ ist, Austragungsort des jährlichen Biathlon-Weltcups.
2005 folgte die Weltmeisterschaft mit 100.000 Zuschauern vor Ort. Zwölf Jahre später waren es dank der wachsenden Popularität 150.000, die sich zum Stadion aufmachten. „Wir wollten das Thema Biathlon ganzjährig für Gäste erlebbar machen“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal. So entstand die Idee für einen 15 Kilometer langen Rundweg, der den Wintersport jetzt in den Sommer trägt.

(c)Marion Pichler – Biathlon WM Pfad im PillerseeTal – Schlag den Landi
Seit wann gibt es eigentlich Biathlon? In welchen Disziplinen wird der Trendsport ausgetragen? Und wie trainieren die Profis? Egal ob im Winter oder im Sommer: Auf dem soeben neu eröffneten Rundwanderweg, der zu den Hotspots der Biathlon-Hochburg Hochfilzen im Pillerseetal führt, erfahren Urlauber spannende Details. Am Wegesrand der Strecke informieren Tafeln – und laden darüber hinaus zum Rätseln und Gewinnen ein. Wer lieber zuhört als liest, kann an Themenradtouren mit Guides der Nordic Academy teilnehmen.
Start ist im Dorfzentrum von Hochfilzen. Der Themenweg mit seinen 16 Stationen ist bestens für Familien geeignet und weckt den kindlichen Forscherdrang. Er führt quer durch die Tiroler Bilderbuchlandschaft, durch die sich im Winter die bekannten Loipen schlängeln, auf denen auch internationale Spitzensportler anzutreffen sind. Ein absolutes Highlight ist das Langlauf- und Biathlonzentrum.
Spätestens hier, im Trainings- und Olympiastützpunkt der ÖSV-Athleten, schaltet sich das Kopfkino ein und Wettkampfatmosphäre wird greifbar wenn man auf der Tribüne steht. Nationalkader aus Deutschland, Italien, Frankreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommen, um sich hier auf die Saison vorzubereiten. Die Indoor-Schießanlage mit Laufband und eine asphaltierte Rollskibahn fürs Sommertraining bieten dazu optimale Bedingungen.

(c)Marion Pichler – Biathlon WM Pfad im PillerseeTal – Schlag den Landi
An den Stationen des Rundwegs sind Informationstafeln aufgebaut. Man erfährt, dass die Biathlon-Geschichte 5000 Jahre zurückreicht, denn so alt sind die norwegischen Höhlenmalereien, die Jäger auf Skiern zeigen. Über Tipps zum erfolgreichen Training bis zu Ausrüstungsnormen werden unterschiedliche Aspekte rund um den nordischen Sport beleuchtet.
Eine eigene Tafel ist auch den Biathlonstars aus Hochfilzen gewidmet, allen voran Weltmeister und Olympiamedaillengewinner Dominik Landertinger und Juniorenweltmeister sowie Europameister Felix Leitner. Dominik Landertinger tritt übrigens auf dem Themenweg in neuer Funktion als Zeitmesser an: Die Geschicklichkeitsstation „Schlag den Landi“ lädt zu einem Sommer-Biathlon der besonderen Art ein. Erst sprinten, dann mit der Wasserpistole die Landertinger-Attrappe treffen, schon spielt Landi das Ergebnis ein.
Wer selbst einmal eine Goldmedaille gewinnen möchte, macht bei der Rätsel-Rallye mit. An den Stationen des Themenwegs gibt es QR-Codes. Einfach die Handykamera draufhalten und der Spaß beginnt: Zuerst die Fragen beantworten (wobei auch das zusätzlich eingespielte Insiderwissen hilfreich ist), dann mit dem Handy in einem der Tourismusbüros des Pillerseetals oder der Gemeinde Hochfilzen vorbeigehen und sich die Medaille abholen.
Urlauber, die lieber mit dem Fahrrad unterwegs sind, können das Angebot der Nordic Academy nutzen. Jeden Dienstag ab 13 Uhr rollen Gäste mit Guides in gut zwei Stunden über den Biathlonpfad. Die Experten beantworten gerne Fragen zwischendurch und geben Urlaubern alles rund um den Sport mit auf den Weg. Das Angebot kostet 29 Euro, mit Leihrad 49 Euro.
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Wandern ist in den letzten Jahren zum absoluten Trend geworden. Auf dem Berg kommen Körper, Geist und Seele in Einklang, Stress und Alltag bleiben im Tal. Beim Wandern gilt: Der Weg ist das Ziel – egal, ob ihr Genusswanderer seid oder sportlich anspruchsvollere Touren macht. Wir stellen euch heute die schönsten Wanderwege für jeden Geschmack vor.

(c)Zauchensee
Ihr startet direkt in Zauchensee auf 1.365 m Seehöhe. Der ruhige Fußweg führt euch am Zauchensee vorbei den Zauchbach entlang bis Altenmarkt. Zurück nach Zauchensee kommt ihr entweder mit dem Wanderbus (kostet mit der Gästekarte nur 1.- Euro) oder Ihr wandert denselben Weg wieder zurück nach Zauchensee. Übrigens: Die Route entlang des Zauchbachs eignet sich auch perfekt für Mountainbiker.
Ausgangspunkt für die nächsten Wanderungen ist die Gamskogelhütte (1.870 m). Für einige Touren lohnt es sich, Kräfte zu sparen und bequem mit der Gamskogelbahn hoch zu fahren. Wer möchte, kann natürlich auch von Zauchensee aus über die Oberzauchenseealm oder über die weltberühmte Weltcupstrecke durch das Kälberloch hinauf zur Gamskogelhütte wandern. Die Gamskogelhütte ist während des Sommers bei trockenem Wetter (wenn auch Liftbetrieb ist) geöffnet. Bis Mitte September könnt ihr täglich von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr ein stärkendes Frühstück oder eine feine Brettljause zur Belohnung nach der Wanderung genießen.

Wanderparadies Zauchensee
Von der Gamskogelhütte aus wandert ihr über die Seekarscharte zwischen Arche und Tagweideck zum Gipfel des Roßkopfes (1.929 m). Über die Höchalm und die Unterbergalm könnt ihr zurück nach Zauchensee absteigen. Wer eine etwas längere Variante möchte, kann vom Roßkopf auch den Abstieg nach Flachauwinkl wählen (das dauert eine halbe Stunde länger). Von Flachauwinkl kommt ihr mit dem Wanderbus zurück nach Zauchensee. Ein Tipp für sportlichere Wanderer: Vom Roßkopf aus könnt ihr weiter zum Lackenkogel (2.051m) wandern. Der Abstieg nach Altenmarkt führt über die Lackenalmen und weiter entweder über den Sattelbauer in Richtung Flachau oder über den Feuersang nach Altenmarkt (diese Tour dauert rund 6,5 Stunden).

Eine besonders reizvolle Tour, auf der ein Traumpanorama aufs nächste folgt, ist die 4-Gipfel-Tour. Auch hier startet ihr von der Gamskogelhütte aus und wandert über die Seekarscharte zur Arche (2.060 m) und zurück zum Seekarsattel. Von hier führt euch der Weg zum Tagweideck (2.135 m) und zum Schwarzkopf (2.263 m). Von dort geht es weiter zum Gamskogel (2.186 m), dem Start der Weltcuprennen, und schließlich zurück zur Gamskogelhütte. Hinweis: Für die Strecke vom Tagweideck zum Schwarzkopf solltet ihr geübte Wanderer sein.

(c)Zauchensee – Stockwappen
Seit heuer wieder aufgelegt: der Stempelpass und der Wanderpin für die erfolgreiche Absolvierung der 4-Gipfel-Tour! Den Stempelpass könnt ihr euch an der Hauptkassa in Zauchensee oder in der Gamskogelhütte holen. An allen vier Gipfeln der Tour könnt ihr abstempeln und nach Vorlage in der Gamskogelhütte oder bei der Hauptkassa erhaltet ihr den Zauchi-Wanderpin.
Eine weitere Tradition haben wir ebenfalls neu aufleben lassen: Es gibt ab sofort kultige Stockwappen als Andenken an den Wanderurlaub in Zauchensee. Die stylischen Wappen könnt ihr auf eure Ski- und Trekkingstöcke kleben oder auf hölzerne Wanderstecken nageln – als bleibende Erinnerung an euren Gipfelsieg! Erhältlich um 4,50 Euro an der Hauptkassa oder in der Gamskogelhütte.

(c)be-outdoor.de – Zauchensee
Schon seit 30 Jahren herrscht Ruhe in Italiens einzigem Naturpark unter Selbstverwaltung. Flora und Fauna entwickeln sich seitdem im „Parco Naturale delle Dolomiti d’Ampezzo“ ungestört und vielfältig. Das bleibt auch im Jubiläumsjahr so. Es gibt keine Spezial-Angebote, keine Feierlichkeiten – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit.
Das 11.200 Hektar große Gebiet in Venetien, das zusammen mit dem angrenzenden Südtiroler „Naturpark Fanes-Sennes-Prags“ eines der größten ökologisch homogenen Naturschutzgebiete der Dolomiten bildet, besticht durch Einsamkeit und Naturwunder. Und hat eine besondere Geschichte:
Denn der „Parco Naturale delle Dolomit d’Ampezzo“ ist in ganz Italien der einzige unter privater Regie.

(c)Ute Dandrea – Parco Naturale delle Dolomiti d`Ampezzo
Das Schutzgebiet untersteht den Regolieri, den Nachkommen der ersten Siedler der Region, die noch heute ihren jahrhundertealten Regeln folgen und neben dem kulturellen Erbe vor allem die Natur als ihre Lebensgrundlage schützen und bewahren. Keine touristische Übererschließung, keine Menschenmassen, die das ökologische Gleichgewicht ins Wanken bringen: Als das Gebiet 1990 unter Schutz gestellt wurde, plante man in Cortina d’Ampezzo für die Zukunft und legte einen weiteren Grundstein zur Nachhaltigkeit.
Auf einsamen Pfaden begegnen Wanderer Steinbock, Steinadler und Siebenschläger, auch Uhu, Hermelin und Moorschneehuhn fühlen sich „pudelwohl“. 35 Orchideen-Arten, darunter der Gelbe Frauenschuh, von dem Botaniker besonders beeindruckt sind, breiten sich aus. Unter den zwölf endemischen Pflanzen, die nur in und um Cortina d’Ampezzo herum zu finden sind, sticht besonders die rotblühende Sempervivum Dolomiticum hervor: Sie ziert übrigens das Logo des Naturparks.

(c)Ute Dandrea – Gores de Federa
Es gibt unzählige Pfade durch die Einsamkeit. Einer der schönsten führt zu den Quellen des Flusses Boite und zum Fosses-See. Die mittelschwere Wanderung dauert sechs Stunden, führt am Wildbach entlang, der sich kaskadenartig zu Tal ergießt, bis zur Almhütte Ra Stua (1695 m). Eine kurze Rast einlegen, dann weiter hinauf zum Ursprung und zum malerischen Bergsee, der türkisblau auf 1900 Meter Höhe schimmert. Und die perfekte Abkühlung verspricht.
Stille Begleiter auf Streifzügen durch den Naturpark mit seinen wilden Flusslandschaften sind prominente Berge, von denen viele mehr als 3000 Meter in die Höhe ragen. Und ganz nebenbei stehen die Dolomiten-Riesen Tofana di Mezzo, Monte Cristallo, Cima Fanes, Col Bechei und Croda Rossa d’Ampezzo Spalier.
DYNAFIT ist bekannt für gleichermaßen designorientierte wie funktionale Ausrüstung. Auch die Capsule Kollektion für den Sommer 2020 vereint Leichtigkeit, Vielseitigkeit und Schnelligkeit – ohne den Tragekomfort zu vernachlässigen. Die Dynafit Capsule Kollektion ist für Männer und Frauen im Handel erhältlich.
Für viele Sportler startet das Training oft direkt vor der Haustür oder sie kombinieren mehrere Sportarten.So geht es zunächst häufig per Mountainbike und später laufend oder auf Tourenskiern über Almen, Wiesen und Wälder im Speed-Stil bergauf, bevor die letzten Meter zum Gipfel im steinigen Terrain auch technisches Know-how erfordern.
Für diesen modernen, athletischen Bergsportler hat DYNAFIT seine technisch durchdachte Bike Kollektion entwickelt, die so vielseitig ist wie der Athlet selbst: Leicht und mit minimalem Packmaß, flexibel einsetzbar und gleichzeitig sehr komfortabel bei den verschiedenen Bewegungsprofilen. Zu den Highlights der Kollektion zählen unter anderem die Ride Padded Under Shorts sowie die Wetterschutzjacke Ride 3L Jacket.

Hoher Komfort auf langen Mountainbike-Distanzen: Die DYNAFIT Ride Padded Under Shorts verfügt über ein hochwertiges italienisches Sitzpolster mit Multilayer Schaumkonstruktion, das anatomisch angepasst ist und mit dem man jederzeit bequem im Sattel sitzt. Gefertigt ist die Shorts aus leichtem Mesh Material mit Vier-Wege Stretch, das beste Atmungsaktivität und Bewegungsfreiheit auch bei schweißtreibenden Anstiegen garantiert.
Die enganliegende Passform und der elastische Bund sorgen für einen perfekten Sitz ohne einzuschneiden. Die flachen Nähte verhindern die Entstehung von Reibung. Die Ride Padded Under Shorts ist so konzipiert, dass sie unter einer Shorts getragen wird. Dank ihrer stylischen Optik kann die Hose an besonders heißen Tagen aber natürlich auch solo zum Einsatz kommen.

