Weiter geht´s mit unserer Nikwax Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ mit Teil IV. In den ersten drei Teilen haben wir Euch bereits die Produkte Sandal & Sports Show Wash… sowie Sweatproofing Range und Tech/TX.Direct vorgestellt.
Ein weiterer Tipp von uns, die Nikwax Stoff & Leder-Imprägnierung für Schuhe.
Die PFC-freien Schuhpflegeprodukte reinigen und imprägnieren deine Lieblingswanderstiefel oder Trailrunning-Schuhe auf sichere Weise.
Die Stoff & Leder-Imprägnierung wurde speziell für Schuhe aus Materialmix entwickelt. Nicht vergessen: vorher Schuhe putzen mit dem Nikwax Reinigungsgel für Schuhe.


Ab 28. November 2020 öffnet das Hochzillertal in Kaltenbach wieder seine Pforten zum Paradies für jede Menge Wintererlebnisse. Die Wintersportler erwartet abwechslungsreiche Pisten für jede Könnerstufe, moderne Liftanlagen und ein Gourmet-Angebot, das vielfach ausgezeichnet wurde.
Die Mischung aus stylischen Gourmetrestaurants und urigen Hütten macht Hochzillertal-Kaltenbach zu einem besonderen Ort für eine kulinarische Erkundungstour auf Skiern. Um den Saisonsauftakt mit allen Sinnen zu erleben, geht das legendäre Ski-Food Festival in diesem Jahr übrigens bereits in die vierte Runde.
Vom 12.-13. Dezember 2020 verwöhnt Hochzillertal-Kaltenbach mit dem benachbarten Spieljoch in Fügen mit Köstlichkeiten aus aller Welt. An beiden Tagen warten von 09.00 bis 11.00 Uhr an den Liftstationen raffinierte Leckereien – natürlich to ride statt to go. Und für das ausgedehnte Kulinarikerlebnis wird in den Bergrestaurants so richtig aufgekocht.

In Hochzillertal-Kaltenbach gibt es keine Qual bei der Wahl für den nächsten Einkehrschwung, denn jede Hütte und jedes Restaurant überzeugt mit altbewährten Highlights auf neu interpretierte Art und Weise.
So steht auf der Fünfsterne-Wedelhütte auf 2.350 Metern Höhe neben Superfood auch Kaiserschmarrn aus Dinkelmehl auf der Karte. Dazu gereicht werden edle Tropfen aus dem eigenen und höchstgelegenen Weinkeller im alpinen Raum.
Gekennzeichnet durch den traditionellen Stil mit natürlichen Materialien und dem edlen Design machen den besonderen Charme der Luxus-Hütte mit extravaganter Chalet-Atmosphäre aus. Neue Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Bergrestaurant Mountain View, direkt gelegen an der Bergstation der Seilbahn.

Mit den brandneuen Appartements, die wie Lofts angelegt sind, bietet das Mountain View das ideale Refugium mit der Familie und einem freien Blick über die Berge. Nach bunten-funkelnden Edelsteinen benannt, bietet der Amethyst für vier, der Granat für bis zu 6 und der Bergkristall für bis zu 8 Personen genügend Platz, um sich im Winterurlaub zu entfalten.
In den modernen, vollwertigen Küchen mit Kühlschrank gelingt auch ein selbstgemachter Kaiserschmarrn im Handumdrehen – wer lieber bekocht wird, genießt bei der Halbpension ein genüssliches Viergangmenü.
Das absolute Erholungs-Feeling erleben Gäste in den eigenen Panorama-Saunen, über die jedes Appartement verfügt. Gestärkt und ausgeschlafen ziehen Skifahrer am nächsten Tag noch vor allen anderen ab 07.30 Uhr ihre Spuren durch den frischen Pulverschnee.

Die mehrfach als beste Skihütte der Welt ausgezeichnete Kristallhütte ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um High-Class-Erlebnisse auf 2.147 Metern geht: Während die einen die haubenverdächtigen Menüs – zubereitet in der offenen Showküche – genießen, entspannen die anderen mit einem Glas Wein am Kamin oder im Wintergarten.
Das nur wenige Skischwünge und Liftfahrten entfernte Albergo bringt die „dolce vita“ direkt nach Tirol. Unter dem Motto „neu und anders“ serviert das höchstgelegene Restaurant im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach hausgemachte Pasta, Teigtaschen, Fischgerichte und weitere italienische Spezialitäten.
Für Winterwanderer ist das Albergo direkt über den Wimbachexpress erreichbar. Wer tief in die Geschichte Tirols zurückschauen möchte, sollte sich die Kashütte nicht entgehen lassen. In der 180 Jahre alten Kashütte haben Senner bis vor kurzem noch Käse im traditionellen Kupferkessel hergestellt. Heute wurde die Hütte originalgetreu am Hirschbichl wiederaufgebaut und lädt zum gemütlichen Beisammensein mit spektakulärem Ausblick ein.
In familiärer Atmosphäre auf 2.000 Metern sorgen die Gastgeber für das leibliche Wohl der hungrigen Besucher. Und für Übernachtungen bietet die Kashütte ein besonderes Flair: Heimelige Doppelzimmer im Tiroler Stil mit viel Komfort und noch mehr Romantik für traute Nächte hoch oben am Berg.

Mitte Dezember entführen die eindrucksvollen Hütten und Restaurants beim Ski-Food Festival in weit entfernte Länder. Von Asien bis nach Norwegen, von Israel bis nach Spanien – von den unterschiedlichsten Nationen wird das Kulinarikrepertoire präsentiert.
So vielfältig die Spezialitäten der Länder, so verschieden sind auch die Hütten, die beim Ski Food Festival jeweils ein anderes Land auf kulinarische Weise repräsentieren. Inspiriert von den Künsten internationaler Starköche, die den Hüttenwirten bei den Vorbereitungen zur Seite stehen, warten raffinierte Kreationen, die auch optisch ein Blickfang sind.
Mehr zu den luxuriösen Hütten in Hochzillertal-Kaltenbach sowie dem Ski-Food Festival findet Ihr unter: hochzillertal.com

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus-Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik.
Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Hochzillertal-Kaltenbach
Der Osprey Transporter Panel Loader ist ein robuster Tagesrucksack mit jeder Menge Verstaumöglichkeiten. Der Rucksack wurde von uns im Sommer 2020 in Alltag und Freizeit sowie mehrtägigen Businesstripps getestet.

Alle die bei Wind und Wetter gerne unterwegs sind, für die ist der Osprey Transporter eine echte Alternative. Der Rucksack hat eine zuverlässige TPU-Beschichtung, die dafür sorgt, dass der Inhalt auch an nassen Tagen trocken bleibt.
Bis auf eine kleine Reißverschlusstasche auf der Außenseite sind alle weiteren Taschen im Inneren des Rucksacks. Die Außentasche ist zusätzlich nochmal zuverlässig gegen Regen von oben und Spritzwasser von unten oder von der Seite geschützt.

Im Inneren des Osprey Transporter Panel Loader befindet sich ein gepolstertes Laptopfach, ein ähnlich großes Einschubfach für Papiere oder Mappen, ein großes Hauptfach und vier Einschubtaschen für Stifte oder Taschenrechner, Mobiltelefon oder Geldbörse. Ein Schlüsselring in einer der Einschubtaschen sorgt dafür dass der Schlüssel stets griffbereit ist und trotzdem nicht verlorengehen kann.
Wer bei Tag und Nacht mit dem Transporter Panel Loader unterwegs ist, freut sich über die Befestigungsschlaufe für das Rücklicht.
Das Gesamtgewicht beträgt rund 900 Gramm. Der Rucksack hat außerdem einen abnehmbaren Hüftgurt (ohne Taschen) und eine Signalpfeife an der Brustgurtschnalle.

Der Osprey Rucksack ist ein praktischer Tagesrucksack, der mit einem Eigengewicht von weniger als einem Kilo zu den robusten Leichtgewicht gehört. Toll: Das wasserabweisende Material schützt den Inhalt vor Wind und Wetter und das gepolsterte Laptopfach.

Ebenfalls einen dicken Pluspunkt verdient der Reißverschluss. Denn – alle diejenigen, deren Rucksack gerne einmal voll allerlei Kleinkram ist der gerne einmal herausfällt wenn man den Reißverschluss öffnet, werden sich über dieses praktische Detail freuen.
Der Reißverschluss ist nur an einer Seite komplett zu öffnen, an der anderen öffnet sich der Rucksack nicht komplett. Das hat vor allem bei kleinen Dingen die dort verstaut sind den Vorteil, dass diese nicht herausfallen können beim Öffnen.
Die vollständigen Testberichte findet Ihr in Kürze hier…
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Die vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir einen Osprey Transporter Panel Loader. Ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir täglich ein Türchen und verlosen tolle Outdoorprodukte.
An einem Tag könnt Ihr einen Osprey Transporter Panel Loader gewinnen. Klickt einfach auf den kleinen Nikolaus an der rechten Seite und Ihr könnt mitspielen…
Wir drücken Euch die Daumen!
Das Designteam von Peak Performance arbeitet seit 2015 mit norwegischen Bergführern zusammen, die hauptsächlich in Norwegen, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesetzt werden.
Sie stellen die Peak Performance Produkte bis ins Detail auf die Probe, um letztlich Qualität, Performance, Haltbarkeit und Funktionalität der Styles zu gewährleisten. Ihr wertvoller Beitrag ist entscheidend, wenn es um die Entwicklung und das Finetuning essentieller Details geht, welche möglicherweise Leben retten können.
Die für das Bergsteigen konzipierten Vislight Tour Styles sind das Ergebnis eben dieser Zusammenarbeit. In dieser Kollektion werden dunkle Farben mit hellen sowie kräftigen Akzenten kombiniert.

Zu den neuen Styles der FW 20 Active Kollektion zählt die Alum Linie, die besonders für Aktivitäten wie Langlauf und Running im Winter entwickelt wurde. Das Alum Jacket ist winddicht und verfügt über ein gepolstertes Innenfutter sowie eine atmungsaktive, synthetische Isolierung.
Darüber hinaus kann sie auch als technischer Hybrid unter einer 3-Lage Jacke getragen werden. Die Alum Linie verfügt zudem über winddichte, winterfeste Alum Tights, einen gepolsterten Alum Rock und Shorts, die als zusätzliche Isolierung für kältere Temperaturen dienen.

