Angesichts der massiven Verluste von Reh-, Gams- und Rotwild im bayerischen Berggebiet fordern Natur- und Tierschutzvereine im Schulterschluss ein sofortiges Jagdverbot im Bergwald und Akuthilfe.
Die plötzlich einsetzenden, massiven Schneefälle der vergangenen Woche haben ein weißes Leichentuch über die Wälder und Berggebiete der Alpen gelegt. Gerade die langbeinigen Pflanzenfresser stecken zum Teil wie einbetoniert in den nassen Schneemassen fest, ohne Chance irgendwie Nahrung zu erreichen.

Rotwild in Not (c)Christoph Burgstaller
Deshalb haben in einer ungewöhnlichen Allianz zwei Tierschutz- und zwei Naturschutzvereine einen Eilantrag an Regierung und Ministerium gestellt. Mit von der Partie sind der Deutsche Tierschutzbund (DTB), Landesverband Bayern, der Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) und der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern (VLAB). Die Federführung übernahm der Verein „Wildes Bayern“.
Unsere Forderungen sind klar und zielgerichtet, da gibt es kein Verhandeln, so Dr. Christine Miller, Vorsitzende des Wilden Bayern:
„Es darf 2019 kein Schuss im Berggebiet fallen, bevor nicht klar ist, wie es den Wildtieren geht!“ Das große Sterben ist zum Teil hausgemacht. Im Staatsforst haben die Betriebsleiter die Fütterung von Rehwild verboten, sogar in den Gebirgslagen. Die Rotwildfütterungen wurden teilweise ersatzlos aufgelöst. Dort, wo noch Fütterungen betrieben werden, dürfen die Forstangestellten erst spät mit der Fütterung beginnen. Nach den massiven Schneefällen der vergangenen Tage stecken die Tiere jetzt oft in höheren Lagen fest und können sich nicht mehr zu den wenigen Futterstellen durchkämpfen.

Rotwild in Not (c)Christoph Burgstaller
Neben dem individuellen Leid, das die entkräfteten und erschöpften Tiere jetzt erleben, geht es beim Gamswild buchstäblich ums Ganze. Denn seit Jahren warnen Experten davor, dass die Bestände immer kleiner werden und ein Kollaps zu befürchten ist. Die kleinen Rudel wurden systematisch durch einen massiven Jagddruck aufgerieben. Besonders schlimm ist dabei, dass die Gams in ihren wichtigen Überwinterungsgebieten den ganzen Winter hindurch geschossen wird. Genau in diesen Wintereinständen von Berchtesgaden bis Sonthofen wird seit Jahren die Schonzeit aufgehoben. Dazu kamen bereits im vergangenen Jahr schwere Verluste durch den langen Winter. „Ich gehe davon aus, dass wir die Jagd auf Gamswild, für mindestens ein oder zwei Jahre komplett einstellen müssen, damit diese geschützte Tierart überhaupt noch überlebt,“ so Miller.
Notfallmaßnahmen müssen aber auch für andere besonders notleidende Wildarten ergriffen werden, wie zum Beispiel viele Greifvögel und Raufußhühner. „Wir haben den Tieren immer mehr Lebens- und Rückzugsräume genommen“, pflichtet auch Tessy Lödermann, die Vizepräsidentin des DTB, Landesverband Bayern, bei. „Jetzt müssen wir ihnen helfen, damit sie nach dieser Schneekatastrophe in unserer Kulturlandschaft überleben.“
Sogar die Bundeswehr steht Gewehr bei Fuß um in den unzugänglichen Gebieten Heu auszubringen. In den Hochlagen sind die Tiere sehr oft in den Schneemassen gefangen, weil mit sogenannten Kirrungen, die man aus jagdlichen Gründen anlegte, verhindert wurde, dass sie rechtzeitig in tiefere Gebiete zogen. „Soweit ich weiß, haben die Staatsforsten jedoch die Hilfe der Bundeswehr abgelehnt. Wenn dadurch jetzt unnötig Tiere verhungern, werden wir die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen!“ so Miller. „Sollte unser Eilantrag – und die akute Nothilfe für unsere Wildtiere – nicht berücksichtigt werden, werden wir wohl die Frau Staatsministerin persönlich davon überzeugen müssen, dass zu Bayern auch Wildtiere gehören und die Regierung und ihre Forstbetriebe sich auch mal etwas anstrengen müssen um diesen landeskulturellen Schatz für künftige Generationen zu erhalten.“
Weitere Informationen zum Eilantrag und Aktivitäten des „Wilden Bayern e.V.“ findet man auf der Webseite: www.wildes-bayern.de sowie auf www.facebook.com/wildesbayern
Quelle: Wildes Bayern e.V.
Rettet die Bienen! lautet das Motto des aktuellen Volksbegehrens Artenvielfalt in Bayern. Denn von 515 bayerischen Wildbienenarten sind über die Hälfte bedroht oder bereits ausgestorben. Aber die Bienen stehen nur beispielhaft für den dramatischen Artenschwund zwischen Hof und Garmisch. Nicht nur die Bestäuber der menschlichen Nahrungspflanzen, auch viele andere Tiere sind betroffen. Dies gefährdet auch das Überleben der Menschen. Bayerische Bürgerinnen und Bürger haben vom 31.1. bis 13.2.2019 die Chance per Volksbegehren ein besseres Naturschutzgesetz durchzusetzen und diese fatale Entwicklung somit einzudämmen.
Etwa 35.000 verschiedene Tierarten leben hier, manche Arten gibt es deutschlandweit sogar nur in Bayern wie zum Beispiel den Steinadler. Die Biodiversität im Freistaat, die Vielfalt des Lebens und der Arten, nimmt jedoch dramatisch ab. Rund ein Viertel aller Tiere, die in Bayern beheimatet sind, bewertet die Rote Liste des Bayerischen Umweltministeriums als verschollen, ausgestorben oder bedroht. So leben in Bayern nur noch halb so viele Feldvögel wie vor 30 Jahren. Selbst bei Arten, die einmal weit verbreitet waren, wie Kiebitz, Feldlerche, Rauch- und Mehlschwalbe sind laut Umweltministerium bedenkliche Rückgänge zu verzeichnen. Dramatische Verluste beobachtet man bei der artenreichsten Tiergruppe, den Insekten. So sind beispielsweise rund 75 Prozent aller Fluginsekten verschwunden.
Der Prozess beschleunigt sich dramatisch, wie wissenschaftliche Daten belegen. „Von 1971 bis 2001 sind mehr Arten verloren gegangen als in den 200 Jahren zuvor“, erläutert Dr. Andreas Segerer von der Zoologischen Staatssammlung in München. Der Wissenschaftler reist gerade auf Vortragstour für das Volksbegehren durch Bayern. Eine Studie des Schmetterlingsforschers in einem Gebiet bei Regensburg zeigt die Dynamik noch deutlicher: Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind dort 39 Prozent der Tagfalter verschwunden, rund die Hälfte davon im aktuellen Jahrzehnt.
Die entscheidenden Ursachen des Massenaussterbens sind laut Segerer lange bekannt: Der Mensch verdrängt die Tiere aus ihren Lebensräumen. Er nutzt diesen Raum selbst für intensive Landwirtschaft und erzeugt darauf Nahrungsmittel und Futtermittel für Nutztiere. Er betoniert intakte Landschaft zu und baut darauf Wohnhäuser, Gewerbegebiete oder Ski-Arenen. Die restlichen kleinen Flächen, auf denen sich noch Tiere halten können, sind zu weit voneinander entfernt, um bei der Suche nach Partnern von A nach B zu kommen. Das führt zu Inzucht und schließlich zum Absterben der Population.
Ein weiterer Grund für den rasanten Rückgang vieler Arten ist die flächendeckende Überdüngung durch die intensive Landwirtschaft, zu einem geringeren Anteil auch Emissionen aus Industrie und Verkehr. Viele Pflanzen sind nicht an nährstoffreiche Standorte angepasst und verschwinden – und mit ihnen die Bienen, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Käfer, die von diesen Pflanzen leben. Die direkteste Ursache des Insektensterbens sind schließlich Ackergifte. Sie werden in der konventionellen Landwirtschaft gezielt gegen Insekten eingesetzt, die man als Schädlinge einstuft. „Pestizide töten Insekten und ihre Futterpflanzen“, fasst Segerer zusammen. Das sei sehr einfach zu verstehen.
„Die Folgen des Insektenschwunds für die Menschen sind fatal“, sagt Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV. Denn Insekten übernehmen, vom Menschen oft unbemerkt, vielfältige Aufgaben an der Basis unserer Ökosysteme. Sie bestäuben nicht nur Obst- und Gemüsepflanzen, sondern helfen bei der Verbreitung von Pflanzensamen, der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Entsorgung von Aas und Exkrementen. Schäffer fürchtet die Folgen: „Wenn wir unser Fundament verlieren, bricht die ganze Konstruktion darüber auch zusammen. Der Mensch hängt hier mit seinem ganzen Schicksal voll mit drin.“
Die Kernforderungen des Volksbegehrens Artenvielfalt setzen bei den Ursachen des Artenschwunds an. Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und Stellvertretende Vorsitzende der ÖDP Bayern, erklärt: „Das Ziel ist ein neues Naturschutzgesetz, das mit effektiven Regelungen das Artensterben in Bayern sofort stoppen soll, zum Beispiel durch die bayernweite Vernetzung der verbliebenen Lebensräume, der Schaffung von Blühwiesen und der Verbannung von Pestiziden.“
Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, kritisiert die langjährige Untätigkeit der Bayerischen Staatsregierung: „Die Bayerische Biodiversitätsstrategie von 2008 ist völlig wirkungslos. Wie im Bericht ‚NaturVielfaltBayern’ von 2014 zugegeben wird, ist es nicht gelungen, die weitere Abnahme der Arten zu verhindern. Das Naturschutzgesetz, das mit dem Volksbegehren Artenvielfalt in Kraft treten soll, packt die Ursachen endlich richtig an.“
Richard Mergner, Vorsitzender des BUND Naturschutz in Bayern ergänzt: „Wir haben nicht mehr viel Zeit. Neben dem Klimawandel ist der Erhalt der biologischen Vielfalt und ihrer Ökosystemleistungen die größte Herausforderung für die menschliche Existenz. Wir bitten deshalb die Bevölkerung um Unterstützung des Volksbegehrens.“
Weitere Infos findet Ihr unter volksbegehren-artenvielfalt.de
Quelle: Volksbegehren Artenvielfalt
Wohnmobilurlaub ist in und die Zeiten als Wohnmobilbesitzer als Spießer galten, sind endgültig vorbei. Immer mehr Deutsche steigen im Urlaub auf das Reisemobil um und wollen ihrem persönlichen Traum von Freiheit und Unabhängigkeit ein Stück näherkommen. Pünktlich zur CMT in Stuttgart zeigt rent easy, der Spezialist für Wohnmobilvermietung im Premiumsegment, die Trends für 2019.
Frei und unabhängig sein, halten wo es einem gefällt, und ein Hauch von Abenteuer – dieses besondere Lebensgefühl ist bei der breiten Masse angekommen und wird immer stärker nachgefragt. Laut des Caravaning Industrie Verbands (CIVD) steigt die Zahl der Neuzulassungen für Reisemobile und Caravans in Deutschland seit Jahren an, 2018 waren es noch einmal rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Auch die professionellen Wohnmobilvermieter melden ein kontinuierliches Wachstum. So stieg die Zahl der Vermietungen beispielsweise bei rent easy nicht nur aufgrund von Eröffnungen neuer Stationen 2018 um über 70 Prozent gegenüber des Vorjahres. Bei der Fahrzeugwahl sind neben besonderem Komfort verstärkt digitale Helfer wie Rückfahrkameras und Rangiersysteme, Apps zur Kontrolle der Füllstände von Batterien, Wassertanks und der Gasversorgung gefragt.
War das Reisen mit dem Wohnmobil in der Vergangenheit der Inbegriff des Spießertums, hat sich das Image langsam aber sicher gewandelt. Zwar sind nach wie vor Menschen über 50 Jahren die wichtigste Zielgruppe, aber auch immer mehr jüngere Pärchen und Familien mit Kindern entdecken das Wohnmobil für sich. Statt sich an überfüllten Stränden zu tummeln und in großen Hotels abzusteigen, suchen Familien im Urlaub nach dem besonderen Natur- und Gemeinschaftserlebnis. Für jüngere Paare spielt die Flexibilität eine große Rolle. Statt sich auch im Urlaub festzulegen, schätzen sie die Freiheit, einfach dort zu halten, wo es gerade am schönsten ist.
Immer mehr Urlauber – vor allem jüngere – entscheiden sich dafür, ein Wohnmobil zu mieten. Das hat viele Gründe: Statt hoher Anschaffungsinvestitionen fallen nur die Mietkosten für die tatsächliche Zeit des Urlaubs an. Zudem punkten professionelle Wohnmobilvermieter mit einer stets neuen Fahrzeugflotte mit sehr guter Ausstattung. Flexibilität bei der Wahl des Fahrzeug ist zudem gerade für Familien mit Kindern wichtig – sie können das Modell mieten, das zur aktuellen Familiensituation passt. Auch für Wohnmobil-Newbies bietet sich ein Miet-Wohnmobil an. Sie können einfach einmal ausprobieren, ob ihnen diese Form des Reisens überhaupt zusagt, bevor sie viel Geld in ein eigenes Fahrzeug investieren. Weiterer Grund für den Boom des Mietmarktes ist die Flexibilität bei Reisen im Ausland. Wer in weiter entfernte Regionen wie zum Beispiel nach Portugal, Sizilien, Irland oder Island reisen möchte, kann in den Urlaubsort fliegen und sein Wohnmobil vor Ort mieten. Bei professionellen Vermietern gelten für alle Stationen einheitliche Standards, sodass keine unerwarteten bösen Überraschungen auftauchen können.
Eine der Trend-Destinationen für 2019 ist Großbritannien, allen voran Schottland. Neben der kulturellen und landschaftlichen Attraktivität spielen die gute Infrastruktur sowie der starke Euro eine maßgebliche Rolle. Auch Skandinavien ist in diesem Jahr ganz vorne bei den Top-Zielen mit dabei. Das ist nicht überraschend: Gerade in Ländern mit hohem Preisniveau steigen Urlauber gerne auf das Wohnmobil um, können sie doch viele Lebensmittel selbst mitnehmen und vor Ort kochen statt in teuren Restaurants einzukehren. Während Reiseziele in Deutschland, allen voran die Nord- und Ostsee sowie Bayern, und Südeuropa nach wie vor boomen, zeichnet sich ein Trend nach Osteuropa ab. Mit dem Wohnmobil Länder wie Serbien, Albanien und Montenegro zu erkunden, ist zwar noch ein Geheimtipp, aber stark im Kommen.
War Wohnmobilurlaub in der Vergangenheit meist ein Sommervergnügen, findet auch das Wintercamping immer mehr Fans. Gerade Jüngere nutzen das Wohnmobil verstärkt für den Ski- oder Winterurlaub. Viele Campingplätze haben sich auf die Zielgruppe eingestellt und bieten mit Sauna und Jacuzzi viel Komfort nach einem anstrengenden Tag im Schnee. Wenn sie dann auch noch in unmittelbarer Nähe zum Skigebiet liegen, können sie doppelt punkten. Ein weiterer Vorteil sind die niedrigeren Preise in der gesamten Nebensaison. Wer bei der Reisezeit flexibel ist, spart dadurch viel Geld und kann sich zudem über leere Campingplätze freuen.
rent easy ist eine Marke der zur Erwin Hymer Group gehörenden Rental Alliance GmbH mit Sitz im württembergischen Isny und wurde im Januar 2016 im Rahmen der CMT den Händlern vorgestellt. Die Vermietmarke der Rental Alliance ist auf das Vermieten hochwertiger Wohnmobile im Premiumsegment spezialisiert. rent easy bietet derzeit Anmietungen an 16 Stationen in Deutschland, vier in Norwegen und je zwei Stationen in Portugal, Großbritannien und den Niederlanden sowie eine in Slowenien an. Weitere Infos findet Ihr unter www.rent-easy.de
Die Erwin Hymer Group vereint Hersteller von Reisemobilen und Caravans, Zubehörspezialisten sowie Miet- und Finanzierungsservices unter einem Dach. Die Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2017/18 mit ihren weltweit mehr als 7.300 Mitarbeitern und rund 62.000 Freizeitfahrzeugen einen Umsatz von 2,5 Mrd. Euro. Zur Erwin Hymer Group gehören die Reisemobil- und Caravanmarken American Fastbacks, Buccaneer, Bürstner, Carado, Cliffride, Compass, Dethleffs, Elddis, Eriba, Etrusco, Hymer, Niesmann+Bischoff, Laika, LMC, Roadtrek, Sunlight und Xplore, die Reisemobilvermietungen Best Time RV, McRent, und rent easy, der Fahrwerkspezialist Goldschmitt, der Zubehörspezialist Movera, der Zeltcaravan-Hersteller 3DOG camping sowie das Reiseportal freeontour.
Quelle: Wilde & Partner
Vom 2. bis 9. Februar 2019 findet in München in diesem Jahr zum zweiten Mal die ISPO Munich Sports Week statt. Als Auftakt der ISPO Munich Sports Week findet am 2. Februar 2019 der „ISPO Munich Night Run 2019 presented by BUFF®“ zum zweiten Mal im Münchner Olympiapark statt. Nachdem die Erstauflage 2018 bereits ein Riesenerfolg war, an der mehr als 500 motivierte Läufer teilnahmen, verspricht auch 2019 wieder ein nächtliches Spektakel für Läufer und Zuschauer zu werden.
Neben den beiden urbanen Trail-Läufen von 5 km und 10 km werden dieses Jahr zwei zusätzliche Events angeboten. Das erste ist der Kinderlauf – die ideale Bühne für junge Running-Fans, die nicht nur am Rande der Strecke herumstehen und ihre laufbegeisterten Eltern anfeuern möchten. Neben dem Anfeuern haben die Kids somit die Möglichkeit zu zeigen, was sie draufhaben. Die Leistung ist beim „ISPO Munich Night Run 2019 presented by BUFF®“ allerdings nur nebensächlich. Der Spaß steht im Vordergrund. Ganz nach dem Motto „dabei sein ist alles“ erwartet im Ziel alle Nachwuchsläufer eine Belohnung für ihre Teilnahme. Ein zweites Highlight ist die „GORE-TEX 1 Mile Uphill Challenge“. Bei diesem besonderen Staffellauf treten mehrere 3er-Teams gegeneinander an – und das ganze, wie der Name schon sagt, bergaufwärts, rauf auf den Olympiaberg. Dabei bezwingt jeder Starter auf der 1,6 km langen Pendelstrecke den Olympiaberg und kehrt anschließend zum Start-Zielbereich zurück, wo die Staffelübergabe stattfindet.
Neben Sport und Spaß bietet das Event für jeden etwas. Abgesehen von den spannenden Wettkämpfen für Kids und Erwachsene gibt es viele Mitmachaktionen sowie Produkttestmöglichkeiten im Runners Village vor dem Olympia Eissportzentrum. Moderation und Live-DJ sorgen für gute Stimmung beim Publikum und den Athleten. Als Bonus gibt es zudem ein großes Gewinnspiel unter allen Teilnehmern mit zahlreichen Preisen.
Teilnehmen können Läufer aller Altersklassen. Der Kinderlauf hat eine Altersbegrenzung von 8 bis 14 Jahren und die Teilnahme ist kostenlos – eine Anmeldung ist trotzdem erforderlich und kann HIER vorgenommen werden. Die Kosten für die „GORE-TEX 1 Mile Uphill Challenge“ betragen 45€ für das gesamte Team von insgesamt 3 Teilnehmern. Die Night Runs über 5 km und 10 km kosten jeweils 30€ Teilnahmegebühr. Dabei wird viel geboten. Neben Verpflegung, medizinischer Versorgung, Urkunden, Teamwertungen, Zeitmessungs-Chips, Produkttestmöglichkeiten und Finisher-Medaille erhält jeder Läufer ein Starterpaket und ein Welcome Bag. Passend zum nächtlichen Laufspektakel erhalten alle Starter ein speziell für den Night Run designtes und reflektierendes BUFF® DryFlx-Stirnband. Dieses ist ideal für Läufer, die auch in der kalten und dunklen Jahreszeit draußen sicher und warm aktiv sein möchten.
Programm
Weitere Infos zum Event findet Ihr auf www.ispo.com
Original Buff S.A., Erfinder der nahtlosen Kopfbekleidung, ist ein spanisches Unternehmen mit Sitz in Igualada in der Nähe Barcelonas. Gründer Joan Rojas benötigte 1991 auf einer Motorradtour durch Nordspanien aufgrund der widrigen Wetterbedingungen einen Schutz gegen Wind und Kälte für den Hals. Da schnitt er ein paar alte Militärunterhosen zurecht, die aber kratzten und unbequem zu tragen waren. Rojas begann daraufhin in der Familien-Textilfabrik Tests durchzuführen, bis er einen Weg fand, nahtlose Schläuche aus Mikrofaser herzustellen. Seit 1992 entwickelt Original Buff® nun multifunktionelle Kopfbekleidung aus hochwertigen Materialien und ist weltweiter Marktführer.
Mit Bad Gastein assoziiert man in der Regel als erstes den weltbekannten imposanten Gasteiner Wasserfall, der sich lautstark mitten durch den Ort ins Tal stürzt. Und dann sind da natürlich auch die vielen Hotels und Villen, die in der sogenannten Belle Èpoque an den bewaldeten Steilhängen gebaut wurden und der „Haute Volee“, der Kur- und Wintersportgäste ein fast schon mondändes Zuhause auf Zeit während ihres (Kur-)Aufenthalts bot. Nach einer Krankenkassenreform im Jahre 1997 wurde es auf einen Schlag ruhig in dem Ort inmitten des Nationalparks „Hohe Tauern“ südlich von Salzburg. Viele Hotels hatten schwer zu kämpfen, denn ein Großteil der Kurgäste blieb aus. Auch das Hotel Weismayr, das stets als eines der gehobenen Häuser galt, blieb von dieser Krise nicht verschont, das genau in seiner schwersten Zeit von dem heutigen Besitzer Thomas Tscherne und seiner Frau Rosina übernommen wurde.
Nun ist Thomas Tscherne aber nicht „nur“ ein Hotelier. Schon beim reinen Anblick des Bad Gasteiner Urgesteins fällt auf, dieser Mann ist etwas Besonderes. In der „Hirschledernen“, die langen Haare zum Zopf gebunden, der lange Bart stets zersaust und mit einem verschmitzten Lächeln begrüßt er seine Gäste.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Neben ihm seine Frau Rosina, sportlich elegant in Loden und mit einem Lachen, als ob wir uns schon ewig kennen. Wer aber glaubt, uns steht „nur“ ein Hoteliersehepaar entgegen – weit gefehlt. Der Hirschflüsterer Thomas Tscherne – so wird er liebevoll genannt, nimmt uns mit auf seine tägliche Fütterung hoch oben im Bad Gasteiner Nationalpark.
Seit über 20 Jahren ist Tscherne Pächter der Jagd im Angertal, zu der die 1100 Hektar von der Gadauner Hochalm gehören und ebenfalls seit über 20 Jahren füttert Thomas Tscherne auf rund 1.700m Seehöhe hier das majestätische Rotwild, dass er mit viel Ruhe, Beharrlichkeit und Liebe für die Zeit der Fütterungen an sich gewöhnt hat.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Circa 80 Prozent der Hirschkühe sind trächtig, im Mai und Juni werden sie ihre Kälber auf die Welt bringen. Finden sie im Winter nicht ausreichend zu fressen, dann bedeutet das das Todesurteil für Mutter und Kalb. Vor allem in einem Winter wie in diesem Jahr, in dem sich das Rotwild durch brusthohen Schnee kämpfen muss, der irgendwann so hart wird wie Beton.
Die Fütterung auf Höhe der Gadauner Alm existiert mittlerweile seit über 50 Jahren. Der Tourismus und die sich ausbreitende Infrastruktur sorgte schon damals für eine immer stärker werdende Verdrängung und Minimierung ihres Lebensraumes. „Tiere haben keinen Besitzer und sind für ihre Nahrung selber verantwortlich“ so heißt es, im Winter ist das allerdings heutzutage nicht mehr möglich. 14 Jahre lang ist Thomas Tscherne, der früher als Berufspilot in Kanada gearbeitet hat, mit dem Heli geflogen, dann entschloss er sich auf eigene Kosten einen Weg zur Alm zu errichten.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Rund 250.000 Euro hat diese Maßnahme gekostet. Bezahlt hat sie der Hirschflüsterer aus eigener Tasche. Drei Jahre lang ging Thomas Tscherne tagtäglich den langen Weg von der Talstation zum Angertal hinauf. Die ersten Winter bekamen die Fütterer sie kein einziges Mal zu Gesicht. Zu groß waren ihre Angst und ihr Misstrauen. Die Tiere kamen zum Fressen nur in der Nacht. Aber Thomas Tscherne und seine Familie machte immer weiter. Sie kamen immer zur gleichen Zeit und gewöhnten sie mit lauten Selbstgesprächen und dem Lockruf „Hirscherl“ an ihre Stimmen.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Stundenlang verbrachte Thomas Tscherne auf dem Boden sitzend, damit sie sich an ihn gewöhnen. Fünf Jahre schließlich dauerte es, bis sie sich an ihn gewöhnt hatten und langsam näher kamen.
Rund 200 Tonnen Futter verspeist das Rotwild pro Winter. Insgesamt rettet Familie Tscherne rund 150 Stück Rotwild pro Winter das Leben. Gefüttert wird eine Mischung aus feinstem Luzernenheu, Maissilage und getrocknetem Apfeltrester. Auch die Futterkosten bezahlt Thomas Tscherne aus eigener Tasche. Übrigens genau wie die Helikopterflüge, mit denen das Futter früher auf den Berg geflogen wurde! Pro Winter fallen Futterkosten von rund 70.000 Euro an. Gelagert wird das Futter in einer Scheune, auch die hat Familie Tscherne übrigens aus eigener Tasche bezahlt.
Wer jetzt aber denkt, dass somit alles in Ordnung ist im Gasteiner Tal – weit gefehlt. Thomas Tscherne erfährt mit seiner Fütterung nicht nur Zustimmung. Im Gegenteil. Während er von Einwohnern und Gästen jede Menge Zustimmung bekommt, wird er von den österreichischen Bundesforsten und sogar Kollegen aus der eigenen Jägerszunft hart kritisiert und bekämpft.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
So läuft derzeit zum Beispiel ein Gerichtsverfahren, in dem ihm seitens der Bundesforste der Zugang über seinen eigenen Weg verboten werden soll. Der Grund: Per Gesetz wird eifrig daran gearbeitet, immer mehr Fütterungen aufzulassen. Gab es früher in Österreich noch 80 Futterstellen, sind es heute gerade noch einmal 15 existierende Stellen. Aber wo soll das Rotwild hin? Und wie soll es im Winter überhaupt noch überleben?
„Früher zog das Rotwild im Winter ins Tal, von dort haben wir es immer weiter hinaufgetrieben“, so erzählt Thomas Tscherne. Und ergänzt: „Aber auch hier hatte es keine Ruhe vor uns Menschen, denn die Skifahrer zog es immer weiter hinauf und so wurde ihr Lebensraum wieder enger.“ Mittlerweile haben sie kaum mehr Ruhe, denn mit dem immer stärker werdenden Skitourismus und der Rücksichtslosigkeit und Ignoranz vieler Tourengeher wird das Wild im Winter immens gestört.

