Der Lifestraw Go ist eine wiederauffüllbare Trinkflasche mit einem Fassungsvermögen von 650ml und einem eingebautem 2-Stufen Filter. Die erste Stufe des Filters besteht aus einer Hohlfasermembran, die sowohl Bakterien als auch Parasiten aus dem Wasser hinaus filtern kann, Allerdings muss dieser nach ca. 4.000L Ausgewechselt werden.
Die zweite Stufe ist ein Aktivkohlefilter der den Chlorgehalt im Wasser reduziert, der Aktivkohlefilter muss nach ungefähr 100L ausgewechselt werden.

Der Lifestraw Go 2 Stage Wasserfilter besteht aus einer leichten, BPA-freien Wasserflasche mit integriertem, zweistufigem Wasserfilter. Bereits im ersten Schritt erreicht man durch die Hohlfiltertechnologie folgendes Ergebnis: Beseitigung von:

Der Lifestraw Go ist praktisch zum Reisen und Wandern da er klein und sehr handlich ist. Dank des 2-Stufen Filter Systems, entfernt der Filter jegliche Verschmutzungen aus dem Wasser bevor man es trinkt.
Der beigelegte Karabiner erweitert nochmals die Transportmöglichkeiten der Wasserflasche, da er an Rucksack, Gürtel, etc. befestigt werden kann. Durch den erschwinglichen Preis ist der Lifestraw go eine lohnenswerte Verbesserung auch in alltäglichen Situationen, da man immer sauberes Trinkwasser zur Verfügung hat.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem LifeStraw und outkomm PR. Die Testprodukte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die letzten Monate habe ich für Euch den Trekkingrucksack Ariel Plus 60l für Frauen von Osprey getestet. Bei mehrtägigen Kletter- und Zelttouren habe ich den Rucksack auf Herz und Nieren geprüft.
Mit einem Kopf voller Ideen und der Motivation innovative Rucksäcke zu designen, startete Mike Pfotenhauer 1974 in Santa Cruz mit einer Nähmaschine. Dieser Pioniergeist ist heute noch Teil von Osprey. Die Produkte kommen auf der ganzen Welt zum Einsat. Egal ob auf hohen Bergen, entlegenen Inseln oder alles was es dazwischen noch so gibt.
Wie bei den meisten Osprey Produkten gibt es eine Männer- und Frauen Version. Diese gehen jeweils auf die spezifischen Bedürfnisse ein. Ich habe die Frauen Version des Ariel Plus getestet.

Der Rucksack verfügt über Fit-on-the-Fly Hüft- und Schultergurte. Somit lässt er sich schnell und auf die Passform der Trägerin einstellen. So kann die Last optimal stabilisiert und verteilt werden. Auch die Rückenlänge lässt sich individuell an die Trägerin anpassen.

Das AirScape Rückensystem sorgt für Atmungsaktivität und eine körpernahe Passform. Dank des hochwertigen Nylon mit bluesign-Siegel und der PFC-freien DWR Imprägnierung ist der Rucksack extrem strapazierfähig. Dadurch ist er auch für anspruchsvolles Gelände geeignet.
Ein besonderes Highlight des Osprey Ariel Plus 60l ist der Abnehmbare Deckel. Dieser lässt sich mit wenigen Handgriffen in einen kleinen Tagesrucksack verwandeln.
Gerade bei mehrtägigen Klettertouren hat mir der Ariel 60 super Dienste geleistet. Kletterequipment, Zelt, Kocher, Schlafsack und Isomatte finden in dem Rucksack Platz. Die verschiedenen Frontfächer ermöglichen eine gute Organisation der Ausrüstung. Dank des guten Tragesystems und der schnellen und einfachen Einstellungsmöglichkeiten sitzt der Rucksack immer stabil. Dies gilt auch bei anspruchsvolleren zustiegen mit vollem Gepäck.
Das Alleinstellungsmerkmal des Ariel Plus ist zweifelsohne der abnehmbare Deckel welcher unkompliziert zu einem kleinen Tagesrucksack umfunktioniert werden kann. Für kleine Erkundungs- oder Einkaufstouren ist diese Lösung super.



Für alle, die einen Rucksack mit viel Fassungsvermögen suchen, der dennoch stabil und gut sitzt und auch auf anspruchsvollen Wegen alles mit macht, ist der Osprey Ariel Plus 60l der perfekte Begleiter. In den verschiedenen fächern lässt sich alles sicher verstauen und der U-Förmige Reißverschluss ermöglicht schnellen zugriff im Hauptfach. Ob für mehrtägige Wanderungen, Reisen oder andere Abenteuer für die es etwas mehr Gepäck bedarf, kann ich den Ariel Plus 60l uneingeschränkt empfehlen.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die letzten Monate habe ich für Euch von Smartwool Merinosocken und ein Shirt getestet. Die Merinoprodukte haben mich beim Wandern, Klettern, Laufen und im Alltag begleitet.
Mehr Informationen über das getestete Langarmshirt sowie die beiden Socken findet ihr hier.
Die Women’s Hike Light Margarita Crew hat mich auf verschiedenen kleineren und größeren Touren begleitet. Die Socke hat einen Angenehmen sitz, bei dem nichts verrutscht. Außerdem drückt dank der flachen Zehennaht nichts, auch bei längeren Touren.
Eine Eigenschaft von Merinowolle ist die Geruchsneutralität. Diese gewinnt besonders bei Socken eine große Bedeutung. Bei einer mehrtägigen Wanderung habe ich den diese Eigenschaft testen können. Und es stimmt – Unabhängige Nasen haben am letzten Tag der Mehrtagestour den Geruchstest gemacht.


Abgesehen von diesen technischen Highlights punktet die Wandersocke von Smartwool mit ihrem Style.
Beim Joggen überzeugte die Women’s PhD Rn Ultra Light aufgrund ihres perfekten Sitzes, der sich dem Fuß anpasst. Trotz des kurzen Schnitts verrutscht die Socke so auch bei intensiveren Laufeinheiten nicht. So gibt sie auch Blasen keine Chance. Die Socke ist besonders bei warmen Temperaturen angenehm zu tragen, dank ihrer Atmungsaktivität.

Das 150 Baselayer Long Sleeve aus Merinowollmix ist aus meinem Kleiderschrank gar nicht mehr wegzudenken. Dank des schlichten Designs eignet sich das Shirt sowohl für den Alltag als auch für Outdoorabenteuer. Ob im Winter, beim Skitourengehen als Baselayer, beim Wandern oder Klettern im Sommer als Back-up für windige Gipfel oder zum Überziehen bei einem längeren Abend im Biergarten – das Shirt macht überall eine gute Figur.
Noch dazu kommt, dass sich die Merinowolle angenehm trägt, geruchsneutral und atmungsaktiv ist. Außerdem kühlt sie, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt wird. Das Langarmshirt trägt sich angenehm leicht und hat einen guten Schnitt, der weder zu eng noch zu weit ist. Ein weiteres Highlight des Long Sleeve ist die Farbe auf Pflanzenbasis.


Egal ob für große oder kleine Abenteuer, die Smartwool Merino Socken und Shirts sind der perfekte Begleiter. Die tollen Eigenschaften der Merinowolle gepaart mit guter Verarbeitung und tollen Schnitten und Farben machen die Produkte zu was ganz Besonderem.
Besonders auf längeren Touren machen die Produkte Freunde, da sie dank der Merinowolle geruchsneutral sind. So kann man das Shirt ganz entspannt nach der Wanderung auch noch beim Hüttenabend tragen.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool und eastside communications. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kuhglocken, galoppierende Pferde, eine Retro Gondel und die Aussicht auf die Zugspitze; all das sieht und hört man bei dem Ausblick, von der Hotelterrasse, des Hotel MyTirol, in Biberwier.

Wir waren für Euch auf Entdeckungstour, in und um das Hotel MyTirol, das seit 2012 der Familie Swarovski gehört. Die Details aus Kristall, am Eingang, an den Türen, in den Fenstern usw. sind außergewöhnlich und findet man in dieser Menge selbst in Luxushotel nur selten.

Das MyTirol verfügt über circa 280 Betten und war vorher eine Art Jugendhotel, was nicht immer zur Freude der Anwohner und anderer Gäste war. Bis heute kann man zwischen einem klassischen Doppelzimmer bis hin zu Fünfbettzimmern wählen.
Es ist also für jeden Geschmack und Zimmertyp etwas dabei. Die Bar „MyPlatzl ist das Herz des Hotel. Leckere Cocktails, Weine und noch vieles mehr, kann man sich auch auf der Terrasse, mit einem wunderbaren Blick auf die Zugspitze, schmecken lassen. Das Restaurant, ist angeschlossen an die Bar und ist in verschiedene Bereiche unterteilt. Je nach Auslastung werden die Bereiche genutzt.

Am Morgen, gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, bei dem man alles findet, was man für den Start in einen aufregenden Tag braucht. Spiegeleier, vom Frontcooking, eine Saftmaschine, Obst, Aufschnitt und vieles mehr.

Wer möchte kann seinen Tag mit Yoga, im Mehrzweckraum (natürlich mit Panorama), beginnen. Judit, ist eine erfahrene Yogalehrerin, die ein kleines Studio in Biberwier betreibt und bei der man gerne, ein oder mehrere Stunde buchen kann.

Das Hotel verfügt über einige Besonderheiten, für Groß und Klein. Wer sich sportlich betätigen möchte, findet im Untergeschoss, eine 10m hohe Kletterwand, die auch Profis zum Trainieren nutzen. Das Außerfern ist ein beliebtes Klettergebiet und im Moment noch ein Geheimtipp. Zudem gibt es auch Tauchmöglichkeiten, in diesem Gebiet, die man kaum vermutet, in dieser Landschaft.

Tipps und genaue Informationen, geben die Mitarbeiter des MyTirol gerne. Selbstverständlich kann man sich, bei schlechtem Wetter auch im Fitnessraum, mit Ausdauer und Kraftgeräten. austoben. Wer es etwas ruhiger angehen lassen möchte, kann im Panoramapool seine Runden drehen. Am Abend kann man sogar Fledermäuse oder das Farbspiel der Natur beobachten.

Für Saunafreunde gibt es eine Bio-, eine Finnische- und eine Panoramasauna. Ideal um einfach zu entspannen oder den Tag ausklingen zu lassen. Eine Zirbentherme, sowie eine Sonnenterasse, die ihrem Namen alle Ehre macht. Hier kann man sich bräunen und die Aussicht genießen.

Wer schon immer mal einen Tesla3 fahren wollte, ist hier genau richtig. In der Garage des Hotels steht einer dieser Traumautos. Das Hotel bietet die Möglichkeit, stundenweise, sich diesen Traum zu erfüllen. Weitere Infos erhaltet ihr an der Rezeption.

Für Gruppen, Feiern und Events jeglicher Art, gibt es im Keller, ein weiteres unverhofftes Highlight. Eine Disco, die mit modernster Technik, einer Bar, Schallschutz und allem was dazu gehört ausgestattet ist. Perfekt, für jede Party. Wer es etwas verspielter mag kann sich nebenan mit Billiard, Flipper, Playstation und vielem mehr, sportliche Wettkämpfe liefern.
Auch auf das Kino muss man nicht verzichten. Egal, ob Aktion, Familienfilm, Komödie oder Liebesfilm. Es ist für jeden etwas dabei.

Zum MyTirol gehören ebenfalls zwei Almwirtschaften, die „Sunnalm“ und die „Köbingalm“. Auf der „Sunnalm“ kann man es sich kulinarisch, bei Asiatischen Bowls oder Klassikern, wie Kaiserschmarrn gut gehen lassen. Genau, das Richtige nach einer langen Wanderung oder Mountainbiketour.

Es gibt in dem Gebiet rund um Biberwier viele MTB Trails, für jeden Anspruch zum Beispiel den „Blindseetrail„. Einige Trails sind auch mit dem Retro Sessellift, neben dem Hotel erreichbar. Alle die ihr Bike nicht alleine lassen wollen, haben sogar, dank des großen Vorraums im Zimmer, die Möglichkeit, es mit aufs Zimmer zu nehmen.

Man kann von der „Sunnalm“ allerdings auch entlang des Jägersteigs ins Tal wandern oder rasant mit einem der Leih Go Carts und Roller ins Tal rauschen. Diese sind für Adrenalinjunkies, genau, das Richtige.

Ebenso, gibt es zwei Hütten, die an Gäste vermietet werden und bei denen man am Abend ganz allein und mit viel Ruhe, den Sonnenuntergang anschauen und den Eulen zuhören kann. Bei dieser Ruhe, möchte man am liebsten nicht mehr ins Tal.

Ein weiteres Abenteuer wartet in der Region. Wer Action sucht, ist in der Alpinschule Lermoos richtig. Von Bergführungen, über Kletterkurse gibt es noch mehr Angebote u.a. auch Canyoning. Die erfahrenen Guides haben nicht nur das Wissen, sondern auch einen lockeren Spruch auf den Lippen, um das Erlebnis perfekt zu machen.
Die Ausrüstung wird vor Ort gestellt und auf die Teilnehmer angepasst. Eine Canyoning Tour besteht aus verschiedenen Sprüngen ins Wasser, aus ca. 3 bis 10 und Abseilungen von ca. 20 bis 35 Meter, zum sind ein paar lauf und rutsch Passagen, auf der Strecke.
Hier sollte man keine Angst vor Höhe oder Wasser haben. Es besteht zudem die Möglichkeit, parallel zur Gruppe in der Schlucht zu laufen und auch unterwegs auszusteigen und weiter zu laufen. Wer mit Respekt und Spaß an dieses Abenteuer ran geht, wird mit unvergesslichen Momenten belohnt.


Selbstverständlich, haben wir alles, im und um das Hotel MyTirol, sowie die Canyoning Tour für euch getestet und geprüft… Unser Fazit: Wir sind begeistert und müssen unbedingt wieder kommen.
Das Beste kommt zum Schluss: Oliver Beyer, ist ein seltener Kristall, in der Hotellerie und ein großartiger Gastgeber. Ihn kann man nicht beschreiben, ihn muss man kennenlernen. Dies meinen wir, zu tiefst hochachtungsvoll und herzlich. Wir haben uns mehr als wohl gefühlt und ebenso professionell betreut. Sein Team und er sind aufgeschlossen und mit Freude bei der Arbeit. Wir werden definitiv wieder kommen und freuen uns schon wahnsinnig darauf.
Vielen Dank noch einmal an das Team vom Hotel MyTirol und der Alpinschule Lermoos.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem 3*** Hotel MyTirol. Der Aufenthalt und das Programm, wurde uns für einen Hoteltest, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über die Unterkunft findet Ihr unter mytirol.com…
Im wunderschönen Tirol, liegt der beschauliche Ort Biberwier, mit dem 3*** Hotel MyTirol. Das familiengeführte Hotel ist ein idealer Startpunkt, für Aktive und Wellnesshungrige, in dem übrigens auch Vierbeiner herzlich willkommen sind.
Wir sind für Euch auf Tour. Zum Hotel- und Regionencheck. Unser Programm: Vom reichhaltigen kulinarischen Angebot übers Wellness bis hin zum vielfältigen Aktivprogramm wie zum Beispiel Canyoning, Wandern, Yoga, etc. Außerdem geht es auf einen Abstecher auf die Sunnalm.

Kleiner Tipp, auch im Winter bietet, das Hotel MyTirol, ebenfalls viele Möglichkeiten, die Umgebung unsicher zu machen. Rodeln, Langlaufen auf insgesamt 131 km Loipenkilometer und natürlich ganz klassisch, die Piste erobern, rund um die Zugspitze. Für jeden ist etwas dabei.

Im „Herzen“ des Hotels, findet sich die Hotelbar & Restaurant „MyPlatzl„. Dort findet man sich nicht nur, zwischen 7 Uhr und 9:30 Uhr, zum ausgiebigen Frühstücken ein. Hier werden von 10 Uhr bis 24 Uhr, auch kühle Drinks und zwischen 12 Uhr und 17:30 Uhr leckere Snacks serviert.
Am Abend lockt ein vielfältiges Buffet, mit regionalen und internationalen Gerichten. Kulinarisch, bleiben auch für Vegetarier, Veganer und Allergiker kaum Wünsche offen. Der Küchenchef, hat für jeden Geschmack etwas.

Auch Fitness-Junkies dürfen sich freuen. Auf rund 1000m² findet Ihr die unterschiedlichsten Fitnessgeräte. Immer an Eurer Seite Stefan Brammen mit Dynostics. Lust auf Adrenalin? Eine 10 Meter hohe, Indoor Kletterwand, lässt keine Wünsche offen.

Was gibt es nach einem aktiven Tag Schöneres als Erholung und Entspannung im Pool? Egal, ob im großzügigen Pool oder im Saunabereich, für jeden ist etwas dabei. Ihr könnt wählen zwischen Bio- oder Panoramasauna (ca. 60° und ca. 90°).
Außerdem erwartet Euch noch eine Infrarot Zirbentherme und wer möchte, kann sich bei einer Massage verwöhnen lassen oder im Solarium, noch mehr Sonne tanken.

Die großzügige Sonnenterasse lädt dazu ein, den Abend entspannt ausklingen zu lassen. Im hauseigenen Kino, ist außerdem auch für die Filmfans gesorgt. Wer eher einen Spieleabend bevorzugt, ist im Gamingraum gut aufgehoben. Beim Billiard oder anderen Gemeinschaftsspielen, ist Spaß vorprogrammiert.
Den vollständigen Hotelcheck findet Ihr in wenigen Wochen hier…
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit dem 3*** Hotel MyTirol. Der Aufenthalt und das Programm, wurde uns für einen Hoteltest, kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos über die Unterkunft findet Ihr unter mytirol.com…
Smartwool vereint in seinen Produkten die ganze Kraft der Merinowolle. Socken spielen bei der Outdoormarke eine besondere Rolle. Nicht nur waren Socken für die Gründung von Smartwool mitverantwortlich. Sie machen heute auch einen großen Teil des Sortiments aus.
Socken aus Merinowolle für alle Abenteuer in der Natur werden ergänzt durch Merino Shirts, Pullover und Hosen. Wir nehmen für Euch zwei verschiedenen Socken sowie ein Langarmshirt von Smartwool genau unter die Lupe.

Seit 25 Jahren entwickelt Smartwool Socken für alle Gelegenheiten und Vorlieben. Ob fürs Laufen, Wandern, Skifahren oder den Alltag. Ob kurz oder lang, dick oder dünn, bunt oder schlicht. Die passende Socke findet man ganz bequem mit dem Sockenfinder.
Die Funktionalität einer Wandersocke gepaart mit dem Style einer Freizeit Socke. Zum 25-jähirgen Jubiläum präsentiert Smartwool seine erste socke in neuen Style. Die Socke hat einen flache Zehennaht und soll dadurch für besonderen Tragekomfort sorgen.
Das Fußgewölbe ist elastisch verstärkt für einen festen Sitz. Die Wandersocke besteht aus einem Merinowollmix mit 62% Merinowolle.
An Laufsocken werden besondere Erwartungen gestellt. Sie müssen perfekt sitzen, ohne zu reiben, atmungsaktiv sein und dürfen nicht rutschen. Wenn die Socke dann noch cool aussieht macht das Laufen gleich noch viel mehr Spaß.
Die wettkampftaugliche PhD Rn Ultra Light Socke verfügt über die Indestructawool™-Technologie, wodurch sie länger haltbar ist. Die die Shred Shield™-Technologie soll den Abrieb an den Zehen verhindern.
Dank der Mesh-Zonen ist die Socke zudem noch atmungsaktiv. Die Laufsocke wurde extra für Damen entwickelt und passt sich der Passform des Fußes optimal an. Der Merinowollmix besteht zu 44% aus Merinowolle.

Merinoshirts sind wahre Allrounder dank der temperaturregulierenden Eigenschaften der Merinowolle. Sie eignen sich für das Skifahren im Winter genauso wie fürs Zelten im Sommer.
Flatlocknähte verhindern unangenehme Reibungen und die Core-Spun-Technologie sorgt, dank des Nylonkerns, für längere Haltbarkeit. Das Merinoshirt besteht aus 87% Merinowolle und 13% Nylon.

Das Besondere an dem Baselayer ist, die pflanzenbasierte Färbetechnik bei ausgewählten Farben, wodurch das Shirt noch nachhaltiger wird.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Smartwool und eastside communications. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Out Day 20+4 Rucksack von Salomon ist ein praktischer und multifunktionaler Begleiter für Wanderungen, der auf dem Grundgerüst eines Trailrunning-Rucksacks entwickelt wurde. In unserem nächsten Gewinnspiel verlosen wir einen Salomon Outday 20+4 für Mädels in der Farbe Apple Butter.
Der Salomon Outday 20+4 ist extrem leicht und auf schnelle Bewegungen zugeschnitten. So ist er besonders für Wanderer attraktiv, die die Zeiten auf den Wegweisern immer unterbieten wollen. Diese finden in ihm einen extrem angenehm zu tragenden Partner, der deutlich mehr Material aufnimmt, als nur Trinken und einen Snack. So ist es auch möglich, auf einen Wetterumschwung eingehen zu können.

Die von Trailrunning-Rucksäcken abgeleitete, flexible SensiFit™ Konstruktion schmiegt sich deinem Körper an und hält das Gewicht stabil, während hohe Bewegungsfreiheit gewährleistet wird. Die Gurte und das Rückenpolster sind thermogeformt und passen sich der Wirbelsäule und den Schultern an – für ganztägigen Komfort und Halt auf dem Trail.
Diese breite, erweiterbare Fronttasche ermöglicht einfachen Zugriff auf Ausrüstungsteile, die du immer griffbereit haben musst.
Für optimales Gleichgewicht beim Tragen des Rucksacks hilft dir der Lifter-Riemen, die Last näher an den Körper zu bringen.
Du kannst den Brustgurt wenden, um ihn entweder mit der linken oder der rechten Hand zu verstellen. Die elastische Konstruktion macht das Atmen bei hoher Bewegungsintensität einfacher.
Die dehnbare Flex SensiFit™ Konstruktion schmiegt sich dem Oberkörper an, während sich die Schultergurte deiner Bewegung anpassen. Die Doppelgurt-Konstruktion sorgt für eine präzisere Umschließung des Körpers. Eine Kombination aus weichem Mesh und EVA-Schaum gewährleistet Komfort und eine gleichmäßige Verteilung des Gewichts. Breite Belüftungsschlitze und ein zentraler Luftkanal sorgen für Belüftung.
Bietet Platz für eine Trinkblase.
Ein cleveres System zum einfachen Öffnen und Verschließen deines Rucksacks. Ein langer Reißverschluss an der Seite ermöglicht den Zugriff auf Ausrüstungsteile, die im unteren Bereich des Hauptfachs verstaut sind.
Für leichte und schnelle Abenteuer kann der Deckel durch eine Speed-Abdeckung ersetzt werden, der die Rucksackoberseite schützt. Die Abdeckung passt sich dem Volumen an und sorgt für einen sicheren Halt der Ausrüstung. Umfasst einen Schlüsselring-Clip.
Der eingearbeitete Hüftgurt, der für alle Hüft- und Taillenformen geeignet ist, sorgt für besseren Halt und Komfort. Flex SensiFit™ passt sich deiner Anatomie an und funktioniert wie eine Sehne, um die Lücke zwischen Hüfte und Rucksack zu schließen, wenn du in Bewegung bist. Breite Belüftungsschlitze halten beim Hiken kühler.
Hochwertige, sehr widerstandsfähige und zuverlässige Reißverschlüsse.
Du kannst deinen Rucksack individuell anpassen, indem du an diesen Schlaufen kleinere Ausrüstungsteile befestigst oder zu deren Sicherung eine Gummizughalterung hinzufügst.
Diese leichten, im Rucksack integrierten Stock-Halterungen können in die gewünschte Position gebracht und auf die richtige Länge eingestellt werden.
Dieses leichte Gurt-Befestigungssystem für deinen Eispickel kann in der Seitentasche verstaut werden.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir einen Salomon OutDay 20+4 in der Farbe Apple Butter. Am 16. Mai 2021 geht´s los…
Quelle: Salomon/City Beam
Das Gewinnspiel startet am Sonntag, dem 16.05.2021. Hier könnt Ihr Euch zum Newsletter anmelden… und mitspielen
Wir testen für Euch die vielseitig einsetzbaren Rücksäcke von Osprey, den Talon und den Tempest. Der extra für Frauen entwickelte Tempest und der Talon eignen sich genauso für anspruchsvolle Bergtouren wie für Tageswanderungen. Die Rucksäcke von Osprey begleiten Dich auf jedem Abenteuer. Wir testen für euch den Talon mit 22l und den Tempest für Frauen mit 20l.

