Regelmäßige Bewegung und die kontinuierliche Arbeit an der eigenen körperlichen Fitness sind wichtig für Körper und Geist. Und bekanntermaßen wird es im Alter immer wichtiger, die eigene Fitness aufrechtzuerhalten. Eine gute Ergänzung zum Sport an der frischen Luft sind Fitnessgeräte. Damit man auch langfristig an Fitnessgeräten Spaß hat und mit ihnen regelmäßig trainiert, ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass es sich um Geräte handelt, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten bzw. die an eine eventuelle Einschränkung der Mobilität angepasst sind. Wir testen aktuell den Wellactive Best Ager Heimtrainer Silver.

Hier geht´s zu unserem ausführlichem Testbericht… Der Heimtrainer ist ab Dezember 2020 bei ALDI SÜD und ALDI NORD erhältlich.
Der Wellactive Heimtrainer Silver richtet sich an genau diese sportliche Zielgruppe. Der Trainer bietet einen sicheren, extra tiefen Einstieg. Das Gerät kann auch mit eventuellen Bewegungseinschränkungen problemlos benutzt werden.

Die Pedalen sind rutschfest und mit Fußschlaufen für mehr Halt ausgestattet. Mit insgesamt acht Widerstandsstufen lässt sich das Training genau an die Bedürfnisse anpassen.
Am Lenker befindet sich ein Computer mit LC-Display. Dieser informiert über die Trainingszeit, die aktuelle Geschwindigkeit, den Kalorienverbrauch und die zurückgelegte Distanz. Zusätzlich informieren die Sensoren am Lenker über die aktuelle Herzfrequenz.

Der Heimtrainer Silver punktet außerdem mit weiteren Features. Wer gerne Musik hört oder Fernsehen schaut beim Training, der freut sich zum Beispiel über die Ablage fürs Tablet.
Der Sitz ist 5-fach höhenverstellbar und die Rückenlehne klappbar. Die Fußkappen sind einstellbar, um eventuelle Bodenunebenheiten auszugleichen und einen sicheren Stand zu gewährleisten.

Der Trainer kann nach dem Gebrauch eingeklappt und verstaut werden. Der Heimtrainer ist zertifiziert nach GS, CE und EN957.
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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der von Wellactive. Der Best Ager Heimtrainer Silver wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Unser Glücksfee war fleißig und hat den glücklichem Gewinner gezogen. Ein Produkt ihrer Wahl aus der Saubableim-Kollektion geht an:
Brit K. aus Hamburg – Wir gratulieren ganz herzlich!
Birkhühner sind die Charaktervögel der bayerischen Alpen und der Mittelgebirge. Ihr temperamentvoller Balzkampf diente angeblich als „Vorbild“ für den bayerischen Schuhplattler. Nun steht es im Mittelpunkt einer Artenschutzkampagne von Saubableim.
Denn ihr Lebensraum in den Alpen wird immer kleiner. Lebensnotwendige Freiflächen verschwinden immer weiter in dichtem Wald. Häufig werden die Balzplätze sogar gezielt zugepflanzt. Dazu kommt die steigende Anzahl von Freizeitsportlern, die sich auf den wenigen freien Plätzen tummeln, die dem Birkhuhn noch zur Verfügung stehen.
Die Folge: Aus den Mittelgebirgen ist das Birkhuhn inzwischen verschwunden. In den Alpen braucht es menschliche Hilfe in Form von Rücksichtnahme und bei der Pflege der Offenflächen.

Unter dem Motto „Nur was man kennt, schützt man“ ist vor einiger Zeit ein Kooperationsprojekt von „Sauba Bleim“ mit dem Gebietsbetreuer Mangfallgebirge entstanden. Im Rahmen dieses Projektes bietet „Sauba Bleim“ auch eine Auswahl „Birkhuhn-Produkte“ im Online Shop an.
5% des Verkaufspreises gehen an eines der Projekte, die die Kunden selber auswählen können. Wer möchte darf natürlich auch direkt an das Projekt seiner Wahl spenden ohne einen Kauf zu tätigen.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Produkt Eurer Wahl aus der Birkhuhn-Kollektion der „Pro-Birkhuhn-Kampagne“. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 21. November 2020, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Birkhuhn“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:

Wie lautet der lateinische Name vom Birkhuhn?
Weitere Infos über das Birkhuhn und die Pro-Birkhuhn-Kollektion findet Ihr hier…
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück beim gewinnen!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Saubableim. Der zu verlosende Artikel aus der Birkhuhn-Kollektion wurde uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos findet Ihr unter saubableim.de
Über diesen Link kommt Ihr zur Birkhuhn-Kollektion und zum Shop…
Die erneuten Lockdownmaßnahmen stellen uns alle vor ganz persönliche Herausforderungen. Privat wie geschäftlich, wirtschaftlich wie mental. Die Gesamtsituation ist nicht einfach – viele Menschen sind verunsichert, was uns in den nächsten Wochen und Monaten erwartet. (Winter-) Sportregionen) wie das Skiparadies Zauchensee arbeiten mit Hochdruck, voller Zuversicht und größter Sorgfalt daran, alle Vorbereitungen zu treffen, um nach dem Lockdown in die neue Skisaison starten zu können.

Vorbehaltlich der Entwicklungen rund um COVID-19 können die Skigebiete Anfang Dezember in die neue Saison starten. Wann genau hängt, sowohl von der Schneelage und von Verordnungen der österreichischen Bundesregierung ab.
Im Skiparadies Zauchensee erwartet Euch in der neuen Saison auf jeden Fall eine Überraschung. Ab diesem Winter könnt Ihr erstmals von Zauchensee bis Alpendorf und wieder retour schaukeln.

Die Skigebiete Zauchensee, Flachauwinkl und Kleinarl werden durch die neue Panorama Link Gondelbahn mit dem Snow Space Salzburg in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf verbunden. So könnt ihr an einem Tag 12 Gipfel, 5 Täler, 210 Pistenkilometer und zahlreiche Freestyle-Parks sowie Freeride-Spots erleben.

Skifahren und Snowboarden sind weitläufige Freiluftsportarten, die nachweislich die Gesundheit fördern: Die Bewegung an der frischen Bergluft tut Körper und Psyche gut und stärkt das Immunsystem.
Bis auf wenige Situationen trefft Ihr dabei auch auf keine großen Menschenansammlungen. Im Bereich der Liftstationen lässt es sich naturgemäß nicht vermeiden, mit anderen Skifahrern zusammenzukommen.

Dafür wurden umfassende Corona-Schutzmaßnahmen ausgearbeitet. Alle laufend aktualisierten Maßnahmen findet Ihr hier…

Der Vorverkauf für die Ski amadé Saisonkarten und die SuperSkiCard läuft weiterhin. Noch bis 2. Dezember profitiert Ihr von vergünstigten Vorverkaufspreisen. Zusätzlich gibt es heuer einen „Corona-Bonus“ für alle, die im Winter 2019/20 eine Saisonkarte hatten.
Erwachsene erhalten beim Kauf einer Ski amadé Saisonkarte einmalig 40 Euro pro Person, Jugendliche 15 Euro, Kinder 10 Euro.
Für Inhaber der SuperSkiCard aus dem vorigen Winter gibt es den Rabatt in folgenden Abstufungen: Erwachsene 45 Euro pro Skipass, Jugendliche 30 Euro und Kinder 20 Euro. Der Corona-Bonus kann sowohl über den Online Ticket Shop als auch beim Erwerb an einer Vorverkaufsstelle eingelöst werden.
Alle Informationen rund um Skipässe, Konditionen und Angebote findet ihr hier: zauchensee.at/preise/winter

Skipässe von Ski amadé und die SuperSkiCard werden bei Corona-bedingtem Lockdown nutzungsabhängig rückerstattet. Bei Mehrtageskarten erhaltet Ihr alle Tage refundiert, die Ihr NICHT fahren konntet. Bei Saisonkarten gilt eine rechnerische Nutzung von 15 Skitagen in der Saison.
Das bedeutet: Konntet ihr durch Corona-bedingte Umstände wie Lockdown oder die Schließung von Skigebieten weniger als 15 Tage fahren, erhaltet ihr den Kartenpreis abzüglich der genutzten Tage zurück. Ab 15 Tage Nutzung gilt eine Saisonkarte als “ausgefahren”, weshalb keine Rückvergütung mehr erfolgt.
Alle Refundierungen werden ab 05.04.2021 durchgeführt. Nicht genutzte Tageskarten werden natürlich ebenso rückvergütet.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier…
Für die Wirtsleute von Berghütten gehören Kreativität, unkonventionelle Herangehensweisen und Spontanität zur Tagesordnung. In diesem Jahr waren diese Eigenschaften noch ein wenig mehr gefragt. Besonders im Herbst.
Für Alpenvereinshütten sind die Monate von September bis Oktober eine wichtige Zeit. Trotzdem blieben zuletzt aufgrund der aktuellen Situation viele Tische und Betten leer – insbesondere auf den Hütten in Österreich.

Wirtsleute von den Alpenvereinshütten in Österreich berichten zum Beispiel, dass aufgrund von Reisewarnungen nahezu alle Übernachtungen storniert wurden. Tagesgäste kamen ebenfalls nicht in nennenswerter Zahl.
Nach einem schwierigen Start im Frühjahr und einem turbulenten Sommer, endet die Saison für zahlreiche Hütten somit ziemlich unbefriedigend. Einige von ihnen schließen deshalb auch früher als ursprünglich geplant. Denn auch ohne Gäste fallen Fixkosten an. „Seit September haben wir praktisch kaum mehr Betrieb, über 95 Prozent der Buchungen wurden storniert“, sagt Raimund Pranger, Wirt der Erfurter Hütte in Tirol.

Für zahlreiche Hütten mit vielen Tagesgästen ist die Saison hingegen gut gelaufen. Die anfänglichen Befürchtungen von verwaisten Tischen und kalten Küchen haben sich zumeist nicht bewahrheitet. Vielmehr sorgte der Run auf die Berge für volle Terrassen.
Im Außenbereich war bei gutem Wetter ein beinahe regulärer Betrieb möglich. Es gab aber auch Hütten, die in diesem Sommer überhaupt nicht geöffnet. Entweder weil die Lage nicht attraktiv für Tagesausflügler ist oder weil die Raumstruktur kein Hygienekonzept zulässt. In einigen Fällen kam auch beides zusammen. Für sie war 2020 eine vollkommen verlorene Saison.
In den Unterkünften, die geöffnet hatten, hat sich das Geschehen oft nach draußen verlagert. Die Gasträume haben dieses Jahr eine geringere Rolle gespielt. Das wurde dann auch einigen Hüttenpächterinnen und Hüttenpächtern zum Verhängnis.
Denn ab September spielte das Wetter nicht mehr mit: viel Regen und ein ungewöhnlich früher Wintereinbruch vermiesten die Bilanz. „Schlechtes Wetter bedeutet meist auch ein schlechtes Geschäft“, fasst Tobias Bachmann vom Spitzsteinhaus in den Chiemgauer Alpen die Situation zusammen. Einige Wirtsleute sind deshalb auch froh, wenn diese ungewöhnliche Saison, die viele als sehr anstrengend empfanden, zu Ende geht.

Generell hat dieser Sommer den Wirtsleuten einiges abverlangt: Zuerst der verspätete Saisonstart wegen der Ausgangsbeschränkungen im März und April. Dann die Eröffnung mit Hygiene- und Abstandskonzepten, die in den meist engen Hütten nicht ohne Weiteres umzusetzen waren. An einen regulären Übernachtungsbetrieb in den nicht selten 40 Plätze und mehr bietenden Schlaflagern war nicht zu denken.
Und dann die Gasträume: Bislang galten die niedrigen Deckenhöhen der oftmals hundert und mehr Jahre alten Hütten als gemütlich. Jetzt gelten sie als ein Infektionsrisiko.
Im Laufe des Sommers wurden die Reisebeschränkungen gelockert und Urlaub in Deutschland und seinen Nachbarländern war beliebt wie lange nicht. Doch der Andrang auf die Alpen traf auf massiv reduzierte Beherbergungskapazitäten. Einige Hütten durften ihre Schlaflager und Zimmer von behördlicher Seite mit kaum mehr als 25 Prozent belegen. „Unsere Alpenvereinshütten haben eine wichtige Schutz- und Lenkungsfunktion, die wir unbedingt aufrechterhalten müssen“, sagt Roland Stierle, DAV-Vizepräsident. Doch wenn drei von vier Betten leer bleiben müssen, wird der Erhalt der Hütten auf Dauer nicht möglich sein

Eine Entspannung der Situation ist bislang nicht in Sicht. Und im Winter ist auch nur ein kleiner Teil der 67 bayerischen und 183 österreichischen Hütten des DAV im Winter geöffnet.
Und auch die DAV-Winterräume stehen den Bergsportlerinnen und -sportlern nicht wie gewohnt zur Verfügung: Sie sind ausschließlich für Notfallsituationen offen. Touristische Übernachtungen in Winterräumen von DAV-Hütten sind dagegen weder in Deutschland noch in Österreich möglich. Für Winterräume des Österreichischen Alpenvereins gelten eigene Regeln.
Franziska Schwinghammer, Hörnlehütte, Ammergauer Alpen
Die Infektionszahlen sind hier in der Region nicht so stark gestiegen. Aber man merkt schon, dass aus zum Beispiel München weniger Gäste kamen. Das schlechte Wetter hat uns auch getroffen. Die Leute sitzen lieber draußen als in der Hütte.
Tobias Bachmann, Spitzsteinhaus, Chiemgauer Alpen
Nachdem Tirol zum Risikogebiet erklärt wurde, sind die Übernachtungen um 90 Prozent zurückgegangen, das hat man sofort gespürt. Wir haben zum Glück viel Tagesgeschäft. Da wir so nah an der Grenze sind, wissen viele gar nicht, dass das Spitzsteinhaus bereits in Tirol liegt.
Schwierig ist, dass sich die Maßnahmen täglich ändern. Bei schlechter Witterung erkennt man die Markierungen nicht gut. Schlechtes Wetter bedeutet also meist ein schlechtes Geschäft. Für die Zukunft hoffen wir, dass sie uns nicht ganz zusperren lassen.
Hermann Iser, Neue Magdeburger Hütte, Karwendel
Wir sind bereits am 18. Oktober abgestiegen. Die 150 Buchungen, die wir in der letzten Zeit noch gehabt hätten, haben alle abgesagt. Einheimische Gäste haben wir kaum, alles hängt vom deutschen Tourismus ab. Nach der offiziellen Reisewarnung war nichts mehr los, das hat weh getan. Wir hoffen, dass der nächste Sommer besser wird. Die Betriebskosten und das Personal müssen schließlich bezahlt werden.
Man merkt auch, dass den Leuten das Geld fehlt, sie konsumieren weniger. Für die Wirtsleute ist das wichtig, die leben schließlich von der Gastronomie. Von der Sektion wurden wir zum Glück unterstützt. Aber die deutsche Politik setzt uns schon sehr unter Druck.
Raimund Pranger, Erfurter Hütte, Rofangebirge
Die steigendenden Infektionszahlen und die Reisewarnung haben sich natürlich sehr negativ auf die Zahlen ausgewirkt. Seit September haben wir praktisch kaum mehr Betrieb, mehr als 95 Prozent der Buchungen wurden storniert. Das lag aber auch am schlechten Wetter. Bis dahin war der Sommer sehr turbulent mit zwar weniger Übernachtungsgästen, dafür mehr Tagesgästen.
Die Saison war sehr anstrengend, sowohl physisch als auch psychisch. Nicht zuletzt durch das ganze Regel-Wirrwarr der Regierungen. Dass Gäste einsichtiger, geduldiger und entspannter wären, konnte man leider auch nicht sagen. Wir sind froh, dass wir diese herausfordernde Saison ohne Zwischenfälle zu Ende bringen konnten. Am ersten November schließen wir und können dann hoffentlich in eine halbwegs normale und gute Wintersaison starten.
Quelle: Alpenverein.de
Es muss nicht immer das andere Ende der Welt sein. 2019 begab sich Enno Seifried für 165 Tage auf eine Wanderung durch Deutschland. Er lief von der Nordsee in die Alpen, um Orte und Landschaften kennenzulernen, die direkt vor unserer Haustür liegen.

Auch wenn er weiter seiner Wanderung spannende Bekanntschaften machte, lag sein Fokus darauf die Natur dieses Landes zu entdecken und sich dem Getummel der Menschenmassen in Großstädten zu entziehen.

Die Nächte verbrachte er meistens im Freien, unter sternenklarem Himmel oder in Gewitterstürmen, die sein Zelt drohten davonzutragen. Neben dem Trekkingrucksack hatte er auch die Kameraausrüstung dabei und dokumentierte die Reise.

Daraus entstanden ist der etwa 100-minütiger Dokumentarfilm Deutschland zu Fuß, mit Einblicken in seine persönlichen Reiserlebnisse sowie in die Vielfalt von Deutschlands landschaftlich reizvollen und historischen Orten.

Der Film befindet sich in den letzten Zügen der Postproduktion. Bisher wurden alle nötigen finanziellen Mittel aus vorangegangenen Film-Projekten finanziert. Um den Film zu veröffentlichen und im Kino, auf DVD und als Streaming einem breiten Publikum zu präsentieren, startete am 06.11.2020 eine Crowdfundingaktion mit einem Funding-Ziel von 10.000 Euro.

Die benötigte Mindestsumme war bereits nach 48 Stunden erreicht und fand innerhalb dieser Zeit über 300 Unterstützer und Sponsoren. Die Crowdfunding-Aktion läuft noch bis 28.11.2020. Der Film wird ab 14.12.2020 auf DVD und als Stream erscheinen.

Ursprünglich sollte die Kino-Premiere im April 2020 stattfinden. Aufgrund des ersten Lockdowns, wurden diese Pläne auf Dezember 2020 verschoben.
Da eine Filmpremiere derzeit allerdings erneut nicht planbar und der Kinostart damit noch ungewiss ist, wird es vorerst nur die DVD und den Stream geben.

Im Jahr 2010 begann Enno Seifried mit den Dreharbeiten zur Dokumentarfilmreihe Geschichten hinter vergessenen Mauern. Die Reihe umfasst vier Filme aus der Region Leipzig und fand eine Fortsetzung mit der Trilogie Vergessen im Harz.

Zuvor widmete er sich vorwiegend der Malerei, arbeitete als Bühnenbildgestalter sowie Licht- und Tontechniker und komponiert bis heute hin und wieder für verschiedene Theater (Centraltheater Leipzig, WLB Esslingen, Theater Regensburg, Neue Bühne Senftenberg, Uckermärkische Bühnen) die Theatermusik.

Seine Reiselust begann mit einer 17.000 km langen Reise durch Nordamerika. Es folgten mehrere Monate in Mexiko, er wanderte durch Spanien, lief von Deutschland bis zur Weißrussischen Grenze, fuhr mit dem Fahrrad 5.000 km von der Ostsee zum Kap Finisterre, reiste durch Asien, lief über die Alpen und 700 km durch den Harz, woraus 2018 der Dokumentarfilm 700 KM Harz entstand.
Weitere Infos über Enno Seifried findet Ihr unter ennoseifried.de
Das noch junge kanadische Outdoor- und Sportswear-Label tentree präsentiert coole Styles aus nachhaltigen Materialien. Aber nicht nur das! Die Marke pflanzt für jedes verkaufte Produkt in bedrohten Regionen zehn Bäume. Bislang wurden schon schon fast 50 Millionen.

Die urbane Outdoor-Sportswear wird ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen wie Bio-Baumwolle, Hanf, Kork, Tencel-Viskose sowie aus recyceltem Polyester gefertigt. Das Unternehmen achtet bei den Produktionsbetrieben auf hohe soziale Standards.
Pro verkauftem Produkt werden zehn Bäume gepflanzt. Die Käufer können festlegen an welchem Ort und sorgen somit für einen inzwischen sogar positiven ökologischen Fußabdruck der Marke.

Außerdem helfen die Baumpflanzungen auch den Menschen vor Ort. Durch die Aufforstungen in Madagaskar, Nepal, im Senegal oder Peru entstehen nachhaltige Arbeitsplätze in den jeweiligen Regionen.
Die Aufforstungen führen außerdem zu einer wirtschaftlichen Belebung, die den Menschen dort neue Perspektiven und Hoffnung gibt. Zum Konzept der Kanadier gehört ein Höchstmaß an Transparenz, das die Website von tentree.de bietet.
Absoluter Renner im tentree Programm ist der Klassiker „Juniper“, ein Baumwipfel-Druck, der auf zahlreichen Hoodies, Sweats und T-Shirts zu sehen ist. Das Thema pflegt in jeder Saison mit neuen Styles und Farben, wobei die Hoodies besonders gefragt sind. Die meisten dieser Styles werden aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester gefertigt, wie auch die vielen T-Shirts mit ihren originellen Drucken.

Aktuell stark im Kommen ist das Thema Hanf. T-Shirts, Hemden, Blusen, aber auch Kleider aus dem nachwachsenden und besonders umweltfreundlichen Rohstoff liegen voll im Trend. Mit den sinkenden Temperaturen rückt ein überragend weiches und umweltfreundliches Material in den Fokus, das sich auf der Haut schön warm anfühlt: Viskose, wobei tentree hier ausschließlich auf die Markenqualität Tencel® des österreichischen Herstellers Lenzing setzt, der mit einem besonders nachhaltigen Produktionsprozess aus ökologisch bewirtschafteten Wäldern glänzt.
Hier einige Beispiele aus der aktuellen Kollektion Herbst/Winter 2020/21:
Das weiche Material mit einem hohen Hanf-Anteil und recyceltem Polyester fühlt sich genauso gut an, wie es auch für unseren Planeten ist. Begeistern wird dich darüber hinaus die temperaturausgleichende Wirkung dieses vielseitigen, hinten länger geschnittenen Henley-Langarm-Shirts mit gerundetem Saum. Details, die einen weiteren Unterschied machen: die Knöpfe sind aus Kokosnuss, das Logo-Badge aus Kork. Und hinzukommt, dass tentree für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume pflanzt.
Material: 55% Hanf / 45% recyceltes Polyester
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 55,- Euro.

