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Stance – Dieser Name ist nicht bloß ein Name – es ist eine Marke oder bei vielen Lifestylern oder Modebewussten seit einiger Zeit auch ein Lebensgefühl.. Und dabei geht es eigentlich um ein Bekleidungs-Accessoire, das sonst nicht wirklich im Fokus der Modemacher steht – Es handelt sich um Socken! – Wer mit diesem Namen nichts anzufangen weiß, dem sei verziehen, denn während für die einen dieser Name fast schon ein Mythos ist auszusprechen, ist für die anderen das Produkt viel wichtiger, um was es hierbei geht. Nämlich um Socken. Aber nicht um irgendwelche Socken. Eben um „Stance„-Socken.
Wer jetzt meint, Socke ist Socke – weit gefehlt. Denn bei den „Stance“ handelt es sich nicht nur um eine Marke die grade in ist, bei vielen Lifestylern oder Modebewussten gehören sie auch mit zum absoluten Lebensgefühl. Schaut man sie sich einmal genauer an, dann entdeckt man aber auch viel mehr. Nämlich Qualität, Funktion und ein verdammt cooles Design.

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Seit dem Jahr 2010 versorgt Stance aus Kalifornien heraus die ganze Welt mit einem wahrlich buntem und einzigartigem Strumpfwerk. Und wer sich ein wenig mit der „Materie Socke“ auskennt, der erkennt die bunten Stance Socken bereits auf den ersten Blick. Es gibt eigentlich keinen Socken-Print den es nicht gibt. Mit bunten Prints, mit geometrischen Mustern, mit flotten Sprüchen und vielem mehr. Und ganz nebenbei sind sie auch noch mega bequem und robust.
Egal ob Söckchen, Socke oder Kniestrumpf, es gibt eigentlich kein Sockenmodell, das es nicht gibt. Füsslinge, die in Sneakern komplett verschwinden, halbhohe Socken für den Sport, knielange Socken und sogar Overknees. Und auch Materialien gibt es vielerlei. Aus Baumwolle, Merino oder sogar Seacell. Für Sommer und Winter. Für Frauen, Herren und Kids. Bei letzteren sind übrigens auch die Jugendlichen gemeint, hier gibt es sogar mittlerweile wahre „Stance-Sammler“.
Aber nicht nur die Sammelleidenschaft hat viele Stance-Liebhaber gepackt, auch die Tatsache wie man sie trägt. Hochgezogen, egal ob Sommer oder Winter und egal ob kurze, 3/4 oder lange Hose. Wer jetzt an Sandalen und weiße Frottee-Socken denkt – keine Sorge so schlimm ist es nicht. Die pfiffigen und unübersehbaren Farben und Muster sorgen für einen wahren Hingucker. Und wer weiß, warum so viele Socken-Freunde mit den fröhlich-bunten Socken herumlaufen, der findet den Anblick in der Regel irgendwann auch gar nicht mehr so schlimm.
Wir wollten aber nicht nur den modischen Aspekt der Stance Socken, sondern vielmehr den Funktionellen…

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Grundlage für die Funktionalität der Bike-Sockenmodelle ist die im hauseigenen Labor „SHRED Lab“ entwickelte FEEL360-Technologie. Diese reguliert den Feuchtigkeitstransport, wirkt Geruchsbildung entgegen und macht das Material langlebig. Aufgrund der optimalen Zusammensetzung aus hydrophoben und hydrophilen Fasern leitet das Garn Feuchtigkeit besonders effektiv ab. Der Materialmix in Kombination mit einer Silberionen-Ausstattung hemmt das Wachstum von geruchsbildenden Bakterien. Für Langlebigkeit, Formstabilität und somit für nachhaltigen Tragekomfort sorgen hochwertige verzwirnte Garne.
Neben den unzähligen Freizeitsocken, bietet Stance auch speziell für Outdoor-Sportler entwickelte Socken an. So zum Beispiel für Rennradsportler, Allroad-ler oder MTB-ker. Gemeinsam haben sie alle den feuchtigkeitsableitenden Materialmix der Feel360-Technologie, eine leichte Kompression und eine nahtlose Verarbeitung. Außerdem sind alle zwischen Zehen und Ferse leicht gefüttert, anatomisch geschnitten und haben ein reflektierendes Stance Logo.
Nimmt man die Stance Socken in die Hand oder schlüpft das erste Mal hinein, so spürt man direkt den qualitativen Unterschied zu manch anderer Socke. Die Socke ist wesentlich dicker als viele herkömmliche Socken. Das macht sich übrigens auch spürbar bemerkbar, wenn man in den Stance mal kurz über einen Kiesweg läuft. Zwar ist der Untergrund auch hier spürbar, aber doch wesentlich gedämpfter. Sehr erfreulich: Die Stance sitzen dank dem gerippten Bündchen perfekt ohne in die Haut einzuschneiden. Auch nach zahlreichen Wäschen und diversen Probeläufen im Trockner, der bei uns normalerweise nicht läuft, hat die Qualität hier nicht gelitten.
Die Temperaturen der letzten Tage waren perfekt für Sommerfreaks, aber auch um Socken zu testen. Wer jetzt erwartet, dass die Stance aufgrund ihres eher festen Materials zu Schweißfüßen oder sonstigem neigen – weit gefehlt. Auch bei Temperaturen von weit über 30 Grad, sorgt der Materialmix für eine zuverlässige Ableitung eventuell entstehender Feuchtigkeit.
Da ist es wieder – das „Fazit: Qualität hat ihren Preis“. Ein Paar Stance Socken kostet rund 15,- Euro. Wer bei diesem Preis ein wenig die Stirn runzelt dem sei gesagt – die Socken sind ihren Preis wert. Die Funktionalität ist absolut top. Die Qualität hat bisher weder beim Waschen oder Trocknen noch beim Outdoorlaufen ohne Schuhe gelitten und sind auch noch ein cooler Hingucker. Und wer die Socken nicht hochgezogen tragen möchte, der kann auch auf die kurzen zurückgreifen oder sie einfach hinuntergeshoppt tragen.
[usrlist „Aussehen:5“ „Funktionelle Eigenschaften:5“ „Tragekomfort:5“ „Haltbarkeit/Qualität:5“ „Atmungsaktivität:5“ „Livestyle:5“ „Preis/Leistung:5“]
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Stance. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere interessante Produkttests findet Ihr in unserer Testschmiede…
Kaum sind die hohen Schneeberge, die das Skiparadies Zauchensee auch im vergangenen Winter wie jedes Jahr in ein traumhaftes Skiparadies verwandelt haben fast ganz verschwunden, ist der Almsommer im Wanderparadies auch schon wieder in vollem Gange. Unzählige Wandertouren laden Groß & Klein zum Entdecken von Berggipfeln, Almhütten und Spielplätzen ein, wer sich den Aufstieg ersparen möchte, der kürzt einfach ab mit den Sommerbergbahnen. So bringt Euch die Gamskogelbahn bequem zur Gamskogelhütte auf knapp 1.900 Meter Seehöhe.
Dort könnt ihr mit euren Kids den Abenteuerspielplatz entdecken, eine gemütliche Wanderung zum Seekarsee machen, die Vier-Gipfel-Rundtour in Angriff nehmen oder – für sportliche Wanderer – über den Lackenkogel nach Altenmarkt wandern. Auch die Gamskogelhütte selbst ist ein lohnendes Ziel: es locken eine gemütliche Sonnenterrasse, ein herrlicher Ausblick und köstliche Schmankerl. Und für die ersehnte Abkühlung nach der Bergtour sorgen die Seen und Bäder.

(c)Zauchensee Gütesiegel Family Berg
Der Seilbahnverband der Wirtschaftskammer Österreich zeichnet regelmäßig Unternehmen aus, die qualitätsgeprüfte Erlebnisangebote bieten und strenge Kontrollen durchlaufen. Regelmäßige Überprüfungen stellen die Einhaltung des Qualitätsversprechens sicher und sind verpflichtend. Die Zertifizierung des Sommerangebotes erfolgt in bis zu 5 verschiedenen Kategorien, Zauchensee ist ab Sommer 2019 mit dem Angebot am Gamskogel erstmals als zertifizierte Sommer-Bergbahn in der Kategorie „Family-Berg“ mit dabei. Für die Zertifizierung muss jede Bahn einen umfassenden Kriterienkatalog erfüllen.

Zauchensee – Besuch auf dem Mondweg
Weitere Informationen zu dieser Auszeichnung finden Sie hier:
Ihr wollt stets informiert sein, was es Neues in Zauchensee gibt? Dann schaut doch im Zauchensee-Blog nach. Der Webblog bringt Euch stets die neuesten Infos auf Euer Smartphone oder Euren Rechner.
Weitere Infos findet Ihr hier…
Ebenfalls spannend zu lesen über das Wanderparadies Zauchensee:
Zauchensee – Gscheit den Bergsommer genießen…
Tour über den Mondpfad Zauchensee – 20 interaktive Stationen rund um den Mond…
Weitere Infos über das Wanderparadies Zauchensee findet Ihr unter zauchensee.at…
Und über die Webcam könnt Ihr Euch stets aktuell über die Wettersituation vor Ort informieren…
Mit der Premierenveranstaltung auf dem Münchner Messegelände (30. Juni bis 3. Juli) rückt OutDoor by ISPO das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt: Ein „Code of Conduct“ gibt Organisatoren, Ausstellern und Besuchern der Messe konkrete Empfehlungen, klimaneutral, ressourcenschonend sowie nachhaltig zu handeln. Die Absichtserklärung, vom OutDoor by ISPO-Team, gemeinsam mit der European Outdoor Group (EOG), der European Outdoor Conservation Association (EOCA) und dem OutDoor by ISPO Advisory Board entwickelt, wurde im Vorfeld der Messe erarbeitet. Der Verhaltenskodex ist ein erster Schritt zu einer möglichst nachhaltigen Messe und wird stetig weiterentwickelt. Mittelfristig soll daraus ein Nachhaltigkeits-Leitfaden entstehen, von dem die gesamte ISPO Plattform profitiert.
Die Outdoor-Branche bemüht sich in der Industrie mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu übernehmen. Auch die OutDoor by ISPO versucht als übergreifende Plattform für die Branche ein Zeichen zu setzen. Arne Strate, Generalsekretär der European Outdoor Group: „Wenn wir an die Zukunft des Outdoor-Sektors denken, müssen wir uns auch auf den Ursprung und den Hintergrund der Outdoor-Bewegung besinnen: Menschen wollen in der Natur aktiv sein. Wir unterstützen sie dabei – zum einen mit unseren Produkten, zum anderen indem wir unser Business ‚richtig‘ machen und nachhaltig gestalten. Umweltschutz, soziale Verantwortung sowie die Freude am Outdoor-Leben sind unsere elementaren Markenzeichen.“
Der „Code of Conduct“ mit konkreten Hinweisen und Ansätzen für die Einsparung von Wasser und Strom, Müllreduzierung sowie der Wiederverwendung von Ressourcen ist zunächst auf die Laufzeit der Messe ausgelegt. Er richtet sich an alle Servicepartner, Dienstleister und Teilnehmer – insbesondere Aussteller – der Veranstaltung. Diese sichern unter anderem zu, wo möglich auf Einwegplastik zu verzichten, lokale Lieferanten zu bevorzugen, Stände mit reduziertem Verbrauch an Materialien und Strom zu planen, nur notwendige oder recycelbare Marketingmaterialien und Give-Aways zu produzieren und klimafreundlich, beispielsweise mit E-Bikes, Carsharing oder öffentlichen Verkehrsmitteln, anzureisen. Das aktuelle Dokument stellt den Status Quo dar, wird stetig angepasst und weiterentwickelt. Alle Einzelheiten des „Code of Conduct“ inklusive der Green-Travel-Tipps für Besucher sowie dem Aufruf an Aussteller und Servicepartner finden Sie hier.
Natürlich hält sich auch das ISPO-Team selbst an den Code of Conduct. Im ersten Schritt setzen die Organisatoren vor allem auf Reduktion. Welche Ressourcen sind wirklich nötig? Wo gibt es umweltfreundlichere Alternativen? Einige Ergebnisse sind auf den ersten Blick auf den Flächen sichtbar: So wird zur OutDoor by ISPO 2019 nur an den wichtigen Stellen – den Eingangsbereichen und Kreuzungen – Teppich verlegt, der nach der Messe komplett recycelt in die Produktion von Autofußmatten wandert.
Das Branding, Rigging und die Beleuchtung über den Eigenflächen wurden ebenfalls stark reduziert. Damit entstehen mehrere Effekte: Der Aufwand in Montage und Demontage wird reduziert, der Stromverbrauch herabgesetzt, der Personalaufwand und die benötigten gedruckten Elemente weniger. Die Ausgabe von Printprodukten und Give-Aways wird deutlich reduziert, alle ausgegebenen Produkte sind mit möglichst umweltfreundlichen Farben und Materialien hergestellt.
Für die Besucher und Aussteller stehen in allen Hallen Trinkwasserspender bereit, an denen mitgebrachte Flaschen aufgefüllt werden können. Wer kein eigenes Gefäß dabei hat, erhält an zwei Stellen auf der Messe gegen eine kleine Spende an die EOCA (European Outdoor Conservation Association) Mehrweg-Flaschen oder Becher. In allen Hallen gibt es zudem gekennzeichnete Spülküchen, in denen die Gefäße gereinigt werden können. All diese Maßnahmen stehen exemplarisch für das Streben auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Messe.
Generell geht auch die Messe München schon heute ebenfalls mit konkreten Maßnahmen voran: Sie gilt als eines der grünsten Messegelände weltweit. Die Dächer der Messehallen sind mit einer der weltweit größten Photovoltaik-Aufdachanlagen versehen. Zudem nutzt die Messe München seit einigen Jahren Geothermie. Seit letztem Jahr stehen kostenlos Ladestationen für E-Autos zur Verfügung.
Die Richtlinien des Code of Conduct sind ein erster Schritt zu einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept, das verschiedene Arbeitsgruppen unter dem Dach von OutDoor by ISPO derzeit entwickeln. OutDoor by ISPO als eine Plattform, die Marken, Handel und Verbraucher vereint, versucht damit ein wichtiges Signal für ein umweltschonendes und zeitgemäßes Mindset zu setzen: Gemeinsam mit allen Marktteilnehmern sollen die Herausforderungen der Outdoor-Welt wie Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung benannt, angegangen und ihnen mit einer klaren Haltung begegnet werden.
Quelle: Messe München
Nach der ISPO ist vor der Outdoor und nach der Outdoor bereits schon wieder vor der ISPO und so geht es alle halbe Jahre weiter. Auch in diesem Jahr waren wieder viele spanische Aussteller auf der Outdoor by ISPO vertreten, die auch bereits wieder in den Startlöchern für die kommende ISPO stehen.
Hier ein kleiner Rückblick auf die Outdoor by ISPO, der gleichermaßen auch eine Vorausschau auf die ISPO ist. Diese Aussteller waren bereits auf der Outdoor by ISPO 2019 vertreten und bereiten sich schon auf das Messejahr 2020 vor:

(c) OutDoor by ISPO
Afydad: Spanische Aussteller auf der Outdoor by ISPO Munich 2019:

(c)Ispo Boreal
Boreal ist seit 1975 führend im Bereich Kletter- und Bergschuhe. Das Familienunternehmen hat die Produkte im eigenen Haus in Spanien entworfen, hergestellt und getestet, so dass die Marke weiterhin an der Spitze der Innovation steht. Von der ursprünglichen Idee, klebriges Gummi auf Kletterschuhe aufzutragen, über die Entwicklung der unübertroffenen Zenith-Mischung und die bahnbrechende Verwendung wasserdichter Membranen in Bergschuhen bis hin zum einzigartigen Dry-Line-System setzt Boreal immer wieder neue Standards.

(c)Ispo Productos Climax
CLIMAX ist einer der wichtigsten europäischen Produzenten von persönlicher Schutzausrüstung mit einem umfangreichen Katalog, der alle Arbeitsbereiche umfasst. CLIMAX entwickelt und produziert seine Produkte in der Fabrik in Barcelona und exportiert diese von dort. Die neue Sportlinie CLIMAX SPORT, die sich auf Bergsteigen, Klettern, Canyoning, Espeleo, Klettersteige und Abenteuerparks spezialisiert hat, wurde vor 2 Jahren eingeführt. Die mehr als 30-jährige Erfahrung in der Herstellung von PSA für Höhenarbeiten ermöglicht den CLIMAX SPORT-Produkten ein technisches Design und qualitativ hochwertige Produkte. Alle CLIMAX Produkte erfüllen die technischen Anforderungen der CE- und UIAA-Normen sowie der gesetzlichen Vorschriften.

(c)ISPO Original Buff SA
Sehr renommierter Hersteller und Spezialist für multifunktionale Kopf- und Halsaccessoires, die vor extremen Bedingungen wie Kälte, Wind und Sonne schützen.

(c)ISPO Tech Rock Fixe
Fixe Climbing Group ist ein auf Kletterausrüstung spezialisiertes Unternehmen mit 5 Angeboten:
Seilherstellung, Ankerherstellung, Fremdmarkenherstellung, Europäischer Direktvertrieb. Von der Fabrik bis zum Geschäft importiert Fixe Climbing sehr erfolgreich ausländische europäische Marken, in die europäischen Märkte und ist heute ein globaler Partner für alle Distributoren und Einzelhändler im Klettersegment.

(c)Ispo Tenaya Sports
Kletterschuhhersteller, Schuhe und Zubehör für Kletterer. Tenaya ist auf fünf Kontinenten vertreten und hat sich der Herausforderung der härtesten Routen der Welt gestellt, Kletterschuhe von höchster Qualität zu bauen, mit Einfachheit im Design und höchstem Respekt und Loyalität gegenüber dem Bedürfnis des Kletterers, seine Leistung zu verbessern.

(c)ISPO Trangoworld
Trangoworld wurde 1928 gegründet und ist der führende spanische Hersteller von technischen Outdoor-Produkten. Inspiriert von der Herausforderung, die Trango-Türme zu besteigen, basieren die Entwicklungen im Bereich der technischen Bekleidung auf 3 Säulen: ständige Innovationen bei Material und Form, kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Lieferanten und engen Beziehungen zu Sport- und Abenteuer-Spezialisten auf einem unvergleichbaren Testgelände – der Natur selbst. „The Adventure Is Where You Are“ ist das Motto von Trangoworld.

(c)ISPO Teed Distribucions 8cPlus
8CPLUS wurde 1998 als Geschäftsprojekt gegründet, das sich auf die Herstellung von Magnesiumcarbonat (Kreide) für Klettern und Sport im Allgemeinen spezialisiert hat. Die Qualität von 8CPlus ist deren Referenz: Das verwendete Rohmaterial entspricht strengen Qualitätsstandards. 8CPlus produziert Magnesiumpulver, knusprig (gehackt), flüssig, Gel, gemischt mit natürlichen Harzen, Harz allein, Schutzbänder und andere Supplements, alles in verschiedenen Ausführungen.

(c)ISPO Import Arrasate Ternua
In den Pyrenäen entwickelt, ist Ternua seit mehr als 30 Jahren als Hersteller in allen Phasen der Produktion involviert. Mit einer hohen Freiheit für Innovation bietet Ternua maximale Zuverlässigkeit bei der Qualität seiner Produkte. Ternua das bedeutet: Bergsteiger, Skifahrer, Spezialisten und Experten für alle ein einziges Produkt. Ternua fertigt nur Socken und das besser als jeder andere. Ternua wendet modernste Textiltechnik und -technologie an, basierend auf der Liebe und dem Respekt vor der Natur, wo wir leben und diese genießen.

(c)Ispo Wollip Bag
CIXA SLU, Internationals Design Studio und 3D-Beratung mit Sitz in Barcelona seit 2009. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich für Automobilunternehmen. Seit 2015 wurde ein neues Produkt-Geschäftsfeld geschaffen.

(c)ISPO – Afydad
AFYDAD, die spanische Sport-Association, ist ein nationaler Handelsverband, der alle Teilbereiche des Sports innerhalb der Sportindustrie vertritt. Der Verband ist eine professionelle Non-Profit-Organisation, die sich auf alle Unternehmen konzentriert, einschließlich: Hersteller, Händler und Großhändler, die sich mit allen Sportarten, Ausrüstungen und Bekleidungsartikeln befassen.
Quelle: Andreas Leucht PR
OutDoor by ISPO Verhaltenskodex für Organisatoren, Aussteller und Besucher…
OutDoor by ISPO 2019 – Los geht´s…
ISPO 2019 – Highlights, Tops und jede Menge neue Testprodukte…
Snowboard Race gehört international zu den beliebtesten Wintersportarten. Ein Beispiel sind die letzten zwei Olympischen Spiele: 2014 Sotschi und 2018 Pyeong Chang, wo laut IOC und Mediaanalysen sich bei Snowboard Race die meisten Zuschauer von allen Sportarten vor Ort sich das Event live angeschaut haben und weltweit die höchsten Einschaltquoten hatten.
Seit 2018 geht auch das Interesse in Europa wieder stark nach oben, auch dessen geschuldet, dass die Snowboarderin Ester Ledecka (CZE) 2018 nicht nur Gold im Snowboard Race gewonnen hat, sondern auch im Super G beim Ski Alpin. Auch das Umdenken der Snowboard–Industrie lässt die Snowboardbegeisterten sehr positiv in die Zukunft schauen.

(c) ERSA OPEN
2019 wurde erstmals die ERSA Open, die Europameisterschaft im Snowboard Race ausgetragen. Ausrichter ist die im Jahr 2017 neu gegründete European Race Snowboard Association. Der Verband wurde ins Leben gerufen, um durch die Race Snowboard Europameisterschaft, als auch weiteren Veranstaltungen, ein Format zur Förderung des Race Snowboard Sports zu schaffen.
Dahinter stehen namhafte Race Snowboard Vereine aus Deutschland, Italien und deren Ziel ist es, den Sport und vor allem seinen Nachwuchs zu fördern und zusätzliche Impulse für die weitere Entwicklung der Sportart zu setzen. Ziel der ERSA OPEN ist die langfristige Etablierung der Veranstaltung als fester Bestandteil der Rennsaison. Im Fokus steht dabei die Förderung des Sports und seiner Athleten. Namhafte Profi Athleten im Jahr 2019 waren zum Beispiel Alexander Payer und Sabine Schoeffmann.
Den Athleten soll zudem die Möglichkeit gegeben werden, sich mit internationalen Konkurrenten zu messen. Hinter der „ERSA“ stehen namhafte Race Snowboard Vereine, deren Ziel es ist, den Sport und vor allem seinen Nachwuchs zu fördern und zusätzliche Impulse für die weitere Entwicklung dieser Sportart zu setzen.