Die Regenjacke mit dem Clou am Rücken: Die Ride 3L Jacke ist eine leichte, wasserdichte und atmungsaktive Dreilagen-Hardshell, die am Rücken über einen Reißverschluss erweitert werden kann. So passt der Rucksack unter die Jacke und ist optimal vor Regen, Nässe und Schmutz geschützt. Das 246 Gramm (Herrenversion) bzw. 227 Gramm (Damenversion) leichte Modell überzeugt mit hervorragender Atmungsaktivität und besitzt vorne zwei Ventilations-Reißverschlüsse, die bei besonders anstrengenden Passagen für zusätzliche Belüftung sorgen.
Der Bike-spezifische, athletische Schnitt fällt hinten etwas länger aus, um auch in gebeugter Sitzposition optimalen Schutz zu gewährleisten. Nicht fehlen darf außerdem eine komplett einstellbare, helmkompatible Kapuze, die auch widrigsten Wetterbedingungen Stand hält. Erhältlich ist die Ride 3L Jacke in je zwei Farbvarianten für Männer und Frauen, die auf den Trails garantiert zum Blickfang werden.
Quelle: Dynafit / Geschwister Zack PR
„Der Start war sensationell“, so European Sales Director Wolfgang Jahn, dessen Team mit dem Vertrieb der kanadischen Outdoor-Sportswear-Marke „tentree“ nun ins zweite Jahr geht. tentree ist vor allem mit seinem Versprechen, zehn Bäume pro verkauftem Produkt zu pflanzen, bekannt geworden.
Das Europa-Geschäft, das die Kanadier zuvor eher nebenbei betrieben hatten, hat inzwischen mit über 1 Million Bäume zum Pflanzprojekt der Kanadier beigetragen. Insgesamt konnte tentree in seiner noch jungen Geschichte schon über 43 Millionen Bäume pflanzen. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden.

(c)Tentree
Die kanadische Marke setzt ausschließlich auf nachwachsende Rohstoffe wie Bio-Baumwolle, Hanf, Kork, Tencel sowie recyceltes Polyester. Hinzu kommt das Versprechen, für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume zu pflanzen. „Damit erfüllen wir den Wunsch vieler – vor allem auch jüngerer – Menschen, etwas für unsere Umwelt zu tun und verantwortlich zu handeln“, erklärt Jahn, der weiß, dass tentree genau das ist, wonach viele Kunden suchen: eine 100% nachhaltige Marke, deren Produkte zudem cool aussehen.
Dabei spricht tentree als kaufende Kunden vor allem die 20- bis 35-Jährigen an. Eine Zielgruppe, die viele Marken zwar im Visier haben, die bei genauerer Betrachtung aber einräumen müssen, dass das Alter der zahlenden Kunden meist deutlich höher liegt.
Neben den nachhaltig und fair produzierten Produkten ist es vor allem der Mix aus Sport, Fashion und Lifestyle, der die Kunden anspricht. Hoodies, Pullis, und T-Shirts mit exklusiven Prints waren die Türöffner im Handel. Inzwischen berichtet Jahn aber auch von steigender Nachfrage nach Hosen, Jacken, Kleidern und vor allem dem umfangreichen Accessoire-Programm, mit einem riesigen Kappen-Programm, Taschen und Rucksäcken, Decken, Trinkflaschen etc.

(c)Tentree
Absoluter Renner ist nach wie vor der tentree Klassiker „Juniper“, ein Baumwipfel-Druck, der auf zahlreichen Hoodies, Sweats und T-Shirts zu sehen ist. Das Thema pflegt tentree in jeder Saison mit neuen Styles und Farben. Aktuell stark im Kommen ist das Thema Hanf. T-Shirts, Hemden, Blusen, aber auch Kleider aus dem nachwachsenden und besonders umweltfreundlichen Rohstoff liegen offenbar voll im Trend der Kunden in diesem besonderen Frühjahr und Sommer. Dazu gehören zum Beispiel:
Der Tentree Women’s Jericho Jumpsuit punktet mit jeder Menge Retro-Style und einem Stretch-Anteil im Gewebe, der jede Menge Bewegungsfreiheit gibt und die komfortable Passform unterstützt. Ansonsten setzt tentree hier komplett auf Naturmaterialien: Bio-Baumwolle und Hanf. Hanf wirkt temperatur- und klimaausgleichend, auch lässt das nachwachsende Material keine unangenehmen Gerüche aufkommen.
Hanf kommt weitestgehend ohne den Einsatz von Chemikalien aus und braucht sehr wenig Wasser. Das kanadische Label setzt komplett auf nachhaltige Materialien und pflanzt für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume. Mittlerweile sind es schon mehr als 43 Millionen Bäume. Übrigens: Wer es besonders lässig haben will, der krempelt einfach die Hosenbeine ein Stück hoch.
Das kurzärmelige Outdoor- und Reisehemd zeigt sich in einem angenehmen Materialmix aus 55% Hanf und 45% recyceltem Polyester. Während Hanf feuchtigkeits- und temperaturregulierend wirkt und keine unangenehmen Gerüche aufkommen lässt, übernimmt das recycelte Polyester den raschen Feuchtetransport. Das gerade geschnittene Hemd im Regular Fit verfügt über eine Brusttasche und einen Button-up-Kragen.
Die B-Corp zertifizierte Marke aus dem kanadischen Vancouver setzt konsequent auf nachhaltige Materialien. Im Juniper Hoodie kommt Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester zum Einsatz. Das für tentree typische Design mit den Baumwipfeln gibt einen Hinweis darauf, dass die Kanadier bereits über 43 Mio. Bäume gepflanzt haben. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden.
Die Kapuze mit hoch gezogenem Kragen gibt dem gerade geschnittenen Hoodie mit Känguru-Taschen einen coolen Look. Die Ripp-Bündchen halten Ärmel und Bundabschluss perfekt in Form. Ein schönes Detail: Das Kork-Badge mit tentree Logo am Bund.
Quelle: Tentree / Rainer Bommas PR
Weitere Infos findet Ihr unter tentree.de
And the winner is…
Auch dieses Mal haben bei unserem Gewinnspiel so endlich viele Leute mitgespielt, dass unser Mailaccount regelrecht explodiert ist. Aber gewinnen konnte leider nur einer! Oder in diesem Fall eine…
Monika K. aus München ist die glückliche Gewinnerin!
Der Berchtesgadener Hochthron ist eigentlich mit rund 1.972m der höchste Gipfel des Untersbergmassivs in den Berchtesgadener Alpen. Der markante Aussichtsgipfel hat nun in der Nachbarschaft gewaltige Konkurrenz bekommen, die vom DTV auch noch mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet, die je vergeben wurde.
Die neue knapp 130 qm² große Luxus-Suite verfügt über zwei Schlafzimmer, große Panoramafenster mit Bergblick, eine tollen Dachterrasse mit atemberaubendem Bergblick in Südlage, eine große Designerküche, einen riesigen begehbaren Schrankraum, einen Whirlpool mitten im Wohnzimmer sowie ein knapp 20qm großes Luxusbad.

(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
Pünktlich zur Wiedereröffnung am 30. Mai 2020 wurde die neue Luxus-Suite nicht nur auf den Punkt fertiggestellt, sondern auch vom DTV mit der höchsten Punktzahl ausgezeichnet, die je eine 5-Sterne-Ferienwohnung erhalten hat.

(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
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(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
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(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
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(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
Das Sterne-Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden ist eine liebevoll gestaltete, persönliche Ferienanlage mit einem vielfältigen In- und Outdoor-Angebot für die ganze Familie. Die Anlage verfügt über insgesamt sieben luxuriöse Ferienwohnungen und ein kuscheliges Familienzimmer – alle inklusive einem herrlichen Ausblick auf die bayerischen Alpen.

(c)Ferienparadies_Alpengluehn
Jedes Ferien-Apartment ist in modernen Farbtönen gestaltet und bietet eine komplett ausgestattete Küche inklusive gemütlichem Sitzbereich, TV, Musik, etc.

(c)Guenter Standl – Ferienparadies_Alpengluehn
Whirlpool, Wellnessbereich mit Sauna und Außenpool, Spielplatz mit Trampolin und viele weitere Angebote sorgen für jede Menge Abwechslung, Gastgeber Peter Juhre und sein Team sind persönlich für Euch da – ob im urigen Restaurant, bei Ausflügen und Wanderungen oder spannenden gemeinsamen Fußballabenden an der Bar.

Ferienparadies Alpenglühn
Für das leibliche Wohl sorgt die exquisite Küche mit einem täglich wechselndem 3-Gang-Menü-Angebot und unterschiedlichen leckeren Frühstücksvarianten. Cocktails, BBQ und vieles mehr sorgen für Urlaubsfeeling pur am Outdoorpool mit Blick auf Watzmann, Kehlstein, Hoher Göll & Co.

Ferienparadies Alpenglühn (c) www.guenterstandl.de
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Luxus-Wochenende in der neuen 5-Sterne-Suite „Berchtesgadener Hochthron“ im Ferienparadies Alpenglühn.
Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt uns bis 6. Juni 2020 eine Mail mit dem Betreff „Ferienparadies Alpenglühn“ an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:

(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
Weitere Infos zu den Wohnungen im Ferienparadies Alpenglühn findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…

(c)be-outdoor.de – Luxus-Suite Berchtesgadener Hochthron im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden
Ab Samstag, 30. Mai, sind Übernachtungen auf den Alpenvereinshütten in Bayern grundsätzlich wieder erlaubt. Allerdings müssen sich Besucherinnen und Besucher auf neue Abläufe und Vorgaben einstellen – und zwar in allen Bereichen: bei den Reservierungen, der Schlafplatzvergabe, in den Waschräumen und auch beim Essen. Außerdem: Wegen der strengen Auflagen werden nicht alle Hütten öffnen können.
Detaillierte Informationen für Tages- und Übernachtungsgäste stehen im Artikel Hüttenöffnung in Bayern. Die Öffnungszeiten der Alpenvereinshütten haben wir hier zusammengestellt.
In der Alpenrepublik öffnen die Hütten bereits am Freitag, den 29. Mai. Alles Wissenwerte dazu steht hier. Allerdings ist eine Einreise nach Österreich aus touristischem Grund nicht erlaubt. Lockerungen werden ab Mitte Juni erwartet.
Quelle: DAV
Wer seine Trinkblase richtig pflegt, der sorgt für mehr Hygiene, Sauberkeit und eine lange Lebensdauer. Durch Vermeiden von Staunässe und Rückständen werden Schimmel und Bakterien von der Trinkblase ferngehalten, damit Euch die Trinkblase viele Jahre auf Euren Touren begleiten kann.
Da die richtige Reinigung von Trinkblasen allerdings eines der meist gefragtesten Themen in Outdoor-Foren ist, ist die Unsicherheit bei den Usern anscheinend ziemlich groß und die Ratschläge im Internet sind auch nicht wirklich immer empfehlenswert.

Am besten kauft Ihr zusammen mit der Trinkblase ein speziell auf sie abgestimmtes Reinigungsset. Bürsten sind am besten dazu geeignet, um Trinkblasen bis in den letzten Winkel hinein zu säubern.
Reinigt die Blase nach jedem Einsatz mit Wasser und Seife und lasst sie gründlich trocknen, vor allem wenn Ihr andere Getränke als Wasser eingefüllt haben.
Mit dem Slogan “Taste Water, not Plastic“ zeigt CamelBak, worauf besonderer Wert gelegt wird: nämlich geruchslose und geschmacksfreie Produkte.

Der unangenehme Geschmack des Wassers aus einer Trinkblase entsteht normalerweise nicht aufgrund unzureichender Reinigung, sondern durch minderwertigen Kunststoff. Allerdings kann der unangenehme Geschmack auch ein Anzeichen für gesundheitsschädliche Substanzen sein. Das solltet Ihr beim Kauf einer Trinkblase immer bedenken. Die Trinkblasen von CamelBak sind vollkommen bisphenolfrei (frei von BPA, BPS und BPF)
Was ist Bisphenol?
Die eigens von CamelBak entwickelte antibakterielle Hydroguard-Technologie verhindert das Entstehen der Bakterien, die für schlechten Geruch, Verfärben oder Fäulnis des Wassers im Reservoir verantwortlich sind.
Sollte die Marke Eurer Trinkblase eine solche Eigenschaft nicht bieten, verhindert den Plastikgeschmack mit folgender Methode: Füllt die Blase zu drei Viertel mit warmem Wasser, gebt einen Esslöffel Speisenatron hinzu und lasst diese Lösung 45 Minuten wirken. Danach die Blase sorgfältig ausspülen.
Bewahrt die Trinkblase stets sauber und trocken auf. Einige Sportler legen den leeren Trinkbeutel sogar ins Gefrierfach.
Bleiben Flüssigkeitsreste für lange Zeit im Reservoir oder wurde ein anderes Getränk als Wasser eingefüllt, ohne dass es danach gründlich gesäubert wurde, kann es zu Schimmelbildung kommen.
Sollte sich Schimmel eingeschlichen haben, beseitigt Ihr diesen, indem Ihr warmes Wasser mit zwei Esslöffel Speisenatron oder haushaltsüblicher Bleichlauge ins Reservoir füllt. Dann das Reservoir hochhalten und das Big Bite™ -Valve zusammendrücken, damit die Reinigungslösung auch in den Trinkschlauch laufen kann. Lasst die Reinigungslösung 30 Minuten wirken.
Zum Schluss das Reservoir mit warmem Wasser und Neutralseife waschen und ausgiebig ausspülen. Lasst die Trinkblase an der Luft trocknen, damit keine Feuchtigkeit im Inneren verbleibt.
Eine korrekte Aufbewahrung der Ausrüstung verlängert ihre Lebensdauer. Wie ist das bei der Trinkblase?
Nach dem Waschen und Trocknen die Blase kopfüber aufhängen. Dabei ist es unbedingt notwendig, dass sie offen und soweit aufgeblasen ist, dass ihre Innenflächen nicht aneinanderkleben und alles an der Luft trocknen kann.
Den Trinkschlauch abnehmen: Auch er muss an der Luft trocknen. Alternativ kann man die leere und offene Trinkblase auch ins Gefrierfach legen.
Die CamelBak-Trinkblasen verfügen über ein Schnellanschlusssystem für den Trinkschlauch, wodurch die Teile getrennt voneinander an der Luft getrocknet und aufbewahrt werden können. Im Handel sind auch Bürsten zum Säubern der Schlauchinnenseite erhältlich.
Um die restlichen Tropfen im Schlauch zu entfernen, könnt Ihr entweder Luft hineinblasen oder den Schlauch an einem Ende heben und ihn über Eurem Kopf schnell kreisen lassen, damit die Fliehkräfte die noch vorhandenen Tropfen herausschleudern.
Um einen Schlauch ohne Schnellanschlusssystem abzunehmen (oder um das Trinkventil zu entfernen), legt das entsprechende Ende der Blase fünf bis zehn Minuten in warmes Wasser. Damit wird der Kunststoff weicher und der Schlauch lässt sich leicht abnehmen. Das funktioniert auch beim Wiedereinsetzen des Schlauchs: Zuerst die Teile in warmes Wasser tauchen und dann zusammensetzen. Beim Abkühlen erhärtet der Kunststoff und die Anschlussstelle verschließt sich wasserdicht.

