Das in Portland ansässige Unternehmen Earthwell® produziert premium Edelstahl-Trinkware. Die Produktpalette richtet sich an alle Outdoor-Abenteurer, die gerne an ihre Grenzen gehen und Wert auf Design, Funktion, Langlebigkeit und Qualität legen.
Durch hochqualitative Lasergravur lassen sich auf Bestellung übrigens auch eigene Logos und Designs in die Produkte einarbeiten. Somit sind sie das perfekte Give-Away für Events und Veranstaltungen. Die hochqualitativen und langlebigen Produkte von Earthwell® können jetzt individuell gebrandet werden. Dank hochwertiger Lasergravur werden unterschiedlichste Logos, Muster und Designs in die Earthgrip®- Pulverbeschichtung eingearbeitet.
Ab einer Stückzahl von 36 Flaschen besteht die Möglichkeit, ein eigenes Logo in die Flaschen eingravieren zu lassen. Der Vorgang ist spielend einfach: auf die Website gehen, gewünschtes Produkt aussuchen, Bestellung platzieren und Kunstwerk oder Logo abschicken. Je nach Stückzahl wird daraufhin ein individuelles Angebot erstellt. So lässt sich ein einzigartiges Give-Away für die eigene Marke kreieren. Da Earthwell® stolzes Mitglied von „1% for the Planet“ ist, wird durch jede Kooperation eine gemeinnützige Organisation unterstützt, die sich gezielt für den Umweltschutz unseres Planeten einsetzt.
Die junge und erfahrene Marke für Trinkbehälter mit Sitz in Portland (USA) wurde von internationalen Spezialisten aus den Bereichen Produktdesign und Markenaufbau gegründet. Earthwell® verknüpft erfolgreich Funktion mit zeitlosem Design und verfügt über eigene Technologien, die auch extremen Naturbedingungen standhalten.
Weitere Infos findet Ihr auf earthwell.com
Erdkern oder Tiefsee, Mond oder Erdkern Tiefsee: Es gibt Orte, an die man als “Normalbürger” noch nicht reisen kann. Auf den Mond beispielsweise, oder in die Tiefsee. Doch Technologien entwickeln sich rasant und was heute noch nach Science Fiction klingt, könnte in einigen Jahren schon Wirklichkeit sein. Bis es soweit ist, können Urlauber sich die Wartezeit zumindest verschönern. weg.de hat zehn Reisetrends der Zukunft zusammengestellt und Alternativen gefunden, die schon heute real sind.
Die Zukunft liegt in den Sternen: Die Kolonialisierung des Mars ist bislang nur Stoff von Science Fiction-Literatur. Bis der Tag kommt, an dem Erdlinge zum Mars abheben, können alle mit Fernweh universalen Ausmaßes das größte Planetarium der Welt besuchen. Die Kuppel des Nagoya City Science Museum in Japan hat einen Durchmesser von 35 Metern und bietet Platz für 350 Besucher. Eine beeindruckende Attraktion, die Besuchern das Universum mit faszinierenden Filmaufnahmen näher bringt.

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In der Zukunft wird die Menschheit wohl nicht nur neue Reiseziele entdecken, sondern auch andere Möglichkeiten, dorthin zu gelangen. Denkbar wäre beispielsweise ein Rohrpost-Reisesystem: Menschen, die in Kapseln mit Hochdruck durch ein weltumspannendes Röhrensystem geschossen werden und so in wenigen Minuten ihr Ziel erreichen. Für manche klingt das nach Spaß, für andere eher nach einem flauen Magen. Einen Vorgeschmack darauf bietet die weltgrößte Wasserrutsche im Escape Themenpark in Malaysia. Ganze 1.140 Meter schlängelt sich die Rutsche durch einen natürlichen Wald. Der Weg ist hier das Ziel: Bis man das Auffangbecken erreicht, dauert es ganze vier Minuten.
Ein kleiner Schritt für einen Menschen, ein riesiger Schritt für den Tourismus: Vergnügungsreisen in die Erdumlaufbahn oder sogar auf die Raumstation ISS sind zwar für wenige gut betuchte Reisende bereits denkbar, die Mondoberfläche hat aber bisher noch kein Tourist betreten. Wer nicht auf die Kommerzialisierung der Raumfahrt warten möchte, der wird auch auf der Erde fündig: Die surreale Kraterlandschaft des Askja-Gebirge in Island wirkt beispielsweise regelrecht außerirdisch. Eine Wanderung beispielsweise zur abgelegenen Drachenschlucht ist allen zu empfehlen, die Stille, frische Luft und eine fantastische Aussicht suchen.

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Jules Vernes Roman „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ wurde bereits im Jahr 1864 veröffentlicht. In der Realität erwartet Besucher des Planetenkerns aber anstelle eines Zauberlandes vor allem glühende Hitze. 6.000 Grad heißes Metall und geschmolzenes Gestein sorgen für die natürliche Erdwärme. Selbst wenn die Menschheit irgendwann in dieses Inferno vordringen sollte, sind abenteuerlustige Urlauber besser beraten, sich die Grand Cavern Suite des Grand Canyon Caverns & Inn anzusehen: Sechzig Meter unter der Erde liegt das wohl am tiefsten gelegene Hotelzimmer der Welt. Gäste nächtigen hier in einer Höhle ohne Tageslicht. Dafür aber mit all dem gemütlichen Komfort eines Hotelzimmers wie einem prall gefüllten Bücherregal und einem Plattenspieler.
Die Oberfläche des Mondes ist weit besser erforscht als die Tiefsee. Denn dort herrschen enormer Druck und absolute Finsternis. Trotz dieser unwirklichen Umgebung finden sich am Meeresgrund allerhand faszinierende Lebensformen, die einen Besuch durchaus spannend machen würden. Bis ein ausgiebiger Urlaub in der Tiefsee möglich ist, lohnt sich ein Besuch von Jules’ Undersea Lodge in Florida. Der Eingang liegt neun Meter unter der Wasseroberfläche, wer also hier nächtigen möchte, muss tauchen können. Das erste Unterwasserhotel seiner Art liegt in einer ehemaligen Forschungsstation und bietet neben Abgeschiedenheit auch eine Klimaanlage, eine Warmwasser-Dusche und bei Bedarf sogar einen Pizza-Lieferservice.

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Die natürlichen Paradiese der Welt sind durch den Klimawandel und Umweltverschmutzung bedroht. Eine Möglichkeit, die Schönheit gefährdeter Biotope zu konservieren, ist der Bau künstlicher Habitate. Ob artifizielle Lebensräume geeignete Reiseziele wären, ist zwar fraglich, heute stehen Kunstwelten aber vor allem für Vergnügen. Südsee-Atmosphäre und Sandstrände imitiert beispielsweise der Freizeitpark Tropical Islands in Brandenburg. Hier können ganzjährig bis zu 6.000 Besucher täglich in zahllosen (Süß-) Wasserbecken baden, ein ausgiebiges Wellness-Programm genießen oder sogar den weltweit größten Indoor-Regenwald erkunden – und das in Deutschland.
Bankkarten, Tickets und Ausweise: Dinge, ohne die man nicht verreisen kann, die man aber schnell einmal verlegt. Sorgen dieser Art könnten bald der Vergangenheit angehören und zwar dank implantierter Mikro-Chips. Noch ist das Mitführen von Flugtickets und Hotelreservierungen unter der Haut Zukunftsmusik. Aber schon heute kommen in Clubanlagen und auf Kreuzfahrten Armbänder mit Schlüsselfunktion zum Einsatz. Die Zeiten der verlegten Bord- und Zimmerkarten wären damit passé. Die praktischen Armbänder haben nur einen Nachteil: schick sind sie meistens nicht.

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Das Reisen durch die Zeit ist seit jeher ein Menschheitstraum. Ob in die Zukunft oder die Vergangenheit: Zeitsprünge sind die Grundlage zahlloser Geschichten. Eine besondere Anziehung übt das Mittelalter aus. Glücklicherweise muss niemand auf die Entwicklung einer Zeitmaschine warten, um Ritter, Hofdamen und Turniere mit eigenen Augen zu sehen. Jährlich stattfindende Events wie das Kaltenberger Ritterturnier oder der Mittelaltermarkt auf Burg Rabenstein bieten spektakuläre Darstellungen und deftige Gerichte in historischer Atmosphäre. Mit modernster Technologie reist man hingegen in den Attraktionen von TimeRide durch die Zeit. Die VR-Attraktion bietet in Dresden, Köln, Berlin und München virtuelle Stadtrundfahrten in die Vergangenheit an und erweckt Geschichte vor den Augen der Betrachter zu neuem Leben.
Um unentdeckte Welten zu erkunden, muss niemand in der Ferne suchen: Das eigene Unterbewusstsein ist ein Ort, der keinen offensichtlichen Eingang hat. Vielleicht wird auch die unterbewusste Ebene der Psyche zukünftig ein offenes Buch sein. Neugierige können es bis dahin auch mit Meditation probieren. Wer einen Schritt weiter gehen möchte, besucht ein spirituelles Zentrum. Die Stadt Rishikesh im Norden Indiens ist beispielsweise eine bedeutende Pilgerstätte, die einst bereits die Beatles aufsuchten, um zu meditieren. Parmarth Niketan ist einer der bekanntesten Ashrams in Indien. Mit mehr als 1.000 Zimmern und einem 8 Hektar großen Campus bietet es den idealen Rahmen für Yoga und Meditation.
Technologie entwickelt sich rasant und virtuelle Realität wirkt immer lebensechter. Vielleicht arbeiten VR-Headsets irgendwann so überzeugend, dass sie das menschliche Bewusstsein in einen vollwertigen Urlaub schicken und damit den erholsamen Besuch am Strand überflüssig machen. Bis dahin können sich technologiebegeisterte Reisende aber schon VR-Attraktionen ansehen, die zumindest einen kurzweiligen Ausflug in computergenerierte Welten ermöglichen. Das Australische Nationalmuseum in Canberra befördert seine Besucher zum Beispiel mit einer VR-Erfahrung in die Antarktis. Nach etwa einer halben Stunde in der virtuellen Kälte, erscheint den „Urlaubern“ anschließend die Sonne Australiens gleich noch wärmer.
weg.de ist eines der bekanntesten Online-Reiseportale Deutschlands und bietet seinen Kunden von Pauschalreisen und All-inclusive-Reisen über Hotel und Flügen bis hin zu Kreuzfahrten, Mietwagen und Skireisen das gesamte Reiseportfolio an. Seit 2018 können Kunden Flug und Hotel auch flexibel zu Top-Konditionen selbst kombinieren. Das Reiseportal überzeugt vor allem durch Übersichtlichkeit, Nutzerfreundlichkeit und große Auswahl. weg.de wurde im März 2005 in München gegründet und ist eine Marke der COMVEL GmbH. Die COMVEL GmbH ist seit 2018 neben lastminute.de, lastminute.com, Bravofly, Rumbo, Volagratis und Jetcost Teil der lm group, die eines der führenden Unternehmen der Online-Reisebranche in Europa ist.
Quelle: Wilde & Partner / weg.de

(c)Juzo
Juzo, Die Julius Zorn GmbH, hat weltweit über 1.100 Mitarbeiter, die gemeinsam an einem Strang ziehen. Als Spezialist in der Kompressionstherapie entwickelt das Unternehmen stetig neue intelligente Produkte, um den individuellen Ansprüchen seiner Kunden gerecht zu werden und den Therapieerfolg zu sichern.
Immer im Fokus: Die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und die nachhaltige Linderung von Beschwerden. Juzo, absoluter Spezialist in dieser Branche unterstützt die ERSA OPEN als einer der Sponsoren.

Im Februar 2019 fiel der Startschuss für die 1. ERSA Open, die Race Snowboard Europameisterschaft im alpinen Snowboarden (Raceboarding). In der kommenden Wintersaison wird bereits die 2. Race Snowboard Europameisterschaft vom 08. / 09. Februar 2020 ausgetragen.
Am Vortag, dem 07. Februar 2020 findet zusätzlich noch die Carving-Style–Championchips 2020 statt. Ausgetragen werden die Rennen wie auch im vergangenen Jahr im Skigebiet Rosshütte in der Olympiaregion Seefeld. Das Skigebiet liegt zwischen den Großräumen München und Innsbruck.

(c) ERSA OPEN 2020 – Europameisterschaft Snowboard Race
Die ERSA OPEN ist eine offene Meisterschaft in 6 Klassen von U-10 männlich-weiblich bis hin zu der Masterklasse männlich-weiblich. Die Europameistertitel werden in folgenden Altersklassen vergeben:
Exklusiv auf be-outdoor.de präsentieren die Verantwortlichen der ERSA OPEN die Sponsoren und ihr Engagement.

(c)Juzo – Lifestyle_Lymphology_Orthopaedics_Phlebology_ScarManagement
Sein nachhaltiges Ziel verfolgt der Kompressionstherapie-Spezialist übrigens bereits seit über 100 Jahren und sucht dabei stets nach neuen Lösungen in den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Narbenmanagement und Orthopädie. Jeden Tag aufs Neue arbeiten die Mitarbeiter daran, das Unmögliche möglich zu machen für mehr Lebensfreude und Bewegung. Wir freuen uns, die Juzo GmbH als Sponsor mit an Bord zu haben.
Weitere Informationen zu Juzo, der Julius Zorn GmbH findet Ihr unter juzo.com.

(c) ERSA OPEN 2020 – Europameisterschaft Snowboard Race
Immer wieder kommt es in den Bergen zu tragischen Unfällen, riskanten Rettungseinsätzen und leider auch zu tödlichen Katastrophen, die häufig hätten vermieden werden können. Kommt es zum „Fall der Fälle“ so wurde häufig die Macht der Natur unter- oder falsch eingeschätzt.

(c)RTL Extra Bergkluft
Auf RTL kommt in RTL EXTRA am 21. Oktober 2019 um 22:15 Uhr eine kurze Dokumentation zum Thema „Felsklüfte“: Ein TV Team hat sich auf den Weg gemacht, um zu schauen, was die Faszination der Berge ausmacht, warum es immer wieder zu teils tragischen Unfällen kommt und wie man Risiken vermeidet. Dafür hat es sich mit Unterstützung vom staatlich geprüften Berg- und Skiführer Hansi Stöckl (Die Alpine Welten Familie) in eine ausweglose Situation am Steilhang (Mannlgrat) begeben.

(c)RTL Extra Bergkluft
Zielsetzung ist es, alle die in den Bergen unterwegs sind, über die möglichen Gefahren zu sensibilisieren und über die richtigen Vorkehrungen zu informieren, dass es erst gar nicht zu alpinen Gefahren kommt.
Quelle: BGLT
Wer im Winter mit neuen Tricks im Park glänzen will, der sollte spätestens im Oktober mal seine Rail und Kicker Skills überprüfen. Die perfekte Gelegenheit dazu bietet euch das Park Hill Freestyle Snowboard Camp im Betterpark Hintertux. Vom 19. – 26. Oktober 2019 erwarten Euch neben den normalen Konditionen auch spezielle Angebote für die kleinen Shredheads, sowie ein vielfältiges Rahmenprogramm.
Die Unterkunft und die Verpflegung, sowie auch die Partys finden im Snowboard-Hotel „Gasthof Zillertal“ statt.
Also – ab aufs Board – denn wann hat man schon nochmal die Chance, Tipps von Pros in einem perfekt geshapten Betterpark Hintertux entgegenzunehmen?
Mehr über die Park Hill Snowboardcamps findet Ihr unter parkhill.at

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher

(c)be-outdoor.de – Hintertuxer Gletscher
Lesetipp aus der Redaktion zum Hintertuxer Gletscher
Mal ganz ehrlich, eigentlich sollten wir alle eines gemeinsam haben – und zwar die Liebe zur Natur – oder? BUFF® Der Neck- und Headwear-Spezialist ruft aus genau diesem Grund zur Plogging Challenge auf. Die Natur zu schützen und sauber zu halten, ist ein wichtiges Thema für die Brand aus Spanien. Neben nachhaltiger und umweltschonender Produktion möchte das Familienunternehmen nun auch andere Outdoor-Sportler dazu animieren, aktiv dieses Ziel umzusetzen.
Bei den Skandinaviern entwickelt sich Plogging bereits zu einem regelrechten Trendsport. Der Name dieses aufkeimenden Trends leitet sich vom schwedischen Verb „plocka upp“ ab, was soviel heißt, wie „etwas oder jemanden aufheben“. Plogging fusioniert das schwedische Verb mit dem englischen Wort „jogging“, welches an dieser Stelle wahrscheinlich keiner Erklärung bedarf. Beim Plogging gehört neben normalem Laufequipment auch eine Mülltüte zur Sportausrüstung. In der Umsetzung bedeutet das: Müll aufsammeln beim Joggen. Hier und da baut der Läufer also die eine oder andere Kniebeuge ein und tut so nicht nur seiner Fitness etwas Gutes, sondern ganz nebenbei auch der Umwelt.

(c)Buff
Ihr wollt auch Ploggen und etwas Gutes für die Umwelt tun? BUFF® ruft noch bis zum 31.10.2019 zur BUFF® Plogging Challenge auf. Unter dem Motto „Be a Hero“ nutzen Läufer ihre Leidenschaft, um die Natur ein Stück sauberer zu machen. So wird mit BUFF® jeder Teilnehmer zum Umwelt-Helden. Prominenten Besuch gab es beim Plogging-Lauftreff bei Engelhorn Sports in Mannheim. Hier stattete der Gründer der Plogging-Bewegung, Erik Ahlström, der Plogga-Community einen Besuch ab und mischte mit seiner mitreißenden Art die ganze Mannheimer Innenstadt auf. „Jeder kann etwas tun, um unsere Umwelt ein Stück sauberer zu machen. Warum dann nicht gemeinsam beim Laufen und mit einer Menge Spaß dabei?“, so Erik Ahlström.
Jeder, der teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. In den insgesamt vier Wochen der Challenge haben die Heroes die Möglichkeit ihre Plogging-Aktion mit Bild und Hashtag in den sozialen Netzwerken zu posten. Als kleines Dankeschön verlost BUFF® an 100 der Teilnehmer jeweils ein BUFF®-Plogging-Produkt-Paket „Be a Hero“ im Warenwert von 50€. Hier geht es nicht um Kilometer oder Höhenmeter – es geht rein darum, unserem Planeten etwas Gutes zu tun. Und das Schöne ist: Jeder kann mitmachen!
Weitere Infos findet Ihr unter buff.com
Quelle: Krauts PR
And the winner is… Unsere Glücksfee war fleißig und hat die beiden Gewinner für die Tageskarten gezogen:
Stefanie G. aus München
Stephan K. aus Ebersberg
Schneefans wissen – der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen perfekt präparierte, schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m.

(c)be-outdoor.de – Hintertuxer Gletscher
Während im Herbst alle anderen Gletscherskigebiete mit großen Openings wieder in die Schneesaison starten, ist hier das ganze Jahr Saison. Viele Alpin-Teams nutzen die Pisten vom Hintertuxer Gletscher für Sommerschneetraining, aber auch viele Wintersportler erfreuen sich an dem Schnee unter den Brettern mitten im Sommer.

Anfänger wie Fortgeschrittene freuen sich über 60 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsstufen, traumhafte Freeride-Abfahrten mit Pulverschnee von Oktober bis Mai, den Bretterpark Hintertux, den Funslope Hintertux und vieles mehr. Eine Attraktion für Tiefschnee-Fans sind die traumhaften Freeride-Abfahrten im Bereich Lärmstange. Snowboarder und Freeskier schätzen die Freestyle-Möglichkeit im Betterpark Hintertux auf 3.200 m.

Ski anschnallen und rein in das Weiß-Blaue Skivergnügen heißt es am 12. und 13. Oktober beim Pow(d)er Wochenende powered by Erdinger Weißbräu. Erdinger Weißbräu und der Hintertuxer Gletscher laden zum Bayerisch-Zillertalerischen Wochenende mit prächtigen Neuschneepisten und bei strahlend blauem Himmel – weiß blau eben! Vom zünftigen Erdinger-Empfang an der Talstation über spezielle kulinarische Schmankerln bis zur Erdinger-Tombola erwartet die Skifahrer ein tolles Herbstwochenende im Schnee.
Zu gewinnen gibt es vom Weißbier auf der Sonnenterrasse im Tuxer Fernerhaus bis zum Weißwurstfrühstück 1.000 tolle Preise.
Also – Flux nach Hintertux! Erdinger Weißbräu und der Hintertuxer Gletscher freuen sich auf euch!

(c)Hintertuxer Gletscherbahnen
Wir verlosen zwei Tageskarten für den Hintertuxer Gletscher.
Um bei unserem Gewinnspiel mitzuspielen, müsst Ihr uns die folgende Frage richtig beantworten und uns die Antwort mit dem Betreff „Hintertux“ bis Donnerstag, 17.Oktober 23:59 Uhr an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de schicken.
Die Gewinnspielfrage lautet: Wir suchen das Motto vom Hintertuxer Gletscher. Vervollständige den Satz: „The perfect …???…„
Hier geht´s zu weiteren Infos über den Hintertuxer Gletscher…
Wir drücken Euch die Daumen. Die Gewinner werden per Mail und Facebook über ihren Gewinn informiert!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…

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Lesetipp aus der Redaktion zum Hintertuxer Gletscher
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Hintertuxer Gletscherbahn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auch die Outdoormarke Spyder startet in die aktuelle Wintersaison mit einer neuen Kollektion. Aber nicht irgendeiner Kollektion, denn die neue Freeski-Kollektion, die mit Freeski-Legende Chris Davenport entwickelt wurde, ist von der internationalen Fachjury mit dem ISPO Award Gold ausgezeichnet worden.

