Mit dem Slogan „Be aware of what you wear („Achte auf das, was du trägst“), möchte Odlo seine Kunden für nachhaltig produzierte Bekleidung sensibilisieren und die Nachhaltigkeit mehr ins Auge rücken. Die Outdoormarke hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 zu den weltweit führenden nachhaltigen Sportperformance-Marken zu gehören. Dazu gehören auch die Odlo Warm Kollektionen.
Um dieses Ziel zu erreichen wurde zum Beispiel die umsatzstarke Wäschelinie Performance Warm auf recycelte Rohstoffe umgestellt. Die neue Linie hat die Bezeichnung Performance Warm Eco bekommen.

In den hochfunktionellen Shirts und Pants stecken 100% recyceltes, bereits benutztes Polyester, 90% recycelte Elastan aus Produktionsabfällen sowie 50% recyceltes Polyamid aus Fertigungsabfällen. Ebenfalls umgestellt wurde auch das erfolgreiche, umsatzstärkste Programm Active Warm, das auch noch unter dem Namen Originals bekannt ist.
Die neuen Active Warm Eco Styles bestehen zu 100% aus Polyester, das zu 100% recycelt ist.

Mit der Umstellung auf recyceltes Material werden 350 Tonnen Polyester eingespart, für die kein zusätzliches Erdöl gefördert werden muss. Das Rohmaterial stammt aus ehemaligen PET Getränkeflaschen und Kunststoffabfällen, die ohne Qualitätsverlust als Basis für hochwertige Funktionsbekleidung in den Produktionskreislauf zurückkehren.
Möglich wird diese Umstellung, weil die dafür notwendigen Mengen an hochwertigem recyceltem Polyester nun auf dem Markt zur Verfügung stehen.

Wer gerne bei kaltem Wetter draußen körperlich aktiv ist, egal, ob beim Laufen, Skifahren, einer ausgedehnten Winterwanderung oder in der Loipe, der weiß wie wichtig ein effizientes Körperklima-Managements ist.
Die technische Funktionswäsche Performance Warm Eco bietet innovative Funktionsshirts und -pants mit modernster Nahtlos-Technologie.
Die organische Bodymapping-Konstruktion kombiniert in fließenden Übergängen isolierende 3D-Strickstrukturen, wo der Körper kälteempfindlich ist, mit Mesh-Strukturen, wo es sinnvoll ist, überschüssige Wärme abzuführen .

Zu 100% recycelt ist das Material, das wir bei unseren Sportwäsche- Klassiker Active Warm Eco, Active Warm Originals Eco und der für besonders kälteempfindliche Menschen entwickelten Variante Active X-Warm Eco einsetzen.
13 ehemalige 0,5-Liter-PET-Flaschen stecken durchschnittlich in einem Active Warm Eco Baselayer. Ohne Qualitätsverlust im Vergleich zu konventionell hergestelltem Polyester. Die funktionellen Active Warm Eco Baselayern in Form von Shirts und Pants halten auch bei intensiven Trainingseinheiten schön warm und die Haut zuverlässig trocken.
Die weiche, angeraute Innenseite speichert die Körperwärme und leitet zugleich Feuchtigkeit effektiv nach außen ab. Weitere praxisgerechte Details sind die Flachnähte, die unangenehmes Scheuern auf der Haut vermeiden, sowie die hinten längere Passform, die Nieren und Po schön warmhält.

Auch Merinowolle wird von Odlo verarbeitet. Das Naturmaterial wird in einer extrem feinen Qualität (17,5 Mikron) verwendet und, bietet ein sehr angenehmes Tragegefühl. Die hervorragenden Isolationseigenschaften und die klimaausgleichende Wirkung halten auch bei Kälte warm und in schweißtreibenden Passagen angenehm kühl.
Außerdem bietet Merinowolle geruchshemmende Eigenschaften was die Natural 100% Merino Warm Baselayer noch zusätzlich zu einer ganz
besondere Funktionswäsche macht. Dank des anliegenden, sportlichen Schnitts folgen die Shirts und Pants den Bewegungen wie eine zweite Haut, und zwar ohne einzuengen.
Natural 100% Merino Warm – die perfekte Wahl für alle Fans hochwertiger nachhaltiger Bekleidung und begeisterte Anhänger edler Naturmaterialien auch im Sport.

Quelle Rainer Bommas PR / Odlo Sports
Auch Deutschland hat ein Gletscherskigebiet vorzuweisen. „Top of Wintersport“ heißt es auf der Zugspitze, wo die Wintersportler von Mitte November bis Anfang Mai 20 schneesichere Pistenkilometer und jede Menge Einkehrmöglichkeiten erwarten. Das Skigebiet liet auf dem 2.600m hohen Zugspitzblatt.
Bereits die Auffahrt zu den einladenden Naturschneepisten erweist sich als Spektakel. Die gemütliche Auffahrtsvariante erfolgt mit der fast 90-jährigen Zahnradbahn. Diese entlässt die Wintersportler nach der Tunneldurchquerung direkt im Skigebiet.

Alternativ kann man auch die moderne Seilbahn Zugspitze wählen, die hautnah an den 2.962 m hohen Gipfel heranführt und den Zwischenstopp mit einem sensationellen Panoramablick auf 400 Alpengipfel aufwertet.
Von der Bergstation sind es dann nur noch wenige Minuten mit der Gletscherbahn ins Skigebiet auf dem Zugspitzplatt.

Dank der privilegierten Höhenlage zwischen 2.000 und 2.720 Metern carven Skifahrer und Snowboarder hier von Mitte November bis 3. Mai über fein präparierte Naturschneepisten. Oft ragen diese über die Wolkendecke hinaus, während das Tal im Nebel versinkt. Die leichten und mittelschweren Abfahrten ziehen angenehm breit über die Bergflanken und eignen sich perfekt für Beginner und Familien wie auch fortgeschrittene Snowboarder und sportliche Carvingfans, die große Radien zu schätzen wissen.
Für den Einkehrschwung oder die Kaffeepause gibt‘s gleich mehrere ausgezeichnete Adressen. Je nach Lust und persönlicher Vorliebe laden das Selbstbedienungsrestaurant Sonnalpin und das À-la-carte-Restaurant Gletschergarten am Zugspitzgletscher oder das neue Gipfelrestaurant Panorama 2962 auf der Zugspitze dazu ein, sich durch frische regionale und internationale Küche zu kosten.
Wer mit leichtem Gepäck anreist, kann direkt vor Ort im Skiverleih Zugspitze eines der toppräparierten Ski- und Snowboardmodelle mieten. Um die Pistenvielfalt rund um Garmisch-Partenkirchen persönlich auf Herz und Nieren zu testen, empfiehlt sich das Twin-Ticket.
Dieser 2-Tages-Skipass inkludiert je einen Skitag auf der Zugspitze und im Skigebiet Garmisch-Classic und vereint somit alle Highlights, die den legendären Ruf der Wintersport-Destination begründen.
Weitere Infos findet Ihr unter zugspitze.de
Mit dem Start in den November 2020 hat uns nicht nur weiterhin das Corona-Virus mit all seinen Beschränkungen und Regeln im Griff. Schlimmer noch, der erneute Corona-Lockdown stürzt uns und unsere Nachbarländer in große wirtschaftliche, aber auch soziale und mitmenschliche Probleme.
Auch wir als Redaktion verfolgen mit Schrecken und großem Mitgefühl, was alles um uns herum passiert. Sowohl was die Regeln, mit vielen Menschen machen und unser Zusammenleben beeinträchtigen, als auch die wirtschaftlichen Folgen für viele Branchen. Branchen, die sich sehr um Hygienekonzepte bemüht haben und jetzt trotzdem wieder schließen müssen. Gerade Unternehmen wie Hotels und Liftbetreiber haben seit der Öffnung im Sommer sehr auf alles geachtet und waren bemüht die Regeln einzuhalten und sichere Konzepte aufzustellen.
Schaut man sich dann die Medienlandschaft und die sozialen Medien an, die aktuell zum Beispiel Bilder und Videos über Skilifte zeigen und deren Betreiber kritisieren, so macht uns solch ein Verhalten eher traurig, wütend und ratlos über die soziale Entwicklung.
Wohlbemerkt, es geht bei diesem Statement nicht um das Verbreiten von Aluhut-Theorien oder das Für und Wieder ob der Gefährlichkeit die von Covid-19 ausgeht oder nicht. Es geht viel mehr um unsere Gesellschaft, wie sie mit der aktuellen Situation umgeht und immer schneller dabei ist, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen.
Sollten wir nicht gerade jetzt mehr Rücksicht nehmen? Wirtschaftsbetriebe die ohnehin schon leiden zu unterstützen, statt sie anzuprangern? Die „Essen-To-Go“ Angebote werden von vielen Menschen angenommen, um die Gastwirte ein wenig zu unterstützen. Zumindest so lange die Kunden noch über ausreichend eigene Finanzmittel verfügen um sich „Essen-To-Go“ leisten zu können.
Wer Wintersportler ist, der kennt die Schlangen am Lift. Den Betreibern hier aber den Schwarzen Peter zuzuschieben, noch dazu über gehässige Posts in sozialen Medien, die dann noch von den diversen „klick-geilen“ Medien ohne zu hinterfragen aufgegriffen werden, zeigt ein trauriges Bild unserer Menschheit. Hass, Häme und „Social Mobbing“ bringen uns nicht weiter. Eigenverantwortung, „Selber mitdenken“ und über den eigenen Tellerrand hinausdenken schon!
Die schwedische Brand Klättermusen startet mit einem Paukenschlag in die neue Wintersaison. CEO Gonz Ferrero freut sich, die erste vollständig organisch isolierte Outdoorjacke, die Farbaute, auf den Markt zu bringen. „Die Farbaute ist eine Jacke von großer Bedeutung für Klättermusen und die gesamte Outdoor-Industrie”, so Ferrero.
Als zweifacher Gewinner auf der ISPO in diesem Jahr gewann die Farbaute Gold in der Kategorie „Outdoor“ und holte sich zudem den begehrten „Sustainability Achievement Award“. Die Jury lobte die Langlebigkeit, Funktionalität und das Design der Jacke.

Im Mittelpunkt des Designprozesses stand der Wunsch, sich von synthetischen Stoffen und Isolationstechniken unabhängig zu machen. Der Oberstoff ist Katla Cotton®, ein von Klättermusen entworfener Stoff aus 100% GOTS-Bio-Baumwolle aus Europa.
Inspiriert von Prozessen in der Natur wird die Baumwolle beim Webprozess Druck und Wärme ausgesetzt. Ähnlich geologischen Prozessen kommt es dabei zu einer Verdichtung des Materials. Das Ergebnis ist ein winddichter, wasserabweisender und hoch atmungsaktiver Stoff. Neu ist auch, dass das so hergesttellte Rip Stop Gewebe komplett aus Baumwolle besteht.

Denn auch die für Ripstop-Gewebe typischen dickeren Fäden, die zur Steigerung der Reißfestigkeit alle 5 bis 8 Millimeter integriert sind, sind aus Baumwolle. Bisher waren diese Fäden auch bei Cotton Ripstop immer noch aus Nylon. Die Außenhülle ist mit einer PFC- und PFOA-freien DWR ausgestattet. Auch bei den hochwertigen Reißverschlüssen von YKK ist Klättermusen kompromisslos. Sie haben keine Teflon-Beschichtung, wie es sonst üblich ist.
Für die Wärmedämmung verwenden die Schweden eine Mischung aus weißer Gänsedaune, Schweizer Wolle und Biopolyester. Die Boy-Wall Konstruktion gewährleistet maximale Isolierung , da sie Kältebrücken vermeidet. Kalte Luft bleibt daher draußen.
“Diese Jacke ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit bei der Verfeinerung und Erprobung neuer Stoffe und Techniken”, erklärt die Chefdesignerin Isabelle Liahaugen. “Es ist eine zweckmäßige Jacke, auf die wir sehr stolz sind – sie ist sicher, langlebig und schön für den Träger. Wir haben bewiesen, dass es mit Geduld und Entschlossenheit natürliche Alternativen zu synthetischen Materialien gibt, die die Auswirkungen unserer Kunden auf die Natur minimieren und dennoch ein kompromissloses Engagement für die gewünschte Funktionalität bieten,” kommentiert Liahaugen.
Der Farbaute ist in drei Farben erhältlich: Midnight Blue, Raven Burnt, Dusty Green und kostet £ 600.
Weitere Infos findet Ihr unter klattermusen.com
Weitere Lesetipps aus der Redaktion zu Klättermusen
Der Stubaier Gletscher ist Österreichs größte Gletscherskigebiet und bietet jede Menge Familienfreundlichkeit, Pistenvielfalt und Schneesicherheit. Wintersportler freuen sich über insgesamt 36 weitläufige Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade. Das Pistenangebot bietet sowohl für Carver und Snowboarder, Freerider und Genussskifahrer sowie Familien jede Menge Highlights. Ausflugsgäste freuen sich über jede Menge weitere vielseitige Möglichkeiten und das alles vor einem beeindruckendem Panorama.
Das „Königreich des Schnees“, wie das Gebiet auch liebevoll genannt wird, liegt gerade einmal 45 Minuten von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck entfernt.

