Weil der Herbst immer länger schön ist, passt jetzt die Markjochbahn ihre Saison an und bringt nun erstmals bis zum 23. Oktober Wanderfans auf das Markbachjoch. Die Wandersaison in der Wildschönau geht also offiziel imn die Verlängerung.

Die Wildschönauer Markbachjochbahn ist in diesem Jahr erstmals bis zum 23. Oktober im Einsatz und sorgt so für zusätzliche Glücksmomente im Wanderherbst. Die Fahrt mit der Achtergondelbahn von Niederau auf das Markbachjoch (1500 m) dauert nur acht Minuten und beschert schöne Aussichten über das in Orangetönen getauchte Hochtal in den Kitzbüheler Alpen.
Von der Bergstation aus erstreckt sich ein abwechslungsreiches Wegenetz, das für einen ausgedehnten Spaziergang mit der Familie ebenso die passende Route bereithält, wie für eine genussvolle Wanderung zur nächsten Alm – inklusive Einkehr versteht sich.

Ein besonderes Schmankerl ist die mittelschwere Tour zum Rosskopf (1731 m): Über Lanerköpfl und Halsgatterl geht es zum Rosskopf-Gipfel mit 360°-Rundblick und über das Horler Stiegel und die Holzalm zurück zur Bergstation. Wer lieber in Begleitung unterwegs ist, kann den Rosskopf im Rahmen des Wanderprogramms umrunden.
Tipp: Die geführten Touren sowie die Bergbahnnutzung sind in der Wildschönau Card, die es für jeden Übernachtungsgast bei Ankunft gibt, bereits enthalten. Beste Bedingungen also, um die Sommersaison in der Wildschönau, die übrigens Mitglied bei Österreichs Wanderdörfern ist, ausgiebig zu verlängern. www.wildschoenau.com
Mehr Ausflugsziele für den Herbst:
Almabtrieb in der Ferienregion Hohe Salve verzaubert – be-outdoor.de
Internationaler Libro Ballon-Cup im Brixental – be-outdoor.de
Quelle: Kunz PR / Wildschoenau
Bereits Hemingway schwärmte von der facettenreichen Bergwelt, die die Teilnehmer des 49. Internationalen Silvretta Ferwall Marsch am 20. August auf vier Distanzen rund um Galtür erkunden.

Der Silvretta Ferwall Marsch findet am 20. August bereits zum 49. Mal in Galtür statt und gilt als einer der anspruchsvollsten, aber auch landschaftlich schönsten hochalpinen Bergmärschen Europas. Vier unterschiedlich anspruchsvolle Distanzen, darunter auch eine Marathon-Strecke für ambitionierte, konditionsstarke Wanderer, warten in Tirols erstem Luftkurort auf die internationalen Teilnehmer.
Gut zu wissen: Die Veranstaltung ist kein Wettbewerb, bei dem es um die schnellste Zeit geht. Ziel ist es, als Teil einer großen „Wander-Gemeinschaft“ die einzigartige Naturkulisse Galtürs, von der bereits Hemingway schwärmte, zu erkunden und gemeinsam eine schöne Zeit zu haben. Eine Medaille für seine Mühen bekommt jeder Teilnehmer.
Egal ob Familie mit Kinderwagen auf Schatzsuche, Jugendliche im Medaillenfieber oder Profis auf Aussichts-Kilometerjagd. Das Startgeld beträgt 20 Euro für Erwachsene und 16 Euro für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Kinder unter fünf Jahren nehmen kostenlos teil. Alle Infos findet Ihr unter…

Am 20. August wählen die Teilnehmer des 49. Silvretta Ferwall Marsches ihre individuelle Marschroute und damit auch ihre Medaillenfarbe aus vier Strecken aus: Die „Königs-Disziplin“, die sehr anspruchsvolle „Marathon-Strecke“, verläuft über das Zeinisjoch und über das 2.698 Meter hoch gelegene Grieskogeljoch und weiter auf die Larein Alpe.
Die über 42,195 Kilometer und 1.955 Höhenmeter werden mit einer Goldmedaille und Ehrenurkunde belohnt. Die „Ferwall-Strecke“ führt über eine Distanz von 32,7 Kilometern und 1.199 Höhenmetern ebenfalls über das Zeinisjoch und das Grieskogeljoch und belohnt die Teilnehmern ebenfalls mit einer Goldmedaille. Für die silberne „Silvretta-Strecke“ gilt es, über den Gipfel der Breitspitze 19,2 Kilometer und rund 618 Höhenmeter zu überwinden.
Wer eine kürzere leichte Wanderung bevorzugt, ist auf der Bronze-Medaillen-Tour richtig: Bei der kinderwagentauglichen „Familien-Strecke“ warten über 13,5 Kilometer lediglich 150 Höhenmeter und eine spannende Schatzsuche für Kinder. Gestartet wird je nach Distanz zwischen 6 und 11 Uhr. Das Startgeld von 20 Euro für Erwachsene und 16 Euro für Kinder von fünf bis 17 Jahren beinhaltet Getränke und leichte Verpflegung mit regionalen Spezialitäten aus der Genussregion an den Labestationen unterwegs, eine Medaille in der Farbe der gewählten Strecke, den Eintritt ins Erlebnishallenbad sowie ermäßigten Eintritt ins Alpinarium Galtür.

Kultur-Tipp: Wer bereits am 18. August vor Ort ist, sollte den inspirierenden Vortrag über die Besteigung des Mount Everests und der Eiger Nordwand von Bergsteigerin und Impulsgeberin Heidi Sand nicht verpassen.
Hinweis: Alle angekündigten Veranstaltungen werden vorbehaltlich der Maßnahmen der österreichischen Bundesregierung gegen die Coronavirus-Pandemie durchgeführt! Als verantwortungsvolle Gastgeber tragen wir die jeweiligen behördlichen Vorgaben selbstverständlich mit und informieren laufend über aktuelle Sicherheits- und Gesundheitsmaßnahmen.
Weitere Informationen unter www.galtuer.com.
Quelle: Hansmann PR
Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ startet im Juli die ALM:KULTUR wieder. In den umliegenden Almen finden jeden Freitag von 15.07. – 09.09.2022 verschiedene Kunst- und Kulturprojekte. Außer die selbstständige Wanderung ist weder eine Anmeldung (mit Ausnahme Foto- und Musikwanderung) noch Bezahlung.

Mit einem fein abgestimmten Mix aus eigenen Titeln und wohlbekannten Klassikern präsentiert die heimische Truppe einen klangvollen Querschnitt aus ihrem breiten vokal-akustischen Repertoire. Die anregende und dezente Kombination von drei Stimmen und dosierter Instrumentierung lassen dabei die ewig großen Themen der Menschheit zu einem kompakten Programm verschmelzen.

Bei der ALM:KULTUR Fotowanderung mit dem Saalfeldener Fotografen Michael Geißler steht das kreative Auge im Fokus. Über den Saalachtaler Höhenweg mit Start am Asitz in Leogang geht es umringt von einem einzigartigen Panorama zur Örgenbauernalm nach Saalfelden.
Am Weg gibt es einige Zwischenstopps, um Fotos zu machen und sich den ein oder anderen Tipp abzuholen. Am Ende schnuppern wir auf Wunsch in die mobile Bildbearbeitung am Smartphone. Ein Shuttle bringt die Teilnehmernach der Wanderung wieder zurück zum Ausgangspunkt an der Asitzbahn Talstation.

Eine Kameraausrüstung ist nicht zwingend notwendig. Auch ein Smartphone ist ausreichend. Actionkameras unseres Resort Partners GoPro können ebenfalls getestet werden.
Treffpunkt: Asitzbahn Talstation um 9:00 Uhr. Voranmeldung bis spätestens 17:00 Uhr des Vortages (21.7.) unter info@saalfelden-leogang.at oder +43 6582 70660 erforderlich!
Für die Auffahrt mit der Asitzbahn ist ein Liftticket erforderlich, welches nicht in der Veranstaltung inkludiert ist. Für Gäste mit der Saalfelden Leogang Card ist die Auffahrt frei, alle anderen Teilnehmer:innen ohne Saalfelden Leogang Card müssen an der Talstation ein Ticket erwerben.

Musik und Unterhaltung – Kunst und Stil – Ideen mit musikalischen Überraschungen. Eine Formation die mit ihrem Namen „VIELFALT“ in gleich mehreren Facetten gerecht werden will – und gerecht wird.
Musikalische Unterhaltung kann auch künstlerisch, ideenreich und zugleich unterhaltsam sein. Das Programm umfasst eine vielseitige Ansammlung von zum Teil virtuosen Klängen, romantischen Kompositionen und auch Folklore sowie Jazz in neuem Arrangement.

Der legendäre Drehleiervirtuose Matthias Loibner und Bassklarinettist Siegmar Brecher haben sich 2020 im Duo Styrian Blood zum ersten Mal auf gemeinsame musikalische Abenteuer begeben. Nun folgt die Fortsetzung auf der Steinalm, die gleichzeitig auch eine Erweiterung ist: gemeinsam mit der großartigen und umtriebigen bulgarischen Percussionistin Maria Petrova werden Loibner & Brecher ihr Programm um den Faktor osteuropäischer Spirit und Groove bereichern – und dabei alle Facetten der Besetzung ausnutzen, um die Schönheit der Natur bestmöglich zu reflektieren.
Einer sehr speziellen und spannenden Wanderung steht also nichts im Weg.
Treffpunkt: 11:00 Uhr beim Parkplatz Steinalm. Voranmeldung bis spätestens 17:00 Uhr des Vortages (4.8.) unter info@saalfelden-leogang.at oder +43 6582 70660 erforderlich!

Wandern und malen – eine kleine Skizze, ein schnelles Aquarell, eine persönliche Erinnerung an einen schönen Tag.
Wir bieten an diesem Tag einen ungezwungenen Zugang zum Malen in der Natur. Jeder kann, niemand muss. Papier, Pinsel, Wasser und Farbe – gemischt mit Neugier und Lust am Tun ergeben das Bild. Ein kleiner Einblick in die Aquarell-Malerei mit Reinhard Niedermüller, Maler und Architekt aus Maishofen.
Gegründet im Jahr 2001 spielt die Pinzgauer Feiertagsmusi bis heute in fast unveränderter Besetzung bei den unterschiedlichsten Festen und Veranstaltungen. Durch zahlreiche Auftritte in Fernseh- und Radiosendungen konnten sie sich als ein fixer Bestandteil in der Volksmusiklandschaft etablieren.
Die besetzungstechnische Vielfalt, sowie die Möglichkeit auf drei Komponisten der Tanzlmusi zurückgreifen zu können, bietet die Chance, einen eigenen Klangstil zu entwickeln. Höhepunkte der bisherigen Auftritte waren das Aufspielen beim großen Sänger- und Musikantentreffen beim Stanglwirt, das Mitwirken beim bekannten „Schwäbisch – Bayrischen Musikantentreffen“ in Stuttgart, einige Radio- und Fernsehauftritte („Klingendes Österreich“, „Mei liabste Weis“, Frühschoppen“, „Zsammg’spuit“, „Musik in den Bergen“) sowie zwei CD – Produktionen.