CamelBak bietet speziell für den Kunststoff seiner Trinkbeutel entwickelte Reinigungsmittel an. Alternativ dazu können auch Wasser und Neutralseife benutzt werden.
Es empfiehlt sich, neu gekaufte Produkte vor Gebrauch immer zu waschen. Die Trinkblase hierzu zur Hälfte mit einer Lösung aus Wasser und Neutralseife füllen, dann gut schütteln, sie hochheben und das Big Bite Valve-Trinkventil zusammendrücken, damit die Reinigungslösung auch in den Trinkschlauch fließen kann.
Danach die Seifenlösung gründlich aus dem Reservoir und dem Schlauch ausspülen. Jetzt ist die Trinkblase einsatzbereit.
Die Trinkblase kann auch mit anderen Getränken als Wasser befüllt werden. Sie ist dann aber nach Gebrauch besonders gründlich zu reinigen. Einige Sportler füllen isotonische Getränke oder Fruchtsäfte ein. Auf Wanderungen bei sehr niedrigen Temperaturen kann ein kleiner Tropfen Alkohol hinzugefügt werden, damit die Trinkflüssigkeit nicht gefriert.
Falls Ihr sehr kaltes Wasser bevorzugt, könnt Ihr Eiswürfel hinzugeben. Auch warme Getränke können darin transportiert werden. Allerdings sollte kochend heißes Wasser vermieden werden.

CamelBak ist der Erfinder der Trinkblasen und hat einen umfangreichen Wissensschatz und Patente erlangt. Es ist heutzutage eines der sehr wenigen Sportunternehmen in der Welt, die die Produkte in eigenen Fabriken herstellt.
CamelBak verwendet exklusive Materialien und behandelt Wasserbeutel mit antibakterieller Technologie. Die Trinklblasen werden strengsten Tests unterzogen, wie dieses Video charmant zeigt…
Die CRUX-Linie bietet ein Fassungsvermögen von 1,5 bis 3 Liter, mit einem klassischen und rückenfreundlichen Design, die sich an verschiedene Outdoor-Disziplinen anpassen.
Das Big Bite™ Valve besteht aus Silikon in Lebensmittelqualität und ist selbstdichtend; ein Verriegelungs-/Entriegelungshebel macht es sturzsicher. Der Wasserschlauch hat einen Schnellverriegelungs-/Entriegelungsmechanismus zum Tank über das Quick Link System.
Die Größe des Mundstücks erleichtert das Befüllen, Entleeren und die Innenreinigung. Ein fester ergonomischer Griff ermöglicht das einhändige Einfüllen von Wasser. Die Kappe öffnet und schließt sich mit einer halben Drehung.
Eine versiegelte Rille in der Mitte (außer beim 1,5-Liter-Modell) sorgt dafür, dass das Wasser auf beiden Seiten des Tanks gleichmäßig verteilt wird, wodurch der lästige „Ball“-Effekt auf dem Rücken vermieden wird. Sie verhindert auch, dass Absacken des Beutels wenn das Wasser weniger wird.
CRUX-Trinkblasen sind in den ab 2017 hergestellten CamelBak-Rucksäcken enthalten, und sie sind in speziellen, abnehmbaren Taschen untergebracht.
Weitere Infos über CamelBak findet Ihr unter camelbak.com
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Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von camelbak.com und VitaminaC.net. Herzlichen Dank an dieser Stelle für den Support.
Nach den Herausforderungen der vergangenen Wochen kehrt auch in Zauchensee das Leben langsam in seinen mehr oder weniger gewohnten Gang zurück: Die Sonne knabbert stetig an den letzten Schneefeldern und die Natur erblüht in all ihrer Pracht. Zeit für den Bergsommer in Zauchensee! Mit den steigenden Temperaturen werden immer mehr Wanderwege rund um Zauchensee schneefrei und begehbar. Richtig los geht es mit der Wandersaison am 27. Juni, wenn die Gamskogelbahn und die Gamskogelhütte in den Sommerbetrieb starten.
Wenn ihr es einmal gemütlicher angehen lassen wollt oder eure Kräfte für eine anspruchsvollere Bergtour schonen möchtet, könnt ihr die Gamskogelbahn als Aufstiegshilfe nutzen: Mit der 6er-Sesselbahn schwebt ihr hinauf zur Bergstation auf 1.900 Metern. Dort erwarten euch verschiedene Wanderwege für jeden Anspruch – von der gemütlichen Familienwanderung bis zur sportlichen Bergtour. Einen Überblick findet ihr hier: Die schönsten Wandertouren in Zauchensee…
Die Gamskogelbahn ist bei trockenem Wetter vom 27. Juni bis voraussichtlich 20. September 2020 bei gutem Wetter täglich von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr in Betrieb. Eure Liftkarte erhaltet ihr an der Kasse oder am Ticketautomat in der Weltcuparena Zauchensee und kostenlos dazu unsere Wanderkarte mit allen eingezeichneten Wandertouren. Infos zu Preisen und mehr findet ihr hier: Tarife Gamskogelbahn…
Die Gamskogelhütte zählt zu den gemütlichsten Hütten in Zauchensee. Sie liegt auf knapp 1.900 m Seehöhe und bietet einen beeindruckenden Panoramablick über die Grate und Gipfel der Umgebung. Die Hüttencrew verwöhnt euch mit feinen Spezialitäten aus der heimischen Schmankerlküche, die ihr am besten auf der weitläufigen Sonnenterrasse genießen könnt. Gemütliche Liegestühle laden zum Sonnenbaden ein, für Kinder ist der große Abenteuerspielplatz gleich neben der Hütte das Highlight. Wer nach dem Wandern oder Spielen zu müde für den Abstieg ist, kann mit der Gamskogelbahn wieder bequem ins Tal fahren und die wunderschöne Aussicht über Zauchensee genießen.
Die Bergstation ist nur wenige Schritte von der Hütte entfernt. Die Gamskogelhütte ist in der Regel geöffnet, wenn auch die Gamskogelbahn in Betrieb ist: Je nach Witterung vom 27. Juni bis voraussichtlich 20. September, täglich von 9 bis 16 Uhr.
Tipp für Familien: Direkt von der Gamskogelhütte aus könnt ihr entlang der „Seekarmeile“ zum glitzernden Seekarsee spazieren. Der Weg ist auch für halbwegs geländegängige Kinderwagen bzw. Buggies geeignet. Um den See führt ein idyllischer Rundweg mit verschiedenen Stationen zum Entspannen und Aktivwerden. In der Hauptferienzeit fährt Zauchis Bummelzug regelmäßig zwischen der Gamskogelhütte und dem Seekarsee hin und her.
Für alle, die Yoga lieben oder es schon immer ausprobieren wollten: Im Juli und August wird wieder jeden Mittwoch (bei Schönwetter) Yoga2000 stattfinden. Die Yogakurse (heuer max. 10 Teilnehmer) werden von einer professionellen Yogini geleitet und im Freien abgehalten, direkt am Ufer des Seekarsees. Mitmachen kann jeder, vom Anfänger bis zum erfahrenen Yoga-Fan. Mehr Infos dazu findet ihr hier.
Auf zauchensee.at findet Ihr die jeweils aktuell gültigen COVID 19-Schutzmaßnahmen in den Betrieben vor Ort vor.
Die ikonischen Gipfel, die weit über Chamonix hinausragen, inspirieren den Bergsport seit Generationen. Egal ob Wandern oder Klettern – die atemberaubenden Landschaften und Steilwände sind Kulisse unzähliger Bergabenteuer.

Zu Ehren von Chamonix und den umliegenden Gipfeln wurde das Glacier Pack aus recycelten Stoffen mit FlashDry™-Technologie hergestellt, um Bergsportler überall kühl und trocken zu halten. Ob beim Training zu Hause oder unterwegs – mit der Linie bleiben Männer und Frauen diesen Sommer aktiv.

(c)The North Face – Glacier Pack
Kennzeichnend für die Kollektion: Kräftige Farben und klassische Schnitte. Highlights sind Glacier Tee und Basecamp-Pantoletten für Männer sowie Glacier Shorts und Glacier Tank für Frauen.

Die Kollektion ist ab sofort unter thenorthface.de sowie bei ausgewählten The North Face-Stores und Einzelhändlern erhältlich.
Quelle: Chrystal-Communications
The North Face – Active Trail Kollektion…
Aktuell im Test – The North Face Activist…
The North Face – Auf trockenen Füßen in die Berge…
Urlaub – aber sicher! So lautet das Motto für den Sommer 2020, wenn man die Einschränkungen durch Corona berücksichtigt und trotzdem einfach mal raus möchte aus dem Alltag, um neue Energie in den Bergen zu tanken. Zum Beispiel im PillerseeTal.

©ofp-kommunikation – bikeandhike im PillerseeTal
Im Pillerseetal rund um die fünf Dörfer Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring eröffnet sich eine Abgeschiedenheit, die man inmitten der Kitzbüheler Alpen wohl kaum erwarten würde. Keine Menschenseele weit und breit, dafür die markante Steinplatte am Horizont als stiller Begleiter auf den Wanderungen oder Bike-Touren.
Unterwegs grüßen Hausberg (1120 m), Kirchberg (1678 m) und Schafelberg (1597 m), auch die wildromantische Weissbachschlucht ist ein lohnendes Ziel – ebenso wie die Winterstelleralm, auf der Anni das Sagen hat. Die lebensfrohe Sennerin versorgt nicht nur die vielen Kühe hier oben, sondern auch hungrige Wanderer – mit wunderbaren Brettljausen und einem nicht minder wunderbar kühlem Bier. Oder zwei. Schon wieder so ein Platz und so ein Moment.

(c)PillerseeTal – 5-fach
Sicher-Urlauben
Auch für Familien hat die Region jede Menge Überraschungen für Groß und Klein: Der Erlebnispark Pillersee mit der neuen Achterbahn ist nur eines von zahlreichen ungewöhnlichen Urlaubserlebnissen. Dazu zählt auch der Triassic Park Waidring, der auf Europas größtem Trockenriff in die Erdgeschichte führt. Neben dem Entdeckerpfad Triassic Trail gehört die 70 Meter über dem Abgrund angebrachte gläserne Aussichtsplattform zu den spektakulären Höhepunkten.
Ein weiteres Glanzstück in der Pillerseetaler Parklandschaft ist Timoks Wilde Welt, welche von „kletterbaren“ Granitfelsen und einem Waldseilgarten flankiert wird und mit Timoks Coaster über eine rasante Rodelbahn auf Schienen verfügt. Zu den Top Highlights der Region zählt das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt, das Jakobskreuz am Gipfel der Buchensteinwand!

© Tirol Werbung Robert Pupeter – Kinderspaß am PillerseeTal
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43,- Euro.

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir 2 x je eine 4-Tage-PillerseeTal Card für Erwachsene. Schickt uns bis 30. Mai 2020, 23.59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „PillerseeTal“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Urlaub – Aber sicher! Wie lauten die „fünf guten Gründe„, warum Ihr im PillerseeTal sicher Urlaub machen könnt?
Weitere Infos zum „sicheren Urlauben im PillerseeTal“ findet Ihr hier…
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at

(c)de Francesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Herstellern. Die „PillerseeTal Cards“ wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Pillerseetal, das sich inmitten der Kitzbüheler Alpen befindet, ist ein einziger Naturspielplatz und hat sich als Tiroler Familiennest-Region schon lange einen Namen gemacht hat. Jeden Tag locken neue Abenteuer rund um die fünf Dörfer Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring.
Gleich drei Berge punkten hier mit einzigartigen Erlebniswelten. Unten im Tal gehört die größte Familien-Achterbahn Österreichs zu den Haupt-Attraktionen. Dazu kommen unzählige Möglichkeiten zum Baden und Minigolfen, Wander- und Radtouren in jeglichen Schwierigkeitsgraden und vieles mehr. Auch ein eigenes Kinderprogramm rund um den Glücksdrachen Tatzi.

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
„Von der Preiskalkulation bis hin zu den vielfältigen Angeboten sind wir perfekt auf die Bedürfnisse von Familien eingestellt“, sagt Armin Kuen, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pillerseetal – Kitzbüheler Alpen. Dabei ist ihm die kontinuierliche Weiterentwicklung wichtig. Europas erster digitaler Rundwanderweg „Museum goes wild“ ist in Fieberbrunn.
Dieser führt von der Bergstation Lärchfilzkogel anderthalb Stunden durchs Gebiet der Wildalm. An zehn Stationen gibt es amüsante Geschichten und lehrreiche Kurzfilme, die die Bergbahnen Fieberbrunn in Kooperation mit den Tiroler Landmuseen konzipiert haben. Man erfährt Wissenswertes und Humorvolles über Flora, Fauna und Geologie der Region – etwa wie ein ganzes Gebirge auf Reisen geht und wie Klonen in der Natur funktioniert. Einfach die App „Go Wild“ im AppStore herunterladen und starten.