Die Rucksäcke des kalifornischen Unternehmens Osprey bestehen aus nachhaltigem, extremfestem recyceltem Robic Nylon. Das bluesign® zertifizierte Material verfügt zugleich auch über eine PFC-freie Imprägnierung (DWR). Das Besondere an den neuen Rucksäcken ist die AirScape™ Rückenplatte, welche spritzgegossen und gestanzt ist. Somit behält sie ihre Form bei, komme was wolle. Ein cooler Nebeneffekt ist, dass bei dem Herstellungsverfahren kaum Plastikabfall anfällt.
Dank der Rückenplatte, den BioStrech™ Schultergurten und dem eng anliegenden Hüftgurt, sitzen die Rücksäcke Körpernah und werden dennoch optimal belüftet.
Dank des geringen Gewichts eignen sich der Talon und der Tempest super für bewegungsintensive Sportarten. Egal ob Trailrunning, Wandern, Radfahren oder Klettern.

Die Rucksäcke gibt es in einer breiten Größenauswahl die von 14l (für Kinder) bis 55l bzw. 50l für Frauen reicht. Bei der großen Farbpalette ist für jeden und jede die richtige Farbe dabei.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Die Rucksäcke wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Quelle: Osprey Europe
Der Frühling ist da und an manchen Tagen könnte man glauben, dass auch der Sommer bereits schon in den Startlöchern steht. Passend zum Jahreszeitenwechsel präsentieren die Klättermusen ihre neue Kollektion zum Wandern und Trekking. Die wasser- und winddichten Produkte sind sowohl für erfahrene und ambitionierte Outdoor-Enthusiasten gedacht, als auch für klassische Tageswanderer.

Die neuen Produkte legen den Schwerpunkt auf Wander- und Trekkingaktivitäten und warten mit wichtigen Design- und Stoffverbesserungen auf.
Die Philosophie von Klättermusen besteht darin, immer leistungsfähigere Stoffe und Technologien zu entwickeln. So wird in dieser Saison eine neue, leichte Version des bekannten und bewährten wind- und wasserdichten Klättermusen-Gewebes Cutan® eingeführt.
Im Rucksack-Bereich wird das sehr leichte, robuste und wasserdichte und aus 100% recyceltem Polyamid bestehende Retina®-Gewebe eingesetzt. So deckt die Kollektion die vielfältigen Anforderungen an die Ausrüstung bei Outdoor-Aktivitäten im Frühling und Sommer ab.
Gonz Ferrero, CEO von Klättermusen: „Der Fokus dieser Kollektion liegt auf leichtem und wasserdichten Schutz. Wir haben uns von den Farb- und Jahreszeitenwechseln in den schwedischen Bergen Jämtlands inspirieren lassen, was in die Wahl der Stofffarben und ihrer Eigenschaften eingeflossen ist. Mit ikonenhaften Details wie dreieckigen Reflektoren, die Unverwechselbarkeit und Sicherheit vereinen, zeigen wir, dass Klättermusen bei qualitativer, langlebiger und zuverlässiger technischer Ausrüstung nach wie vor Pionierarbeit leistet. Außerdem sind wir stolz darauf, sagen zu können, dass die SS 21-Kollektion weniger Auswirkungen auf die Natur hinterlassen wird als alle ihre Vorgänger.”
Die Asynja-Reihe wird hergestellt mit bluesign® -zugelassenem fluorcarbonfreiem Cutan® – Gewebe. Sowohl die Jacke als auch die Hose sind vollständig getapt, was sie wasser- und winddicht macht. Mit einem Gewicht von gerade einmal 300 g der Jacke und 293 g der Hose ist das Asynja-Set ein hervorragender, leichter Verbündeter für Aktivitäten unter schwierigen Bedingungen und bietet gleichzeitig Atmungsaktivität und eine bequeme Passform.
Darüber hinaus lassen sich sowohl Jacke als auch Hose in der jeweils eigenen Tasche verstauen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt ab 320,- Euro.

Die Hosen aus der Grimner-Serie (M&W’s) sind aus einer der neuesten Stoffinnovationen von Klättermusen, Hirsutum®. Bio-Baumwolle gemischt mit biobasiertem Polyamid und Elasthan, hergestellt. Das Material bietet viel Bewegungsfreiheit und ein leichtes und komfortables Tragegefühl.
Für zusätzliche Sicherheit und Strapazierfähigkeit sind Knie und Gesäß mit Cordura® Ripstop verstärkt. Am Bein befindet sich ein reflektierendes Dreieck. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei ab 180,- Euro

Die Rucksäcke gibt es mit 24L und 32L Volumen. Sie sind so konzipiert, dass sie sich dank des flexiblen Aluminiumrahmens und des verstellbaren Hüftgurts mit dem Körper mitbewegen. Das Material des Hauptsacks besteht aus 100% recyceltem und vollständig wasserdichtem Retina®-Gewebe, was den Brimer zu einem sehr widerstandsfähigen Rucksack macht.
Dank des sehr leichten Materials wiegen die beiden Brimer-Modelle weniger als 900 g. Kombiniert mit großen Seitentaschen und einem Bungee-System vorne sind diese Rucksäcke perfekt für 1-2-tägige Wander- und Trekkingtouren.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 240,- Euro. Das komplette SS 21-Sortiment umfasst: Jacken, Anoraks, Hosen, Shorts, Basisschichten, Mittelschichten, Rucksäcke und Zubehör.
Weitere Infos findet Ihr unter klattermusen.com
Quelle: Klättermusen / Outdoorrelations.de

Der Rucksack Metron von Osprey ist ein eng am Körper anliegender, bequemer, 26-Liter umfassender Fahrrad- beziehungsweise Tagesrucksack mit Regenhülle in Signalfarben. Hier gehen Funktionalität, Komfort und Design Hand in Hand.
Ich habe dieses Organisationstalent in den letzten Monaten in sämtlichen Situationen testen dürfen. Sowohl für die Arbeit (ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit) als auch auf Wanderungen oder Tagesausflügen und kann den positiven ersten Eindruck nur bestätigen!



Durch die optimale Aufteilung des Metrons findet nicht nur alles, was man für einen Tag braucht, Platz, sondern ist auch alles stets griffbereit. Das gepolsterte Laptop- und Tabletfach, das Mobilgeräte unterwegs schützt, ist gerade für den Arbeitsalltag sehr praktisch. In dem leicht zugänglichen und verhältnismäßig großen Hauptfach können Dokumente, kleine Ordner oder Bücher Platz finden. Zudem bietet das interne Schuhfach mit Reißverschluss eine weitere Organisationshilfe.
Das Fach an der Vorderseite nutze ich zumeist für Alltagshelfer und „Kleinkram“, welcher so leicht wiederzufinden ist. Daneben kann im kratzfesten Reißverschlussfach an der Oberseite der Schlüssel o.Ä. verstaut werden. Hingegen können in den seitlichen Außenfächer aus elastischem Mesh eine Trinkflasche, Einkauftaschen und das Handy etc. verstaut werden und sind so leicht zu erreichen ohne, dass der Rucksack abgesetzt werden muss.
Der abnehmbare Hüftgurt sorgt für einen angenehmen Sitz, egal wie viel und wie schwer der Inhalt des Rucksacks ist und entlastet. Aber auch ohne die Hüftgurte ist der Sitz des Rucksacks sehr komfortabel.


Das Kompressionssystem kann als eine Besonderheit des Metron angesehen werden. Je nachdem mit wie viel Ausrüstung/ Gepäck ich unterwegs war, habe ich die Kompressionsriemen gelöst oder zusammengezogen, sodass sie den Stauraum zum einen deutlich vergrößern, zum anderen zu einem eleganten Rucksack verkleinern. Außerdem kann mithilfe der Kompressionsriemen schnell eine Jacke verstaut werden. 😉
Egal mit wie viel man unterwegs ist, gepolsterte Kompressionsflügel schützen und sicheren die gesamte Ausrüstung

Der Rucksack überzeugt neben seiner Ausstattung mit einem robusten Material. Diese weist trotz tagtäglicher Nutzung kaum Gebrauchsspuren auf. Die vielen Möglichkeiten der Verstauung, Aufteilung und Organisation erleichtern den Alltag oder eben den Tagesausflug. Außerdem ist die Passform für mich optimal, sodass der Rucksack super bequem sitzt.
Als Fazit bleibt mir nicht viel zu sagen. Wie immer bin ich auch von diesem Ospreyprodukt absolut überzeugt! Neben seiner Funktionalität spricht auch das Design für sich. Ein neuer Liebling und aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Der Metron Rucksack von Osprey wurde mir für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Elena und ich haben in den vergangenen Monaten die Wild Sky Schuhe (Damen- und Herrenmodell) von Keen getestet und sind absolut begeistert.
Der Alleskönner unter den Wanderschuhen sollte uns eigentlich durch die Mojave Wüste Amerikas tragen und wäre damit unser Startschuh für den Pacific Crest Trail – 4277km von Mexiko nach Kanada – gewesen. Leider konnten wir den Pacific Crest Trails aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie nicht starten. Diesen Lebenstraum werden wir jedoch niemals aufgeben. Frei nach dem Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, feilen wir jetzt schon an Plänen, die Langstreckenwanderung im Jahr 2023 in die Realität umzusetzen!
Alternativ haben wir den Wild Sky in verschiedenen Regionen in Deutschland (v.a. Mecklenburg Vorpommern und den bayerischen Alpen) und auf einigen spektakulären Touren in Slowenien, wie dem Aufstieg auf den höchsten Berg des Landes (Triglav), getestet.

Von außen betrachtet sehen die Wanderschuhe nicht nur modisch und hochwertig aus, sondern überzeugen auch vor allem durch ihre Funktionalität. Sie zeichnen sich durch eine wasserdichte und atmungsaktive KEEN Dry Membran aus. Das Obermaterial ist aus wasserdichtem Leder und Performance-Mesh. Eine durchgehende Konstruktion mit Nylon-Leisen sorgt für zusätzliche Stabilität und das KonnectFit Fersensystem für einen sicheren Halt. Die abriebfeste KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle führt zu einem besseren Grip. Außerdem weist sie 5mm tiefe Flexionskerben auf und sorgt demnach für eine bessere Bodenhaftung. Weiterführend bietet die PU-Zwischensohle eine elastische Dämpfung.

Wir haben die Wanderschuhe unter anderem sowohl auf Rügen als auch in den Julischen Alpen Sloweniens getestet und hatten dadurch ein breites Testgebiet mit unterschiedlichen natürlichen Gegebenheiten. Durch die KEEN ALL-TERRAIN Gummi-Außensohle hatten wir sowohl in sandigen Gebieten als auch im Gebirge und im Schnee einen sicheren Grip. Außerdem haben sich die Allrounder auch auf Klettersteigen zum Triglav oder Mangart bewiesen.

Das eher breitere Fußbett war gerade an besonders warmen oder langen Wandertagen sehr angenehm und bot im Allgemeinen ein sehr angenehmes Tragegefühl, was durch die Atmungsaktivität der KEEN Dry Membran noch verstärkt wurde. Neben dem hohen Tragekomfort vermittelt der Schuh durch einen festen Sitz, dank des KonnectFit Fersensystems und der durchgehenden Konstruktion mit Nylon-Leisten, grundsätzlich Stabilität und Sicherheit. Die elastische Dämpfung war insbesondere an langen Wandertagen von großem Vorteil.

Trotz intensiver Belastung in Sand, Wald, spitzen Felsen und auf Schnee sind die Schuhe noch in einem extrem guten Zustand. Das Material ist sehr robust und weist auch nach so regem und intensivem Gebrauch keine Mängel auf.

Beim Kauf von Wanderschuhen gibt es sicherlich verschiedene Kriterien die dem Käufer wichtig sind. Uns hat der Wild Sky Schuh von Keen durch das für uns optimale Gesamtpaket überzeugt. Die Sohle ist sehr angenehm beim Laufen und bietet auch in schwierigem Terrain einen guten Halt. Mit einem extrem geringen Gewicht von lediglich 1,2 Kg bietet der Wanderschuh eine optimale Basis für längere Wanderungen und Mehrtagestouren. Gleichzeitig war uns ebenfalls wichtig, dass er knöchelhoch ist, um uns vor Verletzungen zu schützen. Das KEEN.DRY ist eine extra robuste, auf PU basierende Membran, die aus drei Schichten aufgebaut ist und so einen sehr langlebigen Schuh formt.

Unser Fazit zu den Wild Sky Wanderschuhen von Keen fällt nach einem sehr langen und anspruchsvollen Test über viele Monate extrem gut aus! Die Schuhe sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und wir hatten noch nie nasse Füße. Neben dem hochwertigen Material punktet der Wanderschuh bei uns vor allem durch sein ideales Gesamtpaket von Gewicht und Material, wodurch man ihn in jedem Terrain verwenden kann. Das wichtigste dabei ist jedoch der Tragekomfort und der ist phänomenal!

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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Keen. Die Wild Sky Wanderschuhe wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Es muss nicht immer das andere Ende der Welt sein. 2019 begab sich Enno Seifried für 165 Tage auf eine Wanderung durch Deutschland. Er lief von der Nordsee in die Alpen, um Orte und Landschaften kennenzulernen, die direkt vor unserer Haustür liegen.

Auch wenn er weiter seiner Wanderung spannende Bekanntschaften machte, lag sein Fokus darauf die Natur dieses Landes zu entdecken und sich dem Getummel der Menschenmassen in Großstädten zu entziehen.

Die Nächte verbrachte er meistens im Freien, unter sternenklarem Himmel oder in Gewitterstürmen, die sein Zelt drohten davonzutragen. Neben dem Trekkingrucksack hatte er auch die Kameraausrüstung dabei und dokumentierte die Reise.

Daraus entstanden ist der etwa 100-minütiger Dokumentarfilm Deutschland zu Fuß, mit Einblicken in seine persönlichen Reiserlebnisse sowie in die Vielfalt von Deutschlands landschaftlich reizvollen und historischen Orten.

Der Film befindet sich in den letzten Zügen der Postproduktion. Bisher wurden alle nötigen finanziellen Mittel aus vorangegangenen Film-Projekten finanziert. Um den Film zu veröffentlichen und im Kino, auf DVD und als Streaming einem breiten Publikum zu präsentieren, startete am 06.11.2020 eine Crowdfundingaktion mit einem Funding-Ziel von 10.000 Euro.

Die benötigte Mindestsumme war bereits nach 48 Stunden erreicht und fand innerhalb dieser Zeit über 300 Unterstützer und Sponsoren. Die Crowdfunding-Aktion läuft noch bis 28.11.2020. Der Film wird ab 14.12.2020 auf DVD und als Stream erscheinen.

Ursprünglich sollte die Kino-Premiere im April 2020 stattfinden. Aufgrund des ersten Lockdowns, wurden diese Pläne auf Dezember 2020 verschoben.
Da eine Filmpremiere derzeit allerdings erneut nicht planbar und der Kinostart damit noch ungewiss ist, wird es vorerst nur die DVD und den Stream geben.

Im Jahr 2010 begann Enno Seifried mit den Dreharbeiten zur Dokumentarfilmreihe Geschichten hinter vergessenen Mauern. Die Reihe umfasst vier Filme aus der Region Leipzig und fand eine Fortsetzung mit der Trilogie Vergessen im Harz.

Zuvor widmete er sich vorwiegend der Malerei, arbeitete als Bühnenbildgestalter sowie Licht- und Tontechniker und komponiert bis heute hin und wieder für verschiedene Theater (Centraltheater Leipzig, WLB Esslingen, Theater Regensburg, Neue Bühne Senftenberg, Uckermärkische Bühnen) die Theatermusik.

Seine Reiselust begann mit einer 17.000 km langen Reise durch Nordamerika. Es folgten mehrere Monate in Mexiko, er wanderte durch Spanien, lief von Deutschland bis zur Weißrussischen Grenze, fuhr mit dem Fahrrad 5.000 km von der Ostsee zum Kap Finisterre, reiste durch Asien, lief über die Alpen und 700 km durch den Harz, woraus 2018 der Dokumentarfilm 700 KM Harz entstand.
Weitere Infos über Enno Seifried findet Ihr unter ennoseifried.de
Wir testen für Euch den Faltrucksack VEER von WANDRD (wandered gesprochen). Kleines Packmaß, geringes Gewicht, das macht Faltrucksäcke aus. Der Tragekomfort ist bei diesen Rucksäcken meistens zweitrangig. WANDRD verspricht jedoch mit dem VEER Rucksack, dieses Problem gelöst zu haben. Möglich macht dies zum einen das aufblasbare Rückenpolster, zum anderen die gepolsterten Tragegurte.

Die Brüder Ryan und Spencer Cope gründeten 2014 ihr Unternehmen WANDRD. Das kleine Unternehmen hat sich auf hochwertige, innovative Taschen und Rucksäcke spezialisiert. Diese zeichnen sich durch Funktionalität und Design aus. Ein besonderes Augenmerk von WANDRD liegt auf der Entwicklung der weltweit besten Reisekameratasche.
Seit 2018 ist das gesamte Sortiment in Deutschland und in Österreich erhältlich. Weitere Informationen auf www.wandrd.com.

Genauer unter die Lupe genommen wird der Veer Faltrucksack mit 18 l Volumen. Den Veer Rucksack gibt es in drei verschiedenen Farben. Neben klassischem Schwarz gibt es noch ein Rost Rot und Cobalt Blau.


Der Veer Rucksack von Wandrd kam in einem kleinen Karton an, was bereits einiges erwarten lässt in Sachen Größe. Was sofort positiv auffällt, ist das er in seiner Deckeltasche verpackt werden, das ist super. So kann kein Packbeutel verloren gehen.
Das Rückenpolster ist schnell aufgeblasen und verschwindet in einem extra Fach im Rucksack. Ein Highlight ist außerdem die Farbe. Das Cobalt Blau sieht toll aus. Wie für Faltrucksäcke üblich, hat der Veer nicht so viel Stabilität wie ein herkömmlicher Wanderrucksack. Jedoch macht die Rückenpolsterung einen guten ersten Eindruck. Wie bequem der Rucksack ist, wenn er einmal voll beladen ist, zum Beispiel mit Kamera Equipment wird sich zeigen.
Quelle: Geschwister Zack PR
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Wandrd und Geschwister Zack PR. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die atmungsaktive, geruchsneutrale und wärmende Baselayer für kalte Tage und Nächte.
Ich hatte die Möglichkeit die warme, bequeme und federleichte lange Merinounterhose von Helly Hansen auf unseren zahlreichen Wanderungen in Deutschland und Slowenien zu testen. Sie hat mich durch den 100%igen Merinowolleanteil in kalten Nächte im Zelt warm gehalten und im Frühjahr bei kalten Temperaturen zudem unter der Wanderhose als zusätzlich Baselayer fungiert.
Auf unserer eigentlich geplanten Reise zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) wäre die Helly Hansen Merino Mid Pant mein federleichter Begleiter gewesen. Leider mussten wir diesen Traum wegen Covid-19 auf das Jahr 2023 verschieben.
Die Helly Hansen Merino Mid Pant besteht aus 195g/m2 dicken Fasern. Dabei verwendet Helly Hansen zu 100% reine Merinowolle, welche optimal isoliert und einen bestmöglichen Schutz vor Nässe garantiert. Sie wurde mit extra flachen Stichen verarbeitet, welche für einen hohen Tragekomfort sorgen. Insgesamt wiegt sie nur geringe 160 Gramm und ist somit ein „Fliegengewicht“, welches bei jeder Wander- oder Skitour getragen oder im Rucksack verstaut werden kann.
Merinowolle hat unglaubliche Eigenschaften.

Ich bin ein großer Fan von Merinoprodukten und deren unvergleichbaren Eigenschaften. Die Merino Mid Pant von Helly Hansen hat mich absolut überzeugt! Egal, ob auf kurzer oder langer Strecke: Atmungsaktivität, Geruchsneutralität und Wärmefunktion konnten sich bewähren und taten dies mit voller Zufriedenheit!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Erlebnisberg Spieljoch ist der erste Wanderberg im Zillertal. In unserer neuen Serie „Reisetipp Spieljochberg Teil I“ stellen wir Euch unsere Lieblingstipps rund um tolle Familienerlebnisse auf, unter und rund um den Erlebnisberg Spieljoch vorbei.

Die Touren können alle von der Bergstation der Spieljochbahn aus unternehmen können. Bitte denkt daran, die richtige Ausrüstung (gutes Schuhwerk, Regenschutz, Trinkflasche,….) mitzuführen.

Von der Bergstation der Spieljochbahn führt der Weg zuerst zur Geolsalm und dann zur Gartalm (1830 m Hochleger). Von dort führt der Weg durch baumloses Gelände (achten Sie auf die Markierungen am Pfad – Felsen oder Steine) zur Kellerjoch-Hütte.
Das Kellerjoch ist der schönste Aussichtsberg des Inntales (2344 m hoch). Von der Kellerjochhütte kann man entweder über den Alpinsteig (AV-Weg 312) zur Spieljochbahn wandern oder den gleichen Weg retour nehmen.
Vorsicht! Wenn Sie Ihren Rückweg über den Alpinsteig zur Spieljochbahn nehmen wollen, sprechen Sie erst mit dem Hüttenwirt der Kellerjoch-Hütte! Dieser Weg ist NUR für erfahrene Bergsteiger mit Ausrüstung. (ca. 5 Std.)

Von der Bergstation führt der Wanderweg zum Spieljoch – von dort geht es weiter auf dem Weg zur Geolsalm und dann zur Gartalm (1830 m Hochleger). Die Gartalm ist ein Naturjuwel. Kühe und Schafe sind täglich im Weidegebiet. Steinadler, Gämsen, Murmeltiere sowie Schneehasen sind zu beobachten.
Die 400-jährige Almhütte zeigt noch Spuren aus der Zeit des Silberabbaues. Bergweg mit Auszeichnung der Tiroler Landesregierung. Ab der Gartalm führt der Weg durch baumloses Gelände bis zum Gamssteinhaus (Loassattel 1683 m) – am Gamssteinhaus vorbei geht es Richtung Maschentalalm – Lamarkalm – und weiter nach Hochfügen.
Selbstverständlich kann man die Wanderung auch in umgekehrter Richtung von Hochfügen zur Bergstation Spieljochbahn absolvieren. Mit dem kostenlosen Bus nach Hochfügen und mit der Spieljochbahn zurück nach Fügen. (ca. 4 Std.)

Von der Bergstation der Spieljochbahn führt der Weg zuerst ein Stück bergab bis zur Einmündung in den Wanderweg zur Geolsalm. Auf dem Wanderweg geht es ohne Steigerung zur Geolsalm (1733 m).
Von der Geolsalm führt der Wanderweg bergauf über Almwiesen bis zum Gipfel des Spieljoch (1920 m). Vom Spieljoch zurück zur Bergstation der Spieljochbahn sind es nur mehr wenige Minuten. (ca. 2 Std.)

Mit der Gondelbahn zur Bergstation der Spieljochbahn – von dort führt der Weg entlang der Schiabfahrt talauswärts am Speichersee vorbei zur Schihütte und dann entweder den breiten Fahrweg in Richtung Norden oder den Waldweg bergab (schwerer Weg), bis zur Spieljochbahn Mittelstation folgen.
Zur Talstation führt der Weg entlang des Talweges an den Trojerhöfen vorbei, wobei von dort wieder, entweder entlang des Forstweges oder in Richtung Jausen Station Sonnberg der Waldweg nach Fügen genommen werden kann. (ca. 3 Std.)

Mit der Spieljochbahn geht es hinauf auf die Bergwiesen auf 1.860 m, wo Bergkräuter wie Schallkraut, Löwenzahn und Gundermann gesammelt werden.
Während der Wanderung lernt man Wissenswertes über diese Kräuter und stellt mit den selbstgepflückten Berg- und Wildkräutern ein Kräutersalz her, welches man als Andenken behalten kann. Eine schöne Bergkräuterwanderung für alle Kräuterliebhaber.
Weitere Infos und Tipps über den Erlebnisberg Spieljoch findet Ihr in unserem Special „Erlebnisberg Spieljoch“ und unter spieljochbahn.at
Zugang zu sauberem Trinkwasser – für Mehrtageswanderungen zwingend notwendig, jedoch nicht immer sicher verfügbar. Mit dem Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer muss man sich keine Gedanken mehr machen und kann problemlos Wasser aus fast jedem Gewässer sauber filtern. Minimales Gewicht, günstiger Preis, fast 100%ige Filterung von Bakterien, Microplastik und Protozoen – der Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer ist perfekt für alle Outdoorliebhaber!
Wir haben den Sawyer Micro Squeeze auf einer Fahrradtour entlang der Schwalm und v.a. auf unseren Wanderungen in den slowenischen Alpen getestet.