Oans No sind Vollgasmusikanten. Blasmusik mit viel Druck dahinter, einem Schuss Traditionsbewusstsein und Lust auf einen ausufernden Abend“ (Die Welt).
Die Band mischt einen Club-tauglichen Sound und würzt mit viel Spaß die energiegeladenen Grooves mit bajuwarischer Prosa. Stilistische Grenzen? Mitnichten – der Mix aus Ska, Balkanbeats, Hip-Hop, Reggae und den sehr originellen Texten ist fetzig und geht in die Beine.
Die Musik ist von der Vielfalt Münchens geprägt und bunt wie das Leben in den Straßen. Der Münchner Merkur beschreibt: „Musik, die kulturelle Unterschiede so unverschämt frech verschmelzen lässt und im Grunde doch richtig griabig bairisch bleibt.

The Helagunkis stammen aus dem Salzkammergut und wurden Ende 2011 von Tomcat Tompson und Zug Max gegründet. Der einzigartige Sound der Helagunkis ist durch die Verknüpfung von zwei Musikinstrumenten aus zwei unterschiedlichen Musikrichtungen geprägt. Der Rock’n’Roll aus den 50er- und 60er-Jahren mit Kontrabass und traditionelle heimatliche Volksmusik mit steirischer Harmonika wurden miteinander kombiniert.
Mittlerweile wird nicht nur Rock’n’Roll Musik gecovert, sondern auch Austropop, Punk, Rock, Pop, HipHop, Schlager, Volksmusik, usw.. Es gibt wohl kaum eine musikalische Herausforderung, vor der die Helagunkis zurückschrecken. Auf eine ganz eigene Art und Weise und mit einer gewissen Prise an Charme wird aus jedem Song etwas Besonderes und das sorgt für gute Stimmung und einen bleibenden Eindruck.
Der Name „The Helagunkis“ leitet sich übrigens aus dem Wort „Heligonka“ ab, was die tschechische Bezeichnung für die steirische Harmonika ist.
Die wöchentlich geführten Wanderungen im Rahmen des Sommer-Erlebnis-Programmes des Tourismusverbandes, führen unter anderem auch zu den ALM:KULTUR Veranstaltungen – diese Wanderungen sind mit der Saalfelden Leogang Card kostenlos! Die Anmeldung zu den Wanderungen ist bis zum Vortag um 17.00 Uhr bei der Saalfelden Leogang Touristik (Tel: +43 6582 / 70660) möglich.
Quelle: ALM:KULTUR in Saalfelden Leogang | Saalfelden Leogang (saalfelden-leogang.com)
Gerade in diesen turbulenten Zeiten gilt es, Nachbarschaften zu pflegen, Grenzen zu überwinden, gemeinsame Wege zu gehen. So wie die Osttiroler und Südtiroler. Im Rahmen des Euregio-Programms „Fit for Cooperation“ lassen die Gemeinden Prettau (Südtirol) und Prägraten am Großvenediger (Osttirol) ihre Nachbarschaft neu aufleben – mit dem Hoch-Tirol-Trail.

Diese grenzüberschreitende Mehrtageswanderung verbindet in drei Etappen die Südtiroler Ortschaft Prettau – ganz hinten im Talschluss des Ahrntals versteckt – mit dem Bergsteigerdorf Prägraten am Fuße des Großvenedigers in Osttirol. Dieser anspruchsvolle hochalpine Weg folgt einem ehemaligen Schmugglerweg, der für das Projekt instandgesetzt und saniert wurde
. Wanderer durchqueren dabei den Naturpark Rieserferner-Ahrn und in Osttirol den Nationalpark Hohe Tauern. Der Höhepunkt ist das 2.926 Meter hohe Umbaltörl, das am zweiten Tag überquert wird. Insgesamt überwinden Weitwanderer auf 25 Kilometern Strecke 1.490 Höhenmeter im Aufstieg und 1.000 Höhenmeter im Abstieg. Übernachtet wird auf zwei gemütlichen Berghütten.
Dazwischen führt der Hoch-Tirol-Trail durch eine wilde Berggegend, in der man kaum einer Menschenseele begegnet. Nur der eigenen. Es gibt keinen Gepäcktransfer. Die An- und Rückfahrt zum Ausgangs- bzw. Endpunkt erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Vom Wanderparkplatz in Kasern (1.594 m) oberhalb von Prettau wandert man taleinwärts, immer der Beschilderung „Lenkjöchlhütte“ folgend. Von der Labesaualm steigt man über einen angenehm zu begehenden Weg durchs Windtal auf, bis man auf eine Weggabelung trifft und rechts kurz zur Lenkjöchlhütte (2.603 m) aufsteigt. Die Streckenlänge beträgt 7,5 Kilometer, man überwindet 1.000 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa vier Stunden unterwegs. Schwierigkeit: mittel.
Von der Lenkjöchlhütte folgt man den Schildern zum Vorderen Umbaltörl (2.926 m). Ein kurzer Abschnitt des Steigs ist mit Ketten gesichert. Von der Scharte geht es über schwer erkennbare Steigspuren steil bergab. Bis zum Philipp-Reuter-Biwak sind Orientierung und Wegfindung schwierig.
Ab dem Biwak (mit Wegschild „Clarahütte“) geht’s auf einem Wiesensteig bergab – aber mit einigen steilen und ausgewaschenen Abschnitten. Man steigt zur Isel ab und erreicht über eine Brücke die Clarahütte (2.038 m). Die Streckenlänge beträgt 7,5 Kilometer, man überwindet 500 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa viereinhalb Stunden unterwegs. Schwierigkeit: schwer.
Von der Clarahütte folgt man dem beschilderten Isel-Trail durch das Umbaltal talauswärts. An den Umbalfällen vorbei wandert man weiter Richtung Islitzeralm. Kurz vor der Alm folgt man der Beschilderung „Waldweg Prägraten“. Über Ströden, die Gloschlucht mit ihren beeindruckenden Wasserfällen und Hinterbichl folgt man stets dem Weg direkt am Gletscherfluss Isel entlang bis nach Prägraten am Großvenediger (1.300 m). Die Streckenlänge beträgt 12,8 Kilometer, man überwindet 180 Höhenmeter im Aufstieg und ist etwa vier Stunden unterwegs. Schwierigkeit: mittel.
Eine Übernachtung hoch oben in den Bergen ist ein einmaliges Erlebnis. Gerade dann, wenn die Hütten klein und fein sind. So wie die Lenkjöchlhütte auf Südtiroler Seite. Sie thront in 2.603 Metern Höhe über dem Tal. Genauso gemütlich ist auf Osttiroler Seite die Clarahütte (2.038 m).
Weitere Informationen unter www.osttirol.com
Mehr Wandertipps:
Wanderparadies Zauchensee – Wandertipps für Genießer – be-outdoor.de
Mehr aus Tirol:
Pitztaler Gletscher – Erfolgreicher Start in die Sommersaison am DACH Tirol – be-outdoor.de
Quelle: Hansmann PR
Am Eingang des Zillertals warten besondere Schätze auf Abenteurer jedes Alters. Am Spieljoch in Fügen entdecken sie die spannende Geschichte des Bergbaus im Zillertal und suchen nach Erzen, Quarzen oder anderen Edelmetallen. An der Bergstation der Spieljochbahn angekommen wird gemeinsam gespielt, relaxed und geklettert. Denn neben den historischen Erlebnissen warten viele weitere Naturabenteuer.

Wasserratten kühlen sich im Quellwasser-Park direkt an der Bergstation ab, Gipfelstürmer entdecken den Barfußweg und Klettermaxe sammeln ihre ersten Erfahrungen an der Übungskletterwand. Zusätzlich sorgen Mountaincarts, Monsterroller und der „Monster Panorama Fox“ für eine extra Portion Adrenalin. Der Sommer 2022 am Familienberg Spieljoch bietet für jeden sicherlich das passende Highlight.

Die neuste Attraktion führt Groß und Klein in eine historische Welt: Auf mehreren Stationen erzählt der Kristallpark vom Abbau edler Mineralien und hochwertigen Metallen. Im großzügigen Sandspielbereich etwa schürfen kleine Besucher selbst und entdecken dabei verborgene Schätze und testen die vielen weiteren Stationen aus. Ein besonderes Highlight ist der Erlebnis-Stollen unter Tage. Dieser versetzt große und kleine Entdecker in die glitzernde und magische Welt der Kristalle. Quer über den Berg verteilte Loren-Bänke bieten Platz für eine Pause, bevor es dann auf das Knappen Karussell oder mitten in das unterirdisches 3D-Stollenlabyrinth geht. Bei den zahlreichen Fotomotiven sammeln Abenteurer zudem unvergessliche Erinnerungen für das Familienalbum.

Ein Urlaub im Zillertal lässt Wanderherzen höherschlagen und passionierte Bergfexe finden ihr Gipfelglück in Fügen. Aus den unzähligen Routen des groß angelegten Wandernetzes sucht sich jeder Wanderer seine persönliche Lieblingsrouter heraus und wird mit einer Traumkulisse und kulinarischen Highlights auf den Hütten der Region belohnt. Die eindrucksvollsten Wanderungen starten direkt an der Bergstation der Spieljochbahn und die Wanderer entdecken auf den ausgezeichneten Wegen die Natur des Zillertals mit ihrem Freiraum, ihrer frischen Luft und den atemberaubenden Panoramablicken.

Beim Kauf einer Erwachsenenkarte (Elternteil) bezahlen die ersten zwei Kinder (2007 bis 2015 geboren) jeweils 5,– EURO und alle weiteren Kinder erhalten eine Freikarte. Mehr Information unter: www.spieljochbahn.at.
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Slowenien mausert sich aktuell zu einem sehr beliebten Urlaubsziel in Europa. Die Gründe sind klar: Schöne Adria-Küste, Historische Städte wie Piran oder Ljubiljana und vor allem die wunderschönen Julischen Alpen mit dem dazugehörigen Triglav Nationalpark.
Covid-19 hat in diesem Jahr viele Träume zerplatzen lassen. So erging es auch uns (mateoundelena) : Die geplante Langstreckenwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – musste auf 2023 verschoben werden. Unsere (Elena und meine (Mateo)) Alternative war schnell in den europäischen Alpen gefunden. Dabei haben wir uns für eine Rundreise durch Slowenien entschieden, mit unserem persönlichen Highlight: Einer Wanderung auf den Triglav, Sloweniens höchsten Berg.