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Vor allem bei Schneemassen wie aktuell, ist so etwas lebensbedrohlich. Kritisiert werden die Fütterungen auch als Eingriff in die Ökologie. „Man solle keine wilden Tieren füttern, denn dann würden sie sich überdimensional vermehren“, so heißt es. Aber ist das wirklich wahr? Ist es nicht vielmehr so, dass wir den Tieren immer mehr Lebensraum weggenommen haben und sie kaum noch Futter finden?

Rotwildfütterung in Bad Gastein mit Hirschflüsterer Thomas Tscherne
Und dass es den Bundesforsten in Österreich – übrigens gleichermaßen wie den Staatsforsten in Deutschland nicht eigentlich in erster Linie um die Holzindustrie und das damit zu verdienende Geld geht? Rotwild, das zum Überleben – und weil es das übrigens seit Jahrhunderten schon tut… Bäume anknabbert, steht da natürlich buchstäblich im Weg, oder?
Infos über Wildtiere & Co…: wildes-bayern.de
Familie Tscherne und das Hotel Weismayr: Weismayr – Traditionshotel in Bad Gastein
Weiter geht es in den nächsten Tagen mit einem ausführlichen Interview mit Thomas Tscherne und weiteren spannenden, interessanten und teils sehr erschreckenden Informationen über Wildtierfütterungen & Co.
„Ja – wir wollen einen von sechs coolen Gizmo Riders gewinnen.“ Und schon hat uns die nächste Rodeltourenempfehlung erreicht. Und zwar von Claudi, die am liebsten am Wallberg rodelt.
„Wir empfehlen den Wallberg am Tegernsee. Hier gibt es eine mega Aussicht und jede Menge Rodelspaß für die ganze Familie. Parkplätze gibt es kostenlos an der Bahnstation, von wo es gemütlich mit der Bahn und den Leihschlitten oder den eigenen Schlitten nach oben geht. Rund eine halbe Stunde braucht man bis unten. Wer mag, kehrt auf dem Weg im Berggasthof ein. Wir haben die Tour mit unserer Tochter (3 1/2 Jahre) gemacht und empfehlen die Tour ab 3 Jahren (zusammen auf einem Schlitten)“, so lautet die Empfehlung unserer Leserin Claudi.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil VIII: Rodelbahn am Wallberg
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be-outdoor.de Rodelserie Teil VIII: Rodelbahn am Wallberg
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be-outdoor.de Rodelserie Teil VIII: Rodelbahn am Wallberg
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be-outdoor.de Rodelserie Teil VIII: Rodelbahn am Wallberg
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Die Naturrodelbahn am Wallberg ist circa 6,5 km lang und gehört zu den längsten und sportlichsten Rodelstrecken in Deutschland. Die Rodelbahn wird jede Nacht frisch präpariert und ist zwischen 17.00 Uhr abends und 9.00 Uhr morgens gesperrt. Tagsüber ist eine Präparierung wegen des laufenden Rodelbetriebes nicht möglich.
Der Höhenunterschied beträgt rund 825 Höhenmeter, Start ist an der Bergstation der Wallbergbahn auf 1.620 m Höhe. Dann geht es über die Wallbergmoosalm bis hinunter zur Talstation der Wallbergbahn in Rottach-Egern.
Die Bahn ist sportlich anspruchsvoll und nicht für Kleinkinder geeignet selber abzufahren. Hinauf geht es mit der Wallbergbahn täglich ab 8.45 Uhr, die letzte Talfahrt ist um 16.30 Uhr. Bei Bahnbetrieb hat auch das Panoramarestaurant mit guter regionaler Küche geöffnet.
Weitere Infos über die Bahn findet Ihr unter www.wallbergbahn.de
Das traditionelle Seefelder Schneefest beeindruckt seit Jahren mit seinen aus Schnee und Eis geschnitzten Skulpturen und einem vielfältigen Rahmenprogramm für die ganze Familie. In der kommenden Wintersaison steht das Motto des Seefelder Schneefests klassisch im Zeichen der FIS Nordischen Ski-WM 2019. Am 19. Jänner 2019 ist es soweit – die Seefelder Fußgängerzone erstrahlt in eisigem Glanze und lädt mit musikalischen und kulinarischen Highlights zum Feiern ein.
Von 14:00 Uhr bis Mitternacht gibt es in der Seefelder Fußgängerzone einiges zu erleben: Köstlichkeiten und coole Drinks sorgen neben Live-Musik für ein besonderes Ambiente. Gleich zu Beginn findet von 14:00 bis 15:30 Uhr das Schneefest-Warm-Up mit DJ KAYCE statt, während von 15:30 bis 18:00 Uhr die Band Cookie Jar die Besucher zum Mitsingen und Tanzen animiert. Zu späterer Stunde heizt Siris voller Leidenschaft am Dorfplatz ein. Wer seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen möchte, hat bei der Laserbiathlon-Station die Chance dazu.
Auch Tiroler Brauchtum wird beim Seefelder Schneefest gelebt – dafür sorgen die Rumer Muller von 19:00 bis 19:30 Uhr. Von 21:00 bis 21:30 Uhr beeindruckt erstmals eine kunstvolle Feuershow die Besucher am Dorfplatz.
Den Höhepunkt des traditionellen Schneefestes stellen die kunstvollen Skulpturen aus Schnee und Eis dar. Die handgeschnitzten, überlebensgroßen Kunstwerke zieren sowohl Seefeld, als auch Leutasch. Diese beeindrucken vor allem durch ihre detaillierte Ausführung, die die Schnitzschüler aus Berchtesgaden, Garmisch und Oberammergau mit viel Liebe zum Detail aus dem Eis meißeln. Die Schneeskulpturen zieren die Seefelder Fußgängerzone und können dort hautnah bestaunt werden.
Wer einen Einblick in die Motivwahl und Handwerkskunst bekommen möchte, erhält eindrucksvolle Informationen bei der geführten Wanderung in Seefeld am 17. Jänner 2019 ab 17:00 Uhr. Die Schnitzschüler und Lehrer offenbaren dort Wissenswertes rund um die Erstellung der Figuren und in der Zwischenzeit kann man sich an einigen Stationen von traditionellen „Schmankerln“ verwöhnen lassen.
Treffpunkt Seefeld: Hotel Hocheder
Die Teilnahme an den Wanderungen ist kostenlos, Fackeln werden vom Tourismusverband der Olympiaregion Seefeld zur Verfügung gestellt.
Mehr Informationen: www.seefeld.com
Quelle: TVB Seefeld
2001 wurde die Agentur Moving Adventures gegründet und ist bekannt für jede Menge inspirierende Filmtouren und Vortragsreihen. Für einen Großteil der Outdoor-, Abenteuer- und Travel-Community in ganz Europa gilt Moving Adventures als erste Anlaufstelle. Seit einigen Jahren rückt das Thema Internationalisierung verstärkt in den Fokus und das Unternehmen ist mittlerweile auch in den USA, Australien, Neuseeland, Argentinien und China aktiv.

EOFT 2018/19 – Adam Ondra (c)EOFT2018
Das bekannteste Format ist die European Outdoor Film Tour, die seit mittlerweile 18 Jahren getreu dem Motto „This is real“ die besten Abenteuer- und Outdoorfilme auf die große Leinwand bringt. Mit jährlich über 400 Shows in 17 Ländern lockt die E.O.F.T. mehr als 300.000 Zuschauer in die Veranstaltungssäle und verzeichnet kontinuierliche Wachstumsraten im zweistelligen Bereich.

International Ocean Film Tour 2019
Für alle Liebhaber der Meere und des Wassersports hat Moving Adventures vor fünf Jahren die International Ocean Film Tour ins Leben gerufen. Die blaue Schwester der E.O.F.T. hat sich mit rund 200 Events in 12 Ländern und über 100.000 Zuschauern innerhalb kürzester Zeit als feste Instanz für alle Ocean Lover etabliert. Mit einem jährlich wechselnden, umweltpolitischen Schwerpunkt möchte die Int. Ocean Film Tour darüber hinaus zum Nachdenken anregen und einen Beitrag zum Schutz des Planeten leisten.

Banff Mountain Film Festival 2019
Neben den beiden erfolgreichen Eigenproduktionen E.O.F.T. und Int. Ocean Film Tour ist Moving Adventures auch Lizenznehmer des Banff Mountain Film Festivals und der Reel Rock, die sich speziell an die Kletterfreunde richtet. Zudem veranstaltet die Entertainment-Company diverse Vortragsreihen in Zusammenarbeit mit u.a. GEO und National Geographic.
Zum Portfolio des Unternehmens gehört außerdem die digitale Ticketplattform Outdoor Ticket, die in fünf Sprachen eigene und lizensierte Karten für Outdoor Veranstaltungen verkauft. Das Team zählt 35 Mitarbeiter an den Standorten München und Hamburg, ergänzt um fünf „On the Road“ Teams inklusive Moderatoren und Technikern, welche die verschiedenen Veranstaltungen vor Ort organisieren und betreuen.