Bereits in der letzten Saison hat Peak Performance eine neue und verbesserte Version der ikonischen Peak Performance Frost Glacier Jackets eingeführt. In der FW 20 Kollektion wird die Frost Glacier Jacket sowohl in der Frauen- als auch innerhalb der Herrenkollektion weitergeführt.
Die retro-inspirierte Jacke überzeugt mit auffälligen Material-Kontrasten, indem glänzendes Obermaterial auf eine matte Schulterpartie trifft. Alle Features sowie auch die Passform der Jacke wurden dabei vom letzten Jahr und von dem klassischen Frost Jacket übernommen.
Für ein rundum gemütliches und wetterfestes Outdoor-Erlebnis präsentiert sich die besonders weite Kapuze im Expeditions-Style. Die Jacke ist in unterschiedlichen Farben erhältlich, wie Rosé für Frauen und leuchtendes Orange für Männer.
Für die FW20 Kollektion hat Peak Performance zudem die sogenannten Fly Tights für Running und andere Outdoor Aktivitäten in den Bergen entwickelt. Der Frauen-Style ist mit einer etwas höheren Taille geschnitten.
Weitere Infos zu neuen Winterkollektion für die Saison 2020/21 findet Ihr hier…
Quelle: Peak Performance / Sweet-Office.com
Mit der Vale Jacke präsentieren die Klättermusen in diesem Winter eine Isolationsjacke, die mit der Kunstfaser Primaloft Bio gefüllt ist.
Das Außenmaterial der zweilagigen Vale besteht aus Levitend®, einer hauseigenen Materialentwicklung aus 100% recycelten Polyamid mit Bluesign®-Zulassung.
Die Isolationsjacke ist Teil der ersten Skitourenkollektion der Schweden. Sie kann je nach Umgebung und Aktivität als Mittelschicht oder als Außenschicht getragen werden. Die winddichte WindStretch-Oberfläche und die PrimaLoft-Kunstfaserfüllung sorgen gleichermaßen für Wärme als auch für Atmungsaktivität.

Gonz Ferrero, CEO und nordischer Bergsteiger über die Kollektion: „Wir haben viel über die Verwendbarkeit dieser Kollektion nachgedacht. Wir wollten eine Jacke schaffen, die gleichermaßen hoch atmungsaktiv und schnell trocknend ist. Die Jacke ist eine zuverlässige funktionale Jacke, die bei den unterschiedlichsten verschiedenen Aktivitäten eingesetzt werden kann.“
PrimaLoft® Bio™ Fasern bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Material. Durch die spezielle Weiterentwicklung der synthetischen Fasern können diese deutlich schneller biologisch abgebaut werden können. Kommen die PrimaLoft® Bio™ Fasern mit den natürlich vorkommenden Mikroben auf Mülldeponien oder im Ozean dauerhaft in Kontakt, verzehren diese Mikroben die Fasern um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Synthetikfasern. Zurück bleiben nur Wasser, Methan, CO2 und Biomasse.
Die Jacke Vale ist in Herren- und Damengrößen erhältlich und kostet € 280. Es gibt sie in drei Farben – Blue Sapphire, Molten Lava und Raven. Die Kollektion ist ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich.
Weitere Infos zur Jacke erhaltet Ihr unter klaettermusen.com
Quelle: Klättermusen / Outdoorrelations
Der Winter ist die Jahreszeit der langen Abende. Absolutes Must-haves für dunkle Winterabende ist die passende Lieblingsklamotte. Wie zum Beispiel die Kuschel-Kollektion mit Aclima-Fleecewool aus 100% Merinowolle.
Die neue Fleecewool-Kollektion des norwegischen Familienunternehmens Aclima begeistert mit einzigartigem Tragegefühl und lässt nur einen Wunsch aufkommen: Dass der Abend noch ein wenig länger dauert. In der neuen Kuschelkollektion erwartet Euch: Eine Jogginghose für zu Hause, einen Kuschelpulli für das Sofa. Außerdem: Leichte und warme Begleiter für das Wintercampen, auf der Hütte oder beim Skifahren.

Die Aclima-Fleecewool-Kollektion bestehend aus Hoody, Crewneck-Pullover, Reißverschluss-Jacke und Hoseist nicht nur sagenhaft gemütlich, sondern dank 100% Merinowolle auch ausgesprochen vielseitig.
Die Faserstärke beträgt 19,5 Mikron, das Gewebegewicht liegt bei 250 g/m2. Die Innenseite aller Teile ist aufgeraut und liegt dadurch fluffig weich auf der Haut.
Gleichzeitig kann so mehr Luft in der Wolle gespeichert werden, sodass die Teile insgesamt stark wärmen. Mit deutlich technischerer Ausstattung kommt das FleeceWool Jacket.
Neben einer Daumenschlaufe, die das Hochrutschen des Ärmels verhindert, istdie Jacke auch mit einer Reißverschluss-Brusttasche ausgestattet. Zwei weitere Taschen für die Hände sowie am linken Oberarm machen das flauschige Wunderteil zum vollausgestatteten Midlayerund bestens geeignet für den sportlichen Einsatz.

Die bekannten Vorteile von Merinowolle kommen natürlich auch bei der FleeceWool-Kollektion zum Tragen: Spezielle, in Merinowolle von Natur aus enthaltene Enzyme verhindern effektiv das Festsetzen von Bakterien, sodass getragene Wäsche sehr lange nicht riecht.
Lüften, besonders in leicht feuchten Umgebungen, ist häufigem Waschen vorzuziehen –ein klarer Umweltvorteil. Wenn doch einmal ein Waschgang fällig wird: 30° mit Wollwaschmittel in der Maschine genügen völlig.
Die Produkte entstehen im Aclima-eigenen Werk in Estland und sind Oeko-Tex®zertifiziert.Die Merinowolle selbst stammt von Farmen in Neuseeland und Tasmanien, zwei Regionen, in denen die Mulesing-Technologie nie etabliert wurde.
Die neue Kuschelkollektion gibt es für Damen, Herren und Kids
Seit 1939 ist das norwegische Familienunternehmen Aclima AS in den Händen der Familie Johansen in Krøderen und wir heute von Lars Eivind Johansen, dem Enkel des Gründers, geleitet. Über drei Generationen hinweg wuchs der Wollspezialist zu einem wichtigen und kompetenten Textilhersteller heran und avancierte schon bald zum Spezialisten für Sportunterwäsche aus Merinowolle für Herren, Damen und Kinder.
Aclima hat für jeden Sport die passende funktionale Unterwäsche, hält stets warm und trocken zugleich: beim Laufen, Hiking, Cycling, Klettern, Cross-Country Skiing oder beim Hockey.
Neben der Unterbekleidung für sportliche Aktivitäten stellt Aclima zudem die passende Underwear für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und Berufe her. Sei es wärmende Unterwäsche für Kindergartenkinder oder feuerresistente Unterbekleidung für die Armee oder die Feuerwehr.
Aclima Woolnet – Hiking, Leisure Wool, LightWool…
Weitere Infos über Aclima findet Ihr unter aclima.com
Quelle: Krauts PR / Dennis Ehrer
Das Osprey Duffel Daylight 30 ist eine Reisetasche, die sowohl als Tasche über der Schulter getragen werden als auch als Rucksack. Wir haben das Duffelbag im Sommer 2020 auf diversen Touren getestet. Auf dem Weg zum Fitnessstudio, beim Weg mit dem Radl zum Einkaufen auf dem Rücken und zu Wochenend- bzw. Tagesausflügen.

Die Daylite Duffel 30 Reisetasche schaut aus wie ein klassisches Duffelbag in Kleinformat. Trotz des Volumens von immerhin 30 Litern, wirkt die Ospreytasche auf den ersten Blick wesentlich kleiner.

Das Osprey Daylight Duffel hat an der Außenseite zwei Reißverschlusstaschen. Eine davon befindet sich an der Stirnseite und eine an der Querseite. Geöffnet wird das Bag über das große gepolsterte Deckelfach, dass auch gleichzeitig das Rückenteil ist, wenn man die Tasche als Rucksack trägt. Im Inneren befindet sich keine weitere Unterteilung.
Getragen wird das Duffel über die beiden in der Länge verstellbaren Schulterriemen, die auch gleichzeitig als Rucksacktrageriemen fungieren. Die Riemen sind gepolstert. Außerdem hat das Bug rechts und links je einen stabilen Tragegriffe und auf jeder Seite eine kleine Schlaufe.
Das Material ist robust und wenig schmutzanfällig. Leichte Verschmutzungen können problemlos mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Das Osprey Duffel ist eine praktische Alltagstasche, die auch für einen Wochenendausflug ausreicht. Sportzeug für das Fitnessstudio, ein paar Einkäufe oder auch die „Klamotten für den Kurztrip“ – alles findet seinen Platz. Die beiden Reißverschlusstaschen bieten Platz für Geldbörse, Schlüssel oder sonstige Kleinigkeiten, die griffbereit sein müssen.
Einziges Manko ist, dass es keine zusätzliche Innentasche für Wertsachen oder andere Dinge gibt, die man vom Hauptinhalt trennen möchte.
Der gepolsterte Boden, bzw. Deckel ist praktisch, wenn man die Tasche gerne auf dem Rücken trägt. Die schmalen Seitenteile sind ebenfalls verstärkt. Das bedeutet, die Tasche bietet eine gewisse Stabilität, idealerweise hätte der eigentliche Boden auch eine Verstärkung verdient, dann wäre die Reisetasche rundherum perfekt.
Allerdings wäre sie dann nicht so minimalistisch klein verpackbar wie aktuell, was ihr definitiv jede Menge Pluspunkte verschafft.
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Die vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nachdem die deutsche Bundesregierung eine Ausnahmeregel für die beiden österreichischen Enklaven Kleinwalsertal und Jungholz erlassen hat, kämpft nun auch Osttirol mit allen Mitteln um eine Aufhebung der Reisewarnung.
Seit dem 25. September 2020 gehört das österreichische Bundesland Tirol zu den vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgerufenen Risikogebieten.
Damit gilt auch für den Tiroler Bezirk Osttirol eine Reisewarnung der deutschen Bundesregierung. Zu Unrecht, wie Franz Theurl, Obmann vom Tourismusverband betont. Denn „Osttirol weist derzeit grade mal zwei Infizierte (Stand 09.10.2020) auf – und kein einziges Krankenhausbett ist wegen Corona belegt.“
Politisch gesehen gehört die Region zwar zu dem österreichischen Bundesland Tirol, jedoch ist der Bezirk ein geographisches Unikum und durch Südtirol und das Salzburger Land von Nordtirol getrennt. Es teilt auch keine Hauptverkehrswege mit dem Mutterbundesland.