Der Stubaier Gletscher zeichnet sich als besonders familienfreundliches Skigebiet aus. Dazu gehören zum Beispiel die BIG Family Ski Camps mit eigenem Kinderrestaurant und Kindergarten und zahlreichen Angeboten auf und abseits der Pisten.
Beim BIG Family Slalom, am BIG Family Boardercross sowie auf der BIG Family Fun Slope und auf dem Slopestyle tummeln sich nur zu gerne die jüngsten Wintersportler. Ein weiterer großer Pluspunkt: Kinder unter zehn Jahren fahren in Begleitung eines zahlenden Elternteils kostenfrei!
Das Powder Department Stubaier Gletscher mit 13 GPS getrackten Runs, Checkpoints und LVS-Trainingsanlage macht allen Freeridern das Stubaier Backcountry zugänglich. Unverspurte Tiefschneehänge vermitteln ein Gefühl von Freiheit und gepaart mit dem Wissen aus zahlreichen Sicherheitscamps wird Freeriden hier zum unvergesslichen Erlebnis.
Im Snowpark DC Stubai Zoo ist die internationale Snowboard- und Freeski-Elite zu Hause.

Die Höhenlage des Skigebietes auf über 3.000 Metern verspricht nicht nur puren Skigenuss in allen Schwierigkeitsgraden, sie bringt einem den Himmel ein kleines Stückchen näher. Auf 3.210 m thront die Gipfelplattform TOP OF TYROL, die den Panoramablick auf über 109 Dreitausender frei gibt.
Dank des Gefühls schier grenzenloser Freiheit verblasst der Alltag ganz schnell. Der Faszination Eis können sich Besucher in der 200 Meter langen Eisgrotte 30 Metern unterhalb der Piste hingeben. Für den perfekten Schnappschuss steht das 6 m hohe Mammut aus Holz als Foto-Point bereit.
Der Stubaier Gletscher liegt im wohl schönsten Tal der Alpen. Das Stubaital mit seiner Weitläufigkeit hat sich großteils seine Ursprünglichkeit behalten. Dies spiegelt sich auch in seiner Küche wider. In den Restaurants am Stubaier Gletscher, allen voran im Gourmetrestaurant Schaufelspitz, dem höchstgelegenen drei Haubenrestaurant der Welt, setzt man auf Regionalität.
Hoch oben am Stubaier Gletscher erwarten Wintersportler erlesene Gerichte aus Produkten, bevorzugt bezogen von heimischen Kleinproduzenten. Auf den schönen weitläufigen Sonnenterrassen schmecken die regionaltypischen Spezialitäten mit internationalen Einflüssen vorzüglich.

Urlaub unweit der Heimat steht im Ski-Winter 2020/2021 hoch im Kurs. Die ausgezeichneten Bahnverbindungen aus dem Nachbarland Deutschland, ebenso aus dem Inland, gestalten die Anfahrt einfach und komfortabel.
Das ÖBB Nightjet-Kombiticket inkludiert die Bahnfahrt hin und zurück im ÖBB Nightjet (ab/bis Hamburg, Düsseldorf, Wien und sogar Amsterdam), den 3-bis 6-Tages-Skipass und den Transfer zum gewünschten Hotel und zurück.
Der SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck – gültig von 01.10.2020 bis 09.05.2021 – verbindet den Stubaier Gletscher und 12 weitere Skigebiete im Stubaital und Großraum Innsbruck. Das Angebot enthält ebenfalls Schwimmbäder sowie 21 Lifestyle-, Kultur- & Sightseeing-Angebote in und um Innsbruck.
Weltweit erstmalig wurde so die perfekte Kombination aus Pistenspaß und urbanem City-Erlebnis geschaffen, die mit ihrer Flexibilität und großer Bandbreite an Möglichkeiten punktet.
Der SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck ist ab 2 Tagen erhältlich. Nähere Infos unter ski-plus-city.com
Weitere Infos zum Stubaier Gletscher findet Ihr unter stubaier-gletscher.com
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir Skipässe für den Stubaier Gletscher. Zur Teilnahme am Gewinnspiel schickt uns bis 7.11.2020, 23:59 Uhr eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Stubaier Gletscher“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Über wie viele Abfahrten freuen sich die Wintersportler am Stubaier Gletscher?
Weitere Infos über den Stubaier Gletscher findet Ihr unter stubaier-gletscher.com
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück beim gewinnen!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Stubaier Gletscher. Die zu verlosenden Skipässe wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bereits seit 2003 gibt es den Montane Yukon Arctic Ultra (MYAU), das kälteste und härteste Rennen der Welt. Austragungsort ist das kanadische Yukon Territory und mögliche Disziplinen sind Laufen, Skilanglauf und Fatbiken. Seit 2013 führt Dr. Mathias Steinach vom Zentrum für Weltraummedizin Berlin, der Charité, im Rahmen des MYAU eine medizinische Studie durch.
Teilnehmerinnen aus der ganzen Welt kommen jedes Jahr nach Whitehorse, um auszuloten, wo ihre Grenzen sind. Als Distanzen stehen ihnen dabei ein Marathon, 100, 300 und – jedes zweite Jahr – 430 Meilen zur Verfügung. Die kälteste, jemals gemessene Temperatur während des Rennens, war – 57° Celsius.
Im Fokus stehen dabei die Athleteninnen über die 430 Meilen-Strecke. In einer Kooperation mit der Universität Fairbanks aus den USA konnten zahlreiche Daten erhoben und ausgewertet werden. Mehrere Artikel zur Studie wurden bereits veröffentlicht und die Untersuchungen finden nach wie vor alle zwei Jahre statt. Die Erkenntnisse sind sehr spannend für zukünftige, sehr lange Missionen im Weltraum. Aber auch Fans von Ausdauersport und Abenteuern im Winter können von den Ergebnissen der Studie profitieren.
Zusammen mit Montane haben wir Dr. Steinach ein paar Fragen zum Thema Sport und Abenteuer in der Kälte gestellt:

Montane: Herr Dr. Steinach, zusammengefasst, was sind bisher die wichtigsten Erkenntnisse Ihrer
Studie?
Dr. Steinach: Dass der Montane Yukon Arctic Ultra wirklich extreme Anforderungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellt. Wir konnten zeigen, dass die Studienteilnehmer erhebliche Mengen an Körpermasse verlieren, weil nur ein Teil der Energie aus der Nahrung bezogen werden kann. Man könnte salopp formulieren, die Athletinnen und Athleten können gar nicht so viel essen, wie sie verbrennen.
Interessanterweise bleibt die Muskelmasse dabei größtenteils erhalten und der Fettstoffwechsel wird erheblich angekurbelt. Der Energieverbrauch beruht dabei nicht auf einer hohen Intensität, wie bei anderen Sportarten, sondern vielmehr auf der kontinuierlichen Dauerbelastung. Die Kälte hat natürlich auch noch einen Einfluss auf den gesteigerten Energieumsatz. Zudem zeigen sich Zunahmen der Ausschüttung von sogenannten Myokinen.
Das sind Botenstoffe, die die Muskulatur generiert und die wie Hormone auf den Körper wirken können. Ein Teil dieser Myokine steigert die Wärmebildung des sogenannten braunen Fettgewebes, was rein nur der Wärmeproduktion dient und erst vor einigen Jahren auch bei erwachsenen Menschen dargestellt werden konnte. Insgesamt zeigen sich sehr spannende Anpassungsvorgänge und wozu der menschliche Körper in der Lage ist.
Montane: Welche Aspekte sind aus Ihrer Sicht relevant für Ausdauersport und sportliche Anstrengung im Winter bei nicht ganz so extremen Minusgraden?
Dr. Steinach: Sicherlich, dass bei nicht ganz so extremen Temperaturen das Fenster für Fehler etwas größer wird. Der Yukon Arctic Ultra ist aufgrund seiner Länge und den extrem tiefen Temperaturen eine absolute Ausnahme. Sehr selten werden Sportlerinnen und Sportler im Winter derartige Strecken zurücklegen oder solche Tiefsttemperaturen erleben.
Bei nur -10°C oder -15°C wird das Bekleidungsmanagement einfacher und ingesamt die Belastung geringer sein. Dennoch werden auch hier trainierte und an Kälte angepasste und vor allem erfahrene Athletinnen und Athleten Vorteile haben.
Montane: Welche Rolle spielen mentale Stärke und Einstellung?
Dr. Steinach: Eine extrem große! Letztlich kann man festhalten, dass der Körper dem Geist folgt. Wenn dieser vorgibt, dass man weiterläuft, dann geht es auch. Natürlich muss man gesund und frei von Verletzungen sein. Aber Erfahrung und Willensstärke sind bei diesem Lauf wichtiger als der körperliche Trainingszustand.
Montane: Können Sie aus medizinischer Sicht erklären, warum manche Teilnehmerinnen Kälte, Anstrengung und Schlafmangel so viel besser wegstecken als andere?
Dr. Steinach: Wie schon angesprochen spielen die mentale Stärke und Willenskraft eine Rolle. Wir sind gerade dabei, einige Aspekte dazu auszuwerten, die die sogenannte Resilienz, also die Widerstandskraft betreffen. Wir gehen davon aus, dass die erfolgreicheren Athletinnen und Athleten hier Vorteile besitzen.
Des Weiteren spielt die Erfahrung eine Rolle, solche Läufe bereits absolviert zu haben und die nötigen Fähigkeiten zu besitzen, in dieser Umgebung gut zurecht zu kommen. Zuletzt spielen auch schlichte physiologische Aspekte eine Rolle, zum Beispiel wie gut der Körper Wärme generieren und die Körpertemperatur regulieren kann.
Montane: Wie kann ich es schaffen, bei schwankender Anstrengung trotzdem ein Maximum an Komfort zu erhalten bzw. ein zu starkes Absinken der Körpertemperatur zu verhindern?
Dr. Steinach: Hier spielt in der Tat wieder die Erfahrung eine Rolle, ein gutes Kleidungsmanagement zu haben und antizipieren zu können, ob es bald zu warm wird und eine Kleidungsschicht auszuziehen, um Schwitzen zu vermeiden.
Oder ob es bald kühler wird und man besser eine neue zulegt, um Auskühlung und damit Energieverlust zu verhindern. Insofern ist es auch ratsam, eine eher gleichmäßige Fortbewegung zu erreichen und zu häufige Kleidungswechsel zu vermeiden.