© defrancesco – Tropfsteinhöhle im Triassic Park im PillerseeTal
Neu in diesem Sommer: „Museum Plays Wild“. Acht Stationen rund um den Speichersee Streuböden in Timoks Wilder Welt vermitteln spielerisch Wissen über den alpinen Naturraum. Mit Händen und Füßen lernen Nachwuchsforscher die heimischen Kleinstlebewesen auf ganz besondere Art und Weise kennen. Doch Timoks Wilde Welt hat noch mehr zu bieten. Timoks Alpine Coaster, Waldseilgarten, Dammwildgehege und diverse Spielplätze lassen die Zeit wie im Flug vergehen. Übrigens: Jeden Freitag von Juli bis August haben die Bergbahnen bis 23 Uhr geöffnet. Während Kinder gratis Timoks Alpine Coaster nutzen, entspannen Eltern bei Konzerten.

© David Keusch – Tropfsteinhöhle im Triassic Park im PillerseeTal
Auch im Triassic Park auf der Steinplatte in Waidring gibt es viel zu sehen. In grünen Unterwassergondeln schweben kleine Forscher dem einstigen Korallenriff entgegen und besuchen Meeresreptilien, die hier vor 200 Millionen Jahren zu Hause waren. Moderne Multimediatechnik macht Geschichte lebendig, lebensgroße Dinosaurier schauen bei Ausgrabungen zu und bewachen den Badespaß am höchstgelegenen Sandstrand der Alpen. Seit 2018 gibt es hier sogar eine Tropfsteinhöhle, in der sich Saurier zwischen Stalaktiten und Stalakmiten bewegen.

© Sina Bodingbauer –
Jakobskreuz
Wenn die Kleinsten mal ganz groß sein wollen, geht’s zum 30 Meter hohen Jakobskreuz, das weithin sichtbar auf der Buchensteinwand in St. Jakob in Haus thront. Das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt ist den Pilgern gewidmet, die seit Jahrhunderten auf ihrem Weg vom Salzburger Land nach Santiago de Compostela durchs Pillerseetal kommen. Ein echter Kraftplatz mit gigantischem Ausblick. Wer durch eines der Fernrohre auf den Aussichtsplattformen des Kreuzes schaut, sieht die umliegenden Gipfel mit Namen und Höhenmetern, während im Inneren wechselnde Ausstellungen die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

© fieberbrunn.com – Timoks Wilde Welt
Für die meisten Kinder jedoch ist der Erlebnispark Familienland Pillersee in St. Jakob in Haus der absolute Hit. Vom Piratenschiff über die Wild Raft-Bahn und das Wikingerland bis hin zum Indoor-Kletterparadies stehen 40 Attraktionen zur Auswahl. Absolutes Highlight: Die größte Familien-Achterbahn Österreichs. Sie ist 22 Meter hoch, 500 Meter lang und sorgt bei bis zu 80 km/h für Adrenalin pur.

©Familienland Pillersee – Familienland St. Jakob in Haus
Alle vier Berg- und Talhighlights für Familien wurden unlängst mit einer interaktiven Rätsel-Rallye verbunden. Ziel ist es, acht „Machtwörter“ mit Geschicklichkeit, Logik und Teamgeist rauszufinden. Denn nur so kann verhindert werden, dass der Steinbergkönig die oberirdische Welt in Stein verwandelt. Alle acht Stationen, darunter auch das Alpensportbad und die Kneippanlage Seisenbachquelle, sind in der Pillerseetal Card inkludiert.

©Familienland Pillersee – Familienland St. Jakob in Haus
Wenn Kinder ihre eigenen Wege gehen möchten, ist der Tatzi Club genau das Richtige. Dienstag bis Freitag warten von Juni bis September spannende Abenteuer. Es gibt Spiel und Spaß am Wasser mit Wendelin Wasserfloh und Adrenalin unter fachkundiger Anleitung im Nieder- und Hochseilgarten. Montag, Mittwoch und Donnerstag ist das Programm für die gesamte Familie geeignet: Familienschatzsuche, Besuch beim Bio-Bauernhof oder die Entdeckung der süßen Honigwelt der Biene Line.

© fieberbrunn.com – Timoks Wilde Welt
Mit der Gästekarte dreifach sparen: Wer im Pillerseetal Urlaub macht, kann mit der Gästekarte den öffentlichen Regiobus kostenlos nutzen. Quer durch die Kitzbüheler Alpen (von Hochfilzen bis Wörgl) geht’s gratis per S-Bahn und Zug (REX). Außerdem bekommt man dadurch die Pillerseetal Card günstiger, mit der Bergbahnen, Schwimmbäder und zahlreiche weitere Angebote gratis sind. Erwachsene zahlen für das vier Tage gültige Vorteilsticket 52 Euro, Kinder 27 Euro. Zum Ausklang der Bergsaison (ab 12. September) ist die 3-Tages-Karte erhältlich. Erwachsene zahlen hier bei Vorlage der Gästekarte 47 Euro, Kinder nichts. Übrigens: Der Nachwuchs ab Jahrgang 2016 und jünger ist immer gratis unterwegs – egal, welches Ticket die Eltern haben.

© TVB PillerseeTal – Mobilität im PillerseeTal
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Der April war viel zu trocken und auch der Mai brachte bisher nicht genug Regen. Was der Sommer bringt, weiß niemand. Fest steht: Dürreperioden und extreme Trockenheit machen den Landwirten zu schaffen. Schon jetzt ist der Wassergehalt des Bodens vielerorts zu niedrig. Da kommt die Nachricht aus dem Projekt Bunte Biomasse genau richtig: Ertragreiche Wildpflanzenkulturen zur Biomasseproduktion trotzen der Trockenheit – und zwar häufig besser als Mais!
„Unsere bundesweiten Erfahrungen haben gezeigt, dass Kulturen aus mehrjährigen Wildpflanzenmischungen sehr gut mit der Trockenheit klarkommen“, sagt Christian Kemnade, Leiter des Kooperationsprojektes Bunte Biomasse bei der Deutschen Wildtier Stiftung. „Viele Landwirte, die sowohl Mais als auch mehrjährige Wildpflanzen für die Biogasgewinnung angebaut haben, konnten in den Dürresommern 2018 und 2019 mehr Frischmasse von den Wildpflanzenflächen ernten als vom benachbarten Maisfeld.“
Der größte Vorteil der Wildpflanzenmischungen liegt in ihrer Mehrjährigkeit. Die Saatgutmischung wird im Sommer eingesät und bildet bis zum Winter bereits eine geschlossene Vegetationsdecke. Die Wildpflanzen nutzen dann die Winterfeuchtigkeit, um zu wachsen, und fangen bereits früh im neuen Jahr an zu blühen. „Wenn der Mais im April oder Mai gesät wird, hat sich auf den Wildpflanzenflächen bereits eine üppige Vegetation ausgebildet und die ersten Blüten zeigen sich“, sagt Kemnade. „Die mehrjährigen Stauden, die in den Wildpflanzenmischungen enthalten sind, bilden über die Jahre ein tiefes und sehr dichtes Wurzelwerk aus.“ Das hilft ihnen, das im Boden vorhandene Wasser optimal zu nutzen und schützt den Boden außerdem gerade im Frühjahr vor Erosion durch Wind.
Auch wenn mehrjährige, ertragreiche Wildpflanzenkulturen bei Trockenheit mitunter höhere Biomasseerträge als Mais liefern, bleibt unter Normalbedingungen ihr Methanertrag je Hektar hinter dem Mais zurück. „In unserem Kooperationsprojekt Bunte Biomasse erhalten die teilnehmenden Landwirte daher eine Ausgleichszahlung von 250 Euro pro Hektar und Jahr“, so Kemnade.
„Die Nachfrage ist sehr groß und die positiven ökologischen Effekte sind überzeugend.“ So wächst ein lang anhaltendes und reichhaltiges Blühangebot, das im Frühjahr und Sommer Nahrung und Lebensraum für Insekten und im Winterhalbjahr vielen Wildtieren Deckung bietet, während andere Äcker nur nackte Böden zu bieten haben. Auf den Projektflächen tummeln sich deutlich mehr Insekten und Feldvögel. Es wird nicht nur Biomasse, sondern nebenbei auch biologische Vielfalt produziert.
Das Projekt Bunte Biomasse ist ein Kooperationsprojekt der Veolia Stiftung, des Deutschen Jagdverbands e. V. und der Deutschen Wildtier Stiftung. Deutschlandweit sollen bis 2024 mehr als 500 Hektar der ertragreichen, mehrjährigen Wildpflanzenmischungen angelegt werden. Die Landwirte erhalten über das Projekt und mithilfe regionaler Unterstützer einen Ausgleich für Deckungsbeitragsverluste und werden kostenlos zu Anbau und Ernte beraten.
Weitere Informationen findet Ihr unter BunteBiomasse.de
Quelle: Deutschen Wildtier Stiftung
Das Thema Fitness Bike ist ein Trend, der auch außerhalb der eingefleischten Bike-Communities immer weitere Kreise zieht. Immer mehr Menschen bevorzugen für die Feierabendrunde die immer beliebter werdenden Fitnessräder und drehen draußen ihre Runden, statt daheim auf dem Hometrainer zu radeln. Häufig auch mit „e“-Unterstützung. Dank der abgestimmten Rahmen-Geometrien eignen sich Fitness Bikes für verschiedenste
Trainingseinsätze, ohne an Fahrkomfort einzubüßen.
Wie zum Beispiel mit den Canyon Fitnessbikes. Die Fitnessbikes von Canyon ermöglichen sportliche Ausfahrten, ohne auf die Kontrolle und Sicherheit verzichten zu müssen. Wir testen aktuell das CANYON Roadlite ON: AL 7.0.

(c)Canyon Roadlite:ON AL 7.0
Mit seinem schlanken Aluminiumrahmen und der Integration des Fazua Evation Antriebs wirkt das Fitness Bike auf den ersten Blick sehr sportlich und clean. Züge und Kabel sind nach innen verlegt, die geradlinige Optik wirkt puristisch. Der Rahmen ist aus Aluminium und auf den ersten Blick sind aber keine groben Schweißnähte zu sehen.
Neben den klaren Linien punktet das Canyon Bike auch mit weiteren hochwertigen Komponenten, wie zum Beispiel die Shimano-Schaltung und die hydraulischen Scheibenbremsen.
Das CANYON Roadlite ON: AL 7.0 hat ein Gesamtgewicht von circa 15kg. Knapp 5kg belaufen sich damit auf den FAZUA Evation Antrieb. Dank dem geringen Gesamtgewicht ist das Roadlite ON nicht nur relativ leicht, sondern auch agil und wendig. Auch mit ausgeschaltetem Motor ist es leicht zu handhaben.
Wer sich mit FAZUA-Antrieben auskennt der weiß, wird dieser entkoppelt, dann erfährt der Fahrer auch im OFF-Modus keinen Tretwiderstand. Insbesondere sportliche Fahrer die gerne über die 25km/h Grenze hinauskommen (wollen) freuen sich, dass sie nicht durch den vorgeschriebenen Widerstand ausgebremst werden. Der Fahrer kann ohne spürbaren Widerstand über die 25km/h beschleunigen.

Der Fazua-Antrieb lässt sich komplett mit dem Akku aus dem Rahmen herausnehmen. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt FAZUA beim Antrieb bekanntermaßen nicht auf maximale Unterstützung sondern auf eine sanfte Unterstützung und ein möglichst natürliches Fahrgefühl. Canyon nennt diese eBike-Technology „Minimal Assist Pedelec“ also ein E-Bike, dass zwar Schub aus dem Motor bietet, diesen aber minimal hält.
Der Fazua Antrieb bietet dem E-Biker drei unterschiedliche Unterstützungstufen. Platziert ist die Steuerung an der Oberseite des Unterrohrs. Mit einem leichten Fingerdruck kann man die gewünscht Unterstützung wählen. Die einzelnen Stufen werden mit fünf kleinen Lämpchen in verschiedenen Farbstufen dargestellt, die auch direkt die Aku-Ladung anzeigen.

Fazua Evation Black Pepper Performance. Das neueste Evation-Antriebssystem von Fazua verfügt über drei Leistungsstufen, die eine zusätzliche sanfte Unterstützung von 100, 210 oder 250 bieten. Das Antriebssystem ist nahtlos in das Gesamtdesign des Bikes integriert. Das Bike fällt somit kaum als eBike auf.
Das Roadlite ist mit der Shimano Deore-Schaltung ausgestattet. Ein Kettenblatt vorne, ein 10-42er Ritzelpaket hinten.
Die hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano MT-200 verfügen über 160mm große Rotoren und ergonomische 3-Finger-Hebel, die gut in der Hand liegen.

Bei unserem Test mit dem Fitnessbike Canyon Roadlite:ON AL 7.0 muss sich das Bike folgenden Herausforderungen stellen:
Wir testen in Zusammenarbeit mit mehreren Winterleistungssportlern als auch mit „Normalsterblichen“, die immer schon mal so ein e-Fitness-Bike testen wollten. Außerdem im Rahmen mit dem Wiedereinstieg ins Training und einem Fitness-Aufbau nach einem Muskelfaserriss am Oberschenkel.
Weitere Infos über die Canyon Roadlite:ON AL 7.0 findet Ihr hier…
Weitere Infos über den Trend Fitness Bike findet Ihr hier…
Aktuelle Fotos und Feedback zu unserem Produkttest findet Ihr auf unserem Instagram- und Facebook-Account…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit CANYON Bicycles. Das Roadlite ON: AL 7.0 wurde uns für den Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nach dem verfrühten Ende der Wintersaison und dem anschließenden Betriebsurlaub, laufen im Snow Space Salzburg in Flachau, Wagrain und St. Johann die Vorbereitungsarbeiten für die Sommersaison bereits auf Hochtouren. Auf Wanderer, Naturliebhaber und Erholungssuchende warten tolle Neuheiten, besonders Familien mit Kindern stehen im Mittelpunkt der vielfältigen Angebotspalette. Los geht’s nach derzeitigem Stand am Samstag, den 20. Juni.

