Wenn der Sommer geht und sich Herbst oder sogar Winter ankündigen, dann kommen automatisch auch wärmere Schichten ins Wandergepäck. Und zwar egal ob Herbstwanderung oder Schneeschuh-Tour, Skifahren Ausflug in die nähere Umgebung.
Je aktiver man unterwegs ist, desto leistungsfähiger sollte die Outdoor-Bekleidung sein und wirkungsvoll vor Wind, Wetter und Kälte schützen. Die Schweizer Outdoormarke Odlo, die übrigens norwegische Wurzeln hat, stellt für die Wintersaison 2020/21 eine Winterkollektion unter dem Motto „One Step ahead“ vor.

Bei der Blackcomb Futureknit 3L Jacket handelt es sich um eine gestrickte Membranjacke. Die Odlo Jacke ist wind- und wasserdicht sowie atmungsaktiv. Außerdem verfügt sie über eine integrierte Seamless-Organic-Bodymapping-Konstruktion, die die unterschiedlichen Temperaturzonen des menschlichen Körpers berücksichtigt.
Die komfortable 3-Lagen-Jacke ist elastisch und punktet auch in Sachen Nachhaltigkeit. Jedes Teilelement wird passgenau gestrickt, damit so gut wie keine Schnittabfälle. Statt Klett gibt es an den Ärmelversteller ein neuartiges Fixiersystem mit kleinen Kunststoff-Noppen.

Der Odlo Midlayer Blackcomb mit seamless Organic Bodymapping-Stricktechnologie setzt nicht nur technologisch, sondern auch in Sachen Optik ein Ausrufezeichen. Das Design unterstreicht das Organic Bodymapping-Konzept und setzt die fließenden Übergänge von einem Funktionsbereich in den anderen eindrucksvoll in Szene. Unterschiedliche Strickstrukturen und Materialstärken bilden im Blackcomb Midlayer die jeweiligen Anforderungen des Körpers in einem einzigen Kleidungsstück ab.
Gleichzeitig bietet die Konstruktion ein hohes Maß an Elastizität und Bewegungsfreiheit. Der Odlo Midlayer ist ergonomisch geschnitten, hat einen höher gezogenen, anliegenden Kragen und eine Tasche am Oberarm.
Der Blackcomb Midlayer steht in einer Half- und Fullzip-Version zur Verfügung. Es gibt ihn jeweils für Damen und Herren und in mehreren Farbstellungen.

ODLO gilt als Innovationstreiber im Bereich der funktionellen Sportbekleidung. Nahtlos eingestrickte Heizelemente sorgen in Kombination mit Sensoren und einer App-Steuerung für eine dauerhafte, individuell festgelegte Wohlfühltemperatur.
Diese vielfach ausgezeichnete Technologie feierte im I-Thermic Midlayer im vergangenen Winter Premiere. Das System, das in Zusammenarbeit mit den Partnern MAS und Clim8 entwickelt wurde, hat eine Vielzahl hochkarätiger Auszeichnungen gewonnen. Jetzt folgt der nächste Schritt der I-Thermic
Baselayer.
Dabei ist es gelungen, die Technologie in den wesentlich dünneren Baselayer zu integrieren. Damit arbeiten die Sensoren und textilen Heizfasern direkt auf der Haut, was die Effizienz noch einmal steigert.
Der I-Thermic Baselayer glänzt mit einer enormen Vielseitigkeit. Es kann für alle Outdoor-Sportarten und jede Betätigung im Freien eingesetzt werden: Biken, Skifahren, Tourengehen, Schneeschuhwandern, Angeln etc. Bei Dauerbetrieb hält der mit sechs Druckknöpfen sicher am Shirt fixierte Akku bis zu vier Stunden.
Gut für alle, die schon einen I-Thermic Midlayer besitzen: Akku und Ladekabel sind identisch, das System ist voll kompatibel, Updates inklusive.

Wichtig für alle Outdoorer ist gerade auch in der kühleren und kalten
Jahreszeit eine leistungsfähige und vielseitige Hiking-Pant. Wie zum Beispiel die Odlo Eine wie Alta Badia. Dank 4-Wege-Stretch und vorgeformten Knien bietet die Outdoorhose einen tollen Tragekomfort und zuverlässige Bewegungsfreiheit. Das wind- und wasserabweisende Material schützt vor kleinen Regen- oder Schneeschauer ebenso, wie vor dem Auskühlen durch den gefürchteten Windchill-Effekt.
In den seitlichen Taschen und der Cargo-Tasche lassen sich wichtige Kleinigkeiten und die Wanderkarte sicher verstauen.

Bei der Odlo Val Gardena Ceramicwarm Pant bietet das Ceramiwarm Material mit in das Garn integrierten Keramikpartikeln eine zuverlässige Wärmeisolierung. Gleichzeitig ist die Hose atmungsaktiv wind- und
wasserabweisend und so dehnbar, dass man auch beim Klettern volle
Bewegungsfreiheit hast.
Weitere praktische Details sind der regulierbare Taillenbund und die verstellbaren Beinabschlüsse. In den beiden Reißverschlusstaschen lassen sich wichtige Dinge sicher aufbewahren.
Weitere Odlo Lesetipps aus unserer Redaktion
Quelle: Odlo / Rainer Bommas PR
Checker Julian von Kika ist bei großen und kleinen Zuschauern bekannt und seine Themen immer mega spannend. In seiner Serie CheXpedition begibt er sich auf die Spuren von Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Die Erde verändert sich und der Planet braucht dringend Hilfe. Klimawandel, Müllberge, Hochwasser, Waldbrände und Luftverschmutzung bedrohen die Umwelt. Viele Menschen fühlen sich im Angesicht dieser Veränderungen machtlos und glauben nicht an die Wirksamkeit des eigenen Handelns.
Checker Julian möchte das ändern: Er zieht los, geht auf „CheXpedition“ und will herausfinden, ob nicht doch jede*r Einzelne etwas tun kann. In einer Folge kommt Checker Julian ins Berchtesgadener Land und besteigt in Begleitung der Huberbuam den Karlsteiner Kletterfelsen. Zusammen mit den beiden begibt er sich auf die Spuren von Naturschutz und Nachhaltigkeit. Auch die Wiese beim Kugelbachbauern wird in der Sendung zu sehen sein.

KiKA zeigt das neue Format „CheXpedition“ ab dem 12. Oktober werktags um 10:50 Uhr. Die Sendung ist nach der Ausstrahlung auch im KiKA-Player abrufbar. Die Folge mit den HuberBuam ist am 13. Oktober 2020 ab 10:50Uhr zu sehen.
Die Sendung ist eine Produktion der megaherz film und fernsehen und der SuperCine im Auftrag des Bayerischen Rundfunks. Beim BR zeichnet Stefan Gundel verantwortlich.
Quelle: Kika / BGLT
Die Gämse steht auf der Vorwarnliste der Roten Liste Deutschlands. In der folgenden Pressemeldung ziehen Naturschützer Bilanz und benennen auch kritische Konflikte, die das Überleben von Rot- und Gamswild, Iltis oder Feldhase erschweren.

Die Bilanz nach 10 Jahren ist ernüchtern. Die aktuelle Fassung der Roten Liste Deutschlands, vorgestellt am 8. Oktober vom Bundesamt für Naturschutz musste die Liste der Verlierer-Arten unseres Landes verlängern. Allein von den 97 bewerteten Säugetierarten, die in Deutschland leben, sind 41% gefährdet oder ausgestorben, 10% stehen in der Vorwarnliste, darunter auch die Gams. 30 Arten, darunter Feldhase, Iltis und Gartenschläfer sind akut in ihrem Bestand in Deutschland gefährdet.
Deutliche Zunahmen und positive Bestandstrends gibt es dagegen bei einigen Fledermausarten, wie Großes Mausohr, Wimpern- und Mückenfledermaus, bei Gelbhalsmaus, Fischotter, Wildkatze und Wolf.
Die Gämse wird nun erstmals in die Rote Liste aufgenommen, da in den vergangenen Jahren eine Reihe von wissenschaftlichen Studien dazu geführt haben, die Situation der Gams vor allem in seinem Hauptvorkommen in Bayern neu zu bewerten.
Der Bericht führt dazu aus: „Durch die gebietsweise Aufhebung der Schonzeiten (Regierung von Oberbayern 2014) und stärkere Bejagung, die mit waldbaulichen Zielen begründet wird, aber oft ohne Rücksicht auf Alters- und Geschlechterstruktur stattfindet, nehmen die Gämsenbestände in Bayern vielerorts ab (Aulagnier et al. 2008, Deutsche Wildtier Stiftung 2018).“

„Für unsere Lobbyarbeit zum Schutz und der nachhaltigen Nutzung von Gamswild in Bayern, ist diese Entscheidung des hochkarätigen Fachgremiums eine Bestätigung und Ansporn für die weitere Arbeit,“ zeigte sich die 1. Vorsitzende von Wildes Bayern, Dr. Christine Miller erfreut. „Wir unterstützen die Forschungen zu Wildtieren in vielfältiger Weise.
Dass dieses Engagement notwendig ist, zeigt auch der Bericht des Bundesamtes für Naturschutz. Es gibt in Deutschland zu wenig Experten, die sich wirklich mit Säugetieren und Säugetierforschung auskennen. Daher gehört die Förderung derartiger Arbeiten zu unseren satzungsgemäßen Vereinszielen.“ erläutert Miller.

Da die Bayerischen Staatsforsten und das Bayerische Forstministerium jede unabhängige und fachlich solide Bestandeserhebung blockiert, mobilisiert Wildes Bayern e.V. nun die Bevölkerung: In einer Petition, die bis Ende November laufen wird, sammeln die Wildtier-Schützer Unterschriften. „Die Gams muss in Bayern Chefsache werden und darf nicht in den Mühlen einer um eigene Projekte kreisende Forstverwaltung zerrieben werden!“ Näheres zur Kampagne unter dem folgenden Link: wildes-bayern.de
Für viele der aufgelisteten Säugetiere wird unter anderem auch die intensive Forstwirtschaft benannt und der Anspruch der Forstverantwortlichen, keine Rücksicht auf Belange des Naturschutzes üben zu müssen: Das gilt bei waldbewohnenden Fledermäusen, denen zu wenig Höhlenbäume in den Beständen belassen werden, selbst in Biosphärenreservaten und FFH-Gebiete.
Zusammen mit einer zunehmenden Lichtverschmutzung, dem Ausbau der Windenergie vor allem in Waldlagen und dem allgemeinen Rückgang der Insektennahrung weiterhin fatal für diese Tiergruppe. Der Bericht des BfN stellt aber auch für die nichtgefährdetet Arten, Gefahren- und Konfliktbereiche dar. Die „Verdrahtung der Landschaft“ stellt für viele große Wirbeltiere, wie Reh- und Rotwild, eine Gefahr dar.
Und der Konflikt mit dem Zielen der Forstwirtschaft wird mehrmals deutlich benannt. Denn auch der vor etwa 250 Jahren in Deutschland weiträumig ausgerottete Rothirsch hat heute nur ein Bruchteil der für ihn artgemäß nutzbaren Fläche besiedelt. „Grund dafür sind jagdliche Regelungen unter Vorgabe forstlicher Zielstellungen.“
Eine lesenswerte Zusammenstellung sowie den vollständigen Bericht findet man unter rote-liste-zentrum.de
Kontakt unter: info@wildes-bayern.de oder 0172 / 5874558 (Dr. Christine Miller) 1. Vors. Wildes Bayern, Hirschbergstr.1 83714 Miesbach
Abdruck der Bilder im Rahmen der Presseberichterstattung kostenfrei.
Bildquelle: privat / Wildes Bayern e.V.
Kennt Ihr die Hutmacher aus Lindenberg? Der Pferdehandel und der Ehrgeiz der Heimarbeiterinnen – sie trugen dazu bei, dass das Städtchen Lindenberg zur Weltmetropole der Hutherstellung wurde. Und das übrigens noch, bevor München elektrisches Straßenlicht bekam…
Es zischt, es blubbert, es brummt. Wenn in Lindenberg im Allgäu Hüte gemacht werden, wirken Hitze, Dampf und Druck auf die Rohlinge aus feinstem Filz. So lange, bis ein formvollendeter Kopfputz entsteht. Je nach Modell schrubbt am Ende sogar Haifischhaut über die flauschige Oberfläche.

Das sind ganz schön exotische Vorgänge für so ein beschauliches Städtchen, das bis ins 17. Jahrhundert noch bitterarm war und erst durch die Produktion von Strohhüten bekannt wurde.
„1908 fertigte Lindenberg acht Millionen Hüte – und verkaufte sie in die ganze Welt“, sagt Günther Rädler, ein ehemaliger Hutmachermeister, der heute Führungen im Deutschen Hutmuseum gibt.
Woche für Woche erzählt er, wie aus dem beschaulichen Dorf eine Stadt mit 34 Hutfabriken und Konfektionsbetrieben wurde.

Der Weg dorthin war zunächst steinig und bedrohlich schmal. „Der Pferdehandel machte die Menschen hier reich. Lindenberg war die letzte Station vor den Alpen. Die Pferde wurden im Krieg in Italien gebraucht, die Allgäuer boten ihre Hilfe für die Transporte auf den gefährlichen Wegen an.“

In sogenannten Koppelzügen aus bis zu 25 Tieren wurden die edlen Rösser über die Berge geführt. „So verdienten viele über Jahrzehnte das Dreifache eines Tagelöhners – und sammelten nebenbei Erfahrung im Export und im Verkauf.“ Und neue Ideen für Kopfbedeckungen.

„Die Bauern im Allgäu hatten bis dahin sogenannte Schatthüte auf dem Kopf“, berichtet Rädler. Sie dienten als Schutz gegen Sonne und Regen und sahen ganz anders aus als die feinen und eleganten Modelle aus Italien.
Ein Grund dafür: „Hierzulande verwendete man das Stroh am Ende der Reifephase des Getreides – dann war es bereits grau und starr. Die Italiener produzierten Hüte aus jungen, gelben, noch ganz elastischen Halmen.“

Gefertigt wurden die Hüte in Italien wie im Allgäu, aber genau gleich: Man flocht Borten, die schneckenförmig im Kreis genäht werden. 36 Meter brauchte für einen kompletten Hut. „In Italien beobachteten die Allgäuer Koppelknechte, wie man das Stroh sechsfach spalten kann, ohne es zu zerbrechen – und brachten die Idee und das dazu passende kleine Trennerwerkzeug, den Halmspalter, mit ins Allgäu“, so Rädler.
In den folgenden Wintermonaten experimentierten die Bauersfrauen und hatten Erfolg. Sie flochten aus feineren und schmaleren Halmen immer raffiniertere Borten und nähten daraus immer schönere Hüte.



Dass die ganze Stadt zur Hutfabrik wurde, lag vor allem an den Frauen. Nach dem Motto „Des ka i aber scheener als mei Nachbarin“ fasst Rädler den Ehrgeiz der Heimarbeiterinnen zusammen.
Die Nachfrage stieg, die Lindenberger schlossen sich zu Hutkompagnien zusammen, die Stadt bekam ein Zollamt, einen Bahnhof und eine Post. „Und elektrische Straßenbeleuchtung – sogar noch vor München“. Den Höhepunkt erreichte die Strohhutproduktion mit dem Matelot.
Das kreisrunde Hutmodell mit flacher Krone und dunklem Band war der Exportschlager und ein echter Kulthut um 1900. Einst gefertigt für die Matrosen des Kaisers und Königs von Preußen, musterte sich die Kopfbedeckung zum Statement: „Der Sport- und Freizeithut war ein Symbol für Erholung und Vergnügen.“

Autos, Dauerwelle und die Hippiebewegung machten den Hut irgendwann unattraktiv – danach ging es steil bergab. Heute gibt es zwar noch eine einzige Hutmanufaktur in Lindenberg.
Die Firma Mayser produziert hier noch ihre Prototypen an Maschinen, die zum Teil fast 100 Jahre alt sind. „Damals wie heute nimmt ein gelernter Hutmacher ein Stück 200-mal in die Hände“, erklärt Petra Schleicher, die seit vielen Jahren bei Mayser arbeitet und jeden der über 80 Arbeitsschritte genau kennt. Sie lässt uns hinter die Kulissen der Hutproduktion blicken.

Los geht es im Keller: In der hauseigenen Schreinerei im denkmalgeschützten Farbrikgebäude schnitzt ein Hutschreiner Modelle aus weichem Lindenholz.
„Die Vorlagen dazu kommen von unseren Modistinnen“, sagt Petra Schleicher und zeigt auf ein Gebilde aus einem Holz-Span-Geflecht. Aus der Holzvorlage erstellen Handwerker eine Gipsvorlage und dann eine formidentische Schale aus Aluminium.
„Holz würde nur 70 Hüten standhalten“, macht Schleicher deutlich. Denn wer Hüte produziert, braucht drei Dinge: Hitze, Feuchtigkeit und Druck. „Und das verträgt Holz nicht besonders gut.“ Bevor die sogenannten Stumpen (Rohlinge aus Schafwolle, Kaninchenfell oder Biberhaaren) geformt werden, bekommen sie noch die richtige Farbe.

„Beim Kochen in den Farbbädern gehen die Rohlinge ein. Die müssen wir danach erst wieder in Form bringen.“ Das passiert per Förderband und Rüttelwalzen und mit viel Drehen, Wenden und Dehnen.
Nach dieser Abteilung hat der Rohling eine grobe Form und auch schon eine Krempe. An der Schleifmaschine bekommt das Modell die passende Struktur: Rollen mit Sandpapier, Bürsten oder Haifischhaut schrubben die Oberfläche bis zur gewünschten Griffigkeit.
Dann wird es spannend: Der Materialklumpen trifft auf seine 100 Grad heiße Aluminiumform. „Hutziehen“ heißt der Vorgang, bei dem der Rohling über das silberne Modell gestülpt und nach unten gezogen wird. Kräftig, aber nicht zu kräftig.

Ganz tief, aber nur so weit, dass es alles ausfüllt und noch Platz ist für die Dellen im oberen Bereich. „Danach sind es nur noch vier Schritte: Hutschnur festziehen, überstehenden Stoff abschneiden, umnähen, dekorieren – fertig“.
„Und ist das jetzt stabil?“ „Ja, solange sie ihn nicht klatschnass und zusammengeknüllt verstauen“, meint Frau Schleicher, die selbst über 100 Hüte zu Hause hat und jeden gerne trägt. Hüte sind einfach praktisch. Nicht so eng wie Mütze, schicker als eine Baseballkappe, schützen bei Regen – und sind ein tolles modisches Accessoire. „Ich würde nie ohne Hut aus dem Haus gehen.“
Quelle: Renate Wildenhain Communications
Viele Sport-Veranstaltungen wurden und werden aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Nach dem Erfolg des sogenannten „Sporting Women Virtual Weekends“, das als Ersatz für das Women´s Summer Festival im Juli 2020 konzipiert wurde, folgt jetzt die Zweitauflage des Events. In leicht abgewandelter Form findet somit das Sporting Women Weekend statt!
Wir verlosen Tickets für das Virtual Weekend!

Als Teilnehmerin beim Women Weekend kannst du dich für eine Vielzahl von Online-Kursen und -Workshops anmelden. Du gestaltest dir dein persönliches Aktiv- und Workshop-Wochenende, indem du die Kurse buchst, die du aktiv mitmachen bzw. bei denen du zuschauen willst.
Mountainbike-Ride, Bodyweight Workout, Yoga, Faszien-, Schwimmtraining und vieles mehr – das Angebot ist breit und für jede “Sporting Woman” etwas dabei. Dabei werden auch Themen wie beispielsweise Mental Coaching, Achtsamkeit, Fotografie, Kaffeezubereitung, Hairstyling und Bike Fitting in (Online-)Workshops behandelt.
Damit nicht genug! Beim Women Event werden gemeinsam mit tollen Partnern eine Vielzahl von Side Events in verschiedenen deutschen Städten organisiert (z.B. Berlin, Winterberg, Freiburg, Frankfurt, Stuttgart, München).

Das bedeutet: Du kannst dich mit Gleichgesinnten im “real life” treffen, um gemeinsam deiner Lieblingssportart nachzugehen. Lauftreffs, Fahrtechniktrainings, Rennrad-Ausfahrten, Yoga-Sessions und andere Sportkurse finden statt, wo du live mit dabei sein kannst!*
Als Trainer fungieren Profis, die es schaffen – auch über den Bildschirm – eine grandiose Stimmung zu erzeugen, dich motivieren und dir Schweißperlen auf die Stirn treiben werden.