(c)Spyder
Und für alle, die sich über die Tape-Streifen wundern, diese haben einen Sinn: “It’s not about the brand, it’s about the product and the community!“ Eigentlich ganz einfach, oder?
Und das verspricht die neue Kollektion:

(c)Spyder

(c)Spyder
Auch die Mädels dürfen sich in diesem Winter über eine neue Kollektion freuen. Die Solitaire GTX Pro Shell Jacket und Bib Pant sind das Ergebnis der engen Zusammenarbeit von Spyder mit Amie Engerbretson, Giulia Tanno und Maggie Voisin. Ausgestattet mit hochwertigen Materialien und mit vielen kleinen Details durchdacht, begeistert das Backcountry-Outfit für Damen mit einer coolen Fusion aus Style und Performance.
Weitere Infos findet Ihr unter spyder.com
Quelle: Hansmann PR
Nataloe Geisenberger, 4-malige Olympiasiegerin bringt im April 2020 ihr erstes Kind zur Welt. Die Olympischen Winterspiele Peking 2022 bleiben aber ihr sportliches Ziel.
Die 4-malige Olympiasiegerin Natalie Geisenberger vom SV Miesbach wird in der bevorstehenden Saison nicht an den Start gehen. Die 31-jährige Miesbacherin ist schwanger und wird im April 2020 ihr erstes Kind zur Welt bringen. Deutschlands erfolgreichste Rennrodlerin hat neben ihren vier olympischen Goldmedaillen insgesamt sieben Mal in Folge den Gesamtweltcup des Viessmann FIL Rennrodel Weltcups und neun Weltmeistertitel gewonnen.
Noch ein viertes Mal an Olympischen Spielen teilzunehmen, ist für sie Motivation, ihre sportliche Karriere nach der Babypause fortzuführen. „Mein Mann Markus und ich freuen uns sehr darüber, dass wir uns nach unserer Hochzeit im letzten Sommer jetzt unseren Wunsch nach einer eigenen Familie erfüllen können“, erklärt Natalie Geisenberger. „Vorausgesetzt unserem Kind geht es gut, und es läuft so, wie wir uns das momentan vorstellen, würde ich meine sportliche Karriere, Stand jetzt, gerne in der vorolympischen Saison fortsetzen. Als Mutter nochmal Rennen zu fahren wird sicher eine große Herausforderung, aber für mich eben auch Motivation. Ich hätte große Unterstützung von meinem Mann und meinen Eltern“.
„Auch die Reaktionen von Patric Leitner, Schorsch Hackl, Norbert Loch und meiner Trainingsgruppe haben mir gezeigt, dass ich es, wenn mit dem Kind alles gut läuft, schaffen und auf deren Unterstützung zählen kann. Lust auf dieses Abenteuer hätte ich, aber jetzt freu ich mich erstmal auf die Zeit bis dahin, und dass jetzt auch unser privater Wunsch in Erfüllung geht“, so die 31-jährige weiter.
Bundestrainer Norbert Loch erklärt: „Ich freue mich sehr für Natalie, dass sie auch privat ihren Weg hoffentlich genauso erfolgreich weitergeht, wie sie es viele Jahre in ihrer leistungssportlichen Karriere getan hat. Ich wusste, dass sie nach den Olympischen Spielen von PyeongChang nur von Jahr zu Jahr plant. Nun ist ein privates Highlight das nächste in ihrer Karriereplanung, aber ich würde mich sehr, sehr freuen, Natalie nach ihrer Pause, die sie in dieser Saison einlegt, wieder zu sehen. Das Zeug dazu hat sie, das Können, den Ehrgeiz, den Biss, den Fleiß. Ich wünsche ihr alles Gute und freue mich auf ein Wiedersehen mit ihr.“
Quelle: BSD
Urlaub am Meer geht nur im Sommer? Wer ein richtiger „Meer-Fan“ ist, der weiß, Meerurlaub geht auch im Winter! Unser Tipp: St. Peter Ording. In diesem Jahr hat sich der Herbst bereits im September mit dem Sturmtief „Mortimer“ mit einer kräftigen Brise angekündigt. Das faszinierende zu dieser Jahreszeit am Meer: An der Brandung sprüht die Gischt, über den weitläufigen Strand hüpft der Sand und am Himmel liefern sich Wolken und Sonne einen Wettkampf. All das verspricht nicht nur abwechslungsreiche, stimmungsvolle Spaziergänge, sondern auch unmittelbare Naturerlebnisse – vorausgesetzt, der Koffer hält die passende Kleidung bereit.

©oliverfranke_Seebruecke_Bad St. Peter Ording
Sommer, Sonne, Strandleben ist nur eine Facette des Urlaubs im Nordseeheil- und Schwefelbad. Denn die heilende, gesundheitsfördernde Wirkung der natürlichen Umgebung ist ein entscheidender Vorteil St. Peter-Ordings. Allein durch den kräftigeren Wind und die frischeren Temperaturen macht sich dieser Vorteil in der kühleren Jahreszeit sogar noch deutlicher bemerkbar als in warmen Monaten. Durchatmen in der besonders aerosolhaltigen Luft kann die Atemwege befreien, Sonne und Wind können das Immunsystem stärken.
Darüber hinaus bietet die Natur im Herbst und Winter ungewohnte Schauspiele: Raureif in den Salzwiesen, Eiskristalle im Watt oder beeindruckende Sonnenuntergänge zum Beispiel. Im Herbst lässt sich zudem beobachten, wie die Zugvögel in großen Formationen den Weg in den Süden antreten. Im Winter sind auf den vorgelagerten Sandbänken während der Wurfzeit manchmal Heuler zu entdecken. Doch beim Spazieren lohnt sich auch der Blick nach unten, weil die herbst- oder winterliche Nordsee gerne Muscheln und Bernsteine anspült.

(c)Oliver Franke – St. Peter Ording
Nicht zuletzt ist es aber auch diese Jahreszeit, in der sich die Nordsee von ihrer rauesten Seite zeigt. Bei Sturmfluten kann das Meer in St. Peter-Ording in seltenen Fällen bis an den Deich heranrollen, gut einen Kilometer weiter als normal. Am Strand sausen die Fluten ungehindert durch die Gestelle der sieben Meter hohen Pfahlbauten. Die Seebrücke wird bei diesen Gelegenheiten öfter mal überschwemmt. Deiche und Dünen verhindern jedoch zuverlässig, dass der „Blanke Hans“ bis in die vier St. Peter-Ordinger Ortsteile vordringt. Selten wird aber deutlicher, warum am Strand nur Pfahlbauten stehen können und warum die starken, hohen Deiche erforderlich sind. Ein ziemlich spektakuläres Schauspiel für alle, die es aus sicherer Distanz betrachten.

©oliverfranke_Wattwanderer_Suedstrand St. Peter Ording
Ob bei Sturm oder bei angenehmer Brise: Für die Rückkehr ins Warme hat St. Peter-Ording viele Varianten im Angebot. Zum einen locken Cafés außer mit regionalen und internationalen Heißgetränken auch mit köstlichen Kuchen und Torten. Restaurants für jeden Geschmack halten Genüsse von herzhaft bis fein bereit.
Zum anderen besteht die Möglichkeit, sich im Gesundheits- und Wellness-Zentrum beispielsweise mit einer Aroma-Massage, einem warmen Meerwasserbad oder einer Ayurveda-Behandlung verwöhnen zu lassen. Im Wellness-Kalender stehen von November 2019 bis März 2020 außerdem Monatsangebote mit Sanddorn, Marzipan und Kakao.
Und wer richtig durchwärmen möchte, besucht am besten die Saunalandschaft in der DÜNEN-THERME mit fünf verschiedenen Schwitz- und Dampfbädern. Rêst, das integrierte Bistro-Restaurant, bietet für die Pausen zusätzlich kleine Speisen und Getränke.
Weitere Infos zu zu St. Peter-Ording findet Ihr unter st-peter-ording.de.
Im Frühling haben (Hobby-) Gärtner viel Arbeit im Garten? Auch der Herbst ist nicht weniger arbeitsintensiv je größer und bunter der Garten. Wer der Natur und Tierwelt etwas Gutes tun möchte, schafft mit „wenig Aufräumen“ einen wahren Mehrwert für die Tierwelt. Denn unter dem Motto „winterfit machen“ zerstören viele Hobbygärtner oft unbewusst die Unterschlüpfe vieler Gartenbewohner. In vielen Stängeln von Stauden und Sträuchern, wie Brombeere, Sonnenblume und Schilf, nisten sich im Herbst die Insekten zum Überwintern ein „Gerade die Blattlausjäger Marienkäfer und Florfliege brauchen Staudenstängel als Winterquartiere. Auch vertrocknete Blütenstände und Laub am Boden sind im naturnahen Garten sehr hilfreich“, erklärt LBV-Gartenexpertin Christiane Geidel. „Die Samenstände verblühter Stauden bieten im Winter unter anderem Nahrung für viele Gartenvögel.“

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Das farbenfroh herabregnende Laub gehört in den Garten und nicht in Abfallsäcke. Verteilt im Hochbeet oder als Frostschutz unter der Hecke nutzt es vielen Gartenbewohnern. „Wer einmal Amsel und Kohlmeise beobachtet, wie sie emsig die Blätter herumdrehen und fleißig Schnecken und Asseln auflesen, hat gute Argumente gegen ordnungsliebende Nachbarn“, sagt Geidel, „Und gerade Igel brauchen bald als Winterquartier einen großen Laubhaufen, der mit Ästen gegen den Wind gesichert wird.“ Ein naturnaher Garten mit vielen Strukturen nützt nichts, wenn er zum Winter komplett abgeräumt wird.