Nach einer kurzen Nacht im Zelt starteten wir unsere Wanderung bei Sonnenaufgang. Zunächst ging es am wunderschönen Savica-Fluss entlang zur „Koca pri Savici“ Berghütte, welche auch mit dem Auto erreicht werden kann. Hier startet der steile, serpentinenartige Aufstieg über die „Dom na Komni“ zur „koca pri Triglavskih jezerih“, welche wir nach etwa 5 Stunden und über 1000 Höhenmetern erreichten. Bei über 30 Grad Außentemperatur waren wir froh, dass der Weg fast hauptsächlich im Wald verlief, welcher uns wertvollen Schatten spendete. Kurz vor der Hütte gingen wir aus dem Wald hinaus und es eröffnete sich ein wunderschöner Blick über die beiden Seen des „Dvojno jezero“.
Weiter ging es entlang der 7 Seen zu unserem nächsten Etappenziel, dem „Zeleno“ See. Der Weg führte uns vorbei an schroffen Fels- und Kalkformationen. Das Panorama auf nun fast 2000 Höhenmetern begleitet uns auf dem gesamten Abschnitt und war überwältigend. Die Berge „Kopica“, „Mala Zelnarica“ und „Velika Zelnarica“ bildeten zu unserer Rechten eine beeindruckende Felswand und auch der „Kanjavec“ vor uns und der „Malo Spicje“ zu unserer Linken waren sehr beeindruckend. Ein weiteres Highlight war hier der „Ledvicah“ See, welcher, von Bergen eingerahmt, türkis und klar in der Sonne funkelte.

Am letzten See angekommen hatten wir bereits über 1.500 Höhenmeter und 21 Kilometer hinter uns. Bis zu unserem sportlich gesteckten Ziel der „Koca no Dolicu“ Berghütte auf 2151 m. i. J. waren es theoretisch nur noch 3,5 km. Hier entschlossen wir uns nicht den üblichen Weg über den Kanjavec zu gehen, sondern den etwa ein Kilometer längeren hinter der „Zasavska Koca na Prehodavicih“ Berghütte – ein schwerer Fehler!
Nachdem wir den ersten Pass mit leichten Kletterpartien überwältigt hatten, wurden wir mit einer fabelhafte Aussicht ins Tal vom Fluss Zadnjica und den beeindruckenden, steil herabfallenden Bergen belohnt. Hier stellten wir uns die Frage: „Wo soll man denn hier wandern können???“

Wandern war hierfür vielleicht der falsche Begriff. So ging es über 20cm breite Pfade an der Felswand entlang, die zu unserer Linken etwa 1500m in die Tiefe abfiel, auf Klettersteigen und manchmal ohne einen ansatzweise erkennbaren „Weg“. Im weiteren Verlauf des Weges folgten einige Schneefelder und Kletterabschnitte in schwindelerregender Höhe, bei denen man sich an wenigen Abschnitten an rostigen Stahlseilen festhalten konnte. Über 4 Stunden und lediglich 4,5 Kilomater weiter erreichten wir völlig K.O. und einige Nerven ärmer endlich unsere gebuchte Berghütte. Ihr könnt es schon erahnen: Diesen Abschnitt empfehlen wir nicht! Nehmt lieber die zusätzlichen Höhenmeter in Kauf und Wandert über den Gipfel des Kanjavec.
In der Hütte erzählte man uns, dass der Aufstieg zum Triglav über die „Dom Planika pod Triglavom“-Hütte einfacher wäre. Diesen Rat befolgten wir, vor allem weil wir keine Kletterausrüstung dabei hatten. So startetn wir vor Sonnenaufgang und es ging mit dem Umweg über diese Hütte auf den höchsten Berg Sloweniens, dem Triglav. Der Aufstieg war nicht ganz leicht, es gab jedoch viele Hilfen durch Stahlseile, die einem Sicherheit gaben und den Aufstieg erleichterten. Die größte Herausforderung waren die zahlreichen anderen Wanderer, welchen man auf dem „einspurigen“ Wanderweg nur schwer ausweichen konnte. Da es in Slowenien heißt: „Jeder Slowene sollte einmal in seinem Leben den Triglav besteigen“ und neben dem grandiosen Wetter auch noch Schulferien waren, fühlten wir uns hier teilweise an Bilder über den Massentourismus am Mount Everest erinnert. Trotz vollem Gipfel war die Aussicht grandios. Man konnte über zahlreiche Berge die Adria erahnen, bis nach Italien gucken und den Großglöckner in Österreich sehen.
Nach über 30 Kilometern und etwa 2.300 gewanderten Höhenmetern stand nun ein beachtlicher Abstieg an, bei dem wir unglaublich froh waren, die ultraleichten und stabilen LEKI Micro Vario Carbon-Wanderstöcke zu testen, welche einem viel erleichterten und einige Knieschmerzen am nächsten Tag ersparten.
So führte der Abstieg über die „Vodnikov dom na Velem polju“-Hütte und durch ein atemberaubendes grünes Tal zum Fluss Mostnica mit seinem beeindruckenden Wasserfall. Weiter ging es zuerst über eine Schotterstraße und anschließend direkt am Flussuferweg entlang, der grandiose Blicke in die Schlucht offenbarte. Zuletzt führten etwa 5 weitere Kilometer am Bohinjsko See entlang zum Ausgangspunkt Ukanz, die immer wieder zum Staunen und einer Abkühlung im See einluden.
Eine atemberaubende Wanderung mit traumhaften Ausblicken über und auf die Gebirgsketten, zahlreiche Bergseen und grüne Wälder. Mit 2.300 Höhenmeter bergauf und die gleiche Anzahl wieder bergab bei einer Gesamtstrecke von etwa 53 Kilometern jedoch nicht zu unterschätzen. Wir würden euch auf jeden Fall empfehlen, einen Helm gegen herunterfallende Steine beim Triglavaufstieg zu tragen und euch ggf. bei Unsicherheit mit Kletterausrüstung zu sichern. Ebenso raten wir dringlichst von unserem „Horrorabschnitt zur letzten Hütte“ ab – wählt stattdessen den Weg über den „Kanjavec“.
Wir haben für diese Wanderung 2 Tage gebraucht, sind jedoch extrem früh aufgestanden und bis in die Dämmerstunden abends gewandert. Mit den zahlreichen Hütten lässt sich hier auch eine 3-4 Tageswanderung draus machen
Grundsätzlich besticht die Trekking-Firma aus Colorado, USA, durch qualitativ hochwertige Produkte im Outdoor-Bereich. Hierbei reicht ihr Sortiment von Wanderkleidung, über Isomatten, Schlafsäcke, Zelte, Rucksäcke und vielem mehr. Das Thema Nachhaltigkeit sowie die Praktikabilität für den Menschen stehen bei Big Agnes im Vordergrund.
Die innovativen Produkte, wovon zahlreiche im ultraleicht Segment anzusiedeln sind, orientieren sich an den wirklich wichtigen Bedürfnissen des Outdoor-Nutzers und hinterfragen dabei immer eine sinnvolle Gewichtsreduktion. Weiterführend ist Big Agnes Gründungsmitglied des OIA Climate Action Corps und langjähriges Mitglied der OIA Sustainability Working Group.
Dementsprechend verwenden sie vor allem nachhaltige Materialien, die Bluesign-zertifiziert, recycelt und/oder von einer dritten Partei zertifiziert sind. Bezogen auf den im Folgenden vorgestellten Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack, kann eine PFC-freie Imprägnierung hervorgehoben werden. Demzufolge generiert die Imprägnierung eine wasser-, schmutz- und ölabweisende Wirkung, während zugleich auf die Verwendung schädlicher Kohlenstoffverbindungen (wie PFOS und PFOA) verzichtet wurde.
Der Roxy Ann 3N1 30° Schlafsack von Big Agnes gehört zu der neusten Evolution des Big Agnes Schlafsystems. Das modulare Schlafsystem ermöglicht durch drei mögliche Konfigurationen eine bedarfsorientierte Nutzung, je nachdem was die geplante Tour oder Jahreszeit für Anforderungen stellt, sodass er der einzige Schlafsack ist, den man für ein 3-Jahreszeiten-Camping, Rucksackreisen und alles dazwischen braucht.



Das einfache, aber technische Schlafsystem kann an der Unterlage befestigt werden, wodurch ein Herunterrollen in der Nacht vermieden wird. Dabei ist das Pad-Chinc-System auf eine Vielzahl von Unterlagen-Größen einstellbar.

Außerdem sorgt die konturierte Silhouette des Schlafsacks für thermische Effizienz und minimiert häufige Kältebrücken. Zusätzliche Handwärmer mit Einstecktaschen (oben am Außensack) sowie die Kapuze des Schlafsacks, welche im Jackenstil gehalten ist, verstärken die thermische Effizienz zudem.
Die Grenztemperatur des Innenschlafsacks beträgt 7°C, die des Außenschlafsacks 13°C. In Kombination ergibt sich draus eine Grenztemperatur von -1°C. Das Gesamtgewicht liegt bei 1130g, wobei der Außenschlafsack bei 624g und der Innenschlafsack bei 510g liegt.
Der mit Daunen gefüllten Schlafsack verspricht Komfort und Vielseitigkeit, unabhängig von Schlafstil oder Temperaturpräferenz.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Wochen habe ich die Helly Hansen Odin Infinity Insulated Jacke getestet. Unterwegs auf Skitouren, Winterwanderungen oder im Alltag ging es über Wanderwege, verschneite Berge oder der Straße entlang.
Die Odin Infinity Insulated von Helly Hansen besteht komplett aus der wasserdichten und atmungsaktiven LIFA INFINITY™ Membran. Diese kommt ganz ohne den Einsatz von Chemikalien sowie DWR aus und hält dabei dauerhaft wasserdicht. Kombiniert wird diese Membran mit einem Obermaterial, das zu 100% aus den wasserabstoßenden LIFA® Fasern besteht.

Die Helly Hansen Odin Infinity Insulated wurde mit Hilfe des Feedbacks von Bergrettern unterschiedlicher Such- und Rettungstrupps entwickelt. Sie wurde so konzipiert, dass die wärmeisolierte Jacke auch bei wechselhaften und extremen Wetterbedingungen warm hält und strapazierfähig bleibt. Die LIFALOFT™ Isolierung sorgt dabei nicht nur für eine gute Wärmeleistung, sondern reduziert auch das Gewicht so sehr, dass sie mit 20% weniger Gewicht als der Standard immer noch wärmer ist. Entwickelt wurde sie für den Einsatz in den Bergen sowie für Skitouren in der Freizeit.