Montane: Wie wichtig ist es, möglichst wenig zu schwitzen bzw. trockene Kleidung zu haben?
Dr. Steinach: Dies ist immens wichtig. Zu Schwitzen bedeutet in dieser Umgebung bei -40°C oder -50°C, dass sehr schnell Wärme verloren gehen kann, insbesondere, wenn plötzlich noch starker Wind hinzukommt. Daher sollte man von vornherein vermeiden, ins Schwitzen zu geraten. Erfahrung und ein kluges Kleidungsmanagement sind hier wichtig.
Montane: Stimmt es, dass wir enorm viel Wärme über den Kopf verlieren und daher die richtige Kopfbedeckung absolut essentiell ist?
Dr. Steinach: Diese Ansicht stammt aus alten Studien aus den 1950-er Jahren. Neuere Studien haben gezeigt, dass nur relativ wenige Wärme über den Kopf bzw. die Stirn verloren geht. Der Kopf ist natürlich zwar gut durchblutet aber macht nur circa 7 % der Körperoberfläche aus und nur unwesentlich mehr, also 8-10 % der Wärme geht über den Kopf verloren.
Jedoch ist das Tragen einer Mütze und eines Gesichtsschutzes dennoch wichtig, da insbesondere bei den tiefen Temperaturen Nordkanadas die sogenannten Akren, also hervorstehende Körperpartien, wie Ohren, Nase sehr schnell auskühlen und zu Erfrierungen neigen können.
Montane: Wie wichtig sind Trinken und Ernährung auch bei kürzeren Belastungsdauern von zum Beispiel 6 bis 8 Stunden? Wie sieht bei mehrtägiger Belastung die richtige Ernährung aus und wie viel Flüssigkeit sollte man zu sich nehmen?
Dr. Steinach: Bei einer kürzeren Tagestour von sechs bis acht Stunden sind Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr zwar wichtig, aber im Vergleich zu langen Touren von eher untergeordneter Bedeutung, da für einen solchen kürzeren Zeitraum der Körper genügend Reserven hat.
Natürlich ist es wichtig ausreichend Flüssigkeit mit sich zu führen und diese nach Möglichkeit unterwegs auffüllen zu können. Der Anstrengungsgrad, die Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Sonneneinstrahlung, Wind, Niederschlag etc. und die Bekleidung haben natürlich einen großen Einfluss auf den Flüssigkeitsverbrauch und den Energiebedarf.
Bei längeren Touren von mehreren Tagen oder Wochen, insbesondere in sehr kalter Umgebung erfordern hingegen eine Planung der Energie- und Flüssigkeitszufuhr. Bei unseren Untersuchungen konnten wir feststellen, dass der Energieumsatz auf das circa vierfache des Ruhebedarfs oder sogar darüber ansteigt, was für einen jungen Mann einen Verbrauch von über 30 Megajoule pro Tag bedeutet.
Eine gestaffelte Zufuhr, z.B. von kleinen Essensportionen, die alle halbe Stunde eingenommen werden, kann helfen, diese Energiezufuhr sicherzustellen. In der Kälte ist der Flüssigkeitsbedarf dadurch gesteigert, dass insb. über die Ausatemluft viel Flüssigkeit verloren geht, da die tiefkalte Luft sehr trocken ist. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust jedoch weit geringer als bei Ultraläufen in der Hitze.
In der Kälte hingegen kann auch die Flüssigkeitszufuhr dafür genutzt werden, dem Körper Energie zuzuführen, z.B. indem Kakao statt Tee getrunken wird.
Montane: Ist es auch für Wintersportler, die maximal einen Tag in der Kälte sind, gut, gewisse Fettreserven zu haben?
Dr. Steinach: Für nur einen Tag in der Kälte spielt es eher keine oder nur eine geringe Rolle. Aber bei einem Lauf wie dem Yukon Arctic Ultra, wo man bis zu zwei Wochen in der extremen Kälte unterwegs ist, kann es von Vorteil sein, sich ein zusätzliches Fett- und damit Energiepolster zugelegt zu haben.
Man kann hier auch von einem umgekehrten Jojo-Effekt sprechen. Der Jojo-Effekt ist für Viele bei einer Diät die frustrierende Erscheinung, dass ein kurzfristiger Gewichtsverlust bei einer Diät bald wieder verschwunden ist, wenn man zur gewohnten Ernährungsweise zurückkehrt, eben weil Energiestoffwechsel und Nahrungszufuhr im Körper langfristig geregelte Vorgänge sind, die einer entsprechend langfristigen Intervention und Anpassung bedürfen, wenn es zu einer nachhaltigen Veränderung des Gewichts kommen soll.
Das Umgekehrte sehen wir beim Yukon Arctic Ultra: eine kurzfristige vorherige Zunahme wird während des Laufs aufgebraucht und hinterher sind die Läuferinnen wieder bei ihrem normalen Gewicht.
Montane: Gibt es bei mehrtägigen Aktivitäten ein optimales Verhältnis zwischen Anstrengung und Ruhephase bzw. Schlaf?
Dr. Steinach: Das ist für jeden doch sehr verschieden, da die individuellen Unterschiede dominieren, so wie auch schon unter normalen Bedingungen manche Menschen mit sechs Stunden Schlaf gut auskommen während andere ihre acht Stunden benötigen.
Wir haben bei unserer Studie bislang gefunden, dass der Schlaf beim Yukon Arctic Ultra deutlich vermindert ist. Einige der Auswertungen stehen noch aus, aber die Schlafdauern sind deutlich vermindert. So schlafen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Trail teilweise nur zwei bis drei Stunden.
Ursache dafür ist natürlich die Dauerbelastung, die Kälte und der damit einhergehende Stress. Dies zusammen mit dem Energiedefizit zeigt, dass eine solche Belastung nur für einen begrenzten Zeitraum aufrecht erhalten werden kann.
Montane: Es gibt Winter-Ausdauersportler die mehrere Tage ohne Schlaf eine Top-Leistung abrufen können. Was haben diese Menschen, was andere nicht haben?
Dr. Steinach: Da sind wir wieder bei dem Punkt Resilienz, also insbesondere der mentalen Widerstandsfähigkeit, was Gegenstand aktueller Forschung ist. Es ist das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit auch schwierige Situationen meistern zu können, ohne dabei leichtsinnig oder übermütig zu sein.
Wenn sich diese Resilienz dann noch mit Erfahrung um den eigenen Körper und der Umgebungsbedingungen kombiniert, sowie mit körperlicher Trainiertheit, einem individuell angepassten Kleidungs- und Ernährungsmanagement und die Athletinnen und Athleten fit und gesund sind, dann kann man auch mit nur geringem Schlaf unter solch extremen Bedingungen wie dem Yukon Arctic Ultra diese Top-Leistungen abrufen.
Eine hervorragende Möglichkeit, sich bei Kälte vor den Elementen zu schützen und dabei gleichzeitig ein optimales Körperklima zu erhalten, ist das neue GORE-TEX Pro Most Breathable. Bei Montane diese Membrane in der neuen Alpine Resolve Jacke und der Alpine Resolve Hose verarbeitet.
Für alle, die’s gerne hart mögen: Die Alpine Resolve Jacke ist eine robuste und besonders atmungsaktive Mountain-Shell. Sie verfügt zudem über eine ganze Bandbreite an ausgeklügelten Details für alpine Winterabenteuer.
Der Stoff ist eine Kombination 40 Denier und 80 Denier GORETEX Pro Most Breathable. Der Schnitt ist besonders bewegungsfreundlich und so dimensioniert, dass ohne Probleme mehrere wärmende Schichten darunter passen.
Sie ist damit perfekt geeignet für winterliche Unternehmungen wie Eisklettern, Skitouren oder Bergsteigen in Schnee und Eis.
Passend Jacke gibt es die Alpine Resolve Hose. Auch hier stehen
Robustheit und optimale Atmungsaktivität im Vordergrund. Dazu
kombiniert natürlich alle Ausstattungsmerkmale, die man von
einer vielseitigen Shell für herausfordernde Winterabenteur in
den Bergen erwartet.
Montane ist ein britisches Unternehmen, das leichte, atmungsaktive und qualitativ hochwertige Bekleidung für Expeditionen, Bergsportler und Ultra-Athleten herstellt. Das Unternehmen wurde vor über 25 Jahren gegründet und arbeitet eng mit führenden Athleten der Disziplinen Expeditionen, Bergsport, Ultra-Trail Running und Outdoor-Marathon zusammen.
Montane unterstützt verschiedene Ultra Distance Events der Spitzenklasse und engagiert sich bei innovativen Alpin- und Polarexpeditionen. Die Produkte von Montane werden von den führenden Fachhändlern der Outdoor-, Lauf- und Radsportbranche in über 40 Ländern weltweit vertrieben.
Weitere Infos findet Ihr auf montane.co.uk…
Quelle: Johannes Wessel (Outdoorrelations)
Weitere spannende Interviews findet Ihr hier…
Die Worte „Es war einmal…“ laden immer wieder zu einzigartigen und fantastischen Orten voller Schönheit, Kraft und unerklärbaren Phänomenen ein.

Bei einer Reise zu den Schauplätzen der jeweiligen Legenden, taucht man noch tiefer in die Geschichte der lokalen Kulturen ein. Passend zu Halloween und der mystischen Jahreszeit hat Evaneos, ein Onine-Marktplatz für Individualreisen weltweit, sechs Orte mit ganz besonderen Sagen zum Gruseln zusammengestellt

Bereits im sechsten Jahrhundert war das erste Mal von der Existenz eines Monsters in den Gewässern des Loch Ness die Rede. Der Legende nach soll ein Anhänger des Missionars Columban bei der Überquerung des schottischen Sees Ness von einem Ungeheuer angegriffen worden sein.
Columban betete dann zu Gott und befahl der Kreatur, auf den Grund des Sees zu verschwinden und nie wieder aufzutauchen – das war die Entstehung von Nessie. Sie blieb ein lokaler Mythos, bis 1933 ein mysteriöses Foto einer aus dem Wasser aufsteigenden Dinosaurier-Silhouette veröffentlicht wurde.
Doch sechzig Jahre später wurde festgestellt, dass es sich um eine Fälschung handelte – die Legende blieb jedoch bis heute bestehen. Bei einem Zwischenstopp auf einem Roadtrip durch die Highlands können Urlauber auch ohne Nessie tolle Wanderungen unternehmen und die Ruinen des Schlosses von Urquhart besichtigen.

Der Sage nach ist Atlantis eine gigantische Stadt von unvergleichbarer Kultur, an der Seite der Straße von Gibraltar. Der griechische Philosoph Platon erzählte erstmals von der Geschichte der Stadt, die vom Volk der Atlanten zu Ehren Poseidons erbaut wurde.
Der Eroberungsdrang und die moralische Verdorbenheit der Atlanten sollen den Zorn des Zeus jedoch auf sie gezogen haben, weshalb er die Stadt unter einer riesigen Flut versinken ließ. Die Naturkatastrophe lässt auch an den schrecklichen Vulkanausbruch denken, der um 1.500 vor Christus die Insel Santorin zerstörte.
Wer mehr über die Tragödie von Atlantis erfahren möchte, der erkundet den Krater des Vulkans Santorin sowie die archäologischen Stätten von Kreta.

Mit seinen Prinzessinnenschlössern und der barocken Architektur ist Litauen ein wahres Märchenland, in dem auch die Sage von Jūratė und Kastytis ihren Ursprung hat.
Jūratė ist eine Göttin, die am Grunde der Ostsee in einem fantastischen Schloss aus Bernstein lebt. In ihrem Königreich herrscht Ruhe, bis der junge Fischer Kastytis damit beginnt, zu viele Fische aus der Ostsee zu fangen.
Trotz einiger Warnungen fährt er damit fort, sodass Jūratė sich entschließt, den Übeltäter persönlich zu konfrontieren. Dabei verlieben sich die beiden ineinander. Doch leider steht ihre Liebe unter keinem guten Stern:
Perkunas, der Gott des Donners, ist nicht mit der Liebe zwischen einer Göttin und einem Sterblichem einverstanden und schlägt auf das Bernstein-Schloss ein, das dabei in tausende Teile zerspringt. Bei einem Spaziergang entlang der baltischen Strände können Urlauber mit ein bisschen Glück auch heute noch kleine Bernsteine finden.

Schon lange vor der Gründung der Ewigen Stadt beginnt die Geschichte von Romulus und Remus.
Die königlichen Zwillinge befinden sich seit ihrer Geburt in Lebensgefahr, bedroht vom regierenden Tyrann. Um sie zu schützen, setzt die Mutter sie in einem Korb auf dem Fluss Tiber aus. Wie durch ein Wunder werden die Kinder von einer Wölfin gefunden, die sie dann aufzieht.
Jahre später, als die Geschwister den Tyrannen verjagt hatten, entscheiden sie sich, ihre eigene Stadt zu gründen – und zwar dort, wo die Wölfin sie gerettet hatte. Doch sie sind sich, was den exakten Ort angeht, uneinig: Für Romulus ist es der Palatinhügel, für Remus der Aventinhügel. Romulus zeichnet schließlich eine Furche, die die Mauer der zukünftigen Stadt darstellen soll. Remus springt aus Provokation darüber.
Aus Zorn versetzt Romulus ihm einen tödlichen Schlag mit einem Schwert, bereut seine Tat jedoch sofort. Romulus beerdigt seinen Zwilling ihm zu Ehren auf dem Aventinhügel und beginnt dann mit dem Bau seiner Stadt, dort wo er sie geplant hatte, und nennt sie Rom. Wer noch tiefer in die Sage eintauchen möchte, der besucht den Palatinhügel und besichtigt das Römische Forum, wo Archäologen das Grab von Romulus entdeckt haben

Der Name Dimmuborgir – dunkles Schloss – klingt so dunkel, wie die Legende dahinter. Hier lebte der isländischen Folklore nach die grausame Oger-Frau Grýla mit ihrem Mann und ihren 13 Gnomen-Kindern.
Heutzutage lassen Kinder in Island zu Weihnachten ihre Schuhe auf dem Fenstersims stehen. Die Artigen finden dann am nächsten Tag Geschenke, die Unartigen eine verdorbene Kartoffel. Wirklich Angst haben die Kinder allerdings davor, dass sie von den Gnomen entführt und von der Oger-Frau Grýlas verspeist werden.
Diese Legende versetzte junge Isländer so sehr in Schrecken, dass 1746 ein Verbot der Verwendung zum Erschrecken von Kindern erlassen wurde. Reisende spazieren heute auf dem Lavafeld Dimmuborgir zwischen Lavasäulen in bizarren Formen.

