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Trotz negativer Umwelt-Bilanz ist ein Ende des Kreuzfahrt-Booms auch für das kommende Jahr nicht in Sicht. Im Gegenteil: Mehr als zwei Dutzend neue Kreuzfahrtschiffe werden aufgrund anhaltend hoher Nachfrage 2020 zu Wasser gelassen. Während die Reedereien nach und nach in umweltfreundlichere Technik investieren und den Schadstoff-Ausstoß der Schiffe reduzieren, können auch Kreuzfahrt-Gäste selbst mit einfachen Mitteln zu mehr Nachhaltigkeit an Bord beitragen.

Neun umweltfreundliche Maßnahmen, die Kreuzfahrtreisende einfach selbst umsetzen können
Meravando, das erste Kreuzfahrtportal für klimaneutrale Kreuzfahrten, stellt neun Maßnahmen für eine umweltfreundlichere Kreuzfahrt vor:

Wahl des Kreuzfahrt-Schiffes
Die Wahl des Schiffes ist besonders wichtig für eine umweltfreundlichere Kreuzfahrt. Denn je moderner die Schiffe, desto klimafreundlicher sind die Technologien an Bord. Dazu gehören beispielsweise modernste Abgasfilteranlagen, Wasseraufbereitungssysteme und Kläranlagen. Immer mehr Schiffe sind auch für die Nutzung von Landstrom ausgestattet und verwenden diesen an entsprechend ausgerüsteten Häfen.
Wer aktuell eine Kreuzfahrt plant, sollte auf die Antriebsart des Schiffes achten. Vorreiter in Sachen Klimaschutz ist die AIDAnova. Das Schiff ist seit Ende 2018 im Einsatz und wird ausschließlich mit dem Flüssiggas LNG betrieben. Weitere LNG Schiffe von AIDA sollen 2021 und 2022 folgen. Auch Hapag Lloyd Cruises rüstet seine gesamte Flotte auf Marine-Gasöl um, sodass ab Juli 2020 alle Schiffe mit diesem Kraftstoff in See stechen.
Die Reederei Hurtigruten arbeitet ebenfalls an Alternativen zum Schweröl und hat bereits ein Schiff mit Hybrid-Antrieb ausgestattet. Auch hier sollen weitere Schiffe folgen.

Müll an Bord vermeiden
An Bord selbst können Reisende aktiv zu mehr Nachhaltigkeit beitragen, indem sie unnötigen Müll vermeiden. Wer zu Hause seinen Abfall trennt, kann dies auch an Bord tun. Urlauber können auch auf die Kapsel-Kaffeemaschinen in den einzelnen Kabinen verzichten und so zur Müllvermeidung beitragen.
Indem Passagiere von ihren Landausflügen keinen zusätzlichen Müll mit an Bord bringen, tragen sie ebenfalls zu einer besseren Umwelt-Bilanz bei. Wer tagsüber an Land unterwegs ist, kann zum Beispiel bei einigen Reedereien wiederverwendbare Wasserflaschen mitnehmen und somit auf den Kauf von PET-Flaschen verzichten.

Bewusster Umgang mit den Ressourcen an Bord
Wer bewusst mit den begrenzten Ressourcen an Bord umgeht, kann eine beachtliche Menge an Wasser und Strom sparen. Das Löschen des Lichtes beim Verlassen der Kabine ist für viele Reisende selbstverständlich.
Aber auch die Klimaanlage sollten Reisende mit Bedacht nutzen und andere elektrische Geräte wie den Fernseher nicht ständig laufen lassen. Effizientes Duschen hilft Wasser zu sparen. Wer dann noch die Haare an der frischen Luft trocknet, trägt mit einfachen Maßnahmen zu mehr Nachhaltigkeit an Bord bei.

Am Buffet ist weniger mehr
Seeluft macht hungrig und Kreuzfahrt-Reisende haben an Bord oftmals die Qual der Wahl ob der Vielzahl an angebotenen Gerichten. Trotzdem heißt es hier: Weniger ist mehr, denn häufig sind die Augen doch größer als der Appetit und eine nicht geringe Menge an Lebensmitteln landet im Abfall. Daher sollten Kreuzfahrt-Gäste nur kleine Portionen auf den Teller nehmen, die sie auch tatsächlich essen. Wer trotzdem noch hungrig ist, geht einfach mehrmals zum Buffet. Denn dank eines bewussten Umgangs mit den angebotenen Lebensmitteln lassen sich Speiseabfälle an Bord um bis zu 20 Prozent reduzieren.
Verwendung von Pool- und Kabinen-Handtüchern
Wer eine einwöchige Kreuzfahrt bucht, sollte sich fragen, wie oft ein Handtuchwechsel in sieben Tagen Reisezeit wirklich notwendig ist. Denn achtlos am Kabinenboden liegende Handtücher werden vom Reinigungspersonal der Reedereien automatisch gewechselt. Reisende vermeiden dies ganz einfach, indem sie benutzte Handtücher wieder zurück an den Haken hängen. Auch Poolhandtücher müssen nicht ständig gewechselt werden und können bis zu einer Woche genutzt werden. Das spart Ressourcen und schont die Umwelt.

Nachhaltige Anreise zum Hafen
Neben der Kreuzfahrt selbst, trägt auch die Reise zum Start- und Zielhafen der Schiffsreise zum ökologischen Fußabdruck bei. Die erdgebundene Anreise per Bus, Bahn oder Auto ist deutlich umweltfreundlicher als eine Flugreise. Viele beliebte Häfen lassen sich von Deutschland aus problemlos mit dem Fernbus oder per Bahn erreichen. Die meisten Reedereien bieten zudem Anreisepakete mit Zugticket und Shuttlebus vom Bahnhof zum Schiff an. Wer lieber mit dem eigenen Auto fährt, kann das Fahrzeug in der Regel auf extra Parkplätzen am Hafen abstellen.
Umweltfreundliche Landausflüge buchen
Wer auf Kreuzfahrt geht, möchte die Landtage nutzen, um neue Destinationen und Städte kennenzulernen. Während die Reedereien hier vor einigen Jahren hauptsächlich Landausflüge mit Bussen umsetzten, gibt es mittlerweile zahlreiche nachhaltige Angebote für die Gäste. Zu den umweltfreundlichen Alternativen gehören zum Beispiel eine Stadtrundfahrt mit dem E-Bike oder eine Kajaktour durch landschaftlich beeindruckende Regionen. Ebenfalls beliebt sind Wanderungen oder Stadtspaziergänge.
Wahl der Kreuzfahrt-Route
Auch die Wahl der Route sollten Reisende nicht außer Acht lassen und Kreuzfahrten durch besonders fragile Ökosysteme wie die Arktis kritisch hinterfragen. Einige betroffene Regionen verschärfen derzeit ihre Regularien für Kreuzfahrtschiffe, so zum Beispiel Norwegen. Neben den bereits geltenden Schadstoffgrenzwerten dürfen ab 2026 keine mit Schweröl betriebenen Schiffe mehr in die Fjorde des Landes fahren. Reisende sollten sich daher vorab über ihre Wunschroute informieren und sich gegebenenfalls für eine Reise durch weniger gefährdete Regionen entscheiden.
CO2-Kompensation der Kreuzfahrt
Wer trotz der Umweltbelastung nicht auf eine Kreuzfahrt verzichten möchte, sollte den CO2-Ausstoß seiner Reise durch eine entsprechende Kompensationszahlung ausgleichen. Urlauber, die sich für die CO2-Kompensation ihrer Reise entscheiden, können den Ausgleich zum Beispiel über Anbieter wie myclimate vornehmen, oder über das Kreuzfahrtportal Meravando, das jede Buchung ohne Mehrkosten für den Reisenden zu 100 Prozent kompensiert. Die Kompensation der eigenen Reise ist in wenigen Schritten getan und aktuell die nachhaltigste Maßnahme, die Reisende für mehr Umweltschutz auf Kreuzfahrten umsetzen können.
Über Meravando – Klimaneutral auf Kreuzfahrt
Meravando denkt Tourismus neu und vereint Kreuzfahrt mit Klimaschutz. Am Standort Köln arbeitet das Team, bestehend aus Thomas Tibroni, Jörn Michelsen und Fabian Siegberg seit 2019 mit unbändiger Entschlossenheit an seiner Mission, Kreuzfahrten nachhaltig zu gestalten. Im Vordergrund steht dabei das Bedürfnis, ein Umdenken im Kreuzfahrttourismus zu bewirken und gleichzeitig dazu beizutragen, den weltweiten CO2-Ausstoß zu senken. Die über das unabhängige Portal gebuchten Reisen werden in Zusammenarbeit mit der Umweltschutzorganisation myclimate kompensiert und kommen einem Klimaschutzprojekt in Kenia zugute.
Die Gründer sind aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung in den Bereichen Unternehmensentwicklung und E-Business sowie der Zusammenarbeit in anderen Geschäftszweigen ein eingespieltes Team. Mit dem externen Kreuzfahrt-Spezialisten e-hoi.de an ihrer Seite vereinen sie Expertise zum Thema Klimakompensation auf Basis verlässlicher Daten rund um die Schiffsreise.
Quelle: Meravando / Wilde & Partner
Einweggeschirr nein Danke – Aber wie ist das mit der Nahrungsaufnahme unterwegs? Immer mehr Hersteller präsentieren Ausrüstungsgegenstände mit vielfältigen Optionen für Snacks oder vollwertige Mahlzeiten für unterwegs. Entweder zum selber vorbereiten oder einfach nur transportieren und genießen wo und wann immer du magst. Sogar beim Bäcker oder Metzger hast du mittlerweile die Möglichkeit auf die Verpackungen zu verzichten und dir die Tagesration direkt in deinen mitgebrachten PRIMUS Behältern mitgeben lassen.
Ob in der Mittagspause im Büro oder auf der Baustelle, während der Berg- oder Skitour, im Kindergarten, der Schule oder bei längeren Reisen im Auto, Bus oder mit der Bahn mit Lunch Jugs, Meal Sets und Vacuum Mugs und –Bottles, ist es einfach auf Alufolie, Plastikverpackungen, Einmaltrinkbecher mit Kunststoff- beschichtungen und Bäckertüten zu verzichten. Neben dem nachhaltigen, unkomplizierten Beitrag zum Klima- und Umweltschutz punkten diese Produkte mit weiteren Vorteilen: Deine Nahrungsmittel sind geschmacksneutral und auslaufsicher in robusten Behältern verpackt, passen in jede Handtasche, Rucksack oder Aktenkoffer und je nach Produkt werden sie darüber hinaus über mehrere Stunden warm oder kalt gehalten.
Auch Primus hat eine trendige Linie im Programm – in modischen Farben und cleveren Accessoires die häufig nicht mehr „nur“ bei den klassischen Outdoor- Aktivitäten zum Einsatz kommen, sondern täglich.

(c)Primus – Nachhaltige Mehrwegprodukte „to go“
TrailBreak Lunch Jug Pippi
Zum 75-jährigen Geburtstag der mutigen, sommersprossigen und weltberühmten Pippi Langstrumpf kooperiert die schwedische Traditions-Marke PRIMUS mit der Astrid Lindgren Company. Ab sofort gibt es die TrailBreak Lunch Jugs jeweils in grün, blau und rot mit drei verschiedenen Pippi Designs. Ob im Kindergarten oder auf dem Abenteuer-Spielplatz – eine warme Mahlzeit ist für Kinder immer besser als ein kalter Snack – besonders im Winter. Durch ihre doppelwandige, vakuumisolierte Konstruktion aus Edelstahl ist die Pippi Lunch Jug besonders robust und gut griffig – selbst für die kleinen Kinderhände durch ihre pulverbeschichtete Oberfläche. Die große Öffnung erleichtert das Befüllen, Essen und Reinigen und für die Innenwand wird geschmacks- und geruchsneutrales Edelstahl verwendet.
TrailBreak Lunch Jug
Für´s Büro, die Reise oder den Ausflug gibt es die TrailBreak Lunch Jugs auch in neutralem Design in
- 4 Farbausführungen (schwarz, gelb, rot, blau) und in zwei Größenvarianten – 400 ml und 550 ml
Meal Set
Praktisches 8-teiliges Set mit allem, was du brauchst, um deine Mahlzeit für unterwegs auslaufsicher zu transportieren und zu essen: zwei tiefe Teller, eine Gewürzdose mit drei Fächern, ein kleiner Behälter für z.B. Spülmittel, Öl oder Salatsauce, sowie eine Vorratsdose, ein Trinkbecher, ein klappbarer Spork und ein multifunktionales Schneidebrett. Im Büro kannst du die Behälter mit deinem Essen direkt in die Mikrowelle schieben und hinterher alles zum Reinigen in die Spülmaschine einsortieren.
Erhältlich in rot, schwarz, grün, blau

(c)Primus – Nachhaltige Mehrwegprodukte „to go“
Leisure Cutlery Kit – Fashion
Besteck-Set in trendigen Farben für unterwegs – mit Löffel, Messer und Gabel aus hochwertigem rostfreien Edelstahl. Beim Transport hält ein hitzebeständiger und griffiger Ring aus Silikon das Besteck geräuschlos und sicher zusammen.
- Verfügbare Farbvarianten: grün, hellblau, lachs, melone, graphit, und dunkelblau
Vacuum Commuter Mug
Thermobecher aus pulverbeschichtetem, rostfreiem Edelstahl. Der Becher hält dein Getränk kalt oder warm, wenn du unterwegs bist. Silikondichtungen sorgen dafür, dass weder im Rucksack noch in der Handtasche etwas ausläuft. Der Becher lässt sich mit einem einfachen Druck auf einen Knopf öffnen bzw. schließen und passt in fast alle Autobecherhaltungen.
- Erhältlich ist er in blau, rot und schwarz mit jeweils 0,3 l oder 0,4 l Fassungsvermögen
- Gewicht: 255 g / 320 g

(c)Primus – Nachhaltige Mehrwegprodukte „to go“
Vacuum Bottle
Doppelwandige Vakuum-Isolierflasche aus rostfreiem Edelstahl mit ClickClose-Verschluss und kombiniertem Deckel/Becher. Alle Flaschen kommen mit einer Pulverbeschichtung auf der Außenseite und überzeugen durch ein sehr gutes Isoliervermögen, niedriges Gewicht und eine hohe Robustheit. Perfekt für alle die den ganzen Tag außer Haus sind.
- Fassungsvermögen: 0,35 l, 0,5 l, 0,75 l
- Maße: Æ 6,8 x 21,0 mm, Æ 8,0 x 22,5 mm, Æ 8,6 x 25,0 mm
- Gewicht: 280 g, 415 g, 475 g
Vacuum Tumbler
Der Vacuum Tumbler ist aus hochwertigem, edlem 18/8-Edelstahl gefertigt. Er sorgt dafür, dass deine Getränke immer optimal temperiert sind. Eis bleibt doppelt so lange gefroren wie in einem Kunststoff-Trinkbecher, und Heißgetränke bleiben länger heiß. Durch den transparenten, BPA-freien Kunststoffdeckel kannst du jederzeit sehen, wie viel Flüssigkeit noch in deinem Becher ist. Die Form ist für die meisten Auto-Getränkehalterungen optimal geeignet.
- Erhältlich in den Farben edelstahl, schwarz und blau wiegt der Tumbler mit 0,6 l Fassungsvermögen 350g
Lesetipps aus der Redaktion zum Thema „Mehrwegprodukte to-go“
Das Snowboard Unternehmen BURTON wurde mit der B Corporation® Zertifizierung ausgezeichnet. Der Nachhaltigkeitspionier in der Outdoor- und Wintersportbranche BURTON freut sich, das erste Snowboardunternehmen mit diesem Zertifikat zu sein und bestärkt so seinen Vorsatz, Business für einen guten Zweck zu nutzen. B Corp setzt sich neben verantwortungsbewusster Unternehmensführung, für die Einhaltung höchster sozialer und ökologischer Standards ein.
Burton und die B Corp™ Zertifikation
„Burton steht seit jeher für mehr als nur Snowboarden“, so Donna Carpenter, Co-CEO von BURTON. „Unsere Werte hinsichtlich Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Women’s Leadership sind ebenso Teil unserer Identität wie die Pionierarbeit im Sportbereich. Unternehmen müssen sich mehr denn je für Themen stark machen, die Auswirkungen auf unsere gemeinsame Welt haben. Daher sind wir alle sehr stolz darauf, der B Corp-Community beizutreten, die unsere Anschauung teilt, Vorsätze und Umsatz in Einklang zu bringen.“
Um die B Corp™ Zertifikation zu erhalten, hat BURTON an dem „B Impact Assessment-Prozess“ teilgenommen. In diesem werden die Betriebsabläufe und das Geschäftsmodell untersucht und anschließend deren Auswirkungen auf Arbeitnehmer und ihre Leistung, Community, Umwelt, Kunden, Lieferketten und Spenden für wohltätige Zwecke bewertet.
„Wir freuen uns sehr, Burton in der globalen Familie der zertifizierten B Corp-Unternehmen begrüßen zu dürfen, nicht nur aufgrund der Verpflichtung, positive Auswirkungen auf das Unternehmen zu haben, sondern auch im Hinblick auf die Hingabe, Snowboarder auf der ganzen Welt zu bestärken, Business für einen guten Zweck zu nutzen“, sagt Andy Fyfe, B Lab, Community Growth + Activation. „Burton ebnet dem Rest der Outdoor-Industrie den Weg dieser Überzeugung zu folgen.“
Soziale Verantwortung – Mountain Lifestyle – Schutz für den Playground
Seit Jahrzehnten schon legt BURTON großen Wert auf umweltfreundliche Wege, um dadurch positiven Einfluss auf People, Playground und Produkte auszuüben. Durch bessere Geschäftspraktiken fördert Burton eine sozial verantwortliche Gemeinschaft. Neben der Verpflichtung faire und sichere Arbeitsbedingungen innerhalb der Lieferkette zu schaffen, bis hin zu hohen internationalen Menschenrechtsstandards, engagiert sich BURTON das Leben jeden einzelnen Firmenmitglieds zu verbessern. Darüber hinaus sichert das Unternehmen seine einzigartige Firmenkultur, die sich für Women’s Leadership einsetzt, den Angestellten gewisse Vorzüge zuspricht, eine großartige neue Elternpolitik anbietet, für flexible Arbeitszeiten einsteht, die Mitarbeiter dazu ermutigt sich sozial zu engagieren sowie die „Chill Foundation“ ins Leben gerufen hat.
Um den Playground und Mountain Lifestyle zu schützen, arbeitet BURTON eng mit der Non-Profit-Organisation „Protect Our Winters“ zusammen, die sich für eine positive Klimapolitik einsetzt. Während des ganzen Jahres arbeitet das Unternehmen mit vielen weiteren Organisationen zusammen, mit dem Ziel, die Regierung zu beeinflussen, positive Maßnahmen gegen die Klimakrise zu ergreifen. Um den Global Climate Strike zu unterstützen, hatte BURTON alle eigenen Geschäfte vorübergehend geschlossen und den Verkauf über den Onlineshop für 24 Stunden eingestellt.
Wenn es um die Herstellung von sicheren und umweltfreundlicheren Produkten geht, beweist BURTON verantwortungsvollen Umgang in Produktion und Betrieb. Neben der Reduzierung des CO2-Fußabdrucks im Headquarter und in der Produktherstellung, dem Einsatz von umweltfreundlichen Materialien sowie Lösungen, um die Produktlebensdauer zu erhöhen, verpflichtet sich Burton positiven Einfluss auf seine Lieferkette in Punkto Rohstoffe und Mülldeponie zu nehmen.
Vor zwei Jahren hat BURTON neue Unternehmensziele für 2020 definiert, welche von der Herstellung über die Verpackung und den Energieverbrauch im Büro bis hin zu den Standards für faire Arbeitsbedingungen reichen. Alle Bereiche des Unternehmens arbeiten hart daran, diese branchenführenden Ziele zu erreichen.
Weitere Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen von BURTON findet Ihr unter Burton.com…
Weitere Infos über die B Corp-Bewegung findet Ihr hier…
Quelle: Burton / Sweet Communications
Burton Snowboards – Lesetipp aus der Redaktion
Burton – Closed for Business – Open for Action…
Burton – Neuer Flagstore in München eröffnet…
Landwirtschaft 2.0
Eine neue Generation bewirtschaftet die Höfe in Südtirol und bringt komplett neuen Wind in die traditionelle Landwirtschaft der Region. Die Jungbauern stellen ihre eigenen Spielregeln auf, experimentieren und zeigen dabei, dass Innovation und Landwirtschaft Hand in Hand gehen können.
Vom Feld ins Gourmetrestaurant
Schon seit jeher setzt die Südtiroler Gastronomie auf regionale und saisonale Produkte. Dieser Ansatz ist seit vielen Jahren auch in der Spitzenküche angekommen. Köche suchen nach immer neuen, kreativen Wegen, diese Produkte in kulinarische Meisterwerke zu verwandeln.
Einer, der diesem neuen Bedürfnis der Gourmet-Gastronomie als Erster nachgekommen ist, ist Harald Gasser vom Aspingerhof in Barbian. Er baut alte und vergessene Gemüse- und Kräutersorten wie Glückskleerübchen, Erdbeerspinat, Zuckerwurzel oder Jicama an, die an Sterneköche ausgeliefert werden. Sein neuestes Projekt ist der Shop Manna Organics in Waidbruck. Gemeinsam mit fünf weiteren Bauern bietet er hier seine Hofprodukte für Jedermann/-frau zum Kauf an.

Neben Spitzenweinen und heißem Glühwein, verwöhnt die Gastronomie an den Original Südtiroler Christkindlmärkten die Besucher mit traditionellen und innovativen Kreationen. Gemüse-©-IDM-Südtirol-Alex-Filz
Das Prinzip „Kilometer 0“
Um das Prinzip „Kilometer 0“ – also vom Feld direkt in die Küche – hautnah zu erleben, braucht es einen Hof mit Obst, Gemüse und anderen Produkten sowie eine Portion Leidenschaft in der Küche:
• Restaurant Annona in Steinhaus – 17 Gänge aus ausschließlich regionalen Zutaten von Koch und Jungbauer Daniel Oberhollenzer
• Tlò Plazores in St. Vigil/Enneberg – Im 1296 erstmals erwähnten Herrenhaus speisen, wo Uli Ties hinter den Töpfen steht
• Gostner Schwaige auf der Seiser Alm – Bauer Franz Mulser kocht und lässt seine Leidenschaft für Blüten und Kräuter in die Gerichte einfließen
• Pretzhof in Pfitsch bei Sterzing – Hier steht Ulli Mair, die Bäuerin, selbst in der Küche
• Finailhof im Schnalstal – Einkehren beim Wandern bei Familie Gurschler

Ernte-©-IDM-Südtirol-Frieder-Blickle
Alternative Finanzierungsmodelle
Das Überleben eines Bauernhofs hängt von vielen Faktoren ab. Innovative Finanzierungsmodelle sind da von großer Hilfe, um in schwierigen Lagen über die Runden zu kommen.
• Käseaktie – Alexander Agethle vom Englhorn in Schleis im Vinschgau finanziert seine Käsemanufaktur mit Crowdfunding. Interessenten erwerben für 500 Euro ein sogenanntes „Englhorn“ und decken sich damit auf 10 Jahre mit dem preisgekrönten Käse ein. Das Modell der solidarischen Landwirtschaft funktioniert – bislang sind 182.500 Euro zusammengekommen.
• Schweinepatenschaft – Solidarisch ist auch der Entwurf von Verena Angerer vom Jörgnerhof bei Pfitsch im Eisacktal. Für 1.000 Euro kann eine Patenschaft für ein absolut artgerecht gehaltenes Ferkel erworben werden. So kann man genau nachverfolgen, woher Fleisch und Speck eigentlich kommen.
• Hennenpatenschaft – Das Projekt „Ihre Neutiroler Henne“ des Felderhofs in Uttenheim in der Nähe von Bruneck ist ein Gegenentwurf zu Massentierhaltung und Legebatterien. Die Konsumenten garantieren dabei die Finanzierung der Hühneraufzucht und erhalten im Gegenzug ihren Anteil der frischen Bio-Eier.