(c) Camp2Race Snowboard
Extremsport Schwerdt ist einer der beiden Hauptinitiatoren und wurde im Jahr 2009 gegründet. Seit dem Gründungsjahr veranstaltet Extremsport Schwerdt Kurse, Camps und Coaching in mehren Funsportarten. Dazu gehören zum Beispiel Kitekurse am Achensee (Tirol), Kitelandboarding und Snowkitekurse in Wallgau (Bayern), Snowboard und Langlauf Technikkurse (Großraum Garmisch-Partenkirchen und Tirol)

(c) Camp2Race Snowboard
Das Ziel von Extremsport Schwerdt ist es, den Funsport-Interessenten die jeweilige Sportart professionell und leicht erklärend beizubringen. Alle Lehrer, bzw. Trainer sind ausgebildete und lizensierte Spezialisten sowie ehemalige Weltcupfahrer in den jeweiligen Sportarten und haben langjährige Erfahrung in Kursen und Camps. Seit 2011 gibt es auch eine weitere Sparte bei Extremsport Schwerdt.

(c) Camp2Race Snowboard
Dazu gehören:
Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de:
ERSA OPEN 2020 – Snowboard Race Europameisterschaft – Startschuss für die Sponsorensuche
Rabanser Snowboards – Profi-Holzkern-Boards aus Italien
Den Bergwinter verbringen die Kühe bekanntermaßen im Stall, sobald aber die Almen wieder grün werden, dürfen sie endlich wieder in ihre Sommerresidenz umziehen – zumindest die Tiere, die das Glück haben in Bergregionen zu leben. Diese Sommerresidenzen sind aber bekanntermaßen auch die Almen, die wir im Bergsommer bergauf und bergab erwandern. Also Erholungs- und Erlebnisraum für Wanderer und Naturliebhaber. Wusstet ihr, dass bereits seit dem 5. Jahrtausend vor Christus Weideflächen oberhalb der Waldgrenze genutzt wurden?
(c) Petutschnig Hons aus Schlatzing – Weitere Infos siehe Artikelende
In Österreich gibt es übrigens rund 8.400 Almen, auf denen in den Sommermonaten 51.000 Milchkühe, 265.000 Rinder, 9.000 Pferde, 114.000 Schafe und 10.000 Ziegen weiden. Neben der landwirtschaftlichen Nutzung sind vor allem die Erhaltung der Vielfalt, Funktionalität und Schönheit der Bergregionen wesentliche Aufgaben der heimischen Almwirtschaft.

(c)be-outdoor.de – Knigge für den richtigen Umgang mit Almtieren – Profi-Tipps aus dem Wanderparadies Zauchensee
So schön es ist, dass immer mehr Menschen die Erholung im Bergsommer für sich wählen und die heimische oder benachbarte Natur schätzen lernen, desto öfter kommt es -leider- zu Problemen zwischen Mensch und Tier. Denn – Heutzutage ist es gar nicht so selten, dass jemand noch nie oder nicht so häufig Kontakt mit freilaufenden Weidetieren hatte. Vor allem der „gemeine Flachlandtiroler“ kann da schon mal ziemlich unsicher werden und schon ist es geschehen.
Sobald die Bergsportler wieder die Almen bevölkern, rauschen wieder die Meldungen von „gemeingefährlichen Kühen“ durch die Medien, die Wanderer und/oder ihre vierbeinigen Begleiter gejagt haben. Im schlimmsten Fall bleibt es nicht beim Jagen, schlimm, wenn jemand dabei verletzt wird, noch schlimmer, wenn es, wie im vergangenen Jahr, zu einem Todesfall kommt, der samt dem abschließenden Gerichtsurteil für große Unruhe unter den Almbauern geführt hat.

(c)be-outdoor.de – Knigge für den richtigen Umgang mit Almtieren – Profi-Tipps aus dem Wanderparadies Zauchensee
Wir haben uns beim Wanderparadies Zauchensee nach dem Knigge für den Umgang mit Weidetieren erkundigt.
Weidetiere sind in der Regel friedlich und gerade Kühe sind absolut sanfte Riesen. Haben sie allerdings ihre Kälber bei sich, dann können sie sich schnell bedroht und gereizt fühlen. Das liegt aber nicht an den Tieren, sondern an den Menschen, die – häufig aus Unwissenheit und dem immer stärker werdenden Desinteresse gegenüber Natur, Wildtier und Miteinander – falsch reagieren. Wenn dann eine Mutterkuh meint ihr kleines Kälbchen ist in Gefahr, dann kann es gefährlich werden. Ähnlich wie ein gewisser Teil Mütter auf Spielplatz & Co. wenn die Sandförmchen der Kids durch die Gegend fliegen. Und während die Kids schon lange wieder miteinander spielen, schmollen die Mütter weiterhin vor sich hin. Glücklicherweise kommt es hier aber in der Regel nicht zu schwerwiegenden Verletzungen oder Todesfällen.

(c)be-outdoor.de – Knigge für den richtigen Umgang mit Almtieren – Profi-Tipps aus dem Wanderparadies Zauchensee
Die österreichische Bundesregierung hat daher Verhaltensregeln für Wanderer auf Almen herausgebracht. Diese Richtlinien ähneln den FIS-Regeln für Wintersportler. Sie sollen ein sicheres Neben- und Miteinander von Gästen und Almwirtschaft gewährleisten, die Eigenverantwortung der Bergwanderer stärken und im Zweifel Rechtssicherheit für alle Beteiligten bringen.
Eigentlich traurig, dass es diesen „Knigge“ überhaupt geben muss, denn das fehlende Wissen ist unserer Meinung nach leider ein Zeichen für das gestiegene Unwissen und teils auch Deinteresse gegenüber Natur und (Wild-)Tier. Eigentlich braucht es nicht mehr als zehn einfache und eigentlich selbstverständliche Regeln sowie etwas Respekt vor den Tieren, damit wir alle weiterhin unsere herrlichen Almen und die frischen, handgemachten Schmankerln auf den Hütten genießen können.

(c)Zauchensee – Kuhparkuhr
Auf dem „Kuh-Parkour“ an der Gamskogelhütte im Wanderparadies Zauchensee findet Ihr übrigens viele weitere spannende Infos rund um das Thema Almvieh, Milchkuh & Co… Die „Seekarmeile“ bietet verschiedenste Erlebnis- und Lernstationen für die ganze Familie und jede Menge spannendes Wissen rund um Kühe und Milchwirtschaft!
Auf youtube gibt es übrigens auch ein informatives Video dazu:
Weitere Infos findet Ihr in diesem Flyer…
Wir wünschen Euch einen tollen, friedlichen und erholsamen Almsommer.
HINWEIS – COPYRIGHT YOUTUBE VIDEO:
Petutschnig Hons aus Schlatzing Premiere am 10.07.2019
„Skandal im Sperrbezirk“ von der Spider Murphy Gang im Petutschnig Hons -Style – Cover:
Danke an:
Arrangement und Gesang: Maribee
Schauspieler: Jannik F, Hubert F, Petutschnig Hons, Gertie und als Rosi – Romina und Rosalie.
Hier könnt ihr Hons live erleben:
3. August – St.Veit an der Gölsen, 4. September – Bruck/Mur, 13. September – Guntersdorf, 19. September – Lamprechtshausen, 4. Oktober – Linz, 18. Oktober – Liezen, 19. Oktober – Obdach,
31. Oktober – Casino Graz, 30.Dezember – St.Veit an der Glan
www.petutschnig-hons.at
Am 08. / 09. Februar 2020 findet die 2. Race Snowboard Europameisterschaft (ERSA Open 2019) im alpinen Snowboarden (Raceboarding) statt. Austragungsort ist das Skigebiet Rosshütte in der Olympiaregion Seefeld.

(c) ERSA OPEN
Die Rennen werden am 08. Februar 2020 als Riesenslalom- und am 09. Februar 2020 als Slalomrennen ausgetragen – jeweils mit zwei Läufen. Die Rennen werden begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, einer Expo Area mit Anbietern aus dem alpinen Rennsport und Ausrüstungsbereich sowie verschiedenen Angeboten für die Zuschauer. Im Vorjahr waren insgesamt knapp 190 Teilnehmer am Start, für das Rennen 2020 wird mit rund 250 Teilnehmern gerechnet.

(c)Rabanser Snowboards
Ziel der ERSA ist es nicht, aus den Veranstaltungen Profit zu schlagen, sondern die Gemeinschaft sowie den Teamspirit unter den einzelnen Vereinen und Verbänden zu stärken. Dazu gehört auch die langfristige Etablierung der Veranstaltung als fester Bestandteil der Rennsaison. Im Fokus steht dabei die Förderung des Sports und seiner Athleten. Namhafte Profi Athleten im Jahr 2019 waren zum Beispiel Alexander Payer und Sabine Schoeffmann.
Den Athleten soll zudem die Möglichkeit gegeben werden, sich mit internationalen Konkurrenten zu messen. Hinter der „ERSA“ stehen namhafte Race Snowboard Vereine, deren Ziel es ist, den Sport und vor allem seinen Nachwuchs zu fördern und zusätzliche Impulse für die weitere Entwicklung dieser Sportart zu setzen.

(c) ERSA OPEN 2020 – Europameisterschaft Snowboard Race
Hinter der „ERSA“ stehen zwei namhafte Race Snowboard Vereine aus Deutschland und Südtirol, deren Ziel es ist, den Sport und vor allem seinen Nachwuchs zu fördern und zusätzliche Impulse für die weitere Entwicklung der Sportart zu setzen.

(c)Rabanser Snowboards
Einer der zwei Hauptinitiatoren ist Rabanser Snowboards. Rabanser Snowboards gibt es seit 2001, seit mittlerweile 18 Jahren. Inhaber ist Georg Rabanser, der eine eigene Produktionsstätte in Italien hat. Firmensitz ist in Groedental/Suedtirol. An der Produktionsstätte sind zwei weitere Sponsoren beteiligt und eines der Hauptaugenmerke liegt auf einer sehr flexiblen und auf die Wünsche der Athleten zugeschnittenen Anforderungen. Aber auch „Nicht-Profi-Snowboarder“ bekommen auf Wunsch ihr für sie speziell personalisiertes Board.

(c)Rabanser Snowboards
Die Rabanser Snowboards werden in die ganze Welt exportiert, der Hauptfokus liegt auf Asien, hier vor allem Korea, Japan und China. Auch Russland ist einer der Hauptimporteure sowie die übrigen EU-Länder. Produziert werden hauptsächlich Alpin-Raceboards und Boardercrossboards, aber auch viele Softcarverboards und sogar Skier. Rabanser Snowboards sind sowohl bei Weltcup-, Europacup-, als auch FIS-Rennen im Einsatz. Bei den Olympischen Spielen in Socchi (RUS) hat Corinna Boccacini (ITA) auf einem Rabanser Board den 4. Platz erreicht. Auch viele nationale und internationale Titel wurden mit den Rabanser Snowboards bereits erreicht.
Von Klettern und Wandern über Wassersport und Trailrunning bis Abenteuerreisen und Urban Outdoor: Mehr als 1.000 Aussteller aus 35 Ländern präsentieren sich vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 auf der ersten OutDoor by ISPO Fachmesse in München.
Wie kann die Branche weiterhin wachsen? Was bedeutet das für die einzelnen Branchenmitglieder? Antworten auf diese Fragen geben nicht nur die Innovationen der ausstellenden Marken, sondern auch das umfassende, themenspezifische Rahmenprogramm. Vom 29.6. – 03.07.2019 feiert die OutDoor by ISPO Premiere in München.
Mit dem Umzug in die bayerische Landeshauptstadt hat sich nach 25 Jahren nicht nur der Standort von Europas größter Outdoor-Fachmesse geändert, auch das Konzept der Veranstaltung wurde komplett neu aufgesetzt. Das Fachpublikum darf sich über eine Waren- und Themenpräsentation freuen, die einem konsumentenzentrierten Ansatz folgt und die Belange des Handels in den Fokus stellt. Einem inklusiven Outdoor-Gedanken folgend, sind traditionelle OutdoorThemen wie Wandern oder Klettern ebenso Teil der Messe wie neuere Aktivitäten, beispielsweise Trailrunning oder Mountainbike. Hinzu kommt der Schulterschluss mit anderen Branchen.
Die Gestaltung der Ausstellungsfläche unter Einbindung von zahlreichen Focus & Activation Areas zeigt die Vielfalt von „Outdoor“. Auf der Fläche für Sportklettern und Bouldern, dem Indoor Climbing Hub, dem River Lake Camp rund um Wassersport, THE BORDERLANDSTM als Ausstellungsfläche für urbane OutdoorKultur oder dem Adventure, Tourism & Travel Hub mit dem Fokus Abenteuerreisen steht die jeweilige Aktivität mit all ihren Spielarten im Mittelpunkt. Hinzu kommen einige Flächen, auf denen übergreifende Themen behandelt werden.
Das Programm der Women’s in Outdoorbusiness Lounge in Zusammenarbeit mit der Messe München Initiative „Frauen verbinden“ in Halle B5 beweist, dass Frauen längst wichtige Treiberinnen der Branche sind – in Führungspositionen, als Athletinnen, Meinungsbildnerinnen und Konsumentinnen.
Nicht nur in den Hallen wird das neue Outdoor-Mindset zelebriert: Auch das Freigelände wird zur interaktiven Ausstellungsfläche. In der HangOut Area warten zahlreiche Produkte aus den Bereichen Camping, Glamping und OutdoorKitchen darauf, direkt ausprobiert zu werden. Eine großzügige Lounge lädt zum Verweilen ein.
Die erste OutDoor by ISPO in München wird gebührend gefeiert: Das Atrium zwischen den Hallen A4 und B4 verwandelt sich am Abend des 2. Juli, ab 18 Uhr von der Relax Area in eine große Party-Zone für die Community.
Einen Blick über die Grenzen der Outdoor-Branche hinaus bietet das X-Industry Segment. Im Rahmen der gleichnamigen Focus Area in Halle B5 präsentieren sich die Fachmessen automatica, electronica, EXPO REAL, IFAT, LOPEC, LASER World of PHOTONICS und transport logistic verdeutlichen das Potenzial der Zusammenarbeit für die Outdoor-Branche. Hinzu kommen Vorträge von Branchenvertretern aus der gedruckten Elektronik. Für die Aussteller der automatica sowie der LOPEC findet zusätzlich ein Rundgang statt, der sie zu potenziellen Business-Partnern führt. Ebenfalls Teil von Cross Industry ist die Initiative Next Entrepreneurs, gemeinsam mit der Messe München GmbH, dem German Council of Shopping Centers e.V., dem Innovationsprogramm xStarters der Volkswagen Group sowie dem Outdoor-Ausrüster Vaude. Alle Partner geben ein globales Thema mit Verbindung zu ihrem jeweiligen Business vor. Diese werden dann von acht Teams, bestehend aus Jugendlichen der Generation Z (im Alter von zwölf bis 17 Jahren), von Montag bis Mittwoch live auf der Fläche erarbeitet. Am 3. Juli folgen ab 13.30 Uhr die Präsentation und Bewertung der Ergebnisse.
Quelle: Messe München
Ebenfalls interessant auf be-outdoor.de über die OutDoor by ISPO
Am Sonntag, dem 30. Juni 2019 öffnet die OutDoor by ISPO ihre Pforten. Starboard kooperiert mit der Messe OutDoor by ISPO, kuratiert von der Plattform für soziale Projekte „Brands for Good“, um den Energieverbrauch der gesamten Messe zu ermitteln und durch das Pflanzen von Mangroven im Thor Heyerdahl Climate Park in Myanmar den entsprechenden CO2-Verbrauch nicht nur zu kompensieren sondern 10fach positiv zu bilanzieren.
Das bedeutet, dass zehnmal so viele Mangroven gepflanzt werden, als für die Kompensation der Emissionen erforderlich wären. Ein Baum absorbiert in 20 Jahren 1 Tonne CO2. Natürlich ist das erste Ziel, Emissionen zu verringern. Trotzdem ist auch dies ein kleiner Schritt auf dem Weg hin zu einer CO2-bewussten Messe und Outdoor-Industrie, ein kleiner Beitrag zum Schutz der Natur, die die Grundlage ebenso für unser Business ist, wie für unsere Gesundheit.

(c) Starboard – Mangroven Koop Starboard OutDoor
Die Kooperation mit Starboard ist Teil des neuen Nachhaltigkeitskonzepts von OutDoor by ISPO: Ein „Code of Conduct“, hält Organisatoren, Aussteller und Besucher der Messe dazu an, klimaneutral, ressourcenschonend sowie nachhaltig aufzutreten. Der Verhaltenskodex ist zunächst ein erster Aufschlag im Rahmen eines weiterhin andauernden Prozesses auf dem Weg zu einer möglichst nachhaltigen Messe und wird stetig weiterentwickelt. Alle Infos zum Weg bzw. zum CoC hier: ispo.com/en/outdoor/about-outdoor-by-ispo/sustainable-guidelines
Der unschätzbare Wert von Mangroven, nicht nur für Küstengebiete sondern auch für das Weltklima, ist inzwischen unbestritten. Starboard hat aufgrund deren Bedeutung im Jahre 2012 die Worldview International Foundation ins Leben gerufen, die auf einem Gebiet in Myanmar das Potential hat, eine Milliarde Mangroven zu pflanzen. Starboard selbst hatte bis Mitte 2018 rund 180.000 Mangroven gepflanzt, wodurch das Unternehmen Carbon Positiv wirtschaftet und den Ausgleich des kompletten CO2-Fußabdrucks seit 1994 erreichte. Für jedes verkaufte Starboard Board wird ein Mangrovenbaum im Thor Heyerdahl Climate Park in Myanmar gepflanzt.
Desweiteren hat Starboard das Plastic Offset Programm POP gegründet, um den eigenen Verbrauch von Plastik zu reduzieren und mehr zu recyceln. Ziel ist es, die gleiche Menge an Plastik aus der Umwelt herauszuholen, die über Starboard Produkte in den Kreislauf hineinkommt.
Farb- und Klebstoffe werden kontinuierlich reduziert, Verpackungen auf recycelten Karton umgestellt und so viel wie möglich umweltverträgliche oder recycelbare Materialien eingesetzt.
Weitere Engagements des Unternehmens:
Der deutsche Vertrieb APM Marketing GmbH hat in diesem Sinne 2019 gemeinsam mit seinem Kooperationspartner, dem Tourenportal SUPscout.de, die größte SUP-Aktion Deutschlands organisiert: Zum Word Oceans Day am 08.06.19 haben über 300 Paddler an 48 SUP Stationen oder bei privat organisierten Treffen beim SUP Clean up in ganz Deutschland Müll vom SUP-Board aus gesammelt.
Mehr Informationen auf der Messe OutDoor by ISPO zu Starboard: Halle C6, 416 Stand von Deutschland Vertrieb APM Marketing www.star-board-sup.de/ Halle B6, Brands for good, CSR Hub www.brandsforgood.de/
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Sunday Afternoons, der US-Amerikanische Hersteller von hochwertigen Outdoor-Kopfbedeckungen, wird auch in diesem Jahr einen Teil seines Gewinns an die International Climbing and Mountaineering Federation (UIAA) spenden und damit die ‚Respect the Mountains‘ Kampagne unterstützen. Das Projekt setzt sich für die Nachhaltigkeit und den Schutz der Natur in den Bergen ein. Sunday Afternoons trägt mit dem Erlös aus dem Verkauf der neuen Trucker-Modelle auf der Ourdoor by ISPO dazu bei.
Sunday Afternoons, das als naturverbundenes Outdoor-Unternehmen großen Wert auf Umweltschutz legt, freut sich, in diesem Jahr mit dem Verkauf der neuen Dream Seeker Trucker die ‚Respect the Mountains‘ (RTM) Projekte zu unterstützen. Der Erhalt und Schutz der unberührten Wildnis ist für das Unternehmen ebenso wichtig, wie die Mission, die besten und funktionalsten Kopfbedeckungen für den Naturliebhaber und Outdoor-Aktiven zur fertigen. Denn zu verantwortungsvollen Outdoor-Erlebnissen gehört nicht nur der respektvolle Umgang mit der Natur, sondern auch der angemessene Schutz des eigenen Körpers vor Sonne, Hitze und Feuchtigkeit.
Die neuen limitierten Artist Series Cooling Trucker wurden in Zusammenarbeit mit verschiedenen Künstlern gestaltet. Die Vorderseite der Caps ziert ein künstlerischer Print, während der hintere Bereich aus luftdurchlässigem Mesh besteht.
Die Cooling Modelle sind zusätzlich mit einem CoolCore® Schweißband ausgestattet, das für schnelle Kühlung und Feuchtigkeitstransport sorgt. So wird es nie zu heiß unter der Mütze. Das unisex Modell Dream Seeker, das vom Künstler Jordan Ballard gestaltet wurde, ist von Reisen, Musik, Kaffee, Mode und Sport inspiriert. Das schwarz-weiße Design macht Lust auf den abenteuerlichen, naturverbundenen Van-Lifestyle und verleiht jedem Outfit das gewisse Etwas.
Die Respect the Mountains Bewegung für Bergschutz wurde 2015 von der UIAA ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es unter anderem, mit gutem Beispiel voran zu gehen, die natürlichen Ökosysteme und Landschaften der Berge für künftige Generationen zu bewahren und für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur zu sensibilisieren.
Umgesetzt wird diese etwa durch das Sammeln von Abfällen in Naturreservaten und Sensibilisierungs-Workshops zum Thema Umwelt und Bergschutz. In diesem Jahr liegt der RTM Fokus verstärkt auf der Bildung von proaktiven sowie reaktiven Kampagnen mit der Vision, eine internationale Bewegung gleichgesinnter Institutionen und Projekte zu werden.
Auf der Outdoor by ISPO vom 30. Juni bis 3. Juli sind die neuen Dream Seeker Trucker zum Preis von 10€ erhältlich. Der gesamte Erlös wird an die UIAA gespendet. Sunday Afternoons® wird sich in Halle B6 Stand 409 befinden.
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Mit der #PlogForPlastic stellt Nikwax eine Initiative zur Beseitigung von Müll aus unserer Natur vor. Plastik hat der Menschheit viele tolle Vorteile gebracht, dennoch müssen wir der Tatsache in die Augen schauen, dass eben dieses Plastik unsere hochempfindlichen Ökosysteme zerstören. Ob im tiefsten Ozean, ländlichen Lebensräumen oder auf unseren Wasserwegen – wir alle wissen schon längst, dass die Massenansammlungen an Plastik in unserer Natur Tieren und Pflanzen langfristigen Schaden zufügen. Und es ist insbesondere der Plastikmüll, der besonders destruktiv ist, wenn wir ihn einfach in unserer Natur achtlos wegwerfen.
Als umweltverantwortlicher Hersteller von Imprägnier- & Pflegemitteln hat Nikwax schon immer dafür gesorgt, dass die Plastikgebinde der Produkte vollständig recycelbar sind. Darüber hinaus gab Nikwax im Januar 2019 bekannt, dass bis Ende 2020 100% der Produktflaschen aus recyceltem Plastik hergestellt werden. Heute geht Nikwax noch einen Schritt weiter: um Plastik aus der Umwelt zu entfernen, entschied Nikwax sich dazu, eine neuartige Müllbeseitigungsaktion in freier Natur zu unterstützen.