Und Theurl betont weiter: „Allein die politische Zugehörigkeit hat im Falle von Covid-19 nichts mit dem realen Infektionsrisiko zu tun. Tatsache ist, dass Osttirol die niedrigste Infektionsrate in Österreich hat und im ganzen Land als Musterregion gilt“.
Der Tourismusverband hat noch vor der Sommersaison eine flächendeckende Testung aller Mitarbeiter*innen in den Hotelbetrieben auf eigene Kosten veranlasst und diese wöchentlich fortgesetzt.
Auch im Umgang mit der Pandemie hat Osttirol bewiesen, dass sich die Region verantwortungsbewusst und professionell auf jede Eventualität vorbereitet hat. Beispielsweise hat man innerhalb weniger Stunden auf die auferlegte Reisewarnung reagiert und umgehend flächendeckend kostenlose Testungen für heimreisende Gäste aus Deutschland organisiert.

Tourismusobmann Theurl wird nicht müde, gegen die deutsche Reisewarnung für Osttirol anzukämpfen. Erst recht, nachdem die beiden österreichischen Enklaven Kleinwalsertal und Jungholz von der Reisewarnung ausgenommen wurden.
„Das zeigt, dass eine individuelle Einschätzung einzelner Regionen und damit Ausnahmen möglich sind“, so Theurl, der eine ebensolche Ausnahme für Osttirol fordert. Beinahe täglich kontaktiert er die deutsche Botschaft sowie österreichische Institutionen.

Politische Vertreter sollen nun auf die im Falle Osttirol ungerechtfertigte Reisewarnung aufmerksam machen. „Mein Wunsch wäre, dass ein Virologe vom RKI vor Ort die Lage beurteilen würde. So kann es nicht weitergehen.“
Die Folgen für die Region sind fatal, da über 50 Prozent der Gäste aus Deutschland kommen und eine noch nie dagewesene Stornowelle der deutschen Gäste eingesetzt hat. Diese betrifft nicht nur den Spätherbst, sondern ganz besonders auch den bevorstehenden Winter. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt Theurl.

Seit Wochen bereitet sich Osttirol mit Präventionsmaßnahmen akribisch auf den bevorstehenden Winter und gegen eine Ausbreitung von Corona-Infektionen in dem Bezirk vor.
Die Region setzt seit jeher auf sanften Wintertourismus und punktet mit seinen weitläufigen Naturräumen und ganz viel Platz. „Ob Langlaufen, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern oder Familienskilauf – selbstverständlich mit Abstand.
Außerdem: Keine Warteschlangen an den Liften, ausreichend Platz auf den Pisten und kein Après-Ski“, verspricht Theurl.

Wir haben uns vor Ort ein wenig umgeschaut und zwei ganz besondere Unterkünfte gefunden. Das sind unsere ganz persönlichen Lieblingshotels dort:

Die Osprey Winterkollektion 2020/21 kommt mit ein paar richtig coolen und praktischen Daypacks. Wir haben die folgenden drei Modelle, die ab sofort ganz frisch auf dem Markt sind, bereits im Sommer getestet.

Die Daylite Duffel 30 Reisetasche von Osprey sieht nicht nur schon auf den ersten Blick nach einem perfekten Reisebegleiter aus. Auch in der Praxis zeigt sich das 30 Liter-Bag als praktischer Begleiter. Egal ob auf dem Weg zum Fitness, als Begleiter für den Wochenendtrip oder den Tagesausflug zu Freund oder Freundin.

Das geräumige Innenleben der Tasche bietet aufgrund des gepolsterten Bodens auch empfindlichen Dingen einen sicheren und gepolsterten Aufbewahrungsort.

Die Tragegriffe der Tasche lassen sich auch als Schultergurte benutzen, sodass der Osprey Daylight Duffel auch wie ein Rucksack transportiert werden kann.
Wertsachen oder sonstige Kleinigkeiten auf die man schnellen Zugriff möchte, finden ihren Platz in einer der zwei Reißverschlusstaschen an der Außenseite.

Der Osprey Sopris ist ein speziell für Frauen designter Skitouren-Rucksack, den es auch in der dazu passenden Männervariante gibt. Wir haben den Osprey Sopris im Sommer 2020 direkt auch auf diversen Wanderungen getestet.

Der Touren-Rucksack ist gleichermaßen leicht wie robust und bietet eine komfortable und stabile Passform. Außerdem verfügt der Osprey Sopris noch über die folgenden technischen Details:


Der Osprey Transporter Panel Loader ist ein robuster Tagesrucksack für Alltag und Freizeit. Die TPU-Beschichtung sorgt dafür, dass der Inhalt bei Wind und Wetter trocken bleibt. Das gepolsterte Laptopfach, die Organisationsfächer und der interne Flaschenhalter bieten ausreichend Platz für alles Wesentliche und sorgen dafür, dass nichts verrutscht.

Wer bei Tag und Nacht mit dem Transporter Panel Loader unterwegs ist, freut sich über die Befestigungsschlaufe für das Rücklicht.

Die vollständigen Testberichte findet Ihr in Kürze hier…
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com
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Mit der Eröffnung der neuen Panorama Link Gondelbahn im Dezember 2020 wird in der neuen Wintersaison Skifahren in Ski amadé neu definiert.

Die neue 10er Kabinenbahn in Snow Space Flachau verbindet das Skiparadies Zauchensee/Flauchauwinkl mit den Skigebieten Flachauwinkl/Kleinarl und Snow Space Salzburg. Damit entsteht eine der größten und abwechslungsreichsten Wintersportregionen Europas.
210 Pistenkilometer entlang der 12 Berggipfel und 5 Täler zwischen St. Johann/Alpendorf über Wagrain, Flachau, Kleinarl bis Zauchensee können ab diesem Winter fast durchgehend befahren werden – von A wie Alpendorf bis Z wie Zauchensee.
Die neue Skiverbindung im Herzen von Ski amadé eröffnet den Wintersportlern ein unvergleichliches Angebot. 210 km Skipisten, 70 moderne Liftanlagen, über 85 Skihütten und beste Pistenbedingungen vom Saisonbeginn Anfang Dezember bis zum Frühlingsskifahren in den Osterferien.
Mit nur einem Skiticket lassen sich an nur einem Tag die vielen Highlights von allen sechs Wintersportorten nutzen. Zwei Weltcupbafahrten in Zauchensee und Flachau, das Freerideeldorado und die hochalpinen Pisten bei uns in Zauchensee, der bekannte Freestylepark Snowpark Alpendorf und Österreichs größter Snowpark Absolut Park in Flachauwinkl machen uns zum vielfältigsten Skigebiet in Ski amadé.

Skiparadies Zauchensee-Flachauwinkl

Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl


Inmitten der Salzburger Bergwelt finden Anfänger und Könner, Familien und Rennskifahrer, Rodelfans und Sonnenanbeter genau das, was sie suchen.
Hier findet Ihr weitere Infos zu den Skigebieten…
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier…
Geister schreien, Hexen lachen – Auch in diesem Jahr lässt es der Skyline Park zu Halloween so richtig krachen. Am Samstag, 24. Oktober, Sonntag, 25. Oktober sowie Samstag, 31. Oktober 2020 wird es im Skyline Park gruselig.
Neben schaurigen Walk Acts und gruseliger Dekoration im Park wartet auch ein ganz neues Geisterbahn-Erlebnis auf Euch! Lasst Euch in der extra für Halloween noch gruseliger gestalteten Geisterbahn von Horror-Szenarien und Live-Erschreckern in Angst und Schrecken versetzen.
Über 60 Attraktionen bieten schaurig-schöne Tage im Skyline Park.
Herbstliche Grusel-Stimmung in Bayerns größtem Freizeitpark
Nebelschwaden ziehen über das Land, bunt verfärbtes Laub fällt lautlos von den Bäumen.

Von irgendwoher aus der Ferne hört man ein fernes Schreien… Der Skyline Park empfängt seine Besucher zu Halloween mit einer besonderen Stimmung. Bäume, Teiche und Grünanlagen bieten den Besuchern ein herbstliches Parkerlebnis. Zahlreiche Kürbisse und Blumen, hübsch auf Strohballen gebettet, runden als Dekoration den stimmungsvollen Halloween-Besuch ab.
Unheimliche Gestalten, wie zum Beispiel XXL-Vampire, treiben ihr Unwesen im Skyline Park. Sie stehen hoch auf Stelzen und sind schon von Weitem zu sehen. Seid an den drei Aktionstagen gespannt – hinter jeder Ecke könnte die nächste Grusel-Erscheinung lauern!

Ein ganz neues Geisterbahnerlebnis wird den Besuchern dieses Jahr zu Halloween geboten. Neue Szenen wurden in der „Geisterschlange“ ergänzt – noch gruseliger und sicher nichts für schwache Nerven.
An den drei Aktionstagen wird das Grusel-Erlebnis auf die Spitze getrieben: Zusätzlich warten Live-Erschrecker in der Geisterbahn auf Sie, um Sie in vermeintlich harmlosen Momenten aus dem Hinterhalt zu erschrecken.
Um die Gäste auf die schaurig-schöne Fahrt einzustimmen, wird der Vorplatz der Geisterbahn zusätzlich von gruseligen Gestalten heimgesucht. So wird auch das Anstehen zum lustigen Grusel-Erlebnis!
Möchtet Ihr Euch einen Überblick über das schaurige Treiben verschaffen? Kein Problem – im Allgäuflieger, dem höchsten Flugkarussell der Welt, schwebt Ihr über den Dingen und genießt einen spektakulären Ausblick über den Park und in die Berge. Mit 150 m Höhe ist der Allgäuflieger dreimal so hoch wie der Sky Wheel, Europas höchster Überkopf-Achterbahn, höher als die Münchner Frauenkirche und fast so hoch wie das Ulmer Münster.
Am Wochenende vom 24. bis 25.10.2020 sowie Samstag, 31. Oktober 2020 gibt es Sondereintrittspreise für kostümierte Gäste. 25,- Euro für Besucher über 150 cm anstatt 33,- Euro und 20,- Euro für Besucher zwischen 110-149 cm anstatt 26,- Euro.
Als Verkleidung gelten nur Kostüme, die aus mindestens zwei Teilen bestehen. Ein Hexenhut allein genügt zum Beispiel nicht. Weitere Infos findet Ihr unter www.skylinepark.de
Quelle: Skyline Park
Das Jahr neigt sich dem Ende und 2021 kommt immer näher. Mit noch schnelleren Schritten nähern sich der Dezember und das Weihnachtsfest. Und damit auch die Frage – was schenke ich zu Weihnachten. Habt Ihr schon Euren ganz persönlichen Geschenktipp im Kopf?
Denn bekanntermaßen kommt der 24. Dezember immer rasend schnell und ist urplötzlich da. Und was kommt unter den Tannenbaum? Spielzeug, Bücher, Bekleidung, all diese Dinge stehen jedes Jahr hoch im Kurs.
Aber neben den „Geschenkeklassikern“ gibt es ja auch immer das ein oder andere ganz besondere Geschenk. Auch in diesem Jahr haben wir uns daher wieder für Euch auf die Suche nach ganz speziellen Geschenkideen gemacht.