Insgesamt ist die Jacke sehr bequem. Trotz des sehr guten Regenschutzes und der hohen Wärmeisolierung ist sie nicht steif oder unbeweglich. Ihr Material ist sehr flexibel, was zu einem hohen Tragekomfort führt. Gleichzeitig ist sie auch sehr robust und widerstandsfähig. Ich hatte nie das Problem, auch bei starken Niederschlag, nass zu werden. Auch mit Rucksack trägt sie sich sehr gut scheuert nicht. Besonders praktisch sind die zahlreichen großen Taschen. Vor allem die beiden Außentaschen sind wirklich groß und hier lässt sich viel verstauen. Innen befinden sich außerdem noch leichte und tiefe Netztaschen, optimal für ein Smartphone.
Besonders bei anstrengenden Touren in den Bergen war die zusätzliche Isolation durch die Reißverschlüsse unter den Armen sehr hilfreich. Diese lassen sich weit öffnen und sind für eine zusätzliche Regulation des Wärmehaushaltes optimal.

| Helly Hansen vereint bei dem Produkt Leistungsstärke mit Nachhaltigkeit und hat auch aus diesem Grund unter anderem den ISPO Awards Gold Award, den ISPO Award Sustainable Achievement, den Outdoor Retailer Innovation Award sowie einen Red Dot Award gewonnen. So wird bei den LIFA-Produkten die CO2-Emissionen im Vergleich zu PES (Polyester) um fast die Hälfte reduziert. |

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass die Helly Hansen Infinity Insulated Jacke ein wirklich tolles Produkt ist. Sie ist extrem widerstandsfähig und ein treuer Begleiter, vor allem bei kalten Temperaturen. Sie isoliert sehr gut und lässt sich dabei durch die Reißverschlüsse unter den Armen gut regulieren. Ihr Innenfutter fühlt sich sehr angenehm an und die wasserabstoßenden LIFA® Fasern halten einen hervorragend trocken. Über die gesamte Zeit des Tests habe ich mich in der Jacke stets sehr wohl gefühlt und kann sie ausnahmslos weiterempfehlen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wenn sich der Winter nördlich der Alpen in die Länge zieht, lohnt sich ein Blick auf die sonnige Südseite. Im Valsugana ist die Natur bereits ab März in Frühlingslaune. Dann überziehen abertausende Apfelbäume das Tal zwischen Trento und Bassano del Grappa mit einen zartrosa Blütenteppich.
Von den blühenden Kirschbäumen zwischen Schloss Pergine und dem Tegazzo-Hügel über die üppigen Weinberg-Terrassen um Caldonazzo- und Levicosee bis zum Almrausch auf der Panarotta: Das Valsugana blüht schon sehr bald im Frühling auf. Das Tal wischen den schwarz-rot-grünlichen Porphyrwänden des Lagorai und der Cima Vezzena verdankt seine Vielfalt einem speziellen Mikroklima, das von mediterran bis zu nordisch-alpin reicht.

Auch mitten in Levico Terme, dem malerischen Belle Epoque-Kurort, sind die Zeichen des Frühlings unübersehbar. Im Habsburgerpark wandeln Besucher zwischen Schneeglöckchen und Frühlingsknotenblumen, Tulpen, Narzissen und Traubenhyazinthen.
Für das Frühlingsfest Ortinparco werden florale Kunstwerke gebunden, Gärtnereien, Landwirtschafts- und Handwerksbetriebe stellen ihre sehenswerten Produkte aus. Erlebenswert sind auch der Handwerks- und Bauernmarkt, die Workshops für Kinder und Erwachsene, die Freiluftkonzerte und Theateraufführungen.
Wenn zwischen Levico- und Caldonazzosee die Apfelgärten in voller Blüte stehen, wird das Frühlingsfest in Caldonazzo gefeiert. Farbenprächtige Blumen, Kakteen, Gartensträucher, Palmen, Schönes aus Terracotta und altes Handwerk erfreuen das Auge, biologische und typisch regionale Köstlichkeiten den Gaumen.
Besonders köstlich sind die Polenta und der typische Bergkäse, der auf Almen erzeugt wird. Weinliebhaber schätzen die Weißen ebenso wie die Roten und den Spumante aus der Trentiner Region.

Im etwa 80 Kilometer langen Brentatal zwischen Trento und Bassano del Grappa treten Road-Biker auf dem Valsugana-Radweg durch blühende Apfelgärten, frisch ergrünte Weinberge und sehenswerte mittelalterliche, barocke und venezianische Städtchen.
300 Kilometer, per GPS erfasste Routen und Passstraßen locken ins Lagorai, auf den Altopiano di Vezzena und über Passstraßen wie die Cinque Croci. In diesem Frühling führt die 17. und 18. Etappe des Giro d’Italia (25.–26.05.22) durch das Valsugana.
Für die 165 Kilometer lange Etappe strampelt die internationale Radelite von Ponte di Legno ausgehend über das Cembratal, Pergine und den Passo del Vetriolo nach Caldonazzo und weiter auf der Kaiserjägerstraße (Menador) über den Monte Rovere bis nach Lavarone.
Aber nicht nur Straßenradler haben im Valsugana legendäre Routen vor dem Lenker. Im ersten Weltkrieg war das Valsugana eine erbittert umkämpfte Frontlinie. Davon zeugen hundert Jahre alte Militärbauten, die man auf Schritt und Tritt in den Bergen entdeckt.
Hobby-Wanderer und Mountainbiker haben außerdem eine uralte Almenregion vor sich und das einzige WWF-Naturschutzgebiet im Alpenraum im Val Calamento. „Works in progress“ unter freiem Himmel entdeckt man im Val die Sella. Die Natur-Kunst-Projekte unter dem Namen Arte Sella wachsen und vergehen ganz natürlich mit Wind, Wetter und den Jahreszeiten.
Weitere Infos findet Ihr visitvalsugana.it.
Quelle: MK Salzburg
Im Frühling/ Sommer 2022 erweitert Tecnica seine erfolgreiche Speedhiking-Schuh Magma Mid-Kollektion. Der Schuh punktet mit einer hervorragende Performance, zuverlässigem Halt und einer individuellen Passform. Der neue Magma Mid S GTX eignet sich besser für die wärmeren Sommertage als das Ledermodell aus der Winterkollektion und überzeugt mit einem pflegeleichten, veganen und 10% leichteren Design.

Ob Wandern, Zustieg oder Speedhiking, die Magma Serie umfasst technische All Mountain Schuhe für verschiedene Aktivitäten in den Bergen. Diesen Sommer bringt Tecnica mit dem Magma Mid S GTX ein Midcut-Modell aus besonders leichtem, einfach zu reinigendem, veganem Obermaterial aus Synthetik. Er bietet optimalen Grip, maximale Dämpfung und einen hohen Tragekomfort, der mit dem C.A.S.-System sogar noch individuell optimiert werden kann.

Der Magma Mid S GTX bietet den hohen Komfort und sicheren Halt, den die Füße beim Wandern und Laufen in Berggelände mit wechselnden Untergründen benötigen. Drei innovative technische Merkmale ermöglichen eine einzigartige, individuelle Passform: ein anatomischer Leisten, ein vorgeformtes EVA-Fußbett und die C.A.S.-Technologie.
Der Schaft und das Fußbett des Magma Mid S GTX sind nach einem spezifischen anatomischen Leisten vorgeformt und bieten sofort einen komfortablen und präzisen Fit.
Die besondere Passform garantiert einen besseren Halt im Mittelfuß- und Fersenbereich. Der Magma Mid S GTX wird zudem mit einem vorgeformten und gepolsterten EVA-Fußbett angeboten, die sich optimal der Fußform anpasst. Es stützt den Mittelfuß und schützt bei langen Querungen oder in abschüssigem Gelände auf felsigem Untergrund vor Verletzungen.
Da jeder Fuß anders ist, bietet Tecnica den Magma Mid S GTX mit der Möglichkeit einer individuellen Anpassung per C.A.S.-Technologie an. Der Schuh kann in ausgewählten Bereichen unter Vakuum thermisch geformt und an die individuelle Fußform angepasst werden – und das in nur 15 Minuten. Durch die Möglichkeit, den Schuh individuell anzupassen, verkürzt sich zudem die Einlaufzeit erheblich. Die meisten Eingewöhnungsprobleme wie ungenügender Tragekomfort, Blasen oder mangelnde Passform entstehen erst gar nicht.
Der Magma Mid S GTX wurde für das Speedhiking in technisch anspruchsvollem, bergigem Gelände mit wechselnden Anforderungen entwickelt und bietet mit seinen innovativen technischen Merkmalen entscheidende Leistungsvorteile in den Bergen.
XO-Shield Sohle für optimalen Halt und Langlebigkeit – Das einzigartige Sohlenprofil mit multidirektionaler Traktion basiert auf der innovativen Vibram® Litebase-Technologie und ist mit der Gummimischung Vibram Megagrip™ ausgestattet. Das Sohlenprofil ist von Enduro MTB-Reifen inspiriert und bietet optimalen Grip auf allen Untergründen, bei nassen wie trockenen Bedingungen. Die Sohle umschließt den Oberschuh in den für Abrieb besonders kritischen Bereichen und garantiert ein hohes Maß an Grip, Traktion und Haltbarkeit – nicht nur der Sohle, sondern auch an der Schuhspitze und den Seiten. Der Schuh wird dadurch nicht schwerer oder wuchtiger und benötigt zudem kein aufgeklebter Gummischutz.

EVA-Zwischensohle für beste Dämpfung – Die formgepresste EVA-Zwischensohle mit hohem Rebound bewirkt eine hervorragende Stoßabfederung in abschüssigem Gelände. Eine ESS-Versteifungseinlage in der Sohle verleiht dem Schuh hohe Torsionssteifigkeit. Außerdem schützt eine Rock Plate im Vorfußbereich den Fuß in rauem Gelände. Die
Sprengung von 8 mm gibt dem Schuh sogar hervorragende Trailrunningeigenschaften.

Stabilität in abschüssigem Gelände – Die extra breite Sohle im Fersenbereich bringt hohe Stabilität beim Wandern oder Laufen in abschüssigem Gelände und auf anspruchsvollen Querungen. Stabilisierungselemente aus Gummi auf beiden Seiten der Ferse ermöglichen ein sehr kontrolliertes Abbremsen bei technischen Abstiegen, zum Beispiel auf Geröll, Kies oder losem Gestein.

Direkte Kraftübertragung – Die sorgfältig entwickelte Kombination aus anatomischen Leisten, Zwischensohle und Toe-Rocker-Design fördern Reaktionsfreudigkeit, Grip sowie Beschleunigung und eine direkte Kraftübertragung in technisch anspruchsvollem Gelände.

Atmungsaktivität und Schutz vor Feuchtigkeit – Hochwertige Obermaterialien machen den Schuh wasserabweisend und langlebig. Die Gore-Tex® Extended Comfort-Membran schützt optimal vor Feuchtigkeit und bleibt gleichzeitig atmungsaktiv.

Der neue Magma Mid S GTX wird ab März 2022 im Fachhandel erhältlich sein.
Quelle: Hansmann PR
Der Osprey Fairview 55 ist ein leichter Rucksack für Frauen. Für meine Reise über die kanarischen Inseln war ich auf der Suche nach dem passenden Rucksack. Für den Osprey habe ich mich aufgrund der vielen praktischen technischen Details und des minimalen Gewichts entschieden.

Der Osprey Fairview 55 ist, mit 2,3kg, der bisher leichteste Reiserucksack für Frauen von Osprey. Das Rückensystem ist auf die weibliche Anatomie angepasst: vom ergonomisch geformten Hüftgurt, über die Schultergurte und Nackenbereich bis zur Rückenplatte, und ist verstaubar. Dadurch lässt sich der Rucksack nicht nur wie ein Koffer packen, sondern eignet sich auch gut zum Fliegen.

Im Hauptfach des Rucksacks findet man eine Netztasche und Kompressionsriemen. Auf das Hauptfach hat man durch eine große, abschließbare Reißverschluss-Öffnung sehr guten Zugriff.
Ein ebenfalls tolles Feature ist der 13 Liter „Zip and Clip“-Tagesrucksack, der sich mit äußeren Kompressionsriemen am Hauptrucksack fixieren lässt. Der Tagesrucksack ist mit einem Fach für Handy oder Sonnenbrille, zwei Netzfächer für Wasserflaschen sowie einem Laptopfach ausgestattet.

Zusätzlich ist es möglich den Tagesrucksack vorne an den Schultergurten des Hauptsrucksack mit Schnallen zu befestigen. Das hat den Vorteil, dass man seine Wertgegenstände immer griffbereit transportieren kann.
Für Camping Ausflüge lässt sich außerdem zum Beispiel eine Isomatte an den unteren Riemen befestigen. Wie bei fast allen Produkten von Osprey gibt es auch eine Version, die der männlichen Anatomie angepasst ist, den Fairpoint 55.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Der Fairview 55 von Osprey wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ob eine Woche, ein halbes Jahr oder ein Trip mit offenem Ende, Fernwandern übt seit jeher eine große Faszination aus. Am Sonntag, dem 21. gibt es zu diesem Thema eine unterhaltsame Live-Stream-Show mit jeder Menge Tipps, Tricks und Infos. Erfahrungen werden ausgetauscht zwischen den Studiogästen und den Zuschauern.
Eingeladen sind drei außergewöhnliche Gäste, die seit Jahren selber mit Rucksack und Wanderschuhen unterwegs sind. Euch erwarten gut drei Stunden Inspiration und Wanderspaß pur.
Die Gäste erzählen in spannenden Kurzvorträgen von ihren eindrücklichsten Wandererfahrungen. Die junge Schauspielerin Lotta Lubkoll etwa ist mit ihrem Esel Jonny über die Alpen gelaufen. Florian Astor wanderte zwei Jahre lang durch die Welt, unter anderem auf dem Te Araroa Trail durch Neuseeland und komplett entlang des berühmten Pacific Crest Trails, einem der anspruchsvollsten Fernwanderwege in den USA.
Renée Quost war monatelang durch ganz Norwegen bis zum Nordkapp unterwegs, eine Erfahrung, die sie mit WELT&WIR Gastmoderator Simon Michalowicz teilt. Bereits zwei Mal hat Simon Norwegen der Länge nach durchquert.
In der Show wird der Frage nachgegangen, was die Faszination des Fernwanderns ausmacht.
Das Team und die Gäste reden über Planung, Organisation, Ernährung und Equipment. Und vor allem über das Gefühl, draußen unterwegs zu sein – entschleunigt, bewußt und aus eigener Kraft.
Über den Live-Chat habt Ihr die Möglichkeit Fragen zu stellen und die Live-Show mitzugestalten.
Der Beitrag wird ausgestrahlt am Sonntag, dem 21. November 2021, ab 17:00 Uhr. Über diesen Link kommt Ihr zum Live-Stream…
Kommende Live-Streams:
Weitere Infos zum Thema Fernwandern findet Ihr unter livestream.weltundwir.de…
Quelle: Welt & Wir
Nicht erst seit Corona erfreut sich das Wandern in Deutschland großer Beliebtheit. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund, günstig und macht Spaß. Damit ist sie für jeden geeignet und lässt sich flexibel auf die persönlichen Vorlieben anpassen. Das gilt besonders für Familien. Denn das Wandern mit Kindern muss keineswegs anstrengend und voller Nörgeleien sein. Im Gegenteil! Mit lustigen Pausenfüllern wie zum Beispiel spannende Geschichten und Rätsel über Audible wird jeder Spaziergang zur Abenteuertour.

Wenn Du eine Wanderung für die ganze Familie planst, ist es wichtig, von Beginn an daran zu denken, die Konstitution der Kinder mit einzubeziehen. Selbstverständlich kommen kurze Beine nicht so schnell voran und die Ausdauer und Konzentration des Nachwuchses ist nicht mit Deiner zu vergleichen.

Plane deswegen nicht zu weite oder anstrengende Strecken, sondern lege lieber Wert auf interessante und abwechslungsreiche Wege. Themen- und Erlebniswege sind hierfür besonders geeignet. Sie führen entlang verschiedener Stationen, an denen die Kinder lernen und spielen können. Es gibt etwas zu erleben und Pausen sind dadurch in regelmäßigen Abständen möglich.
Kinder, die selbst noch nicht aktiv an der Wanderung teilnehmen, dürfen nicht zu kurz kommen. Ob im Kinderwagen oder in der Kraxe auf Mamas oder Papas Rücken, auch hier ist Abwechslung wichtig. Geschichten sind dafür besonders geeignet.

Selbstverständlich könnt Ihr welche erzählen, doch je nach Strecke kommt man dabei allerdings leicht aus der Puste oder verliert den Überblick über die Wanderroute. Besonders bei Wanderungen durch Wälder sind Märchen und Mythen eine gute Wahl. Mit passenden Hörbüchern wie man sie auf audible.de findest, könnt Ihr für jede Menge Spannung sorgen.
Märchen regen die Fantasie der Kinder in besonderem Maße an und ermöglichen Euch, die Figuren der Geschichte in die Umgebung hineinzuprojizieren.

Ältere Kinder sollten beim Wandern mitbestimmen dürfen. Das beginnt bereits bei der Wahl der Route. Sie sollten ihre Wünsche äußern dürfen und vielleicht sogar selbst die Planung übernehmen. Auch unterwegs können sie Verantwortung übernehmen und dabei nicht nur ihren eigenen Rucksack tragen, sondern auch den Weg finden.
Wanderwegweisern zu folgen und Wanderkarten zu lesen will gelernt sein. Wenn Ihr die Kids dabei unterstützt, können sie die ganze Familie durch die Natur führen und auf diese Weise wachsen und selbstsicher werden.

Neben den bereits genannten Tipps gibt es einige weitere Herangehensweisen, um Kinder für das Wandern zu begeistern. Pausen sind dabei ein entscheidender Faktor und dürfen nicht fehlen. Auch die richtige Verpflegung bei der Wanderung, die das Lieblingsessen der Kleinen enthält, sorgt schnell für gute Laune.
Lass Deine Kinder den Rhythmus und die Schnelligkeit bestimmen und gib ihnen die Möglichkeit, stehen zu bleiben, Steine zu sammeln und Tiere zu beobachten. All das hält sie bei Laune und sorgt für Abwechslung.

Eines wirst Du beim Wandern mit Kindern schnell bemerken: Deine Kinder schlafen schneller ein. Denn die Bewegung an der frischen Luft macht müde. Wandern ist nicht nur deswegen eine beliebte Art, sich zu bewegen und mit der gesamten Familie Spaß zu haben.
Der Lifestraw Go ist eine wiederauffüllbare Trinkflasche mit einem Fassungsvermögen von 650ml und einem eingebautem 2-Stufen Filter. Die erste Stufe des Filters besteht aus einer Hohlfasermembran, die sowohl Bakterien als auch Parasiten aus dem Wasser hinaus filtern kann, Allerdings muss dieser nach ca. 4.000L Ausgewechselt werden.
Die zweite Stufe ist ein Aktivkohlefilter der den Chlorgehalt im Wasser reduziert, der Aktivkohlefilter muss nach ungefähr 100L ausgewechselt werden.

Der Lifestraw Go 2 Stage Wasserfilter besteht aus einer leichten, BPA-freien Wasserflasche mit integriertem, zweistufigem Wasserfilter. Bereits im ersten Schritt erreicht man durch die Hohlfiltertechnologie folgendes Ergebnis: Beseitigung von:

Der Lifestraw Go ist praktisch zum Reisen und Wandern da er klein und sehr handlich ist. Dank des 2-Stufen Filter Systems, entfernt der Filter jegliche Verschmutzungen aus dem Wasser bevor man es trinkt.
Der beigelegte Karabiner erweitert nochmals die Transportmöglichkeiten der Wasserflasche, da er an Rucksack, Gürtel, etc. befestigt werden kann. Durch den erschwinglichen Preis ist der Lifestraw go eine lohnenswerte Verbesserung auch in alltäglichen Situationen, da man immer sauberes Trinkwasser zur Verfügung hat.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem LifeStraw und outkomm PR. Die Testprodukte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die letzten Monate habe ich für Euch den Trekkingrucksack Ariel Plus 60l für Frauen von Osprey getestet. Bei mehrtägigen Kletter- und Zelttouren habe ich den Rucksack auf Herz und Nieren geprüft.
Mit einem Kopf voller Ideen und der Motivation innovative Rucksäcke zu designen, startete Mike Pfotenhauer 1974 in Santa Cruz mit einer Nähmaschine. Dieser Pioniergeist ist heute noch Teil von Osprey. Die Produkte kommen auf der ganzen Welt zum Einsat. Egal ob auf hohen Bergen, entlegenen Inseln oder alles was es dazwischen noch so gibt.
Wie bei den meisten Osprey Produkten gibt es eine Männer- und Frauen Version. Diese gehen jeweils auf die spezifischen Bedürfnisse ein. Ich habe die Frauen Version des Ariel Plus getestet.

Der Rucksack verfügt über Fit-on-the-Fly Hüft- und Schultergurte. Somit lässt er sich schnell und auf die Passform der Trägerin einstellen. So kann die Last optimal stabilisiert und verteilt werden. Auch die Rückenlänge lässt sich individuell an die Trägerin anpassen.

Das AirScape Rückensystem sorgt für Atmungsaktivität und eine körpernahe Passform. Dank des hochwertigen Nylon mit bluesign-Siegel und der PFC-freien DWR Imprägnierung ist der Rucksack extrem strapazierfähig. Dadurch ist er auch für anspruchsvolles Gelände geeignet.
Ein besonderes Highlight des Osprey Ariel Plus 60l ist der Abnehmbare Deckel. Dieser lässt sich mit wenigen Handgriffen in einen kleinen Tagesrucksack verwandeln.
Gerade bei mehrtägigen Klettertouren hat mir der Ariel 60 super Dienste geleistet. Kletterequipment, Zelt, Kocher, Schlafsack und Isomatte finden in dem Rucksack Platz. Die verschiedenen Frontfächer ermöglichen eine gute Organisation der Ausrüstung. Dank des guten Tragesystems und der schnellen und einfachen Einstellungsmöglichkeiten sitzt der Rucksack immer stabil. Dies gilt auch bei anspruchsvolleren zustiegen mit vollem Gepäck.
Das Alleinstellungsmerkmal des Ariel Plus ist zweifelsohne der abnehmbare Deckel welcher unkompliziert zu einem kleinen Tagesrucksack umfunktioniert werden kann. Für kleine Erkundungs- oder Einkaufstouren ist diese Lösung super.