(c) Nikwax #PlogForPlastic
Nikwax hat sich mit dem Gründer der Plogging-Initiative, dem schwedischen Trail Runner Erik Ahlström, zusammengetan, um die #PlogForPlastic Kampagne anzustoßen. Diese Kampagne – Müll beim Joggen aufsammeln, der auf dem Weg liegt – wird Menschen allen Alters und Fitnesslevels dazu anspornen, bei ihren Aktivitäten jegliche Art von Müll auf dem Weg einzusammeln, der in unserer wunderschönen Natur absolut nichts zu suchen hat. Bei dieser Gelegenheit kann man auch gleich die eigene Fitness verbessern und dabei unserem Planeten etwas Gutes tun.
Chris Field, Commercial Director bei Nikwax sagt: „Die weltweiten umwelttechnischen Probleme resultieren zu großen Anteilen aus der Plastikverschmutzung. Wir bei Nikwax haben uns dazu verpflichtet, das allgemeine Bewusstsein über dieses Riesenproblem rasant zu schärfen. Indem die eigenen Gewohnheiten verändert werden, können immer mehr Menschen ein großer Beitrag dazu sein, die Umweltverschmutzung durch Plastikabfall zu stoppen. Die neue #PlogForPlastic Kampagne soll absolut jeden inspirieren – ob Hersteller oder regionaler Outdoorhändler, Gruppen oder Einzelpersonen – wir alle können raus in die Natur gehen und mithelfen, unsere Umwelt von Plastik und anderem Müll zu befreien. Wir sind sehr optimistisch, dass wir durch diese Kampagne gemeinsam in großem Maße dazu beitragen werden, unseren Lieblingsspielplatz – die Natur, die wir so sehr lieben – zu schützen.“
Nikwax wird in UK, Deutschland und den Benelux eine Serie an Plogging Events in dortigen Parks abhalten und dabei Menschen aufrufen, raus in die Natur zu gehen. Dabei wird auf die Plastikverschmutzung hingewiesen sowie auf die schönen Resultate, die entstehen, wenn jeder mithilft, die Natur sauber zu halten. Ziel von Nikwax ist, bis Januar 2020 mehr als 100.000 Menschen für die #PlogForPlastic Initiative gewonnen zu haben. Aber auch weitere Outdoorhersteller sollen sich dieser Kampagne anschließen und ihre Maßnahmen zum Schutz unserer Umwelt zu erweitern.
Die gesamte Menge des während der #PlogForPlastic Aktion gesammelten Plastiks wird Teil der EOCA-Kampagne „Plastic Free: Mountain to Sea“, die es sich zum Ziel gemacht hat, innerhalb der nächsten zwei Jahre aus einer Fläche von 3.000 km (gemessen an der Küstenlinie) sämtlichen Plastikmüll entfernt zu haben.
Informationen zu stattfindenden #PlogForPlastic Events werden ab 15. Juli 2019 auf der Nikwax Webseite sowie auf Social Media Kanälen kommuniziert. JEDER kann einen #PlogForPlastic Event mit Nikwax ins Leben rufen. Dauer: max. 1h. Nikwax schickt euch ein Starterpack mit Infos, wie man den Event organisiert, Postern, Flyers und Produktproben. Nikwax wird über Webseite und Social Media etc. Euren Event promoten und so dafür sorgen, dass noch mehr Menschen in der Region daran teilnehmen.
Die Gesamtmenge an gesammeltem Plastik wird dem EOCA-Projekt „Plastic Free: Mountain to Sea“ zugute kommen.
Um Deinen eigenen #PlogForPlastic Event zu organisieren, schicke bitte eine E-Mail an: Tom@nikwax.co.uk.“

(c) Nikwax
Nikwax® wurde im Jahre 1977 von Nick Brown gegründet, einem begeisterten und reisefreudigen Wanderer, der damals sein eigenes Produkt, ein Imprägnierwachs, herstellte um seine Wanderstiefel aus Leder trocken zu halten. Seitdem entwickelte sich Nikwax zum weltweiten Marktführer von umweltsicheren Pflege- und Imprägniermitteln welche die Lebensdauer von hochfunktionellen Schuhen, Bekleidung sowie Ausrüstung verlängern und deren Leistungsstärke verbessern. Mittlerweile werden Nikwax® Pflegemittel in 50 Ländern vertrieben. Nikwax® ist der einzige große Pflegemittelhersteller, der noch nie Treibgase oder Fluorkarbon verwendet hat.
Sämtliche Nikwax®-Produkte sind frei von Fluorchemikalien, verwenden fortschrittliche Elastomertechnologien, wurden nicht an Tieren getestet und sind nicht umwelt-persistent. Nikwax® hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten, wie den renommierten Britischen Queen’s Award (4x), den Sunday Times Best Green Award (3x), sowie den Green Apple Award (2x), und ist darüber hinaus ISO 9001 und 14001 zertifiziert. Im Jahre 2014 wurde Nikwax mit dem Queen’s Award für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet – als erstes und bislang einziges Outdoorunternehmen.
Im Jahre 1987 ging Nick Brown einen Schritt weiter und entwickelte auf industriellem Niveau ein neues Materialsystem mit dem Namen „Nikwax Analogy“, dem das Prinzip der wasserfesten Direktionalität zugrunde liegt. Dies bedeutet, dass nicht nur Schweiß in Form von Wasserdampf sondern auch flüssiges Wasser vom Körper aktiv weg transportiert wird. Das wasserfeste Nikwax Analogy System ist auch ohne PFC-Chemikalien höchst effektiv. Dieses System wird primär von der Bekleidungsmarke Páramo verwendet, die für ihre wasserdichten Jacken in Großbritannien viele Preise gewann und unter anderem das Polarforschungsprogramm British Antarctic Survey ausrüstet.
Das weltweit wachsende Bewusstsein über die ernsthaften Umweltprobleme, die durch PFC-haltige Produkte entstehen, hat Nikwax angetrieben, sich mit der Entwicklung eines Industriestandards für Outdoormarken zu befassen, der „frei von PFC-Imprägnierungen“ ist. Zudem soll das Konzept der wasserfesten Direktionalität international vermarktet werden.
Quelle: Nikwax
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Auch der Handschuh-Hersteller Zanier engagiert sich für Nachhaltigkeit. Durch die Zusammenarbeit mit Climate Partner ist Zanier der erste Hersteller, der klimaneutrale Handschuhe anbietet. Dabei erfüllen die Modelle höchste Ansprüche in Bezug auf Qualität, Verarbeitung, Passform und Performance. Auch im Sommer 2020 bleibt der Fokus des Tiroler Familienunternehmens auf den Themen Biking, Mountaineering, Running, Flying und Urban.
Der Bergsport und die Liebe zur Natur waren ausschlaggebend für die Gründung. Nach einem halben Jahrhundert ist für das Traditionsunternehmen ZANIER die Herstellung von Qualitätsprodukten und die starke Verbundenheit genauso wichtig, wie am ersten Tag. Der Blick richtet sich in die Zukunft. Deshalb sind die Erhaltung der Landschaft, Nachhaltigkeit und Naturschutz wichtige Themen. Das spiegelt sich in den Produkten wider. Nachfolgend sind die wichtigsten Neuerungen und Produkte für die Sommersaison 2020.

(c)Zanier – Nachhaltige Sommerkollektion 2020
Beim Biken im Gelände ist sensible Lenkerkontrolle oberste Pflicht. Ebenso ist beim entspannten Radfahren in der City die richtige Ausstattung essenziell. Die neuen Modelle von ZANIER schützen die Hände bei diversen Bike-Aktivitäten und bieten dank hochwertiger Materialien hohen Tragekomfort.
Der PACE.STX ist der erste wasserdichte Bikehandschuh im Sortiment von ZANIER. Der dünne Handschuh bietet optimales Griffgefühl am Lenker, die integrierten Gel-Paddings sorgen für eine Entlastung der Handgelänke und die laminierte SYMPATEX® Membran hält die Hände bei widrigen Witterungsverhältnissen trocken und warm. Für Enduro- und Downhill-Biker hat ZANIER mit seinen Langfinger-Modellen die passenden Produkte. Die Handschuhe DOWNHILL, MTB PRO und SHREDDER sind drei Dauerbrenner im ZANIER Sortiment, die alle Ansprüche und Witterungsverhältnisse abdecken.
Optimal zum E-Biken ist der PEDELEC. Spezielle Gel-Einlagen auf der Innenhand sorgen für eine Entlastung der Hände und schützen die Handgelenke, speziell bei langen E-Bike Touren. Die Materialien sind besonders komfortabel, weich, leicht und extrem atmungsaktiv. Das Design ist sportlich-elegant und zeitlos.

(c)Zanier – Nachhaltige Sommerkollektion 2020
Greifen, ziehen, stützen, abseilen, halten – kaum eine Sportart beansprucht die Hände so sehr wie der alpine Bergsport. Durch die Zusammenarbeit mit der österreichischen Bergrettung, stetige Weiterentwicklung und den Einsatz von der hochwertigen TIROLWOOL ist der LASERZ.TW der optimale Handschuh für unterschiedliche Aktivitäten in den Bergen.
Der ROTE TURM ist der ideale Handschuh für den Klettersteig. Das Außenmaterial besteht aus einem robusten 4-Wege-Strech-Material. Der Neoprenbund lässt sich mittels Klettverschluss optimal am Handgelenk schließen. Die Innenhand besteht aus rutschfestem, perforiertem Ziegenleder. Der 3/4-Finger-Schnitt verhindert Blasen beim Hantieren mit Klettersteigseilen. Praktische Features wie ein Karabinerhaken sind zusätzlich eingebaut.
Kalte Finger sind für Läufer während und auch nach dem Sport ein vermeidbares Problem. Mit diesen Lauf-Handschuhen müssen sich Jogger und Trailrunner darüber keine Gedanken mehr machen. Der robuste Ganzjahres-Handschuh TOUR sollte auch im Sommer beim Trailrunning nicht fehlen. Das verwendete Außenmaterial mit GORE-TEX INFINIUM WINDSTOPPER® Produkttechnologie ist winddicht, atmungsaktiv und schnelltrocknend. Die praktische Touch-Funktion ermöglicht das einfache Bedienen von Touchscreens mit warmen Händen.
Im FLOW sind all diejenigen, die den gleichnamigen Handschuh an den Händen tragen. Das Modell erscheint in elegantem Schwarz/Weiß und mit integriertem wasserabweisenden Überfauster. Mit der Touch-Funktion wird sichergestellt, dass auch während des Laufens ganz einfach die richtige Playlist für die extra Motivation auf dem Smartphone ausgewählt werden kann.
In luftigen Höhen die Freiheit genießen – die Fly-Sommerkollektion 2020 besticht mit einzigartigen Modellen aus hochwertigen Materialien und ist mit modernster Heiztechnologie versehen. Die weiterentwickelten Modelle HEAT.STX und HOT.STX vereinen die Expertise vergangener Kollektionen mit dem Faktor Nachhaltigkeit, durch die 100 % recyclebare und klimaneutrale SYMPATEX® Membran.
Mit Unterstützung des professionellen Gleitschirmfliegers Daniel Kofler gelang es ZANIER einen speziell für den Flugsport beheizbaren Handschuh zu entwickeln, der sich den widrigen Bedingungen in extremen Höhen anpasst. Die im AVIATOR.GTX eingearbeitete PrimaLoft®-Isolierung, die GORE-TEX Membran und das feuchtigkeitsregulierende BREATH Futter dienen zudem zum Schutz vor Regen und Wind. Dank der leichten, robusten Lithium-Ionen Akkus wärmt der Handschuh bis zu zehn Stunden. Einfaches und gleichzeitig funktionelles Design, das auf Extras wie Klettverschluss oder Laschen verzichtet, rundet das Anforderungsprofil an den perfekten Flugsport-Handschuh ab.
Neu im Sortiment sind die dünnen Liner ACTIVE und GLAMOUR. Die sehr leichten und komprimierbaren Handschuhe bestehen aus 4-Wege-Strech mit Silikondruck. Diese Handschuhe sollten in windigen Höhen auch im Sommer nicht fehlen. Beide sind mit der TOUCH-Technologie ausgestattet.
Der schönste Seeort der Welt – so bezeichnen einige die Stadt Hallstatt, die Namensgeber für dieses Modell ist. Optisch besticht der Ort HALLSTATT durch sein stilvolles, traditionelles Erscheinungsbild – genauso wie der gleichnamige Handschuh. Für dieses besondere Modell wird original österreichischer Loden als Obermaterial verwendet, während die Innenhand aus Ziegenleder besteht. Ein Blickfang sind die ledernen Aufnäher auf der Oberhand. Der perfekte Begleiter für modische Auftritte, mit dem sich sogar Smartphones problemlos bedienen lassen.
Das Modell INNSBRUCK ist ein dünner Handschuh für viele Outdoor Aktivitäten in und um den urbanen Raum. Das Muster erinnert an die Topografie der Innsbrucker Bergkette – Heimat und Inspiration von ZANIER. Gefertigt mit der GORE-TEX INFINIUMTM stretch Produkttechnologie ist dieses Modell winddicht, atmungsaktiv und hält die Hände warm und trocken. Durch das anschmiegsame Material und die TOUCH-Funktion wird uneingeschränktes Fingerspitzengefühl garantiert; So müssen die Handschuhe bei Aktivitäten, die Feingefühl erfordern, nicht ausgezogen werden.
Quelle: TocToc
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Reisen wie anno dazumal: Der Glacier Pullman Express zählt zu den schönsten nostalgischen Luxuszügen der Welt. An drei Terminen im Juni, Juli und August erleben Eisenbahnfans im legendären Klassiker der Panoramafahrten ein Stück Eisenbahngeschichte hautnah. Gemächlich und mondän führt eine zweitägige Reise von St. Moritz nach Zermatt und zurück. Die Rhätische Bahn hat erstmals Komplettpakete mit spannenden Ausflügen sowie je eine Übernachtung in St. Moritz und Andermatt geschnürt.
Die Reise in die Vergangenheit beginnt bereits beim Einsteigen in die mit goldenen Emblemen des Alpine Classic-Pullman-Express verzierten blau-cremefarbenen Luxus-Wagen. Die Original-Pullmanwagen aus dem Jahr 1931 sind liebevoll bis ins Detail restauriert. Dazu zählen kostbares Teakholz, wertvolle Holzeinlegearbeiten vom berühmten französischen Ebenisten René Pro, bequeme Fauteuils und große Panorama-Fenster.
In den zwei Gourmino-Speisewagen aus den Jahren 1929 und 1930 genießen Gäste erlesene Speisen. An der Bar des Pianobarwagens von 1928 stehen feine Cocktails im Mittelpunkt. Während die Pullman-Express Brigade die Reisenden aufmerksam umsorgt, gleitet die Graubündner Landschaft wie im Film an den Panoramafenstern vorbei. Der Blick schweift über das Albulatal mit spektakulären Kehrschleifen, Brücken und Viadukten und über die weißen Felswände der Rheinschlucht. Der mächtige Aletschgletscher und das Matterhorn in Zermatt, Wahrzeichen der Schweiz, sind weitere Highlights der Fahrt. Stilecht ziehen historische Lokomotiven die nostalgischen Wagen, darunter das weltberühmte „Krokodil“ der Rhätischen Bahn.
An den interessantesten und spektakulärsten Orten macht der Glacier Pullman Express halt. So auch in Disentis. Dort gewährt ein Pater Einblicke in das im siebten Jahrhundert gegründete Benediktiner-Kloster. Gegen 19 Uhr rollt der Glacier Pullman Express im Bahnhof Andermatt ein, wo die Eisenbahngäste im Hotel ihrer Wahl übernachten. Am nächsten Tag geht die Fahrt mit starken Momenten weiter. In Realp heißt es umsteigen in die romantische Dampfbahn der Furka-Bergstrecke. Stoisch klettert die über 100-jährige Dampflok entlang des rauschenden Wassers der Furkareuss bergwärts zum höchstgelegen Bahnhof Furka auf 2.163 Metern.
Die Dampffahrt endet in Oberwald, wo der Pullmanzug nach Fiesch schon wartet. Dort schweben die Eisenbahnfans mit der Luftseilbahn auf das Eggishorn. Auf 2.878 Metern liegt ihnen der mächtige Aletschgletscher, Herzstück des UNESCO Welterbes Aletsch, zu Füßen. Höhenluft macht hungrig. Auf der Fiescher Alp werden typische Schweizer Spezialitäten wie Käsefondue oder Raclette serviert – bei schönem Wetter im Freien. Gegen 19.30 Uhr erreicht der Glacier Pullman Express das Ziel Zermatt – gemächlich und mondän, wie anno dazumal.
Der Glacier Pullman Express ist an folgenden Daten zu buchen:
• St. Moritz – Zermatt: 21./22. Juni, 19./20. Juli und 30./31. August 2019
• Zermatt – St. Moritz: 23./24. Juni, 21./22. Juli und 01./02. September 2019
Das Paket inklusive zwei Übernachtungen im Drei-Sterne-Hotel (Frühstück bzw. Abendessen) kostet ab 1.460 CHF, im Vier-Sterne-Hotel ab 1.565 CHF und im Fünf-Sterne-Hotel ab 2.285 CHF. Im Preis inbegriffen sind außerdem reservierte Plätze, ein Mittagessen im Gourmino Speisewagen, Tischgetränke, die Besichtigung des Klosters in Disentis, die Dampffahrt Realp – Oberwald, die Luftseilbahn auf das Eggishorn (Aletschgebiet), Mittagessen und Reiseleitung.
Weitere Informationen findet Ihr unter: www.rhb.ch
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Mikroplastik in Essen und Kosmetik, Plastikmüll in Landschaft und Ozeanen, verendete Tiere mit Kunststoffknäueln im Bauch – die erschreckenden Bilder gehen täglich um die Welt. Ganz besonders Outdoor-Fans, die viel in der Natur unterwegs sind, merken schon seit Jahren, wie stark sich unser Wohlstand und unsere Wegwerfmentalität auf die Umwelt auswirkt.
Wichtige Schlagwörter dieser Tage sind deshalb Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. Immer mehr Kunden legen Wert darauf. Und auch die Wirtschaft hat inzwischen gemerkt, dass sich damit sowohl Geld sparen als auch verdienen lässt. So sind nachhaltig hergestellte Produkte, die auch noch dabei helfen, Müll zu vermeiden und lange halten, immer häufiger in den Regalen zu finden.
Bestes Beispiel: die beliebten Coffee-to-go-Becher. Noch landen zwar viel zu viele im Mülleimer. Doch es gibt immer mehr Hersteller, die neben der klassischen Thermoskanne auch isolierte Trinkflaschen und sogar wiederverwendbare Coffee Mugs anbieten. Übrigens springen auch immer mehr Discounter oder Ketten wie zum Beispiel Tchibo auf diesen Zug auf! Empfehlenswert sind Becher und Kannen aus Edelstahl, weil das Metall geschmacksneutral und besonders langlebig ist.

HydroFlask Wide Mouth – Mutnoye See (Tadschikistan)
Zu den bekanntesten Marken gehören unter anderem HydroFlask, Sigg oder Klean Kanteen. Allerdings haben viele noch Kunststoffteile, beispielsweise beim Deckel.
Wir stellen Euch zwei Hersteller vor, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen und die aus unserer Redaktion nicht mehr wegzudenken sind:

Hydro Flask Frühjahr 2019
Hydro Flask ist ein vielfach ausgezeichneter Marktführer von qualitativ besonders hochwertigen, doppelwandigen Edelstahlflaschen mit Vakuum-Isolierung. Mission des im Jahre 2009 gegründeten und im schönen Bend, Oregon, USA, ansässigen Unternehmens ist: die Welt vor lauwarmem Getränken zu bewahren.
Die aus lebensmittelechtem 18/8 Pro-Grade Edelstahl hergestellten Trinkflaschen, Kaffeebecher und Essensbehälter sind frei von BPA und Toxinen, sind recycelbar und haben eine lebenslange Garantie. Das neue Spendenprogram „Parks for All“ unterstützt das Entstehen und den Erhalt von öffentlichen Grünflächen und Parks, um es allen Menschen zu ermöglichen, ein glücklicheres, gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.

HydroFlask Wide Mouth – Unzen-Amakusa-Nationalpark (Japan)
Bei allen Hard Goods-Produkten von Hydro Flask findet man auch in der aktuellen Kollektion 2019 die typischen drei T’s wieder:

HydroFlask Food Flask
Mit dem Hydro Flask Food Flask lassen sich unterwegs prima warme Mahlzeit genießen. Die Öffnung des Food Flask ist ausreichend groß, sodass man auch einzelne Stückchen mit der Gabel herausfischen bzw. Flüssiges mühelos löffeln kann. Den praktischen Food Flask gibt es in zwei Größen und jeweils in drei Farben.
Dank geschmacks- & geruchsneutralem 18/8 Lebensmitteledelstahl mit doppelwandiger TempShield™ Vakuumtechnologie bleibt Frisches bis zu 24 Std. lang eisgekühlt und bis zu 6 Std. lang warm. Die von Hydro Flask eigens entwickelte, robuste Pulverbeschichtung sorgt für schweißfreie Griffigkeit. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei der Größe 18 oz (ca. 532 ml) bei € 39,95

(c) KleanKanteen Foodkanister
Auch Klean Kanteen bietet ein umfangreiches Sortiment an multifunktional einsetzbaren Gefäßen, Bechern und Kannen. Die Klean Kanteen Wide Insulated Trinkflasche verfügt über eine doppelwandige Isolierung aus hochwertigem 18/8 Edelstahl, die Getränke bis zu acht Stunden richtig heiß hält. Da kann der Morgenkaffee auch noch zum Nachmittagskuchen getrunken werden.
Durch verschiedene Aufsätze kann die Flasche als Coffee-to-go-Becher oder als Sportflasche benutzt werden: eine Flasche – viele Möglichkeiten, und das ganz ohne Kunststoff. Was will man mehr?