Ganz schön sexy dieses kuschelige Zip-Fleece aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester. Der kürzer geschnittene Style im Colourblock gefällt mit seiner frechen Silhouette. Der hohe Stehkragen unterstreicht den Kuschelfaktor des warmen Shorties.
Liebe zum Detail zeigt tentree bei den aufwendigen Rippbündchen an Ärmeln und Saum. So leiert nichts aus. Schön gemacht ist auch das dezente Logo-Badge aus Kork.
Das Material fühlt sich super weich an und gibt dir ein gutes Gefühl – auch in Sachen Umwelt. Denn das HeatherFleece besteht aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 75,- Euro.
Material: 60% Bio-Baumwolle / 40% recyceltes Polyester

Ein Kleid steht immer für feminine Ausstrahlung. Das gilt auch für das schön warme Fleece Crew Dress, das du alleine oder kombiniert mit Jeans, Leggings, oder langen dicken Strümpfen tragen kannst.
In den beiden seitlichen Taschen finden deine Hände bequem Platz und das Rippbündchen am nicht zu weiten Halsausschnitt ist ein schönes Detail. Das weiche Material wird dich begeistern, ein exklusiver Mix aus Bio-Baumwolle und recyceltem Polyester.
Das kleine Logo-Badge ist übrigens aus Kork. Das passt zur Nachhaltigkeitsphilosophie der kanadischen Marke, die für jedes verkaufte Produkt zehn Bäume pflanzt.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 75,- Euro.
Material: 60% Bio-Baumwolle / 40% recyceltes Polyester

Die B-Corp zertifizierte Marke aus dem kanadischen Vancouver setzt konsequent auf nachhaltige Materialien. Im Juniper Hoodie kommt Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester zum Einsatz.
Das für tentree typische Design mit den Baumwipfeln gibt einen Hinweis darauf, dass die Kanadier bereits über 43 Mio. Bäume gepflanzt haben. Bis 2030 sollen es eine Milliarde werden. Die Kapuze mit hoch gezogenem Kragen gibt dem gerade geschnittenen Hoodie mit Känguru-Taschen einen coolen Look.
Die Ripp-Bündchen halten Ärmel und Bundabschluss perfekt in Form. Ein schönes Detail: Das Kork-Badge mit tentree Logo am Bund. Gibt’s auch als Zip-Hoodie.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 80,- Euro (Hoodie), bzw. 90,- Euro (Zip Hoodie).
Material: Eco Fleece aus 60% Bio-Baumwolle und 40% recyceltem Polyester
Weitere Infos über tentree findet Ihr unter tentree.de sowie unter diesem Link…
Quelle: Rainer Bommas PR / tentree
Die Mammut Rime Light In Flex Vest ist eine leichte Isolationsweste für Mädels. Die Weste ist leicht, wasserabweisend und bietet viel Bewegungsfreiheit.
Die leichte Isolationsweste von Mammut ist durch die Verwendung von Pertex® Quantum Air wasserabweisend. Dadurch bietet sie einen optimalen Wärmerückhalt. Zusätzlich erhöhen Stretch-Elemente die Bewegungsfreiheit – auch auf bewegungsintensiven Klettertouren.
Die Jacke ist Rucksack- und Klettergurt-kompatibel. Wird sie nicht gebraucht, kann die Jacke in der linken Vordertasche auf kleinstem Maß verstaut und transportiert werden.

Die Mammutweste ist in verschiedenen Farben erhältlich.

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir eine Damenweste Mammut Rime Light In Flex. Ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir täglich ein Türchen und verlosen tolle Outdoorprodukte.
An einem Tag verbirgt sich die Mammut Rime Light In Flex Weste dahinter. Meldet Euch am besten jetzt schon zu unserem Newsletter an, damit Ihr keine wichtigen Infos verpasst…
Quelle: Mammut / Dani-O. Kommunikation
Der Winter ist kalt und ungemütlich? Oder liegt es vielleicht einfach an der falschen Bekleidung? Salomon hat seine Winterkollektion 2020/21 vorgestellt. Hier seht Ihr eine kleine Auswahl der Highlights.

Der Vaya Powder hat eine 400 Gramm Thinsulate™-Isolierung, die die Körperwärme speichert und die Füße zuverlässig warm hält. Der Vaya Powder ist von der Passform über die Wärmeisolierung bis hin zum geräumigen Volumen speziell auf die Morphologie der Frau abgestimmt.
Die Contagrip®-Winteraußensohle bleibt auch bei kalten Temperaturen weich und griffig. Die wasserdichte CSWP-Membran sorgt dafür, dass die Füße trocken bleiben. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 149,95 Euro.

Die Sight Storm Hoodie Jacke für Frauen kombiniert Wetterschutz mit Wärme und Komfort. Die Isolierung und das gebürstete Taschenfutter sorgen dafür, dass frau es immer gemütlich hat.
Das wind- und wasserdichte Außenmaterial weist leichten Schnee und Regen ab. Die Kapuzenjacke ist lang geschnitte und reicht bis zur Mitte der Oberschenkel. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 220,- Euro.

Der Sight Full-Zip Midlayer basiert auf einer schnell trocknenden Viskosemischung mit einem hohen Tragekomfort und einer zuverlässigen Temperaturregulierung.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 100,- Euro.

Der Poly Beanie ist ein kuscheliger Mix aus Wolle und Acryl und bestickt durch ein breites Zopfmuster und ein modernes Color-Fade-Design. Der Beanie ist in den Farben Lunar Rock, Brick Dust, Copen Blue und Ebony erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 40,- Euro.

Die Marke wurde im Jahr 1947 im Herzen der französischen Alpen gegründet, hat sich dazu verpflichtet, im Bereich Bergsport neue Maßstäbe zu setzen. Das Unternehmen produziert und vertreibt Schuhe, Bekleidung und Ausrüstung für eine Vielzahl von Outdoor-Sportarten.
Die Produkte werden im firmeneigenen Annecy Design Center entwickelt, wo Ingenieure, Designer und Athleten zusammen an innovativen Lösungen arbeiten. Progressive Ausrüstung für mehr Freiheit für all jene, die die Natur als große Spielwiese sehen.
Weitere Infos findet Ihr unter salomon.com
Quelle: Citybeam
Weitere Produktnews über aktuelle neue Winterkollektionen findet Ihr hier…
In unserer großen Serie über die Gletscherskigebiete stellen wir Euch auch die höchstgelegensten Skigebiete Italiens vor. In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir Tickets für eines dieser Gletscherskigebiete.

Der Tonalepass auf 1886 m Seehöhe verbindet das Trentino und die Lombardei. Die Region ist nicht nur als Touristen- und Handelszentrum bekannt, sondern auch durch den Presena-Gletscher auf 3.000m Höhe. Die Wintersportler erwartet rund 30 Lifte auf einem Pistennetz von circa 100km. Knapp 100% aller Pisten garantieren dank Kunstschneeanlagen eine durchgehende Schneesicherheit.
Das ganze Skigebiet ist aufgeteilt in 6 schwarze, 25 rote und 10 blaue Pisten.

So könnt Ihr insgesamt fünf Tagesskipässe für das Skigebiet Pontedilegno-Tonale gewinnen, die für die Wintersaison 2020/21 gültig sind. Schickst und bis 14. November 2020, 23:59 Uhr, eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und dem Betreff Pontedilegno-Tonale und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Welchen Höhenunterschied genießt Ihr bei der Abfahrt „Paradiso“?
Weitere Infos über das Skigebiet Pontedilegno-Tonale findet Ihr hier…
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück beim gewinnen!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Gletscherskigebiet Pontedilegno-Tonale. Die zu verlosenden Skipässe wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos findet Ihr unter pontedielgnotonale.com…
Seit rund vier Monaten läuft bereits die Petition „Rettet die Gams“ auf Change.org. Langsam aber sicher wird es für die Gams nun ernst. Nicht nur die Brunft steht bevor und da geht es in den Gamsrevieren meist hoch her.

Auch die Kampagne „Rettet die Gams“ biegt langsam aber sicher in den Schlußparcours ein. Bisher wurden bereits weit über 22.000 Unterschriften (online und auf Papier) gesammelt. Zum Schluss heißt es noch mal alle Kräfte mobilisieren.
Wer den Verein Wildes Bayern im Kampf für die Gams unterstützen möchte, der kann sich nicht nur mit seiner Unterschrift beteiligen, sondern auch zum Beispiel durch das Aufhängen von DIN A 2 Plakaten oder Postkarten.

Wer die Möglichkeit hat Plakate in Schaufenstern oder auf Infotafeln aufzuhängen oder wer Postkarten zum Verteilen auslegen kann, darf sich gerne beim Verein Wildes Bayern e.V. melden. Das Infomaterial wird Euch umgehend zugeschickt. Die Aktion wird noch bis Weihnachten verlängert!
Alle Infos findet über Wildes Bayern e.V. findet Ihr unter www.wildes-bayern.de
Kaum ist der November vorbei, öffnen die Skipisten in Hochzillertal-Kaltenbach. Am 12. Dezember ziehen dann die Pisten in Spieljoch-Fügen nach. Um die Eröffnungen auch kulinarisch einzuleiten, geht das legendäre Ski-Food Festival in diesem Jahr bereits in die vierte Runde.
https://www.facebook.com/beoutdoor.de/posts/3339763379453197Vom 12.-13. Dezember 2020 verwöhnen die zwei Skigebiete mit Köstlichkeiten aus aller Welt. An beiden Tagen warten von 09.00 bis 11.00 Uhr an den Liftstationen raffinierte Leckereien – natürlich to ride statt to go.

Und für das ausgedehnte Kulinarikerlebnis wird in den Bergrestaurants so richtig aufgekocht. Wer direkt über Nacht die Bergwelt genießen möchte, findet in den neuen und nach Edelsteinen benannten MountainLofts an der Bergstation Hochzillertal-Kaltenbach eine exklusive Übernachtungsmöglichkeit.

Von Asien bis nach Norwegen, von Israel bis nach Spanien – von den unterschiedlichsten Nationen wird das Kulinarikrepertoire präsentiert. So vielfältig die Spezialitäten der Länder, so verschieden sind auch die Hütten, die beim Ski Food Festival jeweils ein anderes Land auf kulinarische Weise repräsentieren.

Inspiriert von den Künsten internationaler Starköche, die den Hüttenwirten bei den Vorbereitungen zur Seite stehen, warten raffinierte Kreationen, die auch optisch ein Blickfang sind.

Nach den kulinarischen Highlights auf der Piste, geht das Erlebnis auf 1.760 Metern Höhe in den MountainLofts weiter. Im „Bergkristall“, „Amethyst“ und „Granat“ trifft moderne auf luxuriöse Architektur. Die noblen Lofts in der Bergstation Mountain View bieten Gästen den perfekten Rückzugsort mitten im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach.


Im „Amethyst“ haben bis zu vier Personen Platz, das „Granat“ beherbergt bis zu sechs und im „Bergkristall“ können sich bis zu acht Winterurlauber bequem entfalten. Die drei Appartements sind mit modernen, vollwertigen Küchen, großzügigen Wohn- und Essbereichen, exklusiven Badezimmern und jeweils einer privaten Panorama-Sauna mit Blick auf die Zillertaler Alpen ausgestattet.


Wer gerne selber kocht, findet in den top-ausgestatteten Küchen alles, was das Herz begehrt. Aber auch Genießer kommen nicht zu kurz – eine 4-Gang Halbpension verwöhnt mit „haubenverdächtigen“ Menüs. Gut gestärkt, dank inklusivem Frühstückskorb, carven Gäste der Mountain Lofts noch vor allen anderen über die funkelnden Hänge.


Bereits um 7.30 Uhr warten perfekt präparierte Pisten und frischer Pulverschnee auf die ersten genüsslichen Schwünge.
Weitere Infos über die Hotels und Appartements sowie die Mountain Lofts findet Ihr unter hochzillertal.com…
Alle Infos über das Ski-Food Festival findet Ihr unter skifoodfestival.at


Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik. Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Radfahren im Herbst kann bei unbeständigem Wetter manchmal ganz schön unangenehm werden. Bekleidung die speziell für die Zwischenaison entwickelt wird, kann denn der optimale Begleiter sein. Wie zum Beispiel die Adapt Line von Santini und Polartec.
Möglich machen es die Kombination aus jahrzehntelanger Erfahrung in puncto technischer Radbekleidung von Santini und der Einsatz innovativer Polartec Funktionsstoffe. Das Ergebnis ist eine multisaisonale Kollektion für den Radsport. Die Adapt Line besteht aus einem Jersey, Long Pants, Bib-Shorts, Vega Multi Leggings und Grido Baselayer.

Das Santini Adapt Jersey kommt aus Polartec Power Wool. Der innovative Stoff kombiniert Merinowolle, die ultimative natürliche Faser, mit einem synthetischen Garn in einer revolutionären Zwei-Komponenten-Strickkonstruktion.
Das Besondere an dem Stoff: er reguliert die Körpertemperatur. Wenn die Körperwärme während physischer Anstrengung hoch ist, erlaubt er dem Körper zu atmen und wenn die Temperatur sinkt, speichert er die Körperwärme und hält den Körper warm.
Das Santini Adapt Jersey kann perfekt allein bei milderen Herbst-Temperaturen oder an Frühlingstagen getragen werden oder unter einer Jacke an kalten Wintertagen. Erhältlich in Schwarz mit einem zentralen orangen Streifen mit reflektierenden Details auf dem Rücken nah an den Taschen.
Sein minimalistisch-eleganter Stil verleiht dem Jersey einen unaufgeregten, sportlichen Look – perfekt für jeden Tag.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 169 Euro.

Die Adapt Long Pants von Santini eignet sich perfekt für Situationen, in denen die Temperaturen variieren können. Hergestellt aus Polartec Power Wool kombiniert die Zwei-Komponenten-Strickkonstruktion des Stoffes das Beste aus natürlichen und synthetischen Fasern, ohne diese zu mischen und verfügt über einen Zwei-Wege Kompressions-Stretch.
Die Innenseite aus Merinowolle bietet weiche, geruchshemmende Eigenschaften, während die Außenseite aus einer extrem haltbaren synthetischen Faser besteht.
Für eine erhöhte Sichtbarkeit und Sicherheit des Radfahrers sorgt ein reflektierendes Santini-Logo auf der gesamten linken Wade. Die Pants kommen mit C3 Chamois designt von Santini mit einem Leistenschutz und einer ergonomischen 3D-Oberfläche mit verschiedenen Stärken.
Spezielle Gel-Einsätze im Bereich des Hüftknochens absorbieren Vibrationen, wenn das Chamois belastet wird. Ein C3-Mikrofasereinsatz, der direkt an der Haut sitzt, ist weich, atmungsaktiv und anti-bakteriell.
Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 229 Euro.
Die Bib-Shorts wurden speziell für regnerische Herbsttage kreiert: Gefertigt aus Polartec® Power Shield® Pro, einem 3-lagigen Stoff der extrem wasserfest (eine Wassersäule bis zu 5.000 mm) und gleichzeitig leichtgewichtig und atmungsaktiv ist und durch seine Elastizitäten einen ausgezeichneten Sitz garantiert.
Für den hinteren Teil der Hosenträger wird Polartec® Power Grid® mit Stretch genutzt, ein besonders elastischer und robuster Stoff, der seine Form auch nach vielfacher Nutzung beibehält. Die Adapt Bib-Shorts haben ein irisierendes Santini-Logo an der Unterseite des Beins und einen farbig abgesetzten Silikonstreifen, der das Kleidungsstück an seinem Platz hält.
Ein GITevo Chamois mit Gelzentrum für Radtouren bis zu sieben Stunden komplettiert das Gesamtpaket. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 129 Euro.
Wenn das Wetter mal nicht so mitspielt, harmonieren die Vega Multi Leggings perfekt mit der Adapt Bib-Shorts, um die Beine warm und trocken zu halten. Aus dem extrem wasserfesten Polartec® Power Shield® Pro gefertigt, schützen sie vor Wind und Regen und sind so die idealen Begleiter für wechselhafte Herbst- und Frühjahrs-Ausfahrten. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 59 Euro.

Den Baselayer gibt es als Langarm- und Kurzarm-Version. Beide bieten eine exzellente Wärmeregulation dank Polartec Power Wool, einem leichtgewichtigen Stretch-Stoff, der die natürlichen Eigenschaften von Wolle mit den haltbaren Attributen synthetischer Fasern in einer Zwei-Komponenten-Strickkonstruktion mit Gitterstruktur verbindet.
Die Merinowolle auf der Haut reguliert Feuchtigkeit und Wärme sowie die Atmungsaktivität. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung liegt bei 109,- Euro (kurzärmlig) und 129 Euro (langärmlig).
Mit einer Wassersäule von 5.000 mm kann Polartec® Power Shield® Pro bei bis zu 95 Prozent der Wetterbedingungen als Außenschicht getragen werden, hält zuverlässig Wind und Regen ab.
Die spezielle Membran lässt einen Zwei-Wege-Luftaustausch zu, so dass warme Luft von innen nach außen entweichen kann. Ein weiches Velourfleece auf der Innenseite sorgt für Wärmerückhalt und einen angenehmen Tragekomfort.
Polartec Power Wool ist eine spezielle Zwei-Komponenten- Strickkonstruktion, welche die natürlichen Eigenschaften von Merinowolle mit den funktionellen Vorteilen von synthetischen Fasern kombiniert.
So hält Polartec Power Wool die Haut durch drei Mechanismen trocken: Hochwertige Merinowolle auf der Innenseite liegt weich auf der Haut, transportiert Feuchtigkeit effizient nach außen und wirkt geruchshemmend.
Ein Polyester-Garn auf der Außenseite macht den Stoff robust, langlebig und sorgt dafür, dass sich die Feuchtigkeit großflächig verteilen kann, der Stoff schnell trocknet und auch nach vielen Wäschen formtreu bleibt.
Quelle: Kink Projects / Polartec
Mit dem Slogan „Be aware of what you wear („Achte auf das, was du trägst“), möchte Odlo seine Kunden für nachhaltig produzierte Bekleidung sensibilisieren und die Nachhaltigkeit mehr ins Auge rücken. Die Outdoormarke hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 zu den weltweit führenden nachhaltigen Sportperformance-Marken zu gehören. Dazu gehören auch die Odlo Warm Kollektionen.
Um dieses Ziel zu erreichen wurde zum Beispiel die umsatzstarke Wäschelinie Performance Warm auf recycelte Rohstoffe umgestellt. Die neue Linie hat die Bezeichnung Performance Warm Eco bekommen.

In den hochfunktionellen Shirts und Pants stecken 100% recyceltes, bereits benutztes Polyester, 90% recycelte Elastan aus Produktionsabfällen sowie 50% recyceltes Polyamid aus Fertigungsabfällen. Ebenfalls umgestellt wurde auch das erfolgreiche, umsatzstärkste Programm Active Warm, das auch noch unter dem Namen Originals bekannt ist.
Die neuen Active Warm Eco Styles bestehen zu 100% aus Polyester, das zu 100% recycelt ist.

Mit der Umstellung auf recyceltes Material werden 350 Tonnen Polyester eingespart, für die kein zusätzliches Erdöl gefördert werden muss. Das Rohmaterial stammt aus ehemaligen PET Getränkeflaschen und Kunststoffabfällen, die ohne Qualitätsverlust als Basis für hochwertige Funktionsbekleidung in den Produktionskreislauf zurückkehren.
Möglich wird diese Umstellung, weil die dafür notwendigen Mengen an hochwertigem recyceltem Polyester nun auf dem Markt zur Verfügung stehen.

Wer gerne bei kaltem Wetter draußen körperlich aktiv ist, egal, ob beim Laufen, Skifahren, einer ausgedehnten Winterwanderung oder in der Loipe, der weiß wie wichtig ein effizientes Körperklima-Managements ist.
Die technische Funktionswäsche Performance Warm Eco bietet innovative Funktionsshirts und -pants mit modernster Nahtlos-Technologie.
Die organische Bodymapping-Konstruktion kombiniert in fließenden Übergängen isolierende 3D-Strickstrukturen, wo der Körper kälteempfindlich ist, mit Mesh-Strukturen, wo es sinnvoll ist, überschüssige Wärme abzuführen .

Zu 100% recycelt ist das Material, das wir bei unseren Sportwäsche- Klassiker Active Warm Eco, Active Warm Originals Eco und der für besonders kälteempfindliche Menschen entwickelten Variante Active X-Warm Eco einsetzen.
13 ehemalige 0,5-Liter-PET-Flaschen stecken durchschnittlich in einem Active Warm Eco Baselayer. Ohne Qualitätsverlust im Vergleich zu konventionell hergestelltem Polyester. Die funktionellen Active Warm Eco Baselayern in Form von Shirts und Pants halten auch bei intensiven Trainingseinheiten schön warm und die Haut zuverlässig trocken.
Die weiche, angeraute Innenseite speichert die Körperwärme und leitet zugleich Feuchtigkeit effektiv nach außen ab. Weitere praxisgerechte Details sind die Flachnähte, die unangenehmes Scheuern auf der Haut vermeiden, sowie die hinten längere Passform, die Nieren und Po schön warmhält.