Für alle, die einen Rucksack mit viel Fassungsvermögen suchen, der dennoch stabil und gut sitzt und auch auf anspruchsvollen Wegen alles mit macht, ist der Osprey Ariel Plus 60l der perfekte Begleiter. In den verschiedenen fächern lässt sich alles sicher verstauen und der U-Förmige Reißverschluss ermöglicht schnellen zugriff im Hauptfach. Ob für mehrtägige Wanderungen, Reisen oder andere Abenteuer für die es etwas mehr Gepäck bedarf, kann ich den Ariel Plus 60l uneingeschränkt empfehlen.
Weitere Lesetipps aus der Redaktion
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die letzten Monate habe ich für Euch von Smartwool Merinosocken und ein Shirt getestet. Die Merinoprodukte haben mich beim Wandern, Klettern, Laufen und im Alltag begleitet.
Mehr Informationen über das getestete Langarmshirt sowie die beiden Socken findet ihr hier.
Die Women’s Hike Light Margarita Crew hat mich auf verschiedenen kleineren und größeren Touren begleitet. Die Socke hat einen Angenehmen sitz, bei dem nichts verrutscht. Außerdem drückt dank der flachen Zehennaht nichts, auch bei längeren Touren.
Eine Eigenschaft von Merinowolle ist die Geruchsneutralität. Diese gewinnt besonders bei Socken eine große Bedeutung. Bei einer mehrtägigen Wanderung habe ich den diese Eigenschaft testen können. Und es stimmt – Unabhängige Nasen haben am letzten Tag der Mehrtagestour den Geruchstest gemacht.


Abgesehen von diesen technischen Highlights punktet die Wandersocke von Smartwool mit ihrem Style.
Beim Joggen überzeugte die Women’s PhD Rn Ultra Light aufgrund ihres perfekten Sitzes, der sich dem Fuß anpasst. Trotz des kurzen Schnitts verrutscht die Socke so auch bei intensiveren Laufeinheiten nicht. So gibt sie auch Blasen keine Chance. Die Socke ist besonders bei warmen Temperaturen angenehm zu tragen, dank ihrer Atmungsaktivität.

Das 150 Baselayer Long Sleeve aus Merinowollmix ist aus meinem Kleiderschrank gar nicht mehr wegzudenken. Dank des schlichten Designs eignet sich das Shirt sowohl für den Alltag als auch für Outdoorabenteuer. Ob im Winter, beim Skitourengehen als Baselayer, beim Wandern oder Klettern im Sommer als Back-up für windige Gipfel oder zum Überziehen bei einem längeren Abend im Biergarten – das Shirt macht überall eine gute Figur.
Noch dazu kommt, dass sich die Merinowolle angenehm trägt, geruchsneutral und atmungsaktiv ist. Außerdem kühlt sie, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt wird. Das Langarmshirt trägt sich angenehm leicht und hat einen guten Schnitt, der weder zu eng noch zu weit ist. Ein weiteres Highlight des Long Sleeve ist die Farbe auf Pflanzenbasis.


Egal ob für große oder kleine Abenteuer, die Smartwool Merino Socken und Shirts sind der perfekte Begleiter. Die tollen Eigenschaften der Merinowolle gepaart mit guter Verarbeitung und tollen Schnitten und Farben machen die Produkte zu was ganz Besonderem.
Besonders auf längeren Touren machen die Produkte Freunde, da sie dank der Merinowolle geruchsneutral sind. So kann man das Shirt ganz entspannt nach der Wanderung auch noch beim Hüttenabend tragen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool und eastside communications. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kuhglocken, galoppierende Pferde, eine Retro Gondel und die Aussicht auf die Zugspitze; all das sieht und hört man bei dem Ausblick, von der Hotelterrasse, des Hotel MyTirol, in Biberwier.

Wir waren für Euch auf Entdeckungstour, in und um das Hotel MyTirol, das seit 2012 der Familie Swarovski gehört. Die Details aus Kristall, am Eingang, an den Türen, in den Fenstern usw. sind außergewöhnlich und findet man in dieser Menge selbst in Luxushotel nur selten.

Das MyTirol verfügt über circa 280 Betten und war vorher eine Art Jugendhotel, was nicht immer zur Freude der Anwohner und anderer Gäste war. Bis heute kann man zwischen einem klassischen Doppelzimmer bis hin zu Fünfbettzimmern wählen.
Es ist also für jeden Geschmack und Zimmertyp etwas dabei. Die Bar „MyPlatzl ist das Herz des Hotel. Leckere Cocktails, Weine und noch vieles mehr, kann man sich auch auf der Terrasse, mit einem wunderbaren Blick auf die Zugspitze, schmecken lassen. Das Restaurant, ist angeschlossen an die Bar und ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Je nach Auslastung werden die Bereiche genutzt.

Am Morgen, gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, bei dem man alles findet, was man für den Start in einen aufregenden Tag braucht. Spiegeleier, vom Frontcooking, eine Saftmaschine, Obst, Aufschnitt und vieles mehr.

Wer möchte kann seinen Tag mit Yoga, im Mehrzweckraum (natürlich mit Panorama), beginnen. Judit, ist eine erfahrene Yogalehrerin, die ein kleines Studio in Biberwier betreibt und bei der man gerne, ein oder mehrere Stunde buchen kann.

Das Hotel verfügt über einige Besonderheiten, für Groß und Klein. Wer sich sportlich betätigen möchte, findet im Untergeschoss, eine 10m hohe Kletterwand, die auch Profis zum Trainieren nutzen. Das Außerfern ist ein beliebtes Klettergebiet und im Moment noch ein Geheimtipp. Zudem gibt es auch Tauchmöglichkeiten, in diesem Gebiet, die man kaum vermutet, in dieser Landschaft.

Tipps und genaue Informationen, geben die Mitarbeiter des MyTirol gerne. Selbstverständlich kann man sich, bei schlechtem Wetter auch im Fitnessraum, mit Ausdauer und Kraftgeräten. austoben. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann im Panoramapool seine Runden drehen. Am Abend kann man sogar Fledermäuse oder das Farbspiel der Natur beobachten.

Für Saunafreunde gibt es eine Bio-, eine Finnische- und eine Panoramasauna. Ideal um einfach zu entspannen oder den Tag ausklingen zu lassen. Eine Zirbentherme, sowie eine Sonnenterasse, die ihrem Namen alle Ehre macht. Hier kann man sich bräunen und die Aussicht genießen.

Wer schon immer mal einen Tesla3 fahren wollte, ist hier genau richtig. In der Garage des Hotels steht einer dieser Traumautos. Das Hotel bietet die Möglichkeit, stundenweise, sich diesen Traum zu erfüllen. Weitere Infos erhaltet ihr an der Rezeption.

Für Gruppen, Feiern und Events jeglicher Art, gibt es im Keller, ein weiteres unverhofftes Highlight. Eine Disco, die mit modernster Technik, einer Bar, Schallschutz und allem was dazu gehört ausgestattet ist. Perfekt, für jede Party. Wer es etwas verspielter mag kann sich nebenan mit Billiard, Flipper, Playstation und vielem mehr, sportliche Wettkämpfe liefern.
Auch auf das Kino muss man nicht verzichten. Egal, ob Aktion, Familienfilm, Komödie oder Liebesfilm. Es ist für jeden etwas dabei.

Zum MyTirol gehören ebenfalls zwei Almwirtschaften, die „Sunnalm“ und die „Köbingalm“. Auf der „Sunnalm“ kann man es sich kulinarisch, bei Asiatischen Bowls oder Klassikern, wie Kaiserschmarrn gut gehen lassen. Genau, das Richtige nach einer langen Wanderung oder Mountainbiketour.

Es gibt in dem Gebiet rund um Biberwier viele MTB Trails, für jeden Anspruch zum Beispiel den „Blindseetrail„. Einige Trails sind auch mit dem Retro Sessellift, neben dem Hotel erreichbar. Alle die ihr Bike nicht alleine lassen wollen, haben sogar, dank des großen Vorraums im Zimmer, die Möglichkeit, es mit aufs Zimmer zu nehmen.

Man kann von der „Sunnalm“ allerdings auch entlang des Jägersteigs ins Tal wandern oder rasant mit einem der Leih Go Carts und Roller ins Tal rauschen. Diese sind für Adrenalinjunkies, genau, das Richtige.

Ebenso, gibt es zwei Hütten, die an Gäste vermietet werden und bei denen man am Abend ganz allein und mit viel Ruhe, den Sonnenuntergang anschauen und den Eulen zuhören kann. Bei dieser Ruhe, möchte man am liebsten nicht mehr ins Tal.

Ein weiteres Abenteuer wartet in der Region. Wer Action sucht, ist in der Alpinschule Lermoos richtig. Von Bergführungen, über Kletterkurse gibt es noch mehr Angebote u.a. auch Canyoning. Die erfahrenen Guides haben nicht nur das Wissen, sondern auch einen lockeren Spruch auf den Lippen, um das Erlebnis perfekt zu machen.
Die Ausrüstung wird vor Ort gestellt und auf die Teilnehmer angepasst. Eine Canyoning Tour besteht aus verschiedenen Sprüngen ins Wasser, aus ca. 3 bis 10 und Abseilungen von ca. 20 bis 35 Meter, zum sind ein paar lauf und rutsch Passagen, auf der Strecke.
Hier sollte man keine Angst vor Höhe oder Wasser haben. Es besteht zudem die Möglichkeit, parallel zur Gruppe in der Schlucht zu laufen und auch unterwegs auszusteigen und weiter zu laufen. Wer mit Respekt und Spaß an dieses Abenteuer ran geht, wird mit unvergesslichen Momenten belohnt.


Selbstverständlich, haben wir alles, im und um das Hotel MyTirol, sowie die Canyoning Tour für euch getestet und geprüft… Unser Fazit: Wir sind begeistert und müssen unbedingt wieder kommen.
Das Beste kommt zum Schluss: Oliver Beyer, ist ein seltener Kristall, in der Hotellerie und ein großartiger Gastgeber. Ihn kann man nicht beschreiben, ihn muss man kennenlernen. Dies meinen wir, zu tiefst hochachtungsvoll und herzlich. Wir haben uns mehr als wohl gefühlt und ebenso professionell betreut. Sein Team und er sind aufgeschlossen und mit Freude bei der Arbeit. Wir werden definitiv wieder kommen und freuen uns schon wahnsinnig darauf.
Vielen Dank noch einmal an das Team vom Hotel MyTirol und der Alpinschule Lermoos.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem 3*** Hotel MyTirol. Der Aufenthalt und das Programm, wurde uns für einen Hoteltest, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über die Unterkunft findet Ihr unter mytirol.com…
Im wunderschönen Tirol, liegt der beschauliche Ort Biberwier, mit dem 3*** Hotel MyTirol. Das familiengeführte Hotel ist ein idealer Startpunkt, für Aktive und Wellnesshungrige, in dem übrigens auch Vierbeiner herzlich willkommen sind.
Wir sind für Euch auf Tour. Zum Hotel- und Regionencheck. Unser Programm: Vom reichhaltigen kulinarischen Angebot übers Wellness bis hin zum vielfältigen Aktivprogramm wie zum Beispiel Canyoning, Wandern, Yoga, etc. Außerdem geht es auf einen Abstecher auf die Sunnalm.

Kleiner Tipp, auch im Winter bietet, das Hotel MyTirol, ebenfalls viele Möglichkeiten, die Umgebung unsicher zu machen. Rodeln, Langlaufen auf insgesamt 131 km Loipenkilometer und natürlich ganz klassisch, die Piste erobern, rund um die Zugspitze. Für jeden ist etwas dabei.