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Auch neue Gehölze können jetzt im Herbst gepflanzt werden. Besonders empfehlenswert für den Naturgarten sind frühblühende Gehölze wie Weide und Kornelkirsche. Sie bieten Insekten im Frühjahr eine erste Nahrungsquelle. Ein weiterer LBV-Tipp: Wer eine sogenannte Gründüngung auf abgeerntete Beete sät, tut dem Boden etwas Gutes. „Gründüngerpflanzen wie zum Beispiel Buchweizen oder Winterwicke, schützen den Boden vor Wind, Regen und Frost, lockern mit ihren Wurzeln den Boden und bieten Kleinstlebewesen im Boden Nahrung. So verbessert sich die Bodenqualität, ohne viel tun zu müssen“, erklärt die LBV-Artenschützerin. Manche dieser Pflanzen sammeln sogar Stickstoff aus der Luft, wie beispielsweise die Winterwicke. „Auch Feldsalat gehört zu den winterharten Gründüngungspflanzen – und schmeckt extrem lecker“.
Wer Material von Ast- und Heckenschnitten oder andere Gartenabfälle hat, sollte diese nicht häckseln oder auf dem Wertstoffhof entsorgen. Besser ist es, damit zum Beispiel ein neues Hochbeet zu bauen oder sie zu einem Totholzhaufen aufzuschichten. In ihm fühlen sich Vögel und Kleinsäuger wohl. „Bei aller herbstlichen Gartenarbeit sollte die Entspannung aber nicht zu kurz kommen – wer naturnah gärtnert, darf ruhig mal Harke, Säge und Spaten liegen lassen und die Spätsommersonne genießen“, so Geidel.
Weitere Infos findet Ihr unter lbv.de
Quelle: LBV
Splitboard-Fans aufgepasst. Wir haben die ersten Terine für Euch für richtig coole Splitboard-Camps… Bereits im November geht’s schon los! Das erste Splitboard Camp der Saison mit nagelneuem Material auf dem Hintertuxer Gletscher, nur noch 5 Plätze frei.

(c) CTM Splitboards.eu
In der großen Vielfalt an 24 Splitboard Camps von Splitboards Europe findet definitiv jeder sein nächstes Reiseziel für diesen Winter. Splitboards Europe ist nicht nur der größte Splitboard Shop in Europa und älteste Anbieter von entsprechenden Camps, sondern veranstaltet auch seit 15 Jahren das kultige Test-Event „Climb the Mountain“ im schneesicheren Tourengebiet Bieler Höhe/Silvretta, letztes Jahr mit über 100 Test-Splitboards.
Langjährige Erfahrung und kompetente Beratung zeichnet das Team von Splitboards Europe rund um Inhaber Simon Graf aus. Die Camps bieten mehrere Vorteile: Das Testmaterial von verschiedenen Brands ist inklusive, ein logistisch einwandfreier Ablauf ist gewährleistet und sicheres Tourengehen mit viel Spaß und wertvollen Tipps sowieso. Neben den Einsteiger und Alpin Camps werden auch hochalpine Mehrtagestouren angeboten.

(c) CTM Splitboards.eu
Außerdem führt Simon Graf die Ausbildung der Alpenvereinsmitglieder bei den DAV Reisen selber durch. Neu in diesem Winter sind die Monte Rosa 4000er Touren und die Highlights: „mr.splitboards Kirgistan und Pyrenäen Adventure“. Da die Gruppen immer klein gehalten sind, heißt es bald einen Platz sichern fürs nächste Freeride-Adventure auf splitboards.eu
Weitere Camps unter splitboards.eu
Quelle: Splitboards.eu
Die Thermopad Wärmepads haben uns im Winter 2018/2019 über mehrere Monate begleitet. An kalten Tagen beim Wintersporteln und langen Gassigängen während zweistelliger Minusgrade mit den Redaktionsvierbeinern und auch an nicht mehr ganz so kalten Wintertagen mit gerade noch einstelligen Minusgraden. In unserem Testportfolio waren Hand-, Fuß- und Zehenwärmer.
Wer kennt das nicht, für viele Wintersportler sind warme Füße ein absoluter Luxus am Berg und Eisfüße und Eishände können auch den schönsten Ski-, Snowboard- oder Rodeltag zur Qual werden. Abhilfe schaffen Wärmepads, wie von Thermopad, die in Handschuhen, Taschen oder Stiefeln für zuverlässige Wärme sorgen. Die Pads geben rund acht bis zwölf Stunden lang angenehme Wärme ab und aktivieren ihre Wärmeleistung durch den Kontakt mit Sauerstoff.

(c)be-outdoor.de Thermopad
Die Thermopad Handwärmer erinnern an kleine Cellulose Pads. Diese finden Platz in jeder Tasche oder selbst auch in Handschuhen. Ihre Wärmeleistung beträgt bis zu zwölf Stunden zuverlässiger Wärme. Die Hauptwärmeleistung hält rund acht Stunden an, danach nimmt sie – je nach Umgebungstemperatur langsam aber sicher ab.

(c) Thermopad_Zehenwaermer
Die Thermopad Zehenwärmer haben an einer Seite eine Textilklebefläche, mit der zum Beispiel sie an die Socken angeklebt werden können. Die Wärmeleistung funktioniert einwandfrei und ist sehr angenehm, aber beim Aufkleben sollte man genau auf die richtige Position achten, damit die Wärme auch da ankommt, wo sie hin soll, bzw. damit im Schuh oder Skistiefel nichts drückt oder scheuert. Die Zehenwärmer halten die Füße rund acht Stunden lang warm. Je dicker der Schuh oder zum Beispiel Skistiefel, desto intensiver erscheint die Wärmeleistung.

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Auch die Thermopad Sohlenwärmer funktionieren durch den Kontakt mit Sauerstoff, also durch Luftaktivierung. Einfach aus der Hülle herausnehmen, wenige Sekunde an der Luft den Sauerstoffkontakt herstellen und dann ab in die Schuhe. Die Wärmeleistung funktioniert besser, wenn man die Sohle kurz an der Luft atmen läßt, bevor die Sohle in den Schuh hineinkommt, da sonst nicht genug Aktivierungsmöglichkeit vorhanden ist.
Die Thermopad Wärmepads schaffen zuverlässig Abhilfe gegen kalte Hände und Füße im Winter. Die Hand- und Sohlenwärmer sind definitiv unsere Favoriten an kalten Wintertagen, da man dadurch zuverlässig warme Füße und auch warme Hände hat. Der Materialmix aus Aktivkohle und Cellulose hält sich abfalltechnisch in Grenzen, lediglich die Plastikverpackung pro Paar schafft leider doch wieder einiges an Plastikmüll.
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Thermopad. Die Thermopads wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Unsere Glücksfee war aktiv – Das sind unsere Gewinner:
Im Rahmen unseres Specials zu den Gletscher-Openings, verlosen wir auch Tickets für ausgewählte Gletscher-Skigebiete. Nach der Verlosung der Karten für die Pitztaler Gletscherbahn geht es nun weiter mit dem Kaunertaler Gletscher.

(c)Kaunertaler Gletscherbahnen
Das Kaunertal Opening zählt seit jeher als „the place to be“ um den Saisonstart gebührend zu feiern. Mit 34 Jahren Eventgeschichte ist es das renommierteste Opening Event seiner Art und bringt die lokale sowie internationale Snowboard und Freeski Szene zusammen für ein Wochenende voller Shred Action, Spaß, Wiedersehen, Sessions, der berühmten „laid back“ Atmosphäre und einem fetten Park Setup.
Mit der 34. Version des legendären Kaunertal Openings dürfen sich die Wintersportler übrigens über den Beginn einer neuen Snowpark Saison freuen. Der im letzten Jahr neu entstandene 2km lange #NatureRun wird nochmals ausgebaut und mit neuen Rails adaptiert. Somit wartet in diesem Jahr der #NatureRun 2.0 auf Euch.
Am Abend findet wieder die After Ride STREETPARTY mitten in Feichten mit Live Konzerten, Djs, Street Food und Moviepremieren bei freiem Eintritt statt. Danach geht das Feiern in den Clubs und Pubs beim Club Circle mit dem Motto 3 Clubs – 15 Artists -1 Ticket bis in die frühen Morgenstunden weiter!
Um bei unserem Gewinnspiel mitzuspielen und mit ein wenig Glück die Tickets für die Kaunertaler Gletscherbahn zu gewinnen, müsst Ihr uns die folgende Frage richtig beantworten und uns die Antwort mit dem Betreff „Kaunertal“ bis Donnerstag, 10. Oktober 23:59 Uhr an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de schicken.
Die Gewinnspielfrage lautet: Welche Länge hat der neue #NatureRun 2.0??
Wir drücken Euch die Daumen. Die Gewinner werden per Mail und Facebook über ihren Gewinn informiert!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Hier geht´s zu weiteren Infos über den Kaunertaler Gletscher…
Hier geht´s zu unserem Special über das Gletscher-Opening 2019…
Lesetipp aus der Redaktion zum Kaunertaler Gletscher
Barrierefreier Winterurlaub? So funktionierts…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Kaunertaler Gletscherbahn. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die North Trampoline gehören mit zu den besten Gartentrampolinen auf dem Markt. Wir wollten wissen, was die Trampoline wirklich können und testen zusammen mit unseren Sportkids aktuell das North Explorer 500.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Wer schon das ein oder andere Trampolin gesehen hat, der weiß, der Großteil der Trampoline ist rund oder viereckig, das North Explorer 500 ist oval und daher etwas ganz Besonderes!
Die langgestreckte Sprungfläche bietet jede Menge Platz für Tricks und Akrobatik. Außerdem spart man Platz bei der Aufstellfläche. Das North Explorer 500 ist verfügbar in den Längen 3,5m, 4,2m und 5,0m.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Für ein rundes Trampolin mit einem Durchmesser von 5,0m bräuchte man wesentlich mehr freie Fläche, die ovale Form passt daher in wesentlich mehr Gärten oder auf Grundstücken, vor allem bei uns im Berchtesgadener Land, wo es ja doch gerne auf und ab geht und die ebenen Flächen nicht immer auf jedem Grundstück ausreichend vorhanden sind.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Bestellt man das North Explorer 500, dann sollte man sich bewusst sein, es ist nicht nur groß, sondern die beiden Kartons, in denen es angeliefert wird, sind auch ziemlich schwer. Über 50 Kilo kommen hier auf die Waage und somit wird der Transport nicht per Kurier- oder Paketbote durchgeführt, sondern per Spedition, die in der Regel mit ziemlich großen Fahrzeugen unterwegs sind.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Was tun, wenn solch ein Fahrzeug nicht bis zu Eurer Haustür fahren kann? Wohl dem, der einen freundlichen Nachbarn hat, so wie wir, mit Sport Klaus, der in diesem Fall unsere Pakete annimmt. Hoch hinauf auf den Berg ging es dann mit Handkraft…
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Der Aufbau gestaltet sich relativ einfach, dauert aber seine Zeit und ein wenig Geduld.

Es empfiehlt sich, die Teile sortiert auszupacken und auf den Boden zu legen, um nach Anweisung alles nach und nach aufzubauen. Der Fuß, bestehend aus Standbeinen und Gestängeverstrebungen steht relativ schnell.
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Auch die Rahmenpolsterung und die Sprungmatte finden ihren Weg relativ schnell auf das Sockelgerüst. Ein wenig Geduld braucht es dann allerdings um die Federn einzubauen, denn das sind immerhin 96 Stück an der Zahl!
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Nicht weniger aufwendig ist die Einfädelei des Sicherheitsnetzes.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Dieses wird mit der Sprungmatte festverbunden, damit man nicht durchrutschen kann und sich verletzt. Die Fädelei dauert seine Zeit, macht aber Sinn, denn das Trampolin ist damit fest geschlossen und ein großes Verletzungsrisiko gebannt.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Auch beim Eingang ins Trampolin hat der Hersteller mitgedacht. Das Netz überlappt sich hier zuverlässig, da man durch die Öffnung fast schon ein wenig „ums Eck“ regelrecht hindurchschlüpfen muss, um ins Innere oder nach Außen zu gelangen. Saust hier ein Springer bei einem eventuellen Sturz gegen, ist die Gefahr zuverlässig gebannt, nach Außen zu rutschen und sich schwerer zu verletzten durch einen Sturz.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Je aufwendiger ein Trampolin ist, desto länger dauert der Aufbau. Bei dem North Trampolin Explorer 500 haben wir mit zwei Erwachsenen und drei Kids mit Transport auf den Berg und Auspacken rund vier Stunden benötigt.

Die Zeitdauer liegt nicht unbedingt daran, weil der Aufbau so kompliziert ist, sondern eher weil hauptsächlich der Einbau der Federn und die Netzeinfädelei Zeit und Geduld in Anspruch nimmt. Aber Qualität hat seinen Preis und hiermit auch seinen Zeitaufwand. Der Sprungspaß und der Sicherheitsaspekt lohnen diesen Aufwand definitiv!

North Explorer 500 (c)be-outdoor.de
Ein Top-Trampolin, dass wir aktuell mit unseren Nachwuchssportlern testen. Es empfiehlt sich, den Aufbau mit mehreren Leuten durchzuführen, damit man sich die Arbeit teilt und der Aufbau schneller vorangeht. Wir freuen uns auf viele coole Sprünge und Trainingszeiten mit dem North Explorer 500.
Den vollständigen Produkttest lest Ihr in wenigen Wochen hier…
Lesetipp aus der Redaktion
Aktuell im Test – Das North Explorer 500…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit North. Das Trampolin wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Zillertal in Tirol gilt als eines der bekanntesten Täler Österreichs. Direkt am Eingang des Tals begrüßt die Region „Fügen-Kaltenbach“ die Besucher, auch bekannt als „Erste Ferienregion im Zillertal“.

12 Orte sind hier angesiedelt, das Zillertal ist hier noch wesentlich breiter als weiter hinter zum Talschluss und die Gäste und Besucher dürfen sich hier noch über viele zusätzliche Sonnenstunden freuen, während anderswo die Sonne schon längst untergegangen ist.

(c)be-outdoor.de – Sommerparadies Fügen-Kaltenbach
Im Winter laden traumhafte Hänge bis auf 2.500m in den Top-Skigebieten Hochfügen-Hochzillertal und Spieljoch zum Skifahren und Snowboarden auf über 110 km Pisten und an 49 Liftanlagen ein, dazu kommen abseits der Skipisten noch unzählige Langlaufloipen, geräumte Winterwanderwege, Rodelbahnen und Eislaufplätze für jede Menge Winterfun für die ganze Familie.

Im Sommer lockt die Region Fügen-Kaltenbach mit über 400 km Wanderwegen und rund 250 km Rad- und Mountain-Bike-Routen. Dazu kommt der Familien- und Erlebnisberg Spieljoch in Fügen, der jede Menge weitere Attraktionen wie zum Beispiel einen Wasser-Spiel-Park, Flying Fox, Barfußweg und ein Schaubergwerk anbietet.
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Neben dem vielfältigen Wanderangebot locken die zwölf Orte der Ferienregion Fügen-Kaltenbach mit Freibädern und Badeseen. Der Golfplatz Zillertal, ein 18-Loch-Meisterschaftsplatz lädt Anfänger und Profis zu einer gepflegten Runde Golf ein. Dazu kommen Angebote wie Klettern in der Kletterhalle oder im spektakulären Hochseilgarten im Abenteuerpark Zillertal. Und natürlich nicht zu vergessen die Erlebnistherme Zillertal mit einem Wellness- und Saunabereich sowie zwei großen Rutschen und einem großen Kleinkinderbereich für jede Menge Wasserspaß.
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Egal ob Wandern, Radeln, Kinderparadies oder einfach nur genießen – die moderne und barrierefreie 10er Spieljochbahn lockt mit einem großen Angebot kleine und große Gäste auf den Berg. Auf 1.858m Höhe befindet sich eine wahre Erlebniswelt, wen es noch weiter hinauf zieht, der wandert auf den 1.920m hohen Gipfel. Der Gästekindergarten „Zwergerl Club“ direkt an der Bergstation betreut Kinder zwischen drei Monaten und sieben Jahren und das Restaurant Mountain Loft sorgt für jede Menge Kulinarik.

Für Biker und Wanderer gibt es verschiedene Tourmöglichkeiten, als Höhenweg oder hinab ins Tal. Unser Tipp:

Über einen wunderschönen Höhenweg führt zum Beispiel eine traumhafte Wanderung hinab ins Tal. Die Geosalm bietet den Vierbeinern Abkühlung und Erfrischung im Bergbach direkt vor der Terrasse.

Die Kids freuen sich über einen ebenfalls von der Terrasse gut einsehbaren Spielplatz und für die hungrigen Wanderer oder Radler hat die Karte jede Menge warme und kalte Speisen.

Weiter geht es von hier hinab ins Tal.

Zunächst sonnig und dann leicht schattig und immer wieder an unzähligen Blaubeersträuchern vorbei und weiter hinab ins Tal.

(c)be-outdoor.de – Sommerparadies Fügen-Kaltenbach
Sowohl für Radler, als auch für Wanderer gibt es unterschiedliche Streckenvarianten. Je nach Kondition und Zeitfenster gibt es auch die Möglichkeit nur bis zur Mittelstation zu laufen und ab hier dann mit der Gondel wieder hinabzufahren.
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In diesem Jahr ist das Kinderparadies noch bis einschließlich 27. Oktober 2019 geöffnet, bevor sich dann die Spieljochbahn auf den Winter vorbereitet.

(c) Spieljochbahn – Familienarea
Hier geht´s zu weiteren Infos:
Wasserspielpark…
Gipfel-Barfuss-Weg…
Kinderklettergarten…

(c)be-outdoor.de – Gartenhotel Crystal in Fügen / Zillertal
Das 4-Sterne-Superior Gartenhotel Crystal in Fügen inmitten der Ferienregion Zillertal ist eine naturbewusste Erholungsoase für gleichermaßen Aktivsportler wie Erholungssuchende. Die Talstation Spieljoch ist gerade einmal 300m vom Gartenhotel Crystal entfernt. Im Winter führt die längste Talfahrt des Zillertals, vom Skigebiet Spieljoch über die hauseigene Skiwiese bis direkt zum Hotel. Die Haltestelle des Skibusses ist in unmittelbarer Nähe. Im Sommer locken unzählige Wander- und Radstrecken zu ausgiebigen Outdoor-Aktivitäten.

Wir haben das Gartenhotel Crystal für Euch getestet, hier geht´s zu unseren Artikeln…
Aktuell auf Tour im Gartenhotel Crystal – Unsere Homebase beim Wintertraining im Hochsommer…
Weitere Infos über die Spieljochbahn in Fügen/Kaltenbach findet Ihr hier:
Spieljochbahn
Hochfügener Str. 77
A-6263Fügen, Tirol, Österreich
Tel. +43 5288 62991
E-Mail: info@spieljochbahn.at
Web: https://www.spieljochbahn.at
Die neueste Stirnlampe von SILVA, die Trail Speed 4XT, ist ab sofort erhältlich. Mit der „ultimate headlamp“, der Trail Speed 4XT kombiniert SILVA Lichtqualität, Akkuleistung und geringes Gewicht und will so für den richtigen „Durchblick“ bei allen Multisport-Athleten sorgen.

(c)SILVA – Speed Trail XTA
Bernhard von Toll, Country Manager Germany/Austria/Poland bei SILVA, erklärt: „Das Besondere an der Trail Speed 4XT ist die Kombination aus verschiedenen Features. Sie ist leicht, trotzdem sehr hell und hat eine gute Akkuleistung. Das macht sie ideal für mehrere Sportarten. Hatte man bisher verschiedene Lampen explizit für das Laufen, Mountainbiken oder für den Ski-Sport, kommt hier eine Lösung für alles. Das macht die Trail Speed 4XT für uns zur „ultimate headlamp“.

(c)SILVA – Speed Trail XTA
Die Trail Speed 4XT überzeugt mit bester Lichtqualität für jede Aktivität. Dafür sorgen die SILVA Technologien:

(c)SILVA (c)SILVA – Speed Trail XTA- Speed Trail XTA
Drei visionäre Brüder, eine großartige Erfindung: Die schwedischen Orientierungsläufer Björn, Alvar und Arvid Kjellström erfanden im Jahr 1933 einen neuen, innovativen Kompass und legten so den Grundstein für die Geschichte von SILVA. Kurz danach schon begannen die drei Brüder mit der Entwicklung einer hochwertigen Stirnlampe, um auch in den langen, dunklen skandinavischen Wintern draußen aktiv sein zu können.
Die raue, ursprüngliche Natur Schwedens bietet noch heute das ideale Umfeld, um neue Technologien ausgiebig zu testen. Was sich dort bewährt, überzeugt weltweit, und zwar Spitzen-Athleten genauso wie Hobby-Sportler und Abenteurer. Unter all diesen will SILVA mit hochwertiger, verlässlicher Ausrüstung die Lust am Entdecken der Natur wecken. Hinter jeder einzelnen Entwicklung der Marke steckt immer der Leitsatz: Es gibt immer MEHR zu entdecken!
Weitere Informationen rund um die Marke SILVA und deren Produkte findet Ihr unter silva.se.
Unser Testfazit – [usr 4]
Die Heatpaxx Produkte waren bei uns im Winter 2018/2019 im Produkttest. Das Testpaket enthielt Sohlenwärmer, Handwärmer und Wärmegürtel. Die Heatpaxx Produkte wurden bei Temperaturen im einstelligen Plusbereich bis hin zu zweistelligen Minusgraden getestet.

(c)be-outdoor.de – Heatpaxx Wärmepads
Das Funktionsprinzip der Heatpaxx-Produkte basiert auf HeatPaxx Aktivkohlewärmern. Das in den Wärmeprodukten enthaltene Eisenpulver oxidiert mit dem Luftsauerstoff, dabei entsteht Wärme. Weitere Inhaltsstoffe sind Aktivkohle, Wasser, Salz, Zellulose und Vermicullit. Die Pads wiegen nur wenige Gramm und sind so dünn, dass sie weder im Inneren eines Handschuhs stören, noch als Sohle in Schuh oder Stiefel. Die Wärmeleistung erreicht bis zu maximal 42°C Grad und hält je nach Produkt zwischen fünf und acht Stunden an.

Heatpaxx Sohlenwärmer
Die HeatPaxx Sohlenwärmer erinnern an eine dünne Einlegesohle, die in Schuhen oder Stiefeln getragen werden können. Die Wärmedauer beträgt bis zu fünf Stunden bei einer Durchschnittstemperatur von 38 Grad bis hin zu maximal 45 Grad.
Unser Tipp: Die Sohlenwärmer bevor sie in den Schuh kommen, kurz an der Luft „atmen“ lassen, dann entwickeln sie die Wärmeleistung ideal im Schuh. Vor allem bei Hardboots ist das wichtig, da sonst nicht genügend Sauerstoff an die Pads kommt.

Heatpaxx Handwärmer
Die Heatpaxx Handwärmer sind kleine Wärmepads, die sowohl in Jacken- oder Hosentaschen oder auch im Handschuh super funktionieren. Die Wärmedauer beträgt bis zu sieben Stunden bei einer Temperatur von durchschnittlich 55 Grad bis hin zu maximal 65 Grad.
Unser Tipp: Die Wärmepads halten zuverlässig ihre Wärmeleistung. An extrem kalten Tagen empfiehlt es sich, ein Ersatzpack bereitzuhalten, da selbst die dickste Winterjacken nicht unbedingt 100-pozentig isoliert und somit Wärmeleistung nach Außen verloren gehen kann.

Heatpaxx Körperwärmer
Die Heatpaxx Körperwärmer erinnern an Wärmepflaster, nur mit dem Unterschied, dass Wärmepflaster auf die Haut geklebt werden und die Heatpaxx auf die unterste Bekleidungsschicht. Sie sind angenehm dünn und kaum spürbar. Die Wärmedauer beträgt rund acht Stunden, die Maximaltemperatur circa 62 Grad und die durchschnittliche Temperatur circa 52 Grad.
Die Heatpaxx Wärmepads sind ideale Wärmelieferanten für alle, die sich lange im Freien aufhalten. Wintersport, Winterwanderung, Rodeltour, Winter-Gassi-Runde, Schneeballschlacht, u.v.m. – es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für die Wärmepads, die sich in unserem Produkttest als zuverlässige Wärmespender erwiesen haben. Ebenfalls top, die verwendete Aktivkohle und die Beutelverpackung aus Zellulose ist ein vertretbares Material für solche Einmalprodukte. Schade nur, dass jedes Paar Heatpaxx jeweils in Plastik verpackt ist – verständlicherweise zum Schutz vor der Luftaktivierung. Aber vielleicht findet sich hier ja auch umwelttechnisch gesehen mal eine nachhaltigere Lösung
Unsere Lieblingsprodukte: Die Sohlen- und Handwärmer. Auch an kalten Wintertagen sind kalte Füße oder kalte Hände wirklich unangenehm. Vor allem wenn man viel steht und sich selber die ganze Zeit bewegen kann, aber auch bei längeren Spaziergängen. Definitiv eine prima Sache!
[usrlist „Gewicht:5“ „Funktionalität:5“ „Tragekomfort:5“ „Qualität/Wärmeergebnis:5“ „Verstaumöglichkeiten:5“ „Nachhaltigkeit:3“]
Lesetipps aus der Redaktion zu Wärmeprodukten im Winter
Aktuell im Test: Unsere Fantastic Shredders2.0 testen die Heatpaxx…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Heatpaxx. Die Wärmepads wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In der Saison 2019/2020 wartet Rossignol mit der Initiative „We rise“ auf. Die neue, weltweite Kampagne zielt darauf ab, Frauen zu inspirieren und zu ermutigen, ihre Leidenschaft für den Wintersport auszuleben um ihren persönlichen „Another Best Day“ zu genießen. Passend hierzu bringt Rossignol die brandneue Damen-Pistenskilinie Nova, die mit einer eleganten Mischung aus Präzision, Beweglichkeit und femininen Anmut überzeugt, auf den Markt.
Traditionell legt Rossignol einen Hauptfokus auf den Damenbereich und setzt sich mit vollem Einsatz und Leidenschaft für Skifahrerinnen ein. In dieser Saison präsentiert der französische Traditionshersteller und weltweiter Marktführer im Wintersportbereich eine neuen Kampagne für Skifahrerinnen. “We rise” unterstützt die Frauen bei ihrem Streben nach Leistung und neuen Abenteuern in den Bergen.
Mit “We Rise” zelebriert Rossignol die starke Gemeinschaft von Frauen auf der ganzen Welt und ermutigt sie ihre Leidenschaft für den Wintersport zu teilen. Die globale Kampagne wird während der gesamten Wintersaison 2019/2020 geführt. Sie erzählt Geschichten, die einen detaillierten Einblick in das Leben der Rossignol-Skifahrerinnen geben – von Weltklasse-Athleten, wie Tatum Monod und Marion Haerty, bis hin zu den Frauen hinter den Kulissen, die sich tagtäglich mit vollem Engagement für die Marke einsetzen.

(c)Rossignol „NOVA 10 Ti Xpress“
„Wir sind sehr stolz darauf im Laufe der mehr als 110-jährigen Geschichte von Rossignol kontinuierlich daran gearbeitet zu haben, Sportlerinnen über alle Disziplinen hinweg bestmöglich zu unterstützen – sei es durch wegweisende Produktinnovationen, Athletenföderung und Nachwuchsprogramme sowie Partnerschaften und Veranstaltungen“, sagt Marion Bonnard. Women’s Category Manager bei Rossignol. „Die neue Kampagne “We Rise” ist der nächste Meilenstein in Rossignols Mission, Frauen die idealen Voraussetzungen zu bieten um ihrer Leidenschaft bestmöglich nachgehen zu können.“
Im Laufe der Saison finden vielfältige Veranstaltungen in Europa und Nordamerika statt, die alle ein Ziel verfolgen: Sportlerinnen aus allen Disziplinen des Wintersports – Ski Alpin, Ski nordisch und Snowboard – zusammenzuführen. Frauenspezifische Events, Meetups und Camps bieten allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu verbessern und Kontakte zu anderen leidenschaftlichen Wintersportlerinnen zu knüpfen.
Die neue Kampagne wird über die verschiedenen Kommunikationskanäle von Rossignol breit gestreut. Hier finden interessierte Userinnen neben kontinuierlich aktualisierten Veranstaltungsplänen auch interessante Storys rund um die Rossignol-Athletinnen und Markenbotschafterinnen sowie die Möglichkeit sich mit engagierten Skifahrerinnen aus der ganzen Welt auszutauschen. Ab dem 19. Oktober werden auf den verschiedenen Social Media-Plattformen Botschaften von einigen der weltbesten Rennfahrerinnen und Freestyle-Skifahrerinnen sowie Snowboarderinnen gepostet. So haben die Fans bzw. Follower die Möglichkeit deren einzigartigen Werdegang zu verfolgen. Athleten, wie Frida Hansdotter, Marie Bochet, Perrine Laffont und Tatum Monod, berichten hier von ihrer Erfolgsgeschichte sowie den Rückschlägen auf dem Weg an die Spitze.
Rossignol hat sich zum Ziel gesetzt speziell auf die weibliche Morphologie angepasste Produkte zu entwickeln, die hervorragende Leistungsfähigkeit und bestechenden Komfort bei allen Bedingungen ermöglichen und darüber hinaus mit einem sportlichen, aber dennoch edlem Design aufwarten. Die Pistenskilinie Nova ist das neue „Must-have“ für anspruchsvolle Damen. Die neue Damen-Skilinie wartet mit einer eleganten Mischung aus Präzision, Beweglichkeit und Anmut im femininen Stil auf. Dank einer besonders fehlerverzeihenden Version der zukunftsweisenden LCT-Technologie liefert die hochwertige, intuitiv zu steuernde Serie kraftvolle Präzision und bestechende Reaktionsfähigkeit für herausragenden Rhythmus und Balance.
Weitere Informationen zu der Kampagne „We Rise“ findet Ihr unter www.rossignol.com sowie auf Instagram.
Die Groupe Rossignol, unter der Leitung von Bruno Cercley, entwirft, fertigt und vermarktet eine breite Palette an Wintersport-Equipment. Die Gruppe und ihre Marken ermöglichen den Verbrauchern ein kontinuierliches Erlebnis und begleiten sie das gesamte Jahr über in jedem Moment der sportlichen Betätigung sowie in der Freizeit – von Hochleistungsathleten bis hin zu Amateuren, von den Bergen bis in die Stadt. Der globale Hauptsitz befindet sich in den französischen Alpen in der Nähe von Grenoble. Die Groupe Rossignol verfügt über ein Portfolio starker und sich hervorragend ergänzender Marken, wie: Rossignol, Dynastar, Lange, Look, Kerma, Time Sport, Raidlight, Felt, Risport and Dale of Norway. Die verschiedenen Marken haben jeweils ihre eigene Identität und lassen sich von der Bergwelt inspirieren. Rossignol ist seit 2013 mehrheitlich im Besitz des Nordic Private Equity Fonds Altor.
Lange erwartet und nun endlich eröffnet – Kopenhagen hat eine neue Skipiste. Und zwar auf der Müllverbrennungsanlage von Kopenhagen. Gefahren wird dort allerdings nicht auf Schnee, sondern auf grünen Matten.

(c)Copenhill
Die Müllverbrennungsanlage in Kopenhagen versorgt nicht nur 30.000 Haushalte mit sauberer Energie. Die Müllverbrennungsanlage „Amager Ressource Center“ sorgt für Strom für 30.000 und Wärme für 72.000 Haushalte der Stadt. Und ab sofort dürfen sich auch die dänischen Wintersportler hier über eine Skipiste freuen. Vom Dach bis ins Erdgeschoss wird das Gebäude von einer 450 Meter langen Skipiste und vier Liften umringt. Von oben nach unten wird die Piste immer flacher, sodass sich am Fuße des Gebäudes auch der Nachwuchs an den Sport herantasten kann.
Nicht nur Skifahren soll auf dem „städtischen Berg“ möglich sein. Direkt neben der Piste befindet sich ein 490 Meter langer Wander- und Laufpfad mit einem Panorama über Kopenhagen. An der Fassade entsteht außerdem Nordeuropas größte angelegte Kletterwand mit einer Höhe von 85 Metern. Die dazugehörige Infrastruktur mit Sportshop, Skischule und -verleih, Apres Ski Lokal, Restaurant und Café runden das Angebot ab und machen die neu errichtete Freizeitanlage zu einer Attraktion für alle Outdoorsportbegeisterte.