Bei einem Gewicht von minimalen 57 Gramm filtert er:
Dabei ist dieser Filter extrem sicher und langlebig in der Anwendung und filtert bis zu 360.000 Liter Wasser. Das heißt er kann problemlos über viele Jahre genutzt werden. Im Lieferumfang vorhanden ist zudem ein 1 Liter Trinkbeutel, ein Strohhalm, ein Reinigungsadapter, eine Ersatzdichtung und eine Reinigungsspritze, wodurch eine Reinigung des Filters extrem leicht ist.
Unglaublich praktisch ist zudem, dass der Wasserfilter kompatibel mit handelsüblichen PET-Flaschen ist. Das bedeutet, dass man das Wasser nicht zwangsläufig von der einen in die andere Flasche filtern muss, sondern auch direkt aus dem Filter trinken kann.

Früher hatten wir meist das alte Modell des Sawyer Mini Filter auf unseren Wanderungen und Reisen dabei. Ein super zuverlässiger Filter, seine Filtergeschwindigkeit war jedoch nicht sehr gut. Hier hat Sawyer mit dem hier getesteten Modell Micro Squeeze einen gewaltigen Sprung gemacht. Filtern ist hiermit nicht nur leicht, sondern geht auch verdammt schnell. So hat man innerhalt von etwa 1-2 Minuten eine 1Liter-Flasche mit frisch gefiltertem Wasser.
Die Sawyer Technologie basiert auf einem Bündel von Mikrofaser-Röhrchen im Filter. Durch die Röhrchen-Wände wird das Wasser in die Hohlräume im Filter gesogen und gelangt durch das Endstück gereinigt aus dem Filter. Dabei bleiben die schädlichen Bakterien, Protozoen und Mikroplastik-Stücke in den äußeren Röhrchen-Wänden aufgefangen hängen.

Sawyer ist bei Wanderern eine der beliebtesten Marken für Wasserfilter. Die enorm hohe Filterkraft, kombiniert mit einem minimalen Gewicht, der super einfachen Anwendung und der schnellen Filtergeschwindigkeit machen diesen Filter zu einem attraktiven Utensil für zahlreiche Outdooraktivitäten. Wir sind wirklich begeistert von dem Filter, der aus unserer Sicht keine Wünsche mehr übrig lässt!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sawyer. Das vorgestellte Produkt wird uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Eja 58, dessen Passform speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten ist, und der Exos 58, dessen Passform speziell auf die männliche Anatomie zugeschnitten ist, kombinieren die Eigenschaften optimalen Tragekomforts und Stabilität mit langlebigen, ultraleichten Materialien.
Bei unserer geplanten Langstreckenwanderung, dem PCT, gilt es das täglich zu tragende Gewicht auf ein Minimum zu reduzieren, dabei sollten jedoch Funktionalität und Robustheit nicht vernachlässigt werden. Beide wurden speziell hierfür entwickelt und garantieren bei kaum mehr als 1kg Gewicht gleichzeitig Leistungsfähigkeit und Tragekomfort.
Leider konnten wir den Pacific Crest Trail aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie nicht starten und haben unsere Pläne auf 2023 verschoben. Alternativ haben wir die Rucksäcke in Slowenien bei verschiedenen Gipfeltouren getestet.
Die Rucksäcke sind jeweils speziell auf die weibliche beziehungsweise auf die männliche Anatomie zugeschnitten. Die richtige Passform ist gerade bei einer Langstrecken-Belastung von höchster Wichtigkeit, da so das Gewicht effektiv auf den Körper verteilt wird und der Tragekomfort garantiert ist. Dabei betrifft die Passform sowohl die Rückenlänge als auch die Schulter- und Hüftgurte.
Die weibliche Passform zeichnet sich durch eine engere Schulterweite, eine kürzere Rückenlänge, ergonomisch geformte Schultergurte sowie einem spezifisch designten Hüftgurt aus.
Zusätzlich verweist Osprey auf die App PacksizerTM 2.0, welche mit Hilfe der Kamera deines Handys etc. den Oberkörper vermisst und dadurch die richtige Rucksackgröße aus dem gesamten Osprey-Angebot findet.
Weiterhin sind auf der Homepage genaue Anweisungen zu finden, wie man den Rucksack perfekt auf den eigenen Körper einstellt.
Die richtigen Einstellungen waren mit den Hilfestellungen von Osprey schnell und einfach umzusetzen, wodurch ein idealer Tragekomfort garantiert werden konnte.

Durch die ExoFormTM Schulter- und Hüftgurte wurde aufgrund der doppelten Mesh-Konstruktion eine besonders komfortable und stabile Passform geboten. Zudem hat das Air SpeedTM Rückensystem für eine kühlende Luftzirkulation bei heißem Wetter gesorgt!
Interessant war außerdem das integrierte FlapJacketTM, welches das Hauptfach schützt. Hier kann der Deckel abgenommen werden und so zusätzlich Gewicht gespart werden. Gerade bei Touren, wo jedes Gramm zählt, kann so einfach „Ballast abgeworfen“ werden.
Weiterhin hat das seitliche Mehrpunkt-Kompressionssystem dafür gesorgt, dass unsere Sachen im Inneren des Rucksacks an ihrem Platz blieben.
Bei den Wanderungen haben wir das erste Mal Trekking Stöcke benutzt, weshalb das Stow-on the-GoTM trekking pole attachment sehr praktisch war, da es uns ermöglichte die Stöcke – sobald unsere Kletterkünste gefragt waren – schnell zu verstauen.
Gewicht: 1,19kg
Maße (vollgepackt): 83cm h x 41cm b x 35cm t

Gewicht 1,23kg
Maße (vollgepackt): 80cm h x 41cm b x 37cm t

Zunächst kann hier die langfristige Zusammenarbeit mit der EOCA (European Outdoor Conservation Association) sowie die Vollmitgliedschaft und das Sponsoring verschiedener Initiativen in Europa, als auch weltweit, genannt werden. Hierbei reicht der Einsatz von der Säuberung von Lebensräumen in den Bergen über die Erhaltung von Greifvögeln uvm..
Die Verwendung von langlebigen, strapazierfähigen Materialien steht bei Osprey im Mittelpunkt. Dadurch soll ein längerer Gebrauch der Rucksäcke ermöglicht und demnach unnötiger Abfall vermieden werden. Diese Philosophie geht einher mit einer Umweltverantwortung, die beispielsweise auch in der All Mighty Guarantee Produktgarantie wiederzufinden ist. Das bedeutet, dass die Rucksäcke, wenn möglich, repariert und weitergenutzt werden können. Demnach eine weitere Verlängerung der Lebenszeit. Außerdem werden im Rahmen des Programms SecondLife restaurierte Rucksäcke an neue Abenteurer weitergegeben.
Gerade im Bereich der Herstellung von Outdoorbekleidung und Ausrüstung werden viele chemische Verfahren genutzt, um Wasserundurchlässigkeit, Strapazierfähigkeit sowie Langlebigkeit zu garantieren. Osprey konstatiert den Anspruch bei ihren gesamten Produktreihen auf umweltfreundliche Chemikalien umzustellen.

Die schädlichen Auswirkungen von per- und polyfluorierten Chemikalien auf die Umwelt sind mittlerweile ausführlich dokumentiert und bekannt. Jedoch bringt eine PFC-freie dauerhaft wasserabweisende Beschichtung Herausforderungen mit sich. Beispielsweise ist sie nicht so langlebig oder verfügt nicht über das gleiche Maß an abweisender Wirkung gegen Schmutz und Öle. Die Serien Archeon und Arcane bilden ab diesem Frühjahr den Anfang PFC freier DWRs und kombinieren sowohl technische Leistung als auch Nachhaltigkeit.
Die neue Arcane Reihe sowie die Kinder- und Jugendrucksäcke Jet und Ace werden aus Polyestergarn hergestellt, das aus recycelten PET-Flaschen gewonnen wird. Durch das Recycling von Kunststoff werden weniger natürliche Ressourcen benötigt. Weiterführend hilft es Probleme durch Abfalldeponien, Plastik in den Weltmeeren und illegale Abfallentsorgung einzudämmen.
Verhaltenskodex für Produktionsstätten
Der Verhaltenskodes wurde an die Standards der Ethical Trading Initiative angepasst. Außerdem kann gemeinsam mit der Worldwide Ethic Alliance die Konformität mit den Richtlinien und eine Transparenz sichergestellt werden.

Wie bei bis jetzt allen getesteten Osprey Produkten sind wir hellauf begeistert! Aufgrund des extrem geringen Gewichts sind verhältnismäßig weniger Unterteilungen innerhalb des Rucksacks vorhanden, was uns jedoch gar nicht gestört hat. Die Aufteilung des Rucksacks ist sehr intelligent und praktisch, sodass alles schnell und einfach ein- oder ausgepackt ist.
Der Tragekomfort hat uns zudem absolut überzeugt. Der Rucksack ist schnell und unkompliziert an den jeweiligen Träger angepasst, sitzt angenehm auf Schultern und Hüfte und folgt ausgeführten Bewegungen ohne zu stören.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt
Eigentlich sollte mich das Merino Light T-Shirt auf dem PCT begleiten. Alternativ durfte ich den Alleskönner nun auf zahlreichen Wanderungen an der Ostsee, in den deutschen sowie den slowenischen (julischen) Alpen testen. Bei zahlreichen Gipfelstürmen (Tages- und Mehrtageswanderungen) war es mein Begleiter und ich möchte schon an dieser Stelle betonen – ich war und bin begeistert!

Zum einen ist der, durch die natürlichen Fasern und den extraflachen Nähte bedingte, hervorragende Tragekomfort zu nennen. Das T-Shirt sitzt und fühlt sich wie eine zweite Haut an, nicht zuletzt durch sein extrem geringes Gweicht (150g/m2 dickes Gewebe) und seine gute Passform. Dabei spielt natürlich auch die hohe Atmungsaktivität eine Rolle.
Egal, ob bei typischem Ostseewetter oder strahlendem Sonnenschein im Hochsommer, die Merinowolle ist ein Alleskönner! Auf der einen Seite wärmt und schützt sie den Körper vor Kälte. Auf der anderen Seite leitet sie beim Schwitzen die Feuchtigkeit nach außen und staut keine Feuchtigkeit. Dies führt gleich zum nächsten Vorteile: die Geruchsneutralität. Der Schutz vor Geruchsbildung, welcher von mir gerade im Hochsommer und bei Mehrtageswanderung durchaus ausgereizt wurde, kann als extrem gut befunden werden.

Weiterführend ist es mir wichtig zu betonen, dass die von Helly Hansen verwendete Merino Wolle zu einem großen Teil von ZQ zertifizierten Züchtern stammt. Das ZQ Zertifikat hat hohe Anforderung an eine artgerechte Tierhaltung und eine umweltfreundliche Praxis und ist demnach auch mulesing-frei.
Mein Fazit ist ganz klar einer Weiterempfehlung des T-Shirts für Wanderungen jeglicher Art! Mich hat der hohe Tragekomfort schon vom ersten Ausprobieren an überzeugt, Atmungsaktivität und Geruchsneutralität konnten dies im Testverlauf. Vielmehr haben sie meine Erwartungen überstiegen!
Das Merino Light T-Shirt verdient durchaus den Namen Alleskönner und wird mich auf noch zahlreichen Wanderungen begleiten!
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Das Primus Express Stove Set hat uns in den vergangenen Monaten auf unseren Reisen durch Mecklenburg Vorpommern, die deutschen und slowensichen Alpen begleitet und eins können wir schon einmal sagen: wir sind begeistert!
Auf unseren zahlreichen Wandertouren durch Europa und andere Teile der Welt sind wir bisher aus gewichtsgründen immer mit kleineren Kochern gereist, die in der Regel ein Füllvermögen von etwa 600ml hatten. Auch wenn unsere Mahlzeiten auf unseren Touren in der Regel nicht sonderlich spektakulär ausfallen, wollten wir gerne einen größeren Kocher testen, bei dem wir in einem Kochdurchgang, vorher waren es immer mindestens Zwei, sattzukriegen sind.

Hier bietet Primus mit dem Express Stove Set einen Kocher an, der genau in dieses Muster passt. Der Topf selbst ist breit genug, um selbst „Asia 2 Minute Noodles“ ohne brechen zu kochen und ein Kochdurchgang reicht für 2-3 Pakete, mit denen wir gesättigt sind. Zusätzlich ist der Kocher und das gesamte Set sehr hochwertig und leistungsstark, sodass das Kochen sehr schnell geht. Mit lediglich etwa 500g (wir haben nachgewogen) ist da Gewicht sehr gering und man kann sogar eine große Gaskartusche im Kocher verstauen (super praktisch!), wodurch auch das Packmaß genial ist.
Wie man in dem Video erkennen kann, ist das Set perfekt ausgestattet, jedoch nicht fix montiert. Möchte man z.B weiteres Gewicht sparen, könnte man, sofern die Tour das zulässt, den Windschutz und /oder die rote Plastikschüssel Zuhause lassen und den Schutzbeutel für den Kocher gegen einen Leichteren tauschen.
Die Kombination von drei Innovationen ermöglicht den Wirkungsgrad der PrimeTech-Kocher von fast 80 Prozent. Erstens wurde für die neue Generation energiesparender Töpfe mit Wärmetauschern wurde der Brenner optimiert. Zweitens absorbiert der eingebaute Wärmetauscher am Topfboden die Wärme besser als ein herkömmlicher Topf und drittens schützt der abnehmbare Windschutz die Flamme optimal.

Bevor die Kocher das Werk verlassen, wird jeder einzeln per Hand auf seine Funktionsfähigkeit überprüft. So kann sicher gestellt werden, dass sie einwandfrei funktionieren.

Die Prime Tech-Kocher mit der Fuel Efficiency Technology haben einen Wirkungsgrad von 80 Prozent, wodurch nicht nur die Menge des CO2-Ausstoßes des Kochers selbst reduziert wird, sondern auch die Emissionen, die bei der Herstellung und bei Transport des Brennstoffes entstehen.
Außerdem bestehen die Primus Produkte aus austauschbaren und recycelten Bauteilen. So können verschlissene Teile einfach ausgetauscht werden.
Weiterhin soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass über die Hälfte der Verpackungen FSC zertifiziert sind. Was bedeutet, dass sowohl der gesamte Herstellungsprozess, als auch die Materialien rückverfolgt werden können und den höchsten Standards entsprechen.

Das Express Stove Set von Primus bringt alles mit, was Outdoorliebhaber, Wanderern, Fahrradfahrer, Angler uvm. auf ihren Reisen benötigen und wir können es zu 100% weiterempfehlen. Das super leichte und praktisch durchdachte Konzept des Sets lässt beim Erhitzen von Tee- oder Kaffeewasser oder dem Kochen von einfachen Mahlzeiten keine Wünsche offen. Mit Hilfe der unglaublichen Kraft des Brenners, dem Windschutz und dem hochwertigen Kochtopf lässt sich das Wasser zudem in nur wenigen Sekunden erhitzen und ist dazu durch die Fuel Efficiency Technologie auch noch energiesparend.
Einen riesiger Pluspunkt ist zudem, dass man problemlos eine 230g Gaskartusche im Kochtopf verstauen kann, was das Packmaß deutlich verkleinert.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Primus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die wasser- und winddichte 3 -Lagen Jacke von Schöffel begleitete mich auf unseren Trip in die deutschen und slowenischen Alpen und zusammen bezwangen wir unter anderem den höchsten Gipfel Sloweniens – den Triglav (2864m).
Der Oberstoff der Außen- sowie Innenseite ist zu 100% aus Polyester. Die Nähte sind verklebt und garantieren dadurch ihre Wasserdichte. Außerdem weist die Jacke einen wasserabweisenden 2-Wege Front Reißverschluss. Ihre Wassersäule beträgt 10.000mm bei einer Atmungsaktivität von 10.000 MVTR. Gerade hier bietet es sich an den ersten und großen Vorteil dieser Jacke zu nennen. Die Kombination aus Hard- und Softshelljacke garantieren einen maximalen Komfort. Sie hält dich trocken, bei einer hervorragenden Atmungsaktivität und bietet gleichzeitig einen extrem hohen Tragekomfort, was sie gerade bei anspruchsvollen Wanderungen zu einem idealen Begleiter macht. Durchdachte Details, wie die zwei Brusttaschen, ermöglichen eine erweiterte Ventilationsmöglichkeit und bieten anderenfalls, zusammen mit den Außentaschen, ausreichend „Stauplatz“.
Als besonders angenehm habe ich zudem die unkomplizierte Verstellmöglichkeit der Kapuze sowie der Ärmelsäume empfunden. Ich persönlich, lege gerade bei Kapuzen Wert darauf, dass sie flexibel und einfach verstellt werden können.
Außerdem möchte ich die gute Passform betonen, die den Komfort weiter heraufsetzt.
Die Technolgie basiert auf dem vermeintlichen Abfallprodukt Kaffeesatz (bleibt beim Kochen von Kaffee mit Bohnen übrig). Zunächst wird aus diesem Rückstand Kaffeeöl extrahiert, eine recycelte Ressource, die unter anderem als Grundlage für die Produktion einer leichten Membran dient. Somit kann sie ganze 25% des herkömmlichen Ausgangsstoffs Petroleum ersetzen.
Die AIRMEM TM Technologie verleiht den Textilien sowohl Winddichtigkeit als auch wasserdichte Eigenschaften. Außerdem unterstützt die Atmungsaktivität den Feuchtigkeitstransport und sorgt dadurch für ein trockenes Hautgefühl. Weiterführend kann die Kombination der grundlegenden S. Cafe ® Technologie und der beschriebenen speziellen Membran Gerüche zweimal besser aufnehmen sowie hemmen als herkömmliche Varianten.

Ich kann voller Überzeugung sagen, dass die 3L Jacke Charleroi L von Schöffel hält was sie verspricht: den Komfort einer Softshell Jacke sowie die zuverlässige Funktionalität einer Hardshell Jacke. Das angenehme Tragegefühl ist nicht mit dem einer Hardshell Jacke zu vergleichen! Allerdings braucht sie dementsprechend ein bisschen länger, um wieder vollständig zu trocknen, was mich aber in keiner Weise gestört hat.
Die Passform ist zudem super und kann durch die einfache Verstellmöglichkeit von Ärmelsaum und Kapuze unkompliziert eingestellt werden. Durch die enger anliegende Passform, war sie auch auf der Fahrradtour ein wichtiger Begleiter!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Die Schöffel Jacke Charleroi wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In den letzten Wochen und Monaten haben wir gefriergetrocknetes Essen von der estnischen Firma „Tactical Foodpack“ in Mecklenburg Vorpommern und den julischen Alpen in Slowenien getestet. Dabei haben wir insgesamt 8 verschiedene Gerichte ausprobiert, die uns alle ausnahmslos gut geschmeckt haben! Sie haben uns extrem viel Energie und Kraft gegeben. Alle Gerichte werden im praktischen ZIP-Beutel geliefert, in den man nur heißes Wasser gießen muss. Nach ein paar Minuten warten ist das Essen dann genussfertig.
Dieses bei viele Outdoornahrungsherstellern, wie Tactical Foodpack, verwendete Prinzip der Gefriertrocknung ist genial für alle Outdoorfans, die auf ihr Gewicht im Rucksack achten, aber trotzdem beim Geschmack keine Einbußen hinnehmen wollen. Hier werden die Lebensmittel zuerst schockgefroren. Anschließend entzieht man ihnen im Vakuum unter Zufuhr von Wärme das Wasser. Dabei verdampft das Wasser und man erhält als Endprodukt die getrocknete Mahlzeit, der man nur noch kochendes Wasser hinzufügen muss. Das Essen wird durch diesen Prozess einige Jahre lang haltbar gemacht und ist super leicht zuzubereiten.

Das Mediterrane Gericht, welches hauptsächlich aus Eiern und Kichererbsen besteht ist ein vegetarischer Energie- und Eiweißlieferant. Bei einer Menge von 100g erhielten wir 480 Kilokalorien und 17,5g Eiweiß. Es war ein köstliches Frühstück, welches man auch als Hauptgericht verwenden kann.

Eigentlich ist das Gericht unter „Frühstücksspeisen“ gelistet, wir haben es jedoch als Dessert nach einem anstrengenden Tag in den Bergen genutzt. Das Paket mit 90g liefert unglaubliche 450 Kilokalorien. Der süße Brei ist mit 10% zerkleinerten Himbeeren verfeinert, die ihm einen
tollen Geschmack geben. Wir haben uns absolut in dieses Gericht verliebt!

Das Gericht aus Buchweizen und Putenfleisch klang für uns sehr spannend. Bei einer Menge von 110g erhalten wir unglaubliche 600 Kilokalorien. Das Gericht ist in sich sehr stimmig und die süße Note vom Mais und anderem Gemüse rundet den stimmenden Geschmack hervorragend ab. Im Vergleich zu den anderen Gerichten fällt dieses geschmacklich jedoch leicht ab.

Pasta darf bei keine Outdoor-Abenteuer fehlen. In diesem Fall ist die mit leckerem Gemüse verfeinert und liefert 532 Kilokalorien (110g). Der Geschmack ist sehr natürlich und lecker gewürzt. Hinter dem nicht sehr spektakulär klingenden Gericht entpuppt sich jedoch ein tolles Geschmackserlebnis!

Auch Kartoffelbrei ist bei Wanderungen ein Klassiker. Schnell zubereitet schmeckt auch dieser hervorragend mit dem Speck. Wir würden sogar sagen, dass dieser Kartoffelbrei der Beste fertige Kartoffelbrei ist, den wir je gegessen haben! Bei einer Füllmenge von 110g liefert er überragende 645 Kilokalorien.

Bei unserem Currygericht haben sich unsere Zeltnachbarn Pete und Rose neidisch umgedreht. Das super leckere Curry mit Kürbis ist uneingeschränkt unser Favorit aller Gerichte. Wir sind überwältigt, wie gut gefriergetrocknete Nahrung schmecken kann, ohne dass es lange ziehen muss oder stundenlang vor sich her köchelt. Ein absolutes Highlight so
weit entfernt von der Zivilisation. Es liefert bei 100g Inhalt 526 Kilokalorien.

Zur Abwechslung gab es hier bei uns auch mal ein Gericht mit Reis. Darin ließ sich viel Gemüse, wie Bohnen oder Kohl, finden. Mit einem Kaloriengehalt von 645g pro 100g ist es somit das kalorienreichste Gericht von allen getesteten.

Bei dem Gemüse-Wok-Gericht haben wir uns fast wie in Asien gefühlt. Darin befindet sich zahlreiches Gemüse, wie Paprika oder Karotten. Besonders gefallen hat uns hier der Knoblauchgeschmack im Nachgang. Dieses vegetarische Gericht liefert bei einer Füllmenge von 100g 551 Kilokalorienanzahl.
Das Essen von Tactical Foodpack aus Estland hat uns absolut überzeugt. Zum einen lässt sich die enorm große Vielfalt an Gerichten hervorheben, wie auch den großen Anteil an vegetarischen und veganen Gerichten. Alle „Foodpacks“ haben uns sehr gut geschmeckt und sie liefern, auch im
Vergleich mit anderen Herstellern, sehr viele Kilokalorien bei geringstem Gewicht. Wir können die Nahrung von Tactical Foodpack jedem Wanderer empfehlen!
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Tactical Foodpack. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auch die Micro Vario Carbon Faltstöcke sollten uns auf den PCT begleiten und wurden aufgrund von Covid-19 nun in den julischen Alpen Sloweniens getestet.
Bis jetzt haben wir auf unseren Wanderungen immer auf Wanderstöcke verzichtet und wir müssen zugeben, ein bisschen skeptisch waren wir zu Beginn schon. Doch umso begeisterter sind wir jetzt!
Die Trekkingstöcke zeichnen sich durch verschiedene technische Details aus:
Ein ultraleichter, kantenloser sowie anatomisch geformter Griff, welcher für einen sicheren und komfortablen Griff sorgt und eine Griffverlängerung die zudem ein einfaches Umgreifen in steilem Gelände garantiert. Die Skin Strap ist eine ultraleichte, sehr atmungsaktive und stabile Schlaufe, welche den Komfort als auch die Sicherheit heraufsetzt.

Für uns ist gerade dieser Griff ein Vorteil. Unsere Wanderungen in Slowenien waren zumeist anspruchsvoll und lang. Der Griff war sowohl bei einfacherem als auch bei Traversen und steilem Gelände sehr komfortabel, rutschfest und sorgte demnach für einen sicheren Griff. Weiterführend war die Schlaufe kaum merkbar am Handgelenk, aber umso hilfreicher beim Einsatz der Stöcke, insbesondere bergab.
Die Stocklänge kann mithilfe des Speed Lock 2 Verstellsystems extrem schnell verstellt und fixiert werden. Zudem führt das neu entwickelte ELD External Locking Device zu noch mehr Sicherheit am Berg.
Unsere Wanderungen in den Julischen Alpen waren durch zahlreiche Kletterstrecken gekennzeichnet. Hier benötigten wir freie Hände. Demnach wurden die Faltstöcke sicher in unserem Rucksack verstaut. Im Gegensatz zu vielen anderen Wanderern hatten wir den Luxus, dass dies immer unkmpliziert und schnell von Statten ging. Die Trekkingstöcke können auf eine sehr kleines Packmaß von 40cm „gefaltet“ und verstaut und ebenso schnell und unkompliziert wieder entfaltet und fixiert werden.