Aus Moving Adventures wird MAM
Seit Mai 2018 unterstützt übrigens Stefan Mauerer die Moving Adventures Medien GmbH, kurz MAM, als geschäfts- führender Gesellschafter. Der 51-jährige ehemalige Co-Chef und Gründer der Agentur Häberlein & Mauerer will mit den beiden bestehenden Geschäftsführern und Gründern Thomas Witt und Joachim Hellinger für weiteres stabiles und nachhaltiges Wachstum der Entertainment-Company mit Sitz in München sorgen.
Thomas Witt, Joachim Hellinger und Stefan Mauerer teilen sich die Geschäftsführung. Stefan Mauerer kümmert sich in seiner neuen Position schwerpunktmäßig um das weitere Wachstum und die Internationalisierung der verschiedenen Filmtouren. Außerdem bringt er seine langjährige Branchenerfahrung in den Bereichen Content- und Community-Marketing sowie Organisationsentwicklung ein. Joachim Hellinger konzentriert sich als kreativer Kopf von Moving Adventures weiterhin auf die Produktion von Bewegtbild sowie die Auswahl und Zusammenstellung des Programms mit seinen inspirierenden Filmen konzentrieren. Thomas Witt bringt seine umfassende Expertise bei den Themen Marketing und Vertrieb ein und treibt u.a. die Weiterentwicklung der Ticketing-Plattform Outdoor Ticket verstärkt voran. Gemeinsam wollen die drei Geschäftsführer mit den verschiedenen Filmtouren und Veranstaltungen und deren Premium-Inhalten für beste Unterhaltung und Begeisterung beim Publikum sorgen. Darüber hinaus möchte das Trio vermehrt Flagge zeigen und die Bereiche Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Verantwortung künftig noch stärker thematisieren.
„Wir durften in den letzten Jahren ein stetiges, zweistelliges Umsatzwachstum verzeichnen, das wir auch für die Zukunft sicherstellen und noch besser planbar machen wollen. Wir freuen uns sehr, dass Stefan jetzt mit an Bord ist und wir mit den erweiterten Managementkapazitäten Kraft und Zeit haben, alle unsere Touren und Aufgabenfelder stabil aufzustellen und auch neue Themen angehen zu können. Wir haben ein tolles Team, in dem viel Potential steckt und großartige, langjährige Partnerschaften, die wir noch weiter ausbauen möchten. Besonders stolz sind wir auch auf unser Händlernetzwerk, das inzwischen aus mehreren hundert Kontakten besteht. Moving Adventures hat sich in den letzten Jahren sehr schnell und erfolgreich entwickelt – jetzt sind wir auch für die nächsten 10 Jahre hervorragend aufgestellt“, erklärt Thomas Witt, Gründer und Geschäftsführer von Moving Adventures.
„Die E.O.F.T. ist seit mittlerweile 18 Jahren Kult in unserer Outdoor- und Abenteuer-Community. Die International Ocean Film Tour ist nun im fünften Jahr und auch auf dem besten Weg dazu. Wir möchten unseren Zuschauern immer wieder aufs Neue ein außerordentliches und großartiges Filmerlebnis bieten und beste Unterhaltung liefern. Wir verstehen uns als Lagerfeuer der Community und Moving Adventures steht für höchste Qualität und Kreativität. Wir sind weder ein normales Kino noch ein klassisches Filmformat. Wir wollen unseren Zuschauern den Spaß und die Sensation des „Draußen seins“ vermitteln, aber auch intellektuelle Anregung und künstlerische Fülle bieten. Es ist uns ein Anliegen, dass dabei auch ein gewisser edukativer Charakter mitschwingt und wir unse Publikum dazu aufrufen, die Verbesserung der Welt aktiv mitzugestalten“, so Joachim Hellinger.
Stefan Mauerer ergänzt: „Ich freue mich sehr auf die Gesamtverantwortung und die Themenvielfalt, die mich bei Moving Adventures erwartet. Ich mache selbst viel Sport, liebe das Abenteuer und das Reisen. Die Nähe zur Natur ist mir sehr wichtig und gleichzeitig sehe ich mich auch in der Verantwortung, Aufklärungsarbeit zu betreiben und meinen Beitrag für den Schutz von Natur und Umwelt zu leisten. Daher ist es umso schöner für mich, dass ich mich in meiner neuen Herausforderung Themen und Inhalten widmen kann, die meiner persönlichen Leidenschaft entsprechen. Ich kenne Moving Adventures seit vielen Jahren und war selbst immer begeisterter Zuschauer der E.O.F.T. und der anderen Filmformate. Ich freue mich, meine Erfahrung in der Unternehmensführung und in den Bereichen Content-Marketing, PR, Social Media sowie Sponsoren und Partnerbetreuung (u.a. Mammut, GORE-TEX®, BMW, Bahlsen) bei Moving Adventures einzubringen.“
Habt Ihr Lust auf einen actionreichen Outdoorabend vor der Leinwand? Wir verlosen Tickets für:
International Ocean Film Tour
Banff Mountain Film Festival
Weitere Infos über die Moving Adventures Medien findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Moving Adventures. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
„Unsere liebste Rodelstrecke“, so schreibt Leserin Anke R. aus Nordrhein-Westfalen, ist 6 Kilometer lang und in Radstadt. Dank der dazugehörigen Gondelbahn Königslehen kommt man auch mit kleineren Kindern ohne Anstrengung auf 1.571m Höhe. Wer keinen eigenen Schlitten hat, kann vor Ort einen mieten. Transportiert wird der Schlitten ganz einfach in der Gondel.

be-outdoor.de Rodelserie Teil VII – Radstadt Königslehen (c) Anke R.
Die Gondelbahn bringt einen auf ein Plateau, auf dem man direkt von einer schönen und großen Skihütte begrüßt wird, die mit vielen verschiedenen Speisen und Getränken lockt. Auch wer in einer größeren Gruppe unterwegs ist, findet hier immer stets ausreichend Sitzplätze.

be-outdoor.de Rodelserie Teil VII – Radstadt Königslehen (c) Anke R.
Je nach Können, bzw. Kindesalter braucht man für die Strecke zwischen 25 und 45 Minuten. Mit unserer 3jährigen Tochter habe ich circa 45 Minuten gebraucht. Mein Mann und unsere 6jährige Tochter haben die selbe Strecke in 25 Minuten geschafft. Eines ist klar, die Dauer ist vom Bremsverhalten abhängig.

be-outdoor.de Rodelserie Teil VII – Radstadt Königslehen (c) Anke R.
Die Piste ist stets sehr gut präpariert, recht breit und führt in Serpentinen durch einen Wald zur Talstation der Gondel. Wir waren hier schon oft rodeln und die Piste war niemals großartig überlaufen. Das Rodeln hier macht wirklich sehr viel Spaß.
Eingesendet von Anke R.
Weitere Infos über die Rodelbahn Königslehen in Radstadt findet Ihr unter www.zauchensee.de und www.radstadt-altenmarkt.de
Der Deutsche Alpenverein feiert sein 150-jähriges Jubiläum mit einem Filmprogramm für Gipfelstürmer und Gipfelstürmerinnen! BERGE150 bringt eine Auswahl der besten Bergfilme aus 100 Jahren Filmgeschichte zurück auf die große Leinwand und zeigt Skifahren, Klettern, Bergsteigen und große Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt – heute und damals.
Ab 11. Januar 2019 geht BERGE150 auf eine Zeitreise durch ein turbulentes Jahrhundert. Als eines der ältesten Filmgenres überhaupt hat der Bergfilm im Laufe der Zeit eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Es ist kaum zu glauben, welche Aufnahmen den Pionieren aber bereits damals mit ihrem schweren Filmequipment gelangen und wie der Geist von Luis Trenker und Co. auch heute noch erlebbar ist.
Das rund zweistündige Bergfilm-Programm besteht aus sieben Filmen, die teils in voller Länge und teilweise in Ausschnitten gezeigt werden. Ein achter Film kommt möglicherweise noch dazu. Mit Rahmenprogramm und Moderation dauert eine Veranstaltung zwischen 2,5 und 3 Stunden. Ausgewählt und zusammengestellt wurde das Programm von den Machern der European Outdoor Film Tour in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Alpenverein.
Tickets gibt es online auf alpenverein.de/berge150 und bei den DAV Sektionen vor Ort.
Alle Informationen zu den Terminen und Filmen von Berge150 findet Ihr unter alpenverein.de/Berge150
Die Keltentrophy 2019 findet am 19. Januar 2019 zum zweiten Mal in Hallein statt. Dabei handelt es sich um einen alpinen Duathlon, der Skitourenlauf und Trailrun kombiniert. Die Teilnehmer können dabei aus zwei unterschiedlichen Distanzen – 900 und 1200 Höhenmetern – auswählen. Der Duathlon kann auch als Zweier-Team („Staffel“) bewältigt werden, sodass für jede Könnensstufe und alle Ansprüche etwas dabei ist.
Thomas Zand, Organisator der Keltentrophy, erklärt das Konzept: „Wir wollen, dass bei der Keltentrophy Spaß und Geselligkeit im Vordergrund stehen. Natürlich haben wir viele Triathleten – die Anmeldungen kommen teilweise auch aus dem benachbarten Ausland – die sich über die Möglichkeit freuen, auch im Winter im Training zu bleiben. Auf der anderen Seite werden in diesem Jahr aber auch viele Pärchen oder Freundes-Teams an der Staffel teilnehmen, die sich einfach darauf freuen, einen gemeinsamen Tag am Berg mit anschließender Party zu verbringen“.

Keltentrophy 2019 in Hallein (c)Keltentrophy
LUMA enlite, Hersteller von Funktionstextilien mit integrierter LED-Beleuchtung, ist 2019 Sponsoring-Partner der Duathlon-Veranstaltung Keltentrophy in Hallein. Das große BergsportEvent findet am 19. Januar in Hallein im Salzburger Land statt.
„Mit LUMA enlite haben wir für dieses Jahr einen neuen Sponsorenpartner gewonnen, der perfekt zu uns passt. Die Mützen und Stirnbänder mit integrierter LED-Technik sind das perfekte Must-Have für unsere Starter, um am Trail sicher unterwegs sein zu können“, freut sich Zand. Wolfgang Knöbl, Geschäftsführer von LUMA enlite, ergänzt: „Die Keltentrophy hat sich seit ihrer Premiere im letzten Jahr bereits gut in der Szene etabliert, die wir als unsere Kernzielgruppe betrachten. Uns gefällt die Kombination aus sportlicher Leistung und Spaß im Team. Unsere hochwertige und leistungsstarke LED-Technik in Kombination mit den hautsympathischen und atmungsaktiven Textilien eignet sich perfekt für dynamische Unternehmungen am Berg im Winter und wir freuen uns deshalb schon sehr auf das Event.“
Die Location für Siegerehrung und anschließende Party im Stadtkrug bzw. Freysitz im Zentrum Halleins verspricht einen geselligen Abend für Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen. Start der Läufe ist 15.00 Uhr, die Siegerehrung findet um 19.30 Uhr statt. Weitere Infos & Anmeldung findet Ihr unter www.keltentrophy.at
Die Idee des österreichischen Start-ups Facts & Change aus Weiz in der Steiermark entstand bereits 2012, natürlich beim Laufen. Die beiden Initiatoren vom Software-Spezialisten Florian Schneebauer und dem Ingenieur Wolfgang Knöbl wollten dem mühsamen Hantieren mit Kopfbedeckungen, Stirnlampen und Reflektoren ein Ende setzen. Die Idee von LUMA® Enlite war geboren. Regionale Wertschöpfung in Entwicklung und Produktion war den beiden von Anfang an ein besonderes Anliegen. Aus diesem Grund werden LUMA® Produkte zum größten Teil in Österreich (Technik) und Kroatien (Textilien) produziert, ein Teil der Technik kommt aus Deutschland. Weitere Infos findet Ihr unter luma-enlite.com
Quelle: Outdoorrrelations
Noch liegt jede Menge Schnee in den Canyons im Berchtesgadener und Salzburger Land. Aber eines ist gewiss: Nach dem Winter, kommen Frühling und Sommer und somit auch eine immer beliebter werdende Outdoorsport: Das Canyoning! Wer sich jetzt schon ein wenig „warme“ Gedanken machen möchte, der freut sich über unsere neues Gewinnspiel:
Schick uns bis 20. Januar, 23:59 Uhr eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wieviele unterschiedliche Touren bietet Adventure Canyoning Ramsau an?
Zwischen allen richtigen Einsendungen zieht unsere Glücksfee dann den Gewinner. Der Gewinner wird bei uns auf der Homepage veröffentlicht und per Mail benachrichtigt.
Canyoning bedeutet abseilen, klettern, springen, schwimmen und ein völlig neues Naturerlebnis erfahren. Mit einem Team professionell und offiziell geschulter Canyoning-Guides wird Euch genau das vom Adventure Canyoning Ramsau geboten.
Unseren Tourbericht zum Adventure Canyoning Ramsau findet Ihr hier…
Weitere Infos zum Adventure Canyoning Ramsau findet Ihr unter adventure-canyoning-ramsau.de
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Werbehinweis
Der Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Adventure Canyoning Ramsau. Die Tickets für das Gewinnspiel zur Teilnahme an dem Canyoning wurden uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es ist die achte Ausgabe der Art On Snow in Gastein und auch in diesem Jahr dreht sich wieder alles um Schnee und Eis und wie man beides in eine möglichst schöne Form bekommt. Da wird gepresst, gestampft, gefräst, gemeißelt und poliert bis am Ende wunderschöne Formen und Figuren im Tal und auf den Bergen zu bewundern sind. Das Motto für 2019 lautet „Der Winter in Gastein. Gestern. Heute. Morgen.“ und lässt den Künstlern viel Spielraum für Interpretationen. Am besten überzeugt man sich vom 26. Januar bis 1. Februar selbst und besucht das große Kunstatelier unter freiem Himmel.

Gasteinertal Panorama Simon Beck Sportgastein (c)Gasteinertal Tourismus GmbH Ausweger Daniel
2019 erleben Gastein-Gäste den Winter wie er früher war, wie er heute ist und wie er vielleicht morgen sein wird – aus Sicht der Künstler. Das bewusst weit gefasste Motto bietet viel Interpretationsspielraum. Zum vierten Mal ist der Brite Simon Beck dabei. Der passionierte Orientierungsläufer ist bekannt für seine riesigen, mit Schneeschuhen in den frischen Schnee getretenen Bilder, die erst aus der Vogelperspektive so richtig zur Geltung kommen. Wer mit der Gondel fährt, wird Becks einmalige und meist sehr kurzlebigen Werke betrachten können.
Ein ebenfalls bestens bekannter Schnee-Künstler der Art on Snow ist Johann Gold, genannt Gold Hans. Der stellvertretende Pistenraupenchef der Gasteiner Bergbahnen lässt jedes Jahr eine Kapelle aus Schnee an der Bergstation der Stubnerkogelbahn entstehen. Sie ist so beliebt bei den Einheimischen, dass sie regelmäßig zum Rosenkranzbeten herkommen. Im vergangenen Winter ließ sich sogar ein Paar in der Schneekapelle trauen. Für 2019 hat sich Gold Hans mit Mammuts beschäftigt, die vor etlichen zehntausend Jahren auch Gastein bevölkerten. Sämtliche Schnee- und Eisskulpturen sind übrigens nicht nur für Skifahrer, sondern auch für Fußgänger zu erleben, da die Werke entweder im Tal oder am Berg neben den Stationen der Gondelbahnen stehen.

Gasteinertal Programmheft
Kunstvoll geschnitzte Eisskulpturen, ein Eisschnitz-Workshop und ein -Wettbewerb Der Entstehung einer Eisskulptur beiwohnen – das geht während des Kunstfestivals überall dort, wo gesägt und geschnitzt wird, zum Beispiel am 26. Januar an der Talstation der Fulseckbahn in Dorfgastein. Der Gasteiner Alex Neumayer, Koch und eine Koryphäe auf dem Gebiet des Obst- und Eisschnitzens, wird dann live mit Hammer, Meißel und Feile eine Skulptur aus einem Eisblock schlagen. Am 27. Januar leitet Neumayer einen Eisschnitz-Workshop im Gemeindepark in Dorfgastein.
Ebenfalls am Fulseck wird es riesige, interaktive Schneeskulpturen des Allgäuer Künstlerkollektivs SOMA VISION zu sehen geben. Eine dieser Skulpturen kann man sogar mit Ski oder Snowboard befahren. Am 28. Januar heißt es in Bad Hofgastein dann: „An die Eisblöcke, Meißel in die Hand, losschnitzen!“ Beim Eisschnitz-Wettbewerb treten acht Künstler gegeneinander an. Einzige Vorgabe: Die Kunstwerke müssen zum Motto „Der Winter in Gastein. Gestern. Heute. Morgen.“ passen. Es gewinnt jene Eisskulptur, die die meisten Stimmen der Passanten bekommt.

Gasteinertal Art-on-Snow 2018 Graukogel-Abstract-(c)Daniel Hölzel
An der Bergstation der neuen Schlossalmbahn entsteht eine Iglu-Bar, in der unter anderem Eisskulpturen von Sandra Brugger und Manfred Hellweger und Schnee-Schnitzereien von Kostadin Stoilov ausgestellt werden. Daniel Rauch und Volker Schubert erschaffen Schneeskulpturen an der Tal- und Bergstation der Kaserebenbahn. Im Ortskern von Bad Gastein sind bei der Ausstellung „Glow in the Dark“ Fotos in beleuchteten Schaukästen ausgestellt. Zu sehen sind die Fotos, die vor zehn Jahren beim Snowboard-Foto-Wettbewerb „Monster Session“ entstanden sind. Zudem arbeiten einige andere Künstler live in Bad Gastein an ihren Skulpturen aus Schnee und Eis.
Quelle: Gasteiner Tal Tourismus, Genböck PR
Die Winterlandschaft abseits der Skipisten auf Schneeschuhen zu entdecken, ist ein Wintertraum – auch in den Chiemgauer Alpen. Auf der Seite www.chiemsee-chiemgau.info stellt Chiemgau Tourismus unter dem Stichwort Schneeschuhwandern eine Reihe von Touren jeder Schwierigkeitsstufe vor – von gemütlich bis anspruchsvoll. Sie sind zwischen sechs und zehn Kilometern lang. Auf der Seite kann mit der geeigneten Smartphone-APP ein GPX-Track heruntergeladen werden, der die Tour präzise in einer Karte abbildet. Die Touren führen auf naturverträglichen Routen zu Zielen in Ruhpolding und Reit im Winkl. Wer sich auf den Weg macht, sollte sich vorab über die Lawinensituation informieren.
In Reit im Winkl nimmt der Wanderführer Walter Wolfenstetter täglich Gäste mit auf Schneeschuhtour. Er bietet nicht nur wechselnde Ziele und eine gemeinsame Einkehr, sondern stellt den Teilnehmern auch die passende Ausrüstung samt Snack zur Verfügung. Die Anmeldung ist bis zum Vorabend möglich.
Die Wanderführerin Josefine Lechner hat mehr als zehn verschiedene Touren im Angebot, die über den gesamten Chiemgau verteilt sind. Dazu gehören auch ein Schnupperkurs mit vier Terminen bis März oder die Tour „Gmiatlich unter der Woche“, also gemütliche Touren an Wochentagen. Ein Highlight ist wegen des grandiosen Panoramablicks sicher die Überschreitung der Steinplatte zum Eggenalmkogel in Reit im Winkl. Die Anmeldung ist online möglich.
Alle Informationen inklusive Links zu den genannten und weiteren Anbietern. Telefonische Auskünfte erteilt Chiemgau Tourismus unter der Nummer 0861 9095900.
Zum dritten Mal veranstaltet das bayerische Fernsehen am 1. Februar die „Schneeschuhnacht“ in Reit im Winkl. Die gebürtige Reit im Winklerin Rosi Mittermaier und ihr Ehemann Christian Neureuther begleiten gemeinsam mit zahlreichen lokalen Guides die Teilnehmer. Zwei Touren stehen zur Auswahl – eine Genießer-Runde mit Mittermaier und eine sportliche Tour auf der Winklmoosalm mit Neureuther. Zum Abschluss steigt eine Party, das Bayerische Fernsehen überträgt live. Alle Informationen zur Teilnahme.
Weitere Infos findet Ihr unter chiemsee-chiemgau.info
Die Rodelbahn am Kohlschnait bei Bruck ist vor allem am Abend bestens schon von der B311 der Pinzgauer Bundesstraße aus zu sehen. Die Rodelbahn ist über 3 Kilometer lang und komplett beleuchtet. Die Rodelbahn zieht sich am Kohlschnait bei Bruck zum namentlich gleichen Gasthof hinauf.
In Schuss gehalten wird sie von den Betreibern der Gaststätte am Kohlschnait, die sogar eigene Pistengeräte für die Präparierung der Rodelbahn haben. Am Anfang der Rodelbahn ist ein Parkplatz, der rund 40 PKW Platz bietet. Von hier aus dauert der Fußweg bis zur Gaststätte circa 50 Minuten.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil VI – Kohlschnait (c) Carmen Röck
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Jene die keinen eigenen Schlitten haben, können auch ohne hinauf gehen und anschließend mit einem Leihschlitten, den es gratis an der Gaststätte zum Ausleihen gibt, ins Tal rodeln. Wer sich nicht fit genug fühlt bergauf zu laufen und trotzdem gerne das Rodelerlebnis haben möchte, auch für den gibt es eine Lösung. Einfach den Gastwirt anrufen und schon kommt der Kohlschnait-Express angebraust. Der Traktor mit Anhänger und Halteschlaufen bringt Schlitten und Passagiere rustikal und abenteuerlich zur Gaststätte hinauf.
Wer sich dafür entscheidet, in der Natur bergauf zu wandern, der erlebt nicht nur eine schöne Wanderung, sondern dem präsentiert sich auch ein toller Ausblick auf die umliegenden Berge und die zum Teil im frostigen Winter erstarrte Natur. Absolut einmalig und wunderschön.
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Wichtig für alle jene die zu Fuß unterwegs sind: Aufpassen auf die Rodler, die einem auf der Strecke entgegen kommen. Oben angekommen kann man entweder zu einer gemütlichen Brotzeit oder Mahlzeit beim Gastwirt einkehren oder direkt abfahren und eine rund 3,5 Kilometer lange, rasante Abfahrt ins Tal erleben.
Wer mit dem Auto anreist, der nimmt die B311. Von St Johann aus kommend, fährt man an der ersten Abfahrt Bruck vorbei und nimmt die nächste Ausfahrt. Dann fährt man unter der Bundesstraße durch und folgt den Wegweisschildern. Wer von Zell am See kommt, fährt an der gleichen Abfahrt ab und fährt dann parallel der B311 bis zum Parkplatz.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V: Guggenbichl / Kaprun…
be-outdoor.de Rodelserie Teil IV: Unterwirt Hüttn in Bad Kleinkirchheim…
be-outdoor.de Rodelserie Teil III: Der Alpine Coaster am Golm…
be-outdoor.de Rodelserie Teil II: Neureuther Hütte
be-outdoor.de Rodelserie Teil I: Bad Goiserner Figuren- und Sagenweg…
Mit dem Start der neuen Skisaison wurde auch die neue „Ski amadé Guide“-App gelauncht, inklusive fotorealistischer 3D-Karten, dank denen die Orientierung im Skigebiet jetzt auch ohne Ortskenntnisse kinderleicht ist. Die regionsbezogenen Infos, wie Hütten, Webcam-Bilder, Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Liftöffnungszeiten und die neuen Genuss-Skirouten, finden sich selbstverständlich ebenfalls in der neuen App, ebenso wie Hinweise auf Events und die Möglichkeit, Skitickets zu kaufen. Das flächendeckende, kostenfreie WLAN-Netz an den Berg- und Talstationen in Ski amadé ermöglicht es den Skifahrern außerdem, zu jeder Zeit online zu gehen, um das breite Angebot der App nutzen zu können.

