Die Thermopad Wärmepads haben uns im Winter 2018/2019 über mehrere Monate begleitet. An kalten Tagen beim Wintersporteln und langen Gassigängen während zweistelliger Minusgrade mit den Redaktionsvierbeinern und auch an nicht mehr ganz so kalten Wintertagen mit gerade noch einstelligen Minusgraden. In unserem Testportfolio waren Hand-, Fuß- und Zehenwärmer.
Wer kennt das nicht, für viele Wintersportler sind warme Füße ein absoluter Luxus am Berg und Eisfüße und Eishände können auch den schönsten Ski-, Snowboard- oder Rodeltag zur Qual werden. Abhilfe schaffen Wärmepads, wie von Thermopad, die in Handschuhen, Taschen oder Stiefeln für zuverlässige Wärme sorgen. Die Pads geben rund acht bis zwölf Stunden lang angenehme Wärme ab und aktivieren ihre Wärmeleistung durch den Kontakt mit Sauerstoff.

(c)be-outdoor.de Thermopad
Die Thermopad Handwärmer erinnern an kleine Cellulose Pads. Diese finden Platz in jeder Tasche oder selbst auch in Handschuhen. Ihre Wärmeleistung beträgt bis zu zwölf Stunden zuverlässiger Wärme. Die Hauptwärmeleistung hält rund acht Stunden an, danach nimmt sie – je nach Umgebungstemperatur langsam aber sicher ab.

(c) Thermopad_Zehenwaermer
Die Thermopad Zehenwärmer haben an einer Seite eine Textilklebefläche, mit der zum Beispiel sie an die Socken angeklebt werden können. Die Wärmeleistung funktioniert einwandfrei und ist sehr angenehm, aber beim Aufkleben sollte man genau auf die richtige Position achten, damit die Wärme auch da ankommt, wo sie hin soll, bzw. damit im Schuh oder Skistiefel nichts drückt oder scheuert. Die Zehenwärmer halten die Füße rund acht Stunden lang warm. Je dicker der Schuh oder zum Beispiel Skistiefel, desto intensiver erscheint die Wärmeleistung.

(c) Thermopad Sohlenwaermer
Auch die Thermopad Sohlenwärmer funktionieren durch den Kontakt mit Sauerstoff, also durch Luftaktivierung. Einfach aus der Hülle herausnehmen, wenige Sekunde an der Luft den Sauerstoffkontakt herstellen und dann ab in die Schuhe. Die Wärmeleistung funktioniert besser, wenn man die Sohle kurz an der Luft atmen läßt, bevor die Sohle in den Schuh hineinkommt, da sonst nicht genug Aktivierungsmöglichkeit vorhanden ist.
Die Thermopad Wärmepads schaffen zuverlässig Abhilfe gegen kalte Hände und Füße im Winter. Die Hand- und Sohlenwärmer sind definitiv unsere Favoriten an kalten Wintertagen, da man dadurch zuverlässig warme Füße und auch warme Hände hat. Der Materialmix aus Aktivkohle und Cellulose hält sich abfalltechnisch in Grenzen, lediglich die Plastikverpackung pro Paar schafft leider doch wieder einiges an Plastikmüll.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Thermopad. Die Thermopads wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Unsere Glücksfee war aktiv – Das sind unsere Gewinner:
Im Rahmen unseres Specials zu den Gletscher-Openings, verlosen wir auch Tickets für ausgewählte Gletscher-Skigebiete. Nach der Verlosung der Karten für die Pitztaler Gletscherbahn geht es nun weiter mit dem Kaunertaler Gletscher.

(c)Kaunertaler Gletscherbahnen
Das Kaunertal Opening zählt seit jeher als „the place to be“ um den Saisonstart gebührend zu feiern. Mit 34 Jahren Eventgeschichte ist es das renommierteste Opening Event seiner Art und bringt die lokale sowie internationale Snowboard und Freeski Szene zusammen für ein Wochenende voller Shred Action, Spaß, Wiedersehen, Sessions, der berühmten „laid back“ Atmosphäre und einem fetten Park Setup.
Mit der 34. Version des legendären Kaunertal Openings dürfen sich die Wintersportler übrigens über den Beginn einer neuen Snowpark Saison freuen. Der im letzten Jahr neu entstandene 2km lange #NatureRun wird nochmals ausgebaut und mit neuen Rails adaptiert. Somit wartet in diesem Jahr der #NatureRun 2.0 auf Euch.
Am Abend findet wieder die After Ride STREETPARTY mitten in Feichten mit Live Konzerten, Djs, Street Food und Moviepremieren bei freiem Eintritt statt. Danach geht das Feiern in den Clubs und Pubs beim Club Circle mit dem Motto 3 Clubs – 15 Artists -1 Ticket bis in die frühen Morgenstunden weiter!
Um bei unserem Gewinnspiel mitzuspielen und mit ein wenig Glück die Tickets für die Kaunertaler Gletscherbahn zu gewinnen, müsst Ihr uns die folgende Frage richtig beantworten und uns die Antwort mit dem Betreff „Kaunertal“ bis Donnerstag, 10. Oktober 23:59 Uhr an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de schicken.
Die Gewinnspielfrage lautet: Welche Länge hat der neue #NatureRun 2.0??
Wir drücken Euch die Daumen. Die Gewinner werden per Mail und Facebook über ihren Gewinn informiert!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Hier geht´s zu weiteren Infos über den Kaunertaler Gletscher…
Hier geht´s zu unserem Special über das Gletscher-Opening 2019…
Lesetipp aus der Redaktion zum Kaunertaler Gletscher
Barrierefreier Winterurlaub? So funktionierts…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Kaunertaler Gletscherbahn. Die Tickets wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die North Trampoline gehören mit zu den besten Gartentrampolinen auf dem Markt. Wir wollten wissen, was die Trampoline wirklich können und testen zusammen mit unseren Sportkids aktuell das North Explorer 500.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Wer schon das ein oder andere Trampolin gesehen hat, der weiß, der Großteil der Trampoline ist rund oder viereckig, das North Explorer 500 ist oval und daher etwas ganz Besonderes!
Die langgestreckte Sprungfläche bietet jede Menge Platz für Tricks und Akrobatik. Außerdem spart man Platz bei der Aufstellfläche. Das North Explorer 500 ist verfügbar in den Längen 3,5m, 4,2m und 5,0m.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Für ein rundes Trampolin mit einem Durchmesser von 5,0m bräuchte man wesentlich mehr freie Fläche, die ovale Form passt daher in wesentlich mehr Gärten oder auf Grundstücken, vor allem bei uns im Berchtesgadener Land, wo es ja doch gerne auf und ab geht und die ebenen Flächen nicht immer auf jedem Grundstück ausreichend vorhanden sind.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Bestellt man das North Explorer 500, dann sollte man sich bewusst sein, es ist nicht nur groß, sondern die beiden Kartons, in denen es angeliefert wird, sind auch ziemlich schwer. Über 50 Kilo kommen hier auf die Waage und somit wird der Transport nicht per Kurier- oder Paketbote durchgeführt, sondern per Spedition, die in der Regel mit ziemlich großen Fahrzeugen unterwegs sind.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Was tun, wenn solch ein Fahrzeug nicht bis zu Eurer Haustür fahren kann? Wohl dem, der einen freundlichen Nachbarn hat, so wie wir, mit Sport Klaus, der in diesem Fall unsere Pakete annimmt. Hoch hinauf auf den Berg ging es dann mit Handkraft…
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Der Aufbau gestaltet sich relativ einfach, dauert aber seine Zeit und ein wenig Geduld.

Es empfiehlt sich, die Teile sortiert auszupacken und auf den Boden zu legen, um nach Anweisung alles nach und nach aufzubauen. Der Fuß, bestehend aus Standbeinen und Gestängeverstrebungen steht relativ schnell.
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Auch die Rahmenpolsterung und die Sprungmatte finden ihren Weg relativ schnell auf das Sockelgerüst. Ein wenig Geduld braucht es dann allerdings um die Federn einzubauen, denn das sind immerhin 96 Stück an der Zahl!
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(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
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Nicht weniger aufwendig ist die Einfädelei des Sicherheitsnetzes.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Dieses wird mit der Sprungmatte festverbunden, damit man nicht durchrutschen kann und sich verletzt. Die Fädelei dauert seine Zeit, macht aber Sinn, denn das Trampolin ist damit fest geschlossen und ein großes Verletzungsrisiko gebannt.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Auch beim Eingang ins Trampolin hat der Hersteller mitgedacht. Das Netz überlappt sich hier zuverlässig, da man durch die Öffnung fast schon ein wenig „ums Eck“ regelrecht hindurchschlüpfen muss, um ins Innere oder nach Außen zu gelangen. Saust hier ein Springer bei einem eventuellen Sturz gegen, ist die Gefahr zuverlässig gebannt, nach Außen zu rutschen und sich schwerer zu verletzten durch einen Sturz.

(c)be-outdoor.de/Tim Sobinger – North Explorer 500 Produkttest
Je aufwendiger ein Trampolin ist, desto länger dauert der Aufbau. Bei dem North Trampolin Explorer 500 haben wir mit zwei Erwachsenen und drei Kids mit Transport auf den Berg und Auspacken rund vier Stunden benötigt.

Die Zeitdauer liegt nicht unbedingt daran, weil der Aufbau so kompliziert ist, sondern eher weil hauptsächlich der Einbau der Federn und die Netzeinfädelei Zeit und Geduld in Anspruch nimmt. Aber Qualität hat seinen Preis und hiermit auch seinen Zeitaufwand. Der Sprungspaß und der Sicherheitsaspekt lohnen diesen Aufwand definitiv!

North Explorer 500 (c)be-outdoor.de
Ein Top-Trampolin, dass wir aktuell mit unseren Nachwuchssportlern testen. Es empfiehlt sich, den Aufbau mit mehreren Leuten durchzuführen, damit man sich die Arbeit teilt und der Aufbau schneller vorangeht. Wir freuen uns auf viele coole Sprünge und Trainingszeiten mit dem North Explorer 500.
Den vollständigen Produkttest lest Ihr in wenigen Wochen hier…
Lesetipp aus der Redaktion
Aktuell im Test – Das North Explorer 500…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit North. Das Trampolin wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Zillertal in Tirol gilt als eines der bekanntesten Täler Österreichs. Direkt am Eingang des Tals begrüßt die Region „Fügen-Kaltenbach“ die Besucher, auch bekannt als „Erste Ferienregion im Zillertal“.

12 Orte sind hier angesiedelt, das Zillertal ist hier noch wesentlich breiter als weiter hinter zum Talschluss und die Gäste und Besucher dürfen sich hier noch über viele zusätzliche Sonnenstunden freuen, während anderswo die Sonne schon längst untergegangen ist.

(c)be-outdoor.de – Sommerparadies Fügen-Kaltenbach
Im Winter laden traumhafte Hänge bis auf 2.500m in den Top-Skigebieten Hochfügen-Hochzillertal und Spieljoch zum Skifahren und Snowboarden auf über 110 km Pisten und an 49 Liftanlagen ein, dazu kommen abseits der Skipisten noch unzählige Langlaufloipen, geräumte Winterwanderwege, Rodelbahnen und Eislaufplätze für jede Menge Winterfun für die ganze Familie.

Im Sommer lockt die Region Fügen-Kaltenbach mit über 400 km Wanderwegen und rund 250 km Rad- und Mountain-Bike-Routen. Dazu kommt der Familien- und Erlebnisberg Spieljoch in Fügen, der jede Menge weitere Attraktionen wie zum Beispiel einen Wasser-Spiel-Park, Flying Fox, Barfußweg und ein Schaubergwerk anbietet.
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Neben dem vielfältigen Wanderangebot locken die zwölf Orte der Ferienregion Fügen-Kaltenbach mit Freibädern und Badeseen. Der Golfplatz Zillertal, ein 18-Loch-Meisterschaftsplatz lädt Anfänger und Profis zu einer gepflegten Runde Golf ein. Dazu kommen Angebote wie Klettern in der Kletterhalle oder im spektakulären Hochseilgarten im Abenteuerpark Zillertal. Und natürlich nicht zu vergessen die Erlebnistherme Zillertal mit einem Wellness- und Saunabereich sowie zwei großen Rutschen und einem großen Kleinkinderbereich für jede Menge Wasserspaß.
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Egal ob Wandern, Radeln, Kinderparadies oder einfach nur genießen – die moderne und barrierefreie 10er Spieljochbahn lockt mit einem großen Angebot kleine und große Gäste auf den Berg. Auf 1.858m Höhe befindet sich eine wahre Erlebniswelt, wen es noch weiter hinauf zieht, der wandert auf den 1.920m hohen Gipfel. Der Gästekindergarten „Zwergerl Club“ direkt an der Bergstation betreut Kinder zwischen drei Monaten und sieben Jahren und das Restaurant Mountain Loft sorgt für jede Menge Kulinarik.

Für Biker und Wanderer gibt es verschiedene Tourmöglichkeiten, als Höhenweg oder hinab ins Tal. Unser Tipp:

Über einen wunderschönen Höhenweg führt zum Beispiel eine traumhafte Wanderung hinab ins Tal. Die Geosalm bietet den Vierbeinern Abkühlung und Erfrischung im Bergbach direkt vor der Terrasse.

Die Kids freuen sich über einen ebenfalls von der Terrasse gut einsehbaren Spielplatz und für die hungrigen Wanderer oder Radler hat die Karte jede Menge warme und kalte Speisen.

Weiter geht es von hier hinab ins Tal.

Zunächst sonnig und dann leicht schattig und immer wieder an unzähligen Blaubeersträuchern vorbei und weiter hinab ins Tal.

(c)be-outdoor.de – Sommerparadies Fügen-Kaltenbach
Sowohl für Radler, als auch für Wanderer gibt es unterschiedliche Streckenvarianten. Je nach Kondition und Zeitfenster gibt es auch die Möglichkeit nur bis zur Mittelstation zu laufen und ab hier dann mit der Gondel wieder hinabzufahren.
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In diesem Jahr ist das Kinderparadies noch bis einschließlich 27. Oktober 2019 geöffnet, bevor sich dann die Spieljochbahn auf den Winter vorbereitet.

(c) Spieljochbahn – Familienarea
Hier geht´s zu weiteren Infos:
Wasserspielpark…
Gipfel-Barfuss-Weg…
Kinderklettergarten…

(c)be-outdoor.de – Gartenhotel Crystal in Fügen / Zillertal
Das 4-Sterne-Superior Gartenhotel Crystal in Fügen inmitten der Ferienregion Zillertal ist eine naturbewusste Erholungsoase für gleichermaßen Aktivsportler wie Erholungssuchende. Die Talstation Spieljoch ist gerade einmal 300m vom Gartenhotel Crystal entfernt. Im Winter führt die längste Talfahrt des Zillertals, vom Skigebiet Spieljoch über die hauseigene Skiwiese bis direkt zum Hotel. Die Haltestelle des Skibusses ist in unmittelbarer Nähe. Im Sommer locken unzählige Wander- und Radstrecken zu ausgiebigen Outdoor-Aktivitäten.

Wir haben das Gartenhotel Crystal für Euch getestet, hier geht´s zu unseren Artikeln…
Aktuell auf Tour im Gartenhotel Crystal – Unsere Homebase beim Wintertraining im Hochsommer…
Weitere Infos über die Spieljochbahn in Fügen/Kaltenbach findet Ihr hier:
Spieljochbahn
Hochfügener Str. 77
A-6263Fügen, Tirol, Österreich
Tel. +43 5288 62991
E-Mail: info@spieljochbahn.at
Web: https://www.spieljochbahn.at
Die neueste Stirnlampe von SILVA, die Trail Speed 4XT, ist ab sofort erhältlich. Mit der „ultimate headlamp“, der Trail Speed 4XT kombiniert SILVA Lichtqualität, Akkuleistung und geringes Gewicht und will so für den richtigen „Durchblick“ bei allen Multisport-Athleten sorgen.

(c)SILVA – Speed Trail XTA
Bernhard von Toll, Country Manager Germany/Austria/Poland bei SILVA, erklärt: „Das Besondere an der Trail Speed 4XT ist die Kombination aus verschiedenen Features. Sie ist leicht, trotzdem sehr hell und hat eine gute Akkuleistung. Das macht sie ideal für mehrere Sportarten. Hatte man bisher verschiedene Lampen explizit für das Laufen, Mountainbiken oder für den Ski-Sport, kommt hier eine Lösung für alles. Das macht die Trail Speed 4XT für uns zur „ultimate headlamp“.

(c)SILVA – Speed Trail XTA
Die Trail Speed 4XT überzeugt mit bester Lichtqualität für jede Aktivität. Dafür sorgen die SILVA Technologien:

(c)SILVA (c)SILVA – Speed Trail XTA- Speed Trail XTA
Drei visionäre Brüder, eine großartige Erfindung: Die schwedischen Orientierungsläufer Björn, Alvar und Arvid Kjellström erfanden im Jahr 1933 einen neuen, innovativen Kompass und legten so den Grundstein für die Geschichte von SILVA. Kurz danach schon begannen die drei Brüder mit der Entwicklung einer hochwertigen Stirnlampe, um auch in den langen, dunklen skandinavischen Wintern draußen aktiv sein zu können.
Die raue, ursprüngliche Natur Schwedens bietet noch heute das ideale Umfeld, um neue Technologien ausgiebig zu testen. Was sich dort bewährt, überzeugt weltweit, und zwar Spitzen-Athleten genauso wie Hobby-Sportler und Abenteurer. Unter all diesen will SILVA mit hochwertiger, verlässlicher Ausrüstung die Lust am Entdecken der Natur wecken. Hinter jeder einzelnen Entwicklung der Marke steckt immer der Leitsatz: Es gibt immer MEHR zu entdecken!
Weitere Informationen rund um die Marke SILVA und deren Produkte findet Ihr unter silva.se.
Unser Testfazit – [usr 4]
Die Heatpaxx Produkte waren bei uns im Winter 2018/2019 im Produkttest. Das Testpaket enthielt Sohlenwärmer, Handwärmer und Wärmegürtel. Die Heatpaxx Produkte wurden bei Temperaturen im einstelligen Plusbereich bis hin zu zweistelligen Minusgraden getestet.

(c)be-outdoor.de – Heatpaxx Wärmepads
Das Funktionsprinzip der Heatpaxx-Produkte basiert auf HeatPaxx Aktivkohlewärmern. Das in den Wärmeprodukten enthaltene Eisenpulver oxidiert mit dem Luftsauerstoff, dabei entsteht Wärme. Weitere Inhaltsstoffe sind Aktivkohle, Wasser, Salz, Zellulose und Vermicullit. Die Pads wiegen nur wenige Gramm und sind so dünn, dass sie weder im Inneren eines Handschuhs stören, noch als Sohle in Schuh oder Stiefel. Die Wärmeleistung erreicht bis zu maximal 42°C Grad und hält je nach Produkt zwischen fünf und acht Stunden an.

Heatpaxx Sohlenwärmer
Die HeatPaxx Sohlenwärmer erinnern an eine dünne Einlegesohle, die in Schuhen oder Stiefeln getragen werden können. Die Wärmedauer beträgt bis zu fünf Stunden bei einer Durchschnittstemperatur von 38 Grad bis hin zu maximal 45 Grad.
Unser Tipp: Die Sohlenwärmer bevor sie in den Schuh kommen, kurz an der Luft „atmen“ lassen, dann entwickeln sie die Wärmeleistung ideal im Schuh. Vor allem bei Hardboots ist das wichtig, da sonst nicht genügend Sauerstoff an die Pads kommt.

Heatpaxx Handwärmer
Die Heatpaxx Handwärmer sind kleine Wärmepads, die sowohl in Jacken- oder Hosentaschen oder auch im Handschuh super funktionieren. Die Wärmedauer beträgt bis zu sieben Stunden bei einer Temperatur von durchschnittlich 55 Grad bis hin zu maximal 65 Grad.
Unser Tipp: Die Wärmepads halten zuverlässig ihre Wärmeleistung. An extrem kalten Tagen empfiehlt es sich, ein Ersatzpack bereitzuhalten, da selbst die dickste Winterjacken nicht unbedingt 100-pozentig isoliert und somit Wärmeleistung nach Außen verloren gehen kann.

Heatpaxx Körperwärmer
Die Heatpaxx Körperwärmer erinnern an Wärmepflaster, nur mit dem Unterschied, dass Wärmepflaster auf die Haut geklebt werden und die Heatpaxx auf die unterste Bekleidungsschicht. Sie sind angenehm dünn und kaum spürbar. Die Wärmedauer beträgt rund acht Stunden, die Maximaltemperatur circa 62 Grad und die durchschnittliche Temperatur circa 52 Grad.
Die Heatpaxx Wärmepads sind ideale Wärmelieferanten für alle, die sich lange im Freien aufhalten. Wintersport, Winterwanderung, Rodeltour, Winter-Gassi-Runde, Schneeballschlacht, u.v.m. – es gibt viele Einsatzmöglichkeiten für die Wärmepads, die sich in unserem Produkttest als zuverlässige Wärmespender erwiesen haben. Ebenfalls top, die verwendete Aktivkohle und die Beutelverpackung aus Zellulose ist ein vertretbares Material für solche Einmalprodukte. Schade nur, dass jedes Paar Heatpaxx jeweils in Plastik verpackt ist – verständlicherweise zum Schutz vor der Luftaktivierung. Aber vielleicht findet sich hier ja auch umwelttechnisch gesehen mal eine nachhaltigere Lösung
Unsere Lieblingsprodukte: Die Sohlen- und Handwärmer. Auch an kalten Wintertagen sind kalte Füße oder kalte Hände wirklich unangenehm. Vor allem wenn man viel steht und sich selber die ganze Zeit bewegen kann, aber auch bei längeren Spaziergängen. Definitiv eine prima Sache!
[usrlist „Gewicht:5“ „Funktionalität:5“ „Tragekomfort:5“ „Qualität/Wärmeergebnis:5“ „Verstaumöglichkeiten:5“ „Nachhaltigkeit:3“]
Lesetipps aus der Redaktion zu Wärmeprodukten im Winter
Aktuell im Test: Unsere Fantastic Shredders2.0 testen die Heatpaxx…
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Heatpaxx. Die Wärmepads wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In der Saison 2019/2020 wartet Rossignol mit der Initiative „We rise“ auf. Die neue, weltweite Kampagne zielt darauf ab, Frauen zu inspirieren und zu ermutigen, ihre Leidenschaft für den Wintersport auszuleben um ihren persönlichen „Another Best Day“ zu genießen. Passend hierzu bringt Rossignol die brandneue Damen-Pistenskilinie Nova, die mit einer eleganten Mischung aus Präzision, Beweglichkeit und femininen Anmut überzeugt, auf den Markt.
Traditionell legt Rossignol einen Hauptfokus auf den Damenbereich und setzt sich mit vollem Einsatz und Leidenschaft für Skifahrerinnen ein. In dieser Saison präsentiert der französische Traditionshersteller und weltweiter Marktführer im Wintersportbereich eine neuen Kampagne für Skifahrerinnen. “We rise” unterstützt die Frauen bei ihrem Streben nach Leistung und neuen Abenteuern in den Bergen.
Mit “We Rise” zelebriert Rossignol die starke Gemeinschaft von Frauen auf der ganzen Welt und ermutigt sie ihre Leidenschaft für den Wintersport zu teilen. Die globale Kampagne wird während der gesamten Wintersaison 2019/2020 geführt. Sie erzählt Geschichten, die einen detaillierten Einblick in das Leben der Rossignol-Skifahrerinnen geben – von Weltklasse-Athleten, wie Tatum Monod und Marion Haerty, bis hin zu den Frauen hinter den Kulissen, die sich tagtäglich mit vollem Engagement für die Marke einsetzen.

(c)Rossignol „NOVA 10 Ti Xpress“
„Wir sind sehr stolz darauf im Laufe der mehr als 110-jährigen Geschichte von Rossignol kontinuierlich daran gearbeitet zu haben, Sportlerinnen über alle Disziplinen hinweg bestmöglich zu unterstützen – sei es durch wegweisende Produktinnovationen, Athletenföderung und Nachwuchsprogramme sowie Partnerschaften und Veranstaltungen“, sagt Marion Bonnard. Women’s Category Manager bei Rossignol. „Die neue Kampagne “We Rise” ist der nächste Meilenstein in Rossignols Mission, Frauen die idealen Voraussetzungen zu bieten um ihrer Leidenschaft bestmöglich nachgehen zu können.“
Im Laufe der Saison finden vielfältige Veranstaltungen in Europa und Nordamerika statt, die alle ein Ziel verfolgen: Sportlerinnen aus allen Disziplinen des Wintersports – Ski Alpin, Ski nordisch und Snowboard – zusammenzuführen. Frauenspezifische Events, Meetups und Camps bieten allen Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zu verbessern und Kontakte zu anderen leidenschaftlichen Wintersportlerinnen zu knüpfen.
Die neue Kampagne wird über die verschiedenen Kommunikationskanäle von Rossignol breit gestreut. Hier finden interessierte Userinnen neben kontinuierlich aktualisierten Veranstaltungsplänen auch interessante Storys rund um die Rossignol-Athletinnen und Markenbotschafterinnen sowie die Möglichkeit sich mit engagierten Skifahrerinnen aus der ganzen Welt auszutauschen. Ab dem 19. Oktober werden auf den verschiedenen Social Media-Plattformen Botschaften von einigen der weltbesten Rennfahrerinnen und Freestyle-Skifahrerinnen sowie Snowboarderinnen gepostet. So haben die Fans bzw. Follower die Möglichkeit deren einzigartigen Werdegang zu verfolgen. Athleten, wie Frida Hansdotter, Marie Bochet, Perrine Laffont und Tatum Monod, berichten hier von ihrer Erfolgsgeschichte sowie den Rückschlägen auf dem Weg an die Spitze.
Rossignol hat sich zum Ziel gesetzt speziell auf die weibliche Morphologie angepasste Produkte zu entwickeln, die hervorragende Leistungsfähigkeit und bestechenden Komfort bei allen Bedingungen ermöglichen und darüber hinaus mit einem sportlichen, aber dennoch edlem Design aufwarten. Die Pistenskilinie Nova ist das neue „Must-have“ für anspruchsvolle Damen. Die neue Damen-Skilinie wartet mit einer eleganten Mischung aus Präzision, Beweglichkeit und Anmut im femininen Stil auf. Dank einer besonders fehlerverzeihenden Version der zukunftsweisenden LCT-Technologie liefert die hochwertige, intuitiv zu steuernde Serie kraftvolle Präzision und bestechende Reaktionsfähigkeit für herausragenden Rhythmus und Balance.
Weitere Informationen zu der Kampagne „We Rise“ findet Ihr unter www.rossignol.com sowie auf Instagram.
Die Groupe Rossignol, unter der Leitung von Bruno Cercley, entwirft, fertigt und vermarktet eine breite Palette an Wintersport-Equipment. Die Gruppe und ihre Marken ermöglichen den Verbrauchern ein kontinuierliches Erlebnis und begleiten sie das gesamte Jahr über in jedem Moment der sportlichen Betätigung sowie in der Freizeit – von Hochleistungsathleten bis hin zu Amateuren, von den Bergen bis in die Stadt. Der globale Hauptsitz befindet sich in den französischen Alpen in der Nähe von Grenoble. Die Groupe Rossignol verfügt über ein Portfolio starker und sich hervorragend ergänzender Marken, wie: Rossignol, Dynastar, Lange, Look, Kerma, Time Sport, Raidlight, Felt, Risport and Dale of Norway. Die verschiedenen Marken haben jeweils ihre eigene Identität und lassen sich von der Bergwelt inspirieren. Rossignol ist seit 2013 mehrheitlich im Besitz des Nordic Private Equity Fonds Altor.
Lange erwartet und nun endlich eröffnet – Kopenhagen hat eine neue Skipiste. Und zwar auf der Müllverbrennungsanlage von Kopenhagen. Gefahren wird dort allerdings nicht auf Schnee, sondern auf grünen Matten.