Wer kennt sie wirklich noch aus freier Wildbahn? Wo haben sie überhaupt noch ausreichend Lebensraum um in freier Wildbahn zu (über-)leben. Die Wildtierfotografin Monika Baudrexl hat dreizehn ihrer schönsten Wildtierbilder für den Fotokalender Wildes Bayern e.V. zur Verfügung gestellt. Das Deckblatt und jeder Monat wird von ein Wildtier aus unserer Heimat geziert.
Der Kalender kann ab 26.10.2020 unter wildes-bayern.de bestellt werden und kostet 19,50 Euro. Der Erlös kommt dem Verein Wildes Bayern e.V. zu Gute.
Außerdem könnt Ihr bei unserem Adventskalender auch einen Kalender gewinnen. Schaut einfach rein – ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir wieder jeden Tag ein Türchen…

Der Verein Wildes Bayern e.V. versteht sich als Anwälte der Wildtiere. Mit größter Sorge um die Naturgüter unserer Heimat und aus Verantwortung für nachfolgende Generationen setzen sich die Mitglieder für Ihr Ziel ein, mit Herzblut und Sachverstand für die Wildtiere in Bayern und die Erhaltung ihrer Lebensräume zu kämpfen. Das bedeutet zum Beispiel:
Die Vereinsarbeit fußt dabei auf drei Säulen:

Wenn der Sommer geht und sich Herbst oder sogar Winter ankündigen, dann kommen automatisch auch wärmere Schichten ins Wandergepäck. Und zwar egal ob Herbstwanderung oder Schneeschuh-Tour, Skifahren Ausflug in die nähere Umgebung.
Je aktiver man unterwegs ist, desto leistungsfähiger sollte die Outdoor-Bekleidung sein und wirkungsvoll vor Wind, Wetter und Kälte schützen. Die Schweizer Outdoormarke Odlo, die übrigens norwegische Wurzeln hat, stellt für die Wintersaison 2020/21 eine Winterkollektion unter dem Motto „One Step ahead“ vor.

Bei der Blackcomb Futureknit 3L Jacket handelt es sich um eine gestrickte Membranjacke. Die Odlo Jacke ist wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv. Außerdem verfügt sie über eine integrierte Seamless-Organic-Bodymapping-Konstruktion, die die unterschiedlichen Temperaturzonen des menschlichen Körpers berücksichtigt.
Die komfortable 3-Lagen-Jacke ist elastisch und punktet auch in Sachen Nachhaltigkeit. Jedes Teilelement wird passgenau gestrickt, damit so gut wie keine Schnittabfälle. Statt Klett gibt es an den Ärmelversteller ein neuartiges Fixiersystem mit kleinen Kunststoff-Noppen.

Der Odlo Midlayer Blackcomb mit seamless Organic Bodymapping-Stricktechnologie setzt nicht nur technologisch, sondern auch in Sachen Optik ein Ausrufezeichen. Das Design unterstreicht das Organic Bodymapping-Konzept und setzt die fließenden Übergänge von einem Funktionsbereich in den anderen eindrucksvoll in Szene. Unterschiedliche Strickstrukturen und Materialstärken bilden im Blackcomb Midlayer die jeweiligen Anforderungen des Körpers in einem einzigen Kleidungsstück ab.
Gleichzeitig bietet die Konstruktion ein hohes Maß an Elastizität und Bewegungsfreiheit. Der Odlo Midlayer ist ergonomisch geschnitten, hat einen höher gezogenen, anliegenden Kragen und eine Tasche am Oberarm.
Der Blackcomb Midlayer steht in einer Half- und Fullzip-Version zur Verfügung. Es gibt ihn jeweils für Damen und Herren und in mehreren Farbstellungen.

ODLO gilt als Innovationstreiber im Bereich der funktionellen Sportbekleidung. Nahtlos eingestrickte Heizelemente sorgen in Kombination mit Sensoren und einer App-Steuerung für eine dauerhafte, individuell festgelegte Wohlfühltemperatur.
Diese vielfach ausgezeichnete Technologie feierte im I-Thermic Midlayer im vergangenen Winter Premiere. Das System, das in Zusammenarbeit mit den Partnern MAS und Clim8 entwickelt wurde, hat eine Vielzahl hochkarätiger Auszeichnungen gewonnen. Jetzt folgt der nächste Schritt der I-Thermic
Baselayer.
Dabei ist es gelungen, die Technologie in den wesentlich dünneren Baselayer zu integrieren. Damit arbeiten die Sensoren und textilen Heizfasern direkt auf der Haut, was die Effizienz noch einmal steigert.
Der I-Thermic Baselayer glänzt mit einer enormen Vielseitigkeit. Es kann für alle Outdoor-Sportarten und jede Betätigung im Freien eingesetzt werden: Biken, Skifahren, Tourengehen, Schneeschuhwandern, Angeln etc. Bei Dauerbetrieb hält der mit sechs Druckknöpfen sicher am Shirt fixierte Akku bis zu vier Stunden.
Gut für alle, die schon einen I-Thermic Midlayer besitzen: Akku und Ladekabel sind identisch, das System ist voll kompatibel, Updates inklusive.

Wichtig für alle Outdoorer ist gerade auch in der kühleren und kalten
Jahreszeit eine leistungsfähige und vielseitige Hiking-Pant. Wie zum Beispiel die Odlo Eine wie Alta Badia. Dank 4-Wege-Stretch und vorgeformten Knien bietet die Outdoorhose einen tollen Tragekomfort und zuverlässige Bewegungsfreiheit. Das wind- und wasserabweisende Material schützt vor kleinen Regen- oder Schneeschauer ebenso, wie vor dem Auskühlen durch den gefürchteten Windchill-Effekt.
In den seitlichen Taschen und der Cargo-Tasche lassen sich wichtige Kleinigkeiten und die Wanderkarte sicher verstauen.

Bei der Odlo Val Gardena Ceramicwarm Pant bietet das Ceramiwarm Material mit in das Garn integrierten Keramikpartikeln eine zuverlässige Wärmeisolierung. Gleichzeitig ist die Hose atmungsaktiv wind- und
wasserabweisend und so dehnbar, dass man auch beim Klettern volle
Bewegungsfreiheit hast.
Weitere praktische Details sind der regulierbare Taillenbund und die verstellbaren Beinabschlüsse. In den beiden Reißverschlusstaschen lassen sich wichtige Dinge sicher aufbewahren.
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Quelle: Odlo / Rainer Bommas PR
Checker Julian von Kika ist bei großen und kleinen Zuschauern bekannt und seine Themen immer mega spannend. In seiner Serie CheXpedition begibt er sich auf die Spuren von Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Die Erde verändert sich und der Planet braucht dringend Hilfe. Klimawandel, Müllberge, Hochwasser, Waldbrände und Luftverschmutzung bedrohen die Umwelt. Viele Menschen fühlen sich im Angesicht dieser Veränderungen machtlos und glauben nicht an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Checker Julian möchte das ändern: Er zieht los, geht auf „CheXpedition“ und will herausfinden, ob nicht doch jede*r Einzelne etwas tun kann. In einer Folge kommt Checker Julian ins Berchtesgadener Land und besteigt in Begleitung der Huberbuam den Karlsteiner Kletterfelsen. Zusammen mit den beiden begibt er sich auf die Spuren von Naturschutz und Nachhaltigkeit. Auch die Wiese beim Kugelbachbauern wird in der Sendung zu sehen sein.

KiKA zeigt das neue Format „CheXpedition“ ab dem 12. Oktober werktags um 10:50 Uhr. Die Sendung ist nach der Ausstrahlung auch im KiKA-Player abrufbar. Die Folge mit den HuberBuam ist am 13. Oktober 2020 ab 10:50Uhr zu sehen.
Die Sendung ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen und der SuperCine im Auftrag des Bayerischen Rundfunks. Beim BR zeichnet Stefan Gundel verantwortlich.
Quelle: Kika / BGLT
Die Gämse steht auf der Vorwarnliste der Roten Liste Deutschlands. In der folgenden Pressemeldung ziehen Naturschützer Bilanz und benennen auch kritische Konflikte, die das Überleben von Rot- und Gamswild, Iltis oder Feldhase erschweren.

Die Bilanz nach 10 Jahren ist ernüchtern. Die aktuelle Fassung der Roten Liste Deutschlands, vorgestellt am 8. Oktober vom Bundesamt für Naturschutz musste die Liste der Verlierer-Arten unseres Landes verlängern. Allein von den 97 bewerteten Säugetierarten, die in Deutschland leben, sind 41% gefährdet oder ausgestorben, 10% stehen in der Vorwarnliste, darunter auch die Gams. 30 Arten, darunter Feldhase, Iltis und Gartenschläfer sind akut in ihrem Bestand in Deutschland gefährdet.
Deutliche Zunahmen und positive Bestandstrends gibt es dagegen bei einigen Fledermausarten, wie Großes Mausohr, Wimpern- und Mückenfledermaus, bei Gelbhalsmaus, Fischotter, Wildkatze und Wolf.
Die Gämse wird nun erstmals in die Rote Liste aufgenommen, da in den vergangenen Jahren eine Reihe von wissenschaftlichen Studien dazu geführt haben, die Situation der Gams vor allem in seinem Hauptvorkommen in Bayern neu zu bewerten.
Der Bericht führt dazu aus: „Durch die gebietsweise Aufhebung der Schonzeiten (Regierung von Oberbayern 2014) und stärkere Bejagung, die mit waldbaulichen Zielen begründet wird, aber oft ohne Rücksicht auf Alters- und Geschlechterstruktur stattfindet, nehmen die Gämsenbestände in Bayern vielerorts ab (Aulagnier et al. 2008, Deutsche Wildtier Stiftung 2018).“

„Für unsere Lobbyarbeit zum Schutz und der nachhaltigen Nutzung von Gamswild in Bayern, ist diese Entscheidung des hochkarätigen Fachgremiums eine Bestätigung und Ansporn für die weitere Arbeit,“ zeigte sich die 1. Vorsitzende von Wildes Bayern, Dr. Christine Miller erfreut. „Wir unterstützen die Forschungen zu Wildtieren in vielfältiger Weise.
Dass dieses Engagement notwendig ist, zeigt auch der Bericht des Bundesamtes für Naturschutz. Es gibt in Deutschland zu wenig Experten, die sich wirklich mit Säugetieren und Säugetierforschung auskennen. Daher gehört die Förderung derartiger Arbeiten zu unseren satzungsgemäßen Vereinszielen.“ erläutert Miller.