Produkte aus dem Ultental Ernte-©-IDM-Südtirol-Frieder-Blickle_3
Übernachten auf dem Bauernhof
Neue Konzepte in der Landwirtschaft betreffen auch die Bauernhäuser in ihrer Struktur. Urlaub nach neuen Konzepten, die sich beispielsweise mit dem Thema Klima auseinandersetzen, sind sehr gefragt:
• Der Sandwiesenhof in Gargazon ist Italiens erster zertifizierter Klima-Bauernhof und kommt komplett ohne fremde Energiequellen aus.
• Die Ferienwohnungen des NaturApart am Stockerhof sind Klimahaus A zertifiziert und wurden mit dem KlimaHaus Award 2019 ausgezeichnet.
• Die klimaneutralen Ferienwohnungen des Sinnerguts in Nals befinden sich inmitten der Obstgärten des Hofs.
Landwirtschaft 2.0 kann auch eine Neuinterpretation vom Bauernhof an sich bedeuten. Die neuen Höfe überzeugen aus architektonischer Sicht und machen den Urlaub zu einem unerwarteten Erlebnis:
• Echten Luxus bietet der Tublá Bauernhof in Toblach. Das duftende Zirben- und Altholz sorgt für Gemütlichkeit in den Ferienwohnungen.
• Auf dem Aviunshof in Matsch wohnen Feriengäste im kubistischen Wohnhaus und genießen den fantastischen Blick auf das Ortlergebirge.
• Wohnen inmitten von Obstplantagen kann man auf dem Falatschhof in Glurns – und Gäste dürfen sich auch an Äpfeln, Kirschen oder Aprikosen bedienen.
Quelle: COR Berlin Kommunikation GmbH
Jeden Tag klickt die Online-Anzeige auf der website der jungen kanadischen Outdoor- und Sportswear-Marke tentree weiter. Bei 30.864.950 stand die Uhr, als diese Zeilen verfasst wurden. So viele Bäume hat das 2013 von fünf Studenten gegründete Label inzwischen gepflanzt. Pro verkauftem T-Shirt, Sweatshirt, Hoodie, Jacke, Kappe oder Hose kommen zehn weitere Bäume hinzu.
Das ehrgeizige Ziel lautet: 1 Milliarde Bäume bis 2030. An dieser Vision arbeiten seit diesem Jahr auch die Konsumenten in Europa mit. Denn seit dem Frühjahr sind die lässigen und umweltfreundlich produzierten tentree Styles auch hierzulande erhältlich. Und dank des Erfolges in gold old Europe wächst die Verfügbarkeit von tentree auch auf dem alten Kontinent dynamisch. Im Zähler auf der Website sind inzwischen auch schon über 1 Mio. Bäume aus Europa enthalten.

(c) Tentree Shirts
„Wir wollen unseren ökologischen Fußabdruck innerhalb der Bekleidungsindustrie so klein wie möglich halten und unsere Anstrengungen zu einem echten Wechsel nutzen. Unsere Absicht ist es, unsere Umwelt zu revitalisieren und eine ganze Generation zu inspirieren daran zu glauben, dass sie dasselbe versuchen kann“, lautet die Botschaft der tentree Gründer, die angesichts von „Fridays for Future“ derzeit kaum aktueller sein kann.
Bäume spielen in der Gründungsgeschichte von tentree von Anfang an eine zentrale Rolle. Im Alter von 19 bzw. 18 Jahren haben Kalen und Derrick Emsley, zwei der fünf tentree Gründer, bereits eine Baumpflanz-Firma gegründet. Diese ermöglichte es Unternehmen durch das Pflanzen von Bäumen auf brachliegendem Farmland Zertifikate zu erwerben, die deren CO2-Emissionen ausglichen. Auf diesen Erfahrungen als Baumpflanzer wurde 2010 die grundlegende Idee für tentree geboren. Nämlich: anstatt Bäume als Ausgleich für Umweltsauereien zu pflanzen, künftig sauberes Geld zu verdienen, um damit Bäume für die Verbesserung der Umwelt wachsen zu lassen.
Bei einem Vortrag über soziales Bewusstsein von TOMS® und über Nachhaltigkeit von Patagonia® sagte den Jungunternehmern ihr Geschäftsinstinkt, dass es für sie eine Marktlücke gibt – die fortschrittliche Stimme für eine bessere Umwelt zu sein. Damit wurden die Pläne für tentree konkret. Mit dem Auftritt in der CBC TV-Sendung „Dragon’s Den“ 2012, was dem deutschen TV-Format „Höhle des Löwen“ entspricht, bekam tentree riesige Aufmerksamkeit und schaffte 2013 als offiziell gegründetes Unternehmen den Durchbruch.
Nun, nach über 30 Millionen gepflanzten Bäumen, Online-Kunden in über 60 Ländern und einem Vertrieb, der von Kanada über die USA bis nach Europa reicht, ist tentree eine Marke, die eine neue Generation inspiriert, Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen.
Das Unternehmen ist B-Corp zertifiziert und setzt auf ein hohes Maß an Transparenz. So lassen sich auf der Website alle Produktionsbetriebe einsehen, die den strengen Anforderungen des Code of Conduct entsprechen müssen. Sie werden von internationalen Non-Profit-Organisationen kontrolliert und zertifiziert. Auch der jeweils aktuelle B-Corp Score ist für jedermann stets online zu sehen.
Ökologische Materialien
Der nachhaltige Anspruch von tentree ist ganzheitlich zu verstehen. Das heißt, tentree pflanzt nicht nur zehn Bäume pro produziertem Produkt. Vielmehr gilt das Nachhaltigkeitsversprechen für alles, was tentree tut. So fertigt tentree jeden Artikel aus umweltfreundlichen Materialien, wie Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester, Viskose, Kokosnuss-Schalen, Kork, Leinen oder Hanf.
Coole Styles
Doch als umweltpolitisches Engagement bleibt Wunsch und Idealismus, wenn mit den Produkten kein Geld verdient wird. Doch tentree ist erfolgreich. Nicht nur wegen der Story, sondern auch und vor allem wegen der umweltfreundlichen Produkte, die den entscheidenden Coolness-Faktor haben. Ausgefallene Drucke, moderne Schnitte, ungewöhnliche Silhouetten. Für Outdoor, Freizeit, Lifestyle und Reisen. Materialien, die sich auf der Haut super soft anfühlen, Materialien, die über die nötige Funktion verfügen und Materialien, mit denene sich die Menschen einfach wohl fühlen.
Weitere umfassende Infos finden Sie in den weiteren beigefügten Infos. So zu den Materialien, zu den Orten, wo, mit wem und warum wie viele Bäume dort gepflanzt werden. Über die Fabriken, wo die Bekleidung hergestellt wird, unter welchen Bedingungen. Sie erfahren, wie sie bestimmen können wo „ihre 10 Bäume“ gepflanzt werden und wie das funktioniert. Und vieles mehr.
Der tentree Vertrieb in Europa liegt in den Händen von Bradshaw Taylor im britischen Oakham (www.bradshawtaylor.com). Das Unternehmen ist auf den Outdoor-Markt spezialisiert. Für DACH und Benelux ist Ansprechpartner Wolfgang Jahn, wolfgang.jahn@bradshawtaylor.com
tentree ist ein zukunftsorientiertes, umweltorientiertes Unternehmen für Lifestyle-Bekleidung. Im Fokus steht das Markenmotto: „Schütze deine Welt“. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt tentree zehn Bäume in Ländern rund um den Globus. Jedes einzelne Kleidungsstück ist mit einem Code versehen, der es den Käufern ermöglicht, zu sehen, welchen positiven Effekt ihr Einkauf hat. Doch tentree tut weit mehr, als Bäume zu pflanzen. tentree will dazu beitragen, das Leben zu verändern.
Denn die Aufforstung macht verdorrtes und verschmutztes Land wieder fruchtbar, die Bäume reinigen die Luft und liefern zusätzlichen Sauerstoff. Die Aufforstung hilft den Menschen in diesen Regionen. Unmittelbar. Sie bekommen Brennmaterial zum Heizen und Kochen, sie können Lebensmittel anbauen, ihr Vieh versorgen. Es entstehen saisonale und dauerhafte Arbeitsplätze.
Quelle: Rainer Bommas PR
Ankunft in Deutschland
Nach unserer Landung am Frankfurter Flughafen am 24. Juli 2019 nahmen wir den Zug Richtung München. Das Wiedersehen von Familie und Freunden stand kurz bevor. Die Nervosität erreichte ihren Höhepunkt.
Wir sind zurück. Nach 10 Monaten in (Südost) Asien, einem Leben aus dem Rucksack und ständigen Ortswechseln, wurden wir bei über 30° Celsius und Sonnenschein von unseren Liebsten am Hauptbahnhof München empfangen.
Nach den ersten Berichten, Zusammenfassungen, den größten Tops und Flops legte sich der Willkommenstrubel allmählich wieder. München schien sich nicht verändert zu haben, alles war beim Alten. Mit der einkehrenden Normalität und den wiederkehrenden Gewohnheiten breitete sich eine Frage in unseren Köpfen aus:
Ist das wirklich alles geschehen oder wachen wir gerade aus 10 Monaten Winterschlaf auf?
Sobald wir aber zum wiederholten Mal durch unsere Foto-Mediatheken scrollen oder unser Reisetagebuch aufschlagen, haben wir den handfesten Beweis. Es war KEIN Traum.
Gesund zurück aus Asien
Unser größtes Reiseziel haben wir erreicht: wir sind als liebendes Paar, gesund und lebensfroh wieder nach Hause gekommen! Nichts war uns wichtiger! Wir haben uns das Versprechen gegeben, diese Reise gemeinsam anzutreten und gemeinsam zu beenden, komme was wolle. Ein zweites Versprechen mussten wir unseren Familien geben: Gesundheit hat höchste Priorität. Beide Versprechen konnten wir halten.
Natürlich gab es auch das ein oder andere Mal während der Reise dicke Luft. Aber je länger wir unterwegs waren und 24/7 miteinander verbrachten, umso besser haben wir uns verstanden. Wir haben uns beide nochmal auf einer ganz anderen Ebene kennengelernt und so die „Beziehungsprobe“ erfolgreich gemeistert.
Gesundheitlich hatten wir wohl zwei zuverlässige Schutzengel mit dabei. Natürlich plagte uns die ein oder ander Magen-Darm-Geschichte, aber damit muss man in Asien einfach rechnen. Annikas Nierenbeckenentzündung in Vietnam war die einzige wirklich ernste Erkrankung. Dazu kam ein Rollersturz auf Schotter und hinterlies zwei Narben an unseren Knien. Sonst ist uns aber nichts nennenswertes Schlimmes passiert.
Keine schlechte Bilanz für 10 Monate unterwegs, wie wir finden.

Hai beim Schnorcheln in Malaysia, auch hier ist nichts passiert, die Tiere sind sehr schüchtern (c)anniandtimo
Der Reiseverlauf
Interessanterweise hat sich unsere Art zu Reisen über 10 Monate hinweg von Anfang bis Ende stark verändert.
Zu Beginn sind wir sehr motiviert unterwegs gewesen, da waren die Ortswechsel alle 2 Nächte ganz normal für uns. Über die Zeit hinweg jedoch wurden unsere Aufenthalte länger, dafür aber intensiver. Zum Ende hin waren es dann auch gut und gerne mal 5 Nächte an einem Fleck.
Was am Anfang noch viel Stress und Nerven gekostet hat, wurde mit steigender Erfahrung zur Routine und die Aufgabenteilung untereinander wurde immer effektiver. Sei es die Suche nach dem Bus oder der angemessene Handel auf dem Markt.

Unser längster Aufenthalt an einem Ort war über 3 Wochen auf Tioman, Malaysia! Wunderbar zum schnorcheln gehen (c)anniandtimo
Wie Social Media unsere Reise prägte
Im März 2019 passierte ein sehr deutlicher Bruch zu unseren Reisen zuvor. Wir haben uns auf den Philippinen dazu entschieden, das Teilen unserer Reiseeindrücke auf Social Media professioneller zu gestalten. Diese Entscheidung hinterließ auch deutliche Spuren in unseren Prioritäten beim Reisen selber.
Seit unserem Aufenthalt in Bali haben wir viel Zeit investiert auch unseren eigenen Reise- und Lifestyle Blog ins Leben gerufen. Dennoch wollten wir Asien nicht direkt verlassen und haben uns noch weitere Inseln in Indonesien angeschaut. Darunter Java, Lombok und der berühmte Komodo Nationalpark.
Unsere Südost-Asien-Reise endete nach einem weiteren wundervollen Monat in Malaysia. In den letzten Wochen tankten wir nochmal ordentlich Sonne auf den schönsten Inseln die wir finden konnten, bevor es zurück nach Deutschland ging.
Im Nachhinein kann man sagen: Asien und Social Media haben sich absolut gelohnt! Wir sind stolz auf 25.000 Follower, die unsere Reisen heute verfolgen.

Kuala Lumur war eine Traumstadt um schöne Fotos zu schiessen wie bei dieser Moschee (c)anniandtimo
Auswirkungen der Reise auf unsere Persönlichkeiten
Wir hätten vor dem Start der Reise niemals gedacht, WIE sehr uns das Reisen verändern wird. Wir können nicht leugnen, dass wir als „andere“ Menschen zurückgekommen sind. Es hat sich viel in unseren Köpfen getan und man mag sagen, dass sich unsere Weltsicht fast komplett auf den Kopf gestellt hat.
Die Unabhängigkeit von der westlichen Gesellschaft und den permanenten externen Einflüssen, lassen einem viel Freiraum zur Entfaltung der eigenen Persönlichkeit. Diesen Freiraum nutzten wir und trafen lebensverändernde Entscheidungen, die unsere Zukunft mit Sicherheit langfristig prägen werden.
Unsere größten Veränderungen
Prinzipiell kann man von zwei großen Veränderungen reden: zum Ersten haben wir unsere Ernährung nach langer Recherche zu einer „tier- und klimafreundlichen“, sowie gesundheitsfördernden Ernährung umgestellt (auch bekannt unter den Begriffen plant-based oder vegan). Zum Zweiten verzichten wir in Zukunft der Umwelt zu Liebe gänzlich und dauerhaft auf das Fliegen. Ja richtig gelesen, wir wollen in kein Flugzeug mehr steigen! ?
Für manch einen mag dies provokant und radikal klingen. Für uns sind dies allerdings überdachte Schritte und dementsprechend nichts anderes als logisch und notwendig, wenn wir wirklich in der Welt etwas verändern wollen.

Drohnenbild Sandstrand, unsere Entscheidung in Zukunft nicht mehr zu fliegen (c)anniandtimo
Bereits viele Male mussten wir erklären, warum wir uns selbst so sehr einschränken wollen. Wenn wir aber tiefer mit den Menschen ins Gespräch kommen, verstehen die meisten, dass es uns nicht um Einschränkung und Verzicht geht. Viel mehr geht es uns darum, die Augen für viele andere Dinge zu öffnen und somit mehr (und nicht weniger) Vielfalt in unser Leben zu bringen.
Unser Entdeckungsdrang die Welt zu sehen, hat sich so auf viele andere Lebensbereiche übertragen. Eben auch auf unsere eigene Küche und zum Thema Nachhaltigkeit. So sind wir z.B. ständig auf der Suche nach unbekannten Lebensmitteln, die wir zuvor nur selten oder noch nie gegessen haben. Ein weiteres Beispiel ist die Wiederentdeckung der Schönheit des eigenen Landes (+ umgebende Regionen). So haben wir festgestellt, dass wir nicht zwangsweise um die halbe Welt fliegen müssen um paradiesische Natur zu finden und Abenteuer zu erleben. Europa hat mehr zu bieten als man vermutlich in einem Menschleben bereisen kann.
Unsere Highlights
Eine der häufigsten Fragen, die wir beantworten müssen, ist die nach unserem Lieblingsland, dem schönsten Ort, der perfekten Insel, dem spannendsten Erlebnis etc…!
Nie wissen wir darauf eine konkrete Antwort zu geben. Einerseits ist jedes Land besonders und einzigartig. Andererseits haben wir so viel Schönes und Spannendes erlebt, was es sehr schwer macht diese Fragen eindeutig zu beantworten.
Dennoch wagen wir einen Versuch unsere Highlights zusammenzufassen:
• Kulinarisches Highlight: die indische und indonesische Küche
• Kulturelles Highlight: Nordthailand
• Schönste Stadt: Singapur
• Schönster Strand: definitiv einer auf den Philippinen
• Die freundlichsten Menschen: Indien und Bali
• Aufregendste Tierbegegnung: Walhai auf den Philippinen
• Coolste Aktivität: Tauchen mit Fuchshaien
• Grünster Dschungel: die West-Ghats von Kerala
• Klarstes Wasser: Nusa Penida
• Der beste Sonnenaufgang/-untergang: auf dem Dubai Creek
• erlebnisreichster Berg: Vulkan Mount Ijen
…diese Liste könnten wir noch mit unzählig weiteren Kategorien füllen, dies würde jedoch den Rahmen des Artikels sprengen.

Traumstrand Malaysia, eines unserer Highlights in Malaysia (c)anniandtimo
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Flug von Bali nach Singapur
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Busfahrt von Singapur nach Kuala Lumpur
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Unsere Rundreise gegen den Uhrzeigersinn durch Malaysia
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Unsere Zusammenarbeit mit be-outdoor und Osprey
Vor unserer Reise waren wir lange auf der Suche nach den geeigneten Rucksäcken und Dry Sacks um unsere Elektronik trocken zu halten. Dank Petra und be-outdoor sind wir fündig geworden und haben 10 Monate lang die Produkte von Osprey testen dürfen.
Jetzt, nach unserem Trip, können wir durchweg Positives von Osprey´s Trekkingrucksäcken berichten. Qualität und Komfort der Rucksäcke haben uns absolut überzeugt. Wir freuen uns schon auf die nächsten Backpacking- und Trekkingabenteuer damit.
Die Dry Sacks haben bei unserem Test ebenfalls sehr gut abgeschnitten. Einziges Manko, das uns aufgefallen ist: einer der vier Dry Sacks ist nicht mehr zu 100% wasserdicht. Nach 10 Monaten im Dauereinsatz ist das aber vertretbar.
Allgemein möchten wir uns herzlichst für die gute Zusammenarbeit mit be-outdoor bedanken. Es hat uns stehts Freude bereitet, authentische und interessante Artikel über uns und die Produkte zu schreiben.
Lesetipps der Redaktion zu den Produkten auf dieser Reise
Noch stehen die Temperaturen auf Sommer, aber in der Bekleidungsindustrie stehen die Zeichen bereits auf Winter. Und mit der Polartec® Capsule Kollektion gehen Polartec und bleed gemeinsam in die zweite Wintersaison 19/20. Ausgestattet mit Polartec® Thermal Pro® im Stricklook, strahlen die Styles für Damen und Herren in diesem Jahr in einer neuen Herbstfarbe: Dark grey. Die Linie aus vier Styles vereint Funktionalität, Stil und Nachhaltigkeit und sorgt gleichzeitig für ausreichend Wärme und Schutz – selbst bei kalten Temperaturen.
Auch in diesem Jahr integriert das fränkische Familienunternehmen 100% recyceltes Polartec® Thermal Pro® in ihrer Winterkollektion. Die Polartec Capsule Collection besteht aus funktionalen Styles: Polartec Functional Fleece Hoody und Jacket für die Herren sowie Polartec Fleece Coat und Jacket für die Damen.

(c) Polartec-Bleed
POLARTEC® Functional Hoody
Der POLARTEC® Functional Hoody ist ein klassischer Allrounder. Das technische und praktische Design macht sowohl in der Natur, als auch im Alltag eine richtig gute Figur. Ausgestattet mit geräumigen Reißverschlusstaschen, einer Kapuze und Brusttasche ist der Half Zip Hoody der ideale Begleiter für Abenteuer im Freien. Das recycelte Polartec® Thermal Pro® sorgt für Wärme und Schutz – auch an kalten Tagen.
POLARTEC® Functional Fleece Jacket Ladies
Komplett aus PET Flaschen: Das Functional Fleece Jacket aus recyceltem Polartec® Thermal Pro® ähnelt einer Strickjacke, überzeugt aber mit allen Funktionalitäten eines klassischen Fleece. Versehen mit zwei Eingriffstaschen auf der Vorderseite bietet die Jacke genügend Platz für alles, was man auf Abenteuern im Freien benötigt. Dank verstellbarem Kragen, Bund und Ärmel bietet sie dem Träger besten Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.
Über Polartec, LLC
Polartec, LLC ist ein Premiumhersteller von innovativen Textillösungen. Seitdem das Unternehmen 1981 das synthetische Fleece erfunden hat, arbeiten die Ingenieure von Polartec kontinuierlich an neuen Stofftechnologien, die immer wieder bisherige Grenzen überschreiten. Heute liefert Polartec weltweit die fortschrittlichsten Stoffinnovationen.
Polartec® bietet ein breites Angebot an Funktionsstoffen, von leichten Baselayern über wärmeisolierende Stoffe bis hin zu Stoffen für extreme Wetterbedingungen. Die Stoffe werden weltweit von führenden Bekleidungsherstellern, vom US Militär, von Workwear Brands und Partnern in der Polster-Industrie zu leistungsstarken Produkten verarbeitet.
Bleed
Keine Qual, kein Mord, kein Gift! Das ist ungeschriebenes und einziges Gesetz bei bleed organic clothing. Das Credo ist fest in Produktion und Lieferkette verankert. 2008 in der beschaulichen Textilschmiede Helmbrechts gegründet, hat sich das Label zur Aufgabe gemacht, nachhaltige und vegane Alternativen zu herkömmlichen Produkten aufzuspüren und auf dem Markt zu etablieren.
Das Ergebnis ist eine ökologisch, vegan und fair produzierte Sports- und Streetwear, die sich nicht nur optisch vom verstaubten Image der Öko-Mode unterscheidet. Vor allem durch den Einsatz innovativer Materialien wie TENCEL®, recyceltem Polartec® oder Kork geht bleed ein paar Schritte weiter und bietet einzigartige Mode – zu Gunsten von Mensch, Tier und Umwelt. Honoriert wurde bleeds Einsatz bereits mit einigen Auszeichnungen wie dem ispo Brand New Award, dem Umweltpreis des Bundes und dem PETA Progress Award.
Quelle: Projects Hamburg
Bekleidung aus nachwachsenden Rohstoffen statt aus fossilen Ressourcen? Als erste Outdoormarke weltweit verwendet die schwedische Brand Klättermusen ein Polyamid auf Basis von Biomasse statt herkömmlichem Erdöl. Entwickelt wurde Ultramid® vom international tätigen Chemiekonzern BASF. Mit dem bluesignzertifizierten Ultramid® ist es Klättermusen gelungen, den CO2-Ausstoss um rund 35% zu reduzieren – bei gleichbleibend hochwertiger Performance.