Grundsätzlich hast du zwei Tickets zur Auswahl:
Welche detaillierten Leistungen und Kosten jeweils damit verbunden sind, findest du in der Rubrik “Teilnahme”.
*Die je nach Bestimmungsland geltenden Corona-Regeln sind unbedingt einzuhalten (z.B. Mund-Nasen-Schutz, Abstandsregelung, begrenzte Anzahl an Teilnehmerinnen pro Kurs).
Die Organisatoren informieren Euch darüber bei der Ausschreibung des jeweiligen Kurses.
Weitere Infos findet Ihr unter sportingwomen-weekend.de
In unserem aktuellen Gewinnspiel haben wir zwei Teilnahmepackages für das Sporting Women Weekend verlost. Die Gewinnspielfrage lautete:
Welche Sportarten werden im Rahmen des Women Weekends angeboten?
Weitere Infos über das Programm findet Ihr hier hier…
Gewonnen haben je ein Ticket:
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Crystal Communications. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Wie wo und bei wem lernt man eigentlich am Besten Snowboarden? Denn: Schulen und Anbieter gibt es wie Sand am Meer. Aber wie kämpft man sich durch diesen Dschungel überhaupt durch?
Unser Tipp: Das Trainerteam der Rabanser Snowboard Academy bietet professionelle Trainigsmöglichkeiten über die Herbst- und Wintersaison. Und zwar nicht nur Snowboarder, die gerne Rennen fahren, sondern die auch im Freizeitsektor aktiv sind einfach Spaß daran haben, sich unter professioneller Anleitung zu verbessern.

Der Vorteil, Ihr startet bereits gut vorbereitet in die neue Saison und nicht erst mit der Öffnung der klassischen Skigebiete das erste Mal wieder auf dem Brett steht.

Die Kurse sind gedacht für alle, die schon ein wenig Vorkenntnisse haben und ihr Wissen aus den ersten Stunden auf dem Snowboard nun fundiert ausbauen wollen, also auch für diejenigen, die bereits aktiv im Rennzirkus mitfahren und noch am letzten „i-Tüpfelchen“ schleifen wollen.

Die Kurse der Rabanser Snowboard Academy umfassen eine umfangreiche Vorbereitung für Rennfahrer und Hobbysnowboarder. Vom Pistencarven über Freestyle bis hin zum Raceboarden.
Das Wintertraining beinhaltet neben klassischem Schnee- und Fitnesstraining auch professionelles Renncoaching. Außerdem werden auch mehrtägige Camps angeboten, die neben Schnee- und Fitnesstraining auch Materialkunde enthalten.

Und für alle diejenigen, die den ganzen Winter in den Genuss des ein oder anderen Coachings kommen wollen, gibt es die Clubkarte mit denen Ihr die Möglichkeit habt mit den Pro Riders von Dezember bis April flexibel mehrere Trainingseinheiten zu absolvieren.

Die Trainer der Rabanser Snowboard Academy sind ehemalige Weltcupfahrer, die auch aktuell noch immer sehr erfolgreich im Rennzirkus mitmischen. Sowohl als aktive Teilnehmer, als auch als Trainer erfolgreicher Nachwuchsathleten. Als Trainer fungieren zum Beispiel Georg Rabanser und Sebastian Schwerdt.

Georg Rabanser, der Inhaber von Rabanser Snowboards hat selber mit 16 Jahren begonnen Snowboard zu fahren. Bereits zwei Jahre später startete er bei den ersten Wettbewerben und fuhr insgesamt vier Jahre Weltcuprennen gefahren und zehn Jahre FIS-Weltcup. 1991 legte er die Snowboardlehrerprüfung in Ialien ab und 1994 in Österreich.
In diesem Jahr ist er auch bei der I.S.F. World Pro Tour mitgefahren. Ab dem Jahr 1995 startete er für die Italienische Nationalmannschaft beim FIS Worldcup. In der Saison 1996/1997 gewann er die italienische Meisterschaft im Slalom und 1998 belegte er beim FIS Worldcup den 3. Platz belegt und konnte somit in der ersten Startgruppe starten.

Von 1996-1998 gewann er zahlreiche Continental- und Europacuprennen sowie die Europacup-Gesamtwertung. Außerdem war er im Jahr 1998 in der Olympiamannschaft von Italien in Nagano und startete übrigens auch 1999 bei dem Weltmeisterschaften in Berchtesgaden und bei der WM in Madonna die Campiglio.
Im weiteren Verlauf seiner sportlichen Karriere nahm er 1999 mit dem Demoteam Italien am XVI Interskicongress von Beitostolen (NOR) teil und gewann als bestes Team Gold. 2000 startete er bei den Goodwillgames in Lakeplacid (USA) und errang im Super-G den 4. Platz. Bis 2002 fuhr Georg Rabanser im FIS Worldcup, schaffte aber aufgrund einer Rückenverletzung nicht mehr die Qualifikation für die Olympiade Salt Lake City.
Er ist immer noch ein sehr erfolgreicher Rennsportler und platziert sich bei FIS-Rennen, bei denen ich mittlerweile auch starte, nach wie vor regelmäßig nicht nur unter die Top Ten, sondern steht auch regelmäßig auf dem Siegerpodest.
2002 gründete er zusammen mit Sebastian Schwerdt ein Sommer und Winter-Trainingszentrum für Snowboarder die Rabanser Snowboard Academy. Diese Athleten trainierten oder trainieren zum Beispiel in der Rabanser Snowboard Academy:
Seine beiden Kinder Sophie und Tommy sind ebenfalls begeisterte und sehr erfolgreiche Snowboard Race

Sebastian Schwerdt hat in der Wintersaison 1994/1995 seine Snowboardkarriere gestartet. Im Winter 1996/1997 wurde er in die Nachwuchs Nationalmannschaft und 1998 in die Deutsche Junioren Nationalmannschaft aufgenommen. Seit 1999/2000 erfolgte die regelmäßige Teilnahme an FIS, Europcup und Weltcuprennen.
Im Jahre 2002 hat er zusammen mit Georg Rabanser die Rabanser Snowboard Academy gegründet, das einzige professionelle Snowboard Trainingscenter in Europa. In der Wintersaison 2003 beendete er seine aktiven Karriere in der Nationalmannschaft und arbeitet seitdem als Trainer bei der Rabanser Snowboard Academy.
Im Jahr 2014 gründete er zusätzlich den SV Camp2 Race e.V. als 1. Vorstand, außerdem ist er seit 2015 sowohl Trainer als auch Referatsleiter für das Snowboard Team Werdenfels, für Snowboard Bayern und Snowboard Germany.

Er errang u. a. folgende Titel:
Seine beiden Kinder Samuel und Vincent sind ebenfalls bereits erfolgreiche Nachwuchssnowboarder im Bereich Snowboard Race.

Die ersten Termine stehen bereits fest und können auch schon gebucht werden:
Infos zu Preisen, Programmabläufen, Übernachtungsmöglichkeiten, etc. findet Ihr unter rabansersnowboardacademy.com.

Neben den erfolgreichen Kursen und Events, steht der Name Rabanser aber auch seit knapp 20 Jahren für hochwertige Snowboards, die weltweit durch jede Menge sportliche Erfolge bekannt und beliebt sind. Die Rabanser Snowboards werden seit 2001 produziert. Inhaber ist Georg Rabanser, der eine eigene Produktionsstätte in Italien hat. Firmensitz ist in Groedental/Suedtirol.
An der Produktionsstätte sind zwei weitere Sponsoren beteiligt und eines der Hauptaugenmerke liegt auf einer sehr flexiblen und auf die Wünsche der Athleten zugeschnittenen Anforderungen. Aber auch „Nicht-Profi-Snowboarder“ bekommen auf Wunsch ihr für sie speziell personalisiertes Board.

Die Rabanser Snowboards werden in die ganze Welt exportiert, der Hauptfokus liegt auf Asien, hier vor allem Korea, Japan und China. Auch Russland ist einer der Hauptimporteure sowie die übrigen EU-Länder. Produziert werden hauptsächlich Alpin-Raceboards und
Boardercrossboards, aber auch viele Softcarverboards und sogar Skier. Rabanser Snowboards sind sowohl bei Weltcup-, Europacup-, als auch FIS-Rennen im Einsatz. Bei den Olympischen Spielen in Socchi (RUS) hat Corinna Boccacini (ITA) auf einem Rabanser Board den 4. Platz erreicht. Auch viele nationale und internationale Titel wurden mit den Rabanser Snowboards bereits erreicht.
Rabanser Snowboards Academy
Plesdinazstr. 169
39047 St. Christina
Gröden / Südtirol – Italien
Tel: (0039) 327 8370119
E-mail: info@rabansersnowboards.com

Wir haben es getan! Nach einem zufälligen Treffen mit einem Hypnotiseur und Radiästheten haben wir die Gelegenheit zu einer ganz besonderen Erfahrung ergriffen. Wir haben uns nicht nur hypnotisieren lassen, sondern auch in unserer Redaktion einmal eine Strahlenmessung durchführen lassen.
Durchgeführt wurde sowohl die Hypnose, als auch die Strahlenmessung von Viktor Heitzmann, seit fast 30 Jahren Wünschelrutengänger (auch „Radiästhesist“ genannt) und Hypnotiseur. Er ist durch seine weltweiten Vorträge und Wohnungsvermessungen international bekannt. Die Firmensitze sind in Österreich – Deutschland und der Schweiz.

Da wir von diesen Erlebnissen und Erfahrungen absolut begeistert sind, haben wir zusammen mit Viktor beschlossen, je eine Schlafplatzvermessung im Wert von 350,00 Euro und eine Hypnosebehandlung im Wert von 250,00 Euro zu verlosen.
(Bitte beachten: Im Umkreis von 50km rund um Salzburg kostenlose Anfahrt, ab 50km Entfernung zzgl. Spritkosten).

Schickt uns bis 17. Oktober 2020, 23:59 Uhr eine Mail mit dem Begriff „Hypnose“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wobei wird Hypnose häufig eingesetzt?
Weitere Infos zu unseren Erfahrungen mit Hypnose und Strahlenmessungen und wobei man Hypnose häufig einsetzt, findet Ihr hier…

Alle Infos zu Viktor Heitzmann findet Ihr unter gesundleben.eu sowie unter hypnoseprofi.eu
Mehr Lesetipps über faszinierende Erlebnisse findet Ihr hier…
Eigentlich hätte der FIS Kongress und somit die Vergabe der Ski WM 20205 bereits im Mai in Thailand stattgefunden. Mit einer Verspätung von rund fünf Monaten hat sich der FIS Vorstand nun am 3. Oktober für Österreich und Saalbach Hinterglemm als Austragungsort für die FIS Alpine Ski WM 2025 entschieden. Durch die aktuelle Situation fand die Vergabe online statt. Der Zuschlag wurde mit 12 von 14 Stimmen erteilt.

Saalbach Hinterglemm hat in den vergangenen Jahren große Bereitschaft zur Austragung internationaler Wettbewerbe gezeigt.

Für Saalbach war es ein langer, intensiver Weg von der Bewerbung zum Zuschlag. „Wir haben viel Energie und Herzblut in die Kandidatur gesteckt“, so Bartl Gensbichler, Präsident des Salzburger Landesskiverbandes und Präsident des Schiclubs Saalbach Hinterglemm.
„Umso größer ist die Freude jetzt da wir den Zuschlag bekommen haben. Die Zeit zwischen ursprünglich geplantem Vergabetermin und heute haben wir effizient genutzt und unser Konzept verfeinert. Dennoch fehlt uns jetzt natürlich wertvolle Vorbereitungszeit. Unsere Maschinerie läuft aber wie ein Uhrwerk und wir haben schon des Öfteren bewiesen, dass wir unter Druck gut arbeiten. Von daher mache ich mir keine Sorgen, dass wir aus der WM 2025 ein großartiges Skifest machen werden.“

Peter Mitterer, Geschäftsführer der Hinterglemmer Bergbahnen führt weiter aus: „Wir haben ein perfektes Team. Jedes Mitglied hat die Fähigkeiten und das Know How, das es für seine Position braucht. Alles funktioniert Hand in Hand und jeder weiß, was er zu tun hat.
Uns erwartet natürlich viel Arbeit bis 2025. Mit der neuen 12er KOGEL Bahn wurde aber bereits eine ideale Infrastruktur am Berg geschaffen und durch den neuen Rosswald Speicherteich wurde eine gute Grundlage für weitere Trainingspisten gelegt. Im nächsten Schritt leiten wir den Neubau der Zwölferkogel Nordbahn ein, um unserem Hinterglemmer Hausberg den letzten Schliff zu verpassen.“
„Mit der Schweiz (Crans Montana/Valais), Deutschland (Garmisch-Partenkirchen) und Österreich (Saalbach Hinterglemm) haben sich drei ebenbürtige Partner um die Austragung der FIS Alpinen Ski WM 2025 beworben. Dass Österreich mit Saalbach Hinterglemm den Zuschlag erhalten hat, ehrt uns sehr.
Wir danken all unseren Unterstützern, dass sie uns das Vertrauen ausgesprochen haben und versichern, dass wir wieder alles daran setzen werden auch diese Weltmeisterschaften, zusammen mit dem OK Saalbach, zu einem wahren Fest für den alpinen Skisport zu machen. Wir sind überzeugt, dass auch die Schweiz und Deutschland zwei großartige Veranstalter sind und wünschen für den nächsten Anlauf viel Erfolg“, sagt ÖSV Präsident Peter Schröcksnadel.

Der Zwölferkogel in Hinterglemm ist Austragungsort für alle Disziplinen, wodurch optimale Bedingungen für die Athleten, sowie die gesamte Produktion geboten werden. Die zentrale Lage, mit nur einem Zielraum, erleichtert die Koordination zwischen Sport und Besuchern.
Die bereits vorhandene Infrastruktur wird bestmöglich genutzt. Was die Sportstätten betrifft, wurden diese nach deren Adaption aufgrund der neuesten sportlichen Erkenntnisse bereits in diversen Rennen erprobt. Mit dem Umbau der Zwölferkogelbahn, der unmittelbar nach Saisonende im März 2019 in Angriff genommen wurde, erhält das Zielgelände einen neuen Charakter und bietet für den Sport künftig erhebliche Vorteile und Arbeitserleichterung.
„Es ist uns eine große Ehre, dass sich der FIS Vorstand für uns entschieden hat. Wir schätzen das Vertrauen in unsere Kompetenz, das uns damit entgegengebracht wird“, sagt Bürgermeister Alois Hasenauer zufrieden. „Wir sind startklar!“
„Das sind unglaubliche Emotionen! Wir sind überglücklich, dass wir die WM beim zweiten Anlauf nach Saalbach Hinterglemm holen konnten. Saalbach 2025! Ein unglaublich gutes Gefühl“, sagt Heinz Fuchs, Obmann des Tourismusverbandes Saalbach Hinterglemm.
„Es ist ein wichtiges und motivierendes Zeichen in dieser schwierigen Zeit. Das Land Salzburg steht voll hinter dieser Ski WM. Dazu gibt es einen einstimmigen Beschluss im Landtag“, sagt Landeshauptmann Wilfried Haslauer. „2025 möchte ich mir jedes Rennen in Saalbach live ansehen.“
Weitere Infos findet Ihr unter saalbach2025.com
Quelle: TVB Saalbach Hinterglemm
Der Wollhersteller Devold of Norway versorgt nicht nur Fischer und Bauern, sondern auch Polarforscher und Entdecker mit hochwertigen isolierenden Wollpullovern.

Aus dieser Tradition heraus entstand Devold Originals, eine umfangreiche Sweater Kollektion mit modernen Schnitten und Mustern – basierend auf historischen Fundstücken aus den Unternehmensarchiven. Sie werden mit norwegischer Wolle gestrickt und in der eigenen Produktionsstätte des Herstellers in Litauen gefertigt.

Der Svalbard Sweater aus der DEVOLD Originals Serie ist ein warmer Wollpullover für kalte Tage. Er besteht aus 100 Prozent reiner
Schurwolle (32-36 Mikron) vom norwegischen Schaf.

Die Naturfaser leitet Feuchtigkeit vom Körper weg und trocknet relativ schnell. Durch die zweifarbige Jacquard Strickweise ist Svalbard etwas schwerer als die restliche Originals Kollektion und bietet damit besten
Schutz vor Kälte.
Der hohe Kragen sorgt zusätzlich für gemütliche
Wärme. Der Svalbard Sweater von DEVOLD überzeugt optisch mit
einem schicken Muster.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei:
Der Devold of Norway Bjørnøya Sweater ist die dünnere Variante des Svalbard Sweaters. Er besteht ebenfalls aus 100 % reiner Schurwolle, die aber zu einer feineren Faser (24 Micron) verarbeitet ist als beim Svalbard (32-36 Micron).

Der Bjørnøya Sweater ist superweich, leicht und vielseitig für alltägliche
Abenteuer. Die Wolle ist von Natur aus temperaturregulierend, atmungsaktiv und leitet Feuchtigkeit vom Körper ab.
Das alte Muster, ursprünglich vom italienischen Designer Olmes Caretti entworfen, findet sich nur noch im oberen Teil des Pullovers und verleiht ihm einen minimalistischeren und moderneren
Look.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 200,- Euro.

Der Nansen-Pullover repräsentiert die Markengeschichte von DEVOLD. Benannt wurde er nach dem berühmten norwegischen Entdecker Fridtjof Nansen, dem 1888 die erste Durchquerung Grönlands gelang – mit DEVOLDWollkleidung.

Die hochwertige Schurwolle aus Norwegen (32-36 Mikron) sorgt für besten Wärmerückhalt und wärmt sogar im nassen Zustand. Die bequemen und gerippten Saum- und Ärmelabschlüsse bieten eine ideale Passform und sorgen für einen hohen Tragekomfort.
Ob beim gemütlichen Hüttenabend oder eisigen Winterspaziergang, der Nansen Sweater von DEVOLD ist der ideale Partner.
Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei
Der zeitlose DEVOLD Arktis Sweater ist durch eine feinere Wollfaser
(24 Mikron) weicher und dünner als sein großer Bruder, der Nansen Sweater.

Er besteht aus reiner norwegischer Schurwolle, die von Natur aus temperaturregulierend und atmungsaktiv ist. Die Feuchtigkeit wird vom Körper abgeleitet.
Der Arktis Sweater mit Rundhals ist in modischen Melange-Farben gestrickt, die dem Pullover einen trendigen Look verleihen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 200,- Euro

Weitere Infos über Devold of Norway findet Ihr unter devold.com
Quelle: Geschwisterzack-pr.de
Der Hirsch, eigentlich Deutschlands größtes heimisches Wildtier, ist auf der Flucht. Er ist vertrieben aus seiner Heimat, dem Wald. Deutschlands größtes heimisches Wildtier ist auf der Flucht auf Bahngleisen, im Asphaltdschungel und zwischen den Graffitis der Städte. Und er ist weit weg von seinem heimischen Lebensraum.
Die Bilder sind Teil einer groß angelegten Kampagne, mit der die Deutsche Wildtier Stiftung auf den schändlichen Umgang mit dem Rothirsch aufmerksam machen möchte.