Da die Bayerischen Staatsforsten und das Bayerische Forstministerium jede unabhängige und fachlich solide Bestandeserhebung blockiert, mobilisiert Wildes Bayern e.V. nun die Bevölkerung: In einer Petition, die bis Ende November laufen wird, sammeln die Wildtier-Schützer Unterschriften. „Die Gams muss in Bayern Chefsache werden und darf nicht in den Mühlen einer um eigene Projekte kreisende Forstverwaltung zerrieben werden!“ Näheres zur Kampagne unter dem folgenden Link: wildes-bayern.de
Für viele der aufgelisteten Säugetiere wird unter anderem auch die intensive Forstwirtschaft benannt und der Anspruch der Forstverantwortlichen, keine Rücksicht auf Belange des Naturschutzes üben zu müssen: Das gilt bei waldbewohnenden Fledermäusen, denen zu wenig Höhlenbäume in den Beständen belassen werden, selbst in Biosphärenreservaten und FFH-Gebiete.
Zusammen mit einer zunehmenden Lichtverschmutzung, dem Ausbau der Windenergie vor allem in Waldlagen und dem allgemeinen Rückgang der Insektennahrung weiterhin fatal für diese Tiergruppe. Der Bericht des BfN stellt aber auch für die nichtgefährdetet Arten, Gefahren- und Konfliktbereiche dar. Die „Verdrahtung der Landschaft“ stellt für viele große Wirbeltiere, wie Reh- und Rotwild, eine Gefahr dar.
Und der Konflikt mit dem Zielen der Forstwirtschaft wird mehrmals deutlich benannt. Denn auch der vor etwa 250 Jahren in Deutschland weiträumig ausgerottete Rothirsch hat heute nur ein Bruchteil der für ihn artgemäß nutzbaren Fläche besiedelt. „Grund dafür sind jagdliche Regelungen unter Vorgabe forstlicher Zielstellungen.“
Eine lesenswerte Zusammenstellung sowie den vollständigen Bericht findet man unter rote-liste-zentrum.de
Kontakt unter: info@wildes-bayern.de oder 0172 / 5874558 (Dr. Christine Miller) 1. Vors. Wildes Bayern, Hirschbergstr.1 83714 Miesbach
Abdruck der Bilder im Rahmen der Presseberichterstattung kostenfrei.
Bildquelle: privat / Wildes Bayern e.V.
Kennt Ihr die Hutmacher aus Lindenberg? Der Pferdehandel und der Ehrgeiz der Heimarbeiterinnen – sie trugen dazu bei, dass das Städtchen Lindenberg zur Weltmetropole der Hutherstellung wurde. Und das übrigens noch, bevor München elektrisches Straßenlicht bekam…
Es zischt, es blubbert, es brummt. Wenn in Lindenberg im Allgäu Hüte gemacht werden, wirken Hitze, Dampf und Druck auf die Rohlinge aus feinstem Filz. So lange, bis ein formvollendeter Kopfputz entsteht. Je nach Modell schrubbt am Ende sogar Haifischhaut über die flauschige Oberfläche.

Das sind ganz schön exotische Vorgänge für so ein beschauliches Städtchen, das bis ins 17. Jahrhundert noch bitterarm war und erst durch die Produktion von Strohhüten bekannt wurde.
„1908 fertigte Lindenberg acht Millionen Hüte – und verkaufte sie in die ganze Welt“, sagt Günther Rädler, ein ehemaliger Hutmachermeister, der heute Führungen im Deutschen Hutmuseum gibt.
Woche für Woche erzählt er, wie aus dem beschaulichen Dorf eine Stadt mit 34 Hutfabriken und Konfektionsbetrieben wurde.

Der Weg dorthin war zunächst steinig und bedrohlich schmal. „Der Pferdehandel machte die Menschen hier reich. Lindenberg war die letzte Station vor den Alpen. Die Pferde wurden im Krieg in Italien gebraucht, die Allgäuer boten ihre Hilfe für die Transporte auf den gefährlichen Wegen an.“

In sogenannten Koppelzügen aus bis zu 25 Tieren wurden die edlen Rösser über die Berge geführt. „So verdienten viele über Jahrzehnte das Dreifache eines Tagelöhners – und sammelten nebenbei Erfahrung im Export und im Verkauf.“ Und neue Ideen für Kopfbedeckungen.

„Die Bauern im Allgäu hatten bis dahin sogenannte Schatthüte auf dem Kopf“, berichtet Rädler. Sie dienten als Schutz gegen Sonne und Regen und sahen ganz anders aus als die feinen und eleganten Modelle aus Italien.
Ein Grund dafür: „Hierzulande verwendete man das Stroh am Ende der Reifephase des Getreides – dann war es bereits grau und starr. Die Italiener produzierten Hüte aus jungen, gelben, noch ganz elastischen Halmen.“

Gefertigt wurden die Hüte in Italien wie im Allgäu, aber genau gleich: Man flocht Borten, die schneckenförmig im Kreis genäht werden. 36 Meter brauchte für einen kompletten Hut. „In Italien beobachteten die Allgäuer Koppelknechte, wie man das Stroh sechsfach spalten kann, ohne es zu zerbrechen – und brachten die Idee und das dazu passende kleine Trennerwerkzeug, den Halmspalter, mit ins Allgäu“, so Rädler.
In den folgenden Wintermonaten experimentierten die Bauersfrauen und hatten Erfolg. Sie flochten aus feineren und schmaleren Halmen immer raffiniertere Borten und nähten daraus immer schönere Hüte.



Dass die ganze Stadt zur Hutfabrik wurde, lag vor allem an den Frauen. Nach dem Motto „Des ka i aber scheener als mei Nachbarin“ fasst Rädler den Ehrgeiz der Heimarbeiterinnen zusammen.
Die Nachfrage stieg, die Lindenberger schlossen sich zu Hutkompagnien zusammen, die Stadt bekam ein Zollamt, einen Bahnhof und eine Post. „Und elektrische Straßenbeleuchtung – sogar noch vor München“. Den Höhepunkt erreichte die Strohhutproduktion mit dem Matelot.
Das kreisrunde Hutmodell mit flacher Krone und dunklem Band war der Exportschlager und ein echter Kulthut um 1900. Einst gefertigt für die Matrosen des Kaisers und Königs von Preußen, musterte sich die Kopfbedeckung zum Statement: „Der Sport- und Freizeithut war ein Symbol für Erholung und Vergnügen.“

Autos, Dauerwelle und die Hippiebewegung machten den Hut irgendwann unattraktiv – danach ging es steil bergab. Heute gibt es zwar noch eine einzige Hutmanufaktur in Lindenberg.
Die Firma Mayser produziert hier noch ihre Prototypen an Maschinen, die zum Teil fast 100 Jahre alt sind. „Damals wie heute nimmt ein gelernter Hutmacher ein Stück 200-mal in die Hände“, erklärt Petra Schleicher, die seit vielen Jahren bei Mayser arbeitet und jeden der über 80 Arbeitsschritte genau kennt. Sie lässt uns hinter die Kulissen der Hutproduktion blicken.

Los geht es im Keller: In der hauseigenen Schreinerei im denkmalgeschützten Farbrikgebäude schnitzt ein Hutschreiner Modelle aus weichem Lindenholz.
„Die Vorlagen dazu kommen von unseren Modistinnen“, sagt Petra Schleicher und zeigt auf ein Gebilde aus einem Holz-Span-Geflecht. Aus der Holzvorlage erstellen Handwerker eine Gipsvorlage und dann eine formidentische Schale aus Aluminium.
„Holz würde nur 70 Hüten standhalten“, macht Schleicher deutlich. Denn wer Hüte produziert, braucht drei Dinge: Hitze, Feuchtigkeit und Druck. „Und das verträgt Holz nicht besonders gut.“ Bevor die sogenannten Stumpen (Rohlinge aus Schafwolle, Kaninchenfell oder Biberhaaren) geformt werden, bekommen sie noch die richtige Farbe.

„Beim Kochen in den Farbbädern gehen die Rohlinge ein. Die müssen wir danach erst wieder in Form bringen.“ Das passiert per Förderband und Rüttelwalzen und mit viel Drehen, Wenden und Dehnen.
Nach dieser Abteilung hat der Rohling eine grobe Form und auch schon eine Krempe. An der Schleifmaschine bekommt das Modell die passende Struktur: Rollen mit Sandpapier, Bürsten oder Haifischhaut schrubben die Oberfläche bis zur gewünschten Griffigkeit.
Dann wird es spannend: Der Materialklumpen trifft auf seine 100 Grad heiße Aluminiumform. „Hutziehen“ heißt der Vorgang, bei dem der Rohling über das silberne Modell gestülpt und nach unten gezogen wird. Kräftig, aber nicht zu kräftig.

Ganz tief, aber nur so weit, dass es alles ausfüllt und noch Platz ist für die Dellen im oberen Bereich. „Danach sind es nur noch vier Schritte: Hutschnur festziehen, überstehenden Stoff abschneiden, umnähen, dekorieren – fertig“.
„Und ist das jetzt stabil?“ „Ja, solange sie ihn nicht klatschnass und zusammengeknüllt verstauen“, meint Frau Schleicher, die selbst über 100 Hüte zu Hause hat und jeden gerne trägt. Hüte sind einfach praktisch. Nicht so eng wie Mütze, schicker als eine Baseballkappe, schützen bei Regen – und sind ein tolles modisches Accessoire. „Ich würde nie ohne Hut aus dem Haus gehen.“
Quelle: Renate Wildenhain Communications
Viele Sport-Veranstaltungen wurden und werden aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Nach dem Erfolg des sogenannten „Sporting Women Virtual Weekends“, das als Ersatz für das Women´s Summer Festival im Juli 2020 konzipiert wurde, folgt jetzt die Zweitauflage des Events. In leicht abgewandelter Form findet somit das Sporting Women Weekend statt!
Wir verlosen Tickets für das Virtual Weekend!

Als Teilnehmerin beim Women Weekend kannst du dich für eine Vielzahl von Online-Kursen und -Workshops anmelden. Du gestaltest dir dein persönliches Aktiv- und Workshop-Wochenende, indem du die Kurse buchst, die du aktiv mitmachen bzw. bei denen du zuschauen willst.
Mountainbike-Ride, Bodyweight Workout, Yoga, Faszien-, Schwimmtraining und vieles mehr – das Angebot ist breit und für jede “Sporting Woman” etwas dabei. Dabei werden auch Themen wie beispielsweise Mental Coaching, Achtsamkeit, Fotografie, Kaffeezubereitung, Hairstyling und Bike Fitting in (Online-)Workshops behandelt.
Damit nicht genug! Beim Women Event werden gemeinsam mit tollen Partnern eine Vielzahl von Side Events in verschiedenen deutschen Städten organisiert (z.B. Berlin, Winterberg, Freiburg, Frankfurt, Stuttgart, München).