Evaneos (www.evaneos.de) ist ein Online-Marktplatz für Individualreisen,
der Reisende in direkten Kontakt mit lokalen Reiseexperten setzt. Das Unternehmen mit Sitz in Paris steht für personalisierte, authentische und nachhaltige Reiseplanung: . Urlauber können sich von über 8.000 Rundreiseideen inspirieren lassen und in direktem Kontakt mit lokalen deutschsprachigen Experten im Zielgebiet eine 100% maßgeschneiderte Reise planen.
Zur Evaneos-Community zählen mittlerweile über 2.000 lokale Experten in 160 Destinationen und über 500.000 Reisende mit einer Zufriedenheitsrate von 96%. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter und ist in sechs Märkten präsent: Frankreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien und Holland.

2017 wurde das Unternehmen von Ernst & Young als Start-up des Jahres in Frankreich ausgezeichnet. Seit 2018 ist Evaneos Partner vom Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More.
Weitere Infos erhaltet Ihr über evaneos.com
Quelle: Wilde & Partner / Evaneos
Wisst Ihr eigentlich, dass sich der Ursprung unserer heutigen Adventskalender bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann Damals gab es zwar noch keine Kalender mit Schoki oder Geschenken, aber in manchen Familien wurden nach und nach 24 Bilder an die Wand gehängt wurden oder 24 Kreidestriche auf eine Tür oder Wand aufgetragen, die dann nach und nach weggewischt werden durften von den Kindern.
In anderen Familien war es hingegen Brauch, jeden Tag einen Strohhalm in die Krippe zu legen oder die Adventskerze bis zur nächsten Markierung abzubrennen.
Die ersten „Türchenkalender“ erlangten circa ab 1920 Bekanntheit. Zunächst versteckten sich hauptsächlich Bilder hinter den 24 Türchen. Nach vielen Varianten erschien im Jahre 1958 der erste Schokokalender, wie wir ihn heute kennen. Bei allen Unterschieden in Machart und Inhalt haben aber alle Adventskalender eines gemeinsam: Sie sollen die Zeit bis zum Heiligabend versüßen und verkürzen.

Und heutzutage? Gibt es unendliche Varianten von Adventskalendern. Auch der Verein Wildes Bayern hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, einen Adventskalender in seinen Shop mit aufzunehmen. Das Motiv zeigt Tiere aus der Fütterung von Thomas Tscherne, die über 20 Jahren auf rund 1.700m Seehöhe mit viel Ruhe, Beharrlichkeit und Liebe für die Zeit der Fütterungen das majestätische Rotwild an sich gewöhnt hat. Bei Wind und Wetter hat sich Thomas für seine Tiere den Schnee und den Berg hinaufgekämpft um sie füttern. Auch wir waren zweimal mit ihm bei den Tieren und durften die Faszination der Tiere in freier Wildbahn miterleben.

Circa 80 Prozent der Hirschkühe sind trächtig, im Mai und Juni werden sie ihre Kälber auf die Welt bringen. Finden sie im Winter nicht ausreichend zu fressen, dann bedeutet das das Todesurteil für Mutter und Kalb. Vor allem in einem strengen Winter in dem sich das Rotwild durch brusthohen Schnee kämpfen muss, der irgendwann so hart wird wie Beton sind Fütterungen lebenswichtig für die Tiere.

Der Adventskalender kann ab sofort im Shop Wildes-Bayern.de bestellt werden und kostet pro Kalender 14,50 Euro zzgl. Versand. Jedes Türchen ist mit einer leckeren Schokolade gefüllt, die in Deutschland hergestellt wurde. Der Erlös des Adventskalender kommt zu 100% der Vereinsarbeit zu Gute.
Über diesen Link kommt Ihr zum Shop…
Über diesen Link kommt Ihr zur Webseite Wildes-Bayern.de
Nun ist es beschlossen – Der Berchtesgadener Advent 2020 wird abgesagt. So lautet die offizielle Pressemeldung der Veranstalter:
„Wir haben bis zum Schluss gekämpft, den Markt stattfinden zu lassen, aber leider müssen wir den Berchtesgadener Advent für heuer schweren Herzens absagen“ so Geschäftsführer Thomas Hettegger der örtlichen Presse gegenüber.
Für viele Berchtesgadener Hüttenbetreiber wird 2020 ein wirtschaftlich schweres Jahr werden. Besonders die kleinen Unternehmer, die noch mit dem Lockdown vom Frühjahr zu kämpfen haben, haben sich auf den Berchtesgadener Advent gefreut und hingearbeitet.
„Wir hoffen für unsere kleinen Betriebe, dass sie gut durch diese Zeit kommen“ so Thomas Hettegger. Angesicht der derzeitigen Zahlen kann der Berchtesgadener Advent trotz strengem Hygienekonzept nicht abgehalten werden.
Die Besucher dürfen sich allerdings schon auf 2021 freuen, es wird einige Änderungen geben, so soll der Kinderadvent mehr an Bedeutung gewinnen. Bis dahin dürfte sich eine außergewöhnlich „staade Adventszeit“ in Berchtesgaden einstellen.
Quelle: Berchtesgadener Advent GmbH
Mit dem fünften Teil unserer Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ endet unsere Nikwax Serie. In den ersten vier Teilen haben wir Euch bereits die Produkte Stoff- und Lederimprägnierung, Sandal & Sports Show Wash… sowie Nikwax Sweatproofing Range und Nikwax Tech/TX.Direct vorgestellt.

Im letzten Teil stellen wir Euch Nikwax Down Wash Direct vor.
Ein weiterer Tipp von uns, das Nikwax Down Wash Direct. Um die natürlich hohe Bauschkraft und kuschelige Wärme von Daunenprodukten zu bewahren, benötigt diese empfindliche Isolierfüllung eine Spezialpflege. Schmutz und Körperfette können die Daune schnell beeinträchtigen und ein Auskühlen zur Folge haben, insbesondere in nassem Zustand.

Nikwax Down Wash Direct (DWD) reinigt und imprägniert hydrophobe sowie unbehandelte Daune. Insbesondere bei nicht vorimprägnierter Daune zeigten unabhängige Tests, dass ein einziger Waschgang mit DWD die Wasseraufnahme nahezu um ein 40faches reduziert. Wie alles bei Nikwax ist auch DWD 100% frei von PFC, schädlichen Lösungsmitteln und Treibgasen.
Weitere Infos findet Ihr unter nikwaxwebshop.de

Der internationale Skiareatest zählt zu den wichtigsten Gradmessern der Seilbahnbranche. Dazu gehören Sicherheit, Qualität, Gästeservice und Innovation. Besonders im alpenländischen Raum erfreut sich das Gütesiegel großer Anerkennung. Das Snow Space Salzburg durfte sich in diesem Jahr über ganz besondere Auszeichnungen freuen.
Die diesjährige Verleihung der begehrten Trophäen fand aufgrund der aktuellen COVID-Situation nicht wie geplant auf der MS Wolfgangsee statt. Stattdessen besuchte das Skiareatest Komitee, rund um Präsident Klaus Hönigsberger, die Preisträger Vorort und übergab die Urkunden persönlich.

Mit gleich fünf Trophäen im Gepäck reiste die Jury des Skiareatests nach Flachau. Die Snow Space Salzburg Bergbahnen wurden als Sieger des Internationalen Skiareatest 2020/21 gekürt. Mit dabei die Markenbotschafter Hermann Maier und dem Wirtschaftskammer Obmann LAbg.
Hans Scharfetter konnten die beiden Bergbahnvorstände Wolfgang Hettegger und Christina König die Auszeichnung Best of Alps entgegennehmen. Diese hohe Auszeichnung wird jenem Skigebiet verliehen, dass in der vergangenen Wintersaison in den Bereichen Pistenqualität, Erlebnisangebot, Gästeservice und Innovation am meisten überzeugen konnte.

Ausschlaggebend dafür, dass sich das Salzburger Skigebiet gegen die starke internationale Konkurrenz durchsetzen konnte waren laut Jury das beeindruckend rasche Zusammenwachsen der drei früher getrennt voneinander agierenden Bergbahnen in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf zu einer großen Premium Wintersportdestination. Das Skigebiet wird seit der Wintersaison 2017/18 von einem gemeinsamen Management geführt und unter der Marke Snow Space Salzburg vermarktet.
Weitere Entscheidungsgründe waren:
Die Bergbahnenwurden außerdem für ihr ausgeklügeltes Pistenrettungssystem mit der Sicherheits Trophy ausgezeichnet. Die drei Pistenchefs durften den Pokal für das beste Pistenteam entgegennehmen. Ebenfalls geehrt wurde das Organisationskomitee des Audi FIS Damen Nachtslaloms. Der jährlich, unter Federführung vom Tourismusverband Flachau und den Snow Space Salzburg Bergbahnen stattfindende, Damen-Klassiker erhielt die Auszeichnung Event des Jahres in Platinum.
„Die heute an uns überreichten Trophäen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg als Premiumskigebiet und sind für uns Motivation auch in den kommenden Jahren das Angebotsportfolio laufend weiterzuentwickeln.“, so Vorstandsvorsitzende Wolfgang Hettegger. Er verwies dabei auf die, im kommenden Winter in Betrieb gehende, Gondelbahn Panorama Link.
Mit der neuen Verbindungsbahn in die Nachbarskigebiete Flachauwinkl und Zauchensee verdoppeln die Snow Space Salzburg Bergbahnen ihr Pistenangebot und steigen zu den vielfältigsten Wintersportregionen der Alpen auf. Der Vorstand zeigte sich bei der Verleihung „Seilbahner des Jahrzehnts“ sichtlich gerührt. Der Ehrenpreis wird seitens des Internationalen Skiareatest Komitees nur alle zehn Jahre an ausgewählte Persönlichkeiten übergeben. Die Auszeichnung erhalten personen, die mit ihrem Engagement für die Seilbahnbranche besonders hervorstechen.
Die Verleihung im kleinen Rahmen fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Alle Teilnehmer wurden vor der Urkunden-Übergabe negativ auf COVID-19 getestet. Während der gesamten Veranstaltung wurde auf die Einhaltung des Mindestabstandes geachtet. Die angewendeten Sicherheitsmaßnahmen sind Teil des COVID-19 Präventionskonzeptes der Bergbahnen, das in der bevorstehenden Wintersaison im gesamten Skigebiet zum Einsatz kommen wird.
Der Internationale Skiareatest ist mittlerweile zu einer Premium-Marke aufgestiegen, die nicht mehr wegzudenken ist. Der anonyme Qualitätscheck dient zur ständigen Weiterentwicklung der Qualität, Sicherheit und der Angebote im Alpentourismus. Skiareatest-Präsident Klaus Hönigsberger ist mit seinem Team anonym im europäischen Alpenraum unterwegs und testet Tourismusdestinationen und Skigebiete.
Umfassende Testkriterien stehen zur Verfügung um herauszufinden wer die „Besten der Besten“ sind. Mit Know-how, Objektivität, Seriosität und Erfahrung des Testteams überprüft, bietet der Skiareatest auch eine gute Orientierungshilfe für Sportler und Gäste sowie Auswahlhilfe für Urlauber.
Weitere Infos zum Skigebiet Snow Space Salzburg findet Ihr unter snow-space.com
Welche Socke für welche Sportart? Wie verhindere ich Blasenbildung durch zu viel Reibung zwischen Socke und „Fußhaut“? Es gibt wohl kaum einen Outdoorsportler, der noch keine Blasen an den Füßen hatte. Die Lösung: Doppellagigen Socken von Wrightsock, die das Entstehen von Blasen verhindern.
Blasen entstehen in der Regel durch zu viel Reibung zwischen Socke und Haut. Bei den Wrightsocks verlagert sich die Reibung zwischen „Normalsocke“ und Oberhaut des Fußes in die beiden Sockenlagen. Sie neutralisieren somit die Reibung des Systems Schuh – Socke – Fuß und verhindern so das Entstehen von Blasen.
Die innere Lage des System besteht aus Coolmax, der hochwertigsten Polyesterfaser, die es gibt. Die daraus hergestellte Dri-Wright® IIinner-Schicht von Wrightsock ist offenporig. Sie hat eine glatte, ungefärbte, hydrophobe Oberfläche und leitet Feuchtigkeit vom Fuß ab und in die äußere Lage der Socken weiter. Zusammen mit der Außenlage bleiben hält sie die Füße trockener und wärmer.
Das mitteldicke Modell „Escape“ besitzt eine einseitige Frottee-Polsterung im Zehen- und Fersenbereich. Da diese Polsterung nicht hautseitig eingebaut ist (wie bei anderen Socken-Herstellern üblich), sondern sich zwischen der Innen- und Außensocke befindet, wird ein Scheuern der Polsterung an der Haut vermieden.
Ist es richtig kalt kommt die knielange Version für noch mehr Schutz und Wärme zum Einsatz.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 25,95 Euro