Das Ziel der Kampagne: Die Politik zum Umdenken zu bewegen! Denn vor allem in Baden-Württemberg geht es dem Hirsch an den Kragen. Hier darf er auf 96 Prozent der Landesfläche NICHT leben.
Mit der Kampagne fordert die Deutsche Wildtier Stiftung: Mehr Lebensraum für den Rothirsch in Baden-Württemberg.
Alle Infos zur Kampagne der Deutschen Wildtier Stiftung findet Ihr unter diesem Link…
Weitere Infos zur Kampagne auf Wildes-Bayern.de findet Ihr unter diesem Link…
Über diesen Link kommt Ihr direkt zur Kampagne auf Change.org…

Am 30. November 2020 läuft die bisherige Rotwildrichtlinie aus, die dem Hirsch so wenig Platz zum Leben gibt. Sie muss reformiert werden, damit die natürlichen Wanderbewegungen der Tiere, der genetische Austausch und die Besiedlung neuer Landschaften wieder ermöglicht werden.
Die Forderungen der Petition beinhalten u.a.:

Mit der Plakat-Kampagne will die Deutsche Wildtier Stiftung vor allem eins: Aufmerksamkeit für den Rothirsch erzeugen! „Wir sind die Stimme der Wildtiere“, sagt Dr. Andreas Kinser, stellvertretender Leiter der Abteilung Natur- und Artenschutz der Deutschen Wildtier Stiftung.
„Unsere Plakate sprechen für den Rothirsch, der in seinem natürlichen Lebensraum meist unerwünscht ist.“ Die Deutsche Wildtier Stiftung will nicht, dass der Rothirsch auf das Image eines Schädlings – als verfressene Sau – reduziert und denunziert wird. „Auch Rothirsche haben unseren Respekt verdient, denn sie sind ein faszinierender Bestandteil unserer heimischen Ökosysteme“, sagt Kinser.
Denn: Vor allem in Baden-Württemberg geht es dem Hirsch an den Kragen. Um auf die Probleme des Tieres speziell in diesem Bundesland aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Wildtier Stiftung ihre große Plakat-Kampagne am 29. September in der Stuttgarter Innenstadt und am Hauptbahnhof.
Warum Stuttgart? „Hier sitzen die Hauptverantwortlichen, die den Rothirsch lieber tot sehen als im Wald“, kritisiert Kinser.
Denn was die wenigsten Menschen wissen: Wo Rothirsche leben dürfen, entscheiden die Bundesländer. In vielen Bundesländern darf der Hirsch nur in festgelegten Gebieten, den sogenannten Rotwildbezirken, leben. Bei Grenzüberschreitung müssen die Tiere erschossen werden. Die Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern sind besonders radikal in der Umsetzung ihrer Rotwildpolitik. Andreas Kinser: „In Baden-Württemberg darf der Hirsch nur auf 4 % der Landesfläche in fünf Rotwildbezirken existieren. Auf den anderen 96 % muss er dagegen per Gesetz ausgerottet werden.“
Die bestehende Rotwildrichtlinie auf Basis einer völlig veralteten gesetzlichen Regelung läuft 2020 aus. Sie darf aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung nicht verlängert werden!
Sie wollen die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützen? Unter deutschewildtierstiftung.de können Sie die drei folgenden Plakate downloaden…



Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung / Wildes Bayern e.V.
Wer auch im Winter gerne outdoorsportelt, der weiß wasserdichte Bekleidung zu schätzen. Umso besser, wenn sie dann trotzdem atmungsaktiv ist. Noch besser, wenn sie trotz aller Technologie PFC frei ist. Die neue Winterkollektion der PVRE Greenline von Protest vereint all diese Eigenschaften.

Die Protest Ski- und Snoboardjacke Taco besteht aus einer Hardshell-Außenschicht und einer gesteppten Innenschicht. Beide Schichten können separat oder durch einen Reißverschluss verbunden zusammen getragen werden. Dadurch bilden sie eine wasserbeständige, isolierende Funktionsjacke.

Die Hardshell-Schicht besteht aus 100% recyceltem Polyester sowie einer wattierten Innenjacke. Die Reißverschlüsse wurden mittels recyceltem TPU gefertigt. Außerdem ist die Jacke PFC-Frei – absolut nachhaltig und äußerst funktional.

Die Ski- und Snowboard-Jacken der PVRE Green-Linie verbinden überdurchschnittliche Funktionalität mit Nachhaltigkeit. Das Modell Alison sorgt für den zuverlässigen Schutz vor Kälte und Nässe auf dem Berg.
Auch hier wird recyceltes Polyester sowie ein umweltfreundliches Abdichtungsverfahren anstelle von PFCs verwendet. Die Ski- und Snowboardjacke ist zugleich elegant und funktional und eignet sich nicht nur für die Abenteuer auf dem Berg, sondern auch für den Winter in der Stadt – und das nachhaltig.

Protest wurde 1993 von einer kleinen Gruppe von Boardsportlern in den Niederlanden ins Leben gerufen. Der Outdoorhersteller bietet trendige und funktionale Boardwear zu bezahlbaren Preisen an und erinnert die Welt daran, dass Boarden echt Spaß macht.
Auch modische Streetwear gehört zur Kollektion. Daneben gibt es im Sommer ein großes Angebot an Bademode sowie eine ganze Reihe funktionaler Boardshorts.
Mit der Einführung der funktionalen Eco-Kollektion PVRE Green machten die Niederländer im Herbst/Winter 2020 einen großen Schritt in Richtung umweltfreundliches Unternehmen und verwendet recycelbare Materialien, erneuerbare Ressourcen und grüne Technologien. Weitere Informationen findet Ihr unter protest.eu.
Weitere Produktnews für den kommenden Winter findet Ihr hier…
Bereits zum achten Mal finden in der kommenden Wintersaison die Marmot Women´s only Winter Camps statt. Ab 2021 laufen die Camps unter dem Namen „Marmot“ aufgrund einer noch intensiveren Partnerschaft zu dem Bergsportspezialisten. Ebenfalls weiter mit an Bord als Sponsor ist der Partner Blizzard/Tecnica.
Das Camp vom 7. bis 10 Januar in Ischgl/Galtür kann leider nicht stattfinden. Bitte schaut informiert Euch unter womenswintercamp.com über weitere Infos, Termine und Events…

Unter Anleitung professioneller Guides erwartet die Teilnehmerinnen in zwei top österreichischen Wintersportgebieten wieder eine Vielzahl abenteuerlicher und entspannender Aktivitäten rund ums Skitourengehen und Freeriden. Dazu kommen Workshops und Techniktrainingskurse genau wie Tipps zu Ausrüstung und Ernährung sowie Wellnessangebote.
Oberste Prämisse in dieser Saison: die Gesundheit der Teilnehmerinnen dank umfangreicher Hygiene- und Maßnahmenkonzepte der Regionen zu schützen.

Die beiden Camps – vom 7. bis 10 Januar in Ischgl/Galtür und vom 14. bis 17. März erstmals in der Silvretta Montafon – sind ausschließlich Frauen vorbehalten. Sie lernen dort, wie man sich in unpräpariertem Gelände richtig verhält.
Dazu gehören ausführliche Theorie- und Praxisschulungen und natürlich viel Zeit, um sich im Pulverschnee auszutoben. Unter Anleitung von professionellen Bergführern und Guides werden zunächst die Grundlagen zur Sicherheit am Berg erläutert und mögliche Fragen geklärt.
Aufgeteilt in kleine Gruppen, können sich die Mädels dann das notwendige Know-How im Schnee aneignen, um auch abseits der präparierten Pisten eine gute Figur zu machen. Eine Expo-Area bietet eine Vielzahl an Produkten aller Partner, die nach Herzenslust getestet werden dürfen.
Körperliche Fitness und gutes skifahrerisches Können sind zwar Voraussetzung, dennoch sind Anfängerinnen ebenso willkommen wie Fortgeschrittene. Jede Teilnehmerin kann sich auf ein hochwertiges Welcome-Package, Vorträge sowie auf eine entspannte Zeit bei Yoga, Pilates und Co. freuen.
Das großzügige Ambiente der ausgewählten Hotels bietet Ruhe und Entspannung – genau das Richtige, um sich von der anstrengenden Zeit am Berg zu erholen, zum Beispiel bei einer wohltuenden Massage im Wellnessbereich.

In diesen Tagen heißt es nicht nur die Bergsicherheit im Blick zu behalten. Damit niemand eine Corona-Infektion zu fürchten hat, wurde vom Tourismusverband Paznaun-Ischgl für die Saison eine Reihe von Maßnahmen weit über die behördlichen Vorgaben hinaus erarbeitet.
Mitarbeiter erwartet eine regelmäßige Testung und auch Gäste, die kein negatives Ergebnis bei Anreise vorweisen können, haben die Möglichkeit dazu. Ebenso werden unter anderem die Seilbahnkabinen genau wie WC-Kabinen und andere gut frequentierte Orte laufend mittels Kaltvernebelungsgeräten desinfiziert.
Mindestabstände und Nasen-Mundschutz sind an neuralgischen Orten ebenso Voraussetzung. Après-Ski wird es in der gewohnten Form diesen Winter zur Sicherheit aller nicht geben. Auch in der Silvretta Montafon gibt es entsprechende Vorkehrungen. Dazu gehören Mund-Nasenschutz in den Kassenbereichen, beim Anstehen, in Gondeln und während Sesselbahnfahrten sowie in der Gastronomie (Betreten und Verlassen, sowie beim Anstehen und beim Weg vom und zum Tisch).
Überall gibt es entsprechende Abstandsregelungen und ausreichend Desinfektionsmöglichkeiten.

Auch in diesem Winter sind die Locations wie geschaffen für die Women’s Camps – optimale Schneebedingungen mit zahlreichen Tiefschnee-Routen für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie hochwertige und moderne Hotels mit exzellenten Wellness-Möglichkeiten.
Von Donnerstag, 07. bis Sonntag, 10. Januar 2021 treffen sich die Wintersportlerinnen in Ischgl/Galtür zum Freeriden und Skitourengehen. Die im wunderschönen Paznaun Tal gelegene Region ist das drittgrößte Skigebiet im Bundesland Tirol.
Viel Platz in den weitläufigen Skigebieten und ein umfassendes Sicherheits- und Gesundheitskonzept ermöglichen einen sorgenfreien Winterurlaub
Gut zwei Monate später ist erstmals die Silvretta Montafon Gastgeber für die Marmot Women’s Camps powered by Tecnica/Blizzard.
Von Sonntag, 14. bis Mittwoch, 17. März 2021 geht es im Skigebiet Silvretta Montafon ausschließlich ums Freeriden.

Beide Events beinhalten jeweils drei Nächte im Vier-Sterne-Hotel mit Halbpension und Lunchpaket, Vier-Tages-Skipass, geführte Touren, inklusive Techniktraining, spannende Workshops, Vorträge zum Thema Lawinensicherheit und Bekleidung. Im Preis ist ebenfalls ein hochwertiges Goodie Bag enthalten.
Während der Tage besteht außerdem die Möglichkeit, umfangreiches Testequipment vor Ort auszuleihen. Auf einer großen Expo-Fläche bieten alle Partner attraktive Angebote. Der Preis für die Marmot Women’s Winter Camps powered by Tecnica/Blizzard, inkl. aller oben genannten Leistungen beträgt ab 799 Euro pro Person im Doppelzimmer.
Monika Fiedler-Proksch, Inhaberin von fiedler concepts und Initiatorin der Eventserie erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass unsere Camps auch dieses Jahr stattfinden können und bedanken uns ganz herzlich bei den Regionen für umfangreichen Maßnahmen, die uns allen ein sicheres Gefühl geben. Sportliche Vergnügen, Freiheit und gesunde Bewegung sind in diesen Tagen wichtiger denn je.“
Quelle: Crystal-Communications
Die Wintersaison steht vor der Tür, die Wintersportler scharren mit den Skistiefeln und die Vorbereitungen in den Regionen für die kommende Wintersaison laufen auf Hochtouren. Auch im Gletscherpark Tirol. Denn es gilt sich auf die Covid-19 Herausforderungen einzustellen und perfekt vorzubereiten.
Viele Wintersportgebiete, bzw. -regionen haben bereits ihre Covid-19-Maßnahmen ausgearbeitet und präsentiert. Der Pitztaler und der Kaunertaler Gletscher, die Bergbahnen Hochzeiger, die Bergbahnen Rifflsee und Fendels sowie die Imster Bergbahnen haben einheitliche Covid-19-Maßnahmen verabschiedet. Dazu gibt es einen laufenden Erfahrungsaustausch sowie Immunpakete für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sechs Bergbahnen.
Das Pitztal hat als erste Destination Österreichs bereits Ende August ein umfassendes Covid-19-Maßnahmenpaket für die neue Wintersaison 2020/21 vorgestellt. In den vergangenen Wochen haben sich auch der Kaunertaler Gletscher, der am 26. September in die neue Saison gestartet ist, sowie die Hochzeiger und Imster Bergbahnen an der Entwicklung entsprechender Maßnahmen beteiligt. Somit gelten bei allen sechs Bergbahnen des 2016 gegründeten „Gletscherpark Tirol – Imst, Pitztal, Kaunertal“ für den kommenden Winter einheitliche Covid-19-Standards.
So wird das Tragen von Mund-Nasen-Schutz an der Liftkassa, beim Anstehen an den Seilbahnanlagen, in Gondeln und anderen Bahnen, im Skibus, sowie im gesamten Restaurantbereich vorausgesetzt. Durch ein Besucherlenk- und Leitsystem in den Anstehbereichen sollen eng zusammenstehende Gruppen vermieden werden.
Großveranstaltungen finden in der kommenden Saison in den Skigebieten des Gletscherpark Tirol keine statt. An kleineren Veranstaltungen im Freien können nur registrierte Personen teilnehmen. Seilbahnkabinen, Zubringerbahnen, WC-Anlagen und Erste-Hilfe-Stationen werden täglich mit Kaltvernebelungsgeräten desinfiziert. Bei den Seilbahn-MitarbeiterInnen wird täglich Fieber gemessen.
Der Pitztaler Gletscher ist bereits am 19. September in die neue Saison gestartet, der Kaunertaler Gletscher folgte am 26. September 2020. „Wir konnten auf den Gletschern schon erste Erfahrungen bei der Umsetzung dieser Maßnahmen sammeln“, erklärt Franz Wackernell, Geschäftsführer der Pitztaler und Kaunertaler Gletscherbahnen.
„Diese werden wir natürlich laufend an unsere Kollegen in Imst und Jerzens weitergeben und so unsere Maßnahmen weiter optimieren.“ Die Maßnahmen für den Wintertourismus, die von der österreichischen Bundesregierung am 25. September 2020 präsentiert wurden, sind im bestehenden Konzept des Gletscherpark Tirol integriert.
Oben drauf gibt es nun auch einen Immun-Power-Paket für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sechs Bergbahnen. Darin enthalten sind Hygiene-Spray, Propolis-Spray und Propolis-Handcreme. Die alpinen Naturprodukte „aus dem Kaufhaus der Berge“ kommen vom Pitztaler Unternehmen Alpine Naturprodukte mit Sitz in Arzl.
„Alles in allem sind wir sehr gut auf die neue Saison vorbereitet. Wir danken unseren Kollegen für die gute Zusammenarbeit und freuen uns sehr über dieses tolle Ergebnis“, so Thomas Fleischhacker von den Bergbahnen Hochzeiger und Bernhard Schöpf von den Imster Bergbahnen.
„Für ein gutes Miteinander tragen wir alle Verantwortung und wenn wir uns alle an die Regelungen halten, steht einem tollen Bergerlebnis nichts im Wege.“ Die Hochzeiger Bergbahnen starten am 4. Dezember in die Wintersaison. Es folgen Rifflsee am 5. Dezember, die Imster Bergbahnen und der Winterberg Fendels folgen am 12. Dezember 2020.
Der Gletscherpark wurde 2006 als regionsübergreifende Liftkarten- und Marketing-Vereinigung von den Bergbahnen aus Imst, dem Pitztal sowie Kaunertal und Fendels ins Leben gerufen. Ziel des Gletscherparks ist es, die naturnahen Tourismus-Angebote der drei Regionen zu bündeln und damit dem Gast im Sommer wie im Winter die Vielfalt der Bergerlebnisse durch eine gemeinsame Karte unbeschwert zugänglich zu machen.
Weitere Infos über den Gletscherpark Tirol findet Ihr unter gletscherpark-tirol.at
Unsere Glücksfee war fleißig und hat den Keen Targhee Wanderstiefel verlost. Der Gewinner lautet:
Horst J. aus Hochheim
Der Keen Targhee Wanderstiefel ist ein wahrer Klassiker. Nicht umsonst feiert er in diesem Jahr bereits sein 15-jähriges Jubiläum. Und jetzt habt Ihr die Chance, ein Paar zu gewinnen.
Denn: Wir verlosen in unserem aktuellen Gewinnspiel ein Paar Keen Wanderstiefel – wahlweise für Damen oder Herren.

Der Targhee ist ein leichter und bequemer Wanderstiefel mit All-Terrain-Außensohle für eine zuverlässige Stabilität. Dank der Keen-Dry Membran ist der Wanderstiefel wasserdicht und atmungsaktiv.
Das Fußbett des Schuhs ist anatomisch geformt. Dadurch wird das Fußgewölbe unterstützt, weil es sich den natürlichen Konturen des Fußes anpasst.
Aber das ist noch nicht alles, was der Jubiläums-Klassiker zu bieten hat:
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein Paar Targhee Wanderstiefel. Und zwar wahlweise für Damen oder Herren. Schickt uns daher bei Eurer Antwort bitte nicht nur Eure Adresse mit, sondern auch Eure Schuhgröße und ob Ihr ein Damen- oder Herrenmodell gewinnen möchtet.
Schickt uns bis spätestens 03. Oktober 2020, 23:59 Uhr unter dem Betreff „Keen Targhee“ an gewinnspiele@be-outdoor.de die richtige Antwort auf die folgende Frage:
Auf welche grenzüberschreitende Tour hat uns der Keen Targhee begleitet?
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Keen. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die Wintersportsaison steht vor der Tür und der erste Schnee ist schon (zumindest je nach Höhenlage) vorübergehend gefallen. Und egal ob Skifahren, Snowboarden oder Telemarken, viele Wintersportfans scharren bereits mit den Skistiefeln und beobachten die aktuelle Entwicklung hinsichtlich der Corona-Regeln und Co.
Worüber sich leider viele keine Gedanken machen – nicht minder ungewiss ist die Zukunft für die Betreiber von Liftanlagen, Gastronomie- und Übernachtungsbetrieben. Denn während bei den Aktiven der Spaß im Vordergrund steht, stehen hier die Existenzen vieler auf dem Spiel.
Die Verantwortlichen vor Ort tun alles was in ihrer Macht, die Regeln einzuhalten, damit die Wintersportler auf ihre Kosten kommen und die Existenzen und Betriebe nicht gefährdet sind. Das ist nicht immer einfach und ein großer Aufwand, der – so finden wir – leider nicht immer so gewürdigt wird, wie er eigentlich sollte.
Aber welche Regeln gelten nun beim Wintersport 2020/21? Wir haben nachgefragt und zusammen mit dem Skiparadies Zauchensee die wichtigsten Regeln zusammengefasst, die nach aktuellem Stand für die kommende Wintersaison gelten. Für Betriebe und ihre Mitarbeiter, als auch für die Wintersportler.
Wir freuen uns auf jeden Fall nicht nur über den ersten Schnee, sondern auch auf die ersten Schwünge im Skiparadies Zauchensee!
Laut Covid-19 Lockerungsverordnung vom 30. April 2020 §1.3 gültig für Seilbahnen gilt folgendes: Im Massenbeförderungsmittel ist gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, ein Abstand von mindestens einem Meter einzuhalten und eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende mechanische Schutzvorrichtung zu tragen. Ist auf Grund der Anzahl der Fahrgäste sowie beim Ein- und Aussteigen die Einhaltung des Abstands von mindestens einem Meter nicht möglich, kann davon ausnahmsweise abgewichen werden.
Weitere Infos über das Skiparadies Zauchensee findet Ihr unter zauchensee.at
Alle guten Dinge sind Drei. Weiter geht´s mit unserer Reisetipp-Reihe für tolle Abenteuer rund um den Erlebnisberg Spieljoch. Nach Teil I und Teil II geht es nun mit dem dritten Teil weiter.

Der neu errichtete Flying Fox der Mega Klasse vermittelt Abenteuer pur. Aufgrund der unschlagbaren Location hat der Flying Fox den Namen „Mega Panorama Fox“ bekommen. Auf 300m Länge schwebt Ihr an der beeindruckenden Bergkulisse des Spieljochs vorbei.
Ein unschlagbares Fotomotiv für die ewige Erinnerung, an ein unvergessliches Erlebnis. Der moderne Panorama Fox, mit eingebauter Speedbremse, bringt Euch von der Startplattform des Seilgartens bis hinunter auf das Dach der Kristall-Mine.

Versucht Euch als Co-Pilot eines Paraglide-Tandemfluges von der Bergstation des Spieljochs bis hinunter ins Tal zusammen mit „StockyAir“.
Der Startplatz liegt direkt vor dem Büro an der Bergstation am Spieljoch, von wo aus Ihr auch Euren Flug reservieren oder kurzfristig je nach Wetter buchen könnt. Die Tandemflüge werden vom Kindesalter bis zum Erwachsenen angeboten.

Die begleitete Downhillstrecke führt von der Bergstation bis zur Mittelstation* und misst eine Länge von ca. 6,5 km.
Der Spaß beginnt mitten in der Natur und verlangt beim MonsterRoller schon auch etwas Geschick, das Gerät zu steuern. Bei den MountainCarts gibt es auch die Variante mit dem verlängerten Sitz, sodass Eltern auch ihre kleineren Kinder mit auf die Reise nehmen können.
Am Start gibt´s eine Einschulung, bevor es gemeinsam den Berg hinuntergeht. Vorreservierung auch möglich.