Das bedeutet: Du kannst dich mit Gleichgesinnten im “real life” treffen, um gemeinsam deiner Lieblingssportart nachzugehen. Lauftreffs, Fahrtechniktrainings, Rennrad-Ausfahrten, Yoga-Sessions und andere Sportkurse finden statt, wo du live mit dabei sein kannst!*
Als Trainer fungieren Profis, die es schaffen – auch über den Bildschirm – eine grandiose Stimmung zu erzeugen, dich motivieren und dir Schweißperlen auf die Stirn treiben werden.

Grundsätzlich hast du zwei Tickets zur Auswahl:
Welche detaillierten Leistungen und Kosten jeweils damit verbunden sind, findest du in der Rubrik “Teilnahme”.
*Die je nach Bestimmungsland geltenden Corona-Regeln sind unbedingt einzuhalten (z.B. Mund-Nasen-Schutz, Abstandsregelung, begrenzte Anzahl an Teilnehmerinnen pro Kurs).
Die Organisatoren informieren Euch darüber bei der Ausschreibung des jeweiligen Kurses.
Weitere Infos findet Ihr unter sportingwomen-weekend.de
In unserem aktuellen Gewinnspiel haben wir zwei Teilnahmepackages für das Sporting Women Weekend verlost. Die Gewinnspielfrage lautete:
Welche Sportarten werden im Rahmen des Women Weekends angeboten?
Weitere Infos über das Programm findet Ihr hier hier…
Gewonnen haben je ein Ticket:
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Crystal Communications. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wie wo und bei wem lernt man eigentlich am Besten Snowboarden? Denn: Schulen und Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Aber wie kämpft man sich durch diesen Dschungel überhaupt durch?
Unser Tipp: Das Trainerteam der Rabanser Snowboard Academy bietet professionelle Trainigsmöglichkeiten über die Herbst- und Wintersaison. Und zwar nicht nur Snowboarder, die gerne Rennen fahren, sondern die auch im Freizeitsektor aktiv sind einfach Spaß daran haben, sich unter professioneller Anleitung zu verbessern.

Der Vorteil, Ihr startet bereits gut vorbereitet in die neue Saison und nicht erst mit der Öffnung der klassischen Skigebiete das erste Mal wieder auf dem Brett steht.

Die Kurse sind gedacht für alle, die schon ein wenig Vorkenntnisse haben und ihr Wissen aus den ersten Stunden auf dem Snowboard nun fundiert ausbauen wollen, also auch für diejenigen, die bereits aktiv im Rennzirkus mitfahren und noch am letzten „i-Tüpfelchen“ schleifen wollen.

Die Kurse der Rabanser Snowboard Academy umfassen eine umfangreiche Vorbereitung für Rennfahrer und Hobbysnowboarder. Vom Pistencarven über Freestyle bis hin zum Raceboarden.
Das Wintertraining beinhaltet neben klassischem Schnee- und Fitnesstraining auch professionelles Renncoaching. Außerdem werden auch mehrtägige Camps angeboten, die neben Schnee- und Fitnesstraining auch Materialkunde enthalten.

Und für alle diejenigen, die den ganzen Winter in den Genuss des ein oder anderen Coachings kommen wollen, gibt es die Clubkarte mit denen Ihr die Möglichkeit habt mit den Pro Riders von Dezember bis April flexibel mehrere Trainingseinheiten zu absolvieren.

Die Trainer der Rabanser Snowboard Academy sind ehemalige Weltcupfahrer, die auch aktuell noch immer sehr erfolgreich im Rennzirkus mitmischen. Sowohl als aktive Teilnehmer, als auch als Trainer erfolgreicher Nachwuchsathleten. Als Trainer fungieren zum Beispiel Georg Rabanser und Sebastian Schwerdt.

Georg Rabanser, der Inhaber von Rabanser Snowboards hat selber mit 16 Jahren begonnen Snowboard zu fahren. Bereits zwei Jahre später startete er bei den ersten Wettbewerben und fuhr insgesamt vier Jahre Weltcuprennen gefahren und zehn Jahre FIS-Weltcup. 1991 legte er die Snowboardlehrerprüfung in Ialien ab und 1994 in Österreich.
In diesem Jahr ist er auch bei der I.S.F. World Pro Tour mitgefahren. Ab dem Jahr 1995 startete er für die Italienische Nationalmannschaft beim FIS Worldcup. In der Saison 1996/1997 gewann er die italienische Meisterschaft im Slalom und 1998 belegte er beim FIS Worldcup den 3. Platz belegt und konnte somit in der ersten Startgruppe starten.

Von 1996-1998 gewann er zahlreiche Continental- und Europacuprennen sowie die Europacup-Gesamtwertung. Außerdem war er im Jahr 1998 in der Olympiamannschaft von Italien in Nagano und startete übrigens auch 1999 bei dem Weltmeisterschaften in Berchtesgaden und bei der WM in Madonna die Campiglio.
Im weiteren Verlauf seiner sportlichen Karriere nahm er 1999 mit dem Demoteam Italien am XVI Interskicongress von Beitostolen (NOR) teil und gewann als bestes Team Gold. 2000 startete er bei den Goodwillgames in Lakeplacid (USA) und errang im Super-G den 4. Platz. Bis 2002 fuhr Georg Rabanser im FIS Worldcup, schaffte aber aufgrund einer Rückenverletzung nicht mehr die Qualifikation für die Olympiade Salt Lake City.
Er ist immer noch ein sehr erfolgreicher Rennsportler und platziert sich bei FIS-Rennen, bei denen ich mittlerweile auch starte, nach wie vor regelmäßig nicht nur unter die Top Ten, sondern steht auch regelmäßig auf dem Siegerpodest.
2002 gründete er zusammen mit Sebastian Schwerdt ein Sommer und Winter-Trainingszentrum für Snowboarder die Rabanser Snowboard Academy. Diese Athleten trainierten oder trainieren zum Beispiel in der Rabanser Snowboard Academy:
Seine beiden Kinder Sophie und Tommy sind ebenfalls begeisterte und sehr erfolgreiche Snowboard Race

Sebastian Schwerdt hat in der Wintersaison 1994/1995 seine Snowboardkarriere gestartet. Im Winter 1996/1997 wurde er in die Nachwuchs Nationalmannschaft und 1998 in die Deutsche Junioren Nationalmannschaft aufgenommen. Seit 1999/2000 erfolgte die regelmäßige Teilnahme an FIS, Europcup und Weltcuprennen.
Im Jahre 2002 hat er zusammen mit Georg Rabanser die Rabanser Snowboard Academy gegründet, das einzige professionelle Snowboard Trainingscenter in Europa. In der Wintersaison 2003 beendete er seine aktiven Karriere in der Nationalmannschaft und arbeitet seitdem als Trainer bei der Rabanser Snowboard Academy.
Im Jahr 2014 gründete er zusätzlich den SV Camp2 Race e.V. als 1. Vorstand, außerdem ist er seit 2015 sowohl Trainer als auch Referatsleiter für das Snowboard Team Werdenfels, für Snowboard Bayern und Snowboard Germany.

Er errang u. a. folgende Titel:
Seine beiden Kinder Samuel und Vincent sind ebenfalls bereits erfolgreiche Nachwuchssnowboarder im Bereich Snowboard Race.

Die ersten Termine stehen bereits fest und können auch schon gebucht werden:
Infos zu Preisen, Programmabläufen, Übernachtungsmöglichkeiten, etc. findet Ihr unter rabansersnowboardacademy.com.

Neben den erfolgreichen Kursen und Events, steht der Name Rabanser aber auch seit knapp 20 Jahren für hochwertige Snowboards, die weltweit durch jede Menge sportliche Erfolge bekannt und beliebt sind. Die Rabanser Snowboards werden seit 2001 produziert. Inhaber ist Georg Rabanser, der eine eigene Produktionsstätte in Italien hat. Firmensitz ist in Groedental/Suedtirol.
An der Produktionsstätte sind zwei weitere Sponsoren beteiligt und eines der Hauptaugenmerke liegt auf einer sehr flexiblen und auf die Wünsche der Athleten zugeschnittenen Anforderungen. Aber auch „Nicht-Profi-Snowboarder“ bekommen auf Wunsch ihr für sie speziell personalisiertes Board.

Die Rabanser Snowboards werden in die ganze Welt exportiert, der Hauptfokus liegt auf Asien, hier vor allem Korea, Japan und China. Auch Russland ist einer der Hauptimporteure sowie die übrigen EU-Länder. Produziert werden hauptsächlich Alpin-Raceboards und
Boardercrossboards, aber auch viele Softcarverboards und sogar Skier. Rabanser Snowboards sind sowohl bei Weltcup-, Europacup-, als auch FIS-Rennen im Einsatz. Bei den Olympischen Spielen in Socchi (RUS) hat Corinna Boccacini (ITA) auf einem Rabanser Board den 4. Platz erreicht. Auch viele nationale und internationale Titel wurden mit den Rabanser Snowboards bereits erreicht.
Rabanser Snowboards Academy
Plesdinazstr. 169
39047 St. Christina
Gröden / Südtirol – Italien
Tel: (0039) 327 8370119
E-mail: info@rabansersnowboards.com

Wir haben es getan! Nach einem zufälligen Treffen mit einem Hypnotiseur und Radiästheten haben wir die Gelegenheit zu einer ganz besonderen Erfahrung ergriffen. Wir haben uns nicht nur hypnotisieren lassen, sondern auch in unserer Redaktion einmal eine Strahlenmessung durchführen lassen.
Durchgeführt wurde sowohl die Hypnose, als auch die Strahlenmessung von Viktor Heitzmann, seit fast 30 Jahren Wünschelrutengänger (auch „Radiästhesist“ genannt) und Hypnotiseur. Er ist durch seine weltweiten Vorträge und Wohnungsvermessungen international bekannt. Die Firmensitze sind in Österreich – Deutschland und der Schweiz.

Da wir von diesen Erlebnissen und Erfahrungen absolut begeistert sind, haben wir zusammen mit Viktor beschlossen, je eine Schlafplatzvermessung im Wert von 350,00 Euro und eine Hypnosebehandlung im Wert von 250,00 Euro zu verlosen.
(Bitte beachten: Im Umkreis von 50km rund um Salzburg kostenlose Anfahrt, ab 50km Entfernung zzgl. Spritkosten).