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir drei Paar Wrightsock Escape. Ab dem 1. Dezember öffnen wir täglich ein Türchen mit tollen Outdoorprodukten. Meldet Euch am besten jetzt schon zu unserem Newsletter an, damit Ihr keine wichtigen Infos verpasst…
Weitere Infos zum Adventskalender findet Ihr hier…
Ausfürhliche Infos über Wrightsock Produkte findet Ihr unter wrightsock.de
Robert Seals erkannte bereits früh die Gefahr für die Umwelt durch Einwegplastik und wollte eine giftstofffreie Alternative bieten. Mit dieser Mission gründete er 2002 Klean Kanteen. Als Ergebnis bastelte er den ersten Prototyp einer Trinkflasche aus Edelstahl.
Seit 2004 ist die Trinkflasche „Classic“ als BPA-freie Alternative auf dem Markt erhältlich. Das Zepter übergab Seals 2005 an die Geschwister Michelle Kalberer und Jeff Cresswell. Sie führen seine Mission erfolgreich weiter. Außerdem haben sie eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie entwickelt. Diese fokussiert sich auf die Wechselwirkung des Unternehmens mit der Umwelt.
Dabei werden Werte wie Abfallproduktion, Wasserbedarf, Energieverbauch und Chemie bei der Herstellung genauestens erfasst und durch Anpassungen in der Fertigung ständig reduziert. So hat sich Klean Kanteen über die Jahre zu einem der führenden Unternehmen entwickelt, wenn es um klimaneutrale Produktion geht.

Geht es nach den Geschwistern und Gründern reicht dies jedoch nicht aus. Immer mehr liegt daher der Fokus auf die Weiterentwicklung von Standards, wie zum Beispiel mit der neuen Pulverbeschichtung, dem Klean Coat™ Finish.
Bei dem Finish wurden alle Bestandteile eliminiert, die Mensch und Umwelt negativ beeinflussen. Zudem ist sie extrem widerstandsfähig und die Farbe löst sich auch bei heftigen Stößen nicht ab. Damit hat das Unternehmen nicht nur einen robusten, langlebigen Begleiter geschaffen, sondern auch einen Meilenstein für wirklich saubere Mehrwegprodukte gesetzt.
Dieses Engagement für Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen spiegelt sich auch in Auszeichnungen des Unternehmens wider. Nach der B-Corp Zertifizierung 2012 folgte im Februar 2020 nun auch noch die Auszeichnung als Climate Neutral Unternehmen. Damit unterscheidet sich der Hersteller in der Verbraucherwahrnehmung deutlich von der Konkurrenz und zeigt, dass man vieles richtig macht.

Zudem ist das Familienunternehmen bereits seit 2008 Mitglied von „1% For The Planet“. Das Unternehmen spendet über ein Prozent des jährlichen Umsatzes an Nonprofit-Projekte, die sich um das Wohlergehen unseres Planeten kümmern. Dabei genießen gemeinnützige Organisationen, die sich dafür einsetzen, Jugendliche nach draußen in die freie Natur zu bringen, Vorrang.
Michelle Kalberer und Jeff Cresswell sind der Überzeugung, dass Kinder die Hüter der Zukunft sind und glauben, dass jedes Kind auf seinem Bildungsweg mit Umweltwissenschaften in Berührung kommen sollte. Und Kinder dazu zu bringen, die freie Natur zu erleben und zu lieben, führt sie dazu, diese Orte schützen zu wollen.
Heute ist das Unternehmen weltweit mit nachhaltigen Flaschen, Bechern, Lebensmittelbehältern und praktischen Accessoires von allerhöchster Qualität vertreten. Um ihre Mission weiter voranzutreiben, wurde das Projekt #BringYourOwn™ ins Leben gerufen. Das Bewußtsein der Menschen für sinnvolle Mehrweg-Produkte weg vom „to go“ Becher soll weiter geschärft werden: mit Edelstahl gegen Einwegmüll.

Mit Vertriebspartnern in über 40 Ländern der Welt ist das Familienunternehmen einer der Marktführer für BPA-freie Trinkflaschen, Trinkbecher und Lebensmittelbehälter aus Edelstahl. Dank der Tatsache, dass Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen in der Unternehmensphilosophie eine zentrale Rolle einnehmen, hat sich das Unternehmen am Markt fest etabliert.
Seit 2008 hat Klean Kanteen über 1 Mio. US-Dollar seiner Umsätze an Umweltorganisationen gespendet, um sich über 1% for the Planet für positive Veränderungen einzusetzen. Ob über gemeinnützige Partnerschaften oder grundlegende Events,das Familienunternehmen arbeitet eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, die ähnliche Werte vertreten und sich für Fragen der Gesundheit, die Reduzierung von Einwegkunststoffprodukten, die Vermittlung von umwelttechnischen Kenntnissen und ein stärkeres Umweltbewusstsein einsetzen.
Klean Kanteen ist stolz darauf, 2012 von der gemeinnützigen Organisation B Lab die Zertifizierung als „B Corporation“ erhalten zu haben, die bestätigt, dass das Unternehmen strikte gesellschaftliche und umwelttechnische Standards einhält und zudem für Verantwortung und Transparenz steht. Weitere Informationen findet Ihr auch unter kleankanteen.de.
Weitere Infos findet Ihr unter kleankanteen.de.
Und wieder war unsere Glücksfee fleißig und hat den Gewinner aus unserem Gewinnspiel mit dem Keen Sneaker Highland Chukka gezogen.
Gewonnen hat Holger M. aus Wustermark – Herzlichen Glückwunsch lieber Holger und viel Spaß mit dem Schuh!!!
Der Keen Sneaker Highland Chukka ist ein wasserdichter Hybrid-Sneaker. Der Keen-Schuh ist aus zertifiziertem und umweltbewusstem Leder hergestellt. Der Sneaker punktet neben jeder Menge Funktion mit hoher Rückpralldämpfung und einem extrem leichten und komfortablen Tragekomfort.

Außerdem verfügt der Keen Hybridsneaker über jede Menge weitere technische Features. Dazu gehören zum Beispiel:

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Paar Keen Highland Chukka. So konntet Ihr mitspielen und mit ein wenig Glück ein Paar Keen Chukka gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 24. Oktober 2020 eine Mail mit dem Betreff „Keen Chukka“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Aus welchem Material besteht das Oberleder?
Unsere Glücksfee veröffentlicht den Gewinner ab Sonntag, dem 25. Oktober auf www.be-outdoor.de. Der Gewinn wird Euch direkt von Keen Footwear zugeschickt. Bitte schickt uns daher in Eurer Gewinnspiel auch direkt Eure Schuhgröße und Eure Postadresse inklusive einer Handynummer für den Kurier mit.
Weitere Infos über den Keen Hybridsneaker Highland Chukka findet Ihr hier…
Weitere Infos über Keen findet Ihr unter keenfootwear.com
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Keen. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über Keen-Produkte
Alle guten Dinge sind Drei. Und in unserem dritten Teil der Gletscherskigebiet stellen wir Euch die Skigebiete aus der Schweiz vor.

Das Skigebiet Glacier 3000 liegt auf 3.000m Höhe und ist auch bekannt als Gstaad 3000. Das Gletscherskigebiet bietet sowohl einfach als auch schwierige Pisten, die bis hinab auf 1.300m abgeschwungen werden können.

Neben dem Panorama mit rund 24 Gipfeln die von hier bestaunt werden können, lockt auch die Hängebrücke „Peak Walk by Tissot Hängebrücke“ ganzjährig viele Besucher in das Gebiet.
Weitere Infos erhaltet Ihr unter glacier3000.ch

Das Skigebit Saas-Fee führt von 1.800m bis hinauf auf 3.600m Seehöhe. Leichte bis mittelschwere Pisten sind genauso vorhanden wie schwierigere Abfahrten bis hin zu Variantenabfahrten.

Snowboarder und Freestyler dürfen sich außerdem über den Freestyle-Park im Gebiet Morenia freuen, der im Sommer in einen Parkours aus Halfpipe, Boarder-X, Jumps, etc. umgebaut wird.
Weitere Infos erhaltet Ihr unter saas-fee.ch

Das Skigebiet Zermatt ist mit fast 4.000m Höhe das höchstgelegenste Skigebiet der Alpen und punktet nebenbei noch mit einem fantastischen Blick auf das Matterhorn. Die Destination zwischen der Schweiz und Italien lockt außerdem mit einem außergewöhnlichem internationalem Flair aus Schweizer Gastfreundschaft und italienischem Lifestyle.
Weitere Infos erhalten Ihr unter matterhornparadise.ch
Ihr seid gerne unterwegs? Dann werdet Ihr den Kulturbeutel Evoc Wash Bag 4L zu schätzen wissen.
Der Kulturbeutel bietet jede Menge Stauraum für Eure Hygieneartikel. Die individuelle Fächeraufteilung sorgt für übersichtliche Ordnung ohne langes Suchen.
Weitere praktische Details: Ein herausnehmbarer Taschenspiegel und ein wasserresistentes Kleinteilfach. Außerdem hat das Kulturbeutel einen integrierten Haken, um den Kulturbeutel aufzuhängen.

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir ein Evoc Kulturbeutel Ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir täglich ein Türchen und verlosen tolle Outdoorprodukte.
An einem Tag verbirgt sich hinter einem Türchen ein Kulturbeutel von Evoc. Meldet Euch am besten jetzt schon zu unserem Newsletter an, damit Ihr keine wichtigen Infos verpasst…
Quelle: Evoc / Dani-O. Kommunikation
Am Pitztaler Gletscher ist die Skisaison bereits in vollem Gange. Und dieses Jahr gibt es einen ganz besonderen Service für alle Frühaufsteher. Der Gletscherexpress startet in dieser Saison bereits morgens schon ab 7 Uhr. Ski- und Snowboardfans kommen somit bereits gut eineinhalb Stunden früher als bisher auf den Berg.
Auf den perfekt präparierten Pisten zieht man so schon bei Sonnenaufgang die ersten Schwünge am Dach Tirols auf über 3.440 Meter Höhe. Durch die Ausdehnung der Betriebszeiten werden Anstehen und Warten vermieden.
Ein gutes Gefühl vermitteln auch die verstärkten COVID-19 Maßnahmen. Der Gletscherexpress und die Gondelanlagen sowie WCs und Erste-Hilfe-Stationen werden regelmäßig desinfiziert. Zusätzlich wird bei allen Mitarbeitern täglich die Temperatur gemessen.
Für die Gastronomie am Berg wurde außerdem ein neues Konzept entwickelt. Eine großzügige Chill-Out-Lounge ersetzt den Aprés-Ski-Bereich auf der Sonnenterrasse.
In allen öffentlichen Bereichen gilt das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Außerdem gilt die Einhaltung des Mindestabstands und es stehen ausreichend Desinfektionsspender zur Verfügung.
An den Kassen des Gletscherexpress und in den Gastronomiebereichen sind Masken und Schlauchschals erhältlich. Der Tagesskipass kostet ab 42 Euro für Erwachsene, 25 Euro für Kinder. www.pitztal.com
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Tagesskipässe für den Pitztaler Gletscher. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis zum 31. Oktober 2020, 23.59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Pitztaler Gletscher“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie viele Pistenkilometer erwarten Euch am Pitztaler Gletscher?
Weitere Infos über den Pitztaler Gletscher und das Pistennetz findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den Pitztaler Gletscherbahnen. Die zu verlosenden ProTageskipässe wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In Osttirol ist der Traum von unberührten Skihängen zum Greifen nahe. Die Skigebiete St. Jakob im Defereggental, das Skizentrum Sillian Hochpustertal und das Großglockner Resort Kals-Matrei sind ein wahrer Geheimtipp, wenn es um ungestörte Pistenerlebnisse geht.
Vor allem für Familien sind sie ein unschlagbares Trio: Denn mit dem Skipass Ski)Hit sind Familien preislich auf der Überholspur. Und die Öffnung der Pisten lässt auch nicht mehr lange auf sich warten.


Mit dem Skipass Ski)Hit flitzen Kinder unter sechs Jahren kostenlos durch die drei Osttiroler Ski-Gebiete. Schulkinder und Teens bis 18 Jahre sind mit dem halben Preis dabei. Von den Mehrtageskarten und Saisonkarte profitieren vor allem Familien mit mehreren Kindern.
Es zahlen nämlich nur zwei Erwachsene und die ersten beiden Kinder, jedes weitere Kind fährt gratis an mehreren Tagen oder eine ganze Saison lang mit und das bis zum 18. Lebensjahr.
Pures Pistenvergnügen zum kleinen Preis – das schont das „Familienbörserl“, damit sich der eine oder andere Kaiserschmarren ausgeht.

In Ruhe die Kinder für den Tag am Berg anziehen und trotzdem noch als Erster über die frisch präparierten Pisten carven. Im Großglockner Resort Kals-Matrei wird der Traum dank zahlreicher Ski-in Ski-out Hotels Wirklichkeit.

Direkt im Hotel die Skier leihen oder einen Skikurs für den Nachwuchs buchen. Dann heißt es Brettl anschnallen, zur Kalser Talstation schwingen und rein ins Schneevergnügen, wo schon ein vielseitiges Netz aus familienfreundlichen Pisten wartet.
Ein besonderes Highlight ist die neue 6er-Sesselbahn, die nun bequem und schnell von Großdorf auf das Ganotzeck führt.
Weitere Informationen findet Ihr unter gg-resort.at/.

Das Skizentrum Sillian Hochpustertal überzeugt mit beschneiten Talabfahrten, breiten Pisten und Sonne satt – Traumpanorama auf die Dolomiten inklusive.
Direkt an der Bergstation der Gondelbahn befindet sich ein abwechslungsreiches Übungsgelände mit Seillift und Förderband. Kinderkarussell, Wellenbahn oder Skikindergarten – hier ist für jedes Alter Schneevergnügen garantiert.

Toll für Kids: Wenn das liebevolle Maskottchen Bobo das Kinderland besucht, gibt es immer eine riesen Überraschung für den Skinachwuchs.
Weitere Infos zum Skizentrum Sillian im Hochpustertal findet Ihr hier…

Das Skigebiet St. Jakob im Defereggental besticht mit ruhiger Atmosphäre und gut überschaubaren Hängen, die auch kleine Skiknirpse meistern.
Die Kleinsten fühlen sich im Skikindergarten an der Talstation pudelwohl. Dort bringt sie der Übungslift erst hoch hinaus und das geschulte Personal spielerisch wieder hinunter.

So werden die ersten Schwünge im Schnee zu einem richtigen Winterabenteuer. Alle, die schon sicher auf Ski oder Snowboard stehen und an ihren Freestyle-Tricks feilen wollen, kommen im Funpark auf ihre Kosten.
Bei verschiedenen Boxen, Rails und Kickern ist der tägliche Adrenalin-Kick garantiert.
Weitere Infos findet Ihr unter stjakob-ski.at…

Weitere Infos über Skifahren in Osttirol findet Ihr unter www.osttirol-ski.at
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets. Ebenfalls dazu gehören der Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik.
Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Weiter geht´s mit unserer Serie über Gletscherskigebiete. In Teil Zwei stellen wir Euch die vier Gletscherskigebiete Italiens vor.

Der Tonalepass auf 1886 m Seehöhe verbindet das Trentino und die Lombardei. Die Region ist nicht nur als Touristen- und Handelszentrum bekannt, sondern auch durch den Presena-Gletscher auf 3.000m Höhe. Die Wintersportler erwartet rund 30 Lifte auf einem Pistennetz von circa 100km. Knapp 100% aller Pisten garantieren dank Kunstschneeanlagen eine durchgehende Schneesicherheit.

Das ganze Skigebiet ist aufgeteilt in 6 schwarze, 25 rote und 10 blaue Pisten. Kleiner Tipp: die schwarze Abfahrt „Paradiso“ mit einer Pistenlänger von rund 3000m und einem Höhenunterschied von rund 737m. Oder die „Contrabbandieri“, die bis auf eine Höhe von 2577 m führt. Anfänger freuen sich über jede Menge breite sonnige Pisten in der Nähe der Hotels für die ersten Abfahrtsschwünge.
Weitere Infos findet Ihr unter pontedielgnotonale.com…

Das Skigebiet Breuil-Cervinia beginnt auf 1.524 Meter in der Region Valtournenche und reicht bis auf 3.480 Meter am Plateau Rosà. Auf knapp 4.000 Meter Höhe grenzt es hier an das kleine Matterhorn. Das Gebiet grenzt an die Schweiz bis fast nach Zermatt.
Das Gebiet hat eine über 200 Jahre alte touristische Tradition, damals noch geprägt durch die ersten Pionierevon Bergsteigern und Forschern. Mit dem Bau der ersten Seilbahn im Jahre 1936 wurde ein neues Breuil-Cervinia geboren.

Das Skigebiet Breuil-Cervinia Valtournenche Zermatt ist heute eines der größten in den Alpen. Das Skiareal verläuft über drei Täler in zwei Ländern – Italien und Schweiz – erstreckt, von den 3.883 m Höhe des Kleinen Matterhorns bis hinunter zu den 1.524 m in Valtournenche.
Auf 350 km Pisten kann man den ganzen Tag Skifahren, ohne eine Strecke je wiederholen zu müssen. Einfachere Pisten wechseln sich mit anspruchsvollen Abfahrten ab.
Weitere Infos findet Ihr unter cervinia.it

Das Gletscherskigebiet Schnalstal grenzt an Österreich und Italien und reicht bis auf 3.212m Seehöhe hinauf. Das Gletscherskigebiet verfügt im Tal über einen großen Parkplatz, von dem die Wintersportler in wenigen Minuten bis ins hochalpine Gletscherskigebiet kommen.

Neben der rund 8km langen Talabfahrt erwartet Profis wie Anfänger ein Pistenangebot von über 97ha und über alle Schwierigkeitsstufen. Außerdem gibt es eine Rodelbahn und eine Langlaufloipe.
Weitere Infos findet Ihr unter schnalstal.com

Das Gletscherskigebiet Stilfserjoch ist das größte Sommer-Skigebiet in den Alpen und von Mai bis November geöffnet. Rund 30 Pistenkilometer auf einer Höhe von 2.758m und 3.450m Höhe am Passo Monte Cristallo teilen sich auf in 10 Bahnen & Lifte – 2 Seilbahnen, 8 Schlepplifte, sowie einen Snowpark.

Außerdem sind drei verschiedene Langlaufloipen mit insgesamt 12 km vorhanden. Eine direkt am Pass, zwei weitere mitten im Gletscherskigebiet. Eine davon ist die anspruchsvolle Höhen-Gletscherloipe am Fuße des Monte Cristallo auf 3.400 m Höhe.
Weitere Infos findet Ihr unter passostelvio.eu

Mit der Ocean Serie hat UVEX zwei Brillenmodell entwickelt, die zum Schutz der Weltmeere beitragen sollen. Die Rahmen der Brillen „lgl ocean P“ und „sportstyle ocean P“ bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Material.
In den Weltmeeren schwirren Millionen verloren gegangener Fischernetze umher. Diese stellen neben der Verschmutzung des Meeres auch eine tödliche Gefahr für Delfine, Schildkröten und andere Meerestiere dar. Durch die teils kilometerlangen Netze gelangt jede Menge Plastik in die Meere. Mit der neuen Serie möchte das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Wiederverwertung und zum Recycling geborgener Kunststoffnetze aus dem Fischfang liefern. Die eingesammelten Fischernetze werden gereinigt, zerkleinert und zu Pellets verarbeitet.
Die Rahmen der Lifestyle Brille und der Sportbrille bestehen zu 100 Prozent aus recycelten Fischernetzen. Die neuen Brillenmodelle sind seit Oktober im Handel verfügbar.

Die neuen Brillenmodelle werden zu 100% aus recyceltem Ocean-Waste-Material hergestellt. Bei der Brillenherstellung wird auf Erdöl verzichtet. Das Unternehmen möchte damit einen kleinen Beitrag zur Sammlung und Wiederverwertung von ausgedienten Fischernetzen beitragen, die sonst unserem Ökosystem schaden würden.
Die uvex lgl ocean P ist mit uvex polavision® Technologie ausgestattet. Sie absorbiert diffuses Licht und schützt vor Spiegelungen und Reflexionen, was die Brille zum perfekten Begleiter am Strand macht. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung der neuen UVEX Modelle liegt bei 99,95 Euro.
Die UVEX group vereinigt drei international tätige Gesellschaften unter einem Dach: die uvex safety group, die uvex sports group (uvex sports und ALPINA) und Filtral.
Die uvex group ist mit 48 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten und produziert aus Überzeugung mit Schwerpunkt in Deutschland. UVEX ist weltweit Partner des internationalen Spitzensports als Ausrüster unzähliger Top-Athleten. Das Leitmotiv protecting people ist Auftrag und Verpflichtung. UVEX entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Serviceleistungen für die Sicherheit und den Schutz des Menschen im Berufs-, Sport- und Freizeitbereich.
Weitere Produktnews für Eure Outdoorabenteuer findet Ihr hier…
Weitere Informationen findet Ihr unter uvex-sports.com
Quelle: Hansmann PR / UVEX Sports
Wir befinden uns im Jahre 2020 n. Chr. Ganz Deutschland lebt in Angst vor der neuen Macht namens „Königin Corona“. Auch der sonst so mutige Freistaat Bayern geht langsam in die Knie und sieht sich diversen Quarantäne- und Lockdownmaßnahmen entgegen. Aber halt Stop – ganz Bayern? Nein! Eine Region von unbeugsamen Geschäftsleuten leistet Widerstand und ruft zur Spendenaktion und zur Klageerhebung beim bayerischen Verwaltungsgericht München auf.
Die folgende Pressemeldung wurde von der RUFO Bad Reichenhall verfasst und über den Medienverteiler an die Presse versandt.
„Weltweit haben wir seit Monaten mit einem Erreger zu kämpfen, welcher zu einer Pandemie geführt hat. Aufgrund von Erkrankungen gibt es vielfaches Leid in der Bevölkerung.
Und mittlerweile wurden sehr sinnvolle und umsetzbare Konzepte zum Schutz und zur Hygiene ausgearbeitet und werden täglich angewandt. Nachweislich ist die Infektionsquote im Bereich der Hotellerie, der Gastronomie, des Einzelhandels, der Dienstleister und der Betriebe im 0, %-Bereich angesiedelt.
Im Landkreis Berchtesgadener Land stiegen zuletzt die Fallzahlen der Infizierten über das normale Maß hinaus. Dies ist sehr bedauerlich und jeder Bürger im Landkreis ist gewiss mit normalen und im Verhältnis vertretbaren Einschränkungen einverstanden.
Mit Veröffentlichung und dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung vom 19.10.2020 durch das Landratsamt, stellen sich dadurch sehr viele in ihrer Existenz bedrohten Unternehmer und viele Bürger unseres Landkreises jedoch die berechtigte Frage, ob und wie weit die verhängten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, noch im Verhältnis zum Fortbestand der Wirtschaftskraft unseres Landkreises stehen?
Daher haben sich sämtliche großen Unternehmer-und Handelsvereinigungen im Landkreis dazu entschlossen, dass hier eine rechtlich fundierte Beurteilung mittels Klageerhebung beim bayerischen Verwaltungsgericht München der einzig gangbare Weg ist.
De facto sind alle Betriebe des Einzelhandels und Handwerksbetriebe, obwohl sie weiterhin ihre Geschäftstätigkeit nachgehen dürfen, genauso von den Maßnahmen getroffen, denn die Bürger des Landkreises haben Existenzängste und sämtliche Gäste unseres Landkreises mussten abreisen.
Unsere Innenstädte und Fußgängerzonen sind leergefegt… Genauso schwer wurde die Hotellerie und Gastronomie getroffen, welche einen echten Lockdown durchleben. Daher wird stellvertretend für alle Unternehmen, Betriebe und Bürger des Landkreises ein sehr namhaftes Hotel Klage beim bayerischen Verwaltungsgericht einreichen, verbunden mit einem Eilantrag auf Aussetzung der Allgemeinverfügung, um hier für alle Betroffenen eine Rechtssicherheit für den aktuellen Zustand und die Zukunft zu erreichen.
Dies dient auch um das in weiten Teilen der Bevölkerung vorherrschende Gefühl, dass es sich hier um ein Exempel handelt, welches auch noch durch Aussagen befeuert wird, wie „die Daumenschrauben müssten nun angezogen werden“, entgegenzutreten und die Diskussionen über Maßnahmen auf ein rechtlich fundiertes und konstruktives Niveau zurückzubringen.
Wir bitten daher alle Selbstständigen, Unternehmer, Freiberufler, und Bürger des Landkreises darum, unterstützt uns bei der Einreichung der Klage mit einem kleinen finanziellen Zuschuss!
Auf der Spendenplattform betterplace.me/klage-gegen-die… besteht die Möglichkeit jeden selbst gewählten Betrag zu spenden. Wichtig hierbei ist, man kann zusätzlich noch für die Plattform selber Geld spenden oder diese Option auf null setzen!
Sollten die uns zugegangenen finanziellen Mitteln mehr sein, wie wir für die anstehenden Verfahren benötigen, so wird hier im Nachgang dann überlegt, welchen gemeinnützigen Zweck im Landkreis wir dieses überzählige Geld zufließen lassen. Wir bedanken uns bereits heute für das in uns gesetzte Vertrauen und den gewaltigen Zuspruch, welcher quer durch alle Institutionen, Unternehmen und seitens der Bevölkerung uns zukommt!
Welche große Durchschlagskraft wir haben, zeigt uns das bis jetzt – obwohl die Spendenseite, welche ich gestern Nachmittag eingerichtet habe, noch nicht öffentlich von uns bekannt gegeben worden ist – bereits knapp 2.600,– € gespendet worden sind und somit wir bereits 13 % der von uns avisierten Summe von 20.000 € erreicht haben!
Stellvertretend für alle im Landkreis, welche mit uns einer Meinung sind„, so Michael Rupin, 1. Vorsitzender Reichenhaller Unternehmerforum e.V.
Die Pressemeldung wurde von der RUFO Bad Reichenhall verfasst. Anfragen an Urheber, Quellen, etc. erhaltet Ihr bei den Verfassern des Artikels unter folgenden Kontaktdaten:
Alle Infos über das Reichenhaller Unternehmerforum e.V. findet Ihr unter reichenhaller-unternehmerforum.de
Weitere Infos aus dem Berchtesgadener Land findet Ihr hier…
Einen weiteren Bericht zu diesem Thema findet Ihr beim BR…
ZAG wurde in Chamonix am Fuße des Mont Blanc geboren, der Wiege des Alpinismus und Freeridens. Das Skifahren im hochalpinen Bereich und ein kräftiger Schuss „Chamified“ ist dem gesamten ZAG Team um CEO Caroline de Wailly daher schon mit der Muttermilch verabreicht worden.

Das ZAG Team besteht aus einer bunten Mischung an passionierten Alpinisten, Mountain Guides, Freeridern und Tourengängern, die hauptberuflich als Produktmanager, Designer, Sales Reps oder Marketing Experten bei der kleinen aber feinen französischen Skischmiede arbeiten.
Diese täglich gelebte Bergkompetenz verleiht der Marke ein außergewöhnliches Maß an Authentizität. Die Kernzielgruppe der ZAG Kunden weiß, dass jedes Produkt, jeder Prototyp erst einen kompromisslosen Härtetest an der Aguille du Midi zu überstehen hat, bevor es seinen Platz in den Handelsregalen findet. Seit nunmehr 15 Jahren produziert ZAG außergewöhnliches Equipment für anspruchsvolle Skifahrer, die unvergessliche Abenteuer im Backcountry suchen.

Keine Revolution ohne den einen Funken, der das Feuer entfacht. Die Revolution der Rocker-Technologie, die die in vielen Teilen festgefahrene Welt des Skifahrens mächtig durcheinandergewirbelt hat, wäre nicht ohne Stéphane Radiguet möglich gewesen.
Als Shaper bei namhaften Snowboard Marken hatte er sich bereits einen Namen gemacht – doch nach einigen Jahren gelangte er an den Punkt, an dem der Ruf des Abenteuers mit zwei Brettern unter den Füßen so laut wurde, dass er ihn nicht mehr ignorieren konnte. Angetrieben von seiner immensen Erfahrung als Shaper, stellte Radiguet den Status Quo der Ski-Industrie und ihrer gängigen Technologien in Frage und dachte sich: Das kann ich besser.
Logische Konsequenz war die Gründung einer eigenen Ski Firma im Jahre 2002, für dessen Namensgebung er auf seinen langjährigen Spitznamen zurückgriff: ZAG war geboren. Der erste Auftritt auf der internationalen Skibühne sorgte gleich für Furore: Mit dem BIG 84 präsentierte ZAG – kurz nachdem der Volant Spatula die Shapes beim Skidesign komplett revolutionierte – als erste europäische Marke überhaupt einen Ski mit Rocker-Technologie.

Dieser bescherte der jungen Brand aus den Hochsavoyen nur ein Jahr später den ISPO Brand New Award. Der Grundstein auf dem Weg zu einem Relevant Player im Freeride-Sektor war gelegt. Ziel war von Anfang an, Produkte zu entwickeln, die den Sport nachhaltig beeinflussen und verändern würden.
Ski, die sich auf der Piste gut carven ließen, aber – und das war der wichtigste Punkt – die ihre/n Fahrer/in dank enormem Auftrieb mühelos durch Tiefschnee gleiten lassen würden. Der BIG 84 stellte dabei nur den Anfang dar, denn nur wenige Jahre später präsentierte ZAG den SLAP, den ersten Ski mit Double-Rocker-Technologie.
SLAP steht im Übrigen für „stile libre arrière pays“, sprich: Backcountry Freestyle. Seinen Anspruch als Freeride-Marke untermauert das junge Unternehmen 2009, als sich Teamfahrer Julien Lopez bei der Freeskiing World Tour in Alyeska, Alaska gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen konnte und zum World Champion gekrönt wurde.

Doch auch in anderen Bereichen setzt ZAG neue Maßstäbe: Mit den UBAC Modelle leisten die Franzosen Pionierarbeit im Freetouring-Bereich. Auch UBAC nimmt charmanten Bezug auf die französische Herkunft des Labels, im Savoyer Dialekt steht UBAC für die Schattenseite des Berges – sprich dort, wo sich der Powder lange hält.
ZAG zementiert seine Kompetenz und Kreativität im Freetouring-Bereich im Jahre 2013 mit einem völlig neuartigen Event eindrucksvoll. Das von ihnen ins Leben gerufene „BANZAG“, gilt bis heute als erste Freetouring-Challenge der Welt.
In den folgenden Jahren kommen weitere Meilensteine hinzu, wie die Eröffnung des ZAGLab, die Einführung des ZAGreen-Programms, Frauen- und Kids Modelle und schließlich pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum, ein Wechsel an der Firmenspitze.

Caroline de Wailly übernimmt das Ruder als CEO und ist damit im gesamten Ski-Business eine von nur zwei weiblichen Führungskräften „Leidenschaft, Authentizität, Verantwortung und Hingabe sind unsere Leitsätze, die ZAG als Team charakterisieren.
Wir sind mehr als nur eine Skibrand – ZAG symbolisiert eine Geistes- und Lebenshaltung“, fasst Caroline de Wailly die Grundsätze der französischen Marke zusammen. „Leidenschaft für unsere Produkte, deren ständige Weiterentwicklung und damit einhergehend die Trends und speziellen Bedürfnisse unserer Kunden im Auge behaltend und dabei authentisch als Marke zu bleiben.
Verantwortung gegenüber der Umwelt zu übernehmen und unseres ökologischen Fußabdrucks in allen Bereichen des Unternehmens zu reduzieren: das ist ZAG“ Die eigene Geschichte im Herzen, aber mit dem Ohr am Geist der Zeit, wird ZAG auch in den kommenden Jahren dank technisch höchster Präzision und starker visueller Identität eine der führenden Marken im Freeriding und Freetouring bleiben.

Das ZAG LAB wird 2015 ins Leben gerufen und ermöglicht es den Ingenieuren vor Ort Ski Chamonix zu entwickeln, die den vielfältigen und hohen Ansprüchen der ZAGKunden gerecht werden. Immer auf der Suche nach Verbesserung, erforschen, studieren und testen die Verantwortlichen im Labor und gleichzeitig am Berg innovative Shapes, Materialien und Bauweisen.
„Wir fühlen uns verpflichtet, unsere Produkte ständig weiter zu entwickeln und Ski zu bauen, die sich noch intuitiver anfühlen und dabei die bestmögliche Performance, verbunden mit einem einzigartigen Fahrerlebnis, bieten“, fasst Bastien Sallard, Director of Research and Development, die Arbeit im ZAG LAB zusammen.
Das ZAG LAB ermöglicht es den Ingenieuren, Prototypen in Rekordzeit anzufertigen, die dann in den Bergen rund um Chamonix auf Herz und Nieren getestet werden, um die dabei gewonnen Erkenntnisse unmittelbar umzusetzen.
Das ZAG LAB ermöglicht es den Ingenieuren in Rekordzeit Prototypen anzufertigen, die sofort in den Bergen rund um Chamonix auf Herz und Nieren getestet und die dabei gewonnen Erkenntnisse unmittelbar umgesetzt werden können.

Das Thema Umweltschutz spielt bei ZAG eine enorm wichtige Rolle, denn man ist unmittelbar betroffen. So wird die Luftqualität in Chamonix mehr und mehr zum Diskussionsthema und ZAG ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt proaktiv neue ressourcenschonende Produktionswege um.
Aus diesem Grund wurde 2017 das ZAGREEN-Programm ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel ist es, die Umweltbelastungen bei der Skiproduktion auf ein Minimum zu reduzieren, angefangen bei den Produktionszyklen der Produkte, über die Art und Weise wie der Skisport gelebt und betrieben wird bis hin zum täglichen Leben im Büro.

Zusätzlich zu den Maßnahmen, die ZAG für das eigene Unternehmen ergriffen hat, soll auch die Aufmerksamkeit der Ski-Community dafür geschärft werden, was getan werden muss, um die Qualität der Luft im Tal zu verbessern und welche weiteren Maßnahmen zum Schutz der Umwelt ergriffen werden müssen.
Eine dieser Maßnahmen ist die Aufnahme des Projektes „1% for the planet“ in der Skitouring-Kollektion. 2019 hat ZAG diesen Umsatzanteil an die Organisation „Mountain Wilderness“ weitergeleitet, deren Arbeit dabei hilft, die Plätze zu schützen und zu erhalten, die für Freerider und Freetourer am wichtigsten sind: die Berge. die Berge.

Vier Maßnahmen, die ZAG für das Erreichen dieser Ziele ergriffen hat:
Weitere interessante Links zu ZAG und den Produkten findet Ihr unter den folgenden Links…
Mit Sicherheit in den Wintersport! So lautet das Motto der Wintersportregionen und Liftbetreiber. Und so sind auch die Bemühungen der Betreiber vor Ort. Maskenpflicht, Abstand, keine Parties. Auch so geht Wintersport und macht Spaß.
Und in der Tat – die Bedingungen sind absolut top nach den ersten Schneefällen der Saison und die Pisten perfekt präpariert. Alle Infos über die Gletscheropenings in unserem Gletscherspecial…

Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m.
Vor allem im Herbst ist der Hintertuxer Gletscher DER „place to be“ für alle Skifahrer und Snowboarder, die die kommende Wintersaison nicht mehr erwarten können! Derzeit stehen 30 geöffnete Pistenkilometer bereit um die ersten Schwünge im Schnee zu ziehen. Der Betterpark Hintertux ist ebenfalls geöffnet und präsentiert sich mit einem perfekten Set-up.
Im Winter vereint sich der Hintertuxer Gletscher mit den Zillertaler Skibergen Eggalm, Rastkogel, Finkenberg, Penken/Mayrhofen und Ahorn zur schneesicheren Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000. Mit nur einem Skipass genießen Wintersportler dann insgesamt 202 Pistenkilometer!

In der 10er Gefrorene Wand am Hintertuxer Gletscher kann man mit einem reich gedeckten Frühstückstisch in einen gelungenen Skitag starten. Dank Sitzheizung ist auch bei winterlichen Temperaturen ein angenehmes Frühstücken mit Ausblick möglich.
Kaffee, Tee, Orangensaft, frisches Gebäck, eine große Wurst- und Käseauswahl, diverse Brotaufstriche, Frühstückseier, frische Früchte, Müsli und Joghurt genießt man während man bergwärts gondeln und die Bergkulisse sowie die Skifahrer aus der Gondel bestaunen kann.
Auch ein Glas Sekt ist im Frühstückspaket inbegriffen. Gemütlichkeit steht dabei an oberster Stelle. Es werden so viele Runden gedreht, die man für ein genüssliches Frühstück braucht.
Weitere Infos findet Ihr unter hintertuxergletscher.at

Am Kitzsteinhorn läuft der Skibereits bereits seit dem 4. Oktober, mit dem 17. Oktober lädt nun auch der Glacier Park mit einem actionreichen Freestyle- und Freeride-Angebot mit einem ersten Set-up zum Shredden ein!
Snowboarder und Skifahrer finden somit am Kitzsteinhorn voraussichtlich bis Mai ein einzigartiges Snowpark-Angebot vor. Nach und nach soll ab Dezember die Öffnung des Easy Parks, des Central Parks und des South Central Parks sowie des Maisi Parks am Maiskogel folgen.

Doch damit nicht genug: Mit Freeride- und Skitouren-Routen hat Salzburgs einziges Gletscherskigebiet auch für Powder-Fans, Skitourengeher und Splitboarder jede Menge zu bieten.
Die optimale Anbindung ist ebenfalls gewährleistet: Die K-ONNECTION verbindet ab Dezember Kapruns Ortszentrum und das Familienskigebiet Maiskogel direkt mit dem Kitzsteinhorn.
Weitere Infos über das Kitzsteinhorn findet Ihr unter kitzsteinhorn.at

Von 9. bis 11. Oktober, wurde der Snowpark am Kaunertaler Gletscher für Snowboarder und Freestyler eröffnet. Die 35. Auflage des renommierten Kaunertal Opening (KTO) fand unter strenger Einhaltung der Corona-Maßnahmen statt.
Geltende Corona-Maßnahmen, wie das Tragen eines MNS oder die Einhaltung des Mindestabstands, wurden beim diesjährigen KTO von allen Beteiligten eingehalten. Die Organisatoren zeigten sich mit dem Ablauf der Open-Air-Veranstaltung zufrieden und freuten sich über außerordentlich gut besuchte Tage.
Aufgrund der geltenden Reisewarnungen konnten einzelne Stamm-Rider heuer nicht an den Sessions teilnehmen – die Crème de la Crème der Snowboard- und Freestyle-Szene war dennoch vertreten. Athleten wie Zoltan Strcula, Jacco Boss, Davide Boggio oder Lokalmatador Fabian Fraidl brachten ihre Vorfreude auf die Saison auf den Kickern und Rails zum Ausdruck.

Für das Testival, bei dem die Teilnehmer das neueste Equipment von über 30 Marken gratis ausprobieren konnten, wurde auf ausreichend Platz gesetzt und auf ein Online-Akkreditierungssystem zurückgegriffen, um direkte Kontakte zu vermeiden.
Die Freude über 40 cm Neuschnee in der Nacht auf Sonntag wurde durch die eingeschränkte Sicht im Park nur leicht getrübt. Das Wetter konnte den Athletinnen nichts anhaben, die angesetzte Girls-Session ging planmäßig über die Bühne.
Aufgrund der derzeitigen Situation gab es in diesem Jahr keine Partyformate. Stattdessen widmeten sich die Veranstalter der Kunst und Kultur mit einer „Art Gallery“ im Quellalpin Saal in Feichten. Dort wurden ausgewählte Impressionen aus 35 Jahren KTO und 40 Jahren Kaunertaler Gletscher ausgestellt.
Weitere Infos findet Ihr unter kaunertaler-gletscher.at

Im größten Gletscherskigebiet Österreichs erleben Wintersportler ein Qualitätsangebot mit modernen 26 Seilbahnen und Liftanlagen. Gäste aus aller Welt gelangen nur 45 Autominuten von Innsbruck entfernt komfortabel in eine der faszinierendsten Bergwelten Tirols.
36 Abfahrten im Skigebiet bieten inmitten kolossaler Dreitausender die passende Herausforderung für jedes skifahrerische Können. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis ziehen gleichermaßen begeistert ihre Schwünge über Naturschnee und durch feinsten Pulverschnee. Absolutes Highlight für Konditionsstarke: Die 10 km (!) lange Abfahrt von der Bergstation Wildspitz (3.210 m) bis zur Talstation (1.750 m).
Seit dem 17. Oktober ist zusätzlich zum normalen Skibetrieb auch der Snowpark eröffnet.
• Das Größte unter allen Gletscherskigebieten in Österreich
• 45 Autominuten von Innsbruck
• Schneegarantie von Oktober bis Juni
• 26 Seilbahn- und Liftanlagen
• 3S Eisgratbahn
• 36 leichte bis anspruchsvolle Abfahrten, mit Naturschneegarantie
• Kinder unter 10 Jahren fahren gratis
Weitere Infos findet Ihr unter stubaier-gletscher.com

Drei Dreitausender und zwei Gletscher, Sölden im Ötztal verfügt rund 140 km Pisten, mehr als 10 km lange Talabfahrten, moderne Skilifte und einen Top-Snowpark.
Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Skifahrer finden in dem österreichischen Skigebiet die nötige Herausforderung und Abwechslung beim Skifahren.
Die Pisten des Skigebiets Sölden reichen bis zu einer Höhe von 3.340 Metern. Fortgeschrittene können vom Gaislachkogel (3.058m) ins Tal düsen und dabei 1.700 Höhenmeter überwinden.
Profis stürzen sich die legendäre „Mafia-Abfahrt“ am Hainbachjoch (2.727 m) hinunter, und Einsteiger finden am Giggijoch (2.284 m) und am Tiefenbach- und Rettenbach-Gletscher schöne, breite und sanfte Hänge.
Weitere Infos über Skifahren und Snowboarden in Sölden findet Ihr unter soelden.com

Seit Samstag, den 10. Oktober, sind alle Liftanlagen des Pitztaler Gletscherskigebiets in Betrieb: Pisten für alle Könnerstufen stehen täglich ab 7.00 Uhr bereit. Über die gesamte Wintersaison gibt es spezielle Einheimischen-Tarife. Covid-19-Verhaltensregeln sorgen für ein sicheres Miteinander in dieser Wintersaison.
Als eines der schneesichersten Gletscherskigebiete startete das „Dach Tirols“ am Samstag, den 10. Oktober, den Vollbetrieb. Dank der alpinen Lage und des Schneemanagements der Pitztaler Gletscherbahn finden Ski- und Snowboardfans bereits im Oktober ideale Bedingungen auf Naturschnee vor. Alle Liftanlagen sind täglich ab 7.00 Uhr geöffnet. Anfänger, Genießer oder Könner: Auf den Pisten gibt es für jedes Niveau die passenden Abfahrten sowie ausreichend Platz. Zudem steht für Langläufer seit dieser Woche die Höhenloipe (3 km Skating) auf rund 2700 hm zur Verfügung. Österreichs höchstgelegenes Kaffeehaus, das Café 3.440, hat ebenfalls geöffnet und empfängt seine Gäste direkt in der Bergstation der Wildspitzbahn.

Alle, die ihren Hauptwohnsitz oder Arbeitsplatz in Tirol haben, profitieren in der gesamten Wintersaison von ermäßigten Tagestarifen: Für Erwachsene beläuft sich der Ticketpreis auf 33 Euro, Jugendliche zahlen 28 Euro und Kinder 20 Euro. Darüber hinaus gelten seit dem 1. Oktober die Tirol-Regio Card und die Snow Card Tirol. Die Karten können an allen drei Kassen an der Talstation des Gletscherexpress oder online erworben werden.
In Zeiten von Corona setzt man am Pitztaler Gletscher auf Eigenverantwortung sowie wesentliche Verhaltensregeln. So ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes an der Liftkassa, beim Anstehen an den Seilbahnanlagen, im Skibus, im Gletscherexpress, in den Gondeln sowie im gesamten Restaurantbereich verpflichtend. Ein Besucherlenk- und Leitsystem in den Anstehbereichen trägt dazu bei, Gruppenansammlungen weitestgehend zu vermeiden. Großveranstaltungen finden in der kommenden Saison am Gletscher keine statt.
Weitere Informationen: www.pitztaler-gletscher.at
Infos zu den Gletschern in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz folgen in Teil II…
„Immer wieder schaue ich auf mein Leben und frage mich, wie kann ich es noch nachhaltiger gestalten? So lag es nahe, dies auch auf meine Beratertätigkeit für Markenentwicklung auszuweiten“, so beginnt unser Gespräch mit Chrissy Dorn über ihr neues Projekt, das ‚International Womens Symposium‘.
„Für mich geht Nachhaltigkeit weit über die reine Umweltverantwortung hinaus“, so Chrissy und akzentuiert die folgenden Frage:
Chrissy´s berufliche Karriere begann im Luxus-Hotel-Management. Doch war es ihre Liebe zur Natur, die sie schon sehr bald in die Outdoor- & Sportbranche lockte, wo es die innovativen globalen Marktführer mit ihrer radikalen Denkweise waren, die sie magisch anzogen.
„In mehr als 30 Jahren Markenentwicklung durch Vertrieb, Produktmanagement und Marketing lernte ich von einflussreichen Querdenkern und völlig verrückten Rebellen, von wahren Visionären mit klaren Werten und einem starken, nachhaltigen ‚Warum'“, so Chrissy.
Bei dem Symposium dreht sich alles um die Fragen: ”Welche einzigartige Marke kannst du sein, die es dir erlauben würde, ein freudvolles Leben & erfolgreiches Business zu führen, das deine Vorstellungen des Möglichen weit übersteigt?“ und „Was ist die Basis einer nachhaltigen Markenentwicklung?“ Die Antwort ist ganz einfach: Die Einzigartigkeit.
Auf die Frage, wie sie auf das Symposium kam, kontert Chrissy mit einer Antwort, die zum Nachdenken anregt. „Die aktuelle Zeit kann es mehr als vertragen – fordert es sogar heraus – dass WIR unsere Lebensfrage neu stellen, die Frage größer machen: wie wirds besser als das? Was ist sonst noch möglich? Was kann ich tun, um die einzigartige Marke, die ich bin, wirklich zu sein – im ganzen Leben, nicht nur im Beruf? Und damit Größeres zu kreieren?

Das Symposium besteht aus unterschiedlichen Online Live-Events, die via Zoom per Aufzeichnung jederzeit angehört werden können. Das Symposium dauert insgesamt 21 Tage plus eine Bonus-Woche. Dazu gibt es private Facebook und Telegram Gruppen für Fragen und Interaktionen.
Teilnehmen werden unter anderem die folgenden Special Guests (die Reihenfolge bleibt eine Überraschung!):
Simone Milasas, Chutisa Bowman, Margarete Gallowitsch, Susanna Mittermaier, Heather Nichols, Vladica Djordjevic, Fatma Albrecht, Jeni Be, Diva Diaz, Tanya Bothams, Sylvia Puentes, Emily Russell, Kalpana Raghuraman, Simone Zücker, Sarah Watt, Gaia Compagnon, Marine-Sandrine Salvai, Erika Mangiapane, Marina Kulpina, Emanuela Siani, Francesca Fiorentini, Megan Hill, Katioucha Zakhanevitch, Suzy Godsey, Lauren Marie, Moira Bramley sowie weitere Überraschungsgäste.
Hier geht´s zum direkten Anmeldelink…
Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 199,- Euro (globale Preise verfügbar). 50% des Profits gehen an Actions For Future:s.
Weitere Infos findet Ihr unter chrissydorn.com…