Wer schafft die zwei bzw. drei Adrenalin-Stationen am Spieljoch und holt sich die „AIR3“-Medaille? Geschicklichkeit, Action und Mutprobe in einer Runde verpackt, bieten wir Ihnen zum Spezialpreis!
Unser Vorschlag: beginnt mit dem Seilgarten als Aufwärmübung und geht dann direkt zur Startrampe des Flying Fox. Von dort fliegt Ihr zum Einstieg der Nepalbrücke und beendet Sie die Runde mit einem Balanceakt zurück zum Ausgangspunkt.
Falls Euch bei einer der drei Themen doch der Mut verlassen sollte, bietet Euch der AIR2 eine tolle Alternative. Dieser beinhaltet ebenfalls zum Spezialpreis den Seilgarten und den Flying Fox – Medaille gibts dafür jedoch keine!

Am Erlebnisberg Spieljochberg erwarten Euch tolle Abenteuer für die ganze Familie. Diese Tourentipps sind bei uns schon erschienen:
Wrightsock Socken sind zweilagig gestrickt. Damit wird unangehme Reibung zwischen Füßen und Schuhen verhindert.
Unsere Haut ist ein dreilagiges System aus Ober-, Unter- und Lederhaut. Diese Schichten sind miteinander verbunden. Treten Reibungskräfte wie beim Gehen in Tourenstiefeln auf, so beschädigen die entstehenden Scherkräfte diese Verbindungen.
In den so entstehenden Hohlraum fließt Gewebeflüssigkeit. Dadurch erhöht sich der Druck und die Schmerzrezeptoren reagieren. Wenn man Pech hat sind die Folge schmerzhafte Druckstellen oder sogar Blasen.
Die doppellagigen Socken von Wrightsock verlagern dabei die Reibung in die beiden Sockenlagen. Sie neutralisieren somit die Reibung des Systems Schuh – Socke – Fuß und verhindern so das Entstehen von Blasen.
Entscheidend bei der Herstellung ist die innere Lage aus Coolmax. Die daraus hergestellte Dri-Wright® IIinner-Schicht von Wrightsock ist offenporig. Sie hat eine glatte, ungefärbte, hydrophobe Oberfläche und leitet Feuchtigkeit vom Fuß ab und in die äußere Lage der Socken weiter.
Das Ergebnis: Die Füße wesentlich trockener und wärmer. Auf Tour und vor allem nachher in der Hütte ein nicht zu unterschätzender Vorteil
Das dünnste Sockenmodell der Kollektion kommt als knielange Version beim Tourengehen zum Einsatz.
Quelle: outdoorrelations.de
Nehmt Ihr Eure(n) Vierbeiner auch am Liebsten überall mit hin? Natürlich auch zum Wandern? Zusammen mit dem Wanderparadies Zauchensee haben wir eine Reihe von Tipps zusammengestellt, die dafür sorgen, dass Ihr zusammen einen tollen Tag habt und worauf Ihr achten solltet.

Prinzipiell hat Euer Vierbeiner zwei Beine mehr als Ihr und liebt es sich zu bewegen. Im Tal und am Berg. Allerdings solltet Ihr ihn – genausowenig wie Euch – überfordern, denn das kann ganz schön gefährlich werden. Für Euch Beide!
So sollten Junghunde nicht direkt als Welpe mit auf Bergtouren genommen werden, da sie noch ganz weiche Knochen und Gelenke haben, die durch längeres Laufen in steilem Gelände Schaden nehmen können. Außerdem schaffen sie konditionell noch keine langen körperlichen Anstrengungen.
Auch ältere oder übergewichtige oder rassetypisch schwere Hunde wie Molosser sowie ganz kleine Hunde wie Chihuahuas solltet ihr je nach deren Fitness nur auf kurze und ganz einfache Touren mitnehmen.

Neben ausreichend Kondition von Zwei- und Vierbeinern kommt es auf gute Planung an, um eine entspannte Tour ohne unliebsame Überraschungen zu erleben. Die schönste Wanderung kann ein jähes Ende finden, wenn ihr mit eurem Hund Klettersteige, Leitern oder wackelige Hängebrücken überwinden müsst.
Auch Richtung Gipfelkreuz solltet ihr sicherstellen, dass die Route hundetauglich ist und keine allzu anspruchsvollen Kletterpartien beinhaltet. Die Länge und Schwierigkeit der Tour solltet ihr unbedingt der Leistungsfähigkeit eures Hundes anpassen. Achtet vor allem im Sommer bzw. bei großer Hitze darauf, dass unterwegs viele schattige Passagen oder Bäche zur Abkühlung vorkommen – oder ihr legt öfter eine Pause ein, damit euer vierbeiniger Liebling keine Kreislaufprobleme bekommt.
Zusammen mit dem Wanderparadies Zauchensee haben wir eine Ausrüstungscheckliste erstellt, damit Ihr und Eure Vierbeiner am Berg einen tollen Tag habt.

Wenn Ihr mit Euren Vierbeiner am Berg auf Tour gehen wollt, dann gibt es einige Punkte, die Ihr berücksichtigen solltet. So gibt es in einigen Gondeln eine Maulkorbpflicht für Hunde, mancherorts fahren im Sommer nicht alle Lifte. Das bedeutet, wenn auf einmal nur der Sessellift statt der Gondel fährt, dann ist hier Endstation und vieles mehr.
Was Ihr sonst noch alles beachten solltet, findet Ihr hier…
Kühlhandtuch – der Name ist Programm und die Technik, die in den Handtücher steckt soll genau für diesen Effekt sorgen! Wir haben die Fit-Flip Kühlhandtücher im Sommer 2020 über einen Zeitraum von rund vier Monaten getestet.

Die Fit-Flip Kühlhandtücher bestehen aus einen Material-Mix aus 55% Polyamid und 45% Polyester. Befeuchtet man das Handtuch und wringt es danach aus oder dreht es 1-2x rund ums Handgelenk so verspürt man eine merkliche Kühlung, die rund zwei Stunden lang anhält.
Lässt sie nach, kann man das Handtuch ganz einfach wieder nassmachen, auswringen oder schleudern und schon setzt der Kühleffekt wieder ein.

Das Material ist angenehm leicht und weich, so dass es auch beim Training entspannt über den Schultern hängen kann.
Die Handtücher sind geprüft nach Öko-Tex Standard 100 und haben bei uns schon über 50 Waschmaschinenwäschen bei 40-60 Grad überstanden ohne in ihrer Wirkung nachzulassen.
Kleiner Nebeneffekt – am Badesee oder abends im Garten kühlen die Fit-Flip Kühlhandtücher auch prima beim Mückenstichen. Einfach anfeuchten und um die gestochene Stelle wickeln. Der Kühleffekt ist auch dabei sehr angenehm und hilfreich.
Werbehinweis
Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Fit-Flip. Die Kühlhandtücher wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos zu den Fit-Flip Produkten findet ihr unter fit-flip.com
Auch in diesem Jahr finden wieder die beliebten Schmankerlwanderungen im Berchtesgadener Land statt. Unser Tipp: Die Schmankerlwanderung „Vom Salz zum Brot“, die vom Salzbergwerk Berchtesgaden über den historischen Arbeitsweg der Bergknappen und durch insgesamt drei Stollen, zum traditionell geführten Bergbauernhof der Familien Walch zwischen Obersalzberg und Oberau führt.
Dort angekommen werden die Teilnehmer von Maria und Katharina Walch begrüßt und auf eine Hofführung mitgenommen. Gemeinsam backen die Teilnehmer kleine Brotweckerl, bereiten verschiedene Aufstriche zu und genießen die hausgemachte Brotzeit aus regionalen Produkten.
Auch 2020 wird es die tollen Schmankerlwanderungen wieder geben. Auf Grund der Corona-Pandemie wurde das ursprüngliche Programm etwas abgewandelt.
Nach der informativen Hofrunde werden regionale Schmankerl und hofeigene Produkte in einem Baumwollsackerl überreicht. Diese Brotzeit können die Teilnehmer bequem mitnehmen und ganz in Ruhe daheim genießen.
Beginn der geführten Wanderung ist jeweils um 9.00 Uhr am Salzbergwerk Berchtesgaden. Das Ende jeweils um 12.00 Uhr am Bergbauernhof
Anmeldung bis einen Tag vorher – Dienstag 12.00 Uhr
Eine Anmeldung online oder telefonisch ist unbedingt erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf maximal 15 Personen. Euch erwartet:
Möglichkeit zur OnlineBuchung sowie weitere Informationen findet Ihr unter ferienhof-bernegglehen.de
Die Schmankerlwanderung wird durchgeführt von:
Gästeführer Berchtesgaden IG
Hauptstraße 24a
83483 Bischofswiesen
gaestefuehrer-berchtesgaden.de
und
Ferien- und Erlebnishof Bernegglehen
Maria und Katharina Walch
Obersalzbergstraße 80
83471 Berchtesgaden
ferienhof-bernegglehen.de
Der Name Dachzelt sagt es schon aus – es handelt sich um ein Zelt für Euer Autodach. Aber wie kommt das Zelt auf Euer Dach, was müsst Ihr beachten und wie funktioniert das überhaupt alles?
In unserem Produkttest über das Campwerk Dachzelt iKamper2.0 haben wir unsere Berichterstattung in verschiedene Teile aufgeteilt. Los ging es mit unserer Einleitung über das Campwerk Dachzelt iKamper2.0. Weiter geht es nun mit der Montage auf unseren Yeti.

Eigentlich logisch – Ein Dachzelt passt nicht einfach so auf Euer Fahrzeug – es braucht einen Unterbau. In der Regel besteht dieser aus einer Reling und Querträgern, auf denen das Zelt aufliegt, bzw. fest montiert wird.
Je nach Fahrzeugart habt Ihr eine maximale Tragkraft, auf die Ihr achten müsst, dann sind die Relings häufig unterschiedlich oder Ihr habt vielleicht gar keine und braucht einen anderen Aufbau, etc., etc.
All diese Fragen beantwortet Euch in einem guten Mix das Internet (aber Vorsicht, hier gibt es auch viel Blödsinn) oder ein Dachträgerhersteller wie zum Beispiel Thule, bei dem Ihr Euer Fahrzeug angeben könnt und Euch dann das passende Trägersystem ausgeworfen wird.
Um ganz sicherzugehen ist es aber immer am Besten, auch bei dem Dachzelthersteller einmal anzurufen oder – sofern in der Nähe – vorbeizuschauen und Euch ganz genau beraten zu lassen, was Ihr braucht und was die ideale Lösung für Euch ist.

Kleiner Tipp: Bitte lasst Euch nicht irritieren wenn es um die maximale Tragkraft geht! Ein Fahrzeug hat immer eine maximale Tragkraft beim Fahren und im stehenden Zustand! Und die ist unterschiedlich! Hier bitte genau in Euren Fahrzeugpapieren nachschauen oder beim Händler nachfragen.
Mit dem Team von Campwerk haben wir einen wahren Glücksgriff getan, denn die Jungs sind nicht nur wahnsinnig sympathisch und kompetent, sie nehmen sich auch trotz der Hauptsaison viel Zeit für Eure Fragen, beraten Euch ausführlichst und geben Euch Tipps, worauf Ihr achten müsst. Denn das Zelt sollte nicht nur sicher auf Eurem Dach befestigt sein wenn Ihr irgendwo steht, es sollte Euch auch bei Wind und Wetter auf Autobahn- und Landstraße begleiten, ohne dass es Euch verloren geht!
Da ein Dachzelt einige Kilogramm wiegt, ist es am einfachsten, wenn Ihr das Zelt mit einem Kran oder Seilzug auf Euer Dach hebt. Die pure Manneskraft funktioniert natürlich auch, aber bei unserem Zelt waren 75 Kilogramm und braucht es schon ein paar kräftige Jungs!
Bei uns erfolgte die Montage in der Zentrale bei Campwerk vor Ort:
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Campwerk. Das vorgestellte Produkt wurde uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weiter geht es mit unserer Serie „Reisetipp Spieljochberg“. In unserer Familienreihe stellen wir Euch tolle Ausflugstipps um den Erlebnisberg Spieljoch.
Am Erlebnisberg Spieljoch findet Ihr jede Menge tolle Wandertouren, einen großen Abenteuerspielplatz direkt an der Bergstation und jede Menge Panorama. Aber das ist noch nicht alles:

Abkühlung gefällig? Wie wäre es mit dem Bambini Wasserpark? Von Klein bis Groß und Alt bis Jung – hier bleibt bei keinem von Euch ein „Auge trocken“.

Von der Bergstation Spieljoch erreicht Ihr nach circa 30-45 Minuten je nach Tempo die Speicherseen. An der nördlichen Dammkrone des großen Speichersees befindet sich die Kletter- und Hangrutsche, die Euch direkt zum kleinen Speichersee führt.
Hier habt Ihr die Möglichkeit zu einem tollen Spaziergang rund um den See, zu einer Tour über die Netzbrücke und vorbei am Adlerhorst zum Slacklinepark. Oder wie wäre es mit den Balanceelementen direkt am Seeufer.
Müde von den Geschicklichkeitsparcouren? Dann genießt Eure wohlverdiente Auszeit inklusive herrlichem Panoramablick auf den Sonnen-Relaxliegen.

Das Bergmassiv des Spieljochs, war schon vor hunderten Jahren ein Zentrum des Bergbaus. Noch heute freuen sich die Kids über eine kleine Kristall-Mine zum Stein- und Bergkristallabbau. Und wo früher mit Hacke und Schaufel geschürft wurde, ist auch heute noch der Kristallfund garantiert!
In 60 minutiger Aufsicht erleben die Kinder das Suchen von Bergkristallen an den Kristall-Wasserbecken sowie das Füllen ihrer Lederbeutel. Weiter geht´s dann in die Mine, wo die bereits auf Schienen gelagerten und mit Abraum befüllten Grubenhunde nur darauf warten, noch größere und schönere Bergkristalle freizugeben, die ebenso nach dem Auswaschen der Steine in den Lederbeutel wandern.
Danach werden die schönsten drei Kristalle aus dem Lederbeutel entnommen und als Souvenir verarbeitet.
Die Kids füllen dabei schwarz glitzernden Quarzsand in kleine Glasbehälter, in denen ihre schönsten Bergkristalle zur Schau gestellt und mit nach Hause genommen werden dürfen.

Der Barfusswanderweg am Spieljoch ist der erste Zillertaler Gipfel-Barfuss-Wanderweg. Bei Eurer Tour über den Barfusspfad ertastet Ihr den Berg mit Euren Füßen und wer so etwas schon mal gemacht hat der weiß, das ist etwas ganz Besonderes!
Die unterschiedlichen Eigenschaften der Materialen – von kalt, warm, feucht und trocken – sorgen für Abwechslung auf dem Barfußweg. Egal ob ein wärmender Rindenmulch, feine oder grobe Kiese. Eure Sinne werden dabei geweckt und die Natur wird ganz neu erlebt.
Und ganz nebenbei, wusstet Ihr, dass regelmäßiges Barfußgehen das Immunsystem stärkt? Aber nicht nur das:
Der Igelnachwuchs streift umher und ist auf der Suche nach Futter. Daher ist jetzt die perfekte Zeit, den beliebten Tieren im heimischen Garten zu helfen und ihnen ausreichend Unterschlupf und Nahrung zu bieten. LBV erklärt den richtigen Umgang mit Jungigeln.
„Mit igelfreundlichen Gärten unterstützt man die Tiere und sie müssen sich nicht auf die gefährliche Wanderung über Straßen begeben. Trotzdem sollten Autofahrer*innen gerade jetzt etwas vorsichtiger sein“, empfiehlt LBV-Igel-Expertin Annika Lange. Außerdem gibt sie hilfreiche Tipps zum Umgang mit Igelkindern und warnt vor übertriebener Sorgfalt für scheinbar hilflose Igel. Wenn Sie einen lebendigen oder toten Igel entdecken, melden Sie ihn gerne dem LBV unter www.igel-in-bayern.de.

Da die meisten Igelkinder im August und September geboren werden und ihre ersten Ausflüge im Alter von knapp vier Wochen unternehmen, herrscht gerade Hochbetrieb in Gärten, Parks und Wäldern. Igel sind nachtaktiv und verirren sich oft auch auf Straßen, über die sie relativ unbedarft laufen.
Deshalb sollten Autofahrer*innen gerade ab der Abend- bis zur Morgendämmerung besonders aufmerksam und vorausschauend fahren. Rollt sich ein Igel dennoch vor das Auto, rät Annika Lange: „Vorsichtig bremsen, ohne die nachfolgenden Autos zu gefährden, nicht das Lenkrad verreißen und den Igel möglichst zwischen die Reifen nehmen. Denn die meisten Autos haben ausreichend Bodenfreiheit.“
Aktuell erreichen den LBV vermehrt Anrufe, was zu tun sei, wenn man scheinbar verlassene Igelbabies umherlaufen sieht. „Wenn ein Nest ohne Muttertier gefunden wird, besteht erstmal kein Grund zur Sorge. Igelmütter müssen auch auf Nahrungssuche gehen und verlassen das Nest schon mal für ein paar Stunden“, so Lange.

„Deshalb sollte man vorerst abwarten und aus der Ferne beobachten, ob die Jungen wirklich so verlassen sind, wie es auf den ersten Blick scheint.“ Oft werden Igelkinder von Igelfreund*innen eingesammelt oder das Nest wird zum Beispiel durch Gartenarbeiten gestört. „Im schlimmsten Fall verlässt die Mutter dann das gestörte Nest und kommt nicht wieder“ so die LBV-Igel-Expertin weiter.
Doch wie erkannt man Igel, die wirklich Hilfe benötigen? „Tatsächlich hilfsbedürftige Igelkinder haben geschlossene Augen und Ohren, sind oft nicht oder nur spärlich behaart, fiepen laut und befinden sich außerhalb des Nestes“, erklärt Annika Lange.
„Igel egal welchen Alters, die verletzt sind, apathisch wirken, viele Parasiten haben oder auch röcheln, husten, torkeln und sich nicht einrollen, sind ebenfalls hilfsbedürftig.“ Nur in solchen Situationen ist Eile geboten, denn die verwaisten Igelsäuglinge können dann ohne menschliche Hilfe nicht mehr überleben. Der Gang zum Tierarzt oder fachkundige Hilfe ist unumgänglich. Wer sich nicht sicher ist, was in so einer Situation genau zu tun ist, findet Rat unter www.lbv.de/igel-gefunden.
Dennoch können Naturfreund*innen den niedlichen und nützlichen Gartenbewohnern helfen, die gerne Schneckeneier oder Schnecken fressen. Indem sie eine Tränke und zeitweise eine Futterstelle aufstellen, unterstützen sie die Igel bei der Nahrungssuche.
Damit wird verhindert, dass untergewichtige Igel im Winter in menschliche Obhut genommen werden müssen. Meist kommen die Tiere abends regelmäßig zu den bekannten Futterstellen. Für den Futterteller eignet sich beispielsweise ein Gemisch aus Katzenfutter, Igeltrockenfutter und ungewürztem Rührei. „Igel sind Fleischfresser.
Auf keinen Fall sollten Speisereste oder Obst gefüttert werden. Auch Milch vertragen sie nicht und können sogar daran sterben“, warnt die Igel-Expertin. Um Krankheiten zu vermeiden, müssen Futterreste täglich entfernt und das Wasser erneuert werden. Doch auch vor Regen sollte das Futter geschützt sein. Manche ungebetenen Gäste wie Katzen kann man außerdem mit einem Igelfutterhaus von der Futterstelle fernhalten.
Weitere Informationen zu Igelfindlingen sowie ein Bauplan für ein Futterhaus findet Ihr unter igel-in-bayern.de.
„Plastic Pirates – Go Europe!“ So lautet der Titel einer länderübergreifende Citizen-Science-Aktion. Ziel der Aktion ist, dass Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren aus Deutschland, Portugal und Slowenien selbst zu Forschenden werden und dem Plastikmüll in Flüssen und Gewässern auf die Spur gehen.
Im Zentrum steht der Schutz der Weltmeere, denn dieser beginnt schon am kleinen Bach in unserem Ort. Diese Gewässer – und insbesondere ihre Verschmutzung – sollen durch die „Plastic Pirates“ erforscht werden.
Der erste Aktionszeitraum von „Plastic Pirates – Go Europe!“ läuft vom 15. September bis 15. November und richtet sich an Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Sie können als Schulklasse oder Vereins- bzw. Verbandsgruppe teilnehmen.
Die jungen Forschenden untersuchen in Kleingruppen die Fließgewässer ihrer Heimatorte auf Mikro- und Makroplastik, werten die Proben aus und stellen ihre Ergebnisse der Wissenschaft zur Verfügung. Die erhobenen Daten werden im Anschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Kieler Forschungswerkstatt ausgewertet und auf einer Online-Karte veröffentlicht.
Somit tragen die Teilnehmenden der Aktion nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern leisten zugleich einen wertvollen Beitrag für die Wissenschaft.
Für Lehrkräfte sowie Leitende von Jugendgruppen und Vereinen wurde von der Kieler Forschungswerkstatt begleitendes Lehr- und Arbeitsmaterial entwickelt. Es behandelt zentrale Themen rund um den Ozean und Flüsse und führt die Jugendlichen durch die Aktion. Das Material kann kostenfrei auf der Website plastic-pirates.eu unter „Materialien“ bestellt bzw. heruntergeladen werden.
Am 30. September bietet die Kieler Forschungswerkstatt zudem ein kostenfreies Webinar für Lehrkräfte zur Durchführung der Aktion an. Anmeldungen sind unter diesem Link möglich.
„Plastic Pirates – Go Europe!“ findet als gemeinsame Aktion der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsministerien Deutschlands, Portugals und Sloweniens im Rahmen ihrer Trio-Ratspräsidentschaft im Rat der Europäischen Union statt. Ziel ist es, europaweit das Bewusstsein für die Bedeutung und den Schutz von Flüssen als natürliche Ressource zu stärken und den Mehrwert internationaler Forschungszusammenarbeit hervorzuheben.
Um den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Nutzen der Aktion in den Fokus zu stellen, wird die Ruhr-Universität Bochum (Lehrstuhl für Lehr-Lernforschung) zudem eine Begleitforschung durchführen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie wirkt die Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“, für wen funktioniert sie, unter welchen Bedingungen und in welchem Umfang?
Weitere Infos findet Ihr unter plastic-pirates.eu
Nikwax Tech Wash/TX.Direct
Weiter geht´s mit unserer Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ mit Teil III: „Nikwax Tech Wash/TX.Direct“.
Alle guten Dinge sind Drei und somit kommt hier die Fortsetzung unserer Reihe zum Thema:
Ein unabhängiger Test hat bestätigt, dass auch PFC-freie Pflegemittel beste Wirkung zeigen können: im Juni 2020 wurde Nikwax TX.Direct vom internationalen Labor Intertek unter sechs führenden einwaschbaren PFC-freien Imprägniermitteln Testsieger mit dem besten Schutz gegen Nässe auf allen getesteten Materialien – auch nach wiederholtem Waschen.
Getestet wurde im ISO4920:2012 Spray Rating Test (simulierter Regenschauer) mit jeweils dazugehörigem Waschmittel. Seit jeher produziert Nikwax Treibgas- & PFC-frei und beweist mit diesem Test einmal mehr, dass „Best Available Technology“ durchaus umweltfreundlich sein kann!
Hier sieht man den deutlichen Unterschied zwischen Haushaltswaschmitteln und Nikwax-Pflegemitteln:

Bereits ab Ende November können Langläufer in der Leutasch (Olympiaregion Seefeld) wieder ihre Runden drehen. Den Schnee dafür gibt es bereits. Mittels Snowfarming wurde er ressourcenschonend über den Sommer konserviert.
Zusammen mit der PR-Agentur Hansmann PR haben wir Elias Walser, Geschäftsführer Olympiaregion Seefeld, zum
Thema Snowfarming interviewt.