Die Trekkingteller 2.0 sind mit jeder Flextip kompatibel und sorgen für einen effektiven Einsinkschutz. Gleichzeitig hat man durch den Flex Tip Short einen punktgenauen Stockeinsatz und perfekten Halt in den verschiedensten Geländen.
Auch hier können wir bestätigen, dass sie halten was sie versprechen. Die Wanderungen führten uns durch verschiedenste Gelände: Von Feld- und Waldwegen über Schotterhalden und alpine Wanderwege. Überall gaben uns die Stöcke, gerade durch den punktgenauen Stockeinsatz, einen super Halt ohne Einsinken.
Bei den trekkingstöcken wird 100% Carbon verwendet und das macht sich im Gelände definitiv bemerkbar. Dadurch sind sie gleichzeitig super leicht (Bei einer stufenlos verstellbaren Länge von 110-130cm liegt das Gewicht bei 240g/ Stück) und steif bei einem optimalen Schwungverhalten. Außerdem soll an dieser Stelle die Stabilität betont werden.

Abschließend kommen wir zu dem Fazit, dass wir uns ein bisschen in das Wandern mit Stöcken verliebt haben. Durch die teilweise extrem langen Strecken und die vielen Höhenmeter wurden unsere Füße zum Ende hin das ein oder andere Mal ganz schön schwer.
Mithilfe der Stöcke kann man das Gewicht vom Rucksack beispielsweise viel besser abfangen und erlangt durch den Stockeinsatz Schwung, der einem das Weitergehen definitiv erleichtert.
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Leki. Die Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos zu den Leki Produkten findet ihr unter leki.com…
Die ersten Hitzetage des heurigen Sommers haben wir schon hinter uns. Obwohl es auf den Bergen oft angenehmere Temperaturen als im Tal hat, kann es jetzt im August auch am Berg richtig heiß werden.
Aber: Wenn ihr ein paar Tipps beachtet, behaltet ihr auf eurer Wanderung auch bei großer Hitze einen kühlen Kopf.
Zusammen mit dem Ski- und Wanderparadies Zauchensee präsentieren wir Euch sechs Tipps fürs Wandern auch bei großer Hitze:

Achtet bei der Wahl eurer Wanderroute darauf, dass diese ausreichend schattige Abschnitte beinhaltet. Im Schutz des Waldes ist es zum Beispiel deutlich kühler als auf unbewachsenen Berggraten.
Wenn möglich, wählt eine Tour, bei der ihr an Seen oder Bächen vorbeikommt, in denen ihr euch kurz erfrischen könnt. Plant eure Tour auch so, dass ihr nicht gerade zur Mittagshitze an exponierten Südhängen entlangwandert.

Im Sommer ist es oft schon frühmorgens um 5 Uhr hell genug, um Richtung Berg zu starten. Wer früh startet, kann die angenehmen Temperaturen am Morgen ausnutzen.
Das ist nicht nur für den Kreislauf besser: Wenn es ab Mittag so richtig heiß wird, seid ihr schon wieder am Rückweg und könnt am Heimweg noch in einen kühlen Badesee springen.

Tragt schon zuhause Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor auf. Besonders das Gesicht, Lippen und Nase, Ohren, Arme, Schulter und Nacken sind Körperstellen, die ständig der Sonne ausgesetzt sind.
Packt euch daher eure Sonnencreme sowie Sonnenschutz für die Lippen auch in euren Wanderrucksack ein, damit ihr zwischendurch „nachschmieren“ könnt. Ein Muss sind außerdem eine Sonnenbrille und eine Kappe/Schirmmütze.
Wer sich zulange ungeschützt in der Sonne aufhält, riskiert einen Sonnenstich. Dabei kommt es zu einem Wärmestau im Kopf, der die Hirnhäute reizt. Bemerkbar macht sich dies erst einige Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne, mit Symptomen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen.
Auch Fieber, Schwindel und sogar Bewusstseinsstörungen sind möglich. Einem Betroffenen könnt ihr helfen, indem ihr ihn beruhigt, in eine kühle, abgedunkelte Umgebung bringt und zu trinken gebt. Wenn es mit der Zeit nicht besser wird, bitte einen Arzt aufsuchen oder den Notruf wählen.

Idealerweise trinkt ihr schon vor Beginn eurer Wanderung mindestens einen halben Liter Wasser oder Tee. Abhängig von der Länge eurer Wanderung solltet ihr mindestens 2 bis 3 Liter Flüssigkeit mitnehmen – lieber zu viel als zu wenig.
Durch Schwitzen verliert der Körper bekanntlich Wasser, das wir umgehend ersetzen müssen. Wenn sich unser Körper im Sommer nicht mehr durch Schwitzen abkühlen kann, besteht die Gefahr, einen Hitzschlag zu erleiden.
Anzeichen dafür sind unter anderem warme, trockene Haut, Fieber, Schwindel, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Muskelkrämpfe und Bewusstseinsstörungen. Einem Betroffenen könnt ihr Erste Hilfe leisten, indem ihr ihn aus der Sonne bringt, Abkühlung verschafft (Kleidung öffnen, feuchte Tücher auflegen, Luft zufächeln, in einen kühlen Raum bringen, …), ihm zu Trinken gebt und die Beine hochlagert.
Wenn sich sein Zustand nicht schnell bessert, ruft bitte unbedingt den Notruf (144 Rettung, 140 Bergrettung, 112 Euronotruf).

Achtet darauf, bei hohen Temperaturen leichte, luftige Kleidung zu tragen, die idealerweise auch die Arme und Schultern bedeckt (Sonnenbrandgefahr), atmungsaktiv ist und den Schweiß schnell nach außen leitet.
Viele Hersteller von Wanderkleidung bieten bereits Textilien mit extra Sonnenschutz an, die euch ideal vor dem UV-Licht schützen.

Gerade im Sommer, wenn große Hitze herrscht, kann es jederzeit zu Gewittern kommen. Behaltet während eurer Wanderung das Wetter immer im Blick, damit ihr nicht von einem Unwetter überrascht werdet.
Wie ihr das Bergwetter „lesen“ könnt und was ihr bei einem plötzlichen Gewitter am Berg macht, erfahrt ihr hier.

Nach der Wanderung gibt es fast nichts Erfrischenderes als großes Glas mit fruchtigem Apfelsaft oder ein kaltes (alkoholfreies) Bier! Beide Getränke enthalten von Natur aus Elektrolyte, die dem Körper gut tun.
Wir kehren dafür gerne auf die Gamskogelhütte ein und lassen uns die kühlen Getränke auf der großen Sonnenterrasse schmecken. 🙂
Die Zeit von September bis Oktober gilt bei Wanderfreunden als eine der schönsten Jahreszeiten zum wandern. Auch rund um das Hochkönigsmassiv.
Die Outdoorsportler haben auf den vielen, ausgeschilderten Mountainbike- und Wanderwegen unzählige Möglichkeiten sportlich unterwegs zu sein.

Und ganz nebenbei könnt Ihr die herbstliche Farbenpracht der Bergwelt bestaunen und auf den vielen, kleinen Almhütten traditionelle Gerichte genießen.
Außerdem bringt der Bauernherbst auch jede Menge traditionelles Brauchtum der bäuerlichen Kultur zum Vorschein an denen die Einheimischen auch Urlauber und Tagesgäste herzlich willkommen sind.

Der Tourismus in der Region Hochkönig kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Denn bereits 1912 kamen im Rahmen der ersten Landesskimeisterschaften die ersten Gäste nach Mühlbach.
Seitdem ist die touristische Infrastruktur der Region Hochkönig mit ihren Orten Maria Alm, Dienten und Mühlbach langsam aber sicher gewachsen, sodass sowohl Familien, Entspannungssuchende sowie Outdoor-Abenteurer am Hochkönig alles finden, was einen perfekten Urlaub im Salzburger Land auszeichnet.

Die Region Hochkönig bietet insgesamt 340 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen und Längen.
Von Themenwegen rund um Sagen und Historie, Kräuterwanderwegen von Kräuteralm zu Kräuteralm, Familienwanderwegen, hochalpinen Routen bis hin zu Weitwanderwegen ist alles dabei.
Letztere sind durch einen kostenlosen Gepäcktransport im Rahmen einer Wanderpauschale auch ganz unbeschwert zu genießen. Der Hochkönig Wanderbus sowie sechs Bergbahnen können Tagestouren zusätzlich erleichtern, somit wird der Urlaub zum vollen Genuss.
Urlauber, die lieber auf zwei Rädern statt auf zwei Beinen unterwegs sind, finden in der Region Hochkönig 40 verschiedene Mountainbikestrecken.
Auch lange E-Bike-Touren sind dank eines weltweit einzigartigen E-Tankstellennetzes im Tal und am Berg, das 20 Ladestationen umfasst, einfach umzusetzen. So kann jeder, unterstützt von einem Elektromotor, ganz entspannt das herbstliche Bergparadies intensiv erkunden und den frischen Fahrtwind genießen.
Ein besonderes Angebot für (E-)Mountainbiker sind die kulinarischen Königstouren. Begleitet von einem Bike-Guide der Region, geht es entlang der schönsten Bike-Routen von Almhütte zu Almhütte, auf denen jeweils köstliche Schmankerl serviert werden.
Die drei Touren „Gipfelstürmer“, „Sleepy Birds“ und „Natur Pur“ verfügen dabei über jeweils unterschiedliche kulinarische Themen und Schwierigkeitslevel, sodass für jeden Geschmack und jede Kondition etwas dabei ist.
Mit der Hochkönig Card wird der Urlaub sogar noch entspannter – bei ausgewählten Sommerbergbahnen ist ein kostenloser Biketransport inkludiert. Auf Wunsch kann ebenfalls auch für Biker ein Gepäcktransport dazugebucht werden.
Der Bauernherbst am Hochkönig von September bis Oktober bietet neben regionale Brauchtum im Kleinen und Persönlichen: So gibt es handwerkliche Vorführungen und Kurse, wie z.B. zum Brotbacken, Kas’n und einen Rundgang in einer Schnapsbrennerei.
Auf den geöffneten Almen und Hütten wird derweil, im Zuge des „Hoagaschtn“ traditionell verköstigt, gesungen und musiziert. Ein echtes Highlight des Bauernherbstes sind die Wildwochen vom 20.09 bis zum 04.10, bei denen sich alles um das Wild der Region dreht.
So können bei geführten Themenwanderungen und Wildfütterungen Besucher das Gefühl der Jagd nachempfinden und auch die Hirschbrunft aus nächster Nähe beobachten. Zusätzlich zum Programm werden in der gesamten Region Hochkönig köstliche Wildspezialitäten angeboten.
Besonders atmosphärisch und lecker speist es sich an der „Langen Tafel am Berg“ am 24.09. Neben der atemberaubenden Panoramaaussicht werden die Gäste hier mit einem exklusiven 4-Gänge-Menü vom Team der Steinbockalm und von Genussbotschafter Thomas Ellwange verwöhnt. Natürlich stehen auch hier die Gerichte ganz im Zeichen der Wildwochen.
Quelle: hochkoenig.at / toctoc.info

Hier oben zwischen Arlberg und Bregenzerwald liegen die beiden Walserdörfer Warth und Schröcken die zusammen nicht ganz auf 500 Einwohner kommen. Hier oben ist der Atem der Berge richtig spürbar und man kann perfekt abschalten und durchatmen.
Wir durften am vergangenen Wochenende genau diesen Atem in diesem traumhaft schönen Panorama genießen. Unter anderem wurden wir kreuz und quer durch diese fast schon gemäldeartige Landschaft geführt und dabei von Einheimischen begleitet.

Nach einer entspannten Ankunft am Freitag Nachmittag in unserem Quatier in Wolfsegg ging es schon bald wieder hinaus aus den schönen Zimmern an die frische Luft. Leider hatten wir ein wenig Pech mit dem Wetter was uns allerdings nicht die Stimmung trübte und wir trotzdem unsere Kräuterwanderung antreten konnten.





Hier zwischenden hohen Gipfeln und entlang der Wanderwege erklärte uns Veronika Walch jedes noch so kleine Pflänzchen und Kräuterlein und ihre Wirkung. Veronika ist ein absoluter Kräuterprofi und weiß bestens Bescheid, welche Wurzel oder Blüte am Besten auf welches Wehwehchen passt und wie sie zu verwenden ist.
Egal ob als Tinktur oder direkt auf das AUA – Hier im Kräutergarten EDEN bzw. Arlberg findet man alles was man braucht. Wir dürfen von ihrem Wissen profitieren und auch ein paar Tipps und Tricks mit nach Hause nehmen, wie wir die Kräuter in unsere heimische Küche mit einfließen lassen können.







Hier oben im Warth-Schröcken Tal abseits des Trubels und dem klassischen Apres Ski Tourismus in Lech oder St.Anton findet man noch richtig Ruhe.
Am Samstag früh nach einem ausgiebigen Frühstück, ging es dann hoch hinaus. Unser Bergführer Gebhardt führte uns auf eine tolle Bergtour mit Gradwanderung, erst vom Tal aus Richtung Tschirggen (das sind alte Holzhäuschen, in denen früher das Heu vom Sommer gelagert wurde, um es anschließend im Winter mit den Schlitten ins Tal abzufahren). Danach ging es hoch hinauf auf den Hochtannbergpass.
Von hier aus auf circa 1900 müM hat man einen tollen Ausblick über das Warth-Schröcken Tal und hinunter ins Kleinwalsertal. Weiter ging der Weg dann über den Bergrücken und entlang alter Schmugglerwege und mit Blick auf den Großen Widderstein mit 2533m bis zur Widdersteinhütte, wo man deftig versorgt wird.
Der Abstieg bis zum Parkplatz ist gut zu meistern, aber man sollte ein gewisses Maß an Trittsicherheit mit sich bringen. So eine geführte Bergtour mit Bergführer hat echt seinen Reiz!
Oft sind es ganz kleine Dinge die man selbst nicht sieht oder auch das Hintergrundwissen des Bergführers, das eine Bergtour zum Erlebnis macht.
Nach unserer Bergtour am Widderstein knurrte im Anschluss der Magen. Im Tal angelangt, erwartete uns bereits ein Taxi um uns zu den ,,Wilden vom Tannberg,, zu bringen.
In Schröcken, der hintersten Gemeinde im Bregenzerwald, weiß man genau, wie Spezialitäten vom Wild zubereitet werden. Silke Lang, selbst Jägerin und Köchin vom Gasthof Tannberg genau wie auch ihr Vater und Mann, wissen genau wie diese Schmankerl zubereitet werden.
Zu ihren Lieblingsrezepten gehören unter anderem die Frühlingsrollen vom heimischen Steinbock mit Wildkräuter Salat.

Hier wurden wir unter anderem absolut top bewirtet und mit den Köstlichkeiten der Region verwöhnt.

Vom Essen gestärkt ging es gleich im Anschluss weiter zu Hubert Stolz. Der Olympiasieger von 1988 in der alpinen Kombination empfing uns auf einer seiner Bergwiesen. Diese sind teilweise bis zu 50 Grad steil und nur mit Spezialgerät zu mähen. Der Top-Skifahrer ist im Sommer in erster Linie Bergbauer mit Leib und Seele.
Seine Erzeugnisse werden zu 100% für regionale Milch- und Käseerzeugnisse genutzt und an die lokalen Hotels oder Betriebe verteilt um auf größere Transportwege zu verzichten. Die Produktionsketten in Warth-Schröcken funktionieren laut Hubsi`s Aussage sehr gut und es wird immer mehr in diese Richtung weiter gearbeitet.

Warth ist die höchstgelegene Gemeinde Vorarlbergs, die Luft hier oben ist so unglaublich sauber. Smog kennt man hier nicht. Diese Erkenntnis und auch den Zufall dass hier oben am Simmel beim Weltfriedenskreuz einer der dunkelsten Orte Österreichs liegt haben wir uns zum Vorteil gemacht.
Um circa 22 Uhr waren wir mit Astrologe und Astrofotograf Paul Baumgartner verabredet. Der Astro-Profi erklärte uns enthusiastisch was wir nicht alles am Himmel erkennen können. Mit Ferngläsern ausgestattet waren wir in der Milchstraße gefangen und wie abertausend kleiner Kristalle glitzerten die Sterne auf uns herunter.
Zum Schluss und schon total geflasht von diesem Ausblick in die Weiten der Galaxy konnten wir sogar nach den aktuellen Kometen NEOWISE direkt am Horizont beobachten. Ein super Spektakel das man sich merken sollte wenn man in der Gegend unterwegs ist.
Nirgendwo anders in Österreich ist die Milchstaße mit bloßem Auge so stark zu erkennen. Eine warme Jacke und Mütze sollte man aber auch im Sommer mit einpacken. Oder einfach eine Kanne Tee zum STERNE TRINKEN mitbringen.







Am nächsten Morgen, beeindruckt und mit vielen tausend Bildern im Kopf ging es dann in den Abenteuerpark Schröcken. Hier gibt es für alle Action Freaks und Adrenalin Junkies alles, was das Herz begehrt. Vom Hochseilgarten über Flüsse gespannt bis hin zum Flying Fox. Wir durften hier die Flying Fox Safarai testen. Dabei handelt es sich um insgesamt knapp 500m lange Zip Line Bahnen die in 6 Etappen vom Berg ins Tal führen.
Zwischen 20m und 90m höhe schwebt man hier über Wasserfälle und Wiesen immer mit dem Ausblick in die Berge. Hier sind Abenteuer und Erlebnisse garantiert.







Vom Adrenalin noch ganz hibbelig ging es im Anschluss in die Wälder Metzge. Hier im Familienbetrieb von Alois Feurstein entstehen aus Fleisch von umliegenden Höfen aus der Region oder aus eigener Zucht die hier typischen Schinken- und Wurstspezialitäten.
Luftgetrocknet oder mild-würzig geräuchert. Hier zeigt sich wieder einmal mehr wie die lokale Lebensmittelversorgung gewährleistet wird. On Top dürfen wir uns im Anschluss noch selbst ein Bild vom Geschmack der Produkte machen bei einer Verkostung im anliegenden Laden.
Ein Genuss für alle Sinne. Gekochter Speck mit Karotten-Gurkensalat mit Ausblick auf die Berggipfel rings herum.

Wir durften uns über 3 Tage einen Einlick machen, was hier in Warth Schröcken so alles geboten wird. 3 Tage voller Action, Kulinarik und auch Entspanntheit am Berg. 3 Tage aber doch viel zu kurz.
Warth-Schröcken hat so vieles zu Bieten. Ob im Winter als ein riesiges Skigebiet aber ohne mega Apres Ski Partys oder auch jetzt im Sommer für Mountainbiker, Wanderer, Genussabenteurer oder auch Genießer die sich von dieser Bergwelt mitreißen lassen bzw. hier fallen lassen können.
Es gibt unzählige Aktivitäten die hier bestens vom Tourismusverband koordiniert werden und man somit einen enspannten Urlaub genießen kann.





Oben drauf findet man noch an jeder Straßenecke oder oben auf der Alm kulinarische Köstlichkeiten die alles abrunden. Wir wurden bestens verwöhnt mit allem was der Berg hergibt und wir kommen sicher wieder zum Atem und Atmen der Berge.
Das Appartementhaus Wolfegg ist Warth bietet eine tolle Panorama-Aussicht und bietet großzügige Appartements, die mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
Das Haus ist auf einer Anhöhe direkt an der Skiroute 303 gelegen und verfügt über sechs moderne, geräumige Appartements und einem kleinen Café & Bistro in dem man ganztags regionale Köstlichkeiten bei gemütlichem Ambiente genießen können.
Außerdem gibt es eine kleine Wellnessoase mit Sauna, Saunarium, Infrarotliegen, Ruhebereich und Saftbar freuen.
Weitere Infos findet Ihr unter wolfegg.at
Aktuell teste ich die wasserdichte und winddichte 3-Lagen Jacke aus einem hochelastischen Material mit einem weichen Griff. Sie verspricht den Komfort einer Softshell Jacke sowie die zuverlässige Funktionalität einer Hardshell Jacke.

Die Technolgie basiert auf dem vermeintlichen Abfallprodukt Kaffeesatz (bleibt beim Kochen von Kaffee mit Bohnen übrig). Zunächst wird aus diesem Rückstand Kaffeeöl extrahiert, eine recycelte Ressource, die unter anderem als Grundlage für die Produktion einer leichten Membran dient. Somit kann sie ganze 25% des herkömmlichen Ausgangsstoffs Petroleum ersetzen.
Die AIRMEM TM Technologie verleiht den Textilien sowohl Winddichtigkeit als auch wasserdichte Eigenschaften. Außerdem unterstützt die Atmungsaktivität den Feuchtigkeitstransport und sorgt dadurch für ein trockenes Hautgefühl. Weiterführend kann die Kombination der grundlegenden S. Cafe ® Technologie und der beschriebenen speziellen Membran Gerüche zweimal besser aufnehmen sowie hemmen als herkömmliche Varianten.
Außerdem zeichnet sich die Regenjacke durch durchdachte Details, wie beispielsweise die zusätzliche Ventilationsmöglichkeit durch die zwei Brusttaschen mit Reißverschluss aus.
Oberstoff : Aussenseite 100% Polyester, Innenseite 100% Polyester ( Membran Polyurethan)

Ich bin schon sehr gespannt die Jacke bei unserem Tripp in die Alpen und Slowenien zu testen!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Schöffel. Die Schöffel Jacke Charleroi wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Eine Zeltnacht in wilder Landschaft, weit weg von derzeit besonders überfüllten und abgesteckten Campingplatz-Parzellen. Die wohl intensivste Art, in die Natur einzutauchen und den Sommer `daheim´ zu genießen.
Für das wunderbare Gefühl von Freiheit unter den Sternen muss (und kann) man nicht immer weit reisen. Manchmal reichen ein paar Schritte in die vielleicht bisher unbekannte, heimische Wildnis. Zum Glück gibt es in Deutschland immer mehr sogenannte Trekking-Plätze, die sich entlang klassischer Wander-Routen befinden und an denen ganz legal das Zelt aufgestellt werden darf.
Mit der richtigen Ausrüstung lässt sich die Wander-Auszeit vor der Haustür schnell in ein spannendes Mikro-Abenteuer verwandeln. Urwaldartige Baumreihen im Pfälzerwald, natürliche Moor- und Auengebiete im Biosphärenreservat Spreewald oder die dunklen Tannen im Schwarzwald.
Wir stellen Euch ein paar echte Highlight-Orte vor. Wer Lust bekommt hier einmal sein Zelt aufzuschlagen – mm Anschluss an eine einfache Online-Buchung erhalten Wanderer die genauen GPSKoordinaten zu den einzelnen Plätzen.
Besonders gute Voraussetzungen für „wilde Nächte“ gibt es im 170.000 Hektar großen Biosphärenreservat Pfälzerwald. Zwischen Wildschweinen, Wildkatzen und mysteriösen Ritterburg-Ruinen gibt es im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands seit 2009 beeindruckende 15 Trekkingplätze. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-pfalz.de
Egal, ob die stattlichen Buchen und Eichen der Kulturlandschaft Spessart samt seinen vier Trekkingplätzen, abenteuerliche Lagerplatz-Angebote im Steigerwald, die sich mit pädagogischer Vielfalt speziell an Familien und Kinder richten. Oder auf den Spuren der ehemaligen innerdeutschen Grenze im Frankenwald – Bayern bietet mit drei Regionen besteVoraussetzungen für legale Zeltnächte in der Natur. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-byern.de
»By fair means« – das ist die grundlegenden Regel, die für das Projekt Wildes Schleswig-Holstein’ gilt. Wer sein Zelt oder Tarp also an einem der 20 über das ganze Bundesland verteilten Plätze aufschlagen will, der muss zu Fuß oder mit dem Rad kommen. Weitere Infos findet Ihr unter www.wildes-sh.de
Inspirative Quelle für Märchen und das Zuhause von seltenen Wildtierarten – im Schwarzwald erleben Wanderer im dichten Wald intensive Naturmomente. In neun Trekkingcamps lassensich nach einem langen Wandertag wunderbar Geschichten rund ums Lagerfeuer erzählen.
Weitere Infos findet Ihr unter www.naturparkschwarzwald.de
Von Buchenwäldern, über halboffene Waldsteppen, bis hin zur Aussicht in die strukturreiche Kulturlandschaft. Auf jedem der zehn Trekkingplätze im Naturpark Hohes Venn in der faszinierenden Eifel lässt sich die Natur unter freiem Sternenhimmel hautnah erleben. Weitere Infos findet Ihr unter www.trekking-eifel.de
Der Weitwanderweg Forststeig führt über 100 Kilometer durch die bergige Landschaft der Sächsischen und Böhmischen Schweiz. Entlang des Weges stehen Biwakplätze und Hütten zum Nächtigen für Wanderer bereit. Weitere Infos findet Ihr unter www.forststeig.sachsen.de
Auf 410 Kilometern und in 27 Etappen an Mosel und Rhein entlang: Seit 2020 gibt es in einem Abschnitt des Saar-Hunsrück-Steigs – im Nationalpark Hunsrück-Hochwald – wilde Übernachtungen auf sieben Plätzen. Weitere Infos findet Ihr unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de

Selbst bei warmen, sonnigen Wanderungen können lange Hosen die richtige Wahl sein – um dich vor Sonne, rauem Terrain oder Insekten zu schützen zum Beispiel. Damit dir auch an sehr heißen Tagen nicht zu warm wird, hat Fjällräven die Abisko Midsummer Trousers ausbesonders atmungsaktivem G-1000 Air Stretch und geschmeidigem Polyester entwickelt.
G-1000 Air Stretch ist ein qualitativ hochwertiges mechanisches Stretch-Material aus recyceltem Polyester und Bio-Baumwolle. Es ist, wie der Name bereits verdeutlicht, perfekt für Bekleidunggeeignet, die sich leicht und luftig anfühlen soll und Bewegungsfreiheit garantiert.
Die seitlichen Belüftungsreißverschlüsse lassen überschüssige Wärme entweichen – ein leichter und packbarer Favorit für Ausflüge bei wärmeren Temperaturen. Wer noch mehr Beinfreiheitmöchte, greift zur kurzen Variante der Abisko Midsummer Kollektion von Fjällräven.