Ski Amade Guide App (c)Ski Amadé
Komplett neu aufgesetzt wurde die App „Ski amadé Guide“ für diesen Winter. Nach wie vor kann man auch mit der neuen App die besten Hütten im Skigebiet finden, sich über den aktuellen Wetterstatus informieren oder Bilder der Webcams ansehen. Zusätzlich kann die neue App aber auch via fotorealistischer Karten durch die Skigebiete navigieren. Auf Basis von Luftaufnahmen hat die Firma 3D Reality Maps absolut naturgetreue Karten entwickelt. Und so wirkt eine digitale Fahrt durch die Skigebiete von Ski amadé jetzt so, als wäre man bereits mitten drin. Mit den modernen interaktiven Karten von 3D Reality Maps können Skifahrer das Skigebiet aus allen Perspektiven betrachten und an jede Position navigieren. Ein bisschen wie Google Street View nur eben für Pisten. Selbstverständlich hilft die neue App auch bei der Navigation, die man wegen der fotorealistischen Karten jetzt auch schon zu Hause prima testen kann. Die neue „Ski amadé Guide“-App ist damit die perfekte Orientierungshilfe und Einstimmung für alle Ortsunkundigen, also für alle Neu-Urlaubsgäste in Ski amadé. Aber auch Skiurlauber mit guten Ortskenntnissen profitieren, denn sie können ihre Skitage ganz einfach vorher planen und später alles nachvollziehen.
Die neuen Karten sind zudem genau georeferenziert, so dass die App während des Skifahrens exakt anzeigen kann, wo man sich gerade befindet. Lifte, Hütten, Pisten, Unterkünfte – alles wird genau dargestellt. Dank des Trackingtools lassen sich Informationen über die zurückgelegten Pistenkilometer, Höhenmeter und die Geschwindigkeit ebenfalls genau nachvollziehen. So kann man am Abend in gemütlicher Runde den Skitag noch einmal Revue passieren lassen.
Ebenfalls neu sind die Ski-Genuss-Routen, die Skifahrer sowohl am Berg als auch im Tal zu den besten kulinarischen Angeboten leiten. Für Pisten und Regionen geben sie coole Geheimtipps von echten Insidern preis. Die Routen sind in der Ski amadé App ausführlich beschrieben und hinterlegt. So kann man sie nach Lust und Laune abfahren – einfach einen Blick auf die App werfen, losfahren und – schlemmen. So führt die Ski-Genuss-Route „Die Genussvolle“ in Großarl beispielsweise von der Kreuzkogel-Bergstation erst einmal zu Fuß auf den Gipfel, für den Ausblick. Für den gemütlichen Einkehrschwung wird die Gehwolfalm empfohlen und am Abend, nach dem Skifahren, der Troadkasten, ein neuer Bauernladen, in dem man sämtliche Schmankerl der Region kosten und kaufen kann. Zum Abendessen schickt einen die Genussvolle dann in die Kost-Bar, ein neues Bistro am Marktplatz. Im Skigebiet Hochkönig stehen bei der Ski-Genuss-Route „Natur pur“ Kräuter im Fokus. Vom Kräutertee und Brötchen mit Kräuteraufstrich in der Bürglalm, in Dienten geht es zur Kräuter-Kaspressknödelsuppe und zum Kräutersirup auf die Wastlalm und zu Spinatknödel mit Kräuterpesto auf der Steinbockalm in Maria Alm. Den Abschluss macht der Käseteller mit Wermuth auf der Tiergartenalm in Mühlbach. Jede der fünf Ski amadé Regionen bietet mindestens zwei verschiedene Routen.
Die neue App „Ski amadé Guide“ ist kostenlos und kann in Verbindung mit dem ebenfalls kostenfreien WLAN-Angebot von Ski amadé mitten in den Skigebieten ebenso gut genutzt werden, wie zur Einstimmung zu Hause auf dem Sofa. Für die Wintersaison 2018/19 steht sie ab sofort für Android im Google Play Store und für IOS im Apple Store zur Verfügung.
Weitere Infos findet Ihr unter www.skiamade.com
Quelle: Genboeck PR
Unser Rodel Paradies am Guggenbichl in Kaprun
Wir sind im Pinzgau, genauer gesagt in Kaprun. Die Rodelbahn am Guggenbichl / Kaprun ist gleichermaßen am Tag und in der Nacht bestens zu befahren und das Schöne: Wer keinen eigenen Rodel hat, der kann sich beim Start einfach einen nehmen. Der Gastwirt stellt dort rund 30 Rodel zur Verfügung die man sich ausleihen kann. Wenn man zurück ist, dann stellt man sie wieder hin und kehrt vielleicht auch zum Dank in die gemütliche Gaststätte am Guggenbichl ein.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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Am Tag ist wenig los aber ein paar wenige fahren immer. Die Strecke ist circa 2,5 Kilometer lang und die Abfahrt dauert circa 40 Minuten. Die Rodelbahn liegt schön im Schatten, und die Strecke stets bestens präpariert. Einzigartig sind die zeitweiligen Ausblicke auf die Burg von Kaprun, auf den Ort, das ganze Salzachtal bei Kaprun, hinüber zum Zeller See und Zell am See sowie die mächtigen weißen Berge rundherum.
Es ist Winter, es ist kalt. Der Atem schlägt sich als weißer Dampf vor einem nieder und doch – es ist wunderschön. Langsam und stetig stapfen wir, meine zwei Kinder und wir zwei Freundinnen die gut präparierte Rodelpiste bergauf.
Nach dem unser Kleiner auf dem Weg nach oben langsam aber sicher ermüdet ist, nimmt er die letzten Meter auf dem Schlitten Platz und wird hinaufgezogen, bevor es dann oben los und wieder abwärts geht.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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In rasanter Fahrt geht es dann abwärts über den Guggenbichlwanderweg, eine Mischung aus Forstweg und Rodelbahn, immer hinab Richtung Kaprun.
Bei der Gaststätte angekommen kehren wir dieses mal ausnahmsweise einmal nicht ein, denn an diesem Tag wartet das Mittagessen schon unten im Quartier auf uns. Da wir unseren eigenen Schlitten dabei haben, gönnen wir uns von hier noch einen weiteren Rodelabschnitt hinab bis zur Straße. Hier befindet sich übrigens auch direkt die Bushaltestelle, wo der Skibus hält, mit dem in der Wintersaison jeder schnell, flexibel und vor allem gratis innerhalb des Ortes fahren kann.
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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be-outdoor.de Rodelserie Teil V – Guggenbichl / Kaprun (c) Sigrid Dörfler
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Großes Lob an dieser Stelle: Das ist durchgeplanter Tourismus der entspannten Urlaub garantiert.
Gasthof Guggenbichl
Anton Nindl
Guggenbichlweg 11
5710 Kaprun
www.guggenbichl.at
Am 12. Januar findet in der Weyhalla in Weyarn das 3. Benefizkonzert zugunsten dem Verein Wildes Bayern e.V. statt. Auch in diesem Jahr sind wieder lokale Musikgrößen wie Sepp Müller, Da Maurer und Da Wirt, Tobias Sontheim, Cheap Wine Band, V.O.I. sowie Crust ‚N’ Willaz dabei. Los geht´s mit der Veranstaltung um 19 Uhr.
In den vergangenen zwei Jahren kamen insgesamt rund 3.000 Euro zusammen, die unter anderem für Murmeltierbeobachtungen und das Projekt „Freies Land für Wilde Tie-re“ verwendet wurden. Neben zahlreichem Infomaterial für Schulen und Bildungseinrichtungen sollen auch von den diesjährigen Einnahmen Spiele und anschauliche Lehrmaterialien entwickelt werden. Insbesondere die Durchlässigkeit der Landschaft zugunsten der Wildtiere und die Abschaffung von Wanderbarrieren im Kopf der Menschen und in der Natur stehen dabei im Fokus.
Der Verein Wildes Bayern e.V. tritt in Zusammenarbeit mit Behörden und Verbänden für die Belange des Tier-, Natur- und Umweltschutz ein. Im Fokus stehen der verantwortungsvolle Umgang mit den Wildtieren unserer Heimat, die Beobachtung der Wildtiere, sowie der Umgang mit ihnen und die Information der Öffentlichkeit über ihre Lebensumstände.
machastattredn organisiert und veranstaltet Benefiz-Musik-Events im bayerischen Oberland. Durch das freiwillige Engagement vieler Helfer, Sponsoren und Bands konnten seit 2007 verschiedene regionale und internationale gemeinnützige Organisationen unterstützt werden. Motor und Kopf hinter machastattredn ist Michi Schmid mit Team.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.machastattredn.de
Weitere Infos über den Verein Wildes Bayern e.V. findet Ihr unter www.wildes-bayern.de
Zum mittlerweile dritten Mal finden die White Pearl Mountain Days in diesem Jahr bereits statt. Nun ist es endlich soweit: Das Line-Up für die White Pearl Mountain Days 2019 wurde bekanntgegeben. Keine Geringeren als DJs Mousse T, Richard Judge und Phil Fuldner sind bei dem Events vom 15. bis 31. März 2019 mit von der Partie und sorgen für lässige Beats.
Die Veranstaltung findet im Skigebiet Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn statt und basiert auf den fünf Säulen Sound, Kulinarik, Sonnenskilaufen, Alpine und Healthy Lifestyle, um auch neben der Piste täglich jede Menge Abwechslung und unvergessliche Erlebnisse zu ermöglichen. Zusammen mit diversen Partnern wie zum Beispiel Red Bull, TUI Cruises, fatboy, Belvedere oder Moet & Chandon kreieren die Veranstaltungsexperten einzigartige Erlebnisse im Schnee. Täglich finden mindestens zwei Events in einer ausgewählten White Pearl Location statt.
Die White Pearl Mountain Days 2019 werden am 15. März im Xandl Stadl um 15 Uhr eröffnet. Die After-Show Party findet ab 22 Uhr in der Diskothek The Club in Hinterglemm statt.
Weitere Informationen finden sich unter www.wpmdays.at und unter www.saalbach.com.
Unsere Artikelserie über die Kiesgrubenaffäre aus dem vergangenen Jahr hat im Berchtesgadener Land große Wellen geschlagen und die Gemüter unserer Leser erhitzt. Nicht nur unter den Verantwortlichen beginnen immer mehr Beteiligte zu reden, mittlerweile haben uns auch die ersten Leserbriefe zu diesem Thema erreicht. Diese wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:

Umweltskandal im Berchtesgadener Land? (c)privat
Setzt man sich mit diesem Thema intensiv auseinander und sortiert die öffentlich erreichbaren Informationen, werden es anstatt weniger Fragen eher deren mehr.
So schön es ist, dass Matthias M. sich jetzt endlich in einem Gespräch zu den Vorwürfen einer möglichen Umweltverschmutzung durch seine Einbringungen in die Kiesgrube von Stefan H. äußert, so sehr ist an seiner Sicht der Vorgänge doch einiges merkwürdig bzw. widersprüchlich. Vielleicht kann er ja das aufklären:
Die Behauptung Matthias M‘s, dass die unzulässige Verfüllung über viele Jahre erfolgte, ist nach meinen Informationen so wohl nicht richtig. Denn:
Vielleicht erklärt sich Matthias M. zu diesen Merkwürdigkeiten nochmals öffentlich? Oder vielleicht nimmt auch der Landrat endlich mal Stellung? Dessen Schweigen in dieser „Affäre“ wird immer merkwürdiger. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!
Wolfgang Wagner

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Ebenfalls interessant zu diesem Thema
Eines ist sicher – mit unserer Kiesgrubenaffäre geht es auf jeden Fall auch im neuen Jahr weiter…
Endlich ist der Winter da und mit ihm der langersehnte Schnee. Und davon sogar jede Menge! Wir stellen Euch unsere Lieblingsrodeltouren vor. Aber woher kommt eigentlich der Begriff „Rodeln“?
Schlitten an sich werden seit Jahrtausenden als Transportmittel genutzt. In Europa gelten Schlitten bereits seit der Frühzeit als winterliches Transportmittel. Im Alpenraum, im Erzgebirge und Skandinavien wurden sie hauptsächlich als sogenannte Ziehschlitten für den Heu- und Holz,- sowie den Personentransport genutzt. Später entwickelte sich aus dem Transportmittel dann das heutige Freizeit- und Sportgerät. Die traditionellen Rodelschlitten werden in der Regel aus Eschen- oder Buchenholz mit eisenbeschlagenen Kufen hergestellt. Die Sitzfläche besteht entweder aus Holz oder aus einer Stoffbespannung. Die beiden gängigsten klassischen Rodelarten sind der Davoser Schlitten und der Hornschlitten. Im Laufe der Zeit wurde der „gute alte Holzschlitten“ teilweise durch Kunststoffvarianten wie Bobs, Zipfelbobs oder „Specials“ wie Skidrifter & Co. ersetzt, bzw. ergänzt.
Seit Beginn des 19. Jahrhunderts ist die Winterwettkampfsportart „Rodeln“ aus dem Wintersport nicht mehr wegzudenken und zwar sowohl auf Kunsteisbahnen wie auch auf Naturbahnen.

Produkttest Gizmo Riders Skidrifter
In den nächsten Tagen stellen wir Euch unsere Lieblingsrodeltouren vor, los geht es mit diesen hier:
Noch mehr Lust auf weitere Rodeltouren? In den kommenden Tagen präsentieren wir Euch täglich eine neue Lieblingsrodeltour unserer Redaktionskollegen.
Tickets für den Hirscheckblitz in der Ramsau zu gewinnen
Ihr habt auch eine Lieblingsrodelstrecke? Dann schickt uns Euren Rodeltipp per Mail an gewinnspiel@be-outdoor.de. Zwischen allen Einsendungen, die bis 13. Januar 2019 eingehen, verlosen wir 2×2 Tickets für den Hirscheckblitz in der Ramsau.
Nach dem Adventskalender war vor unserem Neujahrsspecial…
<h2>Update – Das sind unsere Gewinner</h2>
Denn – während alle anderen Adventskalender mit dem 24. Türchen an Heiligabend sich erst einmal wieder in den Winterschlaf verabschieden, geht es bei uns mit unserem fulminanten Neujahrsspecial weiter!
Bis einschließlich 2. Januar veröffentlichen wir jeden Tag einen Buchstaben in unseren Produktnews veröffentlich. Welche News dazugehören, könnt Ihr an unserem News-Special-Symbol und dem großen Buchstaben mitten im Bild erkennen.
Mitspielen ist ganz einfach: Ab dem 27.12.2018 die Buchstaben auf be-outdoor.de sammeln und zum richtigen Lösungswort zusammensetzen! Wer ein wenig mitdenkt, der hat das Lösungswort ganz schnell raus ;-)… Das richtige Lösungswort dann bis 3. Januar 2018, 23:59 Uhr per Mail und dem Betreff: Neujahrsspecial an die gewinnspiele@be-outdoor.de schicken und mit ein wenig Glück, zieht unsere Glücksfee dann am 4. Januar Euren Namen! Bitte schreibt uns unbedingt auch dazu, welches der Produkte Ihr gewinnen wollt, die wir in dem Neujahrsspecial präsentieren.
Die Gewinner werden von uns per Mail benachrichtigt und auf be-outdoor.de veröffentlicht.
Wir drücken Euch die Daumen und toitoitoi mit dem Lösungswort!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Hier findet Ihr die Produktinfos, auf denen wir jeweils einen relevanten Buchstaben versteckt haben:
Ihr habt bei unserem Adventskalender auch mitgespielt? Hier sind die Gewinner veröffentlicht…
„Unsere Welt ist am Arsch, weil die Falschen am Drücker sind!“ Das ist Glockes (Matti Schmidt-Schaller) Sicht auf die Dinge. Zumindest im Moment. Und vielleicht auch ein wenig, weil er selbst ganz und gar nicht am Drücker ist. Er versucht sich als Aktivist – gegen Kapitalismus, gegen Ungerechtigkeit in der Welt, für Naturschutz und gegen Tierversuche. Doch eigentlich geht es ihm darum, ein Mädchen zu beeindrucken. So auch, als er einen protzigen Luxuswagen anzündet … Leider wird Glocke dabei erwischt und gefilmt. Er kann fliehen, aber sein Bild geht schon durch die Medien.
Spontan schließt er sich einer Gruppe Fremder an, die sich im Netz verabredet haben. Sie folgen dem Ruf eines Unbekannten, der in den Bergen lebt und in der Rückbesinnung zur Natur den Weg in die Zukunft sieht. Sie alle wollen die Welt zu einem besseren Ort machen und tragen doch ein Geheimnis mit sich, möchten ihre Vergangenheit hinter sich lassen und aus dem System ausbrechen. Das ist ihr Ziel. Zunächst erleben die jungen Rebellen Glocke, Judith (Milena Tscharntke), Steffi (Matilda Merkel), Elias (Tom Gronau) und Paule (Enno Trebs) Tage der Freiheit und des Glücks. Doch dann wendet sich das Blatt.
In unserem Neujahrsspecial verlosen wir 3×2 Tickets im Paket zusammen mit je einem Outdoor-Survival Handbuch von Rainer Höh. Rainer Höh ist unter Insidern seit Jahren als unabhängiger Outdoor-Profi bekannt, beschreibt auf neuestem Stand das komplette Equipment. Von der Bekleidung über Rucksack, Schlafsack, Zelt bis zur Kochausrüstung und sonstigem Zubehör gibt er Tipps, was für welchen Zweck geeignet ist, und bietet detaillierte Checklisten fürs Packen. Auch der Proviant wird nicht vergessen: Vom Nahrungsbedarf über die Herstellung von Trockennahrung bis zur ausgefeilten Proviantliste ist an alles gedacht.
Einfach die Buchstaben aus unserem Neujahrspecial zum richtigen Lösungswort zusammensetzen und mit ein wenig Glück fischt Euch unsere Glücksfee aus dem Lostopf. Einen der Buchstaben seht Ihr auf unserem Beitragsbild. Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen und den anderen Buchstaben findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Raus und dem Verlag Reise Knowhow. Die Tickets und Bücher wurde uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Jack Wolfskin Halo 26 Pack ist ein sportlicher Rucksack mit einem flexiblem und körpernahem Tragesystem, sowie einem Rollverschluss. Der Halo ist ein Daypack für Alltag und Freizeit.
Die norwegische Insel Senja – einer „der“ Spots für Nordlichtjäger hat bei der Entwicklung der HALO-Serie für jede Menge Inspiration gesorgt. Kräftige Farben und Farbverläufe erinnern an das Naturschauspiel. Aber das Daypack punktet nicht nur farblich.