Weil es eine ressourcenschonende Methode ist, einen bestimmten Zeitpunkt des Saisonstarts für Loipen zu garantieren. Andere Systeme wie die klassische Beschneiung, oder eine Snowfactory verbrauchen viel mehr Energie oder können bei entsprechender Witterung nicht eingesetzt werden.
Wir haben in Seefeld und der Leutasch Snowfarming betrieben, mittlerweile nur mehr in der Leutasch, weil dort die natürlichen Voraussetzungen einfach besser sind.

Durch Berichte aus Skandinavien und dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung in Davos.
Im Hochwinter wird bei optimalen Bedingungen (tiefe Temperaturen, geringe Luftfeuchtigkeit und kein Wind) technischer Schnee erzeugt. Am Ende der Saison wird der Schnee aus den umliegenden Loipen und der extra produzierte Schneehügel zu einem halbrunden Schneehaufen geformt.
Dazu sind unsere Loipengeräte und ein Bagger notwendig. Danach wird der Schnee mit einer ca. 40cm hohen Hackschnitzelschicht abgedeckt.

Für den garantierten Loipenstart Ende November. Mit diesem Schnee können wir eine breite Loipe mit einer Länge von 1 km garantieren.
Ja, weil der sportliche Langläufer auch mit einer kurzen, dafür top präparierten Loipe zufrieden ist. Früher hätte niemand für eine 1 km langen Loipe die Langlaufskier aus dem Keller geholt.

Zum großen Teil technisch erzeugter Schnee, aber durch den natürlichen Schneefall kommt es auch zu einer Vermischung. Je nach Niederschlagsintensität kann das bis zu 20% ausmachen.
Früher hatten wir zwei in der Region, mittlerweile nur mehr 1 Schneedepot.
Von Februar bis November.
Wichtig ist die Lage. Sind die Transportwege lang, ist der Aufwand sehr schnell nicht mehr ressourcenschonend. Weiters muss das Schmelzwasser gut abfließen können. Wenn der Platz im Winter auch noch windgeschützt ist, sind die wichtigsten Voraussetzungen erfüllt.

Der Schnee ist grobkörniger und bleibt dadurch auch bei hohen Temperaturen kompakt. Mich erinnert der Schnee am ehesten an eine Altschneedecke im Frühjahr, die schon sehr oft durchgefroren und regelmäßig mit einem Pistengerät bearbeitet wurde.
Uns gelingt es mittlerweile, dass wir ca. 80% über den Sommer bekommen. Durch mehr Hackschnitzel, wären auch 90% möglich, aber dafür wäre der Aufwand wieder viel höher.
Ende Oktober wird dieser abgedeckt, damit die Hackschnitzel leicht vom Schneehügel getrennt werden können. Wenn nämlich die Hackschnitzel durch einen frühen Schneefall eingeschneit werden, ist es fast unmöglich diese von Snowfarming-Schnee sauber zu trennen.
Ca. 1 km Loipe mit einer Auflage von 50cm und einer Breite von ca. 8m. Weiters halten wir immer ein bisschen Schnee zurück, damit wir eventuelle Löcher auch wieder auffüllen können.
Quelle: Hansmann PR
Weitere Infos über die Olympiaregion Seefeld findet Ihr unter seefeld.com
SALEWA macht sich ab der Winterkollektion 2020/21 eine wärme-reflektierende Technologie zunutze, die auf thermoreaktive Mineralien setzt. Die neue Sella Responsive Jacke ist auf hochalpine Einsätze ausgerichtet und eine komplett PFC-freie Dreilagenjacke.
Die Mineralien erzielen einen Responsive-Effekt, nehmen die Energie des Sportlers während der Aktivität auf, wandeln sie in Infrarotlicht um und reflektieren sie an den Körper zurück. Dadurch wird die Durchblutung verbessert. Das Ergebnis: Der Sportler bleibt länger warm und die Regeneration wird beschleunigt.
Die leichte Dreilagenjacke wird aus dem Powertex Responsive Shell Material geschneidert, ein markeneigenes Laminat, das extrem strapazierfähig ist und speziell für den Einsatz im alpinen Gelände sowie auf die Bedürfnisse von Skibergsteigern ausgerichtet ist.

Die Basis ist das leichte, weiche und vor allem auch PFC-freie Powertex Laminat. Trotz Verzicht auf PFC ist die Funktionalität des Stoffs beeindruckend: sowohl die Atmungsaktivität der wasser- und winddichten Membran wie auch die Abriebfestigkeit und der hohe Tragekomfort überzeugen.
Powertex Responsive ist auf der Innenseite mit einer smarten Technologie gerüstet. Der Aufdruck einer thermoreaktiven Mineralienmischung verbessert die Funktion des Materials – wissenschaftlich nachgewiesen von der Polytechnischen Universität Turin.
Die vom Sportler produzierte Wärmenergie wird absorbiert, in Infrarotlicht umgewandelt und an den Körper zurückgegeben. Der wird somit besser durchblutet, bleibt länger warm, kann mehr leisten und regeneriert schneller. Die Responsive-Technologie der Jacke ist dank Aufdruck dauerhaft, so kann sie nicht abgewaschen oder abgenutzt werden.
Für Giulia Gamba, Produkt Manager Apparel bei SALEWA, ist die Sella ein absolutes Highlight-Produkt: „Die Sella Responsive ist die erste Jacke aus Powertex Responsive und so auch für uns ein wichtiger Meilenstein. Die Technologie ist spürbar beeindruckend und natürlich sind auch die Features der Jacke durchdacht und ausgetüftelt. Wir sind von Responsive überzeugt und auch die Wissenschaftler der Polytechnischen Universität Turin haben die Wirkungsweise bestätigt – deshalb setzen wir bei rund 60 Produkten auf unsere smarte, neue Technologie.“
Die Salewa Responsive 3L Jacke wird für Alpine Mountaineering und Ski Mountaineering empfohlen.
Mit dem RIDE bietet EVOC erstmals einen Einsteiger-Rucksack für Mountainbiker an. Das vielseitige Multitalent EVOC RIDE ist dank hohem Tragekomfort, guter Belüftung und intelligentem Taschen-Management ein praktischer Rucksack für die ersten Mountainbike-Abenteuer und gleichzeitigauch der ideale Begleiter für alle Fälle – egal ob in der Freizeit, Stadt oder Schule.
Ab Herbst 2020 ist er in drei Volumen- und sechs Farbvarianten auf Tour.
Das Hauptfach des in drei Volumenvarianten (8, 12 und 16 Liter) erhältlichen Rucksacks lässt sich vollständig aufklappen. Im Inneren befindet sich neben einer Abteilung und Halterung für eine Trinkblase auch ein praktisches Werkzeugfach mit Unterteilungen in Mesh- und Reißverschlusstaschen. So bleiben Kleinteile oder Schlüssel und Geldbeutel sicher an ihrem Platz verstaut.

Der extrabreite Hüftgurt sorgt für optimalen Tragekomfort und einen festen Sitz bei jeder Art von Action. In der 12- und 16-Liter-Variante findet sich in den Mesh-Taschen am Hüftgurt für alles Platz, was auch während der Fahrt mit einem Griff erreichbar sein soll.

Als Rückenpolsterung dient das bewährte AIR PAD System, das durch seine integrierten Belüftungskanäle für eine hervorragende Luftzirkulation und damit einen trockenen Rücken sorgt. In der außen anliegenden Helmhalterung findet sich variabler Stauraum für mehr als nur den Helm.

8 l, 500 g, 24 x 43 x 8 cm
Farben: Black; Loam – Carbon Grey
Preis: 8l 80.00 €

12 l, 590 g, 24 x 47 x 10 cm
Farben: Carbon Grey – Black; Chili Red – Carbon Grey
Preis: 12l 90.00€16 l, 600 g, 24 x 49 x 14 cm
Farben: Black; Light Olive – Olive
Preis: 16l 100.00€
Material: Nylon 100/D, PU coated
Weitere Infos findet Ihr unter evoc.sports.com
Am Samstag, den 19. September, beginnt der Skibetrieb auf Tirols höchstem Gletscher. Die ÖSV-Herren nutzen die optimalen Bedingungen bereits vorab für Trainingszwecke. Für ein sicheres Miteinander wurden umfassende Maßnahmen hinsichtlich Covid-19 ausgearbeitet – der Schutz und die Sicherheit von Gästen und MitarbeiterInnen stehen an oberster Stelle.

Während im Tal zuletzt noch spätsommerliche Temperaturen herrschten, nimmt der Pitztaler Gletscher wie geplant am kommenden Wochenende (19./20. September) seinen Skibetrieb auf. Neben den ersten Freizeitsportlern werden nun vorwiegend Profis für Testläufe erwartet. So wird etwa eine Gruppe der ÖSV-Herren – darunter namhafte Athleten wie Michael Matt, Manuel Feller und Marco Schwarz oder Zukunftsaktie und Lokalmatador Joshua Sturm – bereits an den beiden Tagen vor dem Start in die Wintersaison exklusiv am Pitztaler Gletscher trainieren.
„Wir haben Richtlinien für uns und unsere Gäste ausgearbeitet, um ein möglichst unbeschwertes Naturerlebnis in unserer Bergwelt zu ermöglichen“, erklärt Franz Wackernell, Geschäftsführer der Pitztaler Gletscherbahn. „In Zeiten von Corona kann jeder seinen Beitrag dazu leisten, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern oder einzudämmen. Das Tragen von Mund-Nasen-Schutz an der Liftkassa, beim Anstehen an den Seilbahnanlagen, im Skibus, im Gletscherexpress, in den Gondeln sowie im gesamten Restaurantbereich setzen wir bei unseren Gästen voraus.“

Buff-Multifunktionstücher oder Einwegmasken gibt es bei den Liftkassen und Gastronomiebetrieben käuflich zu erwerben. „Natürlich werden wir unsere Gäste an die gängigen Regeln erinnern, aber am wichtigsten ist sicherlich die Eigenverantwortung aller Menschen am Berg“, so Wackernell. Durch ein Besucherlenk- und Leitsystem in den Anstehbereichen sollen eng zusammenstehende Gruppen vermieden werden. Großveranstaltungen finden in der kommenden Saison am Gletscher keine statt, an kleineren Veranstaltungen im Freien können nur registrierte Personen teilnehmen.

Der Skibetrieb läuft ab dem anstehenden Wochenende täglich von 7.00 bis 13.00 Uhr. Das über die Wildspitzbahn erreichbare Café 3.440, Österreichs höchstgelegenes Kaffeehaus mit eigener Konditorei, hat aber auch danach noch geöffnet – täglich bis 15.30 Uhr. Täglich gibt es zudem die Möglichkeit einer Bergsteigerfrühfahrt um 7.00 Uhr. Tirols höchstes Frühstück mit regionalen Schmankerln im Café 3.440 findet noch bis 23. Oktober 2020 jeweils freitags und samstags statt.
Den offiziellen Auftakt in die neue Wintersaison begeht der Pitztaler Gletscher dann am 17. und 18. Oktober mit „Pitztaler Gletscher Ski & Show“: Am Programm stehen u.a. ein Testival für Ski und Snowboard mit Produktpräsentationen sowie ein Sonnenuntergangserlebnis im Café 3.440 mit Klängen von Saxofonistin Maria Kofler.

Im Skigebiet Pitztal in Tirol ist Skifahren von September bis Mai möglich. Durch die skitechnische Verbindung des Rifflsee-Skigebietes mit dem Gletscher-Skigebiet bieten erwartet die Wintersportler ein Gebiet von rund 40 Pistenkilometern auf reinen Naturschneepisten.
Die abwechslungsreichee Winterlandschaft bietet leichte, mittelschwere und schwere Abfahrten auf breiten Gletscherpisten. Außerdem locken einsame Pulverschnee-Hänge und griffige Firnschneeabfahrten.
Hinauf geht es mit der Wildspitzbahn auf den Hinteren Brunnenkogel (3440m ). Als absolutes Highlight erwartet die Wintersportler dort noch in Österreichs höchstem Café – das Café 3440. Auf der freischwebenden Terrasse sind die umliegenden Gipfel zum Greifen nah.
Weitere Infos findet Ihr unter pitztaler-gletscher.at
Und schon wieder war unsere Glücksfee fleißig und hat die Gewinner unseres Campwerk Gewinnspiel gezogen.
Je ein Campwerk Campingstuhl geht an Elke J. aus Frankfurt und einer an Sabine S. aus Essen. Die wasserdichte Campwerk LED Lampe mit Fernbedienung geht an Paul G. aus München.
Wer gerne campen geht, der weiß wie wichtig die richtiges Ausrüstung ist. Und wer noch zu den „Greenhorns“ gehört, der wird zu schätzen lernen, wenn er von Anfang gut beraten wird und die richtigen Produkte empfohlen bekommt. Unser Tipp: In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir zwei Campwerk Campingstühle und eine wasserdichte Campwerk LED Lampe mit Fernbedienung.

Die wasserdichte LED Lampe ist ideal für Dachzelte, Zeltanhänger und sonstige Zelte. Sie verfügt über die folgenden Features:
und die folgenden technischen Daten:

Wer gut sitzt, dessen Abend noch ist um einiges besser, als auf der falschen Sitzgelegenheit. Unser Tipp: Zusammen mit der Campwerk LED Lampe verlosen wir noch zwei Campwerk Campingstühle. Die Stühle verfügen über die folgenden Features:
Durch das minimale Packmaß sind die Stühle sehr platzsparend, sodass diese ideal für den Transport sind. Dank der atmungsaktiven Rückenlehne und den gepolsterten Armlehnen bietet unser Stuhl ein hohes Maß an Bequemlichkeit, auch bei längerem Sitzen.
Und das beste: Mit dem integrierten Getränkehalter braucht man sich nicht mehr bis zum Boden bücken, um das Getränk aufzuheben. Der Rücken dankt es.
Der Aufbau des Stuhls umfasst nur 4 Schritte. Die Sitzhöhe beträgt ca. 48 cm.

In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein mega cooles Paket aus zwei Campwerk Campingstühlen und einer Campwerk LED Lampe. Schickt uns bis Samstag 19.09.2020 eine Mail mit dem Betreff „Campwerk“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wir waren mit dem Campwerk Dachzelt iKamper2.0 unterwegs, für wie viele Personen bietet das Zelt Platz?
Weitere Infos über das Campwerk Dachzelt iKamper2.0 findet Ihr hier… und unter campwerk.de
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Campwerk. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Bergwandern ist toll und macht Spaß. Leider ist man aber auch dabei niht gefeit vor dem ein oder anderen Unfall oder Mißgeschick. Sei es durch eigene Unachtsamkeit, falsche Selbsteinschätzung oder Ereignisse, bzw. Herausforderungen, die am Berg zu meistern sind.
Und… keine Frage – Trotz aller Umsicht kann jeder einmal umknicken oder stürzen oder sich kleinere Wunden zuziehen. Damit ihr für den Ernstfall gut gerüstet seid, haben wir zusammen mit dem Wanderparadies Zauchensee die wichtigsten Erste Hilfe Maßnahmen zusammengestellt.
Ganz wichtig sind zwei Dinge: Die Notrufnummern zu wissen und ein Erste-Hilfe-Paket dabei zu haben.

Wenn eure Begleiter oder andere Wanderer einen Bergunfall hatten, lauten die obersten Grundregeln für die erste Hilfe: Bewahrt Ruhe, bleibt beim Verletzten und achtet immer auf euren Selbstschutz. Wer kann, startet Erste-Hilfe-Maßnahmen.
Parallel dazu setzt ihr einen Notruf ab oder bittet andere Wanderer, bei der nächsten Hütte oder Bergbahn Hilfe zu holen. Folgende Notrufnummern solltet ihr für den Ernstfall parat haben:
140 – Über diesen Notruf erreicht ihr die Einsatzzentrale der österreichischen Bergrettung. Je nach Unfallsituation schickt die Zentrale die geeigneten Bergretter (Flugrettung oder Bodenrettungsmannschaft) los. Wichtig: Bitte bleibt an Ort und Stelle und folgt den telefonischen Anweisungen der Profis!
112 – Der Euronotruf ist europaweit mit jedem Mobiltelefon möglich, ihr braucht dafür nicht einmal eine SIM-Karte. Der Notruf ist kostenlos, funktioniert in jedem Mobilfunknetz (egal von welchem Anbieter) und das Handy muss auch nicht entsperrt werden. Wählt ihr diese Nummer, kommt ihr zur nächsten Sicherheitszentrale, in Österreich zur nächsten Polizeidienststelle. Auch hier gilt: Bitte erst auflegen, wenn die Einsatzkräfte euch das OK dazu geben!
Eine kompakte Notfall-Apotheke sollte zur Standardausrüstung in eurem Wanderrucksack gehören. Tipp: Packt das Erste-Hilfe-Paket so ein, dass ihr es im Notfall nicht erst umständlich aus den Tiefen eures Rucksacks hervorkramen müsst, sondern gleich bzw. mit wenigen Griffen erreicht.
Der Erlebnisberg Spieljoch ist der erste Wanderberg im Zillertal. In unserer neuen Serie „Reisetipp Spieljochberg Teil I“ stellen wir Euch unsere Lieblingstipps rund um tolle Familienerlebnisse auf, unter und rund um den Erlebnisberg Spieljoch vorbei.

Die Touren können alle von der Bergstation der Spieljochbahn aus unternehmen können. Bitte denkt daran, die richtige Ausrüstung (gutes Schuhwerk, Regenschutz, Trinkflasche,….) mitzuführen.