Auch Merinowolle wird von Odlo verarbeitet. Das Naturmaterial wird in einer extrem feinen Qualität (17,5 Mikron) verwendet und, bietet ein sehr angenehmes Tragegefühl. Die hervorragenden Isolationseigenschaften und die klimaausgleichende Wirkung halten auch bei Kälte warm und in schweißtreibenden Passagen angenehm kühl.
Außerdem bietet Merinowolle geruchshemmende Eigenschaften was die Natural 100% Merino Warm Baselayer noch zusätzlich zu einer ganz
besondere Funktionswäsche macht. Dank des anliegenden, sportlichen Schnitts folgen die Shirts und Pants den Bewegungen wie eine zweite Haut, und zwar ohne einzuengen.
Natural 100% Merino Warm – die perfekte Wahl für alle Fans hochwertiger nachhaltiger Bekleidung und begeisterte Anhänger edler Naturmaterialien auch im Sport.

Quelle Rainer Bommas PR / Odlo Sports
Auch Deutschland hat ein Gletscherskigebiet vorzuweisen. „Top of Wintersport“ heißt es auf der Zugspitze, wo die Wintersportler von Mitte November bis Anfang Mai 20 schneesichere Pistenkilometer und jede Menge Einkehrmöglichkeiten erwarten. Das Skigebiet liet auf dem 2.600m hohen Zugspitzblatt.
Bereits die Auffahrt zu den einladenden Naturschneepisten erweist sich als Spektakel. Die gemütliche Auffahrtsvariante erfolgt mit der fast 90-jährigen Zahnradbahn. Diese entlässt die Wintersportler nach der Tunneldurchquerung direkt im Skigebiet.

Alternativ kann man auch die moderne Seilbahn Zugspitze wählen, die hautnah an den 2.962 m hohen Gipfel heranführt und den Zwischenstopp mit einem sensationellen Panoramablick auf 400 Alpengipfel aufwertet.
Von der Bergstation sind es dann nur noch wenige Minuten mit der Gletscherbahn ins Skigebiet auf dem Zugspitzplatt.

Dank der privilegierten Höhenlage zwischen 2.000 und 2.720 Metern carven Skifahrer und Snowboarder hier von Mitte November bis 3. Mai über fein präparierte Naturschneepisten. Oft ragen diese über die Wolkendecke hinaus, während das Tal im Nebel versinkt. Die leichten und mittelschweren Abfahrten ziehen angenehm breit über die Bergflanken und eignen sich perfekt für Beginner und Familien wie auch fortgeschrittene Snowboarder und sportliche Carvingfans, die große Radien zu schätzen wissen.
Für den Einkehrschwung oder die Kaffeepause gibt‘s gleich mehrere ausgezeichnete Adressen. Je nach Lust und persönlicher Vorliebe laden das Selbstbedienungsrestaurant Sonnalpin und das À-la-carte-Restaurant Gletschergarten am Zugspitzgletscher oder das neue Gipfelrestaurant Panorama 2962 auf der Zugspitze dazu ein, sich durch frische regionale und internationale Küche zu kosten.
Wer mit leichtem Gepäck anreist, kann direkt vor Ort im Skiverleih Zugspitze eines der toppräparierten Ski- und Snowboardmodelle mieten. Um die Pistenvielfalt rund um Garmisch-Partenkirchen persönlich auf Herz und Nieren zu testen, empfiehlt sich das Twin-Ticket.
Dieser 2-Tages-Skipass inkludiert je einen Skitag auf der Zugspitze und im Skigebiet Garmisch-Classic und vereint somit alle Highlights, die den legendären Ruf der Wintersport-Destination begründen.
Weitere Infos findet Ihr unter zugspitze.de
Mit dem Start in den November 2020 hat uns nicht nur weiterhin das Corona-Virus mit all seinen Beschränkungen und Regeln im Griff. Schlimmer noch, der erneute Corona-Lockdown stürzt uns und unsere Nachbarländer in große wirtschaftliche, aber auch soziale und mitmenschliche Probleme.
Auch wir als Redaktion verfolgen mit Schrecken und großem Mitgefühl, was alles um uns herum passiert. Sowohl was die Regeln, mit vielen Menschen machen und unser Zusammenleben beeinträchtigen, als auch die wirtschaftlichen Folgen für viele Branchen. Branchen, die sich sehr um Hygienekonzepte bemüht haben und jetzt trotzdem wieder schließen müssen. Gerade Unternehmen wie Hotels und Liftbetreiber haben seit der Öffnung im Sommer sehr auf alles geachtet und waren bemüht die Regeln einzuhalten und sichere Konzepte aufzustellen.
Schaut man sich dann die Medienlandschaft und die sozialen Medien an, die aktuell zum Beispiel Bilder und Videos über Skilifte zeigen und deren Betreiber kritisieren, so macht uns solch ein Verhalten eher traurig, wütend und ratlos über die soziale Entwicklung.
Wohlbemerkt, es geht bei diesem Statement nicht um das Verbreiten von Aluhut-Theorien oder das Für und Wieder ob der Gefährlichkeit die von Covid-19 ausgeht oder nicht. Es geht viel mehr um unsere Gesellschaft, wie sie mit der aktuellen Situation umgeht und immer schneller dabei ist, mit dem Finger auf jemanden zu zeigen.
Sollten wir nicht gerade jetzt mehr Rücksicht nehmen? Wirtschaftsbetriebe die ohnehin schon leiden zu unterstützen, statt sie anzuprangern? Die „Essen-To-Go“ Angebote werden von vielen Menschen angenommen, um die Gastwirte ein wenig zu unterstützen. Zumindest so lange die Kunden noch über ausreichend eigene Finanzmittel verfügen um sich „Essen-To-Go“ leisten zu können.
Wer Wintersportler ist, der kennt die Schlangen am Lift. Den Betreibern hier aber den Schwarzen Peter zuzuschieben, noch dazu über gehässige Posts in sozialen Medien, die dann noch von den diversen „klick-geilen“ Medien ohne zu hinterfragen aufgegriffen werden, zeigt ein trauriges Bild unserer Menschheit. Hass, Häme und „Social Mobbing“ bringen uns nicht weiter. Eigenverantwortung, „Selber mitdenken“ und über den eigenen Tellerrand hinausdenken schon!
Die schwedische Brand Klättermusen startet mit einem Paukenschlag in die neue Wintersaison. CEO Gonz Ferrero freut sich, die erste vollständig organisch isolierte Outdoorjacke, die Farbaute, auf den Markt zu bringen. „Die Farbaute ist eine Jacke von großer Bedeutung für Klättermusen und die gesamte Outdoor-Industrie”, so Ferrero.
Als zweifacher Gewinner auf der ISPO in diesem Jahr gewann die Farbaute Gold in der Kategorie „Outdoor“ und holte sich zudem den begehrten „Sustainability Achievement Award“. Die Jury lobte die Langlebigkeit, Funktionalität und das Design der Jacke.

Im Mittelpunkt des Designprozesses stand der Wunsch, sich von synthetischen Stoffen und Isolationstechniken unabhängig zu machen. Der Oberstoff ist Katla Cotton®, ein von Klättermusen entworfener Stoff aus 100% GOTS-Bio-Baumwolle aus Europa.
Inspiriert von Prozessen in der Natur wird die Baumwolle beim Webprozess Druck und Wärme ausgesetzt. Ähnlich geologischen Prozessen kommt es dabei zu einer Verdichtung des Materials. Das Ergebnis ist ein winddichter, wasserabweisender und hoch atmungsaktiver Stoff. Neu ist auch, dass das so hergesttellte Rip Stop Gewebe komplett aus Baumwolle besteht.

Denn auch die für Ripstop-Gewebe typischen dickeren Fäden, die zur Steigerung der Reißfestigkeit alle 5 bis 8 Millimeter integriert sind, sind aus Baumwolle. Bisher waren diese Fäden auch bei Cotton Ripstop immer noch aus Nylon. Die Außenhülle ist mit einer PFC- und PFOA-freien DWR ausgestattet. Auch bei den hochwertigen Reißverschlüssen von YKK ist Klättermusen kompromisslos. Sie haben keine Teflon-Beschichtung, wie es sonst üblich ist.
Für die Wärmedämmung verwenden die Schweden eine Mischung aus weißer Gänsedaune, Schweizer Wolle und Biopolyester. Die Boy-Wall Konstruktion gewährleistet maximale Isolierung , da sie Kältebrücken vermeidet. Kalte Luft bleibt daher draußen.
“Diese Jacke ist das Ergebnis jahrelanger Arbeit bei der Verfeinerung und Erprobung neuer Stoffe und Techniken”, erklärt die Chefdesignerin Isabelle Liahaugen. “Es ist eine zweckmäßige Jacke, auf die wir sehr stolz sind – sie ist sicher, langlebig und schön für den Träger. Wir haben bewiesen, dass es mit Geduld und Entschlossenheit natürliche Alternativen zu synthetischen Materialien gibt, die die Auswirkungen unserer Kunden auf die Natur minimieren und dennoch ein kompromissloses Engagement für die gewünschte Funktionalität bieten,” kommentiert Liahaugen.
Der Farbaute ist in drei Farben erhältlich: Midnight Blue, Raven Burnt, Dusty Green und kostet £ 600.
Weitere Infos findet Ihr unter klattermusen.com
Weitere Lesetipps aus der Redaktion zu Klättermusen
Der Stubaier Gletscher ist Österreichs größte Gletscherskigebiet und bietet jede Menge Familienfreundlichkeit, Pistenvielfalt und Schneesicherheit. Wintersportler freuen sich über insgesamt 36 weitläufige Abfahrten aller Schwierigkeitsgrade. Das Pistenangebot bietet sowohl für Carver und Snowboarder, Freerider und Genussskifahrer sowie Familien jede Menge Highlights. Ausflugsgäste freuen sich über jede Menge weitere vielseitige Möglichkeiten und das alles vor einem beeindruckendem Panorama.
Das „Königreich des Schnees“, wie das Gebiet auch liebevoll genannt wird, liegt gerade einmal 45 Minuten von der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck entfernt.

Der Stubaier Gletscher zeichnet sich als besonders familienfreundliches Skigebiet aus. Dazu gehören zum Beispiel die BIG Family Ski Camps mit eigenem Kinderrestaurant und Kindergarten und zahlreichen Angeboten auf und abseits der Pisten.
Beim BIG Family Slalom, am BIG Family Boardercross sowie auf der BIG Family Fun Slope und auf dem Slopestyle tummeln sich nur zu gerne die jüngsten Wintersportler. Ein weiterer großer Pluspunkt: Kinder unter zehn Jahren fahren in Begleitung eines zahlenden Elternteils kostenfrei!
Das Powder Department Stubaier Gletscher mit 13 GPS getrackten Runs, Checkpoints und LVS-Trainingsanlage macht allen Freeridern das Stubaier Backcountry zugänglich. Unverspurte Tiefschneehänge vermitteln ein Gefühl von Freiheit und gepaart mit dem Wissen aus zahlreichen Sicherheitscamps wird Freeriden hier zum unvergesslichen Erlebnis.
Im Snowpark DC Stubai Zoo ist die internationale Snowboard- und Freeski-Elite zu Hause.

Die Höhenlage des Skigebietes auf über 3.000 Metern verspricht nicht nur puren Skigenuss in allen Schwierigkeitsgraden, sie bringt einem den Himmel ein kleines Stückchen näher. Auf 3.210 m thront die Gipfelplattform TOP OF TYROL, die den Panoramablick auf über 109 Dreitausender frei gibt.
Dank des Gefühls schier grenzenloser Freiheit verblasst der Alltag ganz schnell. Der Faszination Eis können sich Besucher in der 200 Meter langen Eisgrotte 30 Metern unterhalb der Piste hingeben. Für den perfekten Schnappschuss steht das 6 m hohe Mammut aus Holz als Foto-Point bereit.
Der Stubaier Gletscher liegt im wohl schönsten Tal der Alpen. Das Stubaital mit seiner Weitläufigkeit hat sich großteils seine Ursprünglichkeit behalten. Dies spiegelt sich auch in seiner Küche wider. In den Restaurants am Stubaier Gletscher, allen voran im Gourmetrestaurant Schaufelspitz, dem höchstgelegenen drei Haubenrestaurant der Welt, setzt man auf Regionalität.
Hoch oben am Stubaier Gletscher erwarten Wintersportler erlesene Gerichte aus Produkten, bevorzugt bezogen von heimischen Kleinproduzenten. Auf den schönen weitläufigen Sonnenterrassen schmecken die regionaltypischen Spezialitäten mit internationalen Einflüssen vorzüglich.

Urlaub unweit der Heimat steht im Ski-Winter 2020/2021 hoch im Kurs. Die ausgezeichneten Bahnverbindungen aus dem Nachbarland Deutschland, ebenso aus dem Inland, gestalten die Anfahrt einfach und komfortabel.
Das ÖBB Nightjet-Kombiticket inkludiert die Bahnfahrt hin und zurück im ÖBB Nightjet (ab/bis Hamburg, Düsseldorf, Wien und sogar Amsterdam), den 3-bis 6-Tages-Skipass und den Transfer zum gewünschten Hotel und zurück.
Der SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck – gültig von 01.10.2020 bis 09.05.2021 – verbindet den Stubaier Gletscher und 12 weitere Skigebiete im Stubaital und Großraum Innsbruck. Das Angebot enthält ebenfalls Schwimmbäder sowie 21 Lifestyle-, Kultur- & Sightseeing-Angebote in und um Innsbruck.
Weltweit erstmalig wurde so die perfekte Kombination aus Pistenspaß und urbanem City-Erlebnis geschaffen, die mit ihrer Flexibilität und großer Bandbreite an Möglichkeiten punktet.
Der SKI plus CITY Pass Stubai Innsbruck ist ab 2 Tagen erhältlich. Nähere Infos unter ski-plus-city.com
Weitere Infos zum Stubaier Gletscher findet Ihr unter stubaier-gletscher.com
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir Skipässe für den Stubaier Gletscher. Zur Teilnahme am Gewinnspiel schickt uns bis 7.11.2020, 23:59 Uhr eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff „Stubaier Gletscher“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Über wie viele Abfahrten freuen sich die Wintersportler am Stubaier Gletscher?
Weitere Infos über den Stubaier Gletscher findet Ihr unter stubaier-gletscher.com
Wir drücken Euch die Daumen und wünschen Euch viel Glück beim gewinnen!
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem Stubaier Gletscher. Die zu verlosenden Skipässe wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bereits seit 2003 gibt es den Montane Yukon Arctic Ultra (MYAU), das kälteste und härteste Rennen der Welt. Austragungsort ist das kanadische Yukon Territory und mögliche Disziplinen sind Laufen, Skilanglauf und Fatbiken. Seit 2013 führt Dr. Mathias Steinach vom Zentrum für Weltraummedizin Berlin, der Charité, im Rahmen des MYAU eine medizinische Studie durch.
Teilnehmerinnen aus der ganzen Welt kommen jedes Jahr nach Whitehorse, um auszuloten, wo ihre Grenzen sind. Als Distanzen stehen ihnen dabei ein Marathon, 100, 300 und – jedes zweite Jahr – 430 Meilen zur Verfügung. Die kälteste, jemals gemessene Temperatur während des Rennens, war – 57° Celsius.
Im Fokus stehen dabei die Athleteninnen über die 430 Meilen-Strecke. In einer Kooperation mit der Universität Fairbanks aus den USA konnten zahlreiche Daten erhoben und ausgewertet werden. Mehrere Artikel zur Studie wurden bereits veröffentlicht und die Untersuchungen finden nach wie vor alle zwei Jahre statt. Die Erkenntnisse sind sehr spannend für zukünftige, sehr lange Missionen im Weltraum. Aber auch Fans von Ausdauersport und Abenteuern im Winter können von den Ergebnissen der Studie profitieren.
Zusammen mit Montane haben wir Dr. Steinach ein paar Fragen zum Thema Sport und Abenteuer in der Kälte gestellt:

Montane: Herr Dr. Steinach, zusammengefasst, was sind bisher die wichtigsten Erkenntnisse Ihrer
Studie?
Dr. Steinach: Dass der Montane Yukon Arctic Ultra wirklich extreme Anforderungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellt. Wir konnten zeigen, dass die Studienteilnehmer erhebliche Mengen an Körpermasse verlieren, weil nur ein Teil der Energie aus der Nahrung bezogen werden kann. Man könnte salopp formulieren, die Athletinnen und Athleten können gar nicht so viel essen, wie sie verbrennen.
Interessanterweise bleibt die Muskelmasse dabei größtenteils erhalten und der Fettstoffwechsel wird erheblich angekurbelt. Der Energieverbrauch beruht dabei nicht auf einer hohen Intensität, wie bei anderen Sportarten, sondern vielmehr auf der kontinuierlichen Dauerbelastung. Die Kälte hat natürlich auch noch einen Einfluss auf den gesteigerten Energieumsatz. Zudem zeigen sich Zunahmen der Ausschüttung von sogenannten Myokinen.
Das sind Botenstoffe, die die Muskulatur generiert und die wie Hormone auf den Körper wirken können. Ein Teil dieser Myokine steigert die Wärmebildung des sogenannten braunen Fettgewebes, was rein nur der Wärmeproduktion dient und erst vor einigen Jahren auch bei erwachsenen Menschen dargestellt werden konnte. Insgesamt zeigen sich sehr spannende Anpassungsvorgänge und wozu der menschliche Körper in der Lage ist.
Montane: Welche Aspekte sind aus Ihrer Sicht relevant für Ausdauersport und sportliche Anstrengung im Winter bei nicht ganz so extremen Minusgraden?
Dr. Steinach: Sicherlich, dass bei nicht ganz so extremen Temperaturen das Fenster für Fehler etwas größer wird. Der Yukon Arctic Ultra ist aufgrund seiner Länge und den extrem tiefen Temperaturen eine absolute Ausnahme. Sehr selten werden Sportlerinnen und Sportler im Winter derartige Strecken zurücklegen oder solche Tiefsttemperaturen erleben.
Bei nur -10°C oder -15°C wird das Bekleidungsmanagement einfacher und ingesamt die Belastung geringer sein. Dennoch werden auch hier trainierte und an Kälte angepasste und vor allem erfahrene Athletinnen und Athleten Vorteile haben.
Montane: Welche Rolle spielen mentale Stärke und Einstellung?
Dr. Steinach: Eine extrem große! Letztlich kann man festhalten, dass der Körper dem Geist folgt. Wenn dieser vorgibt, dass man weiterläuft, dann geht es auch. Natürlich muss man gesund und frei von Verletzungen sein. Aber Erfahrung und Willensstärke sind bei diesem Lauf wichtiger als der körperliche Trainingszustand.
Montane: Können Sie aus medizinischer Sicht erklären, warum manche Teilnehmerinnen Kälte, Anstrengung und Schlafmangel so viel besser wegstecken als andere?
Dr. Steinach: Wie schon angesprochen spielen die mentale Stärke und Willenskraft eine Rolle. Wir sind gerade dabei, einige Aspekte dazu auszuwerten, die die sogenannte Resilienz, also die Widerstandskraft betreffen. Wir gehen davon aus, dass die erfolgreicheren Athletinnen und Athleten hier Vorteile besitzen.
Des Weiteren spielt die Erfahrung eine Rolle, solche Läufe bereits absolviert zu haben und die nötigen Fähigkeiten zu besitzen, in dieser Umgebung gut zurecht zu kommen. Zuletzt spielen auch schlichte physiologische Aspekte eine Rolle, zum Beispiel wie gut der Körper Wärme generieren und die Körpertemperatur regulieren kann.
Montane: Wie kann ich es schaffen, bei schwankender Anstrengung trotzdem ein Maximum an Komfort zu erhalten bzw. ein zu starkes Absinken der Körpertemperatur zu verhindern?
Dr. Steinach: Hier spielt in der Tat wieder die Erfahrung eine Rolle, ein gutes Kleidungsmanagement zu haben und antizipieren zu können, ob es bald zu warm wird und eine Kleidungsschicht auszuziehen, um Schwitzen zu vermeiden.
Oder ob es bald kühler wird und man besser eine neue zulegt, um Auskühlung und damit Energieverlust zu verhindern. Insofern ist es auch ratsam, eine eher gleichmäßige Fortbewegung zu erreichen und zu häufige Kleidungswechsel zu vermeiden.