(c)Klaettermusen
Über die BASF Biomass Balance Methode
Die innovative “Biomass Balance Methode” von BASF ersetzt fossile Ressourcen durch erneuerbare aus zertifizierten Quellen. Die Zusammensetzung kann je nach Nachfrage variieren, der Verteilungsprozess wurde zusammen mit dem TÜV Süd entwickelt. Eines bleibt dabei jedoch immer gleich: die Qualität des daraus resultierenden Endproduktes. Ultramid® Fasern sind weich, dehnbar und wasserabweisend. Durch den Herstellungsprozess werden mehr nachwachsende Rohstoffe in Umlauf gebracht, was fossile Quellen schont und den Treibhaus-Effekt reduziert.

(c)Klaettermusen Nal Jacket M’s
Nal-Serie: Klettern mit Ultramid®
Die funktionellen Windbreaker der Klättermusen Nal-Serie haben das Potenzial zum neuen Lieblingsstück für Kletterer und Alpinisten. Sie machen nicht nur eine gute Figur am Fels oder Berg, sie bieten auch allerhöchsten Tragekomfort dank Elastizität und des weichen Touchs. Auch die Umwelt wird geschont: Jacke und Weste kommen komplett ohne PFC-Finish aus und sind bluesign® zertifiziert. Dabei hat der schwedische Outdoorspezialist Klättermusen an alles gedacht, was Kletterer wirklich brauchen: Die Taschen sind hoch platziert, um Becken- oder Klettergurt nicht in die Quere zu kommen. Für optimale Bewegungsfreiheit haben Jacke und Weste so wenig Nähte wie möglich. Ein hoher Kragen schützt vor Sonne, die elastischen Mesh-Ärmelenden sorgen bei der Jacke für Ventilation. Die Produkte sind garantiert raschelfrei, sodass man sich am Fels einzig und allein auf den nächsten Move konzentrieren kann.

(c)Klaettermusen Nal Vest M’s
Nal Jacke und Nal Weste – Ein paar Details
Die wichtigsten Produktfeatures im Überblick:
Hoher, faltbarer Kragen
Taschen so positioniert, dass sie auch mit Klettergurt zugänglich sind
Elastische Ärmelenden (Jacke)
Anpassbarer Saum unten
Reißverschluss mit integrierter SignalPfeife
Reflektoren vorne und hinten für eine bessere Sichtbarkeit in der Dämmerung
Weicher Kragensaum am Hals
Material: 69g/m2 , 50% Ultramid® BioMass Balanced Polyamid, 50% Polyamid
Bluesign® zertifiziert und PFC-frei
Unverbindliche Preisempfehlung:
Jacke: 150,- €
Weste: 121,- €
Neben den Produkten der Nal-Serie hat Klättermusen eine Reihe weiterer Jacken und Hosen für Alpinisten mit Ultramid® im Sortiment.
Über die KLÄTTERMUSEN
Klättermusen wurde 1975 gegründet und ist der Erfinder von wegweisenden Innovationen wie dem Mithril Kevlar Pullover und der Freke Salopette. Seit über 40 Jahren unterstützen, Klättermusen Produkte, Outdoor-Fans bei unerbittlichem Wetter und unvorhersehbaren Situationen. Von den zugefrorenen Gipfeln der arktischen Berge bis zu tiefen Höhlen in Lateinamerika haben Klättermusen-Produkte Kletterern, Wanderern und Abenteurern auf der ganzen Welt Sicherheit und Komfort gegeben, damit sie weitermachen, vorankommen und weiter forschen können. Jeder Klättermusen-Artikel ist auf eine lange Lebensdauer ausgelegt und ermöglicht so auch einen umweltbewussten Lebensstil.
Quelle: Klättermusen / Outdoorrelations
Mit der Premierenveranstaltung auf dem Münchner Messegelände (30. Juni bis 3. Juli) rückt OutDoor by ISPO das Thema Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt: Ein „Code of Conduct“ gibt Organisatoren, Ausstellern und Besuchern der Messe konkrete Empfehlungen, klimaneutral, ressourcenschonend sowie nachhaltig zu handeln. Die Absichtserklärung, vom OutDoor by ISPO-Team, gemeinsam mit der European Outdoor Group (EOG), der European Outdoor Conservation Association (EOCA) und dem OutDoor by ISPO Advisory Board entwickelt, wurde im Vorfeld der Messe erarbeitet. Der Verhaltenskodex ist ein erster Schritt zu einer möglichst nachhaltigen Messe und wird stetig weiterentwickelt. Mittelfristig soll daraus ein Nachhaltigkeits-Leitfaden entstehen, von dem die gesamte ISPO Plattform profitiert.
OutDoor – Fokus auf Nachhaltigkeit
Die Outdoor-Branche bemüht sich in der Industrie mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung zu übernehmen. Auch die OutDoor by ISPO versucht als übergreifende Plattform für die Branche ein Zeichen zu setzen. Arne Strate, Generalsekretär der European Outdoor Group: „Wenn wir an die Zukunft des Outdoor-Sektors denken, müssen wir uns auch auf den Ursprung und den Hintergrund der Outdoor-Bewegung besinnen: Menschen wollen in der Natur aktiv sein. Wir unterstützen sie dabei – zum einen mit unseren Produkten, zum anderen indem wir unser Business ‚richtig‘ machen und nachhaltig gestalten. Umweltschutz, soziale Verantwortung sowie die Freude am Outdoor-Leben sind unsere elementaren Markenzeichen.“
OutDoor by ISPO – Code of Conduct
Der „Code of Conduct“ mit konkreten Hinweisen und Ansätzen für die Einsparung von Wasser und Strom, Müllreduzierung sowie der Wiederverwendung von Ressourcen ist zunächst auf die Laufzeit der Messe ausgelegt. Er richtet sich an alle Servicepartner, Dienstleister und Teilnehmer – insbesondere Aussteller – der Veranstaltung. Diese sichern unter anderem zu, wo möglich auf Einwegplastik zu verzichten, lokale Lieferanten zu bevorzugen, Stände mit reduziertem Verbrauch an Materialien und Strom zu planen, nur notwendige oder recycelbare Marketingmaterialien und Give-Aways zu produzieren und klimafreundlich, beispielsweise mit E-Bikes, Carsharing oder öffentlichen Verkehrsmitteln, anzureisen. Das aktuelle Dokument stellt den Status Quo dar, wird stetig angepasst und weiterentwickelt. Alle Einzelheiten des „Code of Conduct“ inklusive der Green-Travel-Tipps für Besucher sowie dem Aufruf an Aussteller und Servicepartner finden Sie hier.
Code of Conduct gilt auch für das Messe-Team
Natürlich hält sich auch das ISPO-Team selbst an den Code of Conduct. Im ersten Schritt setzen die Organisatoren vor allem auf Reduktion. Welche Ressourcen sind wirklich nötig? Wo gibt es umweltfreundlichere Alternativen? Einige Ergebnisse sind auf den ersten Blick auf den Flächen sichtbar: So wird zur OutDoor by ISPO 2019 nur an den wichtigen Stellen – den Eingangsbereichen und Kreuzungen – Teppich verlegt, der nach der Messe komplett recycelt in die Produktion von Autofußmatten wandert.
Das Branding, Rigging und die Beleuchtung über den Eigenflächen wurden ebenfalls stark reduziert. Damit entstehen mehrere Effekte: Der Aufwand in Montage und Demontage wird reduziert, der Stromverbrauch herabgesetzt, der Personalaufwand und die benötigten gedruckten Elemente weniger. Die Ausgabe von Printprodukten und Give-Aways wird deutlich reduziert, alle ausgegebenen Produkte sind mit möglichst umweltfreundlichen Farben und Materialien hergestellt.
Für die Besucher und Aussteller stehen in allen Hallen Trinkwasserspender bereit, an denen mitgebrachte Flaschen aufgefüllt werden können. Wer kein eigenes Gefäß dabei hat, erhält an zwei Stellen auf der Messe gegen eine kleine Spende an die EOCA (European Outdoor Conservation Association) Mehrweg-Flaschen oder Becher. In allen Hallen gibt es zudem gekennzeichnete Spülküchen, in denen die Gefäße gereinigt werden können. All diese Maßnahmen stehen exemplarisch für das Streben auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Messe.
Generell geht auch die Messe München schon heute ebenfalls mit konkreten Maßnahmen voran: Sie gilt als eines der grünsten Messegelände weltweit. Die Dächer der Messehallen sind mit einer der weltweit größten Photovoltaik-Aufdachanlagen versehen. Zudem nutzt die Messe München seit einigen Jahren Geothermie. Seit letztem Jahr stehen kostenlos Ladestationen für E-Autos zur Verfügung.
Nachhaltigkeit als Aufgabe für die gesamte Outdoor-Branche
Die Richtlinien des Code of Conduct sind ein erster Schritt zu einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzept, das verschiedene Arbeitsgruppen unter dem Dach von OutDoor by ISPO derzeit entwickeln. OutDoor by ISPO als eine Plattform, die Marken, Handel und Verbraucher vereint, versucht damit ein wichtiges Signal für ein umweltschonendes und zeitgemäßes Mindset zu setzen: Gemeinsam mit allen Marktteilnehmern sollen die Herausforderungen der Outdoor-Welt wie Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung benannt, angegangen und ihnen mit einer klaren Haltung begegnet werden.
Quelle: Messe München
Auch der Handschuh-Hersteller Zanier engagiert sich für Nachhaltigkeit. Durch die Zusammenarbeit mit Climate Partner ist Zanier der erste Hersteller, der klimaneutrale Handschuhe anbietet. Dabei erfüllen die Modelle höchste Ansprüche in Bezug auf Qualität, Verarbeitung, Passform und Performance. Auch im Sommer 2020 bleibt der Fokus des Tiroler Familienunternehmens auf den Themen Biking, Mountaineering, Running, Flying und Urban.
Zanier – Viel Liebe zur Natur
Der Bergsport und die Liebe zur Natur waren ausschlaggebend für die Gründung. Nach einem halben Jahrhundert ist für das Traditionsunternehmen ZANIER die Herstellung von Qualitätsprodukten und die starke Verbundenheit genauso wichtig, wie am ersten Tag. Der Blick richtet sich in die Zukunft. Deshalb sind die Erhaltung der Landschaft, Nachhaltigkeit und Naturschutz wichtige Themen. Das spiegelt sich in den Produkten wider. Nachfolgend sind die wichtigsten Neuerungen und Produkte für die Sommersaison 2020.

(c)Zanier – Nachhaltige Sommerkollektion 2020
Zanier – Thema Biking
Beim Biken im Gelände ist sensible Lenkerkontrolle oberste Pflicht. Ebenso ist beim entspannten Radfahren in der City die richtige Ausstattung essenziell. Die neuen Modelle von ZANIER schützen die Hände bei diversen Bike-Aktivitäten und bieten dank hochwertiger Materialien hohen Tragekomfort.
Der PACE.STX ist der erste wasserdichte Bikehandschuh im Sortiment von ZANIER. Der dünne Handschuh bietet optimales Griffgefühl am Lenker, die integrierten Gel-Paddings sorgen für eine Entlastung der Handgelänke und die laminierte SYMPATEX® Membran hält die Hände bei widrigen Witterungsverhältnissen trocken und warm. Für Enduro- und Downhill-Biker hat ZANIER mit seinen Langfinger-Modellen die passenden Produkte. Die Handschuhe DOWNHILL, MTB PRO und SHREDDER sind drei Dauerbrenner im ZANIER Sortiment, die alle Ansprüche und Witterungsverhältnisse abdecken.
Optimal zum E-Biken ist der PEDELEC. Spezielle Gel-Einlagen auf der Innenhand sorgen für eine Entlastung der Hände und schützen die Handgelenke, speziell bei langen E-Bike Touren. Die Materialien sind besonders komfortabel, weich, leicht und extrem atmungsaktiv. Das Design ist sportlich-elegant und zeitlos.

(c)Zanier – Nachhaltige Sommerkollektion 2020
Zanier – Mountaineering
Greifen, ziehen, stützen, abseilen, halten – kaum eine Sportart beansprucht die Hände so sehr wie der alpine Bergsport. Durch die Zusammenarbeit mit der österreichischen Bergrettung, stetige Weiterentwicklung und den Einsatz von der hochwertigen TIROLWOOL ist der LASERZ.TW der optimale Handschuh für unterschiedliche Aktivitäten in den Bergen.
Der ROTE TURM ist der ideale Handschuh für den Klettersteig. Das Außenmaterial besteht aus einem robusten 4-Wege-Strech-Material. Der Neoprenbund lässt sich mittels Klettverschluss optimal am Handgelenk schließen. Die Innenhand besteht aus rutschfestem, perforiertem Ziegenleder. Der 3/4-Finger-Schnitt verhindert Blasen beim Hantieren mit Klettersteigseilen. Praktische Features wie ein Karabinerhaken sind zusätzlich eingebaut.
Zanier – Running
Kalte Finger sind für Läufer während und auch nach dem Sport ein vermeidbares Problem. Mit diesen Lauf-Handschuhen müssen sich Jogger und Trailrunner darüber keine Gedanken mehr machen. Der robuste Ganzjahres-Handschuh TOUR sollte auch im Sommer beim Trailrunning nicht fehlen. Das verwendete Außenmaterial mit GORE-TEX INFINIUM WINDSTOPPER® Produkttechnologie ist winddicht, atmungsaktiv und schnelltrocknend. Die praktische Touch-Funktion ermöglicht das einfache Bedienen von Touchscreens mit warmen Händen.
Im FLOW sind all diejenigen, die den gleichnamigen Handschuh an den Händen tragen. Das Modell erscheint in elegantem Schwarz/Weiß und mit integriertem wasserabweisenden Überfauster. Mit der Touch-Funktion wird sichergestellt, dass auch während des Laufens ganz einfach die richtige Playlist für die extra Motivation auf dem Smartphone ausgewählt werden kann.
Zanier – Flying
In luftigen Höhen die Freiheit genießen – die Fly-Sommerkollektion 2020 besticht mit einzigartigen Modellen aus hochwertigen Materialien und ist mit modernster Heiztechnologie versehen. Die weiterentwickelten Modelle HEAT.STX und HOT.STX vereinen die Expertise vergangener Kollektionen mit dem Faktor Nachhaltigkeit, durch die 100 % recyclebare und klimaneutrale SYMPATEX® Membran.
Mit Unterstützung des professionellen Gleitschirmfliegers Daniel Kofler gelang es ZANIER einen speziell für den Flugsport beheizbaren Handschuh zu entwickeln, der sich den widrigen Bedingungen in extremen Höhen anpasst. Die im AVIATOR.GTX eingearbeitete PrimaLoft®-Isolierung, die GORE-TEX Membran und das feuchtigkeitsregulierende BREATH Futter dienen zudem zum Schutz vor Regen und Wind. Dank der leichten, robusten Lithium-Ionen Akkus wärmt der Handschuh bis zu zehn Stunden. Einfaches und gleichzeitig funktionelles Design, das auf Extras wie Klettverschluss oder Laschen verzichtet, rundet das Anforderungsprofil an den perfekten Flugsport-Handschuh ab.
Neu im Sortiment sind die dünnen Liner ACTIVE und GLAMOUR. Die sehr leichten und komprimierbaren Handschuhe bestehen aus 4-Wege-Strech mit Silikondruck. Diese Handschuhe sollten in windigen Höhen auch im Sommer nicht fehlen. Beide sind mit der TOUCH-Technologie ausgestattet.
Zanier – Urban
Der schönste Seeort der Welt – so bezeichnen einige die Stadt Hallstatt, die Namensgeber für dieses Modell ist. Optisch besticht der Ort HALLSTATT durch sein stilvolles, traditionelles Erscheinungsbild – genauso wie der gleichnamige Handschuh. Für dieses besondere Modell wird original österreichischer Loden als Obermaterial verwendet, während die Innenhand aus Ziegenleder besteht. Ein Blickfang sind die ledernen Aufnäher auf der Oberhand. Der perfekte Begleiter für modische Auftritte, mit dem sich sogar Smartphones problemlos bedienen lassen.
Das Modell INNSBRUCK ist ein dünner Handschuh für viele Outdoor Aktivitäten in und um den urbanen Raum. Das Muster erinnert an die Topografie der Innsbrucker Bergkette – Heimat und Inspiration von ZANIER. Gefertigt mit der GORE-TEX INFINIUMTM stretch Produkttechnologie ist dieses Modell winddicht, atmungsaktiv und hält die Hände warm und trocken. Durch das anschmiegsame Material und die TOUCH-Funktion wird uneingeschränktes Fingerspitzengefühl garantiert; So müssen die Handschuhe bei Aktivitäten, die Feingefühl erfordern, nicht ausgezogen werden.
Quelle: TocToc
Ebenfalls interessant auf be-outdoor.de über die OutDoor by ISPO
Mikroplastik in Essen und Kosmetik, Plastikmüll in Landschaft und Ozeanen, verendete Tiere mit Kunststoffknäueln im Bauch – die erschreckenden Bilder gehen täglich um die Welt. Ganz besonders Outdoor-Fans, die viel in der Natur unterwegs sind, merken schon seit Jahren, wie stark sich unser Wohlstand und unsere Wegwerfmentalität auf die Umwelt auswirkt.
Nachhaltigkeit und Müllvermeidung – Aktuelle Schlagwörter
Wichtige Schlagwörter dieser Tage sind deshalb Nachhaltigkeit und Müllvermeidung. Immer mehr Kunden legen Wert darauf. Und auch die Wirtschaft hat inzwischen gemerkt, dass sich damit sowohl Geld sparen als auch verdienen lässt. So sind nachhaltig hergestellte Produkte, die auch noch dabei helfen, Müll zu vermeiden und lange halten, immer häufiger in den Regalen zu finden.
Über den (Un-)Sinn der Coffee-to-go-Becher
Bestes Beispiel: die beliebten Coffee-to-go-Becher. Noch landen zwar viel zu viele im Mülleimer. Doch es gibt immer mehr Hersteller, die neben der klassischen Thermoskanne auch isolierte Trinkflaschen und sogar wiederverwendbare Coffee Mugs anbieten. Übrigens springen auch immer mehr Discounter oder Ketten wie zum Beispiel Tchibo auf diesen Zug auf! Empfehlenswert sind Becher und Kannen aus Edelstahl, weil das Metall geschmacksneutral und besonders langlebig ist.

HydroFlask Wide Mouth – Mutnoye See (Tadschikistan)
Zu den bekanntesten Marken gehören unter anderem HydroFlask, Sigg oder Klean Kanteen. Allerdings haben viele noch Kunststoffteile, beispielsweise beim Deckel.
Wir stellen Euch zwei Hersteller vor, die großen Wert auf Nachhaltigkeit legen und die aus unserer Redaktion nicht mehr wegzudenken sind:

Hydro Flask Frühjahr 2019
Hydro Flask – Farbenfrohe Nachhaltigkeit
Hydro Flask ist ein vielfach ausgezeichneter Marktführer von qualitativ besonders hochwertigen, doppelwandigen Edelstahlflaschen mit Vakuum-Isolierung. Mission des im Jahre 2009 gegründeten und im schönen Bend, Oregon, USA, ansässigen Unternehmens ist: die Welt vor lauwarmem Getränken zu bewahren.
Die aus lebensmittelechtem 18/8 Pro-Grade Edelstahl hergestellten Trinkflaschen, Kaffeebecher und Essensbehälter sind frei von BPA und Toxinen, sind recycelbar und haben eine lebenslange Garantie. Das neue Spendenprogram „Parks for All“ unterstützt das Entstehen und den Erhalt von öffentlichen Grünflächen und Parks, um es allen Menschen zu ermöglichen, ein glücklicheres, gesünderes und erfüllteres Leben zu führen.

HydroFlask Wide Mouth – Unzen-Amakusa-Nationalpark (Japan)
Bei allen Hard Goods-Produkten von Hydro Flask findet man auch in der aktuellen Kollektion 2019 die typischen drei T’s wieder:
- Temperatur: Hydro Flask’s doppelwandige Vakuum-Isoliertechnologie TempShield™ bewahrt die Temperatur Ihres Lieblingsgetränks ohne jegliche Kondensation oder Temperaturübertragung auf der Außenseite. Kaltgetränke bleiben bis zu 24 Std. eisgekühlt, Heißes bis zu 6-12 Std. lang heiß (je nach Modell und Flaschengröße).
- Taste (Geschmack): Jedes einzelne Produkt wird aus hochwertigem 18/8 Lebensmitteledelstahl hergestellt, einem Metall, das so rein ist, dass weder Geruch noch Geschmack von Getränken übertragen werden – damit die Limo von heute nicht wie der Milchkaffee von gestern schmeckt.
- Transport: Hydro Flask‘s eigens entwickelte Pulverbeschichtung ist besonders griffig und sorgt dafür, dass die Flasche bei schweißtreibenden Abenteuern nicht aus der Hand rutscht. Und dank des robusten Flex Cap Henkels lässt sich die Hydro Flask auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem transportieren.

HydroFlask Food Flask
Mit dem Hydro Flask Food Flask lassen sich unterwegs prima warme Mahlzeit genießen. Die Öffnung des Food Flask ist ausreichend groß, sodass man auch einzelne Stückchen mit der Gabel herausfischen bzw. Flüssiges mühelos löffeln kann. Den praktischen Food Flask gibt es in zwei Größen und jeweils in drei Farben.
Dank geschmacks- & geruchsneutralem 18/8 Lebensmitteledelstahl mit doppelwandiger TempShield™ Vakuumtechnologie bleibt Frisches bis zu 24 Std. lang eisgekühlt und bis zu 6 Std. lang warm. Die von Hydro Flask eigens entwickelte, robuste Pulverbeschichtung sorgt für schweißfreie Griffigkeit. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei der Größe 18 oz (ca. 532 ml) bei € 39,95

(c) KleanKanteen Foodkanister
Klean Kanteen – Umweltbewusst genießen und Einkaufen
Auch Klean Kanteen bietet ein umfangreiches Sortiment an multifunktional einsetzbaren Gefäßen, Bechern und Kannen. Die Klean Kanteen Wide Insulated Trinkflasche verfügt über eine doppelwandige Isolierung aus hochwertigem 18/8 Edelstahl, die Getränke bis zu acht Stunden richtig heiß hält. Da kann der Morgenkaffee auch noch zum Nachmittagskuchen getrunken werden.
Durch verschiedene Aufsätze kann die Flasche als Coffee-to-go-Becher oder als Sportflasche benutzt werden: eine Flasche – viele Möglichkeiten, und das ganz ohne Kunststoff. Was will man mehr?

(c) KleanKanteen Foodkanister
Auch beim Einkaufen im Unverpackt-Supermarkt ist Edelstahl ein beliebtes Material geworden. Viele können sich das für Wurst und Käse gut vorstellen. Doch wie sieht es bei flüssigen Nahrungsmitteln wie zum Beispiel Yoghurt aus? Auch hier kann man inzwischen auf ein reichhaltiges Alternativangebot zurückgreifen. An vorderster Front macht hier die Firma Klean Kanteen auf ihre Produkte aufmerksam.
In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Sie bestehen aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl und halten Speisen jeglicher Art lange frisch. Darüberhinaus bleibt das Essen mit dem doppelwandigen Food Canister bis zu 4 Stunden heiß oder 12 Stunden kalt. So können Feinschmecker ihren Nudelsalat im Park gekühlt oder den Porridge-To-Go in der Frühstückspause im Büro heiß genießen. Zudem sind die praktischen Behälter absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann.
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich
- Food Canister: 24,95 Euro bzw. 29,95 Euro
- Vacuum Insulated Food Canister: 39,95 Euro bzw. 44,95 Euro
Besonders erfreulich: Wer sich für Klean Kanteen entscheidet, hilft der Umwelt doppelt. Einerseits durch Müllvermeidung und andererseits spendet Klean Kanteen jedes Jahr ein Prozent seiner Jahreseinnahmen für ein Umweltprojekt.