Von der Bergstation der Spieljochbahn führt der Weg zuerst zur Geolsalm und dann zur Gartalm (1830 m Hochleger). Von dort führt der Weg durch baumloses Gelände (achten Sie auf die Markierungen am Pfad – Felsen oder Steine) zur Kellerjoch-Hütte.
Das Kellerjoch ist der schönste Aussichtsberg des Inntales (2344 m hoch). Von der Kellerjochhütte kann man entweder über den Alpinsteig (AV-Weg 312) zur Spieljochbahn wandern oder den gleichen Weg retour nehmen.
Vorsicht! Wenn Sie Ihren Rückweg über den Alpinsteig zur Spieljochbahn nehmen wollen, sprechen Sie erst mit dem Hüttenwirt der Kellerjoch-Hütte! Dieser Weg ist NUR für erfahrene Bergsteiger mit Ausrüstung. (ca. 5 Std.)

Von der Bergstation führt der Wanderweg zum Spieljoch – von dort geht es weiter auf dem Weg zur Geolsalm und dann zur Gartalm (1830 m Hochleger). Die Gartalm ist ein Naturjuwel. Kühe und Schafe sind täglich im Weidegebiet. Steinadler, Gämsen, Murmeltiere sowie Schneehasen sind zu beobachten.
Die 400-jährige Almhütte zeigt noch Spuren aus der Zeit des Silberabbaues. Bergweg mit Auszeichnung der Tiroler Landesregierung. Ab der Gartalm führt der Weg durch baumloses Gelände bis zum Gamssteinhaus (Loassattel 1683 m) – am Gamssteinhaus vorbei geht es Richtung Maschentalalm – Lamarkalm – und weiter nach Hochfügen.
Selbstverständlich kann man die Wanderung auch in umgekehrter Richtung von Hochfügen zur Bergstation Spieljochbahn absolvieren. Mit dem kostenlosen Bus nach Hochfügen und mit der Spieljochbahn zurück nach Fügen. (ca. 4 Std.)

Von der Bergstation der Spieljochbahn führt der Weg zuerst ein Stück bergab bis zur Einmündung in den Wanderweg zur Geolsalm. Auf dem Wanderweg geht es ohne Steigerung zur Geolsalm (1733 m).
Von der Geolsalm führt der Wanderweg bergauf über Almwiesen bis zum Gipfel des Spieljoch (1920 m). Vom Spieljoch zurück zur Bergstation der Spieljochbahn sind es nur mehr wenige Minuten. (ca. 2 Std.)

Mit der Gondelbahn zur Bergstation der Spieljochbahn – von dort führt der Weg entlang der Schiabfahrt talauswärts am Speichersee vorbei zur Schihütte und dann entweder den breiten Fahrweg in Richtung Norden oder den Waldweg bergab (schwerer Weg), bis zur Spieljochbahn Mittelstation folgen.
Zur Talstation führt der Weg entlang des Talweges an den Trojerhöfen vorbei, wobei von dort wieder, entweder entlang des Forstweges oder in Richtung Jausen Station Sonnberg der Waldweg nach Fügen genommen werden kann. (ca. 3 Std.)

Mit der Spieljochbahn geht es hinauf auf die Bergwiesen auf 1.860 m, wo Bergkräuter wie Schallkraut, Löwenzahn und Gundermann gesammelt werden.
Während der Wanderung lernt man Wissenswertes über diese Kräuter und stellt mit den selbstgepflückten Berg- und Wildkräutern ein Kräutersalz her, welches man als Andenken behalten kann. Eine schöne Bergkräuterwanderung für alle Kräuterliebhaber.
Weitere Infos und Tipps über den Erlebnisberg Spieljoch findet Ihr in unserem Special „Erlebnisberg Spieljoch“ und unter spieljochbahn.at
Das Wort „Dachzelt“ klingt auf jeden Fall schon mal nach jeder Menge Coolness und Spaß. Steht man aber vor so einem Dachzelt, erlebt den Auf-und Abbau mit und schläft selber einmal darin, dann wird aus dem Spaß ganz viel Begeisterung.

Denn das iKamper Skycamp Dachzelt entfaltet sich in Sekunden zu einem erstaunlich komfortablen Wohnraum voll verschiedener Nutzungsmöglichkeiten. Am Boden herumkrabbeln und mit dem unhandlichen Gestänge hantieren, wie bei altbekannten Campingzelten, gehört damit definitiv der Vergangenheit an.
Einfach zu montieren wie eine Dachbox, bietet das Zelt durch seinen einzigartigen Faltmechanismus Platz für bis zu 4 Personen..

Das Campwerk iKamper2.0 ist ein Autodachzelt und ideal für alle, deren Anhängerkupplung zum Beispiel bereits durch einen Bootstrailer, Pferdeanhänger oder Ähnliches belegt ist – oder die gerne mit ihrem Fahrzeug auf Tour sind und keine Lust auf Zeltaufbau am Boden o.ä. haben.
Der Aufbau dauert – KEIN WITZ!!! – gerade mal eine gute Minute, es bietet:
Wir sind aktuell mit dem Campwerk Skycamp iKamper 2.0 auf Touren. In verschiedenen Artikeln stellen wir Euch den Aufbau, das Platzangebot und unseren Produkttest vor. Weiter geht´s morgen mit dem Aufbau…
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir ein mega cooles Paket von Campwerk. Hier geht´s zum Gewinnspiel…
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Campwerk. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Kennt Ihr das – Ihr kommt aus dem Urlaub zurück und habt noch so richtig Sehnsucht nach Euren Lieblingsregionen?
Wie wäre es mit ein paar Rezepten aus anderen Regionen? Zum Beispiel mit dem salzig-leichte Duft nach Meer mit Aal. Klassiker aus dem Allgäu modern interpretiert. Süße Schmankerln aus Südtirol.

Wir haben uns für Sie auf die Reise gemacht und Küchenchefs nach ihren Geheimnissen gefragt. Jedes Gericht erzählt seine eigene Geschichte und ist eng verwurzelt mit seiner Heimat. Manchmal traditionell schlicht, manchmal raffiniert anders gedacht.
Aber immer mit Geschmack und Liebe zum Genuss. Auf Wunsch schicken wir Ihnen unsere Lieblingsrezepte gerne im Detail zu. Zum Teilen und Nachkochen.

Gerichte mit Geschichte
Jede Region hat ihren typischen Geschmack. Auch im Herbst. Ein kulinarischer Ausflug von den Alpen bis ans Meer – mit den besten Glücklich-Rezepten zum Nachkochen und Urlaubslust wecken.

Am Ritten, dem Sonnenplateau in Südtirol, gibt es sie noch – die Bauernhöfe mit den alten Birnbäumen im Garten. Aber um den süßen Geschmack der Früchte auch über den Winter hinweg genießen zu können, mussten sich die Bergbauern etwas einfallen lassen: Sie legten die Birnen auf den luftigen Dachböden zum Trocknen aus.
Schon bald strömte nur mithilfe der Natur das liebliche Aroma der Kloatzn nach unten. Die Vorratskammer für den Winter war um ein köstliches Produkt reicher. Und noch heute sind auf den Speisekarten der Gastwirte Kloatzn-Gerichte zu finden, wie zum Beispiel die Rittner Kloatzn-Schlutzer.

Das sind kleine Teigtaschen gefüllt mit den getrockneten Birnen und Parmesan. Eine von vielen Verwendungsmöglichkeiten der traditionellen Köstlichkeit. Die junge Südtirolerin Simone Schrott aus Lengstein setzt sich für ein Revival der regionalen Spezialität ein.
Für ihr Kloatzn-Kochbuch, ein Abitur-Abschlussprojekt, sammelte sie unterschiedliche Rezepte und holt damit die Sommersüße Rittens in die Küche.

Weitere Infos findet Ihr unter ritten.com
Die Geschichte der Aale in Comacchio ist eine lange. Seit über 700 Jahren warten die Fischer im Frühjahr auf die neuankommenden Jungfische aus der Sargassosee, um die Schleusen zum Mittelmeer zu schließen, nachdem die jungen Aale in die Brackwasserbecken der Valli di Comacchio geschwommen sind.

In der Lagune wachsen sie einige Jahre heran und ziehen dann als stattliche Fische zurück ins Meer. Am liebsten in der Nacht, bei Sturm und Donner. Zwischen September und Oktober rücken dann die Aalfischer aus, um den Weg zurück ins Meer wieder zu öffnen.
Mithilfe eines ausgeklügelten Schleusensystems, den sogenannten Lavoriero, werden die Aale sortiert und gefangen. Das Wissen darüber wird seit Generationen innerhalb der Familien weitergeben. So ist es auch mit den Rezepten. Es gibt an die 50 verschiedene Gerichte mit dem Fisch.
Besonders beliebt ist gegrillter Aal oder das traditionelle Risotto mit Aalfleisch. Früher wurde Aal im großen Stil in der Manifattura di Marinati geräuchert und eingelegt. Heute befindet sich dort ein Museum, aber die zwölf Kamine in der Sala dei Fuochi werden nach wie vor angeheizt, um die Spezialität aus der Lagune, ausgezeichnet als Slow Food, zu produzieren.
Weitere Infos findet Ihr unter visitcomacchio.it

Das Panorama. Die klare Bergluft. Der Appetit. Auf 2.200 Meter Seehöhe ist alles ein wenig anders. Ruhe und Ursprünglichkeit – das schätzen die Aktivurlauber an der Region Gitschberg Jochtal, gleich hinter dem Brenner in Südtirol. Und diese spiegeln sich in der Küche wider.
Die Hüttenwirte auf den über 30 Almen kennen die Vorteile der traditionellen Lebensmittel. Meinrad Unterkircher von der Gitschhütte kocht zum Beispiel noch mit der Schwarzplent, also dem Buchweizen. Das Mehl der typisch Südtiroler Kulturpflanze hat eine nussbraune Farbe und wird gerne für Knödel, Schlutzkrapfen oder Torten verwendet.

Das Lieblingsrezept von Meinrad Unterkircher hingegen ist trendiger. Er serviert aus Schwarzplent selbst gemachte Bandnudeln mit Zucchini, Steinpilzen, Hirschfilet und Gorgonzolaschaum. Ein köstliches Herbstgericht, das Rezept gibt es auf Anfrage ganz einfach zum Nachmachen.
Weitere Infos findet Ihr unter gitschberg-jochtal.com

Im kalten Quellwasser fühlen sie sich besonders wohl: Forellen und Saiblinge. Hotelier Wolfram Rainalter vom Hanusel Hof serviert seinen frisch gefangenen Fisch aus dem Mühlbachweiher am Abend nach Familienrezept mit Petersilienkartoffeln, frisch gemahlenem Pfeffer und in heißer Butter gebraten.
Ein besonderes Erlebnis: Mutige Gäste dürfen sich ihr Abendessen hier selbst angeln. Köstlich frischer Fisch ist aber nur einer der kulinarischen Genüsse der vielfältigen Allgäuer Küche. In den Alpin Chalets wird alter Apfelbalsamessig mit Topinambur und Hokkaido kombiniert, Das Freiberg serviert Kürbissuppe auf Sterneniveau und die Kässpatzen, ein alter Klassiker, werden vielfältig modern interpretiert.
Dabei hat jedes der AllgäuTopHotels eine ganz eigene Variante des Soul Foods auf der Speisekarte. Bei Hotelier Marc Traubel vom Hubertus Alpin Lodge & Spa kommen die Kässpatzen raffiniert modern mit Trüffelpesto auf den Tisch. Sein Onkel verarbeitet in der Berghütte Bärenfalle am Alpsee jährlich mehrere Tonnen an Bergkäse.
Sabine Gross vom Hotel Prinz-Luitpold-Bad verrät, wie die Kässpatzen auch am nächsten Tag noch schmecken: „Machen Sie mehr und rösten Sie die Reste mit viel Butter knusprig an.“ Ob Fisch, Käse oder Kürbis – die AllgäuTopHotels bieten für jeden Gaumen vielfältige Geschmackserlebnisse.
Weitere Infos findet Ihr unter allgaeu-top-hotels.de

Manchmal braucht auch die Seele Nahrung. Zum Beispiel nach einer anstrengenden Wanderung in den Dolomiten oder einem stressigen Tag im Büro. Großmütter haben dafür immer die besten Rezepte und im Cyprianerhof Dolomit Resort in Tiers wird ihr lukullisches Vermächtnis von der jungen Generation aufrechterhalten.
So werden direkt am Rosengarten noch die Tierser Schutza, ein traditionelles Schmankerl aus dem Tal, aufgetischt. Dafür wird ein Teig aus Milch, Ei und Mehl mit Kräutern, Käse sowie Preiselbeermarmelade verfeinert, im Ofen überbacken und warm serviert.
„Alte Tierser Rezepturen mischen mir mit mediterraner G’schmackigkeit und verwenden lei regionale Produkte, bei denen wissen mir genau, wo sie herkemmen“, sagt Hotelierstochter Monika Damian. Sie kocht 100 Prozent Heimat und holt sich die besten Zutaten aus der Natur.
Für das Nachkochen ihrer Kreationen hat die junge Küchenchefin ein kleines Rezeptbuch verfasst und verrät auf der Webseite weitere tolle Rezepte.
Weitere Infos findet Ihr unter cyprianerhof.com
Quelle: Girasole PR
So langsam aber sicher nähert sich der Herbst. Auch bei der Bekleidungsindustrie. Wir haben schon einmal einen Blick auf die Herbst-Styles der norwegischen Marke Helly Hansen geworfen.

Egal, ob Abenteuer in der Natur oder in der Stadt – Die Styles sind sowohl in den Bergen als auch für den urbanen Herbst optimal geeignet.

Das Skog Graphic T-Shirt für Damen und Herren eignet sich für den Alltag in der Stadt sowie für sämtliche Outdoor-Aktivitäten. Das T-Shirt aus recyceltem Polyester ist zu 100% Bluesign®-zertifiziert und verfügt über einen Stretch-Anteil für höchsten Tragekomfort.
Es leitet Feuchtigkeit effektiv ab und hat einen Lichtschutzfaktor von 30+. Kurz: Das Skog Graphic T-Shirt ist der perfekte Begleiter für sonnige Herbsttage. Das T-Shirt gibt es in verschiedenen Farben und Prints für 35 Euro.

Helly Hansens Lillo Sweater aus der Fjord til Fjell Kollektion kommt im Herbst 2020 in neuen Farben für Damen und Herren. Inspiriert von der Natur Norwegens, die sowohl das Wasser als auch die Berge einschließt, eignet sich der weiche, leichte Pullover gleichermaßen für Stadt und Natur.
Das Bluesign®-zertifizierte Obermaterial aus gestepptem Polyester sorgt für ein angenehmes und leichtes Tragegefühl. Dank PFC-freien, wasserabweisende Materialeinsätzen bietet der Pullover Wetterschutz, Strapazierfähigkeit und viel Bewegungsfreiheit. Der Lillo Sweater ist für 90 Euro erhältlich.

Das W Classic Check LS Shirt für Damen kommt ebenfalls für Herbst/Winter in neuen Farben. Ausgestattet mit einer Bruttasche, Knopfleiste vorne und geknöpften Ärmelabschlüssen, ist das weiche Flanellhemd für die Stadt und die Berge gleichermaßen geeignet.
Das Shirt wird ab Herbst für 90 Euro erhältlich sein. Das Lifaloft™ Insulated Flannel Shirt für Herren ist dank seiner Lifaloft™ Isolierung von PrimaLoft® extrem leichtgewichtig und atmungsaktiv und wärmt den Träger zuverlässig.
Das langärmlige, isolierte Flanellhemd verfügt über eine Brusttasche und eine Knopfleiste vorne und wird ab Herbst 2020 in diversen Farben für 170 Euro erhältlich sein.

Für die Damen kommt im Herbst der W Linde Insulated Anorak im klassischen Anorak-Look. Mit einer Primaloft Black ECO Isolierung an den Ärmeln und Sherpa Isolierung am Körper und Kapuze sorgt der Parka für ausreichend Wärme auch an kühleren Herbsttagen.
Der Anorak kommt mit ½ Zip, einer großen Bauchtasche sowie zwei Seitentaschen für ausreichend Strauraum. Bluesign-zertifiziert und mit einer PFC-freien DWR Beschichtung überzeugt der Anorak bei Abenteuern in der Natur oder in der Stadt. Der W Linde Insulated Anorak ist für 170 Euro erhältlich.

Helly Hansens Lifaloft™ Hybrid Insulator Jacket für Herren mit einer Lifaloft™ Isolierung von PrimaLoft® sorgt für eine zuverlässige Wärmeisolierung und ist gleichzeitig extrem leichtgewichtig und atmungsaktiv.
Dank der DWR-behandelten wasserabweisenden und winddichten Materialkonstruktion eignet sich die Jacke ideal für kühlere Herbsttage in der Natur. Zudem lässt sich die Jacke hervorragend als mittlere Schicht im Spätherbst und Winter unter einem Hardshell tragen.
Die Hybridjacke kommt mit einem glatten Stretch-Stoff und Front-Reißverschluss mit innenliegender Windschutz-Knopfleiste und wird ab Herbst 2020 für 180 Euro erhältlich sein.

Der praktische und stylische Stockholm Backpack strahlt in kräftigen Herbstfarben. Große Fächer und Taschen sorgen für ausreichend Stauraum, verstellbare, gepolsterte Schultergurte für eine optimale Belastungsverteilung.
Der Rucksack verfügt über einen Rollverschluss mit Schnallen sowie über ein Frontfach mit Reißverschluss. Sei es beim Wandern, auf Reisen oder im Alltag, der Rucksack ist mit einem Volumen von ca. 28 Litern ein vielseitiger Begleiter.
Helly Hansens Stockholm Backpack ist für 70 Euro in den Farben Patrol Orange, Tundra Blue, Quite Shade, Ebony und Black erhältlich.
Seit der Firmengründung 1877 in Norwegen entwickelt Helly Hansen kontinuierlich Bekleidung, die professionellen Ansprüchen gerecht wird und Menschen dazu bringt, sich lebendig zu fühlen und es auch zu bleiben.
Durch gesammelte Erfahrungen aus Leben und Arbeit in einer der rauesten Umgebungen auf der Erde entwickelte Helly Hansen echte Marktneuheiten wie die ersten weichen, wasserdichten Stoffe vor rund 140 Jahren.
Zu den weiteren bahnbrechenden Markteinführungen zählen die Herstellung der ersten Fleecestoffe in den 1960er Jahren, die ersten technischen Baselayer mit der Lifa® Stay Dry Technologie in den 1970er Jahren sowie das preisgekrönte und patentierte H2Flow Temperaturregulierungssystem.
Helly Hansen ist Marktführer in technischer und leistungsstarker Segel- und Skibekleidung sowie in der Premium Workwear. Nicht nur olympische Teilnehmer oder National Teams vertrauen auf Helly Hansen, sondern auch mehr als 55.000 Professionals sowie 200 Ski-Resorts und Bergführerverbände weltweit.
Outdoor Professionals und Enthusiasten verlassen sich auf die Funktionsbekleidung, Base Layer, Sportswear und Footwear von Helly Hansen, die in mehr als 40 Ländern verkauft werden. Mehr Informationen über die aktuelle Kollektion findet Ihr unter hellyhansen.de…
Quelle: Projects Martina Kink
In der aktuellen “viralen Ära” haben viele von uns ausreichend Zeit für Muße gehabt, viel reflektiert. Immer häufiger schleicht sich dabei der Vorsatz ein, wie man nachhaltiger und bewusster leben kann. Aber auch wie man Unternehmen unterstützen kann, die unter der aktuellen Krise leiden.
Auch der Outdoorbranche setzt die aktuelle Zeit zu, vor allem den kleinen Unternehmen. Ist das nicht schon schlimm genug, ist es umso trauriger wenn hinter den Marken soziale Projekte stehen, die von den Umsatzeinbußen ebenfalls betroffen sind. Eines der Unternehmen die mit ihrer Marke und Ihrem Engagement ein existenziell wichtiges Projekt unterstützen ist Páramo Outdoor Clothing aus Wadhurst, England. Páramo ist übrigens weltweit erste Outdoormarke, die sich dem Greenpeace Detox Programm anschloss.

Außerdem gilt sie als eine Outdoorbekleidungsmarke, deren hochfunktioneller Wetterschutz mit unerreichtem Feuchtigkeitstransport in einer soziale Stiftung hergestellt wird, die bislang mehr als 10.000 Frauen aus sozialem Missstand in ein selbstbestimmtes Leben geholfen hat? Geht das überhaupt? Geht!

Die Bekleidung ist dank Pflege mit Nikwax Tech Wash & TX.Direct besonders langlebig, ist seit 2016 bereits 100% PFC-frei und hat ein eigenes Recyclingprogramm.

