Auch in diesem Jahr müssen das weltbekannte Triathlon-Event DATEV CHALLENGE Roth und das damit verbundene Side-Event CHALLENGE WOMEN erneut verschoben werden. Statt des ursprünglichen Termin am 03. Juli 2021 ist nun ein neuer Termin für den 04. September 2021 geplant.
Um den Teilnehmerinnen die Zeit bis dahin zu versüßen, setzt die ausrichtende Agentur fiedler concepts GmbH gemeinsam mit dem Zeitmesser Mika:timing erneut den CHALLENGE WOMEN Virtual Run powered by GARMIN auf. So haben wieder alle die Chance, gemeinsam virtuell das Challenge Women-Feeling zu erleben.

Vom 03. Juli (10.00 Uhr) bis zum 04. Juli (10.00 Uhr) haben die Teilnehmerinnen die Möglichkeit, die Lauf- oder Walk-Strecke zu bewältigen. Neu in diesem Jahr: Es kann zwischen 5 und 10 Kilometern Distanz gewählt werden. Via App gibt es musikalische Begleitung und motivierende Einsprecher von (Top)Athleten.
Jede Frau läuft für sich – und dennoch heißt es vereint laufen, walken, lachen und Freude haben. Gestartet wird am Samstag, den 03. Juli 2021 mit einem gemeinsamen Workout, welches vom Fitnesspartner well.come aus Roth, Bayern via Zoom-Übertragung angeboten wird.
Anschließend haben die Frauen die Möglichkeit, bis einschließlich Sonntag 10 Uhr die Strecken laufend oder walkend zu absolvieren. Das Tracking erfolgt über eine eigens von Mika:timing programmierte App, die auf iPhone und Android-Mobiltelefone heruntergeladen und von allen Anwenderinnen bequem bedient werden kann.
Mittels START- und STOPP-Funktion werden die GPS-Daten erfasst, die Strecke getrackt und anschließend automatisch auf das Portal hochgeladen. Begleitet wird das virtuelle Erlebnis auch auf den Social-Media-Kanälen und mit Live Moderationsslots.
Den Teilnehmerinnen wird auch die Möglichkeit geboten, ihren besonders schönen Lauf-/Walk-Moment direkt zu teilen. Am Sonntag findet um 12 Uhr mittags eine Siegerehrung statt, bei der nicht nur die schnellsten Läuferinnen und Walkerinnen aus Deutschland und der Welt geehrt werden, sondern auch die besonders schönen Laufmotive.
Die Teilnehmerinnen haben bei der Anmeldung die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Paketen.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Medaillen-Packages. Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Weitere Infos findet Ihr unter challenge-women.de…
Quelle: challenge-women.de… / crystal-communications.de
In der Sommersaison 2021 spielt bei Jack Wolfskin auch im Bereich „Everyday Outdoor“ das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Absolutes Highlight in der Kollektion ist dabei der neue Sneaker ECOSTRIDE.

Bei der Entwicklung der Jack Wolfskin Ecostride standen u.a. ein möglichst geringer Verbrauch von Ressourcen im Mittelpunkt: „Denn jeder einzelne Tropfen Wasser zählt“, erklärt Daniele Grasso, Vice President
Product und Apparel bei JACK WOLFSKIN.

„Der ECOSTRIDE vereint moderne Technologien und einen nachhaltigeren Ansatz in der Schuhherstellung.“ So kamen nur ungefärbte und natürliche Materialien zum Einsatz. Wie zum Beispiel Hanf, der im Vergleich zu Baumwolle während seiner Wachstumsphase 50 Prozent weniger Wasser benötigt. Bei der Konstruktion der robusten und langlebigen Sohle wurden neben Naturkautschuk auch zu einem Teil wiederverwertetes Gummi verwendet.

Der Jack Wolfskin Ecostride ist ein nachhaltiger Wegbegleiter im cleanen undzeitlosen Design. Durch die Wahl der Hauptmaterialien wird in den unterschiedlichen Herstellungsprozessen Wasser eingespart und es kommen weniger Pestizide und Chemikalien zum Einsatz:
Zum Trailer über den neuen Schuh geht´s hier lang…
Quelle: Jack Wolfskin
Das Gewinnspiel ist beendet. Gewonnen haben:
Das Praxishandbuch „Kinder- und Jugendtraining“ von Patrick Hartmann basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Das Buch erläutert, wie man ein Training in den verschiedenen Alters- und Entwicklungsstufen gezielt plant und durchführt. Dazu gehören:
Wir verlosen drei Exemplare aus dem Pflaumverlag. Das Buch hat insgesamt 248 Seiten, 113 Abbildungen und 27 Tabellen. Die ISBN lautet 978-3-9482-7709-3

Sportlehrer und Physiotherapeut Patrick Hartmann gibt in seinem Buch umfassende Antworten. Er berücksichtigt dabei alle wichtigen medizinischen und sportwissenschaftlichen Erkenntnisse:
Die 1. Auflage erscheint am 07.06.2021. Wir verlosen drei Bücher.


So könnt Ihr mitspielen: Schickt uns bis Samstag 12. Juni 2021 eine Mail mit dem Betreff“ Praxishandbuch“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche Profisportlerin kommt in dem Buch von Patrick Hartmann zu Wort?
Weitere Infos zum Buch findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…


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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Patrick Hartmann und dem Pflaum Verlag. Die Bücher wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Patrick Hartmann
Kaum naht der Muttertag mit schnellen Schritten, ist auch der Vatertag nicht mehr weit. Natürlich dürfen sich auch die Jungs an „ihrem Feiertag“ auf ein paar ganz besondere Preise in unserem Vatertagsgewinnspiel freuen.
In unserem Vatertagsgewinnspiel haben wir einen mega coolen Gewinnmix für „echte Outdoorkerle“. Aber… natürlich wollen wir die Spannung noch ein wenig aufrecht erhalten. Denn erst sind die Mädels, bzw. Mütter dran.
Also – schau regelmäßig auf unsere Webseite und schon bald entdeckt Ihr auch die Preise, die es in unserem Vatergsgewinnspiel zu gewinnen gibt.
Und bis dahin denkt an die Mädels und macht ihnen eine Freude. Aber natürlich NICHT nur zu Muttertag, sondern am Besten das ganze Jahr über.
Kleiner Tipp. In unserem Newsletter am kommenden Sonntag (Muttertag) starten wir mit unserem Gewinnspiel zum Vatertag. Abonniert doch jetzt schon mal unseren Newsletter, dann habt Ihr alle Infos direkt in Eurem Postfach… Viel Spaß beim mitspielen…
Hier könnt Ihr unseren Newsletter abonnieren…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Herstellern. Die Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Vorbei sind sie die Zeiten, in denen die Wände alter Häuser oder leer stehender Lagerhallen im Centro de Portugal ein tristes Grau verbreiteten. Die neue Street Art-Szene verbreitet buntes Flair an denen sich nicht nur Touristen erfreuen, sondern auch die Bewohner der Städte.

Die Kleinstadt am Fuß der Serra da Estrela, des Sternengebirges, ist die Keimzelle der Street Art-Bewegung im Centro de Portugal. Einst war Covilhã das Zentrum der portugiesischen Wollwirtschaft. Die Produkte der zahlreichen Textilfabriken wurden weltweit verkauft.
Doch dann überschwemmten Billigprodukte aus Asien und Afrika den Markt, und in der auf 700 Metern Höhe liegenden Industriestadt schloss eine Fabrik nach der anderen, die Arbeitslosigkeit stieg, und auch die vielen Schäfer in der Serra da Estrela gerieten in Existenznöte.
Heute hat sich in Covilhã Wander- und Bike-Tourismus etabliert. Die Street Art-Motive orientieren sich an der glorreichen Vergangenheit: Schafe und Webstühle, Schäfer und Wolle dominieren die Kunstwerke an vielen Häuserfronten.
WOOL, Wolle, heißt auch das erste Festival für Straßenkunst im Centro
de Portugal, das seit 2011 alljährlich und unter großem Einsatz vieler Helfer vor Ort veranstaltet wird. Weitere Infos findet Ihr unter:

Auch in der Lagunenstadt Aveiro können Kunstfans Urban Art entdecken. Sehr beeindruckend ist die Arbeit des Künstlers Alexandre Farto (auch bekannter unter seinem Künstlernamen Vhils), der in seinen Werken traditionelle Graffiti und moderne Kunst verbindet und dabei alte Gemäuer z.B. mit dem Presslufthammer, mit Säure oder gar Sprengstoff bearbeitet.
In Leiria rief die Stadtverwaltung eine Urban Art-Route mit 13 Stationen ins Leben, die alle auf dem in Portugal sehr populären Roman „Das Verbrechen von Vater Amaro“ von Eça de Queirós basieren. Und in der Stadt Fundão, die lange vor allem für ihre köstlichen Kirschen bekannt war, schuf die polnische Künstlerin NeSpoon ein Werk, für das traditionelle Spitzenmuster aus der Region auf Ton oder Hauswände gedruckt wurden – beeindruckend!
Quelle: PuraComm
Salomons neue Lauf- und Outdoor-Kollektion für die Frühjahr- und Sommer 2021 punktet mit einer Reihe von frauenspezifischen Schuhen, Bekleidung und Rucksäcken. Unsere ganz persönlichen Highlights haben wir für Euch zusammengestellt:

Der X ULTRA 4 ist ein gutes Beispiel für einen Hybrid-Wanderschuh, da er sich einiger Trailrunning-Technologien bedient. Der Schuh ist das Ergebnis intensiver biomechanischer Studien. Ziel der Studien war es, beim Laufen mehr Stabilität zu bewahren um Knöchelverletzungen vorzubeugen. Die Forschung beweist, dass 80 Prozent aller Verletzungen beim Wandern Knöchelverstauchungen sind, 95 Prozent davon wiederum extern.
Salomon ermittelte jene Schlüsselbereiche des Fußes, die geschützt werden müssen, und überarbeitete den X Ultra 4 komplett, um entsprechenden Verletzungen vorzubeugen.
Der X ULTRA 4 ist so leicht und agil wie ein Trail Running Schuh. Er bietet aber die Stabilität, den Grip und den wasserdichten Schutz, den man benötigt, um auf technisch anspruchsvollem, unebenem Gelände agil und sicher unterwegs zu sein. Das Ergebnis ist ein Schuh mit zusätzlichem Schutz, der die Bewegungsfreiheit gleichzeitig aber nicht einschränkt.
Die Contagrip® MA-Außensohle krallt sich förmlich in den Boden, selbst wenn es rutschig ist, und bietet mehr Kontrolle, insbesondere im Abstieg.
Eine große Zehenkappe sorgt für Schutz in Gehrichtung. Das Damenmodell wurde der weiblichen Morphologie angepasst. Die Sohleneinheit ist so versteift, dass sie die Stabilität gewährleistet. Schaft und Zunge sind für maximalen Komfort weich und anschmiegsam. Der X Ultra 4 ist für Damen und Herren in niedriger oder mittelhoher Ausführung, mit oder ohne Gore-Tex® und für breite sowie mittelbreite Füße erhältlich.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei:

Die Outline Jacke präsentiert sich als ideale Jacke für viele Outdoor-Sportarten. Die 2,5L-Membran mit robusteren 3L-Bereichen an exponierten Stellen sorgt für verlässlichen Schutz vor Regen und Wind. Die Outline hat nur die Funktionen, die man wirklich braucht, und ist deswegen extrem leicht, einfach zu komprimieren und leicht zu verstauen.
Die MotionFit Technologie von Salomon bietet Bewegungsfreiheit bei allen Sportarten vom Trailrunning bis hin zu Rucksackwanderungen. Für maximalen Komfort schließen die Ärmelbündchen und die Kapuze optimal an Handgelenken bzw. Kopf ab. Die Jacke ist in den Farben: Opal Blue, Ebony, Martini Olive erhältlich
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 200,- Euro

Der Salomon Rucksack Out Night ist als Damen- und als Herrenversion erhältlich. Die Damenversion hat die Größe 28+5 W und die Herrenversion: 30+5. Der Rucksack ist äußerst bequem und bietet eine Vielzahl von Optionen.
Dazu gehören ein erweiterbares Hauptfach, mehrere Staufächer, ein abnehmbarer Deckel, durch den der Rucksack einen schlanken „Speed Shape“ bekommt, und eine Stockhalterung. Auch die Wasserversorgung unterwegs ist kinderleicht. Ob Soft-Flask oder Trinkblase, jeder Wasserbehälter findet seinen Platz.
Das MotionFit Gurtsystem bietet eine passgenaue, stabile Passform, die sich mit dem Körper bewegt und gute Belüftung bietet. Der Rucksack ist in den Farben Ebony, Apple, Mediteranea, Black erhältlich, sowie in den Größen S/M oder M/L. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 120,- Euro
Mit der Kampagne Salomon „Her Way“ startet das Outdoor-Unternehmen in die neue Outdoor-Saison mit einem sehr emotionalen Kampagnen-Film. Die Protagonisten: Drei Frauen die aufzeigen, wie sie ihren Weg gegangen sind, um ihr Leben auf ihre ganz eigene Weise zu meistern und Stereotypen hinter sich zu lassen.
Salomons neuer Kurzfilm „Her Way“ veranschaulicht, dass wir alle die Fähigkeit haben, über uns hinauszuwachsen und mehr zu erreichen, wenn wir Vorurteile und Klischees ignorieren. Produziert von der Kreativagentur Fell + Co, erzählt der Film die Geschichten von drei Frauen, die sich entschieden haben, Stereotypen zu überwinden und einen einzigartigen Lebensweg einzuschlagen:
Der über 10-minütige Film, der ab 27. April kostenfrei auf Salomon TV zu sehen sein wird, war ein größtenteils durch Frauen umgesetztes Projekt. Auch für den Song mit dem Titel „Her Way“ waren zwei Frauen verantwortlich: Clare Vandeleur für die Komposition und Danielle Bakkes für Text und Gesang. Der Song wird Ende April unter dem Namen von Bakkes‘ Band, The Great Yawn, auf Spotify und anderen Musik-Streamingdiensten verfügbar sein.
„Her Way“ fällt mit der Einführung von Salomons neuer Lauf- und Outdoor-Kollektion für Frühjahr/Sommer 2021 zusammen, die eine Reihe von frauenspezifischen Schuhen, Bekleidung und Rucksäcken beinhaltet. Vom 30. April bis zum 17. Mai wird die Marke einen Wettbewerb auf Instagram veranstalten, in dessen Rahmen Salomon Preispakete und Outdoorboxen an ähnlich inspirierende Frauen verlost.
Um mehr Frauen wie die Drei im Film vorgestellten ins rechte Licht zu rücken, bittet Salomon seine Follower, das Porträt einer Frau aus ihrem Bekanntenkreis zu posten, die sie inspiriert, und zu erklären, weshalb dies der Fall ist.
Quelle: Citybeam/Salomon
Alle Infos zur neuen Salomon Frühjahrs- und Sommerkollektion findet Ihr hier…
Vom 03. Juli (10.00 Uhr) bis zum 04. Juli (10.00 Uhr) findet das nächste Challenge Women-Feeling statt. Der CHALLENGE WOMEN Virtual Run powered by GARMIN bietet den Teilnehmerinnen die Möglichkeit, unterschiedliche Lauf- oder Walk-Strecken zu bewältigen. Via App gibt es musikalische Begleitung und motivierende Einsprecher von (Top)Athleten.

Jede Frau läuft für sich – und dennoch heißt es vereint laufen, walken, lachen und Freude haben. Gestartet wird am Samstag, den 03. Juli 2021 mit einem gemeinsamen Workout, welches vom Fitnesspartner well.come aus Roth, Bayern via Zoom-Übertragung angeboten wird.
Anschließend haben die Frauen die Möglichkeit, bis einschließlich Sonntag 10 Uhr die Strecken laufend oder walkend zu absolvieren. Das Tracking erfolgt über eine eigens von Mika:timing programmierte App, die auf iPhone und Android-Mobiltelefone heruntergeladen und von allen Anwenderinnen bequem bedient werden kann.

Mittels START- und STOPP-Funktion werden die GPS-Daten erfasst, die Strecke getrackt und anschließend automatisch auf das Portal hochgeladen. Begleitet wird das virtuelle Erlebnis auch auf den Social-Media-Kanälen und mit Live Moderationsslots.
Den Teilnehmerinnen wird auch die Möglichkeit geboten, ihren besonders schönen Lauf-/Walk-Moment direkt zu teilen. Am Sonntag findet um 12 Uhr mittags eine Siegerehrung statt, bei der nicht nur die schnellsten Läuferinnen und Walkerinnen aus Deutschland und der Welt geehrt werden, sondern auch die besonders schönen Laufmotive.
Die Teilnehmerinnen haben bei der Anmeldung die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Paketen. Wir verlosen zwei Medaillenpackages.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Medaillenpackages. Schickt uns bis Samstag 08. Mai 2021 eine Mail mit dem Betreff „Challenge“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welche Packages werden für diese Challenge angeboten?
Weitere Infos über die Challenge findet Ihr hier…
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Dieses Gewinnspiel entstand in Zusammenarbeit mit fiedler concepts und Crystal Communications. Die Packages wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Gemeinsam mit den Designern von H.A.D. hat der weltbekannte Südtiroler eine eigene “Reinhold Messner Collection by H.A.D.” an Mulitfunktionstüchern aufgelegt. Alle zwölf Modellen werden aus organischem Material oder recycelten Fasern hergestellt. In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir unterschiedliche Multifunktionstücher.



Die Schlauchtücher sind aus vier verschiedenen Faser-Qualitäten gefertigt. Je nach Einsatzbereich, Jahreszeit und Vorliebe kann man zwischen Merino, Coolmax Ecomade, Fleece und der eigenen H.A.D. Powerfaser wählen. Bei den Designs ist die künstlerische Handschrift Messners unverkennbar. Sie bestehen beispielsweise aus tibetischen Gebetsfahnen, den stilisierten Drei Zinnen oder bergkulturellen Ornamenten.

Zudem zieren die Tücher Statements von Messner oder anderen bekannten Bergsteigern sowie die Signatur des großen Abenteurers..

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir mehrere Multifunktionstücher. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 01.05. 2021 eine Mail mit dem Betreff „H.A.D.“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
An welche Institution spendet H.A.D. je verkauftem Tuch eine Erlös?
Weitere Infos findet Ihr hier…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit H.A.D. und Outdoorrelations. Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Zieht es Euch auch tagtäglich wieder mehr nach Draußen? Habt Ihr Sehnsucht nach Outdoorabenteuern mit der ganzen Familie nach monatelangem „Homing“ in Arbeit, Alltag & Freizeit? Unser Tipp: die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian in Osttirol.

Umrahmt von der einzigartigen Bergwelt der Dolomiten genießt Ihr am Wohlfühl-„Platzl“ besonders viele Sonnenstunden beim gemeinsamen Sporteln, Entspannen und Genießen. Neu: Rundum modernisierte, stylishe Suiten für gemütliche Familienmomente.

Sillian im Osttiroler Hochpustertal ist einer der sonnenreichsten Orte Österreichs. Umgeben von den Dolomiten starten Gäste der Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian direkt vor dem Hoteleingang in ihr Wanderglück – ob zu Fuß oder mit den Bergbahnen Hochpustertal-Sillian, die in wenigen Schritten erreichbar sind. Übrigens: Gäste fahren und erleben das einmalige Bergpanorama diesen Sommer mit dem Gipfelticket sogar kostenlos. Ob Trail Running, Spaziergang, Rundwanderung oder grenzüberschreitend nach Südtirol, die Möglichkeiten sind hoch oben so facettenreich wie die Osttiroler Natur selbst.

Jede Menge Spaß, Action und Bergerlebnis bieten aber auch die Laufstrecken in unmittelbarer Umgebung, die geführten Mountainbike Touren, die zahlreiche Klettersteige sowie die abwechslungsreichen Routen für Genuss- und Profiradler.

Und der besondere Nervenkitzel wartet bei einer Rafting-Tour im klaren, kalten Flusswasser. Wer nach dem ganzen Adrenalin kulturelle Abwechslung sucht, bricht zur nur 30 Kilometer entfernten Lienzer Altstadt auf oder besucht die Burg Heinfels, gleich gegenüber der Dolomiten Residenz.

Geht es Euch auch so? Die Sehnsucht nach Ruhe, Freiraum und Erholung inmitten wohltuender Natur ist so groß wie noch nie. Sich einfach selbst wieder etwas Gutes tun – damit überzeugt das erste Familien-Wellnesshotel in Osttirol Eltern sowie Nachwuchs: Lichtdurchflutet und sonnig erstrecken sich die In- und Outdoorpools, der Naturbadeteich sowie die Saunalandschaft im großzügigen 3.000 m² großen Wellnessbereich.

Für große Freude bei den kleinsten Gästen sorgt das Hallenbad mit Riesenrutsche. Und während die Eltern das Private-Spa sowie die Beauty- und Massageoasen der Vitalresidenz genießen, toben und basteln die Kinder im betreuten Häppi-Päpi Kinderklub, im kreativ neu gestaltetem Außenbereich oder relaxen im Teenie-Club 12+.

Der pure Genuss für die Geschmackssinne wartet in der Küche: Mit Vollkost und regionalen Osttiroler Schmankerln verweilen kleine und große Gäste in der gemütlichen Stube, im lichtdurchfluteten Restaurant oder auf der herrlichen Sonnenterrasse und träumen vom nächsten Bergabenteuer.

Die Gourmet-Halbpension sorgt dabei nicht nur für ein unverwechselbares kulinarische Wohl, sondern auch für eine genussvolle Zeit mit der ganzen Familie. Auf den Tisch kommt das Komplettpaket Osttirol: Eine Speisekarte voller Köstlichkeiten aus erlesenen, naturbelassenen Zutaten aus der Umgebung und eine schonende Zubereitung bewahren den ganzen Geschmack. Übrigens: Die Dolomiten Residenz****s Sporthotel Sillian mit dem neuen österreichweiten Genuss Region-Gütesiegel ausgezeichnet.

Die Verbundenheit zum Osttiroler Pustertal ist aber auch in den stylishen und rundum modernisierten Zimmern zu spüren. Holz, Leder, Naturstein und handgefertigte Details sorgen für ein gemütliches, heimeliges Wohngefühl, das zum Entspannen einlädt. So wird die Dolomiten Residenz****s zu einem genussvollen Wohlfühl-Platzl für die ganze Familie auf der Sonnenseite Österreichs. Weitere Infos findet Ihr unter sporthotel-sillian.at

Hauptstraße 49e
9920 Sillian
Tel.: +43 4842 60110
info@sporthotel-sillian.at
www.sporthotel-sillian.at

Ab dem Sommer 2021 könnt Ihr im Zillertal nicht nur die Natur hautnah erlebt, sondern auch in eine längst vergangene Zeit zurückblicken. Am Spieljoch entdeckt Ihr – egal ob Jung oder Alt, Knappe die Geschichte des Bergmassivs. Ob hier noch Erze, Quarze oder sogar Edelmetalle warten, finden Entdecker diesen Sommer gemeinsam heraus.

Dank der barrierefreien Seilbahn ist der Naturspielplatz für jedes Familienmitglied erreichbar. Oben angekommen wird gemeinsam gespielt, relaxed, geklettert, der Boden unter den Füßen verloren und richtig Fahrt aufgenommen. Denn neben den historischen Erlebnissen warten viele weitere Naturabenteuer.

Wasserratten finden im Quellwasser-Park mitsamt großzügig angelegtem Spielplatz direkt an der Bergstation Spieljochbahn tollen Abkühlspaß. Der aufregende Barfußweg nimmt hingegen die Gipfelstürmer mit auf eine Entdeckungsreise der Sinne. Klettermaxe sammeln am Berg erste Erfahrungen unter professioneller Aufsicht: Mit Tipps zu Tritt- und Griffsicherheit geht es für sie an der Übungskletterwand hoch hinaus.

Wer lieber zur Erkundungstour auf drei Rädern aufbricht, kommt bei den Monsterroller Touren voll auf seine Kosten. Die Downhillstrecke führt von der Bergstation bis zur Mittelstation und misst eine Länge von ca. 6,5 km. Erlebnishungrige verlieren am Flying Fox den Boden unter den Füßen und üben ihr Gleichgewicht an der Nepalbrücke – Abenteuer, Mut und Adrenalin pur. Am Familienberg ist garantiert für jeden etwas dabei!

Vor hunderten Jahren wurden am Spieljoch edle Mineralien und Metalle abgebaut. Passend dazu entführen Kristallpark und Knappenwelt wahre Abenteurer mit weitläufigen Stationen wieder in alte Tage: Im großzügigen Sandspielbereich schürfen kleine Besucher selbst und entdecken dabei verborgene Schätze oder sie stellen im Pochwerk ihre Wurftechnik unter Beweis.

Die flinksten Knappen treffen sich hingegen im Parcours mit fünf Hindernissen zum Wettrennen. Ein besonderes Highlight ist der Erlebnis-Stollen. Dieser versetzt große und kleine Entdecker mit seiner akustischen Kulisse mitten in die glitzernde und magische Welt der Kristalle. Quer über den Berg verteilte Loren-Bänke bieten Platz für eine Pause, bevor es dann gemeinsam mit den Eltern auf das Knappen Karussell oder mitten in das unterirdisches 3D-Stollenlabyrinth geht. Bei den zahlreichen Fotomotiven sammeln Abenteurer zudem unvergessliche Erinnerungen für das Familienalbum.

Ein Urlaub im Zillertal lässt Wanderherzen höherschlagen und passionierte Bergfexe finden vor allem am Spieljoch ihr Gipfelglück. Hier erstreckt sich ein Wegwandernetz mit verschiedensten Schwierigkeitsgraden, so entdeckt jeder seine persönliche Route. Die eindrucksvollsten Wanderungen starten direkt an der Bergstation der Spieljochbahn. Entlang ausgezeichneter Wanderwege durch die Natur des Zillertals warten Freiraum, frische Luft und atemberaubende Panoramablicke.

ll jene, die eine Herausforderung suchen, finden sie auf der anspruchsvollen Tour vom Spieljoch zur Kellerjoch-Hütte. Auf 2.344 Höhenmeter angelangt, werden die Bergsteiger mit einer Traumkulisse an einem der schönsten Aussichtsberge des Zillertals belohnt. Hier und dort laden auch bewirtschaftete Almen hungrige Gäste zum Verweilen und Genießen ein.

Das beste Frühstück gibt’s direkt in der Bergstation ab 8.30 Uhr im Mountain Loft. Auf dem Sonnendeck wartet ein besonderes Highlight: internationales Flair umringt von den Tiroler Alpen. Auf 1.865 m tanken Genießer neue Kraft und ordentlich Vitamin D und lassen sich dabei mit feinster Kulinarik aus dem Tal verwöhnen.

Beim Kauf einer Erwachsenenkarte (Elternteil) bezahlen die ersten zwei Kinder (2006 bis 2014 geboren) jeweils EUR 5,– und alle weiteren Kinder erhalten eine Freikarte. Weitere Infos findet Ihr unter spieljochbahn.at…

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.

Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.

Am Erlebnisberg Spieljochberg erwarten Euch tolle Abenteuer für die ganze Familie. Diese Tourentipps sind bei uns schon erschienen:
Der Ticket to the Moon – Hammock Moon Chair ist ein leichter praktischer Hängesessel für daheim und für unterwegs. Der Sessel ist aus elastischem und weichem Fallschirmmaterial handgefertigt und wiegt gerade einmal 1.700 Gramm bei einer maximalen Belastung von circa 120kg.
Der Ticket to the Moon – Hammock Moon Chair ist aus elastischem und weichem Fallschirmmaterial handgefertigt. Dadurch ist er leicht, schnell trocknend, und schimmelresistent. Die “Rückenlehne” ist rasch verstellbar: Einfach beim Edelstahlring das Seil versetzen und in die optimale Position finden! Je nach Belieben mit Polstern den richtigen Raum schaffen.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ticket to the Moon und Chrissy Dorn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
H.A.D. und Reinhold Messner gestalten eigene Kollektion
Reinhold Messner steht für viele Extreme und alpinistische Highlights. Er war als erster Mensch auf den Gipfeln aller 14 Achttausender, die er im Alpinstil ohne Sauerstoff bezwang, er ist der Erstbegeher vieler extremer Kletter- und Eistouren weltweit und ein Grenzgänger in den Wüsten der Erde. Außerdem hat er auch ein großes Know how im Bereich Ausrüstung.

Gemeinsam mit den Designern von H.A.D. hat der weltbekannte Südtiroler nun eine eigene “Reinhold Messner Collection by H.A.D.” an Mulitfunktionstüchern aufgelegt. Gemein ist allen mittlerweile zwölf Modellen, dass sie entweder aus organischem Material oder recycelten Fasern hergestellt werden.
Die Schlauchtücher sind aus vier verschiedenen Faser-Qualitäten gefertigt. Je nach Einsatzbereich, Jahreszeit und Vorliebe kann man zwischen Merino, Coolmax Ecomade, Fleece und der eigenen H.A.D. Powerfaser wählen. Bei den Designs ist die künstlerische Handschrift Messners unverkennbar. Sie bestehen beispielsweise aus tibetischen Gebetsfahnen, den stilisierten Drei Zinnen oder bergkulturellen Ornamenten.
Zudem zieren die Tücher Statements von Messner oder anderen bekannten Bergsteigern sowie die Signatur des großen Abenteurers.
Übrigens: H.A.D. unterstützt die Messner Mountain Museen. Je verkauftem Tuch wird ein Teil des Erlöses den Museumsprojekten gespendet.





H.A.D. Merino Messner Collection
Über H.A.D. – Das Original aus Deutschland
H.A.D. begann seine Reise vor über 20 Jahren als Pionier von Multifunktionstüchern. Heute sind wir mehr denn je vom Engagement getrieben, innovative und sportliche Headwear mit modernster Technologie, anspruchsvollstem Stil und ausgefeilter Funktion miteinander verschmelzen zu lassen. Nachhaltigkeit gilt dabei vom ersten Tag an als Kernprinzip.
H.A.Dsteht überdies für „Headwear Athlete Design„. Daher dürfen unsere Kunden von unseren Produkten auch ausgefallene, künstlerisch kreative Designs unserer Athleten bzw. Artists erwarten. H.A.D. Produkte haben so den Mehrwert, unverkennbare „Hingucker“ zu sein.
„Made in Germany“: Unser Produktionsstandort in Deutschland bildet die Grundlage für qualitativ hochwertige, innovative Produkte. Durch die Unterstützung der lokalen Wirtschaft reduzieren wir zeitgleich unseren ökologischen Fußabdruck auf ein Minimum.
„Sport Support„: Mit unseren Athleten teilen wir die Überzeugung, dass Sport und Freiheit für jedermann möglich sein sollten. Wir unterstützen aktiv die Sportförderungs-Projekte und Engagements der „H.A.D. Athletes“, zu denen Sportgrößen wie Felix Neureuther, Reinhold Messner und namhafte Athleten der Deutschen Sporthilfe zählen.
Die Cycling Week geht vom 22. bis 25. April 2021 mit einem zweiten Special an den Start. Mit der Road/Gravel Spring Week presented by SRAM & Zipp.
Wir haben ein Starter Package verlost. Gewonnen hat Andrea H. aus Erfurt.
Das virtuelle Event für alle Rennrad- und Gravel-begeisterten Frauen macht Euch mit einer Vielzahl an Workshops/Vorträgen fit für die Saison 2021.

Die Bikerinnen können aus einer Vielzahl digitaler Angebote wählen und sich so ihre ganz persönliche Road/Gravel Spring Week gestalten.
Außerdem erwartet alle Teilnehmerinnen ein Goodie Bag mit hochwertigen Produkten der teilnehmenden Partner. Dazu gehört u.a. ein exklusives T-Shirt von SRAM, dass Euch per Post zugestellt wird. Zudem könnt Ihr an der MTB-Challenge mit attraktiven Preisen der teilnehmenden Partner teilnehmen.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Starter-Package für das Road/Gravel Spring Week presented by SRAM & Zipp. Hier geht´s zum Gewinnspiel. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 17. April 2021, 23:59 Uhr, eine Mail mit dem Betreff „Spring Week“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Was für Angebote erwarten Euch bei der Road/Gravel Spring Week presented by SRAM & Zipp?
DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET!!!

Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit springcyclingweeks.de und Crystal-communications.de . Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Wintersaison 2020/21 war herausfordernd für alle Verantwortlichen, bot aber denjenigen, die den Schneespaß genießen konnte top-präparierte Pisten ohne Wartezeiten an den Liftanlagen bei zuverlässigen Sicherheitskonzepten. Wer den Winter verlängern möchte oder endlich in den Skispaß starten, dem bietet der Pitztaler Gletscher ab sofort bis 6. Juni die Verlängerung der Wintersaison.
Wir haben 2×2 Skitickets für die Pitztaler Gletscherbahn verlost. Die Gewinner sind:
Viel Spaß auf dem Gletscher

Auf dem Pitztaler Gletscher erwarten Euch größtenteils Naturschneepisten. Außerdem hat ab dem 17. April auch der Skitourenpark powered by DYNAFIT wieder für Tourengeher geöffnet.

Insgesamt drei verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden starten ab der Bergstation des Gletscherexpress. Die Aufstiegsspuren sind im gesicherten Skiraum so angelegt, das es keine Berührungspunkte mit abfahrenden Skifahrern oder Snowboardern gibt.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir 2×2 Tickets für die Pitztaler Gletscherbahn. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis Samstag, 24.04. 2021 eine Mail mit dem Betreff „Pitztaler Gletscherbahn“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie lautet Tirols höchster Berg, der sich im Skigebiet der Pitztaler Gletscherbahn befindet?
DAS GEWINNSPIEL IST BEENDET!!!
Weitere Infos findet Ihr hier…
Direkt ins Pitztal kommt Ihr über diesen Link…

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den Pitztaler Gletscherbahnen und Brand Media. Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Wintersaison im Skiparadies Zauchensee unter dem Motto „Gscheit Skifahren“ ist vorbei, ab der Sommersaison heißt es wieder „Gscheit Wandern“ und „Gscheit Spielen“ im Wanderparadies Zauchensee.

Ob auf der Alm, am Berg oder tief im Wald: die Zauchenseer Bergwelt ist voller tierischer Bewohner. Und alle sind sie Supersportler in ihrer Disziplin. In der Meistercup-Arena, der Abenteuerspielplatz direkt neben der Bergstation der Gamskogelbahn, können die Kids die Alpentiere kennenlernen, mit ihnen spielen, trainieren und sporteln.
Flieg mit der Biene, turne mit dem Eichhörnchen, schnuppere mit dem Fuchs, spring mit dem Hasen und viele weitere Abenteuer warten auf die kleinen Bergtierfreunde! Und egal ob Kleinkinder, Schulkinder oder Erwachsene – hier kommt garantiert jeder ins Staunen und erfährt viel Neues.
Außerdem dürfen sich die Wanderer über drei neue Rundwege freuen, ebenfalls mit der ein oder anderen spannenden Station.

Könnt Ihr so schnell klettern wie eine Spinne im Netzt? Und wer balanciert am Schnellsten auf einem Baumstamm? Auf dem Abenteuerspielplatz findet Ihr jede Menge toller Erlebnisstationen, die aus Holz und natürlichen Materialien gefertigt sind.
Ein weiteres Highlight sind die kleine GoKart-Bahn und der einzigartige Wasser- und Sandspielplatz direkt neben der Sonnenterrasse der Gamskogelhütte. An den verschiedenen Holzbecken können die Kinder nach Herzenslust plantschen.

Drei tolle neue Rundwege warten in diesem Sommer auf Euch am Gamskoge l. DerWaldMeister-Trail, AlmMeister-Trail und BergMeister-Trail. Weitere Infos dazu folgen in Kürze…
Weitere Infos zu den neuen Trails folgen in Kürze…

Ab dem Sommer 2022 sorgen übrigens weitere Stationen am WaldMeister-Trail, AlmMeister-Trail und BergMeister-Trail für noch mehr Spaß und Herausforderung. Die 3 Strecken mit Hindernissen, Prüfungen und vielen Abenteuern suchen ihren Meister. Wer alle drei Trails schafft wird MeisterCup-Sieger der Alpentiere…
Im Winter ein heißbegehrter Treffpunkt, könnt Ihr auch an der Bergstation der Gamskogelbahn I im Sommer zusammen mit Zauchi am Fotopoint ein tolles Erinnerungsfoto machen. Einfach das Liftticket an das Kartenlesegerät halten bis es piepst, die ganze Familie in Position bringen schon werdet Ihr fotografiert. Das Foto könnt Ihr übrigens direkt an Freude und Familie weitersenden.
Einfach mit Eurer E-Mailadresse und einem persönlichen Passwort auf www.skiline.cc registrieren Eure Bilder auf der eigenen Seite abrufen! WLAN ist übrigens in der gesamten Salzburger Sportwelt/Ski amadé kostenfrei zugänglich!

Weitere Infos über das Wanderparadies Zauchensee findet Ihr unter zauchensee.at
Der Weg ist bekanntermaßen das Ziel. Das gilt prinzipiell auch für Kinder. Allerdings je näher das Ziel noch entfernt ist, umso schwieriger ist es, die Kids beim Wandern bei der Stange zu halten. Die KAT Walk Family Experten der Kitzbüheler Alpen haben mit dem KAT Walk Family ein neues Rundum-sorglos-Angebot geschaffen, mit dem die jungen Wanderer dank Motivations-Stationen und „Schummel“-Optionen spielend die 76 Kilometer schaffen.

Die KAT Walk Family Experten haben ein neues Rundum-sorglos-Angebot geschaffen, bei dem weder Puste noch Motivation auf der Strecke bleiben. Vom Besuch im Streichelzoo über Kletterabenteuer und das Bad im Bergsee sorgen zahlreiche Highlights am Wegesrand für Motivationsschübe zwischendurch.
Insgesamt fünf Tagedauert die gesamte Tour, die über 76 Kilometer und 5000 Höhenmeter verläuft. Von Hopfgarten über Kitzbühel bis nach St. Ulrich im Pillerseetal geht es quer durch die Kitzbüheler Alpen. Außerdem kann täglich auch eine kürzere Variante der Route gewählt werden, damit mit minimaler Wegstrecke jedes Wanderkind maximal viele Abenteuer erlebt.
Der KAT Walk Family macht nicht nur die Kids stark und stolz, die Tour gibt auch den Eltern eine Bewegungsfreiheit zurück, die viele eventuell vermisst haben. Getreu dem Motto: Wir sind dann mal zusammen weg.

Der KAT Walk Family folgt der Streckenführung, die Weitwanderer vom klassischen KAT Walk kennen. Dem aussichtsreichen Laufsteg, der weltbekannte Stars wie die Hohe Salve oder den Hahnenkamm mit der legendären Streif-Abfahrt ins Rampenlicht setzt und auf der Sonnenseite durch eine der schönsten Regionen der Alpen führt.
Aber Aussicht allein reicht ja bekanntlich nicht. Daher sind die Hits für Kids am Wegesrand integriert – und schon liest sich alles ganz anders.

An Tag eins geht es nicht einfach von Hopfgarten zum Ziel der ersten Tagesetappe nach Brixen im Thale, sondern: zur Hohen Salve mit der Umadum-Stub’n, die sich um die eigene Achse dreht (der Wirt kann das Karussell bei Bedarf beschleunigen) und zum Filzalmsee, wo zahlreiche Naturentdeckerstationen auf neugierige Abenteurer warten.
Tag zwei führt zum Kirchberger Hausberg – den Gaisberg. Im Zuge der acht Rätselstationen warten auf die kleinen und großen Wanderer unter anderem Waldrutschen, der Obergaisbergsee mit einer Riesenschaukel und eine begehbare „Goas“.
Auf dem Weg nach Kitzbühel lockt neben dem Starthaus der legendären Streif ein Abenteuerspielplatz, während der Nachwuchs tags drauf überschüssige Energien im Kletterwald Hornpark abbauen und mit Mountaincarts zu Tal sausen kann, bevor das Bett in St. Johann in Tirol ruft.
Sofern mehr Zeit für die Highlights benötigt wird, nutzt man die Bergbahnen, um Strecke gutzumachen. Auf der letzten Etappe hinüber ins Pillerseetal empfiehlt sich für müde Helden sogar ein kleiner Bustransfer. Anstatt über einsame Almen zu wandern, gibt es dann noch genügend Zeit für das Jakobskreuz, das auf der Buchensteinwand mit 30 Meter Höhe als größtes begehbares Gipfelkreuz der Welt in den Himmel ragt.

Übrigens – Das Gepäck steht schon bereit, wenn man am Ende der Etappe in der gewählten Unterkunft ankommt. Das können Pensionen, aber auch kleine Hotels sein – je nach gewünschter Kategorie.
Sechs Übernachtungen mit Halbpension, Gepäcktransport und Kartenmaterial für die fünf Wandertage gibt es bereits ab 649 Euro pro Person im Doppelzimmer. Kinder genießen Ermäßigungen.
Zum Thema Sicherheit: Das flexible Buchungssystem der Kitzbüheler Alpen punktet mit kostenfreier Umbuchungsgarantie, denn man weiß ja nie, ob noch etwas dazwischenkommt.

Direkt bei der Ankunft gibt es übrigens die Kitzbüheler Alpen Sommer Card. Mit ihr ist die Nutzung von 38 Bergbahnen kostenlos, weitere Bonuspartner gewähren deutliche Rabatte. Außerdem gilt sie als Zug- und S-Bahnticket im Nahverkehr.

Zu den Kitzbüheler Alpen gehören die vier Ferienregionen Hohe Salve, Brixental, St. Johann in Tirol und PillerseeTal rund um Kitzbühel mit 20 Orten, die sich ihren Tiroler Charme bewahrt haben.
Dazu gehören bekannte Namen wie Kirchberg, Hopfgarten, St. Johann in Tirol und Fieberbrunn. Eine absolute Stärke der Destination liegt in ihrem umfangreichen Angebot für Familien, Wanderer, Outdoor- und Sport-Begeisterte.
Quelle: kunz-pr.com…
Weitere Lesetipps aus den Kitzbüheler Alpen aus unserer Redaktion
Die Odlo Axalp Trail 6 Inch 2-in-1 Shorts sind funktionelle vielseitige Laufshorts. Die Shorts bestehen aus leichten, luftigen Außenshorts, kombiniert mit elastischen Innenshorts. Wir testen die Shorts aktuell bei Trailrunning and Training.
Die äußeren Shorts der Odlo Axalp Trail bestehen aus 100 % recyceltem Polyester mit Stretcheinsätze für uzuverlässige Bewegungsfreiheit. Die Innenshorts sind dehnbar und leiten Feuchtigkeit schnell ab. Außerdem üben sie eine leichte, angenehme Kompression aus und verrutschen auch auf langen Trail-Läufen nicht.

Der breite Bund ist bequem und hat einen Schnürzug. Die Odlo Pants haben zwei leicht erreichbare Taschen und eine Reißverschlusstasche auf der Rückseite. Außerdem finden sich verschiedene dezente reflektierende Details.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ab dem 1. Mai haben Jugendliche wieder zwei Monate Zeit, dem Plastikmüll in und an den Gewässern ihres Wohnorts auf den Grund zu gehen. Die länderübergreifende Citizen-Science-Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“ startet nämlich in die nächste Runde.

Bis zum 30. Juni können 10- bis 16-Jährige in ganz Deutschland wieder zu Bürgerforschenden werden, Daten an Flüssen und Bächen sammeln und zur weiteren Auswertung einreichen. Die Ergebnisse werden auf der Online-Karte unter plastic-pirates.eu sichtbar gemacht. Lehr- und Arbeitsmaterialien zur Aktion können kostenfrei hier bestellt werden und stehen zum Download unter plastic-pirates.eu/de/material/download zur Verfügung. Teilnehmen können Schulen, Vereine und Verbände.

„Plastic Pirates – Go Europe!“ ist eine länderübergreifende Citizen-Science-Aktion der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsministerien Deutschlands, Portugals und Sloweniens und findet im Rahmen ihrer Trio-Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union statt. Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung und den Schutz von Flüssen als natürliche Ressourcen zu stärken und den Mehrwert internationaler Forschungszusammenarbeit hervorzuheben. Geplant ist eine Ausweitung der Aktion auf die gesamte Europäische Union, sodass weitere Länder Europas künftig ebenfalls an der Aktion teilnehmen können, um die Plastikverschmutzung gemeinsam zu bekämpfen.
Um den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen der Aktion in den Fokus zu stellen, führt die Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Lehr-Lernforschung) zudem eine Begleitforschung durch. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wirkt die Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“, für wen funktioniert sie, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang?
Quelle: plastic-pirates.eu
Weitere nachhaltige Lesetipps aus unserer Redaktion findet Ihr hier…
Die kalifornische Active-Outdoor-Brand Mountain Hardwear wurde 1993 in RIchmond, Kalifornien gegründet und rüstet Sportler aller Couleur mit funktionaler Ausrüstung & Bekleidung aus. Immer im Fokus die Verwendung qualitativ hochwertiger Waren für zuverlässige Funktionalität unter dem Motto „Klasse statt Masse“. Auch die Sommerkollektion bleibt diesem Motto treu und präsentiert sich mit vielen unkonventionellen Designlösungen und neuen Technologien.

Das Stretch Ozonic™ Jacket ist eine 2,5 Layer-Jacke, die gerade einmal 293 Gramm wiegt und dabei maximalen Schutz vor Wind und Regen bietet. Dazu gehört auch das abriebfeste, atmungsaktive und wasserfeste 40D Außenmaterial sowie die hochwertigen, wasserdichten Aquaguard® Reißverschlüsse, die das Eindringen von Feuchtigkeit in die Brustoder
Seitentaschen verhindern.
Während große Belüftungsöffnungen unter den Armen für ausgezeichnete Atmungsaktivität sorgen, bietet das 4-Way-Stretch-Material zusätzliche Bewegungsfreiheit und Komfort. Die verstellbare Kapuze und Ärmelbündchen sind weitere Features, welche die Stretch Ozonic™ zum echten Must-Have machen. Die Jacke ist aus 100% Nylon hergestellt.

Der Women’s UnClassic™ Fleece Hoody ist ein echtes Highlight, das in keinem Kleiderschrank einer Outdoorista fehlen sollte. Das gebürstete Fleece ist zu 100 Prozent aus recyceltem Polyester hergestellt und verfügt über hervorragende Anti-Pilling-Eigenschaften.
Strategisch platzierte Faille-Einsätze aus Nylon sorgen für zusätzliche Strapazierfähigkeit (Faille ist ein seidenartiger Webstoff aus Baumwolle oder Kunstfaser mit einer quer verlaufenden Rippenbindung). Weitere praktische Details sind die dreiteilige Kapuze und der Half-Zip mit Känguru-Tasche. Material: 100 % Polyester.

Der weiche, aber strapazierfähige Baumwollstoff der Cederberg™ Pull-On Short mit leichtem Stretch-Anteil schmiegt sich wie eine zweite Haut an den Körper an. Dabei sorgt der elastische Bund mit eingearbeitetem, verstellbarem Gürtel zusätzlich für individuelle Anpassungsmöglichkeiten.
Die komfortable und funktionale Short sorgt für Bewegungsfreiheit und Klettergurt-Kompatibilität und ist somit bestens für eine Vielzahl an Outdoor-Aktivitäten geeignet. Zugleich schaffen die beiden seitlichen Eingrifftaschen ausreichend Platz für kleine Essentials, sodass der Rucksack auch mal zu Hause bleiben kann.

Das Men’s Cragger2™ Long Sleeve ist ein vielseitiges und funktionelles Long Sleeve mit Hoody, dass zu 83 Prozent aus Polyester und 17 Prozent aus Tencel Lyocell besteht und dadurch kuschelig warm, bequem und atmungsaktiv ist.
Der Half-Zip Reißverschluss sorgt für schnelle Belüftung und erleichtert das An- und Ausziehen, weshalb sich das Cragger2™ optimal für intensive, schweißtreibende Trainingstage eignet. Das Longsleeve hat außerdem eine angeschnittene Kapuze und eine Reißverschlusstasche auf der linken Brustseite.

Das Mountain Hardwear Ghost Whisperer 2™ UL Down Jacket ist die nachhaltigere Neuinterpretation der von Mountain Hardwear meistverkauften ultraleichten Daunenjacke. Sie soll warmhalten und verwendet wurden nur recycelte Materialien. Das nachhaltige und ultraleichte Ripstop-Außenmaterial mit DWR-Beschichtung isoliert den Körper, während das RDS-zertifizierte Daunenfutter die Wärme dorthin leitet, wo sie gebraucht wird.
Die Jacke wiegt gerade einmal 189 Gramm und hat das Siegel „Responsible Down Standard“ (RDS) bekommen, dass für ethisch einwandfrei gewonnene Daune steht. Wird die Jacke nicht gebraucht, kann sie in einer eigens dafür vorgesehen Tasche mit Karabinerschlaufe platzsparend verstaut werden. Außerdem hat die Jacke zwei Eingrifftaschen mit Reißverschluss, einen verstellbaren Saum mit Kordelzug sowie elastische Bündchen. Verwendet wurden 100% recyceltes Nylon, 90% Gänsedaunen und 10% Gänsefedern.
Weitere Infos und Produkte aus der neuen Kollektion findet Ihr unter mountainhardwear.com
Quelle: Krauts PR / Mountain Hardwear
Weitere Lesetipp: Auf in den Sommer – die Mountain Hardware Kollektion
Die Odlo HALDEN Hose aus der Outleisure-Kollektion verbindet Leidenschaft für Outdoor-Sport mit schickem urbanem Style. Die bequeme Freizeithose ist weich und bietet dank dem 4-Wege-Stretchmaterial optimale Bewegungsfreiheit.

Der dehnbare Bund hat einen individuell verstellbaren Schnürzug. Außerdem hat punktet die Odlo Halden Pants mit praktischen Reißverschlusstaschen und einer dauerhaft wasserabweisenden DWR-Imprägnierung.
Wir testen die Odlo Pants aktuell in Alltag und Freizeit.

Weitere Infos über die Odlo Halden Pant findet Ihr unter odlo.com
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Odlo und Rainer Bommas PR. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gest
Gear Aid entwickelt seit über 35 Jahren Produkte, mit denen sich unsere Outdoorausrüstung kinderleicht und zuverlässig reparieren lässt und dadurch noch viele weitere Jahre genutzt werden kann, anstatt sie wegzuwerfen. Zur Produktpalette gehören über 100 Produkte, wie zum Beispiel Aquaseal®, Seam Grip®, Revivex® und Tenacious Tape® und vieles mehr. Die Mission dahinter: „Die Erneuerung fördern und gleichzeit mit der Natur verbunden bleiben“. Denn, indem wir die Ausrüstung reparieren und länger benutzen, können wir alle dazu beitragen, Abfall zu reduzieren, indem wir die Lebensdauer auf Jahre hinaus verlängern.

Eine wichtige Botschafterin zum Thema Reparieren ist Neza Peterca. Neza ist Mitbegründerin von Blind Chic, einer urban orientierte Rucksackmarke. Insgesamt sieben Jahre lang hat sie den gesamten visuellen Inhalt der Marke verantwortet. Von der Organisation von Fotoshootings und deren Implementierung, Grafikdesign von Postern / Logos, Grafikdesign für Textildrucke, Werbevideos, Erstellung und Bearbeitung der Kataloge und anderen Werbematerialien.
Dann entschied sie sich, nicht nur Teil eines bereits übersättigten Konsummarktes zu sein und sich mehr auf das Reparieren von Outdoor-Ausrüstung zu konzentrieren.
Nach einem dreiwöchigen Praktikum bei Barbara Heinze, indem sie viel über technische Reparaturen gelernt hat, begann sie beim Patagonia Worn Wear Programm angeboten tourte mit einer Gruppe von Leuten umeinander, deren Ziel es war, Kleidung zu reparieren, Wissen zu verbreiten und Menschen zu inspirieren, ihre Kleidung zu reparieren, anstatt sie loszuwerden .
Mittlerweile leitet sie das Kreativstudio „WHAT HAPPENED“, dass sich mit Reparaturen für alle Produkte beschäftigt, die uns im Outdooralltag begleiten. Dazu gehört die Umnutzung alter Ausrüstung, Workshops, DIY-Tutorials und der Schulung von Menschen in der Pflege ihrer Kleidung.
Auch immer mehr Outdoorhersteller weisen auf die „Repair-Produkte“ von Gear Aid hin. Wie zum Beispiel Arcteryx und Patagonia.
be-outdoor.de HOW TO – Reparieren und Pflegen
In unserem be-outdoor.de HOW TO Guide stellen wir Euch die Repair Kits vor und testen sie zusammen mit unserem Team. Bereits online sind zum Beispiel folgende Tools:
Outdoortouren machen glücklich und viele Touren sind perfekt für Romantiker, die gerne abseits der belebten Pfade wandern. Wer sich in punkto Romantik noch ein wenig weiterbilden mag, für den haben wir den perfekten Seminartipp.
Was gibt‘s Schöneres, um sich von der aktuellen Lage abzulenken, als draußen in der Natur mit seiner/seinem Liebsten unterwegs zu sein. Picknick-Korb inklusive, da wird die Tour schnell zu einem romantischen Tag! Doch was ist Romantik? Immer nur mit jemand anderem?
Oder kannst du auch mit dir alleine einen romantischen Moment genießen? Nur mit dir und der Natur? Wie sähe denn Romantik mit dir und deinem Business aus? Was genau ist denn Romantik für dich? Genau da setzt Chrissy Dorn an, Business- & Happinessmentorin, mit ihrem Kurs „Relationships Done Different – was bedeutet Romantik für dich?“.
Was wäre, wenn es eine völlig andere Möglichkeit gäbe, das Leben, Beziehungen und vor allem… Romantik zu genießen? Romantik mit deinem Körper, Romantik mit deinem Leben, Romantik mit dir?
In dieser 3-teiligen Video-Serie wirst du die genialen Werkzeuge von RELATIONSHIPS DONE DIFFERENT (BEZIEHUNGEN GANZ ANDERS) kennenlernen. Möchtest du mehr Leichtigkeit mit deinen Beziehungen, in deiner Beziehung mit dir, mit deinem Körper, mit deinem Leben?
Kurssprache: Englisch, mit Live-Übersetzung ins Deutsche.
Deine Investition in Romantik ganz anders: €150 (länderspezifische Preisstaffelung)
Chrissy Dorn ist zertifizierte Facilitatorin bei Access Consciousness mit Spezialisierung Beziehungen ganz anders und Business ganz anders. Sie ist seit über 30 Jahren als Beraterin im Bereich „Nachhaltige Markenentwicklung“ tätig. Für sie ist das gesamte Leben Dein „Business“.
„Wenn wir unsere Beziehung mit all den Dingen und Personen in unserem Leben verändern und mehr Leichtigkeit im Umgang miteinander einbringen, wieviele neue Möglichkeiten hätten wir dann?“, sagt Chrissy Dorn. „Wie wäre es, wenn wir zu allererst unsere Beziehung mit uns selbst betrachten?
Quelle: Chrissy Dorn
elan sportreisen aus Köln veranstaltet Familiencamps u.a. in der Provence, auf Korsika und Sardinien, in Slowenien, am Atlantik, in der Toskana. Neben einem umfangreichen Sport- und Aktivprogramm ist auch die komplette Verpflegung im Reisepreis inbegriffen.
Neben umfangreichen Programmpunkten, ist das Besondere bei den Reisen auf jeden Fall die entspannte Atmosphäre in der Gruppe, die man erlebt haben muss. Aus Fremden werden ganz schnell Freunde und aus Bekanntschaften Freundschaften.

Auch wir haben mit dem Team bereits einmal die Region rund um den Lac de St. Croix erkundet. Eine Zeit, die wir nicht missen möchten.

Vor allem in der aktuellen Zeit haben die Familien rund ihre Buchungen viele Fragen. Die Kölner bieten deswegen Kundenabende zu einzelnen Camps an.
😎Back home😍… Thanks to Ferienparadies Alpenglühn at #Berchtesgaden for supporting our extraordinary presstour to the…
Gepostet von be-outdoor.de am Sonntag, 10. September 2017
In einer Zoomsitzung mit begrenzter Teilnehmerzahl von maximal 25 Personen, wird nach kurzer Einführung zur Reise die Fragerunde eröffnet.

Das sind die Termine, zu denen Ihr Euch direkt bei elan sportreisen anmelden könnt. Dauer ist jeweils von 19:30 – 20:30 Uhr
Außerdem finden am Samstag dem 17.04.2021 weitere Termine zu den folgenden Reisen statt:

Am darauffolgenden Tag, Sonntag, dem 18. April 2021 könnt Ihr das Team von elan sportreisen außerdem noch auf der 1. digitalen Reisemesse besuchen.
Weitere unserer Erlebnisse mit den elan sportreisen findet Ihr hier…
elan sportreisen
Am Gleisdreieck 1
50823 Köln
Fon: 0221-67 777 477
Fax: 0221-67 777 479
elan-sportreisen.de
Der Großteil der Skigebiete hat seine Pforten bereits geschlossen. Der Winter war aufgrund der sich häufig ändernden Sicherheitsvorgaben herausfordernd für die Betreiber und das Personal. Aber es gilt allen Verantwortlichen ein großer Dank, denjenigen die Skisaison mit solch perfekten Pisten ermöglicht zu haben, die reisen konnten!
Auf dem Pitztaler Gletscher geht der Winter nun in die Verlängerung.

Auf dem Pitztaler Gletscher startet der Winter ab 17. April nochmal durch. Bis zum 6. Juni sind im höchsten Gletscherskigebiet Tirols fast alle Anlagen in Betrieb. Wer mag, kann den Winter verlängern und auf den bestens präparierten Pistenkilometern, größtenteils mit Naturschnee, verlorene Skitage nachholen.
Die schwarzen, steilen Abfahrten, auf denen auch die Profis trainieren, sind ein Paradies für erfahrene Skifahrer*innen. Und auf den sanften blauen Hängen ist es ganz leicht, an der Technik zu feilen.
Auch der Skitourenpark powered by DYNAFIT hat ab 17. April für Tourengeher geöffnet. Von der Bergstation des Gletscherexpress starten drei verschiedene Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Aufstiegsspuren sind im gesicherten Skiraum so angelegt, das es keine Berührungspunkte mit abfahrenden Skifahrern oder Snowboardern gibt.

Parallel zur Öffnung des Pitztaler Gletscherskigebiets findet am Samstag, den 17. April, die elfte Auflage des Freeride-Rennens „Pitztal Wild Face“ statt. Unter Einhaltung der geltenden Covid-19-Richtlinien gehen rund 75 Teilnehmer aus 8 Nationen in vier Kategorien an den Start.
Vom Gipfelkreuz des Mittagskogels bis zum Parkplatz der Talstation des Gletscherexpress absolvieren die Athleten eine 4,5 Kilometer lange Abfahrt mit über 1.500 Höhenmetern. Aufgrund der Covid-19-Situation gibt es keinen Zuschauerbereich.
Interessierte können den Wettbewerb über die Social Media-Kanäle des Pitztaler Gletschers, des Pitztal Wild Face sowie des Tourismusverbandes Pitztal mitverfolgen. Beginn des Rennens ist um 12.30 Uhr.

Wer sich zum Ziel gesetzt hat, die Wildspitze – mit 3.774 Metern Tirols höchster Gipfel – noch in diesem Frühling zu bezwingen, kann mit dem Gletscherexpress einige Aufstiegsmeter sparen und startet von der Bergstation auf 2.840 Metern.

Die entsprechenden Covid-19-Maßnahmen, wie das Tragen einer FFP2-Maske bei Lift- und Gondelfahrten sowie im Anstehbereich, sind einzuhalten. Der Zutritt zum Gletscherskigebiet ist nur mit einem gültigen negativen Covid-Testergebnis erlaubt. Ausgenommen sind Kinder bis zum vollenden 10. Lebensjahr sowie Skitourengeher.
Das Tagesticket für den Pitztaler Gletscher kostet für Erwachsene 53 Euro, Jugendliche zahlen 45 Euro, Kinder 32 Euro. Alle Bahnen (außer der Mittelbergbahn) sind von 07.15 Uhr bis 15.00 Uhr in Betrieb.
Tipp: Verpflegung mitnehmen und für die Mittagspause ein sonniges Plätzchen suchen. Weitere Infos findet Ihr unter pitztal.com
Quelle: TVB Pitztal / Kunz PR

Vom 22. bis 25. April 2021 geht die Cycling Week mit einem zweiten Special an den Start. Die Road/Gravel Spring Week presented by SRAM & Zipp.
Bei der Cycling Week handelt es sich um ein virtuelles Event für alle Rennrad- und Gravel-begeisterten Frauen. Die Vielzahl an Workshops/Vorträgen macht die Teilnehmerinnen fit für die Saison 2021.

Mit Schrauberworkshops, Ernährungs- und Trainingstipps sowie Mental Coaching ist das Angebot vielfältig. Dabei wählen die Bikerinnen die Angebote aus, die zu ihnen passen und gestalten sich so ihre ganz persönliche Road/Gravel Spring Week.
Neben all den digitalen Angeboten erwartet Euch als Teilnehmerin ein Goodie Bag mit hochwertigen Produkten unserer Partner, u.a. ein exklusives T-Shirt von SRAM, das wir dir per Post zustellen. Zudem könnt Ihr an der MTB-Challenge mit attraktiven Preisen der teilnehmenden Partner teilnehmen.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Starter-Package für das Road/Gravel Spring Week presented by SRAM & Zipp. Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Weitere Infos, Anmeldung, etc. findet Ihr unter www.springcyclingweeks.de
Infos zur Teilnahme findet Ihr unter sportingwomen-weekend.de…
Sobald die Tage wieder wärmer werden, kommen auch die Zecken wieder zum Vorschein. Hunde, Katzen, Menschen, auf alles was draußen auf zwei oder vier Beinen das warme Wetter genießt, stürzen sich die kleinen Plagegeister mit großem Vergnügen. Zwar kann Mensch und Tier sich mit der ein oder anderen chemischen, pflanzlichen oder textilen „Waffe“ schützen, eine 100%ige Sicherheit gibt es aber nicht, denn jedes Mittel lässt irgendwann nach.
Ist eine Zecke schon unangenehm genug, wenn sie auf einem selber herumkrabbelt oder sich gerade durch das Fell des geliebten Haustieres durchkämpft, dann wird das Stirnrunzeln immer größer, wenn sie sich auch schon bereits festgebissen hat.
Neben den bisher bereits bekannten Krankheiten, die über einen Zeckenbiss übertragen werden können, kommt nun mit der Auwaldzecke, die sich immer mehr auf dem Vormarsch befindet, eine tödliche Gefahr für unsere Haustiere dazu.
Auf N-TV ist dazu ein interessanter Bericht erschienen, in dem es unter anderem heißt: „Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts, des Bundesforschungsinstituts für Tiergesundheit, breitet sich die Auwaldzecke (Dermacentor reticulatus) in Deutschland aus. Neben dem Saarland und Rheinland-Pfalz komme sie gehäuft im Großraum München und Leipzig vor. Auch in Berlin-Brandenburg und an einigen Stellen in Mecklenburg-Vorpommern sei sie entdeckt worden“.

Weitere Lesetipps über Wildtiere findet Ihr unter www.wildes-bayern.de…
Quelle: N-TV.de / Photo: Screenshot N-TV.de
Wer sich gerne selber fordert der weiß, wie wichtige eine vernünftige Ausrüstung ist. Wie zum Beispiel die neue 3-lagige Wetterschutzjacke Protective P-New Age. Protective steht übrigens für „Bavarian engineered since 1991“, wusstet Ihr das?


Die neue Protective P-New Age 3-lagen Wetterschutzjacke ist mehr als nur eine Regenjacke. Mit einem Dampfdurchlass von 60.000 g/m2/24 h und einer Wassersäule von 20.000 mm lässt sie Schweiß raus und hält zusammen mit dem 2-Wege Aquaguard Front-Reißverschluss Regen- und Hagelschauer zuverlässig draußen.


Dabei ie Jacke ist dank 5th age Technologie ein extremes Leichtgewicht. Die elastische 3-Lagen-Konstruktion bietet reichlich Bewegungsfreiheit. Ganz wichtig für alle, die mit dem Rucksack unterwegs sind: Das Ripstop-Außenmaterial ist abriebfest genug, um trotz des niedrigen Gewichts den Belastungen eines Hydro- und Daypacks sowie eines normalen Wanderrucksacks zu trotzen.

Zur Ausstattung gehört eine verstellbare Kapuze, die sich klein einrollen lässt. Der Kragen ist schön hochgezogen und mit Fleece gefüttert. Ein wenig Komfort, der nicht nur bei Damen, sondern auch bei harten Kerls gut ankommt.
Die reflektierenden Details sind für Biker und Läufer gleichermaßen sinnvoll, ebenso wie die Gamepocket hinten. Für alle, die gerne draußen aktiv sind, erweisen sich die beiden wasserfesten Fronttaschen sowie die mit Reißverschluss gesicherte Innentasche als sehr nützlich. Ebenso wie die verstellbaren ergonomischen Armabschlüsse.
Die Jacke gibt’s für Damen in Größe 36 bis 48, für Herren in S bis 5 XL. Dabei stehen jeweils vier Farben zur Auswahl: black, deep red, lime und white.

Weitere Infos findet Ihr unter protective-sports.com…
Joggen im Hochsommer, Mountainbiken oberhalb der Baumgrenze, Wandern über blühende Almwiesen – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich in der warmen Jahreszeit sportlich zu betätigen. Aber wenn das Außenthermometer neue Höchstwerte erreicht und die Sonneneinstrahlung intensiver wird, stellt sich zwangsläufig auch die Frage nach der nötigen Abkühlung. Die Columbia OmniFREEZE ZERO™ Ice Technologie punktet mit einem zuverlässigem Kühlungseffekt.

Omni-FREEZE ZERO ICE™ ist die konsequente Weiterentwicklung von Omni-FREEZE ZERO™. Die Shirts haben bereits beim ersten Hautkontakt bzw. Anfassen einen angenehm kühlen Touch und reduzieren dadurch die Körpertemperatur auch im trockenen Zustand. Die Technologie ist auf der Innenseite der Funktionsshirts für jeden sichtbar und wird durch Prints in Form von Schneeflocken und Ringen symbolisiert.

Diese werden bei direktem Haut- und Schweißkontakt aktiviert und absorbieren Wärme. Columbia deckt mit der neuen Technologie noch mehr Oberfläche mit dem PhaseChange-Material ab und ist somit um 10 Prozent effizienter als die bisherige Kühltechnologie.
Alle Funktionsshirts mit Omni-FREEZE ZERO ICE™ zeichnen sich durch hohe Atmungsaktivität, einen schnellen und effizienten Feuchtigkeitstransport sowie maximale Kühlleistung, die als angenehme, trockene Kühlung empfunden wird, aus. Bei starkem Schwitzen entspricht die Energie der Verdunstungskühlung sogar dem Schmelzen von über 100 Eiswürfeln.

Das technische Funktionsshirt mit neu entwickelter Omni-FREEZE ZERO ICE™ Technologie überzeugt bei sommerlichen Outdooraktivitäten mit höchstem Tragekomfort und selbstkühlenden Eigenschaften. Schweiß und Feuchtigkeit werden Dank Omni-WICK™ besonders schnell vom Körper weggeleitet.
Zusätzlich dazu garantiert das M/W Zero Ice CirroCool™ Short Sleeve Shirt Sonnenschutz. Weitere Details:
Weitere Infos findet Ihr unter columbiasportswear.de
Der Tesvor S6 Turbo Smart Robot Vacuum ist mit der KI-Laser Navigation ausgestellt und erstellt eine viirtuelle Raumkarte um so „nach Plan“ die Wohnung oder das Büro abschnittsweise zu reinigen und keine ungereinigten Stellen zu hinterlassen. Außerdem kann der Tesvor so Verbotszonen erkennen, die er nicht reinigen soll.
Der Tesvor S6 hat neben der Saugfunktion auch einen Wassertank um als Wischroboter zu fungieren.

Der Tesvor S6 Turbo Smart Robot Vacuum ist ab sofort bei uns im Produkttest. Laut Herstellerangaben verfügt er über folgende technische Details:

Der Tesvor S6 Turbo Smart Robot Vacuum ist ein robuster Saug- und Wischroboter, der direkt ab der Ankunft ohne große Programmierei seinen Dienst versehen kann.
Der Tesvor S6 Turbo versieht ab sofort seinen Dienst in einem Redaktionshaushalt mit drei Hunden die ständig vor Ort sind. Zusätzlichen Besuchshunden, die regelmäßig vorbeischauen und sowie den dazu gehörigen Zweibeinern samt diversen Redaktionsmitgliedern. Außerdem befindet sich die Redaktion am Waldrand, was je nach Wetterlage auch für Staub, Dreck und Feuchtigkeit führt.

Den ausführlichen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Tesvor. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Aletschgletscher ist der flächenmässig grösste und längste Gletscher der Alpen. Er befindet sich in den Berner Alpen im Schweizer Kanton Wallis.

Seinen Ursprung hat der Aletschgletscher in der rund 3800m hoch gelegenen Jungfrau-Region. Am Konkordiaplatz fliessen drei größere Firnströme zusammen:


Der Eisstrom bewegt sich mit einer Breite von circa 1,5 km und mit einer Geschwindigkeit von rund 180 Metern pro Jahr vom Konkordiaplatz aus nach Südosten in Richtung Rhonetal.

Während im Jahr 1863 die vergletscherte Fläche noch auf rund 163 km² geschätzt wurde, betrug sie im Jahr 1973 schon nur noch circa 128 km².

Seit 1850 hat die Eisdicke um teilweise über 100m abgenommen. Laut der letzten Studie der Universität Erlangen-Nürnberg aus dem Juni 2020 ist die Oberfläche des Großen Aletschgletscher von 2001 bis 2014 um mehr als fünf Meter pro Jahr in den unteren Lagen abgeschmolzen.

Auf Höhe des Konkordiaplatzes hat der Gletscher eine Eisdicke von über 900 Metern. In Richtung Süden nimmt die Mächtigkeit des Eises bereits bis auf circa 150m ab.

Die Gletscherzunge ist mittlerweile auf rund 1.560 Meter Höhe gesunken. Damit liegt sie mittlerweile ein ganzes Stück unterhalb der lokalen Waldgrenze. Aus der Gletscherzunge entspringt der Bach Massa. Dieser entwässert in den Aletschgletscher. Im weiteren Verlauf fließt dann alles weiter in die Rhone.

Der Gletscherstrom wird im Westen vom Dreieckhorn gesäumt und im Osten vom Grossen Wannenhorn. Im weiteren Verlauf macht der Gletscher eine grosse Rechtskurve und biegt dann immer weiter nach Südwesten ab. Der unterste Teil des Grossen Aletschgletschers ist weitgehend durch das Geschiebematerial von Seiten- und Mittelmoränen bedeckt.

Zusammen mit dem Aletschwald und den umliegenden Regionen gehört der Grosse Aletschgletscher seit dem 13. Dezember 2001 zum UNESCO-Weltnaturerbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch.
Quelle: Aletsch Arena AG / TVB




Weitere Infos über die Aletscharena findet Ihr unter aletscharena.ch
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von aletscharena.ch. Die Tourenteilnahme wurde uns für unseren Regionencheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Stoneman Glaciara ist „das“ Mountainbike-Erlebnis im Wallis. Wer gerne in den Bergen biken geht, der kommt an dieser Erfahrung definitiv nicht vorbei! Die Tour führt über drei verschiedene Etappenmöglichkeiten bis hinauf auf den Aletschgletscher. Wer die komplette Strecke schafft, hat anschließend 127km hinter sich und rund 4.700 Höhenmeter bezwungen.

Natürlich gibt es die ganz entspannte Variante, bei der man auf seiner eigenen Biketour im Wallis einfach immer mal ein paar Kilometer auf einer der Routen zurücklegt, die zum Streckennetz der Stoneman Runde gehören. Oder einfach ein wenig mit den Bergbahnen abkürzt.
Wer aber ein wenig ambitionierter ist, der radelt die Runde in ein, zwei oder drei Tagen und ergattert sich seine ganz persönliche Stoneman Glaciara Trophäe. Diese gibt es bei der Ankunft je nach Anzahl der benötigten Tage in Bronze, Silber oder Gold.

Eines ist aber gewiss, egal in welchen Etappen und in welcher Richtung man die Tour absolviert, sie ist definitiv ein mega geniales Erlebnis und einer unserer absoluten Bike-Tipps für Mountainbiker!
Die Stoneman Glaciara-Route führt über drei unterschiedliche Etappen hinauf zum Eismeer des Großen Aletschgletscher und wieder zurück nach Mörel. Unterwegs erwarten die Biker jede Menge Highlights.
Kaum ein Bergsportler der bei diesem Anblick nicht erstmal ehrfürchtig erstarrt und die Atmosphäre schier in sich aufsaugt. Insgesamt über 40 Viertausender reihen sich hier aneinander, einer davon das Wahrzeichen der Schweiz: das Matterhorn.


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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von aletscharena.ch. Die Tourenteilnahme wurde uns für unseren Regionencheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Schweiz hat viele Berge, das Käsefondue und die weltbesten Kräuterbonbons (und natürlich vieles mehr). Das Wallis hat jede Menge Viertausender, eine einzigartige und vielfältige Landschaft mit jeder Menge Gegensätze. Vom faszinierendem Eisgigangten Aletschgletscher bis hin zu den weitläufigen Rebbergen und vielem mehr. Die Aletsch Arena bietet aber auch jede Menge Möglichkeit für ganz besonderen Actionsport. Unser Reisetipp Aletsch Arena präsentiert Euch unsere drei Highlights für alle Actionsport Liebhaber.
Der Stoneman Glaciara ist „das“ Mountainbike-Erlebnis im Wallis. Wer gerne in den Bergen biken geht, der kommt an dieser Erfahrung definitiv nicht vorbei! Die Tour führt über drei verschiedene Etappenmöglichkeiten bis hinauf auf den Aletschgletscher.

Wer die komplette Strecke schafft, hat anschließend 127km hinter sich und rund 4.700 Höhenmeter bezwungen. Wer die komplette Strecke in ein, zwei oder drei Tagen und ergattert sich anschließend seine ganz persönliche Stoneman Glaciara Trophäe. Diese gibt es bei der Ankunft je nach Anzahl der benötigten Tage in Bronze, Silber oder Gold.

Yoga ist eine sanfte Art des Workouts, die es aber ganz schön in sich hat. Power-Yoga oder gar SUP-Yoga ist schon ganz schön anspruchsvoller. EIne der „Königsdisziplinen“ für uns ist aber ein Workout auf dem SUP, wie wir es mit Sven Minnig vom Mountain Team Event erleben durfte ..
„Sport ist meine Leidenschaft! Egal ob Biken, Trailrunning, Skifahren oder Functional Training! Hauptsache ich bin in Bewegung und kann Menschen motivieren. Ich liebe es Menschen zu zeigen was alles in ihnen steckt und mit ihnen zu arbeiten“, so beschreibt Sven Minnig sich selber und seine Arbeit.

Und in der Tat, der sympathische Hüne hat ein Händchen für seine Passion. Es macht Spaß sich selbst zu fordern, herauszufordern und seine Grenzen zu erweitern für das persönliche Wohlbefinden und die eigene Fitness.

Den Aletschgletscher von oben sehen und über dem Eis schweben? Von der Alp hinunter ins Tal fliegen und die Berggipfel quasi auf Augenhöhe bestaunen? Das geht natürlich auch im Wallis. Und wir haben es ausprobiert, zusammen mit Xandi Furrer und dem Flug-taxi.ch.

Das Team von Flug-taxi.ch bietet verschiedene Flugvarianten an. Von klassischen Tandemflügen bis zu Specials wie „Kids“, „Barriere“, „Pärchenflug“ oder „Vollmond Mystik“ bis hin zu Gleitschirm-Camps, organisiert die Flugschule jede Menge Erlebnisse und Lerneinheiten.

Weitere Infos zum Gleitschirmfliegen im Wallis findet Ihr unter Flug-taxi.ch…
Weitere Infos über die Aletscharena findet Ihr unter aletscharena.ch
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von aletscharena.ch. Die Tourenteilnahme wurde uns für unseren Regionencheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Yoga – für viele eine Sportart sich fit und gelenkig zu halten. Für viele aber auch eine Lebenseinstellung, um sich selbst zu finden – oder bei sich selbst und vor allem seiner Mitte zu bleiben. Sozusagen das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu finden und zu halten.
Kein Wunder, stammen die Wurzeln des Yoga schließlich ursprünglich aus Indien und dort zum Beispiel teilweise aus dem Hinduismus, dem Buddhismus, etc.. Wer sich schon einmal mit Yoga beschäftigt hat der weiß, so ruhig die Übungen auch ausschauen, so wirkungsvoll sind sie aber trotzdem. Und vor allem so entspannend!

Eine ganz besondere Form des Yoga ist das SUP Yoga, dass wir während unserer Tour in die Aletscharena mit Karin Bittel (mountainglow.ch) vor der traumhaften Kulisse der Bettmeralp und auf dem Bettmersee absolvieren durften.

SUP Yoga stärkt intensiv die Tiefenmuskulatur und fördert das Gleichgewicht. Das Besondere an SUP Yoga aber ist die absolute Ruhe auf der sozusagen eigenen Insel. Die beruhigende Wirkung des Wassers, das sanfte Schaukeln der Wellen, die frische Luft und wenn man es wie wir auf dem Bettmersee absolviert, die Schönheit der einzigartigen Landschaft um uns.

Das SUP Yoga wird geleitet von Karin Bittl, Yogalehrerin, Naturliebhaberin, Träumerin, Weltenbummlerin & Gastgeberin im Hotel Slalom auf der Bettmeralm. Ihr Motto: „believe in yourself, BE PRESENT, smile often, be kind to you, make magic…!“ und genauso ist es.
Karin hat ein bezauberndes Lächeln und eine derart freundschaftliche Art, als ob wir uns schon ewig kennen. Mitten auf dem Bettmersee wirft sie den Anker damit wir nicht wegtreiben, verbindet die SUPs miteinander und meine erste SUP Yoga Stunde, vor der ich mich gefragt habe, wie lange es wohl dauern mag, bis ich im Wasser liege, beginnt.

Das Lachen der Kinder, die ebenfalls bei dem traumhaften Wetter den Tag am Bettmersee verbringen, schwindet, wird einfach ausgeblendet, während Karin uns anleitet. Ist es die Umgebung, die auch als Kraftort bekannt ist? Sind es die beruhigenden Wellen? Ist es die Art von Karin? Oder ist es alles zusammen?

Was es auch ist, die SUP Yoga-Stunde auf dem Bettmersee, war eine absolut inspirirende Begegnung und Erfahrung und der perfekte Einstand in die noch vor uns stehenden Tage auf der Bettmeralm in der Aletscharena. Bekommt man die richtigen Tipps und findet zu seiner Mitte, so ist das SUP überhaupt nicht mehr wackelig und im Wasser bin ich übrigens auch nicht gelandet… auch wenn es eine erfrischende Abkühlung gewesen wäre!
Für alle die offen und bereit sind, sich einmal mit sich selbst zu beschäftigen oder auch einfach mal etwas Neues kennenlernen wollen – unser absoluter Tipp: SUP Yoga. Und wenn es dann noch an einem derart kraftvollen Ort wie bei uns stattfindet – ein absoluter Traum und eine tolle Erfahrung!Weitere Infos über Karin und ihre Kurse und Angebote findet Ihr unter mountainglow.ch… sowie unter slalom.ch
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Die Bettmeralp ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz Besonderes. Einerseits liegt sie sozusagen in direkter Nachbarschaft zum Aletschgletscher. Andererseits gehört sie zu den autofreien Ferienorten, die man nur per Gondel erreichen kann. Im Ort verkehren nur Elektrofahrzeuge, sozusagen als Transportmittel oder zur Personenbeförderung.

Das Auto bleibt in einem großen Parkhaus im Tal und in die Höhe auf rund 1.970m geht es entweder mit der Grosskabinenbahn ab Betten Talstation oder mit der Pendelbahn ab Betten Talstation via Betten Dorf.


Im autofreien Urlaubsparadies gibt es jede Menge kuscheliger Urlaubsdomizile, häufig unter der Leitung engagierter Eigentümer mit viel Liebe zum Detail, unendlicher Gastfreundschaft und echter schweizer Kulinarik.

Wie zum Beispiel im Hotel Waldhaus-Bettmeralp. Es gibt sowohl Hotels, als auch Chalets und Ferienwohnungen.
Das Angebot an Tourvariationen ist riesig und für eine Abkühlung ist in der Regel auch immer gesorgt. Sei es für zwei- oder auch vierbeinige Bergsportler.

Die Bettmeralp, die Riederalp und Fiesch-Eggishorn wurden mit dem Gütesiegel «Family Destination» des Schweizer Tourismus-Verbandes für familienfreundliche Feriendestinationen ausgezeichnet. Dieses Siegel erhalten nur Regionen, die sich auf familienfreundliche Angebote, Attraktionen und Aktivitäten spezialisiert haben.


Dazu gehören zum Beispiel

Karin Bittel (mountainglow.ch) und Sven Minnig vom Mountain Team Event bieten mit SUP-Yoga und -Workouts für alle die sich einmal auf ganzbesondere Art sportlich betätigen wollen, außerdem noch ganz außergewöhnliche Aktiv-Angebote.
Dazu gehören neben dem klassischen SUP-Yoga auch zum Beispiel Workouts auf dem SUP:
Im Jahre 1697 soll sie erbaut worden sein, die Kapelle „Maria im Schnee“. Sie steht auf einem Hügelrücken und gilt als Wahrzeichen der Bettmeralp. Der Name ‚Maria zum Schnee‘ geht zurück auf die Kirche S. Maria Maggiore in Rom. Der ursprüngliche Name lautete ‚Maria Schnee‘ und erinnerte an die Legende von einem wunderbaren Schneefall im August.


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Der Kanton Wallis liegt im Südwesten der Schweiz und ist von der Fläche her der drittgrößte Kanton der Schweiz. Die malerischen Ortschaften liegen inmitten der Alpen, eingebettet in unzählige majestätisch anmutende Viertausender. Allen voran die auf der ganzen Welt bekannten Eiger, Mönch und Jungfrau und natürlich das Matterhorn.

Das ist aber noch nicht alles, absolut faszinierend und sehenswert sind die zahlreichen Gletscher. Allen voran der Aletschgletscher, der flächenmäßig größte und längste Gletscher der Alpen.
Schon die Anreise ins Wallis ist etwas Besonderes. Von Deutschland aus geht es entweder über den berühmten Furkapass, der auch als Motorrad- oder Cabriotour beliebt ist oder mit dem Autoreisezug.


Wir haben uns bei der Anreise für den Pass entschieden und hinsichtlich der Rückfahrt für den Zug. Beides ein tolles Erlebnis.


Das Wallis selber ist bekannt für viele Highlights. Sonnenliebhaber freuen sich über rund 300 Sonnenstunden im Jahr. Aktivurlauber über unendiche Tourenmöglichkeiten, Naturliebhaber bewundern den unter Naturschutz stehenden Aletschwald mit seinen bis zu 1000 Jahre alten Arven.

Aber allem voran steht die Aletsch Arena mit dem imposanten Gletscher, die Teil des UNESCO-Welterbes Schweizer Alpen Jungfrau-Aletsch ist. Die Region gilt als einzigartige und besonders schützenswerte Naturlandschaft. Bewusst wird einem das vor allem an einem ganz besonderen Kraftort.

Einer „der“ Kraftorte der Region ist für uns auf jeden Fall das Eggishorn. Die Einmaligkeit der grandiosen Gebirgslandschaft wird einem hier ganz besonders bewusst. Wenn man von einem der „Viewpoints“ auf den Aletschgletscher schaut und im Idealfall sogar eine der geführten Wanderungen auf den Gletscher bucht.

Die Aletsch Arena im Wallis ist ein beliebter Anlaufpunkt für Natur- und Bergsportliebhaber aufgrund der vielen Tourenmöglichkeiten:

Wer gerne die Wanderschuhe schnürt, der ist in der Aletsch Arena genau richtig. Über 300km Wanderwege erwarten große und kleine Bergfreaks.
Immer im Blick den imposanten Aletschgletscher, der sich einem – steigt man das erste mal an der Bergstation am Eggishorn aus, als wahrer Kraftplatz präsentiert.


Nicht nur wir selber haben diese Kraft gespürt, auch unseren Vierbeinern hat man angemerkt, dass dieser Ort etwas ganz Besonderes ist.

Wandertipps gibt es viele, etwas ganz Besonderes ist es auf der Fiescheralp zum Märjelensee zu wandern.


Der Märjelensee ist ein natürlicher Eisstausee, der beim Hochstand des Aletschgletschers im 19. Jahrhundert entstanden ist.
Der Weg dorthin führt durch den Tälligrat-Tunnel, ein rund ein Kilometer langer Stollen, der in den 1980er Jahren für die Wasserversorgung der Aletschregion unter dem Tälligrat, einem Ausläufer des Eggishorns gebaut wurde.


Eine familien- und hundefreundliche Runde ist zum Beispiel eine Wanderung beginnend an der Mittelstation der Fiescheralp.


Von hier geht es in stetem Wechsel leicht an und absteigend bis zum Tunnel und in die Märjela hinein.


Für den Tunnel empfiehlt es sich eine Jacke oder einen Pulli mitzunehmen. Vor allem an heißen Tagen ist der Temperaturunterschied groß. Oder – wie bei uns, wenn man bei blauem Himmel und Sonnenschein den Tunnel betritt und am Ausgang ein Gewitter- und Hagelschauer wartet.


Aber – auch das war ein echtes Erlebnis und ein Naturschauspiel sondergleichen, dass wir nicht missen möchten.

Für eine kurze Rast empfiehlt sich zum Beispiel die Gletscherstube, in der man übrigens nach vorheriger Reservierung auch übernachten kann.


Während unseres Aufenthalt stellte im Tunnel der Schweizer Fotograf David Carlier seine Fotowerke über die „Giants in Motion“ aus, eine beeindruckende Ausstellung über den Aletschgletscher und seine Veränderung, Bewegung und Schönheit.

Je nach Kondition und Wetterlage lässt sich der Weg auch hier schier unendlich fortsetzen. Alternativ quert man erneut den Tunnel und wandert auf dem gleichen Weg wieder zurück zur Mittelstation, um hier entweder mit der Bahn ins Tal zu fahren oder hinunter ins Tal zu wandern.


Was uns beim Wandern und Bahnfahren besonders positiv aufgefallen ist: Auch mit drei Hunden wird man beim Gondelfahren sehr freundlich willkommen geheißen (bitte pro Hund ein Ticket lösen).

Der Stoneman Glaciara ist „das“ Mountainbike-Erlebnis im Wallis. Wer gerne in den Bergen biken geht, der kommt an dieser Erfahrung definitiv nicht vorbei!

Die Tour führt über drei verschiedene Etappenmöglichkeiten bis hinauf mit einem grandiosen Blick auf den Aletschgletscher.

Wer die komplette Strecke schafft, hat anschließend 127km hinter sich und rund 4.700 Höhenmeter bezwungen.

Den Aletschgletscher von oben sehen und über dem Eis schweben? Von der Alp hinunter ins Tal fliegen und die Berggipfel quasi auf Augenhöhe bestaunen? Das geht natürlich auch im Wallis. Und wir haben es ausprobiert, zusammen mit Xandi Furrer und dem Flug-taxi.ch.


Das Team von Flug-taxi.ch bietet verschiedene Flugvarianten an. Von klassischen Tandemflügen bis zu Specials wie „Kids“, „Barriere“, „Pärchenflug“ oder „Vollmond Mystik“ bis hin zu Gleitschirm-Camps, organisiert die Flugschule jede Menge Erlebnisse und Lerneinheiten.


Weitere Infos zum Gleitschirmfliegen im Wallis findet Ihr unter Flug-taxi.ch…
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Vor dem Start hatte der Pilot gewarnt: Hier abzuheben mache süchtig. Gleitschirm-Profi Xandi Furrer hat recht damit. Ich fliege im Tandem. Start ist die Mittelstation der Fiescheralp – ein Fliegermekka.

Aletsch Arena – ©flyingcenter.ch
Laut Furrer einer der 10 besten Startplätze weltweit. „Die Thermik-Bedingungen sind top. Von hier werden Rekorde geflogen.“ Wir starten mit Skiern (gute Starthilfe!), machen einen Auskehrschritt, fahren Schuss. Gleiten den Berg hinab, vielleicht 20, höchstens 30 Meter – dann heben wir ab! „Bei uns sitzen Sie in der ersten Reihe“, scherzt der Schweizer.
Ich halte den Atem an, bin schwerelos. Die Welt unter uns wird kleiner. Alles sieht so friedlich aus, so atemberaubend schön. Der Wind braust unter dem Schirm hinweg. Ansonsten Stille. Man möchte hier oben auf rund 3000 Meter Höhe in der Luft hängenbleiben und das Panorama in sich hineinsaugen: Skipisten, die von hier oben wie feine Zeichnungen wirken, drüben die schroffen Gipfel des Wallis, beherrscht von Eiger, Mönch, Jungfrau und dem Matterhorn, in der Ferne der mächtige Mont Blanc.
Wir gleiten über das ewige Eis des Fieschergletschers, weiter unten die verschneiten Dächer der Bergdörfer, dahinter unbewohnte Seitentäler, Waldstücke, Schneisen, ganz unten im Tal das winzige graue Band der Straße. Die Welt ist ganz weit weg. Man selbst ganz bei sich. Wenn mich jetzt jemand sehen könnte: Unter meiner Pudelmütze und dem Helm verzieht sich mein Gesicht zu einem einzigen großen Strahlen. Aber da der Mensch eben doch kein Adler ist, sinkt der Schirm nach 20 Minuten stetig, die Ausschnitte der Landschaft werden immer kleiner, und schon steht die Landung bevor.

Aletsch Arena – ©flyingcenter.ch
Alles ist viel zu schnell gegangen. Viel sanfter als vermutet setzen die Ski im weichen Schnee auf. Am Campingplatz zwischen Fiesch und Fiescheralp. Noch ein paar Meter rutschen, dann ist die winterliche Luftfahrt beendet. Ich bin selig.
Zum Gleitschirmfliegen ist der Winter für Anfänger der ideale Einstieg. Zum einen wegen der geringen Sonneneinstrahlung und der niedrigen Temperaturen. Außerdem entsteht kaum Thermik, so sind die Flüge zwar kürzer, dafür verlaufen sie wesentlich ruhiger, sagt Alexander Furrer. Der Mann muss es wissen.
Furrer, 43, gleitet seit 27 Jahren durch die Lüfte. „Wie ein Vogel“, sagt der Profi und seine leuchtenden Augen kriegen noch mehr Glanz. „Abheben, die Freiheit spüren und die Leichtigkeit, das ist der Wahnsinn. Ein Menschheitstraum!“

Aletsch Arena – ©flyingcenter.ch
Die Aletsch Arena versprüht ihren Zauber aber nicht nur, wenn man über sie hinweg gleitet. Sobald das Auto unten in Mörel, Betten Talstation oder Fiesch auf dem Parkplatz steht, der Schlüssel tief im Gepäck versunken ist und sich die Schiebetüren der Seilbahnkabine zum fast 2000 Meter hoch gelegenen autofreien Hochplateau mit seinen idyllischen Bergdörfern schließen, beginnt für die Urlauber ein Wellnessprogramm der besonderen Art: Entschleunigung. Stille hören. Natur erleben. Auftanken!
Meterdicke Schneehauben wölben sich über den Dächern der Häuser und auf den Ästen der Bäume, die Wege teilen sich Skifahrer und Fußgänger, in den Kinderwägen auf Kufen sind dick eingepackte Kinder verstaut, und kein Auto weit und breit stört die Ruhe. Lediglich Raupenfahrzeuge sind unterwegs, die den Gepäcktransport von der Bergstation zu den Hotels und Chalets organisieren.
Die Holz-Chalets vermitteln ein Gefühl, dass das Leben auch einen anderen Taktschlag haben kann. Das älteste Chalet datiert von 1606, heißt Nagulschbalmu und ist heute ein Alpmuseum. Die Dörfer ruhen auf einer Sonnenterrasse hoch über dem Rhônetal. Wenn die Sonne scheint, und das tut sie oft und lange auf diesem südwärts geneigten Balkon, streift der Blick über 40 Viertausender!
Von fast jedem Quartier sind es nur wenige Schritte zur Piste, besonders für Familien sind dies ideale Bedingungen: Vom Bett direkt aufs Brett. Skifahrer verteilen sich auf rund 100 km Abfahrten. Das Gebiet ist weitläufig, obwohl Hochsaison ist, gehören uns Pisten oft kilometerlang allein. Eindrucksvolle Aussichten genießen auch Langläufer, Winter- und Schneeschuhwanderer auf dem Aletschplateau. Spaß für die ganze Familie verspricht die 13 Kilometer lange Rodelpiste von der Fiescheralp bis ins Tal nach Lax.
Im Jahr 2001 wurde die Region Jungfrau-Aletsch von der UNESCO als erstes Gebiet überhaupt im Alpenraum zum Welterbe erklärt. Herzstück bildet der Aletschgletscher – Alpen-Gigant und Highlight der Region. Schon die schieren Zahlen beeindrucken: 23 Kilometer Eis am Stück, 85 Quadratkilometer Fläche (entspricht 12000 Fußballfeldern), 27,5 Milliarden Tonnen schwer; an manchen Stellen ist das gefrorene Wasser fast einen Kilometer dick.
Die Besonderheit, die Einheimische immer wieder betonen: „Bei anderen Gletschern schaut man hoch, bei uns kann man sich im Skigebiet auf die Stöcke lehnen und auf die Gletscherzunge 800 Meter tiefer schauen. Das ist einzigartig.“ „Den schönsten Blick auf den Gletscher bietet das Eggishorn. Die Eismassen des Aletschgletschers zeigen sich hier in seinen ganzen Ausmaßen – vom Jungfraujoch bis zur Zunge.“

Aletsch Arena – ©flyingcenter.ch
Das sagt der Leiter Destination Management der Tourismusorganisation Aletsch Arena und ehemalige Skirennläufer Geri Berchtold, der auf der Riederalp aufgewachsen ist und sich gerade die Mütze weiter ins Gesicht zieht. Oben bläst es frisch, Schneekristalle wehen wie Silberflitter horizontal durch die Luft. Durch und durch Lokalpatriot, ist er nicht nur von Berufswegen mit der Region verwurzelt. „Ich kenne auf meinen Haushängen jeden Buckel und jede Tanne, hier fahre ich Ski, seitdem ich fünf bin. Dem bleibt man ein Leben lang verbunden.“
Der Mann liebt seine Heimat, das merkt man sofort, wenn man mit ihm auf Skiern durch die verschneite Winterlandschaft fährt. Immer wieder bleibt er stehen. Erklärt. Grüßt – Einheimische und Stammgäste, denn viele, die hier Urlaub machen, so erklärt er, kommen seit Generationen hierher. Sein Tipp: Einmal in der Woche kann man den Gletscher in seiner kalten Pracht auch im Mondschein bewundern und später mit Fackeln ins Dorf abfahren. Ein eindrucksvolles Erlebnis. „Alles dreht sich – sommers wie winters – um den Gletscher. Ich vergleiche das immer mit Zermatt und dem Matterhorn. Nicht bei jedem Schwung, aber bei fast jedem Schwung sehe ich ihn. Er ist omnipräsent.“
Sagt es, nimmt Schwung und carvt elegant den Hang hinab. Gibt es einen schöneren Hunger als den nach einem aktiven Tag an der frischen Luft, mit unvergesslichen Natureindrücken? Wir kehren ein in der Bättmerhitta etwas abseits der Piste. Auch zu Fuß ist sie gut über einen Winterwanderweg oder per Sesselbahn zu erreichbar. Der Abstecher lohnt sich – die Bättmerhitta ist klein und urig. Über eine knarzige Treppe geht es hoch in den ersten Stock, wo Gäste vorm offenen Feuer sitzen. Ehrliche, zünftige Kost kommt bei Hüttenwirt Stefan Eyholzer auf den Tisch. 35 Jahre jung, hat er sein Leben der Gastro und der heimischen Landwirtschaft verschrieben. Bekannt ist er für seine Eringerkühe. Die Walliser nennen sie „Königinnen“. Die Rest-Schweiz kennt sie von den berühmten Ringkuhkämpfen.
Unser Tischnachbar bestellt „Cholera“. Keine Sorge, gemeint ist natürlich keine Krankheit, sondern eine köstliche, dampfend-heiße Blätterteigspeise – mit Käse, Kartoffeln und Zwiebeln gefüllt. Berühmter ist der bereits in mittelalterlichen Klosterschriften erwähnte „Bratchäs“ der Alphirten, heute bekannt als Raclette. Der Wirt säbelt den fünf-Kilo-Käse-Laib mit einem Messer in zwei Hälften. Eine davon legt Stefan Eyholzer vor das Holzfeuer und wartet bis der schmackhafte Käse zu schmelzen beginnt. Dazu reicht er Speck, Trockenfleisch, Walliser Roggenbrot und einen Schluck Fendant.
Eyholzers Spezialitäten sind hausgemachte „Spätzli“, „Hütten-Hörnli“ und „Hus-Minäschtra“ mit Bergkäse „us dem Supputopf“, wie der Walliser mit starkem Schweizer Akzent aufzählt. „Alles gut.“ Wir können nur zustimmen. „Seit geraumer Zeit findet sich die Region in den Zufriedenheits-Rankings an vorderer Stelle. Insbesondere in den Kategorien Preis-Leistung, Ruhe und Erholung, Naturerlebnis und Nachhaltigkeit. Schweizern und Italienern ist das längst bekannt. In Deutschland gilt die Region noch immer als Geheimtipp“, sagt Geri Berchtold. Schade eigentlich. Denn selbst wenn der Winter hierzulande dieses Jahr wieder „ausfällt“ – auf die Aletsch Arena ist Verlass. Ab Dezember ist alles unter einer mächtigen Schneedecke begraben, Schnee gibt es hier bis April reichlich. Garantiert!

Aletsch Arena – ©flyingcenter.ch
Das Flug-Taxi nimmt das ganze Jahr über Passagiere auf Tandemflüge in der gesamten Aletsch Arena mit (auch Rollstuhlfahrer); der Basic Einsteiger-Flug kostet dabei 130 Euro. Auf dem Programm stehen neben Schnupperflügen auch Pärchenflüge oder Gleitschirmerlebnisse bei Vollmond. www.flug-taxi.ch
Das Flyingcenter Oberwallis bietet in Fiesch ganzjährig Tandemflüge ab 130 Euro an. Helm, Handschuhe und Overall werden zur Verfügung gestellt. Mitfliegen dürfen Kinder ab 3 Jahren, Passagiere mit körperlichen Einschränkungen und bis ins hohe Alter. www.flyingcenter.ch
„Niemand ist zu alt oder zu jung zum Fliegen. Auch muss man keineswegs schwindelfrei sein. Einmal abgehoben, vergisst man alle Ängste und fühlt sich frei wie ein Vogel.“ (Raoul Geiger, Airvolution) Im Sommer bietet Airvolution Tandemflüge ab Riederalp an. Ein Flug kostet ab 130 Euro. www.airvolution.ch.
Die Aletsch Arena zählt zu den besten Gleitschirm Startplätzen der Welt. Am 3. Februar 2018 findet die 1. X-Dream Rollibocktrophy – Winter Edition statt. Top Piloten wie die Gebrüder Chrigel und Michael Maurer oder Adrian Keller haben sich bereits angemeldet. Es verspricht spektakulär zu werden.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.rollibocktrophy.ch/winter-edition
Was macht einen waschechten Walliser aus? Neben Bergerfahrung und Sportlichkeit natürlich? Genau – das unwiderstehliche Lächeln und die sympathische Art wie die von Peter Stucky. Peter ist der Leiter des Bergsportzentrums auf der Bettmeralp und führt die Gäste durch oder viel mehr über seine Heimat. Im Wallis und in der gesamten Schweiz. Er führt auf Berg- ,Wandertouren und Skitouren und bei einer ganz besonderen Tour. Einer Gletscherwanderung über die Katzenlöcher bis hinauf auf den Aletschgletscher.

Vom Treffpunkt am Bergsportzentrum der Bettmeralp geht es zunächst ein paar wenige Meter durch den Ort, bis wir dann linkerhand zum Ortsrand aufsteigen und eine Almwiese queren, die uns zu den Überresten alter Steinmauern führt.


Die Begrenzungen galten früher als Weideumrandungen „Diesen Weg gehe nur noch ich, wenn ich keine Touren mehr führe, dann verschwindet dieser Trampelpfad“, ein wenig Wehmut schwingt mit, als Peter uns mit seinem charmant-verschmitztem Lächeln die ein oder andere Story aus seinem Bergführerleben berichtet.

Am Ende der Alm erwartet uns der „normale“ Wanderweg, der uns stetig bergauf führt. Nach circa einer Stunde erreichen wir den Blausee, ein kristallklarer tiefblauer See auf rund 2.200m.


Nach einer kurzen Pause geht es weiter stetig hinauf, immer den Wegweisern zum Aletschgletscher folgendend. Der breite Pfad wird immer schmaler und steiniger. Der Anstieg ist human, trittsicher sollte man aber dennoch sein, denn der Weg wird immer wieder unterbrochen von kleineren Felsbrocken und Baumwurzeln. Dank des Gewitters am Vortag finden sich auch diverse Wasserlöcher im Boden, die es zu umlaufen gilt.

Nach einer guten halben Stunde erreichen wir den höchsten Punkt unserer Tour. Von hier weist uns der Wegweiser rechterhand den Heim- bzw. Rückweg zur Bettmeralp und linkerhand hinunter zum Einstieg auf den Aletschgletscher, der sich hier bereits mit einem schier unglaublichen Anblick präsentiert.

Der Eisriese schaut aus wie ein sich langsam zwischen den Gipfeln dahinwindender Strom. Konzentriert man sich auf den Gletscherstrom, so wirkt es fast, als ob er sich vor unseren Augen in Bewegung setzt und sich die Eismassen langsam aber sicher ihren Weg hinab ins Tal suchen. Faszination und Gänsehautfeeling pur!

Hinab zum Gletscher geht es über einen kleinen Pfad, der uns in schier unendlichen Windungen hinabführt.

Es finden sich immer wieder kleinere Plätze und die Entscheidung fällt schwer, welcher davon der beste Platz für ein Erinnerungsfoto oder Rastplatz mit Blick auf den Eisriesen ist. Immer weiter geht es bergab.

Dann ist er endlich da der große Moment und unsere Tour auf (flächenmäßig) größten und längsten Gletscher der Alpen. Und unser ersten Schritt auf das ewige Eis.

Aber bevor es so weit ist, wird erst nochmal gerastet, Brotzeit gemacht und die Grödel angelegt.

Und dann ist es soweit. Auf den ersten Metern ist das Eis noch mit einer Stein- und Staubschicht bedeckt, die immer weniger wird, je weiter wir unseren Weg fortsetzen. Und dann ist es direkt unter unseren Füßen, das blanke Eis.

Die Grödel sorgen für einen festen Tritt. Peter Stucky führt uns an die Spalten heran und sicher drum herum und erklärt uns die Geschichte des Gletschers.


Es fühlt sich an wie eine Ewigkeit und trotzdem vergeht die Zeit auf dem Gletscher viel zu schnell. Ein kühler Wind erfasst uns auf dem Gletscher, es ist fasst als ob der Eisriese mit uns spricht und seine eisige Geschichte erzählt.

Die Eismassen nehmen uns gefangen, die Gedanken verlieren sich in der Ewigkeit, was mag der Gletscher alle schon erlebt haben? Wo überall fließt das Wasser weiter hin, das hier seinen Ursprung nimmt?


Während in der Arktis die Eisberge abbrechen und die Klimaveränderung dokumentiert sehen wir hier eine Veränderung der anderen Art. Erschreckend nah, erschreckend deutlich, fast zum Greifen nah.


Denn der Gletscher schrumpft merklich, verliert an Höhe und Volumen. Wie wird es weitergehen?

Einfach zu erkennen an den gigantischen Felsen durch die sich der Gletscherstrom seinen Weg gesucht hat, die lange Zeit von den Eismassen bedeckt waren und nun immer deutlicher wieder frische Luft schnappen.
Die Fragen an Peter wollen nicht enden und sein Wissen über den Gletscher scheint schier unendlich. Aber irgendwann ist es Zeit, den Gletscher wieder zu verlassen.

Ist es ein Abschied für immer? Wie wird er sich verändert haben, wenn wir irgendwann wiederkommen?

Der Abschied fällt schwer und der Blick geht immer wieder zurück, während wir den Pfad wieder hinauf steigen.

Oben angekommen ein letztes Foto, ein letzter Moment gefangen im Bann des Eisriesen und dann geht es durch die Almlandschaft, die „Biel“ wieder hinab zur Bettmeralp.

Als Erstes winkt uns der Bettmersee zu, auf dem wir vor gerade einmal zwei Tagen unsere SUP-YOGA und SUP-Workout-Erfahrungen mit Karin Bittel und Sven Minnig erleben durften.
Dann erreichen wir die ersten Häuser der autofreien Bettmeralp und schließlich auch unsere Unterkunft das Waldhaus-Bettmeralp.


Wer die Chance hat, solch eine Tour zu machen, der möge sie nutzen. Auch Tage nach dieser Tour hält uns der Eisriesen gedanklich gefangen, versetzen wir uns gedanklich in das Gefühl der Faszination, als wir uns dem ewigen Eis immer mehr näherten und es schließlich beschreiten durften.

Die Gletscherwanderungen werden nur mit Bergführer durchgeführt, alle Infos dazu erhaltet Ihr beim Bergsteigerzentrum Bettmeralp… Eine Bergtour ist wie immer abhängig von der Kondition und somit dem Tempo der Gruppe, durchschnittliche Dauer:
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Über 1 1/2 Jahre hat uns der Ecovacs Deebot Ozmo 950 tagtäglich begleitet und uns in unserer Arbeit unterstützt. Der Saug- und Wischroboter führte in dieser Zeit ungeschlagen die Liste „Mitarbeiter des Monats“ und war aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Nun hat er sich nach einem wahren Hardcore-Dauereinsatz in den Ruhestand verabschiedet. Das ist unser Fazit:
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 ist ein leistungsstarker Saug- und Wischroboter, der bei uns täglich 1- bis 2-mal im Einsatz war. Der Einsatzbereich umfasst indoor rund 100m2. In den Sommermonaten kamen weitere rund 30m² dazu. Der Saug- und Wischroboter hatte während seines Einsatzes folgendes zu reinigen:
Aus dem Paket ausgepackt, Bürsten, Auffangbehälter , etc. eingesetzen, Ladegerät angeschließen und ab an die Ladestation. Ist der Roboter aufgeladen, scannt er als erstes nach dem ersten Anschalten die Umgebung um seine neue Wirkungsstätte kennenzulernen. Per App kann man auf dem Display sehen, welchen Bereich der Roboter eingescannt hat, bzw. welchen Weg er zurücklegt, während er saugt.
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine intelligente Navigationstechnologie. Das bedeutet, er kann auf verschiedenen Stockwerken eingesetzt werden, da er in der Lage ist, sich mehrere Ebenen zu merken.
Wohnt man in einem Haus oder einer Wohnung mit unterschiedlichen Stockwerken, dann verübt der fleißige Geselle seinen Dienst nacheinander je Etage – man muss ihn nur per Hand ins nächste Stockwerk setzen. Es empfiehlt sich das Stockwerk als letztes saugen zu lassen, in dem die Ladestation steht, da er nach getaner Arbeit dorthin automatisch wieder zurückkehrt.
Im Lieferumfang des Ecovacs Deebot Ozmo 950 ist ein Paar zusätzlich paar Seitenbürsten enthalten, diese haben wir während unseres Testzeitraums von 1 1/2 Jahren nicht auswechseln müssen. Sie sind sehr robust und täten weiterhin ihren Dienst. Außerdem gibt es einen zweiten Filter, den wir trotz regelmäßigen Säuberns nach circa einem Jahr ausgetauscht haben.
Wenn man nur saugt, oder schwerpunktmäßig saugt, dann wird der Filter durch den trockenen Dreck nicht so sehr belastet. Je häufiger man feucht wischt, desto eher setzt sich der Papierfilter zu und er sollte nach einem Jahr ausgetauscht werden, um dem Roboter ein längeres Leben zu schenken 😉…
Der Saugroboter hat verschiedene Saugstufen, was die Saugkraft angeht. Je stärker man die Saugkraft wählt, desto lauter ist das Arbeitsgeräusch und desto intensiver verrichtet er seine Arbeit.
Alle drei Stufen arbeiten tadellos, da wir stets mindestens drei Hunde in der Redaktion haben, haben wir uns für die höchste Stufe entschieden. Der Geräuschpegel ist auch dauerhaft im Redaktionsbetriebb akzeptabel und die Saugleistung tadellos.
In einem „normalen“ Haushalt sind die unteren Stufen aber absolut ausreichend. Der Roboter reinigt nach Plan und saugt die komplette Fläche, das System ist nicht wirklich überall nachvollziehbar, aber wichtig ist das Ergebnis und das ist tadellos.

Der Ecovacs Roboter beseitig mühelos alles Mögliche. Staub, Haare, Büroklammern, Münzen, Schnüre, Steine, Stofffetzen vom Hundespielzeug, es gibt kaum etwas, dass nicht seinen Weg in den „Schlund“ von Rudi findet. Aufmucken tut er lediglich, wenn die Teile zu groß, zu lang, oder zu sperrig sind.
Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 überwindet problemlos dünne Kabel die am Boden liegen sofern er kein Kabelende mit der Bürste erwischt, da sich dieses sonst gerne um die Bürste wickelt. Das gleiche geschieht mit größeren Steinen oder Kronkorken.

Büroklammern oder Centmünzen hingegen wandern in der Regel in den Auffangbehälter. Wird die Bürste blockiert und kann nicht mehr arbeiten, so ertönt (in englischer Sprache) eine Warnung und Rudy stoppt mit der Arbeit, bis man ihn befreit hat.

Ebenfalls besteht bei Schnüren oder Kabeln die Gefahr, dass sich diese um eines der Antriebsräder oder die sich rotierenden Bürsten wickeln und den Roboter beim Fahren blockieren.

Auch hier ertönt dann ein Warnsignal mit der Bitte um „Befreiung“.

Insgesamt passen in den Staubbehälter 430ml an Inhalt. Da bei uns immer sehr viele Hundehaare sich quasi wie eine Art Büschel in dem Behälter sammeln, verteilt sich der aufzusaugende Schmutz leider nicht im gesamten Auffangbehälter sondern komprimiert sich mittig mit den Haaren im Behälter. Aber wie gesagt – mit mindestens drei Hunden im Team hat der Ecovacs Deebot Ozmo 950 bei uns wirklich täglich Schwerstarbeit zu leisten.
Der Ecovacs Deebot Ozm 950 arbeitet sehr zuverlässig über sogenannte Absturzsensoren. Diese verhindern, dass er an Treppenabsätzen über die Kante abstürzt. Die Sensoren sind leicht nach innen versetzt integriert, damit sie nicht so schnell verschmutzen. Können sie nicht mehr ausreichen „sehen“ ertönt ein Hinweis mit der Bitte, diese zu säubern.
Hindernisse werden geschickt umfahren oder „überfahren“, wie zum Beispiel dünne Kabel die fest verlegt sind oder Bodenschienen zwischen zwei Räumen.
Lediglich bei den Querstreben von Wäscheständern oder Kabeln von dickerem Umfang (zum Beispiel Küchenherd), dass bei uns unter dem Küchenschrank am Boden liegt und unter dem der Deebot saugen kann, kommt er an seine Grenzen und kann dieses Hindernis nicht überwinden. Er bleibt hängen und macht sich mit einer Fehlermeldung bemerkbar.

Der Ecovacs Deebot Ozmo 950 verfügt über eine Wischfunktion, die mit rund 230ml wasserfassendem Frischwassertank funktioniert. Reine Wischroboter arbeiten in der Regel mit Wischtüchern für Trocken- und Nassreinigung sowie einem Wassertank. Der Wassertank wird an die Vorderseite des Ecovacs Deebot Ozmo 950 eingeklippt.
An dem Tankelement ist auch eine Wischplatte, über die ein Putztuch gezogen wird und schon geht es ab. Die Tücher bestehen aus dünnem Zellstoff und können nachgekauft werden.
Ist das Saugen allerdings absolut perfekt, so darf man beim Wischen nicht vergessen, dass der Roboter den Lappen nicht auswringen oder säubern kann zwischendurch. Das bedeutet, der Raum wird mit ein und demselben Tuch geputzt, was durch den Wassertank lediglich durchgehend befeuchtet wird. Leider lassen sich die Tücher nur schwer über die Putzplatte ziehen, was dazu führt, dass man das ein oder andere auch schon einmal beim Anbringen zerreißt. Im Einsatz hingegen rutschen sie ebenfalls gerne mal von der Wischplatte herunter und verschwinden entweder im Auffangbehälter oder bleiben in irgendeiner Ecke liegen.
Wir sind letztendlich dazu übergegangen, dass wir ihn nur mit der Wischplatte fahren lassen, diese hat eine flauschige „Teddy-„Oberfläche, ähnlich einem robusten Frotteematerial. Befeuchtet man diese zusätzlich vor dem Start, dann erkennt man auf dem Boden deutlich die Wischspuren. Hier macht es dann Sinn während des Putzvorgangs den Roboter kurz pausieren zu lassen um die Platte abzuspülen. Damit die flauschige Oberfläche nicht zu schnell hart wird empfiehlt es sich, diese mit einem milden Shampoo oder Wollwaschmittel nach jedem Einsatz sorgfältig zu reinigen.#
Ein kleines Manko hat die regelmäßige Verwendung der Saug- und Wischfunktion. Wischt man regelmäßig , dann wird der Filter jedes Mal feucht, weil er beim Feuchtigkeit ansaugt und sich leichter zusetzt.

Sowohl der Filter selber, als auch der Schaumstofffilter können zwar zwischendurch unter Wasser gereinigt werden, aber der Papierfilter mag auf Dauer keine regelmäßige Feuchtigkeit.
Nimmt man den Saugroboter nur zum Reinigen, kann der Filter auf jeden Fall länger benutzt werden. Länger bedeutet – bei uns hat der Filter mit Saug- und Wischfunktion ein gutes halbes Jahr erfolgreich seinen Dienst getan, dann war erkennbar, dass sich der Papierfilter dauerhaft zugesetzt hatte und nicht mehr hundertprozentig funktionstüchtig war. Nach rund einem Jahr haben wir den Papierfilter ausgetauscht und die Saugleistung hat sich wieder verbessert.

Eines ist sicher, durch den Ecovacs Deebot Ozmo 950 sind wir auf jeden Fall zum absoluten Saugroboterfan geworden. Die Zeitersparnis ist enorm, zumal, wenn man ihn täglich fahren lässt, während man selber bereits arbeiten kann, aufräumen, kochen, oder ähnliches. Der Staubbehälter schafft bei unseren Anforderungen (mindestens drei Hunde täglich) samt zwei bis vier Menschen rund 70-80m² ohne ausgewechselt werden zu müssen.

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ecovacs. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
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Mit dem Fokus auf Produktqualität, Benutzerfreundlichkeit und Design hat Contec seine Reputation als Anbieter von erstklassigen Lösungen aufgebaut, die den Bedürfnissen von Freizeit-Wochenendfahrern, E-Mountainbikern, Roadies, Stadtpiloten und Berufspendlern gerecht werden.

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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Outkomm PR und Contec. Das vorgestellten Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer im Bergland wohnt, der ist es gewohnt, dass vor allem an schönen Tagen die Rotorblätter eines Hubschraubers regelmäßig die Stille oder das Vogelgezwitscher übertönen. Denn je schöner der Ausflugsort und das Wetter, umso mehr Ausflügler sind unterwegs und um so mehr Unfälle passieren. Hoch über den Dächern von Berchtesgaden fand Ende März ein Heliprojekt der ganz besonderen Art statt: Bäumefällen mit dem Helikopter.

Wir haben mit Heli Travel Munich über die Planung und den Ablauf einer solchen Aktion gesprochen. Denn: Während es vom Erdboden beim Zuschauen zwar spektakulär aber doch irgendwie kinderleicht ausschaut, ist solch ein Projekt 100%ige Teamarbeit.
Eine normale Crew beim Lastenfliegen besteht in der Regel aus einem Piloten und zwei Flughelfern/Einweisern am Boden. Je einer steht dabei am Auf- und Ablageplatz zum Durchgeben der Höhen. Bei Einsätzen an Berghängen wird eine spezielle Flugtechnik namens „vertical reference“ angewendet.
Das bedeutet, der Pilot hat ein spezielles Fenster im Boden, dass ihm den Sichtkontakt zum Haken, zur Last und zur Crew am Boden ermöglicht. Nur so ist das exakt präzise Fliegen von Lasten wie bei solchen Einsätzen möglich. Also das „Einfädeln des Hakens in die Baumkrone“, das genaue Halten von Höhen und Position, etc:
Während der Pilot sozusagen als erfahrener „fliegender Kranführer“ fungiert und die angehängten / gesägten Bäume abtransportiert, arbeitet die Bodencrew im und am unmittelbaren Gefahrenbereich. Das Team besteht aus Forstarbeitern, Baumpfleger, bzw. Kletterern. Die Arbeit ist körperlich und mental höchst anstrengend und erfordert jahrelange an Erfahrung in der Forstarbeit hinsichtlich Holzbringung, Baumklettern, Arbeit mit Hubschraubern, etc.
Der Flughelfer am Boden hat den Kletterer und die Maschine im Blick und gibt dem Piloten die Positionsangaben durch, bzw. eine Tendenz in welche Richtung die Maschine ziehen soll. Er erteilt auch das Kommando zum Sägen. Alle Beteiligten stehen in Funkkontakt.

Rund 20 Bäume wurden bei der Baumfällaktion oberhalb von Berchtesgaden gefällt. Die Bäume standen oberhalb des erst kürzlich renovierten Soleleitungswegs. Da einige Bäume aufgrund ihrer Größe und aufgrund ihres Gewichts stückweise „von oben“ zerlegt werden mussten, waren insgesamt 47 Flüge notwendig.
Ganz wichtig bei solchen Arbeiten ist die Sicherheit. Sowohl für das komplette Team, als auch für das Umland, bzw. etwaige Anwohner. Beträgt bei normalen Holzflügen, auch Logging genannt, das Gewicht des bereits gefällten Bäumes circa 900 – 1000kg, so gibt es beim „Stehendabtragen“ eine Sicherheitsreserve von circa 20%. Das bedeutet ein maximales Baumgewicht von 800kg. So waren in Berchtesgaden zum Beispiel folgende Sicherheitsvorgaben zu berücksichtigen:
Kleiner Hinweis, wer sich evtl. gewundert hat, dass die Arbeiten im März durchgeführt wurden, es gab eine Ausnahmegenehmigung aufgrund der Verkehrssicherheit, sodass die Baumfällaktionen auch in der eigentlichen Schonzeit gefällt werden durften.

Die Gewichte werden vom Forstarbeiter, bzw. Baumpfleger geschätzt. Das Gewicht variiert je nach Baum- bzw. Holzart. Dazukommen der Zustand des Baumes, also ob er gesund ist und gut „im Saft steht“ und der Zustand des Kronenbereiches, also wie stark dieser verästelt ist.
Verschätzt sich der Verantwortliche am Boden, dann muss die Maschine mit der entsprechenden Leistungsreserve ausgleiche. Am Soleleitungssteg hatten fast alle Bäume zwischen 500kg & 700kg. Lediglich eine Handvoll waren jenseits von 800kg und ein Ausreißer mit 1000kg war auch dabei.
Um mit dem Helikopter Baumfällmaßnahmen durchzuführen, sind zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen zu berücksichtigen.
Keine Frage, der größten Gefahr bei solchen Arbeiten sind prinzipiell der Flughelfer & der Forstarbeiter, bzw. Baumpfleger ausgesetzt, da sie sich im direkten Gefahrenbereich befinden.
Während bei „Bodenschnitten“ im Gefahrenfalle (falls der Baum nach der Trennung unerwartet ausscheren sollte) noch eine Fluchtmöglichkeit besteht, ist der „fliegende Schnitt“ wesentlich gefährlicher.
Muss der Baum in mehrehren Schritten zerlegt werden, so ist der Forstarbeiter an den Baum „gefesselt“. Es besteht keine Fluchtmöglichkeit mehr. Er ist in dem Fall möglichen herabfallenden morschen Ästen im unmittelbaren Gefahrenbereich direkt ausgeliefert. Schert der Baum unerwartet beim Durchtrennen aus, hat der Forstarbeiter ebenfalls keine Chance sich zu schützen.
Um das Risiko für das Team so gering wie möglich zu halten, sind Arbeitsvorbereitung und -planung das A und O, außerdem befinden sich immer nur maximal zwei bis drei Arbeiter im direkten Gefahrenbereich.
Finden solche Arbeiten in der Nähe von Wohngebieten statt, so sollte – wie in Berchtesgaden – darauf geachtet werden, die Häuser möglichst nicht zu überfliegen. Trotzdem wurden die direkten Anwohner im obigen Fall für den „Falle eines Falles“ zu ihrer eigenen Sicherheit evakuiiert.
Das gleiche gilt natürlich für Wanderwege, die ebenfalls für die solcher Einsätze gesperrt werden um Gefährdungen durch herunterbrechende Äste aufgrund des Abwindes der Rotorblätter zu verhindern. Allerdings kann man bei entsprechender Seillängenberechnungen den Abwind soweit minimieren, dass er nicht stärker ist als der „klassische“ Herbstwind.
Und dann natürlich nicht zu vergessen, die richtige sorgfältige Anbringung der zu transportierenden last. Generell kann ein „Herunterfallen der Last“ technisch, bzw. luftfahrseitig aufgrund der hohen Sicherheitsvorkehrungen in der Vorbereitungen beim Anbringen der Rundschlingen ausgeschlossen werden.
Allerdings ist so ein Projekt für alle Beteiligten „eine Kopfsache“. Vor allem aufgrund der vielen Blicke Zuschauer, bzw. Aufnahmen durch Handys, die in der Regel rasch ihren Weg ins Internet finden.
Nach der Anfrage durch den Kunden findet zunächst eine Begehung durch den Einsatzleiter des Luftfahrtunternehmens und des Forstspezialisten vor Ort statt. Dabei wird der Aufwand ermittelt und eine Gefährdungsanalyse sowohl von flugbetrieblicher Seite (örtliche Gegebenheiten, Flugwege, Ablageplatz/Landemöglichkeit, Seillänge, etc.), als auch von forstbetrieblicher Seite (wie der Baum am sichersten „erklettert“ und gefällt/zerlegt werden kann bzw. in wie vielen Schritten). In Ausnahmefällen ist so eine Aktion allerdings auch nicht so „einfach“ durchführbar.
Am Tag vor dem eigentlichen Flugbetrieb werden alle vorbereitenden Arbeiten erledigt. Festlegung der Reihenfolge, Anbringung von Anschlagmittel (Rundschlingen) und Schnittmarkierungen. Teilweise Hintersicherung von „besonders schweren Fällen“ um ein Umfallen durch den Abwind zu vermeiden.
Gleiches gilt für morsche Äste im direkten Gefahrenbereich/Einzugsbereich des Abwindes, welche bestmöglich entfernt werden, falls kritisch. Mit diesen Arbeiten steht und fällt der ganze Einsatz. Das eigentliche „Fliegen“ ist sekundär, denn Versäumnissen in der Vorbereitung führen unweigerlich zu starken Verzögerungen bis hin zu einem Abbruch am Flugtag.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Auswahl des richtigen Tages, bei der Witterung und Wind eine wichtige Rolle spielen. Allerdings gibt es vor allem in den Bergen aufgrund des lokalen Wetter- und Windsystems nie eine 100%ige Prognose. Zu starker Wind würde genaues Arbeiten und somit präzises Fliegen erschweren und im schlechtesten Fall nicht ermöglichen.
Außerdem braucht der Forstarbeiter einen möglichst trockenen Stamm zum Klettern.
Heli Travel Munich wurde 1997 von Hans Jürgen Ostler gegründet. Unternehmenszweck waren der IFR und VFR Flugbetrieb sowie:

Außerdem werden deutschland- bzw. europaweite Einsätze wie zum Beispiel nach Island, Georgien, Grönland und Schweden geflogen.

Geflogen wird mit Airbus Helicopters. Die Hubschrauber laufen mit einem Turbomeca Arriel 2 D Triebwerk und haben 952 PS. Weitere technische Daten:

Weitere Infos über HTM – Heli Travel Munich findet Ihr unter helitravel.de
Auch wenn der Osterurlaub in der Ferne ausfällt, lässt sich das Osterfest doch auch prima daheim feiern. Viele Länder, Regionen und einzelne Orte haben ihre ganz besonderen Bräuche. Wie zum Beispiel St. Johann in Tirol. Vielleicht auch eine tolle Idee, diese daheim nachzubasteln?
Wie zum Beispiel die „Poimbesei“ nach altem Brauch zu binden, um das Zuhause und die Familie zu beschützen. Besonders zur Osterzeit gibt es in ganz Tirol vielfältige Bräuche, meistens mit kleinen Variationen in den einzelnen Orten. Es ist ein uralter Brauch in vielen Tiroler Familien, so auch bei Familie Unterrainer vom Berghof in Erpfendorf.

(c)Claudia Egger Palmbesen binden
(Palmbesen) binden. Traditionell beteiligt sich die ganze Familie an dem vorösterlichen Brauchtum, die Technik des Bindens wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Die Zusammensetzung des Poimbeseis variiert in Tirol bzw. in ganz Österreich. In St. Johann werden traditionell Palmkatzln (Weidekätzchen), Buxbaum und Segenbaum (Kriechwacholder) gebunden. Erwin Unterrainer hat folgende Tipps für Anfänger: „Es geht nicht um die exakte Bindetechnik bzw. können auch andere grüne Zweige und Blätter in den Besen eingebunden werden – es kommt darauf an, den Brauch gemeinsam mit der Familie wieder zum Leben zu erwecken.“
Traditionell werden die Poimbesei am Palmsonntag geweiht und bleiben dann bis zum nächsten Osterfest im Haus – im Herrgottswinkel. Denn so lange soll es das Zuhause und die Familie beschützen.

(c)Claudia Egger Palmbesen binden
Gerade jetzt verbringt die Familie viel Zeit zusammen. Ein idealer Zeitpunkt also, um gemeinsam Osterbräuche ganz traditionell anzugehen. Beispielsweise, in dem man Eier selber färbt.
In St. Johann in Tirol macht man das traditionell mit Zwiebelschalen, Blumen und Gräsern, die der Garten oder die Natur am Wegesrand gerade so hergeben. Aus dünnem Stoff schneidet man Quadrate, legt darauf die Zwiebelschalen, Gräser und Blumen und legt schließlich darauf das Ei. Das Ei wird vorsichtig eingewickelt. Mit einer Schnur wird das kleine Paket verschnürt und anschließend für 10 Minuten gekocht. Ein Schuss Essig im Wasser hilft übrigens, dass die Farbe der Eier intensiver wird. Pakete auspacken und einfach über die individuell gestalteten Eier freuen.
So schön die gefärbten Eier auch sind, sie haben noch einen harten Job vor sich, wenn sie in Tirol auf den festlich geschmückten Ostertisch kommen. Traditionell treten dann alle Familienmitglieder im Eierpecken an. Das heißt, jeder sucht sich für den Wettkampf ein besonders schönes Ei aus.
Und dann geht es los, denn Eierpecken heißt: Jeweils zwei Mitspieler versuchen, mit der Spitze des Ostereis jenes des Gegners zu beschädigen. Wessen Ei in den diversen Eierpeck-Runden unversehrt bleibt, gewinnt.
Mit diesen drei Bräuchen wird Ostern auch in einer Zeit, in der das Reisen nicht möglich ist, zu einem bunteren Fest – mit einer kleinen Erinnerung an St. Johann in Tirol.
www.kitzalps.cc
Bereits seit Wochen gibt es schon wieder jede Menge bunter Eier, Schokohasen u.v.m. im österlichen Dekor zu kaufen. Und ein Blick auf den Kalender sagt: Ostern naht mit schnellen Schritten… Die Kids freuen sich schon auf die traditionelle Ostereiersuche am Ostersonntag um die vom Osterhasen gut versteckten Ostereier zu suchen. Und keine Frage – je besser die Nester verborgen sind, desto spannender die Suche. „Aber Achtung, nicht jedes bunte Ei ist zum Vernaschen da! Auch in der Natur gibt es viele bunte Eier – und dort heißt es: Finger weg vom Nest“, sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.
Denn: Auch die bunten Eier von Amsel, Drossel, Fink, Kiebitz, Feldlerche, Singdrossel, Stockente oder Sommergoldhähnchen liegen in liebevoll zusammengebauten Nestern gut versteckt in Gras und Schilf, in Hecken und Sträuchern, auf Bäumen und Feldern. Aber auch wenn viele von ihnen aussehen wie gemalte Ostereier, sind sie trotzdem streng geschützt und es heißt: Einsammeln verboten! „April bis Mai ist die Hauptbrutzeit der heimischen Vögel“, sagt Eva Goris. „Vogeleltern dürfen jetzt im Brutgeschäft nicht gestört werden.“
Mutter Natur hat ihren Pinsel fein geschwungen: Wie an einem dekorierten Ostereier-Strauch sind auch ihre Vogeleier „bunt“ gemischt. Mal fein getupft, mal dicht gesprenkelt, mal grün, braun, blau oder weiß. Die Eierfarbe hängt vom Neststandort ab. „Eier am Boden, etwa von Stockente oder Feldlerche, haben eine bräunliche Färbung“, sagt Goris. Eier in Hecken, beispielsweise von Amseln oder Drosseln, sind grün bis bläulich. Eier, die in Höhlen liegen, etwa die der Ringeltaube oder Schellente, kommen grau bis weiß daher.
Findet man auf der österlichen Eiersuche im Garten oder am Wegesrand Eierschalen, sind die Küken entweder schon geschlüpft oder ein Nesträuber war da. Nicht nur bei Sing- und Feldvögeln ist aktiver Nestschutz gefragt, auch bei Greifvögeln: Die Deutsche Wildtier Stiftung arbeitet Hand in Hand mit Landwirten zusammen, um z. B. die Wiesenweihe, einen stark gefährdeten Bodenbrüter, in Mecklenburg-Vorpommern zu schützen. Und sie unterstützt eine Web-Kamera, die den seltenen Schreiadler live beim Brüten zeigt.
Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung
Die Deutsche Wildtier Stiftung appelliert in einer Pressemeldung „Entsorgen Sie Schutzkleidung sachgerecht“! Denn immer mehr Masken, Handschuhe & Co, die den Menschen vor Covid-19 schützen sollen, finden sich in der Natur wieder. Was nicht nur unschön ausschaut, kann für Wildtiere schnell zur Todesfalle werden.
„Kleine Fische zappeln in achtlos weggeworfenen Plastikhandschuhen, die am Uferrand für sie zur Todesfalle geworden sind. Die Küken von Singvögeln strangulieren sich mit den Gummibändern von FFP-2-Masken, die die Vogeleltern als „Nistmaterial“ ins Nest geschleppt haben und Igel verheddern sich mit ihren Beinchen im Masken-Müll oder ersticken im PP-Vlies der Einmalkittel. „Noch ist das ganze Ausmaß, das durch die unsachgemäße Entsorgung von Schutzmaterialien verursacht wird, nicht abzusehen“, sagt Prof. Dr. Klaus Hackländer, Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. „Doch schon jetzt steht fest, dass Wildtiere durch Covid-19-Müll zu Opfern der Pandemie werden.“
Prof. Dr. Hackländer hält die ersten Ergebnisse eines niederländischen Forscherteams der Universität Leiden, die im Fachmagazin „Animal Biology“ veröffentlicht worden sind, lediglich für die Spitze des Eisbergs. „Die Folgen für unsere Wildtiere durch Covid-19-Müll sind nicht abzusehen“, sagt er. „Aber das stille Sterben der Tiere durch unsachgemäß entsorgte Schutzkleidung hat längst begonnen!“
Kleine Vögel wie Rotkehlchen und Spatzen, aber auch Falken und Schwäne klemmen sich mit den Haltegummis der Wegwerfmasken die Flügel ein oder verheddern sich mit ihren Füßen. Die Gummis wickeln sich obendrein leicht um den Schnabel. Das alles hindert die Vögel an der Nahrungssuche und -aufnahme. Möwen, Enten und Schwäne, aber auch Säugetiere wie Füchse und Wildschweine fressen unbeabsichtigt Reste verdreckter Schutzkleidung. „Es kommt vor, dass Plastikteile, Filteraufsätze und Reste von Schutzvisieren im Tiermagen zum Hungertod führen“, sagt Prof. Dr. Hackländer. Auch in den Verdauungsorganen von Haustieren wie Hunden und Katzen finden Tierärzte immer häufiger Plastikreste, die sich als Covid-19-Schutzmaterial identifizieren lassen.
Der Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung ruft zur Achtsamkeit im Umgang mit Schutzkleidung auf, damit Wildtiere nicht gefährdet werden. „Abfälle wie Masken und Plastikhandschuhe nie lose wegwerfen, sondern in reißfeste, dichte Müllsäcke geben, fest verschließen und in den Restmüll geben“, sagt Prof. Dr. Klaus Hackländer. Gerade Masken sollten nie achtlos entsorgt werden. „Das Leben eines Wildtieres könnte auf dem Spiel stehen.“„
Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion zum Thema Wildtiere findet Ihr hier…
Das an Ostern der Osterhase jede Menge bunte Eier versteckt, ist weithin bekannt. Das weiß jedes Kind. Auch unsere Vogelwelt ist aktuell mitten im Eierfieber, darum behaltet bitte immer im Hinterkopf: Nicht alle Eier die Ihr draußen findet, sind Ostereier. Einen spannenden Artikel dazu findet Ihr hier…

(c)Dieter Hopf_LBV Bildarchiv – Waldkauzeier_in_Brutnest
Die Vogeleierkunde gehört zur Ornithologie und hat sogar einen Fachbereich, der im Fachjargon, Oologie genannt wird. Sie beschäftigt sich mit Form, Größe und Farbe von Vogeleiern. Hier erfahrt Ihr zum Beispiel: „Die Eischale aus kohlesaurem Kalk ist mehrschichtig und porös mit einer Vielzahl an Poren, damit das Ei atmen kann.
Ein Hühnerei beispielsweise besitzt etwa 7.000 Poren“, sagt Dr. Miriam Hansbauer, LBV-Referatsleiterin Artenschutz. Wer jetzt zu Ostern einmal Wanderfalkeneier sehen möchte, kann das noch bis etwa Ende April live über die LBV-Wanderfalkenwebcam unter www.lbv.de/falkencam tun. Dann schlüpfen aus den rötlich braunen Eiern die Küken und die spannende Aufzucht der Jungen beginnt.

(c)LBV Bildarchiv – Wolfgang Lorenz – Gelege des Flussregenpfeifers (Charadrius dubius) am renaturierten Isar-Ufer bei Landau an der Isar (Lkr. Dingolfing-Landau, Niederbayern)
Das größte Ei legt zwar der Strauß, aber im Vergleich zur Körpergröße ist das Ei des Zaunkönigs um ein vielfaches größer. „Das Eigewicht des Zaunkönigs beträgt knapp 14 Prozent des Körpergewichts des kleinen Vogels, während ein Straußenei auf nicht einmal zwei Prozent kommt“, so Hansbauer.
Bei den heimischen Singvögeln legt die kleine Blaumeise die meisten Eier. Mit bis zu 12 Eiern pro Gelege ist sie die Spitzenreiterin, denn oft ist es in der Vogelwelt so: Je kleiner und kurzlebiger ein Vogel, desto größer das Gelege. Noch mehr Eier legen wohl nur die Hühnervögel, wie zum Beispiel das Rebhuhn mit bis zu 20 Eiern pro Gelege. Die Hühner gehören außerdem zu den Vogelarten, die bei Verlust des Geleges im wahrsten Sinne des Wortes sogar mehrmals nachlegen können.

(c)Ralph Sturm_LBV Bildarchiv – Rebhuhn_Gelege
Vogeleier erhalten ihre Farbe vor allem durch zwei Pigmente. „Das Eine ist blau oder grünlichblau und färbt, wenn es vorhanden ist, das ganze Ei gleichmäßig ein“, sagt die LBV-Artenschützerin. Ein Beispiel dafür sind die leuchtend türkisen Eier der Singdrossel. Das andere ist rot über braun bis schwarz und überzieht das Ei normalerweise nur mit einer dünnen Schicht auf der Oberfläche, wie beispielsweise das rötliche Wanderfalkenei.
„Durch das rötliche Pigment kann eine eigentlich weiße Schale gelb oder rostbraun und eine blaue Schale grün oder olivfarben erscheinen. Außerdem ist das Pigment für die Schalenzeichnung verantwortlich, sozusagen die Verzierung des Eis“, sagt Miriam Hansbauer. Da eine Eischale aus mehreren Schichten besteht, können sich die Pigmente überlagern und so graue, purpurfarbene oder sogar blassviolette Schattierungen entstehen.
Es gibt beinahe unendliche viele verschiedene Farben, Formen und Musterungen. Bei vielen Vogelarten dient die Färbung der Eier als Tarnung zum Schutz vor möglichen Feinden. „Besonders eindrucksvoll sind die Eier des Flussregenpfeifers, die wie Kieselsteine aussehen. Auch der Kiebitz beherrscht die Eitarnung perfekt“, erklärt Hansbauer. Höhlenbrüter dagegen legen meist hellblaue oder weiße Eier, wie zum Beispiel der Waldkauz. „Die hellen Eier sind selbst bei schlechten Lichtverhältnissen, für die in Höhlen brütenden Vogeleltern am besten zu sehen.“
Die Eifärbung hilft Vogeleltern aber auch ihre eigenen Eier von fremden Eiern, die ihnen ein Kuckuckweibchen vielleicht ins Nest legt, zu unterscheiden. Deshalb ahmt der Kuckuck so exakt wie möglich die Grundfärbung und Fleckung der Eier seines Wirtsvogels nach. „Jedes Kuckucksweibchen hat eine individuelle Eifärbung, die ein Leben lang gleichbleibt.
Es hat also seine eigene Eier-Handschrift“, sagt die LBV-Biologin. Diese wird bestimmt durch den Wirtsvogel in dessen Nest es selbst geschlüpft ist und an dessen Eifärbung, Form und Größe es sich angepasst hat. „Schlüpft ein Kuckucksweibchen also zum Beispiel in einem Bachstelzennest, dann wird es seine Eier in Zukunft auch immer in Nester von Bachstelzen legen“, so Hansbauer weiter.

(c) Deutsche Wildtier Stiftung – Vorsicht bei der Ostereiersuche
Finger weg – Nicht jedes Ei ist ein Osterei…
Quelle: LBV
Seit Wochen, fast schon seit Monaten blicken uns die Osterhasen in den Läden entgegen. Immerhin, langsam aber sicher nähert sich wirklich das Osterfest. Gilt Ostern eigentlich prinzipiell als das Fest der Auferstehung Jesu und ist einer der höchsten christlichen Feiertage, so gibt es aber noch jemanden, der zu Ostern jede Menge zu tun hat. Nämlich der Osterhase! Neben bunten Ostereiern und fleißigen Osterhasen gibt es aber auch jede Menge rituelle Bräuche auf der ganzen Welt.
Wer die Ostertage in Frankreich verbringt, wartet vergeblich auf den Osterhasen. Denn hier stehen die fliegenden Osterglocken als Symbol des christlichen Festes im Mittelpunkt. „Die Osterglocken haben eine besondere Bedeutung“, so die lokale Reiseexpertin Christiana von Evaneos, dem Online Marktplatz für Individualreisen. „Die läutenden Kirchenglocken machen sich am Karfreitag auf die Reise nach Rom und verteilen bei ihrem Rückflug Süßigkeiten für die Kinder, die diese dann Ostersonntag suchen.“
Ein ebenfalls weit verbreiteter Brauch ist die Eierjagd und das Eierrollen, was das Wegrollen des Felsens vor dem Grab Jesu symbolisiert.

Der Osterbrauch „Zwänzgerle“ kommt ursprünglich aus Zürich, hat aber auch in der Region rund um das Schweizer Bergdorf Andermatt seine Fans, wie Andreas Meier, General Manager des dortigen Radisson Blu Hotel Reussen, verrät.
Bei diesem Spektakel geht es darum, 20-Rappen-Stücke so auf die von den Kindern entgegengehaltenen Eier zu werfen, dass die Münzen darin stecken bleiben. Gelingt das, erhält der Werfer das Ei mitsamt dem Geldstück. Ein fast unmögliches Unterfangen, zur Freude der Kleinen: Jede Münze, die zu Boden fällt, gehört ihnen.
Auch sonst ist in Andermatt in der Zeit rund um Ostern alles auf Familien ausgerichtet, mit Ziegentrekking-Touren, Bauernhöfen zum Besuchen und besonderen Packages im kinderfreundlichen Radisson Blu Hotel Reussen.
Eine beinahe vergessene Tradition kennen die Graubünden-Experten der größten Alpenbahn der Schweiz, der Rhätischen Bahn.
Beim lustigen Brauch des sogenannten Eiertrölen kommt es auf die Schale an: Das stärkste Ei gewinnt. Nach dem Ostergottesdienst treffen sich die Anwohner auf einer steilen Wiese. Hier rollt jeder sein Ei den Hang hinunter. Wenn ein Ei kaputt geht, scheidet es aus.
Im Bergort Pontresina am Berninapass findet die Suche nach dem Siegerei bis heute statt. Als Eierbahn dient das Sonnenplateau Crast’Ota oberhalb der Ortschaft. Neben dem Spektakel des Eiertrölens genießen Zuschauer wie Teilnehmer hier auch das Panorama mit den umliegenden Berggipfeln.

Die Karwoche heißt auf Mallorca Semana Santa – wörtlich übersetzt die Heilige Woche. Schon anhand der Namensgebung lässt sich ablesen, welch hohen Stellenwert Ostern auf der Baleareninsel einnimmt.
Der Mallorca-Experte fincallorca gibt einen Einblick in das Highlight der Semana Santa: die große Blutprozession am Gründonnerstag. Dazu kommen in Palma de Mallorca alle religiösen Bruderschaften der Insel zusammen.
Kettenrasseln, Trommeln und Peitschenschläge bilden die Atmosphäre für den beeindruckenden Umzug. Schon seit dem 16. Jahrhundert ziehen die Bruderschaften als vermummte Büßer mit spitzen Kapuzen und bodenlangen Kutten durch die Altstadt.
Dabei tragen die aktiven Teilnehmer der Prozession riesige Altäre mit Heiligenfiguren oder schwere Holzkreuze.
Der Osterbrunch hat nicht nur in Deutschland Tradition, sondern auch bei unseren Nachbarn: „Was bei uns Schweizern auf der reichlich gedeckten Tafel am Ostersonntagmorgen auf keinen Fall fehlen darf, ist ein leckerer Kuchen oder ein anderes Ostergebäck,“ so Linda, Hausdame im Steigenberger Grandhotel Belvédère im Schweizer Ferienort Davos.
„Das kann beispielsweise ein Gritibänz, ein Hefeteiggebäck in Hasenform sein, oder auch ein traditioneller Schweizer Osterchüechli, ein Kuchen gefüllt mit Milchreis oder Gries.“ Ein weiterer Brauch am eidgenössischen Frühstückstisch: das Eiertütschen.
Die Familienmitglieder stoßen reihum hartgekochte Ostereier mit der Spitze zusammen. Der Spieler, dessen Ei am Ende als einziges heil geblieben ist, ist glücklicher Gewinner.
Wenn die Berggipfel noch verschneit sind, aber im Tal die Blumen anfangen zu blühen – dann wird es Frühling in Zell am See-Kaprun und Ostern steht kurz bevor.
Auch unsere österreichischen Nachbarn haben eine leckere Tradition für das Osterfest: den „Osterfleck“. Bei dieser süßen Variante des Osterbrotes handelt es sich um eine Art Milchbrot bzw. Germbrot, das traditionell von Hand geformt wird.
Und gefärbte Ostereier gibt es in Österreich ebenfalls: Beim „Zwiefeschoin“ sorgen Zwiebelschalen für eine dunkle Färbung der Eier. Durch Kräuter, die zwischen Ei und Zwiebelschale als Schablone dienen, entstehen besonders schöne Muster.
Diese „Oa-Kreitl“ sind traditionell die ersten grünen Gräser, die im Frühling in der Natur zwischen Gletscher, Berg und See in Zell am See-Kaprun wachsen.
Quelle: Wilde & Partner
Auch in diesem Jahr veranstalten wir wieder ein großes Ostergewinnspiel mit jeder Menge toller Preise. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen…