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Seit dem 19. und noch bis einschließlich 23. August ist der Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zum Trainingscamp in Berchtesgaden. Das Camp der Eisbären Berlin ist Teil einer Kooperation mit der Berchtesgadener Land Tourismus GmbH (BGLT).

Das Besondere: Erstmals seit 16 Jahren absolvieren die Eishockeyspieler aus der deutschen Hauptstadt wieder ein Trainingslager: „Das hier ist eine perfekte Vorbereitung auf unseren Saisonstart!“ so Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee auf der Pressekonferenz im Hotel Kempinski. Und ergänzt: „Die Bedingungen im Hotel und im Ort selbst sind großartig.“

(c) Eisbären Berlin - Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

(c) Eisbären Berlin – Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

5 Sterne Unterkunft für die Eisbären

Gewohnt wird im Kempinski Hotel Berchtesgaden zusammen mit allen Trainern und Betreuern, der Clubführung und den begleitenden Sponsoren. Trainiert wird in der Berchtesgadener Eishalle und im Fitnessraum des Bob- und Schlittenverbandes. Am Montagabend fand bereits ein Begrüßungsabend beim Windbeutelbaron am Obersalzberg statt.

(c)BGLT - Die Eisbären Berlin zu Gast beim Windbeutelbaron

(c)BGLT – Die Eisbären Berlin zu Gast beim Windbeutelbaron

Wirt Hansi Ebner grillte einheimische Spezialitäten und bereitete seine speziellen Riesenwindbeutel nach einem weiterentwickelten Rezept eines Berliner Konditors zu. Am Dienstag absolvierten die Eisbären die erste intensive Eistrainingseinheit.

(c) Eisbären Berlin - Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

„Neben dem System stehen die Intensität sowie Trainings- und Wettkampfbereitschaft auf dem Trainingsplan“, sagt Eisbären-Cheftrainer Serge Aubin. Dafür gibt es gute Bedingungen. „Das Eis hat gut gepasst“, lobte Nationalspieler Leo Pföderl die Eisqualität. Nach dem ersten Training wechselten die Spieler und Coaches, sowie Teile der sportlichen Leitung zu einem anderen Schläger: beim Golfturnier maßen sie sich mit Mitgliedern des einheimischen Golfclubs und des Altherrenteams vom EV Berchtesgaden. Seit 40 Jahren trägt dieses ebenfalls den Namen „Eisbären“. Die nicht so erfahrenen Spieler erhielten Schnupperstunden mit Golf Pro Sebi am Obersalzberg.

Außerdem wartete ein Ausflug auf den Gipfel des Bad Reichenhaller Predigtstuhl auf die Begleiter der Berliner Bären. Beim öffentlichen Training am Mittwoch waren die U9 und U13 Spieler des EV Berchtesgaden mit dabei. Der Nachwuchs durfte ab 18 Uhr mit den Profis auf das Eis. Am heutigen Donnerstag starten die Wintersportler dann zu einer Radltour vom Hotel Kempinski über die Salzwand zum Beckhaus am Jenner.

(c) Eisbären Berlin - Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

(c) Eisbären Berlin – Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

Wichtige Tourismusregion für Berchtesgadener Land

„Berlin-Brandenburg ist für uns ein wichtiger Herkunftsmarkt. Dank engagierter Mitstreiter aus der Region konnten wir hier eine Kooperation realisieren, die unsere alpine Urlaubsregion weitreichend und sympathisch transportiert.“, erklärt Peter Nagel, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Tourismus. Als offizieller Tourismuspartner wird sich das Berchtesgadener Land in der kommenden Eishockey-Saison unter anderem via Video-Würfel bei allen Heimspielen präsentieren. Zudem gibt es Anfang 2020 eine besondere Promotionaktion bei einem Spiel in Berlin. Rund 14.000 Fans wird somit die Tourismusregion Berchtesgadener Land näher gebracht.

Extra zum Trainingscamp wurde rund um Berchtesgaden übrigens ein dreiminütiger Kurzfilm gedreht, der über sämtliche Online- und Social-Media-Kanäle des Eishockey-Clubs verbreitet wird. Die Trikots der Vorbereitungsspiele – und damit auch für den Dolomiten-Cup mit Teams aus Oslo, Bern und Augsburg – wurden mit starkem Bezug zum Berchtesgadener Land gestaltet und auch auf den offiziellen Trainingstrikots der Saison 2019/20 findet sich ein entsprechendes Logo.

Peter Nagel ist sich sicher: „Nach der Vorbereitung in unseren Bergen werden die Eisbären energiegeladen in die neue Saison starten. Gleichzeitig wird dieser neue Weg, das Berchtesgadener Land als Urlaubsdestination zu kommunizieren, uns neue Türen öffnen und das Interesse vieler Menschen wecken.“

(c) Eisbären Berlin - Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

(c) Eisbären Berlin – Eisbären Berlin zu Gast in Berchtesgaden

Wirtschaft und Tourismus arbeiten Hand in Hand

Auch Dr. Hubert Birner von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land zeigt sich begeistert über die Kooperation. „Wirtschaft und Tourismus arbeiten hier wieder einmal Hand in Hand. Wir bringen den Fans unsere Heimat nahe und haben die Botschaft im Fokus, dass man hier toll leben und arbeiten kann. Wir haben viele internationale Unternehmen aus allen Bereichen. Von der Industrie bis zum Gesundheitssektor und der Berliner Raum ist eine Gründerhochburg. Wir freuen uns, mit dieser Kooperation vielleicht auch neue Unternehmer in unsere Region zu holen.“

(c) be-outdoor.de - Leonhard Pföderl von den Eisbären Berlin

(c) be-outdoor.de – Leonhard Pföderl von den Eisbären Berlin

Leonhard Pföderl – Ein Oberbayer in Berlin

Auch das Team ist begeistert von der Location: „Für mich ist es immer wieder schön nach Bayern heimzukommen“, so der Oberbayer Leo Pföderl aus Gaißach (Bad Tölz). Und ergänzt: Ich genieße den Anblick sehr, aber ich kenne natürlich die Bergwelt. Aber die Preußen machen natürlich schon große Augen, wenn sie hier aus dem Fenster schauen. Die Bedingungen sind optimal, der Zeitpunkt für das Camp ist optimal und wir fühlen uns sehr wohl“. Auf die Frage, wie er sich als Oberbayer in der Großstadt fühlt antwortet der knapp 30-jährige verschmitzt: „Die rund 2.500 Einwohner aus meinem Heimatdorf leben jetzt gefühlt bei mir im Haus. Das ist schon ein Unterschied. Aber ich fühle mich sehr wohl in Berlin und genieße die Zeit“.

Jede Menge coole Videos über den Aufenthalt der Eisbären Berlin findet Ihr übrigens auf der Facebook-Seite der Eisbären Berlin… und auf dem Berchtesgadener Land Blog…

Die Italian Outdoor Group (IOG) ist eine spezielle Gruppe innerhalb von Assosport, der Vereinigung der italienischen Sportwaren-Industrie. Sie vertritt den Großteil der führenden italienischen Unternehmen, die mit der Produktion und dem Vertrieb von Kleidung, Schuhen und Equipment für Outdoor- und Bergsport betraut sind.

„Unser Land“, so erklärt Luca Pedrotti, Vorsitzender der Italian Outdoor Group, „hat mehr als 200 Unternehmen, die Sportprodukte für den Outdoor-Sektor produzieren. In Bezug auf die EU-Marktanteile befindet sich Italien damit unter den Top 5, hinter Deutschland, England, Frankreich und der Schweiz.“

Der Outdoor-Sektor ist einer der dynamischsten im italienischen Sportsystem. In den letzten 10 Jahren verzeichnet dieser Bereich ein kontinuierliches Wachstum – mit einem Höhenflug in den letzten zwei Jahren, in denen im Großhandel ein Wert von 362 Millionen € (Hineinverkauf) erzielt wurde (2017). Dies entspricht einem Plus von 14% gegenüber 2016 und stellt einen geschätzten Handelswert von 724 Millionen € dar (Bekleidung 163.393 € (+9.6%), Footwear 129.384 € (+23%), Zubehör 1.689.937 € (+6%).
Italien besitzt eine bedeutende, weltweit bekannte Outdoor-Industrie, die eine Vielzahl an exzellenten Outdoor-Marken umfasst: Scarpa, La Sportiva, Camp, Tecnica, Salewa, Ferrino, Aku, Vibram, Trezeta, Garmont, Dolomite, Crispi, CMP, Lizard und Grisport sind nur einige Beispiele.

In diesem Rahmen ist auch das Montebelluna Sportsystem zu erwähnen, das eines der besten Sportsysteme der Welt repräsentiert. Dieser „Distrikt“ definiert sich nicht nur durch Fabriken, die eigene Marken produzieren oder ausländische Marken vertreiben; sondern auch durch zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs), die es der Industrie ermöglichen, 50% der weltweiten Herstellung von technischen Outdoor-Schuhen zu produzieren. Eines der Schlüsselelemente ist das Know-how dieses Gebiets, das zugleich die weltweite Wettbewerbsfähigkeit des Montebelluna Sportsystems ermöglicht hat. Zudem gelang es den KMUs über die Jahre, die Produktion zu verbessern und immer auf’s Neue technologische und produktbezogene Innovationen einzuführen. So konnte man selbst anspruchsvolleren Kundenwünschen gerecht werden.

Darüber hinaus ist Italien weltweit bekannt für etliche seiner Regionen, in denen es möglich ist, Outdoor-Aktivitäten zu betreiben (Italienische Alpen, Dolomiten, Apennin, …). Dieser wichtige Aspekt beflügelt die Innovation.

Die Italian Outdoor Group vertritt fast 50 Unternehmen, beschäftigt 3.850 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 1.6 Milliarden €. Zugunsten dieses Sektors entwickelt die IOG Projekte und Dienstleistungen, um die Anforderungen der einzelnen Unternehmen zu erfüllen und ihnen so zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und Outdoor-Sportware „Made in Italy“ weltweit zu bewerben. Die wichtigsten Initiativen sind:

Zusätzlich bewirbt die IOG das Wachstum des Bergsports, Events für Kunden und Handel, fördert Analysen und Initiativen, um technische, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte der italienischen Outdoor-Produktion und Distribution zu verbessern und unterhält Kooperationen mit nationalen und internationalen Organisationen mit den gleichen Zielen.

Assosport

Assosport, die Vereinigung der italienischen Sportwaren-Industrie, vertritt und unterstützt sowohl in Italien als auch weltweit die italienischen Unternehmen aus den Bereichen Kleidungs-, Schuh- und Sportausrüstungsherstellung. Diese Firmen verleihen der italienischen Wirtschaft einen der entscheidenden Wettbewerbsvorteile.

Bergsportunfall-Meldungen sind in den Medien sehr präsent, insbesondere jetzt in der Ferienzeit. Bei vielen Menschen entsteht so der Eindruck von großen und immer weiter wachsenden Gefahren beim Bergsport. Die Zahlen aus der DAV-Bergunfallstatistik für das Jahr 2018 zeichnen allerdings ein ganz anderes Bild: Bezogen auf die Mitgliederzahlen hat es noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1952 so wenige Todesfälle gegeben. Die größte Überraschung findet man allerdings bei den Blockierungen: Selbst dort gehen die Zahlen deutlich zurück.

Quote für tödliche Unfälle auf Tiefststand

Im Berichtszeitraum sind insgesamt 1178 Alpenvereinsmitglieder von Unfällen und Notfällen betroffen gewesen. Ein Jahr zuvor waren es noch 1245 Betroffene – also 67 mehr. Bei den tödlich Verunfallten ist der Rückgang noch viel deutlicher ausgeprägt. Kamen im Jahr 2017 insgesamt 41 Alpenvereinsmitglieder beim Bergsport ums Leben, so waren es im vergangenen Jahr 31 Personen. Weniger Tote – nämlich 30 – gab es in der 67-jährigen Geschichte der DAV-Bergunfallstatistik nur 2016. Allerdings hatte der DAV zu der Zeit nicht knapp 1,3 Mio. Mitglieder wie zur Zeit, sondern rund 170.000 weniger. Insofern liegt die Quote der tödlich Verunfallten für das Jahr 2018 auf einem historischen Tiefststand.

Sogar Blockierungen gehen zurück – warum?

Die Rückgänge der Unfälle mit Verletzungsfolgen und mit Todesfolge entsprechen einem langjährigen Trend und sind deshalb wenig überraschend. Eine echte Überraschung ist hingegen der Rückgang der Blockierungen – also jener Notfälle, bei denen die Betroffenen zwar unverletzt sind, aber nicht mehr vor und zurück kommen und gerettet werden müssen. In den letzten Jahren kannte die Kurve der Blockierungen nur eine Richtung – nach oben. „Zum ersten Mal, seitdem wir diesen Notfall-Typ in unserer Statistik erfassen, gehen die Blockierungen jetzt zurück, und das auch noch deutlich“, zeigt sich auch DAV-Sicherheitsforscher Christoph Hummel überrascht.

„Von einer Trendwende würde ich nach einem Jahr aber noch nicht sprechen.“ Bei den Erklärungen ist der Experte auch entsprechend vorsichtig: „Die Bergwachten verzeichnen weiterhin zunehmende Blockierungen. Dort ist allerdings das gesamte Notfallgeschehen abgebildet.“ Im Unterschied dazu schaue die DAV-Bergunfallstatistik nur auf die DAV-Mitglieder. „Möglicherweise beginnen unsere Appelle zumindest bei den Alpenvereinsmitgliedern langsam zu fruchten. Seit Jahren empfehlen wir den Bergsportlerinnen und Bergsportlern, sich bei der Tourenplanung richtig einzuschätzen.“

Die Bergunfallstatistik des Deutschen Alpenvereins

Der Deutsche Alpenverein veröffentlicht seit 1952 eine Bergunfallstatistik. Der aktuelle Berichtszeitraum reicht vom 1. November 2017 bis zum 31. Oktober 2018 und umfasst je eine komplette Winter- und Sommersaison in den Bergen. Datengrundlage sind ausschließlich Unfälle von DAV-Mitgliedern.

Quelle: DAV

Weiter geht es mit unserer neuen Serie: „Tipps aus der Redaktion – Unsere Lieblingsrezepte aus der ganzen Welt“. Heute präsentieren wir Euch ein weiteres unserer Lieblingsrezepte aus der 5-Sterne-Ferienwohnungsanlage in Berchtesgaden, dem Ferienparadies Alpenglühn.

(c) Ferienparadies Alpenglühn

(c) Ferienparadies Alpenglühn

Über das Ferienparadies Alpenglühn in Berchtesgaden

Das Sterne-Ferienparadies Alpenglühn ist eine liebevoll gestaltete, persönliche Ferienanlage mit einem vielfältigen In- und Outdoor-Angebot für die ganze Familie. Gastgeber Peter Juhre ist persönlich für seine Gäste da – ob im urigen Restaurant, bei Ausflügen und Wanderungen oder spannenden gemeinsamen Fußballabenden an der Bar. Für das leibliche Wohl wird mit einem täglich frischen Speisenangebot gesorgt, das als Halbpension oder à la carte genossen werden kann. Chefkoch Michi Pollner hat uns bereits für eine unserer letzten Ausgaben einen ganz besonderen Rezept-Tipp verraten, nämlich wie er seine „Milchschnitte à la Michi“ zaubert – übrigens eines unserer absoluten Lieblingsrezepte!

Heute verrät Euch der Chef persönlich, wie er seinen Kaiserschmarrn à la Peter macht…

Kaiserschmarrn à la Ferienparadies Alpenglühn – das braucht Ihr dafür

Ihr wolltet immer schon mal wissen, wie so ein richtig leckerer Kaiserschmarrn gemacht wird, diese Zutaten braucht Ihr, damit er gelingt:

Eier trennen, Mehl mit Milch und Salz hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Butter in der Pfanne erhitzen und den Teig dazugeben. 2cl Grand Marnier und 4cl Osaft hinzugeben wenn die Teigmasse beginnt sich zu verfestigen. Goldbraun werden lassen und mit dem Pfannenwender zerkleinern.

Dabei Zucker zugeben, weiter wenden und braun werden lassen.

Als Beilage eignen sich neben dem klassichen Apfelmus oder Kompott auch hervorragend frische Erdbeeren, leicht aufgekocht mit Zucker sowie ebenfalls etwas Grand Marnier.

Die Kindervariante selbstverständlich ohne Alkohol…!!!

Viel Spaß – und genießt es…

Lesetipp aus der be-outdoor.de Redaktion

Ferienparadies Alpenglühn – Milchschnitte à la Michi…

Die Erlebniswelt „Swarovski Kristallwelten“ wurde im Jahr 1995 eröffnet und befindet sich im nahe Innsbruck gelegenen Wattens in Tirol. Die Erlebniswelten sind eine von André Heller im Auftrag des Kristallglasherstellers Swarovski konzipierte Erlebniswelt, bestehend aus Park, Kunstmuseum, Verkauf und Restaurant. Das Reich des Riesen präsentiert eine Fülle von Kunst und Kostbarkeiten, die in insgesamt 16 Wunderkammern ihren Platz finden. Die Wunderkammern sind eine Welt der Fantasie, inspiriert und gestaltet von einigen der größten Künstler der Moderne.

(c) be-outdoor.de - Swarovski Kristallwelten

(c) be-outdoor.de – Swarovski Kristallwelten

Was zuerst? Riese oder Garten?

Schon wenn man den Garten betritt, dann wird man in den Bann gezogen von der Architektur und den zahlreichen kunstvollen Installationen. Die eigentliche Ausstellung befindet sich im „Riesen“, durch den man per Audio-Guide durchgelotst und über die Kunstwerke und Installationen geführt wird. Rund eine Dreiviertelstunde dauert die Audio-Guide-Führung.

(c) Swarovski Kristallwelten Carousel Jaime Hayon

(c) Swarovski Kristallwelten Carousel Jaime Hayon

Weitere Highlights finden sich im Garten, wie zum Beispiel das „Carousel„. Mit seinem „Carousel“ gestaltete der spanische Designer Jaime Hayon einen Blickfang in Schwarz-Weiß, der im Kontrast zum üppigen Grün der Gartenlandschaft der Swarovski Kristallwelten steht. In seinem modernen Design interpretiert er das klassische Karussell neu, bewahrt dabei aber dessen nostalgischen Touch.

(c) be-outdoor.de - Swarovski Kristallwelten

(c) be-outdoor.de – Swarovski Kristallwelten

Das monochrome Design funkelt mit 15 Millionen Swarovski Kristallen auf 12 Dach- und 16 Wandpaneelen und erzeugt mit dem warmen Licht der Beleuchtung eine verträumte Atmosphäre. Brauchtümer und Märchen lieferten die Inspiration für die Fantasiefiguren, auf denen die Gäste Platz nehmen. Das Dach und die Umzäunung zieren fantasievolle Gesichter, die für all die Momente des Glücks, Staunens und Vergnügens sorgen, denen man sich bei einer Fahrt mit einem Karussell nicht entziehen kann.

(c) be-outdoor.de - Swarovski Kristallwelten

(c) be-outdoor.de – Swarovski Kristallwelten

Das Daniels Kristallwelten ist unser Restaurant und Café in den Swarovski Kristallwelten und bietet internationale, regionale und vor allem saisonale Küche mit einem eigenen Patisseriebereich. Genießen lassen sich die Köstlichkeiten mit Blick auf die Kristallwolken sowohl innen als auch außen.
Es ist auch ohne Besuch des Riesen frei zugänglich und somit der ideale Treffpunkt für die ganze Familie oder mit Geschäftspartnern.

(c) be-outdoor.de - Swarovski Kristallwelten

(c) be-outdoor.de – Swarovski Kristallwelten

Ganzjähriges Ausflugsziel für die ganze Familie

Die Swarovski Kristallwelten sind ganzjährig und bei jedem Wetter ein ideales Ausflugsziel für die ganze Familie. Im südlichen Outdoorbereich befindet sich ein großer Spielplatz mit tollem Spielturm. Wöchentliche Workshops und zahlreiche Familientage sorgen auch bei häufigen Besuchen für stets neue und tolle Erlebnisse und Events.

(c) be-outdoor.de - Swarovski Kristallwelten

(c) be-outdoor.de – Swarovski Kristallwelten

Swarovski Kristallwelten – Unser Fazit

Die Swarovski Kristallwelten sind definitiv ein lohneswertes Ausflugsziel für die ganze Familie. Die Audio-Guide-Tour ist kurzweilig und interessant, die Ausstellungsstücke faszinierend und in keinster Weise kitschig, die Aufarbeitung der Firmengeschichte birgt jede Menge neuen und bisher unbekannten Input. Unser Tipp: Bei schlechtem Wetter so früh wie möglich da sein, da es in der Hauptsaison ansonsten voll werden kann. Aber der Besuch lohnt sich definitiv!

Weitere Infos findet Ihr unter swarovski.com

Lesetipp aus der be-outdoor.de Redaktion

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Sie sind die wahren Herrscher der Nacht. Sie sehen mit ihren Ohren, fliegen mit ihren Händen und rasen mit bis zu 880 Herzschlägen pro Minute durch die Dunkelheit: Handflügler, so ihre Übersetzung aus dem Lateinischen, besser bekannt als Fledermäuse. Rund um das Augustwochenende am 25. und 26.08. lädt der LBV bereits zum 23. Mal im Rahmen der Europäischen Batnight dazu ein, die Welt der nächtlichen Himmelsstürmer mit allen Sinnen kennenzulernen und dabei mehr über die Tiere zu erfahren. Bei den insgesamt 28 verschiedenen bayernweiten Veranstaltungen ist garantiert für jeden etwas dabei: Exkursionen mit dem Bat-Detektor, Fledermausinfostände oder Feste mit Spiel und Spaß für Groß und Klein.

Wandern mit dem Bat-Detektor

Wer Fledermäuse in der Dämmerung entdecken will, muss sehr aufmerksam sein. Die schwarzen Silhouetten der wendigen Flugkünstler am dunkler werdenden Nachthimmel, sind nicht immer leicht zu erkennen. „Auf geführten Fledermauswanderungen werden mit dem Bat-Detektor, also einem Ultraschall-Detektor, die ultrahochfrequenten Rufe der Fledermäuse hörbar gemacht“, erklärt LBV-Biologin Anne Schneider. So können die Tiere einfacher aufgespürt und beobachtet werden.

23. Internationale Fledermausnacht

Im Rahmen der 23. Internationalen Fledermausnacht werden in mittlerweile über 35 Ländern Veranstaltungen zu Fledermäusen angeboten. Bayernweit ermöglicht der LBV bis in den September hinein spannende Einblicke in das Leben der fliegenden Kobolde. Dabei können große und kleine Naturfreunde die Welt der Flattertiere für sich entdecken und diese mit ein bisschen Glück sogar bei ihrer Jagd nach Insekten beobachten. Neben Vorträgen sorgen Fledermausspiele, Bastel- und Schminkaktionen dafür, dass die Veranstaltungen zu einem Erlebnis für die ganze Familie werden.

24 gefährdete Fledermausarten

In Bayern gibt es insgesamt 24 Fledermausarten, von denen alle als gefährdet gelten. Das Große Mausohr ist dabei die häufigste und größte bayerische Fledermausart, während die Mopsfledermaus zu den vom Aussterben bedrohten Arten gehört. Mit der Batnight macht der LBV auf die Bedrohung der außergewöhnlichen Tiere aufmerksam. „Hauptursache für die Gefährdung der heimischen Fledermausarten ist der Verlust von geeigneten Lebensräumen. Sie brauchen alte Baumbestände, die den Tieren mit Höhlen und Ritzen vielfältigen Unterschlupf gewähren“, sagt Schneider. Zum Schutz der Tiere kann aber nahezu jeder beitragen: „Fledermauskästen als künstliche Quartiere, auf Pestizide verzichten oder ein fledermausfreundlicher Garten und Balkon mit heimischen Stauden, die nachtaktive Insektenarten anlocken, helfen unseren Fledermäusen“, so Schneider.

Alle bayernweiten Fledermausveranstaltungen findet Ihr unter www.lbv.de/batnight.

Kurz nach der erfolgreichen Markteinführung des progressiven Venture WP im Frühjahr 2019 setzt KEEN mit der wasserdichten Vollnarbenleder-Variante dieses schnellen Wanderschuhs für Herren in der Herbst-Winter-Saison noch eins drauf. Der agile Venture Mid Leather WP mit seinem Obermaterial aus wasserabweisendem Premiumleder ist robust, strapazierfähig und mit allen Funktionen ausgestattet, um sich draußen zu allen Jahreszeiten voll ins Abenteuer zu stürzen.

(c) Keen Venture Leather

(c) Keen Venture Leather

Für echte Adrenalinjunkies

Egal, ob bei einem spontanen Trip in die Natur oder einem mehrtägigen Microadventure. Er ist ein echter Adrenalinjunkie, der einen auf schnellen, kurzen Hikes trittsicher und optimal geschützt selbst durch kniffligstes Gelände trägt. Das auf temporeiche Performance ausgelegte Leichtgewicht bietet eine Fülle an ausgereiften Features, die es für Einsätze in ganz unterschiedlichen Terrains prädestinieren. Er ist dafür gemacht sofort loszulegen.

Keen Venture – Ein paar Details

Eine Y-förmige Stabilisierungsplatte und die vorgeformte Zwischensohle aus eingespritztem EVA garantieren gerade auch in schwierigem Gelände oder auf Steigungen hervorragende Unterstützung und Dämpfung. Dazu trägt auch das umlaufende, neue KEEN KonnectFit-System zur Fersenstabilisierung bei. Die atmungsaktive, wasserdichte KEEN.Dry-Membran sorgt für Allwetterschutz, die natürliche Geruchskontrolle Cleansport NXT für gutes Fußklima und die Schnellzughaken für eine rasche Anpassung der Schnürung während der Tour. Für zuverlässigen Halt und gute Griffigkeit auf schnellen Hikes wurde der Stiefel mit einer KEEN.All-Terrain-Gummilaufsohle mit 4 mm starken Multifunktionsstollen ausgestattet. Die hochabriebfeste Gummikappe bedeutet ein Plus an Strapazierfähigkeit und Schutz.

(c) Keen Venture Leather

(c) Keen Venture Leather

Keen Venture – Das kostet er

Den Venture für Herren gibt‘s in der Saison H/W 2019 in drei Varianten: als neuen Venture Mid Leather WP (UVP: 159,95 Euro), als Halbschuh Venture WP Low (UVP: 139,95 Euro) oder Stiefel Venture Mid WP (UVP: 149,95 Euro). Diese beiden Mesh-Modelle starten mit einer innovativen nahtlosen Konstruktion in die Herbst/Winter-Saison.

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Quelle: W&P Publipress

1,8 Mio. Gäste pro Jahr finden in der größten Therme der Welt, der Therme Erding, ihr persönliches Paradies. Das Konzept: Unzählige Attraktionen rund um Rutschen, Saunieren, Thermal- und Wellenbaden – auch unter freiem Himmel. Highlight im Sommer ist die Veranstaltungsreihe Therme Erding Musiksommer von Freitag, den 7. Juni bis Sonntag, den 8. September: Namhafte Künstler und chillige Summer-Vibes sorgen jedes Wochenende für unvergessliche Urlaubsmomente.

Filmvergnügen im Wellenbad

Im türkisglitzernden Wellenbad-Außenpool sorgen die Kinonächte für unvergessliches Filmvergnügen. Während die Gäste mit einem fruchtig-frischen Cocktail an der Poolbar oder auf einer der prickelnden Sprudelliegen entspannen, präsentiert die Therme Erding jeden Donnerstag im August ab 19 Uhr einmalige Kinofilme. Seid dem 1. August dürfen sich die Pool- und Filmfreunde wieder über das exklusive Filmvergnügen im Wellenbad freuen. Los ging es mit dem Kassenschlager „Fluch der Karibik“, bei dem sich Captain Jack Sparrows in sein erstes Abenteuer stürzt. Nicht weniger beliebt waren „Findet Nemo“, der urkomische Animationsknaller rund um den gleichnamigen Clownfisch und „Baywatch“, der mit packender Action und Starbesetzung überzeugt.

Therme Erding – Diese Filme warten auf Euch

Am 22. August sorgt die Komödie „Plötzlich Familie“ für beste Unterhaltung bei Groß und Klein und am 29. August wartet auf die Gäste der Open Air Kinonacht ein legendärer Überraschungsfilm. Im August findet die Kino-Eventreihe CineWave übrigens erstmals auch Open-Air statt! Jeden Donnerstag könnt Ihr ab 19 Uhr im Wellenbad Außenpool entspannen und Euren Lieblingsfilme verfolgen.

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Isbjörn of Sweden, seit 2005 Anbieter von hochwertiger und nachhaltiger Kinder-Outdoor-Bekleidung, feiert mit seinem beliebten PENGUIN Schneeoverall zum 6. Mal in Folge den Gewinn des begehrten Bäst-i-Test Awards in der Kategorie Premium.

Härteste Bedingungen – beste Noten

Welche Bedingungen für einen Test von Schneeanzügen könnten besser sein als der harte, skandinavische Winter – und welche Tester wären geeigneter als Kinder, die den ganzen Tag im Freien verbringen: Drei lange Wintermonate probierten sich die Kinder eines schwedischen Waldkindergartens durch verschiedene Winteroveralls – jeden Tag, bei jedem Wetter und bei sämtlichen Outdoor-Aktivitäten. Und wie das im realen Elternalltag so ist, waren Waschmaschine und Trockner konsequent im Einsatz.

Am Ende erzielte Isbjörns PENGUIN Snowsuit 10 von 10 Punkten für Langlebigkeit, herausragende Funktionalität, Qualität und Komfort. Damit ist der Anzug die perfekte Wahl, um kleine Abenteurer auch bei den widrigsten Winterbedingungen warm und trocken zu halten – und zwar nicht nur eine Saison oder ein Kind, sondern mehrere. Dies schont den Geldbeutel und die Umwelt gleichermaßen!

(c) Isbjoern of Sweden - Penguin Schneeanzug

(c) Isbjoern of Sweden – Penguin Schneeanzug

Bäst-i-Test – Das Testurteil

Bäst-i-Test und die Eltern der Nachwuchstester sind sich in ihrer Bewertung einig: „Dieser robuste und nachhaltige Schneeanzug hält jeglichem Winterwetter auf beeindruckende Weise stand. Ob Regen oder Schnee, Nässe hat keine Chance. Die Haltbarkeit ist absolut erstklassig – nicht einmal ein kleiner Faden hat sich gelöst –, und auch bei der Wärmeleistung gibt es absolut keine Kompromisse. Der PENGUIN verfügt über eine hervorragende Atmungsaktivität und Wasserdichtigkeit zugleich und bietet Kindern bei allen Draußen-Abenteuern optimalen Komfort.“

Isbjörn of Sweden – Feedback der Tester

Die Tester fügen hinzu: „Der ökologische Fußabdruck des Schneeanzugs ist ebenfalls hervorragend, und die Langlebigkeit der Kleidung garantiert ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Isbjörn verwendet nicht nur die leistungsstärksten und bluesign®-zertifizierten Materialien, sondern bietet zusätzlich Funktionen wie Grow Cuffs [mitwachsende Ärmel und Beinabschlüsse], um die Nutzungsdauer zu verlängern, bevor die Kleidung schließlich noch an jüngere Freunde und Verwandte weitergegeben werden kann.“

Maria Frykman Forsberg, CEO von Isbjörn of Schweden, freut sich über den erneuten Gewinn: „Unser leidenschaftliches Team feiert ein weiteres Mal diese prestigeträchtige Auszeichnung für unseren beliebten PENGUIN Snowsuit. Seit mehr als 15 Jahren ist es unser Anspruch, stets die nachhaltigste Outdoor-Bekleidung herzustellen, ohne Kompromisse in Sachen Performance. Und solange wir die Outdoor-Abenteurer von morgen ausstatten, wird unser grünes Versprechen bestehen.“

(c) Isbjoern of Sweden - Penguin Schneeanzug

(c) Isbjoern of Sweden – Penguin Schneeanzug

Über den PENGUIN Snowsuit Herbst/Winter 2019

Der PENGUIN Schneeanzug ist ein echter Klassiker im Sortiment von Isbjörn of Sweden und kommt für die Saison Herbst/Winter 2019 in neuen, kräftigen Farben wie Petrol und Hibiskus. Wer gedecktere Töne bevorzugt, findet mit Dusty Pink und Moss schöne Alternativen.

Im Hinblick auf die Qualität seiner Produkte legt das skandinavische Label stets größten Wert auf die optimale Kombination aus hochwertigen, funktionalen und nachhaltigen Materialien, so auch beim Modell PENGUIN: Die Außenschicht wird aus sehr robustem, bluesign®-zertifizierten Nylon Taslan gefertigt. Da Kinder beim Spielen im Schnee meist sitzen oder knien, sind Gesäß- und Beinpartie extra verstärkt.

Gefüttert ist der Overall mit – ebenfalls bluesign®-zertifiziertem – PrimaLoft® Black Eco, welches zu 60% aus recycelten Fasern hergestellt wird und eine exzellente Wärmeisolation bei geringem Gewicht aufweist. Mit einer Wassersäule von 15.000 mm sowie 100% versiegelten Nähten und Reißverschlüssen können Nässe oder Wind den Nachwuchsabenteurern selbst bei ausgiebigen Winterspielen nichts anhaben, und dank der hohen Atmungsaktivität der verwendeten Materialien bleibt auch von innen alles angenehm trocken.

Weitere Features sind: Vorgeformte Ärmel- und Kniepartie für mehr Bewegungsfreiheit, verstellbare und abnehmbare Kapuze, in der Hüfte regulierbare Weite, straffe Beinenden mit Silikonschlaufe zur Fixierung um den Schuh, um 3cm erweiterbare Ärmel und Hosenbeine („Grow Cuffs“), Reflektoren an Ärmeln, Beinen und Rücken, PFC-freie DWR-Imprägnierung.

Technische Details zum Isbjörn Penguin Snowsuit

Weitere Infos über Isbjoern of Sweden und die Produktpalette findet Ihr unter isbjornofsweden.com…

 

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Mit dem steigenden Bewusstsein für die Umwelt und einem behutsameren Konsumverhalten lebt auch der Spaß am Selbermachen auf. So schätzen auch die Großen wieder mehr, was Kinder begeistert: die Freude am eigenen Schaffen und der Stolz über das Ergebnis aus eigener Hand. Den Trend greifen auch die Jugendherbergen in Bayern auf und bieten Hobbybastlern eine Reihe kreativer „Do it Yourself“-Wochenenden. Der Spaß unter Gleichgesinnten und neue Bekanntschaften kommen als nachhaltige Erlebniswerte hinzu.

Do it yourself in den bayerischen Jugendherbergen

Ob alleine oder mit Freunden – alle, die Freude daran haben, aus eigener Kraft etwas Besonderes zu schaffen, finden bei ausgewählten bayerischen Jugendherbergen ein attraktives Wochenendprogramm. In die Kunst der schönen Buchstaben und Gestaltung zum Beispiel tauchen Interessierte in Possenhofen am Starnberger See ein. Der von Elisabeth Hennl professionell betreute Grundkurs von 29. November bis 1. Dezember 2019 lehrt die Kunst des schönen Schreibens.

Kreative Urlaubserlebnisse

Ob visuelles Herausarbeiten von Sprüchen, die Gestaltung von Gruß- oder Menükarten oder die Kreation von Logos – nach dem Kurstag ein Kinderspiel. Und am Abend wird’s gemütlich. In der Gruppe lassen die Teilnehmer ihre Erfahrungen am Lagerfeuer mit Stockbrot Revue passieren. Das neu Erlernte lässt sich bei Ausflügen und Aktivitäten in der Umgebung, vor allem beim nur 250 Meter entfernten Starnberger See mit einem schönen Urlaubserlebnis verbinden.
Weitere Infos findet Ihr hier…

Fotografieren statt Knipsen

Vom 27. bis 29. September 2019 heißt es in Füssen: Fotografieren statt Knipsen: Leicht verständlich erlernen die Jugendlichen von Kursleiter Kay Pehnke die Basics der Fotografie. Dazu zählt zum Beispiel die Arbeit mit der Blende und wie sie funktioniert, wie man die Verschlusszeit am besten einstellt oder die Belichtungskorrektur vornimmt. So lassen sich die zahlreichen Badeseen oder berühmten Königsschlösser der bayerischen Alpenregion in ein noch besseres Licht rücken.

Für ordentlich Freizeitspaß sorgen nicht nur die Seen, sondern auch die spektakuläre Landschaft mit ihren einerseits lieblichen Hügeln und andererseits spektakulären Felsen. Rennrad- und Mountainbike-Fahrer fühlen sich hier besonders wohl.
Weitere Infos findet Ihr hier…

In vier Tagen das eigene Dirndl fertigen

In Bayreuth können fortgeschrittene Nähbegeistere das schaffen: Mode-Designerin Jennifer Silberhorn führt durch den Kurs, von der Auswahl des Schnitts und der Stoffe über das Zuschneiden und die Fertigung des Mieders sowie des Rocks bis hin zur passenden Schürze sind alle Schritte beinhaltet.

In diesem Jahr hat der Kurs erstmals im Juni mit vollem Erfolg stattgefunden. Interessierte können sich auf einen neuen Termin in 2020 bereits vormerken lassen.
Weitere Infos findet Ihr hier…

Einstimmung auf Weihnachten

Gedanklich noch in weiter Ferne, aber zur Staden Zeit eine wunderschöne Einstimmung aufs große Fest: Auf dem Familien-Adventswochenende in Wunsiedel im Fichtelgebirge wird von 8. bis 10. November 2019 gehäkelt und gestrickt. Unter Anleitung der kreativen Textildesignerin Jennifer Silberhorn kann die ganze Familie weihnachtliche Deko sowie Geschenke selbst gestalten.

Christbaum-Kugeln, die japanischen Häkelfiguren Amigurumi oder gestrickte Söckchen und Pullover als Christbaumschmuck – die Ergebnisse können sich unter oder auf dem Baum sehen lassen. Und auch beim gemeinsamen Backen von Plätzchen kommt Vorfreude auf die besinnliche Weihnachtszeit auf.
Weitere Infos findet Ihr hier…

Quelle: Crystal Communications

Ab Oktober geht Europas bekanntestes Outdoor Film Festival wieder auf Reisen: Mit ihrem Programm bietet die E.O.F.T. Abenteurern und Frischluftfreunden Stoff zum Träumen – einmalige Geschichten, spannende Protagonisten und die wildesten Ecken des Planeten. Neben klassischen Disziplinen wie Mountainbiken, Freeriden oder alpinen Expeditionen sorgt die Tour mit neuen Spielarten des Outdoorsports und Destinationen abseits bekannter Pfade für Überraschungsmomente.

EOFT 2019/2020 – Spannende Kontraste und Weltpremieren

Dieses Jahr steckt das Programm voller spannender Kontraste und hält gleich mehrere Weltpremieren bereit: Gezeigt werden 7 – 10 Filme mit einer Gesamtlaufzeit von rund 120 Minuten. Mit Rahmenprogramm und Moderation dauert eine Veranstaltung insgesamt zwischen 2,5 und 3 Stunden.

Die Premiere für geladene Gäste findet am 09. OKTOBER IN MÜNCHEN statt. Im Anschluss geht Europas größtes Outdoor Film Festival mit mehr als 500 Veranstaltungen in 20 Ländern auf Tour.

Weitere Informationen zum Programm und allen Terminen findet Ihr unter eoft.eu

In der Saison 2019/2020 wartet Lange erneut mit einer internationalen Gewinnspiel-Aktion in den sozialen Netzwerken auf. Der Traditionshersteller begleitet Skifahrerinnen auf ihrem Weg und bringt sie ihrem persönlichem Traum Stück für Stück näher. Teilnahme berechtigt sind ausschließlich Frauen. Der Gewinnerin der Aktion winken neben 1.000 Euro eine hochwertige Skiausrüstung von Lange, Dynastar, Look und Kerma.

What´s your goal? Darum geht´s

Ihr kämpft Euch nach einer Verletzungspause wieder zurück in den Wintersport? Ihr spart für eine Skilehrerausbildung? Ihr wollt Euch technisch verbessern? Egal welches Euer Ziel ist und welchen Traum Ihr verfolgt, Lange hilft Euch, Euren Traum zu unterstützen.

Ab 1. November können sich wintersportambitionierte Teilnehmerinnen auf whatsyourgoal.lange-boots.com registrieren und ihr Profil kreieren. Anschließend sind sie aufgerufen kontinuierliche Bilder und Videos ihrer Vorbereitung versehen mit dem Hashtag #beonewithyouowngoal auf Instagram oder Facebook zu veröffentlichen. Die Aktion läuft bis zum 28. Februar 2020.

Eine Jury, bestehend aus Wintersport affinen Frauen, wählt nach Projekt- und Social Media Aktivität am 15. März 2020 zwei Siegerinnen aus. Den beiden Hauptgewinnerinnen winken jeweils 1.000 Euro sowie eine komplette Skiausrüstung, bestehend aus Skischuhen von Lange, Ski von Dynastar mit Look-Bindung und Skistöcken von Kerna. Zusätzlich werden wöchentlich weitere Gewinnerinnen auf Grund ihrer Social Media Aktivität prämiert. Sie erhalten jeweils ein hochwertiges Lange-Set mit Beanie, Cap und Pro Bag.

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen findet Ihr unter whatsyourgoal.lange-boots.com

Quelle: mayr nell

Wer gerne und aktiv sportelt der weiß, beim Sport ist es besonders wichtig, dass die Basisschichten optimal funktionieren. Nur so kann die Körpertemperatur reguliert und der Tragekomfort optimiert werden. Genauso wichtig ist es aber auch, dass man bei der Reinigung und Pflege alles richtig macht, damit die Funktionsbekleidung weiter zuverlässig funktioniert.

Nikwax Sweatproofing

Mit der Nikwax Sweatproofing Range hast Du eine tolle Auswahl an Reinigungs- und Pflegemitteln für alle Arten von Funktionswäsche, ob aus Kunstfaser oder aus Wolle. Diese werden nicht nur sanft gereinigt, sondern die Trockenzeit wird beschleunigt und das Material desodoriert. Doch auch für müffelnde Schuhe hat Nikwax sich etwas Tolles einfallen lassen! Hier erfährst Du mehr:

Nikwax BaseFresh®

Wirkt gut – riecht gut! Im Laufe der Zeit verliert Funktionswäsche ihre feuchtigkeitstransportierenden Eigenschaften. BaseFresh statt Weichspüler reduziert die Trockenzeit um bis zu 90%, desodoriert und macht den Stoff fleckenresistenter. So können Basisschichten jetzt zusammen mit der normalen Wäsche und haushaltsüblichen Waschmitteln gewaschen werden, und auch die restliche Wäsche trocknet schneller.

Das milde aber effektive Waschmittel BaseWash® beschleunigt die feuchtigkeitstransportierenden Eigenschaften von Funktionswäsche aus Kunstfaser und wirkt desodorierend, wodurch unangenehmer Körpergeruch verhindert wird. Auch die Kühlwirkung von synthetischen Basisschichten wird verbessert und hilft, das Körperklima beim Sport besser auszugleichen. Die Waschformel von Wool Wash™ ist – wie alle Sweatproofing Produkte von Nikwax – enzymfrei und unterstützt die natürlichen Eigenschaften der Merinowolle.

Sandal & Sports Shoe Wash™

Müffelnde Schuhe? Das Nikwax Sandal & Sports Show Wash ist easy anzuwenden. Es desodoriert und entfernt Gerüche aus dem Schuhinneren, wie z.B. bei Sneakern, aber auch von Einlegesohlen, Sandalen, Flip Flops und Kletterschuhen.

Dieses Nikwax Paket verlosen wir

Wir verlosen ein Nikwax Paket, bestehend aus:

So könnt Ihr das Nikwax Paket gewinnen

Schickt uns bis Donnerstag, 15.08.2019, 23:59 Uhr an gewinnspiele@be-outdoor.de und dem Betreff „Nikwax“ die richtige Antwort zu folgender Frage:

Was ist das besonders Nachhaltige an den Nikwax Produkten?

Viel Spaß beim Mitspielen – wir drücken Euch die Daumen! Den Gewinner veröffentlichen wir auf unserer Homepage und über Facebook

Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…

Klimaneutrales Unternehmen – über Nikwax

In einer Welt, in der extreme Klimaveränderungen die Lebensbedingungen Milliarden von Menschen gefährden, hat Nikwax stets den Schutz unseres Planeten im Fokus. Nick Brown sagt: „Je mehr der Endverbraucher sich den umwelttechnischen Herausforderungen bewusst ist, desto mehr achtet er darauf, welche Marken er unterstützen will. Er wird sicherstellen wollen, dass diese eine Vergangenheit haben, auf die man stolz sein kann – verbunden mit der Möglichkeit, für die praktischen Probleme im Leben neue, vor allem grünere Lösungen zu finden.“

Mit regelmäßigen Spenden an die EOCA und den World Land Trust schützt Nikwax lebenswichtige Regenwaldregionen. Ende 2017 glich Nikwax als einziges Outdoorunternehmen die gesamten operativen CO2-Emissionen seit Firmengründung aus und arbeitet somit klimaneutral. Sämtliche Nikwax-Produkte sind seit jeher 100% PFC- & Treibgas-frei, enthalten keine schädlichen Lösungsmittel und sind dank Herstellung auf Wasserbasis nicht entzündlich.

Weitere Infos findet Ihr auf www.nikwaxwebshop.de

be-outdoor.de Lesetipp aus der Redaktion

Nikwax Textilpflege – So funktioniert´s…
Für mehr Nachhaltigkeit – Nikwax: 100% PFC-freie Winterpflege…
Nikwax – Über 40 Jahre Innovationen…

Das Gartenhotel Crystal liegt in traumhafter Ruhelage auf 600 Metern Seehöhe und ist ein 4-Sterne-Superior Hotel im Herzen Tirols. Der Familienbetrieb liegt in Fügen, im vorderen Zillertal, oberhalb des Ortszentrums inmitten grüner Wiesen und in unmittelbarer Nähe zur Talstation der Spieljochbahn. Seinen Namen Gartenhotel trägt das Haus aus gutem Grund.

Das Foto ist ausschließlich für PR- und Marketingmaßnahmen für das Gartenhotel CRYSTAL – Hochfügener Str. 63 – 6263 Fügen – Österreich zu verwenden. Jegliche Nutzung Dritter muss mit dem Bildautor Günter Standl (www.guenterstandl.de) – (Tel.: 00491714327116) gesondert vereinbart werden.

Der 4.400 m2 große Crystal Garten spielt eine zentrale Rolle. Rosengarten, Kräutergarten, Beeren- und Obstgarten – hier hat alles seinen Platz. Selbst der ausgedehnte Green Pool mit einer Länge von beachtlichen 20 m und einer Gesamtwasserfläche von 130 m2. Harmonisch in die Landschaft integriert, besticht dieser biologische Schwimmteich durch edle Ästhetik. Die Grenzen im Crystal Garten sind fließend oder genauer gesagt, nicht vorhanden. Denn der Garten geht nahtlos über in die große Naturwiese mit großzügigen Liegeoasen auf verschiedenen Ebenen, eingebettet in ein duftendes Blütenmeer.

Gartenhotel Crystal Garten (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Garten (c) Günter Standl

Wer es ein wenig abgeschieden mag, dem wird das Haselstaudenzelt zum grünen Zimmer im Freien. Im Gartenhotel Crystal zelebriert man das Gute im Grünen. Ruhe, Behaglichkeit, natürliches Ambiente, hervorragende Kulinarik, erstklassiger Service und ein vielfältiges Wellness- und Sportangebot – das ist Entspannung im Gartenhotel Crystal.

Gartenhotel Crystal Gartenhütte (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Gartenhütte (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal – das Gute im Grünen

Die Philosophie -im Grünen- Natur und Umwelt pfleglich zu behandeln und ihre Ressourcen zu schonen – mit dieser Philosophie setzt man im Gartenhotel Crystal ein klares Statement. Nachhaltigkeit wird Generationen übergreifend in der Familie gelebt. In der Energiepolitik war Seniorchef Hermann Wetscher schon 2001 Initiator des Fernheizkraftwerks in Fügen, jenes Kraftwerk von dem das Hotel bis heute saubere Energie bezieht. Ende der 70-iger Jahre hatte das Haus bereits Wärmepumpen. Später kamen noch Sonnenkollektoren hinzu, die den Energiebedarf des gesamten Hotels ressourcenschonend decken. Es ist zukunftsweisende Technik, die sich sehen lassen und jederzeit besichtigt werden kann.

Das Thema Ökologie bezieht sich auf nahezu alles, was den täglichen Hotelbetrieb angeht. Mülltrennung ist eine Selbstverständlichkeit. Auch in puncto Individualverkehr setzt die Familie mit vier E-Car-Tankstellen klare Akzente. Der Green Pool ist mit kristallklarem Zillertaler Wasser gefüllt und kommt völlig ohne chemische Klärung aus. In der Regenerationszone übernehmen Pflanzen die gründliche, wie auch umweltbewusste Reinigung. Beim Einkauf haben erstklassige heimische Produkte den Vorrang. So kommen etwa Bio-Erzeugnisse aus der Region, Kräuter und Gemüse aus dem Crystal Garten. Auch für hausgemachte Marmeladen und Sirupe werden ausschließlich erstklassige Früchte aus dem Garten verwendet.

Gartenhotel Crystal Kulinarik (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Kulinarik (c) Günter Standl

Wurstspezialitäten stellt der Hausmetzger aus frischem Wildfleisch von Tieren des hauseigenen Jagdgebiets Märzengrund her. Bei Milch und Milchprodukten handelt es sich ausnahmslos um hochwertige Heumilch-Produkte aus der Region. Ob Bauern oder Handwerker, alle Lieferanten stammen aus der Umgebung. Denn auch das ist für das familiengeführte Haus Nachhaltigkeit. Ein konsequenter Weg, der seit 2011 jährlich mit dem Prädikat „Bewusst Tirol“ ausgezeichnet wird.

Gartenhotel Crystal Restaurant(c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Restaurant(c) Günter Standl

Über die Geschichte vom Gartenhotel Crystal

Anfang der 1960er Jahre beschließen die Wetschers, sich ihren Traum von einer Gästepension zu erfüllen. Die Voraussetzungen sind ausgezeichnet, ist doch Hermann Baumeister und die gelernte Köchin Hermine bestens versiert im gastgewerblichen Bereich. Nach intensiver Planungsphase und – abhängig von dem finanziell Möglichen – einer Etappenbauzeit von vier Jahren, wird das Gartenhotel Crystal 1969 eröffnet. Das stattliche Haus setzt betrieblich Maßstäbe, Qualität dieser Art gibt es zu jener Zeit noch nicht im vorderen Zillertal.

Die Anfangskapazität von 40 Gästen wird sukzessive auf 70 erhöht. Immer wieder werden im Lauf der Jahre Nachbargründe zugekauft und weiter ausgebaut. 1982 kommt Sohn Klaus von seinen Auslandsaufenthalten in den Familienbetrieb zurück. Vieles ist zu klein geworden. Küche, Speiseraum und Stuben werden erweitert, die Gästekapazität auf 130 aufgestockt.

Als 1990 Klaus tödlich verunglückt, sitzen Schock und Trauer tief. Doch gemeinsam schafft Familie Wetscher diesen Schicksalsschlag. Tochter Brigitte, die mit ihrem Mann ein Hotel in St. Anton führt, hilft auch im Gartenhotel Crystal mit. Hallenbad, Außenpool, die Gestaltung des großen Gartens zur Erholungsoase, Spa-Anlage – Jahr um Jahr wird erweitert und ausgebaut. Seit Jahren führen nun Brigitte und ihr Mann das Hotel. Ihre beiden Kinder Pia und Gabriel schnuppern schon jetzt in den Betrieb hinein. Bis dahin ist die Leitung bei Peter Unterguggenberger in besten und erfahrenen Händen. Seit 1990 im Unternehmen fungiert der Mann seit 2012 als Hoteldirektor und tatsächlich zählt er schon seit vielen, vielen Jahren zur Familie. Es ist ihr Erfolgsteam, sagt Brigitte Wetscher voller Stolz. Nicht zur Familie, aber doch zum engen Freundeskreis gehört Wolfgang Pöschl. Der mit drei Österreichischen Staatspreisen prämierte Architekt zeichnet für die Neugestaltung von atrium spa und Veranda-Restaurant verantwortlich. Und schon jetzt ist Familie Wetscher sich einig, auch künftig weitere Ideen dieses außergewöhnlichen Architekten umzusetzen.

Gartenhotel Crystal Zirbenstube (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Zirbenstube (c) Günter Standl

Die Zimmer und Suiten im Gartenhotel Crystal präsentieren natürliches, gefühlvolles Wohnen inmitten der Zillertaler Bergwelt. Die mit Vollholzmöbeln ausgestatteten Zirbensuiten garantieren höchsten Schlafkomfort. Die Zirbensuiten Deluxe sind für Rollstuhlbenutzung geeignet. 11 unterschiedliche Kategorien stehen zur Verfügung. Von den insgesamt 91 Zimmern haben 86 einen Balkon und bieten einen herrlichen Ausblick auf die faszinierende Bergwelt des Umlandes. Selbstverständlich verfügen die Zimmern über Flat-TV, Safe und Telefon. Die Badezimmer sind mit Badewanne und/oder Dusche sowie Haarföhn ausgestattet. WLAN und Parkplatz sind genauso inklusive wie die Badetasche mit Sauna- und Badetücher, einem kuscheligen Bademantel und Badeschuhen.

Gartenhotel Crystal Sonnenterrasse (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Sonnenterrasse (c) Günter Standl

Über die Zillertaler Naturküche

Einfach das Gute aus dem Grünen. Oder anders gesagt: Was immer der reiche Crystal Garten an saisonalen Köstlichkeiten hervorbringt, der Küchenchef verwandelt es in wunderbare Spezialitäten. Hollersekt, Fliedersirup, frittierte Zucchiniblüten, Borretschgemüse, Geranien, Ringelblumen, Veilchen und mehr gehören für ihn zum Standardrepertoire. Die Kunst besteht darin, die nahrhaften und doch leichten Essenzen aus den Rohstoffen zu holen, ist er überzeugt. Denn Essen soll Freude machen, gesund sein und vor allem gut schmecken – und damit ist auch schon seine Zillertaler Naturküche erklärt. Diese Linie hat ihren Fokus auf Saisonalität und Regionalität. Zur Verwendung kommen Produkte aus der Bio-Sennerei Zillertal und der Sennerei Fügen, Fleisch aus der heimischen Landwirtschaft und Bret aus der eigenen Jagd. Und wenn der Crystal Garten an seine Kapazitätsgrenzen stößt, wird mit Obst und Gemüse von ausgewählten Tiroler Bauern gearbeitet. Immer wieder greift der Koch auch in die Trickkiste der altbewährten Rezepte der Seniorchefin Mina Wetscher, denn die Tradition darf keinesfalls zu kurz kommen. Beeindruckend zeigen sich Schnaps- und Weinkeller mit über 100 Etiketten aus aller Welt. Für beste Beratung sorgen mit Restaurantleiter Michael und Hoteldirektor Peter gleich zwei Sommeliers.

Gartenhotel Crystal Gartenhütte (c) Günter Standl_4

Gartenhotel Crystal Fitness (c) Günter Standl

Spa & Wellness

Dem Thema Entspannung und Wellness widmet das Gartenhotel Crystal viel Raum. Mit Crystal spa und atrium spa bietet es zwei großzügige Wellnessbereiche. Im Crystal spa erwartet den Gast ein großzügiges Hallenbad mit direktem Zugang zum Garten und zur Sonnenterrasse im Freien, mit Wasserfall, beleuchteter Grotte und Hot-Whirlpool. Die Saunalandschaft beeindruckt mit finnischer Sauna und Dampfbad, Aroma-Grotte und Amethyst- Brunnen, ein Kaltwasserbecken und ein Kneipp-Tretbecken. Neben einem Zirben-Ruheraum mit Wasserbetten lädt der tiefenentspannende Aqua-Meditationsraum zur Regeneration ein.

Gartenhotel Crystal Finnische Sauna (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Finnische Sauna (c) Günter Standl

Das atrium spa ist kein herkömmlicher Wellnessbereich. Vielmehr ist es eine ausgedehnte Wellnesslandschaft mit rund 800 m2 über zwei Etagen. Harmonisch eingebettet in die Zillertaler Bergwelt wurde er aus Holz gebaut. Großzügige Glasfronten geben den Blick nach draußen frei. Ein modernes Statement, das gleichzeitig bewährte Traditionen inszeniert. Traditionen, wie ein wunderschöner Baum, der statt einer Fällung kurzerhand umbaut wurde. Das dadurch entstandene Baum-Atrium mit angeschlossener Teebar, Panoramasauna und Biosauna, Panorama Pool mit Sole- Wasser, eine lichtdurchflutete Fitness-Area, eine großzügige Sonnenterrasse über zwei Ebenen und begehbare Dachgärten mit speziellen Kraft- und Ruheplätzen – im atrium spa ist Entspannung ganz natürlich. Für Massagen und Beauty-Treatments stehen vier Behandlungsräume zur Verfügung. Das Angebot an Massagen ist breit gefächert. Auch Paarmassagen und entspannende Bäder sind möglich. Das Beauty-Team verwöhnt mit einer Vielzahl an Kosmetikbehandlungen, Schönheitsanwendungen und Bädern.

Gartenhotel Crystal Sole (c) Günter Standl

Gartenhotel Crystal Sole (c) Günter Standl

Seminare

Das Gartenhotel Crystal ist wie geschaffen zum Tagen. Vom Seminarraum geht man direkt in den weitläufigen, offenen Garten. Vielleicht zum Entspannen und Durchatmen oder vielleicht auch zu einer Partie Gartenschach. Ob Tagung, Konferenz, Seminar, Meeting oder Workshop – der Seminarraum bietet auf 100 m2 bis zu 100 Personen Platz. Dolby Surround Anlage, Beamer, Overhead Projektor, CD und DVD Player, Leinwand, Pinnwand, Flipchart – was immer an technischem Equipment erforderlich ist, steht selbstverständlich zur Verfügung. Auf Wunsch oder bei größeren Gruppen stehen auch die Stuben, das Veranda-Restaurant und die Gartenhütte zur Verfügung.

Freizeitaktivitäten rund um das Gartenhotel Crystal

Das Zillertal in Tirol gilt als außergewöhnlich schönes Naturparadies. Inmitten dieser Pracht liegt das Gartenhotel Crystal in Fügen umgeben vom Grün des weitläufigen Gartens und der saftigen Alpenwiesen. Hier findet der Gast nahezu unbegrenzte Freizeitmöglichkeiten. Im Sommer Wandern, Mountainbiken, Genussradfahren, Golfen oder Klettern, im Winter Skifahren, Snowboarden, Winterwandern und Rodeln. Bei guter Schneelage gilt das Motto Ski-in – Ski-out über die Übungswiese. Andernfalls hält der Skibus direkt am Hotel und sorgt so für einen bequemen Einstieg ins Schneevergnügen. Das hauseigene Aktivprogramm „spa & active“ mit Yoga-Einheiten, geführten Spaziergängen, Meditationen uvm. bietet abwechslungsreiche Wege, um zur Ruhe zu kommen und fernab jeder Alltagshektik die Leichtigkeit des Seins wiederzufinden.

Weitere Infos über das Gartenhotel Crystal findet Ihr unter www.gartenhotel-crystal.at

Gartenhotel Crystal

Familie Wetscher
Hochfügener Str. 63
A-6263Fügen, Tirol, Österreich
Tel. +43 5288 62425
E-Mail: info@gartenhotel-crystal.at
Web: www.gartenhotel-crystal.at

War der Ötzi nun in Bayern oder nicht? „Der Auhögl in Ainring“ – eine Steinzeitsiedlung im Berchtesgadener Land, in der man viele wertvolle Kulturfunde machte, wird immer wieder mit dem Steinzeitmenschen in Verbindung gebracht. Mehrere besondere Funde aus dem Chiemgau spielen dabei eine große Rolle, so auch eine Pfeilspitze, die in Ainring im Berchtesgadener Land gefunden wurde.

(c)Alexander_Binsteiner Im Vordergrund Kupferbeil von Grabenstätt am Chiemsee (Länge 11,4 cm), typisch für die oberitalische Remedello-Kultur mit aufgehämmerten Randleisten zur besseren Schäftung. Nahezu identisch ist das Kupferbeil des Ötzi, vollständig erhalten mit Stiel

(c)Alexander_Binsteiner Im Vordergrund Kupferbeil von Grabenstätt am Chiemsee (Länge 11,4 cm), typisch für die oberitalische Remedello-Kultur mit aufgehämmerten Randleisten zur besseren Schäftung. Nahezu identisch ist das Kupferbeil des Ötzi, vollständig erhalten mit Stiel

In der Steinzeitsiedlung am Auhögl nahe Ainring im Berchtesgadener Land wurden jede Menge Fundstücke gefunden, so auch eine Vielzahl an Keramikresten der bayerischen Altheimer Kultur (3800-3400 v. Chr.) und der oberösterreichischen Mondsee-Kultur (3800-3300 v. Chr.). Auch ein Beil aus Arsenkupfer war unter den Funden. Mit ziemlicher Sicherheit gehen die Experten davon aus, dass die Siedlung etwas mit dem Kupferhandel am Alpenrand zu tun hatte.

Vergleichbar mit der Goldgräberstadt Dawson City am Zusammenfluss des Klondike mit dem Yukon River in Kanada. Wobei es in Ainring vor 5500 Jahren nicht um Gold, sondern eher um Kupfer ging, das in der Steinzeit erheblich wertvoller war.

(c)Alexander Binsteiner

(c)Alexander Binsteiner

„Ötzi war am Ende einer langen Reise“

Alexander Binsteiner, gebürtiger Wasserburger und früherer Chefgeologe im Eismannprojekt an der Universität Innsbruck hat die Spurensuche in seinem Buch „Menschen, Steine und Geschichte(n)“, das vor rund einem  Jahr im Oberpfälzer Bogner Verlag erschienen ist, bereits ausgiebig erläutert: „Die aktuellen Ergebnisse zeigen ohne Zweifel, dass die Kombination, der an verschiedenen Fundorten der Altheimer Kultur in Bayern gefundenen Artefakte exakt der Ausrüstung entspricht, die der Ötzi bei sich hatte, als er am Tisenjoch in den Ötztaler Alpen ermordet wurde.

Dazu gehören ein Kupferbeil, ein Feuersteindolch, zwei Pfeile und drei Feuersteinklingen, die er in einer Gürteltasche trug“, so der Geologe. Ergänzend dazu wurden am Altheimer Erdwerk bei Landshut zum Beispiel eine gelochte Marmorscheibe gefunden, eine Art Hühnergalgen zur Befestigung von erlegtem Kleinwild am Gürtel. „Damit wäre das typische Ausrüstungsset der Ötzi-Ära am Ende des vierten vorchristlichen Jahrtausends komplett“, so Alexander Binsteiner.

(c)Alexander_Binsteiner

(c)Alexander_Binsteiner

Weitere Befunde an der Mumie und Ausrüstung zeigen, dass der Mann im Eis zu Lebzeiten eine besondere Stellung in seiner Gemeinschaft eingenommen haben muss. Die Oberbekleidung war aus verschiedenfarbigen Fellstreifen genäht und er trug eine Bärenfellmütze, alles Hinweise so der Geologe, dass er einer bestimmten Elite angehört haben muss. Noch immer ist aber die Frage offen, warum er so weit gekommen ist.

(c)Alexander_Binsteiner Im Vordergrund Kupferbeil von Grabenstätt am Chiemsee (Länge 11,4 cm), typisch für die oberitalische Remedello-Kultur mit aufgehämmerten Randleisten zur besseren Schäftung. Nahezu identisch ist das Kupferbeil des Ötzi, vollständig erhalten mit Stiel  - CT  E. Egarter Vigl, Abt. Radiologie, Zentralkrankenhaus Bozen

(c)Alexander_Binsteiner Im Vordergrund Kupferbeil von Grabenstätt am Chiemsee (Länge 11,4 cm), typisch für die oberitalische Remedello-Kultur mit aufgehämmerten Randleisten zur besseren Schäftung. Nahezu identisch ist das Kupferbeil des Ötzi, vollständig erhalten mit Stiel – CT E. Egarter Vigl, Abt. Radiologie, Zentralkrankenhaus Bozen

Eine Vermutung ist, dass Ötzi die reichen Kupfervorkommen in Nordtirol und im Salzburger Land als Ziel gehabt haben könnte, auch wenn das Kupferbeil, dass bei ihm gefunden wurde aus der Toskana stammen soll. „Das Kupferbeil mit aufgehämmerten Randleisten, dass in Grabenstätt am Chiemsee gefunden wurde, entstammt eindeutig der norditalienschen Remedello-Kultur. Nur dort wurden in der Ötzi-Ära Beile dieser Art hergestellt“, so Alexander Binsteiner.

Wie ist Ötzi gestorben?

Schaut man sich die Ausrüstung an, dann sind sich die Spezialisten einig, dass er vor seinem Tod seit Längerem unterwegs gewesen sein muss, da Ausrüstung, Bekleidung und die Waffen des Gletschermannes abgenützt und schadhaft waren. „Die Spitze seines Feuersteindolches war gebrochen und konnte nicht erneuert werden. Außerdem hatte er nur noch zwei abschussbereite Pfeile in seinem Köcher. Dem Rest der Pfeilschäfte fehlte die Feuersteinspitze. Das lässt darauf schließen, dass er in den Bergen vom Nachschub mit Rohfeuerstein abgeschnitten war“, so der Geologe.

(c)Alexander Binsteiner - Ötzi-Ausrüstung Dolch mit angebrochener Spitze aus Lessinischem Feuerstein mit Griff ausEschenholz und einer Scheide aus Lindenbast

(c)Alexander Binsteiner – Ötzi-Ausrüstung Dolch mit angebrochener Spitze aus Lessinischem Feuerstein mit Griff ausEschenholz und einer Scheide aus Lindenbast

Ötzi und seine Kontakte zum Mondsee

Bekanntermaßen kamen die Zeitgenossen des Ötzi bis zum Mondsee und unterhielten regelmäßige Beziehungen zur Mondseekultur. Das beweisen Feuersteinklingen und -geräte aus den Lessinischen Bergen (Monti Lessini) nördlich von Verona, die in den Pfahlbauten von See am Mondsee gefunden wurden. Von Oberösterreich und das Salzburger Land über den Chiemgau und Niederbayern bis an den Bodensee und die Schweizer Seen finden sich immer mehr Spuren der oberitalischen Händler der Ötzi-Ära des vierten vorchristlichen Jahrtausends.

(c)Alexander Binsteiner

(c)Alexander Binsteiner

„Ein Kupferbeil, dass fast identisch mit dem des Ötzi ist und in Grabenstätt am Chiemsee gefunden wurde sowie eine Lessinische Feuersteinpfeilspitze, die in Ainring im Berchtesgadnener Land gefunden wurde, beweisen die intensiven Kontakte ins Nördliche Alpenvorland. Die Feuersteinspitze hat eine Länge von 2,8 cm hat und ist in ihrer Machart mit einem sogenannten Schäftungsdorn identisch, also mit dem Projektil, dass in Ötzis linker Schulter steckt. Mit diesem Fund ist die Herkunft des Täters, der den tödlichen Schuss auf den Gletschermann abgegeben hat, wieder völlig offen. Er muss damit nicht zwangsläufig aus dem Süden stammen, wie das bisher allgemein angenommen wurde“, so Alexander Binsteiner.

(c)Alexander Binsteiner

(c)Alexander Binsteiner

Über Alexander Binsteiner

Alexander Binsteiner, 63, war unter Konrad Spindler leitender Geologe im Eismann-Projekt an der Universität Innsbruck. Er untersuchte Ötzis Feuersteingeräte. Heute lebt er als Geoarchäologe und Autor im Ruhestand im Böhmischen Hochland an der Grenze zu Niederösterreich. Weitere Infos über Alexander Binsteiner findet Ihr unter alexander-binsteiner.de, Wikipedia und auf seiner Facebook-Seite

Noch stehen die Temperaturen auf Sommer, aber in der Bekleidungsindustrie stehen die Zeichen bereits auf Winter. Und mit der Polartec® Capsule Kollektion gehen Polartec und bleed gemeinsam in die zweite Wintersaison 19/20. Ausgestattet mit Polartec® Thermal Pro® im Stricklook, strahlen die Styles für Damen und Herren in diesem Jahr in einer neuen Herbstfarbe: Dark grey. Die Linie aus vier Styles vereint Funktionalität, Stil und Nachhaltigkeit und sorgt gleichzeitig für ausreichend Wärme und Schutz – selbst bei kalten Temperaturen.

Auch in diesem Jahr integriert das fränkische Familienunternehmen 100% recyceltes Polartec® Thermal Pro® in ihrer Winterkollektion. Die Polartec Capsule Collection besteht aus funktionalen Styles: Polartec Functional Fleece Hoody und Jacket für die Herren sowie Polartec Fleece Coat und Jacket für die Damen.

(c) Polartec-Bleed

(c) Polartec-Bleed

POLARTEC® Functional Hoody

Der POLARTEC® Functional Hoody ist ein klassischer Allrounder. Das technische und praktische Design macht sowohl in der Natur, als auch im Alltag eine richtig gute Figur. Ausgestattet mit geräumigen Reißverschlusstaschen, einer Kapuze und Brusttasche ist der Half Zip Hoody der ideale Begleiter für Abenteuer im Freien. Das recycelte Polartec® Thermal Pro® sorgt für Wärme und Schutz – auch an kalten Tagen.

POLARTEC® Functional Fleece Jacket Ladies

Komplett aus PET Flaschen: Das Functional Fleece Jacket aus recyceltem Polartec® Thermal Pro® ähnelt einer Strickjacke, überzeugt aber mit allen Funktionalitäten eines klassischen Fleece. Versehen mit zwei Eingriffstaschen auf der Vorderseite bietet die Jacke genügend Platz für alles, was man auf Abenteuern im Freien benötigt. Dank verstellbarem Kragen, Bund und Ärmel bietet sie dem Träger besten Tragekomfort und uneingeschränkte Bewegungsfreiheit.

Über Polartec, LLC

Polartec, LLC ist ein Premiumhersteller von innovativen Textillösungen. Seitdem das Unternehmen 1981 das synthetische Fleece erfunden hat, arbeiten die Ingenieure von Polartec kontinuierlich an neuen Stofftechnologien, die immer wieder bisherige Grenzen überschreiten. Heute liefert Polartec weltweit die fortschrittlichsten Stoffinnovationen.

Polartec® bietet ein breites Angebot an Funktionsstoffen, von leichten Baselayern über wärmeisolierende Stoffe bis hin zu Stoffen für extreme Wetterbedingungen. Die Stoffe werden weltweit von führenden Bekleidungsherstellern, vom US Militär, von Workwear Brands und Partnern in der Polster-Industrie zu leistungsstarken Produkten verarbeitet.

Bleed

Keine Qual, kein Mord, kein Gift! Das ist ungeschriebenes und einziges Gesetz bei bleed organic clothing. Das Credo ist fest in Produktion und Lieferkette verankert. 2008 in der beschaulichen Textilschmiede Helmbrechts gegründet, hat sich das Label zur Aufgabe gemacht, nachhaltige und vegane Alternativen zu herkömmlichen Produkten aufzuspüren und auf dem Markt zu etablieren.

Das Ergebnis ist eine ökologisch, vegan und fair produzierte Sports- und Streetwear, die sich nicht nur optisch vom verstaubten Image der Öko-Mode unterscheidet. Vor allem durch den Einsatz innovativer Materialien wie TENCEL®, recyceltem Polartec® oder Kork geht bleed ein paar Schritte weiter und bietet einzigartige Mode – zu Gunsten von Mensch, Tier und Umwelt. Honoriert wurde bleeds Einsatz bereits mit einigen Auszeichnungen wie dem ispo Brand New Award, dem Umweltpreis des Bundes und dem PETA Progress Award.

Quelle: Projects Hamburg

Der DAV Summit Club weitet sein ökologisches Engagement deutlich aus: Als erster weltweit tätiger deutscher Reiseveranstalter kompensiert der DAV Summit Club zukünftig den CO2-Ausstoß aller angebotenen Flugreisen zu 100 Prozent. Die neue Regelung tritt ab sofort in Kraft und gilt für alle Angebote mit Abreisedatum ab 1. Januar 2020.

Keine erhöhten Reisepreise – Kompensation aus separatem Umweltfonds

Das Besondere am Programm „Gemeinsam 100 % geben“: Der Kompensationsbedarf wird nicht als zusätzliche Ausgabe in den Reisepreis miteinkalkuliert, sondern aus einem separaten Umwelttopf bedient. Für den Kunden bedeutet das, weiterhin günstige Summit Club Reisearrangements in Anspruch nehmen zu können – allerdings gepaart mit einer hundertprozentigen CO2-Kompensation des Fluges.

Und der ökologische Fußabdruck einer Flugreise ist groß – entsprechend kostenintensiv ist eine vollständige CO2-Kompensation besonders bei Fernreisen: „So hat beispielsweise ein Hin- und Rückflug von München via Istanbul nach Kathmandu eine Klimawirkung von ca. 3.8 Tonnen CO2 pro Person, was einem Kompensationsbeitrag von ca. 88 Euro entspricht. Ein Hin- und Rückflug von Frankfurt nach Lima muss mit 149 Euro kompensiert werden, um die Klimawirkung von 6,5 Tonnen CO2 zu kompensieren“, so die Kompensationsangaben des DAV Summit Partners atmosfair)

Wie werden die Mittel verwendet?

Das DAV Summit Club Klimaschutzprojekt in Nepal, alle Gelder aus dem Projekt „Gemeinsam 100 % geben“ fließen in das DAV Summit Club eigene atmosfair-Programm: Dieses unterstützt in unterschiedlichen ländlichen Regionen Nepals den Bau von Kleinbiogasanlagen. Wir fördern so nicht nur die lokale Bevölkerung nachhaltig, sondern investieren auch in eine umweltschonende Energieversorgung. Einige dieser Anlagen entstehen entlang unserer Trekkingroute zum Aussichtsberg Poonhill im Annapurna-Gebiet. Ein wirklich greifbares und erlebbares Projekt!

Kundenbeteiligung an der CO2-Kompensation bleibt freiwillige, individuelle Entscheidung

Bei knapp 15.000 Reisegästen jährlich ist die Investition in eine vollständige CO2-Kompensation der Flüge ein erheblicher Posten. Dem DAV Summit Club ist es dennoch wichtig, dass es dem Kunden überlassen bleibt, ob er sich mit einem eigenen Klimabeitrag an der Befüllung des Klimatopfs beteiligt oder nicht. Die Fragen des Klimawandels sind komplex und die CO2-Kompensation nicht unumstritten. Wir freuen uns somit über eine Beteiligung der Kunden, akzeptieren jedoch auch vorbehaltlos die persönliche Entscheidung eines jeden Kunden, sich nicht an der Kompensation zu beteiligen.

Finanzierungskonzept für den Klimatopf „Gemeinsam 100 % geben“

Im Jahr 2018 spendeten DAV Summit Club Kunden und der Deutsche Alpenverein e. V. gemeinsam 55800 Euro in Klimaschutzprojekte. Das entspricht in etwa 14 % des tatsächlichen Kompensationsbedarfs. Ab dem kommenden Jahr verpflichtet sich der DAV Summit Club, diese Lücke aus eigenen Mitteln zu schließen.

*Zahlen von 2018

Ist die CO2-Kompensation die Lösung des Problems eines sich verändernden Klimas?

Sicher nicht, denn sie wirkt zwar den Symptomen entgegen, bekämpft aber nicht die Ursachen. Jedoch ist Kompensation abseits von technischen und politischen Lösungen, die uns als Reiseveranstalter nicht als Handlungsspielraum zur Verfügung stehen, eine konkrete Möglichkeit des Handelns. Als Nebeneffekt leistet unser Ansatz zusätzlich einen Beitrag zur aktiven Unterstützung strukturschwacher Regionen der Erde. Wir sind überzeugt davon, mit dem Projekt „Gemeinsam 100 % geben“ engagierten Diskussionen konkrete Maßnahmen folgen zu lassen. Und wir freuen uns, wenn wir durch unseren Vorstoß die Branche dazu animieren können, es uns gleichzutun.

Über den DAV Summit Club

Die DAV Summit Club GmbH ist die Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins und der nachhaltige Spezialreiseveranstalter für aktive Berg- und Kulturerlebnisse weltweit. Der DAV Summit Club entwickelte sich aus dem 1957 gegründeten Bergfahrtendienst des Deutschen Alpenvereins zum heute weltweit tätigen Spezialreiseveranstalter. Der Weg ist das Ziel – gemäß diesem Prinzip veranstalten wir seit mehr als 60 Jahren Kurse und Reisen zu den attraktivsten Bergen und Regionen dieser Erde. Als professionelle Bergsteigerschule des Deutschen Alpenvereins bieten wir Ausbildungs- und Fortbildungskurse in allen Leistungsklassen.

Über atmosfair

atmosfair gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation mit Sitz in Berlin, entstanden aus einem Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums und einer Gemeinschaftsinitiative des Reiseveranstalterverbandes forum anders reisen und der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch in 2004. atmosfair entwickelt und betreibt Klimaschutzprojekte durch den Ausbau von Erneuerbarer Energie und Energieeffizienztechnologien, berät und begleitet Unternehmen und Institutionen auf dem Transformationsweg zum dekarbonisierten Wirtschaften und bietet umweltbewussten Menschen die Möglichkeit, unvermeidbare CO2-Emissionen im globalen Süden zu kompensieren.

Die Motivation von atmosfair ist seit Gründung: Die zunehmende Belastung des Weltklimas durch den rasch wachsenden Flugverkehr stellt die Weltgemeinschaft vor erhebliche Herausforderungen. Menschen im globalen Süden leiden am stärksten an den Folgen des Klimawandels, die sie nicht verursacht haben. Neben den Fluggesellschaften und den Reiseveranstaltern stehen auch die einzelnen Flugpassagiere in der Verantwortung. Diese zu informieren, aufzuklären und ihnen eine positiv besetzte Handlungsmöglichkeit zu bieten, ist die Idee von atmosfair.

Quelle: DAV Summit

Kein Flug ohne CO2-Ausgleich! Das Flugportal Flyla kompensiert jede einzelne Flugreise und pflanzt obendrein mindestens einen Baum. Als erstes Unternehmen bietet Flyla Flugbuchungen ausschließlich mit Ausgleich an. Wer umweltbewusst denkt und nicht auf das Fliegen verzichten kann oder will, findet damit eine neue Möglichkeit für klimakompensierte Flugreisen.

Steigende Flugbuchungen statt „Greta-Effekt“

Dem Trend der Flugscham zum Trotz boomt die Luftfahrtbranche weiterhin. Airlines und Flughäfen vermelden immer neue Rekorde bei Abflugs- und Fluggastzahlen. Der „Greta-Effekt“ bleibt aus, denn gänzlich auf diese Form des Reisens zu verzichten scheint keine praktikable Lösung. Deshalb bieten bereits viele Airlines und Portale CO2-Kompensation auf freiwilliger Basis an, meist gegen Zusatzzahlung. Das Online-Reisebüro Flyla geht einen Schritt weiter. Kompromisse gibt es hier nicht, eine Buchung ohne CO2-Ausgleich ist über das Online-Portal nicht möglich. Kompensation erfolgt automatisch, obligatorisch und ohne Mehrkosten für den Kunden.

Blätter statt Meilen sammeln

Für Flyla ist Kompensation keine Option, sondern Pflicht. Über die Unterstützung nachhaltiger Projekte gleicht das Münchner Startup die CO2-Bilanz jeder Buchung vollständig aus. Zudem pflanzt es mindestens einen Baum pro Buchung und begegnet so dem Kohlendioxid-Problem mit Sauerstoff.

„Klimaschutz ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit. Bisher gibt es keine Möglichkeit, CO2-frei zu fliegen. Daher gleichen wir den ökologischen Fußabdruck der gebuchten Flüge zumindest vollständig aus“, erklärt Fabian Höhne, Gründer und Geschäftsführer der FLYLA GmbH. „Bei einer freiwilligen Kompensation schieben Unternehmen die Verantwortung auf den Kunden. Wir haben den CO2-Ausgleich bei uns direkt eingebaut, um unserer unternehmerischen Verantwortung nachzukommen.“ Auf der Flyla-Webseite sind Verbindungen von Airlines wie Lufthansa und Eurowings über Direktschnittstellen und den IATA NDC Standard buchbar.

Transparent und nachvollziehbar erfolgt die Kompensation in Zusammenarbeit mit First Climate. Die Organisation zertifiziert FLYLA die Klimaneutralität aller Buchungen. Die Baumpflanzungen erfolgen in Kooperation mit der amerikanischen Non-Profit-Organisation Eden Reforestation Projects in Nepal, Madagaskar, Haiti, Indonesien, Mosambik und Kenia. Für jeden Kurzstreckenflug pflanzt FLYLA einen, für eine Mittelstreckenverbindung zwei und für jede Langstreckenbuchung drei Bäume.
Weitere Informationen zu FLYLA unter www.flyla.de

Über Flyla

Die 2017 in München gegründete FLYLA GmbH ist ein Flugportal, das ausschließlich klimakompensierte Flüge anbietet. Außerdem erhalten eingeschriebene Studenten besonders günstige Flugtickets aus bestehenden Kooperationen mit namhaften Airlines wie Eurowings, Etihad Airways, und der Lufthansa Group. Alle über Flyla gebuchten Flüge werden CO2-kompensiert. Das Start-Up ist die erste Flugsuchmaschine, die einen Schritt in Richtung Klimaneutralität geht. Für jeden abfliegenden Passagier pflanzt Flyla in Kooperation mit Eden Reforestation Projects mindestens einen Baum. Die Organisation First Climate zertifiziert zusätzlich die Klimaneutralität jeder Verbindung. Alle Flüge können bis zu wenige Stunden vor Abflug über die Webseite www.flyla.de mit nur wenigen Klicks gebucht werden. Das Start-up wurde über das EXIST Gründerstipendium für innovative Ideen des Bundesministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie gefördert.

Quelle: Wilde & Partner

Unter Upcycling versteht man die Wiederverwertung von bereits vorhandenen Materialien, die für ihren eigentlichen Verwendungszweck nicht (mehr) genutzt werden können. Und das Upcycling hat zwei praktische Vorteile: Zum einen landen keine Materialien auf dem Müll und zum anderen werden Ressourcen geschont, da schon verarbeitete Rohstoffe wiederverwendet werden können.

(c) Doghammer - Hüttenschuhe aus Skifellen

(c) Doghammer – Hüttenschuhe aus Skifellen

Upcycling-Produkte von Contour und Doghammer

Mit dem Upcycling Projekt zeigen Contour und Doghammer, dass Firmen aus der Outdoorbranche einen ökologisch schmalen Fußabdruck hinterlassen können. Aus den Verschnittresten der Contour Skifellproduktion produziert Doghammer das Riemen- und Schaftmaterial der Hüttenschuhe. Was also eigentlich im Müll landen würde, wird so einer neuen Verwendung zugeführt. Die sinnvoll verwerteten Materialreste von Contour kombinieren Sinn und Stil, indem sie den Doghammer Hüttenschuhen einen einzigartigen Look verleihen.

Doghammer Hüttenschuhe aus Contour Fellresten sind ab September im ausgewählten Einzelhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 57,90 Euro bei dem Modell „zu“ und bei 42,90 Euro bei dem Modell „offen“.

Über die Contour Steigfelle

Die Marke Contour vereint mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Steigfellen. Im Jahr 1971 führte Koch alpin das erste Klebefell am österreichischen Markt ein. Seither zählt das Familienunternehmen aus Tirol mit der Marke Contour zu den führenden Herstellern hochwertiger Steigfelle fürs Skitourengehen in all seinen Spielarten. 100 % „Made in Austria“ steht dabei für absolute Qualität, aber auch für Flexibilität und Innovationsgeist. Im Jahr 2013 wurden nach einer mehrjährigen Test- und Entwicklungsphase die ersten hybrid Felle mit Adhäsionstechnologie präsentiert.

Nachhaltige Produkte – Lesetipp aus unserer Redaktion

Zanier – Nachhaltig in die Zukunft…
O’Neill – Nachhaltige Beachwear…
Ausgezeichnet – Vaude und die Nachhaltigkeit…

Im Jahr 2008 Jahren kehrten Evi und Falk Lehmann Deutschland den Rücken und erfüllten sich ihren ganz persönlichen Traum vom Auswandern. Die zwei Auswanderer kauften ein rund 5.000m² großes Grundstück unweit des Touristenzentrums Varkala Beach an der malerischen Malabarküste. Aufgrund diverser Urlaubsreisen und ihren umfangreichen Ausbildungen rund um alternative Heilmethoden wollten sie hier eine neue Heimat und Existenz aufbauen.

Das ELDC Dreamcatcherhouse liegt gerade einmal knapp 5 Kilometer vom Meer in der kleinen Stadt Varkala. Die für indische Verhältnisse kleine Stadt, die aber immerhin rund 50.000 Einwohner hat, befindet sich direkt am arabischen Meer im Südwesten Indiens im Bundesstaat Kerala. Die Anlage ist etwas außerhalb von dem Touristenzentrum Varkala Beach, in einer für indische Verhältnisse ruhigen Gegend, gleichzeitig aber sehr zentral für abwechslungsreiche Unternehmungen.

(c) Dreamcatcher - Kerala Indien

(c) Dreamcatcher – Kerala Indien

Interview mit Evi und Falk Lehmann

In den deutschen Sommermonaten kehren Evi und Falk ihrer neuen Wahlheimat immer für ein paar Wochen den Rücken, um ihre Familien in Deutschland zu besuchen und alte Kontakte zu pflegen. In dieser Zeit haben wir Evi, die bis 2008 als Altenpflegerin im Felicitas Berchtesgaden gearbeitet hat und Falk, der bis 2008 als Servicetechniker Schindler Aufzüge betreut hat, zum Interview getroffen.

Evi und Falk Lehmann

Evi und Falk Lehmann

Wann kam der Gedanke auszuwandern?

Schon beim ersten Besuch Indiens im Jahr 2004 haben wir uns in Land und Leute verliebt und mit dem Gedanken gespielt wie es wäre hier zu leben. Beim zweiten Urlaub 2005 verfestigte sich der Wunsch nach Südindien auszuwandern.

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

Warum Indien?

Indien ist ein interessantes und facettenreiches Land. Die Menschen sind sehr nett, interessiert und gastfreundlich. Die gelassene Lebensweise und Farbenfreude des Landes, das Klima und die Schönheit der tropischen Natur sind beeindruckend. Wir lieben die Wärme – das ganze Jahr sommerliche Temperaturen.

Das erste Jahr

Am 15.10.2008 war es soweit. Um 15.10 Uhr hob der Flieger von Frankfurt in Richtung neue Heimat Südindien ab. Das erste Jahr war voller neuer Eindrücke und teilweise auch mit schrägen Begebenheiten wie die Bekanntschaft mit indischen Handwerkern und deren Art Probleme zu lösen. Zwei Monate nach unserer Ankunft in Varkala, einer kleinen Stadt an der Malabarküste, gründeten meine Frau und ich eine indische Company pvt. Ldt. Die Firma kann wie ein indischer Staatsbürger Grundstücke kaufen und Geschäfte tätigen. Im März 2009 kauften wir ein altes Kerala-Landhaus mit einem 5000 Quadratmeter großen Grundstück etwas abseits vom Touristenzentrum Varkala Beach.

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

Wo genau leben wir?

In Varkala ganz im Süden Indiens. Das arabischer Meer ist ca. 5 km entfernt. Varkala Beach ist das zweitgrößte Touristenzentrum im Bundesstaat Kerala.

Womit verdienen wir unseren Lebensunterhalt?

Wir leben vom Tourismus. In unseren drei Wohneinheiten bieten wir Platz für bis zu neun Personen. Auf Wunsch planen und bekleiden wir Ausflüge, bieten ayurvedische Behandlungen und ganzheitliche Massagen an.

Was vermissen wir in Indien?

Das gute deutsche Brot und Baumärkte. Das Leben in Indien ist nicht so stark reglementiert wie in Deutschland. Wenn man sich an ein paar Grundregeln hält, ist das Leben hier recht entspannt. So gilt zum Beispiel für Frauen in der Öffentlichkeit eine einfache Regel wie Knie und Schulter zu bedecken. Die Bürokratie ist allerdings genau so nervig wie in Deutschland.

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

Was haben wir von den Indern übernommen?

Die Ruhe und Gelassenheit haben wir schnell übernommen und bringen das auch nach Deutschland mit.

Was flechten wir von unserer Lebensweise in den indischen Alltag ein?

Wir versuchen den Menschen hier etwas über Nachhaltigkeit, Müllentsorgung und den guten Umgang mit Tieren zu vermitteln und vorzuleben.

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

(c)Dreamcatcherhouse in Kerala / Indien

Was für Wünsche haben wir?

Das noch mehr Menschen dieses schöne Fleckchen Erde für sich entdecken und uns in Varkala besuchen kommen. Die üppige Landschaft und das Klima sind – einfach ein faszinierender Ort.

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Seit dem 1. August wird wieder scharf geschossen – und zwar bevorzugt auf die Gämsen. Fast 5.000 Gämsen wurden im vergangenen Jagdjahr in Deutschland erlegt. 90 Prozent davon in Bayern. Den Mammutanteil des Abschusses haben die Bayerischen Staatsforste zu verantworten. „Dort wird noch immer der Grundsatz „Wald vor Wild“ mit dem Brecheisen durchgesetzt“, kritisiert Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung.

Deutsche Wildtier Stiftung und Verein Wildes Bayern klagen gegen Freistaat Bayern

Nach Rücksprache bei der Deutschen Wildtier Stiftung zeigen erste Analysen der Deutschen Wildtier Stiftung, dass bei der Jagd auf die Gams in Bayern zu viele Tiere in der jungen und mittleren Altersklasse geschossen werden. „Es mangelt an alten Tieren – sie sind rar geworden, da zu intensiv gejagt wird“, so Münchhausen. Und ergänzt: „Selbst der Staatsforst verfolgt in Bayern nicht die geltenden Regeln zum Abschuss, die u.a. in der Hegerichtlinie beschrieben sind. Das ist für das Überleben der Gämsen fatal, denn es sind die alten Tiere, die mit ihrer Erfahrung das Gamsrudel sicher durch harte Winter führen! Mehr als Reh oder Rothirsch leidet die Gämse unter einer natürlichen Sterblichkeit im Winter. Wir fordern, dass diese natürliche Sterblichkeit beim Abschussplan umfassender berücksichtigt wird, da sonst der lebende Bestand zu hoch eingeschätzt wird“.

Über die Schonzeit in Bayern

Die gesetzlich vorgeschriebene Jagdzeit in Bayern gilt vom 1. August bis zum 15. Dezember. Allerdings wurde im Bezirk Oberbayern die Schonzeit auf knapp 26.000 Hektar vollständig aufgehoben und somit darf das ganze Jahr gejagt werden. Unterlagen zeigen, dass fast jede fünfte Gämse im eigentlich als Schonzeit ausgewiesenen Zeitraum erlegt wird. Gegen die Aufhebung der Schonzeit hat der Verein Wildes Bayern, unterstützt von der Deutschen Wildtier Stiftung, jetzt beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof einen Normenkontrollantrag gestellt. „Damit kommt die wildfeindliche Politik Bayerns auf den juristischen Prüfstand“, erklärt Münchhausen. Das präkare daran: „Selbst im Nationalpark Berchtesgaden gibt es ein Gebiet, in dem die Schonzeit aufgehoben wird. „Jagd während der Schonzeit in einem Nationalpark ist nicht vereinbar mit dem Ziel eines derartigen Schutzgebietes, in dem Natur und Wildtiere Vorrang haben sollen“, so Münchhausen.

Wie viele Gämsen leben in den bayerischen Alpen

Verlässliche Zahlen darüber, wie viele Gämsen in den bayerischen Alpen leben, gibt es nicht. „Wir brauchen dringend ein Monitoring über den Gamsbestand, das seinem Namen gerecht wird“, fordert Münchhausen. Gerade eine sich oft außerhalb des Waldes aufhaltende und tagaktive Wildart lässt sich vergleichsweise gut erfassen. „Das Monitoring ist ohnehin eine Verpflichtung für Bayern, da die Gämse über die Fauna – Flora – Habitat Richtlinie der EU geschützt ist und nur gejagt werden darf, solange nachgewiesen wird, dass dadurch die Population der Gämse nicht gefährdet wird“, erläutert Münchhausen und kritisiert: „Bislang meldet Bayern einfach nach Brüssel, dass alles in Ordnung sei und verweist dabei auf die Zahl der geschossenen Gämsen“.

Hoffnungsschimmer für die Wildiere?

Einen Hoffnungsschimmer sieht die Deutsche Wildtier Stiftung im neu verabschiedeten Naturschutzgesetz für Bayern. Dort heißt es jetzt in Artikel 3, dass „im Staatswald das vorrangige Ziel zu verfolgen ist, die biologische Vielfalt des Waldes zu erhalten oder zu erreichen“. „Wenn Bayern unter biologischer Vielfalt des Waldes nicht nur Borkenkäfer und Schwarzspecht versteht, sondern auch Rothirsch, Reh und Gämse muss jetzt Schluss sein mit dem Vernichtungsfeldzug der Bayerischen Staatsforsten beim Wild“, hofft Münchhausen.

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Schlechte Aussichten für die Gams – Will Kürnach die Gams ausrotten?

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung

Pure Water for Generations e.V. hat das langfristige, gemeinnützige Ziel, die Qualität und Quantität des Wassers in Bächen und Flüssen, in Seen und Meeren sowie im Boden (Grundwasser) zu verbessern und zu erhalten – für Generationen. Neben vielen anderen Aktionen hat die Gruppe im Jahr 2019 diverse Wasserschultage realisiert, um Schüler und Lehrer zu inspirieren, sich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen:

(c)Pure Water For Generations

(c)Pure Water For Generations

Die Wasserschultage im Juli 2019

Alles nahm seinen Anfang mit der Filmpremiere von „2467km – Eine Reise bis ins Schwarze Meer“ im Februar 2018. „Mein langjähriger Freund und Gymnasiallehrer Michael fragte mich nach der Filmpremiere, ob wir unseren Film auch an Schulen zeigen könnten. Gemeinsam haben wir dann die Idee entwickelt, einen ganzen Tag am, auf und im Wasser mit den Schülern zu verbringen. Realisiert haben wir die Wasserschultage das erste Mal im Juli 2018 mit 120 Schülern meines ehemaligen Gymnasiums in Dillingen an der Donau und darüber einen Kurzfilm gedreht“, so berichtet Pascal Rösler, der Initiator von Pure Water for Generations.

Und ergänzt: „In diesem Jahr sind wir nun mit unseren Wasserschultagen durch die Lande gezogen. Gemeinsam mit Alina, Toni und Oliver waren wir an 13 Schulen in ganz Bayern unterwegs. Mit rund 1.200 Schülern und etwa 35 Lehrern haben wir viel Zeit am Wasser verbringen dürfen. Je nach Schüleranzahl haben uns zusätzlich André, Christof, Dorothee, Eva, Lea und Sanna unterstützt. Wir waren an vielen Seen – Kochelsee, Fohnsee, Ammersee, Starnberger See, Rottausensee – und vielen Flüssen – Zusam, Rott, Inn, Wörnitz und alle haben eines gemeinsam: Das Wasser fließt früher oder später über die Donau ins Schwarze Meer.

Das Schwarze Meer, die Donau, die Isar oder auch die Salzach erlebten die Schüler bei der Aufführung von einem unser beiden Dokumentarfilme meist im örtlichen Kino. Anschließend ging es ans Wasser, um die Schüler und Lehrer zu mehr Achtsamkeit für das Wasser und ihr eigenes Leben zu inspirieren. Mit der Aktion #NIMM3 – nimm einfach drei Dinge mit, die nicht in die Natur gehören und entsorge diese entsprechend oder mit der Frage „Brauche ich das wirklich, wirklich, wirklich?“ zeigen wir den Schülern wie jeder von uns jeden Tag aktiv werden kann. Am Nachmittag ging es dann gemeinsam mit den Stand-Up-Paddel-Boards aufs Wasser! Egal wie das Wetter war, wir hatten alle unseren Spaß und früher oder später lag jeder einmal im Wasser!“

(c)Pure Water For Generations

(c)Pure Water For Generations

Über das Ziel der Wasserschultage

so Pascal Rösler zum Abschluss unseres Gesprächs.

Weitere Infos über Pure Water for Generations findet Ihr unter pure-water-for-generations.com

Pure Water for Generations – Hier könnt Ihr mitmachen

Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am 10. August 2019 von 17:00 – 19:30 Uhr am Walchensee. Gemeinsam mit insgesamt rund 1.200 Bildern, die die Schüler an den Wasserschultagen gemalt haben, wird es eine Gehmeditation am Ufer auf Höhe der Kapelle St. Margareth geben. Was Euch genau erwartet: Lasst Euch überraschen. Wenn Ihr dabei sein wollt, dann meldet Euch bei pure-water-for-generations.com

Wer Lust hat, die Ammer in der Umgebung um Weilheim vom Müll zu befreien, der sollte sich auf jeden Fall den 28. September 2019 von 9:00 – 13:00 Uhr in seinen Kalender eintragen. Weitere Infos zu dieser Ramadama-Aktion findet Ihr ebenfalls auf pure-water-for-generations.com

Weitere Infos über Pure Water for Generations findet Ihr unter pure-water-for-generations.com

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Neue Filmtour von Pascal Rösler: „Die Seele der Salzach“…
Pure Water for Generations – Pascal Rösler auf Tour…
Pure Water for Generations…

Am 08. / 09. Februar 2020 findet im Skigebiet Rosshütte in der Olympiaregion Seefeld zum zweiten Mal die ERSA OPEN, die Europameisterschaft Snowboard Race statt. Am Vortag, dem 07. Februar 2020 wird zusätzlich noch die Carving-Style–Championchips 2020 ausgetragen.

Über die ERSA OPEN

Hinter der „ERSA“ stehen namhafte Race Snowboard Vereine, deren Ziel es ist, den Sport und vor allem seinen Nachwuchs zu fördern und zusätzliche Impulse für die weitere Entwicklung dieser Sportart zu setzen. Unerlässlich um solch ein Event auf die Beine zu stellen sind die Sponsoren. Auf be-outdoor.de stellen wir die Sponsoren vor:

(c) Kandahar

(c) Kandahar

Kandahar Skiwax

Seit 2015 entwickelt, produziert und vermarktet die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Felix Material Science GmbH unter ihrer Marke Kandahar Skiwax innovative Skiwaxe und Tools. Die Firma Felix Material Science GmbH, mit ihrem Geschäftsführer Dipl.-Ing. Florian Felix, beschäftigt sich mit angewandter Werkstoffforschung und stellt neben Skiwaxen auch neuartige Skibeläge aus dem eigens dafür entwickelten Werkstoff Nivylen her.

Kandahar Skiwax unterstützt viele Athleten und Nachwuchs in den Disziplinen Ski alpin (deutsche Nationalmannschaft para), Ski nordisch (LG Bayern/Allgäu, div. Kader), Ski Freestyle (deutsche Nationalmannschaft), Skibergsteigen (deutsche Nationalmannschaft), Rennrodel (deutsche Nationalmannschaft), Snowboard freestyle (österreichische Nationalmannschaft) Snowboard Race, Snow kite, zu sehen auf der Facebook-Seite Kandahar Skiwax.

Crystallcontrol-Technologie

Eine besonders hervorzuhebende Innovation im Bereich der Kandahar Skiwaxe ist die Crystallcontrol-Technologie

Alle herkömmlichen Waxe bilden Kristallite, wenn sie nach dem Schmelzen wieder hart werden. Je größer viele dieser Kristallite sind, desto schlechter gleitet das Wax und desto schneller nutzt es sich auch ab, weil die Schneekristalle erst an den größeren Waxkristalliten einhaken und einen Brocken (alles natürlich mikroskopisch gesehen) rausreißen und dann an den Kratern immer neue Ansatzpunkte haben um weitere Waxbrocken rauszuscheren. Niemandem ist es bisher gelungen diese ungewollte Kristallitbildung richtig zu kontrollieren bzw. zu unterdrücken.

Crystallcontrol ist eine neuartige Technologie, die mittels spezieller Kristallitinhibitoren, die Kristallitbildung im Wax unterdrückt. Dadurch gleiten die so ausgerüsteten Waxe deutlich besser und halten deutlich länger wie alle Anderen am Markt. Die Vorteile:

Rennwaxe mit Speedmetal-Technologie

Auch die Speedmetal-Technologie setzt neue Maßstäbe im High-End Bereich der Rennsport-Gleitwaxe. Mit dem eigens entwickelten Verfahren ist es erstmals möglich metallische Hochleistungsschmierstoffe mittels reaktiven Polymeren so zu legieren, dass eine homogene feinteilige Einmischung in Fluorwaxe realisiert werden kann und dadurch eine nie erreichte synergetische Wirkung dieser Metalblends mit den Waxen hinsichtlich Leitfähigkeit, Schmutz-und Wasserabweisung, Schmierwirkung und Haltbarkeit erzielt wird.

(c) ERSA OPEN

(c) ERSA OPEN

Seefeld/ERSA OPEN – Das sind unsere Sponsoren

Weitere Infos über die ERSA OPEN 2020 findet Ihr hier…

Erst im April 2019 auf den Markt gekommen, gilt der Crosscamp bei vielen bereits als Meisterstück der Multifunktionalität auf gerade einmal 4,95 Metern Länge. Der Crosscamp ist das erste Modell der neuen Marke der Erwin Hymer Group, der sich nicht nur als mobiles Zuhause empfiehlt, sondern auch als PKW im alltäglichen Einsatz. Dank einer Höhe von 1,99 Metern könnt Ihr mit dem Crosscamp sogar bequem in Parkhäuser oder Tiefgaragen fahren – trotz des serienmäßigen Aufstelldachs.

Das neue Multitalent wurde im Kompetenz-Center für CamperVans der Erwin Hymer Group in Isny/Allgäu auf Basis des Toyota Proace Verso Family entwickelt und startet mit einem Listenpreis von 42.999 Euro (inklusive 19 Prozent MwSt.)

Crosscamp (c)be-outdoor.de

Crosscamp (c)be-outdoor.de

Crosscamp – Ein paar Details

Der Crosscamp hat viele praktische serienmäßige Features. Ein paar davon wollen wir Euch hier schon einmal auflisten:

Dazu kommen viele zusätzliche Features wie Kühlbox, Webasto-Standheizung, Lampenvarianten, separat zu öffnende Windschutzscheibe und vieles mehr. Und auch das technische Angebot kann sich sehen lassen. So hat der Van serienmäßig einen 1,5 Liter Vierzylinder-Dieselmotor mit 88 kW (120 PS) unter der Haube. Mehr Kraft und Komfort stellen die beiden optional erhältlichen Aggregate bereit: Der 2,0 Liter Vierzylinder-Diesel leistet 110 kW (150 PS) und der 2,0 Liter Vierzylinder-Diesel mit 130 kW (180 PS) bietet serienmäßig eine 8-Stufen-Wandlerautomatik die in Sachen dynamischer Reisekomfort keine Wünsche offen lässt.

Dazu kommen zahlreiche Assistenzsysteme, die bereits serienmäßig an Bord sind – so etwa ein Toter Winkel-Assistent oder ein Müdigkeitswarner. In Verbindung mit dem optionalen „Safety Sense Paket“ lässt sich das Sicherheits-Niveau noch einmal steigern: unter anderem mit einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage (ACC) inklusive Abstandsregelung, einer Verkehrsschildererkennung oder einem Pre-Collision-System mit Frontkollisionswarner, Notbremsassistent und autonomer Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung. Vor allem beim Rangieren ist die optionale 180-Grad-Rückfahrkamera mit Orientierungslinien und Hindernis-Zoom, die das Fahrzeug aus der Vogelperspektive zeigt, von unschätzbarem Vorteil.

Hymer CrossCamp (c)EHG Camper Van

Hymer CrossCamp (c)EHG Camper Van

Mit dem Crosscamp auf Tour

Wir sind in den nächsten Wochen mit dem Crosscamp auf Tour. In der Stadt und auf dem Land, in den Bergen und an versteckten Seen. Zum Sporteln, Einkaufen und Relaxen. Aber nicht nur die sportlichen Möglichkeiten nehmen wir unter die Lupe. Wir wollen auch wissen, wie „handicap-freundlich ist der Crosscamp? Bietet er „nur“ Platz für Sportgeräte? Und wie viel Platz bietet der Crosscamp, wenn der liebe Vierbeiner auch mit auf Tour gehen mag? Freut Euch auf viele spannende Touren und Erlebnisse!

(c)Crosscamp

(c)Crosscamp

Der Crosscamp auf be-outdoor.de – Weitere spannende Artikel findet Ihr hier

Crosscamp – Multifunktional ins Abenteuer…
Crosscamp – Trendsetter fürs #Vanlife…

Den vollständigen Produkttest findet Ihr in wenigen Wochen hier…

Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Erwin Hymer Group. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

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