Vorsicht bissig! Lautlos nähert sie sich ihrem Opfer: landet, zielt und beißt zu. Nur wenigeMillimeter klein sind Moskitos, Zecken oder Flöhe. Doch trotz Mini-Maßen können auch winzige Insekten gefährliche Krankheiten übertragen.
Effektiven und geruchslosen Insektenschutz bietet das textile BUG BARRIER™ Material vonRoyal Robbins, das durch den in die Faser eingearbeiteten Wirkstoff Permethrin Insektenstiche um bis zu 90 Prozent reduziert. Der INSECT SHIELD® Stoff ist die synthetisch hergestellte Version eines natürlichen Abwehrmittels, das in Chrysanthemen-Pflanzen vorkommt und Insekten wirksam vom Körper fernhält.
Der Abwehreffekt verliert sogar bei bis zu 70 Waschgängen nicht an Wirkung. Neben Hoodies, Long-Sleeves und Hosen beinhaltet die Royal Robbins Kollektion mit integrierter Bug Barrier™ Technologie lässige Hemden mit UV-Schutz 40+. Besonders für heiße Tage ist dieser luftig leichte Mückenschreck bestens geeignet, denn am Rücken sorgt ein extra Mesh-Einsatz für gute Belüftung.
Bug Barrier™ Expedition Long-Sleeve

Komfortabel und sicher ins Abenteuer vor der Haustür hineinmarschiert: Der Hanwag Banks ist ein Leichtwanderschuh, der absolute Trittsicherheit mit einem Maximum an Bequemlichkeit kombiniert. So fühlt sich der Fuß auch auf langen Wanderungen – selbst mit Trekking-Gepäck am Rücken – gut und komfortabel aufgehoben.
Dafür wurde dem Vorfuß noch etwas mehr Raum gegeben. So ist Zehen und Ballen eine sehr gute Kraftübertragung zum Sohlenbereich gegeben, trotzdem haben sie ausreichend Bewegungsfreiheit und Spielraum. Mit fünf verschiedenen Leisten-Varianten – Normal, Narrow und SF Extra für Frauen, Normal und SF Extra für Männer – bildet der Banks ein besonders breites Fußspektrum ab.
Gefertigt ist der Schuh komplett aus feinstem, LWG-Gold zertifizierten Nubukleder – ein Gütesiegel nicht nur für besonders hochwertiges Leder, sondern auch für eine nachhaltige, umweltschonende Verarbeitung.

Der Trekking-Kocher, der in jede Tasche passt. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung, wieso jede Mahlzeit vor einem Zelt besser schmeckt, als in der heimischen Küche. Vielleicht ist es die frische Luft, die etwas an unseren Geschmacksnerven verändert. Die Zubereitung gelingt perfekt auf dem neuen Firestick der durch sein revolutionäres und innovatives Design besticht.
Geschlossen passt er in seiner zylindrischen Form in jede Rucksack-Tasche und ist während der Tour schnell griff- und einsatzbereit.
Ausgestattet mit einem effizienten Druckregulator, sorgt er unabhängig von Höhe, Temperatur oder Füllmenge der Kartusche für eine optimale Brennerleistung. Die Edelstahl-Topfauflagen, sowie der Brenner selbst, sind höchst robust und durch die clevere Konstruktion bieten sie einen optimalen Windschutz während des Gebrauchs und Transportschutz während der Wanderung.
Absolut wetterunabhängig funktioniert der ebenfalls neu entwickelte Piezo Zünder und der aus Wolle gefertigte Packsack, kann zusätzlich auch als Topflappen zum Einsatz kommen. Mit dem Firestick setzt PRIMUS einen weiteren Meilenstein in der Kategorie der kompakten Aufschraub-Kocher. Auch als ultraleichte TI Version erhältlich.
Das ultraleichte geruchsunempfindliche Merino T-Shirt mit hoher Atmungsaktivität.
Aktuell teste ich das Merino Light T-Shirt von Helly Hansen auf unseren Wanderungen in und um Deutschland. Ursprünglich sollte mich das Leichtgewicht auf dem Pacific Crest Trail sowohl in der Wüste als auch in der Sierra begleiten. Aufgrund von Covid 19 mussten wir unseren Traum auf 2023 verschieben.

Die natürlichen Fasern sorgen nicht nur für einen hervorragenden Komfort, sondern bieten auch einen Schutz vor Geruchsbildung und Atmungsaktivität. Das T-Shirt besteht aus 150g/m2 dickem Gewebe und die extraflachen Nähte führen zu einem gesteigerten Tragekomfort auf der Haut.
Besondere Eigenschaft von Merinowolle
Merinowolle hat unglaubliche Eigenschaften.
Die verwendete Merino Wolle bei Helly Hansen
Die von Helly Hansen verwendete Merino Wolle ist zu einem großen Teil von ZQ zertifizierten Züchtern. Das ZQ Zertifikat hat hohe Anforderung an eine artgerechte Tierhaltung und eine umweltfreundliche Praxis und ist demnach auch mulesing-frei.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Helly Hansen. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer Wanderung auf dem Müritz Nationalpark Weg – 175km durch die Mecklenburgische Seenplatte – haben wir Essensprodukte von Trek’n Eat (Katadyn Group) getestet. Neben mehreren Hauptmahlzeiten zählen dazu auch die Trekkingkekse und unser neuer Favorit „Peronin“ für einen schnell zubereiteten, nahrhaften Snack am Nachmittag.
Das bei Trek’n Eat verwendete Prinzip der Gefriertrocknung ist genial für alle Outdoorfans, die auf ihr Gewicht im Rucksack achten. Hier werden die Lebensmittel zuerst schockgefroren. Anschließend entzieht man ihnen im Vakuum unter Zufuhr von Wärme das Wasser. Dabei verdampft das Wasser und man erhält als Endprodukt die getrocknete Mahlzeit, der man nur noch kochendes Wasser hinzufügen muss. Diese ist besonders lange haltbar, leicht zuzubereiten und behält zahlreiche wichtige Nährstoffe.
Die 4 verschiedenen getesteten vegetarischen Hauptgerichte haben uns ausnahmslos alle sehr gut geschmeckt! Wir waren begeistert, wieviel Geschmack man aus gefriergetrockneter Nahrung „zaubern“ kann. Alle Hauptgerichte sind in einer speziellen Verpackung, die man nur aufreißen muss, heißes Wasser hinzufügt, verrührt und wieder verschließt. Nach etwa 10 Minuten ist das Essen genussfertig.

Müssten wir unseren Favoriten küren, wäre es vermutlich dieses Gericht. Das vegetarische Risotto war eine tolle Hauptmahlzeit (160g). So war die Kombination aus dem „schlotzigen“ Risotto mit dem knackigen Gemüse, wie Karotten, Lauch und Sellerie eine tolle Kombination. Die Sojabohne bietet dabei ein besonders hochwertiges Eiweiss (22g).

Ein Klassiker aller Nudelgerichte und auch sehr beliebt in der Outdoor-Küche. Das Gericht ist einfach, jedoch total lecker. Es spendet über 670 Kilokalorien (180g) und hat dabei einen besonders hohen Anteil an Eiweiss (21g).

Der Klassiker aus Indien/Pakistan besteht zum größten Teil aus Kichererbsen. Es hat eine tolle indische Würze und liefert uns durch den hohen Kichererbsenanteil viele Eiweiße (9,4g) und 610,2 Kilokalorien pro Mahlzeit, die uns wieder neue Kraft gaben.

Ein super Gericht mit einer tollen Konsistenz. Zudem beinhaltet es reichlich Gemüse, wie Kidneybohnen und Mais. Die Würzung war sehr lecker und der Koriander hat den Geschmack gut abgerundet. Persönlich hätten wir uns etwas mehr „mexikanische Schärfe“ gewünscht, aber das ist auch Geschmackssache. Pro Mahlzeit (140g) erhält man hier fast 600 Kilokalorien und einen ausgewogenen Anteil an Eiweiß (15g) und Fett (30g).

Das Peronin (Vanillegeschmack) war etwas ganz Neues für uns. Während wir bisher üblicherweise feste Nahrung als Energielieferanten bevorzugten, gefällt uns die Peroninvariante ebenfalls sehr gut! Hierfür mischt man etwa 100g Peronin mit circa 400ml Wasser (oder Milch). Anschließend verrührt man es bzw. schüttelt den Inhalt in einer Flasche und trinkt es wie einen Eiweißshake. Dabei spendet der Peronin-Shake 430 Kilokalorien und enthält wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Fette, Proteine und Kohlenhydrate. Somit besteht auch im Vergleich zu den anderen Hauptspeisen kein Kalorienverlust. Dadurch, dass die verschiedenen Bestandteile von Peronin direkt von den entsprechenden Magenbereichen aufgenommen werden, ist keine vorherige Aufspaltung notwendig. Wir haben das Peronin bewusst für die Tage aufbewahrt, an denen die Füße etwas schwerer waren und der Rucksack an den Schultern besonders gedrückt hat, da es sekundenschnell zuzubereiten ist und man ohne unangenehmes Sättigungsgefühl schnell und mit neuer Energie weiterwandern kann.
Geschmacklich hat uns der „Shake“ ebenfalls gut geschmeckt. Wir können uns vorstellen, dass es mit Milch noch besser geschmeckt hätte, aber die lässt sich nicht so leicht auf eine Wanderung mitnehmen.

Die Kekse waren perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch. Man kann sie wie Cracker einfach zwischendurch essen oder, wie wir es gerne gemacht haben, mit Erdnussbutter bestreichen. Die Packung mit 12 Keksen (125g) spendet so 541 Kilokalorien, davon etwa 11g Eiweiss und 14g Fett und war ein guter Energielieferant bei einer entspannten Pause am Langhägersee.
Uns haben tatsächlich alle getesteten Produkte ausnahmslos sehr gut geschmeckt. Bei den Hauptgerichten fanden wir neben dem Geschmack besonders angenehm, dass die Portionen im Vergleich zu manch anderen Outdooressen-Herstellern eher groß bemessen sind und alle ein Füllgewicht von 100g überschreiten. Auch die einfachen Trekking Kekse können wir weiterempfehlen. Begeistert waren wir vom Peronin, das super einfach, ohne Kocher und in wenigen Sekunden zuzubereiten ist und viel und schnell Energie liefert.
Weitere Informationen über Trek’n Eat findet ihr hier…
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Trek’n Eat. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
“Das Wandern ist des Müllers Lust” oder “Gehen ist die beste Medizin” sind bekanntermaßen uralte Weisheiten. Und mittlerweile so alt, dass sie fast schon abgedroschen klingen.
Und trotzdem ist die Lust und Sehnsucht auf Wandern, Bergsteigen und Outdooraktivitäten groß wie nie. Über 14 Millionen Deutsche schnüren einmal pro Monat ihre Wanderschuhe. Und das ist auch gut so. Denn körperliche Inaktivität macht krank. Und zwar nicht nur körperlich.

Eine breit angelegte Studie in den USA belegt, dass Menschen der westlichen Welt sich zu 87% ihrer Zeit in Häusern, Büros, Läden usw. aufhalten. Verglichen zu früher, verbringen wir weniger Zeit im Freien als jemals zuvor und dabei wissen wir eigentlich, dass wir für Bewegung
gemacht sind.
Und dann sind da aber nicht nur wissenschaftliche Studien, die deutlich machen, wie nicht nur wissenschaftliche Studien, die deutlich machen, wie Schriftstellern, Künstlern und Philosophen legen beredtes Zeugnis dafür ab.
“Ich laufe mir jeden Tag das tägliche Wohlbefinden an und entlaufe so jeder Krankheit. Ich habe mir so meine besten Gedanken angelaufen, und ich kenne keinen, der so schwer wäre, dass man ihm beim Gehen nicht loswürde”, schrieb der dänische Philosoph Sören Kierkegard vor anderthalb Jahrhunderten.
Und ganz ehrlich – das haben wir auch schon mal selbst erlebt, dass einem während einer Wanderung neue Ideen kommen und man danach zwar körperlich erschöpft, aber zufrieden und glücklich ist – oder…

Atmungsaktive Bekleidung für Outdoor-Aktivitäten gibt es viele. Für die neue Saison haben wir uns einmal bei den Klattermusen umgeschaut, die ein paar wirklich witzige Highlight präsentieren:
Die Knickerbocker sind wieder da! Geben tut es diese Form der Über-Knie-langen-Hosen schon seit rund 200 Jahren. Aus Holland stammende Einwanderer in die USA trugen wadenlange „Schlumpenhosen“, die Knickerbocker genannt wurden. In der Folgezeit erlangten die Über-Knie- Hosen auch beim Sport, wie zum Beispiel beim Fahrradfahren, Wandern und Bergsteigen, große Popularität, weil sie bequem und vielseitig waren.
Die Loride Knickers sind leicht und extrem atmungsaktiv. Sie sind aus 100% GOTS zertifizierter Öko-Baumwolle und für “Vollgas-Aktivitäten” gedacht. Die vorgeformten Knie sorgen für ein Maximum an Bewegungsfreiheit. Das Material sorgt dank seiner Ventilations-Eigenschaften für Klimakomfort, egal ob bei Bike-and-Hike, Kayaking oder Bergwandern. Die Knickerbocker können hochgerollt und als Shorts verwendet werden. Bei Regen macht die wasserdichte Überhose Fjorgyn Knickers dazu Sinn. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei circa 220 Euro.
Die Fjorgyn Knickerbocker ist die ideale Kombination zur Loride. Sie ist extrem leicht und kleinst packbar. Sie ist aus 2,5 Lagen Material gefertigt und daher 100% wasserdicht.
Sie kann schnell angezogen werden, ohne die Schuhe auszuziehen. Knie und Gesäß sind Duracoat verstärkt. Clever sind Zugangsöffnungen, durch die man leicht an die Taschen der darunter getragenen Berghose kommt. Das Material ist bluesign®-zertifiziert und frei von Fluorcarbonen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 250 Euro.




Das Fafne Tee und Fafne Top sind gleichermaßen kuschelige wie funktionelle Baselayer aus natürlichen Fasern – perfekt für schweißtreibende Aktivitäten oder als First Layer beim Wandern, Trekken und Bergsteigen.
Der Mix aus Öko-Merinowolle, Tencel und Wolle hält Tee und Top in Form. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt beim Fane Tee bei 85,- Euro und beim Fafne Top bei 75,- Euro.
Das Klattermuse Eir Rain SS ist ein Baselayer-Tee aus Merinowolle-Seide-Mischung, die je nach Bedarf wärmt oder kühlt. Die Wolle absorbiert die Feuchtigkeit, ohne sich nass oder kalt anzufühlen, während Seide ein kühles Gefühl vermittelt, auch wenn es warm ist.
Die Seide erhöht die Langlebigkeit des Materials. Die natürlichen geruchshemmenden Eigenschaften des Materials halten auch nach einem aktiven Tag noch frisch. Das Material ist weich und kratzt nicht. Aus GOTS zertifizierter Öko-Merinowolle und GOTS-zertifizierter Seide. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 90,- bis 120,- Euro.
Weitere Infos über die Klättermusen Kollektion findet Ihr unter klattermusen.com. Die gesamte Kollektion “Shorts und Tees” gibt’s unter klattermusen.com.
Klättermusen wurde 1975 gegründet und ist der Erfinder so bekannter Innovationen wie des Mithril-Kevlar-Pullovers und der Freke-Salopette. Seit über 40 Jahren verlassen sich Outdoor-Enthusiasten bei Wind und Wetter auf die nachhaltigen Produkte. Sie sind im Einsatz von den gefrorenen Gipfeln der arktischen Berge bis zu tiefen Höhlen in Lateinamerika. Jedes Produkt ist so gefertigt, dass es ein Leben lang hält und einen
umweltschonenden Lebensstil ermöglicht.
Weitere Infos findet Ihr unter Klattermusen.com
Aktuell testen wir die leichten, stabilen Speed Hiking Schuhe „Dropline“ von Salewa mit optimalem Grip in jedem Gelände auf unseren Mehrtageswanderungen in Norddeutschland.
Da unsere eigentlichen Reisepläne durch Covid-19 ziemlich auf den Kopf gestellt wurden, fanden wir uns vor unserem Refrendariatsbeginn plötzlich als Erdbeerverkäufer in Rostock wieder. Nun dürfen wir die wunderschöne Natur im hohen Norden, ganz nach dem Motto: explore your country, genießen und erkunden.
Stets an unseren Füßen haben wir dabei den Salewa Dropline Damenschuh und den Salewa Dropline Gore-Tex® Herrenschuh.
Die agilen Speed Hiking-Schuhe sind auf Stoßdämpfung, Stabilität und Halt ausgelegt und eignen sich für längere und sichere Wanderungen auf unwegsamem Gelände und sollen uns auf kürzeren Wanderungen wie auch auf dem Müritz Nationalparkweg (175km) durch die wunderschöne Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatt begleiten.

Dank einer leichten Air Mesh-Konstruktion in Kombination mit einer leistungsstarken EVA-Zwischensohle bietet der Schuh eine bessere Polsterung sowie einen weicheren Komfort beim Aufsetzen und minimiert dadurch die Kräfte, die auf Muskeln wie auch Gelenke einwirken. Zudem ermöglicht die neu entwickelte Sohle mit dem Salewa S-Path-Design sowohl ein natürlicheres wie auch geschmeidigeres Abrollen. Gerade bei dynamischen Wanderungen führt dies zu einem effizienteren Übergang von der Ferse bis zu den Zehen, insbesondere bei Abstiegen, als auch eine hervorragende Stabilität.
Weiterhin scheint es als besonders erwähnenswert, dass die abgerundete POMOCA ® Außensohle auf allen Geländetypen eine optimale Traktion bietet.
Die Salewa Schuhtechnologie bietet einen Rundum-Schutz. Das 3F-System, die EXA Shell-Ummantelung und die Anti-Rock Fersenkappen garantieren dem Fuß einen sicheren Halt und eine Richtungsstabilität. Zusätzlich sorgt ein atmungsaktives OrthoLite Fußbett für eine verbesserte Polsterung, leitet Feuchtigkeit ab und bietet den Füßen ein kühleres trockeneres Tragegefühl.




Der Unterschied zu den gerade beschriebenen Damenschuhen ist die Verwendung von einem schnell trocknenden GORE-TEX Extended Comfort Innenfutter, wodurch ein langlebiger Wasserschutz und eine optimierte Atmungsaktivität garantiert wird. Somit kann er als ein idealer Schuh für sicherere Auf- und Abstiege auf schnellen Speed-Hiking-Touren bei allen Wetterlagen bezeichnet werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Salewa. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wer im Wanderparadies Zauchensee seine Wanderstiefel schnürt, der hat neben jeder Menge Wanderkilometer auch noch eine ganz bequeme Auffahrtshilfe. Denn direkt von Zauchensee geht es mit der 6er-Sesselbahn von Mitte Juni bis Mitte September bei trockenem Wetter täglich zügig hinauf zur Gamskogelhütte.

Auf 1.900 Höhenmetern lässt sich hier erstmal die Aussicht genießen, bevor Ihr mit Eurer Wanderung beginnt! Soll es die einfache Wanderung zum Seekarsee sein, reicht die Kondition für die Vier-Gipfel-Rundtour oder möchtet Ihr den Weg über den Lackenkogel nach Altenmarkt antreten?
Hier geht´s zur kompletten Wanderkarte aus dem Wanderparadies Zauchensee…

Unsere Lieblingstouren im Wanderparadies Zauchensee:
Lust auf noch mehr Wandertouren in Zauchensee bekommen? Hier findet Ihr die Wanderkarte samt Tourenvorschlägen zum Download!

Kennt Ihr sie noch von früher? Damals hat man die Stockwappen vor allem für Wanderstöcke aus Holz verwendet und die Wappen mit kleinen Nägeln auf den persönlichen Wanderstock angebracht. Nach und nach ist diese Tradition dann etwas eingeschlafen oder sogar komplett verschwunden.
Bis jetzt: Die Stockwappen erleben bei Skifahrern, Freeridern und Wanderern geradezu eine Rennaissance. Die neu gestalteten Stockwappen sind übrigens auch für Ski- und Trekkingstöcke verwendbar, da sie als Aufkleber ganz einfach aufgeklebt werden können…

Hier geht´s zu den Stockwappen aus dem Wanderparadies Zauchensee…
Hier findet Ihr weitere Infos aus dem Wanderparadies Zauchensee…
Unsere Glücksfee war fleißig und hat die Gewinnerinnen für das Women´s Summer Festival gezogen:
Ladies aufgepasst – Das Women´s Summer Festival als Multi-Outdoor-Sport-Event in Ehrwald kann aufgrund der Corona-Pandemie dieses Jahr zwar leider nicht stattfinden. Dennoch gibt es aktuell sehr viele motivierte Mädels, die trotzdem draußen aktiv sind und die Zeit für sich beim Sport treiben genießen. Nicht zuletzt deshalb, weil durch die Aktivität neue Kräfte und Energien freigesetzt werden, die wir im Alltag brauchen. Für die Eventagentur fiedler concepts Anlass genug, in diesem Jahr das erste Sporting Women Virtual Weekend ins Leben zu rufen.

(c)sportingwomen-weekend.de
Interessierte Frauen melden sich online zum Sporting Women Virtual Weekend vom 10. – 12. Juli 2020 an und stellen sich ihr persönliches Programm aus Kursen und Workshops für ihr Aktiv-Wochenende zusammen. Genau wie beim reellen Event werden die Frauen verschiedene Sportarten ausüben: Mountainbiken, Rennrad fahren, (Trail)Running oder Wandern. Die Kurse/Sporteinheiten werden von jeder Teilnehmerin selbstständig im Alleingang umgesetzt, natürlich unter Einhaltung der geltenden Sicherheitsregelungen im jeweiligen Bundesland.

(c)HOFER online
Darüber hinaus werden viele verschiedene Workshops und Kurse, wie zum Beispiel Yoga, Pilates, Functional Fitness, Barista- oder Fotografie-Workshop via Online-Conference-Tool oder per Video-Link zum Download angeboten. Auch Special Guests als prominente Speaker und Athleten sind Teil des virtuellen Programms.

(c)Anne Kaiser Photography
Durch die Einführung eines Punkte-Systems wird eine „Sporting Women Challenge“ ausgetragen, die den Ansporn zum Mitmachen steigern soll. Jeder Kurs hat eine bestimmte Anzahl von Punkten. Unter allen Teilnehmerinnen, die eine gewisse Punktezahl erreichen, findet eine extra Auslosung statt. „Mit diesem Event geben wir Frauen die Möglichkeit eine Auszeit für sich zu nehmen.

(c)Anne Kaiser Photography
Sie widmen dieses Wochenende sich selbst und ihrer Lieblings-Sportart und haben trotzdem Ansprechpartner/Gleichgesinnte bei gewissen Kursen/Workshops. Das Gemeinschaftsfeeling entsteht durch Online-Posts und gegenseitiges Taggen (#sportingwomen #stronghertogether),“ so Monika Fiedler-Proksch von fiedler concepts.