Übrigens ist Páramo die Wahl der meisten britischen Bergrettungsteams.
Weitere Infos über das Engagement von Páramo Outdoor Clothing findet Ihr unter paramo-clothing.com.
Kennt Ihr das – Ihr geht einkaufen und habt keine Einkaufstasche dabei, weil die immer viel zu umständlich sind von daheim mitzunehmen? Ihr wollt aber auch weder eine Plastik- oder Papiertüte oder Pappkarton nehmen?
Wir haben die Lösung! Und für drei glückliche Gewinner unseres Gewinnspiels, dass heute startet, gehört genau dieses Problem bald der Vergangenheit an. Denn:

Wir verlosen drei tolle Bag-Sets von Ticket to the Moon. Damit braucht Ihr ab sofort keine Plastiktüten mehr für Eure Einkäufe, Mitbringsel oder was auch immer Ihr von einem Ort zum anderen mitnehmen wollt. Und – sie sind so miniklein verpackt, dass sie wirklich überall hineinpassen.
Die Ticket to the Moon Ecobags bestehen aus dem gleichen Fallschirmnylon wie die Hängematten. Denn: Jeder Schnipsel, der bei der Hängemattenproduktion abfällt, wird wiederverwendet.
Dadurch wird nicht nur bei Ticket to the Moon der ökologische Fußabdruck reduziert, weil es keinen Plastikmüll mehr gibt, sondern auch bei jedem, der die Egobags verwendet! Und dank des superrobusten Materials halten die Ecobags auch einen (spontanen) Großeinkauf aus.
In unserem aktuellen Gewinnspiel verlosen wir insgesamt drei Sets aus je
Ticket To The Moon’s umweltfreundliche Taschen bestehen aus atmungsaktivem Fallschirmnylon Gewebe: trocknen schnell, sind fäulnissicher und waschbar bei 30 ° C.
Der TTTM Mini Rucksack eignet sich für jedes einzelne Familienmitglied: für den Notfall oder den täglichen Gebrauch. Er wurde in allen möglichen Situationen getestet und lasst Dich nie im Stich!
Die Keyring Bag oder auch Market Bag ist federleicht bei 40 g und hängt wie eine Miniaturhängematte an einem Edelstahlring. Es enthält nützliche Gegenstände und alltägliches Zubehör und ergänzt Ihr vorhandenes Setup.
Die Eco Keyring Bag gibt es in verschiedenen Farben an, die mit denen der Hängematten identisch sind.

Die 40-Liter-Supermarkttasche ist die Größte in der Öko-Taschensammlung. Sie ist perfekt für Einkaufstouren oder zum Tragen von nassen Handtüchern und Badebekleidung nach einem Tag am Strand. Eine dauerhafte Alternative zu Plastiktüten, waschbar und schnell trocknend.
Zwei versteckte Griffe und eine lange Schlinge machen das Tragen noch einfacher. Trotz der großen Kapazität ist die Supermarkttasche kinderleicht verpackbar. Die Tasche lässt sich problemlos in einer anderen Tasche oder im Auto verstauen und nimmt dabei nur wenig Platz ein. Mit mehreren Farboptionen erhältlich, schimmelresistent und maschinenwaschbar bei 30 ° C.
So könnt Ihr bei unserem aktuellen Gewinnspiel eines der drei megacoolen Ticket to the Moon Sets gewinnen:
Schickt uns bis Samstag, 12. September 2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die nachfolgende Frage richtig. Bitte vergesst nicht, uns Eure Adresse mitzuschicken!
In welchem Jahr begann die Produktion der Ticket to the Moon Produkte?
Weitere Infos über die Ticket to the Moon Produkte findet Ihr hier…
Weitere Infos über Ticket to the Moon findet Ihr unter ticketothemoon.at
Hier geht’s zum TTTM YouTube Kanal.
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Ticketothemoon. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Die italienische Marke Titici stellt seit 1961 Hochleistungsrahmen in Handarbeit und nach Maß in Italien her. Das Everso ist das erste, vollgefederte E-MTB von Titici. Es ist das Ergebnis einer zweijährigen, vollständig in Italien durchgeführten Entwicklung.
Der Name Everso ist abgeleitet aus dem Lateinischen evertĕre und bedeutet niederreißen, zerstören, umstürzen. Das Titici Everso ist sozusagen das E-Fully für den rebellischen Biker, der mit alten Mustern brechen und neue Regeln durchsetzen will.

Ausgestattet mit einem Monocoque-Rahmen aus Vollkarbon mit dem Titici Expandable Core System, einem von Motocross Motorrädern inspirierten Single Pivot Hinterbau mit einem 160 mm Federweg und 29-Zoll-Rädern definiert das Everso das Fahrgefühl auf den Trails in den Bereichen Enduro und All Mountain neu.
Bei der Herstellung des Monocoque-Rahmens werden die Karbonfasermatten um einen Kern aus gesintertem, expandiertem Polystyrol mit einer perfekt glatten Oberfläche laminiert. Im Gegensatz zum traditionellen System verhindert das Titici Expandable Core System Lufteinschlüsse, die Unregelmäßigkeiten und damit strukturelle Schwächen verursachen.

Der Single Pivot Hinterbau mit 160 mm Federweg bietet maximalen Fahrspaß und Sicherheit, auch bei anspruchsvollen Abfahrten und in unwegsamem Terrain.
Die Wahl für das Single Pivot System ist eng mit der Auswahl des leistungsstarken Shimano EP8 Motors mit einem maximalen Drehmoment von 85 NM und einer Reichweite von bis zu 277 KM im Eco Mode verbunden, der zu jedem Zeitpunkt die erforderliche Leistung zur Verfügung stellt.
Nicht umsonst wird dieses Federungssystem häufig im Motocross eingesetzt, wo es für herausragende Performance steht.
Titici sind die ersten, die ein von der Steuersatzkonstruktion abgeleitetes, konisches Lagersystem verwenden, um den Hauptdrehpunkt noch stärker und effizienter zu machen.
1961 begann Alberto Pedrazzani seine Karriere als Schmied mit Schwerpunkt Eisenverarbeitung und erweiterte sein Geschäft auf die Spielzeugindustrie, insbesondere auf die Herstellung von Rahmen und Gabeln für Fahrräder.
1983 wurde das Unternehmen anlässlich des Eintritts der Kinder in Tecno Telai Ciclo – TTC umbenannt. Seitdem hat TTC beschlossen, seine Tätigkeit auf die Produktion und das Engineering von Fahrradrahmen zu konzentrieren, und erreichte in den 90er Jahren eine der größten Produktionskapazitäten Europas mit fast einer Million Rahmen und Gabeln pro Jahr.
Dank der jahrzehntelangen Erfahrung führte TTC im Jahr 2003 die Marke „Titici Energy Bike“ ein, gefolgt von verschiedenen Modellen innovativer Fahrräder. 2017 markierte einen Wendepunkt für Titici, das in die Welt von Trerè Innovation eintrat und sich mit einem neuen Logo und Slogan sowie neuen Technologien für den Rahmenbau und neuen Grafiken weiterentwickelte.
Im Juni 2019 verlegte die Marke Titici ihre Werkstatt in das Unternehmen in Asola und entwickelte eine neue Produktionslinie, die zur vollständig betriebsinternen Fertigung der Rahmen führte.
Weitere Infos findet Ihr unter titici.com
Quelle: Outkomm.com
Korsagen aus Schilf oder zarten Rinden. Röcke aus Ähren, Efeu oder Flechten. Ketten aus Zapfen und Beeren. Kronen aus Blumen und Blättern:
Die 17 Schneiderpuppen, die im Ortszentrum von Altenmarkt derzeit die Schaufenster eines großen Ladenlokals schmücken, begeistern Einheimische, Besucher aus der Gegend sowie Feriengäste gleichermaßen.

Noch bis Ende September ist die herbstliche Ausstellung „Wald.Galerie“ in einem der schönsten Einkaufsorte des SalzburgerLandes zu sehen. Gastgeber, Betriebe und Künstler aus Altenmarkt-Zauchensee und Umgebung haben in den vergangenen Wochen Fundstücke aus Wald, Garten und Feld zu wunderschönen Kreationen verarbeitet.
Wer die Schönste im ganzen Wald ist? Darüber können Fans auch aus der Ferne abstimmen. Das Facebook-Voting läuft noch bis 27. September. Zwei Tage später wird die Wald-Königin öffentlich gekürt.
„Das Interesse an unserer ‚Wald.Galerie‘ ist in diesem Jahr, in dem so viele Veranstaltungen aus bekannten Gründen abgesagt werden mussten, riesengroß“, freut sich Klaudia Zortea, Tourismus-Chefin von Altenmarkt-Zauchensee.
Denn anders als bei Indoor-Ausstellungen befinden sich die Betrachter hier auf der sicheren Seite, zumal sie sich ja draußen an der frischen Luft aufhalten. Die Natur-Kleider ihrerseits, die die Künstlerinnen in der alten Dechantshoftenne mit viel Akribie und Fantasie entworfen, gesteckt, geflochten und gewoben haben, sind in der Galerie vor Wind und Wetter geschützt.
Im kommenden Jahr wird die „Wald.Galerie“, die 2019 ins Leben gerufen wurde, wieder im Rahmen der beliebten „Herbst.Zeit in di Berg“ stattfinden. Dann dürfen sich auch Urlaubsgäste auf (begleitete) Material-Suche in Altenmarkts Natur machen und eine eigene Wald-Königin erschaffen.
Floristen-Experten stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Voraussichtlich wird es 2021 auch wieder einen großen „Herbst.Markt“ und weitere Festivitäten geben, um den Sommer im doppelten Urlaubs-Paradies Altenmarkt-Zauchensee gebührend ausklingen zu lassen.
Quelle: Kunz PR / Altenmarkt-Zauchensee Tourismus
Weniger ist mehr – auch beim Gewicht. Und ganz besonders beim Sport führt ein Weniger an Gewicht zu jeder Menge mehr an Power. Auch oder ganz besonders in der kälteren Jahreszeit.

Die wind- und wasserabweisende Softshell-Jacke Zeroweight Pro Warm ist eine leichte Jacke, deren Material reichlich Dampf nach außen entweichen lässt. Die schön gemachten Laser-Cut-Perforierungen oben am Rücken unterstützen die wind- und wasserabweisenden Eigenschaften.
Ein technisches Highlight ist der coole Magnetverschluss am hochgezogenen Kragen. Damit kann man in schweißtreibenden Passagen den Front-Reißverschluss öffnen, um zusätzlich Luft in der Jacke zirkulieren zu lassen, während die Jacke oben am Hals geschlossen bleibt.
Ein nützliches Detail ist der enganliegende Ärmelabschluss mit Uhrfenster, der jederzeit einen Blick auf Pulsmesser oder Smartwatch erlaubt.

Als Alternative bietet sich die winddichte Zeroweight Warm Hybrid Jacket an. Praktisch auch die handwerklich anspruchsvolle Kombination und die gewebten Bereichen – eine Kombination aus Softshell-Material auf der Vorderseite und einem Jersey-Rücken.
Ceramiwarm, die exklusive Active-Warming-Technologie von
ODLO hält zuverlässig warm. Die in das Garn integrierte Keramikpartikel reflektieren die Körperwärme. Die winddichte und wasserabweisende Front schützt zuverlässig gegen Kälte, während eine offene Strickkonstruktion am Rücken überschüssige Wärme abführt.

Mit dieser Technologie präsentiert sich auch der Zeroweight
Ceramiwarm Midlayer, der je nach Temperaturempfinden unter den ODLO Laufjacken getragen werden kann und den es für die Mädels als Hoody gibt.
Läuferinnen die leicht frieren und es gerne etwas kuschelig an Hals und Kopf haben, freuen sich besonders über die dafür neu konstruierte zweiteilige Facemask. Damit hat man die Wahl, ob man nur den hoch gezogenen Kragen zum Schutz von Kinn, Wangen und Nase nutzen oder zusätzlich auch die Kapuze aufsetzen möchte.
Das wasserdichte Zeroweight Dual Dry Waterproof Jacket, ein absolutes Leichtgewicht, bietet dank Dual Dry Waterproof-Technologie eine perfekte Kombination aus extremer Atmungsaktivität und 100% Wasserdichtigkeit.
Die verstellbare Kapuze mit Regenkrempe bietet Schutz, ohne das Sichtfeld einzuschränken. In der Brusttasche mit Reißverschluss lassen sich wichtige Kleinigkeiten sicher unterbringen.
Reflektierende Details sorgen im Dunkeln für eine zuverlässige Sichtbarkeit, das elastische Material sorgt für einen bequemen Tragekomfort.
Passend dazu, eine warme Laufhose, wie zum ODLO die Zeroweight Warm Tights an, ebenfalls mit Ceramiwarm-Technologie. Die Laufhose ist winddicht, vorgeformte Knie sorgen für eine tolle Passform.
Weitere Infos findet Ihr unter odlo.com
Quelle: Odlo / Rainer Bommas PR

Die Fit-Flip Kühlhandtücher bestehen aus einer speziell gewobenen Mesh-Struktur. Durch die Verdunstungskälte entsteht eine starke kühlende Wirkung. Das „cool towel“ muss lediglich nass gemacht, ausgewrungen und 1-2 mal kräftig ausgeschüttelt werden, um den Kühleffekt zu aktivieren.

Wir testen aktuell die Fit-Flip Kühlhandtücher zusammen mit diversen Leistungssportlern beim Training, auf Konditionstouren und auf diversen Bergtouren.



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Der vorstehende Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Fit-Flip. Die Kühlhandtücher wurden uns für einen Produkttest kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weitere Infos zu den Fit-Flip Produkten findet ihr unter fit-flip.com
Der Europark im kulturell wie landschaftlich reizvollen Dreiländereck Deutschland, Frankreich, Schweiz ist der größte saisonale Freizeitpark und nach dem Disneyland der besucherstärkste Freizeitpark im deutschsprachigen Raum.
Über 100 Attraktionen und traumhafte Shows sowie 15 europäische Themenbereiche übertreffen selbst kühnste Erwartungen. Egal ob mit Familie oder Freunden, im kulturell wie landschaftlich reizvollen Dreiländereck Deutschland, Frankreich, Schweiz gelegen, wartet der größte saisonale Freizeitpark der Welt mit immer neuen Superlativen.

Der Europapark wurde am 12. Juli 1975 eröffnet liegt in der Gemeinde Rust bei Freiburg, an der Autobahn A5, im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz. Die Gesamtfläche beträgt 134 Hektar, davon sind 95 Hektar bebaut.
Als wahrer Publikumsmagnet mit hoher Innovationskraft zieht er pro Jahr knapp 5,6 Millionen Besucher in seinen Bann. Der Freizeitpark bietet eine Mischung aus Fahrgeschäften, Themenbereichen und Parkanlagen.
In allen europäischen Themenbereichen wird landestypische Gastronomie geboten. So kann der Parkbesucher die große Vielfalt der europäischen Speisen und Getränke in den Restaurants, Cafés und Snackbetrieben genießen.
Über ein zentrales Warenlager mit angeschlossener Vorbereitungsküche werden die Betriebe im Park täglich versorgt. In den Europa-Park Hotels haben die Gäste die Wahl zwischen sieben landestypisch ausgestatteten Restaurants und vier stimmungsvollen Hotelbars.

„Atmosphärische Highlights“ sind der Weinkeller „Enoteca di Siena“ im Hotel Colosseo und der urige Klosterkeller im Hotel Santa Isabel.
Im Rahmen des neuen 4-Sterne Superior Erlebnishotels „Bell Rock“ im New England Style wurde das gastronomische Angebot mit Front-Cooking Buffetrestaurant, Á-la-carte-Restaurant und Fine Dining Restaurant, sowie der Bar Africa, der Havanna Lounge und dem Weinkeller im Leuchtturm abgerundet.

In allen gastronomischen Betrieben im Europa-Park (inklusive Hotels) stehen den Gästen mehr als 9.000 Sitzplätze (davon über 3.000 im Freien) zur Verfügung. Dazu kommt das Europa-Park Hotel Resort, dass noch dazu einer der größten Hotelstandorte Europas ist.
Über 400 Mitarbeiter kümmern sich in fünf 4-Sterne Hotels, dem Camp Resort mit Blockhütten, Tipizelten und Planwagen sowie einem großen Caravaning Areal um hunderttausende Gäste im Jahr
In unserem aktuellen Sommergewinnspiel verlosen wir Tickets für den Europa Park. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis 05.09.2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de mit dem Betreff Europapark und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie viele Attraktionen hat der Europapark zu bieten?
Weitere Infos zum Europapark findet Ihr hier…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Regionen. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Was früher der knorrige Holzstock mit selbstgemachten Schnitzereien war, ist heute vielfach der ultraleichte Trekkingstock. Viele Wanderer schwören sogar auf Teleskopstöcke, die man beim Bergaufgehen kürzer und beim Bergabgehen länger einstellen kann.
Zusammen mit dem Wanderparadies Zauchensee haben wir die wichtigsten Punkte zusammengestellt, worauf Ihr beim Wandern mit Stöcken achten sollte und welche Vor- oder aber auch Nachteile sie haben je nach Benutzung…

Zugegebenermaßen, Trekkingstöcke sind nicht jedermanns Sache und ein wenig Technik gehört dazu. Außerdem die richtige Länge und ein wenig Übung. Was die richtige Länge angeht, dann stellt Ihr sie am besten so ein:
Setzt ihr die Stöcke auf ebenem Grund auf, sollte der Winkel zwischen Ober- und Unterarm rund 90 Grad betragen. Euer Unterarm ist quasi parallel zum Boden.
Bergauf stellt ihr Stöcke kürzer ein, bergab länger. Als Faustregel gilt: Ihr setzt die Stöcke dann richtig ein, wenn ihr sie in jedem Gelände so aufsetzen könnt, dass euer Ellbogengelenk einen rechten Winkel bildet.
Tipp: Wie ihr eure Wanderstöcke richtig einstellen könnt, erfahrt ihr in diesem Video aus dem Wanderparadies Zauchensee…
Wie schon erwähnt, es gibt die Liebhaber und die Gegner. Zusammen mit dem Wanderparadies Zauchensee haben wir die wichtigsten Tipps zusammengefasst, welche Vorteile Euch der Einsatz von Wanderstöcken bringt und worauf Ihr achten müsst, damit Ihr sie richtig verwendet und vielleicht auch bald zu der Gruppe der „Liebhaber“ gehört…

Übrigens – mit den Zauchensee-Stockwappen haben die Zauchenseer einen echten Kult wiederaufleben lassen: Schon früher wurden Wanderstöcke aus Holz gerne mit den bunten Metallwappen verziert, die zugleich eine schöne Erinnerung an eine besondere Wanderung darstellten.
Heute erleben die nostalgischen Bildchen eine Renaissance bei Skifahrern, Freeridern und Wanderern, die damit ihre Ski- und Wanderstöcke individualisieren. Die Stockwappen können mittels Aufkleber auch auf Stöcke aus Metall oder Carbon angebracht werden.
Die Stockwappen gibt´s natürlich auch vom Ski- und Wanderparadies Zauchensee erhältlich.
Weitere Lesetipps aus dem Wanderparadies Zauchensee
Wer aus Bayern kommt oder gerne in Bayern Urlaub macht der weiß, die Gams steht für unsere Heimat wie kein anderes Tier. Dennoch ist sie stark gefährdet.
Ihre Bestände sind zusammengeschossen, ihre Alters- und Geschlechterstruktur ungeeignet, um ihr Überleben zu garantieren.
Aber die Menschen in Bayern wollen sich nicht sang- und klanglos von ihren Naturschätzen verabschieden, nur weil sie vielleicht teuren forstlichen Prestigeinteressen oder dem Profitstreben von Staatsbetrieben im Weg stehen.
Darum hat der Verein Wildes Bayern e.V. eine Petition auf Change.org an den bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder ins Leben gerufen.
Die Petition an Dr. Markus Söder umfasst insgesamt 23 Seiten und läuft über Change.Org. In dem Anschreiben heißt es unter anderem:
„Der Feldzug gegen die Charakterart der Bayerischen Berge muss beendet werden. Auf den Flächen der Bayerischen Staatsforsten werden Gämsen gnadenlos bejagt, als „Waldschädling“ verunglimpft und ohne Rücksicht auf Verluste wie natürliche Tode, zerrüttete Bestände und den dramatischen Rückgang dieser Art in ganz Bayern. In der Mehrzahl der notwendigen Winterlebensräume im Staatsforst wird dazu sogar die Schonzeit aufgehoben, um diese Wildart das ganze Jahr über verfolgen zu können“.
Die Mitglieder vom Verein Wildes Bayern fordern den Ministerpräsidenten D. Markus Söder auf: „Stellen Sie sich schützend vor die Gams!“
Gefordert wird zum Beispiel:
Mit der Petition ruft der gemeinnützige Verein Wildes Bayern e.V. die Naturfreund auf, mit Ihrer Unterschrift den Raubbau am Gamswild, stellvertretend für so viele Wildtiere, zu stoppen.
Am 29.08.2020 betrug die Anzahl der Unterschriften knapp 13.000 Stimmen. Auch wir von der Redaktion be-outdoor.de unterstützen dieses Projekt und haben bereits unterschrieben.
Gebt auch Ihr der Gams Eure Stimme und unterschreibt!
Hier geht´s zu weiteren Infos über die Petition auf wildes-bayern.de…
Kernie`s Familienpark, auch bekannt als „Wunderland Kalkar“ ist das Herzstück eines der außergewöhnlichsten Hotel-, Business- und Erholungsareals der Welt. An diesem Ort gehen garantiert für jeden Freizeit- und Abenteuerwünsche in Erfüllung.
Eigentlich sollte hier mal ein Atomkraftwerk entstehen, doch dieses ging nie ans Netz. Jetzt erhebt sich dort eine imposante Spaßfabrik mit mehr als 40 Attraktionen inmitten der niederrheinischen Landschaft. Hier jagt ein energiegeladenes Erlebnis das andere. Schnell, hoch hinaus oder immer wieder im Kreis… kurz gesagt: Wer das elektrisierende Kribbeln spüren will sollte schnell einen Besuch planen oder spontan vorbeikommen!
Powerfans und Entdecker im Alter von 3 bis 12 Jahren (aber auch Ältere und die ganz Jungen) finden sicherlich schnell ihren persönlichen Favoriten.