Berchtesgaden – Wanderung zur Litzlalm
Nachhaltigkeit großgeschrieben – Weitere interessante Artikel zu diesem Thema auf be-outdoor.de
Jedes Jahr vergibt die „Absatzwirtschaft“, eine Fachzeitschrift für Marketing, und der Deutsche Marketing-Verband (DMV) den Marken Award für exzellente Leistungen in der Markenführung. 2019 freut sich der Outdoor-Ausrüster VAUDE über den 1. Platz in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie“. Ralf Geiger, Leiter Endverbrauchermarketing, und Manfred Meindl, Leiter Internationales Marketing, nahmen den Preis am 21. Mai im Rahmen einer großen Gala-Feier in Düsseldorf entgegen.
Rund 1.000 Gäste fieberten mit den Nominierten mit – die Sieger wurden erst am Abend bekannt gegeben. Frank Dopheide, Sprecher der Geschäftsführung der Handelsblatt Media Group und die Moderatorin und Schauspielerin Aline von Drateln führten die Gäste durch den Abend. Prominenter Stargast der Gala war Modedesigner und Multitalent Guido Maria Kretschmer, der als beste Markenpersönlichkeit ausgezeichnet wurde.
VAUDE für die beste Nachhaltigkeitsstrategie geehrt
VAUDE erhielt den Marken Award 2019 in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie”. Antje Neubauer, Leiterin Marketing & PR bei der Deutschen Bahn, überreichte Ralf Geiger und Manfred Meindl die Auszeichnung. Seit Jahren verfolgt VAUDE eine konsequente Nachhaltigkeitsstrategie, die im ganzen Unternehmen verankert ist. „VAUDE orientiert den gesamten Produktlebenszyklus seiner Artikel am Leitbild Nachhaltigkeit – mit viel Aufwand, aber auch spürbarem Erfolg”, so die Jury. Mit Green Shape hat VAUDE einen eigenen strengen und transparenten Kriterienkatalog für umweltfreundliche und faire Produkte entwickelt, der den gesamten Lebenszyklus des Produkts – vom Design über die Produktion bis hin zu Pflege, Reparatur und Verwertung – umfasst. Darüber hinaus setzt sich VAUDE für hohe ökologische und soziale Standards in der weltweiten Lieferkette ein.
VAUDE beweist, dass Unternehmen zur Lösung globaler Umweltprobleme beitragen und zudem wirtschaftlich sehr erfolgreich sein können. Im hart umkämpften Outdoor-Markt wächst VAUDE seit Jahren überdurchschnittlich. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für unsere nachhaltige Strategie, die wir bei VAUDE alle mit viel Herzblut verfolgen. Unser ganzes Team hat dazu beigetragen, dass wir uns sehr erfolgreich als nachhaltige Marke positionieren konnten. Da wir bei allem sehr transparent sind, steht VAUDE für eine hohe Glaubwürdigkeit, auf die Konsumenten zunehmend Wert legen. Denn es gibt immer mehr Menschen, die verantwortungsbewusst einkaufen möchten und Marken hinterfragen”, so Ralf Geiger.
Marken-Award 2019
Bereits zum 19. Mal prämiert der Marken Award außergewöhnliche Marken und Ideen. Der jährliche Wettbewerb soll den Markengedanken fördern und Best-Practice-Beispiele ins Licht der Öffentlichkeit rücken. Fünf Bewerber haben sich im Rennen um den Marken-Award 2019 durchgesetzt – mit innovativen Strategien, cleveren Ideen und mutiger Konsequenz. Insgesamt bewarben sich 48 Unternehmen für den Branchenpreis. Eine hochkarätig besetzte Jury von Fachleuten aus Management, Marketing, Medien und Agenturen entscheidet über die Gewinner des Marken-Awards, die im Rahmen der glanzvollen Preisverleihung bekanntgegeben und gefeiert werden.
Weitere Infos findet Ihr unter vaude.com
Am 1. Juli 2019 startet die langfristig angelegte Partnerschaft zwischen Jack Wolfskin und Felix Neureuther. Sie umfasst die Bereiche Outdoorbekleidung, -schuhe und -ausrüstung. Als erfolgreichster deutscher alpiner Skirennsportler zählt Neureuther insbesondere auf die umfassende Wintersportkompetenz des Outdoor- Anbieters ein. Im Fokus der Kooperation wird auch das Thema Nachhaltigkeit stehen, das sowohl Neureuther als auch Jack Wolfskin ein wichtiges Anliegen ist.

Für die Produkte der neuen Ski- und Wintersportkollektionen wurden die 100% recycelten Texapore Ecosphere, Nanuk Ecosphere und Microguard Ecosphere Materialen verwendet. Alle Jacken und Hosen sind 100% PFC-frei. Die multifunktionalen Premium-Produkte sorgen für optimalen Schutz vor Kälte und Schnee und gleichzeitig maximale Bewegungsfreiheit bei allen sportlichen Winteraktivitäten. Im Rahmen der Partnerschaft wird Neureuther zudem an der Produktentwicklung im Skibereich bei Jack Wolfskin mitwirken und seine umfassende Erfahrung einbringen. Im Winter 2020 können sich dann alle Wintersportler auf eine hoch technische und innovative Kollektion freuen, die gemeinsam mit Neureuther entwickelt und getestet wird. Diese Styles ergänzen damit die Winter 2020 Snowsports Line von Jack Wolfskin.

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Melody Harris-Jensbach, CEO von Jack Wolfskin: „Felix Neureuther ist der ideale Markenbotschafter für Jack Wolfskin: Er steht mit allen seinen beruflichen wie persönlichen Aktivitäten für das Markenversprechen von Jack Wolfskin ‚Draussen zu Hause‘. Performance, innovation und Nachhaltigkeit sind unsere gemeinsamen Werte. Felix ist international und insbesondere in der DACH-Region bekannt. Er zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Wintersportlern. Damit finden zwei starke Partner zusammen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Felix in den nächsten Jahren.“

(c)Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Felix Neureuther: „Sport ist ein zentraler Teil meines Lebens und die Natur ist mein zu Hause. Jack Wolfskin ist eine Marke, die diese Werte teilt. Sie garantiert verlässliche Funktionalität, Qualität und ein modernes Design. Zudem setzt sie sich für einen verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen ein. Ich freue mich, dieses Engagement zu unterstützen und mein eigenes Wissen und meine Erfahrungen in die Entwicklung der Produkte einzubringen.“
Über Jack Wolfskin
Jack Wolfskin ist einer der führenden Anbieter von hochwertiger Outdoor-Bekleidung, -schuhen und -Ausrüstung in Europa und zugleich größter Franchise-Geber im deutschen sportfachhandel. Weltweit sind Jack Wolfskin-Produkte inzwischen in mehr als 900 eigenen stores und über 4.000 Verkaufsstellen erhältlich. Jack Wolfskin-Produkte zeichnen sich durch eine optimale Funktionalität, hohe Qualität und außergewöhnliche innovation aus. in den letzten Jahren eroberte der Outdoor-Spezialist mit zahlreichen Material-
und Produktneuheiten den Markt. Darüberhinaus ist Jack Wolfskin absoluter Pionier in Sachen Nachhaltigkeit.
Jack Wolfskin ist seit 2010 Mitglied in der Fair Wear Foundation und wurde von ihr dreimal in Folge mit dem leader status ausgezeichnet. Jack Wolfskin ist außerdem bluesign® systempartner und seit 2012 auch Mitglied der „Zero Discharge of Hazardous chemicals“- initiative. Jack Wolfskin beschäftigt in Deutschland insgesamt über 1100 Mitarbeiter.
Nachhaltigkeits-Offensive jetzt auch bei Schlafsäcken
In der Sommersaison 2019 setzt JACK WOLFSKIN seine Nachhaltigkeits-Offensive jetzt auch bei Schlafsäcken fort! Sowohl der Oberstoff wie auch die Wattierung der neuen hochtechnischen SMOOZIP-Serie bestehen aus zu 100% recyceltem Material. So konnten zum Beispiel für das Modell SMOOZIP -9 durchschnittlich 50 1-Liter PET-Flaschen wiederverwendet werden. Gleichzeitig überzeugt die THERMOZONE TECHNOLOGY, durch die kälteempfindliche Körperbereiche wie Kopf, Rumpf und Füße besonders gut isoliert sind. Optimaler Schlafkomfort garantiert!

RE SMOOZIP -9 (c)Jack Wolfskin
Temperatur T max: +17° C
Temperatur T comf: -3° C
Temperatur T lim: -9° C
Temperatur T ext: -27° C
RE SMOOZIP -9
Der SMOOZIP -9 hält auch in frostigen Nächten bis zu -9 Grad optimal warm und ist somit ideal bei Outdoor-Abenteuern. Seinen Namen verdankt dieser leichte Schlafsack in Mumienform der innovativen S-förmigen Führung des Reißverschlusses. Sie folgt dem intuitiven Bewegungsablauf beim Öffnen oder Schließen des Schlafsacks. So lässt sich der elastische Zwei-Wege-Reißverschluss auch im Liegen mit einer einzigen fließenden Bewegung ganz einfach auf- und zuziehen. Clever durchdacht ist auch das Innenleben: Fuß-, Arm- und Halsbereich sind aus weichem Fleece und für Extra-Wärme zusätzlich wattiert. Die gefütterte Eskimo-Kapuze umhüllt Kopf und Hals perfekt und lässt sich mit einer elastischen Kordel ganz einfach mit einer Hand individuell regulieren. Der integrierte Wärmekragen ist so geschnitten, dass er den Hals vollständig umschließt. Dadurch bleibt die erwärmte Luft im Schlafsack und dampft nicht über die Kopföffnung ab. Die Mumienform ist so großzügig geschnitten, dass auch mal ein Bein angewinkelt werden kann. Für Touren wird der Schlafsack kompakt in einem Packsack verstaut.

RE SMOOZIP -9 (c)Jack Wolfskin
Technische Details
- Material: SOFTTOUCH RIPSTOP 30D RE;
- in zwei Größen erhältlich: bis Körpergröße 1,75 m, Gewicht: 1815 g;
- bis Körpergröße 1,95 m, Gewicht: 1890 g
- in drei Farbvarianten erhältlich
- VK: 199,95€
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RE SMOOZIP -9 Poseidon Blue (c)Jack Wolfskin
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RE SMOOZIP -9 Desert Orange (c)Jack Wolfskin
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RE SMOOZIP -9 Wild Berry (c)Jack Wolfskin
Quelle: Jack Wolfskin
Testbericht coming soon
Jack Wolfskin war so nett, uns den RE SMOOZIP WOMEN 0 und den RE BLANKET +5 für einen Produkttest zur Verfügung zu stellen. Wir werden die beiden Schlafsäcke in den nächsten Wochen für euch testen und anschließend darüber berichten. Produktinfos zum RE SMOOZIP WOMEN 0 und zum RE BLANKET +5 findet ihr demnächst hier….
Women’s Alize Windproof
Die leichte, wasserabweisende und atmungsaktive Windjacke Alize Windproof von Paramo hat eine integrierte Packtasche, eine helmkompatible Kapuze sowie Belüftungsmöglichkeiten. Sie ist für intensive Aktivitäten wie beispielsweise Laufen, Radfahren oder Wandern gedacht. Das Nikwax Windproof Material hat eine PFC-freie TX Direct Imprägnierung und bietet Schutz bei starkem Wind und leichten Regenschauern.

Páramo Alize Windproof Jacke – Aktuell im Test
Technische Merkmale
- Eine optimale Temperaturkontrolle garantieren die Ventilationsschlitze und der Zugriff auf zwei Innentaschen.
- Reflektierende Details an Ärmeln, Schultern und Kapuze führen zu einer erhöhten Sichtbarkeit bei schlechten Lichtverhältnissen.
- Die Kapuze ist helmkompatibel und die „Halo“ Kapuze schränkt die Sicht nicht ein
- Eine verlängerte Rückenpartie bietet zusätzlichen Schutz.
- Die PFC-freie Nikwax TX Direct Imprägnierung ist erneuerbar.
- In Kombination mit dem Alize Fleece bietet sie einen umfassenden Wetterschutz bei kälteren Temperaturen, wodurch es zu einem besonders vielfältigen Kleidungsstück wird.
Erster Eindruck
Angenehmes, leichtes Material, Tragegefühl und kleines Packvolumen überzeugen auf den ersten Blick.
Women’s Alize Fleece
Das Alize Fleece ist ein samtweicher Fleece Hoodie aus Nikwax® Fleece Material und bietet eine atmungsaktive Wärmeisolation sowie leichten Schutz vor Regen. Eine anliegende, helmtaugliche „Ninja“-Kapuze sorgt für uneingeschränkte Sicht und ein hoher Kragen mit asymmetrischem Reißverschluss verhindert ein lästiges Scheuern um Kinn und Mund. Die Fünf Taschen mit Mesh Pump Liner® Innenfutter bieten viel Stauraum.

Páramo Alize Fleece – Aktuell im Test
Technische Merkmale
- Anliegende, helmtaugliche „Ninja“-Kapuze
- Hoher Kragen mit asymmetrischem Reißverschluss
- Fünf Taschen mit Mesh Pump Liner® Innenfutter
- 1 interne Brusttasche mit RV
- 2 Handwärmertaschen mit RV
- 2 offene Innentaschen
- Eine verlängerte Rückenpartie
- Sportliche Passform
- Erneuerbare, PFC-freie Nikwax® TX.Direct Imprägnierung.
- In Kombination mit der Alize Windproof Jacke für einen vollständigen, flexiblen Wetterschutz.
Erster Eindruck
Der Alize Fleece hat ein sehr angenehmes Tragegefühl. Der anliegende Schnitt und die vielen Taschen scheinen wie für mich gemacht.
Unberechenbares Wetter stellt uns auf unseren Reisen und Wanderungen oft vor große Herausforderungen. Man muss für alles gewappnet und gleichzeitig mit leichtem Gepäck unterwegs sein. Gerade die Kombination von beiden Jacken scheinen dafür optimal geeignet zu sein.
Ich bin gespannt sie sowohl einzeln als auch in Kombination auszuprobieren!

In Kombination: Páramo Alize Windproof und Alize Fleece
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Am 30. März 2019 heißt es weltweit: „Licht aus“. Für genau eine Stunde und zwar jeweils zur Ortszeit. Denn um 20:30 Uhr ist es wieder soweit, für die „EarthHour“ schalten Millionen Menschen auf der ganzen Welt das Licht aus. Zur gleichen Zeit werden zahllose Wahrzeichen wie zum Beispiel das Brandenburger Tor in Berlin, der Kölner Dom, das Opernhaus in Sydney und das Empire State Building in New York ins Dunkel getaucht sein. Mit dieser „Earth Hour“ soll gemeinsam ein starkes Zeichen für einen lebendigen Planeten gesetzt und mehr Klimaschutz gefordert werden.
Über die Earth Hour
Am Anfang war die Idee der „Earth Hour“ um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Aus dieser Idee hat sich rasend schnell eine weltweite Bewegung entwickelt. Alleine in Deutschland haben sich schon mehr als 320 Städte und tausende Menschen für die Earth Hour angemeldet. Auf www.wwf.de/earthhour könnt Ihr schauen, ob Eure Heimatstadt oder Gemeinde auch schon dabei ist.
Gemeinsam soll so ein starkes Zeichen gesetzt werden für einen lebendigen Planeten um mehr Klimaschutz zu fordern. „Wenn wir es nicht schaffen, die Erderhitzung auf 1,5° zu beschränken, wird das katastrophale Konsequenzen haben, für uns Menschen und für die Natur. Durch die Erderhitzung droht jede sechste Art auszusterben. Die Klimakrise ist eine der größten Bedrohungen für unseren lebendigen Planeten“, so der WWF, der diese Idee initiert hat.
Mitmachen ist ganz einfach: Einfach für eine Stunde am 30. März 2019 um 20.30 Uhr Ortszeit für eine Stunde das Licht ausschalten – überall auf dem Planeten.
Weitere Infos zur Earth Hour findet Ihr unter www.wwf.de/earthhour
Weitere Artikel zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit auf be-outdoorr.de findet Ihr hier…
Langzeittest
Während unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) testete ich den Grid Technic Hoodie von Páramo. Er diente mir als eine Art ultralight Fleece und als zusätzliche Isolationsschicht zur Paramo Enduro Jacket und Paramo Torres Alturo Jacket. Dabei testete ich diesen unter anderem in Metropolen, wie Seoul, Tokyo und Baku, auf den Fernwanderwegen Omine Okugakemichi in Japan oder dem Terskej-Alatau-Traverse in Kirgistan, auf zahlreichen weiteren Trekkingtouren, auf der Reise entlang des stürmischen Ochoskischen Meeres, über die endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer in Zentralasien, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und an vielen weiteren extremen Orten.

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)
Technische Details
- wärmende Kapuze
- asymmetrischer Reißverschluss
- Brusttasche mit RV für kleinere Wertsachen
- Die “Ninja“ Kapuze passt unter einen Helm
- Die Gitterstruktur des Parameta® G Gewebes bietet je nach Bedarf eine kühlende oder isolierende Wirkung

Paramo Grid Technic Hoodie – auch städtetauglich, Seoul (Südkorea)
Paramo – die Philosophie
Der in Großbritannien bekannte Outdoor-Hersteller ist auf dem deutschen Markt nicht jedermann ein Begriff. Paramo ist kein 0815-Outdoorhersteller, sondern besticht durch sein einmaliges Konzept der Funktionalität, durch die direktionale Bekleidung sowie ihre nachhaltige und umweltfreundliche Herstellung der Produkte.

Paramo Technic Grid Hoodie – Jirisan Nationalpark (Südkorea)
Nachhaltigkeit
Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)
Funktionalität
Paramo verwendet beim Grid Technic Hoodie das Parameta® G, ein weiches Fleecegewebe mit Gitterstruktur. Es dient als Baselayer und soll unter einer winddichten Außenschicht getragen werden. Die Struktur des Fleeces ist in einer Gitterform angeordnet, die die wärmende Luft in den Lücken einschließt/staut und so für eine gute Isolierung sorgen soll. Ohne winddichte Überjacke kann man diese Struktur gegenteilig nutzen. Das heißt, Luft gelangt durch das Fleece an den Körper und hat eine kühlende Wirkung. Außerdem soll das Gewebe zu einer schnelleren Schweißverdunstung führen.
Somit kann der Grid Trechnic Hoodie für alle Touren und unabhängig von der Jahreszeit und den Temperaturbedingungen eingesetzt werden.

Paramo Grid Technic Hoodie – Kirishima-Kinkōwan-Nationalpark (Japan)
Praxistest
In der Praxis punktet der Grid Technic Hoodie auf voller Linie. Bei kühlem Wetter ziehe ich ihn immer unter meine winddichten Jacken von Paramo. Als Baselayer verwende ich ihn dabei nicht direkt, sondern ziehe immer ein T-Shirt darunter. Seine Isolationsfähigkeit ist dabei echt Klasse und hält gut warm.
Die Funktionalität durch das Parameta® G Gitter-Muster ist phänomenal und wirkt in Kombination mit einer winddichten Jacke, was sie verspricht. Ohne diese Schicht ist diese Funktion aufgehoben, ist winddurchlässig und kühlt. Durch das spezielle Muster ist zudem eine hohe Atmungsaktivität gewährleistet, wie auch ein schneller Abtransport von Schweiß.
Ich bin ein großer Fan der „Ninja“ Kaputze, die man bis zur Nase verschließen kann. Vor allem bei kühlen Winden war sie ein wichtiger Gesichtsschutz, wie auch bei kalten Nächten im Zelt. Durch den asymmetrischen Reißverschluss besteht zudem kein Problem von Reibungsstellen am Hals. Selbst beim Snowboarden findet sie bei mir optimale Verwendung und ersetzte einen zusätzlichen Schal bzw. ein Halstuch.

Paramo Grid Technic Hoodie – Busan (Südkorea)
Fazit
Der Grid Technic Hoodie von Paramo war auf meiner Reise ein super wichtiges Bekleidungsstück. Es punktete vor allem durch das verwendete Parameta® G Gitter-Muster, durch das es zu einer Isolation in Kombination mit einer winddichten Jacke und einer kühlenden Funktion kommt. Auch die praktische sowie funktionale „Ninja“ Kaputze hat mich vollends überzeugt.
Mit einem Gewicht von lediglich 240 Gramm braucht man sich bei diesem Fleece/Baselayer aus dem Ultralight-Segment keine Gedanken über das Gewicht machen und kann es problemlos in den Rucksack packen.
Egal wie lange ich nachdenke, mir fallen keine negativen Aspekte bei diesem Produkt ein und ich kann es somit zweifelsfrei weiterempfehlen.

Paramo Grid Technic Hoodie – auch heute nicht im Einsatz, Nationalpark Jasmund (Rügen, Deutschland)
Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:
Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Langzeittest
Während unserer 7-monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) war es wichtig, eine gute Powerbank dabei zu haben, da wir häufig in den Bergen und abseits der Zivilisation unterwegs waren. Steckdosen gab es also nicht regelmäßig und durch die Power Plus-Solarpowerbank von Waka Waka hatten wir die Möglichkeit auch weit weg von der nächsten Auflademögklichkeit unsere technischen Geräte zu laden.
Sichere, nachhaltige Solarenergie für Alle
Mit diesem Motto wirbt Waka Waka, doch was steckt dahinter? Waka Waka hat die Mission gestartet, mehr Menschen mit Elektrizität und deshalb auch mit einem Zugang zu Bildung und Kommunikation zu versorgen. Bestellt man ein Produkt auf der Webseite, wird ein Weiteres an Menschen in entlegenen Regionen gespendet, die keinen geregelten Zugang zu Licht und Strom haben.

Waka Waka Power Plus – Seoul (Südkorea)
Leistungen
Die Powerbank besitzt eine 3000 mAh Batterie, vier Lichteinstellungen von fünf bis 70 Lumen und schenkt bis zu 200 Stunden Licht. Oben befinden sich vier kleine Lampen, die den Akkustand der Batterie darstellen. Sie besitzt einen ausfahrbaren Ständer, mit dem man die Neigung des Solarpanels an die Sonne anpassen kann. Auch lässt sich hiermit die Powerbank/das Licht an einer Standardflasche befestigen und ist zum Beispiel optimal, um ein Buch zu lesen.

Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)
Die Lampe
Die Lampe lässt sich in die beschriebenen vier Stufen einstellen. Sie leuchtet unglaublich hell und in ihrer intensivsten Stufe wirkt sie auf mich, wie ein Scheinwerfer. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich in Nagasaki (Japan) damit Leuten geholfen habe, im Dunkeln ihren verloren gegangenen Autoschlüssel zu finden. Auch bei der nächtlichen, eigentlich gesperrten, Wanderung auf der Yakushima-Insel (Japan) war die Lampe Gold wert und hat mich an einigen gefährlichen Hindernissen heil vorbei geführt.
Generell war die Lampe super praktisch und wurde für das abendliche Lesen häufig auf eine Plastikflasche gesteckt. Auch beim nächtlichen Zeltaufbau war sie eine sehr große Hilfe.

Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)Waka Waka Power Plus – Mutnoye See (Tadschikistan)
Die Batterie- und Solarleistung
Die Batterie mit 3000 mAh hält für maximal 1,5 Handyaufladungen und hat somit eine relativ geringe Leistung.
Das kleine Solarpanel lässt sich durch den aufklappbaren Ständer super einfach mit einem Karabinerhaken am Rucksack befästigen und somit auch während der Wanderung laden. Leider ist diese Weise nicht sehr effektiv. So lädt die Powerbank während der Wanderung, meiner Erfahrung nach, lediglich bis zu vier Prozent Handyakkuleistung während einer gesamten Wanderung. Dies liegt zum einen daran, dass es immer wieder schattige Abschnitte gibt, aber auch daran, dass sich diese am Rucksack immer wieder falsch herum verdreht oder die Stelle des Rucksackes nicht immer in der Sonne ist.
Bei einem Test am Strand in Sokcho (Südkorea) konnte die Powerbank bei intensiver Sonne, ohne Wolken, meinen Handyakku nach vier Stunden mit regelmäßigen Ausrichtungskorrekturen auf 22% aufladen.

Waka Waka Power Plus – Yakushima Insel (Japan)
Widerstandsfähigkeit
Das Gerät ist sehr robust und hochwertig verarbeitet. Die Kanten des Solarpanels sind ringsum umschlossen und es besteht nicht die Gefahr, dass dieses beim Sturz direkt splittert. Generell sind nach der langen Reise, außer ein paar Kratzer, keine Schäden erkennbar.

Waka Waka Power Plus – Jirisan Nationalpark (Südkorea)
Fazit
Die Waka Waka Power Plus Solar-Powerbank ist ein sehr widerstandsfähiges Gerät, das meine lange Backpack-Reise sehr gut überstanden hat. Mit dem Kauf unterstützt man die Mission, mehr Menschen einen Zugang zu Strom zu gewährleisten. Vor allem das extrem hell einstellbare Licht hat mich sehr überzeugt.
Die Akku-Leistung ist generell sehr gering und lässt sich durch das Solarpanel und die Energie der Sonne wieder aufladen. Während der Wanderung funktioniert dies jedoch nicht sehr gut, während die Aufladeleistung bei intensiver Sonneneinstrahlung und einem dauerhaften Standort okay ist.
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Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Waka Waka. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Langzeittest
Auf unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) war es extrem wichtig, eine gute Allwetter-Jacke dabei zu haben. So unterzog ich der Paramo Enduro Jacket in Metropolen, wie Seoul, unzähligen Gipfeln, am stürmischen Ochoskischen Meer, den endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und vielen weiteren extremen Orten den ultimativen Härtetest.

Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Nasudake in Japan
Direktional
Während bei den meisten Regenjacken mit einer Membran gearbeitet wird, verwendet Paramo die Nikwax Analogy® Material-Technologie. Das heißt, sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. So werden Kondenswasser und Schweiß aktiv vom Körper weggelenkt und sorgen für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.
Für mich ein Konzept, das ich noch nie hatte, aber jetzt ein absoluter Fan davon bin. Vom Grundsatz her perlt an der Jacke das Wasser ab, wie an einer normalen Regenjacke. Ist der Regen jedoch sehr intensiv und man diesem Wetter über eine längere Zeit ausgesetzt, nimmt das obere Material das Wasser auf und leitet es nach außen. So hat mich die Direktionalität immer wieder aufs neue begeistert.

Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
Atmungsaktivität
Ich bin generell ein Mensch, der ziemlich viel schwitzt. Bei Hardshell-Jacken mit einer Membran stoße ich hier meist auf das Problem, dass sich im Inneren der Jacke immer wieder die Feuchte des Schweißes staut, da diese zwangsläufig auf die Membran trifft und hier gebremst wird.
Durch die Nikwax Analogy® Material-Technologie habe ich eine Technologie entdeckt, die besonders gut für Menschen wie mich passt, die besonders viel schwitzen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man bei dieser Jacke weniger schwitzt. Jedoch „badet“ man nicht so sehr im eigenen Schweiß und die Hitze staut sich nicht in der Jacke.
Zusätzlich lässt sie die Temperatur durch die zahlreichen Taschen, vor allem die beiden Lüftungen an den Armen, zusätzlich regulieren.

Paramo Enduro Jacket – auf dem höchsten Gipfel Süd-Japans, Miyanoura dake, Yakushima Insel
Für jedes Wetter geeignet?
Bei der Enduro Jacket handelt es sich generell um eine Jacke für den Berg-, Winter- und Alpinsport. Sie eignet sich optimal für die Jahreszeiten Frühling, Herbst und Winter und das gesamte Jahr über in den Bergen. Während sie beispielsweise in den warmen Regionen, wie Usbekistan, eher weniger zum Einsatz kam, war sie für unsere übrigen Reiseländer, bei denen unsere Aktivitäten sich vor allem auf das Bergwandern konzentriert haben, optimal. So ersetzt sie an wärmeren Tagen die mittlere Schicht und lässt sich bei sehr kalten Temperaturen optimal mit der Paramo Torres Alturo Jacket Midnight kombinieren.

Paramo Enduro Jacket – Zweitagestour zum Shirouma dake mit dem Snowboard auf dem Rücken (Japan)
Passform
Blätter ich durch die zahlreichen Urlaubsbilder unserer Reise durch Ost- und Zentralasien, lässt sich bei fast jedem Bild von mir die Enduro Jacket entdecken. Dies liegt vor allem am überragenden Tragekomfort. Das Material fühlt sich sehr angenehm an und sorgt für einen besonders hohen Komfort. Die Kapuze lässt sich durch die Weitenregulierung optimal anpassen und bietet auch Platz, um sie über einen Helm zu ziehen. Absolut begeistert bin ich von den vier Brusttaschen. Diese sind ein wahres Raumwunder und hier lassen sich Unmengen an Dinge verstauen.

Paramo Enduro Jacket – auch optimal für die Stadt, hier Baku (Aserbaidschan)
Gewicht
Hier kommen wir zu der Kategorie, in der die Jacke nicht ganz so gut abschneidet. Mit einem Gewicht von etwa 800g zählt sie nicht zu den Fliegengewichten unter den Outdoorjacken. Dies liegt an den verwendeten Materialien und den zahlreichen Vorteilen, die diese mit sich bringen und für mich somit ein paar Gramm mehr Wert. Dadurch, dass man sich die mittlere Schicht bei mittleren Temperaturen sparen kann, spart man jedoch auch etwas Gewicht im Rucksack.

Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
Nachhaltigkeit
Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Enduro Jacket – auch heute noch mein täglicher Begleiter. Hier Riedberger Horn (Allgäu)
Fazit
Ich habe die Enduro Jacket von Paramo auf ihre absolute Strapazierfähigkeit hin in allen Extremlagen getestet. Egal ob in den drei Regentagen in Oviedo, der Regenwanderung auf den zweithöchsten Berg Südkoreas (Cheonhwangbong), den Tagen/Wochen voller Regen auf Hokkaido (Japan) oder den Gipfelwanderungen in Zentralasien, die Jacke hat gehalten, was sie versprochen hat. Trotz anfänglicher Skepsis über die für mich neue Nikwax Analogy® Material-Technologie, bin ich ein absoluter Fan dieser Jacke geworden. Auch heute noch ist sie mein täglicher Alltagsbegleiter und selbst im Skiurlaub ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Das relativ hohe Gewicht muss man in Kauf nehmen, bekommt dadurch jedoch eine tolle Jacke, die durch ihre Direktionalität und der damit verbundenen Atmungsaktivität deutliche Vorteile gegenüber Hardshell-Jacken mit einer Membran hat.
Bildergalerie mit der Paramo Enduro jacket durch Ost- und Zentralasien
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Paramo Enduro Jacket – früh morgens auf dem Gipfel des Mount Kitadake, dem zweithöchsten Berg Japans (3193m), mit Blick auf Mount Fuji (Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Gipfel des Meakan dake auf Hokkaido(Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Aso-Krater, der größte Vulkan-Krater der Welt (Kyushu, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – im Regen am Cape Soya, Japans nördlichster Punkt (Hokkaido, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Song-Kul (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung auf 5150 Meter Höhe (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Alaudin-See (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung bei eisigen Temperaturen im Kaukasus-Gebirge (Aserbaidschan)
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Hier geht es zu weiteren Berichten über unsere Tour:
Weitere Produkte, die uns auf der Tour begleitet haben:
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Sunday Afternoons, der Premium-Hersteller für Outdoor-Kopfbedeckungen aus den USA, unterstützt im Jahr 2019 europaweit Protect Our Winters (POW), eine gemeinnützige Organisation, die sich mit dem Klimawandel und der damit verbundenen Belastung der Umwelt auseinandersetzt. Die in Oregon ansässige Marke reiht sich so in eine wachsende Gruppe von bekannten Outdoor-Unternehmen ein, die sich mit POW zusammengeschlossen haben, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen und konkrete Veränderungen anzustoßen.
Partnerschaft zwischen Sunday Afternoons und POW
Die Partnerschaft zwischen Sunday Afternoons und POW wird im Februar dieses Jahres auf der ISPO München, der weltgrößten Outdoor-Fachmesse, offiziell bekannt gegeben. Die Medienkampagne von POW „We all need winter“ thematisiert die ökologische Vitalität der Schneedecke und die große Sportgemeinschaft, die jeden Winter davon abhängt. Die Kooperationen von POW sind vielfältig, darunter mit angesehenen Marken wie Patagonia, The North Face und REI.
„Der Zeitpunkt unserer Partnerschaft mit POW könnte nicht passender sein!“, so Sarah Sameh, CEO von Sunday Afternoons. „Das ist viel mehr als eine Stellungnahme, es ist die Anerkennung einer ganzen Bewegung, die aktiv daran arbeitet, weitere Klimaveränderungen zu verhindern und die Wintersaison, wie wir sie kennen, zu bewahren.“
Sunday Afternoons wird POW Europe im Jahr 2019 sowohl finanziell unterstützen als auch an einem breiten Spektrum an Aktivitäten, Initiativen und wachsender Sensibilisierung mitarbeiten. Zusätzlich zu den vereinbarten Spendengeldern wird Sunday Afternoons ebenfalls einen Teil seiner Erlöse aus Verkäufen beliebter Produkte, von denen ein großer Teil bereits aus recycelten und umweltfreundlichen Materialien besteht, spenden.
Die Zusammenarbeit folgt einem Trend zur wachsenden Klimaschutzarbeit in Europa. Die Europäische Union hat sich zu einer Reduzierung der Emissionen um 55 Prozent bis 2030 verpflichtet, aber viele Organisationen und Unternehmen wollen mehr tun. „Marken wie Sunday Afternoons machen nicht nur große Fortschritte bei der Verbesserung ihrer eigenen Produktionsverfahren und verwendeten Materialien, sie nutzen ihre Stimme und Bekanntheit, um die Welt zu verändern.“, sagt Brita Stall, Sprecherin von POW Europe. „POW Europe ist dankbar, solche Verbündete zu haben.“
Die Förderung erfolgt an einem kritischen Punkt, insbesondere in Europa. Das WSL Institut für Schnee- und Lawinenforschung SFL in der Schweiz prognostiziert, dass die Region in den nächsten 80 Jahren bis zu 70 Prozent der Schneedecke verlieren wird. Dies wird eine Landschaft, die von unzähligen Wanderern, Skifahrern, Abenteurern und mehr besucht wird, drastisch verändern.
Über Sunday Afternoons
Als weltweit führender Hersteller von Outdoor-Kopfbedeckungen, die einen hervorragenden Schutz vor Witterungseinflüssen bieten, definiert Sunday Afternoons seit über 25 Jahren neu, was Kopfbedeckungen leisten können. Das in Oregon ansässige und in Familienbesitz befindliche Unternehmen bietet eine ganzjährige Kollektion, die sich auf Sonnenschutz mit LSF 50+, patentierte Leistungstechnologien, innovative Funktionen, klassisches Design und leichte Materialien spezialisiert hat.
Gegründet 1992, brachte Sunday Afternoons zuerst die Adventure Blanket, gefolgt vom Original Adventure Hat – ursprünglich aus Deckenresten gefertigt – auf den Markt, der heute noch einer der beliebtesten Stile in der Sunday Afternoons Kollektion ist. Mit einer Präsenz in 48 Ländern weltweit ist das Unternehmen in seiner Liebe zur Natur verwurzelt und bemüht sich um die Förderung und Unterstützung von natürlichen Lebensräumen, Naturschutzgebieten und Outdoor-Aktivitäten im Einklang mit der Natur. Weitere Informationen findet Ihr unter sundayafternoons.com
Über Protect Our Winters
Protect Our Winters vereint die gesamte Wintersport-Community für den Kampf gegen den Klimawandel. POW sensibilisiert und mobilisiert alle Beteiligten, um sich für die Erhaltung unserer Winter einzusetzen und schafft dabei eine globale Bewegung.
Gegründet wurde Protect Our Winters 2007 von US-Profi Snowboarder Jeremy Jones, der aus erster Hand die Auswirkungen des Klimawandels erlebte. Inzwischen ist Protect Our Winters eine globale Organisation, die seit Anfang 2017 auch in Deutschland aktiv ist. Über 80 professionelle Athleten, namhafte Unternehmen aus der Sportindustrie, Skigebiete sowie mehr als 160.000 Menschen in sozialen Netzwerken unterstützen die Arbeit von POW weltweit. Weitere Informationen findet Ihr unter protectourwinters.de
Quelle: Sunday Afternoon
Wir besuchen den Stand des tschechischen Unternehmens gleich am Sonntagvormittag und werden von Jan Jiri Drahota (Marketing und PR Tschechien) herzlich in Empfang genommen. Unser Interesse wird schnell geweckt, da das Unternehmen es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihren ökologischen Fußabdruck möglichst gering zu halten.
DIRECTALPINE feiert Geburtstag

DIRECTALPINE-20-years-Logo
Das familiäre Unternehmen DIRECTALPINE feierte im Jahr 2018 seinen 20igsten Geburtstag. Ihre Gründung geht auf die zwei langjährigen Bergsteiger-Kumpel Radek Nováček und Jirka Sika zurück. Die beiden verbindet ein gemeinsames Interesse an Outdoor-Aktivitäten wie beispielsweise Bergsteigen, Paragliding, Mountainbiken und Telemarken. Ihr Fokus liegt von Beginn an auf hochwertigen Produkten europäischer Hersteller. Schnell bauen sie ein Netz von Abnehmern in Tschechien auf, erste Modelle der Marke „Direct“ entstehen und sowohl Firma als auch Sortiment vergrößern sich nach und nach. Die Reaktionen der Kunden auf die erste Hardshelljacke und Hose DEVIL ALPINE als auch auf die, zu dieser Zeit revolutionäre, PATROL Hose, ist äußerst positiv. Noch heute, so Jan Jiri Drahota, ist die Serie DEVIL ALPINE nicht mehr aus dem Sortiment wegzudenken und erfreut sich äußerster Beliebtheit.
2000 steigt Jindra „Hudy“ Hudeček, Eigentümer der ersten Outdoor-Geschäftekette in Tschechien, in die Firma ein und DIRECTALPINE stellt das erste Mal bei der ISPO München aus.
Auch in den folgenden Jahren vergrößert sich das Unternehmen stetig und investiert in modernste Technik. Außerdem werden Entwicklungsprojekte in Zusammenarbeit mit vielen Firmen- sowie Sportgrößen erfolgreich durchgeführt.
Ihre Produkte
Ihre Produkte sind vor allem eins: Zweckbestimmt, praktisch und mit Liebe bis ins kleinste Detail konzipiert, um ihren Kunden zuverlässige Produkte für sämtliche Aktivitäten in der Natur zu liefern. Der Schwerpunkt liegt hier nicht auf Masse, sondern auf ausgewählten Produkten, die in Zusammenarbeit mit führenden Sportlern, Spitzenbergsteigern und Bergrettungsdiensten entwickelt und verbessert werden. Dabei können sie auch innerhalb des Unternehmens auf außergewöhnliches Expertenwissen zurückgreifen. Als ein Beispiel kann hier Jindrich Hudecek genannt werden. Er war Teil des Tschechischen National Teams, hat Routen mit Schwierigkeitsgrad 8b sowie Big Walls wie El Captain, Fitz Roy, Cerro Torre in Patagonien geklettert und ist in der internationalen Kletterszene bekannt sowie gut vernetzt.

DIRECTALPINE
Der „Grüne Weg“
In unserem Gespräch mit Jan wird uns eines schnell klar: Die Liebe zur Natur zeigt sich nicht nur in der Firmen-Philosophie, sondern auch in ihrem Handeln. Dabei verhält sich die Firma äußerst transparent, was an ihrer Produktkennzeichnung ersichtlich wird.
„NATURE TOP FRIENDLY“
Produkte, die ausschließlich in Ländern mit den höchsten ökologischen Standards realisiert wurden, sind als „NATURE TOP FRIENDLY“ gekennzeichnet. Das bedeutet im Klartext, dass bei der Produktion oder der Stofffärbung eine umweltschonende Entsorgung des Abfalls und Reinigung des Abwassers erfolgt und die Produkte nur in EU-Ländern hergestellt werden.

DIRECTALPINE – TOP NATURE FRIENDLY
„NATURE FRIENDLY“
Außerdem gibt es Produkte, die als „NATURE FRIENDLY“ gekennzeichnet werden. Der Unterschied zu den zuvor beschriebenen Produkten liegt in der Herkunft des Materials, welches beispielsweise aus Japan, Südkorea oder den USA stammt, Länder mit höchsten ökologischen Standards (aber eben nicht aus der EU). Abfälle und Abwasser werden auch hier umweltschonend entsorgt/gereinigt, sodass absolut keine belastenden Schadstoffe für Natur und Umwelt entstehen.

DIRECTALPINE – NATURE FRIENDLY
Die eigene Bekleidungsproduktion erfolgt, unter Einhaltung der gesetzlichen ökologischen wie sozialen Standards, in europäischen Ländern (zumeist Tschechien oder der Slowakei).
Unser Liebling
Jacke Guide
Bei der Guide Jacke handelt es sich um eine Oberschutzjacke für die Bereiche Bergsteigen, Skialpinismus und Trekking, kurz: Für den anspruchsvollen Einsatz. Ihr minimales Gewicht kombiniert mit widerstandsfähigsten und atmungsaktiven Materialien machen sie für unsere Trekkingtouren sehr interessant. Auch Details, wie der asymmetrische Reißverschluss, der ein Scheuern an Kinn- und Mundpartien verhindert, oder der erhöhte Kragen, für optimierten Wetterschutz, gefallen uns. Mit unserer Wahl zum Lieblingsprodukt scheinen wir nicht alleine zu sein: Kauftipp in der Outdoor (11/12), Editors Choice auf Freizeitalpin.com (11/12), Preistipp (12/12 und 1/13) und Empfehlung (4/17) in der klettern sowie Testsieger in der Mountainbike (10/16).

DIRECTALPINE – Mateo in der Jacke GUIDE
Fazit
Zusammenfassend können wir sagen, dass wir sowohl durch die Firmen-Philosophie eines minimierten ökologischen Fußabdruckes, als auch durch die Begutachtung der ausgestellten Produkte, einen positiven Eindruck bekommen haben. Gepaart wird diese Philisophie mit der absoluten Hingabe und langjähriger Erfahrung der Hersteller dem Bergsport gegenüber.
Im Dezember 2018 hat die FAIR WEAR FOUNDATION (FWF) ORTOVOX den LEADER-STATUS verliehen. Die unabhängige Non-Profitorganisation verfolgt das Ziel, die Sozialstandards und Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern. Mit dem Status gehört ORTOVOX zu den führenden Marken, die sich für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in ihrer Supply-Chain einsetzen.

Ortovox – Wearing is caring
Ortovox: Seit 2015 FWF Mitglied
Seit 2015 ist ORTOVOX Mitglied bei der FWF und hat sich verpflichtet, den strengen Kodex (Code of Labour Practices) in den ORTOVOX Produktionsstätten umzusetzen. Eine existenzsichernde Bezahlung, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen und angemessene Arbeitszeiten sind nur einige Anforderungen, die der Kodex umfasst. Regelmäßige Kontrollen und Besuche von ORTOVOX Mitarbeitern und der FWF stellen sicher, dass diese Richtlinien eingehalten werden. Auch das Management-System des Unternehmens wird jährlich im sogenannten Brand Performance Check von der FWF bewertet, woraufhin ORTOVOX im Dezember 2018 den Leader-Status erhalten hatte.
„Im letzten Geschäftsjahr hat das Unternehmen seine CSR-Strategie kontinuierlich ausgebaut und in alle Ebenen der Organisation besser integriert“, lautet die Zusammenfassung des Brand Performance Checks 2018. Zudem setzt ORTOVOX einen starken Fokus auf den Standort Europa. Insgesamt arbeitet das Unternehmen mit 43 Lieferanten zusammen; weit über die Hälfte der textilen Produkte (58,18% gemessen am FOB) werden in Europa hergestellt. Darüber hinaus wurden im letzten Geschäftsjahr (1.7.2017 – 30.6.2018) einer der Rucksackproduzenten aus Vietnam und zwei Mountainwearproduzenten aus der Ukraine mit gutem Ergebnis auditiert. Damit stammen 99,41% des Produktionsvolumens aus sogenannten Nicht-Risikoländern oder aus auditierten Fabriken.