(c) KleanKanteen Foodkanister
Auch beim Einkaufen im Unverpackt-Supermarkt ist Edelstahl ein beliebtes Material geworden. Viele können sich das für Wurst und Käse gut vorstellen. Doch wie sieht es bei flüssigen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Yoghurt aus? Auch hier kann man inzwischen auf ein reichhaltiges Alternativangebot zurückgreifen. An vorderster Front macht hier die Firma Klean Kanteen auf ihre Produkte aufmerksam.
In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Sie bestehen aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl und halten Speisen jeglicher Art lange frisch. Darüberhinaus bleibt das Essen mit dem doppelwandigen Food Canister bis zu 4 Stunden heiß oder 12 Stunden kalt. So können Feinschmecker ihren Nudelsalat im Park gekühlt oder den Porridge-To-Go in der Frühstückspause im Büro heiß genießen. Zudem sind die praktischen Behälter absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann.
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich
Besonders erfreulich: Wer sich für Klean Kanteen entscheidet, hilft der Umwelt doppelt. Einerseits durch Müllvermeidung und andererseits spendet Klean Kanteen jedes Jahr ein Prozent seiner Jahreseinnahmen für ein Umweltprojekt.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
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OutDoor by ISPO ist die erste ganzjährige, integrative und crossmediale Plattform für eine neue Outdoor-Bewegung. Dazu gehört auch die OutDoor by ISPO Fachmesse, als Treffpunkt für die internationale Outdoorbranche. Sie findet erstmals vom 30. Juni bis 3. Juli 2019 auf dem Gelände der Messe München statt und wird in enger Partnerschaft mit dem Branchenverband European Outdoor Group (EOG) durchgeführt.
Mehr als 950 internationale Aussteller, verteilt auf neun Hallen, werden zur Premiere erwartet. Die Veranstaltung folgt dem Motto „There’s a perfect outdoor for everyone“ und spiegelt ein modernes Outdoor-Verständnis wider, wie es von den Konsumenten bereits gelebt wird: Klassische Outdoor-Aktivitäten wie Klettern oder Wandern bilden die Basis, werden teils neu interpretiert und in Formen wie Bouldern und Speed-Hiking transformiert. Hinzu kommen neue Segmente wie Mountainbike, Trail Running und Wassersport. Darüber hinaus erschließt OutDoor by ISPO Branchen außerhalb der Outdoor-Industrie und ermöglicht so Inspiration und wertvollen Wissenstransfer aus anderen Bereichen, beispielsweise Umwelttechnologien oder digitale Handels- und Technologielösungen.
Die erste OutDoor by ISPO in München markiert den Aufbruch in ein neues Outdoor-Zeitalter. Im engen Austausch mit der Branche entwickelte das ISPO-Team ein modernes konsumentenzentriertes Konzept. Ziel ist es, möglichst viele Menschen weltweit zu begeistern, Hemmschwellen abzubauen und die Vielzahl der Möglichkeiten und Spielarten von „outdoor“ aufzuzeigen.
Neun Hallen mit über 96.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche im Osten des Münchner Messgeländes machen Outdoor erlebbar. Breite Mittelgänge erleichtern die Orientierung und helfen den Besuchern, sich einen schnellen Überblick zu verschaffen. Durch ein offenes Design mit ausreichend Platz für Gespräche wird die gesamte Veranstaltung zu einer inspirierenden Kommunikations-Plattform. Das echte Outdoor-Gefühl entsteht zusätzlich im Freigelände mit direktem Zugang zu den Hallen, dem grünen Atrium – tagsüber als Ruhe-, abends als Partyzone – sowie auf dem Camping- und Glampingplatz. Der direkt an das Messegelände angrenzende Riemer Park lädt mit großzügigen Grünflächen und Badesee nach dem Messebesuch zum Entspannen ein.
Die Outdoor-Branche übernimmt in der Industrie bereits eine Vorreiterrolle hinsichtlich des Bewusstseins für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Unter dem Dach von OutDoor by ISPO entwickeln verschiedene Arbeitsgruppen ein ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept. Wichtige Impulsgeber sind, neben der European Outdoor Group (EOG), die European Outdoor Conservation Association (EOCA) und das OutDoor by ISPO Advisory Board. Gemeinsam wurden Umweltverschmutzung und Abholzung mit ihren negativen Auswirkungen auf das Klima als größte Herausforderungen identifiziert, die es zu bearbeiten gilt.
Bestehende Ideen und Ansätze für die Einsparung von Wasser und Strom, Müllreduzierung, verbunden mit der Wiederverwendung von Ressourcen, werden nach ihrer Bedeutung bewertet und fließen zunächst in einen Code of Conduct, Verhaltenskodex, für die Dauer der Messe ein. Auf dieser Basis entsteht, gestützt durch Forschungsergebnisse und Hochrechnungen, mittelfristig ein genereller, faktenbasierter Nachhaltigkeits-Leitfaden mit konkreten Empfehlungen für das Emissions-, Wasser- und Müllmanagement. Ausgehend von OutDoor by ISPO und der Outdoor-Branche soll er auf die gesamte ISPO Plattform und den Messestandort ausgeweitet werden.
Für alle Besucher gibt es mit dem CSR Hub & Sustainability Kiosk in Halle B6 während der Messe einen zentralen Anlaufpunkt zu diesem Thema. Im Mittelpunkt stehen Showcases zu biologisch abbaubaren und biobasierten Materialien. Hinzu kommt ein facettenreiches Vortragsprogramm mit Tipps und Impulsen für nachhaltiges Handeln.
Wie individuell der Begriff „Outdoor“ mittlerweile definiert wird, zeigt die Vielfalt der Themen von OutDoor by ISPO. In diversen Focus und Activation Areas werden einige von ihnen spezifisch aufbereitet und vertieft.
Besonders im städtischen Raum boomen die Kletter- und Boulderhallen, machen den Klettersport zugänglich für neue Zielgruppen. Der Indoor Climbing Hub in Halle A6 widmet sich genau dieser Entwicklung. Speaker aus der internationalen Kletterszene bieten exklusive Insights, beleuchten Potenziale und zeigen Möglichkeiten für Händler und Marken auf.
Eine echte Weltpremiere feiert The Borderlands. Gemeinsam mit vanish.today, mediale Plattform für Outdoor Life & Style, entsteht in Halle B4 eine kuratierte Ausstellungsfläche für urbane Outdoor-Fashion. Das progressive Projekt schlägt die Brücke zwischen Outdoor und Lifestyle. Technische, zugleich lifestyle-geprägte Produkte werden vereint mit Design und Fotografie für einen inspirierenden Gesamteindruck. Eine eigene Catering-Area mit Superfood lädt zum Verweilen ein.
Wassersport-Enthusiasten finden in Halle C6 im River Lake Camp in Kooperation mit der PADDLEexpo ihren Platz: Im großen Indoor-Pool können die neuesten Produkte rund um Aktivitäten im nassen Element getestet werden. Verschiedene Workshops, Vorträge und Diskussionsrunden komplettieren das Programm.
Die neuesten Technologien und Modelle, Trends und Designs aus der Welt der Schuhe, Socken und passenden Accessoires prägen die Halle A5 mit dem Shoe & Trailrunning Village. Die Fläche ist am Montag, 1. Juli zudem Schauplatz des Run & Trail Summits in Kooperation mit dem weltweit größten Laufmagazin Runner’s World.
Neu im Outdoor-Portfolio ist das Travel-Segment. Der Adventure, Tourism & Travel Summit in Halle B6 zeigt Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen Reise- und Outdoor-Branche auf und benennt die bestehenden Potenziale. Das Matchmaking steht im Mittelpunkt des umfassenden Programms. Partner sind die Experten der Adventure Travel Trade Association (ATTA).
Ein großer Trend für alternatives Reisen abseits vom Massentourismus ist Bikepacking. Die Bikepacking Zone in Halle C5 zeigt auf, was hinter der neuen Bewegung steckt und was das Equipment zu bieten hat. Sie ist Teil des Bike-Segments, das in diesem Jahr im Rahmen eines Soft-Launchs erstmals integriert wird. Dazu gehört auch der Bike Test Track in Kooperation mit ExtraEnergy. Eine Strecke mit verschiedenen Untergründen und Hindernissen lädt zum Test von Gravel-, Mountain- und E-Mountainbikes ein. Ergänzend zeigen die größten Bike-Textiliten auf dem Markt in Halle B6 ihre neuen Kollektionen.
Ganz „outdoor“ ist nicht nur in den Hallen, sondern auch auf der Freifläche Action angesagt: Die HangOutArea als interaktive Ausstellungsfläche lädt zum Ausprobieren und Testen verschiedenster Produkte ein. Beim Barbecue in Kreutzers Outdoor Kitchen kommen vor allem Fleischliebhaber auf ihre Kosten.
Als ganzheitliche Ergänzung zu den verschiedenen Outdoor-Aktivitäten finden in vier der Focus Areas tägliche Yoga-Sessions statt, die das Body & Mind-Segment repräsentieren. Sie orientieren sich an den vier Elementen und umfassen jeweils passende Übungen: Feuer steht für das kletterspezifische Programm im Indoor Climbing Hub. Der natürliche Flow des Wassers ist Mittelpunkt der Session im River Lake Camp. Läufer stärken Körper und Geist unter dem Motto Erde im Shoe & Trailrunning Village und das Außengelände bietet den passenden Rahmen für die Übungen unter dem Motto Luft.
Einen Gesamtüberblick über alle Sonderflächen ist online verfügbar.
Zwar ist die OutDoor by ISPO Messe dem Fachpublikum vorenthalten, doch alle anderen dürfen sich ebenfalls freuen, wenn die OutDays vom 29. Juni bis 6. Juli in der Metropolregion München zum Mitmachen einladen. Endverbraucher, Marken und Händler werden bei diesem Festival der Outdoor-Kultur zu einem lebendigen Teil dieser neuen Bewegung. Die Teilnehmer erwarten exklusive Workshops, Meet & Greets, Try-Outs, Filmvorführungen und Vorträge, Gewinnspiele und Contests. Die Inhalte spiegeln ebenfalls die Vielfalt der gesamten Outdoor-Themenwelt wider: von Bouldern oder Klettern über Mountainbiken, Trailrunning und verschiedenen Wassersportarten bis hin zu Abenteuerreisen und Camping. Das Programm der OutDays ist ab Mai 2019 auf der Website zu finden.
Europas größte Fachmesse für die Outdoor-Branche ist auch Ort der Innovationen und Trends. Mit der Auszeichnung „Outstanding Outdoor“ werden die herausragendsten Produkte der Outdoor-Industrie gekürt. Das Qualitätssiegel gibt Händlern, Presse sowie dem Endverbraucher Orientierung in der zunehmenden Komplexität der Produktlandschaft. Die Gewinner sind in der gleichnamigen Ausstellungsfläche in Halle B5 zu sehen.
Vor allem der Sportfachhandel wird durch das neue Ticketmodell der OutDoor by ISPO gestärkt. Einzel- und Großhändler sowie Distributoren erhalten ihr Tagesticket im Early Bird Tarif bis 20. Mai 2019 schon ab 15 Euro. Danach werden 19 Euro fällig. Andere Fachbesuchergruppen wie Produktmanager, Designer, Zubehörhersteller, Zulieferer oder auch Eventagenturen und Betreiber von Sporteinrichtungen starten bei einem Ticketpreis von 75 bzw. 79 Euro.
Für die optimale Besuchsplanung empfiehlt sich die OutDoor by ISPO App. Durch den personalisierten Homescreen liefert sie einen Überblick über jeweils relevante Events und Aussteller inklusive Hallenplan. Im Community-Bereich können sich alle User zu aktuellen Themen austauschen und vernetzen. Auf dem Messgelände steht zudem ein kostenloses WiFi zur Verfügung.
Quelle: Messe München
Ebenfalls interessant auf be-outdoor.de über die OutDoor by ISPO
Die Bedrohung unserer Weltmeere ist in aller Munde und immer mehr Hersteller versuchen mit umweltfreundlicheren Produkten der Konkurrenz davonzuziehen. Auch O’Neill, eine der führenden Surf Brands und mit einer tiefgehenden Bindung zu Strand und Meer, bietet eine Prouktlinie aus recyceltem Plastik an, um seinen eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Die nachhaltige Produktlinie: O’Neill Blue.
Jedes einzelne Teil dieser nachhaltigen Kollektion ist aus hochinnovativen Materialien gefertigt, welche aus recyceltem Plastik gewonnen werden. Von coolen Boardshorts bis hin zu farbenfrohen Bikinis: Die Fasern und Garne für diese Stoffe werden von den nachhaltigen Partnerfirmen Bionic Yarn, Econyl und Repreve geliefert.
Weitere Infos zur O’Neill blue Kollektion findet Ihr hier…
O’Neill wurde von dem kalifornischen Surfer Jack O’Neill ins Leben gerufen und seit der Gründung im Jahre 1952 hat die Surf, Snow-und Lifestylemarke sich an die Spitze der Action-Sport Innovation etabliert. Von der Erfindung des ersten Neoprenanzuges, über Surfleinen bis hin zur allerersten nahtlosen Boardshorts – O’Neill bietet seinen Wassersportlern stets neue Abenteuer.
Die Ozeane und Wellen die O’Neill erschaffen haben, sind unter der Bedrohung eines Tsunamis aus geschätzten 8 Millionen Tonnen Kunststoffabfällen, die jedes Jahr die Weltmeere überfluten. Diese Tragödie ist die Inspiration für O‘Neill Blue – Ihre Ozean Mission; eine Initiative zur Erzeugung nachhaltiger Surfmode, welche aus high Performance eco Bionic und aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden.
Quelle: O’Neill / Sweet-Office.de
Nachhaltige Aktionen aus der Outdoorszene – weitere spannende Artikel auf be-outdoor.de
And the winner is…
Herzlichen Glückwunsch, unsere Glücksfee war tätig – wenn auch krankheitsbedingt ein wenig verspätet und wir haben eine glückliche Gewinnerin gefunden!
Leila aus Essen darf sich über die coole Nikwax-Flasche freuen!!! Für alle diejenigen, die nicht gewonnen haben – wir drücken Euch die Daumen, dass Ihr beim nächsten Mal dabei seid!“
Am Samstag 21. Juni war es wieder soweit – Zeit für Sonnwend. HydroFlask hat pünktlich zu diesem Datum ein globales Sonnwend-Gewinnspiel auf die Beine gestellt hat, mit tollen GIFs und Fotos von Influencern.

(c)Hydro Flask Gewinnspiel Sonnwend 2019
HydroFlask GEWINNSPIEL! Sag uns, was du unternommen hast, um das extralange Tageslicht maximal zu nutzen, und du hast die Chance, eine Hydro Flask zu gewinnen! Einfach bei uns auf Facebook unter dem Post kommentieren, wie DU den Sonnwendtag verbracht hast, like den Post von HydroFlask und teile ihn. 24 glückliche Gewinner werden am 24. Juni benachrichtigt. Good Luck! #HeyLetsGo!
Oder schreibe uns eine Mail an: gewinnspiele@be-outdoor.de mit einem Foto Deines Sonnwendfeuers (dass wir veröffentlichen dürfen)
Einsendeschluss: 23.06.2019, 23:59 Uhr…
Weitere Infos findet Ihr unter hydroflask.com
Warten, bis der Bus kommt kann ganz schön langweilig sein. Und besonders spektakulär sind Bushaltestellen auch nicht wirklich. Es gibt aber ein paar Ausnahmen. FlixMobility hat die außergewöhnlichsten Haltestellen weltweit zusammengestellt:

Erdbeere in Japan (c) Shutterstock
Die Stadt Konagai in Japan verfügt über vierzehn leckere, fruchtige Bushaltestellen, die ursprünglich für eine Ausstellung mit dem Thema Reisen 1990 in Osaka entworfen wurden. Die Messe war so erfolgreich, dass andere Städte die Idee kopierten und eigene Ausstellungen veranstalteten. Die fruchtförmigen Bushaltestellen wurden nach Konagai gebracht, um Menschenmassen in die Küstenstadt an der Ariake Sea zu locken. Seitdem locken eine Erdbeere, eine Wassermelone, eine Tomate und eine Orange viele Reisende in die Hauptstraße der Stadt. Die Erdbeere wurde übrigens von Cinderellas Kutsche inspiriert.

Air conditioned Bus Stop in Dubai (c) Shutterstock
Aufgrund der hohen Temperaturen in Dubai, die im Sommer auf über 40 Grad steigen, gibt es in der Stadt viele Bushaltestellen mit Klimaanlage. Die Road Transit Authority startete 2006 zum ersten Mal Pläne für klimatisierte Bushaltestellen ‒ ein 20 Millionen Dollar-Projekt. Die Erste wurde dann bereits im Jahr 2007 gebaut. Inzwischen machen insgesamt 636 klimatisierte Bushaltestellen nicht nur den Einheimischen, sondern auch Touristen das Warten auf den Bus deutlich angenehmer.

Bushaltestelle mit Schaukeln in Montreal (c) Shutterstock
In Montreal hat ein Team von ortsansässigen Designern eine interaktive Installation von Musikschaukeln entlang einer Straße aufgebaut ‒ direkt neben einer Bushaltestelle. Ziel ist es, Magie in den Alltag zu bringen und einen neuen Blick auf die Idee der Zusammenarbeit zu werfen. Die Schaukeln spielen eine Melodie, wenn Fußgänger sich nicht unabhängig, sondern im gleichen Takt bewegen. Jede Schaukel löst verschiedene Töne aus, alle Schaukeln zusammen bilden ein Stück, dessen Klänge aus der Zusammenarbeit entstehen. So können Wartende sich entweder von den Klängen berieseln lassen oder sich selbst auf eine der Schaukeln setzen.
Design nicht nur im eigenen Wohnzimmer: Die Stühle von Eames sind weltweit bekannt und beliebt. Wer die organischen Formen und das puristische Design von Vitra liebt, der sollte in Weil am Rhein in Südbaden Bus fahren. Die Bushaltestelle am Vitra Campus nahe dem Weindorf Ötlingen ist aus poliertem Stahl. Stilecht sitzen Wartende hier auf den typisch geformten Wire Chairs von Vitra. Wer schon mal da ist, der sollte den Vitra Campus besuchen: laut eigenen Angaben „ein authentischer Produktionsort und Experimentierfeld für Architektur und Design”. Dort ist auch das Vitra Design Museum zu finden.

Unst Bus Shelter (c) Shutterstock
Auf einer der nördlichsten und abgelegensten Shetland-Inseln in Schottland ‒ auf Unst ‒ befindet sich in Baltasound an der A968 der einzigartige Unst Bus Shelter. Absolut keine normale Bushaltestelle, denn sie sieht jedes Jahr anders aus: Passend zu einem bestimmten Thema wird sie von den Bewohnern der Insel dekoriert. Ein Highlight war das Motto im Jahr 2012, als die Bushaltestelle ehrenvoll zur Diamantenen Hochzeit von Queen Elisabeth II. und Prinz Philip geschmückt wurde. Seit 2018 steht sie unter dem Motto Raumfahrt. Kaum zu glauben, aber tatsächlich wahr ist, dass die Bushaltestelle sogar eine eigene Website hat: http://www.unstbusshelter.shetland.co.uk/2014/08/sheep-2013.html.

Pioneertown Stage Stop (c) Shutterstock
Mitten in der Wüste Kaliforniens befindet sich in der alten Westernstadt Pioneertown ein kleines Holzhäuschen, das als Bushaltestelle dient. Weit und breit ist in der Umgebung nichts als Wüste. Reisende fühlen sich hier wie in eine andere Zeit versetzt oder in einem Westernfilm ‒ als ob Winnetou gleich auf Iltschi um die Ecke biegt. Die Stadt wurde 1946 von einer Gruppe Investoren aus Hollywood gegründet, zu der unter anderem auch die Schauspieler Roy Rogers und Gene Autry gehörten. Grund war, sie als Filmkulisse zu verwenden und Touristen anzulocken. In den 40er und 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurden hier über fünfzig Filme und Fernsehserien gedreht.

Jagdstand Bushüsle Bregenzerwald (c) Shutterstock
Ein wahres architektonisches Wunderwerk ist die Bushaltestelle in Krumbach im Bregenzerwald. Im Rahmen des Projekts BUS:STOP haben sieben internationale Architekten, darunter der Russe Alexander Brodsky, der Japaner Sou Fujimoto und Pritzker-Preisträger Wang Shu jeweils ein Wartehäuschen für den Bregenzerwälder Landbus entworfen. Das Projekt entstand aufgrund der Teilnahme Krumbachs am europaweiten Mobilitätsprogramm e5. Außerdem soll es helfen, die Wirtschaft und den Tourismus in der Region anzukurbeln. Besonders kreativ ist Alexander Brodsky´s Entwurf, er erinnert an einen hölzernen Jagdstand.
FlixMobility ist ein Mobilitätsanbieter und bietet unter den Marken FlixBus und FlixTrain eine neue Alternative, um bequem, preiswert und umweltfreundlich zu reisen. Dank des Geschäftsmodells und innovativer Technologie hat das Startup innerhalb kürzester Zeit Europas größtes Fernbusnetz etabliert und integrierte 2018 die ersten grünen Fernzüge. Seit dem Start 2013 verändert FlixMobility für Millionen von Menschen die Art zu Reisen in Europa und hat tausende neue Arbeitsplätze in der Branche geschaffen.
Von Standorten in Europa übernimmt das FlixMobility-Team Technologieentwicklung, Netzplanung, Betriebssteuerung, Marketing & Vertrieb und kümmert sich um Qualitätsmanagement und die stetige Weiterentwicklung des Produkts. Buspartner aus dem regionalen Mittelstand verantworten den täglichen Linienbetrieb und die grüne FlixBus-Flotte. In Kooperation mit privaten Zugbetreibern ist der Mobilitätsanbieter seit 2018 mit FlixTrain auch auf der Schiene unterwegs. So treffen Innovation, Unternehmergeist und eine starke internationale Marke auf die Erfahrung und Qualität aus Tradition. Die einzigartige Kombination aus Technologie-Start-up, E-Commerce-Plattform und klassischem Verkehrsunternehmen konnte sich selbst gegen internationale Großkonzerne durchsetzen und hat die europäische Mobilitätslandschaft nachhaltig verändert. Weitere Unternehmensmeldungen und Bilder finden Sie im Newsroom.
Quelle: Wilde & Partner / Flixmobility
Bildmaterial: Shutterstock
Nach dem langen und schneereichen Winter ist mittlerweile auch endlich in Zauchensee der Sommer eingekehrt und die Wiesen präsentieren sich wieder in sattem Grün. Lediglich in den Regionen oberhalb von rund 1.350m ist noch immer Schnee zur Abkühlung vorhanden. Schaut mal – hier geht´s zur Webcam…
Bei Schönwetter findet jeden Mittwoch im Juli und August am Seekarsee inmitten der imposanten Zauchenseer Bergwelt ein Yoga-Kurs statt. Interessierte, Anfänger, Fortgeschrittene sind herzlich dazu eingeladen.
Frühaufsteher freuen sich auch in diesem Sommer wieder über die Sonnenaufgangsfahrten mit der Gamskogelbahn. Zu finsterer Stunde geht es mit der Gamskogelbahn der Sonne entgegen auf den Berg. Oben angekommen belohnt ein traumhafter Sonnenaufgang die Frühaufsteher und ein imposantes Frühstück in der Gamskogelhütte. Die Sonnenaufgangsfahrten finden nur bei schönem Wetter statt!
Erschöpft? Energiespeicher leer? Wie wäre es mit der Energietankstelle Seekarsee? Hier fließen die Energieströme zusammen, hier wird die Kraft der herrlichen Bergwelt gespeichert. In absolut traumhafter Umgebung könnt Ihr die Berge und Felswände, die frische Luft und den tiefdunklen Seekarsee genießen. Die Speicher auffüllen und Kraft tanken.
Weitere Infos zu den Sommer-Events in Zauchensee und vielem mehr findet Ihr unter zauchensee.at
Zauchensee – Unsere Tour über den Mondpfad…
Zauchensee – Auf dem Weg zur inneren Mitte…
Zauchensee – Gscheit Wandern
Alpinseminar Zauchensee – Die etwas andere Art der Tagung…
Saalbach-Hinterglemm liegt eingerahmt von den Pinzgauer Grasbergen und den Kitzbüheler Alpen. Die Region verfügt über ein Wanderwegangebot von rund 400km in den unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden. Sportliche Wanderer werden bei anspruchsvollen Tagestouren mit beeindruckenden Gipfelsiegen belohnt. Genusswanderer wählen die Auffahrt mit den Bergbahnen, um komfortabel und kraftsparend die Salzburger Bergwelt zu erkunden. Aber nicht nur Wanderer kommen in Saalbach- Hinterglemm auf ihre Kosten. Schon seit einigen Jahren gilt Saalbach-Hinterglemm als eine der führenden Mountainbike-Regionen in Österreich.