Schickt uns bis 17. Oktober 2020, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Begriff „Hypnose“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wobei wird Hypnose häufig eingesetzt?
Weitere Infos zu unseren Erfahrungen mit Hypnose und Strahlenmessungen und wobei man Hypnose häufig einsetzt, findet Ihr hier…

Alle Infos zu Viktor Heitzmann findet Ihr unter gesundleben.eu sowie unter hypnoseprofi.eu
Mehr Lesetipps über faszinierende Erlebnisse findet Ihr hier…
Eigentlich hätte der FIS Kongress und somit die Vergabe der Ski WM 20205 bereits im Mai in Thailand stattgefunden. Mit einer Verspätung von rund fünf Monaten hat sich der FIS Vorstand nun am 3. Oktober für Österreich und Saalbach Hinterglemm als Austragungsort für die FIS Alpine Ski WM 2025 entschieden. Durch die aktuelle Situation fand die Vergabe online statt. Der Zuschlag wurde mit 12 von 14 Stimmen erteilt.

Saalbach Hinterglemm hat in den vergangenen Jahren große Bereitschaft zur Austragung internationaler Wettbewerbe gezeigt.

Für Saalbach war es ein langer, intensiver Weg von der Bewerbung zum Zuschlag. „Wir haben viel Energie und Herzblut in die Kandidatur gesteckt“, so Bartl Gensbichler, Präsident des Salzburger Landesskiverbandes und Präsident des Schiclubs Saalbach Hinterglemm.
„Umso größer ist die Freude jetzt da wir den Zuschlag bekommen haben. Die Zeit zwischen ursprünglich geplantem Vergabetermin und heute haben wir effizient genutzt und unser Konzept verfeinert. Dennoch fehlt uns jetzt natürlich wertvolle Vorbereitungszeit. Unsere Maschinerie läuft aber wie ein Uhrwerk und wir haben schon des Öfteren bewiesen, dass wir unter Druck gut arbeiten. Von daher mache ich mir keine Sorgen, dass wir aus der WM 2025 ein großartiges Skifest machen werden.“

Peter Mitterer, Geschäftsführer der Hinterglemmer Bergbahnen führt weiter aus: „Wir haben ein perfektes Team. Jedes Mitglied hat die Fähigkeiten und das Know How, das es für seine Position braucht. Alles funktioniert Hand in Hand und jeder weiß, was er zu tun hat.
Uns erwartet natürlich viel Arbeit bis 2025. Mit der neuen 12er KOGEL Bahn wurde aber bereits eine ideale Infrastruktur am Berg geschaffen und durch den neuen Rosswald Speicherteich wurde eine gute Grundlage für weitere Trainingspisten gelegt. Im nächsten Schritt leiten wir den Neubau der Zwölferkogel Nordbahn ein, um unserem Hinterglemmer Hausberg den letzten Schliff zu verpassen.“
„Mit der Schweiz (Crans Montana/Valais), Deutschland (Garmisch-Partenkirchen) und Österreich (Saalbach Hinterglemm) haben sich drei ebenbürtige Partner um die Austragung der FIS Alpinen Ski WM 2025 beworben. Dass Österreich mit Saalbach Hinterglemm den Zuschlag erhalten hat, ehrt uns sehr.
Wir danken all unseren Unterstützern, dass sie uns das Vertrauen ausgesprochen haben und versichern, dass wir wieder alles daran setzen werden auch diese Weltmeisterschaften, zusammen mit dem OK Saalbach, zu einem wahren Fest für den alpinen Skisport zu machen. Wir sind überzeugt, dass auch die Schweiz und Deutschland zwei großartige Veranstalter sind und wünschen für den nächsten Anlauf viel Erfolg“, sagt ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel.

Der Zwölferkogel in Hinterglemm ist Austragungsort für alle Disziplinen, wodurch optimale Bedingungen für die Athleten, sowie die gesamte Produktion geboten werden. Die zentrale Lage, mit nur einem Zielraum, erleichtert die Koordination zwischen Sport und Besuchern.
Die bereits vorhandene Infrastruktur wird bestmöglich genutzt. Was die Sportstätten betrifft, wurden diese nach deren Adaption aufgrund der neuesten sportlichen Erkenntnisse bereits in diversen Rennen erprobt. Mit dem Umbau der Zwölferkogelbahn, der unmittelbar nach Saisonende im März 2019 in Angriff genommen wurde, erhält das Zielgelände einen neuen Charakter und bietet für den Sport künftig erhebliche Vorteile und Arbeitserleichterung.
„Es ist uns eine große Ehre, dass sich der FIS Vorstand für uns entschieden hat. Wir schätzen das Vertrauen in unsere Kompetenz, das uns damit entgegengebracht wird“, sagt Bürgermeister Alois Hasenauer zufrieden. „Wir sind startklar!“
„Das sind unglaubliche Emotionen! Wir sind überglücklich, dass wir die WM beim zweiten Anlauf nach Saalbach Hinterglemm holen konnten. Saalbach 2025! Ein unglaublich gutes Gefühl“, sagt Heinz Fuchs, Obmann des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm.
„Es ist ein wichtiges und motivierendes Zeichen in dieser schwierigen Zeit. Das Land Salzburg steht voll hinter dieser Ski WM. Dazu gibt es einen einstimmigen Beschluss im Landtag“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. „2025 möchte ich mir jedes Rennen in Saalbach live ansehen.“
Weitere Infos findet Ihr unter saalbach2025.com
Quelle: TVB Saalbach Hinterglemm
Der Wollhersteller Devold of Norway versorgt nicht nur Fischer und Bauern, sondern auch Polarforscher und Entdecker mit hochwertigen isolierenden Wollpullovern.

Aus dieser Tradition heraus entstand Devold Originals, eine umfangreiche Sweater Kollektion mit modernen Schnitten und Mustern – basierend auf historischen Fundstücken aus den Unternehmensarchiven. Sie werden mit norwegischer Wolle gestrickt und in der eigenen Produktionsstätte des Herstellers in Litauen gefertigt.

Der Svalbard Sweater aus der DEVOLD Originals Serie ist ein warmer Wollpullover für kalte Tage. Er besteht aus 100 Prozent reiner
Schurwolle (32-36 Mikron) vom norwegischen Schaf.

Die Naturfaser leitet Feuchtigkeit vom Körper weg und trocknet relativ schnell. Durch die zweifarbige Jacquard Strickweise ist Svalbard etwas schwerer als die restliche Originals Kollektion und bietet damit besten
Schutz vor Kälte.
Der hohe Kragen sorgt zusätzlich für gemütliche
Wärme. Der Svalbard Sweater von DEVOLD überzeugt optisch mit
einem schicken Muster.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei:
Der Devold of Norway Bjørnøya Sweater ist die dünnere Variante des Svalbard Sweaters. Er besteht ebenfalls aus 100 % reiner Schurwolle, die aber zu einer feineren Faser (24 Micron) verarbeitet ist als beim Svalbard (32-36 Micron).

Der Bjørnøya Sweater ist superweich, leicht und vielseitig für alltägliche
Abenteuer. Die Wolle ist von Natur aus temperaturregulierend, atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit vom Körper ab.
Das alte Muster, ursprünglich vom italienischen Designer Olmes Caretti entworfen, findet sich nur noch im oberen Teil des Pullovers und verleiht ihm einen minimalistischeren und moderneren
Look.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 200,- Euro.

Der Nansen-Pullover repräsentiert die Markengeschichte von DEVOLD. Benannt wurde er nach dem berühmten norwegischen Entdecker Fridtjof Nansen, dem 1888 die erste Durchquerung Grönlands gelang – mit DEVOLDWollkleidung.

Die hochwertige Schurwolle aus Norwegen (32-36 Mikron) sorgt für besten Wärmerückhalt und wärmt sogar im nassen Zustand. Die bequemen und gerippten Saum- und Ärmelabschlüsse bieten eine ideale Passform und sorgen für einen hohen Tragekomfort.
Ob beim gemütlichen Hüttenabend oder eisigen Winterspaziergang, der Nansen Sweater von DEVOLD ist der ideale Partner.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei
Der zeitlose DEVOLD Arktis Sweater ist durch eine feinere Wollfaser
(24 Mikron) weicher und dünner als sein großer Bruder, der Nansen Sweater.

Er besteht aus reiner norwegischer Schurwolle, die von Natur aus temperaturregulierend und atmungsaktiv ist. Die Feuchtigkeit wird vom Körper abgeleitet.
Der Arktis Sweater mit Rundhals ist in modischen Melange-Farben gestrickt, die dem Pullover einen trendigen Look verleihen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 200,- Euro

Weitere Infos über Devold of Norway findet Ihr unter devold.com
Quelle: Geschwisterzack-pr.de
Der Hirsch, eigentlich Deutschlands größtes heimisches Wildtier, ist auf der Flucht. Er ist vertrieben aus seiner Heimat, dem Wald. Deutschlands größtes heimisches Wildtier ist auf der Flucht auf Bahngleisen, im Asphaltdschungel und zwischen den Graffitis der Städte. Und er ist weit weg von seinem heimischen Lebensraum.
Die Bilder sind Teil einer groß angelegten Kampagne, mit der die Deutsche Wildtier Stiftung auf den schändlichen Umgang mit dem Rothirsch aufmerksam machen möchte.