Montane: Wie wichtig ist es, möglichst wenig zu schwitzen bzw. trockene Kleidung zu haben?
Dr. Steinach: Dies ist immens wichtig. Zu Schwitzen bedeutet in dieser Umgebung bei -40°C oder -50°C, dass sehr schnell Wärme verloren gehen kann, insbesondere, wenn plötzlich noch starker Wind hinzukommt. Daher sollte man von vornherein vermeiden, ins Schwitzen zu geraten. Erfahrung und ein kluges Kleidungsmanagement sind hier wichtig.
Montane: Stimmt es, dass wir enorm viel Wärme über den Kopf verlieren und daher die richtige Kopfbedeckung absolut essentiell ist?
Dr. Steinach: Diese Ansicht stammt aus alten Studien aus den 1950-er Jahren. Neuere Studien haben gezeigt, dass nur relativ wenige Wärme über den Kopf bzw. die Stirn verloren geht. Der Kopf ist natürlich zwar gut durchblutet aber macht nur circa 7 % der Körperoberfläche aus und nur unwesentlich mehr, also 8-10 % der Wärme geht über den Kopf verloren.
Jedoch ist das Tragen einer Mütze und eines Gesichtsschutzes dennoch wichtig, da insbesondere bei den tiefen Temperaturen Nordkanadas die sogenannten Akren, also hervorstehende Körperpartien, wie Ohren, Nase sehr schnell auskühlen und zu Erfrierungen neigen können.
Montane: Wie wichtig sind Trinken und Ernährung auch bei kürzeren Belastungsdauern von zum Beispiel 6 bis 8 Stunden? Wie sieht bei mehrtägiger Belastung die richtige Ernährung aus und wie viel Flüssigkeit sollte man zu sich nehmen?
Dr. Steinach: Bei einer kürzeren Tagestour von sechs bis acht Stunden sind Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr zwar wichtig, aber im Vergleich zu langen Touren von eher untergeordneter Bedeutung, da für einen solchen kürzeren Zeitraum der Körper genügend Reserven hat.
Natürlich ist es wichtig ausreichend Flüssigkeit mit sich zu führen und diese nach Möglichkeit unterwegs auffüllen zu können. Der Anstrengungsgrad, die Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Sonneneinstrahlung, Wind, Niederschlag etc. und die Bekleidung haben natürlich einen großen Einfluss auf den Flüssigkeitsverbrauch und den Energiebedarf.
Bei längeren Touren von mehreren Tagen oder Wochen, insbesondere in sehr kalter Umgebung erfordern hingegen eine Planung der Energie- und Flüssigkeitszufuhr. Bei unseren Untersuchungen konnten wir feststellen, dass der Energieumsatz auf das circa vierfache des Ruhebedarfs oder sogar darüber ansteigt, was für einen jungen Mann einen Verbrauch von über 30 Megajoule pro Tag bedeutet.
Eine gestaffelte Zufuhr, z.B. von kleinen Essensportionen, die alle halbe Stunde eingenommen werden, kann helfen, diese Energiezufuhr sicherzustellen. In der Kälte ist der Flüssigkeitsbedarf dadurch gesteigert, dass insb. über die Ausatemluft viel Flüssigkeit verloren geht, da die tiefkalte Luft sehr trocken ist. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust jedoch weit geringer als bei Ultraläufen in der Hitze.
In der Kälte hingegen kann auch die Flüssigkeitszufuhr dafür genutzt werden, dem Körper Energie zuzuführen, z.B. indem Kakao statt Tee getrunken wird.
Montane: Ist es auch für Wintersportler, die maximal einen Tag in der Kälte sind, gut, gewisse Fettreserven zu haben?
Dr. Steinach: Für nur einen Tag in der Kälte spielt es eher keine oder nur eine geringe Rolle. Aber bei einem Lauf wie dem Yukon Arctic Ultra, wo man bis zu zwei Wochen in der extremen Kälte unterwegs ist, kann es von Vorteil sein, sich ein zusätzliches Fett- und damit Energiepolster zugelegt zu haben.
Man kann hier auch von einem umgekehrten Jojo-Effekt sprechen. Der Jojo-Effekt ist für Viele bei einer Diät die frustrierende Erscheinung, dass ein kurzfristiger Gewichtsverlust bei einer Diät bald wieder verschwunden ist, wenn man zur gewohnten Ernährungsweise zurückkehrt, eben weil Energiestoffwechsel und Nahrungszufuhr im Körper langfristig geregelte Vorgänge sind, die einer entsprechend langfristigen Intervention und Anpassung bedürfen, wenn es zu einer nachhaltigen Veränderung des Gewichts kommen soll.
Das Umgekehrte sehen wir beim Yukon Arctic Ultra: eine kurzfristige vorherige Zunahme wird während des Laufs aufgebraucht und hinterher sind die Läuferinnen wieder bei ihrem normalen Gewicht.
Montane: Gibt es bei mehrtägigen Aktivitäten ein optimales Verhältnis zwischen Anstrengung und Ruhephase bzw. Schlaf?
Dr. Steinach: Das ist für jeden doch sehr verschieden, da die individuellen Unterschiede dominieren, so wie auch schon unter normalen Bedingungen manche Menschen mit sechs Stunden Schlaf gut auskommen während andere ihre acht Stunden benötigen.
Wir haben bei unserer Studie bislang gefunden, dass der Schlaf beim Yukon Arctic Ultra deutlich vermindert ist. Einige der Auswertungen stehen noch aus, aber die Schlafdauern sind deutlich vermindert. So schlafen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dem Trail teilweise nur zwei bis drei Stunden.
Ursache dafür ist natürlich die Dauerbelastung, die Kälte und der damit einhergehende Stress. Dies zusammen mit dem Energiedefizit zeigt, dass eine solche Belastung nur für einen begrenzten Zeitraum aufrecht erhalten werden kann.
Montane: Es gibt Winter-Ausdauersportler die mehrere Tage ohne Schlaf eine Top-Leistung abrufen können. Was haben diese Menschen, was andere nicht haben?
Dr. Steinach: Da sind wir wieder bei dem Punkt Resilienz, also insbesondere der mentalen Widerstandsfähigkeit, was Gegenstand aktueller Forschung ist. Es ist das Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit auch schwierige Situationen meistern zu können, ohne dabei leichtsinnig oder übermütig zu sein.
Wenn sich diese Resilienz dann noch mit Erfahrung um den eigenen Körper und der Umgebungsbedingungen kombiniert, sowie mit körperlicher Trainiertheit, einem individuell angepassten Kleidungs- und Ernährungsmanagement und die Athletinnen und Athleten fit und gesund sind, dann kann man auch mit nur geringem Schlaf unter solch extremen Bedingungen wie dem Yukon Arctic Ultra diese Top-Leistungen abrufen.
Eine hervorragende Möglichkeit, sich bei Kälte vor den Elementen zu schützen und dabei gleichzeitig ein optimales Körperklima zu erhalten, ist das neue GORE-TEX Pro Most Breathable. Bei Montane diese Membrane in der neuen Alpine Resolve Jacke und der Alpine Resolve Hose verarbeitet.
Für alle, die’s gerne hart mögen: Die Alpine Resolve Jacke ist eine robuste und besonders atmungsaktive Mountain-Shell. Sie verfügt zudem über eine ganze Bandbreite an ausgeklügelten Details für alpine Winterabenteuer.
Der Stoff ist eine Kombination 40 Denier und 80 Denier GORETEX Pro Most Breathable. Der Schnitt ist besonders bewegungsfreundlich und so dimensioniert, dass ohne Probleme mehrere wärmende Schichten darunter passen.
Sie ist damit perfekt geeignet für winterliche Unternehmungen wie Eisklettern, Skitouren oder Bergsteigen in Schnee und Eis.
Passend Jacke gibt es die Alpine Resolve Hose. Auch hier stehen
Robustheit und optimale Atmungsaktivität im Vordergrund. Dazu
kombiniert natürlich alle Ausstattungsmerkmale, die man von
einer vielseitigen Shell für herausfordernde Winterabenteur in
den Bergen erwartet.
Montane ist ein britisches Unternehmen, das leichte, atmungsaktive und qualitativ hochwertige Bekleidung für Expeditionen, Bergsportler und Ultra-Athleten herstellt. Das Unternehmen wurde vor über 25 Jahren gegründet und arbeitet eng mit führenden Athleten der Disziplinen Expeditionen, Bergsport, Ultra-Trail Running und Outdoor-Marathon zusammen.
Montane unterstützt verschiedene Ultra Distance Events der Spitzenklasse und engagiert sich bei innovativen Alpin- und Polarexpeditionen. Die Produkte von Montane werden von den führenden Fachhändlern der Outdoor-, Lauf- und Radsportbranche in über 40 Ländern weltweit vertrieben.
Weitere Infos findet Ihr auf montane.co.uk…
Quelle: Johannes Wessel (Outdoorrelations)
Weitere spannende Interviews findet Ihr hier…
Die Worte „Es war einmal…“ laden immer wieder zu einzigartigen und fantastischen Orten voller Schönheit, Kraft und unerklärbaren Phänomenen ein.

Bei einer Reise zu den Schauplätzen der jeweiligen Legenden, taucht man noch tiefer in die Geschichte der lokalen Kulturen ein. Passend zu Halloween und der mystischen Jahreszeit hat Evaneos, ein Onine-Marktplatz für Individualreisen weltweit, sechs Orte mit ganz besonderen Sagen zum Gruseln zusammengestellt

Bereits im sechsten Jahrhundert war das erste Mal von der Existenz eines Monsters in den Gewässern des Loch Ness die Rede. Der Legende nach soll ein Anhänger des Missionars Columban bei der Überquerung des schottischen Sees Ness von einem Ungeheuer angegriffen worden sein.
Columban betete dann zu Gott und befahl der Kreatur, auf den Grund des Sees zu verschwinden und nie wieder aufzutauchen – das war die Entstehung von Nessie. Sie blieb ein lokaler Mythos, bis 1933 ein mysteriöses Foto einer aus dem Wasser aufsteigenden Dinosaurier-Silhouette veröffentlicht wurde.
Doch sechzig Jahre später wurde festgestellt, dass es sich um eine Fälschung handelte – die Legende blieb jedoch bis heute bestehen. Bei einem Zwischenstopp auf einem Roadtrip durch die Highlands können Urlauber auch ohne Nessie tolle Wanderungen unternehmen und die Ruinen des Schlosses von Urquhart besichtigen.

Der Sage nach ist Atlantis eine gigantische Stadt von unvergleichbarer Kultur, an der Seite der Straße von Gibraltar. Der griechische Philosoph Platon erzählte erstmals von der Geschichte der Stadt, die vom Volk der Atlanten zu Ehren Poseidons erbaut wurde.
Der Eroberungsdrang und die moralische Verdorbenheit der Atlanten sollen den Zorn des Zeus jedoch auf sie gezogen haben, weshalb er die Stadt unter einer riesigen Flut versinken ließ. Die Naturkatastrophe lässt auch an den schrecklichen Vulkanausbruch denken, der um 1.500 vor Christus die Insel Santorin zerstörte.
Wer mehr über die Tragödie von Atlantis erfahren möchte, der erkundet den Krater des Vulkans Santorin sowie die archäologischen Stätten von Kreta.

Mit seinen Prinzessinnenschlössern und der barocken Architektur ist Litauen ein wahres Märchenland, in dem auch die Sage von Jūratė und Kastytis ihren Ursprung hat.
Jūratė ist eine Göttin, die am Grunde der Ostsee in einem fantastischen Schloss aus Bernstein lebt. In ihrem Königreich herrscht Ruhe, bis der junge Fischer Kastytis damit beginnt, zu viele Fische aus der Ostsee zu fangen.
Trotz einiger Warnungen fährt er damit fort, sodass Jūratė sich entschließt, den Übeltäter persönlich zu konfrontieren. Dabei verlieben sich die beiden ineinander. Doch leider steht ihre Liebe unter keinem guten Stern:
Perkunas, der Gott des Donners, ist nicht mit der Liebe zwischen einer Göttin und einem Sterblichem einverstanden und schlägt auf das Bernstein-Schloss ein, das dabei in tausende Teile zerspringt. Bei einem Spaziergang entlang der baltischen Strände können Urlauber mit ein bisschen Glück auch heute noch kleine Bernsteine finden.

Schon lange vor der Gründung der Ewigen Stadt beginnt die Geschichte von Romulus und Remus.
Die königlichen Zwillinge befinden sich seit ihrer Geburt in Lebensgefahr, bedroht vom regierenden Tyrann. Um sie zu schützen, setzt die Mutter sie in einem Korb auf dem Fluss Tiber aus. Wie durch ein Wunder werden die Kinder von einer Wölfin gefunden, die sie dann aufzieht.
Jahre später, als die Geschwister den Tyrannen verjagt hatten, entscheiden sie sich, ihre eigene Stadt zu gründen – und zwar dort, wo die Wölfin sie gerettet hatte. Doch sie sind sich, was den exakten Ort angeht, uneinig: Für Romulus ist es der Palatinhügel, für Remus der Aventinhügel. Romulus zeichnet schließlich eine Furche, die die Mauer der zukünftigen Stadt darstellen soll. Remus springt aus Provokation darüber.
Aus Zorn versetzt Romulus ihm einen tödlichen Schlag mit einem Schwert, bereut seine Tat jedoch sofort. Romulus beerdigt seinen Zwilling ihm zu Ehren auf dem Aventinhügel und beginnt dann mit dem Bau seiner Stadt, dort wo er sie geplant hatte, und nennt sie Rom. Wer noch tiefer in die Sage eintauchen möchte, der besucht den Palatinhügel und besichtigt das Römische Forum, wo Archäologen das Grab von Romulus entdeckt haben

Der Name Dimmuborgir – dunkles Schloss – klingt so dunkel, wie die Legende dahinter. Hier lebte der isländischen Folklore nach die grausame Oger-Frau Grýla mit ihrem Mann und ihren 13 Gnomen-Kindern.
Heutzutage lassen Kinder in Island zu Weihnachten ihre Schuhe auf dem Fenstersims stehen. Die Artigen finden dann am nächsten Tag Geschenke, die Unartigen eine verdorbene Kartoffel. Wirklich Angst haben die Kinder allerdings davor, dass sie von den Gnomen entführt und von der Oger-Frau Grýlas verspeist werden.
Diese Legende versetzte junge Isländer so sehr in Schrecken, dass 1746 ein Verbot der Verwendung zum Erschrecken von Kindern erlassen wurde. Reisende spazieren heute auf dem Lavafeld Dimmuborgir zwischen Lavasäulen in bizarren Formen.

Evaneos (www.evaneos.de) ist ein Online-Marktplatz für Individualreisen,
der Reisende in direkten Kontakt mit lokalen Reiseexperten setzt. Das Unternehmen mit Sitz in Paris steht für personalisierte, authentische und nachhaltige Reiseplanung: . Urlauber können sich von über 8.000 Rundreiseideen inspirieren lassen und in direktem Kontakt mit lokalen deutschsprachigen Experten im Zielgebiet eine 100% maßgeschneiderte Reise planen.
Zur Evaneos-Community zählen mittlerweile über 2.000 lokale Experten in 160 Destinationen und über 500.000 Reisende mit einer Zufriedenheitsrate von 96%. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 150 Mitarbeiter und ist in sechs Märkten präsent: Frankreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Spanien und Holland.

2017 wurde das Unternehmen von Ernst & Young als Start-up des Jahres in Frankreich ausgezeichnet. Seit 2018 ist Evaneos Partner vom Vielflieger- und Prämienprogramm Miles & More.
Weitere Infos erhaltet Ihr über evaneos.com
Quelle: Wilde & Partner / Evaneos
Wisst Ihr eigentlich, dass sich der Ursprung unserer heutigen Adventskalender bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgt werden kann Damals gab es zwar noch keine Kalender mit Schoki oder Geschenken, aber in manchen Familien wurden nach und nach 24 Bilder an die Wand gehängt wurden oder 24 Kreidestriche auf eine Tür oder Wand aufgetragen, die dann nach und nach weggewischt werden durften von den Kindern.
In anderen Familien war es hingegen Brauch, jeden Tag einen Strohhalm in die Krippe zu legen oder die Adventskerze bis zur nächsten Markierung abzubrennen.
Die ersten „Türchenkalender“ erlangten circa ab 1920 Bekanntheit. Zunächst versteckten sich hauptsächlich Bilder hinter den 24 Türchen. Nach vielen Varianten erschien im Jahre 1958 der erste Schokokalender, wie wir ihn heute kennen. Bei allen Unterschieden in Machart und Inhalt haben aber alle Adventskalender eines gemeinsam: Sie sollen die Zeit bis zum Heiligabend versüßen und verkürzen.

Und heutzutage? Gibt es unendliche Varianten von Adventskalendern. Auch der Verein Wildes Bayern hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, einen Adventskalender in seinen Shop mit aufzunehmen. Das Motiv zeigt Tiere aus der Fütterung von Thomas Tscherne, die über 20 Jahren auf rund 1.700m Seehöhe mit viel Ruhe, Beharrlichkeit und Liebe für die Zeit der Fütterungen das majestätische Rotwild an sich gewöhnt hat. Bei Wind und Wetter hat sich Thomas für seine Tiere den Schnee und den Berg hinaufgekämpft um sie füttern. Auch wir waren zweimal mit ihm bei den Tieren und durften die Faszination der Tiere in freier Wildbahn miterleben.

Circa 80 Prozent der Hirschkühe sind trächtig, im Mai und Juni werden sie ihre Kälber auf die Welt bringen. Finden sie im Winter nicht ausreichend zu fressen, dann bedeutet das das Todesurteil für Mutter und Kalb. Vor allem in einem strengen Winter in dem sich das Rotwild durch brusthohen Schnee kämpfen muss, der irgendwann so hart wird wie Beton sind Fütterungen lebenswichtig für die Tiere.

Der Adventskalender kann ab sofort im Shop Wildes-Bayern.de bestellt werden und kostet pro Kalender 14,50 Euro zzgl. Versand. Jedes Türchen ist mit einer leckeren Schokolade gefüllt, die in Deutschland hergestellt wurde. Der Erlös des Adventskalender kommt zu 100% der Vereinsarbeit zu Gute.
Über diesen Link kommt Ihr zum Shop…
Über diesen Link kommt Ihr zur Webseite Wildes-Bayern.de
Nun ist es beschlossen – Der Berchtesgadener Advent 2020 wird abgesagt. So lautet die offizielle Pressemeldung der Veranstalter:
„Wir haben bis zum Schluss gekämpft, den Markt stattfinden zu lassen, aber leider müssen wir den Berchtesgadener Advent für heuer schweren Herzens absagen“ so Geschäftsführer Thomas Hettegger der örtlichen Presse gegenüber.
Für viele Berchtesgadener Hüttenbetreiber wird 2020 ein wirtschaftlich schweres Jahr werden. Besonders die kleinen Unternehmer, die noch mit dem Lockdown vom Frühjahr zu kämpfen haben, haben sich auf den Berchtesgadener Advent gefreut und hingearbeitet.
„Wir hoffen für unsere kleinen Betriebe, dass sie gut durch diese Zeit kommen“ so Thomas Hettegger. Angesicht der derzeitigen Zahlen kann der Berchtesgadener Advent trotz strengem Hygienekonzept nicht abgehalten werden.
Die Besucher dürfen sich allerdings schon auf 2021 freuen, es wird einige Änderungen geben, so soll der Kinderadvent mehr an Bedeutung gewinnen. Bis dahin dürfte sich eine außergewöhnlich „staade Adventszeit“ in Berchtesgaden einstellen.
Quelle: Berchtesgadener Advent GmbH
Mit dem fünften Teil unserer Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ endet unsere Nikwax Serie. In den ersten vier Teilen haben wir Euch bereits die Produkte Stoff- und Lederimprägnierung, Sandal & Sports Show Wash… sowie Nikwax Sweatproofing Range und Nikwax Tech/TX.Direct vorgestellt.

Im letzten Teil stellen wir Euch Nikwax Down Wash Direct vor.
Ein weiterer Tipp von uns, das Nikwax Down Wash Direct. Um die natürlich hohe Bauschkraft und kuschelige Wärme von Daunenprodukten zu bewahren, benötigt diese empfindliche Isolierfüllung eine Spezialpflege. Schmutz und Körperfette können die Daune schnell beeinträchtigen und ein Auskühlen zur Folge haben, insbesondere in nassem Zustand.

Nikwax Down Wash Direct (DWD) reinigt und imprägniert hydrophobe sowie unbehandelte Daune. Insbesondere bei nicht vorimprägnierter Daune zeigten unabhängige Tests, dass ein einziger Waschgang mit DWD die Wasseraufnahme nahezu um ein 40faches reduziert. Wie alles bei Nikwax ist auch DWD 100% frei von PFC, schädlichen Lösungsmitteln und Treibgasen.
Weitere Infos findet Ihr unter nikwaxwebshop.de

Der internationale Skiareatest zählt zu den wichtigsten Gradmessern der Seilbahnbranche. Dazu gehören Sicherheit, Qualität, Gästeservice und Innovation. Besonders im alpenländischen Raum erfreut sich das Gütesiegel großer Anerkennung. Das Snow Space Salzburg durfte sich in diesem Jahr über ganz besondere Auszeichnungen freuen.
Die diesjährige Verleihung der begehrten Trophäen fand aufgrund der aktuellen COVID-Situation nicht wie geplant auf der MS Wolfgangsee statt. Stattdessen besuchte das Skiareatest Komitee, rund um Präsident Klaus Hönigsberger, die Preisträger Vorort und übergab die Urkunden persönlich.

Mit gleich fünf Trophäen im Gepäck reiste die Jury des Skiareatests nach Flachau. Die Snow Space Salzburg Bergbahnen wurden als Sieger des Internationalen Skiareatest 2020/21 gekürt. Mit dabei die Markenbotschafter Hermann Maier und dem Wirtschaftskammer Obmann LAbg.
Hans Scharfetter konnten die beiden Bergbahnvorstände Wolfgang Hettegger und Christina König die Auszeichnung Best of Alps entgegennehmen. Diese hohe Auszeichnung wird jenem Skigebiet verliehen, dass in der vergangenen Wintersaison in den Bereichen Pistenqualität, Erlebnisangebot, Gästeservice und Innovation am meisten überzeugen konnte.