Und auf was dürfen sich die Gäste freuen? Aufregend ist eine Fahrt im Mini-Riesenrad oder im 58 Meter hohen Kettenkarussell „Vertical Swing“, das sich aus dem Kühlturm herausschraubt und den Blick auf den Rhein freigibt.
Einfach grandios! Noch immer nicht genug Energie freigesetzt? Dann wird es Zeit für eine Runde „Klettern am Kühlturm“, einer Adrenalin-Runde in der Achterbahn oder spritzigen Momenten in der Wildwasserbahn. Mal ordentlich am Rad drehen dürfen alle großen und kleinen High-Speed-Monster ab 1,30 m auf der Kartbahn (wetterabhängig, gegen Aufpreis).
Für besondere Aha-Effekte sorgen Shows an den Wochenenden sowie ein Sommerzirkus. Natürlich wird auch Maskottchen Kernie selbst wieder gute Stimmung unter den Gästen verbreiten. Ebenso wie Animationskünstler Eddie – er zaubert garantiert so einige Überraschungen aus dem Hut.

Ach übrigens: Kernie´s Familienpark macht richtig schlau. Wissbegierige erfahren im Brütermuseum allerhand zum Thema Energie. Als Belohnung für Mut und Neugierde warten unbegrenzt Pommes, Eis und Erfrischungsgetränke.
Ein Paradies, denn hier dürfen sich auch die Kleinsten so oft sie mögen selbst Nachschub holen. Besucher mit großem Hunger können ganz einfach Kaffee und Kuchen oder ein leckeres Abendessen in Buffetform dazubuchen. Ebenfalls wieder an den Wochenenden und in den Ferien im Angebot: Kaffee und Kuchen und das beliebte Burger-Buffet „All you can eat“ im Grand Café (alles gegen geringe Zuzahlung).
Wer länger bleiben möchte übernachtet in einem der sechs Hotels. Und am nächsten Morgen empfängt Maskottchen Kernie wieder alle frisch und munter am Eingang des Parks. Das Abenteuer kann beginnen!
In unserem diesjährigen Sommer-Special verlosen wir Tickets für das Wunderland Kalkar. So könnt Ihr gewinnen:
Schickt uns bis 31.08.2020 eine Mail mit dem Betreff Wunderland Kalkar an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
In welchem Jahr hat der Niederländer Hennie van der Most das Gelände für das Wunderland Kalkar erstanden?
Hier findet Ihr alle Infos über das Wunderland Kalkar und seine Entstehungsgeschichte…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
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Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Freizeitparks. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Weiter geht´s mit unserer Serie „Outdoorprodukte richtig pflegen“ mit Teil II: „Nikwax Sweatproofing Range“.
Beim Sport ist es besonders wichtig, dass die Basisschichten optimal funktionieren – nicht nur im Sommer, sondern auch (oder insbesondere) im Winter. Die Nikwax Sweatproofing Range beschleunigt die Trockenzeit um bis zu 90% und sorgt für ein angenehmes Tragegefühl. Sie besteht aus einer tolle Auswahl an Reinigungs- und Pflegemitteln für alle Arten von Funktionswäsche, ob aus Kunstfaser (BaseFresh, BaseWash) oder aus Wolle (Wool Wash). Diese werden nicht nur sanft gereinigt sondern auch die Trockenzeit beschleunigt und dabei das Material desodoriert.

Der Erlebnispark Schloss Thurn in Heroldsbach vereint familienfreundliche Fahrattraktionen, fesselnde Liveshows und weitläufige, schattige Grünanlagen abseits des Trubels. Der Freizeitpark liegt zwischen Erlangen und Höchstadt und ist im Frühjahr und Sommer geöffnet. Im Park gibt es rund 30 Attraktionen und zahlreiche Shows wie z. B. Ritterturniere und Zaubervorführungen. Dazu kommen wechselnde Themen-, Event- und Aktionstage.

Wagt eine Fahrt auf dem einzigartigen VR-Coaster und begleitet Dinolino bei einem seiner rasanten Abenteuer durch eine phantastische virtuelle Welt! Egal ob Ritterturnier, Westernstuntshow oder Kinderclownshow, nur der Erlebnispark Schloss Thurn bietet Ihnen ein tägliches faszinierendes Showprogramm für alle großen und kleinen Abenteurer!

WELTNEUHEIT 2019: Erleben Sie jetzt noch mehr virtuelle Realität auf unserem VR Steampunk Scooter und beweisen Sie sich in unserer Wild-West-Arena unter gleißender Wüstensonne! Bestaunt in einem Tagesausflug den Tierpark, das barocke Wasserschloss oder feiert gemeinsam in einer der exklusiven Eventlocations. Eines ist garantiert: Dieser Besuch wird zu etwas ganz Besonderem.

In unserem aktuellen Sommergewinnspiel verlosen wir Tickets für den Erlebnispark Schloss Thurn. So könnt Ihr mitspielen:
Schickt uns bis 31.08.2020 eine Mail mit dem Betreff „Schloss Thurn“ an gewinnspiele@be-outdoor.de und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie viele Personen können pro Fahrt auf dem neuen Fledermausflug mitfahren?

Erlebnispark Schloss Thurn GmbH & Co Erlebnispark KG
Schlossplatz 4
91336 Heroldsbach
Tel: 09190-929898
E-Mail: info@schloss-thurn.de
www.schloss-thurn.de
Baumwipfelpfad bedeutet: In luftigen Höhen und von Baum zu Baum und die Welt von oben erobern. Und das in einer Welt, die normalerweise Eichkatzerl, Vögel und Insekten vorbehalten ist.

Die Erlebnis Akademie AG aus dem Bayerischen Wald konzeptioniert, errichtet und betreibt national wie international Baumwipfelpfade. Charakteristisch für die Naturerlebniseinrichtungen des Unternehmens sind:
Neben dem Erlebnis für Besucher aller Altersgruppen ist der selbstgewählte ökologische Bildungsauftrag der Erlebnis Akademie AG ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts. Als Spezialist für touristische Highlights in der Natur setzt sie kreativ außergewöhnliche Anlagen um und legt dabei bei allen Einrichtungen großen Wert auf die nachhaltige Bauweise und die barrierearme Nutzung.
Das Gesamtkonzept soll die Sensibilität der Besucher für die einzigartige Natur fördern und auf interaktive Art erlebbar machen. Individuelle und gleichermaßen lehrreiche wie spannende Zusatzangebote an jedem Standort runden die Zielsetzung ab.
Der Baumwipfelpfad in Neuschönau im Nationalpark Bayerischer Wald wurde 2009 eröffnet. Die überwiegend aus Holz bestehende Konstruktion ist behutsam in den Bergmischwald integriert und vermittelt ein unverfälschtes Naturerlebnis, das durch Bewegungs- und Lernstationen entlang des barrierearmen Pfads ergänzt wird. Der 1.300 Meter lange und bis zu 25 Meter hohe Steg endet auf der Plattform des Aussichtsturms, von den Besuchern liebevoll Baum-Ei genannt, in einer Höhe von 44 Metern und verspricht einen großartigen Ausblick zum einen in Richtung Rachel und Lusen auf ein besiedlungsfreies Gebiet mit Wald und Wildnis, zum anderen auf die gepflegte Kulturlandschaft des Bayerischen Waldes bis hin zu den Alpen.
Baumwipfelpfad Bayerischer Wald
Böhmstraße 43
94556 Neuschönau
Der Baumwipfelpfad endet ebenerdig am Hans-Eisenmann-Haus mit seinem Informationszentrum. Unmittelbar angrenzend findet sich das weitläufige Tier-Freigelände, das sich in Verbindung mit dem Baumwipfelpfad für einen Ganztagesausflug eignet. Für Stärkung sorgt dann die Gastronomie vor Ort mit der Waldwirtschaft und dem Café Eisenmann. Dem Baumwipfelpfad im ältesten Nationalpark Deutschlands wurde 2011 vom Bayerischen Wirtschaftsministerium zusammen mit der bayerischen Architektenkammer der artouro Preis für herausragende touristische Architektur verliehen.

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) errichtete die Erlebnis Akademie AG 2013 das Naturerbe Zentrum Rügen mit einem weiteren Baumwipfelpfad. Eingeweiht wurde das Projekt auf der DBU Naturerbefläche Prora von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Der 40 Meter hohe Turm ist das Highlight des 1.250 Meter langen Baumwipfelpfads und wurde der Form eines Adlerhorsts nachempfunden. Die Besucher erwartet ein einzigartiger Ausblick auf die unterschiedlichen Landschaften der Insel Rügen. Mit Hilfe von Lernstationen entlang des Pfads wird die Naturbildung zu einem Erlebnis für die Gäste.
Bei einer geringen Steigung von maximal sechs Prozent ist dieser Baumwipfelpfad ebenso für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet. Am Fuße der Anlage errichtete die Erlebnis Akademie AG mit finanzieller Unterstützung der DBU das als Passivhaus konzipierte Informationszentrum, das mit spannenden Dauer- und Wanderausstellungen das Erlebte durch Animation und Information vertieft. Angeschlossen sind Seminarräume, die Gastronomie, ein Biergarten und ein Abenteuerspielplatz. Das Naturerbe Zentrum Rügen (NEZR) kann sich mit zahlreichen Auszeichnungen und Zertifikaten schmücken. So wurde das Zentrum von der deutschen UNESCO-Kommission unter anderem als Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Naturerbe Zentrum Rügen
Forsthaus Prora 1
18609 Ostseebad Binz / OT Prora

Der dritte deutsche Baumwipfelpfad wurde im Herbst 2014 nach einer Bauzeit von 14 Wochen auf dem Sommerberg bei Bad Wildbad im Schwarzwald eröffnet. Nach einem 1.250 Meter langen, barrierearmen Weg in bis zu 20 Meter über dem Waldboden gipfelt der Baumwipfelpfad Schwarzwald in einen 40 Meter hohen Aussichtsturm. Die Hauptstützen des becherartigen Turms neigen sich vom Mittelpunkt weg und sind zusätzlich auch gegen den Uhrzeigersinn gekippt – kurz gesagt: „schräg und verdreht“. Eine optische Täuschung, als stünde der Turm schief. Oben angekommen bietet sich eine einmalige Aussicht über die Bergkuppen des nördlichen Schwarzwalds bis hin zu den Schweizer Alpen. Als zusätzliches Highlight führt eine 55 Meter lange Tunnelrutsche rasant in die Tiefe. Erreicht wird der Einstieg in den Pfad zu Fuß über die beschaulichen Wanderwege auf den Schwarzwaldhöhen oder mit der historischen Sommerbergbahn – sie verbindet bereits seit über 100 Jahren Bad Wildbads Zentrum mit dem Sommerberg.
Baumwipfelpfad Schwarzwald
Peter-Liebig-Weg 16 – Sommerberg
75323 Bad Wildbad

Der vierte Baumwipfelpfad der Erlebnis Akademie AG in Deutschland befindet sich an der berühmten Saarschleife in der Gemeinde Mettlach im Kurort Orscholz. Seit Juli 2016 sind seine Pforten offen für Besucher. In einer Höhe von bis zu 23 Meter über dem Waldboden schlängelt sich der Pfad durch die unberührte Natur an der Orscholzer Cloef im Saarland. Durch den Wald hindurch und an Lichtungen vorbei führt der 1.250 Meter lange, barrierearme Weg hinauf in die mächtigen Wipfel. Oberhalb der Cloef mündet der Pfad nach 790 Metern in einen 42 Meter hohen Aussichtsturm – dem Markenzeichen aller Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG. Spiralförmig führt der Weg im Turm in luftige Höhe, der in seiner einmaligen Architektur der Spiegelung der Saarschleife nachempfunden ist.
Über den majestätischen Wipfeln bietet er seinen Besuchern einen einzigartigen Ausblick auf die Saarschleife, die Hügel des Naturparks Saar-Hunsrück und bei guter Sicht bis zu den französischen Vogesen. Ein Ausflug auf den Baumwipfelpfad Saarschleife lässt sich mit einem Besuch im Villeroy & Boch Erlebniszentrum Mettlach, mit einer Schiffstour auf der Saar oder einer Besichtigung des Weltkulturerbe Völklinger Hütte verbinden.
Baumwipfelpfad Saarschleife
Cloef-Atrium
66693 Mettlach-Orscholz

Auf 40 Meter Höhe lässt sich der Blick vom Turm des ersten tschechischen Baumwipfelpfads auf dem Berg Kramolin in Lipno nad Vltavou über den Nationalpark Böhmerwald und den Moldaustausee genießen. Der 675 Meter lange Baumwipfelpfad wurde im Juli 2012 im Beisein des damaligen tschechischen Präsidenten Václav Klaus offiziell eröffnet. Im neuneckigen Turm bietet sich die Möglichkeit zu einer rasanten Rutschfahrt in einer der längsten Tunnelrutschen Tschechiens.
Entlang des Baumwipfelpfads klären lehrreiche Etappen über die örtliche Flora und Fauna auf. Erlebnisstationen, bespielt mit verschiedenen Balanciergeräten, sorgen für Nervenkitzel bei kleinen und großen Besuchern. Der Pfad ist barrierearm und somit für alle zugänglich. In unmittelbarer Nähe zum Pfad erwartet die Besucher ein einzigartiger Waldspielplatz, genannt „Königreich des Waldes“, mit zahlreichen Attraktionen und Spielelementen. Lipno nad Vltavou selbst liegt nur jeweils 50 Kilometer von den Städten Linz und Budweis entfernt und ist ein beliebtestes Urlaubsgebiet der Tschechischen Republik.
Baumwipfelpfad Lipno
STEZKA KORUNAMI STROMŮ s.r.o.
Lipno nad Vltavou 307, PSČ 38278

In Janské Lázně (Johannisbad) im Nationalpark Riesengebirge wurde im Juli 2017 der zweite Baumwipfelpfad in der Tschechischen Republik eröffnet. Nach einem Spaziergang auf dem 1.500 Meter langen Pfad, können die Besucher auf dem 45 Meter hohen Aussichtsturm einen einzigartigen Ausblick auf den Nationalpark genießen. In einer außergewöhnlichen Wurzelhöhle kann die unterste Etage des Waldes in einem 150m2 großen Raum erkundet werden. Eine 80 Meter lange Tunnelrutsche und interessante Führungen auf dem Pfad zu verschiedenen Naturthemen runden das Programm des Baumwipfelpfad Krkonoše ab. Wie auch die anderen Baumwipfelpfade der Erlebnis Akademie AG ist der Pfad in Janské Lázně barrierearm angelegt und somit auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen problemlos zu bewältigen. Rund um den Pfad lohnt sich auch eine Wanderung im Nationalpark Riesengebirge oder ein winterlicher Ausflug in das Skigebiet Černá hora.
Baumwipfelpfad Krkonose
STEZKA KORUNAMI STROMŮ KRKONOŠE s.r.o.
Krkonošská Straße 350, 542 25 Janské Lázně

Im slowakischen Teil der Hohen Tatra, nahe des Ortes Bachledova Dolina, ist im September 2017 der erste Baumwipfelpfad der Slowakei eröffnet worden. Mit einer Gesamtlänge von 1.234 Meter gipfelt der Pfad in einen 32 Meter hohen Aussichtsturm, der einen 360Grad-Blick auf das kleinste Hochgebirge der Welt, die slowakische Tiefebene südlich der Tatra und die Woiwodschaft Kleinpolen ermöglicht. Erstmalig ist von der Turmplattform der komplette Verlauf der Anlage sichtbar, da sich diese durchgehend auf Wipfelhöhe oder darüber durch den Bergmischwald schlängelt. Spektakulär ist das 75m² große begehbare Netz inmitten der Turmspitze, das noch tiefgehendere Einblicke verspricht. Lern- und Erlebnisstationen und eine Tunnelrutsche mit 67 Meter Länge runden den Ausflug zum Baumwipfelpfad Bachledka ab. Zu allen Jahreszeiten lässt sich ein Besuch mit weiteren Erlebnissen verbinden, sei es zu den nahegelegenen Aquaparks oder in eines der zahlreichen Skiresorts.
Baumwipfelpfad Bachledka
CHODNÍK KORUNAMI STROMOV s.r.o.
059 55 Zdiar, Bachledova dolina (SK)
Im Juli 2018 öffnete der Baumwipfelpfad Salzkammergut auf dem Grünberg in Gmunden seine Pforten. Bereits entlang des bis zu 21 Meter hohen Pfades werden spektakuläre Ausblicke auf den Traunstein, den Traunsee und die Stadtgemeinde Gmunden mit Schloss Ort ermöglicht. Auf dem 39 Meter hohen Aussichtsturm angekommen liegen zusätzlich das Voralpenland sowie das Salzkammergut vor den Augen der Besucher. Wie bei allen Pfaden der Erlebnis Akademie AG ergänzen zahlreiche Spiel- und Lernstationen das Angebot der barrierearmen Holzkonstruktion.
Baumwipfelpfad Salzkammergut
Am Grünberg
4810 Gmunden
Österreich
Die Erlebnis Akademie AG setzt sich nicht nur durch ihre einzigartige Bauweise und langjährige Expertise von ihren Wettbewerbern ab. Auch die individuelle und einzigartige Konzeption der einzelnen Einrichtungen, auf allen Baumwipfelpfaden sowie ein namhaftes Partner- und Expertennetzwerk tragen zu einer optimalen Marktposition des Unternehmens bei. Zusätzlich verfügt die Erlebnis Akademie AG über eine attraktive internationale Projekt-Pipeline und strebt in den kommenden Jahren ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wachstum und Rendite an. Jährliche Neueröffnungen und weitere Projektpläne im In- und Ausland sprechen für den Erfolg des Unternehmens.
Die Erlebnis Akademie AG ist nicht nur in Deutschland tätig, sondern strebt danach, sich auch weiterhin international zu vergrößern. Die Projekte im Ausland werden via Tochtergesellschaften oftmals mit Partnern in Form eines Joint Ventures realisiert. Weltweite Projektpläne liegen im Fokus der Erlebnis Akademie AG.
Die Geschäftsführer Vorstandssprecher Bernd Bayerköhler ist als Diplom-Betriebswirt mit dem Schwerpunkt Tourismus zuständig für Marketing, Vertrieb, Betrieb und Projektmanagement sowie Investor Relations. Christoph Blaß ist Diplom- Kaufmann und hat als Finanzvorstand die Bereiche Investition, Finanzierung, Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Controlling, Betriebsstatistik und Investor Relations zu verantworten. Beide verantworten gemeinsam Entwicklung und Umsetzung von Unternehmensstrategie und Investitions- und Innovationsmanagement.
In unserem diesjährigen Sommer-Special verlosen wir Tickets für die Baumwipfelpfade in Deutschland. So könnt Ihr mitspielen und gewinnen:
Schickt uns bis 29.08.2020 eine Mail an gewinnspiele@be-outdoor.de und dem Betreff „Baumwipfelpfade“ und beantwortet uns die folgende Frage richtig:
Wie viele Baumwipfelpfade gibt es in Deutschland?
Hier findet Ihr alle Infos über die Baumwipfelpfade der Erlebnisakademie…
Hier geht´s zu den Teilnahmebedingungen…
Wir drücken Euch die Daumen!!!
Werbehinweis
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Freizeitparks. Die zu verlosenden Produkte wurden uns für das Gewinnspiel kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.