(c)SnowSpace Salzburg – Wolfgang Hettegger
„Zur Rückkehr in die Normalität gehört, dass wir unsere Freizeit gemeinsam mit unserer Familie und den engsten Freunden wieder im vollen Umfang genießen können, das lässt uns aufatmen und gibt uns ein Stück Freiheit zurück. Der Bergsommer im Snow Space Salzburg ist das beste Gegenstück zur Enge der vergangenen Wochen. Unsere Gäste können sich auf eine unbeschwerte Zeit am Berg mit tollen Erlebnisattraktionen freuen, und das bei höchstmöglichen Sicherheitsstandards.“, erklärt der Vorstandsvorsitzende der Snow Space Salzburg AG, Wolfgang Hettegger heute Freitag, den 22. Mai 2020, am Unternehmenssitz in Wagrain.

Im Snow Space Salzburg erwarten die Gäste ab Mitte Juni im Wochenendbetrieb und dann in der Ferienzeit Juli und August täglich vier Aufstiegshilfen, auf den Gernkogel in St. Johann, auf den Grafenberg in Wagrain und auf das Grießenkar in Flachau. Am Berg sorgen die beiden Kinder-Erlebniswelten mit zahlreichen überdimensionalen Spielestationen, zahllosen Wandermöglichkeiten sowie kinderwagentauglichen Themenwegen, für eine gelungene Auszeit vom oft stressigen Alltag. Darüber hinaus gibt es in diesem Sommer eine Vielzahl an Neuheiten. Dazu gehören zum Beispiel:
Alle von der Bundesregierung vorgeschriebenen Corona-Verhaltensregeln können im Snow Space Salzburg in vollem Umfang eingehalten werden. Dafür hat das Seilbahnunternehmen detaillierte Vorkehrungen getroffen. Neu ist zum Beispiel, dass Familien eine eigene Gondel für die Bergfahrt beanspruchen können. Alle neuralgischen Punkte werden mehrmals täglich desinfiziert, Bodenmarkierungen sichern den notwendigen Abstand in den Wartezonen. Zudem wurden alle Mitarbeiter an den Seilbahnen intensiv auf die neuen Corona-Sicherheitsstandards geschult.

(c)Alpendorf Bergbahnen SnowSpace Geisterberg Sankt Johann im Pongau
Um an den Kassenbereichen Gästeansammlungen zu vermeiden, haben alle Besucher die Möglichkeit vorab online einzuchecken. Das Liftticket kann bereits zu Hause ausgedruckt werden, an der Talstation angekommen, kann man damit direkt zum Drehkreuz gehen. „Das geht ganz einfach, und verhindert Warteschlangen im Kassenbereich“, versichert Hettegger. Mit dem neuen, um 25 % ermäßigten, Early Bird Ticket, das jeden Vormittag von 9.00 bis 10.00 Uhr über den Online-Shop angeboten wird, soll zudem der Gästeandrang rund um die Mittagszeit entzerrt werden.
Platz und große Auswahl herrscht im Snow Space Salzburg auch, wenn es um den Genuss geht. Die zahlreichen Hütten auf allen drei Bergen bieten großzügige Räumlichkeiten und Terrassen an. Dort muss man sich über das notwendige Abstandhalten keine Gedanken machen. Unbeschwert lässt es sich dann umso intensiver alles genießen, was die regionale Küche hergibt.

(c)SnowSpace Salzburg – Geisterdorf
Besonders bei Kindern beliebt sind die beiden Erlebniswelten auf dem Wagrainis Grafenberg und dem Geisterberg in St. Johann. Neues gibt es über beide Locations im Sommer 2020 zu berichten! Auf dem Grafenberg ist derzeit eine besondere Attraktion im Aufbau: Die Kuhbidu-Welt, ein Erlebnisweg zum Thema Kühe. Hier können junge Entdecker und Naturforscher Antwort auf Fragen wie, wie viel Gras eine Kuh frisst und woraus Käse gemacht wird, spielerisch entdecken und so die dazugehörigen Rätselaufgaben lösen.
Ebenfalls neu auf dem beliebten Geisterberg in St. Johann ist eine Attraktion ganz anderer Art: Der Drachis Kinderklettersteig ist die richtige Herausforderung für abenteuerhungrige Kids um ihre eigenen Grenzen auszuloten. Gesichert an einem Stahlseil, können sie gemeinsam mit ihren Eltern die 40 Meter hohe Drachenwand am Geisterberg erklimmen. Die Leitern und Sprossen sind so montiert, dass sie von Kindern ab 6 Jahren problemlos bewältigt werden können.
Weitere Infos findet Ihr unter snow-space.com
Alles Gute zum Vatertag – herzlichen Glückwunsch an unsere Gewinner.
Unser Glücksfee war fleißig und hat die Gewinner gezogen:
Kaum ist der Muttertag da und „in vollem Gange“, nähert sich auch schon wieder der Vatertag. Denn während der Muttertag noch einige Stunden dauert, ist zumindest unser diesjähriges Muttertagsgewinnspiel bereits beendet und hier geht´s zu den Gewinnern…
In unserem Vatertagsgewinnspiel haben wir einen mega coolen Gewinnmix für „echte Outdoorkerle“. Diese Produkte könnt Ihr gewinnen:

(c)#deutschlandläuftweiter
Bei der virtuellen Laufchallenge vom 20. bis 21. Juni 2020 fordern sich Läufer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegenseitig heraus. Ob fünf oder 42,2 Kilometer – dieser Lauf der besonderen Art ist Motivation und Vorbereitung für weitere Läufe zugleich und stärkt den gemeinsamen Spirit.
So könnt Ihr eines von fünf Startertickets für die #deutschlandlaeuftweiter gewinnen – Virtuelle Laufchallenge im Juni…

(c)Ankerkraut – Besser grillen – Set
Was gehört zu einem echten Outdoor-Erlebnis dazu? Richtig – neben Sport, Sightseeing und jeder Menge Glückshormone natürlich auch die richtige Outdoor-Kulinarik. Und wer aktuell nicht so reisen und sporteln kann wie er mag, aber vielleicht die Chance zum Grillen hat, für den haben wir in unserem Vatertagsgewinnspiel die Chance, eines von zwei mega genialen Ankerkraut Gewürz-Sets zu gewinnen.
So könnt Ihr eines von zwei Ankerkraut-Gewürz-Sets „Besser grillen“ gewinnen – Gewürz-Highlights für die Helden des Feuers…

(c)alpengraphics
alpengraphics ist ein Zero-Plastik-Startup aus Bayern, dass sich für einen nachhaltigen Outdoor- & Camping Lifestyle einsetzt. Das junge Unternehmen verzichtet in der gesamten Lieferkette auf Plastik & produziert lokal, um seinen CO²-Fußabdruck zu minimieren.
alpengraphics designt robuste, minimalistische Emaille Tassen für den nachhaltigen Outdoor Lifestyle. Die Designs sind gleichermaßen wie ansprechend, witzig und einfach passend für jeden Outdoorer und sein Lieblingsthema.
So könnt Ihr unseren alpengraphics Gewinn gewinnen – Nachhaltige Freiheit für Outdoorer…

(c)Keen – SOLR
Seit über 15 Jahren entwickelt KEEN, eine wertegeleitete, privat geführte Outdoor- und Lifestylemarke aus Portland (Oregon, USA). einzigartige und vielseitige Produkte, die zu einer höheren Lebensqualität beitragen und die Menschen dazu inspirieren, ihre Abenteuerlust in der freien Natur zu entdecken.
Beim Keen SOLR (Abkürzung für Sea, Ocean, Lake, River) ist schon alleine der Name Programm: Die brandneue, technische Sandale wurde für Wassersportfans und Abenteuerreisende entwickelt, die von ihren Schuhen ein Höchstmaß an Amphibienleistung und Grip erwarten. SOLR ist super leicht, dynamisch designt, und darauf ausgelegt, bei allen Arten von Wasserabenteuern – vom Rafting und Kajakfahren bis hin zum Küstenwandern und Stand-up-Paddling – sicheren Halt und zuverlässige Performance zu gewährleisten.
So könnt Ihr ein Paar Keen SOLR gewinnen – Keen SOLR – Für Stadt, Land, Fluss, Meer, See & Mehr…

(c)Ledlenser MT18
Licht ist beim nächtlichen Angeln und vielen weiteren Outdoorabenteuern von größter Bedeutung. Die leistungsstarken Lampen von Ledlenser unterstützen dabei, auch im Dunkeln stets den besten Überblick am Wasser zu bewahren. Dabei bietet der Solinger Lichtspezialist bei seinen Produkten zahlreiche technische Raffinessen an, die perfekt auf die Bedürfnisse von Outdoorern ausgerichtet sind, die auch in der Nacht den vollen Durchblick haben möchten.
So könnt Ihr die Ledlenser Stablampe MT18 gewinnen – Maximale Lichtkraft in der Dunkelheit…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Herstellern. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kennt Ihr das Tiroler PillerseeTal? Nein? Dann wird es Zeit! Im Rahmen unserer Reisetipps für tolle Sommererlebnisse 2020 ist das PillerseeTal eines unserer Reisetipps No. 1!!! Eingebettet zwischen der Steinplatte, den Loferer Steinbergen und inmitten der Kitzbüheler Alpen macht das Tiroler PillerseeTal Lust auf tolle Urlaubs- und Bergerlebnisse für die ganze Familie.
Im Winter freuen sich die Wintersportler über eine legendäre Schneesicherheit bis ins Frühjahr hinein, denn das PillerseeTal gehört zu einer der schneereichsten Regionen Tirols. Im Sommer locken neben dem smaragdgrünen Pillersee im Herzen des Tales und die traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergwelt auch jede Menge Bergerlebnisse für die ganze Familie ins PillerseeTal.

(c)de Francesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
In unserer Serie „be-outdoor.de Reisetipps – Unsere schönsten Sommerreiseziele 2020“ stellen wir Euch unsere Lieblings-Hotspots und Bergerlebnisse im PillerseeTal vor.

Große und kleine Abenteurer aufgepasst. Im PillerseeTal könnt ihr ab dem Sommer 2020 die Welt vor dunklen Kräften retten, aber nur mit Geschicklichkeit, Teamgeist und Logik könnt ihr die spannende, neue Familienchallenge in den Kitzbüheler Alpen lösen.
Gelöst werden muss in der Challenge das Geheimnis des Steinbergkönigs, der vor Muskelkraft strotzt, dessen Haare wie graue Flammen in die Luft steigen und der mit seinen Augen bis ins Mark Furcht einflößt. Der Steinbergkönig wohnt unter den Steinbergen des Pillerseetals und will die ganze Welt erobern. Durch Erpressung hat er von den Elfen eine Zauberkraft bekommen und alles was er mit seinen riesigen Krallen berührt, verwandelt sich zu Stein.

(c)TVB PillerseeTal – Der Steinbergkönig
Aber die Elfen haben einen Plan und Machtwörter erschaffen, die dem Steinbergkönig seine Kraft rauben – dafür brauchen sie aber die Unterstützung der Menschen. An insgesamt acht Stationen müssen die Rätsel mit Hilfe einer mystischen Karte gelöst werden.
Übrigens in unserem Frühjahrs-Gewinnspiel drehte es sich um genau dieses Geheimnis des Steinbergkönigs und wir haben u.a. PillerseeTalkarten für die ganze Familie verlost! Das sind die Gewinner…

(c)Fieberbrunn.com – Timoks Wilde Welt
Das familienfreundliche PillerseeTal mit seinen Orten Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring hat jede Menge Überraschungen für Groß und Klein: Der Erlebnispark Pillersee mit der neuen Achterbahn ist nur eines von zahlreichen ungewöhnlichen Urlaubserlebnissen. Dazu zählt auch der Triassic Park Waidring, der auf Europas größtem Trockenriff in die Erdgeschichte führt.

(c)TVB PillerseeTal – Timoks Wilde Welt
Neben dem Entdeckerpfad Triassic Trail gehört die 70 Meter über dem Abgrund angebrachte gläserne Aussichtsplattform zu den spektakulären Höhepunkten. Ein weiteres Glanzstück in der Pillerseetaler Parklandschaft ist Timoks Wilde Welt, welche von „kletterbaren“ Granitfelsen und einem Waldseilgarten flankiert wird und mit Timoks Coaster über eine rasante Rodelbahn auf Schienen verfügt. Zu den Top Highlights der Region zählt das größte begehbare Gipfelkreuz der Welt, das Jakobskreuz am Gipfel der Buchensteinwand!
Hier geht´s zu den Bergerlebnissen im PillerseeTal…
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen zu Hause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Magnesium ist für den Körper unentbehrlich. Der Mineralstoff ist z.B. für die Funktion von Muskeln und Nerven, eine ausgeglichene Elektrolytbilanz, einen normalen Energiestoffwechsel und gesunde Knochen wichtig und spielt auch bei der Energiegewinnung eine große Rolle. Schwitzen, bei sportlicher Betätigung, entzieht dem Körper Magnesium.
Zudem ergibt sich ein erhöhter Bedarf durch vermehrte Muskelanstrengung. Sowohl Hobby- als auch Leistungssportler sollten daher gezielt auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Das hochdosierte Magnesiumcitrat Xenofit Magnesium + Vitamin C füllt die Magnesium-Depots gezielt wieder auf. Ein Beutel des leckeren Mineralgetränks in der Geschmacksrichtung Orange enthält 315 Milligramm Magnesium und deckt damit den Tagesbedarf. Xenofit Magnesium + Vitamin C ist für Vegetarier und Veganer geeignet, es enthält keine Laktose, kein Gluten und keine künstlichen Farbstoffe.