(c)Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Biker freuen sich in Saalbach-Hinterglemm über ein enormes Wegenetz von über 400 km Bikestrecken in allen Schwierigkeitsstufen. Auf markierten MTB-Trails lässt sich die Bergwelt erkunden und mit der JOKER CARD werden die Biker sogar kostenlos auf den Berg transportiert. Mit der BIG-5 Bike Challenge wurde auch die Nachbarregion Leogang miteinbezogen. Das Gebiet bietet eine atemberaubende Auswahl von über 400 km Bikerouten und Trails. Waghalsigen Downhillern und Enduro-Bikern stehen variantenreiche Abfahrten aller Schwierigkeitsstufen zur Verfügung.
Eine interaktive Trail-Karte erleichtert die Orientierung und Bike-Tourenplanung. Hier findet man jede MTB-Route punktgenau. Dazu erhält man eine ausführliche Beschreibung, Foto-Impressionen von den Bike-Strecken, viele Tipps und Tricks sowie natürlich den passenden GPS-Track zum Downloaden.
Im Sommer stehen insgesamt vier Bergbahnen für den Aufstieg in die Bergwelt von Saalbach-Hinterglemm zur Verfügung. Achtung: Die Z-Line an der Zwölferkogelbahn ist im Sommer aufgrund der Bauarbeiten geschlossen!
Von Montelino bis Hochseilpark und Minigolf bis Flying Fox, neben Wandern und Biken dürfen sich die Outdoor-Enthusiasten noch auf viele weitere Angebote freuen, die mit der Joker Card kostenfrei oder vergünstigt wahrgenommen werden können.
Weitere Informationen über die Saalbacher Sommeraktivitäten findet Ihr hier…

(c) Saalbacher Hof – Saalbach Hinterglemm
Der Saalbacher Hof liegt im Herzen von Saalbach. Im Rahmen des Umbaus vor ein paar Jahren hat sich das Traditionhaus stark gewandelt. Es ist zu einem Treffpunkt geworden an dem sich Design, Tradition und Atmosphäre treffen und dem Gebäude so ein einmaliges Flair verleihen.
94 Zimmer, Wellness-Felsenhallenbad, Außenpool, Whirlpool, Massageräume, Fitnessraum, verschiedene Saunen, Dampfbad, Gradierwerk ein über 3.000m² großer Wellnessbereich und der große „Rooftop-Garden“ direkt am Dach des Hotels laden nach dem Outdoorprogramm noch zusätzlich zum Erholen, Relaxen und Sporteln ein.

(c) Saalbacher Hof – Saalbach Hinterglemm
Im 5-Elemente Restaurant mit Panoramablick lassen sich kulinarische Abende genießen und im zünftigen „s’Wirtshaus“, dem à la carte Restaurant, wird neben bodenständiger österreichischer Küche auch mit vegetarischen und arabischen Spezialitäten sowie der einen oder anderen musikalischen Überraschung aufgewartet. Und ganz nebenbei lässt sich der geistige Hunger zusätzlich noch in der Bibliothek oder am Bücherbaum stillen.
Einen besonderen Raum nehmen im Saalbacher Hof die bildenden Künste ein: Spannende Projekte, wechselnde Ausstellungen und eine eigene Galerie sowie unsere Graffiti Wall ziehen Kunstbegeisterte aus aller Welt an.
Dorfplatz 27
A-5753 Saalbach
Tel: 0043 6541 7111
www.saalbacherhof.at
Quelle: Tourismusverband Saalbach Hinterglemm
Biken, Trekking, Wandern, was ein richtiger Bergsportler ist, der ist daheim, wenn es bergauf und bergab durch die traumhafte Berglandschaft geht. Vor allem im Hochsommer ist ein Abstecher zum Wassersport eine spannende Alternative. Zum Beispiel bei einem Segeltörn vor der kroatischen Küste. Aber wie kommt man überhaupt an ein Boot zum „Umeinanderschippern“? Welche Vorausssetzungen gibt es? Was muss man alles beachten?
So wie man sich eine Ferienwohnung oder Hotel, Auto oder Wohnmobil mieten kann, kann man sich auch Boote leihen, zum Beispiel bei Globe Sailor. Seit 2008 in Paris ansässig, zählt GlobeSailor SAS zu einem der größten Bootscharter-Agenturen im Internet.
Das Ziel der Agentur ist es, die Suche eines Yachtcharters und den Zugang zum Segelsport zu erleichtern. Das Team hat eine Suchmaschine entwickelt, die viele Kriterien berücksichtigt und die auf hunderte von professionellen Vermietern in mehr als 150 Destinationen zurückgreift. Dieser Service erlaubt es jeden Tag tausenden von Benutzern zu sehen, welche Flotten zum Charter an einem bestimmten Ort verfügbar sind, um diese direkt bei dem Vermieter zu reservieren..“

GlobeSailor Dufour460 (c)be-outdoor.de
Das Wichtigste beim Chartern ist, dass man den passenden Bootsführerschein besitzt, denn den muss man nicht nur beim Ausleihen vorlegen, sondern man sollte auch unterwegs auf dem Meer damit rechnen, dass man möglicherweise von der Polizei kontrolliert wird. Nicht unbedingt auf hoher See, aber sobald man in einer der Buchten ankert oder an einer Boje anlegt. Hierfür sollte man übrigens auch immer Bargeld an Bord haben, denn das kostet. Pro Stunde oder Pro Tag!
Dann natürlich ganz wichtig – wie groß ist die Personenzahl, denn die Boote haben je nach Größe eine unterschiedliche Anzahl von Kajüten. In der Regel lässt sich auch im inneren Wohn-/Küchenbereich das Sofa dementsprechend umbauen, aber da man an Bord eh auf engstem Raum beieinander ist, macht es schon Sinn, dass sich auch jeder mal zurückziehen kann

GlobeSailor Dufour460 (c)be-outdoor.de
Auch nicht zu unterschätzen bei der Qual der Wahl der Bootsauswahl – wer kann segeln, wer kann helfen und wie ist das Team aufeinander eingespielt. Es gibt unterschiedliche Segeltechnikvarianten. Auch größere Boote lassen sich relativ einfach nur vom Captain steuern, bei anderen widerum ist er auf die Hilfe der Crew angewiesen, vor allem beim Segel reffen, etc.

Globe Sailor (c)Screenshot be-outdoor.de
All diese Infos finden sich auch auf der Seite von Globe Sailor SAS, auf der man sich zunächst kurz anmelden muss, um seinen eigenen Accountbereich zu haben, über den dann aber – wenn eine Buchung zustande kommt, alles abgewickelt wird. Ist die Buchung an sich abgeschlossen, dann ist der jeweilige Charterbetrieb vor Ort der Ansprechpartner, bei dem man nicht nur das Boot abholt, sondern bei Check-In und Check-Out auch alles weitere abwickelt. Seitens Globe Sailor wird man kurz vor Reiseantritt noch einmal über die wichtigsten Punkte informiert und sogar eine Pack- und Ausrüstungsliste wird einem automatisch zugestellt, damit Neusegler Infos haben, was an Bord vorhanden ist und was man im Gepäck nicht vergessen sollte.
So schön – so gut… Klingt alles ganz einfach. Was wir alle erlebt haben, findet Ihr bereits jetzt teilweise auf Facebook und Instagram, sowie kommende Woche auf be-outdoor.de
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Globe Sailor.
Weitere Infos zu Globe Sailor findet Ihr unter globesailor.de
Die Misty Peak Jacke ist die leichteste Wetterschutzjacke von Jack Wolfskin. Die Jacke besteht komplett aus recyceltem Polyester und ist wasserdicht, winddicht und sehr atmungsaktiv. Hinter den Achseln sind zusätzliche Belüftungsöffnungen angebracht, die auch an heißen Tagen angenehm kühlen. Die Jack Wolfskin Jacke begleitet uns in diesem Sommer beim Biken, Wandern, Klettern und vielem mehr.
Die Jack Wolfskin Jacke Misty Peak wiegt in Größe S gerade einmal 330g und besteht aus Texapore Ecosphere light – einem zu 100% recyceltem Außenmaterial (Wassersäule: 20 000 mm*, Dampfdurchgang: > 15 000 g/m²/24 h**) – (gemessen nach: * JIS L 1092; ** JIS L 1099 B-1)
Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Jack Wolfskin. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Im Herbst 2018 startete die Biosphärenregion Berchtesgadener Land gemeinsam mit einer heimischen Bio-Bäuerin eine Schatzbewahrer-Aktivität im Biosphären-Getreidegarten. Auf dem rund 4.500 qm großen Acker in der Gemeinde Saaldorf-Surheim – am Radweg gegenüber des Bauhofs – wachsen beispielsweise der Berchtesgadener Vogel, der Steiners Roter Tiroler oder der Alpine Begrannte. Das hat es damit auf sich:
Insgesamt wurden 12 Winter- und 4 Sommergetreidesorten sowie Bayerischer Mais und Ackerwildkräuter ausgesät. Das Saatgut für die meisten dieser alten voralpinen Getreidesorten war über lange Zeit in einer Gendatenbank gelagert. Durch das Projekt der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft „Erhaltung bayerischer, landwirtschaftlicher pflanzengenetischer Ressourcen“ konnten die Sorten mit nur wenigen Gramm Saatgut soweit zwischenvermehrt werden, dass für die Aussaat im Biosphären-Getreidegarten bereits jeweils zwischen ein und drei Kilogramm Saatgut zur Verfügung stand.
Die Biosphärenregion hat eine von bayernweit mehreren Schatzbewahrer-Initiativen, deren Aktivitäten zum Erhalt der biologischen Vielfalt beitragen: Künftig soll es Biosphären-Saatgut geben, mit dem zum einen, die Äcker im Berchtesgadener Land mit Ackerwildkräutern erblühen und das zum anderen hochwertige Regionalprodukte aus alten Sorten entstehen lassen soll. Schon jetzt werden interessierte Landwirte und Verarbeiter gesucht, die Interesse am Anbau und Verarbeitung dieser alten Sorten in Bio-Qualität haben.
Auf einer Entdeckungsreise durch den Biosphären-Getreidegarten finden sich die alten Getreidesorten auch auf informativen Steckbriefen erläutert. Im Juli ist zudem eine Führung zum Getreidegarten geplant. Der Termin wird separat bekannt gegeben.
Weitere spannende Themen aus dem Berchtesgadener Land findet Ihr hier…
Quelle: Biosphären-Region Berchtesgadener Land
Das Páramo Alize Windproof Jacket ist eine leichte wind- und wasserdichte Jacke, die bei Pausen und Notfällen perfekten Schutz bietet und gleichzeitig Platz in jedem Rucksack findet. Das Páramo Alize Windproof Jacket begleitet uns in diesem Sommer beim Segeln, Biken und Wandern.
Das Alize Windproof besteht aus leichtem Nikwax® Windproof Material und hat eine PFC-freie TX.Direct Imprägnierung zum Schutz bei Wind und leichten Regenschauern. Es lässt sich klein in die eigene Brusttasche zusammenpacken. In Kombination mit dem Alize Fleece bietet es einen vollständigen Wetterschutz bei Regen und Kälte.
Das Alize Windproof ist als Kombijacke mit dem Alize Fleece konzipiert.
Nikwax® Windproof schützt vor Wind und ist feuchtigkeitstransportierend. Nikwax Windproof Fabric: Das Gewebe ist leicht aber sehr strapazierfähig und schützt vor UV-Strahlen—für einen hervorragenden Schutz in allen Wetterbedingungen. Die Nikwax Imprägnierung sorgt für einen leichten Regenschutz. Nikwax Windproof kann alleine getragen werden, oder mit einem Kleidungsstück aus Nikwax Fleecestoff kombiniert werden, um ein direktionales, wasserdichtes Gewebesystem zu bilden, das denselben hochleistungsfähigen Schutz bietet wie das wasserfeste Nikwax Analogy® Gewebesystem.
Weitere Informationen über Nikwax® Windproof findet Ihr hier…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Ebenfalls spannend zu lesen auf be-outdoor.de:
Páramo Alize Windproof – Aktuell im Alltagstest…
Rund 1,8 Mio. Gäste finden jährlich in der Therme Erding, der größten Therme der Welt, ihr persönliches Paradies.
Das Konzept: Unzählige Attraktionen rund um Rutschen, Saunieren, Thermal- und Wellenbaden – auch unter freiem Himmel. Highlight im Sommer ist die Veranstaltungsreihe Therme Erding Musiksommer von Freitag, den 7. Juni bis Sonntag, den 8. September: Namhafte Künstler und chillige Summer-Vibes sorgen jedes Wochenende für unvergessliche Urlaubsmomente.

The Big Wave (c)Therme Erding
Auch in diesem Jahr begeistern wieder zum Start in den Sommer drei absolute Mega-Events im Juni und Juli auf der Showbühne vor dem großen Außenpool:
Auch an den weiteren Wochenenden steht die Bühne vor dem Wellenbad-Außenbecken nicht still: Wechselnde DJs läuten immer freitags die Musiksommer-Wochenenden ein und lassen diese sonntags stimmungsvoll ausklingen. An den Samstagen zaubern Live-Bands der verschiedensten Musikrichtungen zusätzliches Summerflair ins Urlaubsparadies.
Lust auf einen Sundowner? Die gleichnamige Event-Reihe taucht den Thermen-Außenpool an fünf Samstagsabenden im August in eine entspannte Beach Club-Atmosphäre. Lounge-Musik und legere Beats, lässige Aqua-Hängematten und ein Cocktail an der Flamingo Poolbar machen das Urlaubsglück perfekt.
Wir verlosen 2×2 Tickets für die Therme Erding. Und so könnt Ihr an unserem Gewinnspiel teilnehmen: Schickst uns bis Dienstag, 18. Juni 2019, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Therme Erding“ an gewinnspiele@be-outdoor.de: und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche drei Mega-Events finden im Sommer 2019 in der Therme Erding statt?
Alle richtigen Antworten die pünktlich bei uns eingehen nehmen an der Verlosung teil. Unser Glücksfee zieht nach der Verlosung die glücklichen Gewinner, die wir per Mail benachrichtigen und auf unserer Webseite veröffentlichen.
Weitere Infos findet Ihr unter therme-erding.de
Musiksommer in der Therme Erding – Sommer, Sonne, Südseefeeling…
Therme Erding – Karibische Nacht – Urlaubsatmosphäre unter Palmen…
Übrigens – Wir verlosen auch in diesem Jahr wieder Tickets für die Musiksommer-Events in der Therme Erding. Freut Euch jetzt schon auf unser nächstes Gewinnspiel…
Seit rund acht Monaten sind Annika und Timo nun bereits unterwegs. Aktuell sind sie in Bali. Auch von hier haben sie sich bereits bei uns gemeldet und ein paar Eindrücke von ihren Erlebnissen geschickt:
Fast jeder der nach Indonesien reist wird vermutlich auch in Bali gewesen sein. Das ist nicht ohne Grund so! Im Vorfeld hörten wir vieles über Bali und die Meinungen über die Touristenhochburg gingen weit auseinander. Wir wollten uns die Insel auf unserer Reise durch Südost-Asien auf jeden Fall nicht entgehen lassen. Am Ende wurde es sogar ein ganzer Monat auf Bali, weil uns die Insel wirklich positiv überraschte.
Kulturell ist Indonesien extrem unterschiedlich. Während im westlichen Indonesien die Einwohner hauptsächlich muslimisch sind, gibt es in Bali hauptsächlich Hindus und je weiter man in den Osten reist, desto christlicher wird es. Das macht es extrem interessant im Inselstaat herumzureisen, auch wenn es nicht immer allzu einfach als Backpacker und Budget-Reisende war.

Komodo National Park (c)Annika und Timo
Man würde meinen, dass mit dem Tourismus auf Bali alles teurer sein sollte als im Rest des Landes – genau das Gegenteil ist der Fall. Sobald wir auf den Nachbarinseln East Java oder Lombok angekommen waren, wurde es schwieriger eine günstige Unterkunft zu finden. Auch der Transport wurde besonders Richtung Osten schwieriger. Das Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln war sehr gering und so konnten die wenigen Taxifahrer ihre unverhältnismäßig hohen Preise verlangen.

East Java (c)Annika und Timo
Dennoch kann sich ein Trip nach East Java und vor allem nach Lombok definitiv lohnen. Auf der Insel Sumbawa machten wir jedoch besonders schlechte Erfahrungen mit unfreundlichen Menschen und überteuerten Preisen. Letzten Endes entschieden wir uns für den Flug ins weit entfernte Flores.

Komodo Flores (c)Annika und Timo
Der Komodo National Park war eines unserer absoluten Highlights unserer ganzen Südost-Asien Reise. Bei einer Bootstour über drei Tage und zwei Nächte konnten wir die einmalige Natur erleben und genießen. Wir hatten auch das große Glück Komodowarane zu sehen und mit Manta Rochen zu schwimmen.

Lombok (c) Annika und Timo
Die letzten Tage verbrachten wir wieder in Bali und so verbrachten wir summa summarum einen ganzen Monat auf dieser wunderschönen Insel. Das hat einige Gründe: das Essen ist genial, die Leute sind wahnsinnig nett, es gibt auch abgelegene Ecken auf der Insel für weniger Trubel und es gibt einfach unendlich viel zu entdecken.
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Bali (c)Annika und Timo
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Diesem Artikel möchten wir noch etwas hinzufügen: die letzten acht Monate bereisten wir 7 Länder und flogen dazu 11 Mal (wenn man jeden Gabelflug einzeln zählt) und das obwohl wir immer versuchten die Fliegerei zu vermeiden. Gleichzeitig beschäftigten wir uns viel mit Umweltthemen und erlebten viel Umweltzerstörung live. Uns wurde auf unserer Reise klar, dass wir nicht so weiter machen können. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, nach diesem Trip nie wieder zu fliegen und unsere eigene Welt damit zu zerstören.
Wenn ihr mehr über uns, unseren Trip in Südostasien oder über aktuelle Abenteuer aus Europa erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal auf unserem Reise- und Lifestyle Blog (www.anniandtimo.com) vorbei.
Ebenfalls lesenswert auf be-outdoor.de:
Ein Jahr unterwegs – Annika und Timo auf Tour: Seit drei Monaten auf Tour durch Süd-Ost-Asien
Der Osprey Women’s Tempest 20 ist ein leichter Tagesrucksack für Wander- und Trekkingtouren, der aber auch zum Biken geeignet ist. Uns begleitet der Osprey Rucksack in diesem Frühsommer sowohl beim Biken und Wandern, als auch während eines einwöchigen Segeltörns vor der koatischen Küste.
Der Osprey Tempest 20 hat ein großes Hauptfach, ein separates Trinkblasenfach und am Kopfende ein kleineres Reissverschlussfach. Außerdem besitzt der Osprey Tempest 20 seitliche Stretch-Taschen und ein kleines Reißverschlussfach im Hauptfach.
Der Osprey Rucksack hat einen individuell einstellbaren Brust- und Hüftgurt sowie zahlreiche Kompressionsriemen und Befestigungsmöglichkeiten. Weitere Details:
Aktuell im Test – Mit den Osprey Rucksäcken Xena und Xenith ein Jahr auf Tour…
Weitere Infos über den Osprey Tempest 20 findet Ihr hier…
Osprey Frauenrucksäcke – Das steckt hinter dieser Technologie…
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Stance – Dieser Name ist nicht bloß ein Name – es ist eine Marke oder bei vielen Lifestylern oder Modebewussten seit einiger Zeit auch ein Lebensgefühl.. Und dabei geht es eigentlich um ein Bekleidungs-Accessoire, das sonst nicht wirklich im Fokus der Modemacher steht – Es handelt sich um Socken!

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Aber nicht irgendwelche Socken – denn vielleicht klingelt es jetzt bei dem ein oder anderen – Richtig, das sind genau die Socken, die seit einiger Zeit in knalligen Farben und auch bei kurzen Hosen hochgezogen getragen werden. Neben reinen Lifestylemodellen bietet der Socken- und Unterwäschespezialist aus Kalifornien aber auch eine breite Palette an Performance-Socken, die allen Bedingungen trotzen. Sportler mit einem Faible für das gewisse Etwas müssen sich somit nicht zwischen Funktion oder Style entscheiden. Und genau diese testen aktuell unsere sportlichen Nachwuchsredakteure. Beim Biken, Berglauf, Trecking und natürlich im Alltag in dem der gewisse „Coolheitsfaktor“ bei den Stance Kennern nicht fehlen darf.
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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(c)Stance – Produkttest auf be-outdoor.de
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[/tie_slideshow] Zur Frühjahr-Sommer Saison 2019 präsentiert Stance sogar erstmals eine Bike-Linie, die sich in die Segmente Road, All Road und Off Road unterteilt. Rich Phillip, Marketing Director bei Stance, sagt dazu: „Wir glauben an die Verschmelzung von hochwertiger Technologie und unkonventioneller Ästhetik und wollen dies in die Welt des Radsports bringen. Die neue Bike-Kategorie wurde für zwei Disziplinen konzipiert. Off-Road und Rennradfahren, und wir freuen uns darauf, unser Angebot auf diesem Sektor auszuweiten.“

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Grundlage für die Funktionalität der Bike-Sockenmodelle ist die im hauseigenen Labor „SHRED Lab“ entwickelte FEEL360-Technologie. Diese reguliert den Feuchtigkeitstransport, wirkt Geruchsbildung entgegen und macht das Material langlebig. Aufgrund der optimalen Zusammensetzung aus hydrophoben und hydrophilen Fasern leitet das Garn Feuchtigkeit besonders effektiv ab. Der Materialmix in Kombination mit einer Silberionen-Ausstattung hemmt das Wachstum von geruchsbildenden Bakterien. Für Langlebigkeit, Formstabilität und somit für nachhaltigen Tragekomfort sorgen hochwertige verzwirnte Garne.
Auch für die Radsportler wurden spezielle Stance-Socken entwickelt:
Rennradsportler können zwischen der kurzen „Tab“ Variante und hohen „Crew“ Socken wählen. Die technischen Details:

Aktuell im Test – Stance Socken (c)be-outdoor.de
Im Bereich „All Road“ können Radsportler für Roadbike-, Gravel-, Trekking- oder MTB-Touren zwischen drei verschiedenen Schnitten wählen: Tab (Füßlinge), Quarter (knöchelhohe Socken) und Crew (Socken mit Beinling). Die All Road Modelle gibt es sowohl aus einem Kunstfaser- als auch einem Kunstfaser-Merino-Gemisch. Aufgrund der leichten Kompression wird die Blutzirkulation gefördert. Die Eigenschaften auf einen Blick:
Für Mountainbiker mit Abfahrts-Fokus gibt es spezielle Off Road Modelle. Die Sockenmodelle aus pflegeleichtem und formstabilem Kunstfasergemisch schützen Dank ihres Crew-Schnitts die Schienbeine vor kleinen herumfliegenden Steinen und Ästen und stecken dank des robusten „deathless Thread“ rustikale Abfahrten locker weg. Die Eigenschaften auf einen Blick:
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Stance ist ein US-amerikanischer Socken-Hersteller mit Sitz in San Clemente in Kalifornien. Mit dem Claim “The Uncommon Thread” rückt Stance seit seiner Gründung 2009 ein unterschätztes Accessoire mit auffälligem Design in den Fokus. Das Unternehmen entfachte damit eine Bewegung, die bis heute Athleten, Performer und kulturelle Ikonen anzieht – eine Gruppe, die sich Stance Punk Poets nennt. Die kreativen Wurzeln der Marke ergänzt das „SHRED LAB“, ein hauseigenes Test-Labor für technische Innovationen in Sachen Tragekomfort und Performance wie die FEEL360Technologie. Neben Lifestyle-Socken stellt Stance Performance-Socken für die Segmente Adventure, Run, Training, Snow und Studio her. Stance Socken werden in mehr als 60 Ländern verkauft. Zum Produktportfolio gehören außerdem Unterwäsche und T-Shirts.
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Roeckl. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Oft fragen uns unsere Freunde wo es uns bis jetzt am besten gefallen hat. Diese Frage ist für uns unglaublich schwer zu beantworten, weil alle Länder so unterschiedlich sind und wir bisher alle Länder wunderschön fanden. Die Philippinen aber haben uns umgehauen! Glasklares türkises Wasser, einsame weiße Sand-Inseln mitten auf dem Meer und eine atemberaubende Unterwasserwelt machten unseren Besuch in dem Archipelago einmalig.