Jack Wolfskin Rucksack Halo 26 Pack
Die Besonderheit des größeren Modells, HALO 26, ist der Rollverschluss am Hauptfach. Im Inneren findest du ein Fach für die Trinkblase und einen ORGANIZER. In der Fronttasche ist Platz für Handschuhe, Handy und Co. Außerdem gibt es eine Befestigungsmöglichkeit für ein LED-Licht. Das flexible ACS TIGHT-Tragesystem, sorgt dafür, dass der Rucksack gut anliegt und sehr nah am Körper sitzt. Durch den zentralen Lüftungskanal und die luftdurchlässigen Rückenpolster wird der Rücken die ganze Zeit leicht gekühlt. Die Hüftflossen können im Rucksack verstaut werden, wenn sie nicht gebraucht werden.
Weitere Infos über das Jack Wolfskin Halo 26 Pack findet Ihr hier…
Weitere Infos – wie Ihr das Jack Wolfskin 26 Halo Pack und viele andere tolle Outdoorprodukte in unserem Neujahrsspecial gewinnen könnt, findet Ihr hier…
Quelle: Jack Wolfskin
Das Team der Redaktion be-outdoor.de wünscht Euch ein gutes und gesundes, glückliches und erfolgreiches und mega tolles Jahr 2019
Der Columbia Heavyweight II Halfzip-Baselayer ist ein warmes funktionelles Longsleeve für Herren. Der Funktions-Baselayer aus Vier-Wege-Komfortstretch leitet Schweiß und Wärme ab und sorgt so für Outdoor-Spaß bei jedem Wetter. Das Longsleeve verfügt außerdem über praktische Daumenschlaufen.
In unserem Neujahrsspecial zum Jahreswechsel 2018/2019 verlosen wir das Shirt in der Farbe azul und der Größe L.
Weitere Infos über den Columbia Heavyweight II Halfzip-Baselayer findet Ihr hier…
Weitere Infos – wie Ihr das Columbia Longsleeve und viele andere tolle Outdoorprodukte in unserem Neujahrsspecial gewinnen könnt, findet Ihr hier…
Quelle: Columbia
Nun ist Schicht im Schacht – mit einem Festakt auf dem Gelände der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop wurde kurz vor Weihnachten das Ende des Steinkohlenbergbaus in Deutschland besiegelt. Rund zwei Jahrhunderte waren der Steinkohlenabbau und das Ruhrgebiet eine Einheit. Nun ist Schicht im Schacht. Die Ära des Steinkohlenbergbaus ist beendet.
Auch in Essen wurde dem Bergbau ein letztes Mal gedacht, mit einem großen ökumenischen Abschiedsgottesdienst im Essener Dom, zu dem auch knapp 60 Bergleute der Zeche Prosper-Haniel gekommen waren. Ganz in weiß trugen die Bergleute ein großes Kreuz aus der Krypta in die Kirche. Dazu in rot gekleidet die Grubenretter und die Knappen in schwarz mit ihren wehenden Federbüschen.
Sie alle folgten dem Kreuz mit ihren Grubenlampen, während die Fahnen der Knappenvereine den Altar umrahmten. Nach dem Gottesdienst ging es bei Glockengeläut noch eine Strecke durch die Essener Innenstadt bis zur evangelischen Kreuzeskirche. Mit dabei übrigens auch die „Heilige Babara“, die Schutzpatronin des Bergbaus. Die Figur steht normalerweise in 1.200 Metern Tiefe auf der siebten Sohle von Prosper-Haniel. Für den Abschiedsgottesdienst durfte die Heiligenfigur einen Ausflug nach Essen machen, bevor sie dann wieder für die große Abschiedsfeier am Abend wieder zurück nach Bottrop zurückkehrte.
Rund zwei Jahrhunderte gehörte Bergbau im Ruhrgebiet zum Alltag. Ernährte viele Familien und trug ganz wesentlich mit seiner Energie zum Wiederaufbau der Bundesrepublik bei. Der Abschied kam nicht plötzlich, bereits 1959 wehten die ersten schwarzen Fahnen in Duisburg an der Hattinger Zeche Lieselotte und Friedrich Thyssen 4/8 in Duisburg. Dabei war zu der Zeit eigentlich noch der Kohleboom allgegenwärtig. Rund 500.000 Kumpel arbeiteten während der Hochzeiten der Steinkohle unter und über Tage.
Quelle: Regionalkunde Ruhrgebiet

DIE RUINEN unserer HEIMAT – Die alten Zechensiedlung Gelsenkirchen
Wer – so wie ich – im Ruhrgebiet aufgewachsen ist, der kennt den Spruch und die Fragen nach „fliegenden Briketts“, „schwarzer Wäsche“ und „grauen Wiesen“. War das wirklich so? Nein – zumindest nicht mehr zu meiner Zeit. Im Gegenteil! diverse Schulausflüge in zu damaliger Zeit noch aktive Zechen und unter Tage zu den Kumpels brachten uns eine wirtschaftliche Ära nahe, zu deren Dunstkreis eigentlich ein jeder aus dem Ruhrgebiet gehörte. Sei es als Kumpel oder als Familienangehöriger (ehemaliger) Kumpel.
Für uns Kinder eine Mischung aus Abenteuer, großem Spaß und jeder Menge Wissen über eine Industriekultur, die unsere Kindheit prägte. In der Erinnerung noch immer allgegenwärtig die hart arbeitenden Kumpels unter Tage, die aber trotzdem stets ein offenes Ohr für uns Schulklassen hatten und uns alles erklärten. Unvergessen – eine komplette Schulklasse, die nach dem „Unter-Tage-Ausflug“ zwar frisch geduscht, aber „stolz wie Bolle“ mit dem schwarzen Kohle-Staub, der sich wie ein Kajalstift rund um die Augen niedergelassen hatte bei dem Restaurant mit dem goldenen „M“ einkehrten. Schließlich kamen wir gerade „vonne Schicht unter Tage“.

Ruhrpott NRW – Zeche Ewald zu Füßen der Hoheward
Viel hat sich getan im Ruhrgebiet. Und viel wurde getan für die Kumpel, die sich mit dem Niedergang des Bergbaus einem beruflichen Wechsel entgegensahen. Das schwarze Gold, für das die Kumpel gesorgt haben, sorgte auch bei sehr vielen Menschen im Ruhrgebiet für das tägliche Brot. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, sollte im Ruhrgebiet kein großer „Sozialabsturz ins Bergfreie“ stattfinden.
Dazu der Wandel in eine touristische und kulturelle Nutzung durch den Erhalt der Zechen. Statt planlosem Planieren und Ausradieren dieser großen Geschichte, hat der geschichtsbewusste Umgang unseres Erbes zu einer neuen besuchens- und erhaltenswerten Industriekultur geführt. Einer Industriekultur, die auch unsere Kinder und Kindeskinder berührt, wenn sie aus aller Herren Länder in die Heimat zurückkehren und sich von den Großeltern und ihren Geschichten in eine andere Welt entführen lassen.
Ein Kumpel ist ein Freund, jemand auf den man sich verlassen muss. Egal ob in der Schule, beim Sport oder im (Berufs-)Alltag. Nicht anders bei den Kumpels im Schacht. Auch hier musste sich jeder auf den anderen verlassen. Und zwar hunderprozentig. Auf Gedeih und Verderb – im schlimmsten Fall sogar auf Leben und Tod. Und auch egal zwischen welcher Nationalität. Unten im Bergbau und zwischen den Kumpels herrschte eine Solidarität, die ihresgleichen suchte. Halt (wie) zwischen den Kumpels!
„Glück auf“, den Bergmannsgruß kennt fast ein jeder. Aber was bedeutet er überhaupt? Bekannt ist die Bedeutung, dass dieses ein Gruß ist, mit dem man sich gegenseitig Glück wünscht, um nach der Schicht wieder gesund an die Oberfläche auszufahren. Aber es gibt auch noch eine andere Bedeutung. Nämlich: „Ich wünsche Dir Glück, tu einen neuen Gang auf“, hier steht der Wunsch im Vordergrund, dass man sich Glück wünschte, bei der Arbeit einen ausreichenden Ertrag zu finden und zu Tage zu befördern. Entstanden sein soll der Gruß gegen Ende des 16. Jahrhunderts im sächsischen Erzgebirge. Auch in dem Steigerlied der Bergleute wird dieser Gruß verwendet.
Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt.
Und er hat sein helles Licht
bei der Nacht
schon angezünd`t.
Schon angezünd`t! Das gibt ein´n Schein,
und damit so fahren wir
bei der Nacht
ins Bergwerk ein.
Ins Bergwerk ein, wo die Bergleut`sein,
die da graben das Silber und das Gold
bei der Nacht
aus Felsgestein.
Der eine gräbt das Silber, der and`re
gräbt das Gold,
doch dem schwarzbraunen Mägdelein,
bei der Nacht,
dem sein sie hold.
Ade, nun ade! Lieb`Schätzelein!
Und da drunten in dem tiefen finst`ren
Schacht, bei der Nacht,
da denk ich dein.
Und kehr ich heim, zur Liebsten mein,
dann erschallet des Bergmanns Gruß
bei der Nacht,
Glück auf, Glück auf!
Wir Bergleut`sein kreuzbrave Leut`,
denn wir tragen das Leder vor dem Arsch
bei der Nacht
und saufen Schnaps und saufen Schnaps!
Fakt ist – eine Ära ist vorbei, aber eine andere Ära beginnt. Der Ruhrpott ist nicht nur für den Bergbau bekannt, sondern auch für „Ärmel hochkrempeln und los geht´s“. Mit dem Wandel der alten Zechenarealen in die Denkmale für ein wichtiges Zeugnis von Industriekultur wird unsere Vergangenheit weiterleben. Wir dürfen gespannt sein, was sich noch alles tut – im guten alten Ruhrpott.
Weitere spannende Infos über den Bergbau im Ruhrgebiet findet Ihr unter www.ruhrgebiet-regionalkunde.de
Die Ruinen unserer Heimat – Gelsenkirchen
Im Ruhrpott auf Tour – Halde Hoheward in Herten
Tourentipps für NRW – Warten auf den Fluss
Am 16. Februar 2019 ist es wieder soweit. Dann startet die Banff Center Mountain Film Festival World Tour 2019. Das Banff Mountain Film Festival ist das renommierteste Outdoorfilm-Festival der Welt. Bei dem Film-Festival geht wieder eine Auswahl der besten Festivalfilme im Frühjahr 2019 auf große Welt-Tournee. Ab 16. Februar 2019 wird das unten aufgeführte Programm auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zu sehen sein.
1.800 Kilometer, 35.000 Höhenmeter – Jochen Mesle und Max Kroneck machen eine Alpenüberquerung der Extreme. In nur 5 Wochen radeln sie von Süddeutschland bis nach Nizza und fahren dabei entlang des Wegs auch noch die schönsten Gipfel der Alpen mit ihren Skiern ab. Einige Passstraßen sind Mitte Mai allerdings noch komplett eingeschneit, das bedeutet, sie müssen auch zwischen den Gipfeln manchmal auf die Skier umsteigen. Und die Räder und das Gepäck? Klar, das kommt dann alles auf den Rücken…
Was tun, wenn deine Mutter dein Fahrrad an einen Schrotthändler verkauft und du absolut kein Geld für ein neues hast? Baust du dir selber eines? Rajesh Magar aus Kathmandu hat genau das gemacht und mittlerweile ist er einer der wenigen professionellen Mountainbiker in Nepal. In seinem Porträt „RJ Ripper“ erfahren wir, wie er das geschafft hat. Denn in seinem Land ist eine solche Karriere noch viel exotischer als bei uns – auch wenn der Spaß am Mountainbiken absolut universal ist.
Mirna Valerio ist Ultrarunnerin aus Leidenschaft, obwohl sie auf den ersten Blick gar nicht so aussieht. Dass „Leute wie sie“ gar nicht auf den Trail gehören und dass „echte Läufer“ keinesfalls übergewichtig sein können, muss sich die US-Amerikanerin fast bei jedem Rennen anhören. Und sie fragt sich: Warum? Können manche Menschen nicht einfach akzeptieren, dass wir nicht alle rank und schlank sind – aber trotzdem Spaß an der Bewegung haben? „The Mirnavator“ ist ein Film, der dazu anregt, die eigenen Vorurteile zu überdenken.
Sherri Tippie hat ein Herz für Bieber und setzt alles daran, diese Tiere zu schützen. Deshalb hat die Frisörin seit 28 Jahren ein ungewöhnliches Hobby: Bieber umsiedeln! Sherri sorgt dafür, dass Bieber, die mit ihren Dämmen und Tümpeln an einem Ort für Unmut sorgen, ein neues Zuhause bekommen. Und zwar dort, wo sie wirklich gebraucht werden und ihren regulierenden Einfluss auf das Ökosystem voll ausspielen können. Lange wurde die Bedeutung der Bieber unterschätzt. Es wird Zeit, dass sich das ändert!
Es gibt nicht viele Abenteurer, die es riskieren würden, sechs Wochen allein im australischen Outback zu verbringen. Noch dazu ohne Vorräte und Wasserreserven. Nicht so Micheal Atkinson. Der Australier hat sich auf die Spuren zweier deutscher Flugpioniere begeben, die vor 86 Jahren in der abgelegenen Kimberley Region im Nordwesten Australiens notlanden mussten. Die Frage ist nun, ob es ihm gelingen wird, die 450 Kilometer entfernte Zivilisation wieder zu erreichen – mit einer Ausrüstung von 1932!
„Dafür bist du zu jung!“ Das ist der Spruch, den Kai Jones absolut nicht mehr hören kann. Aber ist denn wirklich alles was Spaß macht mit elf Jahren verboten? Nein, es gibt eine Sache, die ihm keiner nehmen kann: Skifahren! Seltsam ist das nicht. Sein Vater dreht seit 23 Jahren erfolgreich Skifilme. Was läge also für Todd Jones da näher, als den eigenen Sohnemann möglichst frühzeitig vor die Kamera zu holen? Junge Talente müssen gefördert werden…
Das vollständige Programm hat eine Gesamtlänge von rund 120 Minuten, zuzüglich einer Pause von ca. 30 Minuten. Mit Rahmenprogramm wie Moderation und Gewinnspiel dauert eine Veranstaltung insgesamt ca. 2,5 – 3 Stunden.
In unserem Neujahrsspecial sind jede Menge Buchstaben versteckt. Einfach das richtige Lösungswort zusammenbauen und an uns mailen. Welche Mailadresse, bis wann das richtige Wort bei uns eingetrudelt sein muss, welche Teilnahmebedingungen es gibt und viele weitere Infos findet Ihr hier…
Die Banff Mountain Film Festival World Tour ist ein Programm des kanadischen Banff Centre for Arts and Creativity. Weiterführende Infos erhaltet Ihr unter www.banff-tour.de
Das Banff Centre for Arts and Creativity ist Kanadas führendes Weiterbildungszentrum für Kunst und bietet intensives Training und karrierefördernde Programme für angehende und etablierte Künstler aller Fachrichtungen sowie Seminare für Führungskräfte im kulturellen, indigenen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Sektor. In der ganzheitlichen Lernumgebung des Banff Centre inmitten der kanadischen Rocky Mountains werden sie von erstklassigen Mentoren unterstützt und können innerhalb von wenigen Tagen erreichen, wofür sie sonst Monate gebraucht hätten. Das Banff Centre ist Kanadas zu Hause für Kunstförderung und Kreation.
Das Banff Mountain Film Festival ist ein Teil dieses umfassenden Kunstförderprogramms. Das Banff Centre for Arts and Creativity liegt im Banff National Park, der 1984 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Der Campus, der sich auf einer Fläche von über 34 Fußballfeldern erstreckt, ist von den wunderschönen kanadischen Rocky Mountains umgeben und befindet sich westlich von Tunnel Mountain, nur wenige Blocks von Banff entfernt.
Und weiter geht es mit unserem Gewinnspiel Neujahrsspecial. Heute verlosen wir einen wahren Produktmix zwischen unseren Teilnehmern, die das richtige Lösungswort herausgefunden haben.
Unser heutiger Gewinntag bietet Euch_
Ihr wollt einen der Preise gewinnen? Dann einfach bis 3. Januar 2019 die Buchstaben sammeln und zum richtigen Lösungswort zusammensetzen. Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen, wie Ihr mitspielen könnt und viele weitere Infos über unser Neujahrsspecial findet Ihr hier…
Der Bergstiefel Koppl von Jagdhund ist mit seinem Gewicht von 700 Gramm ein leichter Bergschuh aus Leder. Er ist geeignet für anspruchsvolle Mittel- und Hochgebirgstouren, Klettersteige sowie einfachen Wanderungen. Der Schuh verfügt über hervorragende Wärmeisolation, ist wasserfest und gleichzeitig atmungsaktiv.