(c)Xenofit – Magnesium Plus C
Ganz gleich ob eine kräftezehrende Mountainbike-Tour, ein anspruchsvolles Triathlon-Training, die tägliche Jogging-Einheit nach der Arbeit oder die Nordic Walking Tour zum nächstgelegenen Aussichtspunkt: Ausdauersport hat in der warmen Jahreszeit Hochkonjunktur. Schwitzen ist dabei garantiert und das führt unweigerlich zu einem Magnesium-Verlust.
Unser Tipp für eine wirkungsvolle Auffüllung der Mineralstoffdepots vor und nach der Belastung sind die besonders gut verwertbaren, rein organischen Magnesium-Produkte von Xenofit: Xenofit Magnesium + Vitamin C und Xenofit Kalium, Magnesium + Vitamin C.

(c)Xenofit – Kalium-Magnesium Plus C
Neben Magnesium leistet auch das „Fitness-Mineral“ Kalium einen wichtigen Beitrag für die Elektrolytbilanz. Zudem hilft es bei der Steuerung des Blutdrucks und trägt – gemeinsam mit Magnesium – zu einer gesunden Muskel- und Nervenfunktionalität bei. Auch Kalium scheidet der Körper bei sportlichen Tätigkeiten auf Grund des starken Schwitzens vermehrt aus. Xenofit Kalium, Magnesium + Vitamin C führt dem Körper beide Mineralstoffe gezielt zu.
Der Mineraldrink mit dem fruchtigen Geschmack von Johannisbeere eignet sich hervorragend für die Regenerationsphase nach Ende der sportlichen Belastungen. Aber auch während einer Fastenkur oder Entschlackung sichert Xenofit Kalium, Magnesium + Vitamin C die Kalium- Magnesium-Versorgung. Das Mineralstoffprodukt mit Kalium, Magnesium und Vitamin C ist ebenfalls für Vegetarier und Veganer geeignet, enthält keine Laktose, kein Gluten und keine künstlichen Farbstoffe.
Alle Xenofit-Produkte werden unter den strengen Herstellungs- und Hygienevorschriften der pharmazeutischen Industrie hergestellt. Die Xenofit GmbH ist EMAS zertifiziert und legt großen Wert auf eine nachhaltige Unternehmensstrategie, einen umfassenden Umweltschutz sowie die Qualitätssicherung aller Produkte.
Nach einer mehrwöchigen COVID-19-bedingten Schließung plant der Kaunertaler Gletscher, zum Auftakt der Sommersaison von 29. Mai bis 7. Juni 2020 den Skibetrieb wieder aufzunehmen. Die Gletscherstraße sowie die begehbare Gletscherspalte werden bereits ab 21. Mai 2020 wieder geöffnet sein, der Betrieb erfolgt unter Einhaltung entsprechender Hygienemaßnahmen.
„Wir warten noch auf die behördliche Verordnung, aber nach jetzigem Stand können wir unseren Gästen nach dem Lockdown und den Ausgangssperren zu Beginn der Sommersaison noch einmal die Möglichkeit des Skierlebnisses in Aussicht stellen“, so Beate Rubatscher, Geschäftsführerin der Kaunertaler Gletscherbahnen. Die „Eisheiligen“ haben in den vergangenen Tagen für Neuschnee gesorgt, die Bedingungen sind immer noch sehr gut.
Planmäßig sollen ab 29. Mai 2020 die neue Falginjochbahn 3.113 m (100er Funifor-Kabinenbahn), die beiden Schlepplifte Fernerlift und Nörderjoch sowie ein kleiner Snowpark im Bereich des Fernerliftes für rund eineinhalb Wochen nochmals für den Skibetrieb zur Verfügung stehen. Der Betrieb der Liftanlagen erfolgt unter Einhaltung entsprechender Sicherheits- und Hygienemaßnahmen, welche von den zuständigen Behörden noch präzisiert werden. Für Ausflüge soll die Falginjochbahn 3.113 m auch während der Sommermonate in Betrieb bleiben.
Obwohl die Sommersaison am Kaunertaler Gletscher offiziell erst am 29. Mai startet, gibt es anlässlich des bevorstehenden verlängerten Wochenendes einen vorgezogenen Sonderbetrieb: Von 21. bis 24. Mai werden die Kaunertaler Gletscherstraße und die begehbare Gletscherspalte für den Ausflugsbetrieb geöffnet sein.
Auch das Gletscherrestaurant Weißsee wird ab dem verlängerten Wochenende mit entsprechenden Hygienemaßnahmen wieder geöffnet sein.
Quelle: Kaunertaler Gletscher
Ab 26. Juni nehmen auch die Bergbahnen im Pitztal ihren Sommerbetrieb auf. Natürlich unter Beachtung der strengen Sicherheitsregeln – aber nicht nur das! Ob Pärchen oder Familie, für jeden gibt es die eigene Privat-Gondel zum Gipfel – ohne Aufpreis beziehungsweise mit der Pitztal Sommer Card sogar zum Nulltarif. Niemand muss mit unbekannten Menschen nach oben schweben. Sogar Singles nicht. Aber man kann und darf natürlich auch mit anderen einsteigen. Und das sicher. Denn der Mindestabstand ist ohnehin gewährt, die Gondeln befördern entsprechend weniger Personen. „Wir wollen keinen Stress aufkommen lassen, schon gar nicht im Urlaub“, erklärt Gerhard Gstettner, Geschäftsführer des Tourismusverbands Pitztal. „Viele Menschen scheuen derzeit das Aufeinandertreffen mit anderen. Daher bieten wir exklusive Privat-Gondeln zum Start in die Sommersaison oder anders gesagt: in die Nach-Corona-Zeit.“

(c)Daniel Zangerl – Gondel Hochzeiger
Viele Wandergäste wissen es zu schätzen, wenn sie die ersten Meter entspannt mit der Bergbahn zurücklegen können. Das spart Energie für ausgedehnte Streifzüge durch die weitläufige Welt der Almen und Gipfel. Am Hochzeiger oberhalb des Dörfchens Jerzens können Gäste besonders befreit durchatmen. Denn hier erstreckt sich in gut 2000 Meter Höhe der größte zusammenhängende Zirbenwald Nordtirols.
Die „Königin der Alpen“, wie die zähe Kiefernart genannt wird, verströmt ihren unvergleichlich frischen Duft, beruhigt erwiesenermaßen den Herzschlag und sorgt für Wohlbefinden. Einfach auf einem der zahlreichen Wege durch den Wald wandern und mit allen Sinnen genießen. Wer mehr wissen möchte, besucht den ZirbenPark an der Mittelstation der Hochzeiger Bergbahn. Kinder kommen dem Wunderbaum hier auf spielerische Art näher und vergessen nebenbei die Zeit, während Eltern das Panorama genießen: Der Hochzeiger ist eine sonnige Aussichtskanzel, der Blick reicht von der Kaunergratgruppe über den Arlberg bis hinüber zu den Lechtaler Alpen.
Ein besonderes Erlebnis für die ganze Familie ist auch der Ausflug zum Rifflsee. Der größte Naturbergsee Österreichs liegt auf 2232 Meter Höhe und schimmert je nach Sonneneinstrahlung in magischen Blau- und Grüntönen. Rundum ragen vergletscherte Bergriesen in den Himmel, an den Ufern weiden Haflinger, verspeisen frische Kräuter und gönnen sich während ihrer Sommerfrische tägliche Kneipp-Kuren im Wasser. Wer das Schauspiel aus der Nähe genießen möchte, wandert um den See herum.
Aus der Ferne bietet die Terrasse der Sunna Alm direkt an der Bergstation der Rifflseebahn den besten Platz zum Zuschauen. Sie wurde 2007 in Passivhaus-Bauweise errichtet – als erster Gastronomiebetrieb der Alpen.

(c)Jean Loup Debionne – Rifflsee
Das „Café 3.440“ ist das höchstgelegene in ganz Österreich und besticht mit gigantischem Rundumblick, wobei die Wildspitze (3774 m) als zweithöchster Berg der Alpenrepublik zum Greifen nah ist. Wer mag, schaut Alpinisten zu, wie sie über Schnee- und Eisfelder zum Gipfel unterwegs sind und probiert unterdessen die leckeren Torten und Kuchen, die frisch aus der Gletscherbäckerei kommen.
Das Pitztal besticht mit unglaublicher Weite. Sanfte Almen und hochalpine Kargheit, Natur pur – und keine Menschenseele. Gäste nutzen gern die Bergbahnen für den bequemen Aufstieg. „Damit Urlauber schon auf dem Weg in die Abgeschiedenheit unter sich sein können, haben wir das Konzept der Privat-Gondeln entwickelt“, erklärt Gerhard Gstettner vom Tourismusverband.
Das Pitztal, das sich zwischen Ötztal und Kaunertal versteckt, gilt als eines der wildesten und schönsten Seitentäler der Ostalpen. Von Imst führt die Straße gut 40 Kilometer zwischen steil aufragenden Felsriesen, an der tosenden Pitztaler Ache und imposanten Wasserfällen vorbei bis zum Talschluss in Mandarfen, das auf 1675 Meter Höhe liegt.
Nur insgesamt 7400 Einwohner leben in den kleinen Dörfern, die wie bunte Farbtupfer aus der Bilderbuchlandschaft hervorstechen. In Ferienwohnungen, kleinen Pensionen und familiengeführten Hotels fühlen sich Urlauber schnell wie zu Hause. Wer in einer der rund 100 Partnerunterkünfte übernachtet, bekommt automatisch beim Check In die Pitztal Sommer Card: Mit diesem Ticket sind die Bergbahnen sowie zahlreiche Freizeitangebote gratis.
Weitere Infos findet Ihr unter pitztal.com
Quelle: Kunz PR / Pitztal TVB
Das Gradonna****s Mountain Resort in Kals am Großglockner öffnet am 19. Juni 2020 offiziell wieder seine Pforten für Erholung suchende Gäste. Vorab checken aber bereits die ersten Probe-Gäste ein und sorgen künftig für den nötigen Abstand: Baby-Elefanten erkunden das autofreie Luxus-Resort am Fuße des Großglockners und zeigen ab Mitte Juni wie ein Meter Abstand im Viersterne-Superior-Hotel klappt.

(c) Gradonna Mountain Resort Babyelefanten checken ein
Die Kampagnen der österreichischen Bundesregierung und des Roten Kreuzes haben es immer wieder betont „Abstand halten so groß wie ein Baby-Elefant“. Um die Gäste des Gradonna****s Mountain Resort ab 19. Juni mit einem Schmunzeln auch im Urlaub auf die wichtige Vorsorgemaßnahme hinzuweisen, ziehen nun Elefanten aus Holz in das Resort ein.

(c) Gradonna Mountain Resort Babyelefanten checken ein
„Für uns ist es wichtig, dass unsere Gäste den Sicherheitsabstand einhalten, sich aber gleichzeitig wohlfühlen und entspannen können. Grelle Bodenmarkierungen wirken nicht nur befremdlich in einem Hotel, sondern verunsichern einen.
Mit den Baby-Elefanten haben wir eine charmante Alternative, die auch Kinder verstehen, um auf die wichtige Vorsichtsmaßnahme hinzuweisen“, ist sich die Hoteldirektion, bestehend aus Thomas Krobath und Brigitte Berger, sicher. Wer die Reise der Holz-Elefanten verfolgen möchte, findet auf den Social-Media Kanälen Ausschnitte aus dem Urlaub der Tiere.

(c) Gradonna Mountain Resort – Eröffnung am 19. Juni 2020
Weitere Informationen zum Gradonna****s Mountain Resort findet Ihr unter gradonna.at
Für alle die gerne laufen und laufen und laufen… haben wir einen ganz besonderen Reisetipp! Im Osttiroler Hochpustertal liegt Osttirols erstes Familien-Wellnesshotel, die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian – Wellness-Oase und Laufparadies für die ganze Familie.

©Gert Perauer – Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Osttirols erstes Familien-Wellnesshotel, die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian, setzt neben einem rundum Verwöhnpaket für Jung und Alt auf Erholung durch Mobilisierung. Insgesamt 17 ausgewählte Laufstrecken warten direkt vor dem Hoteleingang auf sportlich-aktive Gäste und alle, die es noch werden möchten. Denn das Ganzkörpertraining hat es in sich: Stimuliert Knochenbildung, bringt das Herz und den Kreislauf auf Touren und verlängert sogar die Lebenszeit.

©Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Sillian im Osttiroler Hochpustertal ist bekannt als der sonnenreichste Ort Österreichs. Beste Voraussetzungen also für den Aktivurlaub bei Kaiserwetter. Direkt gegenüber des Vierstern-Superior-Hotels liegt der Drauradweg – eine beliebte Lauf- und Radstrecke. Ohne Höhenmeter führt die Strecke entlang der Drau sogar bis nach Lienz (30 km) oder nach Toblach (20 km).
Auf dem Weg laden Wasserplätze zur kurzen Verschnaufpause und zum Abkühlen ein. Die Strecke eignet sich ideal für einen Radausflug für die ganze Familie. Saftige Wiesen, schroffe Bergformationen der Dolomiten und jede Menge Kultur lassen das facettenreiche Osttirol entdecken. In den Burgen und gotischen Kirchen blicken Urlauber zurück in die Geschichte einer vergangenen Zeit.

©Gert Perauer – Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Weiter auf den eigenen Beinen geht’s auf der Laufstrecke in Richtung Burg Heinfels, eine kurze Runde, ideal für den Abend. Mit leichtem Anstieg ist die 1 km lange Strecke auch perfekt für Beginner. Von der Dolomiten Residenz geht es gegen Osten nach Heinfels über die älteste, überdachte Holzbrücke Tirols, der Punbrugge und vorbei am Schlusshügel über eine leichte Steigung zur Burg.
Bei der Wahl der richtigen Strecke stehen die professionellen Lauftrainer der Dolomiten Residenz zur Seite, die Gäste auch gerne beim Laufausflug begleiten und motivieren. Mit den richtigen Tipps wird im Nu der Laufstil optimiert. Egal ob Kurzstreckenläufer, Ausdauer-Sportler oder Trailrunner – die vielseitigen Laufstrecken inmitten der Osttiroler Dolomiten bringen Laufsport-Fans garantiert auf Touren.

©Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Neben den Laufstrecken durch die Osttiroler Natur machen die geführten Mountainbike Touren, zahlreiche Klettersteige und unvergessliche Höhenwege mit Panoramagarantie die Berglandschaft zum Aktivparadies für jede Generation. Sollten Eltern mal ohne den Nachwuchs die Natur erkunden wollen, sorgen die rundum Kinderbetreuung sowie der Teenie-Club 12+ für abwechslungsreichen Spielspaß.
Außerdem bietet die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian als Familien-Wellnesshotel in Osttirol ein eigenes Kinderhallenbad für Wasserspiele. Auf ruhesuchende Erwachsene hingegen wartet der hoteleigene Wellnessbereich mit exklusivem Sauna-Angebot und Private Spa. Zusammen mit der Vitalresidenz Schloss Heinfels setzt die Dolomiten Residenz neue Maßstäbe in Sachen Erholung.

©Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Und wer nach der Auszeit im Wellnessbereich oder der sportlichen Bergtour kulturelle Abwechslung sucht, bricht zur nur 30 Kilometer entfernten Lienzer Altstadt auf. Hier genießen Gäste in den kleinen Cafès die Sonne oder flanieren entlang der kleinen Boutiquen. Erst Natur, dann Kultur – mit Leichtigkeit vereint das schöne Osttirol die unterschiedlichsten Urlaubsansprüche.

©Gert Perauer – Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
In der Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian wird besonders viel Wert auf regionale Spezialitäten und bewusste Ernährung gelegt. Vor und nach Ausflügen füllen Urlauber die Energiereserven mit Vollkost und authentischen Gerichten wieder auf. In den gemütlichen Stuben, dem lichtdurchfluteten Restaurant und der herrlichen Sonnenterrasse genießen Gäste die regionalen und frischen Produkte.
Erlebnis Osttirol mit allen Sinnen: Die Milch vom Almbauern des Osttiroler Hochpustertals, frisch gebackenes Brot aus der Dorfbäckerei, Kräuter aus dem Nationalpark Hohe Tauern oder Honig vom Imker – Regionalität und Nachhaltigkeit gehört zum erholsamen Urlaub in der Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian.

©Gert Perauer – Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Weitere Informationen über die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian findet Ihr unter sporthotel-sillian.at.

©Gert Perauer – Dolomitenresidenz Sporthotel Sillian
Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian
Sillian 49d
9920 Sillian
Tel. +43 / 4842 / 60110
E-Mail: info@sporthotel-sillian.at
Web: sporthotel-sillian.at
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Viele namhafte Wellness-Hotels verwöhnen ihre Gäste seit Jahren mit 100 Prozent naturreiner Alpenkosmetik der Familie Schuler. Was aber kaum jemand von den Gästen weiß, denn in der Regel prangt das Logo des Hotels auf der Flasche mit dem besonderen Inhalt, der aus dem Pitztal stammt. Der Familienbetrieb mobilisiert die Kraft der Alpen mit einem Erfolgsrezept, das sich innerhalb kürzester Zeit durchgesetzt hat.
Coronabedingt gab es an dieser Front einen deutlichen Einbruch für das Familienunternehmen mit Sitz in Arzl – und zeitgleich schnellte die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln in die Höhe. Reinhard Schuler, der mit „Alpienne“ als Wegbereiter alpiner Kosmetik gilt, war schon lange dabei, ein natürliches Desinfektionsmittel zu entwickeln.

(c)Kaufhaus der Berge – Hand Care Hygienespray aus dem Pitztal c Kaufhaus der Berge
Familie Schuler war schon lange dabei, ein natürliches Desinfektionsmittel zu entwickeln. Irgendwie fehlte das noch in ihrer Produktpalette, in der sie die natürliche Kraft der Alpen bündelt. Reinhard Schuler, der mit „Alpienne“ als Wegbereiter alpiner Kosmetik gilt, war soeben fertig, als Corona kam. „Das hat uns gerettet“, sagt er
„In erster Linie kommt es auf den Alkohol an“, sagt Reinhard Schuler. „Mindestens 80 Prozent muss die Ethanol-Lösung haben, das ist das Entscheidende.“ Und die hatte seine vor Corona entwickelte Handdesinfektion ohnehin. Doch sie ist hochwertiger, durch die Anreicherung mit Bienenwachs-Extrakt und schützendem Propolis hautverträglicher und pflegender. „Jeder, der sich mehrmals täglich die Hände desinfiziert weiß, wie schnell sie trocken und rissig werden.“

(c)Kleeblatt aus dem Kaufhaus der Berge
Das schützende und zugleich auch pflegende Ursprungsprodukt behielt der Pitztaler Kosmetik-Pionier bei. Darüber hinaus startete er unmittelbar die Produktion eines klassischen Hand-Desinfektionsmittels, das exakt den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entspricht – ebenfalls mit 80-prozentigem Alkoholanteil. „Die einen vertrauen auf die Natur, die anderen wollen es eher klassisch“, sagt Schuler und ist froh, allen Ansprüchen gerecht werden zu können. Wobei auch sein WHO-Produkt ein bisschen mehr kann als der Standard: Es enthält nämlich Lemongras als ätherisches Öl – und riecht dadurch angenehm und erfrischend.
Weitere Infos findet Ihr unter kaufhausderberge.at und unter pitztal.com
Jubel, Trubel, Heiterkeit – wer kennt diesen Ausspruch nicht. Manchmal aber – inmitten der Hektik unserer heutigen Zeit – gibt es diesen Moment, wenn aus der Ruhe Stille wird. Zum Beispiel im PillerseeTal ganz oben, am Wildseeloder auf über 2100 Metern.. Es ist ein idealer Platz zum Innehalten und Krafttanken, zum Weitblicken und Weitermachen. Sogar das Gipfelkreuz ist etwas Besonderes, es wurde aus dem letzten Pillerseestahl gefertigt.
Gratis dazu gibt es einen gigantischen Ausblick auf den Wilden Kaiser, die Leoganger und Loferer Steinberge, während ein paar hundert Meter weiter unten der Wildseelodersee glitzert, der zu Recht als einer der schönsten Seen in den Alpen gilt. Daneben steht wie hingetupft das Wildseeloderhaus, eine Bilderbuchhütte in einmaliger Umgebung.

© Andreas Langreiter –
Jakobskreuz – Buchensteinwand
Im Pillerseetal rund um die fünf Dörfer Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Ulrich am Pillersee, St. Jakob in Haus und Waidring eröffnet sich eine Abgeschiedenheit, die man inmitten der Kitzbüheler Alpen wohl kaum erwarten würde. Keine Menschenseele weit und breit, dafür die markante Steinplatte am Horizont als stiller Begleiter auf den Wanderungen oder Bike-Touren.
Unterwegs grüßen Hausberg (1120 m), Kirchberg (1678 m) und Schafelberg (1597 m), auch die wildromantische Weissbachschlucht ist ein lohnendes Ziel – ebenso wie die Winterstelleralm, auf der Anni das Sagen hat. Die lebensfrohe Sennerin versorgt nicht nur die vielen Kühe hier oben, sondern auch hungrige Wanderer – mit wunderbaren Brettljausen und einem nicht minder wunderbar kühlem Bier. Oder zwei. Schon wieder so ein Platz und so ein Moment.

© Petra Astner – Lauchsee
Was das Besondere am PillerseeTal ist? Neben der fast schon einmaligen Ruhe am Berg, wenn außer Kuhglocken nichts zu hören ist und die Bergdohlen am wolkenlosen Himmel kreisen. Und dazu die gurgelnden Gebirgsbäche, die kühlen Schluchten, die klaren Seen.
Da ist zunächst der Pillersee, nach dem das Tal benannt ist. Langgezogen liegt er da und leuchtet in sattem Türkis. Mit seinen maximal 20 Grad Wassertemperatur nicht unbedingt ein Badesee, dafür kann man ihn sehr schön mit dem Tret- oder Ruderboot erkunden. Doch auch an wärmeren Gewässern fehlt es dem Pillerseetal keineswegs.
Der Badesee in Waidring heißt nicht nur so, der Lauchsee in Fieberbrunn ist mit vier Meter eher flach und erwärmt sich schon nach wenigen Sonnentagen. Zudem ist er dank des Moorwassers für die heilende und schmerzlindernde Wirkung weit über seine Ufer bekannt. Dazu kommen viele kleinere Seen wie der Wiesensee. Und natürlich der Wildseelodersee.

© Sina Bodingbauer –
Jakobskreuz
Noch etwas ganz Besonderes findet sich im PillerseeTal. In St. Jakob auf der Buchensteinwand, der Buach, wie die Einheimischen sagen, thront schon von weitem sichtbar ein Jakobskreuz. Nicht irgendein Jakobskreuz, sondern mit 30 Metern das größte begehbare Jakobskreuz der Welt und so etwas wie das Wahrzeichen des Pillerseetals. Es ist den Pilgern gewidmet, die seit Jahrhunderten auf ihrem Weg vom Salzburger Land nach Santiago de Compostela hier vorbeikommen.
Ein echter Kraftplatz, erbaut aus Holz und Glas, nachts wird das Kreuz angestrahlt. Wer am Tage durch eines der Fernrohre auf den Aussichtsplattformen des Kreuzes schaut, sieht die umliegenden Gipfel mit Namen und Höhenmetern. Der 360°-Rundumblick von der obersten Aussichtsplattform ist einfach nur: atemberaubend. Aber das ist man vom Pillerseetal ja irgendwie schon gewohnt.
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Weitere Infos findet Ihr unter pillerseetal.at

© defrancesco – Wandern auf der Steinplatte im PillerseeTal
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen Zuhause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
„Wir in Bayern“ ist das Heimatmagazin im BR Fernsehen. Ausgestrahlt werden die Sendungen immer montags bis freitags von 16.15 bis 17.30 Uhr. Präsentiert wird alles, was unsere Heimat so liebens- und lebenswert macht: traditionelle Handwerkskunst, echte Originale und junge Leute mit hippen Hobbys, traumhafte Landschaften und die schönsten Feste in Bayern.
Außerdem gibt es viele Tipps für den Alltag in Sachen Gesundheit und Garten, Familie und Freizeit, Haushalt und Lifestyle. Jeden Tag wird in der Studioküche frisch gekocht oder ein köstlicher Kuchen gebacken. Dabei verraten die Konditoren, Spitzen- und Sterneköche nicht nur ihre exklusiven Rezepte, sondern auch ihre besten Tricks, damit das Nachkochen und Backen zu Hause besonders gut gelingt.
Außerdem können die Zuschauer bei Ratespielen mitmachen: Bei „Kennst mi?“ geht’s um bayerische Orte und Promis, bei „Host mi?“ um bayerische Dialektwörter. Und am Donnerstag ist „Bayernlos“-Tag: Drei Kandidaten versuchen bei der „Zweiten Chance“ ihr Glück am Gewinnrad.
Am Montag, dem 18. Mai 2020 steht das Berchtesgadener Land wieder einmal im Mittelpunkt des Fernsehgeschehens beim Bayerischen Rundfunk. „Immer noch erleben unsere Zuschauer wie alle Bayern starke Einschränkungen ihrer Mobilität im öffentlichen Raum. Gerade der Genuss und das Erleben von Natur und Landschaft ist nach wie vor deutlich eingeschränkt. Die Sendereihe Wir in Bayern will einen kleinen Ersatz schaffen und die Naturvielfalt in Bayern auf den Bildschirm bringen. Angesichts der Umstände ist der Zugang zu den Naturschönheiten- und Besonderheiten Bayerns auf diesem Weg etwas ganz Besonders“, so die Verantwortlichen.
Inhalt des Drehs ist die Enzianblüte auf den Wiesen rund um die Mordaualm, die bis heute nicht sehr bekannt ist. Thematisch werden darüber hinaus auch Planungen der Bayerischen Staatsforsten erörtert die vorsehen, Almweiden aus dem Schutzwald zu nehmen, von denen sie Eigentümer sind. Die Almbauern sollen dafür alternative Weide-Gebiete bekommen.
Wir in Bayern mit dem Thema Berchtesgadener Land wird am Montag, dem 18. Mai 2020 16:15 Uhr im Bayerischen Fernsehen ausgestrahlt.
Weitere Infos findet Ihr auf www.br.de sowie auf
Bäume und Wiesen blühen, Vögel zwitschern und warme Sonnenstrahlen verführen. Kaum jemanden, den es nicht schon seit Wochen in die Berge zieht. Immer weitere Lockerungen vergrößern die Hoffnung, dass es jetzt nun doch bald wieder in den Urlaub gehen könnte. Die Vermieter und Gastronomen laufen auf Hochtouren mit ihren Vorbereitungen.
70 Vermieter im Pillerseetal bieten ihren Gästen jetzt sichere Vorfreude: Einfach schon einmal die Lieblingsunterkunft reservieren und im Zweifel wieder absagen – egal aus welchem Grund. Das flexible Buchungssystem ermöglicht kostenloses Stornieren bis zwei Tage vor Reiseantritt. Was darf’s sein? Ferienhaus, Pension oder Hotel?
Viele Unterkünfte haben sich auf unterschiedliche Zielgruppen spezialisiert und bieten etwa Radfahrern, Wanderern oder Kletterern die optimale Infrastruktur für den perfekten Urlaub. Familien finden ihr Paradies auf wunderschönen Bauernhöfen und in geprüften Familienunterkünften. Wer mit dem Nachwuchs in die Berge fährt, kann sich im Pillerseetal nicht nur auf die Bergerlebniswelten freuen, sondern auch auf Badespaß und Abkühlung in den drei Seen.