Das Ziel der Kampagne: Die Politik zum Umdenken zu bewegen! Denn vor allem in Baden-Württemberg geht es dem Hirsch an den Kragen. Hier darf er auf 96 Prozent der Landesfläche NICHT leben.
Mit der Kampagne fordert die Deutsche Wildtier Stiftung: Mehr Lebensraum für den Rothirsch in Baden-Württemberg.
Alle Infos zur Kampagne der Deutschen Wildtier Stiftung findet Ihr unter diesem Link…
Weitere Infos zur Kampagne auf Wildes-Bayern.de findet Ihr unter diesem Link…
Über diesen Link kommt Ihr direkt zur Kampagne auf Change.org…

Am 30. November 2020 läuft die bisherige Rotwildrichtlinie aus, die dem Hirsch so wenig Platz zum Leben gibt. Sie muss reformiert werden, damit die natürlichen Wanderbewegungen der Tiere, der genetische Austausch und die Besiedlung neuer Landschaften wieder ermöglicht werden.
Die Forderungen der Petition beinhalten u.a.:

Mit der Plakat-Kampagne will die Deutsche Wildtier Stiftung vor allem eins: Aufmerksamkeit für den Rothirsch erzeugen! „Wir sind die Stimme der Wildtiere“, sagt Dr. Andreas Kinser, stellvertretender Leiter der Abteilung Natur- und Artenschutz der Deutschen Wildtier Stiftung.
„Unsere Plakate sprechen für den Rothirsch, der in seinem natürlichen Lebensraum meist unerwünscht ist.“ Die Deutsche Wildtier Stiftung will nicht, dass der Rothirsch auf das Image eines Schädlings – als verfressene Sau – reduziert und denunziert wird. „Auch Rothirsche haben unseren Respekt verdient, denn sie sind ein faszinierender Bestandteil unserer heimischen Ökosysteme“, sagt Kinser.
Denn: Vor allem in Baden-Württemberg geht es dem Hirsch an den Kragen. Um auf die Probleme des Tieres speziell in diesem Bundesland aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Wildtier Stiftung ihre große Plakat-Kampagne am 29. September in der Stuttgarter Innenstadt und am Hauptbahnhof.
Warum Stuttgart? „Hier sitzen die Hauptverantwortlichen, die den Rothirsch lieber tot sehen als im Wald“, kritisiert Kinser.
Denn was die wenigsten Menschen wissen: Wo Rothirsche leben dürfen, entscheiden die Bundesländer. In vielen Bundesländern darf der Hirsch nur in festgelegten Gebieten, den sogenannten Rotwildbezirken, leben. Bei Grenzüberschreitung müssen die Tiere erschossen werden. Die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern sind besonders radikal in der Umsetzung ihrer Rotwildpolitik. Andreas Kinser: „In Baden-Württemberg darf der Hirsch nur auf 4 % der Landesfläche in fünf Rotwildbezirken existieren. Auf den anderen 96 % muss er dagegen per Gesetz ausgerottet werden.“
Die bestehende Rotwildrichtlinie auf Basis einer völlig veralteten gesetzlichen Regelung läuft 2020 aus. Sie darf aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung nicht verlängert werden!
Sie wollen die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützen? Unter deutschewildtierstiftung.de können Sie die drei folgenden Plakate downloaden…



Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung / Wildes Bayern e.V.
Wer auch im Winter gerne outdoorsportelt, der weiß wasserdichte Bekleidung zu schätzen. Umso besser, wenn sie dann trotzdem atmungsaktiv ist. Noch besser, wenn sie trotz aller Technologie PFC frei ist. Die neue Winterkollektion der PVRE Greenline von Protest vereint all diese Eigenschaften.

Die Protest Ski- und Snoboardjacke Taco besteht aus einer Hardshell-Außenschicht und einer gesteppten Innenschicht. Beide Schichten können separat oder durch einen Reißverschluss verbunden zusammen getragen werden. Dadurch bilden sie eine wasserbeständige, isolierende Funktionsjacke.

Die Hardshell-Schicht besteht aus 100% recyceltem Polyester sowie einer wattierten Innenjacke. Die Reißverschlüsse wurden mittels recyceltem TPU gefertigt. Außerdem ist die Jacke PFC-Frei – absolut nachhaltig und äußerst funktional.

Die Ski- und Snowboard-Jacken der PVRE Green-Linie verbinden überdurchschnittliche Funktionalität mit Nachhaltigkeit. Das Modell Alison sorgt für den zuverlässigen Schutz vor Kälte und Nässe auf dem Berg.
Auch hier wird recyceltes Polyester sowie ein umweltfreundliches Abdichtungsverfahren anstelle von PFCs verwendet. Die Ski- und Snowboardjacke ist zugleich elegant und funktional und eignet sich nicht nur für die Abenteuer auf dem Berg, sondern auch für den Winter in der Stadt – und das nachhaltig.

Protest wurde 1993 von einer kleinen Gruppe von Boardsportlern in den Niederlanden ins Leben gerufen. Der Outdoorhersteller bietet trendige und funktionale Boardwear zu bezahlbaren Preisen an und erinnert die Welt daran, dass Boarden echt Spaß macht.
Auch modische Streetwear gehört zur Kollektion. Daneben gibt es im Sommer ein großes Angebot an Bademode sowie eine ganze Reihe funktionaler Boardshorts.
Mit der Einführung der funktionalen Eco-Kollektion PVRE Green machten die Niederländer im Herbst/Winter 2020 einen großen Schritt in Richtung umweltfreundliches Unternehmen und verwendet recycelbare Materialien, erneuerbare Ressourcen und grüne Technologien. Weitere Informationen findet Ihr unter protest.eu.
Weitere Produktnews für den kommenden Winter findet Ihr hier…
Bereits zum achten Mal finden in der kommenden Wintersaison die Marmot Women´s only Winter Camps statt. Ab 2021 laufen die Camps unter dem Namen „Marmot“ aufgrund einer noch intensiveren Partnerschaft zu dem Bergsportspezialisten. Ebenfalls weiter mit an Bord als Sponsor ist der Partner Blizzard/Tecnica.
Das Camp vom 7. bis 10 Januar in Ischgl/Galtür kann leider nicht stattfinden. Bitte schaut informiert Euch unter womenswintercamp.com über weitere Infos, Termine und Events…

Unter Anleitung professioneller Guides erwartet die Teilnehmerinnen in zwei top österreichischen Wintersportgebieten wieder eine Vielzahl abenteuerlicher und entspannender Aktivitäten rund ums Skitourengehen und Freeriden. Dazu kommen Workshops und Techniktrainingskurse genau wie Tipps zu Ausrüstung und Ernährung sowie Wellnessangebote.
Oberste Prämisse in dieser Saison: die Gesundheit der Teilnehmerinnen dank umfangreicher Hygiene- und Maßnahmenkonzepte der Regionen zu schützen.

Die beiden Camps – vom 7. bis 10 Januar in Ischgl/Galtür und vom 14. bis 17. März erstmals in der Silvretta Montafon – sind ausschließlich Frauen vorbehalten. Sie lernen dort, wie man sich in unpräpariertem Gelände richtig verhält.
Dazu gehören ausführliche Theorie- und Praxisschulungen und natürlich viel Zeit, um sich im Pulverschnee auszutoben. Unter Anleitung von professionellen Bergführern und Guides werden zunächst die Grundlagen zur Sicherheit am Berg erläutert und mögliche Fragen geklärt.
Aufgeteilt in kleine Gruppen, können sich die Mädels dann das notwendige Know-How im Schnee aneignen, um auch abseits der präparierten Pisten eine gute Figur zu machen. Eine Expo-Area bietet eine Vielzahl an Produkten aller Partner, die nach Herzenslust getestet werden dürfen.
Körperliche Fitness und gutes skifahrerisches Können sind zwar Voraussetzung, dennoch sind Anfängerinnen ebenso willkommen wie Fortgeschrittene. Jede Teilnehmerin kann sich auf ein hochwertiges Welcome-Package, Vorträge sowie auf eine entspannte Zeit bei Yoga, Pilates und Co. freuen.
Das großzügige Ambiente der ausgewählten Hotels bietet Ruhe und Entspannung – genau das Richtige, um sich von der anstrengenden Zeit am Berg zu erholen, zum Beispiel bei einer wohltuenden Massage im Wellnessbereich.

In diesen Tagen heißt es nicht nur die Bergsicherheit im Blick zu behalten. Damit niemand eine Corona-Infektion zu fürchten hat, wurde vom Tourismusverband Paznaun-Ischgl für die Saison eine Reihe von Maßnahmen weit über die behördlichen Vorgaben hinaus erarbeitet.
Mitarbeiter erwartet eine regelmäßige Testung und auch Gäste, die kein negatives Ergebnis bei Anreise vorweisen können, haben die Möglichkeit dazu. Ebenso werden unter anderem die Seilbahnkabinen genau wie WC-Kabinen und andere gut frequentierte Orte laufend mittels Kaltvernebelungsgeräten desinfiziert.
Mindestabstände und Nasen-Mundschutz sind an neuralgischen Orten ebenso Voraussetzung. Après-Ski wird es in der gewohnten Form diesen Winter zur Sicherheit aller nicht geben. Auch in der Silvretta Montafon gibt es entsprechende Vorkehrungen. Dazu gehören Mund-Nasenschutz in den Kassenbereichen, beim Anstehen, in Gondeln und während Sesselbahnfahrten sowie in der Gastronomie (Betreten und Verlassen, sowie beim Anstehen und beim Weg vom und zum Tisch).
Überall gibt es entsprechende Abstandsregelungen und ausreichend Desinfektionsmöglichkeiten.

Auch in diesem Winter sind die Locations wie geschaffen für die Women’s Camps – optimale Schneebedingungen mit zahlreichen Tiefschnee-Routen für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie hochwertige und moderne Hotels mit exzellenten Wellness-Möglichkeiten.
Von Donnerstag, 07. bis Sonntag, 10. Januar 2021 treffen sich die Wintersportlerinnen in Ischgl/Galtür zum Freeriden und Skitourengehen. Die im wunderschönen Paznaun Tal gelegene Region ist das drittgrößte Skigebiet im Bundesland Tirol.
Viel Platz in den weitläufigen Skigebieten und ein umfassendes Sicherheits- und Gesundheitskonzept ermöglichen einen sorgenfreien Winterurlaub
Gut zwei Monate später ist erstmals die Silvretta Montafon Gastgeber für die Marmot Women’s Camps powered by Tecnica/Blizzard.
Von Sonntag, 14. bis Mittwoch, 17. März 2021 geht es im Skigebiet Silvretta Montafon ausschließlich ums Freeriden.

Beide Events beinhalten jeweils drei Nächte im Vier-Sterne-Hotel mit Halbpension und Lunchpaket, Vier-Tages-Skipass, geführte Touren, inklusive Techniktraining, spannende Workshops, Vorträge zum Thema Lawinensicherheit und Bekleidung. Im Preis ist ebenfalls ein hochwertiges Goodie Bag enthalten.
Während der Tage besteht außerdem die Möglichkeit, umfangreiches Testequipment vor Ort auszuleihen. Auf einer großen Expo-Fläche bieten alle Partner attraktive Angebote. Der Preis für die Marmot Women’s Winter Camps powered by Tecnica/Blizzard, inkl. aller oben genannten Leistungen beträgt ab 799 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Monika Fiedler-Proksch, Inhaberin von fiedler concepts und Initiatorin der Eventserie erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Camps auch dieses Jahr stattfinden können und bedanken uns ganz herzlich bei den Regionen für umfangreichen Maßnahmen, die uns allen ein sicheres Gefühl geben. Sportliche Vergnügen, Freiheit und gesunde Bewegung sind in diesen Tagen wichtiger denn je.“
Quelle: Crystal-Communications