(c)Copenhill
Mit knapp 80.000 Nächtigungen im Winter 2018/19 ist Dänemark einer der wichtigsten Märkte für Saalbach Hinterglemm. Rund 1,5 Millionen Nächtigungen verbringt der dänische Gast jährlich in Österreich – fast die Hälfte davon entscheidet sich für das Salzburger Land (Quelle: Österreich Werbung). Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und Copenhill nutzen diese Affinität und bündeln ihre Kräfte zur Gästeakquise.
„Wir sind von dem Projekt Copenhill total begeistert. Hier können die Dänen ihre ersten Schwünge ziehen oder ihre Skills auffrischen, bevor sie zu uns in den Skicircus kommen“, sagt Isabella Dschulnigg-Geissler, Geschäftsführerin der Saalbacher Bergbahnen bei der Besichtigung. „Natürlich nutzen wir die Chance, um über diese Einrichtung mit unseren dänischen Gästen in Kontakt zu treten“, so Wolfgang Quas, Marketingleiter des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm. „Wir starten mit einer Kooperation, von der beide Seiten enorm profitieren, ohne ein großes Budget zu investieren, indem wir gegenseitig unsere Kontaktpunkte mit den Gästen nutzen.“

(c)Copenhill – DIE SKICIRCUS DELEGATION BEI DER ERÖFFNUNG
vlnr: Heinz Fuchs (Obmann TVB Saalbach Hinterglemm), Hannes Schwabl (Geschäftsführer Saalbacher Bergbahnen), Anton Niederwieser (Geschäftsführer Bergbahnen Fieberbrunn) und Isabella Dschulnigg-Geissler (Geschäftsführerin Saalbacher Bergbahnen)
Heinz Fuchs, Obmann des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm meint dazu: „Unsere gebrandeten Gondeln und Sessellifte sind für die Copenhill Gäste ein perfekter Spot, um sich kurz auszuruhen und ein Foto zu machen. Auch durch ein Race-To-Saalbach sollen die Gäste auf uns aufmerksam werden. In Saalbach wird es als Pendant dazu ein Race-To-Copenhill geben. Wir sind gespannt, wie sich unsere Zusammenarbeit weiterentwickeln wird.“
300.000 Gäste werden jährlich auf dem Copenhill erwartet. „Wir möchten den Besuchern das volle Programm eines Urlaubs in den Alpen bieten. Skifahren, Apres Ski und alles was dazugehört, verpackt in einen drei- bis vierstündigen Aufenthalt“, sagt Christian Ingels (CEO von Copenhill) im Interview mit The Guardian.
Weitere Infos findet Ihr unter saalbach.com
Weitere Infos über das Synergie-Projekt Copenhill findet Ihr hier…
Lesetipps aus der Redaktion zu Saalbach Hinterglemm
Talschluss Saalbach-Hinterglemm – Action für Groß und Klein…
be-outdoor.de Reisetipp – MTB-Eldorado Saalbach Hinterglemm…
Hotelcheck Saalbacher Hof…
Aktuell auf Tour – MTB in Saalbach-Hinterglemm…
Icebreaker stellt in der Herbst/Winter Kollektion 2019 luxuriöse Strickpullover vor. Die neue Strickkollektion präsentiert sich in zeitlosem Design, Qualität und Komfort. Das Ziel der Marke ist es, bis 2023 plasktikfrei zu sein. Die Icebreaker Strickwaren sind aus 100% Merinowolle hergestellt. Aus der Überzeugung heraus, dass in der Natur die Lösungen liegen, entwickelt die Marke seit über 24 Jahren Kleidung aus Naturfasern als Alternative zu synthetischer Kleidung, die auf Kunststoffen basiert.

Studien haben gezeigt, dass sich beim Waschen synthetischer Kleidung Mikrofasern aus Kunststoff aus den Textilien lösen und anschließend in die Meere gespült werden – bis zu 700.000 bei einer einzigen Wäsche. Sage und schreibe 85% der von Menschen verursachten Verschmutzung an den Küsten dieser Welt besteht heutzutage aus Mikrofasern. In diesem Herbst/Winter 2019 engagiert sich Icebreaker weiterhin dafür, das Bewusstsein für natürliche Bekleidungsalternativen zu stärken, und stellt Verbraucher vor die Überlegung: „Welchen Fußabdruck hat dein Pullover?“ Diese Kampagne knüpft an die auf T-Shirts fokussierte Diskussion vom Sommer an.

(c) Icebreaker
Verbraucher wurden vor die Herausforderung gestellt, ein Icebreaker T-Shirt sieben Tage lang zu tragen, bevor sie es waschen – eine bewusste Entscheidung, um die Zahl der in die Wasserwege und Meere gespülten Mikrofasern zu reduzieren. Die Merinofasern in Icebreaker-Kleidung sind von Natur aus atmungsaktiv und geruchsabweisend, selbst bei mehrfachem Tragen zwischen den Wäschen.

(c) Icebreaker
Diesen Winter wird das Engagement der Verbraucher mit der 7-Tage Style Challenge gesucht. Die Verbraucher werden dazu ermuntert, einen Icebreaker Pullover aus 100% Merino sieben Tage lang zu tragen, während sie das vielseitige Teil auf ihre Art zu verschiedenen Anlässen stylen und dabei die Vorteile von atmungsaktivem, geruchsabweisendem Merino erleben. Meinungsbildner und Natural Progressives werden sich ihnen anschließen und ihre verschiedenen Outfit-Kombinationen und Orte unter Hashtag #movetonatural teilen.

(c) Icebreaker
Die 2019 ins Leben gerufene Bewegung #movetonatural ist Icebreakers Appell, den Wandel zu natürlichen Lösungen voranzutreiben. Ziel ist es, Verbraucher über Partnerschaften wie den Icebreaker x The Vortex Swim (siehe nachfolgend) dafür zu gewinnen, Teil des Wandels zu werden und sich dafür einzusetzen, unseren Planeten für zukünftige Generationen zu erhalten.
Chief Brand und Product Officer Carla Murphy erklärt: „Die Gesellschaft hat die Möglichkeit, Wandel voranzutreiben. Je mehr wir lernen, desto eher können wir handeln und positive Entscheidungen treffen. Wir sind bestrebt, die Menschen stärker mit der Natur zu verbinden und sie dazu zu motivieren, natürliche Alternativen zu wählen. In der Vortragsreihe Natural Progressives erhalten Verbraucher im Herbst/Winter 2019 die Gelegenheit, mehr über natürliche Lösungen zu erfahren.
Mehr Forschung liefert mehr Informationen und die Chance, die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll zu reduzieren. Die Vortragsreihe Natural Progressives von Icebreaker dient als Plattform, um Verbraucher zu animieren, ihre Entscheidungen kritisch zu betrachten, ihre Beziehung zur Natur zu überdenken und in Erwägung zu ziehen, woraus ihre Kleidung hergestellt ist, und welche Auswirkungen sie auf die Umwelt hat. Die Vortragsreihe präsentiert die Vordenker für die Natur und Betreiber des Wandels – die Natural Progressives. Sie vereint die Mission, das Bewusstsein für die Auswirkungen unseres Handelns auf den Planeten zu schärfen und die Gesellschaft dazu zu inspirieren, natürliche Lösungen anzustreben. Im Rampenlicht: die Auswirkungen von Bekleidung und der Effekt von Mikrofasern auf die Wasserverschmutzung.
„Die Vortragsreihe ist eine inspirierende und informative richtungsweisende Plattform, um die Gesellschaft mit noch nie dagewesenen Themen und Diskussionen zu erreichen – die unvermutete Ursache für die Mikrofaserbelastung der Umwelt durch Bekleidung – und natürlichen Fortschritt voranzutreiben“, erklärt Trudie Abel, Global Head of Integrated Campaigns.
Quelle: Icebreaker / Outkomm
Unsere Redaktion ist bekanntermaßen nicht nur auf einen Hund gekommen. Kaum ein Kollege, der nicht mit zumindest einem Vierbeiner seine Touren teilt. Da ist es nicht verwunderlich, dass wir auch immer auf der Suche sind nach Unterkünften, in denen unsere Vierbeiner willkommen sind und die wir weiterempfehlen können.
Gibt man zum Beispiel im Internet „Urlaub mit Hund im Kaunertal“ ein, so landet man direkt dort, wo wir aktuell für unser Ressort „4-Pfoten-Reisen“ sind. Im Hotel Karlspitze im Kaunertal. Urlaub auf dem Bauernhof, Urlaub mit Hund, Urlaub mit „Ich fühl mich direkt zu Hause“-Gefühl.

(c)Haus Karlspitze – Feichten / Kaunertal
Wer zum Kaunertaler Gletscher fährt, der durchquert den beschaulichen Ort Feichten, kurz bevor die Mautstelle kommt. Gilt das Kaunertal an sich schon als eine der beschaulichsten Urlaubsregionen Österreichs, so ist das romantische Feichten noch einmal etwas ganz Besonderes. Gelegen auf 1.287 Meter, gilt Feichten im Bezirk Landeck als eine der beschaulichsten Urlaubsregionen Österreichs: das Kaunertal.
Der Hauptort Feichten liegt ganz romantisch auf 1.287 Metern, hier finden sich viele ansprechende Höhen- und Themenwanderwege, traditionell bewirtschaftete Almen, ein modernes Naturparkhaus und jede Menge Möglichkeiten für Schneeschuhwanderungen, Rodelpartien oder einen Ausflug auf die Langlaufloipe. Außerdem locken insgesamt drei Ski- und Snowboardgebiete in unmittelbarer Nähe. In weniger als 20 Autominuten erreicht man das Skigebiet Fendels, in 40 Autominuten das Winterparadies des Kaunertaler Gletschers und in 30 Autominuten die Skiregion Serfaus-Fiss-Ladis.

(c)Haus Karlspitze – Feichten / Kaunertal
Ebenfalls etwas Besonderes ist das familiär geführte Haus Karlspitze. Insgesamt sieben voll ausgestattete Ferienwohnungen mit einer Größe zwischen 50 – 80 m² und 3 Doppelzimmer bieten alles, was Hund und Herrchen – oder Frauchen im Urlaub brauchen. Außerdem gehört zum Haus Karlspitze eine rund 3,0 ha große Landwirtschaft mit aktuell drei bis vier Milchkühen, Kälbern, Hasen und Meerschweinchen. Der Hof, der im Jahr 1749 das erste Mal offiziell erwähnt wurde, ist seit 2012 offizieller Partner vom Naturpark Kaunergrat, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Natur zu schützen und zu erhalten, sowie die Kultur und Tradition der Region. Die Bauern und Biologen arbeiten „Hand in Hand“. Wunsch und Ziel der Partnerschaft ist eine gute Zusammenarbeit mit Bauern und Tourismus.
Der Hof selber hatte im Laufe der Zeit viele Besitzer. Die Nachkommen haben alle ihre Anteile bekommen und das Anwesen gilt als ein Musterbeispiel des Rätoromanischen Erbrechtes, das besagt, dass jedes Familienmitglied gleich erbberechtigt ist. Seit 1987 ist Josef der Hofbesitzer. Haus Karlspitze bietet „Urlaub am Bauernhof“ an und wurde mit drei Blumen ausgezeichnet.
Urlaub mit Hund im Haus Karlspitze bedeutet nicht nur jede Menge Natur direkt vor der Haustür für unendliche tolle Ausflüge, sondern auch Futter- und Wassernäpfe, die im Zimmer oder in der Ferienwohnung bereit stehen, jede Menge Hundeliteratur, hundefreundliche Besitzer samt „Haus-Berner Senner“ Benno, Kotsäcke, ein Bach zum Abkühlen direkt vor der Tür und vieles mehr.
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Weitere spannende Testberichte findet Ihr hier…
Haus Karlspitze
Katharina Hauser-Mark
Feichten 148
A-6524 Feichten
Tel: +43 5475 309
www.karlspitze.at
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Karlsspitze. Die Unterkunft wurde uns für einen Hotelcheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Herbst und Winter sind bekanntermaßen häufig eines: Nass und Kalt. Aber… eigentlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern lediglich falsche Bekleidung, oder… Der Outdoorhersteller Columbia hält zwei Technologien bereit, die launigem Wetter die Stirn bieten. Mit OutDry™ EXTREME und OMNI-TECH™ bleibt man nicht nur garantiert trocken, sondern ist mit besonders atmungsaktiver, leichter und robuster Bekleidung unterwegs. Die Besonderheit hier liegt bei der außenliegenden Membran – die Dampfdurchlässigkeit kann somit nicht mehr durch vollgesogenes Obermaterial eingeschränkt werden.
OutDry™ EXTREME und OMNI-TECH™ heißen die beiden Columbia-eigenen Technologien, die für zuverlässigen Schutz vor den Elementen stehen. Dank dieser einzigartigen Technologien geht Columbia einen individuellen Weg, der sich in der 80-jährigen Historie des Unternehmens bewährt hat.

(c)Columbia
Die Hauptrolle bei Outdoor-Aktivitäten spielt neben der Isolation zweifelsohne das Thema Wasserdichtigkeit. Diesem Thema begegnet Columbia mit seiner OutDry™ EXTREME Membran-Technologie, die ein bekanntes Problem von herkömmlichen, wasserdichten Membranen ganz einfach ausschaltet: Bei hoher Luftfeuchtigkeit, Regen oder Schnee saugt sich nach kürzester Zeit der Oberstoff vor der Membran mit Wasser voll und bildet eine dichte Schicht aus Fasern und Wasser. Durch diese Schicht kann nur noch ein Bruchteil der von innen anstehenden Dampfmoleküle nach außen gelangen. Die Atmungsaktivität der Jacke ist in diesem Fall stark beeinträchtigt. Columbia verzichtet bei seinen OutDry™ EXTREME Produkten vollständig auf das Obermaterial aus Stoff, die Membran und das Tape über den Nähten befindet sich auf der Außenseite des Bekleidungsstückes. Darunter erst folgt eine textile Einheit, die die Membran von innen schützt. Die Dampfdurchlässigkeit bleibt so dauerhaft bestehen, gleichzeitig wird Material und damit auch Gewicht gespart ohne Einbußen bei der Widerstandsfähigkeit hinnehmen zu müssen.

(c)Columbia
Das Men’s OutDry ExTM ReignTM Jacket und das besonders auf die Bedürfnisse der Damen abgestimmte Women’s OutDry ExTM ReignTM Jacket stellen die Speerspitze des Wind- und Wetterschutzes von Columbia dar. Höchster Schutz heißt in diesem Fall nicht nur extreme Wasserdichtigkeit, sondern auch höchste Atmungsaktivität. Dank der innovativen OutDryTM Extreme-Technologie mit außenliegender Membran hält die Jacke auch stundenlangem Regen stand.

(c)Columbia
Der 100MW Titanium OutDry™ Schuh für Herren und Damen ist ideal für spätherbstliche Wanderungen und wechselhafte Bedingungen geeignet. Die robusten, vielseitigen Leder-Wanderschuhe mit Vibram®-Sohle und OutDryTM-Membran bieten ein angenehmes Tragegefühl und besten Schutz für ausgedehnte Herbsttouren. Ob hochgeschnitten, oder tief, mit der Peakfreak X2 Collection ist man in jedem Gelände trockenen Fußes unterwegs. Leicht, komfortabel, mit Mittelsohle für Stabilität und jeder Menge Komfort kommt die Kollektion mit der bewährten OutDry™-Technologie und sorgt so für garantiert trockene Füße auch bei nassesten und schlammigsten Bedingungen.

(c)Columbia
OMNI-TECHTM ist eine Columbia-eigene Membranlösung und das Herzstück zahlreicher Outdoor- bzw. Regenbekleidung des Unternehmens. Die Membran ist nicht nur wasserdicht, sondern auch hochgradig atmungsaktiv. Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf kann optimal nach außen gelangen. So bleibt der Körper trocken und ist dennoch vor Regen und Schnee geschützt. Die weichen, anschmiegsamen Futterstoffe schützen die OMNI-TECH™- Membran von innen vor Abrieb und haben zusätzlich die Funktion der Ableitung von Feuchtigkeit in Richtung Membran.
Die Evolution Valley Jacket für Männer und Frauen passt nicht nur aufgrund des sportlichen Schnittes wie angegossen und lässt gleichzeitig dank Stretch-Material genug Bewegungsspielraum für jede Outdoorsport-Spielart, sondern schützt zuverlässig bei jedem Wetter durch die bewährte OMNI-TECH™- Technologie und durchgehend getapte Nähte. Die hohe Atmungsaktivität kann noch durch Unterarm-Reißverschlüsse unterstützt werden.
Columbia ist das Flaggschiff des in Portland, Oregon ansässigen Unternehmens Columbia Sportswear. Dieses entwickelt seit 1938 innovative Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Ausrüstung für Outdoor-Liebhaber. Columbia hat sich zu einer der weltweit führenden Marken entwickelt, indem sie den Innovationsgeist und die Leidenschaft für die Natur kontinuierlich mit neuen Technologien und Entwicklungen von hochfunktionellen Produkten verbindet. Ziel ist es, Produkte zu erschaffen, die die Menschen das ganze Jahr über warm, trocken, kühl und sicher halten. Mehr Informationen findet Ihr unter columbia.com.
Quelle: Columbia / Krauts PR
Am 6. Oktober 2019 ist es wieder soweit, dann öffnen die Geschäfte im historischen Markt Berchtesgaden ihre Pforten wieder für den Kraxnsonntag. Ab 10 Uhr öffnet der große Stand’lmarkt mit jeder Menge Handwerkskunst, Schmankerl, Nützlichem und Gesundem und ab 11 Uhr öffnen die Geschäfte. Von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr findet außerdem der große Sternmarsch der Blaskapellen statt. Organisiert wird der Kraxnsonntag von den Aktiven Unternehmen Berchtesgaden e.V.

(c)Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V. – Kraxnsonntag 6. Oktober 2019
Weit gefehlt wer glaubt, dass der Name „Kraxn“ nur bedeutet, dass die Kraxn die Kinder oder den Einkauf an diesem verkaufsoffenen Sonntag heimträgt. Der Begriff „Kraxn“ basiert auf einem langen geschichtlichen Hintergrund. Mit dem Begriff „Kraxn“ ist das Gestell gemeint, mit dem Anton Adner, ein berühmter Berchtesgadener, über viele Jahre quer durchs Land zog und seine Waren verkauft hat. Anton Adner war der Sohn des Scheberlmachers Anton Adner. Geboren sein soll er in Berchtesgaden oder in der Schönau, auch wenn es immer wieder Gerüchte gibt, dass er ursprünglich aus Tirol stammt. Als Geburtsjahr wird das Jahr 1705 stets genannt. Bereits als Kind erlernte Anton das Handwerk des „Scheberlmachens“ und half seinem Vater bei der Arbeit. Später zog er selber mit seiner Kraxn durch das Land und verkaufte seine Waren, die „Berchtesgadener War“. Dazu gehörte geschnitzte Holzware für den täglichenn Gebrauch, Spielzeug für die Kinder und auch das ein oder andere Musikinstrument. Er soll 117 Jahre alt geworden sein und bei Wind und Wetter bis nach Venedig gewandert sein. Sogar weit abgelegene Höfe besuchte er und bot seine Waren feil, gratis gab es viele witzige und spannende Geschichten dazu, die ihn zu einem gern gesehenen Gast machten.
Die Kraxn bestand aus einem Holzgestell, das den ganzen Rücken einnahm und sogar über den Kopf ragte. Viele Handwerker boten zur damaligen Zeit ihre Waren zu Fuß feil, denn für Waren, die getragen wurden, musste kein Zoll bezahlt werden. Nur der fahrende Händler war verpflichtet Ausfuhrzoll zu entrichten. Wer zu Fuß ging, schlug dem Zoll so ein Schnippchen und sparte sich eine Menge Geld. Auch als Hundertjähriger, so heißt es in vielen Geschichten über Anton Adner, soll er noch zu Fuß durch Bayern, Österreich und sogar die Schweiz gewandert sein und wurde liebevoll auch der „Berchtesgadener Methusalem“ genannt. Um sich selber die Wanderung zwischendurch ein wenig kurzweiliger zu gestalten und die vielen erwanderten Stunden sinnvoll zu nutzen, soll er sogar beim Wandern Strümpfe gestrickt haben, die er ebenfalls direkt in seinem Kraxnsortiment anbot.

(c) BGLT Am Grab von Anton Adner
Gestorben ist Anton Adner am 15. März 1822, sein Grab findet sich auf dem Friedhof direkt an der Franziskanerkirche.

(c)Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V. – Kraxnsonntag 6. Oktober 2019
Der Kraxn-Sonntag findet bei jedem Wetter statt. Weitere Infos findet Ihr unter „Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V.„