Siquior (c)Annika und Timo
Vom kalten Vietnam sind wir nur wenige Stunden später im schwül-heißen Manila gelandet. Die Stadt verließen wir jedoch wieder sehr schnell und machten uns auf den Weg nach Coron und Palawan. Schon damals machten wir uns Gedanken um unseren verursachten CO²-Ausstoß und entschieden uns deshalb für die Fähre statt für das Fliegen.

El Nido – (c)Annika und Timo
Coron und Palawan gaben uns bereits einen kleinen Vorgeschmack von dem was noch folgen sollte. Allerdings ist diese Region der Philippinen bereits sehr überlaufen mit Rucksacktouristen und so ist es sehr schwer einsame Inseln und Strände zu finden. Aber auch hier machten wir ein paar besondere Entdeckungen: im Norden von El Nido gibt es einzigartig schöne weiße Sandstrände, kilometerlang und komplett leer. Port Barton bietet die besten Insel-Hopping Touren an, da diese noch nicht so überlaufen sind wie in El Nido und Coron.

Malapascua (c)Annika und Timo
Weiter ging es für uns auf Cebu nach Moalboal zu den spektakulären Sardinenschwärmen. Man mag kaum glauben, dass so kleine graue Fische einen dermaßen begeistern können, aber wenn man erst einmal in einem Schwarm von Millionen Sardinen schwimmt, bleibt einem buchstäblich der Atem unter Wasser weg!

Cebu (c)Annika und Timo
Nach diesem Erlebnis erkundeten wir die Inseln Siquior mit den bekannten Cambugahay-Falls, Bohol mit den Choclate Hills und die eher weniger touristische Insel Camiguin mit der schönsten Wasserfarbe, die wir je in unserem Leben gesehen haben. Nach Siargao, dem Surfer-Hotspot der Philippinen und das „new little Bali“, wie wir es tauften, nahmen wir den Weg nach Southern-Leyte auf uns.

Walhai (c)Annika und Timo
An dieser Stelle eine kleine Exkursion: die Philippinen sind bekannt für Walhai-Sichtungen. Immer mehr Menschen zieht es für dieses besondere Erlebnis nach Oslob und Donsol. Die Begegnung mit einem Walhai wird zum Massentourismus, zu Lasten der Tiere. Wir betrieben viel Recherche für den besten Spot und schließlich entschieden wir uns für Southern-Leyte. Dort herrschen definitiv die tierfreundlichsten Bedingungen! Nach 3 erfolglosen Tagen der Suche haben wir dort am vierten Tag zwei Walhaie gefunden – nicht angefüttert und mit nur drei weiteren Menschen im Wasser!

Camiguin (c)Annika und Timo
Bereichert von diesem Erlebnis reisten wir weiter nach Malapascua. Auf dem Weg dorthin verbrachten wir noch den ein oder anderen sonnigen Tag auf traumhaften Sandbänken. In Malapascua durften wir dann eine weitere unvergessliche Erfahrung machen – tauchen mit Thresher-Sharks (zu Deutsch Fuchshaie). Wir hatten Glück und sahen gleich vier von diesen unglaublich schönen Kreaturen. Das Tüpfelchen auf dem i waren fünf Weißspitzenhaie bei den beiden Tauchgängen danach.

Bohol (c) Annika und Timo
Zum Abschluss unseres zweimonatigen Aufenthalts auf den Philippinen fuhren wir in ein weniger bekanntes Gebiet und besuchten einen der wohl am perfektesten geformten Vulkane weltweit – dem Mount Mayon.
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Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Camiguin-Siargao Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Cebu-Siquior-Bohol-Camiguin – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Cebu-Siquior-Bohol-Camiguin – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Manila-Palawan – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Palawan-Cebu – Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Siargao-Lete Ein Jahr unterwegs (c)Annika und Timo
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Wenn ihr mehr über Anni und Timo, deren Backpacking Trip durch Südostasien oder deren aktuelle Abenteuer in Europa erfahren wollt, dann schaut doch einfach mal auf dem Reise- und Lifestyle Blog von den beiden vorbei.
Ein Jahr unterwegs – Die ersten Eindrücke von Annika und Timo
Ein Jahr unterwegs – Seit drei Monaten auf Tour durch Süd-Ost-Asien
Aktuell im Test – Härtetest für Osprey Dry Sacks
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Aktuell im Test – Osprey Ultralight Dry Sack
Die Urlaubszeit naht und viele Deutsche zieht es regelmäßig nach Kroatien. Zum Baden, zum Wandern oder zum Wassersporteln. Aber Kroatien hat noch mehr zu bieten, auch viele Nationalparks und Naturschutzgebiete verzaubern mit einer unglaublichen Natur. Wie zum Beispiel der Krka Nationalpark, nur wenige Kilometer von Sibenik entfernt.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Nur wenige Kilometer von Sibenik entfernt beginnt der Krka Nationalpark. Schon kurz nach dem Eingang zieht eine einmalig paradiesische Flusslandschaft die Besucher in ihren Bann. Mitten hindurch schlängelt sich die Krka. Mal durch canyonartige Schluchten, mal entlang sanfter, begrünter Hänge. An den Ufern der Krka sind noch immer zahlreiche Festungsruinen zu finden. Diese – genau wie die einsame Klosterinsel bieten unzählige traumhafte Fotomotive.
Das beeindruckendste und schönste am Park ist aber definitiv der Fluss selbst, der im Parkgebiet über insgesamt sieben große Wasserfälle sowie dutzende Anstauungen, Verengungen und Stromschnellen 46 Höhenmeter überwindet und auf jedem einzelnen ein neues, faszinierendes Gesicht zeigt.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Die Krka ist mit 72 Kilometern Länge der längste zentraldalmatische Fluss und dank der 20 Kilometer zwischen Knin und Skradin, die der Nationalpark Krka einnimmt, sicherlich auch einer der spektakulärsten Europas. Der Fluss ist geprägt durch unzählige Stromschnellen, Trassen, Bassins, Wasserfälle und andere Karst- und Tuffphänomene, die durch geomorphologische Prozesse entstanden sind.
Außerhalb der Nationalparkgrenzen fließt die Krka in den See Prokljansko, der bis nach Sibenik reicht und im weiteren Verlauf in die Adria mündet.

Krka Nationalpark (c)be-outdoor.de
Im Park bieten sich zwei verschiedene Besichtigungsrouten an. An den beiden Parkeingängen Skradin und Lozovac kann man für jeweils 30-95 Kuna (je nach Saison) die Eintrittskarte in den Park und das ethnografische Museum erwerben, wobei ab Skradin eine halbstündige Bootsfahrt, in Lozovac ein Bahn-Shuttleservice inklusive sind. Wer vier Stunden über den größten See des Parks gefahren werden und auch die Klosterinsel besichtigen möchte, sollte weitere 100 Kuna pro Person einplanen – Kinder erhalten allerdings oft Rabatte.
Wer gerne einmal ein erfrischendes Bad nimmt, der darf sich beim Krka Nationalpark und den Wasserfällen freuen. Auch hier stehen einem Sprung in die erfrischenden Fluten nichts im Wege. Aber Vorsicht! Wasserfälle und unterirdische Strömungen und Strudel sollten nicht vergessen werden. Darum immer ein wenig Abstand halten.
Weitere Infos zum Krka-Nationalpark findet Ihr unter www.nationalpark-krka.de
Kroatien – Kultur und Kulinarik…
Kroatien – Von Dubrovnik nach Lokrum…
Endlich fährt sie wieder – Die neue Jennerbahn am Königssee. Nahezu geräuschlos, energieeffizient und barrierefrei ermöglicht die neue Jennerbahn ab sofort das Bergerlebnis im Berchtesgadener Land für alle.
Insgesamt wurden in das Gesamtprojekt 56 Millionen Euro investiert

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Im Sommer 2018 wurde die neue Jennerbahn bereits bist zur Mittelstation eröffnet – ab sofort können die Gäste auch in den geräumigen und bis zum Boden verglasten 10er-Kabinen zur Bergstation (1800 m) hoch über Schönau am Königssee schweben. Insgesamt wurden 56 Millionen Euro investiert. Kernstück ist die neue Bahn selbst, die ihre Vorgängerin aus dem Jahr 1953 ersetzt.
Das Gesamtprojekt, zu dem zwei neue Restaurants an Mittel- und Bergstation sowie moderne Skidepots und ein Sportgeschäft an der Talstation gehören, wurde in Abstimmung mit dem Nationalpark Berchtesgaden realisiert. Nachdem der erste Bauabschnitt bis zur Mittelstation bereits im vergangenen Sommer fertig war, können Urlauber jetzt auch wieder den legendären Königsblick von ganz oben genießen. Sogar (standesamtliche) Hochzeiten sind möglich.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Der Jenner gilt als Tor zum Nationalpark Berchtesgaden. Hier hat man die beste Aussicht auf Watzmann und Königssee. Um das überwältigende Bergerlebnis wirklich allen zu ermöglichen, war weitgehende Barrierefreiheit ein vorrangiges Ziel. So gibt es Rampen und Aufzüge statt Treppen, breite Türen, sogar eine eigene Zustiegsspur für Monoskifahrer. „Doch unser kleines, aber feines Skigebiet wird ein Geheimtipp bleiben“, meint Franz Moderegger, Vorstand der Berchtesgadener Bergbahn AG.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Trotz der wesentlichen Verbesserungen für den Winterbetrieb wird der Schwerpunkt weiterhin klar auf dem Sommer liegen. Viele Urlauber kommen einfach nur zum Schauen, Staunen und Genießen, andere unternehmen vom Jenner aus gemütliche Hüttenwanderungen oder brechen sogar zu Tages- oder Mehrtagestouren durch den Nationalpark Berchtesgaden auf, der eine neue Infostelle für Besucher des Schutzgebietes in der Bergstation eingerichtet hat.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Apropos Genuss: Die beiden neuen Restaurants folgen dem „alpine Lifestyle“ und beglücken Urlauber mit junger und moderner Küche, frisch und regional, selbstverständlich auch mit Veggie-Spezialitäten.
Während das „Halbzeit“ an der Mittelstation mit charmantem Bistro-Charakter punktet, speisen Gäste in der „Jenneralm“ an der Bergstation im wahrsten Sinne des Wortes in gehobenem Ambiente. Je nach Wetterlage drinnen – oder draußen auf den Sonnenterrassen.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Für die Tourismusverantwortlichen im Berchtesgadener Land ist klar: „Die Existenz einer Seilbahn kann entscheidend für die Wahl des Urlaubsortes sein. Von den Gästen profitiert die gesamte Region, der Einzelhandel oder im Winter die Skischulen. Mit der neuen Jennerbahn haben wir ein Vorzeigeprojekt mit Strahlkraft,“ so Peter Nagel, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
„Zeitgemäße Serviceorientierung für jedermann war einer unserer Leitgedanken“, führt Franz Moderegger aus. Zur vorbildlichen Infrastruktur gehören auch die Depots an der Talstation, in denen Wanderer und Skifahrer jetzt ihre Ausrüstung verstauen können. Wer mag, stöbert im Sportgeschäft nebenan und bringt das persönliche Equipment auf den neuesten Stand. Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigungen stehen ebenso zur Verfügung wie Strom für Elektro-Autos.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Die neue Jennerbahn selbst verfügt über ein umweltbewusstes „direct drive“-Antriebssystem: Der Elektromotor sitzt direkt an der Seilscheibe, so ist kein Getriebe nötig. Das spart im ersten Schritt Öl und vermeidet zweitens Umweltbelastungen durch Altöl. Die kuppelbare 10er-Kabinenbahn hat eine Beförderungskapazität von 1600 Personen pro Stunde und lässt die Fahrt zum Erlebnis werden. Denn die geräumigen Gondeln sind bis zum Boden verglast und ermöglichen einen herrlichen Rundumblick, während man nahezu geräuschlos dem Gipfel entgegen schwebt.

Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
Eine der insgesamt 60 Kabinen wurde übrigens speziell für Drachenflieger konzipiert: Sie bekommen ihre fünf Meter langen Fluggeräte ohne Auseinandernehmen und lästiges „Kurzpacken“ auf den Berg. Getreu dem Motto „Alles geht am Jenner“, mit dem die Berchtesgadener Bergbahn AG in die Zukunft gestartet ist.
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Jennerbahn – Ab sofort fährt sie wieder bis zur Bergstation
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Die Preise: Berg- und Talfahrt mit der neuen Jennerbahn kosten 27,50 Euro für Erwachsene, 22 Euro für Jugendliche, Kinder zahlen 11 Euro. Pro Hund und Fahrräder fallen 5 Euro an.
Was uns übrigens besonders gut gefällt – die Vogelschutzverglasung. Die Streifen auf den Fenstern werden von den Vögeln wesentlich besser als Barriere aufgenommen, wie zum Beispiel Vogelaufkleber. Weitere Infos zum Thema Vogelschutz bei Glasscheiben findet Ihr hier…
Weitere Infos findet Ihr unter jennerbahn.de und berchtesgaden.de
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August 2018 – Teileröffnung der neuen Jennerbahn…
Die neue Jennerbahn – Bergerlebnis für alle…
Artikelinfos: Quelle: BGLT / Jennerbahn
1,8 Mio. Gäste pro Jahr finden in der größten Therme der Welt, der Therme Erding, ihr persönliches Paradies. Das Konzept: Unzählige Attraktionen rund um Rutschen, Saunieren, Thermal- und Wellenbaden – auch unter freiem Himmel. Highlight im Sommer ist die Veranstaltungsreihe Therme Erding Musiksommer von Freitag, den 7. Juni bis Sonntag, den 8. September: Namhafte Künstler und chillige Summer-Vibes sorgen jedes Wochenende für unvergessliche Urlaubsmomente.
Drei absolute Mega-Events begeistern im Juni und Juli auf der Showbühne vor dem großen Außenpool:
Bei der Bayern 3 Beachparty von Freitag, den 21. Juni bis Sonntag, den 23. Juni kommen die Gäste mit den musikalischen Höhepunkten Glasperlenspiel und Aura Dione voll und ganz auf ihre Kosten. Unterhaltung für alle Familien bietet das Therme Erding Sommerfest von Freitag, den 12. Juli bis Sonntag, den 14. Juli mit den Stars Nico Santos, Josh. und Mathea. Und beim DJ-Event Therme Erding Hot Summer powered by Radio nrj am Freitag, den 26. Juli und Samstag, den 27. Juli verwandeln Klingande und Stereoact den Thermengarten in den heißesten Open-Air-Club weit und breit.

The Big Wave (c)Therme Erding
Auch an den weiteren Wochenenden steht die Bühne vor dem Wellenbad-Außenbecken nicht still: Wechselnde DJs läuten immer freitags die Musiksommer-Wochenenden ein und lassen diese sonntags stimmungsvoll ausklingen. An den Samstagen zaubern Live-Bands der verschiedensten Musikrichtungen zusätzliches Summerflair ins Urlaubsparadies.
Die gleichnamige Event-Reihe taucht den Thermen-Außenpool an fünf Samstagsabenden im August in eine entspannte Beach Club-Atmosphäre. Lounge-Musik und legere Beats, lässige Aqua-Hängematten und ein Cocktail an der Flamingo Poolbar machen das Urlaubsglück perfekt.
Ob Familienmensch, Partyfan oder klassischer Genießer – in der größten Therme der Welt findet jeder seinen Lieblings-Mix. Und ein umfangreiches Animationsprogramm sorgt obendrein für gute Laune. Neben den Musiksommer-Veranstaltungen bereiten auch die weiteren Attraktionen traumhafte Stunden im Sommerparadies Therme Erding: Sanfte Wellen, die spektakuläre Sommerrutsche The Big Wave mit Doppelreifen und wohltuendes Thermalheilwasser bieten Urlaubsspaß nonstop.
Und während sich die Kids austoben, relaxen die Eltern in den Wellnesswelten bei einzigartigen Gesundheits- und Saunaattraktionen (ab 16 Jahren).
Gäste buchen einfach am Empfang oder im Online-Shop den regulären Eintritt für Therme, Wellenbad & Rutschen – die Live-Acts gibt’s gratis dazu! Für die Events Bayern 3 Beachparty, Therme Erding Sommerfest und Therme Erding Hot Summer können im Online-Shop der Therme Erding limitierte Event-Tickets gekauft werden.
Weitere Informationen, Öffnungszeiten und vieles mehr findet Ihr unter therme-erding.de
Mittlerweile sind wir schon seit stolzen acht Monaten in den Ländern von Südost Asien unterwegs. In dieser Zeit haben wir Indien, Sri Lanka, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Philippinen und Indonesien besucht. Unsere Rucksäcke von Osprey sind seitdem ununterbrochen im Einsatz.
Auf unserer Reise durch Asien sind wir bereits unzählige Stunden zu Fuß, in Fahrzeugen, Schiffen und Flugzeugen unterwegs gewesen. Wir haben Wanderungen durch Dschungel gemacht, haben in Bussen und auf Fähren übernachtet und haben schon einige Flüge hinter uns. All das müssen unsere Rucksäcke jeden Tag mit uns durchmachen.
Fast täglich schnallen wir uns zwischen 20 und 25 Kilo auf den Rücken und schmeißen sie hin und wieder in Kofferräume, tragen sie durch den Regen und lassen sie neben uns am Strand in der Sonne brutzeln.
Gebrauchsspuren und Macken. Von außen betrachtet machen unsere Rucksäcke nach wie vor einen sehr guten Eindruck. Klar, hier und dort sind auch größere Gebrauchsspuren zu sehen, aber das ist selbstverständlich. Vor allem haben wir uns gefragt ob die Tragegurte das hohe Gewicht mitmachen werden und ob die äußerste Wand in ungeschützten Bus-Kofferräumen irgendwann aufreißen wird. Nichts davon ist bisher geschehen. Ein kleines Loch im Tragegurt und ein kleiner Riss durch ein scharfes Messer sind bisher die größten (selbst verursachten) Macken.
Der Tragekomfort lässt auch nach so langer Zeit keine Mängel zu. Wir haben beide keine Nacken-oder Rückenprobleme was für eine wirklich gute Qualität spricht, aber auch für eine gute Anpassung an unsere Körpermaße.

be-outdoor.de Osprey Xena Xenith
Anders als bei unseren kleinen Tagesrucksäcken (welche nicht von Osprey sind) können wir an den Schultergurten unserer großen Osprey Trekking-Rucksäcken keine Geruchsbildung feststellen. Auch hier hat es der Hersteller geschafft uns zu überzeugen.
Sehr praktisch sind die Organisationsmöglichkeiten und wir schaffen es immer Ordnung zu halten (okay, zugegebenermaßen meistens, aber das liegt eher an uns als an unseren Rucksäcken)! Durch die Unterteilung können wir einfach unsere Schuhe von unserer Kleidung trennen und Schmutzwäsche in ein weiteres Fach packen. Im Deckel stecken meist wichtige Gegenstände, bzw. Dinge auf die wir schnellen Zugriff brauchen. In den beiden Außentaschen stecken immer zwei Wasserflaschen und im Hauptfach ist alles andere gut verstaut.
Die Trekking-Rucksäcke „Xena“ und „Xenith“ des Herstellers Osprey sind ideal zum Backpacking (durch Asien) geeignet. Sie halten was sie versprechen, sind robust, wasserabweisend (dennoch empfehlen wir ein extra Regen-Cape für heftige Regenfälle) und haben einen extrem hohen Tragekomfort. Wir könnten zufriedener kaum sein.
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Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Osprey. Die vorgestellten Artikel wurden uns für einen Test kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
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Aktuell im Test: Osprey Xena und Osprey Xenith – Seit drei Monaten im Backpacking…
Trampolinhallen, Hüpfburgen, Home-Trampolins – kaum jemand kann sich der Faszination dieser Sportgeräte entziehen und zwar egal ob Groß oder Klein. Aber worauf muss man eigentlich achten? Und was ist der Unterschied zwischen großen und kleinen Trampolins? Günstigen und Teuren? Discounter-Angeboten und Herstellern?
Zusammen mit unseren Snowboard-Kids testen wir in diesem Sommer das North Explorer 500. Als Freizeitspaß am Nachmittag und als Trainingsgerät im Sommertrainingsplan zur Vorbereitung auf die kommende Wintersaison.

(c) North – Explorer 500
Damit unsere Kids beim Training ausreichend Platz für Tricks haben und auch gemeinsam Spaß haben, haben wir uns zusammen mit dem Hersteller für das North Explorer 500 entschieden. Verfügbar ist es in den Längen 3,5m, 4,2m und 5,0m. Wir haben uns für die 5,0m Variante entschieden, denn neben dem Freizeitspaß, steht bei uns auch der Trainingsgedanke im Vordergrund. Das North Explorer 500 ist oval, was mehrere Vorteile hat. Die langgestreckte Sprungfläche bietet jede Menge Platz für Tricks und Akrobatik. Außerdem spart man Platz bei der Aufstellfläche. Für ein rundes Trampolin mit einem Durchmesser von 5,0m bräuchte man wesentlich mehr freie Fläche, die ovale Form passt daher in wesentlich mehr Gärten oder auf Grundstücken, vor allem bei uns im Berchtesgadener Land, wo es ja doch gerne auf und ab geht und die ebenen Flächen nicht immer auf jedem Grundstück ausreichend vorhanden sind.

(c) North – Explorer 500
Der Rahmen ist massiv und wirkt sehr stabil. Die schwarze Lackierung sieht nicht nur schick aus, sie verleiht auch laut Hersteller zusätzlichen Rostschutz. Im Lieferumfang enthalten ist ein 190 cm hohes Sicherheitsnetz aus feinmaschigem Material, das an extrem stabilen Pfosten befestigt wird. Das Netz ist im Eingangsbereich überlappend verarbeitet, sodass der Eingang stets automatisch geschlossen wird. Durch das extrem feinmaschige Netzmaterial wird verhindert, dass sich Zehen oder Finger verfangen. Ein Fiberglasring verleiht der oberen Netzkante eine stabile Rundung.
Dank HPS-System wird der Spalt zwischen Sicherheitsnetz und Randpolster gut verschlossen und das Risiko, mit Füßen, Zehen, Armen oder Fingern zwischen die Federn zu geraten, minimiert. Die Pfosten sind zusätzlich mit schwarzen Schutzbezügen versehen.