Bergstiefel Koppl von Jagdhund
An Ferse und Schuhspitze ist eine Gummibeschichtung angebracht, um starke Abnutzung zu verhindern. Die grobstollige Sohle sorgt für Trittsicherheit und die Dehnzohne im Fersenbereich, sowie die Fütterung mit Anilin – Leder für den nötigen Komfort.
Der Jagdhund Bergstiefel Koppl ist in den Größen 38-48 verfügbar.
Weitere Infos über den Bergstiefel Jagdhund findet Ihr hier…
Weitere Infos – wie Ihr den Jagdhund Bergstiefel Koppl und viele andere tolle Outdoorprodukte in unserem Neujahrsspecial gewinnen könnt, findet Ihr hier…
Quelle: Jagdhund
Das Outdoor Handbuch behandelt alle Themen, die für Wandertouren in der Wildnis wichtig sind, von der Planung und Zusammenstellung der Ausrüstung über die „RucksackKüche“ bis zum Outdoor-„Alltag“. Mit viel Fachwissen und jahrelanger Praxiserfahrung liefert der Autor sowohl Einsteigern als auch Outdoor-Profis das nötige Know-How fürs Erleben und Überleben in der Wildnis.
Aus der Praxis kommen auch die Tipps zum Leben in der Wildnis, ob es nun um Orientierung, Wetter, das Camp, Floßbau, Wintertipps, Knotenkunde, Feuermachen oder ums Kochen und Brotbacken (mit vielen Rezepten) geht. Die Gefahren unterwegs werden nicht verschwiegen: Unterkühlung, Erfrierungen, Lawinengefahr, Schneeblindheit, Höhenkrankheit, Blitzschlag und Angriffe von Bären werden beschrieben und Gegenmaßnahmen vorgestellt.
Rainer Höh ist unter Insidern seit Jahren als unabhängiger Outdoor-Profi bekannt, beschreibt auf neuestem Stand das komplette Equipment. Von der Bekleidung über Rucksack, Schlafsack, Zelt bis zur Kochausrüstung und sonstigem Zubehör gibt er Tipps, was für welchen Zweck geeignet ist, und bietet detaillierte Checklisten fürs Packen. Auch der Proviant wird nicht vergessen: Vom Nahrungsbedarf über die Herstellung von Trockennahrung bis zur ausgefeilten Proviantliste ist an alles gedacht.
Weitere Infos zum Handbuch findet Ihr hier…
Der Vaude Tecogo 30 ist ein mittelgroßer Seesack, der wie ein Rucksack getragen werden kann. Er ist ideal für den Sport oder zum Reisen. Verschlossen wird er mit einem Rollverschluss, außerdem hat er mehrere Innen- und Außenfächer, sowie ein Tabletfach.

Vaude Tecogo 30
Der Vaude Tecogo 30 wurde umweltfreundlich hergestellt.
Weitere Infos über den Vaude Tecogo 30 findet Ihr hier…
Weitere Infos – wie Ihr den Vaude Tecogo 30 und viele andere tolle Outdoorprodukte in unserem Neujahrsspecial gewinnen könnt, findet Ihr hier…
Quelle: Vaude
Um Punkt 18 Uhr stoppte der Live-Paketzähler am vergangenen Freitag und das Ergebnis stand fest: Das Team vom Tierschutz-Shop hat sein Ziel erreicht und den Spenden-Marathon für heimatlose Vierbeiner in Europa geschafft!
Die größte Spendenaktion für Straßen- und Tierheimtiere endete mit einem grandiosen Erfolg. All das ist möglich, wenn wir Tierfreunde zusammenhalten. Danke von ganzem Herzen an alle Unterstützer!
Für das Team vom Tierschutz-Shop heißt es jetzt, alle Futterspenden in den Wunschlisten abzuarbeiten, die Futter-Pakete auf Paletten zu packen und Lieferscheine vorzubereiten. Das Team organisiert Speditionen in 8 verschiedene Länder und bringt das Futter auf den Weg zu den insgesamt 30 Vereinen. Sobald die Hilfe bei den Fellnasen eintrifft, werden Fotos und Videos der Spendenankunft veröffentlicht.
Übrigens – wer gerne jetzt noch spenden kann – auch kein Problem. Auch wenn der Spenden-Marathon vorbei ist, erreichen alle Futter-Pakete ihr Ziel und helfen den Vierbeinern.
In den folgenden Ländern werden den Straßen- und Tierheimtieren geholfen:
Bereits im Jahr 2017 fiel der Startschuss zum ersten Spendenmarathon. Damals konnte 30 Tierschutzvereinen in elf Länder geholfen werden, ausreichend Futter-Pakete für Tausende von Fellnasen zu packen, damit alle den Winter überstehen. Hier geht´s zu einem Rückblick in das Jahr 2017…
Hier geht´s zur Möglichkeit, weitere Futterpakete zu packen…
Weitere Infos über den Tierschutz-Shop, findet Ihr hier..
Endlich hat er seine Türchen geöffnet – unser alljährlicher Adventskalender. Jeden Tag öffnen wir ein anderes Türchen und präsentieren am Folgetag den Gewinner.
Diese Gewinner hat unsere Glücksfee bereits gezogen:
Mit diesem Gedicht eines unbekannten Autors wünscht Euch das Team der Redaktion be-outdoor.de ein fröhliches Weihnachtsfest.
Ich wünsche dir in diesem Jahr
eine Weihnachtszeit, wie sie früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,
kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsche dir ein kleines Stück
von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche dir in diesem Jahr
eine Weihnachtszeit, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,
da war wenig so viel mehr.
Verfasser unbekannt
In diesem Sinne – ein fröhliches Fest, ein wenig Zeit für Ruhe und Besinnlichkeit und jede Menge Spaß und Freude!
Übrigens – kleiner Tipp! In unserem Adventskalender verlosen wir heute einen Aufenthalt in der neuen Deluxe Jugendherberge moun10 in Garmisch – habt Ihr schon Euer Glück versucht?
Euer Team von be-outdoor.de
Ihr seid neben Skifahren und Boarden noch heiß auf ein paar tolle Zusatz-Events? Unser Tipp für die Winter-Saison 2018/2019: Das Skiparadies Zauchensee. Im Winter locken im schneesicheren Skigebiet Zauchensee/Flachauwinkl/Kleinarl über 80 Pistenkilometer, die mit 25 modernen Bahnen und Liften erschlossen sind. Aber das ist noch nicht alles:
Auch 2019 beginnt das neue Jahr in Zauchensee musikalisch. 2019 beginnt mit hochwertiger klassischer Musik vom „giovanni orchestra salzburg“ beim Neujahrskonzert.
Die Ski- & Weingenusswoche im Winter 2018/19 findet vom 16.03.2019 bis 23.03.2019 statt und ist einer der Höhepunkte für weinbegeisterte Skifahrer in Ski amadé. Neu: Der höchste Bauernmarkt der Alpen direkt an den Pisten.
Egal ob ein oder zwei Brett(er), beim höchsten Bauernmarkt der Alpen fahren Feinschmecker von Hütte zu Hütte und probieren die herrlichen Köstlichkeiten der Region. Auf rund 30 Skihütten lassen sich herzhafte Käsesorten, Bauernspeck, Wildsalami, Bauernbrot und viele Schmankerln entdecken, verkosten und natürlich auch gleich mitnehmen. An den Ständen (oder dem Stand) an den Hütten wird die breite Palette der traditionellen Produkte aus Eigenproduktion angeboten: verschiedene Käsesorten, Bauernspeck, Wildsalami, Alpenkräutertees, hausgemachte Schwarzbeermarmelade, Edelbrände und vieles mehr. Außerdem können die skifahrenden Marktbesucher an einigen Ständen gleich etwas verkosten: Plattlkrapfen mit Sauerkraut etwa oder echte Pinzgauer Kasnocken. Ein Bauernmarkt-Drive-In, bei dem man sich durch die Schmankerl der Region testet – von sauer bis süß von deftig bis fein gewürzt. Die regionalen Produzenten sind an den Marktständen vor Ort und erklären gerne die Entstehung und Besonderheiten ihrer Produkte.
Beim Atomic X-Perience Day können sowohl Damen als auch Herren die neueste Skikollektion von Atomic testen. Für Ladies gibt es an diesem Tag zustätzliche Aktivitäten und Überraschungen, sowie tolle Preise zu gewinnen.
Lust auf einen fröhlichen Abend? Dann auf zur Weinverkostung, bei der österreichische Top-Winzer im Rahmen der Wein & Genusswoche, bei der Weine aus den besten österreichischen Lagen z.B. der Südsteiermark oder dem Burgenland präsentiert werden. Die Degustation findet in der Weltcuparena in Zauchensee statt.
Auch in dieser Saison sorgt die Dixieland Week in Zauchensee für musikalischen Hochgenuss im Skigebiet. Eine Woche lang wird dann wieder geswingt zu den Klängen der legendären „New Orleans Dixieband“. Eine Woche lang könnt Ihr gratis die Klänge der Jazz-Band genießen.
Musikalische Leckerbissen im Skiparadies Zauchensee mit der „New Orleans Dixieband“. Die Jazz-Band swingt diese Woche in Zauchensee. An verschiedenen Plätzen in Zauchensee z.B. auf der Gamskogelhütte, Terrasse Felserhütte und in verschiedenen Hotels. Der Eintritt ist frei.
Bei der „Modenschau mit Steiner 1888“ laden die Zauchensee „holiday pearls“ gemeinsam mit der Liftgesellschaft Zauchensee im Festsaal von Zauchensee zu einer großartigen Modenschau der Firma Steiner 1888 ein. Es werden die neuesten Frühjahrs- und Sommertrends vorgestellt. Der Eintritt ist frei!
Die „Kids Trophy“ ist eines der größten und beliebtesten Kinderskirennen weltweit! An diesem Wochenende sind die Pisten des Skiparadies Zauchensee in der Hand der Kinder. Die Internationale Kidstrophy in Zauchensee wird heuer zum bereits 17. Mal gemeinsam vom Skiclub Salzburg und der Zauchensee Liftgesellschaft organisiert. Mehr als 800 Kids pro Tag matchen sich im Kids-X-Vielseitigkeitsbewerb und im Riesentorlauf um die begehrten Trophäen.
Weitere Infos findet Ihr unter zauchensee.at
Je mehr Weihnachten naht, desto mehr Newsletter mit Rückblicken, guten Wünschen und Weihnachtsgeschichten erreichen uns. Eine der wohl am meist bekanntesten Weihnachtsgeschichten ist die von der kleinen Virginia, die unter dem Titel „Gibt es einen Weihnachtsmann?“ am 21. September 1897 als Leitartikel der New Sun erschien. Philip O’Hanlon, der Assistent eines Untersuchungsrichters in Manhattans Upper West Side wurde von seiner acht Jahre alten Tochter Virginia gefragt, ob Santa Claus denn wirklich existieren würde.
Die kleine Virginia hatte zu zweifeln begonnen, ob es einen Weihnachtsmann wirklich geben würde, weil ihre Freunde ihr erklärt hatten, dass es ihn überhaupt nicht geben würde. Der Vater riet ihr, dass sie diese Frage doch einmal an die New York Sun als Leserbrief schreiben solle, worauf der Redakteur der Zeitung, Francis P. Church, einen Artikel mit dem Titel „Ja Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann veröffentlichte, der zu den mittlerweile am meist bekanntesten Weihnachtsgeschichten gehört.

Auch wir haben in diesem Jahr eine Weihnachtsgeschichte für Euch ausgegraben – eigentlich ein russisches Märchen, von einem unbekannten Verfasser und wie wir finden eine der schönsten Weihnachtsgeschichten, die es so gibt. Schließlich erzählt sie uns, wo die vielen kleinen Glöckchen herkommen, mit denen das Christkind den Heiligabend einläutet.
Vor vielen, vielen Jahren, da war einst im heiligen Russland ein Bauer vor der Weihnacht traurig und ratlos.
Er hätte gern seiner Frau, seinem Kind und allen Nachbarn etwas Gutes getan, aber was sollte es da in dieser Zeit schon geben: es fiel ihm beim besten Willen nichts ein. Wie er so überlegte – während er auf dem Feld arbeitete – da stieß er im Boden auf einen eisernen Ring. Er wunderte sich, holte ein Seil, zog es durch den Ring, spannte seinen Ochsen davor und staunte nicht schlecht: Der Ochse zog eine riesengroße Glocke aus dem Boden, so einfach, als wäre es eine Rübe gewesen.
Niemand wusste, wie die Glocke in den Acker gekommen war. „Es muss ein Wunder gewesen sein“, meinten die Leute aus dem Dorf.
In den nächsten Tagen bauten alle Leute aus der Gegend für die große Glocke einen Turm aus Holz und die Zeit dazu langte gerade so bis zum Heiligen Abend.
Zum ersten Mal läutete sie an Weihnachten. Allen Menschen, die sie hörten, wurde ganz merkwürdig. Den, der traurig war, überkam Mut. Der Kummer hatte, konnte ihn vergessen; der einsam war, bekam Besuch. Die Kranken vergaßen ihre Schmerzen und die Armen fanden plötzlich noch etwas zu essen.
Von da an läuterte die Glocke an jedem Feiertag und immer – wie das erste Mal – schöpften die Menschen Hoffnung. Von dem Gerücht der wunderbaren Glocke hörte übers Jahr der Zar in Moskau.
„Die Gocke kommt auf mein Schloß“, befahl er und brach mit seinen Reitern zu dem Dorf auf. Alles Bitten der Bauern half nichts. „Ich will es so, ich bin der Zar, die Glocke ist für Euch viel zu gut“, befahl der Zar. Die Glocke wurde mit einem Seil vom Turm herunter geholt. Nachdem die Glocke aufgeladen war, rührte sich der Wagen nicht mehr von der Stelle. Alle Ochsen und Rösser ließ der Zar einspannen, sogar die Soldaten ließ er ziehen – es nutzte alles nichts. Aus lauter Wut, weil sie die Glocke nicht mitnehmen konnten, zerschlugen die Soldaten die Glocke mit großen Hämmern – in viele tausend Stücke. Sie fuhren davon und ließen die traurigen Dorfbewohner zurück.
Als wieder Weihnachten war, stand der Bauer morgens auf und wollte zuerst einmal wieder zu dem Glockenscherbenhaufen gehen.
Da sah er, schon wenig vom Schnee bedeckt, statt der Scherben viele tausend wunderschöne, kleine glänzende Glöckchen. Die Nachbarn halfen ihm, sie aufzulesen und zu verteilen.
Verfasser unbekannt
Habt Ihr auch eine Lieblingsgeschichte zu Weihnachten? Zwischen allen Lieblingsgeschichten, die uns bis zum 26. Dezember 2018, 23:59 Uhr erreichen verlosen wir eine 5-Sterne Übernachtung im Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden.
Wenn die Wintersaison in den Startlöchern steht, dann überschlagen sich meist auch die Regionen, was es wo Neues gibt. Das Angebot reicht von neuen Pisten über einen gut gefüllten Eventkalender bis hin zu einem umfangreichen Programm für die Gäste und vielem mehr. Außerdem werden auch immer stets jede Menge Bergbahnen renoviert oder verändert. So auch in Obertauern.
Die Plattenkarbahn in Obertauern wurde in den letzten fünf Monaten in Rekordtempo komplett umgebaut und erneuert. In Betrieb gegangen ist nun eine topmoderne Kombibahn mit 8er-Sessel und 10er-Kabinen und dem weltweit einzigartigen Sitzbezug aus original Schladminger Loden. Durch die Kombination aus Leder- und Lodenelementen aus 100 Prozent österreichischer Bergschafwolle soll die Liftfahrt für Wintersportler durch die wärmenden Eigenschaften angenehm wärmend werden. Der besonders strapazierfähige und pflegeleichte Lodenstoff wird in der Manufaktur von Steiner1888 in Mandling hergestellt. Johannes Steiner, Geschäftsführer von Steiner1888, konnte bei der heutigen Inbetriebnahme unter anderem Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch begrüßen.
Die neue Plattenkarbahn besticht nicht nur mit den besonderen Sitzen aus original Schladminger Loden, die Plattenkarbahn kann nun bis zu 3630 Personen pro Stunde befördern. Die Kombination aus Sessellift und Gondelbahn, eine sogenannte Telemix-Anlage, macht es möglich, dass sowohl schnelle Skifahrer als auch Familien mit kleinen Kindern bequem auf den Berg kommen: „Durch unsere neue Anlage können wir die Beförderungskapazität auf der Strecke um 50 Prozent erhöhen“, freut sich Johannes Steiner, Inhaber der Plattenkarbahn und Geschäftsführer von Steiner1888. „Durch die gute Zusammenarbeit heimischer Baufirmen konnte der Bau in nur fünf Monaten umgesetzt werden. Auch die Berg- und Talstation wurden modernisiert und umgebaut. Und neben der Bergstation haben wir jetzt ein gemütliches Salettl für 60 Gäste. Loden als Sitzbezug sorgt auch hier für Behaglichkeit und gute Atmosphäre“, so Steiner weiter.
Der Lodenstoff von Steiner1888 wird in der eigenen Manufaktur im steirischen Mandling hergestellt. Dort steht auch die einzige Maschine, mit der der original Schladminger Loden noch gefertigt werden kann: „Durch den Einsatz der Hammerwalke wird der traditionelle Stoff zu einem natürlichen Funktionsstoff. Die Lodensitzflächen der Plattenkarbahn sind aus 100 Prozent österreichischer Bergschafwolle. Er nimmt die Körperwärme auf – das macht die Fahrt auf den Berg besonders komfortabel. Zudem ist dieser Lodenstoff besonders strapazierfähig und pflegeleicht“, erläutert Johannes Steiner. Durch das Walken wird der Wollstoff verdichtet. Er ist bis zu einem gewissen Grad wasserfest und somit auch ein natürlicher Wetterschutz. Das Material atmet, wärmt, schützt vor Wind und Regen und regeneriert.
Die Firma Steiner ist heute der größte Lodenproduzent in Österreich und wird mittlerweile in der fünften Generation geführt. Zusätzlich betreibt die Familie Steiner zwei Liftanlagen in Obertauern. Neben dem 4er-Sessellift „Edelweiß“ ist das die Plattenkarbahn, die nun komplett umgebaut und modernisiert wurde. Außerdem hält Familie Steiner die Mehrheit an der Schönalmbahn Betriebs GmbH mit dem 6er-Sessellift Hundskogel und den 4er-Sesselbahnen Schönalm und Anger.
Seit über 130 Jahren verarbeitet das österreichische Familienunternehmen Steiner1888 kostbare Wolle zu international renommierten, gewalkten Wollstoffen, die nicht nur von den besten Modedesignern der Welt eingesetzt werden, sondern auch zunehmend eine wichtige Rolle im Interior Design spielen. Kompetenz und Erfahrung garantieren die außergewöhnliche Qualität unserer Produkte.
1998 kommen Herbert und Johannes Steiner, die Söhne von Herbert und Willi Steiner, als junge Geschäftsführer in das Führungsteam – die 5. Generation. 2001 wird eine neue Interieur Kollektion entwickelt und auf den Markt gebracht. Die Marke Steiner1888 entsteht. 2010 wird die Steiner1888 Wollwelt neu eröffnet und 2013 eine eigene Fashion Kollektion gelauncht, die mittlerweile in über 70 Fachgeschäften in Österreich und Deutschland geführt wird.
Weitere Infos findet Ihr unter obertauern.at
Quelle: Melzer PR
Nochmal ganz von vorn anfangen, mitten im Wald und fernab unserer Gesellschaft? Rebellieren und einfach alles hinter sich lassen? In Philipp Hirsch’s Kino-Spielfilmdebüt RAUS ist der Name des Filmes Programm. Seine Protagonisten wollen raus! Sie wollen raus in die Natur und raus aus ihrem jetzigen Leben, möchten ausbrechen aus der heruntergekommenen Zivilisation. Jeder für sich, erst allein, dann zusammen. Dass dies jedoch alles andere als einfach ist, müssen sie schnell am eigenen Leib erfahren. „Raus“ kommt am 17. Januar 2019 in unsere Kinos.
„Unsere Welt ist am Arsch, weil die Falschen am Drücker sind!“ Das ist Glockes (Matti Schmidt-Schaller) Sicht auf die Dinge. Zumindest im Moment. Und vielleicht auch ein wenig, weil er selbst ganz und gar nicht am Drücker ist. Er versucht sich als Aktivist – gegen Kapitalismus, gegen Ungerechtigkeit in der Welt, für Naturschutz und gegen Tierversuche. Doch eigentlich geht es ihm darum, ein Mädchen zu beeindrucken. So auch, als er einen protzigen Luxuswagen anzündet … Leider wird Glocke dabei erwischt und gefilmt. Er kann fliehen, aber sein Bild geht schon durch die Medien.
Spontan schließt er sich einer Gruppe Fremder an, die sich im Netz verabredet haben. Sie folgen dem Ruf eines Unbekannten, der in den Bergen lebt und in der Rückbesinnung zur Natur den Weg in die Zukunft sieht. Sie alle wollen die Welt zu einem besseren Ort machen und tragen doch ein Geheimnis mit sich, möchten ihre Vergangenheit hinter sich lassen und aus dem System ausbrechen. Das ist ihr Ziel. Zunächst erleben die jungen Rebellen Glocke, Judith (Milena Tscharntke), Steffi (Matilda Merkel), Elias (Tom Gronau) und Paule (Enno Trebs) Tage der Freiheit und des Glücks. Doch dann wendet sich das Blatt.
In den Rollen der jungen Aussteiger, die sich nach absoluter Freiheit sehnen, glänzen Newcomer Matti Schmidt-Schaller, Tom Gronau, Milena Tscharntke, Matilda Merkel und Enno Trebs. Das Drehbuch hat Regisseur Philipp Hirsch gemeinsam mit Thomas Böltken geschrieben. Entstanden ist Junges deutsches Kino in Bestform und ein Roadmovie, das das Lebensgefühl der Generation Z in kraftvollen und sinnlichen Bildern einfängt.
RAUS ist eine Produktion von ostlicht, in Koproduktion mit Lightburst Entertainment und in Zusammenarbeit mit dem „Debüt im Dritten“ des Südwestrundfunk (SWR). Gefördert wurde RAUS durch die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), die nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, den Deutschen Filmförderfonds (DFFF) und die IDM Südtirol / Film Fund & Commission.
Im Rahmen der Internationalen Hofer Filmtage feierte RAUS seine Weltpremiere. Der farbfilm verleih wird RAUS am 17. Januar 2019 in die deutschen Kinos bringen.
Weitere Infos zum Film „Raus“ findet Ihr unter raus-film.de
Nach dem Adventskalender ist vor unserem Neujahrskalender. Für alle diejenigen, die in unserem Adventskalender kein Glück hatten, haben wir noch ein ganz besonderes Ferien-Special auf Lager. Einen Neujahrskalender, in dem Ihr unter anderem 3×2 Tickets für „Raus“ inklusive je einem Outdoor Handbuch gewinnen könnt. Mehr dazu erfahrt Ihr ab 24.12.2018 auf be-outdoor.de
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit farbfilmverleih. Die Tickets und Bücher wurden uns für die Verlosung kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kennt Ihr schon Zauchi’s Ski-Rallye 2018/19? Bei der Rallye quer durch das Skiparadies Zauchensee könnt Ihr jede Woche ein tolles „Zauchensee-Package“ gewinnen, das wöchentlich unter allen Teilnehmern verlost wird. Alle Teilnehmer, die in die Wertung kommen, nehmen außerdem am Saisonende 2018/19 auch noch an der Verlosung einer Saisonkarte für die Saison 2019/20 teil! Die Aktion „Zauchis Skirallye“ läuft noch bis 22. April 2019, 16:15 Uhr.

Zauchis Skirallye im Skiparadies Zauchensee
Die Rallye verläuft quer durch das Skigebiet und Ihr müsst mindestens fünf Badgets sammeln. Einfach hier registrieren und mitmachen.
Wir wünschen Euch viel Glück und jede Menge Spaß beim Skifahren im Skiparadies Zauchensee.

Skiparadies Zauchensee Photocontest
Und noch ein tolles Gewinnspiel findet in diesem Winter im Skiparadies Zauchensee statt. Der Photocontest „Photo of the Season“. Beim „Photo of the Season Contest“ könnt Ihr mit Eurem schönsten Foto monatlich tolle Preise gewinnen.
Von Dezember bis März werden die schönsten Foto-Erlebnisse am Berg prämiert. Und so funktioniert`s: Einfach unter den Hashtags #smartskiing und #photooftheseason2019 Bilder auf Instagram laden, die Euch im Skigebiet Zauchensee/Flachauwinkl vor traumhafter Kulisse zeigen. Jeden Monat trifft die Liftgesellschaft Zauchensee eine Vorauswahl, aus der die Jury, in der neben Veronika Scheffer (Geschäftsführerin der Liftgesellschaft Zauchensee), Profifotografen und Filmproduzenten sitzen und einen Monatssieger ermittelt.
Aus diesen Gewinnerfotos wird wiederum im April das „Photo of the Season“ gekürt. Der glückliche Sieger darf sich auf den spektakulären Hauptpreis freuen: Ein BMW Mountains Weekend für zwei Personen. Dieses enthält neben der exklusiven Nutzung des brandneuen BMW X3 den Aufenthalt im 4-Sterne Hotel Scheffer’s für das Wochenende. On top gibt es zwei 3-Tageskikarten für Ski amadé. Auf die übrigen Monatsgewinner warten weitere Highlight-Preise wie der Allround-Ski Atomic Bent Chetler 100. Aus allen Fotos des Winters wird außerdem ein „Lucky Winner“ ermittelt, der einen Ski amadé Saisonskipass für 2019/2020 erhält.

Skiparadies Zauchensee Flachauwinkl Panoramakarte
Die Urlaubsregion Zauchensee in der Salzburger Sportwelt/Ski amadé lockt im Winter in dem schneesicheren Skigebiet Zauchensee-Flachauwinkl mit insgesamt 44 Pistenkilometern, die mit 15 modernen Bahnen und Liften erschlossen sind. Erreichbar ist die familienfreundliche Urlaubsregion im Salzburger Land direkt über die Tauernautobahn A10. Die Anlagen sind täglich von 8:30 – 16:00 Uhr geöffnet.
Weitere Infos über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier und unter zauchensee.at
„Heute ist es endlich soweit und der gigantische Spenden-Marathon für Tiere geht los“, freute sich Hanna Czenczak, Initiatorin der Spendenaktion am 8. November 2018. Sechs Wochen riefen die Tierfreunde im Internet dazu auf, rund 40.000 Futter-Pakete für Straßen- und Tierheimtiere zu sammeln. Über sogenannte Wunschlisten spendet man per Mausklick Futter an seinen Lieblingsverein oder an alle 30 Vereine gleichzeitig über eine Gemeinschaftswunschliste, aus der das gespendete Futter gerecht aufgeteilt wird.
Genau vor einem Jahr, im November 2017, veranstaltete Czenczak den „Spenden-Marathon für Tiere“ zum ersten Mal. Weil die Spendenaktion zahllose Tierfreunde, Sponsoren, Partner und die Presse begeistern konnte, halfen viele hundert Menschen mit und so war bereits das Debüt ein voller Erfolg für notleidende Tiere in ganz Europa. „Die Resonanz war überwältigend! Ein Spenden-Marathon extra für Tiere?! Das hatten sich viele Tierfreunde schon lange gewünscht! Gemeinsam haben wir uns diesen Wunsch letztes Jahr erfüllt und weil wir so vielen Tieren helfen konnten, wiederholen wir das Ganze diesen Winter wieder“, so Czenczak.
Das Ziel des diesjährigen Spenden-Marathons steht fest: 40.000 Futter-Pakete, weil das die Menge ist, die die 30 Tierschutzvereine brauchen, um ihre Tiere durch den Winter zu bringen. Die teilnehmenden Vereine kümmern sich in Rumänien, Bulgarien, Polen, Spanien sowie in Griechenland, Portugal, Deutschland und Kroatien um Tiere in Not. Überall in Europa bedeutet das winterliche Wetter für heimatlose Tiere Lebensgefahr. Auf den Straßen finden sie keinen Schutz und auch in den von Tierschützern vor Ort notdürftig errichteten Auffangstationen und Tierheimen können sie den zweistelligen Minusgraden nicht trotzen. Ausreichend Futter hilft den Hunden und Katzen im Winter, denn das verschafft ihnen eine Fettschicht, die vor der Kälte schützt.
Gesponsert wird der „Spenden-Marathon für Tiere“ von namhaften Markenherstellern aus der Heimtierindustrie. Dr.Clauder’s, bosch Tiernahrung, Happy Dog, animonda petcare, Landfleisch und Arion unterstützen die Spendenaktion als Sponsoren mit 28 Paletten zusätzlichem GratisFutter, wenn das Ziel von 40.000 Futter-Paketen bis zum Ende der Aktion am 21.12. um 18 Uhr erreicht wird. „Letztes Jahr haben wir gezeigt, was wir Tierfreunde gemeinsam alles bewirken können. Ich bin voller Hoffnung, dass wir auch 2018 für die tausenden Vierbeiner auf den Straßen und in den Tierheimen unser Ziel erreichen. Doch das geht nur, wenn viele, viele Tierfreunde mithelfen. Wenn du ein Herz für Tiere in Not hast, schließe dich uns bitte an und packe auch du ein Futter-Paket, weil wir es nur gemeinsam schaffen!“, appelliert Czenczak abschließend.
Über 500 deutsche Tierschutzvereine, die sich europaweit engagieren, haben sich bei Tierschutz-Shop Wunschlisten mit Produkten angelegt, die sie dringend benötigen. Aus diesen Wunschlisten können Tierfreunde ganz einfach Futter und Zubehör spenden. Von jeder Bestellsumme zahlt Tierschutz-Shop dauerhaft eine Geldprämie als finanzielle Unterstützung an die Vereine. Sowohl die Ankunft der Geldprämie als auch die Ankunft der Futterspenden kann transparent nachverfolgt werden.
Weitere Infos findet Ihr tierschutz-shop.de
Das Freizeit-Land Geiselwind ist mit etwa 400.000 m² flächenmäßig der größte Freizeitpark Bayerns und liegt in der Nähe des bayerischen Geiselwind an der A 3 zwischen Nürnberg und Würzburg. Besucher erfreuen sich an rund 100 Attraktionen, davon alleine fünf Achterbahnen, fünf Shows und ein Tier-Freigehege.
Das Freizeit-Land feiert 2019 seinen 50. Geburtstag, der unter anderem mit einem großen neuen Themenbereich, der Drachenbucht gefeiert wird. Außerdem bekommt das 4D Kino einen neuen und passenderen Namen für einen Themenpark. So wird aus dem einfachen 4D Kino das Quadroscope 4D. Neben dem Namen wird auch das komplette Gebäude entkernt und erhält eine neue Thematisierung.
Die bisherigen Filme im 4D Kino liefen schon seit einigen Jahren und werden nun aussortiert, dafür dürfen sich die Besucher auf den Mack Media Film „Happy Family – The Ride“ freuen. Mit einer Laufzeit von ca. 6 Minuten ist der Film sogar doppelt so lang wie die alten Filme.
Außerdem entstehen in einem ersten Bauabschnitt im Jahr 2019:
Das Freizeit-Land Geiselwind öffnet am 13.04.2019 wieder seine Pforten, um in die neue Saison zu starten.
Weitere Infos findet Ihr unter freizeit-land.bayern
Quelle: Freizeit-Land Geiselwind
Vor rund vier Wochen kam sie durch unsere Berichte ans Tageslicht – die von einigen Betroffenen so vehement bestrittene „Kiesgrubenaffäre“ aus dem Berchtesgadener Land. Mühsam hervorgeholt (recherchiert) zwischen Autoreifen, Altmetallen, und möglicherweise für das Grundwasser ziemlich problematischen Stoffen. Verborgen hinter einer Mauer des Schweigens – bislang jedenfalls. Denn jetzt zeigen sich dort erste Risse, sprechen immer mehr Eingeweihte (meist noch hinter vorgehaltener Hand), werden vertrauliche Einblicke in offizielle Dokumente gewährt, werden wir bestärkt nicht nachzulassen und weiter zu recherchieren.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Und, es gibt jetzt auch endlich Stellungnahmen der Betroffenen – leider mit einer Ausnahme. Einer der Hauptpersonen – von uns bislang nur als der „Recyclingunternehmer“ bezeichnet – Matthias Moosleitner, entschloss sich sein Schweigen zu beenden und war bereit mit uns persönlich zu sprechen. Ebenso sein Kontrahent, der betroffene Kiesgrubenbesitzer, Stefan Heinz.
Nur ein Verantwortlicher, obwohl er eine gesetzliche Auskunftspflicht gegenüber Journalisten hat, schweigt – allerdings nur uns gegenüber – weiter eisern: Landrat Georg Grabner und sein Pressesprecher.
Allerdings soll sich nun – wie wir vom Flurfunk aus dem Landratsamt hörten – auch das Nachrichtenmagazin „Der SPIEGEL“ in die Vorgänge um die Kiesgrubenaffäre und die mögliche Verstrickung des Landrats eingeschaltet haben. Und siehe da, jetzt soll der Sprecher des Landrats – ja genau der, der uns mit Klagen wegen unserer Berichterstattung drohte – ausführlich auf die Fragen der Hamburger Kollegen geantwortet haben.
Angeblich sogar zu der Beschäftigung einer angeblichen Cousine des Landrats beim Unternehmer Moosleitner, was dieser im Gespräch mit uns als „Blödsinn“ bezeichnete. Ebenso verneinte Moosleitner uns gegenüber energisch eine „besondere, enge Beziehung“ zu Landrat Grabner: „Ich habe überhaupt keine nähere Verbindung zu Herrn Grabner“. Allerdings soll der Pressesprecher des Landrats in seiner Antwort an den SPIEGEL eingeräumt haben, Matthias Moosleitner seit Jahrzehnten zu kennen. Allerdings ohne besondere persönliche Kontakte.
Vielleicht müssen wir ja, um unsere Leser umfassend über die gesamte Angelegenheit zu informieren, ebenfalls, wie der Hamburger Journalist, den Landrat auf Auskunft verklagen? Aber möglicherweise erinnert sich der Pressesprecher des Landrats ja doch noch an die gesetzlichen Pflichten und antwortet auch uns. Mittlerweile hat uns übrigens auch eine bundesweite Tageszeitung aus München kontaktiert. Und ein überregionaler Sender recherchiert in dieser Angelegenheit ebenfalls. Vielleicht gelingt es der überregionalen Presse mehr Licht ins Dunkle zu bringen, nachdem lokale und regionale Medien – noch – konsequent schweigen.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Knapp drei Stunden hat es gedauert, unser Gespräch mit demjenigen, den wir immer als „Recyclingunternehmer“ titulierten, dem vorgeworfen wird, etwas verbuddelt zu haben, was dort nicht hingehört, wo es gefunden wurde. Ein sehr offenes, manchmal auch emotionales Gespräch mit Matthias Moosleitner. Aber ohne Vorbedingungen von seiner Seite!
Das Gespräch kam für uns etwas überraschend zustande, hatte sich doch Moosleitner beharrlich geweigert, auf unsere Fragen zu antworten – Warum? „Ich habe mich einfach geärgert, warum ich so einen Blödsinn in Ihren Fragen überhaupt beantworten muss“. Zum Blödsinn zählt Mossleitner auch die Frage nach der angeblichen Beschäftigung einer Cousine des Landrats in seinem Unternehmen. Er hätte gar nicht gewusst, dass es eine Verwandte von Grabner bei ihm gäbe. Und sie hätte auch gar nichts mit den Vorgängen um die Kiesgrube und Kontrollen durch das Landratsamt zu tun. Das sei reine Verleumdung.
Während das Gespräch anfangs noch ein wenig spannungsgeladen war, „ich will Ihnen in keiner Weise drohen“, wurde es dann sehr schnell sachlich und Moosleitner nutzte ausführlich die Gelegenheit, seine Sicht der Dinge darzustellen. Moosleitner kategorisch: „Ich entsorge keine einzige Tonne Müll! Was wir machen ist mineralischer Abfall, da kann natürlich auch mal Holz oder Eisen drin sein, davon gehen wir aus“. Und ergänzt: „Aber ich bin natürlich nicht immer auf jedem LKW dabei“.
Zur Verdeutlichung bekommen wir ein Gutachten vorgelegt, dass beweisen soll, dass alle „Fremdmaterialien“ entfernt worden sind. Aber Vorsicht! Hier geht es schon los mit den Stolperstricken. Denn man muss ganz genau aufpassen, ob von Fremdmaterialien oder Fremdanteilen die Rede ist! Während unter dem Begriff „Fremdmaterial“ das Material fällt, dass von anderen Lagerstätten, bzw. Grundstücken angefahren wird, fallen unter den Begriff „Fremdanteile“ Materialien, die nicht in das eigentliche Material gehören, so z.B. Eisen, Ziegel, Holz oder Teppiche im Bodenaushub. Und auch bei den Gutachten kommt man ins Stutzen. Denn alle Gutachten, die uns mittlerweile vorliegen, haben lediglich eines gemeinsam: Nämlich, dass sie sich alle widersprechen und keines dem anderen gleicht. Und dass bei angeblich identischem Sachverhalt!
Das finale Gutachten, wurde übrigens von einem Gutachter erstellt, der, zusammen mit einigen anderen Gutachtern, auf einer „Auswahlliste“ vom Landratsamt stand, die Matthias Moosleitner zur Verfügung gestellt wurde. Er konnte sich aus der Liste einen Gutachter auszusuchen, diesen beauftragen und natürlich auch bezahlen. So jedenfalls schilderte es uns Matthias Moosleitner in unserem Gespräch. Ob ein solcher Gutachter als „neutral“ anzusehen ist, darüber streiten sich nicht nur die unmittelbar Betroffenen.
Auch Entsorgungsnachweise wurden uns von Matthias Moosleitner bereitwillig vorgelegt, die bekräftigen sollen, dass unter anderem folgende Materialien aus der Grube entfernt worden seien:
Aber ob jetzt wirklich alles aus der Grube draußen ist? Und wer war denn nun der Bösewicht, der hier sein Unwesen getrieben hat und die Fremdstoffe verbuddelt hat? Darauf bekommen wir auch von Moosleitner keine schlüssige Antwort, sondern nur den Hinweis, dass die Grube leider über viele Jahre für jeden zugänglich war und deshalb nicht nachvollzogen werden können, wer hier etwas abgelagert hat. Er sei es jedenfalls nicht gewesen, aber das Gericht hätte ihm in letzter Instanz nicht geglaubt und zur vollständigen Räumung der Grube verurteilt.
Moosleitner ist es wichtig, auf die vorgeschriebenen Kontrollen, denen er unterliegen würde, hinzuweisen, die von ihm selbstverständlich beachtet würden. Er erwähnt aber auch, dass vor rund 30 Jahren die Vorschriften nicht so streng wie heute gewesen seien. Heute könne so etwas, was vielleicht damals passierte, nicht mehr vorkommen. Alle hätten überall vorgeschriebenen Kontrollen, die Unternehmen müssten zugelassenen Fachleute beauftragen, die stichpunktartigen Kontrollen machten. Moosleitner ist sich sicher, das heute noch etwas einfach so verbuddelt werden könnte – diese Zeiten seien lange vorbei.
Wir fragen uns jetzt, ob das wohl bedeutet, dass noch immer jede Menge Müll irgendwo verbuddelt liegt? Und wir uns noch auf jede Menge tickender Zeitbomben gefasst machen müssen?

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Auch der Kiesgrubenbesitzer hat unsere Fragen beantwortet. Ihn haben wir unter anderem gefragt, warum er diesen Prozessmarathon eigentlich immer noch vorantreibt und worauf sich sein Verdacht einer möglichen Umweltgefährdung in der durch seine Grube eingebrachten Materialien gründet.
Stefan Heinz: „Der Vergleich, die Grube vollständig zur räumen, ist eben nicht vollständig erfüllt. Auf dem Grundstück liegen immer noch ca. 2.600 m³ Materialien, bei denen die Verpflichtung besteht, diese vollständig zu entfernen. Nur weil man sich weigert, das zu tun, bin Ich gezwungen zu prozessieren. Ich wäre heilfroh – für mein Seelenheil und wegen der Umwelt – wenn einfach das höchstrichterliche Urteil und der vor Gericht geschlossene Vergleich zur vollständigen Räumung der Materialien nun endlich vollständig umgesetzt würde“.
Denn, „wenn jemand rechtskräftig verurteilt ist und auch noch einen Vergleich geschlossen hat, in dem er sich erneut verpflichtet hat, etwas vollständig zu entsorgen, und dann aber immer noch einige 1.000 Kubikmeter in der Grube lässt, wie soll man weiter vorgehen?“
Und auf unsere Frage, was hat es mit der Umweltgefährdung, die von den Materialien in seiner Grube ausgehen sollen, auf sich hat, sagt Heinz: „Der Verdacht basiert nicht auf einem Gefühl oder einer persönlichen Meinung von mir, sondern auf der Stellungnahme / Empfehlung des Wasserwirtschaftsamts Traunstein aus 2007 an das Landratsamt (LRA) und der Androhung des LRAs (2008) an mich, die vom Recyclingunternehmer genehmigungswidrig eingebrachte Verfüllung auf meine Kosten(!) entfernen zu lassen“.
„Wenn es keine Umweltgefährdung gäbe, wäre die Androhung des Wasserwirtschaftsamts grundlos gewesen. So Kiesgrubenbesitzer Stefan Heinz, und fragt sich, warum also drohte das LRA mir gegenüber auf Beseitigung, gegenüber dem Verursacher aber nicht?“, so Kiesgrubenbesitzer Stefan Heinz.
Scharf kritisiert Stefan Heinz das Gutachten des von Matthias Moosleitner beauftragten Gutachters: „Der Gutachter konnte oder wollte wohl den gerichtlichen Vergleich und den Begriff ‚ursprüngliche Geländesohle‘ nicht richtig verstehen. Das Untersuchungskonzept für die Erkennung von Umweltgefährdungen bestand bei dem Sachverständigen im Sammeln von Proben und dem Zählen der gefundenen Ziegel-, Beton- und Holzstückchen.“ Ob dieser Vorwurf so in Gänze richtig ist, kann von uns natürlich nicht überprüft werden.
Laut Heinz sind Umweltgefährdungen im Boden aber nach den Vorschriften u.a. mittels chemischer Analysen zu ermitteln, was – so sagt es Heinz – nicht geschah. Er frage sich, wie man sonst Schwermetalle oder krebserregende PAK nachweisen könne? Auch gebe es im Gutachten ‚Unklarheiten‘ bei der Anwendung der amtlichen Definitionen ‚Fremdmaterial‘ und ‚Fremdanteile‘. Heinz: „Als Gutachter nach § 18 BBodSchG sollte man m.E. diese Definitionen in seinen Gutachten fehlerfrei anwenden können“.
Nach eigener Aussage will Kiesgrubenbesitzer Heinz übrigens mit Matthias Moosleitner und den Behörden mehrere Male versucht haben, einvernehmliche Regelungen zu finden – zum Beispiel auch durch den bereits erwähnten Vergleich: „Ich bin weiß Gott nicht der Prozesshansel, als der ich vom Landrat und vom Moosleitner hingestellt werde. Ich habe am 12. Oktober 2018 einen Vergleichsvorschlag gemacht, um endlich ein für alle Mal Ruhe und Gewissheit in die Angelegenheit zu bekommen.
In seinem Vergleichsvorschlag wollte Heinz, dass ein anderes Unternehmen die streitigen Materialien auf Moosleitner-LKWs lädt und das Material nach Vorgaben des Landratsamtes an die entsprechenden Verwertungs- und Entsorgungsstellen verbringen lässt. Aber auch diesen Kompromiss habe die Firma Moosleitner mit Schreiben vom 3. Dezember 2018 abgelehnt und darauf bestanden, dass der Streit vor dem Landgericht weiter geführt wird.
Heinz betont :„Es steht die Rechtslage im Raum, dass ich als Grundstückseigentümer, für die nicht von mir eingefüllten Materialien dauerhaft verantwortlich sein werde. Um mich nicht, mich möglicherweise wirtschaftlich ruinierenden, Risiken auszusetzten, kann eine Lösung nur darin bestehen, dass alle problematischen Materialien entfernt werden, und die vollständige Entfernung durch ein unabhängiges Gutachten, dass vom Landratsamt akzeptiert wird, bestätigt wird. Sonst werde ich diese Haftung nie los“.
In einem Telefonat mit dem Landrat Georg Grabner will Kiesgrubenbesitzer Heinz massive Vorwürfe zu hören bekommen haben. Sinngemäß sei ihm bedeutet worden, wie er dazu komme, einen so ehrenwerten Unternehmer und Steuerzahler wie Herrn Moosleitner zu verleumden. Da würde man sehen, mit welchen Methoden er, Heinz, arbeiten würde.. Auf seine Frage, was der Landrat mit „meinen Methoden“ meinen würde, sei vom anderen Ende der Leitung nur ein unverständliches Gemurmel gekommen. Dann wäre das Telefonat beendet gewesen. Heinz: „Sie werden verstehen, dass mein Vertrauen in die Neutralität und die sachgerechte Behandlung des Vorgangs im Landratsamt seit dem ins Wanken geraten ist“.
Ist das vielleicht der Grund warum der Landrat und sein Pressesprecher unsere Fragen nicht beantworten wollen und stattdessen unsere Berichterstattung mit Prozessen bedrohen?
Aber was ist jetzt das Ziel des Kiesgrubenbesitzers Stefan Heinz? „Ich glaube, die einzige für die Bevölkerung beruhigende Lösung kann nur in der vollständigen Entfernung und sachgerechten Entsorgung / Verwertung der Materialien bestehen. Und der gutachterlichen Bestätigung, dass das so erfolgt ist. Das Ganze könnte in einer Woche erledigt sein, wenn Matthias Moosleitner es nur wollte. Der eigentliche Verlierer ist aus meiner Sicht die Bevölkerung, der durch schleichende Umweltverschmutzungen auf Dauer die Umwelt zerstört wird“.

Kiesgrubenaffäre im BGL (c)privat
Die Bevölkerung darf gespannt sein, wie es jetzt mit der Kiesgrubenaffäre weitergeht. Vielleicht erhalten wir ja an Heiligabend einen Weihnachtsgruß von offizieller Stelle, in dem auch wir unsere Fragen endlich beantwortet bekommen – ohne Drohung!
Oder uns werden von Mitarbeitern staatlicher Stellen, die sich von der Schweigemauer ihrer Vorgesetzten nicht mehr einschüchtern lassen, weitere amtliche Dokumente zur Einsicht und ggf. Verwertung überlassen.
Schaun’n mer mal. In diesem Sinne – Die Kiesgrubenaffäre ist sicherlich noch nicht vorbei! Wir bleiben weiter dran. Versprochen!
Egal ob Regen oder Schnee – im Winter hat manch einer gerne schon mal kalte Füße. Mit 8 mm Neopren als Futterschaft, warmen Innenfleece Futter und einer weichen Außenschicht aus Kautschuk bleiben deine Füße auch bei extremsten Temperaturen warm und trocken.
Die Vibram Arctic Grip Laufsohle bietet Halt auf vereisten, nassen Flächen und du kannst dich selbst auf den eisigsten Wegen bequem und sicher fortbewegen. Das Damenmodell hebt sich durch eine spezielle Passform der Schuhleiste für Damenfüße hervor. Die Stiefel sind zu 100% wasserdicht und bieten mit ihrem kuscheligen Futter behagliche Wärme, auch bei eisigsten Wintertemperaturen.

Die Kautschuk Außenhaut ist extra hochgezogen, das Außengewebe besteht aus Spandura und der Futterschaft aus 8mm Neopren. Die Muck Boot Arctic Ice halten selbst bei Temperaturen bis zu – 50 Grad kuschelig warm
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Weitere Infos findet Ihr unter jagdhund.store
Quelle: Muck Master
Am 26.12.2018 ist es endlich soweit – die neue moun10 Jugendherberge öffnet ihre Pforten. Direkt vis-a-vis vom Bahnhof gelegen und gerade einmal 5 Gehminuten vom Einstieg der Zugspitzbahn entfernt, ist hier eine neue Jugendherberge entstanden, die in Komfort und Ausstattung eher an ein 4 – Sterne Hotel erinnert.
Keine Frage, schon beim ersten Eintreten kommt man sich eher vor wie in einem 4-Sterne-Hotel, statt einer Jugendherberge. Das neue Hostel Deluxe bietet insgesamt 54 Wohlfühlzimmer: Von kuscheligen 2-Bettzimmern, die auch als Einzelzimmer gebucht werden können, bis zu „Family- & Friends-Zimmern“ mit 4- bis maximal 6-Betten. Alleinreisende, die neue Leute kennenlernen möchten, oder ganz einfach eine günstige und gute Übernachtung suchen, können selbstverständlich im Herbergsstil auch nur ein Bett im „Dorm“ buchen. Dorms gibt es mit maximal 6 Betten.
Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Bad mit Dusche, WC und Handtüchern. Bei Buchung von einem Bett im Mehrbettzimmer (Dorm) kann für 5 Euro ein Handtuch-Set dazugebucht werden. Bettwäsche und W-LAN sind selbstverständlich im Zimmerpreis enthalten. Rund 1/3 aller Zimmer ist zusätzlich noch mit einer Leseecke, dem sogenannten Freiraum ausgestattet. Die breiten Fensternischen mit dicken Kissen und extra Leselampe laden förmlich dazu ein, sich mal wieder in ein Buch zu vertiefen und zu genießen.
Im gesamten Haus dominiert der natürliche Rohstoff Holz und sorgt für eine behagliche Atmosphäre und einen erholsamen Schlaf nach einem actionreichen Tag.
Die moun10 Jugendherberge bietet außerdem einen circa 100qm großen Tagungsraum für Klein- bis Großgruppen, der für max. 99 Personen geeignet ist. Für Getränke und Verpflegung wird gesorgt.
Außerdem gibt es im obersten Stock eine Sauna mit Bergblick und Wohlfühlarea und im Eingangsbereich einen großzügigen heimelig-flippigen Lobbybereich mit chilliger Loungemusik.
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Weitere Infos findet Ihr unter www.be-outdoor.de/moun10 und unter moun10-garmisch-jugendherberge.de
Im Juni 2018 entschloss sich der Gemeinderat der Schönau am Königssee einstimmig, die Parkster App einzuführen und somit die Möglichkeit zu schaffen, zukünftig mit dem Smartphone auf kommunalen Parkplätzen für das Parken bezahlen zu können. Jetzt ist es soweit – Autofahrer können in der Ramsau und der Schönau am Königssee ab sofort ihre Parkgebühren auf allen kommunalen Parkplätzen mit der Parkster App bezahlen. Die Marktgemeinde Berchtesgaden wird ebenfalls in wenigen Wochen nachziehen.
Die kostenlose Smartphone-App des schwedischen Anbieters Parkster ermöglicht es Autofahrern, die Parkdauer am Smartphone auszuwählen und bargeldlos und ohne Zusatzgebühren zu begleichen. Urlauber profitieren mit der App darüber hinaus von der unkomplizierten Abrechnung vergünstigter Parktarife, die sie mit ihrer Gästekarte erhalten.
Bisher akzeptierten die Parkscheinautomaten auf den kommunalen Parkplätzen in der Ramsau und der Schönau am Königssee ausschließlich Münzgeld und konnten zum Teil nicht wechseln. Wer kein passendes Kleingeld parat hatte, riskierte schnell einen Strafzettel. Grund genug für die Gemeinden Ramsau, Schönau, Berchtesgaden und den Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee weitere Zahlungsmöglichkeiten anzubieten, um Gäste nicht zu verprellen. „Wir haben mit der Parkster App jetzt ein neues digitales Serviceangebot, das unseren Gästen sowohl das bargeldlose Bezahlen ihrer Parkgebühren als auch das vergünstigte Parken mit der Gästekarte ermöglicht“, so Michael Wendl, Geschäftsleiter Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee.
Kooperationspartner ist das schwedische Start-up Parkster. Das Unternehmen vermarktet Lösungen zur Parkraumverwaltung, Kunden der Skandinavier sind Städte und Gemeinden, Tourismusverbände sowie Immobilienbewirtschafter und Parkraumbetreiber. „Wir sind in unserem Heimatmarkt Schweden mittlerweile Marktführer beim digitalen Parken und starteten 2018 in Deutschland“, sagt Patrik Lundberg, Geschäftsführer der Parkster Deutschland GmbH. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, digitales Parken einfach, transparent und kundenfreundlich zu machen. Der Autofahrer zahlt bei uns immer den gleichen Tarif wie am Automaten, ohne versteckte Zusatzkosten oder -gebühren. Er kann frei entscheiden, ob er auf Rechnung oder per Kreditkarte bezahlen möchte. Eine Eingabe oder Hinterlegung sensibler Kontodaten in der App ist nicht erforderlich. In beiden Fällen erhält er eine detaillierte Monatsrechnung mit seinen Parkzeiten.“
Der Autofahrer benötigt für das Lösen eines digitalen Parkscheins die Parkster App auf seinem Smartphone. Die kostenlose App ist für AndroidEndgeräte auf Google Play sowie für das iPhone im App Store erhältlich. Für den Parkvorgang gibt der Autofahrer sein Kennzeichen und die Parkdauer in der App auf seinem Smartphone ein. Taktung und Tarif entsprechen dem Parkschein am Parkautomaten.
Der Clou: Von überall aus können die Autofahrer die Parkzeit in der App jederzeit verlängern – natürlich immer im Rahmen der Höchstparkdauer. Urlauber mit Gästekarte der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee erhalten auf kommunalen Ausflugsparkplätzen 50 Prozent Ermäßigung. Autofahrer geben in der App ihre Gästekartennummer ein, um den Rabatt zu nutzen. Die Gästenummer bleibt sieben Tage in der App gespeichert, muss also nicht vor jedem Parkvorgang neu angegeben werden. Einheimische sowie Gäste aus EU-Ländern können beim Bezahlen zwischen Rechnung und Kreditkarte wählen, Urlaubern aus Nicht-EU-Ländern steht die Kreditkartenoption offen.
Ihr wollt Euch genau anschauen, wie die App funktioniert? Hier gibt’s später noch ein Video dazu.
Auf folgenden Parkplätzen kann ein digitaler Parkschein mit der Parkster App gelöst werden:
Die Parkster GmbH ist ein innovativer Full-Service-Anbieter im Bereich Digitales Parken. Parkster ermöglicht es Autofahrern, Parkgebühren mit dem Smartphone minutengenau und auf Rechnung zu bezahlen, und entwickelt intelligente und effiziente Konzepte zur Parkraumverwaltung für Gemeinden, Unternehmen, Parkraumbetreiber, Tourismusverbände und Immobilienbesitzer. Das 2010 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im schwedischen Lund ist Marktführer in Schweden und seit 2018 mit einer eigenen Niederlassung in Deutschland präsent.
Weitere Infos findet Ihr unter www.parkster.com
Der Hoka One One Tor Ultra Hi WP ist eine Kombination aus den gedämpften Hoka One One Modellen und einem stabilen Wanderstiefel. Die Zwischensohle besteht aus einer Mischung aus EVA und RMAT® und bietet so ultimativen Unterfuß-Komfort, während der Meta-Rocker für ein angenehmes Tragegefühl sorgt. Die technische Mittelfuß-Geometrie wurde für eine bessere Unterfuß-Stabilität auf unebenem Gelände konzipiert. Die Vibram® Mega-Grip Außensohle aus Gummi mit 5 mm Stollen garantiert großartigen Grip und Haltbarkeit.
Weitere Infos findet Ihr unter hokaoneone.eu
Quelle: Agency One
Kalte Füße bei Eis und Schnee? Eisfinger im Winter? Im Handel gibt es jede Menge Wärmeprodukte. Aber was taugen sie eigentlich? Und wie funktioniert das überhaupt? Unser Snowboard-Nachwuchs-Team, die Fantastic Shredders 2.0 testen für uns die Heatpaxx Wärmepads. Das Team wurde in diesem Winter mit einem großen Sponsoringpaket unterstützt und berichtet uns in ihrer Trainings- und Rennphase über ihre Erfahrungen.

Unser Testpaket besteht aus Sohlenwärmern, Handwärmern und Wärmegürteln. Das Funktionsprinzip basiert auf HeatPaxx Aktivkohlewärmern. Das in den Wärmern enthaltene Eisenpulver oxidiert mit dem Luftsauerstoff wobei Wärme entsteht. Die weiteren Inhaltsstoffe (Aktivkohle, Wasser, Salz, Zellulose und Vermicullit) steuern die Reaktion. Durch die natürlichen Inhaltstoffe können unsere HeatPaxx Wärmepads völlig bedenkenlos verwendet und entsorgt werden. Sie sind dünn, leicht und wärmen je nach Ausführung für 5–8 Stunden!
Die Heatpaxx Zehenwärmer sind so konzipiert, dass sie im Schuh direkt im Zehenbereich angewendet werden können. Die Zehenwärmer sind mit einer Haftbeschichtung versehen, damit sie rutschfest an den Socken angebracht werden können. Die Heatpaxx Zehenwärmer sind so hauchdünn, dass sie kaum spürbar sind und passen für jede Schuhgröße.
Die Wärmedauer beträgt bis zu sechs Stunden bei einer Temperatur von durchschnittlich 38 Grad bis zu 42 Grad.
Die Heatpaxx Handwärmer sind kleine Wärmepads, die ideal in Jacken- oder Hosentaschen passen und auch im Handschuh super funktionieren. Die Handwärmer sind ideal für alle, die sich lange im Freien aufhalten, z.B. Skifahrer, Fischer, Fotografen, Jäger, Golfer oder Camper!
Die Wärmedauer beträgt bis zu sieben Stunden bei einer Temperatur von durchschnittlich 55 Grad bis hin zu maximal 65 Grad.
Die HeatPaxx Sohlenwärmer sind so dünn und flexibel, dass sie wie eine Einlegesohle genutzt werden können. Einfach in Schuhe oder Stiefel einlegen und die wohltuende Wärme im gesamten Bereich der Fußsohle genießen.
Die Wärmedauer beträgt bis zu fünf Stunden bei einer Durchschnittstemperatur von 38 Grad bis hin zu maximal 45 Grad.
Den vollständigen Testbericht und die Erfahrungen der Kids mit den Wärmepads lest Ihr in den nächsten Wochen hier… und natürlich bei den Fantastic Shredders2.0
Mehr über die Fantastic Shredders findet Ihr hier:
Auf Medaillenkurs und Sponsorensuche – Die Fantastic Shredders2.0
Fantastic Shredders2.0 – Danke Burton
Fantastic Shredders2.0 – Wir waren dabei
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Heat. Die Wärmepads wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.