(c)Anne Kaiser Photography
Die Teilnehmergebühr beträgt 49 Euro. Darin enthalten sind u.a. folgende Leistungen: hochwertiges Goody Bag per Post nach Hause, Teilnehmerband als Markenzeichen der Community, Möglichkeit Vielzahl an Kurse zu buchen – von professionellen Trainern und Coaches, Möglichkeit eLearning Angebote zu nutzen – von professionellen Trainern und Coaches und die Möglichkeit im Rahmen von „Sporting Women Challenges“ weitere exklusive Specials sportlich zu gewinnen (z.B. Socken, Shirts, Headband).

(c)sportingwomen-weekend.de
Wir verlosen zwei Teilnahme-Packages für Mädels. So könnt Ihr gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 13. Juni 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de unter dem Betreff Women´s Summer Festival…

(c)Anne Kaiser Photography
Weitere Infos unter sportingwomen-weekend.de
Quelle: Crystal Communications
Das Primus Express Stove Set Piezo – der leichte, kleine Trekkingkocher mit minimalem Brennstoffverbrauch für 1-2 Personen sollte uns eigentlich bereits auf dem Pacific Crest Trail begleiten. Leider liegt unser Startdatum für den PCT mittlerweile schon hinter uns. Aufgrund der Covid-19 Pandemie konnten wir die Langstreckenwanderung nicht starten. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und die Planung für 2023 läuft bereits.
Das Primus Express Stove Set Piezo möchten wir alternativ an der Ostseeküste Deutschlands und auf dem Maximiliansweg – zu Fuß vom Bodensee nach Berchtesgaden – testen.
Als wir auf der Suche nach einem kleinen, leichten Kocher für zwei Personen waren, der einen minimalen Verbrauch an Brennstoff vorweist und auf den wir uns auch unter extremen Bedingungen verlassen können, stießen wir recht schnell auf das Express Stove Set Piezo von Primus. Er vereint die genannten Merkmale und verfügt zudem über einen effektiven Windschutz.
Mithilfe der starken Magneten lässt sich der Topf (1l Fassungsvermögen) einfach am Kocher befestigen und durch die integrierten Griffe leicht abnehmen. Zudem steht hier neben dem Gewicht auch die Funktionalität im Fokus, was man beispielsweise am Deckel des Topfes erkennt, der sich auch als Sieb nutzen lässt, und einen gut zu greifenden Silikonring aufweist. Außerdem lässt sich das gesamte Zubehör (BPA-freie Plastikschüssel sowie eine 100g Gaskartusche) im Topf verstauen, wodurch ein kleines Packmaß garantiert wird.
Die Kombination von drei Innovationen ermöglicht den Wirkungsgrad der PrimeTech-Kocher von fast 80 Prozent. Für die neue Generation energiesparender Töpfe mit Wärmetauschern wurde der Brenner optimiert. Außerdem absorbiert der eingebaute Wärmetauscher am Topfboden die Wärme besser als ein herkömmlicher Topf und der abnehmbare Windschutz schützt die Flamme optimal.
Bevor die Kocher das Werk verlassen, wird jeder einzeln per Hand auf seine Funktionsfähigkeit überprüft. So kann sicher gestellt werden, dass sie einwandrei funktionieren.
Die Prime Tech-Kocher mit der Fuel Efficiency Technology haben einen Wirkungsgrad von 80 Prozent, wodurch nicht nur die Menge des CO2-Ausstoßes des Kochers selbst reduziert wird, sondern auch die Emissionen, die bei der Herstellung und bei Transport des Brennstoffes entstehen.
Außerdem bestehen die Primus Produkte aus austauschbaren und recycelten Bauteilen. So können verschlissene Teile einfach ausgetauscht werden.
Weiterhin soll an dieser Stelle erwähnt werden, dass über die Hälfte der Verpackungen FSC zertifiziert sind. Was bedeutet, dass sowohl der gesamte Herstellungsprozess, als auch die Materialien rückverfolgt werden können und den höchsten Standards entsprechen.
Weitere Infos über den Primus Tech-Kocher findet Ihr hier
Den vollständigen Testbericht findet Ihr in wenigen Wochen hier…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Primus. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nach den Herausforderungen der vergangenen Wochen kehrt auch in Zauchensee das Leben langsam in seinen mehr oder weniger gewohnten Gang zurück: Die Sonne knabbert stetig an den letzten Schneefeldern und die Natur erblüht in all ihrer Pracht. Zeit für den Bergsommer in Zauchensee! Mit den steigenden Temperaturen werden immer mehr Wanderwege rund um Zauchensee schneefrei und begehbar. Richtig los geht es mit der Wandersaison am 27. Juni, wenn die Gamskogelbahn und die Gamskogelhütte in den Sommerbetrieb starten.
Wenn ihr es einmal gemütlicher angehen lassen wollt oder eure Kräfte für eine anspruchsvollere Bergtour schonen möchtet, könnt ihr die Gamskogelbahn als Aufstiegshilfe nutzen: Mit der 6er-Sesselbahn schwebt ihr hinauf zur Bergstation auf 1.900 Metern. Dort erwarten euch verschiedene Wanderwege für jeden Anspruch – von der gemütlichen Familienwanderung bis zur sportlichen Bergtour. Einen Überblick findet ihr hier: Die schönsten Wandertouren in Zauchensee…
Die Gamskogelbahn ist bei trockenem Wetter vom 27. Juni bis voraussichtlich 20. September 2020 bei gutem Wetter täglich von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr in Betrieb. Eure Liftkarte erhaltet ihr an der Kasse oder am Ticketautomat in der Weltcuparena Zauchensee und kostenlos dazu unsere Wanderkarte mit allen eingezeichneten Wandertouren. Infos zu Preisen und mehr findet ihr hier: Tarife Gamskogelbahn…
Die Gamskogelhütte zählt zu den gemütlichsten Hütten in Zauchensee. Sie liegt auf knapp 1.900 m Seehöhe und bietet einen beeindruckenden Panoramablick über die Grate und Gipfel der Umgebung. Die Hüttencrew verwöhnt euch mit feinen Spezialitäten aus der heimischen Schmankerlküche, die ihr am besten auf der weitläufigen Sonnenterrasse genießen könnt. Gemütliche Liegestühle laden zum Sonnenbaden ein, für Kinder ist der große Abenteuerspielplatz gleich neben der Hütte das Highlight. Wer nach dem Wandern oder Spielen zu müde für den Abstieg ist, kann mit der Gamskogelbahn wieder bequem ins Tal fahren und die wunderschöne Aussicht über Zauchensee genießen.
Die Bergstation ist nur wenige Schritte von der Hütte entfernt. Die Gamskogelhütte ist in der Regel geöffnet, wenn auch die Gamskogelbahn in Betrieb ist: Je nach Witterung vom 27. Juni bis voraussichtlich 20. September, täglich von 9 bis 16 Uhr.
Tipp für Familien: Direkt von der Gamskogelhütte aus könnt ihr entlang der „Seekarmeile“ zum glitzernden Seekarsee spazieren. Der Weg ist auch für halbwegs geländegängige Kinderwagen bzw. Buggies geeignet. Um den See führt ein idyllischer Rundweg mit verschiedenen Stationen zum Entspannen und Aktivwerden. In der Hauptferienzeit fährt Zauchis Bummelzug regelmäßig zwischen der Gamskogelhütte und dem Seekarsee hin und her.
Für alle, die Yoga lieben oder es schon immer ausprobieren wollten: Im Juli und August wird wieder jeden Mittwoch (bei Schönwetter) Yoga2000 stattfinden. Die Yogakurse (heuer max. 10 Teilnehmer) werden von einer professionellen Yogini geleitet und im Freien abgehalten, direkt am Ufer des Seekarsees. Mitmachen kann jeder, vom Anfänger bis zum erfahrenen Yoga-Fan. Mehr Infos dazu findet ihr hier.
Auf zauchensee.at findet Ihr die jeweils aktuell gültigen COVID 19-Schutzmaßnahmen in den Betrieben vor Ort vor.
Beschäftigt man sich mit Langstreckenwanderungen stößt man beim Thema „Wandersocken“ zwangsläufig auf den Namen „Darn Tough“. So schwört Darn Tough bei all ihren Socken auf die besonderen Eigenschaften von Merinowolle. Diese kratzt nicht, kühlt, wenn es warm ist und wärmt, wenn es kalt ist, Merino hat die Eigenschaft nicht zu stinken, lädt sich nicht elektronisch auf, ist biologisch abbaubar und behält ihre Passform. Das Unternehmen aus den grünen Bergen von Vermont in den USA ist sehr populär bei „Thru-Hikern“ und die meisten ihrer Kunden wollen nie wieder andere Socken tragen. Wir haben diese Socken bisher noch nie getragen und freuen uns um so mehr die Lobeshymnen über diese Socken in den kommenden Wochen und Monaten überprüfen zu können.
Eigentlich war geplant, diese auf der Extremwanderung Pacific Crest Trail – 4277km zu Fuß von Mexiko nach Kanada – jeweils zwei Paare testen zu dürfen. Wegen Covid-19 müssen wir diese nun leider verschieben, planen jedoch schon andere schöne Wanderungen in den deutschen Alpen und an der Ostsee für diesen Test.
1. Bear Town Micro Crew Light Cushion
Während uns ab der High Sierra sicherlich der ein oder andere Schwarz- oder Braunbär begegnet wäre, trägt Elena ihn nun zumindest an den Füßen. Die leichten Wandersocken bestehen zu 54% aus Nylon, 43% Merino Wolle und zu 3% aus Lyca Spandex. Bei der Micro Crew Höhe handelt es sich um etwas kürzere Wandersocken, die etwas über die Standardhöhe normaler Wanderschuhe gehen. Die Materialzusammensetzung verspricht einen hohen Tragekomfort, kein Rutschen, ein schnelles Trocknen und, wie alle Socken von Darn Tough, die Lebenszeitgarantie.

Darn Tough – Bear Town Micro Crew Light Cushion
2. Hiker Micro Crew Cushion
Wie bereits die vorher beschriebenen Socken, handelt es sich hier um die Micro Crew Höhe, also etwas kürzere, knapp über den Wanderschuh gehende Socken mit folgender Zusammensetzung: 59% Merinowolle, 39% Nylon und 2% Lycra Spandex. Das besondere ist die verdichtete Sohle durch eine Art „Kissen“, die einen besonders hohen Komfort verspricht.

Darn Tough – Bear Town Micro Crew Light Cushion und Hiker Micro Crew Cushion
Die Socken sind im schönen Design von Wäldern. Sie bestehen zu 63% aus Merinowolle, 35% Nylon und 2% Lycra Spandex. Auch sie besitzen ein Medium-Level „Kissen“ an der Sohle, welches für einen besonders hohen Komfort sorgen soll. Sie sind besonders langlebig und sollen für einen aktiven Komfort sorgen.

Darn Tough Number 2 Micro Crew Cushion
2.Via Ferrata Micro Crew Cushion
Die Via Ferrata Micro Crew Cushion Socken von Darn Tough sind ähnlich verarbeitet wie die zuvor beschriebenen „Number 2 Micro Crew Cushion“ Socken: 62% Merinowolle, 35% Nylon, 3% Lycra Spandex und versprechen identische Leistungen.

Darn Tough – Via Ferrata Micro Crew Cushion
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Darn Tough. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Minimales Gewicht, günstiger Preis, fast 100%ige Filterung von Bakterien, Microplastik und Protozoen – der Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer lässt Outdoorherzen höher schlagen!
Auf unserem eigentlich geplanten Abenteuer zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterweges auf dem Pacific Crest Trail (PCT) ist man häufig sehr weit weg von der Zivilisation. Während man sich Essenspakete an logistische Standorte schickt und bei Gelegenheit in einem nahe gelegenen Supermarkt einkauft, versorgt man sich mit Wasser aus Flüssen, Bächen, Wasserlöchern oder deponierten Wasserkanistern (in der Wüste). Dabei gibt es unterschiedlich reines Wasser, indem sich häufig auch Bakterien, Protozoen und/oder Mikroplastik befindet. Leider müssen wir unsere geplante Wanderung auf Grund der Covid-10-Pandemie voraussichtlich absagen. So werden wir diese 2023, nach unserem Referendariat, erneut in Angriff nehmen! Sobald Mehrtageswanderungen wieder möglich sind, werden wir den Micro Squeeze Wasserfilter von Sawyer jedoch trotzdem für euch testen – und zwar in den deutschen Bergen! Er garantiert den permanenten Zugang zu sauberem Trinkwasser und kann bei jeder längeren Wanderung sehr wichtig sein.

Sawyer Micro Sqeeze Wasserfilter – Fahrradtour entland der Schwalm in NRW
Bei einem Gewicht von minimalen 57 Gramm filtert er 99,99999% aller bekannten Bakterien,
99,9999% aller Protozoen sowie 100% des Microplastiks. Dabei ist dieser Filter extrem sicher und
langlebig in der Anwendung und filtert bis zu 360.000 Liter Wasser.
Im Lieferumfang vorhanden ist zudem ein 1 Liter Trinkbeutel, ein Strohhalm, ein Reinigungsadapter,
eine Ersatzdichtung und eine Reinigungsspritze, wodurch eine Reinigung des Filters extrem leicht ist.
Unglaublich praktisch ist zudem, dass der Wasserfilter kompatibel mit handelsüblichen PET-Flaschen
ist. Das bedeutet, dass man das Wasser nicht zwangsläufig von der einen in die andere Flasche filtern muss, sondern auch direkt aus dem Filter trinken kann.

Sawyer Micro Squeeze Water Filtration System
Die Sawyer Technologie basiert auf einem Bündel von Mikrofaser-Röhrchen im Filter. Durch die
Röhrchen-Wände wird das Wasser in die Hohlräume im Filter gesogen und gelangt durch das
Endstück gereinigt aus dem Filter. Dabei bleiben die schädlichen Bakterien, Protozoen und
Mikroplastik-Stücke in den äußeren Röhrchen-Wänden aufgefangen hängen.

Sawyer Micro Squeeze Wasserfilter – schnell und super rein gefiltertes Wasser!
Sawyer ist bei Wanderern eine der beliebtesten Marken für Wasserfilter. Die enorm hohe Filterkraft, kombiniert mit einem minimalen Gewicht und der super einfachen Anwendung machen diesen Filter zu einem attraktiven Utensil für zahlreiche Outdooraktivitäten. Wir freuen uns schon sehr das Produkt für euch testen zu können!
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sawyer. Das vorgestellte Produkt wird uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail – wandern wir zu Beginn fast 1.000km durch die Wüste in Kalifornien. Tagsüber können hier Temperaturen von bis zu 50°C oder mehr erreicht werden. Da ist natürlich ein besonderer Sonnenschutz notwendig, wie mit dem Ultrasun – Sports Gel SPF50! Auf Grund der aktuellen Covid-19-Problematik wird es für uns voraussichtlich nicht möglich sein, die Wanderung anzutreten. Wir werden das Sportsgel jedoch, sobald wieder möglich, bei anderen Wanderungen testen und euch davon berichten!

Ultrasun stellt Sonnenschutzprodukte her, die besonders für sensible Haut geeignet sind, wie für mich als Neurodermitiker.
Dabei kommt Ultrasun ohne
aus!

Ultrasun Sports-Gel SPF 50
Auf unseren Wanderungen, sei es in der Wüste oder auf dem Berg, sind wir in besonderem Maße der Sonne ausgeliefert. Gleichzeitig schwitzt man viel, die Sonnenmilch reibt schnell ab oder läuft mit dem Schweiß in die Augen. Für sportliche Herausforderungen hat Ultrasun hier ihr spezielles Sports-Gel mit Sonnenschutz 50 entwickelt.
Die spezielle Formel verspricht ein schnell absorbierendes, nicht fettendes, nicht klebriges, transparentes UVA und UVB Sports Gel SPF50 mit GPS, welches zusätzlich vor Infrarot-Strahlung schützt. Das Gel ist speziell für SportlerInnen entwickelt und ist schnell sowie einfach aufgetragen und zudem wasserfest.
Seit 1998 lanciert Ultrasun als erste Firma „Airless“ Dispenser in der Sonnenschutzkategorie. Dabei ermöglicht die high-tech Verpackungsinnovation nicht nur Formulierungen ohne Konservierungsmittel, sondern auch eine 100%ige Entleerung der Verpackung.
Zusätzlich testen wir den Lippenschutz von Ultrasun, der uns sowohl vor Sonne als auch vor Wind und Kälte schützt. So werden die Lippen, die jeden Tag den Launen des Wetters ausgesetzt sind, intensiv mit pflanzlichen Ölen und ohne künstliche Farbstoffe gepflegt. Außerdem ist er temperaturstabil und es besteht nicht die Gefahr, dass er schmilzt.

Ultrasun Lip Protection
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Ultrasun. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Eja 58, dessen Passform speziell auf die weibliche Anatomie zugeschnitten ist, und der Exos 58, dessen Passform speziell auf die männliche Anatomie zugeschnitten ist, kombinieren die Eigenschaften optimalen Tragekomforts und Stabilität mit langlebigen, ultraleichten Materialien und scheinen daher eine optimale Wahl für unser Abenteuer „PCT“ zu sein. Bei einer Langstreckenwanderung gilt es das täglich zu tragende Gewicht auf ein Minimum zu reduzieren, dabei sollten jedoch Funktionalität und Robustheit nicht vernachlässigt werden. Beide wurden speziell hierfür entwickelt und garantieren bei kaum mehr als 1kg Gewicht gleichzeitig Leistungsfähigkeit und Tragekomfort.
Leider liegt die Planung des Pacific Crest Trails aufgrund der aktuell weltweiten Situation der Covid-19 Pandemie momentan auf Eis und wir müssen diesen höchstwahrscheinlich verschieben. Diesen Lebenstraum werden wir jedoch niemals aufgeben. Frei nach dem Motto: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, feilen wir jetzt schon an Plänen, die Langstreckenwanderung im Jahr 2023 in die Realität umzusetzen! Alterntiv werden wir die Rucksacke voraussichtlich auf anderen Langstreckenwanderungen innerhalb Deutschlands (und Europas?) testen.

Eja 58 – Vorderansicht

Eja 58 – Rückansicht

Exos 58 – Vorderansicht

Exos 58 – Rückansicht
Die Rucksäcke sind jeweils speziell auf die weibliche beziehungsweise auf die männliche Anatomie zugeschnitten. Die richtige Passform ist gerade bei einer Langstrecken-Belastung von höchster Wichtigkeit, da so das Gewicht effektiv auf den Körper verteilt wird und der Tragekomfort garantiert ist. Dabei betrifft die Passform sowohl die Rückenlänge als auch die Schulter- und Hüftgurte.

Osprey Eja 58: Unterwegs im Naturpark Schwalm-Nette
Die weibliche Passform zeichnet sich durch eine engere Schulterweite, eine kürzere Rückenlänge, ergonomisch geformte Schultergurte sowie einem spezifisch designten Hüftgurt aus.
Zusätzlich verweist Osprey auf die App PacksizerTM 2.0, welche mit Hilfe der Kamera deines Handys etc. den Oberkörper vermisst und dadurch die richtige Rucksackgröße aus dem gesamten Osprey-Angebot findet.
Weiterhin sind auf der Homepage genaue Anweisungen zu finden, wie man den Rucksack perfekt auf den eigenen Körper einstellt.
Die ExoFormTM Schulter und Hüftgurte bieten aufgrund der doppelten Mesh-Konstruktion eine besonders komfortable und stabile Passform. Zudem sorgt das Air SpeedTM Rückensystem für eine kühlende Luftzirkulation bei heißem Wetter (bei uns vor allem in der Mojava Wüste wichtig) sowie eine stabile Lastenverteilung.
Interessant ist außerdem das integrierte FlapJacketTM, welches das Hauptfach schützt. Dadurch kann der Deckel abgenommen werden und so zusätzlich Gewicht gespart werden.
Weiterhin sorgt das seitliche Mehrpunkt-Kompressionssystem dafür, dass unsere Sachen im Inneren des Rucksacks an ihrem Platz bleiben.
Da wir bei der Wanderung das erste Mal Trekking Stöcke benutzen werden, scheint das Stow-on the-GoTM trekking pole attachment sehr interessant, da es ermöglicht die Stöcke schnell zu verstauen, während man den Rucksack trägt.

Probewandern im heimischen Wald – Trekkingstöcke gut und einfach verstaut
Zudem gibt es die Möglichkeit eine Eisaxt von außen am Rucksack zu befestigen – ein Tool, das wir eventuell in der High Sierra und dem Kaskadengebirge gebrauchen werden.
Eja
Exos

Osprey Eja 58 und Osprey Exos 58
Zunächst kann hier die langfristige Zusammenarbeit mit der EOCA (European Outdoor Conservation Association) sowie die Vollmitgliedschaft und das Sponsoring verschiedener Initiativen in Europa, als auch weltweit, genannt werden. Hierbei reicht der Einsatz von der Säuberung von Lebensräumen in den Bergen über die Erhaltung von Greifvögeln uvm..
Die Verwendung von langlebigen, strapazierfähigen Materialien steht bei Osprey im Mittelpunkt. Dadurch soll ein längerer Gebrauch der Rucksäcke ermöglicht und demnach unnötiger Abfall vermieden werden. Diese Philosophie geht einher mit einer Umweltverantwortung, die beispielsweise auch in der All Mighty Guarantee Produktgarantie wiederzufinden ist. Das bedeutet, dass die Rucksäcke, wenn möglich, repariert und weitergenutzt werden können. Demnach eine weitere Verlängerung der Lebenszeit. Außerdem werden im Rahmen des Programms SecondLife restaurierte Rucksäcke an neue Abenteurer weitergegeben.
Gerade im Bereich der Herstellung von Outdoorbekleidung und Ausrüstung werden viele chemische Verfahren genutzt, um Wasserundurchlässigkeit, Strapazierfähigkeit sowie Langlebigkeit zu garantieren. Osprey konstatiert den Anspruch bei ihren gesamten Produktreihen auf umweltfreundliche Chemikalien umzustellen.

Osprey Exos 58 und Osprey Eja 58
Die schädlichen Auswirkungen von per- und polyfluorierten Chemikalien auf die Umwelt sind mittlerweile ausführlich dokumentiert und bekannt. Jedoch bringt eine PFC-freie dauerhaft wasserabweisende Beschichtung Herausforderungen mit sich. Beispielsweise ist sie nicht so langlebig oder verfügt nicht über das gleiche Maß an abweisender Wirkung gegen Schmutz und Öle. Die Serien Archeon und Arcane bilden ab diesem Frühjahr den Anfang PFC freier DWRs und kombinieren sowohl technische Leistung als auch Nachhaltigkeit.
Die neue Arcane Reihe sowie die Kinder- und Jugendrucksäcke Jet und Ace werden aus Polyestergarn hergestellt, das aus recycelten PET-Flaschen gewonnen wird. Durch das Recycling von Kunststoff werden weniger natürliche Ressourcen benötigt. Weiterführend hilft es Probleme durch Abfalldeponien, Plastik in den Weltmeeren und illegale Abfallentsorgung einzudämmen.
Verhaltenskodex für Produktionsstätten
Der Verhaltenskodes wurde an die Standards der Ethical Trading Initiative angepasst. Außerdem kann gemeinsam mit der Worldwide Ethic Alliance die Konformität mit den Richtlinien und eine Transparenz sichergestellt werden.
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Osprey. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt
Zwei neue Mehrtagestouren in Osttirol folgen diesem neuen Trend: Auf dem „Iseltrail“ geht es in fünf Etappen entlang des ungezähmten Gletscherflusses Isel von der Sonnenstadt Lienz hinauf ins ewige Eis der Gletscher. Und beim dreitägigen „Höfe Trail“ erwandert man sich die unverfälschte Land(wirt)schaftskultur im Süden Österreichs. Osttirol ist einfach Weitwanderland!

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern – Umbalfälle/Prägraten
Als Weitwanderer lernt man zwischen gurgelnden Wildbächen und adlerumkreisten Dreitausendern die wilde Seite der Einsamkeit kennen. Und die einsame Wildheit in sich. Denn Mehrtagestouren eröffnen auch einen nie gekannten Blick ins Innere der eigenen Seele. Und geben Antworten auf Fragen, was wirklich zählt: Das Einfache? Das Echte? Das Unverfälschte? Oder alles zusammen? Osttirol ist Weitwanderland!

(c)Nationalpark Hohe Tauern Martin Lugger OST Weitwandern – Umbalfälle/Prägraten
Die reine Bergluft, die sportliche Bewegung im Angesicht der Dreitausender und der Einkehrschwung in Hütten und Gasthöfen – das alles verbindet sich beim Weitwandern in Osttirol zum einmaligen Natur- und Kulturerlebnis. Osttirol ist der echte Balance-Akt zwischen unberührter Natur und modernem Leben. Wer Osttirol erleben will, muss nur die Wanderstiefel packen – und einfach losgehen!

(c)Futourist Klaus Dapra – OST Hoefetrail
Der neue „Iseltrail“ in Osttirol – folge deinem Fluss!
Die 57 Kilometer lange Isel ist der letzte frei fließende Gletscherfluss der Ostalpen. Sie bietet Lebensraum für viele vom Aussterben bedrohte Tiere und Pflanzen. Deshalb wurden der Fluss und seine Uferbereiche als europäisches Schutzgebiet ausgewiesen. Entlang des neuen „Iseltrails“ gelangen Wanderer in fünf Tagen von der Sonnenstadt Lienz bis zur Quelle an einem Gletscher mitten im Nationalpark Hohe Tauern. Auf den etwa 80 Kilometern Wegstrecke flussaufwärts warten außergewöhnliche Naturspektakel, wie die dramatische Schlucht bei Bobojach und die Gloschlucht.

(c)michaelmeyer-foto.com Sepp Schmid – OST Hoefe Trail
Nach den Umbalfällen lässt der „Iseltrail“ bald schon die letzten Spuren der Zivilisation hinter sich und dringt in die hochalpine Wildnis des Nationalparks Hohe Tauern vor. Weite, baumlose Hochtäler und blendend weiße Gletscher beherrschen die Szenerie. Nach fünf Tagen und 80 Kilometern Wegstrecke steht man endlich da: am „Geburtsort“ der Isel am Umbalkees-Gletscher, im Schatten der Dreiherrenspitze (3499 m). Auch wenn diese Weitwanderung stetig bergauf führt, warten dennoch nicht viele Höhenmeter. Und bis auf die letzte Etappe zur Quelle ist keine besondere alpinistische Erfahrung notwendig. Übernachtet wird am Etappenziel: im Hotel, Gasthaus oder auf dem Zeltplatz. Oder man quartiert sich für die Woche in einer komfortablen Unterkunft ein und lässt sich morgens und abends per Shuttle zum Start bzw. Hotel chauffieren. So geht Wandern heute!

(c)michaelmeyer-foto.com Ebner – OST Hoefe Trail
Weit oben in Osttirol, wo der Fluss Gail entspringt, gehören Natur und Kultur seit Jahrhunderten untrennbar zusammen. Rund um die Gemeinden Kartitsch, Obertilliach und Untertilliach findet man sie noch, die echten Geschichten, die vom Jahrhunderte alten Zusammenwirken der Landwirtschaft mit Land und Leuten erzählen. Ob Bergbauer, Imker, Kräuter-Fee oder Nachtwächter – jeder hier oben im Gailtal ist auf seinem Gebiet Experte und kann interessierten Gästen einiges erzählen: von Regionalität, Nachhaltigkeit und Authentizität.
Einen Schnellkurs in Entschleunigung gibt es ganz nebenbei auch dazu. Wer einige Osttiroler Originale ein Stück ihres Weges begleiten möchte, kann dies auf dem „Höfe Trail“ tun. Die Idee dazu wurde von den Menschen vor Ort entwickelt. Der gut ausgeschilderte Weg von Hof zu Hof verbindet in einer dreitägigen talnahen Wanderung die Gemeinden Kartitsch, Obertilliach und Untertilliach. Ständige Begleiter des „Höfe Trails“ sind 14 kluge und feinfühlige „Hintergrundgeschichten“ am Wegesrand. Bei so viel Natur und Kultur knurrt einem früher oder später der Magen. Dieser Hunger ist stillbar – mit lokal erzeugten Lebensmitteln direkt vom Hof! Und der Hunger nach „Landschaftskultur unterwegs“ wird nach Voranmeldung und zu den vorgesehenen Terminen von den „Hoferlebnissen“ am Höfe Trail gestillt. Der dreitägige Höfe Trail führt einen einfach (und) mitten ins Leben.
Weitere Informationen zum Thema Weitwandern in Osttirol gibt es unter osttirol.com
Quelle: Hansmann PR
Auf unserer geplanten Extremwanderung zu Fuß von Mexiko nach Kanada – 4277km unterwegs auf dem Pacific Crest Trail (PCT) wollten wir ab Mai die Insulated AXL Air Isomatte von Big Agnes über ca. 6 Monate unter den extremsten Bedingungen testen. Auf Grund der Covid-19-Problematik wird es voraussichtlich leider nicht möglich sein die Wanderung zu starten. Das bedeutet, wir werden, sobald Mehrtageswanderungen wieder möglich sind, die Isomatte in Deutschland testen!
Die Outdoor-Firma wurde vor etwa 20 Jahren in Colorado (USA) mit dem Ziel gegründet, ausgiebig getestete Produkte auf den Markt zu bringen, die unter den extremsten Bedingungen verwendet werden. Bekannt ist Big Agnes für ihre ultraleichte Ausrüstung, auf die viele Langstreckenwanderer schwören. Ihr Hauptaugenmerk liegt bei den Produkten dabei auf Zelten, Schlafsäcken und Isomatten.
Bei der Wahl der Isomatte ist es wichtig, dass bestimmte Kriterien erfüllt sind:
Die AXL Insulated Air Isomatte von Big Agnes verspricht bei allen dieser Kriterien höchstmögliche Punktzahl. Die Isomatte ist für drei Jahreszeiten konzipiert und die Wintervariante der AXL Air. Sie enthält eine PrimaLoft Silver® Isolierung im Inneren, welche für einen problemlosen Einsatzbereich bis ca. 0°C garantieren soll. Eine ausgeklügelte Konstruktion der PrimaLoft Silver®-Isolierung mit einer wärmereflektierenden Barriere hält die Körperwärme und reflektiert diese zurück zum Schläfer. Dadurch konnte ein ultraleichtes Gewicht (301g!!!) und ein extrem kleines Packmaß (7,6 X 16,5cm) erreicht werden.

Big Agnes AXL Air Pad – winziges Packmaß
Die Isomatte wurde speziell für Weltenbummler und Wanderer entwickelt, die auf jedes Gramm achten und mit einem möglichst geringen Gewicht durch die Natur ziehen wollen. Dabei gibt es verschiedene Größen und Formen. Neben der normalen, viereckigen Form, ist vor allem die „Mummy“-Form (51 X 183cm) sehr beliebt, welche wir auch testen werden.

Big Agnes AXL Air Isomatte „Mummy“
Beim Gewebe verwendet Big Agnes ein verwobenes, hochfestes Garn (Nylon Ripstop) mit einer sehr hohen Reißfestigkeit. So besteht eine sehr hohe Stabilität, welche für einen besonderen Komfort sorgen soll. Aufgeblasen misst sie eine Höhe von etwa 8cm, was für eine Outdoor-Isomatte sehr viel ist. Hier schwebt man weiter über dem Boden als üblich und Big Agnes verspricht dadurch weitere Komfortpluspunkte. Von Innen ist die Isomatte antibakteriell behandelt worden, was das Wachstum von Keimen vermindert. An der Außenseite haftet eine TPU-Laminierung, welche für eine längere Haltbarkeit sorgt. Für den Fall der Fälle, dass trotzdem ein Loch in der Isomatte sein sollte, liefert Big Agnes ein Reperaturkid zur Isomatte mit 3 Flicken.

Big Agnes AXL Air Pad Repairkid
Im Lieferumfang sind neben der Isomatte und dem Reperaturkid auch ein Packsack und ein Pumpsack. Damit lässt sich die Matte leichter aufpumpen, ist jedoch nicht essentiell notwendig und kann bei Grammjägern auf Reisen auch weggelassen werden.
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Big Agnes. Die Isomatte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Der Super Ferrata MC GTX von DACHSTEIN ist der perfekte Partner für lange Sommertage draußen – egal, ob es auf den Klettersteig, ans Wasser oder einfach nur querfeldein gehen soll.

(c)Dachstein – Super Ferrata MC GTX
Schon am Parkplatz beginnt das Outdoorabenteuer – und zwar beim Anziehen des multifunktionalen Super Ferrata MC GTX. Er begleitet uns über Laub und Wurzeln auf verschlungenen Waldpfaden, über Steine und Geröll beim Zustieg an die Felswand, durchs Wasser auf einer abenteuerlichen Bachbettquerung und auf dem kurzen, aber knackigen Klettersteig zum Gipfel.
Denn der vielseitige Sommer-Outdoorschuh von DACHSTEIN, ursprünglich entwickelt für den Klettersteig, besteht jede Herausforderung. Der Grund: Hier treffen viele ausgeklügelte Features wie eine wasserdichte GORE-TEX Membran, ausgezeichnete Dämpfungseigenschaften und eine Vibram® Sohle für ausgezeichneten Halt auf felsigen und gerölligen Untergründen aufeinander.
Durch die präzise Schnürung bis in den vordersten Zehenbereich und einen speziell von DACHSTEIN für den Bergsport entwickelten Leisten sitzt der Schuh optimal. Auch nach dem Tag im Wald, am Wasser oder am Berg bewährt sich der Super Ferrata MC GTX als bequemer Freizeitschuh, der durch seinen sportlichen Style und das farbenfrohe Design im Café oder Biergarten eine ebenso gute Figur macht.

(c)Dachstein – Super Ferrata MC GTX
Performt zuverlässig bei allen Abenteuern zwischen Berg und Tal: Für den Super Ferrata entwarf DACHSTEIN exklusiv mit Vibram® die Sohle Pinter. Sie ist eine Kombination aus Trailrunning- und Approach-Sohle und spielt ihre Stärken deshalb sowohl bei leichter Kraxelei im Fels als auch beim Wandern auf unterschiedlichen Untergründen aus.
Die leichte PU-Zwischensohle verleiht der Sohle zusätzliche Stabilität und bietet hervorragende Dämpfungseigenschaften. Beim Obermaterial des Super Ferrata MC GTX kombiniert DACHSTEIN das robuste und strapazierfähige Perwanger Veloursleder mit Cordura-Mesh und kreiert so einen besonders langlebigen Schuh für jedes Gelände.
Ein Neopren-Abschluss am Schaft schmiegt sich elastisch an die empfindliche Achillessehne. Dank GORE-TEX Membran ist der Wanderschuh wasserdicht und gleichzeitig atmungsaktiv. An steilen Abschnitten am Fels schützt eine Zehenkappe aus dem Kunststoff TPU den Schuh vor Beschädigung. Sie ist leichter und beständiger als ein vergleichbarer Zehenschutz aus Gummi.
Wer’s weniger hochgeschlossen mag: Den vielseitigen Outdoor-Sommerschuh gibt es auch als Lowcut Version (Super Ferrata LC GTX). Auch eine Version mit komplettem Lederinnenfutter (statt GORE-TEX Membran) ist als Midcut erhältlich.
In unserem diesjährigen Ostergewinnspiel verlosen wir ein Paar Super Ferrata MC GTX in dark blue/orange für Herren – wahlweise in der Größe 42,5 oder 43,5. Bitte beachtet, der Schuh ist nur in den beiden Größen zu gewinnen und dass Ihr bei Bergstiefel häufig eine halbe bis ganze Nummer größer nehmen solltet.
So könnt Ihr mitspielen und gewinnen…
Weitere Infos unter: www.dachsteinschuhe.com
Ende April/Anfang Mai starten wir, Elena und ich (Mateo), das Abenteuer unseres Lebens und laufen den Pacific Crest Trail im Westen der USA durch die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington. Jedes Jahr versuchen einige Leute auf dem PCT die Wüste, unzählige Gipfel, Gebirgsketten und Vulkane zu bezwingen, um das Ziel Kanada zu erreichen. Von drei Wanderern schafft es durchschnittlich nur einer bis nach Kanada.
Nachdem wir letztes Jahr bereits für sieben Monate per Anhalter durch Südkorea, Japan und Zentralasien (Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) gereist sind, ist das „Reisefieber“ präsenter denn je und wir wollen nun den Extrem-Fernwanderweg für circa sechs Monate gehen.
Da wir diesen Herbst unser Staatsexamen an der Universität Würzburg abgeschlossen haben, liegt nun auch der Lebensabschnitt „Uni“ hinter uns. Doch bevor wir unser Referendariat beginnen, möchten wir mehr von der Welt sehen und uns eine Auszeit von circa zwei Jahren nehmen, bevor wir ins Arbeitsleben als Lehrer einsteigen.
Bevor es in die USA geht, arbeiten wir im Dezember für circa vier Monate auf eine Berghütte in Davos/Klosters (Schweiz), um Geld für die Reise anzusparen. Gleichzeitig können wir dort unserem zweiten großen Hobby, dem Snowboarden, nachgehen.
Danach, Ende April, geht dann der Flieger nach San Diego (Kalifornien). Etwa 84 Kilometer weiter östlich startet der Trail, südlich der Kleinstadt Campo, an der Grenze zu Mexiko.

Southern Terminus – Startpunkt der Wanderung am Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko
https://thetrek.co/pacific-crest-trail/13-important-facts-pacific-crest-trail/
Fortan geht es 4277 km durch den Westen der USA mit dem Ziel Manning Park in British Columbia, Kanada. Dabei durchquert der Weg der Länge nach die Bundesstaaten Kalifornien, Oregon und Washington. Neben der enormen Strecke muss man zudem etwa 149.000 Höhenmeter überwinden. Vergleichbar wäre es vom Basecamp des Mount Everest etwa 42 Mal auf den Gipfel und wieder hinunterzugehen. Der höchste Punkt ist dabei Mount Whitney, der mit 4.421 m der höchste Berg der Vereinigten Staaten außerhalb von Alaska ist.

Verlauf des Pacific Crest Trails – von Süden nach Norden
https://www.pinterest.de/DiscoverKlamath/
Neben den Gipfeln, dem Schnee und den Höhenmetern ist die größte Herausforderung die Hitze. Am Anfang geht es über einen Monat durch die Wüstenlandschaft der Mojave-Wüste. Den nächsten Meilenstein stellen die Kennedy Meadows dar, von wo aus wir in die hohen, schneebedeckten Gipfel der Sierra Nevada aufbrechen. Am nördlichsten Punkt Kaliforniens haben wir bereits etwa die Hälfte der Wanderung hinter uns und es geht weiter nach Oregon, wo wir über das Kaskadengebirge wandern und den Crater-Lake-Nationalpark durchqueren. Im letzten Bundesstaat, Washington, wartet die grüne Vulkankette um Mount Washington, Mount Jefferson und Mount Hood auf uns. Zuletzt folgt das raue Gebirge der nördlichen Kaskaden. Dabei laufen wir alles zu Fuß – wir, mit unserem Rucksack und unserem Zelt, unterwegs im Abenteuer unseres Lebens!

Arrowhead Lake in der High Sierra in Kalifornien
https://www.pcta.org/discover-the-trail/geography/central-california/
Auf be-outdoor.de werden wir über unsere Tour und unsere mitgeführten Testprodukte berichten.
Seit über 125 Jahren ist die Rhätische Bahn in Betrieb. Und vor rund 100 Jahren entstand die Linie der Rhätischen Bahn von Chur nach Ilanz, die übrigens als einzige Verkehrsverbindung durch die 13 Kilometer lange Rheinschlucht führt. Ab 2. Juni 2019 und bis einschließlich 27. Oktober verkehrt hier erstmals der Erlebniszug Rheinschlucht immer sonntags mit offenen Aussichtswagen. Die Bahngäste erleben damit das spektakuläre Landschaftsschauspiel entlang des wilden Rheins und der bis zu 350 Meter hohen Kalksteinwände noch intensiver.
Die monumentale Rheinschlucht zwischen Ilanz und Reichenau ist eine der großartigsten und vielfältigsten Landschaften der Alpen. Begonnen hat die Geschichte der Rheinschlucht mit dem gewaltigen Flimser Bergsturz vor etwa 10.000 Jahren. Mit über 8.000 Millionen Kubikmetern Fels ist er der größte Bergsturz der Alpen und einer der bedeutendsten weltweit. Heute ist die Schlucht mit ihrem reißenden Fluss, den weißen Steilwänden und der ursprünglichen Vegetation nur im Zug, zu Fuß, per Fahrrad oder auf dem Boot durchquerbar.
In den „Cabrios“ der Rhätischen Bahn kommen Frischluftfans ebenso zum Zug, wie Naturverbundene. Mit dem Rheinschlucht-Ticket fahren sie einen ganzen Tag lang beliebig oft mit Bahn und Postauto. Damit erkunden Ausflügler ganz individuell den „Grand Canyon der Schweiz“ auf eigene Faust. Eine schöne Wanderung verläuft beispielsweise vom Bahnhof Versam-Safien den Rhein entlang nach Valendas-Sagnon. Dort haben müde Wanderer die Möglichkeit, wieder in den Zug einzusteigen. Ebenfalls vom Bahnhof Versam-Safien führt ein zwanzigminütiger Fußmarsch bis zur Landzunge Chrummwag. An heißen Sommertagen ist die idyllische Sandbank ein Paradies für Badenixen, die hier in die kühlenden Fluten des Rheins eintauchen.
Das Rheinschlucht-Ticket ist in zwei Versionen erhältlich. Der Preis für die Variante Flims beträgt für Erwachsene 24 CHF, für Kinder von sechs bis 16 Jahren zwölf CHF. Für die Variante Chur zahlen Erwachsene 40 CHF, Kinder 20 CHF. Mit der Junior- oder Enkelkarte fahren Kinder bis 16 Jahre sogar gratis.
Weitere Infos findet Ihr unter rhb.ch
Ebenfalls interessant über die Rhätische Bahn auf be-outdoor.de:
Rhätische Bahn – Fahrspaß seit über 125 Jahren…
Neu bei der Rhätische Bahn – Die Gotthard-Bernina-Rundreise…
Rhätische Bahn – Der Bär ist los…
Während unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) war es wichtig, eine gefütterte Überjacke mitzunehmen, die die Paramo Enduro Jacket optimal ergänzt. Dabei diente die Páramo Mens Torres Alturo Jacket Midnight insbesondere als zusätzliche Isolationsschicht bei besonders kalten Temperaturen in den Bergen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Cheonwangbong Peak im Jirisan National Park (Südkorea)
Entgegen dem klassischen Prinzip, die lange Funktionswäsche auf der Haut zu tragen, plus eine zusätzliche Wärme-Schicht darüber und die wasserabweisende Hardshell-Jacke als letztes, funktioniert dies bei Paramo alles anders. Die Páramo Mens Torres Alturo Jacket ist eine warme Schicht, die bei Bedarf über alles drüber gezogen werden kann, auch über die Regenjacke.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)
Will man bei schlechtem/kalten Wetter eine zusätzliche Wärmeschicht anziehen, muss man dafür normalerweise erst einmal seine Jacke ausziehen und verliert dabei unnötige Wärme. Paramo umgeht diese Problematik, indem man die Torres Alturo Jacket einfach über die bereits vorhandenen Schichten zieht.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – meine Freundin Elena in meiner Jacke am Kolsai See in Kasachstan
Sie besteht zu 133 g aus wasserabweisender Synthetik Füllung und aus einem dichten Mikrofasergewebe Außenstoff. Im ersten Moment sieht sie wie eine Daunenjacke aus und lässt sich auch sehr klein verpacken. Meist war sie mein letztes Utensil beim Packen des Rucksackes, welches ich leicht zwischen ein paar Lücken packen konnte.
Das Nikwax Material soll, so Paramo, vor Regen und Wind schützen sowie für eine hervorragende Wärmeisolaton sorgen. Unter die große Kapuze passt auch ein Kletterhelm und in den großen Taschen lässt sich viel verstauen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – auch hoch in den Bergen konnte man so bei kalten Temperaturen abends noch Zeit draußen verbringen. Hier Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
Während meiner Reise habe ich die Jacke über einen langen Zeitraum auf ihre Strapazierfähigkeit hin getestet. So hat sie mich bei einigen Wanderungen auf die verschiedensten Gipfel warm gehalten. Ihre Isolationsfähigkeit ist enorm und es ließen sich Temperaturen im unteren zweistelligen Minusbereich problemlos aushalten. Das Material ist sehr weich, weshalb der Tragekomfort sehr angenehm ist. In sehr kalten Gipfelnächten habe ich sie auch immer gerne als zusätzliche Wärmeschicht in meinem Schlafsack verwendet. Von der Größe her lässt sie sich einfach über die bereits angezogenen Jacken ziehen und mit Hilfe des verstellbaren Bundes optimal einstellen. Auch die Klettverschlüsse an den Ärmeln sind sehr hilfreich.

Paramo Alturo Midnight Jacket – einfach über die Paramo Enduro jacket gezogen. Auch heute noch im Einsatz, Jasmund Nationalpark (Rügen, Deutschland)
Bei Paramo wird in gewissen Punkten das bisherige Wander-Verständnis über den Haufen geworfen. Einen Overlayer über die Regenjacke ziehen? So war dieses Prinzip neu für mich und ich etwas skeptisch. Die Idee und Umsetzung ist jedoch schlichtweg genial und eine überragende Ergänzung bei schlechtem oder kaltem Wetter. Es ist kaum mit Aufwand verbunden die Jacke aus dem Backpack zu holen, überzuziehen und ihre Isolationsfähigkeit geht, meiner Meinung nach, über die einer Daunenjacke hinaus. Es war fast schon ein Ritual bei den zahlreichen Bergbesteigungen die Torres Alturo Jacket an den windigen Gipfeln aus dem Rucksack zu holen, über zu ziehen und das Frieren hatte ein Ende. Nicht selten musste ich diese an meine Freundin abgeben, die die enorme Isolationsfähikeit auch schnell zu schätzen wusste.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – auch Elena nutzte die schnell über alles gezogene Jacke gerne. Hier an einem Gipfel im Fann Gebirge (Tadschikistan)
7 Monate in den verschiedensten Klimazonen unterwegs und jeden Tag gebraucht. Das klingt bei einer so isolationsfähigen Jacke eher seltsam. Letztendlich war sie auf fast jeder Wanderung (das waren sehr viele) im Einsatz. Ob bei kaltem Regenwetter über die Paramo Enduro Jacket oder den Paramo Grid Technic Hoodie, wie auch bei der Gipfelankunft schnell über gezogen. War es nachts nicht so kalt, dass ich die Jacke im Schlafsack tragen musste, diente sie mir als super bequemes Kopfkissen.
Da ich auch die Paramo Enduro Jacket und den Paramo Grid Technic Hoodie getestet habe, war die Atmungsaktivität durch die darunter liegenden, ebenfalls sehr atmungsaktiven, Schichten sehr gut. So konnten die schweißdurchtränkten Schichten darunter durch die zusätzlich eingefangene Wärme nebenbei noch trocknen.

Paramo Torres Alturo Midnight Jacket – Sonnenaufgang am Lenin Peak-Basecamp (Kirgistan)
Bedingt durch die verwendete Synthetik und die Nikwaximprägnierung weist die Jacke Schnee und Regen größtenteils ab. Ist der Regen/Schnee jedoch zu stark und die Jacke wird nass, wärmt sie auch in nassem Zustand.
Optimal ist die Torres Alturo Jacke vor allem in kalten, nassfeuchten Gebieten und im Winter. Sie bietet eine Alternative zur Daunenjacke mit entscheidenden Vorteilen. Im Vergleich zu Daunenjacken hat sie neben ihrer sehr hohen Isolations- und Wärmefähigkeit den entscheidenden Pluspunkt: sie ist feuchtigkeitsunempfindlich!
Paramo hat hier eine wirklich tolle und leichte Jacke entwickelt, die trotz ihrer Größe ein sehr kleines Packmaß hat, in jeden Rucksack passt und als Overlayer absolut zu empfehlen ist.
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Auf unserer 7 monatigen Reise durch Ost- und Zentralasien (Oviedo, Südkorea, Japan, Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan, Usbekistan und Aserbaidschan) war es extrem wichtig, eine gute Allwetter-Jacke dabei zu haben. So unterzog ich der Paramo Enduro Jacket in Metropolen, wie Seoul, unzähligen Gipfeln, am stürmischen Ochoskischen Meer, den endlosen Höhen der Himalaya-Ausläufer, der Wüste in Usbekistan, dem Kaukasus-Gebirge und vielen weiteren extremen Orten den ultimativen Härtetest.

Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Nasudake in Japan
Während bei den meisten Regenjacken mit einer Membran gearbeitet wird, verwendet Paramo die Nikwax Analogy® Material-Technologie. Das heißt, sie transportiert Feuchtigkeit aktiv vom Körper weg. Und zwar nicht nur Feuchtigkeit an sich, sondern auch als Wasserdampf. So werden Kondenswasser und Schweiß aktiv vom Körper weggelenkt und sorgen für ein optimales Körperklima bei allen Outdoor-Aktivitäten.
Für mich ein Konzept, das ich noch nie hatte, aber jetzt ein absoluter Fan davon bin. Vom Grundsatz her perlt an der Jacke das Wasser ab, wie an einer normalen Regenjacke. Ist der Regen jedoch sehr intensiv und man diesem Wetter über eine längere Zeit ausgesetzt, nimmt das obere Material das Wasser auf und leitet es nach außen. So hat mich die Direktionalität immer wieder aufs neue begeistert.

Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
Ich bin generell ein Mensch, der ziemlich viel schwitzt. Bei Hardshell-Jacken mit einer Membran stoße ich hier meist auf das Problem, dass sich im Inneren der Jacke immer wieder die Feuchte des Schweißes staut, da diese zwangsläufig auf die Membran trifft und hier gebremst wird.
Durch die Nikwax Analogy® Material-Technologie habe ich eine Technologie entdeckt, die besonders gut für Menschen wie mich passt, die besonders viel schwitzen. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man bei dieser Jacke weniger schwitzt. Jedoch „badet“ man nicht so sehr im eigenen Schweiß und die Hitze staut sich nicht in der Jacke.
Zusätzlich lässt sie die Temperatur durch die zahlreichen Taschen, vor allem die beiden Lüftungen an den Armen, zusätzlich regulieren.

Paramo Enduro Jacket – auf dem höchsten Gipfel Süd-Japans, Miyanoura dake, Yakushima Insel
Bei der Enduro Jacket handelt es sich generell um eine Jacke für den Berg-, Winter- und Alpinsport. Sie eignet sich optimal für die Jahreszeiten Frühling, Herbst und Winter und das gesamte Jahr über in den Bergen. Während sie beispielsweise in den warmen Regionen, wie Usbekistan, eher weniger zum Einsatz kam, war sie für unsere übrigen Reiseländer, bei denen unsere Aktivitäten sich vor allem auf das Bergwandern konzentriert haben, optimal. So ersetzt sie an wärmeren Tagen die mittlere Schicht und lässt sich bei sehr kalten Temperaturen optimal mit der Paramo Torres Alturo Jacket Midnight kombinieren.

Paramo Enduro Jacket – Zweitagestour zum Shirouma dake mit dem Snowboard auf dem Rücken (Japan)
Blätter ich durch die zahlreichen Urlaubsbilder unserer Reise durch Ost- und Zentralasien, lässt sich bei fast jedem Bild von mir die Enduro Jacket entdecken. Dies liegt vor allem am überragenden Tragekomfort. Das Material fühlt sich sehr angenehm an und sorgt für einen besonders hohen Komfort. Die Kapuze lässt sich durch die Weitenregulierung optimal anpassen und bietet auch Platz, um sie über einen Helm zu ziehen. Absolut begeistert bin ich von den vier Brusttaschen. Diese sind ein wahres Raumwunder und hier lassen sich Unmengen an Dinge verstauen.

Paramo Enduro Jacket – auch optimal für die Stadt, hier Baku (Aserbaidschan)
Hier kommen wir zu der Kategorie, in der die Jacke nicht ganz so gut abschneidet. Mit einem Gewicht von etwa 800g zählt sie nicht zu den Fliegengewichten unter den Outdoorjacken. Dies liegt an den verwendeten Materialien und den zahlreichen Vorteilen, die diese mit sich bringen und für mich somit ein paar Gramm mehr Wert. Dadurch, dass man sich die mittlere Schicht bei mittleren Temperaturen sparen kann, spart man jedoch auch etwas Gewicht im Rucksack.

Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
Was mich bei der britischen Marke Paramo direkt angesprochen hat, ist das besondere Konzept der Nachhaltigkeit. So hat sich das Unternehmen in der Detox-Kampagne von Green Peace bis 2020 dazu verpflichtet, Schadstoffe in der Produktion durch ungefährliche Substanzen zu ersetzen. Somit bietet Paramo einen Wetterschutz ohne den gesundheitsgefährlichen Stoff PFC. Zudem legt der Hersteller im Zuge der Partnerschaft mit der gemeinnützigen Miquelina Stiftung in Kolumbien Wert auf eine faire Produktion.

Paramo Enduro Jacket – auch heute noch mein täglicher Begleiter. Hier Riedberger Horn (Allgäu)
Ich habe die Enduro Jacket von Paramo auf ihre absolute Strapazierfähigkeit hin in allen Extremlagen getestet. Egal ob in den drei Regentagen in Oviedo, der Regenwanderung auf den zweithöchsten Berg Südkoreas (Cheonhwangbong), den Tagen/Wochen voller Regen auf Hokkaido (Japan) oder den Gipfelwanderungen in Zentralasien, die Jacke hat gehalten, was sie versprochen hat. Trotz anfänglicher Skepsis über die für mich neue Nikwax Analogy® Material-Technologie, bin ich ein absoluter Fan dieser Jacke geworden. Auch heute noch ist sie mein täglicher Alltagsbegleiter und selbst im Skiurlaub ein fester Bestandteil meiner Ausrüstung. Das relativ hohe Gewicht muss man in Kauf nehmen, bekommt dadurch jedoch eine tolle Jacke, die durch ihre Direktionalität und der damit verbundenen Atmungsaktivität deutliche Vorteile gegenüber Hardshell-Jacken mit einer Membran hat.
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Paramo Enduro Jacket – früh morgens auf dem Gipfel des Mount Kitadake, dem zweithöchsten Berg Japans (3193m), mit Blick auf Mount Fuji (Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Gipfel des Meakan dake auf Hokkaido(Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Aso-Krater, der größte Vulkan-Krater der Welt (Kyushu, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – auf dem Weg zum Miyanoura dake, Yakushima Insel
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Paramo Enduro Jacket – im Regen am Cape Soya, Japans nördlichster Punkt (Hokkaido, Japan)
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Paramo Enduro Jacket – Song-Kul (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Terskej-Alatau-Traverse (Kirgistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung zum Mutnoye See im Fann Gebirge (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – unterwegs auf dem Pamir Highway in Tadschikistan
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung auf 5150 Meter Höhe (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Alaudin-See (Tadschikistan)
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Paramo Enduro Jacket – Wanderung bei eisigen Temperaturen im Kaukasus-Gebirge (Aserbaidschan)
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Dieser Artikel entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Páramo. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Als wir mit der Fähre aus Kasachstan in Alat ankamen, gingen wir zu Fuß zu einigen Schlammvulkanen, die sich in der Nähe des Hafens befinden. In Aserbaidschan gibt es rund ein Drittel aller Schlammvulkane der Welt. Die Vulkane haben uns echt super gefallen. Überall floss kalter Schlamm heraus und es reihten sich zahlreiche Mini-Vulkankegel aneinander. Einer Nacht zwischen dem brodelnden Schlamm folgte eine in der Hauptstadt Baku. Hier verstauten wir einige unsere Sachen für die nächsten zehn Tage in einem Hostel, kauften uns Tickets für das Europa-League-Spiel FK Quarabag Agdam gegen Arsenal London und machten uns weiter auf den Weg nach Quba, das im Norden Aserbaidschans liegt.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Schlammvulkane
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In Quba wurden wir von zwei sehr netten Studenten eingeladen bei ihnen zu übernachten. Die beiden konnten sehr gut Englisch sprechen und luden uns in ein Restaurant ein. Am nächsten Tag ging es weiter in das höchst gelegene Bergdorf Aserbaidschans, Xinaliq. Hier warteten nach den vergangenen zwei Wochen in Wüste und Steppe endlich wieder Berge auf uns. Wir freuten uns sehr auf das Caucasus-Gebirge und waren deshalb ein wenig genervt, dass das Wandern hier durch Regelungen des Staates nur sehr begrenzt möglich ist. So braucht man zum Wandern ein spezielles Visum, welches nur in Baku beantragt werden kann und eine Woche zur Ausstellung dauert. Zur Auswahl standen uns also hier nur zwei Berge. Nachdem wir einen auswählten, ging es die nächsten zwei Tage die 1700 Höhenmeter auf den Gipfel. Unterwegs hatten wir tolle Aussichten, die am Ende leider von Wolken verdeckt waren. Im dichten Nebel fanden wir den Weg nur schwer zurück.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – im Restaurant in Quba
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Xinaliq, unterwegs im Kaukasus Gebirge
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Das nächste Ziel unserer Reise waren die bei Touristen weitestgehend unbekannten Candy-Cane-Mountains. Diese Berge sind ein rot-weißes Farbspiel, welches an, wie der Name bereits sagt, rot-weiße Bonbons erinnert. Anschließend ging es in das schöne Bergdorf Lahic. Leider spielte das Wetter nicht mit und wir entschlossen uns weiter nach Qabala zu trampen. In der Stadt selbst gibt es nicht viel zu sehen und so schlenderten wir ein wenig durch die Stadt und gönnten uns einige der hervorragenden Döner. Abends besuchten wir das Fußballspiel des ehemaligen Europa-League-Teilnehmers Qabala FK gegen FK Kesla Baku. Das fußballerisch schlechte Spiel endete 1:1, hat jedoch trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Die wenigen Zuschauer waren sehr überrascht über uns europäischen Gäste bei diesem Spiel und so mussten wir zahlreiche Bilder mit ihnen machen.
Bevor wir zurück nach Baku trampten, ging es noch in die schöne Stadt Saki im Nord-Westen Aserbaidschans. Hier ging es zu einer Burgruine auf einem Berg bei dem Dorf Kis und durch die schönen Gassen in Saki.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Candy-Cane-Mountains
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Lahic
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Nohor Gölü See bei Qabala
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Saki
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Die letzten fünf Tage verbrachten wir in der Hauptstadt Baku. Baku ist eine Stadt der Gegensätze. Hier trifft alt auf modern. Einerseits gibt es hier zum Beispiel die historische Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, mit ihren zahlreichen Moscheen, Palästen und Festungsbauten. Zum anderen gibt es in der Stadt zahlreiche moderne Gebäude, wie die neue Oper, unzählige Wolkenkrater, Shopping-Malls und vieles mehr.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Einstimmung auf das Fußballspiel in Baku
Trotz der zahlreichen Gegensätze hat uns die Stadt sehr gut gefallen und wir haben uns hier sehr wohl gefühlt. Es war immer etwas los und es gab zahlreiche Ausgehmöglichkeiten die wir abends austesteten. Das Highlight war jedoch das Fußballspiel, welches Qarabak trotz gutem Spiel unglücklich mit 3:0 verlor. Im mit 71.000 Zuschauern gefüllten Nationalstadion herrschte eine tolle Atmosphäre und wir feierten alle eine große Party zusammen.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – unser Zeltplatz auf der Dachterasse in Baku
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Olympic Stadion (FK Qarabak Agdam – Arsenal London)
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Reisetagebuch Elena und Mateo – unsere Borussia international repräsentieren
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Altstadt
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Altstadt
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Yanar Dag
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Heydar Aliyev center
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Heydar Aliyev center
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Hafen Baku
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Baku Fire Towers
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Aserbaidschan ist ein sehr schönes Land, mit sehr netten und gastfreundlichen Einwohnern, die es uns sehr einfach gemacht haben per Anhalter zu fahren. Es war jedoch sehr schade, dass auf Grund der Militärüberwachung und der zahlreichen Vorschriften das Wandern nur sehr eingeschränkt möglich war. Auch musste man in den Bergen sehr auf die kaukasischen Schäferhunde aufpassen, die sehr aggressiv sind.
Fazit
Am achten Oktober war es dann schließlich soweit. Unser Flieger ging zurück nach Köln/Bonn und zu unserer Familie in Mönchengladbach. Wir blicken zurück auf eine unglaubliche Reise, auf der wir atemberaubende Natur bestaunen konnten und zahlreiche tolle und gastfreundliche Menschen trafen, die uns auf unserem Weg begegneten und begleiteten. Es war ein Abenteuer, das wir niemals vergessen werden und Lust auf mehr gemacht hat. Heute sitzen wir wieder in unser Studienstadt Würzburg und schmieden Pläne für die nächsten Abenteuer nach unserem Examen im Herbst 2019.
Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 1 – Der Start…
Elena und Mateo – Unser Reisetagebuch Teil 2 – Südkorea und Seoul…
Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 3 – Japan…
Elena und Mateo auf Tour – Unser Reisetagebuch Teil 5 – Kasachstan
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.
Nun ging es über die Grenze nach Tadschikistan. Von Kirgistan aus wird es immer steiler bis man am Grenzposten auf 4282 Metern ankommt. Auch die Landschaft ändert sich. Das Klima ist sehr rau und trocken und so findet man hier nur selten Vegetation. Auf dem Pamir Highway führte uns unser Weg zunächst nach Karakul. Es ist jedoch trotzdem auf eine andere Art und Weise extrem faszinierend und wir waren sehr beeindruckt. Manchmal fragt man sich, wie Menschen an diesen Orten wohnen können. Beispielsweise am See Karakul befindet sich das gleichnamige Dorf auf über 4000 Metern Höhe. Der See ist der Größte des gesamten Pamir-Gebirges, beinhaltet zwar eine Fisch-Art, diese ist jedoch für den Menschen ungenießbar. Gleichzeitig befindet sich das Dorf oberhalb der Baumgrenze und auch sonst findet man hier keine Vegetation und der Anbau von Gemüse ist nicht möglich. Um zu Heizen wird getrockneter Tierkot verbrannt und das nächste Dorf ist einige Autostunden entfernt. Trotzdem ist Karakul ein unglaublich toller Ort und wir haben die Zeit sehr genossen.
Weiter ging es über das Dorf Murghab zum See Bulunkul. Hier fanden wir eine tolle Campingstelle mit Panorama-Blick über den See und das gleichnamige Dorf.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – auf dem Pamir Highway über die Grenze von Kirgistan nach Tadschikistan
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Reisetagebuch Elena und Mateo – unterwegs auf dem Pamir Highway
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Spülen am Karakul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Karakul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Dorf Karakul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Kontainerbazar in Karakul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Straße nach Bulunkul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Camping in Bulunkul
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bulunkul
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Da hier nur so wenige Autos fahren, entschieden wir uns danach zunächst die M41, die „Hauptverkehrsstraße“ im Pamir, nach Khorog zu fahren. Dort zelteten wir in der „Pamir Lodge“, wo fast jeder Tourist in der Region einkehrt und lernten Paul und Markus aus München kennen. Die beiden haben es irgendwie geschafft sich ein Auto ohne Fahrer zu mieten (in Tadschikistan wird es fast ausschließlich mit Fahrer angeboten) und wir reisten die nächsten vier Tage mit ihnen zusammen entlang des Wakhan-Valleys. Auf der Strecke bis Bulunkul, entlang der afghanischen Grenze, ging es zunächst auf den Markt nach Ischkaschim und anschließend nach Darshai. Hier erkundeten wir den Slot Canyon. Am nächsten Tag kamen wir leider nicht so weit. Nach nur wenigen Kilometern wollte das Auto im Dorf Shitkharv nicht mehr weiterfahren und es sah nach einem größeren Schaden aus. Das halbe Dorf versammelte sich um das Auto herum und jeder wollte wissen, was los ist. Da der Autovermieter nicht erreichbar war, warteten wir vor Ort, kochten, spielten mit den Einheimischen Backgammon und das Kartenspiel Wizard. Unverhofft hielt eines der wenigen vorbeifahrenden Autos an und ein junger Mann erklärte uns, dass das Auto der Firma gehört, für die er arbeitet und organisierte uns für den Abend ein Neues, jedoch mit Fahrer. So verabschiedeten wir uns den zahlreichen freundlichen Dorfbewohnern und hatten das Gefühl in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu sein. Weiter ging es zur Ruine Yamachun und anschließend zu den tollen heißen Quellen „Bibi Fatima“, bevor wir in Langar ankamen.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Ausblick von 5150 Metern
Auf dem Weg nach Bulunkul fuhren wir am nächsten Tag zum See „Ozero Karadara“, um einen 5000er Berg zu besteigen. So suchten wir uns nach Augenmaß einen Berg aus und erklommen die 1000 Höhenmeter, bis wir schließlich den Gipfel auf 5150 Metern erreichten und von dem Ausblick überwältigt waren. Der Weg hinauf war sehr mühselig und wir merkten schnell, dass man in einer solchen Höhe nicht so einfach voran kommt und viele Pausen braucht. So unterschätzten wir die ganze Sache ein wenig und erreichten erst kurz nach Einbruch der Dunkelheit wieder das Auto mit dem besorgten Fahrer und Elena.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, der tierische Begleiter unseres LKW-Fahrers
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Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem pamir Highway über die M41, unsere Rucksäcke mussten wir in der auf dem Anhänger transportierten Baggerschaufel verstauen
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Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf dem Pamir Highway
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Slot Canyon
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Wakhan Valley, auf der anderen Seite des Flusses Afghanistan
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Reisetagebuch Elena und Mateo – mit der halben Dorfgemeinschaft und einem kaputten Auto in Shitkarv
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Reisetagebuch Elena und Mateo – mit Markus und Paul auf der Burgruine Yamachun
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Kamele im Wakhan Valley
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Aufstieg auf unseren ersten 5000er
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Reisetagebuch Elena und Mateo – auf 5150 Metern
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Reisetagebuch Elena und Mateo – eine letzte Runde „Wizard“ mit Markus und Paul am Bulunkul See
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Mit einer letzten Runde Wizard verabschiedeten wir uns von unseren neuen Freunden und trampten zurück nach Khorog. Nach ein paar entspannten Tagen in der einzigen offiziellen Stadt der Pamir-Region führte unser Weg in das Bartang-Valley. Die Strecke führte entlang des gleichnamigen Flusses und war wunderschön. In Ufernähe gab es hier sogar Vegetation. Unterwegs passierten wir zahlreiche kleine Dörfer und je tiefer wir in das Tal hineindrangen, umso ursprünglicher und einfacher lebten die Menschen, isoliert von dem Rest der Welt. In den einzelnen Dörfern wurden wir überhäuft von Freundlichkeit und von fast jeder Person in ihr Haus auf Tee und ein paar Kleinigkeiten zu essen eingeladen. Wenige davon nahmen wir an, die meisten anderen Einladungen mussten wir jedoch leider höflich ablehnen, sonst hätten wir Ewigkeiten gebraucht, um weiter zu kommen. Nachdem wir lange Zeit vergeblich auf ein vorbei fahrendes Auto gewartet hatten, hielt ein monströser Jeep mit vier netten Spaniern für uns. Leider war hier nur noch Platz für eine Person und so fand ich nur noch auf der Gepäckbox auf dem Auto einen Platz. Hier wurde ich in den nächsten Stunden ordentlich durchgeschüttelt, hatte jedoch auch den besten Ausblick auf die tolle Landschaft. Nachdem die Straße an einer Stelle durch einen Fluss weggerissen war, ging es weiter hinauf in das wunderschöne, idyllische Bergdorf Roshorv. Hier machten alle Bewohner große Augen, als wir vorbeifuhren. Die Kinder liefen alle hinter dem Auto her oder kletterten teilweise auf das Autodach. Schließlich wurden wir von einer sehr netten Familie in ihr kleines Zuhause eingeladen. Die Hausherrin Lola, die sogar Englisch spricht, kochte ein tolles Abendessen für uns und lud uns ein, bei ihnen zu übernachten. Letztendlich übernachteten wir hier zwei Tage, wanderten einen Tag zum Gletscher hinauf und spielten Fußball mit den zahlreichen Kindern im Dorf. Es war eine tolle Zeit in der uns die Familie sehr verwöhnt hat, obwohl sie selber nur sehr wenig hatte und sich alles zum Überleben selber anbaute.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, eingeladen bei einer netten Familie
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, der beste Ausblick
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Roshov
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Roshov
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Fußball spielen mit den Dorf-Jungs
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley (Roshov), Gletscher-Wanderung
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Bartang Valley, Blick auf Roshov
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Zurück an der Hauptstraße trennten sich unsere Wege und wir stiegen in das Auto von Michael, mit dem wir fortan die nächsten zwei Tage über die wunderschöne Nordroute nach Duschanbe fuhren. Der Universitätsprofessor der Uni Marburg für Pharmazie war meine Rettung, da ich nun schon seit einiger Zeit unter einer Magen-Darm-Erkrankung leide. Michael war nun im fünfzehnten Jahr in Folge in Tadschikistan unterwegs auf Forschungsreise über Heilpflanzen im Pamir. Glücklicherweise pflückte er mir Kräuter für meinen Magen und gab mir ein paar wertvolle Tipps.

Reisetagebuch Elena und Mateo – Tanken auf dem Pamir Highway
Nun kamen wir also in Duschanbe an und bezogen das schöne Hostel „Green House“. Kurioserweise waren wir hier die einzigen Gäste, die nicht mit dem Fahrrad reisten. So hatten wir ein paar schöne und entspannte Tage vor Ort. Viele Sehenswürdigkeiten hat Duschanbe nicht zu bieten, es ist jedoch trotzdem interessant sich die zahlreichen pompösen Gebäude und Propagandaplakate von Diktator Emomali Rahmon, wie die Statue von Ismoil Somoni, anzusehen.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Kalaikhum
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Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe
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Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe
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Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe
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Reisetagebuch Elena und Mateo – die Nord-Route nach Duschanbe
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Reisetagebuch Elena und Mateo – das protzige Duschanbe steht nicht im Vergleich zum Rest von Tadschikistan
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Nach ein paar Tagen hatten wir jedoch auch hiervon genug und machten uns auf ins Fann-Gebirge, nord-westlich von Tadschikistan. Zuerst ging es zum historischen Iskanderkul-See, der von zahlreichen Legenden von „Alexander dem Großen“ umwoben ist. Der See selbst strahlt in einem schönen Türkis und bot uns einen tollen Zeltplatz. Weiter ging es auf einer mehrtägigen Wanderung zum glasklaren Alaudin-See, der uns absolut fasziniert, zum von Gletschern umgebenen Mutnoye-See und einen weiteren Tag später über den steilen Pass zum Kulikalon-See. Auf dem Weg ging es an unzähligen Pelzbäumen vorbei, die unsere Blicke immer wieder anzogen. Nachdem wir am darauffolgenden Tag weiter in das Dorf Artuch wanderten, trampten wir in Richtung der „7 lakes“. Unterwegs wurden wir immer wieder von zahlreichen Personen eingeladen und übernachteten letztendlich bei einem Bäckerjungen, der uns gar nicht mehr loslassen wollte. Am nächsten Tag ging es dann doch weiter und wir wanderten entlang der schönen „7 lakes“.
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Reisetagebuch Elena und Mateo – per Anhalter auf der Ladefläche eines Lastwagens zum Iskanderkul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – schöner Ort zum Zelten am Iskanderkul See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – einfache Behausungen auf dem Weg
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Reisetagebuch Elena und Mateo – das einfache Landleben in Tadschikistan
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Reisetagebuch Elena und Mateo – hier gehen wir lieber einen großen Bogen
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Reisetagebuch Elena und Mateo – glasklarer See auf dem Weg
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Alaudin See, ein Traumort für zwei Nächte
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Mehr-Tages-Wanderung im Fann-Gebirge
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Mutnoye See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – zurück am Alaudin See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – über den Pass zum Kulikalon See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – über den Pass zum Kulikalon See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – Zeltplatz am Kulikalon See
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Reisetagebuch Elena und Mateo – ich versuche mich als tadschikischer Bäcker
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Reisetagebuch Elena und Mateo – in einem Dorf bei den 7 lakes
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Nun waren wir schon ziemlich nah an der usbekischen Grenze und vor der Grenze angekommen, viel es uns schwer, Tadschikistan zu verlassen und so entschieden wir uns in das nächste Dorf vor der Grenze zu gehen und schlugen hier unser Zelt auf. Die verdutzten Dorfbewohner begrüßten uns herzlich und nacheinander kam immer wieder eine neue Familie, die uns mit Gemüse und Obst aus dem eigenen Garten beschenkte. Einen Tag später ging es dann aber wirklich über die Grenze nach Usbekistan.

Reisetagebuch Elena und Mateo – unsere letzte Nacht in Tadschikistan, toller Sonnenuntergang an der usbekischen Grenze
Tadschikistan ist für uns ein Land, das uns unglaublich fasziniert hat: Zum einen die kahle, Landschaft des Pamirs, mit ihren unzähligen Gletschern und unendlich freundlichen und gastfreundlichen Bewohnern. Zum anderen die im Gegensatz zu dieser Armut stehende Hauptstadt Duschanbe und die wunderschönen Fan-Berge mit ihren zahlreichen klaren Seen und abstrus aussehenden Bäumen. In Tadschikistan schafften wir es in fast einem Monat, als einziges Land auf unserer Reise, keinen einzigen Cent für öffentliche Verkehrsmittel auszugeben.
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit WakaWaka, Vaude und Paramo. Die vorgestellten Produkte wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingunglos zur Verfügung gestellt.