(c) North – Explorer 500
Das North Explorer 500 ist bei Bedarf kombinierbar mit dem Silent Performance System (SPS). Hierbei handelt es sich um eine gleichermaßen geräuscharme wie auch sehr dynamische Federung. Das System ist patentiert von der Marke North und sorgt dafür, dass die Polsterung sozusagen über den Federn schwebt. Das System sorgt nicht nur für eine mega coole Rückfederung, sondern ist auch wesentlich geräuscharmer beim Springen. Das auf Dauer störende „klatschende Geräusch“, wenn auf ein Trampolin gesprungen wird, kommt daher, dass sich ohne SPS-System das Randpolster und die Federn beim Springen erst wieder treffen, wenn die Federn wieder auf dem Weg nach oben sind. Dadurch wird die Federung gebremst und das Geräusch produziert.
Bei kleineren Kindern oder ruhigeren Hüpfeinlagen macht sich das nicht sehr deutlich bemerkbar, mag man allerdings ein wenig aktiver Springen oder Tricks üben, dann macht sich schon ein Unterschied bemerkbar. Das SPS (Silent Performance System) passt zu den Modellen North Challenger/North Challenger Low und North Explorer/North Explorer Low.

(c) North – Explorer 500
Nicht nur wegen des Platzes und der praktischen Sprungfläche sticht das North Explorer 500 bei der „Qual der Wahl“, welches Modell denn das richtige sein könnte, hervor. Die ovale Form des Explorer sorgt im Zusammenspiel mit den Federn zu einer hervorragenden Rückfederung. Mit Hilfe des beiligenden Soft-Pakets, den sogenannten Federverlängerungen sind die Federn individuell justierbar. Die Federung des Modells Explorer ist generell mittelweich und eignet sich optimal für Springer der Gewichtsklasse 25-90 kg. Mit dem Federverlängerungs-Soft-Paket ist es auch für 15-90 kg optimiert.
Wir testen das Trampolin zusammen mit den Snowboard Kids Fantastic Shredders 2.0 und begleiten sie und ihre Freunde beim Training, beim Spaß haben und Ausprobieren neuer Tricks zur Vorbereitung auf die kommende Wintersaison. Auf be-outdoor.de halten wir Euch regelmäßig auf dem Laufenden über unsere Erfahrungen mit dem North Explorer 500.
Los geht es mit dem Aufbau – denn das Trampolin wiegt immerhin 150 Kilo und wurde per Spedition zu einem befreundeten Sportgeschäft „Sport Klaus“ in Berchtesgaden geliefert. Hier nochmal unser großer Dank für die stete sympathische Annahme unserer Pakete, wenn Kurier, Postbote oder Spedition einmal keine Zeit hat, den Weg zu uns auf den Berg zu machen. Apropos Berg, freut Euch auf unseren nächsten Artikel unter dem Titel „Walk like an Aegyptian“ – So kam das Trampolin auf den Berg…
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma North. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jetzt zur Brutzeit unserer heimischen Gartenvögel steigt die Gefahr für die fleißigen Vogeleltern, an einer Glasscheibe zu Tode zu kommen. In Bayern gibt es unzählige Glasscheiben an denen täglich tausende Vögel verunglücken. Fensterscheiben, verglaste Fassaden oder andere Glasflächen sind Gefahrenstellen. Doch bereits mit einfachen Mittel können diese entschärft werden.
Neben bereits erprobten sichtbaren Markierungen, wie zum Beispiel Streifenmuster oder Fliegengitter, gibt es auch transparente UV-Markierungen. Diese können eine Alternative sein, wenn freie Sicht notwendig ist. „Da es zur Wirkungsweise der UV-Markierungen noch viele offene Fragen gibt, will der LBV diese mit Hilfe einer Feldstudie klären“, sagt LBV-Projektleiterin Anne Schneider. Hierfür suchen die Naturschützer bayernweit noch freiwillige Projektteilnehmer.

Vögel können Glas nicht als Hindernis erkennen. Da sie sich in der Umwelt vor allem über ihre Augen orientieren, ist das Sehvermögen von Vögeln hochentwickelt. Aber: „Glas ist für Vögel nicht sichtbar: sie sehen hindurch oder ihnen wird durch die Spiegelung der Umgebung ein Lebensraum oder freier Flugraum vorgetäuscht“, erklärt Schneider. Besonders gefährlich sind Glasscheiben in der Nähe von Gärten, Hecken, am Rande von Siedlungen oder in der freien Landschaft. Hier sind naturgemäß besonders viele Vögel unterwegs. Häuser mit großen Glasfronten oder verglasten Eckbereichen sind bei uns Menschen zwar beliebt, stellen aber zusammen mit freistehenden Windschutzgläsern, Wintergärten oder Wartehäuschen ein großes Risiko für Vögel dar.
„Die häufig verwendeten schwarzen Greifvogelsilhouetten oder auch andere kleinflächige Markierungen haben keine Wirkung. Vögel sehen hier nur ein kleines, punktuelles Hindernis, dem sie ausweichen und als Folge oft unmittelbar daneben gegen die Scheibe prallen“, sagt Schneider. Gerade die kleinen Singvögel sind es gewohnt, im dichten Geäst herumzufliegen. Öffnungen, die größer als eine Handfläche sind, werden daher als Durchschlupf-Möglichkeit angesehen.
Wer immer wieder Probleme mit Vogelanflügen an Scheiben hat, für den gibt es hilfreiche Methoden, Glasflächen für Vögel sichtbar zu machen. Allerdings bedarf es dafür ein flächendeckendes Muster. Wichtig sind dabei die richtige Streifenstärke, Abstände, Bedeckungsgrad, Farben und Kontraste. Dann können die Markierungen auch als ganz individuelle und dekorative Muster gestaltet werden. „Gut bewährt haben sich Fliegengitter, die vor dem Fenster aufgespannt werden“, sagt die LBV-Artenschützerin. Eine optisch etwas dezentere Möglichkeit, vor allem für größere Fensterfronten, sind Nylonschnüre oder –netze. Wichtig ist in jedem Fall, dass die gesamte Glasfläche als Hindernis markiert wird. Der LBV berät hierzu gerne.
Für wen sichtbare Markierungen keinesfalls in Frage kommen, der kann transparente Markierungen anbringen, die das UV-Licht reflektieren. Da es noch einige offene Fragen zur Wirksamkeit dieser Markierungen gibt, führt der LBV derzeit eine systematische Feldstudie durch. So möchten die Artenschützer mit einem großflächigen Praxistest erfahren, unter welchen Bedingungen UV-Markierungen einen höchstmöglichen Schutz bieten.
Um eine große Anzahl an Testflächen zu erhalten, sucht der LBV deshalb derzeit noch freiwillige Projektteilnehmer. Wer also an Fenstern oder anderen Glasflächen seines Hauses immer wieder Vogelschlagfälle beobachtet und etwas dagegen unternehmen möchte, kann ganz einfach am Projekt teilnehmen. Nach einer detaillierten Abstimmung werden die Markierungen angebracht. Anschließend werden über ein Jahr die Vogelschlagfälle dokumentiert. Interessierte wenden sich bitte an die LBV-Projektleiterin Anne Schneider: anne.schneider@lbv.de, Tel 09174-4775-7438.
Quelle: LBV
Am 3. Oktober startete das Abenteuer von Annika und Timo. Ein ganzes Jahr lang wollten sie durch Süd-Ost-Asien touren. Mit dabei ein paar Testprodukte und jede Menge Neugier auf das, was sie erleben wollten. Auf ihrem Reiseblog (www.anniandtimo.com) und ihrem Instagram-Account Anniandtimo finden sich bereits jede Menge tolle Fotos und Berichte über ihre Erlebnisse. Auch auf be-outdoor.de berichten sie von vor Ort, was sie erleben. Außerdem immer mit dabei mehrere Testprodukte, über die sie uns ebenfalls auf dem Laufenden halten, wie sich diese auf solch einem Langzeittrip machen…

Vietnam – Pink-Church-Saigon (c)Annika und Timo
Unsere erste Destination in Vietnam war Ho-Chi-Minh City, auch bekannt unter dem Namen Saigon. Die zweitgrößte Stadt Vietnams nach Hanoi liegt im Süden von Vietnam und ist Ausgangsort für viele Trips, wie z.B. zum Mekong Delta, die Tunnel aus dem Vietnamkrieg und der paradiesischen Insel Phu Quoc.

(c) Vietnam – Annika und Timo
Ganz besonders freuten wir uns auf das Essen in Vietnam. Doch in Saigon wurden wir gleich enttäuscht… wir stellten uns die vietnamesische Küche mit viel Gemüse und Kräutern vor, mit vegetarischen Frühlingsrollen und leckerer Nudel-Suppe. Leider aber wird besonders im Süden Vietnams so gut wie alles bereits mit Fleisch zubereitet. So war die Auswahl an vegetarischem Essen meist sehr beschränkt. Am Straßenrand kauften wir uns für unterwegs meist Banh-Mi (Baguette mit Ei – damals waren wir noch vegetarisch) und in den Hostels kochten wir unser „all-time-favorite“ Gericht: italienische Pasta!
Die ersten Tage nutzten wir um uns die Stadt anzuschauen und die kommenden Wochen zu planen. Außerdem bekamen wir Besuch aus Deutschland. Timo konnte es glücklicherweise einfädeln eine neue Kreditkarte aus Deutschland zu bekommen (seine alte Kreditkarte lies er in Bangkok im Automaten stecken).

Vietnam-Wasserbüffel (c)Annika und Timo
Das „Land der Scooter“ lässt sich auf verschiedene Arten bereisen. Manche kaufen sich ein Motorrad und fahren die Strecke zwischen Hanoi und Saigon selbst. Wer aber nicht das Risiko eingehen will im verrückten Verkehr sein Leben aufs Spiel zu setzen, nimmt lieber den Zug. Und wer es entspannt und günstig haben will, ist am besten mit dem Bus unterwegs. Wir entschieden uns hauptsächlich für letztere Variante.
Unsere ersten Ziele hießen Mui Ne mit einer kleinen roten Sandwüste, Da Lat, ein romantisches Städtchen in den Bergen und Ninh Vanh, ein ablegener Küstenort. Ninh Vanh war ein Geheimtipp von einer Freundin! Wir buchten uns in einem Hostel ein, welches an der Spitze einer Halbinsel liegt. Weit weg von jeglicher Zivilisation bekam Annika leider eine Nierenbecken-Entzündung, welche ein sehr kritisches Stadium erreichte und uns dazu zwang eine Woche Pause einzulegen und uns sogar überlegten notgedrungen heimzukommen. Zum Glück ging es ihr mit dem richtigen Antibiotikum schnell wieder besser und wir konnten unsere Reise doch noch fortsetzen.

Vietnam – Moc Chau (c)Annika und Timo
Um die verlorene Zeit wieder einzuholen, flogen wir von Nha Trang (in der Mitte des Landes) in den Norden nach Hanoi. Die Hauptstadt wurde zu einem der Highlights unseres Vietnam-Besuches. Dennoch blieben wir nur wenige Tage und machten uns auf den Weg nach Cat Ba. Von dort aus buchten wir eine Bootstour in die berühmte Halong-Bay Bucht.
Die letzten Tage reisten wir nach Ninh Binh, Moc Chau und Mai Chau. Die beiden letzten Orte waren unser absolutes Highlight! Wir feierten dort das vietnamesische Neujahrsfest (Tet-Holiday) und wurden mit einer einmaligen Gastfreundschaft begrüßt.
Generell lässt sich Vietnam als leicht bereisbares Land einordnen. Der Transport ist einfach und es gibt je nach Budget verschiedene Möglichkeiten von A nach B zu kommen. Die Menschen sind Touristen gegenüber sehr freundlich und aufgeschlossen und es gibt überall preiswerte und gute Unterkünfte. Wir wurden sehr von dem kalten Klima im Norden und von dem fleischlastigen Essen überrascht. Profi Tip: es gibt vegane, von Mönchen geführte Restaurants mit dem vielfältigen und köstlichen Angebot an „Fake-Meat“ Gerichten.
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Saigon-DaLat (c)Annika und Timo
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Aktuell im Test – Härtetest für Osprey Dry Sacks
Aktuell im Test – Ultralight DrySack Packsack von Osprey
Aktuell im Test – Osprey Ultralight Dry Sack
Eigentlich keine Frage, dass der beste Freund des Menschen auch mit auf Reisen geht. Und immer mehr Hotels bieten mittlerweile sogenannte Hunde-Specials an, wenn Wauzi im Urlaub mit dabei ist:
Ein hundefreundliches Hotel bietet übrigens mehr wie „nur“ Futter und Körbchen oder das ein oder andere Leckerli an. Bis zu Surfunterricht oder Krankengymnastik für Bello & co stehen mittlerweile auf dem Programm.
So findet man zum Beispiel bei dem Online-Buchungsportal für Luxushotels und exklusive Traumreisen extra Suchfilter für hundefreundliche Unterkünfte. Und zum Welthundetag am 10. Oktober 2017 hat das Onlineportal Hoteltipps für den nächsten Urlaub mit dem Vierbeiner sowie tierische Services zusammengestellt.

(c)Pixabay/Wilde&Partner
Ein Bett für das Herrchen, ein Körbchen für den Hund, Futter, ein Körbchen zum Schlafen und ausreichend Auslauf, sowohl im Zimmer als auch in den Außenbereichen, sind die Grundausstattung für jedes hundefreundliche Hotel.
Im Hotel Strandkind an der Ostsee oder im Sylter Zollhaus dürfen Hunde sogar mit in den Essbereich. Das ist nicht in allen hundefreundlichen Hotels der Fall. So sind Vierbeiner zwar auch im Hotel Katschberghof im österreichischen Rennweg oder in den Strandplevier Suites im niederländischen De Koog herzlich willkommen, aus Rücksicht auf andere Gäste haben sie aber zum Speisesaal und Spa-Bereich keinen Zutritt.
Und dann gibt es aber immer mehr Hotels, die extra Räumlichkeiten, spezielle Wellnessbehandlungen oder sportliche Aktivitäten sowie Trainings- und Workshops anbieten, von denen Zwei- und Vierbeiner profitieren.
In manchen Hotels stehen Hunde fast so sehr im Fokus wie ihre Besitzer und die Services werden dementsprechend immer ausgefallener. Surfstunden und Krankengymnastik für Vierbeiner Spezielle Menüs oder Hunde-Therapeuten, der Zimmerbesuch eines Hundefrisörs oder jemand zum Gassigehen: Gerade in luxuriösen Hotels sind den ausgefallenen Services für Vierbeiner keine Grenzen gesetzt.
Im kalifornischen San Diego wird Surfen großgeschrieben, daher verwundert es fast nicht, dass im Loews Coronado Bay Resort auch Surfunterricht für Hunde angeboten wird.
In der Burg Schnellenberg im Sauerland reicht das Serviceprogramm von Wellnessanwendungen und Krankengymnastik bis hin zu individuellen tierärztlichen Behandlungen für den Vierbeiner.
Das Hotel Wolf in Oberammergau hat sich gänzlich auf Urlaub mit dem Haustier spezialisiert und bezeichnet sich als „Hundesporthotel”.
Ähnlich ist es beim Haus Waldeck im Bayerischen Wald, denn auch das Landhotel bietet ein Rundum-SorglosPaket für Hund und Herrchen, inklusive Wellnessprogramm, Sportangebot und Aktivitäten in der Natur.
Weitere spannende Infos auf be-outdoor.de rund um unsere Vierbeiner findet Ihr hier…
Wer Vierbeiner hat, der weiß – seine Wohnung oder Bekleidung haarfrei zu halten ist schier unmöglich. Und das nicht nur zur Hauptfellwechselzeit in Frühjahr und Herbst, sondern das ganze Jahr über. Denn jedes einzelne Haar folgt einem vorgegebenen Lebenszyklus.
Der komplette Haarwechsel, Ausfall und Neuwuchs, kann zwischen sechs und sieben Wochen dauern. Je nach Jahreszeit und Temperatur geht der Fellwechsel schneller oder langsamer voran. Grundsätzlich kommt der Fellwechsel zweimal im Jahr vor, nämlich im Frühjahr und im Herbst.
Auch hier scheiden sich die Geister. Grundsätzlich kann man sagen: So oft wie nötig, so selten wie möglich. In der Regel wälzen sich Hunde oft genug oder gehen auch mal baden, sofern sie nicht gerade zu den wasserscheuen Exemplaren gehören. Und das reicht auch.
Ist der Dreck trocken, dann fällt er eh hinunter und spätestens beim Kämmen oder Bürsten ist er endgültig vom Fell wieder runter. Es sei denn, der Hund hat sich zu einem Güllebad oder ähnlichem entschlossen, dann hilft in der Regel wirklich häufig nur noch ein ausgiebiges Bad und zwar am Besten mit einem gescheiten Hundeshampoo.
Mehr zu diesem Thema findet hier in einem ausführlichen Artikel hier…
Noch mehr Tipps und Tricks für Eure Vierbeiner findet Ihr hier…
Endlich ist der Regen vorbei und kaum jemand der nicht nach Sonne lechzt, bzw. den es bei dem aktuellen Traumwetter ins Freie zieht. Wen es allerdings in den Bergen ins Freie zieht, der sollte sich unbedingt informieren, wo Bergwanderungen schon gefahrlos möglich sind, denn in den bayerischen Alpen und in den angrenzenden Regionen liegt oberhalb von rund 1500 Metern noch jede Menge Schnee! Das Betreten von Schneefeldern kann lebensgefährlich sein und es sind bereits jetzt schon einige tödliche Unfälle passiert. Die Situation ist aktuell sogar so ungewöhnlich, dass viele Hütten erst später in die Sommersaison starten.
In den letzten Wochen sind immer wieder Kaltluftmassen in den Alpenraum eingeströmt und haben für teils ergiebige Schneefälle gesorgt. Daraus resultiert eine ungewöhnliche Situation für den Beginn des meteorologischen Sommer: Ab 1500 Metern liegt in den Nordalpen teilweise noch sehr viel Schnee. An der Zugspitze zum Beispiel werden derzeit rekordverdächtige 6,45 Meter gemessen, am Kärlinger Haus in den Berchtesgadener Alpen liegen auf gut 1600 Metern immer noch drei Meter Schnee.
Unerfahrene Bergsportlerinnen und Bergsportler sollten unbedingt unterhalb der Schneegrenze bleiben, und auch Erfahrene sollten beim Begehen von Schneefeldern defensiv agieren. DAV-Experte Robert Mayer zeigt die Gefahren auf: „Besondere Vorsicht ist an steilen und hart gefrorenen Schneefeldern geboten. Wer abrutscht, erreicht schnell hohe Geschwindigkeiten, und das oft felsige Gelände am unteren Ende wird zur gefährlichen Falle.“
Wegen der ungewöhnlichen Schneelage starten sehr viele Hütten verspätet in die Sommersaison. Für Hütten im Hochgebirge gilt das stärker, für Hütten in tiefer gelegenen Lagen weniger stark.
In der jetzigen Situation gilt es besonders, aber auch ansonsten ist eine gute Tourenplanung für schöne und sichere Bergtouren wichtig. Was dabei zu beachten ist, hat der deutsche Alpenverein in einem Übersichtsartikel zusammengefasst. Dort finden sich auch viele Tourentipps – nicht nur für den Frühling, sondern für das ganze Jahr.
Quelle: DAV
DAV: Vorsicht Rutschgefahr: Schneefelder – Sicher unterwegs auf Altschneefeldern…
DAV: Saisonstart auf den Alpenvereinshütten – Das sind die Eröffnungstermine…
DAV – Gut vorbereitet in die neue Saison…
Mittlerweile sind wir schon seit stolzen acht Monaten in den Ländern von Südost-Asien unterwegs. In dieser Zeit haben wir Indien, Sri Lanka, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Philippinen und Indonesien besucht. Unsere Ultralight Dry Bags von Osprey sind seitdem ununterbrochen im Einsatz.
Auf unsere Reise nach Asien haben wir einiges an Elektronik mitgenommen und testen seither insgesamt vier Drybags in den Größenvarianten 20 Liter und 6 Liter von der Marke Osprey. Hier unser Langzeit- Testbericht:
Täglich räumen wir unsere Elektronik ein und aus, denn wir brauchen sie so gut wie jedes Mal wenn wir an einem neuen Ort ankommen. Dies ist eine wirkliche Belastungsprobe für unsere Dry Bags, zumal die Gegenstände nicht in Watte gepackt sind sondern Ecken und Kanten haben.

Annika und Timo ein Jahr auf Tour – Osprey Dry Light Packsäcke (c)Annika & Timo
Von außen betrachtet machen die Dry Bags nach wie vor einen guten Eindruck. Es sind kaum Gebrauchsspuren zu sehen. Allerdings haben wir bei zwei unserer insgesamt vier Dry Bags mittlerweile festgestellt, dass die mit eingeschlossene Luft nach dem einwickeln und verschließen langsam aber sicher wieder aus den Beuteln austritt. Das bedeutet, dass die Beutel nicht mehr zu 100% luft- bzw. wasserdicht sind.
Direkter Wasserschutz ist folglich nach über einem halben Jahr nicht mehr garantiert. Teure Kameras und Smartphones würden wir nicht mehr direkt in den Dry Bags mit auf Kajaktouren oder ähnliche Adventures nehmen und eher auf dickere wasserfeste Beutel setzen. Wenn es aber darum geht möglichst gewicht- und platzsparend zu packen, sind die Säcke nach wie vor eine gute Wahl.
Zu Beginn unserer Reise haben wir für alle Fälle gepackt und nicht sonderlich auf das Gewicht geachtet. Mittlerweile hat sich vieles getan und wir haben für uns selbst herausgefunden was wirklich wichtig und was eigentlich nur Ballast auf unseren Rücken ist. Deshalb sind wir sehr froh, wenigstens bei den Dry Bags auf die Ultralight Variante gesetzt zu haben und wissen das geringe Gewicht sehr zu schätzen.
Die Ultralight Dry Bags sind eine gute Wahl für jeden der Wasserschutz bei geringem Gewicht benötigt. Das Material ist bei extrem dünnem Material sehr strapazierfähig. Nach einem halben Jahr Dauereinsatz gibt es allerdings keine Garantie mehr für vollen Wasserschutz. Wir sind zudem sehr überzeugt von dem Farbkonzept, welches es einfach macht die einzelnen Beutel leicht auseinander zu halten.
Kleiner Zusatz:
Persönlich würden wir uns bei der Elektronik beim nächsten Backpacking-Trip etwas mehr einschränken und würden somit keine 52 Liter Volumen insgesamt mehr benötigen.
Ebenfalls lesenswert auf be-outdoor.de über die Osprey Ultralight Dry Sacks:
Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Hunter. Das getestete Produkt wurde uns kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Jedes Jahr vergibt die „Absatzwirtschaft“, eine Fachzeitschrift für Marketing, und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) den Marken Award für exzellente Leistungen in der Markenführung. 2019 freut sich der Outdoor-Ausrüster VAUDE über den 1. Platz in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie“. Ralf Geiger, Leiter Endverbrauchermarketing, und Manfred Meindl, Leiter Internationales Marketing, nahmen den Preis am 21. Mai im Rahmen einer großen Gala-Feier in Düsseldorf entgegen.
Rund 1.000 Gäste fieberten mit den Nominierten mit – die Sieger wurden erst am Abend bekannt gegeben. Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group und die Moderatorin und Schauspielerin Aline von Drateln führten die Gäste durch den Abend. Prominenter Stargast der Gala war Modedesigner und Multitalent Guido Maria Kretschmer, der als beste Markenpersönlichkeit ausgezeichnet wurde.
VAUDE erhielt den Marken Award 2019 in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie”. Antje Neubauer, Leiterin Marketing & PR bei der Deutschen Bahn, überreichte Ralf Geiger und Manfred Meindl die Auszeichnung. Seit Jahren verfolgt VAUDE eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie, die im ganzen Unternehmen verankert ist. „VAUDE orientiert den gesamten Produktlebenszyklus seiner Artikel am Leitbild Nachhaltigkeit – mit viel Aufwand, aber auch spürbarem Erfolg”, so die Jury. Mit Green Shape hat VAUDE einen eigenen strengen und transparenten Kriterienkatalog für umweltfreundliche und faire Produkte entwickelt, der den gesamten Lebenszyklus des Produkts – vom Design über die Produktion bis hin zu Pflege, Reparatur und Verwertung – umfasst. Darüber hinaus setzt sich VAUDE für hohe ökologische und soziale Standards in der weltweiten Lieferkette ein.
VAUDE beweist, dass Unternehmen zur Lösung globaler Umweltprobleme beitragen und zudem wirtschaftlich sehr erfolgreich sein können. Im hart umkämpften Outdoor-Markt wächst VAUDE seit Jahren überdurchschnittlich. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unsere nachhaltige Strategie, die wir bei VAUDE alle mit viel Herzblut verfolgen. Unser ganzes Team hat dazu beigetragen, dass wir uns sehr erfolgreich als nachhaltige Marke positionieren konnten. Da wir bei allem sehr transparent sind, steht VAUDE für eine hohe Glaubwürdigkeit, auf die Konsumenten zunehmend Wert legen. Denn es gibt immer mehr Menschen, die verantwortungsbewusst einkaufen möchten und Marken hinterfragen”, so Ralf Geiger.
Bereits zum 19. Mal prämiert der Marken Award außergewöhnliche Marken und Ideen. Der jährliche Wettbewerb soll den Markengedanken fördern und Best-Practice-Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Fünf Bewerber haben sich im Rennen um den Marken-Award 2019 durchgesetzt – mit innovativen Strategien, cleveren Ideen und mutiger Konsequenz. Insgesamt bewarben sich 48 Unternehmen für den Branchenpreis. Eine hochkarätig besetzte Jury von Fachleuten aus Management, Marketing, Medien und Agenturen entscheidet über die Gewinner des Marken-Awards, die im Rahmen der glanzvollen Preisverleihung bekanntgegeben und gefeiert werden.
Weitere Infos findet Ihr unter vaude.com
Ein Wochenende ganz im Zeichen der Schweizer Welterbestätten: Nach dem erfolgreichen Start im letzten Jahr feiert die Rhätische Bahn anlässlich der Schweizer Welterbetage vom 8. bis 10. Juni 2019 ihr zweites Bahnfestival. Rund um das Bahnmuseum Albula in der Gemeinde Filisur erwartet die Besucher faszinierende Bahnkultur: von Sonderfahrten in historischen Zügen über Raritäten beim Bahn-Flohmarkt bis hin zur Besichtigung einer elektrischen Pionierlok. Am Samstag nimmt Kinder-Schaffener Clà Ferrovia die Kleinen mit auf Entdeckungsreise durchs Bahnmuseum.
Schon die Anreise zum Festival ist ein Erlebnis: An allen drei Tagen bringt ein Sonderzug mit eleganten Alpine Classic Pullmanwagen oder dem nostalgischen 3. Klasse- Wagen „La Bucunada“ die Festivalbesucher morgens ab Landquart und Chur nach Filisur und Bergün und am Nachmittag wieder zurück. Auf der Strecke zwischen Samedan, Bergün/Bravuogn und Filisur sind historische Shuttlezüge mit offenen Aussichtswagen auf den Schienen unterwegs.
Angekommen in Albula stehen Geschick, Geschwindigkeit und Kreativität auf dem Programm. Bei den TrainGames messen sich Jung und Alt beim Viaduktbau oder beim Schienenvelofahren. Auf der Entdeckungsreise mit Clà Ferrovia durch das Bahnmuseum oder beim Konzert mit Linard Bardill kommen die kleinen Festivalbesucher auf ihre Kosten.
Ein Highlight für alle Antiquitätenfans ist der Bahn-Flohmarkt, auf dem Raritäten ergattert und auch eigene Objekte getauscht oder verkauft werden. Am Sonntagnachmittag findet eine Versteigerung von außergewöhnlichen Bahnobjekten aus dem Fundus des Bahnmuseums Albula statt. Einzigartige Bahngeschichte bestaunen die Festivalbesucher in Filisur: Denn dort steht die 106 Jahre alte „Ge 2/4 Nr. 205“, die zu den Pionier-Elektrolokomotiven gehört, für eine Besichtigung bereit. Führungen durch das seltene Ausstellungsstück sind an allen drei Festivaltagen möglich.
Während des gesamten Wochenendes präsentieren sich zahlreiche Stände mit kulinarischen Spezialitäten. Beim ausgiebigen Brunch im Festzelt am Pfingstmontag lassen sich die Erlebnisse des Bahnfestivals bei bester Unterhaltung gemeinsam Revue passieren.
Zum Festival-Wochenende reisen Interessierte mit dem exklusiven RhB-Bahnfestivalpass nach Bergün an. Das Spezialticket beinhaltet die Fahrten in den Sonderzügen, den Eintritt ins Bahnmuseum inklusive Führung sowie einen Rundgang durch die Infoarena und das Baustellenareal in Preda. Der Bahnfestivalpass ist ab 1. Juni 2019 an jedem RhB-Bahnhof oder im Webshop unter www.rhb.ch erhältlich.
Preise pro Festivaltag und Person:
Erwachsene: 20.00 CHF
Kinder: 15.00 CHF
Weitere Informationen findet ihr unter www.rhb.ch
Mit ihren traditionsreichen Gebirgsstrecken bietet die Rhätische Bahn bereits seit 1889 eine Reihe von außergewöhnlichen Bahnerlebnissen in der schweizerischen Region Graubünden. Der Betrieb startete anfänglich mit einer Strecke von Landquart bis Klosters und umfasst heute ein insgesamt 384 Kilometer langes Bahnnetz inmitten des Hochgebirges – ein Teil der Linien zählt seit 2008 zum UNESCO-Welterbe. Mit dem Bernina Express und dem Glacier Express verfügt die Rhätische Bahn über Marken, die weit über die Grenzen der Schweiz hinaus bekannt sind. Informationen und Buchung unter www.rhb.ch.
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30 Jahre lang engagierte sich der ehemalige Nationalparkleiter Dr. Hubert Zierl für den Verein der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V., 16 Jahre lang als erster Vorsitzender. „Ich habe es all die Jahre sehr gerne gemacht. Aber ich denke, es ist nun genug“, betonte Zierl bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung. Den Vereinsvorsitz übergab der 82-jährige an Dr. Hermann Amann aus Berchtesgaden.
Zierl stammt gebürtig aus der Jachenau im Tölzer Land und hat die Entstehungsgeschichte der beiden bayerischen Nationalparke hautnah miterlebt: In den späten 1960er Jahren, als die Diskussionen um einen Nationalpark im Bayerischen Wald begannen, war Zierl Mitarbeiter der Forstabteilung des Bayerischen Landwirtschaftsministeriums. Im Februar 1977 erreichte den jungen Forstwissenschaftler die Abordnung nach Berchtesgaden zur abschließenden Planung des Nationalparks Berchtesgaden, dessen erster Leiter er am 1. August 1987 wurde. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2001 blieb Dr. Zierl Berchtesgaden treu und engagierte sich auch weiterhin aktiv und ehrenamtlich für den Nationalpark. Als Vorsitzender des Vereins der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V. unterstütze Zierl zahlreiche Projekte, unter anderem die Einrichtung der Bauernstube im Klausbachhaus, die Verlegung der Sittersbach-Holzstube, die Veröffentlichung des Jugendbuches „Der leuchtende Zauberpilz“ sowie in jüngster Zeit die Gestaltung des Kreisverkehres in der Stanggass und die Grenzsteine an den Nationalpark-Eingängen. Für sein großes, ehrenamtliches Engagement rund um den Nationalpark Berchtesgaden erhielt Dr. Zierl in vergangenen Jahr die Auszeichnung „Grüner Engel“ des Bayerischen Umweltministeriums.
In der Mitgliederversammlung im Berchtesgadener Hofbrauhaus stellte sich Dr. Hermann Amann, selbst langjähriges Vereinsmitglied und mit dem Nationalpark Berchtesgaden bestens vertraut, der Wahl zum neuen ersten Vorsitzenden. Mit einer Enthaltung wurde der pensionierte Notar in das Amt gewählt, ihm stehen Dr. Jobst Kayser-Eichberg und Herbert Gschoßmann als Stellvertreter zur Seite.
In weiteren Tagesordnungspunkten präsentierte Nationalparkleiter Dr. Roland Baier einen Rückblick auf das Jubiläumsjahr „40 Jahre Nationalpark Berchtesgaden“ und stellte die für das laufende Jahr geplanten Arbeitsschwerpunkte vor. Besonders freut sich Dr. Baier auf den Start der neu geschaffenen Brückenprofessur in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München mit dem Titel „Ökosystemdynamik in Gebirgsregionen“. Ulrich Brendel, stellvertretender Nationalparkleiter, informierte über die neue Infostelle in der Jenner-Bergstation und stellte die geplanten Aktionen im Jubiläumsjahr „25 Jahre Steinadlerforschung“ vor.
Dr. Hubert Zierl wird sich weiterhin als Beirat im Verein der Freunde des Nationalparks Berchtesgaden e.V. engagieren und sprach seinem Nachfolger Dr. Amann abschließend die besten Wünsche für seine Amtsführung aus.
Weitere Infos über den Nationalpark Berchtesgaden findet Ihr unter www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de
Quelle: Nationalpark Berchtsgaden
Die neue Odlo Frühjahr-Sommer-Kinderkollektion 2019 bietet auch den Kids jede Menge funktionale Baselayer, Midlayer und Hosen in den Größen 116 bis 164 für sportliche Abenteuer.
Jungen und Mädchen können jeweils zwischen zwei Ceramicool Baselayer-Tops mit dem Active Cooling-Material Ceramicool wählen: eine einfarbige Version oder eine Blackcomb-Version mit einem modischen Print. Der Print bei diesen beiden Styles ist ähnlich wie bei den Erwachsenen-Versionen; ein Blumenmuster für Mädchen und ein dezentes Streifenmuster für Jungen.
Die aktive Kühltechnologie Ceramicool senkt für Sportaktivitäten an warmen Tagen die Hauttemperatur nachweislich um rund 1°C. Dieses Hightech-Material mit ins Garn integrierten mikrokeramischen Partikeln leitet überschüssige Wärme vom Körper weg. Langanhaltende Frische, sowie eine kurze Trocknungszeit sind garantiert!
Das leichte Microtouch-Gewebe garantiert hohen Feuchtigkeitstransport und exzellente Atmungsaktivität. Eine Schlüsseltasche bietet eine sichere Aufbewahrung für kleine Schätze. Der komfortable Schnitt sorgt für komplette Bewegungsfreiheit, reflektierende Details garantieren bessere Sichtbarkeit im Dunkeln.
Die Girls Light Tights mit stylischem Blumenprint bieten ultimativen Komfort und Spaß. Dank hohem Bund und elastischem Jerseymaterial weisen diese Mädchen-Tights eine bequeme Passform auf, sind uneingeschränkt einsetzbar und machen alle Bewegungen mit. Das Blumenmuster sorgt für einen erwachsenen Look, während ein reflektierendes Logo mehr Sichtbarkeit bei schlechten Sichtverhältnissen bietet.
Weitere Infos findet Ihr unter odlo.com
Quelle: Odlo / Rainer Bommas PR
Der Haglöfs Leftover Schlafsack sieht nicht nur anders aus, er ist es auch! Die charakteristischen Streifen und bunten Materialien des Leftover-Schlafsacks sind in diesem Fall nicht nur ein Designmerkmal. Sie erzählen die Herstellungsgeschichte des Schlafsacks: Materialien, die sonst während des Produktionsprozesses zugeschnitten, gesammelt und entsorgt worden wären, finden hier eine nachhaltige, sinnvolle Verwendung.
Haglöfs verwertet hier nämlich Reste aus der Produktion. Damit ist jeder Schlafsack ein Einzelstück in zufälligen bunten Farben. Aus übrig gebliebenen Hochleistungsmaterialien hat Haglöfs insgesamt 105 bequeme Schlafsäcke hergestellt, die nicht nur dem ansteigenden Abfallproblem der Welt entgegenwirken, sondern auch einen erholsamen Schlaf bei jedem Outdoor-Abenteuer bieten.
“Nachhaltigkeit steht schon immer im Mittelpunkt unseres Handelns bei Haglöfs. Es ist ein grundlegender Teil unseres Unternehmens und wir arbeiten hart daran, uns kontinuierlich zu verbessern und Lösungen zu finden, um die Auswirkungen unserer Arbeit auf die Umwelt zu verringern. Dieser essentielle Ansatz steckt natürlich auch in unseren kreativen Prozessen – und so kam uns auch die Idee zum Leftover Schlafsack. Wir wollten einen Weg finden, ungenutztes Material aus unseren Produktionsprozessen weiter zu verwerten. Es hat sich als großartige Idee erwiesen, daraus farbenfrohe Schlafsäcke zu machen.“
Jennie Johansson, Designerin und Entwicklerin bei Haglöfs.
Der Leftover Schlafsack sieht nicht nur einzigartig aus, sondern ist auch mit allen Funktionen ausgestattet, die für Outdoor-Abenteuer erforderlich sind. Er besteht aus Hochleistungsmaterialien wie recyceltem bluesign®-Polyester und Polyamid-Außenmaterial, das zum Schutz vor Feuchtigkeit wasserdicht mit fluorcarbonfreier DWR behandelt ist. Er ist mit Trifusion® Eco isoliert, einem intelligenten, vielseitigen und widerstandsfähigen Material, das sich gut zusammenfalten und verstauen lässt und auch bei Temperaturen von bis zu -11°C angenehm warm hält. Der Schlafsack kommt in einer Mumienform mit einer enganliegenden Kapuze und einem seitlichen Reißverschluss für einen einfacheren Zugang. Er wiegt abzüglich des Kompressionsbeutels rund 1700g.
Der Leftover Schlafsack ist in einer limitierten Auflage von 105 Stück erhältlich. Er ist ab Mai 2019 in den Haglöfs Brand Stores, auf haglofs.com und bei ausgewählten Händlern erhältlich.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 160,- Euro. Weitere Infos findet Ihr unter hagloefs.com
Quelle: Hagloefs / Hansmann PR
Seit fast 40Jahren beschäftigt sich Burley mit den Themen Sicherheit, durchdachtes Design und Komfort bei der Ausrüstung für Hunde. So auch bei dem Burley Trail Wagon.
Der tiefe Heckeinstieg erleichtert es kranken oder verletzten Hunden, in den Wagen zu gelangen. Die Fenster aus robustem Mesh-Material garantieren eine gute Belüftung. Praktische Innentaschen bieten Platz für Snacks oder anderes kleines Gepäck, und der Boden lässt sich zur Reinigung bequem herausnehmen.
Für den Transport im Auto oder als platzsparende Lagerung bei nicht Nutzung, lässt sich der Tail Wagon flach zusammenklappen. Ihr wollt mit Euren Kids Joggen oder Spazieren gehen? Kein Problem – mit dem Umbauset läßt sich der Fahrradanhänger auch für Kinder mit wenigen Handgriffen zum Jogger oder Buggy umbauen.
Noch mehr Lust auf Verwandlung? Auch kein Problem. Ein an der Zugstange befestigtes Rad oder alternativ zwei separate Räder verwandeln den Tail Wagon in einen Buggy. Und mit dem We!Ski-Set geht es ab in den Schnee, bzw. mit dem neuen Lauf und Wander-Set geht es ab zum Walken.
Hundewetter auf der Tour? Auch kein Problem – Das wasserabweisende Verdeck hält regenscheue Tiere trocken.
Weitere Infos findet Ihr unter burley.com
Am 1. Juli 2019 startet die langfristig angelegte Partnerschaft zwischen Jack Wolfskin und Felix Neureuther. Sie umfasst die Bereiche Outdoorbekleidung, -schuhe und -ausrüstung. Als erfolgreichster deutscher alpiner Skirennsportler zählt Neureuther insbesondere auf die umfassende Wintersportkompetenz des Outdoor- Anbieters ein. Im Fokus der Kooperation wird auch das Thema Nachhaltigkeit stehen, das sowohl Neureuther als auch Jack Wolfskin ein wichtiges Anliegen ist.

Für die Produkte der neuen Ski- und Wintersportkollektionen wurden die 100% recycelten Texapore Ecosphere, Nanuk Ecosphere und Microguard Ecosphere Materialen verwendet. Alle Jacken und Hosen sind 100% PFC-frei. Die multifunktionalen Premium-Produkte sorgen für optimalen Schutz vor Kälte und Schnee und gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit bei allen sportlichen Winteraktivitäten. Im Rahmen der Partnerschaft wird Neureuther zudem an der Produktentwicklung im Skibereich bei Jack Wolfskin mitwirken und seine umfassende Erfahrung einbringen. Im Winter 2020 können sich dann alle Wintersportler auf eine hoch technische und innovative Kollektion freuen, die gemeinsam mit Neureuther entwickelt und getestet wird. Diese Styles ergänzen damit die Winter 2020 Snowsports Line von Jack Wolfskin.

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Melody Harris-Jensbach, CEO von Jack Wolfskin: „Felix Neureuther ist der ideale Markenbotschafter für Jack Wolfskin: Er steht mit allen seinen beruflichen wie persönlichen Aktivitäten für das Markenversprechen von Jack Wolfskin ‚Draussen zu Hause‘. Performance, innovation und Nachhaltigkeit sind unsere gemeinsamen Werte. Felix ist international und insbesondere in der DACH-Region bekannt. Er zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Wintersportlern. Damit finden zwei starke Partner zusammen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix in den nächsten Jahren.“

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von hochwertiger Outdoor-Bekleidung, -schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen sportfachhandel. Weltweit sind Jack Wolfskin-Produkte inzwischen in mehr als 900 eigenen stores und über 4.000 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin-Produkte zeichnen sich durch eine optimale Funktionalität, hohe Qualität und außergewöhnliche innovation aus. in den letzten Jahren eroberte der Outdoor-Spezialist mit zahlreichen Material-
und Produktneuheiten den Markt. Darüberhinaus ist Jack Wolfskin absoluter Pionier in Sachen Nachhaltigkeit.
Jack Wolfskin ist seit 2010 Mitglied in der Fair Wear Foundation und wurde von ihr dreimal in Folge mit dem leader status ausgezeichnet. Jack Wolfskin ist außerdem bluesign® systempartner und seit 2012 auch Mitglied der „Zero Discharge of Hazardous chemicals“- initiative. Jack Wolfskin beschäftigt in Deutschland insgesamt über 1100 Mitarbeiter.
Der gemeinnützige Verein Lebenshilfe Schweinfurt e.V. und das dazugehörige Projekt „Mensch inklusive“ haben in Schweinfurt das ansässige Familienunternehmen für seine Kooperation mit der Lebenshilfe aus- gezeichnet. Für den Hersteller von multifunktionalen Sportaccessoires ist die Integration von Menschen mit Handicaps in das Unternehmen eine Herzensangelegenheit und dadurch nimmt das Familienunternehmen P.A.C. eine Vorbildrolle für viele Arbeitgeber ein.
Neben zahlreichen anderen gemeinsamen Projekten mit der Lebenshilfe Schweinfurt wurde P.A.C. 2017 Partner bei dem Programm „Mensch inklusive“, innerhalb welchem Arbeitgeber des allgemeinen Arbeitsmarkts und hochmotivierte Menschen mit Handicap zusammengebracht werden. Das Ziel hierbei ist, Menschen mit Behinderung dabei zu unterstützen, im allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Bei einer solchen Kooperation wird seitens des Arbeitgebers ein sogenannter Pate ernannt, der zum zentralen Ansprechpartner für die Person mit Handicap wird. In nur einem Jahr gelang es dem Logistik-Team von P.A.C. ihren neuen Kollegen voll in die alltägliche Arbeit und im Unternehmen zu integrieren. Heute ist Andrew ein wichtiger und wertvoller Bestandteil des Teams von P.A.C., sodass das feste Beschäftigungsverhältnis nach dem Programm für alle Beteiligten selbstverständlich war.
„Wir freuen uns wirklich sehr über die Auszeichnung und die Ehrung seitens der Lebenshilfe. Diese Kooperation ist für mich eine Herzensangelegenheit, da ich schon zu Schulzeiten nebenbei in Behindertenwerkstätten gearbeitet habe und weiß, wie motiviert die Menschen dort sind. Gleichzeitig bin ich geschockt, dass solch ein soziales Engagement nicht als selbstverständlich gilt und besonders ausgezeichnet werden muss. Schließlich trägt jedes Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung und sollte sich an dieser Partnerschaft beteiligen“, so der Geschäftsführer von P.A.C. Lukas Weimann. Leider gibt es aktuell jedoch noch zu viele Bedenken seitens der Arbeitgeber des allgemeinen Arbeitsmarkts. Diese Hürden gilt es zukünftig abzubauen, um Menschen mit Behinderung weitere Perspektiven zu bieten.
Die P.A.C. ist ein junges, dynamisches Start-Up Unternehmen, das im Jahr 2012 von dem damals 23-jährigen Lukas Weimann gegründet wurde. Er selbst hat den Bezug zu hochwertiger Funktionsbekleidung geradezu in die Wiege gelegt bekommen, da sich schon seine Eltern auf die Herstellung von Funktionstextilien spezialisiert haben. Lukas und sein Team verfügen daher über ein großes Know-how im Bereich der Headwear- und Sockenproduktion sowie im Textildruck.
Das Unternehmen konnte sich durch ein kontinuierliches Wachstum bereits stabil am Markt etablieren, und das ganz ohne Investoren. Besonders stolz ist der Textilproduzent auf seine nachhaltige Multifunktionstuch-Manufaktur hier in Deutschland mit eigenen Strickmaschinen und zugehöriger Textildruckerei, entgegen der branchen-üblichen Produktionsstätten in Fernost.
Quelle: P.A.C. GmbH