(c)Copenhill
Die Müllverbrennungsanlage in Kopenhagen versorgt nicht nur 30.000 Haushalte mit sauberer Energie. Die Müllverbrennungsanlage „Amager Ressource Center“ sorgt für Strom für 30.000 und Wärme für 72.000 Haushalte der Stadt. Und ab sofort dürfen sich auch die dänischen Wintersportler hier über eine Skipiste freuen. Vom Dach bis ins Erdgeschoss wird das Gebäude von einer 450 Meter langen Skipiste und vier Liften umringt. Von oben nach unten wird die Piste immer flacher, sodass sich am Fuße des Gebäudes auch der Nachwuchs an den Sport herantasten kann.
Nicht nur Skifahren soll auf dem „städtischen Berg“ möglich sein. Direkt neben der Piste befindet sich ein 490 Meter langer Wander- und Laufpfad mit einem Panorama über Kopenhagen. An der Fassade entsteht außerdem Nordeuropas größte angelegte Kletterwand mit einer Höhe von 85 Metern. Die dazugehörige Infrastruktur mit Sportshop, Skischule und -verleih, Apres Ski Lokal, Restaurant und Café runden das Angebot ab und machen die neu errichtete Freizeitanlage zu einer Attraktion für alle Outdoorsportbegeisterte.

(c)Copenhill
Mit knapp 80.000 Nächtigungen im Winter 2018/19 ist Dänemark einer der wichtigsten Märkte für Saalbach Hinterglemm. Rund 1,5 Millionen Nächtigungen verbringt der dänische Gast jährlich in Österreich – fast die Hälfte davon entscheidet sich für das Salzburger Land (Quelle: Österreich Werbung). Der Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn und Copenhill nutzen diese Affinität und bündeln ihre Kräfte zur Gästeakquise.
„Wir sind von dem Projekt Copenhill total begeistert. Hier können die Dänen ihre ersten Schwünge ziehen oder ihre Skills auffrischen, bevor sie zu uns in den Skicircus kommen“, sagt Isabella Dschulnigg-Geissler, Geschäftsführerin der Saalbacher Bergbahnen bei der Besichtigung. „Natürlich nutzen wir die Chance, um über diese Einrichtung mit unseren dänischen Gästen in Kontakt zu treten“, so Wolfgang Quas, Marketingleiter des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm. „Wir starten mit einer Kooperation, von der beide Seiten enorm profitieren, ohne ein großes Budget zu investieren, indem wir gegenseitig unsere Kontaktpunkte mit den Gästen nutzen.“

(c)Copenhill – DIE SKICIRCUS DELEGATION BEI DER ERÖFFNUNG
vlnr: Heinz Fuchs (Obmann TVB Saalbach Hinterglemm), Hannes Schwabl (Geschäftsführer Saalbacher Bergbahnen), Anton Niederwieser (Geschäftsführer Bergbahnen Fieberbrunn) und Isabella Dschulnigg-Geissler (Geschäftsführerin Saalbacher Bergbahnen)
Heinz Fuchs, Obmann des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm meint dazu: „Unsere gebrandeten Gondeln und Sessellifte sind für die Copenhill Gäste ein perfekter Spot, um sich kurz auszuruhen und ein Foto zu machen. Auch durch ein Race-To-Saalbach sollen die Gäste auf uns aufmerksam werden. In Saalbach wird es als Pendant dazu ein Race-To-Copenhill geben. Wir sind gespannt, wie sich unsere Zusammenarbeit weiterentwickeln wird.“
300.000 Gäste werden jährlich auf dem Copenhill erwartet. „Wir möchten den Besuchern das volle Programm eines Urlaubs in den Alpen bieten. Skifahren, Apres Ski und alles was dazugehört, verpackt in einen drei- bis vierstündigen Aufenthalt“, sagt Christian Ingels (CEO von Copenhill) im Interview mit The Guardian.
Weitere Infos findet Ihr unter saalbach.com
Weitere Infos über das Synergie-Projekt Copenhill findet Ihr hier…
Lesetipps aus der Redaktion zu Saalbach Hinterglemm
Talschluss Saalbach-Hinterglemm – Action für Groß und Klein…
be-outdoor.de Reisetipp – MTB-Eldorado Saalbach Hinterglemm…
Hotelcheck Saalbacher Hof…
Aktuell auf Tour – MTB in Saalbach-Hinterglemm…
Icebreaker stellt in der Herbst/Winter Kollektion 2019 luxuriöse Strickpullover vor. Die neue Strickkollektion präsentiert sich in zeitlosem Design, Qualität und Komfort. Das Ziel der Marke ist es, bis 2023 plasktikfrei zu sein. Die Icebreaker Strickwaren sind aus 100% Merinowolle hergestellt. Aus der Überzeugung heraus, dass in der Natur die Lösungen liegen, entwickelt die Marke seit über 24 Jahren Kleidung aus Naturfasern als Alternative zu synthetischer Kleidung, die auf Kunststoffen basiert.

Studien haben gezeigt, dass sich beim Waschen synthetischer Kleidung Mikrofasern aus Kunststoff aus den Textilien lösen und anschließend in die Meere gespült werden – bis zu 700.000 bei einer einzigen Wäsche. Sage und schreibe 85% der von Menschen verursachten Verschmutzung an den Küsten dieser Welt besteht heutzutage aus Mikrofasern. In diesem Herbst/Winter 2019 engagiert sich Icebreaker weiterhin dafür, das Bewusstsein für natürliche Bekleidungsalternativen zu stärken, und stellt Verbraucher vor die Überlegung: „Welchen Fußabdruck hat dein Pullover?“ Diese Kampagne knüpft an die auf T-Shirts fokussierte Diskussion vom Sommer an.

(c) Icebreaker
Verbraucher wurden vor die Herausforderung gestellt, ein Icebreaker T-Shirt sieben Tage lang zu tragen, bevor sie es waschen – eine bewusste Entscheidung, um die Zahl der in die Wasserwege und Meere gespülten Mikrofasern zu reduzieren. Die Merinofasern in Icebreaker-Kleidung sind von Natur aus atmungsaktiv und geruchsabweisend, selbst bei mehrfachem Tragen zwischen den Wäschen.

(c) Icebreaker
Diesen Winter wird das Engagement der Verbraucher mit der 7-Tage Style Challenge gesucht. Die Verbraucher werden dazu ermuntert, einen Icebreaker Pullover aus 100% Merino sieben Tage lang zu tragen, während sie das vielseitige Teil auf ihre Art zu verschiedenen Anlässen stylen und dabei die Vorteile von atmungsaktivem, geruchsabweisendem Merino erleben. Meinungsbildner und Natural Progressives werden sich ihnen anschließen und ihre verschiedenen Outfit-Kombinationen und Orte unter Hashtag #movetonatural teilen.

(c) Icebreaker
Die 2019 ins Leben gerufene Bewegung #movetonatural ist Icebreakers Appell, den Wandel zu natürlichen Lösungen voranzutreiben. Ziel ist es, Verbraucher über Partnerschaften wie den Icebreaker x The Vortex Swim (siehe nachfolgend) dafür zu gewinnen, Teil des Wandels zu werden und sich dafür einzusetzen, unseren Planeten für zukünftige Generationen zu erhalten.
Chief Brand und Product Officer Carla Murphy erklärt: „Die Gesellschaft hat die Möglichkeit, Wandel voranzutreiben. Je mehr wir lernen, desto eher können wir handeln und positive Entscheidungen treffen. Wir sind bestrebt, die Menschen stärker mit der Natur zu verbinden und sie dazu zu motivieren, natürliche Alternativen zu wählen. In der Vortragsreihe Natural Progressives erhalten Verbraucher im Herbst/Winter 2019 die Gelegenheit, mehr über natürliche Lösungen zu erfahren.
Mehr Forschung liefert mehr Informationen und die Chance, die Umweltverschmutzung durch Plastikmüll zu reduzieren. Die Vortragsreihe Natural Progressives von Icebreaker dient als Plattform, um Verbraucher zu animieren, ihre Entscheidungen kritisch zu betrachten, ihre Beziehung zur Natur zu überdenken und in Erwägung zu ziehen, woraus ihre Kleidung hergestellt ist, und welche Auswirkungen sie auf die Umwelt hat. Die Vortragsreihe präsentiert die Vordenker für die Natur und Betreiber des Wandels – die Natural Progressives. Sie vereint die Mission, das Bewusstsein für die Auswirkungen unseres Handelns auf den Planeten zu schärfen und die Gesellschaft dazu zu inspirieren, natürliche Lösungen anzustreben. Im Rampenlicht: die Auswirkungen von Bekleidung und der Effekt von Mikrofasern auf die Wasserverschmutzung.
„Die Vortragsreihe ist eine inspirierende und informative richtungsweisende Plattform, um die Gesellschaft mit noch nie dagewesenen Themen und Diskussionen zu erreichen – die unvermutete Ursache für die Mikrofaserbelastung der Umwelt durch Bekleidung – und natürlichen Fortschritt voranzutreiben“, erklärt Trudie Abel, Global Head of Integrated Campaigns.
Quelle: Icebreaker / Outkomm
Unsere Redaktion ist bekanntermaßen nicht nur auf einen Hund gekommen. Kaum ein Kollege, der nicht mit zumindest einem Vierbeiner seine Touren teilt. Da ist es nicht verwunderlich, dass wir auch immer auf der Suche sind nach Unterkünften, in denen unsere Vierbeiner willkommen sind und die wir weiterempfehlen können.
Gibt man zum Beispiel im Internet „Urlaub mit Hund im Kaunertal“ ein, so landet man direkt dort, wo wir aktuell für unser Ressort „4-Pfoten-Reisen“ sind. Im Hotel Karlspitze im Kaunertal. Urlaub auf dem Bauernhof, Urlaub mit Hund, Urlaub mit „Ich fühl mich direkt zu Hause“-Gefühl.

(c)Haus Karlspitze – Feichten / Kaunertal
Wer zum Kaunertaler Gletscher fährt, der durchquert den beschaulichen Ort Feichten, kurz bevor die Mautstelle kommt. Gilt das Kaunertal an sich schon als eine der beschaulichsten Urlaubsregionen Österreichs, so ist das romantische Feichten noch einmal etwas ganz Besonderes. Gelegen auf 1.287 Meter, gilt Feichten im Bezirk Landeck als eine der beschaulichsten Urlaubsregionen Österreichs: das Kaunertal.
Der Hauptort Feichten liegt ganz romantisch auf 1.287 Metern, hier finden sich viele ansprechende Höhen- und Themenwanderwege, traditionell bewirtschaftete Almen, ein modernes Naturparkhaus und jede Menge Möglichkeiten für Schneeschuhwanderungen, Rodelpartien oder einen Ausflug auf die Langlaufloipe. Außerdem locken insgesamt drei Ski- und Snowboardgebiete in unmittelbarer Nähe. In weniger als 20 Autominuten erreicht man das Skigebiet Fendels, in 40 Autominuten das Winterparadies des Kaunertaler Gletschers und in 30 Autominuten die Skiregion Serfaus-Fiss-Ladis.

(c)Haus Karlspitze – Feichten / Kaunertal
Ebenfalls etwas Besonderes ist das familiär geführte Haus Karlspitze. Insgesamt sieben voll ausgestattete Ferienwohnungen mit einer Größe zwischen 50 – 80 m² und 3 Doppelzimmer bieten alles, was Hund und Herrchen – oder Frauchen im Urlaub brauchen. Außerdem gehört zum Haus Karlspitze eine rund 3,0 ha große Landwirtschaft mit aktuell drei bis vier Milchkühen, Kälbern, Hasen und Meerschweinchen. Der Hof, der im Jahr 1749 das erste Mal offiziell erwähnt wurde, ist seit 2012 offizieller Partner vom Naturpark Kaunergrat, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Natur zu schützen und zu erhalten, sowie die Kultur und Tradition der Region. Die Bauern und Biologen arbeiten „Hand in Hand“. Wunsch und Ziel der Partnerschaft ist eine gute Zusammenarbeit mit Bauern und Tourismus.
Der Hof selber hatte im Laufe der Zeit viele Besitzer. Die Nachkommen haben alle ihre Anteile bekommen und das Anwesen gilt als ein Musterbeispiel des Rätoromanischen Erbrechtes, das besagt, dass jedes Familienmitglied gleich erbberechtigt ist. Seit 1987 ist Josef der Hofbesitzer. Haus Karlspitze bietet „Urlaub am Bauernhof“ an und wurde mit drei Blumen ausgezeichnet.
Urlaub mit Hund im Haus Karlspitze bedeutet nicht nur jede Menge Natur direkt vor der Haustür für unendliche tolle Ausflüge, sondern auch Futter- und Wassernäpfe, die im Zimmer oder in der Ferienwohnung bereit stehen, jede Menge Hundeliteratur, hundefreundliche Besitzer samt „Haus-Berner Senner“ Benno, Kotsäcke, ein Bach zum Abkühlen direkt vor der Tür und vieles mehr.
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Weitere spannende Testberichte findet Ihr hier…
Haus Karlspitze
Katharina Hauser-Mark
Feichten 148
A-6524 Feichten
Tel: +43 5475 309
www.karlspitze.at
Werbehinweis:
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Hotel Karlsspitze. Die Unterkunft wurde uns für einen Hotelcheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Herbst und Winter sind bekanntermaßen häufig eines: Nass und Kalt. Aber… eigentlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern lediglich falsche Bekleidung, oder… Der Outdoorhersteller Columbia hält zwei Technologien bereit, die launigem Wetter die Stirn bieten. Mit OutDry™ EXTREME und OMNI-TECH™ bleibt man nicht nur garantiert trocken, sondern ist mit besonders atmungsaktiver, leichter und robuster Bekleidung unterwegs. Die Besonderheit hier liegt bei der außenliegenden Membran – die Dampfdurchlässigkeit kann somit nicht mehr durch vollgesogenes Obermaterial eingeschränkt werden.
OutDry™ EXTREME und OMNI-TECH™ heißen die beiden Columbia-eigenen Technologien, die für zuverlässigen Schutz vor den Elementen stehen. Dank dieser einzigartigen Technologien geht Columbia einen individuellen Weg, der sich in der 80-jährigen Historie des Unternehmens bewährt hat.

(c)Columbia
Die Hauptrolle bei Outdoor-Aktivitäten spielt neben der Isolation zweifelsohne das Thema Wasserdichtigkeit. Diesem Thema begegnet Columbia mit seiner OutDry™ EXTREME Membran-Technologie, die ein bekanntes Problem von herkömmlichen, wasserdichten Membranen ganz einfach ausschaltet: Bei hoher Luftfeuchtigkeit, Regen oder Schnee saugt sich nach kürzester Zeit der Oberstoff vor der Membran mit Wasser voll und bildet eine dichte Schicht aus Fasern und Wasser. Durch diese Schicht kann nur noch ein Bruchteil der von innen anstehenden Dampfmoleküle nach außen gelangen. Die Atmungsaktivität der Jacke ist in diesem Fall stark beeinträchtigt. Columbia verzichtet bei seinen OutDry™ EXTREME Produkten vollständig auf das Obermaterial aus Stoff, die Membran und das Tape über den Nähten befindet sich auf der Außenseite des Bekleidungsstückes. Darunter erst folgt eine textile Einheit, die die Membran von innen schützt. Die Dampfdurchlässigkeit bleibt so dauerhaft bestehen, gleichzeitig wird Material und damit auch Gewicht gespart ohne Einbußen bei der Widerstandsfähigkeit hinnehmen zu müssen.

(c)Columbia
Das Men’s OutDry ExTM ReignTM Jacket und das besonders auf die Bedürfnisse der Damen abgestimmte Women’s OutDry ExTM ReignTM Jacket stellen die Speerspitze des Wind- und Wetterschutzes von Columbia dar. Höchster Schutz heißt in diesem Fall nicht nur extreme Wasserdichtigkeit, sondern auch höchste Atmungsaktivität. Dank der innovativen OutDryTM Extreme-Technologie mit außenliegender Membran hält die Jacke auch stundenlangem Regen stand.

(c)Columbia
Der 100MW Titanium OutDry™ Schuh für Herren und Damen ist ideal für spätherbstliche Wanderungen und wechselhafte Bedingungen geeignet. Die robusten, vielseitigen Leder-Wanderschuhe mit Vibram®-Sohle und OutDryTM-Membran bieten ein angenehmes Tragegefühl und besten Schutz für ausgedehnte Herbsttouren. Ob hochgeschnitten, oder tief, mit der Peakfreak X2 Collection ist man in jedem Gelände trockenen Fußes unterwegs. Leicht, komfortabel, mit Mittelsohle für Stabilität und jeder Menge Komfort kommt die Kollektion mit der bewährten OutDry™-Technologie und sorgt so für garantiert trockene Füße auch bei nassesten und schlammigsten Bedingungen.

(c)Columbia
OMNI-TECHTM ist eine Columbia-eigene Membranlösung und das Herzstück zahlreicher Outdoor- bzw. Regenbekleidung des Unternehmens. Die Membran ist nicht nur wasserdicht, sondern auch hochgradig atmungsaktiv. Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf kann optimal nach außen gelangen. So bleibt der Körper trocken und ist dennoch vor Regen und Schnee geschützt. Die weichen, anschmiegsamen Futterstoffe schützen die OMNI-TECH™- Membran von innen vor Abrieb und haben zusätzlich die Funktion der Ableitung von Feuchtigkeit in Richtung Membran.
Die Evolution Valley Jacket für Männer und Frauen passt nicht nur aufgrund des sportlichen Schnittes wie angegossen und lässt gleichzeitig dank Stretch-Material genug Bewegungsspielraum für jede Outdoorsport-Spielart, sondern schützt zuverlässig bei jedem Wetter durch die bewährte OMNI-TECH™- Technologie und durchgehend getapte Nähte. Die hohe Atmungsaktivität kann noch durch Unterarm-Reißverschlüsse unterstützt werden.
Columbia ist das Flaggschiff des in Portland, Oregon ansässigen Unternehmens Columbia Sportswear. Dieses entwickelt seit 1938 innovative Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Ausrüstung für Outdoor-Liebhaber. Columbia hat sich zu einer der weltweit führenden Marken entwickelt, indem sie den Innovationsgeist und die Leidenschaft für die Natur kontinuierlich mit neuen Technologien und Entwicklungen von hochfunktionellen Produkten verbindet. Ziel ist es, Produkte zu erschaffen, die die Menschen das ganze Jahr über warm, trocken, kühl und sicher halten. Mehr Informationen findet Ihr unter columbia.com.
Quelle: Columbia / Krauts PR
Am 6. Oktober 2019 ist es wieder soweit, dann öffnen die Geschäfte im historischen Markt Berchtesgaden ihre Pforten wieder für den Kraxnsonntag. Ab 10 Uhr öffnet der große Stand’lmarkt mit jeder Menge Handwerkskunst, Schmankerl, Nützlichem und Gesundem und ab 11 Uhr öffnen die Geschäfte. Von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr findet außerdem der große Sternmarsch der Blaskapellen statt. Organisiert wird der Kraxnsonntag von den Aktiven Unternehmen Berchtesgaden e.V.

(c)Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V. – Kraxnsonntag 6. Oktober 2019
Weit gefehlt wer glaubt, dass der Name „Kraxn“ nur bedeutet, dass die Kraxn die Kinder oder den Einkauf an diesem verkaufsoffenen Sonntag heimträgt. Der Begriff „Kraxn“ basiert auf einem langen geschichtlichen Hintergrund. Mit dem Begriff „Kraxn“ ist das Gestell gemeint, mit dem Anton Adner, ein berühmter Berchtesgadener, über viele Jahre quer durchs Land zog und seine Waren verkauft hat. Anton Adner war der Sohn des Scheberlmachers Anton Adner. Geboren sein soll er in Berchtesgaden oder in der Schönau, auch wenn es immer wieder Gerüchte gibt, dass er ursprünglich aus Tirol stammt. Als Geburtsjahr wird das Jahr 1705 stets genannt. Bereits als Kind erlernte Anton das Handwerk des „Scheberlmachens“ und half seinem Vater bei der Arbeit. Später zog er selber mit seiner Kraxn durch das Land und verkaufte seine Waren, die „Berchtesgadener War“. Dazu gehörte geschnitzte Holzware für den täglichenn Gebrauch, Spielzeug für die Kinder und auch das ein oder andere Musikinstrument. Er soll 117 Jahre alt geworden sein und bei Wind und Wetter bis nach Venedig gewandert sein. Sogar weit abgelegene Höfe besuchte er und bot seine Waren feil, gratis gab es viele witzige und spannende Geschichten dazu, die ihn zu einem gern gesehenen Gast machten.
Die Kraxn bestand aus einem Holzgestell, das den ganzen Rücken einnahm und sogar über den Kopf ragte. Viele Handwerker boten zur damaligen Zeit ihre Waren zu Fuß feil, denn für Waren, die getragen wurden, musste kein Zoll bezahlt werden. Nur der fahrende Händler war verpflichtet Ausfuhrzoll zu entrichten. Wer zu Fuß ging, schlug dem Zoll so ein Schnippchen und sparte sich eine Menge Geld. Auch als Hundertjähriger, so heißt es in vielen Geschichten über Anton Adner, soll er noch zu Fuß durch Bayern, Österreich und sogar die Schweiz gewandert sein und wurde liebevoll auch der „Berchtesgadener Methusalem“ genannt. Um sich selber die Wanderung zwischendurch ein wenig kurzweiliger zu gestalten und die vielen erwanderten Stunden sinnvoll zu nutzen, soll er sogar beim Wandern Strümpfe gestrickt haben, die er ebenfalls direkt in seinem Kraxnsortiment anbot.

(c) BGLT Am Grab von Anton Adner
Gestorben ist Anton Adner am 15. März 1822, sein Grab findet sich auf dem Friedhof direkt an der Franziskanerkirche.

(c)Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V. – Kraxnsonntag 6. Oktober 2019
Der Kraxn-Sonntag findet bei jedem Wetter statt. Weitere Infos findet Ihr unter „Aktive Unternehmen Berchtesgaden e.V.„
Unsere Glücksfee war aktiv – Das sind unsere Gewinner:
Nach dem Sommer ist vor dem Winter! Und während vielerorts bei vielen Bergsportlern noch die letzten Sommerbergtouren auf dem Programm stehen, liegen die Gletscher-Skigebiete bereits im Endspurt zu ihren Openings für die Winter-Saison 2019.
Im Rahmen unseres Specials zu den Gletscher-Openings, verlosen wir auch Tickets für ausgewählte Gletscher-Skigebiete. Los geht es mit der Pitztaler Gletscherbahn. Für unser Gewinnspiel hat uns die Pitztaler Gletscherbahn 2×2 Tickets zur Verfügung gestellt.

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Am Samstag, den 21. September fiel bereits der Startschuss für den Skibetrieb auf Tirols höchstem Gletscher, dem Pitztaler Gletscher, dank der guten Bedingungen im Skigebiet. „Die ausgiebigen Schneefälle Anfang September ermöglichen den geplanten Saisonstart. Neben den ersten Freizeitsportlern werden nun vorwiegend Spitzen-Athleten für Testläufe erwartet – insbesondere aufgrund der Steilhänge am Hinteren Brunnenkogel“ so Eberhard Schultes, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahn.
Österreichs höchste Seilbahn – die Wildspitzbahn – befördert die Gäste in wenigen Minuten über das ewige Eis. Auf dem Gipfel hat die Pitztaler Gletscherbahn einen neuen Höhepunkt gesetzt: Tirols höchster Logenplatz ist ein architektonisches Meisterwerk auf 3440 m Seehöhe, das sich am Grad des hinteren Brunnenkogels wie eine Schneewechte an den Berggrat anschmiegt. Als futuristischer, kleiner Raum, thront das Gebäude inmitten der mächtigen Gipfel der umliegenden 3000er und gibt durch seinen nach Südwesten hin geöffneten Raum einen Einblick, Ausblick, Weitblick in die mächtige Gletscherwelt der Ötztaler Alpen.

(c)_Pitztaler Gletscher
Der Skibetrieb ist damit ab dem anstehenden Wochenende täglich bis 13.00 Uhr möglich. Das über die Wildspitzbahn erreichbare Café 3.440, Österreichs höchstgelegenes Kaffeehaus mit eigener Konditorei, hat aber auch danach noch geöffnet – täglich bis 15.30 Uhr.
Den offiziellen Auftakt in die neue Wintersaison begeht der Pitztaler Gletscher dann am 19. und 20. Oktober mit dem Event „Pitztaler Gletscher Ski & Show“: Am Programm stehen u.a. ein großes Testival für Ski und Snowboard mit Produktpräsentationen, Après-Ski mit der Gruppe „Tiroler Wind“, Sonnenuntergang im Café 3.440 mit Klängen von Saxofonistin Maria Kofler sowie Tirols höchster Frühschoppen.
Abseits des Skibetriebes an der Wildspitzbahn sind am Rifflsee übrigens nach wie vor noch bis 13. Oktober Floßfahrten möglich. Das 140 m² große Holzfloß bietet Platz für bis zu 60 Personen und wird mit einem Elektromotor angetrieben.
Um bei unserem Gewinnspiel mitzuspielen, müsst Ihr uns die folgende Frage richtig beantworten und uns die Antwort mit dem Betreff „Pitztal“ bis Dienstag, 01.Oktober 23:59 Uhr an die Mailadresse gewinnspiele@be-outdoor.de schicken.
Die Gewinnspielfrage lautet: Wie heißt Österreichs höchste Seilbahn?
Wir drücken Euch die Daumen. Die Gewinner werden per Mail und Facebook über ihren Gewinn informiert!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Hier geht´s zu weiteren Infos über den Pitztaler Gletscher…
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Pitztaler Gletscherbahn. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Coleman hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Produkte mit guter Qualität zu einem fairen Preis anzubieten – mit dem Anspruch, mehr als nur ein neues Produkt zu schaffen. Egal, ob ein gemütlicher Abend unter freiem Sternenhimmel oder eine Höhlenreise – bei den Laternen von Coleman ist für jeden etwas dabei. Die Produkte laden auf eine Reise durch die Nacht ein, um die Dunkelheit kennenzulernen.

(c)Coleman
Mit der neuen 360-Grad Laterne & Bluetooth Lautsprecher präsentiert Coleman den perfekten Partner für gemütliche Abende auf dem Campingplatz, der Terrasse oder dem Balkon. Die akkubetriebene Laterne lässt sich einfach über ein USB-Kabel aufladen und spendet uneingeschränktes Licht aus allen Winkeln, ganz ohne lästigen Schattenwurf. Die Lampe ist mit 400 Lumen starken Lifetime LED`s, die niemals ersetzt werden müssen, ausgestattet.
Und da zu einer gemütlichen Atmosphäre nicht nur angenehmes Licht, sondern auch die passende musikalische Untermalung gehört, ist in die Laterne ein Bluetooth-kompatibler Lautsprecher integriert. Und damit dieses Ambiente nicht nur kurz anhält, sorgt der Lautsprecher mit einer Laufzeit von bis zu 20 Stunden für gute Unterhaltung. Über Tasten auf der Oberseite lassen sich Lieder skippen. Das bruchsichere Polycarbonat-Glas und das spritzwasserfeste Gehäuse sind robust genug für den harten Outdoor-Alltag.
Schluss mit Kriechstrom und korrodierten Batterien verspricht die neue BatteryGuard Technologie von Coleman. Damit lassen sich die Batterien über einen Schalter in einem einzigen Schritt vom Stromkreislauf entkoppeln. Die neue BatteryGuard 800L Laterne hat diese neue Technologie verbaut und noch einiges mehr auf Lager: Die 800 Lumen starke Lampe spendet 360 Grad Licht, ganz ohne lästigen Schattenwurf.
Bruchsicheres Polycarbonatglas und eine Zertifizierung nach IPX4-Standard machen die Laterne absolut outdoortauglich. Das nutzerfreundliche Batteriefach lässt sich einfach öffnen und schließen. Die Laterne ist neben der 800 Lumen starken Version auch mit 600 Lumen und als Mini-Variante mit 200 Lumen erhältlich.
Auf Coleman® vertrauen in der ganzen Welt viele Millionen Trekker, Camper, Naturbegeisterte oder Menschen, die es werden wollen. Sie vertrauen dabei auf über 100 Jahre Erfahrung sowie unsere Leidenschaft, das Leben draußen in der Natur noch länger und intensiver genießen zu können. Coleman® bietet für alle Gelegenheiten das richtige Equipment, seien es Zelte, Schlafsäcke, Kocher, Luftbetten, Lampen, usw. Die Coleman®-Gruppe gehört mit den Marken Coleman®, Campingaz®, Sevylor® und Aerobed® zum Newell Brands-Konzern, einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen.
Zum starken Portfolio zählen neben den Marken der Coleman®-Gruppe bekannte Marken wie Paper Mate®, Sharpie®, Dymo®, EXPO®, Parker®, Marmot®, Rawlings®, Irwin®, Lenox®, Oster®, Sunbeam®, FoodSaver®, Mr. Coffee®, Rubbermaid Commercial Products®, Baby Jogger®, NUK®, Calphalon®, Rubbermaid®, Contigo®, First Alert® und Yankee Candle®. Angetrieben von einem starken Fokus auf den Konsumenten, gezielten Investitionen in Innovation und Marken sowie einer leistungsorientierten Unternehmenskultur, hilft Newell Brands Konsumenten zu Hause, bei der Arbeit, in der Freizeit und beim Sport mehr zu erreichen.
Weitere Informationen findet Ihr unter www.coleman.eu.
Coleman – auf Luft gebettet?
Wintersportler brauchen Schutz. Vor allem Schutz vor Kälte – und zwar vor, während und nach jeder Aktivität. Pionierarbeit hat auf dem Gebiet der Wärme ist das skandinavische Outdoor-Unternehmen DEVOLD of Norway. Seit über 160 Jahren entwickelt DEVOLD entsprechende Produkte. Wie vielfältig sie sich einsetzen lassen, beweist ein Blick in die neue Winterkollektion für Männer und Frauen.
Die Winterkollektion des norwegischen Unternehmens zeigt einmal mehr die Vielseitigkeit der Bekleidung und die herausragenden Eigenschaften von Merino, die der norwegische Traditionshersteller an OutdoorSportler weitergibt. Mit neuen LifestyleProdukten für den Alltag, Base und Midlayern für jede Aktivität. Eines haben alle Produkte gemeinsam: die einzigartigen Eigenschaften von Merinowolle. Sie schenkt Wärme in der Kälte, kühlt in der Hitze und wärmt sogar noch, wenn sie feucht ist. Zudem trägt sie sich jederzeit weich und angenehm auf der Haut. Diese Funktionen hat DEVOLD optimal genutzt und auf das jeweilige Einsatzgebiet abgestimmt.Dieses Gesamtpaket bietet ihnen ein einziges Material, ein Gewebe aus der Natur: Merinowolle.
Leichtigkeit bedeutet Schnelligkeit. Dafür steht die Kollektion Wool Mesh von DEVOLD. Die Merino-Baselayer sind die idealen Begleiter für alle intensiven sportlichen Aktivitäten im Winter, bei denen Gewicht sowie effektiver Feuchtigkeitstransport und Atmungsaktivität eine wichtige Rolle spielen. Die Bekleidung besteht aus 100 Prozent Wollnetzgewebe. Es ist überaus elastisch und ermöglicht vielfältige Möglichkeiten zur Belüftung.
Zudem trocknet es schnell und leitet überschüssige Wärme sowie Feuchtigkeit vom Körper weg in die zweite Schicht. Der SchweiS kühlt damit den Sportler nicht aus. Sobald die Temperaturen sinken, isoliert das Netzgewebe dank der Lufttaschen, die sich zwischen Haut und der zweiten Materialschicht bilden. Die neuen Modelle der Kollektion verfügen über zusätzliche Wolleinsätze für noch mehr Komfort und Bewegungsfreiheit im Bereich der Ellbogen und Knie, bei den Damenmodellen zusätzlich im Brustbereich.

(c) Devold
Keine Kompromisse: Tuvegga Sport Air aus der Performance-Linie von DEVOLD bringt alles mit. Die Baselayer aus Merinowolle sind wendbar, also beidseitig tragbar und antworten so auf die hohen Anforderungen am Berg. Egal, ob bei der intensiven Aktivität hohe Atmungsaktivität oder die wärmende Funktion im Fokus steht: Shirt und Pants bieten beides. Ihre glatte Oberfläche garantiert einen schnellen Feuchtigkeitstransport nach außen.
Braucht der Sportler mehr Isolation, wendet er Oberteil und Long Johns einfach. Die Innenseite ist in einer 3D-Struktur verarbeitet, Luftkanäle bieten zusätzliche Wärme – ohne, dass der Athlet überhitzt. Um die natürliche Regulierung der Körpertemperatur zu unterstützen, hat DEVOLD auf dieser Seite Wool Mesh verarbeitet. Diese elastische, weiche, gerippte und leichte Oberfläche trocknet überaus schnell und leitet die Feuchtigkeit nach auSen. Komfort und Schutz für jede Aktivität.
Der Name ist kein Zufall. Die Baselayer Expedition-Linie entwickelt der norwegische Traditionshersteller von Wollbekleidung für auSergewöhnliche Anforderungen. Auf mehreren Polar-Expeditionen hat sich die zweischichtige Wollunterwäsche bewährt und Leistungsfähigkeit bewiesen. Die innere Schicht auf der Haut besteht aus 100 Prozent Merinowolle, die AuSenschicht zu 90 Prozent aus mit Aquaduct behandelter Merinowolle und zu 10 Prozent aus Polyamid, was eine gröSere Strapazierfähigkeit garantiert.
Das Baselayer Hoodie isoliert auSerordentlich gut und hält Outdoor-Athleten auch bei widrigen Wetterbedingungen warm. Zudem zeichnet es sich durch die einzigartige Feuchtigkeitsregulierung aus, die Merinowolle von Natur aus mit sich bringt. Die Aquaduct-MerinoSchicht entwickelt DEVOLD, um den natürlichen Effekt zu unterstützen und Feuchtigkeit sofort vom Körper weg nach auSen zu transportieren. So kühlen Sportler und Sportlerinnen nicht aus.
Zudem beweist DEVOLD mit dem Baselayer Hoodie sowie mit der gesamten Linie: Auch hochfunktionelle Unterwäsche für extreme Herausforderungen kann modisch sein.

(c) Devold
Merinowolle hat auch im Alltag ihren Platz. In Skandinavien längst, dank DEVOLD und seiner Lifestyle-Kollektion nun auch darüber hinaus. Das Design der Signature-Linie fällt auf und überzeugt. Die Liadalsnipa-Produkte für Frauen vereinen DEVOLD-Tradition mit Style, ein klassisches Strickmuster mit Trend, Design mit höchster Funktionalität. Die Shirts und Pants aus 100 Prozent Merinowolle fühlen sich überaus weich an auf der Haut.
Sie sind körpernah geschnitten und schmiegen sich an den Körper an. Mit ihrem Schnitt und ihren Eigenschaften eignet sich die Liadalsnipa-Linie nicht nur für Freizeitaktivitäten, sondern auch als hochfunktionelle Unterwäsche für die Bewegung drauSen an kalten Tagen. Dabei hält das Shirt den Körper jederzeit auf angenehmer Temperatur. Denn Merinowolle wirkt wie eine natürliche Klimaanlage mit effektiver Feuchtigkeitsregulierung. Im Winter ist man mit Liadalsnipa jederzeit richtig gestylt.
Reine Merinowolle wirkt wie ein natürlicher Temperaturregulierer, eine Art Klimaanlage für den Körper. Denn sie kühlt und wärmt je nach Bedarf, indem sie Feuchtigkeit aufnimmt und abgibt. So absorbiert ein Kleidungsstück aus 100 Prozent Merinowolle bis zu 35 Prozent des Eigengewichts an Feuchtigkeit, ohne sich nass oder feucht anzufühlen. Bei kalten Temperaturen produziert die Wolle Wärme, wenn sie Feuchtigkeit aufnimmt.
Zudem tragen sich die Kleidungsstücke aus reiner Merinowolle angenehm weich. Das gute Gefühl wird bei der Aktivität noch verstärkt. Wegen der Feuchtigkeitsregulierung zum einen, wegen der hypoallergenen und antibakteriellen Eigenschaften zum anderen. Merinowolle ist dauerhaft natürlich resistent gegen ein so genanntes mikrobielles Wachstum. Das bedeutet: Es kann auch mehrere Tage getragen werden, ohne dass Gerüche entstehen.
Merino-Wolle ist biologisch abbaubar. Doch das reicht nicht. Zu einem Produkt der Natur gehört die Verantwortung des Menschen. In der Herstellung seiner Bekleidung setzt DEVOLD auf Transparenz und Kontrolle über die gesamte Produktionskette, vom Scheren der Schafe bis zum Verkauf – und das seit über 160 Jahren. Die Rohwolle bezieht das Unternehmen ausschlieSlich von garantiert mulesing-freien Partnerfarmen in Australien und Neuseeland, Patagonien und Norwegen. Sämtliche weitere Produktionsschritte erfolgen im eigenen Werk in Litauen, das Spinnen der Wolle mitunter in Spanien und Tschechien. Im Prozess verwendet DEVOLD ausschlieSlich biologisch abbaubare Farbstoffe ohne chemische Zusätze.
Weitere Infos findet Ihr auf devold.de
Quelle: Geschwister Zack PR
Es ist soweit: Sweet Protection launcht ihre allererste Eyewear-Kollektion, die spätestens seit der ISPO in der Freeride- und Wintersport-Community allgemein mit Spannung erwartet wird. Die Goggles, sehen dank des schlichten, skandinavischen Designs, nicht nur stylish aus, sondern sind vor allem wegen der eigens entwickelten, patentierten RIG-Technologie gespickt mit technischen Details, die jedem Wintersportler am Berg das letzte Quäntchen Selbstvertrauen verleihen.
RIG steht für Retina Illumination Grading und sogrt dafür, dass Skifahrer oder Snowboarder kontrastreiche Sicht haben, egal bei welchen Lichtverhältnissen. Selbst das berüchtigte „Flatlight“, wie es im hohen Norden nicht selten herrscht, ist für die RIG-Goggles von Sweet Protection kein Problem. Da die Mitarbeiter bei Sweet Protection selbst gerne in den Bergen unterwegs sind, haben sie Alle ihre Erfahrungen mit schwierigen Lichtverhältnissen beim Skifahren gesammelt. RIG wurde demnach aus der Notwendigkeit heraus geboren, dem „Flatlight“ etwas entgegen zu setzen: Confindence in Contrast.

Die Entwicklung der RIG-Technologie hat seine Zeit gebraucht, um Wintersportlern die bestmöglichen Goggles auf dem Markt zur Verfügung zu stellen. Schließlich präsentiert die norwegische Marke ihre allererste Eyewear-Kollektion überhaupt, und diese sollte schließlich perfekt werden. Jetzt wissen wir: Es ist Sweet Protection gelungen, ihrem hohen Anspruch gerecht zu werden.
Neben der Arbeit im Labor, gehörten natürlich ausgiebige On-Field-Tests zu der jahrelangen Entwicklung, bei denen auch Sweet-Athleten zum Einsatz kamen und ihr Feedback einfließen ließen. Und dieses fiel schon während der Testphase durchweg positiv aus. Der Weltklasse-Freerider Chris Davenport zeigt sich durchweg begeistert von der RIG-Technologie: „Als professioneller Athlet verlange ich meinem Material alles ab. Ich möchte immer das bestmögliche Equipment auf dem Markt haben. Da passt Sweet Protection perfekt! Die Goggles sind eine ausgewogene Kombination aus Passform, Style und Tech.
Sie passen sich meinem Gesicht perfekt an und das große Sichtfeld ist unerlässlich im hochalpinen Terrain. Die unglaubliche RIG-Linsentechnologie gibt mir zudem die bestmögliche Sicht bei allen Lichtverhältnissen und dank eines ausgeklügelten Ventilationssystem beschlägt die Brille nicht. Nebel und Flatlight sind kein Problem mehr!“
RIG-Technologie im alpinen Ski-Weltcup Aufmerksame Fans des alpinen Weltcups werden sie vielleicht schon vergangene Saisons aufgefallen sein – die Goggles, die sich ein stilsicherer Aksel Lund Svindal über seinen Helm gezogen hat. Diese edle Goggle im schlichten Design, die nur das Sweet-Logo ziert, war bislang nur der Weltelite vorbehalten. Nun kommen die Hightech-Googles endlich in den Handel. Diesen Winter bietet Sweet Protection als neuer Player im Eyewear-Segment das Beste an, was es auf dem Markt gibt.

(c)Sweet Protection
Eine brandneue Eyewear-Linie mit eigener, patentierter Linsentechnologie. Diese Technologie ist einzigartig und konzentriert sich auf verbesserten Kontrast, reduzierte Ermüdungserscheinungen der Augen, hohen Komfort und einen nahtlosen Übergang zwischen Brille und Helm. Sweet’s GoggleModelle sitzen wie angegossen – garantiert! Höchste Präzision und Genauigkeit seit fast 20 Jahren machen Sweet Protection zu einem Markt- und vor allem Innovationsführer im Helmsegment.
Auf dem heimischen Markt in Norwegen ist Sweet Protection unangefochtener Spitzenreiter und auch im deutschsprachigen Raum ist die Marke stetig auf dem Vormarsch. Seit Jahrzehnten hat die Brand eingefleischte Fans, die auf Sweet Protection schwören. Im Race-Bereich, aber auch der Freeride-Szene erfreuen sich die Top-of-the-Line-Produkte der Norweger einer hohen Beliebtheit und genießen Kultstatus. Im Eyewear-Segment haben sich die Produktentwickler nun das gleiche Ziel gesetzt, wie bei der Protektion – die besten Produkte dieser Kategorie zu entwickeln. Und das ist ihnen ohne Zweifel gelungen.
Man kann sogar so weit gehen, zu sagen, dass sie mit ihrer eigenen Technologie an die Grenzen dessen stoßen, was physisch aus dem visuellen Spektrum möglich ist.

(c)Sweet Protection
Das Geheimnis der neuen Brillenkollektion ist neben einem konkurrenzlosen Sichtfeld die neuentwickelte Linsentechnologie, welche auf den Namen RIG™ hört. RIG™ steht für Retina Illumination Grading und wurde entwickelt, um die Kontraste beim Alpin-Racing oder Freeriding zu verstärken. Um RIG™ zu entwickeln, haben die Produktentwickler eng mit den Top-Athleten im SweetTeam zusammengearbeitet. So war unter anderem auch der zweifache Gesamt-Weltcup-Sieger, fünffache Abfahrts-Weltcup-Sieger sowie Goldmedaillengewinner der Olympischen Spiele 2010 und 2018, Aksel Lund Svindal bei der Entwicklung des neuen Brillenkonzepts involviert. „Es ist wichtig, den Unterschied zwischen schwachem und flachem Licht zu kennen. Niedriges Licht ist dunkel, während flaches Licht viel Licht bietet, nur bei sehr viel geringerem Kontrast. Athleten neigen dazu, eine Brille mit zu hellen Gläsern zu wählen, was nicht unbedingt einen besseren Kontrast bietet und die Augen stark ermüdet. Auf dieses Problem haben wir uns konzentriert, als wir die neue Brillenkollektion entwickelt haben: Die Linsen mit RIG™ filtern schädliche Lichtfrequenzen heraus und bieten dadurch einen viel besseren Kontrast“, bestätigt Aksel Lund-Svindal. Daraus resultiert eine bessere Wahrnehmung der Umgebung des Athleten, der sich dadurch besser auf seine sportliche Performance konzentrieren und so sicherer Skifahren kann. Wird man in Zukunft also einen noch schnelleren Aksel Lund-Svindal erleben? Eigentlich kaum vorstellbar.
RIG-Technologie – Im Einsatz mit den Besten Um zu zeigen, wofür die RIG-Technologie steht und was sie den Athleten am Berg bringt, hat Sweet Protection einen Image-Clip mit zwei Ikonen gedreht. Snowboard-Legende Terje Jåkonsen und Weltcup-Dominator Aksel Lund Svondal sind sich jedenfalls einig: Das sind die Goggles, auf die sie immer gewartet haben. Nun sind diese Realität – aber seht selbst: https://vimeo.com/352432477
Sweet Protection darf sich fortan rühmen, die erste vorgeformte Linse für Goggles entwickelt zu haben, die ballistische und torische Eigenschaften besitzt. Torische Linsen haben in zwei senkrecht zueinanderstehenden Richtungen zwei unterschiedliche Brechwerte – somit ermöglichen sie einen besseren Fokus und eine Kompensation astigmatischer Abweichungen des Auges. Diese speziellen Linsen kommen in zwei der insgesamt drei Modelle der neu entwickelten Eyewear-Kollektion zum Einsatz: Interstellar und Clockwork.
Die Linsen sind ungewöhnlich starr, was im ersten Moment gewöhnungsbedürftig erscheint, doch direkt durch eine extrem hochwertige Haptik auf ganzer Linie überzeugt, sobald man sie erst einmal in die Hand genommen und aufgesetzt hat. Die GogglePerformance gewinnt mit hervorragenden optischen Eigenschaften bei minimaler Verzerrung und extremer Stoßfestigkeit. Darüber hinaus wurden die RIG™-Linsen entwickelt, um den militärischen ballistischen Standards für Brillen zu entsprechen, so dass sie einem Projektil eines Kalibers 22 standhalten können.
Zusammen mit GORE® haben die Sweet-Ingenieure dafür gesorgt, dass man rein theoretisch an ein und dem selben Tag auf Meereshöhe und im Weltraum Skifahren könnte. Diesen neuen Goggles würde das nichts ausmachen. Den speziellen Belüftungsöffnungen der Doppellinsen, welche mit GORE® Protective Vents ausgestattet sind, sei Dank. Zweck dieser im Goggle-Segment einzigartigen Ventilationsschlitzen ist der Druckausgleich zwischen der äußeren und der inneren Linse, um eine optische Verzerrung so minimal wie möglich zu halten.
Dabei vermeidet der variable Atmosphärendruck eine Verformung der inneren Linse. Im Weltraum wurden die Goggles übrigens noch nicht getestet, konnten aber bei irdischen Tests auf ganzer Linie überzeugen.
Die erste Eyewear-Kollektion von Sweet Protection umfasst drei verschiedene Modelle, die alle perfekt zu den Helmen der Brand passen. Helm und Goggle sind wie aus einem Guss, was nicht nur den Weltcup-Fahrern aerodynamische Vorteile bietet. Außerdem gibt es eine breite Palette an technischen RIG™-Linsen, um die Goggles an sämtliche Lichtbedingungen anpassen zu können – von strahlendem „Blue Bird“ bis hin zu skandinavischem Flatlight.
Die Interstellar verkörpert all das, was man sich von einer Freeride-Goggle erhofft. Sie ist robust und macht alles mit, was bei einer modernen Backcountry-Performance gefordert ist. Egal, ob auf dem Gletscher bei Flatlight, oder bei Treeruns mit wechselnden Lichtverhältnissen – ausgestattet mit der von Sweet Protection entwickelten Linsentechnologie RIG™ zur Verbesserung des Kontrasts, meistert die Interstellar alles in Perfektion. Der Fahrer kann sich somit komplett auf sein Riding konzentrieren. Sollte doch einmal die Linse gewechselt werden müssen, ist das bei der Interstellar mit einem Handgriff erledigt. Das Risikio von störenden Fingerabdrücke im Sichtfeld der Scheibe wird dank eigens entwickelter Wechseltechnologie minimiert.
Ein kleiner Hebel unterhalb des Gogglestraps hebt die Scheibe ganz leicht aus dem Rahmen, damit diese einfach entnommen werden kann. Beim Einsetzen der Wechsellinse hilft ein Magnetmechanismus, diese korrekt zu positionieren. Wie von allein gleitet die Linse in Position und erzeugt dabei ein Geräusch, das an das Zuschlagen der Tür eines Sportwagens erinnert – nur eben im Miniaturformat. Nun muss man den Hebel wieder in die Ausgangsposition umlegen und schon sitzt wieder alles bombenfest. Der kohlefaserverstärkte, vorgeformte Rahmen ist starr wie die RIG™-Linsen selbst. Dadurch erhält der Rider eine optimale Sicht ohne Verzerrungen. Die Interstellar passt perfekt zu allen Sweet Protection Freeride-Helmen. Perfekter Schutz und Durchblick garantiert!

(c)Sweet Protection
Diese Racing-Goggle gibt es in vier Varianten: Clockwork, Clockwork Max, Clockwork WC und Clockwork WC max. Diese wurden zusammen mit den Sweet-Teamathleten aus dem alpinen Skirennsport entwickelt. Die ClockworkModelle zeichnen sich durch ein kleines Volumen und eine höchstpräzise Passform aus. Ebenso ermöglichen sie ein Sichtfeld, wie keine andere Brille auf dem Markt. Neben der RIG™-Technologie weiß die Clockwork mit sehr angenehm zu tragenden, gepressten Schaumpolstern und effektiver Belüftung zu punkten. Die einzigartige Befestigung des Brillenbandes sorgt für einen bündigen Sitz, der die Brille auch bei 150 km/h am „Hanneggschuss“ bei der Abfahrt in Wengen an ihrem Platz hält. Die Clockwork-Modelle passen perfekt zu allen Volata-Helmen und werden im Weltcup von nun an des Öfteren auf dem Podium zu sehen sein.
Die stylische Firewall ist Sweet’s Einstiegsbrille für den Allmountain-Einsatz. Diese zylindrische Goggle mit einem Hauch von Retro-Design überzeugt sowohl optisch als auch technisch und bietet ein erstklassiges Sichtfeld. Der Rahmen aus widerstandsfähigem TPU passt sich perfekt dem Gesicht des Trägers an und durch den dreilagigen Schaumstoff ist die Firewall unglaublich angenehm zu tragen. Mit guter Belüftung, hydrophober und ölabweisender Beschichtung auf der Außenseite der Linse und Anti-Fog-Behandlung auf der Innenseite sorgt die Firewall für die optimalen Voraussetzungen eines perfekten Bergtages mit der Familie oder Freunden.
Weitere Infos findet Ihr unter sweetprotection.com
Sweet Protection kommt aus Norwegen und wurde von einer gut befreundeten Gruppe von Skifahrern, Snowboardern, Radfahrern und Paddlern mit dem Ziel gegründet, die bestmöglichen Helme und überragende Bekleidung herzustellen. Dafür verbindet Sweet Protection branchenführende Innovationen mit herausragender Handwerkskunst, um die sichersten und fortschrittlichsten Helme und Protektoren sowie technische Bekleidung für Skifahrer, Snowboarder, Radfahrer und Paddelsportler zu schaffen.
„Stärker, Leichter, Besser“ lautet die Kerndesignphilosophie und beeinflusst alle Entscheidungen von Sweet. Das ehrgeizige Team besteht aus Mitarbeitern mit extrem hohen Erwartungen an ihre Produkte; weit über branchenübliche Zertifizierungen und standardisierte Tests hinaus. Für Sweet gibt es keine Kompromisse. Ihre Leidenschaft ist dein Schutz.
Outrider Helm von SWEET Protection…
SWEET PROTECTION Salvation Pant…
Sweet Technology – Das steckt in den Helmen von Sweet Protection…
Jeden Tag klickt die Online-Anzeige auf der website der jungen kanadischen Outdoor- und Sportswear-Marke tentree weiter. Bei 30.864.950 stand die Uhr, als diese Zeilen verfasst wurden. So viele Bäume hat das 2013 von fünf Studenten gegründete Label inzwischen gepflanzt. Pro verkauftem T-Shirt, Sweatshirt, Hoodie, Jacke, Kappe oder Hose kommen zehn weitere Bäume hinzu.
Das ehrgeizige Ziel lautet: 1 Milliarde Bäume bis 2030. An dieser Vision arbeiten seit diesem Jahr auch die Konsumenten in Europa mit. Denn seit dem Frühjahr sind die lässigen und umweltfreundlich produzierten tentree Styles auch hierzulande erhältlich. Und dank des Erfolges in gold old Europe wächst die Verfügbarkeit von tentree auch auf dem alten Kontinent dynamisch. Im Zähler auf der Website sind inzwischen auch schon über 1 Mio. Bäume aus Europa enthalten.

(c) Tentree Shirts
„Wir wollen unseren ökologischen Fußabdruck innerhalb der Bekleidungsindustrie so klein wie möglich halten und unsere Anstrengungen zu einem echten Wechsel nutzen. Unsere Absicht ist es, unsere Umwelt zu revitalisieren und eine ganze Generation zu inspirieren daran zu glauben, dass sie dasselbe versuchen kann“, lautet die Botschaft der tentree Gründer, die angesichts von „Fridays for Future“ derzeit kaum aktueller sein kann.
Bäume spielen in der Gründungsgeschichte von tentree von Anfang an eine zentrale Rolle. Im Alter von 19 bzw. 18 Jahren haben Kalen und Derrick Emsley, zwei der fünf tentree Gründer, bereits eine Baumpflanz-Firma gegründet. Diese ermöglichte es Unternehmen durch das Pflanzen von Bäumen auf brachliegendem Farmland Zertifikate zu erwerben, die deren CO2-Emissionen ausglichen. Auf diesen Erfahrungen als Baumpflanzer wurde 2010 die grundlegende Idee für tentree geboren. Nämlich: anstatt Bäume als Ausgleich für Umweltsauereien zu pflanzen, künftig sauberes Geld zu verdienen, um damit Bäume für die Verbesserung der Umwelt wachsen zu lassen.
Bei einem Vortrag über soziales Bewusstsein von TOMS® und über Nachhaltigkeit von Patagonia® sagte den Jungunternehmern ihr Geschäftsinstinkt, dass es für sie eine Marktlücke gibt – die fortschrittliche Stimme für eine bessere Umwelt zu sein. Damit wurden die Pläne für tentree konkret. Mit dem Auftritt in der CBC TV-Sendung „Dragon’s Den“ 2012, was dem deutschen TV-Format „Höhle des Löwen“ entspricht, bekam tentree riesige Aufmerksamkeit und schaffte 2013 als offiziell gegründetes Unternehmen den Durchbruch.
Nun, nach über 30 Millionen gepflanzten Bäumen, Online-Kunden in über 60 Ländern und einem Vertrieb, der von Kanada über die USA bis nach Europa reicht, ist tentree eine Marke, die eine neue Generation inspiriert, Verantwortung für die Gesellschaft und die Umwelt zu übernehmen.
Das Unternehmen ist B-Corp zertifiziert und setzt auf ein hohes Maß an Transparenz. So lassen sich auf der Website alle Produktionsbetriebe einsehen, die den strengen Anforderungen des Code of Conduct entsprechen müssen. Sie werden von internationalen Non-Profit-Organisationen kontrolliert und zertifiziert. Auch der jeweils aktuelle B-Corp Score ist für jedermann stets online zu sehen.
Der nachhaltige Anspruch von tentree ist ganzheitlich zu verstehen. Das heißt, tentree pflanzt nicht nur zehn Bäume pro produziertem Produkt. Vielmehr gilt das Nachhaltigkeitsversprechen für alles, was tentree tut. So fertigt tentree jeden Artikel aus umweltfreundlichen Materialien, wie Bio-Baumwolle, recyceltem Polyester, Viskose, Kokosnuss-Schalen, Kork, Leinen oder Hanf.
Doch als umweltpolitisches Engagement bleibt Wunsch und Idealismus, wenn mit den Produkten kein Geld verdient wird. Doch tentree ist erfolgreich. Nicht nur wegen der Story, sondern auch und vor allem wegen der umweltfreundlichen Produkte, die den entscheidenden Coolness-Faktor haben. Ausgefallene Drucke, moderne Schnitte, ungewöhnliche Silhouetten. Für Outdoor, Freizeit, Lifestyle und Reisen. Materialien, die sich auf der Haut super soft anfühlen, Materialien, die über die nötige Funktion verfügen und Materialien, mit denene sich die Menschen einfach wohl fühlen.
Weitere umfassende Infos finden Sie in den weiteren beigefügten Infos. So zu den Materialien, zu den Orten, wo, mit wem und warum wie viele Bäume dort gepflanzt werden. Über die Fabriken, wo die Bekleidung hergestellt wird, unter welchen Bedingungen. Sie erfahren, wie sie bestimmen können wo „ihre 10 Bäume“ gepflanzt werden und wie das funktioniert. Und vieles mehr.
Der tentree Vertrieb in Europa liegt in den Händen von Bradshaw Taylor im britischen Oakham (www.bradshawtaylor.com). Das Unternehmen ist auf den Outdoor-Markt spezialisiert. Für DACH und Benelux ist Ansprechpartner Wolfgang Jahn, wolfgang.jahn@bradshawtaylor.com
tentree ist ein zukunftsorientiertes, umweltorientiertes Unternehmen für Lifestyle-Bekleidung. Im Fokus steht das Markenmotto: „Schütze deine Welt“. Für jedes verkaufte Produkt pflanzt tentree zehn Bäume in Ländern rund um den Globus. Jedes einzelne Kleidungsstück ist mit einem Code versehen, der es den Käufern ermöglicht, zu sehen, welchen positiven Effekt ihr Einkauf hat. Doch tentree tut weit mehr, als Bäume zu pflanzen. tentree will dazu beitragen, das Leben zu verändern.
Denn die Aufforstung macht verdorrtes und verschmutztes Land wieder fruchtbar, die Bäume reinigen die Luft und liefern zusätzlichen Sauerstoff. Die Aufforstung hilft den Menschen in diesen Regionen. Unmittelbar. Sie bekommen Brennmaterial zum Heizen und Kochen, sie können Lebensmittel anbauen, ihr Vieh versorgen. Es entstehen saisonale und dauerhafte Arbeitsplätze.
Quelle: Rainer Bommas PR
Der Sommer geht und nach dem Sommer ist bekanntermaßen vor dem Winter! Und während vielerorts noch bei traumhaftem Herbstwetter die letzten Sommerbergtouren auf dem Programm stehen, liegen die Gletscher-Skigebiete bereits im Endspurt zu ihren Openings für die Winter-Saison 2019. Wir präsentieren Euch die Öffnungszeiten und alle wesentlichen Infos.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Zum Start in die neue Wintersaison stellen wir Euch nicht nur die Gletscherskigebiete und ihre Openings vor, sondern verlosen auch noch Tickets für die Gletscherbahnen.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Die meisten Gletscherskigebiete schließen in den Sommermonaten. Aber nicht alle, es gibt auch Gletscherskigebiete, in denen man in den Sommermonaten den Schnee genießen kann:

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen perfekt präparierte, schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m. Anfänger wie Fortgeschrittene freuen sich über 60 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsstufen, traumhafte Freeride-Abfahrten mit Pulverschnee von Oktober bis Mai, den Bretterpark Hintertux, den Funslope Hintertux und vieles mehr.
Eine Attraktion für Tiefschnee-Fans sind die traumhaften Freeride-Abfahrten im Bereich Lärmstange. Snowboarder und Freeskier schätzen die Freestyle-Möglichkeit im Betterpark Hintertux auf 3.200 m.Während der „klassische Skifahrer“ neben dem Winter sehr gerne die späten Frühlingstage auf dem Gletscher nutzt, wenn alle anderen Gebiete schon geschlossen haben, bzw. den Herbst, um vor der Wintersaison bereits die Bretter einzufahren, trifft man im Sommer neben einigen Skigruppen auch viele Teams, die sich hier auf die kommende Saison vorbereiten. Auch wir waren in diesem Sommer zusammen mit den Nachwuchssportlern „Snowboard Race“ diverse Mal zum Trainieren im Schnee.
Und noch einem anderen tollen Sommer-Trainingsgebiet haben wir in diesem Jahr diverse Besuche abgestattet, dem Passo Stelvio, bzw. dem Stilfser Joch im Vinschgau. Von Mai bis Oktober/November trainieren hier die Teams bei perfekten Bedingungen, um die Zeit bis zur Wintersaison zu verkürzen. Das Skigebiet hat nur im Frühling, Sommer und Herbst von Mai bis November geöffnet. Im Winter ist es geschlossen, da dann die Schneemassen den Weg zur Talstation des Skigebiets versperren. Das Stilfser Joch verbindet Trafoi im Vinschgau mit Bormio im Veltlintal und ist mit seinen 48 Kurven, die in eine Höhe von bis zu 2.757 Metern reichen eine beliebte Radstrecke.
Von der Talstation auf 2.757m Höhe gelangen Skifahrer mit der Seilbahn und einmal umsteigen bis zur Bergstation Livrio bis in 3.174 m Höhe. Von dort geht es über Schlepplifte weiter hinauf an die Geisterspitze auf 3.450 Metern. Vor allem für Anfänger sind die geschmeidigen Pisten ideal zum Üben geeignet. Im oberen Teil kommen die Carver voll auf ihre Kosten. Das Skigebiet Stilfser Joch wird gerne auch für Trainingszwecke der Nationalteams genutzt. Für Freestyler gibt es einen kleinen Snowpark, und Langläufer können sich auf zwei Höhenloipen auspowern. Freerider und Tourengeher freuen sich u.a. über die Skiroute Valle dei Vitelli. Wer lieber wandert, findet in der Ortler Skiarena viele schöne Wanderrouten.
Aber nun ist es endlich so weit – die anderen Gletscherskigebiete stehen in den Startlöchern zu den jährlichen Opening-Events:

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Am Samstag, den 21. September, beginnt der Skibetrieb auf Tirols höchstem Gletscher. Die guten Bedingungen im Skigebiet ermöglichen den geplanten Saisonstart.
Während im Tal zuletzt noch spätsommerliche Temperaturen herrschten, hat der Pitztaler Gletscher wie geplant am Wochenende 21./22. September seinen Skibetrieb aufgenommen. „Die ausgiebigen Schneefälle Anfang September ermöglichen den geplanten Saisonstart. Neben den ersten Freizeitsportlern werden nun vorwiegend Spitzen-Athleten für Testläufe erwartet – insbesondere aufgrund der Steilhänge am Hinteren Brunnenkogel“ erläutert Eberhard Schultes, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahn.

(c)_Pitztaler Gletscher
Gletscher-Opening-Event Pitztaler Gletscher Ski & Show“ am 19./20.Oktober 2019
Der Skibetrieb ist damit ab dem anstehenden Wochenende täglich bis 13.00 Uhr möglich. Das über die Wildspitzbahn erreichbare Café 3.440, Österreichs höchstgelegenes Kaffeehaus mit eigener Konditorei, hat aber auch danach noch geöffnet – täglich bis 15.30 Uhr. Den offiziellen Auftakt in die neue Wintersaison begeht der Pitztaler Gletscher dann am 19. und 20. Oktober mit dem Event „Pitztaler Gletscher Ski & Show“: Am Programm stehen u.a. ein großes Testival für Ski und Snowboard mit Produktpräsentationen, Après-Ski mit der Gruppe „Tiroler Wind“, Sonnenuntergang im Café 3.440 mit Klängen von Saxofonistin Maria Kofler sowie Tirols höchster Frühschoppen. Abseits des Skibetriebes an der Wildspitzbahn sind am Rifflsee übriggens nach wie vor noch bis 13. Oktober Floßfahrten möglich. Das 140 m² große Holzfloß bietet Platz für bis zu 60 Personen und wird mit einem Elektromotor angetrieben. Die 45-minütige Fahrt wird täglich um 13.30 Uhr angeboten. Weitere Informationen rund um den Pitztaler Gletscher findet Ihr unter pitztaler-gletscher.at

Grandiose Aussichten von 3.000 Metern über dem Meer und glitzernder Naturschnee machen das einzige Gletscherskigebiet des Salzburger Landes zu einem Garant für abwechslungsreiche Wintersportmöglichkeiten im Skiurlaub in Zell am See – Kaprun. Von Oktober bis Mai dürfen sich die Alpinsportler über XXL Wintersportvergnügen dank Schneesicherheit von Oktober bis Mai freuen.
Die Betriebszeiten der Seilbahnen & Lifte orientieren sich an der aktuellen Wetter-, Schnee- und Betriebssituation. Skibetrieb findet wieder ab ca. Anfang Oktober 2019 statt. Für Ausflugsgäste sind die Bahnen zum Kitzsteinhorn ganzjährig geöffnet.
Mit der 34. Version des legendären Kaunertal Openings dürfen sich die Wintersportler über den Beginn einer neuen Snowpark Saison freuen. Der im letzten Jahr neu entstandene 2km lange #NatureRun wird nochmals ausgebaut und mit neuen Rails adaptiert. Somit wartet in diesem Jahr der #NatureRun 2.0 auf Euch. Am Abend findet wieder die After Ride STREETPARTY mitten in Feichten mit Live Konzerten, Djs, Street Food und Moviepremieren bei freiem Eintritt statt. Danach geht das Feiern in den Clubs und Pubs beim Club Circle mit dem Motto 3 Clubs – 15 Artists -1 Ticket bis in die frühen Morgenstunden weiter!
Weitere Infos zum Kaunertaler Opening findet Ihr unter snowpark-kaunertal.tirol
Die Gletscher in Südtirol bilden einen faszinierenden Naturraum. Im Schnalser Talschluss, an der Grenze zwischen Österreich und Italien, erhebt sich der Hochjochferner. Der Gletscher erstreckt sich über 185 Hektar Fläche. Von September bis Mai tummeln sich hier Wintersportler im ewigen Eis. Das Skifahren am Gletscher begeistert Einsteiger, Könner und Familien gleichermaßen – besonders die acht Kilometer lange Schmuggler-Abfahrt ins Tal.
An der Bergstation der Gletscherbahn liegt auf 3.212 Metern das Glacier Hotel Grawand, das höchstgelegene Berghotel Europas. Von dort aus blicken Besucher auf die Dreitausender Weißkugel, Wildspitze und Similaun. Zwischen Similaun und Finailspitze ruhte 5.300 Jahre lang die Gletschermumie Ötzi. Bereits der Mann aus dem Eis nutzte den jahrtausendealten Gletscherübergang am Schnalskamm. Noch heute ziehen Hirten mit tausenden Schafen im Frühjahr über den Kamm vom Schnals- ins Ötztal.
Beim Skifahren am Gletscher fühlen sich Kinder und Familien genauso wohl wie Profisportler. Seit Jahrzehnten ist der Hochjochferner Trainingszentrum für Weltklassesportler aus den Disziplinen Ski und Ski Nordisch. Skitourengeher finden günstige Schneeverhältnisse und Langläufer panoramareiche Höhenloipen vor. Genießer steuern eine der fünf komfortablen Berggasthäuser an und lassen sich auf der Sonnenterrasse Schnalser Bauerngerichte schmecken.
Ein umfassender Rundumservice aus Skidepot, Skiverleih, Skischule und Unterkunft im Hotel oder im Camper direkt an den Pisten zeichnen das Skigebiet aus. Dank zahlreicher Ticketvarianten findet am Schnalstaler Gletscher in Südtirol jeder Besucher das passende Angebot. Das Skiresort ist Mitglied des großen Skiverbundes Ortler Skiarena.
Bunt gefärbte Bäume, warme Sommertage – für viele gilt der Herbst als eine der schönsten Jahreszeiten schlechthin. Auch im Kufsteinerland verzaubert der Herbst mit einem abwechslungsreichen Farbenspiel und lockt zu eindrucksvollen Wanderungen und Radtouren. Aber nicht nur Outdoorenthusiasten kommen hier auf ihre Kosten. Ein abwechslungsreiches Kulturprogramm, mit einer ausgewogenen Mischung aus authentischem Brauchtum, regionalen Spezialitäten und faszinierenden Naturerlebnissen begeistert Groß und Klein.
Das Kaisertal zählt zu den beliebtesten Wanderzielen und wurde 2016 zum schönsten Platz Österreichs gewählt: Zwischen Kufstein und Ebbs verläuft das abgeschiedene, nur über 345 Stufen erreichbare Tal zwischen Zahmem und Wildem Kaiser. Im Rahmen eines LEADER-Projekts wurde der idyllische, rund 23 Kilometer lange Weg durch das Naturschutzgebiet als Themenweg mit Infopoints und interaktiven Elementen neu aufbereitet.
Verschiedene Themenführungen mit Biologen, Geologen und Kräuterexperten bieten einen interessanten Einblick in die alpine Natur und die Geschichte dieses Lebensraums. Entlang des Weges warten mehrere traditionsreiche Hütten und Berggasthöfe auf die Gäste. Ein eindrucksvoller Ausflug gerade für Familien und Naturliebhaber, den man als Tagestour oder in Etappen erobern kann. Talwärts kann als gemütliche und aussichtsreiche Option der Kaiserlift gewählt werden, der diese Saison noch bis 31. Oktober in Betrieb ist.

(c) TVB Kufsteinerland – Almabtrieb
Sie sind die Klassiker unter den herbstlichen Brauchtumsveranstaltungen: die Almabtriebe. Wie es seit vielen Generationen der Brauch ist, werden die Kühe für die Heimreise vom Berg ins Tal mit bunten Blumen, Latschen und filigranem Kopfschmuck, mit glänzenden Kuhglocken und Schellriemen herausgeputzt. Eine festliche Prozession, bei der es zudem ein verlockendes Rahmenprogramm mit Volksmusik und bäuerlichen Spezialitäten gibt. Termine sind am 21. September in Thiersee und in Kufstein.
Eine beeindruckende 360° Projektion zieht die Besucher der Festung Kufstein im Fuchsturm mitten in das geschichtliche Geschehen. Dabei erfahren sie alles über die Entstehung der Festung Kufstein und können mit digitalen Fernrohren auf einer überdimensionalen Landkarte die Region entdecken. Die zweite neukonzipierte Ausstellung im Kaiserturm präsentiert umfassende Informationen zum ehemaligen Staatsgefängnis. Verblüffend lebendig berichten zwei Hologramme über den Alltag in den Zellen. Interaktive Medienstationen veranschaulichen die schicksalhaften Geschichten der Inhaftierten.
Der Kaiserherbst ist bunt und vielfältig. Wer beim Herbst-Genusstag in Kufstein über den Theaterplatz schlendert, der tut sich schwer, diesen Düften zu widerstehen. Da haben die Bauern ihren besten Almkäse, köstlichen Speck und Würste aufgetischt, verführen mit süßen Tiroler Klassikern, wie Kiachl und Zillertaler Krapfen. Dazu präsentieren Drechsler, Schnitzer und Handwerker ihre kunstvollen Arbeiten. Livemusik sorgt für die stilgerechte akustische Begleitung.
Mit dem Erntedank-Wochenende im neuen Festspielhaus bieten die Tiroler Festspiele Erl Klassikkonzerte von berühmten ebenso, wie von weniger bekannten Komponisten an, die von hochrangigen internationalen Künstlern interpretiert werden. Zum Programm gehört auch MINA, Musiktheater für Klein und Groß. Das Erntedank-Wochenende wird zudem der erste Auftritt für den neuen Intendanten Bernd Loebe sein.
Spektakulär und einzigartig ist der Hengstabtrieb in Ebbs. Die jungen Haflingerhengste kehren von der Sommerfrische auf der Alm zurück ins Tal. Aufwändig dekoriert stolzieren sie durch die Dörfer, bis sie ihr Ziel im Welthaflingerzentrum Fohlenhof in Ebbs erreicht haben. Dort gibt es dann ein Fest für und rund um die Tiroler Pferde. Die Zuschauer können sich über viel Musik und regionale Köstlichkeiten freuen.
Vieles in unserem Leben hat mit Grenzen unterschiedlichster Art zu tun, was auch Aspekte für die Auseinandersetzung in der Kunst liefert. Künstler*innen aus der Region Kufstein und Umgebung, Untere Schranne und Kaiserwinkl wurden aufgefordert, sich mit privaten, wie politischen Statements, ausgeführt in Zeichnung, Malerei, Skulptur und Objektkunst zu bewerben. Die Einreichungen der Finalisten werden vom 24. bis 27. Oktober 2019 in einer kuratierten Ausstellung des Vereins Netzwerk Kultur im Kultur Quartier Kufstein zu sehen sein. Zusätzlich zu den „Tagen der bildenden Kunst“ öffnen Künstler*innen der Region ihre Arbeitsräume, Ateliers und Werkstätten. www.kultur.kufstein.at
Es ist eine der schönsten und anmutigsten Kulturveranstaltungen im Kufsteinerland. Wenn die prächtig geschmückten Pferde, Gespanne und Kutschen nach Hinterthiersee ziehen, herrscht im Passionsspielort Thiersee ganz besonders festliche Stimmung. Und natürlich wird am Ende des Ritts am Dorfplatz fröhlich gefeiert. Den Leonhardiritt in Thiersee gibt es bereits seit 315 Jahren. 1704 wurde das erste Mal der Festumzug mit Vieh und bekränzten Fuhrwerken den Schutzheiligen der Kirche St. Nikolaus und St. Leonhard gewidmet. Am 6. November 1994 wurde der Brauch nach einer Pause von 37 Jahren wiederbelebt. Der Veranstalter – der Norikerzuchtverein Thiersee – feiert übrigens in diesem Jahr sein 110jähriges Bestehen.

(c)vanmeyp – Herbst im Kufsteinerland
Und das ist längst noch nicht alles. Das Kufsteinerland, das Tor zu den Tiroler Alpen, hat noch viele andere Naturerlebnisse zu bieten. Das Kaisergebirge und die Gipfel rund um den Pendling und den Thiersee auf der anderen Seite des Inns sind ein Paradies für idyllische Bergwanderungen und sportliche Gipfeltouren verbunden mit Besuchen in traditionellen Gasthöfen, bei Schnitzern oder Schnapsbrennern. Für Genussradler interessant: Der Kaiserradweg ist eine 80 Kilometer lange Runde, auf der man von Kufstein aus alle Facetten des berühmten Gebirges erleben kann.
Quelle: Feuer und Flamme PR
„Seit zwei Tagen schon rochen sie den Rauch“, so beginnt Peter Heller seine Geschichte „Der Fluss“ und aus dem Waldbrand, den die beiden Abenteurer Jack und Wynn erstmal nicht wirklich ernst nehmen, entwickelt sich im Laufe des Romans eine Feuerwalze von gigantischen Ausmaßen, die langsam aber sicher auf sie zukommt. Dazu kommen der vermeintliche Mörder Pierre, von dem die Zwei vermuten, dass er ihnen hinter jeder nächsten Flussbiegung auflauern könnte sowie die zwei Rednecks JD und Brent die ebenfalls auf dem Fluss unterwegs und hinter deren Jack-Daniels-befeuerter Leutseligkeit sich möglicherweise mörderische Abgründe verbergen könnten. Und natürlich nicht zu vergessen die schwerverletzte Maia, die in ihrem Kanu Zuflucht gesucht hat und deren Zustand dafür sorgt, dass eine schnelle Flucht über Stock, Stein oder Stromschnellen schwer bis unmöglich ist.
Berge, Bücher und das Angeln – eigentlich wollten die Studienfreunde Wynn und Jack ein paar Wochen in der kanadischen Wildnis miteinander verbringen, um genau diese drei Dinge zu erleben. Mit ihrem Kanu und kleinem Gepäck brachen sie über den Maskwa River auf. Sie träumten vom stundenlangen Paddeln, nächtlichem Sternenhimmel und „Wild Western Feeling“. Aber schon nach kurzer Zeit ereilen die beiden Freunde jede Menge Herausforderungen, die nicht nur ihre Freundschaft auf die Probe stellen, sondern die sich zu einem regelrechten Überlebenskampf entwickeln. Statt seichtem „Huckleberry Finn“ – Feeling und Freizeit-Cowboy-Nervenkitzel steigert Heller seine Geschichte langsam aber stetig bis zum Höhepunkt. Wer sich zunächst in den langen Passagen über die Freundschaft und Charaktereigenschaften der beiden Freunde oder die gewaltigen Naturbeschreibungen zu verlieren glaubt, dem sei versichert, Action und Abenteuer kommen nicht zu kurz. Die Bedrohungsszenarien steigern sich stetig und man wähnt sich zwischendurch schon fast im Wilden Westen, bzw. Sonntagabend-Krimi.
Wie alles ausgeht? Das macht es Sinn selber zu lesen! Der Roman „Der Fluss“ von Peter Heller ist im Verlag Nagel & Kimche erschienen. Das Buch hat 312 Seiten und wurde von Matthias Strobel übersetzt.
Wir verlosen zwei Bücher „Der Fluss“ von Peter Heller. Und so könnt Ihr mitspielen:
Gewinnspielfrage: „Wie heißen die beiden Hauptcharaktere in dem Buch „Der Fluss“ von Peter Heller.
Schickt uns die richtige Antwort bis Montag, 30.09.2019 mit dem Betreff „Der Fluss“ an gewinnspiele@be-outdoor.de.
Den Gewinner benachrichtigen wir über unsere Webseite und per Facebook.
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Weitere Infos über den Autor Peter Heller und seine weiteren Werke findet Ihr unter peterheller.net
Weitere Infos über das Buch, sowie zu einem Kauf über Amazon findet Ihr hier…
Zwei Jahre lang lief das Projekt „Alpen.Leben.Menschen“ (A.L.M.) des Malteser Hilfsdienstes und des DAV. Das Ziel: Geflüchteten Menschen den Bergsport und die Bayerischen Alpen näher zu bringen. Dank einer Förderung durch die Aktion Mensch geht es jetzt weiter – mit einer neuen erweiterten Vision: Inklusion durch Bergsport.
Die Integrationsmaßnahmen von A.L.M. werden um Inklusionsziele in den Handlungsfeldern Begegnung, Kultur und Sport erweitert. Demnach werden Geflüchtete und Menschen mit Behinderung gleichermaßen als Zielgruppen im Projektgebiet der Bayerischen Alpen und in der Metropolregion München angesprochen. Die Sektionen des DAV und Dienststellen der Malteser im Projektgebiet organisieren und führen die Angebote durch.

DAV-Alpen-Leben-Mensch
Dies sind vielfältige Aktivitäten vom Wandern, Schneeschuhgehen bis zum Klettern in der Kletterhalle. Dazu kommen naturkundliche Exkursionen, Geocaching, Hütten- und Almbesuche, Museumsführungen, Umweltbaustellen u.a.m. Die Angebote dauern von zwei Stunden bis zu drei Tagen und werden von Ehrenamtlichen und Fachkräften geleitet und von Einheimischen begleitet.
Dabei ist es den Projektverantwortlichen wichtig, dass die Angebote grundsätzlich für jeden offen sind. In diesem Sinne soll es im Vorhinein keine Einschränkungen bezüglich Art der Behinderung und Grad der Behinderung geben. Barrieren, die der Teilnahme einer Person an einer Veranstaltung entgegenstehen, sollen, wo immer es möglich ist, abgebaut oder überwunden werden.

DAV-Alpen-Leben-Mensch

DAV-Alpen-Leben-Mensch (c)Sascha Mache
Geflüchtete Menschen und Menschen mit Behinderung lernen den Bergsport und den bayerischen Alpen- und Voralpenraum kennen, finden Anschluss an Vereine und knüpfen Kontakte zu Einheimischen.
Geflüchtete Menschen und Menschen mit Behinderung fühlen sich ihrem Lebensumfeld in alpiner Natur, Umwelt und Landschaft zugehörig und gegenüber verantwortlich.
Geflüchteten Menschen und Menschen mit Behinderung werden Integrations- und Inklusionsangebote im Handlungsfeld kulturelles Leben sowie Erholung, Freizeit und Sport und im Handlungsfeld Bildung gemacht, bei deren Teilnahme und Teilhabe sie Kompetenzen (Wissen und Können) für das Leben im bayerischen Alpenraum entwickeln.
Einheimische werden in den Integrations- und Inklusionsprozess von Geflüchteten und Menschen mit Behinderung miteinbezogen und in ihrer interkulturellen und inklusiven Handlungsfähigkeit gestärkt.
Aktuell sind die Flüchtlings- und Behindertenarbeit sowohl bei den Maltesern als auch beim DAV getrennt agierende Handlungsfelder.
Durch A.L.M. lassen sich erstmals Verbindungen schaffen. Mit der Überschneidung von Integration und Inklusion ergibt sich ein neues gesellschaftliches Gefüge unter den Gruppen. Übergreifendes Verständnis und Bewusstsein für unterschiedliche Kulturen und Lebensweisen entstehen im gemeinsamen Umgang.
Geflüchtete, Migrant*innen, Menschen mit Behinderung, Ehrenamtliche und Einheimische können in gemeinsamen Aktivitäten im Lebensraum Alpen neuartige Begegnungen machen. Diese haben eine hohe Außenwirkung und können Denkanstöße und good practice-Beispiele für die Gesellschaft und für DAV und MHD sein, die es bislang so nicht gibt. Das Projektgebiet erstreckt sich über das gesamte Gebiet der bayerischen Alpen- und Voralpenregion vom Allgäu bis zum Berchtesgadener Land (Lindau bis Berchtesgaden).
Die vom Projekt A.L.M. erfasste Region umfasst 11 Landkreise (Oberallgäu, Ostallgäu, Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau, Starnberg, München-Land, Bad Tölz/Wolfratshausen, Miesbach, Rosenheim, Traunstein, Berchtesgadener Land) und 4 kreisfreie Städte (Kempten, Kaufbeuren, München, Rosenheim).
Quelle: DAV
Der Bayerische Jagdverband (BJV), der Landesbund für Vogelschutz (LBV) und der WWF Deutschland fordern von der bayerischen Landesregierung einen „Aktionsplan Wilderei“. Gemeinsam veröffentlichten die Verbände am Mittwoch eine „Regensburger Erklärung gegen Wilderei und Artenschutzkriminalität“. Sie fordern darin eine Anti-Wilderei-Offensive der bayerischen Behörden und eine zentrale Dokumentation und Veröffentlichung aller Artenschutzdelikte sowie ihrer Hintergründe und deren Strafverfolgung in Bayern. So heißt es in dem Papier: „Die illegale Tötung streng geschützter Wildtiere ist kein Kavaliersdelikt. Diese Straftaten müssen konsequent verfolgt werden. Ein eindeutiges Signal durch das Innen- und Justizministerium ist dringend erforderlich, damit Wilderei immer als gravierendes Problem mit entsprechendem Handlungsdruck wahrgenommen wird.“
Für eine konsequente Strafverfolgung müssten die bayerischen Behörden Haushaltsbudgets, Mitarbeiterkapazitäten und klare Strukturen schaffen. Dazu gehört auch eine Datei zu Jagdwilderei beim Landeskriminalamt anzulegen. Essentiell sei zudem, durch Kriminologen und Forensiker Standardverfahren zur Datenaufnahme vor Ort zu entwickeln und konsequent anzuwenden. Außerdem solle Artenschutzkriminalität einen größeren Anteil bei Aus- und Weiterbildung von Polizei- und Justizbeamten einnehmen.
„Die gesellschaftliche Einschätzung von Wilderei-Delikten hat sich unter den Vorzeichen des weltweiten Artensterbens gewandelt. Darum ist es umso wichtiger, dass Ermittlungen endlich auch zu Prozessen und gegebenenfalls auch zu Verurteilungen von Tätern führen. Unser Anliegen ist es, Polizei, Staatsanwälte und Richter auf diesem Weg zu ermutigen und zu unterstützen“, so Eric Imm, Referent für Naturschutz beim Bayerischen Jagdverband:
Doch nicht nur Behörden, auch die Bevölkerung solle eingebunden werden. Ein „gesellschaftliches Klima des Schweigens“, das Wilderei und Artenschutzkriminalität als gegeben akzeptiere, dürfe es nicht geben. Stattdessen brauche es einen offenen, konstruktiven Dialog. Als einen ersten Schritt in diese Richtung betrachten die zeichnenden Verbände aus Umweltschutz und Jägerschaft auch die „Regensburger Erklärung“, auf die man sich verständigt habe.
Nur einen Tag vor Prozessauftakt gegen einen vermeintlichen Luchs-Wilderer vor dem Amtsgericht Cham wolle man beim Thema Wilderei mit dem gemeinsamen Papier einen neuen Impuls in Bayern setzen, betonen BJV, LBV und WWF in einer gemeinsamen Presseerklärung.
„Das Vorgehen beim Auffinden von getöteten Individuen streng geschützter Wildtierarten muss standardisiert werden. Behördliche Handlungsvorgaben müssen konsequent umgesetzt werden, damit Fälle von Naturschutzkriminalität aufgeklärt werden können. Hierzu ist die Unterstützung aus der Bevölkerung durch Hinweise auf solche Straftaten ganz entscheidend“, so Dr. Andreas von Lindeiner, Landesfachbeauftragter beim LBV. Und Dr. Diana Pretzell, Leiterin Biodiversitätspolitiken beim WWF Deutschland betont: „Wilderei ist nicht nur ein Problem für Länder mit exotischen Tieren. Auch vor unserer Haustür wird gewildert. Wolf, Luchs, Fischotter, Biber und Greifvögel leben gefährlich in Deutschland, denn Wilderei gehört zu den häufigsten nicht natürlichen Todesursachen. Die Aufklärungsrate von Wilderei-Fällen ist zu gering, die Datenlage schlecht. Wilderei in Deutschland muss im politischen und gesellschaftlichen Diskurs als ernstzunehmendes, kriminelles Problem erkannt und angegangen werden. Hier kann Bayern mit seinen zahlreichen Naturräumen und vielfältigen Ökosystemen wichtiger Signal- und Taktgeber werden.“
Weitere Informationen findet Ihr unter wwf.de, jagd-bayern.de sowie lbv.de
Er läuft… der Countdown für den Winter. Für alle diejenigen, denen es bereits vor den kühlen Temperaturen graut oder die sich gerne über ein wenig Wärme freuen, präsentieren wir Euch schon mal die ersten Winter-Wärme-Highlight-Produkte von Sidas und Therm-ic.
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![]() | SIDAS Ski Comfort Die Kombination aus natürlicher Wolle und technischen Fasern garantiert Temperaturregulierung und guten Feuchtigkeitstransport. Die Socken haben einen enganliegenden Sitz. Es gibt keine auf der Haut störenden Nähte oder Fäden. Erhältlich in Mid Volume und Low Volume. Preis: 19,99 € |
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![]() | Therm-ic Powersock Set Heat Uni + S-Pack 1400 B Das Set aus Heizsocke und Akku mit Bluetooth ist dank der neuartigen Therm-ic App einfach bedienbar und individuell einstellbar. Die Socke hat Verstärkungen an Schienbein, Knöchel und Rist und ist vielfältig einsetzbar. Die nicht wahrnehmbar angebrachten Heizelemente sorgen für eine optimale Wärmeverteilung am Fuß und dadurch für Wohlbefinden und Komfort – bis zu 16 Stunden lang. Preis: 239,99 € (inkl. Akku 1400B) |

ISPO 2018 Sidas – Die Einlage für das perfekte Wintersportfeeling
Brauche ich wirklich (schon) Einlegesohlen? Diese Frage stellen sich viele Menschen zu UNrecht! Denn Einlegesohle ist nicht gleich Einlegesohle und eigentlich kommt es bei dieser Frage nicht auf das Wörtchen „schon“ an in dem Sinne, dass Einlegesohlen nur für diejenigen in Frage kommen, die krumme oder kaputte Füße haben.

Sidas – Die Einlage für das perfekte Wintersportfeeling
Denn: Jeder Fuß ist anders, jeder läuft anders und dadurch entwickeln sich auch die Füße anders im Laufe des Lebens. Den Ausdruck Senk-, Spreiz-, Knickfuß kennt ein jeder. Aber weit gefehlt wer meint, nur solche Füße brauchen Einlegesohlen. Ganz im Gegenteil, Einlegesohlen bringen auch dem vermeintlich gesunden Fuß viele Vorteile. Zur optimalen Beurteilung der Füße kann man heutzutage computergestütze Fußbettscanner benutzen. Dieser scannt den Fuß ein und vermisst ihn auf den Millimeter genau. Dann gibt der Computer einen ersten Eindruck über Schuhgröße und Fußbreite und zeigt neben der Druckverteilung auf der Fußsohle auch eine mögliche Fehlstellung des Fußes an.
Wir haben die Sidas Einlegesohlen „Custom Comfort Merino“ für Euch getestet. Hier geht´s zum Artikel…
Weitere Infos zu den Sidas Produkten findet Ihr unter sidas.com
Weitere Infos zu den Therm-ic Produkten findet Ihr unter therm-ic.com
Und noch einen leckeren Rezept-Tipp aus dem 4 Sterne Superior Gartenhotel Crystal in Fügen/Zillertal haben wir für Euch:
Heute: Buchteln
Diese Zutaten braucht Ihr für die Buchteln
So bereitet Ihr die Buchteln zu
Alle Zutaten miteinander verkneten und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen. Eine Auflaufform einfetten.
Teig noch einmal durchkneten und in ca. 8-9 Stücke teilen. Teile zu Kugeln formen und nebeneinander in die gefettete Form setzen. Nochmal 15 Minuten gehen lassen. Mit etwas zerlassener Butter bestreichen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad 25 Minuten backen. Nach dem Backen mit Puderzucker bestäuben. Dazu passt Vanillesoße. Tipp: Buchteln werden gerne als Dessert, zum Kaffee oder auch als Hauptmahlzeit verspeist!
Weitere Lieblingsrezepte aus unserer Redaktion findet Ihr hier…
Das Hotel Pirovano Quarto im Herzen des Nationalparks Stilfs, liegt 2.760 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist von umgeben von hohen Gipfeln und beeindruckenden Gletschern und liegt zwischen der Lombardei, der Schweiz und dem Trentino-Südtirol.
Die Hotelanlage hat insgesamt 110 Schlafzimmer, großzügige Räumlichkeiten für Konferenzen, Meetings, Teambuilding-Aufenthalte, und vieles mehr. Die Zimmer sind zweckmäßig eingerichtet – sowohl für zwei Personen als auch für Gruppen – und haben moderne Bäder mit Dusche und WC.

(c)Hotel Pirovano
Dazu kommen ein großzügiger Pool mit Sauna und Dampfbad, sowie zahlreiche Räume mit Tischtennis, Billard, und vielem mehr. Außerdem gibt es im Obergeschoss eine Bar und eine Diskothek und im Erdgeschoss ein Café.

(c)be-outdoor.de – Hotel Pirovano
Kulinarisch verwöhnt das Team vom Hotel Pirovano Quarto seine Gäste mit der typischen Vinschgauer-Küche.

(c)be-outdoor.de – Hotel Pirovano
Wer hier urlaubt, darf sich beim Frühstück über ein umfangreiches Frühstücksbuffett mit Müsli, frischem Obst und den leckeren italienischen Croissants freuen.

(c)Hotel Pirovano
Mittags und abends verwöhnt ein Drei-Gang-Menü die Gäste inklusive ausgiebigem Vorspeisenbuffet. Sehr positiv hervorzuheben, das extrem freundliche und zuvorkommende Personal.
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Kommuniziert wird in Englisch, Italienisch oder Deutsch seitens des Personals und das Lächeln gibt es stets dazu :-)!

(c)be-outdoor.de – Hotel Pirovano
Nach dem Sporteln laden der große beheizte Pool, der renovierte Wellnessbereich, der Leseraum oder die kuschelige Sonnenterasse zum Relaxen ein. Für das Indoor-Training bietet der Fitnessraum die Gelegenheit für ein auf Fettverbrennung und Verstärkung der Muskulatur ausgerichtetes Training an und Freizeitaktivitäten werden durch die Animation des Hotelteams vorgeschlagen.

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Sichere und großzügige Lagerräume bieten ausreichend Platz für die Unterbringung von Ski, Snowboard, Fahrräder, Kitesegel, Werkzeuge für Alpinsport, etc. Das Hotel Pirovano Quarto ist gerade einmal 50 Meter von der Seilbahn zum Gletscher entfernt und bietet einen optimalen Ausgangspunkt für Skifahrer und Touristen, die sich am Stilfser Joch aufhalten.
So überraschte uns ein Neuschnee-Vergnügen Anfang September mit jeder Menge Schnee und Schneespaß!
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Unser Fazit? Ganz ehrlich… wir zählen die Stunden bis zu unserer Rückkehr. Die gigantische Lage und die kurvenreiche Auffahrt die auch die Rennradfahrer fasziniert, sind nur die Vorboten, was einen bei einem Aufenthalt hier erwartet. Italienisches Flair und Gastfreundlichkeit, viele Familien und unzählige Jugendteams, die hier zum Training absteigen, super freundliches Personal und eine tolle Aussicht sorgen hier für den absoluten Wohlfühlfaktor. Schon beim Eintreten zaubert das typisch fröhlich-italienische „Buon-Giorno“ ein Lächeln auf das Gesicht und lässt einen direkt heimisch fühlen.
Località Passo dello Stelvio
23032 Bormio (SO)
Tel. +39 0342 904421
Web: www.pirovano.it
Mail: info@pirovano.it
Weitere Infos zu unserem Aufenthalt im Vinschgau und am Stilfser Joch findet Ihr hier:
Stilfser Joch – Aktuell auf Tour im Vinschgau…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem „Hotel Pirovano Quarto“. Der Aufenthalt im Hotel wurde uns für einen Hotelcheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen perfekt präparierte, schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m. Während der „klassische Skifahrer“ neben dem Winter sehr gerne die späten Frühlingstage auf dem Gletscher nutzt, wenn alle anderen Gebiete schon geschlossen haben, bzw. den Herbst, um vor der Wintersaison bereits die Bretter einzufahren, trifft man im Sommer neben einigen Skigruppen auch viele Teams, die sich hier auf die kommende Saison vorbereiten.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Kein Scherz! Denn: Die Vorbereitung auf die nächste Skisaison duldet auch im Hochsommer keinen Aufschub. Neben den klassischen Sommertrainingseinheiten für Wintersportler wie zum Beispiel Kondition, Schnelligkeit, Gleichgewicht, Sprungkraft, etc. gehören auch der regelmäßige Besuch auf Gletscherpisten für versierte Wintersportler zum absoluten „Must-Have“.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Vor allem für Profi-Fahrer oder solche die es noch werden wollen verkürzen die regelmäßigen Trainingseinheiten am Gletscher nicht nur die schneefreie Zeit, sondern gehören zum Trainingsplan eines guten und vorausschauenden Trainers dazu und machen davon ab auch jede Menge Spaß. Vor allem dann, wenn man wie wir, am Hintertuxer Gletscher stets perfekte Pisten vorfindet, was in den Sommermonaten nicht ganz einfach ist und jede Menge Aufwand bedeutet.
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(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
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(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
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(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
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(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Ihr glaubt, Ihr könnt am Hintertuxer „nur“ Skifahren oder Snowboarden? Weit gefehlt! Wie wäre es zum Beispiel mit einem Heiratsantrag inklusive Ausblick auf 3.250m Seehöhe? Oder einer Fahrt mit dem Pistenbully? Der Hintertuxer Gletscher bietet Euch jede Menge individuelle Erlebnisse, die Ihr garantiert nicht vergessen werdet! Unser Tipp: Ein Gondelfrühstück!

(c)Hintertux – Gondelfruehstueck
Bei dem Gondelfrühstück in der 10-er Gondel Gefrorene Wand erwartet Euch ein reich gedeckter Tisch mit allem, was man für den Start in einen gelungenen Tag braucht: Kaffee, Tee, Saft, Prosecco, frisches Gebäck, eine große Wurst- und Käseauswahl, diverse Brotaufstriche, Frühstückseier, frische Früchte, Müsli und Joghurt. Unvergessliche Morgenstunden und kulinarischer Hochgenuss mit einem traumhaften Panorama sind bei der gemütlichen Gondelrundfahrt garantiert.
Eine Gondel bietet Platz für max. vier Personen, das Frühstück ist ganzjährig möglich! Mit dem Frühstück kann zwischen 9:00 Uhr und 10:00 Uhr begonnen werden, gefrühstückt wird dann so lange man mag.
Der Preis exkl. Skipass bzw. Berg- & Talfahrt liegt für Erwachsene bei € 29,50/Person und für Kinder bis einschließlich 10 Jahren bei € 15,00/Kind.
Für alle, die es lieber zünftig-traditionell mögen, gibt es die bayerische Variante des Gondelfrühstücks: saftige Weißwürste, resche Brezen und ein kühles Weißbier lassen die Herzen aller Liebhaber der Bayerischen Wirtshauskultur höherschlagen. Das Bayerische Gondelfrühstück ist der ideale Tipp für einen lässigen Junggesellenabschied oder einfach ein cooler Start in einen tollen Tag mit Freunden am Hintertuxer Gletscher.
Eine Gondel bietet Platz für max. sechs Personen und auch das Bayerische Frühstück ist ganzjährig möglich! Der Preis exkl. Skipass bzw. Berg- & Talfahrt liegt bei € 17,50/Person.

(c)Hintertux – Almabtrieb
Jedes Jahr am letzten Wochenende im September finden am Hintertuxer Gletscher das Hintertuxer Oktoberfest und der Almabtrieb von der Bichlalm statt. Ein echtes Stück Tuxer Tradition – grandiose Stimmung und gute Unterhaltung bei Top Musikgruppen sind der Garant für ein einmaliges Fest in herrlicher Herbstkulisse. Der Almabtrieb von der Bichlalm gilt übrigens als einer der Schönsten in ganz Tirol.
Programm Freitag, 27. September 2019
Programm Samstag, 28. September 2019
Das Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad im Vinschgau ist ein familiengeführtes Traditionshaus im Herzen von Prad.

Familie Karner führt das Traditionshotel mittlerweile in sechster Generation und im ganzen Haus ist spürbar, dass sich Eigentümer wie Personal nicht nur mit Leib und Seele, sondern auch ihrer ganzen Leidenschaft der Gastronomie und dem Hotelgewerbe verschrieben haben.

Persönlich und extrem aufmerksamer Service, eine hervorragende Küche, Themenmenüs und Buffetabende, unterschiedliche Zimmer- und Suitegrößen, ein großzügiges Wellness-, Fitness- und Poolangebot sorgen für ein umfangreiches Rund-um-Wohlfühlprogramm. Je nach Bedarf kann man zwischen Einzel- oder Doppelzimmer, Juniorsuite oder Familienzimmer mit eigenem Schlafraum für die Kinder wählen.
Das Hotel liegt in Prad, im Nationalpark Stilfserjoch. Das quirlig-romantische Dorf Prad erstreckt sich am Fuße des Nationalparks, vom gut angebundenen Spondinig auf rund 900m bis zu den Lichtenberger Höfen auf rund 1.500m.

Es gilt als idealer Ausgangspunkt für einige der aufregendsten und anspruchsvollsten Wanderungen, Exkursionen und Skitouren im gesamten Alpenraum.

(c)be-outdoor.de – Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad / Vinschgau
Wer mit Kind unterwegs ist, der freut sich über das rund 100m² große ebenerdige Spielezimmer, das direkt vom Hotelcafè aus einsehbar ist.

(c)be-outdoor.de – Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad / Vinschgau
Dazu kommen ein großer Kinderspielplatz, Tischtennis und Tischfussball, Kinderkino, Kids-Single-Wochen und vieles mehr.
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Die Wellnesslandschaft erstreckt sich auf über 250m² und bietet unter anderem eine finnische Sauna, ein Soledampfbad, ein Kräuterbad, Kneipp-Fußsprudel, Kältegrotte, Wasserbetten und einen großen Ruhebereich mit Blick auf die Berge.

Dazu kommen das lichtdurchflutete Hallenbad mit 30° Wassertemperatur, ein Fitnessraum mit Bergblick auf die Berge, sowie Physio- und Schönheitsbehandlungen.

Mega kuschelig – die Wasserbetten im Ruhebereich inkl. Getränkebar und direktem Zugang zum Wellnessbereich.
Frühstücke wie ein König – wer diesem Spruch folgt, der ist im Aktiv- und Wellnesshotel Zentral goldrichtig.

Ein ausgiebiges Frühstücksbuffet sorgt für einen guten Start in den Tag. Dazu gehören neben frischen Säften und Müsli, jede Menge frisches Obst, regionale Wurst- und Käsespezialitäten und vieles mehr. Das Restaurant im Hotel Zentral ist ein toller Ort um den Tag mit einem hervorragendem 5-Gänge-Menü ausklingen zu lassen.
Im gehobenen Restaurant kann man aus zwei bis drei Menüs aus der Südtiroler Küche auswählen. Für die kleinen Gäste gibt es ein ausgewähltes Menü bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist. Das Essen und die Menü-Zusammenstellung sind hervorragend. Das Personal ist extrem freundlich und sehr bemüht den Gästen einen schönen Abend zu bereiten.
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Das Aktivhotel Zentral ist Mitglied der Bikehotels Südtirol und bietet eine ideale Lage für MTB-, Rennrad- und Trekkingbiketouren. Über 20 verschiedene MTB-Routen verlaufen alleine direkt am Hotel vorbei. Dazu gehören u.a. auch Touren wie die Rennradklassiker auf das Stilfser Joch oder Genusstouren auf dem Etschradweg oder entlang der Via Claudia. Der Chef persönlich kümmert sich im Aktiv- und Wellnesshotel Zentral um alle Tipps und Tricks rund um das Thema Biken. Selber begeisterter Mountainbiker und Rennradfahrer freut er sich auf alle Biker, egal ob Genussbiker, Mountainbiker, Downhiller und Freerider. Bike Shuttle Dienste, Verleih von Garmin GPS Geräten, Radverleih und sogar ein Wasch-Service für die Bike-Wäsche werden angeboten. Die Bikesaison erstreckt sich im Vinschgau – Dank des trockenen Klimas – von März bis November. Täglich von Montag bis Samstag führt ein Bikeguide von PradBike auf flowigen Trails durch Wiesen und Wälder, uphill and downhill – zum stark reduzierten Partnerpreis.

Tipps für geführte Wanderungen gibt es vom Rezeptions-Team. Zweimal wöchentlich begleitet ein Wanderführer die Gäste kostenlos auf wunderschönen einfachen Wanderungen und präsentiert Ihnen die Bergwelt.

Wer den Schnee liebt, für den hat das Hotel Zentral als Ausgangspunkt definitiv die perfekte Lage. Mit der „Zwei Länder Skiarena“ Karte kann man von Nauders am Reschenpass bis nach Sulden im Vinschgau grenzenlos Skifahren und Snowboarden. Sechs Skigebiete, 52 Liftanlagen und 211 grenzenüberschreitende Pistenkilometer sind hier integriert. Hotelrabatte bei Verleihstationen, kostenloser Skibus im Skigebiet, jede Menge Skitouren inkl. Genuss-Skitourenwoche, geführte Schneeschuhwanderungen und vieles mehr werden vom Hotel organisiert oder sogar angeboten. Dazu kommen weitere Angebote wie zum Beispiel Fitness, Motorrad-Specials, nahegelegene Tennisplätze, Segway und vieles mehr.
Das Aktivhotel Zentral ist ein tolles Hotel für große wie kleine Outdoorer, die gleichzeitig auch die Annehmlichkeiten eines guten Hotels schätzen. Die sympathische Inhaberfamilie und das aufmerksame und sehr freundliche Personal sorgen dafür, dass man sich schon beim Einchecken wie zu Hause fühlt. Das großzügige Wellness- und Poolareal bietet gleichermaßen Erholung wie Wasserspaß. Unser Fazit: Extrem wiederholungsbedürftig – Wir kommen wieder!

(c)be-outdoor.de – Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad / Vinschgau
Familie Karner
Hauptstraße 100
39026 Prad am Stilfserjoch
Südtirol – Italien
Mailö: info@zentral.it
Tel. +39 0473 616008
Whatsapp +39 349 1799756
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Aktiv- und Wellnesshotel Zentral. Der Aufenthalt wurde uns für einen Hotelcheck kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Instagram ist vermutlich das Online-Fotobuch der Welt. Vor rund einem Jahrzehnt begann der Siegeszug der Plattform, der eine Mischung aus Bildern und Microblog bot und die sozialen Netzwerke revolutionieren sollte. Auch wenn neuerdings Boomerang, Instastory und IG-TV im Kommen sind, ist und bleibt das Foto das wichtigste Feature des Onlinedienstes. Kein Zufall, dass auch hierbei ganze neue Kategorien kreiert wurden: ob klassisches Selfie, die Photobomb, den Throwback-Post oder das Outfit of the Day. MyPostcard, die App mit dem weltweit größten Postkarten-Angebot präsentiert die Top-Fotomotive für alle Insta-Fans und verrät, welche zehn Motive in keinem Feed fehlen dürfen.
Es soll möglichst locker und ungezwungen aussehen, in Wahrheit steckt aber meist eine Menge Arbeit und 798 misslungene Versuche dahinter: Das Selfie. Klassisches Merkmal des Selfies ist natürlich, dass es ein Selbstportrait ist und daher zumeist mit der Frontkamera des Handys aufgenommen wird. Oft ist auch der Arm der oder des Abgebildeten mit auf dem Bild – oder der berüchtigte Selfie-Stick. Sobald also die Schokoladenseite perfekt inszeniert ist, Licht, Winkel und Lächeln sitzen, kann es losgehen! Ein Profi-Tipp von Kim Kardashian, der inoffiziellen Selfie-Queen, ist übrigens darauf zu achten, das Kinn nach unten zu neigen und die Kamera etwas höher als auf Augenhöhe zu halten.

Foodie_MyPostcard-©-shutterstock
Wer schon einmal mit einem Social-Media-Fan essen war, weiß: Bevor Burger, Pizza und Pasta nicht aus allen Winkeln abgelichtet wurden, kann keiner essen. Da kann es schon einmal passieren, dass das Essen nicht mehr ganz so heiß ist, wenn endlich alle loslegen dürfen. Für echte Food-Lover aber kein Problem, denn lauwarmes Essen ist ohnehin besser für den Magen. Wer absolut keine Lust hat, beim Essen ein Fotoshooting abwarten zu müssen, hat ebenfalls Glück. Die ersten Restaurants haben begonnen die Veröffentlichung von Fotos ihrer Gerichte zu verbieten. So zum Beispiel der Sternekoch Juan Amador, der in Wien das Restaurant „Amador“ betreibt. Bei ihm gilt: Kameras müssen draußen bleiben!

Photobomb_MyPostcard-©-unsplash
Die Idee bei der Photobomb ist es, das perfekt inszenierte Bild anderer unbemerkt zu stören und beispielsweise im Hintergrund Grimassen zu schneiden oder in letzter Sekunde ins Bild zu springen. Im Netz kursieren auch einige Photobombs von Tieren, die durch ihr Auftauchen im rechten Moment dem nichtsahnenden Fotografen einen Strich durch die Rechnung machen. Die wohl berühmteste Photobomb ist ein Bild von drei jungen Frauen, die von hinten von einem Mantarochen überrascht werden und dementsprechend erschrocken in die Kamera blicken.

Throwback_MyPostcard-©-shutterstock
Einer der beliebtesten Hashtags „tbt“ steht für den „Throwback Thursday“, was übersetzt so viel wie „Rückblick-Donnerstag“ bedeutet. Es werden also nicht wie normalerweise ganz aktuelle Fotos veröffentlicht, sondern Bilder aus „alten Zeiten“ gepostet. Besonders beliebt sind „throwbacks“ aus dem letzten Sommerurlaub oder Kindheitsfotos. Wer diesen Insta-Trend besonders gut meistern will, kramt Bilder mit den besten 80er-Jahre Outfits aus Omas Fotokiste und lässt sich für Vokuhila, Schulterpolster und den grellen Neon-Jogginganzug feiern.

Gymfie_MyPostcard-©-shutterstock
Wer viel Sport treibt und sich fit hält ist darauf verständlicherweise stolz. Da überrascht es nicht, dass es auf Instagram über 23.000 Posts mit dem Hashtag „gymfie“ gibt. Bei diesem Instagram-Motiv zeigt man sich beim Workout im Fitness-Studio. Dabei kommt es vor allem auf das richtige Posing an. Bizeps, Bauchmuskeln und Gluteus Maximus wollen gekonnt in Szene gesetzt werden. Zusätzlicher Bonus: Die Postings aus dem Gym motivieren andere und helfen auch den Pos(t)ern beim Dranbleiben!

Follow-me-to_MyPostcard-©-shutterstock
Der „Follow Me To“-Trend wurde von dem Fotograf Murad Osman ins Leben gerufen, der 2011 begann seiner Freundin auf den gemeinsamen Reisen „zu folgen“ und mit diesem viralen Trend auf der ganzen Welt bekannt wurde. Auf den Follow-Me-To-Fotos ist eine Person vor spektakulärer Kulisse von hinten zu sehen, der Betrachter folgt ihr also quasi dorthin. Beim Original von Murad und seiner Freundin – und heutigen Ehefrau – Natalia ist außerdem noch ihr nach hinten ausgestreckter Arm zu sehen, sodass der Anschein entsteht, dass sie die Hand des Betrachters hält. Unter dem Hashtag finden sich auf Instagram mittlerweile über drei Millionen Fotos und das Forbes Magazine wählte Murad und Natalia auf Platz drei der weltweit einflussreichsten Reise-Influencer.

Outfit-of-the-Day_MyPostcard-©-shutterstock
Die Anfänge von Social Media und Blogs liegen bekanntermaßen vor allem in der Mode: Fashion-Lover fingen schon früh an, ihren Style und coole Outfits online zu zeigen. Outfit-Of-The-Day-Fotos können entweder an einer Person fertig gestylt gezeigt werden oder als Flatlay, bei dem alle Komponenten des Tages-Outfits, inklusive Schuhen und Accessoires wie Schmuck und Co. auf dem Boden ausgebreitet und in Szene gesetzt werden. Der Begriff „Outfit Of The Day“ wird mittlerweile auch im „echten Leben“ verwendet, bei Instagram findet man ihn unter der Abkürzung #ootd.

Nofilter_MyPostcard-©-unsplash
Wer sein Bild mit dem Prädikat „No Filter“ versieht, möchte zeigen, dass hinter seinem spektakulären Sonnenuntergang, der traumhaften Berglandschaft oder dem Meer, das in unzähligen Blautönen glitzert, kein geschickt gesetzter Filter steckt, sondern das Motiv wirklich genau so zu sehen war. Tatsächlich kann ein No-Filter-Bild auch eine Person zeigen – was dann dafür steht, dass kein Weichzeichner oder andere Filter, wie es sie beispielweise in der Facetune-App gibt, verwendet wurden. Bei „No Filter“ geht es also um Natürlichkeit und mehr „echte“ Inhalte auf Instagram.

Flatlay_MyPostcard-©-MyPostcard
Flatlays sind quasi die Stillleben des 21. Jahrhunderts. Bei diesem Insta-Motiv werden verschiedene Gegenstände auf dem Boden oder einem anderen Hintergrund angeordnet und von oben fotografiert. Echte Instagram-Profis halten für diese Art des Fotos besondere Hintergründe bereit, auf dem die zu inszenierenden Dinge gut zur Geltung kommen. Dafür bieten sich beispielsweise Marmorplatten, schöne Fliesen oder Tischdecken an. Gute Accessoires für ein erfolgreiches Flatlay sind Blumen, Schmuck und besonders beliebt: Kaffee! Für das perfekte Ergebnis werden die einzelnen Komponenten mehrfach neu arrangiert, noch ein wenig zurecht gezupft, hinzugefügt oder wieder entfernt: Anything for the gram!

Tiere_MyPostcard-©-shutterstock
Cat Content, Petfluencer und Selfies mit Hai, Känguru und Alpaca: Tiere und die sozialen Netzwerke sind ein Match made in heaven! Das geht so weit, dass auf Google eine Step-by-Step-Anleitung verfügbar ist, die erklärt, wie man sein Haustier zum Social Media Superstar macht und das Time Magazine eine Liste mit den erfolgreichsten Tier-Influencern des Jahres veröffentlicht hat. Zu den großen Gewinnern auf Instagram zählen unter anderem der Zwergspitz Jiffpom, Jill, eine sechsjährige Eichhörnchen-Dame und Nala, eine siamesische Tabbykatze. Der wohl bekannteste Tier-Hashtag ist #catsofinstagram: Bisher wurde er knapp 115 Millionen Mal vergeben. Wer also Tierbesitzer ist oder Freunde mit Haustieren hat, kann seinen Feed so perfekt aufwerten!
Die Postkarte von morgen: MyPostcard ist eine App, die es ermöglicht, eigene Fotos als echte gedruckte Postkarte zu versenden. Die App ist aktuell in zehn Sprachen verfügbar und bietet mit über 15.000 Designs das weltweit größte Postkartenangebot. MyPostcard kümmert sich um den Druck, die Frankierung und den weltweiten Versand der personalisierten Postkarten. Gründer und CEO ist Designer und Serial-Entrepreneur Oliver Kray. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und einem Büro in New York beschäftigt momentan 25 Mitarbeiter.
Quelle: MyPostcard / Wilde & Partner
Es ist wieder so weit. Der Kinderschaffner Clà Ferrovia ist wieder unterwegs. Mit dem „Kinder-Kondukteur“ der Rhätischen Bahn ins Farben- und Bahnland: Im September und Dezember unternehmen Kinder ab vier Jahren zusammen mit dem Schaffner Clà Ferrovia zwei spannende Abenteuerfahrten. Gemütlich geht es in den dunkelgrünen, nostalgischen Holzwagen der Rhätischen Bahn durch die Schweizer Bergwelt – gezogen von der legendären Schmalspurlokomotive „Krokodil“. Unterwegs erzählt Clà Ferrovia den kleinen Gästen interessante Geschichten über die Bahn und sein abenteuerliches Leben als Schaffner. So erreichen Clà und die Kinder mit etwas Fantasie als Treibstoff jeden Ort der Welt.

(c)Bahnfestival_Clà Ferrovia_Credit Rhätische Bahn
Clà Ferrovia hat immer eine Überraschung im Gepäck. Auf den Tagesausflügen ins Farbenland und Bahnland dürfen sich die Kinder auf Linard Bardill freuen, aus dessen Feder der Kinderschaffner stammt. Während die Kleinen dem bekannten Liedermacher mit dem buschigen Lockenkopf zuhören und Clàs Geschichten lauschen oder mit ihm basteln, genießen die Eltern und erwachsenen Begleitpersonen ganz entspannt die Reise durch die Graubündner Berglandschaft. Und damit die aufregende Fahrt noch lange in Erinnerung bleibt, erhält jedes Kind von Clà ein besonderes Andenken.
Auf der „Reise ins Farbenland“ am 22. September 2019 erforscht Clà mithilfe der Kinderschar einen geheimen Weg durch die Berge. Dabei geht es über hohe Brücken und durch wilde Schluchten, um die Davoser Gnome aus dem Sommerschlaf zu wecken. Tatkräftige Unterstützung von den kleinen Gästen benötigt der Schaffner auch bei der „Reise ins Bahnland“ am 7. Dezember 2019. Auf der Fahrt in eine andere Zeit stehen die Kinder Clà mit Rat und Tat zur Seite, um seine vor 100 Jahren verschwundene Wunder-Trillerpfeife wiederzufinden. Auf der Suche begegnen sie dem geheimnisvollen Waldmann von Stugls und der guten Fee Alvra Diala.
Die Fahrten mit dem Kinderschaffner Clà Ferrovia und dem Liedermacher Linard Bardill kosten jeweils 85 CHF für Erwachsene. Kinder von 4 bis 14 Jahren zahlen 35 CHF. Start- und Endpunkt für die „Reise ins Farbenland“ ist der Bahnhof Chur und für die „Reise ins Bahnland“ der Bahnhof Thusis.
Weitere Informationen findet Ihr unter cla-ferrovia.ch oder unter rhb.ch verfügbar.
Ebenfalls interessant über die Rhätische Bahn auf be-outdoor.de:
Erneut dreht sich im Bergell zum Abschluss der Saison alles um die Kastanie. Parallel zur Ernte stellt ein Festival von drei Wochen die gesunde Baumfrucht vor und präsentiert eine bunte Mischung aus kulinarischen Überraschungen, kulturellen Events und interessanten Informationen. Wie werden Kastanien gepflegt und angebaut? Wie bereitet man sie am besten zu? Welche rauchigen Klänge lassen sich gut zu ihrem Geschmack kombinieren? All dies kann man im Bergell in nur wenigen Tagen erlaufen, erfahren, erschmecken und erhören.

(c)Bergell – Kastanienfestival
Wenn sich die Blätter braungold färben und die Tage kürzer werden, dann ist Kastanienzeit im Bergell. Hier wird die Frucht, die von den Römern eingeführt wurde, seit Jahrhunderten angebaut, insbesondere im Mittelalter war sie eine wichtige Nahrungsquelle. Einst «Brot der Armen», kommt die Kastanie heute wieder in Mode. Sie ist gesund, enthält viel Protein und kein Gluten. Sie lässt sich vielseitig in süssen und salzigen Speisen verwenden, das zeigen Einblicke in den Restaurants, den Bäckereien und Konditoreien sowie einer Metzgerei, die dieses Jahr auf dem Programm stehen.
Die Kastanie ist im Bergell aber auch Kulturgut und Lebensgefühl. Fast wie Parks wirken die Kastanienhaine, die zwischen Soglio und Castasegna liegen und auf vielen schönen (geführten) Wanderungen erkundet werden können. Die «Cascine», in denen getrocknet und geräuchert wird, öffnen ihre Pforten und gewähren faszinierende Einblicke in die traditionelle Konservierung von Lebensmitteln. Und schließlich das Kastanienschlagen: Verpackt in Säcke werden die Nüsse solange traktiert, bis die harten Schalen abspringen.

(c)Bergell – Kastanienfestival
Begleitet wird der Spass von kulturellen Angeboten: Menschen aus dem Tal erzählen, wie hier gelebt und gearbeitet wird. Märchen und Geschichten aus dem Bergell schildern spannende Bergabenteuer und packende Biografien. Musik schliesslich hinterlegt den Rauchgeruch in der Luft mit sanften Klängen und kraftvollen Melodien. Auf zwei Märkten, im Rahmen des Kastanienfests am 13. Oktober in Vicosoprano sowie dem regionalen Bauernmarkt «BargaiOrt» am Palazzo Castelmur am 19. Oktober in Stampa Coltura, können viele leckere Kastanienspezialitäten gekauft werden. Der Kochwettbewerb «La Sfida ai fornelli» (ebenfalls 19. Oktober, Palazzo Castelmur, live übertragen von RSI) rundet den Saisonhöhepunkt ab.
Weitere Infos findet Ihr unter bregaglia.ch
Quelle: Bergell / TocToc
„Watzmann ermittelt“ geht in die nächste Runde. Seit August laufen bereits die Dreharbeiten für die neue Staffel, die für 2020 für das Vorabendprogramm der ARD geplant ist. Mittlerweile ist das Team zu den Dreharbeiten auch wieder in Berchtesgaden angekommen.
Die neuen Fälle führen die Kommissare u.a. in das Milieu der Großwildjagd, in das Nachwuchs-Leistungszentrum der deutschen Skispringer-Elite, in die Abgründe der Nouvelle Cuisine und zu den illustren Bewohnern einer Seniorenresidenz. Außerdem stellt die Entführung einer bekannten Immobilienmaklerin die Kommissare vor ganz besondere Herausforderungen. Auch privat hat Kommissar Beissl einiges zu bewältigen.
So wird sein Verhältnis zu Schwiegersohn „in spe“ Jerry Paulsen immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Insbesondere dann, wenn Tochter Johanna die persönliche Nähe zu ihrem Freund Jerry für ihre Arbeit als Journalistin zu nutzen versucht – zumindest aus der Sicht von Beissl. Ganz besonders kritisch wird es dann allerdings, als Jerry auch noch selber unter Verdacht gerät.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Dreharbeiten „Watzmann ermittelt“ September 2019
Auch personell tut sich einiges im Team rund um Kommissar „Watzmann“. Die neue Kollegin Caro Reiser (Sarah Thonig) und Streifenpolizist Max Ruffer (Nepo Fitz) verstärken das Team. Caro ist nicht nur jung und hübsch, sondern auch clever und schlagfertig. Kollege Max entgeht das nicht und der eine oder andere kleine Flirt ist vorprogrammiert. Und familiär? Auch da tut sich einiges.
Die älteste Tochter (Kathrin von Steinburg) von Beissl und seiner Frau Elisabeth (Barbara Weinzierl) bandelt scheinbar mit einem Drogendealer an, die jüngste Tochter Eva (Leonie Brill) bringt den ersten Übernachtungsgast mit nach Haus und Tochter Johanna (Ines Lutz) gerät in Lebensgefahr, als Lebenspartner Jerry seine Vergangenheit einholt. Beissl muss neben der Arbeit alle Kräfte aufbieten, um vermeintliches Unheil von seiner Familie abzuwehren.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Dreharbeiten „Watzmann ermittelt“ September 2019
Neben Andreas Giebel, Peter Marton und Ines Lutz sind in weiteren Hauptrollen zu sehen:
Die Dreharbeiten haben im August in München begonnen und werden Anfang September in Berchtesgaden fortgesetzt.

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Dreharbeiten „Watzmann ermittelt“ September 2019
Ebenfalls aktuell bei den Dreharbeiten ist Marie Theres Kroetz Relin, die Tochter von Schauspielerin Maria Schell und Filmmregisseur Veit Relin. Die Schauspielerin, Autorin und Journalistin war verheiratet und hat mit Schauspieler Franz Xaver Kroetz drei Kinder. Bei den Dreharbeiten zur neuen Staffel sprach sie nicht nur über ihre Rolle bei „Watzmann ermittelt“, sondern auch über ihre anderen Projekte. Ein ausführliches Interview folgt auf be-outdoor.de

(c)be-outdoor.de / Petra Sobinger – Dreharbeiten „Watzmann ermittelt“ September 2019
„Watzmann ermittelt“ ist eine Produktion der Münchner Lucky Bird Production (Produzenten: Oliver Schündler und Boris Ausserer) unter Federführung des Bayerischen Rundfunks im Auftrag der ARD-Werbung und der ARD für Das Erste. Executive Producer ist Bettina Ricklefs (BR).
Die Redaktion haben Elmar Jaeger und Antje Schlüter (beide BR). Die Bücher für die ersten vier neuen Episoden stammen von Herbert Kugler, Christian Lex/Angelika Schwarzhuber, Henriette Bär sowie Jochen Greve/Martin Walch. Regie führt John Delbridge. Die Ausstrahlung der neuen Folgen ist für 2020 im Vorabendprogramm des Ersten geplant.
Watzmann ermittelt – Darum spielt die Serie in Berchtesgaden…
Watzmann ermittelt – Neue Krimiserie in Berchtesgaden…
Auch in diesem Jahr hatten Jungs und Mädels aus der Region im Alter von 14 Jahren im Nationalpark Berchtesgaden Gelegenheit einen Filmkurs zu besuchen. Vier Tage lang schrieben, drehten und schnitten sieben Jungen und vier Mädchen Kurzfilme zum Thema „Biologische Vielfalt in den Alpen“. Die Ferienveranstaltung fand im Rahmen des internationalen YOUrALPS-Projekts statt, das Jugendliche des gesamten Alpenbogens zum Erhalt ihrer Heimat motivieren soll.
Zu Beginn des Kurses empfingen der Umwelt- und Medienpädagoge Mark Walter sowie die Nationalpark-Mitarbeiterinnen Anne-Lise Hennecke und Beatrice Pawlica die elf Jugendlichen im Nationalparkzentrum „Haus der Berge“. Inhaltlicher Schwerpunkt der Veranstaltung war das Thema Biologische Vielfalt in den Alpen und die Bedeutung der Schutzgebiete zu deren Erhalt. Zum Einstieg sahen sich die Jugendlichen Kurzfilme zu verschiedenen Umweltthemen an und diskutierten im Anschluss darüber. „Mir ist besonders wichtig, dass die Jugendlichen lernen, dass einem guten Film immer eine zentrale Idee zugrunde liegt – selbst wenn es sich nur um einen 30 Sekunden-Filmspot handelt“ erläutert Mark Walter.
Am nächsten Tag machten sich die Jugendlichen selbst ans Werk und entwickelten in drei Kleingruppen die Drehbücher für ihre Filme. Da sich die fertigen Kurzfilme auch an Jugendliche aus anderen Ländern des Alpenbogens richten sollen, war es eine große Herausforderung, möglichst ohne Sprache auszukommen. Im Anschluss an die Einführung in die ästhetischen Grundlagen zeichneten die Teilnehmer passende Storyboards zu ihren Geschichten. „Ich habe versucht, den Kindern zu zeigen, wie man Gefühle rein visuell, also nur mit Bildern erzählen kann, und wie man durch verschiedene Einstellungsgrößen einer Handlung eine bestimmte Bedeutung gibt,“ so der Medienpädagoge.
Mittags packten die Teilnehmer ihre Rucksäcke und fuhren mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Hintersee. Das Ziel für die diesjährigen Filmaufnahmen war das Klausbachtal, wo die Jugendlichen in der Engert Holzstube die Nacht verbrachten. Wie jedes Jahr war diese Hüttenübernachtung mit Sonnenaufgangswanderung für die Jugendlichen der Höhepunkt der Veranstaltung. Zusätzlich zum eigenen Rucksack trugen sie auch das gesamte Filmequipment und Essensvorräte für zwei Tage zur Hütte.
Bei Sonnenschein fanden an den folgenden zwei Tagen die Filmarbeiten im Gelände statt. Der letzte Tag wurde im „Haus der Berge“ für den Schnitt und restliche Dreharbeiten benötigt. Den Abschluss des viertägigen Filmkurses bildete die Premiere der Kurzfilme. Alle Filme sind ab sofort auf der YOUrALPS-Projektseite und auf der Nationalpark-Website unter www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de zu sehen.
Quelle: Nationalpark Berchtesgaden / YOUrALPS
Die Outdoor-Marke Keen fokussiert sich seit über 15 Jahren auf eine hohe Innovationskraft, Verarbeitungsqualität, Komfort und Langlebigkeit. Seinem bewährten Wanderstiefel Innate stellt KEEN mit dem Innate x Sherpa jetzt als limitierte Edition (Innate LTD) ein ganz besonderes Modell zur Seite, das gemeinsam mit der angesehenen Outdoor- und Bergsportbekleidungsmarke Sherpa Adventure Gear entwickelt wurde, um bedürftigen Kindern zu helfen. Beide Unternehmen haben gemeinsame Werte. Sie werden aktiv, geben etwas zurück und ebnen durch ausgewählte Projekte unmittelbar einen sinnvollen Weg in eine bessere Zukunft.
Beim einzigartigen Innate x Sherpa Projekt werden Werte in jedes Abenteuer geflochten, denn für jedes verkaufte Paar Schuhe werden 15 Euro an die global agierende NonprofitOrganisation Room to Read gespendet, um die Alphabetisierung von Kindern in Nepal zu unterstützen.
Die Organisation versucht, das Leben von Millionen Kindern in Entwicklungsländern zu verändern, indem sie ihren Fokus auf die Alphabetisierung und Geschlechtergleichstellung in der Bildung legt. In Zusammenarbeit mit örtlichen Kommunen, Partnerorganisationen und Regierungen entwickelt Room to Read Schreib- und Lesefähigkeiten bei Grundschulkindern.
Darüber hinaus werden Mädchen dabei unterstützt, ihren Abschluss auf weiterführenden Schulen zu absolvieren und die erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen zu erwerben, um ihr Leben erfolgreich meistern zu können.

©KEEN_@JasperDoest – Sherpar Adventure Nepal Projekt
Schon mit drei Paar verkauften Innate x Sherpa Schuhen kann der Lese- und Schreibunterricht für ein Kind ein Jahr lang sichergestellt werden, 24 Paare finanzieren ein Jahr auf einer weiterführenden Schule. Fans von KEEN und Sherpa Adventure Gear haben viele Gemeinsamkeiten. Vor allem aber legen sie Wert auf Marken, die ihren eigenen ethischen Vorstellungen entsprechen.
Durch das Innate x Sherpa Projekt haben sie jetzt die Möglichkeit, mit ihrem Kauf einen Unterschied zu machen, indem sie einige der am stärksten benachteiligten Kinder dieser Welt auf eine Weise unterstützen, die unmittelbar wirkt und zugleich nachhaltig ist. KEEN und Sherpa Adventure Gear haben sich für dieses Projekt ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: 1.000 nepalesischen Kindern soll der Lese- und Schreibunterricht für ein Jahr lang (jeweils 45 Euro) ermöglicht werden.
Erkennungszeichen des stylischen Innate x Sherpa Stiefels ist die markante Lederprägung mit dem „Unendlichen Knoten“, der bei den Sherpas für die Einheit von Worten und Taten steht. Dieser Knoten, der auch das Logo von Sherpa Adventure Gear ziert, und die auf Schnürsenkel und Fersenzuglasche eingewebten Fahnen sind eine Hommage an die wahren Helden des Himalayas.
Mit seinem Obermaterial aus hochwertigem, umweltverträglich gefertigtem, von der Leather Working Group (LWG) zertifiziertem Nubukleder und einer PFC-freien, dauerhaft wasserabweisenden Beschichtung sowie einer chemikalienfreien, natürlichen Geruchskontrolle sieht dieser lässig gestylte Midcut gut aus, fühlt sich gut an und tut Gutes. Durch die Einarbeitung der KEEN.Dry-Membran ist der Innate x Sherpa wasserdicht und atmungsaktiv.
Ein ultra-gedämpftes Laufgefühl verspricht die langlebige, leichtgewichtige PU-Zwischensohle in Kombination mit dem komfortablen, herausnehmbaren EVA-Fußbett mit Gewölbeunterstützung. Für Stabilität und verlässlichen Halt, auch wenn es ins Gelände geht, sorgen KEENs in die Ferse integrierte S3-Technologie und eine in die Sohle eingebaute Stabilisierungsplatte. Robuste Aluminium-Ösen ermöglichen eine sichere und präzise Fixierung. Mit seiner griffigen KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle bietet dieser Hiker auch auf anspruchsvollen Touren einen erstklassigen Grip. (Für Damen und Herren, UVP: 159,95 Euro).
Quelle: Keen / SvdH PR
Unsere Glücksfee war aktiv – Das ist unsere Gewinnerin:
Das Thema kann nicht oft genug wiederholt werden: Rund 2,8 Milliarden Einmalbecher landen jährlich in Deutschland nach gerade einmal 15 Minuten Trinkgenuss im Müll. Mit dem Coffee Flask mit Hydro Flip Lid™ von Hydro Flask lässt sich der To-Go-Kaffee viel umweltfreundlicher genießen! Dank vakuumisolierter TempShield Isolierung aus hochwertigem Edelstahl bleibt Heißes bis zu 6 Std. lang wahrhaftig heiß.
Die Hydro Flask Wide Mouth Kaffeebecher sorgen dafür, dass man sein Lieblingsgetränk auch über Stunden hinweg noch schön heiß genießen kann. Egal ob Kaffee, Tee oder ein eisgekühlter Chai, wie alle Hydro Flask Isolierflaschen halten auch die Kaffeebecher mit Weithals-Öffnung eisgekühlte Getränke bis zu 24 Stunden lang kühl – und heiße bis zu 6 Stunden warm! Die Größen 12, 16 und 20 oz entsprechen dabei dem üblichen Bechervolumen bekannter (zumeist amerikanischer) Coffee-Shops.

(c) Hydro Flask Coffee Flask
Die Hydro Flask Kaffee-, bzw. Isolierbecher bestehen aus 18/8 Edelstahl und hat eine Pulverbeschichtung. Der Verschluss hat eine Weithals-Öffnung inklusive Drehverschluss und Mundstück. Die Hydro Flask Becher sind BPA-frei; geruchs- und geschmacksneutral und lebensmittelecht. Die Hydro Flasks sind in den drei Größen erhältlich, die den gängigen Coffee Shop-Bechervolumen (i.e. Tall, Grande, Venti) entsprechen. Wusstet Ihr eigentlich, dass die meisten Coffee Shops bei mitgebrachtem Becher mittlerweile einen Rabatt auf das Heißgetränk geben?
Die unverbindliche Preisempfehlung bei den drei Bechern liegt bei:
Weitere Infos über die Hydro Flask Produkte findet Ihr unter hydroflask.com
Schickt uns eine Mail an die Mailadresse: gewinnspiele@be-outdoor.de und dem Betreff Hydro Flask Coffee Flask und beantwortet uns die folgende Frage bis zum 09.09.2019, 23:59 Uhr:
In welchen Größen gibt es die Hydro Flask Coffee Flask?
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Hydro Flask – Food Flask…
Plastikfrei einkaufen und genießen – Einfacher als man denkt…
Almabtrieb, Viehscheid – egal wie man diese Tradition benennt, wenn der Sommer sich dem Ende neigt, dann kehrt das Vieh von der Alm wieder zurück in den heimischen Stall.
Dieses Bild prägt auch die Berchtesgadener Almen im Sommer. Aber kaum – so scheint es zumindest nach den Schneemassen des vergangenen Winters – ist der Hochsommer so richtig im Gange, läuten die Almbauern auch schon wieder den nächsten Winter ein. Denn: Ab dem 24. August, bereiten sich die Sennerinnen und Senner bereits schon wieder auf den Abschied von der Alm vor. Denn der 24.08. ist gleichzeitig auch als der „Bartholomäus-Tag“ bekannt, und ab diesem Tag wird auf den Almen bereits wieder damit begonnen, alles für den Almabtrieb vorzubereiten.

(c)be-outdoor.de – Almabtrieb am Koenigsee
Ist den Sommer über kein Unglück während des Almbetriebs geschehen, sodass alle Tiere wieder hinunter heile von der Alm ins Tal kommen, dann werden die Tiere für den Abtrieb mit einem aufwendig hergestellten Kopfschmuck geschmückt, der ab dem 24.08. in vielen nächtlichen Arbeitsstunden erstellt wird. Und zwar entweder auf der Alm von den Sennern oder auf dem heimischen Hof im Tal.

(c)be-outdoor.de – Almabtrieb am Koenigsee
Für die Kühe gibt es die sogenannten „Fuikln“, und für die Kälber „Latschenbüschen“. Rund 25 bis 30 Tage, bzw. rund 60 Arbeitsstunden braucht man zum Beispiel für eine Fuikl. Diese besteht aus einem Tannengipfel mit vier zusammen gebundenen Kränzen, die zusätzlich auch noch mit bunten Sternen aus Holzspänen geschmückt werden.

(c)be-outdoor.de – Almabtrieb am Koenigsee
Der Almabtrieb findet in der Regel von Anfang bis Mitte Oktober überall im Bergland statt. Die Termine sind für Touristen wie Einheimische ein beliebtes Ereignis. Ein ganz besonderer Almabtrieb ist jedoch der über den Königssee. Die Saletalm am Südufer des Königssees und die Fischunkelalm am Süd-Ostufer des Obersees sind auf dem Landweg nicht bzw. nur sehr mühsam über das Gebirge zu erreichen.

(c)be-outdoor.de – Almabtrieb am Koenigsee
Die Tiere werden daher per Boot über den Königssee transportiert. Wurden die Kühe in der Vergangenheit noch mühsam per Muskelkraft über den See gerudert, geht es seit mittlerweile rund 100 Jahren per Motorkraft über das Wasser. Aufgekranzt werden die Tiere dann bei der Ankunft an der Seelände am Königsee und dann geht es mitten durch die Seestraße und unter dem Klicken zahlreicher Kameras wieder zurück ins Winterquartier in den heimischen Stall.

(c)be-outdoor.de – Almabtrieb am Koenigsee
Almabtrieb Ramsau
Almabtrieb Schönau am Königssee 2019
Almabtrieb Bischofswiesen 2019
Weitere Termine zum Almabtrieb im Berchtesgadener Land werden noch bekanntgegeben…
Weitere Termine zu Almabtrieben in Deutschland und Österreich findet Ihr hier…
Am 09. September 2009 öffnete der Baumwipfelpfad Bayerischer Wald – als damals weltweit längster seiner Art – zum ersten Mal die Pforten für Besucher. Trotz seines noch jungen Alters, avancierte das Baum-Ei, wie der Baumwipfelpfad liebevoll genannt wird, innerhalb kürzester Zeit zu einem prägenden Wahrzeichen der Region. Die Erlebnis Akademie AG wächst seitdem kontinuierlich und hat große Pläne für weitere Anlagen – auch international. Must-See-Reiseziel im Bayerischen Wald geworden.

(c) Baumwipfelpfade Erlebnispfade
Mehr als 2,5 Millionen Gäste haben seit der Eröffnung im Sommer 2009 am Standort in Neuschönau, nahe des Tierfreigeländes, den Weg „back to the roots“ eingeschlagen. Die architektonisch anspruchsvolle Holzkonstruktion gewährt ganz neue Perspektiven auf das Ökosystem Wald mit seiner Artenvielfalt und entwickelt sich laufend fort: So wurde die Anlage, deren Fokus ohnehin auch auf naturorientierter Unterhaltung und Wissensvermittlung liegt, im Laufe der Jahre um eine ca. 270 m² große Plattform mit Gitterliege, Lehrstationen und Ruhebereich in 20 m Höhe ergänzt.
In 2017 wurde das gesamte erlebnispädagogische Konzept der Anlage überarbeitet und erneuert – auch die Comic-Rallye für Kinder und das wechselnde Führungs- sowie Veranstaltungsprogramm haben sich fest etabliert. Die Erlebnis Akademie AG blickt mit Stolz auf 10 Jahre Baumwipfelpfad am Nationalpark Bayerischer Wald zurück: „Die Art und Weise wie der Turm im Nationalpark um die beiden alten Tannen und die Buche herum gebaut wurde und die Blicke, die er freigibt, sind nach wie vor außergewöhnlich, interessant und schön. Das ist für mich auch nach zehn Jahren noch ein Highlight, wenn ich den Pfad in Neuschönau besuche“, so Diplom-Betriebswirt (FH) Bernd Bayerköhler, Vorstandssprecher der Erlebnis Akademie AG.

(c) Baumwipfelpfade Erlebnispfade
Seit der Eröffnung des ersten Baumwipfelpfades wurden inzwischen weitere sieben in Deutschland, Österreich, Tschechien sowie der Slowakei gebaut und in Betrieb genommen. Weitere Projekte befinden sich in Planung bzw. bereits in der konkreten Umsetzung. Am 20. September wird der Baumwipfelpfad Pohorje, im slowenischen Rogla, eröffnet. Die geplante Anlage im Elsass geht ebenfalls mit großen Schritten voran, und auch der fünfte Standort in Deutschland auf Usedom kommt seinem Baustart immer näher – die Eröffnung ist im Frühjahr 2020 geplant.

(c) Baumwipfelpfade Erlebnispfade
Zusätzlich arbeitet die Erlebnis Akademie AG an verschiedenen Erweiterungsmöglichkeiten an ihren Standorten: am Baumwipfelpfad Schwarzwald wurde erst kürzlich der zweite Abenteuerwald der Erlebnis Akademie AG eröffnet und Zusatzangebote im Naturerbe Zentrum Rügen (Tunnelrutsche) sowie am Baumwipfelpfad Saarschleife (Abenteuerwald, Gastronomie, Merchandise) folgen Anfang nächsten Jahres. Das Unternehmen expandiert weiter im In- und Ausland: Insbesondere geht die Planung und Entwicklung des Baumwipfelpfades im kanadischen Quebec gut voran, aber auch weitere attraktive Standorte füllen die Projektpipeline.
Weitere Informationen zu den Baumwipfelpfaden der Erlebnis Akademie AG findet Ihr unter baumwipfelpfade-eak.de
Die Erlebnis Akademie AG gehört europaweit zu den führenden Anbietern (Bau und Betrieb) von naturnahen Freizeiteinrichtungen mit natur- und umweltpädagogischen Elementen. Sie wurde 2001 in Bad Kötzting / Bayerischer Wald als AG gegründet und notiert seit Dezember 2015 am m:access an der Börse München. In Deutschland betreibt sie aktuell vier Anlagen: die Baumwipfelpfade im Bayerischen Wald (2009), im Schwarzwald (2014), an der Saarschleife im Saarland (2016) sowie das Naturerbe Zentrum Rügen inkl. Baumwipfelpfad (2013). In Tschechien und der Slowakei ist sie im Rahmen eines Joint Venture an den Baumwipfelpfaden in Lipno (2012), im Riesengebirge (2017) und in der Hohen Tatra (2017) beteiligt. Seit Sommer 2018 gibt es einen Baumwipfelpfad im österreichischen Salzkammergut in Gmunden auf dem Grünberg. Weitere Projekte im In- und Ausland sind in Planung. Einen weiteren Schwerpunkt der Erlebnis Akademie AG bilden Seminare, Events und Teamtraining (s.e.t.), die immer in einer außergewöhnlichen Umgebung stattfinden und ebenso nachhaltige und naturorientierte Aspekte in sich tragen. www.eak-ag.de
Weitere Presseinformationen bei:
Volles Programm für goldene Tage Herbstveranstaltungen in St. Peter-Ording
St. Peter-Ording, September 2019 – die Zeiten, in denen sich Veranstaltungshöhepunkte hauptsächlich auf die warme Jahreszeit konzentrierten, sind in St. Peter-Ording lange vorbei. Auch im Herbst bietet die Tourismus-Zentrale ein vielseitiges, anspruchsvolles Programm, das mal draußen und mal drinnen stattfindet. Dass gleichzeitig die etwas rauere Seite der Natur zu Wanderungen am Strand oder entlang der Deiche einlädt, versteht sich von selbst. Bei niedrigeren Temperaturen, etwas steiferer Brise und noch frischerer Luft lässt es sich tief durchatmen.

(c)Oliver Franke – Nordsee Westerheve
Mitte September erobert das Festival Soul Kitchen erneut die Erlebnis-Promenade in St. Peter-Ording. Im Gepäck sind mitreißende Musik u.a. von den legendären Weather Girls und Graham Candy sowie kulinarische Genüsse für Leib und Seele, die aus Food Trucks gereicht werden. Weitere Höhepunkte bilden Live Cooking Shows mit Zora Klipp und den Hanebüchnern.
Auf Eiderstedt vom 15. September bis 24 Oktober 2019: Von Geschichten bekommt man nie genug. Und so geht die beliebte Reihe „Erzähl mir was! Auf Eiderstedt“ 2019 in die nächste Runde. In diesem Jahr nehmen Eiderstedter Originale ihre Zuhörer z.B. in der Schankwirtschaft Andresen, im Museum Landschaft Eiderstedt, am Leuchtturm Westerhever, auf dem Bauernhof am Wattenmeer, im Gemeindesaal Tümlauer-Koog, im Eiderstedter Krog in Tating, in der St. Magnus Kirche in Tating, im Alten Rathaus in Garding und am Eidersperrwerk mit in die Welt der wahren und erfundenen Geschichten. Programm unter www.spo-eiderstedt.de/erleben-und-geniessen/veranstaltungen/erzaehl-mir-was-aufeiderstedt.html, unterschiedliche Eintrittspreise.
Zum dritten Mal findet im September die Aktionswoche „SPO aktiv im Nationalpark“ statt. Während der zahlreichen Veranstaltungen wird das Bewusstsein für die natürliche Umgebung im Allgemeinen und den Nationalpark im Besonderen geschärft. Zum Abschluss findet am Samstag, den 21. September die Strandreinigungsaktion „SPO klart auf“ statt.
Schauen und staunen Arved Fuchs im DÜNEN-HUS am 16. Oktober 2019. 21.000 Seemeilen legten Arved Fuchs und seine Crew 2015 mit dem Segelschiff „Dagmar Aaen“ auf der „Ocean Change“-Expedition zurück. Sie umschifften dabei Feuerland, das berühmte Kap Hoorn und fuhren entlang der Antarktis, die damit erst zum zweiten Mal in der langen Expeditionsgeschichte mit dem Haikutter besegelt wurde. Eindrücke von dieser und einer weiteren Reise zeigt Arved Fuchs in einer beeindruckenden Multivisionsshow. Eintritt mit Gästekarte: VVK 25,00 EUR, Abendkasse 29,00 EUR, VVK in den Tourist-Infos.

(c)Oliver Franke – Wattwanderung
Vier Tage lang laden die Piraten dazu ein, die abenteuerliche Welt der Piraten kennenzulernen. Ihr Piratenlager schlagen die Seeräuber rund um die Historische Insel im Ortsteil Dorf auf und zeigen großen und kleinen Anwärtern in der Piratenschule, was man als Freibeuter der Meere wissen und können muss. Ganz nebenbei kann man auch Bogenschießen oder Eierknacken lernen. Dass dabei auch viel Seemannsgarn gesponnen wird, versteht sich von selbst. Und natürlich gibt es einen Piratenmarkt mit Speisen und Getränken, die auch Seeräuber nicht verachten.
Unter dem Titel „So jung nie wieder“ legt der Sänger und Songwriter Björn Paulsen Mitte Oktober einen TourStopp in St. Peter-Ording ein. Der Musiker, der in den vergangenen Monaten im Vorprogramm von Wingenfelder auftrat, präsentiert mit seiner markanten Reibeisenstimme eigene deutschsprachige Songs in einem Mix aus Pop, Rock und Liedermachertum. Eintritt mit Gästekarte: VVK 19,00 EUR, Abendkasse 20,00 EUR, VVK in den Tourist-Infos
Die Strandhütte, das Pfahlbau-Restaurant an der Badestelle Süd, bietet dieses Jahr unter dem Motto „HerbstGenuss“ einige besondere Abende. Zudem findet dreimal der beliebte Winter-Brunch statt:
Das Nordseeheil- und Schwefelbad verbucht jährlich rund 2,5 Millionen Übernachtungen (400.000 Übernachtungsgäste, 580.000 Tagesgäste). Bei ca. 4.000 Einwohnern verfügt die Gemeinde über etwa 17.000 Gästebetten. Den ersten Gast empfing St. Peter-Ording

(c)Oliver Franke – Soul Kitchen
im Jahr 1838, das erste Hotel eröffnete 1877. Mit dem Anschluss an die Bahn 1932 wuchs die Bedeutung als Ferienort weiter.
Seit 1949 ist der Ort als Bad anerkannt. 1957 wurde direkt bei der DÜNEN-THERME die Schwefelquelle entdeckt. Einzigartig an der deutschen Westküste ist die Ausdehnung des Strands, der ca. 12 km lang und bis zu 2 km breit ist. Er ist Teil des Nationalparks und UNESCO Weltnaturerbes Wattenmeer.
Der Vinschgau liegt im oberen Teil des Etschtals (Südtirol/Italien) und wird meist in Ober- und Untervinschgau eingeteilt. Geographisch gesehen verläuft der Obervinschgau vom Reschen bis einschließlich Laas und der Untervinschgau von Schlanders bis zur Töll. Zum Vinschgau gehören somit die Feriengebiete:
Der Slogan „Wintersportler werden im Sommer gemacht“ trägt sehr viel Wahrheit in sich. Denn eine mehrmonatige Sommerpause ohne Schneetraining ist für Wintersportathleten nicht wirklich prickelnd. Umso wichtiger sind daher Sommertrainings am Gletscher. Neben dem österreichischen Gletscherskigebiet in Hintertux im Zillertal, gibt es auch im Vinschgau ein Ganzjahresskigebiet am Stilfser Joch auf 2.757m hoch. Die Passstraße zum Gletscher ist für viele Rennradfahrer ein Muss, so wie der Gletscher für die Wintersportler ein beliebtes Ziel ist.
Wir begleiten aktuell die Snowboard Race Wintersportler aus dem Nachwuchsbereich bei ihrem Training und Materialtest am Stilfserjoch und nutzen die Zeit neben dem „Gletscherskigebiet“ auch für einen Regionencheck und zwei Hoteltests.

(c) Aktiv- und Wellnesshotel Zentral
Das Stilfser Joch ist das einzige Sommer-Skigebiet in Italien. Der Pass ist der höchste Gebirgspass in Italien und der zweithöchste Pass der Alpen. Die umliegende Region bildet den Nationalpark Stilfser Joch – eines der größten Naturschutzgebiete in Europa. Das Skigebiet hat nur im Frühling, Sommer und Herbst von Mai bis November geöffnet. Im Winter ist es geschlossen, da dann die Schneemassen den Weg zur Talstation des Skigebiets versperren. Das Stilfser Joch verbindet Trafoi im Vinschgau mit Bormio im Veltlintal und ist mit seinen 48 Kurven, die in eine Höhe von bis zu 2.757 Metern reichen eine beliebte Radstrecke.
Von der Talstation auf 2.757m Höhe gelangen Skifahrer mit der Seilbahn und einmal Umsteigen bis zur Bergstation Livrio bis in eine Höhe von 3.174 m Höhe. Von dort geht es über Schlepplifte weiter hinauf an die Geisterspitze auf 3.450 Metern. Vor allem für Anfänger sind die geschmeidigen Pisten ideal zum Üben geeignet. Im oberen Teil kommen die Carver voll auf ihre Kosten. Das Skigebiet Stilfser Joch wird gerne auch für Trainingszwecke der Nationalteams genutzt. Für Freestyler gibt es einen kleinen Snowpark, und Langläufer können sich auf zwei Höhenloipen auspowern. Freerider und Tourengeher freuen sich u.a. über die Skiroute Valle dei Vitelli. Wer lieber wandert, findet in der Ortler Skiarena viele schöne Wanderrouten.

(c) Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad im Vinschgau
Das Aktiv- und Wellnesshotel Zentral in Prad im Vinschgau ist ein familiengeführtes Traditionshaus im Herzen von Prad. Unterschiedliche Zimmer- und Suitegrößen sorgen für ein umfangreiches Unterkunftsangebot. Je nach Bedarf kann man zwischen Einzel- oder Doppelzimmer, Juniorsuite oder Familienzimmer mit eigenem Schlafraum für die Kinder wählen.
Aquaris ist der Name für das Highlight im Aktiv- und Wellnesshotel Zentral. Ein großzügiger Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen und Bädern, ein lichtdurchflutetes Hallenbad mit 30° Wassertemperatur, ein Fitnessraum mit Blick auf die Berge, sowie Physio- und Schönheitsbehandlungen locken rund um das umfangreiche Outdoorprogramm.
Der Chef persönlich kümmert sich im Aktiv- und Wellnesshotel Zentral um alle Tipps und Tricks rund um das Thema Biken. Selber begeisterter Mountainbiker und Rennradfahrer freut er sich auf alle Biker, egal ob Genussbiker, Mountainbiker, Downhiller und Freerider. Die Bikesaison erstreckt sich im Vinschgau – Dank des trockenen Klimas – von März bis November. Täglich von Montag bis Samstag führt ein Bikeguide von PradBike auf flowigen Trails durch Wiesen und Wälder, uphill and downhill – zum stark reduzierten Partnerpreis.
Tipps für geführte Wanderungen gibt es vom Rezeptions-Team. Zweimal wöchentlich begleitet ein Wanderführer die Gäste kostenlos auf wunderschönen einfachen Wanderungen und präsentiert Ihnen die Bergwelt.

(c)Hotel Pirovano Quarto
Das Hotel Pirovano Quarto befindet sich im Herzen des Nationalparks Stilfs, 2.760 Meter über dem Meeresspiegel. Es ist von sehr hohen Gipfeln und beeindruckenden Gletschern umgegeben. Das Hotel Pirovano Quarto ist gerade einmal 50 Meter von der Seilbahn zum Gletscher entfernt und bietet einen optimalen Ausgangspunkt für Skifahrer und Touristen, die sich am Stilfser Joch aufhalten.
Die Hotelanlage hat insgesamt 110 Schlafzimmer, sowie umfangreiche Räumlichkeiten für Konferenzen, Meetings, Teambuilding-Aufenthalte, etc. Kulinarisch verwöhnt das Team vom Hotel Pirovano Quarto seine Gäste mit der typischen Vinschgauer-Küche.
Nach dem Sporteln laden der große beheizte Pool, der renovierte Wellnessbereich, der Leseraum oder die kuschelige Sonnenterasse zum Relaxen ein. Für das Indoor-Training bietet der Fitnessraum die Gelegenheit für ein auf Fettverbrennung und Verstärkung der Muskulatur ausgerichtetes Training, und Freizeitaktivitäten werden durch die Animation des Hotelteams vorgeschlagen.
Sichere und großzügige Lagerräume bieten ausreichend Platz für die Unterbringung von Ski, Snowboard, Fahrräder, Kitesegel, Werkzeuge für Alpinsport, etc.
Die ausführlichen Hotelberichte findet Ihr nach unserer Tour in unserem Unterkunfts-Check…
Einen ausführlichen Regionen-Check findet Ihr nach unserer Tour in unserem Regionen-Check…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband Prad und den Unterkünften „Aktiv- und Wellnesshotel Zentral“ und „Hotel Pirovano Quarto“. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Woche vom 20. – 27. September steht unter dem Motto „Week for Future“. Millionen von Schülern und Arbeitnehmern unterstützen in dieser Zeit den Streik mit Aktionen, Demos und vielem mehr. Auch viele Unternehmen beteiligen sich an der Aktion. So zum Beispiel auch die Outdoormarke Burton.
Die Büros und Geschäfte des Unternehmens bleiben am Tag des lokalen Streiks geschlossen, damit die Mitarbeiter an Demonstrationen in ihrer Umgebung teilnehmen können. Zusätzlich werden am 20. September keine Bestellungen auf Burton.com entgegengenommen. Stattdessen leitet die Website ihre Besucher auf die Global Climate Strike Homepage weiter, um auf die Aktion aufmerksam zu machen.
„Greta Thunberg und all die jungen Menschen rund um den Planeten, die im Zuge der wöchentlichen https://fridaysforfuture.de/ Bewegung versucht haben, die erwachsene Bevölkerung auf den Klimawandel aufmerksam zu machen, haben mich sehr inspiriert“, sagt BURTONs Co-CEO Donna Carpenter. „Bei BURTON wollen wir dabei helfen, unseren geliebten Winter zu schützen, damit auch zukünftige Generationen davon profitieren können. Ich bin stolz darauf, dass unser Unternehmen Greta’s Bewegung unterstützt. Denn wie Greta schon treffend sagte: ‚Wir sitzen alle im selben Boot. Also sollte sich auch jeder von uns mit dem Thema auseinandersetzen’.“
Um den globalen Klimastreik zu unterstützen, unternimmt BURTON die folgenden Aktivitäten:
Neben der Unterstützung des globalen Klimastreiks, arbeitet BURTON auch daran, weitere Zeichen in Punkto Nachhaltigkeit zu setzen. Neben einem umfangreichen Engagement arbeitet das Unternehmen an neuen fortschrittlichen Standards, die sich von der Herstellung, über die Verpackung bis hin zum Energieverbrauch in den Büros und fairen Arbeitsbedingungen erstrecken.
Weitere Informationen über die aktuellen Streiks in Europa findet Ihr auf allen regionalen BURTON Social Media Accounts.
BURTON wurde 1977 von Jake Burton Carpenter in einer Scheune in Vermont, USA, gegründet. Seither widmet Jake sein Leben dem Snowboarden, aus dessen Geschichte Burton nicht wegzudenken ist. Innovative Produktlinien, ein Team aus Top-Fahrern und Jakes Bemühungen um die Akzeptanz und Weiterentwicklung des Snowboardens, zeichnen die Marke bis heute aus.
BURTON designt und produziert marktführende Produkte für den Snowboardsport und den dazugehörigen Lifestyle, wozu Snowboards, Boots, Bindungen, Outerwear, First Layer sowie ganzjährige Sortimente an Apparel, Rucksäcken, Taschen und Accessoires gehören. Zudem hat BURTON eine eigene Camping-Linie ins Leben gerufen und so den Snowboard-Flair des Winters auf den Sommer übertragen.
BURTON befindet sich im Privatbesitz von Jake und seiner Frau Donna Carpenter und hat noch heute den Hauptsitz in Burlington, Vermont in den USA. Seit Mitte der Achtziger befindet sich BURTONs Europazentrale in Innsbruck. Weitere Infos zur Marke findet Ihr unter: burton.com, facebook, instagram.com.
In unserer Rezeptserie: „Die Lieblingsrezepte unserer Redaktion aus der ganzen Welt“ geht es heute mit einem ganz besonderen Rezept für alle Nachschkatzen weiter:
Heute: Zwetschgenknödel aus dem Gartenhotel Crystal in Fügen / Zillertal:
Diese Zutaten braucht Ihr für die Zwetschgenknödel
So bereitet Ihr die Zwetschgenknödel zu
Die Kartoffel am Nudelbrett fein reiben, mit all den restlichen Zutaten vermengen und zusammenkneten. Eine Rolle formen und diese in kleine Stücke schneiden. Mit Zwetschken oder Marillen füllen und schöne, geschlossene Knödel formen. In kochendes Salzwasser geben und zirka 20 Minuten schön köcheln lassen (wallend). In süßen Butterbröseln wälzen.
Weitere Lieblingsrezepte aus unserer Redaktion findet Ihr hier…
Leidenschaftlich, herzlich – und ein bisschen stur – die ZDF-Serie „Lena Lorenz“ ist ein beliebter Dauerbrenner im ZDF. Heute startet bereits die fünfte Staffel in der sich die Zuschauer wieder über viele bekannte Gesichter freuen dürfen.

(c)BGLT – Lena Lorenz
Neben einzelnen Szenen in München wurde die erste Folge der 5 Staffel Lena Lorenz wieder komplett in

Interview mit Judith Hoersch – der „neuen“ Lena Lorenz bei Dreharbeiten im Sommer 2018
Neben den bekannten Gesichtern sind u. a. mit dabei:

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
Direkt zu Beginn der neuen Staffel muss sich Hebamme Lena von ihrem Verlobten Quirin verabschieden: Er geht nach München. Doch sie wird in Himmelsruh gebraucht. Melanie Hofmann bekommt kurz vor der Geburt eine Panikattacke. Ihr Mann Christoph macht sich große Sorgen. Seit Monaten freut er sich auf das zweite Kind. Auch die schon 15-jährige Tochter Pia ist ganz aufgeregt. Lena spürt jedoch, dass die werdende Mutter in Not ist: Melanie war auf einer Party vergewaltigt worden. Zu spät hatte sie gemerkt, dass sie schwanger ist – trotz der sogenannten Pille danach, die offenbar keine hundertprozentige Wirkungsgarantie hat.
Ausgerechnet am letzten Arbeitstag begegnet sie ihrem Vergewaltiger wieder: Mario Bergammer, ein alter Freund von ihr und Christoph. Sie hat es bislang nicht geschafft, Christoph von der Vergewaltigung zu erzählen. Lena unterstützt sie dabei. Als Christoph die Wahrheit erfährt und Mario zur Rede stellt, behauptet dieser, es hätte sich um eine Affäre gehandelt. Gerne würde sich Lena in dieser Situation mit Quirin austauschen, doch der ist in seinem neuen Job im Münchener Architektenbüro voll eingespannt.
Und Julia, die eigentlich Lenas Hilfe beim Umzug ihres Outdoor-Ladens eingeplant hatte, wimmelt Lena auch ab, denn der Meteorologe Kirpal Goel hat ihre Aufmerksamkeit gewonnen.

Lena Lorenz – Bei den Dreharbeiten zu den neuen Folgen von Lena Lorenz im Messnerwirt
Weitere Infos über „Lena Lorenz im Berchtesgadener Land“ findet Ihr auf berchtesgadener-land.com
Weitere Lesetipps zu Lena Lorenz auf be-outdoor.de
Lena Lorenz – Neue Dreharbeiten in Berchtesgaden…
Großes Kino – Berchtesgadener Land ist „Drehort des Jahres 2018“…
Lena Lorenz – Interview mit Judith Hoersch…
Hunde können von Geburt an Schwimmen. Automatisch kämpfen sie sich durch die Fluten und was ein richtiger Wasserhund ist, der springt in jedes Wasserloch. Egal ob kleine Pfütze oder großer Teich. Auch SUP-en oder Segeln mit Hund wird immer beliebter. Aber… ist das rettende Ufer doch arg entfernt oder schlägt doch einmal das Wetter um, dann greifen immer mehr Hundebesitzer auf Schwimmwesten für Hunde zurück.

(c) Tim Sobinger – Ruff Wear Hundeschwimmweste K9 Float Coar
Wie gesagt, Hunde können eine (kurze) Zeitlang schwimmen, kommen aber zum Beispiel nicht von alleine glatte Wände hinauf und müssen dann ins Boot gehoben oder gezogen werden. Eine Schwimmweste mit Bauchgurt, der die Atmung nicht abschneidet, kann im Falle eines Falles (Hunde-)leben retten. Wie zum Beispiel die K9 Float Coar Schwimmweste von Ruff Wear. Wir wollten wissen, was sie wirklich kann…

(c) Tim Sobinger – Ruff Wear Hundeschwimmweste K9 Float Coar
Die Ruff Wear Schwimmweste ist ideal für alle, die mit ihrem Hund auf dem Wasser sind – ob beim Segeln, beim Paddeln, auf dem Motorboot oder im Kanu. Ein paar technische Details:

(c) Tim Sobinger – Ruff Wear Hundeschwimmweste K9 Float Coar
Die Ruffwear Schwimmweste K9 Float Coar ist leicht und doch robust. Sie ist kinderleicht durch die Klickverschlüsse anzulegen und sitzt gut. Unsere Julie, die normalerweise nicht gerne Rucksäcke trägt oder breite Geschirre, hat sich in keinster Weise eingeengt gezeigt oder das die Schwimmweste sie stört. Verschlossen wird die Schwimmweste mit insgesamt drei Klickverschlüssen. Einer verläuft um den Brustkorb und zwei um den Bauch. Beide liegen auf der Schwimmweste auf, sodass die Verschlüsse nicht einengen oder stören können.
Ein robuster Haltegriff im vorderen Rückenbereich ermöglicht das sichere Heben oder Ziehen des Hundes, ohne dass die Atmung behindert wird. Das Material trocknet schnell und kann – wenn es mal schmutzig wird – mit warmem Wasser kinderleicht gereinigt werden.

(c) Tim Sobinger – Ruff Wear Hundeschwimmweste K9 Float Coar
Wir haben die Ruffwear Schwimmweste nicht nur beim Wassersporteln benutzt, sondern auch beim Gassigehen. Julie hat das überhaupt nicht gestört, ein kleiner Ring im Nackenbereich ermöglicht das einklicken des Leinenkarabiners. Unserer Meinung nach definitiv eine gute Sache und ein großer Vorteil in Punkto Sicherheit, wenn die Vierbeiner mit aufs Wasser gehen. Der Hund fühlt sich nicht eingeengt und kann im Falle eines Falles nicht untergehen, bzw. mit einem Griff wieder aus dem Wasser gezogen werden.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ruff Wear. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos zur Ruff Wear Schwimmweste K9 Float Coar findet Ihr hier…
Lesetipp aus unserer Redaktion über weitere Ruff Wear Produkte im Test bei be-outdoor.de:
Ruff Wear Approach Pack Hunderucksack…
Ruffwear Trail Runner System Granite Gray…
Richtig Klettern mit Hunden – Ruff Weaar Double Back Harness…
Zur Wintersaison 2019 gibt JACK WOLFSKIN beim Thema „nachhaltige Innovationen“ noch einmal richtig Gas. Die Snow Sports Kollektion umfasst sechs Herrenjacken und -hosen, sowie vier Damenjacken und -hosen, welche mit der exklusiven TEXAPORE ECOSPHERE Technologie ausgestattet sind.

(c) Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Die neue Jack Wolfskin Snow Sports Kollektion besteht aus einer zu 100 % recycelten Membran, 100 % recyceltem Oberstoff und 100 % recycelter Innenfüllung. Kombiniert wird die Entwicklung mit den ebenfalls zu 100 % recycelten Insulation-Materialien NANUK ECOSPHERE und MICROGUARD ECOSPHERE. Für die Kollektion konnten rund eine halbe Million PET-Flaschen und 1,7 Tonnen Membran recycelt werden. Außerdem sind alle Styles der Kollektion zu 100 % PFC-frei und bieten zusätzlich auch zahlreiche Features, wie zum Beispiel das RECCO©-System, Taschen für Ski-Pass und -Brille, Schneefang und Kantenschutz bei den Hosen.

(c) Felix Neureuther / Jack Wolfskin
Bereits im Juli diesen Jahres kündigten JACK WOLFSKIN und Felix Neureuther eine langfristig angelegte Zusammenarbeit an. „Der verantwortungsbewusste Umgang mit unserer Umwelt und den Ressourcen liegt mir sehr am Herzen,“ so Neureuther. „Es freut mich, Teil dieses langfristigen Projekts und der JACK WOLFSKIN Familie zu sein und mich bei der Produktentwicklung für den Winter 2020 noch stärker einbringen zu können.“ Schon jetzt arbeitet Neureuther gemeinsam mit der Produktentwicklung an eigenen Signature-Styles, die die Winter 2020 Snow Sports Linie von JACK WOLFSKIN ergänzen sollen.

(c) Felix Neureuther / Jack Wolfskin
circa 42 PET FLASCHEN – BIG WHITE JACKET – Nachhaltige Performance in Sachen Wärme &Flexibilität
ca 22 PET FLASCHEN – BIG WHITE PANTS – Ski-Hose mit Top-Features
Bewegungsfreiheit und Klimakomfort perfekt für alle Abenteuer auf der Piste:
Material:
ARCTIC XT HALF ZIP – Wärmendes und geruchshemmendes Funktionsshirt mit Merinowolle:
Material:
TEXAPORE BIG WHITE GLOVE
Sehr warme, wasserdichte und touchscreenfreundliche Fingerhandschuhe:
Material:
SKI MERINO SOCK HIGH CUT
Material:
KAMUI 24 PACK
Wintersportrucksack mit flexiblem Tragesystem und Skifeatures:
Material:
WOMEN’S OUTFIT
ca 42 PET FLASCHEN – BIG WHITE JACKET – Nachhaltige Performance in Sachen Wärme & Flexibilität
Premium-Produkt für ambitionierte Snowsport-Fans:
Material:
ca 22 PET FLASCHEN – BIG WHITE PANTS -Ski-Hose mit Top-Features
Material:
ARCTIC XT HALF ZIP
Material:
MERINO DOUBLE KNIT S.FRESH
Gewicht: 210 g (Größe S)
VK: 89,95 €
ARCTIC XT TIGHTS
Material:
TEXAPORE DOWN XT MITTEN
Material:
HOPEWELL ROCKS CAP
Strickbommelmütze mit Mikrofleece- Thermofutter:
Material:
Weitere Infos sowie detaillierte Produktinfos findet Ihr unter jack-wolfskin.de
Weitere interessante Lesetipps über Jack Wolfskin auf be-outdoor.de:
Produkttest – Jack Wolfskin Misty Peak Jacket…
Produkttest – Jack Wolfskin Opouri Peak Jacket…
Produkttest – Jack Wolfskin GREAT BARRIER TOWEL XL…
Newsmeldung – Felix Neureuther wird Markenbotschafter von Jack Wolfskin…
Produktnews – Jack Wolfskin Baksmalla Hooded Jacket Kids…
Mit dem Ende der Sommerferien ist es quasi offiziell: Langsam aber sicher wird es Zeit, die wärmeren und wasserfesten Klamotten rücken wieder in greifbare Nähe. Und zwar sowohl für den Arbeitsweg, die Erledigungen in der Stadt und natürlich die heiß ersehnten Wochenenden in der Natur. Berghaus hat das Sortiment für Herbst/Winter 2019 mit ein paar ausgewählten Produkten ergänzt, die genau diesen Ansprüchen standhalten.

(c) Berghaus
Die Herbst / Winter-Kollektion 2019 von Berghaus punktet mit einer technischen Neuigkeit: Den sogenannten Polyballs. Bei den Polyballs handelt es sich um eine Kunstfaser, die in Optik und Haptik der Daune in nichts nachsteht und sogar bei feuchtnassen Bedingungen ihre Wärmeleistung behält. „Bei Berghaus ist es das oberste Ziel, dass die Produkte einen Zweck erfüllen und allein aus der Historie heraus entwerfen wir grundsätzlich für den Berg. Umso mehr schätzen wir es, dass unsere Kunden die Produkte vielseitig verwenden und setzen vermehrt auf eine sympathische Designsprache, die auch in den urbanen Raum passt ohne dabei bei den Materialien Abstriche zu machen“, Marcus Stahr, Sales Manager Berghaus – Germany.

(c) Berghaus
Die hauseigenen Berghaus Isolationstechnologie Hydroloft® wurde durch die Innovation der sogenannten „Polyballs“ für die kommende Wintersaison verbessert. Die synthetischen Faserkügelchen überzeugen durch ihr geringes Gewicht, ihr kleines Packmaß und sind die vegane Alternative zur Daune. Dank ausgeklügelter Faserstruktur haben die Polyballs eine hervorragende Wärmeleistung und behalten diese auch bei nassen Bedingungen. Jacken und Mäntel mit Polyball Technologie halten von vornherein Feuchtigkeit lange ab. Sollten sie bei extremen Bedingungen dennoch nass werden, reicht es, die Produkte mit den Händen kurz auszudrücken & aufzuschütteln.

(c) Berghaus – Hydrodown
Auch optisch müssen die Polyballs den Vergleich mit Natur-Daune nicht scheuen; auf den ersten Blick ist kaum ein Unterschied erkennbar. Für den Feuchtigkeitsschutz setzt Berghaus auf Pertex® Quantum und eine PFC freie DWR Imprägnierung.
Zu den aktuellen Produkten mit Hydroloft® Polyball Technologie gehört die brandneue Nula Serie für Damen – als modischer Mantel, sportliche Jacke oder funktionaler Hybrid-Midlayer passt sie perfekt in den Herbst. Bei den Herren ist insbesondere das Vaskye Jacket mit Kapuze und in fünf neuen Farben zu erwähnen. Die Hottar Hybrid oder die Seral Jacket machen die Grundausstattung für die Herbst/Winter-Saison komplett.
Die mehrfach ausgezeichnete Hydrodown® Technologie bleibt weiterhin das Herzstück der Berghaus Winter Kollektion. Es gibt nur leichte Anpassungen und wenige Erweiterungen im Sortiment dieser wasserabweisenden Daune, da sich die Produkte in den letzten Saisons schlichtweg bewährt haben und durch gezieltes Bodymapping und der Berghaus Reflect Technologie überzeugen. Hierbei reflektiert ein ultraleichtes und hochatmungsaktives Mesh die Körperwärme und hält die Wärme am Körper. Dadurch können sich Wanderer, Kletterer und Bergsteiger länger draußen aufhalten, ohne auszukühlen.

(c) Berghaus – Hydrodown
Dazu gehört die ganz neue Combust Long Reflect Jacket für Frauen mit einer Bauschkraft von 600 cuin und imprägniert mit PFC freiem DWR von Nikwax. Ebenfalls neu ist die Herrenjacke Finann Reflect, die Dank ihrer kleinen Daunenkammern besonders leicht und packbar ist.
Etablierte Produkte bleiben im Sortiment, dazu gehören Daunenjacken wie die Ramche, Tephra oder Teallach. Auch die Aonach Jacket aus ThinDown™ bleibt fester Bestandteil bei den Herren. Hervorzuheben ist, dass Berghaus die einzige Marke im technischen Outdoorbereich ist, die ThinDown™ einsetzt und mit der Aonach die weltweit erste atmungsaktive Daunenjacke im Repertoire hatte.

(c) Berghaus – Hydrodown
Seit 1966 steht die englische Outdoormarke Berghaus für Abenteuer. Für Abenteuer vor der Haustüre bis hin zu solchen in den entlegensten Winkeln Patagoniens, Grönlands oder Venezuelas, wo beispielsweise Berghaus Athlet Leo Houlding regelmäßig die Produkte im extremen Einsatz testet. Für derlei alpine Ansprüche kommen nur hochwertige Materialien wie GORE-TEX® oder Polartec® zum Einsatz und zudem die hauseigenen Technologien, wie Hydroloft®, Hydroshell® oder Hydrodown®, die regelmäßig von Produktentwicklern, Designern und Athleten perfektioniert werden. Berghaus gehört zur englischen Pentland Group mit Sitz in Sunderland, einer kleinen Stadt in England, in der wasserfeste Ausrüstung zum Standardrepertoire gehört.
Quelle: made Projects
Hochsommer in Europa – wie wäre es mit einer kleinen Abkühlung in Schnee und Eis? Während der Großteil der Bevölkerung bei dem Wort „Eis“ im Sommer eher an Eisbecher oder gekühlte Getränke denkt und nicht wirklich große Gedanken an Snowboarden oder Skifahren verschwendet, gibt es aber auch diejenigen, die auch im Hochsommer sehr wohl ihre Winterausrüstung pflegen und vor allem nutzen.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Nach dem Winter ist vor dem Winter. Denn: Die Vorbereitung auf die nächste Skisaison duldet auch im Hochsommer keinen Aufschub. Sommertrainingseinheiten für Wintersportler wie zum Beispiel Kondition, Schnelligkeit, Gleichgewicht, Sprungkraft, etc. sind das Eine, der regelmäßige Besuch auf Gletscherpisten für versierte Wintersportler das Andere. Während bei allen anderen Chillen am Strand lockt, absolvieren die angehenden Profisportler Schnee-Trainingslager am Gletscher. Denn Sommertraining ist für den Winter zwar immens wichtig, aber auch nicht „alles“. Regelmäßige Trainingseinheiten am Gletscher verkürzen die schneefreie Zeit und so waren wir mit unseren angehenden Nachwuchsprofisportlern am Hintertuxer Gletscher zum sommerlichen Schneetraining.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen perfekt präparierte, schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m. Vor allem im Herbst ist der Hintertuxer Gletscher „Der place to be“ für alle Skifahrer und Snowboarder, die die kommende Wintersaison nicht mehr erwarten können! Wir aber wollten wissen, wie es sich im Hochsommer am Gletscher sporteln lässt. Ein paar Details über das Skigebiet Hintertuxer Gletscher:

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Im Winter 2018 wurde der Hintertuxer Gletscher vom renommierten Testportal Skiresort.de mit der Auszeichnung Testsieger in der Kategorie Extraklasse: Weltweit führendes Skigebiet bis 60 km gekrönt. Der Frühling verwöhnt mit feinstem Pulverschnee und herrlichem Sonnenskilauf. Im Sommer erleben Skifahrer und Snowboarder gleich vier Jahreszeiten auf einmal, einen großartigen Fernblick vom Großglockner über die Dolomiten bis zur Zugspitze sowie ein einzigartiges Sommerskigebiet. Auch Ausflugsgäste, Mountainbiker und Wanderer genießen Aktivität und Erholung in einer wunderschönen hochalpinen Berglandschaft. Familien und Kinder vergnügen sich etwa mit Maskottchen „Luis“ im Gletscherflohpark auf 3.250 m oder im Flohpark am Sommerberg.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Früh im Herbst gibt’s jede Menge frischen Schnee auf traumhaft breiten, sonnigen Pisten und das erste Snowpark-Opening Europas. Im Winter vereint sich der Hintertuxer Gletscher mit den Zillertaler Skibergen Eggalm, Rastkogel, Finkenberg, Penken/Mayrhofen und Ahorn zur schneesicheren Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000. Mit nur einem Skipass genießen Wintersportler dann insgesamt 202 Pistenkilometer! Beispiel in Hintertux.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Es ist Mitte Juli, seit Wochen geistert der Begriff „Hitzewelle“ durch die Presse und diejenigen, die nach drei Tagen Regenwetter laut nach der Sonne jammern, beklagen sich nun über zu viel Hitze. Zumindest ein Teil von Ihnen. Wir wollten wissen, wie die Gletscherskigebiete diese Temperaturen vertragen und ob man wirklich im Hochsommer gescheite Skibedingungen vorfindet. Ausgewählt für unseren Test haben wir den Hintertuxer Gletscher, einfach aus der Tatsache heraus, dass dieses Skigebiet eines unserer bevorzugten Winterskigebiete ist und wir die Region sehr gut kennen und vergleichen können.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Geöffnet haben insgesamt elf Lifte, drei davon sind die Gletschergondeln, die uns erstmal nach oben zur Bergstation bringen. Die restlichen sind die Schlepper im Skigebiet, sowie ein Sessellift. Die Kassen öffnen um 8 Uhr, der Lift startet um 8:15 Uhr. Um uns herum warten bereits diverse Skiteams, um ihr Training starten zu können. Aus Österreich, Italien und der Tschechei. Außerdem treffen wir einen Ski- und Snowboardkurs, sowie ein paar kleinere Gruppen Skifahrer und Snowboarder.

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Trotz der langanhaltenden heißen Temperaturen sind die Pisten in einem Top-Zustand. Bretthart, aber nicht eisig und hervorragend präpariert. Während dieser Zustand rund um die „gefrorene Wand“ bis zum frühen Nachmittag anhält und für optimale Trainingsbedingungen sorgt, beginnt der Sonnenhang „Olperer“ am späten Vormittag ein wenig weicher zu werden. Für Skifahrer kein Problem, für unseren Snowboarder mit Riesenslalom-Raceboard in der Länge… wird es hier langsam weich. Unser Freestyle-Snowboarder hingegen freut sich auch wieder über den Schnee. Nach knapp vier Stunden Training zieht es uns zum Tuxer-Ferner-Haus zur Pause. Auf dem Weg dorthin bemerkt man auf den letzten Metern den Hochsommer. Hier wird es nun doch weicher. Aber das darf es auch, denn der Rest ist wahrlich durchgehend perfekt und empfehlenswert!

(c)be-outdoor.de – Sommertraining am Hintertuxer Gletscher
Insofern – wen es im Sommer mal in den Schnee zieht – ab nach Hintertux. Der Hintertuxer Gletscher hat übrigens nicht nur für Wintersportler etwas zu bieten. So finden sich auch zwei spannende Höhlen vor Ort, die wir bereits beide besichtigt haben.
Eiszeit im Sommer – Wintersport im Hochsommer am Hintertuxer Gletscher…
Faszination pur – Der Natur-Eispalast im Hintertuxer Gletscher…
Klausnerhof / Hintertux: Wellness und 365 Skitage…
Berchtesgadener Stuck ist etwas ganz Besonderes. Genauso besonders ist, dass es ihn nur in der Vorweihnachtszeit gibt. Strenggenommen sogar nur von Allerheiligen bis zum Nikolaustag. Das war einmal so:

Berchtesgadener Stuck (c)Petra Sobinger
Auf den ersten Blick ist Stuck eigentlich nur eine Aneinanderreihung von kleinen Weizenmischbrötchen mit einem nicht unerheblichen Anteil an Roggenmehl. Das Besondere bei den süßen Brötchen sind die Korinthen, die dafür sorgen, dass das Gebäck eine süße und fast schon saftige Note hat. Dazu kommt eine feine Würze mit Hilfe diverser weihnachtlicher Gewürze, wie zum Beispiel Nelken und Zimt, häufig auch Koriander und Muskat. Als Schüttflüssigkeit wird in der Regel anstelle von Wasser Milch genommen. Das saftig-fluffige Brotgebäck, hat eine weiche Kruste mit einem ganz besonderen Geschmack. Gegessen wird es traditionell nur mit Butter bestrichen. Jeder Bäcker hat übrigens sein eigenes Rezept. Bei denen Einen ist der Stuck dunkler, bei den anderen heller. Und auch die Menge an Rosinen variiert von Bäcker zu Bäcker. Gemeinsam haben alle Rezepte den einzigartigen Geschmack, der schon ein wenig an Weihnachten erinnert.
Der Berchtesgadener Stuck hat – laut Überlieferung – seinen Ursprung als eine Art milde Gabe, die an Bedürftige verteilt wurde. Arme Leute, häufig „ältere Menschen“, bettelten oft um Stuck. Um den Geschmack im Vergleich mit normalem Brot abzurunden und ein wenig zu verändern, wurde der Teig um Rosinen und Gewürze ergänzt. Traditionell erhalten auch heute noch viele Kinder von ihren Paten an Allerheiligen Geld, um sich Stuck zu kaufen.
„Das traditionelle Stuck-Gebäck wird nur von Berchtesgadener Bäckern hergestellt und das Rezept unter strengster Geheimhaltung von Generation zu Generation weitergegeben“, so Gaby und Martina aus der Bäckerei Neumeier. Und ergänzen: „Mittlerweile gibt es Stuck immer ab dem 1. Schultag in Berchtesgaden. Die Leute warten regelrecht darauf, dass es ihn endlich wieder gibt. Die Nachfrage ist so groß, dass wir ihn dann kistenweise vorrätig haben“.
Rezeptvariationen gibt es jede Menge und jeder Bäcker hat sein eigenes ganz geheimes Stuck-Rezept. Auch in privaten Haushalten wird natürlich das familieneigene Rezept von Generation zu Generation weitergegeben und jedes Jahr gebacken. Die Berchtesgadener Land Tourismus hat ein Rezept der Bäckerei Zechmeister auf ihrer Seite veröffentlicht.
Endspurt in den Sommerferien. Sowohl in Österreich als auch in Deutschland enden langsam aber sicher die Sommerferien. Wir haben für die verbleibenden Ferientage noch einen ganz besonderen Tipp für ein Reiseziel, bei dem definitiv große wie auch kleine Outdoorer auf ihren Geschmack kommen.

(c)Sonnenaufgangsfahrt zum Gamskogel in Zauchensee
Ende August ist der ideale Zeitpunkt für Bergwanderungen: Die Tage sind noch lang, aber die Sonne ist nicht mehr so intensiv wie im Hochsommer. Die Natur steht in voller Pracht, Heidelbeeren und Pilze warten nur darauf, von Genießern gepflückt zu werden. Jetzt ist definitiv eine der schönsten Zeiten für Wanderungen und Genussmomente am Berg!
Ob als Stärkung vor der Wanderung, als Belohnung danach oder einfach so: Die Gamskogelhütte ist immer ein guter Grund für einen „Einkehrschwung“ mit der ganzen Familie. Kinder können sich am Abenteuerspielplatz austoben, die Erwachsenen genießen die traumhafte Aussicht von der Sonnenterrasse. Ein Highlight für Groß und Klein sind die heimischen Schmankerl aus der Hüttenküche und die unwiderstehlichen Eisspezialitäten, die vom Eissalon Arche Noah in Altenmarkt geliefert werden.

Bevor die Schule wieder losgeht, können sich eure Kinder auf dem Abenteuerspielplatz direkt bei der Gamskogelhütte noch einmal so richtig austoben. Der Spielplatz bietet neun spannende Erlebnisstationen für Kinder zum Thema „Weltcup der Tiere“: Hier lernen eure Kiddies Interessantes über die faszinierenden Leistungen unserer Bergtiere, während sie an den Spiel- und Kletterstationen, auf Rutschen und Schaukeln sowie in Gokarts ihr Geschick zeigen können. Für die kleinsten Abenteurer steht direkt neben der Sonnenterrasse der Gamskogelhütte ein Spielplatz mit Wasserspielen und Sandkisten zur Verfügung.

Wanderparadies Zauchensee – Tipps für den Sommer
Rund 20 Gehminuten von der Gamskogelhütte entfernt liegt der leuchtend blaue Seekarsee. Rund um den See führt ein Spazierweg, an dem euch verschiedene Energietankstellen und gemütliche Hängematten zur Verfügung stehen, um die Kraft der Berge zu genießen. Wollt ihr aktiv neue Kraft schöpfen, findet ihr an mehreren „Seekarometer“-Stationen rund um den See zielgerichtete Übungen zum Nachmachen. Was auch immer euch gut tut: Am Seekarsee ist der perfekte Platz um die Seele baumeln zu lassen, die Ruhe auf dem Berg zu genießen und ganz einfach einmal nichts zu tun!
Kleiner Tipp: Die Gamskogelbahn ist bei trockenem Wetter noch täglich bis inklusive 15. September in Betrieb. Die Gamskogelhütte ist bei Betrieb der Bergbahn geöffnet.
Individuelle Schuhanpassung – Wer Ski oder Snowboard fährt, der weiß diese Technologie sehr wohl zu schätzen. Aber was viele nicht wissen, auch Wander- und Trekkingschuhe können individuell angepasst werden. Doch welche positiven Auswirkungen hat solch ein genaues Fitting überhaupt? Wir haben nachgefragt bei einem Pionier im Bereich „anpassbare Outdoorschuhe“.

(c)Tecnica – Über die Vorteile der individuellen Schuhanpassung
Das Outdoorunternehmen, dass auch bei Wander- und Trekkingschuhen auf individuelle Schuhanpassungen setzt und mittlerweile drei Modelle für unterschiedliche Einsatzgebiete im Sortiment hat, bietet folgende drei Varianten an:
Und darum ist individuelle Anpassung so wichtig:

(c)Tecnica – Über die Vorteile der individuellen Schuhanpassung
Eine der größten potenziellen Problemzonen beim Wandern ist der Fersenbereich. Hat die Ferse zu viel Platz im Schuh, bewegt sie sich und schlüpft beim Laufen aus der optimalen Position. Das führt häufig zu Schürfungen oder Blasen. Besonders bergab merkt man schnell, ob einem der Schuh wirklich passt. Hier sollte man so fest im Schuh stehen, dass man nicht nach vorn rutscht und sich die Zehen stößt. Um dem entgegen zu wirken, hat Tecnica jeweils einen eigenen Leisten für Damen und Herren entwickelt, der der anatomischen Fußform nachempfunden ist. Da die Fersen von Frauen meist etwas schmaler geschnitten sind, ist es beispielsweise wichtig, dass die Wanderschuhe entsprechend mit einem speziellen Damenleisten gefertigt sind. Zusätzlich ermöglicht die Anpassung im Fersenbereich einen noch genaueren Sitz. Das Ergebnis: Der Tecnica-Schuh umschließt die Ferse richtiggehend und gibt somit einen Halt und ein Tragegefühl, das mit einem Schuh „von der Stange“ nicht möglich wäre.

(c)Tecnica – Über die Vorteile der individuellen Schuhanpassung
Jeder, der schon einmal einen Wanderschuh gekauft hat, weiß: Bevor es auf große Tour geht, sollte der Schuh erst noch richtig eingelaufen werden. Oft stapft man dann abends nach der Arbeit mit Bergschuhen durch die Wohnung oder macht kurze Spaziergänge mit dem Hund. Tut man das nicht, kommt spätestens beim Bergabgehen das böse Erwachen und es kündigen sich schnell schmerzende Blasen an. Vor allem kleine Druckstellen machen sich meist erst bei längerem Tragen nach dem Kauf bemerkbar. Da jeder Fuß unterschiedlich ist, passt Tecnica den Schuh an den besonders empfindlichen Stellen wie Knöchel, Fersenbereich und Fußgewölbe individuell an die jeweilige Form an.
Tecnica liefert mit seiner C.A.S. Technologie nicht nur einen komplett angepassten Schuh, sondern auch direkt die im Schuh angepasste Einlegesohle mit. Diese korrigiert zwar keine Fehlstellungen, aber sie legt sich an die natürlichen Fußformen an, stützt damit optimal von unten, verbessert zugleich den Tragekomfort und beugt Ermüdungserscheinungen vor. Die Sohle ersetzt natürlich keine orthopädischen Einlagen, die Anpassung kann aber auch hier abhelfen: Da eigens angefertigte, medizinische Einlegesohlen oft höher sind als normale, passt meist der Schuh nicht mehr richtig auf den Fuß. Dies bringt natürlich vor allem bei Outdoorschuhen enorme Nachteile mit sich. Mit der Anpassungsmöglichkeit des Schafts bietet Tecnica bei seinen neuen Modellen die Möglichkeit, den Schuh direkt auf die Einlegesohle abzustimmen.
Quelle: Hansmann PR