Ortovox – Wearing is caring
Ortovox Wool Promise Einsatz
Neben dem Einsatz für faire Arbeitsbedingungen sieht ORTOVOX seine Verantwortung gegenüber den vierbeinigen Lieferanten: Denn seit der ersten Wollstunde 1988 verarbeitet das Unternehmen hochfunktionelle, natürliche Schurwolle – von der ersten bis zur dritten Lage. Mit dem ORTOVOX WOOL PROMISE (OWP) hat ORTOVOX einen markeneigenen Wollstandard ins Leben gerufen, bei dem der Tierschutz im Mittelpunkt steht. Basierend auf dem Responsible Wool Standard (RWS), folgt das ORTOVOX Wool Promise (OWP) einem noch umfänglicheren Ansatz: Das OWP konzentriert sich auf die Bereiche Tierschutz, Farm- und Landmanagement sowie Schlachtung und Transport.
Über 60 Indikatoren werden in regelmäßigen Audits durch externe Prüfer auf den Farmen kontrolliert. Mittlerweile hat ORTOVOX mit sieben Farmen in Tasmanien langfristige Verträge abgeschlossen. Denn genau hier, im wilden Tasmanien, leben die Schafe in einem unvergleichlichem Naturparadies. EINE ENGE, PERSÖNLICHE BEZIEHUNG. Das Besondere an dem eigenen Wollstandard ist der persönliche und enge Kontakt des Unternehmens zu den tasmanischen Farmern. Bei regelmäßigen Besuchen setzen sich die ORTOVOX Mitarbeiter außerdem mit den OWP-Wollbauern sowie anderen Teilnehmern der Lieferkette an einem Tisch zusammen.
Dieser regelmäßige und direkte Austausch fördert gute Farmpraktiken und den Tierschutz, Probleme werden angesprochen und können zielführend und gemeinsam gelöst werden. Zudem wird durch das OWP sichergestellt, dass ausschließlich die Wolle der ausgewählten Farmen in den ORTOVOX Produkten verarbeitet wird. ORTOVOX – DIE STIMME DER BERGE. Auch in der Zukunft wird ORTOVOX der Stimme der Berge folgen und verantwortungsvoll mit den Ressourcen, den Menschen und der Umwelt umgehen. Schutz bleibt dabei der Kernwert des Unternehmens und ist oberstes Leitbild im Bereich Nachhaltigkeit.
Ortovox – Die Stimme der Berge
Seit der Firmengründung 1980 im Süden von München steht ORTOVOX für höchstmöglichen Schutz bei alpinen Unternehmungen. Als Pionier im Lawinensicherheitsbereich wurde die Entwicklung von Notfallprodukten am Berg maßgeblich mitgestaltet. Innovationen wie das erste Doppelfrequenz LVS-Gerät oder die Smart-AntennaTechnologie, aber auch gezielte Ausbildungsmaßnahmen tragen noch heute dazu bei, den Bergsport ein Stück sicherer zu machen und Menschenleben zu retten. Seit 1988 bereichert Berg-sportbekleidung aus und mit Wolle das Sortiment von ORTOVOX.
Dabei haben die Wollexperten ein Tragekomfortsystem von der ersten bis zur dritten Lage entwickelt, das durch die intelligente Kombination des Naturmaterials mit weiteren innovativen Fasern, höchste Funktionalität, Schutz und Komfort am Berg bietet. ORTOVOX versteht sich als Winter- wie Sommer-Marke. Die Leidenschaft nach unberührtem Schnee auf Skitouren oder Freerides treibt die Marke genauso an, wie gemeinsame Erlebnisse beim Alpinklettern, Bergsteigen, oder auf Hochtouren. Dabei charakterisiert Freundschaft jedes Handeln – im Team, gegenüber Kunden, Partnern und Lieferanten, draußen, sowie im Alltag.
Quelle: Ortovox
Wintertourismus und Nachhaltigkeit – passt das zusammen? Die zentralen Themen des nachhaltigen Wintertourismus umfassen ökonomische, ökologische und sozio-kulturelle Dimension. Im Fokus stehen dabei der sensible Umgang mit bestehenden Ressourcen und die Alternativen zu einem hohen Energie- und Wasserverbrauch immer mehr im Mittelpunkt.
Wer Wert auf schonend organisierten Wintertourismus legt, der fördert Naturerlebnisse und reduziert den Ressourcenverbrauch. So auch die Südtiroler Skigebiete, die Wert darauf legen Nachhaltigkeit dauerhaft und ganzheitlich umzusetzen. Besonders bei der Reduktion des Energieverbrauchs hat Südtirol bereits Vorbildcharakter:
98% der Skigebiete in Südtirol betreiben ihre Anlagen mit Strom aus regenerativen Energiequellen. Die aus Wasserkraft gewonnene elektrische Energie deckt nicht nur den lokalen Bedarf, sondern ist auch ein Exportschlager. Selbst das Wasser für die Erzeugung von technischem Schnee gelangt durch die Schneeschmelze wieder in den natürlichen Kreislauf zurück.
Wir stellen Euch vier folgende Beispiele vor, die großen Wert darauf legen, einen nachhaltigen Skitourismus zu etablieren.

Pferdeschlittenfahrten in Pfelders im Passeiertal
Seit 2007 ist Pfelders ein sanft-mobiler Urlaubsort im Naturpark Texelgruppe. Der Dorfexpress, zwei Citybusse und einige Pferdeschlitten tragen zur stress- und lärmfreien Mobilität der Einwohner und Gäste bei, denn auf Autos wird hier größtenteils verzichtet. Am Ortseingang kann jeder sein Auto parken und auf den Straßen innerorts verkehren nur Einheimische oder Gäste der Unterkünfte in Pfelders.
Zusätzlich dazu werden die Lifte und Beschneiungsanlagen mit erneuerbaren Energien eines Wasserkraftwerks betrieben. Durch seine Bemühungen um einen nachhaltigen Tourismus wurde das Dorf Mitglied der „Alpinen Perlen der Alpen“ aufgenommen, einem Verein, der für sanft-mobilen Urlaub in den Alpen steht.

Skigebiet Schnalstaler Gletscher
Schneesicher und umweltschonend ist das Motto des Skigebiets Schnalstaler Gletscher. Das Skigebiet kennzeichnet sich vor allem durch einen schonenenden Umgang mit der Ressource „Energie“ aus. Ein Blockheizwerk und ein Wasserkraftwerk liefern den für die Lifte nötigen Strom, in Spitzenbetriebszeiten wird Strom aus ausschließlich erneuerbaren Energien dazugekauft.
Das Zertifikat “Eco Management and Audit Scheme EMAS“, auch als Öko-Audit „Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Betriebsprüfung“ der Europäischen Union bekannt, bestätigt dies. Außerdem ist das Schnalstal das einzige italienische Skigebiet, das von der Stiftung „pro natura – pro ski“ in Liechtenstein mit dem pro natura – pro ski AWARD 2011 ausgezeichnet wurde.
Auch skiresort.de prämiert das Schnalstal aus über 100 Skigebieten in elf Ländern mit der international bedeutenden Auszeichnung als “Umweltfreundliches Skigebiet 2011“.

Skigebiet Carezza Dolomites
Als Teil des Projektes „Alpine Klimaskigebiete“ wird im Skigebiet Carezza Dolomites ein nachhaltiger Umgang mit der Natur großgeschrieben. Neben dem Plan Photovoltaikanlagen zu bauen und die Energieeffizienz zu steigern ist ebenfalls die Ressource „Wasser“ ein wichtiges Anliegen. So ist das neue Wasserspeicherbecken das umweltfreundlichste seiner Art, da es eine natürliche Senke mit hartem, zum Teil felsigem Untergrund hat, die sich aus hydrogeologischer Sicht optimal als Speicherbecken eignet.
Die Meereshöhe macht das Füllen des Speichers vom bestehenden kleinen Becken unter Eigendruck möglich. Der Großteil des für die Schneeproduktion verwendeten Wassers stammt aus eben diesem Speicherbecken.

Skigebiet Kronplatz und Drei Zinnen Dolomites
Aufstiegsanlagen, die mit Ökostrom laufen, leise Schneekanonen, Photovoltaikanlagen und Pistenfahrzeuge, die sich selber antreiben, sorgen auf dem Kronplatz dafür, dass die Ressourcen, die es fürs Skifahren braucht, sparsam und umweltverträglich eingesetzt werden. Zusätzlich dazu, haben die Skigebiete Kronplatz und Drei Zinnen Dolomites den Ski Pustertal Express ins Leben gerufen, eine Bahn, die die beiden Pustertaler Skigebiete miteinander verbindet.
Die Bahnhöfe wurden dementsprechend so gebaut, dass sie nur wenige „Schritte“ von den Aufstiegsanlagen liegen. Innerhalb von nur 40 Minuten fährt der Zug von einem Skigebiet zum nächsten und macht so das übliche aus den Skischuhen quälen und im Stau zum Parkplatz stehen überflüssig. Somit wird der tourismusbedingte Verkehrslärm reduziert und ein weiteres Zeichen zur Nachhaltigkeit in den Skigebieten gesetzt.
Die finnische Kinderbekleidungsmarke Reima nimmt am EU-finanzierten Forschungsprojekt Trash-2-Cash teil. Das 2016 gegründete Konsortium aus Designern, Wissenschaftlern und Industriepartnern arbeitet zusammen, um aus Abfalltextilien neue High-End-Materialien zu gewinnen. Im Rahmen des Projekts Trash-2-Cash haben Reima-Designer mehrere Produktideen für recycelbare Kleidung entdeckt. So könnte die Kleidung aus Bestandteilen gefertigt werden, die zu neuen Kleidungsstücken wiederverwertet werden können, anstatt sie zu Down-Cycling-Produkten zu machen. Dabei geht es darum Produkte zu entwickeln, die zurück zu Polymeren und schlussendlich zu neuer Kleidung recycelt werden könnten.
Das Projekt umfasste die Untersuchung von Faser-Recycling in mehreren Schritten sowie die Beobachtung der Fasereigenschaften während mehrerer Nutzungszyklen. Aber nicht nur das: zusätzlich wurde eine Verbraucherumfrage durchgeführt, um die Einstellungen und Wünsche der Verbraucher zu untersuchen.
Master Case Produktgeschichten
Aus dem Projekt entstanden bereits Materialprototypen von sechs Master Case Produktgeschichten, die während der Dutch Design Week im Oktober 2018 präsentiert wurden.
„Eine Erkenntnis dieser Studie war, dass viele Verbraucher immer noch Zweifel an der Hygiene und Qualität von Post-Consumer-Textilien haben. Nachdem die Fasern jedoch vollständig aufgelöst und die Polymere wieder zu Fasern versponnen worden sind, hat das Material alle Spuren der vorherigen Verwendung verloren und kann ähnliche Haltbarkeit und andere Eigenschaften der Neumaterialen aufweisen“, erklärt Sari Perttunen, Chief Creative Officer im Produktdesign-Team von Reima.
Drei Innovationen für Kinderkleidung – auch relevant für Erwachsene Die aus den Forschungen resultierenden sechs Master Case-Geschichten beinhalten Kunststoffplatten für die Automobilindustrie, ein Zero-Waste-Shirt (Musterherstellung, Layout und Recycling von Schneidabfällen und Endprodukten), recycelbare Regenbekleidung, Zellulosevlies, elastisches Denim ohne Elastan sowie recycelbare Unterwäsche mit Feuchtigkeitsregulation. Reima-Designer nahmen an der Erstellung von vier Master-CaseStories teil, von denen drei bemerkenswerte Designinnovationen darstellen.
1. Wie kann man Regenbekleidung recycelfähig und ökologischer machen?
Der Print der Jacke sieht aus wie Baumrinde. Entwurf von Kira Uschanov, Reima.
Herkömmliche „gummiähnliche“ Regenbekleidung ist aufgrund ihrer PVC- oder PU-Beschichtung nicht recycelbar. Die Arbeitsgruppe experimentierte schließlich mit einem gewebten, recycelbaren 100% Polyestergewebe, das mit einer recycelbaren PURHarzbeschichtung veredelt worden war. Das Harz wurde vom Trash-2-Cash-Partner Cidetec aus recycelten Polyesterpellets von Calanese, Italien, entwickelt. In Kombination mit dem Textil entsteht so ein flexibler Verbundstoff. Das Harz kann leicht aus dem Stoff extrahiert werden, Harz und Stoff getrennt recycelt werden.
2. Künstliche Zellulosefasern ersetzen Fasern auf Erdölbasis
Die Nachfrage nach Textilfasern steigt aufgrund des allgemeinen Bevölkerungswachstums und der verbesserten Lebensstandards rasant an. Die Produktion von Baumwolle kann nicht erhöht werden, da für den Anbau große Flächen benötigt werden und für die Bewässerung enorme Wassermengen erforderlich sind. Auch für Synthesefasern werden dringend Alternativen gesucht, da davon auszugehen ist, dass sie zur Microplastik-Verschmutzung der Wasserstraßen, Ozeane und Nahrungsketten beitragen.
Ionzell ist ein auf Zellulose basierendes Material, das von der Universität Helsinki entwickelt wurde. Für diesen Master-Case entwickelte die Aalto University das Verfahren weiter: Baumwollabfälle wurden zerkleinert, aufgelöst und versponnen, um die Beständigkeit des blauen Farbstoffs in den Polymeren zu untersuchen.
Die Fasern wurden an der Technischen Universität Tampere gesponnen und in Aalto verstrickt, Da es keine Möglichkeit gab, das Material zu bürsten, wurde der hellblaue Prototyp noch nicht gebürstet. Zu Demonstrationszwecken wurde das weiße Produkt-Sample aus kommerziellen, gebürsteten Tencel-Fasern hergestellt.
Dr. Elina Ilén, früher Teil des Reima-Teams und heute Forscherin an der Aalto University, leitete die interdisziplinäre Arbeit zwischen Design und Rohstoffproduktion im Trash-2-CashProjekt. Sie fasst die Möglichkeiten der Fasern, die in diesem Master Case entwickelt worden, wie folgt zusammen:
„Um die technischen Eigenschaften eines Polyestervlieses zu erreichen, wie zum Beispiel Feuchtigkeitsabsorption und schnelles Trocknen kann den Ionzellfasern eine wasserabweisende Substanz zugesetzt werden. Wenn das Nähgarn, die Besätze und Etiketten ebenfalls auf Zellulose basieren, ist das gesamte Kleidungsstück zu 100% recycelbar. Während jeder neuen Recyclingschleife der Zellulosefasern können ihre Eigenschaften verändert werden.“
3. Können wir recycelbare dehnbare Stoffe ohne Elastan entwickeln?
Heute sind Endverbraucher an elastische Materialien gewöhnt, die mehr Bewegungsfreiheit bieten als herkömmliche, nicht dehnbare – zum Beispiel der mittlerweile so beliebte Stretch-Denim. Sobald sich Elastan zwischen den Fasern befindet, können sie leider nicht mehr recycelt werden. Strukturiertes, (verdrehtes) Polyester erwies sich als praktikable Lösung. Wenn das Material recycelt wird, ist es jedoch schwieriger, die gewonnene Faser wieder zu kräuseln, so dass eine Rückführung auf ein völlig identisches elastisches Gewebe nicht möglich ist. Bei diesem Prototyp wurden Metallbefestigungselemente verwendet, aber als Monomateriallösung, Reißverschluss und Knopf wurden aus Kunststoff hergestellt und können somit zusammen mit dem Stoff recycelt werden.
Das Trash-2-Cash Konsortium
In den letzten drei Jahren haben Designer aus Wissenschaft und Industrie mit Forschern und Ingenieuren zusammengearbeitet, um neue Materialien aus Textilabfällen herzustellen. Die 18 Partner aus 10 Ländern präsentieren nun sechs brandneue Materialprototypen, bestehend aus neuen, recycelten und recycelbaren Bekleidungs- und Automobilmaterialien und dazugehörigen Konzepten.
Mit Design-Driven Material Innovation (DDMI) teilt das Projekt außerdem eine neue Arbeitsweise, die darlegt, wie Wissenschaft, Design und Industrie von Anfang bis Ende in den Prozess integriert werden können.
Trash-2-Cash ist ein Partnerprojekt folgender Organisationen:
- Aalto University, Finnland
- IK4-CIDETEC Technology Centre, IK4 Research Alliance, Spanien
- The Copenhagen Business School (CBS), Dänemark
- Grado Zero Innovation (GZI), Italien
- MAIER, Spain
- Material ConneXion® Italia Srl, Italien
- Reima, Finnland
- RISE Research Institutes of Sweden
- Celanese, Italien
- SOEX, Deutschland
- SÖKTAŞ, Türkei
- Swerea, IVF, Schweden (ab 1.Oktober 2018, RISE, Schweden)
- TEKO, Schweden
- Tekstina, Slovenien
- University of the Arts London (UAL), UK
- VanBerlo, Niederlande
- VTT, Finnland
Quelle: Reima / Silk-Relations
Nachhaltigkeit ist das große Thema unserer Zeit. Die norwegische Marke Devold hat sich hier neu positioniert und eine eigene Strategie entwickelt: „Sheep to Shop“. Tiere, die in Patagonien leben, müssen besonders anpassungsfähig und robust sein. Herrschen hier in der einen Hälfte des Jahres angenehme Temperaturen, ist der patagonische Winter mit starken Winden und Minusgraden eine eisige Angelegenheit. Die Wolle der patagonischen Schafe ist daher sehr fein und weist durch die klimatischen Einflüsse besondere Strukturen und Charakteristika auf. Deshalb hat sich Devold Partner aus dieser Region gesucht.
Global Organix Textile Standard
Die Tierhaltung der neuen Partnerbetriebe in Argentinien erfüllt den Global Organic Textile Standard (GOTS) und unterliegt damit strengen Regulierungen und regelmäßigen Kontrollen. Es herrschen strikte Vorschriften zum Tierschutz und der nachhaltigen Landwirtschaft. Die Betriebe verwenden keine Pestizide oder schädliche Düngemittel und geben ihren Tieren im Schnitt mehr als 1,5 Quadratkilometer pro Schaf zum Grasen.
Neue Kollektion – Duo Active
Die erste Kollektion, die aus dieser Kooperation entstanden ist und schon bald in den Läden hängt, heißt Duo Active. Duo steht für die Doppelfunktion, die bei Wärme kühlt und bei Kälte wärmt. Dafür setzt Devold auf zwei unterschiedliche Schichten, die ineinander verwebt sind. Außen sorgt patagonische Merinowolle für Isolation, innen ist die nachhaltige Faser ThermoLite für den Feuchtigkeitstransport verantwortlich. Das Besondere an ThermoLite: Es besteht ausschließlich aus recycelten Materialien. Konzipiert wurde Duo Active für aktive Menschen, die den Sommer wie den Winter perfekt temperiert in der Natur verbringen wollen – also den typischen be-outdoor-Nutzer!
Weitere Infos findet Ihr unter www.devold.de
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit TOC Agentur für Kommunikation und der Firma Devold.
Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Schlagwörter wie „Bio“, „Plastikfrei“, „Umweltschutz“, etc. sie sind prinzipiell an der Tagesordnung. Auch im Einzelhandel werden immer häufiger Plastikstrohhalme aus dem Sortiment genommen, Plastiktüten gegen Papiertüten ausgetauscht und mancherorts gibt es die Möglichkeit wiederverwertbare Netze für Obst und Gemüse zu kaufen um Verpackungsmüll zu verhindern.
So richtig viel bewirken diese Dinge allerdings nicht wirklich, wenn sie nur vereinzelt durchgeführt werden und nicht im Großen. Denn ganz ehrlich, blickt man sich in den Supermärkten um, dann gibt es nur wenige Produkte, die nicht rundherum in Plastik an sich oder in kunststoffbeschichteten Verpackungen über den Ladentisch gehen. In jedem Supermarkt? Nein…

Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
Plastikmüll – vergeblicher Kampf oder gibt es eine Lösung?
„Ganz Gallien ist von den Römern besetzt. Ganz Gallien? Nein – ein Dorf in dem widerborstige und mutige Gallier leben wird nicht müde den Römern die Stirn zu bieten“… so beginnen die weltweit bekannten Asterix-Bücher von Auto René Goscinny (1926 – 1977) und Zeichner Albert Uderzo. Ist es hier ein ganzes Dorf, dass den Römern mutig die Stirn bietet, hat sich im Berchtesgadener Land, genauer gesagt in der Schönau am Königssee und ganz genau am Triftplatz beim Berchtesgadener Bahnhof nun ein Einzelner dazu entschlossen, den Kampf gegen den Plastikmüll aufzunehmen. Dieter Schönwälder, Inhaber des Rewe-Marktes am Triftplatz hat dem Plastikmüll den Kampf angesagt. Aber wie funktioniert das im Einzelhandel?

Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft (Grünkunft)
Plastikmüll nein Danke – so funktioniert´s im Einzelhandel
Ab Montag, dem 15. Oktober 2018 ist es soweit, dann haben die Kunden die Möglichkeit rund 120 Produkte plastikfrei einzukaufen. Von Studentenfutter bis Lakritz, Kartoffelpürree-Flocken bis Basmatireis und unterschiedlichsten Kräutern bis hin zu Olivenöl. Wer nun dankend ablehnt und an tonnenschwere Einkäufe in Glasfalschen denkt – weit gefehlt. Die Produkte werden in einer kompostierbaren Bio-Folienverpackung aus 100% nachwachsenden Rohstoffen verpackt. Ganz ohne Nahrungsmittelkonkurrenz oder Gentechnik wie bei Verpackungen aus anderen Biokunststoffen wie Maisstärke oder Polymilchsäure (PLA).
Kampf dem Plastikmüll dank Grünkunft
Die Idee zu den umweltfreundlichen Verpackungen hatte die Firma Grünkunft, alias Edna Kleber-Belizário und Christoph Kleber. Die beiden Inhaber hatten die Idee zu dieser Verpackung, aus der letztendlich auch ein eigenes Geschäft in Wasserburg am Inn entstanden ist. Die Folienbeutel sind einmalig auf dem deutschen Markt und genießen den Schutz des deutschen Patent- und Markenamtes. Die Beutel sind plastik-, erdöl- und schadstofffrei und werden aus 100% regenrierter Cellulose (Holz) hergestellt, die vorwiegend aus Schnittabfällen der Forstwirtschaft entstammen. Die Tüten sind vegan und verrotten innerhalb weniger Wochen auf dem Heimkompost. Über die Altpapiersammlung sind sie als wertvoller Sekundärrohstoff sinnvoll recyclebar.

Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
„Wir sind alle nur Gäste auf dieser Welt
Gekommen ist Dieter Schönwälder, dem Inhaber des Rewe Marktes am Triftplatz die Idee bei einem Radiointerview über „Grünkunft“ auf Bayern 5. „Zusammen mit Uli Schneider, dem Initiator der Facebook-Präsenz „Berchtesgaden gegen Plastikmüll“ überlegt er schon seit längerem, wie man im Einzelhandel den Kampf gegen den Plastikmüll erfolgreich und langfristig aufnehmen kann. Gibt es doch jede Menge Hygiene- und sonstige Vorschriften zu beachten. Ein knapp einstündiges Interview mit Christoph Kleber im Radio sorgte dann für die Initialzündung und für einen zeitnahen Besuch in Wasserburg am Inn. Ähnlich zeitnah können nun ab Montag, dem 15. Oktober rund 120 Produkte bei Rewe am Triftplatz erworben werden. Direkt im Eingangsbereich platziert und schon seit längerem mit Werbeanzeigen wie „Hier beginnt die Zukunft“ angeteasert.
„Wir sind alle nur Gäste auf dieser Welt und sollten uns auch wie Gäste benehmen. Es kann nicht sein, dass die nachfolgenden Generationen unsere Fehler wieder gutmachen müssen. Ein Plastikstrohhalm braucht 200 Jahre bis er auf natürlichem Wege verrottet ist. Und da gibt es weitere schlimme Beispiele. Wir sollten alle versuchen hier endlich tätig zu werden und sowohl gemeinsam, als auch jeder für sich mehr auf unsere Umwelt und Natur Rücksicht nehmen. Unsere Nachkommen sollen auch noch etwas von ihr haben“, so Dieter Schönwälder.
Plastikfrei in Berchtesgaden – wir sind live dabei
Derzeit begrüßen die Kunden im Eingangsbereich noch jede Menge leere Kisten. Am Wochenende werden diese dann mit Ware gefüllt und ab Montag geht der Verkauf los. Welche Produkte es im Einzelnen gibt und viele weitere Insider-Infos von Christoph Kleber und Dieter Schönwälder erfahrt Ihr am Wochenende in unserem Newsletter am Sonntag…
Hier geht´s zum Newsletter-Abo…
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Rewe Dieter Schönwälder – Plastikfrei mit Grünkunft
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Weitere Infos über das Unternehmen Grünkunft findet Ihr hier…
Weitere Infos über das Rewe Geschäft am Triftplatz in der Schönau am Königssee (gegenüber vom Bahnhof Berchtesgaden) findet Ihr hier…
Via Facebook live – live dabei
Übrigens – heute Nachmittag lüften wir per Facebook live das Geheimnis, welche plastikfreien Produkten ab morgen im Rewe-Markt am Triftplatz gekauft werden können. Schaut rein auf www.facebook.com/beoutdoor.de
Bereits in der Vergangenheit hat VAUDE sich für hohe ökologische und soziale Standards in der globalen Lieferkette eingesetzt und geht nun noch einen Schritt weiter. In seinem Nachhaltigkeitsbericht, welcher seit August online ist, stellt VAUDE das neue Lieferanten-Management, im internationalen Raum auch als Vendor Management bekannt, vor. Damit bietet VAUDE Produzenten und Materiallieferanten weltweit umfassende Unterstützung an, um hohe ökologische und soziale Standards zu gewährleisten und das Bewusstsein für gute Arbeitsbedingungen zu erhöhen.

VAUDE übernimmt Verantwortung in der Lieferkette © Vaude
Mit dieser Plattform bietet VAUDE umfassende und transparente Informationen und Kennzahlen zum Unternehmen und zu zahlreichen Nachhaltigkeitsthemen. VAUDE veröffentlicht diesen Bericht jährlich nach dem internationalen Standard der Global Reporting Initiative (GRI).

Nachhaltigkeitsbericht VAUDE © Vaude
Komplexe Lieferkette birgt Herausforderungen
Die Lieferkette der VAUDE Produkte ist sehr komplex, international weit verzweigt und birgt etliche ökologische und soziale Herausforderungen. Um trotzdem faire Arbeitsbedingungen, Umweltfreundlichkeit und eine hohe Qualität gewährleisten zu können, hat VAUDE ein umfassendes System entwickelt, das Partnern einen Leitfaden bietet und sie während der gesamten Geschäftsbeziehung unterstützt. Das VAUDE Lieferanten-Management basiert deshalb auf drei Säulen:
Soziale Verantwortung, Qualitätsmanagement und Umweltmanagement.
Partnerschaftliches Lieferanten-Management
VAUDE ist sich der Verantwortung gegenüber Mensch und Umwelt bewusst und möchte dieses Bewusstsein auch in den Produktionsländern stärken. In partnerschaftlichen Beziehungen arbeitet VAUDE gemeinsam mit seinen Partnern daran, die Produktion effizienter zu gestalten und dadurch die ökologischen Auswirkungen zu minimieren. Alle Produzenten und Lieferanten sind außerdem durch die MRSL (Manufacturing Restricted Substance List) und andere Verträge dazu verpflichtet, hohe ökologische Standards einzuhalten.

VAUDE – transparent & nachhaltig © Vaude
Obwohl VAUDE mit vorgelagerten Stufen der Wertschöpfungskette, wie beispielsweise der Herstellung textiler Materialien, keine direkte Geschäftsbeziehung hat, bietet das Unternehmen volle Transparenz und arbeitet mit Produzenten und Lieferanten sowie deren Vorlieferanten eng zusammen. VAUDE unterstützt die Lieferanten und Produzenten durch eigene Mitarbeiter in Asien, die Experten für Sozial-, Umwelt- und Qualitätsstandards sind und auch die Landessprache sprechen. Sie führen regelmäßige Kontrollen bei den Partnern in der ganzen Lieferkette durch und unterstützen sie auch bei der Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen.

Fair Wear © Vaude
Dank der konsequent nachhaltigen Unternehmensausrichtung ist VAUDE Vorreiter bei der Implementierung von fairen Arbeitsbedingungen bei Produzenten. Dafür hat VAUDE den Leader-Status von der Fair Wear Foundation erhalten. Durch umfassende Schulungsprogramme hat VAUDE auch bei der Reduzierung der Umweltbelastung bei Materiallieferanten schon viel erreicht. Diese hohen Standards sollen Schritt für Schritt in der gesamten Lieferkette umgesetzt werden.
Das erste Lieferanten-Treffen bei VAUDE – ein großer Erfolg
Zum Auftakt des ganzheitlichen Lieferanten-Managements fand im Juni 2018 das erste große Treffen mit strategischen Produzenten und Lieferanten am VAUDE Hauptsitz in Tettnang statt. Insgesamt 64 Vertreter aus Vietnam, China und Taiwan, die den Großteil der Lieferkette repräsentieren, nahmen teil. VAUDE präsentierte ihnen die strategische Ausrichtung und erläuterte das Nachhaltigkeitskonzept, das eine konstruktive Zusammenarbeit mit Produzenten und Lieferanten erfordert. Die Teilnehmer erfuhren wie wichtig die Transparenz in der Lieferkette ist, gerade auch im Hinblick auf die Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen im Bereich Umwelt- und Chemikalienmanagement.

Treffen mit strategischen Produzenten und Lieferanten am VAUDE Hauptsitz in Tettnang © Vaude

Lieferantentreffen für mehr Transparenz & Nachhaltigkeit © Vaude
Große Fortschritte und hohe Transparenz im neuen Nachhaltigkeitsbericht
Transparenz spielt bei VAUDE generell eine wichtige Rolle. Daher veröffentlicht VAUDE jedes Jahr einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht, der die Kriterien des internationalen Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erfüllt. Außerdem berichtet VAUDE nach weiteren CSR-Standards wie bspw.: EMAS, ISO 14001, Gemeinwohl-Ökonomie, Greenpeace Detox Commitment, Fair Wear Foundation oder Bündnis für nachaltige Textilien.
Der neue Bericht, der wieder fundierte Informationen, Fakten und Hintergrundwissen rund um das Unternehmen und um das Thema Nachhaltigkeit enthält, ist wieder lesefreundlich aufbereitet. Komplexe Inhalte werden dem Leser verständlich und ansprechend – mit zahlreichen Schaubildern – präsentiert. Basierend auf den Kennzahlen aus dem Jahr 2017 bietet der Nachhaltigkeitsbericht eine Vergleichsbasis zu den Vorjahreszahlen, die zeigt, dass sich VAUDE in vielen Bereichen erneut verbessert hat und wo Herausforderungen bestehen. So ist die VAUDE Bekleidung seit Sommer 2018 komplett PFC-frei – damit erfüllt das Unternehmen vorzeitig das Greenpeace Detox Commitment. Auch den Anteil der umweltfreundlichen Green Shape Produkte hat VAUDE wieder deutlich gesteigert: Ab Sommer 2019 erfüllen 98 % der Bekleidung die strengen Green Shape Kriterien, die den ganzen Produktlebenszyklus umfassen. Wichtige Herausforderungen bestehen vor allem in den Bereichen Verpackung und Mobilität.
Weitere spannende Beiträge zum Thema Vaude und Nachhaltigkeit findet ihr hier, mehr zum Thema PFC-freie Outdoorbekleidung lest ihr hier, Vaude gewinnt den iF Design Award, mehr darüber hier und wer sich für „Fair Wear“ interessiert, ist hier richtig.
Quelle: VAUDE Sport GmbH & Co. KG
Norrøna ist bei Outdoor-Sportlern für qualitativ hochwertige und funktionelle Bekleidung mit fortschrittlichen Designs bekannt. Neben der Langlebigkeit ihrer Produkte legt die norwegische Bekleidungsmarke zudem großen Wert auf eine nachhaltige Produktion. Unter der Verwendung von recycelten Materialien und umweltschonenden Stoffen, lancierte die Marke im vergangenen Sommer mit skibotn eine neue Fahrradbekleidungslinie eigens für Enduro Rider.
Norrøna skibotn – perfekt gewappnet gegen jede Witterung
Abgesehen von recycelten Materialien besteht die skibotn Kollektion zum einen aus reißfestem Dyneema Gewebe – das nicht umsonst als „The world’s strongest fiber“ gilt – zum anderen aus feiner Merinowolle, welche leicht, atmungsaktiv und damit beim Biken angenehm zu tragen ist. Optisch besticht die Kollektion durch einen lässigen Schnitt der Platz für Protektoren bietet. Die dezente und schlichte Farbauswahl unterstreicht einmal mehr das hauseigene Designmotto „Loaded Minimalism“ von Norrøna. Bestehend aus zwei Oberteilen, zwei Shorts, einem Rucksack und Handschuhen bietet die nach einem norwegischen Dorf benannte skibotn Kollektion, die optimale Bekleidung für Enduro-‐Rider.
Bodymapping – Klimaregulierung – Funktionell
Das skibotn wool equaliser Long Sleeve schützt den Träger dank einer klimaregulierenden Merinowollmischung vor schädlicher UV-Strahlung und bleibt trotz hoher Widerstandsfähigkeit angenehm leicht. Dank Bodymapping ist das Oberteil den Trail-Anforderungen optimal angepasst. Die eingearbeiteten Stretch-Parts an Unterarmen und Kragen sowie verstärkte Ellenbogenbereiche und eine verlängerte Rückenpartie, bieten Bewegungsfreiheit und Schutz. Das skibotn wool equaliser T‐shirt stellt die Kurzarmversion des Long Sleeves dar, das mit gleicher Funktionalität überzeugt.
Schlichtes Farbkonzept – Strapazierfähig – Komfortabel
Die strapazierfähige skibotn flex1 Shorts sorgt mittels Mesh-Einsätzen für eine ideale Belüftung des Riders. Der hohe Schnitt im Lendenbereich und ein Silikonband an der Innenseite der Shorts wirken wiederum der Auskühlung entgegen und sorgen für einen rutschfesten Halt auf steinigen Trails. Zusätzlich verfügen die Shorts über Seitentaschen, einer Cargotasche und einem integrierten Brillenputztuch. Die skibotn flex1 lightweight Shorts überzeugen durch ihre hohe Funktionalität und Leichtigkeit. Dank wasserabweisendem und elastischem flex1 Gewebe und einem rutschsicheren Silikonbund bieten diese Shorts ein angenehmes Tragegefühl beim Fahren. Unter zwei seitlichen Reißverschlüssen verstecken sich Mesh‐Einsätze, die neben der guten Ventilation auch das Tragen von Knieschonern ermöglichen. Bei wiedrigen Witterungsverhältnissen schützen die skibotn flex1 Gloves dank strapazierfähigem Softshellmaterial die Hände bei Stürzen. Eine verstärkte Handinnenfläche sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Außerdem garantiert die Gummierung an Zeige- und Mittelfinger für besseres Fingerspitzengefühl bei Brems- oder komplizierten Fahrmanövern. Der robuste skibotn 15L Pack bietet Platz für alles, was auf Tagesausflügen im Gelände gebraucht wird. Bei einer Rückenlänge von 48,5cm verfügt der Rucksack über ein großes Hauptfach, ein separates Trinkfach, eine Fronttasche für Werkzeug, Fächer für Sonnenbrille und Schlüssel sowie eine Befestigungsmöglichkeit für den Fullface-Helm. Kleine Taschen am Hüftgurt bieten idealen Platz für Handy, Kamera und Snacks. Ein herausnehmbarer Protektor schützt den Rücken bei eventuellen Stürzen.
Weitere Infos findet Ihr unter www.norrona.com
Immer mehr Outdoorhersteller gehen immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit. Auch das schwedische Unternehmen Hagloefs setzt im kommenden Winter verstärkt auf Umweltfreundlichkeit und Recycling. Das Ergebnis ist die bisher nachhaltigste Kollektion in der 104-jährigen Firmengeschichte der Schweden.

(c) Hagloefs
Hagloefs: Performance – Zeitloses Design – Umweltfreundliche Produktion
So lauten die Qualitätsstandards, die sich Hagloefs selbst gesetzt hat. Eva Mullins, Sustainability Managerin bei Hagloefs, ist besonders stolz auf die neue Herbst/Winter Kollektion 2018: „Für uns als Outdoorhersteller ist eine intakte und gesunde Natur essenziell. Deshalb ist es nur logisch, dass wir stetig nach neuen Lösungen suchen, um unseren Fußabdruck zu reduzieren.“ 82 Prozent der neuen Kollektion ist mit dem hauseigenen Sustainable Choice Label, das nachhaltige Produkte kennzeichnet, ausgezeichnet.
79 Prozent sind bluesign® zertifiziert und bei etwa einem Drittel der Bekleidung werden recycelte Materialen verwendet. Mittelfristiges Ziel des Unternehmens ist es, bis 2020 zu 100 Prozent PFC-freie DWR in allen Produkten zu verwenden. Getreu dem Motto Get Closer möchte Hagloefs ihre Kunden inspirieren rauszugehen, die freie Zeit in der Natur zu verbringen und ihr somit wieder näher zu kommen.
Winter 2018/2019 – Das sind die Hagloefs Highlights
Egal ob Wandern, Trekking, Skitourengehen oder Freeriden – für nahezu alle Einsatzbereiche bietet die neue Hagloefs Kollektion hochfunktionelle Produkte für das nächste Outdoor-Erlebnis. Besonderer Fokus liegt auf der eigenentwickelten, wasser- und winddichten sowie atmungsaktiven PROOF™ Eco Membran. Sie ist zu 100 Prozent fluorcarbonfrei und besteht aus recycelten Materialien.
Die Eigenmembran kommt unter anderem in den Kollektions-Highlights zum Einsatz: dem robusten Mid-Cut Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco, der zeitlosen und langlebigen Eco PROOF™ Jacket sowie der Freeride-Combo Nengal/Khione 3L PROOF™ Parka/Jacket und Pant. Skitourengeher können sich auf die neue L.I.M Touring PROOF™ Jacket freuen, eine aufs Wesentliche reduzierte, bluesign® zertifizierte 3,5-Lagen Jacke, die dank 4-Wege Stretch hervorragende Bewegungsfreiheit garantiert. Abgerundet wird die Kollektion mit dem neuen Khione/Nengal Mid Hood, einem Midlayer aus Pontetorto® Tecnostretch, der zu 41% aus recycelten Fischernetzen besteht.
Hagloefs Skuta Mid Proof Eco – Eigenmembran erstmal im Schuhbereich
Der robuste Trekkingschuh Skuta Mid PROOF™ Eco kombiniert zum ersten Mal die von ASICS bekannten und bewährten Schuhtechnologien – abriebfeste AHAR+ Außensohle und GEL-Dämpfung – mit der von Hagloefs entwickelten, wasserdichten und fluorcarbonfreien PROOF™ Eco Membran. Das Obermaterial aus Veloursleder wird von der Leather Working Group (LWG) nach Gold und Silber Standard geprüft und ist zudem bluesign® zertifiziert. Das Innenfutter besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Liningmaterial. Die widerstandsfähige AHAR+ Außensohle unterstützt das natürliche Abrollverhalten des Fußes und sorgt mit seinem speziell angeordneten Profil für besten Grip auf jedem Untergrund. Dank des breiter geschnittenen Zehenbereichs sitzt der Skuta Mid PROOF™ Eco auch auf längeren Wanderungen komfortabel am Fuß, während der Knöchel durch den Mid-Cut jederzeit die nötige Stabilität erhält und rundum gut geschützt ist.
Preis: 150 Euro
Hagloefs Eco Proof Jacke – Zeitlos, Nachhaltig, Leicht zu Reparieren
Die mit dem ISPO Award im Bereich Urban Outer Layer 3L ausgezeichnete Eco PROOF™ Jacke vereint gekonnt zeitloses Design und nachhaltige Funktion. Mit dem Ziel eine besonders langlebige und vor allem nachhaltige Jacke für unterschiedlichste Ansprüche zu entwickeln, hat Hagloefs bei der Eco PROOF™ Jacke ganze Arbeit geleistet. Die fluorcarbonfreie PROOF™ Eco Eigenmembran besteht aus 52 Prozent recyceltem Polyester. Details, wie Reißverschluss, Taschen und Druckknöpfe sind so verarbeitet, dass sie besonders leicht ausgetauscht und repariert werden können. Der cleane Look und die gedeckten Farben machen die 3-Lagen Jacke zu einem zeitlosen, modernen Klassiker.
Preis: 330 Euro
Haglöfs L.I.M. Tourin Proof Jacket – Volle Bewegungsfreiheit
„Less is more“, so lautet das Motto der neuen Skitouren Jacke von Hagloefs. Gerade beim Aufstieg macht sich jedes Gramm bemerkbar, daher beschränkt sich Hagloefs beim Design der L.I.M Touring PROOF™ Jacke auch auf das Wesentliche, ohne dabei auf höchste Funktionalität zu verzichten. Die 3,5-lagige, bluesign® zertifizierte Jacke besteht aus robustem Cordura® Material mit wasserdichter, atmungsaktiver und fluorcarbonfreier PROOF™ Membran. Der eingearbeitete 4-Wege-Stretch garantiert optimale Bewegungsfreiheit im Gelände.
Preis: 330 Euro
Hagloefs Nengal Parka/Khione 3L Proof Jacket – Performance trifft Style
Die lang geschnittene Freeride-Jacke Nengal 3L PROOF™ Parka für Herren und Khione 3L PROOF™ Jacke für Damen kombinieren lässigen Style mit bester Performance. Die 3-lagige, wasserdichte und atmungsaktive Freeride-Jacke mit PROOF™ Eco Membran besteht zu 100 Prozent aus recyceltem Nylon Ripstop Gewebe, kommt völlig ohne Fluorcarbon aus und bietet den ultimativen Wetterschutz. Clevere Details, wie ein doppelter Front-Zipper mit Mesh-Einsatz für zusätzliche Belüftung oder der integrierte Recco Reflektor runden das Design ab. In Kombination mit der ebenfalls 3-lagigen Khione/Nengal 3L PROOF™ Pant sind Freerider für ihre Powder-Abenteuer bestens gerüstet.
Preis: 480 Euro
Hagloefs Nengal/Khione Mid Hood – Recycelte Fischernetze
Von Fischern verloren oder achtlos im Meer zurückgelassen, treiben Millionen von Fischernetzen in den Weltmeeren. Diese sogenannten Geisternetze stellen eine große Gefahr für alle Meeresbewohner dar. Verschiedene Organisationen haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, schrittweise die Meere zu säubern. Die alten, eingesammelten Nylon-Netze lassen sich mit modernen Methoden recyceln. Dieses Material wird von Haglöfs im neuen Nengal/Khione Mid Hood verwendet. Der Midlayer aus Pontetorto® Technostretch besteht zu 41 Prozent aus recyceltem Nylonmaterial. Dank des ebenfalls recycelten Fleece auf der Innenseite trägt sich der Nengal/Khione Mid Hood angenehm auf der Haut, wärmt und trocknet außerordentlich schnell. Für optimale Bewegungsfreiheit kommt ein 4-Wege-Stretch zum Einsatz. Das schlichte Design erinnert bei genauerem Hinsehen an die Optik von Fischernetzen.
Preis: 180 Euro
Weitere Infos über Hagloefs findet Ihr unter www.haglofs.com
Am 17. Juli war es soweit. Im Rahmen eines öffentlichen Events hat der Outdoor-Ausrüster Vaude die Upcycling-Community gegründet. „Weil Wegwerfen Verschwendung wäre“ – unter diesem Motto entstand der Marktplatz, der den Austausch zwischen Kreativen und „Rest(wert)stoffproduzenten“ erleichtert, um gemeinsam neue Verwertungsmöglichkeiten von Rohstoffen zu entwickeln.
Vaude Austauschbörse: „Weniger Müll ist mehr Nachhaltigkeit
Gefeiert wurde am VAUDE Firmensitz in Tettnang mit rund 80 Besuchern von Unternehmen, Schulen, Hochschulen und zahlreichen Kreativen. Die Upcycling Community wurde von VAUDE von den teilnehmenden Unternehmen präsentiert, die aus den unterschiedlichsten Branchen stammen: Tarienna (Produkt-Dienstleister), mbk Maschinenbau, die Werbeagentur FFI und die Messebau-Firma e.Konzept. Bei dem Event sollte auch der Austausch zwischen Kreativen und Unternehmen, die täglich wertvolle Reststoffe produzieren, gefördert werden.
Bereits vor Projektstart hat sich VAUDE mit weiteren Unternehmen zusammengetan, denen das Thema „Upcycling“ am Herzen liegt und die sich gemeinsam für ein geringeres Müllaufkommen einsetzen möchten. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Hauptidee ist eine Material-Austauschbörse, die auch zur Ideenfindung für neue Upcycling-Produkte und Kooperationen dienen soll. So werden Ressourcen geschont und vermeintliche Abfallprodukte bekommen ein zweites Leben.
Nachhaltigkeit ist Teamsport
Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin, betonte in ihrer Begrüßungsrede wie wichtig es sei, Produktkreisläufe zu schließen und das Leben der einzelnen Produkte zu verlängern. Die Upcycling Community sei ein Teil des ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts von VAUDE und demonstriere die Verantwortung, die das Unternehmen für Mensch und Natur übernimmt. Einfach sei dies aber nicht. “Nachhaltigkeit ist Teamsport! Um Kreisläufe zu schließen und volle Verantwortung für zukünftige Generationen übernehmen zu können, müssen wir zusammenarbeiten, uns austauschen und gemeinsam Alternativen entwickeln!“ Auch Mark Joachim von Tarienna betonte: „Unsere Vision einer Upcycling Community ist es, Weltverbesserer zusammenzubringen, einen einfachen und günstigen Austausch von Restwertstoffen zu gewährleisten und so auch die Gründung von nachhaltigen Start-ups zu erleichtern!“
Innovative Produkte aus einfachen Materialien.
Edelrid – Vom Kletterseil zur Fußmatte
Einige Kreative, die sich bereits vor Beginn des Projekts mit dem Thema Upcycling beschäftigten, präsentierten ihre innovativen und einzigartigen Produkte im Rahmen einer Ausstellung. So zeigte die Manufaktur Roter Faden, wie das Material ausrangierter VAUDE Zelte für Notizbuch-Hüllen aus recycelten Materialien verwendet wird. Die Firma EDELRID aus Isny führte vor, wie aus ausgedienten Kletterseilen schöne Fußmatten entstehen. Außerdem konnte man Taschen aus Schallplatten, Etageren aus altem Geschirr und Kunstwerke aus Textilien bewundern. Durch die innovative Idee, Briketts aus Kaffeehäutchen herzustellen, die sich beim Rösten von der Bohne lösen, helfen Restwertstoffe sogar bei der Energiegewinnung.
Besucher hatten auch die Möglichkeit selbst aktiv zu werden: Upcycling-Anleitungen zum Mitnehmen und Restmaterialien aller Art wurden von den meisten mit Freude angenommen. Vielfältige Begegnungen und lockere Gespräche zwischen Besuchern und Unternehmen halfen außerdem, erste Kontakte zu knüpfen und das Netzwerk von „Upcyclern“ zu vergrößern.
Die Upcycling Community
Im ersten Schritt startet die Initiative mit der Vermittlung von Restmaterial-Boxen auf Facebook. Hier informiert die Community auch rund um das Thema Upcycling, um andere zu inspirieren selbst nachhaltig tätig zu werden. Auf lange Sicht möchten die Gründer die Plattform weiterentwickeln und damit stärker auf die Bedürfnisse der Nutzer eingehen. Im Idealfall, so die Initiatoren, entsteht ein Kreislauf, in dem zu Beginn Restwertstoffe angeboten werden. Der Käufer macht dann neue Produkte daraus, um sie schließlich anderen Community-Mitgliedern zu zeigen, die sie wiederum käuflich erwerben können.
Die Idee eine Upcycling Community zu gründen entstand nach der Eröffnung der VAUDE Upcycling Werkstatt, in der Geflüchtete aus Restmaterialien der VAUDE Manufaktur modische Shopper-Taschen nähen. Das Projekt war von Anfang an ein großer Erfolg und so entschlossen sich engagierte Mitarbeiterinnen kurzerhand, das Projekt auszuweiten – die Idee zur Upcycling Community war geboren. Das Thema Upcycling liegt VAUDE ganz besonders am Herzen, weil es das ganzheitliche Nachhaltigkeitskonzept des Unternehmens auf kreative Weise unterstreicht und zur Ressourcenschonung beiträgt.
Weitere Infos über die Upcycling Community findet Ihr unter www.facebook.com/UPcycling.Community/
Mehr über die Upcycling Werkstatt findet Ihr unter www.vaude.com/Unternehmen/Presse/Pressemitteilungen/Upcycling-weil-Wegwerfen-Verschwendung-waere
Studien des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln zufolge produziert allein jeder Deutsche 37 kg Plastikverpackungsabfall im Jahr.
Plastikabfälle – die „gefährliche Gefahr“
Von den jährlich 78 Millionen Tonnen der weltweit gebrauchten Plastikverpackungen gelangen 32 Prozent unkontrolliert in die Umwelt, wie zum Beispiel in die Ozeane. Plastikabfälle sind eine allgegenwärtige Gefahr für Pflanzen, Fische, Vögel und Meeressäuger. Nicht zuletzt können kleine Plastikpartikel über die Fische auch in die menschliche Nahrungskette gelangen. Grund genug, im Alltag bewusster zu handeln, denn vor allem Plastikverpackungen für das Mittagsessen, den Ausflug in die Natur und das Picknick lassen sich einfach und nachhaltig mit den Food Canistern von Klean Kanteen ersetzen.
Kleen Kanteen – Nachhaltige Alternativen zum Einwegmüll
Das kalifornische Familienunternehmen Klean Kanteen erkannte schon früh die Auswirkungen des immensen Gebrauchs von Plastik auf Mensch und Umwelt. Mit dem Gedanken rundum nachhaltige Alternativen zu Einwegprodukten zu bieten, launchte Klean Kanteen 2004 die erste Classic Trinkflasche aus nachhaltigem 18/8 Edelstahl, die bis heute einen festen Platz im vielfältigen Sortiment aus Trinkflaschen, Food Canistern und praktischen Accessoires hat.
Edelstahl statt Plastik!
In den ein- und doppelwandigen Food Canistern von Klean Kanteen findet jedes Essen seinen Platz. Hergestellt aus lebensmittelsicherem 18/8 Edelstahl halten die Food Canister Speisen jeglicher Art lange frisch. Und nicht nur das: Mit dem doppelwandigen Food Canister bleibt das Lieblingsessen bis zu 4 Stunden heiß oder 12 Stunden kalt. So können Feinschmecker ihren Nudelsalat im Park gekühlt oder den Porridge-To-Go auf dem Weg ins Büro heiß genießen. Zudem sind die praktischen Behälter absolut auslaufsicher und der Deckel so designt, dass kaum Hitze oder Kälte entweichen kann. Wer braucht da noch Pappe oder Plastik?
Die Food Canister sind in den Größen 236ml und 473ml erhältlich
- Food Canister: 24,95 Euro bzw. 29,95 Euro
- Vacuum Insulated Food Canister: 39,95 Euro bzw. 44,95 Euro
#BringYourOwn – Über Klean Kanteen
Das Familienunternehmen Klean Kanteen ist mit Vertriebspartnern in über 40 Ländern der Welt einer der Marktführer für BPA-freie Trinkflaschen, Trinkbecher und Lebensmittelbehälter aus Edelstahl.
Dank der Tatsache, dass Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen in Klean Kanteen’s Unternehmensphilosophie eine zentrale Rolle einnehmen, hat sich das Unternehmen am Markt fest etabliert. Seit 2008 hat Klean Kanteen über 1 Mio. US-Dollar seiner Umsätze an Umweltorganisationen gespendet, um sich über 1% for the Planet für positive Veränderungen einzusetzen.
Ob über gemeinnützige Partnerschaften oder grundlegende Events, Klean Kanteen arbeitet eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, die ähnliche Werte vertreten und sich für Fragen der Gesundheit, die Reduzierung von Einwegkunststoffprodukten, die Vermittlung von umwelttechnischen Kenntnissen und ein stärkeres Umweltbewusstsein einsetzen.
Klean Kanteen ist stolz darauf, 2012 von der gemeinnützigen Organisation B Lab die Zertifizierung als „B Corporation“ erhalten zu haben, die bestätigt, dass das Unternehmen strikte gesellschaftliche und umwelttechnische Standards einhält und zudem für Verantwortung und Transparenz steht.
Weitere Informationen findet Ihr auch unter folgendem Link www.kleankanteen.de
Text- und Bildquelle: Martina Kink Projects
Raus in die Natur mit der funktionellen, umweltfreundlichen und robusten Outdoormarke ISBJÖRN of Sweden. Für diesen Sommer kündigt der Hersteller eine Vielzahl von Produkten an, die sich an die Nachwuchs-Outdoor-Fans – Kinder und Jugendliche richten. Die Kollektion umfasst ein Quartett aus Funktionsshirts, eine robuste Trapper Pant, den wärmenden Primaloft Hoodie und um vollends gerüstet zu sein, eine Regenjacke.
Damit das Wandern für Groß und Klein zum Highlight wird, ist die passende Kleidung unerlässlich. Hier setzt der schwedische Hersteller neben praktischer, funktioneller und qualitativ hochwertiger Kleidung auch auf Nachhaltigkeit. Der Schutz des Planeten ist für ISBJÖRN of Sweden Philosophie.
Isbjörn Kids EarthTee Ice (c) ISBJÖRN of Sweden
Tencel Tee-Kollektion
Mit der insgesamt vierteiligen Tencel Tee-Kollektion verbindet die schwedische Marke die Vorteile des nachhaltigen Materials Tencel, das unter anderem aus Eukalyptus hergestellt wird und eine ökologische Alternative zu Baumwolle ist, mit denen von Nylon und Elastan. Dadurch liegen die T-Shirts angenehm weich auf der Haut und sind äußerst robust. Das Material ist atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und hat einen kühlenden Effekt. In Sachen Design spiegeln die T-Shirts die Liebe zur Natur von ISBJÖRN of Sweden wieder: Das Trail Tee und Big Peaks Tee für Jugendliche und das Small Peaks Tee für Kinder zeigen eine abstrakte Gebirgskette. Eine Weltkugel mit allerlei Outdoor-Aktivitäten ziert das Earth Tee für Kids.
VK: 30,- EUR Tencel Tee Kids; 40,- EUR Tencel Tee Teens
Isbjörn Kids PeakTees (c) ISBJÖRN of Sweden
Rain Jacket
Die 2,5-Lagen Rain Jacket für Kinder und Jugendliche ist extrem
leicht und sehr robust. Dank einer Wassersäule von 10.000mm,
wasserabweisenden Reißverschlüssen und verschweißten Nähten
bietet sie Nässe keine Möglichkeit nach innen zu gelangen.
Gleichzeitig ist die Regenjacke mit fluorcarbonfreier,
wasserabweisender DWR-Beschichtung atmungsaktiv, wodurch
eine gute Feuchtigkeitsregulierung ermöglicht wird. Mit dem
Packmaß einer Orange lässt sie sich problemlos in jedem
Trekkinggepäck verstauen. Für den Sommer 2018 ist die Rain Jacket in den Farben Ice und Smoothie für Kinder beziehungsweise Sky und Black für Jugendliche erhältlich.
VK: 110,- EUR (Größe 86-128); 130,- EUR (Größe 134-164)
Isbjörn Kids Rain Jacket (c) ISBJÖRN of Sweden
PANDA PrimaLoft® Hoodie
Der PANDA PrimaLoft® Hoodie von ISBJÖRN of Sweden ist ganzjährig ein treuer Begleiter bei Ausflügen in die Natur. Gefertigt aus dem hochfunktionellem PrimaLoft® Performance Fabric, bietet er eine hohe Wärmeleistung bei geringem Gewicht. Das PrimaLoft®-Garn ist wasserabweisend und trocknet sehr schnell. Das 4-Wege Stretch-Material ist sehr atmungsaktiv und sorgt nicht nur für ein angenehmes Körperklima, sondern ermöglicht auch maximale Bewegungsfreiheit. In den Größen 68 bis 128 lässt
sich die Kapuze der kuschelig weichen Fleece-Jacke abnehmen. Ab der Größe 134 ist sie fest mit dem Hoodie verbunden.
VK: 95,- EUR (Größe 86-128); 110,- EUR (Größe 134-164)
Isbjörn Panda Primaloft Hoodie (c) ISBJÖRN of Sweden
Trapper Pant
Die Trapper Pant gehört zu den absoluten Bestsellern im Sortiment von ISBJÖRN of Sweden. Das 4-Wege Stretch-Material garantiert optimale Bewegungsfreiheit und höchsten Tragekomfort. Dank Verstärkungen an den Knien, am Gesäß und an den Innenseiten der Knöchel ist die Hose sehr robust und hält auch den größten Outdoor-Abenteuern aktiver Kinder stand. Damit sie lange „mitwachsen“ kann, lässt sie sich am Bund und an den Beinenden individuell anpassen. Die Trapper Pant ist leicht, bequem und zudem schnell trocknend.
VK: 100,- EUR (Größe 86-128); 110,- EUR (134-164)
Isbjörn Kids Trapper Pants (c) ISBJÖRN of Sweden
Über ISBJÖRN of Sweden
Die schwedische Outdoor- und Ski-Marke wurde im Jahr 2005 gegründet und bietet hochfunktionelle Bekleidung für Kinder im Alter von 0 bis 14 Jahren an. ISBJÖRN of Sweden legt größten Wert darauf, dass die Kleidung keine Umweltgifte enthält, um somit die Natur nachhaltig zu schützen. Aus diesem Grund werden nur die umweltfreundlichsten Materialien gewählt, die den hohen Qualitätsansprüchen genügen. Zudem ist ISBJÖRN of Sweden bluesign® Systempartner. Derzeit ist die Marke in neun Märkten in Skandinavien, Europa, Japan und China vertreten.
Mehr Informationen findet ihr hier, auf Facebook oder auf Instagram.
Quelle: Krauts PR
Bildmaterial: Isbjörn of Sweden
Nachhaltigkeit bedeutet für die P.A.C. GmbH nicht nur Ökologie und Umweltbewusstsein, sondern auch einen vertrauensvollen Umgang mit Menschen aus der Region. Um den leukämie- und tumorkranken Kindern der Stationen Regenbogen, Leuchtturm und Schatzinsel im Universitätsklinikum Würzburg eine Freude zu bereiten, spendet die Firma daher Multifunktionstücher im Wert von über 4.400 €.
Soziales Engagement mit Multifunktionstüchern
Soziales Engagement hat für P.A.C. einen sehr hohen Stellenwert. Um diesem nachzukommen, spendet das Unternehmen im Rahmen einer Aktion, die auf den im ersten Halbjahr 2018 besuchten Sport- und Verbandsmessen angeboten wurde, 300 Multifunktionstücher im Wert von über 4.400€ an den Verein „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“, der sich aktiv für das Wohl der krebskranken Kinder auf den Stationen Regenbogen, Leuchtturm und Schatzinsel im Universitätsklinikum Würzburg und deren Familien einsetzt.
Die Spende wurde durch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin des Vereins mit großer Freude entgegengenommen. Mit den Multifunktionstüchern in kinderfreundlichen Designs wird den Kindern neben spielerischer Abwechslung außerdem ein hochfunktioneller Alltagsbegleiter, der ihnen bei Wind und Wetter zu Seite steht, zur Verfügung gestellt.
„Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“
„Die Diagnose können wir nicht ändern, aber das gesamte Umfeld positiv beeinflussen!“ ist der Leitspruch des Vereins „Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.“. Er begleitet Familien, die mit ihren Kindern den Weg durch die Krankheit gehen müssen und setzt sich dafür ein, dass die krebskranken Kinder geheilt werden und seelisch keinen Schaden nehmen.
So kümmert er sich beispielsweise um die familiengerechte Ausstattung der drei onkologischen Kinderstationen an der Unikinderklinik Würzburg und erleichtert den Klinikalltag durch die Finanzierung zusätzlicher Arzt- und Schwesternstellen. Darüber hinaus bietet der Verein den betroffenen Familien und Kindern noch zahlreiche weitere Unterstützungen an.
Über die P.A.C. GmbH
Die P.A.C. GmbH ist ein junges, dynamisches Start-Up Unternehmen, das im Jahr 2012 von dem damals 23-jährigen Lukas Weimann gegründet wurde. Er selbst hat den Bezug zu hochwertiger Funktionsbekleidung geradezu in die Wiege gelegt bekommen, da sich schon seine Eltern auf die Herstellung von Funktionstextilien spezialisiert haben. Lukas und sein Team verfügen daher über ein großes Know-how im Bereich der Headwear- und Sockenproduktion sowie im Textildruck.
Das Unternehmen konnte sich durch ein kontinuierliches Wachstum bereits stabil am Markt etablieren, und das ganz ohne Investoren. Besonders stolz ist der Textilproduzent auf seine nachhaltige Multifunktionstuch-Manufaktur hier in Deutschland mit eigenen Strickmaschinen und zugehöriger Textildruckerei, entgegen der branchen-üblichen Produktionsstätten in Fernost.
Quelle: P.A.C. GmbH
Auch VAUDE setzt sich dafür ein, umweltschädliche Fluorcarbone (PFC) komplett aus allen Produkten zu eliminieren. Mit der aktuellen Kollektion Frühjahr/Sommer 2018 ist der Outdoor-Ausrüster diesem Ziel wieder einen großen Schritt nähergekommen: Alle textilen Materialien der Bekleidungskollektion sind ab sofort ohne PFC ausgerüstet.
Dass VAUDE dies erreicht hat, ist alles andere als selbstverständlich. Als sich VAUDE vor über 10 Jahren dazu entschloss, Schadstoffe, insbesondere PFC, zu vermeiden, war das Unternehmen ein Einzelkämpfer auf ganzer Linie. Denn PFC war die gängige Technologie für wasserabweisende Ausrüstungen und darüber hinaus auch eine sehr bequeme und kostengünstige Lösung für die Industrie. Entsprechend gering war das Interesse, alternative Lösungen zu entwickeln. Auch das öffentliche Bewusstsein war noch kaum vorhanden. Davon ließ sich VAUDE nicht entmutigen. „Angesichts der gravierenden Umweltauswirkungen, die PFC verursacht, kam für uns nur ein kompletter Verzicht in Frage“, so Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin. Seither kämpft VAUDE auf allen Ebenen für die Eliminierung von PFC.
Wasserdichte Bekleidung mit PFC-freier Membran
Als erstes stellte VAUDE 2011 die wasserdichte Bekleidung komplett auf PFC-freie Membranen um. Die Membran ist eine Art dünne Haut, die das Wasser abhält und zugleich atmungsaktiv ist. Bis heute wird bei den meisten gängigen Membranen PFC zur Herstellung benötigt.
PFC-freie wasserabweisende Ausrüstung – ein Kraftakt
Im nächsten Schritt setzte sich VAUDE das Ziel auch bei allen wasserabweisenden Ausrüstungen auf PFC verzichten. Dabei handelt es sich um eine Oberflächenbehandlung, die bewirkt, dass das Wasser auf der Außenseite der Textilien abperlt. Ohne diese Imprägnierung, auch Durable Water Repellency (DWR) genannt, würde sich das Material vollsaugen und ein klammes Gefühl verursachen.
Dies stellte VAUDE jedoch vor große Herausforderungen: Es war bis dato nicht möglich, eine Imprägnierung ohne PFC herzustellen, die trotzdem funktionierte, sprich: das Wasser abperlen ließ. Also bearbeitete VAUDE die Materiallieferanten und die Chemie-Industrie, nach alternativen Lösungen zu suchen – doch der Einfluss als einzelner Mittelständler war gering. Erst als Greenpeace 2012 mit der Detox-Kampagne auf die globale Verbreitung von PFC in der Umwelt aufmerksam machte und die Outdoor-Industrie an den Pranger stellte, kam die Branche in Bewegung. Der Druck, den Greenpeace auf die Outdoor-Marken ausübte, erreichte auch die Chemie-Industrie. Von da an begannen die Zulieferer, sich ernsthaft mit PFC-freien Alternativen auseinanderzusetzen.
Die chemische Zuliefer-Industrie musste einen Richtungswechsel einschlagen, neue Standards erarbeiten und Kompetenzen aufbauen. Um möglichst schnell voranzukommen, initiierte VAUDE eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in seiner Lieferkette als auch mit Mitbewerbern. „Wir haben runde Tische mit unseren Zulieferern gebildet, um im gemeinsamen Austausch das richtige Rezept und den optimalen Ausrüstungs-Prozess zu definieren. Denn jedes Material, sogar jede Farbe reagiert anders und dieses Know-how musste erst mal gemeinsam erarbeitet werden“, so Antje von Dewitz.
VAUDE betrieb auch selbst umfangreiche Forschung, um Testmethoden und Standards zu entwickeln, die den Lieferanten vorgegeben wurden. Diese wurden von VAUDE im betriebseigenen Labor und anschließend im Praxistest überprüft. Dabei kam es auch vor, dass Materialien, die den Labortest bestanden, im Praxiseinsatz durchfielen. Dann musste die geplante Produktion storniert und wieder mit anderen Alternativen getestet werden. Mit großem Aufwand wurden so über 300 Stoffe mit verschiedenen PFC-freien Ausrüstungen getestet, um sicher zu stellen, dass die hohen Anforderungen an die Performance erfüllt werden, d.h., dass das Wasser abperlt und sich das Material nicht vollsaugt. „Das erwarten unsere Kunden von einer Regenjacke, egal wie umweltfreundlich sie produziert wird“, so Antje von Dewitz. So gelang es dem Outdoor-Ausrüster Schritt für Schritt immer mehr Produkte auf PFC-freie Technologien umzustellen, die unter dem Namen „VAUDE Eco Finish“ zusammengefasst sind.
Alle Bekleidungsstoffe PFC-frei
Nachdem VAUDE wasserabweisende Bekleidung, wie Softshelljacken oder Trekkinghosen bereits seit Sommer 2015 vollständig PFC-frei herstellt, erfolgt der Ausstieg nun auch bei der Ausrüstung aller Oberstoffe von wasserdichten Produkten wie Regenjacken und -hosen. Mit Start der Kollektion Frühjahr/Sommer 2018 sind sämtliche Bekleidungsstoffe zu 100 % PFC-frei mit Eco Finish ausgerüstet. Damit ist der nächste große Meilenstein in der Erfüllung des Detox Commitment von Greenpeace vorzeitig erreicht. Darin verpflichtet sich VAUDE freiwillig, bis spätestens 2020 alle schädlichen Substanzen aus der gesamten Lieferkette zu beseitigen. Einziger Wermutstropfen: Für die wasserdichten Reißverschlüsse in den High Performance-Produkten gab es bisher von Zulieferseite keine PFC-freien Alternativen. Ab Sommer 2019 wird VAUDE auch hier als einer der ersten Outdoor-Hersteller den Ausstieg vollzogen haben.
Mit Hochdruck arbeitet VAUDE daran, auch Schuhe, Rucksäcke und Zelte PFC-frei herzustellen. Die Umstellung ist jedoch äußerst komplex, da diese aus zahlreichen Komponenten von vielen verschiedenen Zulieferern bestehen. Dennoch ist VAUDE schon weit vorangekommen – 96 % der Rucksäcke und Schuhen sind bereits PFC-frei – und zuversichtlich, bis 2020 das Ziel 100 % zu erreichen.
„Für uns war der PFC-Ausstieg bei den Bekleidungsstoffen ein enormer Kraftakt. Wir haben diese Herausforderung gestemmt, indem wir über Jahre hinweg mit unseren Partnern aus der Chemieindustrie und unseren Materiallieferanten sehr fokussiert an den Lösungen selbst sowie an der Prozesssicherheit gearbeitet und unzählige Tests gemacht haben. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir heute zeigen können, dass es möglich ist, PFC-freie Alternativen anzubieten, ohne dass Kunden auf wichtige Funktionalität verzichten müssen“, so Antje von Dewitz.
„VAUDE hat sich von Anfang an ernsthaft mit dem Thema PFC beschäftigt und sich einen ehrgeizigen Zeitplan gesetzt, um diese schädlichen Chemikalien komplett aus seiner gesamten Lieferkette zu eliminieren. VAUDE ist einer von ganz wenigen Outdoor-Herstellern, die sich zu Detox bekennen und diesen Weg mit all seinen Herausforderungen konsequent gehen. Das ist eine echte Pionierleistung, die viel Engagement und Ausdauer erfordert“, erklärt Chiara Campione, Senior Corporate Strategist bei Greenpeace.
Die VAUDE Meilensteine zum schrittweisen PFC-Verzicht
- ab Winter 2011: PFC-freie Membran
- ab Sommer 2015: wasserabweisende Bekleidung PFC-frei
- ab Sommer 2016: alle Schlafsäcke PFC-frei
- ab Sommer 2017: erste Rucksäcke und Zelte PFC-frei
- ab Sommer 2018: alle Bekleidungsstoffe PFC-frei
- ab Winter 2018: 96 % der Rucksäcke und Schuhe PFC-frei
- Ziel 2020: alle VAUDE Produkte zu 100 % PFC-frei
Alle VAUDE Produkte mit PFC-freiem Eco Finish
https://www.vaude.com/de-DE/Produkte/Eco-Materialien/Umweltfreundlich-wasserabweisend/PFC-freier Nachimprägnierungsservice
http://help.vaude.com/impraegnierservice-per-post/
Beiträge zum Thema PFC im VAUDE Nachhaltigkeitsbericht
http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/news/PFC-Ausstieg.php
http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/produkte/wasserabweisende-materialien.php
http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/news/VAUDE-veroeffentlicht-Greenpeace-Detox-Commitment.php
Quelle: Vaude
Bildmaterial: Vaude
Die Everyday Thermoskannen aus der Thermocafé-Serie gehören zu den Klassikern für all diejenigen, die im Büro, auf dem Spielplatz, beim Wandern, in der Kletterhalle oder bei sonstigen Ausflügen auf ihr wohltemperiertes Lieblingsgetränk nicht verzichten möchten.
Für die neue Sommersaison ist die Isolierflasche jetzt in neuen Farben erhältlich!
Funktionell, hochwertig, robust, stylisch
Die Everyday von Thermos ist eine klassisch designte Isolierflasche aus doppelwandigem Edelstahl mit innovativer Vakuumisolierung. So behält der flüssige Inhalt seine Temperatur konstant und verlässlich bei. Das bedeutet: Heißes bleibt wirklich heiß, Kaltes kalt, und das bis zu 24 Stunden lang. Perfekt für den Einsatz unterwegs!
Gerade beim Sport, bei Outdoor-Aktivitäten oder im Freizeit- und Alltagseinsatz ist die schlag- und bruchfeste Konstruktion der Everyday von unschätzbarem Wert. Zudem kommt die Flasche ganz ohne Beschichtung aus, ist geschmacksneutral und frei von BPA und gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Der praktische Drehverschluss sitzt absolut sicher und dicht, selbst wenn die Flasche mal kippt. Sie lässt sich sicher befüllen und das Getränk kleckerfrei in den als Trinkbecher nutzbaren Deckel ausgießen.
Nachhaltigkeit statt jede Menge „Müll-to-go“
Wer also gern und viel unterwegs ist, wird die praktische Everyday lieben. Einfach Getränk einfüllen, Deckel zudrehen, die Everyday in die Tasche oder den Rucksack packen und los geht’s! Ihre reduzierte Optik macht sie zum idealen Begleiter für jeden Tag. Und auch die Umwelt freut sich: Die Isolierflasche spart Plastikflaschen, Wegwerfbecher und: bares Geld. Apropos, die Everyday punktet mit einem Top-Preis-Leistungs-Verhältnis!
Technische Details der Thermos Everyday Kollektion
Die Everyday gibt es in klassischem Edelstahl als 0,5-, 0,7- oder 1,0-Liter-Variante – da findet jeder die richtige Größe für seine Ansprüche. Für frischen Wind sorgen die neuen Farben, die unter anderem dem aktuellen Trend in Mode und Sport hin zu knalligen Neonfarben Rechnung tragen. Ab 2018 macht das Modell somit auch in coolem Schwarz, leuchtendem Pink, Tiefblau und frischem Lime von sich reden (mit 0,5 oder 0,7 Litern Kapazität)!
Weitere Informationen findet Ihr unter: www.thermos.eu
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