(c)PillerseeTal – Urlaub, aber sicher!
5-FACH-SICHER IM PILLERSEETAL
Eine Region, 5 gute Gründe! Das PillerseeTal inmitten der Kitzbüheler Alpen bietet nicht nur Urlaubsträume in 5 Orten, sondern auch 5 gute Gründe für Ihren abwechslungsreichen Urlaub in Österreich – ganz sicher!
✓ SICHER individuell buchen
✓ SICHER stornieren können
✓ SICHER An- & Abreisen
✓ SICHER natürlich erholen
✓ SICHER risikolos

(c)PillerseeTal – 5-fach
Sicher-Urlauben
Übrigens: Die Storno-Regeln sind nur ein Teil der Rundumsicherheit, die das Pillerseetal bietet. Mit dem flexiblen Buchungssystem, der bequemen An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, der garantierten Erholung in der Bergeinsamkeit und dem risikolosen Urlaub im eigenen Land ist die Fünffach-Sicherheit komplett.
Schon in wenigen Tagen dürfen Restaurants, Gaststätten und Hütten wieder öffnen, am 29. Mai folgen die Beherbergungsbetriebe. Auch im PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen. Das sind die Öffnungszeiten der Freizeitangebote im PillerseeTal in den Kitzbüheler Alpen:

©ofp-kommunikation – bikeandhike im PillerseeTal
Für alle Touren / Programme gilt: Sicherheitsvorkehrungen mit begrenzter Teilnehmerzahl sind im Zuge der Corona Pandemie gewährleistet.
Weitere Infos findet Ihr unter kitzbueheler-alpen.com
Das Geheimnis des Steinbergkönigs…
Wer im PillerseeTal Urlaub macht, für den sind übrigens zwei Karten ganz wichtig und äußerst praktisch! Die PillerseeTal Gästekarte erhält jeder Gast automatisch in der Unterkunft. Mit dieser Gästekarte sind der öffentliche Regiobus kostenlos und man kann mit der S-Bahn und Zug (REX) von Hochfilzen bis Wörgl auch kostenlos fahren.
Die PillerseeTal Card muss man kaufen – der Preis für 4 Tage liegt bei 48,- Euro für Erwachsene und bei 25,- Euro für Kinder. Mit der PillerseeTal Card sind zahlreiche Leistungen kostenlos, wie zum Beispiel die Bergbahnen im PillerseeTal, die Badeseen, Minigolfen, das Kinderprogramm, u.v.m. – Kleiner Tipp für Herbsturlauber – dann reduziert sich der Preis auf 43 Euro.
Bei der Auswahl der Unterkunft habt Ihr übrigens im PillerseeTal die Möglichkeit, nicht nur auf die Ausstattung der Gastgeber, sondern auch auf die unterschiedlichen Stornoklassen zu achten. Solltet Ihr die gebuchte Reise nicht antreten können, so seid Ihr im PillerseeTal auf der sicheren Seite. Je nach Reisezeitraum und Unterkunft könnt Ihr bis 2 Tage vor Urlaubsbeginn jederzeit problemlos und kostenfrei stornieren! Urlaub planen und Sorgen Zuhause lassen.
Alle Infos dazu findet Ihr unter den folgenden Links:
Leidenschaft und Geduld sind nötig, um das Licht der Sterne einzufangen vom enormen Wissen über die komplexe Materie der Astrofotografie einmal ganz abgesehen. Aber wenn es gelingt, entstehen atemberaubende Bilder von weit entfernten Galaxien, unwirklich schönen Gasnebeln oder flüchtigen Kometen. Mit der Eröffnung der VEGA Sternwarte Haus der Natur im August 2018 haben sich für die Arbeitsgruppe Astronomie ganz neue Möglichkeiten aufgetan. Die leistungsstarken Teleskope, besonders das größere mit dem Spiegeldurchmesser von 1 Meter, ermöglichen Astrofotografie auf international anerkanntem Niveau.
Für die Sternbeobachtung herrschten während der Corona Krise gute Bedingungen: Es gab weniger Lichtverschmutzung. Und so sind im April auf der VEGA Sternwarte Haus der Natur einige Aufnahmen entstanden, die in der Fachwelt für Aufsehen sorgten. Innerhalb der 70 köpfigen Arbeitsgr uppe für Astronomie am Haus der Natur gibt es ein kleines Team, das sich auf Astrofotografie spezialisiert hat: Rochus Hess, Bernd Wallner, Wolfgang Krispler, Lothar Kurtze, Albert Junger, Bernhard Jarosch und Andreas Riegler.
Jeder einzelne bringt spezielle Fähigkeiten in das Team ein. Die hier gezeigten Aufnahmen sind allesamt von Rochus Hess, dem allseits anerkannten „Starfotografen“ im Team. Rochus Hess ist seit ca. 30 Jahren Mitglied der Arbeitsgruppe für Astronomie am Haus der Natur Salzburg, die Ster ne und das Universum haben ihn schon als Kind fasziniert. Als er erfahren hat, dass all die hellen Lichtpunkte am Nachthimmel riesige Kugeln aus brennendem Gas sind, hat ihn diese Faszination nicht mehr losgelassen. Vor 30 Jahren erwarb er auch sein erstes Teleskop und bald darauf entstand der Wunsch, die beobachteten Objekte auf Fotos festzuhalten. Vor etwa 18 Jahren folgte die Spezialisierung auf Deep Sky Astrofotografie, also auf das Fotografieren von Objekten außerhalb unseres Sonnensystems.
Rochus Hess
Astrofotografie ist sehr komplex und hat mit der normalen Tageslichtfotografie wenig gemeinsam. Die fotografierten Objekte sind extrem lichtschwach und müssen daher sehr lange belichtet werden, damit ihre Strukturen und Farben zum Vorschein kommen. Ein Kamerasensor hat die Fähigkeit Photonen zu sammeln und zu speichern unser Auge kann das nicht. Es funktioniert eher wie eine Videokamera. Es registriert die Photonen nur von Moment zu Moment.
Durch Belichtungszeiten von teilweise 20 Stunden oder mehr ergeben sich aber auch Herausforderungen. Nachdem sich die Erde dreht, muss das Teleskop dem Himmelsobjekt ständig und gleichmäßig nachgeführt werden. Bei der Aufnahme des gewünschten Motivs verwendet man einen gekühlten Kamerachip, um elektronisches Rauschen zu minimieren.
Dann werden viele Einzelbelichtungen erstellt und mit spezieller Software digital entwickelt. Erst so werden die Details nach und nach sichtbar. Das Ergebnis sind beeindruckende, farbenprächtige Bilder allerhöchster Qualität.

(c)Haus der Natur (Salzburg) – Rochus Hess – Zigarrengalaxie – Astro-CCD-Kamera – Belichtungszeit: 6,5 Stunden – April 2020
M 82 oder auch Zigarrengalaxie genannt, ist eine Galaxie im Sternbild Großer Bär. Das rot leuchtende Gas und der Staub expandieren auswärts und machen diese wunderschöne Galaxie so einzigartig. Bei dieser Aufnahme wird die Farbe des roten Lichts, das von ionisiertem Wasserstoff abgestrahlt wird, durch die Verwendung eines speziellen Filters betont. Die Filamente dieses Gases und Staubs kommen dadurch sehr detailreich zur Geltung. Die Galaxie ist rund 11,5 Millionen Lichtjahre entfernt.

(c)Haus der Natur (Salzburg) – Rochus Hess – Komet-Atlas Y4 – Astro-CCD-Kamera – Belichtungszeit: 6,5 Stunden – April 2020
Die Whirlpool-Galaxie ist eine große Spiralgalaxie im Sternbild Jagdhunde, ihre Entfernung zur Milchstraße beträgt etwa 25 Millionen Lichtjahre. In M 51 findet derzeit eine außergewöhnlich aktive Sternentstehung statt, die vermutlich durch die Wechselwirkung mit NGC 5195 – der kleineren Begleitgalaxie links im Bild – verursacht wird. In ihrem Zentrum verbirgt sich zudem ein supermassereiches Schwarzes Loch.

(c)Haus der Natur (Salzburg) – Rochus Hess – Kokon-Nebel – Astro-CCD-Kamera – Belichtungszeit 24 Minuten – August 2020
Der Kokon-Nebel ist ca. 3.300 Lichtjahre von der Erde entfernt. Im Inneren der roten Wolke entstehen neue Sterne, sie regen den Wasserstoff an, so wunderschön zu leuchten. Der helle Stern in der Mitte ist nur wenige hunderttausend Jahre alt, er liefert die meiste Energie für das Leuchten der Wasserstoffwolke.

(c)Haus der Natur (Salzburg) – Rochus Hess – Komet-Atlas Y4 – Astro-CCD-Kamera – Belichtungszeit: 27,5 Stunden – März – April 2020
Der zerbrochene Komet: Atlas C/2019 Y4
Astronomen hoffen seit langem auf einen Kometen, der so hell ist, dass man ihn mit bloßem Auge sehen kann. Dann wurde letzten Dezember C/2019 Y4 (Atlas) entdeckt: Auf seiner Umlaufbahn um die Sonne kam er unserem Mutterstern immer näher und wurde dabei heller und heller. Anfang April dann die Enttäuschung: Bei seiner Annäherung an die Sonne war der Komet in mehrere Einzelteile zerbrochen. Die roten, grünen und blauen Striche kommen durch die Nachführung des Teleskops auf den sich bewegenden Kometen zustande.
Weitere Infos findet Ihr unter hausdernatur.at und astrofotografie-hess.at
Corona hat dazu geführt, dass allerorts die Veranstaltungen abgesagt werden mussten. Auch in Paznaun werden auch im Paznaun-Sommer keine Weltmeister oder Sieger gekürt. Aufgrund der aktuellen Verordnung fallen im Sommer 2020 die Veranstaltungen Silvrettarun 3000 (17./18.7.2020), Ischgl Ironbike (5.-8.8.2020) und E-Bike WM für Jedermann (14./15.8.2020) aus.
Bereits gezahlte Startgelder werden für das nächste Jahr gutgeschrieben. Die für Juli/August 2020 geplanten Veranstaltungen Silvrettarun 3000, Ischgl Ironbike und E-Bike WM für Jedermann werden auf Sommer 2021 verschoben. Bereits gezahlte Startgelder werden für 2021 gutgeschrieben.
Die neuen Veranstaltungstermine für den Sommer 2021 stehen inzwischen fest: Der Silvrettarun 3000 findet am 16./17. Juli 2021, der Ischgl Ironbike vom 4. bis 7. August 2021 und die E-Bike WM für Jedermann am 13./14. August 2021 statt. Kleines Trostpflaster: Im Sommer 2020 können zu den drei verschobenen Veranstaltungen ausgeschilderte „Rennstrecken“ abgefahren bzw. abgelaufen und per App getrackt werden. Weitere Infos zur App und den Strecken folgen demnächst.

(c)Bernard van Dierendonck – Silvretta Run 2018
9. Silvrettarun 3000 (Ischgl/Galtür) – Neuer Termin: 16. bis 17. Juli 2021
Beim Silvrettarun 3000 stellen sich versierte Hobbyathleten und Marathonläufer auf der Strecke Hard mit 42,195 Kilometern und 1.814 Höhenmeter von Ischgl über das knapp 3.000 Meter hohe Kronenjoch nach Galtür der Herausforderung „Marathon auf einen Dreitausender“.
Weitere Infos findet Ihr unter silvrettarun3000.com

(c) TVB Paznaun – Ischgl
Das legendäre Kult-Rennen zählt mit 76,6 Kilometern, 3.700 Höhenmetern steilen Rampen und spektakulären Singletrails zu den härtesten und anspruchsvollsten Mountainbike-Rennen Europas. Weitere Infos findet Ihr unter ischglironbike.com
Beim weltgrößten E-Bike-Rennen kämpfen Teilnehmer in den Kategorien „Elite“ und „Jedermann“ um Weltmeistertitel und „Jedermann“-WM-Medaillen in Gold, Silber oder Bronze. Weitere Infos findet Ihr unter ebikewm.com

(c) TVB Paznaun – Ischgl
Mit seinen rund 750 Einwohnern liegt Galtür im hinteren Teil der Ferienregion Paznaun, im Westen von Tirol. Mit der Silvretta im Süden und der Verwallgruppe im Norden grenzt die Gemeinde an das österreichische Bundesland Vorarlberg. Tirols erster Luftkurort liegt auf 1.600 Metern Höhe und nirgends wirken die vergletscherten Bergriesen der Silvretta greifbarer als in Galtür.
Naturliebhaber, Wanderer und speziell Kletter- und Boulder-Freunde finden in Tirols erstem Luftkurort ein unerschöpfliches Angebot an Touren, Wänden, Felsen und neuen Herausforderungen. Neben Event-Highlights wie dem Bergmarathon Silvrettarun 3000, gibt es beim „Kulinarischen Jakobsweg“ Tiroler Spezialitäten von internationalen Sterneköchen und bei der internationalen Almkäse-Olympiade den wohl besten Käse der Alpen.
Im Winter setzt Galtür auf ein zukunftsweisendes Wintersport-Konzept – den vielfach ausgezeichneten Silvapark. Die Ski-Arena punktet mit sechs Sektoren für alle Wintersport-Bedürfnisse, Spaß und Abwechslung für die ganze Familie stehen im Vordergrund. Die Areale des Silvaparks werden durch zehn Liftanlagen miteinander verbunden. Die kleinen Besucher des Silvaparks dürfen sich in der „Zwergerlwelt“ und im „Abenteuerland“ mit dem Märchenwald und dem Jägerpfad so richtig austoben.
Der „Actionpark“ mit drei unterschiedlichen Funsport-Arealen ist speziell für Jugendliche konzipiert. Im „Pistenparadies“ werden Skifahrer und Snowboarder mit schier endlosem Pistenspaß versorgt, im „Heldenreich“ sind Freerider bestens aufgehoben. Ab sofort gibt es in Letzterem auch eine eigene Familien-Freeridestrecke für all jene, die eine rote Piste beherrschen und genügend alpine Erfahrung mitbringen.
Besonders intensiv lässt sich die Natur der Galtürer Bergwelt im Sektor „High & Nordic“ erleben. Der berühmte Nachbarort Ischgl ist circa zehn Kilometer von Galtür entfernt.
Quelle: Hansmann PR