Ausschlaggebend dafür, dass sich das Salzburger Skigebiet gegen die starke internationale Konkurrenz durchsetzen konnte waren laut Jury das beeindruckend rasche Zusammenwachsen der drei früher getrennt voneinander agierenden Bergbahnen in Flachau, Wagrain und St. Johann/Alpendorf zu einer großen Premium Wintersportdestination. Das Skigebiet wird seit der Wintersaison 2017/18 von einem gemeinsamen Management geführt und unter der Marke Snow Space Salzburg vermarktet.
Weitere Entscheidungsgründe waren:
Die Bergbahnenwurden außerdem für ihr ausgeklügeltes Pistenrettungssystem mit der Sicherheits Trophy ausgezeichnet. Die drei Pistenchefs durften den Pokal für das beste Pistenteam entgegennehmen. Ebenfalls geehrt wurde das Organisationskomitee des Audi FIS Damen Nachtslaloms. Der jährlich, unter Federführung vom Tourismusverband Flachau und den Snow Space Salzburg Bergbahnen stattfindende, Damen-Klassiker erhielt die Auszeichnung Event des Jahres in Platinum.
„Die heute an uns überreichten Trophäen bestätigen unseren eingeschlagenen Weg als Premiumskigebiet und sind für uns Motivation auch in den kommenden Jahren das Angebotsportfolio laufend weiterzuentwickeln.“, so Vorstandsvorsitzende Wolfgang Hettegger. Er verwies dabei auf die, im kommenden Winter in Betrieb gehende, Gondelbahn Panorama Link.
Mit der neuen Verbindungsbahn in die Nachbarskigebiete Flachauwinkl und Zauchensee verdoppeln die Snow Space Salzburg Bergbahnen ihr Pistenangebot und steigen zu den vielfältigsten Wintersportregionen der Alpen auf. Der Vorstand zeigte sich bei der Verleihung „Seilbahner des Jahrzehnts“ sichtlich gerührt. Der Ehrenpreis wird seitens des Internationalen Skiareatest Komitees nur alle zehn Jahre an ausgewählte Persönlichkeiten übergeben. Die Auszeichnung erhalten personen, die mit ihrem Engagement für die Seilbahnbranche besonders hervorstechen.
Die Verleihung im kleinen Rahmen fand unter strengen Sicherheitsvorkehrungen statt. Alle Teilnehmer wurden vor der Urkunden-Übergabe negativ auf COVID-19 getestet. Während der gesamten Veranstaltung wurde auf die Einhaltung des Mindestabstandes geachtet. Die angewendeten Sicherheitsmaßnahmen sind Teil des COVID-19 Präventionskonzeptes der Bergbahnen, das in der bevorstehenden Wintersaison im gesamten Skigebiet zum Einsatz kommen wird.
Der Internationale Skiareatest ist mittlerweile zu einer Premium-Marke aufgestiegen, die nicht mehr wegzudenken ist. Der anonyme Qualitätscheck dient zur ständigen Weiterentwicklung der Qualität, Sicherheit und der Angebote im Alpentourismus. Skiareatest-Präsident Klaus Hönigsberger ist mit seinem Team anonym im europäischen Alpenraum unterwegs und testet Tourismusdestinationen und Skigebiete.
Umfassende Testkriterien stehen zur Verfügung um herauszufinden wer die „Besten der Besten“ sind. Mit Know-how, Objektivität, Seriosität und Erfahrung des Testteams überprüft, bietet der Skiareatest auch eine gute Orientierungshilfe für Sportler und Gäste sowie Auswahlhilfe für Urlauber.
Weitere Infos zum Skigebiet Snow Space Salzburg findet Ihr unter snow-space.com
Welche Socke für welche Sportart? Wie verhindere ich Blasenbildung durch zu viel Reibung zwischen Socke und „Fußhaut“? Es gibt wohl kaum einen Outdoorsportler, der noch keine Blasen an den Füßen hatte. Die Lösung: Doppellagigen Socken von Wrightsock, die das Entstehen von Blasen verhindern.
Blasen entstehen in der Regel durch zu viel Reibung zwischen Socke und Haut. Bei den Wrightsocks verlagert sich die Reibung zwischen „Normalsocke“ und Oberhaut des Fußes in die beiden Sockenlagen. Sie neutralisieren somit die Reibung des Systems Schuh – Socke – Fuß und verhindern so das Entstehen von Blasen.
Die innere Lage des System besteht aus Coolmax, der hochwertigsten Polyesterfaser, die es gibt. Die daraus hergestellte Dri-Wright® IIinner-Schicht von Wrightsock ist offenporig. Sie hat eine glatte, ungefärbte, hydrophobe Oberfläche und leitet Feuchtigkeit vom Fuß ab und in die äußere Lage der Socken weiter. Zusammen mit der Außenlage bleiben hält sie die Füße trockener und wärmer.
Das mitteldicke Modell „Escape“ besitzt eine einseitige Frottee-Polsterung im Zehen- und Fersenbereich. Da diese Polsterung nicht hautseitig eingebaut ist (wie bei anderen Socken-Herstellern üblich), sondern sich zwischen der Innen- und Außensocke befindet, wird ein Scheuern der Polsterung an der Haut vermieden.
Ist es richtig kalt kommt die knielange Version für noch mehr Schutz und Wärme zum Einsatz.

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 25,95 Euro

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir drei Paar Wrightsock Escape. Ab dem 1. Dezember öffnen wir täglich ein Türchen mit tollen Outdoorprodukten. Meldet Euch am besten jetzt schon zu unserem Newsletter an, damit Ihr keine wichtigen Infos verpasst…
Weitere Infos zum Adventskalender findet Ihr hier…
Ausfürhliche Infos über Wrightsock Produkte findet Ihr unter wrightsock.de
Robert Seals erkannte bereits früh die Gefahr für die Umwelt durch Einwegplastik und wollte eine giftstofffreie Alternative bieten. Mit dieser Mission gründete er 2002 Klean Kanteen. Als Ergebnis bastelte er den ersten Prototyp einer Trinkflasche aus Edelstahl.
Seit 2004 ist die Trinkflasche „Classic“ als BPA-freie Alternative auf dem Markt erhältlich. Das Zepter übergab Seals 2005 an die Geschwister Michelle Kalberer und Jeff Cresswell. Sie führen seine Mission erfolgreich weiter. Außerdem haben sie eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie entwickelt. Diese fokussiert sich auf die Wechselwirkung des Unternehmens mit der Umwelt.
Dabei werden Werte wie Abfallproduktion, Wasserbedarf, Energieverbauch und Chemie bei der Herstellung genauestens erfasst und durch Anpassungen in der Fertigung ständig reduziert. So hat sich Klean Kanteen über die Jahre zu einem der führenden Unternehmen entwickelt, wenn es um klimaneutrale Produktion geht.

Geht es nach den Geschwistern und Gründern reicht dies jedoch nicht aus. Immer mehr liegt daher der Fokus auf die Weiterentwicklung von Standards, wie zum Beispiel mit der neuen Pulverbeschichtung, dem Klean Coat™ Finish.
Bei dem Finish wurden alle Bestandteile eliminiert, die Mensch und Umwelt negativ beeinflussen. Zudem ist sie extrem widerstandsfähig und die Farbe löst sich auch bei heftigen Stößen nicht ab. Damit hat das Unternehmen nicht nur einen robusten, langlebigen Begleiter geschaffen, sondern auch einen Meilenstein für wirklich saubere Mehrwegprodukte gesetzt.
Dieses Engagement für Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen spiegelt sich auch in Auszeichnungen des Unternehmens wider. Nach der B-Corp Zertifizierung 2012 folgte im Februar 2020 nun auch noch die Auszeichnung als Climate Neutral Unternehmen. Damit unterscheidet sich der Hersteller in der Verbraucherwahrnehmung deutlich von der Konkurrenz und zeigt, dass man vieles richtig macht.

Zudem ist das Familienunternehmen bereits seit 2008 Mitglied von „1% For The Planet“. Das Unternehmen spendet über ein Prozent des jährlichen Umsatzes an Nonprofit-Projekte, die sich um das Wohlergehen unseres Planeten kümmern. Dabei genießen gemeinnützige Organisationen, die sich dafür einsetzen, Jugendliche nach draußen in die freie Natur zu bringen, Vorrang.
Michelle Kalberer und Jeff Cresswell sind der Überzeugung, dass Kinder die Hüter der Zukunft sind und glauben, dass jedes Kind auf seinem Bildungsweg mit Umweltwissenschaften in Berührung kommen sollte. Und Kinder dazu zu bringen, die freie Natur zu erleben und zu lieben, führt sie dazu, diese Orte schützen zu wollen.
Heute ist das Unternehmen weltweit mit nachhaltigen Flaschen, Bechern, Lebensmittelbehältern und praktischen Accessoires von allerhöchster Qualität vertreten. Um ihre Mission weiter voranzutreiben, wurde das Projekt #BringYourOwn™ ins Leben gerufen. Das Bewußtsein der Menschen für sinnvolle Mehrweg-Produkte weg vom „to go“ Becher soll weiter geschärft werden: mit Edelstahl gegen Einwegmüll.

Mit Vertriebspartnern in über 40 Ländern der Welt ist das Familienunternehmen einer der Marktführer für BPA-freie Trinkflaschen, Trinkbecher und Lebensmittelbehälter aus Edelstahl. Dank der Tatsache, dass Umweltschutz und faire Arbeitsbedingungen in der Unternehmensphilosophie eine zentrale Rolle einnehmen, hat sich das Unternehmen am Markt fest etabliert.
Seit 2008 hat Klean Kanteen über 1 Mio. US-Dollar seiner Umsätze an Umweltorganisationen gespendet, um sich über 1% for the Planet für positive Veränderungen einzusetzen. Ob über gemeinnützige Partnerschaften oder grundlegende Events,das Familienunternehmen arbeitet eng mit Unternehmen und Organisationen zusammen, die ähnliche Werte vertreten und sich für Fragen der Gesundheit, die Reduzierung von Einwegkunststoffprodukten, die Vermittlung von umwelttechnischen Kenntnissen und ein stärkeres Umweltbewusstsein einsetzen.
Klean Kanteen ist stolz darauf, 2012 von der gemeinnützigen Organisation B Lab die Zertifizierung als „B Corporation“ erhalten zu haben, die bestätigt, dass das Unternehmen strikte gesellschaftliche und umwelttechnische Standards einhält und zudem für Verantwortung und Transparenz steht. Weitere Informationen findet Ihr auch unter kleankanteen.de.
Weitere Infos findet Ihr unter kleankanteen.de.
Und wieder war unsere Glücksfee fleißig und hat den Gewinner aus unserem Gewinnspiel mit dem Keen Sneaker Highland Chukka gezogen.
Gewonnen hat Holger M. aus Wustermark – Herzlichen Glückwunsch lieber Holger und viel Spaß mit dem Schuh!!!
Der Keen Sneaker Highland Chukka ist ein wasserdichter Hybrid-Sneaker. Der Keen-Schuh ist aus zertifiziertem und umweltbewusstem Leder hergestellt. Der Sneaker punktet neben jeder Menge Funktion mit hoher Rückpralldämpfung und einem extrem leichten und komfortablen Tragekomfort.

Außerdem verfügt der Keen Hybridsneaker über jede Menge weitere technische Features. Dazu gehören zum Beispiel:

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Paar Keen Highland Chukka. So konntet Ihr mitspielen und mit ein wenig Glück ein Paar Keen Chukka gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 24. Oktober 2020 eine Mail mit dem Betreff „Keen Chukka“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Aus welchem Material besteht das Oberleder?
Unsere Glücksfee veröffentlicht den Gewinner ab Sonntag, dem 25. Oktober auf www.be-outdoor.de. Der Gewinn wird Euch direkt von Keen Footwear zugeschickt. Bitte schickt uns daher in Eurer Gewinnspiel auch direkt Eure Schuhgröße und Eure Postadresse inklusive einer Handynummer für den Kurier mit.
Weitere Infos über den Keen Hybridsneaker Highland Chukka findet Ihr hier…
Weitere Infos über Keen findet Ihr unter keenfootwear.com
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Keen. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über Keen-Produkte
Alle guten Dinge sind Drei. Und in unserem dritten Teil der Gletscherskigebiet stellen wir Euch die Skigebiete aus der Schweiz vor.

Das Skigebiet Glacier 3000 liegt auf 3.000m Höhe und ist auch bekannt als Gstaad 3000. Das Gletscherskigebiet bietet sowohl einfach als auch schwierige Pisten, die bis hinab auf 1.300m abgeschwungen werden können.

Neben dem Panorama mit rund 24 Gipfeln die von hier bestaunt werden können, lockt auch die Hängebrücke „Peak Walk by Tissot Hängebrücke“ ganzjährig viele Besucher in das Gebiet.
Weitere Infos erhaltet Ihr unter glacier3000.ch

Das Skigebit Saas-Fee führt von 1.800m bis hinauf auf 3.600m Seehöhe. Leichte bis mittelschwere Pisten sind genauso vorhanden wie schwierigere Abfahrten bis hin zu Variantenabfahrten.

Snowboarder und Freestyler dürfen sich außerdem über den Freestyle-Park im Gebiet Morenia freuen, der im Sommer in einen Parkours aus Halfpipe, Boarder-X, Jumps, etc. umgebaut wird.
Weitere Infos erhaltet Ihr unter saas-fee.ch

Das Skigebiet Zermatt ist mit fast 4.000m Höhe das höchstgelegenste Skigebiet der Alpen und punktet nebenbei noch mit einem fantastischen Blick auf das Matterhorn. Die Destination zwischen der Schweiz und Italien lockt außerdem mit einem außergewöhnlichem internationalem Flair aus Schweizer Gastfreundschaft und italienischem Lifestyle.
Weitere Infos erhalten Ihr unter matterhornparadise.ch
Ihr seid gerne unterwegs? Dann werdet Ihr den Kulturbeutel Evoc Wash Bag 4L zu schätzen wissen.
Der Kulturbeutel bietet jede Menge Stauraum für Eure Hygieneartikel. Die individuelle Fächeraufteilung sorgt für übersichtliche Ordnung ohne langes Suchen.
Weitere praktische Details: Ein herausnehmbarer Taschenspiegel und ein wasserresistentes Kleinteilfach. Außerdem hat das Kulturbeutel einen integrierten Haken, um den Kulturbeutel aufzuhängen.

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir ein Evoc Kulturbeutel Ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir täglich ein Türchen und verlosen tolle Outdoorprodukte.
An einem Tag verbirgt sich hinter einem Türchen ein Kulturbeutel von Evoc. Meldet Euch am besten jetzt schon zu unserem Newsletter an, damit Ihr keine wichtigen Infos verpasst…
Quelle: Evoc / Dani-O. Kommunikation
Am Pitztaler Gletscher ist die Skisaison bereits in vollem Gange. Und dieses Jahr gibt es einen ganz besonderen Service für alle Frühaufsteher. Der Gletscherexpress startet in dieser Saison bereits morgens schon ab 7 Uhr. Ski- und Snowboardfans kommen somit bereits gut eineinhalb Stunden früher als bisher auf den Berg.
Auf den perfekt präparierten Pisten zieht man so schon bei Sonnenaufgang die ersten Schwünge am Dach Tirols auf über 3.440 Meter Höhe. Durch die Ausdehnung der Betriebszeiten werden Anstehen und Warten vermieden.
Ein gutes Gefühl vermitteln auch die verstärkten COVID-19 Maßnahmen. Der Gletscherexpress und die Gondelanlagen sowie WCs und Erste-Hilfe-Stationen werden regelmäßig desinfiziert. Zusätzlich wird bei allen Mitarbeitern täglich die Temperatur gemessen.
Für die Gastronomie am Berg wurde außerdem ein neues Konzept entwickelt. Eine großzügige Chill-Out-Lounge ersetzt den Aprés-Ski-Bereich auf der Sonnenterrasse.
In allen öffentlichen Bereichen gilt das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes. Außerdem gilt die Einhaltung des Mindestabstands und es stehen ausreichend Desinfektionsspender zur Verfügung.
An den Kassen des Gletscherexpress und in den Gastronomiebereichen sind Masken und Schlauchschals erhältlich. Der Tagesskipass kostet ab 42 Euro für Erwachsene, 25 Euro für Kinder. www.pitztal.com
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Tagesskipässe für den Pitztaler Gletscher. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis zum 31. Oktober 2020, 23.59 Uhr eine Mail mit dem Betreff „Pitztaler Gletscher“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie viele Pistenkilometer erwarten Euch am Pitztaler Gletscher?
Weitere Infos über den Pitztaler Gletscher und das Pistennetz findet Ihr hier…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den Pitztaler Gletscherbahnen. Die zu verlosenden ProTageskipässe wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
In Osttirol ist der Traum von unberührten Skihängen zum Greifen nahe. Die Skigebiete St. Jakob im Defereggental, das Skizentrum Sillian Hochpustertal und das Großglockner Resort Kals-Matrei sind ein wahrer Geheimtipp, wenn es um ungestörte Pistenerlebnisse geht.
Vor allem für Familien sind sie ein unschlagbares Trio: Denn mit dem Skipass Ski)Hit sind Familien preislich auf der Überholspur. Und die Öffnung der Pisten lässt auch nicht mehr lange auf sich warten.


Mit dem Skipass Ski)Hit flitzen Kinder unter sechs Jahren kostenlos durch die drei Osttiroler Ski-Gebiete. Schulkinder und Teens bis 18 Jahre sind mit dem halben Preis dabei. Von den Mehrtageskarten und Saisonkarte profitieren vor allem Familien mit mehreren Kindern.
Es zahlen nämlich nur zwei Erwachsene und die ersten beiden Kinder, jedes weitere Kind fährt gratis an mehreren Tagen oder eine ganze Saison lang mit und das bis zum 18. Lebensjahr.
Pures Pistenvergnügen zum kleinen Preis – das schont das „Familienbörserl“, damit sich der eine oder andere Kaiserschmarren ausgeht.

In Ruhe die Kinder für den Tag am Berg anziehen und trotzdem noch als Erster über die frisch präparierten Pisten carven. Im Großglockner Resort Kals-Matrei wird der Traum dank zahlreicher Ski-in Ski-out Hotels Wirklichkeit.

Direkt im Hotel die Skier leihen oder einen Skikurs für den Nachwuchs buchen. Dann heißt es Brettl anschnallen, zur Kalser Talstation schwingen und rein ins Schneevergnügen, wo schon ein vielseitiges Netz aus familienfreundlichen Pisten wartet.
Ein besonderes Highlight ist die neue 6er-Sesselbahn, die nun bequem und schnell von Großdorf auf das Ganotzeck führt.
Weitere Informationen findet Ihr unter gg-resort.at/.

Das Skizentrum Sillian Hochpustertal überzeugt mit beschneiten Talabfahrten, breiten Pisten und Sonne satt – Traumpanorama auf die Dolomiten inklusive.
Direkt an der Bergstation der Gondelbahn befindet sich ein abwechslungsreiches Übungsgelände mit Seillift und Förderband. Kinderkarussell, Wellenbahn oder Skikindergarten – hier ist für jedes Alter Schneevergnügen garantiert.

Toll für Kids: Wenn das liebevolle Maskottchen Bobo das Kinderland besucht, gibt es immer eine riesen Überraschung für den Skinachwuchs.
Weitere Infos zum Skizentrum Sillian im Hochpustertal findet Ihr hier…

Das Skigebiet St. Jakob im Defereggental besticht mit ruhiger Atmosphäre und gut überschaubaren Hängen, die auch kleine Skiknirpse meistern.
Die Kleinsten fühlen sich im Skikindergarten an der Talstation pudelwohl. Dort bringt sie der Übungslift erst hoch hinaus und das geschulte Personal spielerisch wieder hinunter.

So werden die ersten Schwünge im Schnee zu einem richtigen Winterabenteuer. Alle, die schon sicher auf Ski oder Snowboard stehen und an ihren Freestyle-Tricks feilen wollen, kommen im Funpark auf ihre Kosten.
Bei verschiedenen Boxen, Rails und Kickern ist der tägliche Adrenalin-Kick garantiert.
Weitere Infos findet Ihr unter stjakob-ski.at…

Weitere Infos über Skifahren in Osttirol findet Ihr unter www.osttirol-ski.at
Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets. Ebenfalls dazu gehören der Golfclub Zillertal sowie die Luxus- Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik.
Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Weiter geht´s mit unserer Serie über Gletscherskigebiete. In Teil Zwei stellen wir Euch die vier Gletscherskigebiete Italiens vor.

Der Tonalepass auf 1886 m Seehöhe verbindet das Trentino und die Lombardei. Die Region ist nicht nur als Touristen- und Handelszentrum bekannt, sondern auch durch den Presena-Gletscher auf 3.000m Höhe. Die Wintersportler erwartet rund 30 Lifte auf einem Pistennetz von circa 100km. Knapp 100% aller Pisten garantieren dank Kunstschneeanlagen eine durchgehende Schneesicherheit.

Das ganze Skigebiet ist aufgeteilt in 6 schwarze, 25 rote und 10 blaue Pisten. Kleiner Tipp: die schwarze Abfahrt „Paradiso“ mit einer Pistenlänger von rund 3000m und einem Höhenunterschied von rund 737m. Oder die „Contrabbandieri“, die bis auf eine Höhe von 2577 m führt. Anfänger freuen sich über jede Menge breite sonnige Pisten in der Nähe der Hotels für die ersten Abfahrtsschwünge.
Weitere Infos findet Ihr unter pontedielgnotonale.com…

Das Skigebiet Breuil-Cervinia beginnt auf 1.524 Meter in der Region Valtournenche und reicht bis auf 3.480 Meter am Plateau Rosà. Auf knapp 4.000 Meter Höhe grenzt es hier an das kleine Matterhorn. Das Gebiet grenzt an die Schweiz bis fast nach Zermatt.
Das Gebiet hat eine über 200 Jahre alte touristische Tradition, damals noch geprägt durch die ersten Pionierevon Bergsteigern und Forschern. Mit dem Bau der ersten Seilbahn im Jahre 1936 wurde ein neues Breuil-Cervinia geboren.

Das Skigebiet Breuil-Cervinia Valtournenche Zermatt ist heute eines der größten in den Alpen. Das Skiareal verläuft über drei Täler in zwei Ländern – Italien und Schweiz – erstreckt, von den 3.883 m Höhe des Kleinen Matterhorns bis hinunter zu den 1.524 m in Valtournenche.
Auf 350 km Pisten kann man den ganzen Tag Skifahren, ohne eine Strecke je wiederholen zu müssen. Einfachere Pisten wechseln sich mit anspruchsvollen Abfahrten ab.
Weitere Infos findet Ihr unter cervinia.it

Das Gletscherskigebiet Schnalstal grenzt an Österreich und Italien und reicht bis auf 3.212m Seehöhe hinauf. Das Gletscherskigebiet verfügt im Tal über einen großen Parkplatz, von dem die Wintersportler in wenigen Minuten bis ins hochalpine Gletscherskigebiet kommen.

Neben der rund 8km langen Talabfahrt erwartet Profis wie Anfänger ein Pistenangebot von über 97ha und über alle Schwierigkeitsstufen. Außerdem gibt es eine Rodelbahn und eine Langlaufloipe.
Weitere Infos findet Ihr unter schnalstal.com

Das Gletscherskigebiet Stilfserjoch ist das größte Sommer-Skigebiet in den Alpen und von Mai bis November geöffnet. Rund 30 Pistenkilometer auf einer Höhe von 2.758m und 3.450m Höhe am Passo Monte Cristallo teilen sich auf in 10 Bahnen & Lifte – 2 Seilbahnen, 8 Schlepplifte, sowie einen Snowpark.

Außerdem sind drei verschiedene Langlaufloipen mit insgesamt 12 km vorhanden. Eine direkt am Pass, zwei weitere mitten im Gletscherskigebiet. Eine davon ist die anspruchsvolle Höhen-Gletscherloipe am Fuße des Monte Cristallo auf 3.400 m Höhe.
Weitere Infos findet Ihr unter passostelvio.eu

Mit der Ocean Serie hat UVEX zwei Brillenmodell entwickelt, die zum Schutz der Weltmeere beitragen sollen. Die Rahmen der Brillen „lgl ocean P“ und „sportstyle ocean P“ bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Material.
In den Weltmeeren schwirren Millionen verloren gegangener Fischernetze umher. Diese stellen neben der Verschmutzung des Meeres auch eine tödliche Gefahr für Delfine, Schildkröten und andere Meerestiere dar. Durch die teils kilometerlangen Netze gelangt jede Menge Plastik in die Meere. Mit der neuen Serie möchte das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Wiederverwertung und zum Recycling geborgener Kunststoffnetze aus dem Fischfang liefern. Die eingesammelten Fischernetze werden gereinigt, zerkleinert und zu Pellets verarbeitet.
Die Rahmen der Lifestyle Brille und der Sportbrille bestehen zu 100 Prozent aus recycelten Fischernetzen. Die neuen Brillenmodelle sind seit Oktober im Handel verfügbar.

Die neuen Brillenmodelle werden zu 100% aus recyceltem Ocean-Waste-Material hergestellt. Bei der Brillenherstellung wird auf Erdöl verzichtet. Das Unternehmen möchte damit einen kleinen Beitrag zur Sammlung und Wiederverwertung von ausgedienten Fischernetzen beitragen, die sonst unserem Ökosystem schaden würden.
Die uvex lgl ocean P ist mit uvex polavision® Technologie ausgestattet. Sie absorbiert diffuses Licht und schützt vor Spiegelungen und Reflexionen, was die Brille zum perfekten Begleiter am Strand macht. Die unverbindliche Verkaufsempfehlung der neuen UVEX Modelle liegt bei 99,95 Euro.
Die UVEX group vereinigt drei international tätige Gesellschaften unter einem Dach: die uvex safety group, die uvex sports group (uvex sports und ALPINA) und Filtral.
Die uvex group ist mit 48 Niederlassungen in 22 Ländern vertreten und produziert aus Überzeugung mit Schwerpunkt in Deutschland. UVEX ist weltweit Partner des internationalen Spitzensports als Ausrüster unzähliger Top-Athleten. Das Leitmotiv protecting people ist Auftrag und Verpflichtung. UVEX entwickelt, produziert und vertreibt Produkte und Serviceleistungen für die Sicherheit und den Schutz des Menschen im Berufs-, Sport- und Freizeitbereich.
Weitere Produktnews für Eure Outdoorabenteuer findet Ihr hier…
Weitere Informationen findet Ihr unter uvex-sports.com
Quelle: Hansmann PR / UVEX Sports
Wir befinden uns im Jahre 2020 n. Chr. Ganz Deutschland lebt in Angst vor der neuen Macht namens „Königin Corona“. Auch der sonst so mutige Freistaat Bayern geht langsam in die Knie und sieht sich diversen Quarantäne- und Lockdownmaßnahmen entgegen. Aber halt Stop – ganz Bayern? Nein! Eine Region von unbeugsamen Geschäftsleuten leistet Widerstand und ruft zur Spendenaktion und zur Klageerhebung beim bayerischen Verwaltungsgericht München auf.
Die folgende Pressemeldung wurde von der RUFO Bad Reichenhall verfasst und über den Medienverteiler an die Presse versandt.
„Weltweit haben wir seit Monaten mit einem Erreger zu kämpfen, welcher zu einer Pandemie geführt hat. Aufgrund von Erkrankungen gibt es vielfaches Leid in der Bevölkerung.
Und mittlerweile wurden sehr sinnvolle und umsetzbare Konzepte zum Schutz und zur Hygiene ausgearbeitet und werden täglich angewandt. Nachweislich ist die Infektionsquote im Bereich der Hotellerie, der Gastronomie, des Einzelhandels, der Dienstleister und der Betriebe im 0, %-Bereich angesiedelt.
Im Landkreis Berchtesgadener Land stiegen zuletzt die Fallzahlen der Infizierten über das normale Maß hinaus. Dies ist sehr bedauerlich und jeder Bürger im Landkreis ist gewiss mit normalen und im Verhältnis vertretbaren Einschränkungen einverstanden.
Mit Veröffentlichung und dem Inkrafttreten der Allgemeinverfügung vom 19.10.2020 durch das Landratsamt, stellen sich dadurch sehr viele in ihrer Existenz bedrohten Unternehmer und viele Bürger unseres Landkreises jedoch die berechtigte Frage, ob und wie weit die verhängten Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie, noch im Verhältnis zum Fortbestand der Wirtschaftskraft unseres Landkreises stehen?
Daher haben sich sämtliche großen Unternehmer-und Handelsvereinigungen im Landkreis dazu entschlossen, dass hier eine rechtlich fundierte Beurteilung mittels Klageerhebung beim bayerischen Verwaltungsgericht München der einzig gangbare Weg ist.
De facto sind alle Betriebe des Einzelhandels und Handwerksbetriebe, obwohl sie weiterhin ihre Geschäftstätigkeit nachgehen dürfen, genauso von den Maßnahmen getroffen, denn die Bürger des Landkreises haben Existenzängste und sämtliche Gäste unseres Landkreises mussten abreisen.
Unsere Innenstädte und Fußgängerzonen sind leergefegt… Genauso schwer wurde die Hotellerie und Gastronomie getroffen, welche einen echten Lockdown durchleben. Daher wird stellvertretend für alle Unternehmen, Betriebe und Bürger des Landkreises ein sehr namhaftes Hotel Klage beim bayerischen Verwaltungsgericht einreichen, verbunden mit einem Eilantrag auf Aussetzung der Allgemeinverfügung, um hier für alle Betroffenen eine Rechtssicherheit für den aktuellen Zustand und die Zukunft zu erreichen.
Dies dient auch um das in weiten Teilen der Bevölkerung vorherrschende Gefühl, dass es sich hier um ein Exempel handelt, welches auch noch durch Aussagen befeuert wird, wie „die Daumenschrauben müssten nun angezogen werden“, entgegenzutreten und die Diskussionen über Maßnahmen auf ein rechtlich fundiertes und konstruktives Niveau zurückzubringen.
Wir bitten daher alle Selbstständigen, Unternehmer, Freiberufler, und Bürger des Landkreises darum, unterstützt uns bei der Einreichung der Klage mit einem kleinen finanziellen Zuschuss!
Auf der Spendenplattform betterplace.me/klage-gegen-die… besteht die Möglichkeit jeden selbst gewählten Betrag zu spenden. Wichtig hierbei ist, man kann zusätzlich noch für die Plattform selber Geld spenden oder diese Option auf null setzen!
Sollten die uns zugegangenen finanziellen Mitteln mehr sein, wie wir für die anstehenden Verfahren benötigen, so wird hier im Nachgang dann überlegt, welchen gemeinnützigen Zweck im Landkreis wir dieses überzählige Geld zufließen lassen. Wir bedanken uns bereits heute für das in uns gesetzte Vertrauen und den gewaltigen Zuspruch, welcher quer durch alle Institutionen, Unternehmen und seitens der Bevölkerung uns zukommt!
Welche große Durchschlagskraft wir haben, zeigt uns das bis jetzt – obwohl die Spendenseite, welche ich gestern Nachmittag eingerichtet habe, noch nicht öffentlich von uns bekannt gegeben worden ist – bereits knapp 2.600,– € gespendet worden sind und somit wir bereits 13 % der von uns avisierten Summe von 20.000 € erreicht haben!
Stellvertretend für alle im Landkreis, welche mit uns einer Meinung sind„, so Michael Rupin, 1. Vorsitzender Reichenhaller Unternehmerforum e.V.
Die Pressemeldung wurde von der RUFO Bad Reichenhall verfasst. Anfragen an Urheber, Quellen, etc. erhaltet Ihr bei den Verfassern des Artikels unter folgenden Kontaktdaten:
Alle Infos über das Reichenhaller Unternehmerforum e.V. findet Ihr unter reichenhaller-unternehmerforum.de
Weitere Infos aus dem Berchtesgadener Land findet Ihr hier…
Einen weiteren Bericht zu diesem Thema findet Ihr beim BR…
ZAG wurde in Chamonix am Fuße des Mont Blanc geboren, der Wiege des Alpinismus und Freeridens. Das Skifahren im hochalpinen Bereich und ein kräftiger Schuss „Chamified“ ist dem gesamten ZAG Team um CEO Caroline de Wailly daher schon mit der Muttermilch verabreicht worden.

Das ZAG Team besteht aus einer bunten Mischung an passionierten Alpinisten, Mountain Guides, Freeridern und Tourengängern, die hauptberuflich als Produktmanager, Designer, Sales Reps oder Marketing Experten bei der kleinen aber feinen französischen Skischmiede arbeiten.
Diese täglich gelebte Bergkompetenz verleiht der Marke ein außergewöhnliches Maß an Authentizität. Die Kernzielgruppe der ZAG Kunden weiß, dass jedes Produkt, jeder Prototyp erst einen kompromisslosen Härtetest an der Aguille du Midi zu überstehen hat, bevor es seinen Platz in den Handelsregalen findet. Seit nunmehr 15 Jahren produziert ZAG außergewöhnliches Equipment für anspruchsvolle Skifahrer, die unvergessliche Abenteuer im Backcountry suchen.

Keine Revolution ohne den einen Funken, der das Feuer entfacht. Die Revolution der Rocker-Technologie, die die in vielen Teilen festgefahrene Welt des Skifahrens mächtig durcheinandergewirbelt hat, wäre nicht ohne Stéphane Radiguet möglich gewesen.
Als Shaper bei namhaften Snowboard Marken hatte er sich bereits einen Namen gemacht – doch nach einigen Jahren gelangte er an den Punkt, an dem der Ruf des Abenteuers mit zwei Brettern unter den Füßen so laut wurde, dass er ihn nicht mehr ignorieren konnte. Angetrieben von seiner immensen Erfahrung als Shaper, stellte Radiguet den Status Quo der Ski-Industrie und ihrer gängigen Technologien in Frage und dachte sich: Das kann ich besser.
Logische Konsequenz war die Gründung einer eigenen Ski Firma im Jahre 2002, für dessen Namensgebung er auf seinen langjährigen Spitznamen zurückgriff: ZAG war geboren. Der erste Auftritt auf der internationalen Skibühne sorgte gleich für Furore: Mit dem BIG 84 präsentierte ZAG – kurz nachdem der Volant Spatula die Shapes beim Skidesign komplett revolutionierte – als erste europäische Marke überhaupt einen Ski mit Rocker-Technologie.

Dieser bescherte der jungen Brand aus den Hochsavoyen nur ein Jahr später den ISPO Brand New Award. Der Grundstein auf dem Weg zu einem Relevant Player im Freeride-Sektor war gelegt. Ziel war von Anfang an, Produkte zu entwickeln, die den Sport nachhaltig beeinflussen und verändern würden.
Ski, die sich auf der Piste gut carven ließen, aber – und das war der wichtigste Punkt – die ihre/n Fahrer/in dank enormem Auftrieb mühelos durch Tiefschnee gleiten lassen würden. Der BIG 84 stellte dabei nur den Anfang dar, denn nur wenige Jahre später präsentierte ZAG den SLAP, den ersten Ski mit Double-Rocker-Technologie.
SLAP steht im Übrigen für „stile libre arrière pays“, sprich: Backcountry Freestyle. Seinen Anspruch als Freeride-Marke untermauert das junge Unternehmen 2009, als sich Teamfahrer Julien Lopez bei der Freeskiing World Tour in Alyeska, Alaska gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen konnte und zum World Champion gekrönt wurde.

Doch auch in anderen Bereichen setzt ZAG neue Maßstäbe: Mit den UBAC Modelle leisten die Franzosen Pionierarbeit im Freetouring-Bereich. Auch UBAC nimmt charmanten Bezug auf die französische Herkunft des Labels, im Savoyer Dialekt steht UBAC für die Schattenseite des Berges – sprich dort, wo sich der Powder lange hält.
ZAG zementiert seine Kompetenz und Kreativität im Freetouring-Bereich im Jahre 2013 mit einem völlig neuartigen Event eindrucksvoll. Das von ihnen ins Leben gerufene „BANZAG“, gilt bis heute als erste Freetouring-Challenge der Welt.
In den folgenden Jahren kommen weitere Meilensteine hinzu, wie die Eröffnung des ZAGLab, die Einführung des ZAGreen-Programms, Frauen- und Kids Modelle und schließlich pünktlich zum 15-jährigen Jubiläum, ein Wechsel an der Firmenspitze.

Caroline de Wailly übernimmt das Ruder als CEO und ist damit im gesamten Ski-Business eine von nur zwei weiblichen Führungskräften „Leidenschaft, Authentizität, Verantwortung und Hingabe sind unsere Leitsätze, die ZAG als Team charakterisieren.
Wir sind mehr als nur eine Skibrand – ZAG symbolisiert eine Geistes- und Lebenshaltung“, fasst Caroline de Wailly die Grundsätze der französischen Marke zusammen. „Leidenschaft für unsere Produkte, deren ständige Weiterentwicklung und damit einhergehend die Trends und speziellen Bedürfnisse unserer Kunden im Auge behaltend und dabei authentisch als Marke zu bleiben.
Verantwortung gegenüber der Umwelt zu übernehmen und unseres ökologischen Fußabdrucks in allen Bereichen des Unternehmens zu reduzieren: das ist ZAG“ Die eigene Geschichte im Herzen, aber mit dem Ohr am Geist der Zeit, wird ZAG auch in den kommenden Jahren dank technisch höchster Präzision und starker visueller Identität eine der führenden Marken im Freeriding und Freetouring bleiben.

Das ZAG LAB wird 2015 ins Leben gerufen und ermöglicht es den Ingenieuren vor Ort Ski Chamonix zu entwickeln, die den vielfältigen und hohen Ansprüchen der ZAGKunden gerecht werden. Immer auf der Suche nach Verbesserung, erforschen, studieren und testen die Verantwortlichen im Labor und gleichzeitig am Berg innovative Shapes, Materialien und Bauweisen.
„Wir fühlen uns verpflichtet, unsere Produkte ständig weiter zu entwickeln und Ski zu bauen, die sich noch intuitiver anfühlen und dabei die bestmögliche Performance, verbunden mit einem einzigartigen Fahrerlebnis, bieten“, fasst Bastien Sallard, Director of Research and Development, die Arbeit im ZAG LAB zusammen.
Das ZAG LAB ermöglicht es den Ingenieuren, Prototypen in Rekordzeit anzufertigen, die dann in den Bergen rund um Chamonix auf Herz und Nieren getestet werden, um die dabei gewonnen Erkenntnisse unmittelbar umzusetzen.
Das ZAG LAB ermöglicht es den Ingenieuren in Rekordzeit Prototypen anzufertigen, die sofort in den Bergen rund um Chamonix auf Herz und Nieren getestet und die dabei gewonnen Erkenntnisse unmittelbar umgesetzt werden können.

Das Thema Umweltschutz spielt bei ZAG eine enorm wichtige Rolle, denn man ist unmittelbar betroffen. So wird die Luftqualität in Chamonix mehr und mehr zum Diskussionsthema und ZAG ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt proaktiv neue ressourcenschonende Produktionswege um.
Aus diesem Grund wurde 2017 das ZAGREEN-Programm ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel ist es, die Umweltbelastungen bei der Skiproduktion auf ein Minimum zu reduzieren, angefangen bei den Produktionszyklen der Produkte, über die Art und Weise wie der Skisport gelebt und betrieben wird bis hin zum täglichen Leben im Büro.

Zusätzlich zu den Maßnahmen, die ZAG für das eigene Unternehmen ergriffen hat, soll auch die Aufmerksamkeit der Ski-Community dafür geschärft werden, was getan werden muss, um die Qualität der Luft im Tal zu verbessern und welche weiteren Maßnahmen zum Schutz der Umwelt ergriffen werden müssen.
Eine dieser Maßnahmen ist die Aufnahme des Projektes „1% for the planet“ in der Skitouring-Kollektion. 2019 hat ZAG diesen Umsatzanteil an die Organisation „Mountain Wilderness“ weitergeleitet, deren Arbeit dabei hilft, die Plätze zu schützen und zu erhalten, die für Freerider und Freetourer am wichtigsten sind: die Berge. die Berge.

Vier Maßnahmen, die ZAG für das Erreichen dieser Ziele ergriffen hat:
Weitere interessante Links zu ZAG und den Produkten findet Ihr unter den folgenden Links…
Mit Sicherheit in den Wintersport! So lautet das Motto der Wintersportregionen und Liftbetreiber. Und so sind auch die Bemühungen der Betreiber vor Ort. Maskenpflicht, Abstand, keine Parties. Auch so geht Wintersport und macht Spaß.
Und in der Tat – die Bedingungen sind absolut top nach den ersten Schneefällen der Saison und die Pisten perfekt präpariert. Alle Infos über die Gletscheropenings in unserem Gletscherspecial…

Der Hintertuxer Gletscher ist Österreichs einziges Ganzjahresskigebiet und bietet Wintersportlern an 365 Tagen schneesichere Abfahrten, tolle Gastronomie und ein faszinierendes Naturerlebnis auf bis zu 3.250 m.
Vor allem im Herbst ist der Hintertuxer Gletscher DER „place to be“ für alle Skifahrer und Snowboarder, die die kommende Wintersaison nicht mehr erwarten können! Derzeit stehen 30 geöffnete Pistenkilometer bereit um die ersten Schwünge im Schnee zu ziehen. Der Betterpark Hintertux ist ebenfalls geöffnet und präsentiert sich mit einem perfekten Set-up.
Im Winter vereint sich der Hintertuxer Gletscher mit den Zillertaler Skibergen Eggalm, Rastkogel, Finkenberg, Penken/Mayrhofen und Ahorn zur schneesicheren Ski- & Gletscherwelt Zillertal 3000. Mit nur einem Skipass genießen Wintersportler dann insgesamt 202 Pistenkilometer!

In der 10er Gefrorene Wand am Hintertuxer Gletscher kann man mit einem reich gedeckten Frühstückstisch in einen gelungenen Skitag starten. Dank Sitzheizung ist auch bei winterlichen Temperaturen ein angenehmes Frühstücken mit Ausblick möglich.
Kaffee, Tee, Orangensaft, frisches Gebäck, eine große Wurst- und Käseauswahl, diverse Brotaufstriche, Frühstückseier, frische Früchte, Müsli und Joghurt genießt man während man bergwärts gondeln und die Bergkulisse sowie die Skifahrer aus der Gondel bestaunen kann.
Auch ein Glas Sekt ist im Frühstückspaket inbegriffen. Gemütlichkeit steht dabei an oberster Stelle. Es werden so viele Runden gedreht, die man für ein genüssliches Frühstück braucht.
Weitere Infos findet Ihr unter hintertuxergletscher.at

Am Kitzsteinhorn läuft der Skibereits bereits seit dem 4. Oktober, mit dem 17. Oktober lädt nun auch der Glacier Park mit einem actionreichen Freestyle- und Freeride-Angebot mit einem ersten Set-up zum Shredden ein!
Snowboarder und Skifahrer finden somit am Kitzsteinhorn voraussichtlich bis Mai ein einzigartiges Snowpark-Angebot vor. Nach und nach soll ab Dezember die Öffnung des Easy Parks, des Central Parks und des South Central Parks sowie des Maisi Parks am Maiskogel folgen.

Doch damit nicht genug: Mit Freeride- und Skitouren-Routen hat Salzburgs einziges Gletscherskigebiet auch für Powder-Fans, Skitourengeher und Splitboarder jede Menge zu bieten.
Die optimale Anbindung ist ebenfalls gewährleistet: Die K-ONNECTION verbindet ab Dezember Kapruns Ortszentrum und das Familienskigebiet Maiskogel direkt mit dem Kitzsteinhorn.
Weitere Infos über das Kitzsteinhorn findet Ihr unter kitzsteinhorn.at

Von 9. bis 11. Oktober, wurde der Snowpark am Kaunertaler Gletscher für Snowboarder und Freestyler eröffnet. Die 35. Auflage des renommierten Kaunertal Opening (KTO) fand unter strenger Einhaltung der Corona-Maßnahmen statt.
Geltende Corona-Maßnahmen, wie das Tragen eines MNS oder die Einhaltung des Mindestabstands, wurden beim diesjährigen KTO von allen Beteiligten eingehalten. Die Organisatoren zeigten sich mit dem Ablauf der Open-Air-Veranstaltung zufrieden und freuten sich über außerordentlich gut besuchte Tage.
Aufgrund der geltenden Reisewarnungen konnten einzelne Stamm-Rider heuer nicht an den Sessions teilnehmen – die Crème de la Crème der Snowboard- und Freestyle-Szene war dennoch vertreten. Athleten wie Zoltan Strcula, Jacco Boss, Davide Boggio oder Lokalmatador Fabian Fraidl brachten ihre Vorfreude auf die Saison auf den Kickern und Rails zum Ausdruck.

Für das Testival, bei dem die Teilnehmer das neueste Equipment von über 30 Marken gratis ausprobieren konnten, wurde auf ausreichend Platz gesetzt und auf ein Online-Akkreditierungssystem zurückgegriffen, um direkte Kontakte zu vermeiden.
Die Freude über 40 cm Neuschnee in der Nacht auf Sonntag wurde durch die eingeschränkte Sicht im Park nur leicht getrübt. Das Wetter konnte den Athletinnen nichts anhaben, die angesetzte Girls-Session ging planmäßig über die Bühne.
Aufgrund der derzeitigen Situation gab es in diesem Jahr keine Partyformate. Stattdessen widmeten sich die Veranstalter der Kunst und Kultur mit einer „Art Gallery“ im Quellalpin Saal in Feichten. Dort wurden ausgewählte Impressionen aus 35 Jahren KTO und 40 Jahren Kaunertaler Gletscher ausgestellt.
Weitere Infos findet Ihr unter kaunertaler-gletscher.at

Im größten Gletscherskigebiet Österreichs erleben Wintersportler ein Qualitätsangebot mit modernen 26 Seilbahnen und Liftanlagen. Gäste aus aller Welt gelangen nur 45 Autominuten von Innsbruck entfernt komfortabel in eine der faszinierendsten Bergwelten Tirols.
36 Abfahrten im Skigebiet bieten inmitten kolossaler Dreitausender die passende Herausforderung für jedes skifahrerische Können. Anfänger, Fortgeschrittene und Profis ziehen gleichermaßen begeistert ihre Schwünge über Naturschnee und durch feinsten Pulverschnee. Absolutes Highlight für Konditionsstarke: Die 10 km (!) lange Abfahrt von der Bergstation Wildspitz (3.210 m) bis zur Talstation (1.750 m).
Seit dem 17. Oktober ist zusätzlich zum normalen Skibetrieb auch der Snowpark eröffnet.
• Das Größte unter allen Gletscherskigebieten in Österreich
• 45 Autominuten von Innsbruck
• Schneegarantie von Oktober bis Juni
• 26 Seilbahn- und Liftanlagen
• 3S Eisgratbahn
• 36 leichte bis anspruchsvolle Abfahrten, mit Naturschneegarantie
• Kinder unter 10 Jahren fahren gratis
Weitere Infos findet Ihr unter stubaier-gletscher.com

Drei Dreitausender und zwei Gletscher, Sölden im Ötztal verfügt rund 140 km Pisten, mehr als 10 km lange Talabfahrten, moderne Skilifte und einen Top-Snowpark.
Sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Skifahrer finden in dem österreichischen Skigebiet die nötige Herausforderung und Abwechslung beim Skifahren.
Die Pisten des Skigebiets Sölden reichen bis zu einer Höhe von 3.340 Metern. Fortgeschrittene können vom Gaislachkogel (3.058m) ins Tal düsen und dabei 1.700 Höhenmeter überwinden.
Profis stürzen sich die legendäre „Mafia-Abfahrt“ am Hainbachjoch (2.727 m) hinunter, und Einsteiger finden am Giggijoch (2.284 m) und am Tiefenbach- und Rettenbach-Gletscher schöne, breite und sanfte Hänge.
Weitere Infos über Skifahren und Snowboarden in Sölden findet Ihr unter soelden.com

Seit Samstag, den 10. Oktober, sind alle Liftanlagen des Pitztaler Gletscherskigebiets in Betrieb: Pisten für alle Könnerstufen stehen täglich ab 7.00 Uhr bereit. Über die gesamte Wintersaison gibt es spezielle Einheimischen-Tarife. Covid-19-Verhaltensregeln sorgen für ein sicheres Miteinander in dieser Wintersaison.
Als eines der schneesichersten Gletscherskigebiete startete das „Dach Tirols“ am Samstag, den 10. Oktober, den Vollbetrieb. Dank der alpinen Lage und des Schneemanagements der Pitztaler Gletscherbahn finden Ski- und Snowboardfans bereits im Oktober ideale Bedingungen auf Naturschnee vor. Alle Liftanlagen sind täglich ab 7.00 Uhr geöffnet. Anfänger, Genießer oder Könner: Auf den Pisten gibt es für jedes Niveau die passenden Abfahrten sowie ausreichend Platz. Zudem steht für Langläufer seit dieser Woche die Höhenloipe (3 km Skating) auf rund 2700 hm zur Verfügung. Österreichs höchstgelegenes Kaffeehaus, das Café 3.440, hat ebenfalls geöffnet und empfängt seine Gäste direkt in der Bergstation der Wildspitzbahn.

Alle, die ihren Hauptwohnsitz oder Arbeitsplatz in Tirol haben, profitieren in der gesamten Wintersaison von ermäßigten Tagestarifen: Für Erwachsene beläuft sich der Ticketpreis auf 33 Euro, Jugendliche zahlen 28 Euro und Kinder 20 Euro. Darüber hinaus gelten seit dem 1. Oktober die Tirol-Regio Card und die Snow Card Tirol. Die Karten können an allen drei Kassen an der Talstation des Gletscherexpress oder online erworben werden.
In Zeiten von Corona setzt man am Pitztaler Gletscher auf Eigenverantwortung sowie wesentliche Verhaltensregeln. So ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes an der Liftkassa, beim Anstehen an den Seilbahnanlagen, im Skibus, im Gletscherexpress, in den Gondeln sowie im gesamten Restaurantbereich verpflichtend. Ein Besucherlenk- und Leitsystem in den Anstehbereichen trägt dazu bei, Gruppenansammlungen weitestgehend zu vermeiden. Großveranstaltungen finden in der kommenden Saison am Gletscher keine statt.
Weitere Informationen: www.pitztaler-gletscher.at
Infos zu den Gletschern in Deutschland, Frankreich, Italien und der Schweiz folgen in Teil II…
„Immer wieder schaue ich auf mein Leben und frage mich, wie kann ich es noch nachhaltiger gestalten? So lag es nahe, dies auch auf meine Beratertätigkeit für Markenentwicklung auszuweiten“, so beginnt unser Gespräch mit Chrissy Dorn über ihr neues Projekt, das ‚International Womens Symposium‘.
„Für mich geht Nachhaltigkeit weit über die reine Umweltverantwortung hinaus“, so Chrissy und akzentuiert die folgenden Frage:
Chrissy´s berufliche Karriere begann im Luxus-Hotel-Management. Doch war es ihre Liebe zur Natur, die sie schon sehr bald in die Outdoor- & Sportbranche lockte, wo es die innovativen globalen Marktführer mit ihrer radikalen Denkweise waren, die sie magisch anzogen.
„In mehr als 30 Jahren Markenentwicklung durch Vertrieb, Produktmanagement und Marketing lernte ich von einflussreichen Querdenkern und völlig verrückten Rebellen, von wahren Visionären mit klaren Werten und einem starken, nachhaltigen ‚Warum'“, so Chrissy.
Bei dem Symposium dreht sich alles um die Fragen: ”Welche einzigartige Marke kannst du sein, die es dir erlauben würde, ein freudvolles Leben & erfolgreiches Business zu führen, das deine Vorstellungen des Möglichen weit übersteigt?“ und „Was ist die Basis einer nachhaltigen Markenentwicklung?“ Die Antwort ist ganz einfach: Die Einzigartigkeit.
Auf die Frage, wie sie auf das Symposium kam, kontert Chrissy mit einer Antwort, die zum Nachdenken anregt. „Die aktuelle Zeit kann es mehr als vertragen – fordert es sogar heraus – dass WIR unsere Lebensfrage neu stellen, die Frage größer machen: wie wirds besser als das? Was ist sonst noch möglich? Was kann ich tun, um die einzigartige Marke, die ich bin, wirklich zu sein – im ganzen Leben, nicht nur im Beruf? Und damit Größeres zu kreieren?

Das Symposium besteht aus unterschiedlichen Online Live-Events, die via Zoom per Aufzeichnung jederzeit angehört werden können. Das Symposium dauert insgesamt 21 Tage plus eine Bonus-Woche. Dazu gibt es private Facebook und Telegram Gruppen für Fragen und Interaktionen.
Teilnehmen werden unter anderem die folgenden Special Guests (die Reihenfolge bleibt eine Überraschung!):
Simone Milasas, Chutisa Bowman, Margarete Gallowitsch, Susanna Mittermaier, Heather Nichols, Vladica Djordjevic, Fatma Albrecht, Jeni Be, Diva Diaz, Tanya Bothams, Sylvia Puentes, Emily Russell, Kalpana Raghuraman, Simone Zücker, Sarah Watt, Gaia Compagnon, Marine-Sandrine Salvai, Erika Mangiapane, Marina Kulpina, Emanuela Siani, Francesca Fiorentini, Megan Hill, Katioucha Zakhanevitch, Suzy Godsey, Lauren Marie, Moira Bramley sowie weitere Überraschungsgäste.
Hier geht´s zum direkten Anmeldelink…
Die Teilnahmekosten belaufen sich auf 199,- Euro (globale Preise verfügbar). 50% des Profits gehen an Actions For Future:s.
Weitere Infos findet Ihr unter chrissydorn.com…
Weiter geht´s mit unserer Nikwax Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ mit Teil IV. In den ersten drei Teilen haben wir Euch bereits die Produkte Sandal & Sports Show Wash… sowie Sweatproofing Range und Tech/TX.Direct vorgestellt.
Ein weiterer Tipp von uns, die Nikwax Stoff & Leder-Imprägnierung für Schuhe.
Die PFC-freien Schuhpflegeprodukte reinigen und imprägnieren deine Lieblingswanderstiefel oder Trailrunning-Schuhe auf sichere Weise.
Die Stoff & Leder-Imprägnierung wurde speziell für Schuhe aus Materialmix entwickelt. Nicht vergessen: vorher Schuhe putzen mit dem Nikwax Reinigungsgel für Schuhe.


Ab 28. November 2020 öffnet das Hochzillertal in Kaltenbach wieder seine Pforten zum Paradies für jede Menge Wintererlebnisse. Die Wintersportler erwartet abwechslungsreiche Pisten für jede Könnerstufe, moderne Liftanlagen und ein Gourmet-Angebot, das vielfach ausgezeichnet wurde.
Die Mischung aus stylischen Gourmetrestaurants und urigen Hütten macht Hochzillertal-Kaltenbach zu einem besonderen Ort für eine kulinarische Erkundungstour auf Skiern. Um den Saisonsauftakt mit allen Sinnen zu erleben, geht das legendäre Ski-Food Festival in diesem Jahr übrigens bereits in die vierte Runde.
Vom 12.-13. Dezember 2020 verwöhnt Hochzillertal-Kaltenbach mit dem benachbarten Spieljoch in Fügen mit Köstlichkeiten aus aller Welt. An beiden Tagen warten von 09.00 bis 11.00 Uhr an den Liftstationen raffinierte Leckereien – natürlich to ride statt to go. Und für das ausgedehnte Kulinarikerlebnis wird in den Bergrestaurants so richtig aufgekocht.

In Hochzillertal-Kaltenbach gibt es keine Qual bei der Wahl für den nächsten Einkehrschwung, denn jede Hütte und jedes Restaurant überzeugt mit altbewährten Highlights auf neu interpretierte Art und Weise.
So steht auf der Fünfsterne-Wedelhütte auf 2.350 Metern Höhe neben Superfood auch Kaiserschmarrn aus Dinkelmehl auf der Karte. Dazu gereicht werden edle Tropfen aus dem eigenen und höchstgelegenen Weinkeller im alpinen Raum.
Gekennzeichnet durch den traditionellen Stil mit natürlichen Materialien und dem edlen Design machen den besonderen Charme der Luxus-Hütte mit extravaganter Chalet-Atmosphäre aus. Neue Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Bergrestaurant Mountain View, direkt gelegen an der Bergstation der Seilbahn.

Mit den brandneuen Appartements, die wie Lofts angelegt sind, bietet das Mountain View das ideale Refugium mit der Familie und einem freien Blick über die Berge. Nach bunten-funkelnden Edelsteinen benannt, bietet der Amethyst für vier, der Granat für bis zu 6 und der Bergkristall für bis zu 8 Personen genügend Platz, um sich im Winterurlaub zu entfalten.
In den modernen, vollwertigen Küchen mit Kühlschrank gelingt auch ein selbstgemachter Kaiserschmarrn im Handumdrehen – wer lieber bekocht wird, genießt bei der Halbpension ein genüssliches Viergangmenü.
Das absolute Erholungs-Feeling erleben Gäste in den eigenen Panorama-Saunen, über die jedes Appartement verfügt. Gestärkt und ausgeschlafen ziehen Skifahrer am nächsten Tag noch vor allen anderen ab 07.30 Uhr ihre Spuren durch den frischen Pulverschnee.

Die mehrfach als beste Skihütte der Welt ausgezeichnete Kristallhütte ist der Dreh- und Angelpunkt, wenn es um High-Class-Erlebnisse auf 2.147 Metern geht: Während die einen die haubenverdächtigen Menüs – zubereitet in der offenen Showküche – genießen, entspannen die anderen mit einem Glas Wein am Kamin oder im Wintergarten.
Das nur wenige Skischwünge und Liftfahrten entfernte Albergo bringt die „dolce vita“ direkt nach Tirol. Unter dem Motto „neu und anders“ serviert das höchstgelegene Restaurant im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach hausgemachte Pasta, Teigtaschen, Fischgerichte und weitere italienische Spezialitäten.
Für Winterwanderer ist das Albergo direkt über den Wimbachexpress erreichbar. Wer tief in die Geschichte Tirols zurückschauen möchte, sollte sich die Kashütte nicht entgehen lassen. In der 180 Jahre alten Kashütte haben Senner bis vor kurzem noch Käse im traditionellen Kupferkessel hergestellt. Heute wurde die Hütte originalgetreu am Hirschbichl wiederaufgebaut und lädt zum gemütlichen Beisammensein mit spektakulärem Ausblick ein.
In familiärer Atmosphäre auf 2.000 Metern sorgen die Gastgeber für das leibliche Wohl der hungrigen Besucher. Und für Übernachtungen bietet die Kashütte ein besonderes Flair: Heimelige Doppelzimmer im Tiroler Stil mit viel Komfort und noch mehr Romantik für traute Nächte hoch oben am Berg.

Mitte Dezember entführen die eindrucksvollen Hütten und Restaurants beim Ski-Food Festival in weit entfernte Länder. Von Asien bis nach Norwegen, von Israel bis nach Spanien – von den unterschiedlichsten Nationen wird das Kulinarikrepertoire präsentiert.
So vielfältig die Spezialitäten der Länder, so verschieden sind auch die Hütten, die beim Ski Food Festival jeweils ein anderes Land auf kulinarische Weise repräsentieren. Inspiriert von den Künsten internationaler Starköche, die den Hüttenwirten bei den Vorbereitungen zur Seite stehen, warten raffinierte Kreationen, die auch optisch ein Blickfang sind.
Mehr zu den luxuriösen Hütten in Hochzillertal-Kaltenbach sowie dem Ski-Food Festival findet Ihr unter: hochzillertal.com

Die Schultz Gruppe ist eines der größten und renommiertesten Tourismusunternehmen in Österreich. Seit der Gründung 1918 umfasst das Destinationsportfolio des Familienunternehmens derzeit mehrere Skigebiete, Resorts, Hotels und Chalets, den Golfclub Zillertal sowie die Luxus-Hütten Adler Lounge, Kristall- und Wedelhütte in Tirol, Osttirol und Kärnten.
Unter der Führung der Geschwister Martha und Heinz Schultz erlangen Hotels wie das Gradonna****S Mountain Resort die begehrtesten Tourismus-Preise. Die Skigebiete punkten durch ihre moderne Infrastruktur, höchste Qualität im Bereich Beschneiung, Gastronomie und Kulinarik.
Das persönliche Engagement der Familie Schultz und die Liebe zum Tun ist in allen Projekten spürbar.
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Hochzillertal-Kaltenbach
Der Osprey Transporter Panel Loader ist ein robuster Tagesrucksack mit jeder Menge Verstaumöglichkeiten. Der Rucksack wurde von uns im Sommer 2020 in Alltag und Freizeit sowie mehrtägigen Businesstripps getestet.

Alle die bei Wind und Wetter gerne unterwegs sind, für die ist der Osprey Transporter eine echte Alternative. Der Rucksack hat eine zuverlässige TPU-Beschichtung, die dafür sorgt, dass der Inhalt auch an nassen Tagen trocken bleibt.
Bis auf eine kleine Reißverschlusstasche auf der Außenseite sind alle weiteren Taschen im Inneren des Rucksacks. Die Außentasche ist zusätzlich nochmal zuverlässig gegen Regen von oben und Spritzwasser von unten oder von der Seite geschützt.

Im Inneren des Osprey Transporter Panel Loader befindet sich ein gepolstertes Laptopfach, ein ähnlich großes Einschubfach für Papiere oder Mappen, ein großes Hauptfach und vier Einschubtaschen für Stifte oder Taschenrechner, Mobiltelefon oder Geldbörse. Ein Schlüsselring in einer der Einschubtaschen sorgt dafür dass der Schlüssel stets griffbereit ist und trotzdem nicht verlorengehen kann.
Wer bei Tag und Nacht mit dem Transporter Panel Loader unterwegs ist, freut sich über die Befestigungsschlaufe für das Rücklicht.
Das Gesamtgewicht beträgt rund 900 Gramm. Der Rucksack hat außerdem einen abnehmbaren Hüftgurt (ohne Taschen) und eine Signalpfeife an der Brustgurtschnalle.

Der Osprey Rucksack ist ein praktischer Tagesrucksack, der mit einem Eigengewicht von weniger als einem Kilo zu den robusten Leichtgewicht gehört. Toll: Das wasserabweisende Material schützt den Inhalt vor Wind und Wetter und das gepolsterte Laptopfach.

Ebenfalls einen dicken Pluspunkt verdient der Reißverschluss. Denn – alle diejenigen, deren Rucksack gerne einmal voll allerlei Kleinkram ist der gerne einmal herausfällt wenn man den Reißverschluss öffnet, werden sich über dieses praktische Detail freuen.
Der Reißverschluss ist nur an einer Seite komplett zu öffnen, an der anderen öffnet sich der Rucksack nicht komplett. Das hat vor allem bei kleinen Dingen die dort verstaut sind den Vorteil, dass diese nicht herausfallen können beim Öffnen.
Die vollständigen Testberichte findet Ihr in Kürze hier…
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Die vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.

In unserem diesjährigen Adventskalender verlosen wir einen Osprey Transporter Panel Loader. Ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir täglich ein Türchen und verlosen tolle Outdoorprodukte.
An einem Tag könnt Ihr einen Osprey Transporter Panel Loader gewinnen. Klickt einfach auf den kleinen Nikolaus an der rechten Seite und Ihr könnt mitspielen…
Wir drücken Euch die Daumen!
Das Designteam von Peak Performance arbeitet seit 2015 mit norwegischen Bergführern zusammen, die hauptsächlich in Norwegen, Frankreich, der Schweiz und Italien eingesetzt werden.
Sie stellen die Peak Performance Produkte bis ins Detail auf die Probe, um letztlich Qualität, Performance, Haltbarkeit und Funktionalität der Styles zu gewährleisten. Ihr wertvoller Beitrag ist entscheidend, wenn es um die Entwicklung und das Finetuning essentieller Details geht, welche möglicherweise Leben retten können.
Die für das Bergsteigen konzipierten Vislight Tour Styles sind das Ergebnis eben dieser Zusammenarbeit. In dieser Kollektion werden dunkle Farben mit hellen sowie kräftigen Akzenten kombiniert.

Zu den neuen Styles der FW 20 Active Kollektion zählt die Alum Linie, die besonders für Aktivitäten wie Langlauf und Running im Winter entwickelt wurde. Das Alum Jacket ist winddicht und verfügt über ein gepolstertes Innenfutter sowie eine atmungsaktive, synthetische Isolierung.
Darüber hinaus kann sie auch als technischer Hybrid unter einer 3-Lage Jacke getragen werden. Die Alum Linie verfügt zudem über winddichte, winterfeste Alum Tights, einen gepolsterten Alum Rock und Shorts, die als zusätzliche Isolierung für kältere Temperaturen dienen.

Bereits in der letzten Saison hat Peak Performance eine neue und verbesserte Version der ikonischen Peak Performance Frost Glacier Jackets eingeführt. In der FW 20 Kollektion wird die Frost Glacier Jacket sowohl in der Frauen- als auch innerhalb der Herrenkollektion weitergeführt.
Die retro-inspirierte Jacke überzeugt mit auffälligen Material-Kontrasten, indem glänzendes Obermaterial auf eine matte Schulterpartie trifft. Alle Features sowie auch die Passform der Jacke wurden dabei vom letzten Jahr und von dem klassischen Frost Jacket übernommen.
Für ein rundum gemütliches und wetterfestes Outdoor-Erlebnis präsentiert sich die besonders weite Kapuze im Expeditions-Style. Die Jacke ist in unterschiedlichen Farben erhältlich, wie Rosé für Frauen und leuchtendes Orange für Männer.
Für die FW20 Kollektion hat Peak Performance zudem die sogenannten Fly Tights für Running und andere Outdoor Aktivitäten in den Bergen entwickelt. Der Frauen-Style ist mit einer etwas höheren Taille geschnitten.
Weitere Infos zu neuen Winterkollektion für die Saison 2020/21 findet Ihr hier…
Quelle: Peak Performance / Sweet-Office.com
Mit der Vale Jacke präsentieren die Klättermusen in diesem Winter eine Isolationsjacke, die mit der Kunstfaser Primaloft Bio gefüllt ist.
Das Außenmaterial der zweilagigen Vale besteht aus Levitend®, einer hauseigenen Materialentwicklung aus 100% recycelten Polyamid mit Bluesign®-Zulassung.
Die Isolationsjacke ist Teil der ersten Skitourenkollektion der Schweden. Sie kann je nach Umgebung und Aktivität als Mittelschicht oder als Außenschicht getragen werden. Die winddichte WindStretch-Oberfläche und die PrimaLoft-Kunstfaserfüllung sorgen gleichermaßen für Wärme als auch für Atmungsaktivität.