Im „Herzen“ des Hotels, findet sich die Hotelbar & Restaurant „MyPlatzl„. Dort findet man sich nicht nur, zwischen 7 Uhr und 9:30 Uhr, zum ausgiebigen Frühstücken ein. Hier werden von 10 Uhr bis 24 Uhr, auch kühle Drinks und zwischen 12 Uhr und 17:30 Uhr leckere Snacks serviert.
Am Abend lockt ein vielfältiges Buffet, mit regionalen und internationalen Gerichten. Kulinarisch, bleiben auch für Vegetarier, Veganer und Allergiker kaum Wünsche offen. Der Küchenchef, hat für jeden Geschmack etwas.

Auch Fitness-Junkies dürfen sich freuen. Auf rund 1000m² findet Ihr die unterschiedlichsten Fitnessgeräte. Immer an Eurer Seite Stefan Brammen mit Dynostics. Lust auf Adrenalin? Eine 10 Meter hohe, Indoor Kletterwand, lässt keine Wünsche offen.

Was gibt es nach einem aktiven Tag Schöneres als Erholung und Entspannung im Pool? Egal, ob im großzügigen Pool oder im Saunabereich, für jeden ist etwas dabei. Ihr könnt wählen zwischen Bio- oder Panoramasauna (ca. 60° und ca. 90°).
Außerdem erwartet Euch noch eine Infrarot Zirbentherme und wer möchte, kann sich bei einer Massage verwöhnen lassen oder im Solarium, noch mehr Sonne tanken.

Die großzügige Sonnenterasse lädt dazu ein, den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Im hauseigenen Kino, ist außerdem auch für die Filmfans gesorgt. Wer eher einen Spieleabend bevorzugt, ist im Gamingraum gut aufgehoben. Beim Billiard oder anderen Gemeinschaftsspielen, ist Spaß vorprogrammiert.
Den vollständigen Hotelcheck findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem 3*** Hotel MyTirol. Der Aufenthalt und das Programm, wurde uns für einen Hoteltest, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über die Unterkunft findet Ihr unter mytirol.com…
Smartwool vereint in seinen Produkten die ganze Kraft der Merinowolle. Socken spielen bei der Outdoormarke eine besondere Rolle. Nicht nur waren Socken für die Gründung von Smartwool mitverantwortlich. Sie machen heute auch einen großen Teil des Sortiments aus.
Socken aus Merinowolle für alle Abenteuer in der Natur werden ergänzt durch Merino Shirts, Pullover und Hosen. Wir nehmen für Euch zwei verschiedenen Socken sowie ein Langarmshirt von Smartwool genau unter die Lupe.

Seit 25 Jahren entwickelt Smartwool Socken für alle Gelegenheiten und Vorlieben. Ob fürs Laufen, Wandern, Skifahren oder den Alltag. Ob kurz oder lang, dick oder dünn, bunt oder schlicht. Die passende Socke findet man ganz bequem mit dem Sockenfinder.
Die Funktionalität einer Wandersocke gepaart mit dem Style einer Freizeit Socke. Zum 25-jähirgen Jubiläum präsentiert Smartwool seine erste socke in neuen Style. Die Socke hat einen flache Zehennaht und soll dadurch für besonderen Tragekomfort sorgen.
Das Fußgewölbe ist elastisch verstärkt für einen festen Sitz. Die Wandersocke besteht aus einem Merinowollmix mit 62% Merinowolle.
An Laufsocken werden besondere Erwartungen gestellt. Sie müssen perfekt sitzen, ohne zu reiben, atmungsaktiv sein und dürfen nicht rutschen. Wenn die Socke dann noch cool aussieht macht das Laufen gleich noch viel mehr Spaß.
Die wettkampftaugliche PhD Rn Ultra Light Socke verfügt über die Indestructawool™-Technologie, wodurch sie länger haltbar ist. Die die Shred Shield™-Technologie soll den Abrieb an den Zehen verhindern.
Dank der Mesh-Zonen ist die Socke zudem noch atmungsaktiv. Die Laufsocke wurde extra für Damen entwickelt und passt sich der Passform des Fußes optimal an. Der Merinowollmix besteht zu 44% aus Merinowolle.

Merinoshirts sind wahre Allrounder dank der temperaturregulierenden Eigenschaften der Merinowolle. Sie eignen sich für das Skifahren im Winter genauso wie fürs Zelten im Sommer.
Flatlocknähte verhindern unangenehme Reibungen und die Core-Spun-Technologie sorgt, dank des Nylonkerns, für längere Haltbarkeit. Das Merinoshirt besteht aus 87% Merinowolle und 13% Nylon.

Das Besondere an dem Baselayer ist, die pflanzenbasierte Färbetechnik bei ausgewählten Farben, wodurch das Shirt noch nachhaltiger wird.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool und eastside communications. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Out Day 20+4 Rucksack von Salomon ist ein praktischer und multifunktionaler Begleiter für Wanderungen, der auf dem Grundgerüst eines Trailrunning-Rucksacks entwickelt wurde. In unserem nächsten Gewinnspiel verlosen wir einen Salomon Outday 20+4 für Mädels in der Farbe Apple Butter.
Der Salomon Outday 20+4 ist extrem leicht und auf schnelle Bewegungen zugeschnitten. So ist er besonders für Wanderer attraktiv, die die Zeiten auf den Wegweisern immer unterbieten wollen. Diese finden in ihm einen extrem angenehm zu tragenden Partner, der deutlich mehr Material aufnimmt, als nur Trinken und einen Snack. So ist es auch möglich, auf einen Wetterumschwung eingehen zu können.

Die von Trailrunning-Rucksäcken abgeleitete, flexible SensiFit™ Konstruktion schmiegt sich deinem Körper an und hält das Gewicht stabil, während hohe Bewegungsfreiheit gewährleistet wird. Die Gurte und das Rückenpolster sind thermogeformt und passen sich der Wirbelsäule und den Schultern an – für ganztägigen Komfort und Halt auf dem Trail.
Diese breite, erweiterbare Fronttasche ermöglicht einfachen Zugriff auf Ausrüstungsteile, die du immer griffbereit haben musst.
Für optimales Gleichgewicht beim Tragen des Rucksacks hilft dir der Lifter-Riemen, die Last näher an den Körper zu bringen.
Du kannst den Brustgurt wenden, um ihn entweder mit der linken oder der rechten Hand zu verstellen. Die elastische Konstruktion macht das Atmen bei hoher Bewegungsintensität einfacher.
Die dehnbare Flex SensiFit™ Konstruktion schmiegt sich dem Oberkörper an, während sich die Schultergurte deiner Bewegung anpassen. Die Doppelgurt-Konstruktion sorgt für eine präzisere Umschließung des Körpers. Eine Kombination aus weichem Mesh und EVA-Schaum gewährleistet Komfort und eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts. Breite Belüftungsschlitze und ein zentraler Luftkanal sorgen für Belüftung.
Bietet Platz für eine Trinkblase.
Ein cleveres System zum einfachen Öffnen und Verschließen deines Rucksacks. Ein langer Reißverschluss an der Seite ermöglicht den Zugriff auf Ausrüstungsteile, die im unteren Bereich des Hauptfachs verstaut sind.
Für leichte und schnelle Abenteuer kann der Deckel durch eine Speed-Abdeckung ersetzt werden, der die Rucksackoberseite schützt. Die Abdeckung passt sich dem Volumen an und sorgt für einen sicheren Halt der Ausrüstung. Umfasst einen Schlüsselring-Clip.
Der eingearbeitete Hüftgurt, der für alle Hüft- und Taillenformen geeignet ist, sorgt für besseren Halt und Komfort. Flex SensiFit™ passt sich deiner Anatomie an und funktioniert wie eine Sehne, um die Lücke zwischen Hüfte und Rucksack zu schließen, wenn du in Bewegung bist. Breite Belüftungsschlitze halten beim Hiken kühler.
Hochwertige, sehr widerstandsfähige und zuverlässige Reißverschlüsse.
Du kannst deinen Rucksack individuell anpassen, indem du an diesen Schlaufen kleinere Ausrüstungsteile befestigst oder zu deren Sicherung eine Gummizughalterung hinzufügst.
Diese leichten, im Rucksack integrierten Stock-Halterungen können in die gewünschte Position gebracht und auf die richtige Länge eingestellt werden.
Dieses leichte Gurt-Befestigungssystem für deinen Eispickel kann in der Seitentasche verstaut werden.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir einen Salomon OutDay 20+4 in der Farbe Apple Butter. Am 16. Mai 2021 geht´s los…
Quelle: Salomon/City Beam
Das Gewinnspiel startet am Sonntag, dem 16.05.2021. Hier könnt Ihr Euch zum Newsletter anmelden… und mitspielen
Wir testen für Euch die vielseitig einsetzbaren Rücksäcke von Osprey, den Talon und den Tempest. Der extra für Frauen entwickelte Tempest und der Talon eignen sich genauso für anspruchsvolle Bergtouren wie für Tageswanderungen. Die Rucksäcke von Osprey begleiten Dich auf jedem Abenteuer. Wir testen für euch den Talon mit 22l und den Tempest für Frauen mit 20l.

Die Rucksäcke des kalifornischen Unternehmens Osprey bestehen aus nachhaltigem, extremfestem recyceltem Robic Nylon. Das bluesign® zertifizierte Material verfügt zugleich auch über eine PFC-freie Imprägnierung (DWR). Das Besondere an den neuen Rucksäcken ist die AirScape™ Rückenplatte, welche spritzgegossen und gestanzt ist. Somit behält sie ihre Form bei, komme was wolle. Ein cooler Nebeneffekt ist, dass bei dem Herstellungsverfahren kaum Plastikabfall anfällt.
Dank der Rückenplatte, den BioStrech™ Schultergurten und dem eng anliegenden Hüftgurt, sitzen die Rücksäcke Körpernah und werden dennoch optimal belüftet.
Dank des geringen Gewichts eignen sich der Talon und der Tempest super für bewegungsintensive Sportarten. Egal ob Trailrunning, Wandern, Radfahren oder Klettern.

Die Rucksäcke gibt es in einer breiten Größenauswahl die von 14l (für Kinder) bis 55l bzw. 50l für Frauen reicht. Bei der großen Farbpalette ist für jeden und jede die richtige Farbe dabei.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Osprey Europe
Der Frühling ist da und an manchen Tagen könnte man glauben, dass auch der Sommer bereits schon in den Startlöchern steht. Passend zum Jahreszeitenwechsel präsentieren die Klättermusen ihre neue Kollektion zum Wandern und Trekking. Die wasser- und winddichten Produkte sind sowohl für erfahrene und ambitionierte Outdoor-Enthusiasten gedacht, als auch für klassische Tageswanderer.

Die neuen Produkte legen den Schwerpunkt auf Wander- und Trekkingaktivitäten und warten mit wichtigen Design- und Stoffverbesserungen auf.
Die Philosophie von Klättermusen besteht darin, immer leistungsfähigere Stoffe und Technologien zu entwickeln. So wird in dieser Saison eine neue, leichte Version des bekannten und bewährten wind- und wasserdichten Klättermusen-Gewebes Cutan® eingeführt.
Im Rucksack-Bereich wird das sehr leichte, robuste und wasserdichte und aus 100% recyceltem Polyamid bestehende Retina®-Gewebe eingesetzt. So deckt die Kollektion die vielfältigen Anforderungen an die Ausrüstung bei Outdoor-Aktivitäten im Frühling und Sommer ab.
Gonz Ferrero, CEO von Klättermusen: „Der Fokus dieser Kollektion liegt auf leichtem und wasserdichten Schutz. Wir haben uns von den Farb- und Jahreszeitenwechseln in den schwedischen Bergen Jämtlands inspirieren lassen, was in die Wahl der Stofffarben und ihrer Eigenschaften eingeflossen ist. Mit ikonenhaften Details wie dreieckigen Reflektoren, die Unverwechselbarkeit und Sicherheit vereinen, zeigen wir, dass Klättermusen bei qualitativer, langlebiger und zuverlässiger technischer Ausrüstung nach wie vor Pionierarbeit leistet. Außerdem sind wir stolz darauf, sagen zu können, dass die SS 21-Kollektion weniger Auswirkungen auf die Natur hinterlassen wird als alle ihre Vorgänger.”
Die Asynja-Reihe wird hergestellt mit bluesign® -zugelassenem fluorcarbonfreiem Cutan® – Gewebe. Sowohl die Jacke als auch die Hose sind vollständig getapt, was sie wasser- und winddicht macht. Mit einem Gewicht von gerade einmal 300 g der Jacke und 293 g der Hose ist das Asynja-Set ein hervorragender, leichter Verbündeter für Aktivitäten unter schwierigen Bedingungen und bietet gleichzeitig Atmungsaktivität und eine bequeme Passform.
Darüber hinaus lassen sich sowohl Jacke als auch Hose in der jeweils eigenen Tasche verstauen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt ab 320,- Euro.

Die Hosen aus der Grimner-Serie (M&W’s) sind aus einer der neuesten Stoffinnovationen von Klättermusen, Hirsutum®. Bio-Baumwolle gemischt mit biobasiertem Polyamid und Elasthan, hergestellt. Das Material bietet viel Bewegungsfreiheit und ein leichtes und komfortables Tragegefühl.
Für zusätzliche Sicherheit und Strapazierfähigkeit sind Knie und Gesäß mit Cordura® Ripstop verstärkt. Am Bein befindet sich ein reflektierendes Dreieck. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ab 180,- Euro

Die Rucksäcke gibt es mit 24L und 32L Volumen. Sie sind so konzipiert, dass sie sich dank des flexiblen Aluminiumrahmens und des verstellbaren Hüftgurts mit dem Körper mitbewegen. Das Material des Hauptsacks besteht aus 100% recyceltem und vollständig wasserdichtem Retina®-Gewebe, was den Brimer zu einem sehr widerstandsfähigen Rucksack macht.
Dank des sehr leichten Materials wiegen die beiden Brimer-Modelle weniger als 900 g. Kombiniert mit großen Seitentaschen und einem Bungee-System vorne sind diese Rucksäcke perfekt für 1-2-tägige Wander- und Trekkingtouren.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 240,- Euro. Das komplette SS 21-Sortiment umfasst: Jacken, Anoraks, Hosen, Shorts, Basisschichten, Mittelschichten, Rucksäcke und Zubehör.
Weitere Infos findet Ihr unter klattermusen.com
Quelle: Klättermusen / Outdoorrelations.de

Der Rucksack Metron von Osprey ist ein eng am Körper anliegender, bequemer, 26-Liter umfassender Fahrrad- beziehungsweise Tagesrucksack mit Regenhülle in Signalfarben. Hier gehen Funktionalität, Komfort und Design Hand in Hand.
Ich habe dieses Organisationstalent in den letzten Monaten in sämtlichen Situationen testen dürfen. Sowohl für die Arbeit (ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit) als auch auf Wanderungen oder Tagesausflügen und kann den positiven ersten Eindruck nur bestätigen!



Durch die optimale Aufteilung des Metrons findet nicht nur alles, was man für einen Tag braucht, Platz, sondern ist auch alles stets griffbereit. Das gepolsterte Laptop- und Tabletfach, das Mobilgeräte unterwegs schützt, ist gerade für den Arbeitsalltag sehr praktisch. In dem leicht zugänglichen und verhältnismäßig großen Hauptfach können Dokumente, kleine Ordner oder Bücher Platz finden. Zudem bietet das interne Schuhfach mit Reißverschluss eine weitere Organisationshilfe.
Das Fach an der Vorderseite nutze ich zumeist für Alltagshelfer und „Kleinkram“, welcher so leicht wiederzufinden ist. Daneben kann im kratzfesten Reißverschlussfach an der Oberseite der Schlüssel o.Ä. verstaut werden. Hingegen können in den seitlichen Außenfächer aus elastischem Mesh eine Trinkflasche, Einkauftaschen und das Handy etc. verstaut werden und sind so leicht zu erreichen ohne, dass der Rucksack abgesetzt werden muss.
Der abnehmbare Hüftgurt sorgt für einen angenehmen Sitz, egal wie viel und wie schwer der Inhalt des Rucksacks ist und entlastet. Aber auch ohne die Hüftgurte ist der Sitz des Rucksacks sehr komfortabel.


Das Kompressionssystem kann als eine Besonderheit des Metron angesehen werden. Je nachdem mit wie viel Ausrüstung/ Gepäck ich unterwegs war, habe ich die Kompressionsriemen gelöst oder zusammengezogen, sodass sie den Stauraum zum einen deutlich vergrößern, zum anderen zu einem eleganten Rucksack verkleinern. Außerdem kann mithilfe der Kompressionsriemen schnell eine Jacke verstaut werden. 😉
Egal mit wie viel man unterwegs ist, gepolsterte Kompressionsflügel schützen und sicheren die gesamte Ausrüstung

Der Rucksack überzeugt neben seiner Ausstattung mit einem robusten Material. Diese weist trotz tagtäglicher Nutzung kaum Gebrauchsspuren auf. Die vielen Möglichkeiten der Verstauung, Aufteilung und Organisation erleichtern den Alltag oder eben den Tagesausflug. Außerdem ist die Passform für mich optimal, sodass der Rucksack super bequem sitzt.
Als Fazit bleibt mir nicht viel zu sagen. Wie immer bin ich auch von diesem Ospreyprodukt absolut überzeugt! Neben seiner Funktionalität spricht auch das Design für sich. Ein neuer Liebling und aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Der Metron Rucksack von Osprey wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Elena und ich haben in den vergangenen Monaten die Wild Sky Schuhe (Damen- und Herrenmodell) von Keen getestet und sind absolut begeistert.
Der Alleskönner unter den Wanderschuhen sollte uns eigentlich durch die Mojave Wüste Amerikas tragen und wäre damit unser Startschuh für den Pacific Crest Trail – 4277km von Mexiko nach Kanada – gewesen. Leider konnten wir den Pacific Crest Trails aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie nicht starten. Diesen Lebenstraum werden wir jedoch niemals aufgeben. Frei nach dem Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, feilen wir jetzt schon an Plänen, die Langstreckenwanderung im Jahr 2023 in die Realität umzusetzen!
Alternativ haben wir den Wild Sky in verschiedenen Regionen in Deutschland (v.a. Mecklenburg Vorpommern und den bayerischen Alpen) und auf einigen spektakulären Touren in Slowenien, wie dem Aufstieg auf den höchsten Berg des Landes (Triglav), getestet.

Von außen betrachtet sehen die Wanderschuhe nicht nur modisch und hochwertig aus, sondern überzeugen auch vor allem durch ihre Funktionalität. Sie zeichnen sich durch eine wasserdichte und atmungsaktive KEEN Dry Membran aus. Das Obermaterial ist aus wasserdichtem Leder und Performance-Mesh. Eine durchgehende Konstruktion mit Nylon-Leisen sorgt für zusätzliche Stabilität und das KonnectFit Fersensystem für einen sicheren Halt. Die abriebfeste KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle führt zu einem besseren Grip. Außerdem weist sie 5mm tiefe Flexionskerben auf und sorgt demnach für eine bessere Bodenhaftung. Weiterführend bietet die PU-Zwischensohle eine elastische Dämpfung.

Wir haben die Wanderschuhe unter anderem sowohl auf Rügen als auch in den Julischen Alpen Sloweniens getestet und hatten dadurch ein breites Testgebiet mit unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. Durch die KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle hatten wir sowohl in sandigen Gebieten als auch im Gebirge und im Schnee einen sicheren Grip. Außerdem haben sich die Allrounder auch auf Klettersteigen zum Triglav oder Mangart bewiesen.

Das eher breitere Fußbett war gerade an besonders warmen oder langen Wandertagen sehr angenehm und bot im Allgemeinen ein sehr angenehmes Tragegefühl, was durch die Atmungsaktivität der KEEN Dry Membran noch verstärkt wurde. Neben dem hohen Tragekomfort vermittelt der Schuh durch einen festen Sitz, dank des KonnectFit Fersensystems und der durchgehenden Konstruktion mit Nylon-Leisten, grundsätzlich Stabilität und Sicherheit. Die elastische Dämpfung war insbesondere an langen Wandertagen von großem Vorteil.

Trotz intensiver Belastung in Sand, Wald, spitzen Felsen und auf Schnee sind die Schuhe noch in einem extrem guten Zustand. Das Material ist sehr robust und weist auch nach so regem und intensivem Gebrauch keine Mängel auf.

Beim Kauf von Wanderschuhen gibt es sicherlich verschiedene Kriterien die dem Käufer wichtig sind. Uns hat der Wild Sky Schuh von Keen durch das für uns optimale Gesamtpaket überzeugt. Die Sohle ist sehr angenehm beim Laufen und bietet auch in schwierigem Terrain einen guten Halt. Mit einem extrem geringen Gewicht von lediglich 1,2 Kg bietet der Wanderschuh eine optimale Basis für längere Wanderungen und Mehrtagestouren. Gleichzeitig war uns ebenfalls wichtig, dass er knöchelhoch ist, um uns vor Verletzungen zu schützen. Das KEEN.DRY ist eine extra robuste, auf PU basierende Membran, die aus drei Schichten aufgebaut ist und so einen sehr langlebigen Schuh formt.

Unser Fazit zu den Wild Sky Wanderschuhen von Keen fällt nach einem sehr langen und anspruchsvollen Test über viele Monate extrem gut aus! Die Schuhe sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und wir hatten noch nie nasse Füße. Neben dem hochwertigen Material punktet der Wanderschuh bei uns vor allem durch sein ideales Gesamtpaket von Gewicht und Material, wodurch man ihn in jedem Terrain verwenden kann. Das wichtigste dabei ist jedoch der Tragekomfort und der ist phänomenal!

Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Keen. Die Wild Sky Wanderschuhe wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.