Gonz Ferrero, CEO und nordischer Bergsteiger über die Kollektion: „Wir haben viel über die Verwendbarkeit dieser Kollektion nachgedacht. Wir wollten eine Jacke schaffen, die gleichermaßen hoch atmungsaktiv und schnell trocknend ist. Die Jacke ist eine zuverlässige funktionale Jacke, die bei den unterschiedlichsten verschiedenen Aktivitäten eingesetzt werden kann.“
PrimaLoft® Bio™ Fasern bestehen zu 100 Prozent aus recyceltem Material. Durch die spezielle Weiterentwicklung der synthetischen Fasern können diese deutlich schneller biologisch abgebaut werden können. Kommen die PrimaLoft® Bio™ Fasern mit den natürlich vorkommenden Mikroben auf Mülldeponien oder im Ozean dauerhaft in Kontakt, verzehren diese Mikroben die Fasern um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Synthetikfasern. Zurück bleiben nur Wasser, Methan, CO2 und Biomasse.
Die Jacke Vale ist in Herren- und Damengrößen erhältlich und kostet € 280. Es gibt sie in drei Farben – Blue Sapphire, Molten Lava und Raven. Die Kollektion ist ab sofort im deutschen Fachhandel erhältlich.
Weitere Infos zur Jacke erhaltet Ihr unter klaettermusen.com
Quelle: Klättermusen / Outdoorrelations
Der Winter ist die Jahreszeit der langen Abende. Absolutes Must-haves für dunkle Winterabende ist die passende Lieblingsklamotte. Wie zum Beispiel die Kuschel-Kollektion mit Aclima-Fleecewool aus 100% Merinowolle.
Die neue Fleecewool-Kollektion des norwegischen Familienunternehmens Aclima begeistert mit einzigartigem Tragegefühl und lässt nur einen Wunsch aufkommen: Dass der Abend noch ein wenig länger dauert. In der neuen Kuschelkollektion erwartet Euch: Eine Jogginghose für zu Hause, einen Kuschelpulli für das Sofa. Außerdem: Leichte und warme Begleiter für das Wintercampen, auf der Hütte oder beim Skifahren.

Die Aclima-Fleecewool-Kollektion bestehend aus Hoody, Crewneck-Pullover, Reißverschluss-Jacke und Hoseist nicht nur sagenhaft gemütlich, sondern dank 100% Merinowolle auch ausgesprochen vielseitig.
Die Faserstärke beträgt 19,5 Mikron, das Gewebegewicht liegt bei 250 g/m2. Die Innenseite aller Teile ist aufgeraut und liegt dadurch fluffig weich auf der Haut.
Gleichzeitig kann so mehr Luft in der Wolle gespeichert werden, sodass die Teile insgesamt stark wärmen. Mit deutlich technischerer Ausstattung kommt das FleeceWool Jacket.
Neben einer Daumenschlaufe, die das Hochrutschen des Ärmels verhindert, istdie Jacke auch mit einer Reißverschluss-Brusttasche ausgestattet. Zwei weitere Taschen für die Hände sowie am linken Oberarm machen das flauschige Wunderteil zum vollausgestatteten Midlayerund bestens geeignet für den sportlichen Einsatz.

Die bekannten Vorteile von Merinowolle kommen natürlich auch bei der FleeceWool-Kollektion zum Tragen: Spezielle, in Merinowolle von Natur aus enthaltene Enzyme verhindern effektiv das Festsetzen von Bakterien, sodass getragene Wäsche sehr lange nicht riecht.
Lüften, besonders in leicht feuchten Umgebungen, ist häufigem Waschen vorzuziehen –ein klarer Umweltvorteil. Wenn doch einmal ein Waschgang fällig wird: 30° mit Wollwaschmittel in der Maschine genügen völlig.
Die Produkte entstehen im Aclima-eigenen Werk in Estland und sind Oeko-Tex®zertifiziert.Die Merinowolle selbst stammt von Farmen in Neuseeland und Tasmanien, zwei Regionen, in denen die Mulesing-Technologie nie etabliert wurde.
Die neue Kuschelkollektion gibt es für Damen, Herren und Kids
Seit 1939 ist das norwegische Familienunternehmen Aclima AS in den Händen der Familie Johansen in Krøderen und wir heute von Lars Eivind Johansen, dem Enkel des Gründers, geleitet. Über drei Generationen hinweg wuchs der Wollspezialist zu einem wichtigen und kompetenten Textilhersteller heran und avancierte schon bald zum Spezialisten für Sportunterwäsche aus Merinowolle für Herren, Damen und Kinder.
Aclima hat für jeden Sport die passende funktionale Unterwäsche, hält stets warm und trocken zugleich: beim Laufen, Hiking, Cycling, Klettern, Cross-Country Skiing oder beim Hockey.
Neben der Unterbekleidung für sportliche Aktivitäten stellt Aclima zudem die passende Underwear für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und Berufe her. Sei es wärmende Unterwäsche für Kindergartenkinder oder feuerresistente Unterbekleidung für die Armee oder die Feuerwehr.
Aclima Woolnet – Hiking, Leisure Wool, LightWool…
Weitere Infos über Aclima findet Ihr unter aclima.com
Quelle: Krauts PR / Dennis Ehrer
Das Osprey Duffel Daylight 30 ist eine Reisetasche, die sowohl als Tasche über der Schulter getragen werden als auch als Rucksack. Wir haben das Duffelbag im Sommer 2020 auf diversen Touren getestet. Auf dem Weg zum Fitnessstudio, beim Weg mit dem Radl zum Einkaufen auf dem Rücken und zu Wochenend- bzw. Tagesausflügen.

Die Daylite Duffel 30 Reisetasche schaut aus wie ein klassisches Duffelbag in Kleinformat. Trotz des Volumens von immerhin 30 Litern, wirkt die Ospreytasche auf den ersten Blick wesentlich kleiner.

Das Osprey Daylight Duffel hat an der Außenseite zwei Reißverschlusstaschen. Eine davon befindet sich an der Stirnseite und eine an der Querseite. Geöffnet wird das Bag über das große gepolsterte Deckelfach, dass auch gleichzeitig das Rückenteil ist, wenn man die Tasche als Rucksack trägt. Im Inneren befindet sich keine weitere Unterteilung.
Getragen wird das Duffel über die beiden in der Länge verstellbaren Schulterriemen, die auch gleichzeitig als Rucksacktrageriemen fungieren. Die Riemen sind gepolstert. Außerdem hat das Bug rechts und links je einen stabilen Tragegriffe und auf jeder Seite eine kleine Schlaufe.
Das Material ist robust und wenig schmutzanfällig. Leichte Verschmutzungen können problemlos mit einem feuchten Tuch abgewischt werden.

Das Osprey Duffel ist eine praktische Alltagstasche, die auch für einen Wochenendausflug ausreicht. Sportzeug für das Fitnessstudio, ein paar Einkäufe oder auch die „Klamotten für den Kurztrip“ – alles findet seinen Platz. Die beiden Reißverschlusstaschen bieten Platz für Geldbörse, Schlüssel oder sonstige Kleinigkeiten, die griffbereit sein müssen.
Einziges Manko ist, dass es keine zusätzliche Innentasche für Wertsachen oder andere Dinge gibt, die man vom Hauptinhalt trennen möchte.
Der gepolsterte Boden, bzw. Deckel ist praktisch, wenn man die Tasche gerne auf dem Rücken trägt. Die schmalen Seitenteile sind ebenfalls verstärkt. Das bedeutet, die Tasche bietet eine gewisse Stabilität, idealerweise hätte der eigentliche Boden auch eine Verstärkung verdient, dann wäre die Reisetasche rundherum perfekt.
Allerdings wäre sie dann nicht so minimalistisch klein verpackbar wie aktuell, was ihr definitiv jede Menge Pluspunkte verschafft.
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com

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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Die vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Nachdem die deutsche Bundesregierung eine Ausnahmeregel für die beiden österreichischen Enklaven Kleinwalsertal und Jungholz erlassen hat, kämpft nun auch Osttirol mit allen Mitteln um eine Aufhebung der Reisewarnung.
Seit dem 25. September 2020 gehört das österreichische Bundesland Tirol zu den vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgerufenen Risikogebieten.
Damit gilt auch für den Tiroler Bezirk Osttirol eine Reisewarnung der deutschen Bundesregierung. Zu Unrecht, wie Franz Theurl, Obmann vom Tourismusverband betont. Denn „Osttirol weist derzeit grade mal zwei Infizierte (Stand 09.10.2020) auf – und kein einziges Krankenhausbett ist wegen Corona belegt.“
Politisch gesehen gehört die Region zwar zu dem österreichischen Bundesland Tirol, jedoch ist der Bezirk ein geographisches Unikum und durch Südtirol und das Salzburger Land von Nordtirol getrennt. Es teilt auch keine Hauptverkehrswege mit dem Mutterbundesland.

Und Theurl betont weiter: „Allein die politische Zugehörigkeit hat im Falle von Covid-19 nichts mit dem realen Infektionsrisiko zu tun. Tatsache ist, dass Osttirol die niedrigste Infektionsrate in Österreich hat und im ganzen Land als Musterregion gilt“.
Der Tourismusverband hat noch vor der Sommersaison eine flächendeckende Testung aller Mitarbeiter*innen in den Hotelbetrieben auf eigene Kosten veranlasst und diese wöchentlich fortgesetzt.
Auch im Umgang mit der Pandemie hat Osttirol bewiesen, dass sich die Region verantwortungsbewusst und professionell auf jede Eventualität vorbereitet hat. Beispielsweise hat man innerhalb weniger Stunden auf die auferlegte Reisewarnung reagiert und umgehend flächendeckend kostenlose Testungen für heimreisende Gäste aus Deutschland organisiert.

Tourismusobmann Theurl wird nicht müde, gegen die deutsche Reisewarnung für Osttirol anzukämpfen. Erst recht, nachdem die beiden österreichischen Enklaven Kleinwalsertal und Jungholz von der Reisewarnung ausgenommen wurden.
„Das zeigt, dass eine individuelle Einschätzung einzelner Regionen und damit Ausnahmen möglich sind“, so Theurl, der eine ebensolche Ausnahme für Osttirol fordert. Beinahe täglich kontaktiert er die deutsche Botschaft sowie österreichische Institutionen.

Politische Vertreter sollen nun auf die im Falle Osttirol ungerechtfertigte Reisewarnung aufmerksam machen. „Mein Wunsch wäre, dass ein Virologe vom RKI vor Ort die Lage beurteilen würde. So kann es nicht weitergehen.“
Die Folgen für die Region sind fatal, da über 50 Prozent der Gäste aus Deutschland kommen und eine noch nie dagewesene Stornowelle der deutschen Gäste eingesetzt hat. Diese betrifft nicht nur den Spätherbst, sondern ganz besonders auch den bevorstehenden Winter. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagt Theurl.

Seit Wochen bereitet sich Osttirol mit Präventionsmaßnahmen akribisch auf den bevorstehenden Winter und gegen eine Ausbreitung von Corona-Infektionen in dem Bezirk vor.
Die Region setzt seit jeher auf sanften Wintertourismus und punktet mit seinen weitläufigen Naturräumen und ganz viel Platz. „Ob Langlaufen, Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Winterwandern oder Familienskilauf – selbstverständlich mit Abstand.
Außerdem: Keine Warteschlangen an den Liften, ausreichend Platz auf den Pisten und kein Après-Ski“, verspricht Theurl.

Wir haben uns vor Ort ein wenig umgeschaut und zwei ganz besondere Unterkünfte gefunden. Das sind unsere ganz persönlichen Lieblingshotels dort:

Die Osprey Winterkollektion 2020/21 kommt mit ein paar richtig coolen und praktischen Daypacks. Wir haben die folgenden drei Modelle, die ab sofort ganz frisch auf dem Markt sind, bereits im Sommer getestet.

Die Daylite Duffel 30 Reisetasche von Osprey sieht nicht nur schon auf den ersten Blick nach einem perfekten Reisebegleiter aus. Auch in der Praxis zeigt sich das 30 Liter-Bag als praktischer Begleiter. Egal ob auf dem Weg zum Fitness, als Begleiter für den Wochenendtrip oder den Tagesausflug zu Freund oder Freundin.

Das geräumige Innenleben der Tasche bietet aufgrund des gepolsterten Bodens auch empfindlichen Dingen einen sicheren und gepolsterten Aufbewahrungsort.

Die Tragegriffe der Tasche lassen sich auch als Schultergurte benutzen, sodass der Osprey Daylight Duffel auch wie ein Rucksack transportiert werden kann.
Wertsachen oder sonstige Kleinigkeiten auf die man schnellen Zugriff möchte, finden ihren Platz in einer der zwei Reißverschlusstaschen an der Außenseite.

Der Osprey Sopris ist ein speziell für Frauen designter Skitouren-Rucksack, den es auch in der dazu passenden Männervariante gibt. Wir haben den Osprey Sopris im Sommer 2020 direkt auch auf diversen Wanderungen getestet.

Der Touren-Rucksack ist gleichermaßen leicht wie robust und bietet eine komfortable und stabile Passform. Außerdem verfügt der Osprey Sopris noch über die folgenden technischen Details:


Der Osprey Transporter Panel Loader ist ein robuster Tagesrucksack für Alltag und Freizeit. Die TPU-Beschichtung sorgt dafür, dass der Inhalt bei Wind und Wetter trocken bleibt. Das gepolsterte Laptopfach, die Organisationsfächer und der interne Flaschenhalter bieten ausreichend Platz für alles Wesentliche und sorgen dafür, dass nichts verrutscht.

Wer bei Tag und Nacht mit dem Transporter Panel Loader unterwegs ist, freut sich über die Befestigungsschlaufe für das Rücklicht.

Die vollständigen Testberichte findet Ihr in Kürze hier…
Weitere Infos über Osprey Produkte findet Ihr hier sowie unter ospreyeurope.com
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Osprey. Die vorgestellte Produkte wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Mit der Eröffnung der neuen Panorama Link Gondelbahn im Dezember 2020 wird in der neuen Wintersaison Skifahren in Ski amadé neu definiert.

Die neue 10er Kabinenbahn in Snow Space Flachau verbindet das Skiparadies Zauchensee/Flauchauwinkl mit den Skigebieten Flachauwinkl/Kleinarl und Snow Space Salzburg. Damit entsteht eine der größten und abwechslungsreichsten Wintersportregionen Europas.
210 Pistenkilometer entlang der 12 Berggipfel und 5 Täler zwischen St. Johann/Alpendorf über Wagrain, Flachau, Kleinarl bis Zauchensee können ab diesem Winter fast durchgehend befahren werden – von A wie Alpendorf bis Z wie Zauchensee.
Die neue Skiverbindung im Herzen von Ski amadé eröffnet den Wintersportlern ein unvergleichliches Angebot. 210 km Skipisten, 70 moderne Liftanlagen, über 85 Skihütten und beste Pistenbedingungen vom Saisonbeginn Anfang Dezember bis zum Frühlingsskifahren in den Osterferien.
Mit nur einem Skiticket lassen sich an nur einem Tag die vielen Highlights von allen sechs Wintersportorten nutzen. Zwei Weltcupbafahrten in Zauchensee und Flachau, das Freerideeldorado und die hochalpinen Pisten bei uns in Zauchensee, der bekannte Freestylepark Snowpark Alpendorf und Österreichs größter Snowpark Absolut Park in Flachauwinkl machen uns zum vielfältigsten Skigebiet in Ski amadé.

Skiparadies Zauchensee-Flachauwinkl

Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl


Inmitten der Salzburger Bergwelt finden Anfänger und Könner, Familien und Rennskifahrer, Rodelfans und Sonnenanbeter genau das, was sie suchen.
Hier findet Ihr weitere Infos zu den Skigebieten…
Weitere Lesetipps aus unserer Redaktion über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr hier…
Geister schreien, Hexen lachen – Auch in diesem Jahr lässt es der Skyline Park zu Halloween so richtig krachen. Am Samstag, 24. Oktober, Sonntag, 25. Oktober sowie Samstag, 31. Oktober 2020 wird es im Skyline Park gruselig.
Neben schaurigen Walk Acts und gruseliger Dekoration im Park wartet auch ein ganz neues Geisterbahn-Erlebnis auf Euch! Lasst Euch in der extra für Halloween noch gruseliger gestalteten Geisterbahn von Horror-Szenarien und Live-Erschreckern in Angst und Schrecken versetzen.
Über 60 Attraktionen bieten schaurig-schöne Tage im Skyline Park.
Herbstliche Grusel-Stimmung in Bayerns größtem Freizeitpark
Nebelschwaden ziehen über das Land, bunt verfärbtes Laub fällt lautlos von den Bäumen.

Von irgendwoher aus der Ferne hört man ein fernes Schreien… Der Skyline Park empfängt seine Besucher zu Halloween mit einer besonderen Stimmung. Bäume, Teiche und Grünanlagen bieten den Besuchern ein herbstliches Parkerlebnis. Zahlreiche Kürbisse und Blumen, hübsch auf Strohballen gebettet, runden als Dekoration den stimmungsvollen Halloween-Besuch ab.
Unheimliche Gestalten, wie zum Beispiel XXL-Vampire, treiben ihr Unwesen im Skyline Park. Sie stehen hoch auf Stelzen und sind schon von Weitem zu sehen. Seid an den drei Aktionstagen gespannt – hinter jeder Ecke könnte die nächste Grusel-Erscheinung lauern!

Ein ganz neues Geisterbahnerlebnis wird den Besuchern dieses Jahr zu Halloween geboten. Neue Szenen wurden in der „Geisterschlange“ ergänzt – noch gruseliger und sicher nichts für schwache Nerven.
An den drei Aktionstagen wird das Grusel-Erlebnis auf die Spitze getrieben: Zusätzlich warten Live-Erschrecker in der Geisterbahn auf Sie, um Sie in vermeintlich harmlosen Momenten aus dem Hinterhalt zu erschrecken.
Um die Gäste auf die schaurig-schöne Fahrt einzustimmen, wird der Vorplatz der Geisterbahn zusätzlich von gruseligen Gestalten heimgesucht. So wird auch das Anstehen zum lustigen Grusel-Erlebnis!
Möchtet Ihr Euch einen Überblick über das schaurige Treiben verschaffen? Kein Problem – im Allgäuflieger, dem höchsten Flugkarussell der Welt, schwebt Ihr über den Dingen und genießt einen spektakulären Ausblick über den Park und in die Berge. Mit 150 m Höhe ist der Allgäuflieger dreimal so hoch wie der Sky Wheel, Europas höchster Überkopf-Achterbahn, höher als die Münchner Frauenkirche und fast so hoch wie das Ulmer Münster.
Am Wochenende vom 24. bis 25.10.2020 sowie Samstag, 31. Oktober 2020 gibt es Sondereintrittspreise für kostümierte Gäste. 25,- Euro für Besucher über 150 cm anstatt 33,- Euro und 20,- Euro für Besucher zwischen 110-149 cm anstatt 26,- Euro.
Als Verkleidung gelten nur Kostüme, die aus mindestens zwei Teilen bestehen. Ein Hexenhut allein genügt zum Beispiel nicht. Weitere Infos findet Ihr unter www.skylinepark.de
Quelle: Skyline Park
Das Jahr neigt sich dem Ende und 2021 kommt immer näher. Mit noch schnelleren Schritten nähern sich der Dezember und das Weihnachtsfest. Und damit auch die Frage – was schenke ich zu Weihnachten. Habt Ihr schon Euren ganz persönlichen Geschenktipp im Kopf?
Denn bekanntermaßen kommt der 24. Dezember immer rasend schnell und ist urplötzlich da. Und was kommt unter den Tannenbaum? Spielzeug, Bücher, Bekleidung, all diese Dinge stehen jedes Jahr hoch im Kurs.
Aber neben den „Geschenkeklassikern“ gibt es ja auch immer das ein oder andere ganz besondere Geschenk. Auch in diesem Jahr haben wir uns daher wieder für Euch auf die Suche nach ganz speziellen Geschenkideen gemacht.

Wer kennt sie wirklich noch aus freier Wildbahn? Wo haben sie überhaupt noch ausreichend Lebensraum um in freier Wildbahn zu (über-)leben. Die Wildtierfotografin Monika Baudrexl hat dreizehn ihrer schönsten Wildtierbilder für den Fotokalender Wildes Bayern e.V. zur Verfügung gestellt. Das Deckblatt und jeder Monat wird von ein Wildtier aus unserer Heimat geziert.
Der Kalender kann ab 26.10.2020 unter wildes-bayern.de bestellt werden und kostet 19,50 Euro. Der Erlös kommt dem Verein Wildes Bayern e.V. zu Gute.
Außerdem könnt Ihr bei unserem Adventskalender auch einen Kalender gewinnen. Schaut einfach rein – ab dem 1. Dezember 2020 öffnen wir wieder jeden Tag ein Türchen…

Der Verein Wildes Bayern e.V. versteht sich als Anwälte der Wildtiere. Mit größter Sorge um die Naturgüter unserer Heimat und aus Verantwortung für nachfolgende Generationen setzen sich die Mitglieder für Ihr Ziel ein, mit Herzblut und Sachverstand für die Wildtiere in Bayern und die Erhaltung ihrer Lebensräume zu kämpfen. Das bedeutet zum Beispiel:
Die Vereinsarbeit fußt dabei auf drei Säulen:
